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von esther10 18.03.2016 00:31

Parteienforscher Dr. Werner Patzelt zur AfD und der Idee einer bundesweiten CSU
Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Redaktion des Internetportals “Web.de” veröffentlichte am 17. März 2016 ein aufschlußreiches Interview mit dem bekannten Parteienforscher Prof. Dr. Werner Patzelt aus Dresden. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Der Politikwissenschaftler steht der Konrad-Adenauer-Stiftung nahe; er wurde mit dem “Kulturpreis Ostbayern” ausgezeichnet und erhielt für seine Habilitationsschrift den “Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages”. Er befaßt sich seit Jahren auch mit der Entwicklung der CSU.

Patrick Mayer befragt ihn vor allem zu derzeit heiß diskutierten Eisen einer “bundesweiten CSU” und deren möglichen Erfolgsaussichten. Prof. Patzelt sagt, die CSU werde seit langem als eine Partei “rechts von der CDU” wahrgenommen.

Der 62-jährige Politologe glaubt allerdings nicht an eine deutschlandweite Ausdehnung der CSU, weil die CDU dann einen Landesverband im Freistaat aufbauen würde, der die CSU um ihre Macht und Mehrheit in Bayern bringt.

Aus seiner Sicht gibt es derzeit bereits eine Art bundesweite CSU – und “sie heißt AfD”: “Viele in der AfD beanspruchen für sich, die konservative, alte CDU zu sein. Mit konservativer CDU ist immer eine Art Partei wie die CSU gemeint”, erklärt Prof. Patzelt.

Er fährt fort, die neue Partei “Alternative für Deutschland” sei zugleich konservativ und sozial eingestellt: “Sie achtet auf die Schwächeren der Gesellschaft und nicht nur auf die Wirtschaftseliten.”

Falls sich die AfD bis zur nächsten Bundestagswahl stabilisiert, sei – so der Parteienforscher – ohnehin “kein Platz mehr für eine bundesweite CSU”, denn dieses Spektrum habe dann bereits die AfD eingenommen.

Hier gehts zu dem erwähnten Interview: http://web.de/magazine/politik/horst-see...su-cdu-31433670

von esther10 18.03.2016 00:29

Sinnvolles von Werner Sinn zur Asyldebatte

Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Pastor Jakob Tscharntkejakob1_160

Gott sei Dank, es gibt sie noch: Menschen, die klar denken können. Zu diesen Persönlichkeiten gehört ganz offenkundig auch Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, der scheidende Chef des ifo-Instituts.



Dieses Institut an der Universität München ist eine Forschungseinrichtung, die sich als eines der größten Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands mit der Analyse der Wirtschaftspolitik beschäftigt und monatlich den ifo-Geschäftsklimaindex ermittelt.

Als Chef einer solchen Einrichtung muß man klar und zukunftsorientiert denken können.

Weil Dr. Sinn das kann, deshalb spricht er sich gegen eine weitere Zuwanderung von „Flüchtlingen“ nach Deutschland aus. Er fordert dagegen, was für jeden klardenkenden Menschen ohnehin das Nächstliegende ist: man müsse den Leuten vor Ort oder in unmittelbaren Nachbarländern helfen, wo sie in Sicherheit seien.

Der „Frankfurter Neuen Presse“ gegenüber führt der Ökonom aus: „Wenn wir alle Bürgerkriegsflüchtlinge aus Afrika mit der gleichen Begründung aufnehmen wollten, würden wir die Grenzen des technisch und soziologisch Machbaren um ein Vielfaches überschreiten.“

Er betont dabei die Verpflichtung Deutschlands, „politisch Verfolgten, also nicht den Bürgerkriegsflüchtlingen, Asyl zu gewähren“. Der Anteil dieser Menschen habe im vergangenen Jahr aber nur 0,7 Prozent der erledigten Anträge betragen! be2004_38_551



Diese Zahlen offenbaren, wie dramatisch Politik und Medien uns für dumm verkaufen wollen, wenn Merkel & Co. wiederholt davon gesprochen haben: Das Asylrecht kennt keine Obergrenze.

Erstens ist dieser Satz falsch, wie Staatsrechtler betonen. Das Asylrecht kennt sehr wohl Obergrenzen, z.B. wenn die Grenzen des wirtschaftlich Machbaren überschritten und die gesellschaftliche Ordnung und Sicherheit in Gefahr gebracht werden.

Zweitens geht dieser Satz von Merkel & Co. an der Wirklichkeit völlig vorbei. Denn wenn von geschätzt 3,5 Millionen Zuwanderern im Jahr 2015 tatsächlich 0,7% echte Asylbedürftige und –berechtigte waren, dann wären das grade mal 24.500!

Und wenn wir die möglicherweise massiv heruntergelogene Zahl von 1,6 Millionen Zuwanderern im Jahr 2015 zugrunde legen, dann wären darunter sogar nur 11.200 echte Asylberechtigte. Bei dieser Zahl hätte wohl niemand in Deutschland das Stichwort „Obergrenze“ bemühen müssen.

Prof. Hans-Werner Sinn ist auch zu danken, daß er mit seiner wichtigen Unterscheidung von echten Asylbedürftigen eeinerseits und Bürgerkriegsflüchtlingen andererseits, von Wirtschaftsflüchtlingen und sonstigen Invasoren noch gar nicht zu reden, die Verlogenheit von Politik und Medien aufdeckt, wenn jeder Kritiker des merkelschen Zuwanderungswahnsinns sofort als „Asylgegner“ diffamiert wird.

Diese Verunglimpfung erfahre ich selbst seit einem halben Jahr in verschiedenen Medien regelmäßig. Dabei dürfte der ganz große Teil der so Diffamierten tatsächlich nichts anderes wollen als Hans-Werner Sinn auch: daß Asylbedürftige selbstverständlich bei uns Schutz und Aufnahme finden. Daß Bürgerkriegsflüchtlinge vor Ort versorgt werden. Daß auch sonst der Not und Armut in der Welt begegnet werden muß.

Aber verbunden mit der realistischen Einschätzung, daß Deutschland die Armut dieser Welt nicht beheben kann, schon gar nicht im Merkelschen Alleingang!

Unser Autor Jakob Tscharnke (siehe Foto) ist Pastor einer evangelischen Freikirche im oberschwäbischen Riedlingen
https://charismatismus.wordpress.com/201...ur-asyldebatte/
Quelle für die Zitate von Dr. Sinn: http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...en-stoppen.html


von esther10 18.03.2016 00:28

US-Außenminister John Kerry: "Der Islamische Staat begeht Völkermord"



Der Ehrenwerte John F. Kerry
Staatssekretär
US Department of State
Washington, DC 20520

Sehr geehrter Herr Sekretär:

Wir, die Unterzeichneten, glauben Amerika muss sein Schweigen über den laufenden Völkermord gegen Christen und andere Minderheiten im Irak und in Syrien zu beenden.

Die UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Verbrechens des Völkermordes definiert "Völkermord", wie das Töten und bestimmte Handlungen "mit der Absicht begangen zu zerstören, ganz oder teilweise, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe."

Umfangreiche und unwiderlegbare Beweise unterstützt die Feststellung, dass die so genannten islamischen Staat Misshandlung von irakischen und syrischen Christen, sowie Yeziden und andere gefährdete Minderheiten, diese Definition erfüllt. Dieser Nachweis umfasst:

• Ermordungen von Führern der Kirche

• Massenmorde und Deportationen

• Folter

• Entführung für Lösegeld

• sexuelle Versklavung und systematische Vergewaltigung von Mädchen und Frauen

• gewaltsame Tritte zum Islam

• Zerstörung der christlichen Kirchen, Klöster, Friedhöfe und Artefakte

ISIS eigenen öffentlichen Erklärungen nehmen "Kredit" für die Ermordung von Christen, gerade weil sie Christen sind und äußern ihre Absicht Christian und andere Minderheiten von seinem zu ganz auszurotten "islamischen Staat". Franziskus und Patriarch Kirill in ihrer historischen gemeinsamen Erklärung darauf hingewiesen, dass " ganze Familien, Dörfer und Städte unserer Brüder und Schwestern in Christus vollständig ausgerottet werden.

- See more at: http://www.stopthechristiangenocide.org/...h.jQyjLisp.dpuf

VIDEO



VIDEO


hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/u...volkermord-0604
*
http://www.stopthechristiangenocide.org/en/index.html




von esther10 18.03.2016 00:28

Es lebe Latein! Nur wie lange noch?

Latein – tot oder quicklebendig? Maximilian Herold hat den Lateinlehrer Dr. Nikolaus Groß getroffen und ihn zur Zukunft des Lateins an deutschen Gymnasien befragt.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 18. März 2016 um 15:17 Uhr


Kolosseum in Rom
Von Maximilian Herold

(Kathnews/f1rstlife) Latein ist laut Duden eine tote Sprache, denn es gibt niemanden, der Latein als seine Muttersprache spricht. Trotzdem wird an vielen Gymnasien in Deutschland immer noch die indogermanische Sprache unterrichtet. Zeugen diese Umstände von einem veralteten Bildungsplan oder einer umfassenden Allgemeinbildung, die Schülerinnen und Schüler an deutschen Schulen erhalten? Dr. Nikolaus Groß ist Lehrer für Latein, Altgriechisch und Biologie am württembergischen Humboldt-Gymnasium in Ulm.

Herr Dr. Groß, an zahlreichen Gymnasien in Deutschland wird heute noch das Fach Latein unterrichtet. Schülerinnen und Schüler sollten in der Schule doch eigentlich auf ihren zukünftigen beruflichen und gesellschaftlichen Alltag vorbereitet werden. Hilft dabei Latein?

Zur Vorbereitung auf den beruflichen und gesellschaftlichen Alltag trägt der Lateinunterricht in mehrfacher Hinsicht bei. Dazu gehört zweifellos die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten in der Schriftsprache, wo sich heute mehr denn je Schwächen bei den Schülern zeigen, die oft kaum noch über das im Deutschunterricht geforderte Mindestmaß hinaus Literatur lesen. Übersetzungsübungen fördern sprachlogisches Denken, Ausdrucksvermögen, Gefühl für Stilebenen. Begriffe der Grammatik lernt man durch das ausgeprägte Endungssystem im Latein- bzw. Griechischunterricht viel besser als im Unterricht in den modernen Schulsprachen. Das Verständnis von Fremd- und Fachwortschatz, aber auch von Wörtern der deutschen Schriftsprache, die in der Umgangssprache des Schülers nicht vorkommen, wird durch den Lateinunterricht enorm erweitert. Das römische Recht, neben der Verbreitung griechischer Kultur und Wissenschaft sicher die größte zivilisatorische Leistung der Römer, hat die Grundlagen der modernen Rechtssysteme geschaffen.

Latein ist und bleibt eine wesentliche Grundlage der Bildung, Wissenschaft, Kunst und Literatur. Nicht zu Unrecht nennt man es die „Muttersprache Europas“. Wenn man nach dem Nutzen eines Schulfachs an einer höheren Schule fragt, kann es nicht um das Aufrechnen eines möglichen materiellen Gewinns im späteren Berufsleben gehen. Kein Schüler kann sicher wissen, welches Spezialwissen er in seinem späteren Beruf brauchen wird. Wer beruflich weiterkommen will, muss neben den im jeweiligen Beruf erforderlichen Fachkenntnissen über eine gute Allgemeinbildung verfügen. Er darf sich nicht durch Fachidiotentum und Schubladendenken beschränken lassen, sondern er muss sich um vernetztes Denken bemühen. Latein bietet eine Brücke zu den verschiedensten Gebieten der Wissenschaft und Kultur.

Wenn sich Schülerinnen und Schüler entweder für den Latein- oder Englischunterricht entscheiden müssten, was würden Sie als Lehrer in Hinblick auf die Entwicklung der heranwachsenden Jugend empfehlen?

hier geht es weiter

http://www.kathnews.de/es-lebe-latein-nur-wie-lange-noch


von esther10 18.03.2016 00:26



Papst Benedikt XVI, ist immer noch bei uns,
David Warren

FREITAG, 18. MÄRZ 2016

Lediglich erinnert werden , dass der emeritierte, Papst Benedikt XVI, ist immer noch bei uns, ist eine große Aufregung zu viele. Es kam zu mir gestern, als ich (haplessly wie eh und je) kämpfte mit Italienisch, ein Interview mit ihm von der belgischen Jesuiten Jacques Servais zu lesen. Dies wurde in der veröffentlichten Avvenire , der Italienischen Bischofstageszeitung.

Ratzinger, wie ich immer und liebevoll an ihn denken, kann schrecklich von Alter, in Körper leiden, aber nicht im Sinn. Er hat eine außergewöhnliche Fähigkeit, durch eine Frage zu dringen, oft trübe, der Schlüsselpunkt. Aber er hat auch eine intellektuelle und geistige Takt, der in der nachsichtigste Weise scharfe Punkte macht - eine Möglichkeit, die der Klarheit fügt tatsächlich, vorausgesetzt natürlich, dass sein Publikum tatsächlich hört, und nicht durch die Medien-addled Gewohnheit Skimming, zu finden, was es hören will.



Dass der christliche Glaube nicht eine Idee, sondern ein Leben, war die Prämisse des Interviews Ratzinger Servais für eine Jesuitenkonferenz im vergangenen Oktober gab, aus denen die übersetzte Auszüge in Avvenire angehoben wurden. Es muss irgendwo in seiner vollen original deutscher Sprache verfügbar sein. Der Kontext war eine Diskussion der "Rechtfertigung durch den Glauben" , im Vorgriff auf den 500. Jahrestag von Martin Luthers Äußerungen zu diesem Thema.

Und während der Mann des frühen sechzehnten Jahrhundert noch in der "Blase" der Christenheit war, hatte eine andere Umkehrung begonnen. Von 1492 war die Entdeckung Europa eine Welt, die groß war, in der Christenheit war klein. Die Idee, dass das Heil erhältlich "nur durch die Kirche" war, war implizit unter Herausforderung.

Die "Fallout" aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil bestand in der frank Anerkennung der modernen Situation. Dies schließt den Verlust des Missionseifer, mit dem heiligen Franz Xaver und viele in seinem Zug bis an die Enden der Erde ging, dringend zu konvertieren: zu taufen und damit "die Eingeborenen zu retten." Zu unserer modernen Geist, der Gott setzt auf Versuch, es hatte keinen Sinn. Welche Art von Gott ließ sie alle verdammt werden?

Durch diese Umkehrung, und viele andere Ursachen hat der moderne Mensch zu dem Glauben kommen, die, wo es sogar absurder persönlich existiert. Er glaubt nicht, dass er die Sakramente und die Kirche braucht; sie haben "eine Option" geworden. Und doch ist er zutiefst von seinem eigenen menschlichen Gewissen geplagt, ob oder ob nicht er in der Lage, es zu erkennen ist. Und er fühlt sich verlassen.

In diesem harten, grausamen, bürokratisch und technologischen Welt, ist er in der Position des Menschen beraubt und verletzt, die die Samariter sehnt sich nach zu stoppen und ihm helfen.

Im Gegensatz zu den kurzen Nachrichten Berichte, die ich gesehen habe, die mehrere von Ratzingers Äußerungen aus dem Zusammenhang zu nennen, ist er Unterbietung Bergoglio nicht. Im Gegenteil, er ist eine Vorstellung der Barmherzigkeit betont, dass Ratzinger sich aus der Lehre von Wojtyla zog, und weitergegeben. Der "Samariter" Kirche mit einer unchristlichen Welt zu tun hat, die wie die vorchristliche hat, fand seinen Weg in die Hölle; dass ist verletzt und verlassen und schreit um Hilfe.

Die Mission der Kirche hat paradoxerweise nicht "entwickelt", um die neuen Gegebenheiten anzupassen. Es wird vielmehr auf seine ursprüngliche Lage zurückgedrängt: eine "verlorene Welt" brauchen dringend Gottes transzendente Gnade gegenüber. In der Notwendigkeit, genau, von Christus und den Sakramenten.

hier geht es weiter
https://www.thecatholicthing.org/2016/03...still-speaking/


von esther10 18.03.2016 00:25

Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer

Mit den Kirchenvätern beginnt der Weg der Kirche in der Geschichte. Katechesen von Papst Benedikt XVI. über die großen Denker der frühen Kirche. 18. März: Der hl. Cyrill von Jerusalem.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 17. März 2016 um 22:56 Uhr


Papst Benedikt XVI. mit Prälat Gänswein
Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Im Zeitraum vom 7. März 2007 und dem 27. Februar 2008 hielt Papst Benedikt XVI. in Rahmen seiner wöchentlichen Mittwochsaudienzen in Rom insgesamt 36 Katechesen über Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer, beginnend von Clemens von Rom bis zu Augustinus von Hippo. Kathnews setzt seine Reihe über „Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer“ fort. Die Kirche begeht am 18. März in beiden Formen des Römischen Ritus das Gedächtnis des heiligen Cyrill von Jerusalem (ca. 315-387 n. Chr.). Papst Benedikt XVI. hielt über diesen bedeutenden Bischof von Jerusalem eine Mittwochskatechese am 27. Juni 2007.

In der Theologie ist der hl. Cyrill von Jerusalem vor allem bekannt wegen seiner Homilien mit mystagogischen Katechesen an die Taufbewerber und Neugetauften. In den Homilien spricht der heilige Cyrill über die rechte Vorbereitung auf die Taufe, über Umkehr, Buße und Glaube. In das erneuerte Brevier (Stundengebet = Liturgia horarum) der Kirche haben einige seiner ursprünglich in Griechisch verfaßten Homilien Aufnahme gefunden. Das neue Brevier zeichnet sich gerade u.a. durch eine Vielfalt von Texten griechischer und lateinischer Kirchenväter aus. Die Kirchenväter sind die Antwort auf das Wort der Heiligen Schrift. Ihre Schriften sind nichts anders als eine Vertiefung des in der Bibel Dargelegten. Sie sind Ausdruck der lebendigen Tradition der Kirche.

Katechese von Papst Benedikt XVI. über den hl. Cyrill von Jerusalem
Liebe Brüder und Schwestern!

Unsere Aufmerksamkeit konzentriert sich heute auf den hl. Cyrill von Jerusalem. Sein Leben stellt ein Geflecht aus zwei Dimensionen dar: einerseits die pastorale Sorge und andererseits – gegen seinen Willen – die Verwicklung in die hitzigen Auseinandersetzungen, unter denen damals die Kirche des Ostens litt. Cyrill, der um das Jahr 315 in Jerusalem oder Umgebung geboren wurde, erhielt eine ausgezeichnete literarische Ausbildung; sie bildete die Grundlage für seine kirchliche Kultur, die auf das Studium der Bibel ausgerichtet war. Von Bischof Maximus zum Priester geweiht, empfing er nach dessen Tod oder Absetzung im Jahr 348 die Bischofsweihe durch Acacius, den einflußreichen Metropoliten von Caesarea in Palästina, der Anhänger des Arius und davon überzeugt war, in ihm einen Verbündeten zu haben. Deshalb wurde Cyrill verdächtigt, die Ernennung zum Bischof durch Zugeständnisse an den Arianismus erlangt zu haben.

hier geht es weiter
http://www.kathnews.de/leben-und-werk-de...-glaubenslehrer

von esther10 18.03.2016 00:23

SPD-Generalsekretärin Barley: Kanzlerin Merkel ist eher im Team der SPD…
Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Neue Umfrage: CSU bei 48% in Bayern

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katarina Barley, zugleich Generalsekretärin ihrer Partei, äußerte öffentlich, die Asylpolitik der Kanzlerin habe einen tiefen Spalt in die beiden Unionsparteien getrieben. 032_29A

Gegenüber der Tageszeitung “Die Welt” erklärte sie, Merkel sei in der CDU isoliert, ihre Leute seien “zerstritten.” – Hinsichtlich ihrer Option einer europäischen Lösung in der Flüchtlingskrise sei die CDU-Chefin “eher im Team SPD”.




Unterdessen sieht Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Gefahr einer Spaltung der Union: “Zwischen CSU und CDU ist eine ernste Situation eingetreten”, sagte der CSU-Politiker der Passauer Neuen Presse: “Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Positionen einmal so substanziell unterscheiden, wie wir es derzeit erleben.”

Wäre am kommenden Sonntag Landtagswahl, käme die CSU im Freistaat auf 48 %. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von SAT1 Bayern. Damit könnte die CSU die absolute Mehrheit im Landtag behalten. Dennoch würde die AfD 9 % in Bayern erreichen. Die SPD würde auf 16% sinken, die Grünen bekämen 11 %.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sieht darin eine “deutliche Bestätigung für unseren Kurs” und bedankte sich bei den Bürgern, daß sie die CSU und ihre “Politik der Vernunft” unterstützen.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...on-sat1-bayern/
https://charismatismus.wordpress.com/201...m-team-der-spd/
Über diese Anzeigen

von esther10 18.03.2016 00:13

"Merkel betreibt Menschenhandel" Deutschlandradio-Journalist wettert bei Illner
Freitag, 18.03.2016, 10:10


Angela Merkel wurde in der Sendung stark kritisiert
Maybrit Illner diskutierte mit ihren Gästen unter dem Titel "Feilschen um die Flüchtlinge - Was bringt Merkels Türkei-Plan?". Vor allem einer fand deutliche Worte: Der Chefkorrespondent des Deutschlandradio im Hauptstadtstudio Berlin, Stephan Detjen. Für ihn betreibe "Merkel Menschenhandel".

Im Video: Erstmals lehnt Mehrheit der Deutschen Merkels Flüchtlingspolitik ab
http://www.focus.de/politik/videos/stimm...id_5364406.html

hier geht es weiter

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5368193.html




von esther10 18.03.2016 00:13

Bundestagsausschuß verurteilt Verletzungen der Menschenrechte in Nordkorea
Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Verbrechen der kommunistischen Diktatur derzeit einzigartig

Der Ausschuß für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages hat am vergangenen Mittwoch auf Initiative der Koalitionsfraktionen eine gemeinsame Erklärung zur äußerst Menschenrechtslage in Nordkorea verabschiedet. 10



Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto):

“Der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages hat gestern auf Initiative der Koalitionsfraktionen gemeinsam mit den Stimmen von Bündnis90/Die Grünen die schweren Menschenrechtsverletzungen an der nordkoreanischen Bevölkerung verurteilt und die Bestrafung der politisch Verantwortlichen sowie die Aufarbeitung der Verbrechen gefordert.

Berichte von Untersuchungskommissionen und Sonderberichterstattern der Vereinten Nationen sowie Resolutionen des VN-Menschenrechtsrates dokumentieren systematische und gravierende Menschenrechtsverletzungen in einem Ausmaß, das in der heutigen Welt keinen Vergleich kennt.

Opfer sind vor allem Regimekritiker, vermutete politische Gegner, politische Gefangene sowie Mitglieder religiöser Minderheiten. Nordkorea gehört zu den Staaten, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens den stärksten Repressionen ausgesetzt sind. Fluechtlinge-nicht-nach-Nordkorea-abschieben-640



Bis zu 120.000 politische Gefangene sind in fünf Arbeitslagern unter widrigsten Bedingungen inhaftiert. Darüber hinaus werden rund 50.000 Nordkoreaner zur Zwangsarbeit ins Ausland – vor allem nach China und Russland – geschickt, um Devisen für das Regime zu beschaffen.

Auch ausländische Besucher wurden bereits wiederholt willkürlich verhaftet, in grotesken Schauprozessen verurteilt und vom Regime als politische Geiseln im Verhandlungspoker mit den Nachbarn und den USA missbraucht.

Zuletzt ereilte dieses Schicksal den kanadischen Pastor Hyeon Soo Lim und den 21-jährigen US-Studenten Otto Warmbier. Letzterer wurde gestern wegen ‘feindlicher Aktivitäten‘ zu 15 Jahren Zwangsarbeit in einem Arbeitslager verurteilt. Otto Warmbier muss – wie auch von der US-Regierung gefordert – aus humanitären Gründen unverzüglich freigelassen werden.

Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht straflos bleiben. Die nordkoreanische Führung unter Staatschef Kim Jong Un muss dafür vor dem Internationalen Strafgerichtshof oder einem Sondertribunal zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu ist eine Resolution des VN-Sicherheitsrates zur Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen des Regimes dringlicher denn je.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-in-nordkorea/
Grafik: IGFM

von esther10 18.03.2016 00:11


Neokatechumenaler Weg von Papst Franziskus empfangen
„Ich werde hier bleiben aber mit dem Herzen gehe ich mit Euch“

| 18/03/16



Jedes Jahr wiederholt sich in der großen Audienzhalle im Vatikan das gleiche, eindrucksvolle Schauspiel: Gemeinden des Neokatechumenalen Wegs, etwa 7000 Mitglieder der von Kiko Argüello und Carmen Hernández gegründeten Laienbewegung, besetzen fast alle Plätze des großen Saales des Architekten Pier Luigi Nervi, darunter Mütter, Väter, Kinder jeden Alters und Priester.

Applaus und „Viva il Papa“- Rufe, die Klänge der Gitarre, auf der Kiko Argüello zu Liedern spielt, die der Jungfrau Maria gewidmet sind. Auf einem Plakat sind die Orte gekennzeichnet, zu denen 270 Familien in „missio ad gentes“ entsendet werden, um das Evangelium in Teilen Europas und der säkularisierten Welt zu verkünden: Von Sydney bis Addis Abeba, von Peru bis Vietnam, von Spanien bis Südafrika, von Großbritannien bis Kambodscha; alles Gegenden, die, wie Kiko Argüello sagt, durch schwierige Zeiten gegangen sind, an der Grenze zum Glaubensverfall, mit Angriffen auf die Familie und auf das Leben.

Der Papst gab den Missionarsfamilien seinen Segen, sandte sie aus und versicherte ihnen: „Ich begleite und ermutige Euch.“ Aber wie ein Hirte, der sich um seine Schafe sorgt, wolle er vor drei Versuchungen warnen, die im Evangelium genannt werden. Deshalb behandelte die Schlüsselwörter Einheit, Herrlichkeit und Weltlichkeit.

Die Gemeinschaft sei in der Kirche grundlegend, betonte der Papst; so sehr, dass der Feind Gottes und des Menschen, der Teufel, versuche, sie zu untergraben, durch Verurteilung, Ausgrenzung und Spaltung. Letztere beginne damit, dass man glaube, gut zu sein, vielleicht besser als andere. So werde bereits Zwietracht gesät. Er warnte die geistliche Gemeinschaft davor, sich abzugrenzen, sich zu rühmen, sich von den anderen unterscheiden zu wollen.

Wie Maria sollten sie offen, demütig und gehorsam sein. Sie müssten daher wachsam bleiben, auf der Suche nach der Einheit mit allen, bereinigt von menschlichen Exzessen und gehorsam gegenüber der Kirche. Er verwies zudem auf die „neue Herrlichkeit“, die vom Kreuz Christi herkomme und ganz anders als die weltliche sei. Nicht Vermögen oder Erfolg mache diese aus. Es sei eine Herrlichkeit ohne Getöse, Bereicherung oder Applaus.

Gott werde nicht von der Weltlichkeit angezogen, ja er verabscheue sie; aber er liebe die Welt, die er geschaffen hat, und liebe seine Kinder in der Welt, wie sie sind, wo immer sie leben, auch wenn sie weg sind. Die Neokatechumenalen seien dazu aufgerufen, „den zarten Blick des Vaters“ zu zeigen und es als ein Geschenk zu betrachten, ihm in unzähligen Missionen in jeder Ecke der Welt zu begegnen.

Er bestärkte sie darin, die Einheit und Einfachheit zu erleben. Papst Franziskus bezeichnete sich als zutiefst dankbar für die „Verkündigung des Lebens, ein schönes Zeugnis“. Und er fügte hinzu: „Ich werde hier bleiben – sicher – aber im Herzen gehe ich mit Euch.“ (mk)
https://de.zenit.org/articles/neokatechu...skus-empfangen/


von esther10 18.03.2016 00:09

EMMA-Chefin Alice Schwarzer über die “Protest-Demokraten” der AfD
Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Seitdem sich die bekannte Feministin Alice Schwarzer immer deutlicher mit dem politisch aktiven Islam befaßt und dabei auch multikulturell-naive grüne und linke Positionen kritisiert, ist sie im entsprechenden Spektrum teilweise in Ungnade gefallen.

Doch die Herausgeberin der Frauenzeitschrift EMMA läßt sich nicht vorschreiben, wie sie “politisch korrekt” zu schreiben hat. untitled



Das zeigt sich auch in ihrem Kommentar vom 14. März 2016 zum Wahlausgang am vergangenen Sonntag. Der AfD-Sieg sei, so Schwarzer in EMMA-online, “keine Überraschung”. Es sei falsch gewesen, die Partei zu “dämonisieren”.

Die Ängste der AfD-Wähler müßten ernstgenommen werden, betont die Publizistin, die sich in ihrem Artikel durchaus kritisch, aber sachlich mit der AfD befaßt und deren Anhänger als “Protest-Demokraten” bezeichnet. Das zentrale Angst-Thema dieser Bürger sei der Islam. Nun würde sich “rächen”, so Schwarzer, daß das Problem “seit einem Viertjahrhundert” ignoriert und zu wenig differenziert betrachtet worden sei.

Zudem weist sie darauf hin: “Es sind nicht die Ewiggestrigen, es sind die Jungen, die die AfD wählen. So haben 29 Prozent der 25-34-Jährigen in Sachsen-Anhalt die AfD gewählt, aber nur 18 Prozent der über 60-Jährigen.”

Hinsichtlich der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht schreibt die EMMA-Chefin: “Seither wird noch nicht einmal differenziert, dass unter den 83 heute Beschuldigten dieser Nacht nur drei echte Flüchtlinge, nämlich Syrer, sind – jedoch 33 Marokkaner und 29 Algerier, die angereist waren, woher auch immer (vielleicht sogar aus Belgien und Frankreich).”

Abschließend meint Schwarzer mit Blick auf die ständige Medien-Schelte gegen die AfD: “Die Deutschen sollten endlich lernen, zwischen rechts und rechtsradikal zu unterscheiden.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...kraten-der-afd/
Quelle für die Zitate: http://www.emma.de/artikel/der-afd-sieg-...raschung-331863

von esther10 17.03.2016 14:26

Gänswein: Kirche darf sich nicht mit Zeitgeist gemein machen


Erzbischof Gänswein - ANSA

13/03/2016
Kurienerzbischof Georg Gänswein mahnt die Kirche, sich nicht mit dem Zeitgeist gemein zu machen. „Die Kirche darf sich nicht von dem leiten lassen, was gerade ankommt, sondern sie muss verkünden, worauf es ankommt.“ Das sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Den Vorwurf, die Kirche sei nicht mehr zeitgemäß, nannte Gänswein „unbegründet und haltlos“. Die Kirche werde immer unzeitgemäß sein: „Ansonsten verrät sie das Wort Gottes, das in gewisser Weise immer auch eine heilsame Zumutung für die Menschen ist.“

Die Zusammenarbeit mit Papst Franziskus nennt Gänswein „gelegentlich nicht ganz leicht“. Franziskus liebe Überraschungen „und sorgt auch für solche“, da könne es schon einmal Termin-Kollisionen geben. „Eine manchmal heikle Angelegenheit“, so Erzbischof Gänswein.
(focus online 13.03.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/..._machen/1215067


von esther10 17.03.2016 00:59

Experten warnen: Diese Katastrophen kommen schon bald auf uns zu
The Huffington Post | von Catherina Kaiser
E-Mail
Veröffentlicht: 04/02/2016 18:00 CET Aktualisiert: 04/02/2016 18:17 CET



Der US-amerikanische Informationsdienst Stratfor ist bekannt für seine teilweise erschreckend akkuraten Voraussagen. In der Vergangenheit sagten die Experten etwa den starken Rückgang des wirtschaftspolitischen Einflusses Chinas und eine ökonomische Krise für die EU voraus.

Für den Zeitraum von 2015 bis 2025 sehen die Experten diverse weitere Krisen auf uns zukommen.

Europa wird zerfallen ...
Laut der Stratfor-Analyse wird es Europa in seiner heutigen Form in zehn Jahren nicht mehr geben. Stattdessen halten die Experten "vier Europas" für wahrscheinlich: West-Europa, Ost-Europa, Skandinavien und Großbritannien werden demnach in Zukunft getrennte Wege gehen.

Die Europäische Union wird demnach nur noch begrenzt eine Rolle spielen -mit eher lockeren politischen und ökonomischen Verbindungen, die nicht mehr verpflichtend sein werden.

... und darunter wird Deutschland am stärksten leiden
Der Nachrichtendienst ist sich sicher: Wenn Europa zerfällt, muss sich vor allem ein Land auf massive ökonomische Veränderungen einstellen: Deutschland.

Denn: Unsere Wirtschaft ist stark auf Export angewiesen und profitiert momentan noch massiv von der EU-weiten Liberalisierung des Handels. Berücksichtigt man außerdem die Bevölkerungsabnahme, wird klar:

Zerfällt Europa, so bricht auch der deutsche Export ein und Deutschland droht eine ähnliche Stagnation der Wirtschaft wie Japan, so schlussfolgern die Experten.

... dafür wird ein anderes europäisches Land Macht gewinnen
Diese These des Nachrichtendiensts kommt überraschend: Ausgerechnet Polen soll sich in den nächsten zehn Jahren auf immer mehr politischen Einfluss und wirtschaftlichen Aufschwung freuen können.

Der Grund: Polens Bevölkerung soll in den nächsten Jahren weniger stark abnehmen, als andere europäische Länder.

Die Größe und relative wirtschaftliche Stärke Polens gegenüber anderer osteuropäischer Staaten und die guten Beziehungen zur USA sollen dem Land außerdem zukünftig eine Machtposition in der Region bescheren.

Russland wird zerbrechen
Sanktionen, sinkende Ölpreise und innere Unruhen: Die Experten sehen keine Zukunft für ein Russland, das weiterhin zentral von Moskau aus verwaltet werden kann.

Die Experten halten es für wahrscheinlich, dass Russland zwar nicht offiziell in verschiedene Länder gespalten wird, aber das Land in Zukunft aus teilautonomen Regionen bestehen könnte.

Der Einfluss der USA wird abnehmen
Die Zeiten der USA als selbsternannte "Weltpolizei" sind laut der Vorhersage passé. "Die USA werden zwar weiter eine wichtige ökonomische, politische und militärische Macht bleiben, aber sich in Zukunft weniger einmischen, als bisher", heißt es im Report.

Die größte Aufgabe der USA in den nächsten zehn Jahren sieht der Bericht in der Bewältigung einer Krise, die auf den Zerfall Russlands folgen soll.

Das Machtvakuum, das dann entstehen würde, sehen die Experten als besonders gefährlich an, weil dann Russlands nukleare Waffen nicht mehr zentral geregelt werden könnten – die USA wird dann laut der Stratfor-Vorhersage wohl oder übel intervenieren müssen.

Chinas wirtschaftliche Macht wird weiter abnehmen ... und davon könnten andere Länder profitieren
Laut dem Stratfor-Bericht soll das Wirtschaftswachstum Chinas generell weiterhin abnehmen. Dazu kommt eine immer größer werdende ökonomische Ungleichheit vom ländlichen Inland gegenüber den großen Städten und der Küste, die zu politischem Chaos führen könnten.

Dazu kommt, dass China laut des Berichts bald seine Produktionskapazität erreichen wird. Daraus könnten sich wirtschaftliche Chancen für Länder wie Mexiko, Nicaragua, Dominikanische Republik, Peru, Äthopien, Uganda, Kenia, Tanzania, Bangladesch, Myanmar, Sri Lanka, Laos Vietnam, Kambodscha, die Phillipinen und Indonesien ergeben, wo die Produktionsstätten der Zukunft liegen sollen.

Japan wird seine Seestreitmacht ausbauen
Japan ist stark abhängig von Importen. Umso bedrohlicher ist die zunehmende Einflussnahme Chinas auf wichtige Handelswege Japans im Ostindischen und Südchinesischen Meer für das Land. Darauf wird Japan laut Stratfor-Prognose mit dem Ausbau seiner Seestreitmacht reagieren müssen.

Physiker Stephen Hawking hat sich auch Gedanken über die größten Gefahren für die Menschheit gemacht – mit diesem Ergebnis:
http://www.huffingtonpost.de/2016/02/04/..._n_9158604.html
http://www.wissenbloggt.de/?s=club&print=print-search


von esther10 17.03.2016 00:58

"Es ist traurig, ein Gläubiger ohne Freude zu sein, nur die kalte Lehre"

Francis Homilie von Santa Marta: "Die Freude des Evangeliums ist der Prüfstein, der Mittelpunkt des Gesetzes ist die Liebe, nicht die Anforderungen"



Nein , nicht die "kalte Lehre", den "Anforderungen" , die Freude geben, aber der Glaube und die Hoffnung , Jesus zu begegnen. Es wurde gesagt , an diesem Morgen, der Papst feierte Messe in der Kapelle von Santa Marta Residenz, wie Radio Vatikan berichtet. und noch einmal, vergleicht Francis die Haltung der "Anwälte" , die den Glauben an Regeln zu verringern, von dem der wahren Gläubigen, die die Liebe zu Gott und zum Nächsten zu leben. Im Herzen des Papstes Reflexion, die Freude an Abraham, der Vater von immer in der Hoffnung , jubelt, als er von Gott versprochen wurde, wie in der ersten Lesung des Tages beschrieben. Abraham ist sehr weit fortgeschritten mit dem Alter, seine Frau Sara coe gut, aber der alternde Patriarch glaubt, öffnet "das Herz zu hoffen , " ist "voller Trost." Jesus erinnerte die Anwälte , dass Abraham " , freute sich " und "freute sich ." "Und das ist , was ich nicht über diese Lehrer des Gesetzes verstehen - sagte Francesco - Sie verstand nicht , die Freude der Verheißung; sie verstand nicht , die Freude der Hoffnung; Sie verstand nicht , die Freude der Allianz. Sie verstanden nicht! Sie wußten , daß sich nicht freuen, weil sie das Gefühl der Freude verloren hatte , die nur aus dem Glauben kommt. Unser Vater Abraham war in der Lage sich zu freuen , weil er den Glauben hatte es wurde direkt im Glauben getan. Sie hatten den Glauben verloren. Sie waren Lehrer des Gesetzes, aber ohne den Glauben! Aber mehr: sie hatten das Recht verloren! Da das Zentrum des Gesetzes Liebe ist, Liebe zu Gott und zum Nächsten ". " Nur sie - der Papst weiter durch die Haltung der Anwälte zu beschreiben - ein präzises System und Lehren , die jeden weiteren Tag zu erklären , dass niemand berührt sie. Männer ohne Glauben, ohne Gesetz, um Lehren angebracht , die eine Kasuistik Haltung geworden: Sie , die Steuer zu Caesar bezahlen kann, nicht wahr? Diese Frau, die sieben Mal verheiratet ist, wenn man in den Himmel kommt die Braut von diesen sieben? Diese Serie ... Das war ihre Welt, eine abstrakte Welt, eine Welt ohne Liebe, eine Welt ohne Glauben, eine Welt ohne Hoffnung, eine Welt ohne Vertrauen, eine Welt ohne Gott. Und warum konnte sich nicht freuen. " Vielleicht, diese Anwälte Bergoglio Papst fügt hinzu, sie auch Spaß haben kann " , aber ohne Freude 'und sogar' mit Angst." "Das ist das Leben ohne den Glauben an Gott, ohne das Vertrauen auf Gott, ohne Hoffnung auf Gott." Und "ihre Herzen waren versteinert." "Es ist - erklärt Francesco - sei ein Gläubiger ohne Freude und Freude gibt es nicht , wenn es keinen Glauben, wenn es keine Hoffnung gibt , wenn es kein Gesetz, sondern nur die Anforderungen, die kalte Lehre . " die Freude des Glaubens, die Freude des Evangeliums" - , schloss er - ist der Prüfstein des Glaubens einer Person. diese Person ohne Freude ist kein wahrer Gläubiger. Lassen Sie uns nach Hause gehen, aber bevor wir hier in diesen Worten von Jesus feiern: "Dein Vater Abraham freute sich mein Tag zu sehen Er sah es und war voller Freude.." Und fragen Sie den Herrn für die Gnade , in der Hoffnung , zu jubeln, für die Gnade , den Tag von Jesus zu sehen , wenn wir mit ihm sein wird, und die Gnade der Freude.
http://www.lastampa.it/2015/03/26/vatica...dMN/pagina.html



von esther10 17.03.2016 00:57

17.03.2016

Privataudienz bei Franziskus


Oktober 2013: Franziskus vor Madonna von Fátima
© dpa

Portugals Präsident lädt Papst zu Fatima-Feiern 2017 ein
Portugals neuer Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa hat Papst Franziskus förmlich zum Besuch des Jubiläums im Marienheiligtum Fatima 2017 eingeladen. Sousa hatte dies im Vorfeld seiner Privataudienz im Vatikan am Donnerstag angekündigt.

Es handelte sich um die erste Auslandsreise Rebelo de Sousas nach seinem Amtsantritt am 9. März. Fatima begeht im Mai 2017 den 100. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes an die Hirtenkinder Jacinto und Francisco Marto sowie Lucia dos Santos.

Franziskus hatte den portugiesischen Bischöfen bereits 2015 eine Zusage für Mai 2017 gegeben. Der Besuch könnte mit einem Besuch auf Madeira verbunden werden, hatte der Bischof der Inselhauptstadt Funchal, Antionio Cavaco Carrilho, damals mitgeteilt. Berühmt ist das in Monte bei Funchal befindliche Grab des letzten österreichischen Kaisers Karl I. (1887-1922); er wurde 2004 seliggesprochen.

"Maria ist keine Postbeamtin"

Kurz nach seiner Wahl im März 2013 hatte der marienfromme Franziskus sein Pontifikat unter den Schutz der Muttergottes von Fatima gestellt. Zugleich äußerte er später wiederholt skeptisch gegenüber Privatoffenbarungen. Maria sei "keine Postbeamtin, die Botschaften überbringt".

In Fatima, 130 Kilometer nördlich von Lissabon, erschien nach dortiger Überlieferung die Muttergottes insgesamt sechsmal drei jungen Hirtenkindern, erstmals am 13. Mai 1917. Jährlich pilgern Hunderttausende nach Fatima.

Papst Benedikt XVI. (2005-2013) war 2010 der dritte Papst, der den Wallfahrtsort besuchte. Paul VI. kam 1967 nach Fatima; Johannes Paul II. reiste 1982, 1991 und 2000 dorthin. Dass er am 13. Mai 1981 ein Attentat auf dem Petersplatz schwer verletzt überlebte, schrieb der Papst aus Polen dem Schutz der Muttergottes von Fatima zu. Das über Jahrzehnte unter Verschluss gehaltene "Dritte Geheimnis von Fatima" deutete er als Hinweis auf den Anschlag auf dem Petersplatz.

(KNA)

Der Wallfahrtsort Fatima


Privataudienz bei Franziskus: Portugals neuer Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa
© Alessandro Bianchi (dpa)

Fatima ist der berühmteste Wallfahrtsort Portugals. In der Nähe der Kleinstadt zwischen Lissabon und Coimbra berichteten 1917 drei Hirtenkinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren, ihnen sei die Gottesmutter Maria erschienen. Die erste Erscheinung fand demnach am 13. Mai statt; das Ereignis wiederholte sich im Monatsrhythmus über ein halbes Jahr.

Durch Mundpropaganda wurden die Kinder und der Ort berühmt. Tausende pilgerten nach Fatima. Bei der Erscheinung am 13. Juli sprach Maria den Angaben der Kinder zufolge Prophezeiungen aus, die als "Geheimnisse von Fatima" bekannt wurden. Als der Bürgermeister des Ortes die Kinder im August für einige Tage entführte, um den vermeintlichen Spuk zu beenden, nahm ihre Popularität noch mehr zu.

Am 13. Oktober 1917 kamen mehrere zehntausend Menschen und beobachteten ein unerklärliches Sonnenphänomen. Danach hörten die Erscheinungen auf. Zwei der Seherkinder, die Geschwister Francisco und Jacinta Marto, starben bereits 1919 beziehungsweise 1920. Die dritte Seherin, ihre Cousine Lucia dos Santos, lebte bis 2005 als Ordensschwester in Coimbra. 1930 erkannte der Bischof von Leiria die Erscheinungen an.
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...-bei-franziskus
(KNA

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