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von esther10 20.06.2016 00:47

FSSPX

Fernkatechismus für Kinder
10. Mai, 2016 Distrikt Deutschland


Die Schwestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. bieten einen Fernkatechismus an.

Es ist liebe Eltern,
Ihre heiligste und
schönste Pflicht

Helfen Sie Ihren Kindern,
in der Liebe zum Heiland
verwurzelt zu leben
gemäß den Wahrheiten
unserer heiligen Religion.
http://fsspx.de/de/content/3276

http://www.fsspx.de/sites/sspx/files/fer...nlang_web_0.pdf

Damit man unseren Herrn Jesus Christus besser kennt, IHN mit ganzem Herzen liebt und IHM in Freude dient.


Anhand dieses Fernkurses können die Kinder zu Hause (mit Hilfe der Eltern) die wichtigsten Glaubenswahrheiten der katholischen Religion erlernen.

Der Jahreskurs (mit monatlichem Versand) beginnt Anfang September.

1. Jahr: Erste Grundbegriffe und das Leben Jesu
für Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren

2. Jahr: Allgemeine Grundwahrheiten des katholischen Glaubens
für Kinder zwischen 6 und 7 Jahren

3. Jahr: Beicht- und Erstkommunionvorbereitung
für Kinder zwischen 7 und 8 Jahren

4. Jahr: Das Glaubensbekenntnis / Geschichte des Alten Bundes
für Kinder zwischen 8 und 9 Jahren

5. Jahr: Die zehn Gebote / Geschichte des Alten Bundes
für Kinder zwischen 9 und 10 Jahren

6. Jahr: Die Sakramente (Firmvorbereitung)
für Kinder zwischen 10 und 11 Jahren

7. Jahr: Die christlichen Tugenden

Die Kinder erhalten regelmäßig Blätter mit Texten und Zeichnungen, die kindgerecht den Katechismus erklären. Sie werden zu Hause bearbeitet und an die Schwestern zurückgesandt.

Eine Ordensschwester begleitet das Kind durch den Kurs, indem sie die Aufgaben durchsieht und bei Bedarf korrigiert. Die Schwester tritt so in Kontakt mit dem Kind. Sie ermutigt das Katechismuskind und hilft ihm so, ein Leben als guter Katholik zu führen.

Zum Fern-Katechismus gehören auch Aufgaben und besondere Anregungen in der Advents- und Fastenzeit. Er ist sehr kindgerecht und seit vielen Jahren erprobt.

Der Kursus geht über 36 bis 40 Wochen pro Jahr. Einmal im Monat erhält man eine Zusendung. Eine Spende von 30.- Euro für die Materialien und das Porto wird erbeten.

Die Mitarbeit der Eltern mit ihrem Kind ist gewünscht.

Der heilige Papst Pius X. war überzeugt, dass das religiöses Unwissen der Hauptgrund für das Entstehen der schweren Übel auf der Welt sei (Enzyklika Acerbo nimis).

Helfen Sie Ihren Kindern, ein gelungenes Leben zu führen, fest verwurzelt in der Liebe zum Heiland und den Wahrheiten unserer heiligen Religion.

Information und Anmeldung bei:

Fernkatechismus „Unsere Liebe Frau von Fatima“
Noviziat St. Pius X.
Biberacher Str. 2/1
88527 Göffingen

Tel.: 07371 / 13079 (von 9.00 bis 11.30 Uhr und 15.00 bis 17.30 Uhr)

FAX: 0 73 71 / 1 30 76

Lassen Sie sich beraten! Unterstützen Sie Ihre Kinder.

Flyer zum Fernkatechismus zum Herunterladen
http://fsspx.de/de/news-events/news/fern...Cr-kinder-15637
Quelle: Distrikt Deutschland

von esther10 20.06.2016 00:38

Interessante Links von Papst Franziskus... seinen Freunden und Mitarbeitern..Robert Spaemann: Nachtrag zur "Amoris laetita"-Debatte.
Geschlossene Tür und offene Türen.


http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/


http://www.katholisches.info/2015/01/24/...ur-rota-romana/



http://www.katholisches.info/2014/10/07/...choenborn-auch/



http://www.katholisches.info/2015/09/09/...ng-der-familie/



http://www.katholisches.info/2015/09/10/...unde-zugefuegt/



http://www.katholisches.info/2015/11/09/...tscheiden-wird/



http://www.katholisches.info/2016/04/15/...n-telefonanruf/



http://www.katholisches.info/2015/12/16/...ndigt-chaos-an/

**********************************************************************
Ganz neu...


http://www.katholisches.info/2016/06/20/...aler-bedeutung/

*****


Robert Spaemann: Nachtrag zur "Amoris laetita"-Debatte

„Die Kirche ist nicht grenzenlos belastbar“ – Robert Spaemann noch einmal zu „Amoris laetitia“
20. Juni 2016

Robert Spaemann: Nachtrag zur "Amoris laetita"-Debatte
(Berlin/Rom) Der bekannte katholische deutsche Philosoph Robert Spaemann verfaßte einen Nachtrag zur Debatte um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia, die auch durch seine Stellungnahme in einem Interview mit Catholic News Agency (CNA) angefacht worden war. Der „Nachtrag“ wurde in der Tageszeitung Die Tagespost veröffentlicht.

Meine kritischen Bemerkungen im Gespräch mit der Catholic News Agency (CNA) zur päpstlichen Exhortation Amoris laetitia haben lebhafte Reaktionen hervorgerufen, teils enthusiastische Zustimmung, teils Ablehnung. Die Ablehnung bezieht sich in erster Linie auf den Satz, die Anmerkung 351 stelle einen „Bruch mit der Lehrtradition der katholischen Kirche“ dar. Was ich sagen wollte, war, dass einige Äußerungen des Heiligen Vaters in eindeutigem Widerspruch stehen zu Worten Jesu, zu Worten der Apostel sowie zu der traditionellen Lehre der Kirche.

Von einem Bruch sprechen sollte man allerdings nur dann, wenn ein Papst unter förmlicher Berufung auf seine apostolische Vollmacht eindeutig und ausdrücklich – also nicht beiläufig in einer Fußnote – etwas lehrt, was im Widerspruch zur genannten Lehrtradition steht. Der Fall ist hier nicht gegeben – schon deshalb nicht, weil Papst Franziskus Eindeutigkeit nicht liebt. Wenn er unlängst erklärte, das Christentum kenne kein „Entweder-Oder“, stört es ihn offenbar nicht, dass Christus sagt: „Eure Rede sei ja – ja, nein – nein. Alles darüber hinaus ist von Übel.“ (Mt 5, 37) Vom Entweder-Oder sind die Briefe des Apostels Paulus voll. Und schließlich: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.“ (Mt 12, 30)

Papst Franziskus aber will nur „Vorschläge machen“. Vorschlägen zu widersprechen kann nicht unerlaubt sein. Und widersprechen muss man ihm meines Erachtens energisch, wenn er in Amoris laetitia behauptet, auch Jesus habe nur „ein anspruchsvolles Ideal vorgeschlagen“. Nein, Jesus hat geboten, „wie einer, der Macht hat und nicht wie die Schriftgelehrten und Pharisäer“ (Mt 7, 29). Er selbst verweist unter anderem im Gespräch mit dem reichen Jüngling auf die innere Einheit der Nachfolge mit der Einhaltung der Zehn Gebote (Lk 18, 18–23). Jesus predigt kein Ideal, sondern stiftet eine neue Realität, das Reich Gottes auf Erden. Jesus schlägt nicht vor, er lädt ein und gebietet: „Ein neues Gebot gebe ich euch.“ Diese neue Realität und dieses Gebot stehen in enger Beziehung zu der mit den Mitteln der Vernunft erkennbaren Natur des Menschen.

Wenn das, was der Heilige Vater äußert, so wenig zu dem passt, was ich in der Schrift lese und was mir aus den Evangelien entgegenkommt, dann ist das also kein ausreichender Grund, von einem „Bruch“ zu sprechen, und es ist erst recht kein Grund, den Papst, wie es leider Alexander Kissler tut, zum Gegenstand von Polemik und Spott zu machen. Als der heilige Paulus vor dem Hohen Rat stand, um sich zu verteidigen, und der Hohepriester aufforderte, ihn ins Gesicht zu schlagen, reagierte Paulus mit den Worten: „Gott wird dich schlagen, du übertünchte Wand.“ Aufmerksam gemacht darauf, dass es sich um den Hohenpriester handelte, sagte Paulus: „Brüder, ich wusste nicht, dass es der Hohepriester ist. Es steht ja geschrieben: ,Du sollst den Oberen deines Volkes nicht schmähen.‘“ (Apg. 23; 3, 5) Kissler hätte sich, als er über den Papst schrieb, im Ton mäßigen sollen, auch wenn der Inhalt seiner Kritik zum größten Teil berechtigt ist. Durch die geistreiche Polemik wird er in seiner Wirkung eher beeinträchtigt.

Der Papst hat sich beklagt, dass man, angestachelt durch die Medien, seinen zahlreichen Erörterungen zur alarmierenden Lage der Familie mehr oder weniger aus dem Wege geht, um sich an einer Fußnote zum Thema Kommunionempfang festzubeißen. Aber die vorsynodale öffentliche Debatte drehte sich nun einmal um dieses Thema, denn hier gibt es tatsächlich nur ein Ja oder Nein. Die Debatte wird nun fortgesetzt, und zwar ebenso kontrovers wie vorher, weil sich der Papst weigert, die diesbezüglich klaren Äußerungen seiner Vorgänger zu zitieren, und weil seine Antwort offenkundig so mehrdeutig ist, dass jeder sie zugunsten der eigenen Meinung interpretieren kann und interpretiert. „Wenn die Trompete einen unklaren Ton von sich gibt, wer wird dann zum Kampf aufbrechen?“ (1 Kor 14, 8) Wenn sich inzwischen der Präfekt der Glaubenskongregation gezwungen sieht, einen der engsten bischöflichen Berater und Ghostwriter des Papstes öffentlich der Häresie zu bezichtigen, sind die Dinge eigentlich schon zu weit gekommen. Auch die römisch-katholische Kirche ist nicht grenzenlos belastbar.

Papst Franziskus liebt es, die Kritiker seiner Politik zu vergleichen mit denen, die „sich auf den Stuhl des Moses gesetzt haben“. Aber auch hier geht der Schuss nach hinten los. Es waren ja die Gesetzeslehrer, die die Ehescheidung verteidigten und ein Reglement für sie tradierten. Die Jünger Jesu waren dann schließlich auch entsetzt über das strikte Scheidungsverbot des Meisters: „Wer mag dann noch heiraten?“ (Mt 19, 10) So wie die Leute, die wegliefen bei der Ankündigung des Herrn, sich zur Speise zu machen: „Diese Rede ist hart. Wer mag sie hören?“ (Joh 6, 60) Den Herrn „erbarmte des Volkes“. Aber er war kein Populist. „Wollt auch ihr gehen?“ (Joh 6, 67) Diese Frage an die Apostel war seine einzige Reaktion auf den Anhängerschwund.
http://www.katholisches.info/2016/06/20/...moris-laetitia/


von esther10 20.06.2016 00:36

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken – „Mir gefällt es nicht, wenn man von Genozid an den Christen spricht“
20. Juni 2016 0


Papst Franziskus: Geschwätz ist Terrorismus und zerstört mehr als Selbstmordattentäter

(Rom) Am vergangenen 8. Juni startete das katholische Hilfswerk Kirche in Not – Italien (KiN) eine Sensibilisierungskampagne, mit der das Parlament aufgefordert wird, die blutige Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen in Syrien und im Irak als Völkermord anzuerkennen. Ganz anders sieht es Papst Franziskus, er desavouierte die Initiative und fiel den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt in den Rücken.

Am vergangenen 29. April wurde der berühmte Trevi-Brunnen in Rom von Kirche in Not in ein blutrotes Licht getaucht, das Blut der christlichen Märtyrer. Mit dieser spektakulären Aktion wollte das Hilfswerk auf das Leiden der verfolgten Christen in der Welt, besonders im Nahen Osten, in Pakistan und in Nigeria, aufmerksam machen. Vertreter der verfolgten Christen, darunter Bischöfe des Nahen Ostens und der Bruder des ermordeten pakistanischen Minderheitenministers Shahbaz Bhatti dankten für diese Solidarität.

Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung Il Foglio gestartet. Im Internet wird die Aktion in den sozialen Netzwerken unter #DefiniamoloGenocidio (Bezeichnen wir es als Völkermord) beworben.

Kardinal Jean-Louis Tauran, der Vorsitzende des Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog bestätigte am 10. Juni gegenüber der Presseagentur ADNKronos, daß die Christen im Nahen Osten einem Völkermord ausgesetzt sind. Wörtlich sagte der Kurienkardinal:

„Ja, ich stimme substantiell der Einschätzung zu, das, was den Christen im Nahen Osten – besonders in Syrien und im Irak – geschieht, als Genozid zu bewerten.“
Kardinal Tauran: „Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen“


Kardinal Tauran: „Aktionsplan zur Auslöschung des Christentums im Nahen Osten“
Gleichzeitig gab der Kardinal bekannt, die Sensibilisierungskampagne von Kirche in Not zu unterstützen. Weiters sagte der Kardinal:

„Im Nahen Osten werden die Christen getötet, bedroht, zum Schweigen gebracht oder vertrieben, und die Kirchen werden zerstört oder riskieren, in Museen umgewandelt zu werden“.
Der Kurienkardinal warnte davor, daß das Christentum nach bald 2000 Jahren an den Orten seines Ursprungs zu verschwinden droht.

„1910 waren mehr als 20 Prozent der Bevölkerung des Nahen Ostens Christen. Heute sind es weniger als vier Prozent … Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen, und das kann man Genozid nennen oder zumindest einem Genozid gleichsetzen.“
Was der Kardinal nicht sagte: Den Westen scheint das Ende des Christentums im Nahen Osten am wenigsten zu kümmern.

Papst-Vertrauter Forte: „Es ist eine Pflicht, den Genozid anzuerkennen“

Am selben Tag schloß sich auch ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus, Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, dieser Einschätzung an:

„Es ist eine Pflicht, den Genozid anzuerkennen. Man kann nicht schweigen angesichts der Barbarei.“
Die Tageszeitung Il Foglio titelte daher am 10. Juni: „Auch für den Vatikan ist es Völkermord“.

Entsprechende Resolutionen wurden in der jüngsten Vergangenheit bereits vom Repräsentantenhaus des US-Kongresses und dem Unterhaus des britischen Parlaments beschlossen. Mehr als vier Jahre dauerte die Christenverfolgung, bis sich auch das Europäische Parlament durchringen konnte, dieses Verbrechen zumindest teilweise anzuerkennen. Am vergangenen 4. Februar verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, mit der die Verfolgung der religiösen Minderheiten im Irak, darunter namentlich der Christen, als Genozid anerkannt wurde. Schönheitsfehler der Straßburger Genozid-Resolution ist, daß sie sich nur auf den Irak bezieht, nicht aber auf Syrien, obwohl die Christen dort derselben grausamen Verfolgung durch den Islamischen Staat (IS) und andere Islamisten ausgesetzt sind.

Der Deutsche Bundestag erkannte am 3. Juni, 100 Jahre nach dem Verbrechen, den Völkermord an den Armeniern an, und ließ die Beziehungen zur Türkei auf den Nullpunkt fallen. Eine wichtige, wenn auch verspätete Entscheidung zugunsten der historischen Wahrheit. Zur aktuellen Verfolgung der Christen im Nahen Osten nahm der Bundestag noch nicht Stellung. Im Zusammenhang mit der Armenier-Resolution wurde daher die Frage gestellt, ob es auch 100 Jahre dauern werde, bis die gerade stattfindende Christenverfolgung in Syrien und im Irak anerkannt werde.

Papst Franziskus: „Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht“


Universitätskolleg Villa Nazareth in Rom
Die Vorstellung, die Auslöschung der Christen im Irak und in Syrien als Völkermord zu bezeichnen, gefällt aber dem Papst offenbar nicht. Franziskus gab unverhüllt zu verstehen, daß die Stellungnahmen seiner Mitarbeiter nicht seiner Meinung und damit der offiziellen Linie des Heiligen Stuhls entsprechen.

Das gab das katholische Kirchenoberhaupt am vergangenen Samstag zu verstehen, als er das Studentenheim Villa Nazareth in Rom besuchte. Auf die Frage eines Studenten antwortete Papst Franziskus:

„Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht, zum Beispiel im Nahen Osten.“
Der Papst scheint fest den Mainstream der westlichen Eliten im Blick zu haben. Das Leiden der verfolgten Christen muß dahinter zurückstehen. Den Mainstream gab die New York Times im Herbst 2015 wieder, indem sie es als „hysterisch“ bezeichnete, die Christen des Nahen Ostens als besonders gefährdet und daher besonders schützenswert zu betrachten.

Anfang März bekräftigte die US-Regierung von Präsident Barack Obama, daß für sie die Christenverfolgung in Syrien und im Irak „kein Völkermord“ ist, wie der Sprecher des Weißen Hauses, John Earnest, vor der Presse erklärte.

„Der Kamikaze hat den Mut, daß er stirbt, während das Geschwätz Bomben sind, die andere zerstören“

Über die Begegnung mit den Studenten berichtete die dem Papst sehr wohlgesonnene Internetseite Faro di Roma mit dem Artikel: „Franziskus: ‚Ich mag weder Kirchen mit verschlossenen Toren noch, daß man von Christen-Genozid spricht“.

Der Papst desavouierte nicht nur seine Mitarbeiter, Kurienkardinal Tauran und Erzbischof Bruno Forte. Er distanzierte sich von der Sensibilisierungskampagne von Kirche in Not und fiel, was am schwerwiegendsten ist, den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Weltgegenden in den Rücken. Damit nicht genug, banalisierte er in seiner Begründung die Christenverfolgung, den Terror des Islamischen Staates (IS) und die islamischen Selbstmordattentäter, die er mit seiner bereits vielfach geäußerten Kritik an Tratsch und Geschwätz gleichsetzte. Einem kapitalen Denkfehler unterliegt Papst Franziskus in seiner Einschätzung von Selbstmordattentätern, die – wie das Wort bereits sagt – nicht nur Selbstmörder sind, sondern durch ihre Attentate gezielt andere Menschen – manchmal Hunderte – mit in den Tod reißen.

Wörtlich sagte der Papst:

„Die Wahrheit ist, daß wir eine Verfolgung haben, die zu den Christen, zur Fülle ihres Glaubens führt“. Franziskus erinnerte in diesem Zusammenhang an „die 13 ägyptischen Christen, die am Strand in Libyen enthauptet wurden. Alle starben mit den Worten „Jesus hilf mir“. Ich bin mir sicher, daß die Mehrzahl von ihnen nicht lesen konnte. Sie waren Ignoranten, aber Doktoren der christlichen Kohärenz, des Glaubens.“

„Betrügen wir uns aber nicht selbst. Das blutige Martyrium ist nicht die einzige Art, Jesus zu bezeugen. Es gibt auch das Martyrium des Alltags, das Martyrium der Geduld in der Erziehung der Kinder, in der Treue der Liebe, wenn es ganz leicht wäre, einen anderen Weg zu gehen, das Martyrium, nicht an Klatsch und Geschwätz teilzunehmen, die Terrorismus sind. Und immerhin hat der Kamikaze die Tapferkeit, daß er stirbt, während das Geschwätz Bomben sind, die andere zerstören und nicht dich.“
Kirche in Not – Italien veröffentlichte ein Kurzvideo zur Sensibilisierungskampagne über die Christenverfolgung im Nahen Osten.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/CAS Italia

von esther10 20.06.2016 00:34

Vatikan bringt zweite Gruppe von syrischen Flüchtlinge nach Rom


Franziskus eine muslimische Frau begrüßt, als er Flüchtlinge an der Moria Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos (CNS) erfüllt
Neun Flüchtlinge, darunter drei Kinder, kam aus der griechischen Insel Lesbos am Freitag

Nach Franziskus Führung hat der Vatikan eine zweite Gruppe von syrischen Flüchtlinge nach Rom gebracht.

Der Vatikan sagte am Freitag neun Flüchtlinge, darunter drei Kinder, die von Heiligen Stuhl Sicherheitspersonal auf ihrer Reise von Athen am Donnerstag, begleitet wurden. Zwei der Ankünfte sind Christen.

Sie hatten in Kara Tepe Flüchtlingslager lebt auf der griechischen Insel Lesbos nach der Ankunft auf dem Seeweg aus der Türkei.

Francis will Europa die Hunderttausende von Migranten zu begrüßen, auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Armut, die den Kontinent aus dem Nahen Osten erreicht, Asien und Afrika, viele an Bord Schmuggler-Boote.

Im April flog die erste Gruppe von syrischen Flüchtlinge nach Rom an Bord Francis Flugzeug, als er von einem Besuch Lesbos zurückgekehrt. Diese Gruppe und die neuesten Ankünfte werden von einer katholischen Wohltätigkeitsuntergebracht.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...fugees-to-rome/


von esther10 20.06.2016 00:32

NACHRICHTEN ABTREIBUNG Mo 20. Juni 2016 - 09.33 Uhr EST


Abtreibung Drohne gefährlich Abtreibungspillen in Nordirland zu fliegen

20. Juni 2016 ( SPUC ) - Pro-Abtreibungs - Aktivisten planen Drohnen zu verwenden gefährliche Abtreibungspillen in Nordirland zu fliegen.

Women on Waves, von abortionist Rebecca Gomperts (oben) gegründet, um ihre neuesten Werbegag stark kritisiert wurde
Da die Gruppe im Jahr 1999 gegründet wurde, behaupten sie, "Ermächtigung" Frauen Selbstverabreichung Abtreibungspillen zu haben (was in Großbritannien illegal ist). Anfänglich bestand ihre Arbeit in erster Linie ein Schiff in Länder entsenden können, wenn die Abtreibung illegal oder beschränkt ist (in der Regel in Südamerika) und Abtreibungen durchführen, während in internationalen Gewässern (mindestens 12 Meilen vor der Küste) zu bleiben.

In den letzten Jahren haben sie mehr Wert gelegt auf die Frauen in der ganzen Welt beraten, wie Abtreibungspillen zu erhalten illegal (einschließlich das Senden solcher Pillen selbst) und unter Verwendung von Drohnen. Im vergangenen Jahr schickte die Gruppe Abtreibungspillen in Polen über Drohne, in einer ähnlichen Werbegag.

Unerbittliche pro-Abtreibung Druck auf Nordirland

Allerdings warnt die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder (SPUC) Behörden in Nordirland, dass sie nicht die potenziell tödlichen Folgen einer Kampagne leisten können Frauen zu ignorieren zu ermutigen, in der Provinz illegalen Abtreibung Drogen zu erhalten.

"Putting das Leben von Frauen in Gefahr"

Liam Gibson, SPUC Offiziers Entwicklung in Nordirland, sagte: "Abtreibung befürwortet, die den Gebrauch von illegalen Abtreibung Drogen fördern, sind das Leben von Frauen in Gefahr Diese Medikamente sind dafür bekannt, Dutzende von Frauen getötet haben weltweit, darunter Manon Jones (18) aus Bristol und. Jessie-Maye Barlow (19) aus Staines in England. Diese Kampagne, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass diese hochgefährlichen Drogen tatsächlich sicher sind zeigt eine erschreckende Missachtung für das Leben der Frauen, die werden angeregt kann, sie zu nehmen.

"Die Behörden müssen die Bedrohung durch diese Kampagne ernsthaft gestellt nehmen. Abtreibung Aktivisten glauben, dass der beste Weg, um das Gesetz zu ändern, ist es zu brechen. Scheinen sie bereit sein, das Leben von Frauen zu riskieren, ihre Ziele zu erreichen, aber die Polizei und die Leiter der Staatsanwaltschaft müssen jetzt handeln, um diese Kampagne zu beenden, bevor eine Frau schwer verletzt oder sogar durch die Verwendung von illegalen Abtreibung Drogen getötet.
https://www.data.lifesitenews.com/all/today


https://www.data.lifesitenews.com/news/a...orthern-ireland

"

von esther10 20.06.2016 00:29



Leider haben sich des Papstes Lieblings Theologe und der Papst selbst , diese Diskussion in einer Wolke des Pessimismus ausgelöst.

Franziskus sagt dass die Hälfte der Ehen heute ungültig sind. Es ist falsch.


Von Michael Brendan Dougherty
20.6.2016




Und viel Tamtam in der Presse, hat einen "Dialog" über die katholische Kirche die Ehe Praktiken Franziskus begonnen. Der Teil, der die meiste Aufmerksamkeit erhalten hat, ist, ob civilly geschieden und wieder verheiratet civilly Katholiken sollten, ohne dass Abendmahl zugelassen werden, um ihre zweite Ehe verlassen, die die Kirche erkennt als Ehebruch weiter. Dieses Problem wird in diesem und im nächsten Jahr mit einer "auf der Familien-Synode" von den Bischöfen der katholischen Kirche zu richten.

Leider haben sich des Papstes Lieblings Theologe und der Papst selbst , diese Diskussion in einer befogging Wolke des Pessimismus ausgelöst. Der Papst gesagt haben spekuliert , dass 50 Prozent der katholischen Ehen ungültig sind, was sie waren irgendwie mangelhaft in Form zu sagen ist (wie das Sakrament wurde durchgeführt) oder in der Absicht (das Paar hatte nicht die Absicht zu heiraten , wie die Kirche lehrt) und somit sind für Annullierungen. Eine solche entsetzliche Beurteilung stinkt nach high-handed Klerikalismus. Schlimmer noch, beträgt sie dem Papst nicht nur die Ernsthaftigkeit vieler Katholiken zu zweifeln, aber die Gnade Gottes selbst.

Zuerst etwas Hintergrund. Auf der einen Seite gibt es die Lehr Watchdog der katholischen Kirche, Kardinal Muller, der deutsche Prälat die Kongregation für die Glaubenslehre, der gefeuert führende eine vorbeugende Schuss im letzten Jahr. Die Worte Christi verbieten Wiederverheiratung, und die Theologie der Kirche verkündet , dass die eheliche Gemeinschaft die Treue Christi an die Kirche widerspiegelt. Als Müller es ausdrückte, "Treue zu Ehekonsens ist ein prophetisches Zeichen der Erlösung, die Gott auf die Welt schenkt."

Auf der anderen Seite hat der Papst das Profil eines anderen deutschen Theologen, Kardinal Walter Kasper, der 30 Jahre angehoben Wanne-thumping für die Ehe - Reform war, sagen , es ist eine Art von Gnade ist. Er meint , dass , während die Zivil Wiederverheiratung nicht von der Kirche anerkannt zu werden, fragen die civilly ihre zweite Ehe zu verlassen wieder geheiratet oder aus der Gemeinschaft ist unhaltbar ausgeschlossen. Während einer Medienkampagne zu Beginn dieses Monats zeigte Kasper Commonweal Magazin der ins Auge fallenden Papst Einschätzung , dass die Hälfte der katholischen Ehen wahrscheinlich ungültig sind.

Aber als Kardinal Kasper mit den Argumenten seiner Gegner konfrontiert wurde - nämlich, dass andere in einem Zustand der Todsünde sind verpflichtet, ihre Sünden zu bekennen und eine Art von Veränderung machen ihren Lebensstand zu beseitigen - er auf Vorschlag sträubte, dass die bürgerlich wieder geheiratet sollte nach der Lehre der Kirche zu leben, werden erforderlich, die mit der sexuellen Treue zum ersten gültigen Ehe. "Um zu leben zusammen wie Bruder und Schwester?" er hat gefragt. "Natürlich habe ich hohen Respekt für diejenigen, die dies tun. Aber es ist ein heroischer Akt, und Heldentum ist nicht für den durchschnittlichen Christen."
Kaspers Aussage ist auch falsch.

Mit anderen Worten, die Christen sind zu verwirrt und unwissend zu wissen , was eine Ehe ist. Sie verstehen nicht , oder ernst nehmen die Gelübde sie machen.
http://www.catholicculture.org/commentar...cles.cfm?id=619

Auch diese Reform Betrachtung zeigt an, wie weit gehen wir von eine

hier geht es weiter
http://theweek.com/articles/446767/pope-...valid-hes-wrong

*

Francis hat sehr schlechten Berater...
http://www.onepeterfive.com/amoris-laeti...z-decoder-ring/
http://www.focus.de/politik/ausland/amor...id_5422961.html


Die Kirche hat immer entschieden, dass gültige Ehe tritt auf, wenn ein einzelner Mann und eine einzige Frau frei geloben, einander zu heiraten, und beabsichtigen, treu für den Rest ihres Lebens zu dieser Vereinigung zu leben. Sie müssen nicht einmal Katholiken sein.
Also, was tun? Der beste Rat, durch Jahrhunderte der Geschichte informiert, ist, einfach ... am Papst lachend ignorieren, wenn er etwas sagt, das so dumm ist.
Päpste haben in der Vergangenheit vor Roman auch falsche Ansichten über Fragen des Glaubens zum Ausdruck gebracht
viele Päpste selbst in spektakulär nicht hilfreich oder dumme Art und Weise auszudrücken. Vergib ihnen, und ziehe weiter.
Weiß das der Papst nicht selber auch?...Admin.

http://theweek.com/articles/631039/forgi...-against-reason


von esther10 20.06.2016 00:27

Syrien: Selbstmordattentat auf christliche Feier
Veröffentlicht: 20. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Drei Menschen starben in Qamischli im Norden Syriens bei einem Selbstmordattentat auf eine religiöse Gedenkfeier für die Opfer des sog. “assyrischen GenoziJunge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syriends”.



Wie einheimische Quellen berichten, versuchte der Attentäter, in den Saal einzudringen, in dem die Feier stattfand, wurde aber von den Sicherheitskräften aufgehalten, so dass er den Sprengsatz in deren Nähe zündete.

Im Rahmen der Feier sollte an das Blutbad im Jahr 1915 erinnert werden, das auch als “Massaker von Sayfo” bekannt ist, und von der osmanischen Armee während des 1. Weltkriegs verübt wurde. Nach Schätzungen von Historikern kamen damals 250.000 Menschen ums Leben. Andere Quellen sprechen von bis zu 750.000 Opfern.

An der Feier nahm auch das Oberhaupt der syrisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Ignace Ephraim II. teil.

Quelle: Fidesdienst / Foto: Bistum Regensburg

von esther10 20.06.2016 00:20

19. Juni 2016 - 17.24 Uhr


Papst Bergoglio: "Jesus macht einen kleinen Affen ..." und andere unerhörte Ausdrucks

(Antonio Socci www.antoniosocci.com) E 'sensationell - für einen Papst - den Teufel zu verwirren (two-faced) mit Jesus And. "Erfolg Donnerstag, als Bergoglio fälschlicherweise ein Kapital von Vézelay Kathedrale hervorgerufen: ein" Austausch von Menschen "ein Sinnbild für dieses Pontifikats, obwohl wahrscheinlich aufgrund einiger Oberfläche Ghostwriter.

E 'statt seiner eigenen zu machen, die verwirrend ihnen (Jesus und der Teufel) ins Auge fassen, um auch, dass Juda gerettet wird (ohne Buße zu tun) geben, so dass auch er in der Hölle gelandet zu verstehen ... Es ist nicht bekannt, ob dieser Papst zu glauben " Hölle, aber - nach ihm - wenn es nur zu gehen scheint, sind diejenigen, die Masseneinwanderung entgegengesetzt sind, diejenigen, die Anlagen oder Plastikbecher und Christen verwenden, die das Evangelium zu befolgen.

Auf jeden Fall in der gleichen Rede am Donnerstagabend in Rom Pastoraltagung wurde, Bergoglio solche Ungeheuerlichkeit auf Vézelay Kapital beschränkt. Er - seine - auch zusammen eine unglaubliche Vielfalt an andere "Perlen" aufgereiht die Gotteslästerung zu begrenzen: Jesus in der Folge von der Ehebrecherin " ist ein bisschen" der Narr "(unerhört Ausdruck , dass der Vatikan - Website" macht ein geändert hat wenig "dumm", aber es ist die Aufnahme ...) und dann Jesus - in der gleichen Folge , in der die Frau vor der Steinigung gerettet wurde - " zur moralischen gescheitert " (Text auch).

Dann auch , dass Jesus nicht eine "saubere" (er verwendet genau diesen Ausdruck) durch das Verstehen Sie nicht wissen , was (besser nicht einmal diese Frage). Schließlich Bergoglio hat sogar gesagt , dass "eine große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen null sind" (Forcierung Pater Lombardi erklärte dann , dass auf der Vatikan - Website, hat Text korrigiert worden: "Ein Teil unserer Hochzeit").

Und immer die gleiche Bischof von Rom - die Leistung zu vollenden - aufgenommen zu dieser rücksichtslosen und verheerende Aussage , die stattdessen viele "Personen" sind "echte Hochzeit" (also de facto das Zusammenleben zu legitimieren, nach delegitimierte Hochzeiten solide und echte sakramentale ). Natürlich , was die säkulare Öffentlichkeit nur neugierig und sogar lustig wie ein Blick auf junkyards ist, aus der katholischen Sicht verheerend ist, dann ist es eine Art Pest, die die Kirche getroffen und droht es zu zerstören.

Über die Grenze
So sehr, dass Robert Spaemann , einer der größten Philosophen und Theologen Katholiken, ein persönlicher Freund von Papst Benedikt XVI, zu donnern Freitag auf "Die Tagespost" mit einem Artikel eloquent dem Titel zurückgekehrt ist: "In der Kirche gibt es eine Grenze der Verträglichkeit ".

Tragen Sie eine Phrase:

"Einige des Heiligen Vaters Aussagen sind in klarem Widerspruch zu den Worten Jesu, in den Worten der Apostel und mit der traditionellen Lehre der Kirche ... Wenn in der Zwischenzeit der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (Karte. Müller) war offen beschuldigen der Ketzerei als enger Berater und Ghostwriter des Papstes gezwungen wurde, bedeutet dies, dass die Situation hat sich wirklich alles zu gut gegangen. Auch in der römisch-katholischen Kirche ist eine unerträgliche "Grenze.

Spaemann auch die übliche Vieldeutigkeit Bergoglio Arten zu bestimmten Themen kritisiert, nell'Amoris laetitia berührt, wo - in Ketzerei Manifeste gefangen zu vermeiden - sagt und nicht sagt, angedeutet, aber nicht ausgesetzt, den Stein ziehen und die Hand verstecken .
Hier sind die Worte von Spaemann:

hier gehts weiter
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...te-espressioni/

von esther10 20.06.2016 00:20

Die geheimnisvolle Entstehungsgeschichte des Gebets zum Erzengel Michael



VATIKANSTADT , 20 June, 2016 / 7:22 AM (CNA Deutsch).-
Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes. Der katholische Glaube lehrt, dass Menschen nicht die einzigen intelligenten Wesen sind, die Gott geschaffen hat. Gott hat die Engel geschaffen; und einige dieser Engel sind rebellisch geworden und von Gott abgefallen. Beide Seiten sind im Kampf um die menschliche Seele verwickelt.

Ein beliebtes Gebet, das sich diesem Kampf sehr deutlich widmet, ist das Gebet zum Erzengel Michael – der unter anderem auch der Schutzpatron der Deutschen ist. Verfasst von Papst Leo XIII. im neunzehnten Jahrhundert, ist es bis heute in seiner kurzen Fassung vielen Katholiken in aller Welt geläufig. Die längere Version findet in Exorzismen Verwendung.

Was das Gebet besonders interessant macht, ist allerdings seine Entstehungsgeschichte.

Eines Tages, nach dem Feiern der Heiligen Messe, fand man Papst Leo XIII. regungslos vor sich hinstarrend vor. Einen Augenblick später war er plötzlich wieder präsent und sperrte sich schnell in seinem privaten Büro ein. Eine halbe Stunde später, als seine Zuarbeiter schon an die Tür klopften um zu fragen, ob alles in Ordnung sei, kam er heraus mit dem fertigen Gebet. Seit diesem Tag war er dafür bekannt, es regelmäßig zu beten.

Was hatte der Papst gesehen, das ihn dazu bewegte, dieses Gebet zu verfassen? Einer Erzählung zufolge hatte er eine Vision von dämonischen Kräften, die Rom umzingelten. Einer anderen zufolge hörte Leo ein Gespräch zwischen Gott und Satan, in dem Gott dem Teufel erlaubte, ein Jahrhundert zu wählen, in dem er sein Schlimmstes tun durfte. Welches Jahrhundert der Widersacher wählte? Das zwanzigste.

Seit den 1930er Jahren haben Artikel in verschiedenen katholischen Publikationen solche Geschichten erzählt. Ob irgendetwas an ihnen wahr ist, kann heute nicht mehr festgestellt werden. Sie entstanden frühestens 45 Jahre später als das Gebet. Ein Artikel aus den 1950er Jahren gibt zwar den persönlichen Sekretär des Papstes als Quelle an; aber es ist unklar, ob dies zutrifft – es gibt keine Quellen aus den 1880er Jahren, die dies bestätigen würden.

All das ändert nichts an der brisanten Relevanz und brennend aktuellen Lektion des Gebets: Sei nicht naiv, der geistliche Kampf ist andauernd, und wir müssen weiter beten.

Hier ist das Gebet an den heiligen Erzengel Michael:

Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;

gegen die Bosheit und die Nachstellungen

des Teufels, sei unser Schutz.

'Gott gebiete ihm', so bitten wir flehentlich;

du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,

stoße den Satan und die anderen bösen Geister,

die in der Welt umherschleichen,

um die Seelen zu verderben,

durch die Kraft Gottes in die Hölle.

Amen.
Wer das Gebet lieber in der Sprache der Kirche betet, findet hier die lateinische Version.

Dieser Artikel erschien auf www.ChurchPOP.com – mit deren freundlicher Genehmigung CNA die deutsche Fassung publiziert.

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"Seine Brutal Claws": St. Gemma des Terrifying Battles mit Satan
ArtikelCoole Menschenübernatürlichvon ChurchPOP Editor -


Public Domain, Wikipedia / ChurchPOP
"In den letzten zwei Tagen Jesus mich nach der heiligen Kommunion ist zu sagen:" Meine Tochter, wird bald der Teufel einen großen Krieg gegen Sie führen ' " , sie schrieb an einen Priester. "Diese Worte , die ich in meinem Herzen hören ständig. Bitte bete für mich."

St. Gemma war Ende des 19. Jahrhunderts italienische Mystiker, der unglaubliche spirituelle Erfahrungen gemacht. Obwohl sie nur 25 Jahre gelebt hat, erhielt sie mystische Visionen, ertrug Stigmata und hatte lebhafte Kämpfe mit dem Dämonischen.

Obwohl sie noch jung war, erkannte sie schnell, dass das Gebet die beste Verteidigung gegen böswillige geistigen Kräfte war. Aber Satan gab nicht auf ihr sehr leicht. Als Antwort auf ihr Gebet, gab Satan ihre heftige Kopfschmerzen, damit sie schlafen schwer zu machen. Ihre Müdigkeit dann erschwert beten - aber sie hielt durch.

"Wie viele Anstrengungen nicht, dass Wicht es machen machen unmöglich für mich zu beten!", Schrieb sie. "Gestern Abend versuchte er, mich zu töten, und wäre es gelungen, wenn Jesus gekommen war, nicht schnell zu Hilfe. Ich war erschrocken und hielt das Bild von Jesus in meinem Kopf ... "

An einem Punkt, während sie einen Brief schrieb, sagt sie der Teufel "den Stift aus der Hand gerissen und zerriss das Papier dann zog sie vom Tisch, sie an den Haaren mit solcher Gewalt zu ergreifen, dass es in seiner brutalen Klauen kam aus . "

Sie beschreibt einen weiteren Angriff in einem ihrer Schriften:

Der Dämon kam vor mir wie ein Riese von großer Höhe und hielt zu mir sagte: "Für dich gibt es nicht mehr Hoffnung auf Rettung ist. Du bist in meinen Händen! ". Ich antwortete, dass Gott barmherzig ist und deshalb fürchte ich nichts. Dann mir einen harten Schlag auf den Kopf in einer Wut zu geben, sagte er "verflucht euch!" Und dann verschwand er.

Dann ging ich in mein Zimmer, um sich auszuruhen, und dort fand ich ihn. Er begann mich wieder mit einem verknoteten Seil zu schlagen, und wollte, dass ich auf ihn zu hören, während er Bosheit vorgeschlagen. Ich sagte nein, und er schlug mich noch härter, klopft mein Kopf heftig gegen den Boden. An einem bestimmten Punkt, kam es mir in den Sinn Jesus "Vater" Ewiger Vater, durch das kostbarste Blut von Jesus, befreie mich! "Zu rufen

Ich habe dann nicht recht wissen, was passiert ist. Das verachtens Tier schleppte mich aus meinem Bett und warf mich, meinen Kopf gegen den Boden mit einer solchen Kraft schlagen, dass es mir immer noch Schmerzen. Ich wurde sinnlos und blieb dort liegen, bis ich mir danach eine lange Zeit kam. Jesus sei Dank! "

Aber durch sie alle, sie hielt ihren Glauben an Jesus.

Sie benutzte sogar Humor gegen den Teufel. Sie schrieb dies zu einem Priester: "Wenn du ihn gesehen hätte, wenn er Gesichter flüchtete zu machen, würden Sie lachen haben! Er ist so hässlich! .... Aber Jesus sagte mir nicht zu sein , Angst vor ihm. "
https://churchpop.com/2016/06/19/brutal-...-gemma-galgani/
Mögen wir alle haben einen solchen Glauben und Mut!
https://churchpop.com/2015/09/05/satan-l...roman-exorcist/
https://churchpop.com/2016/03/25/greates...ay-sermon-ever/

https://churchpop.com/2016/03/24/superna...wer-name-jesus/

von esther10 20.06.2016 00:12

Papst Francis Praises Amoris Laetitia als heilsame Lehre
VON MAIKE HICKSON AUF 20, JUNI 2016


Während viele Katholiken in der Welt über die Äußerungen von Papst Francis am 16. Juni über die vermutlich Ungültigkeit der vielen katholischen sakramentalen Ehen empört waren, machte er eine weitere wichtige Aussage am selben Tag , die weitgehend übersehen worden zu sein scheint.

http://www.onepeterfive.com/cdf-prefect-...r-as-heretical/

Trotz - oder vielleicht wegen - der vielen wohlbegründete Kritik an der päpstlichen Ermahnungen Amoris Laetitia - ausgedrückt durch eine solche gelernt und tief gläubige Katholiken wie Bischof Athanasius Schneider, Kardinal Carlo Caffarra, Professor Robert Spaemann, Professor Jude Dougherty, sowie Professor Josef Seifert - Franziskus hat darauf bestanden , jetzt , dass seine Mahnung ist in der Tat "doktrinär - Sound."

In einer Frage - und - Antwort - Sitzung nach seinen Ausführungen bei der Eröffnung der Pastoraltagung der Diözese Rom am 16. Juni, und am Abend, sagte Franziskus im Hinblick auf seine Mahnung:

Für Ihren Trost, ich habe Ihnen zu sagen , dass alles, was in der Ermahnung geschrieben [ Amoris Laetitia ] [...] alles ist Thomistic, vom Anfang bis zum Ende. Es ist die gesunde Lehre . [Betonung hinzugefügt]

http://www.onepeterfive.com/video-pope-f...rced-remarried/

Für Ihre eigenen Seelenfrieden, ich muss Ihnen sagen , dass alles, was in der Ermahnung [geschrieben Amoris Laetitia ] - und hier bin , um mit den Worten eines großen Theologen verweisen, der einmal ein Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre war Kardinal Schönborn, der es präsentiert [ Amoris Laetitia ] - alles ist Thomistic, vom Anfang bis zum Ende. Es ist die gesunde Lehre. Aber, so viele Male, wollen wir es so , dass die gesunde Lehre zu sein , würde eine mathematische Sicherheit haben , die nicht in der Tat existiert - weder in einer lax und nachsichtig Weg, noch in einer steifen und starren Weise.

Bemerkenswert ist hier , dass Papst Francis weiterhin auch , dass Kardinal Christoph Schönborn einmal Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre war behaupten, auch wenn dies nicht der Fall ist. darauf hingewiesen , diese Diskrepanz zu dem Zeitpunkt unserer Übersetzung und Untertitelung der Pressekonferenz des Papstes (. die klammerten in der englischen Abschrift seiner Kommentare in der Nähe der Unterseite sehen) auf dem Weg von Griechenland zurück Anschließend kein anderer als der Vatikan - Experte Dr. Sandro Magister in der Tat korrigiert Franziskus öffentlich :

Bereits am 16. April von den Journalisten auf dem Rückflug nach Rom von der Insel Lesbos in Frage gestellt, hatte Francis angegeben [Kardinal Christoph] Schönborn als die richtige Dolmetscher des Dokuments, empfiehlt , dass seine Präsentation zu lesen und zu belohnen ihn an Ort und Stelle mit schmeichelnden Titel, sogar fälschlicherweise ihn zu früheren "Sekretär" der Kongregation für die Glaubenslehre zu fördern.

Aber dann [Kardinal Gerhard] gab Müller seine Rede in Oviedo, in der Absicht , Klarheit kontras Interpretationen und Anwendungen auf dem Karussell zu bringen Amoris Laetitia , die einen Fuß bereits gewonnen hatte. Aber für den Papst, war , dass die Rede von seiner nicht eine Sache wert. So wie es war nicht eine Sache für wert L'Osservatore Romano , die es völlig ignoriert.

Was wir sehen , jetzt geschieht , ist , dass Papst Francis - und mit seinem engen Berater und der Ghostwriter von Amoris Laetitia - sind nun beide versuchen , die päpstliche Ermahnung von Kritik zu verteidigen , dass es doktrinäre Zweideutigkeiten enthält wie nie zuvor in der Geschichte der Kirche gesehen. Vor mehr über das Ghostwriter gesprochen - Erzbischof Víctor Manuel Fernández - ich würde zuerst an der Lateran - Universität zu einer Frage auf den Papst zusätzliche Antwort zu konzentrieren , wie am 16. Juni.

Franziskus ging zu seinem Publikum zu erklären , dass er sich, wenn er zum ersten Mal ein Bischof geworden war, wurde von seinem Vorgänger gegeben Beratung. Er wurde zu einem Priester zu geben , sagte , die "ein wenig ins Stocken gerät, rutscht" (unspezifisches Worte, aber in diesem Zusammenhang bedeutet , es ist irgendwie in einem Zustand der Sünde) einige Zeit und Raum. " 'Hör mir zu: nach Hause gehen, denken Sie darüber nach , und kommen in zwei Wochen zurück, und wir reden'" , Francis sagte dann die Worte der Beratung dieses anderen Bischof zitiert. "Und dann kommt dieser Priester zurück und umkehrt:" Ja, es ist wahr. Helfen Sie mir "Wieder im Widerstand gegen eine gefühlte" Steifigkeit "und" Strenge "Franziskus dann fügte hinzu:" Was war besser? Dass der Bischof hatte die Großmut ihn 15 Tage zu geben , zu überdenken, Messe in Todsünde mit dem Risiko , zu feiern? Oder ist die andere, die starre Moral, besser? "[Hervorhebung hinzugefügt]

Man könnte sich fragen, was passiert wäre, wenn ein solcher Priester, in der Zwischenzeit einen Autounfall gehabt hätte, oder eine andere plötzliche Form des Todes, ohne zuvor das sakramentale Beichte gegangen? Wie würde ein solcher Bischof dann darüber nachdenken, seine frühere moralische Ratschläge, vor allem im Hinblick auf die Rettung der Seele des Priesters? Was für eine Verwirrung.

Es ist wieder einmal eine solche Verwirrung der offhand Lehre, die den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, wiederholt und höflich seinen Vorgesetzten, den Papst zu korrigieren, und auch seine päpstliche Berater, Erzbischof Fernández verursacht hat. Wie der deutsche Philosoph, Professor Robert Spaemann, steckte es in einem kürzlich erschienenen Artikel 17. Juni :


http://www.onepeterfive.com/cdf-prefect-...r-as-heretical/

Wenn in der Zwischenzeit sieht der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre selbst öffentlich gezwungen, einer der engsten Berater Bischofs beschuldigen und Ghostwriter des Papstes der Ketzerei, die Dinge wirklich sind schon zu weit gegangen. Auch in der Kirche gibt es eine Grenze, was ist erträglich . [Betonung hinzugefügt]

Professor Spaemann bezieht sich hier auf Kardinal Müller die jüngste Kritik von Erzbischof Fernández, wie wir zu der Zeit berichtet .


Papst Freund und Berater...aus Argentinien.

http://www.lastampa.it/2016/06/13/vatica...9AL/pagina.html

Erzbischof Fernández, in seinem eigenen späteren öffentlichen Antwort (ohne den Namen des Kardinals zu erwähnen) an Kardinal Müller versuchte auch , um die Rettung von Franziskus und kommen Amoris Laetitia durch Verharmlosung der ernsten internationalen Kritik an der päpstlichen Dokument, und indem sie behaupten , dass die Mehrheit der Katholiken sind ganz mit der Ermahnung zufrieden. Wenn von der italienischen Zeitung fragte La Stampa über die Reaktion auf Amoris Laetitia , antwortet der Argentinier:


An einigen Stellen es [ Amoris Laetitia ] wurde mit viel Enthusiasmus, Großzügigkeit und Verantwortung begrüßt. Insbesondere haben viele ernsthaft die zentralen Kapitel genommen , die sind , was der Papst mehr hervorheben wollte. Andere sind übermäßig besetzt - positiv oder negativ - mit der Frage der Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten.

Hier sind wir einmal mehr von der Theorie des Erzbischofs erinnerte und behaupten , dass die Mehrheit der Katholiken sowie den Medien, sind zusammen mit Franziskus zur Unterstützung seiner "Reform" der Kirche. Er hatte dies hier zu wiederholen, noch einmal, nach jüngsten Umfragen in seiner Heimat Argentinien wird. Fernández räumt jedoch ein , dass vor kurzem in Argentinien, es gab auch einige Versuche unternommen , den Papst zu verspotten. Er fährt fort , indem zeigt allerdings, dass eine kürzlich durchgeführte Umfrage der argentinischen Zeitung durchgeführt Clarín hat bewiesen , dass "der Papst eine 75% positive Bild hat und dass nur 4% des Bildes negativ ist." Hier Fernández kommt zurück als eine Tatsache zu behaupten , die "diskrete und stille Treue der Menschen, trotz der murmelt und Kritik von wenigen."

. '" Es ist in diesem selben Zusammenhang ist, dass Socci den kommenden 31. Oktober 2016 päpstliche Reise nach Schweden, um sieht zu " feiern Luther und zu "nähen" die 500 Jahre genau seit dem Schisma - Beweis einer neuen Reichsreligion "
Wir werden kämpfen. Wir werden widerstehen. Wir werden eine katholische Zeugnis geben.

http://www.antoniosocci.com/grande-retro...ana-ed-europea/

In naher Zukunft hoffe ich, über St. Maximilian Kolbe schöne spirituelle Einsichten darüber zu schreiben, wie man zu sein oder ein Ritter der Gottesmutter zu werden. Das heißt, wie sie will Verwendung von uns zu machen, um diese Kräfte zu bekämpfen, auch innerhalb der katholischen Kirche, die subversive Mehrdeutigkeit und moralische Verwirrung fördern. Sie hatte im Jahr 1917, um in die Welt gekommen, um uns zu warnen und um uns einige der zusätzlichen Mittel zu geben, wie unsere eigene Seele zu retten und wie anderen zu helfen - vor allem die Kinder - ihre zu retten.

Zusammen mit dem inspirierenden Beispiel des heiligen Jeanne d'Arc, die eine Schlacht, die als hoffnungslos schien - und wer als bloßes Mädchen selbst schien so hilflos zu sein - wir auch weiterhin die Absicht, unter der Gnade, für Gott und seine Wahrheit zu kämpfen . Mit Gebeten und mit Worten und Opfer. Und wir müssen an die Stelle des Unbefleckten Herzens Mariens in allen unseren Bemühungen nicht ignorieren, denn es ist ihr unbeflecktes Herz, wie die Gottesmutter selbst uns gesagt, dass triumphieren wird.
hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/pope-francis...sound-doctrine/
http://summorum-pontificum.de/

von esther10 20.06.2016 00:11


Theologinnen haben vorschlagen neu, zu schreiben... Amoris Laetitias soll im Katechismus erscheinen



in Artikel am 12. Juni veröffentlicht von kathpress.at - die katholische Nachrichtenagentur teilweise von den österreichischen Bischöfen finanziert - hat viel Aufmerksamkeit in Europa erhalten hat . Zwei italienische Webseiten - La Nuova Bussola Quotidiana und Il Timone - beide haben darüber berichtet. Der Grund für all die Aufmerksamkeit ist , dass der Gegenstand bei kathpress.at mehrere wichtige Aussagen aus progressiven katholischen Theologen enthält , die unverkennbar gelesen haben Amoris Laetitia in einem sehr lax und sentimentally liberale Art und Weise.

Theologen aus dem deutschsprachigen Raum: Amoris laetitia sollte zu einer Revision des Katechismus führen

http://sinodo2015.lanuovabq.it/teologi-d...del-catechismo/
http://sinodo2015.lanuovabq.it/category/sinodo2015/




Papst sein argentinischen Freund, der ihn beraten tut....wahrhaftig, nicht immer gut...
http://www.lastampa.it/2016/06/13/vatica...9AL/pagina.html



Eine Anweisung wird von der Schweizer Theologe genommen Eva-Maria Faber, der in einem Papier geschrieben zusammen mit einem Kollegen (Martin Lintner), die katholische Katechismus an die neuen Entwicklungen anzupassen schlägt , wie durch die päpstliche Mahnung vorgeschlagen Amoris Laetitia . Zusätzlich Rainer Bucher - ein anderer Theologe aus Graz, Österreich - schlägt nun vor , "re-kontextualisieren Moraltheologie und Kirchenrecht" im Lichte der Amoris Laetitia . Laut Kathpress , ein anderer Theologe Stephan Goertz - ein starker Verteidiger der Homosexualität - sieht , dass Amoris Laetitia "frei [sic] , um den Weg für unterschiedliche Interpretationen in den lokalen Diözesen gemacht." Hat

http://www.feinschwarz.net/begruendeter-...rverheirateten/

Laut Kathpress , ein weiterer deutscher Theologe mit einem bekannten progressiven Hintergrund, Klaus Lüdicke, betont , dass Franziskus nun im allgemeinen "irreguläre Beziehungen" hat neu definiert , sagen, dass sie nicht können per se nicht mehr als schwer sündhaft betrachtet werden. Er ist gekommen , daher zu dem Schluss , dass alle diese Paare - die "wieder geheiratet" Geschiedenen aufzunehmen - sollte nun Zugang zum Sakrament der Eucharistie zugelassen werden. Faber und Lintner kam zu einem ähnlichen Schluss und behauptete , dass keine "irreguläre Situation" kann per se als schwer sündhaft beschrieben werden - nach Amoris Laetitia selbst.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass Professor Faber von Chur, Schweiz, einer der Redner auf der umstrittenen Mai 2015 war "Schattenrats" an der Universität Gregoriana in Rom . Als deutsche katholische Autor Mathias von Gersdorff sagt , hatte Professor Faber zuvor ein Buch geschrieben , in dem sie die Unauflöslichkeit der Ehe in Zweifel stellt. Martin Lintner verursacht hatte auch für Aufsehen , als er von der deutschen Niederlassung des letzten Sommers interviewt wurde Radio Vatikan , das zuerst das Interview von einem Bild zeigt zwei Frauen küssen begleitet veröffentlicht. Es war Rom Korrespondent Edward Pentin , die zuerst auf die Geschichte berichtet auf der englischsprachigen Welt. Im Interview vorgeschlagen Lintner , dass es Zeit war , zu "überdenken die Lehre der katholischen Kirche zur Homosexualität."

https://www.lifesitenews.com/news/german...ns-as-sacrament
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-lobby-fur.html

Die österreichischen katholischen Nachrichtenagentur redaktionelle Ton zu diesen Themen ist spürbar neutral, mit diesen Worten schloß: " Um es zusammenzufassen: nach Amoris Laetitia , es liegt nun an den örtlichen Kirchen und Bischofskonferenzen ihre eigenen pastoralen Konsequenzen aus dem Dokument zu erstellen . "B y als Kontrast, La Nuova Bussola Quotidiana bietet Kommentar, mehr treu der katholischen Kirche eigenen traditionellen Morallehre ist. Letztere Veröffentlichung in Frage , ob die "Neuheit von Amoris Laetitia " - die pastorale zu sein scheint, könnte aber auch tatsächlich zu einer Lehr "Revision des Katechismus" führen - hat immerhin etwas mit einem zu tun "harmonische Entwicklung."
http://www.onepeterfive.com/theologians-...moris-laetitia/


von esther10 20.06.2016 00:09

NRW: Waffenlager mit "schweren Kriegswaffen“ nahe Moschee ausgehoben

Epoch Times, Sonntag, 19. Juni 2016 20:27
Ein Waffenlager von radikalen Islamisten wurde in NRW ausgehoben. Der „Top-Secret-Einsatz“ habe vor rund einer Woche stattgefunden und schwere Kriegswaffen zu Tage gefördert. Dies berichtet der hessische Abgeordnete Ismail Tipi (CDU).



Laut Informationen des hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi hat es vor etwa einer Woche einen „Top-Secret-Einsatz“ des SEKs in Nordrhein-Westfalen gegeben. Im Kühlraum eines Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee sollen dabei Waffen gefunden und beschlagnahmt worden sein. „Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich“, so Tipi am Freitag in einer Pressemitteilung.

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Der Extremismus-Experte vermutet, dass auch in anderen deutschen Städten geheime Waffenarsenale errichtet wurden. So spreche der Hamburger Verfassungsschutz beispielsweise auch von einer Erhöhung der Unterstützer des bewaffneten Dschihads.

Mittlerweile seien dies in Hamburg mehr als 300 identifizierte Unterstützer. „Die Informationen hierüber vermehren sich. Die Befürchtung ist groß, dass salafistische Schläfer, Dschihadisten und IS-Terroristen in Deutschland Unterstützung durch ausländische Geheimdienste finden, die uns nicht freundschaftlich gesinnten sind. Durch die Waffenarsenale können die Schläfer und militanten Dschihadisten auf dem Weg zu ihrem möglichen Anschlag mit Waffen ausgestattet werden. Genau so etwas habe ich immer befürchtet“, so der türkisch-stämmige Abgeordnete.

„Die Politik muss Klartext reden“
Tipi mahnt: „Wenn sich die Befürchtungen erhärten, können wir davon ausgehen, dass die geheimen Waffenarsenale für einen großen terroristischen Anschlag nicht nur in Deutschland sondern in Gesamteuropa eingesetzt werden. Es wäre grob fahrlässig, wenn wir diese Gefahr nicht erkennen und diese Waffenarsenale nicht aufdecken.“ Ein Problem sei, dass viele kampferprobte junge Salafisten aus Kampfgebieten nach Deutschland zurückgekommen sind und im Migrationsstrom viele Gefährder eingeschleust wurden, so die Pressemitteilung weiter.


„Wir müssen diese Bedrohung sehen und möglichst schnell handeln. Hier sind unsere Sicherheitsbehörden aufgefordert genau hinzugucken, präzise zu ermitteln und mögliche Hinweise unter allen sicherheitsrelevanten Behörden und Geheimdiensten zu teilen“, so Tipi.
Er fordert: „Die Politik muss Klartext reden, auf mögliche Gefahren und Bedrohungen hinweisen, die Bevölkerung aufklären und dazu aufrufen, dass man hellwach sein muss und jede Art von Beobachtungen der Polizei meldet. Das Problem des Salafismus und IS-Terrors wird immer größer, wenn wir nicht alle reagieren. Hier ist jeder einzelne gefragt.“

Tipis politisches Engagement gegen radikale Salafisten führte bereits zu Morddrohungen gegen seine Person. (rf)
http://www.epochtimes.de/politik/welt/le...r-a1337595.html

von esther10 20.06.2016 00:07


Die Kirche hat immer entschieden, dass gültige Ehe tritt auf, wenn ein einzelner Mann und eine einzige Frau frei geloben, einander zu heiraten

Die Aussage des Papstes widerspricht ganz offenbar die ständige Lehre und Praxis der Kirche, die großes Vertrauen in die Fähigkeit des Menschen setzen auf einander heiraten, und in den Sakramenten der Kirche wirksam zu sein. Der Papst kann richtig sein, dass wir in einer Kultur von Unbeständigkeit getrübt leben. Zurück Kulturen, die die Kirche in abgestuften wurden von Tribalismus getrübt, oder sogar lokale Vorurteile und Tradition. Spezielle Plädoyer ist in der Welt mit der Moderne nicht neu. Die Vermutung der Gültigkeit noch gemacht innerhalb oder außerhalb der Kirche zu Ehe Anleihen angelegt.

Die Kirche hat immer entschieden, dass gültige Ehe tritt auf, wenn ein einzelner Mann und eine einzige Frau frei geloben, einander zu heiraten, und beabsichtigen, treu für den Rest ihres Lebens zu dieser Vereinigung zu leben. Sie müssen nicht einmal Katholiken sein. Die Kirche ging zuversichtlich in heidnischen Europa und bestätigten die Ehe Anleihen von Nicht-Christen, die eine Chance gehabt hatte, nie "katechisiert" zu werden oder die unter einem größeren sozialen und familiären Druck als jede moderne Westerner verheiratet.

Es ist bezeichnend, dass der Vatikan selbst "korrigiert" die Transkripte von dem, was der Papst gesagt, Einfügen "einige", wo er sagte wirklich "große Mehrheit". Das mag reflektieren Francis von zurück zu Schritt wollen, was er sagte, oder es kann nur ein Akt der Nächstenliebe von Vatikan Mitarbeiter sein, "seine Blöße bedecken", so zu sprechen.

Ein Papst off-the-Manschette Aussagen und persönliche Meinungen sind nicht, und nie haben gewesen, unfehlbare Führer. Dies stellt keine existenzielle Krise für den Katholizismus.

Also, was tun? Der beste Rat, durch Jahrhunderte der Geschichte informiert, ist, einfach oder am Papst lachen ignorieren, wenn er etwas sagt, so dumm. Päpste haben in der Vergangenheit vor Roman und falsche Ansichten über Fragen des Glaubens zum Ausdruck gebracht. Papst Johannes XXII plädierte für Ansichten über das Leben nach dem Tod verirrten. Papst Johannes XII, der weibliche Pilger nach Rom vergewaltigt wurde glaubhaft offen bekennende Heidentum nachgesagt.

In diesen und anderen Fällen hielt die "große Mehrheit" der Christen, ihren Glauben auf, wie am besten, wie sie es verstanden, ohne Bezug auf ihre Papstes Tag zu Tag Kontroversen. Nun, da die akribisch vorsichtig Theologe Josef Ratzinger ist weder der Papst noch der Ghostwriter des Papstes, sind wir wahrscheinlich zu behandeln viele Päpste selbst in spektakulär nicht hilfreich oder dumme Art und Weise auszudrücken. Vergib ihnen, und ziehen weiter.
http://theweek.com/articles/631039/forgi...-against-reason


von esther10 20.06.2016 00:03

Als Priester verkleideter Attentäter

Kirchenoberhaupt entgeht Selbstmordanschlag
Der Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche, Mor Ignatius Aphrem II, entging nur knapp einem Selbstmordattentat. Der Täter hatte sich als Priester verkleidet. Noch nie zuvor war dort ein Kirchenführer Ziel eines terroristischen Anschlags - bis jetzt.

Stand: 20.06.2016
Mor Ignatius Aphrem II mit Kind | Bild: picture-alliance/dpa


Ein Selbstmordattentäter versuchte am gestrigen Sonntag, den Patriarchen der Syrisch-Orthodoxen Kirche, Mor Ignatius Aphrem II, während eines Gottesdienstes in der Stadt Qamishli in Nordost-Syrien mit in den Tod zu reißen. Christlichen Sicherheitskräften gelang es, den Mann in letzter Minute aufzuhalten, bevor er in das Gebäude der Bruderschaft von Mor Gabriel eindringen konnte.

Als Priester verkleidet

Unmittelbar danach zündete der Attentäter die Bombe. Der Attentäter war laut Informationen der in Brüssel ansässigen "European Syriac Union" als Priester verkleidet. Wenig später wären aus einem Auto Schüsse abgefeuert worden.

Ein Toter, zehn Verletzte

Bei dem Anschlag kam ein Mann der christlichen Sicherheitskräfte "Sutoro" ums Leben; zehn weitere Sutoro-Männer wurden zum Teil schwer verletzt. In einer ersten Stellungnahme appellierte der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland "an die internationale Staatengemeinschaft ihren Einfluss geltend zu machen, damit die Friedensverhandlungen schneller voranschreiten." Ansonsten bestehe die Gefahr, dass auch die letzten noch in der Region lebenden Christen ihr Heil in der Flucht suchen.

Patriarch weist im BR-Interview auf Gefahr hin

Flüchtlinge 2014 vor einem Unterkunftszelt am Internationalen Jugendübernachtungscamp in München | Bild: picture-alliance/dpa/Tobias Hase zum Video mit Informationen
Desinteresse und kaum Aufklärung
Gewalt gegen christliche Flüchtlinge
Zu Feierlichkeiten angereist

Bislang gibt es noch keine Informationen zum Hintergrund des Täters oder zu seinem Umfeld. Patriarch Mor Ignatius Aphrem II war nach Qamishli gekommen, um dort mit hunderten Christen aus der ganzen Region ein Denkmal zur Erinnerung an den Völkermord von 1915 im damaligen Osmanischen Reich einzuweihen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches hatten sich zahlreiche überlebende Christen der unterschiedlichsten Konfessionen, darunter sehr viele Angehörige der syrisch-orthodoxen Kirche, nach Syrien gerettet.

Qamishli, das direkt an der Grenze zur heutigen Türkei liegt, wurde zu einem Zentrum der syrischen Christenheit mit einer starken christlichen Mehrheit. Seit dem Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges und dem Vormarsch islamistischer Terrormilizen sind viele Christen aus Qamishli nach Deutschland und Europa geflohen.

hier geht es weiter
http://www.br.de/nachrichten/patriarch-s...schlag-100.html
http://www.br.de/nachrichten/christen-fl...griffe-100.html

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https://www.facebook.com/214092855420817...?type=2&theater


von esther10 20.06.2016 00:00

Vatikan Webseite falsche Zitate Franziskus auf Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten



Niemand scheint darüber , ob Franziskus 'jüngsten Apostolischen Schreiben, zustimmen Amoris Laetitia, ändert Kirchendisziplin und öffnet die Tür zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten.

Die jetzt-berüchtigten Fußnote 351 erscheint sicherlich genau das zu tun, und das ist die Interpretation , die Kardinal Walter Kasper - der Kardinal hinter dem Stoß die geschiedene zu ermöglichen und wieder geheiratet Kommunion zu empfangen - selbst nimmt deutlich . Aber einige haben dies bestritten wird , zeigt das kanonische Recht zu löschen und etablierte Praxis Kirche, sowie einige der Unklarheiten rund um die Fußnote selbst.

So war es mit Eifer, dass viele Katholiken auf eine Frage über die Angelegenheit zu Franziskus am vergangenen Wochenende auf dem Rückflug von der griechischen Insel Lesbos gestellt hört.

Ein Reporter fragte der Papst, Point Blank, ob es "neue konkrete Möglichkeiten, die nicht vor der Veröffentlichung der Aufforderung nicht gab" sind für den geschiedenen und wieder verheirateten, so dass spezifische Verweis auf "die Disziplin, die den Zugang zu den Sakramenten regiert." die Reporter vollständige Frage wird am Ende der Post zur Verfügung gestellt.

Der Papst begann seine Antwort einfach zu sagen, auf Italienisch: "Io posso dire, si. . Punto "ins Englische übersetzt bedeutet dies:" Ich kann nur sagen ja. Periode."

In Aufnahmen der Antwort des Papstes ist der Ton vollkommen eindeutig, wie die italienische selbst ist. Es kann kein Zweifel sein, was der Papst gesagt, noch davon, wie diese fünf einfache Wörter ins Englische zu übersetzen.

Doch während die ersten fünf Worte - für sich genommen - scheinen auf den ersten Blick wie eine erstaunlich klare Antwort vom Papst zu einer Frage von enormer Bedeutung, der letzte Teil seiner Antwort führt wieder Mehrdeutigkeit.

"Aber das wäre zu klein , um eine Antwort" , fuhr er fort, nach dem er Journalisten ermutigt, Kardinal Schönborn ist zu verweisen Präsentation über die Mahnung. "In dieser Präsentation Ihrer Frage die Antwort haben wird" , sagte er.

Auf die Frage der Sakramente für die in der "irregulären" Gewerkschaften, vor allem Schönborn Präsentation nur bezieht sich auf den Text der Aufforderung zurück selbst - einschließlich der umstrittenen Fußnote 351. Das Fußnote besagt, dass die Hilfe der Kirche für diejenigen, die in unregelmäßigen Gewerkschaften können "in einigen Fälle "sind die Sakramente. (Schönborn selbst erlaubt es dem geschiedenen und wieder verheirateten in seiner Diözese Kommunion nach einer Periode der Einsicht zu erhalten.)

Und so Journalisten jetzt kriechen, nur nicht die Mahnung, sich selbst zu interpretieren, aber die Antwort des Papstes auf der Ebene. Allerdings hat sich dieser Prozess der Interpretation nicht durch die Tatsache unterstützt, dass der Vatikan-Website eindeutig den Papst falsche Zitate - in einer Weise, die zusätzliche Zweideutigkeit hinzufügt.

Der Vatikan transkribiert die Bemerkungen des Papstes so: "Io potrei dire 'si', e punto."

Die wichtige Änderung hier ist die offensichtliche Veränderung des Verbs "posso" (ich kann) auf das Verb "potrei" (ich konnte). Niemand, der an den Audio hörte möglicherweise das Wort gehört haben könnte "potrei." Es ist einfach nicht das, was der Papst gesagt hat.

Und die Veränderung, während kleine, ist nicht von geringer Bedeutung. In Grammatik-sprechen, transkribiert , wer das Interview für den Vatikan die erste Person Form des Verbs "potere" geändert werden (können) aus dem Indikativ auf die bedingte Stimmung . Und wie jeder Grammatiker oder Student der Sprache kennt, die bedingte Stimmung ist so konzipiert , die hypothetische oder unsicher zu vermitteln.

Aber wenn Sie das Video von der Antwort des Papstes beobachten (siehe unten - beginnen bei 21 Minuten und 40 Sekunden), er scheint nicht mit Unsicherheit zu sprechen sein. Seine Kadenz, seine Gesten, sein Wortlaut - alles vermittelt Sicherheit und Klarheit. So zum Beispiel, seine Verwendung des emphatischen Wort "punto" (Punkt) am Ende des ersten Satzes. "Ich kann ja sagen, Punkt."


Nun könnte es sehr gut sein, dass diese Übertragungsfehler ein unschuldiger Fehler war. zu einem Bündel von dem Rest des Interviews, in Italienisch und verglich es mit dem Vatikan Transkription zugehört haben, dann ist es klar, dass es nicht immer eine Korrespondenz eins zu eins ist. Gelegentlich die Worte des Papstes bewegt werden um Satzstruktur zu klären, werden einige Anpassungen vorgenommen seine Grammatik zu verbessern (Er ist kein nativer italienischen Sprecher, und manchmal verwendet ungewöhnliche grammatische Konstruktionen) oder Wörter, die der Papst murmelte oder schien einfach zur Verfügung gestellt zu implizieren.

Die "italienische Methode" des Journalismus, wie wir oft haben in dieser aktuellen Pontifikats gesagt, nimmt manchmal die Form weniger eine Wissenschaft als eine Kunst (man denke nur an den Papst nicht eingetragen "Interviews" mit dem atheistischen Scalfari, die Scalfari offen gesteht rekonstruiert er aus dem Gedächtnis). Es könnte sein , dass die (wahrscheinlich Italienisch) transcriber der Bemerkungen des Papstes entweder falsch verstanden ihn (hart , um die Klarheit des Audio gegeben , sich vorzustellen) oder einfach dachte der Papst hörte sich an wie er soll die bedingte (eine nicht völlig unvernünftig Möglichkeit) zu verwenden, und deshalb "fixiert" seine Grammatik.

Aber selbst wenn dem so ist, verdient die Frage im Interesse der öffentlichen Akten korrigiert werden, da dies ein Fall, in dem auch ein unschuldiger Versuch zu "reparieren" die Grammatik des Papstes deutlich zu editorializing beträgt. In Anbetracht, dass diese Worte eine der wenigen Tasten sind wir die Mahnung zu Spaltenbindung haben, ist es wichtig, dass die Debatte zumindest beginnt mit einer genauen Transkription - nach dem wir in den trüben Gewässern bekommen kann, was der Papst "bestimmt" zu sagen, oder was es bedeutet.

Es sind bereits online Streitigkeiten über die Übersetzung. (Seltsamer, einer der führenden katholischen Nachrichtenagentur mistranslated den Papst mit den Worten: "Ich ja sagen kann, viele" - was er natürlich nicht gesagt hat -, während Radio Vatikan aus irgendeinem Grund aus verlässt das emphatische Wort ". Punto") Als Reaktion einige beziehen sich einfach zurück in den Vatikan Transkription als offizielle Darstellung dessen, was der Papst gesagt hat. Allerdings ist der Vatikan Transkription eindeutig falsch. Es scheint der einzige Weg, wirklich bestätigen, was der Papst sagte, in einigen Fällen das Video zu erhalten, kann das sein, was er sagte, und hören Sie mit Ihrem eigenen Ohren.


Die Reporter vollständige Frage: Einige behaupten , dass nichts in Bezug auf die Disziplin geändert, die den Zugang zu den Sakramenten für die geschiedenen und wieder verheirateten, und dass das Gesetz und die pastorale Praxis und natürlich die Lehre regelt bleibt gleich. Andere behaupten stattdessen , dass viel geändert hat und dass es viele neue Öffnungen und Möglichkeiten. Die Frage ist, für eine Person, ein Katholik, der wissen will: Gibt es neue konkrete Möglichkeiten , die nicht vor der Veröffentlichung des Schreibens noch nicht gab, oder nicht?
h / t 1Peter5
http://www.onepeterfive.com/video-pope-f...rced-remarried/
https://www.lifesitenews.com/blogs/vatic...ivorced-and-rem

http://www.feinschwarz.net/begruendeter-...rverheirateten/



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