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von esther10 07.05.2016 00:40

Papst Franziskus hat die kirchliche Disziplin nicht geändert

Präfekt der Glaubenskongregation: Familiaris Consortio Nr. 84 unverändert in Geltung.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 5. Mai 2016 um 18:25 Uhr


Kardinal Müller
Von Gero P. Weishaupt:

Wenngleich das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia mehr ist als eine Fußnote, so scheint es, als ob der Fokus des öffentlichen Interesses sich im Augenblick auf eine Aussage in der Fußnote 351 konzentriert. Aus dieser wird geschlußfolgert, dass Papst Franziskus die bisherige Praxis in Bezug auf die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion geändert habe. Dem widersprach neulich kein Geringerer als der Präfekt der Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Kardinal Müller, wie die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ diese Woche berichtete. Der Zeitung lag ein entsprechendes Redemanuskript Kardinal Müllers zu einem von ihm im spanischen Oviedo gehaltenen Vortrag vor.

Was sagt der Papst in der Fußnote 351?

„In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein. Deshalb »erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn« (Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium [14. November 2013], 44: AAS 105 [2013], S. 1038). Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist ( ebd., 47: AAS 105 [2013], S. 1039).“

Keine konkreten Fälle im Blick

Der Text sagt aus, dass die Kirche denjenigen, die in objektiven Situation der Sünde leben, die Hilfe der Sakramente anbieten könnte. Die Fußnote, so Kardinal Müller, äußere sich aber nicht zu einem ganz konkreten Fall wie dem der zivil Wiederverheirateten. Die Fußnote 351 hat objektive Situationen der Sünde im Allgemeinen im Blick, nicht aber konkrete Fälle. Sie gehe nicht auf den besonderen Fall der zivil wiederverheirateter Geschiedenen ein. Denn diese konkreten Fälle sind gerade so besonders, weil sie „eigentümliche Züge“ haben, durch die sie sich von anderen Situationen der objektiven Sünde unterscheiden.

Besonderheit der Situation der wiederverheirateten Geschiedenen

Die Besonderheit liege nach Kardinal Müller darin, dass die wiederverheirateten Geschiedenen im Gegensatz zur Unauflöslichkeit der Ehe leben, die durch das Ehesakrament besonders bekräftigt wird. Wegen ihres allgemeinen Charakters mache die Fußnote 351 keinerlei Aussagen über die Zulassung der zivil Wiederverheirateten zur Kommunion. Amoris laetitia, näherhin die Fußnote 351, betreffe folglich überhaupt nicht die frühere Disziplin, wie sie vom heiligen Papst Johannes Paul II in Familiaris Consortio Nr. 84 und Papst Benedikt XVI. in Sacramentum Caritatis Nr. 29 vorgeben werden.

Amoris laetitia ändert nicht die bisherige Praxis

Wer auf eine dem Eheband entgegengesetzte Art und Weise lebe, widersetze sich dem sichtbaren Zeichen des Ehesakraments. „Was seine Existenz im Leib betrifft, macht er sich zum ,Gegenzeichen‘ der Unauflöslichkeit, auch wenn ihn subjektiv keine Schuld trifft. Gerade deshalb, weil sich sein Leben im Leib dem Zeichen entgegenstellt, kann er nicht zum höchsten eucharistischen Zeichen gehören, in dem sich die menschgewordene Liebe Jesu manifestiert, indem er die Kommunion empfängt. Würde ihn die Kirche zur Kommunion zulassen, so würde sie das begehen, was Thomas von Aquin ,Falschheit in den sakramentalen Zeichen‘ nennt“. so erklärte der Präfekt der Glaubenskongregation die nach wie vor gültige Praxis der Kirche im Umgang mit den Betroffenen. „Hätte ,Amoris Laetitia‘ eine so verwurzelte und so gewichtige Disziplin aufkündigen wollen, hätte es sich deutlich ausgedrückt und die Gründe dafür angegeben. Es gibt jedoch darin keine Aussage in diesem Sinne. Der Papst stellt in keinem Augenblick die Argumente seiner Vorgänger in Frage. Diese basieren nicht auf der subjektiven Schuld dieser unserer Brüder und Schwestern, sondern auf der sichtbaren, objektiven Lebensführung, die den Worten Christi entgegengesetzt ist.“

Tantum valet quantum probat

Wenngleich die Stellungnahme Kardinal Müllers keine authentische Interpretation darstellt – so wünschenswert und auch wohl angebracht eine solche bei der gegenwärtigen Verwirrung um die Interpretation einer Fußnote wäre, doch könnte eine authentische und damit für alle verbindliche Intepretation nur Papst Franziskus selber oder ein von ihm dazu beauftragtes Organ der Römischen Kurie (z. B. die Glaubenskongregation) verbindlich vorlegen – , so hat die Stellungnahme des hohen Kurienvertreters dennoch Gewicht, nicht nur aufgrund der Autorität des Kardinals, der selber als Teilnehmer an der Bischofssynode am Entstehen des postsynodalen Schreibens indirekt mitgewirkt hat, sondern vor allem aufgrund seines einleuchtenden Argumentes: Tantum valet quantum probat.

Die unveränderten Vorgaben von Familiaris Consortio – auch nach Amoris Laetitia

Für die seelsorgliche Praxis bedeutet das, dass Bischöfe und Priester nach wie vor die Vorgaben der nachsynodalen Schreibens Familiaris Consortio von 1981 zu beachten haben. Die Aussagen des heiligen Papstes Johannes Paul II darin lauten wie folgt:

Johannes Paul II, Familiaris consortio, Nr. 84.

„Die tägliche Erfahrung zeigt leider, daß derjenige, der sich scheiden läßt, meist an eine neue Verbindung denkt, natürlich ohne katholische Trauung. Da es sich auch hier um eine weitverbreitete Fehlentwicklung handelt, die mehr und mehr auch katholische Bereiche erfaßt, muß dieses Problem unverzüglich aufgegriffen werden. Die Väter der Synode haben es ausdrücklich behandelt. Die Kirche, die dazu gesandt ist, um alle Menschen und insbesondere die Getauften zum Heil zu führen, kann diejenigen nicht sich selbst überlassen, die eine neue Verbindung gesucht haben, obwohl sie durch das sakramentale Eheband schon mit einem Partner verbunden sind. Darum wird sie unablässig bemüht sein, solchen Menschen ihre Heilsmittel anzubieten.

Verschiedene Situationen gilt es zu unterscheiden

Die Hirten mögen beherzigen, daß sie um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden.

(1) Es ist ein Unterschied, ob jemand trotz aufrichtigen Bemühens, die frühere Ehe zu retten, völlig zu Unrecht verlassen wurde oder ob jemand eine kirchlich gültige Ehe durch eigene schwere Schuld zerstört hat.

(2) Wieder andere sind eine neue Verbindung eingegangen im Hinblick auf die Erziehung der Kinder und haben manchmal die subjektive Gewissensüberzeugung, daß die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war.

Wiederverheiratete Geschiedene sind nicht von der Kirche getrennt

Zusammen mit der Synode möchte ich die Hirten und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen herzlich ermahnen, den Geschiedenen in fürsorgender Liebe beizustehen, damit sie sich nicht als von der Kirche getrennt betrachten, da sie als Getaufte an ihrem Leben teilnehmen können, ja dazu verpflichtet sind. Sie sollen ermahnt werden, das Wort Gottes zu hören, am heiligen Meßopfer teilzunehmen, regelmäßig zu beten, die Gemeinde in ihren Werken der Nächstenliebe und Initiativen zur Förderung der Gerechtigkeit zu unterstützen, die Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und den Geist und die Werke der Buße zu pflegen, um so von Tag zu Tag die Gnade Gottes auf sich herabzurufen. Die Kirche soll für sie beten, ihnen Mut machen, sich ihnen als barmherzige Mutter erweisen und sie so im Glauben und in der Hoffnung stärken.

Gründe für die Nichtzulassung zur heiligen Kommunion

Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden;

(1) denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht.

(2) Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung.

Voraussetzung zum Empfang des Bußsakramentes

Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, “sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind” (Johannes Paul II., Homilie zum Abschluß der VI. Bischofssynode (25.10.1980), 7: AAS 72 (1980) 1082).

An die Geistlichen: Verbot jedweder liturgischer Handlungen

Die erforderliche Achtung vor dem Sakrament der Ehe, vor den Eheleuten selbst und deren Angehörigen wie auch gegenüber der Gemeinschaft der Gläubigen verbietet es jedem Geistlichen, aus welchem Grund oder Vorwand auch immer, sei er auch pastoraler Natur, für Geschiedene, die sich wiederverheiraten, irgendwelche liturgischen Handlungen vorzunehmen. Sie würden ja den Eindruck einer neuen sakramental gültigen Eheschließung erwecken und daher zu Irrtümern hinsichtlich der Unauflöslichkeit der gültig geschlossenen Ehe führen.

Treue zur Wahrheit und mütterliche Sorge der Kirche

Durch diese Haltung bekennt die Kirche ihre eigene Treue zu Christus und seiner Wahrheit; zugleich wendet sie sich mit mütterlichem Herzen diesen ihren Söhnen und Töchtern zu, vor allem denen, die ohne ihre Schuld von ihrem rechtmäßigen Gatten verlassen wurden. Die Kirche vertraut fest darauf; daß auch diejenigen, die sich vom Gebot des Herrn entfernt haben und noch in einer solchen Situation leben, von Gott die Gnade der Umkehr und des Heils erhalten können, wenn sie ausdauernd geblieben sind in Gebet, Buße und Liebe.“
http://www.kathnews.de/papst-franziskus-...nicht-geaendert
Foto: Gerhard Ludwig Kardinal Müller – Bildquelle: M. Bürger, kathnews

von esther10 07.05.2016 00:32

"Frau: Gottes besondere Waffe in seinem Kampf gegen das Böse"



Es ist eine wunderschöne, lebenswichtige Berufung innerhalb einer Berufung , die "weitgehend unbekannt, kaum verstanden und folglich selten gelebt hat , nicht seine grundlegende Bedeutung auszuhalten" ist: geistige Mutterschaft für die Priester. "Es ist eine Berufung , die oft verborgen ist, unsichtbar für das bloße Auge, sondern bedeutete das geistige Leben zu übertragen."

(Mauro Kardinal Piacenza, Eucharistische Anbetung zur Heiligung der Priester und geistige Mutterschaft, 2013, S. 12,13).
St. Edith Stein hilft uns, die einzigartige Rolle der Frau in Gottes Plan zu verstehen. Immer die Rolle der Frau im Leben der Jungfrau Maria am besten aufgedeckt. Ihre singulären Würde zu sein die Mutter Christi den Gedanken an Gott in Bezug auf die Würde der Frau offenbart. Er wählte Frauen cooperators bei der Schaffung von neuem Leben zu sein. Im Lichte, wie viel die gefallenen Engel verachten und die Jungfrau Maria fürchten, besser wir die Lehre des heiligen Edith Stein zu verstehen:

Der innere Wert der Frau besteht im wesentlichen in außergewöhnlichen Empfänglichkeit für Gottes Werk in der Seele. Für das Verständnis unserer einzigartigen weiblichen Natur, lassen Sie uns auf die reine Liebe und geistige Mutterschaft Mariens zu suchen. Diese geistige Mutterschaft ist der Kern einer Frau , die Seele. Überall dort , wo eine Frau Funktionen authentisch in diesem Geist der mütterlichen Liebe, arbeitet Maria mit ihr. Dies gilt , ob die Frau ist verheiratet oder ledig, beruflich oder im Inland oder beides, eine Religion in der Welt oder im Kloster. Durch diese Liebe, ist eine Frau , spezielle Waffe gegen das Böse in seinem Kampf Gottes . Ihr innerer Wert ist , dass sie in der Lage ist , dies zu tun , weil sie eine besondere Empfänglichkeit für die Werke Gottes in den Seelen-eigenen und andere hat. Sie bezieht sich auf andere in seinem Geist der Liebe.

Hier wird eine große Frau und Heilige der Kirche erweitert geistige Mutterschaft über die Mauern des Klosters oder Kloster , in dem seit Jahrhunderten geliebte Ordensschwestern für Priester intervenierte; und zum Glück auch weiterhin dieser Zeit. In jüngerer Zeit, P. Raniero Cantalamesa befasst sich mit der Bewegung des Heiligen Geistes: "Gott ruft einige Seelen in die noch höhere Aufgabe für die Priester zu sühnen ... nur Männer Priester werden können, aber die Weisheit Gottes hat beiseite eine neue Aufgabe für Frauen gehalten, und sogar eine höhere Aufgabe in ein gewisser Sinn, die die Welt nicht versteht , und lehnt daher mit distain: daß die Priester der Bildung und der dazu beiträgt , die Qualität, nicht Quantität, des katholischen Priestertums zu erhöhen. Der Herr ruft die Gläubigen in immer größerer Zahl , um zu beten, Opfer zu bringen, um heilige Priester zu haben. Ein Anliegen, eine Leidenschaft, für heilige Priester hat als Zeichen der Zeit , obwohl die Kirche von heute "(Fr. Cantalamessa OFM, verbreiten Sober Intoxikation des Geistes: Zweiter Teil von Beckman zitiert, Beten für Priester , S. 18-19).

Wir wenden uns an Maria zu verstehen, wie Frauen des Glaubens, die berufen sind geistige Mütter Gottes besondere Waffe in seinem Kampf gegen das Böse geworden zu sein. Wir werden die zehn evangelischen Tugenden Mariens betrachten, die ein mächtiges Arsenal an geistigen Pfeile bilden die gefallenen Engel zu tödlich gewickelt; diese Dämonen, die "die Erde wie ein brüllender Löwe schleichen, jemand sucht verschlingen" (1. Petrus 5: 8).

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/gods-special..._pos=0&at_tot=1


von esther10 07.05.2016 00:25

Bauern finden nicht genügend Flüchtlinge für Integrationsprojekt

Aktualisiert am Mittwoch, 4. Mai 2016, 8:00 Uhr Roman Michel29 Mal auf Facebook geteilt (externer Link, Popup)19 Mal auf Twitter geteilt (externer Link, Popup)4 Mal auf Google+ geteilt (externer Link, Popup)28 SRF Likes80 Kommentare
Vor einem Jahr haben der Bund und der Bauernverband gemeinsam ein Arbeitsintegrations-Projekt für Flüchtlinge lanciert. Nun zeigt sich: Der Bund kann den interessierten Landwirtschaftsbetrieben nicht genügend Personen vermitteln. Nur gerade ein Drittel der Stellen ist besetzt.

Dieser Link öffnet das Video in einem neuen Fenster.: Video «Bauern finden kaum Flüchtlinge für Feldarbeit» abspielenDieser Link öffnet das Video in einem neuen Fenster
Video «Bauern finden kaum Flüchtlinge für Feldarbeit» abspielen

Bauern finden kaum Flüchtlinge für Feldarbeit

VIDEO
http://www.srf.ch/news/schweiz/bauern-fi...rg_sm_medium=tw

4:08 min, aus 10vor10 vom 3.5.2016
14 Bauernbetriebe möchten dieses Jahr im Rahmen eines Arbeitsintegrations-Projekts total 17 Flüchtlingen eine befristete Stelle bieten. Für 3200 Franken pro Monat.

Doch das Angebot stösst auf wenig Begeisterung: Erst gerade sechs Stellen konnten bisher besetzt werden, wie der Schweizerische Bauernverband gegenüber «10vor10» bestätigt. Drei interessierten Landwirtschaftsbetrieben musste man sogar absagen, weil keine Flüchtlinge gefunden wurden.

Unter diesen Betrieben ist auch der Gemüseproduzent Beat Bösiger. Er hat im letzten Jahr im Rahmen des Projekts noch einen Flüchtling aus Eritrea beschäftigt: «Wir wollten auch dieses Jahr wieder einen Flüchtling aufnehmen. Aber leider hat sich bisher niemand beworben. Jetzt mussten wir eine Arbeitskraft aus dem EU-Raum einstellen».

Ernüchterung beim Bauernverband

Markus Ritter, Präsident des Bauernverbands, möchte trotzdem am Projekt festhalten, das auf drei Jahre angelegt ist. Vor einem Jahr hat er zusammen mit Mario Gattiker, Staatssekretär im Bundesamt für Migration, das Prestige-Projekt mit einer Medienkonferenz lanciert.

Zwei Migranten pflegen ein Pferd in einem Stall.Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Zwei Flüchtlinge arbeiteten vergangenes Jahr auf einem Bauernhof in Enges (NE). KEYSTONE

Nun ist seine anfängliche Euphorie etwas verflogen: «Es ist gerade im zweiten Projektjahr schwierig geworden, Leute zu finden. Sie müssen auch die Bereitschaft aufbringen, diese Arbeiten zu machen. Im Moment sind wir schon etwas ernüchtert.»

Bei der Suche nach Gründen erwähnt er gegenüber «10vor10» vor allem kulturelle Hintergründe: «Viele Flüchtlinge sind sich die Arbeit in der Landwirtschaft weniger gewohnt. Bei ihnen zu Hausen machen vielleicht eher die Frauen die Arbeit in diesem Bereich. Aber es ist natürlich schwierig, wenn man in einem neuen Land nicht bereit ist, vielleicht einmal ein oder zwei Saisons in der Landwirtschaft tätig zu sein.»

Ritter verweist auch auf die unterschiedliche Motivation der Arbeitskräfte. Dazu kommen auch sprachliche Barrieren und ein ungewohnter Arbeitsrhythmus.

Aufwendige Suche nach Arbeitskräften

Verantwortlich für die Rekrutierung der Flüchtlinge ist das Staatssekretariat für Migration (SEM). «Die Bereitschaft bei den Flüchtlingen ist grundsätzlich da. Oft scheitert aber ein Einsatz an den Rahmenbedingungen», sagt Mediensprecher Martin Reichlin.

So würden zum Beispiel Flüchtlinge zu weit vom Arbeitsort wohnen oder bereits in andere Projekte integriert sein. Zudem gestalte sich die Suche nach Flüchtlingen oft sehr schwierig.

Reichlin erklärt: «Es handelt sich um ein Projekt auf nationaler Ebene. Die Anfrage des Bauernverbandes läuft erst über den Bund, dann über die Kantone und schlussendlich in die Regionen. Das braucht eine gewisse Zeit.»

Projekt läuft weiter


Zwei Flüchtlinge arbeiteten vergangenes Jahr auf einem Bauernhof in Enges (NE). KEYSTONE

Trotz den Schwierigkeiten wollen sowohl das SEM wie auch der Bauernverband am Projekt festhalten. Dieses läuft im Sommer 2018 aus. Die Arbeitsintegration in der Landwirtschaft startete letztes Jahr mit acht Betrieben und 13 Flüchtlingen.

Die Arbeitskräfte wurden dabei zwischen drei Monaten und einem Jahr angestellt. Zwei Flüchtlinge haben das Projekt im letzten Jahr verlassen. Unter den aktuellen Projektbetrieben befinden sich erneut vier Bauernhöfe, welche bereits 2015 teilnahmen.
http://www.badische-zeitung.de/

von esther10 07.05.2016 00:22

Kardinal Müller: Amoris Laetitia steht im Einklang mit früheren Lehre über die Kommunion


Kardinal Gerhard Müller mit Franziskus (CNS)
http://www.catholicherald.co.uk/tag/cardinal-gerhard-muller/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/communion/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/divorce/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/family/

Der Kardinal sagte, dass, wenn der Papst wollte die Disziplin zu ändern, er eine vollständige Erklärung gegeben hätte

Kardinal Gerhard Müller, der Leiter der Lehrautorität des Vatikans, hat gesagt, dass Franziskus jüngsten Dokument mit Lehre früheren Kirche in Einklang steht.

In einem Gespräch mit Seminaristen in Oviedo, Spanien, von der deutschen Zeitung berichtete, Die Tagespost, Kardinal Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), sagte, dass Amoris Laetitia nicht die geschiedene sagt und wieder geheiratet Gemeinschaft nehmen .

Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI und die CDF haben gesagt, alle in den letzten 35 Jahren, dass die geschiedene und wieder geheiratet sollte die Gemeinschaft nicht nehmen, wenn sie "in völliger Kontinenz" leben.

Kardinal Müller sagte den Seminaristen: "Wenn Amoris Laetitia so eine tief verwurzelte und wichtige Disziplin zu stürzen wollte, wäre es genau dies unter Angabe von Gründen geäußert haben, für sie".

[ "Hätte Amoris Laetitia Eine so verwurzelte und so gewichtige Disziplin aufkündigen wollen, hätte es Sich Deutlich ausgedrückt und sterben Gründe Dafür Informationen angegeben."]

Kardinäle Christoph Schönborn , Raymond Burke und Vincent Nichols haben gesagt , alles , was Amoris Laetitia steht im Einklang mit Johannes Paul II Familiaris consortio (1981), der sagte: "Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zur eucharistischen Einlassen Kommunion geschieden Personen , die wieder geheiratet haben.

"Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt."

Letzte Woche hat die prominente deutsche Philosoph sagte Robert Spaemann , dass Amoris Laetitia Fußnote 351 der Lehre der Kirche widerspricht. Spaemann sagte , es impliziert , dass die geschiedene und wieder heiratete sogar zur Eucharistie zugelassen werden könnten , wenn sie noch zusammen schliefen.

Aber Kardinal Müller sagte, die Fußnote nicht die geschieden und wieder verheiratet angegeben haben. "Ohne ins Detail zu gehen, ist es genug, darauf hinzuweisen, dass diese Fußnote zur objektiven Situationen der Sünde im Allgemeinen bezieht, nicht auf den speziellen Fall von civilly wieder geheiratet Geschiedenen. Die Situation der letzteren hat Besonderheiten, die es von anderen Situationen unterscheidet. "

Die Fußnote, der Kardinal weiter, ". Nicht auf den vorherigen Disziplin anwenden" Mit Bezug auf die Lehre von Johannes Paul und Benedikt, fügte er hinzu: "Der Standard der FC 84 und SC 29 und deren Anwendung in allen Fällen noch gültig ist. "


Kardinäle

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...g-on-communion/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...hurch-teaching/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...hn-paul-ii-did/
haben gesagt , alles , was Amoris Laetitia steht im Einklang mit Johannes Paul II Familiaris consortio (1981), der sagte: "Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zur eucharistischen Einlassen Kommunion geschieden Personen , die wieder geheiratet haben......

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...g-on-communion/

von esther10 07.05.2016 00:17

GENDER-IDEOLOGIE UND ANDERE DOGMEN DER NEUEN WELTORDNUNG
7. Mai 2016


Rom Das Leben Forum - 6. Mai 2016


Einführung

Unter dem Vorwand des Kampfes Homophobie, Sexualerziehung, die Freiheit der Wahl, LGBT-Rechte und Nichtdiskriminierung wir die Einführung von Gender-Ideologie erleben - eine Ideologie, die auf der ganzen Welt mit religiöser Inbrunst behauptet wird. Im Gegensatz zum christlichen Glauben dieser Satz Glaube ist jedoch eher auferlegt als vorgeschlagen.

http://voiceofthefamily.com/3rd-internat...ife-and-family/

Gender-Ideologie ist die intellektuelle Untermauerung der Homosexuellenbewegung. Er schlägt vor, dass das Geschlecht der Person nicht biologisch bestimmt ist, sondern dass es historisch sozial konstruiert und dass Individuen sollten die Wahl haben, ihre eigenen Geschlecht bestimmen - oder Geschlecht. Es ist ein Glaubenssystem, das körperliche Realität und verbietet auch die Berücksichtigung der Risikofaktoren im Zusammenhang mit abnormen sexuellen Aktivität verweigert. Es beschäftigt das Bildungssystem, nationale Gesetzgebung, Angriffe auf die Religion und der Kirche in dem Bemühen, insgesamt die Einhaltung zu erreichen.

Um zu zeigen, wie allgegenwärtig der neue Glaube ist, können Sie beachten, dass es jetzt 71 verschiedene Geschlechter zur Auswahl, wenn Sie sich für Facebook anmelden - die beliebteste Social-Media-Website der Welt mit mehr als einer Milliarde aktive Nutzer.

Aber wie Gabriele Kuby würde sagen, es gibt viel mehr dire Auswirkungen, da die Ideologie, die von Regierungen aufgegriffen wurde und in die Rechtscodes wird in der ganzen westlichen Welt geschrieben. Sie postuliert, dass jetzt, dass Gender-Theorie weithin angenommen wurde, bestehen die Gender-Ideologen, dass "die Gesellschaft darf nicht nur tolerieren, sondern positiv, jede Art von sexueller Orientierung zu akzeptieren."

Eine neue Religion

Diese Ideologie, ich würde postulieren, ist tief religiös, mit tiefen religiösen Implikationen. Wie Franziskus wiederholt gesagt hat, ist die Schub von "Gender-Theorie" eine Art "ideologischen Kolonisierung", wo wie die "Hitlerjugend", sie kommen, um ihre zu verhängen "Lehre".

Papst Benedikt XVI erklärte die "tiefe Lüge" der Geschlechtertheorie und die "anthropologische Revolution in ihm enthalten ist." Er beschrieb Gender-Theorie als Menschen stritten ", die Idee, dass sie eine Art, gegeben durch ihre körperlichen Identität, die als bestimmendes Element dient des Menschen. "Anstatt anzuerkennen, dass Gott die Menschen mann und frau schuf, macht die Theorie, dass diese gesellschaftliche Konstrukte sind, und wir können nun selbst entscheiden.

"Wenn die Freiheit, kreativ zu sein wird, die Freiheit, sich selbst zu schaffen, dann müssen die Hersteller selbst abgelehnt wird und letztlich auch der Mensch wird von seiner Würde als Geschöpf Gottes, als das Bild Gottes im Kern seines Wesens beraubt", Benedikt abgeschlossen. "Die Verteidigung der Familie ist über den Menschen selbst. Und es wird deutlich, dass, wenn Gott verweigert wird, die Würde des Menschen verschwindet auch. "

Da die kroatischen Bischöfe erklärt ", also ein Mann, unter einem allmählich zunehmenden Eindruck von [seiner eigenen] Macht, und davon überzeugt, dass es keine natürliche ist, begann zu vorgegebenen Ordnung der Dinge, immer setzen [sich] an die Stelle Gottes und Anspruch eine Rolle für sich selbst allmächtigen Schöpfer und Gesetzgeber, dessen Freiheit ist absolut. "

Satanic Herkunft

Der Philosoph Peter Kreeft hat beobachtet, dass fast die Gesamtheit der Kulturkrieg auf einer Verformung der ehelichen Vereinigung zentriert.

Abtreibung, gleichgeschlechtliche "Ehe", Verhütung, Ehebruch, Pornographie, Promiskuität, Sex-Erziehung, Scheidung, Homosexualität, in-vitro-Befruchtung, sind Forschung an embryonalen Stammzellen alle Sexualität.

In Antwort, warum dies der Fall sein sollte, zwei Zitate an die Jungfrau Maria, die von den Kindern von Fatima zugeschrieben sind wichtig. Die erste wurde von Seligen Jacinta Marto im Zusammenhang: "Mehr Seelen wegen der Sünden des Fleisches in die Hölle gehen, als aus irgendeinem anderen Grund." Und der zweite in einem Brief von Schwester Lucia an Kardinal Caffara geschickt, in dem sie sagte, dass die Muttergottes ihr gesagt, "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein."

Zusätzlich ist, wie Papst Johannes Paul II in seiner Theologie des Leibes bemerkt, die heilige Vereinigung von Mann und Frau in der Ehe - die eheliche Vereinigung - ist ein gutes Bild in der Menschheit von der trinitarischen Beziehung gestempelt, auf die wir ins Leben gerufen werden, kommen . Die Väter beschreiben die Trinität als der Vater den Sohn zu lieben vollständig, und der Sohn dem Vater vollständig, und dass eine vollständige Abgabe der sich einander selbst ist der Heilige Geist. Es ist auch als St. Paulus lehrt, das Schlüsselbild Christi Beziehung zu seiner Kirche.

So, deren Satan primäre Ziel zu lenken, die Menschen weg vom Himmel und Christus, hat diese seine primäre Fokus des Angriffs gemacht - das prominenteste Bild des dreifaltigen Beziehung zu verzerren, zu der wir berufen sind, und das Bild Christi eigene Beziehung zu seiner Kirche zu verfälschen .

Die Verfolgung

Wie ich am Anfang gesagt, wird diese neue Religion auferlegt und nicht vorgeschlagen worden. Gabriele Kuby drückt es so aus: "Ein neuer Totalitarismus wird unter dem Mantel der [sexuelle] Freiheit zu entwickeln." "Die Zerstörung der Familie entwurzelt jeden einzelnen Menschen. Wir werden atomisierten Menschen, die manipuliert werden kann, etwas zu tun. "

Erst im vergangenen Monat, beschrieb Franziskus es als "erzogen" oder "höflich Verfolgung", die Rechte auf Religionsfreiheit und Gewissensgründen zu beschränken sucht. In seinem charakteristischen Stil, sagte der Papst diese "gebildeten Verfolgung" von ", die nicht viel gesagt wird," kommt "Quer verkleidet als Kultur, Quer gekleidet wie Modernität, Quer verkleidet als Fortschritt."

Es richtet sich Einzelpersonen, fügte er hinzu, "für den Wunsch zu haben, und die Werte eines Sohnes Gottes zu manifestieren ... Es ist eine Verfolgung, die den Menschen seiner Freiheit beraubt, auch von Kriegsdienstverweigerung!"

"Wir sehen jeden Tag, dass die mächtigen Länder Gesetze schaffen, die uns dazu zwingen, über diesen Weg zu gehen ... eine Nation, die nicht diesen modernen Gesetzen folgt, diese Kulturen, oder dass zumindest sie nicht in ihren Gesetzen haben will, ist beschuldigt wird höflich verfolgt ", betonte er.

Sowohl das Martyrium und die "gebildeten" Verfolgungen haben "einen Chef", sagte er. "Jesus nannte ihn der Fürst dieser Welt."

"Und wenn die Kräfte Haltung aufzwingen wollen, Gesetze gegen die Würde des Sohnes Gottes, sie verfolgen und gehen gegen den Schöpfer, gegen Gott. Es ist der große Abfall ", sagte Francis.

Die Ergebnisse der Verfolgung

In Nordamerika und Westeuropa in den letzten 20 Jahren haben wir Bäcker, Hochzeitsfotografen gesehen, Floristen, Professoren, Berater, Medienpersönlichkeiten, professionelle Sportspieler, Bed and Breakfast Besitzer, Bürgermeister, Drucker, Politiker, Pflegeeltern, Brandmeister, Richter und Polizei bestraft und einige verlieren ihre Arbeitsplätze und Existenzen für Homosexualität oder homosexuell zu kritisieren "Ehe".

Die Verfolgung wurde ganz auf die religiösen Führer gerichtet. Im Jahr 2003 gab schwedischen Pastor Ake Grün eine Predigt über Homosexualität, für die er mit Hassverbrechen und verurteilt zu einem Monat im Gefängnis angeklagt wurde. Er legte gegen die Entscheidung und es wurde im Jahr 2005 nur umgeworfen Berufung eingelegt werden und schließlich im Jahr 2005 permanent später freigesprochen, nachdem der Oberste Gerichtshof vorgeschlagen, dass, während er das schwedische Recht verstossen hat der Europäische Gerichtshof würde die Überzeugung nicht aufrechterhalten.

Damit Sie nicht denken, dass dies nur in ultraliberalen Schweden passieren könnte, werde ich Ihnen sagen, die gleiche Einschüchterung erschien im Jahr 2014 in einer der konservativsten Staaten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die offen lesbisch Bürgermeister der Stadt Houston Texas ausgestellt Vorladungen fordern fünf Pastoren übergeben alle Predigten mit Homosexualität zu tun, der Geschlechtsidentität. Wenn sie nicht mehr erfüllt konnten sie in Missachtung des Gerichts statt.

In Kanada zwei Bischöfe wurden Menschenrechtskommissionen über ihre Positionen in der Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre über Homosexualität gemacht.

Auch von Anfang an Schulen waren ein Ziel für die Umerziehungsprogramm. Auch katholische und privaten Schulen sind nicht ausgenommen. Ein katholischer kanadische Bischof wurde mit Denial-of-katholischen Schulfinanzierung bedroht, wenn er nicht die Lehre gegen homosexuelle Handlungen von den Religionsunterricht entfernt hat - leider er eingewilligt. Andere Bischöfe durch Drücken von verschiedenen Arten haben in ihren Schulen umfassende Sexualerziehung, homosexuellen Clubs und andere solche Indoktrination Programme erlaubt.

Eltern Rechte auch Opfer der neuen Ideologie fallen. In verschiedenen Städten in ganz Nordamerika und Europa Eltern sind von der Rücknahme ihrer Kinder aus Sex-ed Klassen verboten, die explizit pro-homosexuell sind, pro-Abtreibung, und vieles mehr. Zwei Provinzen in Kanada haben vorgeschlagen, dass auch in Hausunterricht Eltern sind nicht gegen homosexuellen Sex zu lehren erlaubt.

In Deutschland haben die Eltern ihre Kinder weggenommen und für Hausunterricht ihrer Kinder in der Wahrheit und Sinn der menschlichen Sexualität eingesperrt.


Verbeugung an den neuen Altar

Während viele Bischöfe wie belgische haben Primas emeritierter Erzbischof Andre-Joseph Leonard die neue Ideologie tapfer trotz sogar körperlicher Gewalt bekämpft, haben einige Kirchenmänner zu der neuen Religion kapituliert. Im Dezember letzten Jahres wurde ein Flyer mit dem Stempel der Deutschen Bischofskonferenz Lager veröffentlicht, in dem "Gender Mainstreaming" bezeichnet wurde, als ob es harmlos waren, als "eine politische Strategie, die auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern beitragen will."

In den meisten Diözesen in ganz West vor allem in den großen Städten werden Sie eine "Homosexuell Gemeinde 'gefunden, wo der katholische Glaube ist verzogen, so dass diejenigen, die in schwerer Sünde zu entschuldigen. Solche Gemeinden existieren auch in den konservativen Diözesen in Amerika.

Selbst der Vatikan selbst hat auf dem Altar der neuen Religion gebeugt.

Die Situation ging es um den Besuch von Papst Francis in die Vereinigten Staaten im vergangenen September. Wir waren zunächst überglücklich zu hören, dass der Papst mit Kim Davis traf, einem County Clerk in Kentucky, die über ihre Weigerung, ins Gefängnis geworfen wurde Homo-Ehe zu unterstützen. Der Heilige Vater dankte ihr für ihren Mut und ermutigte sie zu "stark bleiben" in ihrem Kampf für natürliche Ehe. Das Treffen brachte die Hoffnung, dass der Heilige Vater sah und verstand die Kämpfe Anhänger der wahre Ehe in Amerika gerichtet ist; dass seine Sorgen über den Klimawandel ging, die Todesstrafe und den Waffenhandel.

Doch dann geschah das Unfassbare. Vatikan-Sprecher Pater Ciro Benedettini sagte ABC News, dass "der Vatikan nicht an der Sitzung bestätigen, noch übernimmt sie die Sitzung verweigern. Es wird keine weiteren Informationen gegeben werden. "

Die Nicht-Reaktion getankt Spekulationen, dass Kim Davis über die Begegnung mit dem Papst für ihre eigenen Zwecke belogen. Der Vatikan weigerte sich auch zu lösen und hat noch nie da Fotos veröffentlicht, die von der Sitzung aufgenommen wurden, was zu noch mehr Medien Verdacht über das Treffen.

Als es schließlich als erfolgt anerkannt wurde, distanzierte der Vatikan den Papst von Davis. Englisch-Sprachattaché der vatikanischen Pressebüros, P. Thomas Rosica, beschrieb, was er die "negative Auswirkungen" des Papstes Treffen mit Davis beschriftet und schlug vor, dass der Papst vor der Sitzung nicht richtig informiert worden sind.

Ein Release offiziellen vatikanischen Presse vorgeschlagen offen, dass das Treffen des Heiligen Vaters mit dem Schreiber umkämpfte Kentucky war keine "echte" Publikum - und dass das Treffen "sollte nicht eine Form der Unterstützung ihrer Position in all seiner besonderen und komplexen Aspekte berücksichtigt werden. "

Fr. Lombardi Aussage sagte, und ich zitiere: "Der einzige wirkliche Publikum durch den Papst in der Nuntiatur gewährt wurde mit einem seiner ehemaligen Schüler und seiner Familie."

Wer war dieser Student 'und seiner Familie, die das einzige "echte" Audienz mit dem Papst gewährt wurde? Es war sein ehemaliger Schüler Yayo Grassi, der ein bekennender Homosexueller ist. Er besuchte das Publikum mit dem Heiligen Vater, begleitet von seiner homosexuellen Partner und Mitglieder seiner Familie. Und während der Vatikan weigerte sich Fotos zu veröffentlichen des Papstes Treffen mit Davis vielen führenden das Treffen zu zweifeln, gab es Fotos und sogar Videos des Papstes Treffen mit Grassi. In dem Video wird der Papst zu sehen beide Grassi und seiner homosexuellen Partner umarmen.

Grassi, sagte CNN, dass der Papst selbst das Treffen mit einem persönlichen Telefonat Wochen vor seinem Besuch angeordnet. Im Gegensatz dazu Fr. Rosica sagte, das Treffen des Papstes mit Davis von der Nuntius in den USA angeordnet wurde. Andere Vatikan behauptet Quellen zu verschiedenen Medien, die der Papst "aus heiterem Himmel" durch die Begegnung mit Davis, wurde behauptet, das Treffen in den Vatikan unbekannt war und auch auf die US-Bischofskonferenz, die an dem Treffen im Gegensatz hätte, laut einer CBS-Quelle in der Vatikan.

So, während der Heilige Vater mit Davis traf und ermutigte sie und lobte auch die Religionsfreiheit auf dem Rückflug, wandte sich der Vatikan-Pressestelle, was auf dem Altar der politischen Korrektheit oder die eine Ablehnung des falschen Gott der sexuellen Revolution in eine genuflection sein sollte Ideologie selbst.

Die neue Front - wirtschaftlichen Druck und Verfolgung

In der Bewegung für das Leben und Familie, die wir seit langem internationale Wirtschaftsdruck gesehen Nationen auf die Entwicklung von ihnen in Übereinstimmung mit den neuen Dogmen der falschen Freiheit zu zwingen, Gender-Ideologie und eine verzerrte Vorstellung von Menschenrechten. Die Vereinten Nationen, Europa und Nordamerika haben Hilfsgelder für arme Länder über die Annahme der Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität konditioniert. Nach Bischof Badejo von Nigeria, auch bei der Bekämpfung Boko Haram helfen, indem sie die Nation Weigerung behindert wurde homosexuellen "Ehe" zu akzeptieren.


In der letzten Zeit jedoch haben wir die Verwendung dieser gleichen wirtschaftlichen Druck Taktik auf nationaler Ebene gesehen. In den Vereinigten Staaten haben sich große Unternehmen Demokratie durch starke Entschärfungs gewählten Beamten in verraten die Menschen, die sie vertreten mit der Bedrohung durch den finanziellen Ruin effektiv usurpiert.

Es wurde von einem homosexuellen Aktivisten Finanzier im März 2015 Tim Sweeney innerhalb von drei Jahren in den USA sprach von dem Sieg über die Religionsfreiheit Ausnahmen vorausgesagt. "Wir stehen am Scheideweg, wo die Entscheidungen, die wir bedeutet, machen wir religiöse Ausnahmen für zwei bis drei Jahren oder haben einen langwierigen 20 Jahre Kampf auf unseren Händen zu kämpfen", sagte Sweeney führende Geschäftsleute und andere Teilnahme an der Out & Equal Arbeitsplatz Executive Anwälte Forum in San Francisco statt.

Eine solche Unternehmens finanziellen Druck wurde sogar als eine in Bezug auf die Entwicklung von einigen Liberalen in den letzten Monaten in ein Monster-Gefahr für die Demokratie erkannt explodierte. Auch die Beschreibungen der Situation von Medien, die Entwicklungen Jubel lesen sich wie ein Horror-Roman. Hier ist die Beschreibung der Situation aus dem New Yorker Magazin vom 25. April:

Im vergangenen Monat Führungskräfte bei mehr als achtzig Unternehmen einschließlich Apfel, Pfizer, Microsoft, und einen öffentlichen Brief an den Gouverneur von North Carolina ihn von Marriott unterzeichnet Drängen des Staates neues Gesetz (Schutz der Religionsfreiheit) aufzuheben. Lionsgate Studio bewegt sich die Produktion einer neuen Sitcom aus dem Staat, die Deutsche Bank plant neue Arbeitsplätze dort zu schaffen abgebrochen und PayPal hat Pläne für ein globales Betriebszentrum abgebrochen. In Mississippi, GE, Pepsi, Dow und andere angegriffen, das Gesetz dort als "schlecht für unsere Mitarbeiter und schlecht für das Geschäft." Disney sagte, dass es Filme in Georgia machen aufhören würde, die ein wichtiger Ort für die Filmproduktion geworden ist, wenn die Gouverneur unterzeichnete die Rechnung. Etwas Ähnliches geschah im vergangenen Jahr in Indiana, nachdem der Staat eine religiöse Freiheit Gesetz verabschiedet, so dass die Unternehmen gegen LGBT Kunden und Mitarbeitern zu unterscheiden. Mindestens ein Dutzend Unternehmen Konventionen verlegt.

Ein wenig von einem Unternehmen Muskelspiel kann Wunder wirken, es stellt sich heraus. Im vergangenen Monat ein Veto gegen Georgien Gouverneur seine Rechnung religiöse Freiheit, Anerkennung implizit, dass der Staat nicht Disneys Geschäft, und South Dakota des Gouverneurs unter Berufung auf Opposition von Citigroup und Wells Fargo, sein Veto gegen ein Gesetz zu verlieren konnte es sich leisten, die Menschen bedurft hätte die Toilette zu benutzen das entsprach ihrem biologischen Geschlecht bei der Geburt. Im vergangenen Jahr, Indiana und Arkansas geändert ihre religiöse Freiheit Rechnungen nach einer Corporate spiel (geführt, in Arkansas, von Walmart).

Wir haben die finanziellen Zwang aus internationaler Ebene auf die nationale gehen gesehen. Wie ich bereits erwähnt habe es wir auch bestimmte Personen beeinflussen begonnen zu sehen. Ich würde vorschlagen, es nicht zu lange dauern wird, bis dass der Druck auf jeden einzelnen angewendet wird.

Eine solche Entwicklung wurde vor in der Apokalypse oder das Buch der Offenbarung über 2000 Jahren vorhergesagt. In den 13 - ten und 14 - ten Kapitel der Apokalypse lesen wir über die so genannte "Zeichen des Tieres":

"Und er wird alles machen, beide klein und groß, reich und arm, freie Männer und Knechten, ein Zeichen in der rechten Hand zu haben, oder an ihre Stirn. . Und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, aber er , dass hat den Charakter oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens " (Offenbarung 13: 16-17)

"Und der dritte Engel folgte ihnen, mit lauter Stimme sagen: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbeten soll, und sein Charakter in seiner Stirn oder in der Hand; Er soll auch trinken von dem Wein des Zorns Gottes, der mit reinem Wein im Kelch seines Zorns vermischt ist, und wird mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel, und in den Augen des Lammes gequält werden. Und der Rauch ihrer Qualen wird ewig steigen und je. Weder haben sie Ruhe Tag und Nacht, die das Tier verehrt haben, und sein Bild, und wer vernimmt den Charakter seines Namens " (Offenbarung 14: 9-11)


einige Zeichen haben, die den Kauf und Verkauf erlaubt ist nicht böse an und für sich, also muss es etwas zu bekommen, die Markierung angebracht sein, die es würdig der ewigen Verdammnis macht zu empfangen. Es wäre eine logische Folge, dass die Mittel, um die Menschen zu kaufen, um zu haben und zu verkaufen vielleicht nach oben stehenden Bürger zu sein erforderlich werden könnten. Könnte nicht zu erwarten ist, zu unterzeichnen, um eine Aussage von Menschenrecht auf einen solchen Zustand zu bezeugen?

Seit mehr als 20 Jahren haben sich die Ideologen der neuen globalen Religion arbeitete Sprache in der Vereinten Nationen Menschenrechtsdokumente einfügen, die die neue Ideologie unterstützen würde. Sie haben teilweise Erfolg gehabt und mit jedem neuen UN-Konferenz kommt neue Einfälle.

Die Lieferanten der neuen Religion haben ein Niveau der globalen Sättigung in der entwickelten Welt erreicht, die von jedem einzelnen Bürger die Einhaltung ihrer Dogmen zu fordern, bereit zu sein scheint. Mit falscher Liebe und falsche Barmherzigkeit ist ein universelles Heil all denen verheißen, die "liebevoll" andere "sexuelle Lebensweise ohne Diskriminierung und Intoleranz zu akzeptieren.

Viele haben gefragt, wie dann, wenn Personen mit homosexuellen Tendenzen so eine kleine Minderheit der Bevölkerung bilden, können sie die Annahme ihrer abweichende sexuelle Lebensstil haben eine unieversal Anforderung gemacht.

Bei den meisten der Welt in abweichenden Sexualverhalten beschäftigt, wie die Verwendung von Pornographie oder Empfängnisverhütung, die Verbindung, die sexuelle Verirrung der Homosexualität zu schützen wird klar. Man kann nicht für die Verurteilung einer sexuellen Perversion erlauben, wenn er sich in einem anderen Eingriff ist, und nicht alle geschützt werden sollten und akzeptiert.

In den kommenden Jahren wird eine Zunahme der Verfolgung sehe ich bisher beschrieben habe. Es gibt einen zunehmenden Hass auf diejenigen, die von den Dogmen der neuen Religion aus der Öffentlichkeit kommen zu widersprechen wagen, die gelernt hat, dass die meisten Probleme der Welt zu denen aufgrund nicht bereit sind, Liebe und Toleranz zu umarmen.

Es ist aufschlussreich, die Passage aus Kapitel 11 der Apokalypse, wo die beiden Endzeitpropheten sind schließlich getötet durch Anti-Christ zu erinnern. Die Schrift beachten Sie, dass ihre Körper in den Straßen für drei Tage liegen soll und alle werden sich freuen und tauschen Geschenke ", weil diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten."

In welcher Weise hat quälen sie diejenigen auf der Erde? Indem Stimme zu ihr Gewissen.

Kuby schließt ihr Buch zu fragen: "Was ist eine Kultur zu tun, wenn es nicht mehr einen Weg der Reinigung Schuld hat, weil sie ihre eigenen Götter Menschen gemacht hat? Es muss das Gewissen, in der vergeblichen Hoffnung, Stille, die dann den inneren Frieden gefunden werden. "Sie hebt drei Methoden für dieses Silencing.


Erstellen Ideologien, die Sünde gut erscheinen.
Ziehen Sie alle in die Sünde
Verleumden, zu meiden und verfolgen alle, die Stimme an das Gewissen gibt
Schlussfolgerung

Abschließend bleibt es Hoffnung zusammen mit Glauben und Liebe. Kardinal Caffara daran erinnert, dass, als Schwester Lucia ihm von der letzten Schlacht schrieb zwischen Herrn und Satan über die Ehe zu sein und Familie sie diese Worte hinzugefügt: "Haben Sie keine Angst, weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet wird immer gekämpft und in jeder Hinsicht entgegengesetzt, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Und dann schloss sie: aber hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht ".

Der Kampf ist des Herrn und er hat schon gewonnen. Wir sind auf dem Siegerteam, trotz allem, was die Situation aussehen könnte. Unsere ist aber unser Bestes tun, um den Willen des Gottes in unserem Leben wahrnehmen und auch mit Dank aller Umstände er uns auf den Weg schickt
.

So wie die Leidenschaft uns Ostern bringt, desto härter die Zeiten, desto größer ist gut Gott wird von ihnen bringen. Er gibt uns nie mehr, als wir ertragen können und alle Dinge für gut für diejenigen, die ihn lieben.

Wie Papst Emeritus Benedikt XVI sagte in seiner Oster Homilie im Jahr 2012, versichert die Auferstehung Jesu uns, dass: "Das Leben stärker als der Tod. Das Gute ist stärker als das Böse. Liebe ist stärker als Hass. Die Wahrheit ist stärker als Lügen. "
http://voiceofthefamily.com/



von esther10 07.05.2016 00:15

Zwei Drittel der Deutschen meinen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Veröffentlicht: 7. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das Erfurter INSA-Institut führte vom 22. bis 25. April 2016 im Auftrag der Bildzeitung eine repräsentative Umfrage durch, ob nach Ansicht der Befragten der Islam zu Deutschlandfoto-dcubillas-www_freimages_com_ gehöre. Knapp zwei Drittel (61 %) sind der Meinung, dass dies nicht der Fall sei. 63 Prozent der Männer vertreten diese Ansicht und 58 Prozent der Frauen. Für jeden fünften Befragten (22 %) gehört der Islam zu Deutschland.

Für Befragte in den alten Bundesländern gehört der Islam eher zu Deutschland als in den neuen Bundesländern. Während im Westen jeder Vierte (23 %) sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, ist es im Osten nur jeder Sechste (17 %).



Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

von esther10 07.05.2016 00:14

Sam 7 Mai 2016 08:52
Was ist mit dir los, Europa? Die Rede des Papstes bei der Verleihung des Karlspreises


(radiovatikan.de) Papst Franziskus am 06. Mai 2016 hat in seiner Dankesrede für den Internationalen Karlspreis 2016 im Vatikan mit deutlichen Worten die humanistischen Werte Europas angemahnt und einen wirtschaftlichen Wandel hin zu einer sozialen Marktwirtschaft gefordert. „Was ist mit dir los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit?“, fragte er die anwesenden Größen aus Politik und Gesellschaft mit eindringlichen Worten. Heute seien die Kinder Europas versucht, ihren Egoismen nachzugeben und nur auf den eigenen Nutzen zu schauen, anstatt auf das Gemeinwohl des Kontinents. Reduktionismen und Bestrebungen zur Vereinheitlichung, wie sie zurzeit in vielen europäischen Ländern stattfänden, führten zu Exklusion, Feigheit, Enge und Brutalität. Eine Exklusion nicht nur in Bezug auf Flüchtlinge, vor denen sich manche Länder versuchten zu „verschanzen“ und Zäune zu errichten, sondern auch insbesondere in Bezug auf junge Europäer ohne Arbeit und Zukunftsperspektive.

Franziskus forderte einen „neuen europäischen Humanismus“ mit einer eine Kultur der Erinnerung und des Dialogs, in dem Europa noch fähig sei, eine „Mutter“ zu sein, die sich um ihre „Kinder“ kümmere, um die Armen, Alten und Kranken. Ein Europa, in dem Migranten nicht als Verbrecher abgestempelt würden und junge Menschen eine „reine Luft der Ehrlichkeit“ atmen könnten, die nicht von den „endlosen Bedürfnissen des Konsumismus beschmutzt“ sei.

Er träume von einem Europa, „wo das Heiraten und der Kinderwunsch eine Verantwortung wie eine große Freude sind und kein Problem darstellen, weil es an einer hinreichend stabilen Arbeit fehlt. Ich träume von einem Europa der Familien mit einer echt wirksamen Politik, die mehr in die Gesichter als auf die Zahlen blickt und mehr auf die Geburt von Kindern als auf die Vermehrung der Güter achtet.“

Im HInblick auf die Notwendigkeit des christlichen Zeugnisses führte Papst Franziskus aus:

"Am Wiederaufblühen eines zwar müden, aber immer noch an Energien und Kapazitäten reichen Europas kann und soll die Kirche mitwirken. Ihre Aufgabe fällt mit ihrer Mission zusammen, der Verkündigung des Evangeliums. Diese zeigt sich heute mehr denn je vor allem dahin, dass wir dem Menschen mit seinen Verletzungen entgegenkommen, indem wir ihm die starke und zugleich schlichte Gegenwart Christi bringen, seine tröstende und ermutigende Barmherzigkeit. Gott möchte unter den Menschen wohnen, aber das kann er nur mit Männern und Frauen erreichen, die – wie einst die großen Glaubensboten des Kontinents – von ihm angerührt sind und das Evangelium leben, ohne nach etwas anderem zu suchen. Nur eine Kirche, die reich an Zeugen ist, vermag von neuem das reine Wasser des Evangeliums auf die Wurzeln Europas zu geben. Dabei ist der Weg der Christen auf die volle Gemeinschaft hin ein großes Zeichen der Zeit, aber auch ein dringendes Erfordernis, um dem Ruf des Herrn zu entsprechen, dass alle eins sein sollen (vgl. Joh 17,21)."

Lesen Sie die Papstansprache im Wortlaut!
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/..._europa/1227938

von esther10 07.05.2016 00:11

Die Freistaaten Bayern und Sachsen vertiefen ihre Zusammenarbeit
Veröffentlicht: 7. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Seit jeher verbindet die beiden Freistaaten Bayern und Sachsen eine enge Partnerschaft. Jetzt haben die bayerische und sächsische Staatsregierung bei einem gemeinsamen Treffen in Leipzig den weiteren Ausbau der bewährten und hervorragenden Zusammenarbeit beschlossen. seehofer_interview_01_4ddb78858c



Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (siehe Foto) betonte: „Die beiden Freistaaten Sachsen und Bayern bilden eine starke Achse, weil uns mehr verbindet als nur eine gemeinsame Grenze: Innovationsfreude, Gestaltungswille und eine verlässliche und vorausschauende Politik. Wir arbeiten auch künftig eng zusammen, weil unsere beiden Länder davon profitieren.“

Sachsens Ministerpräsident Tillich sagte: „Die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Sachsen ist so alt wie die Deutsche Einheit. Uns verbinden Themen von der Automobilwirtschaft über Sicherheitspolitik bis hin zur Zusammenarbeit in der Europapolitik. Gemeinsam stärken wir unsere Interessen und treten in vielen Bereichen füreinander ein. Unsere Partnerschaft ist etwas Besonderes.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-...binettssitzung/

von esther10 07.05.2016 00:11

KEY DOKTRINÄRE FEHLER UND UNKLARHEITEN VON AMORIS LAETITIA
7. Mai 2016

An der Die folgende Darstellung wurde von Matthew McCusker, stellvertretender Internationale Direktor der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, lieferte Rom Leben Forum am 6. Mai 2016.


Key doktrinäre Fehler und Unklarheiten von Amoris Laetitia im Licht der katholischen Lehre über die Familie

Einführung

Die Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia am 8. th April 2016 markierte das Ende des synodalen Prozess, der im Oktober 2013 ins Leben gerufen wurde, als Papst Francis bekannt gegeben , dass zwei Synoden die pastoralen Herausforderungen zu diskutieren gehalten würde die Familie gegenüber und die Rolle der Familie in der modernen Welt. Dieser synodalen Prozess wurde zunehmend von Kontroversen geprägt , wie es klar geworden , dass eine mächtige Gruppe von Kardinälen und Bischöfen die Synoden zu nutzen versuchten , zu zwingen , Veränderungen in der katholischen Lehre über eine große Anzahl von Bereichen im Zusammenhang mit menschlichen Lebens, der Ehe und der Familie.

Es war wegen dieser zunehmenden Bedenken, dass die Stimme der Familie Koalition im August 2014. Ein Team von Stimme der Familie gegründet wurde sowohl im Oktober 2014 der außerordentlichen Synode in Rom hier anwesend war und die ordentliche Synode im Oktober 2015. Beide diese Versammlungen erlebt seröse Spaltungen zwischen den Synodenväter, die wünschten katholischen Lehre über die Ehe und die Familie und die von ihr zu untergraben oder zu verändern wollte aufrecht zu erhalten.

Stimme der primäre Absicht der Familie an beiden Synoden war Hilfe für die Synodenväter zur Verfügung zu stellen, die strebten die Lehre der Kirche zu verteidigen und zu fördern. Wir versuchten auch, genau zu berichten, was Ort, um an den Synoden nahm die breite Öffentlichkeit katholischen Sinn der Ereignisse zu unterstützen. Es hat sich zu diesem Zweck war, dass wir in die Tiefe produziert haben Analysen der wichtigsten der synodalen Dokumente; unsere Analyse des Abschlussberichts der ordentlichen Synode ist in Ihrer Konferenz-Packs.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist das Abschlussdokument des synodalen Prozess. In den Wochen seit seiner Veröffentlichung hat es das Thema vieler Kommentare und Analysen gewesen, mit vielen Kommentatoren finden viel Sorge bereitet. In dieser kurzen Präsentation wünsche ich einen kurzen Überblick über einige der Dokument gravierendsten Probleme zu geben, insbesondere im Hinblick auf Stimme der drei Kernprinzipien der Familie.

Diese Kernprinzipien, die wir zu Beginn unserer Arbeit angenommen, sind wie folgt:

Erstens, dass die Ehe, die exklusive, ein Leben lang Vereinigung von einem Mann und einer Frau, ist die Grundlage für eine stabile und blühende Gesellschaft und der größte Schutz der Kinder, geboren und ungeboren
Zweitens, dass die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes, die auf die Verwendung von Verhütungsmitteln zu eigen ist, hat sich als wichtiger Katalysator der "Kultur des Todes" gehandelt
Drittens, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder und dass der Schutz dieses Rechts sind, ist wesentlich für die Übertragung des katholischen Glaubens und für den Aufbau einer neuen "Kultur des Lebens"
Ehe und Amoris Laetitia

Ich werde daher unter Berücksichtigung beginnen Amoris Laetitia im Lichte der Stimme des ersten Prinzips der Familie, die Verteidigung der Ehe. Wir, wie viele andere, wurde zunächst besorgt über den synodalen Prozess als Folge des von Walter Kardinal Kasper angegebene Adresse zu dem Konsistorium der Kardinäle statt am 20. th Februar 2014.

In dieser Adresse vorgeschlagen Kardinal Kasper die Zulassung von geschiedenen Katholiken, in einem ungültigen zweiten Gewerkschaften leben, zu den Sakramenten der Buße und der heiligen Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens.

Die Adresse, die von Papst Francis ausdrücklich gelobt wurde, war die Eröffnungssalve in einer konzertierten Aktion den synodalen Prozess zu verwenden, um eine deutliche Veränderung in der Lehre der Kirche zu diesem Thema zu bringen.

Tatsächlich auf die Veröffentlichung von Amoris Laetitia die erste Frage , die jeder zu fragen schien , war: "Hat das Apostolische Schreiben der katholischen Lehre in diesem Bereich verändert?"

Die erste Bemerkung wir dann machen muss, ist, dass es natürlich für es unmöglich ist, eine Änderung zu diesem Thema in der katholischen Lehre zu sein. Keine Autorität auf der Erde kann die Worte des Herrn selbst, oder die ständige Tradition der Kirche, für nichtig zu erklären, die lehrt, dass die Ehe eine unauflösliche Verbindung, die durch den Tod eines der Ehegatten nur zu einem Ende gebracht wird. Ebenso wenig kann die Worte des heiligen Paulus zu negieren jede Autorität auf der Erde über die Eucharistie, durch die ständige Tradition der Kirche bestätigt, dass "er, dass ißt und trinkt unwürdig, ißt und trinkt Urteil zu sich selbst" (1 Kor 11,29). Es ist auf diesen unbewegliche Fundament, dass die Kirche ihre unveränderliche Lehre verkündet, verankert in Canon 915 des Codex des kanonischen Rechtes, dass diejenigen, die "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde ausdauernd sind nicht auf die heilige Kommunion zugelassen werden."

Die Frage , die wir stellen sollten , ist nicht " Amoris Laetitia katholische Lehre zu ändern?" , Die es nicht tun, aber "Hat Amoris Laetitia Aussagen enthalten , die der Kirche unveränderliche Lehre widersprechen oder zu untergraben?"

Die Antwort , die wir auf diese Frage geben müssen , ist eine endgültige "Ja". Es sind Aussagen in Amoris Laetitia , die direkt die autoritative Lehre der katholischen Kirche widersprechen, und es gibt weitere Aussagen , die sie untergraben , ohne sie direkt zu widersprechen.

Bevor diese Widersprüche zu diskutieren und Unklarheiten ist es wichtig , darauf hinzuweisen , dass , wenn Amoris Laetitia in einer klaren und unzweideutigen Weise sollte zu lehren , was die katholische Kirche hat immer gelehrt, diese vollkommen klar gemacht worden sein könnte , indem einfach die traditionelle Lehre der Kirche Neuformulierung. Diese leicht haben könnte , indem von einem der vielen kirchlichen Dokumente zu zitieren getan , die bereits über diese Frage behandelt hat.

Mit einer einfachen eindeutige Aussage haben Franziskus könnte ein Ende zu viel von der Verwirrung setzen, die von der synodalen Prozess verursacht worden ist, und er hätte Klarheit und Frieden zu vielen unruhigen Katholiken gebracht.

Allerdings hat er nicht tun dies entschieden.


Es wäre in dieser kurzen Darstellung unmöglich , all die verschiedenen Möglichkeiten zu diskutieren , in denen Amoris Laetitia, in seiner mehr als 250 Seiten, die katholische Lehre über diese und viele andere Fragen untergräbt, so dass wir direkt zu den am meisten fehlerhafte Abschnitte des Dokuments gehen, die meist in Kapitel Acht zu finden sind, ein Kapitel mit dem Titel "Begleiten, Anspruchsvolle und Integration von Schwäche".

Ermutigung zum Ehebruch?

Besonders beunruhigend Abschnitt des Kapitels ist Acht, dass dem Titel "Die Unterscheidung der" irregulären Situationen ".

In den ersten beiden Absätzen dieses Abschnitts, Nr 296 und 297 finden wir zwei ähnliche Aussagen. In Paragraph 296 der Heilige Vater schreibt:

"Der Weg der Kirche ist nicht, dass jemand zu verurteilen, für immer".

Und in Absatz 297 schreibt er:

"Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist! Hier bin ich nicht nur von der geschieden und wieder verheiratet, aber jeder, egal in welcher Situation sprechen sie sich befinden. "

Jetzt ist es sehr schwierig, Sinn, diese Aussagen zu machen, denn natürlich wissen wir, dass es genau in den Evangelien ist, dass unser Herr selbst viele Male über die Möglichkeit von Männern und Frauen sind verdammt dazu, ewig als Folge der Sünde spricht; "Weg von mir Sie in das ewige Feuer verflucht" er stellt sich selbst als auf den Tag des Gerichts sagen: "und diese in die ewige Pein gehen soll: der Gerechte aber, in das ewige Leben." (Mt 25:41, 46). Und die Kirche, während immer dem Wunsch, und die Arbeit für die Bekehrung der Sünder, dennoch wird sich weigern, die Sakramente auf unbestimmte Zeit für diejenigen, die nicht eine schwere Sünde zu bereuen.


Die "Logik des Evangeliums", des Heiligen Vaters Begriff verwenden, und die Lehre und Praxis der katholischen Kirche, die beide respektieren den freien Willen des Individuums, auch wenn sie wählen, in schwere Sünde zu bleiben.

Es ist in diesem Zusammenhang, dass Franziskus explizite Diskussion über die Frage der "geschieden und wieder verheiratet" beginnt. Er erklärt, dass "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken sich in einer Vielzahl von unterschiedlichen Situationen und lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Fall insbesondere, das heißt, ich zitiere:

"Eine zweite Gewerkschaft im Laufe der Zeit konsolidiert, mit neuen Kindern , bewährte Treue , großzügigen Selbsthingabe, christliches Engagement, ein Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeiten, zurückzugehen , ohne Gewissen das Gefühl , dass man in neue Sünden fallen würde."

Nun, denken Sie daran , dass wir hier über eine ehebrecherisch Vereinigung sprechen, eine Vereinigung , die direkt auf das sechste Gebot verletzt, und die Worte unseres Herrn in den Evangelien. Amoris Laetitia schlägt hier , dass eine Gewerkschaft , die die Treue zu den Eheversprechen geschuldet verletzt kann sich die Anzeige "Christian Engagement", "bewährte Treue", dass eine Vereinigung Gegenteil kann dem Befehl Christi zeigen und dass eine ehebrecherische Vereinigung der Ort für "großzügige Selbsthingabe" sein kann.

Der Hinweis des Heiligen Vaters "der großen Schwierigkeit, zurückzugehen , ohne Gewissen das Gefühl , dass man in neue Sünden fallen würde" ist ein Verweis auf die Überzeugung , eine individuelle Kraft , die haben , dass eine neue Vereinigung Verzicht Schäden bei Kindern verursachen würde , die von diesem gekommen sind Vereinigung oder der anderen Partei. Daher setzt Franziskus durch eine Erklärung zitierte Familiaris consortio von Johannes Paul II, der das bemerkt , dass es Situationen geben , "wo aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Verpflichtung , eine Trennung zu befriedigen."

Allerdings gibt es ein ernstes Problem hier, weil Franziskus gewählt hat , nur die Hälfte des Satzes zu zitieren. Papst Johannes Paul II hatte weiter mit der Feststellung, dass "sie" nehmen sich die Pflicht zu leben vollständige Kontinenz ., Das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "

Franziskus hat sich dafür entschieden , dass die zweite Hälfte des Satzes zu entfernen, zu entfernen , dass ein Teil des Satzes, die Pflicht der vollständige Kontinenz für die "geschieden und wieder verheiratet" Personen bestätigt , die weiterhin im Interesse ihrer "Kindererziehung" zusammen zu leben.


Aber die Situation ist viel schlimmer als das. Amoris Laetitia hat nicht nur beseitigt Verweis auf die "vollständige Kontinenz" aus dem Zitat von Johannes Paul II, hat aber tatsächlich eine Fußnote darauf hindeutet , dass "vollständige Kontinenz" könnte eingesetzt, in einigen Fällen nicht in der Tat möglich oder sogar wünschenswert.

Die Fußnote, Nr. 329, heißt es:

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen, und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren, die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin, dass, wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt ", kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leiden '. "

Diese außergewöhnliche Anspruch ist natürlich ernst falsch, denn:

Zunächst werden alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen,
Zweitens, weil man nicht sprechen kann von "Treue" , wenn auf eine Union bezieht, der sich die Treue aufgrund der ursprünglichen Ehe verletzt. Durch die Verwendung des Wortes "Treue" Amoris Laetitia wieder ein gewisses Maß an Legitimität auf Ehebruch zu verleihen.
Drittens zu implizieren, dass Kinder leiden könnte, weil ihre Eltern keusch leben, ist klar darauf hin, dass es manchmal von Vorteil sein kann, um Kinder, die ihre Eltern weiterhin Ehebruch zu begehen. Die Folgerung daraus ist, dass es manchmal sinnvoll sein könnte zu tolerieren, oder vielleicht sogar als die logische Konsequenz wäre, zu fördern, Ehebruch.


Und dies ist nicht das Ende der Probleme mit dieser Fußnote. Der letzte Teil der Banknote, die Worte "es passiert oft , dass Treue gefährdet ist und das Wohl der Kinder leidet", wird aus dem Vatikan II Dokument entnommen Gaudium et Spes. Jedoch in Gaudium et Spes sind die Worte , mit Bezug auf die verwendeten verheirateten Katholiken, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht von denen Konkubinats in einer ungültigen Vereinigung. Der vollständige Satz in Gaudium et Spes ist wie folgt:

"Aber wo die Intimität des Eheleben wird abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann die Erziehung der Kinder und der Mut, neue zu akzeptieren sind beide gefährdet" ( Gaudium et spes , Nr 51).

Franziskus dann Worte ursprünglich geschrieben über Ehepaare zu nehmen und sie zu denen die Anwendung beim Ehebruch leben.

Wir können daher nicht die Schlussfolgerung zu vermeiden , die in Absatz 297, und die dazugehörige Fußnote 329, Amoris Laetitia nicht nur tolerierte Ehebruch scheint nahe zu legen , schlägt aber vor , dass tatsächlich ehebrecherisch Handlungen in einigen Fällen für das Wohl der Kinder notwendig sein könnten. Und um dieses Ziel zu erreichen das Apostolische Schreiben verzerrt die Lehre von Familiaris consortio und Gaudium et Spes.

Die Absätze 301 & 303

Die Idee, dass die Sünde manchmal nützlich oder sinnvoll sein kann, ist nicht auf Absatz beschränkt 297. In Ziffer 301 lesen wir, dass es:

"Nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner" irreguläre "Situation in einem Zustand der Todsünde leben und beraubt Gnade der Heiligung. Mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann wissen sehr wohl die Regel, aber haben große Schwierigkeiten beim Verständnis "für ihre Grundwerte", oder in einer konkreten Situation, die es nicht erlaubt, ihn oder sie, anders zu handeln und zu entscheiden, ansonsten ohne weitere Sünde. "

Mit anderen Worten, gibt es bestimmte konkrete Situationen, in denen eine Person nicht andere tun können, als die Sünde zu begehen.

Und in Absatz 303 Amoris Laetitia heißt es :

"... Das individuelle Gewissen muss besser in die in bestimmten Situationen der Praxis der Kirche aufgenommen werden, die objektiv nicht unser Verständnis von Ehe verkörpern."

Und es geht weiter:

"Das Gewissen kann mehr als erkennen, dass eine gegebene Situation entspricht nicht objektiv zu den gesamten Forderungen des Evangeliums. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. "

Mit anderen Worten, kann es Fälle geben, nach Amoris Laetitia , wo in "bestimmten Situationen" , die "objektiv" im Gegensatz zu "unser Verständnis der Ehe", die der Kirche verstehen, da ist, kann Handlungen, die nicht "tun entsprechen objektiv zu den gesamten Forderungen des Evangeliums ", die noch als erkannt werden kann" , was Gott selbst zu fragen : ". Das heißt, es scheint , dass das Dokument darauf hindeutet , dass es Fälle gibt, wenn Gott eine Person fragen werden kann, in einer bestimmten Situation, um etwas zu tun , die objektiv falsch ist.

Diese wenigen Sätze erhöhen, um eine ganze Reihe von Fragen auf, vor allem im Lichte der anderen Stellen im Dokument, und ich möchte einige davon sehr kurz unter folgenden Überschriften zu berücksichtigen: "Situationsethik", "Grundoption", "Gradualismus" und die "Naturgesetz".

Situationsethik

Wir werden mit Situationsethik beginnen. In seiner Enzyklika Veritatis Splendor gab Papst Johannes Paul II eine authentische Erklärung der Rolle des Gewissens , als er erklärte , dass:

"Das Gewissen formuliert damit moralische Verpflichtung, im Lichte des Naturgesetzes: Es ist die Verpflichtung zu tun, was die einzelnen, durch das Wirken seines Gewissens, weiß ein gut zu sein heißt er hier und jetzt zu tun. Die Universalität des Gesetzes und seiner Verpflichtung anerkannt, nicht unterdrückt werden, wenn Grund das Gesetz der Anwendung in konkreten gegenwärtigen Umständen etabliert hat. Das Urteil des Gewissens heißt es "in einem letzten Weg", ob eine bestimmte bestimmte Art von Verhalten ist in Übereinstimmung mit dem Gesetz; es formuliert die nahe Norm der Moral eines freiwilligen Akt, "das Ziel, Recht auf einen bestimmten Fall anzuwenden. '" (No. 59)

In Amoris Laetitia auf der anderen Seite wir Gewissen zu einer abschließenden Regelung vorgelegt sehen , die Auffassung , dass eine bestimmte Aktion, das ist nicht im Einklang mit dem Ziel , dem Gesetz kann nicht nur toleriert werden, kann aber auch sein , was Gott will. Der Absatz spiegelt damit den Ansatz der Situationsethik, die universell und verbindliche moralische Normen ablehnt und bestreitet , dass es bestimmte Handlungen , die in sich schlecht sind und niemals in jeder Situation begangen werden.

Fundamental Option

Eng verwandt mit Situationsethik ist die Theorie der "Grundoption" , die von einer Person , die allgemeine moralische Orientierung individuelle moralische Handlungen trennt. Es gilt , dass eine Person bestimmte schwerwiegend unsittliche Handlung Handlungen begehen können , während im Grunde Gott orientiert bleibt. Das heißt, eine Person könnte in einem Zustand der Freundschaft mit Gott bleiben , während Handlungen zu begehen, objektiv ernsthaft falsch sind. Dies ist genau das, was in den Absätzen 303 und 301 angedeutet wird, in der Tat die folgenden Worte von Papst Johannes Paul II von Veritatis Splendor fast haben als Kommentar zu diesem Absatz geschrieben könnte worden. Johannes Paul II schrieb:

"Nach der Logik der Positionen oben erwähnt, könnte eine Person, die aufgrund einer fundamentalen Option, bleiben treu zu Gott unabhängig davon, ob oder nicht einige seiner Entscheidungen und seine Handlungen sind in Übereinstimmung mit bestimmten moralischen Normen und Regeln. wie sie von der Kirche Durch eine Ur-Option für einen guten Zweck, könnte das Individuum weiterhin moralisch gut zu sein, in der Gnade Gottes beharren und Heil erlangen, auch wenn einige seiner spezifischen Arten von Verhalten Gottes Geboten bewusst und ernsthaft verstießen.

"In der Tat, der Mensch leiden Verderbens nicht nur von dieser Grundoption untreu zu werden, wobei er gemacht hat" eine freie Selbstverpflichtung zu Gott ". Mit jedem frei Todsünde begangen, beleidigt er Gott als den Geber des Gesetzes und als Ergebnis in Bezug auf das ganze Gesetz schuldig wird (vgl Jas 2: 8-11); auch wenn er im Glauben ausharrt, verliert er heiligmachende Gnade "," Nächstenliebe "und" ewiges Glück ". Als das Konzil von Trient lehrt, "die Gnade der Rechtfertigung wird einmal empfangen verloren nicht nur durch Abfall, von dem der Glaube selbst ist verloren, sondern auch von jedem anderen Todsünde '." (No. 68)

gradualism

Ein dritter Ansatz offensichtlich in Amoris Laetiita ist , dass der "Gesetz der Langsamkeit", die nach der häufigste Verwendung des Begriffs behauptet, dass die Verpflichtung des Gehorsams gegenüber dem moralischen Gesetz drängt sich erst nach und nach als eine Person reift und entwickelt und fähig wird , das Gesetz zu beobachten. Dies würde bedeuten , dass eine Person ist in der Tat nicht verpflichtet , die Fülle des moralischen Gesetzes zu leben , nach an bestimmten Punkten in seinem Leben.

Dieser Ansatz wurde bei der Bischofssynode im Jahr 1980 diskutiert und wurde von Johannes Paul II in korrigiert Familiaris consortio. In diesem Dokument schrieb er , dass verheiratete Personen:

"Kann jedoch nicht auf das Gesetz aus, als nur ein Ideal in der Zukunft erreicht werden: sie es als ein Gebot Christi dem Herrn Schwierigkeiten mit Beständigkeit zu überwinden berücksichtigen müssen. "Und so was ist als" das Gesetz der Langsamkeit "oder Schritt-für-Schritt bekannt Voraus kann nicht mit" Langsamkeit des Gesetzes "identifiziert werden, als ob es unterschiedliche Grade oder Formen der Vorschrift im Gesetz Gottes für verschiedene Personen und Situationen waren. ' "(No. 34)

Doch während des synodalen Prozess das "Gesetz der Langsamkeit" wurde häufig von denen verfolgt radikale Veränderung in der katholischen Lehre aufgerufen. Im Zwischenbericht der 2014 Außerordentliche Synode das "Gesetz der Langsamkeit" wurde ausdrücklich zu rechtfertigen die Zulassung zum Abendmahl des "geschieden und wieder verheiratet" verwendet. Doch aufgrund der Opposition von Synodenväter alle direkten Verweise darauf wurden in der außerordentlichen Synode Abschlussbericht und nur einen indirekten Verweis entfernt werden im Abschlussbericht der Ordentlichen Synode zu finden.

Amoris Laetitia auf der anderen Seite enthält einen Abschnitt, in Kapitel acht, mit dem Titel "Langsamkeit in der Seelsorge". In diesem Abschnitt, und in der Tat das gesamte Dokument, wird durch die Implikation durchdrungen , dass die Lehre der Kirche über die Ehe eine ideale präsentiert , die an, sondern als eine Realität ausgerichtet werden soll , die auf alle verbindlich ist .

Naturgesetz

Diese Verringerung des sittlichen Lebens auf das Niveau eines idealen führt uns zur Betrachtung des Ansatzes des Dokuments auf das Naturgesetz. Immer und immer wieder Amoris Laetitia spricht der Ehe als Evangelium ideal, scheinbar ohne zu erkennen , dass es auch eine Realität , in der natürlichen Ordnung ist.

Während des synodalen Prozess haben wir Anstrengungen beobachtet Bezug auf das Naturrecht und den Gebrauch der Sprache zu beseitigen, die die natürlichen und übernatürlichen Aufträge verschmilzt. Dies wird im Detail in der Analyse des Abschlussberichts erläutert, die in der Konferenz-Packs enthalten ist.

In Amoris Laetitia Franziskus schlägt ein falsches Verständnis der Naturgesetze. In Ziffer 305 stellt er fest, dass das Naturgesetz nicht als dargestellt werden, und ich zitiere:

"Ein bereits eine Reihe von Regeln festgelegt, die sich von vornherein auf die moralische Subjekt verhängen; es ist vielmehr eine Quelle objektiver Inspiration für die sehr persönlichen Prozess der Entscheidungsfindung "

Das ist einfach falsch. Das Naturgesetz ist das ewige Gesetz Gottes, wie sie auf rationale Wesen eingeprägt, um uns zu unserem letzten Ende zu lenken. Es ist real und objektiv, nicht nur eine Quelle der "Inspiration" für einen "sehr persönlichen Prozess der Entscheidungsfindung".

In allen unseren Analysen der synodalen Dokumente Stimme der Familie hat davor gewarnt , dass die Abschaffung des Begriffs einer unveränderlichen Natur im Herzen der radikalen Agenda in den letzten zwei Jahren verfolgt wurde. Amoris Laetitia bestätigt die schlimmsten unserer Ängste.


"Schadensbegrenzenden Faktoren Pastoral Discernment"

Es ist im Rahmen dieser Verleugnung des Naturgesetzes, die am Widerspruch der katholischen Lehre in Bezug auf den Empfang der Sakramente durch "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken zu finden ist. Im Abschnitt des Kapitels Acht Titel "schadensbegrenzenden Faktoren Pastoral Discernment", stellt der Heilige Vater richtig, dass es möglich ist, dass eine Person, die eine objektiv schwere Sünde, während nicht zu begehen subjektiv schuldig der Todsünde zu sein. Er geht auf die Feststellung, dass eine Person in diesem Zustand kann, und ich zitiere direkt:

"Leben in der Gnade Gottes kann lieben und kann auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen, während die Hilfe zu diesem Zweck der Kirche empfangen"

Welche Hilfe dann sollte die Kirche Angebot für diejenigen, die sich in einem Zustand der objektiven schweren Sünde leben? Ich stelle mir vor, dass die meisten von uns hier würde antworten, dass die Kirche sollte die Lehren der Kirche mit Klarheit und in der Liebe zu teilen, weil es diese Lehren ist, die letztlich zum Glück führen, in dieser Welt und der nächsten.

Aber welche Art von Hilfe nicht voraussehen Franziskus? In der Fußnote 351, die direkt an das Zitat bezieht sich Ich habe gerade gelesen, stellt er fest, von denen in der objektiven schweren Sünde leben, ohne derzeit die Absicht, ihr Leben zu ändern, dass:

"In bestimmten Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente sind. Daher : "Ich will Priester zu erinnern , dass der Beichtstuhl nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit dem Herrn der Barmherzigkeit sein muss" (Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium [24. November 2013], 44: AAS 105 [2013], 1038). Ich möchte auch darauf hinweisen , dass die Eucharistie "ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die Schwachen" (ebenda, 47. 1039). "

Franziskus ist die besagt hier, dass Personen, die in der Öffentlichkeit schweren Sünde leben können, in bestimmten Fällen, die beide zu den Sakramenten der Buße und der heiligen Kommunion zugelassen werden, während sie in ihrem sündigen Lebensstil bleibt, wenn festgestellt wird, dass ihre Sünde inculpable ist.

Diese Aussage des Heiligen Vaters ist unvereinbar mit der Lehre und Disziplin der katholischen Kirche. Diese Lehre setzt voraus , dass alle , die in einem objektiven Zustand der öffentlichen schwere Sünde heilige Kommunion verweigert leben. Es ist aus diesem Grund , dass Papst Johannes Paul II in erklärte Familiaris consortio , in Bezug auf die "geschieden und wieder verheiratet", und ich zitiere:

"Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen Personen geschieden , die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. "(Nr 84)


Dieses Ziel Widerspruch bleibt, auch wenn ein Individuum nicht subjektiv schuldig Todsünde ist. Es ist die objektive Realität, die Vorrang bei der Bestimmung, ob ein Individuum nimmt, ist zum Abendmahl zugelassen werden.

Papst Johannes Paul II weiterhin durch einen anderen wichtigen Grund angibt, warum die "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl nicht zugelassen werden könnten:

"Wenn diese Leute", lehrte er "zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden."

Nun verursachte der Skandal durch den Empfang der Eucharistie durch die "geschieden und wieder verheiratet" wird nicht entfernt, nur weil ein Priester zu dem Schluss gekommen ist, dass ein bestimmtes Individuum keine subjektive Schuld hat. Was den Rest der Herde zu sehen ist einfach eine Person, "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde ausdauernd", den Wortlaut des kanonischen Rechts zu verwenden, zum Abendmahl zugelassen werden.


Es ist auch äußerst schwierig, jede nennenswerte Anzahl von Fällen zu begreifen, wo eine Person ohne Schuld für Todsünde bleiben wird, nachdem er mit einem treuen Priester in einem richtigen Prozess der Entscheidungsfindung eingreifen. Klar, dass die Pflicht eines Priesters im Umgang mit einem "geschieden und wieder verheiratet" Person ist mit ihnen die Wahrheit der kirchlichen Lehre zu teilen.

Das moralische Gesetz, schließlich ist ein wesentlicher Bestandteil des Auftrages von Gott gegründet. Wenn eine Person in Dauer schwere Sünde leben, tun sie etwas, was für sich selbst und für das Gemeinwohl schädlich ist, auch wenn sie von der Sünde nicht schuldig gewesen bis zu diesem Punkt. Es wäre ein schwerer Versagen beider Gerechtigkeit und der Liebe für alle Priester sein, um eine Person zu einem Leben der objektiven Sünde zu verlassen, und das ist genau das, was getan werden würde, wenn der Priester eine Person in Unkenntnis über die Art ihrer Sünde links oder bestätigt sie darin.

Es ist ganz klar, daß dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia von Franziskus direkt die Lehre und Praxis der katholischen Kirche in der Frage der Zulassung von "geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken" zum Abendmahl widerspricht.

Die "Kultur des Todes"

Stimme des zweiten Kernprinzip der Familie ist ", dass die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes, die auf die Verwendung von Verhütungsmitteln zu eigen ist, hat sich als wichtiger Katalysator der" Kultur des Todes "gehandelt".


Wir können mit diesem Punkt beschäftigen viel kürzer ist als die erste, weil leider die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung durch die gleichen fehlerhaften Ansätze untergraben, die wir oben skizziert haben. Situationsethik, Grundoption, gradualism und die Verweigerung des Naturgesetzes, haben alle in den letzten fünfzig Jahren verwendet die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln zu untergraben.

Amoris Laetitia macht keinen direkten Bezug zur Empfängnisverhütung, trotz der verheerenden Folgen der Verwendung von Verhütungsmitteln in vielen Bereichen des menschlichen Lebens, nicht zuletzt die Tötung von ungeborenen Kindern durch Abtreibungsmethoden. Die Konsistenz dieser Unterlassung, die im Laufe der synodalen Dokumente zu sehen ist, und auch in der Enzyklika Laudato Si , scheint das Konzept von Franziskus in seinem 2013 Interview mit Antonio Spadaro , in dem er sagte , angenommen zu reflektieren "Wir haben nicht nur bestehen können in Fragen der Abtreibung, Homosexuell Ehe und die Verwendung von Verhütungsmitteln verwandt. Das ist nicht möglich."

Amoris Laetitia versagt sicherlich mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Schätzungen zeigen , dass mehr als zwei Milliarden ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert wurden zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die mehr als 250 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung in allen der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt.


Bei den wenigen Gelegenheiten , bei denen die Enzyklika Humanae Vitae erwähnt wird es im Rahmen der "verantwortliche Elternschaft" und die Ausübung des Gewissens durch Ehegatten in diesem Bereich ist zum Beispiel Absatz 82 heißt es, dass Humanae Vitae "die Notwendigkeit betont , die Würde der zu respektieren Person in moralisch Methoden der Regulierung der Geburt der Beurteilung ", Absatz 222 besagt , dass" Entscheidungen beteiligt verantwortliche Elternschaft schaft~~POS=HEADCOMP sich die Bildung des Gewissens "und dass" Eltern voraussetzt , und niemand sonst sollte letztlich dieses Urteil in den Augen Gottes " zu machen. Diese Aussagen, welche möglicherweise nicht beunruhigend in einem anderen Kontext zu tun, Ursache geben für die falschen Ansätze gegeben Anliegen Moraltheologie in dem Dokument und dem Versagen angenommen eindeutig bekräftigen , was die Kirche lehrt tatsächlich über Empfängnisverhütung.

Soweit gleichgeschlechtliche Verbindungen betroffen sind Amoris Laetitia Staaten, in Absatz 52, dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen , die einen bieten können gewisse Stabilität , aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden."

Dies bedeutet:

(I), dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind eine der "großen Vielfalt von Familiensituationen"

(Ii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" bieten eine "gewisse Stabilität" und

(Iii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" können auf einer bestimmten Ebene mit der Ehe "gleichgesetzt" werden, wenn sie nicht "einfach".

Dieser Ansatz spiegelt wider , dass in dem Zwischenbericht der außerordentlichen Synode und dem angenommenen Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode und die zweimal von den Synodenvätern abgelehnt wurde. Es ist hat in angenommen dennoch wurde Amoris Laetitia trotz des Angebots in Absatz 251 eines Dokuments der Kongregation für die Glaubenslehre , die besagt , dass es "keine Gründe für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich zu sein oder auch nur annähernd analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie ".

Teil III: Sex Education

Im letzten Abschnitt dieser Präsentation möchte ich diskutieren Amoris Laetitia im Lichte der Rechte der Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder, vor allem im Hinblick auf die Sexualerziehung.

Erstens müssen wir beachten Sie, dass Amoris Laetitia tut Bezug auf das Grundrecht und die Pflicht der Eltern , wie die ersten Erzieher ihrer Kinder zu handeln machen. In Ziffer 84 spricht der Heilige Vater der Rolle der Kirche in den Familien in der Erziehung von Kindern zu unterstützen und geht auf die Feststellung:

"Zur gleichen Zeit ich es wichtig, das Gefühl zu wiederholen, dass die gesamte Erziehung von Kindern ist ein" ernsteste Pflicht "und zugleich ein" Primärrecht "der Eltern. Dies ist nicht nur eine Aufgabe oder eine Last, sondern eine wesentliche und unveräußerliches Recht, die Eltern niemand kann zu verteidigen und von denen genannt werden behaupten, sie zu berauben. "


Das Problem ist , dass diese Behauptung der elterlichen Rechte in Kapitel 1 des Dokuments und nicht im Kapitel tatsächlich gefunden wird "Auf dem Weg zu einer besseren Ausbildung der Kinder". In diesem Kapitel keine 7, das ist zweiundzwanzig Seiten lang gibt es keine Erwähnung der Rechte der Eltern. Noch problematischer ist , dass es einen Abschnitt des Kapitels 7, mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education". Dieser Abschnitt über die "Need for Sex Education" keinen Hinweis auf die Rolle der Eltern überhaupt, obwohl es nicht Verweisung auf "Bildungseinrichtungen". Tatsächlich scheint die klare Implikation dieses Absatzes zu sein , dass Sexualerziehung etwas von Bildungseinrichtungen durchgeführt werden und nicht von den Eltern.

Da ein ganzes Kapitel Erziehung von Kindern gewidmet ist, ist es außergewöhnlich scheint, dass der einzige Hinweis auf die elterlichen Rechte in einem ganz anderen Kapitel, in denen sie nicht besonders relevant sind. Tatsächlich ist die Schwere der Bedrohung für die elterlichen Rechte gegeben, vor allem im Bereich der Sexualerziehung, es ist ein Anlass zu großer Sorge, dass dieser Verweis, kurz genug bereits, hat sich von den richtigen Kontext und in einem ganz anderen Teil getrennt worden das Dokument, das mehr als hundert Seiten vorher.

Es ist in der Tat dringend notwendig , dass Sexualerziehung ist wieder geltend zu machen, wie Papst Johannes Paul II in lehrte Familiaris consortio " , ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , dass "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren gewählt und von ihnen kontrolliert werden . "

Im Jahr 1995 bekräftigte der Heilige Stuhl diese Lehre in dem Dokument Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität. Apropos Ausbildung in "den Wert der Sexualität und Keuschheit" Das Dokument heißt es :

"Andere Pädagogen können bei dieser Aufgabe zu unterstützen, aber sie können nur an die Stelle der Eltern aus schwerwiegenden Gründen der physischen oder moralischen Unfähigkeit nehmen."

Im Hinblick auf die "Ausbildung in der Sexualität und die wahre Liebe" Das Dokument heißt es:

"In diesem Zusammenhang auf der Grundlage der Lehre der Kirche und mit ihrer Unterstützung, die Eltern müssen ihre eigene Aufgabe zurückzufordern ... Für Bildung zu den objektiven Bedürfnissen der wahren Liebe zu entsprechen, Eltern diese Ausbildung innerhalb ihrer eigenen autonomen Verantwortung bieten sollte." (Nein . 24)

Doch in Amoris Laetitia, in einem Abschnitt explizit für "zu argumentieren , soll Need for Sex Education" Eltern sind nicht erwähnt, sondern "Bildungseinrichtungen" sind.

Und was ist das für Sexualerziehung, die so dringend benötigt wird? Um zu sehen, die Realität der Sexualerziehung brauchen wir nicht weiter als die Weltgesundheitsorganisation "Standards für die Sexualerziehung in Europa". Diese Richtlinien legen die folgenden Themen sollten Kinder unterrichtet werden, die in den angegebenen Altersklassen fallen:

hier geht es weiter
http://voiceofthefamily.com/key-doctrina...moris-laetitia/

von esther10 07.05.2016 00:08

Schweizer Medienmogul warnt vor Weltkrieg und nennt Kanzlerin Merkel "größenwahnsinnig"
The Huffington Post | von Michael Gruber
E-Mail
Veröffentlicht: 31/03/2016 16:23 CEST Aktualisiert: 01/04/2016 09:09 CEST

Roger Köppel attackiert Merkels Flüchtlingskurs als "größenwahnsinnig"
Derartige Selbstüberschätzung habe auch zum Ausbruch des ersten Weltkriegs geführt, findet der SVP-Politiker
Als Chefredakteur der "Weltwoche" warnt er vor dem Islam, der das "Überleben der Zivilisation" gefährde
Als rechtes Korrektiv versteht sich der Schweizer Verleger und SVP-Politiker Roger Köppel nicht erst seit heute. Der ehemalige Welt-Chefredakteur verlegt und leitet derzeit die rechtskonservative Schweizer "Weltwoche" und sitzt seit 2015 als Abgeordneter der rechten Schweizer Volkspartei im Nationalrat.

hier geht es weiter
http://www.huffingtonpost.de/2016/03/31/...utbrain-www-fol


von esther10 07.05.2016 00:07

Prager Kardinal: Merkels Willkommenskultur hat Angst erzeugt

07.05.2016, 15:08 Uhr Tschechien/Flüchtlinge/Kirche/Politik/Duka


Prag, 07.05.2016 (KAP/KNA) Der Prager Kardinal Dominik Duka nimmt sein Land gegen den Vorwurf mangelnder Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge in Schutz. Im Interview der Zeitung "Lidove noviny" (Samstag) gab er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Mitschuld an einer Spaltung der deutschen Gesellschaft und an der Angst der Europäer vor den Flüchtlingen.

"Ich denke, dass einen großen Anteil an dieser Angst genau jene Leute haben, die sagen: Wir nehmen alle auf. Wer hat denn die Spaltung der deutschen Gesellschaft provoziert?", fragte der Kardinal unter Hinweis auf Merkels Willkommenskultur. Es sei die deutsche Kanzlerin gewesen, "die eine Reihe grundlegender Prinzipien der Europäischen Union, Fragen der Sicherheit und Schengen unterminiert" habe. Das seien Eingriffe mit Folgen gewesen.

Mittlerweile sei es zu einer Umkehr gekommen, so Duka: "Wir alle sehen, wie jetzt die EU spricht, wie der Chef der EU-Kommission Juncker, wie Merkel oder Österreich reden. Die Entwicklung hat uns Recht gegeben", sagte der Prager Erzbischof.

Duka macht in dem Interview zudem bestimmte Unterschiede zwischen den europäischen Katholiken und Papst Franziskus in der Flüchtlingsfrage aus: "Die Empfindsamkeit von Franziskus für die soziale Problematik ist eine andere als unsere in Europa." Das habe mit der Herkunft des Papstes aus Lateinamerika zu tun; dort sei die Schere zwischen Armen und Reichen sehr viel größer.

Duka erinnerte daran, dass "in den vergangenen 20 Jahren fast eine halbe Million neuer Bürger" nach Tschechien gekommen seien. Die ersten seien Menschen aus dem Osten gewesen - aus der Ukraine, Russland, Belarus und Kasachstan. Seit einem Jahr befasse man sich zudem mit der Frage der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten.

Vorhaltungen, Tschechien wolle nur Christen aufnehmen, basierten auf einer "Desinformation", so der Kardinal. "Wir haben gesagt, dass wir in erster Linie Christen aufnehmen müssen, weil das die am meisten verfolgte Gruppe ist, die um ihr Leben fürchten muss."

Tschechien sei nicht in der Lage, große Mengen von Flüchtlingen aufzunehmen, betonte Duka. "Wir haben hierfür keine Tradition und auch keine Leute, die mit den Flüchtlingen kommunizieren könnten." Als Beispiel führte er an: "Wie viele Arabisten haben wir? Wir haben Akademiker, die sicher nicht die Universitäten und Institute für Orientalistik verlassen würden, um als Freiwillige in Flüchtlingslagern zu arbeiten."
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...t-angst-erzeugt

von esther10 07.05.2016 00:00

Um des Himmelreiches willen

Das Zweite Vatikanische Konzil hält am Zölibat der Priester fest. "Presbyterorum Ordinis", Artikel 16.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. Mai 2016 um 15:38 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.


Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Im 16. Artikel von Presbyterorum Ordinis, dem Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Leben und Dienst der Priester, behandeln die Konzilsväter den Zölibat, d. h. die Ehelosigkeit und die Enthaltsamkeit der Priester „um des Himmelreiches willen“. Wenn auch der Zölibat, so das Konzil, nicht vom Wesen des Priestertums gefordert wird, „wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirche zeigt“ (PO 16), so hält die Lateinische Kirche des Westen mit guten Gründen an ihm fest. Ist er „doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit“ (PO 16).

Dem Priestertum angemessen

Im zweiten Abschnitt des Artikels werden die Angemessenheitsgründe für den priesterlichen Zölibat benannt. Zunächst ist er der priesterlichen Sendung angemessen. Weil der Priester zum Dienst für das übernatürliche Leben, das Heil der Menschen berufen ist, dessen Urheber und Vermittler Christus ist, ist es auch angemessen, dass der Priester unverheiratet bleibt und keine eigene Familie hat. „Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung ‚nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott‘ (Joh 1,13) hat“ (PO 16).

Des Weiteren ist der Zölibat angemessen wegen der sakramentalen Bindung des Priesters an den, der durch den Priester zum Heil der Menschen handelt: Christus. Der Zölibat ermöglicht und erleichtert eine ungeteilte Hingabe an Christus.

Zölibatsgesetz

Daher „billigt und bekräftigt“ das Zweite Vatikanische Konzils den „im Geheimnis Christi und der Sendung der Kirche“ begründen Zölibat und schreibt ihn nach wie vor als „Gesetz für jene vor, die zum Priestertum ausersehen sind“ (PO 16). Der Codex Iuris Canonici, das kirchliche Gesetzbuch von 1983, formuliert entsprechend in can. 277:

§ 1: Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott un den Menschen widmen können.

§ 2: Die Kleriker haben sich mit der gebotenen Klugheit gegenüber Personen zu verhalten, mit denen umzugehen die Pflicht zur Bewahrung der Enthaltsamkeit in Gefahr bringen oder bei den Gläubigen Anstoß erregen können.

§ 3: Dem Diözesanbischof steht es zu, darüber eingehendere Normen zu erlassen und über die Einhaltung dieser Pflicht in einzelnen Fällen zu urteilen.

Presbyterorum Ordinis Artikel 16. Deutscher und lateinischer Text

Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt. Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.

Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen. Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung “nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott” (Joh 1,13) hat. Durch die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen werden die Priester in neuer und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an, schenken sich freier in ihm und durch ihn dem Dienst für Gott und die Menschen, dienen ungehinderter seinem Reich und dem Werk der Wiedergeburt aus Gott und werden so noch mehr befähigt, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen.

Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird, in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat. Darüber hinaus sind sie ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden.

Der so im Geheimnis Christi und seiner Sendung begründete Zölibat wurde zunächst den Priestern empfohlen und schließlich in der lateinischen Kirche allen, die die heilige Weihe empfangen sollten, als Gesetz auferlegt. Diese Heilige Synode billigt und bekräftigt von neuem das Gesetz für jene, die zum Priestertum ausersehen sind, wobei ihr der Geist das Vertrauen gibt, daß der Vater die Berufung zum ehelosen Leben, das ja dem neutestamentlichen Priestertum so angemessen ist, großzügig geben wird, wenn nur diejenigen, die durch das Sakrament der Weihe am Priestertum Christi teilhaben, zusammen mit der ganzen Kirche demütig und inständig darum bitten.

Das Konzil mahnt daher alle Priester, die im Vertrauen auf Gottes Gnade in freier Entscheidung nach Christi Vorbild den Zölibat auf sich genommen haben, ihm großmütig und mit ganzem Herzen anzuhangen und treu in diesem Stand auszuhalten in der Erkenntnis der hohen Gnadengabe, die ihnen vom Vater gegeben wurde und die der Herr so offenkundig gepriesen hat. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen.

So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.
http://www.kathnews.de/um-des-himmelreiches-willen

von esther10 06.05.2016 00:59

Die Papst-Ansprache im Wortlaut: Was ist mit dir los, Europa?

06/05/2016 13:47


Die Ansprache des Papstes bei der Verleihung des Karlspreises, am 6. Mai 2016, im Vatikan im Wortlaut:
Sehr verehrte Gäste,

herzlich heiße ich Sie willkommen und danke Ihnen, dass Sie da sind. Ein besonderer Dank gilt den Herren Marcel Philipp, Jürgen Linden, Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und Donald Tusk für ihre freundlichen Worte. Ich möchte noch einmal meine Absicht bekräftigen, den ehrenvollen Preis, mit dem ich ausgezeichnet werde, Europa zu widmen: Wir wollen die Gelegenheit ergreifen, über dieses festliche Ereignis hinaus gemeinsam einen neuen kräftigen Schwung für diesen geliebten Kontinent zu wünschen.

Die Kreativität, der Geist, die Fähigkeit, sich wieder aufzurichten und aus den eigenen Grenzen hinauszugehen, gehören zur Seele Europas. Im vergangenen Jahrhundert hat es der Menschheit bewiesen, dass ein neuer Anfang möglich war: Nach Jahren tragischer Auseinandersetzungen, die im furchtbarsten Krieg, an den man sich erinnert, gipfelten, entstand mit der Gnade Gottes etwas in der Geschichte noch nie dagewesenes Neues. Schutt und Asche konnten die Hoffnung und die Suche nach dem Anderen, die im Herzen der Gründerväter des europäischen Projekts brannten, nicht auslöschen. Sie legten das Fundament für ein Bollwerk des Friedens, ein Gebäude, das von Staaten aufgebaut ist, die sich nicht aus Zwang, sondern aus freier Entscheidung für das Gemeinwohl zusammenschlossen und dabei für immer darauf verzichtet haben, sich gegeneinander zu wenden. Nach vielen Teilungen fand Europa endlich sich selbst und begann sein Haus zu bauen.

Diese »Familie von Völkern«[1], die in der Zwischenzeit lobenswerterweise größer geworden ist, scheint in jüngster Zeit die Mauern dieses gemeinsamen Hauses, die mitunter in Abweichung von dem glänzenden Projektentwurf der Väter errichtet wurden, weniger als sein Eigen zu empfinden. Jenes Klima des Neuen, jener brennende Wunsch, die Einheit aufzubauen, scheinen immer mehr erloschen. Wir Kinder dieses Traumes sind versucht, unseren Egoismen nachzugeben, indem wir auf den eigenen Nutzen schauen und daran denken, bestimmte Zäune zu errichten. Dennoch bin ich überzeugt, dass die Resignation und die Müdigkeit nicht zur Seele Europas gehören und dass auch die »Schwierigkeiten zu machtvollen Förderern der Einheit werden können«[2].

Im Europäischen Parlament habe ich mir erlaubt, von Europa als Großmutter zu sprechen. Zu den Europaabgeordneten sagte ich, dass von verschiedenen Seiten der Gesamteindruck eines müden und gealterten Europa, das nicht fruchtbar und lebendig ist, zugenommen hat, wo die großen Ideale, welche Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben scheinen; ein heruntergekommenes Europa, das seine Fähigkeit, etwas hervorzubringen und zu schaffen, verloren zu haben scheint. Ein Europa, das versucht ist, eher Räume zu sichern und zu beherrschen, als Inklusions- und Transformationsprozesse hervorzubringen; ein Europa, das sich „verschanzt“, anstatt Taten den Vorrang zu geben, welche neue Dynamiken in der Gesellschaft fördern – Dynamiken, die in der Lage sind, alle sozialen Handlungsträger (Gruppen und Personen) bei der Suche nach neuen Lösungen der gegenwärtigen Probleme einzubeziehen und dazu zu bewegen, auf dass sie bei wichtigen historischen Ereignissen Frucht bringen. Ein Europa, dem es fern liegt, Räume zu schützen, sondern das zu einer Mutter wird, die Prozesse hervorbringt (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 223).

Was ist mit dir los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Was ist mit dir los, Europa, du Heimat von Dichtern, Philosophen, Künstlern, Musikern, Literaten? Was ist mit dir los, Europa, du Mutter von Völkern und Nationen, Mutter großer Männer und Frauen, die die Würde ihrer Brüder und Schwestern zu verteidigen und dafür ihr Leben hinzugeben wussten?

Der Schriftsteller Elie Wiesel, Überlebender der Nazi-Vernichtungslager, sagte, dass heute eine „Transfusion des Gedächtnisses“ grundlegend ist. Es ist notwendig, „Gedächtnis zu halten“, ein wenig von der Gegenwart Abstand zu nehmen, um der Stimme unserer Vorfahren zu lauschen. Das Gedächtnis wird uns nicht nur erlauben, nicht dieselben Fehler der Vergangenheit zu begehen (vgl. Evangelii gaudium, 108), sondern gibt uns auch Zutritt zu den Errungenschaften, die unseren Völkern geholfen haben, die historischen Kreuzungswege, denen sie begegneten, positiv zu beschreiten. Die Transfusion des Gedächtnisses befreit uns von der oft attraktiveren gegenwärtigen Tendenz, hastig auf dem Treibsand unmittelbarer Ergebnisse zu bauen, die »einen leichten politischen Ertrag schnell und kurzlebig erbringen [könnten], aber nicht die menschliche Fülle aufbauen« (ebd., 224).

Zu diesem Zweck wird es uns gut tun, die Gründerväter Europas in Erinnerung zu rufen. Sie verstanden es, in einem von den Wunden des Krieges gezeichneten Umfeld nach alternativen, innovativen Wegen zu suchen. Sie hatten die Kühnheit, nicht nur von der Idee Europa zu träumen, sondern wagten, die Modelle, die bloß Gewalt und Zerstörung hervorbrachten, radikal zu verändern. Sie wagten, nach vielseitigen Lösungen für die Probleme zu suchen, die nach und nach von allen anerkannt wurden.

Robert Schuman sagte bei dem Akt, den viele als die Geburtsstunde der ersten europäischen Gemeinschaft anerkennen: »Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.«[3] Gerade jetzt, in dieser unserer zerrissenen und verwundeten Welt, ist es notwendig, zu dieser Solidarität der Tat zurückzukehren, zur selben konkreten Großzügigkeit, der auf den Zweiten Weltkrieg folgte, denn – wie Schuman weiter ausführte – »Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen.«[4] Die Pläne der Gründerväter, jener Herolde des Friedens und Propheten der Zukunft, sind nicht überholt: Heute mehr denn je regen sie an, Brücken zu bauen und Mauern einzureißen. Sie scheinen einen eindringlichen Aufruf auszusprechen, sich nicht mit kosmetischen Überarbeitungen oder gewundenen Kompromissen zur Verbesserung mancher Verträge zufrieden zu geben, sondern mutig neue, tief verwurzelte Fundamente zu legen. Wie Alcide De Gasperi sagte: »Von der Sorge um das Gemeinwohl unserer europäischen Vaterländer, unseres Vaterlandes Europa gleichermaßen beseelt, müssen alle ohne Furcht eine konstruktive Arbeit wieder neu beginnen, die alle unsere Anstrengungen einer geduldigen und dauerhaften Zusammenarbeit erfordert.«[5]

Diese Übertragung des Gedächtnisses macht es uns möglich, uns von der Vergangenheit inspirieren zu lassen, um mutig dem vielschichtigen mehrpoligen Kontext unserer Tage zu begegnen und dabei entschlossen die Herausforderung anzunehmen, die Idee Europa zu „aktualisieren“ – eines Europa, das imstande ist, einen neuen, auf drei Fähigkeiten gegründeten Humanismus zur Welt zu bringen: Fähigkeit zur Integration, Fähigkeit zum Dialog und Fähigkeit, etwas hervorzubringen.

Fähigkeit zur Integration

Erich Przywara fordert uns mit seinem großartigen Werk Idee Europa heraus, sich die Stadt als eine Stätte des Zusammenlebens verschiedener Einrichtungen auf unterschiedlichen Ebenen vorzustellen. Er kannte jene reduktionistische Tendenz, die jedem Versuch, das gesellschaftliche Gefüge zu denken und davon zu träumen, innewohnt. Die vielen unserer Städte innewohnende Schönheit verdankt sich der Tatsache, dass es ihnen gelungen ist, die Unterschiede der Epochen, Nationen, Stile, Visionen in der Zeit zu bewahren. Es genügt, auf das unschätzbare kulturelle Erbe Roms zu schauen, um noch einmal zu bekräftigen, dass der Reichtum und der Wert eines Volkes eben darin wurzelt, alle diese Ebenen in einem gesunden Miteinander auszudrücken zu wissen. Die Reduktionismen und alle Bestrebungen zur Vereinheitlichung – weit entfernt davon, Wert hervorzubringen – verurteilen unsere Völker zu einer grausamen Armut: jene der Exklusion. Und weit entfernt davon, Größe, Reichtum und Schönheit mit sich zu bringen, ruft die Exklusion Feigheit, Enge und Brutalität hervor. Weit entfernt davon, dem Geist Adel zu verleihen, bringt sie ihm Kleinlichkeit.

Die Wurzeln unserer Völker, die Wurzeln Europas festigten sich im Laufe seiner Geschichte. Dabei lernte es, die verschiedensten Kulturen, ohne sichtliche Verbindung untereinander, in immer neuen Synthesen zu integrieren. Die europäische Identität ist und war immer eine dynamische und multikulturelle Identität.

Die Politik weiß, dass sie vor dieser grundlegenden und nicht verschiebbaren Arbeit der Integration steht. Wir wissen: »Das Ganze ist mehr als der Teil, und es ist auch mehr als ihre einfache Summe.« Dafür muss man immer arbeiten und »den Blick ausweiten, um ein größeres Gut zu erkennen, das uns allen Nutzen bringt« (Evangelii gaudium, 235). Wir sind aufgefordert, eine Integration zu fördern, die in der Solidarität die Art und Weise findet, wie die Dinge zu tun sind, wie Geschichte gestaltet werden soll. Es geht um eine Solidarität, die nie mit Almosen verwechselt werden darf, sondern als Schaffung von Möglichkeiten zu sehen ist, damit alle Bewohner unserer – und vieler anderer – Städte ihr Leben in Würde entfalten können. Die Zeit lehrt uns gerade, dass die bloß geographische Eingliederung der Menschen nicht ausreicht, sondern dass die Herausforderung in einer starken kulturellen Integration besteht.

Auf diese Weise wird die Gemeinschaft der europäischen Völker die Versuchung überwinden können, sich auf einseitige Paradigmen zurückzuziehen und sich auf „ideologische Kolonialisierungen“ einzulassen. So wird sie vielmehr die Größe der europäischen Seele wiederentdecken, die aus der Begegnung von Zivilisationen und Völkern entstanden ist, die viel weiter als die gegenwärtigen Grenzen der Europäischen Union geht und berufen ist, zum Vorbild für neue Synthesen und des Dialogs zu werden. Das Gesicht Europas unterscheidet sich nämlich nicht dadurch, dass es sich anderen widersetzt, sondern dass es die Züge verschiedener Kulturen eingeprägt trägt und die Schönheit, die aus der Überwindung der Beziehungslosigkeit kommt. Ohne diese Fähigkeit zur Integration werden die einst von Konrad Adenauer gesprochenen Worte heute als Prophezeiung der Zukunft erklingen: »Die Zukunft der abendländischen Menschheit [ist] durch nichts, aber auch durch gar nichts, durch keine politische Spannung so sehr gefährdet wie durch die Gefahr der Vermassung, der Uniformierung des Denkens und Fühlens, kurz, der gesamten Lebensauffassung und durch die Flucht aus der Verantwortung, aus der Sorge für sich selbst.«[6]

Die Fähigkeit zum Dialog

Wenn es ein Wort gibt, das wir bis zur Erschöpfung wiederholen müssen, dann lautet es Dialog. Wir sind aufgefordert, eine Kultur des Dialogs zu fördern, indem wir mit allen Mitteln Instanzen zu eröffnen suchen, damit dieser Dialog möglich wird und uns gestattet, das soziale Gefüge neu aufzubauen. Die Kultur des Dialogs impliziert einen echten Lernprozess sowie eine Askese, die uns hilft, den Anderen als ebenbürtigen Gesprächspartner anzuerkennen, und die uns erlaubt, den Fremden, den Migranten, den Angehörigen einer anderen Kultur als Subjekt zu betrachten, dem man als anerkanntem und geschätztem Gegenüber zuhört. Es ist für uns heute dringlich, alle sozialen Handlungsträger einzubeziehen, um »eine Kultur, die den Dialog als Form der Begegnung bevorzugt,« zu fördern, indem wir »die Suche nach Einvernehmen und Übereinkünften [vorantreiben], ohne sie jedoch von der Sorge um eine gerechte Gesellschaft zu trennen, die erinnerungsfähig ist und niemanden ausschließt« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 239). Der Frieden wird in dem Maß dauerhaft sein, wie wir unsere Kinder mit den Werkzeugen des Dialogs ausrüsten und sie den „guten Kampf“ der Begegnung und der Verhandlung lehren. Auf diese Weise werden wir ihnen eine Kultur als Erbe überlassen können, die Strategien zu umreißen weiß, die nicht zum Tod, sondern zum Leben, nicht zur Ausschließung, sondern zur Integration führen.

Diese Kultur des Dialogs, die in alle schulischen Lehrpläne als übergreifende Achse der Fächer aufgenommen werden müsste, wird dazu verhelfen, der jungen Generation eine andere Art der Konfliktlösung einzuprägen als jene, an die wir sie jetzt gewöhnen. Heute ist es dringend nötig, „Koalitionen“ schaffen zu können, die nicht mehr nur militärisch oder wirtschaftlich, sondern kulturell, erzieherisch, philosophisch und religiös sind. Koalitionen, die herausstellen, dass es bei vielen Auseinandersetzungen oft um die Macht wirtschaftlicher Gruppen geht. Es braucht Koalitionen, die fähig sind, das Volk vor der Benutzung durch unlautere Ziele zu verteidigen. Rüsten wir unsere Leute mit der Kultur des Dialogs und der Begegnung aus.

Die Fähigkeit, etwas hervorzubringen

Der Dialog und alles, was er mit sich bringt, erinnern uns daran, dass keiner sich darauf beschränken kann, Zuschauer oder bloßer Beobachter zu sein. Alle, vom Kleinsten bis zum Größten, bilden einen aktiven Part beim Aufbau einer integrierten und versöhnten Gesellschaft. Diese Kultur ist möglich, wenn alle an ihrer Ausgestaltung und ihrem Aufbau teilhaben. Die gegenwärtige Situation lässt keine bloßen Zaungäste der Kämpfe anderer zu. Sie ist im Gegenteil ein deutlicher Appell an die persönliche und soziale Verantwortung.

In diesem Sinne spielen unsere jungen Menschen eine dominierende Rolle. Sie sind nicht die Zukunft unserer Völker, sie sind ihre Gegenwart. Schon heute schmieden sie mit ihren Träumen und mit ihrem Leben den europäischen Geist. Wir können nicht an ein Morgen denken, ohne dass wir ihnen eine wirkliche Teilhabe als Träger der Veränderung und des Wandels anbieten. Wir können uns Europa nicht vorstellen, ohne dass wir sie einbeziehen und zu Protagonisten dieses Traums machen.

Kürzlich habe ich über diesen Aspekt nachgedacht, und ich habe mich gefragt: Wie können wir unsere jungen Menschen an diesem Aufbau teilhaben lassen, wenn wir ihnen die Arbeit vorenthalten? Wenn wir ihnen keine würdige Arbeiten geben, die ihnen erlauben, sich mit Hilfe ihrer Hände, ihrer Intelligenz und ihren Energien zu entwickeln? Wie können wir behaupten, ihnen die Bedeutung von Protagonisten zuzugestehen, wenn die Quoten der Arbeitslosigkeit und der Unterbeschäftigung von Millionen von jungen Europäern ansteigen? Wie können wir es vermeiden, unsere jungen Menschen zu verlieren, die auf der Suche nach Idealen und nach einem Zugehörigkeitsgefühl schließlich anderswohin gehen, weil wir ihnen hier in ihrem Land keine Gelegenheiten und keine Werte zu vermitteln vermögen?

»Die gerechte Verteilung der Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit ist keine bloße Philanthropie. Es ist eine moralische Pflicht«[7]. Wenn wir unsere Gesellschaft anders konzipieren wollen, müssen wir würdige und lukrative Arbeitsplätze schaffen, besonders für unsere jungen Menschen.

Das erfordert die Suche nach neuen Wirtschaftsmodellen, die in höherem Maße inklusiv und gerecht sind. Sie sollen nicht darauf ausgerichtet sein, nur einigen wenigen zu dienen, sondern vielmehr dem Wohl jedes Menschen und der Gesellschaft. Und das verlangt den Übergang von einer „verflüssigten“ Wirtschaft zu einer sozialen Wirtschaft. Ich denke zum Beispiel an die soziale Marktwirtschaft, zu der auch meine Vorgänger ermutigt haben (vgl. Johannes Paul II. Ansprache an den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, 8. November 1990). Es ist nötig, von einer Wirtschaft, die auf den Verdienst und den Profit auf der Basis von Spekulation und Darlehen auf Zinsen zielt, zu einer sozialen Wirtschaft überzugehen, die in die Menschen investiert, indem sie Arbeitsplätze und Qualifikation schafft.

Von einer „verflüssigten“ Wirtschaft, die dazu neigt, Korruption als Mittel zur Erzielung von Gewinnen zu begünstigen, müssen wir zu einer sozialen Wirtschaft gelangen, die den Zugang zum Land und zum Dach über dem Kopf garantiert. Und dies mittels der Arbeit als dem Umfeld, in dem die Menschen und die Gemeinschaften »viele Dimensionen des Lebens ins Spiel [bringen können]: die Kreativität, die Planung der Zukunft, die Entwicklung der Fähigkeiten, die Ausübung der Werte, die Kommunikation mit den anderen, eine Haltung der Anbetung. In der weltweiten sozialen Wirklichkeit von heute ist es daher über die begrenzten Interessen der Unternehmen und einer fragwürdigen wirtschaftlichen Rationalität hinaus notwendig, ‚dass als Priorität weiterhin das Ziel verfolgt wird, allen Zugang zur Arbeit zu verschaffen‘[8]« (Enzyklika Laudato si‘, 127).

Wenn wir eine menschenwürdige Zukunft anstreben wollen, wenn wir eine friedliche Zukunft für unsere Gesellschaft wünschen, können wir sie nur erreichen, indem wir auf die wahre Inklusion setzen: »die, welche die würdige, freie, kreative, beteiligte und solidarische Arbeit gibt«[9]. Dieser Übergang (von einer „verflüssigten“ zu einer sozialen Wirtschaft) vermittelt nicht nur neue Perspektiven und konkrete Gelegenheiten zur Integration und Inklusion, sondern eröffnet uns von neuem die Fähigkeit von jenem Humanismus zu träumen, dessen Wiege und Quelle Europa einst war.

Am Wiederaufblühen eines zwar müden, aber immer noch an Energien und Kapazitäten reichen Europas kann und soll die Kirche mitwirken. Ihre Aufgabe fällt mit ihrer Mission zusammen, der Verkündigung des Evangeliums. Diese zeigt sich heute mehr denn je vor allem dahin, dass wir dem Menschen mit seinen Verletzungen entgegenkommen, indem wir ihm die starke und zugleich schlichte Gegenwart Christi bringen, seine tröstende und ermutigende Barmherzigkeit. Gott möchte unter den Menschen wohnen, aber das kann er nur mit Männern und Frauen erreichen, die – wie einst die großen Glaubensboten des Kontinents – von ihm angerührt sind und das Evangelium leben, ohne nach etwas anderem zu suchen. Nur eine Kirche, die reich an Zeugen ist, vermag von neuem das reine Wasser des Evangeliums auf die Wurzeln Europas zu geben. Dabei ist der Weg der Christen auf die volle Gemeinschaft hin ein großes Zeichen der Zeit, aber auch ein dringendes Erfordernis, um dem Ruf des Herrn zu entsprechen, dass alle eins sein sollen (vgl. Joh 17,21).
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/..._europa/1227938


von esther10 06.05.2016 00:55

Asylpolitik in NRW: CDU-Politiker Golland besorgt über zunehmende Kriminalität
Veröffentlicht: 6. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der nordrhein-westfälische Innenminister bestätigt indirekt einen „Spiegel“-Bericht vom 7. März 2016, wonach die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zuwanderer“ eine verschärfte Sicherheits- und Kriminalitätslage festgestellt hat. HP-Header-Gregor_15



Auf Nachfrage des nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) mittels eine parlamentarischen Kleinen Anfrage bestätigt Innenminister Jäger, was der SPIEGEL aus einem aktuellen Bericht zitiert:

Demnach ist die Polizei alleine 93.000 Mal zu den 314 Asylbewerberunterkünften des Landes ausgerückt. Die 4.500 kommunalen Einrichtungen sind statistisch gar nicht erfasst. 222 Straftaten „rechtspolitisch motivierter Kriminalität“ gegen Asylbewerberunterkünfte sind erfasst. Gleichzeitig sind auch die Straftaten durch Asylbewerber und geduldete Personen in die Höhe gegangen. Über 25.000 Fälle sind registriert, davon alleine über 9.000 Ladendiebstähle.

Gefragt nach einem konkreten Konzept und Konsequenzen aus den vorliegenden Zahlen bleibt die nordrhein-westfälische Landesregierung sehr allgemein. Auf der Grundlage „ganzheitlicher Betrachtung“ würden „strategische Entscheidungen getroffen, führt der Landesinnenminister aus.

Das ist dem Innenpolitiker Golland zu wenig: „Die Polizei wird seit Monaten überfordert. Die schiere Anzahl der Fälle bringt die Beamten an ihre Leistungsgrenzen. Während die Gesamtkriminalität weiter steigt, steckt der verantwortliche Innenminister den Kopf in den Sand. ‚Augen zu und durch‘ ist aber keine Strategie.“

Der Abgeordnete möchte nicht, dass die Asylbewerber kriminalisiert werden. Dies spiele nur rechtsextremen Populisten in die Karten. Er fordert aber klare Konzepte zur Vermeidung von Kriminalität: „Beispielsweise fielen tausende Fälle an Beförderungserschleichungen nicht an, wenn die Landesregierung auf den Vorschlag eingegangen wäre, als Sachleistung ein Verkehrsticket auszugeben. Das Problem ist hausgemacht.“ (Vgl. Drucksache 16/10416)

Die gesteigerten politisch motivierten Straftaten bereiten Golland ebenfalls Sorge. Es gibt keine Rechtfertigung für diese Taten. Die Landesregierung müsse sich jedoch fragen, ob sie durch gezielte Aufklärung und eine offene Kommunikationspolitik die Verbreitung von Ressentiments nicht verhindern könnte. „Leider erleben wir das Gegenteil, wie die jüngsten Ergebnisse des Silvesternacht-Untersuchungsausschuss zeigen.“

Weitere Informationen:
Antwort (Originalversion)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...-kriminalitaets–und-sicherheitslage-auch-in-nrw-1033.php

von esther10 06.05.2016 00:51

Kardinal Müller: Papstes Ermahnung nicht erlaubt Kommunion für geschiedene / remarried

Amoris Laetitia , Christoph Schönborn , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Gerhard Müller , Franziskus

4. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Kongregation des Vatikans für die Glaubenslehre, als an zweiter Stelle nach dem Papst als die Autorität des Vatikans auf Fragen der Lehre hat sich auf die Frage geantwortet , ob Franziskus 'letzte Mahnung, Amoris Laetitia , hat die Tür zu geben Kommunion zu geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly geöffnet.


Kardinal Gerhard Müller Antwort ist eindeutig: die Lehre der Kirche kann nicht geändert werden, und die Mahnung, so tat es nicht.

Die Klärung von Kardinal Müller auf der vieldiskutierte Fußnote 351 ist wahrscheinlich die höchste Ebene Klärung zu kommen aus dem Vatikan zu sein. Als Papst Francis vor kurzem über die Fußnote von Journalisten gefragt wurde, sagte er, er es nicht erinnern konnte, noch was es gesagt.
Der Kardinal gab seine Äußerungen während einer Reise nach Spanien. Wie durch berichtet Die Tagespost , und von Maike Hickson in übersetzt 1Peter5 sprach Kardinal Müller direkt auf die Argumente der Interpretation Amoris Laetitia mit den Worten, in den Worten der Zeitung, dass "die Tür für die wieder geheiratet geöffnet wurde zu den Sakramenten zugelassen zu werden in Einzelfälle. "

Die Zeitung berichtet, dass der Kardinal erklärte, "mit Entschiedenheit", dass dies nicht der Fall ist, und dass Aussagen von früheren Päpsten in der Sache noch stehen.

"Dies gilt eindeutig für den Empfang der heiligen Kommunion durch remarried Geschiedenen", sagte Müller. "Was von Johannes Paul II in Familiaris consortio und von Papst Benedikt XVI in Sacramentum Caritatis ist immer noch gültig in unveränderter Weise gelehrt wurde."

Argumente , die Amoris Laetitia Kirche Praxis für die Scheidung auf Kommunion geändert und wieder geheiratet basieren weitgehend auf Fußnote 351, die im Rahmen eines Kapitels der Seelsorge der Kirche gewidmet kommt für Paare in "irregulären" Gewerkschaften, und in dem es heißt , dass diese helfen können "in einigen Fällen sind die Hilfe von den Sakramenten" - unter Bezugnahme auf die Beichte und der Eucharistie.

Auf den ersten Blick wurde diese bescheidene Fußnote von vielen genommen, darunter mehrere deutsche Bischöfe , darunter Kardinal Reinhard Marx, als ein Wechsel von Papst Johannes Paul II Lehre in Kennzeichnung Familiaris consortio . Kardinal Walter Kasper, die zwar nicht ausdrücklich auf die Fußnote zu machen, hat auch erklärt , dass es "scheint klar , " die Ermahnung erlaubt Kommunion für die wieder geheiratet Geschiedenen.

RELATED: Franziskus: "Ich erinnere mich nicht" umstritten Fußnote in Ermahnung

In Familiaris consortio Papst Johannes hatte Paul II erklärte , dass Paare in ehebrecherisch zweiten Gewerkschaften nur die Eucharistie empfangen können , wenn sie sich trennen, oder, wenn sie nicht trennen kann "schwerwiegende Gründe" , dann leben sie zusammen als "Bruder und Schwester" - also ohne sexuelle Beziehungen.

Kardinal Müller klären jedoch , dass diese Gebietermission Lehre nicht ändern kann, und dass, auch wenn der Papst beabsichtigt , dies zu tun, die Bedingungen für die Änderung eine solche ernste Angelegenheit sind nicht vorhanden Amoris Laetitia.

Wenn Amoris Laetitia eine so tief verwurzelt und eine solche gewichtige Disziplin zurückzutreten beabsichtigt, wäre es selbst haben in einer klaren Art und Weise zum Ausdruck gebracht, und es würde die Gründe dafür gegeben haben. Jedoch ist eine solche Anweisung mit einer solchen Bedeutung ist nicht in [Amoris Laetitia] gefunden werden. Nirgends hat der Papst in Frage gestellt, die Argumente seiner Vorgänger. Sie sind nicht auf die subjektive Schuld dieser unserer Brüder und Schwestern basiert, sondern vielmehr auf die sichtbare, objektive Art des Lebens, die im Gegensatz zu den Worten Christi ist.
Sprechen direkt 351 Fußnote, erklärte der Kardinal, dass die Fußnote nicht speziell über Situationen wieder geheiratet Geschiedenen sprach.

"Ohne in eine tiefere Weise in dieser Frage eintritt, genügt es, darauf hinzuweisen, dass diese Fußnote in allgemeiner Weise bezieht sich auf objektive Situationen der Sünde, und nicht auf die spezifischen Fälle der civilly remarried Geschiedenen", erklärte er. "Weil diese letztere Situation hat ihre eigenen Besonderheiten, die es von anderen Situationen zu unterscheiden."

RELATED: Kardinal Kasper: " Es scheint klar , " Ermahnung Kommunion erlaubt geschieden / remarried in einigen Fällen

Der Kardinal geklärt erneut, dass Fußnote 351 nicht die Lehren von Papst Johannes Paul II oder von Kardinal Ratzinger verkündet ändern, als dieser den Kopf für die Glaubenslehre der Kongregation war. Fußnote 351 "berühren auf die frühere Disziplin," nicht, sagte der Kardinal. "Die Normen des FC 84 und SC 29 und deren Anwendung in allen Fällen weiterhin gültig bleiben."

Die Aussage von Kardinal Müller auf die vieldiskutierte Fußnote 351 ist wahrscheinlich die höchste Ebene Klärung zu kommen aus dem Vatikan zu sein. Als Papst Francis vor kurzem über die Fußnote von Journalisten auf einer Fahrt mit dem Flugzeug zurück von der griechischen Insel Lesbos gefragt wurde, sagte er, dass er es nicht erinnern konnte, noch was es gesagt.

In der Frage der Kommunion für die geschiedenen und wieder verheirateten, wies der Papst Journalisten auf die Präsentation von Kardinal Christoph Schönborn im Vatikan am Tag der Veröffentlichung der Ermahnung gegeben.

In diesem Vortrag hatte der Kardinal Fußnote 351 zitiert, sagen, dass es eine Antwort auf die Frage, was der Papst? "In Bezug auf die Sakramente für die Menschen Zugang, der in irregulären Situationen leben", sagt bietet, sagte Kardinal Schönborn: "In der Sinn dieses "via caritatis" (AL 306), der Papst bekräftigt, in einer einfachen und bescheidenen Art und Weise, in einer Notiz (351), dass die Hilfe der Sakramente auch in bestimmten Fällen gegeben "werden kann. Aber für diesen Zweck er bietet nicht uns Fallstudien oder Rezepte ... "

RELATED: Raymond Arroyo Panels EWTN erklärt Gründe für Alarm über Papst Francis Exhortation

Die Tagespost berichtet , dass Müller auch die Frage der Kommunion für die geschiedenen adressiert und heiratete wieder an anderer Stelle wieder eindeutig die traditionelle Lehre der Kirche bekräftigt.

Wie von Maike Hickson in 1Peter5 übersetzt, er erklärte :

Das Prinzip ist, dass niemand kann wirklich ein Sakrament empfangen möchten - die Eucharistie - ohne den Willen nach leben in der gleichen Zeit mit den anderen Sakramenten, darunter das Sakrament der Ehe. Wer lebt in einer Weise, die die eheliche Bindung widerspricht sich gegen die sichtbaren Zeichen des Sakramentes der Ehe. Im Hinblick auf seine Existenz im Fleisch, wendet er sich in einen "Gegenzeichen" der Unauflöslichkeit, auch wenn er subjektiv nicht schuldig ist. Genau weil sein Leben in das Fleisch im Gegensatz zum Zeichen ist, kann er nicht Teil des höheren eucharistischen Zeichen dafür sein, bei dem - der inkarnierte Liebe Christi offenbar ist - durch die heilige Kommunion zu empfangen. Wenn die Kirche eine solche Person zum Abendmahl zuzulassen, würde sie dann sein, dass die Tat begehen, die Thomas von Aquin nennt "eine Unrichtigkeit in den heiligen sakramentalen Zeichen.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...for-divorced-re


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