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von esther10 15.05.2016 00:29

Falschlehrer der Kirche


Von Prof. Dr. Georg May

Eine dreiteilige Predigtreihe aus dem Jahre 1989.

Erste Predigt

Die Kirchen werden immer leerer. So stellen alle eifrigen, gläubigen Christen immer wieder besorgt fest. Die Kirchen werden immer leerer. Und so ist es tatsächlich. Seit etwa 25 Jahren, ziemlich uhrzeitlich gleich mit dem II. Vatikanischen Konzil, hat der Auszug aus dem Gottesdienst begonnen.

Welches sind die Ursachen dieses Auszugs? Die einen sagen: Ja, die Menschen sind halt bequem. Die Menschen sind bequem, das ist keine Frage, aber warum sind sie gerade bequem im Gottesdienst? Sie sind doch sonst nicht bequem. Wenn es umdie Urlaubsfahrt geht, da sitzen sie zehn Stunden am Steuer, und das ist keine Bequemlichkeit. Oder wenn sie ein Haus bauen, da wird wochen-, monatelang Abend für Abend geschafft mit ungeheurer Intensität. Warum ist man also bequem in Bezug auf den Besuch des Gottesdienstes? Die Antwort kann nur lauten: Man ist da bequem, woran einem nichts liegt. Und warum liegt einem nichts am Gottesdienst? Weil man keinen Glauben hat, weil der Glaube an den Wert des Gottesdienstes, an die Nützlichkeit und an die Notwendigkeit des Gottesdienstes verloren gegangen ist.

Andere sagen: Der Wohlstand ist schuld. Ich bezweifle diese Auskunft. Sind denn diejenigen, die nicht im Wohlstand liegen, eifrige Kirchgänger? Und gibt es nicht auch Leute, die im Wohlstand leben und jeden Tag die heilige Messe besuchen? Ich kenne wunderbare Persönlichkeiten, Persönlichkeiten fürstlichen Geblütes, die täglich am Meßopfer teilnehmen, die immer schon im Wohlstand lebten, aber der Wohlstand hat sie nicht gehindert, eifrig den Gottesdienst zu besuchen. Nein, der Wohlstand allein vertreibt die Leute nicht aus dem Gottesdienst, sondern der Mangel an Glauben, der die Wertschätzung des Meßopfers lehrt.

Wieder andere verweisen auf das Fernsehen oder auf die Presse; und tatsächlich, da ist vieles im Argen. Die meisten Sendungen, die meisten Artikel, die sich mit Religion beschäftigen, sind kritisch gegen die Kirche, überkritisch, legen eine Sonde an die Menschen in der Kirche an, die sie sonst nicht anlegen, weder an die Parteien noch an die Gewerkschaften. Keine Frage, daß die Freudigkeit des Glaubens durch das Fernsehen und durch die Presse gewaltig gemindert wird. Das ist gar keine Frage.
Aber was tun die Menschen der Kirche gegen die Verunglimpfungen ihres Glaubens? Was tun vor allem die vielen Theologen? Gewiß gibt es auch heute Theologen, die sich vor die Kirche stellen, sie verteidigen und die gegen sie gerichteten Schläge abwehren. Aber nicht wenige von ihnen helfen mit, die Kirche herabzuziehen. Es gibt ihrer viele, die der Kirchen den Eselstritt geben.

Ich will heute von einer Angelegenheit sprechen, die nach meiner Meinung hauptursächlich für den Auszug aus dem Gottesdienst und der Kirche vor allem bei der jüngeren Generation ist. Das ist die Zerstörung des Glaubens durch die eigenen Theologen. Ich erwähne an erster Steele deren Umgang mit dem geschriebenen Wort Gottes. Das II. Vatikanische Konzil hat bezüglich der Heiligen Schrift gelehrt: Die Bibel lehrt sicher, gewiß, ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um usneres Heiles willen aufgeschrieben wissen wollte, hat also an der Inspiration und an der Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift nichts geändert. Von den Evangelien sagt das II. Vatikanische Konzil, daß die Väter des Konzils an der Geschichtlichkeit der Evangelien festhalten. Die Evangelien überliefern zuverlässig das, was Jesus gewirkt und getan hat, als er untern den Menschen lebte.

Diesen Aussagen, die nichts anderes sind als die immerwährende Lehre der Kirche, steht aber ein Verhalten vieler Theologen gegenüber, das dazu einen vollendeten Gegensatz bildet. Wenn Sie heute moderne Bücher über die Heilige Schrift lesen, da finden Sie darin oft die Rede von Geschichten, von Erzählungen. Geschichten sind keine Geschichte, Geschichten sind Legenden, Märchen, Sagen und Mythen. Erzählungen sind erfundene Wortzusammenhänge und Wortkomplexe. Nach diesen Theologen hat Jesus die Worte, die ihm in der Heiligen Schrift zugeschrieben werden, niemals gesprochen, hat er die Taten, von denen die Evangelien künden, niemals getan, sind viele Ereignisse der Evangelien (und gerade die wichtigsten) niemals geschehen, sondern diese Worte sind ihm von seinen Verehrern zugeschrieben worden, diese Taten hat man ihm - natürlich, ohne daß sie passiert sind - angedichtet. Die Heilige Schrift, so sagen diese Herren und Damen, wolle von der Bedeutsamkeit Jesu reden, sie sei aktuelle Anrede. Die Evangelisten und überhaupt der Männer des Neuen Testamentes hätten ihren Glauben an Jesus in Geschichten umgesetzt, ohne daß ein historisches Fundament diesen Glauben stützt.

Das wird gelehrt von Dutzenden katholischer Theologen! Die Erstbetroffenen sind natürlich die Theologiestudenten, also die künftigen Religionslehrer und Priester. Sie werden hier systematisch ihres Glaubens beraubt. Von diesen Religionslehrern und Priestern geht diese Entleerung des christlichen Glaubens weiter an die Predigtzuhörer, an die Schüler in der Schule. Sie brauchen sich nicht zu wundern, wenn Ihre Kinder allmählich den Glauben verlieren, und das äußere Zeugnis für den Glaubensverlust ist das Fernbleiben vom Gottesdienst. Wer den Aufstellungen der genannten Theologen folgt, wird sich fragen: Wozu soll ich hingehen an einen Stätte, wo mir Märchen erzählt werden, Propagandamärchen, die von den Evangelisten erfunden sind, um Jesus künstlich hochzustilisieren?

Meine lieben Freunde, über die Gefahr, die sich hier erhebt, können Sie sich kein adäquates Bild machen, weil Sie die entsprechende Kenntnis der Literatur nicht besitzen. Aber daran ist kein Zweifel: Was sich hier erhebt, ist eine tödliche Gefahr für unsere Kirche! Wenn diese Positionen das letzte Wort behalten, ist das Ende unserer Kirche gekommen. Natürlich wird sie sich in kleinen Resten, wie hoffentlich in uns, die wir hier versammelt sind, erhalten, aber das Gros wird unweigerlich dieser Kirche entfremdet werden und sich vielleicht zu protestantischen Denominationen begeben, wo man ja immer schon derartige Thesen vertreten hat, oder wir gar in die Glaubenslosigkeit abwandern.

Was ist zu diesen Wahnsinnsthesen zu sagen? Zunächst einmal: Hier wird eine private Auslegung der Heiligen Schrift gegen die amtliche gestellt. Hier wird nicht etwa die Bibel gegen die Lehre der Kirche ausgespielt, sondern private gegen amtliche Auslegung. Dieser Vorgang ist uns bekannt, z.B. aus dem 16. Jahrhundert. Da trat auch ein Mann auf, der seine private Auslegung gegen die amtliche stellte, und in Worms hat Kaiser Karl V., dieser gläubige Mann, gesagt: "Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, hat sich erhoben gegen die Lehre, die alle Christen seit tausend Jahren bewahrten, und sagt dreist, sie hätten sich geirrt." So Karl V. über diesen Mönch in Worms.

hier geht es weiter
http://www.kath-info.de/falschlehrer.html
https://www.facebook.com/permalink.php?s...399859893617166

von esther10 15.05.2016 00:28

13. Mai 2016 - 22.09 Uhr
Fatima: Prophezeiung eines angekündigten Krise und Versprechen eines erwarteten Triumph


Hier wurde den Kindern die Hölle gezeigt, deshalb so verzweifelte Gesichter...

(Francesca Bonadonna von Famigliadomani.it ) Fast ein Jahrhundert ist seit dem großen Ereignis von Fatima geleitet , wo die Jungfrau Maria, der Bote Gottes, an der Kleinheit der drei Hirtenkinder erschien eine große Nachricht zu geben und ihre mütterliche Fürsprache eines unruhigen Menschheit zu bieten aus Sünde und zunehmend von "einschmeichelnd Säkularisation unter Drogen gesetzt.

Heilige Maria ist die Königin des erwarteten Reich, erwartet nach seiner Verheißung, und nach unerwarteten Zeiten und Verfahren; die Hoffnung auf ein neues Jahrtausend für die Kinder des Lichts, die militante Array von Gottes Volk, durch den Heiligen Geist in Wellen der Unruhe und Unordnung in Richtung des sicheren Hafens bewegt, in dem Traum von St. John Bosco beschrieben, was darauf hinweist, die beiden Säulen des Heils, die Eucharistie und die Jungfrau Maria.

Die Madonna im Jahre 1917, das Schlüpfen da Iria, gab eine laute und klare Botschaft, die gleiche, die immer noch sehr wenige in ihrer Existenz erhalten haben, unerfüllte die Weihe an ihr unbeflecktes Herz im Anschluss an die Schwester Lucia gegeben Richtungen, die Fehler des Kommunismus zu vermeiden sfociassero in den Kriegen und Verfolgungen der Heiligen Kirche und dem Heiligen Vater. Menschliche Schwäche und der Mangel an Reaktion auf den göttlichen Ruf führte zur unrettbar Chillen und perversen Szene unserer Tage, sehen wir unbewaffnet. Es ist eine Flut, die uns täglich und läuft durch unsere Straßen, unsere Straßen, unsere Städte, unser Land und die ganze Welt überwältigt. Die Fernseh- und Radiokanäle, wo nichts Punkte zu Gott für den Aufbau der Gesellschaft, durch die Kanalisation von Lügen verschmutzt sind, von einfachen Eroberungen Veranstalter Standard von Politikern und Staatsmännern im Dienste eines erfahrenen Regisseur, verschwenderisch falschen Versprechungen, nur nachdem sie in die Leere fallen.

Eine Krise geplant und im Jahr 1917 angekündigt, kam voll zur Geltung: ein wenig weniger als einem Jahrhundert und ist der Countdown für die Verkürzung der Zeiten der Ungerechtigkeit, von den falschen Mythen der Wissenschaft vorbereitet, die die zunehmend kreative Allmacht in Frage zu stellen wagt, Gott zu mutieren und das natürliche Gesetz über die "Zeugungs Wirkung der Familie gegründet zu entkommen, die einzige Quelle des Lebens und der Schule von mehrjährigen und universellen Werte.

Desorientierung verursacht, dass verdrängt die besten Köpfe und verwirrt die härtesten Köpfe, geblendet von der Gier nach Macht und Ruhm, wandten sich von der satanischen Illusion von falschen Versprechungen, die von den guten Service wegnehmen aufgrund der auf die endgültige Ausdauer gewidmet sein. Unsere Liebe Frau sprach mit drei Hirtenkinder, die stolz in der Vorstellung ihrer Herzen zu verdrängen, und die Niedrigen erhöhen, in einem Akt der Apostasie Zeit das Dogma des Glaubens zu annullieren und jede absolute Wahrheit kippen. Und "die Kirche in Not für den Verrat seiner Minister, die in den Strudel der Korruption gesaugt, weg von der Schaf Schäferei, nicht in der Lage, die Stimme ihres Hirten zu erkennen.

Wir sind an der Schwelle des großen Versprechen von Fatima , dass die Frau mit der Sonne bekleidet, zu "Anbruch einer neuen Zeit des Friedens, der Triumph und mit ihm das unerwartete Geheimnis , dass die Menschheit in einem neuen Licht spielen wird, das strahlende Licht des Unbefleckten Herzens Maria, Braut Christi, der immer betet, mit seiner Kirche stöhnend, den Verlust ihrer Kinder, in der Hoffnung , bis der "letzte in ihr Heil, so, als Mutter, an die Geburt Schwellen, zu gebären neues Leben. (Francesca Bonadonna von Famigliadomani.it )http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...trionfo-atteso/

von esther10 15.05.2016 00:24

Immer mehr Terroristen in Deutschland. Unter den Flüchtlingen wurde fast 400 Verdächtige diagnostiziert
Erscheinungsdatum: 2016.05.15


Immer mehr Terroristen in Deutschland. Unter den Flüchtlingen wurde fast 400 Verdächtige diagnostiziert
fot.REUTERS / Marko Djurica

Deutschland zunehmend verstehen, dass mit einer riesigen Welle von Flüchtlingen in das Land Hunderte oder Tausende von islamischen Terroristen lassen. Service-Beobachtung mehrere hundert Menschen nach Deutschland durch den Islamischen Staat geschickt.

Wie bereits berichtet "Neue Osnabrücker Zeitung", ist das Bundeskriminalamt (BKA), die derzeit 369 Flüchtlinge, die seit dem letzten Jahr, um das Land in fließt durch den Islamischen Staat nach Deutschland geschickt wurden, eine Welle von Flüchtlingen. In 40 Fällen eröffnet die genannte Büro eine formelle Untersuchung, gehören, Einwanderer zu einer terroristischen Organisation oder ihre Vorbereitung beschuldigt. Die meisten jedoch, trotz des starken Verdacht, mangels ausreichender Beweise.

Die Zahl der mutmaßlichen Terroristen wächst rasant. Auch im Februar, sagte offiziell etwa 250 Flüchtlinge und 22 Verfahren. BKA räumt ein, dass die terroristische Bedrohung in ganz Europa hoch ist. - Sie können keine weiteren Angriffen islamistischer Terrorzellen auszuschließen - stellt durch "Noz" Büro zitiert.

Die Situation ist deutlich schlechter durch die Tatsache, dass die Identität der Mehrheit der Einwanderer, die nach Deutschland kamen, ist nicht bekannt. Wie er in einem Interview gesagt, mit "Noz" CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, sollte die Bedrohung werden als "sehr, sehr ernst": so viel wie 60 Prozent. Flüchtlinge in den letzten Monaten nach West-Deutschland kommen sei nicht mit einer Pass.

Terroristen können aber auch diejenigen, die einen Pass haben. Das Bundesministerium des Innern ist davon überzeugt, dass Sie islamische Syrien und dem Irak gelungen, eine Menge von leeren Pässe zu bekommen, die Terroristen leicht füllen könnte, eine glaubwürdige Identität für Dschihadisten zu schaffen nach Europa zu gehen.

Der deutsche Service haben auch Informationen über 810 Bürger aus Deutschland, der nach Syrien und in den Irak gingen in den Reihen der Terroristen zu bekämpfen. Er kehrte in das Land jedes dritte; die meisten, jedoch gibt es keine Möglichkeit, irgendwelche Gebühren zu setzen. Nur ein paar Dutzend Verfahren anhängig ist. Der Rest, obwohl die meisten wahrscheinlich verantwortlich für die Mitschuld an den Verbrechen ungestraft bleiben.
Quelle: noz.de

Read more: http://www.pch24.pl/coraz-wiecej-terrory...l#ixzz48jbBgI6I

von esther10 15.05.2016 00:23

Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das vielleicht als das Jahrhundert der Sünde, der Verwirrungen und der Strafe in die Geschichte eingehen wird.

Und zugleich fragt sich viele auch bei uns: Gibt es eine Lösung für die heutigen Krisen, die im 21. Jahrhundert immer zahlreicher werden und sich zu verschlimmern scheinen?

Die Antwort hierfür kommt vom Himmel im Jahre 1917, gegeben von der Muttergottes selbst:: „Wenn ihr tut, was ich von euch verlange, werden viele Seelen gerettet werden und ihr werdet den Frieden erlangen.“
Rosenkranz
Und die Muttergottes verlangt nichts weniger, als vollständige Abkehr von der Sünde, reuige Buße und das beständige Gebet des Rosenkranz für die Sünder.

Deswegen ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima eine der wichtigsten Apostolatsaktionen, die man heute unternehmen kann.

Wir müssen uns dafür einsetzen, daß die Bitten Mariens erfüllt werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung und unentbehrliche Bedingung zum Erlangen des Friedens für die Welt.

Auf diesen Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen über die Botschaft von Fatima. Sie finden ebenfalls Rosenkränze und Anleitungen zum fruchtbaren Beten, die Wundertätige Medaille und viele geistliche Bücher, die Ihnen helfen werden, nach den Geboten der Kirche zu leben und gleichzeitig ein fruchtbares privates Apostolat mit Ihren Freunden und Familienangehörigen zu machen.

Bitte werden Sie aktiv, verbreiten Sie die Botschaft von Fatima um sich herum. Es gibt nur diesen einen von Maria in Fatima der Menschheit aufgetragenen Weg: Umkehr – Buße – Gebet.

Versammeln wir so viele Menschen wie nur möglich, die ein offenes Herz für die Wahrheit haben, deren Behüter unsere heilige katholische Kirche ist.

Versammeln wir so viele Menschen wie möglich, die mithelfen, damit am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphiert, so wie sie selbst es uns verheißen hat.

Die drei Hirtenkinder




„Der Herr hat uns gesagt, dass die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden würde bis zum Ende der Welt.
Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“
Benedikt XVI., 11.5.2010
http://www.mariens-hilfe.org/

von esther10 15.05.2016 00:22

13.05.2016

Deutschland braucht Marienshilfe...Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung


Weihebischof Schneider

Der Appell von Fatima

http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html...

Im Gegenteil zu dem, was man sich hätte denken können, scheint die Botschaft von Fatima offensichtlich aktueller denn je zu sein. Geoffenbart an drei Hirtenkinder im Jahr 1917 beinhaltet sie einen wichtigen Appell des Himmels an die ganze Welt von heute.

Die Muttergottes kam auf die Erde, um ihre tiefe Besorgnis über die Gottlosigkeit und Verdorbenheit der Menschheit kundzutun. Die Heilige Jungfrau bat um Gebet, Buße und Bekehrung. Sollten die Menschen diese Bitten nicht erfüllen, würden furchtbare Strafen kommen durch Kriege, Hungersnot, Kirchen- und Papstverfolgung. Russland würde seine Irrtümer über die Welt verbreiten. Viele Nationen würden vernichtet werden.



Da die Bekehrung der Menschen nicht stattfand, verwirklichten sich bereits einige der angekündigten Strafen. Heute gibt es mehr als 40 Kriege oder bewaffnete Konflikte auf der Welt. Die Irrtümer Russlands — Gottlosigkeit und Unmoral — sind heute in allen Ländern verbreitet und religiöse Verfolgungen finden in China, Indien und Afrika statt. Gerade in dieser besorgniserregenden Zeit offenbarte der Heilige Stuhl am 26. Juni 2000 den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima. Der Text steht in völligem Einklang mit den bereits bekannten Teilen.


Im ersten Teil zeigte Unsere Liebe Frau die Hölle, die höchste und endgültige Strafe für die Sünder, die sich nicht vor dem Tod bekehren. Im zweiten Teil setzte sie die Altemative: „Wenn die Menschen Gott weiter beleidigen, wird die Welt wegen ihrer Verbrechen bestraft werden ...“ Im dritten Teil erscheint ein Engel mit einem flammenden Schwert und ruft mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße!"

Drei Botschaften, drei dringende Appelle zu Bekehrung, Gebet und Buße. Wie werden die Menschen mit diesen Gnadenaufrufen umgehen? Bis wann werden sie den Appellen der Mutter der Barmherzigkeit Widerstand leisten?

Am Ende des dritten Teils des Geheimnisses schreibt Schwester Lucia dass „unter den beiden Armen des Kreuzes zwei Engel waren, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen die sich Gott näherten.“ Sich Gott nähern, bedeutet, sich bekehren. Dies wird nur möglich in der Mitwirkung von besonderen Gnaden, versinnbildlicht durch das auf diese Seelen vergossene Blut der Märtyrer.

„Blut der Märtyrer, Samen der Christen“. Die durch das Blut der Märtyrer gereinigte Erde bestätigt das großartige Versprechen über die Ankunft des Reichs Mariens, das die Muttergottes in Fatima ankündigte: „Am Ende wird mein Unben möge.
http://fokusfatima.blogspot.de/2016/05/d...von-fatima.html

eflecktes Herz triumphieren.“

Die baldige Ankunft dieser marianischen Ära hängt von allen ab. Ein wertvolles Mittel um ihr Kommen zu beschleunigen, ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima und der inbrünstige Wunsch, dass das Unbefleckte Herz Mariens in unseren Seelen herrschen und alle Arten von Bösem auf der Welt besieg
(Aus dem Kalender „365 Tage mit Maria“ 2001 der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“

Aktion, Deutschland braucht Mariens Hilfe.
http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html

von esther10 15.05.2016 00:21

Merkel lässt SPD fallen - Koalition mit den Grünen nach der Bundestagswahl ?

Epoch Times, Samstag, 14. Mai 2016 19:50


Eng mit Kanzlerin Merkel verbundene CDU-Politiker haben sich gegen eine erneute Koalition mit der SPD ausgesprochen. Statt dessen setzen sie nach der Bundestagswahl 2017 auf die Grünen: „Eine Fortsetzung der großen Koalition sollte es nach der nächsten Wahl möglichst nicht geben, auch wenn wir nach wie vor gut mit der SPD regieren.“

„Eine Fortsetzung der großen Koalition sollte es nach der nächsten Wahl möglichst nicht geben, auch wenn wir nach wie vor gut mit der SPD regieren“, sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder der „Rheinischen Post“ vom Samstag.

Ähnlich argumentiert Präsidiumsmitglied Jens Spahn. „Was ich nicht will, sind vier weitere Jahre eine große Koalition“, sagte er dem Magazin Focus2 und warb für eine schwarz-grünes Bündnis im Bund.

Unionsfraktionschef Kauder ist Merkels treuestes Sprachrohr, er würde eine solch weitreichende Aussage nicht ohne Wissen von Kanzlerin Merkel äußern. Der Grund ist: Die SPD stürzt in den Wahltrends ab und die Grünen sind eine Alternative, um die AfD zu umgehen.

Dwn schreibt: "Die Beziehung mit den Grünen wird einfach, weil Merkel die Atomkraft verbannt hat und die Grünen ihrerseits voll auf transatlantischen Kurs eingeschwenkt sind. Von der einstige Friedenspartei war in den vergangenen Monaten faktisch nichts gegen die Kriegstreiberei des Westens in Syrien, Libyen und im Irak zu hören."

Das gleiche Bild zeigt sich bei den Demonstrationen gegen TTIP, die Grünen nehmen erst dazu Stellung, wenn die Demonstrationen nicht mehr zu übersehen sind.


Die Fortsetzung einer großen Koalition lähmt das Land, sagt Spahn
Spahn sagte: Eine Fortsetzung der großen Koalition lähme das Land und stärke die politischen Ränder. Er nennt Österreich ein warnendes Beispiel: „Österreich ist da Menetekel.“ In Österreich scheiterten die Kandidaten der großen Koalition in der ersten Runde der Präsidentenwahl.

Er sagt weiterhin: „Wir brauchen mehr als eine Koalitionsoption. Das ist am Ende auch gut für die Demokratie und die politische Kultur“. Spahn wirbt für ein Bündnis mit den Grünen, was in der CSU kritisch gesehen wird. „Am Beispiel Hessen sehen wir, wie locker Schwarz-Grün laufen kann“.
hier gehts weiter
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...?meistgelesen=1

von esther10 15.05.2016 00:21

Papst: Mission ist „mütterlicher Dienst der Barmherzigkeit“


Missionarinnen der Barmherzigkeit in Kalkutta, Indien -
15/05/2016

Die Mission ist ein „mütterlicher Dienst der Barmherzigkeit“. Mit diesen Worten in seiner Botschaft zum Sonntag der Weltmission am kommenden 23. Oktober hebt Papst Franziskus die besondere Bedeutung der Frau für die Mission der Kirche hervor. „Neben dem evangelisierenden und sakramentalen Wirken der Missionare verstehen Frauen und Familien die Probleme der Menschen oft besser und wissen, wie man sie auf angemessene oder manchmal neuartige Weise angehen kann.“ So widmeten sie ihre Aufmerksamkeit etwa mehr der einzelnen Person als den Strukturen und setzten ihre menschlichen und geistlichen Ressourcen ein, um in zwischenmenschlichen Beziehungen und auf gesellschaftlicher Ebene Harmonie, Frieden und Geschwisterlichkeit zu fördern, so der Papst.

Franziskus lobte, dass es eine „beachtliche wachsende Präsenz von Frauen in den Missionen neben jener von Männern“. Frauen im Laienstand oder als Gottgeweihte und heute auch nicht wenige Familien verwirklichten ihre missionarische Berufung in unterschiedlichen Formen: von der direkten Verkündigung des Evangeliums bis zum karitativen Dienst.

Anlässlich des außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit verwies Franziskus auf die weibliche Konnotation des Begriffs Barmherzigkeit. „Der in der Bibel für Barmherzigkeit verwendete Ausdruck verweist auf den Mutterschoß – und somit auf die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern, jene Kinder, die sie immer lieben wird, unter welchen Umständen auch immer und was auch immer passieren mag, weil sie die Frucht ihres Leibes sind.“

Diesen „mütterlichen Dienst der Barmherzigkeit“ müsse das ganze Volk Gottes erfüllen und in die Welt tragen. „Jedes Volk und jeder Kulturkreis hat das Recht, die Botschaft des Heils zu empfangen“, schreibt Franziskus. Der Auftrag der Mission sei noch nicht zu Ende und noch immer forderten Ungerechtigkeiten, Kriege und humanitäre Krisen die Kirche heraus.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...ichtig_/1230007
(rv 15.05.2016 cz)

*
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-diac...tappe-16162.htm

von esther10 15.05.2016 00:15

Lehmann: „Ich wäre zufrieden, wenn es die erste Diakonin gibt“


Der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann - EPA

15/05/2016 13:51SHARE:
In der Debatte über ein mögliches Diakonat der Frau hat sich der scheidende Mainzer Kardinal Karl Lehmann offen gezeigt. In einem ausführlichen Interview mit dem „Deutschlandfunk“ sagte er auf die Frage, wann es die erste Bischöfin von Mainz geben werde: „Ich wäre schon mal zufrieden, wenn es die erste Diakonin gibt.“ Er habe selber erlebt, „wie in Rom dann auch etwas zustande gekommen ist, mit dem Ausschluss der Frau vom Priesteramt, da weiß ich nicht, ob man da einen Wandel erwarten kann“. Lehmann sagte, er schaue auf die „Dinge, die man ohne allzu große Schwierigkeiten, ohne Spaltungen in der Kirche erreichen kann, und da gibt es noch viel zu tun“.

Weiters streifte das Interview die Themen „Amoris laetitia“, den umstrittenen Dialog mit der populistischen AfD in Deutschland und den Dialog mit dem Islam. So konstatierte Lehmann, dass das Papst-Schreiben „Amoris laetitia“ und die darin in Aussicht gestellte Einzelfallprüfung im Blick auf den Sakramentenempfang für wiederverheiratet Geschiedene zwar nicht zu spät, „aber spät“ gekommen sei.

Den Dialog mit der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) lehnt Lehmann zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab: „Da würde ich also im jetzigen Stadium nicht mitmachen, obwohl es mich beunruhigt, dass zwölf Prozent der Wähler da sind natürlich.“ Der Kardinal schränkte aber zugleich ein: „Vielleicht ist die Zurückweisung allein auf die Dauer kein Heilmittel.“ Lehmann sieht auch Versäumnisse, von denen die AfD profitiere: „Wir haben sicher auch vor lauter Blick auf Europa, Globalisierung und so fort manchmal die Verwurzelung der Leute in ihrer heimatlichen Kultur und so weiter etwas versäumt.“

Vor dem Islam habe er keine Angst, betonte Lehmann. Ein Grund sei, dass er sich schon im Studium und auch darüber hinaus mit dieser Religion beschäftigt habe. „Angst hat man vor etwas, was man nicht kennt.“ Aber auch die „unglaublichen Grausamkeiten“ der Terrormiliz IS flößten Angst ein. Noch sehe er keinen neuen europäischen Islam, der die Herausforderungen der Demokratie aufnehme. „Aber ich hoffe, dass es so etwas gibt.“

Lehmann war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Sein 80. Geburtstag wird am Pfingstmontag in Mainz mit einem Festgottesdienst im Dom und einem Festakt begangen. Der Kardinal geht davon aus, dass Papst Franziskus sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch annimmt und der 80. Geburtstag sein „letzter Arbeitstag” als Bischof von Mainz ist.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nin_gib/1230008
(kap 15.05.2016 cz)

von esther10 15.05.2016 00:14

US-Jesuit verteidigt „Amoris Laetitia“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1226589
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440

Marx und...was hat das mit Amoris Laetitia zu tun....
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...hreiben/1221508

„Der Epochenwechsel ist eingeleitet“Welcher Epochenwechsel???




Nach der Veröffentlichung des Papstschreibens „Amoris Leatitia“ über Ehe und Familie am Freitag sind die Reaktionen von Laien, Verbänden und Theologen gespalten. Es finde sich viel Positives im knapp 300 Seiten langen Text, man habe sich an manchen Stellen vom Papst aber mehr erhofft.
„Der Epochenwechsel ist eingeleitet“

Die kirchliche Basisbewegung „Wir sind Kirche“ sieht in der „postsynodalen Exhortation" eine Weichenstellung für die Zukunft der Kirche. Besonders im Bereich der Sexualethik, Pastoral und Familientheologie werde mit „Amoris Leatitia“ der Weg des zweiten Vatikanischen Konzils fortgeführt und ausgebaut. Grade bei der Sexualmoral sei solch ein Sinneswandel „dringend notwendig“. Dabei zeigen die Worte von Franziskus eine „erfreuliche Abkehr“ vom bisherigen rigorosen Gesetzesdenken der Kirche, hin zum Ideal der Barmherzigkeit. Als „enttäuschend“ bezeichnet der Verband jedoch, dass sich der Papst nur kurz und indirekt an homosexuelle Gläubige wendet.

„Wer hätte gedacht, dass ein päpstliches Lehrschreiben lustfördernd wirken kann?“

„Amoris Laetitia“ mache Lust, sich tiefer mit Beziehung, Ehe und Familie auseinanderzusetzen, schreibt die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) in einer ersten Reaktion auf das Papstschreiben. Auch der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) findet positive Worte für den Text und stellt die „ermutigenden Ausführungen“ zu Liebe, Ehe und Familie in den Mittelpunkt. Allerdings kritisiert der BDKJ auch den Prozess, der über zweieinhalb Jahre zur Erstellung des Papiers geführt hat. Der BDKJ-Vorsitzende Wolfgang Ehrenlechner erinnerte daran, dass Papst Franziskus alle Gläubigen eingeladen habe, sich an der Vorbereitung der Synoden zu beteiligen. „Die Kritik aus vielen Teilen der Weltkirche an Aspekten der kirchlichen Ehelehre kommt im Schreiben aber nicht mehr vor.“

„Franziskus ändert nicht Lehre, aber die Perspektive“

Der St. Pöltner Moraltheologe Josef Spindelböck lobt Papst Franziskus dafür, dass er nicht mehr nur die starre Lehre in den Mittelpunkt stellt, sondern den Blick auf jeden einzelnen Gläubigen und sein persönliches Schicksal richtet. Besonders in Bezug auf den Kommunionempfang von wiederverheiratet Geschiedenen spiele das eine große Rolle: „Amoris Laetitia“ stelle fest, „dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können“. Diese Position diene dem Anliegen des Papstes, die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche zu integrieren - auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“.

„Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortung prägen auch nach evangelischer Auffassung Ehe und Familie“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sieht auch viele Anknüpfungspunkte für Protestanten. „Papst Franziskus unterstreicht erneut, dass barmherzige Liebe nicht abstrakten moralischen Normen geopfert werden darf“, erklärte Bedford-Strohm. Der Papst mache sich für eine Ethik des Mitgefühls stark und warne „selbstkritisch vor kalter Schreibtisch-Moral“. Diese Perspektive könne auch von evangelischen Christen bejaht werden.
(kna/kap/wsk 09.04.2016 rs)
*
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...4uft_an/1229773

***

Ich Admin vermute, es bleibt wie geschrieben steht und wird nichts mehr daran geändert....
Diese Mächte sind stark...aber wir sind ebenso stark, wenn es um die Wahrheit geht...

http://de.radiovaticana.va/


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-zu-amoris.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...z-deutsche.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...ela-merkel.html


von esther10 15.05.2016 00:07

De Mattei: Die derzeitige Krise im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche
Erscheinungsdatum: 2016.05.15


De Mattei: Die derzeitige Krise im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche

Giotto / Navicella
In den Evangelien verwendet Jesus viele Metaphern, die Kirche von ihm selbst gegründet zu beschreiben. Einer der häufigsten ist die Metapher des Bootes im Sturm bedroht. Dieses Bild ist oft von den Vätern der Kirche und den Heiligen verwendet - die Kirche präsentiert sich als ein Schiff auf stürmischer See, umgeben von bedrohlichen Wellen und Blitz, aber immer noch lebhaft.

Bekannt ist ein Gospel-Szene von Christus den Sturm über den See Tiberias beruhigend. Wenn das Papsttum nach Avignon, Giotto bewegt, verewigte er St. Peter Sturm Lastkahn zu schütteln, das Mosaik schmückt Petersdom.

Während der Fastenzeit, schwor der Heiligen Katharina von Siena jeden Morgen kommen in diesem Bild zu beten. Eines Tages, am 29. Januar, 1380, um die Zeit der Vesper, Catherine stürzte stark im Gebet, und Jesus kam aus Mosaiken und reichte ihr die Zügel im Mosaik der Schultern porträtiert - die Kirche. Gewicht schien heilig so sehr, dass er sofort fiel bewusstlos zu Boden. Es war der letzte Besuch mit dem Bild von St. Catherine, die den Papst zu richten fortgesetzt Peter Barke ohne Angst leiten zu lassen.

Seit zweitausend Jahren seiner Geschichte, diese mystische Boot wanden tapfer aufeinanderfolgende Stürme und Stürme.

In den ersten drei Jahrhunderten der Kirche wurde er durch das Römische Reich gnadenlos verfolgt. In der Zeit zwischen dem Pontifikat von St. Peter und Papst Melchiades (moderne Kaiser Konstantin), władało Kirche dreiunddreißig Päpste. Alle außer zwei der Heiligen - sie haben seitdem als Märtyrer gestorben.

In 313 Constantine änderte der Große seine Entscheidung, die Welt - garantiert die Freiheit der Christen und der Kirche, um sie aus den Katakomben ziehen, damit die Grundlagen für den Bau einer neuen christlichen Gesellschaft. Aber es war das vierte Jahrhundert nach Christus, das Alter des Triumph der Kirche, wurde auch eine schreckliche Krise Arian Alter.

Im fünften Jahrhundert, als das Römische Reich gefallen, hatte die Kirche selbst Invasion zu Angesicht - zuerst von den Barbaren und später die Anhänger des Islam, die aus dem achten Jahrhundert begannen die christlichen Ländern wie Afrika und Kleinasien, zu überfluten, die noch nicht auf den wahren zurück Glauben.

Zwischen dem Kaiser Konstantin und Karl der Große war zweiundsechzig Päpste, darunter die St. Leo der Große, der die "Geißel Gottes" Attila, St. Gregor der Große besiegt, die mit den Lombarden kämpfte, St. Martin an den Chersones verbannt und St. Gregor III, die unter ständiger Bedrohung gelebt wenn die Päpste wurden von den byzantinischen Kaiser verfolgt. Aber unter den Päpsten dieser Zeit finden wir auch, wie Liberius, Vigilius und Honorius, deren Glaube schwankte - Honorius selbst als Ketzer von seinem Nachfolger gefeiert wurde, Leon II ein Heiliger.

Karl restauriert das christliche Reich und pflanzte die Fundamente der mittelalterlichen christlichen Zivilisation. Dennoch war dieses Zeitalter des Glaubens nicht ohne das Böse, wie zum Beispiel die Simonie, moralische Laxheit unter der Geistlichkeit und der Rebellion gegen die Autorität der Nachfolger des heiligen Petrus von den Kaiser und Könige Europas. Nach dem Tod Karls des Großen, zwischen 882 und 1046, gab es fünfundvierzig Päpste und Gegenpäpste, von denen fünfzehn umgeworfen wurden, vierzehn eingesperrt, verbannt oder ermordet. Mittelalterliche Päpste haben viele Kämpfe und Verfolgung des heiligen Paschal und St. Leo IX St. Gregor VII erlebt, der heilig gesprochen wurde, weil er im Exil verfolgt gestorben.

Das Mittelalter erreichte ihren Höhepunkt während des Pontifikats von Innozenz III, aber Lutgardis hatte eine Vision, in der der Papst sie mit Flammen bedeckt veröffentlicht wurde, ihr zu sagen, dass er bis zum Jüngsten Gericht im Fegefeuer hätte bleiben müssen, weil der drei schwere Fehler, die er den Heiligen begangen Robert Bellarminos kommentierte: "Wenn der Papst als ein würdiger und respektiert von allen leiden ein solches Schicksal, was zu den anderen Geistlichen geschieht, Ordensleute und Laien, die der Untreue beflecken?". Im vierzehnten Jahrhundert, als das Papsttum für 70 Jahre nach Avignon bewegt, war es eine Krise so schrecklich wie diese Arian: Abendländische Schisma, die Spaltung des Christentums zwischen den beiden, und dann drei Päpste.

Spätere Jahrhunderte gebracht scheinbare Ruhe - gefolgt von einer Periode des Humanismus, die in der Tat eine Vorbereitung für eine neue Katastrophe war - die protestantische Reformation des sechzehnten Jahrhunderts. Wieder einmal hat die Kirche reagierte heftig, aber im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert zum ersten Mal Ketzerei wurde nicht definitiv von der Kirche getrennt, sondern in sein Herz geschlichen - es geht um den Jansenismus.

Die Französisch Revolution und Napoleon versuchte, das Papsttum zu zerstören, aber sie waren nicht in der Lage. Päpste Pius VI und Pius VII wurden aus Rom verbannt und eingesperrt. Wenn der erste in Valence starb, kündigte der Stadtrat auch, dass hier war der letzte Papst in der Geschichte begraben.

Von Bonifatius, der letzten mittelalterlichen Papst Pius XII, der letzten Epoche Papst przedsoborowej gab es 68 Päpste, von denen bis jetzt nur zwei heilig gesprochen: Pius V. und Pius X und zwei selig gesprochen: Innozenz XI und Pius IX. Ihre Pontifikaten fallen auf Zeiten großer Stürme - St. Pius V kämpfte Protestantismus und animiert die Heilige Liga gegen den Islam, der in einem Triumph von Lepanto geführt. Gesegnet Innozenz XI kämpfte mit Gallicanism und war der Architekt des Sieges bei Wien. Blessed Pius IX widerstanden tapfer die italienische Revolution und St. Pius X kämpfte mit der neuen Ketzerei - Moderne, die eine Synthese aller Häresien ausmacht, tief eindringende Kirche späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert.

Das Zweite Vatikanische Konzil, einberufen von Papst Johannes XXIII und Paul VI durch die geplante Eröffnung einer neuen Ära des Friedens und des Fortschritts in der Kirche beendet, aber der nachkonziliaren Zeit erwies sich als eine der dramatischsten Perioden in der Geschichte zu sein. Benedikt XVI, mit der Metapher des heiligen Basilius, verglich diese Frist zu einer Seeschlacht, kämpfte in der Nacht in schwerer See. Es ist die Zeit, in der wir leben.

Blitz, der 11, in der Basilika St. Peter Februar schlug 2013, der Tag, an dem Benedikt XVI seine Abdankung angekündigt, ist zu einem Symbol des Sturms geworden, die jetzt Boot von Peter zu überwältigen scheint, damit das Leben eines jeden Sohn und Tochter der Kirche nehmen.

Die Geschichte der Stürme in der Kirche ist eine Geschichte der Verfolgung, die unterzog sich, sondern auch die Geschichte von Schismen und Häresien, dass seit Beginn der geschwächten inneren Einheit. Ein Angriffe innerhalb waren immer gefährlicher als Angriffe von außen. Die schwerwiegendste davon ist die arianischen Krise und die westliche Schisma. Im ersten Fall, wissen die Katholiken nicht, wo der wahre Glaube ist - schließlich wurden die Bischöfe aufgeteilt zwischen Arianer, semi-Arianer, anti-Arianer und sogar Päpste nicht ausdrücken mich klar. Es ist zu dieser Zeit von Saint Jerome schrieb: ". Die ganze Welt ein Stöhnen des Schreckens gab, die besagt, dass es Arian"

Im zweiten Fall, wissen die Katholiken nicht, wer der wahre Papst war. Niemand verweigert den Primat Piotrowemu, ist es nicht auch über jede Ketzerei war - aber es gab zwei oder drei Päpste auf einmal, und so war die Kirche in einem Zustand der Teilung, bezeichnet in der theologischen Sprache als Schisma.

Die Häresie der Moderne war erheblich größer "Potential kryzysowości" als diese beiden Krisen, konnte aber entwickeln sich nicht in seiner ganzen Wildheit, als der Hüter des Glaubens Pius X. Moderne wurde sogar für ein paar Jahre verschwand während des Zweiten Vatikanischen Konzils zurückzukehren. Dieser Rat würde ein Pastoralrat sein, sondern auch wegen der Mehrdeutigkeit der Texte brachte katastrophale Folgen nur in der Seelsorge.

Die aktuelle Krise der Kirche stammt direkt aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil und hat seinen Ursprung in dem Primat der pastoralen Praxis des Dogmas.

Johannes XXIII, bei der Eröffnung des Rates sprechen bestätigte seine pastoralen Charakter, Unterscheidung der "Schatz des Glaubens und der Wahrheit" und "die Art und Weise, in der sie übergeben werden."

Alle bisherigen Räte waren soborami pastoral. Aber das Zweite Vatikanische Konzil war die Seelsorge nicht nur eine natürliche Erklärung der dogmatischen Inhalt des Rates und der Notwendigkeit, Anpassung an moderne Zeiten, aber es wurde in den Rang von Alternativen angehoben Dogma. Das Ergebnis war eine Revolution in der Sprache und die Mentalität und die Umwandlung der Seelsorge der neuen Lehre.

Zu den treuesten Anhängern der "Geist" des Rates werden von Kardinal Walter Kasper geführt. Es war der Papst ihm mündliche Präsentation Einführung der Synode Diskussionen vor dem Konsistorium im Jahr 2014. Die Grundlage dieser Arbeit beauftragt , die Idee war , dass Sie sollten nicht die Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe, aber die pastorale Ansatz für Geschiedene in einer neuen Beziehung leben sprechen ändern. Die gleiche Formel wurde in der Tat durch den Kardinal verwendet. Kasper, in seinem Kommentar zu den päpstlichen Ermahnungen Amoris laetitia. Der Kardinal erklärte , dass "Schreiben ändert nichts in der Lehre von der Kirche und Kirchenrecht, aber es ändert sich alles."

Compass Pontifikat Francis und auch der Schlüssel zu seiner Mahnung zu lesen, ist das Prinzip der Notwendigkeit von Veränderungen - nicht in der Lehre, sondern in der "das Leben der Kirche." Um die Grundlosigkeit der Lehre aufrechtzuerhalten, den Papst erteilt, so dass die 250-Seiten-Dokument, in dem er präsentiert seine Theorie über den Primat der Seelsorge. Rückkehr von Lesbos, den 16. April 2016, schlug er vor Journalisten den Inhalt der Präsentation Mahnung zu lesen, vom Kardinal. Schönborn, ihm die gleiche authentische Interpretation dieses Textes zuweisen. Card. Schönborn beschrieben das Dokument als "in erster Linie Sprachereignis."

Die Formel ist nicht neu - es war in der Tat schon von einem der Brüder verwendet Francis, Jesuit John O'Malley von der Georgetown University. In seiner Geschichte der Gnus, definiert der Rat als "sprachliche Ereignis", "eine neue Art und Weise, Dinge zu sagen," was bedeutet, den Jesuiten "endgültigen Bruch mit früheren soborami." Das Schreiben über die "Sprachereignis" o. O'Malley mindert nicht die Rolle des Rates, im Gegenteil betont, dass diese "Sprache eine Lehre enthält". Jesuit so gut verstanden, dass das Zweite Vatikanische Konzil, sich pastoralen Berufung, Lehre verändert auch, weil "diskursiven Stil Rat in der Mitte war, aber die Maßnahme bestand auch die Meldung".

Die Wahl einer solchen Art von Sprache mit der modernen Welt zu kommunizieren, zeigt eine bestimmte Art und Weise des Seins und Denkens - man muss zugeben , dass dies sowohl eine literarische Gattung und pastoralen Stil des Zweiten Vatikanischen Konzils. Dies ist nicht nur organische Einheit der Veranstaltung zum Ausdruck, sondern auch eine kohärente Lehre ableiten zu geben. O'Malley , erinnert sich : "Style der ultimative Ausdruck der Sache ist, es ist nicht nur eine dekorative Funktion, sondern die hermeneutische Instrument par excellence ."

Diese sprachliche Revolution bestand nicht nur in die Bedeutung der Wörter zu ändern, sondern auch die Unterlassung bestimmter Begriffe und Konzepte. Sie können viele Beispiele zu nennen: die Behauptung, dass die Hölle leer ist sicherlich Vorschlag rücksichtslos, wenn nicht sogar ketzerisch. Aber die Unterlassung oder zu minimieren jede Bezugnahme auf die Hölle, einfacher Weg zu großen Fehler "leeren Hölle." Denn wenn niemand sagt Hölle nein, es vollständig in allen Fällen ignoriert wird, können Sie auf die Idee kommen, dass die Hölle existiert nicht.

Francis nie bestritten , die Existenz der Hölle, aber in den letzten drei Jahren erwähnt ihn nur ein paar Mal, aber auch in einer sehr falsche Weg und haben eine Erklärung von Amoris laetitia, dass "der Weg der Kirche nicht jemand für immer verdammen", in der Ablehnung zu sein scheint ewige Verdammnis der Sünder. Enthält diese Zweideutigkeit nicht die gleichen praktischen Wert als theologische Leugnung der Existenz der Hölle?

So ändert sich nichts in der Lehre, aber alles ändert sich in der Praxis. Aber wenn Sie nicht wollen, das Prinzip der Kausalität zu leugnen, auf dem die ganze westliche Wissenschaft basiert, müssen wir zugeben, dass jede Wirkung eine Ursache hat, und dass jeder Effekt kann eine weitere Konsequenz führen. Die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung ist die gleiche wie zwischen Theorie und Handeln, oder Lehre und Praxis. Unter denen, die dies sehr gut verstanden haben, ist die Dominikanische Bischof von Oran, Jean-Paul Vesco. In einem Interview sagte, die Tatsache, dass die Mahnung von Francis ändert nichts in der Lehre von der Kirche, sondern für die Welt. Heute - unterstreicht der Bischof von Oran - kein Beichtvater nicht in der Lage sein, Absolution zu denen zu verweigern, die in ihrem Gewissen überzeugt sind, dass irreguläre Situation, in der sie sich befinden, ist die beste. Somit sind die Umstände und die Situation nach dieser neuen Moral, lösen sich das Konzept der inneren Übel und die Öffentlichkeit und die nachhaltige Sünde.

Wenn die Priester nicht mehr die Sünde der Öffentlichkeit nennen und Ehebrecher fördern in den christlichen Gemeinden zu engagieren, nicht ihren Zugang zu den Sakramenten auszuschließen, dann - mit der pastoralen Praxis - sollte auch Lehre geändert werden. Die Herrschaft der Kirche war die Tatsache , dass "geschieden, geschieden und wieder verheiratet, sie leben mit mir, kann nicht die Eucharistie empfangen." Amoris laetitia diese Wahrheit in Opposition setzt, wenn feststellt , dass "geschieden, geschieden und wieder verheiratet, in einigen Fällen zum Abendmahl gehen. "

Die Änderung erfolgt nicht nur de facto, sondern in der Regel. Ein einziger Fall in der Praxis genug , um die Regel zu ändern. Wie kann dann leugnen, dass die Revolution in der Praxis ist auch eine Revolution in der Lehre? Und selbst , wenn nichts in der Lehre geändert hat, wissen wir genau , was in der Praxis verändern werden: Erhöhung der Zahl der angenommenen sacrilegious Kommunion, wird die Anzahl der ungültigen Geständnisse zu erhöhen, wird die Zahl der Sünden gegen die sechste und neunte Gebot verpflichtet Erhöhung der Zahl der Seelen zu wachsen und schließlich , die in die Hölle gehen . Und all dies geschieht , nicht trotz, sondern wegen der Publicity Amoris laetitia.

Unserer Lieben Frau von Fatima erschienen drei Hirtenkindern eine erschreckende Vision der Hölle, zu der die meisten der Seelen durch die Sünde gegen die Keuschheit geht. Wer würde es zu erwarten, und eine so große Anzahl von Sünden gegen die Reinheit begangen wird jemals den Zerfall der bürgerlichen Ehe hinzugefügt werden? Wer könnte erwarten, dass dieser Zustand wird durch die päpstliche Ermahnung unterstützt werden? Aber es geschah. Sie können nicht so tun, nicht sehen.

Die Kirche hat einen praktischen Zweck: das Heil der Seelen. Wie Seelen können verloren gehen? Durch erliegen dem Glauben, nach dem Evangelium verformte Rechte zu leben.

Nach der Auferstehung erschien Jesus den Jüngern. Er gab ihnen die Aufgabe der Taufe im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit, Vater, Sohn, Heiliger Geist, zu lehren und seine Gebote halten, unbeschadet etwaiger ( docentes eos, servare omnia ). "Wer da glaubet und getauft wird , soll gerettet werden; wer nicht glaubt , wird verdammt "(Mk 16,16) werden.

Die Aufgabe der Priester ist, zu lehren und dem Gesetz gehorchen und nicht den Gebrauch zu lockern und die Suche nach Ausnahmen, die sie verletzen. Wer glaubt, bestreitet aber den Glauben verurteilt werden, wie der heilige Paulus sagt: "Sie behaupten, zu wissen, dass Gott arbeitet und leugnen, wie Männer vile, rebellisch und unfähig, jede gute Arbeit" (Titus 1,16).

Um eine negative Meinung zu äußern Amoris laetitia nicht brauchen , um Theologie zu studieren - einfach deshalb , weil sensus fidei Ergebnis der Taufe und Firmung. Dieses Gefühl des Glaubens führt uns durch übernatürliche Instinkte das Dokument ablehnen , während die Herstellung von ausreichend theologische Antwort auf die Theologen zu verlassen.

Zwischen Ketzerei und Orthodoxie gibt es viele Schattierungen. Ketzerei ist in der Tat eine offene, formal, hartnäckig Widerstand gegen die Wahrheiten des Glaubens. Allerdings gibt es auch Vorschläge Lehre, die zwar nicht ausdrücklich ketzerisch, werden von der Kirche gebrandmarkt, weil sie im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen. Die Opposition gegen die Wahrheit kann in der Tat sein stopniowalny - je nachdem, ob es sich um direkte oder indirekte, sofortige oder remote, offen oder verborgen, und so weiter. "Theologische Stigma" zeigt die negative Haltung der Kirche ist der Ausdruck, Meinung oder Theorie theologische. Dies bezieht sich auf den Lehrinhalt: Wenn etwas ketzerische Aussage ist, oder in der Nähe Häresie oder "riechen" Ketzerei, ob es "fehlerhaft im Glauben" ist und so weiter Solche Vorschläge werden manchmal als pervers, böswillig, skandalös, gefährlich verurteilt.. In allen diesen Fällen in dieser Aussage Mangel an katholischen Wahrheit, doktrinäre Integrität, oder es wird in einer falschen Weise zum Ausdruck gebracht.

In einem seiner Reflexion, am 16. April 2016 bezieht sich der Vater von Jean-Michel Gleize, bis zu einem Punkt 299 Amoris Laetitia , wonach "die Person getauft, die geschieden ist und in erneuten Bürgerunion überging sollte mehr werden in den christlichen Gemeinden einbezogen in verschiedene Möglichkeiten, zu vermeiden alle Gelegenheiten des Skandals "und sagt : " wenn in einer anderen Art und Weise , warum dann nicht , indem sie die eucharistische Gemeinschaft zu erhalten? Wenn Sie nicht heute sagen , dass die geschiedene und in neuen Beziehungen leben leben in einem Zustand der Todsünde, warum die Gemeinschaft ihren Beitritt zu einem Stolperstein sein würde? Also , warum sie das Recht zur Gemeinschaft verweigern? Schreiben Francis in diese Richtung zu bewegen. Damit wird eine Chance für die geistige Zusammenbruch der ganzen Kirche, und so was Theologen im wahrsten Sinne des Wortes ein "Stolperstein" nennen. Skandal ist eine Folge der praktischen relativiert Wahrheit des katholischen Glaubens, die Wahrheit über die Unauflöslichkeit des Sakraments der Ehe.

Amoris Leatitia ist so skandalös Dokument, das zu katastrophalen Folgen für die Seelen führen könnten.

Dies ist nicht über Mangel an Respekt für den Papst, und mehr über die Verweigerung des Vorrangs des Petrus. In diesem Zusammenhang sollten wir sehr dankbar Bl sein. Pius IX, für die Errichtung des Zweiten Vatikanischen Konzils die ersten beiden Dogmen - nur das Dogma von der Primat Roms und das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit.

Primacy von St. Peter und der Unfehlbarkeit des Fundament, auf dem Christus seine Kirche gegründet und die bis zum Ende der Zeit fortsetzen wird. Der Primat wurde Peter, Prinz der Apostel gegeben, nach der Auferstehung, und wurde von der frühen Kirche nicht als persönliches Privileg und vorübergehend anerkannt, aber permanent und wichtiges Element, welche die Kirche Gottes.

Es gibt keine höhere Autorität auf der Erde als die Macht des Papstes, aus dem Grund, dass es eine höhere Instanz von Mensch und wichtiger Missionen auf der Erde. Was ist die Aufgabe? Dies ist die Brüder im Glauben zu stärken, um die Seelen zu öffnen Himmel, Herding Lämmer und Schafe gehören zu Christus, dem obersten Hirten. Kurz gesagt - die Verwaltung der Kirche.

Denn der Papst ist nach all dem, der die Kirche regiert. Diese Mission, die ihm anvertraut, weil er der Nachfolger von Peter ist, an wen die Sendung Christi selbst anvertraut. Und es war eine Mission, die von seinen Nachfolgern über die Person des Petrus, weiter geht.

Der Papst ist nicht der Nachfolger Christi, sondern nur Peter - nicht direkt, sondern durch die apostolische Sukzession, die im Laufe der Jahrhunderte, es zu Peter legt, dem ersten Stellvertreter Christi.

Der Stellvertreter Christi ist der Bischof von Rom, weil Rom nicht nur eine Stadt oder Diözese wie jeder andere ist - hat eine universale Berufung. Nachfolger Petri, sind die Bischöfe von Rom, weil der Ruf Gottes, das ist, wo Peter an diesem Ort angekommen gestorben, die Bischöfe von Rom zu öffnen und gründete die ununterbrochene Folge von Primat.

Alle Bischöfe haben die Fülle des Priestertums, und der Papst ist nicht besser als die anderen Bischöfe. Aber nur dann ausgeübt er oberste Gerichtsbarkeit - volle und unbegrenzte Autorität über andere Bischöfe.

Erste Vatikanische Konzil hat es als ein Dogma des Glaubens das Primat des Papstes über seine Bischöfe ist. Aber im Jahr 1870 bekannt, dass es das Dogma von der Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes, unter bestimmten Bedingungen. Unfehlbarkeit ist in der Tat eine übernatürliche Privileg, so dass der Papst nicht in den Beruf irren kann und die Definition geoffenbarten Lehre - dank der besonderen Beistand des Heiligen Geistes. Aber der Papst ist nicht unfehlbar in der Regierung der Kirche, kann in seiner Lehre unfehlbar sein.

Der Papst ist nicht immer unfehlbar. Sie müssen wollen , unfehlbar zu sein, das heißt, wollen unfehlbar zu kommentieren, während bestimmte festgelegten Regeln zu respektieren. Bedingungen Unfehlbarkeit in der Tat war in der Verfassung geschrieben worden Pastor aeternus: Papst als Persönlichkeit des öffentlichen Lebens sprechen müssen, ex cathedra, mit der Absicht, die Wahrheiten des Glaubens und der Moral zu definieren und sie als obligatorische Durchsetzung von allen Gläubigen zu bekennen.

Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, bedeutet dies nicht, dass der Papst nicht stimmt. Aber wenn der Papst nicht unfehlbar ist, kann es in der Regierung und Bildung irren. Die sogenannte. Außerordentliche Magisterium, spie es cathedra vom Papst, weil es immer unfehlbar ist. Beispiele dafür sind die Dogmen von der Unbefleckten Empfängnis und der Himmelfahrt der seligen Jungfrau Maria. Aber unfehlbar kann auch unfehlbar sein, wenn die Wahrheiten des Glaubens zu wiederholen und Moral für die von der Kirche gelehrt Jahre.

Dies ist der Fall der Enzyklika Humanae Vitae, unfehlbar per se, weil, obwohl es nicht ein Akt der ex cathedra, ist unfehlbar, wie sie in der Tradition bestätigt - und das bedeutet , dass seine Schöpfung (die Handlung) durch den Heiligen Geist unterstützt wurde.

Der Heilige Geist unterstützt die Kardinäle während des Konklaves, und dann hilft zum Papst gewählt. Doch wie die Geschichte zeigt, können sie auch nicht würdig Päpste gewählt werden, die im Privatleben ernst gesündigt, und auch Päpste, in der Verwaltung der Kirche und der Lehre wandern - nicht unbedingt uns, aber schockiert. Selbst wenn die Vorsehung ermöglicht es Ihnen, den falschen Papst zu wählen, ist es für einen höheren Zweck, die erst am Ende der Zeit klar werden wird. Der Heilige Geist weiß noch, wie aus dem Bösen Gutes zu bringen.

Das Heil ist mit einem geheimnisvollen Treffen des menschlichen Willens und der Gnade Gottes geboren. Diejenigen, die glauben, dass das menschliche Leben ist ausreichend, dass der Heilige Geist wirkt, und sie berücksichtigen nicht die Zusammenarbeit mit dem freien Willen des Menschen, vorbei an den Positionen der lutherischen oder calvinistischen. Diejenigen, die glauben, dass der Papst nicht irren kann, weil sie unfehlbar ist, machte den gleichen Fehler Calvinist.

Papolatria ist eine Sünde, weil es Peter Christus ändert. Durch die Zuordnung vergöttert ihn jedes Wort und Tat von Papst Perfektion und Unfehlbarkeit, und es hat nichts mit der Ehrfurcht zu tun, dass wir ihn in der Tat verdanken sind. Die Hingabe an den Papst, als die Mutter Gottes, ist eine der Säulen der katholischen Spiritualität. Aber die geistige muss eine theologische Grundlage haben - und auch, was Sie sollten auch zuerst erwähnt werden, rational. Um den Papst zu ehren, weil wir wissen müssen, wer ist und wer nicht.

Ein Papst ist nicht, nach allem, im Gegensatz zu Jesus Christus, Gott und Mensch zugleich. Es gibt keine Gottheit in ihm. Keine zwei Naturen in einer Person - hat nur eine Natur, eine Person - ein Mensch. Sie trägt die Last der Erbsünde, die mit der Wahl nicht an das Papsttum verschwinden. Kann nicht sündigen und böse, wie alle Menschen, aber seine Sünden und Fehler sind schwerwiegender als andere - nicht nur wegen der Folgen, die bringen kann, sondern auch, weil seine jede Handlung, die mit Gottes nicht entspricht, Gnade ist ernster, weil ihm die Gnade des Heiligen Geistes bietet mehr.

Doch abgesehen von dem römischen Primat und Unfehlbarkeit des Papstes, gibt es eine dritte Wahrheit des Glaubens, das, wenn auch noch nicht offiziell als solche anerkannt, kann als Dogma betrachtet werden -, dass die Unfehlbarkeit der Kirche. Es wird von Christus selbst bestätigt, wenn er sagt: "Du bist Petrus [dh das Gestein], und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen" (Mt 16, 18).

Denn was ist eine Kirche, die Fehlerfreiheit? Es bedeutet nicht, dass die Kirche kann keine Fehler machen. Das bedeutet, wie Theologen erklären, dass die Kirche bis zum Ende der Welt die gleiche wie am Anfang dauern wird - ohne Änderung, was Christus zu ihm gab.

Fehlerfreiheit ist ein übernatürliches Eigentum der Kirche, was bedeutet, dass nicht nur er verschwindet, aber nicht ändert. Es bleibt genau das, was Christus eingesetzt, bis zum Ende der Welt. Die Kirche hat immer ihre Eigenschaften beibehalten - die Art, die Lehre, die Einheit im Glauben, monarchiczność und hierarchischen Formen, Organisation, Vielseitigkeit. Das Dekret von St. Pius X "Lamentabili" in Schritt 53. verurteilt die Ideen der Modernisten, wonach "organische Verfassung der Kirche können sich ändern, und die christliche Gemeinschaft, wie die menschliche Gesellschaft unterliegt einer ständigen Entwicklung."

Die Kirche ist unzerstörbar, aber - wie von den Menschen geschaffen - Fehler machen können. Dies kann passieren, wenn ein Institut mit den Menschen verwechselt werden, die sie repräsentieren. Die Stärke des Papsttums nicht von der Heiligkeit des Petrus kommt, wie Peters Verrat bedeutet nicht Schwäche des Papsttums, weil der Papst, eine öffentliche, keine Privat Peter sagte Jesus: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen."

Der Papst ist nicht Jorge Bergoglio, gibt es auch Joseph Ratzinger, sondern vor allem, wie der Katechismus lehrt, ist der Nachfolger des Petrus und Stellvertreter Christi auf Erden. Es nimmt nichts weg von der Größe und der Unfehlbarkeit der Kirche, aber es bedeutet auch, dass die Fische, auch die höchste, ohne Fehl sind, im Zusammenhang mit ihrem persönlichen Leben oder Einsatzes.

Als Jesus versprach, dass die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen, verspricht es nicht, dass es keine Angriffe auf die Kirche sein - lassen Sie uns vielmehr die Existenz von heftigen Kämpfen zu sehen. Es wird keine Unterbrechung in diesem Kampf sein, aber es wird nicht enden, ist es auch ein Fehler. Die Kirche wird triumphieren.

Das Hauptprodukt der Hölle ist Ketzerei. Eine Ketzerei wird den Glauben der Kirche nicht beherrschen.

Das Dogma von der Unfehlbarkeit der Kirche verweist uns auf zwei Wahrheiten: Erstens, dass die Kirche in der Mitte der Konflikt am Leben ist und ist anfällig für Angriffe, und zweitens, dass er seine Feinde überwinden und die Geschichte zu erobern. Allerdings gibt es keinen Sieg ohne Kampf, und es ist wahr, dass wir direkt betroffen sind, berührt unser Leben als Söhne und Töchter der Kirche.

Der Ausdruck "die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen" ist das gleiche wie "am Ende, mein unbeflecktes Herz triumphieren" von Unserer Lieben Frau von Fatima gesprochen - neunzigsten neunten Jahrestag der Beendigung dieses Satzes in diesem Jahr feiern.

A 3. Januar 1944, Unsere Liebe Frau zu Lucy prophetische Worte gerichtet , wenn sie vor dem Tabernakel beten (Schwester Lucia erzählt) "Ich , der Geist von einem mysteriösen Licht ausgegossen fühlte, die Gott ist, und in ihm , ich sah und hörte: eine Stichflamme Speerspitze , die geht in der Erdachse. Die Erde bebt: Berge, Städte, Dörfer und Siedlungen mit den Einwohnern begraben sind. Meer, Fluss und Wolken ergeben sich aus seinen Ufern aus verschütten, Überschwemmungen und Entführung in den Strudel der Häuser und Menschen in unzähligen Mengen, ist die Welt der Sünde zu reinigen, in denen sie eingetaucht ist. Hass, Ehrgeiz führen zu einem verheerenden Krieg! Dann spürte ich den Geist, in der Mitte eines beschleunigten Rhythmus des Herzens, in der Geist noch Echos, kleine Stimme , die sagte, während ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heilig, katholisch, Apostolischer - in Ewigkeit, Himmel ".

Ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heilig, katholisch, Apostolischer - Worte von Schwester Lucia sind die gleichen wie Papst Bonifatius VIII in seinem Edikt Unam Sanctam , die am Ende des Mittelalters, sagte die Einzigartigkeit der Kirche im Werk der Erlösung "zwingen Glauben, sind wir verpflichtet , glauben und behaupten , dass es die eine , heilige, katholische und apostolische Kirche. Ich glaube fest daran und bekennen , dass außerhalb von ihr gibt es keine Erlösung oder Vergebung der Sünden (...) es ist ein Herr, ein Glaube, eine Taufe. "

Ein letzter Schrei der Schwester Lucia: ! Der Himmel scheint eine dramatische Wahl zwischen Himmel, einen Ort zu erreichen , das ewige Glück der Seele, und die Hölle zu geben - wo die Seelen für immer leiden.

Die Kirche öffnet sich nicht, die Tore der Hölle, aber die Tore des Himmels.

Die Kirche ist nicht nur der Papst und die Bischöfe, sondern alle Gläubigen - Priestern, Nonnen, Mönche, Laien. Gottes Hilfe ist ein Attribut der Kirche bis zum Ende der Welt und wird Verwirrung oder Schwäche zu verhindern. Dies bedeutet, dass die Kirche in ihrer Geschichte Momente der Verwirrung und Deser haben kann, aber als Ganzes, wird nie die Gläubigen in die Verdammnis führen.

Jesus nach seiner Auferstehung erscheint zum zweiten Mal auf dem See Tiberias und sagt zu der Lehre der Apostel sie, alles zu befolgen, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt "(Mt 28, 20). Diese Worte bestätigen nicht nur, dass die Kirche unzerstörbar ist, sondern erinnern uns auch daran, dass nicht praktikabel Gesetze. Es ist bei uns jeden Tag, in jeder Situation und Umständen - sein Gesetz der Praxis nicht unmöglich ist, weil alles, was mit Hilfe der Gnade Gottes möglich ist. Dies ist, was wir vom Papst erwarten würde - uns daran erinnern, was stellt uns im Glauben.

Nie mehr als heute nicht sicherer Hafen gesucht, gerichtetes Licht direkt zu uns, Rocks, wo wir nicht widerstehen konnten. Diese Stiftung kann nur Peter sein. Peter - nicht Simon. Von Peter erwarten wir Inhalt, Bedeutung und Stabilität. Menschen, sogar najdoskonalsi, vergehen. Aber die Regeln bleiben, und unter ihnen unterstützt alle anderen - das Prinzip des Vorrangs des Petrus. Wir wissen, dass nur die oberste und feierlicher Stimme ein Ende des Prozesses die Kirche Abbau bringen kann - die Stimme des Bischofs von Rom, die einzige, die die Möglichkeit, durch die Worte Christi, der unfehlbar Sprecher Glauben definiert gegeben wurde. Aber wir wissen auch, dass der Papst zu diesem Abbau beitragen kann, auch in Häresie fallen. Und in diesem Fall Gewissen zwingt uns, ihn zu stoppen.

Amoris laetitia ordnet Gewissen wesentlichen und einzigartigen Platz in der Bewertung der moralischen (§ 303). Es befreit das Gewissen der Objektivität der Moral, während es die Moral, Glaube und Vernunft wir unsere Entscheidungen stützen. Das Licht des Glaubens und der Grund für uns draußen ist - beleuchtet das Herz und Gewissen eines jeden Getauften, ein Gewissen ist nichts anderes wie die Stimme der Wahrheit in unserer Seele. Aus diesem Grund haben unsere uneingeschränkte Liebe zum Papst, kann uns nie führen , etwas gegen unser Gewissen zu tun.

Am Tag der Auferstehung werden wir uns vor Gott - unser Gewissen und ohne die Päpste und Bischöfe, Familie und Freunde, ohne die Möglichkeit, sich von Lügen und andere, und die Augen Gottes eindringen und unser Gewissen wie ein Blitz beleuchten. Diejenigen, die ihr Gewissen folgen, mit reinen Absichten und objektive Daten über Glaube und Vernunft als Kriterium wird nicht falsch - Gott beleuchten den Weg, nur mit der Gnade des Glaubens und der Unterstützung der Vernunft. Wir können nichts tun, was gegen den Glauben und die Vernunft geht, nichts, was dem Glauben in irgendeiner Weise widerspricht, vage, mehrdeutig, weil Gott nicht ist. Es ist verständlich und einfach.

Kirche Barge scheint bereits, als ob von den Wellen verschlungen, scheint es uns auch, dass unser Herr schläft, wie es während des Sturms auf dem See von Tiberias war. Lassen Sie uns also zu ihm und sagte: "Snap-out of it! Warum schläfst du, Herr? "(Ps 44,24).

Vielleicht, dass die Berufung der Heiligen Katharina von Siena war, starrte sie auf dem Mosaik von Giotto im Jahre 1380. Es könnte kein Zufall, dass in diesem Jahr die traditionelle Stunde der Anbetung für die Teilnehmer am Marsch für das Leben in der Basilika Santa Maria sopra Minerva nimmt, wo der Hauptaltar, den Körper von St. Catherine liegt?

In dieser Stunde der Anbetung bat Gott nicht nur ein Segen für die im März dieses Jahres in diesem Jahr für das Leben, sondern auch für die heilige Mutter Kirche, heiße ihn zu fragen, und sagte: "Snap-out of it! Warum schläfst du, Herr? Snap out of it! ".

Roberto de Mattei
Rede vom Forum Romanum für das Leben, 6. Mai 2016.
Read more: http://www.pch24.pl/de-mattei--obecny-kr...l#ixzz48jWsy3ed

von esther10 15.05.2016 00:06

Nigeria
"Sie wollten mich zwingen, zum Islam überzutreten"
Verschleppt, misshandelt, diskriminiert: Ein Boko-Haram-Opfer erzählt
Minawao - 14.05.2016

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-chibok-madchen

Zehn Monate lang dachte die Nigerianerin Aisha Moussa, ihr Leben würde jeden Moment enden. Die 15-Jährige war im Februar vergangenen Jahres von der islamistischen Terrormiliz Boko Haram entführt worden. Eines Nachts fielen die Extremisten in ihrem Dorf Gulak im Bundesstaat Adamawa ein und verschleppten Aisha und andere junge Christinnen in ein Lager im Sambisa-Wald.

"Ich wurde bis zur Taille eingegraben. So wollte man mich zwingen, zum Islam überzutreten", erinnert sich Aisha. Nach knapp drei Wochen Tortur gab sie den Widerstand auf. Sie widerrief ihren christlichen Glauben und wurde mit einem der Fundamentalisten zwangsverheiratet - einem Mann, den sie auf Anfang 30 schätzt.

Viele andere Mädchen und junge Frauen in dem Lager erlitten ein ähnliches Schicksal, erzählt Aisha. "Einige waren gerade mal acht Jahre alt", sagt sie. Tagsüber wurden sie zur Arbeit im Lager gezwungen. "Doch was wir am meisten fürchteten, war, wenn unsere Ehemänner abends zurückkamen, denn das bedeutete Misshandlung und Vergewaltigung", sagt Aisha. Tränen laufen ihr über die Wangen, als sie sich an zahllose Nötigungen bei vorgehaltenem Revolver erinnert.

Mindestens 2.000 Frauen und Mädchen in Gefangenschaft

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...mmer-nicht-frei

Die Terrorgruppe, die im Nordosten Nigerias und den angrenzenden Gebieten der Nachbarländer Kamerun, Niger und Tschad einen sogenannten Gottesstaat mit strengster Auslegung des islamischen Rechts errichten will, verschleppt seit Jahren immer wieder Mädchen und Frauen. Ähnlich der kruden Ideologie der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien bezeichnet Boko Haram die Versklavung andersgläubiger Frauen als religiöse Pflicht.

Mindestens 2.000 Frauen und Mädchen sind Amnesty International zufolge in die Gefangenschaft der Islamisten geraten. Sie werden zwangsverheiratet, als Sexsklavinnen gehalten, müssen Waffen transportieren oder werden zu Selbstmordattentaten gezwungen. Die Koordinatorin für humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen in Nigeria, Fatma Samoura, glaubt, dass sogar bis zu 7.000 Mädchen und Frauen in Gefangenschaft der Terroristen leben. Der weltweit bekannteste Fall ist der der mehr als 200 Mädchen, die aus dem Schlafsaal ihrer Schule in der Stadt Chibok im Nordosten Nigerias verschleppt wurden.

Linktipp: Boko Harams blutige Spur
Allein in den vergangenen sechs Wochen hat die Terrorgruppe Boko Haram rund 500 Menschen getötet. Kaum einer glaubt mehr an ein schnelles Ende des Terrors. Auch eine Feuerpause im Fastenmonat Ramadan ist nicht in Sicht.

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Aisha kann sich glücklich schätzen. Sie gehört zu den wenigen Frauen, denen die Flucht aus den Händen der Terroristen gelungen ist. Nach Monaten der Gefangenschaft schlich sie sich eines Nachts aus dem Camp und lief zehn Tage durch den Wald, bis sie die Grenze zu Kamerun erreichte. In der Grenzstadt Mora wurde Aisha von Soldaten aufgegriffen und in ein Flüchtlingslager in Minawao gebracht. Dort lebt sie seit Anfang des Jahres - doch noch immer betrachten die anderen Flüchtlinge das Mädchen mit Argwohn. Die "Boko-Haram-Frauen" könnten Spione sein, oder Selbstmordattentäterinnen, wird vermutet. "Ich werde behandelt, als ob ich eine ansteckende Krankheit hätte", sagt Aisha. "Wenn ich komme, drehen sich die anderen weg."

"Wir können diesen Mädchen einfach nicht über den Weg trauen", erklärt ein Sicherheitsbeamter des Flüchtlingslagers, der anonym bleiben möchte. Das Misstrauen ist groß, denn Boko Haram zwingt immer mehr Kinder, sich als Attentäter in die Luft zu sprengen. Mehr als 40 Minderjährige verübten nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef im vergangenen Jahr Selbstmordanschläge in Nigeria, Kamerun und im Tschad. Drei Viertel davon waren Mädchen. Bei Anschlägen und Angriffen der Gruppe starben seit 2009 mindestens 14.000 Menschen.

"Diese Gedanken töten mich innerlich"

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Von Ngala Chimtom und Kristin Palitza (dpa)



von esther10 15.05.2016 00:06

Kardinal Marx kritisiert neue Mauern in der Gesellschaft


Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx -
15/05/2016

Christen müssen nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx offen auf andere Menschen zugehen. Sie könnten das Evangelium nicht leben „hinter verschlossenen Türen und in einer feindlichen Abgrenzung zu anderen Religionen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Pfingstsonntag in München. Dies gelte auch gegenüber jenen, die keiner Religion folgten, auf der Suche seien oder den christlichen Glauben aufgegeben hätten.

Gleichzeitig kritisierte Marx Tendenzen in der Gesellschaft, „neue Mauern aufzubauen, sich einzuschließen und sogenannte Leitkulturen gesetzlich festzulegen“. Man könne den Eindruck gewinnen, „dass zurzeit vielerlei Ängste und Unsicherheiten da sind und sicher auch durch Pauschalisierungen, undifferenzierte Äußerungen und simples Schwarz-Weiß-Denken befördert werden“. Das gelte auch im Blick auf die „sehr vielschichtige Wirklichkeit Islam in unserem Land“.

Christen müssten sich vor allem von aller Angst und aller Sorge um die eigene Identität befreien, forderte Marx. Bei der Verkündigung des Evangeliums sei entscheidend, dass sie „die Sprache der Menschen sprechen, denen wir begegnen“. Evangelisation heiße, „sich auf die Lebens- und Erfahrungswelt, auf die verschiedenen Kulturen und Situationen einzulassen“.

Das Wunder vom Pfingstfest sei auch ein Wunder der Kommunikation. Dieses bestehe vor allem darin, dass „die junge Kirche ihre Angst verliert, die verschlossenen Türen öffnet und sich der Welt stellt mit der Verkündigung, dass Jesus lebt“. Es handele um einen Aufbruch im tiefsten Sinne des Wortes. „Türen öffnen sich, Grenzen werden überschritten, Mauern niedergerissen, Brücken zu anderen Kulturen und Völkern gebaut, Entfernungen werden überwunden.“

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...lschaft/1230009
(kap 15.05.2016 cz)

von esther10 15.05.2016 00:02

D: Kardinal Marx sieht neue Spielräume in der Pastoral


Kardinal Reinhard Marx -

27/04/2016 12:36SHARE:
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Das im April veröffentlichte päpstliche Schreiben Amoris Laetitia stehe für die „Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch. Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, „von oben herab ein Ideal zu predigen“, sondern müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. „Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt“, betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem „Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss“. Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall „nicht immer passgenau“, so der Erzbischof von München und Freising.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...astoral/1225826
(kna 27.04.2016 cs)

von esther10 15.05.2016 00:01

KARDINAL BURKE: DAS MARTYRIUM FÜR DEN GLAUBEN IN UNSERER ZEIT
13. Mai 2016
thumb_P1020840_1024Martyrium für den Glauben in unserer Zeit


Seine Eminenz Raymond Leo Kardinal Burke

Rom Das Leben Forum - 7. Mai 2016

Es gefällt mir sehr, Rom Das Leben Forum auf, und meine Solidarität die unantastbare Würde des unschuldigen und wehrlosen menschlichen Lebens, und die Integrität ihrer Wiege in die Ehe und die Familie mit Ihnen, den Teilnehmern, in der Verpflichtung zum Ausdruck bringen zu schützen und zu fördern, . Vor allem möchte ich Ihnen meine tiefste Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Es ist meine Hoffnung, dass meine Zeit mit Ihnen und meine Worte werden eine Quelle der Ermutigung in der Pro-Life-und Pro-Ehe Schlacht sein, auf die wir alle sind engagiert und in dem wir alle beteiligt sind.

Von besonderer Bedeutung ist für mich eine wachsende weltlichen Perspektive, ein Mensch-zentrierten und Welt-zentrierte Perspektive, vor allem in der Kirche. Sie äußert sich in einem säkularen Verständnis der göttlichen Wirklichkeiten , die ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens sind. Zum Beispiel heute in der Kirche gibt es diejenigen , die auf die objektive Realität der Gnade der Ehe beziehen sich nur ein Ideal, dem wir mehr oder weniger versuchen , uns anzupassen. Die weltlichen Vision, die, weil es nicht wahr ist, führt zu Verwirrung und Spaltung innerhalb des Leibes Christi, bis Ende durch das grundlegende Prinzip der richtigen Grund zu leugnen, die so genannte Prinzip der Nicht-Widerspruch, nämlich das Gesetz , dass eine Sache nicht sein kann und nicht zur gleichen Zeit in der gleichen Hinsicht sein. Zum Beispiel kann es nicht sein , dass die Kirche den Glauben an die Unauflöslichkeit der Ehe bekennt, in Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes auf jedem menschlichen Herzen geschrieben und in dem Wort Christi und zugleich angekündigt , gibt zu den Sakramenten diejenigen , die öffentlich leben in Verletzung der Unauflöslichkeit der Ehe. Wenn eine Person , die öffentlich in Verletzung seiner Ehe Bindung lebt wird zu den Sakramenten zugelassen, dann ist entweder die Ehe ist nicht unauflöslich oder das Sakrament der Heiligen Eucharistie ist nicht der Leib Christi und die Begegnung mit Christus im Sakrament der Buße nicht die feste Absicht der Änderung unseres Lebens erfordern, dass Gehorsam gegenüber dem Wort Christi ist "sündige hinfort nicht mehr." [1]

Die weltlichen Sicht unseres Lebens in Christus bringt eine politisierte Blick auf die Kirche , in der ihre Mitglieder in gegnerischen Lagern geteilt werden, wenn wir alle Katholiken , die per Definition durch den gleichen Glauben vereint, denselben Sakramenten und derselben Governance. [ 2] zur gleichen Zeit, alle Arten von falschen Opposition in das kirchliche Leben eingeführt, zum Beispiel, der Gegensatz zwischen Vernunft und Glauben, der Gegensatz zwischen Lehre und pastoralen Praxis, der Gegensatz zwischen Gesetz und Liebe, den Gegensatz zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Weil wir in Christus in der Kirche lebendig sind, sehen wir alle Dinge in Bezug auf das ewige Leben "unter dem Aspekt der Ewigkeit ( sub specie aeternitatis )," nach dem klassischen Ausdruck.

Wir sind alle in einer solchen weltlichen Wege des Denkens zu engagieren versucht. Es ist meine Hoffnung, heute kann man in den Kampf zu unterstützen, diese Art des Denkens zu widerstehen, um wahr zu Christus zu bleiben, der in euch durch die Ausgießung des Heiligen Geistes am Leben ist. Ich stelle eine Reflexion über das Martyrium zu Ihnen, die unser Leben in Christus eigen ist. Eine solche Reflexion wird uns helfen, ich vertraue, die nach Ansicht des Sieges Christi über Sünde und Tod, Sein Sieg des ewigen Lebens in unserer menschlichen Natur alle Umstände unseres Lebens in Christus zu sehen, welche teilt er mit uns schon jetzt und wird teilen Sie mit uns perfekt an seinem letzten Kommens.

Ein Neuevangelisierung: Vater John A. Hardon und Papst Johannes Paul II

In einer besonderen Art und Weise, ziehe ich auf die Arbeit des Dieners Gottes Pater John Anthony Hardon der Gesellschaft Jesu, der im Dezember starb 30 th des Großen Jubiläumsjahr 2000 Vater Hardon beredt zum Ausdruck gebracht, in seinem Reden und in seinem in seiner Integrität, bis zum Vergießen des Blutes zu schreiben, die starke Überzeugung , dass die Katholiken heute, wie die frühen Christen, bereit sein müssen , stark Zeugnis für ihren Glauben zu geben. Ich denke zum Beispiel, der Marian Katechet Handbuch , der Diener Gottes letzte Veröffentlichung, für die ich geehrt wurde das Vorwort zu schreiben. Bei der Festlegung der Art und Struktur der Marian Katechet Apostolat, einer der mehreren Apostolaten hervor , die der Diener Gottes gegründet oder arbeiteten an Gründung, schrieb Pater Hardon:

Der Katholizismus ist in den Wirren der schlimmsten Krise in ihrer gesamten Geschichte. Es sei denn , wahr und treu Katholiken den Eifer und den Geist der frühen Christen, es sei denn sie sind bereit zu tun , was sie taten und den Preis zu zahlen , die sie bezahlt, sind die Tage von Amerika durchnummeriert. [3]

Was er schrieb über die Vereinigten Staaten von Amerika, seine Heimat, gilt für jede Nation unter dem virulenten Säkularisierung der Gesellschaft, eine Säkularisierung, die auch in die Kirche eingetreten ist. Er wusste, dass der einzige Weg, um die Gesellschaft zu verändern, das heißt, die Gesellschaft um zu Christus und seinem mystischen Leib, heilige Kirche zu machen, ist für einzelne Katholiken ihren Glauben mit absoluter Integrität zu leben, auch im Angesicht der Einsamkeit, Spott, Verfolgung und sogar zum Tod führen.

Mit anderen Worten, wenn die Kirche in unserer Zeit ist die Aufgabe der Evangelisierung der Welt durchzuführen, dann muss sie zunächst evangelisiert werden, sie müssen zunächst alles gereinigt werden , die nicht von Christus , den sie auf die Welt zu bringen genannt wird , zu jeder Zeit und an jedem Ort. In seiner Nachsynodales Apostolisches Schreiben Christi Laici , sprach Papst Johannes Paul II die Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung der Gesellschaft, die ihren Anfang mit einer neuen Evangelisierung der kirchlichen Gemeinschaft haben müssen.

Um die Situation zu einer völlig säkularisierten Kultur zu beheben, der heilige Papst beobachtet ", ein Ausbessern der christlichen Gewebe der Gesellschaft dringend in allen Teilen der Welt benötigt wird." [4] Er beeilte hinzuzufügen, dass, wenn das Mittel zu sein erfolgen, selbst muß die Kirche neu evangelisiert werden. Fundamental die radikale Säkularisierung unserer Kultur zu verstehen, ist auch zu verstehen, wie viel diese Säkularisierung in das Leben der Kirche selbst eingegeben hat. Papst Johannes Paul II erklärte:

Aber für diese [die Ausbesserung des christlichen Gewebe der Gesellschaft] zu kommen , was benötigt wird , ist zuerst die christliche Stoff der kirchlichen Gemeinschaft Remake selbst in diesen Ländern und Nationen. [5]

Er daher auf den Laien aufgerufen , ihre besondere Verantwortung zu erfüllen, das heißt, "zu bezeugen , wie der christliche Glaube die einzige vollgültige Antwort darstellt - bewusst wahrgenommen und durch alle in unterschiedlichem Maße angegeben - auf die Probleme und hofft , dass das Leben Posen zu jeder Person und der Gesellschaft. " [6] spezifischere den Anruf zu machen, stellte er klar , dass die Erfüllung der Verantwortung der Laien verlangt , dass sie" wissen , wie in sich selbst die Trennung des Evangeliums vom Leben zu überwinden, wieder aufzunehmen in ihrer täglichen Arbeit in Familie, Beruf und Gesellschaft, ein integriertes Konzept für das Leben, die durch die Inspiration und die Kraft des Evangeliums voll bewirkt wird. " [7]

Die Katechese: Gründung der Neuevangelisierung

In einer besonderen Art und Weise, wusste Pater Hardon, dass die notwendige starke katholische Zeuge hängt wesentlich von der richtigen Verständnis des Glaubens und ihre Forderungen durch eine solide Katechese zur Verfügung gestellt. Er sah, wie Jahrzehnte einer dünnen und sogar falsche Katechese eine Situation geschaffen hatte, in dem viele Katholiken in Bezug auf den Glauben Analphabeten waren. Er sah, wie viele waren in Verwirrung und Fehler links in Bezug auf die grundlegenden Lehren des katholischen Glaubens und des moralischen Gesetzes auf das menschliche Herz geschrieben und endgültig artikuliert durch das Wort Christi in der Kirche weitergegeben. Der Glaube an die wirkliche Gegenwart des Herrn Jesus in der Eucharistie hatte sich dramatisch verringert, was auch in einer praktisch vollständigen Verlust der eucharistischen Andacht. Sonntagsmesse nicht mehr war als eine ernsthafte Verpflichtung gesehen, unter Androhung der Todsünde, und einen regelmäßigen Zugang zum Bußsakrament wurde von einer großen Zahl von Katholiken verlassen. Ein Mangel an Bildung in den Tugenden und die allgemeine Verwirrung und Fehler das moralische Gesetz in Bezug war in das Leben vieler Menschen und vieler Familien Zerstörung und Tod anrichtet. Eltern und sogar die Pfarrer sah nicht mehr Katechese als Haupt Verantwortung gegenüber Kindern. viele Kinder und Jugendliche gingen auf einen Weg der Sünde und moralische Korruption, ohne dass jemand zu korrigieren sie oder ihnen den Weg Christi zeigt, den Weg der Wahrheit und der Liebe Als Folge.

Die einzig wirksame Mittel , um die Schwere der Situation zu begegnen , die Gegenwart und die Zukunft unserer Gesellschaft bedrohen, erinnerte Pater Hardon uns ist Gott, der "uns zu diesem Zeitpunkt setzen hier und legen wohl die Schwere unserer Zeit zu wissen , " und seine Gnade die "in Überfluß vorhanden ist." [8] ich bin auf das christliche Zeugnis der tiefen Reflexion erinnerte in unserer Zeit für den Gottesdienst von Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation zur Verfügung gestellt und die Disziplin der Sakramente, in seinem kürzlich erschienenen Buch, Dieu ou rien [9] , die mit dem Titel in der englischen Übersetzung veröffentlicht wurde , Gott oder Nichts . [10]

Als Vater Hardon beobachtet, im Apostolat der Katechese Eingriff erfordert kein Katholik "verlassen [seine] Beruf, beenden [seine] Job, oder an eine neue Position zu verschieben," [11] , sondern sich auf die geistige und der Lehre zu widmen Bildung erforderlich einer rief dem Glauben in unserer Zeit zu erleben. Er erinnerte die Leser, wie die ersten Christen sich durch häufigen Empfang der heiligen Kommunion genährt und durch ihre Treffen in den Katakomben, die für sie eine Art Schule konstituiert " , um das Wissen zu erlangen und die List bauen und den Eifer Seelen für Christus zu gewinnen ". [12] Er forderte die Katholiken heute in der heiligen Messe teilnehmen und die heilige Kommunion empfangen täglich, wenn möglich. Er drängte sie auch ihre Häuser und Autos eine Schule zu machen "zu evangelisieren zu vermitteln Wissen und die Kraft des Willens." [13] Mit anderen Worten, er lehrte sie keine Gelegenheit zu verlieren, sogar die Zeit verbrachte in von einem Ort reisen zum anderen, das Verständnis des Glaubens zu vertiefen.

Zeugnis und Martyrium und die Neuevangelisierung

Der Zeuge der Katechese in der Heimat, während der Reise, bei der Arbeit, Geschäfte zu machen, einen Beruf ausüben, in welcher Arena des menschlichen Strebens Katholik beteiligt ist, eine herausragende Form des Zeugen ist, die Katholiken aufgerufen werden zu jeder Zeit zu geben, vor allem in den kritischen Zeiten, in denen wir leben. Die ständige Zeugen, von denen Katechese ist eine sehr wichtige Form, beinhaltet das Martyrium, als der Diener Gottes häufig uns erinnert.

Der Katechismus der Katholischen Kirche , in der Tat, behandelt in zwei aufeinanderfolgenden Zahlen die Pflicht der Christen, ihren Glauben und das höchste Zeugnis des Martyriums zu bezeugen. In Bezug auf die Pflicht des Zeugen des Glaubens, der Katechismus der Katholischen Kirche erklärt:

Die Pflicht der Christen an der das Leben zu nehmen von ihnen die Kirche treibt als zu handeln Zeugen des Evangeliums und der Verpflichtungen , die sich daraus ergeben. Dieser Zeuge ist eine Weitergabe des Glaubens in Worten und Taten. Zeuge ist ein Akt der Gerechtigkeit, die die Wahrheit gründet oder macht es bekannt ist . [14]

In Bezug auf das Martyrium der Katechismus der Katholischen Kirche erklärt:

Das Martyrium ist das höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens gegeben: es bedeutet , Zeugnis bis in den Tod. Der Märtyrer bezeugt Christus, der gestorben und auferstanden ist , dem er durch die Liebe vereint ist. Er zeugt von der Wahrheit des Glaubens und der christlichen Lehre. Er erträgt den Tod durch einen Akt der Standhaftigkeit. [15]

Vater Hardon entwickelte seine Lehre über das Martyrium die wesentliche Beziehung aller Formen des christlichen Zeugnisses der christlichen Martyriums zu zeigen. Eine Studie des Dieners Gottes Lehre wird zeigen, wie alle Zeugen eine gewisse Sterben selbst beinhaltet, eine gewisse Darbringung seiner selbst zu Christus zum Wohle seines Erlösungswerkes. In seinen höchsten Ausdruck, geht es um das Ausgießen des Lebens Blut in der Treue zu Christus und seiner Kirche. Das Martyrium ist eine überzeugendsten Manifestation der Wirklichkeit des Lebens Christi in uns, von der Einheit der Herzen mit seiner glorreichen durchbohrtes Herz.

Ich denke an so vielen Gläubigen, die ihre tiefe Besorgnis über die Kirche in der heutigen Zeit zu mir auszudrücken, wenn es so viel Verwirrung über grundlegende dogmatischen und moralischen Wahrheiten zu sein scheint. In Reaktion auf ihre Anliegen, fordere ich sie ihr Verständnis für die beständige Lehre und Disziplin der Kirche zu vertiefen und ihre Stimme zu Gehör zu bringen, so dass die Hirten der Herde kann die dringende Notwendigkeit, zu verkünden, wieder mit Klarheit und Mut die Wahrheiten verstehen des Glaubens und mit Liebe zu gelten wieder und Festigkeit, die Disziplin die gleichen Wahrheiten zu sichern erforderlich.

Vor den Herausforderungen des katholischen Glaubens in unserer Zeit leben, erinnerte Papst Johannes Paul II in unseren Köpfen die Dringlichkeit des Auftrags an die ersten Jünger Christi gegeben und gegeben, nicht weniger, um Missionare nach unten die christlichen Jahrhunderte und für uns heute. Er erklärte:

Sicherlich das Gebot Jesu: "Geht und verkündet das Evangelium" immer behält seine vitalen Wert und seine ständig drücken Verpflichtung. Dennoch ist die derzeitige Situation , nicht nur die Welt , sondern auch von vielen Teilen der Kirche, verlangt absolut , dass das Wort Christi ein bereit und großzügig Gehorsam erhalten . Jeder Schüler wird persönlich mit seinem Namen genannt; kein Schüler kann machen eine Antwort zurückhalten: "Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde ! « ( 1 Kor . 9,16) [16]

Christen findet sich oft in einer Gesellschaft und Kultur, die Gott nicht kennt, ist von ihm vergesslich oder sogar feindlich gegenüber ihm und seinem Gesetz in der Schöpfung geschrieben, auf jedem menschlichen Herzen eingeschrieben, und in seiner Fülle von der Kirche gelehrt. In einer solchen Situation, die klare und mutige Zeugnis des christlichen Lebens, Gott die Ehre durch Gehorsam gegen sein Gesetz auf das menschliche Herz geschrieben zu geben, ist wichtiger denn je, nicht nur im Interesse der Rettung der christlichen Seele, sondern auch für die Transformation der Kultur und der Gesellschaft, so dass es wirklich fördern kann und das Wohl aller dienen.

Der Gehorsam, den grundlegenden und wesentlich für die Neu-Evangelisierung ist, ist auch eine Tugend mit großen Schwierigkeiten in einer Kultur erworben, die Individualismus und Fragen alle Autorität, mit Ausnahme der Selbst preist. Dennoch ist es unverzichtbar, wenn das Evangelium in unserer Zeit zu werden gelehrt und gelebt wird. Wir müssen beispielsweise von den ersten Jüngern, von den ersten Missionare in unsere Heimat nehmen und von der Vielzahl von Heiligen und Seligen, die sich ganz auf Christus gab, auf die Hilfe und Führung des Heiligen Geistes ruft zu reinigen sich jeder Rebellion vor Gottes Wille und stärken sie den Willen Gottes in allen Dingen zu tun.

Vater Hardon nahm die Arbeit der neuen Evangelisierung treu und unermüdlich auf. Es war sein einziger Wunsch, seine Brüder und Schwestern in der Kirche zu unterstützen, den katholischen Glauben mit der Begeisterung und Energie der ersten Jünger, der großen Heiligen zu lehren, zu feiern und zu leben, und der Missionare, die zuerst den katholischen Glauben gebracht zu unserem Heimat. Er drückte den Anruf an die Neuevangelisierung am meisten passend als ein Aufruf zu bezeugen und schließlich zum Martyrium. So viele Gläubige, darunter auch ich, auch weiterhin die Inspiration und Richtung zu folgen, die der Diener Gottes zu uns gegeben hat.

Martyrium nach dem Diener Gottes Vater Hardon

Der größte geistige Erbe, das der Diener Gottes zu uns verlassen hat, ist sein Leben in Jesus Christus für gelebt "größeren Ehre Gottes." Selbst als in seinem eigenen priesterlichen Lebens, er weiß zu suchen, Liebe und dienen allein Jesus Christus, so auch lehrte er andere, dasselbe zu tun, in Übereinstimmung mit den Anforderungen ihrer Berufung im Leben. Die Beobachtung der großen Verwirrung und Irrtum, auch in der Kirche, in der heutigen Zeit, Vater Hardon erinnerte häufig alle Gläubigen, dass sie sich darauf vorbereiten müssen stark zu leiden, auch das Martyrium zu erleiden, um die Lehre von Christus treu zu sein in Seine Kirche. Vater Hardon blieb zuversichtlich in die bleibende Gegenwart Christi mit der Kirche und mit ihren einzelnen Mitgliedern, durch die Innewohnung des Heiligen Geistes. Obwohl er deutlich den Ernst der Lage und der Größe der Forderungen des christlichen Lebens in unserer Zeit sah, war er überzeugt, dass mit der Gnade Christi, die Katholiken würden die Gläubigen Zeugnis für Christus geben, die einzelne Leben verwandelt und in der Tat die Welt .

Der Diener Gottes stellt eine systematische Darstellung seiner Lehre über das Martyrium in seinem Buch, Heiligkeit in der Kirche im Jahr 2000 durch das ewige Leben neu aufgelegt, das Apostolat er mit dem heiligen Laien gegründet, Mr. William Smith von Bardstown, Kentucky. Zunächst einmal, Vater Hardon Gründen seine Lehre über das Martyrium auf die Worte des Herrn vor bestieg er zur Rechten des Vaters: "Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und dann werdet meine Zeugen sein , nicht nur in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Enden der Erde. " [17] die Worte des Herrn lehren uns die Quelle, die Natur und die apostolische Zweck des Martyriums.

"Die Quelle der Kraft für Christus zu leiden kommt schließlich aus dem Heiligen Geist, der gesagt wird , Macht zu geben." [18] Als Papst Johannes Paul II uns daran erinnert, ist es das Leben des Heiligen Geistes in uns durch die Wohnung Sakramenten der Taufe und der Firmung, die in uns die Heiligkeit des Lebens inspiriert, an die Kraft für Christus leiden. Der Heilige Geist, bleiben innerhalb unserer Seelen, ermöglicht es uns, die Wahrheit zu bezeugen , die Christus uns in seiner heiligen Kirche lehrt. Das Martyrium ist ein wesentlicher Ausdruck unserer persönlichen Beziehung zu Christus. Es ist in der Tat, die persönliche Beziehung mit Christus, der die Märtyrer Freude in seinem Leiden gibt. In den Worten des Dieners Gottes "[i] n der Tat, eine der Paradoxien des Martyriums ist die positive Glück , dass ein stark engagierte Anhänger hat für Christus zu leiden." [19] Vater Hardon bezieht sich auf das Konto in der Apostelgeschichte der Apostel der Auspeitschung der Apostel, gewarnt , nachdem sie nicht mehr im Namen von Jesus zu sprechen. Der heilige Schriftsteller sagt uns , dass die Apostel, "froh waren , hatte die Ehre zu haben , Demütigung zum Wohle des Namens des Leidens" [20] Jesu.

Vater Hardon, dass das Martyrium zu beobachten ist keine "akademische Theorie" , sondern "eine greifbare Tatsache eines jeden wahren Nachfolger Christi" [21] unterscheidet drei Formen des Martyriums von Zeugen Christi vor der ganzen Welt zu sein. Sie sind das Martyrium des Blutes, das Martyrium der Verfolgung, und das Martyrium des Zeugen.

Das Martyrium des Blutes, wie der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt uns, ist das "höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens gegeben." [22] Vor der Wahl, entweder Christus zu verraten oder für Christus zu sterben, der Märtyrer von Blut bleibt treu und schüttet sein Leben für die Liebe Christi aus. Wir denken sofort an die vielen Märtyrer unter den ersten Christen, beginnend mit St. Stephan und auch die Märtyrer im Laufe der Jahrhunderte, zum Beispiel, St. Peter Verona, St. Thomas Becket, St. Bonifatius, Heilige Thomas More und John Fisher, den nordamerikanischen Märtyrer , Saint Paul Miki und seine Gefährten (die Märtyrer von Japan), St. Andrew Kim und seine Gefährten (die Märtyrer von Korea), Saint Charles Lwanga und seine Gefährten (die Märtyrer von Uganda) und eine Vielzahl von anderen. Heute denken wir an die Christen , die enthauptet wurden oder auf andere Weise im Irak und in anderen Ländern , die von islamischen Terroristen getötet , weil sie sich weigern , ihren Glauben an Jesus Christus zu verleugnen und den Islam anzunehmen.

Vater Hardon erinnert uns an die vielen Märtyrer von Blut in unserer Zeit, die "mit Christus in Sühne [von der Ungeheuerlichkeit der heutigen Sünden] und in der dringenden Bitte um Gottes Barmherzigkeit anschließen." [23] Vater Hardon erinnert uns auch daran , dass die Märtyrer von Blut, ihr Leiden zu vereinen und auf das Leiden und den Tod Christi, gelten im sterben " , die Früchte der [Welt] Erlösung auf eine sündige Menschheit." [24] Er kommt zu dem Schluss: "eine Sache , die wir vergessen , wagen es nicht , dass diese ist heute Märtyrer sind unsere Genossen des mystischen Leibes. Durch ihre Leiden sind wir alle gemacht reicher, als durch ihre Verdienste die ganze Kirche mehr heilig wird. " [25]

Die zweite Form des Martyriums ist das Martyrium der Verfolgung oder der Opposition. Durch das Martyrium der Verfolgung leiden die Gläubigen stark , obwohl ihr Leiden in gewaltsamen Tod nicht endet. Man denke zum Beispiel an die Leiden so vieler Christen unter den verschiedenen kommunistischen Regime unserer Zeit. Manchmal haben diese Märtyrer der Verfolgung verbrachte Jahre in Gefängnissen in Sibirien oder in Vietnam. Der Diener Gottes erinnert uns daran , dass viele Märtyrer der Verfolgung "sind angeblich frei durch die Straßen und leben in einem Heim zu gehen" , sondern "sie von jedem Menschen die Freiheit entzogen ist, ihre Religion auszuüben und Christus nach ihrem Glauben zu dienen." [ 26] Heute, im Irak und in anderen Ländern, die Gläubigen , die zu apostasize verweigern und nicht ausgeführt bevorzugen alle ihre Habseligkeiten hinter, zu verlassen , um als Verbannte in ein fremdes Land, unbekannt zu ihnen zu reisen, in denen sie leben in Einklang mit ihrem Glauben.

Zweitens "wenden sie ihre Aufmerksamkeit auf die Gläubigen, die eine stehende Tadel an die gottlos sind." [30] Der Text des Buches der Weisheit lautet:

Was die tugendhafter Mann, der arm ist, laßt uns ihn bedrücken; lassen Sie uns die Witwe nicht schonen, noch Alter respektieren, weißhaarigen mit vielen Jahren. Lassen Sie unsere Stärke der Maßstab der Tugend sein, da Schwäche seiner eigenen Nutzlosigkeit argumentiert. Lassen Sie uns für die tugendhafte Mann auf der Lauer liegen, da er uns ärgert, und wendet sich gegen unsere Lebensweise, wirft uns für unsere Rechtsverletzungen und wirft uns von unserer Erziehung falsch zu spielen. " [31]

Da der Text klar macht, wird der Anhänger der Wahrheit geschrieben von Gott auf jedem menschlichen Herzen Verfolgung in den Händen derer, die leiden, die sofortige Bequemlichkeit und das Vergnügen liegt bevorzugen, auch die gröbsten Lügen. Das Leiden wird durch den Verrat an der Wahrheit durch diejenigen, die behaupten, Christus zu folgen und zu Mitgliedern seiner Kirche, auch die Bischöfe, Priester und Ordens geweiht stark erhöht.

Das Martyrium der Verfolgung ist eine Teilnahme an der Passion unseres Herrn Jesus Christus, und deshalb bringt die tiefste Freude an die Christen, trotz der Intensität der beteiligten leiden. Saint Paul, der so viel Verfolgung und schließlich den Märtyrertod für die um Christi willen und seines mystischen Leibes, der Kirche gelitten, bietet uns eine tiefe Meditation über die Bedeutung des Martyriums der Verfolgung. Im Brief an die Kolosser schreibt er:

Jetzt freue ich mich in den Leiden, und in meinem Fleisch , ergänze ich , was an den Leiden Christi zum Wohle seines Körpers fehlt, das heißt, die Kirche, von denen ich einen Minister wurde nach dem göttlichen Amt , das gegeben wurde mich für Sie, das Wort Gottes vollständig bekannt zu machen, das Geheimnis verborgen für Alter und Generationen , aber jetzt offenbar seinen Heiligen. Für sie hat Gott erwählt , bekannt zu machen , wie groß unter den Heiden der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses sind, die Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. Ihn verkündigen wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, dass wir jeden Menschen reifen in Christus darzustellen. Dafür ich plagen, mit der ganzen Kraft bemüht , die er mit aller Macht in mir inspiriert. [32]

Die Leiden Christi sind perfekt. Was bleibt, ist für uns, uns in seinem Leiden im Interesse der Rettung der Welt zu Christus zu vereinen. Christus hat den Sieg über die Sünde, den Sieg des ewigen Lebens gewonnen, aber es bleibt für uns, dass der Sieg in den Umständen des täglichen Lebens zu leben, auch im Angesicht der Verfolgung. Auf diese Weise erscheint die Herrlichkeit Christi in uns und zieht viele zum ewigen Heil.

Die dritte Form ist das Martyrium des Zeugen, die die häufigste ist. In den Worten von Pater Hardon, "kein Nachfolger Christi kann es zu entkommen." [33] Der Märtyrer der Zeuge nicht aktiv Widerstand stoßen, aber er steht passiven Widerstand in den Händen der "diejenigen , die eine klare Vision des Erlösers fehlt oder die, nachdem sie hatte, verloren ihre früheren Engagement für Christus ". [34] Vater Hardon die Situation mit folgenden Worten beschreibt:

Hier ist der glaubt fest an die Lehrautorität der Kirche: der ergebene Diener des Papsttums; der Überzeugung , Pastor, der zu seiner Herde auf die heilsame Lehre beharrt; die engagierten religiösen , die wollen ihre Gelübde der Armut authentisch, ehrlich Keuschheit und aufrichtigen Gehorsam treu zu bleiben; die festen Eltern , die besorgt über die religiöse und moralische Erziehung ihrer Kinder sind und bereit sind , großzügig zu opfern für eine christliche Familie zu bauen und Pflege - natürliche oder angenommen - diese Personen werden nicht auch aktiv Kritik und offene Opposition verschont. Aber sie müssen vor allem bereit sein , in einer Atmosphäre der Kälte , um ihre tiefsten Überzeugungen zu leben. [35]

Hier wird das Leiden kommt oft von der "studierte Indifferenz der Menschen , die [die frommen Gläubigen] kennen und lieben, von Personen , die ihrer eigenen natürlichen oder religiösen Familie, von Männern und Frauen , deren Intelligenz sie respektieren und deren Respekt , den sie schätzen." [36]

Kardinal Joseph Ratzinger befasste sich mit der Situation des Martyriums des Zeugen heute in seiner Predigt während der Messe für die Wahl des Bischofs von Rom, feierte vor dem Konklave , in der er auf dem Stuhl Petri gewählt wurde. Er sprach davon , wie "der Gedanke vieler Christen" hat in unserer Zeit, etwa durch verschiedene geworfen beobachte "ideologische Strömungen," dass wir Zeugen der "menschlichen Täuschung und der Betrügerei , die Menschen in die Irre zu locken ist bestrebt," über die Saint Paul schrieb in seinem Brief an die Epheser . [38] Er wies darauf hin , dass in unserer Zeit, denen , die nach leben auf "einen klaren Glauben auf der Grundlage des Credo der Kirche" als Fundamentalisten betrachtet, als Extremisten, während der Relativismus, . das heißt, "lassen sich sein" warf hier und da von jedem Wind der Lehre über "," pries ist [39] In Bezug auf die Quelle der schweren moralischen Übel unserer Zeit, er schloss: "Wir bauen eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig und besteht ausschließlich eigene Ego und Wünsche des "deren Endziel eines nicht erkennt. [40] das Klima der Diktatur des Relativismus macht das Martyrium des Zeugen immer dringlicher, während zur gleichen Zeit, Themen der Christ so Zeuge einer besonderen Form des Leidens zu geben.

Pater Hardon schließt mit uns daran erinnern , dass das Martyrium des Zeugen ist keineswegs fruchtlos. Er erinnert uns daran , dass, während unser Zeugnis wird uns sicherlich stark in menschlicher Hinsicht kosten, "die Gnade Gottes in den Herzen aller immer aktiv ist , dessen Weg , den wir überqueren." [41] Auch wenn das Blut der Märtyrer große Zunahme in der Kirche hervorgebracht hat in jedem Alter und an jedem Ort, so auch unser tägliches treu Martyrium des Zeugen wird es nicht versäumen große Früchte zu tragen für die Transformation unserer Gesellschaft.

Mit Bezug auf die ersten Märtyrer der Kirche, Vater Hardon lehrt uns:

Aber ihre Geduld und Sanftmut herrschte schließlich. Ja, aber nur , weil sie von unbegrenzten Mut unterstützt wurde, nicht von ihrer eigenen Stärke geboren , aber von der Kraft , die Christus versprochen alle seine Nachfolger zu geben , die überall auf seinen Namen bezeugen soll. Dieses Versprechen ist ebenso wahr heute. Alles , was wir brauchen , ist im Geist zu vertrauen , die wir besitzen, und nie zu geben Zeugnis für die Gnade müde werden , den wir hatten. [42]



Lassen Sie uns aufhören, nie unser Herr für alle Gnaden bitten wir brauchen seine treuen Zeugen in der Welt zu sein, vor allem die Gnade Mut zahlen den Preis des Leidens zu tun, was richtig und gut ist.

In seinem Buch, geistiges Leben in der modernen Welt , in der der Diener Gottes her den Sinn unserer Gemeinschaft mit Christus in seinem Leiden, Leiden und Sterben in einer klaren Art und Weise setzt, zitierte er heilige Ignatius von Loyola, seinem "Vater in Gott "über die Notwendigkeit, Gott im Gebet bitten um Leiden, damit die Liebe Gottes in unseren Herzen wachsen könnten. Vater Hardon dann kommentiert:

Der Diener Gottes war realistisch über den hohen Preis für treu zu bleiben Christus bezahlt werden, aber zur gleichen Zeit war er in der Hilfe der Gnade Gottes überzeugt uns weise und stark zu machen, um den Preis zu zahlen, egal wie hoch, während auch uns den Trost einer immer tiefere Gemeinschaft zu geben mit Christus in seinem Leiden und Sterben was zu seiner Auferstehung von den Toten.

Schlussfolgerung

Im Rahmen des Life Forum Rom, ich schließe meine tiefe Wertschätzung für das Martyrium zum Ausdruck bringen, die von euch so viele im Interesse der Verteidigung des menschlichen Lebens und seiner Wiege in der ehelichen Vereinigung von Mann und Frau umarmen. Es ist meine Hoffnung, dass diese wenigen Reflexionen über die christliche Martyrium in dem Gedanken des Dieners Gottes Vater John A. Hardon SJ, sind eine Hilfe, um Sie in eine tiefere Erkenntnis Christi kommen und unser Leben in ihm in seinem heiligen Kirche. In einer besonderen Art und Weise, ich hoffe, dass sie Sie inspirieren immer mehr auf die starke Gnade der Sakramente der Buße und der Eucharistie voll zu ziehen und auf die Gnade des Staates im Leben, vor allem für diejenigen, die in den Sakramenten der Ehe geweiht und den heiligen Weihen, um über Ihr Leben zu verwandeln mehr vollständig zu Christus, dein Herz zu geben, eine mit dem Unbefleckten Herzen Mariens, mehr vollständig in das Herz-Jesu.

Mai Mary Immaculate, die Mutter Gottes, an die der Diener Gottes gedreht, so oft in seinen Gebeten, täglich für uns Fürsprache, damit wir wahre Märtyrer für die Liebe Christi sein kann und seines mystischen Leibes der Kirche. Wenn die Zeiten schwierig sind, da sie häufig sein können, finde ich es hilfreich, mich der Grund unseres Zeugnisses zu erinnern: Liebe Christi und seines mystischen Leibes, der Kirche. Ich liebe Christus, und ich liebe seine mystischen Leib, die Kirche, und Sie dies tun. Wir umarmen Indifferenz, Spott, Ablehnung und andere Formen der Verfolgung, weil wir unser Herr und alle unsere Brüder und Schwestern in Ihm, in seiner heiligen Kirche lieben.

Vielen Dank. Gott segne dich.

Raymond Leo Kardinal BURKE

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stimme der Familie


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von esther10 15.05.2016 00:01

Das dreistufige Weiheamt muss eine Einheit bleiben

Angebliche Äußerungen von Papst Franziskus sorgen erneut für Unruhe in der Kirche. Lombardi stellte klar und relativierte.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 12. Mai 2016 um 22:59 Uhr


Kardinal Müller
Vatikan (kathnews). Vatikansprecher Federico Lombardi hat am späten Nachmittag Aussagen des Papstes über das Frauendiakonat relativiert. Es habe sich um eine spontane Äußerung von Franziskus gehandelt. Es gehe schlicht darum, die Rolle von weiblichen Diakonen in der frühen Kirche historisch zu untersuchen, so Lombardi.

Kein Priestertum der Frau
Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass die Nichtzulassung von Frauen zum Priesteramt von Papst Johannes Paul II. 1994 als eine unfehlbare und damit unabänderliche kirchliche Lehre bestimmt wurde. Wörtlich schrieb Papt Johannes Paul II. in Ordinatio Sacerdotalis:

“Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu.

Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben“( OS, 4).

Auch Franziskus hat dies mehrfach in der Vergangenheit bekräftigt.

Interview mit Gerhard Ludwig Müller (Quelle: Die Tagespost, 11.12.2001)
Die Internationale Theologenkommission der römischen Glaubenskongregation hat bereits 2001… auf ihrer Jahresversammlung ein das Thema des Frauendiakonates behandelt. … Am Rande der Sitzungen der Theologenkommission, die vom 2. bis 7. Dezember 2001 unter dem Vorsitz ihres (damaligen) Präsidenten Joseph Kardinal Ratzinger im Vatikan stattfanden, war der seinerseit in München lehrende Dogmatikprofessor Gerhard Ludwig Müller bereit, gegenüber der „Tagespost“ die Ergebnisse der Beratungen zusammenzufassen. Müller war seit 1998 Mitglied der Kommission. Die Fragen stellte Georg Gänswein, der spätere Privatsekretär von Papst Benedikt und heutige Erzbischof und Präfekt des Apostolischen Palates.

Frage: Herr Professor Müller, die Internationale Theologenkommission hat auch die Frage des Diakonats behandelt. Sind konkrete Ergebnisse zu erwarten?

Gerhard Ludwig Müller: Die Subkommission hat ihre Arbeit abgeschlossen und das Dokument Herrn Kardinal Ratzinger überreicht. Der Text, der vor allem die sakramentale Natur des Diakonates als Teil des einen Weihesakraments herausstellt, hat eine breite Zustimmung in der Vollversammlung erhalten.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat die lateinische Kirche den Diakonat als eigene und beständige Stufe der Hierarchie wiederhergestellt. Stellt dieses Amt für die Sendung der Kirche eine Bereicherung dar?

Wenn auch lange Zeit die sakramentale Weihestufe des Diakonates nur als Durchgang zum Presbyterat – dem Priesteramt, wie wir im Deutschen sagen – praktiziert wurde, war doch immer das Bewusstsein vorhanden, dass der Diakonat zur Substanz des Weihesakrament gehört und darum von der Kirche nicht abgeschafft werden kann wie die niederen Weihen. Der von Paul VI. mit den niederen Weihen auch abgeschaffte Subdiakonat war seit dem zwölften Jahrhundert aus kirchenrechtlichen Gründen wegen der Zölibatsverpflichtung zwar zu den höheren Weihen gezählt worden. Er gilt aber nicht im eigentlichen sakramentalen Sinn als integraler Bestandteil des von Christus eingesetzten Sakramentes. In der Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanums (Art. 29) wird der Diakonat zu den „in höchstem Maße lebenswichtigen Ämtern“ gezählt, weshalb er als hierarchische Stufe zur beständigen Ausübung wiederhergestellt wurde. Vorher waren seine Aufgaben von den Priestern beziehungsweise den Diakonen, die sich auf die Priesterweihe vorbereiteten, mit übernommen worden. Insgesamt kann man weltweit von positiven Erfahrungen mit dem permanenten Diakonat sprechen. Vor allem wird durch den Dienst des Diakons in den drei Aufgabenbereichen der Kirche, nämlich der Verkündigung, der Liturgie und der Caritas, die sakramentale Verfassung der Kirche sichtbar, vor allem wenn kein Priester da sein kann.

Ist der ständige Diakonat, der auch verheirateten Männern übertragen werden kann, eine Gefahr für den zölibatären Priester?

Gewiss nicht! Der Diakonat trägt seine Berechtigung in sich und darf nicht mit einem Minipriestertum oder einem Priester im Wartestand verwechselt werden. Es gibt eine eigene Berufung zum Priesteramt, dem gewiss die Lebensform Christi in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam noch mehr angemessen ist als dem Träger des Diakonenamtes.

In der aktuellen Diskussion ist immer wieder vom sakramentalen Diakonat die Rede. Ist der Diakonat ein eigenes Sakrament?

Die Kirche lehrt klar, dass das Weihesakrament (sacramentum ordinis) eines von den sieben Sakramenten der Kirche darstellt. Das Weihesakrament als im Heiligen Geist bevollmächtige Ausübung der im Ursprung einen Sendung der Apostel Christi wird in seiner Fülle vom Bischof ausgeübt. Die unterschiedliche Teilhabe daran nennt man nach dem Maß ihrer Konkretisierung Presbyterat beziehungsweise Diakonat. Der Priester kann vor allem Christus wegen der Konsekrationsvollmacht in der Eucharistie als Haupt der Kirche vergegenwärtigen, und er partizipiert an der apostolischen Vollmacht – fast wie der Bischof, allerdings außer der Befähigung, die Einheit der Kirche in der Gemeinschaft der Ortskirchen und mit ihrem apostolischen Ursprung darstellen zu können. Darum kommt auch dem Bischof als Nachfolger der Apostel göttlichen Rechtes allein die Vollmacht zu, gültig die Weihe in den Stufen des Episkopats, Presbyterats und Diakonats zu spenden. So sagt es schon die erste ausführliche Weiheordnung, die wir kennen, vom Beginn des dritten Jahrhunderts.

In welchem theologischen Verhältnis steht der Diakonat zum Priestertum?

Der Diakon übt im Rahmen seiner ihm in der Weihe übertragenen Vollmachten Aufgaben aus, die ihm mit dem Bischof und dem Priester gemeinsam sind. Der Diakon tut also nicht das, was jeder Laie als getaufter und gefirmter Christ auch tun kann, sondern das, was ihm spezifisch in der Weihe als Vollmacht mitgeteilt worden ist. Somit repräsentiert er in seinem diakonalen Handeln Christus als Quelle alles Heilswirkens der Kirche. Sein Handeln ist darum ein Handeln von Christus, dem Haupt der Kirche auf die Kirche hin. Darum erklärt das Konzil: „…mit sakramentaler Gnade gestärkt dienen sie dem Volke Gottes in der Diakonie der Liturgie, des Wortes und der Liebestätigkeit in Gemeinschaft mit dem Bischof und dem Presbyterium“ (LG 29).

Offensichtlich gab es in der frühen Kirche „Diakoninnen“. Sind diese Diakoninnen Frauen, die die „Diakonenweihe“ empfingen?

Von Anfang an gab es in der Kirche Frauen, die über die allgemeine Teilhabe aller Männer und Frauen am Laienapostolat hinaus besondere Dienste übernommen haben. Man nannte sie „Witwen der Gemeinde“. Auch die gottgeweihten Jungfrauen, die sich dann zu den weiblichen Ordensgemeinschaften zusammengeschlossen haben, trugen zum Aufbau der Kirche bei. Ab dem dritten Jahrhundert bildet sich für sie ein eigener Titel heraus: die „Diakonissa“. Sie ist nicht eine Frau, die das Amt der Diakone ausübt, sondern in ihren Tätigkeiten ganz eindeutig davon abgegrenzt wird. Sie tut nichts von dem, was Priester und Diakone tun, sondern hat die Kirchentüren zu bewachen und bei der Taufe von erwachsenen Frauen aus Gründen des Anstands dabei zu sein. So sagen es die „Apostolischen Konstitutionen“ (um 380 n. Chr.). Diakonissen haben in Frauenklöstern beim Stundengebet das Evangelium gelesen und, wenn kein Priester oder Diakon da war, die konsekrierten Hostien aus dem Aufbewahrungsort genommen und an die Mitschwestern ausgeteilt. Im syrischen und dann auch im byzantinischen Raum finden sich auch Zeugnisse einer liturgischen Einsetzung der Diakonisse ähnlich wie Lektor und Subdiakon mit Segenshandauflegung und Gebet des Bischofs. Der wesentliche Unterschied in den Aufgaben und der theologischen Sicht zum Episkopat, Presbyterat und Diakonat wird jedoch in aller Deutlichkeit herausgestellt. (All diese Dokumente sind gesammelt, historisch eingeordnet und systematisch-theologisch interpretiert in: Gerhard Ludwig Müller, Der Empfänger des Weihesakraments. Echter 1999).

Haben die Kirchenväter überhaupt zu der Frage „Diakonat der Frau“ Stellung genommen?

Alle bedeutenden Kirchenväter haben ausdrücklich die Praxis, in einigen von der Kirche abgetrennten Gemeinschaften den Frauen das Diakonen- und Priesteramt zu übertragen, als häretisch abgewiesen. Als dann ab dem zwölften Jahrhundert im Licht der Unterscheidung von Sakramenten im wahren und eigentlichen Sinn und den bloßen Sakramentalien die liturgischen Grundvollzüge der Kirche bewertet wurden, haben alle maßgebenden Theologen und das kirchliche Lehramt die Interpretation der Diakonisse als Stufe des Weihesakraments im eigentlichen und wahren Sinne abgelehnt. Einhellig wird der Ritus der Einsetzung der Diakonisse als Benediktion (Segnung), das heißt als Sakramentale bewertet, besonders auch die Weihe der Äbtissin oder der Jungfrau, die in einem gewissen historischen Zusammenhang mit der alten Diakonissinnenweihe gesehen werden kann.

Es gibt in Deutschland ein dickes Buch von gut siebenhundert Seiten, in dem die Autorin die Meinung vertritt, dass es ein weibliches Weiheamt gegeben hat, das man erneuern könnte. In die gleiche Bresche schlug bereits ein von einer katholischen Fakultät und einer diözesanen Akademie mitverantworteter Kongress im Jahre 1997. Einstimmig wurde die Ordination von Frauen zu Diakoninnen gefordert. Eine längst überfällige berechtigte Forderung?

Die Dicke eines Buches beeindruckt nur den, der selbst noch keines geschrieben hat. So verdienstvoll die Materialsammlung auch ist, die Autorin konnte die Tatsache nicht aus der Welt schaffen, dass ein Beweis für eine sakramentale Interpretation der Diakonissinnenweihe durch die maßgebliche Tradition und das Lehramt der Kirche, dem allein die verbindliche Auslegung der Offenbarung und der Lebensvollzüge der Kirche zusteht, nicht erbracht werden kann. Nicht irgendwelche Doktoranden oder interessierte Kreise können hier das letzte Wort beanspruchen und, weil es gerade gewünscht wird, die verbindlichen Auslegungsprinzipien für diesen Fall einmal außer Kraft setzen. Katholischsein unterscheidet sich von andern Formen des Christentums durch die Anerkennung der apostolisch verbürgten Lehrautorität der Bischöfe und der Papstes (Lumen gentium, Art. 25). Nur sie können authentisch die Offenbarung und die Lehrtradition der Kirche auslegen und erklären, dass die Praxis der Kirche, nur Männern das Weihesakrament zu spenden, in der „göttlichen Verfassung der Kirche“ (Papst Johannes Paul II. in Ordinatio sacerdotalis, 1994) verankert ist, die zu ändern kein Mensch, nicht einmal demokratisch gewählte Gremien und Mandatsträger, die Vollmacht hat.

Ist denn der Frauendiakonat vom Frauenpriestertum trennbar

Nein! Wegen der Einheit des Weihesakramentes, das bei den Beratungen der Theologenkommission unterstrichen worden ist, kann man nicht mit zweierlei Maß messen. Dies wäre dann sicher eine Diskriminierung der Frau, wenn man sie für den Diakonat geeignet hielte, aber nicht für den Presbyterat oder den Episkopat. Man würde die Einheit des Sakramentes in der Wurzel spalten, wenn man dem Diakonat als Amt des Dienens das Priesteramt als Amt des Leitens entgegensetzen und daraus folgern würde, die Frau habe im Unterschied zum Mann eine größere Affinität zum Dienen und sei deshalb zum Diakonat, aber nicht zum Priestertum geeignet. Das gesamte apostolische Amt jedoch ist ein Dienen in den drei Stufen, in denen es ausgeübt wird. Die Kirche weiht keine Frauen nicht aus dem Grunde, weil ihnen irgend etwas an geistlichen Gaben oder natürlichen Talenten fehlen würde, sondern weil (wie auch im Ehesakrament) die geschlechtliche Unterschiedenheit und Relationalität von Mann und Frau eine Symbolik in sich enthält, die als Bezeichnung für die gnadenhafte Dimension des Verhältnisses Christi zur Kirche eine Voraussetzung darstellt und sich in ihr abbildet. Wenn der Diakon mit dem Bischof und Presbyter aus der wurzelhaften Einheit der drei Weihegrade heraus von Christus her, dem Haupt und Bräutigam der Kirche, auf die Kirche hin handelt, ist es klar, dass nur ein Mann diese Relation Christi zur Kirche repräsentieren kann. Umgekehrt ist ebenso klar, dass Gott das Menschsein nur aus einer Frau heraus annehmen konnte und damit auch das weibliche Geschlecht in der Ordnung der Gnade – aufgrund der inneren Bezogenheit von Natur und Gnade – eine unverwechselbare, grundlegende und keineswegs nur akzidentelle Bedeutung hat.

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass in einigen Ländern Kurse durchgeführt werden, die direkt oder indirekt die Diakonenweihe für Frauen zum Ziel haben. Ein römischer Entscheid vom vergangenen September hat mächtiges Aufsehen erregt, weil er diese Initiativen als unerlaubt untersagt. Bleibt er nur ein „disziplinärer“ Ukas ohne Folgen?

Es handelt sich bei dieser „Notifikation“ keineswegs nur um eine disziplinäre Maßnahme. Ausdrücklich wird der Versuch zurückgewiesen, mit solchen so genannten Ausbildungskursen Fakten zu schaffen und auf dem Umweg über die presseerzeugte öffentliche Meinung Druck auf das Lehramt auszuüben, weil es für den angestrebten Zugang von Frauen zum sakramentalen Diakonat, das heißt einer Stufe des einen Weihesakraments, keine lehrmäßige Grundlage gibt – sowohl historisch wie auch systematisch-theologisch.

Gibt es zur Frage „Frauendiakonat“ denn überhaupt lehramtliche verbindliche Aussagen?

Die liturgische und theologische Tradition der Kirche spricht eine eindeutige Sprache. Es handelt sich hier um eine verbindliche, irreversible Lehre der Kirche, die vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche verbürgt ist, die aber noch einmal mit hoher Autorität bestätigt werden kann, wenn weiterhin die Lehrtradition der Kirche entstellt wiedergeben wird mit dem Ziel, die Entwicklung in eine bestimmte Richtung zu drängen. Ich wundere mich über die geringe Geschichtskenntnis mancher und den fehlenden „Glaubenssinn“, sonst müsste man wissen, dass es noch nie gelungen ist und auch nicht gelingen wird, die Kirche gerade im Kernbereich ihrer Lehre und Liturgie in Widerspruch zur Heiligen Schrift und zu ihrer eigenen Tradition zu bringen.

Was geschieht, wenn ein gültig geweihter Bischof, auch außerhalb der Gemeinschaft der katholischen Kirche, eine Frau zur Diakonin „weiht“?

Unsichtbar, nämlich vor Gott, geschieht nichts. Denn eine solche Weihe ist ungültig. Sichtbar, nämlich in der Kirche, geschieht aber etwas. Denn ein katholischer Bischof, der eine irreguläre Weihe vornimmt, zieht sich die Tatstrafe der Exkommunikation zu.

Könnte der Papst entscheiden, dass künftig auch Frauen die Diakonenweihe empfangen?

Der Papst ist im Gegensatz zur Meinung vieler nicht der Herr der Kirche oder der absolute Souverän ihrer Lehre. Ihm ist in Gemeinschaft mit dem Bischöfen nur die Wahrung der Offenbarung und ihre authentische Interpretation anvertraut. Im Anbetracht des Glaubens der Kirche, wie er in ihrer dogmatischen und liturgischen Praxis zum Ausdruck kommt, ist es völlig ausgeschlossen, dass der Papst in die Substanz der Sakramente eingreift, zu der wesentlich auch die Frage des legitimen Weiheempfängers hineingehört, wie es Papst Johannes Paul II. in Ordinatio sacerdotalis unterstrichen hat.

Sind die Frauen gänzlich von der Teilhabe an kirchlichen Diensten ausgeschlossen? Gibt es keinen Platz für Frauen in der Kirche?

Kommt man aus einer klerikalistischen Engführung von Kirche heraus, dann stellt sich die Frage nicht mehr in dieser Weise. Die Kirche in ihren Lebensvorgängen und in ihrem Dienst an den Menschen wird wesentlich von allen Christen, gerade auch den Laien mitgetragen. Hier können wir uns im Augenblick in vielen Ländern nicht über ein Zuviel an aktivem Laienapostolat beklagen. Denken wir auch an den dramatischen Rückgang der weiblichen Orden und Gemeinschaften, ohne die die Kirche in den verschiedenen Nationen und Kulturen nie verwurzelt worden wäre. In den spezifischen Ämtern kirchlich-menschlichen Rechtes, zu denen Laien auch zur Mitarbeit an der Hierarchie, das heißt Bischof, Presbyter und Diakonen herangezogen werden können (Lumen gentium, Art. 33), üben Frauen für die Kirche wichtige und auch sie selbst menschlich und geistlich erfüllende Dienste aus. Was heute Frauen als Religionslehrerinnen, Theologieprofessorinnen, Pastoralreferentinnen, aber auch was Frauen in ehrenamtlichen Tätigkeiten in den Gemeinden tatsächlich tun, geht meilenweit über das hinaus, was die altkirchlichen Diakonissinnen getan haben. Die Wiedereinführung des alten Diakonissenamtes wäre nur ein amüsanter Anachronismus. Die Weichen in die Zukunft der Mitarbeit von Laien dagegen hat das Konzil gestellt in dem leider zu wenig studierten vierten Kapitel der Kirchenkonstitution Lumen gentium.
http://www.kathnews.de/das-dreistufige-w...einheit-bleiben
Foto: Kardinal Müller – Bildquelle: M. Bürger, kathnews.de

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