Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...
  • Viele denken, ein Christ sei jemand, der ständig versucht, »perfekt« zu sein. Das ist natürlich Unsinn — ein Christ ist ja in Wirklichkeit jemand, dessen Versagen gegenüber Gottes Maßstab so offensichtlich ist, daß er am Ende nicht mehr anders kann, als vor Gott zu kopulieren.
    von in Dramatisches Gebet des Bischof...
  • Hello , my picture is not free. thank you to remove it or pay the fees this pictures come from my website Stephane Lehr
    von in Ein genauerer Blick auf Indien...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 16.07.2019 00:15


Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.
(Rom) Am 25. Juni fand in der Nähe von Rom ein Geheimtreffen zur bevorstehenden, hochumstrittenen Amazonassynode zwischen höchsten Papst-Vertrauten und vorwiegend deutschen Vertretern aus Hierarchie und Theologie statt. Das Treffen wurde jedoch aufgedeckt. Seither bemüht sich Rom den Geheimhaltungscharakter zu „erklären“ und zu verschleiern.

https://katholisches.info/2019/07/04/der...sbyter-heissen/

An dem geheimen Treffen hatten rund 30 Personen teilgenommen. Die Zusammensetzung bestätigte, daß die treibenden Kräfte hinter der Amazonassynode nicht, wie zu erwarten wäre, aus dem Amazonas-Tiefland kommen, sondern aus dem deutschen Sprachraum. Es handelt sich um progressive Kirchenkreise, die nördlich der Alpen den Kirchenapparat und die theologischen Fakultäten fest im Griff haben – und einen Einfluß, der bis nach Santa Marta reicht. Dieses Zusammenwirken verdeutlicht, daß die Sondersynode integraler Bestandteil der päpstlichen Agenda ist, für die Papst Franziskus von eben denselben Kardinälen (Hummes, Kasper, Lehmann, Marx) gewählt wurde, die auch in der Amazonassynode eine zentrale Rolle spielen.

Das tiefere Agenda der Amazonassynode ist die Abschaffung des priesterlichen Zölibats und die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe. Parallel sollen auch erste Schritte zur Öffnung des Weihesakraments für Frauen erreicht werden.

Das vor kurzem veröffentlichte Instrumentum laboris enthüllt zudem die Absicht, eine neue, radikale Form der marxistischen Befreiungstheologie durchzusetzen, die der katholische Intellektuelle Roberto de Mattei als Ökobefreiungstheologie identifizierte und benannte.

Marschrichtung „mit den Deutschen“ abstimmen
Das Geheimtreffen diente offensichtlich zum näheren Abstecken der Synoden-Marschrichtung zwischen der päpstlichen Entourage und den eigentlichen Auftraggebern aus dem deutschen Sprachraum. Ähnliche Geheimtreffen fanden bereits vor den anderen Synoden statt, die unter Papst Franziskus stattfanden. Die schnelle Enthüllung des Treffens sorgte im päpstlichen Umfeld allerdings für offensichtlichen Ärger. Sofort wurden Gegenmaßnahmen ergriffen, um die Kontrolle über die Deutungshoheit zu behalten und den Eindruck sinistrer Hinterzimmerabsprachen zu zerstreuen.

Vermeiden will der Vatikan vor allem das Bild von gelenkten Synoden. Genau dieser Vorwurf liegt seit den beiden Familiensynoden über dem von Papst Franziskus bevorzugten Instrument namens Bischofssynode. 13 Kardinäle, die damals auch Synodenväter waren, machten genau das am Beginn der zweiten Familiensynode der Synoden-Regie zum Vorwurf und beklagten „vorgefertigte Ergebnisse„. Der Vorwurf entbehrt auch deshalb nicht der Brisanz, weil es progressive Kreise waren, die mit demselben Vorwurf die vorbereiteten Schemata des Zweiten Vatikanischen Konzils abgelehnt und eine neue Agenda angestoßen hatten – auch damals schon maßgeblich unter deutscher Führung.

Amazonassynode auf portugiesisch: Thema Großkozerne.
Amazonassynode auf portugiesisch: Thema Großkozerne.
Die Aufregung über die Kritik der 13 Kardinäle war im Oktober 2015 jedenfalls groß. Wer will sich schon eine verborgene Lenkung und Manipulation vorwerfen lassen. Das macht sich in der Öffentlichkeit nicht gut. Papst Franziskus trat außer Programm vor die Synodenversammlung und sprach von einer „konspirativen Hermeneutik“, die er kritisierte. Die Kardinäle hatten offensichtlich den empfindlichen Nerv getroffen.

Die Amazonassynode steht nach allem bisher Erkennbaren für eine noch massivere Lenkung. Das päpstliche Umfeld hat aus den bisherigen Synoden gelernt und die Steuerungsmethoden verfeinert. Franziskus hat zudem 2018 den rechtlichen Rahmen der Synoden geändert. Er kannderen Ergebnisse a priori verbindlich erklären. Bei der Jugendsynode machte er nicht davon Gebrauch, könnte es aber bei der Amazonassynode tun.

Ein „diskretes“ Treffen weitab vom Amazonas
Eine kleine, überschaubare Schar des universalen Bischofskollegiums, nur die Bischöfe des Amazonas-Beckens und von Papst Franziskus hinzugerufene Oberhirten, soll die Amazonas-Agenda bestimmen, die aber eine Weichenstellung für die Weltkirche sein soll. Das paßt nicht zusammen und läßt erahnen, daß „Großes“ und Einschneidendes beabsichtigt ist. Da sind Interferenzen durch unabhängige, katholische Medien störend und sollen möglichst gering gehalten werden.

Die Sofortreaktion auf die Enthüllung des Geheimtreffens war eine Stellungnahme des interimistischen Vatikansprechers Alessandro Gisotti, der beteuerte, es habe sich nicht um ein Geheimtreffen, sondern lediglich um ein „diskretes“ Treffen gehandelt. Um genau zu sein, sei es ein „Studientreffen“ gewesen, so Gisotti, um einige Aspekte im Zusammenhang mit der Amazonassynode zu „studieren“. Die ungewöhnlich einseitige Zusammensetzung der illustren Runde erklärte Gisotti nicht.

Vielmehr versuchte er dem Ganzen einen mehr oder weniger offiziellen Charakter zu geben, aber zugleich jede direkte Beteiligung des Heiligen Stuhls in die Ferne zu rücken. Das „diskrete“ Treffen sei von der REPAM (Red Eclesial Panamzonica) organisiert worden. Warum dieses territorial definierte, kirchliche Netzwerk Amazoniens ein Treffen in Europa organisiert, an dem kein Amazonas-Vertreter teilnahm, dafür aber vorwiegend deutsche und einige italienische Kirchenvertreter, wurde ebensowenig erklärt. Das Vorläufertreffen, folgt man der offiziellen Sprachregelung, fand zudem ausgerechnet in Washington statt.

REPAM ist ein Netzwerk, das im Herbst 2014 in Brasilien gegründet wurde mit dem Zweck, die Amazonassynode vorzubereiten und den Anaconda-Plan zu fördern, vor dessen Umsetzung Jair Bolsonaro, der neue Staats- und Regierungschef Brasiliens jüngst warnte. Es gibt einen REPAM-Ableger in jedem Land, das Anteil am Amazonas-Becken hat. Diese Ableger sind in einem Dachverband zusammengeschlossen. Wirkliche Relevanz haben aber nur der Dachverband und REPAM-Brasilien.

REPAM ist das zentrale Steuerungselement für die Sondersynode. Den Auftrag dazu erteilte Papst Franziskus wissend, daß die beiden maßgeblichen Figuren dieses Netzwerks, der brasilianische Kardinal Claudio Hummes (Vorsitzender des REPAM-Dachverbandes) und der österreichische Bischof Erwin Kräutler (Vorsitzender von REPAM-Brasilien), radikalen Positionen vertreten, die weit linksaußen in der Kirche angesiedelt sind (Befreiungstheologie, Frauenpriestertum, Zölibatsbekämpfung, verheiratetes Priestertum, Ökosozialismus).

Kritiker behaupten, daß sie gerade deshalb mit der Agenda betraut wurden. Diese personelle Besetzung enthüllt trotz aller Verschleierungsversuche seit 2014 offenkundig, in welche Richtung die Reise gehen soll – mit päpstlicher Billigung.

Die geographisch dosierte Deutung von Vatican News
Gestern folgte der nächste Schritt, das „diskrete“ Geheimtreffen als „normales“ Ereignis darzustellen. Mit einer Woche Verspätung berichtete Vatican News, die Nachrichten-Plattform der Vatikanmedien, über das Treffen in der Nähe von Rom. Die mediale Offensive erfolgte gleich in mehreren Sprachen. Die Sprachdienste Spanisch und Portugiesisch sind dabei die wichtigsten, weil es es sich um die beiden Hauptsprachen im Amzonas-Becken handelt – möchte man meinen. Die Akzente der Artikel in den beiden Sprachen sind unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen aber, daß die eigentliche Agenda der Amazonassynode, der Angriff auf das Weihesakrament, nicht erwähnt wird. Vatican News dosiert die Deutung jedoch fein säuberlich nach Sprachräumen.

Amazonassynode auf spanisch: „Habt keine Angst!“
Amazonassynode auf spanisch: „Habt keine Angst!“
Der italienische Sprachdienst berichtete nicht, brachte aber am 1. Juli einen Artikel über die Forderung des neuen Erzbischofs von Lima, „eine neue Art von Amazonas-Kirche“ zu schaffen. Am 25. Januar 2019 emeritierte Papst Franziskus den damaligen Erzbischof von Lima und Primas von Peru, Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne. Es war kein Geheimnis, daß der Opus-Dei-Priester in Santa Marta nicht wohlgelitten war. Die Ernennung von Carlos Castillo Mattasoglio zu seinem Nachfolger gehört nicht zu den Ruhmesblättern dieses Pontifikats. Vielmehr handelt es sich sich um eine Provokation, vergleichbar mit der Ernennung von Msgr. Giancarlo Perego zum Nachfolger von Msgr. Luigi Negri als Erzbischof von Ferrara oder von Msgr. Jozef De Kesel zum Nachfolger von Msgr. André-Joseph Léonard als Erzbischof von Mecheln-Brüssel oder von Msgr. Blase Cupich zum Nachfolger von Kardinal Francis George als Erzbischof von Chicago oder… Mit anderen Worten, es handelte sich vielmehr um eine typische Ernennung für Papst Franziskus, dem nachgesagt wird, stets auf der Suche nach den progressivsten Kandidaten für ein Bischofsamt zu sein, besonders für die Bischofsstühle, auf denen zuvor glaubenstreue und prononciert konservative Kandidaten saßen.

Ganz anders fiel der Artikel des deutschen Sprachdienstes aus. Er läßt die Absicht mehr als deutlich erkennen, kein Wunder, sind deutsche Kreise ja schließlich die Hauptinteressenten an der Amazonassynode. Entsprechend prangt es von der deutschen Homepage von Vatican News:

„Amazonas-Synode: „Es geht gar nicht gegen den Zölibat“.

Die Überschrift, ein Zitat von Josef Sayer, bis 2012 Leiter des bischöflichen deutschen Hilfswerks Misereor, meint, was Katholisches.info bereits am 28. Juni mit den ironischen Worten wiedergab:

„Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, er soll nur abgeschafft werden“.

In einer Zeit der kirchlich geduldeten, wenn nicht sogar geförderten Sündenvergessenheit erfindet Sayer gleich eine neue Sündenkategorie:

„Es sei eine ‚institutionelle Sünde‘, wenn die Kirche es nicht schaffe, ‚die Voraussetzungen für die Eucharistie, die Sündenvergebung, aber auch die Krankensalbung zu schaffen‘.“

Im Klartext: Wenn der Zölibat nicht als konstitutives Element des Priestertums beseitigt und ein verheiratetes oder auch weibliches Priestertum zugelassen werde, sei das eine „Sünde“. Der Weg, daß es sich dabei sogar um eine schwere, ja himmelschreiende Sünde handle, ist da schon mal vorgezeichnet für den Fall, daß sich hartnäckiger Widerstände rühren sollte.

Der verheiratete Priester heißt „Presbyter“
Für die Erfindung eines neuen Priestertums, damit sich die Kirche nicht der erwähnten „institutionellen Sünde“ schuldig mache, nennt Sayer den Begriff „Presbyter“. So solle der verheiratete Priester heißen, „der aus der Gemeinde kommt“, was den Vorteil habe, daß er nicht „herumreisen“ müsse – man denkt ja auch wirklich an alles. Natürlich darf auch nicht der Eindruck fehlen, bei diesem „Presbyter“ handle es sich um eine Art Urform des Priestertums, die noch älter als der zölibatäre Priester sei.

Sayer wörtlich:

„Presbyter: Das wäre der Rückgriff auf ein Leitungsamt, das es in der frühen Kirche gegeben hat. Historisch gesehen steht es an den Anfängen des Priesteramtes, wie wir es heute kennen.“

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde jede Neuerung mit dieser angeblichen Urform-Theorie einer ominösen „Urgemeinde“ begründet. Und jedesmal hielt die Behauptung einer genaueren historischen Überprüfung nicht stand. Doch dann war es meist schon zu spät und die reformeifrigen Bischöfe hatten bereits ihre Zustimmung erteilt und Rom die Dispens. Ein Zurück gibt es dann nicht mehr, denn das wäre ja ein unzumutbarer „Rückschritt“. Dergleichen kennt man aus der Politik.

Sayer war sowohl am „diskreten“ Treffen bei Rom als auch bei einer Vorbereitungstagung für die Amazonassynode in Washington dabei. Er gehört somit zum engeren Kreis der Synoden-Vorbereitung. Was er auf Vatican News von sich gibt, ist als Ergebnis des Geheimtreffens anzusehen – auch die Bezeichnung der neuen „Weihestufe“ als „Presbyter“.

Amazonassynode auf italienisch: „Neue Form von Kirche“.
Amazonassynode auf italienisch: „Neue Form von Kirche“.
Schuld ist Donald Trump
Apropos Politik: Sayer, der bei Vatican News unverkennbar als Propagandist mit klarem Auftrag und ebensolcher Absicht auftritt, zieht alle Register. So vergißt er nicht, zu erwähnen, daß US-Präsident Donald Trump und der neue brasilianischen Präsident Jair Bolsonaro die „Gegner“ seien. Ein solcher Griff in die ziemlich unterste Schublade ideologischer Agitation ist freilich in einem kirchlichen Kontext nicht nur peinlich, sondern eigentlich eines Priesters, der Sayer ist, unwürdig.

Auch Kardinal Kasper wird bemüht, nicht von ungefähr, ist der deutsche Kardinal ja einer der Erfinder und der Spiritus rector der derzeitigen Pontifikats. Der heute 86 Jahre alte Kasper, der selbst nicht mehr Papst wird, kann seit 2013 endlich ein deutsches Gegen-Pontifikat zum langjährigen Einfluß seines Landsmannes Joseph Ratzinger gestalten, der im Pontifikat von Benedikt XVI. seinen Höhepunkt erreichte. Es bleibt eine Ironie der Geschichte, daß es ausgerechnet Benedikt XVI. war, der durch seinen unerwarteten Amtsverzicht dieses deutsche Gegen-Pontifikat zu seinem eigenen möglich machte und es durch das von ihm gewählte Rücktrittsdatum Kasper um läppische drei Tage ermöglichte, eine zentrale Rolle im Konklave zu spielen, aus dem Kaspers Kandidat, Jorge Mario Bergoglio, als neuer Papst hervorging.

Auch Kasper, so Sayer, habe beim „diskreten“ Geheimtreffen betont, daß es schließlich „um die Zukunft einer bedrohten Ortskirche“ gehe und „angesichts der pastoralen Notsituation“ am Amazonas „über eine Dispens für die Weihe von verheirateten Männern“ nachgedacht werden müsse.

Die Formulierungen von Kasper, Sayer & Co. beschwören eine „Notsituation“, ähnlich dem täglichen Geschrei der Klimahysteriker, die es so nicht gibt – nicht einmal ansatzweise. Dazu paßt Sayers Aussage, „Umwelt- und Kirchenthemen sind nicht zu trennen“. Bisher sind allerdings in Brasilien noch keine Petitionen von Amazonas-Indios gesichtet worden, mit denen ein verheiratetes Priestertum gefordert oder ein „Notstand“ behauptet wird. Die Agenda ist eben am grünen Tisch im fernen Europa geschrieben worden.

Im Spätsommer 2016 – zu einem Zeitpunkt, als die Einberufung einer Amazonassynode und ein Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Bergoglianern noch als haltloses Gerücht abgetan wurde – war es der REPAM-Vorsitzender und Papstvertraute Kardinal Claudio Hummes, der bei einer Tagung in Brasilien den Offenbarungseid leistete. Nachdem Hummes wegen Priestermangels den „pastoralen Notstand“ unter den Amazonas-Indios behauptet hatte, machte ein Tagungsteilnehmer den Vorschlag, jeden Missionsorden der Kirche um die Entsendung von zwei Priestern zu bitten, und das Problem wäre gelöst. Hummes, dem der Vorschlag gar nicht ins Konzept paßte, reagierte emotional: „Nein, nein, das will der Papst nicht“. Hört, hört.

Selbstbezogener Linkskatholizismus unfähig zur Selbstkritik?
Ist im Zusammenhang mit der Synode vom Amazonasbecken die Rede, ist ein Gebiet gemeint, in dem rund vier Millionen Menschen leben. Lediglich 250.000–300.000 davon sind Indios, die noch verstreut in weit entfernten, traditionellen Dörfern wohnen. Misereor, dem Sayer bis 2012 vorstand, ist der größte Einzelfinancier der Kirche in Brasilien. Dieser Geldfluß übt schon länger keinen segenbringenden Einfluß auf das größte Land am Amazonas aus, wie Beobachter feststellen. Vielmehr sei Brasilien (aber nicht nur) vor allem die „Spielwiese“ eines westlichen Linkskatholizismus, der in der exotischen Ferne Südamerikas mit zwangsbeglückendem Gönnertum seine Ideologie umsetzen will. Die Folgen sind nicht ausgeblieben: Der zahlenmäßig starke brasilianische Episkopat gilt als mediokre und stark befreiungstheologisch geprägt, was Millionen von brasilianischen Katholiken in die Flucht schlägt und evangelikalen Freikirchen in die Arme treibt. Bar jeder Selbstkritik wird der ferngesteuerte Linkskurs, trotz der bekannten Fakten, noch verstärkt und der Erosionsprozeß in Brasilien weiter beschleunigt. Dabei ist Brasilien das weitaus größte katholische Land der Welt.

Doch das scheint die Kreise hinter der Amazonas-Agenda nicht zu beeindrucken.
https://katholisches.info/2019/07/04/der...sbyter-heissen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican News (Screenshots)

von esther10 16.07.2019 00:13

"
"Amazonischer" Bischof Kräutler: Ich erwarte von der Synode verheiratete Priester und "zumindest" einen Diakon


Bischof Erwin Kräutler.
Der brasilianisch-österreichische Bischof Erwin Kräutler ist der Ansicht, dass die Amazonas-Synode das Verständnis und die Erfahrung des Priestertums stark verändern sollte. Er erwartet die Zustimmung zur Ordination verheirateter Männer und zum "mindestens" Frauendiakonat.



Bischof Erwin Kräutler ist ein ehemaliger langjähriger Bischof der größten Diözese Brasiliens, Xingu. Er ist eine der führenden Figuren bei der Vorbereitung der Amazonas-Synode. Er war es, der 2013 Papst Franziskus auf die Idee brachte, die priesterliche Zölibatspflicht im Amazonas abzuschaffen. Kräutler ist auch der stellvertretende Leiter des Panamazonischen Kirchenrates (REPAM), der für die Organisation der Synode verantwortlich ist. Kürzlich nahm er an einem geschlossenen Treffen der Gruppe liberaler Kardinäle, Bischöfe und Theologen in Rom teil, bei dem die Tagesordnung für die Oktoberversammlung vorbereitet wurde. Jetzt, anlässlich seines 80. Geburtstages, gab er dem österreichischen ORF-Fernsehen ein Interview. Wie er sagte, hat er große Erwartungen in Bezug auf die Amazonas-Synode. Laut Kräutler ist es "realistisch",

- Es ist eine Tatsache, dass ungefähr 800 kleine Gemeinden in unserer Prälatur von Laien geführt werden, von denen zwei Drittel sogar von Frauen sind - sagte er. Wie er sagte, ist es "fast ein Skandal", dass die Bewohner ferner Regionen der Xingu-Diözese nur mehrmals im Jahr an der Heiligen Messe teilnehmen können. Die Gemeinden in Xingu funktionieren nach seiner Einschätzung gut, aber "ihnen fehlt das Zentrum".

Nach seiner Auffassung würde der Papst daher einzelnen kirchlichen Bischöfen oder Bischöfen des Amazonas gestatten, verheiratete Männer zu Priestern zu ordinieren. Außerdem sollten Frauen "mindestens" Diakoninnen sein. " Und dann sehen wir später ", sagte der Bischof. " Wenn zwei Drittel dieser Gemeinschaften kompetent und mit großem Engagement von Frauen besetzt sind, warum sollten Frauen dann nicht ordiniert werden und den Vorsitz über die sonntägliche Eucharistie führen? er fragte.

- Frauen sind auf keinen Fall eine provisorische Lösung - fügte er hinzu. Wie Bischof Kräutler betonte, sind heute viele Priester in Europa überlastet. - Zum Teil sind sie Priester "auf das Signal", also diejenigen, die von einer Gemeinde zur nächsten fahren und keinen persönlichen Kontakt zum Volk Gottes haben. Wir müssen etwas dagegen tun - er wies darauf. Seiner Meinung nach muss es in jeder Gemeinde einen Priester geben, der "mit Menschen zusammenlebt, nach Schafen riecht". Laut Bischof. Kräutler muss sich auch um Gleichberechtigung kümmern. - Das Argument, dass es beim letzten Abendmahl überhaupt keine Frau gab, hat überzeugt. Wenn es so wichtig wäre, sollten Frauen nicht einmal die Kommunion empfangen , schloss er.

***

Der obige Text ist einer der zahlreichen Artikel, die von einer großen Krise in der Kirche zeugen. Aber wir erinnern uns immer daran, dass die Kirche unsere Mutter ist, es sind die Schafe Christi, die - wie von ihrem Allerheiligsten Gründer versprochen - die Pforten der Hölle nicht überwinden werden. Die Kirche - eine, heilig, universell und katholisch, der Versorger der einzig wahren Religion, der der mystische Körper desjenigen ist, der die Wahrheit, den Weg und das Leben ist - wird immer existieren. Immerhin wurde er von zahlreichen Krisen, Verfolgungen und Stürzen heimgesucht - trotzdem ging er immer aus Schwierigkeiten hervor und stand auf, um allen Völkern das Wort Gottes zu übermitteln. Lasst uns nicht aufhören, für unsere Priester und Bischöfe und für den Heiligen Vater, für unsere katholischen Familien und für die katholische Gesellschaft zu beten. Lasst uns nicht weiter für Menschen beten, wie sie im obigen Text beschrieben sind - dieses Gebet ist für sie sehr notwendig!

DATUM: 2019-07-16 08:05
https://www.pch24.pl/amazonski-biskup-kr...l#ixzz5tsDJKltk



von esther10 16.07.2019 00:12

KEP-Sprecher: Die Entweihung des Bildes Unserer Lieben Frau von Tschenstochau verursachte große Schmerzen

episkopat.pl
Aktie
Katholische Informationsagentur | 2019.04.27
Diese Entweihung erfüllt den Schmerz und die Angst der Polen und Polen, für die die Ikone von Jasna Góra eine heilige ist - lesen wir im Kommuniqué des


.
Ein großer Schmerz verursachte die Entweihung des Bildes Unserer Lieben Frau von Częstochowa, das in der Nacht vom 26. auf den 27. April in Płock stattfand. Diese Entweihung erfüllt den Schmerz und die Angst der Polen und Polen, für die die Ikone von Jasna Góra heilig ist - lesen wir im Kommunique des KEP-Sprechers, Pater Dr. Paweł Rytel-Andrianik vom 27. April. Der Ombudsmann des Episkopats fordert, "unabhängig von Überzeugungen und persönlichen Ansichten - die religiösen Gefühle der Gläubigen zu respektieren".
Wir veröffentlichen die vollständige Nachricht:



Ein großer Schmerz verursachte die Entweihung des Bildes Unserer Lieben Frau von Częstochowa, das in der Nacht vom 26. auf den 27. April in Płock stattfand. Diese Entweihung erfüllt den Schmerz und die Angst der Polen und Polen, für die die Ikone von Jasna Góra heilig ist.

Wir fordern - unabhängig von Überzeugungen und persönlichen Ansichten - auf, die religiösen Gefühle der Gläubigen zu respektieren.

Ks. Dr. Paweł Rytel-Andrianik

Sprecher der Polnischen Bischofskonferenz

Warschau, 27. April 2019.

In dieser Nacht wurden in der Nähe der Kirche Plakate mit dem Bild der Muttergottes von Tschenstochau mit Aureolen in den Farben des Regenbogens gestreut.

https://pl.aleteia.org/2019/04/27/rzeczn...ala-ogromy-bol/
+
hier geht es weiter

https://twitter.com/EpiskopatNews
+
hier geht es weiter
https://twitter.com/EpiskopatNews?
+
https://pl.aleteia.org/2019/04/27/rzeczn...ala-ogromy-bol/

von esther10 16.07.2019 00:09

"Die Aggression gegenüber Priestern hat zugenommen und die Zahl der Obszönitäten hat zugenommen." Erklärung des Erzbischofs. Gadecki



Katholische Informationsagentur | 17/06/2019
„Die Situation erfordert Fragen stellen, verantwortungsvoll zu berichten über das Thema des sexuellen Missbrauchs unter den Geistlichen und anderen gesellschaftlichen Gruppen, keine falsche, einseitige Bild der Kirche zu schaffen und nicht weiter Handlungen verbaler und körperlicher Gewalt und Handlungen der Schändung zu provozieren“ - schrieb der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz.
"Die heutige Art, die Autorität der Kirche in Frage zu stellen, ist nicht intellektuell, sondern ideologisch. Die Klage Kirche zu beweisen versucht, dass es keine Gerechten, und der Glaube ist die einzige Heuchelei „- schreibt Erzbischof Stanislaw Gadecki in der 17. Erklärung Juni ausgestellt auf die Handlungen des Hasses gegen die Katholiken in Polen. Wir veröffentlichen den vollständigen Wortlaut der Erklärung:


Erklärung des Präsidenten der Polnischen Bischofskonferenz zu Hasshandlungen gegen Katholiken in Polen
1. Als der Priester Jacques Hamel im Juli 2016 während der Messe in der Normandie ermordet wurde. es schien uns, dass solche Dinge in Polen nicht passieren konnten, hauptsächlich weil die Erinnerung an P. Fr .. Jerzy Popiełuszko, Stefanie Niedzielak, Stanisław Suchowolcu, Sylwester Zychu und so viele andere Geistliche - Opfer des kommunistischen Regimes.

Als in der Bretagne versucht wurde, das Kreuz vom Denkmal des Heiligen zu entfernen. Papst Johannes Paul II. Schien uns, dass solche Vandalismushandlungen im Land so undenkbar sind, wie wir sie mit dem Christentum zu tun haben. Als mir ein Foto aus Brüssel gezeigt wurde, das das Bild des Herzens Jesu und des Herzens Mariens zeigte, das an der Tür der Toilette hing, dachte ich mir: "Zum Glück ist diese Barbarei noch nicht angekommen."

Leider gab es in den letzten Wochen, insbesondere während des Wahlkampfs zum Europäischen Parlament, viele Ereignisse, die meine frühere Beobachtung in Frage stellten. Ich denke zunächst an die Aufhebung der Segregation des Jasna-Góra-Bildes der seligen Jungfrau Maria, der Königin von Polen. Unsere Liebe Frau von unseren nationalen Reliquien trägt bereits auf seinem Gesicht bleibenden Spuren die historische von den Hussiten während des Angriffs auf dem Kloster in 1430. gemacht Schändung Das Bild wurde dann auf Initiative von Wladyslaw Jagiello getreu wiedergegeben, und seitdem nicht gefragt, sie in unserer Nation Wunden tiefer, auch symbolisch .

Ich denke auch über Entweihungen und Blasphemien nach, die während der sog Märsche mit schwulem, lesbischem, bisexuellem und transsexuellem Hintergrund. Offiziell ist der Grund für die Organisation solcher Märsche ein Anliegen für mehr Toleranz in der Gesellschaft, während sie für Displays von Verachtung für das Christentum obszönen Präsentationsort und Chance werden, darunter eine Parodie auf der Liturgie der Eucharistie und Hass gegen die Kirche und den Klerus zu schüren.


Angriffe auf die Kirche sind nicht überraschend. Wenn die Situation früher war - sagte der Heilige. Johannes Paul II. Wurde 1991 von der Kirche allgemein anerkannt, auch seitens "Laien" und Kreisen. In der gegenwärtigen Situation kann eine solche Anerkennung in vielen Fällen nicht angerechnet werden. Vielmehr muss man Kritik in Betracht ziehen, vielleicht sogar noch schlimmer. Sie müssen sich damit vertraut machen; akzeptiere, was in jeder Kritik richtig ist. Und im Übrigen ist klar, dass Christus immer "ein Zeichen der Opposition" sein wird (Lukas 2,34). Dieser "Einwand" ist auch für die Kirche eine Bestätigung, sich selbst und in der Wahrheit zu sein (siehe Warschau, 06.09.1991).

Ich denke auch an konkrete körperliche Übergriffe auf die Kirchen und die Priester selbst. Dies betraf insbesondere die Person von P. Ireneusz Bakalarczyk. Es ist wahr, dass jeder Priester ein Zeuge Christi für das Martyrium sein sollte. "Heute - sagt Papst Benedikt XVI. - hat Gott auch seine Zeugen (Märtyrer) auf der Welt. Wir müssen nur wachsam sein, um sie zu sehen und zu hören. [...] Im Prozess gegen den Teufel ist Jesus Christus das erste und wahre Zeugnis Gottes, des ersten Märtyrers, hinter dem unzählige andere gegangen sind. "(Benedikt XVI., Kirche und der Skandal des sexuellen Missbrauchs). Das Martyrium Christi war notwendig, damit unser Heil vollbracht werden konnte, doch Jesus sagt: "Wehe diesem Mann, durch den der Menschensohn erlöst wird" (Mk 14,21). In diesem Bewusstsein beten wir in besonderer Weise für die Feinde der Kirche.

2. Die Situation erfordert Fragen stellen, verantwortungsvoll zu berichten über das Thema des sexuellen Missbrauchs unter den Geistlichen und anderen gesellschaftlichen Gruppen, kein falsches, einseitiges Bild der Kirche zu schaffen und nicht weiter Handlungen verbaler und körperlichen Gewalt und Handlungen der Schändung zu provozieren. Es geht nicht nur darum, über diese Missbräuche zu informieren, denn die Tatsache, dass jahrelange Stille herrschte, ist der Grund für unsere Verlegenheit und unseren Schmerz. Wir betrachten die Aufdeckung dieses Problems jedoch als eine Gelegenheit, die Kirche zu reinigen. Aber es ist schwer, die Tatsache zu ignorieren, dass in der letzten Zeit - im Rahmen von einigen der Berichterstattung in den Medien - Aggression gegen Priester erhöht und erhöht die Anzahl der Entweihung.

Die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Sünde des sexuellen Missbrauchs zu lenken - über die unmittelbare Sorge um das Wohlergehen von Kindern hinaus - hat einen weiteren positiven Effekt. Es macht uns bewusst, welchen Stellenwert Sexualität im menschlichen Leben hat und wie ernst alle Entscheidungen in diesem Bereich sind. Nicht nur der Gebrauch eines verletzlichen Kindes verursacht lebenslange Wunden. Die Sphäre der Sexualität ist so sensibel, dass jeder Gebrauch und jede Aufgabe, einschließlich einer reifen Person, sie zutiefst verletzt und weitreichende negative Auswirkungen auf ihr Leben hat. Außerdem hängen verschiedene Sünden gegen die Keuschheit zusammen. Einige gebären die zweite. Das Mittel gegen Sexualstraftaten besteht darin, das VI-Gebot des Dekalogs zu wahren. Wer also dem Schicksal von Opfern unterschiedlichen sexuellen Missbrauchs nahe steht, sollte sich im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes für die Förderung einer Kultur der Reinheit engagieren.

3. Die heutige Art, die Autorität der Kirche in Frage zu stellen, ist nicht intellektuell, sondern ideologisch. Im Prozess gegen die Kirche versucht sie zu beweisen, dass es in ihr keine gerechten Menschen gibt und der Glaube nur Heuchelei ist. Es versucht, Gott zu diskreditieren und die ganze Kirche zu beschämen. „Heute - schreibt Benedikt XVI, Papst - Rentner - ein Vorwurf an Gott gerichtet vor allem der Präsentation seiner Kirche ist als absolut bösen und uns von ihm so Entführung. [Dahinter steckt eine irreführende Logik], mit der wir uns ebenfalls leicht täuschen lassen. Nein, auch heute besteht die Kirche nicht nur aus den Judas. Die Kirche Gottes existiert auch heute und ist heute das Instrument, mit dem Gott uns rettet "(Benedikt XVI., Die Kirche und der Skandal des sexuellen Missbrauchs). Sünde und Böses sind in der Kirche, Aber es gibt auch unzählige Zeugen der Gläubigen, Demütigen, die jeden Tag ein stilles Zeugnis von ihrer Liebe zum Herrn Jesus ablegen. Schauen Sie sich einfach ein wenig um und lassen Sie die Vorurteile beiseite.

Der Versuch, das Christentum und die Kirche, die in der Geschichte untrennbar mit Polen und dem Polnischen verbunden sind, zu ruinieren, zielt nicht nur darauf ab, seine Position in der Gesellschaft zu schwächen, sondern auch den Geist der Nation zu schwächen. "Ohne Christus", sagte der Heilige. Johannes Paul II. - Sie können die Geschichte Polens nicht verstehen [...]. Wenn wir diesen Schlüssel zum Verständnis unserer Nation [...] ablehnen würden, würden wir uns selbst nicht verstehen "(Warschau, 02.06.1979). Infolgedessen "würden wir Ausländer in unserer eigenen Heimat werden" (Praga, 21.04.1990).

In der christlichen Tradition muss für geliebte Orte oder Gegenstände der ursprüngliche heilige Charakter wiederhergestellt werden. Dies geschieht durch einen speziellen Bußritus. Aus diesem Grund möchte ich Sie darüber informieren, dass die Bischöfe, die auf der 383. Plenarsitzung der polnischen Bischofskonferenz anwesend sind, eine öffentliche Versöhnung Gottes wegen Sakrilegs fordern. Wir bitten darum, nach dem Fest des Heiligen Leibes und des Blutes Christi am Sonntag, dem 23. Juni, in allen Kirchen und Kapellen in Polen nach jeder Messe das Gebet "Heiliger Gott, Heiliger Mächtiger ..." zu singen.

Vertrauen wir Gott unsere Heimat, die Kirche in Polen und alle Polen an. Stellen wir sicher, dass wir uns nicht spalten lassen und erinnern wir uns, dass "der Kampf nicht stärker sein kann als die Solidarität" (Johannes Paul II., Danzig, 06.12.1987).
https://pl.aleteia.org/2019/06/17/zwieks...abp-gadeckiego/

Erzbischof Metropolitan von Posen
Präsident der Polnischen Bischofskonferenz

Warschau, 17. Juni 2019
BPKEP

von esther10 16.07.2019 00:08

"Amazonas-Synode, ein Vorwand, um die Kirche zu verändern"
ECCLESIA2019.07.11
Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, weist das Instrumentum Laboris der Amazonas-Synode ohne Berufung zurück : "Es kommt von einer ideologischen Vision, die nichts mit Katholizismus zu tun hat." «Sie behandeln unser Glaubensbekenntnis wie unsere europäische Meinung, aber das Glaubensbekenntnis ist die Offenbarung Gottes in Jesus Christus, der in der Kirche lebt. Es gibt keine anderen Überzeugungen. "" Wir müssen Ausdrücke wie "ökologische Bekehrung" absolut ablehnen. Es gibt nur eine Bekehrung zum Herrn, und infolgedessen gibt es auch das Gute der Natur ». "Die Sakramente sind keine Rituale, die wir mögen, und das Priestertum ist keine soziologische Kategorie." "Die Offenbarung Gottes in Christus wird in den Sakramenten gegenwärtig, und die Kirche hat keine Autorität, die Substanz der Sakramente zu ändern."



Kardinal Müller

"Die Amazonas-Synode ist ein Vorwand, um die Kirche zu verändern, und die Tatsache, dass sie in Rom stattfindet, möchte den Beginn einer neuen Kirche unterstreichen." Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, verwendet keine halben Worte, um zu beurteilen, was zur Vorbereitung der Amazonas-Synode im kommenden Oktober im Vatikan geschieht. Von seinem Haus aus, einen Steinwurf vom Petersplatz entfernt, untersuchte er das Geschehen und erklärte sich bereit, mit uns das Instrumentum Laboris oder das Dokument zu prüfen, das während der Synode als Diskussionsgrundlage für viele Kontroversen dienen wird und für das auch Unsere Zeitung hat darum gebeten, dass es von den Synodenvätern abgelehnt wird ( hier klicken)): "Es ist nur ein Arbeitsdokument, das keinen Richterwert hat", sagte Kardinal Müller, "daher können nur Unwissende sagen, dass diejenigen, die ihn kritisieren, ein Feind des Papstes sind. Leider ist dies ihr Trick, um einen kritischen Dialog zu vermeiden, wenn Versuchen Sie, Einspruch einzulegen. Sie werden sofort als Feind des Papstes eingestuft. » Klarstellung mehr als angebracht, da der Text des Instrumentum LaborisEs ist beunruhigend, den Amazonas und die Menschen, die ihn bewohnen, als Modell für die gesamte Menschheit zu beschreiben, als Beispiel für Harmonie mit der Natur, als perfekte Synthese dessen, was unter integraler Ökologie zu verstehen ist. Es ist ein Dokument, das ein idyllisches Bild des Amazonas zeigt, einschließlich der indigenen Religionen, das das Christentum unbrauchbar macht, wenn nicht für die "politische" Unterstützung, die es geben kann, um diese Völker unberührt zu halten und sie vor Raubtieren zu verteidigen, die Entwicklung bringen wollen und Ressourcen "stehlen".

Eminenz, Sie sagen: "Sie wollen die Kirche verändern", aber was sind die deutlichen Zeichen dieses Willens?

Der Instrumentum Laboris-AnsatzEs ist eine ideologische Vision, die sich nicht direkt mit der theologischen Herangehensweise an die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus befasst, der das inkarnierte Wort, der wahre Gott und der wahre Mensch ist. Sie wollen die Welt gemäß ihrer Idee retten, vielleicht unter Verwendung einiger Elemente der Heiligen Schrift und der apostolischen Tradition. Es überrascht nicht, dass, obwohl wir über Offenbarung, Schöpfung, Sakramente und Beziehungen zur Welt sprechen, kaum ein wesentlicher Hinweis auf die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils gegeben wird, die diese Aspekte definieren: Dei Verbum, Lumen Gentium, Gaudium et Spes. Die Wurzel der Menschenwürde, die Universalität des Heils und die Kirche als das universale Sakrament des Heils für die Welt werden nicht erwähnt. Es gibt nur profane Ideen, die auch diskutiert werden können, aber sie haben nichts mit Offenbarung zu tun.

In diesem Zusammenhang erscheint es mir wichtig, das Nein zu erwähnen. 39 des Instrumentum Laboris , wo es um «ein breites und notwendiges Feld des Dialogs zwischen den Spiritualitäten, den Glaubensbekenntnissen und den amazonischen Religionen geht, das einen freundlichen Umgang mit den verschiedenen Kulturen erfordert». Und er sagt: "Die aufrichtige Offenheit gegenüber dem anderen sowie eine unternehmerische Haltung, die das Heil ausschließlich für den eigenen Glauben reserviert, zerstören genau dieses Glaubensbekenntnis."

Sie behandeln unser Glaubensbekenntnis so, als ob es unsere europäische Meinung wäre. Aber das Glaubensbekenntnis ist die Antwort, die der Heilige Geist auf die Offenbarung Gottes in Jesus Christus, der in der Kirche lebt, erhellt. Es gibt keine anderen Überzeugungen. Es gibt andere philosophische Überzeugungen oder mythologische Ausdrücke, aber niemand hat es jemals gewagt zu sagen, dass Platons Weisheit eine Form von Gottes Offenbarung ist. In der Erschaffung der Welt manifestiert Gott nur seine Existenz, sein Sein ein Punkt von Hinweis auf das Gewissen, auf das Naturgesetz, aber es gibt keine andere Offenbarung außerhalb von Jesus Christus. Das Konzept von Lógos spermatikòs(die "Samen des Wortes"), aufgenommen vom Zweiten Vatikanischen Konzil, bedeutet nicht, dass die Offenbarung in Jesus Christus in allen Kulturen unabhängig von Jesus Christus existiert. Als ob Jesus nur eines dieser Elemente der Offenbarung wäre. Der heilige Justinus, der Märtyrer, lehnte alle heidnischen Mythologien ab und sagte, dass die Elemente der Wahrheit in den Philosophien das Eigentum Christi sind (II. Apol. 13), in dem alle Schätze der Weisheit und des Wissens sind "(Kol. 2,3).

Dann sind Sie mit Kardinal Brandmüller einverstanden, wenn er über "Häresie" zu diesem Dokument spricht ( hier klicken ).

Ketzerei? Nicht nur das, es fehlt auch die theologische Reflexion. Der Ketzer kennt die katholische Lehre und widerspricht ihr. Aber hier herrscht nur große Verwirrung, und das Zentrum von allem ist nicht Jesus Christus, sondern sie selbst, ihre menschlichen Ideen zur Rettung der Welt.

Die "Kosmovision" indigener Völker ist ein Modell integraler Ökologie in dem Dokument, das eine Konzeption wäre, in der Geister und Gottheiten "mit und in dem Gebiet, mit und in Bezug auf die Natur" handeln. Und es ist mit dem "Mantra des Franziskus verbunden:" Alles ist verbunden "" (Nr. 25)

Die "Kosmovision" ist eine panaturalistische Konzeption oder - im modernen europäischen materialistischen Kontext ähnlich der des Marxismus gesagt - am Ende können wir tun, was wir wollen. Gott ist keine Natur, wie es Baruch de Spinoza (1632-1677) formuliert hat. Aber wir glauben an Gott, den Schöpfer des Universums. Die Schöpfung dient der Verherrlichung Gottes, ist aber auch eine Herausforderung für uns, die aufgerufen ist, mit Gottes errettendem Willen für alle Menschen zusammenzuarbeiten. Unsere Aufgabe ist es nicht, die Natur so zu erhalten wie sie ist, sondern wir tragen die Verantwortung für den Fortschritt der Menschheit, für Bildung, für soziale Gerechtigkeit und für den Frieden zwischen den Völkern. Aus diesem Grund bauen Katholiken Schulen und Krankenhäuser. Dies ist auch Teil der Mission der Kirche. Die Natur kann nicht idealisiert werden, als ob der Amazonas ein Paradies wäre, weil die Natur den Menschen nicht immer liebt.

Im Amazonas gibt es Raubtiere, es gibt Infektionen, Krankheiten. Und auch diese Kinder, diese Jugendlichen haben Anspruch auf eine gute Ausbildung, um von der modernen Medizin zu profitieren. Man kann nicht nur die traditionelle Medizin idealisieren, wie es im Synodendokument getan wird. Es ist eine Sache, Kopfschmerzen zu behandeln, eine andere Sache, wenn es schwere Krankheiten und komplizierte Operationen gibt. Der Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, alles zu tun, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Auch der Rat schätzt die moderne Wissenschaft, denn dank dieser Tatsache haben wir so viele Krankheiten besiegt, die Kindersterblichkeit und auch die Risiken für die Mutter gesenkt. Die moderne Technik ist nicht für sich der Teufel, sondern muss dazu dienen, die vielen Probleme der menschlichen Existenz zu lösen.

Die traditionellen Kulturen und Religionen der Amazonas-Ureinwohner werden jedoch als ein Modell der Harmonie mit der Natur beschrieben.

Nach der Erbsünde gibt es keine Harmonie mit der Natur. Oft ist es der Feind des Menschen, auf jeden Fall ist es ambivalent. Denken Sie an die vier Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Erdbeben, Brände, Überschwemmungen, Stürme sind alles Manifestationen der Natur, Gefahren für den Menschen. Und der Mensch ist zum Feind seines Bruders geworden, anstatt eines Freundes (Ehebrecher, Raubüberfälle, Lügen, Morde, Kriege). "Wir wissen in der Tat, dass die ganze Schöpfung bis zum gegenwärtigen Moment zusammen mit den Geburtswehen stöhnt und leidet. Nicht nur es, sondern auch wir, die die erste Gabe des Geistes haben, stöhnen wiederum in uns selbst und warten auf die Annahme bei Kinder, von der Erlösung unseres Körpers. " (Röm 8, 22-23).

Alles wird im Schlüssel einer pflichtbewussten "ökologischen Umstellung" gelesen ...

Ausdrücke wie "ökologische Umstellung" müssen wir unbedingt ablehnen. Es gibt nur eine Bekehrung zum Herrn und folglich auch das Gute der Natur. Wir können Ökologismus nicht zu einer neuen Religion machen, hier sind wir in einer pantheistischen Auffassung, die zurückgewiesen werden muss. Der Pantheismus ist nicht nur eine Theorie über Gott, sondern auch eine Verachtung für den Menschen. Gott, der sich mit der Natur identifiziert, ist keine Person. Gott, der Schöpfer, schuf uns stattdessen in Seinem Bild und Gleichnis. Im Gebet haben wir eine Beziehung zu einem Gott, der auf uns hört, der versteht, was wir meinen, und nicht zu einer Mystik, in der wir die persönliche Identität auflösen können. "Tatsächlich haben Sie keinen Geist der Sklaverei empfangen, um wieder in einem Zustand der Angst zu sein, aber Sie haben den Geist der Adoption als Söhne erhalten, in der wir uns einig sind: Abbà, Vater." (Röm 8,15).

... und wir betrachten die Mutter Erde.

Unsere Mutter ist eine Person, nicht die Erde. Und unsere Mutter im Glauben ist Maria. Die Kirche wird auch als Mutter beschrieben, als Braut Jesu Christi. Aber diese Worte dürfen nicht aufgeblasen werden. Es ist eine Sache, alle Elemente dieser Welt zu respektieren, eine andere, sie zu idealisieren oder zu vergöttern. Diese Identifikation Gottes mit der Natur ist eine Form des Atheismus, weil Gott von der Natur unabhängig ist. Sie ignorieren die Schöpfung völlig.

Der damalige Kardinal Ratzinger sah bereits in den frühen 1980er Jahren des letzten Jahrhunderts, dass er in den Kirchen nicht mehr über die Schöpfung predigte und die dramatischen Folgen voraussah.

Tatsächlich entstehen alle diese Fehler aus der Verwechslung von Schöpfer und Geschöpf, aus der Identifikation der Natur mit Gott, die unter anderem Polytheismus erzeugt, weil jedes natürliche Element mit einer Gottheit verbunden ist. Das Wesen des biblischen Monotheismus ist der ontologische Unterschied zwischen Schöpfer und Schöpfung. Gott ist nicht Teil seiner Arbeit, er ist souverän über alle geschaffenen Dinge. Dies ist keine Verachtung, sondern eine Erhebung der Natur. Ein grundlegendes Axiom der katholischen Theologie lautet: "Gratia non tollit naturam sed perficit eam" (S.Tommaso de Aq., Summa theologiae I, Q. 1 a.8). Und die Menschen sind nicht länger Sklaven der Elemente, sie müssen den Gott des Feuers nicht länger verehren oder dem Gott des Feuers Opfer bringen, um uns mit einem Element zu befrieden, das uns Angst macht. Der Mensch ist endlich frei.

In dieser pantheistischen Vision, für die das Instrumentum Laboris eintritt, gibt es auch eine Kritik des Anthropozentrismus, die die Kirche selbst korrigieren sollte.

Es ist eine absurde Idee, so zu tun, als sei Gott nicht anthropozentrisch. Der Mensch ist das Zentrum der Schöpfung, und Jesus wurde Mensch, er pflanzte sich nicht. Dies ist eine Häresie gegen die Menschenwürde. Im Gegenteil, die Kirche muss den Anthropozentrismus betonen, weil Gott den Menschen nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat. Das Leben des Menschen ist unendlich mehr wert als das Leben eines Tieres. Heute gibt es bereits eine Umkehrung dieses Prinzips: Wenn ein Löwe in Afrika getötet wird, ist das ein Weltdrama, aber hier werden Kinder im Mutterleib getötet, und alles ist in Ordnung. Stalin argumentierte auch, dass diese Zentralität der Menschenwürde entzogen werden sollte; so konnte er so viele Männer anrufen, um einen Kanal zu bauen und sie für zukünftige Generationen sterben zu lassen. Hier ist, was diese Ideologien sind, um einige über alle anderen dominieren zu lassen. Aber Gott ist anthropozentrisch, die Inkarnation ist anthropozentrisch. Die Ablehnung des Anthropozentrismus kommt nur von einem Hass auf sich selbst und andere Menschen. Der Mann in Christus als Kind des Vaters ist theozentrisch und nie das Zentrum. Gottesliebe über alles und Nächstenliebe, das ist das Gravitationsfeld der menschlichen Existenz.

Ein weiteres Zauberwort des Instrumentum Laboris ist die Inkulturation, die häufig mit der Inkarnation in Verbindung gebracht wird.

Die Inkarnation fast als Synonym für Inkulturation zu verwenden, ist die erste Mystifikation. Die Inkarnation ist ein einzigartiges, unwiederholbares Ereignis, es ist das Wort, das in Jesus Christus verkörpert ist. Gott inkarnierte nicht in der jüdischen Religion, er inkarnierte nicht in Jerusalem. Jesus Christus ist einzigartig. Dies ist ein grundlegender Punkt, da die Sakramente von der Inkarnation abhängen und die Gegenwart des inkarnierten Wortes sind. Bestimmte Begriffe, die für das Christentum von zentraler Bedeutung sind, können nicht missbraucht werden. Die Kirche in den Symbolen der Katechese und der Sekundärliturgie drückt sich in den Formen bestimmter Kulturen aus. Aber die sakramentalen Zeichen (Wort und Sinn) erfüllen die übernatürliche Gnade des gegenwärtigen Christus. Aus diesem Grund sollte die Liturgie nicht als "Museumsstück oder Besitz weniger" (Nr. 124) verachtet werden. Die "Substanz der Sakramente"

Kehren wir zur Inkulturation zurück: Aus dem Synodendokument geht hervor, dass wir alle Überzeugungen der indigenen Völker, ihre Rituale und Bräuche übernehmen müssen. Es wird auch darauf hingewiesen, wie früh das Christentum in der griechischen Welt inkulturiert wurde. Und es wird gesagt, dass wir wie damals heute mit dem Amazonas-Volk zu tun haben.

Aber die katholische Kirche hat die griechischen und römischen Mythen nie akzeptiert. Im Gegenteil, er lehnte eine Zivilisation ab, die Männer mit Sklaverei verachtete, die imperialistische Kultur Roms oder die typische Päderastie der Griechen ablehnte. Die Kirche bezog sich auf das Denken der griechischen Kultur, die Elemente erkannte, die aus Gründen der Vernunft den Weg zum Christentum ebneten. Die Beziehung zwischen offenbartem Glauben und menschlichem Intellekt ist die Grundlage unserer Beziehung zu Gott, der Ursprung und das Ende aller Schöpfung. Aristoteles hat die zehn Kategorien nicht erfunden: Sie existieren bereits im Sein, er entdeckte sie. Wie es in der modernen Wissenschaft der Fall ist: Es geht nicht nur um den Westen, sondern um die Entdeckung einiger Strukturen und Mechanismen, die in der Natur existieren. Gleiches gilt für das römische Recht, Das ist kein beliebiges System. Es ist vielmehr die Entdeckung einiger Rechtsprinzipien, die die Römer in der Natur einer Gemeinschaft fanden. Sicher haben andere Kulturen diese Tiefe nicht gehabt. Wir leben aber nicht in der griechischen, römischen, gotischen, lombardischen, fränkischen Kultur. Das Christentum hat die griechische und römische Kultur vollständig verändert. Bestimmte heidnische Mythen können eine pädagogische Dimension gegenüber dem Christentum haben, aber sie sind keine Elemente, die das Christentum begründen.

In diesem Prozess der Inkulturation "liest" das Instrumentum Laboris auch die Sakramente unter dem Vorwand "neu", dass es auf so großem Gebiet nur wenige Priester gibt.

Hier wird weiter demonstriert, dass der angewandte Ansatz soziologisch und nicht theologisch ist. Die Offenbarung Gottes in Christus wird in den Sakramenten gegenwärtig, und die Kirche ist nicht befugt, die Substanz der Sakramente zu ändern. Dies sind keine Rituale, die wir mögen, und das Priestertum ist keine soziologische Kategorie, um eine Beziehung in der Gemeinschaft herzustellen. Jedes Kultursystem hat seine Rituale und Symbole, aber die Sakramente sind Mittel der göttlichen Gnade für alle Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten. Aus diesem Grund können wir weder Inhalt noch Inhalt ändern. Wir können den Ritus auch nicht ändern, wenn dieser Ritus von Christus selbst konstituiert wird. Wir können mit keiner Flüssigkeit taufen, wir tun es mit natürlichem Wasser. Beim letzten Abendmahl nahm Jesus Christus weder etwas zu trinken noch zu essen, er nahm Traubenwein und Weizenbrot. Einige sagen: Aber Weizen wächst nicht im Amazonas, lassen Sie uns etwas anderes nehmen. Dies ist jedoch keine Inkulturation. Sie wollen nicht nur das ändern, was kirchliches Recht ist, sondern auch das, was von göttlichem Recht ist.

Eminenz, eine letzte Sache, Sie beziehen sich oft auf "diejenigen", die die Kirche verändern wollen. Aber wer sind diese "sie"?

Es kommt nicht auf eine einzelne Person oder eine bestimmte Personengruppe an. Es ist ein selbstreferenzielles System, immun gegen jedes kritische Thema, ein Gedanke, der es ermöglichen muss, andere katholische Gläubige zu disqualifizieren und sie theologisch als Pharisäer, strenge, konservative Rechtsmediziner, zu prägen. Man spricht mit großem Respekt vor der Weisheit der Ahnen und verachtet die lange Tradition der Kirche und behandelt die Päpste Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Als überholt. Wir wollen uns an die Welt anpassen: unauflösliche Ehe, Zölibat, weibliche Priester, apostolische Autorität, als ob es ein politisches Problem wäre: Alles muss in der Überzeugung geändert werden, dass auf diese Weise ein neuer Frühling für die Kirche, ein neues Pfingsten - dies ist auch eine bizarre Idee , da die Ausgießung des Heiligen Geistes ein einzigartiges Ereignis ist, eschatologisch und ist für immer gültig. Als ob das Beispiel der Protestanten nicht genug wäre, um diese Illusion zu leugnen. Sie sehen nicht, dass sie stattdessen die Kirche zerstören, sie sind wie Blinde, die in die Grube fallen. Die Kirche muss sich nach den Prinzipien der katholischen Theologie und nicht nach den Prinzipien der Soziologie oder des Naturalismus und des Positivismus entwickeln (vgl. Dei Verbum 8-10). "Die heilige Theologie basiert auf dem geschriebenen Wort Gottes,
zusammen mit der Tradition, wie auf einem beständigen Fundament und festigt und verjüngt sich darin kraftvoll, indem sie im Lichte des Glaubens alle Wahrheiten prüft, die im Geheimnis Christi enthalten sind" (Dei Verbum) 24). Die Kirche muss sich nach den Prinzipien der katholischen Theologie und nicht nach den Prinzipien der Soziologie oder des Naturalismus und des Positivismus entwickeln (vgl. Dei Verbum 8-10). "Die heilige Theologie basiert auf dem geschriebenen Wort Gottes, zusammen mit der Tradition, wie auf einem beständigen Fundament und festigt und verjüngt sich darin kraftvoll, indem sie im Lichte des Glaubens alle Wahrheiten prüft, die im Geheimnis Christi enthalten sind" (Dei Verbum) 24). Die Kirche muss sich nach den Prinzipien der katholischen Theologie und nicht nach den Prinzipien der Soziologie oder des Naturalismus und des Positivismus entwickeln (vgl. Dei Verbum 8-10). "Die heilige Theologie basiert auf dem geschriebenen Wort Gottes, zusammen mit der Tradition, wie auf einem beständigen Fundament und festigt und verjüngt sich darin kraftvoll, indem sie im Lichte des Glaubens alle Wahrheiten prüft, die im Geheimnis Christi enthalten sind" (Dei Verbum) 24)
http://lanuovabq.it/it/sinodo-amazzonia-...biare-la-chiesa

.

von esther10 16.07.2019 00:05

Eritrea: Die katholische Kirche ist von der Verstaatlichung der Schulen bedroht



Eritrea: Die katholische Kirche ist von der Verstaatlichung der Schulen bedroht

Nachdem das eritreische Regime die Kliniken und Krankenhäuser der Kirche erhalten hat, will es nun die katholischen Schulen verstaatlichen. 150 Bildungseinrichtungen im Bereich von vier Diözesen sind gefährdet.

Alle Schultypen werden von der Grund- bis zur Hochschulbildung verstaatlicht. In einigen von ihnen erschienen Soldaten, die Studentenlisten verlangten und rieten, sich nicht für das neue Schuljahr anzumelden, mit warnenden Besuchen.

Dieser radikalisierte Angriff auf die Kirche in Eritrea begann am 12. Juni, als mehrere Soldaten die katholischen Krankenhäuser betraten und den Mitarbeitern befahlen, das Gebäude zu verlassen und die Schlüssel zu übergeben. Als sie auf Widerstand stießen, wurden sowohl weltliche als auch religiöse Menschen gewaltsam vertrieben.

Als der Pfarrer sagte Fides Agentur Mosè Zerai Eparchie Asmara hat die Kirche immer mit den Behörden zusammengearbeitet, die sehr stark die Aktivität der katholischen medizinischen Einrichtungen bewertet. Jährlich wurden etwa 200.000 Menschen behandelt, was 6 Prozent der Bevölkerung entspricht.

Katholiken sind in Eritrea eine Minderheit. Die Kirche ist in der Tat die einzige unabhängige Einrichtung in diesem Land. Seit 2001 darf er jedoch keine Zeitschriften mehr veröffentlichen. Es wird davon ausgegangen, dass die Maßnahmen der Regierung darauf abzielen, die Kontrolle über den Klerus zu übernehmen. Die orthodoxe Kirche hat dies bereits zuvor erlebt. Ihre Verwaltung unterliegt der Kontrolle der Partei, die die zum Zeitpunkt der Beiträge erbrachten Opfer wegnimmt, und die Priester zahlen die Gehälter. Wer dagegen Einspruch erhebt, ist inhaftiert. Kürzlich wurden fünf über 70-jährige orthodoxe Mönche ins Gefängnis geschickt. Der Patriarch von Asmara, der Hauptstadt des Landes, steht seit 14 Jahren unter Hausarrest.

Quelle: KAI / vaticannews.va

DATUM: 2019-07-16 19:15

Read more: http://www.pch24.pl/erytrea--kosciolowi-...l#ixzz5tsB1x8cy
+++++++++++++++
https://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html
+
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...sive-leadership

von esther10 16.07.2019 00:03

Ein weiterer Angriff auf den Priester. Das Mädchen schob den Geistlichen vom Bahnsteig [Video]


Redakteure | 2019.07.16

Pater Marcelo Rossi wurde von einem Mädchen angegriffen, das später von einer Menge von Gläubigen überwältigt wurde. Der Vorfall ereignete sich in der Kirche in Cachoeira Paulista im Bundesstaat Saão Paulo während einer Messe, an der 50.000 Menschen teilnahmen.
Pater Marcelo Rossi ist ein sehr beliebter Priester in Brasilien. Er ist einer der Führer charismatischer Bewegungen, der viele Gläubige um sich versammelt. Die Predigt während der Messe geliefert Priester bei einem religiösen Fest Canção Nova, als plötzlich hinter ihm eine Frau war , die eine starke Dynamik lief schob ihn aus der Plattform. Höchstwahrscheinlich hat sie die Sicherheit besiegt und ist zum Altar gekommen.
Der Priester stürzte aus großer Höhe, erlitt jedoch keine ernsthaften Verletzungen. Nach dem Angriff beschloss er, die Heilige Messe fortzusetzen.

https://pl.aleteia.org/2019/06/17/zwieks...abp-gadeckiego/

Der 32-Jährige wurde der Polizei übergeben. Für die religiöse Veranstaltung Canção Nova kam eine Frau aus Rio de Janeiro. Ihren Gefährten zufolge leidet sie an psychischen Störungen.



O. Marcelo ist auch bekannt für seine Musik- und Medienaktivitäten. Er hat mehrere Alben veröffentlicht und an vielen religiösen Filmen und Programmen teilgenommen. Eines seiner Bücher mit dem Titel "Agape" wurde ins Polnische übersetzt. Alle Einnahmen aus seiner Arbeit werden an die Gemeinde und Wohltätigkeitsorganisationen weitergegeben.

Die portugiesische Ausgabe des Aleteia-Portals enthält den Bericht von Pater Adriano Zandoná, der Zeuge des Angriffs auf Pater Marcelo war. Er enthüllte einige überraschende Tatsachen, die kurz vor der vorgenannten Messe auftraten.


In dem Film, den er auf Facebook veröffentlichte , erwähnte er, dass er selbst, eine Nonne und ein Exorzist aus Rio de Janeiro, gemeinsam für Pater Rossi betete. Pater Zandoná ist überzeugt, dass die Tatsache, dass der Priester nicht gelitten hat, auf den besonderen Schutz der Muttergottes zurückzuführen ist.
https://pl.aleteia.org/2019/07/16/kolejn...m=notifications
Quelle: TVP Info, Aleteia.pt


von esther10 16.07.2019 00:00

Warum evangelisiert die Kirche heute die Juden nicht?
Von Kooperationen - 16.07.2013

I.-

Was war das Apostolat unseres Herrn Jesus Christus? Die wichtigsten externen Apostolat , die Jesus in seinem öffentlichen Leben tat war nicht die Judenmission, das heißt, wurde Juden zu missionieren bestimmt und lebte mit einer solchen Radikalität und Exklusivität kaum die Heiden angesprochen (nur zugestimmt , eine machen Wunder an einen Heiden danach analog den genannten Nutzen mit den Krümeln, die vom Tisch der Juden fallen).

http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...-aetate_sp.html

Was gesagt wird, bewegt uns zu der Frage: "Wie geht es dem kirchlichen Apostolat gegenüber den Juden heute?"

Die Frage ist sehr weit gefasst, aber die Antwort, die über den Zweck dieser kurzen Notiz hinausgeht, ist leider sehr negativ, da die Hebräer heute de facto beinahe das einzig Wichtige verlieren: Unser Herr Jesus Christus , der einzige Retter der Menschheit. Für den Fall, dass jemand an unserer Bestätigung zweifelt, möchten wir Sie daran erinnern, dass der Heilige Stuhl während des laufenden Pontifikats ausdrücklich und offiziell zugab, dass die Kirche kein institutionelles Apostolat gegenüber den Juden betreibt .

Aber heute nicht nur Juden werden diskriminiert , indem sie Wissen über die Gute Nachricht zu berauben (siehe die schrecklichste von Diskriminierung!), Aber es ist eine Tendenz, verkörperte (in unterschiedlichem Ausmaß) auch in einige der die letzten Päpste, in die Synagoge erfreulich , auch bei den Kosten der scheinbar vergessen , dass San Juan, in der Apokalipsis in Permanenz zum „verurteilt Synagoge Satanae “ als unfehlbar den heiligen Text (Rev. 2.9) genannt.

https://www.timesofisrael.com/our-christ...-with-the-pope/

Was ist dieser diplomatische Trend? Einige Beispiele kommen in den Sinn.

Diese contentatoria Haltung (das die Überzeugung ersetzt) ragte zaghaft Liturgy Modifikation Freitag hergestellt von SS Pío XII, verschlechterte sich mit dem mehrdeutigen entlastende Formel Nostra Aetate - dessen Basis durch einen Text erklärter sodomita Cleric wurde hergestellt , Gregory Baum-, wurde mit dem Slogan der konsolidierten „älteren Brüder im Glauben“ geprägt von Papst Johannes Paul II (was in Ordnung wäre , wenn wir dachten , dass ältere Geschwister in der Bibel sind immer mörderisch ...), ist es weiter mit der Warnung SS Benedikt XVI., Wonach eine Exkommunikation nicht erhoben werden kann, um die Existenz des sogenannten "Holocaust" zu beanstanden und erreichte seinen Höhepunkt im gegenwärtigen Pontifikat, entsprechend, was die Presse sagt.

http://www.encristoymaria.com/elevado-ca...ida-homosexual/

Mal sehen, was wir in Wirklichkeit für bloße Verleumdungen halten möchten:

• Rom-Berichten zufolge wurde der jetzige Papst erstaunlicherweise in die Liste der 50 einflussreichsten Juden der Welt aufgenommen . Nehmen wir an, es handelt sich um eine Liste, die von der jüdischen Weltmacht und nicht von einem Journalisten erstellt wurde. Was ist auffällig ist , dass in einer zusammengesetzten jüdischen Liste (wird sie den väterlichen Familiennamen italienischer Herkunft Piedmont wollen, gehen Sie „ Berg “, eines der am häufigsten verwendeten Präfixe der hebräischen Namen ? Oder vielleicht Sie wollen denken dass das Piemont eines der wichtigsten Gebiete des italienischen Judentums war ? Oder wird es sein, dass die Anzahl der jüdischen Riten, an denen er als Kardinal in Buenos Aires teilnahm ?(sogar ein oder mehrere Heiligabende) würden es ihnen erlauben zu denken, dass ein Katholik als Jude betrachtet werden sollte? Die Wahrheit ist , wir wissen nicht, was wir wissen ist , dass mehrere Zeitungen berichteten , dass in verschiedenen Porteñas Synagogen, nannte ihn „Rabbi Bergoglio“ und Rabbi Bergman liebe nennt „mein Rabbiner“ und dass in seinem Büro aufbewahrt sein Bild mit dem Papst neben dem Symbol der Freimaurerei, falls es Zweifel gab ... Kurzum: jeder passt an, wen er will und wie er will.

https://www.clarin.com/ultimo-momento/pa...1qgD290pFx.html

• Auch schelmisch einige Medien sagen , dass die derzeitige Pontifex wird für eine erhöhte muslimische Einwanderung nach Europa eine Kampagne, die genau mit einstimmt auffallend dem jüdischen Milliardär George Soros , der einen großen Teil seiner krank verbrachte - bei der Förderung der islamischen Migration bekommen Vermögen (wenn auch nicht natürlich nach Israel) , um die nationalen Identitäten der Länder zu untergraben, die einst das Christentum prägten . Dies ist für die Juden sehr wichtig, da das Rabbinat, wie ein französischer Rabbiner kürzlich zugab, der Ansicht ist, dass der Messias nicht kommen wird, solange Europa christlich bleibt.

http://www.sergiobergman.com/bergoglio-mi-rabino/

• Die Presse, immer desinformante berichtet , dass für viele Juden, die gegenwärtige Papst, „ist ein Rabbiner“ Also Sie zu berichten sind gekommen , um , dass die gleiche globale jüdische Macht in der berühmten Zeitung „Times of Israel“ , erklärte denen, Für die Juden gab es keinen besseren Papstkandidaten als Bergoglio . Eine andere Zeitung, die Washington Post berichtet , dass Francisco „ein Verbündeter der Juden“ .

Wie wir sehen: Aneignungen.

• Der Skorka Rabbiner, Co-Autor ein Buch mit Bergoglio, sagte der jüdische Presse , dass das Engagement von Papst Francisco Juden ist ein totales Engagement ( „sein Engagement mit dem jüdischen Volk ist voll“).

• In diesen Zeiten ist es eine Revision und Infragestellung der traditionellen Exegese zum Thema „Heuchelei“ gefördert , zu verteidigen kommen, wenn auch nur implizit zur Gerechtigkeit, mit dem Argument , dass St. Paul und St. Nikodemus gewesen Pharisäer hatte.

https://www.romereports.com/2019/05/14/u...a-los-fariseos/

• Ende letzten Jahres hat der Heilige Stuhl mit dem Präsidenten Israels einen Pakt geschlossen, um "gegen Antisemitismus " zu kämpfen . Die Tatsache ist besonders interessant, da die Lobby der jüdischen Welt ein sehr breites Konzept dessen hat, was sie unter "Antisemitismus" versteht. In der Tat werden, wie ein kürzlich veröffentlichter Bericht der DAIA zeigt , alle folgenden Ausdrücke als "antisemitisch" betrachtet :

a) Kritik an den Verbrechen des Staates Israel ;

b) revisionistische Studien zum Nationalsozialismus ;

c) terminologische Assoziationen zwischen Judentum und Gier ;

d) Assoziationen zwischen Judentum und Weltmacht ;

e) die Beziehungen zwischen dem Selbstmord und den Juden ;

f) ua Kritik am Zionismus .

Nur wenige wissen , dass , wenn eine solche breite Bedeutung des Wortes „Anti - Semitismus“ angenommen wird, die Verurteilung der anti - Antisemitismus würde die Verurteilung viel des Neuen Testaments beinhalten , vor allem den Evangelien von Matthäus und St. John und Pauline Epistolario . Das heißt, die Verurteilung des Antisemitismus durch die jüdische Lobby der Welt ist eine teuflische Verurteilung, da sie impliziert, dass ein Teil der göttlichen Offenbarung und daher ihr Urheber: Gott verurteilt wird.

II.-

Warum wurden so viele kirchliche Versuche unternommen, die Juden zu befriedigen, die gesehen und gesehen wurden? Wir glauben , dass es zu konvertieren beabsichtigt sie , die in Fällen wie dem von Papst Pius XII Denkbaren, der Oberrabbiner von Rom, Eugenio Zolli wurde, der werden, erlitten die Gesamt Ächtung von der Synagoge (die Ex-Synagoge, würde Castellani sagen). Dasselbe könnte man im Fall von SS. Johannes Paul II. Denken, der die Mitpatronin Europas, die heilige Edith Stein (jüdische Bekehrte), ernannte.

Und in der Neuzeit? Klar wäre es damals, heute, nicht aus dem gleichen Grund , "Predigen ist Sünde" ...

Was immer es ist, hoffentlich nicht „Angst vor der Angst“ , die die „Furcht vor den Juden sind , “ eine beständige, theologische und biblische Angst , dass die Apostel führte bis zum Kommen des Heiligen Geistes zu verschließen, daß gefüllt mit parrhesia. Die Angst, die, wie lakonisch der Katechismus der katholischen Kirche (Nr. 675) andeutet, am Ende eine mitschuldige und apostolische Angst vor dem Projekt der messianischen Synagoge sein wird . Hoffen wir mal ...

https://adelantelafe.com/por-que-la-igle...isemitismo.html

Komm, Heiliger Geist, erfülle uns mit Feuer, löschte unsere „Furcht vor den Juden“ und Feuerzungen Schäden, die Gute Nachricht von ihm zu predigen, den seine Eltern gekreuzigt (Apg 2)!
https://adelantelafe.com/por-que-la-igle...a-a-los-judios/
Pater Felipe

von esther10 15.07.2019 00:51



Bischof Joseph Strickland spricht auf der USCCB-Sitzung am 13. November 2018.

Texas Bischof spricht mit Klarheit, während Pro-LGBT Fr. Martin sät Verwirrung
Katholisch , James Martin , Joseph Sciambra , Joseph Strickland , Lgbt , Phil Lawler

12. Juli 2019 ( Lifesitenews ) - Als Bischof Joseph Strickland von Tyler, Texas, teilten einen Aufsatz über Twitter von angesehenen katholischen Kommentator, Journalist und Autor Phil Lawler in dieser Woche sprach er mit typischen Klarheit über eine entscheidende Frage auf das Heil der Seelen im Zusammenhang während er sich erneut verpflichtet, seine Arbeit zu tun und den katholischen Glauben zu verteidigen.

Bild
Fr. James Martin in einem Youtube-Video des America Magazine vom 7. März 2018 mit dem Titel „Spirituelle Einblicke für LGBT-Katholiken“. America Magazine / Youtube
Der Artikel kritisierte zutreffend die Verwirrung der Sexualmoral auf der Grundlage des Konzepts des homosexuellen "Stolzes", des Problems der kirchlichen Unterstützung eines solchen "Stolzes" und des tatsächlichen Angriffs auf die Moral und die Christen, die sich dafür einsetzen unsere Kultur heute.


Bishop J. Strickland
@Bishopoftyler
I encourage every faithful Catholic to read this and pray for all who are caught up in the culture of lies. As a bishop I will do my best to “guard the deposit of faith, entire & incorrupt” from the wolves who attack it. Mercy abhors bigotry AND sin.

+++

https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1352
Gläubige Katholiken: Akzeptieren Sie keine Verwirrung über die Sexualmoral


907
9:38 PM - Jul 8, 2019
Twitter Ads info and privacy

Faithful Catholics: don’t accept confusion about sexual morality
“Pride Month” has come to an end. And for the first two days of July, the first readings at Mass told the story of Sodom and Gomorrah. I’d call that a coincidence—if I believed in coincidences. Just...

catholicculture.org
346 people are talking about this
"Ich ermutige jeden gläubigen Katholiken, dies zu lesen und für alle zu beten, die in der Kultur der Lüge gefangen sind", sagte Strickland . „Als Bischof werde ich mein Bestes tun, um das gesamte Glaubensdepot vor den Wölfen zu schützen, die es angreifen. Barmherzigkeit verabscheut Bigotterie UND Sünde. “

Es ist in der Tat eine Kultur der Lügen, die Gottes Kinder von der Wahrheit seines Plans für ihre Sexualität abhält - dem Ausdruck, der für die eheliche Umarmung gedacht und reserviert ist. So wie wir nach Gottes Ebenbild geschaffen sind, stellt dieser eheliche Akt Christus und seine Liebe zu seinem Bräutigam - der Kirche - dar.

Dieser Ausdruck, der an einer anderen Stelle verwendet wird, ist gefälscht.

Wahre Liebe zu anderen und uns selbst bedeutet die Aufrechterhaltung und das Streben nach Keuschheit, ob verheiratet, ledig oder Geistlich, und ob ein Individuum gleichgeschlechtlich angezogen ist.

Also, wer auf der Erde würde die Menschen dazu ermutigen, auf gleichgeschlechtliche Anziehungskraft hinzuwirken, was gegen die Lehre der katholischen Kirche verstößt, und dies tun, wenn dies sie von Gott wegführen und ihre Erlösung gefährden würde?

Ablenkungszensur
Das gleiche Stück von Lawler in einer LifeSite- Neuauflage rangierte Jesuitenpater James Martin an, der die Karten „Hass“ und „Homophobie“ zog, um den Artikel in den sozialen Medien anzuprangern.

Martins erster Tweet, in dem er den Lawler-Aufsatz teilte, warf LifeSite einen endlosen Strom von „homophoben, hasserfüllten Artikeln“ vor, als ob LifeSite den von Lawler verfassten Artikel produziert hätte.

Und Martin hat Lawler in seinen Tweets in dem Aufsatz nie genannt - er hat ihn nur "den Autor" genannt.

Lawler ist der Gründer und Herausgeber von Catholic World News, dem ersten englischsprachigen katholischen Nachrichtendienst, der im Internet operiert. Er galt lange als orthodoxe und vernünftige Stimme.

Sein Aufsatz steht in Einklang mit dieser Hinsicht, während er offen darüber ist, was derzeit vor gläubigen Katholiken liegt.

Der Krieg von innen auf die moralische Lehre der Kirche
Lawler stellt in seinem Artikel fest, dass für unsere Gesellschaft ein sehr realer Krieg im Gange ist, der eskaliert.

Er berichtet in seinem Aufsatz von einem Schnappschuss des Klimas der Kultur: „Jeder, der es wagt, sich der LGBT-Agenda zu widersetzen, wird öffentlich wegen‚ Hassreden 'angeklagt, vielleicht von den sozialen Medien ausgeschlossen oder sogar „doxed“ und belästigt Zuhause."

Vielleicht wichtiger ist, dass der Kampf auch in unserer Kirche stattfindet - und er muss angegangen werden.

Er listet Beispiele für grüne LGBT-Lichter auf, die aus der Kirche kommen - eine Pfarrmesse und eine von einem Bischof herausgegebene heilige Monatskarte - und er weist auf die düstere Tatsache hin, dass sie „nicht länger als außergewöhnlich angesehen werden können“.

Lawler stellt dann eine Schlüsselfrage:

"Wie können wir erwarten, dass die katholischen Morallehren Gehör finden, wenn die Kirche so verwirrende Botschaften herausgibt?"

„Wir Katholiken können der Gesellschaft keinen gesunden Menschenverstand zurückgeben, bis wir die Integrität in unserer Kirche wiederhergestellt haben“, erklärt er. "Wir können keinen Zweifrontenkrieg mehr führen."

Wem liegt das Wohl der Kinder am Herzen?
Weitere Beispiele, die Lawler für Probleme nennt, die die Förderung von sexueller Verwirrung in der Kirche anzeigen, sind, ob Pfarrgemeinden in einer bestimmten Diözese LGBT-Aktivisten willkommen heißen und ermutigen, und ob es auch homosexuelle Bündnisse in Pfarrschulen gibt.

Damit warf Martin „dem Autor“ vor, „die Idee anzugreifen, dass LGBT-Jugendliche von reinen Freunden in ihren Schulen geliebt und unterstützt werden könnten“.

Der vorgebliche Zweck solcher Clubs ist es, Kindern Liebe und Unterstützung zu zeigen, die möglicherweise die verwirrenden und am häufigsten vorübergehenden Neigungen zu gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft empfinden, die ein junger Mensch haben kann, wenn er sexuell reift.

Aber es ist weder liebevoll noch unterstützend, diese Kinder zu ermutigen, sich ihnen anzuschließen oder danach zu handeln, und es ist nicht ehrlich vorzutäuschen, dass das Zulassen solcher Clubs keine Botschaft der Akzeptanz homosexuellen Verhaltens aussendet.

Dies ist wiederum gegen die Lehre der Kirche und schädlich für das Kind - das Kind, das Klarheit und Beständigkeit von den katholischen Erwachsenen in seinem Leben benötigt.

Lawler hat in Bezug auf diese Klubs in den Pfarrschulen Recht.

Es ist nichts wert, dass ein weiteres Beispiel, das Lawler für verwirrende Botschaften zu LGBT-Themen aus den US-katholischen Diözesen nennt, das direkt nach der Begrüßung und Ermutigung von LGBT-Aktivisten in einer Pfarrei aufgeführt wird, das Beispiel dafür ist, ob Pater James Martin zu einer Pfarrei gekommen ist oder nicht oder Hochschulgruppe.


Man fragt sich, ob die Erwähnung dieser Allianzen in katholischen Schulen durch den Verfasser wirklich der Auslöser ist.

Martin, ein beliebter Autor und Redner, nutzt seine umfangreichen sozialen Medien, um die kontroverse Öffentlichkeitsarbeit fortzusetzen, die darin bestanden hat, LGBT-Katholiken mit der Behauptung zu begrüßen, nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche zu stehen. Aber es spricht entschieden dafür, auf homosexuelle oder geschlechtsverwirrte Tendenzen zu reagieren. Er ist der allgegenwärtigste, mutigste und entschlossenste Vertreter der US-amerikanischen Kirche, der LGBT bestätigt.

Während er LifeSite mit Lawlers Artikel verhandelte, sagte Martin auch, dass der Artikel dazu beiträgt, dass sich LGBT-Katholiken verleumdet, zielgerichtet, unerwünscht und gehasst fühlen, und dass Lawlers Haltung, dass Katholiken einem Kulturkrieg gegenüberstehen, in Frage gestellt wird.

Wer ist "homophob"?
Eines der effektivsten Dinge, die Lawler tut, um seinen Standpunkt zu veranschaulichen - und eines der effektivsten Dinge, die jeder, der hier für die Kirche kämpft, tun kann - ist, Joseph Sciambra zu zitieren.

Sciambra ist ein Überlebender der schlimmsten homosexuellen Kultur, der seine schmerzhafte Geschichte erzählt, ohne sich zurückzuhalten, und sich immer wieder aufs Spiel setzt in der Hoffnung, Seelen zu retten, die das durchmachen, was er getan hat.

Sein Einsatz ist eine große Bedrohung für die LGBT-Bewegung, weil er die Wahrheit darüber und die Wahrheit darüber sagt, dass der Lebensstil zurückgelassen werden kann. Er löst seine Befürworter ohne Ende aus.

"Sciambra weiß, wovon er spricht", sagt Lawler, "nachdem er einmal in der homosexuellen Unterwelt gefangen war, hat er es sich zur besonderen Aufgabe gemacht, Homosexuelle zu erreichen und ihnen dabei zu helfen, ihre Wunden zu heilen."

"Und sie sind verwundet", fährt Lawler fort. "Die grotesken Exzesse, die bei 'Gay Pride'-Veranstaltungen gezeigt werden, sind ein Beweis dafür, dass diese Leute Hilfe brauchen."

Ich würde behaupten, dass Sciambras derzeit wichtigste Botschaft darin besteht, dass katholische Priester ihn im Stich ließen, als er in den Lebensstil verfiel, und dass katholische Priester und Bischöfe weiterhin gleichgeschlechtlich motivierte Katholiken scheitern, indem sie sie zu Dingen wie schwulem Stolz ermutigen.

Lawlers Artikel entstammt einer der wichtigsten Stimmen in der heutigen Debatte über Homosexualität und Kirche - Sciambra.

Ist Lawler hasserfüllt und homophob?

Ist Sciambra - der homosexuellen Männern ohne finanziellen Gewinn dient, während sein eigener Körper von dem Lebensstil, den er hinterlassen hat, gebrochen ist - homophob?

Der kirchliche Unterricht ist in Ordnung, danke
In seinen Tweets gegen LifeSite, aber nicht gegen Lawler, fuhr Martin fort: „Religiöse Gruppen und Websites wie LifeSite müssen sich der realen Konsequenzen ihrer stigmatisierenden Sprache und ihrer entmenschlichenden Artikel bewusst sein.“

Welche religiösen Gruppen? Wie die katholische Kirche?

Martin hat gesagt, die Sprache im Katechismus über Homosexualität sei verletzend, ein Hinweis darauf, dass sie sich ändern muss.

Nein, die Lehre der Kirche ist nicht gebrochen, es sind die Gesellschaft und die Menschheit, die gebrochen sind, und keiner von ihnen wird durch die Verwässerung der Wahrheit des Herrn gedient oder gerettet.

Martin führte die Obdachlosigkeit und die hohe Selbstmordrate bei LGBT-Jugendlichen an, um seine Behauptung zu begründen, dass der Nachdruck von Lawlers Aufsatz auf LifeSite hasserfüllt und homophob war.

https://fr.aleteia.org/2018/01/16/novak-...-suis-chretien/

Ja, lassen Sie uns alles tun, damit jeder, der mit gleichgeschlechtlicher Anziehung und Verwirrung der Geschlechter zu kämpfen hat, die Hilfe bekommt, die er zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und zur Behandlung von psychischen Problemen benötigt Verwirrung stiften.

Wir brauchen unseren Herrn und Retter Jesus Christus
Ich rufe jeden zum Gebet auf, der in irgendeiner Weise leidet - dass er Christus und seine Kirche als den Weg zum Frieden und zur Erlösung sieht.

Ich rufe alle in der Kirche zum Gebet auf, die auf irgendeine Weise handeln, um andere zur Verwirrung und von Christus weg zu führen, und alle in der Führung der Kirche, die nicht handeln, um die Verbreitung einer solchen Verwirrung in ihrem Zuständigkeitsbereich zu stoppen.

Ich rufe zum Gebet für Bischof Strickland auf - dessen klare Formulierung katholischer Grundsätze und die konsequente Erwähnung seiner Bischofspflicht, die die Bischöfe bei der Bischofsweihe machen -, um die Hinterlegung des Glaubens zu bewahren -, was ihn zu einer Anomalie des Bischofstums macht.

Stricklands Offenheit und Klarheit in Bezug auf Sexualmoral und andere Themen ist es, den Katholiken zu danken und sie zu ermutigen.

Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn trotz der anhaltenden verheerenden Krise des Geschlechtsmissbrauchs durch die Geistlichen die meisten Prälaten weiterhin radioaktiv gegen sexuelle Sünden vorgehen.

Stricklands Stimme ist sehr willkommen, wie Lawler es zutreffend ausdrückte: "Krieg für die Integrität unserer Kirche."

https://www.lifesitenews.com/opinion/tex...-sows-confusion

von esther10 15.07.2019 00:47

Das mystische Leben der heiligen Veronica Giuliani: Wie ein Visionär aus dem 18. Jh. Die heilsame Kraft des Leidens offenbart
ArtikelHeiligevon Georgette Bechara - 9. Juli 2019



Wikimedia Commons, gemeinfrei / churchpop
Eine 18 - ten Jahrhunderts Heilige und Mystiker wurden vor kurzem im Nahen Osten, bekannt alle , die erstaunlich zu lesen ihre Geschichte.

https://www.youtube.com/watch?v=CA3hDPOD...8ie8FTIubMY%3A6

Ihr geschätztes handgeschriebenes Tagebuch mit 22.000 Seiten wurde von einer neuen Generation wiederentdeckt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Mit dem 9. Juli, dem Festtag dieser außergewöhnlichen Mystikerin, Opferseele und Stigmatikerin, der heiligen Veronica Giuliani (1660-1727), wollen wir über ihr unglaubliches Zeugnis und ihre große Hingabe an die Passion Christi nachdenken.

Orsola Giuliani (junge Heilige Veronika) wurde am 27. Dezember 1660 in Mercatello, Italien, als Sohn von Francesco Giuliani und Benedetta Macini geboren.

Als die Mutter der heiligen Veronica starb, weihte sie jede ihrer fünf lebenden Töchter den Fünf Wunden Jesu.

Zu der heiligen Veronika sagte ihre Mutter: „Du, liebe Orsolina, wirst noch so jung sein und in der Wunde der Seite wohnen. Ich lasse dich im Herzen Gottes, wo du nicht nur Schutz findest, sondern auch lernst, was es heißt, zu lieben. “

Orsola ertrug von klein auf mutig kleine und große tägliche Leiden und begegnete Christus durch wohltätige Handlungen. Sie sah Christus in allen gekreuzigt, besonders in den Armen.

Sie traf einmal einen alten Bettler, der dringend Nächstenliebe brauchte. Mit kaum etwas zu bieten, gab sie ihm ihre Lieblingsschuhe.

Jahre später notierte die heilige Veronika in ihrem Tagebuch: „ Dieser arme Mann schien mir schöner zu sein als jedes andere Lebewesen, das ich gesehen hatte.“

Und eines Tages, als sie betete, erschien Christus ihr und gab ihr ein Paar goldene Schuhe und sagte: "Das sind die Schuhe, die du mir gegeben hast, als du ein Kind warst: Ich war dieser arme Bettler."

Im Alter von 17 Jahren betrat Orsola das Kloster der armen Kapuziner in Città di Castello und nahm den Namen Schwester Veronica an.

Von dem Moment an, in dem Sr. Veronica durch die Klostertüren ging, bis zu ihrem Tod am 9. Juli 1727 um 3:30 Uhr morgens - 33 Jahre nach der geheimen Verletzung ihres Herzens durch Christus - öffneten sich dieselben Türen, durch die sie eintrat, nie wieder ihr.

Sie hat das Kloster nie verlassen und ein geschlossenes Leben geführt. Auch nach dem Tod liegt ihr Körper im selben Kloster.

Hingabe an die Passion Christi
Unser Herr sagte zu der heiligen Veronika: „ Ich habe dich für große Dinge auserwählt, aber du wirst viel leiden müssen, weil du mich liebst .“

Eine Reflexion über die Spiritualität und Persönlichkeit der heiligen Veronika offenbart die Schönheit ihres ganzen Lebens, die der Betrachtung des Mysteriums Christi, gekreuzigt und auferstanden, gewidmet ist.

Die Botschaft des heiligen Veronica an uns ist einfach: Wenn Christus für jede Seele gelitten hat, müssen wir auch leiden.

In einer Welt, in der die Wichtigkeit selbstloser Liebe und des Opferns langsam vergessen wird, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wahrer Friede und wahres Glück nur erreicht werden können, wenn man den Willen Christi tut und im Licht seiner Liebe lebt.

Durch die tiefe Betrachtung des gekreuzigten Lebens Christi erkannte die hl. Veronika, dass auch sie durch ein kontinuierliches Martyrium der Liebe an seinem Leiden teilhaben wollte.

Als junges Mädchen sagte sie: „ Mein Herr, was für eine Freude wäre es für mich, den Segen des Sterbens, der mit Ihnen gekreuzigt wurde, im heiligen Martyrium wie so viele Heilige zu empfangen .“

Sowohl die Schriften als auch das phänomenale Zeugnis der heiligen Veronika sind ein Beweis für die fünf Tugenden, die Christus während seiner Passion ausgeübt hat - tiefe Demut, leidenschaftliche Nächstenliebe, Gehorsam, Geduld und Resignation -, die wir nachahmen müssen.

Unter den vielen außergewöhnlichen Facetten ihres Lebens, das in der Vereinigung mit dem gekreuzigten Jesus lebte, befand sich der Empfang der Dornenkrone durch die heilige Veronica.
Als sie in der Nacht vom 3. April 1694 betete, erschien ihr Christus mit einer Dornenkrone auf seinem Haupt, ein Anblick, der sie überwältigte und sie mit schrecklichem Leid erfüllte.

Sie schrieb in ihr Tagebuch: „Ich verstand Seine unendliche Liebe und fühlte meine eigene Undankbarkeit. ‚Mein Herr ', sagte ich,‚ gib mir diese Krone, damit die Einstiche in die Dornen zu Stimmen werden, mit denen ich dir sagen kann, wie sehr ich dich lieben möchte.' “

Gleich darauf nahm Christus seine Krone ab und setzte sie auf ihren Kopf.

Ein weiteres Zeugnis ihrer starken Hingabe an die Passion Christi war die mystische Verletzung ihres Herzens.
Sie erzählte ihrer engen Vertrauensperson, dass Symbole der Passion Christi und die Buchstaben, die ihre Gelübde darstellten, in ihr Herz eingraviert waren.

Am Tag des Todes von St. Veronica wurde ihr Herz während einer Obduktionsuntersuchung präpariert.

Zum Erstaunen des Arztes und Chirurgen Giovanni Francesco Gentili und des Bischofs, Bürgermeisters, medizinischer Experten und anderer Zeugen, die während der Autopsie anwesend waren, wurden diese heiligen Symbole, ein Kreuz und die Buchstaben, von denen sie gesprochen hatte, in ihren rechten Ventrikel eingraviert.

Die verschiedenen Buchstaben bezeichneten die Namen der Tugenden von St. Veronica: "C" für Wohltätigkeit, "O" für Gehorsam, "F" für Treue zu Gott und Maria, "P" für Geduld und "U" für Demut.

Die beiden Flammen stellten die Liebe zu Gott und zum Nächsten dar, und die sieben Schwerter bedeuteten Marias Leiden. Diese Markierungen sind keine bloßen Symbole, sondern Vorbilder dessen, was es bedeutet, ein tugendhaftes Leben zu führen.

Am Karfreitag des April 1697 erhielt sie die Stigmata, und Christus sagte ihr: „Bereite dich auf großes Leiden vor.“

Aus diesem Grund verband die hl. Veronika täglich Leid und schwere Buße mit dem Opfer Christi.

Während ihres ganzen Lebens führte sie den Kreuzweg mit einem schweren Holzkreuz durch den Klostergarten.

Die heilige Veronika war tief mit der Passion Christi verbunden und in ein Meer göttlicher Tugend getaucht.

Sie schrieb in ihr Tagebuch:

„ Wenn das Kreuz der Schlüssel zur Liebe ist, möchte ich immer mehr davon. Leiden ist meine Zuflucht, meine Erleichterung, meine Hilfe, meine Freude, meine Erleichterung in den Schmerzen der Liebe, und ich lebe im Sterben, um nicht an Liebe zu sterben. “

Christus zeigte der heiligen Veronika sein Herz und darauf waren die goldenen Buchstaben „Veronika von Jesus und Maria“ eingraviert; Sie war völlig in Gottes brennende Liebe gehüllt.

In einer Welt, in der viele das Glück suchen, indem sie für den Moment leben und sich auf weltliche Freuden konzentrieren, haben viele vergessen, dass der wahre Weg zum dauerhaften Glück in der vollständigen Teilnahme an der Passion Christi liegt. denn mit dem Kreuz ist die herrliche Auferstehung.

Wenn wir an Abhängigkeiten gekettet sind und so leben, als ob Gott tot wäre, werden wir niemals die wahre Freiheit kennen, denn wahre Befreiung ist Liebe in und durch Selbstaufopferung.

Nach den Worten der heiligen Veronika ist Christus der Schatz, der jeden anderen Schatz umschließt, und „das Kreuz ist das Glück, das wir in diesem Leben haben können. Eine Seele, die wirklich am Kreuz lebt, hat alles Gute . “

Heilige Veronica Giuliani, bitte für uns!
https://churchpop.com/2019/07/09/the-mys...r-of-suffering/

+++

https://churchpop.com/2018/09/04/is-st-j...-anne-emmerich/
+
https://churchpop.com/2019/02/01/did-a-1...en-mary-potter/

von esther10 15.07.2019 00:44

Dienstag, 9. Juli 2019
Eine weitere traditionelle Gesellschaft, die vom Bergoglianischen Kommissar zerstört wurde



Traditionelle Gesellschaft von Familia Christi vom päpstlichen Kommissar in der Tat aufgelöst.

(Rom) Der von Papst Franziskus ernannte Kommissar hat de facto eine traditionelle
Bruderschaft aufgelöst . Kein einziger Grund für die drastische Maßnahme wurde genannt. Die Priestervereinigung von Familia Christi ist die erste echte italienische Ecclesia Dei- Gemeinde. Dies ist der Name für die traditionellen Gemeinschaften, die sich der traditionellen Form des römischen Ritus verpflichtet fühlen und daher der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei unterstehen, die heute eine Abteilung der Kongregation für die Glaubenslehre ist. Es scheint auch die Ursache für die tiefe Abneigung gegen die Gesellschaft zu sein, die fortschrittliche italienische Kirchen gegen sie und den Erzbischof haben, der sie als kirchlich anerkannte.

Die Priesterbruderschaft Familia Christi (FSFC) ist eine kirchliche Gesellschaft des apostolischen Lebens mit diözesanem Recht. Sein Gründer, damals noch als Laienverein, ist der vatikanische Diplomat Msgr. Giuseppe Canovai, der 1942 im Alter von nur 37 Jahren starb. Vor seinem Eintritt in den diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls war Canovai studentischer Pastor in Italien. In dieser Funktion gründete er den Laienverein Familia Christi, das 1938 nach kanonischem Recht anerkannt wurde. Sein spirituelles Tagebuch, das er seit seinem 15. Lebensjahr führt, gilt als besonderer Schatz und Hilfsmittel zur persönlichen Heiligung. Sein Seligsprechungsprozess ist im Gange. Nach einer langen Reise wuchsen aus dem Laienverein Priesterberufungen, die schließlich zur Gründung der Bruderschaft führten. Nach einer langen Prüfung wurde es 2014 vom damaligen Erzbischof von Ferrara-Comacchio, Mons. Luigi Negri, und am 8. September 2016, dem Fest der Geburt Christi, mit dem Wohlwollen der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei nach Diözesangesetz kanonisiert .

Erzbischof Negri, der von Papst Benedikt XVI. Unter den Diözesanbischöfen Italiens gelobt wurde. Er wurde entsprechend angegriffen. Nach der Wahl von Papst Franziskus versuchten seine Gegner, ihn so schnell wie möglich loszuwerden. Gleichzeitig scheuten sich die Menschen nicht davor zurück, in der Öffentlichkeit diskreditiert zu werden. Obwohl Msgr. Negri blieb bis zum 75. Lebensjahr im Amt, es dauerte keinen Tag länger. In seinem Buch sprach er im Zusammenhang mit diesen Feindseligkeiten von einem "Klima der Vergeltung". Die Veränderung der kirchlichen Hierarchie an der Spitze hat es möglich gemacht.

Mit seiner Pensionierung, obwohl bei guter Gesundheit, die Probleme für die Bruderschaft von Familia Christibegann. Die Ernennung des Nachfolgers bedeutete einen provokativen Bruch mit Negris Linie. Der neue Erzbischof war Msgr. Giancarlo Perego, ein "Straßenpriester", der im Februar 2017 "am Rande arbeitet", wie er offiziell beschrieben wurde. Ein "super-progressiver Einwanderer", wie der Vatikanist Marco Tosatti es ausdrückte.

Dasselbe wurde in Ferrara wiederholt, was zuvor in der Erzdiözese Mechelen-Brüssel geschehen war. Auch dort verabschiedete sich Papst Franziskus im Alter von 75 Jahren von Erzbischof André Joseph Leonard, der in fortschrittlichen Kirchenkreisen gehasst wurde. Zuvor hatte er ihm bereits die Kardinalwürde verweigert, die traditionell mit der wichtigsten Diözese Belgiens verbunden ist. Kaum hatte Leonard Nachfolger,anerkannt, Neuer Ritus, aber "zu konservative" Bruderschaft der heiligen Apostel.


Die zahlreichen Priesterberufe des Vereins sprachen nicht für sie, sondern waren den fortschrittlichen Kirchenkreisen mit ihren leeren Seminaren ein Dorn im Auge. Schließlich wurde die Priesterbruderschaft, deren Priester in den ihnen anvertrauten Gemeinden in und um Brüssel sehr beliebt waren, von De Kesel aus Belgien verbannt, den Franziskus im Gegensatz zu Leonard sofort zum Kardinal berufen und von Papst Franziskus aufgelöst.



Die Weihnachtsmesse 2017, der Generaloberste der Priesterbruderschaft, segnet Santa Maria in Vado.

Wie De Kesel hat Msgr. Perego zeigte sofort eine offene Abneigung gegen die traditionelle Bruderschaft von Familia Christi . Er beraubte die Priester der Pfarrkirche Santa Maria in Vado, einer alten Basilika im Zentrum von Ferrara, wo 1171 ein Eucharistiewunder geschah, das gewesen war
Ihnen anvertraut von Erzbischof Negri. Die Vertreibung erfolgte unter dem Vorwand einer "Strukturreform" durch Gemeindezusammenschlüsse zu pastoralen Einheiten. Am 1. Oktober 2016 hatte Erzbischof Negri in Anwesenheit des Bürgermeisters von Ferrara und anderer Beamter den Generaloberen der Gesellschaft im traditionellen Ritus kanonisch zum Pfarrer von Santa Maria in Vado und andere Pfarrer als Kapläne ernannt.

Weitere Unfreundlichkeit durch Erzbischof Perego folgte. Er verbannte die Brüder in eine abgelegene Kirche und verweigerte ihnen die öffentliche Feier der Heiligen Messe im traditionellen Ritus der ihnen anvertrauten Kirchen. Zur gleichen Zeit errichtete er einen "Volksaltar" in einer zentralen Kapelle der Ferrara-Kathedrale, wo Erzbischof Negri im traditionellen Ritus die Messe feierte.

Am 1. Dezember 2018 ernannte der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Luis Ladaria Ferrer SJ, den Weihbischof von Rom, Erzbischof Daniele Libanori SJ, zum "Bevollmächtigten Kommissar des Heiligen Stuhls". Pater Libanori, Mitbruder des Papstes im Jesuitenorden, wurde im November 2017 von Franziskus zum Weihbischof ernannt.

Der Kommissar übernahm mit aller Autorität die Leitung des Vereins mit der Aufgabe, zu klären, ob "die Elemente" und Schlussfolgerungen, "die im Verlauf einer kanonischen Visitation entstanden waren, waren begründet und" wenn nötig, um zukünftige Wege für die Bruderschaft zu finden ".

Welche "Elemente und Schlussfolgerungen" gefunden wurden, ist noch unbekannt.

Marco Tosatti schrieb:

"Und wieder stellt sich die Frage: Was für eine ernste Sache können diese Priester getan haben, um die kanonische Aufmerksamkeit einer Kirche wie der Franziskaner der Unbefleckten, des Evangeliums der Evangelien oder der Schwestern von Laval auf irgendeine Art von zu lenken Die Lehre und Theologie befürwortet und befürwortet bizarre und bekräftigt Prälaten, ohne in wichtigen und heiklen Ämtern zu zögern, die für die Homo-Ehe und das Frauen-Priestertum eintreten. "

Erzbischof Perego hatte 2018 eine kanonische Visitation der Bruderschaft abgehalten und seinen Bericht am 30. September nach Rom geschickt. Der darin geäußerte Wunsch wurde vom Heiligen Stuhl prompt erfüllt: Rom sandte einen Kommisar.

Tossati im Dezember 2018:

"Und dann möchte man uns glauben machen, dass dieses Pontifikat barmherzig, dialogreich und tolerant gegenüber den verschiedenen Empfindlichkeiten ist und keineswegs voreingenommen und bestimmten kirchlichen Realitäten feindlich gesinnt ist", sagte Tosatti im Dezember 2018.


Kommissar Daniele Libanori SJ


Am 30. Juni erließ der Kommissar ein Dekret, mit dem alle Priester, Novizen und Untertanen aller Versprechen und Verpflichtungen entbunden wurden . In aller Kürze löste er die Gesellschaft auf und schickte alle, die noch nicht zum Priester geweiht waren, nach Hause. Obwohl die Society of Familia Christi nicht formell aufgelöst wurde, sind alle ihre Aktivitäten verboten. Es darf keine Berufungen mehr annehmen, wecken oder pflegen. Die Mitglieder der Gesellschaft, die bereits zum Priester geweiht sind, "bleiben in einer Art Schwebe", so die traditionelle Seite von Messa in Latino.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Priesterliche Bruderschaft Familia Christi (Screenshot)
Trans: Tancred vekron99@hotmail.com
AMDG



Das könnte Sie auch interessieren:
Assisi und der abwesende Präfekt der CDF: 1986 ...
Kardinal Burke zur päpstlichen Audienz gerufen
15 Schwestern der Gemeinschaft von St. John nahmen ewige ...

http://eponymousflower.blogspot.com/2019...iety-being.html
+
http://eponymousflower.blogspot.com/2014...p-lovieres.html
+
https://restkerk.net/author/restkerkredactie/
+++++++++++++++++++

Sogar ein Maultier verneigt sich vor dem Allerheiligsten...Wie wunderbar...
https://churchpop.com/2019/06/13/when-a-...e-to-a-heretic/
+++++



Soger ein Maultier kniet vpr dem Allerheiligsten nieder...Wie wunderbar.
https://churchpop.com/2019/06/13/when-a-...e-to-a-heretic/

Als ein Maultier die Eucharistie verehrte: Wie der heilige Antonius von Padua einem Ketzer die wahre Gegenwart Christi bewies
ArtikelKatechetikGeschichteÜbernatürlichvon ChurchPOP Editor - 13. Juni 2019

Messaggero di sant'Antonio, YouTube / ChurchPOP
Dies ist eine coole Geschichte über den erstaunlichen heiligen Antonius von Padua!

Der 13. Juni ist das Fest des heiligen Antonius von Padua, Schutzpatron der verlorenen Gegenstände, der Armen und der Reisenden.

Die katholische Kirche schreibt diesem Heiligen aus dem 13. Jahrhundert viele Wunder zu, von denen eines die Anwesenheit der Eucharistie einem Ketzer bewies.

Der heilige Antonius kämpfte und lehrte gegen Häresien, einschließlich der Ketzerei der Katharer , die die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie leugnete. Toulouse, Italien, war der zentrale Punkt dieser Häresie, und der heilige Antonius nahm an mehreren öffentlichen Debatten gegen sie teil.

Während einer Debatte stellte ein Mann namens Bononillo den Glauben des heiligen Antonius an die eucharistische Präsenz in Frage.

Er sagte: "Wenn du mein Maultier vor dem, was du den Leib Christi nennst, verneigen lässt, werde ich glauben."

Der heilige Antonius versuchte ihn auf andere Weise zu überzeugen, sah jedoch keine andere Möglichkeit.

Bononillo beschloss, sein Maultier drei Tage lang zu verhungern.

Am dritten Tag feierte der heilige Antonius die Messe auf dem öffentlichen Platz der Stadt. Nach der Messe ging Bononillo dem heiligen Antonius voran und bot ihm sein Maultierfutter an, während der heilige Antonius einen geweihten Wirt trug.

Der heilige Antonius sagte : »Maultier! Komm her und zeige deinem Schöpfer Ehrfurcht! “

Der heilige Antonius hielt das eucharistische Heer hoch und anstatt Bononillos Essen anzunehmen, verneigte sich das verhungerte Maultier und kniete sich vor die Eucharistie.


Als Bononillo dies sah, verneigte er sich und kniete sich vor die Eucharistie. Viele andere Ketzer bekehrten sich an diesem Tag.
https://churchpop.com/2019/06/13/when-a-...e-to-a-heretic/
+
https://churchpop.com/2017/04/29/ways-re...ucharist-wrong/

von esther10 15.07.2019 00:40




Ich habe meinen Vater an dem Tag verloren, als er mir sagte, er wolle eine Frau werden
Denise Shick , Transgenderismus

15. Juli 2019 ( LifeSiteNews ) - Viele Medien normalisieren den Transgenderismus, aber was ist mit Kindern, die in einem Elternhaus aufwachsen, in dem ein Elternteil auf ein anderes Geschlecht übergeht? Wie normal ist ihr Leben?

Leider kann diesen Kindern geraten werden, die neue Identität der Eltern zu bestätigen oder die unangenehmen Umstände, die in ihrem häuslichen Leben Chaos anrichten, stoisch zu ertragen. Sie können von Gleichaltrigen, Familienmitgliedern und anderen Erwachsenen gemobbt werden. Ein 10-jähriger Junge wurde von Gleichaltrigen gehänselt, die sagten: „Geh nach Hause und ziehe dir ein Kleid an, wie es dein Vater tut.“ Während eines Einkaufsbummels wurden zwei Kinder unter sieben Jahren von ihrem wechselnden Vater beschimpft: „Don Nenn mich nicht Dad. "


Besorgte Familienmitglieder haben mir auch gesagt, dass sich die Kinder wegen ihrer familiären Situation schämen und schämen. Der Druck, das Elternteil zu akzeptieren oder zu schützen, kann Wut, Angst und Unruhe sowie Einsamkeit und Verlassenheitsgefühle erzeugen. Manchmal führt die anhaltende und ungelöste Trauer der Kinder zu Depressionen, Essstörungen oder Drogenmissbrauch. Das Gefühl, anders zu sein oder nicht dazu zu gehören, kann zu Problemen mit der Intimität oder dem Vertrauen in Beziehungen führen. Sie drücken oft Verwirrung über Gott, Religion, Liebe und Sexualität aus.

Aufgrund der kulturellen Verherrlichung des Transgenderismus kämpfen einige Kinder mit Gender Dysphorie. Die Linke würde uns glauben machen, dass sich Kinder, die sich als übergeschlechtlich identifizierend erweisen, in ihrer Verwirrung bestärkt fühlen sollten, obwohl die harte Wissenschaft zeigt, dass „für einen Jungen zu glauben, er sei ein Mädchen, keine Erkenntnis ist; es ist eine Täuschung. Und Untersuchungen zeigen, dass zwischen 80 und 95% der Fälle von Verwirrung in Bezug auf die Geschlechtsidentität bei präpubertären Kindern von selbst abklingen werden. “(1)

Wenn ich heute ein Kind wäre, verwirrt und darum bemüht, mich als Frau wohl zu fühlen, könnte mein Schulberater vorschlagen, dass ich Transgender bin und meine Männlichkeit annehmen muss. (2)

Aber hier ist die Wahrheit über meine Kindheit Verwirrung: Ich verlor meinen Vater an dem Tag, als er mir sagte, dass er eine Frau werden wollte. Als ich versuchte, diese Offenbarung zu verarbeiten, machte er mich blind mit einem anderen Eingeständnis: Er wollte nie Kinder haben. Für ihn waren meine Geschwister und ich Fehler, weil wir uns nicht nach seinen Wünschen ausrichteten.

Seine Geständnisse verwirrten und verletzten mich. Ich fühlte mich zurückgewiesen und verlassen. Mit elf Jahren missbrauchte mich mein Vater emotional und sexuell. Sein Verhalten verursachte Chaos in unserem Haus. Als sein Wunsch, eine Frau zu sein, zunahm, fand ich Kleidungsstücke unter Badetüchern oder auf dem Dachboden. Ich organisierte meine Kleidung auf eine bestimmte Art und Weise, um festzustellen, ob er meine Kommodenschubladen durchgesehen hatte. Als ich bestätigte, dass er ein Stück meiner Kleidung getragen hatte, trug ich diesen Artikel nie wieder. Ich begann meinen Körper zu hassen, weil er mich daran erinnerte, was mein Vater werden wollte. Als ich Make-up auftrug, habe ich Bilder von ihm mit Gesichts-Make-up, Lidschatten und Lippenstift ausgeblendet. Sein Verhalten zerstörte meinen Wunsch, weiblich zu sein. (3)

Ich spreche für andere, die ähnlich tragische Kindheiten durchgemacht haben. Unsere Kultur sagt Kindern, dass sie egoistisch sind, es abzulehnen, ihren Vater Mama zu nennen. In Wirklichkeit wünschen sich diese Kinder nur die Wahrheit - Papa ist männlich und sollte es auch bleiben. Er sollte die Tatsache seiner biologischen Männlichkeit nicht gegen die Lüge, eine Frau zu werden, eintauschen.

Ebenso ist es falsch, andere, insbesondere Kinder, zu ermutigen, der Transgender-Lüge zu glauben und danach zu handeln. Es gibt „keinen Beweis - und es wird auch keinen jemals geben - dafür, dass es gut, richtig oder moralisch gerechtfertigt ist, ein Kind zu bejahen, wenn es sein biologisches Geschlecht ablehnt.“ (4)

Wenn uns das Wohlergehen der Kinder wirklich am Herzen liegt, sollten wir uns dann für ihr Recht auf Wahrheit einsetzen?
https://www.lifesitenews.com/opinion/i-l...-become-a-woman

von esther10 15.07.2019 00:39

15.07.2019
Pfarrer äußert sich nach Traktor-Tragödie im Allgäu
Ein Dorf in "Schockstarre"



Pfarrer äußert sich nach Traktor-Tragödie im Allgäu
Ein Dorf in "Schockstarre"
Nach dem Traktor-Unfall bei Balderschwang im Oberallgäu, bei dem zwei Kinder starben, sieht der örtliche katholische Pfarrer Richard Kocher das Dorf "in Schockstarre". Das Geschehene werde die Bewohner wohl noch einige Zeit beschäftigen.

In Balderschwang war es am Samstagabend zu einer Tragödie gekommen. Ein Mädchen und ein Junge im Alter von 13 und 10 Jahren befanden sich in einem an der Front eines Treckers montierten Transportbehälter; das Fahrzeug fuhr ein 13-Jähriger.

Aus noch ungeklärter Ursache wurden die Kinder auf einmal aus der Kiste geschleudert und überfahren. Ein weiteres 12-jähriges Mädchen, das sich ebenfalls in dem Behältnis befand, blieb körperlich unversehrt, erlitt aber einen schweren Schock.

Kocher, der auch Programmdirektor des christlichen Privatprogramms Radio Horeb in Balderschwang ist, erklärte, er sei unmittelbar nach der Katastrophe Teil der Krisenintervention gewesen und habe mit den Betroffenen gebetet. "Selten war in meinem Leben eine priesterliche Präsenz so notwendig", sagte er.

"Es ging darum, einfach da zu sein und Christus zu repräsentieren, den Herrn durch mein Priestersein wirken zu lassen. Keine billigen Trostworte zu geben, aber das Gefühl, dass wir in aller Fassungslosigkeit doch im tiefsten Innersten getragen sind."

"Unsere kleine Kirche war komplett voll"

Am Sonntag stellte Kocher nach seinen Worten dann den üblichen Gottesdienst ganz ins Zeichen des Geschehens vom Vorabend. "Unsere kleine Kirche war komplett voll, da waren vielleicht 150 Leute, also praktisch der ganze Ort. Es gab da eine ganz eigentümliche Stille."

Er habe den Eindruck, dass das gemeinsame Gebet bei den Menschen etwas gelöst habe, so dass eine Verarbeitung des Unglücks einsetzen könne. Er selbst, so Kocher weiter, wolle nun im stillen Gebet Kraft sammeln, um über die "schrecklichen Bilder" vom Abend des Unfalls hinwegzukommen. Das Geschehnis werde die Balderschwanger unweigerlich noch einige Zeit beschäftigen.

(KNA)
https://www.domradio.de/themen/bist%C3%B...DDFF5F51DA3C46B
+
Nach tödlichem Traktorunfall: Polizei überprüft Unfallstelle
Nach dem tragischen Traktorunfall im Allgäu mit zwei getöteten Kindern prüft die Polizei, ob das Gefährt womöglich auf einem öffentlichen Weg gefahren ist. "Davon hängen die weiteren Ermittlungen ab", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West am Montag.

Die Einschätzung des Balderschwanger Bürgermeisters Konrad Kienle, dass es sich um einen Privatweg handle, der nicht öffentlich sei, teile er nicht, sagte der Sprecher. "Das müssen die Ermittlungen noch zeigen." Kienle hatte am Wochenende gesagt: "Der Bub ist auf dem Privatweg der Alpe gefahren. Deswegen war die Spritztour des 13-Jährigen auch keineswegs illegal." Bergalmen werden in der Region "Alpe" genannt. (dpa/Stand 15.07.2019)
https://www.domradio.de/themen/bist%C3%B...DDFF5F51DA3C46B

von esther10 15.07.2019 00:38

5. OKTOBER 2018
Letzter Kreuzzug, der das verlorene Christentum in den Krieg ruft! "Lepanto" von GK Chesterton



Von Amazon Polly geäußert
Am Sonntag, den 7. Oktober Im Jahr unseres Herrn 1571 besiegte eine zahlenmäßig unterlegene, zerbrechliche Koalition aus kleinen christlichen Staaten und einem kleinen Teil eines großen christlichen Staates ein Reich auf See vor der Küste Griechenlands. Ganz Europa freute sich damals, auch die christlichen Staaten, die sich weigerten, zu helfen. Unter den Scherben und Überresten dieser Zivilisation, die der Westen genannt wird und weit über Europa hinausreicht, reflektieren die zweifelhaften Erben dieses Ereignis auf vielfältigere und mehrdeutigere Weise. Die vorherrschende Methode ist, es zu ignorieren, im modernen Sinne, es auf Wikipedia anzuerkennen und dann seine Wichtigkeit abzulehnen, seine Unerwartetheit von Hand wegzuwinken und die Vorstellung, dass Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz irgendetwas damit zu tun hat, herabzusetzen. Ein anderer Ansatz nimmt das Ereignis als Meilenstein in der Geschichte der Kriegsführung, der Wirtschaft und des Westens ernst.

Und schließlich gibt es diejenigen, die es als Wunder betrachten, und Wunder implizieren immer die Beteiligung unserer Dame, weil sie das größte Wunder von allen ist. GK Chestertons „Lepanto“ ist eine eigene Kategorie, die sich von diesen Ansätzen unterscheidet. Es schmälert nicht die Wichtigkeit des Kampfes. Das Übernatürliche wird nicht ignoriert. Aber es steht sozusagen an der Schwelle einer Anerkennung Unserer Lieben Frau; es ist ein gedicht über ein unerklärliches ereignis, das von einem unzeitigen ritter zur blüte gebracht wurde. Es bleibt beim ungeahnten, glänzenden Wunder des Ereignisses stehen und geht nicht weiter. Aber dieses Wunder ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für sich. Es ist die Art von Wunder, die, wenn sie einmal erreicht sind, nur zu Ehrfurcht vor Unserer Lieben Frau führen kann. Es ist eine Hommage an die Ritterlichkeit, und ein Ritter bedeutet nichts ohne seine schöne Frau.

Es könnte hilfreich sein, über die Schlacht von Lepanto in einem breiteren historischen Kontext zu sprechen, bevor das Gedicht selbst diskutiert wird, schon allein deshalb, weil die Schlacht als echte Krise für Europa angesehen werden muss, auch für einen Nichtchristen, der das Ereignis ehrlich untersucht. Es ist ein Kampf, der nicht nur Enden, sondern auch Anfänge umfasst. Nicht alles, was endete, war böse, und alles, was daraus resultierte, war gut, und die Komplexität des Ereignisses zu schätzen, sollte den Appetit auf das kosmische Drama, das es im Wesentlichen war, nicht trüben, sondern schärfen.

Chestertons Eröffnungszeilen führen den bevorstehenden Konflikt gut ein:

Weiße Quellen fallen in die Höfe der Sonne,
und der Soldat von Byzanz lächelt, während sie rennen.
Es wird gelacht, wie die Brunnen in jenem Gesicht aller gefürchteten Menschen.
Es erregt die Dunkelheit des Waldes, die Dunkelheit seines Bartes.
Es kräuselt den blutroten Halbmond, den Halbmond seiner Lippen.
Denn das innerste Meer der ganzen Erde ist erschüttert mit seinen Schiffen.
Sie haben es gewagt, dass die weißen Republiken die Umhänge Italiens erklimmen.
Sie haben die Adria um den Löwen des Meeres geschleudert.
Und der Papst hat seine Arme vor Qual und Verlust ins Ausland geworfen
und die Könige der Christenheit nach Schwertern über das Kreuz gerufen.

Die Schlacht von Lepanto, die zwischen der venezianisch-spanischen Heiligen Liga und dem Osmanischen Reich ausgetragen wurde, war eine der letzten größeren Begegnungen zwischen Galeeren in der Geschichte und läutete ein weniger ritterliches Zeitalter in der Seekriegsführung ein. Danach würden Seeschlachten eher auf der Grundlage von Segeln und Kanonen entschieden als auf der Grundlage von Ruderern und Stampfen. Lepanto beschleunigte diesen Prozess; der Hauptgrund für den christlichen Sieg in Anbetracht matérielEs handelte sich um die sechs mit Kanonen gespickten venezianischen Galleasen, die an vorderster Front der Flotte fuhren und viele türkische Schiffe innerhalb weniger Minuten zu rauchenden Hulks machten. Um sowohl den elitären türkischen Janitscharen (denken Sie an Turkish Navy Seals) als auch den schlecht bewaffneten Massen, die die türkischen Galeeren bemannten, entgegenzutreten, wurden die Christen mit Waffen bewaffnet, die billig und in großen Mengen hergestellt wurden. Eine der Bedingungen, die Platz für den christlichen Sieg machte, war ein aufstrebendes System des „Erhaltens und Ausgebens“, das sowohl den Aufstieg des europäischen Wohlstands als auch den Niedergang der europäischen Frömmigkeit kennzeichnete.

Hier kann man zu erhebenden Kontrasten übergehen. Während die gesamte türkische Armee eine Armee von Sklaven war (selbst Ali Pascha, der Admiral der Flotte, war technisch gesehen der Sklave des Sultans), bestand die christliche Marine hauptsächlich aus freien Männern, von denen viele Verwandte hatten, die gefangen genommen worden waren oder versklavt von den Türken, die deshalb sowohl für ihre Freiheit als auch für das Kreuz kämpften.

All dies ist jedoch letztendlich nebensächlich; Alles scheint möglich, nachdem es vollbracht ist, aber niemand hätte vorhersagen können, was passieren würde, bevor die Schlacht von Lepanto begann. Die Christen waren in Schiffen und Männern zahlenmäßig unterlegen. Ihre Koalition, bestehend aus einer Handvoll Schiffen der spanischen Marine, den zweifach handelnden Venezianern, die in zwei Jahren ihr Bündnis mit den Türken wiederherstellen würden, und der kleinen päpstlichen Armada, war von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Sie hatten es mit einer türkischen Marine zu tun, die in der jüngeren Geschichte ungeschlagen war. Materielle, wirtschaftliche und soziale Situationen können erklären, warum der Kampf zur Flucht wurde, aber es gibt keine Erklärung für den anfänglichen Wagemut, der dazu führte. Und hier kommt Chestertons Gedicht ins Spiel. Dieser Wagemut war das Ergebnis der Führung von Don John von Österreich,, Wie Don John zeigte, ist das Schlüsselkonzept , das Ergebnis von Lepanto zu schätzen.

Obwohl Chestertons Gedicht den Namen "Lepanto" trägt, spielt die eigentliche Schlacht auf seiner Textleinwand nur eine geringe Rolle. Das ist kein Zufall. Chesterton konzentriert sich auf Ritter und Kreuz. Chesterton wusste, dass die größte Prüfung des Ritters seine Vorbereitung auf den Kampf ist - sein Zuschauen, Beten und Leiden - vor und nicht im eigentlichen Wettbewerb. Er wusste auch, dass das Drama des Kreuzes im Verborgenen spielt, in dem „verborgenen Raum im Haus des Menschen, in dem Gott das ganze Jahr über sitzt“. Und so wird alles, was bis zum letzten Viertel des Gedichts führt, von der beharrlichen Herangehensweise von begleitet Don John in der Schlacht, in einer "enormen Stille, winzig und ohne Angst". In dieser enormen Stille einer erkalteten christlichen Welt spielen die Großmächte Europas Politik und die Großmacht des Ostens eilt, um dieses "letzte und verweilende" zu zerschlagen Troubadour."

Sogar mit dem Kampf verbunden, zahlt Chesterton den Dienst von nur wenigen, aber starken Linien zum Fortschritt der Kämpfe, bevor er seine Aufmerksamkeit auf die Befreiung der christlichen Galeerensklaven lenkt. In diesem Gedicht geht es schließlich um die Freiheit: Freiheit gegen Fatalismus, die Freiheit des Ritters, die Freiheit des Christen und die Freiheit des christlichen Ritters, für das Kreuz zu kämpfen. Und so weit bringt uns Chesterton in diesem Gedicht. Warum? Man könnte vermuten, dass es daran liegt, dass er dieses Gedicht schreibt, als er noch kein Katholik war. Man könnte auch vorschlagen, dass er den Ritter selbst nachahmt, sich anstrengt und kämpft, um leise, respektvoll und unauffällig eine große Eroberung am Fuß der Frau zu erringen, die am Fuße des Kreuzes steht. Kann eine solche Interpretation wirklich falsch sein? Jeder, der mit Chesterton vertraut ist, weiß von seiner Ehrfurcht vor Maria, noch bevor er sich bekehrt hat, wie die Hommage von "Lepanto" zeigt, und nennt sie die "die Gott in Galiläa geküsst hat".

Obwohl das Gebet in dem Gedicht nicht erwähnt wird, verdient die Relevanz des Rosenkranzes Unserer Lieben Frau für seine Hauptthemen und für das eigentliche Ereignis einige Erwähnung. Pius V. hatte der ganzen katholischen Welt den Rosenkranz empfohlen, als die Schlacht näher rückte, und das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz wurde eingeführt, um ihr für den Sieg zu danken. In Anbetracht des Gedichts ist die Harmonie zwischen ihm und dem Rosenkranz auffällig und vielleicht nicht zufällig. Der Rosenkranz ist ein äußerst ritterliches Gebet: ein hartnäckiges Gebet, ein hartnäckiges Gebet, das am meisten mit geistlicher Kriegsführung in Verbindung gebracht wird, und ein Gebet, das zu Pferd, an Deck oder im Kampf gesprochen werden kann, wenn es sein muss. Das Aufnehmen des Rosenkranzes ist das Aufnehmen des Kreuzes und das Aufnehmen des Kreuzes ist ein Kreuzzug.

Die Schlacht von Lepanto war in der Tat der letzte Kreuzzug. Was hofft Chesterton dann zu erreichen, wenn er über eine verlorene Sache schreibt? Es gibt eine Ahnung in den letzten Worten des Gedichts. Als Sieger zurückgekehrt, wird Miguel Cervantes, einer der Soldaten in Lepanto, als "schlanker und törichter Ritter" beschrieben, der "für immer vergeblich reitet". Dieser Ritter ist Don John, aber es ist natürlich auch Don Quijote. der letzte und auch bekannteste Ritter der Literatur. In Don Quijote sagt Cervantes, dass "die Christen, die dort starben, noch glücklicher waren als die, die am Leben und siegreich blieben". Chesterton trat nicht nur in die Fußstapfen der spanischen Literatur; Er verfolgte auch diese unglaubliche Einsicht: Ob wir leben oder sterben, wir sind nur glücklich, wenn wir das Kreuz auf uns nehmen und einen Kreuzzug antreten.

Chesterton schrieb Lepanto über nicht nur , weil es war ein letzter Kreuzzug, sondern auch , weil jederKreuzzug ist der letzte Kreuzzug. Er ermutigt uns, uns auf den letzten Kreuzzug unseres Lebens vorzubereiten. Es stimmt, Lepanto war das letzte Mal, dass die Türken Europa mit einer Seestreitmacht bedrohten. Bei der Belagerung von Wien 111 Jahre später war es jedoch nur John Sobieskis Last-Minute-Ausflug unter demselben Kreuz, der Europa wieder vor der türkischen Invasion rettete. Als die karmelitischen Nonnen während der Schreckensherrschaft vor ihrem letzten Kreuzzug auf dem Gerüst standen, traten sie, wie Don John, dem Tod entgegen und sangen. Ein ähnlicher Geist ist in Witold Pilecki zu sehen, dem polnischen Katholiken, der in Auschwitz infiltriert und dann entkommen ist und der schließlich bei einem kommunistischen Schauprozess zum Tode verurteilt wurde: „Ich habe versucht, mein Leben in der Stunde meines Todes so zu führen Ich würde eher Freude empfinden als Angst. “Lesen Sie diesen Aufruf des letzten Kreuzzugs von GK Chesterton, lesen Sie„ Lepanto “- und lesen Sie ihn laut vor.

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist „Die Schlacht von Lepanto“, gemalt von einem unbekannten Künstler im späten 16. Jahrhundert.

Getaggt als Schlacht von Lepanto , GK Chesterton , Lyrik
https://www.crisismagazine.com/2018/last...-g-k-chesterton
+
https://www.crisismagazine.com/2019/corr...l-possibilities

von esther10 15.07.2019 00:38

Die neue "Erklärung der Wahrheiten" identifiziert "häufige Fehler" und widerspricht nicht ihren Wurzeln
Von Wir haben gesehen - 07/04/2019



Am 10. Juni, nur sechs Wochen nach der Veröffentlichung des Offenen Briefes, in dem Papst Franziskus des "kanonischen Verbrechens der Häresie" beschuldigt wurde, erschien ein neues Dokument am Tatort. Dem Titel „Erklärung der Wahrheiten auf einige der häufigsten Fehler im Leben der Kirche unserer Zeit im Zusammenhang“, der Text von acht Seiten enthält eine Liste von 40 Vorschlägen (in vier Titel angeordnet) , die versuchen , auf die Grund katholischen Lehre zu bekräftigen als es widerlegt eine Vielzahl von "allgemeinen Fehlern", wie der lange Titel des Dokuments impliziert.

Die gleiche Aussage wird von einem begleitet Erläuterung von zwei Seiten, in denen die Gruppe der fünf Bischöfe unterzeichnet , unter ihnen Kardinal und Bischof Raymond Burke Athanasius Schneider seine Gründe erläutert für die Veröffentlichung des Textes und was sie hoffen auf seine Initiative zu erreichen .

„Die heutige Kirche“ beginnen „, hat er eine der größten geistigen Epidemien. Das heißt, Verwirrung und Desorientierung der Lehre fast universale Geltung, die eine ernste ansteckende für geistige Gesundheit und Heil vieler Seelen ewige Gefahr darstellen. Zugleich müssen wir eine weit verbreitete geistige Lethargie in der Ausübung des Lehramts auf verschiedenen Ebenen der Hierarchie der Kirche von heute erkennen. "

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...mental-marriage

Daher ihre „große Verantwortung als katholische Bischöfe“ und „im Geist der brüderlichen Liebe“ zu kennen, die Unterzeichner geben ihre „Erklärung von Wahrheiten als konkrete geistige Hilfe an die Bischöfe, Priester, Pfarreien, Ordensgemeinschaften, Vereinigungen von Laien und Einzelpersonen haben die Möglichkeit, die Wahrheiten, die in unserer Zeit am meisten geleugnet oder entstellt werden, privat oder öffentlich auszudrücken. "

Dies ist zweifellos eine noble Absicht, der eindeutig die Mehrheit der Hierarchie der Kirche (insbesondere der derzeitige Papst) fehlt. Wie wir jedoch sehen werden, weist diese neue Erklärung trotz ihres allgemein orthodoxen Inhalts und des guten Willens ihrer Unterzeichner zwei wesentliche Mängel auf: (1) Sie kann die Wurzeln der "gemeinsamen Fehler", auf die sie zurückzuführen ist, nicht identifizieren es widersetzt, und (2) nicht auf den dringenden Anruf reagieren, die in dem offenen Brief oben erwähnt ist, nämlich, dass die Bischöfe der Welt „öffentlich den Papst Francisco fordern die Häresien abzuschwören, die bekannt haben.“

Unbeabsichtigte Anschuldigung gegen den Zweiten Vatikan

Diejenigen , die gelesen haben , die Erklärung und Erläuterung kennen Zeichner zitiert eine Vielzahl von Kirche Quellen, sowohl vor als auch nachkonziliaren als ein Mittel ihrer Punkte zu stärken. Als er diesem Autor gesagt, enthält das Konzil von Trient (1545-1563) acht Referenzen in der gesamten Erklärung (neun , wenn das einfache Zitat aus römischem Katechismus des Konzils von Trient Account), während der Name von Papst Johannes Paul II (1978-2005) erscheint 11 mal im Zusammenhang mit verschiedenen Dokumenten Pontifikat (zB Veritatis Splendor , Evangelium Vitae , Familiaris Consortio ). Papst Paul VI. (1963-1978) ist mit insgesamt fünf Erwähnungen die am häufigsten zitierte Quelle auf dem dritten Platz (z. B. derGlaubensbekenntnis des Volkes Gottes ( Humanae Vitae ).

Interessanterweise rufen die Unterzeichner nur das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) dreimal: zwei in der Erläuterung ( Lumen Gentium ) und in der Erklärung selbst ( Gaudium et Spes). Für traditionelle Katholiken, kann dies eine positive Qualität erscheinen, aber wirft auch eine Frage an die fünf Unterzeichner, die implizit die Güte des Rates bekräftigen die Legitimität der „Hermeneutik der Kontinuität“ Benedikt XVI (2005-2013) -der zu verteidigen die Vorstellung, dass der gesamte Rat einschließlich seiner Neuheiten im Einklang mit der Tradition ausgelegt werden kann - direkt im ersten Absatz der Erklärung. Die Frage ist: Wenn der II. Vatikanum wirklich mit der Tradition in Einklang steht, warum scheinen dann Ratsdokumente nicht in der Lage zu sein, die in der Erklärung festgestellten Fehler zu bekämpfen?

Viele der identifizierten Fehler werden die Kirche seit Jahrzehnten (einige von ihnen infizieren nur seit dem Rat ), und nicht nur von einem bestimmten argentinischen Despot nahm der Stuhl Petri, also warum ist der Rat so hilflos weitgehend , wenn Beschäftigt er sich mit der gegenwärtigen Lehrkrise?

Johannes Paul II, Papst am meisten in der Erklärung zitiert, wollten uns glauben , dass „ der Rat Dokumente verloren haben nichts von ihrem Wert oder ihrer Helligkeit “ (Hervorhebung im Original) und sind in der Tat, das Mittel zu das belastet die Kirche. In seinem Apostolischen Brief Novo Millennio Ineunte (6. Januar 2001) bekräftigte er weiterhin das Vertrauen in die Dokumente:

"Sie müssen korrekt gelesen, weithin bekannt und als wichtige normative Texte des Lehramtes in der Tradition der Kirche ernst genommen werden. Nun , da die Jubilee [2000] vorbei ist, fühle ich mich mehr denn je gezwungen , den Rat darauf hin , die große Gnade im zwanzigsten Jahrhundert über die Kirche verliehen : in es wir finden einen sicheren Kompass , mit dem auf alle Aspekte des Jahrhunderts bringt jetzt fängt es an. "(Nr. 57, Betonung im Original).

Tatsache ist jedoch, dass der Rat selbst in hohem Maße zur Ausweitung bestimmter in der Erklärung festgestellter Fehler beigetragen hat, insbesondere der Fehler von (a) religiöser Gleichgültigkeit, (b) Ökumene und (c) genannt "Religionsfreiheit". Nun folgt eine kurze Demonstration davon.

Religiöse Gleichgültigkeit

Wahrheit Nr 6 der Erklärung heißt es richtig: „ Die Religionen und Formen der Spiritualität , die jede Form der Abgötterei oder Pantheismus fördern nicht betrachtet werden als Samen oder Früchte des Wortes , weil sie Täuschungen , die Evangelisierung und die ewige Heil seiner Anhänger behindern ...“ (Wir fügen die Betonung hinzu). Dennoch rechnet der Rat diese gleichen Fehler, auch die gleiche Sprache manchmal an mehreren Stellen mit (Schwerpunkt fügt es im Text):

„Mit seiner Arbeit [der Kirche] Sie bekommen , dass alles Gute , das in den Herzen und Köpfen der Menschen und in den Riten und Kulturen dieser Völker gepflanzt wird, nicht nur nicht verschwinden, sondern reinigen, steigen und perfekt für die Herrlichkeit Gottes, die Verwirrung des Teufels und das Glück des Menschen " Lumen Gentium (Dogmatische Konstitution der Kirche), n. 17
„Für die Gläubigen zu tragen mehr fruchtbar Zeugnis für Christus, treffen sich mit den Männern , von Achtung und Liebe, lassen Sie sie als Mitglieder der Gruppe von Menschen anerkennen , in der sie leben, und nehmen an kulturellen und sozialen Leben für die verschiedenen Beziehungen und Unternehmen des menschlichen Lebens; vertraut sein mit ihren nationalen und religiösen Traditionen, entdeckt mit Freude und die Samen des Wortes respektiert in ihnen pulsieren " Ad Gentes (Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche), n. 11
„Die katholische Kirche nichts in diesen Religionen ablehnt [dh, Hinduismus, Buddhismus und verschiedene andere Formen des Heidentums] ist heilig und wahr . Sie Mit aufrichtigem Ernst betrachtet diese Art und Weise des Verhaltens und des Lebens, jene Vorschriften und Lehren , die zwar in vielen unterschiedlichen Arten von ihrer eigenen Lehre, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen , die alle Menschen erleuchtet " Nostra Aetate (Erklärung des Verhältnisses der Kirche zu nichtchristlichen Religionen) n, 2.
Wenn diese konziliaren Texte für sich nicht klar waren, verstärkte Johannes Paul II. Seine Bedeutung während seines langen Pontifikats wiederholt. Nehmen Sie zum Beispiel die folgenden Worte eines allgemeinen Publikums an Freitagen im Jahr 1998, in denen er dieselben konziliaren Texte zitiert und sie auf seinen eigenen Unterricht bezieht:

„In Nostra Aetate ... das Zweite Vatikanische Konzil lehrt , dass die“ katholische Kirche lehnt nichts von dem, was in diesen wahren heilig ist ... ' " (Nostra Aetate , Nr. 2).

Unter der Lehre des Konzils der ersten Enzyklika meines Pontifikats [ Redemptor hominis , 1979], wollte ich auf die alte Lehre von den Vätern der Kirche formuliert erinnern [beachten Sie das Fehlen von spezifischen Referenzen], die besagt , dass wir die ‚Samen erkennen müssen Das Wort ist in verschiedenen Religionen gegenwärtig und aktiv ( Ad gentes , Nr. 11; Lumen gentium , Nr . 17 ). Diese Lehre führt uns das bestätigen , obwohl die gewählten Routen verschieden sein können, „noch in eine Richtung gerichtet ist , die tiefste Streben des menschlichen Geistes , wie bei der Suche nach Gott und zum Ausdruck der gleichen Zeit suchen, durch die Spannung gegenüber Gott, der vollen Dimension der Menschheit, das heißt der vollen Bedeutung des menschlichen Lebens "(Redemptor hominis , n. 11) - Allgemeine Audienz 9. September 1998 .

Während dieser Anhörung sagte, dass „echte religiöse Erfahrung“ und „Gebet“ möglich ist , für Menschen aller verschiedenen Religionen, ein Kennzeichen der modernen Häresie (vgl Pascendi St. Pius X., Nr. 14- 15) unter Hinweis darauf: "Wir haben am Weltgebetstag für den Frieden am 27. Oktober 1986 in Assisi und bei ähnlichen Gelegenheiten von großer spiritueller Intensität eine beredte Manifestation dieser Wahrheit erlebt." Assisi, die Gräuel pan - religiös organisiert und unter dem Vorsitz über Johannes Paul II, in denen die Anhänger der heidnischen Religionen ihrer Idole -Mehr richtig „Dämonen“ verehrt (Ps 95 : 5; .. 1 Korinther 10 : 19-21) - in einem katholische Basilika .

Wenn Johannes Paul II Assisi 1986 keine Ausstellung der modernen religiösen Indifferenz-eine eklatante Verletzung der Wahrheit Nr 6 der neuen Erklärung war, täuschend „gerechtfertigt“ durch die Dokumente selbst dann der Rat wußte nicht, was es ist.

Ökumene

Nach zensieren „Religionen und Formen der Spiritualität, die jede Form der Abgötterei oder Pantheismus fördern“ (Wahrheit No. 6), sucht die Erklärung über die wahre Bedeutung von „Ökumene“, eines des neuen Quintessenz des Rates zu definieren: „Wahre Ökumene ist Ziel, dass nicht-Katholiken in die Einheit integriert sind, die die katholische Kirche unerschütterlich unter dem Gebet Christi besitzt ... also Ökumene kann nicht die legitimen die Gründung einer Kirche zielt darauf ab, die noch nicht existiert „(Wahrheit Nummer 7).

Aber was lehrt eigentlich der II. Vatikanum über diese Angelegenheit? In Zusätzlich zu dem nebulösen Satz: „die eine Kirche Christi ... in der katholischen Kirche“ gefunden in Lumen Gentium (n . 8), sagt der Rat Ökumenismusdekret:

„Die Gläubigen sind zweifellos solicitous der Ökumenikerin separaten Aktion zu sein, für sie zu beten, der Dinge der Kirche gesprochen, die ersten Schritte auf sie Brüder nehmen. Aber sollte auch wiederum mit aufrichtig und fleißig Geist betrachten, die erneuert werden müssen , und in der gleichen katholischen Familie korrigiert, zum Leben genauer und klaren Beweis der Lehre und Regeln gegeben durch Christus durch Apostel. "( Unitatis Redintegratio , Nr. 4).

Dort haben Sie es : „muss zweifellos besorgt sein“ Katholiken nicht für die Umwandlung von nicht zu arbeiten - Katholiken auf die eine wahre Kirche, sondern „auch inzwischen mit aufrichtig und fleißig Geist betrachten, die erneuert werden müssen und richtig in der gleichen katholischen Familie. " Warum? Im Wesentlichen, weil wir alle Sünder sind, die eine tiefere Bekehrung (Wahrheit) brauchen, haben katholische Sünder keinen Grund, nicht-katholischen Sündern mitzuteilen, dass sie bekehren müssen, um gerettet zu werden (falsch).

In Zusätzlich kann , wie für die „Einheit , die die katholische Kirche unerschütterlich besitzt“ (Erklärung von Wahrheit No. 7), UR die zweideutige Sprache wiederholt Lumen Gentium , wenn er sagt: „Wir glauben , dass diese Einheit als etwas in der katholischen Kirche subsistiert , dass man kann nie verlieren „(Nr. 4), als ob“ die Einheit , die Christus von Anfang an auf seiner Kirche verliehen „( ebd .) irgendwo anders als die katholische Kirche überleben konnten, die die einzige ist, ist seine Kirche . Einklang bringen die Vorstellung , dass „die Kirche Christi“ etwas anderes oder breiter als die katholische Kirche ist simpliciter ein höchstes Beispiel versuchen , ist zu „Eine Kirche , die noch nicht existiert“ zu etablieren (Erklärung, Wahrheit No. 7).

Der Fonds ist als das Zweite Vatikanische Konzil und die Ökumene ist dies: Nirgendwo in den Dokumenten des Rates können eindeutige Bekräftigung der Lehre von Papst Pius XI (1922-1939), die nichts mehr zu finden als die ewige Lehre Katholisch:

" ... es ist klar , warum der Apostolische Stuhl hat nie seine Untertanen erlaubt zu in den Versammlungen der nicht teilnehmen - Katholiken: für die Vereinigung von Christen kann nur gefördert werden , durch die Förderung der Rückkehr in die einzig wahren Kirche Christi von denen , die von ihr getrennt werden , der sie in der Vergangenheit unglücklicherweise verlassen hat ", Mortalium Animos , 6. Januar 1928, n. 10. (Der Schwerpunkt liegt bei uns).

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...or-hominis.html

Religionsfreiheit

Zum Abschluss dieser kurzen Demonstration der neuen „Statement of Truth“ ist in der Tat eine unbeabsichtigte Kündigung der konziliaren Fehler, wir unsere Aufmerksamkeit auf die Wahrheit No. 11 der Erklärung wenden, die sagt: „Das Geschenk des freien Willens , dass Gott, der Schöpfer, hat die menschliche Person ausgestattet und gewährt dem Menschen das natürliche Recht, nur das Gute und Wahre zu wählen. Kein Mensch hat daher das natürliche Recht, Gott zu verletzen, indem er das moralische Übel der Sünde oder den religiösen Fehler des Götzendienstes, der Gotteslästerung oder einer falschen Religion wählt "(der Schwerpunkt liegt bei uns).

Absolut wahr Wenn die Ratsväter die gleiche Wahrheit vertreten hätten. Leider war es nicht so:

" Dieses Vatikanische Konzil erklärt, dass die menschliche Person das Recht auf Religionsfreiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, dass alle Menschen vor Nötigung sowohl durch Einzelpersonen als auch durch soziale Gruppen und jegliche menschliche Autorität gefeit sein müssen, und dies so, dass in religiösen Angelegenheiten niemand gezwungen ist, gegen ihre zu handeln das Gewissen, noch daran gehindert werden, in Übereinstimmung mit ihm privat und öffentlich, allein oder in Verbindung mit anderen, innerhalb der angemessenen Grenzen, zu handeln " Dignitatis Humanae , n. 2 (der Schwerpunkt liegt bei uns).

Obwohl die Erklärung des Rates über die Religionsfreiheit der Tatsache bewusst, dass „alle Menschen unmittelbar von der Natur getrieben werden und auch durch eine moralische Verpflichtung gebunden, die Wahrheit zu suchen, vor allem religiöse Wahrheit“ letztlich die gleichen Rechte gewährt Fehler:

" Aber Männer können dieser Verpflichtung ihrer Natur nach nicht angemessen nachkommen, wenn sie nicht gleichzeitig psychologische Freiheit und Immunität gegen äußeren Zwang genießen. Daher beruht das Recht auf Religionsfreiheit nicht auf der subjektiven Disposition der Person, sondern auf ihrer Natur. Deshalb setzt das Recht auf diese Immunität in diejenigen , die nicht die Pflicht erfüllen , um die Wahrheit zu suchen und sich daran zu halten, und ihre Ausübung, sofern nur die öffentliche Ordnung gespeichert wird, kann es nicht verhindert werden . „Ebenda (der Schwerpunkt liegt bei uns).

Und doch wiederholt die gesamte katholische Tradition mit Papst Leo XIII. (1878-1903), dass "Irrtum und Wahrheit gegen die Vernunft gleichberechtigt sind" ( Libertas , Nr. 34).

Warum können die Ratsdokumente die in der Erklärung aufgeführten Fehler nicht bekämpfen? Da diese Dokumente Teil des Problems und nicht der Lösung sind, können wir sie zu diesem Zeitpunkt in mehr als einer Weise anhand von Zeit und Raum untersuchen. Es genügt zu sagen , dass , während der Rat sich nicht als Teil des Problems erkannt wird, da die „Hermeneutik der Kontinuität“ ist nicht als abgelehnt unmöglich , zumindest in den „profane Neuheiten“ (1 Tim. 6, 20) betrifft des Rates werden einige der in der Erklärung genannten "gemeinsamen Fehler" weiterhin genau "gemeinsame Fehler" sein. [1]. Außerdem ist jede gut, dass die Aussage machen kann, wird durch seinen ersten Satz untergraben, in denen die Unterzeichner ihre Treue zum „lebendigen Tradition“ und „Hermeneutik der Kontinuität“ zu gewährleisten, Konzepte, die den Kreis der versöhnende zum Quadrat Ziel wahrhaft katholische Aussagen der Deklaration mit den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils und denen, die darauf folgen.

Der unbenennbare, aber offensichtliche Schuldige

Der offensichtlichste Fehler in der neuen Erklärung ist das Fehlen einer ausdrücklichen Ermahnung an Papst Franziskus, obwohl viele der identifizierten "allgemeinen Fehler" tatsächlich seine Fehler sind. Zu verweisen erneut auf den offenen Brief , in dem er den Papst Francisco beschuldigt „kanonische Verbrechen der Ketzerei“, einige der 40 Sätze der Erklärung entsprechen genau, in einigen Fällen wörtlich , um sieben Häresien aufgeführt in Offener Brief, von dem gezeigt wird, dass alle von Francisco gepflegt werden (ob beharrlich oder nicht, ist eine Frage, die die Bischöfe untersuchen sollten, wie der Brief sie dazu auffordert).

Die Wahrheit Nummer 9 der Erklärung besagt zum Beispiel: "Die Religion, die aus dem Glauben an Jesus Christus, dem inkarnierten Sohn Gottes und dem einzigen Retter der Menschheit, geboren wurde, ist die einzige Religion, die von Gott positiv geliebt wird. Daher ist die Meinung, wonach in der gleichen Weise, wie Gott die Verschiedenartigkeit der Geschlechter und Nationen gewollt hat, auch eine Verschiedenartigkeit der Religionen gewollt wird, falsch ".

Offensichtlich soll dem berüchtigten Irrtum des Dokuments über die menschliche Bruderschaft des Franziskus widersprochen werden , nämlich: "Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Farben, Geschlechter, Rassen und Sprachen liegen Gott in seiner Weisheit am Herzen , mit denen er Menschen geschaffen hat. " Der Offene Brief identifiziert ebenfalls diesen Fehler und schließt ihn als Häresie ein (VII): "Gott lässt den Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, sowohl christlicher als auch nichtchristlicher, nicht nur zu, sondern wünscht ihn positiv".

Und auf ähnliche Weise:

Die Wahrheit 12 der Erklärung widerspricht der Häresie I des Offenen Briefes, der in Amoris Laetitia n. Enthalten ist . 295
Wahrheit 13 widerspricht Häresie II (siehe AL, 295, 299, 301, 303)
Wahrheit 14 widerspricht Häresie III (siehe AL, 298, 301)
Wahrheit 15 widerspricht Ketzerei VI (siehe AL, 304)
Die Wahrheit 20 widerspricht der Ketzerei IV (siehe AL, 295, 298-299, 301, 303) und
Die Wahrheit 23 widerspricht der Häresie V (siehe AL, 303).
Warum haben die Unterzeichner angesichts der Tatsache, dass die Erklärung klar auf Franciscos Fehler hinweist , insbesondere auf die in Amoris Laetitia festgestellten Fehler , darauf verzichtet, das Offensichtliche zu sagen? Sein einziger Hinweis auf Francisco ist in der Begründung und es klingt, als hätte er nichts mit der Verbreitung der Fehler zu tun, die sie bekämpfen wollen.

„Die einmütige Stimme der Hirten und die Gläubigen in einer präzisen Darstellung des Sachverhalts wird zweifellos ein wirksames Mittel zur brüderlichen Hilfe und Tochter dem Papst in der aktuellen außergewöhnlichen Situation allgemeiner Lehr Verwirrung und Desorientierung, die im Leben der Kirche regiert.“

Ja, "Verwirrung und Desorientierung", für die er persönlich und enorm verantwortlich ist!

Bei allem Respekt für die Unterzeichner, der Papst Francisco braucht sie eine Korrektur ist explizit und formal , ein brüderlicher „Tadel“ fordert , wie dringend den Offenen Brief, keinen anderen Beruf unveränderlicher Wahrheiten über die sakramentale Ehe oder andere Reaffirmation Apostolische des Evangeliums . Zu dieser späten Stunde, unter was seine Erläuterung treffend als „eine der größten geistigen Epidemien“ in der Geschichte der Kirche, die Zeit der Formeln verbreiten erneute Bestätigung viel vor geschieht. Es ist Zeit, Peter "von Angesicht zu Angesicht" zu widerstehen (Gal 2, 11).

Matt Gaspers ist der CEO von Catholic Family News. John Vennari (1958-2017), langjähriger Herausgeber von CFN und bedingungsloser Verfechter des Glaubens, bat ihn, die wichtige Arbeit von CFN kurz nach dem Tod von Herrn Vennari anzunehmen. Zusätzlich zum Schreiben für CFN hat Herr Gaspers auch für die Fatima Crusader, One Peter Five und LifeSiteNews veröffentlicht. Zu seinen Studien- und Schreibinteressen zählen Theologie, Kirchengeschichte, Fatima, Islam und das spirituelle Leben. Er hat Konferenzen gegeben, die von Catholic Family News und dem Fatima-Zentrum organisiert wurden. Er und seine Frau leben mit ihren Kindern in Colorado.

Matt Gaspers

Original - Artikel: https://catholicfamilynews.com/blog/2019...se-their-roots/

Übersetzt von Natalia Martín

[1] Weitere Informationen zu diesem wichtigen Thema, einschließlich der akademischen Herausforderungen für die in der Erklärung genannten modernistischen Ausdrücke "Lebendige Tradition" und "Lebendiges Lehramt", finden Sie in den folgenden Quellen:

„Petition an Papst Benedikt XVI für eine tiefere Untersuchung des Zweiten Vatikanischen Konzils“, vom 24. September 2011 und von 50 italienischen Theologen unterzeichnet, darunter der berühmten Monsignore gehört Brunero Gherardini (gestorben 2017) und Professor Roberto von Mattei. Die vollständige Petition wurde in der Ausgabe von veröffentlicht November 2011 der Zeitschrift Inside the Vatican (pp . 20-24) und ist online verfügbar: http://sspx.org/en/50-petition-pope-for-vatican -ii-Überprüfung
Monsignore George Agius, DD, JCD (1873-1962), Tradition und die Kirche (erstmals veröffentlicht 1928 von Rockford TAN Books and Publishers, Inc., 2005). Chad Ripperger als Vater, schrieb Dr. in seinem Vorwort zu dem Text (pp. Vii-ix) : „Dieses Buch ist eines der besten Texte in englischer Sprache auf Tradition geschrieben, obwohl ursprünglich nicht eine weite Verbreitung genießen. Es ist für den durchschnittlichen Laien verständlich und bietet dennoch eine solide historische und lehrmäßige Berichterstattung über die Grundlagen der Theologie der Tradition. "
Roberto de Mattei, Apologia für Tradition (original italienische Ausgabe im Jahre 2011 veröffentlicht, Kansas City, Angelus Press, 2019), insbesondere der zweite Teil (Die Regula Fidei der Kirche in Zeiten der Krise des Glaubens), für eine gründliche Diskussion über die Beziehungen zwischen Tradition (einer der beiden Quellen der Gottes Offenbarung, die andere ist auf der Schrift) und dem Lehramt der Kirche (The guardian der Offenbarung, obwohl sie unterliegen). In diesem Buch zeigt Professor Mattei auch , dass die Vorstellung , dass die „lebende Magisterium“ (Papst und aktuelle Bischöfe) mit der Tradition identifiziert sich eine Erfindung der Moderne Theologen ist, wie „die Dominikaner Louis Charlier und Marie -Dominique Chenu ... "(S. 69).
https://adelantelafe.com/la-nueva-declar...e-a-sus-raices/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs