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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 21.07.2018 00:05

Ein Video aus der Moschee in Herford sorgt für Unmut. Zu sehen: Als Soldaten verkleidete Kinder marschieren im Stechschritt, ausgerüstet mit einem Holzgewehr. Im Hintergrund läuft Erdogans Wahlkampfsong.


Mosche läßt Kinder Krieg spielen

Eine bizarre Aufführung in der Herforder Moschee stößt derzeit vielen Eltern und Politikern auf: Zum Tag der Gefallenen am 18. März (Feiertag in der Türkei) haben mehrere Kinder eine Militärparade eingeübt und dargeboten – inklusive Uniform, Gewehr und Begleitmusik. Bei dem Lied, das die Aufführung untermalt, soll es sich laut „Bild“ um den offiziellen Wahlkampfsong des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan handeln.

Videos der Aufführung verbreiteten sich schnell über WhatsApp und Facebook. Der Herforder CDU-Chef Tim Ostermann reagierte empört, als er die Aufnahmen sah: „Wenn da erwachsene Männer in Uniform stünden, fände ich das auch nicht toll, das wäre aber etwas anderes – hier geht es jedoch um Kinder“, sagte er gegenüber dem „Westfalen-Blatt“. Ostermann leitete das Video an den Staatsschutz weiter, auch wenn er nicht von einer Straftat ausgeht. Ebenfalls zeigte sich der Bielefelder Integrationsrat entsetzt: „Das ist mehr als grenzwertig. Ich bin fassungslos“, sagte Mehmet Ali Ölmez. Auch in der Gemeinde soll die Aufführung für kritische Reaktionen gesorgt haben.

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Zwei Kulturen gleichwertig in sich tragen geht nicht
Vonseiten der Moschee ist indes Reue zu vernehmen, der Facebook-Beitrag samt Video wurde entfernt. Man bedauere den Vorfall und werde aufpassen, dass sich so etwas nicht wiederholt, heißt es. „Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann“, sagt Necati Aydin, Vorstandsmitglied der Herforder Ditib-Moschee. Das Ergebnis sei auf die kurzfristige Erkrankung eines Gemeindemitglieds zurückzuführen, das für solche Aufführungen zuständig sei. Der spontan eingesprungene Ersatz sei nicht ausreichend kontrolliert worden, so Aydin.

Die Aufführung sollte an einen militärischen Sieg aus dem Jahre 1915 erinnern. Bei der Schlacht von Gallipoli besiegte die osmanische Armee die Allianz aus dem Vereinigten Königreich und Frankreich. Bis heute gilt das als Schicksalsmoment.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

https://www.welt.de/regionales/nrw/artic...arschieren.html


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Widerstand gegen die geplante DiTiB-Moschee in Heilbronn!



Anfang dieses Jahres 2018 geriet der Heilbronner DiTiB-Ortsverein überregional in die Schlagzeilen, als in seiner Moschee Kinder mit Tarnanzügen, Spielzeugwaffen und türkischen Fahnen ausgestattet, Kriegsspiele zu Ehren der Türkei inszenierten. Nun plant ausgerechnet diese DiTiB-Gemeinde einen monumentalen Neubau ihrer Moschee, direkt an einer vielbefahrenen Straße mitten in Heilbronn.

Der Vorfall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt: In der Heilbronner DiTiB-Moschee waren Kinder in Tarnanzügen aufmarschiert, posierten mit Spielzeuggewehren und ließen sich als „Gefallene“ am Boden liegend mit türkischen Flaggen bedecken. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um keinen Einzelfall, sondern um ein Spektakel, wie es in Zeiten des wiedererstarkten türkischen Imperialismus unter Präsident Erdogan in zahlreichen DiTiB-Moscheen alljährlich zur Glorifikation des türkischen Sieges in der Schlacht von Gallipoli dargeboten wird. Der Fall zeigt beispielhaft, wie durch die vom türkischen Staat kontrollierte DiTiB bereits Kinder auf die islamische Eroberungs- und Unterwerfungspolitik Erdogans eingeschworen werden.

Ausgerechnet diese, Erdogans Staatsideologie offensichtlich besonders nahestehende DiTiB-Gemeinde will nun direkt an der vielbefahrenen Weinsberger Straße in Heilbronn ab Oktober 2019 eine repräsentative Prunkmoschee mit Kuppel und Minarett errichten. Der riesige Gebäudekomplex soll nur zu rund einem Drittel Gebetszwecken dienen, der Rest besteht aus Räumen für Veranstaltungen, einer Bibliothek, Gastronomie, sowie Handels- und Dienstleistungsbetrieben. Als Teil der Moschee unterliegen die Geschäfte dort jedoch nicht den gesetzlichen Ladenschlussbestimmungen und können auch spätabends und sonntags geöffnet sein. An den Baukosten von mehr als 10 Millionen Euro beteiligt sich auch der DiTiB-Dachverband, der nicht nur politisch am Rockzipfel von Erdogan und finanziell am Tropf des türkischen Staates hängt, sondern auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Erfreulicher Weise regt sich aber sogar seitens der etablierten Politik vorsichtiger Widerstand gegen die Mega-Moschee, was wohl nicht zuletzt auf die bevorstehende Kommunalwahl zurückzuführen ist. Die Stadtratsfraktionen der CDU, der Freien Wähler und der FDP wollen dem Bebauungsplan zumindest in der jetzigen Form nicht zustimmen. Sie erkennen richtig, dass sich das Bauvorhaben der DiTiB „zu einem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum sowie zu einem türkischen Kulturzentrum mit angeschlossener Moschee“ entwickelt. Es handle sich hierbei um eine „Stadt in der Stadt“, die Strukturen für eine türkisch-islamische Parallelgesellschaft schaffe, so die Stadträte folgerichtig.

Ganz anders sieht das Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD). Aus seiner Sicht sei die bisherige DiTiB-Moschee in einem unauffälligen Stadthaus „derzeit in einer städtebaulich völlig inakzeptablen Art und Weise untergebracht“. Die Situation für die DiTiB solle sich laut Mergel unbedingt verbessern, was nichts anderes heißt, als dass Heilbronn ein riesiges Monument türkisch-islamischen Macht- und Herrschaftsanspruchs erhalten soll.

Das müssen wir unbedingt verhindern! Heilbronn soll – wie alle unsere Städte – weiterhin von unseren christlich-abendländischen Werten und Traditionen Zeugnis geben. Der türkische Imperialismus hat in unserer Heimat keinen Platz! Verteidigen wir deshalb mit anbei stehender Petition an Oberbürgermeister Mergel unsere Kultur und unsere Werte, indem wir ihn auffordern, sich dem Moscheebau endlich entschieden entgegenzustellen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition.

Herzlichen Dank!

Categories: Aktuell, Allgemein, Christliches Abendland
Tags: Ditib, Erdogan, Harry Mergel, Heilbronn, Islamisierung, Moschee, Türkei

https://www.patriotpetition.org/2018/07/...e-in-heilbronn/

von esther10 21.07.2018 00:05

Grenzschutz: Bundespolizei und Bayerische Polizei arbeiten zusammen



Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, und der Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes der DPolG, Rainer Nachtigall, begrüßen die jetzt vereinbarte verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bundespolizei und Bayerischer Polizei an der deutsch-österreichischen Grenze. Nach ihrer Ansicht wird durch die jetzt getroffene Regelung auch Klarheit über die Kompetenzen der neuen Bayerischen Grenzpolizei geschaffen, die künftig bei ihren Grenzkontrollen Befugnisse nach dem Bayerischen Polizeiaufgabengesetz wahrnimmt.

Eine gute und effektive Zusammenarbeit beider Polizeibehörden ist für die DPolG ein zentrales Anliegen, um die illegale Einreise und die grenzüberschreitende Kriminalität noch wirksamer bekämpfen zu können. Bundes- und Landespolizei tragen damit in erheblichem Maße zur Sicherheit Bayerns bei. Mit der Vereinbarung wird dies unterstrichen.

Auch der Forderung der DPolG nach „intelligenteren“ Kontrollen wird durch diese Vereinbarung entsprochen, da ein lageangepasster Wechsel zwischen Schleierfahndung und stationären Kontrollstellen erfolgen kann. Damit wird für grenzüberschreitend tätige Straftäter die Arbeit der Polizei noch weniger ausrechenbar.
https://www.dpolg.de/aktuelles/news/poli...renze-geregelt/
https://www.dpolg.de/ueber-uns/bundesgeschaeftsstelle/

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Veröffentlicht: 20. Juli 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayerische Polizei, Bundespolizei, deutsch-österreichische Grenze, Deutsche Polizeigewerkschaft, Grenzschutz, Rainer Wendt, Zusammenarbeit

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, und der Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes der DPolG, Rainer Nachtigall, begrüßen die jetzt vereinbarte verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bundespolizei und Bayerischer Polizei an der deutsch-österreichischen Grenze.

Nach ihrer Ansicht wird durch die jetzt getroffene Regelung auch Klarheit über die Kompetenzen der neuen Bayerischen Grenzpolizei geschaffen, die künftig bei ihren Grenzkontrollen Befugnisse nach dem Bayerischen Polizeiaufgabengesetz wahrnimmt.

Eine gute und effektive Zusammenarbeit beider Polizeibehörden ist ein zentrales Anliegen für die Polizeigewerkschaft, um die illegale Einreise und die grenzüberschreitende Kriminalität noch wirksamer bekämpfen zu können. Bundes- und Landespolizei tragen damit in erheblichem Maße zur Sicherheit Bayerns bei. Mit der Vereinbarung wird dies unterstrichen.

Auch der Forderung der DPolG nach „intelligenteren“ Kontrollen wird durch diese Vereinbarung entsprochen, da ein lageangepasster Wechsel zwischen Schleierfahndung und stationären Kontrollstellen erfolgen kann. Damit wird für grenzüberschreitend tätige Straftäter die Arbeit der Polizei noch weniger ausrechenbar.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/poli...renze-geregelt/

von esther10 21.07.2018 00:04

Britische Mutter versucht Gebetsverbot außerhalb von Abtreibungszentren zu kippen



LONDON, 20. Juli 2018 ( LifeSiteNews ) - Heute bat ein Pro-Life-Aktivist das Berufungsgericht um die Einlegung eines Rechtsbehelfs gegen eine frühere Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die ein Gesetz verbietet, das Gebet und lebenslanges Zeugnis außerhalb von Abtreibungszentren verbietet.

Im April 2018 bestätigte der Oberste Gerichtshof das Verbot, den Public Space Protection Order (PSPO), der von einem Londoner Stadtrat umgesetzt wurde.

Die Aktivistin, die um Erlaubnis bittet, gegen die Verordnung Berufung einzulegen, ist Alina Dulgheriu, deren Baby 2011 von Pro-Life-Bürgersteigsberaterinnen gerettet wurde. Dulgheriu nimmt jetzt selbst an Mahnwachen teil.


Die Ealing-PSPO kriminalisiert das Gebet, das Angebot von Unterstützung und jegliche Missbilligung bezüglich der Abtreibung außerhalb der Abtreibungsklinik Mattock Lane in Ealing, West-London.

Bei seiner Entscheidung akzeptierte der Oberste Gerichtshof in London, dass Dulgherius Rechte auf freie Meinungsäußerung, Religionsfreiheit und Versammlungsfreiheit durch die PSPO des Ealing Council verletzt worden seien. Nichtsdestoweniger entschied es, das PSPO aufrechtzuerhalten und die rechtliche Herausforderung dagegen abzulehnen.

"Ich habe um die Erlaubnis gebeten, gegen die Entscheidung des High Court Berufung einzulegen, weil ich glaube, dass das Gesetz falsch angewendet wurde und die ungerechte Kriminalisierung von Unterstützungsangeboten und stillen Gebeten erlaubt hat", sagte Dulgheriu heute. "Dieses Urteil wird verheerende Folgen für Hunderte von Frauen und für die Gesellschaft als Ganzes haben, wenn es erlaubt ist zu stehen."

Nach der Entscheidung des High Court startete Dulgheriu eine Crowdfunding-Kampagne , um £ 50.000 ($ 38.000) zu sammeln, um eine weitere rechtliche Herausforderung zu finanzieren. In weniger als zwei Wochen hat sie über £ 20.000 ($ 15.000) gesammelt. Dulgheriu ist entschlossen, ihren Kampf vor Gericht fortzusetzen.

Das Einreichen von Einspruchserklärungen wäre einfach nicht möglich gewesen ohne die unglaubliche Unterstützung von über 400 Menschen, die auf der Crowdfunding-Seite gespendet haben ", sagte sie. "Ich bin so dankbar für ihre großzügige Unterstützung."

Dulgheriu dachte über ihre eigenen persönlichen Erfahrungen nach und sagte: "Ich weiß, wie verheerend die Wirkung dieses Urteils sein wird, weil ich ein liebevolles Angebot an Unterstützung bekommen habe, als ich es am meisten brauchte, als ich dachte, ich hätte keine andere Alternative. Ohne dieses einfache Angebot hätte ich heute meine schöne Tochter nicht. Seitdem war ich privilegiert, einer mitfühlenden, liebevollen Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern beizutreten, die Mütter in ähnlicher Lage unterstützen. "

Der Beschluss des High Court vom April 2018 hat erhebliche nationale Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit. Jede weitere Rechtsbeschwerde würde sicherstellen, dass Kommunalverwaltungen Mahnwachen nicht verbieten können, Frauen dringend benötigte Unterstützung anzubieten, von denen viele das Gefühl haben, als ob sie keine andere Wahl hätten als Abtreibung.

Dulgheriu wies darauf hin: "Grundlegende Menschenrechte, wie die Freiheit der Meinungsäußerung, das Recht zu beten und das Recht, Informationen zu erhalten, wurden [vom Ealing PSPO] untergraben. Wie können wir als eine Gesellschaft, die den Wert dieser Grundrechte anerkennt, dies zulassen? "

Dulgheriu hofft, dass das Berufungsgericht anerkennen wird, dass das frühere Gerichtsurteil "Hilfsangebote auf der Grundlage von Beweisen kriminalisiert hat, die der Oberste Gerichtshof anerkannt hat, dass es sich nicht um eine strafrechtliche Norm handelt".

Sie hofft, dass das Court of Appeal das PSPO schließlich "um der schutzlosen Frauen willen, die jetzt nicht in der Lage sind, die liebevolle Hilfe, die ich geleistet habe, und um der fundamentalen Freiheiten, die unsere Gesellschaft so sehr schätzt", niederzuschlagen .
https://www.lifesitenews.com/news/uk-cou...ng-prayer-outsi

von esther10 21.07.2018 00:02

Katholische Fernunterricht: Was würde Newman sagen?
Christopher O. Blum8. Juli 2018


Fernstudium. (Credit: Augustinstitut.)

Gesegneter John Henry Kardinal Newman (1801-1890) ist der berühmteste katholische Pädagoge der Neuzeit. Als Beweis für seinen Ruf sollte das Lob von Papst Benedikt XVI. Bei der Seligsprechung von Newman genügen: "Ich möchte seiner Vision für Bildung, die so viel zur Gestaltung des Ethos, das die treibende Kraft hinter den katholischen Schulen ist, eine besondere Rolle zukommt, besondere Anerkennung zollen und Hochschulen heute. Konsequent jeder reduktiven oder utilitaristischen Herangehensweise entgegengesetzt, versuchte er ein Bildungsumfeld zu schaffen, in dem intellektuelle Ausbildung, moralische Disziplin und religiöses Engagement zusammenkamen. "

Wäre Newman heute am Leben, würde er nicht seine ausdrückliche Ablehnung für Fernunterricht ausdrücken?

So scheint es, und aus gewichtigen Gründen.

Es ist ein gemeinsames Merkmal von Fernausbildungsprogrammen für ihre Schüler, weitgehend unabhängig und oft in ihrem eigenen Tempo zu lernen. Aber Newman hielt fest, dass "Autodidakt ein Unglück ist ... denn in den meisten Fällen ist Autodidakt schlecht begründet, schlampig fertig und überheblich eingebildet."

Darüber hinaus ist Fernunterricht ein Euphemismus für das Online-Lernen, aber die üblicherweise über das Internet zur Verfügung gestellten Lerninstrumente - Artikel, Blogposts, kurze Videos, PowerPoint-Präsentationen und dergleichen - riskieren die Anwendung von Newmans Kritik der Vertrautheit mit Zeitschriftenliteratur als ein "unfruchtbarer Spott des Wissens" und seines Urteils, dass "nichts in einem Zeitalter wie diesem, wenn Bücher im Überfluss vorhanden sind, häufiger vorkommt, als zu glauben, dass die Befriedigung der Liebe zum Lesen ein wirkliches Studium ist."


Dr. Tim Grey und Absolvent Anthony Maza. (Credit: Augustinstitut.)

Schließlich war Newman in seinen pädagogischen Schriften Zeuge der Wichtigkeit der physischen Nähe, wie hier: "So wie eine Universität in ihrem Wesen zu sein scheint, ein Ort der Kommunikation und Zirkulation des Denkens, durch persönlichen Umgang." Und ein echtes Teilen des Lebens war ein integraler Bestandteil dieser Konzeption, die er manchmal in Form einer "Atmosphäre" formulierte, die die Schüler atmen würden. Darüber hinaus wäre es schwierig, wenn nicht unmöglich, seine Vorstellung vom College als Ort der moralischen Bildung mit einer auf Online-Interaktionen beschränkten Bildungserfahrung in Einklang zu bringen.

Aber gegen eine vorzeitige Schließung des Themas steht Newmans eigene Antwort auf eine Variante der vorliegenden Frage. Er stellte diese Frage in Bezug auf die Technologie des viktorianischen Zeitalters - billiges Drucken -, aber seine Relevanz ist heute klar: "Warum, werden Sie fragen, müssen wir uns Wissen aneignen, wenn Wissen zu uns kommt?" Und seine Antwort kann auch auf unsere digitale Kultur angewendet: "Unsere Sitze sind bestreut, unsere Gehsteige sind gepudert, mit Schwärmen kleiner Traktate; und die Ziegel unserer Stadtmauern predigen Weisheit, indem sie uns durch ihre Plakate informieren, wo wir sie sofort billig kaufen können. Ich erlaube all dies und noch viel mehr; Das ist sicherlich unsere populäre Ausbildung, und ihre Auswirkungen sind bemerkenswert . "

Solch eine liberale Erlaubnis wird diejenigen, die Newmans Erinnerung gewidmet sind, nicht überraschen. Es ist wahr, dass er nicht nur zugegeben, sondern auch den Elitecharakter der Universitätsausbildung verteidigt hat. Aber er widmete sich auch den armen irischen Immigranten von Birmingham und liebte den missionarischen Impuls im Christentum. Sein eigenes Abenteuer in Irland - die Arbeit der Gründung einer katholischen Universität in Dublin - war ein Akt der Großzügigkeit, der aus seinem Engagement für die katholische Erziehung als Mittel zur Förderung des "spirituellen Wohlstands" des Volkes Christi hervorging. Wenn er heute auf den Zustand der katholischen Hochschulbildung in Nordamerika schauen würde,

Aber sind die Zeiten so verzweifelt, dass Newmans liebste Überzeugungen über Bildung zurückgestellt werden müssen? Sicher nicht. In der Tat können diejenigen von uns, die in die Arbeit des katholischen Fernunterrichts involviert sind, viel von seiner pädagogischen Vision lernen.

Zu Beginn bleibt seine Vorstellung vom Lehrer gültig. Er hatte viel zu diesem Thema zu sagen, aber vielleicht sprach er es in einem Brief an seinen früheren Mentor Richard Whately sehr treffend aus: "So sehr ich Oriel in der Art der geistigen Besserung verdanke, so wenig wie ich denke schulde dir so viel. Ich weiß, wer es war. . . lehrte mich, richtig zu denken, und (seltsames Büro für einen Lehrer) sich auf mich selbst zu verlassen. "

Jahre später, als er seine Briefe zusammenbrachte, fügte Newman diesen Zettel hinzu: "Ein bemerkenswerter Satz ist in dem obigen Brief zu finden, 'seltsames Büro für einen Ausbilder, (Sie) lehrte mich, mich auf mich selbst zu verlassen.' Die Wörter haben eine Bedeutung, nämlich. dass ich in vielen Dingen nicht mit ihm übereinstimme. "Hier haben wir ein erstaunliches Zeugnis der Dankbarkeit. Obwohl der Unterricht des Lehrers größtenteils zurückgestellt wurde, blieb sein Einfluss bestehen und wurde geschätzt. Eisen hatte Eisen geschärft. Als Newman über die Gefahren der Autodidaktik schrieb, schrieb er aus Erfahrung, weil er wusste, wie seine eigenen Lehrer ihn vor diesen Fallstricken bewahrt hatten.

Wenn die Form unseres Fernunterrichts den Einfluss von Lehrern minimiert, indem Diskussionsrunden privilegiert werden, in denen die Schüler hauptsächlich miteinander sprechen, oder durch das fortwährende Recycling von vorverpackten Materialien (ob Video, Audio oder Text) oder durch die Vorherrschaft von automatisierten Benotung, dann wird diese Erziehung in der Tat mit Newmans Prinzipien in Konflikt geraten. Aber wenn unsere Fernstudienprogramme Möglichkeiten für Schüler und Lehrer schaffen, reiche und dauerhafte Interaktionen zu genießen, dann können sie eine teilweise Erfüllung seiner Vision bieten.

In seiner Idee einer Universität (1852) argumentierte Newman für eine Erziehung, die eine "philosophische Angewohnheit des Geistes" einprägte, womit er "das Verständnis der Ausrichtung einer Wissenschaft auf eine andere und die Verwendung von jedem zu jedem" meinte. und der Ort und die Begrenzung und Anpassung und gebührende Wertschätzung von ihnen allen. "Er hatte eine fein abgestimmte, handwerkerähnliche Wertschätzung der verschiedenen Wissensgebiete im Sinn, und er glaubte nicht, dass eine solche Gewohnheit des Geistes leicht erreicht werden könnte . Es erforderte viel Nachforschung, Tests und Diskussionen.

Um eine bestimmte Anfälligkeit zu bekommen, und nicht zu sehen, welche Daten zu beachten sind. Um diese Vision zu erfüllen, sänger: "Wir müssen aufstehen ... wir müssen verallgemeinern, wir müssen uns auf die Methode reduzieren, wir müssen Prinzipien verstehen und unsere Fehlerungen durch sie gruppieren und formen." Er würde die "Ergebnis-basierte Ausbildung", die Inputs gleichgültig ist. Nein, die Arbeit des Hinterfragens, Disputs, Analysierens und Reflektierens kann nicht auf eine formulierte Aussage reduziert werden. Es geht um eine, eine intellektuelle Gewissheit zu gewinnen, für die viel langsames und geduldiges Denken notwendig ist.

In dem Maße, in unseren Modellen des Fernunterrichts gegen Inputs und Practices gleichgültig werden und sich auf die Ergebnisse konzentrieren, werden sie wahrscheinlich auch Newmans Prinzipien weit sprechen. Wie soll man eine "philosophische Gewöhnung des Geistes" machen? Vielleicht könnten wir eine vernünftige Vernunft annehmen, aber es ist eine zweifelhafte Suche. In Ermangelung einer überzeugenden Rubrik sind die Modelle des Fernunterrichts, die die Schüler verfährt, ihren Fortschritt in der Zukunft zu schätzen, in den Schriften der Kirchenväter und Kirchenlehrer und der inspirierten Autoren der Heiligen Schrift lebt und spricht, unsere beste Wahl.

Need meets Behavriors of the lehrern together thematisierte Gemeinschaft, which here from the founded distributed discusses of the University of , zu "Knowledge Its Own End":

Ich denke, dass stirbt der Vorteil eines universellen Lernorts, der als ein Ort der Bildung betrachtet wird. Eine Versammlung von Gelehrten, eifrig für ihre eigenen Wissenschaften und Rivalen von einander, durch die Verträge und durch den Geist von Friedensgemeinden geführt wird, die Ansprüche und Beziehungen zwischen ihr und den anderen Forschungsgegenständen zusammenstellen. Sie sollten zu bestätigen, zu beraten, zu helfen. So definiert eine reine und richtige Gedankenatmosphäre, die der Student auch atmet. . . [und] eine Gewöhnung des Geistes wird gebildet, die durch das Leben.

Die Bedeutung, war zu Newmans Zeit die Unterhaltung im Gemeinschaftsraum Krieg, ist kaum zu unterschätzen. E-Mails, Telefonate, Videokonferenzen und der Konflikt können nicht beantwortet werden, die Newman hier loben. Wenn auch unsere Fernlehrgänge nur virtuell existieren, in denen sich Professoren auch im Raum befinden, dann werden sie ihren Standard nicht erfüllen. Aber wenn Fernunterricht ein Mittel ist, um den Anspruch zu erfüllen, stellen Sie sicher, dass Sie nicht von einer bestimmten Gemeinschaft leben können.

Zusammenfassend kann man auch annehmen, dass Newman als das Ende einer katholischen Erziehung verfolgt - in einem Wort, eine Weisheit - das Ziel eines Fernausbildungsprogramms ist. Solche Programme laufen leider auf der Zwange der Medien, durch die sie operieren, vor besonderen Herausforderungen. Aber wenn diese Herausforderungen mit kreativer Treue zur katholischen Tradition erfüllt werden, kann der Fernunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Übertragung des Glaubens in unserer Zeit leisten.

Christopher O. Blum ist Christopher O. Blum ist ein christlicher Journalist , der sich mit seiner Arbeit an der Theologischen Fakultät des Augustinischen Instituts beschäftigt. Um etwas über den Zugang des Augustine Institutes für Fernunterricht zu erfahren, besuchen Sie https://www.augustineinstitute.org/distance
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https://cruxnow.com/sponsored/2018/07/08...uld-newman-say/

von esther10 21.07.2018 00:01



Große Gemeinschaftserlebnisse wie der Weltjugendtag sind wichtig: Pilger bei der Gebetsvigil am 30. Juli 2016 in Krakau (Polen).


Die Zukunft junger Katholiken in Europa? Die liegt im Aufbau einer Gemeinschaft, denn dann fühlt man sich nicht wie "der letzte Mohikaner". Das betont der Erzbischof von Luxemburg, Jean-Claude Hollerich, im Interview mit CNA-Vatikanist Andrea Gagliarducci. Hollerich ist Mitglied des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen und hat 22 Jahre pastorale Erfahrung in Japan gesammelt.

Was sind die größten Herausforderungen für die Evangelisierung der Jugend in Europa?

ERZBISCHOF HOLLERICH: Die Herausforderung besteht darin, von der Jugend zu lernen. Wir können das Evangelium nur verkünden, wenn die Menschen sich akzeptiert und geliebt fühlen. Wenn wir uns auf reine Werbung beschränken, dann kann das nicht funktionieren. Wir sind aufgerufen, uns nach den sehr jungen Menschen zu richten, selbst wenn wir nicht der gleichen Meinung sind. Wir müssen jeden Tag Jugend leben.

Was ist heute die größte Gefahr für junge Katholiken?
https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/

Säkularisierung, Verweltlichung ist sicherlich die größte Gefahr. Eine ganze Generation weiß nicht, wie man betet, wie man sich zu Gott verhält, auf ihn bezieht. Alle meinen, sie müssen moralisch perfekt leben, und haben vergessen, dass Christen Sünder sind. Wir sind aufgerufen zu zeigen, dass wir Sünder sind die zur Heiligkeit streben, nicht schon perfekt sind. Wir müssen zeigen, dass wir Jünger Christi sind.

Sie haben über praktische Jugendarbeit gesprochen. Aber diese Erfahrung ist verknüpft mit Katechese, Glaubensbildung?

Katechese hat mir Erfahrung zu tun. Katechese bedeutet, das Evangelium zu erkennen. Es ist auch der Gedanke an Petrus, der weiß, dass er dreimal gelogen hat, aber dem Gott vergeben hatt.

Es scheint aber doch so, dass der Glaube in den letzten vierzig Jahren in Europa kollabiert ist. Wo ist dieses Versagen zu verorten?

Manchmal frage ich mich, ob Religion früher stärker war. Ich sehe Menschen in die heilige Messe kommen, oft ältere, und ich frage mich, wie sie glauben. Viele tun es nicht. Wenn Sie eine Umfrage unter praktizierenden Christen machen würden, etwa zur Frage, wie viele von ihnen an die Auferstehung glauben, würden die Antworten überraschen. Erstens hat die Messe die Gesellschaft vereint. Natürlich ist die Situation von Pfarrei zu Pfarrei unterschiedlich, von Land zu Land. Aber wir müssen immer noch evangelisiert werden.

Aber junge Menschen wollen starke Botschaften, oder wollen sei einfach nur akzeptiert werden?

Sie suchen starke Botschaften. Das weiß ich aus persönlicher Erfahrung. Wir waren in einem Dorf im Dschungel, um mit unseren eigenen Händen eine Kirche zu bauen, gemeinsame mit den Ortsansässigen. Es war ein intensives Programm, mit Messe und täglichem Gebet. Die Menschen waren glücklich. Am Anfang der Reise hat sich noch ein junger Mann beschwert: "Jeden Tag Messe? Nicht einmal die Woche?". Der gleiche junge Mann kam am Ende des Aufenthaltes zu mir und sagte: "Ich werde diese tägliche Messe vermissen".

Was wird dann für junge Menschen gebraucht?

Es ist wichtig, dass es junge Menschen gibt, die über den Glauben sprechen. Man muss Gemeinschaften aufbauen. Junge Katholiken fühlen sich oft wie die letzten Mohikaner. Es ist sehr schwierig für eine junge Person, vor all ihren Freunden zu ihrem Glauben zu stehen. Dafür müssen wir Gemeinschaften junger Menschen schaffen, die ihren Glauben gemeinsam leben.

Sie waren lange in Asien. Was können junge asiatische Katholiken von europäischen lernen? Und was können Europäer von asiatischen Katholiken lernen?

Europas Jugend kann der Jugend Asiens eine Art Gewissensfreiheit und bürgerliche Verantwortung vermitteln. Asiaten dagegen können ihr Gemeinschaftsleben vermitteln. Als ich in Japan war, und mit jungen Menschen zum Abendessen ging, erlebte ich, dass keiner nur ein einzelnes Gericht bestellte: sie bestellten das Essen zum Teilen. Asiaten sind gemeinschaftsorientiert.

Was ist bedeutet Jugendarbeit in Europa?

Wir müssen junge Menschen ganz maßgeblich ansprechen. Die Gefahr ist, dass das Christentum in Europa stirbt, oder zu einer unwichtigen Sekte wird.

Sie glauben, dass das Christentum in Europa stirbt?

Ich glaube gar nicht, dass es vollkommen ausstirbt, aber dass es immer bedeutungsloser wird. Wir brauchen Jugend, die Frische der Jugend.

Wie groß ist das Problem eines Mangels einer echten Kultur?

Ich sehe täglich einen Mangel katholischer Bildung. Da gibt es Zeitungen, die sich katholisch nennen, es aber nicht sind, weil die Journalisten nicht katholisch sind. Die Bischöfe sind aufgerufen, diesen verminderten intellektuellen Part zu spielen, und die Kultur zu verstehen, in der sie leben. Was junge Menschen betrifft, gibt es viele Jugendkulturen. Wir sind aufgerufen, diese zu untersuchen. Wir müssen Christus in jeder Kultur verkünden.

Was soll die Kirche also tun?

Wir müssen zurück zur Realität, denn Gott ist in der Realität. Das bedeutet nicht, dass wir uns nicht am Ideal orientieren, nach oben blicken. Das Ideal ist in der Realität. Das muss der Bezugspunkt sein: Wir wollen heilig werden, wir sind keine Heiligen.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...-mohikaner-1728

von esther10 21.07.2018 00:01



Afrikanische Bischöfe appellieren: Trotz kultureller Unterschiede müssen wir die Einheit der Kirche bewahren

Die Bischöfe Ostafrikas treffen sich in Äthiopien. Eines der Hauptprobleme dieses Kontinents ist der Aufbau eines harmonischen Zusammenlebens trotz großer kultureller und ethnischer Unterschiede.

- Afrika ist ein Kontinent, der so vielfältig ist, dass ein harmonisches Zusammenleben dort fast unmöglich erscheint. Wichtiger ist unter diesen Umständen das Zeugnis der Kirche, das zeigt, dass man sich über ethnische und kulturelle Unterschiede hinwegsetzen kann - glaubt Bernardin Mfumbusa aus Tansania. Er nimmt an dem Treffen der Vereinigung der Mitglieder der Ostafrikanischen Bischofskonferenz (AMECEA) teil, das in der Hauptstadt Äthiopiens fortgesetzt wird.

An den Beratungen nehmen 200 Bischöfe aus 11 Ländern teil. Die Bandbreite der diskutierten Themen ist sehr breit. Viele Hierarchen achten auf das Problem der Flüchtlinge. Es hängt vor allem mit dem Bürgerkrieg zusammen, der seit fünf Jahren im Südsudan herrscht.

Das Hauptthema der Debatte ist die Suche nach der Übereinstimmung und Einheit dieses Kontinents, trotz der großen Unterschiede, die dort bestehen. Wie Bp Mfumbusa bemerkt, ist der Aufbau der Einheit umso schwieriger, weil sich jeder, der sich für die Ausbeutung des Schwarzen Landes interessiert, auf das bezieht, was die Afrikaner trennt. Seiner Meinung nach besteht die besondere Bedeutung dieser Vollversammlung gerade darin, dass sie das Thema Einheit und Vielfalt angenommen hat.

- Heute haben wir viele Probleme mit der Vielfalt auf unserem Kontinent. Es gibt Konflikte, die sich auf ethnische Unterschiede beziehen. Bei dieser Konferenz suchen wir nach dem, was uns verbindet, obwohl wir aus neun verschiedenen Ländern mit mehr als 200 ethnischen Gruppen kommen. Das größte Problem sind wahrscheinlich die Unterschiede zwischen Sprachen und Kulturen. Wir sehen es zum Beispiel hier in Äthiopien, dessen Sprache und Kultur sich so sehr von anderen Ländern unterscheidet. Wir müssen erkennen, dass diese Unterschiede bestehen und eine harmonische Einheit unmöglich machen. Meetings wie unseres sind jedoch ein Versuch, sich diesem Problem zu stellen. Denken Sie daran, dass Politiker in erster Linie an Macht und Geld interessiert sind. Und dafür teilen sie Leute. Stattdessen senden wir durch unsere Überlegungen eine andere Botschaft, die zeigt, dass Einheit möglich ist. Du musst nur wollen. Deshalb ist es wichtig dass es mehr solcher Initiativen geben würde, um zu zeigen, dass Katholiken in der Lage sind, miteinander zu kooperieren, aber nicht nur, auch Christen verschiedener Religionen, sowie Christen und Muslime. Und dann wird es auch unsere Politiker erreichen - Bischof Mfumbusa sagte dem Radio Vatikan.

Während der Beratungen von Vertretern afrikanischer Kirchen leitete Bischof Mfumbusa eine Podiumsdiskussion über neue Medien. Er wies darauf hin, dass die Menschen nicht reif für den Einsatz neuer Technologien seien. - Sprechen Sie auf Facebook oder Twitter, bevor Sie über die Konsequenzen dessen, was sie schreiben, nachdenken. Auf diese Weise entstehen Konflikte sehr leicht und verursachen zusätzliche Spaltungen - gab der tansanische Bischof zu.

Read more: http://www.pch24.pl/afrykanscy-biskupi-a...l#ixzz5LugbfT8X

DATUM: 2018-07-21 19:03

von esther10 20.07.2018 22:32



Und wenn der Funke nicht aus Polen kommt? Polnische Bischöfe und Amoris laetitia

In den kommenden Tagen werden sich die polnischen Bischöfe erneut auf der Vollversammlung der Bischofskonferenz treffen. Vielleicht werden in diesen Tagen Entscheidungen getroffen, die für die polnische Spiritualität, Frömmigkeit und ... die Gestalt der Kirche zukünftiger Generationen nachhaltig wirken können. Und zwar nicht nur in Polen, sondern auch an anderen Orten der Welt, etwa in kleineren Nachbarländern Polens.

https://www.pch24.pl/a-jesli-iskra-nie-w...l#ixzz5Kyaf3UxU

Die am 7. Juni Treffen der CEP kann bei der Umsetzung des Dokuments in Kraft , um die Bestimmungen Aufforderung erlassen Amoris laetitia, die - nach Ansicht vielen Interpretationen - die heilige Kommunion zu den Menschen ermöglicht , gibt in ehebrecherisch Beziehungen leben, die in einem ständigen Zustand der Todsünde ist. Es ist natürlich, dass Scheidungen in neuen zivilen Beziehungen leben.

Wir sind nicht sicher, ob sich die Bischöfe in den Juni-Debatten mit diesem Thema befassen werden oder ob sie letztlich entscheiden werden, wie sie das päpstliche Dokument interpretieren werden, denn der KEP-Sprecher hat diese Frage trotz wiederholter Anfragen nicht beantwortet. Jedes Mal, wenn wir das nur hörten, "wenn die Hierarchen das Thema besprechen und eine Entscheidung treffen, werden wir über den Fall informiert". Und diese Antwort ist ein wärmerer Ansatz für unsere Fragen als die Behandlung von 145.000 polnischen Katholiken, die an der Polonia Semper Fidelis-Kampagne teilgenommen haben. Auf ihre Bitte um die Sohnschaft antwortete keiner der Bischöfe oder sogar der Sprecher des Episkopats.

Funken oder Feuer?

Da wir keine Informationen darüber haben, was der Klerus plant, müssen wir alle Optionen in Betracht ziehen. Sowohl diese, in denen die Bischöfe Lehre über die Ehe und die Unauflöslichkeit bestätigen (einschließlich Annahmen pastorale Praxis) und die zweite Option - wo polnische Archen entscheiden, das Sakrament zu Menschen in Situationen zu verwalten bisher objektiv als schwere Sünde bewertet.

Es ist unmöglich, diese Entscheidung isoliert von den Plänen zu sehen, die Christus gegenüber unserer Heimat getroffen hat. Er sagte der Heiligen Faustina, schließlich liebte ich ganz besonders Polen, und wenn sie meinem Willen gehorchte, würde ich sie in Kraft und Heiligkeit erhöhen. Daraus entsteht ein Funke, der die Welt auf mein endgültiges Kommen vorbereiten wird . (Tagebuch, 1732). Wie werden wir uns in dieser Situation verhalten? Werden wir diese Unterscheidung akzeptieren, oder werden wir den Erlöser verleugnen und uns weigern, Seinen Willen zu befolgen?

Es hängt von unseren Bischöfen ab.

Die Bewegungen der polnischen Hierarchen werden von den Katholiken auf der ganzen Welt genau beobachtet. Viele Male in unserem Magazin zitierten bereits Aussagen von Kommentatoren, Journalisten, Geistliche, sondern auch aus anderen Ländern, an der polnischen Kirche, die wie im Bild - nach dem Vorbild der Treue zur Morallehre in sehr schwierigen Zeiten aus Gründen der Moral. Vor kurzem hat eine Gruppe von Menschen wie die Polen ihrer einzigartigen Rolle in der Kirche trat heute Kardinal Raymond Burke, der - in unserem Land Hosting - daran erinnerte, dass als „ein Hoffnungsschimmer in einer zunehmend zdechrystianizowanym und säkularisierten Welt“ in unserem Land sieht und schaut auf ihrem " in der Hoffnung, dass Polen der universalen Kirche und der ganzen Welt in der Tat einen großen Dienst erweisen wird. "

Auf der anderen Seite besteht der Druck auf die polnischen Katholiken, sich von traditionell verstandener Frömmigkeit und Lehre fernzuhalten. Solche Einstellungen werden in Polen durch liberale Medien gefördert, darunter solche mit dem Adjektiv "Katholisch" im Namen und - zunehmend - ausländische Priester. Zu Beginn dieses Jahres hat einer der wichtigsten Progressiven in der Kirche - der deutsche Kardinal Reinhard Marx - seine Sorge um die Weichselkirche zum Ausdruck gebracht. Auf dem Treffen der Deutschen Bischofskonferenz wurde die Notwendigkeit eines intensiveren Kontakts mit der Kirche in Polen angekündigt, die "sich nicht auf Treffen von Hierarchien beschränken sollte, sondern alle Ebenen des kirchlichen Lebens, einschließlich der Treffen auf akademischer Ebene, umfassen sollte".

Wir haben also die Wahl - wir können denen zuhören, für die die Lehre Christi unveränderbar ist, oder denen, die versuchen, sie für verschiedene "pastorale" Zwecke zu umgehen. Bald können wir daher erweisen, wenn wir es geben wollen „den Funken, die die Welt für das Finale des Herrn vorbereiten wird kommen“ oder werden brennen, der Glaube - das gleiche, das in einem völlig säkularisierten westlichen Ländern zu sehen ist.

Was wird mit uns passieren?

Die polnische Frömmigkeit lässt noch viel zu wünschen übrig - wir haben viele westliche Fehler nicht vermieden. Aber in dieser sehr armen Klasse scheinen wir immer noch die besten Schüler zu sein - und Gottes Wille ist vielleicht da. Wenn wir uns selbst - durch die Entscheidung unserer Hirten - entscheiden, dass wir uns auf das Niveau der Ignoranz niederlassen wollen - werden wir unsere Zukunft verlieren.

Denn wenn Sie sich nicht positiv auf das Angebot Christi zu reagieren und bleiben gehorsam seinen Willen (und in der Tat ist es schwer zu glauben, dass Verstöße gegen die Vereinbarung der beiden Gebote des Dekalogs als Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes zu sehen) Schicksal erwarten uns Kirchen des Westens - auch so besorgt um unsere Spiritualität Deutschen.

Wenn Sie also die Bischöfe des Willens Gottes in einem so wichtigen Bereich wie die Wissenschaft der unauflöslichen Ehe verlassen, ein heiliges Sakrament und der Dekalog, erwarten wir uns eine schnelle Beschleunigung des Prozesses der Säkularisierung. Aus diesem Grund begann der Sündenfall in anderen Ländern - vom Verfall der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten. Und was ihm jemand, egal wie er lebt - ist das krasseste Beispiel für die Achtung der Verlust der kostbarste Schatz der Kirche - der Leib des Herrn.

Wir warten auf eine Ära der verlassenen Kirchen, die wir heute noch bauen, und in ein paar Jahren werden wir beginnen, zu schließen, zu verkaufen, vermieten für die Bedürfnisse von Discos, Pubs und Bordellen.

Wir warten auf eine Epoche der spirituellen Wüste, in der alles langsam sein wird. Die Warteschlangen zum Beichtstuhl werden dank der verstaubten Fotos in Erinnerung bleiben, weil die Menschen beginnen werden, das Bewusstsein für das fehlende Bedürfnis nach einem Sakrament der Versöhnung zu leben.

Die wenigen, die noch zur Heiligen Messe gehen wollen, werden für alle die heilige Kommunion fordern. Wenn Geschiedene es betreten können, warum nicht Menschen in freien Beziehungen und dieser gleichgeschlechtlichen Beziehung leben? Da in Deutschland das Heilige Abendmahl bereits den Protestanten gegeben wird, warum sollte es nicht auch in Polen gelten? Und wenn Protestanten, warum nicht Vertreter anderer Religionen?

Fall eine andere Frage: Wenn die Welt nicht nur das Abendmahl geben, aber - hier und da - haben homosexuelle Partnerschaften segnen, warum es nicht mit uns? Diese Fragen werden entsprechen die Bischöfe, aber sie werden nicht von Fragen der Journalisten aus den Medien feindlich gegenüber der Kirche getrieben werden - sie werden Vertreter der Katholiken in Pfarrgemeinderat in Frage stellen, Diözesansynoden, usw. auf.

All dies wird natürlich auch die materielle Seite der Menschen der Kirche betreffen, die heute im Überfluss leben. Leere Kirchen bedeuten Leerstellen auf einem Tablett, und diese sind an der Kasse leer. Nun, wenn wir nicht über die deutsche Variante entscheiden, also zusammen mit dem Staat, werden wir die Menschen zwingen, die Kirche zu besteuern. Und dies bedroht eine weitere Welle von Apostaten. Solche Lösungen für die Oder sind bereits umgesetzt, und selbst auf der Weichsel kommt diese Idee von Zeit zu Zeit wieder.

Alle diese Veränderungen in der Kirche werden schließlich zu moralischen und sozialen Veränderungen führen. Eine säkularisierte Gesellschaft, die sieht, dass Bischöfe nur einige Elemente der ewigen Lehre als dauerhaft wählen, wird erkennen, dass die Kirche weiterhin mit der Zeit gehen wird und sich langsam auf alles verständigen wird. Wie in Irland - irgendwann auch ein katholischer - werden gesetzliche Bestimmungen akzeptiert, dass legitime "homosexuelle" Ehen akzeptiert werden und das Morden von ungeborenen Kindern als das "Wahlrecht" einer Frau betrachtet wird. Später werden unsere demokratisch gewählten Vertreter wählen (vielleicht wieder mit Bezug auf eine obskure Botschaft der EVP, wie es im Entwurf des Abtreibungstermingesetzes der Fall war), das Recht auf Sterbehilfe und dann diese Sterbehilfe ... ja.

Und die institutionelle Kirche? Es wird immer noch existieren, aber seine Bedeutung wird marginal sein. Seine übrigen Tageslicht Vertreter wesołkowatą Wohltätigkeits bilden wird, verkündet die Notwendigkeit von „guter“ in Frieden und inter zu leben, und die besten bezreligijnym. Und wenn der finanzielle Zusammenbruch kommt, wird die Linke auf sie als die Freeloader hinweisen, die zuerst des Eigentums und dann des Lebens beraubt werden müssen.

All das kann passieren, muss es aber nicht. All dies hängt von unserer Treue zu Christus ab, die die große Entscheidung der polnischen Bischöfe werden kann.

Der Angriff auf die Sakramente

Der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz ist heute Erzbischof Stanisław Gądecki. Schon vor der Verwirrung, die durch die Interpretationen von Amoris laetitia verursacht wurdeDie Stadt Poznań hat sich entschieden gegen die Kommunion wegen Scheidungen ausgesprochen. Nach Ansicht des Erzbischofs möchten Anhänger einer solchen Option die Sakramentalität der Ehe, die auch die Sakramentalität der Eucharistie durchkreuzen soll, überschreiten. „Praktisch wäre es die Annahme des Ehebruchs und das Wesen der Eucharistie und das Sakrament der Ehe und Familie Beziehung überhaupt relativieren“ - sagte er der Erzbischof im Jahr 2015 Gadecki erklärt, dass „es aus der Sicht der Wissenschaft von Jesus Christus absolut unmöglich ist.“ Er erinnerte daran, dass es "die Einführung von Verwirrung in die drei Sakramente sein würde: für die Ehe, die Eucharistie und das heilige Bekenntnis". Aufgrund seiner Funktion richten sich die Augen der Katholiken aus aller Welt heute auf den Priester des Erzbischofs.

Wie hoch auch immer es klingen mag, beide, Jesus Christus - der Höchste und Ewige Priester - schaut auf den Präsidenten der EVP und auf die anderen Bischöfe. Er sieht Polen, dessen Frömmigkeit - wenn auch unvollkommen - unsere Nation immer noch von anderen auf der Weltkarte unterscheidet. Und es war für Polen, dass Christus verheißen hat, dass er sie in Macht und Heiligkeit erhöhen würde, wenn er seinem Willen treu bleiben würde. Vor zweitausend Jahren hat er sich der Welt im Heiligen Land geoffenbart und später hat er unsere Heimat als die längste aller privaten Offenbarungen ausgewählt. In den letzten Jahren wollte er Polen erleben, das - äußerst selten - Eucharistische Wunder ist: Es kam zu ihnen an den Enden unseres Landes - in Sokółka und Legnica. So erinnerte er uns daran, was das Allerheiligste ist und wie wir ihn anbeten sollen. Dies kann nicht der Fall sein.

Der Sohn Gottes wollte, dass niemand trennen würde, was Gott sich angeschlossen hatte. Niemand - weder die Eheleute noch die mehr Christ Priester, die Bischöfe und der Papst an der Spitze. Und obwohl die Entscheidung der polnischen Hierarchie rein menschliche Sicht mag schwierig, so geschickt an Feinde der Kirche zu manipulieren kann sich die Opposition gegen den Papst vorwerfen, sollten sie nicht zögern. Denn am Ende werden wir alle zur Rechenschaft, ob ohne erliegen Moden in Treue zu Christus beharrte, den Geist der Zeit oder sogar überlegen. Jeder, Bischöfe auch.

Krystian Kratiuk

Chefredakteur von PCh24.pl
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von esther10 20.07.2018 05:11

Fest der Jugend" in Salzburg mit neuem Besucherrekord zu Ende gegangen
10.000 Jugendliche beim Pfingstfest der Loretto-Gemeinschaft - EWTN übertrug live

Wunderbar mir heiliger Eucharistiefeier und euch. Segen...
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http://voiceofthefamily.com/roberto-de-m...-on-the-family/



https://newmansociety.org/authors/newman-society-editorial/


Sturmwolke für die Jugend Synode
https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/

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Die Jugendsynode des Vatikans sieht wie ein neuer Angriff auf den katholischen Glauben aus
https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...-catholic-faith



Die Vatican Youth Synod (Jugendsynode der Vatikanstadt) schließt das Hauptdokument unter dem Gesichtspunkt der möglichen Takelage ab
Katholisch , Synode 2018
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http://www.freiewelt.net/im-fokus/einzel...r-ngo-10074334/
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Die Jugendsynode des Vatikans sieht wie ein neuer Angriff auf den katholischen Glauben aus

https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...-catholic-faith

ROM, 10. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Vatikan hat bekannt gegeben, dass ein wichtiges Dokument für die Synode über Jugend, Glauben und Berufsbildung im Oktober 2018 fertiggestellt wurde.

Die Nachricht kommt angesichts wachsender Bedenken, dass Schlüsselfiguren der bevorstehenden Synode versuchen könnten, das Ergebnis zu manipulieren, um einen Wandel in der Lehre der Kirche, insbesondere in Bezug auf Homosexualität und Empfängnisverhütung, zu unterstützen.

Eine Erklärung der Bischofssynode des Vatikans, die Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde, sagte, dass sein Generalsekretär, der italienische Kardinal Lorenzo Baldisseri, das Instrumentum laboris, dh das Arbeitsdokument, Papst Franziskus und Mitgliedern des Ordentlichen Rates bei einem Treffen am 7. Mai vorstellte. 8 in Rom.

http://voiceofthefamily.com/roberto-de-m...-on-the-family/

"Der Text gab Anlass zu einem interessanten Meinungsaustausch in Form von Vorschlägen und Beobachtungen, die in das Dokument aufgenommen wurden, um den Synodenvätern ein zunehmend geeignetes Instrument für ihre Diskussion zu bieten", heißt es in der Erklärung. "Der geänderte Text wurde von allen Teilnehmern angenommen", fügte er hinzu.

Die Bischofssynode, wie sie heute gewöhnlich verstanden wird, ist ein beratendes Gremium für den Papst. Es wurde 1965 von Papst Paul VI. Gegründet, als das Zweite Vatikanische Konzil zu Ende ging.

Nach kanonischem Recht besteht dieses Gremium aus einer Gruppe von Bischöfen aus verschiedenen Teilen der Welt, die sich zu einer vom Papst gewählten Zeit treffen, um die enge Beziehung zwischen Papst und Bischöfen zu fördern. Die Generalversammlungen der Bischofssynode beraten über Angelegenheiten der Universalkirche, während Sonderversammlungen Probleme in bestimmten geographischen Gebieten behandeln, wie sie 2009 in Afrika stattfanden.

Die Bischöfe sollen den Papst mit ihrem Rat bei der Bewahrung und dem Wachstum des Glaubens und der Moral und bei der Einhaltung und Stärkung der kirchlichen Disziplin unterstützen und Fragen über die Tätigkeit der Kirche in der Welt prüfen.

Als solches hat es keine kanonische Macht und keine Zuständigkeit. Daher kann es keine Angelegenheiten der Doktrin entscheiden, wie dies ein ökumenischer Rat tun würde. Es ist Aufgabe des Papstes, die Entscheidungen einer Synode zu ratifizieren, indem er ein Apostolisches Schreiben abgibt - einen päpstlichen Text, der kurz nach dem Abschluss der Synode geschrieben wurde.

Bild
Das Treffen 2018 wird von der Synode des Vatikans unter der Leitung von Kardinal Lorenzo Baldisseri mit Unterstützung des 15-köpfigen ordentlichen Rates der Gruppe organisiert, 12 die am Ende der letzten Synode 2015 in ihre Rollen gewählt wurden.

Die vollständige Liste derjenigen, die von den Mitgliedern der Synode 2015 in den Rat gewählt wurden, umfasst:

Österreichischer Kardinal Christoph Schönborn;
Südafrikanischer Kardinal Wilfrid Napier;
Honduranischer Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga;
Ghanaischer Kardinal Peter Turkson;
Australischer Kardinal George Pell;
Kanadischer Kardinal Marc Ouellet;
Indischer Kardinal Oswald Gracias;
Philippinen Kardinal Luis Antonio Tagle;
Der britische Kardinal Vincent Nichols;
Guinean Kardinal Robert Sarah;
US-Erzbischof Charles Chaput;
Der italienische Erzbischof Bruno Forte.
Ein Beamter der Bischofssynode im Vatikan sagte gegenüber LifeSiteNews, dass alle Mitglieder anwesend waren, außer Kardinal Pell und Kardinal Rodriguez Maradiaga.

Maradiagas Abwesenheit ist wahrscheinlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass er an Prostatakrebs leidet und das Ende einer sechsmonatigen regelmäßigen Behandlung in Houston erreicht.

Bei dem Treffen erklärte Kardinal Baldisseri, das Instrumentum Laboris sei zusammen mit einer Gruppe von "Experten" vorbereitet worden, die Material aus fünf Quellen sammelten: die Antworten von "förderungsberechtigten Einrichtungen", zB nationale Bischofskonferenzen, bis zum Ende des Fragebogens das vorbereitende Dokument ; Antworten auf den Online- Fragebogen für junge Menschen; die Akte einer internationalen Konferenz im September 2017; Kommentare von Einzelpersonen und Gruppen; und das Schlussdokument einer vorsynodalen Sitzung am 19.-24. März 2018.

Kardinal Baldisseri betonte die "rege Teilnahme" junger Katholiken sowie Vertreter anderer Religionen beim Vorsynodalen Jugendtreffen im Vatikan im März.

"Ich vertrete die hinduistische Religion und als ich den Papst traf, sagte er mir, dass er alle Religionen respektiere", sagt der junge Mann, der auf dem Bildschirm oben abgebildet ist.

Die Versammlung brachte rund 300 junge Menschen aus der ganzen Welt zusammen. In ihrem Abschlussdokument heißt es, dass junge Menschen "vielleicht möchten, dass die Kirche ihre Lehre ändert" zu "polemischen Themen" wie Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben, Heirat und Priestertum "oder zumindest Zugang zu einer besseren Erklärung und zu mehr Bildung zu diesen Fragen. "

"Auch wenn es eine interne Debatte gibt, wünschen sich junge Katholiken, deren Überzeugungen im Widerspruch zur offiziellen Lehre stehen, immer noch, Teil der Kirche zu sein. Viele junge Katholiken akzeptieren diese Lehren und finden darin eine Quelle der Freude. Sie wünschen, dass die Kirche nicht nur unter Unpopularität an ihnen festhält, sondern sie auch mit größerer Tiefe der Lehre verkündet ", heißt es in dem Dokument.

Auf der Sitzung Anfang dieser Woche diskutierten die Mitglieder des Ordentlichen Rates auch einige "Aspekte und organisatorische Kriterien" der Bischofssynode und der nächsten ordentlichen Generalversammlung im Oktober.

Der Text des Instrumentum Laboris der Synode von 2018 wurde nicht veröffentlicht, wird aber voraussichtlich im Juni erwartet. Unbekannt sind auch die Namen der Bischöfe (Synodenväter) und der Fachberater, die am Treffen vom 3. bis 28. Oktober teilnehmen werden.

Trotz Bedenken , dass eine Fraktion der Synodenväter und Organisatoren darf versuchen, das Ergebnis der Beratungen in einer Art und Weise vorherzubestimmen , die zum katholischen Glauben heterodox, sagen Quellen , dass Bischöfe werden besser vorbereitet sein und in höchster Alarmbereitschaft für mögliches Rigging aufgrund ihrer Erfahrung mit die Außerordentliche Synode 2015 über die Familie.
https://www.lifesitenews.com/all/today#a...e-to-keep-going
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Habern gelesen...Weltjugendtag 2016, vom Vatikan extra gesendet....Solche Verführungan an die Jugend, vom Vatikan!!!
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo

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https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...-catholic-faith

Sturmwolke von Papst Benedikt zur Jugendsynode 2018



https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/
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Der Vatikan manipuliert Daten für die Synode gesammelt von der Jugend der Welt
5/4/18 5:34 PM von Michael Matt
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Papst Benedikt an große Erzieher
https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/


Synode über junge Menschen: der Skandal (der Vatikan manipuliert die gesammelten Daten der Weltjugend, ignoriert den Ruf von TLM)

https://newmansociety.org/youth-synod/

Möglicherweise der unbequemste und vorbereitete Moment in der Geschichte des Papsttums

Die Synode über Jugend, Oktober 2018

Bei aller Freundlichkeit muss gesagt werden, dass die armen Millennials möglicherweise die brutalste Generation von Menschen in der Geschichte der Welt darstellen. Es ist sicherlich nicht seine Schuld, ja, aber das ändert nichts an der tragischen Realität dessen, was sie sind. Nach hundert Jahren Modernismus in der Kirche und im Säkularismus des Staates bietet die schreckliche geistige, moralische und intellektuelle Verfassung der Millennials die schärfste Kritik an der vorstellbaren Moderne.

"Fortschritt" auf dem Weg zur Utopie hat eine Generation junger Leute unsicher gemacht, welches Badezimmer sie benutzen soll.

Gut gespielt, erleuchtet!

Seit dieser Artikel im letzten Monat in The Remnant erschien, hat eine kürzliche Episode von The World Over von EWTN alle Verdächtigungen in diesem Artikel bestätigt. Es stellt auch eine erfrischende Ausnahme dar, wenn es um Millennials geht. Dieser eloquente junge Mann bietet Hoffnung für seine gesamte Generation. Sehen und dann lesen.


Die meisten Menschen, die wachsam sind, wissen, dass dies der Fall ist, die Mehrheit, mit Ausnahme der älteren Herren, die zu dieser Zeit den Vatikan leiten. In der Tat hat das Bergoglio-Team den größten Teil des letzten Jahres damit verbracht, Millennials auf der ganzen Welt nach ihren Empfehlungen zu fragen, wohin sie die Kirche in den kommenden Jahren bringen sollen. Der Beitrag der Millennials ist so entscheidend, dass der Heilige Vater zugestimmt hat, sie die Richtung der nächsten Bischofssynode bestimmen zu lassen (Rom, Oktober 2018).

Außerhalb des Vatikans ist das ein riesiger Scherz ohne Gnade, denn der einzige wirkliche Beitrag, den die meisten dieser Kinder leisten können, ist der Beweis, dass die Kirche des II. Vatikanischen Konzils eine ganze Generation gescheitert und sie so brutal missbraucht hat Sie haben keine Ahnung, was die Kirche lehrt, wie man den Rosenkranz betet, worum es in der Messe geht usw. Und wenn es irgendeinen Zweifel über war es , wurde offiziell beseitigt, dank dem Schlussdokument der Pre-Synodentagung , die vom Weltjugendtag Papst Francisco in der Pre-synodalen Treffen vom 19. bis 24. März in Rom vorgestellt wurde.

Papst Franziskus und Co. haben das Dokument überprüft und bereiten sich gegenwärtig darauf vor, die ganze Kirche den unwissendsten Katholiken der Welt ausliefern zu lassen. Mit anderen Worten, der Hirte wird seinem verlorenen Schaf auf der Weide folgen ... wie ein Verrückter.

Wenn also jemand genau wissen möchte, wo die Francisco-Francisco-Revolution hingeht, suchen Sie einfach Google "Junge Leute, Glaube und berufliche Unterscheidungskraft: Schlussdokument des vorsynodalen Treffens". Bereite dich jedoch nicht schön vor.

An dem Treffen vor der Synode in Rom waren Hunderte von Jugendlichen und Tausende von Menschen aus der ganzen Welt beteiligt, die online an Konferenzen von Bischöfen und anderen kirchlichen Gruppen teilgenommen hatten. Sie trafen sich in Rom, um, wie ein Journalist sagte, "den älteren Männern, die die Kirche von 1,2 Milliarden Mitgliedern verwalten, einen Teil ihres kollektiven Bewusstseins zu sagen". Sie legten dem Papst eine Liste von Beschwerden und Forderungen vor, die unter anderem eine "transparentere und authentischere Kirche" beinhalteten, in der Frauen eine größere Rolle als Führungskraft spielen und moralischen Standards gehorchen "unerreichbar" ist nicht der Eintrittspreis " .

Ja, "unerreichbare moralische Standards", auch bekannt als die tägliche Pflicht und die treue Praxis des katholischen Glaubens, der seit Millionen und Jahrtausenden ... vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgeübt wird. Moderne progressive Katholiken für diejenigen, die sie nicht stören können zu tun, was für das Heil ihrer Seelen Mutter Kirche fragt, ist, dass jetzt ganz „nicht erreichbar“ ... nur 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Während die letzt der Synode Synode über die Familie päpstliche Erlaubnis gab, für öffentliche Ehebrecher zu den Sakramenten zurückzukehren, richtet die nächste Synode-die Synode über die jungen Menschen das „große Problem“ ungleicher Rollen von Frauen in die Kirche LESEN: Wenn Sie nicht wollen, dass alle Kinder die katholische Kirche verlassen, ist es besser, Frauen, Diakone, Kardinäle und schließlich Priester zu bestellen.

Diese nächste Stufe der Revolution Francisco geht auch davon aus, was angeblich junge Menschen „exzessiver Moralismus“, die zu diesem neuen Dokument nach „entfernt den Gläubigen“, weil „kirchliche Bürokraten aus der Berührung“ weigern sich zu „begleiten seine Herd Demut und Transparenz ".

Nimm das, alle Priester von Savonarola im Novus Ordo!

Was übrigens ein Zufall ist, ist genau das, was Papst Franziskus seit fünf Jahren sagt. Genug Rigorismus und setze dich auf den Stuhl von Moses und werfe Steine ​​auf Sünder. Wir brauchen Gnade Für den Gott der Überraschungen brauchen wir nur Liebe! Nun, das wüsstest du nicht, genau das wollen die jungen Leute der Welt auch.

Gut gespielt, Francisco!

Die Jugendlichen - darunter Katholiken, Protestanten, Muslime und Atheisten - sagten auch zu Papst Franziskus: "Wir, die junge Kirche, bitten unsere Führer, praktisch zu Themen wie Homosexualität und Themen zu sprechen von Geschlecht, über das junge Leute bereits frei diskutieren. " Das ist nicht überraschend. Die Synode über junge Menschen sollte - einfach MUSS! - sich dem bösen Verbot der Kirche gegenüber den sogenannten "homosexuellen Gewerkschaften" zu stellen. Immerhin ist es für die Kinder!

Noch einmal, all dies ist für den Vatikan unglaublich praktisch, der jetzt einfach das ansprechen muss, was er sowieso ansprechen wollte, wodurch die Kirche für diese "treuen Katholiken" in Sodomiten-Beziehungen einfacher zu nutzen ist.

Das Dokument bestätigt auch, dass zumindest einige junge Menschen wollen, dass die "Kirche die Lehre der Kirche ändert oder besser erklärt, was über Verhütung, Homosexualität, Abtreibung und Koexistenz gelehrt wird". Und da ist die Büchse deiner Pandora. Wir müssen abwarten und sehen, wie sehr der Vatikan aus dieser Sackgasse herauskommen kann.

Und warum sollten diese moralischen Fragen angesprochen werden, die bereits in den verbindlichen Moralgesetzen und Katechismen der katholischen Kirche gelöst sind? Nun, im Allgemeinen, angeblich, nach Ansicht junger Leute, ist die Kirche oft zu streng, und ihr "exzessiver Moralismus" schickt die Gläubigen dazu, Frieden und spirituelle Erfüllung in anderen Ländern zu suchen:

"Wir brauchen eine Kirche, die gastfreundlich und barmherzig ist, die ihre Wurzeln und ihr Erbe schätzt und die jeden liebt, auch diejenigen, die nicht den anerkannten Standards folgen."

Die jungen Leute haben Francisco am Palmsonntag ihre Forderungsliste vorgelegt, und all dies ist auf dem besten Wege, zu einem der Arbeitsdokumente zu werden, die die Diskussionen während der Oktober-Bischofssynode leiten werden. Bleib dran.

Das ist so perfekt, oder? Millennials produzieren ein kohärentes Positionspapier, das perfekt mit der Revolution von Papst Franziskus übereinstimmt, um die Kirche auf eine Weise zu verändern, die niemals geändert werden kann. Und natürlich sind die Hände des Vatikans gebunden. Sie müssen einfach damit "kooperieren", da die Kinder diejenigen sind, die dies fordern, und etwas weniger zu tun, würde sie ärgern und wir alle wissen, was unser Herr über diejenigen sagt, die Kinder skandalisieren ...

Siehst du wie es funktioniert? Papst Francisco ist eine Seite aus den Büchern alle freimaurerischen revolutionären Bewegung der 1960er Jahre nimmt, der zuerst die Jugendliche von ihren Eltern getrennt, ermutigte sie dann mit Musik und Volkstanz, und schließlich „gehörte“ die Stimme ohne Weisheit Jugend, genau wissen, wohin das führen würde, das heißt, soziale und moralische Revolution.

Die Hippie-Bewegung fällt mir genauso auf wie die Sexual Revolution, angeführt von der Rock'n'Roll-Industrie. Näher an zu Hause, die Sillon Bewegung (verurteilt von St. Pius X in Notre Lade Apostolique ) und seine Brüder genannt Neokatechumenalen und Fokolar, die übrigens immer noch selbst bietet - Werbematerial , das praktisch nicht von der Propaganda des Vatikans ist für Synode über junge Menschen

Auf Foralare.org zum Beispiel lesen wir:

Die Jugendlichen waren seit ihrer Gründung immer präsent und aktiv an der Fokolar-Bewegung beteiligt. Doch ihr spezifischer Platz in der Bewegung begann 1967, als Chiara Lubich ihr Motto "Junge Menschen der Welt, vereinigt euch!" Ins Leben rief. Dies legte den Grundstein für die Fokolar-Jugendbewegungen: die Genbewegung 1968 und die Jugend für eine Welt Vereint im Jahr 1985.

Junge Menschen zwischen 17 und 30 Jahren, die in den fünf Kontinenten verstreut sind, von verschiedenen ethnischen Gruppen, Nationalitäten und Kulturen haben auf ihren Ruf bis heute reagiert. Sie gehören verschiedenen christlichen Konfessionen, verschiedenen Religionen an oder bekennen sich nicht zu einem religiösen Glauben , aber alle sind vereint durch den Wunsch, eine vereinigte Welt zu schaffen: die Menschheit mehr und mehr zu einer Familie zu machen, wo die persönliche Identität jedes Individuums entsteht Sie ist geehrt.

Sie streben in vielerlei Hinsicht nach universaler Brüderlichkeit ...

Unter dem Vorwand, die Kirche zu einem sicheren Millenniums-Ort zu machen, unternimmt Papst Franziskus eine Revolution gegen das, was vom alten katholischen Orden übrig geblieben ist.

Und die positive Seite? Nun, offenbar es kam nie in den Vatikan zu unseren Freunden, dass dies ein stillschweigendes Eingeständnis von kolossalen Versagen des Zweiten Vatikanischen Konzils, das nun die unfähig katholische Kirche verlassen hat ihre eigenen jungen engagierten und frequentieren die Sakramente zu halten.

Aber war es nicht Sinn und Zweck des Zweiten Vatikanischen Konzils, die Kirche "auf den neuesten Stand zu bringen", so dass es "cool" genug wäre, die jungen Leute zu beschäftigen? War das nicht alles, worum es in der modernen Musik und der Hippie-Liturgie ging, junge Leute? War eine Generation von Weltjugendtagen nicht garantiert, alle katholischen Kinder zu behalten?

Was ist passiert?

Wenn selbst der Vatikan einräumt, dass Millionen junger Menschen die Kirche seit dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils einfach verlassen haben, ist es nicht an der Zeit, dass wir zugeben, dass das Zweite Vatikanum ein kolossaler Fehlschlag war? Wenn nicht, warum nicht? Und wenn nicht, warum brauchen wir eine ganze Bischofssynode, um herauszufinden, warum junge Menschen die Kirche massenhaft verlassen?

Und die Priester ... die Hirten all dieser jungen Leute? Wenn in der Vatikan-II-Kirche alles so fremdartig ist, könnten junge Priester nicht in der Lage sein, Kinder in der Messe zu halten? Hätten sie nicht wenigstens eine gute Vorstellung davon, was im Leben junger Menschen, die sich verlaufen, fehlt? Sie haben diese jungen Leute getauft. Sie sahen sie wachsen. Sie haben ihre Geständnisse gehört ... vermutlich.

Wenn das II. Vatikanum so ein großer Erfolg war, sollte der Vatikan nicht einfach die Pastoren befragen, um zu sehen, welche Anpassungen die Kirche vornehmen sollte, um für junge Menschen relevanter zu sein? Nein?

Könnte es sein, dass der Heilige Geist des II. Vatikanischen Konzils die Hälfte der Priester der Kirche vertrieben hat und die anderen mit ihrer eigenen Sexualität kämpfen ließ?

Könnte es sein, dass der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils Familien zerstört, die Traditionen zerstört hat, die Eltern und ihre Kinder zusammengehalten haben, und Generationen von jungen Menschen aus der Kirche vertrieben hat?

Und schließlich, vergessen wir nicht etwas? Das ist der moderne Vatikan, von dem wir hier sprechen: die Aufseher und Agenten der Verheimlichung eines der größten Skandale des Kindesmissbrauchs in der Geschichte. Diese Jungs haben plötzlich entdeckt, wie man die Kinder bekommt? Machst du Witze?

Wie mein Freund hat einmal beobachtet, die späte John Vennari: „meine Kinder nicht Setzen Sie den Papst Francisco vertrauen ihren Katechismus-Unterricht zu lehren.“

In der Tat!

Nein danke, Eure Heiligkeit. Als praktizierender Katholik, der nie die Sonntagsmesse in seinem Leben verpasst und ist gezwungen, ihre sieben Kinder zu Hause unterrichten für die diözesanen Schulen eine Höhle der theologischen Ungerechtigkeit geworden sind, ich glaube, ich werde die Synode Vatikan auf die Jugend verbringen.

In der Tat, wenn jemand will, meine Meinung über die Synode über junge Menschen wissen, Francisco und Unternehmen sagen, dass von Kindern fern gehalten werden sollte und aufhören, sie mit seinem modernistischen rot verunreinigen. Sie haben keine Lösungen. Sie haben keine Antworten. Sind die letzten Menschen auf Erden, die qualifiziert angesehen werden sollte, die Bedürfnisse der jungen Menschen gerecht zu werden.

Aber was weiß ich ... Ich bin nur ein weiterer Neopelagiano Promethean egozentrisch versuchen, den Glauben trotz der aktuellen Insassen des Stuhls von Peter zu halten.

Von der Synode über junge Leute, befreit uns, Domine (das ist Latein, tausendjährige Freunde, nicht Elbisch)

(Übersetzung: Rocío Salas, Originalartikel )

Der Vatikan manipuliert Daten für die Synode gesammelt von der Jugend der Welt
https://adelantelafe.com/el-vaticano-man...ventud-mundial/



https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-syn

von esther10 20.07.2018 00:50

Die AfD-Partei hat antiklerikale Ideen. Er will das Staatskirchensystem erklären



Die AfD-Partei hat antiklerikale Ideen. Er will das Staatskirchensystem erklären
AFD-Führer. Von links: Konrad Adam, Frauke Petry, Bernd Lucke. Von Mathesar (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0

Die AfD-Partei in Deutschland hat in ihrem Wahlprogramm antiklerikale Vorschläge gemacht. Er fordert eine strikte Trennung von Kirche und Staat in ein französisches Modell. Die Partei fordert auch ein Verbot religiöser Ehen, ohne zuvor eine Bürgerschaft geschlossen zu haben. Das Dokument wurde im Dokument auch "Lobby" genannt.

In ihrem Wahlprogramm hat Afd viele Forderungen in Bezug auf die Religionspolitik gestellt. "Die AfD will nicht, dass der Staat religiöse Gemeinschaften unterstützt", heißt es in einem einseitigen Dokument, das im Internet veröffentlicht wurde. Außerdem fordert er eine "sofortige" Lösung aller Vereinbarungen, die die Behörden mit der katholischen und der protestantischen Kirche geschlossen haben.

Laut AfD sollte der Staat die finanzielle Unterstützung für die Kirche stoppen. Politiker fordern auch, dass die Regierung Gelder nur für den Schutz heiliger Kulturdenkmäler "als Teil der Geschichte der Kultur des Freistaates" transferiere. Das Wahlprogramm der Partei definiert die Kirche als eine "besondere Lobby", die sich von anderen Gruppen insofern unterscheidet, als sie auf finanzielle staatliche Beihilfen zurückgreifen kann.

"Alternative für Deutschland" fordert auch ein Verbot religiöser Ehen ohne den vorherigen Abschluss einer Bürgerschaft. Die AfD-Wahlagenda betont, dass die Partei die "unbeschränkte" Religions- und Gewissensfreiheit der Verfassung anerkennt und hinzufügt, dass staatliche Gesetze, Menschenrechte "und unsere Werte" religiösen Praktiken Grenzen setzen sollten.

Interessanterweise fordert die AfD-Partei auch die gesetzliche Verpflichtung, alle Moscheen im Land zu registrieren, und das Verbot der islamischen Gemeinden, Imame und Geld aus dem Ausland zu akzeptieren. Er möchte auch öffentliche Freitagsgebete verbieten.

Gegründet in 2013, Alternative für Deutschland, hat es bei den letzten Parlamentswahlen ein sehr gutes Ergebnis erzielt und wurde zur dritten Kraft in Deutschland. Im Jahr 2017 stieg es um 12,6 Prozent. Stimmberechtigte Stimmen (4,7 Prozent im Jahr 2013) und als erste in der Geschichte, gewannen die euroskeptischen und einwanderungsfeindlichen Parteien 94 von 709 Sitzen. Die erste Präsidentin der AfD, Frauke Petry, glaubt, dass der Erfolg dieser Partei bei den letzten Wahlen in erster Linie ein Signal für andere politische Kräfte ist. Die Alternative hat geschafft, Stimmberechtigte von allen Parteien zu gewinnen.

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von esther10 20.07.2018 00:45



Warum sollte jeder Katholik dem Nationalen Eucharistischen Kongress beitreten?



von Kardinal Vincent Nichols
Gesendet Donnerstag, 19. Juli 2018

Der Kardinal kniet vor dem Allerheiligsten bei Fronleichnam, Jungfrau Lane (Mazur / Catholicnews.org.uk)
Adoremus wird persönlich oder im Gebet eine Zeit der besonderen Gnade sein

Die Tage des Eucharistischen Kongresses, Adoremus, werden eine Zeit besonderer Gnade für die katholische Kirche in England und Wales sein. Ich fordere alle auf, an dieser großen Feier der Eucharistie teilzunehmen, Gottes größtes Geschenk an uns, Seine Familie.

Die Veranstaltungen in Liverpool am 7.-9. September werden unvergesslich und bewegend sein. An jedem dieser drei Tage werden sich große Zahlen versammeln. Ich denke, dass vielleicht noch ein bisschen Platz für die wichtigsten Ereignisse am Samstag sein wird. Komm, wenn du kannst. Und wenn Sie zu Hause bleiben, nehmen Sie an der Pilgerfahrt teil, die in Liverpool im Geist und im Gebet stattfindet.

Die Eucharistie führt uns in das Herz unseres Glaubens. Die Feierlichkeiten und Prozessionen von Adoremus werden diesen Glauben und unsere Liebe für den Herrn bereichern. Sie werden kraftvolle Momente sein, in denen wir die Liebe ausdrücken können, die wir für Jesus haben, der sich in der Kraft des Heiligen Geistes entschieden hat, immer im kostbaren Sakrament mit uns zu sein. In der Eucharistie ist er uns gegenwärtig, indem er sich dem Vater als Lamm Gottes anbot, das die Sünden der Welt wegnimmt. In der Eucharistie wird sein Opfer zu einer bleibenden Realität im Herzen unserer Welt und eröffnet uns eine wahre Vision von unserem Ziel und Schicksal im Leben.

Vor dem Allerheiligsten zu sein, an der Messe teilhaben zu lassen, sich mit einer tiefen Hingabe für seine wirkliche Gegenwart zu füllen, bedeutet, vor dem noch verborgenen, doch offenbarten Geheimnis der Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu stehen. Wir sehen, aber wir sehen nicht. Wir schmecken und berühren uns, sind aber immer noch in dieses Geheimnis vertieft. Wir verlassen uns ausschließlich auf "trusty hearing", denn das Wort, das uns gesprochen wird, ist das Wort Gottes, das nicht täuscht und nicht getäuscht werden kann: "Dies ist mein Körper, der für dich gegeben ist. Das ist mein Blut für dich ausgegossen. "

Die Eucharistie ist also ständig zu betrachten. In Liverpool werden wir uns bemühen, dieses große Geschenk tiefer zu verstehen. Wir werden Herz und Verstand Gebet und Lob geben. Wir werden in seine tiefste Dynamik eintreten: in die Sendung, die der Vater seinem geliebten Sohn gegeben hat, um die Fülle von Leben und Licht in unsere bedürftige Welt zu bringen.

Dieses Gefühl der Mission wurde zuerst von Kardinal Manning im Juli 1847 gewürdigt, als er Malines in Belgien besuchte. Immer noch Anglikaner, war er auf dem Weg nach Italien, nachdem er sich von einer langen Krankheitsperiode erholt hatte.

In der Kathedrale von Mecheln besuchte er die Ausstellung des Allerheiligsten Sakraments und der Segnung. Später schrieb er darüber: "Die Prozession gab mir ein starkes Gefühl der Realität der Inkarnation und ihrer (katholischen) Art, ihr Zeugnis zu geben." Tatsächlich sollte die Hingabe an das Allerheiligste Sakrament eine große Rolle auf seiner Reise spielen in die katholische Kirche, denn er sah in solcher Hingabe nicht nur eine Manifestation der wahren Lehre, sondern auch Ausdruck eines tiefgründigen Glaubenslebens.

Viel später im Leben, im Jahre 1891, schrieb er in seinem Alter, dass es viel mehr zu Katholiken geben würde, als die Dekrete des Konzils von Trient zu akzeptieren. Er schrieb: "Das ist nur ein sehr kleiner Teil davon. Ein Katholik zu werden bedeutet wirklich, wieder ein kleines Kind zu werden und ein neues Herz zu haben. "

Auch in Liverpool werden wir ein neues Herz suchen, für unseren Glauben, für unsere Mission, für unseren Herrn.

Wenn wir uns um Jesus versammeln, das im eucharistischen Sakrament gegenwärtig ist, sollten wir uns immer an den wichtigen Titel und die Rolle erinnern, die ihm gehören. Er ist für immer unser Fürsprecher, unser Mittler, unser Hohepriester (Hebräer 9,12), der unsere Gebete und unsere Tränen in das Herz unseres liebenden und himmlischen Vaters trägt.

2010 sprach Benedikt XVI. In der Westminster Cathedral über die Mission, die durch Christus selbst fließen soll. Er sagte: "Lasst uns beten, dass die Katholiken dieses Landes sich ihrer Würde als ein priesterliches Volk, das dazu berufen ist, die Welt durch das Leben des Glaubens und der Heiligkeit Gott zu weihen, immer bewußter werden."

Er fuhr fort: "Ich lade Sie noch einmal ein, auf Christus zu schauen, der uns in unserem Glauben führt und zur Vollkommenheit bringt. Ich lade euch ein, euch immer mehr mit dem Herrn zu vereinen, indem ihr sein geistiges Opfer am Kreuz teilt und ihm diese "geistliche Anbetung" (Römer 12: 1) anbietet, die jeden Aspekt unseres Lebens umfasst und Ausdruck in unseren Bemühungen, etwas beizutragen, zum Ausdruck bringt zum Aufbau seines Reiches, zum Aufbau einer Gesellschaft, die wahrhaftig menschenwürdig ist und den höchsten Traditionen Ihrer Nation würdig ist. "

Möge Adoremus das Leben des Glaubens in unserer Zeit bereichern, unseren Sendungsauftrag stärken und unsere Hoffnung auf den Himmel fördern.

Kardinal Vincent Nichols ist der Erzbischof von Westminster. Um Adoremus-Tickets zu buchen, besuchen Sie bitte jumpdp.com/adoremus2018/product/liverpool-tickets oder senden Sie eine E-Mail an adoremus@jumpdp.com vor dem 31. Juli

Dieser Artikel erschien zuerst in der 20. Juli 2018 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier
http://catholicherald.co.uk/issues/july-...istic-congress/
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/


von esther10 20.07.2018 00:43

Bischof von Regensburg: Ich werde den Vatikan bitten, die Frage der Interkommunion zu klären



Den protestantischen Ehepartner von Katholiken zu geben, versprach Bischof Rudolf Voderholzer die Kongregation für die Glaubenslehre zu bitten alle damit zusammenhängenden Fragen im Lichte des universalen Kirchenrechts zu klären.

Der stellvertretende Vorsitzende der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz betonte, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sei Kardinal In seinem Brief vom 25. Mai 2018 hat Luis Ladaria SJ klar zum Ausdruck gebracht, dass die Frage, ob Christen, die nicht völlig mit der Kirche vereint sind, die Eucharistie empfangen können, nur in Einheit mit der Universalkirche gelöst werden kann. Das Ende Juni veröffentlichte Orientierungsdokument des deutschen Episkopats darf nur als Grundlage für die Reflexion der Bischöfe dienen, während für ökumenische Aktivitäten die im Ökumenischen Direktorium vom 25. März 1993 enthaltenen Grundsätze gültig bleiben.

Zur gleichen Zeit erinnerte Erzbischof Voderholzer das in dem Brief von Card. Ladarii hat ein Vorspiel zu einer autoritativen Erklärung der Kongregation für die Glaubenslehre, die in Canon 844, Absatz 4, "andere ernste Notwendigkeit" bedeutet.

Er fügte hinzu, dass er sich an das Dikasterium (zu dem er gehört) wenden werde, um einige der Fragen im Zusammenhang mit dem katholischen Glauben in Bezug auf das Thema Eucharistie zu klären, und was eine notwendige Bedingung sei, um ihm beizutreten. Er betonte, dass der Beitritt zum eucharistischen Tisch ein Ziel und kein Mittel zur Förderung der christlichen Einheit ist. Er wies jedoch auch auf die Notwendigkeit hin, innerhalb der deutschen Bischofskonferenz eine einheitliche Meinung zu erreichen.

DATUM: 2018-07-19 14:45

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http://www.pch24.pl/biskup-ratyzbony--zw...l#ixzz5Ll6uiLaA

von esther10 20.07.2018 00:39

Der lange Schatten der Mafia von Sankt Gallen
Der Papst-Diktator auf Französisch
20. Juli 2018 0


In wenigen Tagen ist die französische Ausgabe von „Der Papst-Diktator“ erhältlich.
(Paris) Nach der italienischen und der englischen Ausgabe erscheint „Der Papst-Diktator“ auch in einer französischen Ausgabe.


Das Original

Das Buch wurde Ende November 2017 unter dem Pseudonym „Marcantonio Colonna“ veröffentlicht und enthält eine unzweideutige Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus. Marcantonio Colonna war 1571 der Oberbefehlshaber der päpstlichen Truppen in der Seeschlacht von Lepanto. Das Pseudonym ist bereits eine Anklage und Botschaft an den amtierenden Papst, die katholische Sache zu verteidigen und nicht preiszugeben.

Der Papst-Diktator widerspricht vor allem der „von westlichen Medien“ verbreiteten Darstellung von Jorge Mario Bergoglio als „großem Erneuerer“, dem sich nur „ultrakonservative Kardinäle“ widersetzen würden. Das Buch versteht sich vor allem als Gegenöffentlichkeit, was die Entstehung und die Ziele des derzeitigen Pontifikats betreffen. Ein ausführliches Kapitel ist dem Geheimzirkel von Sankt Gallen gewidmet, den ein Mitglieder, der belgische Kardinal Godfried Danneels, selbst als „Mafia“ bezeichnete. Als „Mafia von Sankt Gallen“ ist sie inzwischen in das Bewußtsein eingegangen und wirft einen dunklen Schatten auf das aktuelle Pontifikat.

Dem Buch ist das Motto vorangestellt, das Abraham Lincoln zugeschrieben wird:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

Am 4. Dezember 2017 erschien eine englische Ausgabe des Buches.

In Rom begann eine aufgeregte Suche nach dem Autor. Verschiedene Persönlichkeiten gerieten unter Verdacht. Die zahlreichen Details über die Hintergründe der Krise im Malteserorden um die Jahreswende 2016/2017 ließen den Verdacht auf einen Malteserritter fallen. Papst Franziskus hatte Ende Januar 2017 den damaligen Fürsten und Hochmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, zum Rücktritt gezwungen, obwohl er eigentlich ihn und nicht dessen Gegenspieler unterstützen hätte müssen.


Der Autor Henry Sire

Der Name des Autors wurde aber erst im März 2018 bekannt, als ihn der US-Verlag Regnery Press lüftete, der das Buch in einer englischen Neuausgabe herausbrachte. Beim Autor handelt es sich um den in Oxford ausgebildeten, britischen Historiker und Malteserritter, Henry Sire.

Der Malteserorden, von Papst Franziskus in einem Willkürakt um seine Führung beraubt, reagierte mit der Suspendierung des Autors und distanzierte sich von seinen Publikationen, die hauptsächlich dem Malteserorden gewidmet sind.

Laut dem Buch „Der Papst-Diktator“ habe Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires, bereits vor dem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. über diesen überraschenden Schritt Bescheid gewußt. Damit, so die Behauptung, konnten sich Bergoglio und die ihn unterstützende „Mafia von Sankt Gallen“ entsprechend vorbereiten und das Konklave dominieren.

Die französische Ausgabe „Le Pape dictateur“ ist eine Übersetzung von Jeanne Smits und erscheint im Verlag Les Presses de la Délivrance. Ab 31. Juli wird es im Handel erhältlich sein.

Francisco Fernandez de la Cigoña, einer der bekanntesten spanischen Kolumnisten schrieb dazu:

„Ich nehme an, Papst Franziskus wird die Nachricht nicht mögen. Ich hoffe auf eine spanische Ausgabe für unsere Heimat und für Lateinamerika.“
https://www.katholisches.info/2018/07/de...f-franzoesisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique


von esther10 20.07.2018 00:39

Die deutsche Revolution der Interkommunion mit dem Papst im Hintergrund



Aufeinanderfolgende deutsche Bischöfe erlauben Protestanten zur heiligen Kommunion. Sie basieren auf einem umfassenden Dokument, das vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz genehmigt wurde. Der Text von Papst Franziskus wurde inhaltlich als richtig, aber für die Veröffentlichung als unreif angesehen. So wird die deutsche Ökumene aufgebaut - gegen Gesetz und Tradition, denn das will das individuelle Gewissen der Gläubigen.
Krise
27. Juni Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz gab eine lang erwartete Dokument über die Oder heilige Kommunion Protestanten, mit dem Titel „Möchten Sie Christus - der Suche nach Einheit. Religionszugehörigkeit und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie. " Über dieses Dokument wurde monatelang heftig gestritten. 2/3 des deutschen Episkopats in vereinbarten Februar die Zulassung zum Abendmahl jener Protestanten, die mit einem katholischen in der Ehe leben, und die den katholischen Glauben in der Eucharistie teilen und spüren Sie die „dringende Notwendigkeit“ seine Annahme, zusammen mit seiner Frau oder ihrem Mann. Eine Minderheit des Episkopats wollte diese Lösungen nicht. Der Papst selbst wurde aufgefordert zu intervenieren. Nach den Gesprächen mit den Vertretern des Heiligen Stuhls Hierarchie der deutschen Kongregation für die Glaubenslehre am 25. Mai einen Brief an den Präsidenten des Kardinal geschickt.

Kardinal Marx, der zusammen mit dem Bischof von Magdeburg, Gerhard Feig, der Hauptverantwortliche für den Wandel war, war völlig überrascht. Er sagte den Medien, dass er keinen Fall verlassen würde, weil es ein Missverständnis sei. In der Tat: Er hat persönlich mit dem Papst gesprochen - und die Erlaubnis erhalten, den Text zu veröffentlichen. Mit etwas Veränderung. Das Dokument war ursprünglich als Richtlinien für das Episkopat geplant. Im Zusammenhang mit den internen Kontroversen, und unter Berücksichtigung der Bedeutung des Themas für die ganze Weltkirche, stimmte der Heilige Vater nur auf die Veröffentlichung einer pastoralen „Orientierungshilfe“ (Deutsch. Orientierungshilfe). Letztlich wurde entschieden, dass jeder einzelne Bischof selbst entscheiden würde, ob er Protestanten offiziell zur heiligen Kommunion in seiner Diözese zulassen würde oder nicht. Offiziell, denn in Deutschland kommen Luthers Anhänger seit vielen Jahren zur hl. Kommunion, was allen Bischöfen sehr wohl bekannt ist.

In dem Dokument geht es nicht darum, auf praktischer, sondern theoretischer Ebene einen Durchbruch zu erzielen. Es ist eine besondere Geste gegenüber den Protestanten. Es hat eine enorme ökumenische Bedeutung, denn deutsche Evangelikale haben lange Zeit die Anerkennung ihres Rechts auf katholische Gemeinschaft gefordert. Sie haben zumindest teilweise, was sie wollten, und der Moment ist nicht zufällig; Alles ist die Frucht des 500. Reformationsjubiläums, nach dem in Deutschland eine symbolische Geste einer immer engeren Versöhnung weithin erwartet wurde. Der Weg zu weiteren Veränderungen scheint daher offen.

Unterstützung und Kritik

Zu der Zeit, als dieser Artikel vorbereitet wurde, haben 12 deutsche Bischöfe bereits auf das indikative Dokument Bezug genommen. Acht Hierarchen kündigten die Umsetzung ihrer geltenden Verordnung an. Diese sind (in zufälliger Reihenfolge): Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), Erzbischof Stefan Hess (Hamburg), Bischof Gerhard Feige (Magdeburg), Bischof Ulrich Neymeyr (Erfurt), Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen), Bischof Karl-Heinz Wiesemann (Spira), Bischof Franz Jung (Würzburg), Erzbischof Reinhard Kardinal Marx (München und Freising). Zwei Bischöfe empfohlen, die Verwendung der Priester seiner Diözese auf das Dokument, wonach eine formelle Warte bis zum Beginn der Herbstvollversammlung des Episkopats. Es sind Bischof Franz-Josef Bode (Osnabrück) und Bischof Felix Genn (Münster). Schließlich hat Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg) Protestanten zur Kommunion zugelassen, aber nur, wenn sie nicht nur den Glauben an die Eucharistie teilen, sondern auch in den anderen Sakramenten, und sie akzeptieren die hierarchische Struktur der katholischen Kirche, einschließlich der Rolle des Papstes - formulierten Bedingungen so gingen leicht über die im Text gegeben „Hilfeorientierung.“ Nur der Erzbischof Rainer Maria, Kardinal, griff die kritische Haltung auf. Wölki (Köln). Achtung: nicht, weil er etwas dagegen hatte, die Protestanten zur Kommunion zuzulassen; er würde es nicht nur formalisieren, weil, wie er betonte, die Protestanten selbst die Protestanten nicht vom Tisch des Herrn verdrängten.

Das Dokument der Bischöfe spricht im Wesentlichen von "Einzelfällen" der Aufnahme von Protestanten in die Eucharistie. Es wäre nur nach gründlicher Überlegung möglich, wenn man das Problem im Gewissen bedenkt, nach dem Gespräch mit dem Priester. Aber wie wird es in der Praxis sein? Der Fall Würzburg ist sehr aufschlussreich. Bischof Franz Jung lud protestantisch-katholische Paare zum Heiligen Tisch ein, ohne irgendwelche Anforderungen, außer ... gegenseitiger Treue. Er tat es in Form einer feierlichen Feier des Eheschließungsjubiläums im Würzburger Dom. So war die Kommunion hier eine Belohnung ... Es ist eine Handlung, die nicht nur mit den Bestimmungen des Kodex des Kirchenrechts und des Katechismus unvereinbar ist (denn mit diesem Dokument sind die Deutschen überhaupt unvereinbar), sondern sogar mit den gleichen informellen Richtlinien. In der Tat war es Bischof Jung, der die Natur dessen ausdrückt, was vor sich geht. Denn all diese "Diskriminierung" und das Geschwätz über "Einzelfälle", "Ausnahmen" und "Sondersituationen" sind nur Nebel. In der Tat wird niemand anders es kontrollieren. Niemand hat diese Absicht!

Es ist das Gewissen, das alles entscheidet

Interessant, um das ganze Problem zu verstehen, ist ein Interview, über das der Magistrat von Magdeburg, Gerhard Feige, und damit einer der wichtigsten Ideologen des Wandels, der bundesdeutsche Radiosender "Deutschlandfunk" gegeben hat. Lassen Sie uns die Hierarchie zitieren:

" Dies ist keine allgemeine Aufnahme oder Einladung zur Heiligen Kommunion ", sagte Feige in einem Interview. - Dies ist auch kein Lehrertext. Wir sagen auch nicht, dass alle konfessionell oder religiös verbundenen Ehen sich in einer schwierigen spirituellen Situation befinden oder ein brennendes spirituelles Bedürfnis haben; Wir öffnen nur einen individuellen Weg, der schließlich mit der Entscheidung des Gewissens enden oder einen neuen Weg eröffnen kann. Es ist also eine individuelle Lösung - und für Pastoren hilft es den Menschen und prägt das Gewissen .

Einzelfälle also ... Wir hören viel von Einzigartigkeit; dass dies keine allgemeine Lösung ist, sondern dass es nur dazu dient, Einzelpersonen zu dienen. Das Problem ist, dass es letztendlich an der Entscheidung liegt, ob die Kommunion akzeptiert oder nicht, der Protestant selbst, und der katholische Priester nach dem Bischof hat kein Recht, ihm die Eucharistie zu verweigern! Und Feige sagt es direkt: - In unserer Orientierungshilfe ist es so konzipiert, dass letztlich nicht der Priester entscheidet; er ist hier, um bei Gewissensentscheidungen Hilfe zu leisten - sagt das Magdeburger Gewöhnliche. - Ein Ehepaar, oder einfach ein Individuum, hat die Freiheit, eine unabhängige Entscheidung zu treffen [...], niemand kann abgelehnt werden [von der Heiligen Kommunion - Anm.], [...]Dies ist kein Ort, an dem das Urteil gerichtet wird, sondern ein Ort der Gnade .

Ja - es ist ein menschliches Gewissen, und in diesem Fall ist das Gewissen eines Katholiken, nicht einmal ein Protestant, ein De-facto- Ketzer, zu entscheiden, ob er die heilige Kommunion annehmen soll oder nicht. "Niemand kann abgelehnt werden!" Sagt der Bischof. "Es ist nicht erlaubt"! ...

Bewährte Muster

Natürlich ist die Idee nicht neu. In gleicher Weise haben die deutschen Bischöfe 2016 die Eheschliessung in der Heiligen Kommunion zur Heiligen Kommunion zugelassen. Außerdem haben sie zwar die Oder pastorale Hilfe gebrauchen, aber letztlich sie entscheiden , ob sie Kommunion oder nicht empfangen wollen - auch wenn sie absolut so zu tun , kann nicht sein, wie bereits mehrfach in der Lehre der heiligen Kirche (ausgedrückt Casti connubii Pius XI, Familiaris Consortio John Paul II, Sacramentum caritatisBenedikt XVI. - um nur die drei wichtigsten päpstlichen Dokumente zu nennen. Ebenso können deutsche Katholiken (und auch Österreicher) entgegen der kirchlichen Lehre in Einzelfällen Verhütungsverbote verhängen, die vom Heiligen Vater verboten sind - auf der Grundlage der "individuellen Gewissensentscheidung", die die Priester beachten müssen.

Bischof Feige und gleichgesinnten Archen wissen ganz genau , dass die Kirche Vorschriften entgegensetzen (auch wenn Schreiben Amoris laetitia einige ihrer Aktionen scheint rechtfertigen). Es ist kein Problem für sie, weil sie überzeugt sind, dass ... sie das Recht dazu haben. Schon 1967 veröffentlichte der deutsche Bischof ein Dokument, in dem er die Möglichkeit von Fehlern in der Lehre des Papstes erwog; nur „ein prominenter Experte auf dem Gebiet der Moral“ ist zu dem Schluss gekommen , dass der Heilige Vater - und es wäre denn , spricht ex cathedraEr kann sich irren. Wenn es falsch sein kann, musst du es am Ende nicht hören, obwohl es ratsam ist. Wenn es nicht notwendig ist, werden verschiedene Gesten der Opposition gegen das päpstliche Lehramt möglich. Die Frage der hl. Kommunion für Protestanten ist nur eine der Konsequenzen einer solchen Haltung. - Kirche von Jugend [...] für mich ein Ort der Freiheit war, wo es um die Würde des Menschen kommt - was natürlich muss etwas geregelt werden, wie in jeder Gemeinschaft - aber wo zugleich alle geht es um die persönlichen Glauben und persönliche Entscheidungseinheiten - sagt er in dem zitierten Interview Bischof Feige. Und dementsprechend sind er und seine Bischöfe aktiv. Die individuelle Entscheidung des Individuums ist für sie viel wichtiger als das Kirchenrecht, wie sie argumentieren - fehlbar.

Die Rolle von Franciszek

Das wäre gar nicht möglich gewesen, wenn nicht für Franziskus, großen Wert auf die einerseits das Prinzip der Unterscheidung in der pastoralen, die andere auf Kollegialität und Dezentralisierung der Kirche (Putting Evangelii Gaudium , Gaudete et Exsultate). Es ist kein Zufall, dass alle deutschen Revolutionen genau für dieses Pontifikat stattfinden. Früher versuchten die Deutschen in allen Formen, ihre Ideen offiziell durchzusetzen, aber sie stießen immer auf die Mauer, sei es bei Scheidungen oder Empfängnisverhütung. Sie wurden immer mehr oder weniger direkt vom Heiligen Stuhl zurechtgewiesen. Inzwischen in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 Jahre Freiburg Erzbischof Robert Zollitsch ein Dokument , das die Eucharistie zu scheiden erlaubt veröffentlicht hat, ja, hat die Kongregation, aber ... drei Jahre nach der Papst ihr Chef Kardinal befreit. Gerhard Müller, und später befahl er, in die Acta Apostolicae Sedis, den berühmten Brief der Bischöfe von Buenos Aires, einzutreten und den Fall von geschiedenen Menschen auf "Deutsch" zu behandeln.

Wiederkehrende mit dem Flugzeug von Genf, versicherte der Heilige Vater die deutschen Journalisten, die - in der Gemeinschaft zu Protestanten - nicht in irgendeiner Weise in Deutschland „Ökumene hemmen“, das Schreiben durch die Kongregation für die Glaubenslehre „Unreife zu veröffentlichen“ ein Dokument des Episkopats. Er stellte fest, dass der Inhalt dieses Textes seiner Meinung nach gut und durchdacht ist. Die Deutschen konnten keine andere Einschätzung erwarten; einer der großen Befürworter der Zulassung von Protestanten zur Heiligen Kommunion, Kardinal Walter Kasper hat vor vielen Monaten gesagt, dass Franciszek im Wesentlichen eine solche Lösung unterstützt. Wie sich herausstellte, hatte er recht! Auf ihrer Website veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der letzten Konversation von Kardinal Marxa mit dem Heiligen Vater. Die Note wird vom Papst persönlich paraphiert: Wir lesen darin deutlich, dass der Episkopat beabsichtigt, den fraglichen Text zu veröffentlichen, aber nicht als Richtlinien. Daher kann man nicht den geringsten Zweifel daran haben, dass die deutsche Revolution päpstlich istplacet ; vor allem , dass der Heiligen Vater in Rom lutherischer Kirche Christuskirche im November 2015 gebeten , für den Zugang zu Kommunion nur durch in einem evangelischen lebenden einen katholischen verheiratet empfohlen, „Rücksicht auf das Gewissen und vorwärts zu gehen.“ Also ging Deutschland voran. Im Geiste der Dezentralisierung der Kirche ist eine lokale Lösung, die von Deutschen für die Deutschen gemacht, aber es ist schwer , nicht zu sehen , dass es einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Weltkirche haben müssen - wir im Zeitalter der Globalisierung leben!

Wo die Deutschen den seltsamen Pfad der Ökumene betreten, in den sie gerade eintreten - es ist nicht bekannt. Es ist jedoch bekannt, dass die evangelische Seite, wie auch immer sie mit den angenommenen Änderungen zufrieden ist, mehr appelliert; In erster Linie möchte sie, dass die Kirche den Katholiken die Teilnahme an der Eucharistie bei ihren Gottesdiensten ermöglicht, was in Wirklichkeit eine regelmäßige interkommunale Zusammenarbeit bedeuten würde. Die Deutsche Bischofskonferenz hat zweifellos noch nicht das letzte Wort gesprochen. Ja, es gibt keine Einheit unter den Bischöfen; es gibt keinen Mangel an denen, die die angenommenen Lösungen aus theologischen Gründen grundsätzlich ablehnen (zum Beispiel der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer). Aber wie die Frage der "Orientierungshilfe" zeigt, ist Einheit gar nicht notwendig. Wenn in den 27 Diözesen ein paar "Konservative" ausbricht, nun, es ist schwer, wird der allgemeine Stand der Dinge nach dem Gedanken der Liberalen sein. Bei der diesjährigen Herbstvollversammlung der Bischöfe aus Deutschland kann viel geklärt werden. Vor allem, dass der 1. Jahrestag des 500. Reformationsjubiläums in seiner Nähe den Fortschrittlern als ein perfekter Moment erscheint, um wieder "voranzukommen".

Paweł Chmielewski

DATUM: 2018-07-20 13:59AUTOR: PAWEŁ CHMIELEWSKI
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von esther10 20.07.2018 00:35




Benedikts XVI. An katholische Erzieher
Newman Society Editorial / 13. April 2018 WO WIR STEHEN

Dieser Monat markiert den 10. Jahrestag der historischen Ansprache von Papst Benedikt an amerikanische katholische Pädagogen an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC Heute ist es ein Schlüssel zur Erneuerung der katholischen Erziehung.

Benedikts Thema war, dass die destruktive "Krise der Wahrheit" in der heutigen Welt - und besonders in der Bildung - in einer "Glaubenskrise" wurzelt.

Es scheint, dass dies eines der zentralen Themen seines zu kurzen Papsttums, seines Priestertums und seines Berufslebens als Lehrer, Theologe und Schlüsselpartner von Johannes Paul II. War.

Dieser heilige Professor-Papst sah den Westen und die Christenheit einen Pfad der Säkularisierung hinabstürzen, durch den der Glaube zunehmend als Gegensatz zu Vernunft und Wahrheit angesehen wird. Papst Benedikt warnte davor, dass dies eine der großen Gefahren unserer Zeit sei.

Als er 1977 zum Erzbischof von München ernannt wurde, übernahm er das Motto "Mitarbeiter der Wahrheit" und erklärte es so:

Auf der einen Seite sah ich es als die Beziehung zwischen meiner früheren Aufgabe als Professor und meiner neuen Mission. Trotz verschiedener Herangehensweisen folgte das, was es war und war, der Wahrheit zu folgen und zu seinen Diensten zu stehen. Auf der anderen Seite habe ich dieses Motto gewählt, weil in der heutigen Welt das Thema der Wahrheit fast vollständig weggelassen wird, als etwas, das zu groß für den Menschen ist und doch alles zusammenbricht, wenn die Wahrheit fehlt.

Alles bricht zusammen, wenn die Wahrheit fehlt.

Beschreibt das nicht den schnellen Niedergang der katholischen Erziehung, Kultur und Treue in den letzten Jahrzehnten? Für Papst Benedikt und seinen heiligen Vorgänger war die Erneuerung der katholischen Erziehung eine Priorität. Aber die Krise der Wahrheit hatte schon so viele katholische Colleges und Schulen in Amerika verdorben.

Schon vor seiner Ansprache im Jahr 2008 hatte Papst Benedikt den Alarm ausgelöst, dass die Kirche und der Westen einem "Bildungsnotstand" gegenüberstünden.

Benedikt beklagte öffentlich den Verlust der Hoffnung bei vielen jungen Menschen - Hoffnung, die fehlte, weil so viele junge Menschen die Wahrheit über Gott und den Menschen als seine Schöpfung nicht kennen.

In seiner Ansprache an amerikanische Pädagogen argumentierte Papst Benedikt, dass es das besondere Privileg und die Pflicht der katholischen Erziehung sei, Glaube und Vernunft zu vereinen und die von Gott offenbarte Wahrheit sowie die Wahrheit, die beobachtet und begründet wird, zu lehren. Mehr noch, Glaube ist nicht nur zu verstehen, sondern zu leben.

Daher, neben der Orthodoxie, die katholische Identität von Schulen und Hochschulen:

... fordert und inspiriert viel mehr: nämlich, dass jeder Aspekt Ihrer Lerngemeinschaften im kirchlichen Glaubensleben widerhallt. Nur im Glauben kann die Wahrheit inkarniert und Vernunft wahrhaft menschlich werden, fähig, den Willen auf dem Weg der Freiheit zu lenken.

Katholische Schulen und Colleges können daher ihren Fokus niemals auf den Intellekt beschränken. Sie tragen auch Verantwortung für die spirituelle Entwicklung ihrer Schüler.

Wie viele katholische Schulen oder Colleges nehmen heute diese Verantwortung für die Bildung ihrer Schüler für die Heiligkeit begeistert an?

Sicherlich nicht genug von ihnen. Das ist also der Kern des Problems der katholischen Erziehung, für das Benedikt seine Lösungen vorgeschlagen hat.

Papst Benedikt beschuldigte die katholischen Pädagogen:

Eine besondere Verantwortung für jeden von Ihnen und Ihre Kollegen besteht daher darin, unter den Jugendlichen das Verlangen nach dem Akt des Glaubens zu erwecken und sie zu ermutigen, sich für das kirchliche Leben zu engagieren, das aus diesem Glauben folgt. Hier erreicht Freiheit die Gewissheit der Wahrheit. Wenn wir uns dafür entscheiden, nach dieser Wahrheit zu leben, nehmen wir die Fülle des Glaubenslebens auf, das uns in der Kirche gegeben wird.

Amen! Die heutige Arbeit der Kardinal Newman Society ist zutiefst von der Vision von Papst Benedikt geprägt. Er hätte mit Recht die Führer der verlogenen Colleges Amerikas beschimpfen und das katholische Schulsystem säkularisieren können, und wir hätten es begrüßt. Aber stattdessen bot er einen Weg nach vorn, ein Geschenk von unermesslichem Wert. Er gab katholischen Erziehern den Auftrag, die Krise der Wahrheit zu beenden, indem er unseren katholischen Glauben vom Klassenzimmer bis zum Schlafsaal umfasste und lehrte.

Zusammen mit unseren Mitgliedern und der wachsenden Zahl treuer Pädagogen an Newman Guide Colleges und Honor Roll Schools übernimmt die Newman Society die Verantwortung von Papst Benedikt. Mit der Gnade Gottes wird unsere wichtige Mission, die katholische Erziehung zu fördern und zu verteidigen, dazu beitragen, dass Benedikt sich so sehr wünscht.
https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/

von esther10 20.07.2018 00:30

Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel
Protestantischer Pastor zertrümmert Marienstatue
20. Juli 2018 0


Protestantischer Pastor zertrümmert Marienstatue

(Bogota) Empörung löste in Kolumbien ein Video aus, das einen protestantischen Pastor zeigt, der am Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel, dem 16. Juli, eine Marienstatue zerstörte.

Der Vorfall ereignete sich in Santa Cruz de Mompox, einer 1537 gegründeten Stadt in Kolumbien mit heute rund 45.000 Einwohnern. Am 16. Juli, dem Tag, an dem die katholische Kirche Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel gedenkt, zertrümmerte der protestantische Pastor Ospina Gazcon in aller Öffentlichkeit mit einem Hammer eine Marienstatue.

Die Katholiken des Landes reagierten empört auf die Schändung. Die Begründungen von bestimmten freikirchlichen Kreisen calvinistischer Prägung sind bekannt. Traurig, so Gläubige der Pfarrei zum heiligsten Herzen Jesu, in der sich der Vorfall zutrug, sei, daß sich diese Kreise nicht die Mühe machen, den Wahrheitsgehalt ihrer Vorurteile zu überprüfen. Und daß sie nicht zwischen Verehrung und Anbetung zu unterscheiden wissen. Sie würden schnell feststellen, wie irrig ihre Meinung ist, „deren Folgen uns aber sehr schmerzen“, so ein Gläubiger der Pfarrei zur Tageszeitung El Blanco.



Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel ist ein Ehrentitel der Gottesmutter Maria und Schutzpatronin des Karmelitenordens, dessen Entstehung auf die Zeit der Kreuzzüge zurückgeht, als sich Kreuzritter im frühen 12. Jahrhundert im Heiligen Land als Eremiten auf den Berg Karmel über Haifa zurückzogen. Dort hatten sie bereits Eremiten ostkirchlicher Tradition vorgefunden.

Der Vorfall in Kolumbien zeigt, daß lleider nicht nur Satanisten und Islamisten Marienstatuen zerstören.

Bisher ist keine Entschuldigung des Pastors bekannt geworden.
https://www.katholisches.info/2018/07/pr...t-marienstatue/
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