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von esther10 14.03.2016 00:56

Bringen die Landtagswahlen eine Wende? – Sind die „Volksparteien“ am Ende?
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

Noch bis vor wenigen Wochen schwamm die CDU in einem Meer von Blütenträumen. Absolute Mehrheit in Baden-Württemberg, absolute Mehrheit in Rheinland-Pfalz, absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt. Und nun: absolut keine Mehrheit!

Noch einen Tag vor den Landtagswahlen hat der linksgrün geneigte Deutschlandfunk (DLF) wie folgt kräftig auf die Pauke gehauen:

„Landtagswahlen 2016 – Abstimmungen mit politischer Sprengkraft.
Die Wahlen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt könnten das politische System in Deutschland gehörig durcheinanderbringen, kommentiert Johannes Kulms. Nämlich dann, wenn die AfD klar in die Landtage einzieht. Regierungsbildungen werden schwierig – und was viel schwerer wiegt: Mit der Partei verankern sich Rechtspopulismus und Rassismus fest im Parteienspektrum. …“

DLF-Autor Kulms holte – wen wundert´s? – sogar die Nazi-Keule heraus:

“Das ist in vielerlei Hinsicht dramatisch, gerade weil sich nun eine rechtspopulistische und in Teilen rassistische Partei fest in unserem Parteienspektrum zu verankern scheint. Doch dies könnte auch positive Effekte haben: Nämlich alle seriösen politischen Kräfte endlich zu einer wirklichen Auseinandersetzung mit der AfD zu zwingen. Denn die hat bisher nicht stattgefunden. Dass die bisherige Strategie des Ignorierens nicht aufgeht, dürfte spätestens morgen Abend klar sein.“ (http://www.deutschlandfunk.de/landtagswa...ticle_id=348215)

Die Zäsur könnte nicht weitreichender sein. Es ist nach dem Wahlsonntag gut möglich, daß viele jahrzehntelange Konstanten des deutschen Parteiensystems wegbGrünes Posterrechen bzw. weggebrochen sind.

Entwickeln sich die Grünen zu einer neuen “Volkspartei”?

Zuallerst und am stärksten trifft es die „Volksparteien“. Bis auf die CDU trifft dieses Etikett allenfalls noch auf die AfD zu. Und bei diesem Begriff lauern die Grünen im Hintergrund. Noch so ein paar charismatische Figuren wie Kretschmann – und die Ökos sind eine veritable Volkspartei – in Baden-Württemberg schon jetzt.

BILD: Wahlplakat der Grünen in Baden-Württemberg: ausgerechnet diese Genderismus-orientierte Partei schmückte sich mit einem familienfreundliches Image

Noch schärfer urteilt die “Thüringische Landeszeitung” (TLZ) aus Weimar. Sie sieht die großen Parteien in einer tiefen Krise: „Spätestens jetzt steht fest, daß CDU und SPD keine Volksparteien mehr sind. Weil sie keine Alternativen mehr bieten, laufen ihnen die Anhänger davon.“

Die SPD steht vor einem Abgrund. Sie läuft Gefahr, bald nur noch unter „Sonstige“ registriert zu werden. Auch der bisher oft gehörte Satz stimmt nicht mehr, im Notfall gebe es ja immer noch die Möglichkeit einer „großen“ Koalition. Derzeit kämen da nur die Kombinationen CDU-Grüne und CDU-AfD infrage.

In Baden-Württemberg wird das miese Wahlergebnis noch schmerzlicher durch die Tatsache, daß es möglicherweise eine grün-schwarze Koalition geben wird – eine grüne Landesregierung mit einem Junior-Partner CDU. Das tut weh – und muß es auch, sollte die CDU davon träumen, je wieder größte Partei zu werden.

Man kann die Ergebnisse der Landtagswahlen auch wie folgt zusammenfassen:

Die CDU verliert kräftig, die SPD ist teilweise marginalisiert, die Linkspartei stagniert und die FDP krabbelt langsam aus ihrem Wachkoma. Eindeutiger Gewinner ist überall die Afd, die Grünen sind dies nur in Baden-Württemberg.

Die SPD steht vor einem Abgrund

Die Große Koalition in Berlin wird kein Harmoniekonzert bleiben. Die SPD röchelt, ringt nach Luft und wird um sich schlagen. Die CSU wird dies auch tun, schon um nicht vergessen zu werden. Und – politisch-pikant: Die Macht der Grünen wird größer – im Bundesrat ist die Große Koalition schwach, sie muss ab jetzt noch mehr um grüne Unterstützung buhlen.

Nur eine (schwache) Klammer hält sie alle noch zusammen: die Positionierung gegen die AfD – eine schwache Ausgangslage für weitere „Erfolge“. So ist diesmal der linken “taz” aus Berlin zuzustimmen, die heute früh schreibt: „Misstrauen, Angst und die Profillosigkeit der etablierten Parteien machen es der AfD leicht. Das ist die Lektion des Wahltages.“

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat bei den Landtagswahlen aus dem Stand zweistellige Resultate erzielt. In Sachsen-Anhalt wurde sie zweitstärkste Kraft. In allen drei Ländern wurden die Parteien der Regierungschefs zwar stärkste Kräfte. Doch keiner von ihnen kann wie vorher weiter regieren.

Ausgrenzeritis erschwert Regierungsbildungen

Um die Regierungsbildungen noch schwieriger zu machen: Die Ausgrenzeritis – „mit der AfD keine Zusammenarbeit“ – mißachtet demokratische Grundregelm, obwohl schon jetzt klar erkennbar ist, daß die Mehrheit der Deutschen eindeutig rechts von der SPD steht. Und die Wahlbeteiligung (rund bis zu 10 Prozent gestiegen) kann auch nicht als Schuldige herangezogen werden. Ihr Anstieg ist Ausdruck eines gewachsenen demokratischen Bewußtseins. Das dürfte erst recht nicht zu einem Boykott der AfD führen.untitled


„Der Erfolg der Wahlsieger hat viele Väter“, heißt es meistens. Heute waren die Öffentlich-Rechtlichen (ÖR) und die Druckmedien die entscheidenden Väter des Erfolgs der Grünen:

So schmückte der Deutschlandfunk seit Mittag des Wahltages seine laufende Berichterstattung über die Wahlbeteiligung mit einem Bild eines glücklich dreinschauenden Ministerpräsidenten Kretschmann, obwohl die Meldung drei verschiedene Bundesländer betraf: „Live-Blog zu den Landtagswahlen“ genannt. Und der meldete seit Mittag:

„Der Super-Wahlsonntag in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt: „Heute wird in gleich drei Bundesländern gewählt: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Dabei wollen Malu Dreyer, Winfried Kretschmann und Reiner Haseloff ihre Ministerpräsidentenämter verteidigen. Spannend wird außerdem, wie stark die Alternative für Deutschland abschneidet. Alle aktuellen Entwicklungen können Sie hier in unserem Live-Blog verfolgen.“


Aha, es geht also um drei (!) Bundesländer. Im Bild gezeigt wird aber nur der strahlende Kretschmann.

Steht die Parteienlandschaft vor einem Wandel?

Rückt Deutschland jetzt nach rechts? Ist das Erstarken der AfD nur Protestwählern zu verdanken? Oder steht die deutsche Parteienlandschaft vor einem grundlegenden Wandel? be2004_38_551

Kein Zweifel: Seit diesem Sonntag sieht man es so deutlich wie noch nie: Deutschland zerfällt neuerdings in zwei ganz unterschiedliche Lager. Auf der einen Seite die EU-Freunde: CDU, SPD, Grüne, FDP – und auf der anderen Seite die EU-Gegner: AfD, Teile der Linkspartei und (starke) Teile der CSU, Peter Gauweiler vorneweg.

Die EU-Freunde haben längst gelernt, daß bei ihnen jeder mit jedem koalieren kann; notfalls käme ein Bund aller gegen den Rest infrage. Die anderen sehen sich mit einer undemokratischen „Ausschließeritis“ konfrontiert: „Mit denen nie!“ – Die EU-Gegner werden damit leben müssen, daß man ihnen den Griff ins Lenkrad der Nation weiterhin verwehrt. Tenor: „Mit Schmuddelkinder spielt man nicht!“

Ich vermute, daß dieses Kalkül nicht aufgehen kann: Die AfD ist ein Fluchtpunkt für viele enttäuschte CDU-Anhänger, die in der AfD in Baden-Württemberg so etwas sehen wie eine Art Ersatz-CDU – insbesondere für Konservative, Nationalkonservative, aber auch Wirtschaftsliberale.

Schon vorher ein Sonderfall: Sachsen-Anhalt


Sachsen-Anhalt´s Parteiensituation ist seit je ziemlich labil. Das Bundesland hat traditionelle eine schwache Wahlbeteiligung. Das bedeutet, daß dann auch die Beteiligung oder besser Zustimmung zu den demokratischen Institutionen nicht so groß ist. Und Sachsen-Anhalt hat, wie wir 1998 mit der DVU gesehen haben, immer eine Landschaft, die allemal gut dafür ist, daß plötzlich eine Rechtspartei hochkommt, sich kurzfristig etabliert und dann auch wieder abstürzt. Da ist es dann eher die Stimmung, und die ist in Sachsen-Anhalt stark durch Protest, durch Verdruß und durch Unsicherheit geprägt.

Es ist davon auszugehen, daß CDU und SPD langfristig an Stimmen verlieren werden und damit dauerhaft kleiner werden. Das heißt nicht (unbedingt), daß die Verluste bei den Landtagswahlen zur Gefahr für die Parteivorsitzenden werden.

Problematisch ist das Ergebnis der drei Landtagswahlen vor allem für die SPD. Wenn schwache Ergebnisse für die SPD signalisieren, daß sie zunehmend die Fähigkeit verliert, Regierungen anzuführen, dann ist das schon etwas, was sie zum Nachdenken veranlassen müßte. Und die Union sollte schleunigst – das hätte sie schon längst tun müssen – darüber nachdenken, warum es ihr schon lange nicht mehr gelingt, den rechten Rand in der Gesellschaft zu integrieren. Da ist sie schon längst nicht mehr ohne Alternative und hat genau dort eine offene Flanke.032_29A

Ende der 50%-Chancen für CDU oder SPD


Die Entwicklung wird dadurch beschleunigt, daß beide Parteien seit vielen Jahren kontinuierlicher – aber mit zunehmender Intensität – kleiner werden. Dauerergebnisse über 50 Prozent sind gar nicht mehr denkbar, über 40 Prozent ein seltener Glücksfall. In Zukunft – das ist eine der bitteren Lehren des 13. März – wird die Union sich im dreißig- und die SPD im zwanzig-Prozent-Ghetto wiederfinden.

Und beide werden sich damit abfinden müssen, daß sich insgesamt in Deutschland ein Parteiensystem etabliert, welches sich mehr und mehr anderen europäischen Ländern annähert, also mit einer Partei am rechten und am linken Rand – und nicht nur einer großen konservativen Partei und einer sozialdemokratischen.

In Sachsen, in Sachsen-Anhalt und in Baden-Württemberg liegt die SPD weit unterhalb der 20-Prozent-Marke. Da darf man füglich fragen: „Ist das überhaupt noch eine Volkspartei?“ Bittere Wahrheit: Das ist sie nicht mehr – zumindest dort nicht!

Die Kriterien, „Volkspartei“ zu sein, bedeutet: Sie kann Regierungen führen, sie kann für alle relevanten Gruppen in der Gesellschaft Programm anbieten, und sie wird auch in ausreichendem Maß gewählt. Wenn man diese Kriterien zugrunde legt, muß man die Frage: „Ist die SPD noch eine Volkspartei?“ bei diesen Ergebnissen verneinen.

Die Situation der CDU ist ähnlich dramatisch wie bei der SPD. Es dürfte für Merkel schwierig sein, eine Diskussion in der Partei zu stoppen, die darauf hinausläuft, zu fragen, ob sie noch die Kandidatin für 2017 ist, die der CDU den Erhalt der Macht verspricht.

CDU und SPD verlieren an Integrationskraft, das zeigen die Landtagswahlen. Und das liegt nicht nur an der Flüchtlingskrise und dem Erstarken der AfD. Was den geschrumpften Volksparteien helfen würde? Zum Beispiel auffälligere, mitunter kantigere Spitzenkandidaten. Das zeigen ihnen im Südwesten ausgerechnet die Grünen mit Kretschmann.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union) und er leitet die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 14.03.2016 00:49

Vatikan 'Außenminister': Schutz der Religionsfreiheit zunehmend dringlich und notwendig
Adressen Erzbischof Gallagher Konferenz zum Thema "Unsere Kirche ist eine Kirche der Märtyrer"

14, MÄRZ 2016...ZENIT


Wikimedia Commons - Dnalor 01

Erzbischof Paul Richard Gallagher, Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten, sprach Missionary Formation bei einem Treffen für die das Zentrum für missionarische Zusammenarbeit organisiert zwischen den Kirchen der Diözese Rom, am vergangenen Samstag 12. März.

Das Thema der Begegnung war "Unsere Kirche ist eine Kirche der Märtyrer ist".

Die folgenden sind umfangreiche Auszüge aus der Ansprache des Erzbischofs, die auf die Verhinderung von Radikalismus und Fundamentalismus durch den Dialog und das gegenseitige Verständnis der verschiedenen Religionen konzentriert, und die Zusammenarbeit zwischen den Staaten ein Ende der Verfolgung im Namen der Religion zu setzen.

"Seit einigen Jahren haben wir ein exponentielles Wachstum in den Fällen von Intoleranz, Diskriminierung, Extremismus, Fundamentalismus und Risiken für die Freiheit des Einzelnen, insbesondere im Hinblick auf die Religionsfreiheit und Ausdruck erlebt. ... Insbesondere glaube ich, dass ich sagen kann, dass religiöse Extremismus und Fundamentalismus unterschiedlicher Herkunft an der Wurzel der Feindseligkeit gegen Christen oft ist und gegen die Gläubigen anderer religiöser Minderheiten, mit der Verbreitung von bewaffneten Gruppen eines fundamentalistischen Art beginnt, verwandelt in Terror Organisationen, die ernsthaft die internationale Sicherheit gefährden. Dazu muss die Verkündung in einigen Ländern der Gesetze über Gotteslästerung, hinzugefügt werden, die für diejenigen, haben eine einfache Vorwand, die beabsichtigen, diejenigen, die behaupten, eine religiöse Überzeugung, anders als von der Mehrheit zu verfolgen. Darüber hinaus muss es nicht, dass von autoritären oder totalitären Regimen regiert in Ländern vergessen werden, gibt es erhebliche Einschränkungen der Religionsfreiheit.

Darüber hinaus in einigen anderen Ländern diejenigen, die aus religiösen Gründen festgehalten werden, erhalten schlechter behandelt als andere. Ebenso muss die Geißel der illegalen Waffenhandel nicht außer Acht gelassen werden, sowie die Produktion und den Verkauf von Waffen durch Subjekte des Völkerrechts, die Erleichterung langwieriger Konflikte. Schließlich hat die kontinuierliche Destabilisierung des Nahen Ostens, die Gewalt gegen religiöse Minderheiten verschärft, darunter Christen, sie jeden Tag zwingen, ihre Häuser zu verlassen, die Schrecken des Krieges und der Verfolgung "zu fliehen.

"Daher wird es immer dringlicher und notwendiger internationale Zusammenarbeit, um sicherzustellen, diese Grausamkeiten zu beenden, sowie vollständig das Recht auf Religionsfreiheit zu bekräftigen und jede Art von Diskriminierung und Intoleranz aus religiösen Gründen in jedem Winkel der Erde zu verurteilen, auch im Westen, wo Formen der Diskriminierung gibt es nicht selten und oft in der Gestalt des so genannten "Verteidigung der demokratischen Werte" erscheinen

hier geht es weiter
https://zenit.org/articles/vatican-forei...-and-necessary/


von esther10 14.03.2016 00:48

CSU-Chef fordert eine “andere Politik” und warnt vor “Sinkflug – Sturzflug – Absturz”
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bei den gestrigen Landtagswahlen mußte die CDU schwerwiegende Verluste hinnehmen, wogegen die AfD mit zweistelligen Prozentzahlen den Einzug in alle drei Landesparlamente geschafft hat. canvas



Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer fordert erneut – wie schon seit Monaten – eindringlich einen Wende von Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Wir brauchen eine andere Politik“, sagte der bayerische Ministerpräsident am heutigen Montag bei einer Pressekonferenz in München: „Es geht um die Existenz. Aus dem Sinkflug kann ein Sturzflug werden, kann auch ein Absturz werden.”

Weitere Infos: http://www.br.de/mediathek/video/sendung...nkflug-100.html...
https://charismatismus.wordpress.com/201...rzflug-absturz/
http://www.br.de/nachrichten/index.html

von esther10 14.03.2016 00:41

Das Wahlbeben sollte eine Rückkehr zu Vernunft und traditionellen Werten bewirken
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Klaus Hildebrandt

Das jüngste Wahlbeben sollte für alle Parteien ein Anlaß sein, in sich zu gehen, allen voran die Berliner Strategen, auch wenn es sich diesmal “nur” um Landtagswahlen handelte. image

Aber auch die AfD muss sich jetzt überlegen, wen sie zur bestmöglichen Vertretung ihrer Interessen und Glaubwürdigkeit in die drei Landesparlamente entsendet. Ich denke, vielen Wählern gingen nach den unaufgeregten Redebeiträgen der diversen AfD-Vertreter anschließend die Augen auf, wie völlig normal sich diese Partei präsentierte, nachdem man ihnen bis zur letzten Minute vor den Wahlen weitgehend jede Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Werbung nahm.

Von rechtsextremen Äußerungen fehlte wie immer jede Spur. Die sachliche und souveräne Stellungnahme Frauke Petrys hat mich persönlich sehr beeindruckt.

Die meisten Probleme sind in Berlin hausgemacht

Im September geht’s weiter mit Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin. Die gestern erfolgte “kleine Bundestagswahl” war nur ein Vorgeschmack auf die “große Bundestagswahl” im Herbst 2017, wo dann wohl erst richtig abgestraft wird, denn so gut wie alle Probleme, die wir auf Ebene der Länder und Kommunen heute erleben, kamen sämtlich aus dem sozialistisch geprägten Berlin.

Lassen wir uns also nicht nochmal täuschen, wenn CDU und SPD jetzt alles dran setzen werden, sich in den Augen der Bürger aufzuwerten. Sie werden uns trösten und beschenken, was das Zeug hergibt. Dieser Brainwash mit Unterstützung des deutschen Staatsfunks hätte noch in der DDR funktioniert, aber nicht hier. 159481-3x2-teaser296



Wer sich so benimmt und ordentliche Menschen als Pack, Rattenfänger und Rechtsextreme beschimpft und mit allen Mitteln zu unterdrücken versucht, ist kein wahrer Demokrat.

Kann es denn wirklich sein, dass – gemäß dem offiziellen Wahlergebnis – in Sachsen-Anhalt rd. ein Viertel der Menschen rechtsextrem sind und mit kahl geschorenen und tätowierten Köpfen und Baseball-Schlägern durch die Straßen laufen? Also dummes Zeug.

Abschließend ein Hinweis auf die gesellschaftliche Bedeutung einer guten Familienpolitik, die “dank” der überproportional vielen Berliner Gender-Frauen unter Kanzlerin Merkel den Todesstoß versetzt bekam. Ich persönlich werde die AfD in hohem Maße daran messen, ob und wie sie ihr Wahlversprechen bzgl. der Erneuerung und Förderung der traditionellen Familie einhält und umsetzt, wie das gestrige Interview Frau Petrys glaubhaft vermuten lässt.

Auch das unbequeme Thema Abtreibung sollte in diesem Zusammenhang endlich angepackt werden, denn eine Gesellschaft, die massenhaft abtreibt und durch die Übernahme der Kosten sogar noch fördert, ist in meinen Augen nicht glaubwürdig.



Anstatt ein ständiges, nur dem Schein nach hektisches “Schräubchendrehen” an allem Möglichen braucht unser Land eine Rückkehr zu traditionellen Werten und Vernunft. Wie die gestrigen Wahlen zeigen, liegt es also am Wähler selbst, über die Zukunft seines Landes mit zu entscheiden und Politiker wieder an ihren Taten (nicht Worten) zu messen.

Schon gewichtige Aussagen wie “Der Islam gehört zu Deutschland” dürfte eigentlich kein Politiker von sich geben, ohne vorher das Volk gefragt zu haben, das ihm seinen Stuhl bezahlt. Die breite Unzufriedenheit in der deutschen Bevölkerung wurde durch die sprunghaft gestiegene Wahlbeteiligung deutlich. Was wir unter dieser Bundesregierung zurzeit erleben, hat mit Recht und Ordnung kaum noch etwas zu tun.

Ergänzend dazu hier ein Beitrag von Dr. Josef Bordat zu den Landtagswahlen: https://jobo72.wordpress.com/2016/03/14/alles-ist-anders/
https://charismatismus.wordpress.com/201...erten-bewirken/


von esther10 14.03.2016 00:41

D: Katholische Journalisten gegen Afd


AfD-Wahlplakat - AFP

13/03/2016 11:10SHARE:
Die Gemeinschaft katholischer Publizisten, kurz GKP, lehnt die „menschenverachtenden, demokratiefeindlichen Positionen der AfD“ strikt ab. In einer Erklärung verurteilt sie vor allem „die Versuche der AfD, Medienvertreter an freier, kritischer Berichterstattung zu hindern, sie zu diffamieren, zu bedrohen und selbst vor der Anwendung von Gewalt nicht zurückzuschrecken“. Eine solche „Infragestellung elementarer Freiheitsrechte“ bedeute „eine Bedrohung für unsere Gesellschaft“.
(pm 14.03.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...gen_afd/1215058
*
http://www.t-online.de/themen/alternative-fuer-deutschland

von esther10 14.03.2016 00:37

Montag, 14. März 2016
ZdK übernimmt Führung der sexuellen Revolution in Deutschland


Webbanner des Katholikentages

Die massive Präsenz von Aktivisten homosexueller Gruppen in Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und sogar Gottesdiensten beim diesjährigen Katholikentag in Leipzig zeigt, in welchem Maße das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ kampagnenmäßig das katholische Lehramt zu Ehe, Familie und Sexualität angreifen will.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...in-leipzig.html

In den Veranstaltungen beim Katholikentag wird kein „heißes Eisen“ ausgelassen: Transsexualität, Gender, „Ehe für Alle“. Alle Themen mit hoher gesellschaftspolitischer Relevanz werden behandelt.

Dass sich das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ zum Propagandisten und Aktivisten der sexuellen Revolution degradiert hat, ist natürlich nicht ganz neu.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte das ZdK im Hinblick auf die Familiensynode (Oktober 2015 in Rom) ein Positionspapier „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“, in dem praktisch alle wichtigen Punkte der Agenda der sexuellen Revolution übernahm.

So wurde etwa „die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“ gefordert, die Kommunion für „wiederverheiratete Geschiedene“, die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc.

Bis heute hat das ZdK dieses Papier nicht zurückgenommen. Es hat immer noch einen offiziellen Charakter.

Das ZdK besaß sogar die Dreistigkeit zu verlangen, dass die Familiensynode in Rom diese Forderung annimmt. Dem ZdK ist offensichtlich nicht nur egal, was das katholische Lehramt sagt, sondern auch, was die Weltkirche denkt. Der Narzissmus des ZdKs geht so weit, dass die dortigen Funktionäre ernsthaft meinen, die Weltkirche müsse sich nach den Vorstellungen der siechenden Kirche in Deutschland richten.

Der deutsche Progressismus nimmt ohne Skrupel eine Spaltung in Kauf, um seine antikatholischen Ansichten durchzusetzen. Dem deutschen Progressismus ist es ebenso egal, wenn er den vielen Bürgerbewegungen und Politikern in den Rücken fällt, die in Deutschland versuchen, die traditionelle Familie und die christliche Gesundheit der Kinder zu retten.

Das ZdK ist eines der wichtigsten Mitglieder dieser Fünften Kolumne der sexuellen Revolution innerhalb der katholischen Kirche.

Auf der Familiensynode haben Deutschlands Progressisten nicht erreicht, was sie wollten.

Nun probiert man auf dem Katholikentag die Konstruktion einer neuen Kirche, in der Gender, Homo-Ehen und sonstiges, was das katholische Lehramt ablehnt, möglich sind.

Was das ZdK da unternimmt, ist nicht nur die Unzucht mit dem revolutionären Zeitgeist, sondern die Öffnung der Kirche für eine im Kern pantheistische Mentalität, nach der nichts richtig oder falsch, gut oder böse ist. Alle Ansichten verschmelzen sich in einem Magma von Meinungen, in der die das utopische Denken regiert.

Es ist absolut notwendig, dass die Katholiken Deutschlands erkennen, nach welch perfidem Plan man dabei ist, hierzulande die Kirche zu zerstören.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:06


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 14.03.2016 00:23

Die Beichte: Sakrament der Barmherzigkeit

Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Pfr. Dr. Franz Weidemann

Papst Franziskus hat ein Heiliges Jahr ausgerufen, das unter dem Zeichen der Barmherzigkeit stehen soll. Doch mit Barmherzigkeit verbinden die Menschen sehr unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen. Dem Papst geht es vor allem um ein versöhntes Leben mit Gott, wozu die hl. Beichte das privilegierte Mittel darstellt.

Papst Franziskus ruft eindringlich zu Umkehr und Erneuerung und betont dabei immer wieder die zentrale Bedeutung des Bußsakraments. Deshalb möchte ich im Jahr der Barmherzigkeit die Bedeutung des Bußsakramentes erläutern bzw. das vergessene Sakrament in die Erinnerung bringen. Kreuzkuppel



Auch heute laden Menschen große Schuld auf sich, so dass eine Neuausrichtung auf Christus hin notwendig ist. Umkehr ist die Tür, durch die der Mensch in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott tritt.

Es geht dabei nicht um ein „abgegriffenes Verständnis“ von Umkehr, sondern um eine Umkehr, die im Herzen beginnt und das ganze Leben auf Gott hin ausrichtet. Bekehrung bedeutet, das alte Leben hinter sich zu lassen und sich entschieden dem Herrn zuzuwenden.

Der Kirche kommt die Aufgabe zu, die Barmherzigkeit Gottes, die sich besonders in der Sündenvergebung zeigt, den Menschen zugänglich zu machen und Abhilfe zu schaffen. Daher besteht nach Papst Franziskus ein innerer Zusammenhang zwischen der Barmherzigkeit und dem Sakrament der Beichte, zu deren regelmäßigen Empfang er die Gläubigen immer wieder einlädt.

In der Generalaudienz vom 19. Februar 2014 sagte er „dass die Vergebung unserer Sünden nicht etwas ist, das wir uns selbst geben können. Ich kann nicht sagen: Ich vergebe mir die Sünden. Um Vergebung bittet man, bittet man einen anderen, und in der Beichte bitten wir Jesus um Vergebung. Die Vergebung ist nicht Frucht unseres Mühens, sondern sie ist ein Geschenk, sie ist ein Geschenk des Heiligen Geistes, der uns in die Barmherzigkeit und Gnade eintaucht, die unablässig vom geöffneten Herzen des gekreuzigten und auferstandenen Christus ausströmt.“

Er fügte hinzu: „Habt keine Angst vor der Beichte! Wenn man ansteht, um zu beichten, spürt man all diese Dinge, auch die Scham, aber dann, nach der Beichte, geht man frei heraus, groß, schön, versöhnt, weiß, glücklich. Das ist das Schöne an der Beichte!“

Gerade in deutschsprachigen Ländern ist das Bußsakrament in der pastoralen Praxis stark vernachlässigt worden und damit auch der Aufruf zur Umkehr und zur Heiligkeit. Man begegnet Gläubigen mit viel gutem Willen, doch gibt es gerade im Hinblick auf die Beichte viele Hemmschwellen: Vorurteile, ggf. ungute Erfahrungen, ein laxes Gewissen, Angst und Unsicherheit über die fehlende Erfahrung mit dem Sakrament. BILD0191

Viele meinen, nicht zu wissen, was sie beichten sollen. Das liegt vielleicht auch ein wenig daran, dass regelmäßige Beichtmöglichkeiten nicht mehr überall angeboten werden.



Kürzlich schrieb Kardinal Meisner: „Der Verlust des Bußsakramentes in der Kirche ist die Wurzel vieler Übel im Leben der Priester und Gläubigen geworden. Und die sogenannte Krise des Bußsakramentes liegt nicht nur darin begründet, dass die Leute nicht mehr zum Beichten kommen, sondern dass wir Priester nicht mehr im Beichtstuhl präsent sind“.

Ist es nicht seltsam, das wir Priester so viel Zeit aufwenden, um an Sitzungen der verschiedenen Gremien teilzunehmen, während das Bußsakrament immer mehr vernachlässigt wird? Priester im Beichtstuhl erinnern an den Vater, der auf die Rückkehr des verlorenen Sohnes hofft. Ein besetzter Beichtstuhl in einer leeren Kirche ist das ergreifendste Symbol für die wartende Geduld Gottes.

Das Sakrament der Beichte zu fördern bedeutet, Gottes Barmherzigkeit den Menschen zugänglich zu machen und den Gläubigen zu helfen, dem Ruf nach Umkehr und Heiligung nachzukommen. Dies wird nur gelingen, wenn man dies selber vorlebt und häufig das Beichtsakrament empfängt.

Die Hl. Beichte ist wie jedes Sakrament eine Begegnung mit Gott, welcher der eigentlich Handelnde ist. Es ist daher wichtig, den Blick auf die Größe dieses göttlichen Geschehens zu richten. Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit bietet dazu eine einzigartige Gelegenheit. media-FZMqzvujo1V-2

Ich möchte Sie zu einer besonderen Erfahrung einladen: beichten Sie doch im Jahr der Barmherzigkeit aufrichtig vor Gott, vor dem Priester, der Christus vertritt, und vor sich selbst. Eine gute Beichte ist eine große Wohltat für die Seele. In ihr wendet uns Gott sein Erbarmen zu, vergibt, schenkt inneren Frieden, erweckt in unseren Herzen neues Leben, sein Leben.




Mein Rat lautet auch: Begnügen Sie sich nicht nur mit der Teilnahme an einem Bußgottesdienst. Sie kann eine Hilfe sein zu Besinnung und Gewissenserforschung, aber die Sünde ist etwas Persönliches und bedarf – insbesondere, wenn sie Wichtiges betrifft – des persönlichen Bekenntnisses und der sakramentalen Lossprechung.

Auch dann, wenn vielleicht keine schweren Fehler vorliegen, ist es hilfreich, in regelmäßigen Abständen – Ostern ist ein guter Anlass – eine ehrliche Aussprache zu suchen und die Lossprechung zu erbitten. In diesem Kontext kann das Vorbild von Papst Franziskus anspornen, der nach einem Bußgottesdienst im Petersdom der erste war, der sich hinkniete und seine Sünden bekannte.

Nach langer Zeit wieder einmal zu beichten, kann eine ungeheuer befreiende Erfahrung sein. Erst im Bußsakrament kann man sich ohne Angst seiner eigenen Schwäche, seinen Fehlern stellen und echte Befreiung erfahren, den Beistand des lebendigen Gottes zu einem neuen Anfang. Das lohnt sich, denn „der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte“ (Ps 103, 8). Seine Liebe macht lebendig.


So wünsche ich uns allen eine gesegnete Fastenzeit, die für eine bewusste Mitfeiern der Auferstehung des Herrn bereit macht.
https://charismatismus.wordpress.com/201...barmherzigkeit/


von esther10 14.03.2016 00:23

Homosexueller Autor David Berger äußert seine Freude über die Wahlergebnisse
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Philosoph Dr. David Berger aus Berlin, bekannt als Buchautor und Journalist, beschreibt in seinem jüngsten Beitrag auf “Gaystream”, warum er sich “als schwulpressefotoberger11er Mann” – im Unterschied zum grünen Spektrum und etlichen “Berufs-Homos” – trotzdem über das gestrige Wahlergebnis freut und keineswegs jene zornige Stimmungslage teilt, die “bei Grünen und Linken und bei vielen der gleichgeschalteten Homo-Magazine und ihrer Jüngerschaft jetzt angesagt ist”.


Dr. Berger (siehe Foto) begründet seine abweichende Position u.a. damit, daß die Regierungskoalition in der “Migrationskrise” versagt habe, “die Europa – und hier besonders Deutschland – derzeit erschüttert”. Er fügt hinzu:

“Hier wurde von den etablierten Parteien vertuscht, gelogen, erpresst. Hier wurden Menschen, die sich Sorgen machen, in die rechtsradikale Ecke gestellt, wurden als „Pack“, als „rechter Dreck“, als „Nazis“ beschimpft.”
Der Autor weiß aus seinen langjährigen Medienerfahrungen genau, daß Islamkritik hierzulande schnell verteufelt wird:

“Auch Männer, die darauf aufmerksam machten, dass die Homophobie unter den Migranten, besonders den muslimischen Flüchtlingen, extrem hoch ist, wurden sofort als Rechtspopulisten, „Ernst Röhms“ und „schwule Nazis“ beschimpft…Wen wundert es da, dass auch sie ihr Kreuz am gestrigen Sonntag bei der AfD gemacht haben?”

Wenn jene (zeitgeist)kritischen Homosexuellen, die nicht bereit sind, den Islam in rosaroten Farben zu malen, aus Enttäuschung vom linken Lager ins bürgerliche oder konservative Parteienspektrum überwechseln, werden sie bemerken, so Berger, “dass die Menschen in CSU und AfD gar nicht so homophob sind, wie man ihnen bislang immer eingeredet hat. Dass es dort viel mehr engagierte schwule Männer gibt als erwartet. Und diese dort genauso viel oder wenig akzeptiert werden wie jeder andere Hetero-, A- oder wie auch immer -sexuelle.”

Der fulminante Erfolg der AfD ist weniger ihrer Programmatik zuzuschreiben, sondern vor allem darin begründet, daß “Politiker und Medien” eine unfaire “Dämonisierung dieser Partei und ihrer Mitglieder” durchgeführt haben; Dr. Berger fährt fort:Vermummte_c0ccd44a67

“Je heftiger die großen Medien gegen die AfD wetterten, je öfter sie jubelten, dass Häuser von AfD-Politikern beschmiert und ihre Autos abgefackelt wurden, je intensiver sie ihre heimliche Freunde darüber nicht verbergen konnten, dass die AfD wieder mal ausgeladen wurde, dass einer ihrer Politiker unbedacht etwas Dummes herausgerutscht war oder ihnen die Anmietung eines Lokals verweigert wurde – umso deutlicher fiel der prozentuale Anstieg der Zustimmung für die AfD aus.”


BILD: Vermummte Linksradikale in Aktion (Foto: CSU)

Abschließend gibt der Verfasser einen “Tipp an meine Kollegen”:

“Wenn Ihr wirklich etwas gegen die AfD tun möchtet, fangt endlich an, echten Journalismus zu machen! Berichtet ebenso schonungslos, wie ihr zurecht über rechte Gewalttäter informiert, über die Verbrechen der Linksradikalen und über die Probleme, die die Islamisierung Europas mit sich bringt!”
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Quelle für die Zitate und vollständiger Artikel hier: http://www.gaystream.info/#!Warum-ich-mi...cf2bc133b9f76b9...

https://charismatismus.wordpress.com/201...wahlergebnisse/



von esther10 14.03.2016 00:20

Vatikan: Erzbischof Gänswein warnt vor einer zeitgeistigen Gefälligkeits-Kirche
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Kurien-Erzbischof Georg Gänswein mahnt die Kirche, sich nicht mit dem Zeitgeist gemein zu machen. „Die Kirche darf sich nicht von dem leiten lassen, was gerade ankommt, sondern sie muss verkünden, worauf es ankommt.“ Radio Vatikan

Das sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär vom em. Papst Benedikt XVI. im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS.



Den Vorwurf, die Kirche sei nicht mehr zeitgemäß, nannte Gänswein „unbegründet und haltlos“. Die Kirche werde immer unzeitgemäß sein: „Ansonsten verrät sie das Wort Gottes, das in gewisser Weise immer auch eine heilsame Zumutung für die Menschen ist.“

Die Zusammenarbeit mit Papst Franziskus nennt Gänswein „gelegentlich nicht ganz leicht“. Das Kirchenoberhaupt liebe Überraschungen „und sorgt auch für solche“, da könne es schon einmal Termin-Kollisionen geben. „Eine manchmal heikle Angelegenheit“, sagte Erzbischof Gänswein weiter.
https://charismatismus.wordpress.com/201...igkeits-kirche/
Quellen: Radio Vatikan und FOCUS-online

von esther10 14.03.2016 00:18

Israel schließt islamische Dschihad-Radiostation, die zum Mord an Juden aufruft
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt:

„Wir ergreifen Maßnahmen gegen Medienstationen, die zum Mord an Israelis und Juden aufrufen. Am Wochenende sprach ich mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande. Ich hatte ihn bereits früher kontaktiert und gebeten, dass die französischen Übertragungen des „Al Aqsa“-Kanals eingestellt werden und der Sender wird tatsächlich nicht mehr von diesem Satelliten ausgestrahlt, aber er hat seine Übertragung über einen anderen Satelliten fortgesetzt. 1403634115528



Wir ergreifen Maßnahmen an anderer Stelle und gegen andere Sender, um auch diese Ausstrahlungen zu stoppen. Am Wochenende haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) den Radiosender des “Islamischen Dschihad” in Ramallah geschlossen, über den gegen Israel aufgehetzt wurde. Es geht hier nicht um Pressefreiheit, sondern um eine Beendigung des Aufrufs zum Mord.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-juden-aufruft/
Quelle: Medienbüro des Ministerpräsidenten, israelische Botschaft in Berlin

von esther10 14.03.2016 00:15

Kuba: über 200 politisch motivierte Verhaftungen am vorigen Wochenende
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bürgerrechtlerin vollständig entkleidet und inhaftiert

Am vergangenen Wochenende wurden in mehreren Teilen des kommunistisch regierten Kubas über 200 Bürgerrechtler festgenommen, die für die Freilassung aller politischen Gefangenen, die Einhaltung der Menschenrechte auf Kuba und freie, pluralistische Wahlen demonstrierten. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



Dies berichtet der Sprecher der „Patriotischen Union Kubas“ (UNPACU), José Daniel Ferrer, der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt.

Nach Angabe der Menschenrechtsorganisation hat die kubanische Polizei insbesondere die Gewalt gegen die „Damen in Weiß“ verschärft. Polizisten schlugen und verhafteten allein in Kubas Hauptstadt Havanna 32 betroffene Frauen: Aliuska Gómez wurde auf der Polizeistation des Stadtteils Marianao vor den Augen zweier Polizisten vollständig entkleidet und ca. eine Stunde lang ohne Kleidung in einer Zelle festgehalten.

„Nachdem sie mir alles weggenommen hatten, was ich bei mir hatte, sagten sie mir, ich müsste mich ausziehen und als ich mich weigerte, (…) warfen sie mich auf den Boden und entkleideten mich. Dann zerrten sie mich ohne Kleidung in die Zelle“, so Aliuska Gómez, die Verletzungen an den Händen davontrug.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin kritisiert den erniedrigenden Umgang der kubanischen Polizei mit friedlichen Bürgerrechtlerinnen, die sich für die Einhaltung fundamentaler Menschenrechtsstandards auf Kuba einsetzen. „Das Castro-Regime zeigt mit diesem Vorgehen deutlich, dass eine politische Öffnung Kubas auch weiterhin auf sich warten lässt“, so Lessenthin.

Weitere Infos: http://www.menschenrechte.de/kuba

von esther10 14.03.2016 00:13

Nach den Wahlen wird der Ruf nach einer bundesweiten CSU stärker
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Bereits seit Jahrzehnten vertreten wir das Konzept einer bundesweiten Ausdehnung der CSU. Der katholische Jugendschriftsteller Günter Stiff, der unser Christoferuswerk und den KOMM-MIT-Verlag gründete, hat hierüber mit dem CSU-Vorsitzenden Franz-Josef Strauß schon in den 70er Jahren eingehend korrespondiert.



Tatsächlich beschloß die CSU danach in Wildbad Kreuth, bei der nächsten Bundestagswahl deutschlandweit anzutreten.

Als der damalige CSU-Vorsitzende Helmut Kohl jedoch damit drohte, mit seiner Partei in Bayern einzumarschieren, backte der CSU-Chef kleine Brötchen und packte den Kreuther Beschluß wieder ein; seitdem befindet er sich in der historischen Mottenkiste.

Nachdem die CDU immer weiter nach links abdriftete, was bereits Mitte der 80er Jahre erkennbar war und mit Parteichefin Merkel verheerende Ausmaße annahm, wurde der Ruf nach einer bundesweiten CSU im bürgerlich-konservativen Lager wieder lauter.

Weil sich die christsozialen Zögerer nicht dazu durchringen konnten, entstanden nationalkonservative Protestparteien, wobei die Republikaner eine Zeitlang relativ erfolgreich waren; immerhin gelang dieser Partei zweimal der Einzug in den baden-württembergischen Landtag (die 5%-Hürde in Bayern wurde nur ganz knapp verfehlt). AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500



Angesichts der offensichtlichen Tatsache, daß die CDU unter Führung von Merkel in die linke Mitte gerutscht ist (wo früher die SPD stand), wobei die Kanzlerin in der Asylfrage die Sozis sogar noch links überholte, gibt es für das “bürgerliche Lager” derzeit folgende Optionen, damit es sich überhaupt politisch noch wirksam artikulieren kann:

Die CSU dehnt sich noch vor der Bundestagwahl deutschlandweit aus, so daß die konservativen Wähler sich auch außerhalb Bayern in dieser Partei heimisch fühlen können. Dann würde sich zudem zeigen, ob die AfD “nur” eine Protestpartei ist – oder ob sie sich langfristig halten kann.

Andernfalls wird die AfD in den nächsten Bundestag einziehen – wahrscheinlich mit einem zweistelligen Ergebnis. Falls die Unionsparteien dann keine Koalition mit der AfD eingehen, wird der Linkskurs in der Politik weiter fortgesetzt – und infolgedessen die AfD noch stärker.

Die klassisch-bürgerlichen und wirtschaftsliberalen Wähler könnten sich – wie bereits bei den jetzigen Landtagswahlen geschehen – wieder der FDP zuwenden, um sie als Koalitionspartner für die CDU hochkommen zu lassen. Unter einer linksgerichteten, vom Wähler abgemerkelten CDU wird aber die FDP als Juniorpartner wahrscheinlich nicht ausreichen für eine Regierungsbildung (auch nicht unter Einschluß der CSU).

Es wäre mittelfristig daher eine bürgerliche Dreifach-Koalition von Unionsparteien, FDP und AfD denkbar.

Unabhängig von diesen “Planspielen” wächst jedenfalls nach den für die CDU katastrophalen Landtagswahlen der Ruf nach einer deutschlandweiten Ausdehnung der CSU.

Das zeigt sich auch auf deren Facebook-Seite. Dort gab es allein heute mehrere Aufforderungen pro bundesweite CSU. So schreibt z.B. Michael Schulz geradezu flehentlich: “Bitte… Trennt Euch von der CDU. Bitte! Ich möchte Euch wählen können.” – Auch zuvor konnte man bereits Ähnliches lesen – siehe hier: https://www.facebook.com/CSU

Unsere bisherigen Artikel pro bundesweite CSU: https://charismatismus.wordpress.com/cat...kreuther-geist/

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-csu-staerker/
*
http://www.heute.de/#

von esther10 14.03.2016 00:10

Erklärung der CSU zu den Ergebnissen der drei Landtagswahlen
Veröffentlicht: 13. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (siehe Foto) erklärt zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt: CSU facebook



“Die heutigen Landtagswahlen in den drei Bundesländern, die Kommunalwahlen in Hessen letzten Sonntag und die vielen Bürgerkontakte in den vergangenen Monaten geben ein klares Signal: das Flüchtlingsthema überlagert und bestimmt die Diskussion.

In nur einem halben Jahr hat sich dadurch die politische Landschaft in Deutschland verändert.

Die Botschaft aus der Bevölkerung heißt: Wir brauchen endlich wirksame Lösungen in der Flüchtlingskrise. Die CSU wird bei ihrem klaren Kurs der Begrenzung des Zustroms bleiben. Die konsequente Antwort der heute zur Wahl gestandenen Parteien muss auf Bundesebene sein: Ja, wir haben verstanden!”
https://charismatismus.wordpress.com/201...landtagswahlen/


von esther10 14.03.2016 00:08

CSU-Chef Horst Seehofer: “Tektonische Verschiebung der politischen Landschaft”
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat das Ergebnis der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt als “tektonische Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland” bezeichnet. Er fügt hinzu: seehofer_interview_01_4ddb78858c



„Der zentrale Grund ist die Flüchtlingspolitik, es hat überhaupt keinen Sinn, daran vorbei zu reden. Wir werden lange brauchen, diese Entwicklung der letzten 6 Monate wieder wettzumachen. Das wird eine gigantische Aufgabe.“

„Wir sollten der Bevölkerung sagen, dass wir verstanden haben, und dass wir aus diesem Wahlergebnis auch Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass nach so einem Wahlergebnis die Antwort für die Bevölkerung ist: Es geht alles so weiter, wie es war“, betont der bayerische Ministerpräsident.
https://charismatismus.wordpress.com/201...und-tschechien/
Quelle (Text / Foto): CSU



von esther10 14.03.2016 00:06

CSU-Chef Seehofer betont “Freundschaft” zwischen Bayern und Tschechien
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 10. März den tschechischen Regierungschef Bohuslav Sobotka empfangen. Seehofer betonte: „Die Beziehungen zwischen Bayern und Tschechien haben sich zu einer echten Freundschaft entwickelt.“ alle_parlamente_01_59949a9a6f



In Fragen der Flüchtlingspolitik demonstrierten Bayern und Tschechien Einigkeit. Seehofer und Sobotka forderten eine Lösung des Problems an der EU-Außengrenze. „Wir vertreten gemeinsam die Auffassung, dass die höchste Priorität eine europäische Lösung hat“, sagte CSU-Chef Seehofer.

Das schließe eine Abmachung mit der Türkei, den wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen und eine Begrenzung des Flüchtlingsstroms ein. Vom EU-Gipfel nächste Woche erwartet Seehofer Entscheidungen: „Ich hoffe, es wird nicht wieder ein Gipfel der Vertagung“, sagte Seehofer mit Blick auf den vergangenen EU-Türkei-Gipfel Anfang dieser Woche.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...faengt-sobotka/

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