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von esther10 12.01.2016 00:59

Papst Franziskus und das Buch der Barmherzigkeit
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der Schauspieler Roberto Benigni bei der Buchvorstellung "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" - AP

12/01/2016 12:10SHARE:


Papst Franziskus selbst habe die erste Ausgabe am Montagnachmittag in der Casa Santa Marta persönlich überreicht bekommen und am Dienstag wurde es vorgestellt:

Das Interview-Buch von und mit Papst Franziskus mit dem Titel „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“. Verfasst wurde das Buch von La Stampa Vatikanist und der Website „Vatican-Insider“ Koordinator Andrea Tornielli. 40 Fragen stellte der Journalist dem kirchlichen Oberhaupt. Auf dem Umschlag ist der Titel des Buches handgeschrieben vom Papst selber zu sehen.

Interview vergangenen Juli aufgenommen

Im Juli 2015 wurde das Interview in dem Gästehaus und auch Wohnort des Papstes aufgenommen. Er war gerade erst von seiner Reise nach Ecuador, Bolivien und Paraguay zurückgekommen. Mit drei Aufnahmegeräten war der Vatikan-Journalist ausgestattet. Hauptthema des Gesprächs war die „Barmherzigkeit“ mit Blick auf das „Jahr der Barmherzigkeit“, welches fünf Monate später eröffnet wurde.
Kapitel 1: Es ist Zeit der Barmherzigkeit

Gebete, Reflexionen des vorhergehenden Pontifikats und das Bild der Kirche als ein „Feldlazarett, welches die Herzen der Menschen mit Nächstenliebe erwärmt.“ Das seien auch die Gründe dafür gewesen, ein Jahr der Barmherzigkeit auszurufen, betonte der Papst. Es sei jetzt die „richtige“ Zeit dafür, betonte er, denn wir würden ein doppeltes Drama erleben: der Sinn der Sünde sei verloren gegangen und daher sei die Menschheit verletzt. Geschwächt von den vielen „sozialen Krankheiten“ - der Armut, der Ausgrenzung, Menschenhandel, Gleichgültigkeit.

Die Gnade der Schande

Ein zentraler Punkt des ersten Kapitels ist die päpstliche Reflexion zum Thema der „Schande“. Dass sich „schämen“ werde verstanden wie eine „Gnade“, denn sie würde dem Sünder die Sünde erst ins Bewusstsein rufen. Hier betonte der Papst die Notwendigkeit des „Zuhörens“, das „Apostolat des Ohres“. Denn die Menschen hätten heute die große Notwendigkeit, dass ihnen jemand Zeit schenke und ihnen wirklich zuhören. Daher würden viele einen Wahrsager aufsuchen. Außerdem betonte der Papst, dass jeder Beichtende eine Segnung bekomme, auch wenn er das Sakrament der Beichte und der Absolution nicht empfangen könne.

Die Verantwortung des Beichtvaters

„Seid liebevoll zu diesen Personen“ – richtet der Papst sein Wort an die Geistlichen- „und schickt sie nicht weg.“ Denn die Menschen leiden, betonte der Papst und die Verantwortung des Beichtvaters sei genau aus diesem Grund nicht zu unterschätzen. Er erzählte hier die Geschichte seiner Nichte, die standesamtlich mit einem äußerst religiösen Mann verheiratet war, der jedoch noch keine kirchliche Ehe-Annullierung hinter sich hatte. Er bat bei der Beichte daher nicht um Absolution, sondern um einen Segen.

Kapitel 2: Die Beichte ist keine Wäscherei, keine Qual – Zuhören anstatt Befragen

Man gehe nicht zur Beichte um „verurteilt zu werden“, sondern um etwas Größeres als eine Verurteilung zu erleben, nämlich um die Barmherzigkeit Gottes anzutreffen.

Daher sei die Beichte, so der Papst, weder eine Wäsche, „wo die Sünde, wie ein Fleck nach einer Trockenwäsche einfach weg sei“ – noch ein Foltersaal, wo manche Beichtvater in einem „etwas krankhaften Exzess von Neugier“ das Gespräch in eine Befragung verwandle.

Kapitel 3: Sich als Sündiger anerkennen

Um die Barmherzigkeit Gottes empfangen zu können, sei es notwendig sich auch als Sünder zu „erkennen“, betonte der Papst. Denn das „Herz in Stücken“ sei die größte Gabe für Gott, sagte Franziskus. Damit meine er, dass wir unsere Sünde erkennen, die Schuld selbst sehen, dass sei bereits der große Schritt in die richtige Richtung. Die Barmherzigkeit sei unendlich groß, betonte er, viel größer als jede Sünde.

Kapitel 4: Auch der Papst benötige die Barmherzigkeit Gottes

Papst Franziskus selbst definiere sich als „Mann, der die Barmherzigkeit Gottes brauche“. Er rate den Beichtenden „nicht hochmütig sondern ehrlich seine Sünden zu betrachten“ und den Beichtvätern „die Sünden mit Zärtlichkeit zu betrachten und auch die eigenen Sünden nicht zu vergessen.“

Kapitel 5: Kirche verurteilt Sünde, aber umarmt Sünder

Auch wenn die Kirche die Sünde verurteile, so hätte sie immer offene Arme für den Sünder, betonte der Papst in dem Interviewgespräch mit Tronielli. In einem Verhältnis von „70 zu 7“ - also immer müsse man vergeben, so der Papst. Keine Sünde, so schlimm diese auch sei, sei nicht zu vergeben. Die Kirche sei also nicht auf dieser Welt, um zu „verurteilen, aber um ein Treffen von inniger Liebe und der Barmherzigkeit Gottes zu ermöglichen.“

Die Kirche als „Feldlazarett“

Die Aufgabe der Kirche sei es „die bedürftigen Menschen aus ihrer Not“ abzuholen und dies jedoch mit Achtung ihrer Menschenwürde. Zuhören, Verständnis, Vergebung und Liebe seien die Stichwörter. In Zeiten als Erzbischof von Buenos Aries in Argentinien erinnerte er sich an eine Frau, die ihren Körper verkaufen musste, um ihre Kinder zu erhalten – sie bedankte sich bei dem zukünftigen Papst dafür, dass er sie immer mit „Frau“ ansprach.
Kapitel 6: Nicht die Verletzungen der Sünde „lecken lassen“, aber in Richtung Gott bewegen

Auch in diesem Kapitel betont Franziskus, dass es nichts nütze nur nach einer Vergebung zu lechzen. Dies sei eine „narzisstische Krankheit, die nur zu einer Bitterkeit“ führe. Es sei die Bewegung Richtung Gott und die Anerkennung der Sünden die wichtige Aktion und die einzige Medizin gegen diese Volkskrankheit.
Keine Ausgrenzung für Homosexuelle

Auf die Frage über den Umgang mit homosexuellen antwortete Franziskus wie bereits bei seiner Rückreise von Rio de Janeiro 2013: „Wenn eine Person homosexuell ist, den Herren sucht und einen guten Willen zeigt, wer bin ich um zu urteilen?“

Er bevorzugt die Ausdrucksweise „homosexuelle Personen“ denn so würde die Person in ihrer gesamten Würde und Menschheit vorangestellt (Anm.: Im italienischen steht die Person vor dem Wort ‚homosexuell‘ [persone omosessuali] ). Er bevorzuge auch, dass sie in der „Nähe des Herren“ bleiben, so der Papst.

Barmherzigkeit als Glaubenslehre

Franziskus betonte in dem Interview, dass für ihn die Barmherzigkeit „wahr sei“, denn es sei die „erste Eigenschaft Gottes“. Man könne auch weitere Überlegungen über die Glaubenslehre anstellen, aber man dürfe nicht vergessen, dass die Barmherzigkeit Glaubenslehre sei, so der Papst. Die „Doktoren des Rechtes“ waren gegen Gott. Die Logik von Jesus sei die, das Böse in Gutes zu verwandeln, die weit entfernten erreichen und sie retten, alle Menschen zu retten, aber vor allem die Ausgegrenzten integrieren.

Türen öffnen, nicht schließen

Menschen mit einer kranken Seele brauchen offene Türen, so der Papst. Keine Verurteilung, keine verschlossenen Türen, keine Ausgrenzung. Die Christen dürften nicht das ausmachen, was der Heilige Geist im Herzen des Sünders anmache, so der Papst. Er bezog sich in diesem Zusammenhang auf Gesetze, zu strenge, die den Menschen nur die Türen vor den Augen zuwerfen würden und auch auf Kleriker, die sich zu sehr an der Glaubenslehre festhalten. Er nannte hierfür auch Beispiele – wie zum Beispiel eine Frau, die 500.000 Dollar für einen Ehe-Annullierungsprozess hätte zahlen sollen, oder die Verweigerung einer Beerdigung eines Kindes, weil es nicht getauft war.

Kapitel 7: Die systematische Sünde der Korruption

Eine sehr ausführliche Antwort hatte Franziskus auf die Frage nach der Korruption. Sie sei “die fortgeschrittene systematische Sünde, die zu einer Lebensart werde“. Der Korrupte sündigt ohne zu reuen, fingiert sein christliches Dasein und mit seinem Doppelleben von einem Skandal zum Nächsten, er denke, er müsse nicht mehr um Vergebung bitten. Mit seinem „Engelsgesicht“ hinterzieht er Steuern, kündigt Angestellte, beutet Schwarzarbeiter aus und gibt dann mit seiner „Schlauheit“ an – vielleicht sogar in der Messe am Sonntag. Sünder seien also zum Heiligen Jahr eingeladen, Korrupte nicht!

Kapitel 8: Mitleidenschaft gewinnt über Globalisierung und Gleichgültigkeit

Gottes Liebe sei unendlich, daran erinnert der Papst in diesem Kapitel. Er liebe mit Mitleidenschaft und Barmherzigkeit. Er sieht nicht auf Äußerlichkeiten, als würde er ein Foto machen, sondern er lasse sich „hineinziehen“. Genau dieses mitleiden würde man heute benötigen, so der Papst, man brauche sie, um die „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ zu bekämpfen.

Kapitel 9: Barmherzigkeitswerke tun ist Teil des Spiels der christlichen Glaubwürdigkeit

Im letzten Kapitel des Interviewbuches konzentriert sich der Papst auf die Werke der Barmherzigkeit - körperlich und spirituell: „Sie sind immer aktuell und immer gültig, bleiben an der Basis der Gewissenserforschung und helfen, sich vor Gott zu öffnen“, so der Papst im Interview. Es ist die Auserwählung, Gott zu dienen – und ihn finde man in jedem Menschen der ausgegrenzt wird - im Ausgehungerten, Verdursteten, Nackten, Eingesperrten, Erkrankten, Arbeitslosen, Verfolgten - und auch im Flüchtling. In dem Willkommenheißen des Ausgegrenzten und des in der Seele verletzten spielt man eben die „christliche Glaubwürdigkeit“, so der Papst. Denn wie es auch der Heilige Johannes am Kreuz sagte, „am Lebensabend werden wir an unserer Liebe gemessen.“
(rv 12.01.2016 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...zigkeit/1200436


von esther10 12.01.2016 00:56

Lesern von Bücher und Zeitungen bleibt unverzichtbar vor allem für die Jugend
Veröffentlicht: 12. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Damit Kinder den Inhalt von Texten begreifen, brauchen sie gedruckte Medien. Diese Ansicht vertritt der Hirnforscher Hans-Georg Häusel (Zürich) im Branchendienst für Medienmacher, turi2. 0016



Beim Gebrauch einer Zeitung, einer Zeitschrift oder eines Buches schalte das Gehirn auf den sog. „Flanier-Modus“: „Es ist entspannter und nimmt Inhalte anders auf.“

Die Nutzung digitaler Medien verursache dagegen Stress, weil es hier nur darum geht, möglichst schnell an Informationen zu kommen. Ein häufiger Gebrauch des Internets führe dazu, dass es immer schwerer falle, längere Texte durchzuarbeiten und Zusammenhänge zu verstehen.

Häusel kritisiert von daher Eltern, die ihren Sprösslingen nicht mehr Bücher oder Zeitschriften geben, sondern nur noch einen Tabletcomputer: „Mit dem Tablet werden keine vertiefenden Informationen aufgenommen, es dient nur zur schnellen Bedürfnisbefriedigung.“

Wo Bücher zu Hause seien, herrsche ein ganz anderer Anspruch, über die Welt nachzudenken, so der Wissenschaftler. Allerdings seien für Kinder trotzdem alle Medien wichtig. Häusel empfiehlt Eltern daher, ihre Kinder bei der Mediennutzung sorgsam zu begleiten und gebraucht dazu einen Vergleich mit dem Essen: „Wenn ich Kinder sich selbst überlasse, werden sie Hamburger und Süßkram in sich reinfressen und davon irgendwann krank werden.“

Eltern sollten ihre Kinder zu einer gesunden Kost anhalten, und das bedeute im Blick auf die Medien, ihnen vor allem Bücher und andere gedruckte Medien anzubieten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uer-die-jugend/
Quelle: http://www.idea.de

von esther10 12.01.2016 00:54

Warum der Papst nach Mexiko reist


Msgr. Felipe Arizmendi Esquivel, Bischof von San Cristobal de las Casas (19. Dezember 2015)

Msgr. Arizmendi, Bischof von San Cristobal de las Casas, spricht über die Gründe für die Reise des Papstes ins Land der Azteken

Sergio Mora | 12. Jan | ZENIT.org | Papstreisen | Rom | 28
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Papst Franziskus wird vom 12. bis 17. Februar 2016 seine apostolische Reise nach Mexiko durchführen. Aus diesem Anlass interviewte ZENIT Msgr. Felipe Arizmendi Esquivel, Bischof von San Cristobal de las Casas, der Stadt, die den Heiligen Vater empfangen wird.

***

Hätten Sie gedacht, dass Papst Franziskus Sie einmal in Mexiko besuchen würde, und sogar in Ihrem Heimatstaat Chiapas?

Msgr. Arizmendi: Da der Papst selbst Argentinien noch nicht besucht hat, hätte ich nicht zu hoffen gewagt, dass er nach Mexiko kommen würde. Sobald ich von seinen Reiseplänen erfahren habe, habe ich mich gefragt, warum er gerade Mexiko gewählt hatte. Und ich habe mir gedacht: Der Papst geht dorthin, wo es Probleme und Notsituationen gibt. Das heisst, er kommt erstens wegen der Jungfrau von Guadalupe und zweitens weil er weiß, dass es Schwierigkeiten gibt.

Hat er Ihnen die Gründe genannt?

Msgr. Arizmendi: Bei unserer persönlichen Begegnung hat er mir die Gründe bestätigt, weshalb er diese Reise unternimmt. Er sagte: ‚Ich gehe nicht wegen Mexiko-Stadt nach Mexiko, denn Johannes Paul II. war schon mehrmals dort und wir haben andere Orte, die besucht werden müssen. Ich komme wegen der Jungfrau von Guadalupe‘; und sicher werden Politiker und Bischöfe auch dorthin kommen. Der Papst erklärte, dass ihn drei Orte ganz besonders interessieren: der Süden, weil dort die Durchreise der Migranten beginnt; aber auch wegen der indigenen Völker. Dann Michoacán wegen der von den Drogenkartellen entfachten Gewalt. Und Ciudad Juarez, weil dort das Tor zu den Vereinigten Staaten von Amerika liegt und damit die Probleme unzähliger Migranten verbunden sind.

Aber dass er in Ihre Diözese, nach San Cristóbal kommt, war wohl doch eine Überraschung?

Msgr. Arizmendi: 2007 hat der damalige Kardinal Bergoglio in Aparecida meine Ausführungen über die Probleme der indigenen Völker gehört. Ein Jahr später hat mich die Argentinische Bischofskonferenz, deren Vorsitz er innehatte, freundlich eingeladen, mit den argentinischen Bischöfen über diese besondere Pastoral zu sprechen, die sie dort als „Urvölker-Pastoral“ bezeichnen. Als Präsident der Bischofskonferenz seines Landes interessierte er sich besonders für die pastoralen Probleme der indigenen Völker. Deshalb weiß er auch, dass diese Pastoral im Süden Mexikos eines der vorrangigen Themen ist, zusammen mit dem Problem der Migranten.

Das Problem der „Urvölker-Pastoral“ geht nicht nur die indigenen Völker an, denn die Bevölkerung Mexikos ist multikulturell und der Heilige Vater hat mehrmals darauf bestanden – besonders in Evangelii Gaudium –, dass die Kirche nicht im Kreis einer einzigen Kultur eingeschlossen bleiben darf. Das ist eine unserer größten Herausforderungen: dass die Indigenen von der Mehrheitskultur angenommen werden, dass die Nichtindigenen sie annehmen, in der Kirche wie auch in der Gesellschaft, damit eine Einheit erreicht werde, zwar nicht in allen Formen der Kultur, wohl aber im Evangelium. Der Papst reist nach Mexiko, um den indigenen Völkern nicht nur eine Stimme zu verleihen, sondern sie auch in die Gesellschaft zu integrieren.

Der Einfluss anderer Kulturen, besonders aus den Vereinigten Staaten, ist heute sehr stark, nicht wahr?

Msgr. Arizmendi: Die indigenen Völker erleben heute einen wahren kulturellen Umbruch und laufen dabei Gefahr, ihren Reichtum zu verlieren und sich von der vorherrschenden Kultur erobern zu lassen. Und die ist nicht nur spanisch oder nordamerikanisch, sondern neigt zur weltweiten Vereinheitlichung. Diese Völker stehen mitten in der Veränderung; zum Beispiel kleiden die jungen Leute sich heute anders, sprechen anders, verhalten sich anders. Sie achten ihre Väter noch, doch zeichnet sich bereits eine Kluft zwischen den Generationen ab.

Aber zwischen den verschiedenen indigenen Völkern gibt es ebenfalls große kulturelle Unterschiede…

Msgr. Arizmendi: Schon. Aber sie haben dennoch Gemeinsamkeiten, die mit der vorherrschenden Kultur nicht übereinstimmen. Die indigenen Kulturen umfassen Vieles: Spiritualität, Familie, Umwelt… Unsere Kultur hingegen trennt die Bereiche; Politik hat nichts mehr mit Religion zu tun usw. In den indigenen Kulturen bildet alles eine Einheit. In der vorherrschenden Kultur werden die Dinge benutzt; in den indigenen Kulturen verwendet man sie nach Notwendigkeit, aber man zerstört sie nicht.

Welche Pastoral ist also für diese Völker die richtige?

Msgr. Arizmendi: Wir fügen in die Liturgie einige Riten ein, die für die indigenen Gemeinden typisch sind. Die jungen Leute schätzen das und kommen von weit her, sie integrieren sich jedoch nicht. Die Herausforderung, vor der wir stehen, ist die einer Jugendpastoral für Indigene, die sich ihrer Wesens- und Denkart anpasst. Der Papst hilft uns in diesem Sinn, diesen kulturellen Umbruch bewusst zu erleben, der vor allem die indigenen Völker betrifft.

Und was erwartet den Papst auf dieser Reise?

Msgr. Arizmendi: Ich habe dem Heiligen Vater vorgeschlagen, dass einige Indigene mit ihm essen könnten; er hat sofort und gerne angenommen. Acht Angehörige indigener Völker und die beiden örtlichen Bischöfe werden ein gemeinsames Essen mit dem Papst einnehmen. Bei den Indigenen handelt es sich um einen Priester, eine Ordensfrau, einen Seminaristen, eine junge Laiin, zwei Katechisten und einen Diakon mit seiner Ehefrau.

Wir haben auch schon über Einzelheiten gesprochen. So wird zum Beispiel die Mitra, die der Papst auf dieser Reise tragen wird, mit indigenen Motiven dekoriert sein; so auch der Stab, den wir schon bereit halten. Während der Messe wird die erste Lesung in der Ch’ol-Sprache gehalten werden; der Psalm auf Tzotzil, das Evangelium auf Tzeltal und das persönliche Gebet – eine von den Einheimischen sehr geschätzte Tradition, bei der jeder zu Gott von den Dingen spricht, die er auf dem Herzen hat – jeder in seiner eigenen Sprache. Wir planen auch für den Moment nach der Kommunion einen rituellen Tanz zur Danksagung und zum Lob.

Das Vaterunser werden wir auf Tzotzil singen. Eigentlich hätten wir es in drei Sprachen singen wollen: auf Spanisch, Tzotzil und Tzeltal; aber man hat uns gesagt, es dürfe nur eine Sprache sein, und so haben wir uns auf Tzotzil geeinigt. Das gilt auch für die Lesung aus dem Evangelium. Es werden Angehörige indigener Völker aus verschiedenen Teilen Mexikos kommen.
http://www.zenit.org/de/articles/warum-d...ch-mexiko-reist



von esther10 12.01.2016 00:49

11.01.2016


Papst trifft in Mexiko wiederverheiratete Geschiedene
Nach dem Scheitern einer Ehe
Papst Franziskus wird bei seinem Mexiko-Besuch auch wiederverheiratete Geschiedene treffen. Franziskus besucht Mexiko vom 12. Februar an.

Wie der italienische bischöfliche Pressedienst SIR (Montag) unter Berufung auf die Mexikanische Bischofskonferenz meldet, präsentieren sich bei einer Begegnung des Papstes mit Familien in Tuxtla Gutierrez auch zwei Eltern, die nach dem Scheitern einer Ehe in einer neuen Partnerschaft leben. Weiter vorgesehen seien Kurzvorstellungen von einer alleinerziehenden Mutter und von Eltern mit einem Sohn, der an einer schweren Muskelerkrankung leidet.

Ort und Zeit einer Begegnung mit Missbrauchsopfern sind noch unbekannt. Ein solches Treffen wird von Zuständigen für die Priesterausbildung bei der Mexikanischen Bischofskonferenz koordiniert. Mit einer eigenen Botschaft werde sich der Papst an die Opfer von Missbrauch durch Kleriker wenden und Leitlinien für den Umgang der Kirche mit diesen Vergehen benennen, erklärte der Erzbischof von San Luis Potosi, Jesus Carlos Cabrero Romero, laut lateinamerikanischen Medien in der vergangenen Woche.

Papst Franziskus besucht Mexiko vom 12. bis 17. Februar. Es ist sein vierter Besuch auf dem amerikanischen Kontinent nach Brasilien (2013), Ecuador, Paraguay und Bolivien (2015) sowie Kuba und USA (2015).

(KNA)

von esther10 12.01.2016 00:49

Papstmesse: Beten wirkt Wunder!


„Nicht wir, die Päpste, Bischöfe und Priester bringen die Kirche voran, sondern die Heiligen
12/01/2016 12:47SHARE:

“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Dienstag bei seiner Frühmesse in der Casa Santa Marta des Vatikans. Nur das „Gebet der Gläubigen“ könne die Kirche wirklich „verändern“.

Franziskus ging von der Tageslesung aus dem Ersten Buch Samuel aus; sie schildert das Gebet einer Frau namens Hanna im Tempel von Schilo. Hanna betet verzweifelt um ein Kind, denn sie ist unfruchtbar; Gott wird sie erhören, und sie wird zur Mutter Samuels, des künftigen Propheten.
„Hanna betete in ihrem Herzen und bewegte nur die Lippen, ohne dass ihre Stimme zu hören gewesen wäre. Das ist der Mut einer Frau des Glaubens, die den Herrn in ihrem Schmerz, unter Tränen, um die Gnade bittet. Es gibt so viele dieser mutigen Frauen in der Kirche, so viele! Die beten, als ob es dabei um eine Wette ginge... Denken wir nur an die große heilige Monika, der es mit ihren Tränen gelang, die Gnade der Bekehrung ihres Sohnes zu erwirken, des heiligen Augustinus. Es gibt viele solcher Frauen...“

Der Priester Eli, der im selben Bibeltext erwähnt wird und der die betende Hanna zunächst für eine Betrunkene hält, kam beim Papst nicht so gut weg: Ein „armer Mann“ sei das gewesen. Obwohl er – der Papst – doch eine „gewisse Sympathie“ für ihn fühle, denn „auch in mir finde ich solche Defizite, die mich ihm ähnlich machen und die dazu führen, dass ich ihn verstehe... Mit welcher Leichtigkeit urteilen wir doch über andere Menschen“, so Franziskus, „warum bringen wir denn nicht den Respekt auf, einfach zu sagen: Was mag dieser Andere auf seinem Herzen haben? Ich weiß es nun mal nicht.“

Wenn es dem Herzen an „Erbarmen“ fehle, „dann denkt man eben immer gleich das Schlechte“, urteilte der Papst. Dann verstehe man die Menschen nicht, die „unter Schmerzen und Angst“ beteten und ebendiesen Schmerz, diese Angst vor den Herrn trügen.

„Jesus hat so gebetet, als er am Ölberg war: Vor Angst und Schmerz brach ihm blutiger Schweiß aus. Und trotzdem hat er dem Vater keine Vorwürfe gemacht. Vater, wenn du willst, nimm das von mir, aber dein Wille geschehe... Seine Haltung war dieselbe wie die Haltung dieser Frau: Milde. Wir beten zwar und erbitten einiges vom Herrn, aber oft verstehen wir nicht diesen Kampf mit ihm aufzunehmen. Zu weinen. Um Gnade zu bitten.“

Und dann erzählte der Papst eine Geschichte aus der Zeit, als er noch Erzbischof von Buenos Aires war. Da habe es einen Mann gegeben, dessen neunjährige Tochter sterbenskrank ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Der Mann sei daraufhin zum Marienwallfahrtsort Lujàn gefahren und habe die ganze Nacht dort um die Heilung der Kleinen gebetet, die Hände an das Eingangsgitter geklammert. Am Morgen dann sei er ins Krankenhaus gegangen und habe seine Tochter tatsächlich geheilt vorgefunden.

„Beten wirkt Wunder! ... Das Beten der Gläubigen verändert die Kirche... Und das sind die Heiligen – diese Frau zum Beispiel. Die Heiligen sind die, die den Mut haben, zu glauben, dass Gott der Herr ist und alles zu tun vermag!“

(rv 12.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...wunder!/1200450


von esther10 12.01.2016 00:49

Ein kaiserlicher Botschafter am Hofe von St. Peter (1605)
Eduard Habsburg-Lothringen, Ungarns neuer Botschafter beim Heiligen Stuhl, ist ein Mitglied der berühmten Habsburger Familie, die das Heilige Römische Reich über Jahrhunderte regiert.

von Edward Pentin 2016.01.12

Eduard Habsburg-Lothringen
- Wikimedia Commons

ROME - Eduard Habsburg-Lothringen, Ungarns neuer Botschafter beim Heiligen Stuhl, glaubt, es ist wichtig, positiv über die Richtung Franziskus nimmt die Kirche und zu erkennen, dass er den Anruf entgegen einer Welt zu sein ", schreit nach einer Botschaft der Barmherzigkeit."

Habsburg-Lothringen, gebürtig aus Bayern und Mitglied der berühmten Habsburger Familie, die das Heilige Römische Reich kontinuierlich zwischen 1438 und 1740 regierte, sieht den Heiligen Vater als "beeindruckend" Papst, "der weiß, was er will."

Der Ur-Ur-Ur-Enkel des verstorbenen österreichisch-ungarische Kaiser Franz Joseph I., Habsburg-Lothringen hat viel von seinem Leben in Österreich verbracht. Er war Sprecher Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten vor seiner Berufung in Rom im letzten Jahr, aber er ist auch ein Bürger von Ungarn. Sein Vater, Michael, wurde in dem Land geboren.

Der neue Botschafter ist auch ein Romanautor und TV-Produzent, und er schrieb eine Dissertation über den Thomismus, untersuchen, warum es vor allem nach der Mitte des 20. Jahrhunderts verschwunden ist aber jetzt ein Comeback.

In diesem Interview an der ungarischen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom, Habsburg-Lotheringen erörterte eine Reihe von Themen, darunter seinem jüngsten Treffen mit dem Heiligen Vater, Ungarns umstrittene Politik in Bezug auf die Flüchtlingskrise und der Zeit, als Kardinal Joseph Ratzinger forderte ihn auf, einen Detektiv-Thriller.

Wie haben Sie den Heiligen Vater, wenn Sie Ihre Anmeldeinformationen vorgelegt?

Er war sehr beeindruckend; es war ein sehr beeindruckendes Treffen. Ich saß vor jemandem, der eine klare Vision hat, und ich hatte den Eindruck, jemand, der weiß, was er will. Was mich am meisten von dieser Sitzung war die Art, wie er die Dinge personalisiert. Wir sprachen über Ungarn, natürlich, und er erzählte mir, warum er wusste, dass Ungarn sehr gut ohne dort gewesen zu sein. Dann erzählte er mir diese Geschichte über die Maria-Ward-Schwestern, die aus Ungarn geflohen war und die ihm alles über Ungarn unterrichtet. Sie brachten ihn nach Gerechtigkeit und Mut, wie Ungarn. Er sagte: "Sie haben mir gesagt, was war das einzige und heiligsten Symbol der Ungarn", und dann öffnete er die Augen weit auf und sagte: "Tokaji Wein!" Es hat Spaß gemacht. Dann sprachen wir über seine Reisen.

Dann fragte er mich über meine Familie. Ich sprach mit ihm viel über Familie, und das war ein zentrales Thema: Familie, meine Erfahrung der Familie.

Und Sie haben Ihre sechs Kinder großgezogen?

Ja, aber zuerst die er trifft dich, und dann Ihre Familie trifft er; so wollte er wissen, was Alter sie waren, ihre Namen, wo sie waren, und ich erklärte, dass zu ihm. Dann, am Ende des Vortrags, kam die Familie in; und das war toll, weil er mit uns gebetet, uns gesegnet, gab jedem ein Buch.
Aber der größte Moment war, als ich ging. Es war ein absolut fantastischer Moment, denn bis dahin war es ein höflich, gut gelaunt und freundlich zu sprechen. Als ich ausging, nahm er meinen Arm, schaute er mir in die Augen, und er sagte: ". Vielen Dank für euer Zeugnis, denn es hat mir viel Gutes getan" Er hielt meine Hand, schaute in meine Augen und erzählte mir, dass, weil ich eine große Familie habe ich den Mut, eine große Familie zu haben. Und das Tolle ist, und das ist typisch für den Papst ist, glaube ich, hat er nicht gesagt: "Du gibst ein Beispiel für die Gesellschaft", die man in der Regel so, aber er personifiziert es: "Es hat mir gut getan . "Das war sehr beeindruckend.

Aber inhaltlich, wir haben nicht viel zu sprechen. Es war vor allem über Ungarn, seine mögliche Ausflüge, was er plant. Ich habe versucht, ihm zu erklären, den Unterschied zwischen Calvinisten und Katholiken in Ungarn. Ich habe versucht, die Nachricht, dass die ungarische Regierung ist sehr christlich zu vermitteln, und er die Art und Weise Ich sagte es mochte. Es ist eine sehr schöne Geschichte zweier Politiker, die angeblich gegeneinander kämpfen, am Ende beteten zusammen und legte den Grundstein für das Gebet als in der Regierungsarbeit vorhanden waren. Das gefiel ihm. Aber er hat nie das Gespräch über das Flüchtlingsthema zu sprechen. Ich glaube, er wollte mich kennen zu lernen und zu verstehen, wer ich bin, und ich denke, er hat, dass.

Haben Sie versucht, die ungarische Situation, ihm zu erklären?

Nein, ich ging nicht auf, und ich denke, das war weise. Diese Angaben wurden dann an Kardinal Parolin, wer die Person, um diese Dinge zu richten wäre erzählt.

Wie hat Ihre Familie auf das Publikum reagieren?

Meine Kinder waren sehr beeindruckt, natürlich, und dachte, er war sehr nett. ... Es war schön, mit den Symbolen, wenn Sie gehen in; Sie gehen mit einer langen Reihe von gentiluomoni (Herren des Päpstlichen Hauses, in der Regel Schwarz Adel, zu deren Aufgaben Grußwürdenträger) und so weiter, und wenn Sie sich außerhalb seiner Tür, plötzlich gibt es vier Schweizer Garde in Ihrer Nähe. Sie haben nicht verhindert, dass Sie sagen, Müll, aber sie sind es, zu sagen: "Du bist wirklich jetzt ein Botschafter." Es ist interessant, die Veränderung der Atmosphäre.

Als Mitglied einer der ältesten und bekanntesten katholischen königlichen Familien in Europa, was sind Ihre allgemeinen Ansichten des Franziskus?
Ich habe den Eindruck, dieser Papst hat eine sehr klare Linie, und du hast ihn nicht setzen in eine Box. Zur gleichen Zeit, Francis versucht, neue Dinge zu tun. Immer, wenn jemand versucht, etwas Neues zu tun, gibt es Befürchtungen, aber meine Haltung ist, dass er der Papst, und ich kann entspannt zurücklehnen, denn Gott hat den Auftrag, die ihm gegeben, nicht auf mich! Sie nicht zu viel Sorgen machen; können wir beginnen, eine Meinung zu diesem Pontifikat ein paar Jahre nach seinem Pontifikat und nicht jetzt bilden, jeden Tag.

Aber ich ermutige alle von uns, seine Impulse zu Herzen zu nehmen. Er ruft uns, uns zu fragen: "Was bedeutet die Barmherzigkeit Gottes für mich?"
Sehen Sie, die von uns, die Gabe, erwachsen zu werden "fest in" hatte die Kirche manchmal neigen dazu, die Dinge aus einem ganz innen Perspektive zu sehen. Leben in Deutschland und Österreich, habe ich realisiert die große Mehrheit der katholischen Bevölkerung würde nicht in die Linie der klassischen Orthodoxie fallen, und nicht jedes kleine Detail zu teilen, aber wir müssen die Türen für diese Menschen zu öffnen, zu.

Ich sehe eine Welt schreit nach einer Botschaft der Barmherzigkeit. Die Wahrheiten der Kirche sind leichter zu akzeptieren, sobald Sie in das Schiff getreten habe. Aber es gibt so viele - unglaublich viele - Menschen, die nicht sehen können, weil sie diesen Schritt nicht machen. Das Bild, das ich am meisten mag ist, dass des verlorenen Sohnes: Der Papst ist der Vater, wer wird sich an seinen Sohn wieder gern gesehen, aber er ist aus gehen sehr weit, um ihn zu treffen. Ich bin mir ziemlich sicher, es war nicht leicht für den älteren Bruder. Aber schauen Sie, was der Vater sagt ihm: "Du bist immer bei mir, und alles, was ich habe, ist dein. Aber jetzt haben wir zu feiern. "Ich denke, dieses Gleichnis ist ein Schlüssel zu Francis.

Was hast du mit dem Vatikan Staatssekretär zu diskutieren?

Mit Kardinal Parolin, über die Flüchtlingskrise, den islamischen Staat Krise sprachen wir, und ich denke, wir beide einig. Ich erklärte ihm, was passiert ist im Laufe des Sommers in Ungarn: daß ich dort anwesend war, dass ich dazu beigetragen, mit den Flüchtlingen und Migranten, warum Ungarn baute den Zaun.

War er das Verständnis über das, was geschehen war?

Sehr. Da fühlte ich mich auch mit Erzbischof [Paul] Gallagher [Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten], das ist sie alle erkennen, keine ungarischen Krise, sondern eine europäische Krise, und gerade jetzt, ist jedes Land versucht, die Frage, wie sie können, zu lösen, wie gibt es immer noch keine gemeinsame Linie. Europa hat immer noch nicht eine Antwort auf diese große Veranstaltung, die vor unserer Haustür ist und die in diesem Jahr fortsetzen wird gefunden. So hat Europa, eine gemeinsame Antwort auf die wissen, was sie mit all diesen Menschen, die hierher kommen, auf der Suche nach einem besseren Leben, mehr Hoffnung, mehr Sicherheit zu tun zu finden, sondern zu Fuß kommen.

Können Sie kurz erklären, was Ungarn tat, um die Krise zu bewältigen?

Im Grunde, was Ungarn im Sommer tat, war, ihre Pflicht gegenüber der EU, Schengen und Dublin-Vertrag verstoßen. Um es einfach auszudrücken, Sie hatten in diesem Sommer mehrere Tausende von Flüchtlingen / Migranten kommen über die ungarische Grenze jeden Tag. Auf dem Höhepunkt, war es fast 10.000 pro Tag. Ungarn ist ein kleines Land, und sie waren nur zu Fuß in. Einige füllte die Asylanträge, manche nicht, und alle von ihnen zogen in Richtung Deutschland zu Fuß. Die ungarische Regierung erkannte, gab es keine Möglichkeit, sie könnten der Schengener Vorschriften unter diesen Umständen durchzusetzen. Ungarn wurde ständig daran erinnert, seinen Teil des Schengen-Vertrag zu halten, aber zur gleichen Zeit, die sie für den Bau von Zäunen und wobei die Steuerung geschmäht wurden, und so gibt es eine gewisse Schizophrenie hier, die aus einer Panik geboren wurde, weil niemand eine Antwort hat. Jeder Art vereinbart, dass Zäune etwas Gemeines waren, aber als ich versuche immer, zu erklären: Sie können nach Ungarn kommen, wann immer Sie wollen. Es gibt eine Tür; gibt es einen Grenzübergang; wenn Sie einen Pass haben, auf zu gehen Sie, aber wenn Sie noch kein Konto haben, füllen Sie Ihren Asylantrag. Wenn Sie nicht wollen, dies zu tun, dann sollten Sie nicht über die Grenze. Was ist passiert, ist natürlich, so schnell wie Ungarn hatte einen Zaun geschlossen - keine Wand, ein Zaun - plötzlich, ging die Zahl von 10.000 bis 100 oder 30 oder 40 pro Tag, denn das ist die wirkliche Zahl derer, die es wollten im Einklang mit den Schengen-Bestimmungen. Die anderen ging zu unseren Nachbarn in Kroatien, Slowenien und Österreich. In gewisser Weise, was Ungarn hat eine legitime Antwort auf die Krise. Sicherlich ist es keine Lösung für Europa, und Europa muss sich hinsetzen und herausfinden, was zu tun ist, denn mehr wird im nächsten Jahr kommen (im Jahr 2016).

*

Zweitens haben Sie eine große Familie, mehrere hundert Menschen überall auf der Welt, und viele von ihnen kennen. Wir verfügen über einen eigenen Facebook-Seite, die wir treffen auf. Wohin ich auch gehe, ich habe Familie. Das ist fantastisch - absolut fantastisch. Auch der Glaube ist ein starkes Element in unserer Familie. Es gibt nicht allzu viele königliche Familien rund um die ein gesegnet (Selig Karl I. von Österreich) zu haben, und vor zwei Generationen. Das ist schon etwas. Das ist also die grundlegende Sache über Sein ein Habsburg.

Was es bedeutet auch, dass Sie nicht haben, um über Ihre Vorfahren herauszufinden, aber Sie können über das Internet zu gehen und finden Sie den Stammbaum dieser Person gibt. Das ist interessant, auch, weil Sie wirklich wissen, woher Sie kommen. Heute ist die Familie besteht aus vier großen Ästen. Sie haben alle in Mischmehrmals, aber ich bin von der ungarischen Zweig der Habsburger, und Sie können die Familie ziemlich leicht zu erklären.

Wie ist Ihr Verhältnis zu den späten Otto von Habsburg?

Er ist von der Linie, und ich bin von der Linie vier der Habsburger. In einer Beziehung, er ist wahrscheinlich ein Ur-Ur-Onkel, aber es geht immer von wem ich gehe mit meiner Familie, so ist er ein entfernter Onkel. Charles [das aktuelle Oberhaupt der Familie] ist ein entfernter Cousin.

Ihr Termin ist interessant, dass, nachdem er hatte die österreichisch-ungarischen Monarchie, Dinge zu Kreis gegangen sein scheinen; Jetzt ein Habsburger wieder vertreten Ungarn. Was denkst du darüber? Ist es ziemlich seltsam für Sie, um wieder in diesem historischen Umfeld sein?

Es ist lustig, weil die Sterne in einer Weise, dass die Frau des österreichischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, und die Frau des ungarischen Botschafters beim Heiligen Stuhl sind Schwestern ausgerichtet sind. So Österreich und Ungarn sind Schwestern wieder, zumindest hier in Rom, und unsere Botschaften befinden sich 13 Minuten zu Fuß von einander. Das ist ein sehr schönes Bild.

Es ist auch ein schönes Bild, das mein Vater ist Botschafter des Malteserordens nach Ungarn, und ich bin der Botschafter Ungarns in den Malteserorden. Das ist Zufall, aber es ist sehr schön. Ich fühle die Dinge an ihren Platz Klick.

Ich denke, dass es eine lange Tradition in unserer Familie der Diplomatie, Brücken zu bauen. Wenn Sie mit dem Osmanischen Reich Blick auf die Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zusammen, wir waren das einzige Gegenmodell zum Nationalismus. Wir haben eine lange Erfahrung im Umgang mit komplexen Beziehungen mit den Staaten, die sehr nahe beieinander leben, und wir versuchen immer, das größere Bild und nicht nur die Interessen einer Nation zu sehen. Das ist die österreichisch-ungarische Erbe. Also das ist ein bisschen wie der Kraftstoff mir auf dem langen Weg von der Arbeit, die ich mache jetzt helfen.

Siehst du es als Vorsehung sehen?

Ja, unbedingt, denn in einer Weise vorgebildet der österreichisch-ungarischen Monarchie, was wir versuchen, in Europa zu tun: Staaten sowie in einer größeren Einheit mit ihren Problemen und Spannungen leben.

Und die Aufrechterhaltung der Souveränität?

Ja, aber der österreichisch-ungarischen Monarchie war in einem viel besseren Zustand zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Es war in einem sehr guten Zustand. Selbst die radikalen Nationalisten innerhalb der Monarchie wollte nie, die Monarchie zu verlassen. So sollte man nie darüber nachdenken, was hätte, haben könnte, passiert ist. Ich versuche oft, sich vorzustellen, wenn Erzherzog Ferdinand in Sarajevo nicht getötet worden, wenn der erste Schuss nicht abgefeuert worden, gäbe es ein Weltkrieg nicht möglich gewesen, und was vielleicht danach geschehen?

Sie schrieb Ihre Dissertation über Thomas von Aquin und schrieb kürzlich einen Artikel über, dass in L'Osservatore Romano. Können Sie uns ein wenig mehr über das?

Ja, das war eine Menge Spaß. Es ist ein Teil Wissenschaftler in mir - ja, ich habe einen Doktortitel in Philosophie, aber zur gleichen Zeit bin ich ein Drehbuchautor und ein Roman Schriftsteller. So ist es durchaus passend, dass die These ich vor etwa 20 Jahren in der Philosophie geschrieben hat, ist irgendwo auf der Grenze zwischen den beiden von ihnen, weil ich versuche, herauszufinden, wie thomistischen Philosophie im 20. Jahrhundert verschwunden. War es Mord? War es Krankheit? War es ein Unfall? Hat sie ausgestorben? Es war interessant, weil ich im Grunde reiste durch Europa mit meinem Diktiergerät in der Hand und Befragten darüber, wie Thomism verschwunden. Ich traf Menschen aus beiden Lagern: liberalen und konservativen. Es war interessant, weil die Konservativen, sagte: "Nun, es ist sehr klar; wurde es von jenen Liberalen ermordet "Die Liberalen würde sagen:". Nun, es war ein Dinosaurier; Sie kann nicht in Latein sprechen über Atomkrieg. Es ist eine Philosophie des Mittelalters, nicht für das 20. Jahrhundert fit "Die Wahrheit war: Es war ein bisschen von beidem, natürlich;. aber in Wirklichkeit etwas ganz anderes passiert, und so habe ich versucht, Kunz Theorie der wissenschaftlichen Revolutionen, die zu Naturwissenschaften geschrieben worden ist, die Philosophie anzuwenden.

Wie hat es sich herausstellen?

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http://www.ncregister.com/daily-news/an-...t-of-st.-peter/

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Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent

von esther10 12.01.2016 00:48

Zwei Bundesminister wollen Ausweisung schwer straffälliger Ausländer erleichtern
Veröffentlicht: 12. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Dienstag haben sich der Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der Bundesjustizminister Heiko Maas auf einen gemeinsamen Vorschlag zur erleichterten Ausweisung von Straftätern verständigt. Hierzu erklärt der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Strobl: 42252-3x2-teaser190x127



“Wer bei uns eine schwere Straftat begeht, verwirkt sein Gastrecht und muss das Land unverzüglich verlassen. Die Absenkung der Ausweisungshürden, auf die sich die beiden Minister geeinigt haben, ist absolut richtig und entspricht unseren Erwartungen. Die Ereignisse in Köln und anderen deutschen Großstädten erforderten ein rasches und konsequentes Handeln.

Wir dürfen, wollen und werden niemanden sehenden Auges in den Tod schicken. Aber was möglich ist, muss konsequent gemacht werden – sowohl bei der nationalen Gesetzgebung als auch beim Vollzug, welcher Sache der Bundesländer ist. Wenn sich bestimmte Staaten weigern, ihre straffällig gewordenen Staatsbürger zurückzunehmen, dann müssen wir diesen Punkt dringend in Gesprächen mit diesen Ländern klären.

Frauen zu umzingeln, zu begrapschen oder auszurauben geht gar nicht. Dafür gibt es eine rote Karte. Wir fordern sofortige Untersuchungshaft für alle Täter und ebenso schnelle wie konsequente Verurteilungen. Wir werden Schutzlücken bei solchen widerwärtigen sexuellen Übergriffen wie in Köln schließen.”

von esther10 12.01.2016 00:46

Causa Kölner Silvesternacht: AfD fordert Rücktritt von NRW-Innenminister Jäger (SPD)
Veröffentlicht: 12. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Europa-Abgeordnete und NRW-Landesvorsitzende der AfD (Alternative für Deutschland), Marcus Pretzell, fordert als Konsequenz aus der Silvester-Horrornacht in Köln den Rücktritt von NRW-Innenminister Ralf Jäger:



“Es ist ungeheuerlich, wie der oberste Polizeichef Nordrhein-Westfalens sich in der Causa Köln aus der Schusslinie stehlen will.

Am Silvestertag selbst lehnte das nordrhein-westfälische Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste, LZPD, es ab, eine Hundertschaft nach Köln zu schicken. Diese Behörde ist direkt Herrn Innenminister Ralf Jäger unterstellt.

Erst gab es Vertuschungsversuche, dann ließ Jäger seinen SPD-Parteifreund Wolfgang Albers über die Klinge springen. Die Zeiten der Bauernopfer sind vorbei. Bislang gingen weit über 500 Strafanzeigen bei der Polizei ein.untitled

Bekannte Fakten sind: Innerhalb der Kölner Polizei waren die Vorfälle seit dem Neujahrsmorgen um 0.50 h bekannt. Unter den 19 Verdächtigen – 14 von ihnen aus Marokko bzw. Algerien – befinden sich 10 Asylbewerber, alle ohne verzeichneten Wohnsitz in Deutschland, nicht nur in Köln. 9 von ihnen seien darüber hinaus als illegal eingestuft.

Zu Verhaftungen kam es wohl mit Hilfe der den Frauen gestohlenen Mobiltelefone, die in Flüchtlingsunterkünften in Essen, Kerpen und Recklinghausen sichergestellt wurden. Flüchtlingsunterkünfte sind in erschreckendem Ausmaß untereinander vernetzt.

In der Sondersitzung des Innenausschusses im NRW-Landtag versuchte Innenminister Ralf Jäger immer wieder, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Nachdem er den Kölner Polizeichef in den vorzeitigen Ruhestand versetzen ließ, ist jetzt die Kölner Bereitschaftspolizei dran: sie habe die “sexuellen Übergriffe auf Frauen nicht immer erkannt”.

Ralf Jäger sollte Manns genug sein und die Verantwortung für die verabscheuungswürdigen Vorfälle in der Kölner Silvesternacht selbst übernehmen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ter-jaeger-spd/

von esther10 12.01.2016 00:45

Erzbischof Koch: Papstdokument zu Ehe und Familie im Frühjahr


Der Berliner Erzbischof Heiner Koch in Rom - RV

12/01/2016 09:21SHARE:
Das päpstliche Abschlussdokument der Familiensynode soll noch in diesem Frühjahr veröffentlicht werden.

Das sagte Erzbischof Heiner Koch, laut der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), am Montagabend in der Berliner Katholischen Akademie. Er äußerte sich bei einer Veranstaltung über die Bischofssynode vom vergangenen Oktober in Rom.

Bereits während seiner Schlussrede zur Synode habe der Papst in jedem Satz gezeigt, dass er alle unterschiedlichen Positionen bei dem dreiwöchigen Treffen zur Kenntnis genommen habe, sagte der Berliner Erzbischof, der in der Deutschen Bischofskonferenz für Familienfragen zuständig ist.
Bei der Synode hatten 270 Bischöfe aus aller Welt und weitere Kirchenvertreter Fragen zu Ehe und Familie erörtert, darunter den Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen. Diese beiden Themen hätten bei Katholiken anderer Länder nicht die Bedeutung, die ihnen in Deutschland beigemessen werde, betonte Koch.

Mehr Spielraum für pastorale Formen in Ehevorbereitung

Zugleich plädierte er dafür, in der katholischen Kirche mehr Spielraum für unterschiedliche pastorale Formen etwa in der Ehevorbereitung zuzulassen. Dies müssten die Ortskirchen stärker je nach ihrem gesellschaftlichen Umfeld bestimmen können. Der Vatikan und seine kirchlichen Behörden „sind kein Seelsorgeamt“, so der Erzbischof. Trotz pastoraler Vielfalt stehe das katholische Verständnis des Ehesakramentes nicht zur Disposition, betonte Koch. Hier die Einheit zu wahren, sei die Aufgabe des Papstes.

Der Erzbischof kündigte einen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe zu dem Thema Ehe und Familie an und forderte eine familienfreundlichere Gesetzgebung, insbesondere für kinderreiche Familien in Deutschland.

Der 61-jährige Koch, der seit vergangenem September das deutsche Hauptstadt-Erzbistum leitet, war bei der Familiensynode Berichterstatter („Relator“) der 18 Mitglieder umfassenden deutschsprachigen Arbeitsgruppe. Unter anderem bündelte er die Ergebnisse der Beratungen in Änderungsanträge. Im Plenum trug er den deutschen Beitrag vor und tauschte sich mit den Berichterstattern der anderen zwölf Sprachgruppen aus.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...%BChjah/1200377
12.01.2016 no)

von esther10 12.01.2016 00:45

Erinnerung an ein „Weihnachtswunder“ vor 70 Jahren in Regensburg


Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Michael Vogl Cc by

Familie Vawter aus Amerika zu Gast bei Bischof Rudolf Voderholzer
Dass Amerikaner Regensburg besuchen ist keine Seltenheit. Denn viele von ihnen lassen sich vom Charme dieser einzigartigen Stadt nur allzu gerne verzaubern.

Auch an Heiligabend waren Besucher aus Amerika in Regensburg. Es handelte sich um eine ganz besondere Gruppe, denn sie machte sich auf die Suche nach ihren familiären Wurzeln, die sowohl in Deutschland liegen als auch mit Regensburg verbunden sind – und nahmen als Gäste von Bischof Rudolf Voderholzer an der diesjährigen Christmette im Dom teil.

Bischof Rudolf war es ein persönliches Anliegen, diese Familie aus Übersee in Regensburg begrüßen zu können.Denn vor wenigen Wochen erhielt er von ihr einen ihn tief berührenden Brief, der ihn dazu veranlasste seine gesamte Predigt an Heiligabend nur einer einzigen Person zu widmen: Der 2010 mit 87 Jahren verstorbenen Deutsch-Amerikanerin Gabriele Vawter (geb. Meyer).

Regensburg, Weihnachten 1945

Gabriele Meyer wird kurz vor Weihnachten 1945 aus einem russischen Kriegsgefangenlager in der Tschechei freigelassen und schlägt sich von dort aus bis ins amerikanisch besetzte Regensburg durch. Vollkommen entkräftet und inmitten vieler anderer Flüchtlinge nimmt sich ein gutherziger Fremder ihrer an, schenkt ihr Lebensmittelmarken – und nimmt sie mit zur Christmette in den Regensburger Dom.

Dort erlebt die von Leid und Krieg geprägte Gabriele Meyer ihr ganz persönliches „Weihnachtswunder“: Denn trotz aller Not und Nachkriegswirren ist die Feier der Heiligen Messe an Weihnachten ausgesprochen festlich, die Regensburger Domspatzen singen engelsgleich - und Gabriele Vawter kann, wie sie selbst ihren Kindern Jahre später mitteilt, allen Schmerz und alles Leid, das ihr bis dahin wiederfahren war, buchstäblich vergessen. Nach dem Krieg wandert sie nach Amerika aus, heiratet, wird Mutter von drei Kindern – und das Informationsblatt, das für diesen Weihnachtsabend 1945 im Dom zu Regensburg eigens gedruckt worden war, bewahrt sie Zeit ihres Lebens auf.

Ein Ereignis also, dass nicht nur Gabriele Meyer, sondern ihre gesamte Familie bis auf den heutigen Tag tief geprägt hat. Höchste Zeit also, für deren Kinder und Enkel zur 70. Wiederkehr der Christmette 1945 sich „vor Ort“ auf Spurensuche zu begeben.

Regensburg, Weihnachten 2015

Rund eine halbe Stunde noch bis zur diesjährigen Christmette: Der Regensburger Dom ist bereits bis auf den letzten Platz gefüllt, letzte Vorbereitungen werden getroffen – und Familie Vawter steht vor der Domsakristei, ein wenig nervös und dennoch in großer Vorfreude. Die siebenköpfige Gruppe wartet auf Bischof Rudolf Voderholzer, mit dem sie hier verabredet ist. Als dieser sich schließlich der Gruppe nährt, verfliegt schnell die Anspannung und man kommt unverkrampft und lächelnd miteinander ins Gespräch.

Man könne es kaum glauben hier zu sein, so Gabriel Vawters Tochter Dorle im Gespräch mit dem Regensburger Oberhirten. Ihren Brüdern Art und Tom geht es genauso. Es sei für sie alle ein großer Moment, diese Kathedrale und ganz besonders diese Christmette zu erleben - und vielleicht ein wenig das nachempfinden zu können, was ihre Mutter vor 70 Jahren empfunden haben muss. Bischof Voderholzer verspricht ihnen eine eindrucksvolle Christmette – und lädt sie im Anschluss noch zu einem kleinen „Weihnachtsumtrunk“ ein.

Schließlich führt Bischof Rudolf seine Gäste zu einem ganz besonderen Ehrenplatz – dem Chorgestühl im Regensburger Dom, von wo aus Familie Vawter die gesamte Christmette verfolgt. Vielleicht dachten sie dabei auch an ihre Mutter und Großmutter zurück, die damals während der gesamten Christmette auf dem Fußboden des Regensburger Doms sitzen musste – Bänke und Stühle waren nämlich damals nur den amerikanischen Besatzungssoldaten vorbehalten.

Und die Gäste aus Amerika wurden nicht enttäuscht: Die Stimmung während der Christmette ist festlich und die Domspatzen singen feierlich. Ob es genauso schön war wie 1945 wird man wohl nur schwer feststellen können. Dass es unvergesslich war steht jedoch außer Zweifel.

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 28.12.2015)
http://www.zenit.org/de/articles/erinner...n-in-regensburg

von esther10 12.01.2016 00:40

Übersetzung: Synodentext zu Wiederverheirateten


Eheschließung am Standesamt - ANSA

24/10/2015 20:01SHARE:
Hier lesen Sie zur Vertiefung einen Auszug aus dem Schlussdokument der Bischofssynode, das am Samstagabend veröffentlicht wurde, in einer nichtoffiziellen Arbeitsübersetzung.
http://blog.zdf.de/papstgefluester/2015/...milie-nachlese/

Unterscheidung und Integration

84. Die Getauften, die geschieden sind und standesamtlich wiedergeheiratet haben, müssen mehr in die christlichen Gemeinden integriert werden – in der je möglichen Art und Weise, unter Vermeidung jeden Anlasses zum Skandal. Die Logik der Integration ist der Schlüssel ihrer seelsorglichen Begleitung, damit sie nicht nur wissen, dass sie zum Leib Christi – d.h. der Kirche – gehören, sondern das auch auf freudige und fruchtbare Weise erleben. Sie sind Getaufte, sind Brüder und Schwestern, der Heilige Geist schüttet über sie zum Wohle aller Gaben und Charismen aus. Ihre Teilnahme kann sich in verschiedenen kirchlichen Diensten ausdrücken; es gilt daher zu unterscheiden, welche der verschiedenen Formen des Ausschlusses, die derzeit in liturgischem, pastoralem, schulischem und institutionellem Bereich bestehen, überwunden werden können. Sie sollen sich nicht nur nicht exkommuniziert fühlen, sondern können als lebendige Glieder der Kirche leben und reifen und die Kirche dabei als eine Mutter wahrnehmen, die sie immer aufnimmt, sich voller Zuneigung um sie kümmert und sie ermuntert auf dem Weg des Lebens und des Evangeliums. Diese Integration ist auch für die Sorge und die christliche Erziehung ihrer Kinder nötig, sie müssen an erster Stelle stehen. Für die christliche Gemeinschaft bedeutet das Sich-Kümmern um diese Menschen keine Schwächung des eigenen Glaubens und des Zeugnisses für die Unauflöslichkeit der Ehe – im Gegenteil, die Kirche drückt gerade dadurch ihre Nächstenliebe aus.

85. Der heilige Johannes Paul II. hat einen umfassenden Kriterienkatalog zusammengestellt, der die Grundlage für die Einschätzung solcher Situationen bleibt: „Die Hirten mögen beherzigen, dass sie um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob jemand trotz aufrichtigen Bemühens, die frühere Ehe zu retten, völlig zu Unrecht verlassen wurde oder ob jemand eine kirchlich gültige Ehe durch eigene schwere Schuld zerstört hat. Wieder andere sind eine neue Verbindung eingegangen im Hinblick auf die Erziehung der Kinder und haben manchmal die subjektive Gewissensüberzeugung, dass die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war“ (Familiaris Consortio, Nr. 84).

So ist es Aufgabe der Priester, die betroffenen Menschen auf dem Weg der Unterscheidung zu begleiten, gemäß der Lehre der Kirche und den Vorgaben des Bischofs. In diesem Prozess wird es hilfreich sein, eine Gewissenserforschung mittels Momenten der Reflexion und der Buße vorzunehmen. Die wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie mit ihren Kindern umgegangen sind, als die eheliche Gemeinschaft in die Krise geriet; ob es Versuche der Versöhnung gab; wie die Situation des verlassenen Partners ist; wie sich die neue Partnerschaft auf die weitere Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen auswirkt; welches Beispiel den Jüngeren gegeben wird, die sich auf die Ehe vorbereiten sollen. Eine ehrliche Besinnung kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verweigert wird.

Überdies kann man nicht in Abrede stellen, dass unter einigen Umständen aufgrund verschiedener Einflüsse„die Schuldfähigkeit und die Verantwortung für eine Handlung gemindert oder aufgehoben sein können“. Infolgedessen kann das Urteil über eine objektive Situation nicht zu einem Urteil über die „subjektive Schuldfähigkeit“ führen (Päpstlicher Rat für die Interpretation der Gesetzestexte, Erklärung vom 24. Juni 2000, 2a). In bestimmten Umständen stoßen die Menschen auf große Schwierigkeiten, sich anders zu verhalten. Deshalb ist es – auch wenn man die allgemeine Norm aufrecht erhält – nötig zu erkennen, dass die Verantwortung bezüglich bestimmter Handlungen oder Entscheidungen nicht in allen Fällen dieselbe ist. Die pastorale Unterscheidung muss sich auch unter Einbeziehung des recht gebildeten Gewissens der Menschen dieser Situationen annehmen. Auch die Folgen der begangenen Akte sind nicht notwendigerweise in allen Fällen dieselben.

86. Der Weg des Begleitens und der Unterscheidung führt diese Gläubigen zur Gewissensentscheidung über ihre Lage vor Gott. Das Gespräch mit dem Priester, im Forum Internum, trägt zur Herausbildung eines gerechten Urteils bei über das, was die Möglichkeit einer volleren Teilnahme am Leben der Kirche ermöglicht, und über die Schritte, die dazu beitragen und sie reifen lassen können. Da es im Gesetz selbst keine Gradualität gibt (s. FC, Nr. 34), kann diese Unterscheidung niemals von den Erfordernissen der Wahrheit und der Nächstenliebe des Evangeliums absehen, wie die Kirche sie vorgibt. Damit dies geschehe, sollen die nötigen Bedingungen der Demut, Vertraulichkeit, Liebe zur Kirche und ihrer Lehre garantiert werden, in der aufrichtigen Suche nach dem Willen Gottes und im Wunsch, zu einer vollkommeneren Antwort auf dieselbe zu gelangen.
http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...rateten/1181867


(rv 24.10.2015 sk/gs)

von esther10 12.01.2016 00:38

Stuttgart: Symposium am 23. Januar 2016 setzt Gender auf den Prüfstand
Veröffentlicht: 12. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“
am Samstag, 23. Januar 2016 von 10 bis 18 Uhr Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften
in der Liederhalle (Mozartsaal) in Stuttgart



Es erwarten Sie herausragende Vorträge fachlich versierter Experten: Univ-Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe), Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler), Prof. Dr. Dr. Raphael Bonelli (Neurowissenschaftler und Psychiater) sowie Univ-Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Philosophin, Sprach- u. Politikwissenschaftlerin).

Das Symposium wird den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den gängigen Gender-Theorien, dem politischen Gender Mainstreaming und mit den Herausforderungen einer „emanzipatorischen“ Sexualpädagogik ausleuchten und mögliche weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen vor einem breiteren Publikum erörtern.

Dabei werden verschiedene, auch kontroverse Standpunkte zu Wort kommen. Wir möchten damit einen fachlich fundierten und lebendigen Diskurs eröffnen.

Der Eintritt ist kostenlos.

Eine verbindliche Anmeldung bis 20. Januar 2016 ist erforderlich.

https://charismatismus.wordpress.com/201...den-pruefstand/
Mehr Infos und Anmeldung unter http://www.genderundsexualpaedagogik.com


von esther10 12.01.2016 00:33

Dienstag, 12. Januar 2016
Bundesrat will Werbeverbot im Ausland: auch für Prostitution und Pornografie?


„Bundesrat-A“ von campsmum / Patrick Jayne and Thomas - Modification of File:Bundesrat.jpg, Original at Flickr. Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons
Der Deutsche Bundesrat will gegen deutsche Werbetreibende vorgehen, die im Ausland Werbung platzieren, die in Deutschland illegal ist.

Der Bundesrat beabsichtigt damit vor allem die Veröffentlichung verfassungsfeindlicher Symbole zu verhindern, wie etwa Hakenkreuze oder antisemitische Hetze.

Sollte der Bundesrat sich zu diesem Schritt entschließen, gäbe es keinen rechtlichen Grund, gegen andere Formen der Werbung, die in Deutschland illegal sind, im Ausland rechtlich vorzugehen.

Dazu zählen vor allem Internet-Pornografie und Prostitution.

Die meisten Deutschen, die Pornografie- und Prostitutions-„Firmen“ im Internet betreiben, platzieren ihre Inhalte im Ausland. In Deutschland ist das nicht möglich, weil das hiesige Jugendmedienschutzgesetz im internationalen Vergleich zu streng ist. Diese Internetseiten leben aber von Werbung für Prostitution und Pornografie, die nach deutschen Maßstäben illegal ist.

Unter Umständen käme auch der Zugang von im Ausland platzierte Kinderpornografie wieder ins Gespräch. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wollte sog. Internetsperren einführen mit der Begründung, von Deutschland aus dürfe nicht auf illegale Inhalte zugegriffen werden. Das Projekt scheiterte schließlich an der FDP, nachdem die Große Koalition im Jahr 2009 von der schwarz-gelben Koalition abgelöst wurde.

von esther10 12.01.2016 00:31

Wird die bayerische Staatsregierung gegen Merkels Asylpolitik klagen?
Veröffentlicht: 12. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Man kann nicht zugleich Regierung und Opposition sein”

Der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio hat der Bundesregierung Rechtsverstöße in der Asylpolitik vorgeworfen. Der angesehene Staatsrechtler geht dabei der Frage nach, „ob der Bund seine grundgesetzlichen Pflichten zur Grenzsicherung in landes- und damit bundesschädigender Weise vernachlässigt“. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500



Sein Urteil: Im Hinblick auf die versagenden Schengen- und Dublin-Verordnungen sei der Bund zur Grenzsicherung verpflichtet. Das Grundgesetz setze „die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatgebiet befindlichen Personen voraus“, schreibt der ehem. Verfassungsrichter.

Das Grundgesetz garantiere zwar jedem eine „menschenwürdige Behandlung“, es garantier jedoch “nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis“, mahnte der Verfassungsrechtler weiter. „Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich.“

Die bayerische Staatsregierung kündigte an, das 85-seitige Gutachten prüfen zu wollen. Ministerpräsident Horst Seehofer hatte im vergangenen Jahr gedrohtt, vor dem Verfassungsgericht gegen das derzeitige Grenzregime zu klagen.

Zögert die CSU noch wegen der Landtagswahlen?

Laut Bildzeitung hat die CSU einen Gang nach Karlsruhe noch vor den Landtagswahlen im März ausgeschlossen. Die CSU-Basisbewegung „Konservativer Aufbruch“ fordert dagegen die Bayerische Staatsregierung auf, wegen der eindeutigen Stellungnahme di Fabios eine entsprechende Verfassungsklage einzureichen:
https://charismatismus.wordpress.com/201...politik-klagen/
„Unsere CSU-Führung möchten wir zudem bitten, als Ultima Ratio ernsthaft über einen Ausstieg aus der Großen Koalition nachzudenken. Wir dürfen als CSU dem fortgesetzten Rechtsbruch der Bundeskanzlerin nicht weiter tatenlos zuschauen und diesem damit auch noch Vorschub leisten“, sagte der Sprecher der Initiative, David Bendels, der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.

Wenn eine Regierungspartei zu dem Schluß komme, daß die Regierungspolitik verfassungswidrig sei, müsse sie die Regierung verlassen und die Koalition aufkündigen. „Man kann nun mal nicht Regierung und Opposition zugleich sein. Den Kuchen essen und zugleich behalten zu wollen, das ist schlechterdings unmöglich.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...in-bedraengnis/

von esther10 12.01.2016 00:30

Dienstag, 12. Januar 2016
Überwiegende Mehrheit unter 30 wünscht sich traditionelle Familie


„FamiliaOjeda“ von Ojedamd - Eigenes Werk. Lizenziert u. CC BY-SA 3.0 über Wikimedia
Die klassische, traditionelle Familie wird nach wie vor von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen als Ideal angesehen. Das ergab eine Umfrage von Forsa für die Zeitschrift „Eltern“.

67 Prozent möchten in einer klassischen Familie leben. Etwa 25 Prozent in einer Großfamilie mit drei Generationen. 86 Prozent der noch kinderlosen jungen Frauen und 88 Prozent der Männer wünschen sich Kinder.

Andere Partnerschaftsformen, wie etwa Patchwork, werden kaum als wünschenswert erachtet.

Sicherheit und eine stabile Ehe erachten die meisten der Befragten als sehr wichtig. Zudem erwarten sie, dass sie mehr Freiräume seitens der Wirtschaft erhalten, um besser das Familienleben organisieren zu können.

Die Wünsche der Menschen stehen in Kontrast mit der Familienpolitik der letzten Jahre. Diese förderte systematisch außerfamiliäre Partnerschaftsformen. Die meisten Privilegien erhielten Partnerschaften von gleichgeschlechtlichen Personen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:43 Keine Kommentare:
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


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