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von esther10 18.08.2015 00:09

Die Hölle für die Pädophilen? Mag sein, aber, bitte, nicht übertreiben – Padre Amorth über Macht und Hochmut Satans und der Dämonen

4. Juni 2010 22:26 | Mitteilung an die Redaktion



http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...wIVZoFyCh2i_wnv

Heiliger Franz von Assisi und die Dämonen, sie schwirren über dem Kloster San Damiano...



In einem Gespräch mit der Tageszeitung Il Foglio sprach sich Padre Gabriele Amorth, der Doyen unter den Exorzisten dafür aus, in keine Übertreibung zu verfallen, auch nicht beim Skandal pädophiler Priester, der gerade die Kirche beutelt. Sogar Don Amorth, der wahrscheinlich bedeutendste lebende Exorzist, kann noch beeindruckt werden, wenn man mit ihm über die Hölle spricht.

„Am Samstag hörte ich den Chefankläger der Glaubenskongregation sagen, daß für Priester, die sich des sexuellen Mißbrauchs an Minderjährigen schuldig gemacht haben, die Hölle noch schlimmer sein werde, als für andere. Auch wenn er damit Recht haben sollte, scheint mir Zurückhaltung geboten, damit die Kirche nicht der irrigen Meinung verfällt, strafrechtlich strengere Maßstäbe anlegen zu müssen als weltliche Gerichte. Meines Erachtens übertreibt man bereits jetzt. Die italienische Strafgerichtsbarkeit zum Beispiel verurteilt kaum mehr zu lebenslangen Strafen, wir aber exkommunizieren auf Lebenszeit. Mir scheint, wir übertreiben unter dem medialen Druck alle ein bißchen.“

Die Kirche ist zu streng mit den pädophilen Priestern? „Das habe ich nicht gesagt. Ich denke aber, daß Gott barmherzig ist und, daß jeder Sünder durch die Beichte, durch Reue und Buße neu beginnen kann. Sicher: Ein Priester, der bestimmte Sünden begangen hat, hat ein schwieriges Leben vor sich. Er wird seine Schuld immer mit sich und in sich tragen, denn eine bestimmte Schuld kann man nicht auslöschen. Man kann von ihr zu Lebzeiten bis zu einem bestimmten Grad befreit werden, doch wird man sie dennoch immer vor Augen haben. Caritas, Gebet und Buße werden zum eigentlich Lebenssinn des Sünders werden, der wirklich bereut hat. Aber die Kirche muß immer daran erinnern, daß das Wort Barmherzigkeit mehr als alle anderen zum Ausdruck bringt, wer Gott ist. Und niemand kann wissen, wie das Urteil Gottes sein wird. Niemand kann wissen, wie weit die Barmherzigkeit Gottes wirklich gehen kann, wie weit Gott verzeihen kann.“

Don Amorth verbringt die Tage damit, Exorzismen an Besessenen durchzuführen. Er sagt, daß es Tausende von Dämonen gibt, die jenseits von Zeit und Raum leben. Es gebe, laut Padre Amorth, deren so viele, daß sie die Sonne verdunkeln würden, wenn man sie sehen könnte.
„Die Dämonen haben aus freiem Willen sich für die Rebellion gegen Gott entschieden und in der Hölle zu sein. Die Hölle besteht aus vielen Abstufungen. Wie auch das Paradies. Das Paradies ist wie das Himmelszelt mit unzähligen Sternen, die unterschiedlich stark leuchten. Die Seele des Heiligen Franz von Assisi leuchtet natürlich heller als jene eines großen Sünders, der sich erst auf dem Totenbett bekehrt hat. So besteht auch die Hölle aus vielen Verdammten, die alle dem Fürsten der Finsternis, Satan, unterworfen sind, die ihm alle hierarchisch gegliedert unterworfen sind.“

Muß man sich die Hölle nach der hierarchischen Gliederung eines Dante Alighieri vorstellen?

„Mehr oder weniger ja. Ich erinnere mich an die Schilderung eines Exorzisten, von dem ich alles gelernt habe, von Pater Candido, der 30 Jahre lang Exorzist an der Heiligen Treppe in Rom war. Er führte an einem Besessenen einen Exorzismus durch und sagte zum Dämon, der von der Person Besitz ergriffen hatte: ‚Warum entfliehst Du nicht aus der Hölle? Warum entfliehst Du nicht der Finsternis, in die Du Dich begeben hast? Warum kehrst Du nicht zum Licht zurück?‘ Der Dämon antwortete ihm: ‚Du weißt gar nichts.‘ Wenn ein Dämon so zu sprechen beginnt, wissen wir Exorzisten, daß er die Wahrheit sagt und nicht lügt. ‚Wenn ich gehe, bestraft mich Satan‘, sagte der Dämon zu Padre Candido. Ich will damit sagen, daß es auch in der Hölle eine Hierarchie gibt. Alle sind dem gefallenen Engel unterworfen. Alle hassen sich und behindern sich gegenseitig und versuchen sich über die anderen aufzuschwingen. Aber alle fürchten Satan.“

Padre Amorth erklärt weiter, daß er nie einen Dämon über die Sünden des Klerus gegen Kinder sprechen hörte. Die Dämonen „sprechen grundsätzlich sehr wenig. Während der Exorzismen ist es ausgesprochen schwierig ihnen einige Aussagen zu entlocken. Und wenn sie reden, lügen sie in den allermeisten Fällen.“

Warum? „Weil sie sich nicht zu erkennen geben wollen. Der Exorzismus zwingt sie aus ihrem Versteck heraus, zwingt sie zu sagen, wer sie sind und schließlich die besessene Person zu verlassen. Sie wollen immer unerkannt bleiben und das Leben jener zerstören, von denen sie Besitz ergriffen haben.“

Während eines Exorzismus sagte ein Dämon zu Padre Amorth: „Kapierst Du nicht, daß ich sogar die Kraft hatte Gott Ungehorsam zu sein? Das bedeutet, daß ich ihm überlegen bin.“ „Der Dämon offenbarte damit den blinden Hochmut und den damit verbundenen Selbstbetrug, der in der Hölle herrscht.“
http://www.katholisches.info/2010/06/04/...nd-der-damonen/


von esther10 18.08.2015 00:02

“Humanistische Alternative” beanstandet Bevorzugung des homosexuellen Spektrums
Veröffentlicht: 18. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Dennis Riehle kritisiert grün-rote Koalition in Baden-Württemberg

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat in einem Antwortschreiben an den Vorsitzenden der HumanistiscRiehle, Dennis_5hen Alternative Bodensee (HABO), Dennis Riehle (siehe Foto), im Zusammenhang mit der Politik der grün-roten Landesregierung gegenüber der LSBTTIQ-Bewegung eingeräumt, „dass subjektiv durchaus der Eindruck entstehen“ könne, wonach „eine Interessengruppe stärker gehört wird als eine andere“.



Der Referatsleiter bezog sich damit auf die Kritik Riehles, der nach der Verabschiedung des „Aktionsplans für Akzeptanz und gleiche Rechte“ bemängelt hatte, dass die Koalition seit ihrem Amtsantritt einen besonderen Fokus auf die Ansinnen der lesbisch-schwulen Bewegung gelegt habe.

Riehle, der sich selbst in seinem Brief als homosexuell „geoutet“ hatte, mahnte an, dass andere Minderheiten nicht vergessen werden dürften. Ihm sei es unangenehm, dass Lobbyverbände immer neue Forderungen aufstellen, wenn es um die Rechte von Homo-, Bi- oder Transsexuellen gehe – und damit die Anliegen anderer Gruppierungen aus dem politischen Alltag verdrängen würden:t_go.php

Der HABO-Vorsitzende betont, daß er sich auch im Bereich der Selbsthilfe, für psychisch Kranke und behinderte Menschen engagiert:

“Doch ich habe in der Legislaturperiode von Ministerpräsident Kretschmann bisher kaum etwas davon wahrgenommen, dass sich die Landesregierung auch um die Stellung dieser Minoritäten bemüht“.

BILDER: Eltern-Proteste in Stuttgart gegen den grün-roten “Bildungsplan” in Baden-Württemberg

Das Ministerium versicherte: „Insbesondere ist eine überproportionale Berücksichtigung der LSBTTIQ-Menschen fachlich nicht beabsichtigt“.

Man verweist darauf, dass sich die Landesregierung auch an der Umsetzung der UN-Behindertenkonvention beteilige oder einen „Aktionsplan Gegen Gewalt gegen Frauen“ auf den Weg gebracht habe.

Das Ministerium betont gleichsam, dass die Thematik um die Gleichstellung Homosexueller durch die Medien in den Fokus gerückt wurde, ebenso wie durch die Debatte auf Bundesebene. Allerdings:stuttgart 005a



„Die Landesregierung sieht sich verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass alle Bürgerinnen und Bürger vor Benachteiligungen […] geschützt werden“.

Riehle will aufgrund des Briefes nochmals das Gespräch mit dem Ministerium suchen:

„Ein wesentlicher Aspekt, weshalb die Wahrnehmung derart einseitig geworden ist, ist der Frage zuzuschreiben, wie subsidiär die Beteiligung der einzelnen Minderheiten ausgerichtet ist.

Ich sehe immer wieder, wie LSBTTIQ-Gruppen bis hin zur Basis von den Ministerien hofiert werden – während man sich bei anderen Randgruppen mit dem Dialog über die Dachverbände zufrieden gibt. Von einer Landesregierung, die sich der Partizipation verschrieben hat, sollte man erwarten können, dass sie sich der Bedeutung der Engagierten, Aktiven und Betroffenen vor Ort bewusst ist.”

Außerdem schreibt Riehle weiter:

“Hier lassen sowohl die Gesetzeslage, aber auch die bestehenden Strukturen noch zu viele Freiräume, wenn es um das viel beschworene ‚Gehörtwerden‘ geht. Es reicht nicht aus, das ‚Ohr‘ bei Interessenvertretern zu haben – sondern bei denen, die im Alltag ganz praktisch mit Hürden, Herausforderung und Ausgrenzungen konfrontiert sind“, erklärt der HABO-Vorsitzende abschließend.

Kontaktdaten: Dennis Riehle, Sprecher
Humanistische Alternative Bodensee (HABO)
Martin-Schleyer-Str. 27 in 78465 Konstanz
www.humanisten-bodensee.de
sprecher@humanisten-bodensee.de

von esther10 18.08.2015 00:02





Missionare der Barmherzigkeit


Am Aschermittwoch 2016 wird der Heilige Vater im Petersdom die Missionare der Barmherzigkeit aussenden. Die Rolle des Missionars ist in der Bulle "Misericordiae Vultus" im Absatz 18 beschrieben. Folgende Eigenschaften und Funktionen werden dort genannt:

http://www.im.va/content/gdm/de/partecipa/missionari.html

Die Missionare sollen:
ein lebendiges Zeichen dafür sein, dass der Vater jeden aufnimmt, der seine Vergebung sucht,
allen eine Begegnung voller Menschlichkeit anbieten, eine Quelle der Befreiung, einen Ort der Verantwortung, der es ermöglicht alle Hindernisse zu überwinden und das einst in der Taufe neu geschenkte Leben wieder aufzugreifen;

sich in ihrer Mission leiten lassen vom Wort des Apostels: „Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen.“ (Röm 11,32);
überzeugende Prediger der Barmherzigkeit sein;
Verkünder der Freude durch die Vergebung sein;
als Beichtväter annehmend, voller Liebe und Teilnahme sowie besonders gegenüber den schwierigen Situationen der Menschen aufgeschlossen sein.
Funktionen.

Die Missionare werden durch die einzelnen Ortsbischöfe innerhalb ihres Landes eingeladen, um Volksmissionen oder andere mit dem Jubiläum verbundene Veranstaltungen zu begleiten. In besonderer Weise geht es dabei stets um die Feier des Sakramentes der Versöhnung. Der Heilige Vater überträgt den Missionaren die Vollmacht auch von Sünden loszusprechen, die dem Apostolischen Stuhl vorbehalten sind.

Brief des Bischofs.

Jeder Missionar muss ein Empfehlungsschreiben des eigenen Ortsordinarius oder des zuständigen Ordensoberen vorlegen, in dem die Eignung zu diesem Amt bestätigt wird.
Um Missionar zu werden muss man das Formular "Werde Missionar" mit Sorgfalt ausfüllen.
http://www.im.va/content/gdm/de/partecipa/missionari.html


von esther10 17.08.2015 19:17

Hier ist die Welt noch in Ordnung

http://www.stift-heiligenkreuz.org/
http://www.stift-heiligenkreuz.org/touri...gen/fuehrungen/
http://www.stift-heiligenkreuz.org/gesch...r-war-bernhard/


LIVE
http://www.ewtn.de/streaming/player.php



SALVETE - WILLKOMMEN!
Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein "Ort der Kraft" (Papst Benedikt XVI.)
Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit 91 Mönchen,
die eine Hochschule päpstlichen Rechtes, zwei Priorate, 21 Pfarren,
das Priesterseminar Leopoldinum betreuen,
ein Klostergründungsprojekt in Sri Lanka unterstützen - u.v.a.m.

Stift Heiligenkreuz wurde im Jahre 1133 vom hl. Leopold gegründet,
auf Anraten seines Sohnes, des seligen Otto von Freising.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung,
das sind nunmehr bereits 882 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Quid fuit? Quid erit?


Jugendvigil

***

Montag, 17. August 2015: Montagsmesse der Hochschule (14.08.15.) - Zwischen 10.000 und 20.000 Menschen feiern jeden Montag um 18 Uhr die Heilige Messe via Fernsehen mit. Viele Menschen sehen die TV-Übertragung der Montagsmesse und schreiben uns, dass sie sehr glücklich sind über die Messübertragung, darunter Kranke, Bettlägrige - oder einfach auch Gläubige, in deren Gemeinden es keine Heilige Messen gibt. (Hier geht es zu EWTN live!)



http://www.ewtn.de/streaming/player.php

Darum findet die Montagsmesse der Hochschule auch in den Ferien regelmäßig statt. Foto: Die Montagsmesse ist bereits ein Fixpunkt im Leben der Hochschule, auch wenn oft nur wenige unserer Studenten teilnehmen können, da die meisten in ihren Seminarien ja eine Frühmesse haben. - Übrigens kann man sich von jedem Fernsehtechniker sehr einfach den Empfang von EWTN einstellen lassen: hier gibt es die Anleitung dazu!
http://www.ewtn.de/empfang_von_ewtn




von esther10 17.08.2015 18:53

UN-Entwicklungsziele zur "reproduktive Gesundheit" Möchten Abtreibungen Weltweit Erhöhen ...EWTN

Die Ziele sind: Sprache für "sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten, einschließlich der Familienplanung ... und die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme."


von Matt HADRO / CNA / EWTN NEWS 2015.08.15.


- Foto CNA / Vereinten Nationen via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)...UN Flagge.

WASHINGTON - globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen für die nächsten 15 Jahre die Sprache, die so gut wie sicher ist, verwendet werden, um Zugang zu Abtreibung weltweit zu erhöhen enthalten immer noch, sagen Pro-Life-Verfechter.

"Wir sind zutiefst besorgt", Rep. Chris Smith, RN.J., sagte CNA in einem Interview über die Tagesordnung. "Dies wird von den Staats- als transformative Dokument gestartet. Und es soll die Tagesordnung für die nächsten 15 Jahre zu sein, für den gesamten Globus, einschließlich den Vereinigten Staaten. Für die Entwicklungsländer und für die der entwickelten Welt.
"
Die Ziele der nachhaltigen Entwicklung sind Bestandteil eines umfassenden Entwicklungsplans der Vereinten Nationen für die nächsten 15 Jahre, die Armut, Ende Hunger in der Welt kämpfen, kämpfen Menschenhandel und Förderung der nachhaltigen Energie. Sie sind eine Fortsetzung der ursprünglichen 15-Jahres-Millenniums-Entwicklungsziele im Jahr 2000 auf "Verringerung der extremen Armut" weltweit.

Die Sprache für die Ziele wurde 2. August fertig gestellt in einem Abschlussdokument und wird auf diesem September in der UNO-Vollversammlung abgestimmt werden - gleich um die Zeit des Franziskus 'Ansprache an die Versammlung am 25. September in New York City.
Die Ziele einer breiten globalen Entwicklungsagenda, sondern werden in kleinere Ziele gebrochen, um diese Entwicklung zu erreichen. Und es ist hier, dass die problematische Sprache ausgeblendet ist, sagen Pro-Life-Verfechter, denn während viele der Ziele des Abschlussdokuments sind lobenswert - wie zB die Beendigung von Armut und Hunger - zwei spezifische Ziele könnte einen massiven Ausbau der Abtreibung Zugriff weltweit zu ermöglichen.

Ziel 3.7 liegt unter dem Gesamtziel "Stellen Sie sicher, gesundes Leben und die Förderung des Wohlbefindens für alle in allen Altersgruppen."

Die Zielzustände, "Bis zum Jahr 2030 den universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten, einschließlich der Familienplanung, Information und Bildung, und die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme."
Ziel 5.6 sitzt im Ziel ", erreichen die Gleichstellung der Geschlechter und alle Frauen und Mädchen zu stärken."

Die Zielzustände, "Stellen Sie sicher, den allgemeinen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheit und der reproduktiven Rechte als in Übereinstimmung mit dem Aktionsprogramm der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung und der Aktionsplattform von Peking und die Abschlussdokumente der Überprüfungskonferenzen vereinbart."

Die Sprache der Ziele - "sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten" und "sexuelle und reproduktive Gesundheit und reproduktive Rechte" - wurde häufig in der Vergangenheit anerkannt, die Abtreibung Zugang.

Viele UN-Organisationen und westlichen Geberländer, darunter die USA, interpretieren die Sprache auf Abtreibung Zugang, ein ehemaliger Diplomat bei den Vereinten Nationen und einen Teilnehmer in zahlreichen Verhandlungen mit sexuellen und reproduktiven Gesundheit Sprache beinhalten sagte CNA im Juni.

Und obwohl die beiden in Ziel 5.6 genannten Programme - der Aktionsplattform von Beijing und der ICPD Aktionsprogramm - begrenzen die Push für die Abtreibung Zugang zu im Rahmen der nationalen Gesetze und Vorschriften bleiben, Spendern noch ihren Einfluss ausüben hier.

Die Spender werden Entwicklungsfinanzierung, die Bedingungen, die weitgehend pro-life Entwicklungsländer müssen ihre Abtreibungsgesetze zu liberalisieren, zu binden, erklärt der ehemalige Diplomat.

Andere Politiker und Diplomaten haben eingeräumt, dass die "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Sprache enthält Abtreibung Zugang.

Bereits im Jahr 2001 bei einer vorbereitenden Sitzung des Ausschusses für die Ausarbeitung der UN-Dokument "Eine kindergerechte Welt", der Leiter von Kanadas Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen erklärte geradezu, dass die "Dienstleistungen" für "reproduktiven Gesundheit" inklusive Abtreibungen.

Und im Jahr 2009, sagte der ehemalige UN-Außenministerin Hillary Clinton Smith bei einer Kongressanhörung, dass Definition des Begriffs "reproduktive Gesundheit" der Vereinigten Staaten beinhaltet kein Schwangerschaftsabbruch Zugang.

Der Generalstabschef für die damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan sagte Smith im Jahr 2006, dass die Sprache nicht enthalten Abtreibung, sondern nur "nach einer sehr, sehr langen Pause", der Kongressabgeordnete erinnerte.

Und unabhängig davon, welche westliche Diplomaten bereits gesagt haben, ist das größte Problem mit den Zielen ist die Mehrdeutigkeit des Textes, Smith hingewiesen. Wohlhabende Geberländer leicht zu interpretieren "reproduktiven Gesundheitsdiensten" auf Abtreibung sind. Und den ärmeren Ländern verlassen sich stark auf ihre Entwicklungsfinanzierung.

"Für die meisten der Welt, vor allem die Entwicklungsländer, die USA wie ein Leben und Tod Situation, für sie", sagte Smith. "Wenn sie Flüchtlinge haben, müssen sie Flüchtlings Geld. Und für die Entwicklungsländer ist die UN fast wie eine andere Regierung, wenn nicht eine große Regierung, für sie. "

In Ländern wie Liberia, der kürzlich erlebte eine Krise im Gesundheitswesen mit der Ausbreitung des Ebola, sind sehr abhängig von ausländischer Hilfe, sagte Smith.
"Die Finanzierung wird sich ein solcher Druck, denn das sind die Länder, die Hilfe brauchen, um weiterhin die Müttersterblichkeit, die Kindersterblichkeit zu senken", erklärt Marie Smith, Gründer und Direktor der Pro-Life-Outreach-Gruppe Parlamentarischen Netzwerk für Critical Issues .

Jene Länder, die Ablehnung der Sprache - Malta und einigen afrikanischen Ländern, darunter Nigeria - wurden bei Open-Arbeitsgruppe der Dokumente im Jahr 2014 ignoriert.

"Es ist wirklich abgeschlossen im Juli letzten Jahres [2014] mit dem Open-Arbeitsgr
uppe," Marie Smith sagte. "Und nach dieser Zeit, Nigeria und eine Reihe von Ländern, auch Malta, wurden Einwände gegen" reproduktiven Rechte ". Aber der Hammer war gerade unten mit mehr als 20 Ländern immer noch zu Objekt und geben reservieren wollen gebracht. "

Diese Vorbehalte nicht zu stoppen, wenn das Abschlussdokument wurde am 2. August fertig gestellt und die Sprache blieb dort, fügte sie hinzu.

"Das ganze Konzept der nachhaltigen Entwicklung Ziele und Vorgaben haben wirklich nicht allgemeine Zustimmung. Und Buchungen der Länder sind wirklich nicht in irgendeiner Weise Rechnung getragen. So gibt es immer noch große Unterschiede. "

"Ich habe mit dieser Konferenzen schon viele Male", sagte Smith. "Die Regierungen praktisch plädieren für Änderungen im Text, und die Ko-Vorsitzenden und ihre Mitarbeiter entscheiden, was in und was ist out. So gibt es keine demokratischen Prozess auch immer. "

Nachdem die Sprache für die Ziele auf im September auf der UN-Vollversammlung gewählt werden Indikatoren in Handarbeit gemacht werden, um die Fortschritte der Länder bei der Erreichung dieser Ziele zu messen. Dies ist, wo die großen Schub für die Abtreibung könnten Fortschritte bei der Geberländer binden Hilfe für die Fortschritte, die die Entwicklungsländer in Bezug auf die Indikatoren zu machen.

Die Weltgesundheitsorganisation wird "helfen zu schreiben diese Indikatoren", sagte Smith. Sie offen unterstützen einen besseren Zugang zu Abtreibung weltweit und sind sehr stark von der Entwicklungsländer verlassen, fügte er hinzu.

Die Organisation ist nicht schüchtern über ihre Unterstützung der Abtreibung. In der Zusammenfassung des Berichts "Safe Abtreibung: Technische und politische Leitlinien für die Gesundheitssysteme", heißt es, dass "im vollen Umfang des Gesetzes, sichere Abtreibung Dienste sollten leicht verfügbar und erschwinglich für alle Frauen sein."

"Dies bedeutet, Dienstleistungen sollte in Platz für alle erforderlichen übergeordnete Betreuung verfügbar Primary-Care-Ebene, mit Überweisungssysteme," der Bericht hinzu.
"Wer hat die Anmeldeinformationen, und jetzt haben sie die Abtreibung in ihre Agenda integriert", sagte Smith.

Und andere Gruppen, die Umsetzung der Ziele haben, so gut gemacht. "Wenn man sich alle Organisationen und lesen ihre eigenen Web-Seiten", sagte er, "das sind die Begriffe, die sie verwenden, und es hat klare Definition, um sie, und sie werden im Rahmen der Umsetzung Brigade sein."

Abtreibung Nichtregierungsorganisationen wie der International Planned Parenthood Federation haben geschoben für die Sprache, die in den Zielen zu bleiben, stellte Marie Smith.
In einer Erklärung auf ihrer Website, die IPPF, dass die Ziele "wichtig, weil sie die nationale Politikgestaltung und Budget Priorisierung zu führen."

Sie fügte hinzu, dass "wir für die Aufnahme des universellen Zugangs zu sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte in der SDGs gekämpft. Die Hälfte aller Anti-Armuts-Ziele über sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, die beweist, dass diese Rechte entscheidend für die globale Entwicklung sind konzentriert. "



"Es gibt einen nicht, um das Paket der Ziele und Vorgaben zu entwirren, und das politische Gleichgewicht, die gute Nachricht ist, da es ein Ziel für sexuelle und reproduktive Gesundheit im Rahmen des Gesundheitsziel und reproduktiven Rechte unter dem Gender-Ziel, aufgeregt", die Organisation fortgesetzt.

Der Vatikan hat auf die Entwicklungsziele mit scheinbar widersprüchlichen Botschaften reagiert.

Am 22. Juni, dem Apostolischen Nuntius in der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Bernardito Auza, unterstützte die "wörtliche Einbeziehung der nachhaltigen Entwicklungsziele."

Doch er fügte hinzu: "Wir würden die Einführung von Zielen und Indikatoren auf Länder und Völker, deren Gesetze und Werte sind im Gegensatz zu ihnen zu widersetzen" - die Einführung von Zielvorgaben zunehmende Abtreibung Zugang in Ländern mit Pro-Life-Gesetze, zum Beispiel.

"In diesem Sinne, die wir brauchen, um anzusprechen, wie Vorbehalte der Delegationen im Bericht des OWG enthalten werden im Ergebnisdokument reflektiert wird", fügte er hinzu. Diese Erklärung wurde gut gemacht, bevor das Abschlussdokument fertig war 2. August.
Am Dienstag, dem jedoch des Heiligen Stuhls Ständiger Beobachter bei den Vereinten Nationen kritisiert die Ziele zum Schieben Zugang zu Abtreibung.

Erzbischof Silvano Tomasi, sagte der UN ist, als ob "mit Abtreibung, das heißt, mit" reproduktive Gesundheit "können Sie zur Beseitigung der Unterentwicklung." Das ist ähnlich zu denken, dass es wirkt durch die "Beseitigung von Menschen gäbe es weniger Probleme", fügte er hinzu.

Smith glaubt, dass die Sprache eine massive, beispiellosen Push für die Abtreibung Zugriff weltweit zu ermöglichen.

In "40 Jahre in der Pro-Life-Bewegung, 35 als Mitglied des Kongresses," sagte er, "ich habe noch nie eine so gut organisierte Bemühung, die Abtreibung zu fördern gesehen."


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/un-.../#ixzz3j5kJfeoX

von esther10 17.08.2015 18:34

„Ich sehe keine Zukunft" – Iraks geflohene Christen haben kaum noch Hoffnung auf Rückkehr in ihre Heimat



ERBIL – Der August 2014 hat den Irak verändert – wohl für immer: Über 120 000 Christen mussten vor den Terrorkriegern des „Islamischen Staats“ (IS) fliehen. Seither leben viele als mittellose Flüchtlinge inner- oder außerhalb des Irak. Eine Hoffnung auf Rückkehr haben sie kaum noch.

Ein Beispiel ist der 22-jährige Rami. „Ich sehe noch immer den Schrecken auf den Gesichtern der Menschen. Sie hatten Angst um ihr Leben. Sie dachten, dass der IS sie töten würde. Mir ging es auch so. Ich wusste nicht, ob ich den nächsten Tag erleben würde.“ Heute lebt der junge Christ im „Mar Elia Center“, einem Flüchtlingslager in Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak. Hierher sind die meisten Christen geflüchtet.
Christen entführt

„Ich komme aus Mossul“, erzählt Rami. „Wir verließen die Stadt schon im Januar 2014, weil die Sicherheitslage so schlecht war. Dschihadisten entführten Christen. Man musste um sein Leben fürchten.“ Mit seinen Eltern und seiner Schwester ging Rami nach Karakosch, der größten christlichen Stadt im Irak. Dort mieteten sie ein Haus.

Im August wurden sie erneut zu Flüchtlingen. Rami erinnert sich, wie eines Morgens das Gefechtsfeuer stärker wurde. „Als wir sahen, dass die kurdischen Soldaten abzogen, die uns bislang verteidigt hatten, war uns klar, dass wir auch gehen mussten. Es stand ja niemand mehr zwischen uns und dem IS. Die Menschen waren in Panik. Viele rannten einfach los, um sich in Sicherheit zu bringen. In der Hektik habe ich sogar meinen Ausweis vergessen.“

Rami floh mit seiner Familie im Auto seines Cousins. In der Nacht kamen sie in Erbil an. Die Stadt war voll mit tausenden Flüchtlingen. „Wir mussten im Garten der Mar-Elia-Kirche schlafen – unter freiem Himmel. Dann wurden wir in einer Parkgarage untergebracht. Nach ein paar Wochen kamen wir dann wieder in das ,Mar Elia Center‘. Bald konnten wir in ein einfaches Zelt einziehen.“

Heute wohnt Rami wie hunderte andere Menschen in einem Wohncontainer, der mit Hilfe von „Kirche in Not“ angeschafft werden konnte. Ein Jahr nach seiner Ankunft in Erbil hat er keine Hoffnung mehr, bald in seine Heimat zurückkehren zu können. „Ich habe weder zur Regierung noch zur Armee meines Landes Vertrauen. Sie haben dem IS einfach Mossul und die anderen Orte überlassen.“

Aber das Problem geht für Rami tiefer. „Wir Christen haben hier keine Rechte und keine Sicherheit. Außerdem führen Schiiten und Sunniten Krieg gegeneinander. Ich will weg, lieber heute als morgen. Ich sehe keine Zukunft für mich im Irak. Mein Eindruck ist, dass die meisten Christen gehen wollen.“

Gerne würde Rami in den Westen. Aber dazu muss er sich bei den Vereinten Nationen als Flüchtling in einem der Nachbarländer registrieren lassen. Der Weg dorthin und eine Anerkennung als Flüchtling können lange dauern. Das können sich Rami und seine Familie nicht leisten: „Im Libanon, in der Türkei oder in Jordanien dürfen wir nicht arbeiten. Oft dauert es aber Jahre bis man ausreisen darf. Man muss solange vom Ersparten leben. Das haben wir aber nicht.“

„Es waren traurige Tage“

Unvergesslich ist der August 2014 auch für Schwester Sanaa. Die Oberin der Kongregation der Töchter vom heiligsten Herzen Jesu erinnert sich: „Wir Schwestern waren in Erbil und bereiteten uns auf Exer­zitien vor. Da hörten wir von den Ereignissen in Karakosch und Umgebung. Wir fragten den Erzbischof, was wir tun sollten. Er meinte, dass wir unsere Exerzitien durchführen sollten. Es waren sehr traurige Tage für uns. Wir haben viel gebetet für die Menschen, die nach Erbil geströmt sind.“

Als die Schwestern von den Exer­zitien zurückkamen, sahen sie die Flüchtlinge auf der Straße liegen. Kirchen, Schulen und andere öffentliche Gebäude waren bereits überfüllt. Schnell begannen die Schwestern, den Menschen zu helfen.

Ein Jahr später schaut Schwester Sanaa traurig zurück. „Je länger diese Situation dauert, desto größer werden die Leiden der Menschen. Für mich ist die Lage schlimmer als noch vor einigen Monaten: Die Hoffnung stirbt.“ Die Ordensfrau setzt deshalb ganz auf das Gebet. „Wir als Iraker und Christen sind auf das Gebet angewiesen. Nur das Gebet kann uns helfen in dieser schrecklichen Lage. Wir glauben fest, dass der Herr mit uns ist.“

Auch Douglas Bazi war vom Ausmaß der Krise geschockt. Der chaldäische Priester leitet das „Mar Elia Center“ in Erbil. Er erinnert sich noch gut an den August vor einem Jahr: Er war gerade in den USA, als er von den Ereignissen im Irak hörte. Sofort machte er sich auf den Weg zurück nach Erbil. Dort sah der aus Bagdad stammende Geistliche die Not.

„Die Zehntausenden Menschen, die hier ohne alles ankamen, haben mich überwältigt. In ihren Gesichtern standen Zorn, Verwirrung und Verlorenheit. Sie schienen mir wie Körper mit toten Seelen. Manche wollten nicht einmal essen. Sie sagten: Wozu? Um zu leben? Wofür? Ich dachte: Das ist das Ende. Ich versuchte, nach außen Stärke zu zeigen. Aber innerlich war ich zerstört. Ich wusste, dass allein in Karakosch 60 000 Christen gelebt hatten. Wie sollten wir so vielen Menschen helfen?“

„Das macht mir Angst“

Mittlerweile schläft im „Mar Elia Center“ niemand mehr auf dem Boden. Wohncontainer bieten 130 Familien ein würdevolleres Zuhause. Viele Familien haben sogar Wohnungen gefunden und sind umgezogen. Bazi: „Die Kinder erlernen Instrumente oder den Umgang mit dem Computer. Wir bieten Sprachkurse an. Doch sie fragen mich: Was kommt als Nächstes? Das macht mir Angst. Die Menschen verlieren jeden Tag mehr die Hoffnung.“

Wenn der Priester an den Tag der Flucht zurückdenkt, den Tag, an dem der Terror des IS greifbar wurde, ist er zwiegespalten: „Das ist ein Tag der Trauer“, sagt er, „aber auch der Tag, an dem uns Gott gerettet hat. Schließlich sind wir noch am Leben. Wie können zwar nicht vergessen, was geschehen ist. Wir werden Gott aber bitten, den Tätern zu vergeben und ihr Denken zu verändern.“
KiN
neue bildpost

von esther10 17.08.2015 16:42

Untersuchungshaft
Kita-Mitarbeiter unter Missbrauchsverdacht

Veröffentlicht am 13.08.15 um 18:52 Uhr
Eeine schmutzige Puppe mit geschlossenen Augen liegt auf dem Boden


Bild © picture-alliance/dpa

In einer Kindertagesstätte im südhessischen Roßdorf soll ein 29 Jahre alter Angestellter mindestens ein Kind sexuell missbraucht haben. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Erst kürzlich war es in einer Kita im nahe gelegenen Pfungstadt zu Missbrauchsfällen gekommen.
Bislang sei ein Opfer des Mannes bekannt, berichtete die Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Donnerstag. Einzelheiten nannte die Behörde unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. Nach Angaben der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) war der Verdächtige in der evangelischen Einrichtung als pädagogische Fachkraft angestellt.
Videobeitrag

Video 02:14 Min.

zum Video Missbrauchsverdacht in Kita[Videoseite]
hessenschau| 13.08.15, 19:30 Uhr
Ende des Videobeitrags

Die Übergriffe waren laut EKHN am Montagabend durch die Erzählungen eines Kindes bekannt geworden. Man habe den Mann daraufhin sofort vom Dienst freigestellt. Am Dienstagmorgen habe die Gemeinde die Polizei und das Jugendamt eingeschaltet. Die Vorwürfe stünden in Verbindung mit sexualisierter Gewalt, hieß es.
Belästigung in nahe gelegener Kita

Erst vor wenigen Tagen hatte eine katholische Kita im wenige Kilometer entfernten Pfungstadt einen 20-jährigen Mitarbeiter entlassen. Er soll dort mehrere Mädchen "am unteren Rand der Strafbarkeit" sexuell belästigt haben, wie das Bistum Mainz erklärte. Erwischt hatte ihn dabei eine Kollegin. Der junge Mann hatte in der Einrichtung Bundesfreiwilligendienst geleistet.
Quelle: hessenschau.de/uge, epd, dpa
http://hessenschau.de/gesellschaft/kita-...ssdorf-100.html



von esther10 17.08.2015 15:27

Mariä Himmelfahrt und die Irrlehre der Gendertheorie
Publiziert 17. August 2015 | Von admin

“Das Hochfest der mit Leib UND Seele in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter Maria widerlegt sozusagen vom Himmel her die Irrlehre der Gendertheorie, der heute anscheinend immer mehr zum Opfer fallen.”


KompassHl. JosefQuelle
Diözese Rottenburg Stuttgart
Ansprache Papst Benedikt XVI.: 21.12.2012

Von Weihbischof Thomas Maria Renz

Wigratzbad, kath.net/pl, 17. August 2015

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Was ist der Mensch?
Was macht den Menschen zum Menschen?
Und was bedeutet es für ihn, als Frau oder Mann geboren zu sein?



Diese Fragen beschäftigen viele Menschen in unserer Zeit, aber ganz offensichtlich ist manchen dabei der Kompass abhanden gekommen, der ihnen Klarheit verschaffen könnte auf der Suche nach ihrer eigenen Identität.

Verblendet von der sogenannten Genderideologie sind sie allen Ernstes der Überzeugung, dass sie ihr Geschlecht selbst bestimmen könnten und ihnen sozusagen nichts mehr von der Natur oder von Gott vorgegeben sei. Auf einer Tagung über “Respekt statt Vorurteile” sagte vor kurzem eine Politikerin in Tübingen, es sei viel zu einfach gedacht, dass sich bei der Geburt schon zeige, ob ein Mensch ein Mädchen oder ein Junge ist. Die Realität sei komplizierter, je nach den Genen, nach dem individuellen Hormonhaushalt und nach dem Aussehen. Zudem bestimme immer auch eine soziale Komponente die Geschlechtsidentität. Dabei berief sie sich auf Simone de Beauvoir, eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968, die gesagt habe: “Der Körper ist die Hardware und was die Gesellschaft draufspielt, die Software.”

Diese Aussage belegt eine Grundhäresie der Gendertheorie, die offenbar von einem Dualismus, einer Nichtidentität ausgeht zwischen Leib und Seele, zwischen Körper und Geist. Demnach ist der Mensch keine vorgegebene Einheit zwischen Äusserem und Innerem, sondern das eine ist lediglich das austauschbare Vehikel für das andere: Der Leib ist die Hardware und die Seele die Software. Und dann können Sie das eine oder andere beliebig austauschen und jeweils neu “bespielen”. Dann sind Sie Herr Ihrer eigenen Schöpfung, frei nach dem Motto: Selbst ist der Mann, selbst ist die Frau! Wenn Sie Ihren alten Computer (die Hardware) gegen einen neuen austauschen, dann können Sie diesen mit dem alten Computerprogramm (der Software) oder mit einem neuen oder mit einer Mischung aus Alt und Neu bespielen und so erschaffen Sie Ihr “eigenes Ding“. Übertragen auf die propagierte freie Wahl der sexuellen Identität werden Sie so im wahrsten Sinne des Wortes zu einer “selfmadewoman“ oder einem “selfmademan“. Sie werden zum Kreator Ihrer selbst! Das scheint in den Köpfen derer, die sich so etwas ausdenken, der letzte Kick vermeintlicher menschlicher Freiheit und Selbstbestimmung zu sein: nichts mehr ist vorgegeben, nicht einmal das eigene Geschlecht, die eigene sexuelle Identität, sondern alles ist bislang nur durch Konventionen und gesellschaftliche Vorgaben determiniert, von denen Du Dich befreien kannst und musst, wenn Du ganz Du selbst sein willst.

Menschen, die sich von einer solchen Ideologie verblenden lassen, die jeder Vernunft, Erfahrung und Plausibilität widerspricht, merken scheinbar gar nicht, wie sehr sie sich manipulieren und verführen lassen. Und so ganz nebenbei verabschieden sie sich damit auch von einem Schöpfungsglauben, der davon ausgeht, dass es einen Gott gibt, der den Menschen als sein Abbild erschaffen hat und der ihn ganz bewusst als Mann und Frau gewollt hat. Dieser Schöpfergott bestätigt ausdrücklich, dass sein Schöpfungswerk “sehr gut“ gewesen ist (vgl. Gen 1,31). Wer der Genderideologie auf den Leim geht, braucht aber keinen Schöpfergott mehr. Wozu auch? Er ist ja Schöpfer seiner selbst geworden. Er setzt sich selbst an die Stelle des Schöpfergottes, der dann abdanken und in Ruhestand gehen kann. Der Beginn des Liebäugelns mit der irrationalen Gendertheorie ist das Ende des “Veni Creator Spiritus“. Der braucht dann nicht mehr zu kommen: Er hat ausgedient! Nun ist der Mensch an seine Stelle getreten und ist mit seinem eigenen “Spiritus“ sein eigener “Creator“ geworden.

Papst Benedikt XVI. hat sich bereits im Dezember 2012 mit erstaunlicher Klarheit und Deutlichkeit zur Genderideologie und ihren Folgen geäussert, indem er sagte: “Das Geschlecht ist nach dieser Philosophie nicht mehr eine Vorgabe der Natur, die der Mensch annehmen und persönlich mit Sinn erfüllen muss, sondern es ist eine soziale Rolle, über die man selbst entscheidet, während bisher die Gesellschaft darüber entschieden habe. Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, dass er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die für das Wesen Mensch kennzeichnend ist. Er leugnet seine Natur und entscheidet, dass sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern dass er selber sie macht. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, dass er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat. Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: “Als Mann und Frau schuf ER sie“ (Gen 1, 27). Nein, nun gilt, nicht ER schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan, und nun entscheiden wir selbst darüber. Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr. Der Mensch bestreitet seine Natur. Er ist nur noch Geist und Wille. Die Manipulation der Natur, die wir heute für unsere Umwelt beklagen, wird hier zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selber. Es gibt nur noch den abstrakten Menschen, der sich dann so etwas wie seine Natur selber wählt. Mann und Frau sind in ihrem Schöpfungsanspruch als einander ergänzende Gestalten des Menschseins bestritten. Wenn es aber die von der Schöpfung kommende Dualität von Mann und Frau nicht gibt, dann gibt es auch Familie als von der Schöpfung vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr. Dann hat aber auch das Kind seinen bisherigen Ort und seine ihm eigene Würde verloren. … Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, sich auch die Würde des Menschen auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen” (Papst Benedikt XVI. am 21.12.2012).

Das sind grossartige Worte eines grossartigen Papstes, der selbst noch im hohen Alter nichts, aber auch gar nichts von seiner intellektuellen Brillanz, seiner theologischen Virtuosität und seiner Orientierung gebenden Klarheit eingebüsst hat. Ihm sind wir gerade heute für diese klaren Worte von Herzen dankbar!

Und nun feiern wir heute also das Hochfest der mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommenen Gottesmutter Maria. Das hat Papst Pius XII. bei der feierlichen Verkündigung dieser Glaubenswahrheit vor 65 Jahren ganz bewusst so formuliert, auch wenn man damals noch nichts gewusst hat von einer Gendertheorie: “Mit Leib UND Seele in den Himmel aufgenommen“! In der leiblichen Himmelfahrt Marias erkennen wir deutlicher denn je die tiefe Heilsbedeutung der menschlichen Identität, die uns als Frauen und Männer geschenkt ist, indem Gott uns als Einheit von Leib und Seele, Körper und Geist erschaffen und gewollt hat. Stellen Sie sich bloss einmal vor, wie es um unser Heil bestellt wäre, wenn Maria ihr Frausein nicht hätte annehmen wollen oder Jesus nicht sein Mannsein. Das ist ja kein Zufall, der auch beliebig hätte ausgetauscht werden können, dass der Sohn Gottes als Mann, eben als Sohn des Vaters und als Bräutigam seiner Kirche, zu uns Menschen gekommen ist. Und es ist kein Zufall, der auch beliebig hätte ausgetauscht werden können, dass Maria als Frau geboren wurde, und dass sie als Frau zugleich Mutter und Jungfrau war und immer geblieben ist. Stellen wir uns nur einmal einen Augenblick lang vor, wie es um uns und unser Heil bestellt wäre, wenn Maria – von einer Genderideologie manipuliert und fehlgeleitet – zum Erzengel Gabriel bei der Verkündigung des Herrn gesagt hätte: “Ach nein! Einen Sohn soll ich gebären und ihm den Namen Jesus geben? Ach nein! Das passt ja gar nicht zu mir. Ich mag vielleicht biologisch als Mädchen geboren worden sein, aber ich möchte eigentlich viel lieber mein Geschlecht und meine sexuelle Identität selbst bestimmen!“

Die Konsequenzen einer solch abwegigen und aberwitzigen Reaktion Marias auf die Verkündigung des Herrn durch den Erzengel Gabriel wären katastrophal: Wir Menschen müssten immer noch auf unseren Erlöser und Retter warten! Danken wir Gott heute von ganzem Herzen, dass Maria ihre Identität so angenommen hat, wie sie ihr von Gott her zugedacht und geschenkt war, dass sie sich als Frau angenommen und in ihrer Einheit von Leib und Seele als gottgewollt erfahren hat. Und dass Gott sie am Ende ihres irdischen Lebens ganz bewusst in ihrem Einssein von Leib und Seele zu sich in den Himmel aufgenommen hat. Das Hochfest der mit Leib UND Seele in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter Maria widerlegt also sozusagen vom Himmel her die Irrlehre der Gendertheorie, der heute anscheinend immer mehr zum Opfer fallen. Bitten wir Maria um ihre Fürsprache bei ihrem Sohn, dass den Menschen unserer Zeit auf der Suche nach ihrer ganzheitlichen Identität die Klarheit und Wahrheit geschenkt werde, die Maria selbst in höchstem Masse ausgezeichnet hat.

Der Katechismus der Katholischen Kirche formuliert die Glaubenswahrheit, dass Gott den Menschen zu seinem Abbild als Mann und Frau erschaffen hat, folgendermassen: “Die nach dem Bilde Gottes erschaffene menschliche Person ist ein zugleich körperliches und geistiges Wesen. Der ganze Mensch ist von Gott gewollt. Der Leib des Menschen hat an der Würde des Seins nach dem Bilde Gottes teil: er ist eben deswegen menschlicher Leib, weil er durch die geistige Seele beseelt wird. Die menschliche Person ist als ganze dazu bestimmt, im Leibe Christi zum Tempel des Geistes zu werden. Die Einheit von Seele und Leib ist so tief, dass man die Seele als die ‘Form‘ des Leibes zu betrachten hat, das heisst, die Geistseele bewirkt, dass der aus Materie gebildete Leib ein lebendiger menschlicher Leib ist. Im Menschen sind Geist und Materie nicht zwei vereinte Naturen, sondern ihre Einheit bildet eine einzige Natur“ (KKK 362-365). Diese Wahrheit über den Menschen an sich wird in Maria, dem ersten vollerlösten Geschöpf, allen offenkundig. Und in ihrer ganzheitlichen, ganzmenschlichen Vollendung mit Leib und Seele bei Gott zeigt sich die Heilsbedeutung der Identität des Geschöpfes “Mann” und “Frau” in beeindruckender Weise.

So lasst uns nun mit den Worten der Liturgie des heutigen Hochfestes voll Freude und Dankbarkeit zu Maria beten:

“Ganz schön bist Du, Maria,
und kein Makel ist an Dir!
Du bist die Frau,
mit der Sonne umkleidet,
den Mond zu ihren Füssen,
auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.

Des ewigen Lichtes Abglanz bist Du,
Du göttlichen Wirkens leuchtender Spiegel,
Du Abbild der göttlichen Güte!

Und gesegnet bist Du vom Herrn.
Des Lebens Frucht ward uns durch Dich zuteil.

Erhoben bist Du, Mutter des Herrn,
über die Chöre der Engel.
Des Paradieses Pforten stehen uns wieder offen
durch Dich, Maria,
die Du heute glorreich mit den Engeln triumphierst!

Kommt, lasst uns anbeten den König der Könige!
Denn heute ist seine jungfräuliche Mutter aufgenommen
in den ewigen Himmel.

Heute ist Maria gen Himmel gefahren.
Des freuen sich die Engel,
lobsingend preisen sie den Herrn.
Freut euch, denn mit Christus herrscht sie auf ewig!”

Amen.

Thomas Maria Renz, Weihbischof in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, hielt diese Predigt an Maria Himmelfahrt in Wigratzbad. kath.net dankt Weihbischof Renz für die freundliche Erlaubnis, diese Predigt zu veröffentlichen.

von esther10 17.08.2015 09:47

Vorbereitungen für das orthodoxe Konzil


Patriarchen bereiten sich auf ihr Konzil vor

15/08/2015 13:36SHARE:
Vorbereitungsgipfel für das orthodoxe Konzil: Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hat eine Versammlung aller jener Bischöfe in den Istanbuler Phanar – den Sitz des Patriarchen – einberufen, die diesem weltweit präsenten orthodoxen Patriarchat angehören. Beginn ist 29. August, Abschlusstag der 2. September, wie die Stiftung „Pro Oriente" und die US-Nachrichtenagentur „Catholic World News" am Samstag berichten. Hauptzweck der Versammlung (Synaxis) soll die Vorbereitung des seit 1961 geplanten, jedoch immer wieder verschobenen Panorthodoxen Konzils sein. Geplanter Konzilseröffnungs-Termin ist Pfingsten 2016.
Wegen der zahlreichen ungelösten Streitpunkte gibt es allerdings Zweifel, ob der Zeitplan für das Konzil eingehalten werden kann. Jedenfalls hätte das Treffen historischen Charakter. Er wäre das erste Treffen von orthodoxen Bischöfen aus aller Welt seit dem II. Konzil von Nicäa im Jahre 787.

Die Auswahl der Themen, die auf dem Panorthodoxen Konzil erörtert werden sollen, bleibt weiterhin eine Streitfrage unter den orthodoxen Führern. Die russisch-orthodoxe Kirche hat darauf bestanden, dass auf der Tagesordnung nur solche Themen stehen dürfen, für die es eine Unterstützung aller nationalen orthodoxen Kirchen gibt. Diese Regel würde jedoch die Diskussion der eigentlich wichtigen - allerdings auch konfliktbehafteten - Fragen, die die orthodoxe Welt bewegen, verhindern.

(kap 15.08.2015 ord)

von esther10 17.08.2015 09:33


Franziskus: lassen Sie sich von der Eucharistie verwandeln...EWTN


Franziskus feiert Messe zur Heiligsprechung von Johannes Paul II und Johannes XXIII 25. April 2014. Credit: Stephan Driscoll / CNA.
von Elise Harris

Vatikanstadt, 16. August 2015 / 05.59 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am Sonntag Franziskus sagte, dass die Eucharistie nicht nur ein Symbol, aber ist in der Tat der wahre Leib und das Blut Jesu Christi, die die Fähigkeit hat um unsere Herzen und Sinne zu verwandeln, um mehr sein wie er. "Die Eucharistie ist Jesus, der sich selbst gibt uns ganz. , Uns mit ihm zu nähren und bleibe in ihm durch die heilige Kommunion, wenn wir es mit dem Glauben, verwandelt unser Leben in ein Geschenk zu Gott und zu den Brüdern, "sagte der Papst August 16. Um uns vom ernährt werden "Brot des Lebens ", sagte er," bedeutet, im Einklang mit dem Herzen Christi, sein, seine Entscheidungen, Gedanken, Verhaltensweisen zu assimilieren. " Es bedeutet auch, dass wir eingehen "einer Dynamik der Opferliebe und zu Personen, des Friedens, der Vergebung, Versöhnung und den Austausch in der Solidarität ", fügte er hinzu. Franziskus sprach mit Pilgern, die in einem regnerischen Petersplatz für seine 16. August Sonntag Angelus-Adresse gesammelt. In seiner Rede wandte sich der Papst, um das Lesen der Tages Evangelium von Johannes Kapitel 6, die erzählt den letzten Teil des "Brot des Lebens" Diskurs und in dem Jesus sagt seinen Jüngern, dass "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage." Francis nahm den Schock und Erstaunen der Menge, als sie hörten Jesus sagen, dies und erklärt, dass eine solche Reaktion ist verständlich angesichts der provokative Charakter der Aussage des Herrn. mit einem Stil-Spiegelung, die von vielen der Propheten verwendet, gibt Jesus den Menschen ein starkes Bild, um schüren Fragen und letztlich eine Entscheidung, in ihnen und uns, sagte er. Vor allem ergeben sich die Fragen "was zu" essen das Fleisch und trinken das Blut "Jesu das? Ist es nur ein Bild, ein Symbol, oder meint er damit etwas wirklich? ", Sagte der Papst. Um zu antworten, Francis fort, müssen wir auf das, was in Jesu Herzen passiert ist, als er brach die Brote, die fünf füttern Tausend. "Zu wissen, dass er auf dem Kreuz für uns sterben, identifiziert Jesus selbst mit, dass Brot, gebrochen und geteilt wird, und es wird für ihn das Zeichen des Opfers, die ihn erwartet." Dieser Prozess gipfelt in dem Letzten Abendmahl, als Brot und Wein Jesu Leib und Blut tatsächlich geworden, sagte der Papst, zu erklären, dass, wenn er uns die Eucharistie, Jesus tut es mit einem Zweck: "., dass wir mit ihm eins zu werden", Kommunion, sagte er, "ist die Assimilation : ihn zu essen, werden wir ihn mag. Dies erfordert jedoch unsere "Ja", unsere Haftung des Glaubens. " Franziskus dann bemerkt, wie einige vielleicht den Zweck der Teilnahme an der Messe geht nur, wenn sie das Gefühl, es mit der Ausrede, dass sie beten besser allein in Frage zu stellen. In Reaktion, betonte, dass Francis die Eucharistie "ist nicht eine private Gebet oder eine schöne spirituelle Erfahrung, es ist nicht einfach nur eine Erinnerung an das, was Jesus beim letzten Abendmahl getan." Es ist vielmehr eine "memorial, nämlich, eine Geste, die verwirklicht und macht vorliegenden Fall der Tod und Auferstehung Jesu: das Brot ist wirklich seinen Leib gegeben, der Wein ist wirklich Blut vergossen ". Um im konkreten Gemeinschaft mit Jesus in der Eucharistie zu leben, während auf der Erde ist schon der Beginn unserer Gang vom Tod zum Leben, er das. Auf diese "wir die Augen schließen, um diese Welt in der Gewissheit, dass am letzten Tag werden wir hören die Stimme von Jesus Auferstandenen, der uns rufen wird, und wir werden zu erwecken, immer mit ihm und mit der großen Familie der Heiligen ", schloss der Papst. Er betete für die Fürsprache Mariens im Helfen wir, immer treu zu Jesus sein, bevor führenden Teilnehmer in der Angelus. Danach begrüßte er aus der ganzen Welt anwesend Pilger, und bat darum, in ihren Gebeten in Erinnerung bleiben.

von esther10 17.08.2015 00:59

Wiesbaden / Roßdorf: Weitere Anzeigen wegen sexuellen Mißbrauchs in Kitas
Veröffentlicht: 17. August 2015 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von Gersdorff

Die Sonntagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ berichtet am 16. August 2015 über eine deutliche Zunahme von Verdachtsfällen sexuellen Missbrauchs in Kitas.

Zuletzt sorgten Vorfälle an einer evangelischen Kindertagesstätte in Wiesbaden für Schlagzeilen:

Fünf ältere Jungen hätten bis zu sieben jüngere Kinder sexuell belästigt. Als die Mütter der missbrauchten Mädchen Verdacht schöpften, wandten sie sich an die Leitung, doch diese stellte sich taub, so die FAS.


n der Kita Igstadt soll es zu sexuellen Übergriffen unter Kindern gekommen sein - worüber ein heftiger Streit unter Erwachsenen entbrannt ist. Symbolfoto: dpa

Erst nachdem man sich an das zuständige Dekanat wendete, wurde der Fall ernstgenommen. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei.

Diese Causa ist kein Einzelfall: „Die Polizei verzeichnet seit Jahren eine Zunahme bei den Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs“, so die FAS.

Vor allem bei Minderjährigen gebe es eine enorme Zunahme von Anzeigen, erklärt Andrej König, Professor für forensische Psychologie.

Siehe zu den Wiesbadener Vorgängen diesen Regionalbericht:
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales...kt_15972200.htm

Zudem gibt es diesen neuen Fall in Roßdorf bei Darmstadt: http://hessenschau.de/gesellschaft/kita-...ssdorf-100.html


***

Auch das Jugendamt ist mit dem Fall befasst

Der Fall beschäftigt längst viele Institutionen, Behörden und Einrichtungen. Die Kirche hat auch das Jugendamt eingeschaltet. Das Krisenmanagement sei in diesem Fall dem üblichen standardisierten Verfahren für Fälle dieser Art gefolgt, sagt Rahn. Das sieht man auch beim Jugendamt so. Die Fachberatung und die Landeskirche hatten die Leiterin der Kita am 10. Juli vorläufig freigestellt, weil Teile der Elternschaft der Frau ein angeblich desaströses Krisenmanagement vorgeworfen hatten. Man habe sie aus der Schusslinie nehmen wollen.

„Da geht es nicht um Schuld, da geht es um Fürsorge“, stellt Rahn klar. Die Fürsorge gelte auch für die anderen Mitarbeiter. Rahn hebt auch hervor, „dass wir mit den Eltern fühlen, die aufgrund der berichteten Vorfälle in den vergangenen Wochen in Angst und Sorge waren“. Die Situation sei für alle längst sehr belastend. Das ist in der sich hochgeschaukelten Sache das Einzige, in dem alle übereinstimmen.



von esther10 17.08.2015 00:50

Schönborn: Heiliger Geist macht zur Synode keinen Urlaub




11/08/2015 13:52SHARE:
Papst Franziskus hat in den Fragen der Homosexualität und der wiederverheirateten Geschiedenen einen an Jesus orientierten, im Evangelium grundgelegten Standpunkt. Das betonte Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview mit der US-Kirchenzeitung „National Catholic Register". Er erläuterte dabei den Kontext der 2013 gestellten

Journalistenfrage an Franziskus über Homosexuelle und dessen viel beachtete Beantwortung mit den Worten „Wer bin ich, dass ich ein Urteil spreche?" Der Wiener Erzbischof zeigte sich in dem im Verlauf einer USA-Reise geführten Interview auch zuversichtlich, dass der Heilige Geist bei der bevorstehenden Bischofssynode trotz so mancher Kontroversen „nicht Urlaub machen" wird.

„Was Franziskus in einem Interview auf dem Rückflug vom Weltjugendtag gesagt hat - ist das nicht in der Tat genau das, was Jesus im Evangelium gesagt hat?", antwortete Schönborn auf die Frage nach einer möglichen, vom Papst ausgelösten Verwirrung unter Katholiken wegen dessen kolportierter Aussagen zum Thema Homosexualität. „Jesus sagte zu der Frau: ‚Ich beurteile dein Verhalten nicht.' Und bei der Bergpredigt sagte er: ‚Richtet nicht.' Er sagte nicht, nennt das Gute böse und das Böse gut. Die Enthaltung von einer Beurteilung bedeutet doch niemals, das Gute als böse und das Böse als gut zu bezeichnen", erklärte der Wiener Erzbischof.

Mit seiner vielzitierten Aussage zur Homosexualität habe der Papst eine Reaktion gezeigt, „die direkt aus dem Evangelium gekommen ist", so Schönborn. „Ich sehe deshalb das Problem nicht. Ich sehe das Problem vielmehr bei denjenigen, die die damalige Papstäußerung als Problem sehen", sagte der Wiener Erzbischof.

Kein Graben zwischen Synodenvätern

Schönborn wies auch die Einschätzung zurück, einige Vertreter von Bischofskonferenzen im nördlichen Europa wollten bei der bevorstehenden Familiensynode im Oktober „die kirchliche Lehre in Frage stellen" und „Konflikte provozieren", indem sich diese Bischöfe gegen jene stellten, die „wollen, dass die katholische Lehre und pastorale Praxis über die Ehe so bleibt wie sie ist". Dazu Schönborn wörtlich: „Die europäischen Kirchen sind kein Block. Es gibt sehr unterschiedliche Situationen in den einzelnen europäischen Ländern. Viele polnischen Bischöfe mögen nicht genau die gleiche Sichtweise haben wie viele deutsche Bischöfe. Generell aber habe ich den Eindruck, dass wir Opfer der typischen Mediennotwendigkeit sind, alles in schwarz oder weiß zu setzen. Da gibt es keine Nuancen."

(kap 11.08.2015 ord)

von esther10 17.08.2015 00:38

Lieber Bischof Huonder, hör mal diesen gescheiten deutschen Theologen zu –



die machen sich für Homosexuelle stark
Auf der Synode im Oktober diskutieren Bischöfe aus aller Welt das Familienbild der katholischen Kirche. Führende deutsche Theologen fordern, die Haltung zu homosexuellen Partnerschaften endlich zu ändern.
Hier geht es weiter...
http://webcache.googleusercontent.com/se...e&ct=clnk&gl=de


stefan berg, peter wensierski / spiegel online

von esther10 17.08.2015 00:26

Die Kasper Revolution EWTN



Katholisch , Synode Über Die Familie , Walter Kasper...EWTN

7. August 2015 ( Lifesitenews ) - Die Entwicklungen in Europa beschleunigen. Eine Anweisung nach der anderen zeigt, wie hochrangige Bischöfe und Prälaten sind nun öffentlich gegen die traditionellen Morallehre der katholischen Kirche, die auf der Lehre von Jesus Christus selbst basiert.

Erstens, am 1. August, der Erzbischof von Hamburg, Stefan Hesse, kam heraus und verteidigte öffentlich eine liberale Haltung gegenüber homosexuellen Paaren und "wieder geheiratet" Geschiedene. Da die offizielle Website der Deutschen Bischofskonferenz, katholisch.de, berichtet :

Auch wenn er [Erzbischof Heße] ist immer noch etwas zögerlich über die "Homo-Ehe", Heße sagt auch: "Aber wenn diese Leute suchen die uns nahe zu sein, dann werden wir als Kirche für sie da sind. Was noch? «Die Kirche hat, um es zu schätzen, wenn sie in homosexuellen Beziehungen gibt es Werte wie Treue und Zuverlässigkeit gefunden werden. "In meinen Augen, schließt dies nicht die Liebe und Treue zwischen zwei Menschen zu minimieren", so Hessen. Er will auch für die wiederverheirateten Geschiedenen "lebenswerte Formen für die Anerkennung und die Begleitung der Kirche," ohne dabei die Aufgabe der idealen Ehe.

Dann, nur wenige Tage später, am 7. August der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Markus Büchel, kam in einem öffentlichen Brief an alle Mitarbeiter im pastoralen Bereich, die Verteidigung homosexuelle Paare. Nach der anderen Schweizer Bischof, Bischof Vitus Huonder, hatte öffentlich darüber, wie das Alte Testament verurteilt homosexuelle Praktiken gesprochen, machte Bischof Büchel eine Erklärung gegen solche Ansichten zu distanzieren. In dieser Erklärung sagt der Schweizer Bischof:

Für die Förderung der das Wohl der Person, ist es weniger entscheidend, ob jemand eine hetero- oder homosexuelle Neigung; vielmehr ist es die verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität und all die anderen Dimensionen einer Beziehung (wie Aufmerksamkeit, Sorgfalt, Respekt und Treue) entscheidend. Hier sind zulässig, wie katholischen Gläubigen, um das Gewissen des Einzelnen vertrauen. Freuen wir uns über jeden Beziehung, in der die Partner zu akzeptieren einander als gleichberechtigte, wertvoll, geliebte Kinder Gottes und die Würde des anderen zu fördern und das Wohlbefinden der Personen!

Bischof Büchel weiterhin zu betonen, dass die Würde der menschlichen Person zu respektieren "bedeutet auch nicht, einen Menschen und seine Beziehungen zu den bloßen sexuellen Frage zu reduzieren." Er hat auch nach der Liebe und Zuneigung sind bezeichnet, noch einmal, um die Lehre Jesu vorherrschend. Der Bischof betonte auch, dass in biblischen Zeiten, die Menschen nicht wissen, dass Homosexualität eine biologische Neigung und "nicht frei gewählt sexuellen Orientierung." Diese Aussagen sind in vollem Einklang mit den Themen und Aussagen der letzten 25. Mai "Schattenrats" die organisiert wurde, unter anderem, durch den Präsidenten der Schweizer Bischofskonferenz selbst. Die deutsche Pro-Life-Aktivisten und Autor, Mathias von Gersdorff, Kommentare über diese Aussage: "Hiermit er [Büchel] widerspricht auf einfache Weise die moralische Lehre über die Sexualität der katholischen Kirche und wahrscheinlich auch der christlichen Anthropologie."

Last but not least, ein spanischer Bischof hat heute verursacht großes Aufsehen mit der Ankündigung, dass er ermöglicht eine Transsexuelle, um die Patenschaft an einem der nächsten Taufe geworden. Als Schweizer Website kath.ch gemeldet, der Bischof von Cádiz, Spanien, Rafael Zornoza hat die Erlaubnis, die 21-jährige Alex Salinas um die Patenschaft seines Neffen zu werden gegeben.

Diese Entscheidung fiel, nachdem eine nationale Petition wurde in der Verteidigung der Salinas, der zuerst verweigert worden war, um eine Patenschaft übernommen zu werden, weil sie nicht nach moralischen Lehre der Kirche lebt, ins Leben gerufen. Mehr als 35.000 Menschen unterschrieben die Petition zugunsten von Salinas. Jetzt erklärte der Diözese dass kath.ch Berichte "als transsexuell ist kein Grund für die aus dem Amt eines Paten ausgeschlossen sind". Salinas selbst kommentiert die neue Entscheidung, nach der spanischen Tageszeitung El País:

Ich weiß nicht, ob der Papst sah meine Bitte - ich habe keine Kenntnisse über das - aber natürlich auch die ganze Kirche ist im Wandel. In der Tat, gerade sagten sie, dass geschiedene Katholiken nicht exkommuniziert werden und ich denke, es ist wunderbar, dass die Kirche einen neuen Weg.

Alle diese Berichte kommen zu einer Zeit, wo Franziskus selbst spricht immer wieder über die Bedeutung der einladenden "geheiratet" Geschiedene in den Gemeinden und nicht, um jede negative Einstellung gegenüber ihnen und ihren Kindern, ohne einmal zu erwähnen haben - als Pfarrer für alle -, dass sie leben, objektiv betrachtet, im Zustand der Sünde. Viele betroffene Katholiken beten und hoffen, dass er bald sprechen eine autoritative Wort, um zu verteidigen, inmitten dieser wachsenden moralischen Anarchie, die Lehre des Jesus Christus selbst, wie Kardinal Raymond Burke beantragt vor fast einem Jahr.
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...olution-spreads


von esther10 17.08.2015 00:25

Thu 13. August 2015 - 01.18 Uhr EST...EWTN

New Vatikan Buch schlägt öffnende Tür, um für 'wieder geheiratet' Katholiken Kommunion



Katholisch , Synode Über Die Familie

13. August 2015 ( Lifesitenews ) - In den letzten Tagen mehrere Nachrichten aus Europa, die es wert die Vorlage an die US katholischen Welt sind gekommen. Das wichtigste Ereignis ist die Veröffentlichung in Rom ein neues Buch, das die Präsentation von einer früheren Reihe von Seminaren veranstaltet enthält - im Januar, Februar und März 2015 - von der Päpstlichen Rates für die Familie, die von Erzbischof Vincenzo Paglia geleitet wird.

Der Titel des Buches ist, Familie und Kirche: eine unlösbare Verbindung , und es ist Teil der Famiglia e Vita Serie von Pater Gianfranco Grieco gerichtet. Die Themen dieser Vorlesungen waren: "Die Ehe: Faith, Sakrament, Discipline"; "Familie, ehelichen Liebe und Generation"; und "The Wounded Familie und Unregelmäßige Unions: Welche Pastoral Attitude?"

Wie der italienischen Tageszeitung La Repubblica berichtet , am 22. Juli 2015, bietet dieses Buch neue Linien der Argumente, die absichtlich, um zuzugeben, getroffen werden "heiratete" Geschiedenen zu den Sakramenten - wenn auch nur in begrenztem Umfang. Er sagt zum Beispiel:

Ein Weg der Buße Ad-hoc, nennen wir es eine " via discretionis "[eine diskrete oder fakultative Pfad], die es ermöglichen, dass wiederverheirateten Geschiedenen kann den Zugang zu den Sakramenten der Eucharistie und der Versöhnung haben einwilligt. Dies ist der Vorschlag, die während einer dreitägigen internationalen Seminars entstanden, hinter verschlossenen Türen, die vom Päpstlichen Rat für die Familie vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bischofssynode im Oktober 2015 einberufen wurde.
Zwei Theologen, Xavier Lacroix und Paul De Clerck, schlagen ein Verfahren, bei dem zunächst ein Pfarrer untersucht, ob ein wiederverheirateten Paar kann Grund für eine Nichtigerklärung der Ehe zu haben. Wenn dies ist nachgewiesen worden, nicht der Fall von den Gerichten, könnte der Priester dann vorzuschlagen, nach La Repubblica , eine "Sühnepfad" (die uns an der Kardinal Walter Kasper Worten erinnert)

. Dabei würden die beteiligten Personen überlegen, ob sie "auf das Scheitern der Ehe beigetragen hat"; "Sich bewusst sein, dass sie ein Gesetz Gottes übertreten zu sein"; und dann, wenn ja, in "zu einer Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit zu kommen." Die Autoren des Buches sprechen von einem "öffentlichen Charakter der Buße", die zeigen würden, dass die Kirche dauert die Gesetze Gottes ernst. Aber schließlich, nach diesem Verfahren wird die "heiratete" Geschiedene würden erlaubt, die Sakramente zu empfangen - manchmal vielleicht nur teilweise, nur während der Oster - trotz der Tatsache, dass sie immer noch nichtsdestoweniger in ihrem Zustand des Ehebruchs beibehalten.

Diese Veröffentlichung ist der Grab Bedeutung, da festgestellt wurde, veröffentlicht und auch vom Leiter des Päpstlichen Rates für die Familie, Erzbischof Paglia eingeleitet. Paglia selbst hat in der Vergangenheit auch schon prominente für seine liberale und laxe Haltung gegenüber Homosexualität. Bei einer Gelegenheit wurde ihm berichtet, dass eine TV-Show, "Modern Family", in den USA gelobt haben, in der günstigen Vorlage eines homosexuellen Paares. Die Betreiber der Seiten Crux berichtete am 14. Mai 2015:

Zusammen mit Schriften von Franziskus und andere Vatikan Initiativen, sagte Erzbischof Vincenzo Paglia der Vereinten Nationen am Donnerstag, dass dank der "Phänomene wie der Medienproduktion" Modern Family "," oder die gleichgeschlechtliche Ehe Initiativen in einer erheblichen Zahl von Ländern, die Familie hat sich das Thema zunehmend intensives Interesse und Diskussion. "
Wenn EWTN ist Journalist Raymond Arroyo drückte ihn darauf in seinen auf der ganzen Welt zeigen am 21. Mai, hat Paglia nicht geben eine klare Antwort auf die Frage, ob er zustimmen dieser Show oder nicht. Er antwortete : ". Dies ist nicht der Kern der Frage:" Wenn von Arroyo gefragt, ob die kommende Synode wird die Lehre oder Praxis der Kirche zu ändern, antwortete Paglia: "Die Lehre kann vergrößert werden, kann vertieft werden. Wissen wir nicht ändern, möchten wir tief gehen, um gute Worte, um das Evangelium der Familie in der Welt bekannt zu geben zu finden. "

Erzbischof Paglia auch vor kurzem betont, dass alle - alle Arten von Familien - wäre willkommen auf der bevorstehenden Weltfamilientreffen in Philadelphia, darunter Homosexuelle. Auf die Frage, die Paglia, dass niemand ausgeschlossen fühlen, sagen: "Wir folgen dem" Instrumentum laboris "" für den Oktober 2015 Synode "auf das Schreiben."
https://www.lifesitenews.com/topics/synod-on-the-family-2014

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