Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 02.09.2016 00:17





FRANZISKUS "ERFREUTE" VON UN-ZIELE, DIE "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLEN UND REPRODUKTIVEN GESUNDHEIT" FORDERN
2. September 2016

http://voiceofthefamily.com/pope-francis...ductive-health/
https://translate.google.com/translate?h...tion-renews.htm
http://spuc-director.blogspot.de/2010/01...ion-renews.html



Papst Francis Ban Ki-Moon

Franziskus hat gesagt , dass er "erfreut" von UN - Ziele , die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen , um " den universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit sicherzustellen" von 2030. Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheit", wie allgemein definiert sind , Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen der Abtreibung. In einer Botschaft mit dem Titel "Für die Feier des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung" erklärt Franziskus , dass er im September 2015 "erfreut war , dass die Nationen der Welt , um die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung angenommen, und dass im Dezember 2015 sie stimmte dem Pariser Abkommen über den Klimawandel ".

Die Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungsziele , die von Nationalstaaten im September 2015 vereinbart, bestehen aus 17 Ziele und 169 Ziele, die die Richtung der internationalen Hilfe und Maßnahmen bis zum Jahr 2030 Diese Ziele bestimmen , wurden durch das gebilligt Pariser Abkommen über den Klimawandel .

Die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung fordere die Mitgliedstaaten auf:

"Gewährleisten einen universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten, einschließlich der Familienplanung, Information und Bildung sowie die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme" (Ziel 7 Ziel 3)

Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung" wird von Vereinten Nationen Körper als auch Empfängnisverhütung definiert, einschließlich Formen , die eine Abtreibungsweise Wirkung haben. Die United Nations Population Fund , dass "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Zugang für alle zu "sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Verhütungsmethode ihrer Wahl" enthält.

Des Weiteren ist es von vielen internationalen Regierungen, einschließlich der von den Vereinigten Staaten , und von Agenturen wie Planned Parenthood , andere Formen der Abtreibung aufzunehmen.

Die Weltgesundheitsorganisation hält auch die Abtreibung zu sein integraler Bestandteil " der sexuellen und reproduktiven Gesundheit". Die WHO:

"Entwickelt Normen, Instrumente und Richtlinien im Bereich der reproduktiven Gesundheit im Allgemeinen und Abtreibung im Besonderen und unterstützt Länder in ihre Gesundheitssysteme zu reformieren. Seine Rolle beinhaltet:

Verteilung über die Abtreibung vorhandenen Beweismitteln;

Unterstützung der Mitgliedstaaten der Gesundheitssysteme als Reaktion auf die Bedürfnisse von Frauen mit ungewollten Schwangerschaften bei der Bewertung;

in der Qualitätskontrolle von Abtreibung Förderung der angewandten Methoden; und
Ausbildung der Ausbilder in, zum Beispiel, Beratung und Abtreibung Pflege. "

Die WHO, als Teil seiner Arbeit "sexuellen und reproduktiven Gesundheit" zu fördern, arbeitet aktiv in "Ländern wie Irland" "Zugang zu Abtreibung und die Qualität ihrer Dienstleistungen zu verbessern Abtreibung", die derzeit restriktive Abtreibungsgesetze haben.


Die Umsetzung der Forderung des SDG auf "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung sicherzustellen" wird notwendigerweise auch die weitere Ausdehnung der Versuche von Organisationen der Vereinten Nationen und internationalen Organisationen radikal weltweit Empfängnisverhütung und Abtreibung zu erhöhen. Es wird daher aufschlussreich sein, zu überlegen, was bereits im Namen des "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheit" getan.

Der " Aktionsplan von Maputo für die Operationalisierung des kontinentalen Politikrahmens für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte " mit dem Ziel "Universeller Zugang zu umfassenden sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienste in Afrika". Es wurde im Jahr 2006 nach einer Sondersitzung der Afrikanischen Union Konferenz der Gesundheitsminister in Maputo, Mosambik produziert.

Das Dokument speziell "Abtreibung Care" als integraler Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit identifiziert. Es ist Aktionsplan für die "Umsetzung der Continental sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte der Policy Framework" enthalten die folgenden Auflösungen:

5.2.1a Zug-Dienstleister bei der Bereitstellung von umfassenden Dienstleistungen sichere Abtreibung Pflege wenn das nationale Recht erlaubt

5.2.2 Refurbish und statten Einrichtungen für die Bereitstellung von umfassenden Abtreibungsbetreuung

5.3.1a sorgen für eine sichere Abtreibung Dienste in vollem Umfang des Gesetzes

5.3.2 Erziehen Communities zur Verfügung sichere Abtreibung erlaubt, wie durch nationale Gesetze

Die "Aktionsplan von Maputo" Ziele für die "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" zu erreichen, die explizit den Zugang zu "Familienplanung" und "Notfall-Kontrazeption". Das Dokument auch die speziell ihre Kinder, die besagt, dass "die sexuellen und reproduktiven Gesundheit Bedürfnisse von Jugendlichen und Jugend Adressierung" ist ein wichtiger Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. "

Der "Maputo Plan" ist eines von vielen Projekten, in denen die Förderung der Abtreibung und Empfängnisverhütung Anstrengungen verbunden ist "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" auf der ganzen Welt zu erreichen. Die Umsetzung des SDGs wird zur weiteren Verbreitung der Abtreibung und Empfängnisverhütung führen weltweit, über den Tod unzähliger ungeborenen Kinder zu bringen und immense Schäden an Personen und Gesellschaften zu verursachen.

Franziskus hat bekannte sich "erfreut" durch internationale Ziele, die in unvorstellbarer Verwüstung und Leid für eine ungezählte Zahl Familien auf der ganzen Welt führen wird.

Dies ist vielleicht die tragischste Beispiel für die inzwischen gut verschanzt Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führende Befürworter der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle, unter dem Vorwand der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Eine Auswahl der Stimme des Kommentars der Familie, die auf dieser Zusammenarbeit finden Sie unten.

Heiliger Stuhl rep "begrüßt" UN - Ziel für "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" , 3. Juni 2016

Pro-Familie Katholiken gestört , nachdem Berichte über Papst-Kommentare zum Empfängnisverhütung , 18. Februar 2016

Klimaabkommen von Papst begrüßt , aber Pro-berufssoldaten über die Sprache betrifft , die Abtreibung fördert , 22. Dezember 2015

Kardinal Turkson: Franziskus 'hat die Menschen zu irgendeiner Form der Geburtenkontrolle "eingeladen , 10. Dezember 2015

"Sakrileg": katholische Führer reagieren Vatikans Klimawandel Lichtshow , 9. Dezember 2015

Synode nimmt alarmierende soziologische Ansatz anstelle der klaren Lehre , 12. November 2015

Stimme der Familie Aussage: Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder , 15. Oktober 2015

Synode Väter , die über die Empfängnisverhütung beeinträchtigen wird eine größere Abtreibung verantwortlich sein , 6. Oktober 2015

Afrikanische Familien schwer von den westlichen Regierungen, internationalen Organisationen und Vatikan Abteilungen bedroht , 18. August 2015

Professor Schelln: Klimaforschung und das Bevölkerungsproblem , 26. Juni 2015

Start der neuen Enzyklika Leiter der katholischen Agentur beschuldigt Finanzierung Empfängnisverhütung zeigt dringende Notwendigkeit für die Bestätigung der Humanae Vitae , 19. Juni 2015

Stimme der Familie Aussage über die Enzyklika Laudato Si , 18. Juni 2015

Jede Diskussion über die Umwelt muss sich auf das Verständnis , dass die Familie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung , 21. Mai 2015


Vatikan Billigung der UN - Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bedroht ungeborenen Kinder , 29. April 2015

http://voiceofthefamily.com/pope-francis...ductive-health/
Führende globale Pro-Abtreibungs Befürworter sprechen bei Vatikan - Konferenz , 28. April 2015

***
Copyright © 2016 Stimme der Familie, Alle Rechte vorbehalten.
Sie haben diese E-Mail erhalten, weil Sie über unsere Website abonniert.

Unsere Postanschrift ist:
Stimme der Familie
Einheit D, 3 Whitacre Mews
Stannary Straße
London, SE11 4AB
Großbritannien

Fügen Sie uns Ihrem Adressbuch hinzu

abmelden aus dieser Liste Update-Abonnement Vorlieben

***

Copyright © 2016 Voice of the Family, All rights reserved.
You have received this email because you subscribed via our website.

Our mailing address is:
Voice of the Family
Unit D, 3 Whitacre Mews
Stannary Street
London, SE11 4AB
United Kingdom

Add us to your address book

*********************************

Franziskus "befriedigte" von UN-Ziele, die "universellen Zugang zu SEXUELLE Nachfrage und
REPRODUKTIVE GESUNDHEIT"
2. September 2016
Facebook137TwitterShare
Papst Francis Ban Ki-Moon

Franziskus hat gesagt, dass er "erfreut" von UN-Ziele, die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen, um "sicherzustellen, universal
Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit "von 2030. Der Begriff" sexuelle und reproduktive Gesundheit ", wie
allgemein definiert, umfasst den Zugang zu Verhütungsmitteln , einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen
der Abtreibung. ...

WEITERLESEN

von esther10 02.09.2016 00:16

Asia Bibi: Im Oktober letzte Möglichkeit, ihren Tod in Pakistan zu verhindern



LAHORE , 02 September, 2016 / 12:57 AM (CNA Deutsch).-
Asia Bibi, die seit sechs Jahren wegen eines angeblichen Verbrechens gegen das umstrittene Blasphemiegesetz Pakistans unschuldig inhaftierte Christin, wird in der zweiten Oktoberwoche ihre letzte Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof Pakistans haben.

Diese Anhörung stellt für Bibi die letzte Möglichkeit dar, das Todesurteil aufzuheben, das über sie gefällt wurde, weil sie 2009 Wasser aus einem Brunnen für muslimischen Bedarf getrunken hatte.

Der Islam sieht die Christen als unrein an, so dass der Brunnen, nachdem Bibi daraus getrunken hatte, auch unrein wurde.

Asia Bibi wurde aufgrund dieses angeblichen Verbrechens gegen das Blasphemiegesetz 2010 vom örtlichen Gericht in Punjab zum Tode verurteilt. Das Oberste Gericht Pakistans hatte das Urteil sieben Mal verzögert, bis es im Jahr 2014 das Todesurteil betätigte, das anfänglich von diesem lokalen Gericht verhängt worden war.

Der Oberste Gerichtshof Pakistans nahm den Antrag auf Revision des Falles im Juli 2015 an und nun wird diese Anhörung stattfinden.

Wie der Anwalt Asia Bibis, Said-ul-Malook, gegenüber den örtlichen Medien erklärte, bewerte er die Aussichten vor dieser Verhandlung am Obersten Gerichtshof als "optimistisch", da "verlangt wird, die Beleidigung zu beweisen, und das ist in diesem Fall nicht möglich".

Khalil Tahir Sindhu seinerseits, Minister für Menschenrechte und Minderheiten bei der Regierung der Provinz Punjab (Pakistan) versichert, dass er darauf vertraue, dass "Asia Bibi freigesprochen werden wird".

Die Gegend von Punjab ist ist jene, in der die meisten Christen in Pakistan leben. Die Christen stellen 1,8 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes dar.

In einem kürzlich auf Vatican Insider veröffentlichten Interview versicherte Minister Sindhu, dass für Asia Bibi "das Ende ihres Kreuzweges nahe sei". Er präzisierte, dass sie in der Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof im Monat Oktober "freigesprochen werden wird".

"Als Anwalt habe ich den Fall eingehend studiert und Elemente zugunsten von Asia gesehen. Deshalb erwarte ich einen Freispruch."

In diesem Interview gibt der pakistanische Minister für Minderheiten an, dass die "Anklagen eindeutig fabriziert worden sind. Die Beweise sind nicht ausreichend. Zunächst einmal, weil der Imam, der sie angeklagt hatte, im Moment der angeblichen Gotteslästerung nicht einmal zugegen war."

"Dann gibt es auch eine Verzögerung von fünf Tagen zwischen dem Vorfall und dem Einreichen der Anklage bei der Polizei. Dies widerspricht einem der grundlegendsten Prinzipien der Strafjustiz und bestärkt die Hypothese der Verschwörung. Der Druck von Seiten der islamischen Extremisten hat das Urteil bestimmt. Wir werden alles nur Mögliche tun, um Asia zu retten. Ich bete jeden Tag den Rosenkranz für sie. Auch Gott wird ihr helfen."

Wie Joseph Nadeen, einer der Anwälte Asias zu CNA sagte, verschob sich die für März vorgesehen Anhörung Asia Bibis, da der Leibwächter Mumtaz Qadri den Gouverneur der Provinz Punjab, Sulman Taseer, ermordet hatte, nachdem dieser Asia Bibi im Gefängnis von Sheikhupura einen Besuch abgestattet hatte.

Mumtaz Qadri wurde zum Tod verurteilt, was islamische Extremisten und Fundamentalisten zum Anlass nahmen und ausnutzten, um erneut die Hinrichtung Asia Bibis zu fordern.
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...verhindern-1118
Die Hinrichtung Qadris wurde vollstreckt, während hingegen jene von Bibi noch von dieser letzten Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof Pakistans abhängt, auf die man nun wartet.


von esther10 02.09.2016 00:16

GdP: Soldaten sind keine Hilfspolizisten – und Terroristen sind Mörder, keine Krieger

Veröffentlicht: 2. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bundeswehr, GdP, Gewerkschaft der Polizei, Innenminister, Krieger, Mörder, Politik, Polizeistärke, Polizisten, Soldaten, Terroristen, Versäumnisse |Ein Kommentar
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor einem Aufweichen der Rechtslage für einen möglichen Einsatz der Bundeswehr im Innern in Deutschland. 033_30



„Den Einsatz von Soldaten für polizeiliche Vollzugsmaßnahmen lehnen wir kategorisch ab“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow in Berlin vor den Beratungen der Bundesministerien des Innern und der Verteidigung.

Die seit Wochen anhaltende Debatte kaschiere die jahrzehntelangen Versäumnisse vieler Innenminister, die Polizeistärke den Bedrohungslagen und der Kriminalitätsentwicklung anzupassen.

„Die Bundeswehr einzusetzen, beispielsweise bei Flutkatastrophen, ist verfassungsrechtlich abgesichert und mehrmals praktiziert worden. Darüber hinaus gibt es keinen Anlass, Soldaten zu Hilfspolizisten zu ernennen“, betonte der GdP-Chef und fügte ausdrücklich hinzu:

„Terroristen sind Mörder und keine Krieger. Daher ist das Vorgehen gegen terroristische Kämpfer hierzulande eine rein polizeiliche Aufgabe, für die die Kolleginnen und Kollegen ausgebildet worden sind.“

Quelle und weiterer Text hier: https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_GdP...rn?open&ccm=000

Foto: Felizitas Küble
https://charismatismus.wordpress.com/201...-keine-krieger/

von esther10 02.09.2016 00:14

Muslimischer Prinz und jüdischer Theologe verteidigen Christen im Nahen Osten
Veröffentlicht: 2. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das Christentum gehört zum Nahen Osten und darf dort nicht ausgelöscht werden. Das schreiben der muslimische Prinz Hassan von Jordanien (er erhielt 2008 den Augsburger Friedenspreis) und der jüdische Theologe Edward Kessler in einem gemeinsam verfaßten Beitrag für die britische Zeitung „Telegraph“. Kreuzkuppel



Sie betonen, daß das Christentum im Nahen Osten entstanden ist und seit 2000 Jahren ein wesentlicher Bestandteil dieser Region sei. Christliche Gemeinschaften seien für die Entwicklung der arabischen Kultur und Zivilisation wesentlich gewesen. Deswegen sei es abstoßend, grausame Angriffe auf die Christen – etwa durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) – sehen zu müssen.

Wenn das Christentum an seiner Geburtsstätte verloren ginge, wäre dies, so die beiden Verfasser, „ein Hammerschlag für unser gemeinsames Erbe“ im Nahen Osten. Es sei nun die wichtigste Aufgabe, einen Beitrag zur Beendigung des haßerfüllten und selbstzerstörerischen Konfliktes zu leisten.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...hlag-98045.html

Foto: Petrusbruderschaft

von esther10 02.09.2016 00:09

MannheimZehnjähriges Mädchen getötet - Ermittlungen im familiären Umfeld


Ein zehnjähriges Mädchen ist in Mannheim getötet worden

Ein zehn Jahre altes Mädchen wird in Mannheim getötet - die Umstände der Tat sind noch vollkommen unklar. Die Polizei nennt keine Details, sondern verweist auf die laufenden Ermittlungen.

Ein zehn Jahre altes Mädchen ist in Mannheim getötet worden. Die genauen Umstände der Tat seien noch unklar, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Das Tötungsdelikt sei am Freitagmorgen gemeldet worden - von wem, gaben die Beamten nicht preis.
Das Kind sei aber gewaltsam gestorben, sagte ein Polizeisprecher. Eine Obduktion solle den genauen Todeszeitpunkt bestimmen. "Bislang gibt es dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse."

Ermittlungen im familiären Umfeld

Zudem würden die Ergebnisse der Spurensicherung ausgewertet. "Das ist akribische Kleinarbeit", sagte der Sprecher. Aus den Spuren ergäben sich dann möglicherweise wieder neue Ansätze, die später für Befragungen interessant sein könnten.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Dezernat für Kapitaldelikte bei der Kriminalpolizeidirektion ermittelten vor allem im familiären Umfeld des Mädchens, hieß es bei den Beamten weiter. Nähere Details zu dem Fall im Mannheimer Stadtteil Neckarau nannte die Polizei nicht - mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen.
Die aktuellen Entwicklungen in Kürze auf FOCUS Online.
http://www.focus.de/panorama/welt/krimin...id_5891695.html


von esther10 02.09.2016 00:08

"Es war Mutter Teresa, die mich geheilt hat, Wunder gibt es wirklich"





RIMINI , 02 September, 2016 / 7:31 AM (CNA Deutsch).-
"Meine Dankbarkeit ist immens. Ich kannte Mutter Teresa, so wie alle, ich kannte ihre Geschichte; ich habe begonnen, sie eingehender zu studieren, nachdem was passiert ist. Zu ihren Lebzeiten war ich ein Jugendlicher." Das sind Worte aus dem Beitrag von Marcilio Haddad Andrino, einem brasilianischen Ingenieur, der durch ein Wunder auf die Fürsprache Mutter Teresas geheilt wurde und seine unglaubliche Geschichte erzählt.

Aufgrund seiner wunderbaren Heilung wird Mutter Teresa am 4. September von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Marcilio erkrankte im Jahr 2008: es traten schwere Störungen im neurologischen Bereich auf. Die Ärzte diagnostizierten acht Gehirnabszesse. Das Krankheitsbild war äußerst ernst. Dazu kam noch ein obstruktiver Hydrocephalus.

"Am 9. Dezember – so Marcilio – wachte ich mit starken, unerträglichen Kopfschmerzen auf; ich konnte nicht reden; ich bat meine Frau Fernanda: 'Bete für mich, mir platzt der Schädel'. Von da an kamen viele Ärzte, um mich zu untersuchen und stellten fest, dass mein Zustand sehr ernst war."

Der Ingenieur wurde sofort in den Operationssaal gebracht. Er erinnert sich: "Ich wachte im Operationssaal auf, ohne Kopfschmerzen. Ich blickte um mich und fragte: 'Was mache ich hier?'. Ich empfand einen großen inneren Frieden und hatte kein Kopfweh mehr. Ich verstand nicht, was vorging. Der Arzt sagte zu mir: 'Da es dir besser geht, Marcilio, werden wir dich heute nicht operieren. Wir bringen dich auf die Intensivstation und werden dich morgen operieren.' In dieser Nacht habe ich wunderbar geschlafen und am nächsten Tag fragte mich der Arzt: 'Hast du Kopfschmerzen? Wenn nicht, kannst du wieder auf dein Zimmer gehen.' Ich habe sofort danach erfahren, dass die Abszesse kleiner geworden waren, ebenso der Hydrocephalus. Nach drei Tagen wurden weitere Untersuchungen gemacht und man sah nicht einmal mehr die Narben der Abszesse; in diesem Moment war klar, dass ich geheilt war."

Von diesem Augenblick an kam die Gewissheit seiner unglaublichen Heilung durch Mutter Teresa: "Ich habe verstanden, dass meine Frau Fernanda Mutter Teresa unablässig für mich gebeten hatte. Mein Fall war klinisch sehr schwierig. Ich bin sicher, dass sie es war, die mich geheilt hat."

Mutter Teresa hat für die Familie Haddad Andrino auch noch ein weiteres Wunder gewirkt: "Als meine Krankheit begann, waren ich und Fernanda jung verheiratet. Der Arzt sagte mir, dass wir aufgrund der Therapie, der ich mich unterziehen würde müssen, keine Kinder bekommen könnten. Sechs Monate nach meiner Einweisung ins Krankenhaus wurde Fernanda schwanger.

"Die Botschaft von Mutter Teresa – sagt Marcilio – ist die Barmherzigkeit Gottes für alle; ich und Fernanda sind ganz normale Menschen des Volkes Gottes. Gott wählt Personen aus, die Seine Barmherzigkeit bekannt machen sollen, um alle zu erreichen, wie es bei Mutter Teresa der Fall war, die sich um alle ohne Unterschied kümmerte. Ich hoffe, dass die Heiligsprechung Mutter Teresas alle Völker lehre, Barmherzigkeit füreinander zu haben. Denn wir alle können das Teilen lernen."

"Wir tragen Mutter Teresa, ihr Reliquiar, immer mit uns - beendet der Ingenieur seinen Vortrag - wir beten mit den Kindern. Wenn ich meine Kinder sehe, sehe ich Mutter Teresa. Dieses Wunder hat meine Familie stärker gemacht und noch mehr geeint. Bevor ich geheilt wurde, war ich katholisch; nach dem Wunder ist mein Glaube gewachsen und nun glaube ich, dass es Wunder wirklich gibt."

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-wirklich-1116

https://twitter.com/CNAdeutsch/status/77...src=twsrc%5Etfw

von esther10 02.09.2016 00:00

Terror-Versuch: Islamist greift während der Messe katholischen Priester in Indonesien an


Die Kirche von "Santo Yosep".

29 August, 2016 / 7:17 AM (CNA Deutsch).-
Ein Islamist hat erfolglos versucht, einen Sprengstoffanschlag auf eine katholische Kirche während der Feier der heiligen Messe in Indonesien zu verüben. Der Anschlag ereignete sich in der Gemeinde Sankt Josef in der Stadt Medan, im Norden der Insel Sumatra.

Da seine Bombe nicht explodierte, ging der radikale Moslem mit einer Axt oder einem Messer auf den Priester los. Gläubige konnten ihn jedoch aufhalten.

Ein Augenzeuge berichtet, dass der Terrorist zwischen anderen Gläubigen in den Bänken der Kirche gesessen habe, als er den Sprengstoff aktivierte, den er in den Morgenstunden des Sonntag mit sich geführt hatte.

Des weiteren gab er an, der Täter habe die Bombe in einem Rucksack versteckt gehabt. Der Sprengkörper explodierte jedoch nicht – und daraufhin zog der Mann aus demselben Rucksack eine Hieb- und Stichwaffe und lief auf den Priester zu, der die heilige Messe zelebrierte und zu diesem Zeitpunkt die Predigt hielt.

Den Gläubigen gelang es, den Angreifer zu stoppen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die Behörden evakuierten die Kirche und führten eine kontrollierte Sprengung der anderen Habseligkeiten des Angreifers durch, für den Fall, dass diese weiteres explosives Material enthielten. Der Priester erlitt nur einige Schnittverletzungen am Arm.

Der Zeuge sagte zur Zeitung Jakarta Post, dass der Angreifer wie üblich Symbole bei sich hatte, die mit dem Islamischen Staat (IS) in Beziehung stünden – und dass beim Eintreffen der Polizei zwei weitere Personen, die sich versteckt hatten, fluchtartig die Kirche verließen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Islamisten in Indonesien angreifen, dem bevölkerungsreichsten islamischen Land der Erde.

Am 14. Januar 2016 attackierten Dschihadisten des IS eine Polizeistation und ein Einkaufszentrum in einem Viertel Jakartas. Acht Personen, darunter vier Terroristen, starben bei dem Angriff in der indonesischen Hauptstadt, mehr als zehn weitere Menschen wurden verletzt.

Sicherheitsexperten vertreten die Meinung, der anti-christliche Angriff sei Teil der Bemühungen des Islamischen Staates, sich in Indonesien durchsetzen
http://de.catholicnewsagency.com/story/t...onesien-an-1104


von esther10 01.09.2016 00:54

30. August 2016 -
VIDEO:
Dieser einfache Gedanke wird Sie in jedem schlechten Nachrichten ertragen helfen



30. August 2016 (Lifesitenews) - Bei Lifesite, eine der häufigsten Fragen , die wir gefragt werden , ist "Wie machst du das tun?" Und die Fragesteller sprechen nicht darüber , wie wir ein so hohes Volumen an Geschichten löschte, wo wir sie oder so etwas finden. Sie fragen , wie wir mit all den schlechten Nachrichten zu bewältigen und unser Geist freudig halten. Warum sind wir nicht gedrückt; Wie können wir weiter zu lächeln?

Die Antwort ist einfach. Es wurde vor kurzem von einem guten und heiligen Priester erklärte uns, die über unsere Mitarbeiter Rückzug den Vorsitz.

Er zeigte den Weg zur Freude während einer Predigt über ein Eishockey-Spiel, das er vor 20 Jahren beobachtet. Sein Team war in den Playoffs und er war begierig darauf, das Spiel zu sehen. Das Spiel begann schlecht mit seinem Team schon früh ein Ziel zu verlieren. Ich stelle mir vor, erinnert er sich, den Schmerz und die Qual der das erste Tor beobachten, wahrscheinlich mehrere Male wiederholt. Es wurde nur noch schlimmer als noch zwei Tore erzielt wurden, bevor die erste Periode zum Glück zu Ende ging. Sein Team hatte noch nicht ein einziges Tor erzielt.

Ich wette, er wurde zu einer Kundgebung in der zweiten Periode suchen, aber es kam nichts. Schließlich hat es nur noch schlimmer. Weitere vier Ziele wurden von der gegnerischen Mannschaft erzielte mit nicht einmal ein einziges Ziel für die guten Jungs trotz der tapferen Bemühungen der Spieler. Es schien alles verloren war. Der Mangel verlassen das Spiel beobachten muss eine echte Versuchung gewesen.

Es war in der letzten Zeit, wo sein Team schließlich ein Comeback. Sie machten eine erstaunliche Comeback, sieben Tore erzielte das Spiel auf sieben pro Kopf zu binden. Und in Überstunden, sein Team gewonnen! Die Freude muss überwältigend gewesen sein.

Jahre später, sagte der Pfarrer uns, er wurde vor von so vielen Jahren das gleiche Spiel wieder läuft eine Vorführung der besten Spiele aller Zeiten gespielt und die Station zu beobachten. Unsere Priester sagte uns, dass er das Spiel wieder angeschaut, aber diesmal mit Frieden und Freude den ganzen Weg durch.

Diese ersten beiden Perioden waren keine Not zu beobachten. Er konnte lächeln und auch für diejenigen verloren Ziele dankbar sein, weil es den eventuellen Sieg umso süßer.

Und das ist natürlich, wie es für uns ist. Wir wissen, dass am Ende Christus und seine Wahrheit über die Sünde und das Böse triumphieren wird. Wir wissen, dass das Leben, der Familie und den Glauben eines Tages siegen
https://www.lifesitenews.com/blogs/video...the-news-is-bad

von esther10 01.09.2016 00:54

Was der Papst nicht gesagt hat...und hätte sagen sollen.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/08...nicht.html#more
*

Von Sandro Magister
was Papst nicht gesagt hat..
Erstere ist diese: der Papst sagt "in bestimmten Fällen". In der Tat gibt es zwei Fälle, in denen es möglich ist, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu spenden: wenn es die sichere moralische Gewißheit gibt, daß die erste Ehe nichtig ist, es aber keine Beweise dafür gibt, um das vor dem zuständigen Gericht zu belegen (weshalb dann keine kanonische Annullierung möglich ist) und dann, wenn zwei wiederverheiratete Geschiedene akzeptieren, sich der der Ehe vorbehaltenen Akte zu enthalten und nicht wie Mann und Frau zusammenleben. In diesen beiden Fällen und wenn man die Gefahr vermeidet, einen Skandal auszulösen, kann man ihnen die Kommunion spenden.

Man muß beachten, daß der Papst das Konditional benutzt "es könnte sein" : das soll heißen, daß auch er sich nicht völlig sicher ist, was das beste Mittel sei.
Diese Feststellung bedeutet, daß das vor allem für die zweite Alternative gilt. Tatsächlich könnte jemand diese Worte so interpretieren, daß der Papst dazu autorisierte, auch wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu spenden, deren erste Ehe wahr und gültig war und die in zweiter Ehe wie Mann und Frau zusammen leben. Aber er hat diese Erlaubnis nicht gegeben.

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/08...nicht.html#more

Man muß mit aller Einfachheit sagen, daß der Papst in "Amoris Laetitia" hat mehr als 56.600 Worte geschrieben, aber dieser 7 einfachen Worte "die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ist möglich".

Warum hat er sie nicht geschrieben? Dafür gibt es einige Motive. Wenn er sie nicht geschrieben hat, bedeutet das, daß auch niemand sie einfügen darf und niemand das tun darf, was er nicht gesagt hat.



"Der Papst in der" Amoris laetitia "hat mehr als 56 000 600 Wörter geschrieben, aber haben diese fünf einfache Worte nicht schreiben." Sie Gemeinschaft geben kann geschieden und wieder verheiratet "Wenn er nicht geschrieben hätte, wie ich glaube, dass niemand eintreten sollte, und niemand hat zu tun, was er nicht sagte. "

Dies teilt der Jesuit Domenico Marafioti auf einer klaren Darstellung der post-synodale Schreiben "Amoris laetitia" in der Nummer des "August veröffentlichten Listen ", einer Zeitschrift der Vereinigung ehemaliger Schüler und Freunde der Abtei Cava.

Marafioti Vater ist eine Person von großer Autorität. Er ist Dekan der Theologischen Fakultät von Süditalien in Neapel und lehrt Theologie der Sakramente, vor allem die Hochzeit, und die Reihenfolge der Buße.

Es gehört zu der Gesellschaft Jesu, wie Franziskus. Und er schreibt der Ermahnung "eine ignatianischen Lesen und katholisch" zu geben zu wollen. Ignatianischen im Sinne ", die immer gut spielen können, müssen Sie versuchen, was der andere sagt (Übungen, n. 22)". Und Katholik in dem Sinne, dass wir müssen ", diesen Text in der normalen katholischen Glaubens zu lesen."

Aber lassen Sie es ihm das Wort, in dem Artikel, der er ist das achte Kapitel von "Amoris laetitia" widmen, die, wo "viele argumentieren."
+
"Er hat nicht diese Berechtigung erhält"

Domenico Marafioti SJ

Die am schwierigsten zu interpretieren ist: nein. 305 "Amoris laetitia", die sagt: "Aufgrund der Konditionierung oder mildernde Umstände ist es möglich, dass innerhalb einer objektiven Situation der Sünde, die wir in der Gnade Gottes leben kann, für diesen Zweck von der Kirche die Hilfe zu erhalten." Wir hören nicht auf zu prüfen, in welchem ​​Sinne man in der Gnade Gottes zu sein in einer objektiven Situation der Sünde sein kann. Sicherlich ist es richtig, dass jeder, in jeder Situation, erhalten ", um die Hilfe der Kirche." An dieser Stelle finden Sie das Dokument nicht zu beachten. 351: "In einigen Fällen kann es auch die Hilfe der Sakramente sein." Sie beabsichtigt, Beichte und Kommunion, und gibt an, dass die Eucharistie "nicht eine Auszeichnung für perfekt, aber eine großzügige Mittel und ein Essen für die Schwachen."

Wie Sie den Text und diese Erklärung im Anhang zu interpretieren? Es gibt zwei Alternativen, eine "nach der Lehre der Kirche", wie der Papst selbst sagt nein. 300; und eine andere, einführen würde letztlich Scheidung in der katholischen Kirche.

Die erste ist das. Der Papst sagte: "in bestimmten Fällen." In der Tat gibt es zwei Fälle, in denen es möglich Gemeinschaft zu geben, ist geschieden und wieder verheiratet: wenn es moralische Gewissheit, dass die erste Ehe für null und nichtig war, aber es gibt keine Beweise, um es vor Gericht zu beweisen (und daher nicht die Nichtigerklärung erhalten Kanon); und dann, wenn die beiden geschieden und wieder verheiratet stimmen den Handlungen richtigen Ehepaaren zu verzichten, und deshalb nicht mehr leben als Mann und Frau. In diesen beiden Fällen können Sie die Gemeinschaft, mit Sorgfalt geben die Gefahr von Skandal zu vermeiden.


Aber beachten Sie, dass der Papst die bedingte verwendet "kann" bedeutet, dass auch er ganz sicher ist, dass es am besten geeignet ist. Diese Beobachtung ist vor allem für die zweite Variante. In der Tat, diese Worte, als ob der Papst die Ermächtigung zu geben, Gemeinschaft zu geschiedenen und wieder verheirateten, dessen erste Ehe war wahr und richtig, und in der zweiten Vereinigung leben als Mann und Frau einige vielleicht interpretieren. Aber er hat nicht diese Erlaubnis geben.

Es ist daher einfach zu sagen, dass der Papst in "laetitia Amoris" hat mehr als 56.600 Wörter geschrieben, aber haben diese fünf einfache Worte nicht schreiben: "Sie Gemeinschaft geben kann geschieden und wieder verheiratet". Warum hat er nicht geschrieben? Irgendwie gibt. Wenn er nicht geschrieben hätte, glaube ich, dass niemand ein, und niemand hat zu tun, was er nicht sagen.

Franziskus in der Tat will nicht gegen die Lehre der früheren Päpste zu gehen. Hier sind drei ihrer präzisen Aussagen, insbesondere von Johannes Paul II in "Familiaris consortio", n. 84, sagt: "Die Kirche ihre Praxis bekräftigt, basierend auf der Heiligen Schrift, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen geschieden und wieder verheiratet." In "Reconciliatio und paenitentia", n. 34, doch Johannes Paul II sagt, dass die Kirche ihre Kinder lädt, die sich in diesen schmerzhaften Zuständen finden, die geschieden sind und wieder geheiratet ", durch andere Wege, um die göttliche Barmherzigkeit zu nähern, aber nicht für die von den Sakramenten der Buße und der Eucharistie ". Und Benedikt XVI, "Sacramentum Caritatis", n. 29, heißt es: "Die Bischofssynode [über die Eucharistie, 2005] bestätigt die Praxis der Kirche nicht zu den Sakramenten der geschieden und wieder verheiratet zuzulassen".

hier geht es weiter
http://magister.blogautore.espresso.repu...emplici-parole/

von esther10 01.09.2016 00:40

Viele Konfessions-Schulen im Revier müssen Kinder abweisen
01.09.2016 | 06:00 Uhr


kath. Schule Altona

erzeichnet auch in diesem Jahr hohe Anmeldezahlen: Schwester Ulrike, Leiterin des traditionellen BMV-Gymnasiums in Essen. Das Namenskürzel der Ordensschule steht für Beatae Mariae Virginis.

Viele Konfessions-Schulen im Revier müssen Kinder abweisen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

Obwohl die Religion immer mehr an Bindungskraft verliert und die Zahl der Kirchenaustritte unvermindert hoch ist, nimmt die Anziehungskraft von Schulen in Trägerschaft der katholischen oder evangelischen Kirche eher zu.

Viele Konfessions-Schulen im Revier müssen Kinder abweisen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/viele-ko...ml#plx876437425
Konfessionelle Grundschulen verzeichnen auch in diesem Schuljahr einen starken Zulauf. Bei weiterführenden „Bekenntnisschulen“ lag die Zahl der Anmeldungen ebenfalls erneut deutlich über der der freien Plätze. Das Bistum Essen bestätigt den Trend. Es ist Träger von neun Schulen mit insgesamt 7500 Schülern. „Die Anmeldezahlen sind seit Jahren höher als die Zahl der verfügbaren Plätze“, so Bernd Ottersbach, Leiter des Dezernats Schule beim Bistum. Jedes Jahr müssten Hunderte Schüler abgewiesen werden.

Weniger Schüler mit Migrationshintergrund
Bildungsexperten sehen vor allem zwei Ursachen für den Trend: Eltern erhoffen sich zum einen einen stärker werteorientierten und religiös fundierten Unterricht ihrer Kinder als an staatlichen Schulen. „Haltung, Respekt und Würde sind ihnen wichtig“, erklärt der Essener Erziehungswissenschaftler Klaus Klemm. „Das Erziehungskonzept konfessionell geprägter Schulen ist für Eltern offensichtlicht attraktiv“, so der Bildungsforscher.

LESEN SIE AUCH:

Lernen unterm Kreuz - Eltern setzen auf christliche Schulen
Trotz wachsender Kirchenaustritte bemerken christliche Schulen weiterhin großen Zulauf. Dabei sind laut Studien die Schulleistungen nicht besser.
Zum anderen erwarteten sie, an einer konfessionellen Grundschule weniger Kinder mit Migrationshintergrund als an einer Gemeinschaftsgrundschule vorzufinden. Das Lernniveau, so die Hoffnung vieler Eltern, sei somit an konfessionellen Grundschulen höher und die Chance auf einen Übergang aufs Gymnasium größer.

Zusammen mit der Aufhebung verbindlicher Grundschulbezirke durch die damalige schwarz-gelbe Landesregierung geraten damit städtische Gemeinschaftsgrundschulen, die Kinder aller Konfessionen aufnehmen, zunehmend unter Druck. Politiker und Bildungsexperten beobachten eine wachsende „Entmischung“ der Schülerschaft vor allem in sozial schwierigen Stadtvierteln.

NRW ist das letzte Bundesland, in dem es flächendeckend staatliche Bekenntnisgrundschulen gibt. Von den insgesamt 2845 Grundschulen sind nach Angaben der Landesregierung 854 katholisch, 90 evangelisch und zwei jüdisch. Die Verbreitung dieser Schulen ist landesweit höchst unterschiedlich. Während in manchen Gemeinden am Niederrhein sämtliche Grundschulen katholisch geprägt sind, sind es etwa in Essen 23 Prozent, in Oberhausen 24 Prozent und in Duisburg 14 Prozent



Viele Konfessions-Schulen im Revier müssen Kinder abweisen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/viele-ko...l#plx1860182399
Privatschule

http://www.derwesten.de/politik/viele-ko...ml#plx923084310


von esther10 01.09.2016 00:39








Eucharistischer Welt Jugend Tag, mit eucharistischem Hostienwunder 2005, in Polen, mit Papst Benedikt.



In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.
*
Am 5. März 2012 wurde das bei EWTN in der hl. Messe von Alabama, von einer Privatperson...nochmals in der Hostue gesichtet, wie 2005, aber dieses mal mit dunkler Wolke, wo Jesus drauf stand.

hier geht es weiter
http://nurit.forumieren.de/t622-eucharis...kt-in-koln#1026


von esther10 01.09.2016 00:37

EU UND USA
- Der Beginn eines transatlantischen Wirtschaftskriegs?

1. September 2016

IT-Gigant Apple muss 13 Milliarden Euro Steuern an Irland nachzahlen. Das US-Finanzministerium nimmt den Großkonzern in Schutz. Der Steuerstreit könnte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und der EU ernsthaft gefährden


Die dänische EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager
EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verlangt von Apple, 13 Milliarden Euro plus Zinsen nachzuzahlen/ picture alliance
AUTORENINFO
Weltbürger und überzeugter Europäer aus Düsseldorf, ging 1996 als Journalist nach Paris und beobachtet seit 2004 das Raumschiff Brüssel.

SO ERREICHEN SIE ERIC BONSE:

Zur Artikelübersicht

So richtig warm geworden sind die Europäer nie mit Barack Obama. Der scheidende US-Präsident hatte andere Prioritäten – Asien war ihm wichtiger als der alte Kontinent. Doch wenigstens bei Wirtschaftsthemen, so schien es, zogen die EU und die USA an einem Strang. Doch damit ist es nun wohl auch vorbei.

Mit dem Freihandelsabkommen TTIP sollten eigentlich die globalen Standards für das 21. Jahrhundert gesetzt werden. Nun haben sich Europäer und Amerikaner heillos über das Abkommen zerstritten. „De facto“ gescheitert seien die Verhandlungen, tönt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und schuld seien die USA.

Der Fall Apple steuert auf eine Eskalation zu
Kurz danach kam der zweite Paukenschlag, diesmal aus Brüssel. Die mächtige Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat dem US-Konzern Apple die Rekordsumme von bis zu 13 Milliarden Euro plus Zinsen aufgebrummt – so viel hat der iPhone-Hersteller nach Vestagers Berechnungen zu wenig an Steuern in Irland bezahlt.

Damit brennt es nun gleich an zwei Fronten. Doch während die USA bei TTIP noch auf die EU-Kommission und Kanzlerin Angela Merkel hoffen können, steuert der Fall Apple auf eine Eskalation zu. Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Washington vor der nun gefallenen Entscheidung gewarnt und mit „Konsequenzen“ gedroht.

Grundverständnis der Partnerschaft in Gefahr?
Nach Vestagers Entscheidung legte die Obama-Administration jetzt noch einmal nach: „Das Vorgehen der EU-Kommission könnte ausländische Investitionen und das Wirtschaftsklima in Europa untergraben”, sagte ein Sprecher des US-Finanzministeriums. Auch das Grundverständnis der transatlantischen Partnerschaft sei in Gefahr, warnte er.

Das „Grundverständnis der Partnerschaft“? Das sind starke Worte. Wenn sie ernst gemeint sind, könnte am Steuerstreit um Apple ein transatlantischer Wirtschaftskrieg entbrennen. Im US-Senat wurde bereits diskutiert, europäische Firmen in den USA doppelt so hoch als bisher zu besteuern, also eine 100-prozentige Strafe zu verhängen.

Versöhnliche Geste der EU-Wettbewerbskommissarin
In Brüssel glaubt man zwar nicht, dass Obama kurz vor seinem Abgang im November noch zu so drastischen Mittel greift. Doch Sorgen macht man sich schon um die transatlantischen Beziehungen. Schließlich könnte mit Obamas Nachfolger – oder seiner Nachfolgerin – alles noch viel schlimmer werden.

Vestager hat in ihr Apple-Verdikt denn auch eine zunächst wenig beachtete, versöhnliche Geste eingebaut. Nicht nur Irland müsse Steuern nachfordern, auch die USA könnten den Konzern nachträglich zur Kasse bitten, so die resolute Dänin. Ein Teil der 13 Milliarden Euro würde dann nach Washington fließen.

Privilegien für Apple
Vestager sagte sogar, wie sie sich das vorstellt: Die US-Behörden könnten von Apple verlangen, höhere Beiträge für die Finanzierung von Forschung und Entwicklung an ihre US-Muttergesellschaft zu zahlen. Diese Beiträge würden dann nach US-Recht versteuert, denn die Forschungsabteilung sitzt in Kalifornien.

Dies ist ein Wink mit dem Zaunpfahl nach dem Motto: „Hey, liebe amerikanische Freunde, ihr lasst Eurem wertvollsten Konzern zu viele Freiheiten!“ Dahinter steckt die Einsicht, dass Apple seine Filiale in Irland als eine Art Sparkasse nutzt. In einem fiktiven „Verwaltungssitz“, der weder Büros noch Mitarbeiter hat, werden Milliarden-Gewinne gebunkert und vor dem Fiskus versteckt.

Doch die Amerikaner denken gar nicht daran, Apple dieses Privileg zu nehmen – jedenfalls nicht mehr unter Obama. Die EU-Kommission missbrauche das europäische Beihilferecht, um in die Steuerpolitik einzugreifen, erwidern sie. Zudem setze sich Brüssel über internationale Vereinbarungen zum Kampf gegen Steuerflucht und Steuerminimierung hinweg.

USA messen mit zweierlei Maß
Überzeugend klingt das nicht. Schließlich nutzen auch die USA ihr nationales Recht, um europäische Konzerne zu maßregeln. Der VW-Dieselskandal ist nur das jüngste Beispiel dafür. Gleichzeitig dulden sie die Steuerflucht nicht nur bei Apple, sondern auch bei anderen US-Konzernen wie Amazon, Starbucks oder Mc Donald’s, die ebenfalls auf der roten Liste der EU-Kommission stehen.
http://cicero.de/weltbuehne/apple-eu-und...irtschaftskrieg
Was die USA da heute machen, ist Folgendes: eine globale Vormachtstellung mit nationalem Recht absichern, auch und gerade in der Wirtschaft. Nun zieht die EU nach. Europa macht Ernst, endlich werden den US-Konzernen die Grenzen aufgezeigt. Ob Vestager damit durchkommt, ist eine andere Frage. Der transatlantische Streit wird hart, so viel ist sicher.

von esther10 01.09.2016 00:32

Unionsfraktion begrüßt Wohnsitzauflage für Asylbewerber in Bayern
Veröffentlicht: 1. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ab dem heutigen Donnerstag macht Bayern als erstes Bundesland von der Wohnsitzauflage für anerkannte Asylbewerber Gebrauch. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Kai Wegner: alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Mit dem Integrationsgesetz des Bundes haben wir den Bundesländern die Möglichkeit eröffnet, Asylbewerbern ihren Wohnsitz längerfristig zuzuweisen. Es ist gut, dass Bayern jetzt von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Weitere Länder sollten diesem Beispiel zeitnah folgen, denn auch in anderen Teilen Deutschlands haben viele Städte ihre Belastungsgrenze erreicht.

Es gilt, eine ausgewogenere Flüchtlingsverteilung sicherzustellen. Die Wohnsitzauflage ist ein Baustein, um der Bildung von Parallelgesellschaften entschlossen entgegenwirken. Die Entstehung von ethnischen Ghettos mit sozialem Sprengstoff dürfen wir nicht zulassen. Mit der Wohnsitzauflage können die Länder an die guten Erfahrungen anknüpfen, die unser Land bei der Integration der Spätaussiedler gemacht hat.“

Zum Hintergrund:

Das seit dem August geltende Integrationsgesetz des Bundes ermöglicht es den Ländern, anerkannten Asylbewerbern für drei Jahre einen Wohnsitz vorzuschreiben. Die Wohnsitzanlage knüpft an das sogenannte Wohnortzuweisungsgesetz an, das in Deutschland von 1989 bis 2009 in Kraft war. Mit Hilfe dieses Gesetzes wurde bei mehr als einer Million Spätaussiedlern die Bildung von Parallelgesellschaften mit späteren hohen Integrationskosten verhindert.[
https://charismatismus.wordpress.com/201...rber-in-bayern/


von esther10 01.09.2016 00:31

Kath. Schulen

http://www.st-agnes-gymnasium.de/VorSeit...gnes_Feiern.htm


Mädchen Gymnasium St. Agnes Stuttgart.

Essen. Trotz wachsender Kirchenaustritte bemerken christliche Schulen weiterhin großen Zulauf. Dabei sind laut Studien die Schulleistungen insgesamt nicht besser.

Vor Beginn des Konzerts des großen Schulorchesters tritt Schwester Ulrike entschlossen ans Pult. Sie lobt das Engagement der jungen Musiker, bedankt sich bei den Lehrern, die diese Konzerte regelmäßig auf die Beine stellen und wünscht dem Publikum einen bereichernden Abend.

Dass die Leiterin des Essener BMV-Schule ein bodenlanges Habit des Ordens der Augustiner Chorfrauen trägt, das nicht einmal eine kleine Strähne ihrer Haare zeigt, irritiert hier niemanden, schon gar nicht Schüler oder Eltern. Sie wählten bewusst das traditionsreiche Gymnasium, das bis vor drei Jahren eine reine Mädchenschule war und einen guten Ruf genießt.

Es gibt hier viele Dinge, die anders sind. Dazu gehört die Schulkapelle, das Kloster nebenan, die dort lebenden Schwestern, der verpflichtende Religionsunterricht bis zum Abitur oder die Besinnungstage auf dem Abrahamshof in Wolfach im Schwarzwald. Auch Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) machte hier ihr Abitur. Fragt man Eltern oder Schüler, hört man immer wieder Begriffe wie Zusammenhalt, Werte, Geborgenheit, Zuwendung, Gemeinschaft.

Zahl der Kirchenaustritte hoch

Obwohl die Zahl der Kirchenaustritte Rekordhöhen erreichte, wählen viele Eltern weiterhin gezielt eine Schule in kirchlicher Trägerschaft aus. In Nordrhein-Westfalen besuchen 8,25 Prozent der gut 2,5 Millionen Schüler eine Schule in freier Trägerschaft. Ginge es nach den Eltern, wären es deutlich mehr: Nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 würde gut ein Viertel aller Eltern ihr Kind lieber auf eine Privatschule schicken, wovon konfessionelle Schulen einen Großteil stellen.

Die Nachfrage übersteigt auch in Essen das Angebot: 185 Schüler nahm die BMV Schule im letzten Schuljahr auf, die höchste Zahl aller Essener Gymnasien. „Wir haben aber leider 50 Schüler abweisen müssen“, sagt Schwester Ulrike. Das ist keine Ausnahme: Das Bistum Essen ist Träger von neun Schulen in der Region, hinzu kommen fünf Schulen im Bereich des Bistums, die von anderen katholischen Einrichtungen, etwa Ordensgemeinschaften oder der Caritas, getragen werden – insgesamt 7500 Schüler. „Die Anmeldezahlen sind seit Jahren höher als die Zahl der verfügbaren Plätze“, sagt Bernd Ottersbach, Leiter des Dezernats Schule/Hochschule beim Bistum. Extrem sei es an der Sekundarschule am Stoppenberg: „Wir hatten 300 Anmeldungen konnten aber nur 150 aufnehmen.“

Ein Drittel Muslime

Ähnlich sieht es an Schulen in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche Westfalen aus: An der Gesamtschule in Gelsenkirchen-Bismarck zum Beispiel hätte man die 140 freien Plätze leicht zweimal füllen können, berichtet Schulleiter Volker Franken.

Die Gründe für den anhaltenden Trend sind schwer zu fassen. An einer üppigeren Ausstattung liege es nicht, betonen Eltern und Lehrer. Diese sei vergleichbar mit der an staatlichen Einrichtungen. Für Schulen des Bistums übernehme das Land die Personalkosten zu 94 Prozent, bauliche Investitionen seien Sache der Kirche. „Private Schulen sind im Regelfall nicht besser aufgestellt als staatliche“, bestätigt der Essener Bildungsforscher Klaus Klemm, er sagt: „Wir wissen aus Studien, dass Eltern von konfessionellen Schulen eine stärkere Erziehungsleistung erwarten.“ In besseren Schulleistungen schlage sich dies aber insgesamt nicht nieder, ergaben Studien, die anhand der Pisa-Daten öffentliche und private Schulen verglichen, berichtet Klemm.

Eine Form von Herzlichkeit

Auch an der evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck ist Religionsunterricht Pflicht. Bis zur achten Klasse lernen die Konfessionen getrennt, anschließend gemeinsam, um den Dialog zwischen den Religionen anzuregen. „Ein Drittel unserer Schüler sind Muslime“, sagt Schulleiter Volker Franken. Den großen Zulauf erklärt er sich zum Teil mit dem Gesamtschulangebot in einem „schwierigen Stadtteil“, zum anderen mit der christlichen Werteorientierung. „Für die Eltern ist die religiöse Ausrichtung der Schule sehr wichtig“, erlebt Franken immer wieder. Und das, obwohl in der Stadt die Religionszugehörigkeit insgesamt sinke. Auch Schwester Ulrike sagt: „Mir begegnen Eltern mit einem hohen Wertebewusstsein. Auch das prägt das Schulklima.“

Lutz Klein, Vorsitzender der Schulpflegschaft der katholischen BMV-Schule in Essen, kann das nur bestätigen. Es gehe um das, was Schule jenseits des Unterrichtsstoffs vermitteln könne. „Es gibt an der BMV eine bestimmte Form von Herzlichkeit, Offenheit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft. Die Atmosphäre ist einfach sehr positiv.“ Was sich wiederum auf die Elternarbeit und das Schulleben auswirke.




Salvatotschule Berlin

Das drei Schwestern im strengen Ordenshabit unterrichten, störe die Schüler und Schülerinnen nicht. „Die sind stolz auf ihre Schule.“ Und wenn beim Schulfest eine Schwester ihr bodenlanges Gewand hebt und mitkickt, fänden das die Kinder einfach nur cool

Lernen unterm Kreuz - Eltern setzen auf christliche Schulen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/lernen-u...l#plx1663264850


von esther10 01.09.2016 00:31

KINDEREHEN IM NAHEN OSTEN
- Mann gefunden, Leben zerstört
1. September 2016


Die Zahl der Kinderehen im Nahen Osten steigt an, vor allem durch den Zustrom von Flüchtlingen. Imame setzen sich in einigen Ländern über das gesetzliche Mindestalter fürs Heiraten hinweg - mit dem Verweis auf die Scharia

Jemenitische Kinderbräute bei ihrer Scheidungszeremonie / picture alliance

Martin Gehlen ist Journalist und berichtet aus der arabischen Welt.
SO ERREICHEN SIE MARTIN GEHLEN:

Zur Artikelübersicht

Rafah war 13, als sie die Schule abbrach und ihre neunköpfige Familie verließ, um mit ihrem neuen Ehemann im libanesisch-syrischen Grenzgebiet in ein gemeinsames Zelt zu ziehen. „Ich fühlte nichts, aber ich hatte keine andere Wahl“, erzählte sie einer lokalen Reporterin über die Beziehung, die ihr Vater arrangiert hatte. Sie habe nichts über Sex gewusst, die erste Nacht sei ein Horror gewesen. Inzwischen hat die Minderjährige, die wie ihr 38-jähriger Mann aus dem syrischen Homs geflüchtet ist, zwei Kinder. „Ich bin unglücklich, aber ich muss mich mit diesem Leben abfinden“, sagt sie.

Rafah ist kein Einzelfall. Die Kriegsflüchtlinge sind froh, wenn sie für ein Kind weniger sorgen müssen. Oft sind es aber keine anderen Flüchtlinge, sondern besser gestellte Männer oder reiche Araber aus den Golfstaaten, die sich eine blutjunge Zweit- oder Drittfrau besorgen. Sie nutzen die finanzielle Notlage der Entwurzelten aus. Für Frauenaktivistinnen ist dies Menschenhandel. „Junge Mädchen werden verheiratet gegen einen Kaufpreis oder um die Miete ihrer Familie finanziert zu bekommen“, sagt Rita Chemaly von der Nationalen Kommission für Frauen im Libanon.

Kleriker berufen sich auf Mohammed
Viele Nahoststaaten haben Gesetze, die ein Mindestalter von 18 Jahren bei der Heirat vorschreiben, aber auch Ausnahmen zulassen. Die konservativen islamischen Kleriker im Jemen und Saudi-Arabien dagegen pochen darauf, dass bereits Mädchen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren reif für die Ehe seien. Sie berufen sich auf den Propheten Mohammed, der mit Aischa ein Kind zur Frau hatte. „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet als sie zwölf waren“, erläutert der saudische Obermufti Abdul-Aziz Al Sheikh. „Eine gute Erziehung bereitet ein Mädchen darauf vor, alle ehelichen Pflichten in diesem Alter zu erfüllen.“

Der Jemen hat wohl auch wegen dieser islamischen Schariasitten heute eine der höchsten Müttersterblichkeiten der Welt. In Ägypten werden entgegen der offiziellen Gesetze nach einer Umfrage des Nationalen Frauenrates 22 Prozent aller Mädchen minderjährig verheiratet. Auch in den beiden relativ aufgeklärten Staaten Libanon und Jordanien steigen die Zahlen seit vier Jahren spürbar an, vor allem durch den millionenfachen Zustrom syrischer Flüchtlinge. So ist in Jordanien nach offiziellen Angaben inzwischen jede dritte syrische Braut ein Kind oder ein Teenager.

Frühe Schwangerschaften bergen gesundheitliche Risiken
Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich noch höher. Gefördert wird dieser Missstand durch die Praxis der so genannten Urfi-Ehe. Dabei handelt es sich um einen informellen Vertrag nach islamischem Recht, der den Behörden nicht gemeldet wird. Der Mann kann die Verbindung jederzeit annullieren. Wenn die Bräute minderjährig sind, drohen keine Strafen. Für die Mädchen aber ist mit der aufgezwungenen Hochzeit ihre Zukunft besiegelt. Die meisten brechen das Lernen nach der Grundschule ab und werden schwanger, was eine große Gefahr für ihre Gesundheit bedeutet. Viele werden Opfer häuslicher Gewalt, indem die meist deutlich älteren Männer sie vergewaltigen oder verprügeln.

Eine davon ist Jazia aus dem Lager Zataari in Jordanien. Ihr Vater verheiratete sie an einen entfernten syrischen Cousin. Zwanzig Tage nach der Hochzeit begann er sie zu schlagen. Jazia rannte davon, kehrte aber nach einigen Tagen zur Familie ihres Bräutigams zurück. Die Familie versprach, Daria künftig gut zu behandeln. Doch es änderte sich nicht. Schließlich holte der Vater das verzweifelte Mädchen wieder heim. Heute bereut er die von ihm durchgesetzte vorschnelle Ehe. Arbeitslosigkeit, erzwungenes Nichtstun und Zukunftsangst würden syrische Familien dazu verleiten, ihre Töchter zu früh zu verheiraten, sagt er.

Elham El-Dessouky ist eine ägyptische Fotografin, die mit ihrer Kamera das heikle Thema anprangert. Auf ihren Bildern zeigt sie junge Mädchen in wallenden Brautkleidern. Obwohl ihre Hände mit Handschellen gefesselt sind, halten sie weiterhin ihre Puppen fest. „Ich will mit meinen Arbeiten das Bewusstsein der Gesellschaft schärfen“, sagt die Künstlerin. „Solche Hochzeiten müssen verboten werden, weil sie das Leben der Mädchen ein für alle Mal zerstören.“



http://cicero.de/weltbuehne/kinderehen-i...leben-zerstoert

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs