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von esther10 25.06.2016 00:52

Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (3. Teil)



„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert“ (Lk 11, 52).

Ihier der dritte und letzte Teil.

Bevor wir uns dem eigentlichen Thema zuwenden, drei Vorbemerkungen:

Ich danke allen Kommentatoren, die Lob oder Kritik geäußert haben. Vielleicht ist es nicht überflüssig zu sagen, daß es im gegebenen Rahmen nicht möglich ist, viel mehr Details im Zusammenhang mit Fatima wiederzugeben. Ich beschränke mich auf eine rigorose Auswahl von Punkten, die für meine Aussageabsicht relevant sind, nämlich daß die Unterdrückung von Fatima durch die kirchlichen Autoritäten die derzeitige Glaubenskrise nach sich gezogen hat.

Ich möchte auch ein gelegentlich auftretendes Mißverständnis aufklären:Ich spreche in dieser Artikelserie für keine Gruppe. Ich bin weder – über die Konsultation der betreffenden Publikationen hinaus – mit der Piusbruderschaft in regelmäßigem Kontakt noch mit dem Apostolat von Hochwürden Nicholas Gruner (The Fatima Center) noch mit sonst irgendeiner Vereinigung. Ich appelliere daher an den geschätzten Leser, ausschließlich die von mir dargestellten Fakten und beigebrachten Argumente zu würdigen – und keine Spekulationen zu betreiben, wessen Agent ich wohl sein könnte.Im vergangenen Jahr hielt mich anläßlich eines Podiumsgesprächs, bei dem ich eine für ein bestimmtes „konservatives“ Segment kontroverse Stellungnahme abgegeben hatte, ein erboster Pfarrer sogar für einen Agenten der österreichischen Bischofskonferenz.So leicht kann man sich täuschen.Ich spreche hier nur als jemand, der vor knapp drei Jahren durch einen Zufall in Form eines Buches1 angeregt worden ist, sich intensiver mit Fatima zu beschäftigen und im Sinne der Ansprüche von Glauben und Vernunft die Ergebnisse meiner Überlegungen einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Dabei nehme ich nicht in Anspruch, ein „Fatima-Experte“ im technischen Sinn des Wortes zu sein.

Schließlich muß ich bezüglich der Auswahl meiner Gewährsleute und Quellen vorausschicken, daß es zur Logik der Offenbarung Gottes gehört, daß diejenigen, die ihr folgen, tendenziell zu Verfemten, Verleumdeten, outcasts und underdogs werden. Das beginnt bei den alttestamentarischen Propheten, reicht über die Apostel und geht zu vielen anderen Gläubigen, besonders in kritischen Zeiten wie der unsrigen.
Dieses Phänomen gibt es zunehmend innerhalb der Kirche:

Es gilt besonders für die Träger spezieller Offenbarungen und Warnungen in unserer Zeit. Denken wir nur daran, wie die kirchliche Hierarchie mit Sr. Lucia oder Pater Pio verfahren ist. Alle Priestergelehrten, die im Zuge ihrer Arbeit zu „positiv“ zu Fatima gestanden sind, bekamen Probleme: Der mexikanische Priester Augustin Fuentes, Vize-Postulator für den Seligsprechungsprozeß von Jacinta und Francisco Marto, wurde nach dem Interview mit Sr. Lucia vom 26. Dezember 19572 vom Ordinariat von Coimbra verleumdet und seines Postens enthoben. P. Joaqin Maria Alonso CMF, der kirchenoffizielle Historiker für Fatima, durfte seine vierundzwanzigbändige Studie über Fatima nicht veröffentlichen und erhielt nach seinem Tod 1981 keinen Nachfolger. Der Jesuit Luis Gonzaga da Fonseca, gestorben 1963, wurde mit seiner Studie Nossa Senhora de Fatima3 nicht von der Hierarchie der Kirche rezipiert, stattdessen berief sich die Glaubenskongregation für ihre Erklärung vom Jahr 2000 auf einen Fatima gegenüber negativ eingestellten und theologisch modernistischen Jesuiten namens P. Edouard Dhanis – der sich übrigens geweigert hatte, mit Sr. Lucia überhaupt nur zu sprechen.

Angesichts dieser Fakten erscheint es gleichsam als Qualitätskriterium, daß Father Nicolas Gruner als Spinner, Sektierer oder Sedisvakantist gebrandmarkt wird. Sein Apostolat (auf www.fatima.org) macht aber nicht den Eindruck, daß hier ein Verrückter oder Häretiker spricht.

Daß ein Priester eines westlichen Landes heute in Konflikt mit der Hierarchie gerät, was hier offensichtlich der Fall ist, spricht erfahrungsgemäß noch nicht a priori gegen dessen Rechtgläubigkeit oder Zurechnungsfähigkeit, eher im Gegenteil.

Im übrigen beziehe ich mich auch auf das brisante Buch des bekannten italienischen Journalisten Antonio Socci, Il quarto segreto di Fatima (2006), dessen englische Übersetzung ich konsultiert habe4. Dieser wiederum greift neben eigener Recherche auf Vittorio Messori und Solideo Paolini zurück. Sehr aussagekräftig ist auch der entsprechende Film The Secret Still Silenced5.

Am meisten beziehe ich mich aber auf die kirchliche und weltliche Realität, die von der grassierenden Apostasie deutlich Zeugnis gibt. Jeder kann das sehen.

Damit zum Thema:

Zum Problem des „Dritten Geheimnisses“

Etwa siebenundzwanzig Jahre nach der Erscheinung vom 13.07.1917 schrieb Sr. Lucia den dritten Teil des Fatima-Geheimnisses (das ein unteilbares Ganzes ist) auf, nämlich Anfang Jänner 1944. Aufgrund des schrecklichen Inhaltes erlebte sie, trotz eines bischöflichen Befehls zur Niederschrift, eine monatelange innere Blockade, den Text zu Papier zu bringen. Erst eine Intervention der Muttergottes ermöglichte die Niederschrift der betreffenden etwa zwanzig Zeilen.

Schon zuvor, nämlich in ihrer 3. Lebenserinnerung vom 31. August 1941, hatte sie folgendes geschrieben:

„J.M.J.

Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde.

Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: „etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen“ einen in Weiß gekleideten Bischof „wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war“. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.

Es ist bemerkenswert, daß diese römische Erklärung die 3., aber nicht die 4. Lebenserinnerung von Sr. Lucia heranzieht, anstatt dessen aber erklärt:

„Im Hinblick auf die Beschreibung der beiden ersten Teile des ‚Geheimnisses‘, das übrigens schon veröffentlicht und daher bekannt ist, wurde der Text gewählt, den Schwester Lucia in der dritten Erinnerung am 31. August 1941 niedergeschrieben hat; in der vierten Erinnerung vom 8. Dezember 1941 werden dann einige Bemerkungen angefügt.

Der dritte Teil des ‚Geheimnisses‘ wurde ‚auf Anweisung Seiner Exzellenz, des Hochwürdigsten Herrn Bischofs von Leiria, und der Allerheiligsten Mutter …‘ am 3. Januar 1944 niedergeschrieben“ (ebd.).
In der 4. Lebenserinnerung steht auch der schwerwiegende Satz: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bewahrt werden etc.“

Warum hat sich die Glaubenskongregation keine Deutung dieses Satzes geboten? Was hat es mit dem „etc.“ auf sich?

Die auffällige Lücke

http://www.fatima.org/

In ihrer 4. Lebenserinnerung (vom 8. Dezember 1941) schrieb Sr. Lucia die ersten zwei Teile des Fatima-Geheimnisses Wort für Wort auf – einschließlich dessen, was als Konklusion des gesamten Geheimnisses erscheint:

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der hl. Vater wird mir Rußland weihen und es wird sich bekehren, und eine Periode des Friedens wird der Welt geschenkt werden.“

Dann fügte Sr. Lucia sofort den folgenden Text ihrer 4. Lebenserinnerung an:

„In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bewahrt werden etc.“

Was kann man daraus ableiten? Daß das Dogma des Glaubens anderswo verschwinden wird (vgl. Lk 18, 8)? Hat das eventuell mit der Hierarchie und den Gottgeweihten zu tun (vgl. Lk 12,45ff)? Steht hier eventuell eine Warnung an die Hierarchie (vgl. Jes 56, 10ff) – oder Schlimmeres?

Ohne hier jetzt die gesamte Diskussion nachzeichnen zu können – hier ist etwas faul. Es ist offenkundig, daß uns hier etwas vorenthalten wird.

Sagen wir es offen: Wir kennen das Dritte Geheimnis nicht.

Und die beiden ersten Teile kennen Katholiken und Nicht-Katholiken auch meist nur zufällig und in den wenigsten Fällen durch offizielle kirchliche Kanäle.

Die Botschaft von Fatima und das Schweigen der Hirten

Anhand der weiteren Weichenstellungen der kirchlichen Lehrverkündigung nach dem Tod von Papst Pius XII. können wir die Reaktion der Kirche auf die drei Teile der Fatima-Botschaft so zusammenfassen:

Entgegen der Aussageabsicht der Höllenvision ist die Lehre von der Hölle aus der Lehrverkündigung und der akademischen Theologie verschwunden, Papst Johannes Paul II. zeigte sogar eine starke Tendenz zur Allerlösungslehre. Die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, „um die Seelen zu retten“, wurde nicht verbreitet. Das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens (am 22. August) ist in der „reformierten“ Liturgie nach 1970 sogar zum optionalen Gedenktag (g) hinuntergestuft worden (!).
Die Weihe Rußlands wurde nicht durchgeführt. Die Sühnesamstage wurden nicht bekanntgemacht – geschweige denn forciert.
Das „Dritte Geheimnis“ wurde 1960 nicht veröffentlicht und danach auch nicht, die Erklärung der Glaubenskongregation vom 26. Juni 2000 ist unglaubwürdig. Sie versetzt die Bedeutung der zitierten Vision in die Vergangenheit (Attentat auf Johannes Paul II.) und beraubt sie so jeder Wirkung.
Wenn das Attentat von 1981 in der Vision gemeint wäre, warum ist man dann nicht zeitnahe damit an die Öffentlichkeit gegangen?


Daß in der Erklärung von 2000 etwas fehlt, geht auch daraus hervor, daß die Seherkinder zu der Schauung (Vision) immer erklärende Worte (Audition) der Muttergottes erhielten, außer Francisco, der keine Audition erhielt (deswegen auch die berichtete Anweisung, ihm die Botschaft verbal mitzuteilen).

Anstatt der Warnung von oben: der „Aufbruch“ in die „Moderne“

Anstatt der Warnungen der Muttergottes legte die Hierarchie die zweideutigen, surrealen, antinomischen und desaströsen Texte des II. Vaticanums vor, einschließlich des gehässigen Kommentars durch Rahner und Vorgrimler, sie gab uns eine neue Messe, die die Kirchen leerte und die den verbliebenen Kirchenbesuchern zum Ärgernis wurde, und – im deutschen Sprachraum – die tendenziöse „Einheitsübersetzung“ der hl. Schrift, die Zweifel an der Zuverlässigkeit der Evangelien förderte. Man wollte nicht mehr obskurantistisch sein, sondern „nach zwei Jahrhunderten Verzögerung“ endlich in der wundervollen „Moderne“ ankommen.

Dabei wurde die Volksfrömmigkeit weitgehend ausgerottet, aber auch nicht durch eine sinnvolle, intellektuell anspruchsvolle akademische Theologie ersetzt. Es ist wie immer: Die ratio verschwindet mit der fides verschwunden, die scientia mit der pietas.

Das offizielle Welt-Apostolat von Fatima (WAF), das am 7. Oktober 2005 (!) kirchlich anerkannt wurde (Dringlichkeit gibt es ja keine), spielt im deutschen Sprachraum89 so gut wie keine Rolle, der Rosenkranzsühnekreuzzug, der vom Ehrwürdigen Diener Gottes P. Petrus Pavlicek OFM im Geist von Fatima 1947 in Wien gegründet worden ist, ist nach verdienstvollem und erfolgreichen Wirken (Abzug der Roten Armee 1955 aus Österreich) innerkirchlich praktisch irrelevant, von einem Fortschritt im Seligsprechungsprozeß für P. Petrus habe ich noch nie etwas gehört.

In Fatima selbst baute man eine Kirche, die mehr an Stonehenge erinnert als an ein Gotteshaus10 und gestattete heidnische Rituale in der Capelinha11.

Wie ich höre, sind die Sühnesamstage sogar im Karmelitinnenkloster von Sr. Lucia in Coimbra erst vor kurzem eingeführt worden.

Damit ist klar

Die kirchliche Hierarchie hat den Gläubigen und den Nicht-Gläubigen Fatima vorenthalten. Man konnte zwar als loyaler Laie ab und zu davon hören, von irgendeiner Dringlichkeit war aber keine Spur.

Und wenn etwas nicht dringlich ist, ist es wahrscheinlich auch nicht wichtig. Nachdem Päpste und Kardinäle sich immer um das „Dritte Geheimnis“ herumgedrückt haben und auf allerhand Ausreden gekommen sind, warum es den Gläubigen nicht vorgelegt werden soll, muß man annehmen, daß es eine nicht schmeichelhafte Aussage über die Hierarchie selbst ist. Genau das legen namhafte Fatima-Experten nahe – einschließlich der Seherin selbst.

Angesichts der Fakten kann man es sich auch selbst denken.

Eine autobiographische Anmerkung

Ich erinnere mich düster an die Erklärung von 2000. Mein Eindruck war, die Hierarchie wollte bezüglich Fatima vermitteln: Keine Panik, wir haben alles im Griff. O. ä. Ich war vermutlich nicht der einzige, der Erleichterung verspürte. Alles im grünen Bereich.

Diesen Eindruck vermittelte auch Ursula Bleyenberg mit ihrem Aufsatz „Fatima im Leben und Denken des Papstes“ in: Anton Ziegenaus (Hg.), Totus Tuus, Maria in Leben und Lehre Johannes Paul II., Pustet, Regensburg 2004, ein Buch, das ich im Jahr 2005 für die VISION 2000 rezensierte.

Ich erinnere mich auch schwach an 2010, als Papst Benedikt XVI. in Fatima sagte, daß sich täusche, wer sage, die prophetische Botschaft Fatimas sei abgeschlossen. Ich erinnere mich aber nicht, daß mich das irgendwie beunruhigt hätte, denn wenn es etwas Dringendes gegeben hätte, hätte der Papst das sicher deutlich ausgesprochen. Davon war aber nicht die Rede, irgendeinen Appell an die Gläubigen habe ich nicht in Erinnerung.

Genau das ist aber das Problem: Fatima ist dringlich!


Erst im Jahr 2011 bin ich durch die aussagekräftige Studie von Mark Fellows12 auf die Problematik adäquat aufmerksam gemacht worden. Eine derartige Materialfülle, die der Autor mit etwa 600 Fußnoten in den Text einarbeitet, und einen solchen analytischen Scharfsinn habe ich selten gefunden.

Fazit

Mark Fellows Arbeit zeigt überzeugend, daß wir in einer ablaufenden Frist leben. Papst und Gläubige müßten darauf reagieren. Die Uhr tickt.

Freilich kann man fragen: Woher sollen die Gläubigen über diese Dinge im Bilde sein, wenn die Hierarchie schweigt oder die Boten zum Schweigen bringt? Nun, man muß sich dann offensichtlich an die verfemten und diskreditierten underdogs halten.

Es liegt an der Kirche als ganzer, also auch an den Laien, durch ihre Umsetzung der Fatima-Botschaft, die kommenden Kalamitäten abzumildern. Es liegt nicht zuletzt an der Verbreitung und Umsetzung der Sühnesamstage, daß die Weihe Rußlands endlich vollzogen wird.

Das ist die Schlußfolgerung der ganzen Artikelserie: Es ist seit dem Konzil zweifellos „die Stunde der Laien“.

Weil nämlich die Hierarchie in präzedenzloser Weise vom Glauben abgewichen ist. Weil die Hierarchie den Gläubigen nicht „zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt“ (Lk 12, 42). Weil sich eine große Anzahl der Bischöfe und Kardinäle – Wladimir Solowjew hat es in seiner Kurzen Erzählung vom Antichrist 1900 vorausgesagt – lieber mit dem Geist der Welt und des Antichrist fraternisiert.


Das enthebt die Gläubigen aber nicht ihrer Verpflichtung. Auch sie stehen unter einem Anspruch Gottes, den sie vermittelt durch den überzeitlichen und unveränderlichen Glauben selbst im Gewissen hören – Hierarchie hin, Hierarchie her.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2014/04/05/...-hirten-3-teil/

Sr. Lucia sagte zu P. Fuentes:

„Pater, wir sollten nicht auf einen Aufruf an die Welt von seiten Roms, seitens des hl. Vaters warten, um Buße zu tun. Noch sollten wir darauf warten, daß dieser Ruf zur Buße von den Bischöfen unserer Diözesen kommt oder von den Orden. Nein, Unser Herr hat diese Mittel oft benützt und die Welt hat nicht gehört. Deswegen muß jeder selbst anfangen, sich geistlich zu erneuern. Jeder hat die Aufgabe, nicht nur seine eigene Seele zu retten, sondern auch alle Seelen, die Gott ihm über den Weg geschickt hat“.


http://www.katholisches.info/?s=fatima+teil+1
http://www.katholisches.info/2016/06/20/...moris-laetitia/
http://www.katholisches.info/2014/04/05/...-hirten-3-teil/


von esther10 25.06.2016 00:49

FRANZISKUS: DIE MEISTEN KATHOLISCHEN EHEN UNGÜLTIG SIND, EINIGE "KOHABITATIONEN 'SIND" ECHTE EHE "
17, Juni 2016


Papst Franziskus

(John-Henry Westen , Lifesitenews ) - Papst Francis sprach gestern bei einem pastoralen Kongress über die Familie für die Diözese Rom, und seine Ausführungen verursachen Bestürzung unter gläubige Katholiken. In off-the-Manschette Bemerkungen machte der Papst den doppelten Anspruch , dass die "große Mehrheit" der katholischen Ehen sind "null" - mit anderen Worten, nicht unbedingt der Ehen - und dass einige cohabitating Paare ( zusammenleben ) sind in einer "echten Ehe" empfangen die Gnade des Sakramentes.

"Ich habe viel von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, sie die Gnade einer wirklichen Ehe haben wegen ihrer Treue", sagte er.

Im gleichen Interview forderte der Papst Priester, die Taufe für Kinder von alleinerziehenden Müttern ablehnen würde "Tiere."

Der Vatikan hat Video der vollen Äußerungen des Papstes sowie eine voll zur Verfügung gestellt Abschrift seiner Ausführungen. In dem Protokoll werden die Worte des Papstes jedoch, wie deutlich in dem Video zu hören (auf 01.14.20) zu sagen die "große Mehrheit" der katholischen Ehen geändert werden , sind null, von ihnen null sind "ein Teil".

Der Papst Bemerkungen zum Zusammenleben kam als Antwort auf eine Frage über die Krise in der Ehe heute. Er begann in einer "Kultur der vorläufigen" unter Hinweis auf eine Geschichte von einem Jungen des Lebens zu sprechen, die Priester werden wollte, "aber nur für zehn Jahre."

"Es ist vorläufig, und aus diesem Grund die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen sind null," sagte er. "Weil sie sagen:" Ja, für den Rest meines Lebens! " aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen, es sie guten Willen haben, aber sie wissen es nicht. "

Später in seiner Antwort sprach Papst Franz von Paaren lieber zusammenleben, und sagte Priester nicht, ihnen zu sagen, zu heiraten, aber sie stattdessen zu begleiten. "Sie bevorzugen es, zusammenleben, und das ist eine Herausforderung, eine Aufgabe. Nicht zu fragen: "Warum gehst du nicht heiraten?" Nein, zu begleiten, zu warten, und um ihnen zu helfen, um zu reifen, helfen Treue zu reifen. "

Er fügte hinzu: "In Argentinien Nordosten Landschaft, Paare ein Kind haben und leben zusammen. Sie haben eine zivile Hochzeit, wenn das Kind in die Schule geht, und wenn sie Großeltern werden sie "religiös heiraten."

"Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe der Mann Angst macht. Es ist ein Aberglaube wir überwinden müssen ", sagte der Papst. "Ich habe viel von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, haben sie die Gnade einer wirklichen Ehe wegen ihrer Treue."

In Bezug auf das Zusammenleben, sagt der Katechismus der Katholischen Kirche:

2391 Einige heute behaupten, ein "Recht auf eine Ehe auf Probe", wo es eine Absicht, später heiraten. Doch das Ziel der Firma, die zu einer vorzeitigen sexuellen Beziehungen eingreifen kann sein ", ist die Tatsache, dass eine solche Liaison kaum gegenseitige Aufrichtigkeit und Treue in einer Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau gewährleisten kann, noch, vor allem können sie schützen sie vor Unbeständigkeit Wünsche oder Laune. "Carnal Vereinigung ist nur dann moralisch legitim, wenn eine endgültige Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau festgestellt worden ist. Die menschliche Liebe duldet keine "Ehen auf Probe." Es verlangt eine vollständige und endgültige Geschenk von Personen zueinander.

Papst Johannes Paul II Familiaris consortio Dinkel , den Schaden des Zusammenlebens aus. Die verschiedenen Faktoren , die zu Situationen des Zusammenlebens, wie er sagt,

... Präsentiert die Kirche mit mühsamen pastoralen Probleme, wegen der schwerwiegenden Folgen von ihnen (der Verlust des religiösen Sinn der Ehe im Licht des Bundes Gottes mit seinem Volk gesehen religiösen und moralischen errichtet worden ist ; Entzug der Gnade das Sakrament; Grab Skandal), und auch soziale Folgen (die Zerstörung des Begriffs der Familie, die Schwächung der Sinn der Treue, auch gegenüber der Gesellschaft, mögliche psychische Schäden an den Kindern, die Stärkung des Egoismus). (Nr 81 )

Franziskus beobachten 'Bemerkungen in Italienisch hier:
http://rorate-caeli.blogspot.com/

Franziskus beobachten 'Bemerkungen
http://voiceofthefamily.com/

von esther10 25.06.2016 00:48

Papst Franziskus emeritiert traditionsfreundlichsten Bischof Italiens
24. Juni 2016


Papst Franziskus mit Don Zappella, dem Caritas-Direktor der Diözese Albenga-Imperia

Zur Zuwendungsübersicht

(Rom) Bischöfe, die zu traditionsverbunden sind, oder in ihren Diözesen die überlieferte Form des Römischen Ritus in einem Maß fördern, das über ein Nischendasein hinausgeht, haben es unter Papst Franziskus nicht leicht.

Das bekam Bischof Mario Oliveri von Albenga-Imperia an der italienischen Riviera bereits zu spüren. Trotz seiner überdurchschnittlichen Verdienste in seiner Diözese wurde er im Januar 2015 von Papst Franziskus entmachtet. Der Papst ernannte den Bischof von Pitigliano-Sovana-Orbetello, Msgr. Gugliemo Borghetti, zum Bischof-Koadjutor von Albenga-Imperia, obwohl Bischof Oliveri bei guter Gesundheit ist und damals erst 70 Jahre alt war.

Der Koadjutor erhielt mit sofortiger Wirkung sämtliche Vollmachten als Diözesanbischof. Bischof Oliveri ist seither faktisch nur mehr „Dekor“.

Im vergangenen April zitierte Papst Franziskus Bischof und Koadjutor getrennt und im Eilweg nach Rom. Wie Savona News berichtete, verlangte der Papst von Bischof Oliveri, abzutreten. Im August soll die Emeritierung erfolgen.

Die Absetzung erfolgt noch nicht im Rahmen des neuen Motu proprio Wie eine liebende Mutter, das erst am kommenden 5. September in Kraft treten wird.

Bischof Oliveri zelebrierte 2008 im Dom von Imperia das Christkönigsfest im Alten Ritus und nahm die ewigen Gelübde von sieben Franziskanerinnen der Immakulata ab

Bischof Oliveri zelebrierte im Dom von Imperia das Christkönigsfest im Alten Ritus und nahm die ewigen Gelübde von sieben Franziskanerinnen der Immakulata entgegen. Das war 2008. Seither hat sich für den Bischof, seine Diözese und den Orden der Franziskaner der Immakulata einiges geändert.

Die Medien wissen von angeblichen Gründen für die Umbesetzung an der Diözesanspitze zu berichten. Gründe, die jedoch mit Vorsicht zu betrachten sind. Genannt werden Probleme mit zwei Priestern der Diözese. Don Francesco Zappella sei in Fälle von sexuellem Mißbrauch verwickelt, Don Angelo Chizzolini sei „ausländerfeindlich“. So behaupten es jedenfalls einige Medien und setzten beide Priester im vergangenen Jahr medialen Kampagnen aus.

Die Anschuldigungen müssen erst geklärt werden und taugen daher nicht für die präventive Amtsenthebung eine Bischofs, sondern vorerst nur für eine unstatthafte Vorverurteilung. Sie taugen auch deshalb nicht, weil dann auch der Koadjutor zurücktreten müßte, der seit über einem Jahr die Verantwortung für die beiden Priester trägt, und die konkreten Fälle bereits dessen Amtszeit betreffen.

Im Augenblick steht lediglich fest, daß mit Hilfe der Medien ein dichter Nebel an Verdächtigungen und Anschuldigungen gestreut wurde, und die Kirche in der Öffentlichkeit unter Anklage steht. Wer aus sicherer Deckung Schmutz schleudert, rechnet damit, daß etwas hängen bleibt.

Bischof Oliveri scheint das Bauernopfer zu sein, um dem Koadjutor einen „Neubeginn“ zu ermöglichen. Wahrscheinlicher ist, daß Bischof Oliveri als traditionsverbundener Oberhirte störte und in einem wenig traditionsgewogenen Klima mit leichter Hand entfernt wird.

Der „vergewaltigende“ Priester

Die plötzliche Eile kam zustande, weil in Uruguay ein Verfahren gegen Don Zappella wegen sexuellen Mißbrauchs eingeleitet wurde. Der Priester war bis 2004 in Uruguay in der Mission tätig. Unter anderem baute er dort ein Waisenhaus und ein Heim für schwererziehbare Kinder und Jugendliche auf. Der ihm zur Last gelegte Vorfall habe sich 2005 in der Mission ereignet.

In Uruguay rollt derzeit eine Skandalwelle über die Kirche hinweg. Mehreren Priestern wird sexueller Mißbrauch von Minderjährigen vorgeworfen. Wieviel davon wahr ist, muß sich erst klären. Den Schaden hat die Kirche durch die mediale Vorverurteilung bereits jetzt. Dabei wird auch der Name Zappellas genannt, was die Sache zum internationalen Fall macht, der wiederum Papst Franziskus persönlich einschreiten ließ.

Don Zappella selbst ging an die Öffentlichkeit und wies alle Anschuldigungen von sich. Er soll damals einen 29jährigen Brasilianer „vergewaltigt“ haben. Don Zappella sagt, das sei die Retourkutsche, weil er den Mann aus einer Unterkunft in Albenga verwiesen und zurück nach Brasilien geschickt habe, nachdem dieser eine Tochter der Gastgeberin belästigt habe. Er selbst sei seit 2004 nicht mehr in der Mission tätig, sondern besuche seither nur einmal im Jahr kurz seine Missionsstation.

Ein italienischer Opferverein ließ 2015 den Brasilianer auf Vereinskosten nach Italien kommen und vom Staatsanwalt vernehmen, um gegen Don Zappella Anklage zu erheben. Zuvor bereits hatte der Verein den Priester in der Sache durch die Medien gezerrt. Das Verfahren wurde Ende 2015 wegen Verjährung archiviert. Darauf präsentierte der Verein im Frühjahr einen neuen Fall, dieses Mal einen psychisch labilen jungen Mann, den Don Zappella zu einem Zeitpunkt sexuell belästigt habe, der noch nicht verjährt wäre.

Mit dem Opferverein arbeitet in der Sache ein Priester der Diözese zusammen. Darin sieht Don Zappella den Grund für die „Kampagne“ gegen ihn: Dieser Priester „neide“ es ihm, daß Bischof-Koadjutor Borghetti ihn zum neuen Caritas-Direktor der Diözese ernannt hat.

Der „ausländerfeindliche“ Priester


Don Chizzolini (rechts) assistierte dem Generalvikar des Bistums als Subdiakon bei der Zelebration der Hl. Messe im überlieferten Ritus
Don Angelo Chizzolini kam hingegen als angeblicher „Anti-Einwanderer-Priester“ in die Schlagzeilen. In einer Sendung eines italienischen Privatfernsehsenders wurde er als „Ausländerfeind“ dargestellt. Er habe die Aufnahme von Asylwerbern in seinem Pfarrhaus verweigert und sich ebenso geweigert, eine tote Muslimin zu segnen. Letzteres war die Initialzündung für das negative Medieninteresse an dem Priester.

Bei einem Unglück explodierte im Frühjahr 2015 in einem Wohnhaus eine Gasflasche. Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben, darunter auch eine Muslimin. Requiem und Begräbnis fand in der Pfarrei statt. Unter Berufung auf das Kirchenrecht machte der Ortspfarrer Don Chizzolini dabei jedoch einen Unterschied zwischen den getauften Katholiken und der Muslimin. Dafür zeigten einige ganz und gar kein Verständnis und empörten sich darüber bei der Lokalpresse. Von dort gelangte der Fall in die nationale Presse, die den nicht gewährten Segen im Zuge der Refugee-Welcome-Hype zum „unerhörten Skandal“ aufblies.

Angesichts dieser Vorgeschichte war es nicht schwer, denselben Priester im Herbst 2015 zum „Ausländerfeind“ zu stempeln, weil er sich geweigert habe, Asylanten im Pfarrhaus unterzubringen. Eine Anschuldigung, die der Betroffene zurückwies: „Es gibt schlicht und einfach keinen Platz im Pfarrhaus.“

Der Bruder der ums Leben gekommenen Muslimin habe dem Pfarrer gedroht und ihn beschuldigt „Teil des Hasses“ zu sein. Der Priester erstattete gegen anonyme Flugblätter mit beleidigenden Schmähparolen Anzeige. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Don Chizzolini gehört zu jenen Priestern des Bistums, die in beiden Formen des Römischen Ritus zelebrieren.

Kurz nachdem der Bischof-Koadjutor vom Besuch bei Papst Franziskus zurückkehrte, mußte Don Chizzolini die drei Pfarreien abgeben, die er betreute. Über eine neue Aufgabe, „werde er in Ruhe entscheiden“, so der Koadjutor. Don Chizzolini wurde Schweigen zur Sache auferlegt. Es solle Ruhe in die Sache kommen, heißt es im Ordinariat.

Auch Bischof Oliveri scheint nun im Zuge einer vom Papst persönlich gewünschten „Beruhigungsaktion“ abtreten zu müssen, obwohl ihn persönlich weder im einen noch im anderen Fall eine persönliche Schuld trifft. „Was für ein Zufall, daß es sich dabei genau um den traditionsfreundlichsten Diözesanbischof Italiens handelt“, so Messa in Latino.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: IVG (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/06/24/...schof-italiens/

von esther10 25.06.2016 00:48

"Ich bin unendlich beschenkt worden": Der Brief eines frisch geweihten Priesters


Ein ganz besonderes Familienbild: Pater Vincenz Heereman LC mit seinem älteren Bruder, Pater Sylvester (links) und Onkel, Abt Franziskus Heereman OSB.privat
Von CNA Deutsch/EWTN News

ROM , 21 March, 2016 / 10:07 AM (CNA Deutsch).-
In der pästlichen Basilika St. Paul vor den Mauern ist Vincenz Heereman vor einigen Wochen zum Priester geweiht worden. In seinen eigenen, bewegenden Worten beschreibt der 32-jährige Pater im folgenden Brief, wie er dies erlebt hat — und reflektiert sein junges Priesterdasein.

Liebe Freunde,

Ihnen/Euch allen einen herzlichen Gruß aus Rom!

Zwei Monate nach meiner Priesterweihe habe ich nun endlich die notwendige Muße, einem immer drängender werdenden Wunsch nachzukommen, nämlich mir den Dank von der Seele zu schreiben.

Zwei Monate Priestersein ist natürlich kein nennenswerter Zeitraum. Immer noch wäre ich unehrlich, würde ich behaupten, auch nur annähernd zu wissen, was es im Allgemeinen bedeutet, Priester zu sein, was es heißt, dass ich nun Priester bin. Die Priesterweihe selber und die Zeit unmittelbar danach habe ich wie von außen erlebt, fast mit dem nüchternen Blick eines Dritten. Ein Wort der Mystikerin Adrienne von Speyer, das mir jemand zitierte, hat mir geholfen, das Erlebte zu verstehen: „Das Amt ist wie ein feuerfester Mantel, der es einem erlaubt, im Brennpunkt der Liebe zu stehen, ohne zu verglühen.“ Ähnliches scheint der Pfarrer von Ars gemeint haben, als er sagte: „Wenn wir wüssten, was es heißt, Priester zu sein, würden wir sterben. Vor Liebe.“

Ich bin ein emotionaler Mensch und hatte ein wenig Sorge, durch den Ansturm der Gefühle die Ruhe und den Blick auf das Wesentliche zu verlieren. Als es aber dann darauf ankam, war ich plötzlich vor allen Emotionen, die eine Last hätten darstellen können, wie in Schutz genommen. Bei näherem Betrachten etwas sehr Dankenswertes. Wer würde sich schon gerne ohne Betäubung einer Herztransplantation unterziehen? Doch genau eine solche ist mir mit der Priesterweihe widerfahren. Und ich bin dankbar, nun ganz behutsam aus der Narkose aufwachen und allmählich das Klopfen eines fremden Herzens in mir wahrnehmen zu dürfen.

Selbstredend blicke ich im Spiegel, besonders dem des Gewissens, demselben Menschen in Gesicht, stolpere über dieselben Füße, verlaufe mich auf denselben Wegen. Und dennoch müsste ich blind sein, um etwas ganz Neues zu übersehen. Am Umgang der Anderen mit mir kann ich immer wieder ablesen, dass ich nicht nur in eines Anderen Namen, sondern sogar als dieser Andere unterwegs bin. Was ich in der Theologie gelernt habe, bekomme ich nun immer und immer wieder zu spüren: Ich stehe da in persona Christi. Das ist genauso wenig zu erfassen wie das Geheimnis Christi selber, aber ich kann es annähernd in der Feier der Sakramente erkennen, wenn ich plötzlich mit dem Wörtchen ich nicht mehr mich sondern Ihn meine.

In sein ich hineingenommen zu werden, bedeutet wohl, ganz in seinem für euch aufzugehen. Das hört sich nach Selbstaufgabe an, nach völligem Übergang in den Dienst. Aber mit Staunen und Dankbarkeit stelle ich fest, dass ich dabei nicht den Kürzeren gezogen habe, sondern als Erster unendlich beschenkt worden bin. Der gewaltige, zugleich zärtliche, lebensspendende Strom, der aus dem Herzen des Schöpfers sich über seine Kinder ergießt, fließt durch mich, durch meine Hände, durch meine Worte. Und besonders im Sakrament der Versöhnung, ist es tatsächlich so, als bekäme ich in mir etwas von jener Liebe zu spüren, in deren Namen ich Fesseln lösen darf.

Das alles lässt mich in meinem Inneren ein ständiges Danklied, ein Magnificat, singen. „Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter.“ (Lk 1,46 f.). Die vergangenen zwei Monate waren intensiv. Vielfältig durfte ich bereits als Priester dienen: mit Jugendlichen die Messer feiern, mit alten Menschen, mit Pilgern. Besonders dankbar bin ich dafür, hier in Rom lange Stunden im Beichtstuhl dienen zu dürfen, wo ich immer wieder kleine und große Wunder erlebe.

Natürlich gilt ein besonderer Dank Ihnen/Euch allen. Mit überwältigender Intensität habe ich mich bei meiner Priesterweihe begleitet gefühlt. Was war das für ein Fest! So viele Menschen um mich herum zu wissen, die für mich gebetet, mit mir gefeiert und sich mit mir gefreut haben, die vielen, die nach Rom gekommen sind, wie die zahlreichen, die es aus der Ferne getan haben, war vielleicht das größte Weihegeschenk, das ich empfangen konnte. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Den genauen Multiplikationsfaktor meiner Freude kann ich im Fall meiner Priesterweihe und Primiz nicht ermitteln… Es war wie ein gewaltiger, erweiterter Resonanzkörper, in dem ich meine Freude und Dankbarkeit widerhallen hören konnte. Danke natürlich auch allen, die sich großzügig am Sammelgeschenk beteiligt haben.

Zum Schluss möchte ich so dreist sein, noch einmal zu bitten. Ich dachte immer, man bedürfe viel Gebetes auf dem Weg zum Priestertum. Nun weiß ich, dass man als Priester noch bedürftiger ist. Ich bitte also um Gebet. Dass das Staunen und Danken vor dem Geschenk des Priestertums nicht ab- sondern zunehmen möge. Dass ich jeden Menschen außer mich selber ernst nehme, ihm zuhöre und diene. Dass ich den Dienst nicht als Last sondern als Gnade empfinden möge. Dass das fremde Herz, das in mich eingepflanzt ist, immer mehr mein ganzes Sein durchblute.

In tiefer Dankbarkeit, Ihr/Euer

Pater Vincent Heereman LC

PS: Für diejenigen, die „nachschmecken“ wollen, wie für solche, die nicht dabei sein konnten, habe ich einige Fotos von Weihe und Primiz auf meine Website hochgeladen.

Website: https://sites.google.com/site/weihevincenzheeremanlc

von esther10 25.06.2016 00:47

Aktualisiert: heute die meisten Ehen ungültig sind, schlägt Franziskus

om, Italien, 16. Juni 2016 / 02.56 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Updated 17 Juni, 2016 eine Klarstellung des Vatikans gehören genehmigt Franziskus eine Revision der offiziellen Transkript zu sagen , dass "ein Teil" der sakramentalen Ehen sind anstelle von null, "die große Mehrheit."

Franziskus sagte am Donnerstag, dass viele sakramentalen Ehen heute nicht gültig sind, weil Paare in sie fahren nicht mit einem richtigen Verständnis der Dauerhaftigkeit und Engagement.



Während er zunächst gesagt, in unscripted Kommentare, dass "die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen null sind", bestätigt er später eine Revision dieser Bemerkungen.

Wenn der Vatikan seine offizielle Mitschrift der Begegnung am nächsten Tag veröffentlicht, hatten sie den Kommentar zu sagen, dass geändert "ein Teil unserer sakramentalen Ehen sind null."

Im Vatikan Blog "Il sismografo" Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi sagte, dass diese Änderung eine Revision durch den Papst selbst genehmigt ist.

"Wenn sie über Themen von einer gewissen Bedeutung berühren, wird der überarbeitete Text immer an den Papst selbst vorgelegt," Fr. Lombardi sagte. "Das ist das, was in diesem Fall passiert ist, so wurde der veröffentlichte Text ausdrücklich vom Papst genehmigt."


Die ersten Kommentare waren gekommen, als der Papst die Diözese Rom pastorale Kongress Adressierung. Nach seinem ersten Drehbuch Bemerkungen, hielt er eine Frage-und-Antwort-Sitzung.

Ein Laie fragt nach der "Krise der Ehe", und wie können die Katholiken Jugend in der Liebe helfen, erziehen, ihnen helfen, über die sakramentale Ehe lernen und helfen, sie zu überwinden "ihren Widerstand, Wahnvorstellungen und Ängste."

Der Papst antwortete aus seiner eigenen Erfahrung.

"Ich hörte ein Bischof sagen, vor einigen Monaten, dass er einen Jungen traf, der sein Studium beendet hatte, und sagte:" Ich will Priester werden, aber nur für 10 Jahre. " Es ist die Kultur der vorläufigen. Und dies überall geschieht, auch im priesterlichen Leben, in das religiöse Leben ", sagte er.

"Es ist vorläufig, und aus diesem Grund die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen sind null. Weil sie sagen: "Ja, für den Rest meines Lebens!" aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen, es sie guten Willen haben, aber sie wissen es nicht. "

Er sprach von seiner Begegnung mit einer Frau, die in Buenos Aires, der ihn "vorgeworfen". Sie sagte, dass die Priester für das Priestertum jahrelang studieren und die Erlaubnis bekommen, das Priestertum zu verlassen, zu heiraten und eine Familie haben. Für den Laien, sagte die Frau, "wir das Abendmahl für unser ganzes Leben zu tun haben, und unauflöslich, uns Laien sie vier (Ehevorbereitung) Konferenzen geben, und dies ist für unser ganzes Leben."

Franziskus sagte, dass Ehevorbereitung ein Problem ist, und dass die Eheprobleme werden auch soziale Situationen rund um Hochzeiten verbunden.

Er erzählte seine Begegnung mit einem Mann verheiratet zu sein, engagiert, die für eine Kirche suchte, die seine Verlobte Kleid ergänzen würde und nicht weit von einem Restaurant sein.

"Es ist soziales Problem, und wie können wir das ändern? Ich weiß es nicht ", sagte der Papst.

Er wies darauf hin, dass als Erzbischof von Buenos Aires er Ehen im Fall von "Shotgun Wedding" verboten hatte, wo die zukünftige Braut schwanger war. Er tat dies mit der Begründung, es war eine Frage der freien Zustimmung der Ehegatten zu heiraten.


"Vielleicht lieben sie einander, und ich habe es schöne Fälle gesehen, wo, nach zwei oder drei Jahren haben sie geheiratet", sagte er. "Und ich sah, wie sie Betreten der Kirche, Vater, Mutter und Kind in der Hand. Aber sie wussten gut (was) sie taten. "

Franziskus schrieb die Ehekrise zu Menschen, die "nicht wissen, was das Sakrament ist" und nicht wissen, "die Schönheit des Sakraments."

"Sie wissen nicht, dass es unauflöslich, sie wissen nicht, dass es für Ihr gesamtes Leben ist. Es ist schwer ", sagte der Papst.

Er fügte hinzu, dass eine Mehrheit der Paare Ehevorbereitungskurse in Argentinien teilnehmen typischerweise cohabitated.

"Sie bevorzugen es, zusammenleben, und das ist eine Herausforderung, eine Aufgabe. Nicht zu fragen: "Warum gehst du nicht heiraten?" Nein, zu begleiten, zu warten, und um ihnen zu helfen, um zu reifen, helfen Treue zu reifen. "

Er sagte, dass in der argentinischen Nordosten Landschaft, Paare ein Kind haben und leben zusammen. Sie haben eine zivile Hochzeit, wenn das Kind in die Schule geht, und wenn sie Großeltern werden sie "religiös heiraten."

"Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe der Mann Angst macht. Es ist ein Aberglaube wir überwinden müssen ", sagte der Papst. "Ich habe viel von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, haben sie die Gnade einer wirklichen Ehe wegen ihrer Treue, aber es gibt lokale abergläubischen, usw."
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...suggests-51752/
"Die Ehe ist der schwierigste Bereich der pastoralen Arbeit", sagte er.
*
Großes Gebet für Deutschland und andere Länder.
Komm, Heiliger Geist, wir brauchen Dich so dringend!
Komm in die leeren Herzen und fülle sie mit Glauben, Hoffnung und
Liebe.
Komm, reinige unsere Gedanken, dass sie in allem Gott suchen.
Komm in die Familien, schenke heile Beziehungen und echtes
Miteinander.
Komm zu den Jugendlichen und erobere ihre Herzen für Jesus.
Komm, segne unserer Hände Arbeit, damit sie das Reich Gottes
aufbauen helfen.
Komm und schenke uns christliche Politiker, die sich für die Wahrheit
und das Leben einsetzen.
Komm, schütze unser Land vor den Mächten des Bösen und schenke
uns Umkehr und Frieden.
Komm in die Kirche und ihre Gemeinschaften und heilige sie im Feuer
Deiner Liebe
Komm, berufe viele Priester, Brüder und Schwestern, die Dir mit ganzem
Herzen dienen.
Komm, Heiliger Geist, rüste uns aus, damit wir in Deiner Kraft dem
Reiche Gottes dienen können.
Maria, große Mutter Deutschlands, bitte für uns!
Heiliger Josef Schutzpatron der Kirche, bitte für uns!
Alle Heiligen und Seligen Deutschlands, bitte für uns.



von esther10 25.06.2016 00:47

Erzdiözese veranstaltet Messe, Prozession zur Stelle vorgeschlagen Planned Parenthood Abtreibung Einrichtung

Erzdiözese Washington , Charles Pope , Washington DC


WASHINGTON, DC, 22. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Die Nation eine große Zeit der Säkularisierung konfrontiert ist, die zur Umkehr ruft, ein bekannter Priester und Blogger sagte etwa 100 Menschen bei einer Pro-Life - Messe und Rosenkranz Prozession auf der Baustelle eines neuen geplanten Elternschaft in der Hauptstadt der Nation am Samstag.

Die römisch - katholische Erzdiözese von Washington unterstützte die Messe, die stattfand Heiligen Namen Jesu Gemeinde, und das Gebet Prozession auf dem Gelände einer Abtreibung Anlage Geplante Elternschaft geprahlt hat , wird seine "sein Flaggschiff " Zentrum , wenn seine Konstruktion abgeschlossen ist.

Die Abtreibung Anlage Geplante Elternschaft ist in Nordost - DC Gebäude befindet sich direkt neben Two Rivers Öffentliche Charter School. Die Schule wird verklagt mehrere Pro-Life - Verfechter für die Anlage der Bau zu protestieren.

Geplante Elternschaft beansprucht ursprünglich die Anlage am Ende des Jahres 2015 öffnen würde, aber sein Gebäude ist noch unvollständig.


Washington Weihbischof Martin D. Holley bot die Messe, die von der Schola von St. Johannes Paul II Seminar gesungen in American Sign Language und funktions Musik übersetzt wurde.

Vor der Messe, die Erzdiözese gesammelt Baby-Artikel für das Capitol Hill Schwangerschaft-Mitte in der päpstlichen Fiat, dem Auto, in dem Franziskus während seiner September 2015 Besuch in den Vereinigten Staaten fuhren.

Monsignore Charles Pope, der Pfarrer der heiligen Tröster-Saint Cyprian Gemeinde in Washington und ein produktiver Blogger für die Erzdiözese Washington warnte die Gläubigen von der Notwendigkeit zur Buße für die Geißel der Abtreibung in einer säkularisierten Amerika, die Gott vergessen hat.

Monsignore Papst verglich den Vereinigten Staaten zu den Nationen des Alten Testaments, die wurden "von Gott gesegnet und rief seine Herrlichkeit zu offenbaren," noch umarmte Sünde und fiel in Gefangenschaft und Auflösung als Ergebnis.


Amerikas derzeitige Mangel an einer gemeinsamen moralischen Vision schwächt und teilt es, sagte Monsignore Papst. Pro-berufssoldaten werden als "Propheten" der Wahrheit in unserer Kultur der Finsternis zu sein, sagte Monsignore Papst und Buße für unsere Kultur suchen, damit sie heilen kann.

"Wie kann eine Nation stark sein, wenn ihre Familien durch Scheidung, sexuelle Promiskuität geschwächt sind, und sexuelle Verwirrung?", Fragte Monsignore Papst. "Wenn unsere Familien nicht stark sind, unsere Gemeinden sind nicht stark."

Monsignore Papst sagte, dass es nicht die Ungerechtigkeit des Gesetzes Gottes ist, sondern die menschliche Schwäche und Sündhaftigkeit, die das lebenslange Ehe und Keuschheit verursacht unrealistisch zu sein scheinen.

Einer der Gründe für die, die das Leben und die Ehe zu verteidigen als hart und bigott von der anderen Seite gesehen ist, weil, wenn die Menschen in die Dunkelheit verwendet werden, das Licht hart scheint, sagte er.


Eine schriftliche Version von Monsignore Papstes Predigt gelesen werden können hier .
https://www.lifesitenews.com/news/archdi...3183b-399591657

von esther10 25.06.2016 00:43

Katholische Universitäten müssen Abtreibung, Obama-Regierung Regeln versichern
Abtreibung Finanzierung , Kalifornien , Gewissen Rechte , Jerry Brown , Loyola Marymount University Lmu , Universität Von Santa Clara

Aktualisiert um 8:56 Uhr EDT enthalten Kommentare von Kongressabgeordnete Chris Smith.


WASHINGTON, DC, 22. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Die Obama - Regierung hat entschieden

, gegen zwei katholischen Universitäten, in der Regel durch den Bundesstaat Kalifornien ausgestellt trägt alle Arbeitgeber verpflichtet Abtreibungen zur Deckung in ihre Versicherung Pläne - auch wenn der Arbeitgeber eine religiöse hat Einwände gegen die Abtreibung.

"Die Obama - Regierung wird noch einmal eine Verhöhnung des Gesetzes zu machen, und diesmal in der unvorstellbaren Weise" , sagte Casey Mattox, Senior Counsel mit der Allianz der Verteidigung der Freiheit , die die Beschwerde zusammen mit dem eingereichten Leben Legal Defense Foundation . " Die Kirchen sollte nie zur Deckung elektive Abtreibung in ihren Versicherungspläne gezwungen werden, und seit 10 Jahren hat sich die Weldon Änderung das Recht haben , Pläne geschützt, die für Abtreibung-on-demand "keine Deckung enthalten.

"Aber der Staat Kalifornien jeden Versicherer bestellt hat, auch die Versicherung von Kirchen, Abtreibungen in eklatante Verletzung des Gesetzes zu decken", sagte er.

Zwei Jesuiten-Universitäten, der Santa Clara University und Loyola Marymount University , hatte entschieden gegen Abdeckung Abtreibung-on-demand in ihren Versicherungen.

Santa Clara Universität beschlossen , im Februar 2014 Versicherungsschutz für die Abtreibung fallen im Jahr 2015 Kuratoriumsvorsitzender Robert Finocchio Jr. sagte zu der Zeit beginnt , dass die Entscheidung "die Identität der Universität fließt aus und Mission als Jesuit, katholische Universität."

SCU Präsident Fr. Michael E. Engh, SJ, schrieb an Dozenten und Mitarbeiter, dass "unsere Kern Verpflichtungen als katholische Universität sind unvereinbar mit der Aufnahme von elektive Abtreibung Berichterstattung in den Gesundheitspläne der Universität."

Aber im August 2014 die Landesregierung unter Demokrat Gouverneur Jerry Brown, erforderlich , dass alle staatlichen Versicherer decken sowohl "elektiven" oder "freiwillige" Abtreibungen neben "therapeutischen" Kündigungen. Der Auftrag an den beiden Jesuitenschulen angewendet.

"Abtreibung ist eine grundlegende Gesundheitsversorgung Service" , Michelle Rouillard, der Direktor der Managed - Care - Abteilung des Staates, schrieb in einem Brief an den Versicherer Schulen zu der Zeit.

"Alle Gesundheitspläne müssen Leistungen bei Mutterschaft und legale Abtreibung neutral behandeln", nicht Geburt über Abtreibung begünstigt, las den Brief.

Mit der Hilfe der ADF, widersprachen die Universitäten, die Klage der Staat verletzt die Bundes Weldon Änderung , ein Gesetz von 2004, das die Regierung zu diskriminieren Gesundheitsdienstleister , die in Abtreibungen durchführen oder daran teilnehmen verweigern verhindert.

Doch die Beamten in der Abteilung für Gesundheit und Human Services (HHS) entschied am Dienstag, dass die Änderung nur die Versicherer und Ärzte schützt, nicht diejenigen, die die Zahlung von Versicherungsprämien. Auch nicht gelten, wenn die Versicherungsgesellschaften sind bereit Abdeckung bieten für alle Abtreibungen ohne religiöse Einwände, sie beibehalten.

Jocelyn Samuels, der der Obama - Regierung Büro für Bürgerrechte innerhalb HHS führt, schrieb , dass die Regel nicht anwendbar sei, weil die Versicherungsgesellschaften "keine religiösen oder moralischen Einwände gegen dieses Verfahren."

Sie wies darauf hin, dass Anthem Blue Cross fragte nach und erhielt eine Unterkunft Versicherung Pläne zur Verfügung zu stellen, die nur das "therapeutische" Abtreibungen abdecken.

Die Universitäten Anwälte schwor auf zu kämpfen, an den Kongress ansprechend, Maßnahmen zu ergreifen, falls erforderlich.

"Die Weigerung der Verwaltung, dieses Gesetz zu erzwingen setzt seine Muster Gesetze durchzusetzen, es zu erzwingen will, weigert anderen zu erzwingen und neue Interpretationen von anderen aus ganzen Stoff zu erfinden", sagte Mattox.

Die Entscheidung zog sofort Empörung.

"Heute in einem Treffen mit dem Health and Human Services (HHS) Sekretär Sylvia Burwell und Direktor des Amtes für Bürgerrechte (OCR) Joceyln Samuels, ich und mein Pro-Life-Kollegen zum Ausdruck unserer starken Meinungsverschiedenheiten mit dem unerhörten Fehlinterpretation der Weldon Änderung der Verwaltung ", sagte Rep. Chris Smith, Co-Chair des Bipartisan Pro-Life Caucus.

"In einer mehr als einstündigen Diskussion, verdoppelt HHS zu ihrer Entscheidung, nach unten zu einseitig das Gesetz umschreiben - die Weldon Änderung - Kalifornien zu ermöglichen, weiterhin gegen Pro-Life-Pläne zu unterscheiden. Kalifornien ist seit fast zwei Jahren ungestraft die Weldon Änderung zu verletzen - zwingt Kirchen, die Gesundheits-Pläne erwerben Abtreibung zu decken ". Sagte der Kongressabgeordnete Smith, R-NJ" Es ist geradezu Diskriminierung einen Gesundheitsplan zu zwingen, aufhören zu existieren, weil es doesn 't enthalten Abtreibung.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...3183b-399591657


"

von esther10 25.06.2016 00:42

Regensburg: Sieben Diakone wurden heute zu Priestern geweiht
Veröffentlicht: 25. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein großer Tag für das gesamte Bistum Regensburg: Am heutigen Samstag, den 25. Juni 2016, weihte Bischof Rudolf Voderholzer sieben Männer zu Priestern. Ptiesterweihe Dom St. Peter 2016 Foto: altrofoto.de



Zahlreiche Gläubige und Priester aus der gesamten Diözese waren in die Kathedrale St. Peter gekommen, um mit den sieben Diakonen die Priesterweihe mitzufern, darunter zahlreiche Familienangehörige und Freunde, die die Priesteramtskandidaten bei diesem großartigen Ereignis begleiten wollten.

Bereits im Mai hatte der Bischof zwei Ordensmänner zu Patres geweiht.

Der Regensburger Oberhirte erklärte in der Predigt, in seinem Bistum habe man noch in vielen Gegenden fast volkskirchliche Situationen und Strukturen. Die neuen Priester könnten damit auf vieles aufbauen. Er fügte hinzu:

„Der Glaube ist nichts, was wir Menschen uns ausgedacht haben und was zur Disposition unserer Überlegungen steht, sondern der Glaube ist unsere Antwort auf göttliches Entgegenkommen. Antwort auf Gottes-Selbst-Erschließung. Glaube ist unsere vom Heiligen Geist ermöglichte und getragene Antwort auf Gottes Offenbarung – und deshalb ein Geschenk.“

Priester werde man nicht durch Wahl oder eine demokratische Abstimmung, sondern durch Berufung vom HERRN her und durch die Priesterweihe, sagte Bischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt.



Im Rahmen des Weiheritus traten die sieben Kandidaten einzeln vor ihren Oberhirten und bekundeten ihre innere Bereitschaft zum Dienst an der Kirche in Einheit mit dem Bischof.

Der Leiter des Priesterseminars, Regens Martin Priller, erklärte sodann gegenüber dem Bischof, dass das Volk und die Verantwortlichen befragt und die Kandidaten für würdig befunden wurden, die Weihe zu empfangen.

Auf die Weihe durch die Handauflegung des Regensburger Oberhirten folgten daraufhin Riten, die das Geschehen und den Auftrag der Priester ausdeuten: Die jungen Männer wurden mit Stola und Messgewand bekleidet, ihre Hände wurden gesalbt. Aus der Hand des Bischofs erhielten sie Hostienschale und Kelch zur Feier der Eucharistie.

Mit dem Friedensgruß, der Umarmung durch den Bischof und die anwesenden Priester endete die Weihehandlung. Im Anschluss feierten die sieben Männer mit Bischof Voderholzer und den Gläubigen erstmals als geweihte Priester die hl. Messe.
https://charismatismus.wordpress.com/201...estern-geweiht/
Quelle: Bistum Regensburg, Jakob Schötz – Fotos: altrofoto.de

von esther10 25.06.2016 00:41

Das Schlachtfeld im Endkampf – Brief von Sr. Lucia an Kardinal Caffarra
18. Juni 2015


Pater Pio von Pietrelcina
(Rom) Das Ereignis liegt bereits einige Jahre zurück, verdient jedoch in Erinnerung gerufen zu werden.

Bevor er 2008 die 20. Woche des Glaubens der apulischen Erzdiözese Lecce abschloß, besuchte Erzbischof Carlo Kardinal Caffarra von Bologna das Grab des heiligen Pater Pio von Pietrelcina. Die sterblichen Überreste des Kapuziners mit den Wundmalen Christi befanden sich damals noch in der Krypta der Kirche Santa Maria delle Grazie, nicht in der neuen Wallfahrtskirche mit dem Charme von Hinterhofgaragen.

Kardinal Caffarra war nach San Giovanni Rotondo auf den Gargano hinaufgestiegen, um am Grab des großen Heiligen zu beten und das heilige Meßopfer zu zelebrieren. Im Anschluß daran beantwortete er einige Fragen von Tele Radio Padre Pio (heute Padre Pio TV), einem Radio- und Fernsehsender der dortigen Kapuzinerprovinz. Alle Antworten des Kardinals verdienen Aufmerksamkeit, da sie heute aktueller denn je sind, besonders die letzte.

Für den Hinweis auf das Interview mit dem Kardinal ist Chiesa e postconcilio zu danken.

Kardinal Caffarra ist Jahrgang 1938. Im Juli 1961 empfing er die Priesterweihe. Er bereitete die 1981 erfolgte Gründung des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie vor, dessen erster Präsident er bis 1995 war.

Eminenz, vor kurzem haben Sie dem Corriere della Sera erklärt, eine besondere Verehrung für Pater Pio zu hegen. Erzählen Sie uns, warum.

Kardinal Caffarra: Ich bin ihm seit den Anfängen meines Priestertums sehr verbunden, weil ich eine besondere Erfahrung machte. Ich war erst seit einigen Monaten Priester, da kam ein Mitbruder zu mir, weil er Hilfe brauchte. Er war viel älter, durchlebte aber gerade eine schwere Glaubenskrise. Man kann nicht beschreiben, was eine Glaubenskrise in einem Priester bedeutet: Es ist schrecklich! Ich sagte ihm: Mein Bruder, ich bin zu jung, ich fühle mich außerstande, eine solche Last zu tragen. Geh zu Pater Pio. Er tat es und während er mit Pater Pio sprach, machte er eine große mystische Erfahrung, indem er auf ganz starke Weise die Barmherzigkeit Gottes erleben durfte. Seither ist er einer der besten Priester, die ich kenne. So hat alles begonnen.


Kardinal Caffarra 2008 am Grab von Pater Pio
Haben Sie den heiligen Pio von Pietrelcina persönlich gekannt?

Kardinal Caffarra: Nein, weil ich nie den Mut hatte, ihn aufzusuchen, da ich der Meinung war, ihm keine Zeit stehlen zu sollen! Dann aber… viele Male, ich könnte nicht sagen wie viele Male, ich hier auf den Gargano gekommen bin! Ich bin überzeugt, daß Pater Pio zu jener Reihe der großen Mystiker gehört, die ein Wesensmerkmal haben: eine ganz tiefe Anteilnahme am Kreuz Christi, weil sie die Last der großen Tragödie des Menschen von heute tragen, den Atheismus. Pater Pio, der Pfarrer von Ars, Gemma Galgani, Teresia Benedicta vom Kreuz, Mutter Teresa: Sie alle haben diese tiefe Erfahrung, sich mit den Sündern an einen Tisch zu setzen, deren Erfahrung zu leben und damit, auf andere Weise, die Last des Leidens von Gethsemani zu tragen, als Zeugen der Liebe Christi, der den Schmerz des Menschen auf sich nimmt, der das Haus des Vaters verlassen hat und nicht zurückkehren will, obwohl er in seinem Herzen spürt, daß es im Haus des Vaters besser ist, als irgendwo Schweine zu hüten …
Der Mensch von heute denkt immer noch, leben zu können, als ob es Gott nicht gebe; und wir sehen die Verwüstung, die dadurch verursacht wurde.

Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, einem Seherkind von Fatima, deren Seligsprechungsverfahren am vergangenen 13. Februar [2008] eingeleitet wurde. Diese Prophezeiung betrifft „den Endkampf zwischen dem Herrn und dem Reich Satans“. Und das Schlachtfeld dieses Endkampfes ist die Familie. Das Leben und die Familie. Nicht alle wissen, daß Sie von Johannes Paul II. beauftragt wurden, die Idee für ein Päpstliches Institut für Studien zu Ehe und Familie zu entwickeln und ein solches zu gründen, das heute dessen Namen trägt.


Johannes Paul II. mit Sr. Lucia dos Santos
Kardinal Caffarra: Ja. Am Beginn dieser Arbeit, die mir von Johannes Paul II. anvertraut wurde, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima. Das Schreiben ging über den Bischof, da es direkt nicht möglich war. Unerklärlicherweise, da ich keine Antwort erwartete, sondern sie um ihr Gebet für das Projekt ersucht hatte, erhielt ich nur wenige Tage später einen langen, handgeschriebenen Brief von ihr, der heute im Archiv des Instituts aufbewahrt wird. Darin schrieb Sr. Lucia: Der Endkampf zwischen dem Herrn und dem Reich Satans wird über die Familie und die Ehe stattfinden. Haben Sie keine Angst, fügte sie hinzu, denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wirkt, wird immer und auf jede nur erdenkliche Weise bekämpft und angefeindet werden, weil das der entscheidende Punkt ist. Sie schloß mit dem Hinweis, daß die Gottesmutter dem Satan bereits den Kopf zertreten hat. Auch im Gespräch mit Johannes Paul II. konnte man wahrnehmen, daß er darin den neuralgischen Punkt sah, weil es sich um die tragende Säule der Schöpfung handelt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau und zwischen den Generationen. Wenn man Hand an diese tragende Säule legt, stürzt das ganze Gebäude ein. Genau das erleben wir jetzt, denn wir befinden uns genau an diesem Punkt und wissen es. Es bewegt mich innerlich sehr, wenn ich in den gesichertsten Biographien über Pater Pio lese, welche Aufmerksamkeit dieser Mann für die Heiligkeit der Ehe hatte, für die Heiligkeit der Eheleute, und das mehr als einmal auch mit der richtigen Strenge.
http://www.katholisches.info/2015/06/18/...dinal-caffarra/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Voce di Padre Pio

von esther10 25.06.2016 00:40

Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (2. Teil)


„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert“ (Lk 11, 52).

Im Anschluß an meinen Beitrag vom 21. März in diesem Forum hier der zweite von drei vorgesehenen Teilen.

Rußlandweihe und Sühnesamstage

Gemäß der üblichen Gliederung der „drei Teile“ des „Geheimnisses von Fatima“ folgt nun der zweite Teil der Vision, die die drei Kinder am 13. Juli 1917 in der Landschaft von Cova da Iria empfangen haben.

Nachdem den drei Kindern das Schicksal der Verdammten gezeigt worden war, vertraute ihnen die Madonna den zweiten Teil des Geheimnisses an. Dieser betrifft die Forderung des Himmels nach der Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens und nach der Sühnekommunion an den ersten Monatssamstagen, sowie die Konsequenzen für die Verweigerung dieser Forderungen.

Sr. Lucia schrieb dazu in ihrer Lebenserinnerung:

Um sie [die armen Sünder, die auf dem Weg in die Hölle sind, Anm.] zu retten, wünscht Gott die Andacht zu Meinem Unbefleckten Herzen in der Welt zu etablieren. Wenn gemacht wird, was ich sage, werden viele Seelen gerettet und es wird Friede sein. Der Krieg wird bald zu Ende gehen; aber wenn die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, wird ein schlimmerer Krieg während der Regierungszeit von Pius XI. ausbrechen. Wenn ihr eine Nacht, die von einem unbekannten Licht erleuchtet wird, seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen von Gott ist, daß er im Begriff ist, die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hungersnot und Verfolgungen der Kirche und des hl. Vaters zu bestrafen.

Um das zu verhindern, werde ich kommen und um die Weihe Rußlands an Mein Unbeflecktes Herz sowie um die Sühnekommunion an den ersten Samstagen bitten. Wenn meine Bitten erhört werden, wird sich Rußland bekehren und es wird Friede sein; wenn nicht, wird es seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Die Guten werden das Martyrium erleiden, der hl. Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.“1
Spätere Präzisionen


Am 10.12.25 erhielt Sr. Lucia als Postulantin im Dorotheerinnenkloster von Pontevedra (im spanischen Galizien) im Anschluß die Botschaft vom 13. Juli 1917 folgende Einsprechung der Muttergottes:

Schau auf mein Herz, meine Tochter, das mit Dornen umkränzt ist, mit denen undankbare Menschen mich jeden Moment durch ihre Gotteslästerungen und Undankbarkeit stechen. Du wenigstens versuche mich zu trösten, und verkündige in meinem Namen, daß ich alle in der Todesstunde mit den heilsnotwendigen Gnaden zu unterstützen verspreche, die mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, die hl. Kommunion empfangen, fünf Gesätzchen des Rosenkranzes beten und mir fünfzehn Minuten Gesellschaft leisten, indem sie die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten.“2
Später antwortete Sr. Lucia auf die Frage, warum es gerade fünf Samstage sein sollten:

„Wenn ich mich nicht irre, ist es das, was mir [in der Nacht auf den 30. Mai 1930, Anm.] geoffenbart wurde:

‚Meine Tochter (sagte Unser Herr), der Grund ist einfach. Es gibt fünf Typen von Beleidigungen und Blasphemien, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens gerichtet sind:

Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis
Lästerungen gegen ihre Immerwährende Jungfräulichkeit
Lästerungen gegen ihre Gottesmutterschaft, dabei die Weigerung zur selben Zeit, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen
Die Lästerungen derer, die in der Öffentlichkeit Gleichgültigkeit oder Verachtung oder sogar Haß gegen diese Unbefleckte Mutter in die Herzen der Kinder zu säen trachten
Die Beleidigungen durch jene, die sie direkt in ihren heiligen Abbildungen verhöhnen‘“3
Konkrete Anmahnung der Weihe Rußlands


Am 13. Juni 1929 wurde Sr. Lucia im Kloster von Tuy, Provinz Pontevedra, einer Vision der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und der Muttergottes gewürdigt und erhielt nach ihrem Bericht in den Memoiren dabei folgende Botschaft:

„Dann sagte Unsere Liebe Frau zu mir: ‚Der Moment ist gekommen, in dem Gott den hl. Vater bittet, in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt Rußland Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen, wobei er verspricht, es durch dieses Mittel zu retten. So zahlreich sind die Seelen, die die Gerechtigkeit Gottes wegen der gegen Mich begangenen Sünden verdammt, daß ich komme, um um Sühne zu bitten. Opfere dich für diese Intention auf und bete.‘“
Der kairós: Warum die Dramatik der Botschaft?


In Ergänzung zu dem im ersten Teil Angedeuteten hier noch einmal ausführlicher:

Im Jahr 1917 war die Saat des Bösen längst in vielfältiger Form ausgestreut. Das 19. Jahrhundert sah die Entstehung unzähliger okkulter Geheimgesellschaften4.

Die bewußte Hinwendung zu den okkulten Mächten ist ein Greuel und im Gesetz des Moses ausdrücklich verboten (Lev 19, 31; Dtn 18, 9 – 14). Sie bleibt nicht ohne fatale Wirkungen. In den spiritistischen Séancen wird eine Schnittstelle zwischen der okkulten Welt und dem menschlichen Bewußtsein des Mediums eröffnet, sodaß die perversen Ideen und Verwirrungen in die menschliche Welt einfließen können5.


Man muß sich vor Augen führen, daß zudem mit den Werken von Comte, Hegel, Feuerbach, Marx, Darwin, Freud u. a. massive Geistespathologien in das Bewußtsein der Menschen und Völker gebracht worden waren.

Es ist zwar keine große philosophische Leistung, diese Pseudo-Philosophien auf ihre Widersprüche, uneingestandenen Voraussetzungen und Irrtümer hin zu überprüfen und zu widerlegen – was ja Zeitgenossen und Nachgeborene getan haben. Angesichts ihrer suggestiven, ja hypnotischen Kraft bedarf es dazu aber auch moralischer Stärke. Wie wir aus unserer Lebenserfahrung wissen, benötigt es die Tapferkeit eines Helden oder die Unbefangenheit eines Kindes, um das Evidente in der Öffentlichkeit auszusprechen, nämlich, daß – wie in der Parabel – der Kaiser eben nackt ist.

Alle diese irren Ideologien lagen bereit – und waren darüber hinaus in die Kirche eingesickert. Manche Theologen erlagen dem appeal, den gewisse Ideologien ausüben – allen voran eine diffuse „Evolutionstheorie“.6

Christenverfolgungen und politische Verwerfungen apokalyptischen Ausmaßes lagen in der Luft: Zwei Jahre zuvor hatten die Jungtürken den Genozid an den Armeniern und Aramäern orchestriert, dem nach Schätzungen zwischen 1,5 und 2 Millionen Christen, unter ihnen katholische Chaldäer, zum Opfer fielen. Zudem wurde im Jahr 1909 der spätere Gründer der Muslimbruderschaft geboren, etwa gleichzeitig der Zionismus als politische Ideologie begründet.

Wir wissen, wie es damit weitergehen sollte.

Bis zur Erscheinung in Tuy, also bis zum Jahr 1929, waren die „Irrtümer Rußlands“, also der Marxismus in seiner leninistischen Spielart, weitgehend auf Rußland beschränkt7.


Der Kairos, der rechte Zeitpunkt, für die angemahnte Weihe Rußlands war also gegeben, das timing optimal.

Widerstand des Papstes gegen die Forderung aus Fatima

Zudem hatte Kardinal Achille Ratti, ab 1922 Papst Pius XI., schon die Erfahrung gemacht, daß sich jede Diplomatie und jede Hoffnung auf „Verhandlungen“ angesichts des in sich lügenhaften und terroristischen Charakters des Sowjetsystems als sinnlos bzw. trügerisch erwies. Die erste organisierte Hungersnot lag im Jahr 1929 erst acht Jahre zurück. Die nächste große Hungersnot wurde seitens der Sowjetführung 1932/33 inszeniert und ist als holodomor, „Hungergenozid“, der hauptsächlich in der Ukraine, aber auch darüber hinaus, je nach Historiker zwischen 3,5 und 14,5 Millionen (!) Todesopfer forderte, in die Geschichtsschreibung eingegangen.

Obwohl diese Erfahrungen die Enzyklika Divini Redemptoris (gegen den atheistischen Kommunismus, 19. März 1937) beeinflußten, weigerte sich Papst Pius XI., die Weihe Rußlands durchzuführen.

Das war die große Katastrophe.

Die Gründe für die Weigerung sind nicht zu erheben. Man kann sich aber vorstellen, daß dem Papst, insofern er zuvor Diplomat gewesen war, eine derartige Weihe im geschichtlichen Kontext als politische Parteinahme erschienen wäre (obwohl sie 1929 politisch-psychologisch sicher noch leichter durchzuführen gewesen wäre als nach 1933).

Insofern er mehrfach promovierter Gelehrter war, wird ihm die Forderung nach der Weihe als Obskurantismus vorgekommen sein.

Insofern er Mensch war, wird ihm der Gehorsam gegenüber einer bis vor kurzem noch analphabetischen und jugendlichen Nonne aus einem obskuren Winkel Europas als zu schwere Selbstverdemütigung und somit als zuviel verlangt erschienen sein. Damit ahmte er den französischen König Ludwig XIV. nach, der über 200 Jahre zuvor eine vergleichbare Weihe verweigert hatte. Und König Sedekias, der dem Propheten Jeremias nicht gehorchte. Und viele andere.8

Krise des Papsttums

Kein nachfolgender Papst vollzog die Weihe, wie sie verlangt worden war (nämlich öffentlich, feierlich und mit angeordneter Involvierung des Weltepiskopats – entweder anläßlich einer Zusammenkunft oder etwa zeitgleich in den jeweiligen Kathedralen).

Das ist insofern paradox, als die Botschaft als solche ja kirchlich anerkannt war. Der Forderung war also Berechtigung zugestanden.

Sie beschäftigte somit nachhaltig das Gewissen der Päpste: So vollzog Papst Pius XII. am 31. Oktober 1942 eine Weltweihe, die er am 8. Dezember desselben Jahres wiederholte. Eine Weihe Rußlands in lakonischer, schriftlicher Form wurde mittels des apostolischen Briefes Sacro vergente anno vom 7. Juli 1952 durchgeführt.

Danach beschäftigte sich Pius XII., soweit zu erheben ist, nicht mehr mit diesem Thema. Es scheint hier auch eine Einflußnahme durch die USA vorgelegen zu sein, die ihre kompromittierende Komplizenschaft mit dem Massenmörder Stalin, „Man of the Year“ von Time (1939 und 1942) und freundschaftlich als „Uncle Joe“ tituliert, nicht durch vatikanische Verlautbarungen getrübt sehen wollte.

Mit Papst Johannes XXIII. kam eine dramatische Wende in der Bewertung des Sowjetkommunismus. Von Divini Redemptoris bis zu Pacem in terris ist es ein weiter Weg – praktisch eine Kehrtwende. Die Friedensenzyklika atmet den irreal-optimistischen Geist, der schon in der Eröffnungsansprache des Papstes Johannes am II. Vaticanum (Gaudet Mater Ecclesia) zum Ausdruck gekommen war.

Als besonders fatal erwiesen sich später die Hochschätzung von UNO und Menschenrechtserklärung (Punkt 75) und die Anweisung, unter Umständen doch mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten (Punkte 82-85). Die dort ausgeführte Unterscheidung zwischen Irrendem und dem Irrtum ist zwar nicht falsch, die Frage ist aber, ob sie auf den Kommunismus anwendbar ist, d. h. ob tatsächlich Irrtum oder bewußter, wissender böser Wille vorliegt.

Der Papst schrieb:

„83. Man muß ferner immer unterscheiden zwischen dem Irrtum und den Irrenden, auch wenn es sich um Menschen handelt, die im Irrtum oder in ungenügender Kenntnis über Dinge befangen sind, die mit religiös-sittlichen Werten zusammenhängen. Denn der dem Irrtum Verfallene hört nicht auf, Mensch zu sein, und verliert nie seine persönliche Würde, die doch immer geachtet werden muß. In der Natur des Menschen geht auch nie die Fähigkeit verloren, sich vom Irrtum frei zu machen und den Weg zur Wahrheit zu suchen. Hierin fehlt dem Menschen auch nie die Hilfe des vorsehenden Gottes.“ http://www.vatican.va/holy_father/john_x...3_pacem_ge.html
Man wende diesen Gedankengang nur einmal auf die Verantwortlichen des nationalsozialistischen Terrors an, und man sieht sofort, wie absurd er ist. Sehr wohl „verliert“ der Verbrecher und Verräter in vielen Situationen seine „Würde“, nämlich dann, wenn er bewußt und wissentlich Böses tut. Angesichts der Erfahrungen des 20. Jahrhunderts bis 1963 ist dieser Abschnitt verantwortungslos und verwerflich. Die menschliche Realität ist einfach nicht so, wie es das Wunschdenken dieses Absatzes nahelegt.


Wie wir wissen, gab es während dieses und des nachfolgenden Pontifikates von Paul VI. (der schon als Mitarbeiter von Papst Pius XII. hinter dessen Rücken geheime Kontakte zur Sowjetunion gepflegt hatte und deswegen aus dem vatikanischen Staatssekretariat entfernt und ohne Kardinalserhebung nach Mailand versetzt worden war) nicht nur keine Weihe Rußlands sondern sogar eine verstärkte Annäherung an das Sowjetsystem.

Aufgrund der vatikanischen Geheimdiplomatie mit Moskau und der daraus erwachsenen Teilnahme von KGB-Agenten (offiziell Bischöfe der russisch-orthodoxen Kirche) als Beobachter am Konzil weigerte man sich – trotz gewichtiger Petitionen von Konzilsvätern und Laien – den Kommunismus am Konzil ausdrücklich zu verurteilen.

Soviel zum Thema „Pastoralkonzil“.

Im Kommentar zu Gaudium et spes des offiziellen Kleinen Konzilskompendiums setzen die beiden widerwärtigen Pseudo-Theologen Rahner und Vorgrimler noch eins drauf:

„Einer militanten Konzilsminderheit ohne menschliches Takt- und politisches Fingerspitzengefühl gelang es nicht, das Konzil zur ausdrücklichen Nennung und abermaligen Verurteilung einer bestimmten politischen Ausprägung des Atheismus zu bewegen, gerade weil das Konzil für die humanistische Basis und Tendenz dieses Atheismus sehr sensibel war“ (S. 428 der 23. Auflage 1991). (!)

Diesen Müll bekommt man also offiziell „im Auftrag der deutschen Bischöfe“ vorgelegt! Dieser Kommentar ist also der offizielle Kommentar zu dem weitschweifigen, widersprüchlichen und irrealen Gaudium et spes!

Auf der Basis dieser hochverräterischen Vorentscheidungen agierten die „Architekten“ der vatikanischen „Ostpolitik“ und verrieten die Millionen Katholiken (und in gewisser Weise alle übrigen Christen) in den Gulags im Sowjetblock. In diesem Zusammenhang verdient besonders das Schicksal der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche ehrenvolle Ehrwähnung, die von den Sowjets verfolgt und von der vatikanischen Diplomatie schmählich im Stich gelassen wurde.

Wem war damit geholfen? Einzig der Sowjetführung und deren Sympathisanten und Agenten im Westen.

Rußland hatte also seine Irrtümer bis in die Kirche verbreitet.

Auch Papst Johannes Paul II. tat sich mit der Weihe Rußlands sehr schwer. Das Attentat vom 13. Mai 1981 veranlaßte ihn zwar, sich intensiver mit Fatima auseinanderzusetzen, zu einer unzweideutigen, feierlichen und mit dem Weltepiskopat vollzogenen Weihe Rußlands konnte aber auch er sich nicht durchringen.


Dabei herrscht in der einschlägigen Literatur Übereinstimmung, daß seine Akte der Weihe bzw. des „Anvertrauens“ vom 13. Mai 1982 und 25. März 1984 , die sich – entgegen der Anweisung von Fatima – statt auf Rußland auf die ganze Welt bezogen, zwar nicht die Bekehrung Rußlands bewirkten, evidenterweise nicht, aber zweifellos einen gewissen Segen brachten9. Weitere Weiheakte folgten, soweit zu recherchieren ist, am 13. Mai 1991 und am 8. Oktober 2000. Offenbar wußte Papst Johannes Paul II. selbst, daß die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllt worden waren.

Und die Sühnesamstage?

Wie oben erwähnt, hätten die Sühnesamstage seitens des Papstes und der Hierarchie verbreitet werden sollen.

Ich denke, jeder Leser kann sich selbst ein Bild machen, inwieweit diese Andachtsform im heutigen kirchlichen Leben eine Rolle spielt.

Das Verschweigen dieses vom Himmel vorgelegten Gnadenmittels ist ein schweres pastorales Versäumnis. Die Verheißung, die mit der Übung der Sühnesamstage verbunden ist, ist kaum zu übertreffen. Dabei ist die Anforderung ja eher bescheiden, es geht um keine übertriebenen Buß- oder Gebetsverpflichtungen. Es geht aber um die anzustrebende Gesinnung der Sühne und die gewissenhafte Erfüllung der angegebenen Anforderungen. Das ist nicht zu viel verlangt.


Und dennoch kommt es im kirchlichen Leben unseres deutschen Sprachraums nicht vor. Es ist auch, soweit mir erinnerlich, kein Thema der päpstlichen Lehrverkündigung der letzten dreißig Jahre.

Es sind wieder nur die „Obskurantisten“, die sich dieses Themas annehmen.

Fazit

Offensichtlich ist dieser „Obskurantismus“ mit Erscheinungen, Offenbarungen, Drohungen, Verheißungen, Buße, Sühne und Eschatologie den Hirten der Kirche und ihren Cheftheologen peinlich. Darum kehren sie das alles unter den Teppich. Nur wenige Bischöfe und Theologen thematisieren diese Dinge, schon gar im Zusammenhang von Fatima.

Die Hirten schufen somit eine Situation, in der die Anhänger einer kirchlich anerkannten Botschaft (!) als Obskurantisten erscheinen müssen. Sie schufen gleichsam ein neues saeculum obscurum der Kirche in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Weheruf Jesu an die Gesetzeslehrer seiner Zeit hat eine neue Aktualität bekommen.

In diesem Zwielicht leben wir nun – wobei niemand von der Gewissenspflicht befreit ist, sich nach bestem Wissen und Gewissen mit der Fatima-Botschaft zu beschäftigen und sie je nach eigenen Möglichkeiten in seinem Leben umzusetzen. Das ist auch die tröstliche Seite der Situation: die Möglichkeit, an der Erlangung des Heils für viele mitzuwirken und so sein eigenes Heil zu erreichen.

Im geplanten dritten und letzten Teil sollen die Fragen nach dem „Dritten Geheimnis“ thematisiert und ein Schlußresümee geboten werden.

MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe und Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist
http://www.katholisches.info/2014/03/26/...-hirten-2-teil/

von esther10 25.06.2016 00:38

Wie Papst Benedikt heute zu seinem Rücktritt steht: Interview mit Erzbischof Gänswein


"Ich sehe, dass Papst Benedikt mit dem Schritt nach wie vor nicht nur lebt, sondern in vollem Frieden lebt,
und dass er – nach wie vor und vielleicht mehr denn je - überzeugt ist und war, dass dieser Schritt richtig gewesen ist." Erzbischof Gänswein im Gespräch mit Paul Badd

VATIKANSTADT , 25 June, 2016 / 2:00 PM (CNA Deutsch).-
Wie steht Papst Benedikt heute zu seiner Entscheidung, zurückzutreten? Wie bewertet Erzbischof Georg Gänswein die Reaktionen auf seine Aussagen über ein "potenziertes Pontifikat"? Was ist mit der Prophezeiung des Malachias? Und: Benutzen, seit Franziskus vom "Geruch der Herde" gesprochen hat, den die Hirten haben sollten, manche Prälaten kein Rasierwasser mehr?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Interview, das EWTN-Romkorrespondent und CNA-Autor Paul Badde mit dem Präfekten des Päpstlichen Hauses geführt hat.

"Die Natur hat gesprochen"

Ausgangspunkt ist der schicksalshafte 11. Februar 2013, an dessen Morgen gab Papst Benedikt bekannt, auf das Amt zu verzichten. Was dachte Erzbischof Gänswein sich, als am gleichen Abend ein mächtiger Blitz in die Kuppel des Petersdoms einschlug? Er habe an dem Abend das Unwetter gehört, aber er habe den Blitz nicht gesehen – erst danach in den Fotografien. "Der Eindruck war der, dass von oben ein Zeichen gekommen sei, eine Reaktion." Auch Papst Benedikt, der eine unheimliche Präsenz mit einer entwaffnenden Milde verbinde – habe nur das Getöse mitbekommen: "Die Akustik, nicht die Optik". Er habe ihm ein paar Tage später ein paar Bilder gezeigt und Benedikt habe ihn gefragt, ob das wirklich wahr sei oder eine digitale Montage...doch die Natur habe gesprochen.

Wie Papst Benedikt heute über die Entscheidung des Rücktritts denkt

Erzbischof Gänswein spricht offen darüber, wie schmerzhaft auch für ihn persönlich der Abschied Benedikts von seinem Amt und dem päpstlichen Haus war: "In der Tat habe ich den Tränen freien Lauf lassen müssen", räumt Dr. Gänswein ein. Doch: "Inzwischen sind drei Jahr vergangen, und es ist sehr viel an Reflektion geschehen, auch an eigener Reflektion", sagt der Präfekt des Päpstlichen Hauses.

"Und ich sehe, dass Papst Benedikt mit dem Schritt nach wie vor nicht nur lebt, sondern in vollem Frieden lebt, und dass er – nach wie vor und vielleicht mehr denn je – überzeugt ist und war, dass dieser Schritt richtig gewesen ist. Das hat auch mir geholfen, innerlich von meiner anfänglichen Resistenz Abschied zu nehmen und einfach das anzunehmen, was Papst Benedikt nach langem Ringen und Gebet wirklich gesehen, und als richtig erkannt und auch entschieden hat."

Am meisten gefreut seit seinem Rücktritt habe sich Papst Benedikt sicherlich über die Zeit für das Gebet, das Nachdenken, für das Lesen – aber auch für die Begegnung mit Menschen. Er habe sich selbst ein mönchisches Lebensprogramm gegeben, bestätigt sein Sekretär gegenüber EWTN.

Ein durch zwei Päpste "potenziertes Pontifikat"?

Es gebe aber Kardinäle im Vatikan, so Paul Badde, "die entsetzt sind, wenn sie hören, dass die katholische Kirche im Moment zwei lebende Nachfolger Petri hat. Sie aber haben neulich von einer Potenzierung des petrinischen Dienstes gesprochen, die Benedikt mit seinem Amtsverzicht in die Kirche eingeführt habe. Können Sie das etwas näher erläutern?

"Ich habe dann bei manchen Reaktionen gesehen, dass mir Dinge unterstellt wurden, die ich nicht gesagt habe. Natürlich: Papst Franziskus ist der rechtmäßig gewählte und der rechtmäßige Papst. Insofern gibt es also nicht zwei – einen rechtmäßigen und einen unrechtmäßigen –, das stimmt einfach nicht. Ich habe gesagt, und das hat Papst Benedikt ja auch gesagt, dass er eben auch weiterhin im Gebet und im Opfern da ist, im Recinto [Umkreis, Anm.d.Red.] von Sankt Peter." Dies solle geistige Frucht bringen, und das habe er damit gemeint, betont Erzbischof Gänswein.

Von Schwierigkeiten oder einem Konkurrenzverhältnis könne also keine Rede sein. "Da muss man den gesunden Menschenverstand einsetzen, den Glauben, und ein bisschen Theologie. Dann hat man überhaupt keine Schwierigkeiten, das, was ich gesagt habe, auch richtig zu verstehen."

"Geruch der Herde" statt Rasierwasser?

Mit Blick auf die Aufforderung von Papst Franziskus: "Die Hirte müssen den Geruch der Herde annehmen", fragt Paul Badde: "Haben sich die Bischöfe verändert oder lassen sie nur das Rasierwasser weg?"

"In Bezug auf äußeres Verhalten gibt es schon eine ganze Reihe von Veränderungen", antwortet Erzbischof Gänswein. Ob dadurch auch das innere Verhalten verändert würde, vermöge er nicht einzuschätzen. Er könne nur hoffen, dass äußere Änderungen auch einer inneren entsprächen.

"Die Weissagungen des Malachias"

Paul Badde spricht auch eine Geschichte an, die in manchen Kirchenkreisen in letzter Zeit erneut die Runde macht: "Die Pforten der Hölle werden die Kirche auf dem Fundament Petri nicht überwältigen, heißt es bei Matthäus. Wie ist Ihnen da zumute, wenn Sie in den Weissagungen des Malachias, die dem heiligen Philipp Neri zugeschrieben werden, lesen, dass die Reihe zukünftiger Päpste mit Papst Franziskus endet?"

"In der Tat, das ist etwas, was, wenn man die Weissagungen durchgeht und in der Geschichte schaut, auf welche Päpste sie angewandt wurden – und auch da immer ein guter Bezug zu finden war – da ist mir etwas schaurig zumute". Doch es gehöre nicht zur Offenbarung, und somit müsse man dies ja nicht unbedingt annehmen. Doch: "Wenn man ein bisschen die geschichtliche Erfahrung sprechen läßt, muss man sagen: Ja, es ist ein Aufruf."

Das gesamte Interview – inklusive der Bemerkungen des Erzbischofs über die Kurienreform, seine frühen Träume, Kartäuser zu werden und andere Themen – strahlt EWTN – Katholisches Fernsehen ab kommenden Montag, 27. Juni mehrfach aus. Die Sendezeiten: Mo 21.30 Uhr, Di 03.00 Uhr, Mi 11.00 Uhr, Fr 18.30 Uhr, Sa 01.00 Uhr. Die Sendung ist Teil eines ganzen Sonderprogramms vom 27. Juni bis 2. Juli anlässlich des 65. Priesterjubiläums von Papst emeritus Benedikt XVI. Weitere Informationen unter www.ETWN.de.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...f-ganswein-0907

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Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt



http://de.catholicnewsagency.com/story/d...t-benedikt-0802

Von CNA Deutsch/EWTN News

von esther10 25.06.2016 00:36

Fatima und das Dritte Geheimnis – Warum läßt Papst Franziskus 97jährigen Sekretär von Johannes XXIII. nach Rom kommen?



Papst Franziskus und das Dritte Geheimnis von Fatima(Rom) Gibt es eine marianische Lesart der jüngsten kirchlichen Ereignisse? Mit dieser Frage beschäftigt sich Antonio Socci in der Tageszeitung Libero (14. April). Papst Benedikt XVI., der seine Kräfte schwinden sieht und sich nicht mehr stark genug fühlt, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen, gibt am 11. Februar, dem Fest der Gottesmutter von Lourdes seinen Amtsverzicht bekannt.

Sein Nachfolger Franziskus wird am 13. März gewählt, ein Datum, das an die Marienerscheinungen von Fatima erinnert. In dem kleinen portugiesischen Ort war die Gottesmutter zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober an jedem 13. des Monats drei Kindern erschienen. Der 13. Tag eines jeden Monats gilt in der katholischen Frömmigkeit als Fatimatag und damit als marianisches Datum.

Schwester Lucia vom Unbefleckten Herzen, wie der Ordensname des Kindes lautete, schrieb das Dritte Geheimnis von Fatima erst 1944 nach heftigem Widerstreben nieder. Erst als sie von ihrem Bischof schriftlich ausdrücklich dazu angehalten wurde, kam sie der Aufforderung nach. Die Niederschrift wurde vom Bischof von Leira aufbewahrt, seit 1957 befindet sie sich im Archiv der Glaubenskongregation in Rom. Jeder neugewählte Papst wird nach seiner Amtseinführung über den Inhalt des Dritten Geheimnisses unterrichtet. Erst 2000 gab Papst Johannes Paul II. den Auftrag das Geheimnis zu veröffentlichen, um Spekulationen über ein nahes Weltende oder einen dritten Weltkrieg entgegenzuwirken.

Viel wurde bereits über das Dritte Geheimnis von Fatima gerätselt, über „einen in Weiß gekleideten Bischof“, von dem Schwester Lucia dos Santos, eines der drei Seherkinder schrieb: „Wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war“.
Papst Johannes Paul II. bezog die Prophezeiung auf sich, als er im Heiligen Jahr 2000 durch den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger und den damaligen Sekretär der Kongregation, dem heutigen Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone das Dritte Geheimnis enthüllen ließ. In der Schauung, die den Hirtenkindern durch die Gottesmutter gewährt wurde, sahen sie, wie der weißgekleidete Bischof von Soldaten getötet wird. Bereits 1981, wenige Monate nach dem Attentat auf Johannes Paul II. durch den von der Sowjetregierung gedungenen Attentäter Ali Agca hatte der Vorgänger Ratzingers als Glaubenspräfekt, Franjo Kardinal Seper einen Zusammenhang zwischen der Vision und dem Anschlag hergestellt, den der Papst schwerverletzt überlebte. Das Attentat war am 13. Mai, am Tag von Fatima verübt worden. Seine Errettung schrieb der Papst der Gottesmutter zu.

Frühzeitig traten jedoch Zweifel auf, ob die Veröffentlichung vollständig war. Aufgrund früherer Aussagen mehrerer höchster Kirchenvertreter scheinen mehrere Zeilen weiterhin geheimgehalten zu werden. Zweifel traten jedoch auch an der Auslegung auf. Unter anderen war es der österreichische Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten, der wenig später öffentlich über solche Zweifel Joseph Ratzingers berichtete. Der Glaubenspräfekt sei demnach der Meinung gewesen, daß die Prophezeiung sich nicht auf das Attentat bezog, sondern eine weit größere Dimension habe. Eine Dimension, die die gesamte Kirche betreffe, wie auch die in der Schauung gesehene Ermordung der anderen Bischöfe, Priester und katholischen Laien zeige. Das Dritte Geheimnis betreffe also künftige Ereignisse, die erst noch eintreten müssen.

Neuerdings wird die Frage aufgeworfen, ob sich die Worte auf den zurückgetretenen Papst bezogen oder auf seinen Nachfolger, der es liebt, sich als „Bischof von Rom“ zu bezeichnen.

Papst Franziskus zeigt wie Johannes Paul II. eine besondere Marienfrömmigkeit. Der Gottesmutter gilt seine erste „Flucht“ aus dem Vatikan am Tag nach seiner Wahl, als er kurzfristig das Gnadenbild in der päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore aufsuchte und auch am Grab von Papst Pius V. betete. Bei seinem ersten Angelus auf dem Petersplatz erwähnt er Fatima. Vor knapp zwei Wochen rief Papst Franziskus überraschend Erzbischof Loris Capovilla an. Der inzwischen über 97 Jahre alte emeritierte Kurienerzbischof war von 1958 bis 1963 der Erste Sekretär von Papst Johannes XXIII. Am Ostermontag, den 1. April klingelte das Telefon. Der Papst persönlich war am anderen Ende und teilte Capovilla mit, ihn treffen zu wollen. Der Monsignore verspricht bald nach Rom zu kommen, wo er seit der Seligsprechung Johannes XXIII. am 3. September 2000 nicht mehr war.

Im Umfeld des alten Prälaten hieß es abwiegelnd, der Papst habe sich für eine Broschüre bedanken wollen, die Msgr. Capovilla zum Jahr des Glaubens verfaßt hatte und die Kardinal Comastri dem Papst übergeben hatte. Ein Anruf des Papstes, nur um für eine Broschüre zu danken, das überzeugte zumindest eine Reihe von Vatikanisten nicht.

Capovilla war zuletzt Gesprächsthema, weil er über ein Memorandum sprach, das Benedikt XVI. für seinen Nachfolger verfaßt habe. Der Vatikan dementiert die Anspielung. Bei der Begegnung der beiden Päpste in Castel Gandolfo war jedenfalls ein Karton voll Dokumente und ein großer, versiegelter Umschlag zu sehen.

„Warum will der Papst im ersten Monat seines Pontifikats ausgerechnet und unter Ausschluß der Öffentlichkeit den einstigen Sekretär von Papst Roncalli sehen? Was war so dringend?“, fragte Antonio Socci.

Am 7. April teilte der Patriarch von Lissabon José Kardinal Policarpo der portugiesischen Bischofskonferenz, deren Vorsitzender er ist, mit, daß Papst Franziskus den Patriarchen gebeten hatte, sein Pontifikat der Gottesmutter von Fatima zu weihen. Die Weihe wird am 13. Mai, dem 96. Jahrestag der Marienerscheinung vollzogen.

Wird Papst Franziskus mit Erzbischof Capovilla über das Dritte Geheimnis von Fatima sprechen? Läßt er ihn deshalb nach Rom kommen, wie die zeitliche Abfolge der kurz darauf erfolgten Bekanntgabe, sein Pontifikat der Gottesmutter von Fatima weihen zu lassen, nahelegt? Was denkt oder weiß der Papst im Zusammenhang mit der Prophezeiung und der Zukunft der Kirche? Was müssen wir uns erwarten?
http://www.katholisches.info/2013/04/18/...ach-rom-kommen/
Text: Martha Weinzl
Bild: Fatima

von esther10 25.06.2016 00:34

Katholische Kirche zu Homosexuell zu entschuldigen, sagt päpstliche Berater Kardinal Marx



24. Juni 2016

( Lifesitenews ) - Einer der führenden Berater "Franziskus hat erklärt , dass die katholische Kirche öffentlich zu Homosexuellen für entschuldigen sollte , was er seine skandalöse und schreckliche Behandlung von ihnen genannt.

Die Kommentare von deutschen Kardinal Reinhard Marx, einer der Rat von neun Kardinäle von Papst Francis gewählt, ihn zu beraten, wurden in der Irish Times 23. Juni berichtet.

"Die Geschichte der Homosexuellen in unseren Gesellschaften sehr schlecht ist, weil wir eine Menge zu marginalisieren [sie] getan haben", sagte er und fügte hinzu, dass als Kirche und als Gesellschaft "Wir haben auch zu sagen" sorry, sorry. " "

Der Kardinal, der der Erzbischof von München und Freising ist, sagte, dass bis "sehr kürzlich" die katholische Kirche gewesen war, fügte hinzu: "sehr negativ über Homosexuell Menschen", dass "es war ein Skandal und schrecklich."

Es war vor fast drei Jahren , als Papst Francis seine berühmte Aussage geäußert : "Wer bin ich , um zu beurteilen" in Bezug auf Homosexualität , die zu viele bedeutete eine neue Richtung dachte sie der Papst soll die Kirche zu den Themen Ehe und Sexualität zu bewegen.

Kardinal Marx im Interview vorgeschlagen, dass die Kirche sollte positiv auf die gleichgeschlechtliche Beziehungen zu suchen, würde aber nicht so weit wie der Aufruf dieser Beziehungen gehen "Ehe".

"Wir haben die Entscheidungen der Menschen zu respektieren. Wir haben auch zu respektieren, wie ich in der ersten Synode über die Familie sagte - einige waren schockiert, aber ich denke, es ist normal - Sie nicht, dass eine Beziehung zwischen einem Mann sagen kann, und ein Mensch, und sie sind treu, [dass] das ist nichts, das keinen wert hat ", sagte er.

Er sagte, es bis in den Zustand "war Regelungen für Homosexuelle zu machen, damit sie die gleichen Rechte haben oder nahezu gleich. . . aber die Ehe ist ein weiterer Punkt, "und fügte hinzu, dass der Staat", diese Partnerschaften zu regulieren hat und sie in eine gerade Position zu bringen, und wir als Kirche können nicht gegen sie sein. "

Wegen seiner Respekt für die natürliche und moralische Ordnung vom göttlichen Schöpfer gegründet, lehrt die katholische Kirche, dass homosexuelle Handlungen sind "intrinsisch ungeordneten", da sie "im Gegensatz zum Naturgesetz" sind, dass "sie den sexuellen Akt, um das Geschenk zu schließen von Leben."

"Sie gehen nicht von einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie den Katechismus der Katholischen Kirche Staaten genehmigt "werden.

Die Kirche, während die homosexuelle Neigung erkennen, sich selbst als "objektiv ungeordnet", lehrt doch, dass Männer und Frauen, die gleichgeschlechtlichen Anziehung erleben muss "mit Respekt, Mitgefühl und Sensibilität, akzeptiert werden" fügte hinzu, dass "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung in ihrem Bezug sollte vermieden werden. "

St. Peter Damian aus dem 11. Jahrhundert italienischen katholischen Reformer und ein Doktor der Kirche, argumentiert in seiner Zeit , dass die Kirche das Salz der Erde und ein Licht für die Welt zu sein, sie muß kompromißlos die ganze Wahrheit über den Plan Gottes predigen für Sexualität und wie schrecklich sind die Folgen, sowohl zeitlich und ewig, für diejenigen , die in den "unnatürliche sexuelle Praktiken" der Homosexualität, Masturbation und Empfängnisverhütung engagieren.

Im Anschluss an die Schrift und die Tradition der Kirche, beschrieb Damian Homosexualität in seinem berühmten Buch Gomorrha als "teuflisch" Korruption der Plan Gottes für die Sexualität zwischen einem Mann und einer Frau. Es ist ein direkter Angriff gegen Gott. Er schrieb, dass Homosexualität darf nicht nur nicht geduldet werden, aber es muss verurteilt werden und gestanzt, beschreibt es als "tödliche Wunde im Körper sehr der heiligen Kirche eiternde."

"Das vice [von gleichgeschlechtlichen Aktivität] ist der Tod von Körpern, die Zerstörung der Seelen, verpestet die Fleisch, verlöscht das Licht des Verstandes, vertreibt den Heiligen Geist aus dem Tempel des menschlichen Herzens, stellt die diabolische inciter der Lust , wirft in Verwirrung, und entfernt die Wahrheit vollständig aus dem getäuscht Geist ... Es Hölle öffnet und schließt die Tür des Paradieses ... Es abschneidet ein Mitglied der Kirche und wirft ihn in die gefräßigen Feuersbrunst Gehenna von tobt. "

"Denn es ist dies die Nüchternheit verletzt, tötet Schamhaftigkeit, erschlägt Keuschheit. Es Metzger Jungfräulichkeit mit dem Schwert eines schmutzigsten Ansteckung. Es beschmutzt alles, ist es alles färbt, ist es alles verpestet, und für sich selbst sie erlaubt nichts rein, nichts fremd Dreck nichts sauber ", schrieb er.

Kardinal Marx 'Erklärung der Homosexualität sind nicht das erste Mal , wenn er von der Lehre der Kirche klar verlassen hat. Letztes Jahr hat er vorgeschlagen , an der Synode über die Familie , dass es "unrealistisch" war diejenigen, die in Ehebruchs zu bitten , von sexuellen Handlungen Abstand zu nehmen , bevor sie an das Sakrament der Heiligen Kommunion zugelassen werden

.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...r-cardinal-marx


von esther10 25.06.2016 00:29

Bischof Schneider: "Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen"

Bischof Schneider erzählt die Laien eine Nachricht an Francis in dieser Situation zu schicken ", wo Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen."
Dies ist der erste Teil einer dreiteiligen Serie über Lifesite des Exklusiv-Interview mit Bischof Schneider.

Bischof Schneider, wie die Laien Bedenken über Franziskus-Adresse sollte



https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2016

ROM, 13. Mai 2016 (Lifesitenews) - Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan ist ohne Zweifel eines der schärfsten Bischöfe in der Welt in Bezug auf die katholische Kirche inneren Kämpfen ist im Zuge der umstrittenen Aussagen und Interviews von Franziskus gegenüber. Lifesitenews fragte ihn, ob gläubige Katholiken, die den Papst lieben und nicht wollen, das Papsttum sich ausdrücken zu schaden sollte, oder wenn sie in Bezug auf ihre Bedenken über Franziskus schweigen sollte.

Im Gespräch mit Lifesitenews im Rom Leben Forum Bischof Schneider antwortete:

In der Kirche leben wir nicht in einer Diktatur. In einer Diktatur, haben wir nicht den Mut, den Diktator zu widersprechen. Aber wenn in der Kirche, wir in einer Situation kommen, wo treue Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen, wie in einer Diktatur, das ist nicht Kirche. Dies ist nicht die Kirche des Dialogs, der Kollegialität, der Familie. Nein. In einer Familie hat dort die Möglichkeit des Austausches, um Ihre Ansichten.

Und manchmal, gute Eltern erlauben sogar ihre Kinder, wenn sie wachsen, sich auszudrücken. Warum nicht? Ein guter Vater wird akzeptieren, wenn sein älterer Sohn sagt: "Vater, das ist nicht so richtig." Manchmal passiert es.

Und so ist der Heilige Vater unser Vater. Und wenn er zu diesen Gruppen sagt: "Sie müssen nicht die ganze Zeit über diese [Dinge] sprechen 'euch mit aller Ehrfurcht sagen kann," Heiliger Vater, das ist ein ungerechter Vorwurf zu uns. Wir sind zu Unrecht beschuldigt. Es ist nicht so, daß wir jedes Mal, und die ganze Zeit, darüber sprechen. Wir sprechen nicht über diese ganze Zeit. Wir sprechen über das Evangelium, wir über das Familienleben sprechen, sprechen wir über das Gebet. Also, Ihr Urteil ist es uns ungerecht. Ihr Vorwurf ist ungerecht. Und erlauben uns, in irgendeiner Weise, uns zu verteidigen, und unsere Stimme hören. "

Bischof Schneider beendete das Interview bietet Lifesitenews und seine Anhänger seinen Segen. "Gott segne Sie und setzen Sie Ihre heiligen und sehr wertvolle Arbeit für die Familie und die Ehe und für das Evangelium und der Kirche", sagte er.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...out-pope-franci

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Großes Gebet für Deutschland
Komm, Heiliger Geist, wir brauchen Dich so dringend!
Komm in die leeren Herzen und fülle sie mit Glauben, Hoffnung und
Liebe.
Komm, reinige unsere Gedanken, dass sie in allem Gott suchen.
Komm in die Familien, schenke heile Beziehungen und echtes
Miteinander.
Komm zu den Jugendlichen und erobere ihre Herzen für Jesus.
Komm, segne unserer Hände Arbeit, damit sie das Reich Gottes
aufbauen helfen.
Komm und schenke uns christliche Politiker, die sich für die Wahrheit
und das Leben einsetzen.
Komm, schütze unser Land vor den Mächten des Bösen und schenke
uns Umkehr und Frieden.
Komm in die Kirche und ihre Gemeinschaften und heilige sie im Feuer
Deiner Liebe
Komm, berufe viele Priester, Brüder und Schwestern, die Dir mit ganzem
Herzen dienen.
Komm, Heiliger Geist, rüste uns aus, damit wir in Deiner Kraft dem
Reiche Gottes dienen können.
Maria, große Mutter Deutschlands, bitte für uns!
Heiliger Josef Schutzpatron der Kirche, bitte für uns!
Alle Heiligen und Seligen Deutschlands, bitte für uns.

von esther10 25.06.2016 00:24

Bischof Athanasius Schneider Antworten auf den offenen Brief des Remnant auf Amoris Laetitia

Geschrieben von Bischof Athanasius Schneider

Mai 26, 2016

Lieber Herr Matt:
Vielen Dank für Ihre Grüße. Ich schrieb eine Antwort auf die Offenen Brief des Remnant , die ich in der Anlage zu Ihnen und Sie können veröffentlichen. Gott segne reichlich Sie und Ihr Apostolat für den katholischen Glauben. Mit herzlichen Grüßen an Jesus und Maria,

+ Athanasius Schneider

Lieber Herr Christopher A. Ferrara:
Am 9. Mai 2016 Sie ein auf "The Remnant" Website veröffentlichten offenen Brief an mich in Bezug auf die Frage des Apostolischen Schreibens "Amoris laetitia".

Als Bischof bin ich dankbar und zugleich von einem katholischen Laien erhalten ermutigt, eine solche klare und schöne Erscheinung des "sensus fidei" in Bezug auf die göttliche Wahrheit über die Ehe und das moralische Gesetz.

Ich bin einverstanden mit Ihren Beobachtungen zu diesen Ausdrücken in AL ( "Amoris laetitia") und vor allem in seiner VIII Kapitel, das höchst zweideutig und irreführend sind. In unserem Grund verwenden und den eigentlichen Sinn der Worte zu respektieren, kann man kaum einige Ausdrücke in AL interpretieren nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche.

In AL, gibt es natürlich auch Ausdrücke, die offensichtlich im Einklang mit der Tradition sind. Aber das ist nicht das, was hier in Frage steht. Was auf dem Spiel steht, sind die natürlichen und logischen Folgen der mehrdeutige Ausdrücke von AL. Tatsächlich sie eine wirkliche geistige Gefahr enthalten, die der Lehre zu Verwirrung führen wird, eine schnelle und einfache heterodoxer Lehren verbreiten über Ehe und moralisches Gesetz, und auch die Annahme und Konsolidierung der Praxis des Einlassens geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl, eine Praxis die wird trivialisieren und entweihen, wie auf einen Schlag drei Sakramente zu sagen: das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie.

In diesen unsere dunklen Zeiten, in denen unser geliebter Herr im Boot Seiner heiligen Kirche zu schlafen scheint, alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachsten Gläubigen beginnen, nehmen die noch ernsthaft ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( "una voce ") machen einen Beruf der Treue, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die in einigen Ausdrücken von AL sind unterminiert oder zweideutig entstellt. Es wäre eine Art "Credo" des Volkes Gottes sein. AL ist eindeutig ein pastoralen Dokument (dh durch seine Art der Zeitcharakter) und hat keine Ansprüche endgültig. Wir müssen vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines aktuellen Papst "unfehlbar". Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche.

Neben der oben erwähnten möglichen gemeinsamen Beruf der Treue, sollte es von den zuständigen Gelehrten der Dogmatik und Moraltheologie auch eine solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL meiner Meinung nach gemacht werden. Eine solche wissenschaftliche Analyse sollte ohne Zorn und Voreingenommenheit ( "sine ira et studio") und aus kindlicher Ehrerbietung gegenüber dem Stellvertreter Christi gemacht werden.

Ich bin überzeugt , dass die Päpste in späteren Zeiten dankbar sein , dass es in Zeiten einer großen Verwirrung über Stimmen einiger Bischöfe, Theologen und Laien gewesen. Lassen Sie uns im Interesse der Wahrheit leben und die Ewigkeit " Pro veritate et aeternitate "!

+ Athanasius Schneider,
http://biblefalseprophet.com/2016/06/04/...-of-the-church/
Weihbischof der Erzdiözese von Santa Maria in Astana

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