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von esther10 15.05.2018 00:57

Peter Hahne: Gehört das „C“ der CDU?

Veröffentlicht: 15. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa KREUZ-Entscheid in Bayern | Tags: Bayern, C, CDU, christlich, Heuchelei, hohes C, Kreuz-Entscheid, Ministerpräsident Söder, Peter Hahne |

Der Journalist und Bestsellerautor Peter Hahne hat vor Heuchelei in der Kreuz-Debatte gewarnt. Anlass sind kritische Stimmen in Kirchen und Politik zum Erlass der Bayerischen Staatsregierung, im Eingangsbereich aller Landesbehörden ein Kreuz aufzuhängen.

In seiner Kolumne in der „Bild am Sonntag“ schreibt Hahne: „Die Debatte über Kreuze in bayerischen Behörden wird immer wirrer. Doch sie könnte auch Klarheit schaffen, soll das Ganze nicht in pharisäerhafter Heuchelei enden.“

FOTO: Titelbild des Hahne-Buches „Niemals aufgeben“

So habe der frühere Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) gemahnt: „Das Kreuz gehört uns nicht.“



Hahne fragt: „Hat er vergessen, dass das Attribut ‚christlich‘ seiner Partei auch nicht gehört?“ – Dies sei eine Gelegenheit, das „hohe C endlich abzuschaffen“. Es gebe nämlich keine christliche Politik, sondern nur Christen in der Politik – und zwar in allen Parteien.

Quelle: http://www.idea.de


von esther10 15.05.2018 00:53


Was Prinz William in Ramallah nicht gesehen hat
von Bassam Tawil
15. Juli 2018

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, hatte dem britischen Prinzen William bei einem Treffen am 27. Juni in Ramallah ein paar interessante Neuigkeiten zu berichten. Er teilte seinem royalen Besuch mit, es sei den Palästinensern "ernst mit einer Friedensregelung mit Israel". Weiterhin verkündete Abbas, die Palästinenser seien "fest entschlossen, den Terrorismus zu bekämpfen".

Was diese Neuigkeiten so interessant macht, ist, dass während Abbas mit Prinz William in seinem auch unter der Bezeichnung Mukata bekannten Hauptquartier in Ramallah sprach, die palästinensische Regierung eine Erklärung herausgab, in der sie palästinensische Terroristen rühmte, die sich in israelischen Gefängnissen in Haft befinden. Des Weiteren versprach die in Ramallah ansässige Regierung, auch weiterhin Gehälter an Palästinenser zu zahlen, die für die Ermordung und Verletzung von Juden verurteilt wurden und trotzte damit israelischen und amerikanischen Forderungen, diese Zahlungen einzustellen.

Das Versprechen der palästinensischen Regierung, die finanzielle Unterstützung der Terroristen und ihrer Familien auch weiterhin fortzuführen, war eine Reaktion auf ein neues israelisches Gesetz, welches der israelischen Regierung erlaubt, Gelder, die zur Übermittlung an die Palästinensische Autonomiebehörde bestimmt sind, in einer Höhe einzubehalten, die dem Geldbetrag entspricht, den die Palästinenser an Terroristen und deren Familien zahlen.

Der Knesset-Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung verabschiedete das Gesetz am 27. Juni dieser Woche. Nach dem von den Knessetmitgliedern Avi Dichter (Likud) und Elazar Stern (Jesch Atid) eingereichten Gesetzentwurf werden Fürsorgeleistungen, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde an die Terroristen und deren Angehörige gezahlt werden, von den Steuergeldern, die Israel monatlich an die Palästinensische Autonomiebehörde überweist, abgezogen. Das einbehaltene Geld soll stattdessen in einen Fonds fliessen, der zur Unterstützung der Opfer palästinensischer Terroranschläge bestimmt ist.

Abbas und seine Regierung sind aufgebracht über das neue israelische Gesetz, welches im Rahmen der israelischen Bestrebungen zur Terrorismusbekämpfung vorgelegt wurde – eben jenes Terrorismus, zu dessen Bekämpfung der palästinensische Machthaber angeblich "fest entschlossen" ist. Für die Palästinenser ist nichts Falsches daran, Terroristen und deren Familien finanziell zu unterstützen.

Offenbar haben Abbas und Israel unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man Terrorismus bekämpft. Abbas scheint zu finden, dass die Zahlung von Gehältern an verurteilte Terroristen und deren Familien ein guter erster Schritt in diese Richtung ist.

Aus irgendeinem Grund machte sich Prinz William, der neben Abbas sass, als der Palästinenserführer seine Bemerkung über die Bekämpfung des Terrorismus machte, nicht die Mühe, den Anführer der Palästinenser um Auskunft bezüglich der Zahlungen an Terroristen und deren Familien zu bitten. Auch sah der Prinz bei seinem Besuch keine Notwendigkeit, seinen Gastgeber hinsichtlich der langjährigen Tradition der Palästinensischen Autonomiebehörde, Terroristen zu verherrlichen, die Anschläge auf Juden verüben, zu befragen. Vielmehr gab sich Prinz William damit zufrieden, grosszügig sein Lächeln zu verteilen, als Abbas sich über den "ernsthaften" Wunsch der Palästinenser auf eine Friedenseinigung mit Israel und ihre "Entschlossenheit" im Kampf gegen den Terrorismus äusserte.

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DSCHIHAD

Großbritannien finanziert Lehrbücher, die Kindern beibringen, sich selbst in die Luft zu jagen
Veröffentlicht von PP-Redaktion am 15. Mai 2018
https://de.gatestoneinstitute.org/12354/hamas-medien-gewalt
Schockierend: Der IS präsentiert bosnische Kinder, die er für das Terrornetzwerk gewinnen konnte (c) Screenshot Youtube/ IS

https://www.gatestoneinstitute.org/12344...-asylum-scandal

Propagandamaterial

https://de.gatestoneinstitute.org/12346/...-im-freien-fall

Ein Gastbeitrag von Douglas Murray (Gatestone)

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab 2016, dass England bei der Alphabetisierung in den Industrieländern an letzter Stelle steht. In derselben Studie wurde auch festgestellt, dass England bei der Rechenleistung in den Industrieländern an zweitletzter Stelle rangiert. Selbst unter den Absolventen englischer Universitäten hat die OECD-Studie festgestellt, dass jeder Zehnte über Lese- und Rechenkenntnisse verfügt, die als „niedrig“ eingestuft wurden.

Diese Ergebnisse sind erstaunlich, ganz zu schweigen von beschämend. Sie spiegeln die jahrzehntelange Fehlleistung in der britischen Bildung wider, einschließlich der Fehlleitung von Ressourcen. Verständlicherweise beklagen sich aufeinanderfolgende Regierungen über einen Mangel an Ressourcen. Aber all diese Klagen dienen nur dazu, die Merkwürdigkeit der jüngsten Prioritäten Großbritanniens bei der Finanzierung von Bildung in den Vordergrund zu rücken.

Kürzlich stellte sich heraus, dass die britische Regierung letztes Jahr 20 Millionen Pfund an palästinensische Schulen überwiesen hat. Eine Untersuchung des Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education (IMPACT-se) ergab, dass diese Einnahmen für die Finanzierung eines Lehrplans verwendet werden, der nicht den Frieden lehrt, sondern den Einsatz von Gewalt – insbesondere den Dschihad – fördert und zum Martyrium ermutigt. Eine Analyse der Schulbücher, die in palästinensischen Schulen verwendet werden, die von der britischen Regierung finanziert werden, ergab, dass diese Schulbücher, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) stammen, „Druck auf junge Palästinenser ausüben, Gewalttaten zu begehen“.

Ein wissenschaftliches Lehrbuch für 12-Jährige zum Beispiel bringt ihnen das zweite Newtonsche Bewegungsgesetz auf folgende Weise nahe:

„Während des ersten palästinensischen Aufstands benutzten palästinensische Jugendliche Zwillen, um die Soldaten der zionistischen Besatzung zu konfrontieren und sich gegen ihre verräterischen Kugeln zu verteidigen. Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Dehnung des Gummis der Schleuder und der sie beeinflussenden Zugfestigkeit?“

Ein weiteres Lehrbuch, das dazu gedacht ist, den 9-Jährigen Arithmetik zu lehren, geht sehr lokal verwurzelt vor. Mathelektionen, wie sie von der PA angeboten werden – mit freundlicher Unterstützung der britischen Regierung – lehren palästinensische Kinder die Addition, indem sie sie bitten, die Anzahl der „Märtyrer“ in verschiedenen palästinensischen Aufständen zu berechnen.

Andernorts, fand die Studie heraus, enthielten die Sozialkundebücher Bilder von Kindern in ihren Schulzimmern mit einem leeren Schreibtisch und einem Schild mit der Aufschrift „Märtyrer“. Immer wieder beziehen sich die Lehrbücher auf die „Besatzung“, auf „zionistische Besatzung“, „Zionisten“ und vieles mehr, was die Vorstellung verewigt, dass Israelis „Eindringlinge“ und „Unterdrücker“ sind. Mit anderen Worten, diese Lehrbücher sind eindeutig und konsequent darauf ausgerichtet, eine neue Generation palästinensischer Kinder zum Hass auf ihre Nachbarn zu erziehen. Jede Regierung, die wirklich daran interessiert ist, den Frieden zu fördern, würde jeder Entität, die Gewalt als einen solchen Kernbestandteil ihres Lehrplans lehrt – wo auch immer in der Welt sie sich befindet – das Geld entziehen.

Die britische Regierung ist jedoch seit langem seltsam schamlos, wenn es um die Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde geht. Die britische Regierung versteckt sich beispielsweise hinter der Behauptung, dass sich die von der Palästinensischen Autonomiebehörde genehmigten Schulbücher in den letzten Jahren verbessert haben. Tatsächlich findet dieser IMPACT-se-Bericht genau das Gegenteil. Letztes Jahr startete die PA einen viel gepriesenen neuen Lehrplan für Kinder der Klassen 5-11. Erst letzte Woche erklärte der Staatsminister für internationale Entwicklung, Alistair Burt, dass „alle ihre Schulen [der PA] im Westjordanland den überarbeiteten Lehrplan 2017 der PA verwenden“.

Die Untersuchung von IMPACT-se ergab jedoch, dass „Radikalisierung in diesem neuen Lehrplan allgegenwärtig ist“. Und nicht nur allgegenwärtig, sondern „in größerem Maße als bisher“. Die Studie ergab, dass in Lehrbüchern, die vorgeben, „Gleichberechtigung“ zu lehren, Mädchen ermutigt werden, ihr Leben zu opfern. Ein Lehrbuch für Kinder der 5. Klasse (d.h. Kinder im Alter von 10 Jahren) lehrt, dass „das Trinken des Bechers der Bitterkeit des Ruhms viel süßer ist als ein angenehmes langes Leben, das von Erniedrigung begleitet wird“. In einem anderen Lehrbuch heißt es: „Leben geben, Opfer bringen, kämpfen, Dschihad und Kampf sind die wichtigsten Bedeutungen des Lebens“.

In einer Erklärung, als Reaktion auf die Sunday Times (GB), die die Story als erste brachte, enthüllte Alistair Burt, Parlamentsabgeordneter und Staatsminister für den Nahen Osten im Außen- und Commonwealth-Büro und Staatsminister im Ministerium für internationale Entwicklung, dass die britischen Steuerzahler weiterhin diesen radikalen Lehrplan der Aufstachelung unterstützen. Er gab zu, dass der britische Steuerzahler die Löhne von 33.000 Lehrern im Westjordanland finanziert, die diese Lehrpläne benutzen. „GB-finanzierte Beamte und Lehrer…. sind daher beteiligt“, sagte er. Anstatt diese Ergebnisse zu untersuchen oder die sofortige Einstellung der Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde anzukündigen, bis sie aufhört, einer weiteren Generation palästinensischer Kinder Aufstachelung zu predigen, reagierte das britische Ministerium für internationale Entwicklung auf die Ergebnisse mit einer typischen Form von bürokratinesisch:

„Mit unserer Unterstützung helfen wir jährlich rund 25.000 jungen Palästinensern, zur Schule zu gehen. Die britische Regierung verurteilt auf das Schärfste alle Formen von Gewalt und Aufstachelung zur Gewalt.“

Nun, die britische Regierung ist ganz eindeutig nicht so sehr gegen „alle Formen von Gewalt und Aufstachelung zur Gewalt“, dass sie nicht gerne weiterhin Millionen von Pfund des britischen Steuerzahlers dazu verwendet, um die Palästinensische Autonomiebehörde bei der Radikalisierung und Anstiftung palästinensischer Kinder zu unterstützen.



Die Abteilung für internationale Entwicklung kündigte weiterhin an, dass sie nun „eine gründliche Bewertung des palästinensischen Lehrplans und der Beweise“ plane. Er fügte hinzu: „Wenn wir Beweise für Material finden, das zu Gewalt aufstachelt, werden wir handeln.“ Beweise dafür gibt es in Hülle und Fülle, nicht erst jetzt, sondern seit Jahren.

Das ist der wahre Skandal für Großbritannien: Während die britische Regierung es versäumt, die notwendigen Mittel dahin zu pumpen, kleinen britischen Kindern zu helfen, in Großbritannien lesen und schreiben lernen zu können, pumpt sie Millionen von Pfund in die Palästinensische Autonomiebehörde, um sicherzustellen, dass junge palästinensische Kinder denken, dass eine Karriere der Gewalt eine Karriere ist, die sich lohnt. Während die britische Regierung es versäumt, britischen Kindern beim Aufwachsen zu helfen, hilft sie palästinensischen Kindern, sich selbst in die Luft zu sprengen. Es ist ein schreckliches Vermächtnis für jedes Land, doch für Großbritannien ein besonders beschämendes.

***

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Analyst öffentlicher Angelegenheiten, lebt in London, England. Sein jüngstes Buch, ein internationaler Bestseller, ist „The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam.“
https://philosophia-perennis.com/2018/05...-luft-zu-jagen/
Der Beitrag erschien zuerst beim Gatestone Institut. Die Übersetzung stammt von Daniel Heiniger, dessen Blog wir hier gerne ausdrücklich empfehlen:
https://politisches.blog-net.ch


von esther10 15.05.2018 00:53





Melania Trump wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die First Lady hat sich einem medizinischen Eingriff an den Nieren unterzogen. Sie werde den Rest der Woche in einem Militärkrankenhaus bleiben, teilte ihr Büro am Montag mit.

Die reine Länge dieses Aufenthalts legt nahe, dass der Eingriff keine Kleinigkeit war.

Dem knappen Statement aus dem Weißen Haus zufolge handelte es sich um eine Embolisation, das ist der künstliche Verschluss eines Blutgefäßes. Dieses Verfahren wird vor allem in der Tumortherapie eingesetzt. Die Mitteilung nennt das Wort "gutartig", nennt aber keine Einzelheiten.

Trump will seine Frau besuchen
Laut dem Sender NBC sprach US-Präsident Donald Trump (71) unmittelbar vor der Operation mit seiner Frau und anschließend mit ihrem Arzt. Den Angaben zufolge wollte er seine Frau noch am Montag besuchen. Melania Trumps Büro erklärte, die First Lady werde wieder vollständig gesund.

Melania ist die dritte Ehefrau Donald Trumps. Das Paar hat den gemeinsamen Sohn Barron (12).

Die First Lady hatte zuletzt mit der Vorlage eigener Programme und Projekte aus dem Schatten ihres Mannes zu treten versucht. Anfang Mai präsentierte sie ein Vorhaben für das Wohl von Kindern.


Im überwiegenden Teil der bisherigen Präsidentschaft Trumps war die First Lady inhaltlich eher unauffällig geblieben. Einige ihrer Auftritte wurden auch über die Art ihrer Kleidung als stiller Protest gewertet. Über den Zustand der Trump-Ehe gibt es Spekulationen.
https://www.focus.de/politik/ausland/nie...id_8928634.html

Ex-CIA-Chef: Trump zwingt Deutschland seinen Willen auf und wird dafür bezahlen


von esther10 15.05.2018 00:49

„Aber nennt sie nicht Interkommunion“
Kardinal Kasper fordert Interkommunion
14. Mai 2018
Interkommunion



Kardinal Kasper eilt im Interview mit dem päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli der Mehrheitsfraktion der deutschen Bischöfe und Papst Franziskus zu Hilfe. Wie rechtfertigt Kasper die Interkommunion? Zunächst, indem man sie nicht Interkommunion nennen soll.
(Rom) Hinter der Agenda von Papst Franziskus stehen die progressiven Bischöfe des deutschen Sprachraumes. Scharnier, Stichwortgeber und Schrittmacher ist Kardinal Walter Kasper, der maßgebliche Architekt des derzeitigen Pontifikats. In einem Interview fordert er die Interkommunion, ruft aber dazu auf, sie nicht Interkommunion zu nennen.

Kaum war Papst Benedikt XVI. zurückgetreten, trat Kardinal Kasper aus der Deckung und warnte den Emeritus, sich in die Wahl seines Nachfolgers „einzumischen“. Als Mitglied des Geheimzirkels von Sankt Gallen, von Kardinal Godfried Danneels auch „Mafia“ genannt, bereitete er mit drei anderen Kardinälen (Lehmann, Danneels und Murphy-O’Connor), dem sogenannten Team Bergoglio, die Wahl des damaligen Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, vor.

Papst Franziskus zeigte sich erkenntlich, indem er tat, was in dieser Form noch kein Papst vor ihm getan hatte. Gleich bei seinem ersten Angelus als Kirchenoberhaupt, bedankte er sich bei Kasper durch ein großes Lob. Zugleich gab er damit zu erkennen, wer der Theologe hinter dem Papst ist.

Der Einfluß Kaspers wurde noch im Jahr 2013 mit der Einberufung einer Familiensynode deutlich zum Zweck, wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen. Der zweite große Themenkomplex, der Kaspers Handschrift trägt, sind die Aktivitäten zu 500 Jahre Reformation und der Ökumenismus. Die Zulassung von Lutheraner zur Kommunion ist das dritte Feld Kaspers.

Der Hausvatikanist des Papstes, Andrea Tornielli, für mit dem „Theologen des Papstes“ ein Interview, das gestern von Vatican Insider veröffentlicht wurde. Hauptthema ist die „dornige“ Spaltung der Deutschen Bischofskonferenz durch einen Beschluß der progressiven Mehrheit, lutherische Ehepartner von Katholiken zur Kommunion zuzulassen. Dagegen opponiert eine Minderheit und wandte sich um Hilfe an Rom. Papst Franziskus weigerte sich jedoch eine Antwort auf die Fragen der Minderheit zu geben, wie er bereits die Antwort auf die Dubia anderer Kardinäle zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia verweigert hatte.

Stattdessen erteilte er Mehrheit und Minderheit der DBK den seltsamen „Ratschlag“, nach Hause zurückzukehren und solange über die Sache zu diskutieren, bis sie „möglichst“ Einstimmigkeit erreichen. Diese Antwort, die keine ist, einen der zentralsten Aspekte des Glaubens zum Spielball von Mehrheiten irgendeiner Bischofskonferenz macht, provozierte heftige Kritik durch andere Kardinäle, darunter Willem Kardinal Eijk, dem Erzbischof von Utrecht, und Gerhard Kardinal Müller, dem ehemaligen Glaubenspräfekten. Kardinal Eijk war Franziskus vor, seinen Pflichten als Papst nicht nachzukommen.

Kardinal Kasper und Andrea Tornielli eilten gestern Franziskus zu Hilfe zu eilen. Das Interview ist als Versuch zu sehen, den Vorstoß der DBK-Mehrheit abzustützen. Dabei sprach sich der Kardinal für die Zulassung von protestantischen Ehepartnern von Katholiken zur Kommunion aus, die er nicht nur auch Lutheraner bezieht, sondern auch auf Kalvinisten ausweitete.

Das Interview
Tornielli: Eminenz, sprechen wir über die Interkommunion, ein Problem, das es durch das Dokument der deutschen Bischöfe, das Schreiben von sieben von ihnen, die sich dagegen an Rom gewandt haben, und die Entscheidung des Papstes, die Diskussion an die Bischofskonferenz zurückzugehen, in die Kirchenchronik gebracht hat.

Kardinal Kasper: Ich möchte vor allem etwas vorausschicken: Die Interkommunion ist ein Thema und Konzept, das seit vielen Jahren diskutiert wird, und das in ganz verschiedenen ökumenischen Kreisen, nicht nur in deutschen. Es ist nicht nur ein explosives, sondern in seiner Formulierung auch falsches Thema. Theologisch handelt es sich um die Kommunion oder die Zulassung zur Kommunion, die immer eucharistische Gemeinschaft und zugleich kirchliche Gemeinschaft ist. Der Begriff „Inter“ legt einen Satus zwischen unterschiedlichen kirchlichen Gemeinschaften nahe, der im Sinne von Dialog, Kooperation und Freundschaft möglich, ja sogar wünschenswert ist. Es kann aber keine „Inter“-Sakramente geben: Die Sakramente sind immer Sakramente einer Kirche, oder in einer Kirche. Der Begriff Interkommunion ist daher irreführend und zu vermeiden. Das Dokument (der Mehrheit) der Deutschen Bischofskonferenz spricht nicht von Interkommunion, wie es hingegen einige ihrer Gegner tun.

Tornielli: Lassen wir also den Begriff „Interkommunion“ beiseite und sprechen wir über die Möglichkeit, daß in einigen Fällen die protestantischen Ehepartner die Kommunion empfangen könnten, indem sie an der Messe des katholischen Ehepartners teilnehmen. Im Licht welcher lehramtlicher Dokumente ist dieses Thema anzugehen?

Kardinal Kasper: Der grundlegende Text, um das Problem zu lösen, ist nicht der Canon 833, Absatz 3 des Codex des Kirchenrechtes, der ein juristischer Text und unter Kirchenrechtlern sehr umstritten ist, sondern der letzte Paragraph der Nummer 8 des Konzilsdekrets Unitatis redintegratio, der ein lehramtlicher Text ist, der aufzugreifen und zu bekräftigen ist. Der Konzilstext trifft drei Aussagen. Erstens: „Man darf jedoch die Gemeinschaft beim Gottesdienst (communicatio in sacris) nicht als ein allgemein und ohne Unterscheidung gültiges Mittel zur Wiederherstellung der Einheit der Christen ansehen“. Zweitens: „Für diese Gemeinschaft (communicatio) sind hauptsächlich zwei Prinzipien maßgebend: die Bezeugung der Einheit der Kirche und die Teilnahme an den Mitteln der Gnade“. Drittens: „Wie man sich konkret zu verhalten hat, soll unter Berücksichtigung aller Umstände der Zeit, des Ortes und der Personen die örtliche bischöfliche Autorität in klugem Ermessen entscheiden“ [Der Satz geht noch weiter. Die von Kasper nicht erwähnte Teil lautet: „soweit nicht etwas anderes von der Bischofskonferenz nach Maßgabe ihrer eigenen Statuten oder vom Heiligen Stuhl bestimmt ist“].

Tornielli: Es gibt also eine Zuständigkeit der Ortsbischöfe für besondere Fälle, die bereits vom Zweiten Vatikanischen Konzil festgelegt wurde.

Kardinal Kasper: Ja, es gibt eine Zuständigkeit der örtlichen Autorität für den sogenannten „Einzelfall“. Die Theorie des „Einzelfalles“ ist aber nicht eine listige Erfindung, sondern gründet auf einem Konzilstext, der letztlich auf eine thomistische Theorie zurückgeht, laut der die allgemeinen Regeln „ut in pluribus“ gelten und gemäß der von der Liebe geleiteten Kardinaltugend der Klugheit anzuwenden sind. Diese Anwendung erfolgt natürlich nicht willkürlich, sondern getragen vom höchsten Grundsatz der salus animarum, dem Seelenheil (CIC, can. 1752). In der kontroversen Diskussion wird dieses zweite Prinzip oft aufgegeben, und die Diskussion fokussiert sich einseitig auf das erste Prinzip, das der Einheit der Kirche. Dieses zweite Prinzip ist nicht auf pastorales Argument (in einem oft oberflächlichen Sinn) zu reduzieren, sondern gründet in derselben sakramentalen Theologie, weshalb es nicht das Problem eines Gegensatzes zwischen Doktrin und Pastoral, sondern der Beilegung zwischen zwei doktrinellen Grundsätzen gibt.

Tornielli: Was denken Sie vom Entwurf des pastoralen Dokuments der Deutschen Bischofskonferenz, der unter gewissen Bedingungen die Möglichkeit der Zulassung des protestantischen Ehepartners zur Eucharistie vorsieht?

Kardinal Kasper: Der Text ist seriös und in der Substanz akzeptabel, wenn ich auch zu einigen Details zögern würde, vor allem bezüglich der Exegese von Canon 844, Absatz 3, der unter Kirchenrechtlern umstritten und theologisch nicht mehr auf der Höhe der theologisch-ökumenischen Diskussion ist. In der Zwischenzeit haben zwei Enzykliken von Johannes Paul II., „Ut unum sint“ (1995) und „Ecclesia de Eucharistia“ (2003), eine weitergehende Position formuliert, die die Interpretationsnorm des Canons in völliger Übereinstimmung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sein kann. In der ersten der beiden Enzykliken von Papst Wojtyla lesen wir in der Nummer 46: „Ein Grund zur Freude ist in diesem Zusammenhang, daran zu erinnern, daß die katholischen Priester in bestimmten Einzelfällen die Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung anderen Christen spenden können, die zwar noch nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber sehnlich den Empfang der Sakramente wünschen, von sich aus darum bitten und den Glauben bezeugen, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt.“ In der zweiten Enzyklika desselben Papstes lesen wir in der Nummer 45: „Wenn die volle Gemeinschaft fehlt, ist die Konzelebration in keinem Fall statthaft. Dies gilt nicht für die Spendung der Eucharistie unter besonderen Umständen und an einzelne Personen, die zu Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften gehören, die nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen.“

Tornielli: Was bedeuten diese beiden Behauptungen von Johannes Paul II.?

Kardinal Kasper: Die beiden Enzykliken beharren sehr auf der Zustimmung der protestantischen Seite zur katholische Lehre über die Eucharistie, das heißt, zum Kundtun „des Glaubens, den die katholische Kirche bekennt“, um Johannes Paul II. zu zitieren. Das scheint mir sehr wichtig, weil die Sakramente Sakramente des Glaubens sind. Für einen echten Lutheraner, der sich auf die Bekenntnisschriften stützt, ist die Realpräsenz Christi in der Eucharistie selbstverständlich. Das Problem sind die liberalen Protestanten und die Reformierten (Kalvinisten). Vor allem mit ihnen ist das Problem in pastoralen Gesprächen zu klären. Natürlich kann man von einem Protestanten nicht verlangen, was man normalerweise von einem Katholiken verlangt. Es genügt, zu glauben: „Das ist (est) der Leib, hingegeben für dich“. Darauf hat Luther sehr gepocht. Die entwickelten Lehren zu Transsubstantiation und Konsubstantiation kennt auch ein „normaler“ katholischer Gläubiger nicht.

Tornielli: Es handelt sich um ein seit vielen Jahren und vor allem in der Kirche Deutschlands diskutiertes Thema. Können Sie sagen, wann begonnen wurde, darüber zu sprechen, und wie der deutsche Episkopat darauf reagiert hat?

Kardinal Kasper: Es ist ein Thema der internationalen Ökumene und nicht nur der deutschen. Es ist nicht möglich in diesem Rahmen die ganze Geschichte aufzuzeigen. Ich möchte nur sagen, daß wir in Deutschland eine besondere Situation haben, die sehr verschieden ist von traditionell mehrheitlich katholischen Ländern wie Italien, Polen usw. In Deutschland halten sich katholische und protestantische Gläubige die Waage, halbe-halbe. Die bi-konfessionellen Ehen machen 40 Prozent aus, ein also sehr hoher Prozentsatz. Andererseits sind viele dieser Personen gleichgültig, während der interessierte Teil nur sehr klein ist. Nur von ihnen ist in diesem Kontext die Rede. Wenn diese Personen in einem weitgehend säkularisierten Umfeld wirkliche Gläubige sind, die glauben und in derselben Taufe verbunden sind, und deshalb Teil der einen Kirche Christi sind (wenn auch nicht in voller Gemeinschaft), und zudem im selben Ehesakrament miteinander verbunden sind und das Geheimnis der Verbindung zwischen Christus und seiner Kirche darstellen und leben, sind sie zusammen mit ihren Kindern eine Hauskirche. Es ist normal, daß sie den innigen Wunsch verspüren, auch miteinander die Eucharistie zu teilen. Wenn sie den katholischen, eucharistischen Glauben teilen, was hindert sie dann? (vgl. Apostelgeschichte 7,37; 10,47).

Tornielli: Was halten Sie von dem Schreiben der sieben Bischöfe, die gegen das Dokument der Bischofskonferenz sind, und sich damit an Rom gewandt haben?

Kardinal Kasper: Ich bin kein Lehrer der anderen Brüder im Bischofsamt, aber ich denke, daß ihre Probleme im Licht des von mir oben Genannten gelöst werden können.

Tornielli: Es gab eine Begegnung an der Glaubenskongregation, die mit der Entscheidung des Papstes endete, den Episkopat erneut mit der Diskussion zu beauftragen, damit eine möglichst einstimmige Position gefunden wird. Diese Geste von Franziskus wurde hart kritisiert von jenen, die auf eine sofortige, negative Antwort mit Autorität gehofft hatten. Was sagen Sie dazu?

Kardinal Kasper: Ich denke, daß der Papst eine sehr kluge Antwort gegeben hat. Er ist in vollem Einklang mit der Idee der Synodalität der Kirche geblieben. Er hat aber auch signalisiert, daß zu grundlegenden Fragen aus kanonischer, rechtlicher Sicht eine Mehrheit nicht genügt, sondern es Einstimmigkeit [Einstimmigkeit und Einhelligkeit werden im Italienischen mit demselben Begriff „unanimità“ wiedergegeben und lassen sich nicht unterscheiden; Papst Franziskus sprach von „möglichst“ Einstimmigkeit, was weniger als Einhelligkeit ist, Anm. des Übersetzers]. Die Presseerklärung machte deutlich, daß es auf beiden Seiten Gründe gibt, die dazu dienen können, den Text zu verbessern. Keine Seite hat das Gesicht verloren. Meines Erachtens gibt es Spielraum für eine Fortsetzung der Diskussion und für eine Versöhnung, die kein unseriöser Kompromiß wäre. Das Wichtigste nach meinem Dafürhalten wird es sein, das pastorale Problem zu vertiefen.

Tornielli: Worauf beziehen Sie sich, wenn Sie von einem „pastoralen Problem“ sprechen?

Kardinal Kasper: Ich denke an die Ermahnung des Apostels Paulus, sich selbst zu prüfen, um zu klären, ob man vom Altar essen und trinken kann (1 Kor 11,26): Ein Hinweis, der nicht nur für die Protestanten gilt, sondern auch für die Katholiken. Die Ausgangsfragen sind dieselben: Glaube ich wirklich an das eucharistische Geheimnis und befindet sich mein Lebenswandel in Einklang mit dem, was zelebriert wird und in der Eucharistie gegenwärtig ist? Lücken und Probleme des Glaubens und des moralischen Verhaltens findet man nicht nur bei den Protestanten, sondern häufig auch bei den Katholiken, die heutzutage regelmäßig die Heilige Kommunion empfangen. Andererseits kenne ich viele, gute Lutheraner, die einen Glauben haben und ein christliches Leben führen, die besser sind als die vieler Katholiken.
https://www.katholisches.info/2018/05/ka...interkommunion/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Insider


von esther10 15.05.2018 00:41



Von Sandro Magister

11. Mai Höchste Alarmbereitschaft in der Kirche. Aber Francesco lässt es leer klingen



11. Mai Höchste Alarmbereitschaft in der Kirche. Aber Francesco lässt es leer klingen

Warnung. Der Gegensatz, der in Deutschland für oder gegen die Gemeinschaft der protestantischen Eheleute aufgekommen ist, muss die Vormundschaft für die Einheit der ganzen Kirche überschritten haben, wie die Warnungen einiger Kardinäle an den Papst in den letzten Tagen urteilen. Moniti von einer Härte, die in den fünf Jahren des Pontifikats von Francis (in dem Bild, am Set mit dem Regisseur Wim Wenders) beispiellos ist.

Der Hintergrund ist in diesem Post von Settimo Cielo vom 2. Mai, dem Vorabend der Konfrontation zwischen den vom Papst in Rom einberufenen gegnerischen Parteien:

> Ein Kardinal, sieben Bischöfe und vier neue "Dubia". Diesmal auf Interkommunion

Das Treffen zwischen den deutschen Kardinälen und Bischöfen und den vatikanischen Behörden fand am 3. Mai im Gemeindegebäude für die Glaubenslehre statt. Aber es endete ohne irgendeine Entscheidung. Am Abend eine lakonische Erklärung informiert einfach , dass „Franziskus das ökumenische Engagement der deutschen Bischöfe zu schätzen weiß und bittet sie , in einem Geist der kirchlichen Gemeinschaft zu finden, die ein Ergebnisses möglicherweise einig.“

Und es ist diese Verzögerung - durch den Papst - in einem weiteren Vergleich zwischen den deutschen Bischöfen durch eine Abstimmung gelöst werden, die die Reaktionen einiger Kardinäle der ersten Ordnung ausgelöst, die feste Überzeugung, dass die Fragen des Glaubens nicht mit Schlägen der Stimmen gelöst werden und ohne die universelle Kirche beteiligt zu sein.

*

Der erste ist Kardinal Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht.

„Der Heilige Vater die Antwort völlig unverständlich ist“ , schrieb er unverblümt in einer Notiz in den USA auf der „veröffentlicht National Catholic Register “, in Italien in „ The New Compass Täglich “ und Spanien auf „ InfoVaticana “.

Und er erklärte:

„Der Heilige Vater hat die Delegation der Deutschen Bischofskonferenz informiert die neue diskutieren und tastete Einstimmigkeit zu finden. Einmütigkeit auf was? Die Praxis der katholischen Kirche, auf seinen Glauben gegründet, bestimmt wird, und Sie ändern sich nicht statistisch, wenn ein Mehrheit einer Bischofskonferenz stimmen, nicht einmal einstimmig ".

Und noch einmal:

"Der Heilige Vater hätte der Delegation der Deutschen Bischofskonferenz klare Richtlinien geben müssen, die auf der richtigen Lehre und der Praxis der Kirche basieren. Daher müsste er der Lutheranerin antworten, die ihn am 15. November 2015 gebeten hat, mit ihm Kommunion zu empfangen eine katholische Ehegattin, anstatt zu behaupten, dass sie Kommunion aufgrund ihrer Taufe empfangen könnte, in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen. Durch den Verzicht auf Klarheit entsteht eine große Verwirrung zwischen den Gläubigen und der Einheit der Kirche ist bedroht ".

Eijk bezieht sich hier auf die quälende Antwort - ja, nein, ich weiß nicht, was du tust -, die Franziskus dieser protestantischen Frau gegeben hat und die in diesem Video des Vatikanischen Fernsehzentrums in der Originalsprache mit englischer Übersetzung wieder zu hören ist:

> "Die Frage nach dem Abendessen des Herrn ..."

Und hier ist die dramatische Schlussfolgerung, die der niederländische Kardinal, einen beunruhigenden Schritt des Katechismus zitiert:

„Angesichts dessen, dass die Bischöfe und vor allem der Nachfolger von Peter fehlt bei der Aufrechterhaltung und übertragen treu und treibt das Glaubensgut enthalten ist, in der Heiligen Tradition und die Heilige Schrift, kann ich mir nicht auf Artikel 675 des Katechismus der Katholischen Kirche:‚Vor das kommen Christi, die Kirche muss eine letzte Prüfung durchlaufen, die den Glauben vieler Gläubigen schütteln. die Verfolgung, die ihre Pilgerfahrt auf Erden begleitet wird das Geheimnis der Bosheit in Form einer religiösen Täuschung enthüllen bietet Männern eine scheinbare Lösung ihre Probleme, um den Preis des Abfalls von der Wahrheit ".

*

Ein anderer Kardinal, der stark reagiert hat, ist Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation.

In seiner Stellungnahme zum " Nationalen Katholischen Register " zum Ergebnis des Gipfels vom 3. Mai beklagte sich Müller über das Fehlen einer klaren Antwort auf eine Frage, die "die Säule unseres Glaubens, die Eucharistie" ist. Eine Antwort, die zu Recht vom Papst erwartet wurde, dessen Aufgabe gerade darin besteht, "den Glauben zu bestätigen" und "sich klar zu orientieren", nicht "durch persönliche Meinungen, sondern in Übereinstimmung mit dem offenbarten Glauben".

Es ist nicht erlaubt - so Müller weiter -, dass eine Bischofskonferenz gegen eine Doktrin stimmt, die ein "Grundelement" der Kirche ist. Es ist nicht möglich, "in sakramentaler Gemeinschaft ohne kirchliche Gemeinschaft" zu sein, denn wenn dieses Prinzip zerstört wird, dann wird auch "die katholische Kirche zerstört".

"Dem müssen wir uns entgegenstellen", sagte Müller. „Ich hoffe, dass mehr Bischöfe ihre Stimme erheben und diese Pflicht erfüllen. Jeder Kardinal verpflichtet ist, zu erklären, zu verteidigen, den katholischen Glauben zu fördern, nicht nach ihren eigenen persönlichen Gefühlen oder Strömungen der öffentlichen Meinung, sondern das Evangelium zu lesen, die Bibel, die Heilige Schrift, die Väter der Kirche. Er muss alles wissen, auch die Räte und die großen Theologen der Vergangenheit studieren. Er in der Lage sein muss, den katholischen Glauben mit Sophisterei argumentativem Appell an all und dilettino jeden zu erklären und zu verteidigen “.

Müller seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Kongregation für die Glaubenslehre seiner Aufgabe erfüllen kann „die Lehre Führung des Papstes“ Aufgabe, den Francis immer abgelehnt hat, und als Präfekt der Gemeinde der gleiche Müller war, heute und es ist Präfekt der spanische Jesuit Luis Ladaria. "Mehr Klarheit und Mut sollte gefördert werden", schloss der Kardinal.

*

Darüber hinaus ist der hervorragende Vatikan - Korrespondent Edward Pentin, immer auf dem „ National Catholic Register hat“ gesammelt Kommentare aus einer Quelle in der Nähe der beiden deutschen Bischöfe im Vatikan am 3. Gipfel Mai vertrat diejenigen , die die Heiligen Stuhl gegen die Gewährung berufen hätten von Kommunion für protestantische Eheleute: der Kardinalbischof von Köln Rainer Woelki und der Bischof von Regensburg Rudolf Voderholzer.

"Die offizielle Antwort ist, dass es keine Antwort gab", sagte diese Quelle und kommentierte das Ergebnis des Gipfels vom 3. Mai. "Die Gemeinde für die Glaubenslehre ist auf die Rolle des Postboten reduziert worden, das heißt ein bloßer Übermittler der Nicht-Antwort von Franziskus. Dieser wiederum "versäumte es, seine Verpflichtung als Papst zu erfüllen, in Bezug auf einen Punkt des Dogmas, zu dem er zu entscheiden hat" und "den Glauben zu bestätigen".

In den kommenden Monaten - fügte die Quelle hinzu -, wenn die Diskussion in der Bischofskonferenz von Deutschland auf Wunsch des Papstes weitergeht, "wird es unsere Aufgabe sein, zu stärken" und die Reihen der Bischöfe zu erweitern, die sich der Gemeinschaft der protestantischen Eheleute widersetzen. "Es wird ein langer Kampf und wir werden daran arbeiten."

Was sich abzeichnet, ist tatsächlich eine "ekklesiologische Revolution". Das eigentliche Problem ist nicht die Frage selbst, sondern die Weigerung des Papstes, seine Verpflichtungen als [Nachfolger des Petrus] zu erfüllen, und dies kann schwerwiegende Folgen haben. es ist mehr der Stein, der war, aber ein Hirte, der seinen Schafen sagt: "Geh und suche etwas zu essen".

*

Und Francesco? Es ist leicht vorauszusehen, dass er, wie es seine Gewohnheit ist, nicht auf die Warnungen dieser Kardinäle reagieren wird. Er antwortete nicht auf die fünf "Zweifel" bezüglich "Amoris laetitia" und die Gemeinschaft der Geschiedenen und wieder Verheirateten. Er antwortete nicht auf die vier "Dubia"über die Gemeinschaft der protestantischen Eheleute. Im ersten Fall schwieg er, im zweiten sagte er weiter zu diskutieren. Sein Gedanke lässt ihn durchsickern und ist in beiden Fällen günstig für das Neue. Aber was ihm wichtig ist, ist nicht sofort das Ergebnis zu bekommen. Es ist genug für ihn, den "Prozess" der Veränderung zu beginnen. Eine wachsende Zahl von Kardinälen und Bischöfen sehen darin das Risiko der Zerrüttung der Einheit der Kirche und zentrale Fragen des katholischen Glaubens. Aber für Framcesco muss die Kirche genauso gemacht werden: "facettenreich", mit vielen Gesichtern. Mit anderen Worten: in Stücken.

*

Unterdessen hat in Deutschland die weitere Diskussion, die Papst Franziskus wünscht, bereits begonnen, und zwar auf Positionen, die weiterhin entgegengesetzt sind:

> Deutscher Bischof: Papst Franziskus hat das Interkommunion-Handout wirksam gebilligt


http://magister.blogautore.espresso.repu...uonare-a-vuoto/


von esther10 15.05.2018 00:41

Kommende Vorträge von Dr. Kwasniewski in Kanada - Preisverleihung für Bischof Schneider in Winnipeg
Ende Mai wird eine Reihe von Vorträgen und lateinischen Liturgien von Interesse für traditionsliebende Katholiken in den Städten Ottawa und Winnipeg sein.



Zur Feier des 50 - jährigen Jubiläums, St. Clement Parish präsentiert ein Vortrag von Dr. Peter Kwasniewski : „der höchsten Ausdruck der Lex Orandi . Zwölf Truths des vom römischen Canon Tragene Glauben“ In diesem Vortrag wird Dr. Kwasniewski diskutieren der reiche theologische Inhalt und die Ehrfurcht vor dem einzigen eucharistischen Gebet, das im Römischen Ritus der Kirche seit fast 1400 Jahren verwendet wurde und dessen Wurzeln noch weiter zurückreichen, sowie die Probleme, die darin bestehen, diese Tradition zugunsten einer Vielfalt aufgegeben zu haben von Anaphoren.

Der Vortrag findet am Samstag, den 26. Mai um 19:00 Uhr in der St. Paul's University, 223 Main Street, Ottawa, statt. Freier Eintritt (empfohlene Spende 10 $). Erfrischungen und Signierstunden mit dem Dozenten folgen.

WINNIPEG

Die Gesellschaft des Hl. Dominikus wird am Mittwoch, den 30. Mai 2018 , dem Weihbischof der Erzdiözese St. Maria in Astana, Kazakhstan, Athanasius Schneider, den Preis Regina Sacratissimi Rosarii im Fort Garry Hotel überbringen. Seine Exzellenz wird eine Adresse liefern.

Die Gesellschaft hat den New Yorker Ikonographen Ken Woo beauftragt, den Eröffnungs-Preis zu erstellen, der von Dr. Peter Kwasniewski präsentiert wird. Der Master of Ceremonies für den Abend wird Mr. Alex Begin sein, Executive Producer und Gastgeber von EWTNs außergewöhnlichem Glauben. Musik für den Abend wird vom Rembrandt String Quartet zur Verfügung gestellt.

Tickets sind $ 100 pro Person, zahlbar in bar oder per Scheck. (Um die Transaktionskosten zu minimieren, akzeptieren wir keine Kreditkartenzahlungen.) Schecks sollten an die GESELLSCHAFT DER ST. DOMINISCH. NB: Anmeldeschluss ist der 23. Mai.

Für weitere Anfragen, E-Mail oder rufen Sie die Society of St. Dominic:
E-Mail: societyofstdominic@gmail.com
Telefon: (431) 800-5803 / Gebührenfrei: (866) 244-7136
https://www.facebook.com/SocietyofStDominic /
http://www.societyofstdominic.com/



Bischof Schneider wird das Heilige Messopfer am Mittwoch, 30. Mai und Donnerstag, 31. Mai (Fronleichnam) jeden Tag um 9.30 Uhr anbieten. Am Donnerstagnachmittag werden Herr Begin und Dr. Kwasniewski an der Kanadischen Mennoniten-Universität sprechen.

SCHEDULE

Mittwoch, 30. Mai 2018

9: 30-11: 00 Uhr Außerordentliche Form Low Mass von Bischof Schneider
(Musik von einem Männerchor unter der Leitung von Dr. Kwasniewski)
St. Antonius von Padua Kirche, 250 Burrin Ave.
Winnipeg MB R2V 1E5

18:00 Uhr Midnight Regina Sacratissimi Rosarii Award Abendessen Bischof Schneider, Dr. Kwasniewski, Herr Begin (MC) Das Fort Garry Hotel, 222 Broadway, Winnipeg, MB R3C 0R3 [Anmeldung erforderlich] Donnerstag, 31. Mai: Fronleichnam 9: 30-11: 00 Uhr Außerordentliche Form Niedrige Messe von Bischof Schneider (Musik von einem Männerchor unter der Leitung von Dr. Kwasniewski) St. Antonius von Padua Kirche, 250 Burrin Ave.

Winnipeg MB R2V 1E5

13.30-22.00 Uhr Alex Begin, "Die Antike Messe in der modernen Welt"
14.00-16.30 Uhr Dr. Peter Kwasniewski, "Sakrale Musik & ihre Architektur im
Wandel der Zeiten" (zwei Vorträge, mit Fragen und Antworten und Pause)
Canadian Mennonite University, 500 Shaftesbury Blvd.
Winnipeg, MB R3P 2N2

Alle Veranstaltungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich, mit Ausnahme des Award-Abendessens, für das eine Voranmeldung erforderlich ist.
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...niewski-in.html


Labels: Kanada , Kwasniewski , Ottawa , Päpstliche Messen , Kirchenmusik , Schneider , Gesellschaft des Heiligen Dominikus , Winnipeg
Von Peter Kwasniewski am Dienstag, 15. Mai 2018
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...niewski-in.html



von esther10 15.05.2018 00:38




Bomben-Alarm - Polizei im Großeinsatz - Öffentliche Gebäude weiträumig abgesperrt

Heute, 11:01 Uhr
Beitrag von News Team
In Lübeck sind wegen einer möglichen Bomben-Gefahr mehrere öffentliche Gebäude von der Polizei weiträumig abgesperrt worden. In dem laufenden Großeinsatz sind auch Spürhunde vor Ort.


Wie der Pressesprecher der Polizei Lübeck, Stefan Muhtz, gegenüber wize.life bestätigte, läuft momentan ein Großeinsatz in St. Lorenz und St. Gertrud wegen einer akuten Bombendrohung gegen die Standorte der Lübecker Gerichte. Deshalb wurden die Gebäude an der Travemünder Allee und der Schwartauer Allee geräumt und weiträumig abgesperrt. Momentan seien 40 Polizeibeamte und 11 Sprengstoffspürhunde im Einsatz, wie Muhtz erklärte:

"Die Sprengstoffspürhunde sind unser wichtigstes Werkzeug in der Gefahrenabwehr."

Wegen der Vielzahl der Räume könne noch nicht abgeschätzt werden, wie lange sich der Einsatz noch hinziehen werde. Erschwerend kommt dazu, dass das Landesgericht derzeit wegen Bauarbeiten vorübergehend in der Schwartauer Landstraße untergebracht wurde.

Für den Großeinsatz wurden Einsatzkräfte aus den Polizeidirektionen Lübeck, Ratzeburg, Bad Segeberg, Itzehoe, Kiel und Neumünster zusammengezogen. Die Suche dauert noch an. Wegen der Polizeimaßnahmen wurden die Mitarbeiter des Land- und Amtsgerichts vorzeitig in den Feierabend entlassen.

Für heute wurden sämtliche Termine an den Gerichten abgesagt.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...h_15052018_1102

von esther10 15.05.2018 00:37





Die Veröffentlichung der Enzyklika "Humanae vitae" (im Folgenden: HV) im Juli 1968 löste - als einer der Autoren des so genannten der Mehrheitsbericht von Paul VI. abgelehnt -

"theologischer Monat der Wut". Fette Übertreibung. Denn es war kein Monat, aber seit Jahren (bis heute) und keine Wut, nur echte Wut (auf der „offen“ für alle Katholiken) und die vorderen stilles Objekt (Obstruktion) gegen die Lehren der HV durch den größten Episkopate der westlichen Welt montiert.

Die Führer in diesem Zusammenhang führten Episkopat westdeutschen Verlag im August 1968 seine besondere Erklärung über das pastorale enacting die Lehren in der HV enthalten (die so genannt. Konigstein Erklärung). Ab etwa dieser Zeit (bis heute), dank der Bischöfe von Deutschland (aber nicht nur, weil ähnliche Regeln eingeschrieben m. In Französisch Bischöfe), wenn wir den Begriff „Grundsätze der pastoralen Umsetzung“ Angst anzuwenden, um die Prinzipien der absoluten Abbau der katholischen Lehre zu hören.

Die Anweisung, wie es zu tun ist, genau beschrieben und theologisch gerechtfertigt Karl Rahner - deutscher Jesuit, die führende Figur der sogenannten die nachkonziliaren Theologie nicht nur in Deutschland, Lehrern von Generationen von Menschen, die in den Büros der universalen Kirche und theologischen Fakultäten heute ausgesetzt sind, das „neue Paradigma“ zu fördern (etwa einer jener Studenten. Rahner ist Kardinal Walter Kasper). Wenn jemand will, um die Ursachen der Krise der katholischen Theologie (besonders in Deutschland) und in der nachkonziliaren Zeit und damit die Ursachen der Krise der Kirche verstehen, ohne zu wissen, rahneryzmu nicht in der Lage sein, dies zu tun. Deutsch Jesuit ebnete auch eine Art und Weise, wie gesagt, im Gegensatz zu der Lehre der HV zu rechtfertigen, oder mit anderen Worten: die Gelehrten, Theologisch klingender Phrasen war ein Akt der Hingabe an den Geist dieser Welt zu tun.

Es beginnt unschuldig. Im oben genannten Artikel schreibt der deutsche Theologe: "Ein Katholik muss diese Enzyklika ernsthaft behandeln". Dann gibt es eine reine Dialektik oder Leugnung der obigen These. Die Verneinung ist in einzelne Schritte unterteilt.

Schritt eins : Die Enzyklika ist vielleicht und wichtig, aber ohne Übertreibung; er zeigt etwas, aber er beweist nichts.Wenn es schließlich um den Begriff der "Natur des Menschen" geht, auf den sich die HV bezieht, "kann man bei allem Respekt sagen, dass in dieser Sache [die Enzyklika] eine bestimmte Position einnimmt. Es ist jedoch eher gesprochen als erklärt, relativ bewährt. " In diesen Worten ist der Ton des Kauderwelschs so charakteristisch für die zeitgenössische deutsche Theologie, die in den "Zeitgeist" eintritt. Es ist auch bezeichnend, daß Rahner als ein Umstand, wenn nicht peinlich, in eine Weise, die das Gewicht von HV, nach den zitierten Worten folgenden Beobachtung reduziert: „Begründung [menschliche Natur], die in der Enzyklika vielmehr das Festhalten an die traditionellen Lehren von Pius XI und Pius liegen XII. " Lassen Sie uns anmerken, dass die Kontinuität des Lehramts der Kirche ein erschwerender Umstand ist.

Zweiter Schritt : Vielleicht sollte die HV-Enzyklika ernst genommen werden, aber die darin enthaltene Lehre ist nicht unwiderruflich . K. Rahner schreibt auf den Seiten von "Stimmen der Zeit": "Ein päpstliches Dokument, das keine Definition enthält, ist im Grunde eine Wissenschaft, die sich ändern kann. [...] Eine solche nicht-definitorische Erklärung ist tatsächlich veränderbar, und ein Katholik oder der katholische [...] Theologe hat grundsätzlich das Recht und sogar die Pflicht, es zu akzeptieren. " Die Worte sind also: die Grundbotschaft der HV, mit der sich die Mitglieder der Kirche - in und außerhalb der Kantinen - kennen lernen sollen, es ist ihre "Unterordnung unter Veränderungen".

Ein weiteres Argument, das ein zitiert. Rahner, warum „Katholik das Recht und die Pflicht zu berücksichtigen hat die Anfälligkeit für Änderungen in [Reformabilitat] die Lehre der Kirche, die keine Definition enthält“ ist in der vergangenen Jahrhunderten von ihm (Rahner) Volatilität des Magisterium entdeckt. Die Beispiele der päpstlichen Urteile, die später "überarbeitet" wurden, haben ihre Bedeutung. In dieser Gruppe gehört zum Beispiel des Bullen von Leo X von Luther oder Verurteilung der Ideologie des Liberalismus in den Dokumenten Gregor XVI und Pius IX und das Verbot - Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit - „viele exegetischen und biblische und theologische Erklärungen, die [dh am Anfang dieses Jahrhunderts gemacht wurden. Twentieth Century - GK] gegen die Moderne und die heute fast völlig veraltet sind. "

In Spiegel sprach der deutsche Theologe in einem offenen Text. Kommentar zu den Journalisten, die Paul VI HV im Text Unterstützung für den Heiligen Geist bezieht sich mit dem Schreiben und Verkündung, K. Rahner antwortete: „Aber er sagt nicht, [Paul VI] durch die Tatsache, dass diese Entscheidung [Empfängnisverhütung ablehnen - GK] ist unfehlbar, und dies nicht auch sagen, dass für ein katholischen nicht möglich sein würde, der ein Katholik, den Zugang zu einer anderen Entscheidung in dem subjektiven Gewissen genommen bleiben will. " Der Journalist bemerkte, dass es für Katholiken "eine schockierende Situation ist, in der man mit dem Heiligen Geist diskutieren kann". Es Theologe Gelehrte - Erzieher der Generationen des Zweiten Vatikanischen Konzils „Erneuerer“, antwortete er: „Der Papst sagte im Grunde nur, dass der Heilige Geist durch das Lehramt der Kirche in der Entscheidung im Wesentlichen aktiv ist. Aber wenn das Urteil, die jetzt sprechen über [HV über das Verbot der Empfängnisverhütung lehrt - GK] ist anfällig für die Reform, und selbst wenn - ich sage, wenn - es stellt sich heraus, auch die de facto braucht Reformen, und beweist damit, einen Fehler sein, dann natürlich klar ist, dass der Geist Bei der Formulierung dieses Urteils war der Heilige nicht anwesend. " Und so die treuen Menschen: "grundsätzlich" durch das Lehramt spricht der Heilige Geist. Aber nur "im Wesentlichen", denn in diesem speziellen Fall - der deutsche Theologe weiß es schon - wahrscheinlich nicht.

Der dritte und wichtigste Schritt, das heißt, alles fließt. Laut Pater Rahner ist der Inhalt von HV "in Bezug auf die darin enthaltene Grundnorm nicht so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag." Warum? Da im Wesentlichen das Dokument von Papst Paul VI, höchstens „Standardziel“ [Zielnorm] oder so etwas wie den Horizont - wir wissen es, wir wissen, wo er näher an sie bekommen, aber nie erreichen. So wie sich die Patriarchen des Alten Testaments der "Norm der Bestimmung" näherten, die Monogamie war, aber sie nie erreicht hat. Es ist also eine Art "Phasenfolge" in moralischer Anerkennung. So willkommen zu alten (wie Modernismus) und nicht gut (wie Relativismus) Evolutionismus. K. Rahner schreibt: "Aus der Historizität ist hier zumindest die moralische Anerkennung denkbar,

Am Ende der Textes evolutionären These von Rahner und die Art und Weise der Lehren der HV erklang sehr deutlich. „Auch in der katholischen Kirche gibt, im guten Sinne des Wortes, ein offenes System, in der verschiedenen Faktoren (“ Instinkt „der Gläubigen, neue Anerkennung seitens der einzelnen Christen und Theologen, neue Situationen der modernen Zeit und vieles mehr) kooperieren miteinander, um das Bewusstsein für den Glauben der Kirche und die Entwicklung ihrer Lehre zu erklären. Wobei das offene „System“, in dem das Magisterium ein richtiger und notwendige Platz ist, ist jedoch nicht vom Amt der totalitären Weise überwältigt. "

Dies ist die Dialektik und zugleich die Theorie des Verdachts von Pater Rahner in drei aufeinanderfolgenden Sätzen. These : "Das Lehren der Autorität in der katholischen Kirche ist ein wichtiger und verhandelbarer Moment, um die Wahrheit und Entwicklung der Kirchenlehre zu suchen." Gegenpol : „Es ist nicht [die Behörde] Instanz jedoch selbst in jeder Hinsicht von anderen Realitäten in der Kirche, manipuliert die Art und Weise totalitären die Suche nach Wahrheit und die Entwicklung der Lehre.“ Synthese : „Auch die herrschenden Päpste ex cathedra Urteile und ökumenische Konzilien waren fast immer etwas in der Gestalt einer Zusammenfassung der Entwicklung der [Lehre], die durch andere Faktoren als das Magisterium und seine formale Autorität beeinflusst.“ Verdacht: Das Lehreramt der Kirche hat totalitäre Tendenzen.

Schritt vier: die Verherrlichung von „Tatsachen“, das heißt, wenn die Menschen gegen die moralische Norm durch das Lehramt (allgemein verwenden Verhütungsmittel ) bestätigt sind, soll dies als positive Tatsache angesehen werden, und schon gar nicht etwas , das bekämpft werden soll. Der Jesuit schreibt. Rahner Noten, ohne das Besondere an diesem Stand der Dinge Sorgen, dass „für die meisten Katholiken, die Standards in der Enzyklika enthaltenen [HV] sind eigentlich nicht so gesehen“ doctrina reformabilis „[Lehre empfänglich ändern], sondern als“ doctrina reform " [Die Doktrin soll geändert werden] ".

Damit verbunden ist der fünfte Schritt der zeitlosen Nachrichten oder das Gewissen als Rechtfertigung für den Ungehorsam. . Da wir in der Tat in dem Artikel über Rahner in „Stimmen der Zeit“ zu lesen: „Als Katholik nach reiflicher Prüfung seines Gewissen davon aus, dass zu der Ansicht gekommen - während aller Vorsicht und Selbstkritik halten - das abnorme päpstliche ist [HV] und diese Ansicht beobachtet in seinem Eheleben, während die Regeln zu respektieren, dass die katholischen braucht nicht zu befürchten entstehen subjektive Schuld oder Angst, die formal ist ungehorsam Autorität [Lehre] Kirche häufig als ogólnochrześcijańskie, dann wurde. Wenn es in der Tat war so eine schwere Form des Gewissens, dann hat die katholische im Wesentlichen keine Verpflichtung, das Urteil des Gewissens zur Diskussion Beitritt zum Sakrament der Beichte jedes Mal zu unterwerfen. "

Pater Rahner hatte noch eine Warnung für Beichtväter: die Macht des Handelns als „in gutem Glauben“ ihren Büßer werden muß, das ist - ohne Übertreibung Orthodoxie. Tatsächlich ist , wie wir in einem Artikel für „Stimmen der Zeit“ zu lesen: „Beichtvater muss damit zu rechnen , dass für viele der Gläubigen so etwas wie ist bona fides , die ohne Schuld entsteht aus dem päpstlichen Standard unterscheidet [in HV enthalten]. Wenn Beichtvater ein allgemeines Verständnis und die Wertschätzung der Papst - Standards in der Praxis in den meisten Fällen tritt für Sie in der Lage sein , mit Beichtstuhl „Zerstörung“ verzichten vorgelegt oder „bona fides“ Büßer“angenommen.

Zwei Beobachtungen: erste bewusste Verwendung des Begriff „Standard päpstlichen“, was bedeuten: der Standard eines bestimmten Papst, eher als die Norm des Naturrechts, Regel nicht der moralischen Ordnung vom Menschen unabhängigen Gericht und zweitens auch genug „etabliert bona fides“, die in der Praxis Der Büßende muss im Beichtstuhl nichts sagen, um Absolution zu erhalten.

Das sieht grob nach der Bedienungsanleitung für Atombomben für die Morallehre der Kirche aus (Copyright für die Bombe von Professor Joseph Seifert). Es war eine wissenschaftliche Version, gehalten in einem etwas hermetischen (vulgär: murmelnden) Manierismus, so charakteristisch für die deutsche Theologie. In der "für die Menschen" -Version sagte Pater Rahner das Gleiche in einem Interview für Spiegel. Auf die Frage "ob jedes Mal, wenn du zur Beichte gehst, die Frau darüber diskutieren soll, ob ihre Meinung [über Verhütung im Licht des HV-Unterrichts] richtig ist", antwortete Pater Rahner: "Nein. Er muss sich nicht bei jedem Geständnis darauf beziehen. Wo ich nach meinem subjektiven, letztlich unmöglich zu überwindenden Gewissen zu dem Glauben gekommen bin, dass ich das Richtige getan habe, ist das, was ich getan habe, überhaupt kein Thema der Beichte. "

Der Journalist fragte und fragte direkt: "Und wie sollen sich die Beichtväter verhalten? Müssen sie Frauen fragen, ob sie [Verhütungsmittel] eingenommen haben? " Antwort scholar Theologe war auch eindeutig: „Ich denke - das ist meine persönliche Meinung -, dass, wenn in der Situation, wenn der Beichtvater vernünftigerweise annehmen kann, dass die Büßer ruhig, einige Gewissen, sie nicht danach fragen muss.“


Für den Atem und den Kontrast eines Zitat wert katholische Lehre , die besagt: „Wie wichtig es für unser Gewissen ist Recht zu sein, dass ihre Urteile über die Wahrheit beruhten , dass die Interesse von Gut und Böse genannt - bösen“ (Johannes Paul II, Skoczów 22. Mai 1995).


Am Ende: (. ZB eine große Anzahl von Scheidungen). Wenn alles, was Sie mögen, liebe Leser, betonte die Notwendigkeit, „zu rechnen mit den Tatsachen“, „Vielfalt der moralischen Einsicht“ (zB in Afrika können Sie sich auf die Stabilität der Ehe anders aussehen als die „entwickelten“ (in welcher Richtung?) der Westen) und die Behandlung des Gewissens als Vorwand für Gesetzlosigkeit ( „sorgfältige Begleitung von Kriegsdienst“, etc.)? Wenn ja, dann willkommen in der Welt rahneryzmu dessen Duft durchdrungen - wenn auch nur in den Fußnoten - die offiziellen Dokumente der Kirche. Hier ist das Maß der Krise, in der wir uns befinden. Das Handbuch wurde vor einem halben Jahrhundert geschrieben. Jetzt ist die Implementierungszeit gekommen. Du musst also von der Couch aufstehen, deine Schuhe anziehen und toben.

http://www.pch24.pl/instrukcja-podkladan...kach,60269,i.ht

Grzegorz Kucharczyk

DATUM: 2018-05-15 13:47AUTOR: GRZEGORZ KUCHARCZYK Über "HUMANAE VITAE

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von esther10 15.05.2018 00:33

DIE ANTWORT
Intercomunion, Karte. Kasper macht die Karten aus
EDITORIALS2018.05.14
In einem Interview mit dem Vatikan-Insider stellt Kardinal Kasper die Position der deutschen Bischöfe zugunsten der Interkommunion mit Protestanten wieder her. Er zitiert ein Konzilsdokument und zwei Dokumente von Johannes Paul II. Aber zufälligerweise sind die von Kasper gezwungenermaßen zitiert und in ihrer Bedeutung verzerrt.


Kardinal Kasper

Gregor von Nyssa, einer der kappadokischen Väter, erinnert sich, dass Jesus Christus "seine eigenen ermahnt, sich immer in den Lösungen der Fragen und in den Bewertungen über das Gute, das getan werden soll, einig zu sein; ein Herz und eine Seele zu fühlen und diese Vereinigung das einzig Gute zu schätzen ".

Mit diesem wird gesagt , müssen Sie auf die Debatte schauen auf die so genannte Inter, von den Leitlinien der deutschen Bischöfe erhoben , die evangelische Ehepartner von Katholiken zugeben beabsichtigen , zur Gemeinschaft, gegen die sieben anderen deutschen Bischöfe sided haben. Übrigens erscheint der Begriff Interkommunion zumindest unverständlich, weil Kommunion schon in sich die Union zwischen Menschen ist. Damit eine solche Union existieren kann, müssen die Menschen - zum Thema eucharistische Gemeinschaft - dem Glauben, den die katholische Kirche bekennt, beitreten. Für die Orthodoxie ist die eucharistische Gemeinschaft unter den Christen nur möglich, wenn die gleiche Idee der Kirche auch geteilt wird. Deshalb verstehen sie keine Interkommunion.

Zum Thema interveniert Kardinal Walter Kasper mit einem Interview mit dem Vatikan Insider , dass die Gemeinschaft zu Protestanten streiten bereits in einem Dokument des Rates und zwei Dokumente von Johannes Paul II enthalten ist. Dies ist sowohl ein klarer als auch inakzeptabler Zwang. Wir sehen zum Beispiel des Konzilsdekret ebd in Absatz 8 Er wendet die sogenannte intercommunion (ein Begriff, der aber auch irreführend Kasper gefunden), „die gemeinsame Verehrung“ , dass dieser Absatz auf die Vereinigung im Gebet gilt, wie durch den gleichen Titel angegeben.

In der Tat hat die Kommunikation in heiligen Dingen unterschiedliche Gradeund es scheint hier nicht so zu sein, dass das Dekret über den Ökumenismus sich auf die Sakramente bezieht, sondern nur auf die Einheit im Gebet, die nach dem II. Vatikanum besonders unter den getrennten Christen verbreitet war. In der Tat, derselbe Paragraph erwähnte kurz zuvor die Gebete, die für die Einheit der Christen zusammen mit getrennten Brüdern gefordert werden. Und sie werden als ein sehr wirksames Mittel angesehen, heißt es in dem Absatz, die Gnade der Einheit zu verstärken und die Bande zu offenbaren, aus denen die Christen vereint sind. Der Paragraph spricht daher nicht von Sakramenten, sondern nur von Vereinigung im Gebet.

Darüber hinaus, die Apostelgeschichte, in der berühmten Passage 2.42,es unterscheidet die Gemeinschaft der Gebete von der im Bruchteil des Brotes, dh der Eucharistie. Daher bezieht sich der Ausdruck "Kommunikation in heiligen Dingen", wie der Absatz lautet, zu Recht nicht auf die Sakramente hier. Die Erweiterung, die der Kardinal ausführt, ist also nicht im Zusammenhang.

http://www.vatican.va/archive/hist_counc...egratio_en.html

Der Grund, warum das Konzilsdekret die Sakramente nicht betreffen kann, hängt auch damit zusammen, dass Katholiken in bestimmten Fällen die Sakramente, insbesondere die Eucharistie, nur von nicht-katholischen Geistlichen erhalten können, deren Kirche gültige Sakramente hat. Im Grunde sind es nur die Orthodoxen, schon gar nicht die Protestanten (siehe Kanon 804 Absatz 2). Es ist verständlich, warum die bischöfliche Autorität des Ortes über diese Ebene der communicatio in sacris - das ökumenische Gebet - entscheidet , nicht aber über das dogmatische sakramentale, über das die universale Kirche verfügt. Es steht daher nicht einmal die Sonderfalltheorie, die nach Kasper in Bezug auf die Sakramente vom Prinzip der Erlösung der Seelen geleitet ist.

Wie für n. 46 - nicht 24, wie irrtümlicherweise im Interview gesagt wird - der Enzyklika Ut Unum Sint , ist der Zusammenhang mit dem Titel "Konvergenzen im Wort Gottes und im Gottesdienst" bezeichnet. Der von Kasper zitierte Teil wiederholt lediglich das, was schon oben erwähnt wurde. 8 des Dekrets über die Ökumene. Auch hier bekräftigt Johannes Paul II., Dass die Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung in bestimmten Fällen von katholischen Geistlichen jenen Christen verabreicht werden können, die den Glauben bekunden, den die katholische Kirche in ihnen bekennt Sakramente. Es ist offensichtlich, dass ein Protestant, der denselben katholischen Glauben im Sakrament zeigt, nicht mehr protestantisch ist.

Im Hinblick auf Absatz 45 der anderen Enzyklika Ecclesia de Eucharistia , die vollständige Zitierung der letzten Periode ist es: „In diesem Fall ist es das Ziel eine schwere geistige Notwendigkeit für das ewige Heil eineine einzeln Gläubigen gerecht zu werden, nicht zu bringen eine Interkommunion, die unmöglich ist, bis die sichtbaren Bande der kirchlichen Gemeinschaft vollständig geknüpft sind ". Warum Karte. Hat Kasper diesen letzten Teil übersprungen? Dennoch betont Johannes Paul II. Im vorhergehenden Absatz 44 die Integrität der Zwänge, so dass eine vollständige kirchliche Gemeinschaft besteht. Gerade dies zeigt den Wunsch der Katholiken, zu echter Gemeinschaft zu gelangen.

In der folgenden Antwort nimmt der Kardinal dann an, dass Lutheraner an die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie glauben. Bisher wussten wir, dass sie nicht an Transsubstantiation glauben. Es ist auch nicht zu bedenken, dass es auch Katholiken gibt, die nicht wissen, was Letzteres ist, weil es auf katechetischer Unwissenheit beruht. Stattdessen muss man einen Protestanten fragen, was normalerweise von einem Katholiken verlangt wird, sonst auf welcher Grundlage würde die Union der Christen gebaut werden? In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass Johannes Paul II. Bei seinem Besuch in Deutschland im November 1980 die christlichen Führer daran erinnerte, was Katholiken und Protestanten voneinander trennt: "Was gehört Christus ...", besonders "die Sakramente".

Der Kardinal gibt dann zu, dass in Deutschland das Problem religiöse Gleichgültigkeit ist, während das Interesse an religiösen Angelegenheiten sehr begrenzt ist; Weshalb hat die Deutsche Bischofskonferenz der Interkommunion so viel Schwung gegeben? Warum nicht der Säkularisierung mit einer neuen Evangelisierung begegnen? Auf diese Weise würden auch diejenigen, die, obwohl sie nicht katholisch sind, den Wunsch haben, die Eucharistie zu teilen, vor allem etwas über den katholischen eucharistischen Glauben erfahren. Somit wird das derzeit bestehende Hindernis fallen.

Was die Ergebnisse der Konsultation zwischen deutschen Bischöfen und Vatikan Dikasterien betrifftEs sei daran erinnert, dass die katholische Kirche ist nicht eine synodale Kirche , wo einfach die kollegiale Zustimmung der Bischöfe - wie auch die orthodoxen Kirchen - denn es ist wesentlich für die Ausübung des Petrusamtes, die die Route an die ganze Kirche zeigt; zu dieser Aufgabe kann der Papst nicht abdanken. Weil die katholische Kirche hierarchisch ist, nicht synodal. Die pastoralen Probleme sind nur dann , wenn die „Mahlzeit“ besteht aus der wahren Lehre gelöst, wie der heiligen Paulus im zweiten Brief an Timotheus 4,2 erinnert - einen Hirtenbrief genau, was das Gleiche wie die Aussage der Lehre ist - wo der Apostel die einlädt Schüler, mit aller Geduld und Lehre zu arbeiten (auf Griechisch: didaché).

Abschließend appelliert Kardinal Kasper an konkretes LebenMeiner Meinung nach, den katholischen Glauben in den Primat des Petrus den Austausch, das ist Ziel - das vom Mann unabhängig ist , die auf dem Sitz von Peter sitzt - „viele Protestanten“ mit dem Respekt und der Liebe , die subjektiv Stattdessen für den katholischen Glauben, „der Papst als Nachfolger von Peter, das immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament der Einheit sowohl der Bischöfe und der Gläubigen“ ( Lumen Gentium 23).
Gerade der wachsende Widerstand zwischen den Bischöfen zuerst und folglich unter den Gläubigen zeigt, dass diese Annahme heute nicht mehr offensichtlich ist.

http://lanuovabq.it/it/intercomunione-il...trucca-le-carte

von esther10 15.05.2018 00:29

Die Worte von Franziskus in der Hölle: "ewiger Abgrund der Einsamkeit"
Papst Bergoglio hat unzählige Male die Unterwelt zitiert, die kein Ort, sondern ein Staat ist, in dem man die Liebe Gottes ablehnt


Die Worte von Franziskus in der Hölle: "ewiger Abgrund der Einsamkeit"

Veröffentlicht 04/04/2018

STADT DES VATIKANS
Während der ersten fünf Jahre seines Pontifikats sprach Papst Franziskus mehrmals über den Teufel, sei ein persönlicher Mensch und ein Versucher, und er erwähnte auch mehrmals die Hölle. Der Chef Strafe, lesen wir im Katechismus der Katholischen Kirche auf die Zahl 1035 „ist die ewige Trennung von Gott , in dem allein der Mensch das Leben besitzen kann und das Glück , für die er geschaffen wurde , und für die er sich sehnt.“ Das Lehramt der Kirche lehrt, dass es nach dem irdischen Tod einen Staat gibt, nicht einen Ort, der denen gehört, die in schwerer Sünde gestorben sind und die heiligende Gnade durch eine persönliche Handlung verloren haben. Dieser Zustand beinhaltet die schmerzhafte Beraubung der Vision Gottes.

Die erste ausdrückliche Erwähnung der Hölle Papst Bergoglio schaffte es am 21. März 2014, in der römischen Pfarrei San Gregorio VII, die Mitglieder des Vereins "Libera" zu treffen, der die Mafias bekämpft. «Ich fühle, dass ich nicht fertig werden kann, ohne den abwesenden Protagonisten ein Wort zu den großen Abwesenden zu sagen: zu den Mafia-Männern und -Frauen. Bitte ändere dein Leben, konvertiere, höre auf, tu Böses! Und wir beten für dich. Verwandle dich, ich frage auf deinen Knien; es ist zu deinem Besten. Dieses Leben, das du jetzt lebst, wird dir kein Vergnügen bereiten, es wird dir keine Freude geben, es wird dir kein Glück geben. Die Macht, das Geld, das Sie jetzt von so vielen schmutzigen Geschäften haben, von so vielen Mafiaverbrechen, ist verdammtes Geld, es ist blutige Macht, und Sie können es ins andere Leben nicht übernehmen. Konvertieren, es ist noch Zeit,. Es erwartet Sie, wenn Sie diesen Weg fortsetzen. Du hast einen Vater und eine Mutter gehabt: Denk an sie. Schrei ein bisschen und dreh dich um. "

Drei Monate später, am 11. Juni 2014, kehrt Francesco zu dem Thema zurück und spricht während der Mittwochsaudienz, die den Gaben des Heiligen Geistes gewidmet ist. "Aber wir sind vorsichtig, denn das Geschenk Gottes, das Geschenk der Gottesfurcht, ist auch ein" Alarm "angesichts der Hartnäckigkeit in der Sünde. Wenn ein Mensch im Bösen lebt, wenn er Gott verflucht, wenn er andere ausbeutet, wenn er sie tyrannisiert, wenn er nur für Geld, für Eitelkeit oder Macht oder Stolz lebt, dann versetzt uns die heilige Gottesfurcht hinein Warnung: Achtung! Mit all dieser Kraft, mit all dem Geld, mit all deinem Stolz, mit all deiner Eitelkeit wirst du nicht glücklich sein. Niemand kann auf der anderen Seite Geld oder Macht oder Eitelkeit oder Stolz mit ihm nehmen. Nichts! Wir können nur die Liebe bringen, die Gott der Vater uns schenkt, die Liebkosungen Gottes, die von uns mit Liebe angenommen und empfangen werden. Und wir können bringen, was wir für andere getan haben. Achte darauf, keine Hoffnung auf Geld, Stolz, Macht, Eitelkeit zu setzen, denn all das kann uns nichts Gutes versprechen! "

Obwohl das Wort Hölle nicht explizit erwähnt wird, ist es offensichtlich, dass ein schmerzhafter "Zustand" nach dem Tod für diejenigen bestimmt ist, die Gott bis zuletzt ablehnen. Ich denke zum Beispiel an Menschen, die Verantwortung für andere haben und sich korrumpieren lassen; Glaubst du, dass eine korrupte Person auf der anderen Seite glücklich sein wird? Nein, alle Früchte seiner Verdorbenheit haben sein Herz verdorben und es wird schwierig sein, zum Herrn zu gehen.Ich denke an diejenigen, die von Menschenhandel und Sklavenarbeit leben; Denkst du, dass diese Leute, die Menschen behandeln, die Menschen mit Sklavenarbeit ausbeuten, Gottes Liebe in ihren Herzen haben? Nein, sie haben keine Angst vor Gott und sie sind nicht glücklich. Ich bin nicht. Ich denke an diejenigen, die Waffen machen, um Kriege zu schüren; aber denk, was für ein Beruf es ist. Ich bin sicher, wenn ich jetzt die Frage stelle, wie viele von Ihnen sind Waffenhersteller? Niemand, niemand. Diese Waffenhersteller kommen nicht, um das Wort Gottes zu hören! Diese machen den Tod, sie sind Kaufleute des Todes und sie machen Waren des Todes. Möge die Gottesfurcht sie verstehen lassen, dass eines Tages alles zu Ende ist und sie Gott Rechenschaft ablegen müssen ".

Beim Angelus am 2. November 2014, dem Tag des Gedenkens an die Toten, betete der Papst: "Wirf uns deinen mitfühlenden Blick zu, geboren aus der Zärtlichkeit deines Herzens, und hilf uns, auf dem Weg der vollständigen Reinigung zu gehen. Keines deiner Kinder ist im ewigen Feuer der Hölle verloren, wo es keine Buße geben kann . "

Am 8. März 2015 sagte Papst Bergoglio im Dialog mit den Gemeindemitgliedern von Santa Maria Madre del Redentore in Tor Bella Monaca: "Du weißt, dass es einen Engel gab, sehr stolz, sehr stolz; Das war sehr schlau. Und er hatte Gottes Neid, verstehst du? Er hatte Gottes Neid. Er wollte Gottes Platz. Und Gott wollte ihm vergeben, aber er sagte: "Ich brauche keine Vergebung, ich bin mir selbst genug!" Das ist die Hölle: zu Gott sagen: "Dich arrangiert, dass ich mich arrangiere". In der Hölle schicken sie dich nicht: du gehst dorthin , weil du dich dafür entscheidest, dort zu sein. Die Hölle will von Gott wegkommen, weil ich Gottes Liebe nicht will, das ist die Hölle. Hast du verstanden? Es ist eine Theologie ein wenig ... leicht zu erklären, aber das ist es. Der Teufel ist in der Hölle, weil er es wollte: niemals eine Beziehung zu Gott. "

"Aber, wenn du ... denkst an einen Sünder: wenn du ein gewaltiger Sünder wärst, mit allen Sünden der Welt, jeder; und dann verurteilen sie Sie zur Todesstrafe; und wenn du dort bleibst, schwöre, Beleidigungen, so viele Dinge ... Und wenn du dorthin gehst, zur Todesstrafe, wenn du im Sterben bist, sieh den Himmel an und sag "Herr ...". Wo gehst du hin, in Himmel oder Hölle? ... Im Himmel geht, weil es einen anderen, der einen Dieb war, sondern ein Dieb von denen ... Er war neben Jesus gekreuzigt. Und eine dieser beiden Räuber beleidigte Jesus. Diese er glaubte nicht an Jesus; er ertrug die Schmerzen bis zu seinem Tod. Aber an einem bestimmten Punkt bewegte sich etwas hinein und sagte: "Herr, hab Erbarmen mit mir!" Und was hat Jesus gesagt? Erinnerst du dich, was er gesagt hat? "Heute, heute Abend, wirst du mit mir im Paradies sein". Warum? Weil er sagte "erinnere dich", "sieh mich an". Nur derjenige, der zu Gott sagt, geht in die Hölle: "Ich brauche dich nicht, ich arrangiere mich selbst", so wie der Teufel, der der Einzige ist, von dem wir sicher sind, dass er in der Hölle ist " .

Ende 2015 wurde die Botschaft des Papstes für die Fastenzeit 2016 verkündet: "Im Text lesen wir:" Körperliche und geistliche Werke sollten daher niemals getrennt werden. Es berührt tatsächlich nur das Fleisch des gekreuzigten Jesus in den Armen, dass der Sünder das Bewusstsein, selbst ein armer Bettler zu sein, als Geschenk empfangen kann. Durch diesen Weg haben auch die "Stolzen", "Mächtigen" und "Reichen", von denen das Magnificat spricht, die Möglichkeit zu erkennen, dass sie vom Kruzifix unverdient geliebt werden, der auch für sie gestorben und auferstanden ist. Nur in dieser Liebe gibt es die Antwort auf jenen Durst nach unendlichem Glück und Liebe, dass sich der Mensch selbst täuscht, um von den Götzen des Wissens, der Macht und des Besitzes erfüllt zu werden. Aber nach wie vor die Gefahr , dass aufgrund einer zunehmend hermetische Abdichtung zu Christus, der in den Armen an der Tür ihres Herzens klopfen weiter, die stolz, die Reichen und Mächtigen werden am Ende verurteilt sich in den ewigen Abgrund versinken der Einsamkeit, die die Hölle ist " .

Am 25. November 2016 hält Bergoglio in der Predigt der Heiligen Messe in Santa Marta einen Ausspruch aus der Apokalypse: "Dann wurden der Tod und die Unterwelt in den Feuersee geworfen." "Dies ist der zweite Tod, der Feuersee", erklärte er. Tatsächlich fügte er hinzu: "Die ewige Verdammnis ist keine Folterkammer, das ist eine Beschreibung dieses zweiten Todes: es ist ein Tod". Und "die, die im Reich Gottes nicht aufgenommen werden, sind, weil sie dem Herrn nicht nahe gekommen sind: sie sind diejenigen, die immer ihren eigenen Weg gegangen sind, sich vom Herrn abgewandt haben und vor dem Herrn gegangen sind und von selbst gegangen sind." Daher „die ewige Verdammnis , die ständig Abwendung von Gott , der größten Schmerz ist: ein unzufriedenes Herz, ein Herz , der Gott getan wurde , zu finden , aber für den Stolz, denn auch sicher von mir selbst, hat er sich von Gott abgewandt » . Stattdessen versuchte Jesus, "mit Worten der Sanftmut" stolz zu sagen: "Komm". Und er sagt es zu vergeben. "Aber der Stolze - setzte Franziskus fort - geh weg, gehe seinen eigenen Weg und dies ist ewige Verdammnis: weit weg für immer von dem Gott, der Glück gibt, von Gott, der uns so sehr liebt". In Wirklichkeit "wissen wir nicht", wenn "es viele gibt", sondern "wir wissen nur, dass dies der Weg der ewigen Verdammnis ist".Daher ist die Entfernung "das Feuer, Gott nicht zu begegnen, weil ich es nicht will". Es ist die Haltung derer, "die jedes Mal, wenn der Herr sich ihnen näherte, sagten:" Geh weg, lass mich in Ruhe ". Und sie kommen weiter in der Ewigkeit: das ist tragisch ».

Schließlich, 13. Mai 2017 in der Predigt der Messe des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen von Fatima, auf der Plattform des großen portugiesischen Marienwallfahrtsort gefeiert, erinnerte Francis die Apokalypse Bild der Frau mit der Sonne bekleidet, kurz vor der Geburt ein geben Sohn: «Die jungfräuliche Mutter ist nicht hergekommen, um sie zu sehen. Dafür werden wir alle Ewigkeit haben, natürlich, wenn wir in den Himmel kommen. Aber Ella, die Vorhersage und Warnung uns über die Hölle Risiko, der führt ein Leben - oft vorgeschlagen und Sätze - gottlos und entweihen Gott in seinem Geschöpfen , gekommen ist , uns von dem Licht Gott zu erinnern , die in uns wohnen und uns decken ".

Dies sind die öffentlich oder von Franziskus ausgesprochenen Worte, die daran erinnern, was die Kirche an die Hölle glaubt. Und an dem Tag , als der Papst eingeladen , seine Vorgänger zu begrüßen, was ihn „Frohe Ostern wünschen! ˮ durch alle Gläubigen auf dem Petersplatz versammelt tröstet die Antwort von Benedikt XVI in der Buchlänge Interview mit Peter Seewald‚letzte Gespräche zu erinnern. Auf die Frage, ob er ein Lieblingsgebet hatte, antwortete der Emeritus Pope mit einem weiteren Zitat. Unter ihnen auch die von St. Francis Xavier: „Ich liebe dich nicht , weil du mir den Himmel oder in die Hölle verdammen mich, aber warum mein Gott bist Ich liebe dich. Weil du du bist“ .
http://www.lastampa.it/2018/04/04/vatica...372129712141312

von esther10 15.05.2018 00:29

Taharrush in Donauwörth: Polizei sucht nach drei Schwarzafrikanern
Veröffentlicht von David Berger am 15. Mai 2018 0 Kommentare


Symbolfoto Polizeieinsatz (c) David Berger

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Ellwangen: Mob aus 200 Afrikanern verhindert Abschiebung eines Asylbewerbers durch Polizei
Im Fall einer sexuellen Belästigung am Montagnachmittag (14.05.2018) am Busbahnhof in Donauwörth sucht die Polizei mögliche Zeugen. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:30 Uhr.

Eine 47-jährige Frau wollte mit dem Bus in Richtung Tapfheim fahren und hielt sich deshalb im Bereich des Busbahnhofes auf. Sie setzte sich auf eine Bank im Bereich des Nebenzugangs zum Bahnhof. Daraufhin kamen drei junge Schwarzafrikaner, die sich zuvor im Bereich der mobilen Toiletten aufgehalten hatten, auf sie zu.

Während sich zwei von ihnen rechts und links von der Frau auf die Bank setzten und sie nach eigenen Angaben regelrecht einklemmten, trat der dritte Mann vor sie. Während die Sitznachbarn damit begannen, die Frau an den Armen und am Körper zu berühren, griff der Haupttäter unter das Kleid der Geschädigten und berührte sie unsittlich. Als sie seine Hand wegschob, fasste der unbekannte Täter nicht mehr nach.

Als schließlich der Bus kam, liefen die jungen Männer in Richtung Offizial-Schmid-Straße weg. Die Geschädigte war zunächst so geschockt, dass sie nicht in der Lage war, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und nach Hilfe zu rufen. Erst zu Hause entschloss sie sich, die Polizei zu informieren.

Die Tatverdächtigen waren ca. 20 – 25 Jahre alt und sehr schlank. Zwei von ihnen trugen eine kurze Hose und ein helles T-Shirt. Der mutmaßliche Haupttäter war mit einer rot-weiß-karierten kurzen Hose bekleidet. Er trug ein weißes T-Shirt, das im linken Schulterbereich auffällig gemustert war.

Die Polizei Donauwörth bittet unter 0906/70667-0 um sachdienliche Hinweise. Wem fiel die Personengruppe im Zugangsbereich zum Bahnhof auf? Wer kann ergänzende Hinweise zu den Tatverdächtigen geben?
https://philosophia-perennis.com/2018/05...warzafrikanern/

von esther10 15.05.2018 00:28




Bekannter Theologe: Papst kann nicht auf seine Pflicht verzichten, klar über die Interkommunion zu lehren
Katholisch , Interkommunion , Walter Kasper

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

ROM, 15. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Papst kann das Petrusministerium nicht zugunsten einer synodalen Methode der Kirchenleitung in Fragen wie der Interkommunion ablehnen, einem angesehenen Theologen und ehemaligen Berater der Kongregation für die Glaubenslehre während Benedikts XVI Pontifikat hat gesagt.

Der italienische Monsignore Nicola Bux schrieb gestern in La Nuova Bussola Quotidiana , die katholische Kirche sei "hierarchisch, nicht synodal" und "pastorale Fragen werden nur dann gelöst, wenn das" Essen "aus wahrer Lehre besteht."

Msgr. Bux kommentiert in Reaktion auf ein Interview mit Kardinal Walter Kasper über die Interkommunion und den kontroversen Vorschlag der deutschen Bischöfe, einem protestantischen, mit einem Katholiken verheirateten Ehepartner die heilige Eucharistie in einigen Fällen zu gewähren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/intercommunion

Im Februar stimmten die deutschen Bischöfe mit überwältigender Mehrheit dafür, dass einem protestantischen Ehepartner die Erlaubnis erteilt werden könnte, wenn er nach einer "ernsthaften Gewissensprüfung" mit einem Priester oder einer anderen Person mit pastoraler Verantwortung den Glauben der katholischen Kirche bejaht , "Möchte" ernsthafte geistliche Not beenden "und hat eine" Sehnsucht, den Hunger nach der Eucharistie zu stillen ".

Kardinal Reinhard Marx, Präsident der deutschen Bischofskonferenz, machte damals deutlich, dass der protestantische Ehegatte nicht zum Katholizismus konvertieren müsse.

Die Bischöfe beabsichtigten, den Vorschlag als "pastorale Handreichung" zu veröffentlichen, wurden aber blockiert, als sieben deutsche Bischöfe einen Brief an den Vatikan schickten, in dem sie ihren Widerstand ausdrückten.

http://www.vatican.va/holy_father/specia...aristia_en.html

In einem Interview mit La Stampa, das am 13. Mai veröffentlicht wurde, argumentierte Kardinal Walter Kasper, dass das Dekret über den Ökumenismus des Zweiten Vatikanischen Konzils, Unitatis redintegratio , in manchen Fällen die Unterstützung der Protestanten bei der Kommunion ermöglicht. Er sagte, das Dekret des Vatikanums II erlaube auch den lokalen Bischofskonferenzen, "umsichtig" zu entscheiden.

Kasper lobte auch den kontroversen Entwurf des deutschen Bischofskonzils, der in zwei Enzykliken von Papst Johannes Paul II. Weitere Unterstützung fand: Ut unum sint (1995) über das Engagement für die Ökumene und Ecclesia de Eucharistia (2003) über das Verhältnis der Eucharistie für die Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/walter+kasper

"Die beiden Enzykliken bestehen sehr darauf, dass die Protestanten sich an die katholische Lehre von der Eucharistie halten, das heißt an den Glauben, den die katholische Kirche bekennt," so Johannes Paul II. ", Sagte Kasper. "Für einen echten Lutheraner", fuhr er fort, "ist die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie offensichtlich."

"Natürlich kann man von einem Protestanten nicht so viel verlangen wie normalerweise von einem Katholiken", fügte er hinzu. "Es ist genug zu glauben: 'Dies ist der Leib Christi, der für dich gegeben ist.' Luther hat auch sehr darauf bestanden, "dass" selbst ein "normaler" treuer Katholik die weiter entwickelten Lehren der Transsubstantiation oder Konsubstantiation nicht kennt. "

Auf den Oppositionsbrief der sieben Bischöfe angesprochen, sagte Kasper: "Ich bin nicht ihr Schulmeister", aber er glaubt, dass ihr Problem gelöst werden kann, wenn man seine Position berücksichtigt.

Kasper sagte, die Entscheidung von Papst Franziskus, die Frage der Kommunion für Protestanten an die deutsche Bischofskonferenz zurückzugeben, sei "sehr weise" und erklärte, dass der Papst "in voller Übereinstimmung mit der Idee der Synodalität der Kirche" stehe. Papst Franziskus hat signalisiert, dass in grundlegenden Fragen "eine Mehrheit nicht ausreicht ... Einstimmigkeit ist notwendig", sagte Kasper.

Unter Hinweis auf seine eigenen Erfahrungen als Bischof der Diözese Rottenburg-Stoccard erklärte Kasper, dass er "wie alle anderen Bischöfe" wusste, obwohl er nie "eine offizielle Erklärung" herausgegeben hatte, die Protestanten die Teilnahme an der Eucharistiefeier mit ihrer katholischen Ehefrau erlaubte dass Protestanten, die "wirklich interessiert waren", zur Kommunion gingen.

Kasper sagte auch, dass nach seiner Erfahrung viele Protestanten mehr Respekt und Liebe für den gegenwärtigen Papst haben als "einige katholische Kritiker".

Die "theologischen Fragen" der universellen Gerichtsbarkeit, die Fülle der Gerichtsbarkeiten usw. seien keine wirklichen Probleme für die "normalen Laien", sagte Kasper und fügte hinzu, dass Protestanten, die "in ökumenischer Freundschaft leben", die Anschuldigung, dass die Papst ist der Antichrist der Säkularisten und Maurer. "

Kardinal Kasper kam zu dem Schluss, dass theologische Prinzipien "immer einen Wert haben", aber nicht "mechanisch" auf konkrete Situationen angewandt werden sollten. "Wenn wir das tun würden, wäre das die Häresie der Gnosis, die Papst Franziskus zu Recht angeprangert hat", sagte er.

Auf Kaspers Behauptungen in seinem Artikel über La Nuova Bussola Quotidiana antwortet Mons. Bux zeigt, wie Kardinal Kasper magistrale Texte "spannt" und "Schlüsselstellen" überspringt, in einer Art theologischen und kirchlichen Hindernisparcours, der den Preis der Interkommunion gewinnen soll.

Bux sagte auch, er glaube, dass die wachsende Opposition zwischen den Bischöfen, wie zuletzt in der Debatte zwischen dem deutschen Episkopat gezeigt, auf eine beunruhigende Wahrheit über das gegenwärtige Pontifikat hinweist.

Hier unten veröffentlichen wir eine englische Übersetzung des Artikels von Msgr. Nicola Bux, mit freundlicher Genehmigung von La Nuova Bussola Quotidiana .

***

Gregor von Nyssa, einer der kappadokischen Väter, erinnert sich, dass Jesus Christus "seine Jünger ermahnt, immer vereint in Lösungen für Fragen und in der Beurteilung des Guten zu sein; von einem Herzen und einem Geist zu sein und diese Einheit als das einzig Gute zu betrachten. "(Predigt über den Gesang der Gesänge; Homilie 15; PG 44, 1115-1118).

Mit dieser Prämisse sollte man die Debatte über die sogenannte "Interkommunion" betrachten, die nach den Richtlinien der deutschen Bischöfe entstanden ist, die protestantische Ehepartner von Katholiken aufnehmen wollen, gegen die sich sieben andere deutsche Bischöfe verbündet haben. Im Übrigen scheint der Begriff "Interkommunion" zumindest unverständlich zu sein, denn Kommunion ist an sich die Vereinigung von Personen. Damit diese Einheit besteht, müssen die Menschen - in Bezug auf die eucharistische Kommunion - an den Glauben glauben, den die katholische Kirche bekennt. Für die Orthodoxie ist die eucharistische Kommunion unter den Christen nur möglich, wenn sie auch die gleiche Idee von der Kirche teilen. Aus diesem Grund können sie sich keine Interkommunion vorstellen.

Kardinal Walter Kasper hat sich in einem Interview mit dem Vatikan-Insider darauf eingelassen, dass die Kommunion mit den Protestanten bereits in einem Dokument des Vatikans II und in zwei Dokumenten von Johannes Paul II. Vorgesehen ist. Dies ist eine offensichtliche und inakzeptable Strecke. Betrachten wir zum Beispiel den Dekret des Ökumenischen Rates, Unitatis Redintegratio , Paragraph 8. Kasper bezieht sich auf "Interkommunion" (eine Bezeichnung, die Kasper ebenfalls für irreführend hält), "gemeinsame Anbetung [ communisatio in sacris ]", die der Absatz anwendet zu einer Vereinigung im Gebet, wie der Titel schon sagt.

Die Kommunikation in heiligen Dingen hat tatsächlich unterschiedliche Grade, und es scheint hier nicht so zu sein, dass das Dekret über den Ökumenismus sich auf die Sakramente bezieht, sondern nur auf die Einheit im Gebet, die sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil besonders unter getrennten Christen ausbreitete. In der Tat erwähnt derselbe Absatz kurz zuvor vorgeschriebene Gebete für die christliche Einheit zusammen mit getrennten Brüdern. Und diese werden als ein sehr wirksames Mittel angesehen, heißt es in dem Paragraphen, die Gnade der Einheit zu beschwören und die Bande zu manifestieren, durch die Christen untereinander vereint sind. Der Paragraph spricht daher nicht von den Sakramenten, sondern nur von einer Vereinigung im Gebet.

Immerhin unterscheidet die Apostelgeschichte in der berühmten Passage 2:42 die Gemeinschaft der Gebete von der Gemeinschaft im Zerbrechen des Brotes, dh der Eucharistie. Daher bezieht sich der Ausdruck "Kommunikation in heiligen Dingen" zu Recht nicht auf die Sakramente, wie der Absatz sagt. Die Erweiterung, die der Kardinal macht, ist daher nicht im Zusammenhang.

Der Grund, warum das Dekret des Rates nicht zu den Sakramenten gehört, hängt auch damit zusammen, dass die Katholiken in bestimmten Fällen die Sakramente, insbesondere die Eucharistie, nur von nicht-katholischen Geistlichen erhalten können, deren Kirche gültige Sakramente hat. Das betrifft im Wesentlichen nur die Orthodoxen und schon gar nicht die Protestanten (vgl. Can. 804 Abs. 2). Es ist verständlich, warum die örtliche bischöfliche Autorität Kompetenz auf dieser Ebene der communicatio in sacris - das heißt ökumenisches Gebet - haben kann, aber nicht auf jener sakramentalen dogmatischen Ebene, für die die universale Kirche zuständig ist. So steht auch die Theorie des besonderen Falles nicht auf - eine Theorie, die sich nach Kasper vom Prinzip der Rettung der Seelen insofern leiten läßt, als sie sich auf die Sakramente bezieht.

In Bezug auf n. 46 - nicht 24, wie fälschlich in dem Interview gesagt - der Enzyklika Ut Unum Sint , ist der Zusammenhang durch die Unterüberschrift gegeben: "Nähern sich einander durch das Wort Gottes und durch Gottesdienst." Der von Kasper zitierte Teil tut nicht mehr als wiederholen Sie, was bereits in dem oben genannten Absatz gesagt wurde. 8 des Dekrets über die Ökumene. Auch hier bekräftigt Johannes Paul II., Dass die Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung an Christen in bestimmten Fällen von katholischen Geistlichen an diejenigen Christen weitergegeben werden können, die den Glauben bekunden, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt. Es ist offensichtlich, dass ein Protestant, der den katholischen Glauben im Sakrament offenbart, nicht mehr protestantisch ist.

Zu Paragraph 45 der anderen Enzyklika Ecclesia de Eucaristia lautet das vollständige Zitat aus dem abschließenden Teil: "In diesem Fall ist es tatsächlich die Absicht, ein schwerwiegendes spirituelles Bedürfnis nach der ewigen Errettung eines einzelnen Gläubigen zu erfüllen, nicht zu bringen über eine Interkommunion, die unmöglich bleibt, bis die sichtbaren Bande der kirchlichen Gemeinschaft vollständig wiederhergestellt sind . "Warum übersprang Kardinal Kasper diesen letzten Teil? Und doch hat Johannes Paul II. Im vorigen Absatz Nr. 44, besteht gerade auf der Integrität der Bande, so dass es eine vollständige kirchliche Gemeinschaft geben kann. Genau dies zeigt den Wunsch der Katholiken nach echter Gemeinschaft.

In seiner nächsten Antwort nimmt der Kardinal dann an, dass die Lutheraner an die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie glauben. Bis jetzt wussten wir, dass sie nicht an Transsubstantiation glauben. Es kann auch nicht als mildernder Faktor angeführt werden, dass es auch Katholiken gibt, die nicht wissen, was letzteres ist, weil dies von Unkenntnis des grundlegenden Katechismus abhängt. Stattdessen muss man einen Protestanten fragen, was normalerweise von einem Katholiken verlangt wird, sonst, auf welcher realen Basis würde die Union der Christen gebaut werden? In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass Johannes Paul II. Bei seinem Besuch in Deutschland im November 1980 die christlichen Führer daran erinnerte, was Katholiken und Protestanten voneinander trennt: "Was ist Christus ...", insbesondere "die Sakramente".

Der Kardinal gibt dann zu, dass in Deutschland das Problem religiöse Gleichgültigkeit ist, während das Interesse an religiösen Fragen stark eingeschränkt ist. Warum also hat die Deutsche Bischofskonferenz der Interkommunion eine so große Bedeutung beigemessen? Warum nicht die Säkularisierung durch Förderung einer neuen Evangelisierung angehen? Auf diese Weise würde auch denjenigen, die nicht katholisch sind, aber an der Eucharistie teilhaben wollen, zunächst geholfen, den katholischen eucharistischen Glauben zu erkennen. Damit würde das derzeit bestehende Hindernis beseitigt.

Hinsichtlich des Ergebnisses der Konsultation zwischen deutschen Bischöfen und den vatikanischen Dikasterien ist zu beachten, dass die katholische Kirche keine Synodalkirche ist, in der die kollegiale Zustimmung der Bischöfe - wie in den orthodoxen Kirchen - aufgrund der Ausübung des Petrusministeriums ausreicht , die der ganzen Kirche den Weg anzeigt, ist unentbehrlich; der Papst kann dieser Aufgabe nicht entsagen. Denn die katholische Kirche ist hierarchisch, nicht synodal. Pastorale Probleme werden nur dann gelöst, wenn das "Essen" aus wahrer Lehre gemacht wird, wie Paulus es in seinem zweiten Brief an Timotheus 4: 2 - wahrlich ein Hirtenbrief, der gleichbedeutend mit der Lehre ist - erinnert, wohin der Apostel den Jünger einlädt arbeite mit aller Geduld und Doktrin (auf Griechisch: didaché).

Abschließend appelliert Kardinal Kasper an konkretes Leben, in meinen Augen den katholischen Glauben in den petrinischen Primat zu tauschen, der objektiv ist - das heißt, von dem Mann, der auf dem Stuhl Petri sitzt - mit der Achtung und Liebe subjektiv "viele Protestanten haben das. "Für den katholischen Glauben ist der römische Papst als der Nachfolger Petri jedoch das fortwährende und sichtbare Prinzip und Fundament der Einheit sowohl der Bischöfe als auch der Gläubigen" ( Lumen Gentium , 23).

Gerade die wachsende Opposition, zunächst zwischen den Bischöfen und folglich zwischen den Gläubigen, zeigt, dass dieser Satz heute nicht mehr ersichtlich ist
https://www.lifesitenews.com/all/today#a...union-interview

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von esther10 15.05.2018 00:27

52 TOTE BEI PROTESTEN IN GAZA
: Trump: "Israel hat das Recht, seine Hauptstadt selbst zu bestimmen"


Die USA haben ihre neue Botschaft in Jerusalem vor 800 Gästen eröffnet. Die Situation im Gazastreifen spitzt sich weiter zu.

14. Mai 2018,

JERUSALEM | Schon Stunden bevor Botschafter David Friedman heute die neue US-Botschaft in Jerusalem vor 800 Gästen offiziell eröffnet hat, ist es zu heftigen Protesten der Palästinenser gekommen. Mindestens 52 Palästinenser wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Nachmittag im Gazastreifen bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze getötet. 2400 seien bisher verletzt worden, darunter auch ein Journalist. Es ist damit der Tag mit den meisten Todesopfern seit dem Gaza-Krieg 2014.

<p>David Melech Friedman, US Botschafter in Israel, eröffnet die neue Botschaft in Jerusalem.</p> Foto: dpa
David Melech Friedman, US Botschafter in Israel, eröffnet die neue Botschaft in Jerusalem.



"Vor 70 Jahren hat David Ben Gurion die Unabhängigkeit (des Staates Israel) erklärt", sagte US-Botschafter David Friedman am Montag in Jerusalem. "70 Jahre später gehen die Vereinigten Staaten endlich den nächsten Schritt." Dieser historische Moment sei "dem Mut einer Person" zu verdanken: US-Präsident Donald Trump. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach auf Facebook ebenfalls von "einem historischen Moment".



Zu der Eröffnung waren auch US-Finanzminister Steven Mnuchin, Präsidententochter Ivanka Trump sowie ihr Mann und Trump-Berater Jared Kushner waren eingeladen. Donald Trump selbst hatte sich in einer Videobotschaft gemeldet, in der er unter anderem das Recht Israels auf die Bestimmung seiner Hauptstadt betonte. "Israel ist eine souveräne Nation mit dem Recht, seine Hauptstadt selbst zu bestimmen", sagte er. "Wir haben in der Vergangenheit das Offensichtliche nicht anerkannt."

Kushner erklärte, die US-Regierung werde sich weiter um ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern bemühen. Die USA seien entschlossen, dabei zu helfen, "einen nachhaltigen Frieden zu schaffen". In Bezug auf die zeitgleichen tödlichen Proteste an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sagte er: "Diejenigen, die Gewalt provozieren, sind Teil des Problems, nicht Teil der Lösung."

Der palästinensische Gesundheitsminister Dschawad Awad in Ramallah warf Israel unterdessen ein "Massaker an unbewaffneten Demonstranten" vor. Russland zeigte sich besorgt angesichts der Verlegung der US-Botschaft. Die Türkei sprach von einem Massaker. Die Bundesregierung mahnte zur Mäßigung. Al-Kaida rief zum Heiligen Krieg auf.

Lesen Sie hier: Trumps höchstumstrittene Botschaft: Was bedeutet die Verlegung?

Auch in Ramallah im Westjordanland nahmen rund 5000 Palästinenser an einem Protestmarsch teil. Sie trugen palästinensische und schwarze Flaggen sowie Schlüssel. Damit wiesen sie auf ihre Forderung nach einer Rückkehr in die Gebiete hin, aus denen 1948 im Zuge der israelischen Staatsgründung Hunderttausende Palästinenser flohen oder vertrieben wurden. Demonstranten verbrannten auch eine US-Flagge.



Vor den angekündigten Massenprotesten im Gazastreifen sind am Montagmorgen wegen eines Generalstreiks Geschäfte, Schulen und die Universitäten geschlossen geblieben. Zu dem Streik hatten alle politischen Fraktionen in dem Küstengebiet aufgerufen, einschließlich der radikalislamischen Hamas. Busse sammelten Menschen von den Straßen auf, über Moschee-Lautsprecher wurde zur Teilnahme an den Massenprotesten aufgerufen. Eine Million Menschen werden am Montag im Gazastreifen an der Grenze zu Israel zu Protesten erwartet.

Israels Armee spricht Warnung aus

Die israelische Armee hatte am Morgen Flugblätter über dem Palästinensergebiet abgeworfen. Darin würden die Einwohner auf Arabisch davor gewarnt, sich dem Grenzzaun zu Israel zu nähern, ihn zu beschädigen oder Anschläge zu verüben, teilte die israelische Armee mit.

Israels Armee hat die Zahl seiner Soldaten an der Grenze verdoppelt. Seit Ende März sind bei gewaltsamen Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze 55 Palästinenser getötet und Tausende verletzt worden.

Man habe an die Menschen appelliert, sich nicht von der im Gazastreifen herrschenden Hamas missbrauchen zu lassen, hieß es in der Mitteilung der Armee. "Erlaube es der Hamas nicht, Dich auf zynische Weise als ihre Marionette zu missbrauchen", heißt es auf einem der Flugblätter. "Halte Dich fern vom Sicherheitszaun, terroristischen Aufrührern und gewalttätigen Demonstranten!" und "Rette Dich selbst und setze lieber darauf, Dir eine gute Zukunft aufzubauen!"

Israelis feiern historischen Schritt

In einem höchst umstrittenen Schritt eröffnen die USA am Montag ihre Botschaft in Jerusalem. US-Präsident Donald Trump hatte die sowohl Juden als auch Muslimen heilige Stadt im Dezember im Alleingang als Hauptstadt Israels anerkannt. Dies löste schwere Unruhen in den Palästinensergebieten aus. Israel feiert den Schritt dagegen als großen politischen Triumph.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu rief am Sonntagabend alle Länder dazu auf, ihre Vertretungen ebenfalls nach Jerusalem zu verlegen. Dies sei der richtige Schritt und diene dem Frieden, sagte er bei einer Feier mit US-Repräsentanten im israelischen Außenministerium in Jerusalem. "Man kann die Basis für Frieden nicht auf einer Lüge aufbauen", sagte der Regierungschef nach Angaben des Außenministeriums.

Tausende Israelis feierten am Sonntag mit einem Marsch in Jerusalems Altstadt die "Wiedervereinigung" der Stadt, also die Eroberung des arabisch geprägten Ostteils im Sechstagekrieg 1967. Die Palästinenser nehmen diesen Teil der Stadt jedoch als Hauptstadt eines künftigen unabhängigen Staates in Anspruch. Israel reklamiert ganz Jerusalem als seine "ewige, unteilbare Hauptstadt". Nach Ansicht der internationalen Gemeinschaft muss der künftige Status Jerusalems bei Friedensverhandlungen beider Seiten geklärt werden.

Palästinenser begehen "Marsch der Rückkehr"

Der Umzug der bislang in Tel Aviv befindlichen Botschaft stößt deshalb auf heftige Kritik der Palästinenser. Aus ihrer Sicht haben die USA sich als fairer Vermittler in Nahost disqualifiziert.

Der US-Kongress hatte schon 1995 ein Gesetz beschlossen, das die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem vorsieht. Seitdem hatten aber alle US-Präsidenten aus Sorge vor politischen Turbulenzen alle sechs Monate ein Dekret unterzeichnet, das die Gültigkeit des Gesetzes aussetzte. Trump ließ den Termin im Dezember jedoch verstreichen. Er hatte die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem im Wahlkampf versprochen.

Die im Gazastreifen herrschende Hamas rief Israel am Sonntag zur Aufhebung der seit mehr als einem Jahrzehnt andauernden Blockade des Gebiets am Mittelmeer auf. Die Hamas wird von Israel, EU und USA als Terrororganisation eingestuft und hat sich die Zerstörung des Staates Israel auf die Fahne geschrieben.

Am Dienstag begehen die Palästinenser dann den Tag der Nakba (Katastrophe), an dem sie an Flucht und Vertreibung Hunderttausender Palästinenser im Zuge der israelischen Staatsgründung 1948 erinnern. Es ist zudem der Höhepunkt des "Marschs der Rückkehr" – sechswöchiger Proteste im Gazastreifen anlässlich des 70. Jahrestags der israelischen Staatsgründung. Dabei sind seit Ende März bei gewaltsamen Konfrontationen von Palästinensern mit israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze 55 Palästinenser getötet und Tausende verletzt worden.
https://www.svz.de/deutschland-welt/poli...id19838306.html
– Quelle: https://www.svz.de/19838306 ©2018

von esther10 15.05.2018 00:24

RÖMISCHE CORRISPONDENZA


"Ich weiß nicht, wie du das zulassen kannst", sagte sie. Burke bezüglich der Kommunion für Protestanten
14.05.18 10:20 UHR von Corrispondenza Romana

Der australische Philosoph Thomas Stark führte ein Interview mit der Karte. Raymond Leo Burke, der Gloria TV veröffentlichte. Unsere Übersetzung einer Seite über das Konjunkturthema der Protestantenkommunion, durch die die Simons die deutschen Bischöfe anlocken.

Thomas Stark: Lassen Sie mich noch eine Frage zu rechtlichen Fragen stellen. Wie kann es sein, dass der kirchliche Gesetzgeber eine Situation herbeiführt, in der die Bischofskonferenzen verschiedener Länder widersprüchliche Regelungen bezüglich des Empfangs der Kommunion eingeführt haben? Ich meine, das war bisher im Kirchenrecht nicht der Fall.

Kardinal Raymond Burke: Dies ist nicht möglich Der Papst ist das Prinzip der Einheit in der Kirche, der Einheit der Bischöfe und der Gläubigen. Der Papst kann nicht zulassen, dass eine Bischofskonferenz oder ein einzelner Bischof etwas tut, was der Glaubenslehre und -praxis widerspricht. Diese Vorstellung, dass Menschen, die nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche sind, sondern sich regelmäßig zur Heiligen Kommunion stellen, dies ist absurd. Ich weiß nicht, wie er das zulassen kann und - Gott will - er wird sich korrigieren. Dies ist das Amt des Papstes. Sonst endet die Kirche, die römisch-katholische Kirche gerät in eine Situation wie die ständig wachsenden protestantischen Denominationen. Jedes Mal, wenn ein Bischof oder eine Gruppe von Gläubigen eine andere Idee haben, sie schaffen eine neue kirchliche Gemeinschaft und die Trennungen multiplizieren und multiplizieren. Dies ist nicht der Wille Christi.

Ihre Antwort führt zu meiner nächsten Frage, einer Frage, die meines Erachtens ein grundlegendes Problem dessen ist, worüber wir hier sprechen. Die logische Regel des Nicht-Widerspruchs war immer gültig und überall. Die Kirche hat immer darauf bestanden, dass unser Glaubensbekenntnis, das Glaubensbekenntnis der Kirche, vernünftig ist, dass wir zum Beispiel die Regel von keinem Widerspruch oder irgendeiner anderen logischen Regel akzeptieren. Wir stehen jetzt vor einer Situation, in der wir widersprüchliche Antworten auf wichtige Angelegenheiten der Kirchenbehörden erhalten. Bedeutet das, dass Glaube und Vernunft in der heutigen Zeit und in der gegenwärtigen Situation der Kirche zusammenbrechen?

Genau das passiert und verursacht viel Leid unter Bischöfen, Priestern und Gläubigen. Ich reise viel in verschiedene Teile der Welt. Und wo immer ich hingehe, sagen mir die Leute: Was lehrt die Kirche jetzt wirklich über die Ehe, über die Unauflöslichkeit der Ehe? Was lehrt die Kirche jetzt wirklich über die richtigen Dispositionen, um das Abendmahl zu empfangen, und jetzt gibt es Gerüchte über die Infragestellung der Verhütungslehre in "Humanae Vitae", deren 50. Jahrestag der päpstlichen Enzyklika die Gelegenheit für einige sein würde Weg, die ständige Lehre der Kirche zu leugnen, die Papst Paul VI. auf sehr edle und heroische Weise verteidigte.

Wir haben auch Situationen, in denen ein bekannter Journalist [Eugenio Scalfari] in Rom Ansprüche von persönlichen Gesprächen mit dem Papst, dass er versteht, dass es keine Hölle ist und dass die menschliche Seele ist nicht unsterblich, dass die Seelen der Menschen, die das machen falsch, einfach in die Atmosphäre zu verschwinden.

Und dann gibt es keine richtige Korrektur durch den Heiligen Stuhl. Die Korrektur durch das Presseamt ​​erklärte, dass die Worte des Journalisten nicht die genauen Worte des Papstes seien. Nun, was in einer Situation wie diese benötigt wird, ist, dass der römische Papst bekräftigt, was die Kirche immer über die Nachwirkungen gelehrt. Dies ist von großer Besorgnis und kann einfach nicht, weil weiterhin zufügt schreckliche Wunden und Spaltungen in der Kirche und Risiken noch größere Tragödie der Spaltung.

Secretum Meum Mihi - 9. Mai 2018

L'articolo "Ich weiß nicht, wie du das zulassen kannst", Karte. Burke bezüglich der Kommunion für Protestanten kommt von Roman Correspondence | Informationsagentur .
https://adelantelafe.com/no-se-como-pued...s-protestantes/
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https://adelantelafe.com/carta-pastoral-...-humanae-vitae/

von esther10 15.05.2018 00:24




Katholiken haben ein "Recht" auf eine gute Liturgie gemäß der "Tradition und Disziplin" der Kirche
Katholisch , Liturgischer Missbrauch , Liturgie , Messe , Musik

15. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Die zerstörerische Wirkung der heutigen populären Kirchenmusik auf den orthodoxen Glauben und die Hingabe an die heilige Eucharistie wäre schwer zu leugnen. Lassen Sie mich versuchen, das Problem mit einem Vergleich zu laufenden Kämpfen über die Bedeutung des Begriffs "Pro-life" in Beziehung zu setzen.

Die katholische Kirche lehrt, dass es ein "Recht auf Liturgie" gibt. Was meine ich mit diesem Satz? In der Instruktion Redemptionis Sacramentum der Kongregation für den Gottesdienst (25. März 2004) heißt es:

Willkürliche Handlungen sind nicht förderlich für eine echte Erneuerung, sondern beeinträchtigen das Recht der Gläubigen von Christus auf eine liturgische Feier, die Ausdruck des kirchlichen Lebens ist, in Übereinstimmung mit ihrer Tradition und Disziplin. ...

Es ist das Recht aller Gläubigen, dass die Liturgie, und insbesondere die Feier der Heiligen Messe, nach ihren in den liturgischen Büchern und in den anderen Gesetzen und Normen vorgeschriebenen Bestimmungen wirklich so sein soll, wie es die Kirche wünscht. Ebenso hat das katholische Volk das Recht, dass das Opfer der heiligen Messe gemäß der gesamten Lehre des kirchlichen Lehramtes in einer integralen Weise gefeiert wird.

Hier haben wir eine klare Aussage über das Recht jedes einzelnen Katholiken, den Herrn in liturgischen Feiern anzubeten, die sich strikt an die "Tradition und Disziplin, die Gesetze und Normen" der Kirche halten, man könnte sogar sagen, peinlich genau.

Wie wir jedoch wissen, wird dieses Recht an unzähligen Orten täglich mit Füßen getreten, da die Gläubigen Abweichungen, Verformungen, Banalitäten und Ablenkungen ausgesetzt sind oder durch die fortwährende Verneinung ihrer legitimen Verlangen nach geistiger Nahrung gefoltert werden, zum Beispiel beim Zugang zu die traditionelle lateinische Messe wird abgelehnt.

Und warum passiert das alles? Ganz einfach, weil Geistliche, besonders Bischöfe, andere Prinzipien bevorzugen und ihnen einen Primat geben, den sie nicht haben sollten. Zum Beispiel wird das heute so wenig verstandene Prinzip der "aktiven Teilhabe" benutzt, um Jahrhunderte der Tradition und Disziplin, Gesetze und Normen auszulöschen.

Wie können wir das mit Abtreibung vergleichen? Genau wie ein allgemeines "Recht auf Leben" - in dem modischen "nahtlosen Kleidungs" -Ansatz, der so viele Themen wie die Todesstrafe oder Immigration macht - neigt dazu, das spezifische und unendlich größere Übel der Abtreibung, die allgemeine Sorge um "aktive Teilnahme "In der Liturgie wird die Zentralität des spezifischen und unendlich größeren Guten des eucharistischen Opfers, das der Priester für das Volk verübt hat, in den Schatten gestellt. So wie das Recht auf Leben unzweideutig und ursprünglich in dem Recht eines jeden menschlichen Kindes liegt, geboren zu werden, so bezieht sich das Recht auf Liturgie vor allem auf das Recht, "die heilige Opfergabe in Frieden anzubieten" (wie unsere byzantinischen Brüder sagen) ), die Liturgie als das Werk Christi in und für seine Kirche zu sehen und zu erfahren, nicht als das Produkt von mir oder jemand anderem.

In der katholischen Welt verschwören sich das "Zeichen des Friedens", die Proliferation von Laienministern, die in das Heiligtum eindringen und mit den kostbaren Gaben umgehen, und abscheulich schlechte Postkommunionslieder, um uns von dem gerade geschehenen Wunder abzulenken und uns vom Beten abzuhalten am fruchtbarsten in der Vereinigung mit unserem Herrn und mit allen anderen Mitgliedern seines mystischen Leibes. In ähnlicher Weise lenkt die moderne "Romantik", die in die Erotik übergegangen ist, unsere Aufmerksamkeit von dem größten Wunder der natürlichen Ordnung ab: der ex nihilo Schöpfung einer menschlichen Seele durch göttliche Allmacht, in Verbindung mit der Bereitstellung des Körpers der Kind durch die Mutter und den Vater, die dadurch in eine besondere Beziehung zu Gott gebracht werden und für das Leben dieses anvertrauten Kindes verantwortlich sind.

Die Musik, die heute zu oft in Kirchen gesungen wird, stellt das große Mysterium, das wir in den heiligen Riten feiern, in den Schatten. Es ist nicht nur eine Frage des schlechten Geschmacks, es ist eine echte Form der Entweihung, ein Sakrileg, das aus rein theologischen und moralischen Gründen korrigiert werden muss. Viel populäre liturgische Musik, wie der populäre Begriff der Liebe, ist lange auf dem billigen Gefühl, kurz auf der geistigen Liebe und der inneren Freude. In gleicher Weise ist die größte Freude der Ehe nicht der vergängliche Hochzeitsakt, sondern die ewige Frucht davon - das unsterbliche Wesen, das in einem Augenblick und Raum in diese Welt eingetreten ist, ein Geschöpf, das von Ewigkeit her im Geheimnis des göttlicher Intellekt und Wille, eine Person mit einem Gesicht, das das Gesicht des Schöpfers einzigartig widerspiegelt.

Letztendlich ist das Leben der Liturgie und der Liturgie um des Lebens willen. Wir erhalten unser natürliches Leben, um übernatürliches Leben zu erlangen, und das ist uns gegeben, um im Gebet und göttlichen Lob zu Gott aufzustehen. Auf diese Weise wird es uns möglich, wirklich zu leben und so auf unserer Reise gen Himmel zu helfen. Das "Recht der Liturgie" der Katholiken ist nichts anderes als ein Recht auf übernatürliches Leben, auf die Fülle jener Teilhabe an den Mysterien Gottes, in der unsere Heiligkeit hier und unsere Herrlichkeit im Jenseits bestehen.

Um konsequent Pro-Life daher nicht bedeutet , Grenzen für die Einwanderung oder die Todesstrafe entgegenzutreten, wie pro-Liturgie bedeutet nicht , wie viele Laien in so viele Ministerien wie möglich beteiligt bekommen. Pro-Leben zu sein heißt, eindeutig für alles zu stehen, was die menschliche Person von der Empfängnis bis zum Tod trägt - sowohl natürliche Güter als auch übernatürliche Güter.

Deshalb sind die Pro-Life-Bewegung und die Bewegung zur Wiederherstellung der katholischen Tradition ideale Partner. Die traditionalistischen Werte über alles, was gegeben wurde, was von einem anderen erhalten wird. Der Akzent wird niemals allein gemacht und gemacht, sondern in der liebevollen Aufbewahrung eines Schatzes, der unserer Verwahrung anvertraut ist. Das menschliche Leben ist das erste und grundlegendste Geschenk Gottes in der natürlichen Ordnung, das unseren Herzen und Händen anvertraut ist. Die heilige Liturgie ist das erste und grundlegendste Geschenk von Gott in der übernatürlichen Ordnung, ebenfalls uns Armen Sündern anvertraut - in der Tat ist nichts mehr wertvolles jemals von Gott dem Menschen anvertraut worden. Wir sind aus dem gleichen Grund Pro-Tradition, dass wir für das Leben sind.
https://www.lifesitenews.com/blogs/catho...urchs-tradition

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