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von esther10 25.10.2017 00:22

Bayern: Staatl. Unternehmenswettbewerb sucht familienfreundlichsten Arbeitgeber

Veröffentlicht: 25. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Bayern, Betriebe, CSU, erfolgreich, Fachkräfte, Familie, familienfreundlich, Unternehmenspreis, Unternehmenswettbewerb, Wirtschaftsminister |Hinterlasse einen Kommentar
Bewerbungen bis 30. Oktober möglich

Die Bayerische Staatsregierung sucht die 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern. Darauf haben heute Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer noch einmal hingewiesen:



„Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern heute familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Der Katalog an Möglichkeiten ist dabei unbegrenzt. Die 20 familienfreundlichsten Unternehmen zeichnen wir mit dem Unternehmenspreis ‚Erfolgreich.Familienfreundlich“ aus.“

Bewerbungen sind noch bis 30. Oktober möglich.

Arbeitsstaatssekretär Hintersberger ist sich sicher: „Qualifizierte Fachkräfte achten immer stärker darauf, Beruf und Familie gut miteinander in Einklang zu bringen. Darauf müssen sich Unternehmen einstellen. Hier gibt es keine Musterlösung. Denn die Anforderungen am jeweiligen Arbeitsplatz sind genau so verschieden wie die individuellen Lebensplanungen.

Familienfreundlichkeit hängt nicht an der Größe oder der Art des Betriebes. Wichtig ist vielmehr der Wunsch, gemeinsam Verbesserungen für die Familien zu schaffen. Mit dem Familienpakt Bayern unterstützen wir die Unternehmen dabei.“

Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer erklärt:

„Bayerns Wirtschaft wächst stetig und das spiegelt auch der Arbeitsmarkt wider: Mit einer Arbeitslosenquote von zuletzt 3 Prozent – dem niedrigsten jemals gemessenen September-Wert – herrscht in Bayern de facto Vollbeschäftigung.

Um qualifizierte Fachkräfte zu bekommen, müssen bayerische Unternehmen daher ein attraktives Gesamtpaket bieten. Neben einem sicheren Arbeitsplatz und guter Bezahlung spielt dabei auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine immer wichtigere Rolle. Mit dem Preis wollen wir die Betriebe, die sich hier besonders engagieren, würdigen und Anreize für familienfreundliche Unternehmenspolitik setzen.“

Das Bayerische Arbeits- und das Wirtschaftsministerium verleihen den Unternehmenspreis ‚Erfolgreich.Familienfreundlich“ zum zweiten Mal. Im November letzten Jahres wurden im Rahmen des Familienpakts Bayern aus 188 Teilnehmern erstmals 20 Unternehmen ausgezeichnet, denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders gut gelingt.

Am diesjährigen Wettbewerb können erneut kleine, mittlere und große Unternehmen sowie privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen der öffentlichen Hand teilnehmen. Teilnahmevoraussetzung ist: Sie müssen ihren Sitz bzw. ihre Betriebsstätte in Bayern haben und mit Gewinnerzielungsabsicht arbeiten.



Bewerbungen können bis zum 30. Oktober 2017 beim Wettbewerbsbüro eingereicht werden.

Nähere Infos, einen Zeitplan sowie das Anmeldeformular gibt es unter www.familienpakt-bayern.de/wettbewerb.

Quelle: http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1710-445.php

Fotos: CSU, Evita Gründler

von esther10 25.10.2017 00:21

Amoris Laetitia und die Aufgabe einer verantwortlichen Gewissensbildung durch das kirchliche Magisterium
9. Januar 2017 2


Amoris Laetitia und die Aufgabe einer verantwortlichen Gewissensbildung durch das kirchliche Magisterium.
von Dr. Markus Büning*

Die Ausgangslage: Die Gewissensbildung als Aufgabe des Lehramtes


Die Gewissensbildung ist seit Bestehen der Kirche eine ureigene Aufgabe des apostolischen Amtes. Bereits in ihren Briefen unternahmen es die Apostel, die Gemeinden – insbesondere in den paränetischen (ermahnenden) Abschnitten – in das Gesetz Christi einzuführen und die Gewissen der ersten Christen zu bilden. Dies war gerade in der antiken Welt, die durch Ausschweifung und moralischen Verfall gekennzeichnet war, eine besonders dringende Aufgabe. Heute besteht diese Notwendigkeit wieder: In einer Welt, die die ethischen Maßstäbe immer mehr zurückfährt, bedarf es erneut des Anfangsgeistes aus Aposteltagen, der die Bischöfe befähigt, den Menschen die fortwährende Geltung des Sittengesetzes ohne Abstriche vor Augen zu führen. Der nachkonziliare Weltkatechismus beschreibt diese Erziehungsaufgabe des kirchlichen Lehramtes ganz unmissverständlich so:

„Das Gewissen muss geformt und das sittliche Urteil erhellt werden. Ein gut gebildetes Gewissen urteilt richtig und wahrhaftig. Es folgt bei seinen Urteilen der Vernunft und richtet sich nach dem wahren Gut, das durch die Weisheit des Schöpfers gewollt ist. Für uns Menschen, die schlechten Einflüssen unterworfen und stets versucht sind, dem eigenen Urteil den Vorzug zu geben und die Lehren der kirchlichen Autorität zurückzuweisen, ist die Gewissenserziehung unerlässlich.“ (KKK, Nr. 1783).

Nur das gut gebildete Gewissen urteilt richtig und wahrhaftig! Und der Kirche kommt hier die ureigene Verantwortung zu, diese Gewissensbildung maßgeblich durch die Unterweisung durch das kirchliche Lehramt vorzunehmen. Tut sie dies in aller Klarheit und Ausrichtung gegenüber dem Naturgesetz nicht mehr, trägt sie letztlich die Verantwortung dafür, dass die Menschen im Irrtum bleiben und so, zumindest objektiv, in Sünde oder gar schwerer Sünde verharren. Dies geschieht immer dann, wenn sie dem irregeleiteten, d.h. dem Gebot Gottes widersprechenden Gewissen folgen. Sobald die Kirche anfängt, die Menschen ihrem Gewissensentscheid ohne klare Orientierung zu überlassen, besteht die Gefahr einer verheerenden Orientierungslosigkeit, die das sittlich Gute in der Kirche und Gesellschaft immer mehr in den Hintergrund treten lässt. Und dies hat mit der Ermöglichung menschlicher Freiheit nur wenig zu tun! Nein, letztlich ist ein solches „Sich-Heraushalten“ eine verantwortungslose Lieblosigkeit, die die Menschen in die Unfreiheit der Sünde führt.

Warnung durch die Vergangenheit: Die Relativierung dieser Aufgabe


Paul VI. und die prophetische Enzyklika „Humanae vitae“

Bevor wir auf die derzeitige Konfusion blicken, die das nachsynodale Apostolische Schreiben AMORIS LAETITIA (= AL) ausgelöst hat, wollen wir kurz an einen Fehler erinnern, den drei Bischofskonferenzen im Gefolge der klaren und prophetischen Enzyklika HUMANAE VITAE des seligen Papstes Paul VI. vorgenommen haben. Dieses Lehrschreiben hat den Gliedern der Kirche klar und unmissverständlich die Amoralität künstlicher Verhütungsmittel mit schöpfungstheologischen und naturrechtlichen Argumenten vor Augen gestellt. Jede Katholikin und jeder Katholik, der sich in dieser Frage ein Gewissensurteil bilden muss, hat in dieser Lehre eine eindeutige Urteilsgrundlage an die Hand bekommen, um sich in seinem Gewissen für das Richtige und Wahrhaftige zu entscheiden.

Doch von Beginn an bäumten sich die Menschen gegen diese Lehre des Papstes auf, so insbesondere in den westlichen Wohlstandsgesellschaften. Was passierte dort? Drei Bischofskonferenzen fielen dem Statthalter Christi mit relativierenden Erklärungen (Die „Solothurner Erklärung“ für die Schweiz, die „Mariatroster Erklärung“ für Österreich und die „Königsteiner Erklärung“ für Deutschland) in den Rücken: Die Eheleute müssten in ihrem Gewissen selbst eine Entscheidung fällen, welche Wege verantwortlicher Familienplanung sie nun gehen möchten. So wurden die Bischöfe selbst zur Hebamme des sogenannten autonomen Gewissens, welches sich durch eine bischöfliche Erklärung sogar legitimiert fühlen durfte, sich in Sittenfragen gegen die Lehre einer päpstlichen Enzyklika zu entscheiden. Dies war umso schlimmer, da der Papst hier keine neue Lehre verkündet hat, sondern ganz im Sinne der Tradition den Zweck des ehelichen Verkehrs im Hinblick auf die Schöpfungsordnung herausgestellt hat. Soll heißen: Paul VI. bot hier eine klare Grundlage zur Gewissensbildung. Die Bischöfe der „Erklärungsländer“ weichten diese auf und lieferten so eine Ursache für das moralische Dilemma, das wir heute klar und deutlich sehen:

Durch die De-facto-Erlaubnis der künstlichen Verhütungsmittel ist der Geschlechtsverkehr in den Köpfen vieler Menschen nahezu vollends von der grundsätzlichen Bereitschaft zur Nachkommenschaft entkoppelt worden. Der außereheliche Verkehr wird durchweg, auch bei vielen jungen Katholiken, nicht mehr als Problem empfunden. Die Bereitschaft, Kinder zu bekommen, ist gerade in diesen Ländern immens zurückgegangen. Das Bild der treusorgenden Mutter und Hausfrau ist heute der Lächerlichkeit preisgegeben. Die Verbindung von verantwortungsvoll gelebter Sexualität und Ehe ist nahezu aufgelöst. Dies geht sogar so weit, dass es völlig egal erscheint, welches Geschlecht mit welchem Geschlecht die Sexualität lebt.

Der Genderismus ist im Prinzip die perfide Zuspitzung dieses Dramas. Neben diesem moralischen Verfall wissen wir heute umso mehr auch von den verheerenden Folgen, die die sog. Anti-Baby-Pille auch in medizinischer Hinsicht für die Frauen hat. Letztlich zeigt dieses Beispiel aus der Vergangenheit, wie sehr die Kirche aufpassen muss, dass sie nicht selbst durch eine allzu libertäre Moralverkündigung dem sittlichen Verfall Vorschub leistet. Genau das ist nämlich mit Solothurn, Mariatrost und Königstein geschehen. Selbst ein Kardinal Schönborn, der heute zu den großen Apologeten von AL gehört, sprach im Jahr 2008 bzgl. dieser Erklärungen von einer großen Sünde:

„Wir haben ‚Nein‘ gesagt zu Humanae Vitae. Wir waren nicht Bischöfe, aber es waren unsere Mitbrüder. Wir haben nicht den Mut gehabt, ein klares ‚Ja‘ zu Humanae Vitae zu sagen. Es gibt Ausnahmen: der damalige Kardinal von Berlin, Kardinal Bengsch. Er hatte einen Text für die Deutsche Bischofskonferenz vorbereitet, einen Text, der ein prophetischer Text war. Dieser Text ist verschwunden, und erschienen ist die Königsteiner Erklärung, die die katholische Kirche in Deutschland geschwächt hat, das Ja zum Leben zu sagen.“ (So Kardinal Schönborn bei seiner „Jerusalemer Predigt“ vom 27. März 2008 bei der Gemeinschaftstagung der Bischöfe Europas.)

Schade, dass unser Kardinal heute nicht mehr in dieser Klarheit das von ihm damals postulierte klare „Ja!“ zu einem anderen bedeutenden päpstlichen Lehrschreiben sprechen kann, zu FAMILIARIS CONSORTIO des hl. Johannes Paul II.!

Die Erfüllung dieser Aufgabe: Das strikte Kommunionverbot für im Ehebruch lebende sog. wiederverheiratete Geschiedene


Ehe und Familie: Das Ehepaar Paloni nahm als Beobachter an der Bischofssynode über die Familie teil

Kommen wir nun zu diesem für unsere derzeitige Diskussion so wichtigen Thema: Die Frage der Zulassung von Ehebrechern zum Altarsakrament. Bis zur Veröffentlichung von AL war für jeden Katholiken völlig klar, was die Kirche den Menschen sagt, die als sog. wiederverheiratete Geschiedene trotz bestehenden Ehebandes mit einem neuen Partner in einem eheähnlichen Verhältnis leben und nicht bereit sind, auf den Vollzug dieser irregulären Verbindung zu verzichten. Die Kirche sagte bis zu diesem Zeitpunkt klar und deutlich: Da ihr dann im Zustand der schweren Sünde lebt, dürft ihr das Altarsakrament nicht empfangen! Diese unmissverständliche Aussage des Lehramtes war bis zum Inkrafttreten von AL die Grundlage für die Gewissensbildung in dieser Frage. Hören wir auf die klaren Worte des päpstlichen Lehramtes in FAMILIARIS CONSORTIO:

„Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung.

Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, dass, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, ‚sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind‘.

Die erforderliche Achtung vor dem Sakrament der Ehe, vor den Eheleuten selbst und deren Angehörigen wie auch gegenüber der Gemeinschaft der Gläubigen verbietet es jedem Geistlichen, aus welchem Grund oder Vorwand auch immer, sei er auch pastoraler Natur, für Geschiedene, die sich wiederverheiraten, irgendwelche liturgischen Handlungen vorzunehmen. Sie würden ja den Eindruck einer neuen sakramental gültigen Eheschließung erwecken und daher zu Irrtümern hinsichtlich der Unauflöslichkeit der gültig geschlossenen Ehe führen“ (Nr. 84).
Dieser Text lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Hier kann sich keiner herausreden, der diesen Text kennt, und mit einem gut gebildeten Gewissen zu dem Entschluss kommen, für sog. wiederverheiratete Geschiedene ernsthaft andere Lösungen anzubieten.

Aufgabe dieser Aufgabe: Das Schlupfloch in Nr. 305 AL und die dazu gehörende Fußnote Nr. 351



Papst Franziskus hat sich nunmehr mit der Veröffentlichung von AL von dieser klaren Lehre seines Vorgängers abgesetzt und dieses strikte Kommunionverbot von FAMILIARIS CONSORTIO Nr. 84 nicht mehr aufrecht erhalten. Da helfen auch nicht die immer wieder beschwichtigenden Versuche des Präfekten der Glaubenskongregation, dass sich an der kirchlichen Lehre nichts geändert habe. Hier kann ich um der Klarheit und Wahrheit Willen dieser Linie von Kardinal Müller nicht folgen. Eines ist doch evident: AL hat FAMILIARIAS CONSORTIO Nr. 84 eben nicht bestätigt, sondern aufgeweicht. Da wird dann das göttliche Sittengesetz nicht mehr wie bisher als unabdingbare norma normans angesehen, sondern zur bloßen Inspirationsquelle menschlichen Verhaltens degradiert:

„Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in ‚irregulären‘ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, »um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten«. Auf derselben Linie äußerte sich die Internationale Theologische Kommission:

»Das natürliche Sittengesetz sollte also nicht vorgestellt werden als eine schon bestehende Gesamtheit aus Regeln, die sich a priori dem sittlichen Subjekt auferlegen, sondern es ist eine objektive Inspirationsquelle für sein höchst personales Vorgehen der Entscheidungsfindung.« Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt“ (AL, Nr. 305).

Letzteres wird dann durch folgende Fußnote 351 zu diesem Passus wie folgt präzisiert:

„In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein. Deshalb »erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn«. Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist.“



Papst Franziskus: „Amoris laetitia“ versus „Humanae vitae“
Nein, diese Zitate zeigen deutlich, dass es hier nicht nur um die Fußnote geht. Bereits im oberen Text von AL wird der Paradigmenwechsel gegenüber FAMILIARIS CONSORTIO überdeutlich: Das göttliche Gesetz darf den Menschen nicht mehr als unumstößliche Vorgabe vorgelegt werden! Das ist doch der eigentliche Skandal! Man weigert sich nunmehr, den Menschen in aller Deutlichkeit die unabdingbare Geltung des göttlichen Gesetzes zuzurufen. Vor dem Hintergrund des bisher Gesagten ist das die Aufgabe der Aufgabe einer verantworteten Gewissensbildung durch das kirchliche Lehramt.

Die Fußnote macht dann allerdings ganz klar, was nunmehr gilt: In Einzelfällen sollen die Betroffenen durchaus das Altarsakrament empfangen dürfen. Und dann sind wir wieder bei Solothurn, Mariatrost und Königstein, nur diesmal nicht initiiert durch Bischofskonferenzen einiger weniger Länder, sondern durch das päpstliche Lehramt daselbst. Nun feiert das fehlgeleitete autonome Gewissen päpstliche Urständ! Diese Lehre steht in klarem Widerspruch zur bisherigen Lehre der Kirche über die rechte Gewissensbildung, wie sie im immer noch geltenden Katechismus der Kirche zum Ausdruck gebracht worden ist. Bischof Gmür fasste diesen Paradigmenwechsel, immerhin ehrlicher als manch ein römischer Kurialer, so zusammen:

„Angesichts der unterschiedlichen und komplexen Situationen sind neue Regelungen, z.B. für den Empfang der Sakramente, nicht möglich. Man könnte sowieso nie allen Situationen gerecht werden. Das Gewissen spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Kirche kann das Gewissen der einzelnen nicht ersetzen. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, die Gewissen zu bilden. Die Menschen sind dann in der Lage, selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen, so zum Beispiel beim Kommunionempfang. Hier betont der Papst, dass die Eucharistie nicht eine Belohnung für die Vollkommenen ist, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen. […]

Das päpstliche Schreiben ist flüssig und in einer wohltuenden Sprache verfasst. Es schließt ein, nicht aus. Es redet nicht über erlaubt‑verboten, sondern ist viel umfassender und appelliert an das eigene Gewissen. Und es ist nie fade. Denn es ist spannend, bei sich anzufangen und die Geister zu unterscheiden. (zit. nach dem Internetauftritt des Bistums Basel).

Jaja: Wenn man die Unbedingtheit des Gebotes Jesu, wonach der Mensch nicht trennen darf, was Gott verbunden hat, weiterhin in seiner Klarheit betont wie noch unter Papst Johannes Paul II., ist man nicht so umfassend wie nun unter Papst Franziskus. Das ganze nimmt m.E. groteske Züge an!

Ausblick

Abschließend möchte ich meine derzeitige Sorge so zum Ausdruck bringen: Ich hoffe nicht, dass in fünf Jahrzehnten ein Papst – wie vor einigen Jahren Kardinal Schönborn – erklärt, dass AL eine „große Sünde“ war. Die Begründung könnte dann wie folgt aussehen: „Im Laufe der Zeit haben die Menschen die Priester gefragt, warum sie denn überhaupt noch heiraten sollen: ‚Wir können doch auch so zusammenleben. Wenn wir uns trennen, brauchen wir uns dann nicht einen solchen Gewissensstress zu machen. Zur Kommunion können wir ja gehen! Egal wie, es ist doch immer Liebe im Spiel.‘ Und dann: Die kirchlichen Eheschließungen ließen dramatisch nach. Den Menschen war im Laufe der Zeit gar nicht mehr klar, was die sakramentale Ehe überhaupt von der zivilen Ehe unterscheidet.“ Ich hoffe, dass es möglichst bald wieder dazu kommt, dass der eindeutige Gehalt von FAMILIARIS CONSORTIO Nr. 84 wieder betont wird. Nur dann kommt die Kirche an dieser Stelle wieder ihrer ureigenen Aufgabe nach, die Gewissen ihrer Gläubigen anhand des unumstößlichen Gesetzes Gottes zu bilden. Alles andere ist nicht akzeptabel. Denn so spricht zu Recht der Psalmist:

„Ich will deiner Weisung beständig folgen, auf immer und ewig.
Dann schreite ich aus auf freier Bahn; denn ich frage nach deinen Befehlen.
Deine Gebote will ich vor Königen bezeugen und mich nicht vor ihnen schämen.
An deinen Geboten habe ich meine Freude, ich liebe sie von Herzen.
Ich erhebe meine Hände zu deinen Geboten; nachsinnen will ich über deine Gesetze.“

(Psalm 119,44-48).
*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München. Nach seinem erfolgreichen Studienabschluß absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster und wurde 2001 in Münster zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Nach Tätigkeiten als Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster trat er als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Bild: LEV/Vatican.va/MiL (Bildauswahl und -beschriftung durch die Red.)

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von esther10 25.10.2017 00:20

FORWARD GLAUBE



Der Rosenkranz und das Fegefeuer
24.10.17 12:03 von Germán Mazuelo-Leytón

Schwester Lucia von Fatima Pater Fuentes spricht , sagte , " Schau, Vater, die heilige Jungfrau, in diesen letzten Zeiten , in denen wir leben, eine neue Wirksamkeit gegeben hat , die Rezitation des Rosenkranzes. So dass jetzt kein Problem, aber schwierig es ist, ob zeitliche oder vor allem geistig, die auf das persönliche Leben eines jeden von uns beziehen; oder zum Leben unserer Familien gehören Familien der Welt oder Religionsgemeinschaften; oder zum Leben der Völker und Nationen; kein Problem, wiederhole ich, wie schwierig es auch sein mag, dass wir uns jetzt nicht mit dem Gebet des Rosenkranzes lösen können . " [1]

I. Der Rosenkranz ein Geschenk des Himmels

El Rosario ist ein großes Geschenk: das herrliche Geschenk der Mutter auf die Kinder sie vor allen Gefahren zu schützen, in der Tat, mit der Rezitation des Rosenkranzes wir sparen, heiligt uns, unser Herr trösten und das Heil vieler Seelen erhalten .

Für den gesegneten Alano de la Roche (oder Rupe) versprach die Gottesmutter:

"Ich werde das Fegefeuer derer loswerden, die den Rosenkranz fromm beten ."

Der erste Papst, der mit uns über den Rosenkranz gesprochen hat, ist der heilige Pius V., dieser römische Papst sowie Leo XIII. Ist als Rosenkranz bekannt . Der heilige Pius V. war seit Jahrhunderten Ordensprediger (Dominikaner), die großen Prediger des " Psalters der seligen Jungfrau Maria ".

St. Pius V definiert Rosario als „Compassionate Art des Betens und Gebet zu Gott, in der Nähe von allem, was die Heilige Jungfrau zu loben Wiederholung der Gruß Angelico hundertfünfzig Mal so viele, wie es Psalmen des Psalters Modus David, zwischen jedem Jahrzehnt das Gebet des Herrn Zwischen (Vater unser), mit bestimmten Meditationen, die das ganze Leben unseres Herrn Jesus Christus zeigen. "

Die Lehre von Papst St. Pius V. am Rosenkranz kann wie folgt zusammengefasst werden:

a) Notwendigkeit des Gebets, um die Schwierigkeiten des Krieges und anderer Katastrophen zu überwinden.

b) Der von Santo Domingo empfohlene Rosenkranz ist ein einfaches Medium für alle.

c) Ein solches Medium hat sich als sehr wirksam gegen Häresien und Gefahren für den Glauben erwiesen und zu großen Bekehrungen geführt.

d) Empfehlen Sie allen Christen das Gebet des Rosenkranzes.

Der Psalter oder Rosenkranz der Heiligen Jungfrau besteht aus drei Rosenkränzen mit jeweils fünf Zehnen, um:

1) die drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu ehren;

2. das Leben, den Tod und die Herrlichkeit Jesu Christi zu ehren;

3, die triumphierende Kirche zu imitieren, den Pilgern zu helfen und das Leiden zu lindern ;

4, um die drei Teile des Psalters zu imitieren, von denen der erste auf die abführende Weise schaut; der zweite, auf dem Pfad der Erleuchtung; der dritte, auf den einheitlichen Weg;

5, um uns mit der Gnade des Lebens, des Friedens in der Stunde des Todes und der Herrlichkeit in der Ewigkeit zu erfüllen. [2]

II. Die Königin des Fegefeuers

Die Kirche hat die Existenz des Fegefeuers als Wahrheit des Glaubens definiert. [3] Um ihn die Seelen die , die in lässlicher Sünde sterben oder die die zeitliche Strafe für Sünden bereits vergeben nicht zufrieden , wie die Fehler betrifft. Ein gesunder Kontakt mit ihnen ist möglich durch das Dogma der Kommunion der Heiligen , durch das wir ihnen helfen werden, in den Himmel einzutreten.

„ Die Heilige Jungfrau Maria sagt San Bernardino von Siena - Führer als Königin und Lady in Purgatory “ . In dem Gefängnis , in dem die Seelen Regime die Frauen von Jesus Christus sind, übt Maria gewisse Beherrschung und besondere Zuständigkeit, die beide zu entlasten sie ihre Sorgen , wie sie ganz zu befreien. [4]

Er sagte der heiligen Bridget; „ Ich bin die Mutter aller Seelen im Fegefeuer, weil ich einen Weg finden , meine Gebete Strafe zu mildern und zu erweichen wegen Sünden in dieser Welt begangen .“

Diese gutartigen Lady ist nicht verschmäht , sagt St. Alphonsus Liguori Maria zuweilen in Gefängnisse in Purgatory absteigend ihre trauernde Töchter zu besuchen und zu trösten: „Ich habe den tiefen Abgrund eingegeben“ (Ecc 24 : 8), sagt Maria in Sprüchen. „Diese Lücke ist Purgatory - sagt St. Bonaventure und senkt die Jungfrau ihm seine Anwesenheit heiligen Seelen zu fördern .“

Ihre mütterliche Fürsprache bringt Erleichterung für die heiligen Seelen, wie sie ihn Blessed Alan sagte: Ich bin die Mutter der Seelen im Fegefeuer und jeder Satz in meinem Konto lindert Schmerzen meiner Anhänger.

"Maria aber tröstet und entbindet nicht nur ihre Diener, die im Fegefeuer sind, sondern sie bricht auch mit ihrer Fürbitte die Ketten, die sie einsperren und aus dem Gefängnis bringen. Am Tag seiner glorreichen Himmelfahrt gab es im Fegefeuer keine Seele mehr. Das sagt Gershon. und Novarino bestätigt diese Meinung ". [5]

III. Der Heilige Rosenkranz und die gesegneten Seelen des Fegefeuers

Nach Augustinus werden die von uns angewandten Forderungen von uns in dem Umfang unseres gegenwärtigen Interesses an den Seelen des Fegefeuers profitieren.

St. Alphonsus Liguori betont in seinem goldenen Buch Der Herrlichkeiten Mariens , dass der beste Weg , um die Seelen im Fegefeuer, nach der Feier der heiligen Messe für sie zu helfen, ist die fromme Rezitation des Rosenkranzes:

Sie können es nicht verdienen. Nur als Sühne leiden und die Schulden bezahlen Wir können ihnen helfen, diese Rechnung zu begleichen.

„ Wenn wir wollen , dass unsere Stimme die Seelen im Fegefeuer entlasten, werden wir versuchen , zu der Jungfrau in all unseren Gebeten anvertrauen, vor allem den Rosenkranz zu beten .“ [6]

„Santo Domingo de Guzman, der im Jahr 1221 starb, erhielt von dem Gebot des Virgin zu predigen und diese Hingabe zu popularisieren für die Ruhe der Seelen im Fegefeuer , für den Triumph über das Böse und den Wohlstand der heiligen Mutter Kirche, und diese hat den Heiligen Rosenkranz in der heutigen Form gegründet ". [7]

Die Gebete des Rosenkranzes können Berge bewegen, Länder retten, Seelen retten. Was für ein Privileg! Und so wenig Arbeit! Es ist so einfach, dass seine wundersame Kraft vor Skepsis dumpf ist. Seine super wunderbare Kraft wird oft von Ängsten und Zweifeln begraben.

St. Louis Marie Grignion de Montfort, der dem heiligen Alano folgt, bekräftigt, dass das fromme Gebet des heiligen Rosenkranzes eine Quelle aller Arten von Gütern ist :

Sünder erlangen Vergebung; durstige Seelen sind zufrieden; Diejenigen, die weinen, finden Freude; diejenigen, die versucht werden, Ruhe; die Armen, geholfen; der religiöse, wütend; die Unwissenden, Gelehrten; die lebende Besiegte Eitelkeit, und die Seelen des Fegefeuers finden Erleichterung. [8]

Diejenigen , die beten mein Rosenkranz ‚ich Seligen enthüllt Alano- im Laufe ihres Lebens zu finden und in der Stunde des Todes , das Licht Gottes und die Fülle seiner Gnaden, und beteiligen sich an den Verdiensten der Seligen im Himmel.

Jeden Tag werde ich die frommen Seelen meines Rosenkranzes aus dem Fegefeuer befreien.

Der Heilige Pompilio Pirrotti war ein außergewöhnlicher Heiliger im Apostolat des Rosenkranzes für die armen Seelen des Fegefeuers. Wie so viele Heilige war seine Praxis der Marienfrömmigkeit die Rezitation des Rosenkranzes; auf alle möglichen Weisen beförderte das Lieblingsgebet der Heiligen Jungfrau zugunsten der Purgante Kirche. San Pompilio Ich betete überall und mit mehreren Personen, auch mit den Seelen im Fegefeuer, um das Zeugnis Gegenwart staunte, führen nicht zu zweifeln oder Unsicherheit.

Es geschah im Tempel, wo er amtierte, den Rosenkranz, heilige Seelen betete mit ihm zu beten, rezitiert der zweite Teil jedes Ave Maria zu beantworten. Die Seelen im Fegefeuer waren ruhig und voller Freude, während sie den Rosenkranz der Jungfrau beteten.

Es bewundert und bewundert das bewundernswerte Geheimnis des Rosenkranzes für die Lebenden und die Toten.

Der Rosenkranz ist die spirituelle Messe . Wenn in der Messe die Opferung Jesu Christi auf eine wirkliche Weise geschieht, geschieht dies im Rosenkranz auf eine spirituelle Art : mit Gedanken und Herzen, die durch die Überlegungen erwärmt werden, die uns die Geheimnisse der Erlösung suggerieren. [9]

Saint Louis de Montfort, im bewundernswerten Geheimnis des heiligen RosenkranzesSie schrieb über eine Frau aus dem Fegefeuer-Freigabe: ein Mädchen Distinguished Name Alejandra -convertida wie durch ein Wunder und in der Bruderschaft des Rosenkranzes Santo Domingo registriert, erscheint nach dem Tod Santo zu sagen, dass er zu sieben Jahren Fegefeuer verurteilt wurde wegen der Sünden, die er durch seine weltlichen Eitelkeiten begangen oder begangen hatte. Alejandra bat ihn, sie zu entlasten und sie mit den Gebeten der Rosenkranzgebete zu lindern. Der Heilige tat es, zusammen mit vielen anderen Anhänger des Rosenkranzes, und fünfzehn Tage später erschien Alejandra ihr wieder, strahlender als eine Sonne. In so kurzer Zeit war sie dank der Gebete der Rosenkranzbruderschaften, die zu ihren Gunsten gemacht wurden, von dem Schmerz befreit worden. Er informierte auch Santo Domingo, dass er kommen würde, von den Seelen des Fegefeuers, ihn zu ermahnen, weiterhin den Rosenkranz zu predigen und ihre Verwandten dazu zu bringen, sie an seinen Rosenkränzen teilhaben zu lassen. So würden sie sie reichlich belohnen, wenn sie zum Ruhm kamen.[10]

Es gibt viele andere Wunder und Geschichten über die Macht des Rosenkranzes, um gesegneten Seelen zu helfen. Wir müssen den Heiligen Rosenkranz beten, um die armen Seelen vom Fegefeuer zu befreien. Wir alle haben Familie und Freunde, die im Fegefeuer sind und unsere Hilfe brauchen. Es ist schön, mit dieser Absicht zu beten: Denn die Gläubigen haben die Jungfrau verlassen.

Niemals wie heute hat die Welt so viel Bedürfnis nach dem heiligen Rosenkranz gehabt.

Denken Sie daran, dass auf der Erde es private Gewissen Licht des Glaubens sind, Sünder, die Atheisten wandeln Satan, unglücklich beistehen, indolent Jugend, Familien gefangen, moralische Kreuzung, beginnend Seelen aus der Hölle zu entreißen.

Alle Paradise verbindet beten Harmonie Krone und auch alle Seelen Fegefeuer binden ihre Gebete Echo . [11]

Der Rosenkranz ist ein sehr mächtiges Gebet. Wir alle haben heute eine Fülle von Problemen. selbst die Kirche wird von innen und von außen angegriffen und zerstört. Aber es sind die Gebete unseres Rosenkranzes, die uns helfen werden, für unsere Treue in der Kirche zu bleiben und somit von der Verheißung unseres Herrn zu profitieren: ... die Tore der Hölle werden sich nicht gegen sie durchsetzen . [12]

Mit gutem Grund beendet Montfort das fünfzehnte Jahrzehnt mit seiner ersten Methode, den Rosenkranz zu rezitieren und die Gnade der Mysterien des Lebens, der Leidenschaft und der Herrlichkeit von Jesus und Maria anzuziehen :

Wir bitten Sie, O guter Jesus, von den fünfzehn Geheimnissen des Leben, Leidenschaft, Tod und Ruhm und Verdienst der heiligsten Mutter, für ihren Sünder zu konvertieren, Ihre Hilfe für Sterbende, libertéis Seelen im Fegefeuer und wir tragen alle deine Gnade, gut zu leben und zu sterben und deinen Ruhm, dich von Angesicht zu Angesicht zu sehen und während der Ewigkeit zu lieben. Amen.

Germán Mazuelo-Leytón

[1] Interview 26-XII-1957.

[2] MONTFORT, San Luis Mª de, Das bewundernswerte Geheimnis des Heiligen Rosenkranzes, Nr. 23.

[3] Wie geht es dir? DZ, 840.

[4] VON LIGORIO, St. ALFONSO MARÍA, Die Herrlichkeiten Mariens, Kap. 8, II, 2.

[5] VON LIGORIO, St. ALFONSO MARÍA, Die Herrlichkeiten Mariens, Kap. 8, II, 3.

[6] Ebenda: Ch . . 8, II, 5.

[7] SHEEN, Mgr FULTON J., Die Dame.

[8] MONTFORT, San LUIS Mª de, Das bewundernswerte Geheimnis des Rosenkranzes, Nr. 115.

[9] ROYO MARÍN OP, P. ANTONIO, Der Rosenkranz von Maria.

[10] Vgl. MONTFORT, San Luis Mª de, das bewundernswerte Geheimnis des Rosenkranzes, No. 153.

[11] Vgl .: DOS SANTOS, Sor LUCÍA, Brief an alle Mariengemeinden, Oktober 2000.

[12] San Mathew 16, 18.
http://adelantelafe.com/santo-rosario-purgatorio/

von esther10 25.10.2017 00:19




Hat der Papst die Dubia nur beantwortet, indem er das Johannes-Paul-II-Institut abgeschafft hat?

Amoris Laetitia , Carlo Caffarra , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Institut Johannes Paul II , Papst Francis

Betet für die Seelen der verstorbenen Dubia Cardinals. Unterschreiben Sie das Versprechen hier.

19. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Vor einem Jahr stellten vier Kardinäle dem Papst Franziskus vor fünf Jahren fünf Fragebögen vor, in denen er gefragt wird, ob seine 2016 Ermahnungen zur Ehe und zur Familie - Amoris Laetitia - Ehe, moralische Absoluten, Gewissen und die Sakramente.

Der Papst hat sich geweigert, seine Fragen zu beantworten, trotz des moralischen und pastoralen Chaos, das während der gesamten Christenheit auftrat, als Priester, Bischöfe und Kardinäle seine Lehren auf völlig widersprüchliche Weise interpretierten. Einige ließen Katholiken aus dem Scheidungsbereich und der Wiederverheiratung, die beim gewöhnlichen Ehebruch lebten, die heilige Kommunion empfangen. Manche nicht.

Hat der Papst am ersten Jahrestag der Dubia endlich seine Antwort gegeben? Es scheint so, aber sicherlich nicht direkt.

Lassen Sie mich erklären.

Während der Körper von Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier dubischen Unterzeichner, kaum mehr als eine Woche im Boden war , gab der Papst heute bekannt, dass er das Johannes-Paul-II. Institut für Ehe- und Familienstudien abschafft und durch ein neues Institut konzentrierte sich auf die Implementierung von Amoris Laetitia.

Kardinal Caffarra war der Gründungspräsident des Instituts und leitete es von seiner Gründung 1981 bis 1995. Das Institut wurde als Zentrum für wissenschaftliche Studien auf dem Gebiet der Anthropologie und des christozentrischen Denkens gegründet, um die Krise der Ehe und der Familie anzugehen innerhalb der Kirche.

Das Institut ist der ewigen katholischen Lehre treu geblieben. Im Vorfeld der jüngsten Synoden über die Familie, die die katholische Lehre über die Ehe und die Sakramente treu und deutlich vorbrachten, entstand sogar ein ausgezeichnetes Buch mit dem Titel Ehe: Theologische und pastorale Überlegungen .

Caffarra skizzierte, was er die "DNA des Instituts" nannte, in einer Abschlussfeier 2016 an das John Paul II Institut in Washington DC

Er sagte, das Institut sei gegründet worden, um eine Krise anzugehen, in der "die menschliche Person das Bewusstsein über sich selbst und die Wahrheit seiner Person verloren hatte, so dass er die Wahrheit der Ehe nicht mehr verstand; nicht nur im intellektuellen Sinne, sondern im existentiellen Sinne. "

"Johannes Paul II. Stellt die Beziehung zwischen der Ehe und der menschlichen Person durch die Philosophie und die Theologie des Körpers her . Dies ist das wertvollste Erbe, das er dem Institut anvertraut hat. Der Kirche fehlte diese Theologie und Philosophie, und sie hat den Reichtum an Einsichten, die in diesen Lehren enthalten sind, noch nicht vollständig aufgenommen ", sagte er zu der Zeit.

Ich studierte vor einigen Jahren im John Paul II Institut für Ehe und Familie in Australien, bevor es geschlossen wurde. Ich wählte diese Schule aus, weil ich wußte, daß ich in allen heiklen Themen des Tages, einschließlich Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Scheidung etc., in authentischer katholischer Lehre gebildet werden würde. Mein Dissertationsthema war die Moralität des nackten menschlichen Körpers in Kunst und Medien. Es war eine intellektuell reiche Zeit in meinem Leben, für die ich für immer dankbar sein werde. Ich und viele andere treue Katholiken betrachteten das Institut immer als einen Leuchtturm der Orthodoxie.

Caffarra skizzierte in seinem Gespräch in Washington DC, wie das Institut ursprünglich gegründet wurde, um insbesondere die Lehre der Kirche gegen Verhütung zu reflektieren, wie sie in der Enzyklika Humanae Vitae von Papst Paul VI .

"Die apostolische Konstitution Magnum matrimonii sacramentum , das Dokument, das das Institut kanonisch gegründet hat, ordnet als eine spezifische Aufgabe des Instituts die Reflexion über diese Enzyklika zu. Dies ist das große Thema der Wahrheit über die menschliche Fortpflanzung ", sagte er.

"Die DNA des Instituts ist daher, wenn wir das sagen können, wie folgt: Die Wahrheit über Ehe und Familie auf der Grundlage einer adäquaten Anthropologie zu entdecken, um dem Mann und der Frau zu helfen, ihre eheliche Berufung voll zu leben, " er sagte.

Caffarra war nicht zwei Wochen tot und Papst Franziskus hat bereits auf eigene Faust ein Motu Proprio herausgegeben, das die DNA des Johannes Paul II. Instituts zerstört und durch eine DNA ersetzt, die dem ursprünglichen Ziel des Instituts fremd ist. Diese fremde DNA kann genau in der vom Caffarra und den anderen drei Kardinälen dem Papst übermittelten Dubia zusammengefaßt werden.

Besonders beunruhigend finde ich, dass der Papst das Institut entkernt hat und dabei den Namen des Instituts im Wesentlichen beibehalten hat. Alles, was ich mir vorstellen konnte, war George Orwells Roman von 1984, in dem Institute mit schön klingenden Namen wie dem "Ministry of Truth" eingerichtet wurden, die aber Agenten der sich ständig verändernden politisch korrekten Propaganda des Tages sind.

Papst Franziskus sagt in seinem Motu Proprio, dass das neu reformierte "Johannes Paul II. Päpstliche Theologische Institut für Heirats- und Familienwissenschaften" als Plattform für die Umsetzung seiner Lehren in Amoris Laetitia dienen wird .

Er sagt, dass zeitgenössische anthropologische und kulturelle Veränderungen "einen diversifizierten und analytischen Ansatz erfordern", der sich nicht auf pastorale und missionarische Praktiken der Vergangenheit beschränken darf.

Mit anderen Worten, ich vermute, dass er sagt, dass die frühere katholische Lehre von Ehe und Familie, wie sie Johannes Paul II., Kardinal Caffarra und das von ihnen gegründete Institut verstanden und gelehrt haben, nicht mehr "hilfreich" ist, wenn es um die heutige Verhütung, Scheidung , Ehebruch, Homosexualität, Abtreibung etc. Stattdessen ist eine neue pastorale Herangehensweise erforderlich, wie sie in der Lehre von Franziskus beschrieben wird, die keine moralischen Entscheidungen in Bezug auf "Schwarz-Weiß" sieht, sondern als Anlass für eine Unterscheidung "wo man verstehen kann, dass eine bestimmte Wahl nicht das" objektive Ideal "sein kann, dennoch ist es das, was Gott verlangt.

Ist es einfach ein Zufall, dass Papst Franziskus das Ex-Johannes-Paul-II-Institut genau ein Jahr abgeschafft hat, als die vier Kardinäle ihm die dubia vorstellten? Ist es möglich, dass er mit seinem dramatischen Relaunch des Instituts, Amoris Laetitia gezielt zu drängen , den übrigen zwei Dubaardokraten auf nicht ganz so subtile Weise seine Antwort auf die dubia gibt? Ich bete zu Gott, dass dies nicht der Fall ist.

Aber als ich zuhörte und abgerissen mein sehr geliebtes John Paul II Institut zu sehen bekam, hörte ich die Worte des argentinischen Erzbischofs Victor Fernández, des päpstlichen Vertrauten und gemunkelten Ghostwriters von Amoris Laetitia , in meinen Ohren: "Du musst erkennen, dass er eine Reform anstrebt, die unumkehrbar ist. "

Natürlich höre ich auch die jüngsten Worte von Papst Benedikt XVI., Die einen Hoffnungsschimmer bieten: "Der Herr gibt seine Kirche nicht auf, auch wenn das Boot so viel Wasser aufgenommen hat, dass es kurz davor steht zu kentern."

***
https://www.lifesitenews.com/blogs/did-p...-institute-to-t
Vollständiger Text der Ansprache von Kardinal Carlo Caffarra am 10. Mai 2016 an Absolventen des Johannes Paul II. Instituts in Washington DC

von esther10 25.10.2017 00:19

Berlin: Diözesanrat der Katholiken mit neuer Geschäftsführerin auf grüner Wellenlänge?

Veröffentlicht: 25. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Diana S. Freyer, Diözesanrat der Katholiken, Erzbistum Berlin, Evangelisches Kirchenamt, Grüne, Irmgard Schwätzer, Katrin Göring-Eckardt, Kirchentag, Laiinnen und Laien, neue Geschäftsführerin, Theologin |Hinterlasse einen Kommentar



Unter dem Titel „Diana S. Freyer neue Geschäftsführerin des Diözesanrates“ verschickte der Diözesanrat am 25. Oktober eine Pressemeldung, in der verkündet wird, die erwähnte Theologin trete zum 1. November dieses Jahres ihre Stelle an.

Über den beruflichen Werdegang der 40-Jährigen heißt es, sie habe von 2004 bis 2014 als „Referentin für Christa Nickels und Katrin Göring-Eckardt im Deutschen Bundestag gearbeitet“ und sich dort u.a. mit „kirchenpolitischen Grundsatzfragen“ befaßt.

Nicht allein für die in der EKD-aktive Grünen-Politikerin Göring-Eckardt war die Dame zugange, sondern auch für das „Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Laut Pressemitteilung „unterstützte sie die Präses der Synode, Dr. Irmgard Schwaetzer, in ihren Aufgaben“.

Frau Freyer war zuletzt beruflich aktiv – so heißt es weiter – als „persönliche Referentin der Präsidentin des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages Berlin – Wittenberg 2017, Prof. Dr. Christina Aus der Au.“

Zweifellos wohl etwas ungewöhnlich, wenn eine neue Geschäftsführerin des Diözesanrats der KATHOLIKEN im Erzbistum Berlin bislang hauptsächlich in grünen und/oder evangelischen Zusammenhängen aktiv war.

Das Gremium hat – eigenen Angaben zufolge – u.a. „die Aufgabe, die Entwicklung im gesellschaftlichen, staatlichen und kirchlichen Leben zu beobachten und die Anliegen der Katholiken des Erzbistums in der Öffentlichkeit zu vertreten.“

Ach so – und Frau Freyer äußert sich in der Pressemeldung wie folgt: „Ich bin sicher, dass katholische Laiinnen und Laien dabei mehr denn je gefragt sind, mit dem Selbstbewusstsein, Gemeinde zu sein und diese auch eigenverantwortlich zu gestalten.“

Selbst das Wort „Laien“ muß heutzutage offenbar „gegendert“ werden: „Laiinnen und Laien“ – wie wäre es bittschön mit „Menschinnen und Menschen“?!
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-wellenlaenge/

von esther10 25.10.2017 00:17




Warum liberale Katholiken für das Blut von Kardinal Sarah bellen

Kardinal Sarah , Martyrium , Robert Sarah

24. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Der katholische Klerus und die Gelehrten der Linken freuten sich, Papst Franziskus zum dritten Mal mit Kardinal Robert Sarah begrüßen zu dürfen.

Wie Haie bei einem Fressanfall rissen offen liberale Katholiken den afrikanischen Liturgie-Häuptling ab, nachdem am Sonntagmorgen die Nachrichten brachen, dass Papst Franziskus seinen Versuch korrigiert habe, die Liturgiereform des Papstes auf orthodoxe Weise zu interpretieren.

Sarah, Präfektin der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hatte in einem kürzlich erschienenen Artikel behauptet , die neuen Richtlinien des Papstes über die Liturgie mit dem Titel Magnum Principium gestatten keine Bischofskonferenzen, sondern der Vatikan, Wort auf Massübersetzungen. Er las einfach die Anweisungen des Papstes durch die Linse einer Anweisung von 2001 mit dem Titel Liturgiam Authenticam .

Aber der Papst sagte Sarah, dass diese Normen aufgehoben worden seien und dass der Kardinal die Richtlinien des Papstes missverstanden habe.

Die liberalen Katholiken und die Nachrichtenquellen, die sie kontrollierten, roch Blut und stieß sofort beim Kardinal aus.

Der Vatikan-Kommunikationsberater Fr. Thomas Rosica, die Sarah für eine "persönliche Agenda" riss , obwohl Kardinal Sarah einfach seinen Job machte. Der Vatikan-Berater und Jesuitenpater James Martin bezeichnete die Bewegung des Papstes als "außergewöhnliche ... öffentliche Zurechtweisung".

Der Herausgeber von Commonweal, Massimo Faggioli, sagte, er erinnere sich nicht an einen Kardinalpräfekt in der Römischen Kurie, der solche öffentlichen und ständigen Korrekturen brauche. Der La Croix- Redakteur Robert Mickens sprach wahrscheinlich im Namen aller, wenn er sich fragte: "Warum Papst Francis entferne Cdl Sarah einfach von seinem Posten? "

Die Neinsager der Orthodoxie wissen, dass er trotz der Ansprache von Papst Franziskus von "Barmherzigkeit", "Dialog" und nicht "abgeschnittenen Köpfen" rücksichtslos ist, wenn es darum geht, jene von hohen Posten zu entfernen, mit denen er nicht einverstanden ist, Fälle von Kardinal Raymond Burke und Kardinal Gerhard Müller . Sie vermuten, dass sich die Zeit von Kardinal Sarah schnell abbaut.

Zwei weitere Gelegenheiten, bei denen der Papst Sarah zur Freude der Kritiker des Kardinals niederlegte, sind unter anderem der Verzicht des Kardinals auf die Umsetzung der Forderung des Papstes, dass Frauen in die Fußwasch-Zeremonie des Gründonnerstags aufgenommen werden, und erneut, nachdem der Kardinal Priester, um die Messe ad orientem (nach Osten) zu feiern .

Warum schreibt First Things- Redakteur Matthew Schmitz: "Eine wachsende Menge will Kardinal Robert Sarahs Kopf auf einer Platte"?

Es ist wahrscheinlich, dass linksgerichtete und Dissidenten katholische Geistliche und Gelehrte Kardinal Sarah als eine große Bedrohung für ihre Vision für die katholische Kirche sehen, die plötzlich unter dem Franziskus Pontifikat erreichbar schien.

Und ihre Ängste sind nicht unbegründet.

Sarah ist aus bescheidenen Anfängen in einem abgelegenen Dorf Guineas aufgestiegen, um ein Turm der Orthodoxie in der katholischen Welt zu werden. Einige treue Katholiken beginnen sich zu fragen, ob ein afrikanischer Papst eine Lösung für die Krise der Kirche sein könnte.

In seinem jüngsten Buch " The Power of Silence" macht der Kardinal klar, dass die Kirche in einer Krise steckt.

"Die Kirche durchläuft heute beispiellose Außen- und Innenversuche. Etwas wie ein Erdbeben will ihre Lehrfundamente und ihre jahrhundertealten moralischen Lehren zerstören ", schrieb er.

Er sagte, er widerspreche den Hirten in der Kirche, die nicht mehr an die Bibel glauben und die von der katholischen Lehre und der heiligen Tradition abweichen.

"Ich werde unermüdlich jene anklagen, die dem Versprechen ihrer Weihe untreu sind. Um sich bekannt zu machen oder ihre persönlichen Ansichten sowohl auf theologischer als auch pastoraler Ebene durchzusetzen, sprechen sie immer wieder. Diese Kleriker wiederholen dieselben banalen Dinge. Ich konnte nicht behaupten, dass Gott in ihnen wohnt ", schrieb er.

Sarah schrieb, dass "Bischöfe, die die Schafe zerstreuen, die Jesus ihnen anvertraut hat, von Gott gnadenlos und streng verurteilt werden".

Der Kardinal hat an anderer Stelle gewarnt , dass die Kirche gegenwärtig einem "ernsten Risiko" der Spaltung der Moral gegenübersteht; er hat den Priestern gesagt, dass sie die "harten" Lehren der Kirche über Abtreibung und Homosexualität nicht scheuen können ; er hat tadelte pro-homosexuellen Priester Fr. James Martin dafür, dass die Lehre der Kirche in Bezug auf Homosexualität falsch war; und er hat die Katholiken aufgerufen , sich gegen die neuen Lügen, die traditionelle Familienwerte angreifen, zu "revoltieren".

Weil er mutig die Wahrheiten des katholischen Glaubens gesprochen hat, wird Kardinal Sarah jetzt als einer der gefährlichsten Männer in der Christenheit behandelt.

Seine Kritiker haben ihre Befürchtungen darüber skizziert, was mit der neuen "Offenheit" in der Kirche geschehen würde, wenn Sarah der nächste Papst werden sollte.

Aber durch all den Klatsch, die Verleumdung und öffentliche Demütigung, die Sarah erhalten hat, um dem katholischen Glauben festzuhalten, hat er kein Wort zu seiner Verteidigung ausgesprochen. Er ist wie das sprichwörtliche Lamm zum Schlachten geführt.

Er hat die Kraft in der Stille gefunden.

Aber ein Blick in seinen Schmerz kann aus einer Passage in seiner Kraft der Stille entnommen werden .

"Ich habe schmerzlich Mord durch Klatsch, Verleumdung und öffentliche Demütigung erlebt, und ich habe gelernt, dass, wenn eine Person beschlossen hat, Sie zu zerstören, es ihm an Worten, Trotz und Heuchelei nicht mangelt; Falschheit hat eine immense Fähigkeit, Argumente, Beweise und Wahrheiten aus Sand zu konstruieren ", schrieb er.

"Wenn dies das Verhalten der Männer der Kirche und insbesondere der Bischöfe ist, ist der Schmerz immer noch tiefer. Aber ... wir müssen ruhig und still bleiben und nach der Gnade fragen, niemals Groll, Hass und Gefühle der Wertlosigkeit nachzugeben. Lasst uns feststehen in unserer Liebe zu Gott und zu seiner Kirche in Demut ", fügte er hinzu.

Liberale Katholiken verlangen nach dem Blut von Kardinal Sarah, weil sie es nicht ertragen können, jemanden zu haben, der ihrer Agenda für die Kirche fest im Weg steht. Aber das Blut der Gläubigen war immer der Samen der Kirche. Und ob Sarah einem weißen oder roten Martyrium gegenübersteht, wird es in diesem Fall oder in keinem anderen anders sein.

Kardinal Sarah hat vor zwei Monaten in einer Predigt reflektiert , dass ein treuer Katholik heute genau "Martyrium" bedeutet.

"Wer soll heute für Gott aufstehen? Wer darf sich den modernen Verfolgern der Kirche stellen? Wer soll den Mut haben, nur mit dem Rosenkranz und dem Heiligen Herz bewaffnet aufzustehen, um den Säulen des Todes unserer Zeit zu begegnen, wie Relativismus, Indifferentismus und die Verachtung Gottes? Wer soll dieser Welt sagen, dass die einzige Freiheit, für die es wert ist, zu sterben, die Glaubensfreiheit ist? ", Sagte er.

"Meine Brüder ... wir werden heute zum Zeugnis berufen, was Martyrium bedeutet!" Fügte er hinzu.

Kardinal Sarah sieht seinen Ankläger in Würde und mit Schweigen ruhig, weil er weiß, dass, egal was passiert, Papst Emeritus Benedikt kürzlich sagte : "Der Herr gewinnt am Ende." Sarah weiß, dass die Anhänger des Herrn einfach berufen sind, Dinge, um die Haltung von "Gott oder nichts", wie im Titel seines vorherigen Buches ausgedrückt.

Wie Sarah in seiner August-Predigt sagte: "Wenn es um Gott geht, kann es keinen Kompromiss geben!
https://www.lifesitenews.com/blogs/why-l...-cardinal-sarah


"

von esther10 25.10.2017 00:17




St. Michael der Erzengel: Brauchen wir jetzt mehr denn je
Tom Collingwood • 25. Oktober, AD2017

In einem früheren Aufsatz erkannte ich den Apostel Thomas und seinen Festtag am 3. Juli. Letzter Monat hatte einen anderen Heiligen Festtag, der für mich Bedeutung hat, und das ist St. Michael der Erzengel am 29. September. Sein Festtag wird auch von zwei anderen Erzengeln geteilt - St.Gabriel und St. Raphael. Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil hatten beide ihren eigenen Festtag, wurden aber zum traditionellen 29. September des St. Michaels konsolidiert. Erzengel sind Engel von hohem Rang, und während die Kirche sieben Erzengel erkennt, sind diese drei die einzigen, die im anerkannten Kanon (Bücher) des Alten und / oder Neuen Testaments erwähnt werden.

St. Michael's Mission

Sowohl die Tradition als auch die Heilige Schrift verweisen auf den heiligen Michael als Beschützer unserer Kirche und werden in unserer Liturgie als der "Fürst des himmlischen Heeres" bezeichnet. Er hat vier verschiedene Missionen: 1) Satan und Böses zu bekämpfen, wo auch immer es sich befindet, 2) um die treuen Seelen vor der Macht Satans zu verteidigen, 3) um für die Gläubigen zu werben und 4) Fegefeuer und schließlich zum Himmel.

Der Erzengel Michael wird sowohl im Alten als auch im Neuen Testament als der Krieger projiziert, der für Gott, seine Kirche aufsteht und sich mit den Mächten des Bösen bekämpft und bekämpft. Aufgrund seiner einzigartigen Mission ist er Schutzpatron der Fallschirmjäger und des Polizisten. Beides gewesen, habe ich eine natürliche Verwandtschaft mit St. Michael. Seine Symbole sind überall in diesen Welten. In der Kirche in St. Mere Eglise, Normandie Frankreich, wo 82. Fallschirmjäger am D-Day 1944 landeten; Es gibt ein großes Buntglasfenster von St. Michael mit Fallschirmen im Hintergrund. Es gibt Kapellen, die der Polizei gewidmet sind, wo St. Michael prominent dargestellt wird. Viele von uns tragen immer noch eine St. Michael-Medaille, die um seinen Schutz bittet.

Böse

Unsere moderne Kultur akzeptiert nicht die Realität des Bösen oder des Teufels, die meiner Meinung nach ein Beispiel dafür ist, was für eine erfolgreiche Propagandaarbeit er getan hat, um unsere Wahrnehmung zu beeinflussen, um seine Realität zu ignorieren. Das Böse kann sich in unser ganzes Leben einschleichen und leider sogar unsere Kirchen. Das Standardgebet an den heiligen Michael ist es, uns und die Kirche "vor den Bosheiten und Schlingen des Teufels" zu beschützen.

Beispiele für einige der extremsten "Bosheit" unserer heutigen Zeit und unseres Alters sind solche Übel wie Völkermord an Christen, Abtreibung und Euthanasie.

Ebenso gibt es viele Beispiele von "Schlingen", die Pornografie und den kulturellen Druck einschließen, um eine neue Sicht der Menschheit zu akzeptieren, die Transhumanismus und Transgenderismus einschließt. Es ist schwer zu leugnen, dass das Böse in unserer Welt funktioniert, und man kann fragen, woher diese bösartigen Taten kommen? Könnte es der Einfluss des Bösen sein, der in unsere egoistische und sündige Natur eindringt? CS Lewis erkundete dies eloquent in seinem Buch The Screwtape Letters, das durch Fiktion zeigt, wie ein böser Geist versucht, einen Gläubigen an die dunkle Seite zu wenden, aber wiederum, wie dieser Christ die Kraft hatte, sich dem geistigen Kampf anzuschließen und zu gewinnen.

Wie bereits erwähnt, wird St. Michael als Beschützer der Kirche angesehen. Im Jahr 2013 weihten Papst Franziskus und Papst Emeritus Benedikt XVI gemeinsam den Vatikan an den Erzengel Michael. In Anbetracht der Nachrichten aus dem Vatikan, die eine Vielzahl potenzieller Skandale widerspiegeln, zu oft umstrittenen Meinungsverschiedenheiten zwischen Gruppen von Kardinälen und Bischöfen, scheint es sicher, dass Satans Schlingen dort am Werk sind. Als Beschützer der Kirche wird er jetzt mehr denn je gebraucht.

Spirituelle Kriegsführung

Schriftliche und andere Hinweise auf St. Michael sprechen seine Rolle in der "geistlichen Kriegsführung" an. Noch einmal, an diesem Tag und in dieser Kultur, um über solche Kriegsführung (von gut kämpfendem Übel) nachzudenken, geschweige denn darüber zu sprechen, gilt als mittelalterliches und altmodisches Denken. Doch die jüngsten Päpste, einschließlich Papst Franziskus, erinnern uns regelmäßig daran, dass das Böse real ist und der Teufel existiert und wenn wir ehrlich alles, was um uns herum vor sich geht, betrachten und reflektieren, dann scheint es sicher einen Einblick in die vielen Konflikte und Kontroversen in unserer Welt zu geben .

Jüngste Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Katholiken nicht glaubt, dass Satan real ist. Ist es ein Wunder für diesen Unglauben, wenn Kirchenführer wie der Jesuitenoberer, Arturo Marcilino Sosa wurde mit den Worten zitiert: "Wir haben symbolische Figuren wie den Teufel zum Ausdruck gebracht, um das Böse auszudrücken." Im Gegenzug behauptet er, dass wir Menschen den Satan als eine Form der sozialen Kontrolle konstruiert haben. Mit anderen Worten, nach ihm kann Satan als ein Mythos angesehen werden, aber das ist nicht das, was die Kirche hat und lehrt. Satan ist real und operiert in unserer Welt. Spirituelle Kriegsführung ist eine Realität.

Infolgedessen engagieren wir uns im geistigen Kampf, ob wir es nicht mögen. Eine Analogie besteht darin, einen 400-Pfund-Gorilla zu bekämpfen - wir können nur aufhören, wenn der Gorilla entscheidet. Die Eröffnungsanträge des Gebets des heiligen Michael "verteidigen uns im Kampf" Viele, auch ich selbst, haben dieses Gebet vor potentiellen Gefechten oder gefährlichen Situationen rezitiert. Es gibt jedoch eine tiefere Bedeutung, und das ist für den heiligen Michael, um uns in den anhaltenden spirituellen Kämpfen, die wir während unserer gesamten Lebensspanne beschäftigen, "zu verteidigen".

Sünde, Tugend und St. Michael

Auf einer Ebene geht es bei geistiger Kriegsführung um Sünde, die leider auch von vielen als veraltete und altmodische Vorstellung angesehen wird. Vielleicht ist eine vereinfachte Art, geistige Kriegsführung zu betrachten, dass die "Bosheit und Schlingen" des Teufels uns in die 7 Todsünden führen soll. Ein Gegenmittel für die Sünde ist eine Tugend, ein anderes Konzept, von dem wir wenig zu hören pflegen. Wie dem auch sei, wegen der einzigartigen Mission des heiligen Michaels sollten wir um seinen Schutz bitten, indem wir uns helfen, die 7 himmlischen Tugenden zu üben, um diese 7 Todsünden wie folgt zu überwinden:

Keuschheit, Lust zu überwinden

Mäßigkeit, Völlerei zu überwinden

Großzügigkeit zur Überwindung von Gier

Sorgfalt, um Trägheit zu überwinden

Sanftmut, Wut zu überwinden

Freundlichkeit, Neid zu überwinden

Demut, den Stolz zu überwinden
+
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
Du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen in der Welt umherziehen,
mit göttlicher Kraft in die Hölle hinab. Amen.
+

Sünde, Tugend und geistige Kriegsführung sind definitiv altmodische Überzeugungen, weil sie ewig sind und seit Adam bei uns sind. Es ist in diesem Reich, wo ich glaube, wir müssen wirklich immer nach dem Schutz des heiligen Michael fragen.
http://www.catholicstand.com/st-michael-...eeded-now-ever/

+++++

Papst Leo und Heiliger Michael der Erzengel
Donald R. McClarey • 23. April,

Im Jahr 1947 erzählte Pater Domenico Pechenino, was er vor sechs Jahrzehnten erlebt hatte.

"Ich kann mich nicht an das genaue Jahr erinnern. Eines Morgens hatte der große Papst Leo XIII. Eine Messe gefeiert und wie immer an einer Dankmesse teilgenommen. Plötzlich sahen wir, wie er den Kopf hob und auf etwas über dem Kopf des Zelebranten starrte. Er starrte regungslos, ohne ein Auge zu schlagen. Sein Gesichtsausdruck war eines von Entsetzen und Ehrfurcht; die Farbe und das Aussehen auf seinem Gesicht ändern sich schnell. Etwas Ungewöhnliches und Ernstes geschah in ihm.

"Endlich, als ob er zur Besinnung kam, klopfte er leicht, aber fest an seine Hand und erhob sich. Er ging auf sein Privatbüro zu. Sein Gefolge folgte ängstlich und besorgt und flüsterte: "Heiliger Vater, fühlst du dich nicht gut? Brauchen Sie etwas? «Er antwortete:» Nichts, nichts. «Etwa eine halbe Stunde später rief er den Sekretär der Kongregation der Riten an und gab ihm ein Blatt Papier, zu allen Ordinarien auf der ganzen Welt. Was war das Papier? Es war das Gebet, das wir am Ende jeder Messe mit dem Volk rezitieren. Es ist die Bitte an Maria und die leidenschaftliche Bitte an den Prinzen des himmlischen Heeres (St. Michael: Der Erzengel Michael, verteidigen uns in der Schlacht) Gott anflehend, Satan in die Hölle zu schicken. "

Kardinal Giovanni Batista Nassalli Rocca di Corneiliano schrieb in seinen Pastoralbriefen über die Fastenzeit : "Der Satz" Die bösen Geister, die durch die Welt zum Ruin der Seelen wandern ", hat eine geschichtliche Erklärung, die sein Privatsekretär Monsignore Rinaldo Angeli mehrfach wiederholte. Leo XIII. Sah in einer Vision dämonische Geister, die sich in der Ewigen Stadt (Rom) versammelten. Das Gebet, das er von der ganzen Kirche verlangt, war das Ergebnis dieser Erfahrung. Er betete dieses Gebet mit starker, kraftvoller Stimme: Wir hörten es oft in der Vatikanischen Basilika. Leo XIII. Schrieb auch persönlich einen Exorzismus, der im römischen Ritual enthalten ist. Er empfahl, dass Bischöfe und Priester diese Exorzismen oft in ihren Diözesen und Gemeinden lesen. Er selbst würde sie oft den ganzen Tag rezitieren. \ "

Das Gebet des Papstes ist natürlich das berühmte Gebet an den heiligen Michael:

Sancte Michael Archangele, verteidigen nos in proelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae Caelestis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, Divina virtute in infernum detrude. Amen.\ "\"

Das ist die Version, die ich als Junge gelernt habe:

Der Heilige Michael, der Erzengel, verteidigt uns in der Schlacht. Sei unser Schutz gegen die Bosheit und Schlingen des Teufels. Wir flehen Gott demütig an, ihm zu befehlen. Und tu, oh Prinz der himmlischen Heerscharen, durch die Mächte Gottes, in die Hölle geworfen Satan und alle bösen Geister, die in der Welt umherirren, die den Untergang der Seelen sucht.

Im Jahr 1886 wurde dieses Gebet zu den Gebeten hinzugefügt, die Papst Leo im Jahre 1884 befohlen hatte, nach jeder niederen Messe gesagt zu werden. 1964 wurden Inter oecumenici , der Payer an den Heiligen Michael, zusammen mit den anderen Leonine Gebete nach den niedrigen Messen unterdrückt. Ich habe immer gedacht, dass ein großes Mitleid. Seien Sie versichert, dass der Satan 1964 seine Tätigkeit nicht eingestellt hat und Papst Leo uns an diese Aktivität und das Gebet an den heiligen Michael erinnern wollte, um uns davor zu schützen. Es ist immer noch ein gemeinsames Gebet in meinem Haus. Nach der Wahl im letzten Jahr im Jahr 2012 hat mein Bischof Daniel Jenky angeordnet, dass nach jeder Messe in der Diözese Peoria das Gebet an den heiligen Michael gesagt werden soll. Ich denke, es sollte in den kommenden Tagen ein gemeinsames Gebet auf den Lippen aller Katholiken werden.
+
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
Du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen in der Welt umherziehen,
mit göttlicher Kraft in die Hölle hinab. Amen.

+
© 2013. Donald R. McClarey. Alle Rechte vorbehalten.
http://www.catholicstand.com/pope-leo-an...-the-archangel/
http://gloria-patri.de/Zum-Erzengel-MICHAEL
http://katholischpur.xobor.de/t862f45-Ge...exorzismus.html

von esther10 25.10.2017 00:15

Mi 25.10.2017 - 09:29 EST



Die verlorenen Verurteilungen des Kommunismus durch das II. Vatikanische Konzil wurden der Öffentlichkeit erstmals öffentlich zugänglich gemacht

Katholisch , Kommunismus , Vatikan Ii

Anmerkung des Herausgebers: Die verlorenen Verurteilungen des Kommunismus, die für das Zweite Vatikanische Konzil vorbereitet, aber später verworfen und vergessen wurden, werden der Öffentlichkeit erstmals in einer englischen Übersetzung von LifeSiteNews zur Verfügung gestellt.

Die Übersetzungen von Matthew Cullinan Hoffman von LifeSite basieren auf den Entwürfen von Dokumenten, die in den offiziellen Akten der Vorbereitungskommissionen des Rates enthalten sind.

Die Dokumente enthalten einen umfassenden Plan für eine koordinierte und globale Bemühung, dem Einfluss des Marxismus und Kommunismus weltweit entgegenzuwirken und "seine Dreistigkeit zu zerschlagen". Nach der Übernahme der Kommissionen des Rates durch die ultraliberalen Bischöfe der "Rhein-Gruppe" wurden verworfen und alle Versuche, Kommunismus und Marxismus ausdrücklich zu verurteilen, wurden abgelehnt.

Nach dem Ende des Konzils beschränkten sich die Verurteilungen auf die Bände der offiziellen Akte der Vorbereitungskommissionen des Rates, die fast ausschließlich in Latein verfasst sind und sich seit Jahrzehnten in den Regalen der Forschungsbibliotheken angesammelt haben.

Im folgenden Bericht erläutert Hoffman die Texte und ihre Bedeutung.

25. Oktober 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Als 1962 Millionen Katholiken hinter dem eisernen Vorhang schmachteten und die Sowjetunion den atheistischen Kommunismus in der ganzen Welt verbreitete, bereitete sich das Zweite Vatikanische Konzil darauf vor, eine historische Verurteilung von Marxisten und Kommunisten Ideologie, die eine globale Strategie für ihre Niederlage einschließen würde.

Die Vorbereitungskommissionen des Zweiten Vatikanischen Konzils hatten drei verschiedene Erklärungen geschaffen, die den Marxismus als eine "außerordentlich schwere und universelle Gefahr" und den Kommunismus als "eine falsche Religion ohne Gott" verurteilen, die "die Grundlagen der christlichen Zivilisation zu untergraben" und hoch koordinierte Kampagne, um die Menschheit vom Kommunismus zu befreien und "ihre Dreistigkeit zu zerschlagen".

Es wäre ein großangelegter Gegenangriff gegen das, was Fatima-Visionär Lúcia dos Santos "die größte Häresie, die jemals in der Welt auftrat" ​​genannt wurde, die "ihre Fehler bis an die Enden der Erde führte".

Die Dokumente wurden jedoch in den ersten Monaten des Konzils verworfen, als die liberalen deutschen, französischen und niederländischsprachigen Bischöfe der "Rhein-Gruppe" die konservative Mehrheit ausrangierten und die Kontrolle über die Kommissionen übernahmen, die die Dokumente des Rates überwachten. Sie lehnten dann die meisten der Vorbereitungsschemata ab, die den Ratsvätern erteilt worden waren, und ersetzten sie durch Schemata, die im allgemeinen vermieden wurden, die Irrtümer der Zeit zu verurteilen. Die Schemata, die den Kommunismus und den Marxismus verurteilten, wurden nie in Betracht gezogen. Was blieb, war nur eine schüchterne Kritik des Atheismus in dem Dokument Gaudium et Spes , mit einem schrägen Bezug in einer Fußnote zu früheren Verurteilungen des Kommunismus durch die Päpste.

Die Pläne des Rates, den Marxismus zu bekämpfen, wurden fast vollständig vergessen, in den offiziellen Akten des Konzils abgelegt und schließlich in ihrer ursprünglichen lateinischen Form veröffentlicht, wo sie in Forschungsbibliotheken auf der ganzen Welt zu Staub gefunden werden.

In den Jahren nach dem Konzil haben sich viele marxistisch inspirierte Formen der "Befreiungstheologie" bei vielen katholischen Klerikern und Theologen, insbesondere in Lateinamerika, durchgesetzt. Ein solcher Priester, der argentinische Jesuit Jorge Bergoglio, wehrte sich zunächst gegen solche Einflüsse, begann sich jedoch mit den von Marxismus inspirierten Befreiungstheologen zu verbünden, bevor er 2013 zum Papsttum gewählt wurde.

In einem Interview mit Papst Franziskus berichtet der links-atheistische Journalist Eugenio Scalfari, dass er den Pontifex fragte: "Sie sehnen sich danach nach einer Gesellschaft, in der Gleichheit vorherrscht. Das ist, wie Sie wissen, das Programm des marxistischen Sozialismus und dann des Kommunismus. Denken Sie deshalb an eine marxistische Art von Gesellschaft? "Darauf antwortete Franziskus:" Es wurde oft gesagt, und meine Antwort war immer, dass es die Kommunisten sind, die wie Christen denken. "Franziskus hat nie verweigert noch die Aussage verworfen.

Franziskus hat sich auch mit anderen Gesten befasst, die Sympathien für den Marxismus zum Ausdruck bringen, darunter die Annahme eines Hammer-Sichel-Kruzifix aus dem marxistischen Präsidenten Boliviens, Evo Morales, eine Geste, die in Lateinamerika große Bestürzung auslöste. Berichten zufolge hat er von den Marxismus inspirierten Befreiungstheologen wie Leonardo Boff in der Komposition seines Enzyklikers Laudato Si ' um Hilfe gebeten . Vor kurzem hat der Jesuitenorden einen neuen Generaloberen gewählt, den Venezolaner Arturo Sosa Abascal, der offen versucht hat, das Christentum mit dem Marxismus in Einklang zu bringen.

Bei anderen Gelegenheiten äußerte sich Franziskus jedoch nicht mit dem Marxismus, während er gleichzeitig den Marxisten Respekt zollte. "Marxistische Ideologie ist falsch. Aber in meinem Leben habe ich viele Marxisten gekannt, die gute Leute sind, also fühle ich mich nicht beleidigt ", erzählte er Reportern im Jahr 2013, nachdem er beschuldigt worden war, den Marxismus in seinem apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium zu fördern .

Nun stellt LifeSite vollständige Übersetzungen der verworfenen Verurteilungen des Kommunismus und des Marxismus durch das II. Vatikanum vor. Wir glauben, dass dies das erste Mal ist, dass die Dokumente in jede einheimische Sprache übersetzt wurden. Es gibt insgesamt drei Dokumente: zwei vollständige Schemata mit eigenen, unabhängigen Fußnoten-Systemen und einen dritten Text, der Teil eines größeren Schemas ist. Zusammen umfassen die Übersetzungen zwanzig Seiten Text.

Klicken Sie hier, um die vollständigen Texte über die verlorenen Verurteilungen des Kommunismus durch den II. Vatikanischen Konzil zu lesen.

"Zerstöre seine Kühnheit"

Die Mitglieder der Vorbereitungskommissionen des II. Vatikanischen Konzils waren auf Anregung der Theologen vor der Vorbereitungsphase entschlossen, den Kommunismus und die ihm zugrunde liegende marxistische Ideologie klar zu verurteilen und eine globale Strategie zu entwickeln, sein Untergang.

Das umfassendste Dokument, das von den Vorbereitungskommissionen formuliert wurde, lautete: "Über die Sorge der Seelen in Bezug auf Christen, die mit dem Kommunismus infiziert sind" ( De cura animarum pro Christianis communismo infectis ), vorbereitet von der Kommission für Bischöfe und Diözesanverwaltung. Sie forderte einen dreifachen Ansatz, der versuchen würde, der kommunistischen Propaganda unter denen zu begegnen, die in der freien Welt unter ihrem Einfluss standen, den Katholiken zu helfen, die aus den kommunistischen Ländern geflohen waren, und der "stillen Kirche" "Unter kommunistischer Tyrannei leiden.

De cura animarum erklärte, der Kommunismus sei das Äquivalent einer falschen Religion, die auf dem Materialismus basiere, mit eigenen Lehren, Sakramenten und Heilsversprechen , die Kommunisten versuchen, "die soziale Ordnung radikal umzukehren und die Grundlagen der christlichen Zivilisation zu umgehen" . Es war in der Summe ein Knock-off des wahren Christentums und versuchte, es durch eine Ideologie zu ersetzen, die Gott durch den Staat ersetzt.

Papst Pius XI. Zitiert das Dokument, dass der Kommunismus "auf eine pseudomystische Weise mit einer gewissen falschen Vorstellung von Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit durchdrungen ist", die die Wirkung hat, "die Massen zu entzünden, indem sie sie mit betrügerischen Versprechungen verführen" und fügt hinzu, dass es "eine falsche Vorstellung von Erlösung bietet", eine "falsche Religion ohne Gott", die wie "ein neues Evangelium und wie eine Erlösungsform wirkt". Das Ergebnis warnt vor dem Schema: Freiheit. . . und ebenso die Umwälzung der Menschenwürde und die Entweihung des menschlichen Lebens sowie die Beseitigung der Autorität der Eltern, ihre Kinder zu erziehen. "

"Der Kirche gehört das Recht und die Pflicht des Kampfes gegen den atheistischen Kommunismus in Bezug auf Lehre und Handlungen oder Handlungsweisen", heißt es in dem Dokument. Es fügt später hinzu, dass "ein geistiger Kampf gegen den atheistischen Kommunismus, oder diese Erfindung, die so voller Fehler und Wahnvorstellungen ist, durchgeführt werden muss, damit die christlichen Gläubigen gestärkt werden können".

De cura animarum sah eine allgemeine Strategie vor, zu der eine internationale Kommission von Bischöfen und Laienexperten gehörte, die den weltweiten Kampf zur "Verteidigung und Befreiung der Menschheit vor den Irrtümern des Atheismus und des Kommunismus" überwachen und die Studien, Werke, Verordnungen , und Gesetze, die den Kommunismus schwächen und seine Kühnheit zerschlagen. "

Das Dokument befürwortete auch Programme, um die Gläubigen in Bezug auf die Lehren der katholischen Kirche über soziale Gerechtigkeit gründlich zu erziehen, eine systematische Gegenreaktion auf die kommunistische Propaganda zu bieten und eine evangelikale Anstrengung zu unternehmen, um Kommunisten zum Christentum zu bekehren. All dies würde im Dienste eines Projekts zur Christianisierung der modernen Gesellschaft stehen, mit dem Schema, dass die Priester "ein Herz haben müssen, das für die Errichtung einer christlichen Gesellschaftsordnung brennt".

Wichtig ist, dass De cura animarum darauf bestand, dass Katholiken, die sich im "Progressivismus" engagieren und dem Kampf der Kirche gegen den Kommunismus Widerstand leisten, von der kirchlichen Autorität "öffentlich zum Schweigen gebracht werden müssen", und die von ihnen schuldig gewordenen Priester "schwer verwarnt" so Verdienste, mit Strafen verhängt. "

Die anderen beiden Schemata "Über die Sorge der Seelen und des Kommunismus" (De cura animarum et communismo) und "Über das Apostolat der Laien in Umgebungen, die vom Materialismus durchdrungen sind, besonders vom Marxismus" (De laicorum apostolatu im ambitibus materialismo, Imbutis) wiederholte einen Großteil des Materials in " Über die Sorge der Seelen in Bezug auf die mit dem Kommunismus infizierten Christen".

Obwohl sie den Kommunismus und den Marxismus auch unmissverständlich verurteilten, konzentrierten sich die beiden Dokumente hauptsächlich auf die Erziehung der Katholiken zu den Lehren der sozialen Gerechtigkeit der Kirche und forderten sie auf, ein gutes Beispiel für ihr Verhalten zu geben, um Arbeiter und andere in die Kirche zu locken von atheistischen und extremistischen Ideologien.

Obwohl die endgültigen Dokumente für die Mitglieder der Kommission im Allgemeinen erfreulich waren, stimmte Kardinal Alfredo Ottaviani, Pro-Präfekt des Heiligen Offiziums, gegen die Genehmigung von "Über die Fürsorge für Seelen und Kommunismus" mit der Begründung ab, es habe versäumt, der kommunistischen Bedrohung entgegenwirken. Viele andere, darunter auch Erzbischof Marcel Lefebvre, unterstützten die Einbindung seines Materials in die längeren und umfassenderen "Über die Sorge der Seelen in Bezug auf die mit dem Kommunismus infizierten Christen", die ein solches Programm hatten.

Während Kardinal Ottaviani für die Bewilligung von "Über die Sorge der Seelen in Bezug auf die mit dem Kommunismus infizierten Christen" stimmte, drückte er den Wunsch aus, es in Bezug auf die Übel des Kommunismus von einem rein natürlichen Standpunkt aus stärker als der Grundwürde der menschlichen Person . Das Dokument enthielt entsprechende Aussagen, war jedoch kurz und etwas vage.

Der Kampf geht während des Konzils weiter

Obwohl die Schemata denunzieren Kommunismus nach der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden verworfen und vergessen, eine große Zahl von Bischöfen äußerten ihre Enttäuschung über eine solche Unterlassung und suchte immer wieder , sie zu korrigieren, nach Ralph Wiltgen, Autor des Buches fließt der Rhein in den Tiber, ein hoch respektierter Bericht über die Geschichte des Rates.

In early December 1963, Archbishop Geraldo Sigaud of Diamantina, Brazil, presented a petition addressed to Pope Paul VI, requesting the creation of a schema in which “Catholic social doctrine would be set forth with great clarity, and the errors of Marxism, socialism, and communism would be refuted on philosophical, sociological and economic grounds.” The petition was signed by more than 200 council fathers from 46 countries. In what may have been a response to this petition, Pope Paul VI issued the encyclical letter Ecclesiam Suam eight months later, in which he denounced communism and protested its tyrannical mistreatment of Christians, while expressing a desire for dialog with the leaders of communist regimes. However, no schema on communism was forthcoming.

Ende Oktober 1964 verlangte Paul Yu Pin, der im Exil lebende Erzbischof von Nanking, China, im Namen von 70 Ratsvätern, dass das Kapitel Gaudium et Spes, das den atheistischen Kommunismus anprangert , um ein Kapitel ergänzt wird, weil es "eines der größten, offenkundig und unglücklichste der modernen Phänomene. "Yu Pin, der für chinesische Katholiken sprach, erinnerte den Rat an all jene," die unter dem Joch des Kommunismus stöhnen und unbeschreibliche Leiden zu Unrecht ertragen müssen ". Seine Bitte fiel auf taube Ohren.

Schließlich wurde Ende September 1965, nachdem eine erneute Revision von Gaudium et Spes den Kommunismus nicht erwähnt hatte, ein von 25 Bischöfen unterzeichneter Brief unter den Ratsvätern verbreitet, der zehn Gründe aufführte, warum der marxistische Kommunismus vom Rat angesprochen werden sollte. Es heißt, wenn der Rat den Kommunismus nicht verurteilte, würde dies "gleichbedeutend mit der Ablehnung des bisher Gesagten und des Bisherigen" sein und warnte, dass "der Rat schließlich - und das zu Recht - für seine Schweigen über den Kommunismus, der als Zeichen der Feigheit und der Zurückhaltung genommen wird. "

Der Brief wurde von einer Petition begleitet, derzufolge Bischöfe zur Unterzeichnung eingeladen wurden, die von der konservativen "Internationalen Gruppe der Väter" (Coetus internationalis patrum) verbreitet wurden . Vierhundertfünfzig Bischöfe aus 86 Ländern - etwa ein Fünftel der gesamten Ratsväter - unterzeichneten die Petition und forderten Gaudium et Spes auf, das Thema anzusprechen. Nach den Regeln des Rates hätte der Antrag auf eine Abstimmung des gesamten Gremiums des Rates hätte gestellt werden müssen, aber die gemeinsame Kommission, die für die Ausarbeitung des Dokuments zuständig ist, hat in ihrem nächsten Bericht darauf keinen Bezug genommen und erneut versäumt, Kommunismus in seinem nächsten Entwurf.

An diesem Punkt protestierten die Unterzeichner unter der Leitung von Bischof Luigi Carli von Segni, Italien, gegen die Präsidentschaft des Rates und begannen die gemeinsame Kommission zu beschuldigen, das Stimmrecht der Stadträte zu verweigern. Ein Teilnehmer der gemeinsamen Kommission teilte der Presse mit, die Petition sei ihnen nie zugekommen, und eine andere anonyme Quelle erzählte der Presse, dass sie verspätet eingereicht worden sei - eine Behauptung, die von den Bischöfen, die sie geliefert hatten, energisch abgelehnt wurde. Wiltgen stellt fest, dass ein vertraulicher Bericht von Papst Paul VI. Durch den Präsidenten des Rates, Kardinal Eugene Tisserant, zu dem Schluss kam, dass der Sekretär der gemeinsamen Kommission, Msgr. Achille Glorieux, hatte es erhalten, aber nicht an die übrigen Mitglieder der Kommission weitergeleitet, was von der italienischen Presse weitgehend berichtet wurde.

An diesem Punkt versuchte Papst Paul VI, das Problem zu beheben. In einer Audienz mit lateinamerikanischen Bischöfen verurteilte er den "marxistischen Atheismus" und dessen Einfluss in der lateinamerikanischen Gesellschaft und stellte fest, dass "die gewaltsame Revolution das einzige Mittel zur Lösung von Problemen" sei. Am nächsten Tag schickte der Papst nach Wiltgen Direktauftrag an die Kommission, um eine Fußnote in Gaudium et Spes aufzunehmenverweist auf frühere amtliche Dokumente, die den Kommunismus verurteilen. Die Kommission antwortete mit einem Absatz in dem Dokument, der "jene giftigen Lehren und Handlungen, die der Vernunft und der gemeinsamen Erfahrung der Menschheit widersprechen", vage verurteilt und eine Fußnote zitiert, in der mehrere päpstliche Enzykliken zitiert wurden, die Verurteilungen des Kommunismus enthielten. In ihrem Bericht an die Generalversammlung des Rates sagte die gemeinsame Kommission, dass der Satz "die Verurteilungen von Kommunismus und Marxismus durch die Obersten Päpste gemacht".

Dieser vage, fast unmerkliche Hinweis auf den Kommunismus in Gaudium et Spes reichte für die Petenten nicht aus, die die Ratsväter darum baten, gegen das gesamte Schema zu stimmen. In der Schlussabstimmung am 7. Dezember 1965 stimmten dagegen nur 75 Väter dagegen und das Schema wurde verabschiedet. Gaudium et Spes wurde am selben Tag von Papst Paul VI. Verkündet. Die projizierte Verurteilung des Kommunismus durch den II. Vatikanischen Konzil hatte einen kryptischen Text und eine vage Fußnote reduziert.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ic-for-first-ti

von esther10 25.10.2017 00:14

Bist du verwirrt?


HL Duncan • 16. Oktober, AD2017

Seit der Veröffentlichung von Papst Franziskus Predigt Amoris Latitia im letzten Jahr waren die katholischen Medien voller Geschichten über die Fehler, die in ihrem Schreiben wahrgenommen werden. Diese Fehler wurden weithin von Gelehrten, Priestern, Bischöfen und Laien geschrieben. Ich habe seit dem Erscheinen der Ermahnung viele Male darüber geschrieben .

Verwirrung in der Kirche?

Diese Geschichten enthalten fast immer die Anklage, dass die Kirche "verwirrt" ist über die Lehren unseres Papstes. Kardinal Raymond Burke war der logische Führer dieser Befragung der Lehren, seit er der Sprecher der von ihm selbst und drei anderen Kardinälen verfassten Dubia wurde .

Das Online Oxford Dictionary of US Englisch definiert Verwirrung als " mangelndes Verständnis; Ungewissheit " oder" Der Zustand der Verwirrung oder Unklarheit in Bezug auf etwas. "Andere Definitionen umfassen" Eine Situation der Panik; eine Aufschlüsselung der Ordnung. "Und" Ein ungeordnetes Durcheinander. "Verwirrung kann alles aus einer Geisteshaltung, dem Zustand einer Institution oder dem üblichen Zustand eines Kinderzimmers bedeuten.

Wenn ich diese Geschichten lese, ist mir klar, dass es innerhalb der Amoris Latitia neben der Irrtumsanschuldigung auch eine nachdenkliche akzeptierte Meinung gibt, dass der Großteil der Kirche Christi unsicher hinsichtlich der Lehren Christi ist.

Ich bestreite dieses lässige Verständnis meiner Katholiken. Während einige behaupten, nicht zu wissen, was zu denken ist, glaube ich am instinktivsten, wenn unklare Texte für vernünftiges Denken gelten, aber respektieren Sie das letzte Urteil für diejenigen, die ein hohes Amt in der Kirche haben.

Die Gefahr einer blinden Akzeptanz eines möglichen Fehlers liegt nicht unmittelbar vor, sondern besteht in der Zukunft, wenn die weit verbreitete Akzeptanz von vergessenen Widersprüchen zur Norm wird, wenn Menschen sich in eine Routine-Existenz begeben, die nicht die Infragestellung der Lehre beinhaltet. Dann führt die Verwischung der Vernunft zu einer Ablehnung der Kirche. Dies kann nicht ohne die endgültige Leugnung der Existenz Gottes oder die Annahme der Idee geschehen, dass der Mensch von Gott die Anklage gegeben wird, durch das Leben ohne Konsequenz zu blaffen.

Welche Art von Verwirrung?

Es gibt zwei Ansichten zu dieser Verwirrung:

Eines ist, dass das Volk Gottes selbst über die Lehren in Amoris Latitia verwirrt ist. Dies ist nur möglich, wenn der Glaube, den sie bis zur Niederschrift dieser Ermahnung gegeben haben, von diesen Leuten in Frage gestellt wird. Ein Glaube, der seit Jahrhunderten akzeptiert und praktiziert wird. Ein Glaube, der gut verstanden wird, weil er als integriertes Ganzes empfangen und präsentiert wurde. Eine Handlung, die Sie in Ihrem Leben ergreifen könnten, wie zum Beispiel Ehebruch, ist von Gott verboten. Sofern nicht festgestellt wird, dass andere Handlungen unwirksam waren, wie z. B. bei einer Nichtigerklärung der Ehe, kann Ihre gegenwärtige Handlung nicht geduldet werden.

Verwirrung des Geistes besteht, wenn dieselben Menschen aufgefordert werden, Handlungen nicht allein zu betrachten, sondern das innere Forum oder ein individualisiertes Verständnis der früher als sündhaft bezeichneten Handlung. Manche mögen diese Argumentation aus Eigeninteresse akzeptieren oder sie als gültig akzeptieren, weil sie von sehr hoher Autorität präsentiert wird. Dem Gemeindemitglied bleibt ein " Zusammenbruch der Ordnung" übrig , der diese neue Erklärung nicht vollständig akzeptieren kann. Dieses Verlangen nach geordneten Gedanken wurde als "Starrheit" angegriffen, eine vermeintliche unerwünschte Position, die in jedem anderen Fall der Sünde angenommen werden sollte, der gut erklärt und nicht in Frage gestellt wird.

Das ist eine verwirrende Position für den Geist und erfordert ein neues Verständnis der Schrift, das vielleicht die Erklärung enthält, dass Jesus diese neue Argumentation als Ausnahme einfach ausgelassen hat, als er sagte: "Sünde nicht mehr". Vielleicht bedeutete Er wirklich diese Ermahnung nur für jene, die er für fähig hielt, nicht zu sündigen, und wir hätten das aus seinen Mitleidsspielen herausholen sollen.

Die andere Sicht der Verwirrung, die ich denke, herrscht in der Kirche, ist, dass der Papst und seine Anhänger Verwirrung zeigen. Ein Teil des Erwachsenwerdens von der Kindheit an ist das Lernen, wie wir miteinander umgehen. Wir akzeptieren Autorität als notwendig für ein geordnetes und sicheres Leben, haben aber durch Erfahrung oder Erziehung oder beides gelernt, dass der menschliche Mensch, egal wie überzeugend er in seiner Schrift oder Rede oder persönlicher Autorität sein mag, täuschen kann - vielleicht aus der Unschuld übermäßiges Mitgefühl.

Wenn Christus Petrus sagte, er soll "meine Schafe füttern" ( Joh 21,17 ), verstehen wir, dass Er Petrus die Aufgabe auferlegte, allen Menschen lebenspendende Lehre zu vermitteln. Er sagte auch, " stärke deine Brüder" ( Lukas 22:32 ).Die Schafe Christi sollen Lehre erlangen, die bestehen wird; dass sie folgen müssen, um sie vor ewiger Verdammnis zu schützen. Diese pastorale Ladung, die von der höchstmöglichen Autorität gegeben wird, verlangt mehr, als den Schafen Anweisungen zu erteilen, die dazu führen, dass die Herde auf diese Weise und ohne einen verstandenen Zweck oder eine Richtung wandert. Das kann bei Schafen notwendig sein, aber wir wissen, dass dies nur eine Metapher ist. Menschen sind nicht wirklich Schafe, außer wenn sie Gottes Gabe der Vernunft ablehnen. Diese Aufforderung, "deine Brüder zu stärken", verlangt dieselbe Art von Lehre, die aus dem Mund Christi kam - Gleichnisse, Geschichten, Führung, verständliche Richtung.

Wenn den Menschen diese Art von Richtung nicht gegeben wird, wird eine Metapher abgelehnt und seine Worte werden wörtlich umgesetzt.

Auf welche Anleitung können wir uns verlassen?

Die Worte des heiligen Papstes Johannes Paul II. Helfen, die Anklage eines Papstes zu beschreiben:

Meinerseits, in der katholischen Kirche, trage ich die Verantwortung des Nachfolgers des Petrus, des Apostels, den Jesus gewählt hat, um seine Brüder im Glauben zu stärken. Ich bin heute der Bischof von Rom, der unter den Brüdern der Welt das Zeugnis des christlichen Glaubens und die Gewährleistung der Einheit aller Mitglieder der Kirche ist, die den Päpsten folgten, die ununterbrochen im Verlauf der Geschichte aufeinander folgten die Kirche. ( Marokko, 19. August 1985 )

Bis jetzt habe ich nach zwei Jahren, die vielleicht besser als Betteln beschrieben werden, Antworten auf die Widersprüche in Amoris Latitia und für diejenigen, die tatsächlich das Päpstliche haben, den Eindruck, dass ich kein "Bruder im Glauben" bin, nach Rom. Nach Rom bin ich ein Zeichen in einer Pfarrei. Nach Rom, eine Einnahmequelle für Ausgaben. Nach Rom, eine kleine Entität in Gottes Plan, wo die einzigen wichtigen Bischöfe eine Mitra tragen oder arm genug sind, um Aufmerksamkeit zu erregen. Nach Rom scheint die "Einheit von allen" sehr wenige zu bedeuten.

Also verbleibe ich mit dem Verständnis, dass wir alle an den Lehren Christi festhalten müssen, die sich als das Ergebnis der legitimen Offenbarung, des Glaubens und der Vernunft erwiesen haben. Begründung, die im Lichte der offenen Interaktion stattfand. Lehre, die hoffentlich noch in unserer lokalen Gemeinde weitergegeben und verteidigt wird.

Uns wird gesagt ( 1. Thessalonicher 5,12-21 ): " Aber wir bitten euch, Brüder, die zu respektieren, die unter euch arbeiten und über euch im Herrn sind und euch zu ermahnen und sie sehr hoch in Liebe wegen ihrer Arbeit ... aber alles testen; festhalten, was gut ist "

Der Schlüssel zum Verständnis der Wahrheit erfordert heute eine Anerkennung dessen, welche Arbeiter "im Herrn" arbeiten.
http://www.catholicstand.com/are-you-confused/

von esther10 25.10.2017 00:11

Dienstag, 24. Oktober 2017
Linksgrüne Ideologisierung ruiniert unsere Schulen


Mathias von Gersdorff

Gunnar Schupelius, bekannt für seine scharfen und bissigen Kommentaren in der B.Z., bringt es am 18. Oktober 2017 auf den Punkt, wenn er den Zustand Berliner Schulen beschreibt:

„Hier (gemeint ist Berlin) reformiert die SPD unsere Schulen seit Jahrzehnten. Wir sind zu einer Art Tabellenführer der neuen Unterrichtsmethoden aufgestiegen. . . . die Schulen werden mit gesellschaftspolitischen Zielen überfrachtet: Sie sollen Integration, Inklusion, Mitbestimmung und Betreuung leisten.“

In seinem Kommentar ging es konkret um den sog. Frontalunterricht: Der Lehrer steht frontal den Schülern gegenüber. Diese Unterrichtsform wurde abgeschafft, weil sie zu „autoritär“ sei. Lehrer und Schüler sollten Klassenzimmer wie Kameraden oder Kumpels miteinander umgehen.

Wohin das führt, kann man immer wieder in den Zeitungen lesen: Die Lehrer können sich nicht mehr durchsetzen, chaotische Schüler bestimmen den Alltag im Klassenzimmer, die Lernqualität rauscht in den Keller.

Die Notleidenden sind schließlich die Schüler selbst – und die Eltern, die sich über die Zukunft ihrer Kinder Sorgen machen müssen.

Diese Woche berichteten alle Zeitungen über die katastrophalen Ergebnisse der Studie des „Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ (IQB):

Die Fähigkeiten von Grundschülern haben in Rechtschreibung, Zuhören, Rechnen abgenommen – und zwar in allen Bundesländern.

Die Verantwortlichen für diese Situation sind unsere Politiker, die die Schule für ihre linke Gesellschaftspolitik missbrauchen und so die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes aufs Spiel setzen!

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ setzt sich seit Jahren für eine ideologiefreie Schulerziehung ein.

Viele werden sich noch erinnern, wie die SPD jahrzehntelang gekämpft hat, um die Schule entsprechend ihren sozialistischen Ideen zu formen.

Später kamen die Grünen hinzu, für die die Schulen Gender-Indoktrinatonsstätten werden sollten: Diese Partei machte sich zum Lobbyisten von LSBTIQ-Interessengruppen.

Als etwa der Kampf gegen den „Bildungsplan2015“ in Baden-Württemberg tobte, berichtete am 14. Januar 2014 die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf der ersten Seite, der Entwurf zur Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den Schulen Baden-Württembergs sei auf „Druck von Lobbyisten“ entstanden: „Nach Informationen dieser Zeitung stand das Kultusministerium bei der Abfassung des Arbeitspapiers unter Zeitdruck sowie unter großem Einfluss von Lobbyistenverbänden.“

Vor allem in Hessen, aber auch in anderen Bundesländern, hat nun die CDU diese Gender-Schulpolitik von den Grünen übernommen und in den neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ verpackt, die im Spätsommer 2016 erlassen wurden.

Dieser Erlass von CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz ist nichts anderes als eine Eins-zu-Eins Übernahme von grüner Gesellschaftspolitik in die Schulpolitik der CDU.

Der Philologenverband selbst hat am 1. November 2016 angemerkt: „Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie „Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ gegeben wird.“

Sie sehen selbst: In Deutschland wird die Schule immer mehr zur Durchsetzung linker und grüner gesellschaftspolitischer Konzepte und Utopien missbraucht.

Dagegen müssen wir uns wehren und selber aktiv werden!

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Arbeit mit Ihrer Spende zu unterstützen.

Mit einem Betrag von 10, 20 oder 50 Euro, können wir immer aktiv bleiben und eine starke Front gegen die Indoktrination der Kinder in den Schulen aufbauen.

Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass unsere Politiker dafür sorgen werden, dass unsere Kinder frei von linksgrüner Ideologie in den Schulen aufwachsen.

Wir müssen selber dafür sorgen, dass die Schüler sorglos und in einer sauberen Atmosphäre aufwachsen.

Wir dürfen nicht vergessen: Nur ein entschlossenes Engagement der Bürger ändert sich die Politik.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 25.10.2017 00:10

Vor vier Jahren wurde Papst Franzisus gewählt – Benedikt XVI.: „Nein“, mit Bergoglio habe er definitiv nicht gerechnet
13. März 2017 3


Heute vor vier Jahren wurde Papst Franziskus gewählt. Benedikt XVI. erinnert sich an das Konklave: "Nein", Bergoglio habe definitiv nicht zu seinen Favoriten gehört noch habe er mit seiner Wahl gerechnet.
(Rom) Heute vor vier Jahren wurde Papst Franziskus gewählt. Den Weg für das Konklave hatte Papst Benedikt XVI. mit seinem unerwarteten und für die Kirchengeschichte sensationellen Rücktritt freigemacht. Mit der Wahl von Kardinal Jorge Mario Bergoglio habe er aber definitiv nicht gerechnet.

Im Gesprächsbuch „Letzte Gespräche“ mit Peter Seewald, das im September 2016 in den Buchhandel kam, äußerte sich Benedikt XVI. auch zum Ausgang des Konklaves. Der gewesene Papst sprach dabei zwar mit gebotener Zurückhaltung und sagte dennoch einiges.

In dem Buch nannte Benedikt XVI. den Weltjugendtag als „einen weiteren Umstand“, der zu seinem Rücktritt geführt habe: „Ein Weltjugendtag ohne die physische Präsenz des Papstes ist undenkbar. Dies war ein weiterer Umstand, weshalb ich den Rücktritt als meine Pflicht gesehen habe.“

Was aber sagte Benedikt gute drei Jahre nach dem Konklave zur Wahl von Papst Franziskus?

Peter Seewald fragte ihn, ob es stimme, was gesagt werde, daß Bergoglio einer seiner „Favoriten“ gewesen sei.

„Nein“, er könne nichts dergleichen von sich sagen , antwortete Benedikt „lachend“, wie Seewald verzeichnete.

Franziskus sei ein entschlossenere Mann, so Benedikt, einer, der bereits in Argentinien mit Entschlossenheit entschieden habe, daß etwas gemacht werde und anderes nicht. Seine Herzlichkeit und seine große Aufmerksamkeit für Konflikte und Probleme andere, seien jedoch ihm eigene Aspekte, die man so nicht kannte.

Seewald fragte nach, ob Benedikt die Wahl eines anderen Papstes erwartet habe.

„Ja“, das habe er, lautete die Antwort. Er habe zwar an niemand speziell gedacht, bemühte sich Benedikt um eine Abschwächung der Aussage, doch „ja, an einen anderen schon“.

Jedenfalls nicht Bergoglio, hakte Seewald noch einmal nach.
http://www.katholisches.info/2017/03/vor...icht-gerechnet/
„Nein“, Bergoglio jedenfalls nicht, an ihn habe er gar nicht gedacht. Er habe „einige Namen im Kopf“ gehabt, aber Bergoglio sei definitiv nicht darunter gewesen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Infovaticana

von esther10 25.10.2017 00:09

NEUES ORATORIUM IN BRIDGEPORT GEGRÜNDET
Veröffentlicht in Apostolates am 20. Oktober 2017
Historische Sts. Cyril und Methodius Pfarrer von Bischof von Bridgeport an das Institut von Christus dem König




NEUES ORATORIUM IN BRIDGEPORT GEGRÜNDET
Veröffentlicht in Apostolates am 20. Oktober 2017
Historische Sts. Cyril und Methodius Pfarrer von Bischof von Bridgeport an das Institut von Christus dem König



Auf Einladung Seiner Exzellenz wurde der Ehrwürdige Frank J. Caggiano, Bischof von Bridgeport, Connecticut, ein neues Oratorium des Instituts von Christus dem König Sovereign Priest in Sts. Cyril und Methodius in Bridgeport am Fest des heiligen Rosenkranzes, 7. Oktober 2017.

Der pensionierte Pastor, der geliebte Monsignore Joseph Pekar, dient der Pfarrei seit 1971 als Pastor. Die Seelsorge und die Verwaltung der Pfarrei sind jetzt dem Klerus des Instituts anvertraut, der die Feier der traditionellen römischen Liturgie von 1962 fortsetzen wird die langjährige Tradition dieser Gemeinde.

Der neue Oratorium Rektor von Bischof Caggiano ernannt, um bei Sts zu dienen. Cyril und Methodius Gemeinde ist Canon Andrew Todd. Er wird im ersten Jahr von einem Instituts-Seminaristen, Abbe Bryan Silvey, unterstützt.

Die erste Messe dieses neuen Oratoriums wurde am Sonntag, dem 8. Oktober um 10:15 Uhr gefeiert. Seine Exzellenz, Bischof Caggiano, leitete den zeremoniellen Ritus der Installation für den neuen Rektor und predigte die Predigt. Der Diözesanvikar General, Monsignore Thomas Powers und der Vikar für Klerus, Pater Joseph Marcello und Pater Cyprian LaPastina, Pastor von St. Mary's in Greenwich, waren alle anwesend. Der Generalvikar des Instituts, Monsignore Michael Schmitz, nahm teil und dankte Bischof Caggiano für seine Einladung in Bridgeport. Der Provinzial für die amerikanische Provinz, Canon Matthew Talarico, sowie Canon Brian Bovee und Abbe Francis Bennell aus dem Oratorium des Instituts des heiligen Antonius von Padua in West Orange, New Jersey, nahmen an der Feier teil.



Nach der Liturgie versammelten sich viele Gläubige und Freunde im Gemeindehaus, um das Institut willkommen zu heißen und Monsignore Pekar dankbar für seine priesterliche Hingabe und pastorale Führung in den Sts. Cyril und Methodius seit über 46 Jahren.

Mit Hilfe Gottes und der betenden Unterstützung seines Volkes versucht das Institut, das katholische Leben und die Tradition der Heiligen weiterzuführen. Cyril und Methodius Gemeinde. Das Oratorium soll ein einzigartiges spirituelles Haus sein, das die traditionelle römische Liturgie, Andachten, alltägliche Konfessionen, Tage der Erinnerung im Geist des hl. Franz von Sales, Klassen in Spiritualität und Lehre und Aktivitäten zur Jugendbildung unter anderem anbietet.

Für weitere Informationen, eine neue Website für Sts. Cyril und Methodius werden unter http://www.institute-christ-king.org/bridgeport zur Verfügung stehen . Für weitere Informationen über das Institut von Christus dem König Sovereign Priest, besuchen Sie www.institutechrist-king.org .



http://www.institute-christ-king.org/new...-in-Bridgeport/

hier sehr schöne viele Fotos

http://www.institute-christ-king.org/news/

von esther10 25.10.2017 00:09

"100 Prozent Nordkorea"
Kim Jong Un erzählt seinem Volk ein großes Märchen

Nordkorea, Kim Jong-Un, Volk, Import, Öl
Mittwoch, 25.10.2017, 09:38



„Das ist alles 100 Prozent Nordkorea“: Während meiner sieben Tage im Reich des Führers Kim Jong Un ist dies der Satz, den ich am häufigsten höre. Die Produkte im Supermarkt, die abgeschossene Mittelstreckenrakete, das neu erbaute Ski-Resort – alles angeblich 100 Prozent Nordkorea.

Dem Regime von Kim Jong Un ist diese Feststellung so wichtig, weil es sich in einem ständigen Kampf gegen die äußeren Mächte wähnt, von Feinden umgeben glaubt. Die Kapitalisten aus den USA mit ihren Wirtschaftssanktionen, die Imperialisten aus Japan als ständige Bedrohung, das Brudervolk im Süden, eine Marionette der USA. So ist die Weltsicht made in Nordkorea.

Die eigene Losung besagt deshalb, dass nur ein völlig selbstversorgendes Nordkorea eine Zukunftschance haben kann. Und dass Nordkorea ein so großartiges Land ist, weil das Volk alles aus eigener Kraft schaffen kann – trotz der störenden Einflüsse von außen. Abschottung statt Abhängigkeit – darauf fußt das System des Diktators.

Die Geschichte vom 100-prozentigen Nordkorea ist gnadenlos gelogen. Denn in Nordkorea sind eigentlich nur die Einwohner nahezu 100 Prozent nordkoreanisch. Im Supermarkt finden Einheimische und Besucher deutsches Bier und russische Kekse. Im Luxus-Ski-Resort, das Kim Jong Un 2013 in die Pampa bauen ließ, stehen österreichische Lifte, Schweizer Schneekanonen und das Ski-Sortiment reicht von Völkl über Rossignol bis Head.

„Großer Führer macht die Menschen groß“: Interview zeigt, wie Nordkoreaner denken

Südkorea als US-Kolonie?: Exklusiv-Interview zeigt, wie Nordkoreaner denken
FOCUS OnlineSüdkorea als US-Kolonie?: Exklusiv-Interview zeigt, wie Nordkoreaner denken
„Wir haben unsere Möglichkeiten“


Kim Jong Un und sein Propagandaapparat erzählen ein Märchen, immer und immer wieder. Das Märchen von der starken Nation Nordkorea, der größten der Welt. Der Mechanismus: Alles, was schlecht ist in der Welt, ist die Schuld der anderen. Alles, was gut ist, gilt als große Leistung des nordkoreanischen Volks.
Der nordkoreanische Ökonom Kim Ung Ho sagt im Gespräch mit FOCUS Online: „Wir haben eine Wirtschaft, die sich komplett auf die eigenen natürlichen Ressourcen und Rohmaterialien verlässt.“ Aber ist Nordkorea nicht zu 100 Prozent abhängig von importiertem Öl? Kims Antwort: „Das stimmt.“Er hat die eigene Lüge in Sekundenbruchteilen auffliegen lassen.

Für einen Außenstehenden ist dieses Märchen schwer zu ertragen. Wir fragen unsere Guides, was Nordkorea denn machen würde, wenn die Chinesen eines Tages den Ölhahn zudrehen. „Wir haben unsere Möglichkeiten“, antworten sie. Ja, aber welche? „Wir haben unsere Möglichkeiten.“ Mehr sagen sie nicht. Die Ökonomen behaupten, man arbeite eben an Biodiesel und anderen Ersatzstoffen. Es ist vielleicht doch ein langer Weg zur totalen Eigenständigkeit.
Überraschender Fund: Raten Sie mal, wo diese Produkte im Supermarkt stehen

Einkaufen in Nordkorea: In Kim Jong Uns Supermärkten stehen auch deutsche Produkte

FOCUS Online/WochitEinkaufen in Nordkorea: In Kim Jong Uns Supermärkten stehen auch deutsche Produkte
Wie können die Menschen das Märchen glauben?

Vor den Toren Pjöngjangs hat die Partei ein landwirtschaftliches Musterdorf gebaut. Hier gibt es modernste Gewächshäuser. Auch hier wieder: „100 Prozent Nordkorea“. Ich frage: Wo kommt die Technik in den Häusern denn genau her? Als Antwort höre ich eine Geschichte über Kim Il Sung und wie dieser 1982 die Wichtigkeit der Landwirtschaft betont habe. Aha. Kein Wort zur Technik, kein Wort zur Herkunft.

Ich frage mich, wie die Menschen das Märchen denn glauben können, wenn sie mit eigenen Augen sehen, dass es nicht stimmt. Vermutlich ist die Antwort ganz einfach: Sie bekommen es ihr ganzes Leben erzählt. Sie haben zudem kein Internet. Sie bekommen nur die Informationen, die ihnen das Regime zugesteht. Woher soll ein Nordkoreaner auch wissen, woher "Head"-Ski kommen?


VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/parad...id_7284099.html


http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_7311819.html

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von esther10 25.10.2017 00:09

In Rom hat Kardinal Burke die Idee einer "brüderlichen Korrektur" nicht aufgegeben

23. OKTOBER 2017 VON FSSPX.NEWS



Raymond Kardinal Burke.

Am 3. Oktober 2017 erklärte Kardinal Raymond Burke in einem Interview mit dem Vatikaner Edward Pentin vom National Catholic Register , dass seine Ernennung am 30. September als Mitglied des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur keine Vollzeitstelle ist, sondern dass er würde manchmal darum gebeten werden, als Richter für gelegentliche Fälle zu dienen.

Er sagte, dass seine Ernennung seine Pläne, eine brüderliche Korrektur von Papst Franziskus über das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia zu erlassen, nicht ändern oder verzögern wird .

Zum selben Thema antwortete der Historiker Roberto de Mattei am 29. September in Correspondance européenne an diejenigen, die sich darüber wundern, dass die beiden überlebenden Autoren der Dubia , die Kardinäle Walter Brandmüller und Raymond Burke, die Filialkorrektur nicht unterschrieben : "Sie vergessen , Schrieb er, "wie Rorate Coeli ausführt, dass die Correctio Filialis der zweiundsechzig (klerikalen und Laiengelehrten) rein theologischer Natur ist, während die der Kardinäle, wenn sie veröffentlicht werden, eine ganz andere Autorität haben und Wirkung, wenn nur auf der kanonischen Ebene. "

Einige römische Beobachter glauben, dass die Veröffentlichung dieser brüderlichen Berichtigung unmittelbar bevorsteht.
http://fsspx.news/en/news-events/news/ro...%E2%80%9D-32981
Quelle: NCR / FSSPX.News - 20.10.2017

von esther10 25.10.2017 00:09

25. Oktober 2017 - 18:39
Gregorian und Angelicum: zwei gegensätzliche Stimmen zum Humanae vitae



(von Emmanuele Barbieri ) Vor fünfzig Jahren bestätigte Paul VI. mit der Enzyklika Humanae vitae die Haltung der Kirche zur Empfängnisverhütung. In dem Dokument 25luglio 1968 veröffentlicht wurde , betonte der Papst , dass " jede Aktion ausschließt , die, sei es in Erwartung des ehelichen Aktes oder in seiner Vollendung, oder in der Entwicklung seiner natürlichen Folgen schlägt, sei es als Ende oder als ein Mittel zu machen , Fortpflanzung. (...) Es ist daher falsch , zu denken , dass ein ehelicher Akt , die absichtlich Verhütungsmittel sind und so an mich falsch, es durch das Ensemble eines fecund ehelichen Leben richtig sein kann . "

Die Enzyklika von Paul VI provoziert den Zorn der Progressiven und Liberalen der Zeit, angeführt von Leo Suenens Kardinal Primas von Belgien. Die Kontroverse war gewalttätig und die von Bischöfen und Theologen kritisierte Enzyklika wurde von der Mehrheit der katholischen Welt missbilligt. Giovanni Paolo II, jedoch bestätigte die Lehre verkündet von seinem Vorgänger und der Enzyklika Veritatis splendor die Existenz der absoluten moralischen Wahrheit verkündet, gültig in allen Zeiten und an allen Orten, die niemand übertreten kann.

Benedikt XVI am 10. Mai 2008 festgestellt , dass 40 Jahre nach ihrer Veröffentlichung, die Lehre von ‚Humanae vitae ‘ nicht nur seine unveränderten Wahrheit zum Ausdruck bringt , sondern zeigt auch die Weitsichtigkeit , mit dem das Problem behandelt wird . " Wird diese Lehre umgeworfen? Papst Franziskus hat im Hinblick auf den fünfzigsten Jahrestag von Humanae vitae eine Kommission unter Vorsitz von Mgr. Gilfredo Marengo zu „ rekonstruieren, die Prüfung der Dokumentation in irgendwelchen Archiven des Heiligen Stuhls, den Prozess der Zusammensetzung der Enzyklika erhalten , die mit verschiedenen Phasen von Juni 1966 bis seine Veröffentlichung, 25. Juli 1968 entwickelt wurde “.

Die Jahre 1966 bis 1968 waren die , in denen die päpstlichen 1963 von Papst Johannes XXIII eingesetzte Kommission immer deutlicher in Richtung Öffnung zu Verhütungsmitteln ausgerichtet ist , und versuchte , Paul VI zugeben , die Zulässigkeit der Unterbrechung der Geburten zu überzeugen. Was ist die Bedeutung der Offenbarung dieser Ereignisse, wenn nicht einer Überprüfung, humanae vitae das Gegenteil von dem zu sagen, was es dann etablierte? Der Versuch ist durch das Lesen von Humanae Vitae im Lichte der Amoris laetitia, die post-Apostolische Schreiben von Papst Francis wird jetzt als neue „moralische Paradigma“ präsentiert, soll die Lehre der früheren Päpste ändern.

Um zu verstehen , was die Richtung der Innovatoren sein wird, folgen Sie einfach dem Zyklus von Vorträgen über die Familie Weg in fünfzig Jahren seit Humanae Vitae , die am 19. Oktober eröffnet an der Universität Gregoriana , um zu geben, wie bereits von Edward Pentin, ein " neuen Look »Bei Humanae vitae . Nach Emilia Palla, einem von sechzehn Referenten , die in acht Sitzungen abwechseln, von Oktober bis Mai, soll der Kurs " verstehen , wie Melodie in den Rechtsrahmen der Humanae Vitae Erneuerung im Lichte des Vorrangs des Bewußtseins auf der Spannung Du atmest Amoris laetitia ein. " Palladino zitiert die Worte von Papst Franziskus, dass "das Wort Gottes kann in Naphthalin nicht erhalten werden, als wäre es eine alte Decke zum Schutz vor Parasiten! Nein . Das Wort Gottes ist ein dynamisches, sich ständig leben, die fortschreitet und wächst , weil sie auf eine Erfüllung angehoben wird , dass Männer können nicht aufhören . "

Am 14. Dezember Emilia Palla wird das Thema diskutieren Re-read Humanae Vitae (1968) von Amoris Laetitia (2016) von Maurizio Chiodi, Theologe der Theologischen Fakultät Norditaliens, die gleichen wie in seinem Buch Ethik des Lebens öffnet die Zulassung der Fortpflanzung künstlich, wenn es von einer " generativen Absicht " unterstützt wird. Die einander gegenüberstehenden Figuren und das Thema der Begegnung sagen bereits alles.

Auf der anderen Seite, Katholiken treu die ewigen Lehre der Kirche zeichnen, nicht zurück davon überzeugt , dass , wenn die Kirche verändern könnte nach Belieben ihrer moralischen, würde die Seelen zum Heil führen, sondern zu Chaos und Zerstörung. SAMSTAG, 28. Oktober, auf Initiative der Stimme der Familie , Englisch Organisation , die zusammen 25 internationale Pro-Life - Organisationen bringt, wird in der Aula der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin (Angelicum) einige der angesehensten Gelehrter und Führer sammeln Pro-Leben auf der ganzen Welt.

Die ewige Gültigkeit der Lehre der Kirche über Empfängnisverhütung und die Verurteilung von gegensätzlichen Fehlern wird von John Smeaton, Direktor der Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder (UK), offengelegt; Roberto de Mattei, Präsident der Lepanto-Stiftung; Josef Seifert, Gründer und Erster Rektor der Internationalen Akademie für Philosophie; Pater Serafino Lanzetta von der Universität Lugano, Don Shenan Boquet, Präsident von Human Life International; Jean Marie Le Méné, Präsident der Lejeune-Stiftung; Thomas Ward, Gründer und Präsident der National Association of Catholic Families; Philippe Schepens, Generalsekretär der Weltföderation der Ärzte, die das menschliche Leben respektieren; John-Henry Westen, Mitbegründer und Direktor von Life Site News.

Was auf dem Spiel steht, sind nicht die Meinungen zweier Denkschulen, sondern die Grundlagen der katholischen Moral. Die Angelic-Begegnung, die der Gregorianischen ideal entgegengesetzt ist, ist ein wichtiges Ereignis, in dem nicht nur die Stimme der Familie gehört wird, sondern die Stimme der Kirche heute so oft verwischt und verformt wird. (Emmanuel Barbieri)
https://www.corrispondenzaromana.it/greg...sullhumanae-vit
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https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/
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https://www.corrispondenzaromana.it/tag/humanae-vitae/

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