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von esther10 23.12.2016 00:44

Freitag, 23. Dezember 2016
Hessen-CDU verschickt Weihnachtspost und wirbt für Gender-Lehrplan


Nimmt seine Basis nicht ernst, ignoriert Kritiker des Lehrplanes: CDU-Fraktionschef Michael Boddenberg. Pressefoto CDU Fraktion Hessen
Wenige Tage vor Weihnachten verschickte der Fraktionsvorsitzende der CDU-Hessen, Michael Boddenberg, einen Brief, in welchem er seinen Parteikollegen Kultusminister Ralph Alexander Lorz gegen die Kritik gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Schutz nimmt.

Dabei versagt er kläglich. Wir dokumentieren seinen vollständigen Brief am Ende. Hier sollen nur die wichtigsten Stellen kommentiert werden.

Michael Boddenberg schreibt: „Das natürliche Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder nach Art. 6 (2) GG wird nicht angetastet. Dieses steht vor jeglichem staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Das Recht für die Erziehung der Kinder liegt bei den Eltern.“

Diese Aussage ist nichts anderes als eine Worthülse, wenn nicht eine Verdrehung der Tatsachen: Der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ ist verbindlich und fächerübergreifend. Eltern, die mit diesem Lehrplan also nicht einverstanden sind, können nichts unternehmen.

Der Lehrplan erwähnt das ausdrücklich auf Seite 6: „Sexualerziehung ist für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern gebunden.“

Es ist zwar richtig, dass die Eltern vorher informiert werden sollen, was Boddenberg auch in seinem Brief erwähnt. Aber das ist auch alles. Streng genommen haben sie nicht einmal das Recht, die Unterrichtsinhalte abzuändern (obwohl in der Praxis das oft geschieht, falls es Proteste gibt). Doch aufgrund der Tatsache, dass nun Sexualerziehung (und damit auch die Gender-Erziehung) fächerübergreifend (!) stattfinden soll, ist es gar nicht möglich, die Eltern auf dem Laufenden zu halten. Das Kultusministerium will ausdrücklich, dass die vorgegebenen Inhalte in Biologie, Mathematik, Deutsch, Englisch etc. vermittelt werden. Die Eltern können bei diesem Querschnittsthema gar nicht überall ihre Meinung abgeben.

Die Aussage Boddenbergs steht außerdem in offensichtlichem Widerspruch mit der umstrittensten Zielvorgabe des neuen Lehrplanes, der Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Bei dieser Forderung wird der Elternwille ausdrücklich ignoriert, ansonsten macht sie keinen Sinn.

Ebenso schreibt Michael Boddenberg: „Ehe und Familie, die eine zentrale Rolle im Familien- und Gesellschaftsbild der CDU spielen, werden deshalb ausdrücklich hervorgehoben“.

Das steht tatsächlich in der Einleitung, aber nicht mehr in den konkreten Vorgaben. Ehe und Familie werden in den Konkretisierungen völlig beiseite geschoben zugunsten von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und Patchworkfamilien.

Bei der Konkretisierung wird vor allem eines betont: Die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Diese Forderung wird dermaßen betont, dass man den Lehrplan gleich „Lehrplan zur Akzeptanz sexueller Vielfalt“ hätte nennen können.

Seit Ende September wird in Hessen insbesondere über diese Forderung nach Akzeptanz gestritten. Die katholische Kirche, der Landeselternbeirat, der Philologenverband und andere haben diese Forderung kritisiert. Dass Boddenberg die vorgebrachten Argumente gegen diese Akzeptanz in seiner Antwort schlichtweg ignoriert, spricht für sich selbst.

Stattdessen verstrickt sich Boddenberg in Widersprüche, wenn er auf das Thema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ eingeht. Er schreibt nämlich: „Und daher ist es von Bedeutung, dass die Vielfalt eben nicht nur „erduldet“ oder „ertragen“ wird, wie es der Begriff „Toleranz“ meint, sondern dass Vielfalt „akzeptiert“ wird in dem Sinne „Du bist okay, so wie du bist“.“

Wenn man von den Kindern erwartet, sie sollen sagen „Du bist okay, so wie du bist“, dann wird eine bestimmte Gesinnung verlangt. „Du bist okay, so wie du bist“ ist eine normative Aussage. Es obliegt aber nicht der Schule, eine solche ethische Haltung abzuverlangen. Offensichtlich wird hier eine Grenze überschritten, und zwar das sog. „Indoktrinationsverbot“ in der schulischen Bildung. Dieses Verbot geht auf Urteile des Bundesverfassungsgerichts zurück.

Michael Boddenberg schreibt gleich danach: „Niemandem wird dabei eine Ideologie aufgezwungen." Offensichtlicher Unfug, wie alle oben genannten Kritiker des Lehrplanes ausführlich erläutert haben. Eine Liste von Zitaten der Kritiker finden Sie HIER.

Der Brief des CDU-Fraktionsvorsitzenden im hessischen Landtag ist eine klassische Beschwichtigung, die an Leser gerichtet ist, die sich mit der Materie nicht auseinandergesetzt haben.

Es wäre erfreulich, wenn die CDU in Hessen die Kritik am Lehrplan endlich ernst nehmen würde. Es ist unverständlich, wieso dieser Erlass wie ein Dogma verteidigt wird.

Ist es so schwer zu akzeptieren, dass man einen Fehler gemacht hat, den man nun korrigieren muss? Für Menschen, die in ideologischen Schubladen denken, sehr wohl. Wegen der Koalition mit den Grünen scheinen nun auch etliche Bildungspolitiker der CDU-Hessen in solchen Schubladen gefangen zu sein. Zum Schaden der Kinder und der eigenen Reputation.

© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung


Der neue "Lehrplan zur Sexualerziehung" für Hessen muss gestoppt werden!

Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion "Kinder in Gefahr" teil. Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen_2.html

PS. Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion "Kinder in Gefahr" geworden. Für ein "Gefällt mir" wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

* * *

Zur Dokumentation veröffentlichen wir der Brief von Michael Boddenberg, Fraktionsvorsitzender der CDU im Hessischen Landtag, vom 21. Dezember 2016:

Sehr geehrter Herr NN,

für Ihre E-Mail zum Lehrplan Sexualerziehung vom 10. Dezember 2016 danke ich Ihnen recht herzlich. Ich habe Verständnis für Ihre in diesem Zusammenhang geäußerten Sorgen und will daher nachfolgend gerne auf die in Ihrem Schreiben geäußerten Bedenken eingehen.

Lehrpläne und schulische Curricula müssen regelmäßig überholt und dabei aktualisiert werden. Der bisher geltende Lehrplan stammt von 2007 und bedurfte einer Anpassung an geänderte rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, zu denen auch die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gehört. So ist es auch jetzt bei der Überarbeitung des Lehrplanes Sexualerziehung geschehen.

Für uns als CDU-Fraktion waren dabei mehrere Punkte wichtig, die auch in der Neufassung klar zum Ausdruck kommen:

1. Das natürliche Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder nach Art. 6 (2) GG wird nicht angetastet. Dieses steht vor jeglichem staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Das Recht für die Erziehung der Kinder liegt bei den Eltern. Dies greift auch der neue Lehrplan auf, konkret in der Formulierung: „Die Entwicklung der ganz persönlichen Einstellung zur Sexualität gehört in erster Linie in die Familie“.

2. Ehe und Familie, die eine zentrale Rolle im Familien- und Gesellschaftsbild der CDU spielen, werden deshalb ausdrücklich hervorgehoben: „Sexualerziehung soll (…) die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie gemäß Art. 6 Grundgesetz vermitteln.“

3. Von zentraler Bedeutung ist außerdem das Kindeswohl, das in der Formulierung des „Persönlichkeitsrechts des Kindes“ zum Ausdruck kommt, welches zu beachten ist.

Insofern finden unsere schon immer gültigen Werte und Normen an zentraler Stelle auch des neuen Lehrplans ihren Niederschlag. Auf der anderen Seite sind nicht-eheliche Partnerschaften, „Patchwork-Familien“ und gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht nur gesellschaftliche Realität in Deutschland, sondern werden vom Staat auch rechtlich anerkannt (Bsp.: Eingetragene Lebenspartnerschaft für homosexuelle Paare). Dieser Entwicklung tragen wir mit dem neuen Lehrplan nun in der schulischen Lebenswelt Rechnung. Das hilft auch den Kindern, Gegebenheiten, die sie in ihrer Umgebung wahrnehmen, in der Schule zu besprechen, Fragen zu stellen und damit einordnen zu können.

Der neue Lehrplan Sexualerziehung durchlief im Vorfeld seiner Inkraftsetzung ein intensives Beteiligungsverfahren, bei dem zahlreiche Institutionen und Gremien – vom Hauptpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer, über den Landespräventionsrat und die Landesschülervertretung bis hin zur Evangelischen und Katholischen Kirche – involviert waren und Stellung beziehen konnten. Dabei stieß der Lehrplan Sexualerziehung insgesamt auf breite Unterstützung, wobei die Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der beteiligten Institutionen so weit als möglich berücksichtigt wurden.

Im Landeselternbeirat war ein Diskussionspunkt die Formulierung von „Akzeptanz“ von Vielfalt partnerschaftlicher Beziehungen und geschlechtlicher Identitäten. Einigen wäre hier die Formulierung von „Toleranz“ lieber gewesen. Wo liegt aber nun der Unterschied? Unser Ziel ist, dass wir in den Schulgemeinden einen wertschätzenden und diskriminierungsfreien Umgang miteinander pflegen. Und daher ist es von Bedeutung, dass die Vielfalt eben nicht nur „erduldet“ oder „ertragen“ wird, wie es der Begriff „Toleranz“ meint, sondern dass Vielfalt „akzeptiert“ wird in dem Sinne „Du bist okay, so wie du bist“. Niemandem wird dabei eine Ideologie aufgezwungen, niemand wird in eine Rolle gedrängt.

Darüber hinaus wird oftmals der Vorwurf erhoben, dass nach dem neuen Lehrplan eine „Frühsexualisierung“ stattfinde. Diese Befürchtung ist unseres Erachtens unzutreffend, wie ich Ihnen am Beispiel der Empfehlungen für Kinder im Grundschulalter aufzeigen möchte: Neben dem Wissen um den menschlichen Körper geht es für diese Altersgruppe auch um altersgemäße Prävention zum Schutz vor sexuellem Missbrauch, um Schwangerschaft, Geburt und Neugeborene sowie um unterschiedliche Familiensituationen, zu denen neben der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie auch Alleinerziehende, Pflegefamilien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften zählen. Kein Thema in der Grundschule sind hingegen unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten – weder im alten noch im neuen Lehrplan. Beides kam und kommt erst in der weiterführenden Schule zur Sprache.

Für alle Themen und Inhalte gilt aber gleichermaßen, dass die Erziehungsberechtigten rechtzeitig und ausführlich auf Elternabenden über Ziele, Inhalte und die im Unterricht einzusetzenden Lehr- und Hilfsmittel informiert werden. Sie können also sicher sein: Indoktrination und Ideologisierung haben nach wie vor keinen Platz in der Schule! Deshalb ist es mir an der Stelle auch wichtig zu betonen, dass der neue Lehrplan zur Sexualerziehung an keiner einzigen Stelle einer wie auch immer gearteten „Gender-Ideologie“ das Wort redet. Darüber hinaus haben Eltern jederzeit die Möglichkeit, gegen eventuelle Verstöße vorzugehen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen behilflich gewesen zu sein und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Ihr
Michael Boddenberg


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 05:50

von esther10 23.12.2016 00:43

Skandal: Grüner Justizsenator Steffen aus Hamburg verzögerte Fahndungsaufruf

Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Anschlag, Berlin, Dr. David Berger, Fahndungsaufruf, grün, Hamburg, Italien, Justizsenator, Polizei, Steffen |Hinterlasse einen Kommentar
Von Dr. David BergerDavidBergerPM



Was die deutschen Sicherheitsbehörden nicht hingekriegt haben, ist nun offensichtlich den Italienern gelungen. Das italienischen Innenministerium meldete soeben, dass Anis Amri, der mutmaßliche Attentäter von Berlin am Bahnhof der Stadt Sesto San Giovanni im Großraum Mailand von Polizisten erschossen wurde.

In Deutschland gelang einen Festnahme des Allahu-Akbar-Terroristen offensichtlich nicht. Mit verantwortlich dafür dürfte der grüne Justizsenator Till Steffen aus Hamburg sein. Wie die „Bild Hamburg“ meldet, hat der Grünenpolitiker „mehr als zwölf Stunden lang verhindert, dass die Polizei auf ihrer Facebook-Seite nach dem Berliner Terror-Verdächtigen Anis Amri (24) fahndete“.

Erst nachdem die Bildzeitung intervenierte, gab es eine „einmalige Ausnahmegenehmigung“.

Der Grund für das Verhalten des Grünen: Es bestehe die Gefahr, dass bei einer solchen Suchmeldung beleidigende Inhalte verbreitet werden könnten.

Offensichtlich ist es für den Grünenpolitiker wichtiger, dass keine Kritik an der ISIS, der Regierung oder dem Islam gepostet wird, als dass man einen gefährlichen Terroristen dingfest macht.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ahndungsaufruf/
Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2016/12/...s-amri-ist-tot/

von esther10 23.12.2016 00:39




beiboot Petri

hier geht es weiter

http://beiboot-petri.blogspot.de/



von esther10 23.12.2016 00:37

TAUSENDE VON MENSCHEN MARSCHIERTEN ZUM SITZ DES MINISTERIUMS FÜR BILDUNG
Peru Marsch gegen Gender-Ideologie



Die Bürger und die Mitglieder des Nationalen Koordinators Pro Familie kam gestern auf die Straße, die Aufhebung des Decreto Supremo 281 des Ministeriums für Bildung zur Änderung des Schullehrplan zu verlangen.

22/12/16
( InfoCatólica ) Gestern Tausende von Bürgern in San Borja gehalten gehalten, Peru, einem Marsch und plantaronfrente an die Zentrale des Ministeriums für Bildung, im Rahmen der Kampagne " Mit den Kindern nicht bekommen , " die aus seiner gefördert wird Facebook - Seite, dass die vorgeschlagene Lehrplan genannte " Gender - Ideologie "

Die Bürger und die Mitglieder des Nationalen Koordinators Pro Familie kam gestern auf die Straße , um die Aufhebung verlangen von Supreme Dekret 281 des Ministeriums für Bildung zur Änderung des Schulcurriculums. Sie behaupten , dass die "umfassende Sexualerziehung guide" ist eine Zumutung von der Regierung auf die sexuelle Entwicklung beeinflussen ihrer Kinder.

Vor kurzem haben die Bürger von Peru Nutzung ihrer Rechte zu machen führten eine gemeinsame Erklärung als Antwort auf die Botschaft des Präsidenten der Republik Dr. Pedro Pablo Kuczynski am 13. Dezember statt, wo er seine Absicht bekundet , nicht zu "Jota in ihrer Politik zurückziehen" und einschließlich Bildungsreform einschließlich gestellt Gender - Ideologie zu fördern.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28103

Sie können ihre Facebook-Seite für weitere Informationen besuchen Sie:
WICHTIG:

https://www.facebook.com/conmishijosnotemetasperuoficial
https://www.facebook.com/infocatolica/

von esther10 23.12.2016 00:34

22. Dezember Wie viele Teufel in der Kleidung des Schafs, in Santa Marta und Umgebung
bertone..sagte Papst Franziskus.



Von Sandro Magister




Vor zwei Jahren fünfzehn Krankheiten . Letztes Jahr hat die zwölf Medizin . In diesem Jahr Franziskus, in der Rede vom Donnerstag, 22. Dezember für das Weihnachtsgrüße an die Römische Kurie, er wählte die drei "Elemente" zu durchlaufen , die unter den Prälaten des Vatikans gedeihen: "offen", die "versteckt" und vor allem "böswillig".

Zu ihm das Wort:

"Es war notwendig, über Krankheiten und Behandlungen zu sprechen, weil jeder Betrieb, um Erfolg zu erzielen, durch eine gründliche Diagnose vorausgehen müssen, durch eine genaue Analyse und müssen durch genaue Anforderungen begleitet und verfolgt werden.

"In diesem Pfad ist normal, gesund in der Tat, haben Schwierigkeiten, die im Falle der Reform könnte in verschiedenen Arten von Widerständen dargestellt werden:

- Offener Widerstand, die oft vom guten Willen und ehrlichen Dialog entstehen;

- Die verborgenen Stärken, aus oder versteinerte Herzen entstehen Angst, dass Futter aus den leeren Worte des "geistigen gattopardismo", die verbal, sagt er bereit ist, zu ändern, sondern wollen, dass alles wie vor zu bleiben;

- Es gibt auch die böswillige Widerstand, verzerrte Köpfe sprießen und treten auf, wenn der Teufel schlechten Absichten inspiriert (oft "im Schafspelz"). Diese letzte Art von Widerstand wird hinter den Worten und zu rechtfertigen, in vielen Fällen versteckt, anklagend, Zuflucht in den Traditionen nehmen, in Erscheinung, in der Formalitäten bei den bekannten, oder in dem Wunsch, alle Mitarbeiter zu tragen, ohne zwischen der Handlung zu unterscheiden, dem Schauspieler und die Aktion.

"Der Mangel an Reaktion ist ein Zeichen des Todes So gute Beständigkeit - und noch weniger gute - sind notwendig und verdienen gehört, akzeptiert und ermutigt werden, sich auszudrücken."

Danach wird der Papst, als ob er ein Gewicht genommen hatte hat diese Hymne auf die laufende Reform der Kurie angehoben:

"All dies ist zu sagen , dass die Reform der Kurie eine heikle Angelegenheit ist , die erlebt werden müssen:
mit Treue auf das Wesentliche,
mit ständigen Einsicht,
mit evangelischen Mut,
mit kirchlichen Weisheit,
mit aufmerksamem Zuhören,
mit knallharter Action,
mit positiven Schweigen
mit festen Entscheidungen,
mit viel Gebet - viel Gebet -,
mit tiefer Demut,
mit einer klaren Vision,
mit konkreten Schritten vorwärts und - wenn nötig - auch mit Rückschlägen,
mit entschlossenen Willen,
mit lebendigen Vitalität,
mit der zuständigen Behörde,
mit unbedingten Gehorsam;
. , sondern erst mit der Übergabe an die sichere Führung des Heiligen Geistes, in seiner notwendige Unterstützung zu vertrauen
. , und für diese, beten, beten und beten "

Schließlich wird in der Warteschlange auf die Rede und die Manschette Sprechen ab, so ist Francis riandato seine Beschimpfung als vor zwei Jahren gegen die "Krankheit" der Kurie, nebenbei bemerkt in ihrem Tanz zieht einer der vier Kardinäle, die die fünf "dubia" in Bezug auf durchlaufen haben die Interpretation von "Amoris laetitia", auf die er, der Papst, ist bisher nicht geantwortet:

hier geht es weiter
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/
http://magister.blogautore.espresso.repu...a-misericordia/


von esther10 23.12.2016 00:27

Großkanzler des Maltserordens wegen Kondomverteilung abgesetzt – Papst Franziskus setzte überraschend Untersuchungskommission ein
23. Dezember 2016 0


Souveräner Malteserorden setzte seinen Großkanzler, den deutschen Freiherren von Boeselager ab. Papst Franziskus setzte Untersuchungsausschuß ein und will über Hintergründe informiert werden.

(Rom) Papst Franziskus setzte eine Untersuchungskommission aus fünf Personen ein, um im Fall Albrecht Freiherr von Boeselager zu ermitteln und ihm zu berichten. Boeselager war am 8. Dezember ohne Nennung eines Grundes als Großkanzler des Souveränen Malteserordens abgesetzt worden. Das Amt des Großkanzlers entspricht dem des Ministerpräsidenten, Außenministers und Innenministers einer Regierung. Es sei ein „untragbarer“ Zustand entstanden, der das Vertrauen des Großmeisters in den Großkanzler untergraben habe. Grund für Boeselagers Absetzung sei, laut italienischen Medienberichten, die Verteilung von Kondomen durch ordenseigene Hilfseinrichtungen in Hilfsgebieten gewesen. Boeselager habe Mißstände nicht unterbunden, sondern vor der Ordensleitung geheimgehalten.


Freiherr von Boeselager war beim Generalkapitel vom 30./31. Mai 2014 zum Großkanzler gewählt worden. Der zehnköpfigen Ordensregierung gehörte er bereits seit 1989 an und bekleidete bis zu seiner Wahl das Amt des Großhospitaliers. Ein Amt, in dem er regelmäßig im Abstand von fünf Jahren bestätigt wurde.

Großkanzler Boeselager abgesetzt

Am vergangenen 6. Dezember stellte der Großmeisters Fra Matthew Festing „mit großem Bedauern wegen der vielen Jahre im Dienst des Ordens“ fest, daß eine „äußerst schwerwiegende und untragbare“ Situation entstanden sei, die den Rücktritt Boeselagers als Großkanzlers erfordere. Als dieser sich weigerte, habe der Großmeister keine andere Wahl gehabt, als Boeselager in Gegenwart des Großkomturs, Fra Ludwig Hoffmann von Rumerstein, und des Kardinalpatrons Raymond Burke den Rücktritt zu befehlen. Dieser habe sich erneut geweigert. Daraufhin leitete der Großkomtur mit Unterstützung des Großkanzlers und dem Großteil der Ordensmitglieder ein Disziplinarverfahren ein. Es mündete am 14. Dezember mit der Suspendierung von Boeselagers Ordenszugehörigkeit. Automatisch wurde er auch von allen Ordensämtern entbunden. Zugleich ernannte der Große Staatsrat Fra John Edward Critien zum provisorischen Großkanzler.


Der neue Großkanzler ad interim, Fra Critien

Albrecht Freiherr von Boeselager gehört seit 1976 dem Orden an. 1982 wurde er Kanzler des deutschen Ordenszweiges und war Leitungsmitglied des deutschen Malteser Hilfsdienstes. Eine Aufgabe, die er bis zur seiner Wahl zum Großkanzler 2014 ausübte.

Von 1994 bis 2005 war er Mitglied des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst und ist seit 1994 Mitglied des Päpstlichen Rates Cor Unum, der allerdings zum 1. Januar 2017 aufgelöst wird. Die Zuständigkeiten gehen auf das neugeschaffene Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen über.

900 Jahre päpstlich anerkannter Ritterorden

Aus einer im Jahr 1048 gegründeten Mönchsgemeinschaft wurde nach dem Ersten Kreuzzug ein Ritterorden, der 1113 von Papst Paschalis II. anerkannt wurde. Sein offizieller Name lautet heute Souveräne Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta, kurzer Malteserorden genannt. Bekannt wurde der er ursprünglich als Johanniterorden. Da im deutschen Sprachraum die von der Kirche abgefallenen Protestanten diesen Namen besetzten, nannte sich der Orden nach der Reformation nach der Mittelmeerinsel Malta, die dem Orden bis Ende des 18. Jahrhunderts unterstand.

Im Gegensatz zu den anderen päpstlich anerkannten Ritterorden, dem Deutschen Orden und den Grabesrittern, ist der Malteserorden nicht nur ein Ritterorden und ein geistlicher Orden der katholischen Kirche, sondern auch ein eigenes Völkerrechtssubjekt. Er besitzt den Status eines souveränen Staates, weshalb er eigene Münzen und Briefmarken herausgeben kann und über eigene diplomatische Vertretungen verfügt. Der Orden besteht vor allem aus Angehörigen der katholischen Adelsfamilien und ist heute weltweit als humanitäre Hilfsorganisation tätig.

Seit 2008 ist Fra Matthew Festing Fürst und Großmeister des Ordens. Er ist der 79. Großmeister seit Gründung des Ordens. Die Wahl erfolgt auf Lebenszeit. Festing und Boeselager sind beide Jahrgang 1949.

Kondome, „schwerwiegende Probleme“, „untragbarer Zustand“

Der vom Papst eingesetzte Untersuchungsausschuß umfaßt Silvano Tomasi, Gianfranco Ghirlanda, Jacques de Liedekerke, Marc Odendall und Marwan Sehnaoui, wie das vatikanische Presseamt am Mittwoch bekanntgab.

Über die Gründe für Boeselagers Absetzung liegen keine offiziellen Angaben vor. Laut der römischen Tageszeitung Il Messaggero wurde dem Freiherrn vorgeworfen, die Verteilung von Kondomen durch ordenseigene Hilfseinrichtungen in verschiedenen Teilen der Erde nicht unterbunden zu haben. Damit habe er eine Haltung gefördert, die der katholischen Morallehre widerspricht. Ein solches Verhalten sei eines Großkanzlers des Ordens unwürdig. Boeselager habe das Vertrauensverhältnis zum Großmeister untergraben, der sich hintergangen fühlte.

Die Vorwürfe gegen Boeselager betreffen nicht nur seine Zeit als Großkanzler, sondern reichen bereits weiter zurück. „Schwerwiegende Probleme“ seien während seiner Amtszeit als Großhospitalier aufgetreten. Der Großhospitalier ist faktisch Minister für Gesundheit, Soziales und humanitäre internationale Zusammenarbeit. Er koordiniert und überwacht weltweit die karitativen Hilfsmaßnahmen und medizinischen und humanitären Aktivitäten der Ordenswerke. Die Situation wird durch den Umstand erschwert, daß Boeselager vorgeworfen wird, die „schwerwiegenden Probleme“ vor der Ordensregierung „verborgen“ gehalten zu haben, wie eine Untersuchung durch den Großmeister im Vorjahr ergeben habe.

Papst setzt überraschend Untersuchungskommisson ein

Vatikansprecher Greg Burke erklärte, die Ernennung einer Untersuchungskommission sei erfolgt, weil man die Sache „auf friedliche Weise“ klären wolle. Dieser Schritt von Papst Franziskus wird in Teilen des Malteserordens mißtrauisch beäugt. Der Orden sei „souverän“ auch gegenüber dem Papst. Die Entscheidungen seien gemäß den ordenseigenen Gesetzen getroffen worden. Vor allem die Eile des päpstlichen Eingreifens sorgt für einige Irritation, zumal ihn der Großmeister nicht darum gebeten habe.

Im November 2014 hatte Papst Franziskus Kardinal Raymond Burke seines Amtes als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur enthoben und als Kardinalpatron zum Souveränen Malteserorden abgeschoben. Grund für die Absetzung war Burkes Widerstand gegen den Kasper-Kurs. Bei der ersten Bischofssynode über die Familie 2014 war Kardinal Burke zum Wortführer der Verteidiger des Ehesakraments geworden und hatte undurchsichtige Versuche, die Synode in eine bestimmte Richtung zu lenken, scharf kritisiert. Eine Haltung, die Papst Franziskus drakonisch bestrafte. Burke ist nun auch einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus.
http://www.katholisches.info/2016/12/23/...kommission-ein/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: orderofmalta.int (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/12/22/...-papst-zu-sein/
http://www.katholisches.info/2016/12/09/...s-ist-garantie/


von esther10 23.12.2016 00:26

Karte Burke:. Ich dubia beantwortet werden sollten. Sie sind nicht trennend, aber sie versuchen, eine Spaltung zu heilen

Geschrieben am 2016.12.21 in sinodo2015 . Stichworte: Amoris laetitia , Burke , dubia , Papst


Karte. burkeDer Kardinal Raymond Burke , in einem Interview mit dem US - Portal Lifesitenews gewährt, sagte , dass " die dubia [dem Papst wandte sich einige kontroverse Interpretationen von Amoris laetitia, hrsg zu klären] muss eine Antwort haben , weil sie sich mit den Grundlagen des Lebens zu tun haben moralische und die ständige Lehre der Kirche über das Thema von gut und Böse so weit wie die heilige Wirklichkeit der Ehe und der Eucharistie ".

Wie bereits bei anderer Gelegenheit bekannt gegeben (siehe HIER ) schlägt die amerikanische Kardinal die mögliche "formale Korrektur" des römischen Pontifex . Laut Burke stellt diese Praxis eine "Institution" in der konsolidierten Praxis der Kirche "hat sich in den letzten Jahrhunderten nicht verwendet worden, aber es gibt Beispiele und mit absoluten Respekt für das Amt des Nachfolgers des heiligen Petrus, in der Tat, die Korrektur der Papst ist eigentlich ein Weg , um die Abteilung zu wahren, und seine Bewegung. "

Im Interview Lifesitenews Kardinal legt nahe , dass diese formale Korrektur statt im Jahr 2017 nehmen könnte . Ein Präzedenzfall oft in Bezug auf die aktuelle Situation zitiert ist , dass Covered Papst Johannes XXII (1294-1334). Wurde öffentlich von Königen, Kardinäle, Bischöfe und Theologen in Frage gestellt, nachdem er die Lehre zu leugnen , dass die Seelen der Gerechten in die seligen Schau nach dem Tod zugelassen sind, lehrt vielmehr , dass es bis zur allgemeinen Auferstehung am Ende der Zeit verschoben wird. Auf seinem Totenbett zurückgezogen , um den Papst und behauptete, dass er ausschließlich als Privat Theologe zum Ausdruck gebracht hatte, ohne die Lehre beteiligen , die nach wie vor statt. Benedikt XII (1335-1342), zum Papst gewählt nach dem Tod von Johannes XXII, schloss das Problem mit einer dogmatischen Definition.

In einem anderen Interview von Kardinal Burke an den Direktor des gegebenen EWTN - TV - Netzwerk , Raymond Arroyo, sagte er , es ist nicht wahr , dass die dubia die vier Kardinäle trennend sind . "Im Gegenteil, wir versuchen , eine Spaltung zu heilen , die bereits recht geschürt, seine Worte zu benutzen. In jedem Ort , den ich gehen, legen viele Gläubige, Priester, Bischöfe [mit] , die ich in einem Zustand extremer Verwirrung zu diesem Thema sprechen. Die Priester sagen mir , dass einige von ihnen in der Beichte eine Sache , an die Gläubigen sagen, andere sagen , eine andere. Die Division wird nur abgegeben werden , wenn diese Probleme, die wir in der Kirche zur Lösung von Fragen der ernsten Bedeutung in Übereinstimmung mit der traditionellen Art und Weise erhöht, wird eine entsprechende Antwort gegeben werden. Aber der gegenwärtige Stand der Dinge, wenn es weitergeht, wird die Division nur wachsen, und natürlich das Ergebnis der Division ist der Fehler. Und wir reden über das Heil der Seelen, die Tatsache , dass es Menschen gibt , Fehler in Fragen induziert , die mit ihrem ewigen Heil zu tun haben. "
http://sinodo2015.lanuovabq.it/card-burk...-una-divisione/

von esther10 23.12.2016 00:24

INTERVIEW "EVERYDAY GLAUBEN"


Cardinal Martino: "Sie sind dubia auf AL, und es ist richtig, dass der Papst antwortet"
"Die Abtreibung ist immer inakzeptabel. Es besteht die Gefahr der Entspannung sein. Dubia rechtmäßig sind die vier Kardinäle ", sagt er in diesem Interview mit der Zeitung" Daily Glauben "Kardinal Renato Raffaele Martino.

22/12/16 11.46
( InfoCatólica ) kürzlich in einem Interview mit der Zeitung "Daily Glauben" Kardinal Renato Raffaele Martino hat mehrere Fragen beantwortet, einschließlich über die Rechtmäßigkeit der dubias auf der AL. Unten ist unsere Übersetzung davon aus dem italienischen.

Eminence in Italien erhöhte Zivilehe in Bezug auf religiöse, Was ist der Grund für Sie?

Ich muss sagen, dass ist eine hässliche Realität. Ich denke, dass die Ursache die schrittweise Aufgabe des Glaubens durch das Volk ist. Es ist schwer zu sagen, aber es ist was passiert. Wir müssen erkennen, dass es in Europa wir langsam eine Rückkehr zum Heidentum gleitet; dominiert eine säkularisierte Klima, das nicht die Suche nach dem heiligen begünstigen.

Einige Beobachter haben argumentiert, dass die Zivilehe ist besser als nichts, für die Koexistenz; Würden Sie zustimmen?

Sowohl aus der Sicht des Glaubens zu sehen ist, sind äquivalent. Das heißt, entweder die Zivilehe oder Kohabitation, sind unregelmäßig. Die einzige gültige Ehe mit einem Gläubigen das Sakrament vor Gott zusammengezogen, da kein anderer ist. Das heißt, wenn wir als Gläubige argumentieren.

Sie wachsen die Scheidungen ...
blog-e75456-Prophezeiungen-zum-Dritten-Weltkrieg-Die-Botschaft-von-Fatima.html

Diese Informationen sollten auch vor in Fortsetzung der bereits erwähnten gelesen werden. Die Menschen fühlen sich frei zu tun, was er will. Oft Hause zu schnell, was die Parteien tätig sind, nicht gut über die Bedeutung des Schrittes erzogen, die das Sakrament der Ehe geben. Ich sollte wohl eine größere und tiefere Katechese haben.

Abtreibung. Vor kurzem hat der Papst einen apostolischen Brief an alle Priester die Macht verliehen, die Sünde der Abtreibung zu entbinden. Was ist Ihre Meinung?

Lassen Sie mich zunächst eine feste keine gescheiterte Praxis wiederholen. Abtreibung ist immer nicht akzeptabel, auch im Zusammenhang mit der Politik der Eindämmung der Geburten. Es kann nicht angenommen werden, weil es ein Mord ist.

An einigen Stellen ist es gesagt worden, dass die Priester die Macht, indem er die Sünde der Abtreibung zu entbinden (dh nicht bedenkt, dass es mehr als für die Bischöfe Sünde vorbehalten) kann die Idee einer entspannenden schaffen ...

Das Risiko für eine Nachricht dort zu starten. Menschen, vor allem in diesem stark säkularisierten Kontext verstehen können, was Sie. Notizen und schauen nur auf die Gründe und die von den Medien gegeben Interpretationen. Ich bin sicher, es war nicht und ist nicht die Absicht des Papstes und in der Tat in dem Dokument die Abtreibung immer noch eine sehr schwere Sünde angesehen wird. Aber Entspannung ist die Gefahr, dass nicht ausgeschlossen werden sollte.

Die dubia der vier Kardinäle, was scheinen für Sie?

Ich sehe nichts falsch. Ist zulässig in Bezug auf die Lehre, führen Papst eine Meinung, und es ist auch fair zu reagieren.

Können Sie Gemeinschaft geben in neue Vereinigung zu scheiden?

Nein, hat die Lehre nicht geändert und wird sich nicht ändern. Das Sakrament der Ehe ist unauflöslich. Sicher, dass Fall in Amoris Laetitia erwähnt kann sich auf fragwürdige Interpretationen verleihen, obwohl ich die pastorale Perspektive verstehen gefolgt.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28098


von esther10 23.12.2016 00:23

Die Weihnachtsschelte des Papstes an die Römische Kurie – „Papst schlägt zurück“
23. Dezember 2016 2


Papst Franziskus erklärte in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie seine Reformpläne und holte zur Kurienschelte Dritter Teil aus.
(Rom) Papst Franziskus hat sich mit seiner heutigen Weihnachtsbotschaft an die Kurienmitarbeiter in die Opferrolle geflüchtet. Anstatt auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu antworten, beklagte er „böswillige Widerstände“. Eine solche Haltung nennt man in Italien „vittimismo“ (Opferhaltung). Dazu passen Medienschlagzeilen wie jene des ORF: „Papst schlägt zurück“. Zurück?

Die Kurie ist der Buhmann der katholischen Kirche. Das ist zumindest der Mythos, den progressiv Kirchenkreise noch aus vorkonziliarer Zeit in die nachkonziliare Zeit hinübergenommen haben. Papst Franziskus liest alljährlich den Kurienmitarbeitern mit der Weihnachtsbotschaft die Leviten. Um genau zu sein, zieht er sie an den Ohren, wäscht ihnen den Kopf, oder wie immer man die verbalen „Freundlichkeiten“ bezeichnen möchte.

Wörtlich sagte er unter Verweis auf den Theologen Romano Guardini: „Und so ist die Logik des Weihnachtsfestes die Umkehrung der Logik der Welt, der Logik der Macht, der Logik des Kommandierens, der Logik der Pharisäer.“

„Mir ist an dieser Stelle die antike Weisheit eingefallen … das De-formierte re-formieren, das Re-formierte kon-formieren, das Kon-formierte bestätigen und das Bestätigte trans-formieren.“

Die Kurienreform sei „konform“ mit der Frohen Botschaft, die mutig und freudig „vor allem den Armen“ verkündet werden müsse. „Konform“ solle sie aber auch gegenüber den „Zeichen der Zeit“ sein, „um besser den Bedürfnissen der Frauen und Männer begegnen zu können, denen zu dienen wir gesandt sind.“

Zugleich betonte Papst Franziskus, fast nebenbei, daß er als „Nachfolger Petri“, eine „höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Autorität“ habe. Es ist einige Zeit her, daß Päpste so häufig diese Machtfülle betonten. Daß gerade Franziskus diese Autorität mit solcher Deutlichkeit in Anspruch nimmt, gehört zu den Besonderheiten dieses Pontifikats.

„Wir müssen klar bekräftigen, dass die Reform nicht um ihrer selbst willen geschieht, sondern ein Prozess des Wachsens und vor allem der Bekehrung ist.“ Der „Bekehrung“? Können sich Institutionen „bekehren“? Sind es nicht vielmehr nur Menschen, die das können. Die Kurienreform ist eine organisatorische Reform von Institutionen. Oder meinte Papst Franziskus etwas ganz anderes?

„Die Reform hat keinen ästhetischen Sinn, als ob sie die Kurie schöner machen wolle. Man kann sie nicht als eine Art ‚Lifting‘ sehen, als ‚Make-up‘ oder als Schminke, um den alten Körper der Kurie zu verschönern. Sie ist auch keine Schönheitsoperation, um Falten zu entfernen. Liebe Brüder, nicht die Falten der Kirche müssen wir fürchten, sondern den Schmutz.“ Deshalb, so der Papst, könne die Kurienreform nur dann gelingen, wenn sie mit erneuerten, nicht mit neuen Menschen geschehe. Also doch eine „Bekehrung“ der Kurienmitarbeiter? Sind diese denn bekehrungsbedürftig? Was genau meint Papst Franziskus mit „Bekehrung“?

„Die Reform der Kurie erschöpft sich überhaupt nicht darin, Menschen auszuwechseln – auch wenn dieses geschehen ist und geschehen wird – sondern nur in der Bekehrung der Menschen.“

Einer, der „ausgewechselt“ wurde, bedurfte weder der „Bekehrung“ noch der „professionellen Weiterbildung“. Kardinal Raymond Burke ist ein Treuer Diener Christi und ein brillanter Kirchenrechtler. Als solcher diente er an der Römischen Kurie als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur. Papst Franziskus wechselte ihn dennoch aus, als Kardinal Burke sich nicht zum Kurs der „neuen“ Barmherzigkeit „bekehren“ wollte. Meinte der Papst vielleicht solche Zusammenhänge in seiner Weihnachtsbotschaft?

Bei seiner Weihnachtsansprache 2014 hielt Franziskus den Kurienmitgliedern 15 Krankheiten vor. Nun setzte er im dritten Jahr hintereinander das Kurien-Bashing fort.

„Es war notwendig, von Krankheiten und Heilung zu sprechen, weil jeder Operation, damit sie erfolgreich sein kann, eine Diagnose vorangeht, eine akkurate Analyse, und sie muss von präzisen Vorschriften begleitet und gefolgt werden“, so die päpstliche Begründung.

Steve Jalsevac, der Chefredakteur von LifeSite, gewann bei seinem Rom-Besuch Ende November einen beklemmenden Eindruck vom Ergebnis dieses päpstlichen Umgangs mit seinen Kurienmitarbeitern. Unter diesen herrschen „Angst und Beklemmung“. Die Mitarbeiter seien nicht motiviert, sondern verängstigt. Sie fühlten sich überwacht und von ständiger Entlassung bedroht. Die allgemeine Einschätzung sei, so Jalsevac, daß ein „Krieg in der Kirche“ im Gange sei. Ein Krieg der Progressiven gegen die Rechtgläubigen.

Daß es Widerstände gegen die Reform gibt, sei etwas Gutes, ein Zeichen der Lebendigkeit, fuhr der Papst fort. Widerstand müsse angehört und ermutigt werden, sich auszudrücken. So gebe es offenen Widerstand, der oft gutem Willen und dem Wunsch nach Dialog entspringe. Franziskus sprach aber auch von verdecktem Widerstand an der Kurie; der rühre von verängstigten oder versteinerten Herzen her und nähre sich von einem Gattopardismo“, der alles ändern wolle, damit alles bleibt, wie es ist. Die von Franziskus angesprochene „Ängstlichkeit“ meint allerdings eine ganz andere, als jene, die Jalsevac benannte.

Die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle zu Kernfragen des Glaubens, nicht zu zweitrangigen organisatorischen Fragen, weigert sich Franziskus anzuhören. Er hätte die vier Kardinäle seit Monaten zu sich rufen können, um zu zeigen, daß er ihre Bedenken und Sorgen ernst nimmt. Doch nichts dergleichen ist geschehen. Stattdessen spricht er von „verdecktem Widerstand“, ja sogar „böswilligem Widerstand“. Der Papst nannte keine Namen, doch die Journalisten verstanden sofort, wer mit der Kritik gemeint war: die Papst-Kritiker.

Es handelt sich dabei nicht um ein Mißverständnis. Der Papst selbst lieferte die Stichwörter, die das Bild ergeben: „Dieser Typus Widerstand versteckt sich hinter Worten der Rechtfertigung und in vielen Fällen der Anklage, er flieht in die Tradition, in den Schein, die Formalität, das Altbekannte, oder will alles auf die persönliche Ebene bringen, ohne zwischen Akt, Akteur und Aktion zu unterscheiden.“

Radio Vatikan lobte diese Worte des Papstes als „gewohnte Offenheit“. Im Zusammenhang mit dem vom Papst verfolgten Kurs zur Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten ist von „Offenheit“ jedoch keine Spur. Vielmehr treibt der Papst seit 2013 seine Agenda in dieser Sache „verdeckt“ voran. Dieses unterirdische Vorgehen, das das Licht der Sonne zu scheuen scheint, war wesentlicher Grund, weshalb die vier Kardinäle mit ihren Dubia ihn endlich zur Klarheit zwingen wollten.

Der Papst verweigert jedoch Rede und Antwort. Seine Zeit verwendet er stattdessen darauf, die Fragesteller und deren besorgte Unterstützer anzugreifen. Es ginge also einfacher und würde der Ruhe und dem Frieden in der Kirche mehr nützen, wenn er die an ihn gerichteten Fragen auch beantworten würde. Solange das nicht geschieht, setzt er sich Zweifeln aus, die schnell in Verdächtigungen umkippen können. Darunter leidet das allgemeine Klima – und die Glaubwürdigkeit der Kirche in der Welt. Er wird einen Grund haben, warum er auf so ungewöhnliche Art und Weise handelt. Er sollte diesen Grund aber der Kirche mitteilen.

Als sechstes Kriterium seiner Kurienreform nannte Franziskus das „aggiornamento“ (Aktualisierung), jenes Wort von Papst Johannes XXIII., das zum Zauberwort des „Konzilsgeistes“ wurde.

Bedeutsamer ist seine neuerliche Betonung der „Synodalität“. Die orthodoxen Kirchen und auch die protestantischen Denominationen, wenn auch auf anderer Ebene, haben eine Synodalverfassung, nicht aber die katholische Kirche. Sie hat synodalen Elemente, die aber nur ein Aspekt unter anderen sind.

Als letztes Kriterium nannte der Papst die Gradualität. Damit griff er den Begriff der „geistlichen Unterscheidung“ auf, „der einen Prozess bedeutet, ein ‚Abtasten‘ der Zeitpunkte und Schritte, ein Überprüfen, eine Korrektur, ein Ausprobieren, ein Einrichten ad experimentum. In diesen Fällen ist das keine Unentschiedenheit, sondern eine notwendige Flexibilität, um zu einer wirklichen Reform zu kommen.“

Laut Steve Jalsevac’s Stimmungsbericht aus Rom fehlt es Papst Franziskus an einem wirklichen Draht zu den Kurienmitarbeitern. Er scheint etwas im progressiven Mythos von der „bösen Kurie“ gefangen und sie als Teil einer Art von feindseligem Apparat zu sehen.
http://www.katholisches.info/2016/12/23/...hlaegt-zurueck/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatican (Screenshot)


von esther10 23.12.2016 00:22

Europa, ein Paradies für Dschihadisten
2016.12.23


Die Geschichte von Anis Amri, Tunesien 24 Jahre alt, auf dem eine Größe von 100.000 Euro für das Massaker an Berlin hängt spiegelt perfekt alle Schwächen und Widersprüche eines Europa nach wie vor und feige geführt von den Regierungen nicht in der Lage, die Grenzen zu verteidigen und die Sicherheit seine Bürger.

Amri sollten in Tunesien im Jahr 2011 entlassen worden , als er mit 24 Tausend Lands in Italien angekommen enthalten Tausende von Kriminellen aus den Gefängnissen entkommen durch den Aufstand überwältigt, die die Regierung von Ben Ali, der tunesischen Kapitel des sogenannten besiegten "Arabischer Frühling." Er war im Gefängnis in Italien seit vier Jahren, aber nur für zwei Tage in Deutschland, verwendet hat 12 verschiedene Namen und drei Nationalitäten bestätigt , dass es kein "einsamer Wolf" , aber das Mitglied einer gut strukturierten Organisation ist. Es entging auch die Rückführungsmaßnahmen für die Komplizenschaft der tunesischen Behörden, die über die Bestimmungen des Gesetzes über die Anerkennungsverfahren verzögert. Verständlich die Tunis wenig Begeisterung für die Idee einen ähnlichen Charakter der Wiederherstellung, aber vor allem überraschend Faulheit Italien und Deutschland würde sicherlich politische und wirtschaftliche Instrumente nach Tunesien verhängen, wie andere Herkunftsländern illegaler Einwanderer, wieder auf die Beine sofort ihre Landsleute .

Tunesien wurde für bewaffneten Raub wollte (5-Jahres - Satz in absentia), in Italien hat sich in Brand zu der Schule , wo er als "Flüchtling" gleich nach seiner Landung (verbrachte Überzeugung bis 4 Jahre im Gefängnis und im Gefängnis ausgerichtet wurde es ist wahrscheinlich , ein islamischer extremist zu werden). Italienisch Intelligenz Quellen behaupten , dass Amri hat auch Deutschland im Juli 2015 erreicht , nachdem er mit einer Abschiebungsanordnung serviert wurde. Er ließ sich in Nordrhein - Westfalen, Hochburg der Salafisten, in einer Aufnahmeeinrichtung in Emmerich am Rhein, geht aber oft nach Berlin , wo er im Februar zog in diesem Jahr nicht mit der Gruppe dell'iracheno Abu Walaa etablierten Beziehungen mit der "Prediger gesichtslos", der Kopf eines Dschihad - Zelle Werber für Isis und in Hildesheim zuletzt 8. November verhaftet. Bereits die deutsche Kriminalpolizei wurde beäugte , die sie als "gefährlich" eingestuft Verdacht auf Finanzierung für den Kauf von automatischen Waffen zu suchen , bei einem Angriff zu verwenden.

Von März bis September wird überwacht , und die Forscher entdeckt , es nur in den Drogenhandel verwickelt , aber ohne Elemente, die zu Terrorismus binden. Asylum aber eine Überweisung bekommen wegen der Vertreibung (und es ist lustig) nicht über die Dokumente , auch wenn im August auf einen Bus in Bayern mit falschen italienischen Dokumente Im Juni gefunden, er wurde abgelehnt. Es bleibt nur noch zwei Tage im Gefängnis, dann freigelassen wurde , weil es keine Bedingungen für seine Rückkehr sind. Wenn erneut angezeigt Schlachtungen in einem Weihnachtsmarkt in Berlin mit einem LKW. Der Fall von Amri ist der Spiegel der Selbstmord der europäischen Regierungen, die an der Realität aussehen scheitern.

Es erübrigt sich zu leugnen , dass das Problem ist der Islam (die Terroristen sind alle Muslime) oder Unterstützung oder ist nichts anderes als eine "Minderheit" Problem , wenn die Daten eines Forschungs ISTAT im Oktober letzten Jahres sagen uns , dass zwei Drittel der Einwanderer der zweiten Generation nicht identifizieren sich mit Italien (nur 38% auf? Herm zu fühlen Italienisch) und 43% sagen , sie fühlen sich nicht in Bezug auf alle Aufgaben zu Italien gehören , die Staatsbürgerschaft zur Folge hat . " In Frankreich fand das Institut Montaigne , dass die Hälfte der jungen Französisch Muslime zwischen 15 und 25 Jahre, de? Nes "Fundamentalist" und sagt der Scharia zu respektieren, nicht Französisch Recht. Eine Umfrage in Großbritannien von der Firma ICM Meinungsumfrage im April dieses Jahres durchgeführt wird bestätigt , dass große Teile der muslimischen Bevölkerung die grundlegenden Prinzipien der liberalen Gesellschaft und westlichen libertären (eine Basis, sozusagen auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ablehnen im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen verkündet) und sogar Terroristen in Europa unterstützen. Das auffälligste Ergebnis ist , dass nur 34% der Befragten bei der Polizei ein mutmaßlicher Terrorist zu berichten wäre bereit, 52% waren der Meinung , dass Homosexualität illegal sein sollte , und 47% nicht akzeptabel Schätzungen , dass Homosexuell oder lesbisch unterrichten in einer Schule. 23% sind für die Einführung der Scharia in Großbritannien und 4 Prozent sympathisiert mit Selbstmordattentätern, 32% nicht die Gewalt gegen Menschen mit "beleidigt Mohammed" und 31% sind dafür beschuldigt verurteilen von Polygamie.

In Deutschland sie eingereicht haben , aber ungestört fast 10.000 Salafis betreiben , von denen mindestens 1200 "gefährlich" durch die Sicherheitsdienste: ihre Ideologie ist , dass der Isis und al-Qaida und ihre Imame zunehmend Moscheen dank der Geld von den Golfmonarchien steuern Persisch (und sogar auf die Beiträge von großzügigen und oft blinden deutschen Sozial) und touting Dschihadisten Konzepte , die in erster Linie auf neue Einwanderer und die Kinder von Einwanderern in den letzten Jahren getroffen werden. Dennoch bleibt Europa (Italien und Deutschland an der Spitze) zu begrüßen , wer die Menschenhändler bezahlt, oft sogar ohne die Identität der Ankunft behaupten zu wissen. Sind fast alle Muslime, keiner von ihnen würde Asylberechtigten (auch von einem Krieg diejenigen , die laufen weg von internationalem Recht berechtigt ist , Kriminelle zu zahlen und gehen , wohin er will) , und doch sind alle willkommen, niemand abgelehnt und in wenigen vertrieben, auch nach dem Verbrechen machen .

Europa, von Land erwartete Freiheit der Unterdrückten, hat sich zu einem Paradies für Dschihadisten geworden. Statt mit offenen Armen empfangen , die die meisten Stimmführer und extremistische Störer dell'slam die EU Scharia ächten sollte und einzusperren oder diejenigen , die es praktizieren deportieren (auch die Staatsbürgerschaft Cancelling zu viele Liebhaber des Jihad gewährt). Eine Maßnahme , die viele Bedrohungen loszuwerden und zu verstehen , wie viele sind die wahren "moderate Muslime" in Europa ermöglichen würde
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-euro...disti-18450.htm


von esther10 23.12.2016 00:22




Karte Kasper: Amoris laetitia ist klar, keine "dubia"


Veröffentlicht am 23/12/2016 in sinodo2015 .
marx kasperIn einem Interview Donnerstag, 22. Dezember bei Radio Vatikan in deutscher Sprache die Kardinal Walter Kasper , emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, hat darauf hingewiesen , dass die post-synodale Ermahnung Amoris laetitia "klar ist."


Der Verweis, natürlich ist die Debatte durch erregte 5 dubia von vier Kardinal präsentiert Verwirrung über die Auslegung des Dokuments. Laut Kasper, der die wichtigsten Anreger Kapitel VIII betrachtet werden kann Amoris laetitia , haben Zweifel keinen Grund zu sein.

"Natürlich", sagte er Radio Vatikan sagte : "Sie Zweifel und Fragen an den Papst haben, jeder Kardinal kann es tun. Das war eine gute Idee , diese Bitte um Klarstellung zu veröffentlichen, ich habe einige Bedenken. Meiner Meinung nach ist das Apostolische Schreiben klar ; Es gibt auch spätere Aussagen des Papstes selbst, der Brief an die argentinischen Bischöfe, oder Aussagen von Kardinalvikar von Rom. Es wird klargestellt , was der Papst sagt , und wie er sie sieht. " Der Papst, der nach Kardinal Kasper, sagte "gezeigt , dass es keinen Widerspruch zu den Aussagen von Johannes Paul II. Und " eine harmonische Entwicklung . Das ist meine Position, wie ich es sehe. In dieser Hinsicht gibt es keinen Zweifel für mich.
http://sinodo2015.lanuovabq.it/card-kasp...a-nessun-dubia/

von esther10 23.12.2016 00:17

Der Papst und der Unterscheidung auch in den Widerständen öffnet dann die Frauen und Multikulturalismus in den Dikasterien
2016.12.23


Gestern Franziskus die übliche Ansprache an die Römische Kurie anlässlich des Austauschs von Weihnachtsgrüße angesprochen, an einem der wichtigsten Themen seines Pontifikats konzentriert: die Reform der Kurie. Der Morgen begann mit dem Aufruf des Heiligen Vaters in der Fernsehsendung Uno Mattina , in dem er alle wollten eine "christliche Weihnachten, als der erste war, als Gott die Werte der Welt zu drehen wollte." Ebenso ist die Rede vor der Kurie war von der Bedeutung von Weihnachten ins Leben gerufen, "die Partei liebenden Demut Gottes, der Gott, der die Reihenfolge von logisch umgekehrt übernehmen, ist die Reihenfolge sollte, des dialektischen und Mathematiker."

DIE BEDEUTUNG DER REFORM DER Curia

Das Mandat, wenn ich so sagen darf, dass Franziskus aus dem Konklave erhalten , die ihn auf den Stuhl Petri gewählt wurde auch von vielen Schwierigkeiten , eine Quellen gewichtet Kurie und überquerten zu reformieren. Die Richtung dieser Reform, sagte der Papst in seiner Rede, es ist auf die "Zeichen unserer Zeit" und "bis zum Ende" con-Formen für die Gute Nachricht zu machen ", die auf den spezifischen Dienst zu arbeiten , ist von Nachfolger von Peter. " Dieser letzte Schritt, dass die Zusammenarbeit der Kurie auf das Amt des Papstes, wurde es mit einigen wichtigen Hinweise darauf hingewiesen , dass Dokumente des Zweiten Vatikanischen ich mich erinnere, das Zweite Vatikanische Konzil, die Reden von Paul VI und der Verfassung Pastor Bonus von Johannes Paul II.

REFORM AS Prozess der Umwandlung

"Und" notwendig zu bekräftigen nachdrücklich , dass die Reform ist kein Selbstzweck, sondern ein Wachstum und vor allem der Umwandlungsprozess. " Die Reform ist daher nicht "eine Art von Facelift , dem Make-up oder Make-up der alten Kurien Körper zu verschönern, und sogar als Betrieb der plastischen Chirurgie , die Falten zu entfernen." Die Wirksamkeit dieser Arbeit kann man nur , wenn erneuert "es von den Männern verfolgt wird" "und nicht nur" neue "Menschen." Also hier ist die Notwendigkeit für eine "Umwandlung und permanente Reinigung. Ohne eine Änderung der funktionalen Aufwand Mentalität würde keinen Zweck dienen. "

DER WIDERSTAND

Wie bei allen Entwicklungen (Fußnote n ° 17 heißt es, dass "es die Reform als Transformation verstanden wird, dh eine Änderung in der Vorwärts ...") auch auf diese Reform den gefunden "Widerstand". Franziskus zeigt, dass diese Schwierigkeiten sind "normal, auch gesund", weil "ein Zeichen dafür, dass der Körper am Leben ist." Dann identifiziert verschiedene Arten von Widerstand: die "öffnen, die oft entstehen auf den guten Willen und ehrlichen Dialog; verborgenen Stärken, aus oder versteinerte Herzen entstehen Angst, dass Futter aus den leeren Worte des "geistigen gattopardismo", die verbal, sagt er bereit ist, zu ändern, sondern wollen, dass alles wie vor zu bleiben; es gibt auch bösartige Widerstand, verzerrte Köpfe sprießen und treten auf, wenn der Teufel schlechten Absichten inspiriert (oft "im Schafspelz"). "

Ein heikler Prozess, DIE AUF MUST GO

Angesichts dieser Widerstand muss weitergehen, es ist "ein heikler Prozess, der mit der Treue zu den wesentlichen gelebt werden muss, mit ständigen Einsicht, mit evangelischen Mut, mit kirchlichen Weisheit, mit aufmerksamem Zuhören, mit knallharter Action, mit positiven Schweigen, mit festem Entscheidungen, und mit viel Gebet, viel Gebet, mit tiefer Demut, mit einer klaren Vision, mit konkreten Schritten vorwärts und - wenn nötig - auch mit Rückschlägen, mit entschlossenen Willen, mit lebendigen Vitalität, mit der zuständigen Behörde, mit unbedingtem Gehorsam ; aber erst mit der Übergabe des Heiligen Geistes zu sichern. "

DIE KRITERIEN DER REFORM

Papst Francis aufgelistet dann 12 Kriterien Leitfaden, mit dem bei der Reform fortzufahren. Die erste auf die "individuelle Umwandlung" bezeichnet, für die er auch über die Effektivität des gesamten Prozesses an Ort und Stelle gesprochen, und so ist das zweite Kriterium, "pastorale Bekehrung", sagt eine Orientierung an den "Service und Gemeinschaft" was es ist "ein Antidot gegen alle Gifte eitler Ehrgeiz und Rivalität illusorisch." Das Hauptziel der Reform ist es, "bringen frohe Botschaft an alle Enden der Erde."

Bei der Herstellung der Änderungen notwendig , eine gewisse "Rationalität" zu folgen und "Funktionalität", dh durchführen "eine Rationalisierung der Organe der römischen Kurie" auch durch eine angemessene Aggregation. "Die Fähigkeit, den zu lesen und zu hören" Zeichen der Zeit "," ist ein weiterer der Kriterien , um sicherzustellen , dass die Kurie den heutigen Bedürfnissen anpassen kann. Dann zeigen sie "die Vereinfachung und Straffung der Kurie", auch durch Unterdrückung von Büros und der "Anpassung der spezifischen Fähigkeiten der verschiedenen Abteilungen, sie zu bewegen, falls erforderlich, durch eine andere Abteilung, Autonomie, Koordination zu erreichen und Subsidiarität in Fähigkeiten und Zusammenschaltungsleistung. "

EINSTELLUNG VON LAY UND FRAUEN

"Es ist angemessen", gibt der Papst über das Kriterium der "Katholizität", "antizipieren Zugang zu einer größeren Anzahl von Laien vor allem in den Abteilungen , in denen sie mehr zuständigen Geistlichen oder geweiht werden können. Von großer Bedeutung ist es auch die Stärkung der Rolle von Frauen und Laien in das Leben der Kirche und deren Integration in den Rollen des Departments-Fahren, mit einem Fokus auf den Multikulturalismus. " Schließlich ruft Francis "die endgültige Schließung der Praxis von promoveatur ut amoveatur . Dies ist ein Krebs. "

Schritte, die bereits 'MADE

Am Ende seiner langen Rede betonte der Papst die Liste dessen, was bereits getan wurde. Die Reformen in der Wirtschaft, zu denen gegen die Geißel der Pädophilie, die neuen Ministerien für Laien, Familie und Leben, und das für eine ganzheitliche menschliche Entwicklung, die Errichtung des neuen Sekretariats für Kommunikation und einen für die ' Wirts
chaft.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-p...steri-18445.htm

von esther10 23.12.2016 00:16

Statt einer inhaltlichen Antwort beklagt sich der Papst über „böswillige“ Widerstände
Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Die diesjährige Weihnachtsansprache von Papst Franziskus am 22. Dezember vor der vatikanischen Kurie wiederholte zwar nicht die „15 Krankheiten“, die der Papst seinen Mitarbeitern – darunter vielen Kardinälen – noch vor zwei Jahren vorgehalten hatte, doch auch diese jetzige Rede enthielt wieder einigen „Sprengstoff“. Radio Vatikan
.
Äußerlich ging es um den weiteren Fortgang der vom Pontifex angestoßenen Kurienreform, die angeblich eine Vereinfachung und Verschlankung der vatikanischen Verwaltung anstrebt.


.
Doch der Umbau der Kurie ist weitaus weniger umstritten als die theologische Richtung des Papstes, insbesondere im Hinblick auf sein Schreiben „Amoris laetitia“, das den Eindruck erweckt, als öffne es eine (Hinter-)Tür zugunsten der Kommunion für Katholiken, die geschieden und wiederverheiratet sind, womit sie die erste und allein gültige Ehe brechen. Eine solche Erlaubnis widerspräche aber der kirchlichen Lehrtradition und auch den klarstellenden Äußerungen der vorigen Päpste.

Vier emeritierte Kardinäle – darunter der amerikanische Kurienkardinal Raymond Leo Burke (siehe Foto) – hatten dem Papst in einem Schreiben ihre „Dubia“ (Zweifel) vorgetragen, die sich auf Amoris laetitia beziehen und von ihm Klarheit hinsichtlich einiger Punkte erbaten. Nachdem Franziskus monatelang nicht antwortete, haben die sorgenvollen Kirchenmänner ihren Brief veröffentlicht. (Daß dies ihr gutes Recht ist, haben andere Kardinäle bekräftigt, zB. Martino: https://charismatismus.wordpress.com/201...Burke-EWTN-Foto



In seiner Weihnachtsansprache sprach der Papst nun von einer notwendigen Reform der Kirche, die kein Selbstzweck, sondern ein „Prozess des Wachstums“ sei, vor allem aber „der Bekehrung“. Anscheinend meinte er damit vor allem seine theologisch konservativen Kritiker, denn er fuhr fort, daß Hürden auf dem Weg der Veränderung zwar „normal, ja heilsam“ seien.

Aber neben Ängstlichkeit, Trägheit und konstruktiver Kritik gäbe es auch „böswillige Widerstände“, die aus einen „verqueren Geist“ kämen. Diese Verweigerung von Reformen verstecke sich hinter „rechtfertigenden und in vielen Fällen anklagenden Worten und flüchtet sich in Traditionen, Schein, Formalitäten, in das Bekannte.“

Auf „Katholisch.de“, der amtlichen Webpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz, heißt es direkt nach diesem Zitat:

„Konkreter wurde der Papst nicht. Die vernehmlichste Kritik an seiner Amtsführung betraf zuletzt Auslegungsunsicherheiten in seinem Schreiben „Amoris laetitia“, wo es um den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen geht. Dies ist nun eine Frage von Moral und Recht, und darauf bezieht sich auch Burke, der mit anderen Kardinälen eine Klarstellung des Papstes fordert.“

Somit kommt auch dieses offizielle Portal bei der päpstlichen Äußerung über „böswillige Widerstände“ sofort auf dieses Dubia-Schreiben der Kardinäle zu sprechen, das allerdings völlig sachlich und ohne jede anklagende Schärfe daherkommt – von Böswilligkeit keine Spur!

Somit stellt sich die Frage, warum dieser Papst, der so viel von Barmherzigkeit tönt, es selber nicht einmal schafft, die einfachsten Grundsätze von Fairneß und Gerechtigkeit gegenüber einer konstruktiven, ernst zu nehmenden Sachkritik einzuhalten, indem er statt einer inhaltlichen Antwort, die er seit Monaten verweigert, ebenso unberechtigte wie beleidigende Seitenhiebe austeilt.

Quelle für die Zitate: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-der-papst-will
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-widerstaende/


von esther10 23.12.2016 00:11

Kritik an Franziskus
"Der Papst kocht"
Getrübte Vorweihnachtsfreude im Kreis der Kardinäle: Die Kritik an Franziskus nimmt zu. Es gehe "um die Wurst", sagt ein Kardinal, um die Auslegung der Heiligen Schrift. Auch Papst-Anhänger gehen auf Distanz.

Kritik am Papst: "Es geht um die Wurst"Fotos


Freitag, 23.12.2016 11:23 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Psalm 118 klingt nach guter Laune. "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat, wir wollen jubeln", liest feierlich Kardinaldekan Angelo Sodano aus dem Alten Testament vor und blickt erwartungsvoll hinüber zum Papst. Der starrt nur ins Leere.



Es ist der vergangene Samstagmorgen kurz nach acht in der Paulinischen Kapelle des Vatikans. Eine halbe Hundertschaft in Rom lebender Kardinäle, violette Prunkgewänder und Purpurkappen so weit das Auge reicht, ist angetreten, um Papst Franziskus mit einem gemeinsamen Gottesdienst zu ehren - aus Anlass seines 80. Geburtstags.

Wie sie da sitzen, die Würdenträger unter dem Michelangelo-Fresko von der Kreuzigung Petri, und auf den mächtigen Mann links vom Altar schauen, ist die Distanz fast mit Händen zu greifen. "Seien Sie versichert, dass wir Ihnen nahe sind", sagt der Kardinaldekan zu Franziskus - doch die Beteuerung klingt seltsam hohl.

Wenige Meter von der Paulinischen Kapelle entfernt, über der Sakristei des Petersdoms, verharrt derweil ein betagter deutscher Prälat: Walter Brandmüller hat sich wegen Gebrechlichkeit entschuldigen lassen und dem Papst stattdessen schriftlich gratuliert. Es ist der zweite Brief binnen Kurzem, den der bald 87-jährige deutsche Kardinal an Franziskus geschickt hat.

hier geht es weiter

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html




von esther10 23.12.2016 00:11

Ein Heretical Papst, verliert automatisch seine Büro: Canon Law Tradition


Francis, auch wenn er war Papst (vorausgesetzt, dass er nur ein Anti-Papst ist), würde, indem unrepentent Ehebrecher Büro zur Förderung der Häresie der Genehmigung des Ehebruchs verlieren die heilige Kommunion zu empfangen, wenn es war akzeptabel zu Gott.

21. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Die Saga der vier Kardinals dubia und ihre möglichen "formale Korrektur" von Franziskus über Amoris Laetitia hat die Frage aufgeworfen , was passieren würde , wenn ein Papst hartnäckig die ewigen Wahrheiten des Glaubens weigerte sich zu verteidigen .

Während die führenden Kritiker der Amoris Laetitia , darunter die vier Kardinäle , haben klar gewesen , dass sie nicht auf die päpstliche Unfehlbarkeit Franziskus von Ketzerei, viele Wunder im Licht der Lehre der Kirche beschuldigen , wenn es möglich ist , ein Papst Ketzerei zu begehen und wie es beeinträchtigen würde seine päpstliche Amt , wenn er es tat.

Renommierte Kanonist Dr. Edward Peters schrieb vor kurzem einen Blog - Post auf dieser Frage.

Laut Peters, der Edmund Cdl hält. Szoka Stuhl im Sacred Heart Großen Seminar in Detroit, kanonische Tradition hat sich mit der Möglichkeit, ein Papst in persönlichen Häresie fallen behandelt und so die Förderung der Ketzerei öffentlich und was getan werden sollte, wenn dies geschieht.

Peters stellt fest, dass es, dass, wie Canon 1404 Zustände wahr ist, "The First See von niemandem beurteilt wird", so dass es unmöglich, dass jemand einen verirrten Papst von seinem Amt zu entfernen, bedeutet dies nicht, dass ein Papst in Fehler behält sein Büro.

Peters zitiert eine Interpretation von Canon 1404 von dem berühmten amerikanischen Kanonist Lawrence Wrenn, den Punkt zu machen.
"Canon 1404 ist keine Aussage persönlicher Unfehlbarkeit oder Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters. Sollte der Tat wird der Papst fallen in Häresie, es zu verstehen , dass er sein Amt verlieren würde. Um von Peters Glauben fallen ist von seinem Stuhl zu fallen " , schreibt Wrenn in 2001 New Kommentar zum Codex des kanonischen Rechtes .

Peters schreibt, dass die "entscheidende Frage" Aus canonist Sicht ist "wer würde bestimmen, ob ein bestimmter Papst in Häresie gefallen ist", eine Frage, die er sagt, dass das kanonische Recht schweigt über, aber nicht kanonische Tradition.

Peters findet die kanonische Tradition ausgedrückt durch Franz Wernz - eine berühmte canonist, der als Generaloberin des Jesuitenordens im Jahre 1906 gewählt wurde -, die die Auswirkungen der persönlichen Ketzerei auf dem Teil eines Papstes in seiner Arbeit als Ius Canonicum .

Nach verschiedenen Positionen mit einem ketzerischen Papst Umgang Auslegen und ihre Mängel zeigt, mutmaßt Wernz, dass, während niemand auf der Erde Energie von einem Papst entfernen, da es keine wichtigere Stellung als "Römische Papst", die eine solche Beurteilung der Weitergabe der Lage ist, dennoch, ein allgemeines Konzil konnte feststellen, dass ein Papst begangen Ketzerei hatte, und dabei hatte sich wirksam von der wahre Weinstock, dadurch verlustig sein Büro abgeschnitten.

Schreibt Wernz in seiner Arbeit veröffentlicht posthum im Jahre 1928: "In der Summe es muss gesagt werden, deutlich, dass ein [öffentlich] ketzerisch römischen Papst seine Macht auf die Tatsache, verliert. Inzwischen ist ein deklaratorischen krimineller Satz, obwohl es rein deklaratorischen Charakter ist, sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn es ist es mit sich bringt, nicht, dass ein Papst "beurteilt" ist ein Ketzer zu sein, sondern vielmehr, dass er gefunden wurde, ketzerisch gezeigt wird, dass ist, die Tatsache des Verbrechens ein allgemeines Konzil, mit dem erklärt ein Papst sich von der Kirche getrennt hat und seinen Rang verloren hat. "

Nach Angabe Wernz, Peters kommentiert: "ich kein Autor weiß, nach Wernz kommen, die diese Analyse bestreitet."

Kommentare Peters: "... aber Remote ist die Möglichkeit, ein Papst in Ketzerei tatsächlich fallen und wie schwierig es auch sein mag, um zu bestimmen, ob ein Papst so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus vetet [Gott bewahre], ergeben der päpstlichen im Verlust würde Büro."

"In der Summe und während weitere wichtige Punkte zu diesem Thema angeboten werden können, die nach Ansicht der modernen Canonisten von Wernz zu Wrenn, aber Fern ist die Möglichkeit, ein Papst in Ketzerei tatsächlich fallen und wie schwierig es auch sein mag, ob ein Papst bestimmen so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus vetet hat, den Verlust der päpstlichen Amtes führen würde ", schreibt er. "Möge diese Tatsache als Prüfung gegen jene dienen in lockeren Gespräch über Päpste und Ketzerei zu engagieren versucht."

Peters schreibt, dass "dank des Schutzes des Heiligen Geistes" der Kirche, auch während der Herrschaft eines ketzerischen Papst, "kann nicht in Häresie fallen."

In einem Interview mit der katholischen World Report veröffentlicht in dieser Woche, Kardinal Raymond Burke, einer der vier Kardinäle hinter dem dubia , sagte, dass er und sein Bruder Kardinäle nicht sagen , der Papst Häresie ist, sondern lediglich bat ihn , Unklarheiten in zu klären Amoris Laetitia .

"Wir haben einfach fragte ihn, als Obersten Hirten der Kirche, diese fünf Punkte zu klären, die verwirrt sind; diese fünf, sehr ernst und Grund Punkte. Wir beschuldigen ihn nicht von Ketzerei, sondern nur bat ihn, diese Fragen für uns als oberster Hirte der Kirche zu beantworten. "

Auf die Frage, was geschehen würde, wenn ein Papst Ketzerei begangen hatte, Burke - anerkannt als einer der weltweit führenden Autoritäten auf römisch-katholische Kirchenrecht - vereinbart mit Peters 'Analyse, dass ein solcher Papst automatisch Pontifex sein würde aufhören.

"Wenn ein Papst offiziell Ketzerei würde bekennen er aufhören würde, durch diese Handlung, der Papst sein. Es ist automatisch. Und so, das passieren könnte ", sagte er.

Nach der kanonischen Tradition, sagte Burke, dass es müssten die Mitglieder des Kollegiums der Kardinäle sein, die eine solche Erklärung der Häresie machen würde, und fügte hinzu, dass es bereits die Disziplin an Ort und Stelle zu folgen, als der Papst sein Amt nicht mehr, wie es passiert ist wenn abgedankt Papst Benedikt XVI sein Büro.
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...ases-to-be-pope
Lesen Sie Dr. Ed Peters 'Blog - Eintrag hier .
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...ases-to-be-pope

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