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von esther10 03.07.2017 00:39

Schrecklicher Unfall auf der A9„Blieben alle in Autos sitzen“: Als niemand sich rührt, eilen Vater und Tochter zur Hilfe


FOCUS-Online-Redakteur Stefan Schoder
Montag, 03.07.2017, 18:44
Schon von Weitem sah Jörg-Steffen Höger die Rauchsäule über der Autobahn. Kurz davor war ein Reisebus bei Münchberg in einen Lkw gekracht und stand gleich danach in Flammen. Höger, ein Feuerwehrmann, reagierte sofort.

Alle Informationen zum Unfall auf der A9 finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online

Er rief bei der Leitstelle an und meldete den Unfall. Auch gab er den Einsatzkräften gleich einen wichtigen Hinweis: Der Unfall hatte sich in der Nähe einer Behelfsauffahrt zur Autobahn ereignet. Dadurch konnten die Einsatzkräfte sehr viel leichter zur Unfallstelle anrücken.

Der Feuerwehrmann wollte aber mehr tun als nur einen Anruf absetzen, erzählt er FOCUS Online. Über die Rettungsgasse fuhr er nach vorne. Am Seitenstreifen saßen 30 verstörte, zum Teil schwer verletzte Menschen. Sie hatten sich noch aus dem Bus retten können. 18 blieben in den Flammen zurück und kamen um.

Vater ist Feuerwehrmann, Tochter Sanitäterin

Höger sprang aus dem Wagen, seine Tochter Annika folgte ihm. Bei sich hatten sie die Sanitätertaschen, die für den Ernstfall im Auto bereitgelegen hatten.
Besonderes Glück für die Unfallopfer: Högers Tochter Annika ist ausgebildete Sanitäterin, er selbst auch im Rettungsdienst ausgebildet. Die beiden organisierten sich sofort: Die 17-Jährige kümmerte sich um die Leichtverletzten, ihr Vater um die schweren Fälle. Sechs bis acht von ihnen hatten Brandverletzungen erlitten. Die Polizei kam nahezu gleichzeitig mit dem Vater-Tochter-Gespann an, gemeinsam machte man sich an die Erstversorgung der Unfallopfer. Andere Autofahrer seien nicht ausgestiegen, berichtet Höger gegenüber FOCUS Online.

Ersthelfer ärgert sich über die anderen Fahrer

„Es blieben alle in ihren Autos sitzen“, ärgert er sich. „Dabei hätten sie alle helfen können.“ Jeder von ihnen habe mit Sicherheit einen Erste-Hilfe-Kasten im Wagen gehabt, sagt er. „Bei den vielen Menschen unter Schock hätten schon auch gute Worte viel geholfen.“

Wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bei einer Pressekonferenz am Unfallort berichtete, waren zehn Minuten nach dem ersten Alarm die ersten Rettungskräfte zur Stelle. Allerdings beklagte der CSU-Politiker ein „völlig unverantwortliches und beschämendes Verhalten“ mancher Autofahrer.

Weil sie die Rettungsgasse nicht breit genug gebildet hätten, hätten vor allem die großen Einsatzfahrzeuge wertvolle Zeit verloren. Auf der Gegenfahrbahn hätten zudem einige Gaffer beinahe weitere Unfälle verursacht. Herrmann betonte dennoch: „Es ist so schnell wie irgend möglich Hilfe geleistet worden.“ Etwa 100 Polizisten und mehr als 150 Rettungskräfte waren im Einsatz.
mit Material von dpa

Video: Luftaufnahmen zeigen ganzes Ausmaß des Unfalls auf der A9

http://www.focus.de/panorama/welt/schrec...id_7312348.html
http://www.focus.de/thema/polizei/


von esther10 03.07.2017 00:37

„Franziskus will kein Übergangspapst sein“ – Der Versuch, eine „unumkehrbare Kursänderung“ zu verankern
3. Juli 2017


Die Entlassung von Kardinal Gerhard Müller stellt ein "Schlüsselereignis" dieses Pontifikats dar, während Papst Franziskus längst das Terrain für seinen Nachfolger bearbeitet und eine "Irreversible" Kursänderung verankern will.

(Rom) Mit der Entlassung von Kardinal Gerhard Müller als Glaubenspräfekt vollzog Papst Franziskus den aufsehenerregendsten, personellen Einschnitt an der Römischen Kurie. Der Kardinalstaatssekretär ist zwar in der Kirchenleitung der engste, der Glaubenspräfekt naheliegenderweise aber der wichtigste Mitarbeiter des Papstes. Der Historiker Roberto de Mattei spricht von einem „Schlüsselereignis“ für das Pontifikat von Papst Franziskus. Der Vatikanist Sandro Magister sieht den 81jährigen Franziskus bereits am Werk, das Terrain für seinen Nachfolger zu bereiten.

„Franziskus hat keine Lust, als ‚Übergangspapst‘ in die Geschichte einzugehen.“

Was er macht, so Magister, tue er mit der Absicht, daß es „seinen Abtritt überdauert“. De Mattei spricht von einer „irreversiblen Reform“, die der argentinische Papst der Kirche auferlegen wolle. Mehrfach sprach der Papst in der Vergangenheit von „Prozessen“, die er anstoßen will. Seine „Revolution“, von der Bergoglianer gerne sprechen, sei das Anstoßen eines Prozesses, der „unumkehrbar“ sein soll.

„Um auf Nummer Sicher zu gehen, institutionalisiert er die Dinge, die ihm besonders wichtig sind. Er macht sie dauerhaft mit allen Voraussetzungen, daß sie – einmal angestoßen – von alleine weiter rollen“, so Magister.
Der „Welttag der Armen“ – Mittagessen mit dem Papst in der Kathedrale?

Der „Welttag der Armen“ ist so eine Schöpfung, die von Franziskus vor wenigen Wochen festgeschrieben wurde. Der Erste Welttag der Armen wird am kommenden 17. November stattfinden.


Essen in der Kathedrale mit Papst Franziskus?

Im Herbst 2013 ließ Franziskus wissen, daß er die Kirche als ein „Feldlazarett“ sieht. Ab kommenden November wird sich die Kirche alljährlich mit einem Fest der Werke der Barmherzigkeit zugunsten der Hungernden, Obdachlosen, Fremden und Gefangenen einsetzen. Die Betonung liegt auf den leiblichen Werken der Barmherzigkeit.

Die „Fixierung“ auf sozial Benachteiligte forderte schon im Oktober 2013 die scharfe Kritik des zu früh verstorbenen Rechtsphilosophen Mario Palmaro heraus, der zusammen mit dem Journalisten Alesandro Gnocchi zum ersten und schärfsten Kritiker des derzeitigen Pontifikats wurde. Am 30. Oktober 2013 veröffentlichten Palmaro und Gnocchi in der Tageszeitung Il Foglio Eine Kritik, die bald vier Jahre später nichts von ihrer Aktualität verloren hat: „Die Kirche als Feldlazarett der Followers – Zuspruch umgekehrt proportional zur Klarheit der Botschaft?“

Papst Franziskus wird am 17. November in Rom mit Hunderten Armen das Mittagessen einnehmen. Die „Generalprobe“ dazu, so Magister, ist am 1. Oktober in Bologna geplant, wo er den neuen, von ihm eingesetzten Erzbischof Matteo Zuppi besuchen wird, der wie Kurienerzbischof Vincenzo Paglia der Gemeinschaft von Sant’Egidio angehört. Im Besuchsprogramm ist ein „Mittagessen mit den Armen in der Basilika San Petronio“ angekündigt.


Sant‘Egidio, essen und trinken in der Kirche

Beobachter befürchten, daß das Mittagessen für Hunderte von Personen tatsächlich in der Kathedrale serviert wird. Die Gemeinschaft Sant’Egidio ist bekannt für „kulinarischen“ Mißbrauch von Gotteshäusern. Die Kirchen werden für einen „guten Zweck“ in Suppenküchen und Armenausspeisungen verwandelt, was den Mißbrauch um keinen Deut besser macht, zumal keine Not vorliegt und es an geeigneteren Sälen nicht mangelt.

Seit Jahren veranstaltet Sant’Egidio in der Franziskuskirche von Lecce ein „Weihnachtsessen mit und für die Armen“. Gleiches gibt es von derselben „sozial engagierten Laiengemeinschaft“ in Mönchengladbach, denn „Kirche soll ein Ort der Gastfreundschaft“ sein. Offenbar weiß man mit der Kirche als Gebäude nicht mehr so viel anzufangen und sucht nach einem neuen Verwendungszweck. Papst Franziskus wird diesem neuen Verwendungszweck am 1. Oktober den päpstlichen Segen erteilen.

Scholas Occurrentes, Schulprojekt ohne Christentum, aber mit Gender-Ideologie


Dann gibt es Scholas Occurrentes, ein Schulnetzwerk, das bereits in Buenos Aires entstanden ist, als Jorge Mario Bergoglio dort Erzbischof war. Als Papst machte er im Herbst 2015 eine Päpstliche Stiftung mit Sitz im Vatikan daraus. Angesiedelt ist sie bei der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, bei einem seiner engsten Vertrauten, dem Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo. Mehr als 400.000 Schulen auf der ganzen Welt sind laut Stiftungsangaben darin organisiert. Ob die Schule katholisch, staatlich oder wie auch immer ausgerichtet ist, spielt dabei keine Rolle, so die Auskunft der Stiftungsleitung. Gefördert werden Schulprojekte in 82 Staaten.


Päpstliche Stiftung Scholas Occurrentes

Vor einem Jahr wurden gegen die Stiftung Vorwürfe wegen umstrittener Geschäftspraktiken laut. Einerseits wurde mit dem Bild des Papstes für Glücksspiele geworben, gleichzeitig lehnte die Stiftung auf ausdrückliche Anordnung des Papstes, wie es aus zuverlässiger Quelle heißt, eine Millionenspende des amtierenden argentinischen Staatspräsidenten ab, weil dieser der „falschen“ Partei angehört. Franziskus‘ Sympathien für die Linksperonisten sind bekannt, deren Kandidat 2015 aber in der Stichwahl einem bürgerlichen Kandidaten unterlegen war.

Als schwerwiegender gilt, daß die Scholas Occurrentes eine Erziehung „ohne Christentum“ fördert. Der „Erfolg“ des Schulnetzwerks liege gerade darin, so Magister. Die Staaten und Direktoren leisten keinen Widerstand, weil die von der Stiftung ausgegeben Parolen sich auf „Dialog“, „Zuhören“, „Begegnung“, „Brücken bauen“, „Frieden“ und „Integration“ beschränken.

Päpstliche „Grabesstille über Jesus und das Evangelium“

In den inzwischen schon zahlreichen Reden, die Franziskus an Vertreter der Scholas oder im Rahmen von Scholas-Initiativen hielt,so Magister,

„herrscht Schweigen über den christlichen Gott; über Jesus und das Evangelium herrscht praktisch Grabesstille.“
Damit werde ein „Brückenschlag“ zwischen Kirche und kirchenfernen Eliten und Bildungsverantwortlichen geschafft, dessen Supervision beim Argentinier Sanchez Sorondo liegt, der einen ähnlichen Brückenschlag bereits in Sachen Klimawandel und Abtreibung bewerkstelligte. Ein Brückenschlag für einen Gleichschritt im Kampf gegen den „menschenverursachten“ Klimawandel und einen stillschweigenden „gesellschaftlichen Konsens“ in Sachen Abtreibung, der konkret darin besteht, daß Franziskus die Kirche als letzte Bastion für das Lebensrecht schleift
.



Scholas: „Friedenserziehung“ im Namen des PapstesScholas: „Friedenserziehung“ im Namen des Papstes

Während der religiöse Aspekt in der päpstlichen Schularbeit keine Rolle spielt, wird die Gender-Ideologie hingegen aktiv gefördert. Im Mai 2015 deckte die katholische Nachrichtenagentur InfoVaticana auf, daß die Päpstliche Stiftung unter den schulpflichtigen Kindern für Gender-Theorie, neue „Familienmodelle“ und Homosexualität wirbt. Im Juni 2016 sprach der Vatikanist Sandro Magister von einer „pädagogischen Revolution“ und einem zweifelhaften Lieblingsprojekt des amtierenden Papstes.

Die Kongresse der Scholas finden im Vatikan statt, zuletzt am 9. Juni. Ihren Hauptsitz verlegte Franziskus in die päpstlichen Palästen. „Es wird in Zukunft kompliziert sein, sie von dort wieder zu delogieren“, so Magister.

„Jahrhundertelang waren die Schulen des Jesuitenordens Leuchttürme der katholischen Bildungsarbeit. Diese Scholas aber, die dem Jesuitenpapst so teuer sind, machen nur durch Fußballspiele ‚für den Frieden‘ von sich reden, für die der Papst die Schirmhoheit übernimmt, und bekannte Fußballstars daran mitwirken.“, so der Vatikanist. Vergangenes Jahr wurde in Las Vegas sogar ein Boxkampf organisiert. Der „religiöse Hintergrund“ lag offenbar im interreligiösen Aspekt. Ein katholischer Boxer kämpfte gegen einen muslimischen Boxer. Beide wurden später von Franziskus in Santa Marta empfangen, nachdem der Muslim, der in der 6. Runde K.o. geschlagen wurde, wieder aus dem Krankenhaus entlassen war.

„Volksbewegungen“- der Schulterschluß mit der radikalen Linken



Papst Franziskus mit Kurienbischof Sanchez Sorondo

Franziskus vollzieht ähnliche strukturelle Neuausrichtungen im politischen Feld. Von neuen Allianzen mit der UNO, der EU und tonangebenden linksliberalen Eliten war bereits die Rede. Franziskus sucht zudem konsequent die Nähe zur radikalen Linken. Dazu bedient er sich der sogenannten „Volksbewegungen“, ein Begriff, der von ihm eingeführt wurde. Das heute existierende Netzwerk der Volksbewegungen wurde erst von ihm geknüpft. Maßgeblicher Akteur im Hintergrund war wiederum Kurienbischof Sanchez Sorondo. Kein Papst vor ihm hatte dergleichen versucht oder auch nur gewollt.

Was Sanchez Sorondo in Rom ist, ist der Linksperonist Juan Grabois in Buenos Aires. Grabois, Stammgast bei allen internationalen Treffen der radikalen Linken von Seattle bis Porto Alegre, fischt dort nach Verbündeten für ein neues, vom Papst protegiertes Linksbündnis. Hinzukommen Vertreter der Indigenen-Bewegungen und der Öko-Bewegung. Boliviens Staatspräsident, der „Cocalero“ Evo Morales, Uruguays Ex-Staatspräsident, der ehemalige kommunistische Guerillero Jose „Pepe“ Mujica, und Venezuelas „bolivarisches“ Staatsoberhaupt Nicolas Maduro gehören zu den bevorzugten Partnern. Das erklärt, warum Franziskus besorgt ist, daß Maduro stürzen könnte.


Juan Grabois
Die Reden, die Franziskus bei den internationalen Treffen der Volksbewegungen hält, sind sein politisches Manifest. Das „Volk“ generell, vor allem aber das „Volk der Armen“, sieht Franziskus als „mystische Kategorie“, die dazu berufen sei, die Welt zu befreien. Vier Treffen fanden bisher statt: 2014 in Rom, 2015 in Bolivien, 2016 in Rom und 2017, allerdings nur auf regionaler Ebene, in den USA, weshalb Franziskus nur per Videokonferenz zugeschaltet war. Weitere Treffen sind bereits geplant. Nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump schrieb das Wall Street Journal, das Papst Franziskus nun der Anführer der globalen Linken werde.

Lebensrecht in den Hintergrund, Anerkennung der Scheidung

Vor allem in Sachen Lebensrecht, Ehe und Familie schafft Franziskus vollendete Tatsachen, indem er den Kurswechsel durch den Umbau der zuständigen vatikanischen Institutionen zementiert. Das gilt vor allem für die von Papst Johannes Paul II. geschaffenen Einrichtungen, die Päpstliche Akademie für das Leben und das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie.


Während diese Einrichtungen bisher wie Felsen in der Brandung das Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod und Ehe und Familie zu verteidigen suchten, ist in den vergangenen Monaten alles ins Rutschen geraten. Der kirchliche Widerstand gegen Abtreibung und Euthanasie ist weitgehend verstummt bzw. auf eine mainstream-taugliche Lautstärke zurückgeschraubt worden. Gleichzeitig wurden von Franziskus mit Amoris laetitia die ersten Breschen für die Anerkennung der Scheidung geschlagen.

http://www.katholisches.info/2017/07/fra...g-zu-verankern/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CR/MiL/Scholas Occurrentes/Vatican.va (Screenshots)
+
Wie lange wollen wir noch zuschauen?...anne.
blog-e81587-Sandro-Magister-quot-Franziskus-bereitet-den-Platz-fuer-seinen-Nachfolger-vor-quot.html

von esther10 03.07.2017 00:36

Ladaria ersetzt Müller: Nichts hat sich geändert Louie 3. Juli 2017


LadariaSo hat Francis sich entschlossen, Kardinal Gerhard Müller von seiner Position zu entlasten und hat den spanischen Jesuiten-Erzbischof Luis Ladaria Ferrer zum neuen Präfekten für die Kongregation für die Glaubenslehre ernannt.

Die Jesuitenpublikation America Magazine bot den Kommentar an, der den von einem so genannten "progressiven" durch den Umzug geteilten Optimismus reflektiert:

"Es ist beabsichtigt, weitreichende Konsequenzen zu haben, nicht zuletzt, um sicherzustellen, dass die CDF und ihre Präfekten rudern und nicht gegen den Papst zu Schlüsselthemen, einschließlich der Interpretation von" Amoris Laetitia ", Synodalität und Zusammenarbeit mit Die Kommission für den Schutz von Minderjährigen. "

Katholiken von neokonservativer Art, sowie viele von einer eher traditionellen gebogenen dagegen reagieren, als ob diese neueste Entwicklung einen bedeutenden Rückschritt im Hinblick auf die Verteidigung des Glaubens im Lichte der Bergoglischen Offensive darstellt.

Für sie ist der Verlust von Müller gleichbedeutend mit dem Tod eines modernen St. Athanasius.

John Henry Weston bei LifeSite News hat zum Beispiel den Kanonisierungsprozess initiiert:

"Von seiner Ernennung von Papst Benedikt XVI. Als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 2012 hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller für die Orthodoxie inmitten eines Chors der entgegengesetzten Stimmen im Vatikan gesprochen."

In Wirklichkeit, weit davon entfernt, die Stimme der Orthodoxie in Rom zu sein, ist Müller und war immer ein anderer modernistischer Mann-of-the-Council.

Betrachten wir zum Beispiel seine Bindung an die Befreiungstheologie.

Im Februar 2014 veranstaltete Mueller ein Ereignis in Rom, um sein Buch "Poor for poor: The Mission of the Church" zu präsentieren, das eine Sammlung seiner Schriften über die Befreiungstheologie ist, wie er am Knie seines Gründungsvaters Gustavo Gutiérrez gelernt hat.

Nicht nur war der Mentor des Präfekten an diesem Tag, er wurde bei der Veranstaltung geehrt; Eine Show der Unterstützung von der Spitze der CDF, die nicht während der Herrschaft von Papst Benedikt XVI stattgefunden hätte; Dh die wahren Farben von Müller wurden gezeigt.

Und dann gibt es seine Annäherung an Amoris Laetitia ...

Lasst uns ehrlich sein, außer einer Handvoll saftiger Soundbites, die in Medieninterviews angeboten wird - etwas, was Müller voraussichtlich weiter vorantreiben wird - seine Erfolgsbilanz bei der Verteidigung des Glaubens gegen diesen eklatanten Angriff war erbärmlich.

Wie schnell scheinen so viele zu vergessen, dass die Dubia nicht nur an Franziskus gerichtet wurde, sondern auch an Kardinal Müller, der sich auch nicht entschieden hat, zu antworten.

Der Franziskus hat ihn offensichtlich befohlen, in seiner Weise nicht zu antworten, dass Müller seine Verantwortung hat, dies vor Gott zu tun .

Und lassen Sie uns auch nicht vergessen, dass Müller anfangs kritisch gegenüber den Dubia-Brüdern war und seinen Unmut über die Tatsache aussprach, dass die Dubia eine "Ja oder Nein" -Antwort erfordern.

Er ging sogar so weit, zu sagen, dass Amoris Laetitia keine Gefahr für den Glauben darstellt und daher keine brüderliche Korrektur notwendig ist!

Und das ist es, was sich für die Orthodoxie ausspricht?

Wie ich im Dezember geschrieben habe:

Die ordnungsgemäße Pflicht des CDF, wie bei jeder anderen Kongregation in der römischen Kurie, ändert sich nicht nach den täglichen Stimmungsschwankungen des heutigen Pontiffes. Vielmehr sind die Pflichten der verschiedenen Dikasterien formal dokumentiert; Im vorliegenden Fall, in der Apostolischen Verfassung von 1988, Pastor Bonus:

"Die richtige Pflicht der Kongregation für die Glaubenslehre ist es, die Lehre über den Glauben und die Moral in der ganzen katholischen Welt zu fördern und zu schützen; So hat es Kompetenz in Dingen, die diese Sache in irgendeiner Weise berühren ... Um die Wahrheit des Glaubens und die Integrität der Moral zu sichern, kümmert sich die Kongregation darauf, dass der Glaube oder die Moral durch Fehler, die in irgendeiner Weise verteilt worden sind, Schaden erleiden. "( Pastor Bonus, Artikel 48,51)

Holen Sie das?

Die CDF "hat Kompetenz", um "Glauben und Moral" zu schützen, indem sie Fehler verfälsche, die sich in irgendeiner Weise verbreiten. "

Verbreiten Sie in irgendeiner Weise was auch immer ...

NB: Es gibt keine besondere Ausnahme für Fehler, die in der ganzen Universalkirche von einem Wahnsinn Bischof in Weiß, die als Orakel für den "Gott der Überraschungen", verkündet wurde.

Der Katholizismus, wie er oder nicht, ist ein "all-in" -Ansatz; Nicht weil ich so sage, sondern weil unser Herr so sagte:

Er, der nicht bei mir ist, ist gegen mich, und der, der sich nicht mit mir versammelt, verstreut . (Mt. 12:30)

Als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre war Gerhard Müller ein monumentales Versagen; Gerade als die Kirche und ihre Gläubigen ihn am dringendsten brauchten, um seine Pflicht gut auszuführen, schwankte er. In der Folge von Amoris Laetitia , anstatt sich mit dem Herrn zu versammeln, zerstreute er sich.

Sicher, er hat gelegentlich einige öffentliche Kommentare zur Verteidigung der Wahrheit gemacht, aber für die Nicht-Katholiken und die Ungeformten gleich erschienen diese als wenig mehr als Gerhards Meinung vs. Jorge's Meinung, und hey, der Chef ist der Chef.

Fehlende von Kardinal Müller Antwort war eine feste und klare Verurteilung der Lästerung und Ketzerei in Amoris Laetitia im Lichte der unveränderlichen Lehren des Glaubens, zum Beispiel, wie in den dogmatischen Lehren, die von der Rat von Trent ( Wie schon oft in diesem Raum erwähnt).

Noch knapp davon gibt es viel mehr, was Müller hätte tun können.

Es wurde weithin berichtet, dass der CDF vor der Veröffentlichung etwa 20 Seiten der vorgeschlagenen Korrekturen an den Text von Amoris Laetitia eingereicht hatte , nur um diese Vorschläge von seinem bescheidenen Autor zu ignorieren.

Und warum hat Müller diese Korrekturen dem Franziskus an erster Stelle zur Verfügung gestellt?

Zur Förderung und Sicherung der Lehre über den Glauben und die Moral in der ganzen katholischen Welt war seine Pflicht. Einfach, aber erraten, was? Diese Verpflichtung hörte nicht auf, nur weil der Kopfhoncho nichts davon hätte .

Als Franziskus seine bösen Absichten um so deutlicher machte, hätte ein Mann von wahrer katholischer Überzeugung diese 20 Seiten Korrekturen an die Öffentlichkeit freigegeben und die Konsequenzen, die dies auch ergriffen hatte, aushalten können. (Lasst uns beten, daß der Herr die Gnade nötig gibt, wenn nicht Müller dann zu jemand anderem, denn das geschieht bald.)

Abschließend, während es für uns vernünftig ist, dass Luis Ladaria Ferrer noch spektakulärer als sein Vorgänger als Chef des CDF fehlt, ist die Tatsache der Sache wenig zu nichts geändert.
https://akacatholic.com/ladaria-replaces...othing-changed/
https://www.americamagazine.org/faith/20...lace-muller-cdf
https://anticattocomunismo.wordpress.com...della-dottrina/


von esther10 03.07.2017 00:33

Tradition und Reform in katholischer Sicht
Kardinal Marx bei der Jahrestagung des Internationalen Rates der Christen und Juden

3. JULI 2017REDAKTIONDEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ


Kard. Marx, Bischofssynode 2015 / © Mazur/Catholicnews.Org.Uk,
+
http://www.dbk.de/ueber-uns/
http://www.dbk.de/themen/bischofssynode-jugend-2018/
+
Für ein vertieftes Verständnis der Begriffe Tradition und Reform hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, heute (3. Juli 2017) in Bonn geworben. Bei einem Impulsvortrag anlässlich der Jahrestagung des Internationalen Rates der Christen und Juden sagte Kardinal Marx, dass mancher mit dem Begriff „Tradition“ die katholische Kirche verbinde, mit dem Begriff „Reform“ die evangelische Kirche – doch gehörten beide Begriffe zu beiden Konfessionen. „Die Polemik der Reformationszeit und die Apologetik der vergangenen fünf Jahrhunderte bieten auf katholischer ebenso wie auch evangelischer Seite reiches Anschauungsmaterial für diese Entgegensetzung von Tradition und Reform“, so Kardinal Marx. Dabei sei die Geschichte des Gottesvolkes immer eine Geschichte des Aufbruchs: „Sie erinnert uns in der Gegenwart an das, was vielleicht vergessen wurde. Gerade deshalb sind Tradition und Reform Aussagen, die für die Kirchen gleichermaßen gelten wie für andere gesellschaftliche Gruppen.“

Wer sich mit Tradition und Reform befasse, müsse dabei auch die anderen Religionen in den Blick nehmen. Das habe sich für die katholische Kirche in ihrer Auseinandersetzung mit dem Judentum gezeigt. Durch das Zweite Vatikanische Konzil sei der Dialog positiv aufgebrochen. Ohne den Bezug zum Wort Gottes gebe es keine akzeptable Grundlage für einen Dialog zwischen den Religionen. Kardinal Marx fügte hinzu: „Eine Glaubensgemeinschaft, die nicht kritisch mit ihrer eigenen Geschichte umgeht, ist dialogunfähig.“

Kardinal Marx unterstrich die jüdisch-christliche Tradition, in der Glaube als Weg verstanden werde. „Es ist der geschichtsmächtige Gott, der eingreift in die Welt und ein Volk findet. Die Offenbarung Gottes ist daher nichts anderes als die Kommunikation Gottes mit seinem Volk. Wir haben heute den Auftrag – als Christen und Juden – das Zeugnis der Offenbarung lebendig zu halten. Dabei müssen wir uns vergegenwärtigen: Die Kirche schafft Tradition, die Heilige Schrift ist Teil der Tradition.“ Die katholische Kirche habe daher ihr Verständnis von Tradition im vergangenen Jahrhundert theologisch weiterentwickelt und auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil neu bestimmt. Sie sehe Tradition als einen dynamischen Prozess oder biblisch gesprochen als Glaubensweg in der Geschichte. Kardinal Marx betonte: „Glaube ist vor allem eine bestimmte Lebenspraxis, ist Weggemeinschaft mit Gott. Diesen Weg mit Gott geht man nicht allein, sondern in der Gemeinschaft mit anderen, eben als Volk Gottes.“

In seinem Impulsvortrag erinnerte Kardinal Marx an konkrete Schritte der Verknüpfung von Tradition und Reform. Die Frage nach der verbindlichen Tradition könne nur in einem Prozess kirchlicher Kommunikation geklärt werden. Denn wie die Schrift seien auch die Dokumente der Tradition nicht eindeutig und bedürften der Auslegung. Kardinal Marx nannte die jüngsten Bischofssynoden zur Ehe- und Familienpastoral als instruktive Beispiele für die kirchliche Suche nach der verbindlichen Tradition. Bei einem solchen kirchlichen Kommunikationsprozess, wie er sich in den Bischofssynoden verdichtet habe, komme dem Amt die Aufgabe zu, die Einheit der Kirche zu wahren und zu fördern.

Die Auseinandersetzung mit Tradition und Reform sei immer ein kommunikativer Prozess. „Wir müssen uns gegenseitig erklären, wie wir den Weg verstehen. Dann kann Dialog gelingen“, so Kardinal Marx. Für ihn sei das Wort des hl. Augustinus prägend, der geschrieben hat: „Wer liebt, bricht auf.“ Das sei ein Weg für Juden und Christen, immer wieder neu zum gemeinsamen Suchen aufzubrechen. „Reformen sind Teil der Tradition der Kirche. Die katholische Kirche ist beides: eine Kirche der Tradition und eine Kirche der Reform. Sie will und muss eine Kirche der Reform sein, weil sie eine Kirche der Tradition ist“, so Kardinal Marx.

Hintergrund

Der Internationale Rat der Christen und Juden ist ein Zusammenschluss von 40 nationalen Organisationen, die den christlich-jüdischen Dialog pflegen. Die größte Mitgliedsorganisation ist der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Die Jahrestagung findet vom 2. bis 5. Juli 2017 in Bonn statt.

http://www.dbk.de/home/
(Quelle: DBK)... Deutsche Bischofskonferenz

von esther10 03.07.2017 00:30

Gespaltene Union: Ein Viertel der CDU-Parlamentarier stimmte pro „Homo-Ehe“

Veröffentlicht: 3. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: HOMO-Ehe, "Ehe für alle" (Kritik) | Tags: Abgeordnete, Abstimmung, Bundestag, CDU, CSU, Ehe für alle, Fraktion, Homo-Ehe, Kalkül, Kanzlerin, Kursschwenk, Mathias von Gersdorff, Merkel, neomarxistisch |Ein Kommentar
Mathias von Gersdorff

Die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer öffentlichen Veranstaltung der Zeitschrift „Brigitte“ lösten eine Lawine von Stellungnahmen, Analysen und Überlegungen aus. In der Presse wurde oft die Frage erörtert, ob Merkels neue Positionierung ein „Ausrutscher“ oder taktisches Kalkül war.



Als die Abstimmung im Bundestag am 30. Juni 2017 über die Gesetzesvorlage zur Öffnung der Zivilehe für gleichgeschlechtliche Paare (und damit faktisch dem Ende der Zivilehe) feststand, war klar, dass hierfür zumindest eine einfache Mehrheit zustande kommen würde. Die Stimmen von SPD, Grünen und Linken reichten, um das Gesetzesprojekt erfolgreich passieren zu lassen.

Die Frage, die offen stand: Ob für eine neue Definition der Ehe eine Verfassungsänderung vonnöten sei? Dafür hätte man eine Mehrheit von zwei Dritteln gebraucht. Diese Frage ist noch offen, einige Abgeordnete der Union erwägen den Gang nach Karlsruhe.

Auch hat man sich gefragt, wie denn die Union zur „Ehe für alle“ steht. Viele überlegen sich, wie stark der Kursschwenk Merkels eine Überrumpelung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion darstellte.

Hier muss man mit Bitterkeit feststellen: Die Tatsache, dass 75 Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion – also 25 Prozent! – f ü r die Öffnung der Ehe votierten, zeigt, wie stark auch bei den Christdemokraten der wahre Begriff der Ehe demoliert wurde.

Hinzu kommt, dass alle vier Enthaltungen aus der Union kamen – und fünf Abgeordnete der Union gaben keine Stimme ab.

Sieben CSU-Abgeordnete stimmten mit JA: also 12,5 Prozent.

Unter den JA-Stimmen sind etliche Prominente: Bundesministerin Ursula von der Leyen, CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Präsidiumsmitglied Jens Spahn. Selbst in der Parteispitze gab es also kein klares Nein zur „Homo-Ehe“. Eine wahre Katastrophe.

Skandalös ist das Votum mancher Mitglieder des „Zentralrats deutscher Katholiken“: Außenamtsstaatsministerin Maria Böhmer (früher eindeutig zum konservativen Flügel gehörend) und Kulturstaatsministerin Monika Grütters stimmten ebenfalls mit JA.

Man kann nun auf Angela Merkel schimpfen, weil sie die Einführung der Homo-Ehe ermöglicht hat. Doch man muss zugleich konstatieren, dass es bei diesem Thema auch innerhalb der Union längst keine Übereinstimmung mehr gab.



Das Votum vom Freitag ist nicht nur schlimm für die Ehe und damit für Deutschland. Es ist auch schlimm für die CDU. Das Wahlverhalten der C-Abgeordneten hat klar gemacht, dass die Union keine Partei ist, auf die man sich verlassen kann.

Die Köpfe vieler C-MdBs wurden offenbar zu großen Teilen von der grünen neomarxistischen Weltanschauung okkupiert. Darin hat das christliche Menschenbild keinen Platz mehr.

Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist und Buch-Autor aus Frankfurt; er leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht aktuelle Kommentare u.a. hier: https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/


von esther10 03.07.2017 00:29

Wer sind wir?



Wir sind zwei römisch-katholische Christengemeinden – in Köln und Düsseldorf -, die ihre Gottesdienste und heiligen Messen gemäß dem überlieferten römischen Ritus (Liturgie von 1962) feiern. Auf der Grundlage des päpstlichen Motu proprio „Ecclesia Dei“, das Papst Johannes Paul II. am 02. Juli 1988 veröffentlichte, hat unser Kölner Oberhirte Joachim Cardinal Meisner bereits vor vielen Jahren seine bischöfliche Erlaubnis zur Feier der traditionellen Liturgie erteilt. Wir sind ihm sehr dankbar für diese Möglichkeit, die der Ehre Gottes dient und dem Volke Gottes zu Gute kommt. Zugleich beten wir für unseren Papst und die mit ihm auf dem Erdenrund verbundenen Bischöfe, daß sie die Kraft erhalten, dem unverlierbaren Existenzrecht der Liturgie selber und dem Recht der Gläubigen zur Teilnahme daran weitere Entfaltung zu ermöglichen.


Die überlieferte römische Liturgie

image001Die Liturgie ist der öffentliche und offizielle Kult (Gottesverehrung) der Kirche. Sie ist absolut rechtgläubig und reicht zurück bis hinein in die apostolische Zeit, so daß in ihr gleichsam das Erbe der gesamten westlichen Christenheit gegenwärtig ist. Daher ist die Bezeichnung „tridentinischer Ritus“ meist polemisch gemeint, durchaus irreführend und in gewisser Weise sogar falsch. Die Liturgie ist das Fest des Glaubens (Joseph Ratzinger), liturgisch dargestelltes und gefeiertes Dogma, ja, sie ist die Tradition in ihrer höchsten Form und Vollendung und gleicht einem Strom, der im Laufe der Jahrhunderte immer reicher wurde

Somit stellt die überlieferte Liturgie einen unermeßlichen Schatz an Theologie und Spiritualität, Ehrfurcht und Frömmigkeit, Pädagogik und Kultur dar. Sie bildet ein Gesamtkunstwerk, das für den Aufbau Europas und der abendländischen Kirche einen unermeßlichen Beitrag lieferte, denken wir nur an unsere alten Kirchen, die für nichts anderes als den Kult Gottes und diese Liturgie erbaut wurden!

Als natürlich gewachsener Ritus, als Werk des Himmels und der Menschen ist sie objektiv, so daß die subjektive Persönlichkeit des einzelnen Priesters und Liturgen hinter dem Geheimnis Christi und der Kirche zurücktritt, handelt der Priester doch nicht in seiner eigenen Person, sondern „in persona Christi“! Daher ist die kirchliche Liturgie in allen Einzelheiten exakt geregelt und genau vorgeschrieben. Gerade so, im Anhalten an die geheiligten Formen, im Verzicht auf liturgische Experimente und gutgemeinte kreative Beiträge, eröffnet sich der Raum innerer Freiheit und Geborgenheit im Schoß der katholischen Kirche. Auch Christen aus den ostkirchlichen Riten erkennen den Geist ihrer eigenen Riten und Zeremonien in der überlieferten westlichen Liturgie wieder, finden so spontan eine Heimat und spüren die Einheit der Kirche.

Glaubensverkündigung und Katechese

Unsere derzeitigen pastoralen und seelsorglichen Bemühungen betreffen naturgemäß zunächst die Feier der heiligen Liturgie, die Glaubensverkündigung und die Spendung der Sakramente, besonders des Bußsakramentes.

Darüber hinaus halten wir regelmäßig in unseren Kirchen eucharistische Anbetung und bieten Beichtgelegenheit. Des weiteren sorgen wir für katholische Unterweisung der Kinder, geben Erstkommunion- und Firmunterricht und machen Unternehmungen mit unseren Ministranten. Darüber hinaus kann auf Wunsch Ministrantenunterricht erteilt werden.

Die Erwachsenenkatechese bildet ein Forum für Austausch und Weiterbildung und diskutiert in gemütlichem Rahmen religiöse, weltanschauliche und philosophische Fragen. Schließlich besuchen wir alte und kranke Menschen und spenden Ihnen die heilige Kommunion.

Unterstützung

Da unsere gesamte hiesige pastorale Tätigkeit von diözesaner Ebene bislang finanziell nicht unterstützt wird, ist sie ausschließlich aufgrund großzügiger Spenden ermöglicht – ein nicht immer leichtes Unterfangen… Wir sind daher dankbar für jede Unterstützung, besonders durch Gebet und Opfer, aber auch in finanzieller Hinsicht. Wir vertrauen auf den Himmel, auf Ihre Hilfe und die Fürsprache des heiligen Joseph als des Patrons der Kirche.

Spenden:

Priesterbruderschaft St. Petrus e.V. Köln
Postbank Köln
IBAN: DE25 3701 0050 0156 0845 03
BIC: PBNKDEFF

Grundsätzliches:

Die katholische Kirche

Die Kirche ist communio, Gemeinschaft derer, die an Jesus Christus als den verheißenen Messias und den wahren Sohn Gottes glauben. Sie ist versammelt im Namen Gottes: Gott selbst hat die Kirche in seinem eingeborenen Sohn Jesus Christus aus allen Völker und Nationen zusammengerufen.. Gott war es auch, der den Anfang der Rettung des Menschengeschlechtes unternahm „weil ER hat uns zuerst geliebt“ (1 Joh 4,11).

Die Kirche aber hört das Wort Gottes in der Verkündigung, sie lobt Gott und preist seinen Namen und feiert die Heilige Liturgie, besonders die Heilige Messe als das Opfer des Neuen Bundes, die unblutige Präsenz des Kreuzesopfers Jesu, die wirkliche Gegenwart des ganzen österlichen Geheimnisses. Die Gläubigen als Glieder der Kirche bringen dabei kraft der Taufe und des allgemeinen Priestertums sich selbst und ihr ganzes Leben Gott selbst zum Opfer dar zu lieblichem Wohlgeruch (Eph 5,2 öfter). Sie bekennen ihre Sünden und bitten um Verzeihung, tun Buße und leisten Sühne. So verbindet die Kirche kraft der göttlichen Wirkmacht ihres göttlich-menschlichen Tuns in Christus durch alle Jahrhunderte hin Gott und Mensch, Himmel und Erde, Transzendenz und Immanenz, Anfang und Ende.
http://www.maria-hilf-koeln.de/wer-sind-wir/


von esther10 03.07.2017 00:27

Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.



https://churchpop.com/2017/05/29/priest-...l-devil-defeat/



Bergoli zerstört die Kirche und keiner tut etwas.
Eine vorläufige Bestandsaufnahme.

er Stand der Dinge

Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden, währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten. Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.
Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:
+
Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist. Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte. Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen und eine Kritik an ihm und die Darstellung der Ungültigkeit seines Rücktritts die Spendengelder verebben lassen würde. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es nicht deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:

Keine Männer in leitenden Positionen mit katholischen Ansichten haben.
Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).

Johannes XXIII. war „der Gute“
Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“
Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“

Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.
Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig ist, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad 1. Gegen die irdische Kirche

Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima, und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad 2. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.
Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.
Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad 3. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seiner Sünden Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat. Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]

Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören, was die Kirche immer so sah. Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden. Die anderen würden über kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden. Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 Priester und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand, opfern Sie und sühnen Sie für die Sünden, denn jemand muss das ja tun, trösten Sie den Herrn bei der Eucharistischen Anbetung, denn er ist verraten und einsam. Vielleicht wird sich Gott der gläubigen Seelen erbarmen und die Zeit der Prüfung abkürzen? Hilary White phantasiert über die Ermordung Caesars, deren Übertragung auf Franziskus unwahrscheinlich erscheint, denn die Römer waren Männer, unsere Kardinäle sind verweiblichte Weicheier, zu keinem Kampf fähig. Zitieren wir dennoch das witzige Zitat, das Hilary White anführt, welches im Original angeführt werden wird, damit es seine Würze nicht verliert:

[1] http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/ http://www.katholisches.info/2017/03/his...rgiekommission/

[2] http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel770-5.htm

[3] Amerio, R., Iota Unum. Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Stuttgart 2011, 189.

Beten können wir alle, und im Stundengebet des Vetus Ordo wird in den Fürbitten täglich für den Papst, die Kardinäle, Bischöfe etc. gebetet, und wenn es an dem „aktuellen“ Tag nicht vermerkt ist (diese Regelung wurde in den Büchern von 1962 gelockert), tue ich es dennoch. Diese Fürbitten sind stark! Tun Sie es auch!

Und hier noch die deutsche Übersetzung des Artikels bei Rorate Caeli:
Teil 1
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/03...t-johannes.html

Teil 2
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/03...i-der-groe.html

bergolio kniet (hl. Messe,Frohleichnam,) nicht vor Gott Jesus (stolz u. nicht anerkennen der Gottheit Jesus), aber vor Menschen schon (Beichte, FÜßewaschen, Segnung anderer Glaubensrichtungen, denn hier hat Er es nu mit Menschen (Götzenanbetung).Beurteilt selbst.
Es wurde einiges gekürzt.

https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/
...

von esther10 03.07.2017 00:25




Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, im Vatikan während der Synode auf der Familie 13. Oktober 2014. (Daniel Ibañez / CNA)
VATIKAN JUL. 3, 2017


Kardinal Gerhard Müller: "Keine Unterschiede zwischen mir und Papst Franziskus"

In einem kurzen Interview, das nur Stunden nach der Anhörung gegeben wurde, dass er nicht mehr in die Lehre des Vatikans gehen würde, sagte Kardinal Gerhard Müller, dass die Entscheidung normal sei.
Elise Harris / CNA / EWTN Nachrichten

VATIKANSTADT - In einem kurzen Interview, das nur Stunden nach der Anhörung gegeben wurde, dass er nicht mehr in die Lehre des Vatikans gehen würde, sagte Kardinal Gerhard Müller, dass die Entscheidung normal sei und nicht das Ergebnis eines Konflikts zwischen ihm und Papst Franziskus sei.

"Es gab keine Unterschiede zwischen mir und Papst Franziskus", sagte Kardinal Müller der Allgemeinen Zeitung , einer regionalen deutschen Zeitung aus Mainz.

Kardinal Müller sprach mit dem Papier in Mainz für sein 50. Gymnasium. Er reiste am Freitag nach dem Treffen mit Papst Franziskus an diesem Morgen und empfing die Nachricht, dass sein Begriff als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre nicht erneuert würde.

Der Kardinal, 69, sagte, dass, während er nicht weiß, die Besonderheiten, warum seine Fünf-Jahres-Begriff wurde nicht verlängert, der Papst informiert ihn über seinen Wunsch, sich von der Tendenz der Erneuerung Curial Mandate zu bewegen.

Obwohl es bis jetzt üblich war, dass diese Begriffe erneuert werden sollten, sagte Kardinal Müller, dass Papst Franziskus sagte, er will sich schrittweise auf eine allgemeine Praxis der Begrenzung der Mandate auf nur fünf Jahre begeben, "und ich war zufällig der erste, auf den das angewandt wurde . "

"Es ist mir nicht wichtig", sagte Kardinal Müller und fügte hinzu: "Irgendwann muss jeder aufhören."

Müller wurde von Benedikt XVI. Vor seinem Rücktritt im Jahr 2012 mit dem Doktor des Vatikans, dem bedeutendsten Dikaster in der römischen Kurie, versehen. Die Anklage umfasste die Positionen des Präsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologie Kommission.

Papst Franziskus erneuerte die Ernennung von Kardinal Müller zum CDF und zu jeder der Kommissionen nach seiner Wahl, so dass der Prälat der Gesamtheit seiner fünfjährigen Amtszeit in jedem, der am 2. Juli endete, diente.


Der Vatikan kündigte am 1. Juli an, dass der Jesuiten-Erzbischof Luis Ladaria, der 2008 zum Sekretär des CDF von Benedikt XVI ernannt wurde, für Kardinal Müller übernehmen wird. Er ist bekannt, einfach zu sein, orthodox in seiner Theologie, hoch intellektuell und wird von denen beschrieben, die ihn als keinen "Ja-Mann" kennen.

In seinem Interview mit der Allgemeinen Zeitung hat Kardinal Müller einfach gesagt, dass sein Mandat als Präfekt des CDF "Hatte jetzt seinen Lauf gegangen", und die Entscheidung, ihn zu ersetzen, hatte nichts mit Konflikten zu tun, die zwischen ihm und dem Papst gemalt wurden.

Es war auch nicht das Ergebnis unterschiedlicher Meinungen über die post-synodale apostolische Ermahnung von Francis '2016 Amoris Laetitia , sagte er. Während die beiden sich nicht auf alle Aspekte des Textes einigen konnten, bestand der Kardinal darauf, dass es keinen Kampf gab.

Trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten an einigen Punkten ist Kardinal Müller bekanntlich eine konservative Stimme in der Kurie gewesen, und im Gegensatz zu anderen deutschen Prälaten, unterstützten traditionellere Interpretationen von Kapitel 8 des Dokuments, die den Empfang der Kommunion für geschiedene und berührten Wiederverheiratete Paare.

Doch der Kardinal sprach seine Enttäuschung in der Entscheidung von Francis, drei Mitglieder seines Stabes vor einigen Wochen zu entlassen, da er

sagte, dass die Beamten "kompetente Leute" seien. In Bezug auf seine neue Rolle sagte Kardinal Müller, dass er seine Position als Oberhaupt aufhörte Der CDF 3. Juli wird er im Vatikan bleiben.

"Ich werde akademisch arbeiten; Weiterhin in meiner Rolle als Kardinal zu dienen; Mache pastorale Arbeit. Es gibt genug für mich in Rom zu tun ", sagte er und fügte hinzu:" Auf jeden Fall wäre ich normalerweise ein Rentner. "
http://www.ncregister.com/daily-news/car...nd-pope-francis

von esther10 03.07.2017 00:25

Frankreichs Bischöfe loben Simone Veil als „ganz Große“
3. Juli 2017 3


Simone Veil 1974 vor der französischen Nationalversammlung, als sie ihr Abtreibungsgesetz vorlegte.

(Paris) Vergangenen Freitag, dem 30. Juni, ist Simone Veil kurz vor ihrem 90. Geburtstag verstorben. Sprachlos hinterläßt eine Twitter-Botschaft der Französischen Bischofskonferenz zu ihrem Tod, in der sie sinngemäß als „ganz Große“ gelobt wird.

Brillante politische Karriere


Veil 2008
Simone Veil bekleidete höchste politische Ämter. Sie war französische Gesundheitsministerin (1974-1979 und 1993-1995, dieses Mal unter dem sozialistischen Staatspräsidenten Mitterand) und erste Präsidentin des ersten direkt gewählten Europäischen Parlaments (1979-1982) .

Vor allem aber war sie die erste Frau in diesem Amt. 1982 wurde sie mit dem Karlspreis der Stadt Aachen geehrt. Von 1984-1989 war sie Vorsitzende der liberalen Fraktion im Europäischen Parlament und von 1998-2007 Mitglied des französischen Verfassungsgerichtshofes. Zum besseren Verständnis: Seit 2012 gehört sie der liberalen Partei Union des démocrates et indépendants (UDI) an, die auf internationaler Ebene in den USA mit der Demokratischen Partei kooperiert.

Veil, 1927 als Tochter jüdischer Eltern, des Architekten André Jacob und von Yvonne Steinmetz, in Nizza geboren, wurde im März 1944 ins KZ Auschwitz verschleppt. Ihre Mutter überlebte die Haft nicht. Sie selbst wurde bis in die 80er Jahre in Datenbanken ebenfalls unter den Holocaust-Toten geführt. In Wirklichkeit hatte sie den Nationalsozialismus überlebt und nach dem Krieg in Paris Rechtswissenschaften studiert. Seit 1957 arbeitete sie im französischen Justizministerium und wurde 1974 in der Regierung von Premierminister Jacques Chirac selbst Justizministerin. Als solche setzte sie das berüchtigte französische Abtreibungsgesetz durch, das von ihr ausgearbeitet worden war.

Die Loi Veil

Das französische Parlament stimmte am 29. November 1974 um 3.40 Uhr morgens für die Loi Veil. Entscheidend für die Annahme waren die Stimmen der linken Opposition. 1973 hatte die bürgerliche Allianz aus Gaullisten. Christdemokraten und Liberalen die Parlamentswahlen gewonnen, im Mai 1974 auch die Präsidentschaftswahlen. Staatspräsident wurde der Liberale Giscard d’Estaing. Die von François Mitterrand angeführt Linksallianz aus Sozialisten, Kommunisten und Linksliberalen hatte eine doppelte Niederlage erlitten und befand sich in der Opposition. Bei der Abstimmung über Simone Veils Abtreibungsgesetz wurde jedoch – wie nun im Deutschen Bundestag bei der Abstimmung über die „Homo-Ehe“ – der Fraktionszwang aufgehoben. Die bürgerliche Präsidentenmehrheit verfügte im Parlament über eine satte Mehrheit von 302 von 490 Mandaten. Die Liberalen, denen Veil angehörte, wollte aber mit nicht geringerer Vehemenz die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder als die politische Linke. Die Linksopposition, die geschlossen für die Abtreibung stimmte, und ein Drittel der bürgerlichen Regierungskoalition schufen ad hoc eine ansonsten nicht existierende Parlamentsmehrheit. Simone Veil wurde zum international von Linken und Liberalen gefeierten Vorbild des Feminismus.

Am 17. Januar 1975 trat das Abtreibungsgesetz in Kraft und wurde zum größten Massengrab der gesamten französischen Geschichte. Laut den Historical abortion statistics – France von Robert Johnston, die sich auf amtliche Angaben stützt, fielen Veils Tötungsgesetz bereits 1975 33.454 ungeborene Kinder zum Opfer. Insgesamt forderte das französische Abtreibungsgesetz laut offiziellen Angaben bisher fast 7.500.000 Todesopfer. Die Zahl der jährlich getöteten Kinder wird von den zuständigen Behörden mit mehr als 200.000 angegeben.

Am 3. März 1975, kurz nach dem Inkrafttreten des Gesetzes, sagte Simone Veil dem Times-Magazin:

„Mit einer Gesetzesänderung ist es grundsätzlich möglich, das menschliche Verhaltensmodell zu verändern. Das finde ich faszinierend.“
Heute praktizieren mehr als 95 Prozent der französischen Gynäkologen die Abtreibung oder sind bereit dazu. Weniger als fünf Prozent machen von einem eingeschränkten Recht auf Verweigerung aus Gewissensgründen Gebrauch. Ein solches steht nur Ärzten zu, aber beispielsweise nicht Apothekern (Pille danach usw.). Wer aus Gewissensgründen verweigert, hat beruflich schwere Nachteile zu ertragen. Er wird bei der Stellenvergabe konsequent benachteiligt. Die Chancen auf eine Stelle als Primar sinken auf Null.

Unverständliche Worte der Bischöfe


Tweet der französischen Bischöfe

Angesichts der gigantischen Blutspur, die Simone Veil durch ihr Abtreibungsgesetz verschuldet hat, von dem sie sich nie distanzierte, sondern das sie bis zuletzt verteidigte und sich dafür feiern ließ, ist die Twitter-Botschaft der französischen Bischöfe ein unverständlicher Skandal. Der französischen Abtreibungspolitikerin par excellence wurde kritiklos Weihrauch gestreut. Die Abtreibungsopfer, die fast 7,5 Millionen unschuldigen, ungeborenen Kinder (in Wirklichkeit sind es wahrscheinlich noch mehr), die Veils Gesetz zum Opfer gefallen sind, wurden mit keinem Wort erwähnt. Die Bischöfe verhalten sich damit nicht anders als die Abtreibungsideologen. Die ungeborenen Kinder werden ausgeblendet. Sie gibt es einfach nicht. Sie müssen entmenschlicht und verdinglicht werden, um sie ohne Rebellion des Gewissens beseitigen zu können.

Wörtlich schrieben die Bischöfe:

„Wir grüßen Ihre Größe als Staatsfrau, ihren Willen, für ein brüderliches Europa zu kämpfen, ihre Überzeugung, daß Abtreibung ein Drama ist.“
Mauro Faverzani schrieb in der Corrispondenza Romana: „Die Vorstellung ist einfach paradox, zu meinen, daß jemand, der alles daran setzte, die Abtreibung zu legalisieren und zu liberalisieren, sie wirklich so sehen könnte“, wie die Bischöfe es nun behauptet haben.

Diese verzerrte Wiedergabe der blutigen Wirklichkeit durch die Bischöfe verwundert aber nicht wirklich. Als Simone Veil im November 2008 mit 22 von 29 Stimmen zur Vorsitzenden der 1634 gegründeten Académie française gewählt wurde, war von der katholischen Hierarchie kein Wort der Mißbilligung, nicht einmal ein Zeichen der Empörung zu vernehmen.

„Veil bleibt unsterblich“ – Auszeichnung vom Großorient von Frankreich

Frankreichs sozialistischer Staatspräsident Emmanuel Macron veröffentlichte zu Veils Tod eine lange Stellungnahme. Darin schrieb er:

„Das trauernde Frankreich bringt Madame Simone Veil seine Dankbarkeit zum Ausdruck.“
Der ehemalige Staatspräsident Nicolas Sarkozy, ein Vertreter der bürgerlichen Les Républicains, erklärte:

„Simone Veil bleibt unsterblich.“
Ihre „Unsterblichkeit“ kostet jährlich mehr als 200.000 Kindern das Leben.



Simone Veil

Simone Veil ließ sich bis zuletzt für ihr „Lebenswerk“ feiern, dessen einzige wirkliche „Leistung“, die sie international bekannt machte, das Abtreibungsgesetz war. Dafür wurde sie am 8. April 2016 vom Großorient von Frankreich, der größten und in Frankreich sehr mächtigen Freimaurer-Obödienz geehrt. Großmeister Daniel Keller persönlich überreichte in Anwesenheit von Senatspräsident Gerard Larcher die „Marianne“ von Jacques France an Jean und Pierre-François Veil, zwei Söhne, die für Simone Veil die Ehrung entgegennahmen.

Großmeister Keller sagte bei dieser Gelegenheit, daß die Verleihung der Marianne „ein Zeugnis der Verbundenheit und der Anerkennung des Großorients von Frankreich für Simone Veil, unsere Schwester von Herzen, ist“. Keller lobte Veils „republikanischen Aktivismus“ und ihren „Kampf für die Frauenemanzipation, die Tochter der Laizität, die den Kern des freimaurerischen Wirkens bildet“. Zudem pries er ihr Abtreibungsgesetz als

„Symbol jener Verbesserung des Menschen und der Gesellschaft, an der die Freimaurer arbeiten: Dieses Gesetz bleibt ein Pfeiler unserer Gesellschaft.“
Die Nachrichtenagentur Médias-Presse-Info schrieb dazu:

„Jeden Tag in Frankreich Hunderte von Kinder im Leib ihrer Mütter zu töten, stellt also ein Pfeiler der Gesellschaft dar, wie sie die freimaurerische Sekte will.“
„Dennoch blieb die Kirche stumm“ – Parallele zum Fall Emma Bonino

Mauro Faverzani schrieb zum Verhalten der katholischen Bischöfe:

„Dennoch blieb die französische Kirche stumm, immer, und glänzte nur durch ihre Stummheit. Erst anläßlich von Simone Veils Tod machte sie – leider – den Mund auf.“
Der Fall Veil erinnert an den Fall Bonino. Emma Bonino, wie Veil aus gutbürgerlichem Haus, angetrieben von einer radikalliberalen Gesinnung, wurde zur zentralen Gestalt bei der Durchsetzung des Abtreibungsgesetzes in Italien. Wie Veil wurde sie Ministerin und mit höchsten Ämtern auf europäischer Ebene geehrt. Anfang Februar 2016 lobte Papst Franziskus Emma Bonino als „ganz Große“1) Dasselbe Lob sprachen nun Frankreichs Bischöfe für Simone Veil aus.
http://www.katholisches.info/2017/07/fra...ls-ganz-grosse/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Corrispodenza Romana

von esther10 03.07.2017 00:23



Priesterbruderschaft St. Petrus

Rundbrief
http://www.maria-hilf-koeln.de/

Anmerkungen zur Gebetshaltung
von P. Andreas Lauer

Immer wieder kommt es vor, dass Gläubige unsicher sind, welche Haltung sie in der Kirche einnehmen sollen, besonders beim Gebet in der heiligen Messe. Sollen sie stehen oder knien oder sitzen?

Für den Zelebranten bzw. den Kleriker gibt es Rubriken (rot geschriebene Ritusbeschreibungen in den liturgischen Büchern der Kirche), die vor allem für die Liturgie und das gemeinschaftliche Gebet gelten:

So steht man beispielsweise zu Beginn und Ende des Stundengebetes, während der Hymnen und Cantica, und auch sonntags und in der österlichen Zeit ist die stehende Gebetshaltung öfter vorgesehen als sonst.

Das knieende Gebet ist üblich z. B. bei den Tagesgebeten der Advents- und Fastenzeit und bei den Preces (den Gebeten, die der Allerheiligenlitanei folgen.

Und es gibt auch die sitzende Gebetshaltung: im gemeinsamen Chorgebet etwa beim Psalmgebet und bei den Lesungen und Zwischengesängen, in der Messe bei der Opferung.

Für die übrigen Gläubigen dagegen existieren keine derartigen strengen Vorschriften. Nebenbei bemerkt war zur Zeit des Alten Testamentes das Gebet äußerlich nicht an bestimmte Haltungs-Vorschriften gebunden, trotz gewisser Bräuche, wie die Ausbreitung der Hände, das Sichniederwerfen u.ä..

Auch heute existieren verschiedene Bräuche: so ist es unter anderem in unserem Lande üblich, in der Kirche meistens kniend als Ausdruck der Unterwerfung zu beten, und das vor allem während der heiligen Wandlung. In anderen Regionen betet man stehend, und drückt damit seinen Respekt aus – und auch die sitzende Gebetshaltung ist regional gebräuchlich.

Der Einzelne bleibt freilich frei, sich zu entscheiden, welche Haltung er einnimmt, doch ist dabei auf das Verhalten der Gemeinde in der Regel Rücksicht zu nehmen, und gegebenenfalls sich ihr anzupassen bzw. sich so zu verhalten, daß man andere nicht stört bzw. in der Sicht behindert.

„Typisch für das christliche Beten ist das Falten der Hände. Diese Geste soll verdeutlichen, daß sich der Beter nur auf Gott konzentriert und nicht mit anderen Dingen beschäftigt ist. Die aneinander gelegten offenen Handflächen entsprechen der Haltung bei der Huldigung des Lehnsherren im mittelalterlichen Feudalsystem und wird etwa seit dem 11. Jahrhundert praktiziert.

Das Gebet mit zusammengeballten Händen kam erst in der Reformation auf. Daneben gibt es noch seltenere, ältere Formen, wie das Kreuzen der Hände vor der Brust. Das Ausstrecken der Arme im Gebet stammt sogar aus dem vorchristlichen Mittelmeerraum und Orient, es geht auf die Körperhaltung der Bettler zurück. Das Beten mit erhobenen Händen wird häufiger von Christen der charismatischen Bewegung oder der Pfingstbewegung praktiziert und geht auf eine jüdische (z.B. Klagelieder 3,41) Gebetshaltung zurück.“ (Wikipedia, Gebet)

Die äußere Haltung, das Äußere allein ist zum gottwohlgefälligen Gebet nicht ausreichend – hat doch Christus selbst beispielsweise das rein äußere Hersagen von Gebetsworten verurteilt mit den Worten „Plappern wie die Heiden“.

Entscheidend ist die innere Haltung, die freilich sich in der äußeren ausdrücken will. Soll unser Gebet wirksam, fruchtbar sein, so verlangt es dem Inneren nach kindliche Ehrfurcht und Liebe, Demut, Vertrauen und Achtsamkeit, oder wenigstens das ernstliche Bemühen, achtsam zu sein.

So betete der Zöllner und fand Erhörung, während das Gebet des stolzen Pharisäers verworfen wurde. „Gott widersteht den Hoffärtigen. Den Demütigen gibt er seine Gnade“ (Jak. 4,6). Die echte Demut erzeugt Vertrauen, jenes Vertrauen, das nicht auf eigenes Verdienst, sondern auf die unendliche Weisheit und Güte Gottes und die Verdienste unseres Herrn sich gründet. Christus fordert uns in der hl. Schrift immer wieder auf, mit Vertrauen zu beten. Wir mißtrauen Gott und seinem Versprechen, wir unterschätzen die unendlichen Verdienste unsers Herrn, wenn das unbedingte Vertrauen beim Gebet fehlt. Freilich scheint Gott unseren Gebeten zuweilen taub zu sein, weil er will, daß unser Vertrauen beharrlich sei. Ein schönes Beispiel dafür ist uns gegeben mit der Kananiterin (Joh. 16, 26f), die unser Herr scheinbar abweist. Trotz aller Mißerfolge erwartet er von unserem ihm wollgefälligen Gebet, daß wir in demütigem Vertrauen ausharren.

Immer wieder kommen Gedanken, Zerstreuungen auf und verbleiben wie die Nachtfalter, die um die Lampe flattern. Sie sind kein Hindernis für das Gebet, wenn wir sie zurückzuweisen und zu vermindern suchen, denn durch diese unsere Anstrengung bleibt unsere Seele auf Gott gerichtet.

Zu dieser Fragestellung können auch die Vorschläge der Kongregation für den Gottesdienst zum Jahr der Eucharistie aus dem Jahre 2004 hilfreich sein: „… Die Körperhaltungen, die wir während der Eucharistiefeier einnehmen – Stehen, Sitzen, Knien -, verweisen auf die inneren Haltungen des Herzens. Die betende Gemeinde drückt sich in verschiedensten Formen aus.

Das Stehen ist Ausdruck der Freiheit der Söhne und Töchter, die uns der auferstandene Christus schenkt, der uns aus der Knechtschaft der Sünde befreit und wieder aufgerichtet hat.

Das Sitzen drückt die Aufnahmebereitschaft des Herzens Marias aus, die Jesus zu Füßen saß und sein Wort hörte; das Knien oder die tiefe Verbeugung drückt aus, dass wir uns klein machen vor dem Höchsten, vor dem Herrn (vgl. Phil 2,10).

Die Kniebeuge vor der Eucharistie, wie sie der Priester und die Gläubigen machen …, drückt den Glauben an die wirkliche Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus im Altarsakrament aus …

Wenn wir in den heiligen Zeichen hier auf Erden die Liturgie, die im Heiligtum des Himmels gefeiert wird, wiedergeben, tun wir es den Ältesten gleich: Sie „werfen sich […] vor dem, der auf dem Thron sitzt, nieder und beten ihn an, der in alle Ewigkeit lebt“ (Offb 4,10).

Wenn wir in der Eucharistiefeier den Gott-mit-uns-und-für-uns anbeten, muss sich diese Geisteshaltung auch in unserem Handeln und Denken fortsetzen und sichtbar werden. In der Sorge um die Angelegenheiten dieser Welt lauert immer die Gefahr, dass wir die Knie vor Götzen und nicht mehr vor Gott allein beugen.

Die Worte, mit denen Jesus auf die götzendienerischen Vorschläge des Teufels in der Wüste antwortet, müssen in unserem täglichen Reden, Denken und Handeln Widerhall finden : „Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen“ (Mt 4,10).

Die Knie zu beugen vor der Eucharistie, in Anbetung des Lammes, das uns erlaubt, mit ihm das Paschamahl zu feiern, lehrt uns, uns nicht vor den Götzen niederzuwerfen, die von Menschenhand errichtet wurden, und es hilft uns, treu, ergeben und ehrfurchtsvoll dem zu gehorchen, den wir als den einzigen Herrn der Kirche und der Welt bekennen.“

(Kongregation für den Gottesdienst: Das Jahr der Eucharistie. Empfehlungen und Vorschläge, Nr. 29).
http://www.maria-hilf-koeln.de/2016/05/d...jesus-christus/


von esther10 03.07.2017 00:22




"Eine Anzahl von Kardinälen", fragte Papst Franziskus, um den Vatikanischen Doktrin-Chef zu feuern: Jesuitenmagazin

Katholisch , Gerhard Müller

3. Juli 2017 ( LifeSiteNews ) - "Eine Anzahl von Kardinälen" bat Papst Franziskus, Kardinal Gerhard Müller, den Chef des Vatikanischen Lehramts, zu schießen, "weil er sich mehrmals öffentlich mit den Positionen des Papstes nicht einverstanden war oder distanzierte" Besonders im Zusammenhang mit der Ermahnung Amoris Laetitia .

Diese Information kommt aus Amerika , einem Jesuitenmagazin. Als Magazin, das von der religiösen Ordnung des Papstes geleitet wird, hat Amerika seit der Wahl von Francis im Jahr 2013 einen besonderen Zugang gehabt . Sie haben im Jahr 2013 ein berühmtes Interview mit Papst Franziskus veröffentlicht und sind seitdem deutlich gewachsen.

Die Kardinäle scheinen ihren Wunsch zu haben, denn am 30. Juni wurde angekündigt, dass der 69-jährige Müller am 2. Juli, dem Ende seiner fünfjährigen Amtszeit als Präfekt für die Kongregation für die Lehre, aus seinem Beruf entlassen würde Des Glaubens (CDF) .

Am 1. Juli nannte Papst Franziskus einen 73-jährigen Jesuiten, Erzbischof Luis Ladaria Ferrer, um den CDF zu führen. Ladaria Ferrer war zuvor Sekretärin der CDF. Er leitet auch die Kommission des Papstes auf Frauen-Diakone.

Müller sprach mit deutschen Medien über seine Entlassung.

"Es stört mich nicht", sagte Müller der Allgemeinen Zeitung, wie sie von Rorate Caeli übersetzt wurde . "Jeder muss sich irgendwann zurückziehen."

Müller bestätigte, dass er mit Papst Franziskus nicht einverstanden war, um drei Priester aus dem CDF zu feuern.


"Es gab kompetente Leute", sagte er. Dieser Kommentar steht im Einklang mit einer vage, die Müller im Mai 2017 Interview mit dem Raymond Arroyo von EWTN gemacht hat.

Im Mai sagte Müller zu Arroyo : "Ich bin für eine bessere Behandlung unserer Beamten im Heiligen Stuhl, weil wir nicht nur über die Soziallehre sprechen können und wir müssen es auch respektieren."

Müller verweigerte der Allgemeinen Zeitung, daß er und Papst Franziskus "Unterschiede" und Meinungsverschiedenheiten über die Interpretation von Amoris Laetitia hätten . Während seiner Zeit als Chef des CDF behauptete Müller, dass Amoris Laetitia durch das Objektiv der vorherigen Lehre interpretiert werden muss und daher nicht dazu verwendet werden kann, die kirchliche Praxis zu verändern und damit ihre Lehre zu untergraben.


Müller sagte, die vier Dubia- Kardinäle, die Papst Franziskus um Klarheit bitten, ob Amoris Laetitia mit der katholischen Moral in Einklang steht, erhoben " legitime Fragen ". Er kritisierte sie auch und behauptete, dass Amoris Laetitia mit dem katholischen Glauben vereinbar sei, also sei keine "brüderliche Korrektur" von Papst Franziskus notwendig.

Trotzdem war er eine Stimme für die katholische Orthodoxie als Bischofskonferenzen und hochrangige Vatikanische Kardinäle haben die geschiedenen und "wiederverheirateten" für die heilige Kommunion im Gegensatz zur katholischen Lehre über Ehebruch, Sakramente, Skandal und Sakrileg gefordert .

Die Ernennung von Ladaria Ferrer ist "dazu bestimmt, weitreichende Konsequenzen zu haben, nicht zuletzt, um sicherzustellen, dass der CDF und sein Präfekt ruhen und nicht gegen den Papst zu Schlüsselthemen, einschließlich der Interpretation von" Amoris Laetitia ", Synodalität und Kooperation mit der Kommission zum Schutz von Minderjährigen " , bot Amerika in seiner Analyse an .

"Ladaria Ferrer, wenn auch ein kompetenter Theologe, ist ein schlüsselfertiger Termin, der niemals das Boot schaukeln oder dem Papst eine Peinlichkeit verleihen wird", bemerkte Pater Alexander Lucie-Smith beim britischen Katholischen Herold . "Seine Verabredung bedeutet die virtuelle Neutralisierung für die absehbare Zukunft des CDF als eine mögliche Brutstätte der Opposition" auf die Agenda des Papstes.


Müller's Enttäuschung sendet eine Nachricht "an andere Vatikanische Häuptlinge", um aufzupassen, deine Zeit ist kurz, und du kannst und werden am Ende deines Begriffs entfernt werden ", schrieb Lucie-Smith.

Michael Sean Winters des Nationalen Katholischen Reporters hatten eine ähnliche Aufnahme , aber er nahm dieses Signal von Papst Franziskus als eine gute Sache.

"Ich hoffe Kardinal Robert Sarah las heute Morgen den Bollettino mit Sorgfalt, Ditto für Kardinal Marc Ouellet", schrieb Winters und verwies auf die jeweiligen Köpfe der Vatikanischen Liturgie und Bischofssitzungsbüros. "Sie müssen sicherstellen, dass ihre Dikasterien dem Heiligen Vater nicht behindert sind, sondern wie beabsichtigt funktionieren, als Ergänzung zu seinem Büro. Papst Francis ist aus dem Weg gegangen, um mit dem Team zu arbeiten, das er geerbt hat, aber wenn sie gefunden werden wollen Es ist Zeit, sie gehen zu lassen. "

Müller's Sacking "bedeutet einen kritischen Moment in der Geschichte des Pontifikats von Papst Franziskus", schrieb Professor Robert de Mattei am 2. Juli in Corrispondenza Romana . "Es ist nie passiert, dass ein Kardinal mit mehr als 5 Jahren zum kanonischen Alter des Ruhestands (75) seine Position nicht für weitere fünf Jahre erneuert hat."

De Mattei stellte fest, dass viele orthodoxe Katholiken die Ernennung von Ladaria Ferrer als Erleichterung sehen, weil Müllers Ersatz weitaus heterodoxer sein könnte, wie Kardinal Christoph Schönborn oder Maltas Erzbischof Charles Scicluna .

"Was einige von ihnen nicht verstehen, ist, dass für Papst Franziskus, was wichtig ist, nicht die Ideologie seiner Mitarbeiter ist, sondern die Treue zu seinem Plan der" irreversiblen Reform "für die Kirche", schrieb Mattei. Er markierte den Shakeup auf der CDF "eine Niederlage für die Konservativen" mehr als ein absoluter "Sieg" für Papst Franziskus.

De Mattei erwähnte, dass es viele Prälaten gibt, die älter sind als Müller, die nicht gebeten wurden, ihre Posten zu verlassen. Ein Beispiel ist Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte.


Coccopalmerio ist "der gleiche Kardinal, dessen Sekretärin in der Tat, von der päpstlichen Gendarmerie, während einer drogenbasierten homosexuellen Orgie in einem Wohnhaus, das zum Vatikan gehörte, gefangen wurde." ( Diese schwule Orgie fand in nicht nur einem Vatikanischen Gebäude statt, sondern ein CDF. )

Der Unterschied zwischen Coccopalmerio und Müller ist, dass der ehemalige "seine Anerkennung für Amoris Laetitia gezeigt hat und erklärt:" Die Kirche war immer die Zuflucht der Sünder ", während Müller seine Verwirrung gegenüber den" Öffnungen "im Papst nicht verbarg Ermahnung, auch wenn mit Schwangerschaftserklärungen. "

Ladaria Ferrer wird auch die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei, die Vatikanischen Büro, die die Verwendung der traditionellen lateinischen Messe überwacht führen
https://www.lifesitenews.com/news/the-ne...doctrine-office

von esther10 03.07.2017 00:19




Der Rauch Satans
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Wie Francis bereitet den Weg für seinen Nachfolger

VERÖFFENTLICHT AM 3. Juli 2017


Bergoglio will seine „Revolution“ ist ein irreversibler Prozess. Was er tut, will er seine Abreise überleben. Aber die Kirche nicht gehört.

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2. Juli Wie Francis bereitet den Weg für seinen Nachfolger
Sandro Magister (03-07-2017)

http://magister.blogautore.espresso.repu...suo-successore/


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Francis hat nicht den Wunsch , in die Geschichte eingehen als Papst des Übergangs „“ Was er tut, will er seine Abreise überleben. Und um sicher zu sein institutionalisiert die Dinge am liebsten zu ihm, macht sie stabil wird, mit allen Zahlen auf ihrem eigenen auszukommen.


Francesco Porträt am Eingang der Casa Santa Marta
Der Welttag für die Armen ist einer von ihnen seine Geschöpfe, kanonisiert offiziell vor ein paar Wochen. Die Idee von Jorge Mario Bergoglio , dass die Kirche wie ein „Lazarett“ ist , wird im November jedes Jahr von hier materialisiert, in einer Feier der Werke der Barmherzigkeit für die Hungrigen, Nackten, Obdachlose, Ausländer, Gefangene . Mit dem Papst, diesem Papst, und Rom hat Mittagessen zusammen mit Hunderten von Arm, wird es schwierig sein , für seinen Nachfolger das gleiche zu tun. Die Probe Francis wird am 1. Oktober in Bologna zu tun , wo im Programm des Besuchs geschrieben ist bereits , dass der Papst am Mittag in seine „Mittagessen mit den Arm in der Basilika San Petronio“ .

Dann gibt es die Scholas Occurrentes , ein Netzwerk von Schulen, wurde in Buenos Aires, Bergoglio geboren , als er war Erzbischof von dieser Stadt, verbindet heute mehr als 400.000 Betriebe auf der ganzen Welt, ob katholisch oder säkular. Es gibt nichts , religiöse in den Spielen zwischen diesen Schulen. Ein Herr sind Worte und Begriffe wie „Dialog“, „Hören“, „Meeting“, „Brücken“, „Frieden“, „Integration“ . Und selbst blättern jetzt durch zahlreiche Reden angesprochen von Francis zu Scholas, der Stille auf dem christlichen Gott, von Jesus und das Evangelium ist ziemlich ernst. Doch trotz dieser, hat Bergoglio errichtet Scholas Occurrentes zu „frommen Stiftung“ päpstlichen Rechts, ist die Heimat der Vatikan ihre Weltkongresse und vor drei Wochen, am 9. Juni, hat für sie einen Platz in der päpstlichen Palast eröffnet, das kompliziert sein wird sloggiarle in der Zukunft.

Die Veränderung ist nicht unerheblich. Seit Jahrhunderten die Schulen der Gesellschaft Jesu haben das Flaggschiff der katholischen Erziehung gewesen. Während diese Scholas so teuer Jesuit Papst mehr Nachrichten für häufige Fußballspiele „für den Frieden“ , gesponsert er neben Maradona, Messi und Ronaldinho, sowie für die bizarre Begegnung auf dem Ring vor einem Jahr in Las Vegas - dies auch durch den Papst des Dialogs genannt - zwischen einem katholischen und einem muslimischen Kämpfer, dann sie beide in Santa Marta nach dem muslimischen bekamen, endeten die sechste Runde KO, war aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Im politischen Bereich nimmt das gleiche. Kein Jahr vergeht, dass Francis nicht um ihn herum Treffen der einen Welt hat einzuberufen , was er die „Volksbewegungen“ . Dieses Netzwerk von Bewegungen hatte keine bereits bestehende, weit davon entfernt. Es ist eine weitere seiner Erfindungen. Er hat die Wahl zu einem argentinischen Gewerkschaftler anvertraut Sein Freund, Juan Grabois , Angeln , wenn unter eingefleischten historischen Rallyes antikapitalistischen und Antiglobalisierungs Seattle und Porto Alegre, mit dem Umriss von indigenistischen und Umweltgruppen und lud prominent als Boliviens Präsident Evo Morales , als Cocabauer, und die ehemalige Präsident von Uruguay José „Pepe“ Mujica , ein ehemaligen Guerilla, jetzt auf ein sparsames Leben in einem Land Bauernhof im Ruhestand.

Zu diesem Bergoglio empfangenen Adressen , wenn feurige Reden über dreißig Seiten und mehr, die die Quintessenz seiner politischen Vision sind, die auf den Menschen als verläßt sich „mystische Kategorie“ Ruf die Welt zu erlösen. Es wurden vier Sitzungen bisher: die erste in Rom im Jahr 2014, die zweite in Bolivien im Jahr 2015, die dritte wieder in Rom im Jahr 2016, die vierte - auf regionaler Ebene - Modesto in den Vereinigten Staaten, im vergangenen Februar, mit dem Papst diese wenn per Videokonferenz verbunden. Andere werden folgen.

Aber das ist nicht alles. Für seinen Nachfolger hat Francesco auch vorher andere etabliert. Er entließ alle Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben und hat neue bestellt. Der Unterschied besteht darin , dass , während , bevor sie alle einig waren graniticamente gegen die Abtreibung, künstliche Fortpflanzung und Euthanasie, heute nicht mehr, jeder akademischen in seiner eigenen Art und Weise denkt. Warum in erster Linie muss es Dialog sein.

***

Der Wille von Jorge Mario Bergoglio zu „institutionalisieren“ die Dinge lieber zu ihm hat die amerikanische Vatikan - Experte nicht entgangen John Allen : > Wir beobachten Franziskus Seine Vision institutionalisieren .

***

NACHTRAG - Dieser Hinweis wurde bereits geschrieben und gedruckt , wenn sie ihren Höhepunkt der Geschichte des kleinen erreicht Charlie Gard , mit Papa Francesco silente trotz der universellen und spontane Welle der Appelle an einer Rede auf einer persönlichen Basis zur Verteidigung des Lebens des Kindes : > Der kleine Charlie und wir .

Und auch trotz der Schwere der Recht Einwand gegen die Entscheidung , die zu Charlies Tod effektiv verurteilt: > Im Namen des Gesetzes: Isaac, Charlie Gard und Ängste der Moderne .

Es ist eine Geschichte, dies, das wird nicht das „Glück“ dieses Pontifikats beeinflussen. Vor allem , wenn Sie vergleichen die Energie aufgewendet von Papst Frasncesco für Scholas Occurrentes und andere Geschwister Initiativen lieber zu ihm und betäubt seine Zurückhaltung auf Kapital Themen wie erlebt von Charlie Gard.

Quelle: http://magister.blogautore.espresso.repu...suo-successore/

von esther10 03.07.2017 00:18

Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“


Wallstreet Journal: Franziskus hat sich um Anführer der globalen Linken verwandelt

(New York) Für das Wallstreet Journal hat sich Papst Franziskus zum Anführer der globalen Linken verwandelt. In der Ausgabe vom 24./25. Dezember veröffentlichte das renommierte Wirtschaftsblatt einen Artikel ihres Rom-Korrespondenten Francis X. Rocca mit dem Titel: „The Leader of The Global Left“ (Der Anführer der globalen Linken). Darin machte es sich die Einschätzung des katholischen Papst-Kritikers Roberto de Mattei zu eigen, der am 16. November, wenige Tage nach den Präsidentschaftswahlen in den USA geschrieben hatte: „Nach Trumps Wahlsieg: Wird Papst Franziskus nun Anführer der internationalen Linken?“.


Führungslose Linke blickt auf Papst Franziskus

Laut dem Wallstreet Journal „blicken viele Linke, wie die Sozialisten Lateinamerikas oder die Umweltschützer in Europa, auf der Suche nach einem Anführer auf den 80 Jahre alten Papst“. Grund dafür sei der bereits besiegelte Machtverlust der Linken in den USA und der bevorstehende, aber ebenso sichere Machtverlust der Sozialisten in Frankreich.

Rocca rekonstruiert in seinem Artikel die päpstliche Agenda in Sachen internationaler Politik. Dazu zählt er die ständige Betonung der Armen, die Verurteilung sozialer Ungleichheit, die Forderung nach verstärktem Umweltschutz und die Anklage gegen eine Wirtschaft, „die tötet“.

Der Rom-Korrespondent verweist vor allem auf die Enzyklika Laudato si und die Beschäftigung mit dem Klimawandel. Darin finde sich eine ausgesprochen kritische Position gegenüber der Marktwirtschaft. Papst Franziskus sieht einen Vorteil nur für ganz wenige, während „die Armen und die zukünftigen Generationen“ den Preis dafür bezahlen müßten.

Rocca erwähnt zudem das massive Auftreten des Papstes zugunsten einer Politik der offenen Tore für Flüchtlinge und Migranten. Es war Papst Franziskus, der die Insel Lampedusa zum internationalen Symbol für eine uneingeschränkte Einwanderungspolitik machte, die mit einer permanenten, moralischen Anklage gegen die (reichen) europäischen Staaten und den Westen abgenötigt werden soll.

Volksbewegungen: Distanz nach rechts, Allianzbemühungen nach links

Dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump sprach Franziskus in einem polemischen Wortwechsel sogar sein Christsein ab, weil Trump im Wahlkampf die Errichtung einer Mauer zwischen den USA und Mexiko gefordert hatte, um die illegale Masseneinwanderung unter Kontrolle zu bringen.

Laut dem Wallstreet Journal wurde Franziskus nicht nur wegen seiner Aussagen zu einem Bezugspunkt für die weltweite Linke. Das gelte ebenso für seine Gesten und die Allianzen, an denen er über seine engen Mitarbeiter schmiedet. Der Papst organisiert jährlich, was ein völlige Neuheit ist, ein internationales Treffen der von ihm so genanten „Volksbewegungen“. Diesem bunten Haufen unterschiedlicher Organisationen sei eine deklariert linke Identität zu eigen.

Zu den Teilnehmern gehören zum Beispiel die Black Lives Matter, die Polizeiübergriffe in den USA auf Afroamerikaner beklagt, oder Organisationen, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten. Bei ihrem jüngsten Treffen, das auf Einladung von Franziskus im vergangenen November im Vatikan stattfand, forderte er zu einer „Erneuerung der Demokratien“ auf, die sich „in einer Krise“ befinden. Die „Volksbewegungen“ sollten sich, so der Papst, in die Politik einmischen, und zwar „auf höchster Ebene“.

Bernie Sanders und Fight for $15

Nicht wenige Führer der politischen Linken haben bereits Kontakt mit Papst Franziskus aufgenommen. Das bekannteste Beispiel ist Bernie Sanders, jener US-amerikanische Senator, der als Linksaußen bei den Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ging, jedoch Hillary Clinton unterlag. Sanders unterbrach für mehrere Tage seinen Wahlkampf, um Papst Franziskus im Vatikan zu besuchen.

Das Wallstreet Journal interviewte Bleu Rainer, Aktivist von Fight for $15, der US-Bewegung für einen Mindeststundenlohn von 15 Dollar in der Stunde. Rainer wird mit den Worten zitiert, daß Papst Franziskus sehr viele Menschen anrege für ihre Recht zu kämpfen. Wörtlich sagte Rainer:

„Ich bin mir sicher, wenn er nicht an der Spitze der katholischen Kirche wäre, stünde er mit uns auf der Straße“.



Ein besonderes Signal sei die Begegnung des Papstes mit Boliviens Staatspräsident Evo Morales gewesen, einem der bekanntesten Anführer der lateinamerikanischen Linken. Morales schenkte dem Papst ein Kruzifix mit Sichel und Hammer. Ein „Kreuz“, das von einem Jesuiten gefertigt worden war. Es stehe symbolisch für die Allianz zwischen der Kirche und der politischen Linken, an der Papst Franziskus offensichtlich sehr interessiert ist.

„Die globale Linke sieht die Gelegenheit, sich das Prestige des Papstes für ihre Anliegen nutzbar zu machen.“
Mit diesen Worten zitiert das Wirtschaftsblatt Samuel Gregg, den Direktor des Acton Institute und Kritiker der politischen Haltung des Papstes. Franziskus habe Unruhe in die Reihe der Gläubigern getragen. „Er brachte eine Polarisierung in die Kirche zu Themen“, die nicht Teil des Glaubensgutes sind, wo also die Katholiken die Freiheit zu unterschiedlichen Meinungen haben. Gregg gab damit zu verstehen, daß Papst Franziskus diese Freiheit einschränken und die Kirche auf einen bestimmten politischen, einen linken Kurs drängen will.
http://www.katholisches.info/2016/12/wal...lobalen-linken/
http://www.katholisches.info/2013/11/die...-der-botschaft/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wallstreet Journal (Screenshot)
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http://www.katholiekforum.net/2017/07/03...rdinaal-muller/

UMFRAGEN
Muslimischen Migranten nach Europa strömen. Wie sehen Sie die Zukunft?

Europa große Teile islami werden. Scharia eingeführt werden und Kirchen werden Moscheen umbenannt. Immer mehr No-Go - Zonen. Christen werden verfolgt. (43%, 70 Stimmen)
EU implodieren und es wird Bürgerkrieg und ein dritte Weltkrieg sein. (38%, 62 Stimmen)
Die Muslime sind im Islam enttäuscht und zum Christentum en masse umwandeln. (11%, 18 Stimmen)
Ich sehe eine multikulturelle Gesellschaft , in der jeder von jeder Religion und jeder Überzeugung zusammen lebt in peis und Harmonie. (9%, 14 Stimmen)
Gesamtzahl der Wähler: 164

von esther10 03.07.2017 00:15

Priesterbruderschaft St. Petrus
Köln / Düsseldorf / Remscheid / Lindlar / Altenberg ...



Das kostbare Blut unseres Herrn Jesus Christus

Veröffentlicht am15. Mai 2016AutorFSSPkoeln

von P. Miguel Stegmaier



pelikanIn Monat Juli verehrt die Kirche das kostbare Blut unseres Herrn Jesu Christi! Deshalb fordert die hl. Kirche ihre Kinder auf, besonders in diesem Monat den kostbaren Preis unserer Erlösung, das allerheiligste Blut unseres göttlichen Heilandes anzubeten und andächtig zu verehren. Ein einziger Tropfen seines Blutes hätte genügt, um die ganze Welt abzuwaschen von aller Sündenschuld: „O gütiger Pelikan, o Jesu, höchstes Gut, mach mich Unreinen rein in deinem teuren Blut! Ein Tropfen schon von ihm kann tilgen alle Schuld, erfüllen alle Welt mit Wundern deiner Huld“ (hl. Thomas von Aquin, Hymnus Adoro te devote).

Aber damit war die Liebe des hl. Herzens Jesu nicht zufrieden: „in finem dilexit eos“ (Joh. 13, 13-4 So liebte er sie bis zum Ende); sein Blut sollte bis zum letzten Tropfen für uns vergossen werden. Das kostbare Blut Jesu Christi ist also der wahre Preis unserer Erlösung. „Alle übrigen Teile des bittern Leidens stellen gleichsam nur die Stufen dar, auf denen wir zu diesem Gipfelpunkte erhoben sind. Heilig ist die Dornenkrone, heilig sind die Nägel und Lanze, heilig ist das Leintuch; was aber diesen Gegenständen das Gepräge der Heiligkeit eigentlich aufdrückt, sind die Tropfen des kostbaren Blutes, womit sie gefärbt worden; berührt von diesem kostbaren Blute, sind sie ungewandelt in wirkliche Werkzeuge unserer Erlösung. Selbst die fünf heiligen Wunden, wenn auch als Wunden des Gottessohnes, noch so verehrungs- und anbetungswürdig an sich, sind noch nur dadurch Quellen des Heiles, dass sie die Quellen sind, denen das kostbare Blut entströmt ist: „haurietis aquam in gaudio de fontibus salvatoris“ (Is 12, 3 Ihr werdet mit Freude Wasser schöpfen aus den Quellen des Heils). Die wahre Verehrung des bittern Leidens gipfelt daher und muß notwendig gipfeln in der Verehrung des kostbaren Blutes“ (Bischof Konrad Martin aus Paderborn).

Die Andacht zum Blute Jesu Christi, die sich gleich der so überaus segensreichen Andacht zum hl. Herzen Jesu auf das kirchliche Dogma von der persönlichen Vereinigung der zweiten Person in der Gottheit mit der menschlichen Natur stützt, ist im Grunde nichts Neues, sie ist vielmehr so alt wie die Kirche.

Wie haben diesen Himmelstau nicht verehrt die hl. Personen unter dem Kreuze. Wie haben diese Arznei für alle Seelenwunden nicht gepriesen in ihren Predigten und Schriften die hl. Apostel. Sie nennen es ein reinigendes und heiligendes, ein weltversöhnendes Blut: „und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde“ (1 Jo 1, 7); „Ihm (Jesus Christus), der uns liebt und durch sein Blut uns gewaschen hat von unseren Sünden“ (Offenb 1, 5) usw. Und mit welch inniger Verehrung spricht der hl. Paulus, dieses Gefäß der Auserwählung, vom gnadenreichen göttlichen Erlöserblut!: „und nicht mittels des Blutes von Böcken und Kälbern, sondern mittels seines eigenen Blutes ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt“ (Heb 9, 12); „in Ihm besitzen wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden“ (Kol 1, 13) usw. Die hl. Magdalena von Pazzi, 17. Jahrhundert hat daher den trefflichen Ausspruch getan: „Wir können ihn, den hl. Paulus, den Lehrer des kostbaren Blutes und den Urheber der besonderen Andacht zu demselben nennen“.

In gleicher Weise wie die Apostel preisen die heilige Väter und Lehrer der Kirche das teure Blut des Herrn. Der heilige Ambrosius nennt dieses sühnende Blut „das kostbare Gold von unendlichem Werte“, der hl. Chrysostomus „das Heil der Seelen“; der heilige Bernard „die Posaune, deren Schall Barmherzigkeit und Liebe tönt“; der hl. Thomas den „Schlüssel zu den Schätzen des Himmels“.

Für die Heiligen war das göttliche Opferblut ein Gegenstand inbrünstiger Andacht und der Sporn zu heldenmütigen Opfergeist. Dieses Blut war es, welches die christlichen Märtyrer drängte, Gut und Blut und Leben freudig dem zu weihen, dessen liebeflammendes göttliches Herz am Kreuze mit der Lanze durchbohrt, alles, sogar den letzten Blutstropfen für uns hingegeben: „usque ad mortem, mortem autem Crucis“ (bis zum Tode, Tode am Kreuz). Dieses heiliges Blut war es, welches den großartigsten Triumph feierte in der hl. Katharina von Siena, jener berühmten Dominikanerin, deren Apostolat dem Blute ihres Erlösers gewidmet war. Wenn dieselbe im Auftrage ihres Herrn zum Volke redete, so war, wie ihre Lebensgeschichte berichtet, die Zahl der Sünder so groß, dass nicht Priester genug herbeigerufen werden konnten, deren Beichten zu hören. In den zahlreichen Briefen, welche die Heilige an Päpste, Bischöfe und Priester, an Fürsten sowie an Personen jeglichen Standes richtet, kommt sie stets auf die hohe Bedeutung der Verehrung des göttlichen Blutes zurück und redet davon mit der höchsten Begeisterung.

Zur heiligen Theresia von Avila sprach einst der Herr: „Weil du nichts besitzest, um mir ein Geschenk zu machen, so schenke ich dir all mein Blut, damit du dem himmlischen Vater es aufopferst. Dies mein Blut ist für dich das sicherste Mittel, um von ihm die ausgezeichneten Gnaden und Wohltaten zu erlangen“. Der hl. Alfons Maria von Liguori preiset und benedeiet jenes Blut als „das Lösegeld für die Sünden der Welt“, als „eine Quelle himmlischen Gnaden, als den Schlüssel zur Pforte des Himmels“, als „ein Pfand des ewigen Heiles“. Ganz besonders müssen wir hier als einen glühenden Verehr des hl. Blutes bezeichnen den hl. Kaspar del Bufalo, den Gründer der Kongregation der Missionäre vom kostbaren Blute. Wenn er im Jahre 1837 zu Rom im Rufe der Heiligkeit starb, auf seinen Missionen die Würde, Erhabenheit und Macht des kostbaren Blutes entfaltete, so schien dasselbe auf seinen Lippen Sprache angenommen zu haben, die kalte Herzen wurden gerührt; die Zuhörer schluchzten und seufzten nicht seltenlaut auf, sodass seine Worte nicht mehr verständlich wurden und er seine Rede einhalten musste.

„Siehe“ sagt der Heiland, „ich will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe“ und endlich an die hl. Mechtildis: „Siehe“, sagte Er ihr, „alle meine Wunden stehen offen, um Gnade für die Sünder zu erhalten und meinen Vater zu ihren Gunsten zu stimmen. Aber einige sind wie furchtsame Kinder; sie wagen es nicht, meiner Güte zu vertrauen. O, wenn sie doch meine Leiden überdächten, wenn sie doch andächtig meine blutigen Wunden verehrten! Sie würden bald befreit werden von ihrer Furcht; dieselbe würde vollem Vertrauen Platz machen.“

http://www.maria-hilf-koeln.de/2016/05/d...jesus-christus/


von esther10 03.07.2017 00:11

Apotheken-Umschau

Wahl 2017: Zukunft der Pflege

Zu wenig Personal, zu viel Belastung, zu wenig Lohn. In den kommenden Jahren müssen Politiker die Weichen für die Zukunft der Pflegebranche stellen
von Christian Andrae, 02.07.2017
Krankenbetreuung


Pflege vor dem Kollaps? Der Bedarf an Pflegerinnen und Pflegern wächst
W&B/Nina Schneider
"Wir halten nicht länger die Wange hin." Als sich die gesamte Branche im März zum Pflegetag in Berlin eingefunden hatte, fand Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, deutliche Worte für die Situation von Pflegerinnen und Pflegern. Gerichtet waren sie an die Politik. Wenn diese in den nächsten Jahren nicht handle, stehe die mit 1,2 Millionen Mitarbeitern größte Berufsgruppe im deutschen Gesundheitswesen vor einem Kollaps.

Absehbar ist das schon lange. Der demografische Wandel kommt nicht von heute auf morgen. Statistiken, die der Pflege eine düstere Zukunft vorhersagen, gibt es daher zur Genüge. Das Bundesgesundheitsministerium beispielsweise geht davon aus, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2060 verdoppeln wird – auf 4,7 Millionen.

Eine Folge: Es wird deutlich mehr Personal benötigt. Eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung sieht für das Jahr 2050 einen Mehrbedarf von 1,5 Millionen Vollzeitkräften. Im Moment sind lediglich 700 000 Vollzeitstellen ausgefüllt. Diese werden von 1,2 Millionen Pflegekräften besetzt, von denen viele in Teilzeit arbeiten.


Schon heute fehlen Mitarbeiter in der Pflege

Doch der Pflegenotstand ist kein reines Zukunftsthema. Schon heute fehlen in Heimen und bei ambulanten Diensten Mitarbeiter. Laut der Bundesagentur für Arbeit kommen derzeit auf 100 freie Stellen für Kranken- und Altenpfleger 46 Bewerber. Für Westerfellhaus liegen die Gründe dafür auf der Hand: Schlechte Bezahlung, ständiger Leistungsdruck, chronische Überlastung und dazu kaum Aufstiegschancen – all das mache Pflegeberufe schlicht unattraktiv. Das spricht sich herum, wie eine zum Pflegetag veröffentlichte Umfrage unter 866 Pflegekräften zeigt. Rund jeder Dritte würde seinen Beruf in keinster Weise weiterempfehlen.

All das trifft unmittelbar jeden von uns, der später einmal gepflegt werden muss. Die bereits jetzt spürbaren Folgen des Personalmangels deckt der Pflegereport 2017 des Wissenschaft­lichen Instituts der AOK auf. Heim­­bewohner werden ruhiggestellt. 30 Prozent von ihnen erhalten Antidepressiva. 47 Prozent der Bewohner mit Demenz nehmen dauerhaft Neuroleptika. Damit werden in der Regel Wahnvorstellungen behandelt, etwa bei Schizophrenie.

Demenzkranke sind häufig unruhig, verwirrt, laufen weg. Antidepressiva und Neuroleptika verringern den Antrieb, machen müde. Nebenwirkungen, die dem Personal die Arbeit erleichtern? 85 Prozent der 2500 für die AOK-Studie befragten Pflegerinnen und Pfleger wirken jedenfalls häufig oder gelegentlich bei Ärzten darauf hin, dass sie Psychopharmaka verschreiben. Dabei gibt es laut der Untersuchung durchaus nichtmedikamentöse Alternativen. Aber 56 Prozent der befragten Mitarbeiter gaben an, dass Zeitdruck diese Alternativen verhindere.


Die Reform der Pflegeausbildung

Um den Zeitdruck zu verringern, braucht es mehr Personal. Eine Kernforderung des Pflegerats lautet deshalb, die Ausbildung der Pflegeberufe zu reformieren. Die bislang getrennten Zweige der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege sollen zusammengelegt werden – mit dem Ziel, den Beruf wertvoller und attraktiver zu machen und mehr Menschen dafür zu gewinnen.

Denn wenn es nur noch einen Pflegeberuf gibt, könnte das Personal leichter von der in der Regel schlechter bezahlten Alten- in meistens besser bezahlte Krankenpflege wechseln. Dieser neu geschaffene Wettbewerb würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass auch in der Altenpflege die Gehälter steigen müssten. Sonst will bald niemand mehr in dieser Sparte arbeiten.

Bereits im März 2016 schlug Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) gemeinsam mit Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Bundestag einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dort dümpelte er dann allerdings über ein Jahr vor sich hin. "Wir brauchen endlich eine positive Entscheidung der Bundesregierung, der Abgeordneten des Deutschen Bundestags einschließlich der Opposition für das für die professionell Pflegenden wichtigste Gesetz der Legislaturperiode", polterte Westerfellhaus auf dem Pflegetag in Berlin.

Im April endlich signalisierte die Koalition Einigkeit. Heraus kam ein Kompromiss. Ab 2020 sollen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege in der Ausbildung zusammengelegt werden. Allerdings nur während der ersten beiden Ausbildungsjahre. Anschließend hätten die Betroffenen folgende Wahlmöglichkeiten: Sie können als Pflegeassistent sofort in den Beruf einsteigen. Oder sie entscheiden sich für eine generalistische Ausbildung – wenn sie im Krankenhaus arbeiten wollen. Oder sie spezialisieren sich auf Kinderkranken- oder Altenpflege. Zudem soll eine akademische Ausbildung als zweiter Zugang verankert werden. Aber: Aus drei Berufen wird damit nicht einer. Deshalb trügen die Veränderungen laut Westerfellhaus nicht dazu bei, die für die Altenpflege wichtigen Fachkräfte zu gewinnen.

Sowohl CDU/CSU wie auch die SPD wollen an der Reform der Pflegeausbildung und der darin geplanten Akademisierung festhalten. "Das ist für uns ein Mosaikstein, um diesen Beruf gesellschaftlich aufzuwerten", sagt SPD- Gesundheitspolitikerin Hilde Mattheis. Es ist wichtig, "Begeisterung für den Pflegeberuf zu schaffen und ihn finanziell aufzuwerten – nicht nur ideell", findet auch Maria Michalk, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU.


Die Opposition mag in die Lobeshymne über die Ausbildungsreform nicht einstimmen. "Erst nach monatelangem Rangeln zwischen den Koalitionspartnern soll nun doch etwas kommen?", kritisiert etwa Kathrin Vogler, Gesundheitsexpertin der Linken. Auch die Grünen-Abgeordnete Maria Klein-Schmeink zeigt sich enttäuscht. Zwar sei die Reform ein wichtiger Baustein, doch es seien noch viel mehr Schritte nötig, um den Fachkräftemangel erfolgreich zu bekämpfen und die Pflege aufzuwerten. "Die Koalition hat dazu aber leider viel zu wenig unternommen", sagt die Gesundheitsexpertin.

Arbeitsbedingungen und Bezahlung müssen stimmen

Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, glaubt sogar, dass die geplanten Änderungen im Ausbildungssystem "nicht eine Pflegerin oder einen Pfleger mehr bringen. Junge Leute werden in diesen Beruf gehen, wenn die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in Ordnung sind." An beiden Stellschrauben wollen auch die anderen Parteien drehen.

Die Linke zum Beispiel würde gerne die Mindestlöhne in der Pflege deutlich anheben – und zwar bundesweit auf 14,50 Euro pro Stunde. Aktuell sind es 10,20 Euro in West- und 9,50 Euro in Ostdeutschland.

Eine Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sieht Hilde Mattheis von der SPD in einer generellen Verkürzung der Arbeitszeiten im sozialen Bereich. Dadurch soll unter anderem Schichtarbeit leichter aufeinander abgestimmt werden können. Mattheis erhofft sich davon eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sodass mehr Pflegepersonal Vollzeit arbeitet.

Linke und Grüne machen sich beide dafür stark, zügig eine Personalbemessung einzuführen, um den genauen Bedarf zu ermitteln. "Auch hier handelt die Bundesregierung zu langsam", sagt Kathrin Vogler von den Linken.

CDU und FDP haben noch andere Ideen, um Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen. Erstere will Umschulungsmaßnahmen fördern, die mehr Menschen in diesen Beruf bringen. Maria Michalk: "Zum Beispiel wenn jemand nach einer Familienphase einen neuen Beruf erlernen will." Die FDP dagegen bringt ein entsprechendes Einwanderungs­gesetz ins Spiel. "Wir müssen gezielt Menschen in unser Land bringen. Und diejenigen, die schon da sind, müssen angeworben und in unseren Arbeitsmarkt integriert werden", sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

"Zudem braucht die professionelle Pflege mehr Mitsprache im Gesundheitssystem", so die Grünen-Politikerin Maria Klein-Schmeink. In den zentralen Selbstverwaltungsgremien würden die Vertreter der Pflegefachkräfte oft nicht mit am Tisch sitzen. "Das muss sich ändern", so Klein-Schmeink.

Länger gesund bleiben – Pflege vermeiden

Ein ganz anderer Ansatz, den drohenden Kollaps aufzuhalten: präventiv verhindern, dass so viele Bundesbürger Pflege brauchen. "Wenn wir gesunde alte Menschen haben und stärker darauf achten, dass sie gesund bleiben, können wir Pflege vermeiden", sagt die CDU-Abgeordnete Michalk. Ihre Partei will deshalb etwa ein größeres Augenmerk auf entsprechende Reha-Maßnahmen nach Klinikaufenthalten legen. Auch Hilde Mattheis (SPD) meint: "Man muss den Bereich der Vorsorge noch sehr viel stärker fördern."


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