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von esther10 17.06.2016 00:00



(Pfarrer auf der Synode): "Alle Türen sind offen"



http://agensir.it/tag/amoris-laetitia/

Alle Türen sind offen...

Alle Türen sind offen. Dies bedeutet nicht, dass der Papst Tread jeden Weg, aber das lässt uns Pfarrern die Freiheit im Fleisch, um Menschen zu erreichen.

Bei verschlossenen Türen, so würde die Lehre Eisen-Rüstung in einem Schloss aufbewahrt und wir Pastoren würden die Hüter des Museums geworden.

Saulo Scarabattoli

In der Begleitung der jungen Menschen für die Ehe, schlägt Francis " , um eine stärkere Beteiligung der gesamten Gemeinschaft das Zeugnis der gleichen Familien begünstigt wird ."

Wir müssen die Verlobten die Schönheit dessen , was der Herr verspricht , zu kommunizieren und dass Sie die " für immer leben können ". Junge Menschen sollten keine Angst haben, oft zu begehen , fragen sich : "Was wird passieren?" Und nicht : "Was kann ich tun , um es gut zu machen passieren?". Vorbereitung ist der Schlüssel, denn wenn ich in Weidelgras Felder werfe ich nicht für mich grell Blumen warten kann. "Familien und Freunde Eltern sind die ersten existentiellen Schule zu überzeugen , dass es sich lohnt.

http://agensir.it/chiesa/2016/04/08/don-...te-sono-aperte/

von esther10 16.06.2016 00:59

PRESSEMELDUNG
16.06.2016 - Nr. 107
4. Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ abgeschlossen

„MYSTIK, MACHT UND MANAGEMENT“

Der vierte Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ ist heute in Bad Honnef erfolgreich abgeschlossen worden. Im Kurs waren unter anderem drei Frauen vertreten, die ein diözesanes Seelsorgeamt leiten, vier Frauen, die als Führungskräfte in ihren Orden aktiv sind sowie weitere Teilnehmerinnen aus den Bereichen Hochschul- und Jugendseelsorge, Berufe der Kirche und Verbände.

Mit den drei Kursschwerpunkten „Mystik – Macht – Management“ haben die Frauen des Kurses in den letzten Monaten ihre Kompetenzen als Führungskraft geschärft. Weihbischof Ludger Schepers (Essen), Mitglied der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, sagte im Rahmen der Zertifikatsübergabe: „Es ist erfreulich zu sehen, mit wieviel Kompetenz und Engagement Frauen ihre Führungskraft einsetzen, um entscheidende Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu bewirken. Der Deutschen Bischofskonferenz ist es ein Anliegen, mehr Frauen in kirchliche Führungspositionen zu bringen. Wenn wir in unseren Institutionen und Gremien die berühmte 30-Prozent-Marke überspringen, haben nachhaltige Kulturveränderungen eine Chance.“

Die Coach und Trainerin Dr. Regina Lorek stellte fest: „Frauen erleben sich in kirchlichen Leitungspositionen bisweilen in einer Art ‚Frauen-Diaspora‘. Wenn sie im Führungskurs zusammen kommen, so ist das ein wirksames Mittel, sich als Teil einer starken Gemeinschaft zu erleben.“ Die Supervisorin Dr. Saskia Erbring ergänzte: „Zur christlichen Unternehmenskultur gehört es, eine Kultur der Fürsorge und der Selbstsorge zugleich zu etablieren.“

Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hat den Führungskurs im Auftrag der Pastoralkommission konzipiert und in Kooperation mit dem Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef durchgeführt. In vier Modulen haben die Führungskräfte seit Mai 2015 die Weiterbildung im KSI absolviert. Mit Abschluss des vierten Kurses haben insgesamt 57 Frauen aus 22 Bistümern an dieser Weiterbildung teilgenommen. Prof. Dr. Ralph Bergold, Direktor des KSI, betonte, dass der Führungskurs mittlerweile zum festen Angebot des Katholisch-Sozialen Instituts gehöre. Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge, Prof. Dr. Hildegund Keul, stellte die Führungsstärke des Kurses heraus: „Sie haben großes Interesse am Change-Management, um Veränderungsprozesse anstoßen, begleiten und durchführen zu können. Ein wichtiges Thema war Migration und was dieses Zeichen unserer Zeit für die eigene Führungsverantwortung bedeutet.“

Nach Abschluss des 4. Führungskurses gehen neue Veranstaltungsformate in Vorbereitung, die die Geschlechtersensibilität fördern und junge Frauen für kirchliche Leitungspositionen gewinnen wollen. Für Herbst 2017 planen die vier Kurse ein gemeinsames Modul, das der interdiözesanen Vernetzung und der Fortentwicklung von Führungskompetenzen dient.
http://www.dbk.de/no_cache/presse/details/?presseid=3142
Hinweis:
Weitere Informationen sind unter www.frauenseelsorge.de verfügbar.

von esther10 16.06.2016 00:55

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“
10. Juni 2016 10


Jorge Mario Bergoglio und Victor Fernandez in Buenos Aires vor dem Konklave von 2013

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(Rom) Im jüngsten Interview mit der Herder Korrespondenz bezeichnete Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, den engsten Berater von Papst Franziskus als „häretisch“.

In der Juni-Ausgabe der Herder Korrespondenz (Heft 6/2006) bekräftigte der Kardinalpräfekt, daß „niemand“ die Lehre über das Papsttum als göttlicher Institution relativieren dürfe, denn das hieße, „Gott korrigieren“ zu wollen. Vor einiger Zeit sei jemand von „bestimmten Medien“ als einer der „engsten Berater“ des Papstes präsentiert worden, so der Kardinal. Dieser Berater habe gemeint, daß es kein Problem wäre, den Sitz des Papstes nach Medellin in Kolumbien oder sonstwohin zu verlegen, und die verschiedenen Kurienämter könnten auf die verschiedenen Ortskirchen aufgeteilt werden. Das, so Kardinal Müller, sei grundlegend falsch und „sogar häretisch“. Zu diesem Thema genüge es die dogmatische Konstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzil zu lesen, um den ekklesiologische Unsinn solcher Gedankenspiele zu erkennen. „Der Sitz des Papstes ist die Peterskirche in Rom.“

Der Kardinal ergänzte, daß es der ausdrückliche Auftrag des heiligen Petrus ist, die gesamte Kirche als ihr oberster Hirte zu führen. Dieser Auftrag ging durch Petrus auf die Kirche von Rom und ihren Bischof über. Das sei nicht nur eine organisatorische Frage. Es gehe darum, die von Gott gegebene Einheit zu bewahren. Das gelte auch für die Aufgabe des hohen Klerus der römischen Kirche, die Kardinäle, die dem Papst bei der Ausübung seines Primats helfen.

Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes


Kardinal Müller, Interview der Herder Korrespondenz
Wen der Glaubenspräfekt in seiner Anspielung „ins Visier nahm“, so der Vatikanist Sandro Magister, ist nicht schwer zu erkennen: Es handelt sich um den Titularerzbischof Victor Manuel Fernández, den Rektor der Katholischen Universität von Argentinien.

Fernández war bereits in Buenos Aires der bevorzugte Redenschreiber des damaligen Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio. Fernández war damals, und ist es heute noch, der Vertrauenstheologe und der Ghostwriter der erzbischöflichen und nun päpstlichen Dokumente von Evangelii gaudium bis Amoris laetitia. Im besonders umstrittenen nachsynodalen Apostolischen Schreiben finden sich wortwörtlich ganze Passagen aus Aufsätzen, die Fernández bereits vor zehn Jahren veröffentlichte.

Kardinal Müller nannte den Papst-Berater nicht beim Namen. Wen er aber meinte, ist unzweideutig. Ebenso das Verdikt, das der Glaubenspräfekt fällte: „häretisch“.

Der Kardinal hatte ein Interview von Fernández im Corriere della Sera vom 10. Mai 2015 im Blick, wo der Redenschreiber des Papstes erklärte, „die vatikanische Kurie ist keine essentielle Struktur. Der Papst könnte auch außerhalb Roms leben, ein Dikasterium in Rom und ein anderes in Bogotá haben, und sich zum Beispiel mittels Videokonferenz mit Liturgieexperten in Deutschland verbinden. Das was rund um den Papst ist, im theologischen Sinn, ist das Bischofskollegium, um dem Volk zu dienen. […] Selbst die Kardinäle könnten verschwinden in dem Sinn, daß sie nicht wesentlich sind.“

Fernández‘ Angriff gegen Kardinal Müller

Fernández griff den Glaubenspräfekten sogar direkt an, weil dieser in einem am 29. März 2015 von La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz veröffentlichten Interview gesagt hatte, das Pontifikat von Papst Franziskus sei im Wesentlichen ein „pastorales“ Pontifikat, weshalb es Aufgabe der Glaubenskongregation sei, dieses Pontifikat „theologisch zu strukturieren“.

„Papas Liebling grummelt“, schrieb Jürgen Erbacher für das ZDF zur Replik von Fernández:

„Ich habe gelesen, daß einige sagen, daß die römische Kurie wesentlicher Teil der Mission der Kirche ist, oder daß ein Präfekt des Vatikans der sichere Kompaß ist, der die Kirche davor bewahrt, in ein Light-Denken zu verfallen; oder daß dieser Präfekt die Einheit des Glaubens sichert und dem Papst eine seriöse Theologie garantiert. Die Katholiken aber, die das Evangelium lesen, wissen, daß Christus den Papst und die Gesamtheit der Bischöfe einer Führung und einer besonderen Erleuchtung versichert hat, nicht aber einen Präfekten oder eine andere Struktur. Wenn man solche Dinge sagen hört, scheint es fast, als sei der Papst einer ihrer Vertreter, oder einer, der gekommen ist, um zu stören, und der kontrolliert werden muß.“

Seit der Argentinier seine Pfeile gegen den Glaubenspräfekten abgeschossen hat, ist mehr als ein Jahr vergangen. Pfeile, die der Papst nicht gutgeheißen haben muß, die ihn aber auch nicht gestört haben, denn Fernández ist nach wie vor der Chefberater an Franziskus‘ Seite.

Fernández im Visier, aber den Papst gemeint?

Der Konflikt zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Müller spitzt sich immer mehr zu, und jedes neue Dokument mit ambivalenten Formulierungen, das Papst Franziskus mit der tatkräftigen Hilfe seines argentinischen Souffleurs veröffentlicht, scheint Kardinal Müller mehr zu reizen.

Mit seiner Kritik in der Herder Korrespondenz tritt der Kardinalpräfekt dem Papst nach dem Interpretations-Schlamassel von Amoris laetitia sehr nahe. So nahe, daß er den engsten Mitarbeiter des Papstes als „Häretiker“ bezichtigte. Ein Verdikt, das Fernández meint, aber ebenso auf den Papst abstrahlt, denn von einem „wenig brillanten Theologen“ (Sandro Magister) in Argentinien würde ein Glaubenspräfekten kaum Notiz nehmen.

Der deutsche Kardinal ist ein kluger Mann. Er weiß, daß seine Frontalschelte gegen die rechte Hand des Papstes, sein Ansehen bei Franziskus Richtung Gefrierpunkt absinken läßt. Ein „Risiko“, das Kardinal Müller offensichtlich billigend in Kauf nimmt. Er weiß, daß Franziskus die Glaubenskongregation faktisch kaltgestellt hat, und sich um die Arbeit dieser Kurienbehörde und ihre Dokumente herzlich wenig schert. Genau so hatte er es bereits im Juni 2013 dem Präsidium des progressiven Dachverbandes lateinamerikanischer und karibischer Ordensleute empfohlen.

Neudefinition des Amtsverständnisses als Glaubenspräfekt?

Kardinal Müller scheint an einer Neudefinition seiner Aufgabe als Leiter der Glaubenskongregation zu arbeiten. Als bloßer Zuarbeiter des Papstes kann er kaum mehr etwas bewegen. Der Papst ließ es ihn erst vor wenigen Tagen wissen, als er zu verstehen gab, daß die authentische Interpretation von Amoris laetitia nicht etwa Müllers aufreibende Bemühung sei, die umstrittenen päpstlich-fernandez’schen Thesen doch irgendwie mit der kirchlichen Tradition in Einklang zu bringen, sondern die Auslegung des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn.

Kardinal Müller wird seine dem Stellvertreter Christi auf Erden verpflichtete Aufgabe als Glaubenspräfekt unabhängig vom derzeitigen Amtsinhaber verstehen und ausüben müssen. Dieses Pontifikat wird er damit zwar nicht „theologisch strukturieren“, aber 1,3 Milliarden Katholiken im Glauben stärken können. Und irgendwann endet auch dieses Pontifikat.
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Herder Korrespondenz (Screenshot)

von esther10 16.06.2016 00:52

Papst: "Die Seligpreisungen führen uns auf dem Weg des christlichen Lebens"


Franziskus feiert Messe in der Casa Santa Marta - OSS_ROM

2016.06.06 13.12AKTIE:
(Radio Vatikan) Papst Francis hat die Christen aufgefordert, die Angaben in den Seligpreisungen, um den Weg der Gier, Eitelkeit und Egoismus nimmt zu vermeiden, zu befolgen.

Sprechen am Montagmorgen während der Messe in der Casa Santa Marta der Papst zog Inspiration aus dem Matthäus-Evangelium und sagte, die Seligpreisungen als "Navigatoren" verwendet werden, die das Licht auf dem Weg des christlichen Lebens glänzen.
Hören Sie sich den Bericht von Linda Bordoni :

Nachdenken über die berühmte der Bergpredigt, sagte Papst Francis Lehre Jesu bei dieser Gelegenheit nicht das alte Gesetz zu löschen hat; : vielmehr ist es perfektioniert 'es zu seiner ganzen Fülle zu bringen ". das, was wir" die Seligpreisungen "nennen Es ist des Herrn neues Gesetz für uns Dies ist das neue Gesetz ist".

Er beschrieb es als die Roadmap für das christliche Leben, das uns die Indikationen gibt nach vorn auf dem richtigen Weg zu bewegen.
Der Papst setzte seine Predigt auf die Worte des Evangelisten zu kommentieren Luke, der auch der Seligpreisungen spricht und listet, was er die "vier Leiden": "Wehe den Reichen, um die gestillt, für diejenigen, die jetzt lachen, zu Ihnen, wenn alle sprechen auch von Ihnen ".
Und die Tatsache , unter Hinweis darauf , dass viele Male er gesagt hat , dass Reichtümer sind gut, was schlecht ist der Papst erinnerte uns ist "die Bindung zum Reichtum" , die Abgötterei wird. "Das ist die anti-Gesetz, das falsche Navigator. Die drei rutschig Schritte führen zu Verderbens, ebenso wie die Seligpreisungen sind die Schritte , die uns im Leben voranbringen " , sagte er.

Und auf die Ausarbeitung dachte der Papst sagte, dass die drei Schritte, die zu Verdammnis führen, sind:
"Die Bindung an Reichtum, weil ich nichts!"

"Vanity - das alles muss gut von mir reden, was mich das Gefühl, wichtig, so dass zu viel Aufhebens ... und ich bin davon überzeugt, im Recht zu sein", sagte er und bezog auch das Gleichnis vom selbstgerechten Pharisäer und Zöllner : "Gott O ich danke Ihnen, dass ich so ein guter Katholik, nicht mein Nachbar mag ..."

"Die dritte - sagte er - ist stolz, die satiation und das Lachen, das einem das Herz schließt".
Von all den Seligpreisungen - sagte der Papst dort ein insbesondere ist: "Ich sage nicht, es ist der Schlüssel zu allen von ihnen, aber es verursacht uns zu viel Reflexion und es ist: Selig sind die Sanftmütigen. Sanftmut".

"Jesus sagt von sich selbst:" von mir lernen, denn ich von Herzen bin sanftmütig ', ich bin bescheiden und sanft am Herzen. Um sanftmütig ist eine Art des Seins, die uns nahe an Jesus "bringt, sagte er.

"Das Gegenteil Haltung, Franziskus geschlossen, führt immer Feindschaften und Kriege ... viele schlechte Dinge, die passieren. Aber Sanftmut, Milde des Herzens, die nicht Torheit ist, nein: es ist noch etwas anderes. Es ist die Fähigkeit, tief zu sein und die Größe Gottes zu verstehen und ihn anbeten "
http://en.radiovaticana.va/news/2016/06/...an_life/1235103


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von esther10 16.06.2016 00:51

Ist das gesamtorthodoxe Konzil gescheitert?

15. Juni 2016 keine Kommentare Ökumene Jürgen Erbacher Antiochien - Belgrad - Bulgarien - Georgien - Heraklion - Konzil - Kreta - Moskau - Ökumene - Ökumenischer Patriarch - Orthodoxie - Patriarch Bartholomäus I. - Patriarch Kyrill I. - Russisch-orthodoxe Kirche - Serbien - Taufe

Es sollte ein historisches Ereignis werden: das erste gesamt-orthodoxe Konzil seit über 1200 Jahren. Doch wenige Tage vor Beginn des „Großen und Heiligen Konzils“ haben fünf Kirchen ihre Teilnahme zunächst abgesagt, zuletzt am Montagabend die russisch-orthodoxe Kirche. Sie ist die mitgliederstärkste der 14 orthodoxen Kirchen. Moskau sowie die orthodoxen Kirchen von Bulgarien, Antiochien, Georgien und Serbien

begründeten ihre Absage mit Differenzen bei Verfahrensfragen des Konzils sowie auch bei Inhalten der geplanten Texte. Dass sie bei einem Vorbereitungstreffen Ende Januar in Chambesy bei Genf alle den geplanten Texten und den Verfahrensfragen zugestimmt haben, scheint sie jetzt nicht mehr zu kümmern. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., das Ehrenoberhaupt der Orthodoxie, hält an den Konzilsplänen fest. Er wird am Sonntag in der Kathedrale des heiligen Menas in Heraklion mit einem feierlichen Gottesdienst das Treffen eröffnen, der übrigens in Teilen ab 9.30 Uhr auch im ZDF übertragen wird. Ob es dann wirklich ein „Großes und Heiliges Konzil“ sein wird, ist aktuell mehr als fraglich. Beobachter sprechen bereits jetzt davon, dass das Konzil gescheitert sei.


In der Kathedrale des heiligen Menas in Heraklion wird am Sonntag die Göttliche Liturgie zur Eröffnung des Konzils gefeiert. (Quelle: Erbacher)

Schaden bei Scheitern ist groß

Es fällt schon auf, dass beim aktuellen Streit einmal mehr Slawen und Byzantiner gegeneinander stehen. Dabei wollten die Orthodoxen mit dem Konzil gerade nach innen und außen Einigkeit demonstrieren. Doch sie scheinen aus ihrem alten Denken nicht herauszukommen. Moskau und Belgrad hatten vorgeschlagen, das Konzil zu einem weiteren präkonziliaren Treffen herabzustufen. Dann wären sie auch gekommen. Doch der Ökumenische Patriarch Bartholomäus sieht sich an die Beschlüsse von Chambesy gebunden. Er ist am Mittwoch auf Kreta eingetroffen und wird am Sonntag mit der feierlichen Liturgie in der Kathedrale von Heraklion die Versammlung eröffnen. Es wird spannend sein, wer dann dabei sein wird. Hier auf Kreta wird gemunkelt, die russische Regierung sei unzufrieden mit der Absage der russisch-orthodoxen Kirche. Vielleicht bewegt sich ja doch noch einmal etwas bis zum Wochenende.

Der Schaden für die orthodoxe Kirche ist jedenfalls jetzt schon gewaltig – das gilt nicht nur für das Image. Wie sollen künftig Orthodoxe verschiedener Kirchen in der Diaspora wie Deutschland zusammenleben und –arbeiten? An der Basis wächst in diesen Tagen die Angst, dass sich das kirchenpolitische Ränkespiel der Oberen negativ auf die konkrete praktische Arbeit an der Basis auswirken wird. Und das in einer Zeit, in der die Christen weltweit vor ungeheuren Herausforderungen stehen. Wer sich nicht trifft, kann seine Differenzen nicht besprechen. Selbst wenn bei den Konzilsberatungen, die mit einer Woche sowieso schon sehr knapp angesetzt waren, keine konkreten Ergebnisse herausgekommen wären, die Patriarchen hätten ihren Gläubigen und der Welt wenigstens das Gefühl vermitteln können, dass man an einer Problemlösung arbeitet, anstatt sich jetzt über die Medien und Presseerklärungen gegenseitig die Schuld für das Scheitern in die Schuhe zu schieben. Wenn die fünf Aussteiger bei ihrer Entscheidung bleiben und Bartholomäus die Versammlung von Kreta durchzieht, werden die Gräben in der Orthodoxie noch tiefer werden. Unklar ist, welche Verbindlichkeit das Treffen dann haben wird. „Er rief alle zur Einheit“ lautet das Motto des Konzils. Vier Tage vor dem Start zeigt sich die Orthodoxie zerstritten wie eh und je. Immerhin gab die serbisch-orthodoxe Kirche am Mittwochabend bekannt, sie wolle nun doch anreisen. Es bleibt also spannend bis zuletzt.

Vorbereitungen


http://blog.zdf.de/papstgefluester/2016/...il-gescheitert/


von esther10 16.06.2016 00:48

Papst: Das Vaterunser ist das Fundament unseres Gebetsleben


Franziskus feiert Messe in der Santa Marta Residenz. - OSS_ROM

16/06/2016 12.52AKTIE:

(Radio Vatikan) sagte Franziskus, dass Gebete sind nicht magischen Worte für die Christen, und wenn wir das Vaterunser beten können wir glauben, Gott bei uns suchen und dieses Gebet sollte der Eckpfeiler unseres Gebetslebens sein. Seine Worte kamen während seiner Masse am Donnerstagmorgen in der Kapelle der Santa Marta Residenz gefeiert.

Jesus wandte sich immer zum Vater in den schwierigsten Momenten

Unter seiner Inspiration aus dem Evangelium, wo Jesus seine Jünger das "Vater unser beten lehrt, war der Papst die Predigt eine Reflexion über den Wert und die Bedeutung des Gebets im Leben eines Christen. Er wies darauf hin, dass Jesus verwendet immer das Wort "Vater" in den wichtigsten oder herausfordernde Momente seines Lebens und sprach unser Vater "kennt die Dinge, die wir brauchen, bevor wir ihn selbst fragen." Er ist ein Vater, der im Verborgenen uns hört nur wie Jesus riet uns heimlich zu beten.

"Es ist durch diesen Vater, dass wir unsere Identität als Kinder erhalten. Und wenn ich "Vater" sagen geht dieses Recht zu den Wurzeln meiner Identität: meine christliche Identität ist sein Kind zu sein, und das ist eine Gnade des Heiligen Geistes. Niemand kann sagen, "Vater" ohne die Gnade des Geistes. "Vater" ist das Wort, das Jesus in den wichtigsten Momenten verwendet: als er voller Freude war, oder Emotion: "Vater, ich dich segnen, diese Dinge zu wenig Kinder verraten." Oder weinend vor dem Grab seines Freundes Lazarus: "Vater, ich danke Ihnen für mein Gebet zu hören" oder sonst am Ende, in den letzten Augenblicken seines Lebens, ganz am Ende ".

Franziskus fuhr fort zu betonen, wie das Wort "Vater" war die am meisten verwendete von Jesus in den wichtigsten oder herausfordernde Momente seines Lebens. Er warnte, dass "es sei denn, wir glauben, dass wir seine Kinder sind, ohne uns als seine Kinder bedenkt, ohne Vater," sprach unser Gebet ein Heide ist, es ist nur ein Gebet von Wörtern.

Beten des Vaterunser ist unser Eckstein

In der gleichen Weise, betonte der Papst, dass der "Vater unser" Gebet der Eckpfeiler unseres Gebetsleben ist. Wenn wir nicht in der Lage sind, auf unser Gebet mit diesem Wort beginnen, warnte er, "unser Gebet nirgendwo zu gehen."

". Vater" Es geht um unser Vater das Gefühl mich anzusehen, das Gefühl, dass dieses Wort "Vater" ist nicht eine Verschwendung von Zeit wie die Worte in den Gebeten der Heiden: es ist ein Aufruf an Ihn, der mir meine Identität als sein Kind gab. Dies ist die Dimension des christlichen Gebet - "Vater" und wir können zu allen Heiligen, die Engel beten wir an Prozessionen gehen, pilgern ... all das ist wunderbar, aber wir müssen immer beginnen (unsere Gebete) mit "Vater" und beachten Sie, dass wir seine Kinder sind und dass wir haben einen Vater, der uns liebt und wer weiß, alle unsere Bedürfnisse. Dies ist die Dimension. "

Drehen neben dem Teil des Gebets "Vater unser", wo Jesus diejenigen, die "Übertretung gegen uns" zu vergeben, bezieht sich, so wie Gott uns verzeiht, erklärt Franziskus, dass dieses Gebet das Gefühl von uns vermittelt wird Brüder (und Schwestern) und Teil eine Familie. Anstatt wie Kain verhalten, der seinen eigenen Bruder hasste, sagte er, es ist für uns so wichtig, zu vergeben Vergehen gegen uns zu vergessen, dass gesunde Haltung zu sagen: "Lassen Sie uns das vergessen" und nicht hegen Gefühle von Groll, Groll oder den Wunsch nach Rache.

Abschließend sagte der Papst das beste Gebet, das wir sagen können, ist zu unserem Gott zu beten, jeder zu vergeben und ihre Sünden vergessen.

"Es ist gut, dass wir manchmal unsere eigenen Gewissen in diesem Punkt zu untersuchen. Für mich ist Gott, mein Vater? Ich fühle, dass Er ist mein Vater? Und wenn ich nicht das Gefühl, dass, lassen Sie mich den Heiligen Geist bitten, mich zu lehren, so zu fühlen. Und bin ich in der Lage Straftaten zu vergessen, zu vergeben, loszulassen es, und wenn nicht, lassen Sie uns den Vater fragen: "diese Leute auch Ihre Kinder sind, sie haben etwas Schreckliches zu mir ... können Sie mir helfen, ihnen zu vergeben" ? Lassen Sie uns diese Prüfung unseres Gewissens durchführen und es wird uns eine Menge gut, gut, gut. "Vater" und "unser": geben Sie uns unsere Identität als seine Kinder und geben Sie uns eine Familie Reise mit in unserem Leben ".
http://en.radiovaticana.va/news/2016/06/...er_life/1237671

von esther10 16.06.2016 00:46




Ein pedicab mit einem Vatikan - Flagge verläuft vor der russisch - orthodoxen Kirche in Havanna 7. Februar 2016. CNS Foto / mit freundlicher Genehmigung von Alexandre Meneghini, Reuters

Panorthodoxen Rat verwandelt sich in Cliffhangers über Boykottdrohungen
VON TOM HENEGHAN, RELIGION NEWS SERVICE
16, Juni 2016

Nach einer Pause von mehr als 1.200 Jahren, darunter 55 Jahre Vorbereitung hat die geplante Heiligen und Großen Rat der östlichen orthodoxen Kirchen in eine Hängepartie verwandelt nur Tage, bevor es eingestellt ist, zu öffnen.

Der historische Gipfel der 14 orthodoxen Mitgliedskirchen wurde von ihrem geistlichen Oberhaupt, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios von Konstantinopel, die so genannte Einheit unter den Gläubigen zu fördern, die auseinander gewachsen war durch die Geographie, Sprache und Sitten.

Aber die russisch-orthodoxe Kirche, die etwa zwei Drittel der 250,000,000-300.000.000 orthodoxen Gläubigen auf der ganzen Welt allein ausmacht, warf einen Schatten über die 20 bis 26 Juni geplante Treffen auf der griechischen Insel Kreta mit dem am Montag anrufen (Juni 13) für die Sitzung verschoben werden.
Das kam nach drei kleineren Kirchen - jene von Bulgarien, Georgien und der Damaskus ansässigen Patriarchat von Antiochien - sagten, sie würden nicht teilnehmen und die serbische Kirche auch gesagt, das Treffen abschrecken sollte, um weitere Vorbereitungen zu ermöglichen.

Ihre Last-Minute zögern, angeblich über Meinungsverschiedenheiten über Dokumente genehmigt werden, kam vor dem Hintergrund der viel größeren Spannungen innerhalb der Orthodoxie. Traditionalisten in mehreren Kirchen gegen jede Veränderung trotz wachsenden Drucks, einige Anpassungen in der modernen Welt zu machen.

Eine weitere wichtige Änderung im letzten Vierteljahrhunderts, die Entstehung der reichen und mächtigen russischen Kirche als einflussreicher Akteur auf der internationalen religiösen Szene, hat sich auch die Spannungen wie Moskau und dem Ökumenischen Patriarchat in Istanbul geschaffen scheinen zu konkurrieren die Stimme der global sein Orthodoxie.

Der Rev. John Chryssavgis, der Sprecher des Rates, sagte Vorbereitungen voraus gingen und das Treffen stattfinden würde, selbst wenn einige Kirchen nicht anwesend sind.

"Es ist schmerzhaft, dass sie nicht alle hier", sagte er und betonte, dass alle 14 Kirchen die sechs Konsensdokumente für den Rat vorbereitet unterzeichnet hatte. "Wir reden über Hunderte von Unterschriften, die von jeder Kirche an den Rat zu begehen.
"Vielleicht werden sie kommen. ... Alles ist möglich ", fügte er hinzu.

Dies ist nicht ein guter Start für die so genannte Panorthodoxen Rat unter dem Motto einberufen gewesen "Er alle zur Einheit namens" und bedeutete zum Teil die Kirchen zu wichtigen Themen mit Harmonie sprechen, um ihnen und anderen Religionen gegenüber.

"Orthodoxie fühlt sich nicht wie eine Kirche", sagte Theologe Carol Lupu, ein ehemaliger Berater der serbischen Kirche.

Im Gegensatz zu den weit größeren römisch-katholischen Kirche, haben die Orthodoxen keinen Papst und als Landeskirchen mit Zuständigkeit innerhalb ihrer Grenzen organisiert. Der Ökumenische Patriarch ist der symbolische Kopf hat aber nur administrative Macht über seine eigene Herde von weniger als 3.000 Gemeindemitglieder in der Türkei.

Die orthodoxe betrachtet zunächst einen Rat im Jahr 1961 halten, kurz vor Katholiken das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet, die mehrere Modernisierungsreformen geführt.

Die Vorbereitungen zogen im Laufe der Jahre als Theologen an Dokumenten gearbeitet genehmigt werden, bevor ihrem Gipfel eröffnet. Die erste Liste von etwa 100 Ausgaben wurde zu prüfen, um nur die sechs Dokumente gestutzt, dass alle Kirchen auf, bis Januar dieses Jahres unterzeichnet.

das waren noch recht vorsichtig. Franziskus und seine beiden Vorgänger, Johannes Paul II und Benedikt XVI, seit Jahrzehnten versucht, mehr Zusammenarbeit mit der orthodoxen zu schmieden, aber das Dokument auf die ökumenischen Beziehungen erwähnt nur internationale Gruppen wie der Ökumenische Rat der Kirchen mit Namen.

Einige Traditionalisten haben beanstandet auch, dass das Dokument das Wort "Kirchen" für andere christliche Konfessionen verwendet und bestand darauf, dass die Orthodoxie ist die einzige "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche."

Das Dokument über die wachsenden orthodoxen Diaspora gibt kann es nicht bald das Problem der überlappenden Jurisdiktionen, in einigen Ländern zu lösen, wo Einwanderer aus verschiedenen ethnischen Gruppen, die jeweils ihre eigene Kirche und Bischof haben. Die Vereinigung der orthodoxen Bischöfe in Frankreich zum Beispiel listet 10 verschiedene Kirchen unter den Mitgliedern.

Die sorgfältige Planung Rat begann vor zwei Wochen zu entwirren, wenn zuerst die Bulgaren, dann sind die Kirchen von Georgien und Antiochien, sagten sie nicht wegen Meinungsverschiedenheiten über bestimmte Themen teilnehmen konnten. Die serbische Kirche für den Gipfel genannt verschoben werden.

hier geht es weiter
http://www.catholicregister.org/home/int...boycott-threats



von esther10 16.06.2016 00:42

Sport auf dem Prüfstand: Die Schattenseiten des Fußballs als Massenspektakel
Veröffentlicht: 16. Juni 2016 | Autor: Felizitas Kü
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Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Der Sport hat viele Gesichter. Er hat auch ein hässliches Antlitz. Fernsehzuschauer konnten das bei den Europameisterschaften im Fußball erleben. 0000009699_3



Wer am 12. Juni die Abendnachrichten schaute, konnte Hooligans sehen, die einen wehrlos am Boden Liegenden mit Fußtritten und mit einem Stuhl traktiert haben. Das war in Marseille. Von anderen Städten wurden ähnliche Brutalitäten berichtet.

FOTO: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Wenn die Veranstalter solcher Sportevents friedliche Zuschauer, die in die Privatkriege von gewaltbereiten Club-Fans hineingezogen werden, nicht mehr schützen können, sollten sie vom Staat, dem die Sicherheit der Bürger aufgetragen ist, verboten werden.

Wir erleben sonst eine Rebarbarisierung. Sie ist auch in einer Gesellschaft möglich, die mit Messer und Gabel isst und sich viel auf ihre fortschrittliche Verfassung einbildet, sie aber nicht mehr ganz praktiziert, wie die Mißachtung des Rechts auf Leben, z.B. durch Abtreibung beweist.

Auch die römische Gesellschaft des fünften Jahrhunderts hielt sich für kultiviert. Dort spielten die Zirkusspiele mit den Gladiatorenwettkämpfen, bei denen sich zumeist Kriegsgefangene gegenseitig niedermetzeln mussten, eine wichtige gesellschaftliche Funktion.

Kaiser Konstantin verbot die Gladiatorenkämpfe. Aber der Kaiser war weit weg in Ostrom und die Römer hielten sich nicht an das Verbot. Als im Jahr 404 gefangene Goten zur Verfügung standen und sich zum Spektakel der Römer umbringen mussten, stürzte ein Mann mit Namen Telemach in die Arena, um die Kämpfer zu trennen. Er wurde von den Zirkusfans gesteinigt. Dieser Anlass führte dazu, dass durch Kaiser Honorius das endgültige Aus für diese Gemetzel kam.

Wird der Staat den Massensport Fußball im Griff behalten? Das hieße bestimmte Freiheiten beschränken. Die Veranstalter haben viel Geld in die Spiele investiert. Für sie lautet die Devise „The Show must go on“ – Das Spiel muss weitergehen.


„Sport ist die schönste Nebensache der Welt!“ – das hört sich heute wie ein Witz an. Der Spruch stammt von anno dazumal, aus einer Zeit, als es noch Amateure gab und Spitzensportler nicht Spitzenverdiener waren, der Sport noch kein Milliardengeschäft war und Sportwettkämpfe mit Massenbeteiligung noch nicht das gesellschaftliche und politische Leben wie heute bestimmten.

Politiker, Gewerkschafter, Organisatoren von Demos müssen sich heute überlegen, ob sie eine Veranstaltung ansetzen, wenn gleichzeitig ein wichtiges Fußballmatch in der Nähe stattfindet.berlin-440x292

Die Fans fühlen sich bei Veranstaltungen wie die freien Schweizer Bürger, wenn sie durch Applaus, Spruchbänder und Sprechchöre das Geschehen auf dem Rasen scheinbar mitbestimmen können. Ihnen erweisen die Spieler nach dem Abpfiff ihre Referenz. Bei internationalen Veranstaltungen zeigen die Fans auch patriotische Gefühle, die ihnen nicht viel abverlangen, z.B. mit Fahnen, Nationalfarben im Gesicht und auf dem Körper.

Natürlich kann der Sport auch echte Werte vermitteln. Bei hehren Anlässen kommen sie auch zur Sprache: Fairness, Selbstüberwindung, Ausdauer etc.. Gelegentlich sieht man neben den Fouls auch etwas davon auf dem Rasen.

Von sportlichen Werten erfuhr man früher regelmäßig auch in der Fastenzeit, wenn in der Kirche aus dem Paulusbrief (1 Kor 9,21 – 27) an die Korinther zitiert wurde: „Jeder, der am Wettkampf teilnimmt, legt sich alle Entbehrungen auf… jene, um einen vergänglichen, wir aber, um einen unvergänglichen Kranz zu erhalten“.

Der „unvergängliche Kranz“ ist für Paulus das Leben bei Gott. Jene, denen aktiver Sport oder Teilnahme an Sportveranstaltungen zum Ersatz für den Gottesdienst geworden ist, werden Paulus nicht mehr verstehen.

Trotzdem: sportlicher Lorbeer welkt dahin. Urkunden, Pokale, Medaillen und Erinnerungen an tolle Sportereignisse verschaffen kein Eintritts-Billett ins ewige Leben. Das eigentliche Problem heißt aber: Wollen diese Menschen noch das ewige Leben? Wollen sie erlöst sein?

Sicher gibt es den Wunsch nach Erlösung von Krankheit, den Schwierigkeiten, die das Alter mit sich bringt, von einem unangenehmen Chef etc.. Aber das meint Paulus nicht. Er meint vielmehr mit seinem Vergleich die alles entscheidende Frage, ob wir am Ende auf der Siegertreppe stehen, die ins ewige Leben führt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...assenspektakel/


von esther10 16.06.2016 00:42

Linksradikale schänden Universitätskapelle in Madrid
16. Juni 2016


Autonome Universität Madrid
(Madrid) Linksradikale haben in der Nacht auf gestern, Mittwoch, die Kapelle der staatlichen Universidad Autonoma de Madrid (Autonome Universität Madrid) geschändet. Die Täter beschmierten die Wände des Gotteshauses mit zahlreichen kirchenfeindlichen und menschenverachtenden Parolen. Die „Vandalen“ forderten unter anderem „educacion laica“ (laizistische Erziehung) und „aborto libre“ (freie Abtreibung).

Laut Angaben der Polizei müssen die Täter am späten Abend des Vortages in die Kapelle eingedrungen sein. Sie scheinen dort die ganze Nacht gehaust und die Schmierschriften an dem Wänden, auf den Kirchenbänken, den sakralen Skulpturen sowie an Türen und Boden angebracht zu haben.

Das Türschloß zur Kapelle war aufgebrochen worden. Mit roter Farbe hatten die Täter sämtliche Statuen und Darstellungen übersprüht, darunter eine Jesus- und eine Marienstatue und verschiedene religiöse Bilder. Die Kapelle befindet sich an der Calle Freud des Universitätsgeländes.

Erst vor kurzem hatten Feministen und Linksradikale die Kapelle der Universidad Complutense, eine andere staatliche Universität Madrids, besetzt. Einige Kirchenbesetzerinnen entblößten dabei ihren Oberkörper und brüllten kirchenfeindliche Parolen. Eine Täterin wurde inzwischen zu einer Geldstrafe von 4.600 Euro verurteilt.

Beim Angriff gegen die Kapelle der Autonomen Universität Madrid zogen die Täter es vor, unerkannt zu bleiben. Das mörderische Hauptanliegen der Angreifer war in beiden Fällen das uneingeschränkte „Recht“ auf Tötung ungeborener Kinder.

Die 1968 gegründete Autonome Universität Madrid (UAM), mit aktuell rund 28.000 Studenten, nimmt derzeit den 3. Rang unter Spaniens Universitäten ein. An ihr studierten auch König Felipe VI. und dessen Mutter, Königin Sophia von Spanien, eine Urenkelin von Kaiser Wilhelm II.
http://www.katholisches.info/2016/06/16/...elle-in-madrid/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Cigüeña de la Torre

von esther10 16.06.2016 00:33




Kasper: Die Nachsynodales Schreiben wird die Seite an die Kirche wenden

Veröffentlicht am 17/03/2016 in sinodo2015 .


Abschlussbericht"In wenigen Tagen (19. März) veröffentlicht ein Dokument von etwa zweihundert Seiten, in denen Franziskus sich auf jeden Fall auf Familienfragen äußern wird während der letzten Synode angesprochen, insbesondere über die Beteiligung der geschiedenen und wieder verheirateten getreu dem aktiven Leben der katholischen Gemeinde. Dies wird der erste Schritt in eine Reform sein, die die Seite der Kirche nach 1700 Jahre verwandeln wird. "

Dies sind die Worte von Kardinal Kasper in einem Treffen mit dem Vatikan Raffaele Luise in der von Lucca, berichtet die Zeitung Il Tirreno . Luise, auf die Positionen nahe zu sein , bekannt Kardinal, scheute sich nicht , zu sagen , dass "was wir Glück gehabt haben genug an diesem Abend in Lucca als wichtiges Mitglied der Kurie zu hören ist revolutionär."

Der Abend wurde von der Gemeinde des historischen Zentrums von Lucca in Zusammenarbeit mit der Kathedrale von St. Martin zu einer Diskussion über das Buch "Witness Mercy, meine Reise mit Francis" Gespräch zwischen dem gleichen Kasper und Luise organisiert. Aber ein paar Tage nach der post-synodale Ermahnung durch den Papst Unterzeichnung, haben sie viel Interesse Kasper Aussagen über die Themen der Synode erhoben.

"Wir müssen nicht in der Vergangenheit Formeln wiederholen und verschanzen uns hinter der Mauer Exklusivismus und Klerikalismus", sagte der deutsche Theologe, "die Kirche unserer Zeit leben müssen, und wissen, wie sie zu interpretieren."

Die jetzt in der Nähe , das Dokument zu unterzeichnen sollte daher ziemlich vollmundig sein, Kasper spricht offen über 200 Seiten, Gerüchte zeigen , weit über 300 Absätze. Um zu verstehen , was es genug zu glauben ist , dass die Familiaris consortio , post-synodale Ermahnung von Johannes Paul II von nur 86 Ziffern besteht.

Schwer auf dem Dokument genaue Informationen zu haben , die nach Ostern, jemand veröffentlicht in Kürze wahrscheinlich werden soll, ist die Größe gegeben, was darauf hinweist , dass der Text in einem ähnlichen Stil mit dem Apostolischen Schreiben strukturiert sein Evangelii Gaudium und die Themen und Texte des letzten Relatio der Synode zu einem großen Teil wieder aufgenommen . Auf die Frage des Zugangs zur Eucharistie für den geschiedenen und wieder verheirateten ist sehr wahrscheinlich, die Erklärung von Kasper gegeben, der Papst auf dem Konzept der "Integration" konzentriert sich in das Leben der Kirche. Dann sollten Sie nicht sofort einen Schwerpunkt auf den Zugang zu den Sakramenten setzen, sondern auf einen Prozess der Integration , die vielleicht das Thema der inneren Bohrung erinnert, dann an die Sakramente selbst führen könnte.

Kardinal Kasper spricht offen von einem "ersten Schritt in einer Reform, die die Seite der Kirche wird sich", als wolle er sagen, dass es eine Tür geöffnet wird. Es wird ein Prozess in Gang gesetzt, deren Ausgang nur schwer zu denken, da Einstimmigkeit unter den Vätern ist, die an der Synode nahm. (LB)
http://sinodo2015.lanuovabq.it/kasper-le...na-alla-chiesa/


von esther10 16.06.2016 00:27




Mons Fernandez an allen Fronten. Amoris laetitia, Dezentralisierung, die Kurie und das Papsttum

Geschrieben am 2016.06.14 in sinodo2015 .


fernandezAmoris laetitia ,
http://www.lastampa.it/2016/06/13/vatica...9AL/pagina.html

die Kollegialität, die Kurie, das sind einige der angesprochenen Themen in einem Interview gewährt von Msgr. Victor Manuel Fernandez an den Journalisten Andrea Tornielli. Fernandez ist der Rektor der Katholischen Universität von Buenos Aires und nach Ansicht vieler, guter Freund von Franziskus.

Wir heben einige Worte des argentinischen Theologe, weil sie helfen kann, zu verstehen, was die Hauptlinien der Reform der Kirche sind, dass der Papst in Kraft gesetzt werden könnte.

DEZENTRALISIERUNG DER KIRCHE

"... Auf pastorale Angelegenheiten [von Amoris laetitia] Delegieren ausgiebig Reflexion der Ortskirchen an die Bischöfe. Dies setzt sich auf eine gewisse Dezentralisierung zu gehen. Ist es nicht in Rom sagen: "Das muss die Familienpastoral sein." Er sagt: "Jede Diözese wird seine pastorale Programme zu finden"


Scheidungsvermögen neue Türen öffnen ZU moraltheologischen

"Es ist sehr wichtig, neue Türen zu öffnen und zu der Moraltheologie, dass das Ministerium, die gnädiger geworden, mehr durch den Primat der Liebe umgewandelt und näher an der Realität der Menschen. Dann will der Papst nicht mehr die Frage nach der Gemeinschaft zu entwickeln, geschieden und wieder verheiratet, weil er es wollte nur ein kleiner Hinweis zu sein, die eine pastorale Tür geöffnet "

ZEIT UND 'TOP TO SPACE: EINEN SCHRITT VORAUS Familiaris consortio

"Natürlich gibt es ein sehr wichtiger Schritt nach vorn nach Familiaris consortio. Aber es ist besser, die Bischöfe zu ermöglichen, in den Dialog mit dem Papst, zu diesem Thema zu reflektieren. andere für die ganze Kirche sind die Hauptthemen. Die Zeit wird es an Ort und Stelle gebracht und so der Papst versteht: ". Die Zeit ist größer als der Raum" Einige Änderungen machen zu viel Lärm, aber dann fällt alles an Ort und Stelle "

DIE BISCHOFSKONFERENZEN

"Bald wird es eine Arbeit, die verschiedene Beiträge veröffentlicht. Beginnend mit einem tiefen Geist der Gemeinschaft mit dem Papst, haben Theologen versucht, seinen Vorschlag für eine Reform der Kirche, seine Einladung anzunehmen, in einem mehr synodale Stil zu denken, und was auch immer Sie hat uns gebeten, in Evangelii Gaudium - das scheint nicht Er hörte auf - mehr Befugnisse an die Bischofskonferenzen zu geben, einige Lehrautorität einschließlich. Der Fortschritt wird sehr langsam, nicht weil der Papst hat sie ermutigt, sondern weil, wie Theologen und Pastoren nicht wagen, mit großzügigen Kreativität reagieren. "

Der Papst und der Diözese Rom

"... Niemand kann die obersten Hirten der ganzen Kirche sein, wenn es der Pastor einer Gemeinde nicht in der Tat ist. Diese Überlegung ist kritisch, und es ist theologisch vor der Tatsache, dass die lokale Kirche, die von Rom, obwohl die beiden nicht getrennt werden können. Die Realität ist, dass von Anfang an, die Ortskirche des Papstes ist die letzte gerade Diözese von St. Peter, das heißt, der in Rom. Was die theologische Qualifikation der Notwendigkeit, dass die Diözese des Papstes ist, muss nach Rom sein, kann ich nicht sagen. (...) Was ich hervorheben möchte, ist der Kern des Problems: der Papst muss Bischof, Vater und Pastor einer örtlichen Kirche, und als solche, die Mission des obersten Hirten der ganzen Kirche erhält ".

Die Strukturen der Curia können "MINIMAL" und stellte außerhalb von Rom

"Die Strukturen der Kurie sind nicht ein wesentlicher Teil seiner Mission. Sie sind nur ein Hilfsmittel "für das Jahr" seines Dienstes, die auf viele verschiedene Arten im Laufe der Geschichte strukturiert werden kann. Und nichts bleibt, dass diese Strukturen minimal sein kann. Eine andere Sache ist das Kollegium der Kardinäle, die auf eine ganz besondere Art und Weise zu der Diözese Rom zu gehören. (...)

Es ist möglich, dass einige der Kurie Büros außerhalb von Rom werden? "Ich denke, dass wir es unterstützen kann, aber ich kann falsch sein. Zum Beispiel kann der Päpstlichen Rat für die Kultur oder der Päpstlichen Akademie des Lebens oder der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, könnten sie überall sonst auf der Welt sein. Mit dem zunehmenden Fortschritt der Kommunikation, die nicht die Aktivitäten des Papstes nicht behindert. In der Tat gibt es Kardinäle der römischen Kurie, die häufig in verschiedenen Teilen der Welt reisen, und es ist auch eine Tatsache, dass es Kardinäle, die den Papst aus der Ferne unterstützen, ohne es ist notwendig, dass in der Stadt Rom wohnen. Diese Möglichkeit könnte ohne Schwierigkeiten diskutiert werden und vielleicht in einigen Fällen helfen, die gesunde Dezentralisierung fragen Evangelii Gaudium "zu leben.

Vor kurzem hat der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard L. Müller veröffentlicht, in einem Interview mit ' "Herder Korrespondenz" diese Aussage:

"Die Lehre über das Papsttum als eine göttliche Institution, kann von niemandem relativiert werden, da dies zu wollen würde bedeuten, Gott selbst zu korrigieren. [...] Vor einiger Zeit gab es solche, die durch bestimmte Medien als Teil einer der engsten Berater des Papstes vorgestellt, nach denen es sehr gut, den Sitz des Papstes in Medellin bewegen kann, oder die Kurie Büros in verschiedenen Ortskirchen Littering . Dies ist grundlegend falsch und sogar Ketzer [sogar häretisch]. In dieser Angelegenheit habe gerade gelesen das "Lumen Gentium" Dogmatische Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils die ekklesiologischen Unsinn dieser Gedankenspiele zu erkennen. Der Hauptsitz des Papstes ist die Kirche von St. Peter in Rom. "

Berichterstattung über die Nachrichten der Korrespondent Vatikan Sandro Magister hatte festgestellt , dass "es ist nicht schwer zu erraten , wer es ist , dass Müller Ziel nimmt. Es ist Erzbischof Víctor Manuel Fernández, Rektor der Universidad Católica Argentina in Buenos Aires und Vertrauter von Jorge Mario Bergoglio, sowie, in der Tat, seine Theologe des Vertrauens und der Hauptarchitekt der wichtigsten Dokumente, die "Evangelii Gaudium" auf "Amoris laetitia '
http://sinodo2015.lanuovabq.it/mons-fern...ia-e-il-papato/


"

von esther10 16.06.2016 00:24




Theologen aus dem deutschsprachigen Raum: Amoris laetitia sollte zu einer Revision des Katechismus führen

Geschrieben am 2016.06.13 in sinodo2015 .



amorisKathpress
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...skirchen-am-zug

, katholische Agentur von Österreich, hat einen interessanten Artikel über die Debatte über veröffentlichte Amoris laetitia . Es gibt einige Meinungen von Theologen , die auch von den unterschiedlichen Interpretationen bewusst sind , dass der Text aufwirft, nicht nur auf die spezifische Frage der geschiedenen und wieder verheirateten, aber ganz allgemein über das, was das gesamte Dokument ist.

Laut Rainer Bucher Pastoraltheologe, Professor in Graz, nach Amoris laetitia gäbe es die Notwendigkeit, "die Moraltheologie und Kirchenrecht neu kontextualisieren", Eva-Maria Faber, Professor für Fundamentaltheologie, zusammen mit seinem Kollegen von Brixen Martin Lintner es kommt zu dem Schluss , dass die wichtigsten strategischen Entscheidungen der Mahnung auch in einer Revision des Katechismus führen.

Bucher erklärte , wie Amoris laetitia ein wertvolles Werkzeug ist , den Weg hin zu mehr zu ebnen "Dezentralisierung und Kollegialität" der Kirche . Faber und Lintner, spezifiziert jedoch, dass die Variationen im Katechismus abdecken sollte vor allem die Frage des Zugangs zur Eucharistie der geschieden und wieder verheiratet.

Nach diesen beiden Theologen , die, denken Sie daran, in den katholischen Fakultäten lehren, wäre von entscheidender Bedeutung , die persistent Attraktivität des magisterial eine "ideale Weise" zu verstehen , die Ehe zu vermeiden , auf Kosten der aktuellen Realität des menschlichen Lebens. Zu diesem Rückruf der letzte Relatio Synodi von 2015 , die besagt , dass "sie sind Urteile zu vermeiden, in denen Menschen wegen ihrer Erkrankung leben und leiden an der Art und Weise aufmerksam sein , nicht die Komplexität der verschiedenen Situationen berücksichtigen, und Sie müssen." Sie müssen sich orientieren, nach den beiden Theologen, zu einer Wahrnehmung von "Werte in würdiger Weise gelebt", eine Wahrnehmung, die "Kompetenz der Gewissen der Gläubigen." Diese neue Wahrnehmung wäre "eine der wichtigsten Entscheidungen des Dokuments." In der Tat, sagen sie Faber und Lintner, Amoris laetitia klar zu diesem neuen Ansatz eröffnet, so "es nicht mehr möglich ist zu sagen , dass alle , die in einer Situation leben , der so genannten" illegal ", sind in einem Zustand der Todsünde und sie sind verloren heiligmachende Gnade ".

Wie aus Familiaris consortio # 84, über die Notwendigkeit , erwartet wurde als Bruder und Schwester leben Zugang zur Eucharistie zu gewinnen, nach Faber und Lintner, wäre es nicht überschritten werden. Es liegt nun an den lokalen Kirchen die meisten dieser neuen Ansätze abgelehnt: "Diejenigen , die diese Differenzierung fürchten (...) , weil es zu Missbrauch führen könnten, sollten sie mit dem Problem konfrontiert , die auch missbräuchlich zum vorherigen Klumpen Ausschluss aller geschieden war und heiratete wieder von den Sakramenten" .

Kurz gesagt, die Ansichten dieser Theologen klar genug , dass die Neuheit von Amoris laetitia auch pastoral sein wird, aber es ist eine Reform , die die bisherige Situation zu einem führen sollte "Revision des Katechismus." Eine homogene Entwicklung?
http://sinodo2015.lanuovabq.it/teologi-d...del-catechismo/


von esther10 16.06.2016 00:20

Von wegen „einsame Wölfe“ – In Europa gibt es Hunderte „Soldaten des Kalifen“ und sie haben einen klaren Plan
16. Juni 2016 0


Islamischer Terrorismus in Europa und den USA
(Paris) Die „einsamen Wölfe“, von denen vielfach nach den jüngsten islamischen Attentaten in den USA und Frankreich die Rede ist, sind mitnichten „einsam“. Sie handeln auch keineswegs irrational, wie es ihnen von manchen Medienkommentatoren, Politikern und Analysten zugeschrieben wird.

„Sie können verwirrt oder Außenseiter sein, so viel sie wollen, aber sie folgen einer klaren Logik, einem klaren Plan. Sie haben eine politische Vision“, so Wassim Nasr, französischer Experte für den Nahen Osten und Dschihad-Bewegungen, nach der Ermordung zweier Polizisten in Magnanville, zu der sich der Islamische Staat (IS) bekannte. Wassim Nasr legte Mitte April ein Buch mit dem Titel „Etat Islamique, le fait accompli“ (Islamischer Staat, die vollendete Tatsache).

Der Doppelmord ereignete sich in der Nacht auf Dienstag. Der von der Polizei erschossene Täter, Larossi Abballa, war 25 Jahre alt, marokkanischer Abstammung, aber französischer Staatsbürger. Bereits 2013 war er wegen Terrorismus zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Abballa tötete eine Polizisten vor dessen Haus und dann im Haus dessen Lebensgefährtin, eine Polizistin, vor den Augen des dreijährigen Sohnes des Paares.

Zum Doppelmord, 50 Kilometer außerhalb von Paris, bekannte sich „Kalif“ Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer des Islamischen Staates (IS). Al-Baghdadi hatte bereits das an 12. Juni auf einen Schwulenclub in Orlando (USA) verübte Attentat für den Islamischen Staat (IS) reklamiert. Islamischer Terror paßt im Westen so manchen Kreisen aber nicht ins Bild, schon gar nicht in den USA, wo im Herbst Präsidentschaftswahlen bevorstehenden. Nicht wenige politische Kommentatoren zogen es daher vor, den Kopf in den Sand zu stecken und konzentrieren sich darauf, die „Homophobie“ zu beklagen. Sie reden der Gender-Ideologie das Wort, um nicht über die bedrohliche Seite des Islams sprechen zu müssen.

Keine „einsamen Wölfe“

Andere Politiker und Analysten leugneten nicht das Offensichtliche, versuchten die Attentate von Orlando und Magnanville jedoch auf Einzeltäter zu reduzieren, auf sogenannte „einsame Wölfe“. Die reale Dimension der Ereignisse und die Zusammenhänge würden damit verschleiert, so Wassim Nasr. Ein „einsamer Wolf“ sei ein tragisches, aber abgeschlossenes Kapitel, sobald er erschossen oder inhaftiert ist. Die Bezeichnung legt nahe, daß es weder Hintermänner gibt noch eine organisierte, über die Einzelfigur hinausgehende Bedrohung existiert.

Dieser Behauptung widerspricht Wassim Nasr entschieden. Die beiden Attentate, die zusammen mindestens 52 Todesopfer und ebensoviel Verletzte forderten, dazu noch die beiden getöteten Attentäter, hätten nichts mit „asymmetrischem“ Terrorismus oder einer solche Strategie zu tun. Sie stützen sich auch nicht auf „einsame Wölfe“.

Unterschätztes Problem

Die Verwendung des Begriffes „einsame Wölfe“ führe in eine Sackgasse. Sie beinhalte die Gefahr, zu meinen, daß jede Anstrengung zur Abwehr dieser Terroristen wegen ihres angeblichen Einzelgängertums vergebens sei. Im schlimmsten Fall führe das zur „Unterschätzung des Problems“, so Nasr gegenüber dem Corriere della Sera.

Der Attentäter Abballa „war keineswegs ein Einzelgänger, ebensowenig der Mörder von Orlando, der in der Vergangenheit Verbindungen zu Al Qaida hatte. Ebensowenig waren es alle anderen Attentäter der vergangenen Jahres besonders in Frankreich.“

„Alle haben Kontakte“

„Im Dschihad gibt es keine einsamen Wölfe“, so Nasr. “Jeder Terrorist hat Kontakte, Verzweigungen, Komplizen.” Auch der Killer von Orlando, „Omar Matteen, selbst homosexuell, hatte einen Freund, der sich für Al Qaida in die Luft sprengte“.

Was den jüngst in Frankreich aktiv gewordene Terroristen Larossi Abballa betrifft: Er war in der Vergangenheit einschlägig verurteilt worden. Die Polizei hatte bereits mehrere seiner potentiellen Komplizen verhaftet. Laut Wassim Nasr, „kannte er IS-Leute in Syrien“. Bei allen islamistischen Attentaten gelte: „Niemand wacht am Morgen auf und beschließt kurzerhand und allein, ein Attentat im Namen des Islamischen Staates zu verüben.“

“Keine zufälligen Worte”

Ohne die Verbindungen, die Abballa mit den Dschihad-Milizen im Nahen Osten hatte, wäre der Doppelmörder von Magnanville nicht als „Soldat des Kalifats“ bezeichnet worden. Als solchen aber ehrte ihn der Islamischen Staat (IS) in der Bekennerbotschaft. „Man hätte ihn Sympathisant oder Unterstützer genannt. Die gebrauchte Wortwahl aber ist präzise und keineswegs zufällig“, so Nasr.

„Der Islamische Staat bekannte sich bisher zu keiner Aktion, an der er nicht tatsächlich beteiligt war.“ Das sei eine Frage der Glaubwürdigkeit innerhalb des Islams. Zahlreiche islamistische Gruppen würden den Islamischen Staat (IS) beobachten, etliche haben sich ihm bereits angeschlossen. Andere Gruppierung radikalisieren sich unter dem Eindruck des IS. Das alles geschehe wegen der „Glaubwürdigkeit“, die der IS in diesen radikalen Kreisen genieße. Darauf beruhe seine Stärke.

„Zum Beispiel versuchte der IS nicht, das Flugunglück der Egyptair für sich zu reklamieren, auch nicht in den Stunden, in denen alle dahinter ein IS-Attentat vermuteten.“

„Vollendete Tatsachen“

Die Attentäter eine ein klares politisches Konzept, eine gemeinsame politische Vision. Sie verbinde die Attentäter wie Abballa und Mateen mit ihren Ideengebern in Syrien und im Irak. Um diesen Aspekt verständlicher zu machen, nannte Nasr den Islamischen Staat (IS) in seinem Buch die „vollendete Tatsache“. Der Islamische Staat habe sein ideologisches und politisches System der Wiedererrichtung des Kalifats und eines erbarmungslosen Terrorismus zu dessen Erreichung so fest verankert, daß selbst ein Verlust seiner Territorien in Syrien und im Irak nicht das Aus bedeuten würde. „Sie werden uns weiter bedrohen. Es ist ihnen bereits gelungen, die Bewegungsfreiheit in Europa in Frage zu stellen. Weitere Einschnitte in die Freiheiten der Europäer zeichnen sich ab. Viele Menschen haben Angst und ändern ihr Verhalten. Sie meiden bestimmte Plätze, reisen nicht dorthin, wohin sie eigentlich reisen wollten, nehmen nicht an Veranstaltungen teil, an denen sie teilnehmen wollten. Allein in Frankreich gibt es Hunderte Personen, die bereit sind, das zu tun, was Abballa getan hat. Schon deshalb ist es falsch, von ‚einsamen Wölfen‘ zu sprechen.
http://www.katholisches.info/2016/06/16/...en-klaren-plan/
Text: Andreas Becker
Bild: Tempi

von esther10 16.06.2016 00:09

Israelischer Regierungschef betont „wachsende Freundschaft“ mit Polen
Veröffentlicht: 16. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Zivilisierte Nationen gegen Terror zusammenhalten“

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ist am gestrigen Mittwoch in Jerusalem mit dem polnischen Außenminister Witold Waszczykowski zusammengetroffen. IMG_1093



Zu Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Zwischen uns besteht eine wachsende Freundschaft, und ich freue mich über die Gelegenheit, darüber zu sprechen, wie wir diese noch vertiefen können.“

Der Regierungschef fügte hinzu: „Es besteht das weltweite Problem der blindwütigen Barbarei, die all unsere Gesellschaften angreift. Ich denke, die zivilisierten Nationen müssen zusammenhalten. Ich habe es gestern bei meinem Treffen mit den Nato-Botschaftern gesagt, und ich sagte es Ihnen heute nochmals. Ich sage, wir sollten nicht nur auf dem Gebiet der Terrorbekämpfung kooperieren, sondern auch auf anderen Gebieten – Technologie und Handel. Sie haben eine stabile Wirtschaft. Wir haben eine stabile Wirtschaft. Und ich denke, je mehr wir kooperieren, desto besser wird es für unsere beiden Völker sein.“

Der polnische Außenminister Waszczykowski sagte: „Wir haben heute die Chance, die Lage in unseren Regionen zu besprechen. Unsere beiden Länder stehen vor schwierigen Problemen, Konflikten und Unterkonflikten um uns herum; doch zunächst lassen Sie mich Ihnen mein Beileid angesichts des erneuten Terroranschlages in Tel Aviv aussprechen.

Dies ist eine großartige Möglichkeit, eine großartige Chance, eine bilaterale Beziehung zu entwickeln. Israelische Technologien können uns helfen, unsere wirtschaftliche Lage noch zu verbessern – und unser Land weiter zu entwickeln.“

von esther10 16.06.2016 00:08

Dieses Schreiben habe ich, Admin per E-mail zugeschickt bekommen...

John Smeaton

STELLUNGNAHME ABTREIBUNG , KATHOLISCHE KIRCHE , EMPFÄNGNISVERHÜTUNG , GLAUBE , FAMILIE , GESCHLECHT , HOMOSEXUALITÄT , EHE , SPECIALTY SEITEN , VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Mi 15 Jun, 2016 - 10.34 Uhr EST


Die Eltern müssen sich für die Verfolgung vorbereiten

Abtreibung , Katholisch , Homosexualität , John Smeaton , Elternrechte , Verfolgung , Franziskus , Papst Johannes Paul II , Sexualerziehung , der Vereinten Nationen

15. Juni 2016 ( Voice of the Family ) - Die folgende Adresse wurde von John Smeaton, der Chef Executive der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder und Mitbegründer der Stimme der Familie, bei der jährlichen Wallfahrt des Nationalen gegeben Vereinigung katholischer Familien in Walsingham am 28. Mai 2016.

In dieser schonungs Adresse umreißt John Smeaton die schwere und wachsende Bedrohung für die Ausübung der elterlichen Rechte und Pflichten aus den Vereinten Nationen und leistungsfähige westliche Regierungen, insbesondere die der Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Er zieht auch Eltern die Aufmerksamkeit auf, inwieweit die Behörden Vatikan nun aktiv mit den gleichen Kräften zusammenarbeiten.

http://www.katholisches.info/2016/05/31/...osser-theologe/

***

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt , in Nummer 2473: " Martyrium das höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens gegeben ist: es bedeutet , Zeugnis bis in den Tod. Der Märtyrer bezeugt Christus, der gestorben und auferstanden ist , dem er durch die Liebe vereint ist. Er zeugt von der Wahrheit des Glaubens und der christlichen Lehre. Er erträgt den Tod durch einen Akt der Standhaftigkeit. Zitiert von St. Ignatius von Antiochien, der Schüler des Apostels Johannes, der seinen Tod traf von wilden Tieren gefüttert, der Katechismus der Katholischen Kirche heißt es : "mir die Nahrung der Tiere werden lassen, durch wen wird es mir gegeben zu erreichen Gott ' . "271

In meinem Urteil, zeichnen hauptsächlich auf meiner persönlichen Erfahrung als Eltern heute Eltern werden von Gott berufen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens zu geben, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Wie St. Ignatius, müssen wir bereit sein, die Nahrung der Tiere zu werden - nicht Tiere wie diejenigen, die St. Ignatius im Kolosseum im Jahr 108 AD verschlungen, aber die Tiere des 21. Jahrhunderts, die versuchen, die Unschuld unserer Kinder zu zerstören , wo immer wir sie, in der säkularen Welt oder in den kirchlichen Strukturen zu finden. Wir Eltern müssen bereit sein, diese Tiere zu füttern, die die Unschuld unserer Kinder mit unserer kompromisslosen Zeugnis für die Wahrheit von der Kirche konsequent gelehrt zu zerstören suchen: dass Eltern die erste und wichtigste Erzieher ihrer Kinder sind. Eltern haben das Recht und die Pflicht, von Gott gegeben, ihre Kinder so zu erziehen, wie am besten ihre gesunde körperliche, psychologische, intellektuelle und geistige Entwicklung zu gewährleisten.

Papst Leo XIII lehrte in seiner Enzyklika Rerum Novarum [1]

"... Da die inländischen Haushalt vorgängigen ist, wie auch in der Idee, wie in der Tat, um das Sammeln von Menschen in einer Gemeinschaft, muss die Familie unbedingt Rechte und Pflichten haben, die mit denen der Gemeinschaft vor sind, und unmittelbar in der Natur gegründet ... die Behauptung, dann, dass die Zivilregierung nach ihrer Wahl in und intime Kontrolle über die Familie ausüben eindringen sollte und der Haushalt ist ein großer und gefährlicher Fehler ...

"Väterliche Autorität weder werden kann durch den Staat abgeschafft noch absorbiert; denn es hat die gleiche Quelle wie das menschliche Leben selbst. "
Papst Pius XI lehrt in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich, erteilt am 14. März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "
In ihrer Erklärung über die christliche Erziehung, Gravissimus Educationis [2] , lehrt das Zweite Vatikanische Konzil:

" Da die Eltern die Kinder ihr Leben gegeben haben, werden sie durch die schwerste Verpflichtung gebunden ihre Nachkommen zu erziehen und damit als die primären und wichtigsten Pädagogen anerkannt werden müssen. Diese Rolle in der Bildung ist so wichtig , dass nur mit Mühe kann sie geliefert werden , wo es fehlt. "
Papst Johannes Paul II lehrt die Gläubigen in seiner Enzyklika Familiaris consortio [3],

"Die Aufgabe Bildung angedeihen in der primären Berufung von Ehepaaren verwurzelt in Gottes schöpferische Aktivität teilzunehmen: von in der Liebe und für die Liebe eine neue Person Zeugung, der sich selbst hat in der Berufung zu Wachstum und Entwicklung, die Eltern von dieser Tatsache, übernehmen die Aufgabe, diese Person zu helfen effektiv einen vollständig menschlichen Leben zu leben ...

"Das Recht und die Pflicht der Eltern zur Erziehung zu geben, ist von wesentlicher Bedeutung, da sie mit der Übertragung des menschlichen Lebens verbunden ist; es ist originell und Primär im Hinblick auf die Erziehungsaufgabe anderer, aufgrund der Einzigartigkeit der Beziehung zwischen Eltern und Kindern; und es ist unersetzlich und unveräußerlich, und daher nicht in der Lage, von anderen für andere oder usurpiert völlig übertragen werden ...

"Sexualerziehung, die ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern ist, muss immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Kirche das Recht der Subsidiarität, die die Schule gebunden ist, zu beobachten, wenn es in der Sexualerziehung kooperiert, indem sie in den gleichen Geist leiten, die die Eltern "beseelt.
Und schließlich in Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität [4], das vom Päpstlichen Rat für die Familie erteilt am 8. Dezember 1995 Kardinal Lopez Trujillo lehrt:

"... Auf der Grundlage der Lehre der Kirche und mit ihrer Unterstützung, die Eltern müssen ihre eigene Aufgabe zurückzufordern. Durch die Verbindung zusammen, wo immer dies notwendig oder nützlich ist, sollten sie in die Tat ein Bildungsprojekt, das von den wahren Werten der Person und die christliche Liebe markiert setzen und eine klare Position einnimmt, die ethischen Utilitarismus übertrifft. Für Bildung zu den objektiven Bedürfnissen der wahren Liebe zu entsprechen, sollten die Eltern in ihren eigenen autonomen Verantwortung, diese Ausbildung bieten ...

"Jedes Kind ist eine einzigartige und unwiederholbare Person und muss individualisierte Bildung erhalten. Da die Eltern wissen, verstehen und lieben jedes ihrer Kinder in ihrer Einzigartigkeit, sie sind in der besten Position, um zu entscheiden, was der richtige Zeitpunkt ist, eine Vielzahl von Informationen für die Bereitstellung, entsprechend ihrer Kinder körperliche und geistige Wachstum. Niemand kann diese Fähigkeit zur Unterscheidung weg von Kriegsdienst Eltern ...

"Der Päpstliche Rat für die Familie fordert daher Eltern Vertrauen in Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder in ihre Rechte und Pflichten zu haben, um vorwärts zu gehen mit Weisheit und das Wissen, zu wissen, dass sie von Gott die Gabe aufrechterhalten werden."
Es ist wichtig, dass die katholische Lehre zu beachten, wie Kardinal Lopez Trujillo beschreibt [5], um es in Bezug auf die Eltern als primäre Erzieher, eine objektive moralische Wahrheit ist, die auch von der UN-Erklärung der Menschenrechte gewahrt wird, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen am 10. Dezember 1948.

Der angesehene US-Anwalt und Bioethiker William L. Saunders Jnr, erklärt, wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wahrt Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Er sagt: "... Artikel 26 (3) erkennt, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Der Artikel besagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll" [so der Artikel]. Artikel 26 erkennt die Priorität der Wünsche der Eltern in Bezug auf die Erziehung ihrer eigenen Kinder vor allen Entwürfen des Staates ".

William Saunders unterstreicht die historische Bedeutung der Allgemeinen Erklärung Beharren auf Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder von unter Berufung auf Mary Ann Glendon, Professor für Recht an der Harvard Law School und ehemaliger US - Botschafter beim Heiligen Stuhl, und der ehemalige Präsident der Päpstlichen Akademie für das Sozialwissenschaften. In ihrem autoritativen Buch über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eine Welt , die New Mary Ann Glendon schreibt:

"In dem Artikel über die Ausbildung [26] ... [der Redaktionsausschuss für die Erklärung] einen wichtigen Wandel, direkt Erinnerungen an das NS-Regime die Bemühungen beeinflusst Deutschland renommierten Bildungssystem in einen Mechanismus, um den jungen mit der Regierung Programm für indoktrinieren .... [A] fter Beaufort der Niederlande die Art und Weise daran erinnert, in denen deutsche Schulen verwendet worden war, die Rolle der Eltern zu untergraben, wurde ein dritter Absatz angefügt: "Die Eltern ein früheres Recht haben, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll . ' "
"Mit anderen Worten:" William Saunders kommentiert: "eine der wichtigsten Lektionen, von den Verfassern der Erklärung aus der Erfahrung der war Zweiten Weltkrieg gezogen, dass die elterliche Wahl in der Bildung eine grundlegende Planke des internationalen Friedens und der Sicherheit ist".

Tragisch, fast 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, so scheint es, dass diese Lektion nicht gelernt worden ist.

Tatsächlich gibt es eine eindeutige Entschlossenheit seitens der mächtigsten Politiker der Welt und UN-Vertreter Elternrechte über ihre Kinder Bildung und Ausbildung zu zerstören. Diese Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt einen Ehrenplatz in der Arbeit des internationalen Gremiums der Vereinten Nationen "für die Förderung und den Schutz aller Menschenrechte auf der ganzen Welt" [6] eingerichtet - also des Menschenrechtsrates.

In unserer Arbeit im Rat für Menschenrechte, Lobbyisten für die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder treffen sich oft Land Delegierte aus Entwicklungsländern, die Berichte der Vereinten Nationen die Einhaltung Ausschüsse bereiten. Der Ausschuss für die Rechte des Kindes ist der Compliance-Ausschuss für das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes.

Jetzt gibt es nichts in dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes, die vernünftigerweise als Billigung der Abtreibung oder der Zugang zu Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ausgelegt werden können, ohne Wissen der Eltern oder Vereinbarung. Allerdings bedeutet dies nicht den Compliance-Ausschuss zu stoppen Empfehlungen von den Zugang zur Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ohne Eltern Wissen oder die Zustimmung zu fördern. Zum Beispiel wird ein Kinder "Recht auf Gesundheit" im Rahmen der Konvention geschützt über die Rechte des Kindes. Nach Angaben der UN-Compliance-Ausschusses für das Übereinkommen muss das Recht des Kindes auf Gesundheit Zugang zu sexueller und reproduktiver Informationen enthalten, einschließlich der Familienplanung, Abtreibungen und Verhütungsmitteln, die Gefahren der frühen Schwangerschaft, die Prävention von HIV / AIDS und die Prävention und Behandlung von sexuell übertragbare Krankheiten (STD). Darüber hinaus sollten die Vertragsstaaten sicher, dass sie Zugang zu entsprechenden Informationen haben, unabhängig von ihrem Familienstand ... und ob Eltern oder Erziehungsberechtigten Zustimmung. So ohne Grundlage in internationalen Abkommen wird der mächtige UN-Compliance-Ausschuss für die Rechte des Kindes ständig Druck auf Länder, Gesetze zu verabschieden, die die Rechte und Pflichten der Eltern untergräbt.

Die Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt auch einen Ehrenplatz in der politischen Agenda der wohl die beiden mächtigsten Politiker der Welt in den vergangenen sieben Jahren: "In einer Rede am 12. Oktober 2009 Wellington Webb, von Barack Obama als Sonderberater des US ernannt Mission bei den Vereinten Nationen bestätigt, dass die Obama-Regierung würde Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt werden zu fördern, gezielt Jugendliche in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Etwas mehr als vor einer Woche, am 19. Mai, Hilary Clinton, der den aktuellen Umfragen nach ist die Person wahrscheinlich der nächste US-Präsident zu werden, die folgende Erklärung bei einer pro-Abtreibung Frauenkonferenz in Kopenhagen:

"Dies ist ein wichtiger Moment. Da wir einen Kurs Diagramm, welches die neue nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen, müssen wir die Barrieren abbauen Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zurückhalten ", sagte Clinton. "Die Gleichstellung der Geschlechter, einschließlich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte, muss eine zentrale Priorität sein. Um dorthin zu gelangen, müssen wir mehr politischen Willen und Ressourcen, und wir müssen weiterhin in mehr und bessere Daten zu investieren, um Fortschritte zu messen. "
Meine Kolleginnen und Eltern bitte beachten Sie sorgfältig dieser Aussage. Denken Sie daran, vor allem, dass im April 2009, sagte Hillary Clinton Kongressabgeordnete Chris Smith bei einer Anhörung des US-Kongresses Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten "Wir passieren zu denken, dass Familienplanung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit von Frauen und reproduktive Gesundheit beinhaltet den Zugang zur Abtreibung ..."

Lassen Sie uns über das wirklich klar sein. Eine zentrale Priorität für die Person am ehesten der weltweit mächtigsten Politiker, der US-Präsident, im nächsten Jahr zu sein, von ihrem letzten Monat unterstrichen wurde, ist, dass Mädchen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung als Teil der "Gleichstellung der Geschlechter" haben sollte. Hillary Clintons "Kern Priorität" beinhaltet einen direkten Angriff auf unseren katholischen Glauben und auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder, weil Mädchen nicht einen solchen Zugang erhalten können, wenn es Gesetze vorhanden sind, damit sich die Eltern in die Quere kommen.

Wie ich bereits erwähnt, lehrt Papst Pius XI in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich am 14. März 1937 erteilt:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "
Es ist ein direkter Angriff auf unseren katholischen Glauben, weil Mädchen nicht den gleichen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung, wenn es irgendwelche Eltern in der Welt lebendig überall sind, haben können, die ihre "primäre Recht auf die Erziehung der Kinder ausüben Gott sie im Geiste ihrer gegeben hat Der Glaube, und nach ihren Vorschriften ".

Bewegen Sie sich auf Großbritannien, den mächtigsten Politiker hier ist natürlich, David Cameron. Hier ist , was David Cameron, jetzt Premierminister aber dann Führer der Opposition, sagte in einem Interview mit Jeremy Paxman auf Newsnight am 23. April 2010:

Paxman: "Du bist zu Gunsten des Glaubens Schulen in der Lage zu sein Sexualerziehung zu unterrichten, wie sie wollen".
Cameron: "Nicht, wie sie mögen Das ist nicht richtig ist, was wir für gestimmt war, was die Regierung am Ende vorgeschlagen, die richtige Sexualerziehung ist ....".
Paxman: "Sollten sie frei sein, dass Homosexualität falsch zu lehren, Abtreibung ist falsch, Empfängnisverhütung falsch ist?"
Cameron: "Nein, und die Regierung darüber gesprochen und kam mit einer guten Idee, was zu sagen ist, dass wir einen klareren Weg der Sexualerziehung in allen Schulen, sondern der Glaube, Schulen wurden nicht gegeben keine Freistellung wollten, aber sie konnten einige zu reflektieren ihres eigenen Glaubens in der Art und Weise, dass dies gelehrt wurde ... "

Bewegen Sie sich auf einmal ist David Cameron der Spitze der Regierung Ihrer Majestät in Großbritannien - und der Regierung Ihrer Majestät im Vereinigten Königreich sind einer der wichtigsten Förderer von International Planned Parenthood Federation, IPPF weltweit. IPPF, mit Sitz in London, enorm von der US-Regierung, der britischen Regierung finanziert und von der überwältigenden Mehrheit der Nationen weltweit, sind die Feinde der Familien der Welt, und vor allem unserer Familien, die katholische Lehre zu wahren streben und das Naturgesetz in Bezug auf die Eltern in ihrer Rolle als primäre Erzieher ihrer Kinder.

Im Jahr 2011, bei der Kommission für den Status von Frauen bei der UNO in New York, die Population Council der International Planned Parenthood Federation und andere Pro-Abtreibungsgruppen ein Treffen weltweit ein massives Programm der sogenannten umfassende Sexualerziehung zu starten berechtigt : "Es ist alles ein Curriculum":

Dieser Lehrplan zeigt sich unverhüllt polemisch zu sein, anstatt Bildungs. Darin heißt es in seiner Anleitung für Lehrer unserer jungen Menschen:

"Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel:. ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen "(S.231)
"Reproduktive Rechte und Dienstleistungen" ist der Begriff, der von IPPF und von der britischen Regierung definiert als das Recht auf Abtreibung und Empfängnisverhütung, inklusive - uneingeschränkt durch die Werte oder den Glauben an den Lehrer, und uneingeschränkte von den Eltern. Beachten Sie sorgfältig, dass die internationalen Kräfte sind nicht nur die Eltern als die primären Erzieher gegenüberliegen, die sie suchen junge Menschen so zu manipulieren, dass die jungen Menschen selbst sehen, wie die Erzieher ihrer Eltern.

Und auf Seite 61 ihrer Lehrplanrichtlinien sie beraten Pädagogen: "Bestimmte soziale Bewegungen fördern mehr Gleichheit und Würde in der Ehe. Dazu gehören: Bewegungen gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren "

Im gleichen Dokument, sagen International Planned Parenthood Federation Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstmissbrauch ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität von sich selbst ausgedrückt werden ... Sexualität -. Allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben sein" (S. 84) "... ist Masturbation ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität lernen ... ist Masturbation eine sichere Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)]
IPPF heißt es auf Seite 81 von "Es ist alles ein Curriculum": "Die eigenen Werte des Erziehers sollte mit Lehre über Sexualität nicht stören ... Verwenden Sie respektvoll terms ... vor allem in Bezug auf gleichgeschlechtliche Anziehung, sexuell aktiven Mädchen und jungen Menschen, die nicht im Einklang zu konventionellen Geschlechternormen ... Lehrer müssen ... ihre Vertraulichkeit respektieren. "Dies ist eine kaum verhüllte Warnung an Lehrer ist, dass sie müssen so genannten sexuellen Rechte nicht Kinder behindern, sondern dass sie die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder behindern dürfen.

Mein Lieber Eltern, möchte ich jetzt die Aufmerksamkeit auf Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, und seine Arbeit, auf einem sehr hohen Niveau im Vatikan und mit der Unterstützung des Vatikans zu ziehen, der gegenüberliegen und untergräbt Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder weltweit.

Jeffrey Sachs leitet das Sustainable Solutions Network, das zur Herstellung von einen Entwurf für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verantwortlich war, die weltweit für einen besseren Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung nennen.

Jeffrey Sachs hat ein Plädoyer für die Legalisierung von Abtreibung als kostengünstige Möglichkeit , "unerwünschte Kinder" zu beseitigen , wenn Empfängnisverhütung in seinem 2008 erschienenen Buch versagt Commonwealth: Wirtschaft für einen Crowded Planet.

Im Juni letzten Jahres (2015) forderte er die UNO 1 Million Arbeitskräfte im Gesundheitswesen für Afrika zur Verfügung zu stellen. Das ist 1 Million UN-Mitarbeiter durch Afrika reisen Abtreibung und Verhütung zu fördern.

Sachs war im November 2015 im Vatikan von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisiert an einem Workshop teil zu nehmen, die diskutiert, wie bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels nutzen" zu.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften Werkstatt zitiert ausdrücklich die päpstliche Enzyklika Laudato Si , als Grundlage für ihre Arbeit und in Wahrheit diese Bemühungen scheinen 209-215 durch die Enzyklika in den Absätzen 13 und in den Absätzen gebilligt werden.

Ich wiederhole: das Thema des Vatikan-Workshop im November letzten Jahres wurde bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels mit".

Laudato Si keinen Bezug auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Kinder als Agenten des Wandels Mit der nachhaltigen Entwicklung bei der Verfolgung und die Umweltagenda wird sehr bald ein notwendiger Bestandteil der Lehrpläne der Schulen auf der ganzen Welt. Haben Sie keinen Zweifel daran , dass die Weltbevölkerung Kontrollbefugnisse-dass-sein, von Menschen wie Jeffrey Sachs geführt wird , ihren Einfluss gut und fühlte sich wirklich in der Gestaltung dieser Lehrpläne der Schulen zu machen.

Wir sehen hier genau das gleiche Muster wie ich in der International Planned Parenthood Federation Sexualerziehungsprogramm festgestellt , es ist alles ein Curriculum , in dem Lehrer geführt werden junge Menschen zu manipulieren , um die jungen Menschen selbst sehen , wie die Erzieher ihrer Eltern über die Abtreibung zu machen und Empfängnisverhütung frei verfügbar. Denken Sie daran , dass die Note für Lehrer auf Seite 231 heißt es : " Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel: ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen ".

Es ist äußerst beunruhigend, dass in dem Moment, wenn die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, die Organisation, die ich führen, und andere Pro-Life-Organisationen haben sich bei den Vereinten Nationen zum Schutz der Entwicklungsländer von der Zahn-und-Nagel gekämpft pro-Abtreibung, pro-Kontrazeption, anti-Eltern-Elemente in die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung geschrieben, dass der Heilige Stuhl wurde Jeffrey Sachs Ratsuchenden und ermöglicht ihm der Heilige Stuhl Politik für eine nachhaltige Entwicklung mit zu gestalten.

Jeffrey Sachs hat eine führende Rolle bei Vatikan Konferenzen und Workshops zu diesen Themen nicht weniger als sechs Mal in den letzten Jahren gespielt und hat eine persönliche Audienz bei Papst Francis hatte.

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Ich stelle fest, hier mit großer Vorahnung, dass das Weglassen eines Hinweises auf die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln in der päpstlichen Enzyklika auf die Umwelt verlässt Katholiken schlecht vorbereitet, die internationale Bevölkerungskontrolle Agenda zu widerstehen. Die Enzyklika fordert eine verstärkte internationale Umweltmaßnahmen in den Absätzen 173-175, unter Vernachlässigung Katholiken vorzubereiten für das, was eine solche Maßnahme wird zweifellos beinhalten: erneute Versuche, weitere Empfängnisverhütung und Abtreibung auf die Entwicklungsländer zu verhängen. Es gibt jetzt eine große Gefahr, dass unsere Kinder auf diese Agenda unter dem Vorwand der Bildung auf die Umweltbedenken ausgesetzt wird. Die vorgeschlagenen Pläne der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, und der Mangel an klaren Lehre über diese Gefahren in der Enzyklika, setzen uns auf der Hut. Katholische Eltern müssen alle Angriffe auf unsere Kinder widerstehen, auch wenn sie aus dem Vatikan ausgehen.

Wir müssen die Reife haben zu sprechen, wenn die Dinge auf den höchsten Ebenen der Kirche schlecht falsch sind und unsere eigene Perspektive in aller Demut, die den in Autoritätspositionen bieten.

In der Tat, wie die katholischen Laien und für diejenigen von uns, die Eltern sind, wie Mütter und Väter, wir beide die Autorität und die Pflicht, auf ernste Dinge in der Verteidigung des Gemeinwohls zu sprechen haben. Wenn wir dies tun, versuchen wir immer unsere Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem bischöflichen und für das päpstliche Amt zu erheben und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben, die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu ferner das wahre Wohl der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

In unserer Bedenken zu äußern, der Notwendigkeit manchmal öffentlich, erfüllen wir unsere Pflicht als eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )
Es ist eine Art des Martyriums. Wir haben mit Sicherheit isoliert werden am besten in der eigenen Gemeinde und der lokalen Gemeinschaften und in unserer großen Familie Einheiten hergestellt werden. Im schlimmsten Fall müssen wir bereit sein, mit Verachtung behandelt werden, öffentlich von religiösen Autoritäten verurteilt und möglicherweise strafrechtlich verfolgt und von den weltlichen Behörden gefangen gehalten - zum Beispiel, wie die homosexuellen kulturellen und politisch-rechtliche so genannte "Rechte" Agenda Fortschritte auf der ganzen Welt .

Liebe Mitbürger Eltern ... Es ist an uns, die Eltern ... Es ist an uns, den Eltern, insbesondere in der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien. Im vergangenen Oktober versammelten sich in der Abschlussbericht der Familie Synode, 257 Synodenväter, oder 94% der katholischen Bischöfe für die Synode stimmten unsere von Gott gegebene Autorität als die primären Erzieher unserer Kinder zu untergraben.

Der Satz in Absatz 58 des Dokuments lautet:

"Die Familie, während sein Primärraum in den Bereichen Bildung beibehalten (vgl Gravissimum Educationis, 3), kann nicht der einzige Ort sein, Sexualität für den Unterricht."
Dies steht in direktem Gegensatz zu der Lehre der katholischen Kirche, die ist, dass die Familie der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann, wenn, dass die Wahl ist, dass die Eltern zu machen.

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia , die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio , Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia , das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia , insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

Mit freundlichen Grüßen in Christus usw.

Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14 Vers 3-4 lesen wir:

"Denn Herodes hatte Johannes ergriffen und banden ihn und legte ihn ins Gefängnis, wegen Herodias, der Frau seines Bruders.

"Für John sagte zu ihm: Es ist nicht erlaubt ist, daß du sie haben."
Fellow Eltern, müssen wir bereit sein werden festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, im schlimmsten Fall; oder müssen wir mit Verachtung, isoliert in unseren Pfarreien und Gemeinschaften zu behandelnden hergestellt werden oder unsere Arbeitsplätze zu verlieren -, indem sie offen und sagen Dinge wie: "Es ist dir nicht erlaubt, meine Kinder zu lehren, dass Abtreibung in Ordnung ist, dass Empfängnisverhütung ist in Ordnung, dass homosexuelle so genannte "Ehe" ist OK ". Wir werden von Gott zu tragen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens, die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder genannt.
[1] Ausgestellt am 15. Mai 1891
[2] 28. Oktober 1965
[3] 22. November 1981
[4] 8. Dezember 1995
[5] Die Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität, nein. 42
[6] http://www.ohchr.org/en/hrbodies/hrc/pages/hrcindex.aspx
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/
https://www.lifesitenews.com/topics/synod-on-the-family-2014

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