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von esther10 25.04.2016 00:23

Kardinal Müllers Klarstellung zur Überbetonung der “Barmherzigkeit” Gottes
Veröffentlicht: 25. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gottes Barmherzigkeit gibt uns Kraft zur Erfüllung seiner Gebote

Kurien-Kardinal Gerhard Müller, der frühere Oberhirte von Regensburg, hat bereits im Herbst 2013 in der Zeitung “Die Tagespost” deutlich erklärt, daß man Gottes Barmherzigkeit keineswegs gegen seine Gebote ausspielen kann und darf, wie dies in der heutigen Zeit (bis hinauf zu Papst Franzikus) leider bisweilen der Fall ist. AL-0004



Gottes Gnade gründet auf seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit – und hebt diese Wesenseigenschaften Gottes nicht etwa auf.

Die Klarstellung des Präfekten der Glaubenskongregation (siehe Foto) wurde am 23. Oktober 2013 von der amtlichen Vatikanzeitung Osservatore Romano übernommen. In dem Grundsatzartikel Müllers heißt es u.a.:

„Die ganze sakramentale Ordnung ist ein Werk göttlicher Barmherzigkeit und kann nicht mit Berufung auf dieselbe aufgehoben werden. Durch die sachlich falsche Berufung auf die Barmherzigkeit besteht zudem die Gefahr einer Banalisierung des Gottesbildes, wonach Gott nichts anderes vermag, als zu verzeihen. Zum Geheimnis Gottes gehören neben der Barmherzigkeit auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit.

Wenn man diese Eigenschaften Gottes unterschlägt und die Sünde nicht ernst nimmt, kann man den Menschen letztlich auch nicht seine Barmherzigkeit vermitteln.

Jesus begegnete der Ehebrecherin mit großem Erbarmen, sagte ihr aber auch: ‚Geh und sündige von jetzt an nicht mehr‘ (Joh 8,11). Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Dispens von den Geboten Gottes und den Weisungen der Kirche. Sie verleiht vielmehr die Kraft der Gnade zu ihrer Erfüllung, zum Wiederaufstehen nach dem Fall und zu einem Leben in Vollkommenheit nach dem Bild des himmlischen Vaters.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...zigkeit-gottes/
Foto: Bistum Regensburg
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...gespost_ge.html...


von esther10 25.04.2016 00:13

Erdogan und die Islamisierung Deutschlands durch die Hintertür

Veröffentlicht am 25. April 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)


Von Thomas Böhm

Was war das wieder für eine ekelhafte Inszenierung. Da flitzt unsere Kanzlerin für die Fotografen durch ein aufgeräumtes Flüchtlingslager in der Türkei, nur um dem Diktator Erdogan vor der Weltöffentlichkeit die Füße zu küssen:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und EU-Ratspräsident Donald Tusk haben nach einem Besuch eines Flüchtlingslagers nahe der türkisch-syrischen Grenze die Anstrengungen der Türkei in der Flüchtlingskrise gewürdigt. Syrische Flüchtlinge seien in der Türkei willkommen und mit der Aufnahme von drei Millionen Migranten habe die Türkei „den allergrößten Beitrag“ bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme übernommen, sagte Merkel am Samstag im türkischen Gaziantep.

Tusk fügte hinzu, die Türkei sei „heute das beste Beispiel für die Welt insgesamt, wie wir mit Flüchtlingen umgehen sollten“. Keiner habe „das Recht, belehrend auf die Türkei Weiterlesen →[

hier gehts weiter
https://conservo.wordpress.com/2016/04/2...tuer/#more-9249


von esther10 25.04.2016 00:13

"Preis unerträglich hoch"
Grünen-Experte kritisiert Umgang mit Erdogan
25.04.2016, 14:53 Uhr | AFP


Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour hat der Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, vor den Realitäten in der Türkei die Augen zu verschließen. Der Preis für die aktuelle Türkei-Politik sei "unerträglich hoch".

"Themen wie Pressefreiheit und Menschenrechte werden kaum oder gar nicht angesprochen", sagte Nouripour der Zeitung "Die Welt".

Daher glaube der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, "jetzt alles mit uns machen zu können".

Zwar sei die Bundesregierung mit dem EU-Türkei-Abkommen ihrem Ziel näher gekommen, die Zahl der in die EU einreisenden Flüchtlinge zu senken. Doch sei "der Preis, der da gerade bezahlt wird, unerträglich hoch".

Dafür sei das Strafverfahren gegen den Satiriker Jan Böhmermann, dem wegen eines Erdogan-kritischen Gedichts Beleidigung vorgeworfen wird, "ein kleines Indiz".

"Dann kommen eben die Kurden"

"Wir haben es in der Türkei mit einer autokratischen Regierung zu tun, die austestet, wie weit sie gehen kann", warnte Nouripour. "Sie wird immer so weitermachen, wenn man sich ihr nicht entgegenstellt."

Der Grünen-Politiker äußerte auch Zweifel, ob das Flüchtlingsabkommen die damit angestrebte Wirkung erzielen werde: "Vielleicht behält Ankara die Syrer bei sich, aber dann kommen eben die Kurden, gegen die er gerade Krieg führt."[

Deutschland überweist 428 Millionen Euro

In der Türkei leben knapp drei Millionen syrische Flüchtlinge. Die EU hatte in dem im März geschlossenen Abkommen zugesagt, zunächst drei Milliarden Euro für die bessere Versorgung der Bürgerkriegsflüchtlinge in dem Land zur Verfügung zu stellen. Eine Milliarde wird durch Umschichtungen im EU-Haushalt erreicht, zwei Milliarden kommen von den Mitgliedsstaaten und werden auf Grundlage eines Schlüssels errechnet.

Deutschland wird im Rahmen dieses Schlüssels in diesem Jahr 127 Millionen Euro nach Ankara überweisen. Das Geld werde im dritten oder vierten Quartal fließen, sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Insgesamt liegt der deutsche Anteil bis 2019 demnach bei rund 428 Millionen Euro.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion und in unserem Blog, der sich speziell mit der Kommentarfunktion befasst.

Mehr zu den Themen: Nachrichten, Ausland, Politik, Europäische Union, Recep Tayyip Erdogan, Jan Böhmermann, Flüchtlinge, Türkei, Omid Nouripour, Angela Merkel, Ankara
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...it-erdogan.html

***


http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...erklaerung.html

von esther10 25.04.2016 00:01




Die heiligen Eltern von der kleinen, heiligen Theresia Martin.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/louis+and+zelie+martin

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung aus einer Biographie der Martins von Louise Kirk in The Wanderer zusammengestellt.

ROM, 19. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Am 18. Oktober 2015 Louis und Zélie Martin, ein Französisch Ehepaar, das im späten 19. Jahrhundert lebte, wurden von Franziskus in Rom erklärt "Heiligen". Nach den Verfahren der katholischen Kirche wurden das Paar nach der Bestätigung von zwei Wunder sainted, die erste , die Heilung eines italienischen Kind mit Lungen Schwierigkeiten und die zweite eine Heilung eines schwer kranken Kind beteiligt sind .

Das Paar ist am besten bekannt für Saint Thérèse von Lisieux Mutter und Vater zu sein, eine Karmelitin berühmt für ihre "kleinen Weg", ein Weg zur Vollkommenheit in einer Reihe von Briefen beschrieb sie zu ihrem Vorgesetzten schrieb.

Jenseits der Wunderheilungen mit ihnen verbunden sind, sind Zélie und Louis weit ein Modell Paar betrachtet - sie sind in der Tat, die sehr Portrait einer Pro-Life-Familie für unsere Zeit.

Image
Hier sind dann die Top 6 Gründe, warum Louis und Zélie Martin Pro-Life-Helden sind:

6) Sie waren offen für das Leben.

Eine der besten Möglichkeiten, Ihre Pro-Life-Überzeugungen zeigt ist von selbst zum Leben offen zu sein, wenn ein anderes Kind zu bekommen schwierig sein könnte. Wie jeder weiß, ist eine große Familie, die nie einfach, aber es gibt keinen besseren Weg, um die Botschaft, dass jedes Leben zählt zu senden.

Zélie Gesundheit war nie robust und trägt Kinder ihren Tribut an ihr. Trotzdem und frühe Symptome der Krankheit, die ihr Leben nehmen würde, bestand sie darauf, zu Louis, dass sie ein neuntes Kind wollte. Auch war er besorgt. Sie hatten bereits vier Kinder verloren, und liefen gegen ärztlichen Rat, aber zusammen vertrauten sie in Gott, und gab der Welt St. Thérèse.

5) Sie liebten Keuschheit.

Wahrscheinlich ist die Zahl ein Grund, warum es so viele Abtreibungen in der heutigen Welt ist, dass so viele Menschen außerhalb der Ehe sexuelle Beziehungen haben. Aber nicht nur, dass Louis und Zélie ehren ihre Versprechen vor der Ehe rein zu sein, sie setzte sich auch so nach der Hochzeit zu tun.

Sowohl Louis und Zellie, bevor sie verheiratet sind, wollte das Zölibat, das religiöse Leben zu leben. Louis wollte, ein Mönch zu sein, wurde aber abgelehnt, weil er nicht wusste, Latein. Zélie wollte Nonne werden, aber sie wurde von den Barmherzigen Schwestern von St. Vincent de Paul aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. Sobald sie verheiratet waren, hielten sie aus sexuelle Beziehungen zehn Monate zurück, kam aber ihren großen Kinderwunsch zu realisieren.

4) Sie vertrauten in Gott.

Viele Paare Abtreibung entscheiden, weil sie in ihrem Leben haben Gott nicht. Sie glauben, sie sind allein, ohne ein zu biegen. Aber die Martins wusste es besser. Sie vertrauten in Gott, brachte neun Kinder in die Welt, und sofern sie durch harte Arbeit.

Martin war ein Uhrmacher, und Zélie war ein sehr erfolgreiches lacemaker. Aus Vertrauen zu Gott und sein Gebot auf "halten heiligen den Sabbat (Sonntag)" Zélie und Martin würde nie an einem Sonntag arbeiten. Dies war etwas, das Zélie besonders in Louis bewunderte und sagte, dass sie dachte, dass sie als Belohnung vom Herrn mit Wohlstand gesegnet waren für seine so treu der Sonntagsruhe zu sein. Das war einige ziemlich Opfer gegeben, dass andere Uhrmachern an einem Tag offen geblieben, wenn die Leute Zeit gehabt, zu kaufen.

3) Sie waren dort für ihre Kinder.

So viele Abtreibungsbefürworter beschuldigen falsch Abtreibungsgegner im Leben vor der Geburt interessiert zu sein und nicht die Sorge um Kinder, sobald sie geboren sind. Nichts könnte weiter von der Wahrheit im Fall der Martins. Sie wachten jeden Morgen um 5:30 Uhr auf, in die Kirche zu bekommen. Sie stellten sicher, jedes Kind erzogen wurde, um sie zu den besten Schulen zu schicken sie konnten, und dafür, dass ihr Glaube durch das Gebet in der Familie genährt wurde.

2) Sie wussten, dass ihre Kinder gehörten zu Gott, nicht zu ihnen.

Teil dessen, was nährt die Abtreibung Kultur ist die falsche Vorstellung, dass Kinder zu den Eltern wie Eigentum gehören. Kinder, in dieser Ansicht gibt es Eltern, Freude zu bereiten. Also, wenn die Schwangerschaft nicht gewünscht ist, ist die offensichtliche Lösung für "wegwerfen" (durch Abtreibung) das Stück Eigentum (das Kind), die Ihren Lebensstil stört. Nach allem, wenn ein Kind gerade wie ein anderes iPhone ist, wer würde ein iPhone wollen, dass Sie bis dreimal pro Nacht und Kräfte weckt Sie zu Hause bleiben davon zu kümmern? Aber Kinder sind nicht die Dinge - sie sind wertvolle Menschen, die allein zu Gott gehören. Und die Martins wusste genau dies.

Die Martins haben könnten viele Kinder wollten in ihrem Geschäft für sie mehr Menschen arbeiten zu lassen, oder jemanden zu haben, der sie in ihrem Alter zu kümmern, aber sie taten es nicht: die Martins wussten, dass ihre Kinder ihr eigenes Leben hatte Leben.

Es stellt sich heraus, dass von den fünf Kindern, die sie hatten, die bis ins Erwachsenenalter überlebt (alle Mädchen waren) alle fünf wurden Nonnen weg in Klöstern, wo sie bis zum Ende ihres Lebens blieb.

1) Sie respektiert das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, weil sie Gott geliebt.

Louis Martin lebte 17 Jahre nach dem Tod seiner Frau. Er hatte schon immer eine helle, lebendige Menschen. Aber in den letzten zwei Jahren seines Lebens litt er an Demenz. Dennoch lebte er mit echten Würde die restlichen Tage seines Lebens aus - nicht ein einziges Mal zu setzen nach unten zu fragen. Natürlich sah seine Töchter nach ihm im Jahre 1894 bis zu seinem Tod.

Die Lehren der Vater auf die Kostbarkeit des Lebens gab muss auf seine Kinder einen tiefen Eindruck gemacht haben, vor allem seine jüngste, die kleine Thérèse, heute besser bekannt als St. Thérèse bekannt. Als ihre Zeit von turberculosis zu sterben kam, im jungen Alter von 24 Jahren, obwohl sie schreckliche Schmerzen war (von Tuberkulose sterben Art wie Ertrinken ist, weil Sie Ihre Lungen mit Wasser füllen), die sie nie für Sterbehilfe gebeten. Der Arzt war so beeindruckt, sagte er zu den anderen Nonnen zu beobachten: "Ach, wenn Sie wüssten, was diese junge Nonne litt" Als sie dann endlich ihre letzten Worte sterben waren: "Mein Gott, ich liebe dich!"

Das gibt uns das Geheimnis hinter warum Louis und Zélie Martin waren solche Pro-Life-Helden: Sie sind einfach vertraut und liebte Gott, der das Leben selbst!
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...pro-life-heroes

von esther10 24.04.2016 15:45

Papst beim Regina Coeli: „Beten wir für die Entführten!“


Regina Coeli mit Papst Franziskus

24/04/2016 13:25SHARE:
Beim Mittagsgebet an diesem Sonntag rief der Papst die Jugendlichen auf, für alle jene Christen zu beten, die in Syrien und anderenorts entführt sind. Er appellierte an die Entführer, die christlichen Geiseln freizulassen. Nach dem Regina Coeli fuhr der Papst auf dem Papamobil durch die Menge. Es seien dann bis zu 100.000 Gläubige auf dem Petersplatz und in den umliegenden Gassen gewesen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit.

In seiner Ansprache nach dem Mittagsgebet ging der Papst auf das Jubiläum der Jugendlichen ein. Es sei ein Wochenende voller „Freude und Lärm“ gewesen, so der Papst. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern, die aus der ganzen Welt nach Rom gekommen waren, „um Momente des Glaubens und Geschwisterlichkeit miteinander zu erleben“.

Dann ging er auf die Entführungen in Syrien ein und bat darum, sich an jene zu erinnern, die durch den Krieg und die Gewalt litten:

„In mir ist weiterhin die Sorge groß, wie es den Bischöfen, Priestern und Ordensleuten – ob katholisch oder orthodox – geht, die in Syrien seit langer Zeit entführt wurden. Der barmherzige Gott möge die Herzen der Entführer berühren und unseren Brüdern die Freiheit schenken, damit sie wieder zu ihrer Gemeinschaft zurückkehren können. Ich lade deshalb alle ein, für diese Entführten zu beten, ohne dass wir all jene auf der Welt vergessen, die ebenfalls entführt sind.“

Weiter erinnerte der Papst an die Seligsprechung der fünf spanischen Märtyrer, die am Wochenende in Burgos gefeiert wurden. Es handelt sich um Opfer des spanischen Bürgerkriegs. Und zum Schluss noch gab es eine päpstliche Aufforderung an die Jugend:

„Liebe junge Leute, ihr habt das Jubiläum gefeiert. Nun kehrt nach Hause zurück und zwar mit der Freude eurer christlichen Identität; aufrecht, mit erhobenem Haupt und mit eurer Identitätskarte in der Hand und im Herzen! Möge der Herr euch immer begleiten! Und bitte betet für mich, danke!“
(rv 24.04.2016 mg)

von esther10 24.04.2016 00:59

24.04.2016

Der BDKJ Deutschland,,,fordert eine "Weiterentwicklung" der kirchlichen Aussagen zu unter anderem dem Thema Empfängnisverhütung.
© Jörg Lange (dpa)


Katholische Jugend Deutschlabd, BDKJ...für neue Diskussion über Ehe und Familie
Jugend will Weiterentwicklung

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert eine "Weiterentwicklung" der kirchlichen Aussagen zu Empfängnisverhütung, vorehelichen sowie gleichgeschlechtlichen Beziehungen.

Papst Franziskus habe die Diskussion zu Ehe und Familie mit seinem jüngsten Schreiben "Amoris laetitia" neu eröffnet, sagte der BDKJ-Bundesvorsitzende, Wolfgang Ehrenlechner, am Sonntag auf der Hauptvollversammlung des Verbandes in Rothenfels. Nun müsse die Diskussion vorankommen.

Die deutschen Bischöfe sollten "die Lebensrealitäten, Überzeugungen und die Gewissensentscheidungen junger Menschen" anerkennen, so der BDKJ weiter. So müssten persönliche Entscheidungen für oder gegen Verhütungsmittel akzeptiert werden. Die Beziehungen junger Menschen seien "zu achten und wertzuschätzen".

"Unmenschlich und ungerecht"

Die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen bezeichneten die Delegierten des BDKJ als "unmenschlich und ungerecht". Sie sprachen sich dafür aus, dass gleichgeschlechtige Beziehungen "auch in der Kirche vorbehaltlos zu respektieren und zu akzeptieren sind".

https://www.domradio.de/themen/jugend-un...ehe-und-familie
blog-e65257-Katholische-Jugend-fuer-neue-Diskussion-ueber-Ehe-und-Familie.html
(KNA)


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Wunderbare Jugend, auch in Deutschland...


Christ-Königs-Jugend


Die Christ-Königs-Jugend



Ziel der Christkönigsjugend ist es, dem Königreich Jesu Christi zu dienen und alle Jugendlichen für den Glauben zu begeistern. Verschiedene Veranstaltungen sollen die Jugendlichen durch Katechese, Austausch und Freundschaft im Glauben vertiefen und stärken.

Unser Programm
Der Glaube ist für uns Mittelpunkt und Programm zugleich. Wir wollen den katholischen Glauben in seiner Schönheit zu ergründen und ihn immer besser kennen lernen, damit wir ihn mit Überzeugung leben und in die Welt hinaustragen können.

Gerade in der heutigen Zeit brauchen Kinder und Jugendliche - mehr denn je - eine geistige Heimat, die ihnen Orientierung und festen Halt bietet und sie im Glauben stärkt. In den letzten Jahren durften viele junge Menschen in der Christ-Königs-Jugend eine solche Heimat finden.

Wir betrachten es als unsere Aufgabe, in glaubensfroher Gemeinschaft alle Kinder und Jugendlichen für das Königreich Jesu Christi zu begeistern!

Wer gehört zur Christ-Königs-Jugend?
Jeder, der bei uns mitmachen möchte, ist willkommen - egal, ob er nur einmal oder öfter an unseren Veranstaltungen teilnimmt.
Wer aber zum engeren Kreis der CKJ gehören will, hat die Möglichkeit, sich beim jährlich stattfindenden Christkönigstreffen in unser CKJ-Buch einzutragen. Durch diesen Eintrag verpflichtet man sich, sich darum zu bemühen, täglich das Christ-Königs-Gebet zu beten und das, was man betet, im eigenen Leben auch umzusetzen.

Das Christ-Königs-Gebet
Herr Jesus Christus, ich huldige Dir als dem König der Welt. Alles, was geschaffen ist, wurde für Dich geschaffen. Verfüge über mich, ganz wie es Dir gefällt.
Ich erneuere meine Taufgelübde, ich widersage dem Teufel, seiner Pracht und seinen Werken und verspreche, als guter Christ zu leben.
Ganz besonders verpflichte ich mich, nach Kräften mitzuarbeiten, dass die Rechte Gottes und Deiner Kirche zum Siege gelangen.
Göttliches Herz Jesu, Dir weihe ich das Wenige, das ich tun kann, damit alle Herzen Dein heiliges Königtum anerkennen und so dein Friedensreich auf der ganzen Welt fest begründet werde. Amen.
(von Papst Pius XI.)
http://ckj.ch/ckj/index.php

von esther10 24.04.2016 00:59

CDU-Politiker: Asylverfahren für Marokkaner und Algerier zügig abschließen
Veröffentlicht: 24. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Chancen auf Asyl sind für Marokkaner und Algerier gering. Bei einer NRW-weiten Überprüfung und Registrierung von Asylbewerbern aus den beiden Ländern am 12. April 2016 wurden rund 30 Prozent, das entspricht etwa 200 Menschen, gar nicht erst angetroffen. Wo sie sich aufhalten, ist ungewiss. Fünf Personen entzogen sich der Registrierung, 15 verweigerten sich der Erfassung, und in vier Fällen handelte es sich um behördlich gesuchte Personen. Diese wurden festgenommen. HP-Header-Gregor_15



Die 471 bei der Registrierung gestellten Asylanträge sollten laut Innenminister Ralf Jäger innerhalb weniger Tage bearbeitet werden, die ersten Bescheide seien „durchweg negativ“ ausgefallen.

Der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) will vom Minister genau erfahren, in welchen 33 Einrichtungen in NRW jeweils wie viele Asylbewerber kontrolliert wurden und wie die Asylverfahren abgeschlossen wurden. Zudem fordert er eine Übersicht an, wie viele Marokkaner und Algerier im vergangenen Jahr bis einschließlich 31.3.2016 nach NRW kamen.

„Es ist erschreckend, dass so viele Asylbewerber gar nicht dort angetroffen wurden, wo sie sich aufhalten sollten“, kritisiert der Innenexperte. „Die Landesregierung hat keinen genauen Überblick, wer in unser Bundesland kommt. Wer sich der Erfassung verweigert, kann gleich wieder gehen.“

Der Abgeordnete fragt nach, wann die 15 Verweigerer sowie die Personen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, abgeschoben werden. „Der Innenminister muss sein angekündigtes zügiges Handeln jetzt auch unter Beweis stellen.“

Weitere Infos: Kleine Anfrage (Drucksache 16/11751)
https://charismatismus.wordpress.com/201...g-abschliessen/
Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...iessen-1022.php

von esther10 24.04.2016 00:58



„Kehrt nun mit der Freude eurer christlichen Identität nach Hause zurück“


Am Schluss der heutigen Eucharistiefeier des Jubiläums der Jugendlichen betete Papst Franziskus zusammen mit den Pilgern und Gläubigen auf dem Petersplatz das Regina Coeli. Wir dokumentieren die Worte des Heiligen Vaters in einer eigenen Übersetzung.

***

Am Ende dieser Jubiläumsfeier richten sich meine Gedanken insbesondere an euch, ihr lieben Burschen und Mädchen. Ihr seid aus Italien und vielen Teilen der Welt gekommen, um Momente des Glaubens und des brüderlichen Zusammenlebens zu erleben. Ich danke euch für euer freudvolles und lebendiges Zeugnis. Geht mutig vorwärts!

Gestern wurden in Burgos (Spanien) der Priester Valentín Palencia Marquina und vier junge Märtyrerkameraden seliggesprochen. Sie wurden während des Spanischen Bürgerkriegs aufgrund ihres Glaubens ermordet. Preisen wir den Herrn für diese mutigen Zeugen und durch ihre Fürsprache bitten wir ihn darum, die Welt von jeglicher Gewalt zu befreien.

Ich bin stets erfüllt von der Sorge um die katholischen und orthodoxen Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt und im geweihten Leben, die vor langer Zeit in Syrien in Haft genommen wurden. Der barmherzige Gott möge das Herz der Entführer berühren und unseren Brüdern möglichst bald eine Befreiung und die Rückkehr in ihre Gemeinden ermöglichen. Darum bitte ich euch alle, dafür zu beten, ohne die anderen weltweit entführten Menschen zu vergessen.

Vertrauen wir all unser Streben und all unsere Hoffnung der Fürsprache Mariens, der Mutter der Barmherzigkeit, an.

[Nach dem Segen:]

Liebe junge Menschen, ihr habt das Jubiläum gefeiert. Kehrt nun mit der Freude eurer christlichen Identität nach Hause zurück. Aufrecht, mit erhobenem Kopf und eurem Ausweis in den Händen und in euren Herzen! Möge der Herr euch begleiten. Und bitte betet auch für mich. Danke.

[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]

von esther10 24.04.2016 00:56

CDU/CSU-Fraktion erinnert an zwei entführte syrische Erzbischöfe
Veröffentlicht: 24. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die bereits vor drei Jahren in Syrien entführten Erzbischöfe Mor Gregorios Y. Ibrahim und Boulos Yazigi sind weiterhin vermisst. Dazu erklärt die menschenrechtspolitisches Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): foto_2



“Am dritten Jahrestag der Entführung des syrisch-orthodoxen Erzbischofs Mor Gregorios Y. Ibrahim und des griechisch-orthodoxen Erzbischofs Boulos Yazigi verurteilen wir diese Tat erneut aufs schärfste und fordern die Entführer auf, die hohen kirchlichen Würdenträger unverzüglich freizulassen.

Ihr Schicksal ist ungewiss. Seit drei Jahren fehlt von ihnen jegliches Lebenszeichen und alle Bemühungen um die Freilassung der Bischöfe blieben erfolglos. Wir werden die Botschafter des interreligiösen Dialogs und der Versöhnung niemals vergessen und uns weiterhin mit Nachdruck für ihre Freiheit einsetzen. Beide Würdenträger gelten als Befürworter der friedlichen Koexistenz der Religionsgemeinschaften und aller in Syrien lebenden Ethnien.

Aus Anlass dieses traurigen Jahrestages erinnert der Bundesverband der Aramäer in Deutschland auch in diesem Jahr vor allem an die Versöhnungsbotschaft der Roadmap für den Frieden in Syrien, die Erzbischof Mor Gregorios Y. Ibrahim im Juli 2012 veröffentlichte.

Damit rief er zu Versöhnung, Vergebung, Dialog und Gegenseitigkeit auf, um einen Weg zu einer Beendigung der Gewalt, der Bewahrung des einmaligen pluralistischen Gefüges der syrischen Gesellschaft und der nationalen Einheit Syriens aufzuzeigen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-erzbischoefe/

von esther10 24.04.2016 00:54

„Ein Leben ohne Jesus ist wie ein Handy ohne Empfang!”
Die Videobotschaft des Papstes vor 60.000 jugendlichen Teilnehmern am Jubiläum der Jugendlichen, die sich gestern im Olympiastadion in Rom
versammelten.



„Ich hätte mich sehr gerne in das Stadion begeben, doch ich habe es nicht geschafft…“ Mit diesen Worten beginnt Papst Franziskus‘ Videobotschaft an die mehr als 60.000 jungen Menschen, die am Jubiläum der Jugendlichen teilnahmen und sich gestern Abend für ein großes Fest mit Musik und Zeugnissen im Olympiastadion versammelten.

„Ich danke euch dafür, dass ihr die Einladung angenommen habt und zur Feier des Jubiläums hier nach Rom gekommen seid“, so Franziskus. Anschließend wies er auf die von den Jugendlichen getragenen Bänder hin, auf denen die leiblichen Werke der Barmherzigkeit schriftlich festgehalten waren. „Merkt euch diese Werke, denn sie entsprechen dem christlichen Lebensstil“, so die Empfehlung des Papstes. Er bezeichnete die Werke der Barmherzigkeit als „einfache Gesten, die ein Teil des alltäglichen Lebens sind und uns erlauben, das Antlitz Jesu im Gesicht vieler Menschen zu erkennen. Auch die Jugendlichen! Auch Jugendliche wie ihr, die Hunger und Durst haben: Die Flüchtlinge, Fremde oder Kranke sind, die uns um Hilfe und um unsere Freundschaft bitten.“

Barmherzig zu sein bedeutet laut Franziskus daher auch, zur Vergebung fähig zu sein. „Das ist nicht einfach, nicht wahr? Es kann geschehen, dass uns manchmal in der Familie, in der Schule, in der Pfarrgemeinde, im Fitnessstudio oder an Orten des Vergnügens jemand Unrecht tut und wir uns angegriffen fühlen, oder wir in manchen Momenten der Nervosität andere beleidigen. Lasst uns nicht Groll oder Rachgelüste hegen!“, so die Ermutigung des Papstes.

Diesem Gedanken fügte Franziskus hinzu: „Liebe Jugendliche, wie oft passiert es mir, dass ich Freunde anrufen muss, jedoch keine Verbindung zustande kommt, weil kein Empfang ist… Gut, erinnert euch daran, dass in eurem Leben gleichsam der Empfang fehlt, wenn Jesus nicht Teil davon ist!“

„Wenn ein Gespräch nicht möglich ist, verschließt man sich in sich selbst.“ Vor diesem Hintergrund erteilte der Bischof von Rom den folgenden Aufruf: „Begeben wir uns stets an einen Ort, an dem Empfang herrscht! Die Familie, die Pfarrgemeinde, die Schule; denn auf dieser Welt haben wir stets etwas Gutes und Wahres zu sagen.“
https://de.zenit.org/articles/ein-leben-...y-ohne-empfang/

von esther10 24.04.2016 00:52

22.04.2016, 10:10
FRIEDRICHSHAIN
Männer bedrängen und schlagen Frauen - Zeuge greift ein

Zeugen haben zwei Frauen in Friedrichshain vor Gewalttätern gerettet. Die Polizei konnte die Männer dank der Helfer festnehmen.


Polizeibeamte haben in der Nacht zu Freitag in Friedrichshain zwei Männer festgenommen, die Zeugenaussagen zufolge zwei Frauen bedrängt, gewürgt, geschlagen und zudem noch eine Handtasche gestohlen haben sollen.

Kurz vor 3 Uhr stoppte ein Zeuge auf der Warschauer Brücke das Gruppenfahrzeug einer Einsatzhundertschaft der Polizei und berichtete den Beamten von einer Auseinandersetzung an der Warschauer Straße. Dort trafen die Polizisten auf zwei 27 Jahre alte Frauen und zwei 22 und 24 Jahre alte Männer.

Zivilcourage: 24-Jähriger überwältigt die Täter

Die Frauen berichteten, sie seien auf dem Weg zum U-Bahnhof Warschauer Straße von den beiden ihnen Unbekannten angesprochen und bedrängt worden. Der 24-Jährige hätte immer wieder versucht, eine der Frauen zu küssen, wogegen diese sich gewehrt und ihn weggedrängt hätte. Daraufhin habe der Mann ihr erst mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie dann gewürgt.

Außerdem habe einer der beiden Männer die Handtasche einer der Frauen entwendet und hinter einem Stromkasten versteckt. Ein 24-jähriger Zeuge war den beiden Frauen zu Hilfe gekommen und hatte den aggressiven Angreifer überwältigt und zu Boden gebracht kurz bevor die Polizisten eintrafen.

Die Beamten nahmen die beiden mutmaßlichen Kriminellen vorläufig fest und lieferten Aufnahme der Personalien und Blutentnahmen für die Kriminalpolizei ein. Die beiden Frauen standen sichtlich unter Schock, verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern an.
http://www.morgenpost.de/berlin/polizeib...greift-ein.html

von esther10 24.04.2016 00:48

„Sex ist nicht schon deshalb gut, weil er Freude macht und Bindung erzeugt": Bischof Oster
Passauer Oberhirt warnt mit einer eigenen Intervention vor „Neusprech" und falscher Wertschätzung


„Suchen Befürworter einer neuen Sprache (...) einfach nur zusätzliche, neue Wörter?" – Bischof Oster in seiner Intervention

PASSAU , 19 October, 2015 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
Mit deutlichen Worten hat Bischof Stefan Oster auf Facebook vor einer falschen Wertschätzung im Umgang mit schweren Sünden gewarnt und Forderungen nach einer Art „Neusprech" kritisiert, die Menschen nicht zur Umkehr bewegt sondern gefallen wolle um eine falsche Harmonie zu erzeugen. Das echte neue Sprechen werde auch weh tun, so der Passauer Bischof.

Es ist eine Intervention im doppelten Sinne: Einmal, weil sich der Text des Passauer Bischofs wie eine der flüssigeren Reden der Synodenväter liest, die ja „Intervention” genannt werden. Aber auch, weil es buchstäblich ein Zwischenruf ist, über die Sozialen Medien.

Dabei greift Bischof Oster das Thema einer „neuen Sprache” auf: Neben der Forderung nach mehr Regionalisierung und dem Umgang mit Katholiken, die nicht keusch leben ist dies der dritte Punkt, der Gegenstand der Debatten rund um die Familiensynode ist. Und das nicht nur, weil die Grundlage der Arbeit auf der Synode, das Instrumentum Laboris von allen Seiten als sprachlich bestenfalls unglücklich kritisiert wird: Eine neue Sprache soll helfen, die Frohe Botschaft und die Berufung und Mission der Familie in unserer Zeit zu erzählen.

Was aber ist mit „neuer Sprache” gemeint? Dieser Frage geht Bischof Oster nach – und warnt davor, darunter eine Art „Neusprech” zu verstehen, mit dem unter Begriffen wie „Wertschätzung” alle möglichen Probleme der Moderne falsch angepackt werden könnten, allen voran: Sündhaftes Verhalten – ein Begriff, mit dem augenscheinlich die heutige Zeit nicht viel anfangen könne. Aber dies bedeute nicht, dass der Begriff oder seine Bedeutung einfach ignoriert oder ausgehebelt werden sollten durch eine Art „Neusprech”, der eine Art überholtes „Altsprech” einfach ersetzen könne, warnt Oster:

Wenn also mit der Forderung nach einer Art „Neusprech“ so etwas gemeint wäre, dann dürfte vermutlich auch das Wort „Sünde“ keinesfalls mehr vorkommen. „Sünde“ wäre aus dieser Sicht Altsprech. Versteht keiner mehr! Negative Rede in Beziehungs- und Geschlechtersachen versteht ohnehin keiner mehr. Wertschätzend ist wichtig. Alles wertschätzen!

Nachdem die Synodenväter, die so argumentieren, dies vor allem mit Blick auf die Ehe und die Sexualität tun, greift Oster das Beispiel auf, um zu illustrieren, was dabei verloren geht: „Man kannn es drehen und wenden wie man will: Sex in bloß eheähnlichen Beziehungen, die aber keine Ehe sind, war im kirchlichen Altsprech nicht als gut benannt, sondern immer als Sünde”. Der junge Bischof nimmt dabei kein Blatt vor den Mund:

Zwar war auch bislang schon immer klar, dass Sex zwar unglaublichen Spaß machen und tief und schön empfunden werden kann, dass er aber im Altsprech trotzdem Sünde hieß, wenn er außerehelich war. Sex kann nämlich beispielsweise auch dann als schön und tief empfunden werden oder großen Spaß machen, wenn man dabei die Ehe bricht. Und für den Ehebrecher ist es sonnenklar – wenn auch meist verdrängt –, dass er im Augenblick zwar Spaß hat, aber zugleich etwas tut, was seinen Partner oder seine Familie zutiefst verletzen und beschädigen würde. Sex ist also im Altsprech nicht schon deshalb gut, weil er Freude macht und Bindung erzeugt. Sondern Sex ist laut Altsprech dann gut, wenn diese Freude und diese Bindung in einer Ehe passieren.

Nun habe „im Altsprech”, so Oster, die Kirche bald 2000 Jahre lang gelehrt, dass Gott gesagt habe, Sex außerhalb einer Ehe sei Sünde, in der Regel sogar schwere Sünde. Oster wörtlich: „Wenn das stimmt, dann sind heute sehr viele schwere Sünder unterwegs”.

Natürlich verstehe er, dass viele daher den vermeintlich guten „Neusprech” viel besser fänden. Schließlich könne man „das doch nicht einfach so sagen, dass es so viele Sünder gibt” – Oster spielt damit auch auf eine Aussage von Kardinal Reinhard Marx an, der diese über den Umgang mit Homosexuellen sagte.

Auch die vermeintliche Alternativ-Aussage, dass ohnehin alle Menschen Sünder seien, daher käme es auf solche speziellen Sünden auch nicht mehr an, nimmt Oster in die Kritik.

Es sei verständlich, dass manche argumentieren: „Andernfalls würden doch der Kirche noch mehr Leute weglaufen, wenn sie hier nicht wertschätzend wäre!” Doch eine falsche Wertschätzung sei nicht mit der Lehre des Evangeliums vereinbar, argumentiert der Salesianer, denn es gehe nicht darum, gemocht zu werden, ohne Bekehrung einzufordern, sondern um die Hinwendung an die Liebe Gottes.

Könnte es nicht sogar eher sein, dass Paulus Recht hat? Im ersten Kapitel des Römerbriefes sieht er nämlich einen sehr intensiven Zusammenhang zwischen der Abwendung der Menschen von Gott einerseits und ihrer Herzensverdunkelung und den daraus folgenden sexuellen Verirrungen andererseits. Kann es also sein, dass die Forderungen nach einer bestimmten Art von Neusprech besonders aus westlichen Kulturen kommen, in denen der Glaube am stärksten schwindet, in denen aber zugleich (eben deshalb?) die Forderung nach gesellschaftlicher und kirchlicher Anerkennung aller möglichen sexuellen Variationen und Beziehungsformen so stark wird?

Die wirkliche neue Sprache, so Bischof Oster, werde geboren aus dem Evangelium, dem Wort Gottes.

Der Sprecher der neuen Sprache würde alles Gute und Wahre in allen möglichen menschlichen Beziehungen sehen und erkennen – und er würde es auch wahr und gut nennen. Aber er würde alles das zugleich so ansprechen, dass es immer mehr durchscheinend wird auf die Quelle des Wahren und Guten schlechthin. Und so ein Sprecher wäre nicht bereit, das Übel neuerdings ein Gut zu nennen. Er würde dem Wunsch nicht auf den Leim gehen wollen, nur ja niemanden zu verletzen und nur ja von niemandem zurück gewiesen zu werden. Oder auch nicht dem Wunsch, ja nicht mit der eigenen pastoralen Erfolglosigkeit konfrontiert zu werden und die Situation deshalb im Neusprech schön reden zu wollen.

Oster gibt zu: Ein solches, echtes neues Sprechen werde auch weh tun. „Denn das Ewige Wort spricht sich selbst so klar und neu in die Welt hinein, dass eine Welt, die nur sie selbst bleiben will, es letztlich gar nicht ertragen kann. Sie wird eine Sprache, die wirklich aus dem Ewigen Wort kommt, auch quälen, annageln und töten wollen – um sich die Wirklichkeit vom Leib zu halten, aus der die neue Sprache lebt!”

Den gesamten Text von Bischiof Oster können Sie auf Facebook lesen.
https://www.facebook.com/permalink.php?s...399859893617166
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...chof-oster-0113



von esther10 24.04.2016 00:47

Papst-Videobotschaft an die Jugend: Jesus als Empfangsnetz


Archivbild: Eine Videobotschaft des Papstes - RV

24/04/2016 08:03SHARE:


„Ohne Jesus gibt es keinen Empfangsnetz für den Glauben!“ Mit dieser Metapher erläuterte der Papst, weshalb es sich lohnt, zu beten. Franziskus richtete diese Worte in einer Videobotschaft an die Teilnehmer des „Jubiläums der Jugend“, die am Samstagabend im römischen Olympiastadion an einem Fest und Konzert teilnahmen. Über 70.000 Mädchen und Jungen zwischen 13 und 16 Jahren nahmen daran teil. Zuvor waren sie auf dem Petersplatz und an diesem Sonntag nahmen sie an dem Gottesdienst mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz teil.

„Leute, wie oft passiert es auch mir, dass ich Freunden anrufen will, aber das klappt nicht, weil das Handy nicht funktioniert. Es gibt ja Orte, wo ein Handy, kein Netz anzeigt… Nun denn, erinnert euch daran: wenn in eurem Leben Jesus fehlt, dann ist es genauso wie mit dem fehlenden Handy-Empfang! Man kann nicht sprechen und verschließt sich.“

Deshalb empfahl der Papst, sich immer dorthin zu begeben, wo es diesen „Glaubensnetz“ angezeigt wird. Das kann in der Familie, der Pfarrei oder der Schule sein. „Denn in dieser Welt gibt es immer Gelegenheiten, etwas Gutes und Wahres zu sagen“, so der Papst weiter.

Der Papst ermutigte die Jugendlichen zudem zur Vergebung. Der Wunsch nach Rache wegen einer Beleidigung oder Verletzung führe zu nichts. „Er ist ein Wurm, der die Seele auffrisst und uns nicht mehr erlaubt, glücklich zu sein“, so Franziskus. „Vergeben wir und vergessen erlittenes Unrecht, dann können wir die Lehre Jesu verstehen und seine Jünger sein.“

Dass es „nur“ zu einer Videobotschaft reichte, machte den Papst traurig: „Ich habe es nicht geschafft, zu euch zu kommen und das tut mir echt Leid. Deshalb habe ich beschlossen, euch mit diesem Video zu grüßen. Es hätte mir sehr gefallen, ins Stadion zu kommen, aber das habe ich dann doch nicht geschafft.“

Dann erläuterte er die Bedeutung der Heiligen Pforte im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Dieses „offene Tor“ sei ein Sinnbild für das „offene Herz des Herrn“. Deshalb sei jeder Gläubige dazu aufgerufen, ebenfalls zu vergeben und seine Mitmenschen da zu sein. „Das ist nicht immer einfach, nicht?“, so der Papst in seiner Videobotschaft. Dennoch sei es falsch, Rachegefühle und unnachsichtig zu bleiben. „Vergeben wir! Vergeben wir und vergessen wir, das Leid, das uns zugefügt wurde. Auf diese Weise können wir die Lehre Jesu verstehen und seine Jünger und Zeugen der Barmherzigkeit sein.“
(rv 24.04.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...ngsnetz/1225166

von esther10 24.04.2016 00:45

Papst Jugendliche: Es gibt kein Telefon-App für Liebe und Glück


Franziskus empfängt die Pilger während seiner Generalaudienz 13. Januar 2016. Credit: Daniel Ibañez / CNA
Von Ann Schneible

Vatikanstadt, 24. April 2016 / 07.04 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die Freiheit nicht von den Dingen kommt die wir besitzen oder zu tun , was wir wollen, sagte Papst Francis Sonntag in seiner Predigt für das Jubiläum für Jungen und Mädchen. Vielmehr kann die wahre Freiheit und das Glück nur in der Liebe Jesu zu finden.

"Dein Glück hat keinen Preis", sagte der Papst während der Messe auf dem Petersplatz. "Es kann nicht gekauft werden: Es ist nicht eine Anwendung, die Sie auf Ihrem Handy herunterladen können, noch wird das neueste Update bringen Sie die Freiheit und Herrlichkeit in der Liebe."

"Das liegt daran, dass die Liebe ein Geschenk ist, die für ein offenes Herz ruft", sagte er. "Es ist eine edle Verantwortung, die ein Leben lang ist; es ist eine tägliche Aufgabe für diejenigen, die große Träume erreichen können! "

Francis forderte die jungen Teenager nicht "mit dem Mittelmaß zufrieden sein", oder glauben diejenigen, die Bedeutung gleichzusetzen mit der Art von Zähigkeit von Helden in Filmen gezeigt wird, oder durch das Tragen "neueste Mode."

"Nicht diejenigen glauben, die Sie aus dem wahren Schatz ablenken würde, was Sie sind, von Ihnen zu sagen, dass das Leben schön ist nur, wenn Sie ein großes Vermögen haben."

Liefern seiner Predigt an die über 90.000 Menschen den Platz überfüllt, versicherte Franziskus die Jugendlichen, die wegen ihrer Freundschaft mit Christus, sie sind nie allein.

"Selbst wenn man ihn enttäuschen und gehen weg von ihm, setzt Jesus das Beste für Sie zu wollen und in Ihrer Nähe zu bleiben; er glaubt an Sie sogar noch mehr, als Sie glauben an sich selbst. "

"Die größte Bedrohung gut aufwachsen kommt aus dem Denken, dass niemand um uns kümmert, aus dem Gefühl, dass wir ganz allein sind", sagte er. "Der Herr, auf der anderen Seite, ist immer bei dir, und er ist glücklich, mit Ihnen zu sein."

Darüber hinaus fordert Jesus junge Menschen, ihm zu folgen, so wie er die ersten Jünger taten, fügte der Papst hinzu. "Jesus wartet auf Sie geduldig. Er wartet auf Ihre Antwort. Er wartet auf Sie "Ja" zu sagen. "


Das Jubiläum für Jungen und Mädchen , ausgerichtet speziell auf junge Teenager, die neueste Initiative für das Heilige Jahr der Gnade ist, die im Dezember begann 8. Die dreitägige Veranstaltung Samstag mit dem Sakrament der Versöhnung in dem Petersplatz begann - wo Papst Franziskus selbst gehört Geständnisse - gefolgt von einem Jugendtreffen in Rom Olympiastadion.

In seiner Predigt betonte Franziskus, dass die Liebe die "Christian Ausweis" ist und "das einzig gültige" Dokument "uns als Christen zu identifizieren."

"Wenn diese Karte abläuft und nicht ständig erneuert wird, wir sind Zeugen des Meisters stoppen", sagte er.

Wer möchte, Jünger Jesu zu sein, zu sein ", seine treuen Freunde," und zu "erleben, seine Liebe," muss lernen, wie man von ihm zu lieben.

Möchten Sie die Manschette ab, sagte der Papst, dass Jesus ' "wahre Freunde" stehen, weil ihnen ein "echter Liebe, die in ihrer Lebensweise erstrahlt," ist durch "echte Aktionen."

"Diejenigen, die nicht real und echt sind und die von Liebe sprechen sind wie Zeichen ist eine Seifenoper, einige gefälschte Liebesgeschichte", sagte er.

"Vor allem, die Liebe ist schön, es ist der Weg zum Glück", sagte Papst Francis, aber er warnte, dass dieser Weg auch anspruchsvoll und "erfordert Anstrengung."

Der Papst gab das Beispiel von allen, die uns ein Geschenk, investierte Zeit gegeben hat, und geopfert für unsere willen. Er zitierte insbesondere die Opfer, die von den Eltern und Gruppenleiter, die die Pilgerreisen nach Rom für dieses Wochenende Jubiläum für Jungen und Mädchen organisiert.

"Um die Liebe bedeutet, zu geben, nicht nur etwas Material, sondern auch etwas von sich selbst: die eigene Zeit, eine Freundschaft, die eigenen Fähigkeiten."

Auseinandersetzung mit den Jugendlichen, die an der Messe, bestätigt Francis ihre "wachsenden Wunsch zu demonstrieren und Zuneigung erhalten."

"Der Herr, wenn du ihn dir beibringen lassen, zeigt Ihnen, wie Zärtlichkeit und Zuneigung noch schöner zu machen", sagte der Papst.

Darüber hinaus ist diese Liebe nicht besitzergreifend, sondern ermöglicht es, die andere Person die Freiheit. "Es gibt keine wahre Liebe ist, die nicht frei ist!", Sagte er in unscripted Bemerkungen.

Die heutige "konsumorientierten Kultur" verstärkt die Versuchung, "" haben müssen ", was wir finden erfreulich", sagte der Papst.

"Doch wenn wir halten zu fest an etwas, schwindet es, es stirbt, und dann fühlen wir uns verwirrt, innerlich leer."

"Der Herr, wenn du auf seine Stimme zu hören, wird das Geheimnis der Liebe zu dir offenbaren. Es ist für andere zu sorgen, respektieren sie, schützen sie und auf sie warten. "

Franziskus erkannte die Jugendlichen "große Sehnsucht nach Freiheit" , warnte aber , dass Freiheit bedeutet nicht " zu tun , was Sie wollen."
Diese Interpretation der Freiheit "macht uns egozentrisch und unnahbar, und es verhindert , dass wir offen und aufrichtig Freunden. "

"Stattdessen Freiheit ist die Gabe, das Gute zu wählen", sagte er. "Der freie Mensch ist derjenige, der entscheidet, was gut ist, was Gott gefällt, auch wenn es Aufwand erfordert."

Franziskus betont, dass die Liebe ist mehr als ein "süßes Gedicht" wir studieren und auswendig lernen, sondern eine "Lebensentscheidung", die geübt werden muss.

"Love von Vertrauen, Respekt und Vergebung genährt wird", sagte er, und fügte hinzu, dass wir in der Liebe durch Jesus wachsen, die "uns selbst in der Messe gibt, bietet er uns verzeiht und den Frieden in der Beichte. Dort lernen wir seine Liebe zu empfangen, es uns zu machen und es der Welt zu geben. "

"Und wenn liebend hart scheint, wenn es schwierig ist, nein zu sagen, etwas falsch, Blick auf Jesus am Kreuz auf sich, umarmen das Kreuz und nicht immer gehen seine Hand los. Er wird zeigen Sie immer höher, und holen Sie, wenn Sie fallen. "

"Im Laufe des Lebens werden wir oft fallen, weil wir Sünder sind, sind wir schwach", sagte der Papst, wieder Skript geht aus. "Aber es gibt immer die Hand Gottes, der uns aufnimmt, der uns erweckt. Jesus will, dass wir bis auf den Beinen zu sein! "

Franziskus schloss seine Predigt durch über die Fähigkeit der jungen Menschen zu sprechen "Taten der großen Freundschaft und Güte", und forderte sie auf, ihre zu leben "Jugend und alle seine Gaben in vollen Zügen und ohne Angst vor harter Arbeit."

"Sei wie Sportmeister, die hohe Ziele durch ruhige tägliche Anstrengung und Praxis zu erreichen," und deren Tagesablauf besteht aus den Werken der Barmherzigkeit.

"Üben sie Enthusiastisch, so als Meister im Leben sein, Meister des Lebens! Auf diese Weise werden Sie als Jünger Jesu erkannt. "

Gegen Ende der Messe lieferte Franziskus seine Regina Caeli-Adresse, während der er die Jugend gelobt für ihre "Freude und ausgelassene Zeuge", sie zu ermutigen, "mit Mut nach vorne zu gehen."

Der Papst auch am Samstag Seligsprechung in Burgos, Spanien des Priesters Valentín Palencia Marquina, der zusammen mit vier anderen in Erinnerung, für ihren Glauben während des spanischen Bürgerkrieges gemartert wurden.

"Wir preisen den Herrn für diese mutige Zeugen und ihre Fürsprache zu bitten, die Welt vor jeglicher Gewalt zu befreien", sagte er.

Papst Francis drückte auch seine Sorge um die Bischöfe, Priester und Ordens - katholischen und orthodoxen gleichermaßen - die in Syrien entführt worden. Er betete, dass Gott in seiner Barmherzigkeit die "Herzen der Entführer," berühren würde und loslassen "unsere Brüder und Schwestern" zurück in ihre Gemeinden. Führende in das Mariengebet, bat er alle für diese, um zu beten, und alle Opfer von durch die Welt zu entführen.

Nach dem Rezitieren befasste sich mit der Regina Coeli, Franziskus noch einmal die jungen Menschen in der Menge.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...appiness-62414/
"Sie haben das Jubiläum (für Jungen und Mädchen) gefeiert: Jetzt nach Hause mit der Freude deines christlichen Identität zurück. Stehend, Kopf hoch, und mit dem Personalausweis in der Hand und in deinem Herzen! "

von esther10 24.04.2016 00:44

24.04.2016


Die Kapelle im Berliner Olympiastadion - eingeweiht zur Fußball-WM in Deutschland, mittlerweile Kirchenraum einer ökumenischen Gemeinde.
© Markus Nowak (KNA)

Besuch der Kapelle im Berliner Olympiastadion
Vor dem Anpfiff in die Andacht
In den zehn Jahren seit der Eröffnung der Stadionkapelle im Berliner Olympiastadion hat sich dort eine lebendige "ökumenische Gemeinde" entwickelt.

Die Hocker sind ebenso schlicht gehalten wie der Altar und der Ambo; dafür hinterlässt die Wandverkleidung einen nachdrücklichen Eindruck: Auf hundert Quadratmetern sind in feinstem Blattgold Bibelverse in 17 Sprachen hinterlegt. Menschen wie Christoph Schumacher nennen diesen Raum "einen besonderen Ort".

Schumacher ist regelmäßig hier. Alle zwei Wochen geht er in den "goldenen Raum" - immer dann, wenn sein Verein, die Hertha BSC, ein Heimspiel absolviert. Eine halbe Stunde vor Anpfiff fährt er mit dem Lift in die "Ebene-4" des Berliner Olympiastadions. Hier befindet sich die Kapelle. Seit fünf Jahren spielt der 38-jährige Religionslehrer in der Stadionkapelle Orgel oder begleitet den Gottesdienst auf seiner Gitarre mit "modernen, christlichen Liedern", wie er sagt. "Es kommen immer wieder Menschen, die nichts mit Religion zu tun haben - und sie bleiben."

Wie etwa Janette und Julia. Die beiden Fußballfans waren vor ein paar Monaten viel zu früh vor dem Anpfiff im Stadion und sind zufällig in der Kapelle gelandet. "Wir sind einmal beim Gottesdienst gewesen und kommen seitdem regelmäßig alle zwei Wochen", sagt die 25-jährige Janette. "Es ist wie ein Glücksbringer, denn seitdem spielt die Hertha auch besser", schmunzelt sie.

Viele ökumenische Gottesdienste

Dabei gehe es bei den Gottesdiensten vor Anpfiff keineswegs darum, für ein Team oder einen bestimmten Spielverlauf zu beten, betonen Bernhard Felmberg und Gregor Bellin. "Wir beten hier nicht um Erfolg. Sonst wären wir nie abgestiegen", lacht Bellin. Zusammen mit Felmberg, dem Sportbeauftragten der evangelischen Kirche, predigt der Ständige Diakon alle 14 Tage vor einigen Dutzend Fußballfans. "Keiner in Berlin feiert regelmäßiger ökumenischen Gottesdienst als wir", stellt Felmberg fest. "Allein Hertha hat 34 Heimspiele", zählt er auf. Hinzu kommen Andachten vor Länderspielen oder dem DFB-Pokalfinale.

Es war 2006, das Jahr des "Sommermärchens", kurz vor der Fußball-WM in Deutschland, als die Stadionkapelle in den Katakomben des 1936 erbauten Olympiastadions geweiht wurde. Neben Berlin haben nur die Stadien auf Schalke, in Frankfurt und seit Ende 2015 auch in Wolfsburg einen Andachtsraum. In den zehn Jahren habe sich in Berlin "eine Gemeinde am besonderen Ort mit hoher Kontinuität gebildet", erzählt Feldberg, der Ideengeber der Kapelle war. Neben heimischen Fans kommen auch Anhänger der Gastclubs. "Für beide Gruppen ist der christliche Glaube ein stark verbindendes Element", sagt der Sportpfarrer.

Das zweite Element, das die Menschen in dem rundlichen Raum verbindet, ist der Rasensport. Wenn die Sportler auf das Spielfeld gehen, trennt sie nur eine Glastür von der Kapelle. "Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?" Der Matthäus-Vers steht außen an der ziegelroten Außenwand geschrieben. In den Predigten geht es auch mal um den Sport, "um den sportlichen Erfolg, aber auch, dass man nicht alles diesem unterordnet soll", erklärt Bellin, den weiß-blauen Hertha-Schal umgehängt. "Es gibt auch Werte, die über dem Erfolg stehen. Und die andere Frage ist, wie gehe ich mit jemanden um, der nicht gewonnen hat."

Fans, Fußballprofis und Funktionäre

Im christlichen Glauben geht es auch um Trost. Aber seelsorgerischer Beistand, weil es um den Lieblingsverein nicht gut steht, das sei bislang nicht vorgekommen, berichtet Felmberg. Gleichwohl begleiten er und sein katholischer Amtsbruder die "ökumenischen Gemeindemitglieder" aus Fans, Fußballprofis und Funktionären bei persönlichen Anliegen. "Probleme und Sorgen, die sind bei Profis gleich wie bei anderen", ergänzt Bellin. Zu den Spielern sagen sie auch mal, "Gott liebt Dich, auch wenn Du mal nicht triffst".

Und apropos Treffen: Wer glaubt, bei den Andachten vor Anpfiff auch Profifußballer auf den Hockern zu sehen, wird enttäuscht. "Sie sind auf das Spiel fokussiert". Manches spiele sich danach in Gesprächen ab, berichtet Bellin. An Nicht-Spieltagen ist die Stadionkapelle keineswegs verschlossen. Nicht nur Besuchsgruppen kommen durch die Katakomben des denkmalgeschützten Olympiastadions und sehen das Vaterunser in 15 Sprachen und Auszüge aus Psalmen an den Wänden. Auch Taufen, Trauungen und Trauerfeiern finden hier immer wieder statt. Und auch vor Länderspielen kommt es nicht nur auf dem Rasen, sondern ebenso nebenan in der "Ebene-4" zu Begegnungen. Bei Gebet und christlichem Gesang.

Beide Seelsorger erzählen gerne von legendären Momenten. Etwa bei der WM 2006, als Spieler der argentinischen und der deutschen Nationalelf hier gemeinsam vor dem Viertelfinale gebetet haben. Vor dem WM-Finale 2006 kamen italienische Kicker in die Stadionkapelle. Die Franzosen seien fern geblieben, erinnert sich Felmberg. Italien wurde Weltmeister. Aber ebenso wenig, wie für eine Mannschaft gebeten wird, sage hier niemand "Wer betet, der gewinnt". "Dann wäre es hier immer voll", lacht Felmberg. Nach der Andacht stehen die beiden Geistlichen vor der Kapelle, schütteln Hände - wie der Trainer seine Fußballer abklatscht - und wünschen ein spannendes Spiel. Auch Kirchenmusiker Schumacher beeilt sich jetzt, sein Fantrikot anzuziehen und auf die Tribüne zu kommen. Denn gleich ist Anstoß, nebenan auf dem Rasen.

Besichtigen, Trauen, Taufen

Die Stadionkapelle kann im Rahmen von geführten Touren durch das Olympiastadion besichtigt werden. Vor den Heimspielen von Hertha BSC Berlin finden um 14.30 Uhr Andachten statt, zu denen Kartenbesitzer Zutritt haben. Auch kirchliche Trauungen oder Taufen sind in der Kapelle des Olympiastadions grundsätzlich möglich. Kontakt zwecks

Terminabsprache: Management für Event und Hospitality der Olympiastadion Berlin GmbH, Telefon: 030 / 306 881 13 oder event@olympiastadion-berlin.de. Die Zeremonien sind auch an einem Spieltag von Hertha BSC mit anschließender Spielverfolgung möglich.
https://www.domradio.de/themen/sport-und...-olympiastadion
Markus Nowak
(KNA)

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