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von esther10 16.09.2015 20:28

Mittwoch, 16. September 2015
BaWü: Homo-Lobby jubelt über neuen Bildungsplan



Mathias von Gersdorff

„Insgesamt macht der Bildungsplan "sexuelle Vielfalt" an einigen Stellen zu einem nötigen wie längst überfälligen Pflichtthema. Die Grundlagen eines aufklärenden Unterrichts wie akzeptierenden Schulklimas sind gesetzt und begründ- wie durchsetzbar, eine umfassendere Weiterentwicklung ist darin angelegt.“

Das ist die abschließende Beurteilung von „Queer“ des vor wenigen Tagen vorgestellten Entwurfs für den Bildungsplan für alle Schulen Baden-Württembergs.


http://www.faz.net/aktuell/politik/sexue...n-12886593.html

Offensichtlich meint die Homo-Lobby, einen Durchbruch geschafft zu haben: „Das Ländle modernisiert den Schulunterricht und nimmt ausdrücklich LGBT-Themen auf.“

Der neue Entwurf wurde von der grün-roten Landesregierung der Öffentlichkeit vorgestellt, die bis zum 30. Oktober die Möglichkeit hat, Stellungnahmen per Internet abzugeben.

Grundlage für den Akzeptanz-Unterricht ist die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“.

In dieser wird die Vision einer „bunten Gesellschaft“ formuliert: „Schule als Ort von Toleranz und Weltoffenheit soll es jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden und sich frei und ohne Angst vor Diskriminierung zu artikulieren. Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität. Dabei erfahren sie, dass Vielfalt gesellschaftliche Realität ist und die Identität anderer keine Bedrohung der eigenen Identität bedeutet.“

Verklausuliert ist hier die LSBTIQ-Weltanschauung enthalten.

Im Gegensatz zum allerersten Entwurf (gegen diesen richteten sich die Petition mit fast 200.000 des Realschullehrers Gabriel Stängle und die Straßendemonstrationen von Anfang 2014) ist im vorliegenden Papier die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nicht mehr als Lerneinheit ausdrücklich erwähnt.

Im Grunde wird es von den zuständigen Lehrern abhängen, welchen Platz „sexuelle Vielfalt“ und damit „Gender“ im Unterricht einnehmen wird.

Queer: „Vieles überlässt (der neue Bildungsplan) der Lehrerausbildung, konkreteren Lehrplänen und individuellen Schulen und Lehrern.“

So sieht das auch Gabriel Stängle. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erklärte er, die Bildungsgewerkschaft GEW, die hinter den Entwürfen für „sexuelle Vielfalt“ stand, würde weiterhin versuchen, das Thema in die Schulen zu bringen. Das könnte vor allem durch das neue Unterrichtsmaterial geschehen.

Die ursprüngliche Zielsetzung von Grün-Rot bleibt also aufrecht.

Es gibt also keinen Grund zur Entwarnung: Elterngruppen und Familienorganisationen müssen weiter kämpfen, um die Kinder und das Erziehungsrecht der Eltern zu verteidigen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:48

von esther10 16.09.2015 20:19


15. September 2015 by Papsttreuer
Donum Vitae und Diakonie: Unvereinbar!



30 Seiten Wiedergekautes – aber ein Abschnitt aus dem „Abschlussbericht“ zum Gesprächsprozess „Im Heute glauben“ zu Donum Vitae hat mich doch schockiert.

Ich habe es mir angetan: Nachdem ich die Mitteilung der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) über die Verabschiedung eines Abschlussberichts zum sogenannten überdiözesanen Gesprächsprozess erhalten hatte, habe ich mir die dreißig Seiten ausgedruckt und gelesen. Ich gebe zu, ich kriege immer noch Bluthochdruck, wenn ich lese, wie die alten Kamellen wieder aufgewärmt werden und sich Bischöfe dafür hergeben, ein solches Dokument mit zu unterzeichnen. Angesichts der Tatsache, dass führende Vertreter für dieses Dokument auch an der Familiensynode teilnehmen werden, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich glaube nicht, dass sich die deutsche Delegation im Oktober in Rom wird durchsetzen können, aber irgendwie mag ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass die deutschen Katholiken irgendwann noch mal von Kirchenhirten und Theologen vom Schlage eines Josef Ratzinger vertreten werden.

Andere sind da weiter, regen sich schon gar nicht mehr darüber auf. Man kann die Forderungen nach einer neuen theologischen Betrachtung der Eucharistie im Hinblick auf wiederverheiratete Geschiedene ja in der Tat auch aussitzen. Offenbar fällt den meisten deutschen Bischöfen schon gar nicht mehr auf, dass solche Forderungen an der inneren Logik sowohl des Ehesakramentes wie der Eucharistie nicht nur kratzen, sondern sie aufheben. Aber da kann man auch guter Dinge sein, dass so ein Unfug im Vatikan schon noch abgefangen wird.

Ein Abschnitt des Dokuments zieht mir aber – auch angesichts des am kommenden Wochenende anstehenden Marsches für das Leben in Berlin, den auch Papst Franziskus unterstützt (und an dem sicher eine Vielzahl katholischer Würdenträger teilnehmen werden, die die Gelegenheit im Umfeld zur Einführung des neuen Berliner Erbischofs sicher nutzen werden) – die Schuhe aus. Da ist im Kapitel „III.4 Für eine Weiterentwicklung des diakonischen Engagements“, in dem es unter anderem um die Strahlkraft des Dienstes an den Armen geht, am Ende folgender Absatz zu lesen:

Beim Jahresforum in Hannover (2012) haben viele Teilnehmende an die Kontroverse über die Schwangerenkonfliktberatung und den Streit über den Verein „Donum Vitae – zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e. V.“ erinnert. Im sogenannten „Unvereinbarkeitsbeschluss“ der Deutschen Bischofskonferenz vom 20. Juni 2006, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterim kirchlichen Dienst die Mitwirkung bei Donum Vitae untersagte, sehen viele eine bis heute nicht verheilte Wunde. Deshalb müssen dringend Wege der Versöhnung gefunden werden.

Dazu muss man wissen, dass Donum Vitae im Rahmen der Fristenregelung Beratungsscheine ausstellt, mit deren Legitimation eine Frau ein Abtreibung bis zum dritten Schwangerschaftsmonat straffrei vornehmen lassen kann. Die deutschen Bischöfe wollten aus diesem „Geschäft“ bei Einführung der Fristenregelung schon nicht aussteigen, und es bedurfte doch tatsächlich erst eines Machtwortes von Papst Johannes Paul II., dass sich die Kirche aus dieser Beratung zurückgezogen hat: Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Zeugung ein Geschöpf Gottes, sodass die Abtreibung einen besonderen Verstoß gegen die göttliche Ordnung darstellt. Ist eigentlich nicht kompliziert, man wollte sich dem aber nicht beugen, und so sind noch heute Katholiken für Donum Vitae im Einsatz, hoffentlich – und ich will ihnen das gerne pauschal abnehmen – mit dem Willen, ungeborenes Leben zu retten, aber auch mit dem Modell, derartige Beratungsscheine auszustellen.

Wesentlich ist bei dem oben zitierten Absatz auch die Wortwahl. Im Dokument wird durchaus unterschieden, ob es sich bei den Aussagen um einen generellen Konsens, eine Mehrheitsmeinung oder eine Minderheitenmeinung handelt. Hier heißt es lediglich, dass es viele Teilnehmer gewesen seien, die sich geäußert haben – ob eine Mehrheit oder nicht: Es scheinen ausreichend viele gewesen zu sein, um den Absatz ins Abschlussdokument aufzunehmen. An der einen oder anderen Stelle haben es sich die deutschen Bischöfe auch nicht nehmen lassen, eine eigene Position zu formulieren, oder wenigstens darauf hinzuweisen, wenn eine Forderung sich nicht ohne weiteres in der katholischen Kirche wird durchsetzen lassen. Hier aber: Kein Hinweis!

Nun ist Versöhnung per se erst mal nicht schlecht, neutral betrachtet kann man daher dem Wunsch, oder eher der Forderung, dass „dringend Wege der Versöhnung gefunden werden [müssen]“, durchaus etwas abgewinnen. Nur leider endet die Erläuterung an dieser Stelle bereits. Das Thema Abtreibung bzw. Lebensschutz war, das wird an anderer Stelle im Dokument erläutert, auch kein Schwerpunkt des Gesprächsprozesses, aber wer einen solchen Absatz dann trotzdem aufnimmt, der verfolgt damit ein Ziel. Taucht das Thema dann auch noch unter dem Stichwort Diakonie auf, kommt man vollends ins Schleudern – Ist die Ausstellung von Beratungsscheinen für Abtreibungen eine diakonische Leistung, vergleichbar mit der Pflege Sterbenskranker oder der Unterstützung von Menschen in existenziellen Nöten?

Ich weiß schon: Frauen, die eine Abtreibung erwägen, befinden sich in einer Notlage, deren Begleitung durchaus als diakonisch betrachtet werden kann. Wohl die wenigsten Frauen gehen leichtfertig mit diesem Thema um, und selbst die brauchen unsere Hilfe, wissen sie doch nicht, was sie dem Kind, sich, ihrer Seele und ihrem Verhältnis zu Gott antun. Klar ist aber auch:

Der Zweck, die Frauen ansprechen zu können, heiligt nicht die Mittel, das Leben ungeborener Kinder auf’s Spiel zu setzen. So ist es keine Frage, warum Papst Johannes Paul II. die deutschen Bischöfe zur Ordnung gerufen hat, und es ist auch keine Frage, dass eine Mitarbeit bei Donum Vitae für jeden Katholiken, besonders noch für im Dienst der katholischen Kirche stehende Arbeitnehmer, in der Tat unvereinbar mit dem Glauben sein muss. Wer hier nach Versöhnung ruft, der hat einerseits Recht, muss aber auch sagen, unter welchen Voraussetzungen es eine solche Versöhnung geben kann. Ein „Weiter so“ kann es dann bei Donum Vitae nicht geben, ein Ausstieg aus der Beratungsscheinerstellung wäre Mindestvoraussetzung.

Wie gesagt, viel mehr als in dem Dokument zu dem Thema drin steht, steht dort eben genau nicht – und die entsprechenden Klarstellungen vermisse ich noch schmerzlicher, als mich die alten Themen um wiederverheiratete Geschiedene oder die Frage nach einer Diakon- oder gar Priesterweihe von Frauen zwicken.
http://papsttreuerblog.de/2015/09/15/don...ie-unvereinbar/


von esther10 16.09.2015 18:48

Programmbeschwerde beim SWR wegen einer Sendung gegen die “Demo für alle”
Veröffentlicht: 16. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Thomas Schührer, der Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, hat am 16. September 2015 Programmbeschwerde beim Südwestrundfunk (SWR) eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Nachrichtenbeitrag zur Elternrechts-Kundgebung DEMO FÜR ALLE in Stuttgart. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress



Der Beitrag des SWR-Redakteurs Christian Susanka wurde unter dem Titel “Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo” am 21. Juni 2015 in der Landesschau aktuell Baden Württemberg ausgestrahlt. Zwischenzeitlich ist der Titel mehrfach geändert worden, zuletzt in „Tausende gegen sexuelle Vielfalt“.

FaireMedien kommt aufgrund einer detaillierten Untersuchung zu dem Schluss, der Beitrag enthalte falsche, unvollständige, unangemessene, in sich widersprüchliche und einseitige Informationen und verstoße deshalb mehrfach gegen den Staatsvertrag über den Südwestrundfunk. Der SWR werde mit diesem Beitrag seinem Auftrag und seinen Programmgrundsätzen nicht gerecht.

Thomas Schührer von FaireMedien sagt dazu:

“Einseitigkeiten und falsche Behauptungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung des SWR im Zusammenhang mit der DEMO FÜR ALLE. Auch wiederholte Beschwerden haben daran nichts geändert. Dadurch entsteht der Eindruck von Absicht. Der jüngste Beitrag von Herrn Susanka übertrifft jedoch alles bisher dagewesene. Ich bin fassungslos über den Verlust an journalistischem Ethos beim SWR. Wir sehen uns dadurch veranlasst, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden.”

Die Programmbeschwerde muß gemäß der Hauptsatzung des SWR innerhalb von zwei Monaten von der Landessenderdirektorin Baden-Württemberg des SWR, Stefanie Schneider, beschieden werden.

Die vollständige Programmbeschwerde einschließlich der detaillierten Untersuchung des fraglichen Beitrags siehe hier: https://fairemedien.de/foermliche-progra...r-staatsvertrag

von esther10 16.09.2015 16:54

Eines Morgens in der Kapelle von Papst Emeritus

Vittorio Messori
16/09/2015


Papst Benedikt XVI mit Vittorio Messori

Am Morgen des Mittwoch, 9. September, an der Porta Sant'Anna Vatikan, bekam ich in ein Auto mit einem Diplom der Schweizer Garde, die, befreien sich unter den Straßen der berühmten Gärten führte mich in das Kloster, sagte Maria Mater Ecclesiae angetrieben. Wie Sie wissen, ist dies das vom Papst Emeritus für das Leben zwischen Gebet und Studium nach der völligen Hingabe gewählten Stelle. Einer der vier Memores Domini (der religiösen Familie inspiriert von Don Giussani), die nach Benedikt XVI aussehen, begrüßte mich und ließ mich sitzen in einem Wohnzimmer im ersten Stock, aber, von der Sie in vollem Umfang die Dome sehen droht. Ein paar Minuten später, hier bin ich in den Aufzug und es gab eine Benedikt XVI, allein, lächelnd, an der Schwelle zu seinem Arbeitszimmer.

Meine erste professionelle Zusammenarbeit und Freundschaft dann mit Joseph Ratzinger stammt aus den frühen achtziger Jahren, wenn zusammen, bereiteten wir dieses Berichts über den Glauben, den er Lärm gemacht in der ganzen Kirche. Seitdem oft trafen wir uns. Aber, nachdem Papst geworden, ich respektierte seinen Verpflichtungen überwältigend, keine Anhörungen und fragte ihn nicht, dass man Zeit kennengelernt, als er war es selbst, der mich wieder zu sehen nach der Veröffentlichung wollte, warum ich glaube, das Buch hatte ich gerade mit Andrea Tornielli geschrieben. Ich respektierte seinen Ruhestand dann aber auch, natürlich, war ich froh, die Einladung, giuntomi er durch seine Sekretärin, um ihn zu besuchen, um sich gegenseitig sehen und sprechen Sie mit jedem von uns im Vertrauen. Da die Einladung kam zu mir, dachte ich sofort, es war meine Pflicht, ihn nicht mit Fragen von neugierigen Journalisten in Verlegenheit zu bringen, wie die Beziehung zu seinem Nachfolger als Gründe oder "true", seinen Rücktritt. Sie werden daher gebeten, die üblichen complottologi und Verschwörung, die sie hinter diesem Treffen dachte, es war einer, der weiß, dass zu unterlassen.

Wie ich verneigte mich, seine Hand zu küssen (wie es will, eine Tradition, die zu respektieren, vor allem wenn man versucht, die Rolle und die Rolle des Papstes ein Downgrade), Seine Heiligkeit Ich legte eine Hand auf den Kopf, um einen Segen, die ich als ein empfangenes großes Geschenk. Mit der anderen Hand, lehnte er sich auf einem Stützrad: Jetzt werden die Spaziergänge des Generalsekretärs in den Gärten beraubt. Seine Fähigkeit sich zu bewegen sind so begrenzt, dass, zu gehen, ist auf einen Rollstuhl geschoben, während im Haus bewegt sich ein paar Meter, stützte sich auf die "Walker", wie sie es nennen. Unter der weißen Robe Sie erraten, die Dünnheit des Körpers, aber das Gesicht nicht alle Anzeichen von fast 90 Jahren zu bringen ist die gleiche wie immer, vom ewigen Kind, das die Krone des weißen Haaren und die Lebendigkeit der hellen Augen kontrastiert. "Beautiful", kurz, wie immer es war in seinem Gesicht. Und schön, auch seine geistige Klarheit und die Aufmerksamkeit auf Ihren Partner. Spiritus Promptus, lieber für ungültig erklärt: das Zitat ist spontan, stand neben dem "Geist" eines Gefangenen "Fleisch", der jetzt kämpft, um es zu nehmen.

Sitzt auf dem Rand von zwei Sofas nahe - zu beheben, durch Annäherung, in seinem rückläufigen Anhörung - wir über eine Stunde gesprochen. Ich, wie gesagt, ich habe von Fragen zu stellen, nur zu offensichtlich und einfach verzichtet. Er kam jedoch viele Fragen. Er hörte aufmerksam zu, als auf seinen Antrag, versuchte ich, ihm eine Zusammenfassung der Situation, in der Kirche zu machen, zumindest als auch die Atmosphäre. Am Ende hat er nicht gesagt, dass: "Ich kann nur beten."

Aber ich fragte ihn, uns ein Geschenk machen: eine De Senectute Ciceros Speicher, aber natürlich in der christlichen Perspektive, ja katholische, sammeln sich schriftlich seine Erfahrung senile, oft schmerzhaft, und das Öffnen des Jenseits, auf das wirkliche Leben dass erwartet uns alle. . Eine wertvolle Gelegenheit, um das Problem der letzten Dinge, die von einer ganzen Kirche entfernt und nicht nur um das ewige Heil, aber der Wohlstand für alle, in diesem Leben besorgt Adresse Er schüttelte den Kopf, und er antwortete: "Es wäre eine Sache, wertvoll, ich habe oft angeprangert dieses Vergessen des Todes, diese Entfernung der im Folgenden mit dem, was vor uns liegt "nach". Aber Sie wissen, ich bin daran gewöhnt, zu denken als Theologe, die Wirklichkeit durch die philosophischen Kategorien filtern, so dass ich konnte nichts außer diesen zu schreiben. Aber jetzt, nach einem ähnlichen Engagement fehlt ihnen die Kraft, es zu tun. " Und dann: "Meine Pflicht gegenüber der Kirche und der Welt versuchen, es mit einem Gebet, das meinen ganzen Tag in Anspruch nimmt zu tun." Mündliche oder innere Gebet, Heiliger Vater? Es kam, vielleicht vergeblich, ihn zu fragen. Seine Antwort bereit: "Verbale, insbesondere:. Der vollständige Rosenkranz mit den drei Kronen, dann den Psalmen, die Gebete der Heiligen und Bibelstellen und die Aufrufe des Brevier geschrieben" Um das innere Gebet bieten die vielen Lesungen von Texten der Spiritualität in Verbindung mit denen der Theologie und Bibelexegese.


Dann lassen Sie mich Ihnen sagen, gegen die wegen des Verdachts der Eitelkeit: er wollte, seine Güte, dankte mir für ein bestimmtes Buch, die Untersuchung über die Passion Christi -, gelitten unter Pontius Pilatus - nicht nur zitiert, aber in den ersten beiden Bänden empfohlen die Trilogie zu Jesus gewidmet und veröffentlichte als er schon Papst. Offensichtlich war ich glücklich für mich, als Autor; aber nicht nur für mich, sondern auch für die Entschuldigung nach dem Rat dämonisiert bis zur Löschung des Namens in Seminaren ("Fundamentaltheologie" der Anruf clericalmente korrekt), aber es ist wichtig, dass auf dem Ratzinger hat immer darauf bestanden, als Theologe und dann als Papst, das heißt, der oberste Hüter des Glaubens. Die Möglichkeit und Notwendigkeit, das heißt, nicht dagegen gestellt, aber können zusammenarbeiten, Vernunft und Glauben, Intellekt und Hingabe.

. Weitere Themen wir erwähnt, aber dann, für diesen ist, dass ein pflichtgemäßen Ermessen ich hinzufügen - mit einem schiefen Lächeln, für die Nutzung durch Personen, die in der Annahme, die Begegnung zwischen dunklen Verschwörer fortbestehen - muss ich also sagen, dass trotz der Zeit der Mittagessen gekommen, ja, gründlich zu überwinden, gibt es noch keine Einladung an den Tisch gehen, anzukommen. Benedikt XVI, war ich dann sagte, isst sehr wenig ("wie ein Spatz") und allein, einen Blick auf eine Nachrichtensendung: hat daher nur selten Gäste.

So, wie Sie sehen, sind sicherlich sensationelle Dinge hier, dass ich zu sagen habe. Wenn ich dachte, auch zu schreiben, ist es, die Leser zu trösten: direkt neben dem Grab von Peter, es ist eine bewundernswerte alte Mann, der seit acht Jahren hat dazu geführt, die Kirche und wer hat jetzt keine andere Sorge, als zu beten für sie. Mit Engagement, aber ohne Angst. Und das ist, nie zu vergessen, dass die Päpste zu gehen, aber die Kirche bleibt, bis das Ende der Geschichte wird die Mahnung seines wahren Leiter Resonanz und Körper uns kleinmütig: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, dieses Boot wird nicht sinken, und trotz allem Sturm, schwimmt, bis ich zurückkomme. "
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-una-...erito-13834.htm


von esther10 16.09.2015 16:32

USA: Bischöfe und NGOs für Aufnahme von mehr Flüchtlingen
Katholischer Episkopatsvorsitzender Kurtz: US-Regierung soll Nationen Europas und des Nahen Ostens "kraftvoller" beim Schutz und der Unterstützung der Flüchtlinge beistehen
16.09.2015
Washington, 16.09.2015 (KAP) Zur Aufnahme von syrischen Flüchtlingen hat der Vorsitzende der Bischofskonferenz der USA (USCCB), Erzbischof Joseph E. Kurtz (Louisville), die "Katholiken und alle Menschen guten Willens in den Vereinigten Staaten" aufgerufen. Die Erklärung des Erzbischofs versteht sich als Antwort auf den Appell von Papst Franziskus, dass sich die Katholiken um die Flüchtlinge annehmen sollen, die auf der Suche nach Schutz nach Europa strömen. Kurtz erklärte sich solidarisch mit "dem Papst und den syrischen Bischöfen" und allen Menschen, "die auf diese humanitäre Krise mit Nächstenliebe und Erbarmen reagiert haben".

Weiters stellte der Erzbischof fest, er ermutige die US-Regierung, den Nationen Europas und des Nahen Ostens "kraftvoller" beim Schutz und der Unterstützung der Flüchtlinge beizustehen. Vor allem aber gehe es darum, diesen schrecklichen Konflikt zu beenden, sodass "die Flüchtlinge in Sicherheit heimkehren können".

Die Flüchtlinge aus Syrien wollen "verzweifelten Situationen entkommen, um zu überleben", schrieb Erzbischof Kurtz. Unabhängig von ihrer religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit seien sie "nach dem Bild Gottes geschaffene Menschen mit angeborener Würde, die unseren Respekt und Fürsorge und gesetzlichen Schutz gegen Verfolgung verdienen".

Der USCCB-Vorsitzende erinnerte daran, dass im Matthäus-Evangelium davon die Rede ist, wie Jesus, Maria und Josef vor dem Terror des Herodes fliehen: "Sie sind der Archetypus jeder Flüchtlingsfamilie". Die katholische Kirche der USA sei bereit, Hilfe bei der Sorge um die Flüchtlinge aus Syrien und dem Nahen Osten zu leisten, betonte der Erzbischof von Louisville. Geholfen werde sowohl durch karitative Organisationen und Pfarrgemeinden, die Flüchtlinge unterstützten, die in die Vereinigten Staaten emigrierten, als auch durch die US-Auslandscaritas (CRS), die humanitäre Hilfe für Flüchtlinge im Nahen Osten und in Europa leiste.

Kirchen für großes Resettlement-Programm

Konfessionelle Organisationen in den Vereinigten Staaten machen sich dafür stark, dass die USA im kommenden amerikanischen Fiskaljahr (das am 1. Oktober beginnt) ein außerordentliches Resettlement-Programm für 100.000 syrische Flüchtlinge starten. Zugleich solle auch das laufende Resettlement-Programm für Flüchtlinge aus anderen Teilen der Welt auf 100.000 aufgestockt werden. Vor allem "Church World Service" (CWS), eine gemeinsame Hilfsorganisation von 37 Mitgliedskirchen des "National Council of Churches", und der "Lutheran Immigration and Refugee Service" (LIS) engagieren sich und haben auch praktische Hilfe für Flüchtlinge zugesagt, die in die USA kommen.

Der Exekutivdirektor des "Immigration and Refugee Program" von CWS, Erol Kekic, erinnerte daran, dass in den letzten Jahren mehr als 60 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen mussten. Syrien sei zwar die größte Krise, aber man dürfe auch Afghanistan, Somalia und Kongo-Kinshasa nicht vergessen. Derzeit gebe es den größten Flüchtlingsstrom seit dem Zweiten Weltkrieg. Aber der Einsatz der Vereinigten Staaten sei leider heute viel geringer als damals.

Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs hätten die USA nur 1.517 Flüchtlinge im Rahmen des Resettlement-Programms aufgenommen, so Kekic: "Doch das ist die Krise unserer Generation. Wir haben die moralische Verpflichtung, etwas zu tun."

CWS und LIS sammeln Unterschriften für eine Petition, in der die Regierung in Washington aufgefordert wird, mehr für die Überwindung der Flüchtlingskrise zu tun. Bisher haben schon mehr als 80.000 Personen die Petition unterschrieben.

Kekic sagte, die Zustimmung zur Petition sei "unglaublich ermutigend": "Das sind die wahren Vereinigten Staaten. Das ist das, was wir als Nation sind."

Die Vorsitzende des LIS, Linda Hartke, erinnerte daran, dass auch in den USA viele Menschen von den Bildern der Leiche des dreijährigen Flüchtlingsbuben Aylan Kurdi an einem ionischen Strand zutiefst betroffen gewesen seien: "Aber wir müssen uns jetzt fragen, was können wir tun, um Flüchtlingen wie Aylan und seinen Angehörigen zu helfen."

Die Generalsekretärin der "Churches Commission for Migrants in Europe" (CCME), Doris Peschke, würdigte den Einsatz der US-amerikanischen Kirchen für die Flüchtlingshilfe: "Wir haben eine Stimme, die jetzt von unseren Regierungen gehört wird, von unseren Gemeinschaften und vor allem von den Flüchtlingen selbst, eine Stimme, die sagt, dass wir nicht stumm abseits stehen werden, wenn die Länder ihre Tore verschließen."



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72492.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 16.09.2015 13:20

Eilmeldung; Kasper, Danneels, Schönborn, Cupich, Wuerl und Maradiaga von Franziskus 2015 Synode ernannt

: Der endgültige, vollständige Liste der Teilnehmer an der Bischofssynode im Jahr 2015 wurde in der heutigen Vatikan Bollettino veröffentlicht XIV Vollversammlung der Bischofssynode (04 bis 25 Oktober 2015) - Teilnehmerliste, 15/09/2015.

Zusätzlich zu den Synod Offiziere (die alle Festnahmen aus der letztjährigen "Außerordentliche Synode" sind), die Delegierten von den Bischofskonferenzen und der Union der Generaloberen Monaten als Synodenmitglieder gewählt und vom Papst bestätigt und von Amts Teilnehmer (die Leiter der katholischen Ostkirchen und die Präfekten oder Präsidenten der Curial Dikasterien) enthält die endgültige Liste die Namen der Bischöfe vom Papst ernannt (wie es sein Vorrecht) als Mitglieder der Synode. Dies ist das erste Mal, dass die Liste der Direkt päpstlichen Beauftragten auf der Synode von 2015 wurde offiziell veröffentlicht, obwohl Gerüchte haben seit Wochen über die bevorstehende Ernennung von Erzbischof Cupich Umlauf waren. (Die Mitglieder des "Rates der Kardinäle" sind nicht von Amts wegen Mitglieder der Synode und seiner neun Mitglieder zwei noch nicht Mitglieder der Synode entweder durch Wahl oder päpstliche Ernennung gemacht worden. - Kardinal O'Malley von Boston, USA, und Kardinal Errazuriz Ossa von Chile)


Unter den Teilnehmern der Synode ausschließlich auf päpstliche Ernennung sind folgende Liberalen oder "Moderaten": Kardinal Godfried Danneels, Walter Kasper, Christoph Schönborn OP, Oscar Rodríguez Maradiaga SDB, John Dew (a vocal Verfechter der Gemeinschaft für die "wiederverheirateten Geschiedenen" lange vor dem derzeitigen Pontifikats), Donald Wuerl, Dionigi Tettamanzi (ehemalige Erzbischof von Mailand, die im vergangenen Jahr entstanden als Unterstützer der Kasper Vorschlag) und Daniel Sturla SDB (mehr über ihn hier); Erzbischof Victor Manuel Fernández, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und einer der engsten Berater und Ghostwriter des Papstes; Erzbischof Blase Cupich von Chicago (USA), und Msgr. Pio Vito Pinto (Dekan der Römischen Rota und Leiter der Kommission des Papstes auf Nichtigerklärung Reform). Sie fügen hinzu, auf die liberal-gelehnt Vertreter durch ihre jeweiligen Bischofskonferenzen gewählt Synodenmitglieder und bereits von Franziskus bestätigt (wie wir berichteten in Juni): Bischof Johan Bonny von Antwerpen (Belgien), Bischof Jean-Paul Vesco OP von Oran (Algerien), "Schattensynode" Teilnehmer Bischof Jean-Marie Lovey von Sion (Schweiz), Erzbischof Georges Pontier und Bischof Jean-Luc Brunin von Frankreich; die drei deutschen Delegierten und "Schattensynode" Teilnehmer Kardinal Marx, Erzbischof Koch und Bischof Bode; Kardinal Mario Poli von Buenos Aires (Argentinien), Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin (Irland), und Kardinal Vincent Nichols von Westminster (England & Wales).


Bemerkenswerte als auch unter den Teilnehmern sind Pater François-Xavier Dumortier SJ (Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana, die Gastgeber für die "Schattensynoden" des spielte Mai und September) und Pater Antonio Spadaro SJ, Direktor des La Civiltà Cattolica und ein führender Vertreter der neuen pastoralen Richtung des Stroms Pontifikats. Fr. Dumortier ist der einzige Rektor eines Päpstlichen Universität unter den Delegierten.

Unter den konservativeren gerichteten päpstlichen Beauftragten (zumindest, wenn es um den Kasper Vorschlag kommt) sind Kardinäle Carlo Caffarra von Bologna, Timothy Dolan von New York, Gualtiero Bassetti (Erzbischof von Perugia-Città della Pieve) und Elio Sgreccia, emeritierter Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben und eines der prominentesten Mitglieder der Wojtylian alten Garde im Kampf gegen die "Kultur des Todes". Cardinals Philippe Ouedraogo (Erzbischof von Ouagadougou in Burkina Faso) und Alberto Suárez Inda (Erzbischof von Morelia, Mexiko) sind auch unter den Konservativen rechnen. Wie erwartet, ist Kardinal Burke , kein Synode Vater diese Zeit..

Labels: Kardinal Rodriguez Maradiaga, Flashes aus dem 2014-2015 Synode, Kaspers Zerstörung der Unauflöslichkeit der Ehe, The Bergoglio Pontifikats
Zitat von Augustinus am 2015.09.15 10.57.00
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09...-schonborn.html


von esther10 16.09.2015 12:58




Mathias von Gersdorff

Kurz vor seinem Rücktritt fordert ZdK-Chef Alois Glück von den deutschen Bischöfen die Akzeptanz des Schwangerenberatungsverein Donum Vitae. Dieser Verein erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.



ZdK-Chef Alois Glück: Donum Vitae anerkennen


Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae. Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung war.

Das ZdK hat niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Alois Glück wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.


Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde ein Ausstieg aus dem Ausstieg des staatlichen Schwangerschaftsberatungssystems.
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/


von esther10 16.09.2015 12:48

Dienstag, 15. September 2015

Betreuungsgeld: Bundesmittel müssen den Ländern überlassen werden

(PM Verband Familienarbeit e.V.) Das vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gekippte Betreuungsgeld war sicher keine familienpolitische Glanzleistung, da es die vom Grundgesetz geforderte Gleichberechtigung aller Eltern für die von ihnen gewählte Art der Betreuung ihrer Kinder nur ansatzweise verwirklichte. 150 € Betreuungsgeld gegenüber dem etwa 10-fachen Betrag für einen Krippenplatz schaffen keine Gleichstellung.

Es ist aber eine verheerende Botschaft an die Familien, wenn selbst diese beschämend geringe Anerkennung der Erziehungsarbeit aufgrund des Urteils des BVerfG auch noch ersatzlos gestrichen wird. Das hat das BVerfG auch nicht verlangt, sondern lediglich die Zuständigkeit des Bundes für das Betreuungsgeld verneint und den Ländern zugewiesen.

Die Vorsitzende des Verband Familienarbeit, Frau Gertrud Martin, meint dazu:

„Wenn nun das im Koalitionsvertrag vorgesehene bundeseinheitliche Betreuungsgeld wegen fehlender Zuständigkeit des Bundes nicht erhalten werden kann, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, das dafür vorgesehene Geld den Ländern zur Verfügung zu stellen, um landesbezogene Regelungen zu ermöglichen, die der Absicht des Koalitionsvertrages entsprechen.“

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert daher:

Die gemäß dem Koalitionsvertrag zur Finanzierung des bundeseinheitlichen Betreuungsgeldes eingeplanten Bundesmittel sind den Ländern zur Verfügung zu stellen, damit sie dem Urteil des BVerfG gemäß geeignete landesbezogene Regelungen treffen können. Das Urteil des BVerfG, das nur die Zuständigkeitsfrage betrifft, darf nicht politisch dazu missbraucht werden, den Eltern die ohnehin geringe Anerkennung ihrer Leistung zu entziehen.
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von esther10 16.09.2015 12:47

Europaparlament treibt „Gender-Ideologie“ voran

(idea) – Das Europäische Parlament hat am 9. September in Straßburg mit großer Mehrheit den umstrittenen „Bericht über die Stärkung von Mädchen durch Bildung in der Europäischen Union“ der portugiesischen Berichterstatterin und Sozialistin Liliana Rodrigues angenommen. 408 Abgeordnete stimmten dafür, 236 dagegen, und 40 enthielten sich. Der Bericht steht unter anderem wegen seiner Forderung nach verpflichtender Sexualkunde an Grundschulen in der Kritik. Die Sprecherin der „Initiative Familienschutz“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde (Berlin), sagte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass das Europäische Parlament mit dem Bericht „einmal mehr die Gender-Ideologie“ vorantreibe.

Das Subsidiaritätsprinzip der EU, das den Mitgliedstaaten in Fragen von Familie und Bildung die Zuständigkeit garantiere, werde hemmungslos ignoriert. Gleichzeitig zeige die EU „dramatische Unfähigkeit“, echte Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise zu bewältigen: „Da fragt man sich schon, ob dieses sogenannte Parlament noch eine Daseinberechtigung hat.“ Scharfe Kritik übt auch der deutsche EU-Abgeordnete Arne Gericke (Familienpartei). Er bezeichnete den Bericht als ein linkes Mogelpaket: „Er greift tief in unsere Lehrpläne ein, fordert Sexualkunde an den Grundschulen und transsexuellen Gender-Unterricht.“ Der Bericht gehöre in den europapolitischen Papierkorb. Bildung sei der Deckmantel der „fanatischen Gender-Lobby“ im Europäischen Parlament.

Der „Rodrigues-Bericht“ war schon im Vorfeld vielfach kritisiert worden. So hatten mehr als 160.000 Personen eine Petition unterzeichnet, mit der die Abgeordneten gebeten wurden, den Bericht abzulehnen. Die Unterstützer der Petition befürchten, dass die EU den Schulen eine „Gender-Ideologie“ aufzwinge.

Der Bericht wolle die Rechte von Eltern in der Erziehung ihrer Kinder beschneiden. Ferner fordere er „fächerübergreifende Bewusstseinförderung für Mädchen” in Bezug auf ihren Körper. Dies beinhalte „nach gewöhnlicher EU-Diktion auch die massive Forcierung von kostenlosen Abtreibungsmöglichkeiten“. Autoren und Verleger von Unterrichtsmaterialien würden aufgefordert, sich bei deren Erstellung von Experten für Gleichstellungsfragen beraten zu lassen. Es werde also indirekt gefordert, ältere Schulbücher durch genderkonforme zu ersetzen. Weiter heißt es in der Petition: „Zusammengefasst ist dieser Bericht ein Angriff auf die natürliche Familie sowie auf die Rechte eines jeden einzelnen Kindes in der EU.“
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von esther10 16.09.2015 12:46

Jedes Jahr kommen tausende Babys mit alkoholbedingten Geburtsfehlern auf die Welt

Wer in der Schwangerschaft trinkt, schadet nicht nur sich selbst: Jedes Jahr kommen tausende Babys mit alkoholbedingten Geburtsfehlern auf die Welt.

Alkoholgenuss wird gerne verharmlost. Laut dem Drogenbericht tendieren gerade die Deutschen dazu, die vermeintlich "weiche" Droge zu unterschätzen: Beinahe 10 Millionen Deutsche konsumieren laut Drogenbericht deutlich mehr Alkohol als ihnen guttut.

Viele Frauen unterschätzen die schädliche Wirkung von Alkohol auf das Ungeborene, denn etwa 14 Prozent des Schwangeren trinken zumindest gelegentlich Alkohol.

Einige von ihnen setzen dabei nicht nur ihre eigene Gesundheit aufs Spiel: Jedes Jahr trinken mehr als 10.000 Frauen in der Schwangerschaft so viel, dass ihre Kinder mit sogenannten Fetalen Alkoholeffekten (FAE) auf die Welt kommen - also mit dauerhaften körperlichen und geistigen Schäden, die auf Alkohol zurückzuführen sind. Sind die Defizite besonders stark ausgeprägt, spricht man vom Fetalen Alkoholsyndrom (FAS), unter dem jährlich rund 2000 Neugeborene leiden.

FASD ist die häufigste angeborene geistige und körperliche Fehlentwicklung, die nicht genetisch bedingt und zu 100 Prozent vermeidbar ist. Jedes Jahr werden -schätzungsweise 10.000 Kinder mit FASD geboren. Die Zahl der ca. 4000 Kinder, die mit dem Vollbild des fetalen Alkoholsyndroms (FAS) geboren werden, ist etwa doppelt so hoch, wie die Zahl derer, die mit dem Down-Syndrom geboren werden.

Erkennen kann man FAS häufig schon an der Erscheinung der Babys: Im Vergleich zu Gleichaltrigen sind sie oft sehr klein und zierlich. Einigen fehlt die Rinne zwischen Nase und Oberlippe, viele haben eine ungewöhnlich schmale Oberlippe. Schlimmer als die äußeren Anzeichen sind aber die gesundheitlichen Beeinträchtigungen: FAS-Kinder leiden oft unter Herzfehlern, Organschäden und Sprechstörungen. Viele haben Probleme mit der Sprache, können sich Dinge schlechter merken und ihre Gefühle schlechter kontrollieren.
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von esther10 16.09.2015 12:45

Alkohol in der Schwangerschaft - Jeder Fünfte hält geringe Mengen für vertretbar

(PKV-Meldung) Trotz der bekannten Risiken schon kleiner Mengen Alkohol für ein ungeborenes Kind, hält fast ein Fünftel der Deutschen ein „gelegentliches Gläschen Bier oder Sekt“ auch während der Schwangerschaft für vertretbar.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. Allerdings zeigt die Umfrage auch einen positiven Trend: Die Akzeptanz ist bei Jüngeren deutlich geringer als bei älteren Menschen. So halten in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen nur 4 Prozent der Befragten kleine Mengen Alkohol für vertretbar. Bei den über 55-Jährigen sind es 23 Prozent. Das ist ein Indiz dafür, dass Aufklärungskampagnen wie „Alkohol? Kenn Dein Limit.“ wirken.

„In der Schwangerschaft gilt ohne Wenn und Aber – Null Komma Null Alkohol", kommentiert PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach die Ergebnisse. „Schon kleine Mengen können das Kind im Mutterleib schädigen und seine Gesundheit schwer gefährden – bis hin zu schlimmsten Behinderungen. Erfreulich ist, dass insbesondere junge Leute dies ebenso sehen. Wir werden die Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen deshalb weiterhin unterstützen."
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von esther10 16.09.2015 12:44





19. September 2015: Marsch für das Leben in Berlin

Ablauf am 19.09.2015

13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4-5 km lang und rollstuhlgeeignet. Im Anschluss findet ein Ökumenischer Gottesdienst statt. Ende der Veranstaltung gegen 17 Uhr.

Eine Anmeldung zum Marsch für das Leben ist nicht erforderlich.
Die Teilnehmer organisieren Anreise und ggf. Unterkunft selbst oder in Gruppen.


Organisatorisches: Es gibt keine Sitzgelegenheiten und keinen Wetterschutz. Toiletten (barrierefrei, kostenpflichtig) befinden sich im Hauptbahnhof oder im Berlin-Pavillon an der Scheidemannstraße gegenüber dem Besuchereingang des Reichstags.
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von esther10 16.09.2015 12:43




Mathias von Gersdorff

Kurz vor seinem Rücktritt fordert ZdK-Chef Alois Glück von den deutschen Bischöfen die Akzeptanz des Schwangerenberatungsverein Donum Vitae. Dieser Verein erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

ZdK-Chef Alois Glück: Donum Vitae anerkennen


Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae. Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung war.

Das ZdK hat niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Alois Glück wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.

Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde ein Ausstieg aus dem Ausstieg des staatlichen Schwangerschaftsberatungssystems.
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von esther10 16.09.2015 12:41





19. September 2015: Marsch für das Leben in Berlin

Ablauf am 19.09.2015

13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4-5 km lang und rollstuhlgeeignet. Im Anschluss findet ein Ökumenischer Gottesdienst statt. Ende der Veranstaltung gegen 17 Uhr.

Eine Anmeldung zum Marsch für das Leben ist nicht erforderlich.
Die Teilnehmer organisieren Anreise und ggf. Unterkunft selbst oder in Gruppen.


Organisatorisches: Es gibt keine Sitzgelegenheiten und keinen Wetterschutz. Toiletten (barrierefrei, kostenpflichtig) befinden sich im Hauptbahnhof oder im Berlin-Pavillon an der Scheidemannstraße gegenüber dem Besuchereingang des Reichstags.
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von esther10 16.09.2015 12:40

Top-Model-Show verstärkt Magersucht

Eine neue Studie sieht einen Zusammenhang zwischen Heidi Klums Fernsehsendung „Germany's next Topmodel“ und Essstörungen bei jungen Mädchen, berichtet Spiegel online am 23.04.15.

Bis zu 62 Prozent der Heranwachsenden zwischen 12 und 17 Jahren schalten ein, wenn große, dünne Mädchen in High-Heels das Laufen üben oder den richtigen Blick für das perfekte Foto trainieren. Schon seit Beginn dieser Model-Castingshows warnen Experten, dass der Fokus und Drill auf den Modelkörper negative Auswirkungen auf junge Mädchen hat, die sich die Fernsehmodels zum Vorbild nehmen.

Das Internationale Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), das dem Bayerischen Rundfunk in München unterstellt ist, und der Bundesfachverband Essstörungen haben 241 Patienten zur Rolle von Fernsehsendungen im Kontext von Essstörungen wie Magersucht und Bulimie befragt.

Das Ergebnis: Fast ein Drittel der Betroffenen gab dabei an, die Sendung des Privatsenders ProSieben sei entscheidend für die eigene Krankheitsentwicklung gewesen.

Ein weiteres Drittel sieht zumindest einen „leichten Einfluss“ der Sendung auf ihre Krankheit, wie das IZI am Donnerstag mitteilte. Ein Großteil der Befragten (85 Prozent) stimmte der Aussage zu, dass die „Topmodel“-Show Essstörungen verstärken kann. Die meisten Befragten waren junge Frauen und Mädchen.

Die Entstehung von Essstörungen ist ein komplexer Prozess, bei dem viele Faktoren zusammenkommen. Keine TV-Sendung wird ein alleiniger Auslöser sein. Dennoch können die dort vermittelten Werte die Krankheit begünstigen, wenn jemand schon eine Veranlagung dafür hat - das legt die Befragung nahe.

Die befragten Mädchen beschrieben, wie sie sich immer wieder mit den Kandidatinnen der Model-Show verglichen. "Und so hat auch ein Teil meiner Krankheit angefangen", schrieb laut der Umfrage etwa eine 14-Jährige mit Magersucht.

Insbesondere seien Szenen problematisch, in denen bestimmte Körpermerkmale ganz genau begutachtet würden, sagt Götz. Etwa wenn Kandidatinnen vor dem Spiegel stehen und erzählen, wo sie überall viel zu dick sind. Oder wenn Heidi Klum einer Teilnehmerin immer wieder zuruft, ihr - eigentlich nicht vorhandener - Bauch hänge raus, und sie solle ihn einziehen. "Wir sehen nur extrem hübsche, große, dünne junge Frauen - so sehen Mädchen im Durchschnitt nun mal nicht aus", sagt Götz.

"Werden sie auf ihren Körper reduziert und in diesem hochsensiblen Bereich kritisiert, kann es nicht nur für die Akteurinnen, sondern auch für junge Frauen vor dem Fernseher fatale Folgen haben", sagt Studienleiterin Maya Götz. Sie fordert mehr Achtsamkeit beim Umgang mit jungen Frauen vor der Kamera. "Auch ProSieben hat eine gesellschaftliche Verantwortung.“
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http://www.ewtn.de/streaming/player.php

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