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von esther10 29.04.2017 00:59

Consummatum est“ – Léon Bloy: Das Heil durch die Juden

29. April 2017


Christus am Kreuz auf Golgota, Grabeskirche, Jerusalem. Léon Bloys "Das Heil durch die Juden" und der Der Christusmord, das größte Verbrechen der Menschheit.

Im Jahr der bolschewistischen Revolution in Russland, am 3. November 1917 starb Léon Bloy. Zufall? Für die jüdischen Bolschewisten war er einer der größten Judenhasser, die je auf Gottes Erdboden gelebt haben. Andere, die in ihm einen christlichen Renovator erkannten, billigten ihm zu,
wie kein Zweiter Zugang zum Herzen des jüdischen Volkes gefunden zu haben. Das Interesse an seinem Werk wurde neu entfacht durch Papst Franziskus, der in seiner ersten Predigt nach der Wahl zum Heiligen Vater unter Nennung des Autors einen Satz zitierte, über den nicht nur Atheisten, sondern auch so manch lau gewordene Christen, die lange schon „Abschied vom Teufel“ genommen hatten, den Kopf schüttelten: „Wer nicht zum Herrn betet, betet zu Teufel“.1)

Als sein Hauptwerk bezeichnet Léon Bloy die im Jahr 1892 publizierte Schrift Le Salut par les Juifs. Sie fand kaum Verbreitung, denn der Verleger wechselte den Beruf und begrub den größten Teil der Auflage in seiner Wohnung. Erst vierzehn Jahre später konnte Bloy eine Neuauflage herausbringen. Nur wenige Deutsche nahmen von ihr Kenntnis. Fast ein weiteres Halbjahrhundert dauerte es, bis 1953 dann endlich eine deutsche Übersetzung erschien. Sich mit ihr auseinanderzusetzen, hieß für Deutsche glühende Kohlen in die Hand nehmen. So blieb auch sie kaum besprochen. Und nochmals musste fast ein halbes Jahrhundert vergehen, bis ein Neudruck wenigstens einige Aufmerksamkeit der deutschen Literaturkritiker fand.



Heil durch die JudenIm deutschen Sprachraum haben sensible Schriftsteller und Denker einzelne Werke von Léon Bloy mit Erstaunen, Betroffenheit oder als eine Art Seelennahrung betrachtet und manchen Satz wie einen Edelstein an ihre Leser weitergereicht. Von Carl Schmitt wird berichtet, dass er Das Heil durch die Juden mehrfach gelesen habe als einen Text „der in die ‚Arcana‘ einer magischen heiligen Macht führt“, die unter „Hochspannung“ steht. Ernst Jünger sah in Léon Bloy die Verkörperung des Menschseins überhaupt, „einen Zwillingskristall von Diamant und Kot“, hellstes Licht ausstrahlend und dunkelste Schatten werfend. Franz Kafka fand in Bloy ein Feuer, das ihn an „die Glut der Propheten erinnert“. Heinrich Böll war von Léon Bloy so beeindruckt, dass er dessen Blut der Armen zu den drei wichtigsten Büchern seiner Jugend zählte. In ihrem großangelegten Roman Zeit des Raben, Zeit der Taube stellt Gertrud Fussenegger zwei Lebensläufe gegenüber, deren Sinnhorizonte nicht unterschiedlicher sein könnten. Léon Bloy, der Mystiker, der in allen Dingen und allem Geschehen bis in die Abgründe des Bösen hinein Gott „heilend“ wirken sah, wird mit der völlig areligiösen Naturforscherin Madame Curie kontrastiert, die alles zu „zerlegen“ trachtet, bis selbst die kleinsten Bausteinen der Materie in „Nichts“ zerfallen und, was die Forscherin noch nicht ahnte, dabei eine Energie entwickeln, welche die Welt endgültig zu „atomisieren“ vermag.

Der Christusmord: Das größte Verbrechen der Menschheit

Die Juden „haben das größte Verbrechen begangen, … die Sünde ohne Namen und Maß“ (S. 34). Kein Verbrechen, welches je in der Geschichte begangen wurde, ist für den Gang der Menschheit durch die Welt so einzigartig, ausschlaggebend, unvergleichlich, grauenhaft und vom Geist des Bösen inspiriert gewesen wie der vom jüdischen Volk begangene Mord an seinem König und Messias, dem Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum. Dieser Mord, den Juden bis heute nicht bereuen und jederzeit wiederholen würden 2), machte die Juden in den Augen Léon Bloys zum Auswurf der Menschheit, zu „giftigen Tieren“, die in den schmutzigsten Kehrichthaufen und Kloaken der Welt noch nach Gold schnüffeln, „als ob es gleichartig und gleichewig wie ihr einsamer Jehova sei“. Im Moralischen wie im Physischen scheint dieses Volk der Juden „alle Scheußlichkeiten der Welt in sich zu vereinigen“ und mit seiner „Pestilenz“, die ganze Welt anzustecken und zu vergiften (vgl. S. 100).

Die Juden, das Volk des Fürsten dieser Welt

Die Juden, die nicht auf die Worte des Gottessohnes hören, sondern ihn zu steinigen trachten, haben „nicht Abraham zum Vater, sondern Satan, den Verwirrer, Lügner und Menschenmörder von Anfang an (vgl. Joh 8, 44–47). In ihren Gesichtern drückt sich ihre Verworfenheit aus. Bloy erzählt von seinem Gang über den Judenmarkt in Hamburg. Die jüdischen Gesichter dort hätten alle einen „habgierigen und kriecherischen“ Ausdruck gehabt „der Verachtung, der Übersättigung am Göttlichen, der unwiderrufliche Scheidung von den anderen Sterblichen“ jedem zeigte, der sich ihnen näherte und ihm das Gefühl gab, mit „tausendfingrigen, klebrigen Armen umschlungen zu sein“ (S. 20). „Die schmutzigen Trödler von Hamburg gehörten jedenfalls zu Familie von Geizhälsen, die einander gleichen wie Zwillingsbrüder, Diener alle unreinen Dämonen des Judentums, denn die Juden bleiben immer gleich, wo sie auch herumschnorren, am Laufe der Donau, in Polen, in Russland, in Deutschland, in Holland, sogar schon in Frankreich und im ganzen nördlichen Afrika…“ (S. 21). Drei Greise sah er auf dem Markte, gehüllt in ihre schmierigen Kaftane, gebeugt „über die Öffnung eines stinkenden Sackes“, „in dem sich die unbeschreiblichen Waren irgendeines ursemitischen Handels – wie geeignet zur Ausbreitung des Typhus – häuften“ (S. 25).

Wundert es uns da, dass „das Mittelalter den gesunden Instinkt hatte, die Juden in den schmutzigsten Stadtbezirk, der eigens für sie reserviert war, zu verweisen und ihnen eine besondere Tracht vorzuschreiben, so dass ihnen jeder aus dem Wege gehen konnte“ (S. 18)? „Sympathie für die Juden zu zeigen ist unbedingt ein Zeichen schändlichster Gesinnung. Wer keinen instinktiven Widerwillen gegen Synagogen hat, verdient nicht einmal die Achtung eines Hundes“ (S. 34). Juden „wie Brüder zu lieben, ist eine Forderung, die wider die Natur ist“, Resultat von „Selbsttäuschung oder schwachsinniger Frömmelei“ (S. 26). „Die Juden, die nach dem Hochamt des ersten Karfreitags geboren sind oder noch geboren werden, können niemals uns gleich sein“ (S. 35). Sie sind die „grimmigsten Gegner der apostolischen Überlieferung“ (S. 19), sie sind „der Damm“, der den Strom der Christianisierung der Völker und der Erlösung der Menschheit aufhält. Der Damm wird erst brechen, wenn das jüdische Volk sich zu Christus bekehrt hat und den ans Kreuz genagelten Herrn auf die Erde herabsteigen läßt (vgl. S. 25 u.ö.).

Keine Lösung der „Judenfrage“
Léon Bloy (1846-1917

Zu glauben, es gäbe eine „Lösung“ der Judenfrage ist „reiner Unsinn“ (S. 25). Diese Vorstellung ist nur die Hoffnung der „heutigen Millionäre“, die „der Stolz unserer parfümierten Synagogen sind“ (S. 27). Im Heilsplan Gottes ist eine vorzeitige „Lösung“ oder „Versöhnung“ mit ihrem christlichen Gegenpart nicht vorgesehen, das jüdische Volk kann seine Schuld ohne Maßen nicht abdienen, ohne auf seinem Passionsweg den tiefsten Abgrund der Hölle zu durchschreiten und selbst immer wieder zum Brandopfer zu werden. Verblendet, verstockt und verdammt legt es Zeugnis ab für Gottes Gerechtigkeit und für den Erlöser, das Lamm Gottes, das es zu seinem Schlachtopfer machte. Solange der Messias der Christen nicht der Juden Messias ist, bleibt Christus angenagelt und festgebunden am Kreuz, verspottet von „den Schakalen der Synagoge“, die erst an ihn glauben wollen, wenn er vom Kreuz herabsteigt, um seine göttliche Macht zu bezeugen.

… Jetzt steige er herab von seinem Kreuz, und wir werden an ihn glauben. Zerstörer des Tempels, rette dich selbst“ (S. 62). Pascal sah „Jesus bis zum Ende der Welt im Todeskampf liegen“ (S. 52) und in seiner großen Liebe begriff das Mittelalter, „dass Jesus immer gekreuzigt wird, immer Blut vergießt, verhöhnt von der Menge“, verlassen von Gott, der seinem Sohn nicht hilft, bis das Opfer vollbracht ist. „Sein Blut komme über uns“, rufen sie dem römischen Feigling zu. Ihr Ruf wird ihnen zum Kainsmal, eingebrannt in ihre Stirne als das Kreuz, das sie durch den Schlamm der Welt seit zweitausend Jahren zu schleppen haben.

Die Herren der Welt


Der Kuß des Judas (Giotto, Padua, 1304/1306)
Um dreißig Silberlinge hat Judas Iskariot den Freund und Herrn, der ohne Sünde ist, seinen Henkern verraten und verkauft. Silber (franz. „Argent“ = Geld) wird zum Gott der ungläubigen, „treulosen Juden“, der „perfides Iudaeis“. Geld ist das neue „Wort“ ihres Gottes, der neue „Erlöser der Welt“, „der Weg, die Wahrheit und das Lebens“ für kommende Geschlechter. „In seiner unfaßlichen Verblendung, die allen Jammer übersteigt und jedes Mitleid entmutigt, setzte ein Volk, verdammt nicht unterzugehen, das bleichste der Metalle an die Stelle des totenblassen Gottes, der zwischen Straßenräubern starb“ (S. 32).

Die Juden wurden zu „götzendienerischen Geldzählern“ (S. 43), zu Sklaven des „verruchten Geldes“ (vgl. S. 38). Es ist das Blut, das über sie kommt und sie zu Herren der Welt macht. Vom schmutzigen Geld angefressen, gehorchen ihnen die abgefallenen christlichen Völker, die gekauften Machthaber wälzen sich zu ihren Füßen (vgl. S. 101). Geld ist Kredit, der Weltenschöpfer, der die Güter aus dem Nichts hervorzieht, ex nihilo. Aus ihm wird alles geschaffen, die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge, er ist in allem und alles ist in ihm und durch ihn. Wer die Kreditschöpfung beherrscht, wird zum Herrn der Welt. Die Herren der Welt zu werden, ist die biblische Berufung des auserwählten Volkes. Durch Kreditgewährung werden die Völker ihm untertan, es „wird vielen Heiden Zins auf Zins leihen und von keinem borgen. Du wirst herrschen über viele Völker, und keines wird herrschen über dich“ (S. 101, Deuteronium, Kap. 16, 6). Durch die Herrschaft über den Kredit erfüllt es „seine göttliche Bestimmung … den größten Teil der Güter dieser Welt zu besitzen“ (S. 29). Dabei wurde es selbst Sklave des Geldes, der fraß und raubte bis sein „Eingeweide aus dem geplatzten Bauch“ (S. 43) hervortrat. Auch dieser neue Gott begann sein Volk zu züchtigen, und auch er wurde „gekreuzigt“ (S. 30). „Das Geld kreuzigen? Das heißt es an den Galgen hängen wie ein Dieb, das heißt es zur Schau zu stellen, es sichtbar zu erhöhen“ (S. 30), „als sichtbares Schreckbild der Schande“. Denn auch „die Beschnittenen sind dazu verurteilt, das Kreuz zu tragen …“ (S. 74).

Dennoch

„Heute dagegen, da das Christentum von seinen eigenen Gläubigen fast zu Tode getreten ist und die Kirche alles Vertrauen verloren hat“, „die christliche Gesellschaft von dem ekelhaften Gezücht verpestet wird“ (S. 19) und unter „den Gemeinheiten des Wucher- und Schachergeistes“ der verkommenen Nachkommenschaft der Gottesmörder leidet (S. 87), betet diese Trümmerkirche noch immer und immer wieder in ihrer Karfreitagsliturgie um die Bekehrung der Juden und die Vergebung ihrer Schuld. Wie Christus bittet sie, „Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“. Und ganze Nächte lang flehen ihre Gläubigen, „Jerusalem, bekehre dich, zu Gott, deinem Herrn“ (S. 50). Ausführlich zitiert Léon Bloy die Improperien aus der Karfreitagsliturgie, die in an Schönheit kaum zu übertreffender Sprache die Undankbarkeit des jüdischen Volkes für die von Gott dem jüdischen Volk erwiesenen Wohltaten ausdrücken: „Was habe ich Dir getan?“ Antworte mir! Ich habe dich aus der ägyptischen Sklaverei befreit, vierzig Jahre lang durch die Wüste geführt, dich mit Manna gespeist, deinen Durst mit sprudelndem Wasser aus dem Felsen gelöscht, dich ins gelobte Land geführt, die Könige der Kananäer geschlagen, dir das Königsszepter gegeben, du aber hast mich vor den Richterstuhl des Pilatus geführt, der Geißelung überliefert, eine Dornenkrone aufs Haupt gedrückt und mich am Kreuzespfahle aufgehängt, mich mit Essig getränkt, zu Tode gequält und noch während meines Todeskampfes verspottet (vgl. S. 66f).


Le Salut par les Juifs, Originalausgabe (1892)

Das Hohngelächter der Juden über diesen Kniefall der Christen hallt durch die Jahrhunderte. Davon überzeugt, dass das jüdische Volk „durch den Willen Gottes ewig leben soll“ (S. 19) und „pochend auf einen ewigen Pakt“ (S. 47), hat es nicht nur die grausamen Züchtigungen und Höllenstrafen ihres zornigen Jahwes hingenommen, sondern alle seine Vernichter überdauert. (vgl. 24). 60 Generationen lang haben „Herrscher, denen nichts widerstand, versucht, die Juden auszulöschen“ (S. 27), sie wurden „erschlagen, geröstet und ausgeraubt“ (S. 33). Es erwies sich dabei nur, „dass nichts gegen sie auszurichten ist“ (S. 28). Und selbst die Kirche, die lange Zeit „ihren Fuß auf den Nacken der Könige setzte“, musste erfahren, wie „ihre Macht an einem Volk des Gewürms zerbrach, das ihr widerstand, ohne zu sterben“ (S. 46). „Der Krieg gegen die Juden war innerhalb der Kirche immer nur eine fehlgeleitete Anstrengung …“ (S. 46). Als „Gläubiger einer unvergänglichen Verheißung“ gab es für die Juden keinen Grund, den ewigen Bund zu lösen, der ihnen noch dazu versprach, dass alle Völker ihnen dienen werden. Eher würde der aus der Bahn geworfene Erdplanet im Weltraum verglühen, als dass das jüdische Volk sich zum Christentum bekehrte.

Und die für die Juden bittenden und betenden gläubigen Christen ahnten, dass dieses verruchte und verdorbene Volk ein unauslöschliches, unzerstörbares, geheimnisvolles „Existential“ in sich trug, von dem ihr eigenes Heil abhing.

Beurteilung

Das „Große Brandopfer“ (heute Holocaust genannt), auf das Léon Bloy 1904 anspielt (S. 60), hat vier Jahrzehnte später unter Hitlers nationalsozialistischem Regime seine „willigen Vollstrecker3) gefunden. „Gott schreibt gerade auch auf krummen Zeilen4): Dieses Große Brandopfer hat die Juden in einer Weise zu einem Volk zusammengeschweißt, wie es kein zweites mehr auf dieser Welt gibt.5) Die „Judaisierung“ der Welt ist unbestreitbares Faktum.6) Die USA, die einzige Supermacht, der es Henry Kissinger noch zutraut, bei der Ordnung der Welt eine führende Rolle zu spielen,7) ist stolz auf ihr jüdisches Erbe,8) welches seine Weltmission bestimmt.9) Was es an „Werten“ der Welt zu vermitteln sucht, ist jüdische Ursprungs.10) Menschenrechte sind aus der Verbindung des Judentums und der Freimaurerei hervorgegangen.11) Die Demokratie verdankt sich Jahwes Versprechen, die gewählten Ältesten zu Vorstehern der jüdischen Stämme einzusetzen.12) Der säkulare Rechtsstaat ist in seiner heutigen Ausformung jüdischem Rechtspositivismus (Kelsen) zu verdanken.13) Die „offene Gesellschaft“ ist auf den entscheidenden Einfluß von Sir Charles R. Popper zurückzuführen.14)Das Lichtkreuz über dem Katholikon der Grabeskirche über den Tempelberg auf den Ölberg, wo Christus zum HImmel aufgefahren ist (Apg 1,9).


Das Lichtkreuz über dem Katholikon der Grabeskirche über den Tempelberg auf den Ölberg, wo Christus zum Himmel aufgefahren ist (Apg 1,9).

Die ganze Moderne hat jüdische Wurzeln.15) Die Durchsetzung der „Aufklärung“ mit ihrer Absage an die Religion,16) ist in erster Linie jüdischem Denken zu verdanken.17) Die weitgehende Zerstörung der römisch-katholischen Kirche und des christlichen Glaubens18) ist dem jüdischen Einfluß auf praktisch alle christlichen Reformbewegungen zuzuschreiben.19) „By modernization we all became Jewish“,20) lässt sich zumindest für den Mainstream nicht bestreiten. Damit bekommt das „consummatum est“ eine neue Bedeutung: Die Kirche hat ihre Mission vollbracht, sie wird nicht mehr gebraucht.21) Dass damit die ganze Welt „aus den „Fugen geraten“22) ist und wir alle jetzt in einem „Ausnahmezustand“ leben, wird selbst von den Massenmedien nicht länger verschwiegen.23) Die Gründung, Behauptung und Ausdehnung des Staates Israel im Nahen Osten24) hat zu einem „Clash“25) der westlichen mit der islamischen Welt geführt, der nicht mehr zu befrieden ist.26)

Natürlich kann einem Buch, wie jenem von Léon Bloy Antisemitismus vorgeworfen werden.27) Übrigens genauso wie das Gegenteil, den Verrat am Christentum durch seine radikale Liebe zum jüdischen Volk,28) von dem seiner unbeugsamen Überzeugung nach das Heil der Christen abhängt. Bloy lässt sich nicht nach den Maßstäben des Tagesgeschehens und seiner journalistischen Spiegelung beurteilen. Er spricht mit der Stimme der Propheten des Alten Bundes, mit der uns Wahrheiten mitgeteilt werden, von denen „nicht ein Jota oder ein Punkt vergehen wird, solange Himmel und Erde bestehen“ (S. 53).29)
Bloy, Léon: Das Heil durch die Juden. Jeanne d‘Arc und Deutschland. Zwei Schriften von Léon Bloy, hrsg. von Peter Weiß. Dt. von Clemes ten Holder und Peter Weiß. Bibliothek der Reaction. Ln. 205 Seiten. Karolinger-Verlag, Wien–Leipzig 2002. ISBN 3-85418-103-5.
http://www.katholisches.info/2017/04/con...urch-die-juden/

https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM




von esther10 29.04.2017 00:58

DIE SAAT GEHT AUF

Erdogan-Türkei enteignet christliche Kirchen in Diyarbakir


Werden die uralten christlichen Kirchen bald zu Moscheen umgebaut? - Selime Kathedrale in der Türkei (c) Jean & Nathalie, CC BY 2.0, via
Datum: 25. April 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Nach dem „Putsch“ und der Volksabstimmung in der Türkei, rutscht das Land immer schneller in die muslimische Radikalisierung ab. Wie der britische „Express“ berichtet, hat Erdogan seinen Krieg gegen das Christentum verstärkt, indem er alle Kirchen in einer Stadt beschlagnahmt und sie zu Staatseigentum erklärt hat.

Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sechs Kirchen in der vom Krieg zerrissenen Stadt Diyarbakir im Südosten der Türkei beschlagnahmen lassen. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen das Recht auf Religionsfreiheit dar.

Die staatlich durchgeführte Beschlagnahme ist nur die jüngste Maßnahme in einer Reihe von beunruhigenden Entwicklungen.

Betroffen sind katholische, protestantische und vor allem orthodoxe Kirchen, von denen eine über 1.700 Jahre alt ist. Diese Kirchen sind nun effektiv Staatsbesitz.

Das heißt, sie werden von der Regierung verwaltet. Der Regierung eines Landes, in dem etwa 98 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, die sich zunehmend radikalisieren. Der Islam ist derzeit der Hauptverantwortliche für die weltweite, enorme Zunahme der Christenverfolgung.

Der Befehl, die Kirchen zu beschlagnahmen, wurde am 25. März von Erdogans Ministerrat beschlossen. Dieser beruft sich darauf, dass man beabsichtige, das historische Zentrum der Stadt wieder aufzubauen, das teilweise durch den monatelangen Konflikt zwischen Regierungskräften und Kampfeinheiten der kurdischen Arbeiterpartei (PKK) zerstört wurde.
https://philosophia-perennis.com/2017/04...hen-enteignung/
Inwiefern die Kirchen bei diesem Umbau wiederhergestellt oder zu Moscheen umgebaut werden, wurde nicht bekannt gegeben.


https://youtu.be/FVYXGe9mieM


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Das Sonnenwunder erneut am 6. Mai 2016 in Fatima, Portugal...es hat eine große Bedeutung...Umkehren, Buße tin...
http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem


von esther10 29.04.2017 00:56

Zu den Meldungen die Priesterweihen der Priesterbruderschaft Papst Pius X. betreffend
Presseerklärung Bistum Regensburg
22. JUNI 2016REDAKTIONKIRCHE UND RELIGION


Schloss Zaitzkofen, Seminar Der Priesterbruderschaft St. Pius X. / Wikimedia Commons - Mirosch, CC BY-SA 3.0

Der Bischof von Regensburg begrüßt jede Initiative zur Überwindung einer Kirchenspaltung, zur Wiederannäherung von getrennten Gruppierungen an die katholische Kirche und somit zur Wiedergewinnung der sichtbaren Einheit der Kirche.

Die für den 2. Juli 2016 angekündigten Priesterweihen in Zaitzkofen sind, wie der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Erzbischof Pozzo, erklärt, zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbedenklich. Daraus folgen nicht ihre kirchenrechtliche Erlaubtheit und auch nicht die implizite Anerkennung der Erlaubtheit der Weihe des weihenden Bischofs der Bruderschaft. Die Priesterweihen werden lediglich toleriert und straffrei hingenommen. Dies ist Ausdruck eines frei gewährten Entgegenkommens des Heiligen Stuhles im Hinblick auf eine erhoffte Annäherung der Priesterbruderschaft nach einer Zeit intensiver Besinnung und Prüfung. Kriterium der Anerkennung der Priesterbruderschaft ist und bleibt die uneingeschränkte Bejahung der Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils und aller seiner Dokumente (Religionsfreiheit, Ökumenismus etc.).
https://de.zenit.org/articles/zu-den-mel...s-x-betreffend/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 22.06.2016)
https://de.zenit.org/articles/lefebvrian...he-anerkennung/


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von esther10 29.04.2017 00:54

Gewaltkriminalität in Deutschland vor allem bei Jugendlichen und Migranten gestiegen
Veröffentlicht: 29. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Mit Sorge reagiert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) auf die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik 2016. Demnach ist die Gewaltkriminalität um 6,7 Prozent auf 193.542 Fälle gestiegen.

„Der signifikante Anstieg bei den Gewaltvorfällen ist besorgniserregend“, betont Bundesvorsitzender Rainer Wendt. Vor allem Jugendliche begingen mehr gefährliche und schwere Körperverletzungen. Angesichts der demographischen Entwicklung, nach der der Anteil der älteren Bürgerinnen und Bürger steigt und der junger Menschen sinkt, ist das ein besonders alarmierender Trend.


BILD: Aufrüttelndes Buch „Deutschland in Gefahr“ von Rainer Wendt

Auch die Kriminalität durch Zuwanderer weist laut Kriminalstatistik einen Anstieg auf. Sowohl was die Gewaltkriminalität angeht als auch Einbruchskriminalität, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung sowie Taschendiebstahl.

Polizeigewerkschafts-Chef Wendt erklärt dazu: „Ein Grund für die steigende Kriminalität ist das geringe Entdeckungsrisiko. Viele Straftäter meinen ihre Taten begehen zu können, weil sie kein Erwischen fürchten. Das muss sich dringend ändern mit mehr Polizeipräsenz, verstärkter Videobeobachtung, zeitnaher Verurteilung und spürbaren Strafen.

Die Zahl der Polizeikräfte in vielen Ländern in den letzten Jahren zu senken, rächt sich jetzt. Wir brauchen dringend weitere Neueinstellungen bei der Polizei, um die Alltagskriminalität effektiv bekämpfen zu können.“

Begleitet werden muss die personelle Aufstockung von einer Modernisierung der technischen Ausstattung und einem engeren Informationsaustausch der Sicherheitsbehörden untereinander. Um z.B. Wohnungseinbrüche stärker zu bekämpfen, sollte ein länderübergreifendes Vorgangsbearbeitungssystem eingerichtet werden, das auch recherchefähig ist. „Es kann nicht sein, dass eine kriminelle Bande Einbrüche in Berlin begeht, dann weiterreist nach Nordrhein-Westfalen und dort niemand bei der Polizei auf Erkenntnisse zuvor begangener Straftaten zugreifen kann“, kritisiert Wendt.

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...r-entscheidend/

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von esther10 29.04.2017 00:51

Lehrplankritik aus fachwissenschaftlicher Sicht – Lehrplanmängel
29. April 2017 Forum, Genderideologie, Hintergrund


Von Seiten professioneller Sexualpädagogen und -wissenschaftlern wird die hessische Sexualerziehungsrichtlinie in verschiedenen Punkten kritisiert.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) hat schon kurz nach der Inkraftsetzung des hessischen Lehrplans für Sexualerziehung eine Stellungnahme dazu publiziert. Darin werden Kritikpunkte „aus wissenschaftlicher Sicht“ skizziert. Das Papier ist unterzeichnet von Dr. Jakob Pastötter, Präsident der DGSS, sowie der Vizepräsidentin Prof. Dr. Karla Etschenberg. Die Hochschullehrerin für Sexualpädagogik war verantwortlich für die „Handreichungen“ zu dem alten Sexualkundelehrplan von 2007. Daran hatte auch der Autor dieses Beitrags mitgearbeitet.

Verletzung rechtlicher Rahmenbedingungen

Im ersten Punkt weisen die Autoren auf die schulrechtlichen Rahmenbedingungen hin. Von besonderer Bedeutung ist dazu das verfassungsrechtlich vorgegebene Neutralitätsgebot bzw. Indoktrinationsverbot. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts sind „bei der Behandlung von ethisch-ideologischen Fragen jede einseitige Einflussnahme zu vermeiden und alternative Sichtweisen zu Gehör zu bringen“.

Am Maßstab dieser rechtlichen Vorgabe müsse geprüft werden, „ob die im Lehrplan schwerpunktmäßig gewünschte Darstellung aller sexueller Präferenzen als völlig gleichwertig gerechtfertigt ist“. Die Autoren deuten an, dass die Faktizität diverser sexueller Einstellungen, zu denen auch Fetisch- und Prostitutionssexualität gehörten, eine normativ-pädagogische Relevanz für Unterrichtthemen nicht begründen könne.

Selbst bei einer positiven rechtlichen Antwort zur Gleichwertigkeit aller sexuellen Identitäten bliebe noch die pädagogisch bedeutsame Frage offen: Wie soll die paarbezogene Heterosexualität der Mehrheitsgesellschaft, die in allen großen Kulturen auf Ehe und Familie basiert, zu den Minderheitensexualitäten gewichtet werden? Auch in diesem Fall deuten die Autoren ihre kritische Position an: Das Konzept gleichwertiger sexueller Variationen genüge nicht „dem Bedürfnis der Mehrheit der Schüler und Schülerinnen nach Orientierung bezüglich ihrer statistisch gesehen ‚normalen’ Sexualität“.

Nicht altersgemäße Themen

In einem weiteren Punkt weisen die Autoren auf „normierenden Druck“ hin, der durch die Themenformulierungen des Lehrplans aufgebaut werde. So vermittelt das verbindliche Thema „erste Liebe“ für die 10- bis 12-Jährigen den Eindruck, als wenn die in jener Altersstufe ‚normal’ oder der Regelfall wäre. Offensichtlich ist diese Themenvorschrift des Lehrplans nicht altersgemäß angesetzt. Denn sie sei „ohne Rücksicht auf die entwicklungsbedingten und individuellen Befindlichkeiten von Kindern“ aufgestellt.

Auch die Feststellung, dass für die frühen Altersstufen entwicklungssensible Direktiven im Lehrplan fehlen, gehört zu diesem Kritikbereich. Bei der Behandlung von Themen, die die Intimsphäre und das Schamgefühl von Gruppenmitgliedern berühren, könne die Vernachlässigung der gruppenpsychologische Dynamik zu Bloßstellung oder Gruppendruck für einzelne Schüler und Schülerinnen führen.

Die Folgen einer nicht altersgemäßen Themenbehandlung – in diesem Fall Frühsexualisierung für die Schüler/innen – könnten „Verunsicherung und damit verbundene Störung der psychosexuellen Entwicklung“ sein. Auf die Frage der Autoren, wer für diese möglichen Folgeschäden die Verantwortung übernehmen müsste, ist die Antwort völlig klar: allein der Kultusminister, der diese Lehrplanformulierungen verbindlich vorgeschrieben hat – und nicht die weisungsgebundenen Lehrpersonen.

Verunsicherung der Schüler durch exzentrische Themensetzung

In einem dritten Fragekomplex untersuchen die Autoren die „sachliche und zielführende Stimmigkeit“ des Themenkatalogs. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass der Sexualerziehungslehrplan sich auf „sexuelle Vielfalt“ der LSBTI-Variationen fokussiert sowie auf „sexuellen Missbrauch“. Die statistisch gesehen „normale Sexualität“ der überwältigenden Mehrheit der Schüler/innen „kommt kaum vor“.


liebige Meinung – Brandanschlag auf Organisatorin der Demo für alle
Auch bei diesem Punkt wird nach den psycho-sozialen Folgeschäden der übergewichtigen Konzentration auf die Akzeptanz von intersexuellen Phänomenen gefragt. Für die Sexualwissenschaftler steht fest: „Dadurch wird bei vielen Schülern und Schülerinnen Verunsicherung erzeugt statt Selbstakzeptanz.“ Diese Feststellung wird auch dadurch untermauert, dass nach dem sexualpädagogischen Konzept „Akzeptanz und Vielfalt“ ein wertschätzendes Akzeptieren von Heterosexuellen und ihrer Lebensform in Ehe und Familien nicht vorgesehen ist bzw. abgelehnt wird.

Weiterhin zeigen die Autoren sachlogische Fehler im Lehrplan auf. So werde mit dem Adjektiv „geschlechtsspezifisch“ ein sachlich falscher Bezug zum „Wandel der Rollenverständnisse“ hergestellt. Mit dem für ein Geschlecht spezifischem Verhalten sind Fähigkeiten gemeint wie das männliche Zeugen oder das weibliche Empfangen sowie Schwangerschaft, Gebären und Stillen. Geschlechtsspezifische Verhaltensweisen sind demnach unveränderlich und insofern gerade nicht dem gesellschaftlichen, kulturelle oder religiösen Wandel unterworfen, wie das Lehrplanthema es suggerieren will.

Als weiteres Beispiel für inhaltliche Unklarheit durch unpräzise Wortwahl wird die folgende Zielformulierung genannt: „Respekt der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen“. Die Formel: ‚Recht auf sexuelle Selbstbestimmung’ geistert zwar seit einigen Jahren durch Medien und Fachliteratur. Ohne Präzisierung und Erläuterung sei sie aber für einen Lehrplan ungeeignet, da die Lehrer nicht genau wüssten, was sie darunter verstehen und lehren sollen.

Reduktionistische Sicht der menschlichen Sexualität

Vierter Punkt: Dem hessischen Sexualerziehungskonzept liegt anscheinend ein reduktionistisches Menschenbild zugrunde. „Die Lehrplanvorgaben verführen dazu“, so die Autoren, „menschliche Sexualität auf die Frage nach der sexuellen Orientierung, der sexuellen Selbstbestimmung und der sexuellen Befriedigung als dem wichtigsten Maßstab für gelingende Sexualität zu reduzieren.“ Auf die vielen der für menschliche Sexualität relevanten Querverbindungen zu anderen Lebensbereichen werde nicht eingegangen. Dabei ist im hessischen Schulgesetz die Berücksichtigung der „ethischen, religiösen, kulturellen, emotionalen und sozialen Bezügen menschliche Sexualität“ ausdrücklich vorgeschrieben. Konkret bemängeln die Autoren die Leerstellen des Lehrplans zu „rechtlichen Fragen und Bewertungen einschließlich kulturell-weltanschaulicher Unterschiede“. Ebenso wenig fänden „die Grundlagen für eine erfolgreiche Partnerschaft und verantwortungsbewusst gestaltete Elternschaft Erwähnung“.

Die Sexualwissenschaftler fassen ihre Kritikpunkte in dem Resümee zusammen:

Der neue Lehrplan müsste „perspektivenreicher, thematisch ausgewogener, sachlogisch strukturiert sowie fachlich und sprachlich korrekt den aktuellen und absehbaren Bedarf an Information und Erziehung bei heranwachsenden Kindern und Jugendlichen aufgreifen und abdecken“. In der vorliegenden Fassung bleibe jedoch der „Verdacht ideologischer Färbung“ erhalten.
Ideologie und gesellschaftspolitische Zielsetzung

Dieser Verdacht wird auch dadurch genährt, dass keine Angaben zu relevanter Fachliteratur gemacht werden. Selbst bei den neuen „sexualpädagogischen Erkenntnissen, die doch immerhin als Begründung für die Neufassung des Lehrplans genannt werden, fehlt eine Quellenangabe“. So entstehe der „Eindruck von bloßer Meinung“ zu Inhalten und Schwerpunktsetzung des Lehrplans. Oder soll mit der fehlenden Transparenz zu den fachlichen und theoretischen Grundlagen des Sexualerziehungskonzeptes etwas vertuscht werden?

Schließlich lenken die Autoren den Blick auf koalitionspolitische Rahmenbedingungen bei der Neufassung des Lehrplans. Insbesondere dessen auffällige Fokussierung auf Themen der gleichwertigen Vielfalt von sexuellen Identitäten und Lebensformen könnte mit Rücksicht auf sozialpolitische Programme zustande gekommen sein. Dazu wird die Umsetzung von politischen Zielen aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in den Raum gestellt. In diesem Falle – so schließen die Autoren Pastötter und Etschenberg – wäre „die Sorge von Elternverbänden berechtigt, die hier eine Instrumentalisierung der schulischen Sexualerziehung für gesellschaftspolitische Ziele befürchten“.

Die in dieser sexualpädagogischen Expertise aufgeworfenen Fragen werden auf dem Symposion am 6. Mai im Wiesbadener Kurhaus vertieft. Prof. Pastötter wird dort selbst eine kritische Einführung geben zum „Konzept Kindersexualität und psychosexuelle Entwicklung“. Zu dem zu Anfang angesprochenen „rechtlichen Rahmen der Sexualpädagogik der Vielfalt“ spricht der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff. Weitere Referenten erörtern verschiedene Tendenzen der exzessiven Frühsexualisierungspädagogik aus der Kentler-, Sielert-, Tuider-Schule. Programm und Referenten-Infos des Symposions sind hier (Flyer) ersichtlich. Der Eintritt ist frei, aber eine Anmeldung erforderlich. Die Tagung wird organisiert vom „Aktionsbündnis für Ehe und Familie – Demo für alle“.
http://www.katholisches.info/2017/04/leh...planmaengel-10/
Text: Hubert Hecker
Bild: Demo für alle
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https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM


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https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM




von esther10 29.04.2017 00:50

Kardinal Burke verweigert die Kündigung des Älteren Malta-Beamten


l Raymond Burke (ZNS)
Kardinal Burke sagte, dass eine solche Anklage eine "Verleumdung"

Kardinal Burke hat eine Behauptung abgelehnt, dass er einen leitenden Beamten auf dem Orden von Malta bestellt habe, um zurückzutreten. Der Kardinal, der Schirmherr des Ordens war, sagte, dass eine solche Anklage eine "Verleumdung" sei und dass er keine Befugnis habe, eine solche Forderung zu machen.

Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein, der Chef des Ordens war, sagte, es sei Kardinal Burke, der den Rücktritt von Großkanzler Albrecht von Boeselager gefordert habe, nicht Fra' Matthew Festing, dann Großmeister, über einen Kontrazeptivumskandal.

Boeselager war der Gesundheitsminister der Ritter gewesen, als sein Wohltätigkeitszweig Malteser International in Programmen verwickelt worden war, die Tausende von Kondomen an arme Menschen in Burma verteilten. Die kirchliche Lehre verbietet künstliche Empfängnisverhütung. Boeselager hat gesagt, er habe die Programme gestoppt, als er von ihnen gelernt hat.

"Ich habe einfach gesagt, dass die Person, die die Verteilung der Verhütungsmittel in den Werken des Ordens wissentlich zuließ, Verantwortung übernehmen sollte, und dann forderte der Großmeister erneut den Großkanzler auf, zurückzutreten, den er ablehnte. Dann ging der Großmeister zu meiner Entlassung ohne meine Beteiligung überhaupt. Der Bericht über den Großmeister und mich steht ", sagte der Kardinal dem Nationalkatholischen Register .
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...malta-official/
"Um ehrlich zu sein, bin ich erstaunt, was Hoffmann von Rumerstein in dem Artikel sagt."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...malta-official/

https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM



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Das Sonnenwunder erneut am 6. Mai 2016 in Fatima, Portugal...es hat eine große Bedeutung...Umkehren, Buße tin...

http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem

von esther10 29.04.2017 00:48

Ferdinand von Hompesch, der einzige Deutsche, der jemals das Amt des Großmeisters gehalten hat


Die Ritter wurden von Napoleon erobert und fast vom Zaren kooptiert. Aber sie überlebten

Als die Ritter von Malta sich darauf vorbereiten, einen neuen Großmeister zu wählen - die Situation ist hier gut analysiert - mein Verstand hat sich zu einer früheren Krise in der Ordnung entwickelt . Es war 1798, als sie die Insel Malta verloren hatten. Zu der Zeit war der Großmeister Ferdinand von Hompesch , der einzige Deutsche, der jemals das Amt des Großmeisters gehalten hatte und allgemein als der schlechteste Führer angesehen wurde, den die Ritter je hatten.

Vor seiner Wahl zum Großmagistrat im Juni 1798 hatte Hompesch, ein Rhinelander, die meisten wichtigen Posten im Orden, und seine Wahl mag wohl wie die natürliche Sache zu sein scheinen. Allerdings hat er eine verderbliche Situation geerbt. Der Befehl, dank der französischen Revolution, hatte den größten Teil seines Einkommens verloren, der aus den Häusern in Frankreich stammte, die alle im Jahre 1792 säkularisiert worden waren. Außerdem waren von den 300 Rittern gelobt, Malta von den Ungläubigen zu verteidigen, etwa zwei Drittel waren Französisch und war von Jacobin Ideen infiziert worden. So, als Napoleon auf seinem Weg nach Ägypten im Juli 1798 auftauchte, war vielleicht eine Mehrheit der Ritter bereit, ihn zu begrüßen, und die Ordnung als Ganzes war in keiner Form zu widerstehen. Die Ritter kapitulierten mit kaum einem Schuß, der gefeuert wurde , und die mächtigen Befestigungen von Malta,

Napoleon konnte sein Glück kaum glauben, und nach wenigen Tagen auf Malta segelte er nach Ägypten. Hompesch und die Ritter konnten die Insel verlassen und nach Sizilien und dann nach Triest fahren. Sie waren gezwungen, fast ihr ganzes Eigentum hinter sich zu lassen, abgesehen von ihren Archiven, ihre wertvollste Ikone der Gottesmutter und ihre wertvollste Reliquie, die Hand Johannes des Täufers. Die Hand trug einen Ring, den Napoleon selbst abziehen sollte, und sagte: "Es sieht besser auf meine Hand."

Einmal in Triest schulte Hompesch die Schuld für das Debakel und wurde abgesetzt; Später zog er nach Montpellier, wo er im Jahre 1805 in Armut starb, im Alter von 60 Jahren. Für die Ritter, die Hompesch - ein in der Geschichte des Ordens noch nie dagewesenes Ereignis - abgesperrt hatten, lösten sie sich schnell in eine Fraktion, mit einer Fraktion, die den Großmagistrat anbot Zu Zar Paul von Russland, der nicht einmal ein Katholik war, aber wer wollte Malta bekommen und so einen Hafen im Mittelmeer gewinnen. (Die russische Außenpolitik ändert sich nicht viel über die Jahrhunderte.) Aber einige Ritter wollten damit zusammenkommen, da Paulus Geld hatte, von dem sie jetzt sehr kurz waren, und schien die einzige Person zu sein, die es ihnen ermöglichte, Malta zurückzuerobern.

In der Tat, der Kongress von Wien, in seinem Wunsch, die Ordnung in Europa wiederherzustellen, schlägt vor, Malta zurück zu den Rittern zu geben, aber dies geschah nie, vor allem weil die Briten, die dann Malta besetzten, andere Ideen hatten, wie auch die Malteser selbst. Als die Inschrift über die Main Guard im Palace Square, Valetta, sagt :

MAGNÆ ET INVICTÆ BRITANNIAE
MELITENSIUM AMOR ET EUROPAE VOX
HAT INSULAS CONFIRMAT AD 1814

"Zu großem und unbesiegtem England, die Liebe der Malteser und die Stimme Europas bestätigt diese Inseln, 1814."

Wie für die Ritter, trotz der katastrophalen Flirt mit Russland, sie überlebten, obwohl für eine Zeit, die sah unwahrscheinlich. Hompesch hat die Bestellung nicht getötet. Das einzige Denkmal für ihn, abgesehen von den Namen, die er drei Dörfern gab, ist der Hompesch-Bogen, der gebaut wurde, um unter anderem den Beitritt zum Großmagistrat zu markieren, der erst nach der Ausweisung des Ordens abgeschlossen wurde. Es ist eine schöne Sache und eine passende und elegante Coda zu allen schönen öffentlichen Gebäuden, mit denen die Ritter Malta ausgestattet haben. In der Tat, mit Blick auf den Bogen, fühlt man nur Mitgefühl für den Großmeister, der in Malta persönlich beliebt ist, und war der einzige Großmeister, der jemals Mühe machte, Malteser zu lernen.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...-malta-in-1798/
Lassen Sie uns hoffen, dass, wie die überlebt die Krise von 1798 und die folgenden Jahre, die Ritter überleben ihre gegenwärtigen Schwierigkeiten.

https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM



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Das Sonnenwunder erneut am 6. Mai 2016 in Fatima, Portugal...es hat eine große Bedeutung...Umkehren, Buße tin...

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von esther10 29.04.2017 00:47

Evangelikaler ABC-Kreis trauert um Prof. Seitz

Veröffentlicht: 29. April 2017 | Autor: Felizitas Küble
Der Theologe orientierte sich an Bibel und Bekenntnis

Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) trauert um seinen langjährigen Begleiter und Unterstützer Manfred Seitz, der am Freitag (28. April) im Alter von 88 Jahren gestorben ist.



Der ehem. Erlanger Theologieprofessor habe mehrere Generationen bayerischer Theologen geprägt, sagt der ABC-Vorsitzende, Dekan Till Roth, der selbst bei Seitz studiert hat. Nicht nur seine Lehre war beeindruckend, so Roth:

„Besonders vorbildlich war für mich die Ausrichtung der theologischen Arbeit auf die kirchliche Praxis und das christliche Leben. Was er vermittelte, war keine abstrakte Theorie der Praxis, sondern eine Reflexion und Anleitung aller Aufgabenfelder des Pfarrberufs, die unmittelbar anwendbar ist und vielfältig im pastoralen Alltag nachwirkt.“

Seitz war zunächst Professor in Heidelberg, bevor er 1972 auf den Lehrstuhl für praktische Theologie an die Universität Erlangen berufen wurde. Mehr als zwei Jahrzehnte leitete er zudem das Pastoralkolleg der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

Auch nach seiner Emeritierung im Jahr 1994 engagierte sich Seitz in der bayerischen Landeskirche. So protestierte er im Jahr 2010 – wie der ABC – in einem Synodenantrag gegen das Vorhaben, das Zusammenleben von homosexuellen Paaren im Pfarramt zuzulassen.

„Ein solcher Beschluss widerspräche Gottes Wort und Gebot“, so Seitz in seinem Antrag, es würde das Antidiskriminierungsgesetz über die Heilige Schrift stellen. Zur Begründung wies Seitz zusammen mit zahlreichen Unterstützern darauf hin, dass „die schöpfungsmäßige Zuordnung von Mann und Frau als Ebenbild Gottes“ das christliche Eheverständnis konstituiere.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-um-prof-seitz/

von esther10 29.04.2017 00:46

Freitag, 28. April 2017



Wohlgemerkt: Solche Aussagen kommen nicht von einem Club für utopisches Denken, sondern von einer Partei, die Deutschland regieren will.

„Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist.“

Weil man es nicht für möglich hält oder es für einen sog. Fake halten könnte, wurde oben ein Screenshot der Internetseite der Grünen Jugend mit der entsprechenden Resolution angebracht.

Helfen Sie uns bitte, gegen die Gender-Ideologie zu kämpfen und Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion "Kinder in Gefahr" geworden. Für ein "Gefällt mir" wären wir sehr dankbar:

https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

]Dass eine solche Partei in etlichen Bundesländern mitregiert, ist unfassbar. Die „Grüne Jugend“ schreibt: „Die Kategorien ”Mann” und ”Frau” sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“

Wohlgemerkt: Solche Aussagen kommen nicht von einem Club für utopisches Denken, sondern von einer Partei, die Deutschland regieren will.

„Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist.“

Weil man es nicht für möglich hält oder es für einen sog. Fake halten könnte, wurde oben ein Screenshot der Internetseite der Grünen Jugend mit der entsprechenden Resolution angebracht.

Helfen Sie uns bitte, gegen die Gender-Ideologie zu kämpfen und Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion "Kinder in Gefahr" geworden. Für ein "Gefällt mir" wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts
Gender-Wahn: Grüne Jugend will Zweigeschlechtlichkeit überwinden

Dass eine solche Partei in etlichen Bundesländern mitregiert, ist unfassbar. Die „Grüne Jugend“ schreibt: „Die Kategorien ”Mann” und ”Frau” sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“

Wohlgemerkt: Solche Aussagen kommen nicht von einem Club für utopisches Denken, sondern von einer Partei, die Deutschland regieren will.

„Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist.“

Weil man es nicht für möglich hält oder es für einen sog. Fake halten könnte, wurde oben ein Screenshot der Internetseite der Grünen Jugend mit der entsprechenden Resolution angebracht.

Helfen Sie uns bitte, gegen die Gender-Ideologie zu kämpfen und Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion "Kinder in Gefahr" geworden. Für ein "Gefällt mir" wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts



https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM





von esther10 29.04.2017 00:46

30. September 2015 - 09.58 Uhr
Eine Familie auf dem Felsen gebaut: Blessed Karl von Österreich und Zita von Bourbon-Parma



Karl von Österreich und Zita von Bourbon-Parma(Von Cristina Siccardi ) Heute nach dem Denken von einigen Theologen und Pastoren von einigem starken Einfluss Medien, die Lehren der Kirche muss auf die Performance Philosophie, Politik und Kultur der Welt anzupassen. Im Detail: Es gibt immer mehr geschiedenen und wieder verheirateten, dann würde diese Tatsache das Ministerium dazu führen , dass die katholische Lehre hinter sich lassen müssen; zur gleichen Zeit müssen die Menschen , die zu dieser Kategorie gehören würden daher nicht mehr beheben.

Es ist klar, dass eine solche Argumentation würde die gleichen Leute an der Gnade des Bösen sein bringen. Welche pastoral-Lehre in der Synode vorherrschen auf der Familie, die am 4. Oktober und endet am 25 geöffnet werden? Was Selbstprüfung Ehebrecher moderne kirchliche Gesetzgeber vorschlagen? Der Zustand der Gnade wird der Schwerpunkt der Synoden Bedenken sein? Todsünde nehmen Staatsbürgerschaft in der Kirche? Die Heilige Eucharistie wird zu „belohnen“ diejenigen, die die Unauflöslichkeit des Sakraments hochzeitlich verraten gegeben werden?

Der „Dialog“ mit weit ist oft führte die irdische Kirche die Fußmatte der Welt zu sein , um seine Zustimmung zu erhalten. St. Ambrosius schreibt: " Es ist sicher: alles von Gott kommt , und zwar ohne Gott gibt es keine Welt, weil. Die Welt durch ihn gemacht wurde ( Joh 1, 10); aber obwohl sie von Gott gemacht wurde, ist die Welt böse, weil die Welt in den Händen des Bösen ist: Die Weltordnung kommt von Gott, die Welt funktioniert , kommen von dem Bösen. So wie die Macht kommt von Gott, aber der Ehrgeiz der Macht von dem Bösen. Also: Es gibt Autorität - der Apostel sagt - außer von Gott, und diejenigen , die existieren , sind von Gott verordnet ( Röm 13: 1): keine Daten, aber bestellt werden (...) , obwohl der Teufel sagt , dass er die Kraft gibt ( vgl Lk 4, 6), bestreiten nicht , dass dies vorübergehend zu ihm gegeben wird. Wer hat Ihnen erlaubt die bestellt werden , da sie in sich die Kraft nicht schlecht ist, aber wer mißbraucht. (...) Es gibt also keinen Fehler in der Macht, aber die Person , die ausübt; und es kann die Anordnung Gottes nicht beschädigt, sondern das Verhalten derer , die zu verwalten. (...) die Verbrechen haben ihren Autor, aber nicht die Macht, aber das Verhalten jedes einzelnen auf dem Spiel steht „( Kommentar zum Lukasevangelium , 4, 29).“

Wenn der Pastoral der Kirche - anstatt die Kranken Trends und korrupte Gesellschaft nachäffend - seine Schätze wieder zu entdecken, würde er seine Identität zurück: die Seelen zu lieben, ihr Heil zu wünschen und ihnen zeigt, wie man dorthin kommt. Wenn diese Art des apostolischen Magisterium war wuchs und Priester geheiligt und Ehegatten gebildet , die ein gutes Beispiel angeboten, gehen zu Gunsten einer allgemeinen Würde der kollektiven Moral.

Alles beginnt mit der Ernsthaftigkeit, mit der ihre Berufung angenommen wird, ob sich zu Christus zu widmen oder eine Familie auf dem Felsen Christi zu bauen. Seliger Karl von Habsburg, dem letzten katholischen Kaiser (1887-1922) und Diener Dio Zita von Bourbon-Parma (1892-1989) lebten die Familie Berufung zur christlichen Vollkommenheit strebt und hat Modell der Konsistenz worden, die Treue und Eheglückes . Dies ist der Dienst der Kirche, die aus der Lehre beginnt, nicht umgekehrt, zu schaffen Ordnung und Gerechtigkeit nach den Gesetzen der Natur und von Gott.

https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM




„ Sicher, es scheint unglaublich, aber die Liebe zwischen Charles und Zita war wirklich schön “ , sagt der Anwalt Andrea Ambrosi, Postulator der Ursache der Seligsprechung von Kaiser. „ Mit Tausenden von Seiten des Studiums den Prozess vorzubereiten, fand ich außergewöhnliche Zeugnisse und sie zu lesen ich mich bewegt wurde “ ( http://www.beatocarloinitalia.it/biografia.html ). Ambrosi leitet ein großes Volumen auf den christlichen heroischen Tugenden von Karl von Österreich ausgeübt und diese bahnbrechenden Studie zeigt eine außergewöhnliche Spiritualität. " Es ist nicht wirklich möglich zu bleiben , gleichgültig auf die Existenz dieses jungen Kaiser. Charles führte eine Existenz makellos, trotz leben in einer schwierigen und voller Tücken. Es war ein gläubiger Katholik, ein Mann und eine vorbildlicher und geliebter Vater, ein treuer Sohn der Kirche und ein kämpferischer Gegner der viele Feinde des Papstes und der Kirche „(ebenda).

Charles und Zita bestieg den Thron der österreichisch-ungarischen Monarchie 21. November 1916, Kaiser Franz Joseph Nachfolger und die Kaiserin Sissi (von denen Karl der Urenkel war): Er war 29, sie 24 und hatte fünf verheiratet. Eine Reihe von schweren Verlusten, einschließlich der Ermordung von Franz Ferdinand in Sarajevo im Jahr 1914 führte Charles zu regieren, und in diesem Jahr engagierte ihn mit der Verantwortung die, die wissen, dass die Macht, die ihn von Gott gegeben ist. Als Junge er gezeigt hatte, ‚besonderes Augenmerk auf den katholischen Glauben und trotz eines Wüstlings Vater, Erzherzog Otto, er mehr gelernt und mehr in der Gegenwart Gott zu sein. liebte er das militärische Leben und immer, wenn er wurde Kaiser fuhr fort, die Truppen an der Front zu besuchen, herausfordernd die Bombardierung Feinde, stoppen die Soldaten zu sprechen, neben den Verwundeten knien und zu sterben.

Während des Ersten Weltkrieges war der Herrscher, der ohne Bedingungen mehr sprechen Köpfe in der Unterzeichnung Frieden gemacht. Seine Christian Regierung Aktion alarmiert die freimaurerische Kräfte, die alles tat, um ihn zu stoppen: er verleumdet wurde, verriet, gezwungen, ins Exil im Jahr 1919. Er wurde geopfert, weil sie die Wahrheit einzutreten und, weil er in der Sozial Kingship Jesu Christi, unseres Herrn glaubten.

Zita war Italienisch, siebzehnte vierundzwanzig Kinder von Robert de Bourbon-Parma. Der Eingriff an Karl von Habsburg fand 13. Juni 1911 und 21. Oktober wird ihre Hochzeit gefeiert. Die Ehe wurde von St. Pius X gesegnet, der in einer Privataudienz mit Zita, die spätere Frau des Kaisers vorausgesagt und enthüllt, dass die christlichen Tugenden von Karl wäre ein Beispiel für alle Völker sein.

Das Zeugnis von Zita Vernehmung des Prozesses der Seligsprechung von Karl von Österreich war wichtig , das innere Leben eines Monarchen kennen zu lernen , die seine Leute da, vor allem der Rechte Gott immer am Herzen lagen entbunden. Er hat sogar gesagt Ambrosi zu den frühen Tagen ihrer Kenntnisse, sagte er, " es schon damals ein wirklich guter Katholik scheint, aber ich nicht ganz verstehen konnte, wie groß und tief seine Güte und sein Glaube war. Unter dem Einfluss des Heiligen Abendmahls häufig zuerst, dann täglich entwickelte Tugenden, die in seinem Charakter und wurden durch die Gnade Gott gewährt. Dieses Wachstum war so unauffällig und so natürlich, dass ich es schwer zu erkennen , gefunden. Es gab nichts in ihm in zwei Hälften. Das Fehlen jeglicher Vermutung, seine Kältemittel Natürlichkeit und Einfachheit, vertieft zunehmend Demut. Sein liebes Herz und sein Wunsch , glücklich zu machen , alle Menschen erhielten mehr und mehr einen Vater Fußabdruck und eine tiefe, bewusste Bereitschaft zu opfern. Seine Kraft und sein Pflichtgefühl wurde völlige Hingabe an die Pflicht , die ihm von Gott gegeben . "

Zita hatte neben ihm ein reicher Mann des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die die Wünsche des Herrn trotz häufig den Willen der Menschen befriedigen will, und er nahm Beispiel die Verbesserung der sich Tag für Tag geistiger Askese.

St. Pius X, bald nach der Ermordung des Erzherzogs in Sarajevo, nach Charles geschickt, von einem hochrangigen Vatikan, ein Brief, in dem er ihn bat Franz Joseph von der Gefahr eines Krieges zu informieren, die auf Österreich großes Unglück bringen würden und ganz Europa. Der Inhalt des Schreibens wurde von denen, die entdeckt, im Gegenteil, den Krieg begünstigten; so war es, dass der Vatikan offiziell an der italienischen Grenze blockiert war und der Brief kam eine lange Zeit nach dem Ziel.

Allerdings hat der Kaiser seine besten Frieden wiederherzustellen. Er sah in den Beziehungen mit Frankreich die Chance für eine Einigung. Aber die Feinde waren zu viele und zu stark. Der Historiker Gordon Brook-Shepherd in dem Buch Die Tragödie des letzten Habsburger (1974) findet in dem österreichischen Außenminister Ottokar Czernin einen unbedingten Freund jener Deutschen eifrig , dass der Krieg noch nicht zu Ende; es wäre Beweis dafür, dass Czernin, im Jahr 1918, er sorgte dafür , dass der Französisch Premierminister Clemenceau die geheimen imperialen Verhandlungen über einen separaten Frieden der Welt offenbart, so gefährdete das Leben des Erzherzog Karl von Österreich.

In Postio Tugenden oder stellt fest , dass trotz der tragischen Situation , in der Österreich und ganz Europa, der Kaiser nicht die Hoffnung verloren haben, weil er wußte , wie über die Zufälligkeiten von Zeit und Raum zu suchen, und jeder Nacht , die er weiterhin rezitiert das Te Deum , weil „ wir Gott danken, denn seine Wege nicht unsere Wege sind .“

Dieser würdige und weist Staatsmann , der die Fähigkeit , die wahren Farben, natürliche und gesunden ein Europa zu bringen , respektvoll von ihren Wurzeln haben würde, weit besser als die jetzigen, wurde von allen verlassen und kam zusammen zu verhungern zu seiner Familie, bestehend aus acht Kindern. Aber alles , was er lebte, mit seinen übernatürlichen Aussichten, mit Gelassenheit und Geduld. Zunächst ließ er sich in der Schweiz, dann in Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira. Unter den Zeugnissen des Prozesses der Seligsprechung, die Karl I. von Österreich zu den Altären am 3. Oktober brachte 2004 (das Fest 21. Oktober), erinnern wir uns , dass von Monsignore Ernesto Seydl, die im Exil lebenden Herrscher der Nähe war " die Teilnahme an täglich die heilige Messe war immer Kommunion und blieb durch die tiefe Erinnerung schlägt mit dem der Kaiser eine Danksagung nach der Kommunion war. Man konnte sehen , wie auf alle Eindrücke der Außenwelt geschlossen wurde vollständig in Gott eingetaucht. Später am Abend immer wieder mit der Kaiserin kam das Allerheiligste zu besuchen. Ich war oft in der Tiefen der Seele bewege, die all'Eucaristico kniend vor Gott in der Stille der Nacht zu sehen , zwei harte Probe gestellt, zart nur durch das Licht der eucharistischen Lampe beleuchtet . "

Gesegnet Charles starb in Armut im Alter von 34. Während seiner letzten Nacht des irdischen Lebens , sagte er zu seiner geliebten Frau, die ihn überlebt, treue Ehegatten, mindestens 67 Jahre: " Mein ganzes Streben immer so klar wie möglich zu wissen , ist, in alles, den Willen Gott und es in der vollkommensten Weise auszuführen . "




Erzherzog Karl von Österreich und Zita von Bourbon Parma als Verlobte, Engagementphoto of future Emperor and Empress of Austria by Miss Mertens, via Flickr
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https://www.corrispondenzaromana.it/una-...-borbone-parma/
Karl von Österreich Familie Zita von Bourbon-Parma[
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http://www.clairval.com/lettres/de/2016/09/21/1210916.htm
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von esther10 29.04.2017 00:35

Der Papst al Azhar: „Zu sagen, die Unvereinbarkeit von Glauben und Gewalt, zwischen Glauben und Hass '
Lorenzo Bertocchi
29/04/2017



„Dies ist eine Reise der Einheit und Brüderlichkeit.“ Der Papst sagte den Reportern , ihn auf den gestern Airbus 321 Alitalia begleitet von Fiumicino beginnt Francesco Kairo, anlässlich seine wichtigen apostolische Reise nach Ägypten zu führen. Zwei Tage begann gestern und das hat unter seinen Themen Ökumene mit anderen Christen, die Kopten insbesondere den interreligiösen Dialog gegenüber dem Islam und damit den Dialog für den Frieden. Unnötig zu sagen, die Fahrt dauert Ort nach dem schrecklichen islamistischen Angriff auf den koptischen Kirchen im vergangenen 9. April Palmsonntag. Der Papst, wie durch den Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin auf 'gerichtet Osservatore Romano ‚ will ein Bote des Friedens sein , wo es mehr Bedarf des Friedens, wo es mehr Bedarf zu verkünden und Arbeit für den Frieden ist.‘

NEIN ZU GEWALT IM NAMEN GOTTES und eine echte Laizität "

Nach einem Höflichkeitsbesuch Präsident Abdel Fattah El-Sisi im Präsidentenpalast, ging Francis in die Heimat der Universität Al-Azhar-Moschee, dem wichtigsten und prestigeträchtigsten Zentrum des sunnitischen Islam-Studien. Hier traf er mit dem Grand Imam Ahmed el-Tayeb und zusammen nahmen sie an der Internationalen Konferenz für den Frieden organisiert gerade durch Al Azhar.

Der Papst-Adresse auf der Internationalen Konferenz für den Frieden kann das wichtigste Ereignis dieser Reise in Betracht gezogen werden. Francis sprach nach dem Imam, und zusammen mit dem Imam sagte, dass „wir sind berufen , zu bringen die Versuche zu beleuchten alle Formen von Hass im Namen der Religion zu rechtfertigen und sie als abgöttisch Fälschung Gott zu verdammen.“ Es ist der Köder gegen alle Formen von Missbrauch des Namens Gottes, daher ‚ein‚Nein‘laut und deutlich zu allen Formen der Gewalt, Rache und Hass im Namen der Religion begangen worden sind oder im Namen Gottes. Gemeinsam bekräftigen wir die Unvereinbarkeit Gewalt und Glauben, zwischen Glauben und Hass. "

Es kann nicht, sagte der Papst, zu bauen Frieden „von Gott aus dem Horizont ohne“, die Fortsetzung eines „gefährlichen Paradoxon zu verhindern , die auf der einen Seite neigen Sie dazu , die Religion in die Privatsphäre zu verbannen, ohne es als konstitutive Dimension zu erkennen der Mensch und die Gesellschaft; die andere ist verwirrt, nicht in geeigneter Weise die religiöse und die politische Sphäre unterscheiden. " Es ist der Aufruf zu einer gesunden Laizität , der Religion frei von der Last der Politik und zugleich, in der Lage Politik mit Religion Beiträgen zu bereichern, das Gegenteil von Fundamentalismus und Säkularismus jedem.

Schließlich Frieden zu schaffen ist „wesentliche Arbeit Armut und Ausbeutung zu entfernen, wo leichter Wurzel Extremismus nehmen und blockieren den Fluss von Geld und Waffen zu denen , die Gewalt schüren.“

Die Pflicht zur PREACHERS DES HASSES zu belichten

An der Al-Masah Kairo dann tat er das Treffen mit den Behörden. Warten auf den Papst über 800 Vertreter der staatlichen Institutionen, die diplomatischen Korps und der ägyptischen Zivilgesellschaft. Präsident al-Sisi, die bereits auf den Präsidentenpalast Franc erhalten hatten interveniert zu sagen, dass Ägypten „an der Front gegen den Terrorismus.“

Der Papst betonte die historische strategische Rolle Ägyptens im Nahen Osten und sagte , dass „angesichts eines globalen Szenario heikel und komplex, die denken macht , was ich einen namens“ Weltkrieg in Stücke“, stellt das Gericht fest , dass kein es kann ohne ablehnend jede Ideologie des bösen, Gewalt und jede extremistische Auslegung der Zivilisation aufzubauen , die sich gegenseitig und zerstören die Vielfalt aufzuheben behauptet und die Manipulation des heiligen Namens Gottes zu empören. " Dann erinnerte er sich einen Teil der Aufgaben von allen, auch den zivilen Behörden, insbesondere „wir haben die Pflicht , Verkäufer von Illusionen über das Leben nach dem Tod zu belichten, die Hass predigen die einfach ihr gegenwärtiges Leben zu stehlen und ihr Recht zu leben Würde sie in Brennholz und berauben sie der Möglichkeit , sich frei drehen wählen und mit der Verantwortung (...) Wir müssen die mörderischen Ideen und extremistische Ideologien abzubauen und behauptete , die Unvereinbarkeit zwischen den wahren glauben und Gewalt, zwischen Gott zu glauben , und Zertifikate des Todes. "

Es wurde auf die Notwendigkeit , kein Hinweis auf „Achtung bedingungslos der unveräußerlichen Menschenrechte, wie Gleichheit aller Bürger, die Freiheit der Religion und des Ausdrucks, ohne Unterschied.“ Es sei daran erinnert , dass es ein erneuertes Engagement für Religionsfreiheit (der ersten ägyptischen Präsidenten an den koptischen Feiern genommen zu haben), aber gegen seine Regierung oft nicht respektiert Minderheiten al-Sisi beschuldigt wird gefördert hat und politische Gegner.



Ökumene BLUT UND ENDE AT „umbenannt in“

Der dritte Moment des ersten Tages des ägyptischen Francis sah das Treffen mit der koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. Nach dem privaten Treffen sprach er den Patriarchen, sprach dann Francis und schließlich die beide eine wichtige gemeinsame Erklärung erkennt auf dem ökumenischen Weg, den Fortschritt unterzeichnet, die stattfand. Der wichtigste Punkt ist sicherlich derjenige, der die Taufe über die auf Platz 11 der Erklärung befindet. Bisher wurde die koptische Kirche verwendet, um die Taufe zu renovieren, wenn die Gläubigen einer anderen Kirche Sie es eingeben fragt.

Heute ist die Erklärung heißt es: „Wir, die Franziskus und Papa Tawadros II, um das Herz des Herrn Jesus zu erfreuen, und die Herzen unserer Söhne und Töchter im Glauben, für beide Seiten erklären , dass mit einem Geist und ein Herz er wird in aller Ehrlichkeit, nicht die Taufe in einer unserer Kirchen jedem verabreicht zu wiederholen , die zugeschriebenen zum anderen wünscht. Beide zeugen im Gehorsam gegenüber der Heiligen Schrift und den Glauben an den drei ökumenischen Konzile ausgedrückt gefeiert in Nicäa, Konstantinopel und Ephesus. "

Nach dem Blutbad des letzten Ostersonntag konnte er nicht in der Rede von Papst Francis Bezug auf die Ökumene „Blut“ verpassen. „Wie viele Märtyrer in diesem Land, die von den ersten Jahrhunderten des Christentums, haben von Anfang bis Ende heroisch Glauben gelebt, um das Blut zu vergießen und nicht den Herrn zu leugnen und geben in den Verlockungen des Bösen oder sogar der Versuchung , mit dem Bösen zum Bösen zu reagieren . Ben den ehrwürdigen Martyrologium der koptischen Kirche bezeugen. Bis vor kurzem leider wurde das unschuldige Blut unbewaffneter Verehrer grausam bezahlt. Lieber Bruder, wie einzigartig es das himmlische Jerusalem ist nur unsere Märtyrer, und deine Leiden sind unsere Leiden, ihr unschuldiges Blut verbindet uns. "

Am Ende der Gespräche Tawadros II und Francis ging in die SS Peter und Paul Kirche für einen ökumenischen Gottesdienst, der auch durch den Patriarchen von Konstantinopel Bartolomeo, der Patriarch der koptisch Ibrahim Isaac Sidrak und der syrisch - katholischen Patriarchen von Antiochien besucht wurde , Gregorios III Laham. Am Ausgang der Kirche es Tribut an die 29 Opfer des 11. Dezember von einem verbundenen Terror ISIS bezahlt wurde.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-p...diare-19695.htm

von esther10 29.04.2017 00:32

Verwirrung pur: Die „falsche“ Braut, das „gefühlte“ Geschlecht und die „Homo-Ehe“
29. April 2017 Genderideologie,


Die "falsche" Braut. Das "gefühlte" Geschlecht: Homo-Ehe in Italien. "Nun habe ich das Recht auf Adoption von Kindern."
(Rom) In der süditalienischen Stadt Aversa fand am Donnerstag die standesamtliche Trauung eines Transsexuellen mit einem Mann statt. Die 29 Jahre alte „Braut“ namens Alessia ist eigentlich ein Mann und heißt Govanni. Der Bräutigam heißt Michele und ist 31. Seine Eltern waren im Rathaus nicht anwesend. „Ihr“ Vater ebensowenig. Sie lehnen die Verbindung als widernatürlich ab.

Wenn Richter die Natur biegen

Um „heiraten“ zu können, betrieben die beiden erfolgreich einen mehrjährigen Rechtsstreit. Giovanni alias Alessia ist der erste Transsexuelle Italiens, der amtlich als Frau erklärt wurde, ohne sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen.

Möglich machte dies eine 2015 erfolgte „Neuinterpretation“ eines Gesetzes aus dem Jahr 1982 durch den Verfassungsgerichtshof. Die Höchstrichter erklärten, offenbar im Zuge des homophilen Mainstream, daß bei der Auslegung des geltenden Gesetzes „die Sensibilität“ der Person zu berücksichtigen sei. Anders ausgedrückt: Der subjektive Wille allein zählt.

So konnte aus Giovanni aufgrund seiner subjektiven „Sensibilität“ amtlich „Alessia“ werden. Giovanni begann im Alter von 18 Jahren zu tanzen, liebt Frauenkleider und ist schwul. 2014 wurde er von der Homo-Szene zum „Miss Trans“ gekürt.

Die Trauung nahm der Vizebürgermeister, der von einem bürgerlichen Bündnis mehrerer Bürgerlisten regierten Stadt vor, der das Paar wider besseres Wissen zu „Mann und Frau“ erklärte. Die demonstrative Teilnahme seines Vize, anstelle eines Standesbeamten, wurde vom Bürgermeister mißbilligt, der sich jedoch beeilte, mit „keinem Trauungsantrag Probleme zu haben, der die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt“.

„Werden nun auch Adoptionsrecht erstreiten“

Die örtlichen Medien widmeten dem Ereignis großen Raum. Die bedeutendste Tageszeitung der Gegend, Il Mattino, titelte mit einer Aussage der Braut: „Ein Kind für mich und Michele“. „Jetzt, wo ich eine Frau bin, habe ich das Recht, ein Kind in Adoption zu verlangen.“ Kein Gesetz verbiete dem Paar, einen Adoptionsantrag zu stellen, sekundierte der anwesende Rechtsanwalt des Paares. Für die Rechtsordnung habe man es mit einem regulär verheirateten Paar aus Mann und Frau zu tun: „Sie werden auch in Sachen Adoption zu Türöffner, wie schon bei der Ehe. Wenn notwendig, werden wir bis vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof gehen“, erklärte der Anwalt der Presse.

„Wir sind katholisch“, betonte das Brautpaar. Da die katholische Kirche solche Verbindungen widernatürlich ablehnt, lassen sie sich am 13. Juli aber von einem Pastor trauen. Wie dessen „Kirche“ genau heißt, wußten sie auf Journalistennachfrage nicht auf Anhieb zu sagen. Religion ebenfalls nur als „subjektive Sensibilität“ verstanden.

Il Mattino schloß den gestern veröffentlichten Artikel mit LGBT-Propaganda: „Die Liebe hat triumphiert.“

Kritisch äußerte sich der Bischof von Aversa, Msgr. Angelo Spinillo. Er erhob seine Stimme vor allem gegen den Adoptionswunsch des Paares:

„Die Adoption ist in diesem Fall wider die Natur und die Wirklichkeit. Es herrsche da einige Verwirrung: Ein Kind ist nicht da, um den Eltern zu dienen, eine Suche nach Zuneigung zu kompensieren. Kindern muß die Möglichkeit geboten werden, ein naturgemäßes Leben zu führen.“
Die Zeugung von Kinder sei durch die Natur einem Mann und einer Frau vorbehalten, also sollten Kinder auch nur bei „einem richtigen Mann und einer richtigen Frau aufwachsen, und das nach Möglichkeit bei ihren leiblichen Eltern“.

Bischof: Die Flucht vor der Wirklichkeit

Il Mattino fragte den Bischof, wie es sich vereinbaren lasse, daß das Paar sage, katholisch zu sein, die Kirche sich aber Homosexuellen „verschließe“.

„Die Kirche ist nicht verschlossen. Im Gegenteil. Der Glaube ist offen für alle in der Freiheit jedes einzelnen, aber es ist zu sagen, daß wir Katholiken glauben, daß die Natur, in die uns Gott ruft, nicht wir uns wählen. Jeder hat zu akzeptieren, was ihm geschenkt wird, ohne die Natur zwingen zu wollen.“
Im Glauben sei immer Platz für alle, es sei aber der Glaube der dem Menschen Antwort gibt, nicht umgekehrt.

„Wenn der Mensch die Natur ändern oder zwingen will, handelt er wider die Natur.“
Was die Kirche „widernatürlich“ nenne, sei nicht ihre Erfindung, sondern von jedem Mensch objektiv einsehbar.

Er wolle „nicht urteilen“, so der Bischof:

„In der Welt von heute bevorzugt man lieber die subjektive Sensibilität, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.“
Auch in der Geschichte von Giovanni (Alessia) und Michele sieht der Bischof eine „Flucht vor der Realität“.

„Auch wenn es im guten Glauben geschehen mag, herrscht in dieser Geschichte doch einige Verwirrung, vor allem was die Rollen betrifft.“

Ein klares Nein sagt der Bischof zur Adoption von Kindern:

http://www.katholisches.info/2017/04/ver...pur-die-falsche-
braut-das-gefuehlte-geschlecht-und-die-homo-ehe/
„Die Kinder müssen behütet werden, weil die schutzlos sind, und müssen in einer Familie aufwachsen können, die natürlich aus einem Vater und einer Mutter besteht.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Mattino (Screenshot)


von esther10 29.04.2017 00:32

Freitag, 28. April 2017
Nordkorea im Visier

Trump warnt vor "großem, großem Konflikt"



Der Nordkorea-Konflikt kommt nicht zur Ruhe. Erneut warnt US-Präsident Trump vor einer Eskalation, weil eine diplomatische Lösung "sehr schwierig" sei. Allerdings streitet er sich auch mit Südkorea über die Kosten für ein Raketenabwehrsystem.


US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt mit Nordkorea erneut vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Trump sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er strebe eigentlich eine diplomatische Lösung des Streits um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm an. Aber das sei "sehr schwierig". "Es besteht die Möglichkeit, dass wir am Ende einen großen, großen Konflikt mit Nordkorea haben", sagte Trump.

US-Außenminister Rex Tillerson lobte unterdessen die Bemühungen Chinas im Nordkorea-Konflikt. China habe Nordkorea inzwischen mit "eigenen" Sanktionen gedroht, sollte das Land weitere Atomwaffentests vornehmen, sagte Tillerson dem Fernsehsender Fox News. Darüber habe Peking die US-Regierung informiert. Er wertete das als Beleg dafür, dass Peking bereit sei, mit der amerikanischen Regierung zusammenzuarbeiten, um den Druck auf das isolierte kommunistische Land zu erhöhen.


China warnte allerdings vor überzogenen Erwartungen an seine Möglichkeiten. "Wir halten nicht den Schlüssel zur Lösung des Nordkorea-Problems", sagte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, in Peking. "Wir haben den Konflikt nicht verschärft." Gemeinsame Anstrengungen seien erforderlich. Geng wollte nicht bestätigen, dass China Nordkorea mit Sanktionen gedroht habe, sollte der Nachbar einen weiteren Atomtest unternehmen.

Dem Sender NPR sagte Tillerson, die USA seien weiterhin offen für direkte Gespräche mit Nordkorea. Aber das Land müsse sich dazu bereit erklären, sein Atomprogramm aufzugeben. "Wir hoffen, dass wir sie davon überzeugen können, dass sie diese Waffen nicht brauchen, um die Existenz ihres Regimes sicherzustellen", sagte er. "Wir streben nicht den Kollaps des Regimes an. Wir wollen keine beschleunigte Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel. Wir wollen eine nuklearwaffenfreie Halbinsel."

Nordkorea hat seit 2006 fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. China ist der wichtigste Verbündete Nordkoreas.

Flugzeugträger soll bald eintreffen

Trump hat wiederholt gewarnt, dass er notfalls im Alleingang gegen Nordkorea vorgehen werde. Militärische Maßnahmen schloss er dabei nicht aus. Als Drohgebärde entsandte er einen US-Flugzeugträgerverband vor die koreanische Halbinsel, der dort nach einem Umweg über Australien bis Ende April eintreffen soll. Zugleich begann das US-Militär am Mittwoch mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems in Südkorea.

US-Außenminister Rex Tillerson lobte unterdessen die Bemühungen Chinas im Nordkorea-Konflikt. China habe Nordkorea inzwischen mit "eigenen" Sanktionen gedroht, sollte das Land weitere Atomwaffentests vornehmen, sagte Tillerson dem Fernsehsender Fox News. Darüber habe Peking die US-Regierung informiert. Er wertete das als Beleg dafür, dass Peking bereit sei, mit der amerikanischen Regierung zusammenzuarbeiten, um den Druck auf das isolierte kommunistische Land zu erhöhen.

China warnte allerdings vor überzogenen Erwartungen an seine Möglichkeiten. "Wir halten nicht den Schlüssel zur Lösung des Nordkorea-Problems", sagte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, in Peking. "Wir haben den Konflikt nicht verschärft." Gemeinsame Anstrengungen seien erforderlich. Geng wollte nicht bestätigen, dass China Nordkorea mit Sanktionen gedroht habe, sollte der Nachbar einen weiteren Atomtest unternehmen.

Dem Sender NPR sagte Tillerson, die USA seien weiterhin offen für direkte Gespräche mit Nordkorea. Aber das Land müsse sich dazu bereit erklären, sein Atomprogramm aufzugeben. "Wir hoffen, dass wir sie davon überzeugen können, dass sie diese Waffen nicht brauchen, um die Existenz ihres Regimes sicherzustellen", sagte er. "Wir streben nicht den Kollaps des Regimes an. Wir wollen keine beschleunigte Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel. Wir wollen eine nuklearwaffenfreie Halbinsel."

Nordkorea hat seit 2006 fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. China ist der wichtigste Verbündete Nordkoreas.

Flugzeugträger soll bald eintreffen

Trump hat wiederholt gewarnt, dass er notfalls im Alleingang gegen Nordkorea vorgehen werde. Militärische Maßnahmen schloss er dabei nicht aus. Als Drohgebärde entsandte er einen US-Flugzeugträgerverband vor die koreanische Halbinsel, der dort nach einem Umweg über Australien bis Ende April eintreffen soll. Zugleich begann das US-Militär am Mittwoch mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems in Südkorea.

Allerdings gibt es zwischen den USA und Südkorea Streit um die Kosten für das Raketenabwehrsystem. Trump forderte die südkoreanische Regierung auf, die Kosten von einer Milliarde Dollar (918 Millionen Euro) zu tragen. "Ich habe Südkorea darüber informiert, dass es angemessen wäre, wenn sie zahlen", sagte Trump. Die Regierung in Seoul wies die Forderung zurück. Die Aufteilung der Kosten sei in dem Abkommen zur US-Militärpräsenz in Südkorea klar geregelt, erklärte das Verteidigungsministerium. Südkorea stelle das Gelände und die Infrastruktur für das Raketenabwehrsystem zur Verfügung, die USA zahlten für Stationierung und Betrieb. Diese "Ausgangsposition" bleibe unverändert, erklärte das Ministerium.

Die Stationierung des Raketensystems war im vergangenen Jahr angekündigt worden. Das System Terminal High Altitude Area Defense (THAAD) soll Kurz- und Mittelstreckenraketen in der letzten Flugphase zerstören können. Am Mittwoch begannen die USA mit dem Aufbau des Systems: Erste Teile wurden auf einen früheren Golfplatz 250 Kilometer südlich von Seoul gebracht. Nach Angaben von hochrangigen US-Beamten wird das System binnen weniger Tage einsatzfähig sein.

Tillerson tritt derweil erstmals bei den Vereinten Nationen auf. Er leitet eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York, in der es um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm geht. An dem Treffen wird auch der chinesische Außenminister Wang Yi teilnehmen.

Bei der Sitzung soll zudem UN-Generalsekretär António Guterres das Gremium über die Lage informieren. Ein greifbares Ergebnis wie eine Erklärung, eine Resolution oder gar die Verabschiedung neuer Sanktionen sei nicht geplant, hieß es von der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen.
http://www.n-tv.de/politik/Trump-warnt-v...le19813767.html

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http://www.n-tv.de/politik/USA-verzichte...le19811674.html

https://youtu.be/FVYXGe9mieM



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Das Sonnenwunder erneut am 6. Mai 2016 in Fatima, Portugal...es hat eine große Bedeutung...Umkehren, Buße tin...

http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem




von esther10 29.04.2017 00:27

Brüderlichkeit von St. Peter: Eine konziliäre Haltung auf dem Display Louie 27. April 2017 24 Kommentare


Fr. Bernhard Gerstle, FSSPEin aktuelles Interview mit dem Bezirksoberen der Priesterbruderschaft von St. Peter in Deutschland, Fr. Bernhard Gerstle, FSSP, bekommt in den traditionellen Kreisen ein bisschen wohlverdiente Aufmerksamkeit, vor allem dank seiner Kommentare zum SSPX, dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der heiligen Liturgie.

(Eine englische Übersetzung des deutschen Originals ist HIER verfügbar .)
https://theradicalcatholic.blogspot.de/2...y-catholic.html


Auf die Frage, in welcher Weise sich die FSSP von der Gesellschaft von St. Pius X, Fr. Gerstle sagte, man müsse zuerst zwischen "den Moderaten und den Hardlinern" innerhalb der SSPX unterscheiden.

"Es gibt eine größere Anzahl von gemäßigten Priestern, vor allem im deutschsprachigen Raum, die eine ständige Pause mit Rom vermeiden wollen und sich für eine Vereinbarung interessieren."

Ok, lass uns hier aufhören ...

Die Wahrheit ist, niemand in der Gesellschaft (beginnend mit Erzbischof Marcel Lefebvre) wünschte jemals "eine ständige Pause mit Rom" richtig gesprochen.

Vielmehr war das, was immer der Wunsch war, für "Rom" (verstanden zu verstehen, die Kapitäne von Newchurch, bis hin und einschließlich des Papstes), um in das ewige Rom zurückzukehren - das gleiche, von dem die SSPX niemals abreiste.

Es gibt eine größere Anzahl von gemäßigten Priestern, vor allem im deutschsprachigen Raum ...

Lasst uns ehrlich sein - ein "moderates" in Deutschland ist überall evangelisch. Ich sag bloß'…

Wie, oder in welchem ​​Ausmaß könnte dies Licht auf Fr. Gerstles Perspektive, ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall, während ich nicht bezweifle, dass Fr. Gerstle hat persönliche Beziehungen zu den Priestern der Gesellschaft in seinem Lande, ich würde seine Einsichten auf die inneren Angelegenheiten des SSPX nicht ernst nehmen; Besonders im Lichte dessen, was folgt.

"Dann gibt es die Hardliner [im SSPX], die das Zweite Vatikanische Konzil weitgehend ablehnen - zum Beispiel die Religionsfreiheit oder die Ökumene - und von diesen gibt es einige, die sogar die Gültigkeit der neuen Liturgie bezweifeln."

Während es sicherlich einige SSPX-Priester gibt, die an die Gültigkeit der neuen Liturgie zweifeln, ist der Vorschlag, dass diejenigen, die die Behandlung der religiösen Freiheit und des Ökumenismus des Rates ablehnen, "Hardliner" sind, die in der Gesellschaft eine Fransen einnehmen, ist absurd.

Mit anderen Worten, Fr. Gerstles Glaubwürdigkeit ist ungefähr null, wenn es um seine Beobachtungen über den Zustand der Gesellschaft geht.

Wo er Glaubwürdigkeit haben kann, ist jedoch in Bezug auf den Zustand der FSSP.

Auf dieser Anmerkung sagte er:

"Die Brüderlichkeit von St. Peter dagegen stimmte zu, eine unparteiische Studie über die Dokumente des Rates zu unternehmen und ist zu der Überzeugung gekommen, dass es keinen Bruch mit einer früheren Lehramtslehre gibt."

Kein Bruch mit früherer Lehramtslehre?

Er kann nicht ernst sein

Fr. Gerstle geht weiter:

"Dennoch werden einige Dokumente so formuliert, dass es zu Missverständnissen kommt."

Ah, ja ... Es ist nur ein großes Missverständnis; Eine, die seit mehr als 50 Jahren auf der Uhr von mehreren Päpsten fortgesetzt wird!

Wenn Sie genau zu Fr. hören. Gerstle hörst du den Benediktiner, der im Hintergrund widerhallt:

Hermeneutik der Kontinuität ... Hermeneutik der Kontinuität ... Hermeneutik der Kontinuität ...

Er machte weiter:

"Seitdem hat Rom jedoch entsprechende Klärungen erlassen, die die Gesellschaft von St. Pius X. erkennen sollte."

Genau welche klärungen Fr. Gerstle ist nicht klar. Sei so wie es kann, macht es keinen Unterschied, was er denkt, die Gesellschaft sollte "erkennen".

Erzbischof Guido Pozzo, der im Auftrag von Ecclesia Dei spricht , ist auf der Aufzeichnung gewesen, als bestätigt, was so genannte "Traditionalisten" immer bekannt haben; Die Dokumente des Rates über die Religionsfreiheit, die Ökumene und die Beziehungen zu nichtchristlichen Religionen binden niemanden.

Weiterhin die Unterscheidung zwischen dem SSPX und dem FSSP, Fr. Gerstle sagte:

"Unser Apostolat arbeitet immer mit der Zustimmung der lokalen Bischöfe und Priester, und wir arbeiten, um gute Beziehungen zu pflegen. Fast überall sind wir aktiv, unsere Priester haben eine gute Beziehung zu den örtlichen Ordinariaten. "

Eine gute Beziehung zu den örtlichen Ordinaten?

Nun, ich sollte so denken, dass er seine Befürwortung des Allmächtigen Rates gegeben hat!

Ich meine, ernsthaft kann man sich fast vorstellen, dass er auf Kardinal Marxs Schoß sitzt, als das Interview geführt wurde.

Fr. Gerstle ging weiter:

"Wir wollen nicht polarisieren oder sich teilen; Im Gegenteil, wir versuchen, den Gläubigen in den Gemeinden, die wir dienen, eine kirchliche Haltung zu vermitteln. Jene Beschwerden und Missbräuche, die unbestreitbar in der Kirche stattfinden, müssen angesprochen werden, aber dies muss in einer differenzierten und gemäßigten Weise erfolgen. "

"Kirchliche Haltung" meine Vorgänge. Was er beschreibt, ist die konziliäre Haltung; Eine, die die höchstmögliche Priorität für den Dialog und die religiöse Diplomatie darstellt - ganz anders als die Haltung dieser polarisierenden Jesusfigur.

Fr. Gerstle fuhr fort, das "traditionalistische" Etikett zu verweigern, dass die FSSP die Tradition schätzt, "wir sind nicht ganz von organischen Anpassungen und Veränderungen ausgeschlossen."

Ich nehme an, er meint solche "organischen Veränderungen", wie die der kirchlichen Auffassung der Juden in unserer Zeit, die froh sind, Christus zu verwerfen, dennoch jetzt als einer mit uns im Kreuz (NA 4) oder die Ketzergemeinschaften, die wir, Jetzt verstehen sie als von Christus als Mittel des Heils (UR 3) verwendet werden, oder vielleicht das neu entdeckte Recht, dass der Mensch jede Religion, die er sowohl öffentlich als auch privat wählt, praktizieren muss - ein Recht, das aus der eigenen Würde des Mannes kommt, nicht weniger (DH 2 ).

Dann wieder, vielleicht Fr. Gerstle bezog sich auf die "organischen Veränderungen", die die Novus Ordo Missae ...

Zum Thema Liturgie, Fr. Gerstle verließ wenig Raum für Zweifel an der Natur seiner Haltung; Pflichtbewusst auf den traditionellen römischen Ritus mehrfach als die "außerordentliche Form" zu verweisen und sogar so weit zu behaupten, dass "beide Formen des Ritus sich gegenseitig bereichern sollten".

"Ich bin überzeugt, daß gewisse Elemente der alten Liturgie das Neue verbessern könnten, und auch die Elemente der neuen Liturgie könnten die außerordentliche Form des römischen Ritus bereichern."

Wenn alles, was bisher gesagt wurde, nicht beunruhigt genug ist, bekomme das:

"Die Sorge um die Seelenheiligkeit, wie es der Papst Franziskus gern betont hat, muss unser zentrales Anliegen bleiben."

Papst Franziskus liebt es, das Heil der Seelen zu betonen?

Das sagt uns alles, was wir über Fr. wissen müssen. Gerstle; Der Mann ist entweder ein Narr, ein Betrug oder eine unglückliche Kombination davon.

Was wir nicht wissen, ist, ob die in diesem Interview geäußerten Ansichten die Meinungen von nur einem deutschen Kleriker und vielleicht einigen der Priester in seiner Anklage darstellen oder wenn sie als offizielle Position der FSSP als Ganzes genommen werden können.

Um der Gläubigen in ihrer Obhut weltweit willen, lasst uns hoffen, dass es das ehemalige ist.

Mein Gefühl ist, dass die meisten Brüdergemeinden (zumindest hier in den USA) sagen, dass viele von Fr. Gerstles Bemerkungen spiegeln nicht genau die Ansichten ihrer heiligen Pfarrer wider.

Am Ende bin ich aber nicht sicher, dass es wirklich sehr wichtig ist, da das eine, was wir sicher wissen, dass Fr. Gerstle, trotz (oder vielleicht wegen) seiner entschieden konziliären Haltung, ist in der FSSP auf den Höhepunkt gestiegen.

Das macht ihn gefährlich, und der FSSP vermutet.

Schließlich gibt es einige, die mit der möglichen "Regularisierung" der SSPX im Kopf auf Fr. Gerstle als ein Beispiel dafür, was mit denen geschieht, die mit Rom vereinbar sind.

Ich glaube nicht, dass man dem anderen unbedingt folgt. Nicht mehr als ich glaube, dass die Einhaltung der Firma mit Säufern zwangsläufig zum Alkoholismus führt.

Wenn Fr. Gerstle ist ein Beispiel für alles, was passiert, wenn Männer ihre Leidenschaft für die Wahrheit verlieren; nicht mehr, nicht weniger.

Aber wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit soll es gesalzen werden? Es ist gut für nichts mehr, aber um ausgestoßen zu werden und von Männern getreten zu werden. (Matthäus 5:13)

https://akacatholic.com/fraternity-of-st...ude-on-display/
https://theradicalcatholic.blogspot.de/2...y-catholic.html

von esther10 29.04.2017 00:22

Samstag, 29. April 2017
Trump beklagt "Respektlosigkeit"
Nordkorea feuert erneut Rakete ab



Erneute Provokation
Nordkorea testet erfolglos weitere Rakete


Schon wieder führt Nordkorea einen Raketentest durch. Allerdings explodiert der Flugkörper nur kurz nach dem Start. US-Präsident Trump reagiert umgehend - per Twitter. Scharfen Protest gibt es auch aus Japan.

Ungeachtet des wachsenden internationalen Drucks hat Nordkorea erneut eine Rakete abgefeuert. Nach Angaben des südkoreanischen Verteidigungsministeriums explodierte das Geschoss jedoch kurz nach dem Start in der Luft.

VIDEO
Erneute Provokation: Nordkorea testet erfolglos weitere Rakete
29.04.17 – 01:27 min
Erneute Provokation

Nordkorea testet erfolglos weitere Rakete
US-Präsident Donald Trump, der zuletzt wiederholt vor einer militärischen Eskalation des Konflikts um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm gewarnt hatte, bezeichnete den Raketenabschuss als "Respektlosigkeit" Nordkoreas gegenüber China.


Das Verteidigungsministerium in Seoul erklärte, der Raketentest sei offenbar fehlgeschlagen. Das Geschoss sei nur "wenige Minuten" Richtung Nordosten geflogen. Das US-Militär teilte mit, die Rakete habe nordkoreanisches Gebiet nicht verlassen. Der Abschuss sei nahe des Flugfeldes Pukchang erfolgt, erklärte ein Sprecher des US-Pazifikkommandos in Washington. Die Rakete habe für Nordamerika keine Bedrohung dargestellt. Welcher Raketentyp genau getestet wurde, war zunächst unklar.


+++

Trump: "Schlimm!"

Trumpf warnt vor großem Konflikt.
http://www.n-tv.de/politik/Trump-warnt-v...le19813767.html

US-Präsident Trump reagierte wenig später auf Twitter auf den Test. "Nordkorea hat die Wünsche Chinas und seines hoch geschätzten Präsidenten nicht respektiert, indem es, wenn auch erfolglos, heute eine Rakete abgeschossen hat. Schlimm!", schrieb Trump.

Auch Japan reagierte mit "heftigem Protest und Kritik" auf den Raketenabschuss, wie Regierungssprecher Yoshihide Suga nach einem Treffen der Sicherheitskabinetts in Tokio sagte.

Nur wenige Stunden zuvor hatte sich der UN-Sicherheitsrat mit dem sich zuspitzenden Streit über das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas beschäftigt. Dabei erhöhten die USA den Druck auf Nordkoreas Verbündeten China, eine Abkehr Pjöngjangs von diesem Programm zu erzwingen. China habe "einen wirtschaftlichen Hebel auf Pjöngjang, der einzigartig ist", sagte US-Außenminister Rex Tillerson. Für einen erneuten Raketentest Pjöngjangs behielt sich Tillerson "alle Optionen" vor.


Peking und Moskau setzen auf Verhandlungen

China und Russland warnten vor den verheerenden Konsequenzen eines militärischen Eingreifens. Der chinesische Außenminister Wang Yi sagte bei der Sitzung in New York, eine militärische Reaktion löse nicht das Problem und werde "nur zu größeren Katastrophen" führen. Verhandlungen seien die "einzig richtige Wahl".

Auch Moskau warnte eindringlich vor einem militärischen Eingreifen. "Rhetorik gepaart mit rücksichtslosen Muskelspielen" gegenüber Pjöngjang könnten "erschreckende Konsequenzen" haben, sagte der russische Vize-Außenminister Gennadi Gatilow vor dem UN-Sicherheitsrat.

Erst vor knapp zwei Wochen hatte Nordkorea einen Raketentest unternommen, der aber nach Angaben der USA und Südkoreas ebenfalls scheiterte. Seit 2006 hat Nordkorea nach eigenen Angaben zudem fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten.

Trump hatte bereits wiederholt gewarnt, dass er notfalls im Alleingang gegen Nordkorea vorgehen werde. Militärische Maßnahmen schloss er dabei nicht aus. Als Drohgebärde entsandte er einen US-Flugzeugträgerverband in den westlichen Pazifik. Der Verband soll bis Ende des Monats vor der koreanischen Halbinsel eintreffen.
http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-feu...le19815445.html
Quelle: n-tv.de , wne/jve/AFP

https://www.youtube.com/watch?v=FVYXGe9mieM



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Das Sonnenwunder erneut am 6. Mai 2016 in Fatima, Portugal...es hat eine große Bedeutung...Umkehren, Buße tin...

http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem

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