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von esther10 10.02.2016 00:09

Erzbischof Gänswein fastet: "Entsage Süßem und gutem Tropfen"


Bild Südkurier

Sekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. in "Focus": Fastenzeit bedeutet, dem Körper etwas abzuverlangen

10.02.2016, 15:04 Uhr Vatikan/Deutschland/Kirche/Ostern/Fastenzeit /Gänswein
München, 10.02.2016 (KAP/KNA) Kurienerzbischof Georg Gänswein verzichtet sich in den nächsten Wochen auf Süßigkeiten und Alkohol: "Ich bin ein großer Liebhaber von Süßem und verachte auch nicht einen guten Tropfen", sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses "Focus Online" (Mittwoch); "in der Fastenzeit nehme ich mir vor, auf beides zu verzichten." Damit wolle er zeigen: "Ich bin bereit, um eines höheren Zieles willen auf etwas in sich Gutes zu verzichten."

Gänswein hat nach eigenen Worten weitere Fastenvorsätze. "Ich höre sehr gern Musik. Auch da versuche ich, etwas zurückzustecken", fügte der 59-Jährige hinzu. "Außerdem lese ich viel, auch gern im Netz. Da ist nun Mäßigung angesagt." Das Fasten der Sinne helfe ihm, sich nicht von Außeneinwirkungen dirigieren zu lassen, sondern den Blick auf das Eigentliche zu lenken. Ziel sei immer auch ein Wachstum an innerer Freiheit, "ausgerichtet auf das große Mysterium unseres Glaubens: die Auferstehung".

Fastenzeit bedeute, auf etwas Gutes zu verzichten und dem Körper etwas abzuverlangen, so der Sekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. "Aber nicht um seiner selbst willen, sondern weil damit eine wichtige geistliche Erfahrung verbunden ist." Die christliche Askese erinnere ihn daran, dass Leib und Seele eine Einheit seien, fügte Gänswein hinzu. "Wenn ich nur eine Seite bediene, kommt die andere zu kurz." Für die Geistlichen im Vatikan gibt es nach seinen Worten in der Fastenzeit verpflichtende Exerzitien.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...d-gutem-tropfen

von esther10 10.02.2016 00:08

Über EWTN

Bild Mother Angelica



Was ist EWTN? Der Fernsehsender EWTN (Eternal Word Televison Network) wurde 1981 von der Franziskanerklarissin Mutter Angelica in Birmingham (Alabama/USA) gegründet. Mit 200 Dollar, viel Gottvertrauen und von vielen belächelt, begann Mutter Angelica mit der Fernseharbeit in der Garage ihres Klosters. Ihr Motto „Wenn Du nicht den Mut hast etwas Lächerliches zu tun, wird Gott auch nichts Wunderbares daraus machen.“ Mutter Angelica erkannte früh die Chancen des Fernsehens, möglichst viele Menschen zu erreichen, damit Sie durch den Glauben an Christus, Hoffnung und Orientierung in ihrem Leben finden und von der barmherzigen Liebe Gottes erfahren. Heute ist EWTN der weltweit größte katholische Fernsehsender und erreicht mit seinen regional je unterschiedlichen Programmen in englischer, spanischer, deutscher und französischer Sprache mehr als 200 Millionen Haushalte in 140 Ländern auf allen Kontinenten. Als Multimedia-Organisation betreibt EWTN einen eigenen Radiosender und bietet einen umfangreichen Internet-Service an.

In Deutschland hat die gemeinnützige EWTN-TV gGmbH im Juli 2000 die Arbeit aufgenommen. Im Oktober 2000 gingen die ersten deutschsprachigen Produktionen in Europa auf Sendung. Der Anteil der deutschen Sendungen wurde kontinuierlich ausgebaut. Am 6. November 2011 schließlich startete EWTN einen neuen deutschen Fernsehkanal. Unter dem Sendernamen "EWTN katholisches TV" sendet EWTN seitdem rund um die Uhr deutschsprachiges Programm auf einer neuen Frequenz (12460 MHz) über den Satelliten Astra 19,2° Ost. Zum Programmangebot des ausschließlich durch Spenden seiner Zuschauer finanzierten Senders gehören Dokumentarfilme, Nachrichten, Kinder- und Jugendsendungen, Talk-Shows und Spielfilme. Darüber hinaus bietet EWTN zahlreiche Live-Übertragungen aus Rom, von Reisen des Papstes, von Großereignissen wie den Weltjugendtagen sowie die Sonntagsmesse aus dem Kölner Dom. Neue Programme und Sendereihen werden kontinuierlich produziert. Bereits mehr als 17,5 Millionen TV-Haushalte, das sind rund 36 Millionen Menschen, können somit im deutschsprachigen Europa heute EWTN empfangen. Darüber hinaus bietet EWTN sein Programm als Live-Stream im Internet an und kann regional im Kabel empfangen werden.

*


https://www.ewtn.de/

Mutter Angelica - Gründerin des katholischen Fernsehsenders EWTN wird 90 Jahre alt / Sondersendungen auf EWTN

Pressemitteilung
Bonn (EWTN-TV) - 18. April 2013
Am Samstag, den 20. April, wird die Ordensfrau und Gründerin des weltweit größten katholischen Fernsehsenders EWTN (Eternal Word Television Network), Mutter Angelica, 90 Jahre alt. 1981 hatte die Klarissin den Sender mit viel Gottvertrauen in der Garage ihres Klosters in Birmingham/Alabama ins Leben gerufen. Ihr Motto: „Wenn Du nicht den Mut hast, etwas scheinbar Lächerliches zu tun, wird Gott auch kein Wunder vollbringen“. Ihr Vorhaben wurde seinerzeit von vielen belächelt. Heute erreicht der ausschließlich spendenfinanzierte Sender EWTN weltweit rund 225 Millionen Haushalte in 140 Ländern, darunter mehr als 20 Millionen Haushalte, die den deutschsprachigen Kanal „EWTN katholisches TV“ empfangen können.

Die 1923 im Industriestädtchen Canton/Ohio geborene Rita Rizzo wuchs in schwierigen Verhältnissen auf. Ihr Stadtviertel war von der Mafia dominiert. Ihr Vater verließ die Familie, als sie fünf Jahre alt war. Schon in jungen Jahren musste sie für den Lebensunterhalt der Familie sorgen, da ihre Mutter an Depressionen litt und Suizid-gefährdet war. Mit 21 Jahren trat sie in den Orden der „Armen Klarissinnen von der Ewigen Anbetung“ in Cleveland ein. Schließlich gründete sie 1961 ihr eigenes Kloster in den Südstaaten und zwanzig Jahre später den Fernsehsender EWTN. 2001 folgte die Ordensfrau dem Anruf Gottes, sich verstärkt um ihre Mitschwestern in ihrem neuen Kloster in Hanceville/Alabama zu kümmern, legte den Vorsitz von EWTN in jüngere Hände und lebt nach zwei schweren Schlaganfällen heute im Kloster in Hanceville. Ihre außergewöhnliche Biographie wurde zu einem New York Times-Bestseller, dessen deutsche Übersetzung unter dem Titel „Mutter Angelica – eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte“ im Media Maria Verlag erschienen ist.

Der selige Papst Johannes Paul II. schenkte Mutter Angelica im Heiligen Jahr 2000 zum Dank für ihr Medienapostolat eine Monstranz aus Nova Huta. Benedikt XVI. zeichnete die Ordensfrau im Jahr 2009 am Fest des heiligen Franziskus für ihre herausragenden Verdienste um die Kirche und die Neuevangelisierung mit dem Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ („Für die Kirche und den Papst“) aus.

Anlässlich des 90. Geburtstags von Mutter Angelica und in dankbarer Würdigung ihrer Verdienste zeigt EWTN am 20. April um 13 Uhr und 17.30 Uhr ein Interview, das Chefredakteurin Christina Blumrath mit dem Nachrichtendirektor von EWTN und Autor der Biographie, Raymond Arroyo, führte. Darüber hinaus strahlt EWTN am Jubiläumstag um 12 Uhr, 16 Uhr und 19 Uhr eine Auswahl ihrer beliebten „Mutter Angelica-Live“-Shows aus, die von ihrer Bodenständigkeit, ihrem Humor und ihrem tiefen Glauben zeugen. Ihre Sendungen sind bis auf den heutigen Tag vielen Menschen Hilfe und Stärkung.

Das deutsche Programm von EWTN ist digital über den Satelliten Astra (Frequenz 12460 MHz) sowie regional im Kabel und als Live-Stream im Internet unter www.ewtn.de frei empfangbar.

Weitere Informationen zum deutschsprachigen Fernsehprogramm erhält man bei der Geschäftsstelle der EWTN-TV gGmbH in Bonn (info@ewtn.de, Tel. 0228/934941-60, Fax 0228/934941-65, Postfach 200461, 53134 Bonn) oder im Internet (www.ewtn.de).

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Mitteilung in Ihrem Medium redaktionell berücksichtigen und auf die Sondersendungen sowie die Empfangsmöglichkeiten von EWTN hinweisen.
https://www.ewtn.de/pressemitteilungen/m...dungen_auf_ewtn


von esther10 10.02.2016 00:03

„Beichtvater sein bedeutet, den Sünder mit dem Mantel der Barmherzigkeit zu bekleiden“


Papst Franziskus empfängt die Missionare der Barmherzigkeit, deren offizielle Aussendung morgen erfolgen wird und die mit der Vollmacht ausgestattet sind, selbst jene Sünden zu vergeben, von denen üblicherweise nur der Heilige Stuhl lossprechen kann

9. FEBRUAR 2016


In seiner Ansprache an die Missionare der Barmherzigkeit erklärte der Papst heute, dass man in der Beichte immer einen „nackten“ Menschen vor sich habe. Deshalb bat er sie, eines nie zu vergessen: „Vor uns steht nie die Sünde, sondern ein reuiger Sünder. Ein Mensch mit einem starken Bedürfnis nach Aufnahme und Vergebung.“ Ein Sünder, „der verspricht, sich nicht wieder vom Haus des Vaters entfernen zu wollen und der mit all seinen Kräften wünscht, wie ein Kind Gottes zu leben.“

Diese Überlegungen äußerte der Heilige Vater heute Nachmittag anlässlich eines Treffens mit den Missionaren der Barmherzigkeit am Vorabend ihrer Aussendung, die im Verlauf der morgigen heiligen Messe zum Aschermittwoch stattfinden wird. Diesen 700 Priestern aus aller Welt, denen u.a. die Vollmacht übertragen wurde, die üblicherweise dem Heiligen Stuhl vorbehaltene Absolution von einigen besonders schweren Sünden zu erteilen, erklärte Franziskus: „Beichtvater nach dem Herzen Christi zu sein bedeutet, den Sünder mit dem Mantel der Barmherzigkeit zu bekleiden, damit er sich nicht mehr schämt und seine Freude und Würde als Kind Gottes wiederfinden kann.“

Deshalb, so der Heilige Vater, sei nicht der Stock des Urteils das richtige Mittel, um die verlorenen Schäflein in den Stall zurückzuführen, sondern das Vorbild eines heiligen Lebens, das der Ursprung jeder Erneuerung der Kirche sei. Ein heiliges Leben, erklärte der Papst, nährt sich aus der Liebe und nimmt die Last der Schwächeren auf sich. Deswegen versicherte er: „Ein Missionar der Barmherzigkeit hebt sich den Sünder auf die eigene Schulter und tröstet ihn mit der Kraft des Mitleids.“ Ein Missionar der Barmherzigkeit zu sein sei eine große Verantwortung, „die voraussetzt, dass man selbst zum Zeugen der Nähe Gottes und seiner Art zu lieben wird.“ Papst Franziskus bot den Missionaren einige kurze Überlegungen, die ihnen helfen sollen, ihre Sendung „auf konsequente Weise zu vollbringen“ und den Menschen, denen sie begegnen werden, „auf konkrete Weise“ zu helfen.

An erster Stelle empfahl der Papst ihnen, immer „die mütterliche Seite der Kirche“ zu zeigen. Er betonte: „Wir können nicht riskieren, dass ein Beichtender die mütterliche Fürsorge der Kirche, die ihn aufnimmt und liebt, nicht spürt.“ Wenn dieses Bild der Kirche nicht vermittelt werde, wenn stattdessen das Bild einer strengen und strafenden Kirche bei den Menschen ankomme, dann sei dies ein schwerer Schaden für den Glauben, weil der Beichtende auf diese Weise nicht zu der Einsicht komme, dass er ein Mitglied des Leibes Christi ist. Das wiederum würde sehr seine Fähigkeit einschränken, „sich als Mitglied der Gemeinde aufzufassen“. In diesem Sinn erklärte Papst Franziskus, dass wir alle berufen seien, „lebendiger Ausdruck einer Kirche zu werden, die wie eine Mutter alle aufnimmt, die sich ihr im Glauben nähern, durch sie in Christus eintreten zu können.“ Deshalb dürfe man nie vergessen, dass im Beichtstuhl Christus selbst den Sünder aufnimmt, ihm zuhört, seine Sünden vergibt und ihm den Frieden wiedergibt. Ganz gleich, wie schwer die gebeichtete Sünde sei, „ein Missionar der Barmherzigkeit ist immer dazu berufen, sich seine eigene Sündigkeit vor Augen zu halten und sich in Demut als ‚Kanal‘ anzubieten, durch den die Barmherzigkeit Gottes fließt.“

Ein weiterer wichtiger Aspekt, auf den Franziskus hinwies, ist die Fähigkeit, den „Wunsch nach Vergebung“ zu erkennen, der im Herzen des Beichtenden lebt. Dieser Wunsch sei eine Frucht der Gnade und ihres Wirkens im Leben der Menschen; die Gnade ermögliche es dem Sünder, diese Sehnsucht nach Gott, nach seiner Liebe und seinem Zuhause zu verspüren. Dieser Wunsch „wird stärker, sobald im Herzen der Entschluss gefasst ist, sein Leben zu verändern und nicht wieder zu sündigen.“

Weiter erwähnte der Papst eine Zutat, über die nicht viel gesprochen werde, die jedoch sehr wichtig sei: die Scham. Hierzu sagte der Heilige Vater, es sei nicht einfach, „sich vor einen Menschen zu stellen – schon gar nicht vor einen, der Gott vertritt – und seine Sünden zu gestehen.“ Man empfinde Scham einerseits für das, was man getan habe, andererseits für das Geständnis, das man vor einem Menschen ablege. Scham, erklärte Franziskus, sei ein sehr persönliches Gefühl, das viel Respekt und Einfühlvermögen seitens des Beichtvaters erfordere.

Zum Abschluss seiner Ansprache an die Missionare der Barmherzigkeit erwähnte der Papst das Vorbild zweier heiliger „Diener der Vergebung Gottes“: der heiligen Kapuzinerpatres Leopold Mandić und Pio von Pietrelcina, deren Reliquien in diesen Tagen im Petersdom weilen. Sein letzter Rat an die Missionare lautete: „Wenn die Last der gebeichteten Sünden euch erdrückt und ihr die Grenzen eurer Fähigkeit und eurer Worte spürt, dann habt Vertrauen in die Kraft der Barmherzigkeit, die allen entgegengeht wie eine große Liebe, die keine Grenzen kennt.“
https://de.zenit.org/articles/beichtvate...t-zu-bekleiden/

von esther10 09.02.2016 21:54

Dienstag, 9. Februar 2016
In Frankfurter Kitas kein Schweinefleisch mehr


Foto von Guanbirra – Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

Kein Faschingsscherz: Das Cateringunternehmen Wisag, das die Kitas in Frankfurt am Main und Umgebung beliefert, erhielt die Anweisung, keine Kindertagestätten mehr mit Speisen, welche Schweinefleisch enthalten, zu beliefern. Das meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in der Ausgabe vom 9. Februar 2016.

In manchen Kitas liegt der Anteil muslimischer Kinder schon bei 30 bis 50 Prozent. Da das Thema heikel ist, treffen die Kommunen diese Speiseregelung im Stillen.

FAZ: „In Frankfurt sieht es so aus, als wollte die Stadt ihre Anweisungen an den Caterer Wisag verheimlichen.“ Deshalb sei die Anweisung nicht offiziell von der Stadt an die Kitas erteilt worden. Dennoch sei eine entsprechende Anordnung an den Caterer geleitet worden: „In Frankfurt und der näheren Umgebung haben wir einen Speiseplan ohne Schweinefleisch“, so Wisag gegenüber der FAZ.

Auch in anderen Städten verzichtet man inzwischen auf Schweinefleisch, so in den städtischen Kindergärten Wiesbadens oder Bielefelds. Besonders in Großstädten scheint es eine Tendenz in Kitas etc. zu geben, auf Schweinefleisch aus Rücksicht auf muslimische Kinder zu verzichten.

Unser Kommentar: Niemand ist gezwungen, irgendetwas zu essen, was er nicht essen will. Doch es wäre sinnvoll, dass muslimische Kinder sehen, dass die anderen Kinder diese Speisen ohne Bedenken essen. Auf diese Weise lernen sie, sich tolerant zu verhalten und ihre eigenen Gewohnheiten zu überdenken.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:46

1 Kommentar:

Kommentar veröffentlichen unter: Mathias von Gersdorff

"In Frankfurter Kitas kein Schweinefleisch mehr"
1 Kommentar - Ursprünglichen Post anzeigen
1 – 1 von 1
Anonym Anonym hat gesagt...
Dabei übersehen die Verantwortlichen, dass es in Judentum und Islam nicht nur um den expliziten Genuss von zum Beispiel Schweinefleisch geht. Jedes Gericht, das in Teilen in Töpfen/Pfannen/etc. zubereitet wurde, in dem auch Schwein gekocht/gebraten wurde oder das von Geschirr oder mir Bestecken gegessen wird, das mit Schwein etc. in Kontakt kam, ist unrein, haram. Da ist noch viel zu tun! Und wenn das die Juden/Moslems nicht stört, dann können sie auch gleich echten Schwenkbraten und echte Mettwurst verspeisen.

9. Februar 2016 um 12:14:00 MEZ


von esther10 09.02.2016 11:29

Hamburg: AfD kritisiert, daß Haftbefehle gegen rechtsextreme Täter nicht vollstreckt werden
Veröffentlicht: 9. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft hat den Behörden Nachlässigkeit bei der Verfolgung verurteilter Rechtsextremisten vorgeworfen.untitled

„Es stimmt schon nachdenklich, wenn die Haftbefehle nicht vollstreckt werden können, weil keiner weiß, wo sich Straftäter, die eine Gefahr für unsere Demokratie darstellen, gerade verstecken“, sagte der innenpolitische Sprecher, Dirk Nockemann.

Hintergrund ist die Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage der AfD, wonach in der Hansestadt gegen fünf Personen aus „rechtsextremen Kreisen“ Haftbefehle vorliegen, die noch nicht vollstreckt wurden. „In jedem Fall müssen auch hier die polizeilichen Anstrengungen intensiviert werden, dieser Täter habhaft zu werden“, forderte Nockemann.

Dazu sei es nötig, die Polizei besser auszustatten und, sofern sich die Täter ins Ausland abgesetzt hätten, die Geheimdienste einzuschalten. Es dürfe für keinen Täter-Rabatt geben, betonte der AfD-Politiker. „Die AfD-Fraktion hat sich immer für eine vorbehaltlose Strafverfolgung von Tätern aus dem rechts- und linksextremistischen sowie islamistischen Bereich eingesetzt.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 09.02.2016 00:58

„Ein Prozess des Umdenkens hat begonnen“
Erzbischof Schick über seine Reise auf die Arabische Halbinsel

9. FEBRUAR 2016


Bamberger Erzbischof Ludwig Schick
Wikimedia Commons - Manfred Finken, Pegnitz, CC BY-SA 3.0

https://de.zenit.org/articles/ein-prozes...s-hat-begonnen/

Kritik an Menschenrechtsverletzungen lohnt sich: Erzbischof Ludwig Schick, Beauftragter für Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, hat sich bei seinem Besuch auf der Arabischen Halbinsel über Religionsfreiheit und die Arbeitsbedingungen von Migranten erkundigt. In Katar möchte die Regierung nun nach Berichten in der internationalen Presse über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und über viele Todesfälle auf Baustellen die Situation der Arbeitsmigranten durch Gesetze und schärfere Kontrollen verbessern.

„Auch die Firmen, die aus allen Teilen der Welt in der Golfregion tätig sind, achten inzwischen mehr auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen“, sagte der Erzbischof von Bamberg in einem Interview mit dem Internetportal www.weltkirche.katholisch.de. „Ein Prozess des Umdenkens hat begonnen. Es ist aber noch sehr viel zu tun“, stellte Schick fest. Er sei während seiner Reise mit Vertretern einer kirchlichen Organisation zusammengetroffen, die sich für die Rechte der Gastarbeiter einsetze und sich um Einzelschicksale rechtlich, medizinisch und wirtschaftlich kümmere. Die Arbeitsmigranten, die immer wieder Ausbeutung und sogar Übergriffe erlebten, spielten in allen Golfstaaten ein große Rolle, um den Einheimischen einen hohen Lebensstandard zu ermöglichen. Aufgabe der Kirche sei es, beim Thema Menschenrechte genau hinzuschauen.

Im Fokus der Reise stand die Religionsfreiheit. Kirchenbau und katholische Schulen seien erlaubt, berichtete der Erzbischof. „Eine aktive Werbung für den christlichen Glauben und Mission sind jedoch verboten. Konversionen vom Islam zum Christentum sind nicht möglich“, sagte er. Der Weltkirche-Beauftragte habe bei seinem Solidaritätsbesuch eine junge und aktive Kirche kennengelernt, die ihre Handlungsspielräume klug nutze und von den politischen Autoritäten zunehmend als Gesprächspartner wahr- und ernstgenommen werde. Die Kirche sei auch Heimat für die Migranten. Erzbischof Schick kritisierte, dass der interreligiöse Dialog jedoch kaum im Alltag und im Leben der Menschen geführt werde, sondern eher auf internationalen Konferenzen. „Wir brauchen zukünftig aber auch den Dialog auf Graswurzelebene“, sagte der Erzbischof.

Das ausführliche Interview finden Sie hier
http://weltkirche.katholisch.de/Aktuelle...l_Kirche_Schick


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von esther10 09.02.2016 00:56

MEDIENGESETZE IN POLEN UND UNGARN
Hinsehen, aber bitte ohne Arroganz

VON KRISZTIAN SIMON9. FEBRUAR 2016
picture alliance


Polnische Demonstranten gehen für Pressefreiheit auf die Straße.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich beklagt, dass die Deutschen zu kritisch mit Polen seien. Dort werden, ähnlich wie in Ungarn, gerade die öffentlich-rechtlichen Medien umgebaut. Sollten sich die EU und Deutschland einmischen, um Schlimmeres zu verhindern? Ein Gastbeitrag des ungarischen Journalisten Krisztian Simon

eit war atemberaubend. Kaum hatte die Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) im Oktober die Parlamentswahlen in Polen mit absoluter Mehrheit gewonnen, da begann die neue Regierung auch schon damit, den Justiz- und Medienapparat umzubauen.

Das umstrittene Mediengesetz, das im Januar in Kraft getreten ist, hat das Aufsichtsgremium der öffentlich-rechtlichen Medien schlicht entmachtet: Ab sofort sollen die Führungspositionen von der Regierung bestimmt werden.

Das Beispiel der beliebten Sendung von Tomasz Lis zeigt, welches Ausmaß diese Veränderung mit sich bringt. Lis moderierte bis zuletzt eine politische Talkshow des öffentlich-rechtlichen Fernsehkanals TVP. In einer seiner letzten Sendungen wollte er mit dem Präsidenten des polnischen Verfassungsgerichtes, Andrzej Rzepliński, sprechen. Doch der neue Fernsehdirektor durchkreuzte die Pläne: Er forderte Lis auf, den Gast auszuladen.

Neues Gesetz in wenigen Monaten

Der Sender wollte verhindern, dass Rzepliński erzählt, wie die neue Regierung den Obersten Gerichtshof entmachtet. Mehr noch: Wie die polnische Regierung – die im Gegensatz zur ungarischen Fidesz-Partei nicht einmal eine Zweidrittel-Mehrheit erreichen konnte – das Grundgesetz auszuhebeln versucht. Moderator Lis aber widersetzte sich dem Befehl. Deshalb musste er sich Ende Januar vom Sender TVP verabschieden.

Es wird erwartet, dass in einigen Monaten ein neues Mediengesetz folgen wird. Mit diesem sollen alle Arbeitsverträge der öffentlich-rechtlichen Medien auslaufen. Nur diejenigen Mitarbeiter werden weiter beschäftigt, die sich gegenüber Kaczyński und seiner Partei zu Treue verpflichten.

Diese Eingriffe in das Mediensystem ähneln dem, was seit 2010 in Ungarn passiert ist. Hier sind die öffentlich-rechtlichen Medien, wie es der ungarische Investigativjournalist Attila Mong gerne nennt, seit der Machtübernahme des Rechtspopulisten Viktor Orbán in ein „von der Regierung kontrolliertes Sprachrohr” verwandelt worden. Kritische Journalisten wurden entlassen, öffentliche Medienmitarbeiter führen nur noch Befehle aus, eigene kreative Arbeit wird nur noch in den seltensten Fällen akzeptiert.

Kritik, aber nicht Arroganz

Wie auch im Fall von Ungarn wurde der Kurs der neuen polnischen Regierung aus Brüssel und Berlin heftig kritisiert. Es hieß, Polen verwandle sich in eine „gelenkte Demokratie“. Von der „Orbanisierung” und sogar „Putinisierung” des Landes war die Rede. Gut möglich, dass es in näherer Zukunft mehr als nur besorgte Kommentare geben wird. Der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Frans Timmermans leitete Mitte Januar das Verfahren zum Schutz der Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union ein. Diese Maßnahme, die 2014 geschaffen wurde, ist bislang noch nie gegen einen EU-Mitgliedsstaat ergriffen worden. Im Extremfall könnte Polen sogar das Stimmrecht in der EU entzogen werden.

Es ist richtig: Wenn ein EU-Mitgliedsland gegen demokratische Normen verstößt, sollte das Konsequenzen haben. Diese hätte eigentlich auch Ungarn spüren müssen – nur leider waren da alle von der EU initiierten Änderungen nur kosmetischer Natur. Hätte die EU damals entschlossen gehandelt, hätte es sich Orbán vielleicht zweimal überlegt, ob er mit seinem Unheil weitermacht. Die Kritik an Polen und Ungarn, die auch Oppositionelle einfordern, ist grundsätzlich berechtigt.

Nur manchmal geht sie etwas zu weit

Vor einigen Wochen schrieb EU-Kommissarin Viviane Reding: „Wem es nicht passt, der kann ja die EU verlassen!” Sie ergänzte, dass seit dem Lissabon-Vertrag jeder Mitgliedsstaat die Union in geregelten Bahnen verlassen könne. Diese Aussage ist nicht nur unheimlich arrogant, sie spielt auch den Unruhestiftern der EU in die Hände. Die Anhänger von Orbán und Kaczyński interpretieren die Kritik an ihren Regierungen meist so, als ziele sie auf das ganze ungarische oder polnische Volk. Im Falle von Reding muss man ihre Wörter gar nicht mehr uminterpretieren: Sie ist tatsächlich so zu verstehen, als ob Reding für die undemokratischen Schritte der PiS-Regierung das ganze Land bestrafen wolle. An diesem Punkt wird es für die Wähler Polens, Ungarns und anderer zentral-europäischer Länder persönlich. Sie könnten entgegnen: „Wenn die EU uns nicht haben will, dann wollen wir die EU auch nicht haben.”

Dann hätten die Populisten gewonnen, die die Bundesregierung gerne mit Nazi-Deutschland und die EU mit der Sowjetunion vergleichen. Da hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich Recht, wenn er einige dieser Bemerkungen gerade von deutscher Seite als „oberlehrerhaft” rügt.

Ungarische Medien verbreiten Staatspropaganda

Ähnliche Enthüllungen wird man im öffentlich-rechtlichen Radio heute nicht mehr hören. Stattdessen verbreiten die Medien in Ungarn Staatspropaganda, sehr oft sogar gefälschte Reportagen.

Boulevard-Meldungen sollen Bevölkerung ablenken

So zeigten die Nachrichten das Video einer Vergewaltigung auf dem Tahrir-Platz in Kairo – und behaupteten, dies seien Bilder der Silvesternacht in Köln. Bei einer Demonstration meldete sich ein Korrespondent von der anderen Straßenseite, wodurch der Eindruck entstand, es sei kaum jemand auf der Veranstaltung. In einer anderen Reportage wurde der Ex-Präsident des Obersten Gerichtshofes gepixelt, damit die Zuschauer nicht sahen, dass er auch vor Ort war.

Die Website des Staatsfernsehens, Hirado.hu, sorgt stattdessen mit Boulevard-Nachrichten und (halb-)nackten Celebrity-Bildern dafür, dass sich die Leser nicht mehr mit Politik beschäftigen, geschweige denn daran denken, dass jährlich ungefähr 250 Million Euro für die Staatspropaganda ausgegeben werden.

Die Zukunft sieht für die öffentlich-rechtlichen Medien in Ungarn nicht gut aus. Das wissen wahrscheinlich auch die Zehntausenden Polen, die gegen das Mediengesetz

hier geht es weiter
http://www.cicero.de/berliner-republik/f...rsprechen/60474
http://www.cicero.de/salon/es-gibt-einen...der-ideen/51615


von esther10 09.02.2016 00:56

Wie man ein großer Beichtvater ist: Papst Franziskus’ Rat für Priester


Papst Franziskus nimmt am 26. Juli 2013 beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro eine Beichte ab

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 09 February, 2016 / 9:30 PM (CNA Deutsch).-
Priester, die gute Beichtväter sein wollen, müssen ihre eigenen Sünden erkennen um Büßern zu vergeben und sie zu trösten: Das hat Papst Franziskus am heutigen Tag vor Beginn der Fastenzeit betont.


"Ich spreche zu Euch als Bruder, und durch Euch möchte ich zu allen Beichtvätern sagen, besonders in diesem Jahr der Barmherzigkeit: Der Beichtstuhl ist für die Vergebung", sagte Franziskus in seiner Predigt am heutigen 9. Februar im Petersdom. Er zelebrierte die Messe mit Kapuzinern aus aller Welt.

Selbst wenn Priester in manchen Fällen nicht die Absolution erteilen könnten, sagte ihnen der Papst, sollten sie bitte trotzdem nicht die Büßer quälen. Denn wer zur Beichte komme, suche "Trost, Verzeihung, Seelenfrieden".

"Lasst ihn einen Beichtvater finden, der ihn umarmt und ihm sagt: 'Gott liebt Dich‘ und ihn das auch spüren läßt", sagte der Papst den "Missionaren der Barmherzigkeit".

In Anwesenheit der Reliquien der beiden großen, heiligen Beichtväter des Kapuziner-Ordens, Pater Pio und Leopold Mandic, war die Messe im Dom Auftakt für eine der zentralen Initiativen des Jahrs der Barmherzigkeit. Franziskus betonte, dass die beiden Heiligen gute Beichtväter gewesen seien, "weil sie sich wie Sünder fühlten" — ihnen werde verziehn, wenn sie wüßten, wie sie im Gebet darum bitten sollten".

Wer die Notwendigkeit vergesse, dass ihm verziehn werde, der vergesse langsam Gott, erklärte der Papst. So jemand vergesse, um Verzeihung zu bitten und könne auch nicht verzeihen. Der demütige Priester, der sich als Sünder fühle, sei ein großer Verzeiher im Sakrament der Beichte. Andere, die sich fälschlicherweise so sehen würden, als bräuchten sie selber keine Beichte, "können nur verurteilen".

Der Papst erinnerte daran, dass der größte Anschuldiger in der Bibel der Teufel sei.

"Vergebung ist ein Same, eine Zärtlichkeit Gottes. Vertraut in der Vergebung Gottes", sagte der Papst den Priestern.

Das könnte Sie auch interessieren:
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...r-priester-0478

*

Auf den Schultern seiner Brüder getragen: Der heilige Leopold Mandic auf dem Weg zum Vatikan
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...heiligkeit-0471


von esther10 09.02.2016 00:55

„Seht, ihr seid Männer der Vergebung, der Versöhnung und des Friedens“
Messe in der Petersbasilika mit Papst Franziskus anlässlich der Überführung der Gebeine des heiligen Pio da Pietrelcina und des heiligen Leopold Mandić

9. FEBRUAR 2016


Größe und Kleinlichkeit standen im Mittelpunkt der Messe, die Papst Franziskus heute früh um 7.30 Uhr in der Petersbasilika anlässlich der Überführung der Reliquien des heiligen Pio von Pietrelcina und des heiligen Leopold Mandić gemeinsam mit Kapuzinern aus aller Welt feierte.

Ausgehend vom Tagesevangelium legte der Papst dar, dass König Salomon die Demut verkörpere, die Gelehrten die Kleinlichkeit. An die Kapuziner gewandt, stellte Papst Franziskus fest, dass ihre Tradition die Vergebung sei und aus ihrer Mitte viele Beichtväter, wie der heilige Cristoforo, stammten. Sie seien sich bewusst, Sünder zu sein. Wer hingegen die Notwendigkeit der Vergebung vergesse, vergesse langsam Gott, mahnte der Papst. Wer demütig sei und sich als Sünder fühle, könne im Beichtstuhl die Vergebung aussprechen; alle anderen wüssten nur zu verurteilen wie die Gelehrten.

Papst Franziskus richtete sein Wort an alle Beichtväter vor allem im Hinblick auf das Jahr der Barmherzigkeit und bekräftigte, der Beichtstuhl diene der Vergebung. Falls keine Vergebung erteilt werden könne, dürfe man den Menschen nicht verurteilen. Der Gläubige suche Unterstützung, Vergebung und Frieden für seine Seele. „Gott mag dich“, müsse die Antwort lauten und man müsse es den Menschen spüren lassen.

Leider hätten viele Menschen schlechte Erfahrungen im Beichtstuhl gemacht und sähen daher von der Beichte ab. Deshalb rief Papst Franziskus die Kapuziner dazu auf, nicht müde zu werden zu vergeben und erinnerte sich an einen Kapuzinerbruder, vor dessen Beichtstuhl immer eine lange Warteschlange stand. Eines Tages sei er zu ihm gegangen und der Beichtvater habe ihm seine Bedenken geäußert, selbst ein Sünder zu sein, da er zu viel vergebe. Er finde immer einen Grund zu vergeben. Sein Vorbild sei der Herr. „Seht, ihr seid Männer der Vergebung, der Versöhnung und des Friedens“, stellte Papst Franziskus fest.

Wer sich dem Beichtstuhl nähere, wolle sich ändern. Die Vergebung sei ein Samen, eine Zärtlichkeit Gottes. „Habt Vertrauen in die Vergebung Gottes.“ An die Kapuziner gewandt, erklärte Papst Franziskus: „Ihr seid große Vergeber.“ Ein großer Ankläger in der Bibel sei der Teufel. Entweder man folge Jesus, der vergebe, indem er sein Leben gebe, wie es der heilige Leopold und der heilige Pio stundenlang praktiziert hätten, oder aber man folge dem Teufel, der verurteile und anklage.

Wer sich nicht dazu berufen fühle, die Beichte abzunehmen, solle demütig sein und sagen: „Nein, nein, ich feiere die Messe, säubere den Boden, mache alles, aber nicht die Beichte abnehmen, weil ich das nicht gut kann.“ Abschließend bat Papst Franziskus die Kapuziner, den Herrn um die Gnade auch für jeden von ihnen, für alle Beichtväter und auch für ihn zu erbitten.
https://de.zenit.org/articles/seht-ihr-s...d-des-friedens/


von esther10 09.02.2016 00:54

D: „Asylpaket II nachbessern“

Im Asylpaket II kommt der Schutz von Flüchtlingskindern vor sexueller Gewalt nach Ansicht des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, zu kurz. Das vorgesehene erweiterte Führungszeugnis für das Personal reiche nicht aus, heißt es in einem vertraulichen Schreiben an die Bundestagsfraktionen und den zuständigen Bundesminister, das der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt.

„Gerade angesichts der aktuellen Situation in den Flüchtlingsunterkünften bin ich in größter Sorge, dass Übergriffe auf Flüchtlingskinder durch Mitbewohner oder Helfende weiter stattfinden, wenn es uns nicht gelingt, auch mit gesetzlichen Mitteln Standards durchzusetzen“, so Rörig. Zu den Mindeststandards gehörten personelle und räumliche Standards, etwa betreute Schutzräume für Kinder und nach Geschlechtern getrennte Sanitäranlagen sowie Ansprechpersonen und ein Notfallplan für den Verdachtsfall.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1206845

Der vorliegende Gesetzesentwurf bleibe weit hinter den fachlich gebotenen Möglichkeiten und hinter den Vorgaben der EU-Aufnahmerichtlinie zurück, die geeignete Maßnahmen zur Verhinderung von sexueller Gewalt sowie geschultes Personal fordere. Deshalb müsse die Vorlage dringend im Bundestag nachgebessert werden, so Rörig.
(kna 08.02.2016 sk)

von esther10 09.02.2016 00:53





Dumm und blasphemisch TV Teufel zeigen.
Veröffentlicht am 26. Januar 2016 von Fr. John Zühlsdorf
Ich drehe mich gelegentlich auf einer regelmäßigen Netzwerk-TV-Station. Meine Schlucht steigt und ich fliehen, um Bücher, Kabel-Nachrichten oder DVDs zurück.

Ich verstehe, dass es jetzt eine TV-Serie namens Lucifer. Ich will nicht, dass man sehen werden.

Allerdings schickte ein Priester Freund mir eine SMS darüber:

Haben Sie diesen schrecklichen neuen Show gehört Luzifer? Ich sah es gestern Abend nur, weil ich sicher bin, dass viele meiner Gemeindemitglieder so getan haben. Es ist super neues Zeitalter, mit all den dummen Vorstellungen von der Notwendigkeit für die Existenz von Gut und Böse zu Balance schaffen, usw.

Lucifer ist mit der Hölle gebohrt, so dass er auf der Erde verkörpert für die Menschheit Gutes zu tun, und dies führt zu einem "Mangel an Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle" ist es grundsätzlich blasphemisch ....

Blasphemisch und dumm.

Mein IQ fiel ein paar Punkte, nur der Show zu lernen.

Lassen Sie uns über den Feind der Seele und gefallene Engel klar sein.

"Aber Vater! Aber Vater! ", Einige taub-Schädel sind wimmerte:" Wir konzentrieren uns nicht auf diese Dinge nicht mehr! Wir sind jetzt glücklich in unserem Glaubensgemeinschaften und die gemeinsame Nutzung von Gemeinschaft und wir alle in den Himmel kommen zusammen, so dass wir in der Gemeinschaft und Gemeinschaften des Teilens und sein mit unseren Haustieren sein kann. Vatikan II hat mit all dem Teufel reden und Unsinn über die Menschen in die Hölle entfernt. Das ist alles, Leute wie du darüber reden können, aber Sie hassen Vatikan II! Hören Sie nicht auf Fr. Z! Jeder singen! ♫ ♫ My little Pony ... mein kleines Pony ... ♫ ♫ "

Sicher, wir müssen auch über den Himmel und Güte und Freude und Kätzchen und Sonnenschein und Geburtstagstorten sprechen. Lassen Sie uns diese Hölle und Teufel, was bekommen begradigt, weil es viel zu lange vernachlässigt worden ist.

Priester und Bischöfe, die über die Hölle nicht lehren wird wahrscheinlich dort landen.

Es ist die Aufgabe eines jeden Bischof und Priester, um so viele wie möglich von euch aus der Hölle halten.

Wie ich schon erwähnt haben, ist die größte Leistung des Feindes unserer Seelen Menschen zu täuschen, dass der Feind nicht vorhanden ist ..., dass es keine Hölle ist ..., dass die Menschen nicht in die Hölle gehen ..., dass niemand in der Hölle ist, ... dass das Böse ist irgendwie ein notwendiger Bestandteil der Existenz ... bla bla bla.

Der Teufel existiert. Gefallene Engel wieder echte, persönliche Wesen. Es gibt nichts, nett über den Feind.

Gefallene Engel hassen Sie mit einer Bosheit kann kein Mensch vorstellen. Sie haben einen Verstand, die unsere bloßen menschlichen Fähigkeiten in einer Weise übertrifft, die wir nicht ergründen können. Sie werden nicht müde. Sie sind unerbittlich. Sie sind real. Wenn Sie an die Existenz von Schad gefallenen Engel nicht glauben, sind Sie in ernsthafte Gefahr, dass sie in der Hölle verbindet. Das ist kein Witz.

Der Teufel und die gefallenen Engel hassen Sie .

Sie haben Engel Fähigkeiten. Sie schlafen nie, nie müde, nie abgelenkt, haben keine Notwendigkeit, von Punkt A nach B zu reisen, und sie nie vermissen, was Sie sind bis zu.

Denken Sie diese durch.

Stellen Sie sich vor, was für ein Profil auf einige Regierungsbehörden zusammen setzen könnte. Ich habe, bevor sie auf das geschrieben, aber es trägt Ausbaggern und sich wiederholenden.

Stellen Sie sich vor, dass Regierungsbehörden ein psychologisches Profil von Sie bauen wollen, so wie das FBI könnten, wenn sie verwenden Hinweise und Beweismittel einen unbekannten Serienkiller zur Strecke zu bringen.

Diese Agenten der Regierung, nennen wir es die Agentur, zusammengetan, um mit einem frisch gebackenen Dem Präsidenten Domestic Security Force, profilieren Katholiken. Echt Katholiken sind, natürlich, Terroristen und Dissidenten: sie verweigern Moloch zu dienen und bieten Opfer von Weihrauch an der Statue des POTUS.

Sagte Agentur und DSF Grundstück Ihre Bewegungen über Ihr Mobiltelefon und GPS-Auto, wie Sie in und aus den Zellen bewegen, die sie überwachen Sie Ihre Position zu triangulieren. Sie lernen etwas über die Sie durch Ihre Muster der Reise. Sie lernen über Ihre Vorlieben und Interessen über Ihren Einkaufs Geschichte. Sie überwachen Ihre Rufe, wenn Sie ins Internet gehen, was Sie schreiben und per E-Mail und auf Webseiten zu lesen. Sie schauen auf all Ihre Online-Transaktionen. Durch Ihre Aufzeichnungen Kreditkarte sie die tatsächlichen Einnahmen aufzusuchen und zu prüfen, was Sie bei jedem Laden gekauft ... einschließlich jener peinliche Dinge. Immerhin lassen Sie erstaunlich informationsreiche und detaillierte Strecken und Hinweise auf die man bei jeder Bewegung und Kauf sind. Die Agentur und DSF Überprüfen Sie alle Ihre Bibliothek Kassen, Ihre Zeitschriftenabonnements, Ihrem Film geht Gewohnheiten, Ihre DVD Auswahl durch Netflix oder digitale Downloads bei Amazon und iTunes. Sie sehen Ihre Kanalauswahl durch Ihre Kabel oder Satellit. Alle diese Informationen können abgebaut werden. Sie sehen Ihre jede Interaktion mit Ihren Freunden ... und Fremden zu, für diese Angelegenheit, mit Abhörgeräten und Kameras. all diese Informationen der Agentur auf Profilierung Experten bauen ein Bild von Ihnen, erhalten in den Kopf Nach dem Sammeln. Sie herausfinden, was Sie dabei sind, wer Sie sind und was Sie als nächstes tun wird.

Sie sind lediglich Menschen mit einer Menge von Bits von Informationen.

Wie viel besser kann gefallenen Engel, die Dämonen tun?

Engel, die heiligen Engel und die gefallen sind, haben noch nie etwas von Ihrem Leben seit dem Zeitpunkt der Empfängnis verpasst. Und sie nie vergessen werden. Etwas.

Gefallene Engel, der Feind, der Teufel, kann buchstäblich nicht in unsere Köpfe und Gedanken kommen oder unseren Willen berühren, aber sie haben nicht zu , um uns wirklich gut zu kennen.

Und sie hassen Sie. Sie hassen Sie. Sie hassen Sie.

Mit unerbittlicher Bosheit der "Fürst dieser Welt" arbeitet Sie dazu zu bringen, ließ ihn in Ihrem Leben eine gewisse Kontrolle haben. Dämonen geschickt und mit perfektem Timing stimulieren Ihre Begierden und Leidenschaften auf, wie gut sie Ihre Neigungen kennen. Sie bemühen sich Ihr Herz und Verstand weg von Gott, um zu verdrehen zu verringern - auch durch ein wenig - die Liebe alle im Himmel teilen, wie sie in der vergrößerten Herrlichkeit der Dreifaltigkeit glänzen.

Wenn eine Seele in die Hölle verloren ist, und ich denke, dass eine Menge passiert, der Feind Krähen: "Das ist ein weiteres Sie haben noch!"

Der Teufel und andere Dämonen sind immer unter Kontrolle von Gott gehalten. Sie können nicht einfach ihren Weg mit uns oder die materiellen Kosmos um uns herum, es sei denn Gott es erlaubt nach seinem Plan. Aber sie sind hinterhältig und unermüdlich.

Denken Sie daran, Ihre Schutzengel. Fordern sie auf, Ihnen zu helfen. Remember Our Lady, Königin der Engel. Denken Sie daran, St. Joseph, den wir in seinem schönen Litanei als aufrufen " Terror daemonum ... der Schrecken der Dämonen".

Wenn Sie in der Feind und die Hölle nicht glauben, werden Sie wahrscheinlich dort landen. Und wenn man das Schicksal entscheiden, wäre es besser für dich, hatte man nie geboren worden (siehe Matthäus 26:24).

hier geht es weiter
http://wdtprs.com/blog/2016/01/stupid-an...ein-fr-z-rants/

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von esther10 09.02.2016 00:53

9. Februar 2016
Politik » Ausland
Europa, die „unfruchtbare Großmutter“65


Merkel beschwerte sich telefonisch beim Papst

Fiktiver Anruf von Merkel: Beschwerte sich beim Papst Foto: dpa
ROM/STRAßBURG. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich bei Papst Franziskus telefonisch über dessen Rede vor dem EU-Parlament aus dem Jahr 2014 beschwert. „Sie war ein bisschen verärgert, weil ich Europa mit einer unfruchtbaren Frau verglichen habe“, sagte der Papst am Montag in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. „Sie hat mich gefragt, ob ich tatsächlich der Meinung sei, Europa könne keine Kinder mehr bekommen.“

Merkel habe kurz nach der Rede angerufen, zitiert das Blatt den Pontifex, der daraufhin das Bild der unfruchtbaren Frau gegenüber der Kanzlerin erläutert habe. Sein Blick auf den alten Kontinent sei keineswegs pessimistisch, denn Europa verkörpere eine große Kultur und Tradition. Es habe „starke und tiefe Wurzeln“ und „eine einzigartige Geschichte“.

Papst Franziskus hat Hoffnung für Europa – trotz düsterer Prognose

Diese europäische Identität drohe aber, verloren zu gehen, sagte Franziskus 2014 in Straßburg: „In vielen Bereichen haben wir heute den Eindruck von Verzagtheit und Alterung, von einem Europa, das wie eine ‚Großmutter‘ wirkt, nicht länger fruchtbar und vital.“ Angesichts seiner religiösen Wurzeln und seines Reichtums könne der vergreisende Kontinent mit mehr Selbstbewusstsein und Optimismus seine Position in der globalisierten Welt behaupten. Die Immunität gegen Extreme schwinde aber und das Vertrauen der Bürger in die EU-Institutionen ginge wegen der wirtschaftlichen Krise verloren.

Die Kanzlerin kritisierte auch Papst Benedikt

Merkel hatte nicht zum ersten Mal ein Kirchenoberhaupt kritisiert. Im Jahr 2009 warf sie Papst Benedikt XVI. vor, klare Worte im Umgang mit dem britischen Holocaust-Leugner Richard Williamson vermissen zu lassen. Benedikt hatte zuvor die Exkommunikation von vier Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius zurück genommen, darunter Williamson.

hier geht es weiter
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...sch-beim-papst/

(mv)

von esther10 09.02.2016 00:51

WIRTSCHAFTLICHE PROGNOSEN ZUR FLÜCHTLINGSKRISE
Hört auf, uns einen Nutzen zu versprechen!
VON DANIEL STELTER9. FEBRUAR 2016


Flüchtlinge stehen Schlange vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo).
Aus der Wirtschaft ist immer wieder zu hören, dass Deutschland langfristig von den Flüchtlingen profitiere. Doch diese Berechnungen seien lückenhaft und falsch, sagt Daniel Stelter. Er fordert, aus Flüchtlingen keine Wirtschaftsfaktoren zu machen. Das verhindere die wichtige Diskussion um Art und Ausmaß der humanitären Hilfe.

Humanitäre Hilfe bedeutet nichts anderes, als seine Ersparnisse dazu zu nutzen, anderen zu helfen. Davon kann und sollte man sich keinen Nutzen versprechen.

Dennoch wird in der aktuellen Diskussion zur Flüchtlingskrise immer wieder der Eigennutzen für uns betont. Als erster hat der Chefvolkswirt der Deutschen Bank den ökonomischen Nutzen der Zuwanderung betont, danach hat der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ein wahres mediales Feuerwerk gezündet. Welt, Handelsblatt, FAZ und Süddeutsche Zeitung – um nur einige zu nennen – machten mit der Nachricht groß auf: Die Flüchtlinge sind ein gutes Geschäft für Deutschland. Trotz erheblicher Kritik an Methodik und Annahmen hat das DIW damit den Ton gesetzt, sicherlich nicht zum Missfallen der Regierung, unterstützt diese Aussage doch die Hoffnung, dass wir es schon – irgendwie – schaffen.

Um es klar und deutlich zu sagen: Flüchtlingen zu helfen, entzieht sich jeder Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, da es sich eine humanitäre Aufgabe handelt. Dies allein wäre für mich schon Grund genug für Kritik. Was aber noch schlimmer ist: Die Berechnungen, die aus Flüchtlingen Wirtschaftsfaktoren machen, sind lückenhaft und falsch. Deshalb muss die ökonomische Betrachtung an dieser Stelle hinterfragt werden – wohl wissend, dass es nur ein Aspekt der Flüchtlingskrise ist.

These 1: Ein Konjunkturprogramm, welches sich selbst finanziert

Das erste Argument derer, die den Nutzen der Flüchtlinge betonen, zielt auf den kurzfristigen konjunkturellen Effekt. Allein die Tatsache, dass der Staat mehr ausgebe, sei positiv für die Konjunktur und damit für Einkommen und Beschäftigung in Deutschland. Das stimmt. Allerdings ist es so, dass dieses Konjunkturprogramm wie jedes derartige Programm erhebliche Verteilungswirkungen hat. Profiteure sind all jene, die über die Vermietung von Unterkünften, Verkauf von Gütern und Dienstleistungen mehr Einnahmen bekommen. Bekanntlich ein sehr gutes Geschäft, ist der Staat doch bereit, in der Notsituation erheblich mehr zu bezahlen als unter normalen Umständen. Nicht selten liegt beispielsweise die Miete für Flüchtlingsunterkünfte deutlich über Marktniveau. Bezahlen müssen das alle Steuerzahler.

Dies ist für die Optimisten kein Problem, gehen sie doch davon aus, dass die Profiteure wiederum mehr investieren und konsumieren, und deshalb die Wirtschaft insgesamt um mehr wächst als die direkte Ausgabensteigerung des Staates. So rechnet Die Zeit vor, dass 50 Milliarden Euro Mehrausgaben doch insgesamt zu 95 Milliarden Euro mehr Wirtschaftsleistung führen könnten. Ökonomen nennen dies den Multiplikatoreffekt. Indirekt würden dann auch jene profitieren, die nicht direkt an der Flüchtlingskrise verdienen.

Positiver konjunktureller Effekt wird mit Schulden erkauft

Dieser Effekt ist jedoch umstritten. Ob er wirklich eintritt, hängt von sehr vielen Annahmen ab, so zum Beispiel der Konsumneigung der Profiteure. Und selbst wenn das eingesetzte Steuergeld wirklich den gewünschten Multiplikatoreffekt erzielen würde, würde das immer noch nicht zu einer Wohlstandserhöhung für die Bürger führen. Zwar steigen in diesem Jahr die Einkommen, zugleich steigt aber die Verschuldung des Staates beziehungsweise sinkt nicht in dem Umfang, um den sie ohne die Ausgaben für die Flüchtlinge gesunken wäre. Das ist so, als würde man einen Kredit aufnehmen, um eine Weltreise zu machen. Im Jahr der Reise geht es einem gut, man kann mehr konsumieren als ohne Kredit. Am Ende des Jahres ist man zwar um Erlebnisse reicher, finanziell jedoch ärmer. Die Schulden müssen schließlich noch bedient werden, was weniger Konsum in der Zukunft bedeutet.

Richtige Optimisten rechnen gar vor, dass der Staat einen großen Teil der Ausgaben als Steuereinnahmen wieder zurückbekommt. Dazu nehmen sie eine durchschnittliche Abgabenquote von 44 Prozent auf das zusätzliche Einkommen an. Dies ist eine optimistische Annahme, ist es doch möglich, durch Rechtsformen- und Firmensitzwahl die tatsächliche Steuerbelastung zu senken.

Damit bleibt das ernüchternde Fazit: Ja, es gibt einen positiven konjunkturellen Effekt. Doch diesen erkaufen wir uns mit mehr Schulden verglichen mit dem Zustand ohne „Konjunkturprogramm“. Das hätten wir übrigens auch ohne Flüchtlinge haben können, indem wir zum Beispiel unsere maroden Schulen und unsere Infrastruktur auf Vordermann gebracht hätten.
http://www.cicero.de/berliner-republik/f...rsprechen/60474

von esther10 09.02.2016 00:51

11. Februar in Berlin: Film über Juden im Irak und ihre Vertreibung ab 1950
Veröffentlicht: 9. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gratis-Vorführung mit Podiumsdebatte und Empfang

Anlässlich des offiziellen Gedenktages der Vertreibung von 850.000 Juden aus den arabischen Ländern und dem Iran im 20. Jahrhundert wird am 11. Februar 2016 um 19 Uhr im “Kino Babylon” in Berlin der Film „The Dove Flyer“ auf Arabisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Der Film des israelischen Regisseurs Nissim Dayan basiert auf dem gleichnamigen Roman des Schriftstellers Eli Amir und erinnert an eine verlorene Zeit, in der fast 130.000 Juden im Irak lebten. Erzählt wird die Geschichte der ältesten jüdischen Gemeinde der Welt im Irak. Ihre Existenz endete mit der Vertreibung in den Jahren 1950/51.



Im Anschluss wird es ein Gespräch zum Thema des Films mit Daniel Dagan (Journalist und Buchautor) und Mati Shemoelof (Dichter und Schriftsteller), moderiert durch Cilly Kugelmann (Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin) sowie einen kleinen Empfang geben.

Zu der Veranstaltung lädt die Botschaft des Staates Israel gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Berlin ein.

Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unter pr6@berlin.mfa.gov.il erforderlich.
Aufführung im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30 in 10178 Berlin

Zum Film-Trailer

Hintergrund:
Am 23. Juni 2014 hat das israelische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das den 30. November als jährlichen landesweiten Gedenktag der Vertreibung von 850.000 Juden aus den arabischen Ländern und dem Iran im 20. Jahrhundert festlegt.

Juden lebten schon seit Jahrtausenden in den arabischen Ländern und viele der Gemeinden reichten in die vorislamische Zeit zurück. Mit dem Aufstieg des arabischen Nationalismus und dem Konflikt um das historische Palästina begannen die neuen arabischen Regime eine Kampagne gegen die jüdischen Bürger ihrer Länder, wobei deren Menschenrechte massiv verletzt wurden. Die einheimischen Juden wurden enteignet, es wurde ihnen die Staatsbürgerschaft entzogen, sie wurden vertrieben, eingesperrt, gefoltert und viele auch ermordet.

Die jüdische Gemeinde im Irak bestand mehr als 2500 Jahre und war nicht nur als Wiege des Babylonischen Talmuds lange ein kulturelles Zentrum des Judentums. Diese alte Gemeinde wurde im Zuge der Staatsgründung Israels von der irakischen Regierung angegriffen, vertrieben und schließlich, nachdem es zu physischen Angriffen gekommen war, ihres Vermögens und ihres Besitzes enteignet.
https://charismatismus.wordpress.com/201...eibung-ab-1950/
Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 09.02.2016 00:50

Der Petersdom, historisch: Ablassverkauf war „Crowdfunding"


Assunta Di Sante und Simona Turriziani, Bauchüttenarchiv von Sankt Peter. - RV

09/02/2016 08:00SHARE:

Es war für 120 Jahre die größte Baustelle der Welt, als seinerzeit der Petersdom neu errichtet wurde. 1506 ließ Papst Julius II. den Grundstein legen. Was in den kommenden Jahrzehnten an Geld hereinkam und hinausging, wer wofür Verantwortung trug, wie viele Tausend Künstler und Handwerker was genau machten, und wie Querelen, die nicht selten auftauchten, beigelegt wurden: das alles und mehr ist dokumentiert im Archiv der Bauhütte von Sankt Peter. Gudrun Sailer war dort.

Nein, dies ist kein Gang zu irgendeinem vatikanischen Bürogebäude. Kein Abstieg in einen Papierbunker, sondern eine Auffahrt in die verzweigten Höhen des Petersdoms. Simona Turriziani, Leiterin des Archivs der Bauhütte, öffnet uns die feuerfeste Eisentür zu ihrem Reich. Ein enger hoher Gang führt in ein Achteck aus elegantem Backstein, hoch darüber wölbt sich eine Kuppel. Auf dem 400 Jahre alten Ziegelboden ruht ein massiver frühchristlicher Marmorsarkophag, er zeigt die Kopfüber-Kreuzigung des Petrus. Und dann: die Dokumentenschränke.
„Wenn ich alle Aktenbündel aneinanderreihe, sind es zwei Kilometer“, erklärt Simona Turriziani, „gar nicht so viele. Das Besondere des Archivs ist, dass es heute noch im Petersdom selbst sitzt, dessen Geschichte es erzählt.“

Das Achteck, in dem wir stehen, war einst der Arbeitsraum des Meisterarchitekten Gian Lorenzo Bernini. Von hier aus öffnen sich Gänge in alle Himmelsrichtungen, Glasschrank nach Glasschrank, darin säuberlich aufgereiht uralte Dokumentenbündel. Was steht darin? Weit mehr als abgeheftete Rechnungen, erklärt die Archivarin Assunta di Sante.

„Die Bauhütte von Sankt Peter war eine Kongregation mit einem eigenen Gericht. Deshalb sind die meisten unserer Dokumente - anders als man denken könnte - juristische Dokumente. Daneben haben wir die Verwaltungsdokumente, die mehr die Baustelle betreffen.“


Der Petersdom und das liebe Geld: Ablassverkauf war "Crowdfunding"

Gerade die juristischen Dokumente haben es kirchenpolitisch in sich. Denn dabei geht es auch um Geld – viel Geld. Um den gigantischen Neubau des Petersdoms zu finanzieren, statteten die Päpste ihre Bauhütte mit einer Reihe von Privilegien aus, besonders im 16. Jahrhundert. Eines dieser Privilegien war es, in der katholischen Welt auf testamentarische Nachlässe zugreifen zu können, die frommen Werken zufließen sollten.
„Das heißt, die Bauhütte entsandte in die kirchlichen Provinzen eigene Kommissäre, mit Notaren, um diese Rechte wahrzunehmen. Wir können uns da also in den Kirchenprovinzen viele Gerichte vorstellen. Die gesamte Dokumentation, die so in den Peripherien entstand, kam hier in der Bauhütte zusammen.“

Und begeistert bis heute Historiker, die die weitverzweigte Geschichte Europas erforschen. Einer von ihnen ist Gaetano Sabatini, häufiger Gast im Bauhütten-Archiv von Sankt Peter.

„Ein Bauvorhaben dieser Dimension erforderte ein finanzielles Netz, das sich letztlich von Indien bis Amerika ausdehnte und ganz Europa umfasste. Das Petersdom-Archiv spiegelt die außergewöhnliche Fähigkeit, Ressourcen zu mobilisieren, die Gläubige aus der ganzen Welt nach Rom schickten.“
Reizwort Ablass: der Handel mit dem kirchlich vermittelten Verzeihen Gottes rief schon dazumals Protest hervor und war einer der Auslöser für die Kirchenspaltung der Reformation. Heute sehen Historiker die Sache differenzierter. Der Verkauf von Ablässen war Gaetano Sabatini zufolge eine Art „Crowdfunding“.

„Im Lauf des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit war der Verkauf von Ablässen oft eher symbolisch als materiell – die Form, in der die Gläubigen der Christenheit zu Großprojekten beisteuerten. Heute würden wir von Crowdfunding sprechen. Es kommt überall dort zum Tragen, wo man das Interesse einer Gemeinschaft wecken möchte für ein bestimmtes Vorhaben, für dessen Realisierung die Mittel fehlen: Jeder trägt sein Scherflein bei. Der Verkauf von Ablässen war also traditionell die Art, wie gläubige Christen überall auf der Welt sich als Teilhaber fühlen konnten am Bau des Petersdoms, der das Symbol der Christenheit war. Der symbolische Wert war eher gegeben als der materielle, so wurde das in der Sensibilität der Zeit wahrgenommen.“

En gros oder en detail: Jedes dieser Scherflein zwischen Amerika und Indien ist verzeichnet in den Glasschränken der Bauhütte von Sankt Peter. Überhaupt beobachten die Archivarinnen eine Verlagerung der Forschungsinteressen unter den rund 200 Gelehrten, die jährlich zu ihnen kommen. Bis vor zehn Jahren waren es überwiegend Kunsthistoriker, heute interessieren sich die Forscher eher für die wirtschaftlichen Themenfelder. Unter Carlo Maderno etwa, der die Fassade des Petersdoms errichtete, waren nicht weniger als 1000 Arbeiter in der Bauhütte beschäftigt. Halb Rom baute mit am Petersdom, die Stadt lebte von dieser Baustelle, und die Arbeiter fanden gute Bedingungen vor.

Formidable Arbeitsbedingungen für Arbeiter und Handwerker

„Für die Bauhütte von Sankt Peter zu arbeiten bedeutete, ein fixes Gehalt zu haben und die Garantie langfristiger Beschäftigung. Wir haben damals wie übrigens auch heute Arbeiter, die ihre ganze Berufslaufbahn hier verbringen, 40 oder 50 Jahre. Es gab eine Arbeitsgarantie und sogar eine Garantie für die Kinder: Wenn eines heiratete, machte die Bauhütte einen Zuschuss locker. Fiel ein Arbeiter in Ungnade, glich die Bauhütte das mit einer Unterstützung aus. Hier zu arbeiten bedeutete, wichtige Sicherheiten zu haben.“
Inklusive Krankenvorsorge, fügt Simona Turriziani hinzu.

„Wenn der Arbeiter eine Woche ausfiel, erhielt er trotzdem eine Zuwendung. Nicht nur das: es gab auch einen Schichtdienst. Kurz, die Würde des Menschen als Arbeitskraft wurde anerkannt. Die Bauhütte war da ziemlich avantgardistisch, sie nahm Ideen vorweg, die erst in der Aufklärung zur Blüte kamen.“

Dementsprechend begehrt waren die Vatikan-Posten bei den Zeitgenossen. Nicht nur für Arbeiter und Handwerker. Assunta di Sante greift zur Archivleiter und zieht vorsichtig einen der cremefarben eingeschlagenen Bände hervor.

„Illustre Künstler, die sicher nicht auf Geld angewiesen waren, schrieben Bittgesuche, um hier mitarbeiten zu können. Maler, die nicht irgendein bestimmtes Bild übernehmen wollten, sondern einfach irgendetwas. Denn im Petersdom ein Werk zu hinterlassen, bedeutete in der Sicht der Zeit, es nicht bloß in der größten Kirche der Christenheit zu hinterlassen, sondern im größten künstlerischen Monument der Welt.“
Orazio Gentileschi etwa schickte ein solches Bittgesuch 1619. Die Kongregation der Bauhütte behandelte die Frage am 24. Juli und vermerkte auf dem Gesuch: „Wenn es nötig ist, sprechen wir darüber. Und dann hat er tatsächlich hier einen Auftrag erhalten.“

Auch Frauen bauten mit am Petersdom

Orazio Gentileschi hatte eine Tochter, Artemisia Gentileschi, die als erste Malerin Italiens gilt. Sie hat kein Werk zur Ausschmückung des Petersdoms beigesteuert. Doch kamen, überraschend genug, zwei bis drei Dutzend anderer Frauen zum Zug. Simona Turriziani über dieses wenig bekannte Detail der Baugeschichte des Petersdoms:

„Wie lief das üblicherweise? Wenn ein Arbeiter auf der Baustelle einen Unfall hatte oder gar starb, dann gab es für die Ehefrau und die Familie entweder eine finanzielle Zuwendung, oder die Frauen wurden direkt dazu gerufen, an die Stelle ihrer Männer nachzurücken. Wir finden also Glaserinnen, Mosaiklegerinnen, Dekorateurinnen, Frauen, die Puzzolanerde lieferten und andere, die als Fuhrmänner arbeiteten. Ein weiblicher Aspekt, eine ganz verborgene Welt in unseren Dokumenten. Unsere damalige Chefarchivistin Schwester Teresa Todaro hat dieses Thema in Grundzügen erforscht, der Rest ist noch zu heben.“

Das Archiv der Bauhütte von Sankt Peter wurde zusammen mit dem vatikanischen Geheimarchiv bereits im Jahr 1880 für die Forschung geöffnet. Soeben haben Gaetano Sabatini und Simona Turriziani einen Sammelband mit Beiträgen vorgelegt, die die Bestände des Petersdom-Archivs als Quelle für die Geschichtsschreibung der Stadt Rom nutzen. (L´Archivio della Fabbrica di san Pietro come fonte per la storia di Roma, Palombi, 2015). Denn eines zeigen die an diesem herausragenden Ort verwahrten Dokumente auf jeder Seite: Heute wie damals ragt der Petersdom, die bedeutendste Kirche der Christenheit, in die Welt hinaus - und ist zugleich eine lokale Größe.

(rv 30.01.2016 gs)

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