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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 22.09.2015 00:34

Gefängnisse überfüllt
ASYL
22.09.2015
Burgenland muss Schlepper-Häftlinge auslagern



Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat keine Zellen mehr für Schlepper (Symbolbild) (Foto: Fotolia)
Die Zahl der Anzeigen wegen Schlepperei ist im aktuellen Jahr stark angestiegen. Allein bis Anfang September wurden bereits 1.500 Personen angezeigt. 2014 waren es insgesamt 1.100 Anzeigen. Besonders betroffen ist das Burgenland, die Staatsanwaltschaft Eisenstadt musste bereits Häftlinge auslagern, da die Gefängnisse aus allen Nähten platzen.

Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat nicht genug Zellen, um alle angeklagten Schlepper in Untersuchungshaft unterzubringen. Die dortige Justizanstalt beherbergt laut ORF derzeit 140 statt 78 Insassen. Weitere wurden bereits nach Hirtenberg in Niederösterreich und Linz in Oberösterreich ausgelagert.

Es fehlt nicht nur der nötige Platz für die Unterbringung der Häftlinge, sondern auch das Personal. Es seien mehr Vollzugsbeamte vonnöten, hieß es am Dienstag von der Justizwache. Mehr als 800 Personen sitzen derzeit österreichweit wegen Schlepperei im Gefängnis. Heuer ist darüber hinaus wohl mit einem neuen Spitzenwert zu rechnen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1214012
http://www.heute.at/news/welt/art23661,1211882

von esther10 22.09.2015 00:25

Bischofssynode 2015: Die vollständige Teilnehmerliste

15. September 2015 23:25 | Mitteilung an die Redaktion


Bischofssynode: die Teilnehmerliste
(Rom) Im Bulletin des Tages veröffentlichte das Presseamt des Heiligen Stuhls am Dienstag das vollständige Verzeichnis der Synodenteilnehmer. Veröffentlicht wurden an erster Stelle, unter dem Buchstaben A, die 298 von Papst Franziskus angeführten Synodenväter. Unter B folgen die Experten, Auditoren, Mitarbeiter und Assistenten des Generalsekretariats und die Medienbeauftragten. Unter dem Buchstaben C sind die Beobachter anderer christlicher Kirchen und Denominationen genannt. Unter den vom Papst persönlich ernannten Synodenvätern ist ein erdrückendes Übergewicht der Kasperianer gegenüber den Kasper-Kritikern festzustellen. Unter den päpstliche Ernannten findet sich auch kein Vertreter der Tradition.
Die 298 Synodenväter werden vom Papst angeführt. Es folgen der Generalsekretär, der Vorsitzende und seine Stellvertreter, die Vertreter der Bischofskonferenzen und die Dikasterienleiter der Römischen Kurie. Für die Synode im kommenden Oktober ernannte Papst Franziskus persönlich 45 Synodenväter, also rund 15 Prozent. Für die Synode 2014 hatte er 26 Synodenväter nach eigener Wahl ernannt.
Unter den vom Papst ernannten Synodalen finden sich zahlreiche Kasperianer, darunter Kardinal Walter Kasper selbst, ebenso der Erzbischof Cupich von Chicago, Civiltà Cattolica-Schriftleiter P. Antonio Spadaro SJ und der Ghostwriter des Papstes, Titularerzbischof Fernandez, der Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Buenos Aires. Wie bereits im Vorjahr ernannte Papst Franziskus erneut den emeritierten Erzbischof von Brüssel, Kardinal Danneels, zum Synodenvater. Danneels gilt, wie auch Kardinal Kasper, als einer der vier Mitglieder des Teams Bergoglio, das die Wahl des früheren Erzbischofs von Buenos Aires zum Papst organisiert haben soll.
Von den markanten Verteidigern der katholischen Ehe- und Morallehre und Kritikern des Kasper-Vorschlags ernannte der Papst lediglich den Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra. Während Papst Franziskus Kardinal Kasper und Kardinal Danneels besondere Reverenz erweist, indem er sie 2014 und 2015 zu Synodalen ernannte, wurde – wie erwartet – Kardinal Raymond Burke, der Wortführer der Verteidigung der katholische Ehelehre 2014, vom Papst nicht berufen. Im Vorjahr hatte Kardinal Burke noch als römischer Dikasterienleiter an der Synode teilnehmen können. Kurz nach dem Ende der Synode entfernte Franziskus den Kasper-Kritiker aus der Kurie und verhinderte damit die Teilnahme Burkes an der Synode 2015.
Kasperianer bevorzugt – Markante Kasper-Kritiker und die Tradition bleiben vor der Tür

Unter den Assistenten des Generalsekretariats finden sich für Handlangerarbeiten auffallend viele Angehörige der Legionäre Christi, während sich kein Vertreter dieses Ordens unter den Synodalen befindet. Ebenso wenig findet sich ein Vertreter der Tradition unter den Synodenvätern. Auch keiner der drei Bischöfe, Aldo di Cillo Pagotto SSS, Robert Vasa und Athanasius Schneider, wurde vom Papst nach Rom berufen, die mit 100 Fragen und 100 Antworten in mehreren Sprachen die „Vorrangige Option für die Familie“ in Broschürenform vorgelegt haben.
Während die Tradition davon abgehalten wird, einen Beitrag zur Synode zu leisten, obwohl sie etwas zu sagen hätte, wird – laut der Zahl der berufenen Synodalen, Experten und Auditoren – vom deutschen Sprachraum offenbar kaum mehr ein brauchbarer Beitrag für die Kirche erwartet.
Die Österreichische Bischofskonferenz ernannte nicht Familienbischof Klaus Küng von St. Pölten zum Synodalen, sondern den liberalen Bischof von Feldkirch. Papst Franziskus berief den Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, persönlich zum Synodenvater. Schönborn hatte 2014 seine Unterstützung für den Kasper-Vorschlag bekanntgegeben und die These einer Gradualität des Ehesakraments (und aller Sakramente) entwickelt, wonach in jedem Verhältnis zweier Menschen das Ehesakrament graduell auf irgendeine Weise verwirklicht sei und daher anerkannt werden müßte.
.
A. Verzeichnis der Synodenväter nach ihrem Titel

I. Vorsitzender
Franziskus, Summus Pontifex
II. Generalsekretär
Kardinal Lorenzo BALDISSERI
III. Delegierte Vorsitzende
Kardinal André VINGT-TROIS, Erzbischof von Paris (Frankreich)
Kardinal Luis Antonio G. TAGLE, Erzbischof von Manila (Philippinen)
Kardinal Raymundo DAMASCENO ASSIS, Erzbischof von Aparecida (Brasilien)
Kardinal Wilfrid Fox NAPIER, O.F.M., Erzbischof von Durban (Südafrika)
IV. Generalberichterstatter
Kardinal Peter ERDŐ, Erzbischof von Esztergom-Budapest, Vorsitzender der Bischofskonferenz von Ungarn, Vorsitzender des Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae (C.C.E.E.)
V. Sondersekretär
Msgr. Bruno FORTE, Erzbischof von Chieti-Vasto (Italien)
VI. Informationskommission
Vorsitzender
Msgr. Claudio Maria CELLI, Titularerzbischof von Civitanova, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel (Vatikan)
Sekretär
P. Federico LOMBARDI, SJ., Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls (Vatikan)
VII. Katholische Ostkirchen
Sinodo della Chiesa Copta Cattolica
ex officio
Sua Beatitudine Rev.ma Ibrahim Isaac SEDRAK, Patriarca di Alessandria dei Copti, Capo del Sinodo della Chiesa Copta Cattolica.
Synode der Griechisch-Melkitischen Katholischen Kirche
ex officio
Msgr. Grégoire III LAHAM, BS, Patriarch von Antiochien der griechichen Melkiten, Vorsitzender der Synode der Griechisch-Melkitischen Katholischen Kirche.
ex electione
Msgr. Georges BACOUNI, Erzbischof von Akka der griechischen griechischen Melkiten.
Synode der Syrisch-Katholischen Kirche
ex officio
Msgr. Ignace Youssif III YOUNAN, Patriarch von Antiochien der Syrer, Vorsitzender der Synode der Syrisch-Katholische Kirche.
Synode der Maronitischen Kirche
ex officio
Kardinal Béchara Boutros RAÏ, O.M.M., Patriarch von Antiochien der Maroniten, Vorsitzender der Synode der Maronitischen Kirche.
ex electione
Msgr. Antoine Nabil ANDARI, Titularbischof von Tarsus der Maroniten, Vorsitzender der bischöflichen Kommission fr die Familie und das Leben.
Msgr. Antoine TARABAY, O.L.M., Bischof von Saint Maron of Sydney der Maroniten.
Synode der Chaldäischen Kirche
ex officio
Msgr. Louis Raphaël I SAKO, Patriarch von Babylon der Chaldäer, Vorsitzender der Synode der Chaldäischen Kirche.
Synode der Armenischen-Katholischen Kirche
ex officio
Msgr. Grégoire Pierre XX GHABROYAN, Patriarch von Kylikien der Armenier, Vorsitzender der Synode der Armenisch-Katholischen Kirche
Synode der Griechisch-Katholischen Ukrainischen Kirche
ex officio
Msgr. Sviatoslav SHEVCHUK, Gorßerzbischof von Kiew-Halitsch, Vorsitzender der Synode der Griechisch-Katholischen Ukrainischen Kirche
ex electione
Msgr. Hlib Borys Sviatoslav LONCHYNA, Bischof von London der byzantinischen Ukrainer.
Msgr. Borys GUDZIAK, Bischof von Paris der byzantinischen Ukrainer.
Synode dr Syrisch-Malabarischen Kirche
ex officio
Kardinal George ALENCHERRY, Großerzbischof von Ernakulam-Angamaly der Syro-Malabarer, Vorsitzender der Synode der Syrisch-Malabarischen Kirche
ex electione
Msgr. Joseph KALLARANGATT, Bischof von Palai der Syro-Malabarer.
Msgr. Andrews THAZHATH, Erzbischof von Trichur der Syro-Malabarer.
Synode der Syro-Malankarischen Kirche
ex officio
Kardinal Baselios Cleemis THOTTUNKAL, Großerzbischof von Trivandrum der Syro-Malankarer, Vorsitzender der Synode der Syrisch-Malankarischen Kirche
Synode der Rumänischen Kirche
ex designatione
Msgr. Mihai Cătălin FRĂŢILĂ, Bischof von Bukarest der Rumänen
Rat der Äthiopischen Kirche
ex officio
Kardinal Berhaneyesus Demerew SOURAPHIEL, C.M., Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof von Addis Abeba
Rat der Ruthenischen Kirche in den USA
ex officio
Msgr. William Charles SKURLA, Erzbischof von Pittsburg der Byzantiner, Vorsitzender des Rats der Ruthenischen Kirche
Rat der Slowakischen Kirche
ex officio
Msgr. Ján BABJAK, SJ, Erzbischof von Prešov für die Katholiken des byzantinischen Ritus, Vorsitzender des Rats der Slowakischen Kirche.
Rat der Eritreischen Kirche
ex officio
Msgr. Menghesteab TESFAMARIAN, M.C.C.J., Erzbischof von Asmara, Vorsitzender des Rats der Eritreischen Kirche
Rat der Ungarischen Kirche
ex officio
Msgr. Fülöp KOCSIS, Erzbischof von Hajdúdorog für die Katholiken des byzantinischen Ritus, Vorsitzender des Rats der Ungarischen Kirche.
VIII. Gewählte der Bischofskonferenzen
AFRIKA
Nordafrika (C.E.R.N.A.)
Msgr. Jean-Paul VESCO, O.P., Bischof von Oran (Algerien)
ANGOLA und SÃO TOMÉ
Msgr. Emílio SUMBELELO, Bischof von Uíje (Angola)
BENIN
Msgr. Eugène Cyrille HOUNDÉKON, Bischof von Abomey, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
BOTSWANA, SÜDAFRIKA und SWAZILAND
Msgr. Stephen BRISLIN, Erzbischof von Cape Town, Kaapstad, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Südafrika)
Msgr. Zolile Peter MPAMBANI, S.C.I., Bischof von Kokstad (Südafrika)
BURKINA FASO und NIGER
Msgr. Joseph SAMA, Bischof von Nouna (Burkina Faso)
BURUNDI
Msgr. Gervais BANSHIMIYUBUSA, Bischof von Ngozi, Vorsitzender der Bischofskonferenz
KAMERUN
Msgr. Joseph ATANGA, S.I., Erzbischof von Bertoua
Msgr. Samuel KLEDA, Erzbischof von Douala, Vorsitzender der Bischofskonferenz
TSCHAD
Msgr. Henri COUDRAY, SJ, Titularbischof von Silli
KONGO (Demokratischer Republik)
Msgr. Urbain NGASSONGO, Bischof von Gamboma, Vorsitzender bischöflichen Kommission für die Familienpastoral
Msgr. Nicolas DJOMO LOLA, Bischof von Tshumbe
Msgr. Philibert TEMBO NLANDU, C.I.C.M., Bischof von Budjala
ELFENBEINKÜSTE
Msgr. Ignace BESSI DOGBO, Bischof von Katiola
ÄTHIOPIEN und ERITREA
Msgr. Tsegaye Keneni DERARA, Titularbischof von Massimiana di Bizacena
GABUN
Msgr. Mathieu MADEGA LEBOUAKEHAN, Bischof von Mouila, Vorsitzender der Bischofskonferenz
GAMBIA und SIERRA LEONE
Msgr. Charles Allieu Matthew CAMPBELL, Bischof von Bo (Sierra Leone)
GHANA
Msgr. Gabriel Charles PALMER-BUCKLE, Erzbischof von Accra
GUINEA
Msgr. Raphaël Balla GUILAVOGUI, Bischof von N‘Zérékoré
ÄQUATORIALGUINEA
Msgr. Juan MATOGO OYANA, C.M.F., Bischof von Bata
KENIA
Kardinal John NJUE, Erzbischof von Nairobi
Msgr. James Maria WAINAINA KUNGU, Bischof von Muranga
LESOTHO
Msgr. Gerard Tlali LEROTHOLI, O.M.I., Erzbischof von Maseru, Vorsitzender der Bischofskonferenz
LIBERIA
Msgr. Anthony Fallah BORWAH, Bischof von Gbarnga
MADAGASKAR
Msgr. Désiré TSARAHAZANA, Bischof von Toamasina, Vorsitzender der Bischofskonferenz
MALAWI
Msgr. Thomas Luke MSUSA, S.M.M., Erzbischof von Blantyre, Vorsitzender der Bischofskonferenz
MALI
Msgr. Jonas DEMBÉLÉ, Bischof von Kayes
MOSAMBIK
Msgr. Francisco CHIMOIO, O.F.M. Cap., Erzbischof von Maputo, Vorsitzender bischöflichen Kommission für die Familie
NAMIBIA
Msgr. Philipp PÖLLITZER, O.M.I., Bischof von Keetmanshoop
NIGERIA
Msgr. Matthew Man-oso NDAGOSO, Erzbischof von Kaduna
Msgr. Camillus Raymond UMOH, Bischof von Ikot Ekpene
Msgr. Jude Ayodeji AROGUNDADE, Bischof von Ondo
INDISCHEN OZEAN (C.E.D.O.I.)
Msgr. Maurice PIAT, C.S.Sp., Bischof von Port-Louis (Maurizio), Vorsitzender der Bischofskonferenz
ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK
Msgr. Cyr-Nestor YAPAUPA, Bischof von Alindao
RUANDA
Msgr. Antoine KAMBANDA, Bischof von Kibungo
SENEGAL, MAURETANIEN, KAPVERDISCHE INSELN und GUINEA-BISSAU
Msgr. Benjamin NDIAYE, Erzbischof von Dakar (Senegal), Vorsitzender der Bischofskonferenz
SUDAN
Msgr. Paulino LUKUDU LORO, M.C.C.J., Erzbischof von Juba
TANSANIA
Msgr. Tarcisius J. M. NGALALEKUMTWA, Bischof von Iringa, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Renatus Leonard NKWANDE, Bischof von Bunda
TOGO
Msgr. Jacques Danka LONGA, Bischof von Kara
UGANDA
Msgr. John Baptist ODAMA, Erzbischof von Gulu, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Joseph Anthony ZZIWA, Bischof von Kiyinda-Mityana, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
SAMBIA
Msgr. Benjamin PHIRI, Titularbischof von Nachingwea
SIMBABWE
Msgr. Xavier Johnsai MUNYONGANI, Bischof von Gweru

AMERIKA
ANTILLEN
Msgr. Francis ALLEYNE, O.S.B., Bischof von Georgetown
ARGENTINIEN
Msgr. Pedro María LAXAGUE, Titularbischof von Castra Severiana, Weihbsichof von Bahía Blanca, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Laien und die Familie
Msgr. José María ARANCEDO, Erzbischof von Santa Fe de la Vera Cruz, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal Mario Aurelio POLI, Erzbischof von Buenos Aires
BOLIVIEN
Msgr. Braulio SÁEZ GARCÍA, O.C.D., Titularbischof von Raso, Weihbischof von Santa Cruz de la Sierra
Msgr. Krzysztof Janusz BIAŁASIK WAWROWSKA, S.V.D., Bischof von Oruro
BRASILIEN
Msgr. Sérgio DA ROCHA, Erzbischof von Brasília, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. João Carlos PETRINI, Bischof von Camaçari
Msgr. Geraldo LYRIO ROCHA, Erzbischof von Mariana
Kardinal Odilo Pedro SCHERER, Erzbischof von São Paulo
KANADA
Msgr. Paul-André DUROCHER, Erzbischof von Gatineau, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Noël SIMARD, Bischof von Valleyfield
Kardinal Thomas Christopher COLLINS, Erzbischof von Toronto
Msgr. Richard William SMITH, Erzbischof von Edmonton
CHILE
Msgr. Bernardo Miguel BASTRES FLORENCE, S.D.B., Bischof von Punta Arenas
Kardinal Ricardo EZZATI ANDRELLO, S.D.B., Erzbischof von Santiago de Chile, Vorsitzender der Bischofskonferenz
KOLUMBIEN
Msgr. Pablo Emiro SALAS ANTELIZ, Bischof von Armenia
Kardinal Rubén SALAZAR GÓMEZ, Erzbischof von Bogotá, Vorsitzender der C.E.L.AM.
Msgr. Óscar URBINA ORTEGA, Erzbischof von Villavicencio
COSTA RICA
Msgr. José Francisco ULLOA ROJAS, Bischof von Cartago, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Familienpastoral
KUBA
Msgr. Marcelo Arturo GONZÁLEZ AMADOR, Bischof von Santa Clara
ECUADOR
Msgr. Antonio ARREGUI YARZA, Erzbischof von Guayaquil
Msgr. Luis Gerardo CABRERA HERRERA, O.F.M., Erzbischof von Cuenca
EL SALVADOR
Msgr. Constantino BARRERA MORALES, Bischof von Sonsonate
GUATEMALA
Msgr. Rodolfo VALENZUELA NÚÑEZ, Bischof von Vera Paz, Cobán, Vorsitzender der Bischofskonferenz
HAITI
Msgr. Yves-Marie PÉAN, C.S.C., Bischof von Les Gonaïves
HONDURAS
Msgr. Luis SOLÉ FA, C.M., Bischof von Trujillo
MEXIKO
Msgr. Rodrigo AGUILAR MARTÍNEZ, Bischof von Tehuacán
Kardinal Norberto RIVERA CARRERA, Erzbischof von México
Msgr. Alfonso Gerardo MIRANDA GUARDIOLA, Titularbischof von Idrica, Weihbischof von Monterrey
Kardinal Francisco ROBLES ORTEGA, Erzbischof von Guadalajara, Vorsitzender der Bischofskonferenz
NIKARAGUA
Msgr. César Bosco VIVAS ROBELO, Bischof von León in Nikaragua
PANAMA
Msgr. Aníbal SALDAÑA SANTAMARÍA, O.A.R., Bischof von Bocas del Toro
PARAGUAY
Msgr. Miguel Ángel CABELLO ALMADA, Bischof von Concepción in Paraguay
PERU
Msgr. Salvador PIÑEIRO GARCÍA-CALDERÓN, Erzbischof von Ayacucho o Huamanga, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Héctor Miguel CABREJOS VIDARTE, O.F.M., Erzbischof von Trujillo
PUERTO RICO
Msgr. Roberto Octavio GONZÁLEZ NIEVES, O.F.M., Erzbischof von San Juan de Puerto Rico, Vorsitzender der Bischofskonferenz
DOMINIKANISCHE REPUBLIK
Msgr. Gregorio Nicanor PEÑA RODRÍGUEZ, Bischof von Nuestra Señora de la Altagracia en Higüey, Vorsitzender der Bischofskonferenz
VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA
Msgr. Joseph Edward KURTZ, Erzbischof von Louisville, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Charles Joseph CHAPUT, O.F.M. Cap., Erzbischof von Philadelphia
Kardinal Daniel N. DI NARDO, Erzbischof von Galveston-Houston, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. José Horacio GÓMEZ, Erzbischof von Los Angeles
URUGUAY
Msgr. Jaime Rafael FUENTES MARTÍN, Bischof von Minas
VENEZUELA
Kardinal Jorge Liberato UROSA SAVINO, Erzbischof von Caracas, Santiago de Venezuela
Msgr. Diego Rafael PADRÓN SÁNCHEZ, Erzbischof von Cumaná, Vorsitzender der Bischofskonferenz
ASIEN
BANGLADESH
Msgr. Paul Ponen KUBI, C.S.C, Bischof von Mymensingh, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Familie
CHINA
Msgr. John Baptist LEE KEH-MIEN, Bischof von Hsinchu
KOREA
Msgr. Peter KANG U-IL, Bischof von Cheju
PHILIPPINEN
Msgr. Romulo G. VALLES, Erzbischof von Davao
Msgr. Jose S. PALMA, Erzbischof von Cebu
Msgr. Gilbert A. GARCERA, Bischof von Daet
JAPAN
Msgr. Joseph Mitsuaki TAKAMI, P.S.S., Erzbischof von Nagasaki, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
INDIEN (C.C.B.I.)
Kardinal Oswald GRACIAS, Erzbischof von Bombay, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Filipe Neri António Sebastião DO ROSÁRIO FERRÃO, Erzbischof von Goa und Damão
Msgr. Selvister PONNUMUTHAN, Bischof von Punalur
Msgr. Dominic JALA, S.D.B., Erzbischof von Shillong
INDONESIEN
Msgr. Ignatius SUHARYO HARDJOATMODJO, Erzbischof von Jakarta, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Fransiskus KOPONG KUNG, Bischof von Larantuka
IRAN
Msgr. Ramzi GARMOU, Erzbischof von Teheran dei Caldei, Amministratore Patriarcale di Ahwaz dei Caldei, Vorsitzender der Bischofskonferenz
KASACHSTAN
Msgr. Tomash Bernard PETA, Erzbischof von Astana, Vorsitzender der Bischofskonferenz
LAOS und KAMBODSCHA
Msgr. Louis-Marie Ling MANGKHANEKHOUN, Titularbischof von Acque Nuove Proconsolare, Apostolischer Vikar von Paksé (Laos)
MALAYSIA – SINGAPUR – BRUNEI
Msgr. John WONG SOO KAU, Erzbischof von Kota Kinabalu (Malaysia)
MYANMAR
Kardinal Charles Maung BO, S.D.B., Erzbischof von Rangun
ARABISCHE STAATEN
Msgr. Fouad TWAL, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, Vorsitzender der Bischofskonferenz
PAKISTAN
Msgr. Joseph ARSHAD, Bischof von Faisalabad, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
SRI LANKA
Msgr. Harold Anthony PERERA, Bischof von Kurunegala
THAILAND
Msgr. Silvio Siripong CHARATSRI, Bischof von Chanthaburi
OST-TIMOR
Msgr. Basílio DO NASCIMENTO, Bischof von Baucau, Vorsitzender der Bischofskonferenz
VIETNAM
Msgr. Paul BÙI VĂN ĐOC, Erzbischof von Thành-Phô Hô Chí Minh, Hôchiminh Ville, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Joseph ĐINH ĐÚC ĐAO, Bischof-Koadjutor von Xuân Lôc
EUROPA
ALBANIEN
Msgr. George FRENDO, O.P., Titularbischof von Butrinto, Weihbischof von Tiranë-Durrës
ÖSTERREICH
Msgr. Benno ELBS, Bischof von Feldkirch
BELGIEN
Msgr. Johan Jozef BONNY, Bischof von Antwerpen, Anvers
WEISSRUSSLAND
Msgr. Tadeusz KONDRUSIEWICZ, Erzbischof von Minsk-Mohilev, Vorsitzender der Bischofskonferenz
BOSNIEN und HERZEGOWINA
Msgr. Tomo VUKŠIĆ, Militärbischof von Bosnien-Herzegowina
BULGARIEN
Msgr. Gheorghi Ivanov JOVČEV, Bischof von Sofia und Plovdiv
INTERNATIONALE BISCHOFSKONFERENZ DER HEILIGEN KYRILL UND METHODIUS
Msgr. Ladislav NEMET, S.V.D., Bischof von Zrenjanin (Serbien)
KROATIEN
Msgr. Antun ŠKVORČEVIĆ, Bischof von Požega
RUSSLAND
Msgr. Paolo PEZZI, F.S.C.B., Erzbischof von Moskau, Vorsitzender der Bischofskonferenz
FRANKREICH
Msgr. Georges PONTIER, Erzbischof von Marseille, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal André VINGT-TROIS, Erzbischof von Paris
Msgr. Jean-Luc BRUNIN, Bischof von Le Havre
Msgr. Jean-Paul JAMES, Bischof von Nantes
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Kardinal Reinhard MARX, Erzbischof von München und Freising
Msgr. Heiner KOCH, Erzbischof von Berlin
Msgr. Franz-Josepf Hermann BODE, Bischof von Osnabrück
ENGLAND und WALES
Kardinal Vincent Gerard NICHOLS, Erzbischof von Westminster (England), Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Peter John Haworth DOYLE, Bischof von Northampton (England)
SCHOTTLAND
Msgr. Philip TARTAGLIA, Erzbischof von Glasgow, Vorsitzender der Bischofskonferenz
GRIECHENLAND
Msgr. Fragkiskos PAPAMANOLIS, O.F.M. Cap., emeritierter Bischof von Syros, Vorsitzender der Bischofskonferenz
IRLAND
Msgr. Diarmuid MARTIN, Erzbischof von Dublin
Msgr. Eamon MARTIN, Erzbischof von Armagh, Vorsitzender der Bischofskonferenz
ITALIEN
Kardinal Angelo BAGNASCO, Erzbischof von Genua, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal Angelo SCOLA, Erzbischof von Mailand
Msgr. Franco Giulio BRAMBILLA, Bischof von Novara
Msgr. Enrico SOLMI, Bischof von Parma
LETTLAND
Msgr. Zbigņevs STANKEVIČS, Erzbischof von Riga
LITAUEN
Kardinal Audrys Juozas BAČKIS, emeritierter Erzbischof von Wilna
MALTA
Msgr. Mario GRECH, Bischof von Gozo, Vorsitzender der Bischofskonferenz
NIEDERLANDE
Kardinal Willem Jacobus EIJK, Erzbischof von Utrecht
POLEN
Msgr. Stanisław GĄDECKI, Erzbischof von Posen, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Henryk HOSER, S.A.C., Erzbischof-Bischof von Warschau-Praga
Msgr. Jan Franciszek WĄTROBA, Bischof von Rzeszów
PORTUGAL
Kardinal Manuel José MACÁRIO DO NASCIMENTO CLEMENTE, Patriarch von Lissabon, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Antonino Eugénio FERNANDES DIAS, Bischof von Portalegre-Castelo Branco, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Laien und die Familie
TSCHECHISCHE REPUBLIK
Msgr. Jan VOKÁL, Bischof von Königgrätz
RUMÄNIEN
Msgr. Petru GHERGHEL, Bischof von Iaşi
SKANDINAVIEN
Msgr. Teemu SIPPO, S.C.I., Bischof von Helsinki
SLOWAKEI
Msgr. Stanislav ZVOLENSKÝ, Erzbischof von Preßburg, Vorsitzender der Bischofskonferenz
SLOWENIEN
Msgr. Stane ZORE, O.F.M., Erzbischof von Laibach
SPANIEN
Kardinal Ricardo BLÁZQUEZ PÉREZ, Erzbischof von Valladolid, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Mario ICETA GAVICAGOGEASCOA, Bischof von Bilbao
Msgr. Carlos OSORO SIERRA, Erzbischof von Madrid
SCHWEIZ
Msgr. Jean-Marie LOVEY, C.R.B., Bischof von Sitten
TÜRKEI
Msgr. Lévon Boghos ZÉKIYAN, Erzbischof von Istanbul der Armenier
UKRAINE
Msgr. Mieczysław MOKRZYCKI, Erzbischof von Lemberg der Latainer, Vorsitzender der Bischofskonferenz
UNGARN
Msgr. András VERES, Bischof von Szombathely
OZEANIEN
AUSTRALIEN
Msgr. Daniel Eugene HURLEY, Bischof von Darwin
Msgr. Mark Benedict COLERIDGE, Erzbischof von Brisbane
NEUSEELAND
Msgr. Charles Edward DRENNAN, Bischof von Palmerston North
PAZIFIK (CEPAC)
Msgr. Peter Loy CHONG, Erzbischof von Suva
PAPUA NEUGUINEA und SALOMONEN
Msgr. Anton BAL, Bischof von Kundiawa, Beauftragter der Familienkommission
IX. GEWÄHLTE DER GENERALOBEREN
P. Adolfo NICOLÁS PACHÓN, SJ, Generaloberer der Gesellschaft Jesu (Jesuiten)
P. Marco TASCA, O.F.M. Conv., Generalminister der Minoriten
P. Mario ALDEGANI, C.S.I., Generaloberer der Josephiner vom hl. Leonardo Murialdo
P. Richard Kuuia BAAWOBR, M.Afr., Generaloberer der Weißen Väter
P .Bruno CADORÉ, O.P., Generalmeister der Dominikaner
P. Jesús DÍAZ ALONSO, S.F., Generaloberer der Söhne von der Heiligen Familie
P. Michael BREHL, C.SS.R., Generaloberer der Redemptoristen
P. Javier ÁLVAREZ-OSSORIO, SS.CC., Generaloberer der Arnsteiner Patres
Abt Jeremias SCHRÖDER, O.S.B., Erzabt der Benediktiner-Kongregation von St. Ottilien
Fr. Hervé JANSON, P.F.J., Generalprior der Kleine Brüder Jesu
X. DIKASTERIENLEITER DER RÖMISCHEN KURIE
Kardinal Pietro PAROLIN, Staatssekretär
Kardinal Gerhard Ludwig MÜLLER, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
Kardinal Leonardo SANDRI, Präfekt der Kongregation für die Ostkirchen
Kardinal Robert SARAH, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
Kardinal Angelo AMATO, S.D.B., Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen
Kardinal Marc OUELLET, P.S.S., Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
Kardinal Fernando FILONI, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker
Kardinal Beniamino STELLA, Präfekt der Kongregation für den Klerus
Kardinal João BRAZ DE AVIZ, Präfekt der Kongregation für Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens
Kardinal Giuseppe VERSALDI, Präfekt der Kongregation für das katholische Bildungswesen
Kardinal Mauro PIACENZA, Groß-Pönitentiar
Kardinal Dominique MAMBERTI, Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur
Kardinal Stanisław RYŁKO, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Laien
Kardinal Kurt KOCH, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Förderung der Einheit der Christen
Msgr. Vincenzo PAGLIA, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Familie
Kardinal Peter Kodwo Appiah TURKSON, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden
Kardinal Antonio Maria VEGLIÒ, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Migranten
Msgr. Zygmunt ZIMOWSKI, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Pastoral im Krankendienst
Kardinal Francesco COCCOPALMERIO, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte
Kardinal Jean-Louis TAURAN, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog
Kardinal Gianfranco RAVASI, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Kultur
Msgr. Claudio Maria CELLI, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel
Msgr. Salvatore FISICHELLA, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für Förderung der Neuevangelisierung
Kardinal George PELL, Präfekt des Wirtschaftssekretariats
Kardinal Domenico CALCAGNO, Präfekt der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls
XI. MITGLIEDER PÄPSTLICHER ERNENNUNG
Kardinal Angelo SODANO, Dekan des Kardinalskollegiums (Vatikan).
Kardinal Godfried DANNEELS, emeritierter Erzbischof von Mecheln-Brüssel (Belgien)
Kardinal Dionigi TETTAMANZI, emeritierter Erzbischof von Mailand (Italien).
Kardinal Christoph SCHÖNBORN, O.P., Erzbischof von Wien, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Österreich).
Kardinal Walter KASPER, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Förderung der Einheit der Christen (Deutschland)
Kardinal Wilfrid Fox NAPIER, O.F.M., Erzbischof von Durban (Südafrika).
Kardinal Oscar Andrés RODRÍGUEZ MARADIAGA, S.D.B., Erzbischof von Tegucigalpa, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Honduras).
Kardinal Péter ERDŐ, Erzbischof von Esztergom-Budapest, Vorsitzender der Bischofskonferenz , Presidente des Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae (C.C.E.E.) (Ungarn).
Kardinal Carlo CAFFARRA, Erzbischof von Bologna (Italien).
Kardinal Lluís MARTÍNEZ SISTACH, Erzbischof von Barcelona (Spanien).
Kardinal Laurent MONSENGWO PASINYA, Erzbischof von Kinshasa (Demokratische Republik Kongo).
Kardinal Donald William WUERL, Erzbischof von Washington (USA).
Kardinal Raymundo DAMASCENO ASSIS, Erzbischof von Aparecida (Brasilien).
Kardinal Timothy Michael DOLAN, Erzbischof von New York (USA).
Kardinal Luis Antonio G. TAGLE, Erzbischof von Manila (Philippinen).
Kardinal Gérald Cyprien LACROIX, Erzbischof von Québec (Kanada).
Kardinal Gualtiero BASSETTI, Erzbischof von Perugia-Città della Pieve (Italien).
Kardinal Philippe Nakellentuba OUÉDRAOGO, Erzbischof von Ouagadougou (Burkina Faso).
Kardinal John Atcherley DEW, Erzbischof von Wellington, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Neuseeland).
Kardinal Edoardo MENICHELLI, Erzbischof von Ancona-Osimo (Italien).
Kardinal Alberto SUÁREZ INDA, Erzbischof von Morelia (Mexiko).
Kardinal Francesco MONTENEGRO, Erzbischof von Agrigento (Italien).
Kardinal Daniel Fernando STURLA BERHOUET, S.D.B., Erzbischof von Montevideo (Uruguay).
Kardinal José Luis LACUNZA MAESTROJUÁN, O.A.R., Bischof von David, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Panama).
Kardinal Soane Patita Paini MAFI, Bischof von Tonga, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Tonga).
Kardinal Elio SGRECCIA, emeritierter Vorsitzender Päpstlichen Akademie für das Leben (Italien).
Kardinal Giuseppe BERTELLO, Vorsitzender des Governatorats für die Vatikanstadt (Vatikan).
Msgr. Baltazar Enrique PORRAS CARDOZO, Erzbischof von Mérida (Venezuela).
Msgr. Ioannis SPITERIS, O.F.M. Cap., Erzbischof von Corfù, Zante und Cefalonia (Griechenland).
Msgr. Bruno FORTE, Erzbischof von Chieti-Vasto (Italien).
Msgr. Laurent ULRICH, Erzbischof von Lille (Frankreich).
Msgr. Carlos AGUIAR RETES, Erzbischof von Tlalnepantla (Mexiko).
Msgr. Sérgio Eduardo CASTRIANI, C.S.Sp., Erzbischof von Manaus (Brasilien).
Msgr. Victor Manuel FERNÁNDEZ, Titularerzbischof von Tiburnia, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien (Argentinien).
Msgr. Blase J. CUPICH, Erzbischof von Chicago (USA).
Msgr. George Vance MURRY, SJ, Bischof von Youngstown (USA).
Msgr. Marcello SEMERARO, Bischof von Albano (Italien).
Msgr. Alonso Gerardo GARZA TREVIÑO, Bischof von Piedras Negras (Mexiko).
Msgr. Lucas VAN LOOY, S.D.B., Bischof von Gent (Belgien).
Msgr. Pio Vito PINTO, Dekan der Rota Romana (Vatikan).
Msgr. Saulo SCARABATTOLI, Pfarrer von Santo Spirito in Porta Eburnea, Perugia (Italien).
Msgr. Roberto ROSA, Pfarrer von San Giacomo Apostolo, Triest (Italien).
François-Xavier DUMORTIER, SJ, Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana von Rom (Italien).
Antonio SPADARO, SJ, Schriftleiter der Civiltà Cattolica (Italien).
Manuel Jesús ARROBA CONDE, C.M.F., Dekan der Fakultät utrusque iure der Päpstlichen Lateranuniversität von Rom (Spanien).
XII. UNTERSEKRETÄR DER BISCHOFSSYNODE
Msgr. Fabio FABENE, Titularbischof von Acquapendente (Vatikan).
B. VERZEICHNIS DER ANDEREN TEILNEHMER (keine Synoden-Mitglieder)

I. MITARBEITER DES SONDERSEKRETÄRS
P. Matías AUGÉ BENET, C.M.F., Consultor der Gottesdienstkongregation (Sapanien)
Prof. Giacomo BERTOLINI, Professor für Kirchenrecht an der Universität Padua, Gastprofessor an der Päpstliche Universität Urbaniana in Rom
Hw. Giuseppe BONFRATE, Theologische Fakultät der Päpstlichen Universität Gregoriana (Rom)
Hw. Mons. Philippe BORDEYNE, Rektor des Institut Catholique de Paris (Frankreich)
Msgr. Lluís CLAVELL, Ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie des Heiligen Thomas von Aquin (Spanien)
Msgr. Duarte Nuno QUEIROZ DE BARROS DA CUNHA, Generalsekretär des Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae (C.C.E.E.) (Portugal).
Léopold DJOGBEDE, Professor an der Universität Abomey-Calavi (Benin)
P. Bruno ESPOSITO, O.P., Professor für Kirchenrecht an der Päpstliche Universität Heiliger Thomas von Aquin (Italien)
Dr. John GRABOWSKI, Professor für Moraltheologie an der School of Theology and Religious Studies, Catholic University of America (USA)
P. José GRANADOS, D.C.J.M., Vize-Rektor des Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie (Spanien)
Hw. Maurizio GRONCHI, Professor der Dogmatik an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom (Italien)
Dr. John KLEINSMAN, Direktor des Nathaniel Centre for Bioethics der Neuseeländischen Bischofskonferenz (Neuseeland)
P. Sabatino MAJORANO, C.SS.R., Professor für Systematische Moral an der Akademie Alfonsiana von Rom (Italien)
Msgr. Michele Giulio MASCIARELLI, Dozent für Dogmatik an der Fakultät Marianum in Rom (Italien)
Prof. Pia MATTHEWS, Dozentin an der St. Mary’s University College von London (Großbritannien)
Prof. Paolo MONETA, ehem. Dozent für Kirchenrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Pisa (Italien)
Fr. Antonio MOSER, O.F.M., emeritierter Professor für Moraltheologie und Ethik am Theologischen Franziskanischen Institut von Petropolis (Brasilien)
P. Aimable MUSONI, S.D.B., Dozent für Systematische Theologie, Ekklesiologie und Ökumene an der Päpstlichen Salesianeruniversität von Rom (Ruanda)
P. Georges Henri RUYSSEN, SJ, Dozent für Kirchenrecht am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom (Belgien)
Hw. Peter Paul SALDANHA, Dozent für Ekklesiologie an der Päpstlichen Universität Urbaniana (Indien)
Hw. Pierangelo SEQUERI, Mitglied der Internationalen Theologenkommission (Italien)
Ehepaar MIANO (Italien)
Prof. Giuseppina DE SIMONE verheiratete MIANO, Dozentin der Philosophie an der Theologischen Fakultät Süditaliens in Neapel
Prof. Francesco MIANO, Dozent für Moralphilosophie an der Universität Tor Vergata von Rom
II. Auditoren
Jacob Mundaplakal ABRAHAM, Consultor für das Familienanpostolat und die Laiengremien der Diözese Kerala (Indien)
Dr. Anca Maria CERNEA, Ärztin am Diagnose- und Behandlungszentrum Victor-Babes und Vorsitzen der Vereinigung katholische Ärzte von Bukarest (Rumänien)
Sharron COLE, Vorsitzende der Parents Centres New Zealand (Neuseeland)
Agnes Offiong EROGUNAYE, Vorsitzende der Catholic Women Organization of Nigeria (Nigeria)
Hw. Garas Boulos GARAS BISHAY, Pfarrer von Sharm el Sheikh (Ägypten)
Professor Giovanni GIACOBBE, Mitglied der Vereinigung katholischer Juristen Italiens (Italien)
Maria GOMES, Verantwortliche der Pfarrfamilienpastoral von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate)
Maria HARRIES, National-Direktorin der australischen Familienpastoral und Ehevorbereitung; Mitglied der Nationalen Kommission gegen sexuellen Mißbrauch Minderjähriger (Australien)
Sr. Maureen KELLEHER, Ordensfrau vom Heiligen Herz Mariens, Mitglied der Internationen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), (USA)
Brenda KIM NAYOUG, Jugendpastoral und junger Paare (Korea)
María Marcela MAZZINI, Dozentin der Theologie an der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien (Argentinien)
Moira McQUEEN, Direktorin des Kanadischen Instituts für Bioethik (Kanada)
Thérèse NYIRABUKEYE, Beraterin und Ausbildnerin für die Afrikanische Föderation der Familienaktion (FAAF), (Ruanda)
Sr. Berta María PORRAS FALLAS, Verantwortliche der Familienpastoral der Kapuzinerinnen-Tertiaren der Heiligen Familie, Mitglied der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), (Costa Rica)
Sr. Carmen SAMMUT, S.M.N.D.A., Vorsitzende der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), (Malta)
Lucetta SCARAFFIA, ehemalige Dozentin für Zeitgeschichte an der Universität La Sapienza von Rom; Koordinatorin der Monatsbeilage “Frauen Kirche Welt” des Osservatore Romano (Italien)
Dr. Edgar Humberto TEJADA ZEBALLOS, Facharzt für Bioethik; Mitglie der bischöflichen Familienkommision von Peru (Peru)
Penny und Ishwar BAJAJ, hindu-christliches Ehepaar der Diözese von Mumbai (Indien)
Ehepaar Buch (Deutschland)
Petra BUCH, diözesane Familienpastoral
Dr. Aloys Johann BUCH, Professor der Moraltheologie am Interdiözesanen Priesterseminar St. Lambert; ständiger Diakon der Diözese Aachen
Isabel BOTÍA de DÍAZ und Humberto DÍAZ VICTORIA, Mitglieder der bischöflichen Familienkommission, Pastorale Direktoren der Stiftung Hombres y Mujeres de futuro (Kolumbien)
Gertrudiz Clara RUBIO DE GALINDO und Andrés Salvador GALINDO LÓPEZ, Sekretäre der bischöflichen Familienkommission der CELAM für Mexiko-Mittelamerika
Ehepaar GAY MONTALVO (Spanien)
María MONSERRAT ROSELL TORRUS DE GAY MONTALVO, Mitglied der Ehegruppe der Pfarrei des Hl. Franz von Sales in Barcelona (Spanien)
Eugenio GAY MONTALVO, ehemaliger Verfassungsrichter; ehemaliges Mitglied des Pastoralrates der Diözese Barcelona (Spanien)
Aïcha Marianne KENNE SOB verheiratete KOLA und Irénée KOLA, Mitglieder der Afrikanischen Föderation der Familienaktion (FAAF); Ehe- und Familienberater (Kamerun)
Suhaila Salim TOMA und Wisam MARQUS ODEESHO, im Einsatz in der Pfarrpastoral der chaldäischen Pfarrei des Hl. Georg von Bagdad (Irak)
Marialucia ZECCHINI und Marco MATASSONI, Mitglieder der Familienpastoral der Erzdiözese Trient (Italien)
Nathalie MIGNONAT und Christian MIGNONAT, Mitglieder der Bewegung Equipes Reliance für wiederverheiratet Geschiedene, Gründungsmitglieder der Vereinigung SEDIRE zur Annahme und Begleitung von standesamtlich verheiratete Paare (Frankreich)
Buysile Patronella NKOSI und Meshack Jabulani NKOSI, Mitglieder des Advisory Committee for the National Family Desk of the Southern African Episcopal Catholic Bishops‘ Conference (Südafrika)
Patrizia CALABRESE und Massimo PALONI, im Einsatz der missionarischen Familienpastoral
Jadwiga PULIKOWSKA und Jacek PULIKOWSKI, Berater des Familienpastoralrats der Erzdiözese Posen (Polen)
Ketty ABAROA DE REZENDE und Dr. Pedro Jussieu DE REZENDE, Dozenten der Universidade Estadual de Campinas, im Einsatz im Bereich familiärer Herausforderungen (Brasilien)
Ehepaar Rojas (Kolumbien)
María Angélica ROJAS, Familienpastoral
Luis Haydn ROJAS MARTÍNEZ, Direktor der Abteilung Ethil der Universität La gran Colombia
Ehepaar SALLOUM (Libanon)
Souheïla Rizk SALLOUM, Dozentin der Psychologie an der USEK
Georges Fayez SALLOUM, Experte des Patriarchalen Maronitischen Synod
Ehepaar VILLAFANIA (Philippinen)
María Socorro OCAMPO VILLAFANIA, ehemalige Dozentin der Theologie am Assumption College; Mitarbeiterin der Salesianerinnen in der Katechetenausbildung
Nelson Silvestre VILLAFANIA, Mitarbeiter der Evangelion Foundation von Manila.
Catherine Wally WITCZAK und Anthony Paul WITCZAK, Verantwortliche des Worldwide Marriage Encounter International Ecclesial Team.
III. GENERALSEKRETARIAT DER BISCHOFSSYNODE
Kardinal Lorenzo BALDISSERI, Generalsekretär der Bischofssynode
Msgr. Fabio FABENE, Titularbischof von Acquapendente
Msgr. John Anthony ABRUZZESE
Msgr. Etienne BROCARD
Msgr. Daniel ESTIVILL
Hw. Ambrogio Ivan SAMUS
P. Raffaele LANZILLI SJ
Hw. Pasquale BUA
Paola VOLTERRA TOPPANO
Dr. Federica VIVIAN
Pietro CAMILLI
Andrea CIMINO
MITARBEITER DES GENERALSEKRETARIATS
Msgr. Zvonimir SERŠIĆ, Priester der Diözese Krk (Kroatien)
Hw. Giuseppe DEODATO, Priester der Diözese Rom (Italien)
ASSISTENTEN
Hw. Edouard AKOM (Kamerun)
Seminarist Francesco ARGESE (Italien)
Hw. Emmanuel AYO (Philippinen)
Hw. Alexis BAVUGAMENSHI (Burundi)
Diakon Jean-Baptiste BIENVENU (Frankreich)
Hw. Zvonko BREZOVSKI (Kroatien)
Diakon Vincent CHRÉTIENNE (Frankreich)
Hw. Emmanuel DE RUYVER (Belgien)
Hw. Gabriele DI MARTINO (Italien)
Hw. William DONOVAN (USA)
Hw. Kim D‘SOUZA (Kanada)
Hw. Georges EKO (Kamerun)
Hw. Edgar ESTRADA (Mexiko)
Fr. Jonathan FLEMINGS, L.C. (USA)
Hw. César GARCIA SALAZAR (Mexiko)
Fr. Javier GAXIOLA LOUSTAUNAU, L.C. (Mexiko)
Hw. Tiago GURGEL DO VALE (Brasilien)
Hw. Juan INIESTA SÁEZ (Spanien)
Hw. Miroslaw JUCHNO (Polen)
Hw. Thomas KALLIKAT (Indien)
P. Laurent MAZAS, F.S.J. (Frankreich)
Hw. Boniface MUNGAI (Kenia)
Hw. Brian NEEDLES (USA)
Hw. Stephen PRISK (USA)
Diakon Luis RAMIREZ ALMANRA, L.C. (Mexiko)
Hw. Carlos RODRIGUEZ BLANCO (Spanien)
Hw. Roberto SECCHI (Italien)
Seminarist Mattia SEU (Italien)
Hw. Jhonny TANNOURY (Libanon)
Seminarist Liviu-Nicolae URSU (Rumänien)
Seminarist Gabriele VECCHIONE (Italien)
Hw. Biasgiu VIRGITTI (Frankreich)
IV. VERANTWORTLICHE DER MEDIENARBEIT
P. Federico LOMBARDI, SJ, Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls (Vatikan)
P. Ciro BENEDETTINI, C.P., Vize-Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls (Vatikan)
Englische Sprache
Hw. Thomas ROSICA, C.S.B., Direktor des katholischen Fernsehsenders Salt and Light von Toronto (Kanada).
Französische Sprache
Romilda FERRAUTO, Leiterin der Französischen Sektion von Radio Vatikan
Deutsche Sprache
P. Bernard HAGENKORD, SJ, Leiter der Deutschen Sektion von Radio Vatikan
Spanische Sprache
Hw. Manuel DORANTES, Pfarrer der Erzdiözese Chicago (USA)
C. VERZEICHNIS DER BRÜDERLICHEN DELEGIERTEN
Ökumenisches Patriarchat
Eminenz STEPHANOS, Prima der Orthodoxen Kirche Estlands
Moskauer Patriarchat
Eminenz HILARION, Metropoliti von Volokolamsk, Leiter der Abteilung für Auswärtige Angelegenheiten des Moskauer Patriarchats (Rußland)
Serbisches Patriarchat
Eminenz ANDREJ, Metropolit für Österreich und die Schweiz (Österreich)
Orthodoxe Kirche Rumäniens
Eminenz IOSIF, Metropolit für Westeuropa (Frankreich)
Orthodoxe Kirche Albaniens
Exzellenz ANDON, Bischof von Kruja (Albanien)
Koptisch-Orthodoxe Kirche von Alexandrien
Eminenz BISHOY, Metropolit von Damiette, Kafr Elsheikh und Elbarari (Ägypten)
Syrisch-Orthodoxes Patriarchat des gesamten Ostens
Eminenz Mar YOUSTINOS BOULOS, Erzbischof von Zahle und Bekaa (Libanon)
Anglikanische Gemeinschaft
Timothy THORNTON, Bischof von Truro (Großbritannien)
Lutherischer Weltbund
Ndanganeni Petrus PHASWANA, emeritierter Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Südafrika
Methodistischer Weltrat
Dr. Tim MACQUIBAN, Direktor des Methodistischen Büros in Rom
Christian Church (Disciples of Christ)
Dr. Robert K. WELSH, Voristzender des Rats der Christian Church (Disciples of Christ) (USA)
Baptistischer Weltbund
Dr. A. Roy MEDLEY, Generalsekretär der Baptistischen Kirchen der USA
Ökumenischer Rat der Kirchen
Dr. Walter ALTMANN (Brasilien)
Evangelischer Weltbund
Thomas SCHIRRMACHER, Vorsitzender der Theologischen Kommission des Evangelischen Weltbundes (Deutschland)
Übertragung ins Deutsche: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2015/09/02/50763/
http://www.katholisches.info/2015/08/03/...bischofssynode/

von esther10 22.09.2015 00:14

Falsche Vorstellungen...EWTN


1. Lassen Sie uns zunächst das größte Missverständnis, das gemeldet wird, nämlich den einen über Lehre der Kirche über die Ehe. Die katholische Lehre über die Ehe und die Unauflöslichkeit hat nicht und wird sich nicht ändern. Es muss klar und immer wieder gesagt werden, dass Franziskus 'Reformen Verfahrensänderungen und nicht die Veränderungen in der Lehre der Kirche nicht einmal Veränderungen im materiellen kanonischen Gesetz oder Rechtsprechung für die Ehe Fällen. Behauptungen, dass diese Änderungen im Glauben der Kirche über die Ehe sind einfach falsch.

2. Ziel dieser Reformen ist nicht, um es einfacher, eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, im Sinne der Schlaffheit. Der Zweck ist die Ermittlungsprozess effizienter und zugänglich zu machen. Ob wir mit ihnen einverstanden sind oder nicht, sind diese Veränderungen, was der Papst und die Kommission, die dieses Problem untersucht sah, wie Bereiche, in denen der Prozess entweder verweigert oder unnötig verzögert. Leider kann auch die engsten Gesetze missbraucht werden oder mit Schlaffheit behandelt, aber das sind Personalfragen und nicht in den Geltungsbereich dieser Reformen. Nach wie vor, es wird wichtig für die Bischöfe, Kanonisten und die Gläubigen nicht nur ein klares Verständnis der Lehre der Kirche und kanonischen Gesetze über die Ehe zu erwerben, sondern auch, wachsam zu sein, dass der Prozess nicht missbraucht werden. Katechese und Treue ist der Schlüssel.

3. Es gibt keine neuen Gründe für die Nichtigerklärung einer Ehe null. Dies ist ein großer Fehleinschätzung. Die Gründe für die Feststellung, ob eine Ehe wurde in rechtsgültig eingetragen bleiben gleich. Jeder Fall muss weiterhin angesichts der festgestellt werden - und nur im Hinblick auf - die etablierten kanonischen Gründen. Der Papst hat keine neuen Gründe gegründet, noch kann Bischöfe, Tribunalen oder Richter las neue Wege in diese Verfahrensreformen.

Insbesondere in Bezug auf Artikel 14 der Mitis Iudex, Dominus Iesus (Der Herr Jesus, der Gentle Richter), ist Franziskus hier nicht die Schaffung neuer Gründe für die Ehe nichtig. Eine sorgfältige Lektüre des Artikels 14 zeigt, dass es sich um Situationen, in denen es möglich ist, eine Partei, die neue, kürzere Verfahren, mit dem ein Fall kann dem Diözesanbischof für die Bestimmung bezeichnet werden fordern. Diese Situationen können Situationen der Mangel an Glauben, Kürze des Ehelebens, Abtreibung, Persistenz in außereheliche Affären, arglistigem Verschweigen eines schweren Vergangenheit Angelegenheiten, ungeplante Schwangerschaft, körperliche Gewalt und medizinisch erwiesen Mangel an den Gebrauch der Vernunft sind. Das sind Situationen, so dass für die Anforderung von einem bestimmten Verfahren. Es wäre einfach ein Fehler, diese als neue Gründe zu sehen.

Gleichermaßen fehlerhaft ist, diese als eins-zu-eins mit Korollarien Ungültigkeit anzuzeigen. Mit anderen Worten, so verlockend es sein kann, voreilige Schlüsse zu ziehen, müssen die bloße Anwesenheit einer dieser Punkte nicht unbedingt, dass es einen ungültigen Handlung zu heiraten. Es bedeutet lediglich, dass eine Partei, die neuen, kürzeren Verfahren beantragen. Einmal gibt es eine Bestimmung, welches Verfahren zu verwenden, wird der Richter oder der Bischof muss noch festzustellen, nach Kirchenrecht, wenn es einen Mangel oder Defekt der Zustimmung, im Anschluss an die spezifischen Gründe, die unter diese fallen.

4. Franziskus nicht den Standard zu machen für die Deklaration einer Ehe null einfacher. Der Standard für die kommen, um eine positive Entscheidung vor sehr hoch - der Richter oder Bischof muss moralische Gewißheit (Canon 1608) zu erreichen. Franziskus, in Artikel 12, klar bekräftigt dies. Er unterstreicht, dass eine bloße Übergewicht der Beweise nicht ausreichend ist. Klar ist, dass moralische Gewißheit bleibt der Standard. Mit anderen Worten, kann eine positive Entscheidung nicht gegeben werden, wenn der Akt der Heirat waren einfach möglicherweise ungültig. Es konnte auch nicht gegeben werden, wenn auch sie waren wahrscheinlich ungültig. Vielmehr kann es nur dann gegeben werden, wenn es moralisch bestimmte nach ein ungültiger Akt zu heiraten haben.

5. Der Papst ist nicht die Beseitigung zweiter Instanz Plätze. Vielmehr wird eliminiert ist die obligatorische Attraktivität positive Entscheidung des örtlichen Diözesan Tribunals. Die Parteien, sowie der Bandverteidiger, noch frei sind, um die Entscheidung zu einer zweiten Instanz Gerichtshof anrufen, in der Regel die Metropol oder Erzdiözese. Darüber hinaus ist die Fähigkeit einer Partei, zu der Römischen Rota appellieren beibehalten.

6. Franziskus ist nicht erforderlich insgesamt Abwurf Gericht Gebühren. Vielmehr fordert er, dass der Prozess so frei wie möglich gemacht werden, unter Berücksichtigung der gerechte und menschenwürdige Löhne von denen, die in den Gerichten zu arbeiten. Auf diese Weise wird eine entsprechende Anmeldegebühr zulässig und angemessen in Gerechtigkeit.

1. Die größte Veränderung in der Erklärung- auf -Nichtigkeitsverfahren ist die Zugabe des "kürzeren Prozess", Ein Diözesanbischof darf den Fall selbst zu bestimmen. Wenn beide Parteien zu dem Fall, Zustimmung oder, wo es kann eine Situation, wie sie in , kann Antrag an den Diözesanbischof für seine Feststellung gestellt werden.

*
Es gibt mehrere Verfahrensvorschriften für diese, aber in groben Zügen ist der Diözesanbischof dann zu benennen, was wird als "Lehrer" oder Handler für den Fall, ebenso wie zwei Beisitzern, die Fakten im Lichte der kanonischen Gesetzen zu beurteilen. Der Verteidiger der Anleihe ist ebenfalls informiert und beteiligt werden. Diese Parteien geben ihre Bewertungen der Fall an den Bischof, der eine Entscheidung treffen können, ob er in der Lage, moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe zu erreichen ist.

Wenn nicht, ist er, den Fall vor den ordentlichen Prozess zurückverweisen. Eine Partei hat das Recht, die Entscheidung, die Metropol (Erzdiözese) Gericht oder der Römischen Rota zu appellieren.

2. Was können inmitten all der Kontroverse vergessen ist der Appell des Papstes an die lokale - dh, Pfarr- und Dekanats - Ebene für die Menschen in den Prozess zu unterstützen. Das Dokument sieht vor Ausbildung des örtlichen Personals, um die Parteien zu unterstützen, wie sie vorbereiten und geben Sie in den Prozess. Dies wäre eine große pastorale Hilfe für viele, die falsch oder sein verwirrt über die Erklärung-of-Nichtigkeitsverfahren oder über die Lehre der Kirche über die Ehe sein kann. Das Dokument fordert möglicherweise die Errichtung der Diözese oder sogar inter-diözesanen Gruppen, um in dieser Hinsicht helfen, und sogar die Zusammenstellung eines "Handbuchs", die von denen, die mit dieser Arbeit beschäftigt sind, verwendet werden können.
3. Derzeit Ehe-Nichtigkeitsverfahren sind in der Regel auf eine "Kollegialgericht", das heißt, in der Regel eine aus drei Richtern vorbehalten. Es ist für eine Diözese erlaubt, auf Grund von Personalknappheit, an die Bischofskonferenz für die Erlaubnis, einen einzelnen Richter, der ein Geistlicher für die Ehe-Nichtigkeitsverfahren verwenden zu appellieren. Diese Option wird in der Regel Gerichte gewährt. Eine Partei ist immer frei, um ein Kollegialgericht beantragen, und ein Berufungsgericht müssen immer mindestens einen Drei-Richter-Gremium.

Mitis Iudex, Dominus Iesus wird für ein Diözesanbischof zu ermöglichen, um eine einzige geistliche Richter ohne die Erlaubnis von der US-Konferenz der katholischen Bischöfe fordern ermöglichen. Franziskus macht frage Sie jedoch, dass, soweit möglich, zwei Beisitzern in Fällen, in denen eine einzige geistliche Richter wird verwendet, ernannt werden, um die Richter bei der Bestimmung der Entscheidung zu unterstützen. Ein Berufungsgericht muss noch mit einer Jury.
4. Die Verwendung von Laien als Richter hat mit dem 1983 Kodex des kanonischen Rechts zugelassen. Doch noch, es kann nur einen Laien auf kollegialer Gericht (Jury) zum Ausfüllen der Jury (Canon 1.421,2) sein. Mitis Iudex, Dominus Iesus ermöglicht eine Gruppe von Laienrichtern, um den Fall zu entscheiden,
solange einer der Richter ist ein Kleriker.

Die Vermutung ist, dass die geistlichen Richter immer noch derjenige, der als Vorsitzender Richter (dient ponens). Dies kann in der Personalausstattung der Gerichte und im Umgang mit Rückständen zu helfen.
5. Eine technische, aber wichtige Änderung ist auch die Aussage eines Zeugen. Derzeit ist die Zeugenaussage oder Erklärung eines Zeugen nicht ausreichend, um vollen Beweis stellen. Mit anderen Worten, müssen Ansprüche einer Person, um als vollwertige, akzeptierte Beweis zählen bestätigt werden. Mitis Iudex, Dominus Iesus ermöglicht das Zeugnis von einer Person als vollen Beweis unter bestimmten Umständen, wie zum Beispiel genommen werden, wenn die Glaubwürdigkeit wird unterstützt, wenn es gibt keine anderen Gegenteil Beweise, wenn die Anweisung wurde in einer offiziellen Kapazität gemacht (ex officio) usw. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass, wenn es einen Grund gibt, um die Glaubwürdigkeit der Person zweifeln, ob bösartige oder nicht, die unbestätigte Zeugnis kann immer noch nicht als vollen Beweis gewertet.
6. Schließlich ist ein interessanter Leckerbissen die marianische Dimension des Dokuments, nicht so sehr in seinen Worten oder Inhalt, sondern in die Tage - es wurde von Franziskus am Hochfest Mariä Himmelfahrt (15. August) unterzeichnet; an der Geburt der seligen Jungfrau Maria (8. September) veröffentlicht; und Wirkung auf das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis (8. Dezember) statt. Die allerseligste Jungfrau, in ihren mütterlichen Schutz, wachen über die Kirche und über Ehe und Familie, wie diese Reformen umgesetzt werden.
Benedikt Nguyen ist ein Kanon und der Zivil Anwalt.

Er dient als kanonische Rat und theologischer Berater
für die Diözese Corpus Christi, Texas.
Darüber hinaus ist er außerordentlicher Professor für die Avila Institut für Spiritual Formation.

Hier geht es weiter
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http://www.ncregister.com/daily-news/ann...6-developments/
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von esther10 21.09.2015 22:33

KATHOLISCHEN Kirche, SPECIALTY-SEITEN, VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Di 2. Juni 2015 - 04.39 Uhr EST


Frauenkirche in Münster

Das Verständnis der kerfuffle in der deutschen katholischen Kirche - Interview mit Mathias von Gersdorff

Katholisch, Deutsch Katholischen Bischöfe, Deutschland, Synode Über Die Familie

2. Juni 2015 (LifeSiteNews.com) -

deutsche katholische Journalist und Pro-Life-Aktivisten Mathias von Gersdorff sprach mit Lifesitenews über die jüngste Aufsehen durch einen verursachten Dokument in Deutschland von prominenten Katholiken (ZdK), die Änderung der Lehre der Kirche über die Scheidung und Homosexualität empfohlen .

1) Wie wichtig ist die Rolle des ZdK in der deutschen katholischen Kirche?

Die "Zentralkomitee der deutschen Katholiken" hat eine historische Bedeutung: im 19. Jahrhundert aufgrund der Verfolgungen der Katholiken in Preußen [dh den Kulturkampf] wurden die Laien verpflichtet, sich in Verbänden des Zivilrechts zu organisieren, denn diese waren schwieriger zu Ziel von den antikatholischen Gesetze des Bismarck-Regierung. Das ZdK wurde, um eine zentrale Organisation erstellt. Die Herkunft des ZdK ist daher recht gut. Aber leider mit der Zeit, vor allem nach den Verfolgungen, wurde zwei Eigenschaften mehr und mehr vorherrschend:. heute eine autonome Einstellung und auch ein Mangel an Abstand zu dem nicht-katholischen Welt Diese beiden Eigenschaften sind vorherrschend: das ZdK sehr oft eher vertritt die Interessen einer politischen Partei als die von der katholischen Kirche und manchmal sogar Attacken die Lehre der Kirche.

Kommen wir zurück zu deiner Frage: das ZdK ist wichtig, weil die Bischöfe - zumindest die meisten von ihnen - zu behandeln, diese Organisation als wichtigste Stimme der katholischen Laien. Auch die Mainstream-Medien behandeln sie so.

Aber sie sind nicht wichtig, in dem Sinne, dass sie die normalen Katholiken, die jeden Sonntag in die Kirche gehen zu beeinflussen. Das ZdK steht für die organisierten Katholizismus: Arbeitnehmerorganisationen, Jugendorganisationen mit der kirchlichen Anerkennung usw.

2) Wer sind ihre Vertreter?

Das ZdK ist im Grunde ein Parlament mit 226 Mitgliedern; die meisten sind Delegierte aus katholischen Verbände. Ein weiterer großer Prozentsatz sind Vertreter der politischen Parteien oder der Zivilgesellschaft. 84 der Mitglieder sind an Pfarrei-Ebene gewählt. Aus diesem Grund ist der Einfluss der Technokraten und Politiker sehr groß und, wie ich oben erwähnt, um andere Interessen als die echten katholischen vertreten, neigen sie. Das ist der Grund, warum das ZdK stört regelmäßig konservativen Katholiken, die die Lehre der Kirche zu befolgen möchten.

3) Im Wesentlichen Sie sagen, dass ZdK nicht wirklich die katholischen Laien in Deutschland zu vertreten.

Genau. Sie stehen für das, was wir in Deutschland das nennen "Rate und Verbandskatholizismus." Auf Englisch, das so etwas wie die "Technokraten und Apparatschiks," Menschen, die wichtige Aufgaben in der Vorrichtung zu haben wäre.

4) Würden Sie sagen, dass das ZdK jüngste Erklärung, dass moralische Lehre und Praxis der Kirche sollten liberalisiert werden die wahre Meinung der Mehrheit der deutschen katholischen Laien?

Es ist bekannt, dass wir in Deutschland stehen vor einer großen Krise des Glaubens. Viele Katholiken glauben, nur in Fragmenten der ganzen katholischen Glaubens und der Lehre. Vielleicht ist das ZdK reflektiert, was diese Katholiken denken. Aber in der Tat die große Mehrheit dieser sogenannten Katholiken ist es egal, was das ZdK sagt.


Wenn Sie gerade betrachten die Katholiken, die den Glauben zu praktizieren - in etwa 10 bis 12 Prozent zu gehen jeden Sonntag in die Messe - das ZdK stellt besten liberalsten Katholiken. Aber leider sind diese Liberalen viel aktiver und interessiert an Einfluss gewinnt. Je mehr Frommen in die Kirche gehen, um zur Messe, um zu beten, aber nicht unbedingt im Widerspruch zu den Liberalen zu bekommen.

5) Wie würden Sie die Lage der katholischen Kirche in Deutschland beschreiben? Gibt es einen starken Widerstand gegen Kardinal Marx und seine liberalen Tendenzen?

Die letzte Anweisung des ZdK in Bezug auf die "Synode der Familie" im Oktober dieses Jahres war so viel gegen die Lehre der Kirche über Sexualität, Ehe und Familie, dass sie viele Menschen schockiert. Gott sei Dank, auch viele Bischöfe reagierte und nahm eine richtige Position. Erste Stefan Oster von Passau und ein paar Tage später fünf weitere, die ein Unterstützungsschreiben an Bischof Oster gesendet.


Viele Laien wahrgenommen, dass eine echte Revolution los war. Viele konservative Schriftsteller kritisiert stark das ZdK. Eine Protestwelle entstanden. Ich denke, das ist der Grund, warum Kardinal Reinhard Marx Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen), und Bischof Stephan Ackermann (Trier) - diese drei gehören eindeutig zu den liberalen Fraktionen - abgelehnt einige der Aussagen des ZdK mit leicht strenger Kritik. Ich vermute, sie die Bildung einer großen konservativen Welle in Deutschland sah.

6) Was denken Sie, wie viele deutsche Bischöfe der 27 sind im Gegensatz zu Kardinal Marx?

Sechs sind offen zu Gunsten der traditionellen Lehre: Stefan Oster, Rudolf Voderholzer (Regensburg), Wolfgang Ipolt (Görlitz) Konrad Zdarsa (Augsburg), Friedhelm Hoffmann (Würzburg) und Gregor M. Hanke (Eichstätt).

7) Wie beurteilen Sie die Sitzung mit den Bischofskonferenzen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, die in Rom am 25. Mai nahmen bezüglich der kommenden Synode über Ehe und Familie organisiert zu bewerten? Und: Was wird die Rolle der Deutschen Bischofs bei der nächsten Bischofssynode über die Familie?

In Bezug auf Deutschland, haben wir die folgende Situation: die Delegation besteht aus Kardinal Marx und dem Bischofs Heiner Koch (Dresden-Meißen) und Franz-Josef Bode (Osnabrück). Alle drei sind liberal und offen sind für die Art und Weise von Kardinal Walter Kasper in seiner Rede auf dem Konsistorium vorgeschlagen. Dies bedeutet, dass die deutsche Delegation ist die einzige 100 Prozent liberale Delegation für die kommende Synode über die Familie.

8) Was sind die Auswirkungen der neuen Kirche Arbeitsrecht in Deutschland, wo jetzt "wieder geheiratet" Geschiedene und homosexuelle Menschen, die nicht nach moralischen Lehre der Kirche zu leben, dürfen in Institutionen der Kirche zu arbeiten? Bisher gab es wenig Diskussion über die Folgen - moralisch, sondern auch praktisch (Nutzen für die Gesundheit und finanzielle Unterstützung für homosexuelle Partner, Kinder homosexueller Paare, etc).

Mit den Änderungen geplant sind keine automatischen Verfahren noch mehr zu entlassen Menschen, die sich scheiden lassen oder wer geben Sie eine "Lebenspartnerschaft." Die Kirche Arbeitsrecht ist auf diese Weise die Einführung der Reformen, die die liberalen Bischöfe wie Kardinal Reinhard Marx sein möchten auf der Synode der Familie Einberufung im Oktober 2015. Mit diesem Schritt der kirchlichen Hierarchie in den Diözesen, die die Reformen durchzuführen (jede Diözese hat, um diese Änderungen einzeln vorstellen, genehmigt und einige haben bereits, dass sie nicht ihre Arbeitsstruktur zur Anpassung erklärt die "sexuelle Revolution").

Die moralischen Implikationen sind enorm, weil, ohne wirkliche Notwendigkeit - dh keine Obrigkeit machte keinen Druck, zumindest nicht offen - die Bischöfe nun signalisieren, dass es kein Problem, nach dem zu leben, ist "sexuelle Revolution", sondern durch die Lehre der Kirche. In Anbetracht, dass die Kirche ist ein großer Arbeitgeber in Deutschland - mit all ihren Krankenhäusern, Schulen, Altenheimen, Kindergärten usw. - das vorgeschlagene Reform bildet jetzt eine echte soziale Revolution: seine eigene selbstgewählten Säkularisierung, die nicht einmal Napoleon selbst war in der Lage erfüllen.

Wie Sie auch in diesen Debatten vor der Synode über die Familie sehen können, eine große Mehrheit des Klerus haben nicht mehr den Mut und die Überzeugung, die vollständige Lehre der Kirche über die Ehe und Sexualität zu verteidigen; und sie sind, sondern bereit sind, zu einer Welt, die im Widerspruch zu dieser Lehre mehr und mehr geformt ist anzupassen.
https://www.lifesitenews.com/news/unders...terview-with-ma


von esther10 21.09.2015 21:02

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XL)

21. September 2015 09:26 | Mitteilung an die Redaktion
http://www.tfp-deutschland.de/


Die Ehe, ein Sakrament
Aus der Handreichung Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bischofssynode über die Familie vom 4. bis 25. Oktober 2015 im Vatikan.

79. Frage: Könnte man nicht sagen, dass die Liebe zwischen zwei homosexuellen Partnern, wenn nicht identisch, so doch wenigstens ähnlich ist wie die zwischen Mann und Frau in der Ehe?

Antwort: „Das Wort ‚Liebe‘ ist heute zu einem der meist gebrauchten und auch missbrauchten Wörter geworden, mit dem wir völlig verschiedene Bedeutungen verbinden“ erklärte Papst Benedikt XVI. aus gutem Grund (Enzyklika Deus caritas est, Nr. 2).

Im Fall der vorliegenden Frage umfasst der Begriff „Liebe“ zwei verschiedene Wirklichkeiten: einmal die erotische Anziehung oder „lüsterne Liebe“, und eine höhere Art der Liebe, die der „Zuneigung“, die ohne jeglichen sexuellen Hintergrund zwischen zwei Personen gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts existieren kann (z.B. die väterliche, mütterliche, brüderliche, freundschaftliche Liebe). Jenseits der rein erotischen Anziehung ist es die Liebe der Zuneigung, die dazu führt, dass Mann und Frau sich finden und sich gegenseitig als Ehepartner erwählen, um Nachkommenschaft zu erzeugen und eheliche Liebe zu praktizieren. „Die eheliche Liebe erreicht dadurch jene Fülle, auf die sie von innen her ausgerichtet ist, die übernatürliche Gattenliebe, in welcher die Vermählten auf die ihnen eigene und spezifische Art an der sich am Kreuz schenkenden Liebe Christi teilnehmen und sie zu leben berufen sind.“ (hl. Johannes Paul II., Familiaris Consortio, Nr. 13). Da die homosexuellen Verbindungen den Erzeugungszweck der Natur nicht erfüllen können, und deshalb schwer sündhaft sind, können sie objektiv nicht das Fundament der höheren Form der Liebe – der ehelichen Liebe – bilden.

80. Frage: Könnten zwei Personen gleichen Geschlechts, die zusammen leben, ihre Verbindung nicht formell durch eine Eheschließung bestätigen?

Antwort: Da von Natur aus ein Bund zwischen zwei Personen verschiedenen Geschlechts den Zweck der Erzeugung von Kindern hat, kann eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden.

Zwei gleichgeschlechtliche Personen können keine gültige Ehe eingehen und ihr Zusammenleben kann keine Familie im wahren Sinn des Wortes bilden. Eine solche Vereinigung ist widernatürlich; sie ist nicht offen für das Leben und somit moralisch verwerflich.
.
Angaben zur Handreichung:

Aldo di Cillo Pagotto/Robert F. Vasa/Athanasius Schneider: Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der Synode. Vorwort von Jorge A. Kardinal Medina, Edizioni Supplica Filiale, Roma 2015, www. supplicafiliale.org
Die gedruckte Ausgabe in deutscher Sprache kann angefordert werden bei:
Deutsche Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP)
Gladiolenstrasse 11

60437 Frankfurt am Main

segreteria.supplicafiliale [a] outlook.com

http://www.katholisches.info/2015/09/21/...die-familie-xl/


von esther10 21.09.2015 20:50

Letzte christliche Kirche des Jemen zerstört
21. September 2015 15:27 | Mitteilung an die Redaktion
Islamische Terroristen


Islamisten zerstörten letzte christliche Kirche des Jemens
(Aden) Islamisten haben die letzte katholische Kirche des Jemens zerstört. Eine Gruppe maskierter, bewaffneter Angreifer, setzte am vergangenen Mittwoch die St. Josephs-Kirche in Aden in Brand. Laut den verfügbaren christlichen Quellen vor Ort, wurde damit die letzte katholische Kirche des Landes zerstört.

Bereits in der Nacht zuvor, hatten Unbekannte das Kreuz vom Kirchendach gerissen. Die Kirche war auch als Kirche der Heiligen Familie bekannt. Den islamistischen Milizen gelang es mit militärischer Unterstützung von Saudi-Arabien und der Vereinigten Arabischen Emirate, Aden von den schiitischen Huthi-Rebellen zurückzuerobern. Nach der Rückeroberung kam es zu antichristlichen Gewaltausbrüchen.
1967 gab es in Aden noch 22 Kirchen

Als sich die Kolonialmacht Großbritannien (seit 1839) 1967 aus dem Südjemen zurückzog, gab es in der Hauptstadt Aden noch 22 Kirchen. Sie wurden von einer kleinen jemenitischen christlichen Gemeinschaft besucht, deren Gründung auf das 5. Jahrhundert während der äthiopischen Herrschaft zurückgeführt wird. Hinzukamen Briten, indische und philippinische Christen, die als Gastarbeiter ins Land kamen. Seit der Wiedervereinigung des Jemens 1990 ist der Anteil der Christen zurückgegangen. Die einheimischen christlichen Familien konzentrierten sich fast ausnahmslos in und um Aden.

2011 gab es noch drei katholische und eine anglikanische Kirche in Aden: die nun zerstörte Kirche der Heiligen Familie im Stadtteil Crater, die Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Maalla, die Kirche zum heiligen Franz von Assisi und die anglikanische Christuskirche in Tawahi.

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet“

„Wie gut doch die Moslems sind! Seht, wie sie uns lieben“, kommentierte Francisco Fernández de la Cigoña die Meldung aus dem Jemen. Der bisherige chaldäische Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona, sagte jüngst in einem Interview zur Lage der Christen im Irak: „Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.“ Der Erzbischof wurde, nachdem seine Diözese von den Islamisten überrollt wurde, von Papst Franziskus zum Bischof der Auslands-Chaldäer in Ozeanien ernannt. Der Amtswechsel wurde jedoch noch nicht vollzogen.

Die Islamisten „sind nur eine unbedeutende Minderheit im Vergleich zu der immensen Mehrheit der Moslems, die uns lieben, wie man uns ständig wiederholt, und alle haben in ihren Häusern ein Bild von Kardinal Tauran hängen“, so de la Cigoña in Anspielung auf Jean-Louis Kardinal Tauran, den Vorsitzenden des Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog. Der Rechtsanwalt, der neben Rechtswissenschaften auch Wirtschaftswissenschaften studiert hat und sich vor allem mit der Kirchengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts befaßt, ist einer der bekanntesten katholischen Kommentatoren Spaniens.
http://www.katholisches.info/2015/09/21/...emen-zerstoert/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Religion Confidencial

von esther10 21.09.2015 20:37

"Radio Maria" und Justizminister übergeben Radios an Häftlinge
Katholischer Sender verteilt gratis Radios in Justizanstalten als Zeichen der Zuwendung für ausgegrenzte Menschen - Brandstetter: "Ich bin von dieser Initiative berührt"
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21.09.2015, 16:49 Uhr Österreich/Kirche/Strafvollzug/Justiz/Medien/Radio/Radio.Maria
Eisenstadt, 21.09.2015 (KAP) Der Radiosender "Radio Maria" verteilt seit Jahren Radiosender an Häftlinge - und hat dies bereits 300 Mal getan. Zum Jubiläum dieses Zeichens der Zuwendung an ausgegrenzte Menschen war am Wochenende Justizminister Wolfgang Brandstetter in der Justizanstalt Eisenstadt anwesend, als "Radio Maria"-Obmann Lukas Bonelli das 300. Gerät symbolisch an den Eisenstädter Generalvikar Martin Korpitsch und an Justizanstaltsleiter Günter Wolf übergab. "Ich bin von dieser Initiative berührt", erklärte Brandstetter, der vor allem die Bedeutung der Resozialisation hervorhob: "Ein funktionierender Strafvollzug, der eine Resozialisation ermöglicht, erspart viel Leid".

Verteilt werden die batteriebetriebenen "Radio Maria"-Gefängnisradios, die gemäß dem Reglement der Justizanstalt keine ausziehbaren Antennen zur Vorbeugung möglicher Verletzungsgefahr haben, von "Hoffnung hinter Gittern", der Gefängnisseelsorge und der Sozialen Gerichtshilfe Österreich. Netzgeräte werden mit den Radiogeräten nur nach Einverständnis der Haftanstalt mitgeliefert, um eine mögliche Strangulierungsgefahr zu unterbinden.

Ein humaner, moderner Strafvollzug sei eine "Visitenkarte" für einen funktionierenden, auf dem Prinzip der Menschenwürde und der Menschenrechte gründenden Rechtsstaat, erklärte Justizminister Brandstetter im Rahmen der Übergabe: "Die Qualität eines Staates erkennt man auch daran, wie es in den Gefängnissen zugeht."

Generalvikar Martin Korpitsch hob die Bedeutung einer Hoffnung spendenden Vermittlungsarbeit und Seelsorge im Strafvollzug hervor: Es sei die "ureigenste Aufgabe" eines humanen Strafvollzugs, "Menschen zu helfen und ihnen Hoffnung zu geben." Die Seelsorge nehme den ganzen Menschen in den Blick und sei durch die Vermittlung eines befreienden Glaubensbezugs ein wesentlicher Beitrag, die Würde der Gefangenen zu wahren, die innere Freiheit jedes Einzelnen auch im Vollzug von Freiheitsstrafen zu schützen und die Hoffnung auf einen barmherzigen Gott wachzuhalten.

"Die Möglichkeit, einen Neuanfang zu schenken und damit einen wesentlichen Beitrag für die Resozialisation des Einzelnen und somit letztlich einen Dienst an der Gesellschaft insgesamt zu leisten, zählt zu den zentralen Aufgaben der Gefängnisseelsorge", so der Generalvikar.

von esther10 21.09.2015 20:35

Marsch am 28.September
ASYL

21.09.2015
Flüchtlinge sagen "Danke Österreich"


Danke Österreich
(Foto: Facebook / Danke Österreich)
Um ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen veranstalten Flüchtlinge am kommenden Montag einen Marsch durch die Mariahilfer Straße. Sie wollen sich für die Liebe und das Verständnis der Bevölkerung bedanken und ein Zeichen gegen Hass und Aggression setzen.


"Ihr habt uns in der Not geholfen, ohne unsere Nationalität oder religiöse Herkunft zu berücksichtigen." schreiben sie auf Facebook. 750 Gäste haben bereits zugesagt, man will gegen 18.00 Uhr vom Christian-Broda-Platz aus aufbrechen und durch die Mariahilfer Straße in Richtung Museumsquartier marschieren.

Die Flüchtlinge sehen aber auch Aufgaben gegenüber Österreich. Ein Land mit mehreren Kulturen, in dem sie die Gesetze respektieren und einhalten wollen. Auch das schnelle Beherrschen der deutschen Sprache und das Kennenlernen der Geschichte, Kultur und der Sitten Österreichs zählt zu ihren Anliegen.

Der Marsch findet am 28. September 2015, um 18.00 Uhr statt.
Startpunkt: Christian-Broda-Platz, 1060 Wien.

von esther10 21.09.2015 15:38

Franziskus, kubanische Jugend: Schuppen Ideologie, "Zulassen für die Fähigkeit zu träumen" ...EWTN


Der Heilige Vater sprach am 20. September zu einer Jugendbegegnung an der Pater Felix Varela Cultural Center in der Nähe von Dom der Jungfrau Maria der Unbefleckten Empfängnis in Havanna.


von CNA / EWTN NEWS 2015.09.21 Kommentar
CNA / Eduardo Berdejo


Franziskus grüßt die Teilnehmer in einem Jugendtreffen in Havanna am 20. September.
- CNA / Eduardo Berdejo

HAVANA - Franziskus beiseite seinen vorbereiteten Anmerkungen an die Träume und Hoffnungen der jungen Menschen, die ihm am Sonntagabend sprach in Kuba zu reagieren.
"Ich machte mir Notizen", sagte er einen 20. September Jugendtreffen am Pater Felix Varela Cultural Center in der Nähe von Dom der Jungfrau Maria der Unbefleckten Empfängnis in Havanna.
Franziskus besucht Kuba von 19 bis 22 September. Er wird dann in die Vereinigten Staaten zu reisen, bis 27. September
"Das Wort, das mich hart getroffen: Traum" Franziskus sagte. "Eine lateinamerikanische Schriftsteller pflegte zu sagen:" Die Menschen haben zwei Augen, einer von Fleisch und eine aus Glas. Mit dem Auge des Fleisches, so sehen wir, was wir sehen. Für das Auge aus Glas, sehen wir, was wir träumen können. " Das ist schön, nicht wahr? "
"Wir müssen für die Fähigkeit zu träumen lassen. Der junge Mensch, der in der Lage ist Träumen ist nicht in sich selbst geschlossen ist, "sagte er.
Der Papst reagierte auch auf Anliegen der jungen Menschen über die Notwendigkeit zu lernen, wie man mit anderen, die in Kuba, einem Ein-Parteien-kommunistischen Land anders denken, als sich selbst zu arbeiten.
"Lassen Sie uns nicht in der Nähe in die Kultur der Ideologien" Franziskus sagte. "Wenn ich meine Ideologie, meine Art zu denken, und Sie Ihre haben, schließe ich in an der Ideologie."
"Offene Herzen, open minds!" So der Papst weiter. "Wenn man anders, als ich denke, warum sollten wir nicht reden? Warum brauchen wir werfen Steine ​​über das, was uns trennt, das, was uns von anderen unterscheidet? Warum gehen wir nicht die Hände schütteln über das, was wir gemeinsam haben? "
Diese Fähigkeit zu sprechen und eine gemeinsame Grundlage finden, die der Papst als "soziale Freundschaft" ist ein Schutz gegen die Feindschaft, die er sagte immer bringt Zerstörung und Tod.
"Die größte Feindschaft ist Krieg - der heutigen Welt wird durch den Krieg zerstört, weil wir nicht in der Lage, sich hinzusetzen und weil wir nicht in der Lage zu sprechen."
"Wenn es Teilung gibt es Tod. Tod in der Seele. Wir töten sozialen Freundschaft, und so bitte ich Sie, in der Lage, soziale Freundschaft zu schaffen. "
Franziskus sprach auch über die Hoffnung, Zeichnung aus Eröffnungsrede der Veranstaltung von zwei jungen Menschen.
"Die jungen Leute sind die Hoffnung für ein Land. Wir hören, dass alle über dem Platz ", sagte der Papst.
Doch Hoffnung ist nicht für naiven Optimismus verwechseln. Vielmehr ist es die Fähigkeit, zu arbeiten und zu leiden, um etwas Größeres zu erreichen.
"Hoffnung ist schwer bei der Arbeit", sagte er.
Für Franziskus, eines der größten Hindernisse für die Jugend hoffe, in der ganzen Welt ist die Arbeitslosigkeit. Er sagte, dies sei ein Symptom der "Wegwerf" Kultur in der heutigen Welt.
"Das Wegwerfkultur schmerzt uns alle, beraubt uns der Hoffnung", sagte er.
"Kinder werden weggeworfen, weil sie nicht gemocht werden, sie getötet werden, bevor sie geboren sind. Die älteren Menschen weggeworfen ... weil sie nicht produktiv. Einige Länder haben die Sterbehilfe erlassen, und wie viele andere haben eine "versteckte Euthanasie '?", Fragte er.
"Junge Menschen sind weggeworfen, weil sie keine Arbeit finden", sagte der Papst, Warnung, dass dieses Phänomen führt zu Verzweiflung und sogar Selbstmord.
Er forderte die jungen Menschen nicht geben, in der Verzweiflung und Defätismus, sondern vielmehr, um auf dem Weg der Hoffnung auf eine Kultur der Begegnung mit anderen zu reisen.
"Eine afrikanische Sprichwort sagt:" Wenn du schnell gehen willst, allein zu gehen; Wenn du weit gehen, mit dem andere wollen '", sagte der Papst.
"Kubanischen Jugend, auch wenn Sie anders denken, haben unterschiedliche Sichtweisen, wünsche ich, dass Sie zusammen, suche Hoffnung, der Suche nach der Zukunft."
"Bitte, lassen Sie uns gemeinsam gehen in eine Kultur der Begegnung, auch wenn wir anders denken, es ist etwas größer als wir selbst, die die Größe unseres Volkes, unseres Vaterlandes, die Schönheit, die süße Hoffnung des Vaterlandes, die wir haben, um es zu erreichen und zu realisieren ", fuhr er fort.
Der Papst beendete seine Adresse durch die Versicherung die Jugendlichen seiner Gebete und bat um ihre.
"Ich wünschte, das Beste für Sie, ich werde für dich beten, und ich bitte Sie, für mich zu beten", sagte er, "und wenn einer von euch ist ein Ungläubiger und kann nicht beten, zumindest wünsche mir gute Dinge."


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3mNcEO2hh

von esther10 21.09.2015 15:29

Jesuit: Möglicher Massenexodus entscheidet sich in Aleppo


Flüchtlingshilfe-Pater Zammit: Für Verhandlungen über Frieden in Syrien müssen alle nicht-syrischen Akteure ausgeklammert werden - Libanesischer Caritasdirektor Karam: Verhandlungen auch mit Präsident Bashar al-Assad aufnehmen und "Dialog führen, um diesen Krieg zu beenden"

SYRIEN 21.09.2015, 13:58 Uhr Syrien/Krieg/Flüchtlinge/Caritas/Jesuiten
Wien-Rom, 21.09.2015 (KAP) Der Nahost-Regionaldirektor des "Jesuit Refugee Service" (JRS), P. Michael Zammit, hat in einem Interview mit der Wiener diözesanen Wochenzeitung "Der Sonntag" (20. September) vor einem Fall der nordsyrischen Metropole Aleppo gewarnt. "Die meisten Christen würden sich ganz bestimmt nicht wohl fühlen, wenn der Islamische Staat in Aleppo eindringen würde. Auch vielen Nicht-Christen ginge es so. Es ist also die Frage, wer in Aleppo einmarschieren wird. Das entscheidet, ob es einen gigantischen Exodus der Bevölkerung geben wird oder einen allmählichen wie jetzt schon", so Zammit wörtlich.

Für Frieden in Syrien müsse es gelingen, alle nicht-syrischen Akteure auszuklammern und eine Einigung unter den Syrern zu erzielen. "Wenn man von Beginn an eine Gruppe ausschließt, dann ist jede Diskussion und jede Friedensbewegung zum Scheitern verurteilt", sagte der in Aleppo tätige Jesuit maltesischer Herkunft.

Schon zwei Millionen Flüchtlinge im Libanon

Der libanesische Caritasdirektor P. Paul Karam sagte am Wochenende im Interview mit der italienischen katholischen Nachrichtenagentur "AsiaNews", um den Flüchtlingsstrom einzudämmen, müsse der Krieg, der Waffenhandel und die Finanzierung des Terrorismus eingestellt werden. "Die internationale Gemeinschaft muss dieses Problem auf sich nehmen", so Karam.

Zugleich erinnerte der Ordensmann daran, dass der Libanon bereits seit vier Jahren mit dem Drama der Kriegsflüchtlinge konfrontiert ist: "Unser Land hat 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Dazu kommt eine halbe Million palästinensischer Flüchtlinge bzw. deren Nachkommen. Daher haben die 4,5 Millionen Libanesen zwei Millionen Flüchtlinge zu tragen."

Das Land erbringe mit der Aufnahme dieser großen Zahl von Flüchtlingen eine "heroische Tat". Für die Zukunft würden sich daraus große Probleme ergeben, weil der Zustrom einer so großen Zahl von Flüchtlingen das demografische, sicherheitsmäßige, wirtschaftliche und politische Gleichgewicht aus den Angeln hebe.

Die libanesische Caritas helfe allen, sowohl Christen als auch Muslimen, unterstrich P. Karam. Die Golfstaaten dagegen würden nur islamische Stiftungen unterstützen, die dann ausschließlich Muslimen Hilfe zukommen lassen.

Assad bei Verhandlungen einbinden

In dem Interview mit "AsiaNews" ging P. Karam scharf mit der Politik der internationalen Gemeinschaft ins Gericht: "Wir haben das Resultat des Krieges im Irak gesehen, das Resultat des Krieges in Libyen, das Resultat der Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Ich verstehe nicht, warum die internationale Gemeinschaft nicht kapiert, dass es nicht genügt, sich Assads zu entledigen, damit die Dinge in Syrien wieder ins Lot kommen. Wer soll nach Assad kommen?"

Karam warnte, dass nach dem syrischen Diktator der Islamische Staat die Macht ergreifen würde. Es sei "die Gruppe, die so viele Christen und Muslime ermordet und den Exodus aus Mossul und der Ebene von Ninive verschuldet hat. Soll das die Lösung sein?", fragte er.

Die schon vier Jahre andauernden Versicherungen der internationalen Gemeinschaft, sie werde dem Libanon schon helfen, nützten nichts, so der Caritasdirektor: "Es ist notwendig, Verhandlungen auch mit Präsident Bashar al-Assad aufzunehmen und einen Dialog zu führen, um diesen Krieg zu beenden und einen geeigneten Frieden zu finden."
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...-sich-in-aleppo


von esther10 21.09.2015 15:24

Papstbesuch im kommunistischen Kuba überschattet: 30 Bürgerrechtler verhaftet
Veröffentlicht: 21. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, haben Polizei und Geheimdienst am gestrigen Sonntag über 30 Angehörige der kubanischen Demokratiebewegung verhaftet. Die Behörden wollten damit verhindern, dass die nun Verhafteten an der Messe von Papst Franziskus auf der „Plaza de la Revolución“ teilnehmen. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



Unter den Festgenommenen waren die Sprecherin der Bürgerrechtsorganisation „Damen in Weiß“, Berta Soler, sowie die ehem. politische Gefangene und Regimekritikerin Martha Beatriz Roque.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin bedauert, dass trotz zahlreicher Bitten ein Zusammentreffen von Menschenrechtlern mit Papst Franziskus nicht zustande kam. „Es wurden allein 20 ‚Damen in Weiß‘ festgenommen, nur um ihre Teilnahme bei der Papstmesse zu verhindern“, erklärt Lessenthin. Die IGFM erinnert daran, dass auch anlässlich des Besuchs von Papst Benedikt XVI. auf der Karibikinsel 2012 die kubanischen Behörden versuchten, durch eine Verhaftungswelle Andersdenkende zum Schweigen zu bringen.

Aktivisten der kubanischen Demokratiebewegung hatten im Vorfeld durch Petitionen und sogar durch Hungerstreiks versucht, die Aufmerksamkeit des Papstes zu gewinnen. Viele hatten auf eine symbolische Geste gehofft.

Am gestrigen Sonntag traf Papst Franziskus mit dem früheren Diktator Fidel Castro und seinem Bruder, dem jetzigen kommunistischen Herrscher Raúl Castro zusammen.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba: www.igfm.de/kuba/

von esther10 21.09.2015 12:27

Virgen del Cobre: Muttergottes der Freiheit/Kuba



http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...AIVCadyCh09KgEU

21/09/2015 09:00SHARE:
Freiheit ist etwas ganz Besonderes: Besonders die indigene Bevölkerung Amerikas und die dorthin verbrachten Sklaven wissen davon zu erzählen. Der Kampf um die Freiheit braucht aber immer auch eine Identität und ein besonderes Symbol. 1612 wurde unter wundersamen Umständen eine Figur aufgefunden, die dieses Symbol für Kuba sein sollte: la Virgen de la Caridad del Cobre. Juan und Rodrigo de Hoyos und Juan Moreno – zwei indigene Kubaner und ein Sklave afrikanischer Abstammung – hatten beim Fischen im Wasser die Holzfigur einer Muttergottes gefunden, versehen mit der Aufschrift „Ich bin die Jungfrau der Nächstenliebe“. Die Figur wurde zu einer nahegelegenen Kupfermine gebracht, wodurch sie ihren Beinamen „vom Kupfer, del Cobre“ bekam.

Später wurde dieser Ort dann der Symbolort für die Sklavenbefreiung auf Kuba, auch ein schriftliches Manifest zur Sklavenbefreiung ist mit dem Wallfahrtsort verbunden. Und später wurde die Statuette auch zur Patronin der Befreiung der Insel vom Kolonialismus.
Dass Maria auf diese Weise zum Symbol der Freiheit wurde, war nur möglich, weil sie eine „örtliche“ Figur war. Von Unterdrückten und einem Sklaven gefunden, gehört sie diesen Menschen, die ihre Freiheit erstreiten wollten oder erstritten haben. Sie war nicht aus Europa importiert.



Ganz ähnlich ist es überall auf dem amerikanischen Doppelkontinent. Die Muttergottes wurde zur Fürsprecherin, wann immer die indigene Bevölkerung und die Sklaven eine solche brauchten. Sie war oft zugänglicher als die ‚offizielle’ Religion, die häufig genug mit den Mächtigen verbunden war. Papst Franziskus wird diesen Wallfahrtsort der Virgen de la Caridad del Cobre besuchen und dort einen Gottesdienst feiern, wie seine beiden Vorgänger auch schon. Er wird der Muttergottes eine goldene Rose schenken - ein Brauch, der weit ins Mittelalter
zurückgeht, ein Zeichen der bleibenden Verehrung.

Hemingway und Fidel

Diese Rose (und auch schon eine frühere, die Papst Benedikt vor drei Jahren hier hinterliess) sind aber nicht die einzigen Gaben, die sich in Cobre besichtigen lassen. Papst Johannes Paul II. hatte auf seiner historischen Kubareise 1998 dem Gnadenbild eine Krone geschenkt und symbolisch die Muttergottes zur Nationalheiligen ‚gekrönt’. Auch Ernest Hemingway hat eine Gabe hinterlassen: Er widmete seinen Nobelpreis für Literatur der Muttergottes. Hemingway lebte damals überwiegend auf der Insel, und auch sein durch das Nobelpreiskomitee gewürdigte Werk, ‚Der alte Mann und das Meer’, spielt dort. Seitdem der Preis einmal gestohlen und wiedergebracht wurde, ist das Original der Medaille allerdings sicher verschlossen.

Der Besucher findet in Cobre aber auch zahlreiche Votivgaben an die Muttergottes, unter anderem die einer Mutter, die darum bittet, dass ihre Söhne im Guerillakrieg verschont bleiben mögen. Die Namen der beiden Söhne: Raúl und Fidel Castro.
Aus Kuba Pater Bernd Hagenkord
(rv 22.09.2015 ord)

von esther10 21.09.2015 00:50

Sexuallehre
"Es spricht nichts gegen eine Neubewertung"
Kirchenhistoriker Angenendt über Kirche und Sexualität... sagt Arnold Angenend.....




http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...ne-neubewertung

Münster - 16.09.2015
Er ist ein Historiker, der sich nicht nur für Kaiser, Päpste und Herrscher interessiert. Der Münsteraner Kirchenhistoriker Arnold Angenendt befasst sich vor allem mit dem Wandel von Mentalität und Lebensformen. Jetzt hat der 81-Jährige ein akribisch recherchiertes Buch über das Reizthema Kirche, Liebe und Sexualität vorgelegt. Im Interview fordert er am Freitag in Münster von seiner Kirche ein Umdenken in der Sexuallehre.
Frage: Herr Professor Angenendt, liegt man ganz falsch, wenn man vermutet, dass Sie Ihr Buch mit einer gehörigen Portion Entsetzen geschrieben haben?

Angenendt: Das ist nicht ganz falsch. Nicht wenigen älteren Priestern graust es heute, was sie früher in Befolgung des kirchlichen Lehramtes als sexuelle Todsünden angesehen haben. Meine Mutter hat mir auf ihrem Sterbebett gesagt, dass vieles nicht richtig gewesen sei, was die Kirche den Frauen abgefordert habe.

Frage: Fangen wir umgekehrt an: Was haben Christentum und Kirche für eine gelingende menschliche Sexualität getan?

Angenendt: Der derzeit große Exportschlager des Christentums ist die auf gegenseitiger Zustimmung beruhende Ehe, die sogenannte romantische Ehe. Schauen Sie sich Japan, Indien, China, die islamische Welt oder Afrika heute an: Überall werden immer noch Ehen von den Familien arrangiert, die Ehekandidaten werden selbst nicht gefragt. Das Christentum hat sich Maria und Joseph zum Vorbild genommen: Maria war laut Bibel Ehefrau und Jungfrau. Daraus wurde gefolgert, dass nicht der sexuelle Akt die Ehe begründet, sondern der Wille der Eheleute. Die freie partnerschaftliche Ehe ist das heute gültige Ideal. Bei Befragungen wünschen sich über 90 Prozent diese Form der Ehe. In der westlichen Welt allerdings scheitern 40 Prozent dieser romantischen Ehen.

Frage: Das Christentum hat aber auch alle sexuelle Lust auf die Ehe begrenzt...

Angenendt: ... Was auch dem Schutz der Frauen diente. Mit Blick auf die Sexualität hat die Natur die Frauen brutal benachteiligt. Sie sind in der Regel körperlich schwächer, konnten deshalb Opfer von Vergewaltigungen werden, riskierten bei jeder Geburt den Tod und mussten über die Jahrhunderte damit fertig werden, dass ein großer Teil ihrer Kinder starb. Ich verweise gern auf Dürers Mutter, die der Künstler ja kurz vor ihrem Tod als verhärmte Frau porträtiert hat. Sie wurde im Alter von 15 Jahren verheiratet und hat 18 Kinder geboren. Davon haben nur drei die Mutter überlebt. Griechen und Römer erlaubten den Männern, auch den verheirateten Männern, sexuelle Betätigungen außerhalb der Ehe, etwa mit Sklavinnen oder Prostituierten. Die Zähmung und Begrenzung der männlichen Sexualität im Christentum war deshalb durchaus eine große Kulturleistung.

Kirchenhistoriker Arnold Angenendt fordert von der Kirche ein Umdenken in der Sexuallehre. KNA
Frage: Nun kann man von Gleichberechtigung auch in christlichen Ehen nur sehr begrenzt reden.

Angenendt: Das hatte auch biologische und soziale Gründe. Um die Bevölkerung zu erhalten, waren über die Jahrhunderte wegen der hohen Kindersterblichkeit mindestens vier Kinder pro Frau erforderlich. Mädchen wurden deshalb sofort nach der Geschlechtsreife verheiratet, während Männer erst eine nur im reifen Alter zu erlangende Position erwerben mussten, um die Familie ernähren zu können. Dass sogar noch 50- oder 60-jährige Männer 15-jährige Mädchen heirateten, war deshalb auch in Europa lange Normalität.

Frage: An die romantische Liebesehe war da wohl nicht zu denken...

Angenendt: Das ist erst eine Vorstellung des 18. und 19. Jahrhunderts. Damals ging die Kindersterblichkeit zurück, auch Frauen erhielten Bildung und Ausbildung. Die Paare konnten sich auf Augenhöhe begegnen. Die Erfindung der Pille war dann die entscheidende Revolution. Seitdem müssen Frauen nicht bei jedem Geschlechtsakt Angst haben, schwanger zu werden. Das verschafft ihnen eine völlig neue Freiheit, sorgt andererseits auch für neue Zwänge mit dem Risiko der sexuellen Ausbeutung.

Frage: Welche Rolle hatten die Kirchen bei dieser Entwicklung?

Angenendt: Das christliche Ideal der Ehe forderte Treue und personale Liebe gegenüber dem Ehepartner. Die Kehrseite war die Verdächtigung von Lust und Sexualität. Von Augustinus wurde der Liebesakt mit der Weitergabe der Erbsünde verbunden. Sexualität hatte ausschließlich den Zweck, Kinder zu zeugen. Erst das Zweite Vatikanische Konzil hat da einen Wandel gebracht und Sexualität auch als Möglichkeit begriffen, die persönliche Bindung der beiden Partner zu verstärken.

Linktipp: Familiensynode
Vom 4. bis 25. Oktober 2015 tritt die XIV. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode unter dem Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" in Rom zusammen. Diese Themenseite bündelt die Berichterstattung von katholisch.de zur Synode.

Zur Themenseite

Frage: Dennoch ist Sexualität außerhalb der Ehe weiter verpönt. Selbstbefriedigung und Homosexualität gelten als Sünde. Woher kommt das?

Angenendt: Das Neue Testament sagt nichts über vorehelichen Geschlechtsverkehr oder Onanie. Die katholische Kirche folgt immer noch der mittelalterlichen Auffassung, nach der der männliche Samen bereits den fertigen "Homunkulus", also ein kleines Menschlein, enthalte und die Frau sozusagen nur die Ackerfurche für den Samen bilde. Dies war der Grund für die Verdammung jedweder Form von "Samenvergeudung". Selbstbefriedigung, Homosexualität oder Empfängnisverhütung wurden als eine Art Mord aufgefasst. Angesichts heutiger Biologie ist das ein krasses Fehlurteil, weil die Natur bei jedem männlichen Samenerguss Millionen von Spermien vergeudet und jeder frauliche Eierstock tausende von Ova enthält.

Frage: Das gilt auch beim so umstrittenen Thema Homosexualität?

Angenendt: Klar ist, dass Paulus Homosexualität scharf verurteilt, weil sie gegen die Natur verstoße. Die moderne Wissenschaft hat aber klar herausgearbeitet, dass die homosexuelle Orientierung als eine eigene anthropologisch gegebene Grundposition menschlicher Sexualität betrachtet werden muss, genau so wie Heterosexualität. Homosexualität kann folglich nicht als widernatürlich bezeichnet werden.

Frage: Kann die Kirche sich über ein so eindeutiges Urteil des Paulus einfach hinweg setzen?

Angenendt: Die Theologie hat auch gelernt, dass die Schöpfungsgeschichte im Buch Genesis nicht die naturwissenschaftliche Realität beschreibt. Spätestens seit Darwin muss man das Buch Genesis als einen Mythos bezeichnen, der eine Glaubensaussage formuliert. Es spricht also nichts dagegen, auch die Homosexualität neu zu bewerten.

Zur Person
Arnold Angenendt wurde am 12. August 1934 im niederrheinischen Goch geboren. Nach dem Studium der Theologie und Kirchengeschichte wurde er 1963 in Münster zum Priester geweiht. Nach weiteren Studien habilitierte er 1975 im Fach Kirchengeschichte. Er hatte daraufhin Lehraufträge in Toronto, Bochum, Paris, Moskau und bis zu seiner Emeritierung 1999 auch in Münster inne. In seinen Forschungen über die Religiosität im Mittelalter fragte er vor allem nach der Mentalität der Christen anstatt sich mit dem Agieren der Kirche zu begnügen. Dadurch stieß er einen Wandel im Metier der Kirchengeschichte an.
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...ne-neubewertung
Von Christoph Arens (KNA)

von esther10 21.09.2015 00:42

Prof. Dr. Manfred Spieker: Die Gender-Theorie ist leibfeindlich und entwürdigt die Ehe

Veröffentlicht: 21. September 2015 | Autor: Felizitas Küble



Gender Mainstreaming hat nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau zum Ziel. Vielmehr handelt es sich bei der Gender-Theorie um eine leibfeindliche Ideologie, die die Natur von Mann und Frau nicht akzeptiert. Spieker-Foto

Diese Ansicht vertrat der Professor für Christliche Sozialwissenschaften Dr. Manfred Spieker (siehe Foto) auf einer Veranstaltung der christlichen Kleinpartei „Bündnis C“ am 19. September in Berlin.

Nach seinen Worten versucht der Mensch mit Hilfe der Gender-Theorie, seine Natur zu manipulieren. Die Ehe gelte dabei nicht als von Gott vorgegebenes Modell, sondern als eine Konstruktion unter vielen.

Die Kirchen müssten Widerstand gegen Pläne leisten, “sexuelle Vielfalt” an Schulen zu vermitteln.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/s...lich-92154.html

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Christliche Werte in der Politik19. September 20156
Sozialwissenschaftler: Gender-Theorie ist leibfeindlich



Der Professor für Christliche Sozialwissenschaften, Manfred Spieker. Foto: J.-H. Janßen
Berlin (idea) – Gender Mainstreaming hat nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau zum Ziel. Vielmehr handelt es sich bei der Gender-Theorie um eine leibfeindliche Ideologie, die die Natur von Mann und Frau nicht akzeptiert. Diese Ansicht vertrat der Professor für Christliche Sozialwissenschaften Manfred Spieker (Osnabrück) auf einer Veranstaltung der christlichen Kleinpartei „Bündnis C“ am 19. September in Berlin. Nach seinen Worten versucht der Mensch mit Hilfe der Gender-Theorie seine Natur zu manipulieren. Die Ehe gelte dabei nicht als von Gott vorgegebenes Modell, sondern als eine Konstruktion unter vielen. Die Kirchen müssten Widerstand gegen Pläne leisten, sexuelle Vielfalt an Schulen zu vermitteln.

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Kinder-Psychotherapeutin Meves: Mutterschaft ist der wichtigste Beruf

Der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Christa Meves (Uelzen) zufolge sind die Vertreter von „Bündnis C“ nicht naiv und weltfremd. Vielmehr wollte sie einer diabolischen Verführung die Wahrheit Gottes entgegenstellen. Meves wandte sich gegen sexuelle Vielfalt und bezeichnete die Lehren des Gender Mainstreaming als „Irrsinn“. Statt eine Vielzahl von Geschlechtern zu propagieren, müsse die Ehe zwischen Mann und Frau gefördert werden. Viele Kinder litten unter den Trennungen ihrer Eltern. Meves wandte sich ferner gegen die volle Berufstätigkeit junger Mütter und die Einrichtung von Wochenkrippen. Die sichere Bindung des Kindes an die Mutter gebe lebenslängliche Stabilität. Mutterschaft sei daher der wichtigste Beruf. Ohne glückliche Mütter gebe es keine Zukunft. Viele Menschen hätten ein dumpfes Gefühl einer bald heraufziehenden Katastrophe. Daher brauche es das Not- und Rettungsprogramm einer christlichen Partei. Nötig sei eine „christliche Kulturrevolution“ in Politik, Schulen und Familien.

Historiker: Wie sich christliches und islamisches Menschenbild unterscheiden

Der Historiker Michael Hesemann (Düsseldorf) erinnerte daran, dass das christliche Menschenbild ausnahmslos jeden Menschen als Ebenbild Gottes ansieht. Dagegen unterscheide das islamische Menschenbild zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Aufgrund der hohen Zuwanderung von Muslimen bestehe das Risiko, dass in Deutschland das christliche Menschenbild verdrängt und die Demokratie unterhöhlt werde. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurden von Januar bis Juli 2015 195.723 Erstanträge auf Asyl gestellt. Davon entfielen 69 Prozent auf Muslime, 18 Prozent auf Christen, 5 Prozent auf Jesiden, 2 Prozent auf Konfessionslose und 5 Prozent auf Sonstige.

Pfarrer Prinz von Preußen: Hohes Maß an Verblendung in der Politik

Nach Ansicht des evangelischen Pfarrers Philip Kiril Prinz von Preußen (Berlin) gibt es in der Politik ein hohes Maß an Verblendung. Politische Korrektheit werde vergötzt. Durch den Glauben an Christus könnten Politiker weise werden. Die Partei „Bündnis C“ setzt sich für eine Politik auf Basis christlicher Grundsätze ein. Sie ging im Frühjahr aus dem Zusammenschluss der AUF-Partei und der Partei Bibeltreuer Christen hervor. Bundesvorsitzende sind Karin Heepen (Erfurt) und Ole Steffes (Meerane bei Zwickau). Steffes forderte dazu auf, christliche Werte in die Politik einzubringen: „Wer zu fromm ist, um in die Politik zu gehen, darf sich nicht beschweren, wenn er von gottlosen Politikern regiert wird.“

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Christliche Werte in der Politik19. September 20156
Sozialwissenschaftler: Gender-Theorie ist leibfeindlich


Der Professor für Christliche Sozialwissenschaften, Manfred Spieker. Foto: J.-H. Janßen
Der Professor für Christliche Sozialwissenschaften, Manfred Spieker. Foto: J.-H. Janßen
Berlin (idea) – Gender Mainstreaming hat nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau zum Ziel. Vielmehr handelt es sich bei der Gender-Theorie um eine leibfeindliche Ideologie, die die Natur von Mann und Frau nicht akzeptiert. Diese Ansicht vertrat der Professor für Christliche Sozialwissenschaften Manfred Spieker (Osnabrück) auf einer Veranstaltung der christlichen Kleinpartei „Bündnis C“ am 19. September in Berlin. Nach seinen Worten versucht der Mensch mit Hilfe der Gender-Theorie seine Natur zu manipulieren. Die Ehe gelte dabei nicht als von Gott vorgegebenes Modell, sondern als eine Konstruktion unter vielen. Die Kirchen müssten Widerstand gegen Pläne leisten, sexuelle Vielfalt an Schulen zu vermitteln.

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Kinder-Psychotherapeutin Meves: Mutterschaft ist der wichtigste Beruf

Der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Christa Meves (Uelzen) zufolge sind die Vertreter von „Bündnis C“ nicht naiv und weltfremd. Vielmehr wollte sie einer diabolischen Verführung die Wahrheit Gottes entgegenstellen. Meves wandte sich gegen sexuelle Vielfalt und bezeichnete die Lehren des Gender Mainstreaming als „Irrsinn“. Statt eine Vielzahl von Geschlechtern zu propagieren, müsse die Ehe zwischen Mann und Frau gefördert werden. Viele Kinder litten unter den Trennungen ihrer Eltern. Meves wandte sich ferner gegen die volle Berufstätigkeit junger Mütter und die Einrichtung von Wochenkrippen. Die sichere Bindung des Kindes an die Mutter gebe lebenslängliche Stabilität. Mutterschaft sei daher der wichtigste Beruf. Ohne glückliche Mütter gebe es keine Zukunft. Viele Menschen hätten ein dumpfes Gefühl einer bald heraufziehenden Katastrophe. Daher brauche es das Not- und Rettungsprogramm einer christlichen Partei. Nötig sei eine „christliche Kulturrevolution“ in Politik, Schulen und Familien.

Historiker: Wie sich christliches und islamisches Menschenbild unterscheiden

Der Historiker Michael Hesemann (Düsseldorf) erinnerte daran, dass das christliche Menschenbild ausnahmslos jeden Menschen als Ebenbild Gottes ansieht. Dagegen unterscheide das islamische Menschenbild zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Aufgrund der hohen Zuwanderung von Muslimen bestehe das Risiko, dass in Deutschland das christliche Menschenbild verdrängt und die Demokratie unterhöhlt werde. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurden von Januar bis Juli 2015 195.723 Erstanträge auf Asyl gestellt. Davon entfielen 69 Prozent auf Muslime, 18 Prozent auf Christen, 5 Prozent auf Jesiden, 2 Prozent auf Konfessionslose und 5 Prozent auf Sonstige.

Pfarrer Prinz von Preußen: Hohes Maß an Verblendung in der Politik

Nach Ansicht des evangelischen Pfarrers Philip Kiril Prinz von Preußen (Berlin) gibt es in der Politik ein hohes Maß an Verblendung. Politische Korrektheit werde vergötzt. Durch den Glauben an Christus könnten Politiker weise werden. Die Partei „Bündnis C“ setzt sich für eine Politik auf Basis christlicher Grundsätze ein. Sie ging im Frühjahr aus dem Zusammenschluss der AUF-Partei und der Partei Bibeltreuer Christen hervor. Bundesvorsitzende sind Karin Heepen (Erfurt) und Ole Steffes (Meerane bei Zwickau). Steffes forderte dazu auf, christliche Werte in die Politik einzubringen: „Wer zu fromm ist, um in die Politik zu gehen, darf sich nicht beschweren, wenn er von gottlosen Politikern regiert wird.“


von esther10 21.09.2015 00:41

Afrikas Bischöfe verurteilen anti-Familie Agenda des Westens als eine "neue Sklaverei"



21. September 2015 (Lifesitenews) -
Wie der Vereinten Nationen vorbereitet, die umstrittenen nach 2015 Sustainable Development Goals offiziell anzunehmen, haben 48 afrikanische Bischöfe und zehn Kardinäle einen Brief fordern, dass Westmächte aufhören drängen "schmutzigen Kampagnen, die eine Zivilisation zu fördern veröffentlicht Tod auf unserem Kontinent "unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe.

"Es kann nicht mehr geleugnet werden, dass unter dem Euphemismus der" sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte ", solche Programme sind deutlich als Bedingung für die Entwicklungshilfe verhängt werden," der Brief mit dem Titel Gemeinsame Erklärung der Bischöfe von Afrika und Madagaskar Staaten. Der Brief wurde im Juni geschrieben, aber zur Veröffentlichung freigegeben in diesem Monat in Aussicht auf die New York-Gipfel an diesem Wochenende für die Annahme des "post-2015 globalen Entwicklungsagenda."

"Diese politischen und wirtschaftlichen Drucks haben nur ein Ziel: die drastische Bekämpfung und Verringerung der afrikanischen Bevölkerung, die geplante Zerstörung von Ehe und Familie."
Die afrikanischen Bischöfe erklären, wie sie von Zeugen der ständigen sexuell ideologischen Beschuss aus Westmächte gegen "das Leben, die Familie, alles, was heilig ist, das gesunde menschliche Entwicklung unserer Jugend, die" alle in den Tiefen unserer Herzen als Hirten verwundet " die Zukunft von Afrika, die volle Blüte der Frauen und Respekt für unsere älteren Menschen -. Realitäten, von denen unsere afrikanischen Kulturen haben so ein Gespür "

"Diese politischen und wirtschaftlichen Drucks haben nur ein Ziel: die drastische Bekämpfung und Verringerung der afrikanischen Bevölkerung, die geplante Zerstörung von Ehe und Familie."

"Wir Afrikaner müssen kategorisch sagen," Nein "zu diesem Plan, der tötet unseres Kontinents. Franziskus ermahnt uns, "auf der Hut vor Kolonisierung durch neue Ideologien sein. Es gibt Formen der ideologischen Kolonisierung, die darauf aus sind, die Familie ", dem Schreiben heißt es zerstören.

Die Prälaten sagen, dass die Zeit gekommen ist für Afrika, um die westlichen "Meister" und ihre Zurückweisung "ideologische Ziele."

"Wir, afrikanischen Pastoren, wollen nicht, dass die Afrikaner zu reduzieren" servile Partner. " Dies ist eine neue Art der Sklaverei! Wir wollen die Würde unseres Volkes zu respektieren. "

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Die Prälaten nehmen Sonderheft mit verschiedenen Verträge - wie das Maputo-Protokoll, Addis-Abeba-Erklärung über Bevölkerung und Entwicklung in Afrika über 2014 hinaus, und der über-zu-sein-verabschiedet Sustainable Development Goals - dass sie sagen, nur die afrikanische Einheit der Familie zu zerstören durch ihre Förderung der Empfängnisverhütung, Abtreibung und Sex-ed beraubt Moral.

"Diese Dokumente, auch wenn sie erscheinen, in ihrer Außendarstellung und die Formulierung, um Elemente des Wohlbefindens und Wohlstand für alle zu einer Entwicklung, die zu respektieren würde zu beschaffen, sind in Wirklichkeit echte Programme der Zerstörung der Armen und Werte der Menschheit, und nicht die Würde und Heiligkeit der menschlichen Person und das Wohlbefinden der Familie, wenn sie zu integrieren, oft in versteckten Möglichkeiten, die Agenda der westlichen sexuellen Revolution. "

"Die Milliarden von Dollar in die Produktion und Verteilung von Kondomen und Verhütungsmitteln und zur Errichtung Sexualerziehung Programmen, die universellen moralischen Normen nicht einhalten zugeteilt sind ein Skandal, der in den Himmel nach Rache schreit, eine neue Sklaverei in den Dienst des Idols "Geld." Das Ziel, die eindeutig verfolgt wird, ist unter anderem die effiziente Kontrolle des Bevölkerungswachstums in Afrika, nach dem westlichen "Modell", das sich zu einem Null-Wachstum-Modell in Europa heute ", dem Schreiben heißt es hat.

Die Prälaten bitten alle Afrikaner, darunter Staatsoberhäupter und Regierungen, um ein starkes Stand für das Wohl ihres Kontinents zu machen.

"Wach auf Ihr Gewissen! Denken Sie daran, dass jeder Mensch muss Rechenschaft über ihr Handeln vor Gott zu machen. "

"Unsere Wünsche, unser Wunsch, unser Gebet, unsere pastorale Arbeit, dass in Zeiten der Globalisierung, in Afrika wird heute bieten die Menschlichkeit seiner einzigartigen und unersetzlichen Beitrag, nach den Gaben, die sie von Gott erhalten hat und ordnungsgemäß ihr," Der Brief schließt .
https://www.lifesitenews.com/news/africa...s-a-new-slavery


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