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von esther10 28.09.2019 00:44

Freitag, 27. September 2019

Klare Worte aus Regensburg



Der Regensburger Bischof Vorderholzer hat eine persönliche Erklärung zum angedachten synodalen Prozess abgegeben, die wir unseren Lesern ans Herz legen wollen.

Hier klicken
https://www.bistum-regensburg.de/news/pe...derholzer-6979/

Nachdem der Bischof erklärt warum er mit "Nein" gestimmt hat, sagt er, dass er den Laden dennoch nicht verlassen möchte und auch weiter offen bleibt und überhaupt,. was man halt so sagt, wenn man wichtig ist.
Dann kommt aber der fulminante Satz, der da lautet:

Ich erinnere aber daran, dass ich mir nicht viel erwarte, und zwar deshalb, weil ich nicht sehen kann, dass die Voraussetzungen für einen echten „Dialog“ gegeben sind. Es fehlt m.E. eine von allen Beteiligten anerkannte theologische Hermeneutik und die Bejahung der Prinzipien der katholischen Glaubensbegründung, die eine Berufung auf Schrift, Tradition, Lehramt und Konzilien etc. als stärkste Argumente gelten lässt.

und deshalb fürchtet der Bischof - und wir gehen davon aus, dass diese, seine Befürchtung nicht so unbegründet ist, wie er es im Schlussabschnitt dann doch formuliert . dass ihn, nun wieder wörtlich zitiert: der Dialog angesichts meines Wahrheitsgewissens mich eher in die Situation bringen wird, Zeugnis zu geben und zu ermahnen, „sei es gelegen oder ungelegen“.

Bischof Vorderholzer erklärt dann dass er immerhin zweimal versprochen habe: (wörtlich) den katholischen Glauben unverkürzt zu vertreten und zu bezeugen: 2004 als Professor in Trier und 2013 bei der Bischofsweihe in Regensburg. Daran fühle ich mich gebunden und ich sehe dieses Versprechen gegenwärtig besonders herausgefordert.

Es wird von konservativer Seite ja schon lange bemängelt dass dieses ganze Bischofskonferenzengedöns nicht katholisch ist. Jeder Bischof ist für seine Diözese direkt nur Gott verantwortlich und als Bischof direkter Nachfolger der Apostel.

Kirchliche katholische Hierarchie ist nicht so einfach, wie fromme und nichtfromme Hühner so meinen, der Papst hat viel weniger zu melden, als die einen meinen, und doch viel mehr, als die anderen es gerne hätten.
Er ist mehr als ein nur Bischof an besonderem Ort, unter anderen Bischöfen an nicht so besonderen Orten.
Er ist der Garant der Katholizität, aber das nur solange er sich als Diener der Diener Gottes versteht.

Er, der Papst ist der Fels auf dem die Kirche gebaut ist, und das ist er nur solange wie er fest steht im Glauben und in der Treue zu Christus und der Verwaltung der Sakramente, nicht der Finanzen der Kirche und der Ausgestaltung der Zimmer im Vatikan, so sehr das alles auch sein muss, weil vom und aus dem reinen Glauben zu leben ist uns, hier auf dieser Erde nicht beschieden, auch dem Papst nicht.

Ich habe mal eine alte, sehr seltsame Legende, über Paspt Cölestin gelesen, da wird sein Leben als Einsiedler als ein solches geschildert, Petrus Murrone lebend auf einem Stein im Wald, sich ernährend und tränkend von der reinen Betrachtung des Wortes, (und ein bisschen Tau) fast mit dem Stein und dem Moos darauf eins werdend, ernsthaft nicht mehr von dieser Welt eher ein christliches Naturwesen geworden sein, von daher ist schon klar dass das schief gehen musste mit seiner Wahl zum Papst.

Der Einschub sollte nur sein, um zu beleuchten dass gewisse Ideen uralt sind und nicht funktionieren, auch die Säulensteher haben wir ja aus gutem Grund nicht mehr. Wobei diese ja immerhin Kranke geheilt und Drachen vertrieben haben, aber so die Rezeption eines Thomas Merton, dann am Ende dem Hochmut sich für was besseres zu halten verfallen sind, was auch das Drama der Wüsteneremiten gewesen sein soll.

Wie gesagt, wir hätten es gerne die Heiligen als die Wesen die einfach nicht von dieser Welt sind, die einfach alle Probleme lösen können, heilen, helfen und einem so weiter machen lassen, wie man es gerne hätte und die Kirche als Versammlung der Reinen, Guten, Perfekten, also die gute, alte Gnosis, die 1 nicht katholisch ist und 2. nicht funktioniert.

Aber zurück zu den Bischöfen,. so sehr der Papst sein muss, so wenig kann der Papst den einzelnen Bischof von der Verantwortung vor Gott für seine Schäfelein entbinden, auch und wenn seit dem 2. Vatikanum (und wohl auch schon früher, man denke an manche doch sehr weltliche Fürstbischöfe) Bischof mehr Job, austauschbar in Person und Ort, zu sein scheint.

Aber noch weniger wie ein Bischof sich hinter dem Papst verstecken kann, auch und wenn es hierzulande gar zu gerne gemacht wird, von den einen wie von den anderen (wir täten ja gerne, aber der Papst...) ; noch weniger kann ein Bischof sich hinter den anderen Bischöfen verstecken, auch und wenn auch das hierzulande alte und schlechter Tradition ist, die mit der Zeit nicht besser wird.

https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/...sburg.html#more


von esther10 28.09.2019 00:43

Freitag, 27. September 2019

Klare Worte aus Regensburg



Der Regensburger Bischof Vorderholzer hat eine persönliche Erklärung zum angedachten synodalen Prozess abgegeben, die wir unseren Lesern ans Herz legen wollen.

Hier klicken
https://www.bistum-regensburg.de/news/pe...derholzer-6979/

Nachdem der Bischof erklärt warum er mit "Nein" gestimmt hat, sagt er, dass er den Laden dennoch nicht verlassen möchte und auch weiter offen bleibt und überhaupt,. was man halt so sagt, wenn man wichtig ist.
Dann kommt aber der fulminante Satz, der da lautet:

Ich erinnere aber daran, dass ich mir nicht viel erwarte, und zwar deshalb, weil ich nicht sehen kann, dass die Voraussetzungen für einen echten „Dialog“ gegeben sind. Es fehlt m.E. eine von allen Beteiligten anerkannte theologische Hermeneutik und die Bejahung der Prinzipien der katholischen Glaubensbegründung, die eine Berufung auf Schrift, Tradition, Lehramt und Konzilien etc. als stärkste Argumente gelten lässt.

und deshalb fürchtet der Bischof - und wir gehen davon aus, dass diese, seine Befürchtung nicht so unbegründet ist, wie er es im Schlussabschnitt dann doch formuliert . dass ihn, nun wieder wörtlich zitiert: der Dialog angesichts meines Wahrheitsgewissens mich eher in die Situation bringen wird, Zeugnis zu geben und zu ermahnen, „sei es gelegen oder ungelegen“.

Bischof Vorderholzer erklärt dann dass er immerhin zweimal versprochen habe: (wörtlich) den katholischen Glauben unverkürzt zu vertreten und zu bezeugen: 2004 als Professor in Trier und 2013 bei der Bischofsweihe in Regensburg. Daran fühle ich mich gebunden und ich sehe dieses Versprechen gegenwärtig besonders herausgefordert.

Es wird von konservativer Seite ja schon lange bemängelt dass dieses ganze Bischofskonferenzengedöns nicht katholisch ist. Jeder Bischof ist für seine Diözese direkt nur Gott verantwortlich und als Bischof direkter Nachfolger der Apostel.

Kirchliche katholische Hierarchie ist nicht so einfach, wie fromme und nichtfromme Hühner so meinen, der Papst hat viel weniger zu melden, als die einen meinen, und doch viel mehr, als die anderen es gerne hätten.
Er ist mehr als ein nur Bischof an besonderem Ort, unter anderen Bischöfen an nicht so besonderen Orten.

Er ist der Garant der Katholizität, aber das nur solange er sich als Diener der Diener Gottes versteht.

Er, der Papst ist der Fels auf dem die Kirche gebaut ist, und das ist er nur solange wie er fest steht im Glauben und in der Treue zu Christus und der Verwaltung der Sakramente, nicht der Finanzen der Kirche und der Ausgestaltung der Zimmer im Vatikan, so sehr das alles auch sein muss, weil vom und aus dem reinen Glauben zu leben ist uns, hier auf dieser Erde nicht beschieden, auch dem Papst nicht.

Ich habe mal eine alte, sehr seltsame Legende, über Paspt Cölestin gelesen, da wird sein Leben als Einsiedler als ein solches geschildert, Petrus Murrone lebend auf einem Stein im Wald, sich ernährend und tränkend von der reinen Betrachtung des Wortes, (und ein bisschen Tau) fast mit dem Stein und dem Moos darauf eins werdend, ernsthaft nicht mehr von dieser Welt eher ein christliches Naturwesen geworden sein, von daher ist schon klar dass das schief gehen musste mit seiner Wahl zum Papst.
Der Einschub sollte nur sein, um zu beleuchten dass gewisse Ideen uralt sind und nicht funktionieren, auch die Säulensteher haben wir ja aus gutem Grund nicht mehr.

Wobei diese ja immerhin Kranke geheilt und Drachen vertrieben haben, aber so die Rezeption eines Thomas Merton, dann am Ende dem Hochmut sich für was besseres zu halten verfallen sind, was auch das Drama der Wüsteneremiten gewesen sein soll.

Wie gesagt, wir hätten es gerne die Heiligen als die Wesen die einfach nicht von dieser Welt sind, die einfach alle Probleme lösen können, heilen, helfen und einem so weiter machen lassen, wie man es gerne hätte und die Kirche als Versammlung der Reinen, Guten, Perfekten, also die gute, alte Gnosis, die 1 nicht katholisch ist und 2. nicht funktioniert.

Aber zurück zu den Bischöfen,. so sehr der Papst sein muss, so wenig kann der Papst den einzelnen Bischof von der Verantwortung vor Gott für seine Schäfelein entbinden, auch und wenn seit dem 2. Vatikanum (und wohl auch schon früher, man denke an manche doch sehr weltliche Fürstbischöfe) Bischof mehr Job, austauschbar in Person und Ort, zu sein scheint.

Aber noch weniger wie ein Bischof sich hinter dem Papst verstecken kann, auch und wenn es hierzulande gar zu gerne gemacht wird, von den einen wie von den anderen (wir täten ja gerne, aber der Papst...) ; noch weniger kann ein Bischof sich hinter den anderen Bischöfen verstecken, auch und wenn auch das hierzulande alte und schlechter Tradition ist, die mit der Zeit nicht besser wird.

https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/...sburg.html#more

von esther10 28.09.2019 00:42

Sieben Mythen über die Beichte
30. März 2019 | Predigten



Sieben Mythen über die Beichte
Der heutige Beitrag stammt von einem Gastblogger, dem Sie unter https://blogofacitypriest.com folgen können - ein eingängiger Name, nicht wahr?😉

Deutlich Gott hat einen Sinn für Humor. Aus welchem ​​anderen Grund ist er, als er uns heute über Versöhnung predigt, buchstäblich pink gekitzelt! Ich meine, schau dir die Farben heute an - statt des melierten Violetts vonFastenzeitWir haben die strahlende Rose von Laetare Sonntag. Denn heute im Introitus sagt Gott zu uns Laetare, Jerusalem! : Freuen Sie sich über Jerusalem , freuen Sie sich über die Universalkirche, Jerusalem Gottes.

Aber das kann seltsam erscheinen: Warum findet Gott Freude in einem Sakrament, das wir oft fürchten? BestimmtGott findet diesen Standpunkt seltsam: Wie Jesus in unserem Evangelium sagt, hat Gott keine größere Freude, als uns mit ihm zu versöhnen. Und das ist nicht nur seine Sichtweise: Dies ist unsere Erfahrung nach dem Geständnis - erleuchtet und frisch und voller Liebe zu Gott in die Welt hinauszugehen. Das können auch Sie haben: Sprechen Sie einfach mit Ihrem örtlichen Priester.

Aber es gibt viele Mythen über das Geständnis. Vielleicht sind die größten 7 diese:

"Der II. Vatikan hat das Geständnis abgeschafft." Im Gegenteil - im Sacrosanctum Concilium Nr. 72 bekräftigt der II. Vatikan seine Bedeutung.

„Jesus sprach nie über Beichte.“ Eigentlich unter seinen ersten WortenNach der Auferstehung er gibt den Aposteln die Macht, Sünden zu befreien oder nicht zu befreien.

„Ich werde Vater schockieren.“ Sünde ist langweilig - und Vater hört nichts Neues.

„Es geht mir so schlecht, dass ich drei Tage brauche, um alle meine Sünden zu sagen. “ Ich höre das oft. Wirklich, es könnte 5 Minuten dauern - es gibt nicht viele Arten von Sünde. Dieser Satz bedeutet normalerweise, dass es der Person peinlich ist, ihre Sachen zuzugeben. Hab keine Angst!

„Vater wird mich hart behandeln .“ Während Priester wahrhaft Sünder sind, ist dies ziemlich ungewöhnlich. Priester sind da, um deine Füße als dein bescheidener Diener zu waschen.

„Vater wird sich daran erinnern, was ich gesagt habe .“ Wenn Priester wiederholt dasselbe hören, erinnern sie sich nicht: und wir geben es anschließend an Gott weiter und vergessen es absichtlich.

„Der Priester könnte das Siegel brechen.“ Unter keinen Umständen darf ein Priester etwas teilen oder auf etwas einwirken, was er im Geständnis gehört hat . Auch wenn das Gestandene sehr ernst war oder das Geständnis noch nicht beendet war oder sie nicht katholisch sind. Selbst wenndas bürgerlicheGesetzesänderungen.

Ein Priester wird nicht einmal bestätigen, ob er das Geständnis einer bestimmten Person gehört hat oder nicht. Selbst wenn sie mit Gefängnis, Folter oder Tod konfrontiert sind. Das Siegel zu brechen wäre ein schwerer Verrat an dem feierlichen Eid, den der Geistliche an dem Tag, als er Priester wurde, vor Gott und Gottes Volk geschworen hatte. Die Kirche macht dies in der automatischen Exkommunikation eines jeden Priesters oder Bischofs deutlich, der die Siegel bricht.

Es gibt gute Gründe, warum wir das Siegel haben. Erstens, weil, wie jeder Katholik weiß, während der Priester auf Ersuchen Christi selbst da ist , das Gesagte nicht für seine Ohren gilt , sondern für Gottes - und er hat nichts damit zu tun, den Inhalt der Seele eines anderen Menschen an jemanden zu verraten. Zweitens - jeder Versuch, das Brechen des Siegels zu unterbinden, würde sofort das Sakrament der Beichte töten:

Niemand würde jemals gehen. Was ist mit den Unschuldigen? Das ist eine faire Frage. Das Aufheben des Siegels erhöht die Gefahr für die Unschuldigen durch Übeltäter - aus dem einfachen Grund, dass kein Übeltäter dem Priester jemals mitteilen wird, was er getan hat, wenn er weiß, dass der Priester verpflichtet ist, dies zu melden.

Das Siegel des Bekenntnisses leistet somit einen Dienst für die Gesellschaft, indem es eine Weltraumgesellschaft bietet, die es selbst nicht bietet, wenn Schuldige mit der Realität ihres Bösen konfrontiert werden und dabei unterstützt werden, Schritte zu unternehmen, um Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.
http://www.acountrypriest.com/seven-myths-about-confession/
+++

https://www.aciprensa.com/noticias

von esther10 28.09.2019 00:39

Ein Marsch von LGBT-Kreisen ging durch die Straßen von Lublin. Der Slogan "Gott, Ehre, Heimat" wurde verspottet



Ein Marsch von LGBT-Kreisen ging durch die Straßen von Lublin. Der Slogan "Gott, Ehre, Heimat" wurde verspottet

Trotz des vom Bürgermeister der Stadt erlassenen Verbots fand in Lublin ein zweiter Marsch homosexueller Kreise statt. Die LGBT-Demonstration stieß auf Widerstand von Demonstranten, die versuchten, den Regenbogenmarsch zu blockieren. Die Polizei musste eingreifen, wobei Tränengas gegen die Blockade eingesetzt wurde. Regenbogenaktivisten verspotteten den patriotischen Slogan "Gott, Ehre, Vaterland".

Lublin ist eine andere Stadt in Polen, in der eine Parade von Homosexuellen und LGBT-Ideologen stattfand. Teilnehmer der mit Regenbogenfahnen "bewaffneten" Demonstration riefen Slogans, die aus früheren sogenannten "Regenbogenfahnen" bekannt waren "Gleichstellungsmärsche". "Lublin ist eine Stadt der Akzeptanz", "Liebe, Gleichheit, Akzeptanz", "Homophobie bedroht die polnische Familie" - dies sind nur einige der Slogans, die auf Transparenten von Demonstranten zu sehen sind. Zu Beginn des Marsches wurde ein Transparent mit der Aufschrift "Große Förderung der Homosexualität" getragen, das die Stimmung bei der Demonstration widerspiegelt.

Die Teilnehmer des Regenbogenereignisses hatten auch den Slogan "Beans, Hummus, Italian" mit sich, der in gespieltem Sinne auf das Motto der polnischen Armee verweisen sollte. Der Slogan wurde bereits vor einigen Tagen von Klauda Jachira, einer umstrittenen MP-Kandidatin der Civic Coalition, beworben, die sich zusammen mit einem skandalösen Banner vor dem Hintergrund des Nationalen Armeedenkmals in Warschau fotografierte.

Während des gesamten LGBT-Marsches wurden die Teilnehmer von Polizeibeamten begleitet. Sie mussten gleich nach Beginn der Demonstration eingreifen, als eine Gruppe von etwa 200 Gegnern der LGBT-Ideologie Regenbogenumgebungen im Weg stand. Gegendemonstranten forderten die Lösung des Marsches und riefen verschiedene Parolen, unter anderem: "Junge, Mädchen, normale Familie" und "Lublin als Stadt ohne Abweichung". Die Polizei benutzte Tränengas, um die Blockade zu durchbrechen.



Im Gegenzug an der ul. Sowiński, Gegner des Regenbogenmarsches, hängte ein Transparent mit der Aufschrift: "Eine Nation, die empört ist, hat das Recht zu hoffen, aber wehe denen, die schweigend verrotten."

Wir möchten Sie daran erinnern, dass der kurze Lauf nicht kurz war und der Regenbogenmarsch überhaupt nicht stattfinden würde. Der Stadtbürgermeister Krzysztof Żuk stimmte seiner Überfahrt nicht zu. In seiner Entscheidung betonte er, dass er seine Entscheidung aus Sicherheitsgründen begründet habe. Schließlich legten die Organisatoren Berufung gegen die Entscheidung des Präsidenten ein und das Landgericht Lublin stimmte ihnen zu. Somit erfolgte die Manifestation in Übereinstimmung mit dem Gesetz.

Quelle: TVP Info, niezalezna.pl, wpolityce.pl

DATE: 28/09/2019 19:38

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/ulicami-lublina-prze...l#ixzz60ql0NRZV

von esther10 28.09.2019 00:37

Fulda - 23.09.2019



Kardinal Reinhard Marx sieht den "synodalen Weg" in Deutschland nicht gefährdet. "Es gibt kein Stoppschild aus Rom", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zum Auftakt der Herbstvollversammlung am Montag in Fulda.

Bei seiner Begegnung mit Papst Franziskus und Kardinal Marc Ouellet, dem Präfekten der Bischofskongregation, habe es am vergangenen Freitag konstruktive Gespräche gegeben. Zuvor hatte der Vatikan in einem Brief Nachbesserungen beim geplanten Reformprozess gefordert. "Ich habe deutlich gemacht, dass ich gewisse Dinge anders sehe", so Marx. Außerdem seien Missverständnisse ausgeräumt worden.

Die deutschen Bischöfe und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wollen aber die Bitte des Papstes beherzigen, beim "synodalen Weg" die Evangelisierung im Blick zu behalten, so Marx weiter. So werde intensiv an einer Präambel zu den Statuten des "synodalen Wegs" gearbeitet, die das Thema zentral aufgreife. "Wir wollen evangelisieren", betonte der DBK-Vorsitzende. Doch dazu müsse man auch die Hindernisse bei der Evangelisierung in den Blick nehmen. "Die Frage lautet: Wie können wir evangelisieren, wenn unsere Glaubwürdigkeit verloren gegangen ist?", so Marx. Um diese Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, müsse man daher auch die Frage nach einem neuen Priesterbild und nach einer kirchlichen Struktur stellen, in der "nicht die einen befehlen und die anderen gehorchen".

Gemeinschaft mit der ganzen Kirche

Marx machte aber auch klar, dass man keinen deutschen Sonderweg gehen werde. "Wir wollen in Gemeinschaft mit der Kirche bleiben", sagte der Kardinal. Dennoch gebe es Fragen, die einzelne Bistümer alleine regeln könnten. Sobald allerdings die weltkirchliche Ebene berührt sei, müsse ein Votum des "synodalen Wegs" an den Papst geschickt werden. "Wir könne keine Gesetzte machen, die das Kirchenrecht außer Kraft setzen", so der DBK-Vorsitzende. Man könne als deutsche Bischöfe lediglich Änderungen des Rechts anstoßen.

Außerdem äußerte sich Kardinal Marx zur anstehenden Amazonas-Synode, an der er als Mitglied des Päpstlichen Kardinalrats teilnehmen wird. Bei den Beratungen wird es auch um ökologische Fragen gehen. Papst Franziskus habe in seiner Enzyklika "Laudato si" von dem "einen Haus der Schöpfung" gesprochen. "Ich erhoffe mir, dass bei der Synode dieses globale Bewusstsein vorangetrieben wird", betonte Marx. Auch die deutsche Kirche überlege sich, etwas dazu beizutragen. Zusätzlich kündigte Marx an, dass sich die deutschen Bischöfe erneut mit der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs befassen werde. Dabei solle es auch um die Frage nach der Höhe einer materiellen Entschädigung der Opfer gehen.

Von Montag bis Donnerstag halten die deutschen Bischöfe ihre Herbstvollversammlung in Fulda ab. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Vorbereitungen des von der Deutschen Bischofskonferenz beschlossenen "synodalen Wegs". Weitere Themen sind die politischen Entwicklungen in Deutschland nach den jüngsten Landtagswahlen und die Klimadebatte. (mal)
https://www.katholisch.de/artikel/23033-...pschild-aus-rom

23.09.2019, 17:00 Uhr: ergänzt um weitere Details aus der Pressekonferenz

von esther10 28.09.2019 00:37

Neue Nachrichten..
https://de.catholicnewsagency.com/sectio...erreich-schweiz



Analyse: Ein "Synodaler Weg" am Rande des Abgrunds?

https://www.domradio.de/herbstvollversam...onferenz-2019-0

FULDA , 27 September, 2019 / 11:16 AM (CNA Deutsch).-
Viele Fragen über den "Synodalen Prozess" stehen noch offen. Eines ist diese Woche sehr klar geworden: Wenn am Ersten Advent offiziell der Startschuss für den "Synodalen Weg" fällt, dann wird es weiterhin ein steiniger Pfad sein, am Rande des Abgrunds der Frustration, vor der Bischof Rudolf Voderholzer deutlich gewarnt hat.

Das Minderheitenvotum von immerhin 12 Bischöfen zeigt zudem, was die Stimmen katholischer Laien in den Sozialen Medien lautstark seit Wochen bekräftigen: Bedenken gibt es nicht nur in der Bischofskongregation und bei Papst Franziskus. Über die Agenda, Foren und Form der Beteiligung des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK) machen sich auch viele Laien im Land Sorgen – und allein der Rückzug der prominenten Theologin Marianne Schlosser spricht Bände darüber, wie nahe auch der "Synodale Weg" an theologische Abgründe führen kann.

Vor Kardinal Reinhard Marx und Bischof Franz-Josef Bode, die gemeinsam mit Vertretern des ZdK-Präsidiums den Weg vorangehen wollen, steht eine doppelt riskante Aufgabe.

Auf den Punkt gebracht ist das erste Risiko die Frage, wie der in Deutschland bewußt als "Reformprozess" bezeichnete Höhenweg einerseits den durch jahrzehntelanges Appeasement ausgeuferten Erwartungen auch nur annähernd gerecht werden kann, wie sie zum Beispiel Politiker öffentlich fordern, die im Zentralkomitee der deutschen Katholiken nun auch darüber mitbestimmen wollen.

In Spannung dazu andererseits: Die Bedenken sowohl im Vatikan wie Teilen der Weltkirche, sowie unter vielen einfachen Katholiken.

Abseits von Polemik und Politik stellt sich zwingend daher die Frage, wie sich die Teilnehmer dieses "Prozesses sui generis" wirklich dem Primat der Evangelisierung stellen werden, gemäß den Erwartungen von Papst Franziskus – zumal es weiterhin kein eigenes Forum zum Thema gibt: Das ist die Herausforderung, der sich die neuen Statuten des Prozesses stellen müssen.

Das Echo auf die von Kardinal Marx geäußerte und begründete Hoffnung, dass am deutschen "Synodalen Weg" tatsächlich ein Vorbild für die Weltkirche zu finden sein wird, ist – bislang – ausgeblieben. Vereinzelt haben sich allenfalls kritische Stimmen zu Wort gemeldet.

Wie tief Abgründe klaffen können, zeigt ein Blick über den Atlantik. Dramatisch äußerte sich der Erzbischof Samuel J. Aquila von Denver (Colorado, USA): In seiner Kolumne im "Denver Catholic" am 26. September schrieb der Erzbischof von einem "möglichen deutschen Schisma".

"Leider laufen die jüngsten Entwicklungen in der Kirche in Deutschland, angeführt von Kardinal Marx und den meisten deutschen Bischöfen, Gefahr, die Einheit der universalen Kirche zu beeinträchtigen. Diese Bischöfe und eine große Gruppe von Laien planen, eine Synode abzuhalten, die verbindliche Abstimmungen darüber trifft, ob Inhalte der Glaubenslehre verändert werden sollen", schreibt Aquila.

Dies sei nicht nur "enttäuschend", so der Erzbischof. Eine falsch verstandene Freiheit sei "die Ursache von Schismen im Lauf der gesamten Kirchengeschichte" und davor bereits im Volke Israels gewesen.

"Doch wie wir aus den Worten Christi wissen, ist es wichtig, dass die Gläubigen geeint bleiben", bekräftigt der Erzbischof.

Dass davon gar keine Rede sein kann: Das haben mehrere Bischöfe, allen voran Kardinal Marx, wiederholt betont und klargestellt. Die gegenseitige Wahrnehmung bleibt indessen eine offensichtlich große Herausforderung, auch im Interesse der Einheit.

"Warum sind die deutschen Bischöfe in einer solchen Eile?" – Dieser Frage widmet sich im britischen "Catholic Herald" Christopher Altieri. Er schreibt, die deutschen Bischöfe würden aus der besonderen Situation ihres Landes heraus agieren. Die Katholische Kirche in Deutschland sei zwar derzeit noch reich, aber wohl nicht mehr lange: Es drohe ein Kollaps an Kirchensteuereinnahmen durch die vielen Austritte und den Geburtenmangel, der auch einen Verlust an Einfluss in Rom wie der Weltkirche bringen werde.

In einer Hinsicht werden sich alle Beobachter einig sein: Es wird ein "heißer" Advent.
+
https://www.pch24.pl/przeciwko-tym--ktorzy-trwaja-w-grze
+++
Analyse: Ein "Synodaler Weg" am Rande des Abgrunds?

https://de.catholicnewsagency.com/story/...s-abgrunds-5113

+
https://www.pch24.pl/przeciwko-tym--ktor...l#ixzz60pcuUGvD

von esther10 28.09.2019 00:36

Der Teufel ist echt
4. März 2017 | Predigten | 1 |



Der Teufel ist echt
Papst Franziskus predigt viel über den Teufel. Viel mehr als der durchschnittliche Priester. Oder jedenfalls diesen durchschnittlichen Priester.

https://restkerk.net/

Leider gibt die Presse nur eine minimale Berichterstattung über solche Äußerungen, und ich vermute, dass jedes Jahr der Glaube an den Teufel bei den Katholiken nachlässt. Deshalb habe ich an diesem ersten Fastensonntag in meinen Gemeinden einen einseitigen Auszug der Warnungen des Heiligen Vaters vor dem Teufel verteilt .

In den Ausführungen des Heiligen Vaters gibt es ein bestimmtes Thema. Auf typisch ignatianische Weise konzentriert er sich darauf, wie der Teufel unsere Beziehungen untergräbt . Um einige Beispiele zu nennen:

„Der Gegner möchte uns von Gott getrennt halten. . . und sät daher die Saat des Pessimismus und der Bitterkeit in unseren Herzen. "

„Der Teufel greift die Familie so sehr an. Dieser Dämon hasst die Familie und versucht, sie zu zerstören. “

"Der Teufel pflanzt das Böse dort, wo es Gutes gibt, und versucht, Menschen, Familien und Nationen zu trennen."

„Hinter jedem Gerücht steckt Eifersucht und Neid. Und Klatsch spaltet die Gemeinschaft, zerstört die Gemeinschaft. Gerüchte sind eine teuflische Waffe. “

Theoretiker spekulieren (wer könnte das wirklich wissen ?), Dass nur Gott einen einzigartigen Zugang zu unserem Innenleben hat: zu unseren Gedanken, Gefühlen und Empfindungen. Dämonen und Engel ähneln eher Menschen, indem sie nur durch unser äußeres Verhalten Einblick in unser inneres Leben erhalten: Handeln, Sprechen, Körpersprache. In diesem Fall macht es Sinn, dass der Teufel unsere Beziehungen zu Gott und zu Mitgeschöpfen ins Visier nimmt. Er kann unser Verhalten beobachten und dann Schwachstellen und Mängel ausnutzen.

In The Screwtape Letters stellt sich CS Lewis Gespräche zwischen einem alten Teufel und einem jungen Teufel vor, der gerade das Handwerk lernt, Seelen zu verführen. Ich denke, Lewis ist in Bestform, wenn er beschreibt, wie unsere Beziehungen - selbst liebevolle Beziehungen - durch Missverständnisse und psychologische Spiele unterlaufen werden. Jeder sollte das Buch lesen; Ich empfehle auch das Hörspiel (mit Andy Serkis).

In der hebräischen Etymologie beschreibt „Satan“ einen Ankläger oder Gegner . Die Septuaginta-Darstellung von Satan ist διάβολος - Diabolos oder Teufel - was eine Verleumdung beschreibt . Es ist kein Zufall, dass Jesus den Heiligen Geist als ein anderes παράκλητος beschreibt (Joh 14, 16, 26) - „ Paraklet “ in der lateinischen Vulgata; auf Englisch: “ Paraclete ” (Douay-Rheims); " Tröster " (KJV); " Berater " (RSV).

https://restkerk.net/

Wo der Teufel uns vor Gott beschuldigt und uns sogar verleumdet, werden der Heilige Geist und Jesus uns selbst verteidigen und in unserem Namen für uns eintreten. Ich denke, das passiert in diesem Leben und nach dem Urteil. Immer wenn ich einer Person diene, die dem Tod nahe ist, warne ich sie vor der Taktik des Teufels. Die Heiligen sagen uns, dass der Teufel in unseren letzten Stunden vor nichts zurückschreckt, um uns zu verdammen, sich sogar zu offenbaren und direkt zu kommunizieren.

„Der Teufel wird darauf bestehen, dass du den Himmel nicht verdienst“, rate ich. "Er wird von Ihren Sünden und Fehlern berichten und darauf bestehen, dass Sie die Hölle verdienen."

An diesem Punkt stimmen die meisten Menschen zu, dass es wahrscheinlich wahr ist. (Ausgenommen, nach meiner Erfahrung, Mediterraneans. Italiener und Malteser sind auf meinen Vorschlag gefeuert und bereit zum Kampf!) Mein Rat an alle - Mediterraneans eingeschlossen - ist, dass der Teufel richtig ist. Keiner von uns verdient den Himmel. Wir alle verdienen die Hölle. „Aber Jesus will dich im Himmel. Er hat für Sie einen Platz im Haus seines Vaters vorbereitet. Er hat sich deinen Platz im Himmel verdient. Halte an dieser Überzeugung fest, flehe um göttliche Barmherzigkeit und rufe den Namen Jesu an, wenn der Teufel dich verfolgt. “

Ich weiß nicht, wie nützlich dieser Rat ist. Ich habe keinen Zweifel, dass die Gebete, die ich bete, und die Sakramente, die ich diene - Beichte, Salbung, Viaticum -, sehr nützlich sind. Der Teufel ist real und wir haben Grund, ihn zu fürchten. Aber wie der Heilige Vater uns erinnert: „Gott ist stärker! Glaubst du das? Gott ist stärker! "

http://www.acountrypriest.com/the-devil-is-real/

von esther10 28.09.2019 00:36

Ein offen schwuler Priester sagt, der Papst habe ihm "die Macht der Schlüssel" gegeben



Von Carlos Esteban | 27. September 2019
Natürlich muss man nicht glauben, was ein Typ sagt, der ihm vom Papst erzählt hat, so wie wir nicht glauben mussten, dass Francisco Eugenio Scalfari gesagt hat, dass es keine Hölle gibt oder dass er dem chilenischen Homosexuellen Juan Carlos Cruz versichert dass "Gott hat dich so gemacht."

In diesem Sinne ist es nicht zwingend erforderlich, an die Geschichte zu glauben, die der offene und aktiv schwule Priester James Alison in Digital Religion erzählt hat. In Anbetracht seiner unregelmäßigen Situation rief ihn derselbe Papst an, um die folgende Botschaft zu übermitteln: „Ich möchte, dass Sie gehen mit voller innerer Freiheit, im Geiste Jesu. Und ich gebe dir die Macht der Schlüssel, verstehst du mich? Ich gebe dir die Macht der Schlüssel. "

Wir stellen uns vor, dass sich dies auf die Fähigkeit bezieht, zu binden und zu lösen, und anscheinend verwaltet Alison weiterhin die Sakramente. Natürlich setzt er sich auch für die Legalität homosexueller Beziehungen zur gleichen Zeit ein und rekrutiert jetzt die unausgesprochene Unterstützung Seiner Heiligkeit: „Wie wäre es mit einem Jubiläum der Ehrlichkeit für den Klerus, das mit Amnestie für alle eröffnet wird, die ein Doppelleben führen solange es weder missbräuchlich noch strafbar ist? Dass die klerikale Ausbildung als Hauptachse die Fähigkeit anstrebt, Rechenschaft darüber abzulegen, wer mit sich selbst ehrlich ist und dass die Ausbilder dies zuerst praktizieren? Dass der Schrank den Schrank nicht mehr bildet oder verstärkt? Dass den Bischöfen fünf Jahre Zeit gegeben wird, um zu lernen, wie sie ihre Unfähigkeit überwinden können, mit Menschen, die ein echtes Leben haben, zu unterscheiden und zu verhandeln,


Der Artikel enthält ein Video, in dem Alison einige der bekanntesten biblischen Überzeugungen von Sodomie neu interpretiert, die sie "schlagende Texte" nennt.

Wir haben keinen Zweifel daran, dass Sie Wege finden können, biblische Texte so zu interpretieren, dass sie nicht das aussagen, was sie zu sagen scheinen. Dies ist einer der Gründe, warum, sobald Luther das Dogma der „Sola Scriptura“ verkündete und versicherte, dass jeder Gläubige für sich selbst und ohne die Anleitung einer Lehre interpretieren kann, die Schriften anfingen, unvereinbare Bekenntnisse zu verbreiten.

Das Seltsame ist, es von einem katholischen Priester zu hören oder zu lesen, der wissen sollte, dass wir in der Kirche eine autorisierte Interpretation haben und dass dies in diesem Fall von Anfang an klar und unbestritten ist.

Alison beendet ihren Artikel mit Fragen zur Zukunft der Kirche, die genau die Art der Botschaft widerspiegeln, die wir in den „Aposteln der Erneuerung“ gelesen haben, angefangen bei den Verantwortlichen für dieses Portal religiöser Informationen. "Wie wird der Dienst in der Kirche geboren?", Fragt Alison. Und in diesem Ausdruck ist "Kirche, die geboren wird" der Schlüssel zu allem.

Weil die Kirche seit zweitausend Jahren auf Erden ist und es die Kirche Christi ist, die Braut Christi, die die Heilsbotschaft trägt, die nicht geschehen wird, wenn Himmel und Erde vergangen sind. Wenn das, was die „Renovierer“ von den laufenden Reformen oder in der Phase der Ideenfindung erwarten, eine Kirche ist, die jetzt geboren wird, dann ist es einfach nicht die Kirche, sondern seltsamerweise eine schismatische Gruppe.

Es ist für jeden offensichtlich, aber sie scheinen es selbst nicht zu bemerken. Wenn die Kirche heute Lehren verkündet, die der Lehre von immer widersprechen, ist die Schlussfolgerung, dass diese Kirche nicht die Wahrheit hat, sondern eine Meinung, die jedoch wunderbar vernünftig ist.

Es ist nicht so, dass ich konservativ oder progressiv bin, dass ich eine solche Lehre mag oder nicht mag, ich finde sie unangenehm oder unverständlich oder ich heirate wunderbar mit meiner besonderen Sicht der Dinge. Obwohl sie morgen die Doktrin abgeschafft haben, dass ich am meisten hassen und mehr in Ekel akzeptieren kann, wäre meine Reaktion nicht, es könnte nicht sein, den Champagner zu entkorken, sondern zu dem Schluss zu kommen, dass die Kirche keine Quelle der Wahrheit ist, sondern ein besser oder schlechter gewollter Verein, mehr oder weniger weniger weise und kenntnisreich, was sich ändert, wenn sich die Zeiten ändern, im Einklang mit den ideologischen Moden der Welt, obwohl sie völlig mit meinen größten Wünschen übereinstimmen. Und deshalb, dass es keine Erlösung darin gibt, in diesem Fall könnte ich von ihr dasselbe sagen, was Flannery O'Connor von der Eucharistie sagte, wenn es sich als nur ein Symbol herausstellte: Zur Hölle mit ihr!
https://infovaticana.com/2019/09/27/un-s...-de-las-llaves/

von esther10 28.09.2019 00:32

27.09.19

Der Schaden der Synoden ist bereits angerichtet (und auch gut)
Um 15:13 Uhr von Bruno


Kreuz Fon Stadel Hofen

Wie die Leser wissen, haben Kardinal Burke und Mons. Schneider die Gläubigen gebeten, zu beten und zu fasten , um Maßnahmen und Bekräftigungen gegen den katholischen Glauben in der Amazonas-Synode nicht zu billigen. Zweifellos ist es eine lobenswerte Initiative, gut und, so Gott will, fruchtbar. Ich kann mich jedoch dem Gefühl nicht entziehen, dass der wesentliche Schaden, den diese Synode anrichten kann, bereits angerichtet ist .

Denken Sie einen Moment darüber nach, was passiert ist: Eine Synode katholischer Bischöfe, die in Rom abgehalten werden soll, hat ein Arbeitsdokument , das dem Glauben frontal widerspricht. Ich weiß, dass diese Aussage sehr drastisch klingt, aber meiner Meinung nach ist sie für jeden, der das Dokument liest, offensichtlich: Sie wird von unvereinbaren Aussagen mit dem katholischen Glauben geplagt, stellt den Katholizismus auf die gleiche Ebene wie heidnische (falsche) Religionen und stellt daher Jesus Christus auf gleicher Ebene wie Aberglaube und Götzenbilder; fördert eine pantheistische Sicht der Natur und der Welt außerhalb des katholischen Glaubens über die Schöpfung; relativiert die Offenbarung Gottes in seinem Sohn und gleicht sie mit den (oft verrückten) Schlussfolgerungen der verschiedenen amazonischen Kulturen ab; und legt den Grundstein für die Aufhebung des Zölibats, die Einführung des weiblichen Priestertums und das Verschwinden der Unterscheidung zwischen Laien und Priestern.

Dies ist natürlich ein großes Problem, aber nicht das wichtigste . Kleriker und sogar lokale Synoden, die Barbarei und Häresien sagen, waren es schon immer und wenn Gott sie nicht behebt, werden sie bis zum zweiten Kommen Christi weiter auftauchen. Das Problem, das eigentliche Problem, ist, dass dieser Text voller Grausamkeiten und Häresien in der Kirche weder abgelehnt noch verurteilt wurde. Im Gegenteil, trotz dieser Grausamkeiten und Häresien wird es als Arbeitsinstrument eingesetzt, mit dem Einverständnis des Heiligen Stuhls und der großen Mehrheit der Bischöfe der Welt, sei es durch Handeln oder Unterlassen.

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+
11.09.19

Proselytizing ja oder nein?
Um 16:34 Uhr von Bruno
ProselytizingEs ist schwierig zu wissen, was der Papst meint, wenn er von Proselytismus spricht . Man kann sogar vermuten, dass er selbst nicht ganz klar ist. Wenn er jedoch endlich ein paar praktische Details darüber gibt, was er mit dieser bedrohlichen Praxis meint, gibt es etwas, das quietscht.

Vor ein paar Tagen, als der Papst von seiner Reise nach Afrika zurückkehrte, machte er mehr als eindrucksvolle Aussagen über den Proselytismus , der unter allen Umständen vermieden werden sollte. Zunächst gratulierte er sich zu der interreligiösen Brüderlichkeit, die er auf Mauritius gefunden hatte :

„Ich war sehr beeindruckt von der Fähigkeit Ihres Landes zu interreligiöser Einheit und interreligiösem Dialog. Der Unterschied zwischen den Religionen wird nicht beseitigt, aber es wird betont, dass wir alle Brüder sind , dass wir alle reden müssen. Dies ist ein Zeichen für die Reife Ihres Landes. […] Ihr seid Brüder, die menschliche Bruderschaft, die die Basis bildet und alle Glaubenssätze respektiert . […] Ich nutze diese Gelegenheit, um Ihre interreligiöse Erfahrung zu unterstreichen , die so schön ist . [...] Es ist sehr, sehr wichtig. Auch in den Versammlungen gab es nicht nur Katholiken, sondern auch Christen anderer Religionen, und es gab Muslime, Hindus und alle waren Brüder . “
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von esther10 28.09.2019 00:30

Bischof Jamrozek über das Rosenkranzgebet: ist unser privater Exorzismus



Bischof Jamrozek über das Rosenkranzgebet: ist unser privater Exorzismus

Wir haben heute eine Menge Bedrohungen von der Welt, und das Rosenkranzgebet wird zu unserem privaten Exorzismus - sagte Bischof Stanisław Jamrozek den Teilnehmern der Pilgerfahrt der Rosen des lebendigen Rosenkranzes aus der Erzdiözese Przemyśl. Mehrere tausend Laien und über 100 Priester versammelten sich im Sanktuarium von St. Johannes Paul II. In Krosno.

https://restkerk.net/

In der Przemyśl-Predigt wies der Weihbischof darauf hin, dass der Rosenkranz ein schönes Gebet ist, weil er "Lobpreis Gottes und Ausdruck der Liebe zur Heiligen Mutter und zu Gott" ist, aber auch als privater Exorzismus dient. - Ermutigen Sie sich gegenseitig, dass es immer mehr Rosenkränze geben wird, dass die Menschen den Rosenkranz als privaten Exorzismus betrachten - betonte er.

Bischof Jamrozek appellierte an die Initiative des männlichen Rosenkranzes, dessen Teilnehmer sagen, es sei ihre Waffe. "Ich werde kein Schwert nehmen, um diejenigen zu bekämpfen, die mich beleidigen und meine Familie zerstören wollen, aber ich werde einen Rosenkranz nehmen, ich werde beten, weil ich weiß, dass dies die effektivste Waffe in der geistlichen Kriegsführung ist" - sagte er zu den Gläubigen des Hierarchie.

Der Weihbischof der Diözese Przemyśl erinnerte auch an die Werke des hl. Alfonso Maria de Liguori, der auf die besonderen Tugenden der Muttergottes aufmerksam machte. Er betonte, dass Demut das wichtigste von ihnen ist.

- Marias Demut zeigte sich darin, dass sie alles Gott zuschrieb. Sie stand in großer Einfachheit vor ihm und erkannte, dass alles vom Herrn kam. Und deshalb wird auch jeder, der Gott Vorrang einräumt und sich vor Ihm demütigt, von dieser Tugend der Demut erfüllt sein. Maria will kein Lob für sich selbst, sie schreibt sich nicht das zu, was sie hat, sondern Gott, der die Quelle allen Guten ist - sagte er.

Er fügte hinzu, dass die nächsten Tugenden sind: Gottes Liebe, Nächstenliebe, Glaube, Hoffnung, Reinheit von Seele und Körper sowie Armut des Geistes, Gehorsam gegenüber Gott, Geduld und Gebet. Bischof Jamrozek wies darauf hin, dass sich Gottes Liebe darin manifestiert, dass man ihn im Alltag hört.

DATE: 28/09/2019 18:17

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/bp-jamrozek-o-modlit...l#ixzz60qiYiciW

von esther10 28.09.2019 00:28

Schlechte Geister in Rom; Ermutigung und Hoffnung in Assisi
25. Mai 2019 | Predigten | 4 |

Schlechte Geister in Rom; Ermutigung und Hoffnung in Assisi
Ich bin nicht lange von einem Exorzismuskurs in Rom zurück, der mit guten Inhalten gefüllt war. Aber ich habe eine Hassliebe zu Rom. Ich liebe seine Geschichte und seine schönen Kirchen und sein Essen. Und doch gibt es einen bedrückenden Geist in Rom, den ich hasse. Dieser Geist war durch zwei unglückliche Ereignisse gekennzeichnet, die eine ansonsten ausgezeichnete Konferenz beeinträchtigten:

https://infovaticana.com/2019/09/25/esto...del-sacerdocio/

Punkt 1: Ein Kardinal wurde zu unserer Konferenz eingeladen. 15 Minuten lang sprach er über die Realität des Teufels, die Schwere des spirituellen Krieges und die Bedeutung von Gebet und Fasten. Der Inhalt war in der Tat ziemlich gut. Der Sprecherjedoch . . . Dieser Kardinal ist bekannt für sein schmutziges Doppelleben. Es wird behauptet, dass die Vatikanpolizei ihn einmal bei einer Orgie mit Drogen erwischt hat, aber er wurde weggeschleudert, bevor die italienische Polizei gerufen wurde - weil er ein Kardinal ist. Ich fragte einen der australischen Priester in Rom, warum dieser Mann zu der Konferenz eingeladen wurde. Seine Antwort bestürzte mich: „Sie müssen verstehen, dieser Exorzismuskurs ist das Gespött Roms. Der Papst nimmt das ernst, aber viele andere nicht. Ein Kardinal verleiht der Konferenz Ansehen - und jeder Kardinal wird es tun. Bella figura! "

Punkt 2: Während einer der Fragen- und Antwortsitzungen stellte ein Psychiater aus Hongkong - ein Englisch sprechender - eine wirklich interessante Frage. Sie beschrieb eine Krankheit, die erst vor 10 Jahren entdeckt wurde: Anti-NMDA-Rezeptorenzephalitis. Seine Symptome ähneln in hohem Maße mehreren anderen Störungen, einschließlich Schizophrenie, Psychose und dämonischem Besitz. Dieser Psychiater wollte wissen, ob italienische Exorzisten mit der Krankheit vertraut sind und wie ihre diagnostischen Kriterien in solchen Fällen funktionieren könnten. Es war eine lange Frage, denn sie verlangte nach Details. Als sie zu dem Schluss kam, erklärte die italienische Übersetzerin, dass die Frage zu lang für die Übersetzung sei, alle hätten ein gutes altes Lachen gehabt, und sie gingen gleich weiter. Ich war wütend! Wurde die Frage - eine wichtige Frage - ignoriert, weil sie von einem Asiaten gestellt wurde? Oder weil es von einer Frau gefragt wurde? Oder war es beides?

Es scheint mir, dass diese kleinen Fehler typisch für zwei große Fehler sind, die die katholische Kirche treffen. Die Kirche liebe ich übrigens. Ich glaube an, und ich liebe, eine, heilige, katholische, apostolische Kirche , „trotz allem“ , wie der heilige Josefmaria berühmt bemerkt.

Also, was ist mein Problem? In erster Linie haben wir wichtige Kirchenmänner - die eigenen Mitarbeiter des Papstes -, die über die Andeutung lachen, dass es Dämonen gibt. Ich stelle mir vor, sie stehen auch Wundern und der Gemeinschaft der Heiligen skeptisch gegenüber. Sie glauben nicht mehr. Sie haben ihren Glauben verloren - oder zumindest ihre übernatürliche Einstellung. Oft haben sie auch ihre moralische Integrität verloren. Aber all das verbergen sie unter einem Hauch von Katholizismus - den Ritualen und der Kleidung und dem, was die Römer „ Bella Figura “ nennen ! „Solange es von außen schön ist, ist alles gut. In einem schriftlichen Kontext kennen wir dies unter einem anderen Namen. Es ist der Pharisäergeist - eine religiöse Heuchelei, die das Blut Jesu zum Kochen brachte. Es betrifft noch heute Gottes Volk.

Zweitens haben wir das Beste, was die Welt zu bieten hat - Fortschritte in der Medizin und Modelle für bewährte Praktiken sowie die Zusammenarbeit zwischen Glauben und Vernunft -, aber so oft wird es ignoriert oder minimiert, weil es von außen kommt. Ich nenne dies den levitischen Geist - eine Engstirnigkeit, die die Herzen der Priester der Zeit unseres Herrn verhärtete, die nicht nur Jesus hätten erkennen sollen, sondern auch seine größten Jünger werden sollen.

Wie immer, je länger ich in Rom war, desto entmutigter wurde ich. Wenn ich Rom besuche, werde ich daran erinnert, dass wir ständig für den Papst und seine Mitarbeiter beten müssen, weil sie ständig geistlichen Angriffen ausgesetzt sind. Diese Kirche, die wir lieben, ist sehr bedrängt.

Aber dann bin ich nach Assisi gefahren, was ein Gegenmittel für Rom ist. Assisi ist mein Lieblingsort auf der Erde. Wir waren nur für eine Nacht dort, aber ich habe viele Stunden vor dem Grab des hl. Franziskus und vor dem Kreuz von San Damiano gebetet - dem Kruzifix, das sich bekanntlich dreimal wiederholte: „ Franziskus, geh und repariere meine Kirche, die wie Sie sehen, ist alles in Trümmern! "


"Francis, geh und repariere meine Kirche, die, wie du siehst, alle in Trümmern liegt!"

Unser Herr sagt uns das auch. Für dich und mich. "Geh und repariere meine Kirche - was, wie du siehst, alles in Trümmern liegt!"

Was mich hierher bringt, nach Koroit und Port Fairy. Dies ist ein neues Kapitel für mich; eine neue Aufgabe. Und es ist auch ein neues Kapitel in der Geschichte von Koroit und Port Fairy, das zum ersten Mal seit über einem Jahrhundert keinen Pfarrer mehr hat. Zu Beginn dieses Kapitels denke ich an diesen weisen Rat: „Führer einer Kirche werden entweder Risikoträger, Fürsorger oder Bestatter sein.“ Ich möchte Risikoträger sein. Ich möchte, dass unsere Gemeinden wachsen.

Es ist leicht vorstellbar, dass es bis 2030 in Port Fairy oder Koroit überhaupt keinen Priester gibt. Der nächste Priester wohnt in Warrnambool - und er ist Pfarrer der gesamten Region. Er ist verantwortlich für fünf Kirchen; fünf verschiedene Gemeinschaften. Stellen Sie sich aber auch vor, dass diese Gemeinschaften florieren. Die Teilnahme an der Sonntagsmesse nimmt zu. Das Durchschnittsalter der Gemeinde sinkt. Gemeindemitglieder sind ermutigt, Freunde und Kollegen einzuladen, von denen einige nächste Woche wiederkommen, weil das Leben der Gemeinde einem spirituellen Bedürfnis entspricht, und durch das Leben der Gemeinde, fast heimlich, werden sie schließlich unserem Herrn selbst begegnen - dem Sie und ich kenne und liebe schon. Das ist übrigens kein Wunschtraum. Dies ist in den letzten Jahren in anderen Pfarreien geschehen, in Teilen der Welt, die unseren ähnlich sind.

Wir werden wieder aufbauen, wie Francis es wieder aufgebaut hat. Wir werden wie die Apostel vor 2000 Jahren bauen. Und ich meine, wir werden bauen , kein Wrack. Ich würde niemals die Arbeit der guten Leute ablehnen, die vor uns gegangen sind. Wir machen ihre gute Arbeit nicht rückgängig. wir konsolidieren es. Und beachte, dass ich sagte: „Wir?“. Wenn Sie auf einen abgerundeten Priester hoffen, der alles kann, werde ich Sie enttäuschen. Eigentlich glaube ich, dass es so etwas wie eine abgerundete Person nicht gibt. Es ist ein Mythos. Wir sind alle unausgeglichen. Aber es gibt so etwas wie ein abgerundetes Team. Also werden Sie und ich gemeinsam unsere Kirche wieder aufbauen.

Warum bin ich mir so sicher? Weil wir den besten Lehrer haben. Es ist im heutigen Evangelium verheißen:

Der Anwalt, der Heilige Geist,
den der Vater in meinem Namen senden
wird , wird euch alles lehren.

Gott wird in uns und durch uns wirken. Wenn wir zu Instrumenten des Heiligen Geistes werden - gelehrig, demütig, risikobereit -, passieren große Dinge. Der Herr ist treu. Ein spiritueller Autor hat vorgeschlagen, dass wenn unsere Vision nicht so groß ist, dass sie das lebendige Tageslicht von uns abschreckt, sie möglicherweise Gott beleidigt! Ein anderer hat gesagt, wenn unsere Vision nicht über das hinausreicht, wozu wir in der Lage sind, laufen wir Gefahr, untreu zu werden. Der Glaube erfordert, dass wir vollkommen auf Gott vertrauen. Aber so oft ist unsere Planung auf das beschränkt, was wir für sicher und möglich halten. Diese Art der Planung erfordert überhaupt keinen Glauben - wir vertrauen nur auf unsere eigenen Stärken und Ressourcen.

Also lasst uns groß träumen. Und nehmen wir uns die Anweisung Jesu zu Herzen:

http://www.acountrypriest.com/bad-spirit...hope-in-assisi/

Lass deine Herzen nicht beunruhigt oder ängstlich sein.
Vertraue immer noch auf Gott; und vertraue mir.

von esther10 28.09.2019 00:27

BISCHOF VON REGENSBURG



Bischof Voderholzer erinnert daran, dass er geschworen hat, den katholischen Glauben zu verteidigen, und deshalb die Deutsche Synodalversammlung verlassen könnte

Mons. Rudolph Voderholzer, Bischof von Regensburg, hat gegenüber der Abwanderung der Deutschen Synodalversammlung versichert, er habe sich geschworen, den katholischen Glauben zu proklamieren und zu verteidigen, und werde daher die Synode erforderlichenfalls aufgeben.

26.09.19 16.30 Uhr

( InfoCatólica ) Mons. Rudolph Voderholzer, Bischof von Regensburg, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der er erklärt, dass er, obwohl einige Änderungen in Bezug auf die Entwürfe der Statuten der Synodalversammlung vorgenommen wurden, weiterhin gegen diejenigen ist, die von der Synodalversammlung gebilligt wurden Die meisten Bischöfe der Bischofskonferenz.

"Ich habe gegen die Statuten gestimmt", sagte der Bischof. «In einer langfristigen Debatte wurden einige Verbesserungen in bestimmten Details vorgenommen. Ich habe jedoch mehrfach klargestellt, dass die thematische Ausrichtung der [Synoden-] Foren die Realität der Glaubenskrise in unserem Land zu ignorieren scheint ».

Mons. Voderholzer fügte hinzu, dass er , obwohl er sich weiterhin der vom Papst geforderten Prämisse der Synodalität verpflichtet fügte, "einschreiben" wolle, dass "zumindest eine Minderheit von Bischöfen sehr besorgt ist, weil die wirklichen Probleme [vor denen der Papst steht] Kirche in Deutschland] kann nicht durch genehmigte Pläne angesprochen werden ».

Der Bischof sagte, dass es trotz der neuen Präambel kein synodales Forum zur Evangelisierung geben werde.

Im August lehnten die deutschen Exekutivbischöfe und die ständigen deutschen Bischöfe einen alternativen Synodenantrag ab, der von Mgr. Voderholzer und Kardinal Rainer Woelki, Erzbischof von Köln, verfasst worden war, um die Voraussetzungen des Briefes zu erfüllen, den Papst Franziskus an alle Katholiken sandte Deutsche im Juni. Dieses Dokument hätte die Synodenforen auf die Themen Evangelisierung, Laienbildung, Katechese und Berufsarbeit ausgerichtet.

Unter Hinweis auf den Druck einiger Teilnehmer an der Synode, auf der sakramentalen Weihe von Frauen und anderen Reformen zu bestehen, sagte der Bischof, dass „das Erhöhen bestimmter Erwartungen und Hoffnungen nur zu mehr Frustration führt ».

Und er fügte hinzu: «Ich glaube auch, und das habe ich immer gesagt, dass es zu Beginn des Synodenprozesses Unehrlichkeit gab. Um auf Fälle von sexuellem Missbrauch reagieren zu können, muss die Erneuerung Themen wie Priesterzölibat, Machtmissbrauch, Frauen in der Kirche und sexuelle Moral betreffen, die mangels wissenschaftlicher Studien nicht möglich sind ( ndr: über missbräuche) in anderen institutionen ».

Gezwungen, den Glauben zu verteidigen

Bischof Voderholzer schließt seine Aussage mit dem Hinweis, dass er als Bischof und Theologe geschworen hat, den katholischen Glauben zu verkünden und zu verteidigen: "Ich fühle mich dazu verpflichtet , aber ich sehe, dass dieses Versprechen derzeit besonders in Frage gestellt ist ."

"Bezüglich des synodalen Prozesses", sagte er, " behalte ich mir das Recht vor, ihn nach den ersten Erfahrungen gegebenenfalls ganz aufzugeben . Das Kriterium ist die Einhaltung der von Papst Franziskus festgelegten und in der Präambel des Statuts festgehaltenen Grenzen: Primat der Evangelisierung, Sensus ecclesiae, Berücksichtigung der Einheit mit der Weltkirche und damit der Treue zur Lehre der Kirche ».

«Ich hoffe und bete, dass der Synodenprozess, obwohl ich glaube, dass er in die falsche Richtung verläuft, dazu beiträgt, eine echte Erneuerung der Kirche zu erreichen».
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35884
+
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&c...campaign=navnot

von esther10 28.09.2019 00:24

28. SEPTEMBER 2019

Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie
21. Juni 2018 9

Eucharistie
Roberto de Mattei: Derzeit ist ein Angriff auf das Priestertum im Gange, um die Eucharistie und die Verfassung der Kirche anzugreifen.



Die Eucharistie war immer die bevorzugte Zielscheibe der Kirchenhasser. Die Eucharistie faßt die Kirche zusammen. Wie ein Passionistentheologe schrieb: „Sie verkörpert alle geoffenbarten Wahrheiten, ist die einzige Gnadenquelle, die Vorwegnahme der Seligkeiten und Zusammenfassung aller Wunder der Allmacht“.((Don Enrico Zoffoli: Eucaristia o nulla (Eucharistie oder nichts), Edizioni Segno, Udine 1994, S. 70.))

Die aktuellen Angriffe gegen das Altarsakrament waren von der Gottesmutter in Fatima 1917 vorhergesagt worden. In der Cova da Iria forderte die Jungfrau die drei Hirtenkinder auf, zu beten:

„Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird“.

Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, schreibt im Vorwort zum schönen Buch von Don Federico Bartoli: Die Handkommunion. Eine historische, rechtliche und pastorale Darstellung (La distribuzione della Comunione sulla mano. Profili storici, giuridici e pastorali, Edizioni Cantagalli, Siena 2017), daß diese Szene “uns zeigt, wie wir den Leib Jesu Christi empfangen sollen”.

Laut dem Kardinal handelt es sich bei „den Schmähungen, die Jesus in der heiligen Hostie erfährt“, in erster Linie um „die schrecklichen Schändungen, von denen einige bekehrte, Ex-Satanisten berichtet und entsetzliche Schilderung gegeben haben“. Aber auch „der sakrilegische Kommunionempfang, der nicht im Stand der Gnade erfolgt oder ohne Bekenntnis des katholischen Glaubens“. Zudem: „Alles, was das Fruchtbarwerden des Sakramentes verhindern könnte, vor allem die in die Köpfe der Gläubigen ausgestreuten Irrtümer, damit sie nicht mehr an die Eucharistie glauben“.

Der heimtückischste, diabolische Angriff besteht darin, „zu versuchen, den Glauben an die Eucharistie auszulöschen, indem Irrtümer ausgestreut werden und ein nicht angemessener Kommunionempfang begünstigt wird. Der Krieg zwischen Michael und seinen Engeln auf der einen Seite und Luzifer auf der anderen, setzt sich wirklich in den Herzen der Gläubigen fort: Die Zielscheibe Satans sind das Meßopfer und die Realpräsenz Jesu in der konsekrierten Hostie.“ Dieser Angriff erfolgt auf zwei Schienen.

Die erste Schiene ist „die Reduzierung des Verständnisses von der Realpräsenz“ mit dem Verdampfen des Begriffs „Transsubstantiation“.
Die zweite ist „der Versuch, den Sinn für das Heilige aus den Herzen der Gläubigen zu entfernen“.
Kardinal Sarah schreibt:

„Während der Begriff ‚Transsubstantiation‘ uns die Wirklichkeit der Gegenwart verdeutlicht, läßt uns der Sinn für das Heilige die absolute Einzigartigkeit und Heiligkeit erkennen. Was für ein Unglück wäre es, den Sinn für das Heilige genau zu dem zu verlieren, was das Heiligste ist! Und wie ist das möglich? Indem wir die außergewöhnliche Speise wie eine ganz normale Nahrung zu uns nehmen.“

Dann mahnt der Kardinal:

„Kein Priester wage es, seine Autorität in dieser Frage aufzuzwingen, indem er jene, die die kniende Mundkommunion empfangen wollen, zurückweist oder schlecht behandelt: Wir kommen als Kinder und empfangen den Leib Christi demütig und in den Mund.“

Die Anmerkungen von Kardinal Sarah sind mehr als richtig. Sie sind vor dem Hintergrund eines Säkularisierungsprozesses der Liturgie zu sehen, der seinen Ursprung im zweideutigen Novus Ordo Missae von Paul VI. vom 3. April 1969 hat, dessen unglückseligen 50. Jahrestages im kommenden Jahr gedacht werden wird.

Diese Liturgiereform, wie die Kardinäle Ottaviani und Bacci im Vorwort zu ihrer Kurzen kritischen Untersuchung schreiben, stellte

„sowohl im Ganzen wie in den Einzelheiten ein auffallendes Abrücken von der Theologie der heiligen Messe dar, wie sie in der XXII. Sitzung des Konzils von Trient formuliert wurde“.

Die traditionelle Theologie der Messe wurde durch eine neue ersetzt, die den Begriff des Opfers beiseite gelegt und in der Praxis den Glauben an die Eucharistie geschwächt hat.

Andererseits: Was sind die Öffnung gegenüber den wiederverheirateten Geschiedenen, die durch das Apostolische Schreiben Amoris laetitia ermutigt wird, und die Interkommunion mit den Protestanten, die von vielen Bischöfe gewünscht wird, anderes als eine Schmähung der Eucharistie? Der Bologneser Priester Don Alfredo Morselli hat die theologischen Wurzeln herausgearbeitet, die den Zusammenhang zwischen Amoris laetitia und der Interkommunion mit den Evangelischen bilden.

Wir wollen dem noch hinzufügen, daß der Angriff gegen die Eucharistie wegen der engen Verbindung dieser beiden Sakramente heute zu einem Angriff gegen das Weihesakrament geworden ist. Die sichtbare Verfassung der Kirche gründet auf der Ordnung: das Sakrament der Taufe läßt die Getauften Anteil am Priestertum Christi haben; das Priestertum wird in erster Linie durch die Darbringung des eucharistischen Opfers ausgeübt, das das Wunder der Transsubstantiation verlangt, die zentrales Dogma des katholischen Glaubens ist.

Wenn die Gegenwart Christi im Tabernakel nicht real und substantiell ist, und die Messe auf ein bloßes Gedächtnis oder Symbol dessen reduziert ist, was auf dem Kalvarienberg geschehen ist, braucht es keine Priester, die das Opfer darbringen, und mit der Hierarchie der Kirche, die im Priesterstand gründet, löst sich auch die Verfaßtheit der Kirche und ihres Lehramtes auf.

In diesem Sinn besteht ein Zusammenhang zwischen der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen und der Protestanten zur Eucharistie einerseits und der Forderung, auch verheiratete Laien zum Priestertum zuzulassen und auch Frauen die niederen Weihen zu spenden andererseits. Der Angriff gegen die Eucharistie ist ein Angriff gegen das Priestertum.

Es gibt nichts Größeres, Schöneres und Bewegenderes als die Barmherzigkeit Gottes gegenüber dem Sünder. Dieses Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat, will uns auf die Fürbitte des Unbefleckten Herzens Mariens, mit dem es untrennbar verbunden ist, zur ewigen Glückseligkeit im Himmel führen, und niemand, nicht einmal der hartnäckigste Sünder, kann diese erlösende Liebe bezweifeln.

Deshalb dürfen wir nie das Vertrauen in Gott verlieren, sondern haben dieses Vertrauen bis zum äußerten Ende unseres Lebens zu bewahren, weil nie jemand von diesem brennenden Vertrauen hintergangen wurde. Der Herr betrügt uns nicht. Wir aber sind imstande, Ihn zu betrügen, und wir können auch uns selbst betrügen. Es gibt keinen größeren Betrug als den, glauben zu machen, es sei möglich, gerettet zu werden, ohne die eigenen Sünden zu bereuen und ohne den katholischen Glauben zu bekennen.

Wer sündigt, oder in der Sünde lebt, rettet sich, wenn er bereut. Wenn er aber meint, Gott betrügen zu können, rettet er sich nicht. Es ist nicht Gott, der ihn verurteilt, sondern er selbst, indem er unwürdig die Sakramente empfängt und sich dadurch das eigene Gericht ißt und trinkt. Der heilige Paulus erklärt es den Korinthern mit deutlichen Worten:

„Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27–29).

Der Heilige Paulus stellte dann fest, daß in der Kirche von Korinth wegen sakrilegischer Kommunionen viele Personen auf mysteriöse Weise erkrankten und starben (1 Kor 11,30).

Traurig ist das Schicksal derer, die nicht zu den Sakramenten gehen, weil sie in der Sünde bleiben wollen. Schlimmer ist das Schicksal derer, die sakrilegisch die Sakramente empfangen, ohne in der Gnade Gottes zu sein. Noch schwerwiegender ist die Sünde derer, die die Gläubigen ermutigen, im Stand der Sünde die Kommunion zu empfangen, oder die Eucharistie unrechtmäßig spenden. Das sind die Schmähungen, die das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens verwunden und am tiefsten durchbohren.

Das sind die Sünden, die unsere Sühne verlangen, die unsere Anwesenheit vor dem Tabernakel fordern, die unsere öffentliche Verteidigung der Eucharistie gegen jede Art von Schändern einfordert. Indem wir das tun, sichern wir uns unser Heil und das unseres Nächsten und werden das Kommen der Herrschaft Jesu und Mariens in der Gesellschaft beschleunigen, deren Aufrichtung auf den Ruinen der modernen Welt nicht auf sich warten lassen wird.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt in deutscher Übersetzung: Verteidigung der Tradition: Die unüberwindbare Wahrheit Christi, mit einem Vorwort von Martin Mosebach, Altötting 2017.
https://katholisches.info/2018/06/21/der...ie-eucharistie/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: lucechesorge.org (Screenshot)

von esther10 28.09.2019 00:22

Über Rom liegt ein „schlechter Geist“, so der australische



Priester Father John Corrigan.

(Rom) Jedes Jahr findet in Rom ein Kurs zur Ausbildung von Exorzisten statt. Auf ihn wird im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen in den Medien verhältnismäßig stark hingewiesen. Der 2019 XIV. Kurs wurde vom 6.–11. Mai abgehalten.

Ein australischer Priester John Corrigan berichtete am 25. Mai auf seinem Blog über den Kurs, an dem er teilgenommen hatte.

Exorzistenkurs 2019
Exorzistenkurs 2019
Zunächst schickte Father Corrigan voraus, daß die Tagung selbst „exzellent“ war, er aber eine „Haßliebe“ für Rom empfinde. Er liebe die Geschichte, die wunderbaren Kirchen und auch das Essen. Zugleich nehme er aber einen bedrückenden Geist wahr, der über Rom liege, der sich auch bei seinem jüngsten Aufenthalt durch „zwei unglückliche Zwischenfälle“ bemerkbar machte.

Der erste „Zwischenfall“, den Father Corrigan berichtet, soll hier wiedergeben werden:

„Item 1: Ein Kardinal wurde zu unserer Konferenz eingeladen. 15 Minuten lang sprach er über die Realität des Teufels, die Schwere des spirituellen Kampfes und die Bedeutung von Gebet und Fasten. Der Inhalt war in der Tat ziemlich gut. Der Redner aber… Dieser Kardinal ist bekannt für sein verkommenes Doppelleben.
Es wird behauptet, daß ihn die Vatikanpolizei einmal bei einer Orgie mit Drogen erwischt hat, aber er wurde weggebracht, weil er ein Kardinal ist, bevor die italienische Polizei informiert wurde. Ich fragte einen der australischen Priester in Rom, warum dieser Mann zu der Konferenz eingeladen wurde. Seine Antwort bestürzte mich: „Du mußt das verstehen. Dieser Exorzismuskurs ist die Lachnummer Roms. Der Papst nimmt dieses Zeug ernst, aber viele andere tun es nicht. Ein Kardinal verleiht der Konferenz Ansehen – und jeder Kardinal wird es tun. Bella figura!“

Father Corrigan war entsetzt über die zynische Antwort seines Landsmannes. Man kann es ihm nachfühlen. Vor allem stellt sich die Frage, welchen Widerständen die Exorzistenausbildung kirchenintern ausgesetzt ist. Wer den besagten Kardinal entsandte, um der Tagung etwas Glanz und Ansehen zu verleihen, meinte es offensichtlich nicht gut.

Der Fall des erwähnten Kardinals ist hinlänglich bekannt. Da der Priester auf seinem Blog aber keinen Namen nennt, wollen auch wir es nicht tun, allerdings zu einer möglichen „Spur“ verlinken. Und hinzufügen, daß es sich nicht um den Ex-Kardinal Theodore McCarrick handelt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: acountrypriest.com/Gris (Screenshot)

von esther10 28.09.2019 00:19

EINIGE KINDER WURDEN GEFOLTERT UND VERGEWALTIGT



Nigeria: 300 angekettete Menschen, hauptsächlich Kinder, werden in einer islamischen Schule gerettet

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Islam

Die nigerianische Polizei rettete mehr als 300 Menschen, vor allem Kinder, die in einem Gebäude in der nördlichen Stadt Kaduna, in dem sich eine islamische Schule befindet, angekettet gefunden wurden, teilte ein Polizeisprecher am Freitag mit.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=abusos+sexuales

28.09.19 10:23 Uhr

( Reuters / El Mundo ) Viele der Kinder hatten Metallketten um die Knöchel und einige von ihnen waren gefoltert und vergewaltigt worden , teilte die Polizei mit. Der Sprecher fügte hinzu, dass das Gebäude eine islamische Schule beherbergte und dass sieben Personen festgenommen wurden.

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Ein Polizeirazzia im Viertel Rigasa führte zu einer Schule, in der Kinder "unterschiedlicher Nationalität" unter "unmenschlichen und erniedrigenden Bedingungen" lebten , sagte ein Polizeisprecher, Yakubu Sabo, der hinzufügte, dass die Inhaftierten der Eigentümer der Schule seien und Sechs weitere Mitarbeiter.

"Wir haben hundert Studenten gefunden, darunter neunjährige Kinder , die in einem kleinen Raum angekettet waren", sagte Sabo und wies darauf hin, dass viele von ihnen Narben auf dem Rücken hatten. « Die Opfer waren misshandelt worden. Einige behaupten, von ihren Lehrern vergewaltigt worden zu sein “, fügte er hinzu.

Die Polizei fand auch einen Folterraum, in dem Studenten an Stühlen aufgehängt und geschlagen wurden, als sie einen Fehler begangen hatten.

"Die Opfer waren unterschiedlicher Nationalität und zwei von ihnen gaben an, von ihren Eltern aus Burkina Faso zur Schule gebracht worden zu sein ", fügte der Sprecher hinzu.

Islamische Schulen , bekannt als Almajiris, sind im gesamten nordmuslimischen Nigeria verbreitet , einem Land, das mehr oder weniger gerecht zwischen den Anhängern des Christentums und des Islam aufgeteilt ist.

In diesen Zentren, die in Zentral- und Westafrika weit verbreitet sind, lernen die Schüler neben Koranversen auch die Grundkenntnisse der islamischen Kultur. In der Praxis sind jedoch viele dieser Schulen zu Orten geworden, an denen angebliche Lehrer unter dem Vorwand, die Grundsätze des Islam zu lehren, Schülern endlosen Missbrauchs aussetzen und sogar die Gefangennahme für terroristische Gruppen in der gesamten Region erleichtern Typ.

Die Schule, in der diese Kinder gefunden wurden , war nach Angaben der Polizei bereits von mehreren Nachbarn denunziert worden .

Abgelegt in: Islam ; Nigeria ; sexueller Missbrauch
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