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von esther10 13.08.2015 12:23

TERROR UND VERTEIDIGUNG
Der IS köpft, der Westen schweigt
VON ALEXANDER KISSLER 11. AUGUST 2015

Dschihadisten-Bild von Juni 2014, das eine Exekution von irakischen Soldaten zeigt
Drohen und Töten, Schießen und Köpfen: der IS wütet weiter

Kisslers Konter: Der „Islamische Staat“ ist eine einzige Kriegserklärung an den Westen. Dieser reagiert darauf nur mit Schweigen. So gewinnt der religiöse Extremismus weiter an Raum.

http://www.cicero.de/weltbuehne/terror-u...pituliert/59694



Es tut sich viel in dieser Welt, die Zeitungen sind voll davon: Griechenland freut sich auf ein drittes Rettungspaket, die SPD auf den Bundestagswahlkampf 2017, Volker Kauder auf die nächste Fraktionssitzung von CDU/CSU, Fernsehzuschauer freuen sich auf „Promi Big Brother“, und wir alle uns über den endlich dann doch heißen August.

Aus so viel Sommerfreude schreckte uns gestern, nicht sehr weit vorne, die Meldung, ein britischer Elitesoldat habe mit gezieltem Fernschuss einen Vater und dessen Jungen davor bewahrt, von einem „IS“-Terroristen geköpft zu werden. Nahe der syrisch-türkischen Grenze habe sich der Vorfall ereignet.

Ach ja, neben der Raumstation ISS, die ebenfalls das Sommerloch zu füllen versteht, gibt es noch die vom Deutschlandfunk neuerdings „sunnitische Dschihadisten“ genannte Terrormiliz der Komplettverblendeten. Der „Islamische Staat“ ist nicht von der Landkarte verschwunden. Er tut weiter das einzige, was er kann: drohen und töten, schießen und köpfen.

Das Töten geht weiter

Just in diesen Stunden blickt Tomislav Salopek der eigenen Ermordung entgegen – so er noch am Leben ist. Ende Juli wurde der kroatische Gastarbeiter in Kairo verschleppt. Der „IS“ fordert die Freilassung inhaftierter Musliminnen. Ein Video zeigt Salopek bereits in typischer Demütigungspose, kniend auf Sand vor einem vermummten Messermann, gesteckt in einen orange-roten Überwurf. Ein erstes Ultimatum ist abgelaufen.

Im Sommerloch verschwanden die Fortschritte im Bereich des Bösen, zu dem der „IS“ jederzeit fähig ist: Die Städte Al Karjatain und Sarrin im Südosten der zentralsyrischen Provinz Homs habe der „IS“ jüngst eingenommen. Gleiches gelte von mehreren christlichen Dörfern in Nordsyrien. 200 Familien konnten fliehen, doch wurden 100 ihrer Angehörigen gefangen genommen, ebenso wie weitere 200 Personen. Ihnen allen droht der Tod.

Knapp hundert „Fastenbrecher“ im Ramadan starben durch Kreuzigung und Auspeitschung, aber auch rund 20 Kurden, die bei Kobane in die Hände der Extremisten fielen. Und wer das Pech hat, im Herrschaftsbereich des „IS“ zu wohnen, muss offenbar damit rechnen, seine praktizierte Liebe zu den Zigaretten oder zur Wasserpfeife mit dem Leben zu bezahlen.

Die Bedrohung durch gewaltbegeisterte Rückkehrer wäre da noch gänzlich unbedacht. Dabei sind sie es, die den Kern dieser radikalislamischen Kriegserklärung ausmachen. Dem Westen soll gezeigt werden, dass er verdorben ist, korrupt und darum nichts als den Untergang verdient hat.

Der IS hält Demokratie für unmoralisch und böse

Der Soziologe Frank Furedi erläutert in einem Essay: Der „Islamische Staat“ hält Freiheit und Demokratie für unnatürlich. Seine politische Theologie weist alle Formen von Demokratie als unmoralisch zurück. Der Westen ist aus der Sicht des „IS“ nicht einfach schlecht, sondern im metaphysischen Sinne böse. In politischen Kategorien, so Furedi, lässt sich der „IS“ nicht fassen.

Kriegserklärungen kann man nur dadurch beantworten, dass man sich verteidigt. Der Westen aber ist zu dieser Anstrengung nicht willens und nicht fähig. Der Westen ist bedingt abwehrbereit.

Und warum? Weil er verlernt hat, für Prinzipien einzustehen, die sich nicht rechnen; weil er sich in allen zentralen Punkten uneins ist; weil letztlich weder die Amerikaner noch die Franzosen oder die Briten sich für einen Terror abseits der eigenen Haustür interessieren.

Weil also der Westen nicht mehr weiß, wer er ist und wofür er steht. Die maximale Entschlossenheit religiöser Apokalyptiker trifft auf die Selbstlähmung des Westens im Moment seiner größten Identitätskrise. Die einen köpfen, die anderen schweigen.

Dank dieser Arbeitsteilung hat der „Islamische Staat“ eine Zukunft, der Westen aber bald nur noch eine Vergangenheit. Zeit, dass sich was dreht.

Update vom 12. August, 13.30 Uhr: Laut "Al Arabiya" und "Site" hat der „Islamische Staat“ die kroatische Geisel Tomislav Salopek in Ägypten enthauptet

von esther10 13.08.2015 12:12

Josef Spindelböck




http://www.erzabtei-beuron.de/schott/reg...um/August15.htm

Ganz schön bist du, Maria!
Homilie am Hochfest
der Aufnahme Marias in den Himmel
Lesejahr B, 15. August 2015

L 1: Offb 11,19a; 12,1-6a.10ab;
L 2: 1 Kor 15,20-27a; Ev: Lk 1,39-56

Alle liturgischen Texte finden Sie im Schott-Messbuch

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Am Hochfest der Aufnahme Marias mit Leib und Seele in den Himmel wird vielerorts auch eine Kräutersegnung durchgeführt. Die Schönheit der Blumen und die Heilkraft der Kräuter zeigen uns, wie wunderbar Gott die Schöpfung eingerichtet und gestaltet hat. Wir Menschen dürfen uns freuen an allem Lebendigen, das uns umgibt; sogar die Pflanzen und Tiere besingen auf ihre Weise das Lob Gottes!

Wenn wir der Gottesmutter Maria einen Blumenstrauß zueignen, dann offenbart sich auf diese Weise die gläubige Liebe unseres Herzens zur Jungfrau Maria, unserer himmlischen Mutter und Königin. All die Pracht und Schönheit der Blumen, ja aller übrigen Geschöpfe kann doch der einzigartigen Schönheit und Herrlichkeit jener Frau, die der Herr in besonderer Weise erwählt hat, nicht gleich kommen.

Wahre menschliche Schönheit zeigt sich nicht nur nach außen, sondern sie besteht noch viel mehr im Inneren der betreffenden Person. In der Jungfrau und Gottesmutter Maria ist der Idealfall Wirklichkeit geworden, dass die äußere und innere Schönheit vollkommen übereinstimmen. Marias Schönheit kommt von ihrer einzigartigen Verbundenheit mit Gott dem Herrn. Wir grüßen sie im „Ave Maria“ mit den Worten des Engels Gabriel als die Jungfrau „voll der Gnade“. Gnade aber bedeutet göttliches Wohlgefallen und zugleich übernatürliche Anmut und Schönheit.

Das Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel erinnert uns an die Wahrheit unseres Glaubens, dass Maria bei Gott im Himmel bereits ganz vollendet und verherrlicht ist an Leib und Seele. Ihrer endgültigen Schönheit in Gottes Liebe und Herrlichkeit fehlt nichts mehr. Jesus Christus, ihr Sohn, den sie empfangen und geboren hat, schenkt seiner Mutter in reichstem Maße Anteil an den Früchten seines Erlösungswerkes. „Ganz schön bist du, Maria!“

Was wir an diesem Festtag in Maria feiern – nämlich ihre Verherrlichung bei Gott –, ist auch uns von Jesus Christus verheißen. Denn wir alle, die wir durch die Taufe und den Glauben zu Christus gehören, sollen ihm nachfolgen nicht nur auf dem Weg des Kreuzes, sondern auch in seiner Auferstehung und Herrlichkeit. Wenn unser Herr Jesus Christus auf sichtbare Weise am Ende der Zeiten wiederkommt, um zu richten die Lebenden und die Toten, dann wird er die Leiber aller Menschen auferwecken: die Leiber der Geretteten werden in himmlischer Schönheit erstrahlen, die der Verdammten jedoch zu ewiger Schmach auferstehen.

Wir gehen gewiss nicht fehl, wenn wir mit den großen Theologen der Kirche annehmen, dass die Herrlichkeit und Schönheit unseres Auferstehungsleibes abhängen wird von der Schönheit unserer geistigen Seele. Wenn ein Mensch mit Gott und den Mitmenschen in Liebe verbunden ist, dann leuchtet dieser Mensch von innen her in überirdischer Schönheit. Bei der Auferstehung des Leibes am Jüngsten Tag wird sich diese innere Schönheit der Seele auch auf den Leib übertragen, und der ganze Mensch wird verherrlicht werden und Gott loben und preisen in Ewigkeit.

Dies alles aber finden wir bereits verwirklicht in der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria. An ihrem Fest der Aufnahme in den Himmel zeigt sich uns die wahre Schönheit, die ihre letzte Quelle und Vollendung von Gott her besitzt und unser Herz in Freude und Jubel mit Maria und allen Heiligen zu Gott erhebt!
Amen.

[/b]

von esther10 13.08.2015 11:25

OECD fordert strengere Besteuerung von Reichen
13.08.2015, 10:20 Uhr | Spiegel Online


Model auf der Millionärs-Messe in Moskau: Die Reichen sollen mehr Steuern zahlen. (Quelle: Reuters)

Weltweit gibt es immer mehr Reiche, sie werden immer wohlhabender. Aber die meisten Länder besteuern sie nicht streng genug, rügt die OECD. Auch in Deutschland fehlen demnach spezialisierte Abteilungen in den Finanzämtern.

In den meisten Industrieländern sind die Steuerbehörden offenbar nicht angemessen auf die Prüfung von Wohlhabenden eingerichtet. Zu diesem Schluss kommt die OECD in einer vergleichenden Studie - und mahnt die Steuerbehörden, ihrer reichen Klientel aufmerksamer auf die Finger zu schauen als bislang.

Die Industrieländerorganisation untersucht regelmäßig die Steuerverwaltungen ihrer Mitglieder. Die nun erschienene Studie "Tax Administration 2015" ist bereits die sechste derartige Publikation, sie vergleicht dabei sowohl die Strukturen als auch die Effektivität der Steuerbehörden in 56 Ländern.

Bereits in der Vorgängerstudie von 2009 war die steuerliche Behandlung von Reichen einer der untersuchten Aspekte - verbunden mit einem konkreten Ratschlag für die Steuerbehörden. In der nun erschienenen Studie ziehen die Autoren allerdings ein ernüchtertes Fazit über die Umsetzung: "Obwohl die Zahl und der Wohlstand der Reichen in den vergangenen Jahren offensichtlich deutlich gewachsen ist, haben nur relativ wenige Steuerbehörden spezielle Abteilungen für sie eingerichtet, wie es in der Studie von 2009 empfohlen wurde."

Konkret hatten nur 17, also rund ein Drittel der 56 untersuchten Länder eigene Abteilungen in den Steuerbehörden eingerichtet - Deutschland gehört nicht dazu. Und nur in fünf Staaten seien jene Abteilungen auch gut ausgestattet: Australien, Indonesien, Großbritannien, die USA - und ausgerechnet Griechenland. Das Krisenland hat eine entsprechende Abteilung demnach im Laufe des Jahrs 2013 eingerichtet.

Integrität des gesamten Systems gefährdet

Als reich im Sinne der OECD-Studie gelten Einzelpersonen mit einem Vermögen von mehr als einer Million Dollar, sogenannte High Net Worth Individuals. Die Studie zitiert Zahlen des World Wealth Report der Unternehmensberatung Capgemini und der Royal Bank of Canada aus dem Jahr 2013. Demnach ist die Zahl der Reichen auf der ganzen Welt mit Ausnahme von Lateinamerika in den vergangenen Jahren stark gestiegen - ein Befund, der auch von anderen Vermögensstudien bestätigt wird.

Gerade diese Personengruppe ist für die Steuerbehörden eine Herausforderung, stellt die Studie fest. Nicht selten seien deren Besitz und Geschäfte ausgesprochen komplex strukturiert, zudem böten sich den Reichen Möglichkeiten, mit ausgeklügelten Modellen Steuern zu vermeiden oder zu hinterziehen. Wie der Fiskus mit ihnen umgehe, habe Auswirkungen auf die Integrität des gesamten Steuersystems.

Daher halten die OECD-Experten es für sinnvoll, in eigenen Abteilungen das erforderliche Know-how zu bündeln, um die Wohlhabenden zu prüfen. In diesen Abteilungen sollten speziell geschulte Beamte zusammengezogen werden. Diese sollten auch einen regelmäßigen Dialog mit den Wohlhabenden oder deren Steuerberatern aufrechterhalten.

Ebenfalls für wichtig erachten die Studienautoren, dass die Finanzbeamten auf dem neuesten Stand sind, was ausgeklügelte Steuersparmodelle betrifft. Zudem sei es nötig, die Zusammenarbeit der Steuerbehörden über Grenzen hinweg zu verbessern.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_750...on-reichen.html



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von esther10 13.08.2015 10:14

Mutter Teresas Anblick des Gekreuzigten und seine Mutter...EWTN


Mater Dei
Im Jahr 1947 wurde Mutter Teresa eine Vision, in drei Teilen dargestellt. In der ersten Szene sah sie die schmerzhafte Not der Armen und der noch größere innere Armut, die unter ihrer materiellen Armut versteckt war ... sie waren Annäherung an ihr.

In der zweiten Szene, sah Mutter Teresa die gleiche Menge der Armen ... Unserer Lieben Frau war in ihrer Mitte und Mutter Teresa war an ihrer Seite knien; sie ihr sagen zu hören:

"Kümmern Sie sich um sie ... sie sind meine ... bringt sie zu Jesus ... tragen sie zu Jesus ... fürchte dich nicht ... sie lehren, den Rosenkranz ... die Familie Rosenkranz zu sagen, und alles wird gut ... keine Angst ... Jesus, und ich will mit dir sein und Ihre Kinder. "

In der dritten Szene war die gleiche Menge wieder und sie waren in Finsternis bedeckt. Es in der Mitte von einem gequälten Menschenmenge, die nichts von seiner Gegenwart schien, war Jesus auf dem Kreuz. Unserer Lieben Frau vor ihm ... und Jesus sagte zu Mutter Teresa:

"Ich habe Sie gefragt ... sie, meine Mutter hat Euch gebeten. Werden Sie sich weigern, das für mich tun ... um sie kümmern, sie zu mir zu bringen?"

+

Mutter Teresa das ganze Leben wurde in Richtung der Rückkehr des Vaters maßlose Liebe ausgegossen in Jesus gekreuzigt, in der Eucharistie gegenwärtig gerichtet, Wohnung, in ihrem Herzen und in den Armen verborgen.

"Die Ohrfeige, die Spucken auf seinem Gesicht, die Dornenkrönung, die Geißelung, die Entfernung von seiner Kleidung, die Kreuzigung ... Putting das Kreuz in der Mitte, die zeigen, dass Er war schlimmer als die anderen beiden. Die Bestattung in jemandes Grab, all diese und viele andere, vor allem die schreckliche Sehnsucht, geliebt zu werden, die schreckliche Einsamkeit, das schreckliche Gefühl von Schmerz für seine Mutter. Alle, alle diese die Liebe, mit der Er liebte dich und mich. " (Mutter Teresa)

Man sieht in diesen Visionen die zentrale und entscheidende Rolle Unserer Lieben Frau würde in jedem Aspekt der Mutter Teres'as Leben und Werk zu spielen. ... Unsere Liebe Frau wird eine Brücke sowohl zwischen Mutter Teresa und die Armen, die nach ihr rief und zwischen den Armen und den gekreuzigten Jesus, der für sie dürstete, Wer zu lieben und von ihnen geliebt werden sehnte.
http://catholicexchange.com/mother-teres..._pos=0&at_tot=1
(Auszüge aus "Mutter Teresa: Im Schatten der Gottesmutter" von Joseph Langford, MC)

von esther10 13.08.2015 10:05

Willkommen in München“: Raus aus dem Flüchtlingsalltag


Das Ferienprogramm für Flüchtlinge (c) Andreas Schebesta - RV

12/08/2015 12:58SHARE:
Sommer ist Ferienzeit! In Nordrhein Westfalen fängt zwar schon wieder die Schule an, aber in Bayern ist man noch mitten drin. Viele fahren in den Urlaub oder machen daheim

Ferienprogramm mit Freunden und Familie. Doch es gibt auch viele Jugendliche, die dazu nicht die Möglichkeit haben: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die noch nicht wissen, wohin sie kommen. Damit aber auch diese Jugendliche ein klein wenig Urlaubs-Feeling bekommen, haben sich der Kreisjugendring München und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend sich ein Ferienprogramm für sie ausgedacht nach dem Motto „Willkommen in München“. Zwei Wochen lang gibt es für die Jugendlichen aus Syrien, Eritrea oder Afghanistan Spiel und Spaß. Korbinian Werner ist Diözesanvorstand vom BdKJ in München, hat das Programm

mitorganisiert und sein erstes Programm für Flüchtlingskinder. Anfangs war er durchaus etwas nervös. Aber schnell war die erste Berührungsangst vergessen: „Ich hatte erst bisschen Kribbeln im Bauch bevor es losging, weil ich dachte, okay ich spreche außer Englisch nichts, was in Richtung Arabisch geht. Aber die sind aufs Gelände gekommen mit großem Grinsen, haben uns per Handschlag gegrüßt. Nach der ersten halben Stunde hatte ich den ersten Schwall Wasser auf meinem T-Shirt und dann waren die Hemmungen sofort weg.“

Die Stimmung auf dem Platz des Kirchenzentrums im Osten Münchens ist gelöst. Dafür sorgen nicht zuletzt Riesenseifenblasen, Longboards, Theater- und Hip-Hop-Kurse oder auch Musik Bands. „Ganz gut sieht man es einfach, wenn unsere Life-Acts, wir hatten hier schon eine Brass Band und andere Musiker, und nach kürzester Zeit haben nicht mehr die Sänger der Bands das Mikro in der Hand gehabt sondern unsere jugendliche Flüchtlinge, die dann auf ihrer Sprache rappen, singen, Geschichten erzählen. Da entsteht ein sehr schönes Miteinander.“

Ein nicht selbstverständliches Miteinander

Ein schönes Miteinander, dass für die Jugendlichen nicht selbstverständlich ist. Die 15-18 jährigen Jugendlichen haben eine lange Flucht hinter sich. Alleine mussten sie aus über das Mittelmeer, sich bis nach Deutschland kämpfen. Für die meisten war das eine traumatische Erfahrung. Doch während dem Ferienprogramm soll nicht explizit darauf eingegangen werden, denn das Programm soll ihnen einen schönen Sommer und ermöglichen. Aber trotzdem dürfen Werner und die 50 anderen freiwilligen Helfer diesen Umstand nicht aus dem Blick verlieren: „Worauf wir achten, dass wir Dinge unterlassen, wo wir vermuten, dass ein Trauma aufbrechen könnte. Wir haben natürlich auch Wasserspritzen auf dem Gelände, verzichten aber auf Wasserspritzen in Form von Pistolen oder Gewehren, weil wir sagen, wir müssen es nicht herausfordern.“

Gerade die Distanz zu ihrem eigenen Trauma und die Möglichkeit einfach nur Kind sein zu dürfen, tut den Jugendlichen gut und das zeigen sie den Ehrenamtlichen Helfern auch. Für Werner ist genau die Reaktion auf ihr Angebot das Besondere bei der Arbeit mit den Flüchtlingen: „Ich habe das Gefühl, dass die sehr dankbar sind für unsere Angebote. So Kleinigkeiten wie ein Armband zu machen, dass dann ihnen gehört. Da erlebe ich eine Dankbarkeit, die ich sonst nicht so erlebe. Kleine Gesten, Rumalbern, man merkt einfach, wie gut denen das tut und wie es ihnen hilft, vom Alltag abzuschalten.“

Armbänder, Buttons und Ketten basteln oder einfach nur gemeinsam Basketball spielen. Wer brauch da schon die Sprache, um sich zu verständigen? Denn mit der Zeit haben Werner und seine Kollegen schon ihr System gefunden, ob mit Händen und Füßen, mit Bildern oder einfach eine Übersetzungskette von Englisch nach Farsi wieder nach Englisch und zurück. Einen Weg sich zu Verständigen gibt es immer. „Ansonsten habe ich feststellen dürfen, dass das ganz normale Jugendliche sind mit den gleichen Bedürfnissen, mit dem gleichen Schmarrn im Kopf, die genauso gerne lachen, spielen, rumalbern, wie die Jugendlichen, mit denen ich in meinen zehn Jahren Jugendarbeit zusammenarbeiten durfte.“

Da heute der Internationale Tag der Jugend ist, den die Vereinten Nationen ins Leben gerufen hat, haben wir ihn auch gefragt, warum er sich schon so lange in der Jugendarbeit engagiert. Seine Antwort und noch ein paar Andere aus dem BdKJ können sie auf unserer Facebook Seite in einer Bildergalerie nachlesen.

von esther10 13.08.2015 09:38

CDU-Fraktion in Berlin: Das Mauer-Gedenken in den Schulen wachhalten

Veröffentlicht: 13. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
SED-Chef Walter Ulbricht wollte Berlin bereits 1952 teilen

Der Vorsitzende der Berliner CDU-Fraktion, Florian Graf, erklärt anläßlich des 54. Jahrestags des Mauerbaues am 13. August:



„Auch im 25. Jahr der Deutschen Einheit erinnern wir an jenen 13. August 1961, an dem nicht nur unsere Stadt auseinandergerissen wurde. Wir gedenken der zahlreichen Opfer von Mauerbau und Schießbefehl, von Zwangsadoption und Zuchthaus. weisselberg_memoriam

Wir werden diese und ihre Angehörigen nicht vergessen. Sie sind uns eine Mahnung, die wir auch den nachfolgenden Generationen immer wieder weiter vermitteln müssen.

Daher war es aus heutiger Sicht im Freudentaumel des Mauerfalls und der Einheit vielleicht zu vorschnell, die Mauer und die Wachtürme und damit reale Mahnmale aus dem Stadtbild zu verdammen und den Todesstreifen nur an wenigen Stellen für die Nachwelt als Mahnung zu erhalten.

Wir alle haben die Bilder des glücklichen Festes zum 25. Jahrestag des Mauerfalls im vergangenen Jahr noch vor Augen. Ballons des Lichts haben der heutigen Generation verdeutlicht, was 28 lange Jahre eine schmerzhafte Realität war. Die Lichtergrenze war eine gelungene Installation nicht nur um die Freude jener Tage im November 1989, sondern auch an die Trennung aufzuzeigen. 163538-dg-original



Doch das Leid und die Gefährlichkeit dieser unüberwindbaren Grenze konnten auch Ballons nicht darstellen. Sie konnten aber das Interesse an der Berliner Geschichte wecken. Dieses Interesse gilt es wach zu halten und fest im Schulunterricht zu verankern.

Denn heute ist für uns die Freiheit fast selbstverständlich. Doch das ist sie nicht. Menschen wie Ida Siekmann, Peter Fechter oder zuletzt Winfried Freudenberg haben für ihre Freiheit ihr Leben gelassen. Und zwar auch, weil Deutsche auf Deutsche schossen. Den Schießbefehl erhielten sie von der Führung der DDR.

Seit ein paar Tagen wissen wir, dass der SED-Generalsekretär Walter Ulbricht unsere Stadt schon im Jahr 1952 teilen wollte. Dies alles gilt es in unserem Bewusstsein zu bewahren.

von esther10 13.08.2015 00:52



Entnommen aus: Fatima Geschichte und Bedeutung, Josef Bauer, hrsg v. RSK 1980, S31

2017 sind 100 Jahre Fatima....

Maria bittet:
"Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben."


Am 13.Mai vor 90 Jahren erlebten die Kinder Lucia, Jacinta und Francisco in der Cova da Iria bei Fatima die erste Erscheinung der Gottesmutter. Die Visionen wiederholten sich jeden Monat, bis sie am 13. Oktober 1917 mit dem Sonnenwunder ihren Abschluss fanden.

Nach intensiven Untersuchungen - der Weisung des heiligen Paulus gemäß: "Prüft alles, und behaltet das Gute!" (1 Thess 5,21) - hat der zuständige Bischof von Leiria 1930 die Berichte der Kinder für "glaubwürdig" erklärt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima gestattet. Darauf wurde Fatima nicht nur zu einem Nationalheiligtum für Portugal, sondern zum Ziel von Wallfahrern aus aller Welt. Selbst die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. kamen als Pilger dorthin.

Trotzdem gehören die Ereignisse aus dem Jahr 1917 in den Bereich der "Privatoffenbarungen", die nach der Lehre der Kirche der "allgemeinen Offenbarung" nichts Neues hinzufügen können. Sie beanspruchen nur menschliche Glaubwürdigkeit, sind aber geeignet, bei den Einzelnen ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen und zu verlebendigen. "Privatoffenbarungen", schreibt der Theologe Karl Rahner (in "Visionen und Prophezeiungen, Seite 32) ,sind in ihrem Wesen ein Imperativ, wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll. Sie sind wesentlich keine neuen Behauptungen, sondern ein Befehl."

Dem "Befehl" oder Auftrag von Fatima haben inzwischen Millionen von Gläubigen entsprochen. Es sind Bewegungen entstanden, die die Botschaft von Fatima verbreiten und deren Verwirklichung fördern wollen. Unter anderem sei das aus Amerika stammende "Fatima-Weltapostolat" genannt und der von Österreich ausgegangene "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt", der 2007 sein 60-jähriges Bestehen feiert.

Unüberhörbar in der Botschaft von Fatima ist der "Imperativ" zu Buße und Umkehr. "Sie sollen den Herrn nicht mehr beleidigen, der schon soviel beleidigt wurde", waren die letzten Worte der Erscheinung im Oktober 1917. Die Sorge der Mutter Jesu und unserer Mutter gilt aber nicht nur jenen, die ihre Botschaft erfahren. Diese mahnt sie gleichzeitig, um die Bekehrung der Sünder zu beten, für sie zu opfern. "Opfert euch für die Sünder!", sagt sie den Seherkindern. Uns "nachkoziliaren" Katholiken sollte der Gedanke der Verantwortung für die anderen vertraut sein. Wir neigen jedoch dazu, ihreinseitig in apostolischen oder karitativen Taten entsprechen zu wollen. Die Marienerscheinung erinnert, dass wir für sie auch beten und opfern müssen, weil die Verwirrungen und Irrungen unserer Zeit durch Menschenweisheit und -kraft allein nicht zu überwinden sind. Fatima fordert, stellvertretend zu sühnen.

Papst Benedikt XVI. schrieb noch als Dogmatikprofessor: "Die Idee der Stellvertretung ist eine Urgegebenheit des biblischen Zeugnisses, deren Wiederentdeckung dem Chritentum in der heutigen Weltstunde zu einer entscheidenden Erneuerung und Vertiefung seines Selbstverständnisses verhelfen kann."

Die Erscheinungen von Fatima ereigneten sich zur Zeit des ersten Weltkriegs. So ist nicht verwunderlich, dass Maria den Kindern das Gebete um den Frieden aufträgt. Doch sie stellt einen Zusammenhang her zwischen der Erlangung des Friedens sowie der Abwendung von Bedrohungen und der Bekehrung: "Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele gerettet werden und es wird Friede sein. ... Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird ... ein noch schlimmerer Krieg beginnen. ... Russland wird seine Irrlehre über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören..." (3.Erscheinung). Der Einsatz für den Frieden ist eindeutig ein zweiter Imperativ in der Fatimabotschaft.

Von diesem Erscheinungsort ging ohne Zweifel ein Impuls zur Marienverehrung aus, und zwar zu einer vertieften Marienverehrung. "Um die Sünder zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt einführen", sagt Maria bei der dritten Erscheinung. Mit "Herz" meinen wir das Innerste, die Mitte einer Person. Mariens Unbeflecktes Herz verehren heißt, die Gesinnung dieses Herzens nachzuahmen, ihren Glauben, ihre Gottesliebe, ihre Hingabe, ihre Sorge um die Menschen. Das ist mehr als liebliche Lieder singen und vor Mariens Bild eine Kerze anzünden!

Das große Anliegen ihres Herzens ist, die Menschen ihrem Sohne zuzuführen. Das geschieht bei jedem Rosenkranzgebet. Darum drängt sie die Kinder immer wieder, den Rosenkranz zu beten. Der nach seinem Aufbau wie ein Mariengebet wirkende Rosenkranz führt mit jedem Geheimnis zu Christus, man nennt ihn daher auch ,das Jesugebet des Westens
http://www.rsk-ma.at/aktuelles.php

***
Rosenkranz-Sühnekreuzzug
um den Frieden der Welt -
RSK - Gebetsgemeinschaft
für Kirche und Welt



Am 2. Februar 1947 wurde diese weltweite Gebetsgemeinschaft vom Franziskaner P. Petrus Pavlicek gegründet.

Am 3. Februar fand in der Wiener Franziskanerkirche aus diesem Anlass ein Festgottes-dienst statt. Der Provinzial der Wiener Franziskanerprovinz, P. Anton Bruck, hielt diesen Gottesdienst und führte in seiner Predigt aus:
"Ich denke, für P.Petrus Pavlicek ist die Stunde von Mariazell im Jahr 1946 eine Sternstunde, eine Gnadenstunde, ein Kairos. Mit einem Herzen voll Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr aus Krieg und Gefangenschaft und mit einem nicht minder vollen Herzen von Bitten um Hilfe, um Freiheit für seine Heimat und um Frieden für die Welt, kniet er in der Gnadenkapelle von Mariazell vor dem Tabernakel, über dem das Gnadenbild der Mutter Gottes thront. In einer innigen Zwiesprache mit der Muttergottes - so muss es wohl gewesen sein - spürt er auf seine flehentlichen Bitten in seinem Herzen die Antwort Marias: \'Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.\'
P.Petrus nimmt den Auftrag an, denkt darüber nach und betet um Klarheit. Er findet sie, und am Lichtmesstag, am 2. Februar 1947, gründet er die Ewige Rosenkranzgemeinschaft, sie im Geist der Botschaft von Fatima wirken sollte. ...
\'Glaubst du, dass ich der Gottesmutter in meinem Leben eine Freude gemacht habe?\' Und \'Was wäre gewesen, wenn ich die Botschaft von Mariazell nicht gehört hätte?\', fragt P.Petrus gegen Ende seines Lebens.

RSK-Jubili?umRSK-Jubil?umRSK-Jubil?um


Ich bin überzeugt, P. Petrus hat gehört und befolgt und Freude gemacht. P.Petrus hat in der Erfüllung seines Auftrages von Mariazell sein Leben geheiligt. Als Diener Gottes erkennt ihn die Kirche offiziell an. Wir beten um seine Seligsprechung.
Von Maria hat er sich ganz zu Jesus führen lassen. Ich meine, er zeigt auch uns einen Weg, auf dem wir wie er durch Maria zu Jesus und in sein Reich geführt werden können.
Möge er schützend über seine Gründung wachen. Möge er uns gemeinsam mit Maria, unserer lieben Frau von Fatima, Fürsprecher sein und dem RSK helfen, einen guten Weg in die Zukunft zu gehen. Amen."

Zur festlichen Gestaltung des Jubläumsgottesdienstes trugen sowohl der Don-Bosco-Chor unter der Leitung von Hofrat Friedrich Lessky, als auch das Franziskus Jugendensemble mit klassischer als auch moderner Musik bestens bei.

*****

Der Gründer...


Otto Pavlicek wurde am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Er widmete sich in jungen Jahren der Kunstmalerei. Das Wenige, das er als junger Mensch über Gott gehört hatte, war bald vergessen; ja, schließlich trat er aus der Kirche aus.

Erst als reifer Mann von 35 Jahren erlebte er seine Bekehrung und Berufung zum Priestertum. 1937 trat er in den Franziskanerorden ein und erhielt den Namen Petrus. Er empfing 1941 die Priesterweihe.

Aus demOtto Pavlicek Krieg heimgekehrt, erhielt er 1946 in Mariazell die Eingebung: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“ (Worte der Gottesmutter in Fatima). Daraufhin gründete er am 2. Februar 1947 den Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt. Diese heute weltweite Gebetsgemeinschaft trug wesentlich zur Erlangung der Freiheit Österreichs, aber auch zur Verlebendigung der Marienverehrung im Rosenkranzgebet bei.

P. Petrus starb am Dienstag, dem 14. Dezember 1982, am 41. Jahrestag seiner Priesterweihe. Am 14. Dezember 2001 wurde der Diözesanprozess für seine Seligsprechung von Kardinal Dr. Christoph Schönborn abgeschlossen und wird nun in Rom weitergeführt.

Zwei Aussprüche des Diener Gottes bringen seine großen Anliegen zum Ausdruck:

„Ich werde nicht aufhören, um die Bekehrung der Sünder zu beten. Ich dürste danach, Millionen Seelen zu retten durch Maria für Jesus.“

„Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“
http://www.rsk-ma.at/gruender.php

von esther10 13.08.2015 00:52


In Deutschland geboren
Islamist aus NRW....

Behörden identifizieren deutschen IS Mörder...

Er nennt sich Abu Umae al Amans und er mordert vor laufender Kamera.
Jetzt gat der Verfassungsschutz den deutschen Terroristen identifiziert.



Der 28 jährige arbeitete zuvor bei Telekom in Bonn.

Hier anklicken
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...IS-Moerder.html

von esther10 13.08.2015 00:49




Die wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Kommunion empfangen, kolumbianischen Bischöfe bekräftigen es.



http://www.catholicnewsagency.com/tags/synod-on-the-family/

Bogotá, Kolumbien, 12. August 2015 / 06.01 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Zwei kolumbianische Bischöfe am Donnerstag an, dass, während die wiederverheirateten Geschiedenen nicht exkommuniziert, die immer noch nicht, dass sie in der Lage, Kommunion zu empfangen - in einem Versuch, den letzten Durcheinander zu klären. Bei einer 6. August Pressekonferenz, Kardinal Rubén Salazar Gómez von Bogota erklärte, dass, während die wiederverheirateten Geschiedenen bleiben Teil der Kirche und sind nicht exkommuniziert werden sie vom Empfang eucharistischen Komm behindert wird. Der Erzbischof angegeben diese nach verschiedenen Medienberichten falsch interpretiert die Erklärungen Franziskus machte in seinem 5. August Generalaudienz , in denen er über die geschieden und wiederverheiratet. Franziskus hatte gesagt, dass der wiederverheirateten Geschiedenen "sind keineswegs exkommuniziert, und sie sollten überhaupt nicht als solche behandelt werden: Sie sind immer Teil der Kirche ", während fügte hinzu, dass" eine solche Situation widerspricht dem christlichen Sakrament "der Ehe. Einige Medien ausschließlich auf die Worte des Papstes sicherzustellen, dass die wiederverheirateten Geschiedenen nicht exkommuniziert, und ignoriert konzentriert seine Aussage, dass die Situation im Widerspruch zu Ehe. Im Lichte der Medien Verwirrung, erklärte Kardinal Salazar, "es kann nicht gesagt werden, dass Franziskus sagte der wiederverheirateten Geschiedenen können Kommunion zu empfangen." Diese Aussage, fügte er hinzu, ist nichts Neues in der Kirche. Ein wiederverheirateten Geschiedenen Person, die kolumbianische Kardinal sagte, "nicht von der Kirche exkommuniziert, und nicht, sie auch weiterhin Teil der Kirche zu sein. Die Kirche betrachtet sie als ein Mitglied ihrer Gemeinschaft; aber die Lehre ist konstant und gibt es keine Innovation hier. « Bischof José Falla Robles, Hilfs des Cali Erzdiözese, fügte hinzu, dass "die katholische Kirche nie als Personen, die geschieden und wiederverheiratet exkommuniziert werden." Exkommunikation ist in der Tat, ein Arzneimittel Strafe und eine exkommunizierte Person kann nicht eine Ministerbeteiligung im Gottesdienst; feiern oder die Sakramente zu empfangen; oder die Ausübung kirchlichen Ämter, Ministerien, oder Funktionen. Bischof Falla sagte Franziskus 'Kommentare während der Generalaudienz klargestellt, dass die geschiedene nicht exkommuniziert, und dass sie einen Platz in der Kirche: "sie die Söhne Gottes und der Kirche sind - daher sollten sie mit Seelsorge zur Verfügung gestellt und dürfen in das Leben der Kirche teilzunehmen. "


http://www.catholicnewsagency.com/news/t...s-affirm-14822/

von esther10 13.08.2015 00:39

Kita-Streik
Verdi droht unberechenbare Streiks in den Kitas an
10.08.2015 | 18:30 Uhr



Verdi-Bundesvorsitzender Frank Bsirske kündigt „mehr Stress für alle Beteiligten“ an.Foto: dpa
Düsseldorf/Essen. Nach der Ablehnung des Schlichterspruchs denkt Verdi-Chef Bsirske an „unkonventionelle“ Streikformen. „Mehr Stress für alle Beteiligten“ angekündigt.

Verdi-Chef Frank Bsirske droht für die erste Oktoberhälfte mit „unberechenbaren und spürbaren“ Streiks in den Kitas. „Es wird mehr Stress für alle Beteiligten geben“, sagte Bsirske in Düsseldorf. Statt mit wochenlangen Dauerstreiks will Verdi die zehn-prozentige Gehaltsforderung der kommunalen Erzieher und Sozialarbeiter mit unkonventionellen Streikformen durchsetzen. Dabei soll Eltern in den bundesweit 17.900 kommunalen Kitas aber Gelegenheit gegeben werden, sich rechtzeitig auf Streiks einzustellen.

http://www.derwesten.de/politik/verdi-dr...id10974245.html

Knapp 70 Prozent der betroffenen Verdi-Mitglieder hatten den Schlichterspruch von Ende Juni mit Gehaltserhöhungen zwischen 2,5 und 4,5 Prozent abgelehnt. Bsirske räumte ein, dass die Gewerkschaftsvertreter der Empfehlung vorher mit großer Mehrheit zugestimmt hatten. „Wir haben das Ergebnis für abschlussfähiger gehalten, als es dann tatsächlich war.“

Verdi-Chef sieht Arbeitgeber auf Konflikt-Kurs
Der Verdi-Chef appellierte an die Arbeitgeber, vor den nächsten Verhandlungen am Donnerstag ihre „ausgeprägte Verweigerungshaltung“ aufzugeben und ein verbessertes Angebot vorzulegen. Verdi sei bereit, auf einen Streik zu verzichten. Erste Äußerungen der Arbeitgeber deuteten aber darauf hin, dass „dort eher auf Konflikt gesetzt wird“.

KITA-STREIKS

Verdi-Chef Bsirske: Die Streikkasse ist absolut gefüllt
Der Gewerkschaftschef warnt die Arbeitgeber. Und verteidigt sich: Ein Zusammenhang zwischen Streiks und seiner eigenen Wiederwahl sei "völlig absurd“.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hatte gemahnt, dass sich die Kommunen einen höheren Tarifabschluss nicht leisten könnten und eine Gehaltsanhebung von mehr als durchschnittlich drei Prozent das Gehaltsgefüge im öffentlichen Dienst sprenge. „Die Erwartung der Erzieher, zehn Prozent mehr Lohn zu bekommen, ist völlig illusorisch“, so Landsberg.

Konflikt wird auf dem Rücken der Eltern ausgetragen
Der Landeselternbeirat NRW warnte davor, dass bei einem neuen Kita-Streik das Verständnis für die Forderung der Erzieher schwinden würde. Auch Georg Lunemann, stellvertretender Direktor und Kämmerer des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), kommentierte: „Ich weiß nicht, ob das Verständnis für die Streikenden auf diesem hohem Niveau bleiben würde.“ Wenn man die Tarifforderung von zehn Prozent sehe und sie mit dem Schlichterspruch vergleiche, sei klar, dass die Gewerkschaftsmitglieder nicht zufrieden seien. „Aber die Forderungen der Erzieherinnen und Sozialarbeiter treffen gerade viele Ruhrgebietsstädte hart“, so Lunemann.


KOMMENTAR

Zu hoch gepokert - von Stefan Schulte
Die von der Basis abgelehnte Kita-Schlichtung ist nicht Bsirskes erste Niederlage in diesem Jahr
Der Essener Sozialdezernent Peter Renzel sagte dieser Redaktion: „Ich bin enttäuscht und entsetzt darüber, dass der Schlichterspruch nicht angenommen wurde. Der Konflikt wird auf dem Rücken der Familien und Kinder ausgetragen. Das sind Belastungen, die viele von ihnen kaum aushalten.“

Wilfried Goebels und Matthias Korfmann

Verdi droht unberechenbare Streiks in den Kitas an | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/verdi-dr...l#plx1157768592

von esther10 13.08.2015 00:39

New Vatikan Buch schlägt öffnende Tür, um für 'wieder geheiratet' Katholiken Kommunion


Katholisch , Synode Über Die Familie

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

13. August 2015 ( Lifesitenews ) - In den letzten Tagen mehrere Nachrichten aus Europa, die es wert die Vorlage an die US katholischen Welt sind gekommen. Das wichtigste Ereignis ist die Veröffentlichung in Rom ein neues Buch, das die Präsentation von einer früheren Reihe von Seminaren veranstaltet enthält - im Januar, Februar und März 2015 - von der Päpstlichen Rates für die Familie, die von Erzbischof Vincenzo Paglia geleitet wird.

Der Titel des Buches ist, Familie und Kirche: eine unlösbare Verbindung , und es ist Teil der Famiglia e Vita Serie von Pater Gianfranco Grieco gerichtet. Die Themen dieser Vorlesungen waren: "Die Ehe: Faith, Sakrament, Discipline"; "Familie, ehelichen Liebe und Generation"; und "The Wounded Familie und Unregelmäßige Unions: Welche Pastoral Attitude?"

Wie der italienischen Tageszeitung La Repubblica berichtet , am 22. Juli 2015, bietet dieses Buch neue Linien der Argumente, die absichtlich, um zuzugeben, getroffen werden "heiratete" Geschiedenen zu den Sakramenten - wenn auch nur in begrenztem Umfang. Er sagt zum Beispiel:

Ein Weg der Buße Ad-hoc, nennen wir es eine " via discretionis "[eine diskrete oder fakultative Pfad], die es ermöglichen, dass wiederverheirateten Geschiedenen kann den Zugang zu den Sakramenten der Eucharistie und der Versöhnung haben einwilligt. Dies ist der Vorschlag, die während einer dreitägigen internationalen Seminars entstanden, hinter verschlossenen Türen, die vom Päpstlichen Rat für die Familie vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bischofssynode im Oktober 2015 einberufen wurde.
Zwei Theologen, Xavier Lacroix und Paul De Clerck, schlagen ein Verfahren, bei dem zunächst ein Pfarrer untersucht, ob ein wiederverheirateten Paar kann Grund für eine Nichtigerklärung der Ehe zu haben. Wenn dies ist nachgewiesen worden, nicht der Fall von den Gerichten, könnte der Priester dann vorzuschlagen, nach La Repubblica , eine "Sühnepfad" (die uns an der Kardinal Walter Kasper Worten erinnert). Dabei würden die beteiligten Personen überlegen, ob sie "auf das Scheitern der Ehe beigetragen hat"; "Sich bewusst sein, dass sie ein Gesetz Gottes übertreten zu sein"; und dann, wenn ja, in "zu einer Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit zu kommen." Die Autoren des Buches sprechen von einem "öffentlichen Charakter der Buße", die zeigen würden, dass die Kirche dauert die Gesetze Gottes ernst. Aber schließlich, nach diesem Verfahren wird die "heiratete" Geschiedene würden erlaubt, die Sakramente zu empfangen - manchmal vielleicht nur teilweise, nur während der Oster - trotz der Tatsache, dass sie immer noch nichtsdestoweniger in ihrem Zustand des Ehebruchs beibehalten.

Diese Veröffentlichung ist der Grab Bedeutung, da festgestellt wurde, veröffentlicht und auch vom Leiter des Päpstlichen Rates für die Familie, Erzbischof Paglia eingeleitet. Paglia selbst hat in der Vergangenheit auch schon prominente für seine liberale und laxe Haltung gegenüber Homosexualität. Bei einer Gelegenheit wurde ihm berichtet, dass eine TV-Show, "Modern Family", in den USA gelobt haben, in der günstigen Vorlage eines homosexuellen Paares. Die Betreiber der Seiten Crux berichtete am 14. Mai 2015:

Zusammen mit Schriften von Franziskus und andere Vatikan Initiativen, sagte Erzbischof Vincenzo Paglia der Vereinten Nationen am Donnerstag, dass dank der "Phänomene wie der Medienproduktion" Modern Family "," oder die gleichgeschlechtliche Ehe Initiativen in einer erheblichen Zahl von Ländern, die Familie hat sich das Thema zunehmend intensives Interesse und Diskussion. "
Wenn EWTN ist Journalist Raymond Arroyo drückte ihn darauf in seinen auf der ganzen Welt zeigen am 21. Mai, hat Paglia nicht geben eine klare Antwort auf die Frage, ob er zustimmen dieser Show oder nicht. Er antwortete : ". Dies ist nicht der Kern der Frage:" Wenn von Arroyo gefragt, ob die kommende Synode wird die Lehre oder Praxis der Kirche zu ändern, antwortete Paglia: "Die Lehre kann vergrößert werden, kann vertieft werden. Wissen wir nicht ändern, möchten wir tief gehen, um gute Worte, um das Evangelium der Familie in der Welt bekannt zu geben zu finden. "

Erzbischof Paglia auch vor kurzem betont, dass alle - alle Arten von Familien - wäre willkommen auf der bevorstehenden Weltfamilientreffen in Philadelphia, darunter Homosexuelle. Auf die Frage, die Paglia, dass niemand ausgeschlossen fühlen, sagen: "Wir folgen dem" Instrumentum laboris "" für den Oktober 2015 Synode "auf das Schreiben."
https://www.lifesitenews.com/opinion/new...rried-catholics


von esther10 13.08.2015 00:34


Gott selbst hat die Ehe bereits im Paradies eingesetzt, mit den Ehezwecken: Erhaltung des Menschengeschlechtes und gegenseitige Unterstützung der Ehegatten:

Die Berufung zur Ehe liegt schon in der Natur des Mannes und der Frau, wie diese aus den Händen des Schöpfers hervorgegangen sind. "Die innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe in der Ehe wurde vom Schöpfer begründet und mit eigenen Gesetzen geschützt ... Gott selbst ist Urheber der Ehe" (II. Vatikanisches Konzil = Vat. II, GS 48,1) Die Ehe ist daher trotz kulturell-geschichtlicher Veränderungen keine rein menschliche Institution, sondern sie hat immer bleibend-gemeinsame Züge aufgewiesen (vgl. "Weltkatechismus" oder "Katechismus der Katholischen Kirche = KKK, Nr. 1603).

Gott, der den Menschen aus Liebe erschaffen hat, hat ihn auch zur Liebe berufen, welche die angeborene, grundlegende Berufung jedes Menschen ist. Der Mensch ist ja nach dem Bild Gottes erschaffen (vgl. Gen 1,27), der selbst die Liebe ist (vgl. 1 Joh 4,8.16). Da ihn Gott als Mann und Frau geschaffen hat, wird ihre gegenseitige Liebe ein Bild der unverbrüchlichen Liebe, mit der Gott den Menschen liebt. Diese eheliche Liebe nun wird von Gott bekanntlich gesegnet und dazu bestimmt, fruchtbar zu sein und sich im gemeinsamen Werk der Verantwortung für die Schöpfung zu verwirklichen: "Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch" (Gen 1,28; vgl. KKK 1604).

In der Heiligen Schrift lesen wir weiter, daß Mann und Frau füreinander geschaffen sind: "Es ist nicht gut, daß der Mensch allein bleibt" (Gen 2,18). Die Frau ist "Fleisch von seinem Fleisch" (vgl. Gen 2,23), das heißt: sie ist sein Gegenüber, ihm ebenbürtig und ganz nahestehend. Sie wird ihm von Gott als eine Hilfe (vgl. Gen 2,18.20) gegeben. "Darum verläßt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch" (Gen 2,24). Daß diese Realität der Ehe eine unauflösliche Einheit des Lebens beider bedeutet, zeigt Jesus Christus selbst, denn er erinnert daran, was eben "am Anfang" der Plan Gottes war: "Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins" (Mt 19,6).

*****

Nach dem Sündenfall ergeben sich für die Ehe Folgen bis heute und darum die Notwendigkeit der entsprechenden Hilfe Gottes:

Auch vor der Eheinstitution hat die Sünde nicht Halt gemacht. Die Vereinigung von Mann und Frau war zu allen Zeiten durch Zwietracht, Herrschsucht, Untreue, Eifersucht und durch Konflikte bedroht, die bis zum Haß und zum Bruch gehen können. Wie der Glaube uns sagt, stammt diese Unordnung, die wir mit Schmerzen wahrnehmen, nicht aus der Natur des Mannes und der Frau und auch nicht aus der Natur ihrer Beziehungen, sondern aus der Sünde. Als Bruch mit Gott zieht die Ursünde als erste Folge den Bruch der ursprünglichen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau nach sich (vgl. Gen 3,12). Die gegenseitige vom Schöpfer eigens geschenkte Zuneigung (vgl. Gen 2,22) entartete zu Herrschsucht und Begierde (vgl. Gen 3,16 b); die schöne Berufung von Mann und Frau, fruchtbar zu sein, sich zu vermehren und sich die Erde zu unterwerfen (vgl. Gen 1,28), wird durch die Schmerzen des Gebärens und durch die Mühe des Broterwerbs belastet (vgl. Gen 3,16 - 19; vgl. KKK 1606 - 1607).

Und doch bleibt die von Gott eingesetzte Ordnung bestehen - um jedoch die durch die Sünde geschlagenen Wunden zu heilen, benötigen Mann und Frau die Hilfe der Gnade, die Gott in seiner Barmherzigkeit ihnen nie verweigert hat (vgl. Gen 3,21). Ohne diese Hilfe kann es dem Mann und der Frau nie gelingen, die Lebenseinheit zustande zu bringen, zu der Gott sie "am Anfang" geschaffen hat (vgl. KKK 1608). Die durch eine gültige Beichte gut vorbereiteten katholischen Brautleute erlangen daher durch den kirchlich-sakramentalen Ehevertrag von Gott, daß in ihnen die heiligmachende Gnade vermehrt wird und ihnen außerdem noch besondere zur Erfüllung ihrer Standespflichten notwendige Gnaden verliehen werden (Heiligung ihrer gegenseitigen Liebe, Kraft für die gegenseitige Treue und für eine gute Erziehung ihrer Kinder).

*****

Jesus Christus stellt die Eheordnung wieder her und erhöht sie:

Einheit (nur ein Mann und nur eine Frau ---> Christus stiftet nur eine einzige Kirche)

Unauflöslichkeit (bis zum Tode ---> ein unzertrennlicher Bund zwischen Christus und seiner Kirche)

Ehe als wahres Sakrament (dieses Bundes zwischen Christus und seiner Kirche) zwischen Getauften.

In seinem Erbarmen ließ Gott also den sündigen Menschen nicht im Stich. Die Strafen, welche die Sünde nach sich zieht, die Geburtsschmerzen (vgl. Gen. 3,16), die Arbeit "im Schweiße deines Angesichts" (Gen 3,19), sind auch Heilmittel, die schlimmen Folgen der Sünde in Grenzen halten. Nach dem Sündenfall hilft die Ehe, den Rückzug in sich selbst, den Egoismus, die Suche nach dem eigenen Vergnügen zu überwinden und für den Anderen offen zu sein, bereit, ihm zu helfen und für ihn dazusein (vgl. KKK 1609).

Die alttestamentlichen Propheten sahen den Bund Gottes mit Israel unter dem Bild einer ausschließlichen, treuen ehelichen Liebe (vgl. Hos 1 - 3; Jes 54; 62; Jer 2 - 3; 31; Ez 16; 23!) und führten so das Bewußtsein des auserwählten Volkes zu einem tieferen Verständnis der Einheit und Unauflöslichkeit der Ehe (vgl. Mal 2,13 - 17). Die Bücher Rut und Tobit bieten berührende Zeugnisse der hohen Auffassung von der Ehe, der treuen, zärtlichen Gemeinschaft zwischen den Gatten. Die Überlieferung erblickte im Hohenlied stets einen großartigen Ausdruck der menschlichen Liebe als eines reinen Widerscheines der Liebe Gottes, einer Liebe, die "stark ist wie der Tod" und die "auch mächtige Wasser ... nicht löschen" können (Hld 8,6 - 7; vgl. KKK 1611).

Dieser Ehebund zwischen Gott und seinem Volk Israel hatte den neuen, ewigen Bund vorbereitet. In diesem neuen Bund hat sich der Sohn Gottes in seiner Menschwerdung und der Hingabe seines Lebens gewissermaßen mit der ganzen durch ihn geretteten Menschheit verbunden (vgl. Vat. II, GS 22). Zu Beginn seines öffentlichen Lebens wirkte Jesus - auf die Bitte seiner Mutter hin - bei einem Hochzeitsfest sein erstes Wunder (vgl. Joh 2,1 - 11). Die Kirche mißt der Teilnahme Jesu an der Hochzeit von Kana große Bedeutung bei. Sie erblickt darin die Bestätigung dafür, daß die Ehe etwas Gutes ist, und die Ankündigung, daß die Ehe fortan ein wirksames Zeichen der Gegenwart Christi sein wird (vgl. KKK 1612 - 1613).

In seiner Predigttätigkeit lehrte Jesus Christus unmißverständlich den ursprünglichen Sinn der Vereinigung von Mann und Frau, wie sie der Schöpfer zu Beginn gewollt hatte: Die von Mose gegebene Erlaubnis, seine Frau zu verstoßen, sei ein Entgegenkommen gegenüber der Herzenshärte gewesen (vgl. Mt 19,8); die eheliche Vereinigung von Mann und Frau sei unauflöslich - Gott selbst habe sie geschlossen: "Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen" (Mt 19,6). Wenn die Gatten Christus nachfolgen und die von ihm eingesetzten Hilfsmittel (= Sakramente und Gebet!) benützen und so ihr spezifisches Kreuz auf sich nehmen (vgl. Mk 8,34), werden sie diesen ursprünglich-verpflichtenden Sinn der Ehe "erfassen" (vgl. Mt 19,11) und ihn mit der Hilfe Christi auch leben können (vgl. KKK 1614 - 1615).

Der Apostel Paulus macht dies begreiflich, wenn er sagt: "Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie ... rein und heilig zu machen" (Eph 5,25 - 26). Und er fügt gleich hinzu: "Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,31 - 32). Die christliche Ehe ist somit wirksames Zeichen, Sakramente des Bundes zwischen Christus und der von ihm gestifteten einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Weil die Ehe also dessen Gnade, die Gnade Christi, bezeichnet und mitteilt, ist die Ehe zwischen Getauften ein wahres Sakrament des Neuen Bundes (vgl. Denz. 1800; Kirchenrecht = CIC can. 1055 § 2).

Hier geht es weiter
http://www.padre.at/ehevorb.htm#1. Gott

von esther10 13.08.2015 00:09

[b]Mathias von Gersdorff über die verhängnisvolle Utopie des Genderismus
Veröffentlicht: 11. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

In dem folgenden Interview mit der liberal-konservativen Webseite “Freie Welt” äußert sich unser langjähriger Autor, der katholische Publizist Mathias von Gersdorff (siehe Foto) über den Genderismus. Zunächst warnt er davor, dem bisweilen wohlklingenden Etikettenschwindel dieser Ideologie auf den Leim zu gehen: 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Aufgrund der Proteste gegen die Bildungspläne in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern ist glücklicherweise einer größeren Anzahl von Menschen inzwischen bekannt, dass die „Gender-Ideologie“ überhaupt existiert.

Doch immer noch wenige wissen, worum es da überhaupt geht. Das wird von den Befürwortern von „Gender“ ausgenutzt, um eine verharmlosende Version zu verbreiten.

Oft sagen sie, es ginge bloß um “Gleichstellung” bzw. Gleichberechtigung der Frauen bzw. darum, Gewalt gegen Homosexuelle, Transsexuelle usw. vorzubeugen. Doch das ist Augenwischerei: In Wahrheit wird versucht, durch die Einführung einer radikalen Ideologie eine Gesellschaftsrevolution durchzuführen.

Auf die Frage “Übertreiben Sie nicht etwas?” antwortet der Leiter der Frankfurter Initiative “Kinder in Gefahr” folgendermaßen:

Gender geht davon aus, dass die Geschlechter Mann und Frau gesellschaftliche bzw. kulturelle “Konstrukte” sind. Diese vermeintlichen Konstruktionen sollen demontiert werden. Die Genderisten – ich nenne die mal so – verwenden dafür das Wort „Dekonstruktion“. Das ist harter Tobak, aber eigentlich geht diese „Dekonstruktion“ noch viel tiefer, denn „Gender“ stellt in Frage, dass es überhaupt so was wie „Identität“ gibt. Weil sie die Existenz einer individuellen Identität ablehnen, verneinen sie auch die Geschlechtsidentitäten Mann und Frau.

Die Genderisten postulieren das nicht bloß in theoretischen Büchern, sondern gehen mit großem Tatendrang daran, ihre Ideologie der Gesellschaft überzustülpen, auch über den Weg der Schulen – siehe Bildungspläne. Aus diesem Grund ist es nicht übertrieben, von einer „Revolution“ zu sprechen.Gender-Buch



Dazu hat der Autor auch ein Buch mit dem Titel “Gender – was steckt dahinter” verfaßt, das soeben erschienen ist:

Der Verlag „Media Maria“ will mit diesem Buch eine Reihe von Publikationen zu aktuellen Themen beginnen, die sich an das allgemeine Publikum wendet. Ich habe deshalb versucht, klar und deutlich das Thema zu beschreiben.

Tatsächlich ist Gender eine wirre Ideologie. Wissenschaftlich lassen sich ihre Thesen nicht begründen. Im Grunde ist Gender blanker Fanatismus und deshalb werden die Kritiker dieser Doktrin nicht selten mit Hetze und Verleumdung bekämpf. Eine Diskussion über das Thema, was in einer Demokratie normal wäre, findet kaum statt.

Das „Gender Mainstreaming“ – in etwa die praktische Implementierung der Gender-Ideologie – wurde überall per Dekret eingeführt, parlamentarische Debatten fanden nicht statt.

Zu der Frage “Wie kam es dann in letzter Zeit zu den scharfen öffentlichen Auseinandersetzungen?” erläutert Mathias v. Gersdorff:

Solange Gender an Universitäten behandelt oder in staatlichen Behörden angewendet wurde, führte das Thema kaum zu hitzigen Debatten. Doch als klar wurde, dass man im Rahmen von staatlichen Projekten wie dem „Bildungsplan 2015“ die Kinder in den Schulen ab dem ersten Grundschuljahr – und manchmal auch schon in den Kindergärten – indoktrinieren wollte, regte sich der natürliche Instinkt der Eltern. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress



In Baden-Württemberg kommt es nicht zur Ruhe, nachdem die Absichten der grün-roten Landesregierung unter der Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekannt wurden.

Ende 2013 startete der Realschullehrer Gabriel Stängle eine Petition gegen die Einführung dieses Bildungsplans, die über 192.000 Unterschriften sammeln konnte. Außerdem finden regelmäßig Straßendemonstrationen unter dem Namen „Demo für Alle“ statt sowie Postkartenaktionen, Unterschriftensammlungen usw.

Weitere Frage: “Wer steckt dahinter, wer ist an der Durchsetzung von „Gender“ interessiert? Woher kommt diese Denkrichtung?”

Das sind verschiedene Interessengruppen. Im Falle der Bildungspläne ist nachgewiesen, dass die entsprechenden Stellen von LSBTIQ-Lobbygruppen erarbeitet wurden. Ansonsten gibt es eine verwirrend große Zahl von Organisationen, die diese Agenda vorantreiben. „Gender“ ist sozusagen das jüngste Fabrikat der Emanzipationsbewegungen vom Ende der 1960er Jahre – Stichwort 1968er. 20f88-demo1-03



Somit befinden sich die ideologischen Wurzeln von Gender im Marxismus, in den Doktrinen der 1968er, vor allem Marcuse, im radikalen Feminismus und in der sog. Queer-Theorie, dessen bekannteste Vertreterin die Sprachwissenschaftlerin Judith Butler ist.

Alle diese Doktrinen haben zwei gemeinsame Merkmale: Sie sind radikal egalitär und vertreten eine äußerst pessimistische Sicht des Menschen und der Kultur. Deshalb akzeptiert der Genderismus den Menschen nicht, wie er ist, als Mann und Frau, sondern fühlt das Bedürfnis, ein ganz anderes, aus einer utopistischen Phantasie hervorgebrachtes Menschenbild in der Gesellschaft durchsetzen zu müssen. Gender hat durchaus etwas Totalitäres an sich.

Manche fragen sich jedoch angesichts dieser utopischen Ideologie: “Kann es aber nicht sein, dass Gender so schnell wieder verschwindet, wie es gekommen?”

Die Anstrengungen, die unternommen werden, um Gender durchzusetzen, sind gewaltig. Und die Methoden geradezu diktatorisch, wie ich schon angemerkt habe. Aus diesem Grunde wird man die Durchsetzung von Gender nur verhindern können, wenn man die Menschen aufklärt, was da auf sie zukommt.

Würde die Mehrheit der Menschen wissen, worum es da wirklich geht, wäre die Implementierung von Gender nicht möglich. Deshalb bin ich der Meinung, wir müssen große Aufklärungsarbeit leisten und uns in den Projekten einsetzen, die gegen diese Implementierung Widerstand leisten.

Ich erlaube mir, meine Aktion „Kinder in Gefahr“ der „Dt. Vereinigung für eine christliche Kultur“ zu nennen, die Postkartenaktionen und Unterschriftensammlungen organisiert – sowie die „Demo für Alle“, ein Aktionsbündnis unter Führung der Freifrau Hedwig von Beverfoerde, das regelmäßig Straßendemonstrationen in Stuttgart und in anderen Städten organisiert.

BUCH-Infos: Mathias von Gersdorff beschreibt in der Neuerscheinung “Gender – was steckt dahinter?” die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie in verständlicher Weise und führt kompetent in die Materie ein. Erläutert werden die Auswirkungen aus Sicht der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. – Verlag Media Maria, 128 Seiten, gebunden, 14,95 €, ISBN 978-3-9454011-4-9
http://www.freiewelt.net/interview/gende...inter-10063074/

von esther10 13.08.2015 00:03

Was Kardinal Burke wirklich über "Widerstand" Franziskus sagte,


Kardinal Raymond Burke, Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur, spricht mit CNA in Rom am 15. September 2014. Credit: Joaquín Peiró Pérez / CNA

Vatikanstadt, 9. Februar 2015 / 05.27 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Kardinal Raymond Burke sagte, er sei "der Reaktion auf eine hypothetische Situation", als er erklärte, dass er einen möglichen Schritt von Franziskus von der katholischen Lehre widerstehen würde . "Ich habe einfach behauptet, dass es immer meine heilige Pflicht, die Wahrheit der Lehre und Disziplin der Kirche über die Ehe zu verteidigen", Kardinal Burke sagte CNA Februar 9. "Keine Behörde kann mich von dieser Verantwortung freizusprechen, und daher, wenn überhaupt Autorität, auch die höchste Autorität waren, diese Wahrheit zu leugnen oder zu handeln im Widerspruch zu, würde ich verpflichtet, zu widerstehen, in der Treue zu meiner Verantwortung vor Gott. " Kardinal Burke sagte, sein Gespräch mit dem Französisch-TV-Sender France 2 ausgestrahlt Februar 8 wurde "genau berichtet" über ein Frage und Antwort zu wider Franziskus. Laut einer Übersetzung des Interviews auf dem Blog Rorate Caeli, der Kardinal betonte die Notwendigkeit, die Aufmerksamkeit auf die Macht der Büro des Papsttums im katholischen Verständnis. Päpstlichen Macht ist "in den Dienst der Lehre des Glaubens", erklärte er, "und so der Papst hat nicht die Macht, Lehre ändern, Lehre." Der Interviewer fragte dann: "In einer etwas provokanten Weise können wir sagen, dass der wahre Hüter der Lehre ist, dass Sie, und nicht Franziskus? « »Wir müssen, lassen wir beiseite die Sache des Papstes", antwortete der Kardinal. "In unser Glaube, es ist das Wahre der Lehre, die uns führt." "Wenn Franziskus besteht auf diesem Weg, was werden Sie tun?", fragte der Interviewer. "Ich werde zu widerstehen. Ich kann nichts anderes tun ", sagte er. Die Kardinals Aussage über Widerstand zog bedeutende Abdeckung. Kardinal Burke ging auf France 2, dass die katholische Kirche steht vor sagen, "eine schwierige Zeit der schmerzhaften" und "Besorgnis erregend", das "." Bei der Gleichzeitig, wenn Sie gefragt verwelken die Kirche als Institution wurde bedroht, äußerte er Vertrauen. "Der Herr versicherte uns, wie er versichert, St. Peter im Evangelium, dass die Kräfte des Bösen wird sich nicht durchsetzen -" nicht praevalebunt, 'wir sagen, in Latein. , Dass die Kräfte des Bösen nicht zu erreichen, sagen wir, den Sieg über die Kirche. " Die Frage, ob Franziskus sein Freund ist, antwortete der Kardinal: "Ich möchte nicht, dass der Papst ein Feind zu machen, natürlich!" Der Kardinal, ein ehemaliger Erzbischof von St. Louis, diente von 2008-2014 als Präfekt des Obersten Gerichts der Römischen Rota, effektiv den Obersten Gerichtshof der katholischen Kirche. Er setzte sich auch auf der Kongregation für die Bischöfe für mehrere Jahre. Franziskus entfernt ihn aus seiner Kurie Positionen und ihn als Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens zugeordnet, konzentrierte sich eine 900 Jahre alte Institution auf der Verteidigung des Glaubens und Pflege die Armen. Der Auftrag hat eine Präsenz in über 120 Ländern, mit 13.000 Mitgliedern und 80.000 Freiwillige. Kardinal Burke war eine führende Persönlichkeit im Oktober 2014 Außerordentliche Synode über die Familie. Zu der Zeit, sagte er CNA, dass viel von den Medien war ungenau präsentiert Franziskus als zu Gunsten der so die heilige Kommunion zu denen, die geschieden sind und wieder geheiratet, zusammen mit anderen Vorschlägen verteilt werden.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...-francis-87675/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/marriage/
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/vatican/

von esther10 12.08.2015 20:54



Bestseller-Autorin Birgit Kelle hat aktuell das Buch "Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will" veröffentlicht.© fkn

Bestseller-Autorin Birgit Kelle: So irre ist der Gender-Wahn



München - Bestseller-Autorin Birgit Kelle rechnet in ihrem neuen Buch "Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will" mit der Gender-Ideologie ab. Im Interview spricht sie über seltsame Auswüchse - auch in München und bei der CSU.

Birgit Kelle Gender Gaga
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Das Buch "Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will" von Birgit Kelle ist im Adeo Verlag erschienen (192 Seiten, 18.50 Euro)© Adeo Verlag
Sie ist Stammgast in Talkshows, wenn es um die drei großen "F-Themen" geht: Familie, Frauen und Feminismus. Die Publizistin und Bestseller-Autorin Birgit Kelle streitet für einen "neuen Feminismus", der es Frauen erlaubt, zugleich sexy und selbstständig zu sein - sowohl Karrierefrau als auch Mutter und Ehefrau zu sein. In ihrem neuen Buch "Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will" (Adeo Verlag, 192 Seiten, 18.50 Euro) rechnet sie mit der "absurden Ideologie des Gender Mainstreaming" ab. Sie behauptet: "Mit Gender-Mainstreaming werden irrwitzige Summen Geldes verschleudert. Das Ziel ist die Zerstörung der Familie." Im Buch schießt Kelle auch gegen Frauenquoten und vorgebliche Anti-Diskriminierungs-Initiativen. Beispiel: Das Einführen von Ampelweibchen. "Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel", prangert sie an. Aktuell steht Kelles Buch auf Platz 1 der Amazon-Verkaufscharts in der Kategorie "Gesellschaftskritik".

Am Montag lieferte Kelle sich in der ARD-Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg einen Schlagabtausch mit Anton Hofreiter, Grünen-Fraktionschef im Bundestag, und der "Netzfeministin" Anne Wizorek (Initiatorin der #aufschrei-Kampagne gegen Sexismus auf Twitter). Am Tag nach der Sendung trafen wir Kelle zum Interview im Rahmen einer Lesung zu ihrem neuen Buch im Münchner Hotel "Bayerischer Hof".

Frau Kelle, in einem umstrittenen Radiobeitrag von BR-Reporterin Veronika Wawatschek wurden Sie kürzlich als Teil einer „APO von christlich-rechts“ dargestellt. Zusammen mit dem „Welt“-Autor Matthias Matussek und dem „Cicero“-Kulturchef Alexander Kissler. Jetzt mal Klartext: Sind Sie Mitglied bei der AfD und Pegida? Oder sind die Piusbrüder Ihre Beichtväter?

Kelle: (lacht) Nee. Die einzige Mitgliedschaft, die ich habe, ist bei der CDU. Es bleibt ein Geheimnis des Bayerischen Rundfunks, warum ich Teil einer „APO von christlich-rechts“ sein soll. Die Autorin des Beitrags hat sich leider nicht die Mühe gemacht, diesen Begriff zu definieren. Außerdem kamen weder ich noch die Herren Matussek und Kissler in diesem Beitrag zu Wort. Da wurde eine Unterstellung in dem Raum geworfen, und wir wurden nicht mal um eine Stellungnahme gebeten. Mittlerweile gab es auch zahlreiche Programmbeschwerden beim BR. Und der Sprecher des Bischofs von Essen, der in dem Beitrag als angeblicher „Kronzeuge“ zu Wort kam, hat mittlerweile klargestellt, dass er gar nicht zu uns befragt wurde – und sein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun.

In Ihrem aktuellen Buch „Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will", zeigen Sie ein Sammelsurium an merkwürdigen politischen Initiativen. Da werden in Großstädten Ampelfrauen neben Ampelmännchen gefordert – die aber nicht typisch weiblich aussehen dürfen. Dann befürwortet das Bundesfamilienministerium geschlechterübergreifende Unisex-Toiletten an Schulen – für Schüler, die sich selbst weder als Mann noch als Frau empfinden. Da fragt man sich schon: Haben wir keine wichtigeren Probleme?

Kelle: Das einzig Gute an solchen Initiativen ist ja: Es muss unserem Land wirklich gut gehen, wenn wir die Zeit und das Geld haben, uns mit solchem Schwachsinn zu beschäftigen. Wir haben Gleichstellungsbeauftragte ohne Ende, die Leitfäden für geschlechtergerechte Sprache entwerfen. Wir haben ungefähr 180 Lehrstühle an Unis, wo Soziologen und alle möglichen Studiengänge mit Gender Mainstreaming unterwandert werden. Da frage ich mich oft: Was machen die eigentlich den ganzen Tag?

Gender-korrekte Anrede: "Sehr geehrtx Profx."

Zum Beispiel Richtlinien entwerfen, wie sie geschlechterkorrekt angeredet werden wollen. Sie berichten von einer – jetzt wird’s schon schwierig – Professorin namens Lann Hornscheidt an der Humboldt Universität in Berlin, die öffentlich verkündet, dass sie sich Anschreiben mit „Herr…“, „Frau“ oder „sehr geehrte“ und „sehr geehrter“ verbietet. Statt dessen erbittet sie die geschlechterneutrale Anrede „Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt….“

Kelle: Früher hieß sie mal Antje Hornscheidt. Das kann man auf zahlreichen Homepages nachlesen. Aber offensichtlich will sie sich nicht festlegen, ob sie nun ein Mann oder eine Frau ist. Wenn sie die Anrede „geehrtx. Profx.“ für ihren privaten Gebrauch fordert und das Leute auch freiwillig tun wollen, kann sie das ja gerne machen. Ich frage mich nur, warum sich die Öffentlichkeit damit beschäftigen muss, was die Professorin will.

Vorsicht, Frau Kelle! Die korrekte Anrede lautet Profx.!

Kelle: Das können Sie ja gerne immer so schreiben. Aber es hört ja mit Frau Hornscheidt nicht auf. Ihre Universität hat jetzt neue Wörter erfunden, wie man nicht nur eines oder zwei, sondern ganz viele Geschlechter in die Sprache packen kann: Sternchen, @-Zeichen, oder Xe und As. Im Fall des Bäckers oder der Bäckerin wären etwa die geschlechterkorrekten Anreden „Bäcka“, „“Bäcker_Innnen“, „Bäcker*innen“, „Bä_ckerin“ oder „Bäckx“ möglich. Ich sage dazu nur: Macht das in Eurer Freizeit. Aber ich lasse mir meine Sprache nicht ruinieren.

Ist es denn beim Gender Mainstreaming das Problem, dass eine Minderheit, die sich diskriminiert fühlt, dieses Gefühl der Mehrheit der Gesellschaft überstülpen will?

Kelle: Die Frage ist doch schon: Wie definieren wir Diskriminierung? Mittlerweile braucht es keinen Tatsachenbeweis einer Diskriminierung mehr. Es reicht, dass einer sich diskriminiert fühlt. Müssen wir alle diesem Gefühl folgen und in vorauseilendem Gehorsam unsere Sprache, unsere Schrift, unser Handeln und unser Denken verändern, nur damit sich niemand mehr auf die Füße getreten fühlt? Ich bin der Meinung: Nein!

Schauen wir uns doch mal die Definition des Begriffs Gender Mainstreaming an. Bei der Bundeszentrale für Politische Bildung liest man: „Als politische Strategie zielt Gender Mainstreaming auf die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen politischen Entscheidungsprozessen.“ Das ist doch grundsätzlich keine schlechte Idee…

Kelle: Problematisch ist doch schon der Begriff „Gleichstellung“. Früher sprach man ja immer von Gleichberechtigung. Das hieß: Jeder in diesem Land soll die gleichen Chancen haben – egal ob Mann oder Frau. Ich glaube, das kann jeder unterschreiben. Mit „Gleichstellung“ sind wir aber einen Schritt weitergegangen. Früher haben wir Frauen die Türen geöffnet. Jetzt tragen wir sie hindurch. Und das Ziel der Gleichstellung ist nach dieser Definition erst dann erfüllt, wenn in einer Behörde oder in einem Job genauso viele Frauen wie Männer tätig sind. Egal ob sie da hin wollen oder nicht. Früher ging es also um Chancengleichheit. Jetzt geht es um Ergebnisgleichheit.

Was muss man sich denn genau unter „Gender Mainstreaming“ vorstellen?

Kelle: Der Begriff „Gender“ meint das sogenannte „soziale“ Geschlecht. Die Gender-Theorie unterscheidet zwischen einem „sozialen Geschlecht“ und dem biologischen Geschlecht – also Mann und Frau – was bislang immer unter dem englischen Begriff „Sex“ definiert wurde. Dieser Geschlechterbegriff „Sex“ stand ja bislang immer im Ausweis und wurde auch von der Wissenschaft verwendet. Jetzt behauptet die Gender-Theorie aber: Geschlecht hat nicht nur eine biologische Komponente, sondern vor allem auch eine soziale Komponente. Dazu gehört auch ein Rollenbild. Ich selbst bin also nicht nur biologisch eine Frau, sondern ich werde laut Gender-Theorie in die Rolle einer Frau gedrängt. Das Geschlecht wird nun zu einer anerzogenen Rolle, die man verändern kann, indem man die Erziehung verändert. Das Verwirrende ist nun: Im Gegensatz zum biologischen Geschlecht kann man sich sein soziales Geschlecht einfach wählen. Das heißt: Jeder Mann kann auch einfach beschließen, eine Frau zu werden. Und da wird’ s langsam irre.

Gender-Theoretiker: Bis zu 4.000 verschiedene Geschlechter

Warum?

Kelle: Mit Mann und Frau sind wir ja noch nicht fertig. Jeder, der bei Facebook ist, kann sich sein Geschlecht ja mittlerweile unter 60 Geschlechtern aussuchen. Dabei geht es im Wesentlichen darum, welche sexuelle Orientierung ich habe und was mich sexuell erregt. Das sind die neuen Definitionen von Geschlecht laut Gender-Theorie. Und damit nicht genug: Manche Gender-Theoretiker behaupt, dass es bis zu 4.000 Geschlechter gibt.

Mal ganz naiv gefragt: Welche Geschlechter kann es denn außer Mann und Frau noch geben?

Kelle: Nehmen Sie mal das Facebook-Geschlecht „Butch“: Das beschreibt eine Lesbe, die männlich-burschikos auftritt. Aber trotz aller willkürlichen Gender-Etiketten: Am Ende des Tages handelt es sich doch immer noch um eine Frau. Und die hat im Prinzip nur zwei Möglichkeiten, sich von einem Arzt behandeln zu lassen: Vom Gynäkologen oder vom Urologen. Welcher Arzt sie letztlich behandelt, dürfte klar sein. Oder nehmen Sie den Transgender-Mann, also eine biologische Frau, die sich in ihrem Selbstverständnis aber als Mann fühlt und als Mann leben will. Wenn der Transgender-Mann schwanger wird, dann ist das nicht der erste Mann weltweit, der ein Kind bekommt. Sondern immer noch biologisch eine Frau.

Woher kommt denn diese Gender-Ideologie? Und wer treibt das politisch voran?

Kelle: Dass der Begriff „Gender“ mit dem Begriff „Sex“ vertauscht wurde, passierte auf der politischen Ebene erstmals auf der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking. Im Wesentlichen standen amerikanische Feministinnen dahinter. Ihr vorgebliches Ziel war es, Stereotypen aufzubrechen und zu sagen: Wir definieren unsere Rollen selbst. Nun kommt der Begriff „Gender“ aus der Transsexuellenforschung. Also aus einem Forschungsbereich, der sich mit Menschen befasst, die das Gefühl haben, im falschen Körper zu leben. Und ich sage: Das ist für diese Leute sicher nicht einfach. Aber warum muss ich deswegen mein Geschlecht ständig überdenken? Mittlerweile geht dieses Gedankengut sogar in Bildungspläne von Schulen ein. Auch unsere Kinder sollen jetzt schon in der Grundschule ihr Geschlecht überdenken, nur weil eine Handvoll Leute weltweit ein Problem damit hat, sich selbst zu definieren.

Was für die Betroffenen sicher kein leichtes Schicksal ist.

Kelle: Ich habe natürlich Verständnis für die Leute, die sagen: Ich habe damit ein Problem. Womit aber ich ein Problem habe: Dass man gezwungen wird, als müsse man das alles ganz normal finden. Als wäre das alles super. Wo ich sage: Nein! Ich kann damit überhaupt nichts anfangen. Ich möchte auch nicht, dass meine Kinder sich in der Schule mit diesen Themen befassen müssen in einem Alter, in dem sie solche Themen erstens nicht interessieren und zweitens überfordern. Ich möchte es mir auch nicht aufzwingen lassen. Ich bin eine Frau. Das bin ich heute und das bin ich morgen noch. Ich fühle mich auch ganz wohl in meiner Weiblichkeit. Und wenn Sie sich die Weltbevölkerung ansehen, dann werden Sie feststellen, dass die meisten Menschen ziemlich klar sagen können, ob sie ein Mann oder eine Frau sind. Ich frage mich, warum jetzt alle ihr Geschlecht hinterfragen müssen. Wem nutzt das? Niemandem! Diese Leute sagen aber: Ihr müsst Euch befreien. Ihr seid alle eingeengt. Ihr lebt alle in Rollen-Stereotypen. Und denen sage ich: Selbst wenn das so wäre! Wenn ich doch ganz glücklich bin in meinem Rollen-Stereotyp als Frau und Mutter. Warum darf ich das nicht leben?

Kann man Ihre Position so zusammenfassen: Man muss die Identitätskonflikte, die manche Menschen haben, respektieren. Aber sie dürfen nicht einer Mehrheit aufgezwungen werden?

Kelle: Richtig! Was mich nun wundert: Gender Mainstreaming gilt mittlerweile als Leitprinzip unserer Politik. Aber können Sie sich erinnern, dass wir darüber jemals eine politische Debatte geführt haben? Dass wir öffentlich diskutiert haben, ob wir das überhaupt wollen? Die einzige Legitimation, die ich in Deutschland gefunden habe, ist die Geschäftsordnung des Bundeskabinetts, die diesen Begriff als Leitprinzip aufgenommen hat. Nun ist das Bundeskabinett gar nicht das Gremium, das in Deutschland Politik macht. So etwas gehört wenn, dann in den Bundestag. Ich will nun dazu beitragen, dass diese Thematik eine Öffentlichkeit bekommt. Und dann bin ich sehr gespannt, ob es dafür eine Mehrheit in Deutschland gibt. In der ARD-Sendung „Hart aber fair“, in der ich am Montag zu Gast war, hatte ich nicht das Gefühl, dass es so war.

Jetzt ist Gender Mainstreaming sogar längst in Bayern und in München angekommen. Und es erscheint ziemlich überraschend, dass ausgerechnet ein CSU-Minister Vorgaben für geschlechtergerechte Sprache durchgeboxt hat.

Kelle: Das Bundesverkehrsministerium unter dem damaligen CSU-Minister Peter Ramsauer hat vor zwei Jahren umgestellt auf gendersensible Sprache. Zum 1. April 2013 wurde die Straßenverkehrsordnung an das „Erfordernis der sprachlichen Gleichbehandlung von Mann und Frau“ angepasst. Seither gibt es keine Fußgänger mehr in Deutschland, keine Radfahrer mehr und auch keine Autofahrer mehr. Das diskriminiert ja alles die Frauen. Mittlerweile ist die Rede von „zu Fuß Gehenden“ und von „Radfahrenden“. In diesen Begriffen sind endlich alle Geschlechter drin. Ich frage mich, wie viele Menschen sich bislang durch diese Wörter eigentlich diskriminiert gefühlt haben. Und ich möchte gerne mal wissen, was das eigentlich gekostet hat. Für die neue gendersensible Sprache mussten ja sämtliche amtlichen Dokumente umgeschrieben, mussten Drucksachen, Gesetze und Broschüren neu aufgelegt werden. Dazu ist es übrigens auch noch im Wortsinn falsch. Ein „zu Fuß Gehender“ ist ja jemand, der eine fortlaufende Tätigkeit ausübt. Ein Fußgänger kann aber auch an einer roten Ampel stehen. Das müsste dann also ein „An der Ampel Stehender zu Fuß Gehender sein“, wenn man es ganz genau nimmt. Das Ganze ist nur noch gaga.

Kelle: Gendergerechte Spielplätze in München geplant

In ihrem Buch beschreiben sie noch eine Gender-Initiative in München.

Kelle: Die Münchner SPD startete im Frühjahr 2014 den Vorstoß, den Spielraum in der Stadt gendergerecht umzugestalten. Man hat sich da sie Stadt Wien zum Vorbild genommen, wo das bereits umgesetzt wurde. Denn: Man hat auch in München festgestellt, dass auf Spielplätzen mehr Jungs spielen als Mädchen. Es reicht offenbar nicht, dass es Spielplätze gibt, die für alle Kinder da sind. Und jedes Kind, das Spielen will, darf da drauf. Nein: Wenn da mehr Jungs als Mädchen spielen, muss ja irgendwas mit dem Spielplatz falsch sein. Wenn er richtig wäre, dann wäre er doch genauso animierend für die Mädchen. Und dann müssten da doch genauso viele Mädchen spielen wie Jungs. Aufgrund der Tatsache, dass Jungs offenbar häufiger auf Spielplätzen anzutreffen sind, riecht man hier wieder eine Diskriminierung. Und deswegen will man sie gendergerecht umgestalten. Man will dazu neue Spielgeräte anschaffen, oder sie umgestalten, damit sie für Mädchen attraktiver werden. Damit am Ende genauso viele Mädchen wie Jungs dort spielen. Also wieder: Ergebnisgleichheit.

Wo liegt denn eigentlich das Problem?

Kelle: Es gibt keins: Ich bin Mutter und ich habe zu Hause zwei Jungs und zwei Mädchen. Die spielen nun mal anders. Geben Sie den Jungs einen Ball, dann suchen sie sich eine Wiese oder einen Spielplatz. Und dann kicken die und sind zufrieden. Während die Mädchen Schmink-Orgien im Badezimmer veranstalten. Man fragt jetzt aber nicht: Haben Jungs und Mädchen vielleicht ein anderes Spielverhalten? Nein, man sagt: Da sind mehr Jungs auf den Spielplätzen. Also werden die Mädchen diskriminiert.

Nun sagt die Gender-Theorie: Rollenmuster – egal ob männlich oder weiblich – sind lediglich erlernt. Wenn ich jetzt daran denke, dass sich unsere dreijährige Tochter im Fasching ein Prinzessinnenkostüm eingebildet hat – übrigens völlig freiwillig…

Kelle: …dann würde die Gender-Professorin jetzt sagen: das Kind ist schon völlig in dieser stereotypen Rolle aufgegangen. Durch die Werbung, durch mädchengerechtes oder pinkes Spielzeug hat man sie in die Prinzessinnenrolle gedrängt. Man hat ihr quasi eingeredet, dass echte Mädchen als Prinzessin gehen. Und deswegen will sie jetzt Prinzessin sein. Ich halte von diesem ganzen Wahnsinn nichts!

Ehrlich gesagt sollte man erwähnen, dass unsere Tochter sich mehr für Barbie-Puppen als für Transformers-Roboter interessiert, wenn im Kinderfernsehen Werbung läuft.

Kelle: Dann haben Sie sie also schon in die Mädchenrolle gedrängt, würden jetzt die Gender-Theoretiker sagen. Meine Erfahrung mit vier Kindern sagt mir: Sie können sich auf den Kopf stellen – aber ein Mädchen ist halt ein Mädchen. Und ein Junge ist ein Junge. Ich kann Ihnen aber zum Thema Karneval – oder Fasching – verraten: Unsere Jüngste ist Sechs. Und nachdem wir jetzt Feen und Prinzessinnen durch hatten, kam sie zum ersten Mal zu mir und sagte: „Mama, ich will dieses Jahr ein Cowboy sein.“ Und ich habe schon aufgeatmet, weil ich dachte: Endlich sind wir durch diese Phase durch. Und dann sagte sie zu mir: „Ich will aber einen pinken Revolver.“ Also war sie Cowboy. Mit pinkem Hut und pinkem Revolver. Aber ich sage mir: Wenn Sie Spaß daran hat – lass sie doch!

Jetzt verursachen solche Gleichstellungsmaßnahmen natürlich auch Kosten. Gibt es denn Zahlen, was in Deutschland bislang für Gender Mainstreaming ausgegeben wurde?

Kelle: Das ist ganz schwierig rauszubekommen. Aber man muss sich nur vor Augen führen: Es gibt in Deutschland etwa 180 Professuren zum Gender Mainstreaming. Es gibt um die 2000 hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in Ämtern. Und dann natürlich Gleichstellungsmaßnahmen in Ministerien. Stiftungen, Projekte, Aktionen….Ich habe aber eine Summe gefunden – auf EU-Ebene: Zwischen 2007 und 2013 wurden für Projekte zur Gendergerechtigkeit insgesamt 3,56 Milliarden Euro ausgegeben. Auf der anderen Seite erzählt man uns Eltern immer: Es ist für nichts Geld da. In der Schule fallen wegen Lehrermangels Stunden aus. Aber wir haben Geld da für Projekte, in denen die Kinder in den Schulen sexuelle Vielfalt lernen und um Ampelmännchen zu Ampelweibchen umzugestalten.

In Ihrem Buch beschreiben Sie noch eine wissenschaftliche Studie zum Thema Gender Mainstreaming in München.

Kelle: In München zahlt die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Forschung über die Frage „Soziologische Explorationen zur (Neu) Kodierung der Geschlechterdifferenz am Beispiel Schönheitschirurgie“. Allein diese Erkenntnisse werden wir mit 232.000 Euro bezahlen, denn die DFG wird fast 100-prozentig aus Steuermitteln finanziert. Ich muss aber ehrlich sagen: Ich kapiere nicht mal die Fragestellung der Studie. Was soll denn dabei herauskommen?

Kelle: Gender-Studien bisher nur mit belanglosen Ergebnissen

Welche Erkenntnisse brachten denn solche Gender-Studien bisher?

Kelle: Wenn Sie nach Ergebnissen fragen: 27.000 Euro ließ sich das Umweltministerium NRW im Jahr 2005 den Spaß kosten, elf Monate lang untersuchen zu lassen, wie Gender Mainstreaming im Nationalpark Eifel umgesetzt werden kann. Bahnbrechendes Forschungsergebnis: Männer und Frauen erleben den Wald unterschiedlich und Bilder von brünftigen Hirschen sollten auf den Werbe-Flyern entfernt werden, weil sie „stereotype Geschlechterrollen“ befördern. In Wien hat man sich in einer Gender-Pferde-Studie wissenschaftlich mit der Frage beschäftigt, ob es für ein Pferd einen Unterschied macht, ob es von einem Mann oder von einer Frau geritten wird. Und wissen Sie, was rausgekommen ist? Dem Pferd ist es wurst. Sensationell! Vielleicht ändert sich das ja, wenn man Conchtia Wurst auf das Pferd setzt. Aber solche Studien werden immerhin mit Steuergeldern finanziert.

Immerhin halten solche Studien auch Wissenschaftler in Lohn und Brot.

Kelle: Aber es betrifft ja auch Studenten. Mir schrieb ein Medizinstudent, dass ihm ernsthaft abverlangt wurde, eine Arbeit über Prostatakrebs in geschlechtergerechter Sprache abzugeben. Jetzt können nur Männer Prostatakrebs bekommen. Das ist doch fern von jeder Logik! Und mit welcher Rechtsgrundlage wird so etwas eingefordert?

Gibt es wissenschaftliche Kritik an der Gender-Theorie?

Kelle: Natürlich. Es widerspricht doch sämtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die immer relativ klar zwischen Mann und Frau unterscheiden. Auch die Hirnforschung weiß, dass die Gehirne von Männern und Frauen anders angelegt sind, worauf sich manche Fähigkeiten anders herausbilden. Man muss aber gar nicht so weit gehen: Wie viele Menschen gehen zu Mario Barth und lachen sich kaputt, wenn er die ganzen Unterschiede zwischen Männern und Frauen thematisiert? Jeder von uns weiß doch, dass Männer und Frauen anders sind. Das heißt doch nicht, dass ich als Frau weniger wert bin. Ich bin einfach anders. Können wir es nicht dabei belassen?

Haben Sie sich eigentlich als Frau mit Migrationshintergrund jemals von der deutschen Sprache diskriminiert gefühlt?

Kelle: Niemals. Ich war 13 Jahre lang auf einer deutschen Schule und ich bin mit der deutschen Sprache bestens zurecht gekommen. Ich habe auch gar nicht gemerkt, dass ich diskriminiert worden bin. Ich kenne auch sonst niemanden in Deutschland, der sich durch diese Sprache diskriminiert fühlt. Abgesehen von den Aktivistinnen des Gender Mainstreaming natürlich.

Interview: Franz Rohleder

E-Mail:franz.rohleder@merkur.de
http://www.merkur.de/politik/bestseller-...ga-4790683.html


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