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von esther10 16.10.2018 00:23

Wie kann man der Kirche den Begriff "LGBT-Jugend" vorstellen? Übersetzt Priester James Martin SJ



Bekannt für seine Unterstützung der Homoideologie von P. James Martin, SJ stellte fest, dass die Einführung der Begriff „LGBT Jugend“ und die Anerkennung von homozwiązków für „Familie“ ist nicht nur eine Notwendigkeit, aber es kann, ohne in Widerspruch zu der früheren Lehre des Lehramts erfolgen. In Polen ist das Portal Deon.pl seit Jahren dafür bekannt, den kontroversen Jesuiten zu fördern.

https://www.pch24.pl/jak-wprowadzic-do-k...sj,63508,i.html

Ks. James Martin SJ hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er auf zwei Schlüsselfragen hinweist, denen sich die Väter der diesjährigen Jugendsynode stellen müssen. Das erste ist das Problem der Anerkennung des Begriffs "LGBT-Jugend", und das zweite ist die Notwendigkeit, den Begriff "Familie" auch in Bezug auf homoziemiązków zu akzeptieren.

Der amerikanische Jesuit erwartet nicht nur eine positive Antwort von den Synodenvätern, sondern rechtfertigt auch, dass die seiner Meinung nach eingeführten Daten der gegenwärtigen Lehre des Lehramtes nicht widersprechen werden.

Zu Beginn hat Fr. Martin nennt drei Gründe, warum die Kirche das Recht haben sollte, den Begriff "LGBT-Jugend" als angemessen anzuerkennen. Vor allem, "diese Menschen so zu benennen, wie sie definiert werden wollen, zeigen den Respekt, der im Katechismus der katholischen Kirche diskutiert wird". Seiner Meinung nach ist dies der wichtigste Grund, warum die Kirche diesen Begriff anerkennen sollte. Ich frage mich, ob Fr. Martin wendet die gleiche Genauigkeit auf die anderen Richtlinien an, die im gleichen Punkt enthalten sind (CCC, 2358), einschließlich "Diese Menschen sind berufen, den Willen Gottes in ihrem Leben zu erfüllen und - wenn sie Christen sind - sich mit dem Opfer des Kreuzes, dem Herrn der SCHWIERIGKEITEN, zu verbinden, dem sie aufgrund ihres Zustandes möglicherweise gegenüberstehen." Im nächsten Abschnitt fordert der Katechismus diese Personen ausdrücklich dazu auf, Reinheit zu bewahren, um die christliche Lebensweise zu verbessern. Ks.

Ks. Martin weist darauf hin, dass ähnliche Fälle auf die schwarze Bevölkerung der Vereinigten Staaten angewendet wurden. Zu Beginn war der Begriff "Neger" erlaubt, während er heute als "schwarz" oder "Afroamerikaner" bezeichnet wird. Sie forderte die Kirche auf, ihre Sprache zu ändern. Martin steht - bewusst oder unbewusst - auf der Seite revolutionärer Prozesse, die, um die bestehenden Strukturen zu zerstören, mit der Einführung der Sprachrevolution genau die Grundbegriffe verändern wollen.

Der zweite Grund für die Anerkennung des Begriffs "LGBT-Jugend" ist die Notwendigkeit, diese Menschen offiziell in die Gemeinschaft der Kirche aufzunehmen. So wie die Latinos-Katholiken, ältere Katholiken oder katholische Väter benutzt werden, sollte in der Nomenklatur der Kirche nach Meinung von Pater Martin ein Platz für "katholische LGBT-Jugendliche" sein. "Es identifiziert sie einfach als volle Mitglieder des mystischen Leibes Christi (...) ein Zeichen der Vielfalt, nicht der Teilung."

Das dritte Argument für die Einführung eines solchen Satzes ist nach Ansicht des Jesuiten die Überzeugung, dass wir doch Menschen akzeptieren, keine Ideologien (sic!). Ist die bloße Tatsache, ungeordnet zu sein, im Gegensatz zur Natur und Gottes sexueller Beziehung als "Orientierung" keine Manifestation des ideologischen Denkens? Woher Martin nahm den Wortlaut "LGBT"? Aus katholischen Katechismen oder aus der Forschung von Gender-Ideologen, die ihre Tätigkeit als revolutionäre Mission betrachten?

Im nächsten Teil des Artikels erklärte der amerikanische Jesuit, warum die Kirche Homosexuelle als "Familie" bezeichnen sollte. Ks. Martin wies darauf hin, dass auf diese Weise über die Jahrhunderte und sogar auf den Seiten der Bibel verschiedene Arten von Beziehungen definiert werden (zB die Familie als Familie im weiteren Sinne). Außerdem glaubt er, dass die Familie heute nicht nur eine Beziehung auf der Grundlage einer Ehe definiert. Eine Familie kann entweder ein Vater oder eine Mutter sein, die ein Kind alleine großzieht, oder ein Paar, das ein Kind in einem Zusammenleben erzieht. Nach Ansicht des Jesuiten ist dies Grund genug, die Homounches als "Familien" zu erkennen.

Ein weiterer Grund, warum die Kirche solche Konzepte anerkennt, ist die Tatsache, dass die zivilen Behörden (z. B. in den USA) sie zuerst anerkannt haben. Deshalb, weil Homozoome Familien im rechtlichen Sinne sind, warum nicht Familien im katholischen Sinne sein - meint Pater Martin. In dieser Aussage hat er die Sendung der Kirche als Institution, die das unveränderliche, vollkommene Gottesgesetz verkündet, dem die menschlichen Aktivitäten und damit die staatlichen Strukturen angepasst werden müssen, völlig abgesprochen. Ist es für Fr. Martins weltliches Gesetz hatte die Möglichkeit, Gottes Gesetz zu formen? Es wäre eine völlige Verneinung der Grundlagen nicht nur des katholischen Lebens, sondern auch die Grundlage unserer Zivilisation.

Es ist bezeichnend, dass die wichtigsten Schlussfolgerungen des jesuitischen Artikels ohne Kommentar vom Portal Deon.pl veröffentlicht wurden. Die These des Artikels an vielen Stellen im Widerspruch zur katholischen Lehre wurde ohne jeden Zweifel veröffentlicht. Darüber hinaus fördert das Portal die Bücher des jesuitischen Förderers Homosexualität, und ihre polnischen Ausgaben sind im Buchladen des Portals erhältlich.

Quelle: americamagazine.org / deon.pl

PR
DATUM: 2018-10-16 17:24

Read more: http://www.pch24.pl/jak-wprowadzic-do-ko...l#ixzz5U7TO4Uhh


von esther10 16.10.2018 00:20

Sogar der „Spiegel“ räumt wachsende Zustimmung für Lebensrechtler ein

Veröffentlicht: 16. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibungsärzte, ALFA, Beratungstellen, Beten für Babys, CDL, Gesellschaft, Lebensrechtler, Lebensschutz, Pro Life, Spiegel, Unionsparteien |Hinterlasse einen Kommentar
Die Anzahl der Ärzte, die Abtreibungen durchführen, ist rückläufig. Als einen der Gründe nennt das Politikmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe eine wachsende Zustimmung in der deutschen Gesellschaft für das Anliegen von Lebensrechtlern.

Unter der Überschrift „Beten für Babys“ schildert der Artikel Initiativen gegen abtreibungsfreundliche Beratungsstellen und Abtreibungsärzte. Der gesellschaftliche Wandel habe aber zur Folge, dass sich nicht nur „radikale Christen“ daran beteiligten.

Es gebe inzwischen auch Juristen- und Ärztevereine sowie die Aktion Lebensrecht für Alle (AlfA), die sich als Teil einer weltweiten Pro Life-Bewegung betrachten.



„Menschen aus der Mitte der Gesellschaft“ gehörten laut „Spiegel“ vermehrt zu den Unterstützern. Über Vereine wie die „Christdemokraten für das Leben“ hätten die Abtreibungsgegner „beste Beziehungen in die Unionsparteien hinein“.

Die Lebensrechtsbewegung werde von Ärztevertretern als einer der Gründe beschrieben, weswegen seit 2003 die Anzahl von medizinischen Institutionen, die Abtreibungen vornehmen, um 40 Prozent eingebrochen sind.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.pro-medienmagazin.de/politik...uetzer-waechst/
https://charismatismus.wordpress.com/201...nsrechtler-ein/
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von esther10 16.10.2018 00:19

Jugenddelegierter bei der Jugendsynode: "Viele Nichtkatholiken wollen eine offenere, multikulturellere und integrativere Kirche"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 16.10.2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Die Jugendsynode trat in ihre dritte Woche, und die Agenda hinter dieser Synode ist nicht länger verborgen. Jetzt hören wir sogar zu, wie "nicht-katholische Jugendliche" die Kirche verändern wollen.

Silvia Teresa Retamales Morales, ein "junges Paar" auf der Synode, sagte, es sei "ein großes Privileg und eine große Verantwortung" für sie, bei der Synode anwesend zu sein. Dann sagte sie, dass sie gekommen sei, um "allen jungen Leuten eine Stimme zu geben", die nach Rom gekommen sein wollten, darunter "viele, die nicht katholisch waren". Sie sagten ihr, sie solle diese Botschaft teilen: Sie wollen eine multikulturelle Kirche, die allen offen steht, nicht eine Kirche, die verurteilt. Sie wollen eine Kirche, in der sich alle zu Hause fühlen, eine Kirche, die die Botschaft von Jesus Christus widerspiegelt. Und die Kirche darf Minderheiten nicht diskriminieren - besonders Menschen mit anderen sexuellen Orientierungen und die Armen.

https://restkerk.net/2018/10/16/jongeren...nclusieve-kerk/

Morales ging dann tiefer auf das Thema Homosexualität ein und sagte, dass junge Menschen glauben, dass Homosexuelle dieselben Rechte wie alle anderen haben und dass sie auch ihren Glauben an die Kirche erfahren wollen. Sie sagt, sie sehe Diskriminierung, Menschen, die nicht für schwule Menschen offen sind. Sie sagt, dass das erste Mandat der Kirche Liebe ist. Homosexuelle müssen als Brüder und Schwestern voll akzeptiert werden.

https://restkerk.net/author/restkerkredactie/


"Es geht nur um Liebe, Mann."

Morales sagte auch, dass die jungen Leute auch wollen, dass Frauen eine größere Rolle und Verantwortung in der Kirche haben. In Chile, so sagte sie, werden Frauen sowohl in der Kirche als auch in der Gesellschaft immer stärker, sie müssen mehr Verantwortung übernehmen.

Ein paar Generalobere der Mönchsorden sprechen

Der Generaloberer der Dominikaner, Pater Bruno Cadoré, sagte, dass die Kirche durch die Synode vom Hören auf den Dialog wechseln will. Er sagte, dass die Vorbereitungen für die Synode genau und detailliert seien und dass junge Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche angehört würden.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=S%EDnodo+j%F3venes

Pater Sosa, der Generalobere der Jesuiten, sagte, er glaube persönlich, dass das Zweite Vatikanische Konzil ein kirchliches Modell eingeführt habe, das noch nicht Wirklichkeit geworden sei. Er sagte, dass wir einige Fortschritte gemacht hätten und dann ein paar Schritte zurück gemacht hätten. Der Kern dieses Modells ist, dass das Volk Gottes im Mittelpunkt steht . Gemäß ihm muss dieses Modell jetzt verwirklicht werden.

Pater Cadoré sagte auch, dass ein Kennzeichen der Kirche darin besteht, dass sie offen für Veränderungen ist , die auf die Zukunft ausgerichtet sind.

Auf dem Briefing stellte Paolo Ruffini, Präfekt des Dikasteriums für Kommunikation, fest, dass die Synodenväter am Samstag, den 27. Oktober, im Schlussdokument, Absatz für Absatz wählen werden. Jeder Absatz benötigt eine 2/3 Mehrheit. Aber dann wurde die Frage gestellt, ob weibliche Hörer auch wählen sollten. Pater Sosa sagte, dass Bergoglio eine tief synodale Kirche will, und dass Veränderungen passieren können. Er sagte, dass die Unzufriedenheit darüber wichtig ist und dass dies nicht richtig ist und angesprochen werden muss.

Lerne von der Kirche

Immer noch kurz. Die katholische Kirche ist nicht gegen homosexuelle Orientierung, aber sie verbietet die unmoralische sexuelle "Erfahrung" mit Menschen des gleichen Geschlechts: weil Sexualität von Gott nur dazu bestimmt war, Kinder in einer Ehe zu empfangen: eine Familie zu gründen. Homosexuelle sind dazu berufen, in Keuschheit zu leben.

Deshalb sagt der Katechismus der Katholischen Kirche:

Mit einer nicht unbedeutenden Anzahl von Männern und Frauen ist homosexuelle Tendenz tief verwurzelt. Diese objektiv ungeordnete Tendenz bedeutet für die meisten von ihnen einen Test. Man muss diese Menschen mit Respekt, Verständnis und Sensibilität behandeln. Man muss jede Form von gesetzwidriger Diskriminierung vermeiden. Diese Menschen wurden auch berufen, den Willen Gottes in ihrem Leben zu erfüllen und - wenn sie Christen sind - die Probleme, denen sie aufgrund ihrer Institution ausgesetzt sind, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. (Nr. 2358)

Homosexuelle Menschen werden zur Keuschheit berufen. Durch die Tugend der Selbstbeherrschung, die sie zu innerer Freiheit erzieht, möglicherweise mit der Unterstützung einer desinteressierten, freundlichen Führung, durch das Gebet und die Gnade der Sakramente, können und müssen sie schrittweise und stetig Fortschritte auf dem Weg der christlichen Vollkommenheit machen . (2359)

Aber genau das wollen die "Jugend", die abtrünnigen "Bischöfe" und Bergoglio verändert sehen: Aktive Homosexualität muss akzeptiert werden. Die aktiven homosexuellen Kardinäle wollen vielleicht auch ihre eigenen Sünden dulden.

Was hat unser "Kardinal" De Kesel noch einmal gesagt ? "Die katholische Kirche muss Homosexuelle und Lesben mehr respektieren, auch in ihrer Erfahrung der Sexualität. "

David Wilkerson prophezeite 1973 über die katholische Kirche:

Ich sehe Homosexuelle und Lesben in diesem superkirchlichen Verein willkommen. Ich sehe diese Super-Welt-Kirche unter dem Vorwand, "missverstanden" zu werden, Homosexuelle und Lesben als Mitglieder akzeptieren. Homosexuelle und lesbische "Liebe" wird von der Leitung dieses Kirchenverbandes getüncht. Homosexuelle werden nicht nur begrüßt, sondern auch ermutigt, ihre homosexuellen Handlungen fortzusetzen. Homosexuelle werden nicht nur ordiniert und erhalten Führungsposten, sie werden als neuer Wind der Pionier-Evangelisation applaudiert werden.

Quelle: Vatikan Nachrichten



Prophezeiungen aus dem Buch der Wahrheit:

Im Namen der sozialen Gerechtigkeit und des sozialen Beileids wird sich der falsche Prophet für die Evangelisierung und die Schaffung einer modernen Kirche einsetzen. Zumindest wird das für die Außenwelt sicher so aussehen. Diese Gemeinde wird eine Annäherung an alle Sünder anstreben und die Sünder, die in My Eyes inakzeptable Sünden begehen, umarmen. (10. August 2013)

Auf dem Stuhl Petri sitzend, wird dieser Betrüger (der falsche Prophet) laut rufen und stolz seine Lösung verkünden, alle Kirchen zu vereinen. Als moderner Erneuerer gelobt, wird er von der säkularen Welt applaudiert werden, weil er die Sünde dulden wird. Er wird neue Gesetze einführen, die nicht nur den Lehren der katholischen Kirche widersprechen, sondern auch gegen alle christlichen Gesetze verstoßen werden. (25. Februar 2013)

Du musst nicht nur Sünde sehen, Kinder, du musst auch zusehen, wie Sünde dir präsentiert wird, und du wirst gezwungen, sie als Menschen zu akzeptieren. Ich beziehe mich insbesondere auf eine Sünde, die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts, die als natürliches Recht dargestellt wird . Es wird also erwartet, dass Sie dieses Gräuel akzeptieren, wenn es in einer Kirche vor dem Thron meines Vaters eingesetzt wird. Es ist nicht genug für diese Leute, die Ehe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts legal zu tolerieren. Sie wollen auch Gott den Vater zwingen, ihnen seinen Segen zu geben. Er wird es niemals tun können, weil es eine schwere Sünde in Seinen Augen ist.Wie können es diese Leute wagen zu denken, dass es akzeptabel ist, dass diese schreckliche Tat in den Kirchen meines Vaters stattfindet? Kinder, ich liebe jede Seele. Ich liebe die Sünder. Ich verabscheue ihre Sünden, aber liebe den Sünder. Sexuelle Handlungen zwischen Menschen gleichen Geschlechts sind in den Augen meines Vaters inakzeptabel. (16. März 2012)

Sie, die Feinde Gottes, wollen, dass die Christen die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren akzeptieren, aber sie können das niemals akzeptieren, weil es meinen Vater beleidigt. Es ist nicht akzeptabel in Seinen Augen. (5. August 2013)
https://restkerk.net/2018/10/16/jongeren...nclusieve-kerk/
+++
https://www.crisismagazine.com/2018/card...cks-credibility

von esther10 16.10.2018 00:18




Heil Maria, voll Gnade!
16.10.18 16.00 UHR von Germán Mazuelo-Leytón
Es wird berichtet, dass der Bischof von Rom ein neues Buch veröffentlicht hat, das ein Interview mit Marco Pozza enthält, in dem er über die selige Jungfrau Maria spricht und das Gebet des Ave Maria erklärt . [1]

Jorge Mario Bergoglio sagt: " Der Engel sagt nicht zu Maria:" Du bist voller Intellekt, du bist intelligent, du bist voller Tugend, du bist eine ultra-gute Frau "».

Dieser Satz genügt, um die Idee, dieses Buch zu lesen, völlig zu verwerfen, da ich keine seiner Enzykliken gelesen habe, um mich nicht zu vergiften. Aber wir können die dekonstruktive Unverschämtheit dieser Prostituierten Mariologie nicht loslassen, die unsere Königin und Mutter beleidigt und den mystischen Leib Christi verletzt.

I. Voll von Gott

Es ist äußerst wichtig, den Umfang des Grußes, den Gott an die Jungfrau Maria von Nazareth richtet, durch den Erzengel Sankt Gabriel zu verstehen. Der Moment ist bedeutsam, da die Verheißungen und Hoffnungen, die im Alten Testament reichlich zitiert und in der verehrten Ankunft des lang ersehnten Messias zusammengefasst werden können, erfüllt werden.

Der Erzengel sagte zu Maria: "Sei gegrüßt, voll der Gnade; der Herr ist mit dir , [2] und mit diesen aufregenden Ausdrücken grüßen wir die Jungfrau in ihrem "Gegrüßet seist du Maria".

Im Gruß des Engels gibt es drei grundlegende Bestätigungen:

1) Gottes Gruß an Maria,

2) die Auswahl von Maria als die beliebteste, die beliebteste, die vollste göttliche Gnade unter den Geschöpfen,

3) die größtmögliche Gabe des Lebens Gottes, die in Maria stattfindet, mit großer Distanz zwischen den anderen Geschöpfen.

Der Gruß Gott rette dich oder freue dich [griechisch], entspricht dem Ausdruck "Friede sei mit dir" typisch hebräisch.

Aber der griechische Text von Lukas könnte als eine Redundanz übersetzt werden: Gnade mit dir, du hast Gnade empfangen . Die Redundanz versuchte auszudrücken, dass Maria die geliebte, beliebteste, am meisten bereichertste, am nächsten verwandte und ähnlichste Kreatur des Göttlichen ist.

Das Aquin lehrt: Die heilige Jungfrau wird in drei Bedeutungen als "voll der Gnade" bezeichnet:

Erstens bezüglich der Seele, in der er die ganze Fülle der Gnade hatte. Denn die Gnade Gottes ist für zwei Zwecke gegeben: um Gutes zu tun und Böses zu vermeiden, und für diese beiden Dinge hatte die Heilige Jungfrau eine vollkommene Gnade. Denn sie hat alle Sünde mehr vermieden als irgendein Heiliger nach Christus. Denn die Sünde ist das Ursprüngliche, und von ihr wurde im Mutterleib gereinigt; oder ist der Sterbliche; oder das veniale; und von diesen war er frei.

Im zweiten Sinn war es voll von Gnade in Bezug auf seine Redundanz der Seele im Fleisch oder Körper. In Lk 1,35 heißt es: Der Heilige, der von dir geboren wird, wird Sohn Gottes genannt werden.

Im dritten Sinne hinsichtlich seiner Redundanz gegenüber Männern. Denn es ist groß in jedem Heiligen, so viel Gnade zu haben, dass es für das Heil vieler reicht; aber wenn (einige) genug hätten, um für die Rettung aller Menschen der Welt zu reichen, wäre dies das meiste: das ist, was in Christus und in der Gesegneten Jungfrau geschieht.

So ist es voller Gnade und übertrifft die Engel in der Fülle der Gnade; und deshalb wird es bequem Mary genannt, (Name) der interpretiert wird "erleuchtet in sich selbst". [3]

Gott ist mit allen Geschöpfen, die ihn nicht verachten und vertreiben. Dann kannst du sagen: "Der Herr ist mit dir". Aber Lukas betont mit seiner Wiederholung ohne Zweifel, dass Maria den Herrn bei sich hatte , nicht im Verhältnis zu den anderen Kindern Adams, sondern in einem außergewöhnlichen Verhältnis, das weder vorher noch nachher Geschichte mit irgendeinem Geschöpf wiederholt hat.

Hier kommt als Erleuchtung das Geheimnis und das Dogma der Unbefleckten Empfängnis. Adam und Eva wurden sündlos geboren, mehr, dann haben sie schlecht gesündigt. Alle anderen, die von Frauen geboren wurden, wurden in der Erbsünde geboren, dh unter der Herrschaft des Teufels und mit der Abwesenheit Gottes. Aus dieser Situation blieben weder die Patriarchen noch die Propheten verschont. die Gerechten aller Zeiten; Es gab eine einzigartige und unwiederholbare Ausnahme: Es war Marias.

Alle sind und waren Untertanen Satans, der uns bis zu unserer Taufe beherrscht; Dann wurde er aus unserer Seele vertrieben und vielleicht viele Male bedauerlicherweise viele Male empfangen, wie viele unsere Sünden waren.

Gott ist bei dir, Maria, immer. Du hast ihn nie verloren, so wie wir die anderen verloren haben. Er war bei dir, als. du wurdest im Busen Anas gezeugt; mit dir jetzt, dass du die Königin der Schöpfung im Paradies Gottes bist.

Die Ausnahme von Maria, die die Erbsünde, die universelle Schuld Adams, beging, war wegen ihrer Wahl zur Mutter Gottes. Wie konnte Gott zulassen, dass die Brust, die seinen Erlösersohn neun Monate lang beschäftigen sollte, die Wiege und der Thron des Feindes der Seelen sein würde?

Beim Besuch des Erzengels möchte Gott der ganzen Welt die außerordentliche Qualität Marias, der Jungfrau, die sie für die Mutter des Sohnes des Höchsten, Besitzer des Thrones Davids, seines Vaters, wählte, der ewig im Hause Jakobs regieren wird.

Aus diesen kraftvollen Gründen versichert Gott Maria: Der Herr ist mit dir. Mit dir ist Gnade, du, die Gnade erhalten hast . Gruß, der nicht wiederholt werden kann, weil er nur im Umfang der Würde Mariens geschaffen ist.

Die Muttergottes offenbarte der hl. Mathilde: Die Worte: voll der Gnade , drücke aus, dass der Heilige Geist mich mit so vielen Gnaden erfüllt hat, dass ich sie denen, die sie durch meine Vermittlung erbitten, in reichem Maße mitteilen kann. [4]

Der heilige Thomas von Aquin sagt: Je mehr sich eine Seele Gott nähert und ihn stärker anzieht, desto mehr erhebt er sich in der Gnade und desto schneller ist sein Aufstieg. Auf diese Weise wird das Wachstum Marias von einer Heiligkeit, die in ihrem Ursprung bereits die aller Heiligen zusammen übersteigt, als das schwindelerregendste dargestellt, das jemals existiert hat. [5]

«Die wahre Verehrung der Jungfrau ist heilig, das heißt, sie führt die Seele dazu, der Sünde zu entgehen und die Tugenden Marias nachzuahmen; und vor allem seine tiefe Demut, seinen lebendigen Glauben, blinder Gehorsam, unablässige Gebet, Abtötung in allen Dingen, seine göttliche Reinheit, ihre brennende Liebe, ihr heroischer Geduld, ihr Engel Süße und seine göttliche Weisheit; hier sind die zehn wichtigsten Tugenden der Muttergottes ». [6]

Davon kann man sagen , dass die drei wichtigsten Tugenden Mariens sind Glaube, Demut und Reinheit, drei Schlüssel Tugenden in den Augen von Santo de Montfort, nehmen an einer theologischen Reichweite: Glauben sicher, aber auch Demut und die Armut Die drei zugehörigen Maria „häufige und liebenden Gebete“ haben die Wirkung nicht nur „erreichen Gott‚ zu erreichen, aber noch stärker“hatte enthrall" verleiten ihn und schlugen ihn. „Seine tiefe Demut auf die Niedrigkeit geliebt, ganz göttliche Reinheit, sie gefangen: sie lebendigen Glauben und Gebet (...) gemacht Gewalt“. [7]

Die gleiche Vatikan II sagt , dass die Madonna durch die Gabe und die Rolle der göttlichen Mutterschaft, die verbindet es mit dem Erlöser Sohn und seinen einzigartigen Gnaden und Gaben, ist auch mit der Kirche eng verbunden. Wie der hl. Ambrosius bereits gelehrt hat, ist die Mutter Gottes ein Typus der Kirche in der Ordnung des Glaubens, der Liebe und der vollkommenen Vereinigung mit Christus . [8]

Die Engelsanrede fasst in aller Kürze die gesamte christliche Theologie über die selige Jungfrau zusammen. Im Ave Maria finden wir ein Lob und eine Anrufung. Das Lob enthält alles, was die wahre Größe Marias ausmacht ... [9] es enthält den Glauben und die Hoffnung der Patriarchen, der Propheten und der Apostel. Es ist die Beständigkeit und Stärke der Märtyrer, die Wissenschaft der Ärzte, die Beharrlichkeit der Beichtväter und das Leben der Ordensleute. Es ist das neue Lied des Gesetzes der Gnade , die Freude der Engel und Menschen und der Schrecken und die Verwirrung der Dämonen . [10]

Alle Ketzer, die Kinder des Teufels sind und die offensichtlichen Zeichen der Verwerfung tragen, haben Entsetzen über das Ave Maria; Sie lernen das Vaterunser, aber nicht das Ave Maria, und sie würden es vorziehen, eine Schlange vor einem Rosenkranz zu tragen. [11]

II. «Neue Theologie» und «Junk-Theologie»

Die Tatsache, dass sich so viele Menschen "Theologen" nennen, ist verwerflich, wie man in vielen Blogs und Portalen der Versöhnler liest . Die Meister der Theologie in Rom, bevor sie diesen Titel vergeben, verifizieren gewöhnlich die Untersuchung eines theologischen Arguments, teilen es mit den Schülern und veröffentlichen erst nach dieser Konfrontation im Klassenzimmer das Produkt ihrer Arbeit. Das macht sie zu Theologen, also nach vielen wissenschaftlichen Verdiensten.

Es zeigt sich bei seiner Überprüfung und besonders nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, dass es zu einer Legion von Fehlern und Schrecken führte. Die scholastisch-thomistische Tradition des "in der Schrift begründeten" Naturgesetzes wurde durch neue Formen des wissenschaftlichen, theologischen und kirchlichen Denkens aufgegeben. Die postkonziliaren liturgischen "Reformen" betrafen zutiefst das Heilige Messopfer, den liturgischen Kalender und die geistliche Musik und veränderten auch andere liturgische Handlungen, Sakramente und katholische Riten.

Ein Kampf zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen unserem Herrn Jesus Christus und dem Teufel, normalerweise unsichtbar und unhörbar, aber real, wird Jahr für Jahr, Jahrhundert für Jahrhundert, Tag für Tag bestätigt: Es ist wirklich ein furchtbarer, blutiger, unsäglich harter Kampf und grausam und zugleich groß, wunderbar, voll der Herrlichkeit der Macht Christi, des Königs, des Erretters der Welt.

«Religiöse Betrügereien, die den Menschen durch den Preis des Abfalls der Wahrheit eine scheinbare Lösung für ihre Probleme bieten . Die höchste religiöse Täuschung ist , dass der Antichrist, das heißt, dass eines pseudo-Messianismus durch die der Mensch verherrlicht sich an die Stelle Gottes und seines Messias kommen im Fleisch (vgl 2 Thess 2 stehen 4- 12; 1Ts 5, 2-3; 2 Jn 7; 1 Jn 2, 18,22) ». [12]

Während Mariology die theologische Studie der seligen Jungfrau Maria, ist nach zu den Quellen der Offenbarung: Die Heiligen Schrift , und Tradition , wie gelehrt von der Kirche, Liturgie und Gottesdienst oder Hingabe , die Ökofeministin Ideologie dekonstruiert, Hand von der Theologie der Befreiung die traditionellen marianischen Dogmen des christlichen Glaubens, die die Mutter Gottes all ihrer Vorrechte, Titel und sogar ihrer natürlichen und übernatürlichen Tugenden entkleidet .

Zu den theosophischen Strömungen / New Age gehören die Mutter und Aufgestiegene Meisterin, Mutter Maria, die aus dem Engelreich kommt und vom Vater-Mutter- Gott zur Geburt des Christus erwählt wurde . Ein verzerrtes Ergebenheit an Maria , die einen ganzen unterstützt Marianist Lehrsatz , da sie die Mariology nach diesem aktuellen Gegensatz sagen- „ erhebt die weibliche und mütterliches, sondern männlichen Faktor untergeordnet .“ Verborgene Kräfte des Bösen, die versuchen, Frauen zu verführen, ihre Ziele der Trennung und des Verderbens zu erreichen.

Finger derselben Hand , die Santa Maria in drehen strebt Modell revolutionäre Frau in außerirdischer Virgin oder die Betrüger verstecken hinter seinem Bild, andere Göttinnen zerquetscht durch das Christentum .

In diesem Geschäft, konsequent und aggressiv in einer teuflischen Verschwörung zwischen Marxismus, Befreiungstheologie, der nuevaerismo, indigenismo und Ökofeminismus Transit in einer Dekonstruktion der Mariologie entwickelte seek letztlich von Szene Unentschieden Selige Jungfrau .

Manipulation eines „New Age der Diebe Seelen“ Piraten „Marianist“ , die wissen , pervers Dekonstruktion der Mariologie durchführen , dass durch die katholische Seele wahre Hingabe an Maria zu entfernen, doch Jesus Art und Weise öffnet sich der Raum für verehre alles.

Und wie weit wir Promotor kamen neue Theologie , als Verteidiger des Zweiten Vatikanischen Konzils, aber de facto bereits im Bogen von Vatikan III, mit Synodenversammlungen manipulierten und falsche Theologien und mariologías.

III. Wiedergutmachung von Gotteslästerungen an die Jungfrau Maria

Die herrlichste Jungfrau Maria, Mutter Gottes und unsere Mutter, wende deine Augen in Mitleid mit uns, elende Sünder; Wir werden von vielen Übeln behaftet, die uns in diesem Leben umgeben, vor allem aber das Gefühl, dass unser Herz in uns aufgebrochen werden, um die schrecklichen Beleidigungen und Obszönitäten gegen sie, Unbefleckte Jungfrau ausgesprochen zu hören. Oh, wie diese gottlosen Sprüche die unendliche Majestät Gottes und seines eingeborenen Sohnes, Jesus Christus, beleidigen! Wie sie ihre Entrüstung erregen und uns die schrecklichen Auswirkungen ihrer Rache fürchten lassen! Ich wünschte, das Opfer unseres Lebens würde dazu dienen, solchen Verbrechen und Lästerungen ein Ende zu setzen; wenn ja, wie sollte es gerne tun, weil wir wollen, oh gesegnete Mutter, lieben Sie und ehren Sie mit ganzem Herzen, denn das ist der Wille Gottes ist.

Und nur weil wir dich lieben, Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um dich von allen Menschen geehrt und geliebt zu fühlen. Inzwischen Sie, unsere barmherzige Mutter, die höchste Trösterin der Betrübten, nehmen diese unseren Akt der Wiedergutmachung, die wir sie bieten und für unsere Familien und für alle, die Sie gottlos lästern, ohne zu wissen, was sie sagen. Du erlangst die Gnade der Bekehrung für sie vom allmächtigen Gott, und so machst du deine Güte, deine Macht und deine große Gnade offenbarbarer und glorreicher. Mögen sie sich uns anschließen, um euch unter Frauen, der Unbefleckten Jungfrau und der mitfühlendsten Mutter Gottes, zu segnen. akzeptiere diesen Akt der Wiedergutmachung, den wir für uns selbst und für alle unsere Familien anbieten, sowie für alle, die dich gottlos lästern, ohne zu wissen, was sie sagen.

Du erlangst die Gnade der Bekehrung für sie vom allmächtigen Gott, und so machst du deine Güte, deine Macht und deine große Gnade offenbarbarer und glorreicher. Mögen sie sich uns anschließen, um euch unter Frauen, der Unbefleckten Jungfrau und der mitfühlendsten Mutter Gottes, zu segnen. akzeptiere diesen Akt der Wiedergutmachung, den wir für uns selbst und für alle unsere Familien anbieten, sowie für alle, die dich gottlos lästern, ohne zu wissen, was sie sagen. Du erlangst die Gnade der Bekehrung für sie vom allmächtigen Gott, und so machst du deine Güte, deine Macht und deine große Gnade offenbarbarer und glorreicher. Mögen sie sich uns anschließen, um euch unter Frauen, der Unbefleckten Jungfrau und der mitfühlendsten Mutter Gottes, zu segnen.Drei Hail Marys (Raccolta, 1950).

[1] http://www.lastampa.it/2018/10/08/vatica...XJO/pagina.html

[2] SAN LUIS 1, 28

[3] Vgl.: DE AQUINO, Santo TOMÁS, Ausstellung des Engelsgrusses, der gewöhnlich Ave Maria genannt wird.

[4] Vgl.: DE MONTFORT, Saint LUIS MARIA, Das bewundernswerte Geheimnis des Allerheiligsten Rosenkranzes.

[5] In Ep. ad Heb., X, 28.

[6] DE MONTFORT, St. LUIS MARIA, Vertrag der wahren Hingabe, Nr. 108.

[7] Vgl. DE MONTFORT, Saint LUIS MARIA, Liebe zur ewigen Weisheit, Nr. 107.

[8] Lumen Gentium, 63

[9] MONTFORT, Saint LUIS MARIA GRIGNION, Das bewundernswerte Geheimnis des Allerheiligsten Rosenkranzes, 44.

[10] Ebenda, 45

[11] Ebenda, 50

[12] Katechismus der Katholischen Kirche , Nr. 675
https://adelantelafe.com/salve-maria-llena-eres-de-gracia/

.

von esther10 16.10.2018 00:14

Editorial: "Ich bin homosexuell und glücklich verheiratet mit einer Frau. Und ich bin nicht der einzige. "
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 16.10.2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Originalartikel von Doug Mainwarin.

Als der christliche Rockstar Trey Pearson bekannt gab, dass er aus dem Schrank käme und sich nach siebeneinhalb Jahren Ehe von seiner Frau und seinen zwei Kindern scheiden lassen würde, sagte er, seine Frau sei seine "größte Unterstützerin" gewesen und sie "umarmte ihn einfach und weinte und sagte, wie stolz sie auf mich sei.

Wenn das wirklich stimmt, dann ist das beunruhigend. Denken Sie an den Grad des sozialen Niedergangs, der gerade im Christentum nötig ist, dass eine christliche Frau, die so von der zeitgenössischen Kultur beeinflusst ist, sofort ihrem Ehemann gratuliert, der sie und ihre Kinder verlässt, anstatt Hilfe für ihre Ehe zu suchen und rette die Familie. Ein Mann, der vor einer Ehe wegen homosexueller Gefühle davonläuft, unterscheidet sich nicht von einem Mann, der seine Rolle als Vater und Ehemann beim Sex mit einer anderen Frau über Bord wirft. Wir sollten die Handlungen von Trey Pearson nicht als heroisch, sondern einfach als egoistisch betrachten.

Ich sollte es wissen. Ich habe meine Ehe vor fast zwanzig Jahren wegen meiner homosexuellen Anziehungskraft verlassen. Ich habe einen schrecklichen Fehler in meinen Urteilen gemacht. Glücklicherweise wurde unsere Ehe vor mehr als fünf Jahren glücklich wiederhergestellt. Während des Kurses habe ich gelernt, dass Ehe mehr ist als eine Tradition oder eine religiöse soziale Konstruktion. Monogamische, komplementäre Ehe ist ein Juwel von einem großen Preis, der es wert ist, sein ganzes Leben zu investieren, eine Praxis, die alle Nachahmungen und Täuschungen übersteigt.

Viele homosexuelle Menschen sind von der Komplementarität und der Feierlichkeit der Ehe angezogen



Die heutige Kultur vertritt die Auffassung, dass Heteronormativität für Menschen mit homosexuellen Gefühlen schädlich ist. Aber viele, die homosexuelle Gefühle erleben, würden damit nicht einverstanden sein. Im Streben nach ehelichen, sich ergänzenden Eheschließungen und nicht nach antiehelichen, nicht-komplementären sexuellen Beziehungen, strebt man danach, sich in das gesamte Universum einzufügen, um Teil des wundersamen Ökosystems der Menschheit und aller Natur zu sein. Nicht-eheliche, nicht-komplementäre sexuelle Beziehungen sind ein synthetischer Lebensstil, der der Natur und dem gesamten Kosmos entgegengesetzt ist. Nicht irgendein Streben nach der Ehe im alleinigen Sinne des Wortes, wir sind der Feierlichkeit und Heiligkeit unserer Heiratsversprechen verpflichtet.

Ein Mann hat mir kürzlich gesagt:

Im Laufe der Jahre hatte ich Gedanken daran, meine Familie und meine Ehe für eine homosexuelle Beziehung oder einen Partner aufzugeben, aber ich entschied, dass es in keiner Weise meine Familie und Ehe ruinieren sollte. Es gibt bereits genug Unglück in dieser Welt, ohne etwas hinzuzufügen. Das Leben ist nicht nur über mich; Ich habe eine Familie und Kinder gemacht, und ich habe eine Verantwortung ihnen gegenüber, auf die ich niemals verzichten kann. Mit der Zeit, auch wenn ich homosexuelle Gefühle hatte, entschied ich mich, nicht darauf einzugehen und meiner Ehe und Familie treu zu bleiben. Ich bekomme enorme Befriedigung daraus.

Ich denke nicht über mich selbst nach meiner Sexualität oder sexuellen Begierden, sondern eher als Mann, Ehemann und Vater. Ich habe viele Beziehungen geformt, die dieses Verständnis von mir selbst unterstützen, und ich bin damit zufrieden. Ich vermute, dass es viele verheiratete Männer wie mich gibt, mit diesen homosexuellen Gefühlen, aber die entschieden haben, unserem ersten Engagement für Frauen und Familie treu zu bleiben. Es ist auch keine große Sache. Wirklich. In der Tat ist es die größte aller Ehre und Privilegien.

Wie viele verheiratete Männer mit homosexuellen Gefühlen, die im Laufe der Jahre mit mir gesprochen haben, will dieser Mann, anonym bleiben, weil er will, das Glück und die Sicherheit seiner Ehe schützen. Er würde niemals etwas tun, um seine Familie zu unterminieren oder zu kompromittieren. Er ist einer der vielen stillen Helden, die die Welt nie kennenlernen werden. Ich wünschte, dass noch viel mehr Leute an die Öffentlichkeit gehen würden, aber ich verstehe natürlich, warum sie sich dafür entscheiden, es nicht zu tun.

Letztes Jahr habe ich einen Bericht zu einem Buch hinzugefügt: Die Wahrheit, die in der Liebe lebt: Pastorale Annäherungen für homosexuelle Anziehung. Hier einige der verheirateten homosexuellen Männer, mit denen ich gesprochen habe:

Kory Koontz:

Ich bin 52 Jahre alt, Vater von fünf großartigen Kindern, und seit zwanzig Jahren bin ich glücklich mit meiner Frau Colleen verheiratet. Ich bin Schauspieler, Autor, Marathonläufer und ich habe eine SSA (Gleichgeschlechtliche Anziehung: Anziehung zu Menschen des gleichen Geschlechts). Ich mag die SSA nicht gewählt haben, aber ich kann sicherlich entscheiden, wie ich mit ihr umgehen soll, nach den Richtlinien meines Gewissens, meiner Gedanken und meines Glaubens. Ich stehe als eine Stimme gegen eine alternative Wahl: ein Mann mit SSA emotional sein kann, körperlich und sexuell befriedigt in einer traditionellen Beziehung und Ehe, als der Anbieter für die Familie und den Patriarch des Hauses.

Jeff Bennion:

In meinen Zwanzigern hätte ich gedacht, dass es unmöglich war, jemals eine Frau zu heiraten und noch weniger, dass ich in dieser Ehe in jeder Hinsicht glücklich und zufrieden wäre. Elf Jahre und es geht weiter, und ich bin glücklich wie nie zuvor. Das schließt sexuell, in Bezug auf Beziehung und emotional ein. Ich mache niemandem die Schuld, der an mir zweifelt - wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich es nicht koscher finden, es ist das Gegenteil von zeitgenössischen sozialen Ideen hier. Leute wie ich waren schon immer dort, aber wir haben selten einen Grund zu sprechen. Ich entscheide mich, es zu tun, nicht aus dem Wunsch heraus, mir selbst zu helfen, sondern mich um diejenigen zu bemühen, die in der Situation sind, in der ich in meinen Zwanzigern und frühen Dreißigern war, und sogar später,

Joseph Allen Stith:

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich seit meiner ersten Erinnerung von jemandem des gleichen Geschlechts angezogen wurde. Als Junge habe ich meine Gefühle für mich behalten, weil ich wusste, dass es nicht akzeptiert würde, wenn jemand wüsste, wie ich mich fühlte. Ich schloss mich der US Navy an und lernte, ein Mann zu sein, und die männlichen Qualitäten, die ich nicht hatte. Nach sechs Dienstjahren verliebte ich mich in die einzige Frau, in die ich jemals verliebt war, und wir heirateten. Wir hatten das Privileg, unsere Kinder in einem liebevollen Zuhause als Ehemann und Ehefrau erwachsen werden zu sehen. Mein größtes Glück im Leben ist das Privileg und die Verantwortung, meine Familie auf eine Weise zu erwecken, die ich gemäß meinem Glauben ausgewählt habe. Enkelkinder besuchen jetzt unser Haus und unsere Familie bleibt in der Nähe,

Wäre ich meinen eigenen Wünschen und Impulsen gegenüber anderen Menschen gefolgt, würde mein Leben heute ganz anders aussehen ... Meine Kinder bekommen regelmäßig von ihren Freunden von Alleinerziehenden zu hören, wie glücklich sie sind, sowohl eine Mutter als auch einen Vater zu haben mit unseren ausgetauschten nicht-traditionellen Rollen (ich koche und ich hasse Sport, total gegensätzlich zu meiner lieben Frau, und das ist in Ordnung).

Und da sind andere. Viele andere.

Dale Larsen, jetzt Vater von vier und Großvater von neun, erkannte seine Anziehungskraft in einem frühen Alter. Nach neun Ehejahren und in einer Zeit des Stresses steigen seine "Attraktionen". Ein homosexueller Verwandter "überzeugte mich, dass ich sein musste, wer ich war - das, was ich bin, und ich musste mein Leben auf diese Weise führen." Sie sorgte dafür, dass er mit einem anderen Mann ausgehen konnte, und Dale erzählt:

Ich drehte mich um und ich sah ein paar, sein Bruder und Schwester und ihre Kleinen, und sie hatten das gleiche Alter wie meine Kinder und die gleichen zwei Jungen und ein Mädchen. Plötzlich sah ich in Gedanken meine eigene Familie, die dort saß, und die Worte, die mir in den Kopf kamen: "Wenn Sie diesen Weg weiter gehen, können Sie und Sie werden sie verlieren." Ich entschied, dass das alles war und ich ging nach Hause. Ich wollte eine Familie so sehr. Ich wollte meine Frau. Ich habe meine Frau geliebt.

Blaine Hickman:

Meine Gefühle definieren mich nicht. Ich bin nicht, was ich fühle; Ich bin was ich tue.

Bill Seger:

Wir können unser Ziel wählen. Wir können die Richtung wählen, die wir wollen. Es ist nicht leicht ... aber die Segnungen sind enorm.

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Die Stärke und Schönheit der Ehe



Die Mann-Frau-Definition der Ehe - eheliche, komplementäre Ehe - ist ein Banner, nicht weil es nur eine gute Idee oder die beste unter vielen ist. Es ist eine klare Flagge, weil es die Wahrheit ist, nicht erkennbar in der Natur und in jedem von uns physisch. Wir werden maskulin und feminin gemacht, als Ergänzung zu einander. Und wenn Mann und Frau zusammenkommen, vereinigen sie sich als ein Fleisch. Wenn zwei Männer oder zwei Frauen versuchen, sich sexuell zu vereinigen, bleiben sie zwei Männer oder zwei Frauen. Um die Ehe ausschließlich auf romantische oder sexuelle Interessen zu gründen, verlangen wir, dass wir unsere Gedanken von der leicht wahrnehmbaren Wahrheit ablenken.

Diese Geschichten basieren nicht auf "Genesungstherapie", den sogenannten "Bete weg die Schwulen" -Versuche oder andere Versuche, die sexuelle Orientierung zu ändern. "Wir akzeptieren eher die Realität ihrer homosexuellen Anziehung und bekräftigen ihr Selbstwertgefühl genau so wie sie sind. Wir haben keine Wahl bezüglich unserer Gefühle, wir haben eine Wahl bezüglich unserer Beziehungen. "Und anstatt sich für die homosexuelle Beziehung zu entscheiden, die jetzt von der Gesellschaft akzeptiert und beliebt ist, entschieden wir uns für die Ehe. Die echte Sache.

"Unabhängig davon, was der Oberste Gerichtshof sagen darf, ist die Ehe mit jemandem des anderen Geschlechts für Homosexuelle keine sinnlose Unmöglichkeit. Es ist die Erfüllung unserer tiefsten Wünsche. "

Quelle: Public Discourse - Journal des Witherspoon Institute - via KF.
https://restkerk.net/2018/10/16/editoria...-niet-de-enige/

von esther10 16.10.2018 00:12




Delegierter der Jugendsynode: Die Kirche muss "die Arme weit öffnen, um Homosexuelle willkommen zu heißen und zu akzeptieren"
Katholisch , Katholische Kirche , Christentum , Homosexualität , Lgbt , Silvia Teresa Retamales Morales , Vatikan , Jugend Synode

Rom, 15. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Laienvertreter der Vatikansynode lehrte die katholische Kirche, die "Diskriminierung" von Homosexuellen am Montag einzustellen und "mächtige" Gefühle zu vermitteln, die sie angeblich von "nichtchristlichen Jugendlichen" erhalten habe.

Silvia Teresa Retamales Morales, Laienvertreterin der aus Chile stammenden Synode, gehörte zu den Sprechern der täglichen Pressekonferenz im Vatikan. Ihre Bemerkungen brachten Gefühle, von denen sie behauptete, sie wiederhole sie von "nichtkatholischen" und "nichtchristlichen" Jugendlichen, die sie ansprachen, von denen sie behauptete, dass sie die jungen Katholiken übertrafen.

"Sie wollten, dass die Kirche offener ist [...] als eine multikulturelle Kirche, die allen offen steht, die nicht urteilend sein sollte, eine Gemeinschaft, in der sich alle wie zu Hause fühlen und die Botschaft Jesu Christi widerspiegeln", sagte Morales ein vatikanischer Übersetzer. "Die Kirche sollte keine Minderheiten diskriminieren oder Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen oder die ärmeren, nein." Sie wollten auch eine Kirche, die "zerbrechliche" Menschen "willkommen" und eine repräsentativere Rolle für Frauen darstellt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Diese Antwort, so Morales, sei "noch mächtiger als die Antwort, die ich von christlichen Jugendlichen erhielt" (die Antwort der christlichen Jugendlichen wird nicht in den Clips offenbart).

In einer anderen Passage, die für sich selbst spricht, definierte Morales Homosexuelle als Menschen, die "dieselben Rechte haben wie wir", die "ihren Glauben in der Kirche leben" und sich "als Kinder Gottes fühlen sollten, nicht als Probleme" Kirche für "Diskriminierung" in Form von Menschen, die "nicht weit öffnen, um Homosexuelle willkommen zu heißen und anzunehmen", obwohl ihre übersetzten Kommentare keine wörtlichen Beispiele für diese "Diskriminierung" enthalten.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=S%EDnodo+j%F3venes

"Die Kirche, deren erstes Mandat Liebe ist, muss diese Brüder und Schwestern als Menschen erkennen, die von uns begleitet werden müssen", erklärte sie. "Die Kirche muss umfassender sein. Und wir müssen unseren Brüdern und Schwestern helfen, die eine andere sexuelle Orientierung haben, aber Teil der Kirche sein wollen.
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Weder in den Clips noch im Bericht der Vatikanischen Nachrichten über das Briefing wird erwähnt , dass man das Mitgefühl für diejenigen, die mit der gleichgeschlechtlichen Anziehung kämpfen, mit der Anerkennung der Sündhaftigkeit homosexueller Handlungen gleichsetzt. Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt bereits, dass Homosexuelle "Respekt, Mitgefühl und Sensibilität" verdienen, während sie gleichgeschlechtliche Neigungen als "objektive Unordnung" anerkennen und alle homosexuellen Handlungen eindeutig missbilligen.

Awi Mello, Mitglied der Schönstatt - Patres und Teil der Kommission, die die Synode zusammenfassen wird, sagte Crux, dass das Zuhören für die Jugendlichen "äußerst positiv" sei und dass "wir uns verantwortlich fühlen, alles umzusetzen, was aus der Synode. "Er sagte aber auch, die" Synode sei nicht der Ort, um sich dem Inhalt aller "kontroversen Themen zu stellen.

Andere waren weniger beeindruckt.

"Lassen Sie mich also versuchen zu verstehen: Die Synode hört auf die (uniformierten) Meinungen von" nichtchristlicher Jugend ", so dass katholische Führer darüber nachdenken können, Lehren und Praktizieren anzupassen?", Fragte Raymond Arroyo von EWTN als Antwort. "Welche andere Gemeinschaft versucht so etwas? Laden Muslime die Bischöfe ein, damit sie ihren Unterricht umschreiben? "
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Die Kommentare von Morales und der Mangel an offiziellem Pushback haben die Befürchtungen der Katholiken, dass die Jugendsynode von pro-homosexuellen Radikalen in der Kirche entführt wurde, nur noch verstärkt, und dass Jugenddelegierte manipuliert werden, um eine vorher festgelegte Botschaft zu unterstützen.

LifeSiteNews berichtete letzte Woche, dass Equal Future - ein Bündnis von Pro-LGBT-Aktivistengruppen wie der Menschenrechtskampagne, GLAAD und dem Globalen Netzwerk der Regenbogenkatholiken sowie dissidenten katholischen Gruppen wie New Ways Ministries und Dignity - als Teil der Synode Lobbyarbeit geleistet hat eines "Moments in einer Generation", um die Richtung der Kirche zu ändern. Letzte Woche enthüllte der Vatikan auch die zwölf Personen, die das endgültige Dokument der Synode verfassen werden, eine Gruppe päpstlicher Ernannter und Synodenorganisatoren, die konservative Kritiker alarmiert haben.

Dr. Paolo Ruffini, der Präfekt des Vatikanischen Dikasteriums für Kommunikation, sagte am Montag, dass die Väter der Synode Absatz für Punkt über die endgültige Fassung des Dokuments abstimmen würden, fügt Vatican News hinzu, wobei jeder Paragraph zwei Drittel der Unterstützung erfordert.

hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/youth-...nd-accept-homos

"

von esther10 16.10.2018 00:08

Die Pflege von Papst Franziskus für die Jugend der Synode: einen Stoß geben!
| 16. Oktober 2018
PAPST FRANCIS MEETING JUGEND

In einer Kaffeepause "rief" Bergoglio die 34 Zuhörer an



Klicken Sie hier, um die Fotogalerie zu öffnen
https://it.aleteia.org/2018/10/16/papa-f...-ad-assemblea/?

Es wird für die Zartheit der vielen Themen sein. Es wird der Ehrerbietung gegenüber den Synodenvätern dienen. Es wird auch für jene Prise (oder noch mehr) der Unsicherheit sein, die heute die neuen Generationen zurückhält. Aber der Schock von 34 jungen Zuhörern der Synode ist noch nicht angekommen.

Und dann ging Papst Franziskus hinaus , um sie wie einen guten Vater zu pflegen, und lädt sie ein, mehr Protagonisten in der Synodalversammlung zu sein. Weil die Zukunft der Kirche auch ihre Ideen durchläuft.

PAPST FRANCIS MEETING JUGENDFotogalerie
Der Papst: "Sie können applaudieren oder nicht applaudieren ..."
Corina Blume Mortola Rodríguez , Wirtschaftsprüfer Mexikanisch, zusammen mit anderen jungen Menschen fand sie den Papst während der „Kaffeepause“, seit der ersten Generalkongregation , in denen Francis schüttelte Hände persönlich zu allen von ihnen.

„ Sie kam hierher , um zu aufzurütteln, sie geben !“, Die von Papst adressierten Worte an junge Menschen und berichtet von Corina während des Briefings am 13. Oktober in der Pressestelle Vatikan : „Und wenn Sie etwas finden , die Sie mögen - warnte Francis - kann applaudieren Sie oder applaudieren Sie nicht, aber wenn Sie sicher sind, dass das, was Sie hören, jungen Leuten helfen kann, lassen Sie uns Sie hören! "( Agensir, 13. Oktober ).


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Der Auditor: "Wenn wir die Zukunft sind, wollen wir gehört werden"
Ein „Anruf“ klug wie die, die gleiche Corina ihn die Aufmerksamkeit der Pre-synodale Sitzung im März gebracht, als der Papst junge Menschen aufgefordert hatte , zu „wagen , ohne Scham zu sprechen.“ " Wir Jungs wissen , kritisch zu sein, müssen wir lernen , unsere Gedanken auszudrücken - fügte er hinzu Corina - In Mexiko wie in anderen Ländern, wir sagen , dass junge Menschen sind immer die Zukunft, aber wenn wir die Zukunft wollen gehört werden, was nicht ist es passiert immer. Hier im vorsynodalen Treffen sind wir zu hören. Ob wir eine Familie gründen möchten, ob wir eine Berufung haben, Laien oder Ordensleute, wir bitten die Kirche, auf uns zu hören "( La Stampa, 20. März) .


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"Lass dich nicht entmutigen"
Seinerseits wiederholt Franziskus als Mantra vom Beginn der Synode, dass ein größerer Protagonismus der jungen Gegenwart und nicht notwendig ist. « Arbeiten Sie weiter für die Synode und gehen Sie immer voran, lassen Sie sich nicht entmutigen », so drückte er sich in dem Gruß an die Jugendlichen Lateinamerikas aus ( Agensir, 13. Oktober ).



Der "missionarische" Appell
«Geh und verkünde allen, dass Jesus uns liebt und dass bei ihm jegliche Angst verschwindet! Mache deine Träume wahr und arbeite zusammen, um deine Zukunft und die deines Landes aufzubauen, immer auf der Suche nach dem Guten ", hatte er stattdessen in einem" missionarischen "Appell an die Jugendlichen von Madagaskar gesagt .



Kein Sofa!
Und zu Beginn der Synode hatte er wiederholt betont: "Du bist dein Weg. Sei jung auf dem Weg; auf dem Weg, Blick auf Horizonte, nicht der Spiegel. Immer nach vorne schauen, auf dem Weg und nicht auf der Couch sitzen. So oft ich will sagen: ein junger Mann, ein Junge, ein Mädchen, das auf der Couch ist, am Ende in den Ruhestand im Alter von 24 ist schlecht, das "! ( Agenpress, 7. Oktober).


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hier anklicken, kommt genau Original

https://it.aleteia.org/2018/10/16/papa-f...-ad-assemblea/?

von esther10 16.10.2018 00:07

Die „Sowjetisierung“ der Klöster
RÖMISCHE GERINGSCHÄTZUNG DER KONTEMPLATIVEN FRAUENKLÖSTER
16. Oktober 2018
https://katholisches.info/2018/10/16/die...g-der-kloester/
Frauenorden



Betreiben Papst Franziskus und die Ordenskongregation die „Sowjetisierung“ der kontemplativen Frauenklöster?
In der Kirche ist eine Zerstörung der kontemplativen Frauenklöster im Gange. Die Grundlage dafür finden sich schwarz auf weiß in der Apostolischen Konstitution über das kontemplative Leben Vultum Dei quaerere, die von Papst Franziskus am 29. Juni 2016 veröffentlicht wurde. Corrispondenza Romana bezeichnete die Konstitution als ein „Programm zur ‚Sowjetisierung‘ der Klöster.

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Der konkreten Schritt in diese Richtung erfolgte vor kurzem der Instruktion Cor orans der römischen Kongregation für Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens. Sie wurde am vergangenen 1. April erlassen und stellt die Durchführungsbestimmung zur Konstitution dar. Präfekt der Kongregation ist der Brasilianer João Kardinal Bráz de Aviz, der bei der Unterdrückung des männlichen und des weibliche Zweiges des Ordens der Franziskaner der Immakulata seit 2013 eine unrühmliche Rolle spielt.

Der RAI-Vatikanist Aldo Maria Valli, seit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ein entschiedener Kritiker der Amtsführung von Papst Franziskus, widmete sich als einer der wenigen diesen Dokumenten und warnte vor ihren Folgen.

Von der Wüste der Väter zur Klausur der Klöster
Die Kirche ermutigte zu allen Zeiten das kontemplative Leben der Ordensleute. Die Absonderung von der Welt stellt ein konstitutives Element des Ordenslebens dar. Es entstand aus den Wüstenvätern, die sich als Eremiten in abgelegene und unwirtliche Gegenden zurückzogen. Daraus bildeten sich erste Gemeinschaften, aus denen sich das heutige Ordenswesen entwickelte. Den Grundstein dazu legten die Benediktiner, der älteste Mönchsorden der lateinischen Kirche, und damit Vorbild und Ausgangspunkt als nachfolgenden Ordensgründungen. Sie errichteten ihre Klöster an abgeschiedenen Orten, abseits von Städten und bewohnten Orten.


Klausurschranke: Sprechzimmer
Zu den Wesensmerkmalen der monastischen Gemeinschaft gehört ihre Rechtsform. Gemäß der kirchlichen Tradition sind die Frauenklöster sui iuris, das heißt, sie sind autonom und in ihrer internen Ordnung unabhängig. Die Kirche räumte damit den Frauen lange vor jeder Frauenbewegung Rechte ein, die ihnen die Welt noch viele Jahrhunderte verweigerte.

Die einzige Abhängigkeit bestand darin, daß sie zu einigen Fragen, vor allem in Streitfällen, dem zuständigen Bischof oder den Oberen des männlichen Zweiges ihres Ordens unterstanden. In dieser Rechtsform spiegelt sich die Eigenständigkeit eines jeden Nonnenklosters wider, die gerade auch in der Absonderung von der weltlichen Gesellschaft besteht, da die Klostergemeinschaft eine eigene Gesellschaft in der Gesamtgesellschaft bildet. Das Wort Mönch, von kirchenlateinisch monachus, das vom griechischen monachós herrührt, meint den Einsiedler und bedeutet allein. Das Alleinsein und das Gebet sind die Säulen des Mönchstums.

Die Klausur ist zentraler Bestandteil dieser Rechtsform und bringt den Schutz, aber auch die Absonderung von der Welt zum Ausdruck, nicht von der Gesellschaft an sich, denn diese unterstützen die Ordensfrauen mit ihrem Gebet und ihrer Buße. Die Klausur bildet den Ersatz für die Wüste der Einsiedler und umfaßt festgelegte Teile des Klosters, die nur von Konventsangehörigen betreten werden dürfen, von Außenstehenden aber nur eingeschränkt und nach genauen Vorgaben. Die Gastfreundschaft wurde dabei immer gewahrt. Die päpstliche Klausur stellt die strengste Form dar.

Papst Franziskus, die Strukturen und der Zwang
Papst Pius XII. erklärt in seiner Enzyklika Sacra Virginitas vom 25. März 1954, daß der Verzicht der Nonnen auf die Welt, der durch die Klausur geschützt wird, nicht eine soziale Flucht ist, sondern vielmehr einen anderen Dienst für die Kirche und die Gesellschaft ermöglicht, wie er in dieser Form in der Welt nicht möglich ist.


Einkleidung einer Klausurschwester
In der Apostolischen Konstitution Sponsa Christi vom 21. November 1950 sah Pius XII. die Gründung von Konföderationen von Klöstern vor. Damit blieb die Eigenständigkeit der einzelnen Klöster gewahrt. Zugleich wollte er aber ein Instrument schaffen, damit sich die Klöster desselben Charismas sich gegenseitig helfen können, weil verschiedene Frauenklöster wegen des Krieges sich in materieller Not oder ganze Konvente sich durch Vertreibung in Schwierigkeiten befanden. Die Erfahrungen mit den Konföderationen erwiesen sich aber nicht als glücklich.

Die negativen Erfahrungen hätten eigentlich nahegelegt, ähnliche Bestrebungen fallenzulassen. Stattdessen werden sie unter Papst Franziskus wieder massiv vorangetrieben. Die Frauenklöster werden vom Vatikan gezwungen, sich zusammenzuschließen und ihre Eigenständigkeit aufzugeben. „Das bedeutet aber einen Todesstoß für die kontemplativen Frauenklöster“, so Corrispondenza Romana.

Die von Cor orans vorgesehene neue Ordnung will nämlich nicht nur eine Förderung von Zusammenschlüssen aus „praktischen“ Gründen, sondern zielt auf die Beseitigung der jahrhundertealten, spezifischen Rechtsform der Frauenklöster ab, von der bereits die Rede war. An die Stelle der rechtlichen Unabhängigkeit treten Großgemeinschaften, die als „Gemeinschaftsstrukturen“ bezeichnet werden. Im Zuge dieser „Neuordnung“ wurde vom Vatikan eine ganze Reihe neuer, bürokratischer, schwerfälliger und auch entbehrlicher Institutionen erfunden, die in der päpstlichen Instruktion minutiös aufgelistet sind.

Die neuen Zwangsstrukturen
Die Gesamtausrichtung ist ein Kampfansage an die bisher konstitutiven Elemente der kontemplativen Klöster. Was bisher wesentlich war, wird in der Instruktion als negativ und reformbedürftig dargestellt. Man könnte auch sagen, das kontemplative Ordenswesen wir „rationalisiert“.

Neu ist beispielsweise die „Föderation von Klöstern“. Die Begründung dazu lautet, auf daß „damit im Teilen des gleichen Charismas die zusammengeschlossenen Klöster die Isolation überwinden und die Observanz der Regel und das kontemplative Leben fördern“ (Cor orans, Nr. 7).
Neu ist auch die „Vereinigung der Klöster“, auf daß „damit im Teilen des gleichen Charismas die verbundenen Klöster untereinander zusammenarbeiten“ (Cor orans, Nr. 8).
Ebenso neu ist die „Konferenz der Klöster“ zum Zweck, „das kontemplative Leben zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Klöstern in geographischen oder besonderen sprachlichen Kontexten zu begünstigen“ (Cor orans, Nr. 9).
Doch damit nicht genug: Neu ist zudem die „Konföderation der Klöster“ als eine „Verbindungsstruktur zwischen den Föderationen von Klöstern zum Studium von Themen, die das kontemplative Leben in Bezug auf dasselbe Charisma betreffen; um den Aktivitäten der einzelnen Föderationen eine gemeinsame Ausrichtung und eine gewisse Koordination zu geben (Cor orans, Nr. 10).
Es geht noch weiter: Neu ist auch die „Internationale Kommission“ als „zentrales Dienstleistungs- und Studienorgan zum Nutzen der Nonnen desselben Instituts für das Studium von Themen, die das kontemplative Leben in Bezug auf das gleiche Charisma betreffen“ (Cor orans, Nr. 11).
Dann gibt es neu auch noch eine „Monastische Kongregation“, die eine „Leitungsstruktur zwischen mehreren autonomen Klöstern desselben Instituts unter der Leitung einer Präsidentin“ ist, „die Höhere Oberin ist, und eines Generalkapitels, das in der monastischen Kongregation die höchste Autorität darstellt“ (Cor orans, Nr. 12).
Und noch eine letzte neue Institution: die „Förderale Versammlung“. Dazu heißt es in Cor orans Nr. 133:
„Die Gemeinschaft, die zwischen den Klöstern besteht, wird in der föderalen Versammlung sichtbar, Zeichen der Einheit in der Liebe, die hauptsächlich die Aufgabe hat, den charismatischen Schatz des Institutes zwischen den föderierten Klöstern zu bewahren und eine angemessene Erneuerung zu fördern, die damit harmonisiert, vorbehaltlich der Tatsache, daß keine Föderation von Nonnenklöstern oder Konföderation von Föderationen das gesamte Institut repräsentiert.“

Geringschätzung des kontemplativen Lebens
Die Mitgliedschaft in diesen bürokratischen Institutionen ist verpflichtend. Papst Franziskus verordnete den teils viele Jahrhunderte alten und eigenständigen Frauenklöstern, jedes mit seiner eigenen Geschichte, Zwangsmitgliedschaften.

In den Schlußbestimmungen von Cor orans heißt es:

„Was in der Apostolischen Konstitution Vultum Dei quaerere für alle Klöster zur Beitrittspflicht zu einer Föderation von Klöstern festgelegt ist, gilt auch für andere Gemeinschaftsstrukturen wie der Vereinigung von Klöstern und der Konferenz von Klöstern.“


Einkleidung: kontemplativer Frauenorden
Mit der Zwangsmitgliedschaft in diesen Strukturen verlieren die Klöster de facto, wenn auch nicht de iure, ihre Eigenständigkeit, „um in eine anonyme Masse von Großgemeinschaften aufzugehen, die Bildungskurse, Diskussionen, Fortbildungsveranstaltungen organisieren, die zwangsweise dazu führen, daß die in strenger Klausur lebenden Ordensfrauen ihre Klöster verlassen müssen“ wie Angehörige von Orden mit ganz anderer Charismen und vor allem ganz anderen Rechts- und Organisationsformen. Kritiker wie Aldo Maria Valli sprechen davon, daß die kontemplativen Ordensfrauen aus ihren Klöstern herausgezwungen werden sollen. Was aber, so Valli, widerspricht mehr dem von ihnen gewählten Charisma?

Hinter den neuen Bestimmungen stehe eine Abneigung gegen die kontemplative Abgeschiedenheit. Sie klinge auch an anderen Stellen der Apostolischen Konstitution von Papst Franziskus an. Diese Abneigung gegen das Mönchstum war bisher vor allem dem Protestantismus zu eigen und wird mit „Nutzlosigkeit“ für die Gesellschaft begründet. Und wenn es keine Abneigung ist, dann zumindest eine Geringschätzung.

„Permanente Ausbildung“ durch Aggiornamento
Cor orans sieht noch mehr vor: Jede Gemeinschaft muß ein Programm für eine permanente und integrale Ausbildung erarbeiten, das die gesamte Existenz der Person umfaßt. Die Ordensfrau brauche diese „permanente Fortbildung“, so die römische Anordnung, um „die geistliche, doktrinelle und professionelle Fähigkeit, die Aktualisierung (Aggiornamento, im vatikanischen Original) und die Reifung der kontemplativen Fähigkeit“ zu pflegen, damit „sie auf immer angemessenere Weise ihren Dienst für das Kloster, die Kirche und die Welt leisten könne“ (Cor orans, Nr. 236).


Kontemplatives Leben
Jede Nonne „wird ermutigt, Verantwortung für ihr menschliches, christliches und charismatisches Wachsen zu übernehmen durch das Projekt des persönlichen Lebens, den Dialog mit den Schwestern der monastischen Gemeinschaft und besonders mit ihrer Höheren Oberin“ (Cor orans, Nr. 237).

Die „Höhere Oberin“, wie bereits aufgezeigt, ist aber nicht die Priorin oder Äbtissin des Klosters, dem die Ordensfrau angehört, sondern die „Präsidentin“ der „Monastischen Kongregation“, einer „Leitungsstruktur zwischen mehreren autonomen Klöstern desselben Instituts“. Die Eigenständigkeit des einzelnen Klosters wird auch dadurch beseitigt, daß die Autorität der Priorin oder Äbtissin des Klosters oder der Abtei durch die Autorität einer „Höheren Oberin“ mit Sitz an einem ganz anderen Ort ersetzt wird.

Die Entscheidungsbefugnis über das erwähnte „permanente“ Ausbildungsprogramm liegt bei dieser„Höheren Oberin“. Sie „fördert die permanente Ausbildung der Gemeinschaft, die Einkehrtage, die jährlichen geistlichen Exerzitien, das Teilen des Wortes Gottes, die periodischen Überprüfungen des Lebens, die gemeinsame Rekreation, die Studientage, den persönlichen Dialog mit den Schwestern, die brüderlichen Begegnungen“ (Cor orans, Nr. 238).

Um diese „permanente Ausbildung“ durchführen zu können, wird de facto die päpstliche Klausur aufgehoben, da jenen die Erlaubnis erteilt wird, die Klöster zu betreten, deren „Kompetenzen“ für dies „permanente Ausbildung“ notwendig sind (Cor orans, Nr. 203).

Die Schlüsselworte und ein umgekehrter Paradigmenwechsel
Zur Zusammenfassung: Die Schlüsselworte der päpstlichen Neuordnung sind „die Isolation überwinden“ (Cor orans, Nr. 7), die „dynamische Treue zum eigenen Charisma“ (Cor orans, Nr. 70) und der „unverzichtbare Wert der Gemeinschaft“ (Cor orans, Nr. 86). Im Umkehrschluß, so Valli, können Klöster, in denen diese „Voraussetzungen“ nicht gegeben sind, aufgehoben werden. In jenen Klöstern, die die Neuerung überstehen, indem sie in Großverbänden aufgelöst werden, werde die Atmosphäre des Friedens und der Ordnung in der Kontemplation zerstört, die bisher charakteristisch für die kontemplativen Frauenklöster war.

Drastisch fiel das Urteil von Corrispondenza Romana zur neuen Instruktion aus und deutet einen umgekehrten Paradigmenwechsel an:

„Einst strebten die Nonnen die kanonische Anerkennung durch den Bischof und schließlich durch den Papst an als höchste Garanten ihrer Eigenständigkeit und ihres gemeinschaftlichen Lebens. Wer heute ein kontemplatives Leben führen und seine Berufung nicht verlieren will, tut besser daran, die Bildung einer faktischen Gemeinschaft von Ordensfrauen anzustreben, die unabhängig von der kirchlichen Autorität ist, und wird sich davor hüten, um die kanonische Anerkennung anzusuchen, die das Ende des eigenen geistlichen Lebens bedeuten würde.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Carmelitane (Screenshot)
https://katholisches.info/2018/10/16/die...g-der-kloester/

von esther10 16.10.2018 00:06


MAIKE HICKSON



Deutsche Zeitung: Das Schweigen des Papstes zu Viganòs Vorwürfen hat seine "Nicht-Toleranz" in Heuchelei verwandelt
Carlo Vigano , Katholisch , Klerus Sexuellen Missbrauchs - Skandal , Deutsch Bischöfe , Papst Francis , Sexuellem Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick , Vatikan Vertuschung

15. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die folgende Übersetzung stammt aus einem längeren Artikel, der von Christian Geyer auf Deutsch verfasst und am 7. Oktober 2018 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde . LifeSiteNews präsentiert unseren Lesern Auszüge aus diesem Artikel, die englischsprachigen Lesern eine Vorstellung davon vermitteln, wie das Schweigen von Papst Franziskus bezüglich der Anschuldigungen des Erzbischofs Carlo Maria Viganò wahrgenommen wird und wie es die deutschen Bischöfe in ihrem eigenen Verhalten angesichts ihrer eigenen Entwicklungen beeinflusst Sexmissbrauch Krise.

Der Artikel mit dem Titel " Die Kirche schweigt von Kopf bis unten " schlägt vor, dass die Bischöfe jetzt ihren Papst nachahmen.

Die folgende Übersetzung wurde freundlicherweise von Alexandra Moore zur Verfügung gestellt.

***

Wir müssen nur noch warten. Irgendwann wird jede Frage geklärt, selbst wenn man sich nicht kümmert - einerseits durch Vertuschen und andererseits durch Resignation. Eine Frage ist also: Was wusste der Papst, und wann wusste er es? Hat er Sexualpraktizierende beherbergt oder gar unterstützt, nicht nur in der Vergangenheit, als Erzbischof von Buenos Aires (wo es gerade Frauen sind, die ihm dafür Vorwürfe machen), sondern auch, nachdem er zum Papst gewählt wurde? ? Und ja, sogar noch, als in den letzten Wochen bei einer "Pressekonferenz in der Luft" über den Wolken, einige durchdringende Fragen vermieden wurden, um die Vertuschung aller Vertuschungen fortzusetzen.

Diese andauernde, unbeantwortete Frage wird dünn. Zuletzt wurde es erneut in den Anschuldigungen von Carlos Maria Viganò begründet, der von 2011 bis 2016 Apostolischer Nuntius in den USA war und am 25. August ein Dossier in Umlauf gebracht hat, [...] das den Papst verwandelt Der Ruf von "No Tolerance" in nichts als Heuchelei. Das Dossier behauptet, dass der Papst stattdessen klerikale Sexualstraftäter, insbesondere Kardinal Theodore McCarrick, der Minderjährige misshandelt hat, sexuell ausgebeutet hat und auch bekannt dafür ist, dass er Seminaristen sexuell ausbeutet, die von ihm abhängig sind für ihre Karriere.

Die wichtigen Fragen bleiben unbeantwortet ...

Hat Franziskus die Sanktionen des früheren Papstes [Benedikt XVI] gegen McCarrick, die vor allem seit 2013 bekannt waren, nicht annulliert und ihn stattdessen zu einer einflussreichen Figur des Pontifikats gemacht? Gibt es hier ein gemeinsames päpstliches Muster, wenn es um sexuelle Untaten stehender Kleriker geht? Werden sie erst aus dem Verkehr gezogen, wenn aufgrund der Handlungsaufforderung der Medien keine andere Wahl mehr besteht? Das würde bedeuten, dass der Papst einfach auf Verspätungen und das Hinsetzen angewiesen ist. In der Tat, dieses fortgesetzte Ignorieren der Frage droht die Frage selbst in Frage zu stellen! [...]

Also, Fragen verstummen, verpuffen. Dies kommt auch vor, nur weil andere Fragen auftauchen und die unbeantwortete, zurückgelassene Frage aus der Schusslinie austreten. Es wird unter die "allgemeine Konsens" -Maschine gepflügt, die alle Fragen gleich wichtig (und daher unwichtig) macht. Dies wirft natürlich ernsthafte Zweifel an den Begriffen Wahrheit und Wissen auf. [...]

Deutsche Bischöfe folgen dem [päpstlichen] Beispiel ...

Wäre dieses Beharren auf dem Secretum Pontificium [im Fall von Erzbischof Viganò] nicht gleichbedeutend damit, dass das kanonische Recht die Vertuschung schützt? Viganò hat sich kürzlich in einer neuen Mitteilung, die auf verschiedenen Internetplattformen über das Wochenende verteilt wurde, über seine Verletzung der Geheimhaltung hinweggesetzt. Darin heißt es, "der Zweck einer solchen Geheimhaltungsklausel" kann unmöglich, nicht einmal ein bisschen, darin bestehen, "Verbrechen zu vertuschen oder die Teilnahme an ihnen zuzulassen". Das Schweigen der Hirten, das weltweit identifiziert wurde als das Hauptproblem des kirchlichen Missbrauchs, kann jetzt kaum als offizielle Pflicht verkauft werden.

Selbst Franziskus ("Ich sage kein Wort") wird seine höheren Einsichten und Weisheiten nicht nutzen können, um sein erwähltes Schweigen zu unterstützen, wenn er nicht das Prinzip der persönlichen Verantwortung in seiner Kirche diskreditieren und die Glaubwürdigkeit stören möchte von seiner Lehrbefugnis sozusagen. Die Beseitigung unangenehmer Fragen auf den erwähnten "Pressekonferenzen", zuletzt auf dem Weg zurück aus dem Baltikum, folgt diesem Muster. Fragen zu Viganò wurden zunächst verschoben ("Zuerst die Fragen zur Reise") und dann kamen sie nicht mehr ins Spiel. ("Mir wurde gesagt, dass das Abendessen jetzt fertig ist und dass der Flug kurz ist.").

Es ist kein Wunder, wenn auch widerlich, dass die deutschen Bischöfe das Bedürfnis haben, dem Beispiel ihres Papstes zu folgen, und dafür gesorgt haben, dass die Benennung von persönlichen Verantwortlichkeiten - im Auftrag von Bischöfen oder eben nur aus konkreten Diözesen - einfach nicht Teil davon war das Gesamtdesign ihrer [kürzlich veröffentlichten] Ermittlungsstudie über Missbrauch. Bei einer Pressekonferenz letzte Woche in Fulda hielten alle für einen Moment den Atem an, als die Journalistin Christine Florin den deutschen Bischöfen folgende Frage stellte: "Hier haben wir mehr als 60 Bischöfe versammelt. Gibt es einen oder zwei von Ihnen, die im Verlauf Ihrer Beratungen gesagt haben: "Ich habe so viel persönliche Schuld auf mir, dass ich die Verantwortung dieses Amtes nicht mehr tragen kann?" "Nur wenn Reinhard Kardinal Marx [der Präsident von der Deutschen Bischofskonferenz], nach einer kurzen Pause, antwortete mit einem knappen, aber lauten "Nein", konnten alle Anwesenden wieder frei atmen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/germa...ned-his-no-tole

von esther10 16.10.2018 00:06

Jüngste SSPX Communiqué: Ein massiver Fehlschlag



Jüngste SSPX Communiqué: Ein massiver Fehlschlag Louie 15. Oktober 2018
Paul VI BannerAm 13. Oktober veröffentlichte die Gesellschaft des Heiligen Pius X. ein Kommuniqué über die vollkommene "Heiligsprechung" von Papst Paul VI., Die am folgenden Tag in Rom stattfinden sollte (und wurde). Es ist ein sehr unglücklicher Text; in der Tat, nichts weniger als ein massiver Misserfolg.

Das Kommuniqué beginnt mit folgendem:

Diese Selig- und Heiligsprechungen jüngerer Päpste, mit einem beschleunigten Verfahren, verzichten auf die Weisheit der Jahrhunderte alten Regeln der Kirche. Ist es nicht ihr Ziel mehr, die Päpste des Zweiten Vatikanischen Konzils zu kanonisieren als die Heroizität ihrer theologischen Tugenden zu beachten? Wenn man weiß, dass die erste Pflicht eines Papstes - Nachfolger von Petrus - darin besteht, seine Glaubensbrüder zu bestätigen (Lukas 22:32), gibt es einen guten Grund zur Bestürzung.
https://fsspx.news/en/news-events/news/c...-paul-vi-41188?
fbclid=IwAR3EJ81NyA_NuGFQN3MRQ1NaxT3--1S52udVgdJWFuxu1QhxUsfvxdLi1UM

Das ist genau rückwärts. Es ist viel genauer zu sagen: Wenn man in katholische Tradition eingetaucht ist, gibt es keinen Grund, durch diese Ereignisse verwirrt zu werden. Wir wissen genau, was vor sich geht - Rom hat den Glauben verloren!

Ich für meinen Teil bin es krank, zu sehen, dass Möchtegern-Verteidiger der Tradition die Karte der "Verwirrung" spielen angesichts der offensichtlichen Angriffe gegen den wahren Glauben.

"Ist das nicht ihr Ziel ...?"

Bitte, es ist keine Zeit für süße rhetorische Fragen. Wir wissen verdammt gut, was ihr Ziel ist, und dieses Wissen sollte zu einer gerechten Empörung seitens eines jeden Soldaten für Christus und nicht weniger inspirieren. Trotzdem ist der Ton des Kommuniqués ekelhaft diplomatisch; es ist ein offenkundiger Versuch, sich als fair und ausgewogen zu erweisen, zu welchem ​​Zweck, ist irgendjemand ratlos.

Nachdem er im ersten Absatz durch die Tulpen geschlichen ist, wird der Text (nur mit "Menzingen, 13. Oktober 2018" überschrieben) in die Liste der angeblichen Leistungen von Paul VI. Aufgenommen. Nur dann erwähnt er einige seiner großartigen Fehler, die ich nicht zu applaudieren brauche angesichts dessen, was ich hervorheben möchte.

Das Kommuniqué sagt:

Es ist wahr, dass Paul VI. Für die Enzyklika Humanae Vitae (25. Juli 1968) verantwortlich war, die katholische Familien zu einer Zeit anwies und tröstete, in der die grundlegendsten Prinzipien der Ehe unter erbitterten Angriffen standen.

https://akacatholic.com/humanae-vitae-th...t-the-solution/

Nein, es stimmt nicht, dass Humanae Vitae katholische Familien tröstete. In der Tat untergräbt der Text die "grundlegendsten Prinzipien der Ehe", nämlich ihre primären und sekundären Zwecke. Dieses Dokument hatte katastrophale Auswirkungen auf katholische Familien! (Siehe HIER )

[Ich wäre daran interessiert, von denen zu hören, die dieses Wochenende an der Angelus-Konferenz teilgenommen haben. Konkret würde ich gerne hören, wie Humanae Vitae dort präsentiert wurde: Wurde es wie oben applaudiert oder wurde es als Angriff gegen die Ehe verurteilt, wie es hätte sein sollen? Man würde das letztere hoffen, aber wenn, dann warum in einem Kommuniqué, das von Gläubigen auf der ganzen Welt gelesen wird, weichen?

Es wird schlimmer ... Das Kommuniqué sagt weiter:

Er [Paul VI] war auch der Autor des Credos des Gottesvolkes (30. Juni 1968), mit dem er die vom Progressivismus ambitiösen Artikel des katholischen Glaubens hervorheben wollte, insbesondere im skandalösen holländischen Katechismus (1966). .

http://w2.vatican.va/content/paul-vi/en/...0630_credo.html

Unsinn! Das sogenannte Credo des Volkes Gottes ist ein Paradebeispiel für den ambitionierten Progressivismus!

Werfen wir einen Blick auf etwas, was diese vermeintliche Betonung der Artikel des katholischen Glaubens eigentlich sagt. Paul VI. Stellt den Text teilweise vor:

Wir werden dementsprechend einen Glaubensbekenntnis machen, ein Glaubensbekenntnis aussprechen, das, ohne streng genommen eine dogmatische Definition zu sein, im wesentlichen mit einigen Entwicklungen wiederholt, die durch den geistigen Zustand unserer Zeit , das Glaubensbekenntnis von Nizäa, das Glaubensbekenntnis der unsterblichen Tradition gefordert werden von der heiligen Kirche Gottes. [Betonung hinzugefügt]

Unnötig zu sagen, dass diese "Entwicklungen" konziliärer Art sind; das ist die Art, die von Erzbischof Lefebvre und der von ihm gegründeten Priestergesellschaft energisch bekämpft wurde; zumindest auf einmal.

Paul VI sagte weiter:

Wir haben uns gewünscht, dass unser Bekenntnis des Glaubens in hohem Maße vollständig und eindeutig ist, damit es angemessen auf die Bedürfnisse von Licht reagieren kann, das von so vielen treuen Seelen und von allen in der Welt zu allem Spirituellen empfunden wird Familie gehören sie , die auf der Suche nach der Wahrheit sind. [Betonung hinzugefügt]

In diesem sehen wir eine Spitze der päpstlichen Mitra zu den falschen Religionen der Welt; eine der schmutzigsten Früchte des Konzils und eine, die im Text wieder auftaucht wie Paul VI.

Wir danken jedoch der göttlichen Güte, dass sehr viele Gläubige mit uns vor den Menschen zur Einheit Gottes bezeugen können, obwohl sie das Geheimnis der heiligsten Dreieinigkeit nicht kennen.

Dies ist nichts weniger als eine Demonstration der Ehrerbietung gegenüber denen, die Jesus Christus einfach ablehnen; insbesondere die Muslime und die Juden. Hier wiederholt Paul VI. Die im konziliaren Dokument Nostra Aetate zum Ausdruck gebrachten Gefühle .

Und das ist es, was das jüngste SSPX-Kommuniqué als Beispiel für Paul VI. Ansieht, der die Artikel des katholischen Glaubens betont?

Montini fährt fort:

Unter Pontius Pilatus litt er - das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt auf sich trug. Er starb für uns am Kreuz und rettete uns durch sein erlösendes Blut.

Klingt gut, oder? Falsch. Beachten Sie die Faltung zwischen Erlösung und Erlösung; eine, die gut mit dem protestantischen Fehler übereinstimmt, der Christen "einmal gerettet, immer gerettet" betrachtet. Versehentlich? Kaum.

Und dann ist da noch die verdrehte Ekklesiologie des Credos.

... die Kirche auf Erden, das pilgernde Volk Gottes hier unten, und die Kirche voll himmlischen Segens die Kirche auf Erden, das pilgernde Volk Gottes hier unten und die Kirche voll himmlischen Segens; der Keim und die ersten Früchte des Reiches Gottes ... Wir glauben an die Gemeinschaft aller Gläubigen Christi, der Pilger auf Erden, der Toten, die ihre Reinigung erlangen, und der Gesegneten im Himmel, die alle zusammen eine Kirche bilden .

So viel für die Militante der Kirche, das Leiden der Kirche und die triumphierende Kirche. Außerdem ist die katholische Kirche nicht nur der "Keim" des Reiches Gottes; dh das, was sich in das Königreich entwickelt.

Contrast Montini's Beruf mit den Worten von Papst Pius XI., Der von der "katholischen Kirche, die das Reich Christi auf Erden ist" sprach. (Cf. Quas Primas ) Paul VI. Wagte es jedoch nicht, diesen Artikel des katholischen Glaubens zu wiederholen ... Ökumene .

Er fährt mit der Kirche als "Keim" -Thema fort und sagt:

Wir bekennen, dass das hier unten in der Kirche Christi begonnene Reich Gottes nicht von dieser Welt ist ...

Nein, nicht nur "hier begonnen", sondern vielmehr, ist hier. Dies ist natürlich der gleiche Paul VI, der im Erklären seine konziliaren Mitbrüder bekräftigen , dass die Kirche Christi nur subsists in der katholischen Kirche. (LG 8) Daher überrascht es nicht, dass die Ekklesiologie in seinem Credo leer ist.

Dies bringt uns zu Pauls VI. Behandlung der Messe, und es ist genau so, wie man es erwarten könnte. Besonders bemerkenswert sind seine Worte über den Priester und seine Handlungen, die in der Messe ausgeführt werden.

Wir glauben, dass die Messe, die von dem Priester gefeiert wird, der die Person Christi aufgrund der Kraft darstellt, die durch das Sakrament der Ordnungen empfangen und von ihm im Namen Christi und der Mitglieder seines mystischen Leibes angeboten wurde, das Opfer von Golgatha ist Sakramental auf unseren Altären.

Nein, der Priester repräsentiert nicht einfach die Person Christi in der Heiligen Messe; vielmehr handelt er in persona Christi so tief, dass es Christus selbst ist, der das heilige Opfer anbietet, das nicht nur vom Priester "im Namen Christi" angeboten wird, wie das Credo behauptet.

Viel weniger ist das heilige Opfer angeboten , im Namen der Mitglieder seines mystischen Leibes, sondern es bot für die Mitglieder der Kirche als Sühne:

Sei achtsam, o Herr, deiner Knechte und Mägde N. und N. und aller Anwesenden, deren Glauben und Hingabe dir bekannt sind, für die wir dir dieses Opfer des Lobes anbieten oder anbieten, und für all ihre eigenen, für die Erlösung ihrer Seelen ...

Es gibt mehr im Credo von Paul VI., Der den Text verwerflich macht, aber ich nehme an, der Punkt ist gut gemacht:

Gott bewahre, dass ein aufrichtiger Wahrheitssucher, der durch die "Heiligsprechung" Pauls VI. Gestört wurde, auf der Website der Gesellschaft nach Antworten suchen sollte. Durch die Hervorhebung von Humanae Vitae und dem Credo des Volkes Gottes im positiven Licht hat die SSPX die Gläubigen kläglich versagt.

Lasst uns beten, dass die Gesellschaft von St. Pius X. bald ihre Kraft zurückgewinnen wird

https://akacatholic.com/recent-sspx-comm...assive-failure/

von esther10 16.10.2018 00:03

Mit wessen Zustimmung? Deutsche Manipulationen von Johannes Paul II



Nach einer langen und hitzigen Diskussion mit dem Vatikan selbst veröffentlichten die deutschen Bischöfe im Juni ein Dokument, in dem sie einigen Protestanten die heilige Kommunion erlaubten. In ihrem von Franziskus gebilligten Text verletzen sie nicht nur das Kirchenrecht, sondern sie manipulieren ausnahmsweise auch die Lehre des Heiligen. Johannes Paul II.

#JAN PAWEŁ II #INTERKOMUNIA #NIEMKIE #EPISKOPAT #COMUNION SAINT. #FRANCISZEK #AMORIS LAETITIA #KARTE. MARX #KARTE. KASPER #COMMUNATION FÜR PROTESTER #UT UNUM SINT #ECCLESIA DE EUCHARISTIA

Read more: http://www.pch24.pl/za-czyim-przyzwoleni...l#ixzz5U5SVNd16

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat am 27. Juni dieses Jahres das Dokument "Geht mit Christus - sucht Einheit" veröffentlicht. Der Text öffnet den Protestanten, die in einer Ehe mit einem Katholiken leben, der, den katholischen Glauben an die Eucharistie teilend, auch ein tiefes geistliches Verlangen, sie zu empfangen, die Tür zum Abendmahl. Das Dokument, das nach mehreren Monaten der Debatten mit der aktiven Beteiligung des Vatikans und insbesondere der Kongregation für die Glaubenslehre, wurde mit der offiziellen Genehmigung des Papstes veröffentlicht. Franciszek sagte während einer Pressekonferenz, dass es ein guter und durchdachter Text ist ( Aufzeichnung der Konferenz in Italienisch hier ).

Dass es nicht so ist, werden wir in einem Moment sehen; beruht jedenfalls auf der apostolischen Ermahnung von Francis Amoris laetitia (AL). Die Deutschen lassen Nicht-Katholiken in Analogie zu Scheidungen in neuen Beziehungen zur Eucharistie . Personen, die in einer nicht-sakramentalen Beziehung leben, können auf Grund der AL in ihrem Gewissen beschließen, in ihrem angeblich individuellen Ausnahmefall nicht die allgemeinen Lehrstandards der katholischen Kirche zu verwenden. In ähnlicher Weise können Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, nach Angaben der Deutschen auf der Grundlage der von der AL genannten Kriterien zur Unterscheidung bestimmter pastoraler Situationen die Entscheidung treffen, der Heiligen Kommunion beizutreten.

Dieses Prinzip, das möglicherweise in vielen anderen pastoralen Bereichen angewendet werden kann, ist das Prinzip der großen Gewissensrevolution, des quasi-doktrinären Kerns des früheren Pontifikats von Franziskus. Bei den Protestanten geht es zusätzlich um eine Verletzung des kanonischen Rechts, aber diesmal werde ich vor allem auf einen anderen, ebenso skandalösen Aspekt des deutschen Dokuments achten, unterstreiche ich - vom Papst bestätigt. Es ist eine offene Manipulation der Lehre des Heiligen. Johannes Paul II. In zwei Enzykliken: Ut unum sint von 1995 und Ecclesia de Eucharistia von 2003.

Regeln

Die Bedingungen für die Aufnahme von Protestanten zum Abendmahl sind in drei kirchlichen Dokumenten dargelegt. Dies sind: der Code of Canon Law (CPC) von 1983 (cann. 844); Code of Canons der Ostkirchen (KKKW) von 1990 (can 671); "Verzeichnis über die Umsetzung ökumenischer Grundsätze und Standards" des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen von 1993. Sowohl das Direktorium als auch der KKKW zur Frage der Aufnahme der Eucharistie durch nicht-katholische Christen, nicht-katholisch, wiederholen die kanonischen Regeln. Diese besagen, dass die Heilige Kommunion in Ausnahmefällen (sic!) Unter den folgenden fünf Bedingungen (für Kanon 844 der KPCh) annehmen kann:

- befindet sich in einer lebensbedrohenden oder anderen dringenden Notsituation bezüglich seiner Errettung;

- Es gibt keinen Zugang zum Minister seiner eigenen Gemeinschaft;

- bittet den katholischen Priester freiwillig um die Heilige Kommunion;

- teilt den katholischen Glauben an die Eucharistie;

- ist bereit, das Abendmahl zu empfangen, das heißt, es gibt keine schwere Sünde auf dem Gewissen.

https://www.pch24.pl/images/min_mid_big/...pg?r=1539683840

Im modernen Deutschland, wo es weder Krieg noch Verfolgung gibt und protestantische Gemeinden im Überfluss sind, werden die ersten und zweiten Bedingungen niemals erfüllt. Sie können auch Zweifel an der letzten Bedingung haben. Protestanten geben nicht zu; Sie haben auch falsche Ansichten zu vielen grundlegenden Fragen im Bereich der Moral. Ein Beispiel: Die evangelische "Kirche" in Deutschland erlaubt das Töten von ungeborenen Kindern, nicht nur wegen der Bedrohung für das Leben oder die Gesundheit der Mutter, sondern auch wegen ihrer schwierigen finanziellen Situation ( offizielle deutsche Erklärung hier ).

Das Hauptproblem bleibt natürlich, dass die Bestimmungen des NCP durch CCEO wiederholt und das Verzeichnis sprechen von „außergewöhnlichen und Einzelfälle“, während die deutschen Bischöfe Dokument ist eine Einladung an die regelmäßige heilige Kommunion ist nicht für den Einzelnen, sondern auch für viele Tausende. 40 Prozent der Ehen in Deutschland sind katholisch-protestantische Ehen. Rede über ganze Massen!

Manipulation zuerst. Ut unum sint

Um seine unrechtmäßige Option zu rechtfertigen, greift Deutschland auf die Autorität des Heiligen zurück. Johannes Paul II. Die Bischöfe zitieren Abschnitt 46 von Ut unum sint . Es klingt:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

„In diesem Zusammenhang der Freude, dass in bestimmten Fällen zu beachten, katholische Minister kann das Sakrament der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung zu Christen geben, die nicht mit der katholischen Kirche in der vollen Gemeinschaft sind, aber sehnlich wünschen, sie zu akzeptieren, sich aus darum bitten und manifestieren der Glaube, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt. Auf der Grundlage der Gegenseitigkeit können die Katholiken - in bestimmten Fällen und unter besonderen Umständen - dieselben Sakramente des Klerus derjenigen Kirchen verlangen, in denen sie gültig sind. Die Bedingungen eines solchen gegenseitigen Dienstes wurden in die Verordnungen aufgenommen, und ihre Einhaltung erfordert Fortschritte auf dem Weg der Ökumene. "

Diese Worte in der deutschen Erzählung dienen dazu, die Orthodoxie der Zulassung von Protestanten zur Kommunion zu demonstrieren. Bischöfe sagen jedoch nicht alles. Das obige Zitat wurde vom Papst mit eindeutigen Fußnoten gegeben. Der Papst bezieht sich auf:

- Kapitel 8 und 15 UR Vatikan II (8. sagte , ohne irgendwelche Details der erlaubten Zeiten geben in sacris communicatio mit nicht-katholischen und 15. Die Nähe der eucharistischen spezifisch christlich - orthodoxen);

- kann. 844 CPC, wo die obigen fünf Bedingungen erwähnt werden;

- kann. 671 des KKKW, wo die Ostkirchen gesprochen werden, und bezüglich anderer Christen die Bestimmungen von can. 844 CPC;

- Ziffern 122-125 Verzeichnis von 1993, in dem nur die Ostkirchen gesprochen werden.

Um es zusammenzufassen: Heiliger. Johannes Paul II schreibt über die Zulassung von orientalischen Christen auf die Eucharistie, und die Deutschen in Ihrem Dokument durch seine Worte die Manipulation durch den Kontext, in den Fußnoten enthalten Entfernen verweisen sie auf die evangelischen Christen. Und sie hören nicht dort auf.

Manipulation zweitens. Ecclesia de Eucharistia

Dann rechtfertigen die Bischöfe hinter der Oder ihre pastorale Lösung mit einem Passus aus der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia . St. Johannes Paul II. Schrieb in Kapitel 45:

„Obwohl in keinem Fall legitim ist, in Abwesenheit der vollen Gemeinschaft konzelebrieren, gilt sie nicht, aber in bestimmten Fällen von Individuen, die Eucharistie empfangen, und die Zugehörigkeit zu Kirchen oder kirchlicher Gemeinschaften nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. In diesem Fall ist das Ziel, eine schwere geistige Notwendigkeit für das ewige Heil der einzelnen Gläubigen gerecht zu werden, nicht ein intercommunion, das, bis sie vollständig sichtbar sind, werden nicht ausgeschlossen, bleibt näher Bande der kirchlichen Gemeinschaft zu schmieden. "

Was die Deutschen nicht noch einmal machen, ist es, weitere Absätze aus der päpstlichen Enzyklika zu zitieren, in der der hl. Johannes Paul II. Entwickelt den zitierten Gedanken. Und sie klingen:

„Deshalb Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Regeln für den Umgang mit den Gläubigen der Ostkirchen gegründet, die in gutem Glauben, sondern von der katholischen Kirche getrennt ist, die spontan die Eucharistie von einem katholischen Pfarrer zu erhalten bitten und ordnungsgemäß entsorgt werden. Diese Vorgehensweise wurde später durch beide Kodizes bestätigt, in denen der Fall anderer Christen, nicht der östlichen Christen, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, durch entsprechende Anpassungen ebenfalls berücksichtigt wurde. "

Es ist total anders! Zumal diese Worte die Fußnoten tragen zu:

- Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über die östlichen katholischen Kirchen, Orientalium Ecclesiarum (27), wo nur die östlichen Christen gesprochen werden;

- kann. 844 CPC;
- kann. 671 KKKW.

Auch hier tritt die gleiche Situation ein: Was der Papst klar und unmissverständlich über Ostchristen geschrieben hat, übergibt Deutschland durch einfache Manipulation, die auf selektivem Zitieren beruht, an die evangelikalen Christen. Auf diese Weise ist die unbestreitbare Autorität des Heiligen. Johannes Paul II. Wird benutzt, um die pastorale Praxis zu bestätigen, die mit dem kanonischen Recht und der Lehre der katholischen Kirche unvereinbar ist.

Kurzes Fazit

Der Text der Deutschen wurde ein Jahr nach der Feier des 500. Jahrestages der Reformation angenommen. Seine Hauptförderer, Card. Reinhard Marx und Kardinal Walter Kasper hat nicht verschwiegen, dass die Aufnahme einiger Protestanten in das Abendmahl die Frucht dieser Feier und ein sichtbares Zeichen des Fortschritts der Ökumene sein sollte. Es ist ein deutscher Brauch, die Lehre der Kirche zu missachten - dies war der Fall bei der Empfängnisverhütung (Ablehnung von Humanae vitae)), das war der Fall für Scheidungen in neuen Beziehungen. Der letzte Text, der so grobe Fehler und falsche Darstellungen enthält, war Gegenstand einer Analyse der Kongregation für die Glaubenslehre und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen für mehrere Monate. Am 25. Mai sandte die Kongregation sogar einen Brief an Kardinal Marx, in dem sie die Veröffentlichung des Dokuments unter Berufung auf seine "Nicht-Bereitschaft" blockierte. Es ist sehr interessant, dass nach Marx 'persönlicher Intervention mit dem Papst, die am 11. Juni stattfand ( Marx's Note vom Treffen hier), dieses skandalöse Dokument erhielt jedoch die Zustimmung von Franciszek, er wurde von ihm als "gut vorbereitet" betrachtet - und er sah endlich das Licht der Welt. Einige deutsche Bischöfe haben es bereits in ihren Diözesen als gültig anerkannt, und Protestanten erhalten im Licht der offiziellen Zustimmung der Pfarrer die heilige Eucharistie. Und niemand reagiert.

Paweł Chmielewski

Siehe auch:

Tomasz Rowiński: Johannes Paul II. Und die traditionelle Liturgie. So war es

Grzegorz Kucharczyk: 40 Jahre sind vergangen und ... Was hat die Kirche mit den Lehren von Johannes Paul II gemacht?

Marcin Austyn: Vergessene Prophezeiung. Warum verraten Polen Johannes Paul II.?

DATUM: 2018-10-16 10:10

Read more: http://www.pch24.pl/za-czyim-przyzwoleni...l#ixzz5U5SC0wrI

von esther10 16.10.2018 00:02

In Baden-Württemberg leben über tausend Salafisten bzw. islamische Gefährder

Veröffentlicht: 16. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, Anfrage, Baden-Württemberg, Gefährder, Gewalt, islam, Landtag, Lars Patrick Berg, Salafisten |Hinterlasse einen Kommentar

Die baden-württembergische Landesregierung geht aktuell von rund 100 Personen im Land aus, die als islamistische Gefährder einzustufen sind. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Lars Patrick Berg (AfD) hervor.



Zum Stichtag 31. August 2018 seien rund 100 Personen bekannt gewesen, die nach der bundeseinheitlichen polizeilichen Definition als Gefährder eingestuft werden, also als Person, bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a StPO, begehen wird.

Dazu erklärt Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion:

„Die neuen Zahlen zeigen einen weiteren Anstieg im Vergleich zu früheren Erhebungen und verdeutlichen das Problem, das der Islamismus auch in Baden-Württemberg darstellt. 950 sogenannte Salafisten und 100 islamistische Gefährder stellen nicht nur eine Bedrohung unserer Sicherheit dar, sondern dokumentieren auch eine gefährliche Radikalisierung.

Der Fall des unlängst in Freiburg festgenommenen mutmaßlichen IS-Terroristen veranschaulicht, dass das Problem nicht länger von politisch interessierter Seite verharmlost werden darf.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...che-gefaehrder/
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von esther10 16.10.2018 00:00

Neue Kirche, neuer Glaube, neuer Papst
onepeterfive.com/new-church-new-faith-new-pope
Raymond KowalskiOctober 16, 2018



Im Jahr 2013 sagte Kardinal Cormac Murphy-O'Connor zu Paul Vallely von The Independent: "Vier Jahre Bergoglio würden ausreichen, um etwas zu ändern." In einer im März 2017 veröffentlichten Geschichte zitierte LifeSiteNews aus einer Rede des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick war ein Plan vor der Konklave, um Jorge Bergoglio als denjenigen zu wählen, der "die Kirche reformieren könnte ... [und in fünf Jahren, könnte er uns wieder ins Ziel bringen."

Der LifeSiteNews-Artikel handelte von einem Interview mit Kardinal Donald Wuerl, das in der Jesuitenzeitschrift America erschienen war. Das Wesen dieses Interviews bestand darin, dass Papst Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in die Irre gegangen waren, aber Franziskus hatte die Kirche wieder auf den vom Vatikan II. Wuerls Einschätzung lautete: "Das Papsttum wird niemals so aussehen wie vor 25 oder mehr Jahren."

Diese Einschätzung war zu eng. Wie Ross Douthat in seinem Buch " Die Kirche verändern" zeigt , verändert Franziskus nicht nur das Papsttum, sondern verändert auch den Katholizismus.

Wir sehen jetzt, warum Papst Benedikt XVI. Zurückgetreten ist. Anfang 2013 war Kardinal Jorge Bergoglio bereits 76 Jahre alt. Er wurde von gewissen Kardinälen als der richtige Mann für den Job identifiziert, aber wenn er fünf Jahre brauchte, um den Job zu erledigen, war die Zeit knapp. Benedikt war (und ist) noch am Leben. Benedict musste ausgetrieben werden. Eines Tages wird die ganze Geschichte, wie sie es gemacht haben, herauskommen.

Wir können auch sehen, warum der Vatikan im Jahr 2017 nicht nur gefeiert, sondern auch die " Riforma protestante" gefeiert hat. Der große Reformator Francis musste in den Fußstapfen des letzten großen Reformators gesehen werden.

Verschiedene katholische Medien, die zu der Möglichkeit erwachen, dass wir einen bösen Papst in unseren Händen haben könnten, haben zu beobachten begonnen, dass die Kirche in der Vergangenheit schlechte Päpste hatte und überlebte. Aber dieses Mal ist es anders.

Am 13. September 2018 hat Fr. George Rutler erschien in The World Over auf EWTN und sagte Raymond Arroyo, dass selbst in den korruptesten Perioden des päpstlichen Missbrauchs die Integrität des Glaubens nicht in Frage gestellt wurde. Jetzt wies er darauf hin: "Wir haben Korruption, vermischt mit dem Versuch, den authentischen Glauben der Kirche neu zu kleiden." Er traf ihn.

Die Auflösung steht vor der Tür. Die neue Version des Glaubens wird den Katholiken mit gebieterischer Autorität aufgezwungen. Der Papst darf nicht befragt werden. Die verwirrten Gläubigen wissen nicht, wo sie sich für die Wahrheit wenden sollen. Sie wissen es nicht, weil die Novus Ordo Church ihnen nie gesagt hat, wo sie den Weg, die Wahrheit und das Leben finden können. Stattdessen wurden die Katholiken nach 1965 dazu konditioniert, jede Innovation, die aus dem Vatikan kam, zu akzeptieren.

Die neue Messe, die neue Liturgie, der neue Katechismus, der neue Rosenkranz, die neuen Hymnen, die neuen, schnell verfolgten Heiligen des Papstes - all dies sollte Katholiken in den Kirchenbänken auf das vorbereiten, was als nächstes kommen sollte: die neue Religion. Die neue Religion schien zwei Generationen von Katholiken, die nichts anderes gekannt hatten, völlig natürlich und vertraut zu sein.

Kardinal Wuerl schien 2017 mit den Päpsten, die unmittelbar dem Zweiten Vatikanischen Konzil folgten - Johannes XXIII. Und Paul VI. Aber die nächsten beiden, Johannes Paul II. Und Benedikt XVI, waren anscheinend problematisch; sie waren vom vatikanischen Weg abgekommen. Diese Einschätzung ist bemerkenswert angesichts der Liste, die Pater Kwasniewski uns in dieser Woche von 28 "schrecklichen Kardinälen und Bischöfen" gab, die von diesen beiden Päpsten geschaffen wurden und heute für die Katastrophe verantwortlich sind, die die Kirche heimgesucht hat.

Herr Kwasniewski hat uns auch eine erschreckende Bemerkung gemacht: "Am Ende gab es nur zwei Gründe, warum wir ein Konklave von Kardinälen hatten, die für Bergoglio stimmten: Wojtyła und Ratzinger." Wird uns das nächste Konklave geben?

Äußere Umstände führten zum Zeitpunkt der Abdankung von Papst Benedikt XVI. Jorge Bergoglio hatte fünf Jahre zu tun, und die modernistischen Kabalen wussten, dass Bergoglio bereits 76 Jahre alt war. Dinge mussten bewegt werden.

Äußere Umstände beginnen nun wieder eine Rolle zu spielen. Am wichtigsten ist, dass das Zeugnis von Erzbischof Viganò Augen öffnet und sogar Novus Ordo Katholiken erweckt . Es besteht eine geringe Chance, dass die Glaubwürdigkeit oder gar die Macht der modernistischen Kabalen untergraben wird. Sie werden begreifen, dass es Zeit für Bergoglio ist, weiterzugehen und durch einen jüngeren Mann ersetzt zu werden, der weitere 30 Jahre auf dem Weg des Vatikans II standhaft bleiben kann. Es ist Zeit für ein Konklave, das sie noch kontrollieren können.

Was können sie aus den letzten Tagen von Bergoglios Herrschaft schöpfen? So wie Bergoglio den Katechismus der katholischen Kirche schlagartig änderte , um die Todesstrafe "unzulässig" zu machen, sehe ich eine weitere Änderung des Katechismus nach der gegenwärtigen Synode über junge Menschen, den Glauben und die Berufskunde voraus, um die Charakterisierung der Homosexualität als "intrinsisch" aufzuheben ungeordnet."

Ich fürchte auch einen letzten, betrügerischen Akt: die Aufhebung des Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI .

Mit der traditionellen lateinischen Messe, die sicher in den Mülleimer der Geschichte zurückkehrt, und Sodomie als völlig natürlich akzeptiert, kann der nächste Papst seine Herrschaft beginnen. Wer könnte der nächste Papst sein? Was ist mit einem Amerikaner diesmal: Franz II., Der ehemalige Kardinal Blasi Cupich?

von esther10 15.10.2018 00:59

Revealed Religion oder "Dialog Religion"?

15.10.18 15:00 UHR für JA JA NEIN NEIN



Der Abriss Plan lucidly durch die neomodernism seit dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils projiziert seine volle Reife erreicht: die entscheidende Installation an den Eckpunkten der Katholizität hat seinen verheerenden Einfluss gestärkt, zustimmende als unerträglich Ungehorsam gegenüber der Hierarchie und seine Dekrete disqualifizieren die wegen Verweigerung eines „pastoralen“ auf der Grundlage falsche theologische Prinzipien, Wahrheiten unnatürliche Reduktion die Depositum Fidei auf die verschiedenen psychologischen Neigungen einiger Gläubigen zunehmend von der schnoddrig innovativen Praxis weit verbreitet in den desorientiert sogenannten genannt „konziliaren Kirche“
.
https://adelantelafe.com/religion-revela...gion-dialogada/

Wir ungelegen die Notwendigkeit betonen, das implizierte wiles in wiederholten neomodernist Verweisen auf die beruhigende versöhnlich Disposition des Dialogs zu lösen, die die Partner in der nicht gerechtfertigten Überzeugung von der Unmöglichkeit, herzuleiten Bewertungen und Überzeugungen überlegen Quellen verschanzen helfen die beabsichtigten und unbestrittenen Wert des individuellen Wissens.

Die psychologische Waffe presumptuously Skrupellosigkeit von abettors falschem Haushalt der Relativität aller Bejahung und das daraus folgenden Verbots des Verstoßes gegen seine behauptete Seriosität es durch den erniedrigenden Wiederholungs Agnostiker Sophisterei gegeben wird , das hält das Streben nach Wissen und Besitz verwendet die Wahrheit als Rückstand eines der Vernunft entgegengesetzten Dogmatismus; In dieser Hinsicht kann es nicht das seltsame Paradox des säkularen Denkens warnen, auf der einer Seite die anmaßende Selbst behauptet - Hinlänglichkeit der Vernunft, und eine andere Binsen die Pflicht befreien das Naturgesetz und die Wahrheit offenbarte in Christus zu erkennen und in seiner Kirche.

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Im „Dialog“ von denen gehalten werden, die den „aggiornamento“ konziliaren religiösen Wahrheitsanspruch leidet Verzerrungen aus dem Zwang relativización ergeben , auf dem moderne Rationalität jeden Satz dogmatische Art einreicht; Wenn die perennis philo im Dialog einen möglichen Ansatz für die Ausübung von einem höheren und freien subjektivistischen betrifft Wissen anerkannt, Kultur des Begriffs der Wahrheit negiert hat strebt zu einem komfortablen opportunely prädisponiert sucedáneo zu schaffen drehen zu behaupten , als träumte Toleranz, die in der größten Offenheit für Fehler und die strengste Ächtung zur Wahrheit materialisiert.

Konfrontation, konzipiert auf der Grundlage der Bedingungen gerade beschrieben, bestimmt die Regression von Grund niedrig Instrument, um die trüben Impulse Validierung, die öffentliche Meinung stützen, überzeugte fehlerhafte Desertion des Glaubens mit kleinen oder großen Lügen zu ersetzen sanktioniert der demokratische Applaus der Mehrheit.

Diese Überlegungen können uns die grundlegende Richtung des bergogliano Pontifikats verstehen, die trotz der Urteile, die sie in dem prosaischen Zusammenhang mit bescheidenen und improvisierten Tönen zahlreicher päpstlicher Interventionen setzen neigen, decken durch eine feste und präzise Willen gekennzeichnet Barrieren zu überwinden und Missverständnisse zwischen den Religionen, so dass die Bildung dieser „Super-Kirche“ sehr erwünscht von säkularen Gegner des Katholizismus zu erleichtern.

In einem Gespräch, das bis in den letzten Juni zurückgeht, hat der Papst die biblische Passage über den von Gott gegebenen Befehl an die Eltern, die Frucht des Baumes der Erkenntnis im irdischen Paradies nicht zu essen, kommentiert, dass das göttliche Wort keine Bedeutung hat autoritativ, das würde sie vor dem Risiko bewahren, in die Falle einer angenehmen Perspektive in jene Falle zu geraten, die unehrlich und widersprüchlich beharrlich darauf bestehen, auf den Relativismus als einzige unumstößliche Wahrheit hinzuweisen.

Es ist klar, dass die verbindlichen und nicht abwertbaren Beispiele des Glaubens und des Dekalogs in den relativierenden Interpretationen einer erneuerten fruchtlosen hermeneutischen Übung verschwinden, wenn sie den Bedingungen der befreienden illuministischen Mentalität nachgeben.

Der vorbereitete und erniedrigende Grund des Dogmas und der Moral gegenüber dem Gebot des profanen Wissens verpflichtet uns, vor der Einberufung und den Entwicklungen des Zweiten Vatikanischen Konzils von einer Erfüllung der Schirmherrschaft zu sprechen.

Während einer Rede am Ende dieses historischen Treffens und leitete eine weltweite Anerkennung seiner Entwicklung und ihre Ergebnisse zu präsentieren, skizzierte Papst Paul VI die gruselige die gewünschte Konvergenz zwischen der Religion Gottes, der Mensch geworden erfüllt und gegen -Religion des Mannes, der Gott wird; Die rücksichtslosen "Öffnungen" und die verheerenden Kapitulationen, die die katastrophale Situation in der Kirche vorbereitet haben, können auf das zitierte und düstere Abkommen umgeleitet werden.

Gleich weit entfernt von der Einfrieren Avidität von schlechten pessimistischen Stimmungen und kindisch Fanned Euphorie, Christian Realismus uns die Gegenwart und schmerzliche Ereignisse in der Gewissheit zu leben, drängt darauf, dass - wie verwarnte auch die großen frühere Denker göttliche Offenbarung - die Wahrheit, als ewig und absolut, kann sich dem Wandel der Zeit nicht anpassen.

Kreuz signatus
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(Übersetzt von Marianus der Einsiedler / Weiter den Glauben)
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https://adelantelafe.com/paraiso-escandi...no-igualitario/
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https://www.lifesitenews.com/news/gosnel...op-10-despite-m

von esther10 15.10.2018 00:55

CSU-Fraktion in Bayern jünger geworden – Viele Selbstständige und Freiberufler dabei

Veröffentlicht: 15. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Angestellte, CSU, Frauen, Freiberufler, Jünger, Landtagsfraktion, Landtagswahl, Landwirte, Selbständige, Thomas Kreuzer |Hinterlasse einen Kommentar



„Die neue CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ist wieder ein gutes Spiegelbild der bayerischen Gesellschaft. Das unterstreicht unseren Anspruch als Volkspartei.“ – Mit diesen Worten kommentiert Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Zusammensetzung der neuen und der wiedergewählten Abgeordneten in der Fraktion.

Die künftige Fraktion setzt sich aus 85 direkt gewählten Stimmkreis-Abgeordneten zusammen. Ihr Durchschnittsalter ist dabei mit 43,4 Jahren erheblich jünger als nach der letzten Wahl vor fünf Jahren (50,7). Die jüngste Abgeordnete ist Judith Gerlach aus dem Kreis Aschaffenburg-West (33 Jahre); Dr. Alfred Sauter wurde als ältester Abgeordneter der neuen Fraktion wiedergewählt (68 Jahre). Der Frauenanteil liegt konstant bei etwa 20 Prozent.

Besonders vielfältig ist die Fraktion wieder einmal bei der Verteilung der beruflichen Gruppen: So gehören der neuen Fraktion 35 Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe an, darunter 6 Landwirte. 28 Abgeordnete kommen aus dem Öffentlichen Dienst, 21 haben vorher als Angestellte in Wirtschaft und Verbänden gearbeitet. Ein Abgeordneter war zuvor kommunaler Wahlbeamter.

Quelle: Pressemeldung der CSU-Landtagsfraktion
https://charismatismus.wordpress.com/201...berufler-dabei/

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