Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 03.08.2015 23:34

Asyl: Kirche begrüßt Maßnahmen der Regierung
Caritas und "Katholische Aktion" sehen in Maßnahmen "wichtige Signale" und "Schritte in die richtige Richtung"


Wien, 31.07.2015 (KAP) Die Caritas und die "Katholische Aktion Österreich" (KAÖ) begrüßen die am Ffreitag von der Regierung bekannt gegebenen Reformpläne für die Flüchtlingspolitik. Die Wertanpassung der Tagsätze bei der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und eine geplante Verfassungsbestimmung, die es dem Bund ermöglicht, künftig einfacher zusätzliche Quartiere in den Ländern zu schaffen, sind für Caritas-Präsident Michael Landau "wichtige Signale" und für KAÖ-Präsidentin Gerda Schaffelhofer "Schritte in die richtige Richtung".

Geht es nach den kirchlichen Organisationen, soll die dafür notwendige Sondersitzung des Nationalrates besser heute als morgen einberufen werden. Denn, beide Maßnahmen könnten zu einer wichtigen und längst überfälligen Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen führen. Dass in einer Bundesbetreuungseinrichtung derzeit hunderte Mütter und ihre Kinder zur Obdachlosigkeit verurteilt sind, "ist ein absolut untragbarer Zustand", so Landau.

Schaffelhofer appelliert an die Regierung, bereits vor Gesetzesbeschluss mögliche neue Unterkünfte in den Bundesländern zu planen, damit "dann ab dem ersten Tag nach Inkfrafttreten der Verfassungsänderung die Bundesunterkünfte auch genutzt werden können". Längst überfällig sei auch die Festlegung einer Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohner pro Gemeinde. "Nun sind die Landeshauptleute und Bürgermeister am Zug und müssen zeigen, wie ernst sie es mit der innerösterreichischen Solidarität und gerechten Lastenverteilung tatsächlich meinen", so die KAÖ-Präsidentin.

Zur angekündigten "Taskforce" Asyl sagte Schaffelhofer, "wenn dieser - wie angekündigt - vor allem Regierungsmitglieder angehören sollen, stellt man sich die Frage, was dieses Gremium besser schaffen soll als die Regierung selbst. Wir werden sehen, ob es tatsächlich eine 'Taskforce' wird oder lediglich eine, 'Taskfarce'."

Landau dankt für gute Zusammenarbeit mit Bürgermeistern

Caritas-Präsident Landau bedankte sich in der Aussendung für die gute Zusammenarbeit mit vielen Bürgermeistern. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass zahlreiche Bürgermeister unterstützt von der Bevölkerung in ganz Österreich Verantwortung für schutzsuchende Menschen übernehmen wollen und dabei von Hilfsorganisationen wie der Caritas unterstützt werden.

Landau appellierte an die Bundesregierung, möglichst viele Bürgermeister dabei zu helfen, ihrer "humanitären Verantwortung" gerecht zu werden. "Eine langfristige Lösung im Sinne der Menschlichkeit kann es ohne die Bereitschaft der Gemeinden nicht geben." Unabdingbar sei ein "breiter Schulterschluss" von Bund, Ländern und Gemeinden. "Denn neben einer notwendigen europäischen Lösung wird es in den kommenden Monaten und Jahren vor allem auch darum gehen, geflüchteten Menschen ein Ankommen in Österreich zu ermöglichen." Es gehe um Integrationsmaßnahmen vom ersten Tag an.

Die Caritas betreut heute mehr als 4.400 Asylwerber im Rahmen der Grundversorgung - knapp die Hälfte davon in Klöstern und pfarrlichen Einrichtungen. Zusätzlich werden 10.500 Menschen mobil betreut. In den letzten Monaten konnte die Organisation 1.700 zusätzliche Plätze für schutzsuchende Menschen schaffen. In der mobilen Betreuung werden heute, verglichen mit Juli 2014, doppelt so viele Menschen versorgt. Landau: "Wir stehen weiter bereit, um zusätzliche Quartiere zu schaffen."

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71559.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich

von esther10 03.08.2015 11:24

Fulda: Resolution des Glaubenskongresses pro Ehe und Familie

Veröffentlicht: 2. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der Kongreß “Freude am Glauben”, der vom vergangenen Freitag bis zum heutigen Sonntag durch das “Forum Deutscher Katholiken” in Fulda veranstaltet wurde, hat folgende Resolution zur Ehe und Familie verabschiedet:

“In der Vorbereitungszeit auf die Bischofssynode im kommenden Oktober, möchten wir, die Teilnehmer des Kongresses „Freude am Glauben”, alle katholischen Gläubigen einladen, die Schönheit der Berufung von Ehe und Familie neu zu entdecken und zu vertiefen als einen Weg zur Heiligkeit. b (8) - Kopie



Zwar hat die Einladung zum Gespräch über die Herausforderungen in der Ehe- und Familienpastoral zu irritierenden Stellungnahmen geführt. Sie hat aber auch großartige Begründungen und Entfaltungen der überlieferten Lehre der Kirche hervorgebracht.

Alle Umfragen haben gezeigt, dass das Glaubenswissen in Bezug auf Ehe und Familie erschreckend gering geworden ist. Doch nur wer die Begründungen der kirchlichen Lehre und Gebote kennt, kann sie annehmen und ihre Stimmigkeit erkennen. Wir wünschen uns, dass der Plan Gottes für Ehe und Familie in der Verkündigung und Katechese einen größeren Stellenwert erhält.

Ehevorbereitung und -begleitung müssen intensiviert werden. Dazu gehört bereits bei den Jugendlichen eine ganzheitliche und menschenwürdige Sexualpädagogik als klares Gegengewicht zur schulisch verordneten Frühsexualisierung. BILD0222



Die „Theologie des Leibes” von Papst Johannes Paul II. ist ein noch ungehobener Schatz der Kirche. Ehepaare, die sie für sich entdeckt haben, bezeugen, dass sie zur Erneuerung des ehelichen Lebens wesentlich beigetragen hat. Deshalb regen wir eine Förderung und Verbreitung dieses Werkes an.

Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass es ohne eine Annahme der prophetischen Enzyklika „Humanae vitae” von Papst Paul VI. keine nachhaltige Erneuerung der Ehe- und Familienpastoral geben kann. Es ist erwiesen, dass der Lebensstil der natürlichen Empfängnisregelung einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Ehe leistet. Die modernen Methoden der natürlichen Empfängnisregelung sollten gefördert werden.

Wir danken den Gläubigen, die nach einer zivilen Scheidung ihrem Eheversprechen treu bleiben und keine neue, eheähnliche Verbindung eingehen. Sie geben ein kostbares Zeugnis für die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe.

Diejenigen Gläubigen, die in einem solchen neuen Verhältnis leben, bitten wir, gemäß der Ordnung der Kirche auf den Empfang der Sakramente zu verzichten. Dadurch bezeugen auch sie diese Unauflöslichkeit. Für alle getrennten, geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen brauchen wir seelsorgliche Initiativen, auf die sie einen Anspruch haben. Denn sie alle sind und bleiben Mitglieder der Kirche. christus



Wir lehnen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ab. Dennoch betonen wir, dass der Begriff „Ehe” der Lebens- und Liebesgemeinschaft eines Mannes und einer Frau vorbehalten bleiben muss. Familie ist und bleibt für uns die Gemeinschaft von Vater, Mutter und Kind(ern).

Wir rufen zum Gebet für den Papst und die Teilnehmer der Bischofssynode auf, damit sie aus den Erkenntnisquellen der Heiligen Schrift und der kirchlichen Überlieferung Antworten finden, welche die heutige Lebensrealität der Gläubigen mit neuem christlichem Geist erfüllen.”

von esther10 03.08.2015 01:02

Keine Angst vor der Beichte!

Papst spricht beim Angelusgebet über die Barmherzigkeit Gottes.
Erstellt von Radio Vatikan am 2. August 2015 um 22:48 Uhr


Beichtstuhl

Vatikan (kathnews/RV). Die Beichte ist kein Gang vor einem strengen Richter. Das sagte der Papst beim Angelusgebet an diesem Sonntag auf dem Petersplatz. Franziskus erinnerte in seiner Rede nach dem Mittagsgebet an die sogenannte „Vergebung von Assisi“, der mit dem Portiunkula-Ablass jeweils am 1. und 2. August begannen wird. Es handele sich um eine bedeutende Geste, die den Gläubigen durch die Sakramente der Vergebung und der Eucharistie „zum Herrn führt“, so der Papst. Viele hätten vergessen, wie wichtig die Beichte sei. Man müsse immer daran denken, dass die Beichte „ein Gespräch mit dem unendlich barmherzigen Vater“ sei. Die Scham bei der Beichte sei nichts Schlimmes. Franziskus betonte, dass diese Scham „eine Gnade“ sei, „die uns auf die Umarmung durch den Vater vorbereitet, der immer vergibt und immer alles vergibt“.

Schenken ist wichtiger als Geschenk

Beim Angelus am 18. Sonntag im Jahreskreis ging der Papst in seiner Ansprache vor dem Mittagsgebet auf das Tagesevangelium (Joh 6,24-35) ein. Es ging um die Fortsetzung der biblischen Erzählung unmittelbar nach der Brotvermehrung durch Jesus. Die Menschen suchten ihn und fanden Jesus bei der Synagoge von Kafarnaum. Jesus habe den Grund für so viel Begeisterung konkret benannt: „Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid“, heißt es im Evangelium und so hätten die Menschen damals Jesus aufgrund des materiellen Brotes aufgesucht. Das Brot sei wichtiger gewesen als die Geste des Schenkens, erläuterte der Papst. Und so hätten sie nicht verstanden, dass das Brot Jesu eigentlich Ausdruck seiner Liebe gewesen sei. Auf das Heute übertragen, bedeute dies: Jeder soll über die Befriedigung der materiellen Bedürfnisse hinausgehen und stattdessen die wesentlichen Bedürfnisse des Lebens aufsuchen. Diese seien in Jesus zu finden. Das bedeute auch, dass man jenseits der täglichen Sorgen und Ängste hinausschauen sollte. Gott schenke den Menschen die irdischen Güter für ihren Lebensunterhalt, doch viele blickten nur auf dieses Geschenk, nicht auf den schenkenden Gott.

Hunger nach Leben und Ewigkeit

Der Herr habe den Gläubigen darauf hinweisen wollen, dass der Mensch ein anderes und wichtigeres Bedürfnis habe: „den Hunger nach Leben, den Hunger nach Ewigkeit“. Diesen Hunger könne nur Gott stillen, da Er das „Brot des Lebens“ sei. Jesus selber werde so zum „Sinn des menschlichen Lebens“ und durch die Eucharistie könne jeder Gläubige dieses Geschenk annehmen, der das Herz und Seele sättige. „Das ,Brot des Lebens´ ist uns geschenkt worden, damit wir unsererseits den geistlichen und materiellen Hunger der Brüder und Schwestern stillen können, indem wir das Evangelium überall, auch in den existentiellen Peripherien, hinaustragen“, so der Papst. „Wir benötigen die Gegenwart Gottes in unserem täglichen Leben so sehr“, fügte Franziskus an. „Der Herr lädt uns ein, nicht zu vergessen, dass es richtig ist, sich um das materielle Brot zu kümmern. Noch notwendiger aber ist es, den Glauben an Ihn zu stärken, der unser Verlangen nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Trost sättigt.“

Foto: Beichtstuhl – Bildquelle: Bene16

von esther10 03.08.2015 00:54

Die zweifelhafte Grundlage der Kasperschen Theologie – Friedrich Schelling und die Bischofssynode

3. August 2015 13:54 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Walter Kasper und die Grundlage seines theologischen Denkens
(Rom) Don Antonio Livi, der ehemalige Dekan der Philosophischen Fakultät der Päpstlichen Lateranuniversität befaßt sich mit der „zweifelhaften Grundlage des Kasperschen Vorschlags“ (Disputationes Theologicae) zu den wiederverheirateten Geschiedenen für die Bischofssynode über die Familie im kommenden Oktober. Papst Franziskus öffnete dem deutschen Kardinal Walter Kasper einen Spielraum, Lehre und Praxis der Kirche anzugreifen mit dem Versuch, sie durch eine neue Theologie zu ersetzen. Grund genug, die Grundlagen von Kardinal Kaspers Theologie zu beleuchten.
Der erste Teil von Don Antonio Livis Analyse wurde am Fest des heiligen Ignatius von Loyola, dem Gründer des Jesuitenordens, dem auch Papst Franziskus angehört, von Disputationes Theologicae unter dem Titel „Die Eucharistie laut Kasper“ veröffentlicht.
Neben der Gefahr, das Bußsakrament zu profanieren, „stehen wir vor dem finalen Angriff des gnostisch-freimaurerischen Denkens gegen die Kirche Christi“, so Disputationes Theologicae. Don Livi befaßt sich mit der Tragweite des Konfliktes, indem er die „eucharistische Theologie“ hinter dem Kasper-Voschlag freilegt.
Kaspers Schriften „selten“ originell, leiden „offenkundig an einem Mangel an korrekter theologischer Methodik“

Antonio Livis „erste Anmerkung“ zum „vorwiegend ekklesiologischen und pastoralen“ theologischen Schaffen Kaspers ist die Feststellung, „daß in ihnen ein Mangel an korrekter theologischer Methodik offenkundig“ sei. Seine Thesen würden „selten“ originelle Züge aufweisen, da sich Kasper „damit begnügt, zu wiederholen, was bereits seine Lehrer, vor allem Karl Rahner vertreten haben“.
„Jeder einzelne von Kasper vertretene These“ mangelt es, aus erkenntnistheoretischer Sicht betrachtet, an „jener epistemischen Konsistenz, die wahre Theologie kennzeichnet“. Kaspers „theologische Forschungen sind keine Hypothesen (und erheben auch gar nicht den Anspruch) einer wissenschaftlichen Interpretation des von der Kirche durch die Heilige Schrift, die dogmatischen Lehrsätze und die Liturgie bekannten Glaubens“. Sie seien „vielmehr Ausdruck einer zweideutigen ‚religiösen Philosophie‘, ein Ausdruck, mit dem ich jene willkürliche Interpretation der dem Christentum eigenen religiösen Begriffe bezeichne, die im 19. Jahrhundert die großen Systeme des historisierenden Idealismus, wie jenes von Hegel und von Schelling, hervorbrachte.“ Von diesen Denksystemen, „die erkenntnistheoretisch rein philosophisch sind, aber im lutherischen Umfeld, in dem sie entstanden sind, auch als theologisch betrachtet werden, haben sich im 20. Jahrhundert und tun es noch heute viele katholische Theologen beeinflussen lassen, darunter auch Walter Kasper, dessen Formung durch jene Tübinger Schule erfolgte, wie er selbst in einem seiner frühen Werke zufrieden schreibt. Sie habe in der Begegnung mit Schelling und Hegel „eine Erneuerung der Theologie und des gesamten deutschen Katholizismus“ eingeleitet, so Kasper in seinem Buch Das Absolute in der Geschichte. Philosophie und Theologie der Geschichte in der Spätphilosophie Schellings, Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1965.
Kaspers „Rückschritt auf die ideologischen Positionen der vom Heiligen Stuhl im 19. Jahrhundert verurteilten Theologen“

Die sogenannte „Begegnung mit Schelling und Hegel“, die von den Theologen der Tübinger Schule für notwendig erachtet wurde, um die Theologie und mit ihr die ganze „konziliare“ Kirche zu „erneuern“, ist in Wirklichkeit ein unverständlicher Rückschritt auf die ideologischen Positionen jener Theologen (keineswegs zufällig auch Deutsche), die im 19. Jahrhundert vom Heiligen Stuhl gerade wegen der Anwendung philosophischer Kategorien des Hegelschen und Schellingschen Idealismus auf die Theologie verurteilt wurden“.
„Die Tatsache, daß im 20. Jahrhundert katholische Gelehrte ihren Kampf gegen die metaphysische Tradition in der Theologie durch die systematische Übernahme einer religiösen Philosophie kämpfen wollten, die im lutherischen Bereich entstanden und im katholischen Bereich immer kritisiert wurde, kann keine andere plausible Erklärung haben als in ihrer psychologischen Abhängigkeit gegenüber den lutherischen Theologen, deren Hegemonie in der deutschen Kultur immer absolut war (man bedenke, daß selbst Kierkegaards Kritik an Hegel innerhalb der religiösen lutherischen Kultur entstanden und geblieben ist).“ Zwischen Hegel und Schelling „bevorzugt Kasper Letzteren, den er als ‚einsamen Großen‘ bezeichnete“1, und „sich vom gnostischen Charakter von dessen philosophisch-religiösen Forschungen fasziniert zeigte, ohne auch nur irgendeine Verlegenheit wegen ihres eindeutig pantheistischen Ergebnisses zu empfinden“.
Kaspers Aufgreifen „spezifisch Schellingscher Themen“ erinnere an die analoge methodische Entscheidung eines anderen deutschen katholischen Theologen, jener von Klaus Hemmerle, in dessen Schule auch Piero Coda geformt wurde. Dabei handle es sich um eine „theologische Methode, die mit jener der wahren Theologie radikal unvereinbar ist“.
Kaspers Zusammenfassung Schellings „eine sinnfreie Anhäufung von Worten“

Kasper „scheint vorbehaltlos die innerweltlichen Prämissen der philosophischen Analyse des christlichen Glaubens durch Schelling zu teilen“. In seinen Worten, „mit denen er sich überzeugt gibt, die katholische Theologie genau auf der Grundlage dieser Prämissen ‚erneuern‘ zu müssen, kann man deutlich wahrnehmen, daß ihm jener kritische Sinn fehlt, der Grundvoraussetzung jeder wissenschaftlichen Forschung ist, weshalb seine Zusammenfassung der religiösen Philosophie Schellings eine sinnfreie Anhäufung von Worten ist: „Schelling faßt nämlich das Verhältnis von natürlich und übernatürlich nicht statisch-metaphysisch-überzeitlich, sondern dynamisch und geschichtlich. Das Wesentliche an der christlichen Offenbarung ist eben dies, daß sie Geschichte ist“.2
„Was bedeutet es, daß die christliche Offenbarung im Wesentlichen ‚Geschichte‘ ist? Geschichte von was, Geschichte von wem? Ist die Geschichte der Menschen (das, was Kasper ‚Natur‘ nennt) im Verhältnis zum Handeln Gottes (das ‚Übernatürliche‘) zu verstehen?“ In diesem Fall, so Livi, ginge es um den theologischen Begriff der „Heilsgeschichte“, der heilbringenden Initiative Gottes, Schöpfer und Erlöser, die von Gott selbst dem Menschen geoffenbart wurde, zuerst durch die Propheten, dann definitiv durch die Fleischwerdung des Wortes. „Das aber kann nicht das Verständnis Kaspers sein, denn das entspräche ganz der traditionellen theologischen Lehre, die laut Kasper aber zurückzuweisen sei, da sie eine ‚statisch-metaphsysisch-überzeitliche‘ Art voraussetze, ‚das Verhältnis von natürlich und übernatürlich“ zu begreifen“, so Livi. Kasper gebe „(unbewußt) die Unterscheidung zwischen der Welt (die Schöpfung) und Gott (der Schöpfer) zu“, wobei Gott nicht mit der „Geschichte“ gleichgesetzt werden könne, „außer man wolle letztlich Gott vom theologischen Diskurs ausschließen und nur von der Welt und ihren Angelegenheiten sprechen, auch dann, wenn es um das religiöse Leben und die Kirche geht. Genau das aber meint Kasper, wie noch gezeigt werden soll.“
In einer innerweltlichen Ekklesiologie gibt es für das eucharistische Geheimnis keinen theologischen Platz mehr

„Der häufige Wechsel der theologischen Thesen, die die wissenschaftliche und publizistische Arbeit Kaspers gekennzeichnet haben“, lasse daran denken, daß der „letztliche Zweck“ seines Wirkens nicht „so sehr ein brauchbarer Vorschlag zur Interpretation der Dogmen sei, angetrieben vom Wunsch ihrer heilbringenden Umsetzung im Leben der Gläubigen, sondern der Drang, sich der öffentlichen Meinung als führende Gestalt des progressiven Flügels der zeitgenössischen Theologie aufzudrängen, vor allem im Zusammenhang mit der Ökumene, also dem ‚Dialog‘ mit den Protestanten mit Blick auf eine rituelle und doktrinelle ‚Annäherung‘ zwischen ihnen und der katholischen Kirche.“
„Jedenfalls“ lasse die ständige Forderung in Kaspers Schriften nach „Reformen“ in der Kirche – „nach institutionellen, liturgischen, pastoralen Reformen – jeden notwendigen Bezug zur konstitutiven ‚Form‘ der Kirche als göttliche Institution vermissen“. Das ergebe sich „aus der Abwertung der spezifisch theologischen Grundsätze der Ekklesiologie, an erster Stelle der ausdrücklichen Anerkennung der göttlichen Natur Christi als fleischgewordenes Wort, das der von Ihm gegründeten Kirche die Fortsetzung des heilbringenden Auftrags durch die getreue Verkündigung der übernatürlichen Geheimnisse und der heiligmachenden Gnade der Sakramente aufgetragen hat.“
„Die spezifischen theologischen Prinzipien der Ekklesiologie waren in den Jahren vor dem Konzil von einem anderen Theologen des 20. Jahrhunderts, dem Schweizer Charles Journet, richtiggehend mit dem christologische Dogma (und auch dem marianischen) verknüpft worden“, in seiner Abhandlung L’Èglise du Verbe Incarné3, dessen Lehre zum großen Teil in der dogmatischen Konstitution Lumen gentium rezipiert wird, vor allem im achten Kapitel, wo das Konzil über Maria, die Mutter Gottes und Mutter der Kirche spricht.4
Der antimetaphysische Kampf des „Konzilstheologen“ Kasper

Kasper, der sich zwar als „Konzilstheologe“ präsentiert, ignoriert jedoch systematisch die spezifischen theologischen Begriffe der Ekklesiologie, vielmehr beansprucht er den katholischen Glauben von den „Formen und Formel“ zu „reinigen“, obwohl diese vom Zweiten Vaticanum gerade dahingehend feierlich bekräftigt wurden, weil diese ‚Formen und Formeln‘ den übernatürlichen (transzendenten) Charakter der göttlichen Wirklichkeit sicherstellen und die Anbetung, die die Kirche Christus zollt, der Gott ist, das ewige Wort, das in der Zeit fleischgeworden und wahrhaft gegenwärtig ist in der Eucharistie, so wie sie die Verehrung für Maria rechtfertigt, die als Gottesmutter anerkannt wird, da sie wahre Mutter Christi ist, der Gott ist.5
Der „Kampf um die Abschaffung der theologischen Begriffe mit einem ‚metaphysischen‘ Geschmack, die als rein pastorale Notwendigkeit behauptet wird (die übliche Forderung, eine angeblich für den Menschen von heute unverständliche und inakzeptable Sprache aufzugeben), zielt in Wirklichkeit auf die Eliminierung aller Grundprinzipien der katholischen Ekklesiologie aus der Verkündigung ab, indem sie einer systematischen, rationalistischen Kritik unterworfen werden, angefangen beim Begriff ‚fleischgewordenes Wort‘“. Kasper habe diesen Begriff in seinem bekanntesten Werk „Jesus der Christus“6 auf immanente Begriffe reduziert, indem er „seine antimetaphysische“ Christologie darlegt. „In Wirklichkeit“ handle es sich dabei um eine Neuformulierung des christlichen Dogmas im Sinne der religiösen Philosophie Schellings. In diesem Denken wird die Selbstoffenbarung Gottes, Christus, nicht mehr als Mittler zwischen Gott und den Menschen7 geglaubt und angebetet, sondern auf eine historische Manifestation der „ökonomischen“ Dreifaltigkeit reduziert.8
Kasper gelingt es nicht, sich von Schelling zu emanzipieren – Leugnung der Gottheit Jesu Christi

„Kasper gelingt es nicht, sich von der Offenbarungsphilosophie Schellings zu emanzipieren, was hingegen im selben deutschen Umfeld Romano Guardini gelungen ist9 , und so verrennt er sich als katholischer Theologe in einem sinnwidrigen Werk der Dekonstruktion des traditionellen christologischen Dogmas. Sogar die geschichtlichen Beweise der Gottheit Christi, die von ihm in der ausdrücklichen Absicht gewirkten Wunder, damit seine Allmacht zu beweisen und so den Glauben seiner Jünger zu unterstützen, werden von Kasper dem Zweifel unterworfen“, um letztlich „zu leugnen, was sie wirklich sind, nämlich die empirische Evidenz des göttlichen Eingreifens“. „Aus der implizierten Leugnung der Gottheit Christi rührt der beharrliche Gebrauch, den Kasper vom Ausdruck ‚der Gott Jesu Christi‘ macht, wie auch der Titel eines seiner Werke lautet (Der Gott Jesu Christi), und der durch die Trennung des Namens Gottes vom Namen Christi semantisch die Leugnung der Gottheit Jesu andeutet.“10
„In Wirklichkeit gehört Kasper völlig zu jener ideologischen Strömung, an deren Spitze Hans Küng und Karl Rahner stehen und die die Theologie als Anthropologie versteht, indem sie der Kirche empfiehlt, nicht so viel von Gott, sondern vom Menschen zu reden.11. In Übereinstimmung mit dieser präzisen spekulativen Ausrichtung legt Kasper den Diskurs über die doppelte Natur Christi, des ewigen Wortes, beiseite und reduziert die Christologie auf einen phänomenologischen Diskurs über das Gewissen Jesu als ‚Mensch, der von Gott spricht‘“, so Don Antonio Livi, der von 2002 bis zu seiner Emeritierung 2008 Dekan der Philosophischen Fakultät der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom war.
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/08/03/...bischofssynode/
Bild: Disputationes Theologicae

von esther10 03.08.2015 00:52

Papst Franziskus: erneut über den Satan



Der notwendige Kampf gegen Satan: ‚Seid nicht naiv!’

Franziskus-Perle des Tages: Satan hasst die Heiligkeit. Das Leben des Christen ist ein Kampf gegen den Fürsten der Welt. Den Teufel gibt es, auch im 21. Jahrhundert! Die Versuchung wächst, steckt an und rechtfertigt sich. Von Armin Schwibach Rom (kath.net/as) „Das Leben Jesu war ein Kampf. Er ist gekommen, um das Böse zu besiegen, um den Fürsten dieser Welt, um den Teufel zu besiegen“: dies betonte Papst Franziskus eindringlich in seiner Predigt am Freitag der fünften Woche der Fastenzeit bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“.

Der Papst widmete seine Betrachtungen ganz dem Kampf gegen Satan. Diesen Kampf gegen den Teufel müsse jeder Christ aufnehmen. Der Satan „hat Jesus viele Male versucht, und Jesus hat in seinem Leben diese Versuchungen verspürt“, dies auch als Verfolgungen. Wir Christen, so der Papst, die Jesus nachfolgen wollten, „müssen diese Wahrheit gut kennen“: „Auch wir sind versucht, auch wir sind Gegenstand des Angriffs des Teufels, weil der Geist des Bösen unsere Heiligkeit nicht will, er will das christliche Zeugnis nicht, er will nicht, dass wir Jünger Jesu sind. Und was tut der Geist des Bösen, um uns vom Weg Jesu mit seinen Versuchungen abzubringen? Die Versuchung des Teufels hat drei Merkmale und wir müssen sie kennen, um nicht in die Falle zu gehen. Was macht der Teufel, um uns vom Weg Jesu zu entfernen? Die Versuchung beginnt harmlos, aber wächst an: sie wächst immer. Zweitens: sie wächst und steckt einen Anderen an, sie geht auf einen Anderen über, sie versucht, gemeinschaftlich zu sein. Und am Schluss rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen. Die Versuchung: wächst, steckt an und rechtfertigt sich“.

Die erste Versuchung, der Jesus ausgesetzt gewesen sei, „scheint gleichsam eine Verführung zu sein“. Der Teufel sage zu Jesus, er solle sich vom Tempel hinabstürzen. So würden alle sagen: „Seht, der Messias“. Dabei handle es sich um dasselbe, was der Versucher mit Adam und Eva gemacht habe: „Das ist die Versuchung!“. Der Teufel „spricht, als sei er ein geistlicher Meister“. Und wenn seine Versuchung zurückgewiesen werde, so wachse sie: „Sie wächst und kehrt stärker wieder zurück“. Jesus sage es im Lukasevangelium: „Wenn der Teufel zurückgewiesen wird, kehrt er um und sucht sich einige Gefährten, und mit dieser Bande kehrt er zurück“. So wachse er und schließe auch andere ein. Dies sei Jesus geschehen: der Teufel wende sich an seine Feinde. Was bisher nur ein ganz kleines, ruhiges Rinnsal zu sein schien, „wird zu einer Flut“

. Die Versuchung wachse und stecke an, „und am Ende rechtfertigt sie sich“. Franziskus rief die Predigt Jesu in der Synagoge seiner Heimatstadt in Erinnerung. Sofort spielten seine Feinde diese herunter, indem sie sagten: „Aber das ist doch der Sohn des Josefs, der Zimmermann, der Sohn Marias! Der ist nie auf die Universität gegangen! Mit welcher Vollmacht spricht er? Der hat nicht studiert!“. Die Versuchung habe alle gegen Jesus eingenommen. Der höchste und stärkste Punkt werde dann mit der Rechtfertigung durch den Priester erreicht, der sage: „Wisst ihr denn nicht, dass es besser ist, wenn ein Mann stirbt, um das Volk zu retten?“: „Wir haben eine Versuchung, die wächst: sie wächst und steckt die Anderen an. Denken wir nur an ein Geschwätz, an ein Tratschen: ich bin ein wenig neidisch auf jene Person, auf die andere auch, und zuerst trage ich den Neid in mir und bin damit allein, und dann muss man ihn teilen und man geht zu einem Anderen und sagt: ‚Ja hast du den gesehen?’…

So wächst die Versuchung und steckt einen nach dem anderen an… Das aber ist der Mechanismus des Geschwätzes, und wir alle stehen in der Versuchung, zu schwätzen! Vielleicht einer von euch nicht, wenn er heilig ist, aber auch ich stehe in der Versuchung, zu schwätzen! Das ist eine alltägliche Versuchung. Doch so fängt es an, ganz süß, wie ein Rinnsal. Es wächst durch Ansteckung und am Ende rechtfertigt es sich“. Der Papst warnte, darauf zu achten, „wann wir in unserem Herzen etwas verspüren, das dabei enden wird, die Menschen zu zerstören. Achten wir darauf, denn wenn wir dieses Rinnsal nicht beizeiten stoppen, wird es dazu führen, uns zu rechtfertigen, wie sich diese Menschen gerechtfertigt haben, indem sie sagten: ‚Es ist besser, dass ein Mann für sein Volk stirbt’“


. „Alle stehen wir in der Versuchung“, so Franziskus abschließend, „weil das Gesetz des geistlichen Lebens, unseres christlichen Lebens, ein Kampf ist: ein Kampf. Denn der Fürst dieser Welt – der Teufel – will unsere Heiligkeit nicht, er will nicht, dass wir Jesus nachfolgen. Jemand von euch, ich weiß nicht, mag vielleicht sagen: ‚Aber Pater, wie altmodisch du doch bist: im 21. Jahrhundert vom Teufel reden!’ Aber schaut zu: den Teufel gibt es! Den Teufel gibt es. Auch im 21. Jahrhundert! Und wir dürfen nicht naiv sein, ja? Wir müssen aus dem Evangelium lernen, wie gegen ihn zu kämpfen ist!“.

http://fatima.ch/2014/04/papst-franzisku...eber-den-satan/

von esther10 03.08.2015 00:41

Bistum Limburg will Schadenersatz von Tebartz-van Elst


Das Bistum Limburg verlangt Schadenersatz in Millionenhöhe von seinem ehemaligen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Foto). Einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung bestätigte Bistumssprecher Stephan Schnelle am Donnerstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Der vom Papst eingesetzte Administrator Manfred Grothe habe im Vatikan seit April mehrfach kirchenrechtliche Fragen nach einer materiellen Wiedergutmachung vorgebracht. Jetzt müsse der Papst entscheiden.

Schnelle betonte zugleich, dass Grothe Tebartz in Rom nicht "angezeigt" habe. Ob Forderungen gegen den Bischof erhoben würden, in welcher Höhe und auf welchem Weg, könne nur im Einverständnis mit dem Vatikan entschieden werden. Bei Rechtsakten gegen einen Bischof sei grundsätzlich der Heilige Stuhl zuständig. Im Herbst werde es weitere Gespräche geben.
Insgesamt geht es laut "Bild" um rund 3,9 Millionen Euro. Diese Summe habe das Bistum nach dem Bau des rund 31 Millionen Euro teuren Bischofshauses abschreiben müssen. Darin enthalten seien unter anderem Kosten für nicht realisierte Entwürfe in Höhe von 950.000 Euro sowie Um-, Rück- und Wiederaufbauten für 780.000 Euro. Die Nebenkosten der Planung seien um 2,2 Millionen Euro überzogen gewesen.

Schnelle erklärte dazu, dass das Bistum zwar 3,9 Millionen Euro außerplanmäßig abgeschrieben habe: "Daraus lässt sich jedoch nicht schließen, dass ein Schaden in eben dieser Höhe entstanden ist." Soweit durch ungerechtfertigte Abrechnungen von Planungsbeteiligten zu hohe Zahlungen geleistet worden seien, würden diese zunächst zurückgefordert.
Ob der frühere Bischof für den Verlust allein verantwortlich sei, solle der kirchenrechtliche Prozess klären. Der Administrator sei als Übergangsverwalter verpflichtet, von der Diözese Schaden abzuhalten, sagte Schnelle. Grothe müsse also auch Schulden eintreiben, um nicht selbst haftbar zu werden. Bei einer gemeinsamen Sitzung des Diözesansynodalrates und des ehemaligen Priesterrates vor wenigen Tagen hatten viele Teilnehmer auf mehr Tempo bei der Aufarbeitung gedrängt.

Tebartz-van Elst hatte dem Papst im Oktober 2013 seinen Rücktritt vom Amt des Limburger Bischofs angeboten. Neben einer von vielen als autoritär empfundenen Amtsführung hatte die Empörungswelle über die Baukosten des Bischofshauses und deren Verschleierung entscheidend zu diesem Schritt beigetragen. Am 26. März 2014 nahm der Papst den Rücktritt an. Im Dezember wurde Tebartz-van Elst zum "Delegat für Katechese" des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung berufen und nahm Ende März seine Arbeit in Rom auf.
Nach Angaben der "Bild"-Zeitung zahlt die Kirche Tebartz-van Elst derzeit etwa 10.300 Euro monatlich. Davon seien 7.296 Euro Ruhegeld aus der Limburger Bistumskasse. Diese Zahlen wollte der Sprecher nicht kommentieren. Die getroffene Ruhestandsregelung, so Schnelle, sehe eine Anpassung vor, wenn eine neue Lohnzahlung erfolgt. "Die Bistumsleitung ist auch dazu mit dem Vatikan im Gespräch."
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...ebartz_van_elst

von esther10 03.08.2015 00:29

Sparkurs im Vatikan: Kurie setzt auf Austerität


Mit seiner Bescheidenheit hat Papst Franziskus der Kirche im Vatikan eine „Lowcost-Revolution“ in Bewegung gesetzt: Die gesamte Kurie ist einer Reportage des „Corriere della Sera"“ zufolge auf Sparkurs gesetzt.

Seit fast zweieinhalb Jahren ist der erste lateinamerikanische Papst in der Geschichte nun im Amt. Unter seinem strengen Auge müssen die 46 im Vatikan lebenden Kardinäle und die 80 Bischöfe mit Dienstautos sparen, wie die Tageszeitung „Corriere della Sera“ in einer bilderreichen Reportage am Montag in ihrer Onlineausgabe berichtete. Hier sieht man den Papst unter anderem beim Essen in der vatikanischen Mensa und wie er sich dort um das Essen anstellt.

Zwei Limousinen im Besitz des Vatikans - ein BMW und ein Mercedes aus der Zeit von Papst Benedikt XVI. - waren zu Reparaturen nach Deutschland zurückgeführt worden und sind danach nicht mehr in den Vatikan zurückgekehrt. Franziskus bevorzugt einen bescheideneren Ford Focus.

Schwarze Hose statt Goldbrokat

Auch bei liturgischen Gewändern wird gespart. Teure Kardinalsausstattungen sind nicht mehr gefragt, berichtete das Blatt. Der Papst wünsche es nicht, dass Kardinäle goldene Kreuze tragen. Verschwunden sind aus den Gottesdiensten die Messgewänder aus Goldbrokat, die oft bei Festgottesdiensten im Vatikan angelegt wurden. Franziskus bleibt bei seiner schlichten Amtstracht, die er auch zu seinen Zeiten als Bischof in Buenos Aires verwendete. Bei der Generalaudienz trägt Franziskus unter der weißen Soutane seine schwarze Klerikerhose.

„Zeit der Festmahle ist zu Ende“



Franziskus’ Einfachheit sorgt dafür, dass Kardinäle und Bischöfe einen bescheideneren Lebensstil führen. Immer seltener sind hohe Prälaten in den Restaurants rund um den Vatikan zu sehen. „Die Zeit der Festmahle ist zu Ende“ kommentierte das Blatt.

Der Zugang zum Papst ist für seine Mitarbeiter und die Kardinäle einfach und unkompliziert geworden. Seinen festen Willen, sich nicht zu isolieren, sondern weiterhin eine Dimension der Brüderlichkeit und Offenheit zu leben, bezeugt auch der Beschluss von Franziskus, weiter mit anderen Kardinälen im Gästehaus Santa Marta zu leben und nicht in die päpstliche Wohnung im Apostolischen Palast zu ziehen. Seit dem Konklave wohnt er gemeinsam mit rund 50 Kurienprälaten im vatikanischen Gästehaus, speist mit Gästen, greift selbst zum Telefonhörer und spricht mit Freunden und Mitarbeitern.
religion.ORF.at/APA


Nichts Restaurant
Am Sonntag Bergoglio, zu "Angelus auf dem Petersplatz, war klar:" Jesus lädt uns ein, eröffnen eine Perspektive, die nicht nur eine der alltäglichen Sorgen der Essen, Anziehen, Erfolg, Karriere. Jesus spricht von einem anderen Lebensmittel, sprechen von einem Lebensmittel, das nicht bestechlich, der Nahrung, die für das ewige Leben bleibt .... " Ja, es wird dafür sein - fügt Filippo Di Giacomo, 63, ein Priester-Journalist und Kenner der Geschichten Curia -, dass weniger Kardinäle sie zeigen sich willig attovagliati in Restaurants, wo, bevor sie im Begriff waren, zu fotografieren die "Paparazzi", zwischen Borgo Santo Geist und über Traspontina. Der legendäre "L'Eau Vive" des Pantheon. Oder auch die "Veiling 'in Borgo Vittorio. Scheint im Laufe der Zeit Bankette: "Die gleichen Angehörigen des Religions jetzt vorsichtig, nicht zu ihrem Luxus-Geschenke zu machen, weil sie wissen, dass der Papst mag sie nicht ...", seufzt mogia Giovanna Salustri, seit 70 Jahren in der Via dei Cestari, mit seinem Geschäft fast entgegengesetzt zu der Ghezzi. Und so zu ihr, eine Reihe von Kreuzen, Ringe, Kronen, Reliquiare und Monstranzen, Kelche, Hostienschalen und Pfannen, ein goldener Lichtwolke, die den Laden füllt aber es bleibt unverkauft. "Schauen Sie sich die Kreuze der Kardinäle in den Fällen, die schön aussehen sind Silber, mit Amethysten und Lapislazuli, jedes kostet zwischen 200 und 500 Euro besetzt, aber nicht mehr kaufen, weil Francis wollte nicht und würde nie seinen Segen zu geben, diese Objekte. Er sagt immer, geben sie das Geld den Armen ... ".
http://religion.orf.at/stories/2724591/
http://roma.corriere.it/notizie/cronaca/...l?refresh_ce-cp

von esther10 03.08.2015 00:25

Kunsthandel, Kulturschutz und der Staat: Ein Ausverkauf deutscher Kultur?

Veröffentlicht: 3. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Peter Helmes

Ach wie gut, daß wir Griechenkrise haben! Jeden Tag ´ne neue Folge – ganz wie bei „Dallas“. Die Nation sitzt Abend für Abend vor der Glotze und kann nicht erwarten, welche Schweinereien „das Biest“ sich gerade wieder ausgedacht hat. peter-helmes-227x300

Derweil läuft bei uns auf einem Nebengleis ein anderes Abenteuer – aber mangels öffentlichen Interesses eher als Stummfilm oder nur für ein Fachpublikum.

Der Titel des Films lautet „Kulturschutz“ und umfaßt alles, wovon der gemeine Bürger nichts, der Staat aber alles versteht, besser: sich anmaßt zu verstehen.



Ist schon der Begriff Kultur ein schwer zu definierendes Ding – es sei hier nur an Joseph Beuys´ ranzige Butter erinnert – gestaltet sich der „Schutz der nationalen Kulturgüter“ weitaus schwieriger.

Es stehen – auf einen ethischen Kern heruntergebrochen – zwei Herausforderungen auf dem Spiel: Das Recht auf (privates) Eigentum und das Recht auf die Wahrung nationaler Symbole bzw. Interessen.

Kunst ist ein Kulturgut und prägt die kulturelle Identität eines Landes. Kunst ist aber zugleich ein Gegenstand (auch ein ideeller), der im Regelfall von privater Seite geschaffen und „erwirtschaftet“ wird. Der Künstler schafft nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch Besitz, also Eigentum. Ein Sammler erwirbt es und wird dadurch Eigentümer.

Deutsches Kulturgut retten

Nun tritt Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, aufs künstlerische Parkett und schickt sich an, „deutsches Kulturgut“ zu retten. Der Titel ihres Vorhabens ist so sperrig wie die Problematik selbst: „Kulturgutschutzgesetz.“

Was als gute Tat gedacht war, erweist sich als schwieriger, strittiger Brocken. Im wahrsten Sinne des Wortes steckt der Teufel im Detail. Das geplante Gesetz soll nach Angaben der Bundesregierung „bestehende Gesetze zusammenführen, neues EU-Recht berücksichtigen und deutsches Recht an internationale Standards anpassen“. Dementsprechend sind u. a. strikte Ein- und Ausfuhrregelungen und eindeutige Sorgfaltspflichten beim Erwerb von Kulturgut geplant.038_35

Am Kunstmarkt und bei Kunstfreunden braust Widerstand auf. Es werden schwere Geschütze aufgefahren: „Kalte Enteignung“, “eine Katastrophe“, „bürokratische Willkür“, „staatlicher Kontrollwahn“, „bürokratische Zwangsverwaltung“, „Guillotine für den Kunsthandel“ – das ist eine kleine Auswahl wenig schmeichelhafter Etiketten, die Grütters´ Gesetzentwurf aufgeklebt werden.

Auch die Feuilletons lassen am Kulturgutschutzgesetz kein gutes Haar: Die FAZ meint, Ministerin Grütters solle alles unternehmen, um den Anschein bürokratischer Willkür zu verhindern, während die TAZ diese schon vorab gegeben sieht. Der Kunsthandel beschwert sich, das neue Gesetz sei eine „kalte Enteignung“.



„Dieses Gesetz ist eine Katastrophe“

Für den Rechtsanwalt und Kunstsammler Peter Raue, Berlin, ist das Gesetz eine “Katastrophe” – und eine Enteignung derjenigen, die Kunst besitzen. Er wehrt sich vehement gegen das geplante neue Kulturgutschutzgesetz. Im Deutschlandradio Kultur (14.7.) sagte er, die angestrebten Regelungen seien eine „Katastrophe“ für Kunsthändler, Sammler und Museumsdirektoren.159481-3x2-teaser296

Der Staatsministerin für Kultur, Monika Grütters, machte er schwere Vorwürfe. Frau Grütters wolle erreichen, daß der Staat Zugriff auf Kulturgüter erlange. Das Gesetz führe zur Enteignung der Sammler und sei vom Gedanken geprägt, wie der Staat billig an Kunst komme. Im Kapitalismus dürfe man das, was man mit versteuertem Geld ehrlich erworben habe, auch behalten, betont Raue.

Raue weiter: „Das gilt für die Wohnung, die ich vor 20 Jahren günstig gekauft habe und heute für das Fünffache verkaufen kann, und das gilt auch für ein Bild, das ich für 10.000 Euro gekauft habe und das heute 100.000 wert ist.“ – Wenn der Staat dies haben wollte, müsse er den international üblichen Preis bezahlen. Besonders die Ein- und Ausfuhrregelungen sind Raue ein Dorn im Auge. Selbst wenn jemand ein Kunstwerk ins Ausland nur ausleihen wolle, werde die Ausfuhr nach dem Gesetz verboten.

Wenn aber Sammler ihre Kunst nicht mehr ins Ausland verkaufen könnten, würden sie vom internationalen Markt abgeschnitten – wo sich aufgrund der viel höheren Nachfrage automatisch in der Regel höhere Preise bilden.Kennel_Bilder



Künftig sollen Kunstwerke nämlich ab einem gewissen Wert und Alter nur noch mit einer staatlichen Ausfuhrgenehmigung außer Landes gebracht werden dürfen. Der Kunsthandel fürchtet um seine Geschäfte; denn international läßt sich mit Kunstverkäufen weit mehr Geld erzielen als im Inland.

Noch einmal Peter Raue: „Was Frau Grütters erreichen will, ist, daß der Staat auf all die Kunstgegenstände, Kulturgüter Zugriff nehmen kann, indem sie diese Arbeiten dem Kulturgutschutzgesetz, scheußliches Wort, unterstellt.“

Grütters versichert, daß es bei Privatbesitz nur um wenige besonders herausragende Kulturgüter gehen werde. Doch die Kunsthändler wenden ein, daß die Einstufung als national wertvolles Kulturgut einen nominalen Wertverlust bedeutet; schließlich kann er es dann nicht mehr zu internationalen Marktpreisen veräußern.

Doch Grütters macht geltend, daß Kunst nicht nur Geldwert, sondern auch ideellen Wert besitze. Zudem will sie die öffentliche Hand dadurch in die Lage versetzen, beim Erwerb von national wertvoller Kunst für Museen mitzubieten. Schwammig bleibt, was das eigentlich ist: national wertvolle Kunst. Bislang führt jedes Bundesland eher willkürlich Listen. Künftig könnten laut Grütters einheitlich die Kriterien des internationalen Museumsbundes gelten: Danach ist zum Beispiel national wertvoll, was „für eine Region identitätsstiftend“ ist.



„Kunsthandel aus dubiosen Quellen verhindern“

Eine gute Regelung(-sabsicht) darf man gleichwohl jetzt schon begrüßen: Händler werden nach dem Grütters-Entwurf zum Nachweis gezwungen, daß die Werke nicht aus dubiosen Quellen stammen. Fehlten entsprechende Nachweise oder bestehe der Verdacht auf illegale Ein- oder Ausfuhr, könnten Behörden die Objekte beschlagnahmen, heißt es in dem Entwurf. image

Unter anderem soll damit der Handel mit antiken Kunstschätzen unterbunden werden, die aus Plünderungen in Kriegs- und Krisengebieten im Nahen und Mittleren Osten stammen.

Die von Künstlern, Kunsthändlern und Sammlern beklagte „kalte Enteignung“ kann man entweder mit Bernhard Schulz im TAGESSPIEGEL, „um das Mindeste zu sagen, grob fahrlässig” finden und die Kunsthändler der Verfechtung „eines vollständig unregulierten Marktes und des größtmöglichen Profits“ zeihen, oder man hält es mit Brigitte Werneburg von der TAZ, die anprangert, daß hier deutsche Kunst „unter bürokratische Zwangsverwaltung“ gestellt werden soll.

Andere tun sich indessen auch hier schwer mit der Positionierung: So findet Rose-Maria Gropp in der FAZ zwar „einen Anlaß“ für die Annahme, daß Künstlern, Sammlern und Händlern eine Art „Ausfuhrverbot“ droht, mahnt die Ministerin aber gleichwohl, „alles (zu) tun, um den Anschein drohender bürokratischer Willkür, der Unbehagen auslöst, aus dem endgültigen Gesetz herauszuhalten“.zeitungen

Grütters wendet hingegen (auf ihrer Internetseite) ein: „Nur Kulturgut, das ‘dauerhaft in den Bestand einer solchen Einrichtung eingegliedert wurde, sei als nationales Kulturgut zukünftig geschützt’. Bei einem Leihvertrag sei ‘dies natürlich nicht der Fall, da solche Werke nicht, in den Bestand eingegliedert’ sind. (…)



In den vergangenen anderthalb Jahren haben wir ein Kulturgutschutzgesetzt erarbeitet, zum einen, weil uns der Koalitionsvertrag dazu ausdrücklich verpflichtet, und da ist im Übrigen auch der Abwanderungsschutz explizit erwähnt, zum anderen aber auch, weil das kulturelle Erbe auch unseres Landes der staatlichen Fürsorge durchaus bedarf.“

Schutz vor Abwanderung sei noch keine Enteignung, stellt Grütters klar. Allerdings sei sie nach wie vor offen für Veränderungen. Der Diskussionsprozess sei noch nicht abgeschlossen, betonte Grütters. Sie wolle mit ihrem Gesetz den Kulturgutschutz stärken.



Erlischt Kulturgutschutz für Leihgaben in Museen?

Auf der anderen Seite soll auch deutsches Kulturgut vor der Abwanderung ins Ausland geschützt werden. Auch Kunstwerke in Privatbesitz, die als national wertvoll eingestuft werden, dürfen danach nicht mehr ins Ausland verkauft werden. DSC_0177_ShiftN

Deutschland will darüber hinaus, wie bereits in vielen anderen Ländern üblich, pauschal alle Museumssammlungen unter Abwanderungsschutz stellen, darunter auch private Dauerleihgaben in Museumsbesitz.

Daran war in den vergangenen Wochen heftige Kritik von Sammlern und Kunsthändlern geübt worden, von kalter Enteignung war die Rede, Georg Baselitz und andere Künstler hatten angekündigt, ihre Leihgaben aus den Museen zurückzuziehen. Hierzu stellte Grütters klar:

„Da möchte ich nur sagen, wir haben ausdrücklich Formulierungen da rein genommen, daß das im Benehmen mit den privaten Leihgebern geregelt werden soll. Und dass sie dieser Unterschutzstellung ausdrücklich widersprechen können. Das kann Herr Baselitz auch tun.“

National wertvolles Kulturgut definieren!

Grütters verteidigte nach einer Meldung des DLF (15.7.) vehement das Recht des Staates, national wertvolles Kulturgut zu definieren und unter Abwanderungsschutz zu stellen. Dies sei überall auf der Welt üblich. Italien, England und Frankreich hätten etwa viel schärfere Gesetze.

In Deutschland werde zudem schon seit 1955 Kulturgut als national wertvoll in eine Liste eingetragen, zuständig dafür sind die Länder. Bisher sei aber nicht ausdrücklich geregelt, was national wertvolles Kulturgut ist. DSC00001

Dies solle nun im Gesetz klar und rechtsverbindlich definiert werden, in Anlehnung an die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz.

Danach gilt als national wertvoll, wenn ein Kulturgut „besonders bedeutsam für das kulturelle Erbe Deutschlands, der Länder oder einer historischen Region“ ist, oder: wenn es „ein besonders bedeutsames Werk eines Künstlers von internationalem Rang ist, das dauerhaft in Deutschland verwahrt wird“ – allerdings nur dann, wenn sein Verbleib im Bundesgebiet „im besonderen öffentlichen Interesse liegt“.

Also auch nichtdeutsche Künstler könnten darunter fallen, sagte Grütters. Die Hürde aber müsse hoch sein, versicherte die Kulturstaatsministerin.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung traut dem Braten nicht so recht:

„Monika Grütters versichert, in der Praxis werde auch künftig fast jede Ausfuhr genehmigt. Wenn das so ist, sollte sie dies ausdrücklich in ihr ‘Kulturschutzgesetz’ hineinschreiben. Sonst weiß niemand, was hinterher tatsächlich in den Verordnungen von Bund und Ländern stehen wird. Was ein Maler wirklich wert ist, zeigt sich erst auf dem internationalen Markt: Für das Pekuniäre gilt das genauso wie für das Renommee. Wenn der Staat auf einzelne Kunstwerke die Hand halten will, muss er die Eigentümer angemessen entschädigen”, fordert die FAZ (16.7.). 35ef66fd71



Die Leipziger Volkszeitung (16.7.) sieht es so: „…wirft der Gesetzentwurf vor allem eine Frage auf: “Was ist ‘nationales Kulturgut’? Kurz gesagt ist es all das, was auf der betreffenden Liste steht. Die Länder führen sie, Experten entscheiden, was drauf kommt. Es sollen Werke sein, die ‘für eine Region identitätsstiftend’ sind. Das ist schwammig, historischem Wandel unterlegen und kann vom bayerischen Bierseidel bis zur norddeutschen Orgelpfeife alles sein.“

Das „Handelsblatt“ (16.7.) zeigt sich empört und wird wesentlich deutlicher:

„Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung wird aufgehoben, Privatsammler müssen Inspektionen ihres Kunstbestandes akzeptieren. Solche Maßnahmen machen den Kulturstaat zum Überwachungsstaat. Monika Grütters verteidigt ihre Haltung mit einer politischen Floskel: ‘Schutz heißt in meinen Augen nicht Enteignung’. Enteignung, zumindest Teilenteignung, bleibt in ihrem Gesetzentwurf bestehen. Das ist ein Akt politischer Willkür, der den globalen Kunstverkehr nationalistischen Zielen opfert.”

„Tot menses, quot senses“ nannten das die alten Lateiner („So viele Köpfe, so viele Meinungen!“) – Wer blickt noch durch? Oder anders gefragt: Ist Dante Alighieri ein italienisches Kulturgut oder ein europäisches? Gehören die oft kunstvoll gebauten Moscheen in Deutschland demnächst auch zum „nationalen Kulturgut“? Demnächst ja, ganz gewiß!

Aber über deren Behandlung brauchen wir uns heute keinen Kopf zu machen. Muslimisch regierte Länder wie Irak oder Afghanistan haben es uns schon gezeigt: Westliches Kulturgut kommt gnadenlos unter den Presßlufthammer oder in die Schredderei. Vielleicht sind die Rest-Autochthonen dann froh, daß ein wenigstens ein paar „deutsche Kunstwerke“ vorher ins Ausland verschafft wurden. Sic transit gloria mundi.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION; er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

Foto: Dr. Bernd F. Pelz, Evita Gründler, Felizitas Küble, Archiv

von esther10 03.08.2015 00:21


http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Sie befinden sich hier: Anhang > Anliegenbuch



Anliegenbuch
Sie sind eingeladen, alles, was Sie möchten, Dank und Bitte, oder auch einfach einen Gruß in dieses Buch zu schreiben. Die Seiten werden ausgedruckt und zu Pater Kentenich in die Gründerkapelle gebracht.
http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

*
http://www.paterkentenich.de/DE/01-Einbruch/01-Kindheit/

von esther10 03.08.2015 00:10

blog-e48134-NEUER-Blog-Nachrichten-von-Kirche-und-Welt.html...

Glaubenspräfekt Müller: Familie zentral für Zukunft von Kirche


Kurienkardinal sieht pastorale Wege zur Integration wiederverheirateter Geschiedene als erforderlich - Noch keine Versöhnung mit Piusbrüdern in Reichweite

03.08.2015Bonn, 03.08.2015 (KAP/KNA) Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat der Familie eine zentrale Bedeutung für die Zukunft von Gesellschaft und Kirche zugesprochen. Bei der im Oktober stattfindenden Weltbischofssynode zur Familie im Vatikan gehe es darum, pastorale Wege einer stärkeren Integration von wiederverheirateten Geschiedenen in die Gemeinschaft zu finden, "ohne Abstriche vom Wort Jesu und der darauf aufbauenden kirchlichen Lehre zu machen", sagte Müller am Montag im Interview des deutschen Internetportals "katholisch.de".

"Die Kirche muss sich neu der Familie zuwenden, und die Familie muss sich neu für die Kirche öffnen", erläuterte der frühere Regensburger Bischof. Ehevorbereitung und Ehebegleitung bedürften einer Erneuerung und Vertiefung.

Müller bekundete seine Unterstützung für Papst Franziskus. "Persönlich ist mir die Treue zum Papst mein Leben lang ein Herzensanliegen gewesen", sagte er. Im Frühjahr hatte der Präfekt der Glaubenskongregation in einem Interview erklärt, die Aufgabe der Kongregation sei es, das Pontifikat von Papst Franziskus theologisch zu strukturieren. Beobachter hatten dies als indirekte Kritik Müllers am Kurs von Papst Franziskus gewertet.

Der Kardinal sagte dazu zu katholisch.de: "Die Glaubenskongregation hat die Glaubens- und Sittenlehre in der ganzen katholischen Kirche im Auftrag des Papstes zu fördern und zu schützen." Sie helfe dem Papst bei der Vorbereitung wichtiger Dokumente, veröffentliche eigene Dokumente im Auftrag des Papstes und greife dessen wichtige Themen auf, um sie theologisch zu vertiefen.

Mit Blick auf die Gespräche zwischen Vatikan und den Traditionalisten der von Rom weiterhin getrennten Piusbruderschaft sagte Müller, es habe in den vergangenen Monaten "Begegnungen verschiedener Art gegeben, die das gegenseitige Vertrauen stärken sollten". Es gebe aber keine substanziellen Neuigkeiten. "Die Voraussetzung für eine volle Versöhnung ist die Unterzeichnung einer lehrmäßigen Präambel, um die volle Übereinstimmung in den wesentlichen Glaubensfragen zu garantieren."

Konflikt mit US-Ordensfrauen "weitgehend überwunden"

Den Konflikt zwischen dem Vatikan und dem Dachverband der US-amerikanischen Ordensfrauen LCWR sieht Müller als weitgehend überwunden an. Die Schwierigkeiten "konnten gottlob im Wesentlichen gelöst werden", sagte er. "Ein langer und geduldiger Dialogprozess, die Mitarbeit kompetenter US-Bischöfe sowie die Bereitschaft der Dachorganisation, die eigenen Statuten zu überarbeiten und die kirchliche Grundausrichtung zu bekräftigen, haben zu diesem positiven Ergebnis geführt."

2012 hatte der Vatikan eine Untersuchung des Dachverbands angeordnet. Es gebe bei den Themen Homosexualität, Frauenweihe, Abtreibung und Verhütung Positionen, die von der katholischen Lehre abwichen, hieß es damals.

Diser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71590.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.
https://charismatismus.wordpress.com/201...priesterschaft/

von esther10 03.08.2015 00:08

........Anbetungskapelle Webcam

Navan Parish Live-Übertragung von Anbetungskapelle.



http://www.navanparish.ie/live-webcam/ad...-chapel-webcam/



Sie befinden sich gerade eine Live-Übertragung aus der Anbetungskapelle in St.-Marien-Kirche, Navan.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...wIVg_RyCh3keQpf


von esther10 02.08.2015 21:42

Dienstag, 28. Juli 2015
100 Kardinäle und Bischöfe unterstützen konservativen Familien-Appell an Papst



Die „Ergebene Bitte an Seine Heiligkeit Papst Franziskus über die Zukunft der Familie“ hat inzwischen über 406.722 Unterstützer aus der ganzen Welt gefunden.

http://www.ergebenebitte.org/

Zu den Unterstützern gehören inzwischen 6 Kardinäle, 22 Erzbischöfe und 73 Bischöfe aus 33 Ländern.

Außerdem wurde die Petition an den Papst von zahlreichen Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben unterschrieben.

http://www.ergebenebitte.org/personaliti...ned,3229,c.html

Im Appell äußern sich die Unterzeichner besorgt über die Angriffe auf die katholische Lehre über Ehe und Moral. Die Aktion wurde im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 organisiert.

Unter anderem wird bedauert, dass auch aus dem inneren der Kirche der katholischen Lehre über Ehe und Familie widersprochen wird: „Tatsächlich konnten wir eine allgemeine Ratlosigkeit feststellen, aufgrund der Möglichkeit, dass im Schoße der Kirche eine Bresche aufgerissen wurde, die eine Duldung des Ehebruchs erlauben würde: Durch die Zulassung zur Eucharistie von geschiedenen - wiederverheirateten Paaren und die Annahme von homosexuellen Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und den Gesetzen der Natur steht.“

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:23

von esther10 02.08.2015 21:22

Vor 70 Jahren geschah der Massenmord an Deutschen in Aussig (CSSR)

Veröffentlicht: 2. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Jeder vierte Deutsche ist Vertriebener (oder Nachkomme)

Am 31. Juli 1945 – drei Monate nach Ende des Zweiten Weltkrieges – wurden unzählige Deutsche in der tschechoslowakischen Stadt Aussig Opfer eines Massakers.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): 10



“Die Vertreibung der Deutschen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist die bis heute größte Vertreibung einer Volksgruppe im Zeitraum der modernen Geschichte. Ein Viertel aller Deutschen sind Vertriebene oder ihre Nachfahren. Auf diese Weise ist die Vertreibung elementarer Teil unserer deutschen Identität geworden.

Dies ist einer der Gründe dafür, dass es heute in Deutschland viel Mitgefühl und Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge gibt. Es ist selbstverständlich, dass wir fest an der Seite der Opfer von Vertreibungen stehen.

So denken wir in diesen Tagen an den Beginn der humanitären Katastrophe im Sindschar-Gebiet der Provinz Ninive im Nordirak vor einem Jahr. Die dort lebende religiöse Minderheit der Jesiden wurde im Sommer vergangenen Jahres durch die Terrormiliz des ‘Islamischen Staates‘ (IS) gnadenlos verfolgt. Die Männer wurden ermordet, die Frauen und Kinder zu Tausenden verschleppt und versklavt. Noch immer befinden sich viele von ihnen in den Fängen des IS.

Deutschland engagiert sich als einer der größten internationalen Geber für die Vertriebenen und Flüchtlinge im Irak im Bereich der humanitären Hilfe und der strukturbildenden Übergangshilfe. Wir stehen fest an der Seite der religiösen Minderheiten und der Opfer von Flucht und Vertreibung.

Zu den fürchterlichsten Erfahrungen, die Deutsche selbst mit Verfolgung und Vertreibung gemacht haben, gehört das Massaker von Aussig, dem heutigen Usti nad Labem, das sich nun zum 70. Mal jährt. Dort ging damals ein wütender Mob mit großer Brutalität gegen die noch im Ort lebende deutsche Bevölkerung vor. Unzählige Opfer waren zu beklagen, unter ihnen Kinder und sogar Säuglinge.

Beim Massaker von Aussig handelte es sich wissenschaftlicher Forschung zufolge nicht um spontane Übergriffe aufgebrachter Menschen, sondern um eine gezielte Aktion zur Legitimierung der weiteren Deportation der Deutschen.”

von esther10 02.08.2015 00:42

Papst: Keine Angst vor der Beichte!


Die Beichte ist kein Gang vor einem strengen Richter. Das sagte der Papst beim Angelusgebet an diesem Sonntag auf dem Petersplatz - AP

02/08/2015 13:52SHARE:
Die Beichte ist kein Gang vor einem strengen Richter. Das sagte der Papst beim Angelusgebet an diesem Sonntag auf dem Petersplatz. Franziskus erinnerte in seiner Rede nach dem Mittagsgebet an die sogenannte „Vergebung von Assisi“, der mit dem Portiunkula-Ablass jeweils am 1. und 2. August begannen wird. Es handele sich um eine bedeutende Geste, die den Gläubigen durch die Sakramente der Vergebung und der Eucharistie „zum Herrn führt“, so der Papst. Viele hätten vergessen, wie wichtig die Beichte sei. Man müsse immer daran denken, dass die Beichte „ein Gespräch mit dem unendlich barmherzigen Vater“ sei. Die Scham bei der Beichte sei nichts Schlimmes. Franziskus betonte, dass diese Scham „eine Gnade“ sei, „die uns auf die Umarmung durch den Vater vorbereitet, der immer vergibt und immer alles vergibt“.
Schenken ist wichtiger als Geschenk

Beim Angelus am 18. Sonntag im Jahreskreis ging der Papst in seiner Ansprache vor dem Mittagsgebet auf das Tagesevangelium (Joh 6,24-35) ein. Es ging um die Fortsetzung der biblischen Erzählung unmittelbar nach der Brotvermehrung durch Jesus. Die Menschen suchten ihn und fanden Jesus bei der Synagoge von Kafarnaum. Jesus habe den Grund für so viel Begeisterung konkret benannt: „Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid“, heißt es im Evangelium und so hätten die Menschen damals Jesus aufgrund des materiellen Brotes aufgesucht.

Das Brot sei wichtiger gewesen als die Geste des Schenkens, erläuterte der Papst. Und so hätten sie nicht verstanden, dass das Brot Jesu eigentlich Ausdruck seiner Liebe gewesen sei. Auf das Heute übertragen, bedeute dies: Jeder soll über die Befriedigung der materiellen Bedürfnisse hinausgehen und stattdessen die wesentlichen Bedürfnisse des Lebens aufsuchen. Diese seien in Jesus zu finden. Das bedeute auch, dass man jenseits der täglichen Sorgen und Ängste hinausschauen sollte. Gott schenke den Menschen die irdischen Güter für ihren Lebensunterhalt, doch viele blickten nur auf dieses Geschenk, nicht auf den schenkenden Gott.

Hunger nach Leben und Ewigkeit

Der Herr habe den Gläubigen darauf hinweisen wollen, dass der Mensch ein anderes und wichtigeres Bedürfnis habe: „den Hunger nach Leben, den Hunger nach Ewigkeit“. Diesen Hunger könne nur Gott stillen, da Er das „Brot des Lebens“ sei. Jesus selber werde so zum „Sinn des menschlichen Lebens“ und durch die Eucharistie könne jeder Gläubige dieses Geschenk annehmen, der das Herz und Seele sättige. „Das ,Brot des Lebens´ ist uns geschenkt worden, damit wir unsererseits den geistlichen und materiellen Hunger der Brüder und Schwestern stillen können, indem wir das Evangelium überall, auch in den existentiellen Peripherien, hinaustragen“, so der Papst. „Wir benötigen die Gegenwart Gottes in unserem täglichen Leben so sehr“, fügte Franziskus an. „Der Herr lädt uns ein, nicht zu vergessen, dass es richtig ist, sich um das materielle Brot zu kümmern. Noch notwendiger aber ist es, den Glauben an Ihn zu stärken, der unser Verlangen nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Trost sättigt.“
(rv 02.08.2015 mg)
[/b]

von esther10 02.08.2015 00:40


St. Ignatius von Loyola:

In Zeiten des Wahnsinns, nur die relativ verrückt den Mut haben, gesund zu sein. In diesem Paradox liegt das Paradox des Heils selbst: dass die scheinbar verrückt sind die, die die Welt von Wahnsinn zu speichern. St. Ignatius von Loyola war ein fahrender Ritter zu Unserer Lieben Frau, der die riesigen Windmühlen von seinem Leben mit der unbesiegbaren Tapferkeit des Don Quijote, aufgeladen erweist sich, wenn auch oft geschlagen und verletzt, ein mächtiger Champion, der eine Armee auf zur größeren Ehre von LED- Gott.

In einer turbulenten Jahrhunderts für die katholische Kirche, wo Papst Leo X. hantierte wie Luther populär wurde, und Hadrian VI gegen die Türken, und Clemens VII mit den Habsburgern hantierte, und Paul III fussed hantierte über Provisionen von Michelangelo, war ein Ritter, um die geboren Kirche in der Burg von Loyola in Gipuzkoa, Spanien, wurde 1491 Ignatius von seiner Kindheit in der Kunst des Rittertums im Gericht von Ferdinand V. von Aragon erzogen.

Bekannt für seine Augen, die wie Schwertern durchbohrt wurde Ignatius von jugendlichen Träumereien der militärischen Fähigkeiten angetrieben. Nach seiner aufrührerischen und amourösen Hofdienst, war er in der Kaserne von Pamplona im Jahre 1517 stationiert Nachdem er sich dort als wild und winsome Soldaten gegründet, führte er heldenhaft seinen Kameraden in der Verteidigung der Stadt gegen Frankreich Belagerung, erst nach einer fallenden Kanonenkugel zerschmettert sein rechtes Bein. Mit dem Verlust des Ignatius, bald ergab sich die Stadt, und sein Französisch Eroberer zeigten ihre Bewunderung für ihren tapferen Feind durch Lager ihn mit Höflichkeit und Sorgfalt wieder auf das Schloss von Loyola zu erholen.

Ignatius Rekonvaleszenz war eine lange und schmerzhafte eint seinem gebrochenen Bein erforderlichen Wiederbruch und Zurücksetzen bei zwei Gelegenheiten. Der ungestüme Ritter lag im Bett, unruhig und zerbrach; und obwohl seine Lektüre hatte bis zu diesem Zeitpunkt ganz den romantischen Eskapaden des Amadis von Gallien, gewidmet gewesen El Cid und diesen Wälzer des Rittertums, die das Gehirn des Ritters von La Mancha brach, waren alles, was er zu dieser Zeit hatte zwei unbekannten Geschichten : das Leben von Jesus Christus und die Leben seiner Heiligen. Zurückhaltung und Langwierigkeit warf Hindernisse in seinem Kopf, aber seine High-Stepping Phantasie fand bald das Tempo in den Eskapaden der Helden der Kirche. Ignatius sah, die sich vor ihm eine wunderbare Vielzahl von Ritterkämpfen und verzückt Enden, die alle seine geliebte Legenden in den Schatten-oder legen vielmehr gab ihnen ein Ziel innerhalb eines Dramas er nie geträumt. Die Kreuzzüge waren in der verwundete Ritter von Loyola neu entfacht, als er versprach, die Heiligen in Heiligkeit Rivalen. Er schwor, nach Jerusalem aus den Händen der Heiden zu nehmen. Seine stechenden Augen verengten sich. Er legte seinen nackten Schwert über seine Knie und wartete seiner Zeit der Heilung.

Aber das Feuer der Ignatius 'Geist waren, selbst dann, umgeleitet werden. Als er auf seiner Couch lag, erschien eine Dame zu ihm mehr glänzend als jede Frau irgend fahrender Ritter vor. Ignatius nahm ihren Gunsten mit Ehrfurcht und alle Begierde geflohen sein Körper ließ ihn mit einer neuen Vision der kriegerischen Eroberung. Der Ritter würde auf der ganzen Welt im Namen der Lady diente-dem er Jungfrau und Gottesmutter-nicht durch schiere Militarismus, aber militante Mystik zu gewinnen. Sobald er gehen konnte, ging Ignatius an die Benediktiner-Kloster von Santa Maria de Montserrat, legte seine Rüstung vor einem Bild von Mary, und ging dann zu Fuß zu einem Remote-Höhle in den Einöden von Manresa, wo er 10 Monate in starren Selbst -mortification. Es in dieser Höhle, Ignatius vorbereitet sein Herz für eine neue Art des Kampfes, die Ausbildung in den Armen des Geistes, und die Stärkung der seine Entschlossenheit zum Himmel durch Gebet und Fasten zu dienen. Es in dieser Höhle, lernte Ignatius die geheimen Künste der Askese und entdeckte die Grundlage dessen, was würde seine berühmten Meditationen werden Exerzitien . Er kam aus der Dunkelheit dieser Höhle und aus der dunklen Nacht der Seele schlanke und zerschlagen, aber glücklich-bereit, für das Heilige Land zu marschieren.

Die nächsten zwei Jahre wurden jedoch mit Rückschlägen, Krankheit und Schweregrade geplagt. Die Franziskaner dachte Ignatius einen Verrückten und weigerte sich, seinen Auftrag zur Rücknahme Jerusalem zu unterstützen. Ignatius schließlich fand sich in Barcelona im Jahre 1524, wo er beschlossen, dass bei seinen Kämpfen, Studium seine beste Option war. Er unternahm die Strapazen der seine Meinung bilden, wie streng, wie er seinen Körper gebildet hatte, Soldat zu sein, und er, die kämpften und im brennenden Kämpfe und Duelle gefällt hatte, setzte sich neben Jugendlichen trotz der Spott der Männer beugte sich über Latin Bücher. Nahm er bald ein Studium an der Universität von Paris, wurde aber immer mit Schwierigkeiten, die sich aus seiner Straßenecke, missionarischen Eifer, wie Schurken gegen ihn für den Versuch, Prostituierte und sogar Haftstrafen zu schützen zweimal von der Inquisition wegen des Verdachts der er ein bedrängt Mitglied einer ketzerischen Gruppe.

Für alle diese Studien, aber es war in Paris, dass eine kleine Gruppe von Anhängern versammelten sich um die seltsame und markante Asket, und er führte sie dabei Werke für die Armen, in Studien und gemeinschaftlichen Gebet wie ein Militäroffizier. Es war mit diesen Gefährten, die Ignatius erneuert seine Entschlossenheit, im Heiligen Land zu predigen. Zusammen, schwor diese sieben Männer lebenslangen Arbeit als Missionare. Die Gesellschaft Jesu war geboren. Diese Kreuzfahrer, die ersten Jesuiten, dann über die Alpen nach Jerusalem zogen, aber, zu ihrer Bestürzung, fand in Venedig durch den Krieg mit den Türken verwüstet. Ihrem Durchgang blockiert und Ignatius Mission wurde erneut vereitelt.

Sie erhielten die Erlaubnis, zum Priester geweiht werden, während in Venedig, nach dem, wandten sie ihre Schritte in Richtung Rom, um sich zur Verfügung des Papstes zu platzieren. Präsentieren sich an Paul III, wurden einige mit Unterricht, andere mit Krankenhaus Pflichten, noch andere mit Gründungs ​​Schulen geladen, während Ignatius ausgearbeitet und erweitert die offizielle Regel für seine neu gegründete Gemeinschaft, eine Aufgabe, die er für die Dauer seines Lebens fort. Die Regel bestand aus den üblichen Gelübde der Armut, Keuschheit und Gehorsam, aber im Einklang mit den militärischen Flare von Ignatius, Gehorsam gegenüber dem Vorgesetzten und der Papst wurde über die beiden anderen betont. Außerdem wurden die Mitglieder Ausbildung parallel zur militärischen Ausbildung gegeben, komplett mit Bestellungen, Bohrer, und einer Hierarchie oder Reihen, für Ignatius dachte an seine Brüder als Soldaten, die die Stärke der Disziplin und die Feinheiten der Weisheit, um Lohn müssen und gewinnen Kriege auf spirituelle würde Schlachtfelder. Der Papst genehmigt die Reihenfolge, in 1540 und Ignatius gewählt wurde der erste Generaloberin.

Die Jesuiten stieg schnell zu einer Kraft, mit in der katholischen Kirche zu rechnen sein. Ihre Spiritualität war einer unerschütterlichen Glauben, Unbezwinglichkeit und intellektuellen Scharfsinn. Sie stießen mit Protestanten gerettet bedrängten Katholiken in England, verteidigte die Grenzen Frankreichs von Häresie, und gewann über die Loyalität der Tausende zu Gott und seiner Kirche. Keine Herausforderung war zu abschreckend, schwierig oder gefährlich ist, für jedes Mitglied der Gesellschaft wollte sich in gewaltige, schwierigen und gefährlichen Arbeit zu beweisen. Sie marschierten nach Indien, China und Japan. Sie segelten in die Neue Welt. Sie eroberten unzählige Seelen für Christus.

St. Ignatius von Loyola ausgebildeten Körper und Geist, um besser in die Armee des Herrn zu dienen. Sein Militär-Niveau Mystik vorbereitet, geschützt, und wie schrecklich bewahrt die Jesuiten gegen jeden Feind, egal, was Ignatius eine jener weltfremd und ritterlichen Irren, die mit einem Idioten Bestimmung ablehnen, auf die Hirngespinste eines verrückt gewordenen Welt ergeben, und damit in der Ritterschaft des Himmels zu dienen.
http://catholicexchange.com/st-ignatius-...r-militant-monk

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs