Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 08.02.2017 00:10



Miligranten dringen nach Tirol


Foto Hotel Teresia. Österreich, kitzbühl

]Der Andrang von Migranten aus Richtung Italien macht dem österreichischen Bundesland Tirol zu schaffen. „Wir steuern auf ein Problem zu“, sagte Landespolizeidirektor Helmut Tomac am Dienstag in Innsbruck.

Allein in den ersten Wochen des Jahres seien in Tirol 528 illegale Migranten aufgegriffen worden. Die Lage habe sich nur scheinbar beruhigt. Italien werde es in absehbarer Zeit nicht mehr schaffen, alle ankommenden Flüchtlinge zu betreuen, meinte Tomac.
11.812 illegale Migranten in Tirol

2016 sind den Angaben zufolge 11.812 illegale Migranten in Tirol aufgegriffen worden, was die Bedeutung der Route via Italien zeige. Damit hatte Tirol unter den neun österreichischen Bundesländern die meisten illegalen Zuwanderer. Sie stammten vor allem aus Marokko und Nigeria.

Tirol befinde sich in einer „Sandwichposition“ zwischen Italien und Deutschland, beklagte Tomac. Die Grenzkontrollen der deutschen Behörden würden die Lage in Tirol verschärfen.



Im Video: Neun von zehn Ausländerbehörden sind nicht in der Lage Fingerabdrücke zu nehmen

http://www.focus.de/politik/videos/wir-s...id_6615847.html
Foto Hotel Teresia, Östereich, Kitzbühl


von esther10 08.02.2017 00:06

Schweizer Bischof bleibt treu zur traditionellen Lehre über die Ehe in seinen eigenen Richtlinien

Maike Hickson Maike Hickson 3. Februar 2017


Im Zuge eines unumstritten zu liberalisieren Hirtenbrief auf Ehe und Familie als die deutschen Bischöfe veröffentlicht vor zwei Tagen, es kommt jetzt zu uns ein ermutigender Ereignis aus dem Nachbarland der Schweiz. Ein Schweizer Bischof verteidigt nun öffentlich die traditionelle katholische Lehre über die Ehe.

Bischof Vitus Huonder von Chur, Graubünden, ausgestellt gestern, 2. Februar eine ziemlich kurze Satz von pastoralLehr Richtlinien für die Priester seiner Diözese als seinen spezifischen Kommentar zu den post-synodale Ermahnung, Amoris Laetitia . Nach einigen einleitenden Bemerkungen über das päpstliche Dokument betont Bischof Huonder selbst die Bedeutung der Ehebindung, die, wie er betont, als heilig anzusehen ist. In der Tat, so der Bischof, ist die Kirche verpflichtet, "die Heiligkeit des Ehebandes zu lehren". Huonder definiert den Begriff der Ehe weiter, indem er sagt:

Das Band der Ehe selbst ist ein Geschenk der Liebe, der Weisheit und der Barmherzigkeit Gottes, die den Ehegatten Gnade und Hilfe gibt. Darum muß der Verweis auf die Ehebindung in jedem Weg der Begleitung, der Unterscheidung und Integration einen vorherigen und emphatischen Platz einnehmen.

Mit der Heilsamkeit der Ehe verbindet sich der schweizerische Bischof aufrichtig mit der aktuell wichtigen Frage der "wiederverheirateten" Scheidungen und ihrem möglichen Zugang zu den Sakramenten. Er erklärt, dass diese Paare sich nicht entscheiden können, ob sie die heilige Kommunion empfangen können; und er sagt , dass sie nur so kann tun , wenn sie leben - nach Familiaris consortio 84 - wie Bruder und Schwester. Er sagt ausdrücklich, wie folgt:

Der Empfang der Heiligen Kommunion auf der Seite der zivilen Wiederverheiratung darf nicht der subjektiven Entscheidung überlassen bleiben. Man muss in objektiven Bedingungen verwurzelt sein (gemäß den Regeln der Kirche über den Empfang der Heiligen Kommunion). Hinsichtlich der bürgerlich wiederverheirateten Scheidungen ist die Achtung der bereits bestehenden Ehebeziehung entscheidend. Wenn während eines Gesprächs (in der Beichte) jemand bittet Absolution für eine bürgerlich wieder geheiratet und geschieden Person, muss klar sein , dass diese Person die Regeln der bereit ist , zu akzeptieren Familiaris consortio 84 (Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben Familiaris consortio , den 12. November 1981). Das heißt: sollten die beiden Partner aus schwerwiegenden Gründen, ... nicht in der Lage sein , die Verpflichtung zu folgen zu trennen (siehe AL 298), sind sie verpflichtet , als Bruder und Schwester zu leben. Diese Regel ist immer noch gültig - schon weil der neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia jede "neue kanonische Regel" nicht ausdrücklich vorsieht (siehe AL 300). Die Büßer müssen den festen Willen zeigen, mit einem Respekt für die Eheband der "ersten" Ehe leben zu wollen. [Meine Betonung]

Als nützlicher Hinweis für weitere relevante Informationen nennt Bishop Huonder dann ein italienisches Buch, das bald auch in deutscher Sprache vom Verlag Fe-Medienverlag veröffentlicht wird; Dieses Buch ist Co-Autor von Professor Stephan Kampowski . Dieser Philosoph - , die für Studien zu Ehe und Familie in Rom am Institut Johannes Paul II lehrt - hat in der Öffentlichkeit seine höfliche Kritik an der Idee der Schwächung des Sakramentes der Ehe und ihrer Unauflöslichkeit im Rahmen der Diskussionen über die immer wieder geäußerte Amoris Laetitia . Kampowski schrieb auch das Buch Das Evangelium der Familie: Hinausgehende Kardinal Kasper Vorschlag in der Debatte über die Ehe, Bürger Re-Ehe und Gemeinschaft in der Kirche (Ignatius Press, 2014).

Außerdem wird in der Dezember - Ausgabe Jahr 2016 (52/2016) der Schweizer Zeitschrift Schweizerische Kirchen-Zeitung , Kampowski schrieb, noch einmal, ein Artikel über Amoris Laetitia , in dem er behauptet , dass, da die Ehe an sich ist eine öffentliche Angelegenheit, diese "wieder geheiratet "Die Scheidungen dürfen nicht die heilige Kommunion empfangen, denn" durch ihren Zustand im Leben, dh durch die ständige Verletzung ihrer eigenen Ehegelübde ", sind sie objektiv im Gegensatz zu dem, was die Kirche lehrt. So argumentiert er, die Diskussion über den internen Zustand der Gnade zu heiligen - oder deren Fehlen - ist nicht ein erster, wichtiger Aspekt im Hinblick auf die Ehe, da die Ehe stets selbst ist öffentlich Einheit. Daher hat das Gewicht des subjektiven Gewissens hier seine eigenen Grenzen. "Der Empfang der heiligen Kommunion ist keine private Angelegenheit", erklärt der Philosoph, und Kampowski fügt dann hinzu:

Der Widerspruch zwischen dem eigenen Staat im Leben [ dh , Ehebruch] und der Eucharistie als Geheimnis Christi absolute Treue zu seiner Kirche ist objektiv. Um diesen Widerspruch einfach zu beseitigen, ohne ihnen die Perspektive einer Veränderung ihres eigenen Staates im Leben zu vermitteln, müßte eine Verbindung zwischen Leben und Liturgie, zwischen Ethos und Sakrament geschnitten werden. Das wiederum würde die Sakramentalität der Ehe und schließlich auch die sakramentale Struktur der Kirche in Frage stellen.

So scheint es, dass Bischof Huonder in seinen neuen Richtlinien ein Buch, das von Professor Kampowski mitverfasst wurde, auf die gegenwärtigen Gefahren, die die Heiligkeit der Ehe bedrohen, bewusst ist. Bischof Huonder ist also für seinen Mut und seine Liebe zur Wahrheit zu loben, die sich beide in seinen eigenen Leitlinien manifestieren. Darüber hinaus tut er dies in einer Atmosphäre in der Schweiz - ebenso wie in den angrenzenden deutschsprachigen Ländern Deutschlands und Österreichs -, die feindlich durch fortschrittliche Ideen und Einstellungen durchdrungen ist. Aus diesem Grund wird er höchstwahrscheinlich viel Kritik von seinen Lands für seine neue Reihe von Richtlinien erhalten, so wie er hatte ertragen es viele eine Zeit , in der jüngsten Vergangenheit. Möge Gott ihm wieder Kraft geben.
http://www.onepeterfive.com/swiss-bishop...new-guidelines/

von esther10 08.02.2017 00:01

Dienstag, 07. Februar 2017
Oppositioneller in Lebensgefahr
Kreml-Kritiker wohl in Russland vergiftet

Der russische Kreml-Kritiker Kara-Mursa liegt nach einem Zusammenbruch im Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Bei ihm sei eine "schwere Vergiftung" diagnostiziert worden. Zuvor soll es bereits einen direkten Aufruf zum Mord gegeben haben.



Bei dem russischen Oppositionspolitiker und Kreml-Kritiker Wladimir Kara-Mursa ist von den Ärzten eine "schwere Vergiftung" diagnostiziert worden. Das sagte Kara-Mursas Frau Jewgenija der Nachrichtenagentur AFP. Ihr vor fünf Tagen nach einem Zusammenbruch in Moskau ins Krankenhaus eingelieferter Mann schwebe noch immer in Lebensgefahr, fügte Jewgenija Kara-Mursa hinzu. Die Vergiftung des 35-Jährigen sei mit einer "unbekannten Substanz" erfolgt.

Sie habe Blutproben ihres Mannes zur Untersuchung nach Frankreich und Israel geschickt, sagte Kara-Mursas Frau. Die Untersuchungen in Russland hätten kein Ergebnis gebracht. Kara-Mursa war bis zum vergangenen Jahr Vizechef der liberalen Parnas-Partei, die vom ehemaligen Ministerpräsidenten Michail Kasjanow geführt wird. Davor war er ein enger Verbündeter des prominenten russischen Oppositionellen Boris Nemzow, der 2015 in der Nähe des Kreml ermordet wurde.
"Folge der Straflosigkeit"

Zuletzt koordinierte Kara-Mursa die Aktivitäten der Stiftung Offenes Russland des ehemaligen Ölmagnaten Michail Chodorkowski. Dieser war wegen Betrugs und Steuerhinterziehung fast zehn Jahre lang inhaftiert, bevor der von ihm bekämpfte russische Präsident Wladimir Putin ihn Ende 2013 überraschend begnadigte.

2015 war Kara-Mursa nach einem plötzlichen Nierenversagen schon einmal in ein Moskauer Krankenhaus eingeliefert worden. Damals war eine hohe Konzentration an Schwermetallen in seinem Körper festgestellt worden.

Im vergangenen Jahr hatte der von Putin eingesetzte Präsident der russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, auf seiner Seite im Online-Netzwerk Instagram ein Video veröffentlicht, in dem Kara-Mursa und Kasjanow im Fadenkreuz eines Gewehrs zu sehen waren. Kara-Mursa sagte damals, das Instagram-Video sei ein "direkter Aufruf zum Mord". Es sei die "Folge der Straflosigkeit", die seit der Ermordung von Nemzow herrsche.
http://www.focus.de/politik/videos/wir-s...id_6615847.html

von esther10 08.02.2017 00:00




Das Treffen von Papst Franziskus und dem EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einer Privataudienz war von Herzlichkeit geprägt
Foto: Osservatore Romano/Agenzia Romano Siciliani/KNA
+
https://twitter.com/CatholicReview

Lob und Kritik für ökumenisches Treffen
Am Montag hat eine Delegation der EKD den Papst besucht. Was bleibt vom Treffen der Spitzenvertreter der katholischen und der evangelischen Kirche? Die Meinungen in der Presselandschaft sind gespalten.

Am Montag haben Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter der Führung des Vorsitzenden des Rates der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, und in Begleitung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, in Rom Papst Franziskus getroffen. Die Delegationsteilnehmer zeigten sich anschließend ermutigt und hoffnungsvoll von dem Treffen mit dem Pontifex. In der Presse verfliegt die Euphorie der Kirchenoberen.

Welt-Autor Lucas Wiegelmann wertet in einem Kommentar das Treffen als „belanglos". In der Kunst jedoch, mit vielen Worten nichts zu sagen, hätten die beiden Kirchen „längst zur vollen Einheit gefunden". Die Ökumene komme nicht mehr voran, weil das Ziel unklar sei. „Die Kirchen würden ihren Gläubigen viel Frust ersparen, wenn sie es bei diesem Status quo beließen, statt ständig die Schimäre einer Einheit heraufzubeschwören, die sie ohnehin nicht ernsthaft anstreben", schreibt Wiegelmann.

Angst vor dem Einheitsbrei

Kritisch sieht der Süddeutsche-Redakteur Oliver Meiler, dass Franziskus die Protestanten nicht als vollwertige Kirche ansieht, sondern nur als kirchliche Gemeinschaft. Von daher habe sich bei den theologischen Differenzen unter diesem Papst noch nicht so viel geändert. Man sei weit davon entfernt Einheit „sichtbar“ zu machen.

Meiler beleuchtet auch die Sichtweise derjenigen, die sich mit einer klaren Trennung wohlfühlen. Sie hätten Angst davor, dass die eigene Tradition mit gelebter Ökumene immer mehr verloren gehe. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm beschwichtigt: „Niemand muss Angst haben. Sichtbare Einigung heißt nicht, dass alles in eine große Suppe gemischt wird.”

Ein Artikel von Jörg Bremer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) würdigt das Treffen zwischen EKD und dem Papst und den Willen zum Gespräch beider Seiten. Beide Kirchen suchten „einen vertieften Dialog über die Taufe und ihre Bedeutung für die weiterführende Ökumene". Die Schaffung einer Einheitskirche, wie sie von vielen Skeptikern gesehen werde, erkennt auch der FAZ-Artikel nicht. Die Zeitung und zitiert den EKD-Ratsvorsitzenden, Heinrich Bedford-Strohm, der sich gegen eine „Homogeniesierung“ aussprach, die „das Eigene verschluckt", mit den Worten: „Wir wollen kirchentrennende Identität einbinden und keinen Einheitsbrei". Kardinal Marx habe sich in ähnlicher Richtung geäussert. (pro)

07.02.2017 PRESSESCHA

Lob und Kritik für ökumenisches Treffen


Am Montag hat eine Delegation der EKD den Papst besucht. Was bleibt vom Treffen der Spitzenvertreter der katholischen und der evangelischen Kirche? Die Meinungen in der Presselandschaft sind gespalten.

Am Montag haben Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter der Führung des Vorsitzenden des Rates der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, und in Begleitung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, in Rom Papst Franziskus getroffen. Die Delegationsteilnehmer zeigten sich anschließend ermutigt und hoffnungsvoll von dem Treffen mit dem Pontifex. In der Presse verfliegt die Euphorie der Kirchenoberen.

Welt-Autor Lucas Wiegelmann wertet in einem Kommentar das Treffen als „belanglos". In der Kunst jedoch, mit vielen Worten nichts zu sagen, hätten die beiden Kirchen „längst zur vollen Einheit gefunden". Die Ökumene komme nicht mehr voran, weil das Ziel unklar sei. „Die Kirchen würden ihren Gläubigen viel Frust ersparen, wenn sie es bei diesem Status quo beließen, statt ständig die Schimäre einer Einheit heraufzubeschwören, die sie ohnehin nicht ernsthaft anstreben", schreibt Wiegelmann.

Angst vor dem Einheitsbrei

Kritisch sieht der Süddeutsche-Redakteur Oliver Meiler, dass Franziskus die Protestanten nicht als vollwertige Kirche ansieht, sondern nur als kirchliche Gemeinschaft. Von daher habe sich bei den theologischen Differenzen unter diesem Papst noch nicht so viel geändert. Man sei weit davon entfernt Einheit „sichtbar“ zu machen.

Meiler beleuchtet auch die Sichtweise derjenigen, die sich mit einer klaren Trennung wohlfühlen. Sie hätten Angst davor, dass die eigene Tradition mit gelebter Ökumene immer mehr verloren gehe. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm beschwichtigt: „Niemand muss Angst haben. Sichtbare Einigung heißt nicht, dass alles in eine große Suppe gemischt wird.”

Ein Artikel von Jörg Bremer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) würdigt das Treffen zwischen EKD und dem Papst und den Willen zum Gespräch beider Seiten. Beide Kirchen suchten „einen vertieften Dialog über die Taufe und ihre Bedeutung für die weiterführende Ökumene". Die Schaffung einer Einheitskirche, wie sie von vielen Skeptikern gesehen werde, erkennt auch der FAZ-Artikel nicht. Die Zeitung und zitiert den EKD-Ratsvorsitzenden, Heinrich Bedford-Strohm, der sich gegen eine „Homogeniesierung“ aussprach, die „das Eigene verschluckt", mit den Worten: „Wir wollen kirchentrennende Identität einbinden und keinen Einheitsbrei". Kardinal Marx habe sich in ähnlicher Richtung geäussert. (pro)
https://www.pro-medienmagazin.de/medien/...isches-treffen/
Von: nob
+
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...schland/1209645

von esther10 07.02.2017 21:31

Nach dem DBK-Papier fordern Progressisten weitere „Reformen“ in der Kirche

Veröffentlicht: 7. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: AL, Amoris laetitia, Ausnahmen, DBK, Deutsche Bischofskonferenz, deutschland, Ehepastoral, FAS, geschieden-Wiederverheiratete, Homosexuelle, Kirche, Kirchenzeitung, Lehramt, Lehre, Mathias von Gersdorff



Eines muss man dem Progressisten lassen: Sie haben nicht den Hang, sich mit wenig zu begnügen; sie streben stets nach maximalen Zielen.

So auch nach der Veröffentlichung des Wortes der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) mit dem Titel: „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘. Laut diesem Papier sollen wiederverheiratete Geschiedene unter gewissen Bedingungen zur Kommunion zugelassen werden.

Dass dies dem Progressismus nicht reichen würde, war von vornherein klar. Die Kirchenzeitung des Bistums Limburg hat wenige Tage nach der Veröffentlichung des DBK-Schreibens die Frage aufgeworfen, ob nun nicht auch Ausnahmen für homosexuelle Paare und wilde Ehen gewährt werden müssten.

Aber das ist noch längst nicht alles in der „reformkatholischen“ Agenda:

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ ist nun der Auffassung, das Diakonat und Priesteramt müsse für Frauen geöffnet und der Zölibat abgeschafft werden.

Es sei nämlich an der Zeit, „die Siebenmeilenstiefel zu schnüren, falls die Kirche wieder in Kontakt zu den Gläubigen treten will. Sonst sind nämlich bald keine mehr da“, prophezeit die FAS.

Das klingt zwar überheblich und anmaßend, doch so haben deutsche progressistische Kirchenleute selber argumentiert: Man müsse die Lehre mit der Realität in Harmonie bringen. Manche Bischöfe, katholische Medien, wie etwa katholisches.de (Internetportal von Bischofskonferenz) und Organisationen wie das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ haben gebetsmühlenartig diese These wiederholt.

Kann man sich dann wundern, dass auch viele Leute im Kirchenvolk – oder eben die FAZ – nicht mehr die christliche Wahrheit, sondern die abweichende Praxis in den Mittelpunkt stellen?

Jene deutschen Bischöfe, denen die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland noch am Herzen liegt, müssen jetzt handeln und zwar energisch.

Die Geschichte zeigt ganz klar: Wenn man hinsichtlich der Lehre kleine Zugeständnisse gewährt, kommt man nicht umhin, immer mehr und größere zu machen. Irgendwann ist vom katholischen Glauben nichts mehr übrig und es hat sich eine andere Denomination gebildet. Historische Beispiele gibt es genügend, gerade in Deutschland.

Es ist dringend nötig, dass in dieser Krisensituation glaubenstreue Bischöfe ihre Stimme gegen die rasante Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens erheben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt ist katholischer Publizist und leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“; er veröffentlicht seine aktuellen Kommentare hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-der-kirche/

von esther10 07.02.2017 00:59

Die Neue Kirche hat uns die Heiligen genommen
2. Januar 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus 17


Steinigung des Protomärtyrers Stephanus

Fast 2000 Jahre wurden Menschen, die Christus in hervorragender Weise nachfolgten, als Bekenner oder Märtyrer verehrt: als Heilige. Sie wurden verehrt und ihre Leben in der Nachfolge als Vorbild dargestellt - in bildlichen Darstellungen und Beschreibungen (Hagiographien).
Erschreckend: Einen Tag nach der Geburt des Retters gedenkt die Kirche der Ermordung des Stephanus – eines Nachfolgers Christi. Die Kirche erklärt ihn zum Heiligen. Unerklärlich, warum heute die Vernachlässigung der Heiligen durch die Kirche wahrzunehmen ist.

Dazu eine Abhandlung von Professor Dr. med. Eberhard Gross aus Hamburg.

Die Heiligen der katholische Kirche sind weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden: Aus den Jahreskalendern hat man sie schon lange verbannt. Wozu auch sollte man sie dort aufführen, wo Namenstage bei Katholiken doch aus der Mode gekommen sind. Die Namen von Heiligen dienen derzeit bestenfalls noch als Adressen von Kirchen. Aber auch in der Kirche selbst weiß man mit den Heiligen nicht mehr viel anzufangen, glaubt man doch der säkularen Gesellschaft „Heilige“ nicht zumuten zu dürfen, da es gleichsam anstößig sei, weil fundamentalistisch, die Öffentlichkeit mit dem Leben der Heiligen zu konfrontieren und so mit einem heiligmäßigen Leben im Sinne der Nachfolge Christi, einer Vorstellung, die nicht nur der Gesellschaft fremd ist, sondern auch manchen in der Kirche abhandengekommen ist.

So sehen manche Priester in Heiligen nur „komische Heilige“, nach heutigen Maßstäben mit Nachsicht betrachtet, in ihnen “Irregeleitete“, deren Lebensform der vergangenen unaufgeklärten, vormodernen Zeit geschuldet ist: Heilige als Opfer ihrer Zeit. Wie die Gesellschaft können solche Priester bestenfalls noch etwas anfangen mit Heiligen der diakonisch tätigen Nächstenliebe, insbesondere, wenn sie zu Lebzeiten von einer gewissen Öffentlichkeit beachtet werden wie z. B. Mutter Theresa. Allerdings fällt ihnen als Grund für ihre außergewöhnliche Lebensform kein anderer ein als die soziobiologische Erklärung einer altruistischen Spielart der Lebensform, eine scheinbar vernünftige Erklärung, aber eigentlich die Lebensform herabsetzend, weil sie mit ihrer Anmaßung von Wissen die religiöse Dimension nicht sehen kann und will.

Auch der Hl. Franziskus genießt in der Kirche noch einen Sympathiebonus, und zwar einen besonderen, da dieser Heilige in der nichtkatholischen Öffentlichkeit zu einer Gallionsfigur der Ökologie aufgestiegen ist. Hier hat der Orden in Deutschland tatkräftig seinen Gründer und Namensgeber gleichsam als ersten Naturschützer instrumentalisiert und damit sein Geschäftsmodell eines kirchlichen Bildungshauses als untauglichen Versuch, das Sterben des Ordens aufzuhalten, aufgehübscht.

Nichts können solche Priester hingegen anfangen mit Johannes Maria Vianney, dem Hl. Pfarrer von Ars, der das Priestertum als Mittler zwischen Gott und den ihm Anvertrauten versah und dessen priesterliches Leben ganz auf deren Seelenheil sub specie aeternitatis ausgerichtet war. Er schafft es bei manchem Priestern nicht einmal mehr zum “komischen Heiligen“. Als Papst Benedikt diesen Heiligen als priesterliches Vorbild im Jahr des Priesters 2009 auswählte, wies man dies zuweilen empört zurück. Folgerichtig kann sich auch ein Priester, der sich als Sozialingenieur für Lebensglück versteht, nur gegen ein Priestertum verwahren, wie es der Hl. Pfarrer von Ars mit folgenden Worten ausdrückte:

„Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt […] Was nützte uns ein Haus voller Gold, wenn es niemanden gäbe, der uns die Tür dazu öffnet? Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen: Er ist es, der die Tür öffnet; […] Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“
Die Verehrung der Hl. Maria und das Gebet zu ihr als Gottesmutter und damit als zentrale Figur der Heilsgeschichte erscheinen in der Kirche noch unangefochten, gemessen an den regelmäßigen Rosenkranzandachten in den Gemeinden und den Besuchern von Wallfahrtsorten, die ihr geweiht sind. Allerdings bleibt auch sie nicht verschont von verdeckten Versuchen, das Heilige vom Himmel auf den profanen Boden zu holen und damit die Gottesmutter in ein zeitgenössisch protestantisches Kleid zu stecken ganz nach dem unchristlichen Bekenntnis von Bischöfin Käßmann:

“Da bin ich ganz Theologin des 21. Jahrhunderts. Ich glaube, dass Maria eine junge Frau war, die ganz auf Gott vertraut hat. Aber dass sie im medizinischen Sinne Jungfrau war, das glaube ich nicht […] Ich denke, dass Josef im biologischen Sinne der Vater Jesu war.“ Ganz in diesem Sinne heißt es nun in der neuen Einheitsübersetzung der Bibel statt „dass Maria und Elisabeth ein Kind empfangen, dass sie schwanger werden.“
Nach einer Stellungnahme des katholischen Bibelwerkes durch K. Brockmüller klinge diese Formulierung nicht banal. Eine Schwangerschaft, so K. Brockmüller, sei für sie nie banal, man betone vielleicht die menschliche Seite, wenn man „empfangen“ „schwanger“ nenne. In dieser Absicht ist wohl auch aus der „Jungfrau“ in Jesaia 7 eine „junge Frau“ geworden. Diese wesentliche Umbenennung wird textkritisch mit Bezug zum hebräischen Text begründet, obwohl in der Septuaginta (2 Jhd. ante Christum!) „eine Jungfrau wird ein Kind bekommen“ geschrieben steht. Ganz im Sinne einer „menschlicheren“ Sicht auf Maria hat Papst Franziskus wohl mit Kalkül einen Zweifel an ihrer Heiligkeit und Einzigartigkeit als frei von der Erbsünde aufkommen lassen und sich dabei unrichtigerweise auf Johannes Paul II. berufen, als er in einer Predigt am 20. Dezember 2013 sagte.

„Das Evangelium sagt uns nichts: ob sie ein Wort gesagt hat oder nicht… Sie war still, doch in ihrem Herzen – wieviel sagte sie doch dem Herrn! ‚Du hast mir damals gesagt – das ist es, was wir gelesen haben –, daß er groß sein wird. Du hast mir gesagt, daß du ihm den Thron seines Vaters David geben wirst, daß er über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen wird. Und jetzt sehe ich ihn dort!’ Die Gottesmutter war menschlich! Und vielleicht hätte sie die Lust gehabt zu sagen: ‚Lügen! Ich bin betrogen worden!’. Johannes Paul II. sagte dies, als er von der Gottesmutter in jenem Moment sprach. Sie aber hat, mit der Stille, das Geheimnis überschattet, das sie nicht verstand, und mit dieser Stille hat sie zugelassen, daß dieses Geheimnis wachsen und in der Hoffnung erblühen kann“.


Die Gemeinschaft der Heiligen

Während die Heiligkeit und Einzigartigkeit der Gottesmutter aus dogmatischen Gründen und der Volksfrömmigkeit wegen nicht so einfach verdunkelt werden kann, spielen die Heiligen insgesamt in der Glaubenspraxis praktisch keine Rolle mehr. So sind sie im Novus Ordo nicht mehr präsent. Weder werden die einen mit ihrem Namen genannt und um ihre Fürbitte gebeten noch die anderen unzähligen, deren Zahl nur Gott kennt, als „Alle Heiligen“ angerufen und sollen so, wie man es den Erfindern des Novus Ordo wegen dieses radikalen Schnitts unterstellen muss, schlicht vergessen werden wie die Hl. Maria, Johannes den Täufer, die Apostel Petrus und Paulus und alle Heiligen, die im klassischen römischen Ritus einmal im Sündenbekenntnis (Confiteor) beim Stufengebet und vor dem Kommunionempfang, im Gebet an die Heilige Dreifaltigkeit (suscipe, sancta trinitas) in der Opfermesse und im Kanon in den beiden Gebeten mit der Gemeinschaft der Heiligen (Communicantes) mit anderen Heiligen, namentlich mit den anderen Aposteln und weiteren Heiligen wie z.B. Cosmas und Damian vor der Wandlung und nach der Wandlung mit anderen Heiligen wie z.B. Felicitas und Perpetua (Nobis quoque) angerufen werden. Der Hl. Erzengel Michael, wird im Sündenbekenntnis als Zeuge des Bekenntnisses und Überbringer der Fürbitte angerufen. Dieses Bekenntnis kann im Novus Ordo fakultativ gebetet werden, was zur Folge hat, dass es so gut wie nicht gebetet wird, und der Name des Hl. Erzengel Michael in der modernen Kirche nicht mehr zu hören ist, des Schutzpatrons Deutschlands, dessen Namen noch etliche Kirchen tragen. Die Heiligen sind damit dem Novus Ordo zum Opfer gefallen, sie sind gleichsam auf dem Altar des Ökumenismus geopfert worden und sind mittlerweile auch vom noch praktizierenden Kirchenvolk vergessen worden. Die Protestantisierer der Kirche haben somit gründliche Arbeit geleistet.

Das Vergessenmachen der Heiligen ist nur ein Schritt auf dem Weg zur protestantisierten Kirche. Der nächste und entscheidende Schritt aber ist die Entheiligung der Heiligen. Sie wird derzeit mit großem Eifer, aber verdeckt betrieben. Verdeckt, weil es dem noch praktizierenden Kirchenvolk verborgen bleibt. Wie sollte es diese auch bemerken können, wo es doch mit und von der Kirche auf den ökumenistischen Pfad geschickt worden ist, der begangen werden müsse, um möglichst viele „mitzunehmen“, gleichsam als Heilmittel gegen den allgemeinen Glaubensabfall, und in Furcht, dass der Verkündigungsauftrag nur noch innerhalb einer immer kleiner werdenden Gemeinde wahrgenommen würde, und um die Diskursfähigkeit der Kirche mit den außerhalb von ihr Stehenden zu erhalten, schließlich aber auch aus der berechtigten Sorge, dass eine kontinuierlich schrumpfende Kirche keine gesellschaftliche Bedeutung mehr hat.


Kardinal John Fischer
Das derzeitige kirchliche Procedere lehramtliche Aussagen zu relativieren, indem man sie durch eine pastorale Praxis unterminiert, die von den Ortsbischöfen und mitunter auch von den Priestern nach eigenem Gusto bestimmt wird, ist mit dem Lehrschreiben Amoris laetitia von Rom exemplarisch abgesegnet worden, indem die Aussagen über die Unauflöslichkeit der Ehe einer Interpretationswillkür überlassen werden. Die Kirche mit ihrem theologischen Sachverstand hat wohl eine schwerwiegende Konsequenz der Relativierung lehramtlicher Aussagen einkalkuliert, die in dem Sachverhalt von Amoris laetitia mit den einfachen Fragen offenkundig wird: Wofür sind die Heiligen Thomas Morus, Lordkanzler von König Heinrich VIII und John Fischer, Bischof von Rochester den Märtyrertod gestorben? Haben sie nach der gegenwärtigen Praxis eine falsche Lehre vertreten, sind sie einer von der damaligen Kirche verbreiteten irrtümlichen Lehre aufgesessen? War ihr Tod demnach nur ein vermeintlicher Märtyrertod? Waren sie aus heutiger Sicht ein Opfer der damaligen Umstände, verständlich, aber unnötig? Die anderen aus Adel und Klerus, die den Eid auf den Act of Succession leisteten, der die Ehe Heinrich VIII mit Anna Boleyn legitimierte und die Autorität des Papstes über die Kirche in England zurückwies, hatten also nach der heutigen Praxis der Kirche richtig gehandelt. Für diese Kirche verlieren solche Heilige, die sie als Opfer ihrer Zeit sieht, konsequenter Weise den Status des vorbildhaften Christen, der sein Leben für den Glauben hingegeben hat. Nicht nur diesen Heiligen nimmt die Kirche ihre Heiligkeit, sondern ungezählten Bekennern und Märtyrern, die sich nach der gegenwärtigen Praxis einfach nur unklug verhielten, weil sie ihren Glauben nicht verleugneten. Vermeidet die Kirche eine klare Position zum Wahrheitsgehalt der biblischen Überlieferung, verzichtet sie somit auf den Wahrheitsanspruch und steht sie nicht fest zur lehramtlichen Tradition, überlässt sie vielmehr lehramtliche Aussagen dem Ungewissen oder hält Distanz zu ihnen, wofür sich etliche Zeugnisse katholischer Theologen und Hierarchen finden lassen, gibt sie in letzter Konsequenz die Gemeinschaft der Heiligen und mit den Heiligen auf. Sie verabschiedet sich dann auch von ihrem ekklesiologischen Selbstverständnis der Kirche als mystischem Leib Christi.

Die Kirche würde damit auch die machiavellistische Wende nachvollziehen, die die Perspektive des politischen Handelns verändert hat, das sich nach Machiavelli daran orientieren soll, wie der Mensch tatsächlich lebt und nicht daran, wie er leben soll, während die Perspektive der klassischen politischen Wissenschaft die Vervollkommnung des Menschen im Blick hat, wie der Mensch leben soll. Dabei war der Blick der Kirche bisher immer auf das Seelenheil gerichtet gegenüber der Politik mit ihrer irdischen Sicht. So orientiert sich die pastorale Praxis an der Lebenswirklichkeit und arrangiert sich mit ihr. In einer solchen Praxis haben die Heiligkeit und die Heiligen keinen Platz mehr; denn sie stehen an Abzweigungen des breiten Stroms der zur Norm erklärten Lebenswirklichkeit, die zum Seelenheil, aber nicht zum größtmöglichen Lebensglück führen.

Äußere Zeichen des Vergessenmachens der Heiligen und ihre Entheiligung sind auch der schleichende Ikonoklasmus der kirchlichen Innenräume und die Architektur moderner Kirchenbauten, die auf Elemente verzichtet, die auf das Sakrale des Kirchenraumes verweisen, dafür vielmehr Elemente gewöhnlicher, zweckmäßiger Versammlungsräume verwendet.

Dass die Heiligen keinen Platz mehr haben, ja nicht einmal vermisst werden, weil sie schon vergessen sind, bezeugt die Namensfindung „Pfarre zur frohen Botschaft“ für eine neue Gemeinde, die kürzlich in Wien aus vier bisherigen installiert wurde.

Wie die Relativierung des Lehramts das Glaubenszeugnis der Heiligen fragwürdig, ja wertlos erscheinen lässt, so kontaminiert ein wertloses Glaubenszeugnis den Glauben selbst mit der Fragwürdigkeit, relativiert ihn und überlässt ihn der Beliebigkeit der Subjektivität und dem Subjekt sich eine Privatreligion zurechtzulegen. Dabei geht es nicht um die Wahrheit, sondern um die Funktionalität. Das Arrangement mit der Lebenswirklichkeit, die machiavellistische, d.h. selbstreferentielle Haltung nach dem Motto „ich bin eben so wie ich bin und möchte nicht anders sein“ schließt das Streben nach der Vervollkommnung des Menschen im Sinne einer Heiligung durch ein heiligmäßiges Leben aus. Werden die Heiligen und die Heiligung durch das Vergessen und die Entheiligung aus dem Corpus der Kirche genommen, wird auch ein transzendenter Bezug der Religion gekappt: Vergessene Heilige können nicht mehr angerufen werden, und Entheiligte ruft man nicht an. Heiligung und Heiligkeit sind nur aus ihrer Polarität mit der Sünde und Schuld zu verstehen. Werden Sünde und Schuld, marginalisiert, ausgeblendet oder gar geleugnet, werden Umkehr und Buße hinfällig. Eine Heiligung und Heilige sind dann nicht mehr existent und werden damit entheiligt. Es bleibt eine von zentralen Glaubensaussagen entkernte Religion übrig, Der naturalistisch ausgehöhlte Glaube (Thiel) kennt den Weg zur Heiligung nicht und verläuft sich nur noch im Irdischen.

Bild: Diocesi Padova/MiL (Screenshots)

von esther10 07.02.2017 00:54

Während Abteilungen zwischen dem Vatikan und der Gesellschaft von St. Pius X. noch existieren, haben Vertreter von beiden Seiten gesagt, daß der Vorschlag einer persönlichen Prälatur die beste Option zur Manifestation der Einheit zu sein scheint, und es werden bereits Schritte unternommen, um sie zu studieren.

Vatikanstadt, 3. Februar 2017 / 09.30 ( EWTN Nachrichten

Die Statue des Heiligen Petrus von Arnolfo di Cambio im Petersdom, geschmückt für das Fest der Heiligen Petrus und Paulus am 29. Juni 2015. Bohumil Petrik / EWTN.

Der SSPX glaubt, "dass die römischen Behörden die persönliche Prälatur als die kanonische Struktur ansehen, die unsere wirkliche Situation am besten widerspiegelt", sagte Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Gesellschaft, in einem Interview mit der spanischen Zeitschrift Vida Nueva veröffentlicht am 3. Februar.

Und wenn es um die Gesellschaft geht, sagte er, "wir denken auch, dass die persönliche Prälatur das am besten geeignete Regime für die Gesellschaft unter den gegenwärtigen Umständen ist."

Eine persönliche Prälatur, eine kirchliche Jurisdiktion ohne geographische Grenzen, die spezifische pastorale Initiativen durchführen soll, steht seit Jahren auf der Tafel der SSPX. Derzeit ist die einzige persönliche Prälatur in der Kirche Opus Dei, so sollten sie das Angebot nehmen, würden sie die zweite Einheit, um eine solche Struktur zu umarmen.

Trotz vergangenen Zögern, die Prälatur in der Vergangenheit zu akzeptieren, scheint Bischof Fellay implizieren, dass die Meinung der Gesellschaft in dieser Angelegenheit sich ändert.

In einem Interview mit Vida Nueva, der gleichzeitig mit dem des Bischofs Fellay, Erzbischof Guido Pozzo, Leiter der Ecclesia Dei - das Vatikanische Amt, das für Lehrgespräche mit der SSPX zuständig war - veröffentlicht wurde, wurde eine "tiefgehende Prüfung" des Gesetzestextes gemacht.

Sobald dies geschehen ist, wird dann ein Entwurf der Verfassungen dem Heiligen Vater vorgelegt werden, betonte er aber, dass auf der vatikanischen Seite "die notwendige Voraussetzung für die kanonische Anerkennung die Einhaltung des Inhalts der Lehre ist, dass der Heilige Stuhl ist Präsentiert der SSPX. "

Die SSPX wurde 1970 vom Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet, um Priester zu bilden, als Reaktion darauf, was er als Fehler bezeichnete, die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in die Kirche gekommen waren. Seine Beziehungen zum Heiligen Stuhl wurden besonders angespannt im Jahre 1988, als Erzbischof Lefebvre und Bischof Antonio de Castro Mayer vier Bischöfe ohne die Erlaubnis von Papst Johannes Paul II. Geweiht.

Die illegale Weihe führte zur Exkommunikation der sechs Bischöfe; Wurden die Exkommunikationen der überlebenden Bischöfe 2009 von Benedikt XVI. Aufgehoben, und seither haben sich die Verhandlungen zur "Wiederentdeckung der vollen Gemeinschaft mit der Kirche" zwischen der Gesellschaft und dem Vatikan fortgesetzt.

Bei der Verabschiedung der Exkommunikationen stellte Benedikt fest, dass "die Lehrenfragen offensichtlich bleiben und bis sie geklärt sind, dass die Gesellschaft keinen kanonischen Status in der Kirche hat und ihre Minister nicht legitimerweise irgendein Ministerium ausüben können."

Die größten Hindernisse für die Versöhnung der Gesellschaft haben sich auf die Religionsfreiheit in Vatikan II Erklärung die Aussagen gewesen Dignitatis humanae sowie die Erklärung Nostra aetate , die sie behauptet früheren katholischen Lehre widersprechen.

Doch in einem Zeichen des guten Willens erweitert Papst Franziskus während des Jubiläums der Barmherzigkeit an die Priester der SSPX die Fakultät, um Bekenntnisse richtig zu hören und Bußsuchende zu entlassen. Er hat diese Fakultät bis auf weiteres weiter ausgebaut.

In seinem Interview sagte Bischof Fellay, dass es noch Hürden gibt, die gesprungen werden müssen, bevor die volle Einheit erreicht ist, und dass "heute und gestern das Haupthindernis der Grad der Verpflichtung zur Einhaltung des Zweiten Vatikanischen Konzils ist."

Ein "wichtiger Schritt" wurde ergriffen, als Erzbischof Pozzo eine vorherige Erklärung abgegeben hatte, dass "bestimmte Texte des Rates keine Kriterien für die Katholizität darstellten". Darunter sind Texte, die sich auf Religionsfreiheit, Beziehungen zu nichtchristlichen Religionen und Ökumene beziehen , Und liturgische Reform.

"Wenn wir feststellen konnten, dass dies die Linie der ganzen Kirche ist und nicht von der einen oder anderen Person, das wäre entscheidend", sagte er, warnte aber, dass es immer noch mehrere "rote Linien" der Gesellschaft noch nicht gibt Bereit zu überqueren.

Diese Zeilen, sagte er, sind gezogen, wenn es um Dokumente geht, die "die Art und Weise, in der Ökumenismus praktiziert wird, einschließlich Aussagen sehr gefährlich für den Glauben, die Sie denken, alle haben den gleichen Glauben zu machen; Die liturgische Frage oder das Verhältnis zwischen Kirche und Staat. "

"All dies sind Fragen, auf die wir nicht nachgeben werden. Es geht nicht um eine Position oder persönliche Perspektive oder nur um eine Besonderheit unserer Gemeinde ", sagte er und fügte hinzu, dass die Gesellschaft" das, was die Kirche bereits in diesen Fragen gelehrt und definiert hat ", bestätigt.

"Wir könnten zusammenfassen, dass die conditio sine quae nicht (Bedingung , ohne die es nicht ist) ist , dass Rom akzeptieren uns so , wie wir sind."

Bischof Fellay stellte fest, dass ein weiterer Punkt, der die Einheit schwierig macht, dass es derzeit "eine tiefe Spaltung in der Kirche zwischen Konservativen und Progressiven, die auf die höchsten Ebenen erreicht."

"In gewisser Hinsicht sind wir die Opfer dieses Streits, denn die offizielle Erklärung für unsere Gemeinschaft mit dem Petersplatz wird für beide Positionen kaum zufriedenstellend sein", sagte er, stellte fest, dass es zwar schwer sei, ein Datum der Versöhnung festzulegen Stattfinden wird, scheint Rom offener für eine öffentliche Anerkennung von "unserem Status als Katholiken" zu sein.

Als Reaktion auf Etiketten, die häufig mit der Gesellschaft verbunden sind, wie "ultrakonservativ" und "sektiererisch", sagte Fellay, wenn eine Person die SSPX mit diesen Etiketten "disqualifizieren" will, dann müsst ihr die gesamte katholische Kirche während ihrer gesamten Geschichte verurteilen Aufrechtzuerhalten.

"Wir folgen einfach und wenden an, was die Kirche in der ganzen Welt seit Jahrhunderten praktiziert hat", sagte er, stellte jedoch fest, dass, während "sie die Kirche verändern wollten" Reiche Erbe unserer heiligen Mutter die Kirche. "

"Diese einfache Tatsache ist genug, um uns einen konservativen Blick zu geben", sagte er und fügte hinzu, dass die Versuche der Gesellschaft, sich vor diesen Angriffen seit den 70er Jahren zu "verteidigen und zu schützen", "missverstanden" worden seien.

Bischof Fellay sagte auch, dass trotz der laufenden Punkte der Teilung, hat der Prozess der Vereinigung unter Papst Francis beschleunigt. Während es mit Johannes Paul II. Begann und mit Benedikt XVI. Fortfuhr, der "eine sehr wichtige Rolle spielte," scheint es, dass "die wichtigsten Schritte in Francis Pontifikat getroffen wurden."

Angesichts des Aufschwungs in priesterlichen Berufungen innerhalb der SSPX, sagte Fellay, was ihr Verständnis des Priestertums einzigartig macht, ist "der Geist des Opfers des Kreuzes, des Opfers des Altars, den die Priester in inniger Vereinigung mit unserem Herrn erneuern, und Mit der er sich identifizieren muß. "

In seinem Interview sagte Erzbischof Pozzo, dass, wenn es um die Frage des II. Vatikanischen Konzils geht: "es ist ein falsches Problem zu fragen, ob ein Katholik den Rat akzeptieren kann oder nicht."

"Ein guter Katholik kann es nicht ablehnen", sagte er, "weil es eine allgemeine Versammlung der Bischöfe ist, die um den Papst versammelt sind."

Das eigentliche Problem besteht also in der Interpretation konziliärer Dokumente. Unter Hinweis auf eine Idee, die von Benedikt XVI kam, sagte Erzbischof Pozzo die richtige Interpretation ist, dass die Dokumente gelesen werden "ein in der Linie der Erneuerung in Kontinuität mit der Tradition."

"Das Vatikanische Konzil muss im Kontext der Tradition der Kirche und ihres ständigen Lehramtes verstanden und gelesen werden", sagte er, betonte aber, dass die Vollmacht der Kirche 1962 nicht aufhören kann. "

"Weder ist das Lehramt über das Wort, geschrieben oder übertragen, noch Fortschritt, im besten Verständnis der Mysterien des Glaubens", sagte er und fügte hinzu, dass die Lehren des Vatikanischen II "haben einen anderen Grad an Autorität, die einem anderen entspricht Grad der Haftung. "

Sobald eine völlige Versöhnung zwischen dem Vatikan und der SSPX erreicht ist, könnte eine weitere Diskussion über bestimmte Themen stattfinden, die nicht der Glaubensfrage entsprechen, sondern von Themen, die sich auf die pastorale Anwendung konziliärer Orientierungen und Lehren beziehen , Auf das Verhältnis von Kirche und Staat, Ökumenismus, interreligiösem Dialog und liturgischer Reform als Beispiele.

"Eine vertiefte Diskussion dieser Themen könnte für eine größere Präzision und Klarstellung nützlich sein, um Missverständnisse oder Unklarheiten zu vermeiden, die leider weit verbreitet sind", erklärte er und erklärte, dass es wichtig sei, "zu vermeiden, starr zu sein" oder auf maximale Positionen zu stecken "Behaupten, offen zu sein für die Diskussion.

Er sagte jedoch, dass der fortlaufende Dialog mit dem SSPX "immer mehr dazu beitragen kann, die richtige Interpretation zu spezifizieren, um Missverständnisse, Fehler oder Unklarheiten zu vermeiden, die in einer bestimmten Art und Weise zum Verständnis und zur Interpretation einiger konziliarer Lehren bestehen."
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14982
Erzbischof Pozzo sagte, er sei "zuversichtlich" auf dem Weg, den der Vatikan mit der SSPX einnimmt, und erklärt: "Ich bin weder Optimist noch Pessimist, sondern Realist (und) Ich habe Vertrauen, dass wir in die richtige Richtung gehen.

"

von esther10 07.02.2017 00:50

Drama in Bayern

Drei Tote in Wohnung gefunden
07.02.2017, 16:22 Uhr | dpa



Die Polizei hat drei Leichen in einem Einfamilienhaus in Bayern gefunden. Dabei handelt es sich nach Angaben der Ermittler um eine Frau und zwei Kinder.

Die Ermittlungen zu den Todesumständen liefen noch, sagte ein Polizeisprecher in Bayreuth. Auch die Identität der Toten müsse noch ermittelt werden.

Verrauchte Wohnung zunächst nicht zugänglich

Die Beamten waren am Mittag zu dem Einfamilienhaus in Kirchehrenbach bei Forchheim gerufen worden - aus welchem Grund und wer die Helfer gerufen hatte, wollte der Polizeisprecher nicht sagen. Streifenbeamte entdeckten dann von außen in dem Gebäude die leblosen Menschen.

Die Polizisten konnten das Haus jedoch nicht betreten, weil es verraucht war, und verständigten die Feuerwehr. Erst bei der späteren Begehung gelangten die Einsatzkräfte zu der toten Frau und den beiden toten Kindern.

Polizisten erlitten Rauchvergiftung

Der "Nordbayerische Kurier" berichtete von einem Familiendrama: Der Zeitung zufolge handelt es sich bei den Toten um die Mutter, die ihre beiden fünf und drei Jahre alten Kinder und sich selbst getötet hat. Der Polizeisprecher bestätigte dies zunächst nicht. "Die Ermittlungen laufen. Auch die Identität muss noch ermittelt werden."

Die beiden Polizisten kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Am Nachmittag war auch der Staatsanwalt vor Ort. Zwei Streifenwagen standen noch vor dem Gebäude in einer bürgerlichen Gegend mit mehreren Einfamilienhäusern.

Kirchehrenbach gehört seit 1978 zur gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft am Rande der Fränkischen Schweiz. In Kirchehrenbach selbst wohnten laut Gemeindehomepage Ende November vergangenen Jahres 2334 Menschen. Von der Verwaltungsgemeinschaft gab es zunächst keine Stellungnahme zu dem Vorfall.
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...h-gefunden.html

von esther10 07.02.2017 00:49

Chaos in der Kirche in Deutschland als Folge der neuen pastoralen Leitlinien

Vertreter des Netzwerks der katholischen Priester ( "Netzwerk katholischer Priester") des Opus Dei in Deutschland, der Legionäre Christi und anderen orthodoxen Gruppen sprechen jetzt von "Schismen in den Gemeinden" und "Verdunkelung des Sakramentes der Ehe."


Maike Hickson - 2/6/17 21.19
Nur zwei Tage nach der offiziellen Veröffentlichung der neuen pastoralen Leitlinien für die Ehe, erscheint die Störung in Deutschland zu erhöhen. Sie sind zu hören widersprüchlich, verwirrt und beunruhigt von allen Ecken des Landes Stimmen. Vor allem aber stellt sich das Dokument mehr gefährlich zu sein und heimtückischer als es auf den ersten Blick schien. Jetzt selbst stellt sich die Frage, ob die Laien einer Gerichtsbarkeit, in der katholischen Kirche ausüben.

Zunächst werden die deutschen Leitlinien für geschiedene und wieder verheiratet waren zunächst weniger Deregulierungs Ansicht , dass die Bischöfe von Malta, Dr. Edward Peters , dass (Kanonist) kam als "zu beschreiben Maltese Disaster " Doch in der gleichen Zeit, die deutschen Bischöfe haben viel näher an dem Niveau von Malta bewegt. Tatsächlich ist der deutsche Ausdruck , dass "die Entscheidung [der geschiedenen" recasados '] , die Sakramente zu empfangen , müssen respektiert werden " , ist sehr nah an der Erklärung der Malteser Bischöfe , dass" recasados "das Abendmahl darauf zugreifen können sie fühlen sich "in Frieden mit Gott." In beiden Fällen subjektiv und sentimental Bewusstsein erhöht ein sehr entscheidendes Gewicht.

Zum Beispiel, hier ist , was er vor kurzem gesagt , Heiner Koch Erzbischof von Berlin in Gewissensfragen: "Wir [die deutschen Bischöfe] zeigen , dass-begründeten Einzelfällen [sic] und nach einer längeren Verarbeitung der Gläubige in seinem Gewissen entscheiden kann , zu erhalten die Sakramente und diese Entscheidung muss respektiert werden. " auf die Frage , warum jetzt die deutschen Bischöfe" für mehr Offenheit Position entscheiden in der Welt [in Bezug auf geschieden und wieder verheiratet] , so dass das Bewusstsein selbst das entscheidende Kriterium " Koch reagierte sehr deutlich: "Weil wir glauben fest daran , dass dies die Absicht ist , sowohl im Brief- und im Geiste , dass Franziskus selbst und vorausgesetzt , dass Sie wollen , so dass wir mit ihm üben."

So ist es immer deutlicher, dass die deutschen pastoralen Leitlinien jetzt Probleme für die mehr Gewicht darstellen wird auf individuelle Gewissen setzen, kein subjektives Bewusstsein ungeformt zu sagen.

Bisher haben wir übersehen, dass die deutschen Bischöfe nicht mehr ausdrücklich auf die Priester, wenn die Durchführung "Weg der Unterscheidung."

Zum Beispiel in der pastoralen Leitlinien als Ganzes, nur die "pastorale" Wörter und "pastorale Agent" (ohne weitere Definition) verwendet werden; das Wort "Hirte" oder "Priester" erscheint nicht überall. Die schwerwiegenden Folgen beteiligt in diesem sprachlichen Phänomen ist , dass, zumindest in Deutschland, nun auch die Laien (Männer und Frauen) können "begleiten" offiziell geschieden und wieder verheiratet in ihrer Einsicht darüber , ob oder nicht sie die Sakramente zu empfangen. Ich bemerkte dieses Problem beim Lesen ein Interview vor kurzem auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht, Katholisch.de . In diesem Interview, Ute Eberl, ein säkularer Arbeit in der Seelsorge in der Diözese Berlin, sagt die neuen deutschen pastoralen Leitlinien und lobte ausdrücklich die Tatsache , dass die Person , die die Begleitung tut auch ein Laie sein kann . Eberl sagt:

Zunächst einmal möchte ich sagen , dass ich glücklich bin. Ich denke , es ist wirklich wunderbar, dass die Bischöfe die Frage der geschiedenen recasados im Haupttext angesprochen haben sagen , die Entscheidung des Gewissens muss respektiert werden . Ich hoffe , so umstritten Abgang. Der Rat , den ich anbieten kann , ist eine ausgezeichnete pastoralen Agenten. In Zusätzlich zu einem Priester, können Sie auch diese Rolle eine Person in der Nähe spielen, begleitet sie während des Trennungsprozesses und auch jubelt , wenn eine neue Beziehung entsteht . Die bischöfliche Dokument [neuen Richtlinien] ist daher nicht ein Weg , um einen neuen Satz von Regeln und Verhaltensweisen zu verhängen, aber sie große Freiheit atmen.
Nach dem Lesen der ganzen Interview habe ich mit der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz in Kontakt zu fragen, ob sie die klären könnten dann die Person begleiten , die offiziell wieder verheiratet geschieden. Habe ich die folgende Passage der neuen deutschen Richtlinien erwähnen " Amoris Laetitia spricht von einem Prozess , eine Entscheidung zu erreichen [auf den Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie] mit der Begleitung eines pastoralen Agenten ." Auf die Frage , ob dies bedeutet , dass eine Person , die nicht Priester ist berechtigt , die geschieden und wieder verheiratet zu begleiten, erhielt ich folgende Antwort von Dr. Michael Feil von der deutschen Bischofskonferenz. Diese sind alle Erklärungen I erhalten:

Für eine Definition des Begriffs "pastoralen Agenten" in diesem Zusammenhang, konsultieren Sie bitte den Kanon 519 des Codex des kanonischen Rechtes:

"Der Pfarrer ( parochus ) ist der Pfarrer ( Hirt ) eigene Gemeinde , die ihm anvertraut, und übt die Seelsorge der Gemeinde zu ihm unter der Autorität des Diözesanbischofs anvertraut , in dessen Dienst Christi genannt worden zu beteiligen, so dass in der gleichen Gemeinde zu den Funktionen der Lehre erfüllen, Heiligung und Leitung, mit der Zusammenarbeit von anderen Priestern oder Diakonen und mit Hilfe von Laien , in Übereinstimmung mit der Rechtsstaatlichkeit ".
Bisher habe ich nicht von Dr. Feil, vor allem nach ein zweites Mal schriftlich fragen , gehört worden zu bestätigen , ob dies bedeutet , dass jetzt können die Laien auch berechtigterweise die geschiedene recasados in ihrer Urteilsprozess zu begleiten , ob sie empfangen können Sakramente , und ob die deutschen Bischöfe halten jetzt , dass der lokale Priester muß die Entscheidung Bewusstsein immer respektieren wieder verheiratet geschieden dem Zweck der Empfang der heiligen Kommunion.

Unklar ist auch eine andere strittige Frage, nämlich: Was sind die Auswirkungen des Vorstehenden das Bußsakrament zu empfangen? Ein Laie könnte sein , für die Beratung der wieder geheiratet geschieden, so dass die Teilnahme an der Entscheidung verantwortlich , das Geständnis zu erhalten? Inwieweit nun die Laien die Gerichtsbarkeit in der Kirche ? Immerhin sprechen die deutschen Bischöfe von "Pastoral" im Allgemeinen , wenn ausdrücklich die Möglichkeit des Zugangs zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie erwähnen.

Dr. Peters kürzlich in seiner Stellungnahme zu den deutschen Richtlinien gemacht, eine ähnliche und verwandte Fragen, nämlich:

Durch die Art und Weise, andere Passagen der deutschen Dokumente legen nahe , dass auch geschieden und wieder verheiratet , zur Beichte zu gehen, aber ohne dass anscheinend diesen Büßer eine "feste Absicht der Änderung" (auch in Bezug auf sexuelle Handlungen Freiwilligen mit einer anderen Person als dem Ehepartner). Wie in HPR bemerkt vor einigen Jahren mit diesem Ansatz läuft der Bußfeier das Risiko von Sakrileg und ein Priester entstehen ein Verbrechen Aufforderung in der Beichte begehen kann.

Hier Dr. Peters betont die Gefahr , dass die Priester unter Druck gesetzt werden , als ein Ergebnis der Verpflichtung zu verweisen Bewusstsein von recasado- subjektiven geschieden Absolution zu einem unrepentant Ehebrecher zu geben, die sein eigenes Priestertum gefährdet , in Übereinstimmung mit dem kanonischen Recht. Daher stark unsere Leser eine sorgfältige Untersuchung der Analyse von Dr. Peters im Jahr 2011 auf den Kanon 1387 (siehe vorherige Hyperlink Dr. Peters) empfehlen, die besagt , dass ein Priester, der "ein Büßer fragt eine Sünde gegen das sechste Gebot des Dekalogs, "in der Beichte oder während sie sollten bestraft werden. Das Konzept der "Aufforderung" kann auch laut Dr. Peters, die Tatsache , dass ein Priester induzieren und fördern ein Büßer das sechste Gebot zu verletzen mit einem sonstigen Dritten , und nicht nur mit dem Priester selbst.

Als ein Beispiel für diese Verwirrung sind die deutsche Bischof Konrad Zdarsa. Er ist der Ansicht , dass wir Bischöfe "haben eine so große lokale Priester zugeschrieben nicht jeder stehen kann es und verwalten sie in gleicher Weise Verantwortung." Das deutsche Prälat wirft eine ergreifende Frage: Wenn ein Priester nicht einmal genug Zeit haben , für Vorbereitung junger Paare heiraten gehen " , viel weniger Zeit, Energie und Geduld" wird diesen Prozess durchführen müssen, in wünschenswerter Weise gewissenhaft, Einsicht " , wie der Papst demand"? In diesem Zusammenhang befürchtet der Bischof Zdarsa , dass " eine vorzeitige Entscheidung" ( "adoptiert Schnellschüsse ") "oder andere schwerwiegende Ursachen von Konflikten , die nicht angemessen zu erwarten könnte ."

Auch fragt Bischof Zdarsa im Allgemeinen , wenn die Deutschen recasados geschieden selbst soll den priesterlichen Rat erhalten, da "in unserem Land nicht zu häufige Praxis der Beichte ist." Was die Frage des Bewusstseins Einzelne, Monsignore Zdarsa sagt, mit einem Ausdruck von Schmerz auf seinem Gesicht, die mit der "Gewissensbildung" beginnen muss und dann räumt ein, dass in Deutschland, wurde dieser Aspekt sehr vernachlässigt. "Nur schauen wir bei dieser Frage nach der Bildung des Gewissens." die Bedeutung des menschlichen Lebens Anbetracht dessen , orientiert sich an dem Gesetz Gottes, dieser Bischof , die im kommunistischen Osten Deutschland antwortet bedauernd auf die Frage aufgeworfen wurde "So wird es schwierig sein?" Mit einem knappen "Ja. "man kann fast greifbar Leiden dieser unruhigen Prälat im aktuellen Kontext der Verwirrung und Unordnung.

Allerdings ist der Bischof Zdarsa nicht der einzige Kleriker aufrichtig seine Vorbehalte zu den neuen pastoralen Leitlinien zum Ausdruck (die nicht von allen Bischöfen einzeln, sondern nur durch den Generalrat der Deutschen Bischofs genehmigt " Konferenz, die sind Mitglieder von allen Diözesen Delegierten gewählt, eine Diözese). Zum Beispiel die progressive deutsche Zeitung Der Spiegel veröffentlichte kürzlich einen Artikel mit dem Titel: " Die Priester Konservativen die Initiative der Deutschen Bischofskonferenz ablehnen ." Der Artikel besagt:

Vertreter des Netzwerks der katholischen Priester ( " Netzwerk katholischer Priester ") des Opus Dei in Deutschland, der Legionäre Christi und anderen orthodoxen Gruppen sprechen jetzt von "Schismen in den Gemeinden" und "Verdunkelung des Sakramentes der Ehe."
Es ist wichtig , zu in diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen , dass ein deutscher canonist, P. Gero P. Weis, schrieb einen Kommentar auf der Facebook von Gersdorff Mathias , das wachsende Chaos beschreibt , Deutschland zu beeinflussen: " Jetzt herrscht Chaos, vor allem unter den Bischöfen. Der Kardinal von Köln [Kardinal Rainer Woelki] sagte gestern [...] nicht zu einer Spaltung auszuschließen. Der Papst kann nicht eine Klärung dieser Angelegenheit zu vermeiden . "

Es ist angebracht , die Kommentare der deutschen katholischen Analyst Mathias von Gersdorff zu erwähnen. Im Hinblick auf einen Artikel veröffentlicht am 2. Februar in der einflussreichen deutschen Zeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung ( FAZ ), in dem Sie sicherstellen , erhalten zu , dass "t Oden anderen Bischofskonferenzen der Welt haben zu fragen , welche Argumente jetzt ihre Treue verweigern kann Papst zu diesem Thema [Zugang zur Gemeinschaft der geschiedenen recasados], "von Gersdorff facetiously sagte:" wir in neuen Zeiten sind: unter allen Völkern, die deutschen Bischöfe sind nun das neue Modell der päpstlichen Treue! »

Von Gersdorff fügt hinzu , dass die FAZ von Deutschland an die Bischöfe Walter Kasper vorgestellt, Karl Lehmann , und Oskar Saier , die bereits im Jahr 1993 einen starken Druck in ihren eigenen Diözesen ausgeübt sakramentale Gemeinschaft zu Geschiedenen zu ermöglichen , die als tapfere Opfer hatte casar- , die schließlich haben Sie haben freigesprochen worden.

Laut auf der FAZ, "das Dokument Amoris Laetitia , wird Papst Francisco hält sich nun auf die Ideen der drei Bischöfe [vor Dissidenten]." , Sagte von Gersdorff diese Behauptungen seine Ironie mit: "Nach einer langen Zeit des Leidens - rund 25 Jahren es ist klar geworden , dass: die wahren treuen Anhänger des Papstes sind die Deutschen, nachdem alle ! Sobald Kardinal Kasper sterben, Daniel Deckers [der Journalist FAZ ] gefragt, aller Wahrscheinlichkeit nach seiner Heiligsprechung. "

Allzu oft scheint die Welt auf den Kopf gestellt haben. Der ehemalige Dissidenten sind jetzt treu Papisten und orthodoxen Katholiken sind die neue widerspenstige unfaire .

Das Chaos in Deutschland ist zweifellos erweitert, wie die Kirche im Allgemeinen.
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=28492
Maike Hickson

Im Licht des Gesetzes
https://canonlawblog.wordpress.com/2017/...phasis-on-seem/


Ursprünglich in OnePeterFive veröffentlicht
http://www.onepeterfive.com/chaos-german...ral-guidelines/
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
https://akacatholic.com/francis-and-the-...inst-the-logos/

von esther10 07.02.2017 00:47

Kardinal Marx und die DBK-Richtlinien zu Amoris laetitia: „Ich glaube, daß Einstimmigkeit herrschte“
7. Februar 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 5



Kardinal Marx bei der Pressekonfernz mit ungewöhnlicher Körpersprache: "Ich glaube, daß in der Bischofskonferenz Einstimmigkeit herrschte"
(Rom) Gestern empfing Papst Franziskus eine „ökumenische Delegation“, wie es im italienischen Teil des offiziellen Internetauftritts des Heiligen Stuhls heißt, bzw. eine „Delegation des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland“, wie es im deutschen Teil desselben Internetauftritts heißt, was schließlich nicht dasselbe ist.

Tatsache ist, daß die EKD-Delegation von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, begleitet wurde, was aus der evangelischen Delegation in den Augen einiger offenbar eine „ökumenische“ werden ließ. Manche lieben das Wort „Ökumene“ wirklich.

Bei der anschließenden Pressekonferenz nahm Kardinal Marx auch zur „Interpretation“ der deutschen Bischöfe zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus Stellung. Am 1. Februar gab die Deutschen Bischofskonferenz ihre Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia bekannt. Die Bischöfe sprechen von einer „erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“. Mit „erneuert“ meinen ist konkret das besonders umstrittene VIII. Kapitel gemeint. Laut der DBK-Interpretation sind nun auch wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen.

Kardinal Müller an deutsche Bischöfe: „Wenn Blinde Blinde führen“

Zeitgleich meldete sich am selben Tag ein anderer deutscher Bischof und Kardinal, der Präfekt der Glaubenskongregation, Gerhard Müller, in einem Interview mit dem Monatsmagazin Il Timone zu Wort und erklärte, daß die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene „unmöglich“ ist. Ohne sie beim Namen zu nennen, bezeichnete er seine deutschen Mitbrüder im Bischofsamt als „Blinde, die Blinde führen“. Es sei aber „nicht Aufgabe der Bischöfe, Verwirrung zu stiften“. Wörtlich sagte Kardinal Müller zudem:

„Für uns ist die Ehe Ausdruck der Teilhabe an der Einheit zwischen Christus dem Bräutigam mit Seiner Braut der Kirche. Das ist nicht, wie einige während der Synode gesagt haben, nur eine vage Analogie. Nein! Das ist die Substanz des Sakraments, und keine Macht im Himmel und auf der Erde, weder ein Engel noch ein Papst noch ein Konzil noch ein Gesetz der Bischöfe hat die Vollmacht, es zu ändern.“
Kardinal Müller legte „allen nahe, nachzudenken“, vor allem „jenen, die zuviel reden“, und die Konzilstexte, besonders des Konzils von Trient, und das Lehramt der Kirche „zu studieren“.

Kardinal Marx: „Ich glaube, daß Einstimmigkeit herrschte“

An Kardinal Marx scheinen solche „Empfehlungen“ aber regelrecht abzuperlen. Er zeigte bei der Pressekonferenz vielmehr – wahrscheinlich ganz unbewußt, aber auffällig – mit dem Stinkefinger, wie ein AFP-Fotograf auch im Bild festhielt. Ob er damit Kardinal Müller oder die überlieferte Ehe- und Morallehre meinte?

Er jedenfalls großen Wert auf die Feststellung, daß die neuen Richtlinien zu den wiederverheirateten Geschiedenen von den deutschen Bischöfen „einstimmig“ genehmigt worden seien. Genau dazu gibt es jedoch Zweifel.

Die Presseagentur Askanews berichtete über die Pressekonferenz mit Kardinal Marx:

“Dem Journalisten, der darauf verwies, daß tausend Priester sagen, daß der päpstliche Text nicht klar ist, antwortete der Purpurträger: ‚Sie können Amoris laetitia lesen, und ich denke, daß in unserer Bischofskonferenz Einstimmigkeit herrschte, einige Bischöfe haben Fragen gestellt, aber ich glaube, die Position ist klar, und die Linie des Papstes ist sehr klar. Ich war Mitglied von zwei Synoden, und die Diskussionen zwischen den Synoden, und die Diskussionen in der Synode, und dann habe ich Amoris laetitia gelesen und gesagt: Das ist auf der Linie. Ich kann nicht verstehen, warum die Antwort nicht klar sein soll.“

Die Presseagentur SIR der Italienischen Bischofskonferenz gab dieselbe Aussage von Kardinal Marx mit den Worten wieder:

„Ich denke, daß in unserer Bischofskonferenz Einstimmigkeit herrschte. Einige Bischöfe haben Fragen gestellt, aber ich glaube, daß die Position und die Linie des Papstes sehr klar sind. Ich verstehe nicht, warum laut einigen die Antwort nicht klar ist.“
Laut anderslautenden Angaben herrschte in der Deutschen Bischofskonferenz weder Einstimmigkeit noch Einhelligkeit. Die ungewöhnliche Formulierung von Kardinal Marx, er „glaube“, daß „Einstimmigkeit“ herrschte, deutet es an. Mindestens sechs Bischöfe sollen die neuen Richtlinien abgelehnt haben, vor allem die Interpretation des VIII. Kapitels von Amoris laetitia.

Damit steht die Frage im Raum, ob die Angabe von Kardinal Marx, die Bischofskonferenz habe die Richtlinien einstimmig oder auch nur einhellig beschlossen, den Tatsachen entspricht. Oder wird versucht, es wäre nicht zum ersten Mal, die Bischofskonferenz, der keine Jurisdiktion zukommt, an die Stelle der einzelverantwortlichen Bischöfe treten zu lassen? Fragen, die nach einer Klärung verlangen.

http://www.katholisches.info/2017/02/07/...keit-herrschte/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AFP/SMM (Screenshot)

von esther10 07.02.2017 00:46

UND DANKE AN DIE KARDINÄLE, DIE DIE DUBIA ANGEHOBEN
Priester auf der ganzen Welt für die Klärung von Amoris Laetitia fragen nach Tradition
Die "Internationale Bruderschaften des katholischen Klerus" Tausende von Priestern in der ganzen Welt vertreten, haben erklärt, dass eine Klärung der Amoris Laetitia ist "klar notwendig", um die Verallgemeinerung der unterschiedlichen Auslegungen des Apostolischen Schreibens.

02/03/17 07.58
Priester auf der ganzen Welt für die Klärung von Amoris Laetitia fragen nach Tradition
( NCRegister / InfoCatólica ) In einer Erklärung am 1. Februar ausgegeben, die Internationale Bruderschaften des katholischen Klerus zeigen (International Stipendien der katholischen Klerus) , dass "eine authentische Interpretation" Amoris Laetitia, im Einklang mit der Lehre und ständige Praxis der Kirche wäre es ein "großer Wert" auf die sein "persistent und weit verbreiteten Unterschiede bei der Auslegung und wachsenden Divisionen in der Praxis."


Es ist auch äußerte seine Anerkennung an die vier Kardinäle , die im vergangenen Jahr die den Papst Francisco geschickt dubia -Five Fragen , die gestellt werden , dass aclaración-, unter Hinweis darauf , dass die Klärung "offensichtlich notwendig ist , um den Missbrauch des Apostolischen Schreibens zu korrigieren die heilige Tradition zu untergraben. "

Seit seiner Veröffentlichung im April des Vorjahres, das päpstliche Dokument Summieren sich die Synode der Familie hat sich sehr unterschiedliche Interpretationen erhoben , von denen einige durch fehlerhafte und stellen einen Bruch mit der Lehre der Kirche kritisiert worden. Der umstrittenste Punkt war , ob bestimmte in der zweiten Zivilehe vereint geschieden kann die heilige Kommunion nach einer Zeit der Einsicht erhalten.

Laut Kritikern ist diese sakramentale Disziplin entgegen die ständige Lehre der Kirche, während Vertreter dieser Ansicht beharren , dass eine legitime Entwicklung der Lehre wäre. Der Papst hat angedeutet , dass für die letztere These entscheidet sich, aber noch nicht offiziell erklärt , ob an den geschiedenen akzeptieren und wieder geheiratet können civilly an der Heiligen Eucharistie zugelassen werden.

Bruderschaften sicherzustellen , dass entschieden zu dieser Aussage "für die Liebe der Kirche und Angst für die Rettung der Seelen" zu machen, und fügte hinzu , dass, wie bei der dubia , seine Leistung gemacht wurde "mit tiefem Respekt für unser Heiliger Vater" und "es sollte nicht in irgendeiner Weise verwendet werden , um Spaltungen in der Kirche zu fördern."

Betonen Sie, dass " die ernste Gefahr für die Einheit der Kirche aus dem wachsenden moralischen Relativismus abgeleitet muss sein ehrlich und deutlich korrigiert angesprochen" , und fügte hinzu , dass die Komplexität der Situationen , in denen Männer und Frauen bis heute gehen bedeutet , dass die Kirche muss Aussetzen seiner Lehre in einem "fett und klar". Sie behaupten auch , dass es "wesentlich" , dass die Disziplin und Praxis der Kirche stehen im Einklang mit seiner Lehre .

Die Priester betonen , wie wichtig klar , dass die Heilige Eucharistie "kann nicht sein für diejenigen , die wählen gegeben , um mit einer anderen Person in einer sexuellen Beziehung leben , die nicht Ihr Ehepartner legitime Ehe."

Diese Gläubigen sollten "in das Leben der Kirche integriert werden in vollem Umfang von ihren Umständen erlaubt."

Konfrontiert mit den Interpretationen einiger Bischöfe , die das Primat des Gewissens über die objektiven moralischen Lehre der Kirche betonen, sagen die Priester , dass "Bewusstsein ist kein Gesetz in sich selbst das heilige Gesetz Gottes durch private Urteil zu ersetzen , aber ein Echo der Stimme des Schöpfers. "

Sie sagen , dass " die Würde des Gewissens helfen Notwendigkeit , alle Unwissenheit zu überwinden und werden von einer" progressiven Verdunkelung durch die Gewohnheit der Sünde geschützt . "

Kardinal Müller äußerte die gleichen Bedenken

Die Bedenken, die von dieser Priester zum Ausdruck gebracht haben in einem neuen Interview, veröffentlicht in dieser Woche, Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre wider.

Der Kardinal, in seinem Interview mit der italienischen Monatszeitschrift Il Timone, (wie vom Vatikan angegeben Analyst Sandro Magister hier in Spanisch), betonte , dass Amoris Laetitia im Licht der Gesamtheit der Lehre der Kirche interpretiert werden , die nicht existieren kann ein "Widerspruch zwischen Lehre und persönliche Gewissen , " und dass "die Aufgabe der Priester und Bischöfe ist nicht zu Verwirrung schaffen , sondern um Klarheit."

Das Interview fiel zeitlich mit den Leitlinien , die von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht , die behaupten , dass geschiedene und wiederverheiratete können die Sakramente "in besonderen Fällen erhalten."

"Amoris Laetitia die Möglichkeit , den Empfang der Sakramente nach einem Prozess der Unterscheidung und der Gewissensbildung öffnet," die Bischöfe sagen. Aber sie fügen hinzu , dass dies nicht bedeutet , dass "alle Gläubigen , deren Ehe gescheitert ist und die geschieden und wieder verheiratet artig" zu erhalten, ohne Unterscheidung, die Sakramente.

Kardinal Müller Kommentare und Leitlinien der deutschen Bischöfe auf den ersten Blick nicht anders erscheinen , aber in einem gewissen Sinne, einander widersprechen. Wäre noch möglich sein , zu Fall ablehnen, von Fall die Sakramente zu scheiden recasados. Allerdings werden solche Fälle nur theoretischer Natur sein. Nach zu einer kirchlichen Quelle, "was Kardinal Müller in allen Fällen ausgeschlossen wird eine Option für die deutschen Bischöfe. Kurz gesagt, "wird die Ausnahme die Regel."
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28456

von esther10 07.02.2017 00:45

Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige
18. Januar 2017 Dokumentation, Forum, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 4


Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

(Astana/Rom) Drei Bischöfe „von den Rändern“ wenden sich mit einem Gebetsaufruf an das gläubige Volk, damit im Disput über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia Papst Franziskus neben der unveränderlichen Lehre auch die daraus folgende unveränderliche Praxis der Kirche über die Wahrheit des Ehesakramentes bekräftigt. Der vollständige Wortlaut ihres Aufrufs:

Aufruf zum Gebet:

damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche
von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia wurden in einigen Teilkirchen Durchführungsbestimmungen und Interpretationen veröffentlicht, laut denen die Geschiedenen, trotz des sakramentalen Bandes, das sie an ihren rechtmäßigen Ehegatten bindet, dennoch die Ehe zivil mit einem neuen Partner geschlossen haben, zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugelassen werden, ohne der von Gott vorgeschriebenen Pflicht nachzukommen, die Verletzung ihres sakramentalen Ehebandes zu beenden.

Das Zusammenleben more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige Ehegatte ist, stellt eine Beleidigung des Heilsbundes dar, dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2384), und ebenfalls eine Beleidigung des bräutlichen Charakters des eucharistischen Geheimnisses. Papst Benedikt XVI. hat auf diesen Zusammenhang mit Nachdruck hingewiesen: „Die Eucharistie stärkt in unerschöpflicher Weise die unauflösliche Einheit und Liebe jeder christlichen Ehe. In ihr ist die eheliche Bindung kraft des Sakraments innerlich verknüpft mit der eucharistischen Einheit zwischen dem Bräutigam Christus und seiner Braut, der Kirche (vgl. Eph 5,31-32)“ (Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 27).

Hirten der Kirche, die es dulden oder es sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen sogar erlauben – wenn auch in Einzelfällen oder ausnahmsweise – das Sakrament der Eucharistie zu empfangen, ohne dass sie das „Hochzeitsgewand“ tragen, obwohl Gott selbst in der Heiligen Schrift (vgl. Mt 22,11 und 1 Kor 11,28-29) es mit Blick auf eine würdige Teilnahme am eucharistischen Hochzeitsmahl vorgeschrieben hat, wirken auf diese Weise mit an einer ständigen Beleidigung des Bandes des Ehesakraments, der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Kirche und der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Seele, die Seinen eucharistischen Leib empfängt.

Mehrere Teilkirchen haben pastorale Richtlinien erlassen oder empfohlen mit dieser oder einer ähnlichen Formulierung: „Sollte dann diese Entscheidung [in Enthaltsamkeit zu leben] wegen der Stabilität des Paares schwierig zu praktizieren sein, schließt Amoris laetitia die Möglichkeit, zur Beichte und zur Eucharistie zu gehen, nicht aus. Das bedeutet eine gewisse Öffnung wie im Fall, wo die moralische Gewissheit vorhanden ist, dass die erste Ehe nichtig war, aber die Beweise fehlen, um dies vor Gericht beweisen zu können. Es kann also niemand anderes als der Beichtvater sein, der an einem bestimmten Punkt, nach reiflicher Überlegung und Gebet vor seinem Gewissen die Verantwortung vor Gott und dem Pönitenten zu übernehmen hat und der bittet, dass die Zulassung zu den Sakramente auf diskrete Wiese geschehe.“

Die erwähnten pastoralen Richtlinien widersprechen der universalen Tradition der katholischen Kirche, die, was die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe betrifft, durch den ununterbrochenen Petrusdienst der Päpste immer treu und ohne den Schatten eines Zweifels oder der Zweideutigkeit sowohl in der Lehre als auch in der Praxis bewahrt wurde.

Die obenerwähnten Bestimmungen und pastoralen Richtlinien widersprechen zudem in der Praxis den folgenden Wahrheiten und Lehren, die die katholische Kirche ununterbrochen und als sicher gelehrt hat.

Die Befolgung der Zehn Gebote Gottes, besonders des Sechsten Gebotes, ist ausnahmslos für jede Person immer und in jeder Situation verbindlich. In diesem Bereich können keine Ausnahmefälle oder -situationen zugelassen werden, ebenso wenig kann hier von einem vollkommeneren Ideal gesprochen werden. Der heilige Thomas von Aquin sagt: „Die Vorschriften des Dekalogs beinhalten die Absicht des Gesetzgebers selbst, nämlich Gottes. Daher lassen die Vorschriften des Dekalogs keine Dispens zu“ (Summa theol., 1-2, q. 100, a. 8c).

Die moralischen und praktischen Anforderungen, die aus der Befolgung der Zehn Gebote Gottes folgen, und besonders aus der Unauflöslichkeit der Ehe, sind nicht einfache Normen oder positive Gesetze der Kirche, sondern Ausdruck von Gottes heiligem Willen. Dementsprechend ist es nicht möglich, in diesem Zusammenhang vom Vorrang der Person gegenüber der Norm oder dem Gesetz zu sprechen. Es ist vielmehr vom Vorrang von Gottes Willen gegenüber dem Willen der sündigen menschlichen Person zu sprechen, damit diese gerettet werde, indem sie mit der Hilfe der Gnade Gottes Willen erfüllt.

An die Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ihr aber durch die eigenen Handlungen zu widersprechen, und sich dabei sogar frei von schwerer Sünde zu betrachten, indem man das eigene Gewissen allein durch den Glauben an die Göttliche Barmherzigkeit beruhigt, stellt eine Selbsttäuschung dar, vor der bereits Tertullian, ein Zeuge des Glaubens und der Praxis der frühchristlichen Kirche, warnte: „Gewisse Leute behaupten jedoch, es genüge Gott, wenn man Seinen Willen im Herzen und im Geiste annimmt, auch wenn die Handlungen dem nicht entsprechen: und so glauben sie, dass die Gottesfurcht und der Glaube durch die Sünde nicht verletzt würden. Das wäre genau so, als würde einer behaupten, ohne Verletzung der Keuschheit Ehebruch begehen zu können“ (Tertullian, De paenitentia 5,10).

Die Befolgung der Gebote Gottes, und besonders der Unauflöslichkeit der Ehe, können nicht als ein vollkommeneres Ideal dargestellt werden, das nach dem Kriterium des Möglichen oder Machbaren zu erreichen ist. Es handelt sich hingegen um eine Pflicht, die Gott selbst unmissverständlich geboten hat, und deren Nichtbefolgung gemäß Seinem Wort zur ewigen Verdammnis führt. Den Gläubigen das Gegenteil zu sagen, hieße, sie zu täuschen und zu bewegen, den Willen Gottes zu missachten, wodurch ihr ewiges Seelenheil in Gefahr gebracht wird.

Gott gibt jedem Menschen die nötige Hilfe zur Befolgung Seiner Gebote, wenn dieser Ihn aufrichtig darum bittet, wie die Kirche es unfehlbar gelehrt hat: „Denn Gott gebietet nicht Unmögliches; sondern ermahnt durch das Gebieten, zu tun, was du kannst, und zu bitten um das, was du nicht kannst; und er hilft dir, dass du es kannst“ (Konzil von Trient, 6. Session, 11. Kapitel), und: „Wenn jemand sagt, die Gebote Gottes seien auch für den gerechtfertigten und im Stand der Gnade befindlichen Menschen unmöglich zu halten, der sei im Bann“ (Konzil von Trient, 6. Session, 18. Kanon). Dieser unfehlbaren Lehre folgend lehrte der heilige Johannes Paul II.: „Die Befolgung des Gesetzes Gottes kann in bestimmten Situationen schwer, sehr schwer sein: niemals jedoch ist sie unmöglich“ (Enzyklika Veritatis splendor, 102), und: „Alle Eheleute sind nach dem göttlichen Plan in der Ehe zur Heiligkeit berufen, und diese hehre Berufung verwirklicht sich in dem Maße, wie die menschliche Person fähig ist, auf das göttliche Gebot ruhigen Sinnes im Vertrauen auf die Gnade Gottes und auf den eigenen Willen zu antworten“ (Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 34).

Die sexuelle Handlung außerhalb einer gültigen Ehe, besonders der Ehebruch, ist objektiv immer eine schwere Sünde, und kein Umstand und kein Zweck kann sie zulässig und in den Augen Gottes wohlgefällig machen. Der heilige Thomas von Aquin sagt, dass das Sechste Gebot selbst dann verbindlich ist, wenn durch einen Ehebruch ein Land vor der Tyrannei gerettet werden könnte (De Malo, q. 15, a. 1, ad 5). Der heilige Johannes Paul II. lehrte diese immer gültige Wahrheit der Kirche: „Die negativ formulierten sittlichen Gebote hingegen, das heißt diejenigen, die einige konkrete Handlungen oder Verhaltensweisen als in sich schlecht verbieten, lassen keine legitime Ausnahme zu; sie lassen keinerlei moralisch annehmbaren Freiraum für die ‚Kreativität‘ irgendeiner gegensätzlichen Bestimmung. Ist einmal die sittliche Artbestimmung einer von einer allgemeingültigen Regel verbotenen konkret definierten Handlung erkannt, so besteht das sittlich gute Handeln allein darin, dem Sittengesetz zu gehorchen und die Handlung, die es verbietet, zu unterlassen“ (Enzyklika Veritatis splendor, 67).

Eine ehebrecherische Verbindung von zivilrechtlich „wiederverheirateten“ Geschiedenen, die „gefestigt“ ist, wie man so sagt, und die in ihrer ehebrecherischen Sünde durch sogenannte „erwiesene Treue“ gekennzeichnet ist, kann nicht die moralische Qualität ihrer Verletzung des sakramentalen Ehebandes, also ihres Ehebruches, ändern, der immer eine in sich böse Handlung bleibt. Eine Person, die den wahren Glauben und die kindliche Gottesfurcht hat, kann nie „Verständnis“ für in sich böse Handlungen haben, wie sie bei sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe der Fall ist, da diese Handlungen Gott beleidigen.

Die Zulassung der „wiederverheirateten“ Geschiedenen zur Heiligen Kommunion stellt in der Praxis eine implizite Entbindung von der Befolgung des Sechsten Gebots dar. Keine kirchliche Autorität hat die Macht, eine solche implizite Dispens zu gewähren, nicht einmal in einem einzigen Fall oder in einer außergewöhnlichen und komplexen Situation oder zur Erreichung eines guten Zweckes (wie zum Beispiel die Erziehung der gemeinsamen Kinder, die aus einer ehebrecherischen Verbindung geboren wurden), indem man sich für die Gewährung einer solchen Dispens auf das Prinzip der Barmherzigkeit beruft, auf die „via caritatis“, die mütterliche Fürsorge der Kirche oder indem man in diesem Fall behauptet, der Barmherzigkeit nicht viele Bedingungen stellen zu wollen. Der heilige Thomas von Aquin sagte: „Für keine Nützlichkeit sollte jemand Ehebruch begehen“ (pro nulla enim utilitate debet aliquis adulterium committere, De Malo, q. 15, a. 1, ad 5).

Eine Bestimmung, die die Verletzung des Sechsten Gebotes Gottes und des sakramentalen Ehebandes auch nur in einem einzigen Fall oder in außergewöhnlichen Fällen erlaubt, um vielleicht eine allgemeine Änderung der kanonischen Normen zu vermeiden, bedeutet nichtsdestotrotz immer einen Widerspruch gegen die Wahrheit und den Willen Gottes. Dementsprechend ist es psychologisch irreführend und theologisch falsch, in diesem Fall von einer restriktiven Regelung oder von einem kleineren Übel im Gegensatz zu einer Regelung allgemeinen Charakters zu sprechen.

Da eine gültige Ehe der Getauften ein Sakrament der Kirche und durch ihre Natur eine Realität öffentlichen Charakters ist, kann ein subjektives Urteil des Gewissens über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Widerspruch zum entsprechenden rechtskräftigen Urteil des kirchlichen Gerichts keine Konsequenzen für die sakramentale Ordnung haben, die immer öffentlichen Charakter hat.

Die Kirche und konkret der Beichtvater haben nicht die Zuständigkeit, über den Gewissenszustand des Gläubigen oder die Rechtschaffenheit der Absicht des Gewissens zu urteilen, da der Grundsatz gilt: „ecclesia de occultis non iudicat“ (Konzil von Trient, 24. Session, Kapitel 1). Der Beichtvater ist weder der Stellvertreter noch ein Vertreter des Heiligen Geistes, um mit Dessen Licht in die Falten des Gewissens eindringen zu können, da Gott allein sich den Zutritt zum Gewissen vorbehalten hat: „sacrarium in quo homo solus est cum Deo“ (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16). Der Beichtvater kann sich vor Gott und dem Pönitenten nicht die Verantwortung anmaßen, ihn implizit von der Befolgung des Sechsten Gebotes und der Unauflöslichkeit des Ehebandes durch die Zulassung zur Heiligen Kommunion zu entbinden. Die Kirche hat nicht die Vollmacht, auf der Grundlage einer angeblichen Gewissensüberzeugung über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Forum internum, Konsequenzen für die sakramentale Ordnung im Forum externum abzuleiten.

Eine Praxis, die es den sogenannten zivilrechtlich geschiedenen und wiederverheirateten Personen erlaubt, die Sakramente der Buße und der Eucharistie zu empfangen, trotz deren Absicht auch in Zukunft weiterhin das Sechste Gebot und ihren sakramentalen Ehebund zu verletzen, wäre im Widerspruch zur Göttlichen Wahrheit und würde gegen das stets gleichbleibende Verständnis der katholischen Kirche und gegen die bewährte, aus der Zeit der Apostel empfangene und stets treu bewahrte Praxis verstoßen, die zuletzt auf sichere Weise vom heiligen Johannes Paul II. (vgl. Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 84) und von Papst Benedikt XVI. (vgl. Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 29) bekräftigt wurde.

Die erwähnte Praxis wäre für jeden vernünftigen Menschen ein offensichtlicher Bruch und würde daher nicht eine Entwicklung in Kontinuität mit der apostolischen und immerwährenden Praxis der Kirche darstellen, da gegen eine so offensichtliche Tatsache Argumente keine Gültigkeit haben: contra factum non valet argumentum. Eine solche pastorale Praxis wäre ein Gegen-Zeugnis zur Unauflöslichkeit der Ehe und eine Art von Mitwirkung von Seiten der Kirche an der Ausbreitung der „Geißel der Scheidung“, vor dem das Zweite Vatikanische Konzil gewarnt hatte (vgl. Gaudium et spes, 47).
Die Kirche lehrt durch das, was sie tut, und muss tun, was sie lehrt. Über das pastorale Handeln in Bezug auf Personen in irregulären Verbindungen sagte der heilige Johannes Paul II.: „Die Pastoral wird die Notwendigkeit einer Übereinstimmung zwischen der Lebenswahl und dem Glauben, den man bekennt, verständlich zu machen suchen und möglichst bemüht sein, diese Menschen dahin zu bringen, ihre eigene Situation im Licht christlicher Grundsätze in Ordnung zu bringen. Obwohl man ihnen mit viel Liebe begegnen und sie zur Teilnahme am Leben ihrer Gemeinden einladen wird, können sie von den Hirten der Kirche leider nicht zu den Sakramenten zugelassen werden“ (Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 82).

Eine authentische Begleitung der Personen, die sich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde befinden, und ein entsprechender Weg der pastoralen Unterscheidung können sich nicht der Pflicht entziehen, diesen Personen mit Liebe die ganze Wahrheit über den Willen Gottes zu verkündigen, damit sie von ganzem Herzen die sündhaften Handlungen des Zusammenlebens more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige eigene Ehegatte ist, bereuen. Zugleich muss eine authentische Begleitung und pastorale Unterscheidung sie ermutigen, damit sie mit der Hilfe der Gnade Gottes aufhören, in Zukunft solche Handlungen zu begehen. Die Apostel und die ganze Kirche haben zweitausend Jahre lang den Menschen immer die ganze Wahrheit Gottes über das Sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe verkündet, folgend der Ermahnung des heiligen Apostels Paulus: „Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden“ (Apg 20, 27).

Die Pastoral der Kirche bezüglich der Ehe und des Sakramentes der Eucharistie hat solche Bedeutung und so entscheidende Konsequenzen für den Glauben und für das Leben der Gläubigen, dass die Kirche, um dem geoffenbarten Wort Gottes treu zu bleiben, in diesem Bereich jeden Schatten des Zweifels und der Verwirrung vermeiden muss. Der heilige Johannes Paul II. hat diese immerwährende Wahrheit der Kirche formuliert: „Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das lebendige Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen leiten muss, die – wie die Sakramente – nicht unser Eigentum sind oder – wie das Gewissen der Menschen – ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewissheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: Beides sind heilige Dinge, die Sakramente und das Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, dass wir ihnen in Wahrheit dienen. Das ist der Grund für das Gesetz der Kirche“ (Apostolisches Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, 33).

Trotz der wiederholten Erklärungen über die Unveränderlichkeit der Lehre der Kirche bezüglich der Scheidung wird sie inzwischen von zahlreichen Teilkirchen durch die sakramentale Praxis akzeptiert, und dieses Phänomen breitet sich aus. Nur die Stimme des Obersten Hirten der Kirche kann definitiv verhindern, dass in Zukunft die Situation der Kirche unserer Tage durch die folgende Aussage gekennzeichnet wird: „Es stöhnte der ganze Erdkreis und wunderte sich, dass er arianisch geworden war“ (ingemuit totus orbis et arianum se esse miratus est, Adv. Lucif., 19), um ein Wort des heiligen Hieronymus aufzugreifen, mit dem er die arianische Krise beschrieben hat.

Angesichts dieser realen Gefahr und der weiten Verbreitung der Geißel der Scheidung im Leben der Kirche, die implizit durch die erwähnten Durchführungsbestimmungen und Richtlinien zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia legitimiert wird;

angesichts der Tatsache, dass die genannten Bestimmungen und Richtlinien in einigen Teilkirchen in unserer globalisierten Welt öffentlich bekannt geworden sind;

angesichts der Wirkungslosigkeit zahlreicher Bittgesuche, die auf privater und vertraulicher Ebene seitens vieler Gläubigen und einiger Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurden, sind wir gezwungen diesen Aufruf zum Gebet zu machen. Als Nachfolger der Apostel bewegt uns dazu auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben, wenn die heiligsten Dinge der Kirche und das ewige Heil der Seelen in Gefahr sind.

Die folgenden Worte des heiligen Johannes Paul II., mit denen er die ungerechten Angriffe gegen die Treue des kirchlichen Lehramtes beschrieb, mögen allen Hirten der Kirche in diesen schweren Zeiten ein Licht und ein Ansporn zu einem immer einträchtigeren Handeln sein: „Nicht selten wirft man dem kirchlichen Lehramt in der Tat vor, es sei bereits überholt und verschließe sich den Forderungen des modernen ‚Zeitgeistes‘; es entfalte ein Vorgehen, das für die Menschheit, ja für die Kirche selbst schädlich sei. Durch das hartnäckige Verharren auf ihren Positionen würde die Kirche – so heißt es – an Popularität verlieren, und die Gläubigen würden sich immer mehr von ihr abwenden“ (Brief an die Familien, Gratissimam sane, 12).

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Zulassung der sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie, ohne von ihnen die Erfüllung der Pflicht einzufordern, enthaltsam zu leben, eine Gefahr für den Glauben und für das Heil der Seelen und zudem eine Beleidigung des Heiligen Willens Gottes darstellt,

unter Berücksichtigung der Tatsache, dass eine solche pastorale Praxis folglich nie Ausdruck der Barmherzigkeit, der „via caritatis“ oder des mütterlichen Mitgefühls der Kirche für die sündigen Seelen sein kann,

machen wir in tiefer pastoraler Sorge diesen dringenden Gebetsaufruf, damit Papst Franziskus die oben erwähnten pastoralen Orientierungen, welche bereits in einigen Teilkirchen eingeführt wurden, auf unmissverständliche Weise widerruft.

Eine solche Handlung des sichtbaren Hauptes der Kirche würde die Hirten und die Gläubigen stärken, gemäß dem Auftrag, den Christus, der höchste Seelenhirte, dem Apostel Petrus und – durch ihn – allen seinen Nachfolgern erteilt hat: „Stärke deine Brüder!“ (Lk 22,32).

Die folgenden Worte eines heiligen Papstes und der heiligen Kirchenlehrerin Katharina mögen allen in der Kirche unserer Tage Licht und Stärkung sein:

„Der Irrtum, dem man nicht widersteht, wird gebilligt. Die Wahrheit, die man nicht verteidigt, wird unterdrückt“ (Hl. Papst Felix III, + 492).

„Heiliger Vater, Gott hat euch zur Säule der Kirche erwählt, auf dass Sie ein Werkzeug seien die Häresie auszurotten, die Lügen zu zerstreuen, die Wahrheit zu rühmen, die Finsternis zu vertreiben und das Licht kundzutun“ (Hl. Katharina von Siena, +1380).

Als Papst Honorius I. (625 – 638) eine zweideutige Haltung gegenüber der Verbreitung der neuen Häresie des Monotheletismus einnahm, sandte der hl. Sophronius, Patriarch von Jerusalem, einen Bischof aus Palästina nach Rom mit diesen Worten: „Geh zum Apostolischen Stuhl, wo sich das Fundament der heiligen Lehre befindet, und höre nicht auf zu beten, bis der Apostolische Stuhl die neue Häresie verurteilt“. Die Verurteilung erfolgte dann im Jahre 649 durch den heiligen Papst und Märyrer Martin I.

Wir machen diesen Gebetsaufruf im Bewusstsein, uns einer Unterlassung schuldig zu machen, wenn wir es nicht tun würden. Es ist Christus, die Wahrheit und der oberster Hirte, der uns richten wird, wenn Er erscheint. Ihn bitten wir in Demut und Vertrauen, dass Er alle Hirten und alle Schafe mit dem „nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit“ belohne (vgl. 1 Petr 5,4).

Im Geist des Glaubens und in kindlicher und ergebener Liebe erheben wir unser Gebet für Papst Franziskus:

„Oremus pro Pontifice nostro Francisco: Dominus conservet eum, et vivificet eum, et beatum faciat eum in terra, et non tradat eum in animam inimicorum eius. Tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam Meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam“.

Als konkretes Mittel empfehlen wir dieses altehrwürdige Gebet der Kirche oder einen Teil des heiligen Rosenkranzgebetes in der Meinung zu verrichten, dass Papst Franziskus auf eine unzweideutige Weise jene pastoralen Richtlinien verbieten möge, welche den sogenannten wiederverheirateten Geschiedenen den Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie erlauben ohne die Erfüllung der Pflicht eines Lebens in Enthaltsamkeit.
http://www.katholisches.info/2017/01/18/...he-bekraeftige/
18. Januar 2017, früheres Fest der Kathedra des heiligen Petrus in Rom

von esther10 07.02.2017 00:44

Deutschland: Amoris Laetitia für nicht verheiratete Paare und gleichgeschlechtlichen
Bruno , der 06/02/17 10.49 bis


Das Tagebuch der deutschen Diözese Hildesheim , Kirchenzeitung , die sich zuletzt um einen Artikel zu dem Apostolischen Schreiben Woche Amoris Laetitia und dem jüngsten Dokument der deutschen Bischöfe über ihre Umsetzung. Nach zu den Informationen, es ist ein Artikel geteilt mit Diözesanzeitungen Hamburg, Mainz, Berlin, Limburg, Dresden, Fulda, Osnabrück, Magdeburg und Aachen , unter anderem.

http://kiz-online.de/content/von-liebe-schuld-und-neubeginn
+
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28450

Dies ist eine interessante Schrift, denn nicht nur zweifellos die beherrschende Stellung unter den deutschen Bischöfe bekräftigt in einer neuen Partnerschaft geschieden betrifft, sondern auch verdeutlicht die Anwendung des Apostolischen Schreibens zur Scheidung ist nur der erste Schritt .

Angesichts der vielen Stimmen , die in den vergangenen neun Monaten haben darauf zu der Verwirrung , die durch die Apostolische Schreiben von Papst, die Interpretationen im Gegensatz zur Lehre der Kirche, führen könnte für Kirchenzeitung "die Frage ist klar , " weil die offensichtlich Interpretation der Lehre der Kirche gerade Gegenteil ist "in Amoris Laetitia, öffnet sich der Papst den geschiedenen und wieder verheirateten Zugang zu den Sakramenten der Beichte und Kommunion in einigen Fällen." Das gleiche haben vor kurzem behauptet , die deutschen Bischöfe, die "auch die Möglichkeit , zu sehen , die geschieden und wieder verheiratet Gemeinschaft erhalten" , nachdem "anwaltlich begleitet und ihr Gewissen zu prüfen". Als ein Ergebnis, verkündet der Artikel jubelnd , dass "der Ausschluss in die Geschichte eingegangen ist."

In diesem Sinne ist der Diözesanzeitung lobt die deutschen Bischöfe, die "fand eine gemeinsame Position haben , " im Gegensatz zu "seinen Brüdern in den Vereinigten Staaten und Italien, [dass] jedoch im Widerspruch zu einander" . Denken Sie auch daran , die Veränderung , die in Deutschland, wo aufgetreten "vor kurzem eine Minderheit der Bischöfe konnte den Weg nicht vorgestellt haben , die jetzt gefunden wurde." Tatsächlich es fällt auf, dass die wenigen deutschen Bischöfe , die Firma gezeigt hatte , in der Verteidigung der katholischen Lehre in enthaltenen Familiaris consortio, Veritatis splendor und andere Dokumente hinzugefügt wurden ohne Ausnahme das Dokument der Bischofskonferenz , die als gelehrt wird abgelehnt die traditionell von der Kirche. Was getreu der traditionellen Lehre an die deutschen Bischöfe geschehen? Haben sie genüsslich die Mehrheitsposition unter den deutschen Bischöfen als der Artikel legt nahe , begrüßt? Bisher gab es keine offiziellen Verlautbarungen.

In jedem Fall wird nach dem Dokument der vergangenen Woche von der deutschen Bischöfe veröffentlicht, sind diese Aussagen Diözesanzeitung nicht überraschend, weil sie fröhlicher erinnern , was passiert ist . Stattdessen es ist sehr interessant (aber leider nicht überraschend) Folgender Absatz des Artikel mit dem Titel "Ein Modell für andere sensible Fragen?" . Laut Kirchenzeitung " , die Lösung für die geschiedenen und wieder verheirateten ein Modell für andere schwierige Fragen Lösung sein kann. Die Diskussion wird sein , ob es sich bezieht ledig oder homosexuell "Ehen von Katholiken und Menschen anderen Glaubens .

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...-consortio.html
+
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28441

Sicherlich weder Amoris Laetitia noch die deutschen Bischöfe haben inzwischen diesen gleichen Kriterien auf die Situationen angewandt, aber letztlich die "Kriterien begleiten" in der Ermahnung und das Dokument der deutschen Bischöfe zu finden scheinen gleichermaßen anwendbar zu ihnen: "Schuld, Verhalten bei Kindern und die Frage, was die neuen Werte der Union zu charakterisieren." Wie der Artikel stellt fest : " Es gibt keine allgemeinen Regeln , sondern eine differenzierte Einsicht für Pastoren und für die Betroffenen. Für diejenigen , die wollen , um ihren Glauben in der Kirche leben, damit die Möglichkeit zum Öffnen eines neuen Anfangs, die den Beichtstuhl und die Gemeinschaft Schiene umfasst . "

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Es ist unmöglich , zu der Logik des Artikels bemängeln . Wenn es keine allgemeinen Regeln für die geschiedenen Lebens in Ehebruch sind, warum muss , wenn für gleiche - geschlechtliche Paare oder für Konkubinats? Und das , obwohl dies nicht der diözesanen Artikels nicht sagen, warum wir versuchen , anders als Pädophile, Vergewaltiger, Diebe, Mörder, Abtreibungsärzte, die Gangster, Erpressern, slavers, Folterer oder Terroristen , die unrepentant sind?

Ja, wenn es ist keine "allgemeinen Regeln", so folgt daraus zwangsläufig , dass Gott mit den Geboten falsch war, weil alles , was sie uns waren gut gegeben haben sollte - Anregungen und Anleitung, ohne wirkliche und wahre Inhalt Bedeutung. Zur Kirchenzeitung , gibt es nicht mehr "Regeln von Daumen" ist ein Sieg, denn das "Ausschluss in die Geschichte eingegangen ist." Vielmehr , so scheint es , dass mit diesem Ansatz hat sich auf die Geschichte , was passiert ist die Existenz der katholischen Moral ist , die bereits wird durch eine bloße Erklärung guter Absichten ersetzt, nicht von der herrschenden Moral in einer post - christlichen Gesellschaft.

http://infocatolica.com/blog/espadadedob...s-laetitia-para
Kategorien: Kirche in der Welt , Moral , Familie


von esther10 07.02.2017 00:44




Syrische Palästinenser: Ein Jahr voller Mord und Folter

7. Februar 2017
Englischer Originaltext: Palestinians of Syria: A Year of Killings and Torture

2016 war ein hartes Jahr für die Palästinenser. Nicht nur für die Palästinenser, die im Westjordanland unter dem Regime der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) oder unter dem der Hamas im Gazastreifen leben.

Wenn die Menschen im Westen von der "Not" und dem "Leiden" der Palästinenser hören, gehen sie automatisch davon aus, dass die Rede von den im Westjordanland oder dem Gazastreifen lebenden Palästinensern ist. Nur sehr vereinzelt hört die internationale Gemeinschaft etwas über das Schicksal der Palästinenser in den arabischen Ländern. Diese Informationslücke besteht ohne Zweifel deshalb, weil das Elend der Palästinenser in den arabischen Ländern nur schwer Israel in die Schuhe geschoben werden kann.

Die internationale Gemeinschaft und die Mainstream-Journalisten wissen nur von den Palästinensern, die im Westjordanland oder dem Gazastreifen leben. Selbstverständlich ist das Leben unter der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas kein Zuckerschlecken, auch wenn diese unbequeme Tatsache in den Ohren westlicher Journalisten und Menschenrechtsorganisationen eher unerfreulich klingen mag.

Auf alle Fälle scheinen es die Mainstream-Medienkanäle vorzuziehen, ihre Augen vor der Not der Palästinenser in arabischen Ländern zu verschliessen. Diese Ignoranz schadet in erster Linie den Palästinensern selbst und erlaubt arabischen Regierungen, ihre Politik der Verfolgung und der Unterdrückung auch weiterhin fortzuführen.

In den vergangenen Jahren hat man die schlimmsten Horrorgeschichten über die Zustände der Palästinenser in Syrien gehört. Wo bleibt die Medienaufmerksamkeit für die Palästinenser in diesem vom Krieg gebeutelten Land? Die in Syrien lebenden Palästinenser werden ermordet, gefoltert, verhaftet und vertrieben. Der Westen hat jedoch nur ein müdes Gähnen dafür übrig.

Ausländische Journalisten, die über den Nahen Osten berichten, schwärmen zu Hunderten durch Jerusalem und Tel Aviv. Sie tun so, als wären Palästinenser nur im Westjordanland und dem Gazastreifen zu finden. Diese Journalisten haben keine Lust, nach Syrien oder in andere arabische Länder zu reisen, um von dort über die Misshandlungen und Hausfriedensbrüche zu berichten, die von Arabern an ihren palästinensischen Brüdern verübt werden. Für diese Journalisten sind Nachrichten über Araber, die andere Araber ermorden und foltern, keine Nachrichten. Wenn jedoch israelische Polizisten einen palästinensischen Terroristen erschiessen, der mit seinem Lastwagen eine Gruppe Soldaten rammt und sie tötet und verletzt, eilen die Reporter aus dem Westen zur Familie des Terroristen, um sie zu interviewen und ihnen so eine Plattform zu bieten, auf der sie ihren Gedanken Ausdruck verleihen können.

Die in Syrien lebenden Palästinenser haben da weniger Glück. Niemand fragt sie, wie es ihnen angesichts der Zerstörung ihrer Familien, Gemeinschaften und Leben geht. Insbesondere nicht die Hunderte von Nahost-Korrespondenten in der Region.

"Die Palästinenser in Syrien erlebten im Jahr 2016 Mord, Folter und Vertreibung in all ihren Ausprägungen", berichteten jüngste Meldungen, die in einer Reihe arabischer Medienkanäle veröffentlicht wurden.

"Das vergangene Jahr war die Hölle für diese Palästinenser. Seine brutalen Folgen werden noch jahrelang zu spüren sein. Im Jahr 2016 mussten die in Syrien lebenden Palästinenser die grausamsten Arten von Folter und Entbehrung durch die Hände bewaffneter Banden und das herrschende syrische Regime erleiden. In ganz Syrien ist kaum eine Familie zu finden, die nicht betroffen ist."

Nach Auskunft der Berichte halten die syrischen Behörden die Leichen von mehr als 456 Palästinensern zurück, die unter der Folter und im Gefängnis gestorben sind. Niemand weiss genau, wo die Leichen aufbewahrt werden oder warum sich die syrischen Behörden weigern, sie an ihre Familien herauszugeben.

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/9910/s...estinenser-mord

von esther10 07.02.2017 00:42

WACHSENDE PHÄNOMEN
Dieser Inhalt ist in Englisch verfügbar
Exorzisten in Italien und in der Welt. Hier werden die beteiligten Priester im Kampf (schwer) gegen den Teufel

3. Dezember 2016

404 sind die Exorzisten in der Welt, an die 124 Hilfs- und eine unbekannte Zahl hinzugefügt werden, die nicht unter den Mitgliedern der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (IEA), die einzige Institution im Bereich vom Vatikan anerkannt ist. In Italien gibt es 240 Exorzisten und 62 Hilfskräfte, die durch die Verbreitung von Okkultismus und Satanismus mit einer steigenden Nachfrage zu bewältigen haben. Ein Kult, letztere, die sehr beliebt in den großen Städten ist, mit umfangreichen Auswirkungen auf die starken Kräfte. Für Pater Francesco Bamonte, Exorzist der Diözese Rom und Präsident der IEA, ist von grundlegender Bedeutung "Eine ernsthafte ständige Weiterbildung und voller Treue zum liturgischen und pastoralen Normen", um sicherzustellen, dass keine Fälle wie die von dem Dokumentarfilm inszeniert "Deliver"



Es ist eine uralte Schlacht, die die katholische Kirche gegen den Teufel kämpft. Truppen Auswahl eines Zusammenstoßes zeitlos sind die Exorzisten, Priester, denen die Aufgabe der Bekämpfung der Aktion des Bösen anvertraut ist. Immer noch zu wenig, wenn man bedenkt, dass in der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (IEA), die einzige Institution im Bereich vom Vatikan anerkannt, nicht erreichen, ein halbes Tausend eingeschrieben diejenigen.

404 sind die Exorzisten in der Welt, an die 124 Hilfs- und eine unbekannte Zahl von Exorzisten hinzugefügt werden außerhalb, dass die IEA berechnet.
Es gibt jedoch verlässliche Daten über die Menge von Menschen jedes Jahr auf ihre Pflege drehen. Sind frei von jeglicher Grundlage, auch, zeigt die Statistik eine süditalienische unwissend und abergläubisch in erster Linie für die Anforderung von Exorzismen, vor allem von Frauen mit einem mittleren bis niedrigen kulturellen Niveau. Die Realität ist ganz anders und es gibt keine erhebliche regionale Unterschiede.

Die Präsenz in den Diözesen. In Italien gibt es 240 Exorzisten und 62 Hilfskräfte. Dazu sollte ein paar Dutzend, die nicht IEA - Mitglieder hinzugefügt werden, stark unterstützt Vereinigung von Don Gabriele Amorth in den frühen neunziger Jahren und offiziell von der Kongregation für den Klerus im Jahr 2014 genehmigt.



Die kleine Gruppe von geweihten Amtsträger, der die 225 Diözesen überwacht, die das Gebiet umfassen, hat mit einer Frage zu befassen, die wegen der Verbreitung von Okkultismus und Satanismus besteigt. Ein Kult, letztere, die sehr beliebt in den großen Städten ist, mit umfangreichen Auswirkungen auf die starken Kräfte. Für Sie die dringende Notwendigkeit verstehen, ein Bollwerk gegen die Ausbreitung der Aktion Übel sind die Bischöfe zu errichten, die nicht in der Lage zu sein, aus erster Hand das Ministerium ausüben kaum zu, fast die Präsenz in jeder Diözese mit Lizenz von einem oder mehreren Priestern aus Exorzismus.

Außer ihnen arbeiten sie Hilfs- oder ausgebildete Laien und Priester ohne Haftbefehl. Die Haupthindernisse von den Bischöfen angetroffen befinden sich nicht so viel zu Verletzungen, weil die Schwierigkeiten bei der Identifizierung, manchmal die geeigneten Kandidaten. Für die Position, die auf zu spielen, in der Tat aufgerufen wurde, brauchen wir eine solide und gründliche geistliche Betreuung Person des Glaubens, der mit den Jahren des Dienstes hinter und die Bereitschaft, neben einem erfahrenen Exorzisten zu arbeiten.


Roman Ritual des Exorzismus
Geisterbeschwörer

Was geschieht in der Welt. Wenn in Italien ist das Bild nicht üppig, im Ausland die Situation nicht besser. Mit Ausnahme der Französisch Fall, in dem die Exorzisten sind zahlreich , aber wenig Exorzismus praktiziert wird , ist es Polens zweite europäische Land mit 120 Exorzisten (kein Mitglied der IEA, sondern direkt an die Bischofskonferenz im Zusammenhang). Im Anschluss an das Vereinigte Königreich (28 Exorzisten und 4 Hilfs), Spanien (15.09), die Tschechische Republik und die Slowakei (09.01), Litauen (08.06), Portugal (05.03). Neben der europäischen Grenze, Mexiko ist die Heimat von fast 120 Exorzisten und den Vereinigten Staaten von Amerika 21. Die anderen Nationen haben kleine Zahlen, zumindest unter den IEA - Mitglieder. Für Pater Francesco Bamonte , Exorzist der Diözese Rom und Präsident der IEA, ist von grundlegender Bedeutung "Eine ernsthafte ständige Weiterbildung und voller Treue zum liturgischen und pastoralen Normen". Keine Improvisation, dann, aber peinlich genau darauf, was von der Kirche erforderlich ist:



"Der Dienst des Exorzisten kann nicht mit Oberflächlichkeit und Annäherung oder als wäre es ein Hobby oder ein Spiel geübt werden. Exorzismus ist ein Kampf, manchmal sehr schwer, gegen die Macht des Satans: einen Kampf - so P. Bamonte - wir können nicht allein mit unseren eigenen Bemühungen zu unterstützen, erfordert aber eine tiefe Vereinigung mit dem Kreuz Christi ".



Richtlinien. Die Praxis des Exorzismus wird in dem Ritual "von Exorzismen und bestimmte Flehen" geregelt, in 2004 geändert, in denen besondere Effekte Raum oder granguignolesche Musik.

Die Zeichen der dämonische Besessenheit sind vier: fließend in unbekannten Sprachen oder die Person verstehen zu sprechen; Wissen versteckt Dinge; zeigen überlegene Kräfte des Alters oder körperlichen Zustand der Person; versuchen, eine Abneigung gegen die heiligen.
Entscheidend und von der IEA, die in der Praxis des Dienstes aufrechterhalten, dann die Zusammenarbeit mit Ärzten und Psychologen "kompetent auch in geistlichen Dingen." In vielen Fällen in der Tat sind die Symptome auf Erkrankungen zurückzuführen. Wenn die Regeln geschrieben werden, jedoch gibt es Schwierigkeiten, wenn sie mit der Realität konfrontiert. Um dies zu überwinden, wird die IEA die Vorbereitung der "Leitlinien für die ordnungsgemäße Ausübung des Dienstes des Exorzismus", die die Hauptelemente und sein ein zuverlässiges Handbuch zusammenfassen wollen, die in jedem Fall zu verweisen. Das Ziel ist es, das fragwürdige Verhalten von einigen Exorzist zu vermeiden, der seinen Dienst in einem bewusst spektakulär oder mehrdeutig, oder mit fragwürdigen Methoden und Haltungen Gebrauch gemacht hat, die den Normen nicht entsprechen, mit denen die Kirche die Ausübung des Dienstes regelt. Es ist der jüngste Fall des Dokumentarfilms "Befreie mich", schrieb sie in einer Notiz der IEA, "es ist weit entfernt von dem, was die Kirche Angebote gelegt und empfiehlt zum Thema Exorzismus".



Die Priester selbst Protagonisten des Films, in der Tat, "nicht repräsentativ sind entweder der katholischen Lehre, noch guter Praxis Exorzismus von der katholischen Kirche gegründet." Zu viele Szenen, in denen sie das Opfer an den Haaren packen, gießen ganze Eimer Weihwasser auf den Kopf der Bevölkerung oder Hände voll voll seliger Salz ins Gesicht zu werfen.
http://agensir.it/chiesa/2016/12/03/esor...tro-il-diavolo/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz