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von esther10 02.02.2016 00:23

Dienstag, 2. Februar 2016
Buchempfehlung: "Gender – Was steckt dahinter"


Diese Schrift analysiert von einem kritischen Standpunkt aus die Gender-Ideologie. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. Auch die Interessenlagen des Staates und der Lobbygruppen werden beleuchtet. Der Autor versteht es, auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen und auf die wichtigen Aspekte und Teilgebiete des Themas einzugehen.
Geb., 128 S., 20,5x13,5cm , 14,95 Euro in Buchhandlungen. Auch als E-Book: 11,99 (Amazon)

Kardinal Jorge Arturo Medina Estévez: Eine Freiheit, die die Wahrheit nicht respektiert, verwandelt sich in Zügellosigkeit und führt zur Unvernunft. Diese Sorgen bilden die Grundlage des Buches „Gender: Was steckt dahinter“ des Autors Mathias von Gersdorff.
Hedwig von Beverfoerde (Demo für Alle): Wer „Gender – was steckt dahinter“ von Mathias von Gersdorff liest, wird erkennen, wieso der Widerstand gegen die Gender-Ideologie so wichtig ist und wieso sie aus den Schulen und Kindergärten fern gehalten werden muss.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 02.02.2016 00:21

Vatikan Liturgie Chef wider Franziskus auf Kommunion für Nicht-Katholiken


Guineischen Kardinal Robert Sarah, Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Franziskus, Robert Sarah

ROM, 30. November 2015 (Lifesitenews) - Der Vatikan Kardinal verantwortlich für Liturgie und die Sakramente hat stark der Tradition der Kirche verteidigte beim Empfang der Kommunion im Zuge der Franziskus 'Kommentare zu einer lutherischen Frau darauf hindeutet, konnte sie im Gewissen zu wählen erhalten.

Im Gespräch mit Aleteia Reporterin Diane Montagna, sagte Kardinal Robert Sarah, "Interkommunion wird nicht zwischen Katholiken und Nicht-Katholiken gestattet. Sie müssen den katholischen Glauben zu bekennen. Ein nicht-katholischen kann nicht die Kommunion empfangen. Das ist sehr, sehr klar. Es ist nicht eine Frage der folgenden Ihr Gewissen. "

STORY: Papst-Beratung lutherische Frau: Ein Hinweis darauf, wie er auf Kommunion für die "heiratete" herrschen?

In Reaktion auf eine lutherische Frau sucht zu gehen, um mit ihrem katholischen Ehemann Kommunion, sagte Franziskus: "Es gibt Fragen, die nur, wenn man ehrlich mit sich selbst und der kleinen theologischen Licht man muss, um auf die eigene reagiert werden. Überzeugen Sie sich selbst. "Der Papst, der zu einer lutherischen Gemeinde gesprochen wurde in Rom am 15. November aufgenommen, dass sowohl Lutheraner und Katholiken glauben, dass der Herr in der heiligen Kommunion-Gegenwart, und dass es zwar" Erklärungen und Interpretationen ", die sich unterscheiden kann," Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen. "

Franziskus Schluss war es nicht in seiner Kompetenz, damit eine lutherische Frau die heilige Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann zu erhalten, sondern um ihre Frage zu beantworten, sollte sie, "Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen."

"Eine Person kann nicht entscheiden, ob er in der Lage, Kommunion zu empfangen ist. Er hat die Herrschaft der Kirche zu haben."
Aber Kardinal Sarah, der als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung dient, widersprach diesem Vorschlag. "Es ist nicht, dass ich zu dem Herrn, um zu wissen, ob ich zur Kommunion gehen, zu sprechen", sagte er. "Nein, ich muss wissen, ob ich in Übereinstimmung mit der Herrschaft der Kirche."

"Es ist nicht ein persönlicher Wunsch oder ein persönlicher Dialog mit Jesus, der festlegt, ob ich Kommunion in der katholischen Kirche empfangen. Wie kann ich wissen, dass der Herr wirklich sagte: '. Kommen Sie und empfangen My Body' Nein. Eine Person kann nicht entscheiden, ob er in der Lage, Kommunion zu empfangen ist. Er hat die Herrschaft der Kirche haben: das heißt, dass eine katholische, in einem Zustand der Gnade, richtig verheiratet [wenn verheiratet].
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-for-non-cathol
Der Kardinal warnte davor, dass, wenn die heilige Kommunion nicht korrekt empfangen es wäre kein Vorteil für die Einheit, aber zitieren St. Paul, sagte er: "Wir werden unsere Verurteilung zu essen."
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-for-non-cathol

Sehen Sie das vollständige Interview auf Aleteia hier.
http://aleteia.org/2015/11/30/cardinal-s...intercommunion/
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...mmunion-for-the
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...ant-reformation

von esther10 02.02.2016 00:21

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Vom "Bergretter" zum Pfarrer: Martin Gruber
Foto: Burda / Fink PR

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine „Profi-Soutane“ aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben „ anschauen" und „ gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können...

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


von esther10 02.02.2016 00:19

Britischer Migrationsforscher übt scharfe Kritik an Merkels Asylpolitik
Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Deutliche Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik hat ein international renommierter Migrationsforscher geübt, der in Oxford lehrende Ökonom Prof. Paul Collier. Er macht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Flüchtlingskrise verantwortlich. 032_29A

In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ sagte er, Deutschland gefalle sich offenbar in der Retterrolle: „Aber es grenzt an keines der Krisen- oder Kriegsländer.&#14



Deutschland habe keinen einzigen Syrer vor dem Tod gerettet: „Im Gegenteil: Deutschland hat trotz bester Absichten eher Tote auf dem Gewissen.“

Viele Menschen hätten Merkels Worte, dass Europas Türen offen seien, als Einladung verstanden, sich auf den gefährlichen Weg gemacht, ihre Ersparnisse geopfert und ihr Leben dubiosen Schleppern anvertraut. Laut Collier muss Europa klar sagen, dass Wohlstandsmigranten erst gar nicht aufzubrechen brauchten.

Flüchtlinge, die sich in Sicherheit bringen wollen, sollten dies nicht länger in Europa tun, sondern in den sicheren Nachbarstaaten, so wie es völkerrechtlich vorgesehen sei. Wenn wieder Frieden in ihrer Heimat herrsche, könnten sie „sehr einfach wieder zurück und beim Wiederaufbau helfen“, so Prof. Collier.

In der Diskussion werde oft vergessen, dass vor allem die vergleichsweise gut ausgebildeten und relativ Wohlhabenden nach Europa gekommen seien. Sie werden nach den Worten des Migrationsexperten nicht mehr zurückkehren, wenn sie einmal im Westen Fuß gefasst hätten. Den Krisenländern fehlten dann genau jene Menschen, die sie für eine stabile Zukunft am dringendsten brauchen.

Zum Einwand, dass die Nachbarländer Syriens die Last durch die Flüchtlinge kaum noch schultern könnten, sagte Collier, er habe sich ein Aufnahmelager in Jordanien angesehen: „Das Leben dort ist nicht großartig, aber erträglich.“ Man müsse den Menschen, die ihre Heimat nicht freiwillig verlassen haben, zwar helfen, „aber deshalb haben sie noch lange keinen Anspruch auf einen Platz im europäischen Wohlstandshimmel“.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...ssen-93537.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...ls-asylpolitik/



von esther10 02.02.2016 00:17

CDU-Politiker Hüppe kritisiert vernichtende Gentechnik bei Embryonen: “Tabubruch”
Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Anläßlich der britischen Genehmigung für Experimente, bei denen menschliche Embryonen gentechnisch verändert und anschließend vernichtet werden sollen, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Hubert Hüppe (siehe Foto):



130325-hueppe-1422x744“Die Genehmigung der britischen Aufsichtsbehörde HFEA für Experimente, bei denen menschliche Embryonen gentechnisch verändert werden sollen, bricht das letzte Tabu, bei dem weltweite Einigkeit herrschte, dass es nämlich nie zu Keimbahneingriffen kommen dürfe.

Menschliche Embryonen sind Menschen, kein Experimentiermaterial. Es ist gut, dass die deutsche Rechtslage hier ein eindeutiges Verbot enthält.

Der Vorgang zeigt auch die Zahnlosigkeit des gutgemeinten weltweiten Moratoriums-Aufrufes, mit dem Wissenschaftler die Anwendung der Methode “CRISPR/CAS9” am Menschen im letzten Jahr unterbinden wollten.

Die Auflage der britischen Behörde, dass die genetisch modifizierten Embryonen nach wenigen Tagen zu vernichten und keinesfalls auf eine Frau zu übertragen sind, verdeutlicht zum einen, dass es hier um verbrauchende Embryonenforschung geht.

Zum anderen hat eine solche Auflage nur dann einen Sinn, wenn man davon ausgeht, dass die genetisch modifizierten Embryonen lebensfähig sind, und man die Geburt genetisch modifizierter Kinder und ihre spätere Fortpflanzung unterbinden will. Damit entsteht anstelle des Lebensschutzes für die Forscher eine Pflicht zum Töten, wollen sie sich gesetzestreu verhalten. Eine Sicherheit, dass es mit genetisch veränderten Embryonen nie eine Schwangerschaft geben wird, existiert jedoch nicht.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...onen-tabubruch/
Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 / Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de


von esther10 02.02.2016 00:14

Drei Festnahmen wegen antichristlicher Schmierereien an Dormitio-Abtei


Die Dormitio-Abte

Von CNA Deutsch/EWTN News

TEL AVIV , 02 February, 2016 / 8:21 AM (CNA Deutsch).-
Drei junge Israelis sind von einem israelischen Gericht angeklagt worden, die Mauern der Dormitio-Abtei in Jerusalem mit antichristlichen und blasphemischen Parolen beschmiert zu haben.
http://www.dormitio.net/

Die neuen Vorfälle fanden am 16. Januar statt; das Kloster war bereits mehrfach Ziel offenbar von radikalen jüdischen Siedlern. Das jüngste Verbrechen wurde von staatlicher Seite verurteilt. In den vergangenen Wochen war auch der christliche Friedhof von Nazareth im Visier von Extremisten gewesen und profaniert worden.

Die Festnahme der drei Extremisten wurde mit Genugtuung von der Versammlung der Bischöfe des Heiligen Landes aufgenommen: "Dies ist eine Bestätigung der Fähigkeit der israelischen Behörden, Verbrecher zu ergreifen. Aber man muss die Strafe, die über sie verhängt wird, überprüfen", hieß es.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...itio-abtei-0452
Tags: Dormitio-Abtei Jüdischer Extremismus


von esther10 02.02.2016 00:09

Experten und Kritiker der “Alternativmedizin” gründeten ein „Netzwerk Homöopathie“

Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Aufklärung über Pseudomedizin soll gebündelt werden

Unter diesem vorläufigen Namen bündeln Mediziner, Apotheker, Wissenschaftler aller Disziplinen, Journalisten, Blogger und andere Interessierte ihre Aktivitäten gegen Pseudomedizin. Gemeinsam sollen Aktionen entwickelt und Informationen für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Mein Buch zum Thema:



Das Ziel ist, die therapeutische Unwirksamkeit homöopathischer Präparate ins allgemeine Bewusstsein zu bringen.

Die Leitung des Netzwerks hat die ehemalige Homöopathin Dr. Natalie Grams übernommen. Initiiert wurde das Gründungstreffen in Freiburg von dem Ingenieur Dr. Norbert Aust. Beide sind als Homöopathie-kritische Buchautoren („Homöopathie neu gedacht“ und „In Sachen Homöopathie – Eine Beweisaufnahme“) hervorgetreten.

Unter den mehr als 30 Teilnehmern war auch der Verfasser der „Marburger Erklärung zur Homöopathie“ von 1992, Prof. Rudolf Happle.

In dem Dokument hatte Happle als Direktor der Marburger Universitäts-Hautklinik darauf hingewiesen, dass das Fundament der Homöopathie aus Irrtümern und Täuschungen besteht.

Weitere Mitglieder des Netzwerks sind der Medizinjournalist Dr. Christian Weymayr („Die Homöopathie-Lüge“), der Vorsitzende des GWUP-Wissenschaftsrats Prof. Wolfgang Hell, GWUP-Vorsitzender Amardeo Sarma, der Apotheker Dr. Edmund Berndt von der österreichischen Initiative für wissenschaftliche Medizin und der Verbraucherschützer Guido Bockamp vom Deutschen Konsumentenbund.

Eine Liste mit kompetenten Ansprechpartnern zu allen Fragen und Aspekten der homöopathischen Patientenverdummung wird das Netzwerk in Kürze veröffentlichen.

Außerdem sind verschiedene Online-Projekte geplant, darunter eine Info-Plattform mit den Kontra-Argumenten der Homöopathie-Kritiker sowie eine Sammlung von Fällen, bei denen homöopathische Behandlungen nachweislich geschadet haben. Das Netzwerk Homöopathie setzt damit einen Kontrapunkt zu den anekdotischen „Erfolgs“-Berichten der Homöopathen.

Auch die vielen inneren Widersprüche der 200 Jahre alten dogmatischen Heilslehre sollen offengelegt werden. Um herauszustellen, dass Homöopathie keine Alternative ist, will das Netzwerk künftig den Begriff Pseudomedizin statt „Alternativmedizin“ etablieren.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://blog.gwup.net/2016/02/01/das-netz...resseerklarung/
https://charismatismus.wordpress.com/201...k-homoeopathie/


von esther10 02.02.2016 00:09

Gefährliche Ausbreitung des Zika-Virus: Fatale Folgen für die Fruchtbarkeit
Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. med. Edith Breburda

Wir alle wissen, wie unangenehm ein Insektenstich ist. Keiner liebt Stechmücken. Besonders wenn Wissenschaftler immer wieder vor den Krankheiten warnen, die ddr-breburda1urch Insekten verbreitet werden können.

Reisende in exotische Länder wissen sehr genau über die Gefahren Bescheid, die Malaria, Dengue Fiber, West-Nil-Virus mit sich bringen. Ohne Mückenspray in der Tasche unterwegs zu sein, ist leichtsinnig. Erschreckend ist die Nachricht, dass unheilbare Krankheiten sich über Insekten ausbreiten. In Puerto Riko und Brasilien wurde über den Ausbruch des Zika-Virus berichtet.



US-Behörden befürchten, bald auch Krankheitsfälle in Nordamerika zu haben. Am meisten sind Ungeborene betroffen. Eine Infektion des Zika-Virus veranlasst, dass sich das Gehirn in Ungeborenen nur teilweise entwickelt. Neugeborene, die unter einer Mikrozephalie leiden, haben abnormale kleinere Köpfchen. Ihre Entwicklung verzögert sich, und sie werden wahrscheinlich nicht lange leben.

Warum Zika-Virus eine Mikrozephalie hervorruft, ist bisher kaum erforscht.

Der erste Fall trat 1940 in Uganda auf. Bald schon erkrankten die Menschen in ganz Afrika, Asien, Latein Amerika. Im Jahr 2015 infizierten sich in Brasilien etwa 1,5 Millionen Menschen.

Die Aedes-Mücke ist Träger des Zika-Virus und damit ihr Hauptvektor. Die Migration der Moskitos in andere Länder würde durch globale Erwärmung begünstigt werden, spekulieren Forscher. USA-Reisende nach Salvador, Venezuela, Guatemala, Kolumbien trugen bereits das Virus in sich, als sie wieder in ihr Heimatland zurück kamen. Bis jetzt hatten sie den Virus innerhalb Nordamerikas noch nicht weitergegeben. 038_35

Die Behörden sind dennoch besorgt, obwohl man den Virus hier schneller entdecken und bekämpfen könnte als in den anderen Ländern. Für die Experten des US-Institutes für Humane Infektion und Immunität sind die Bundesländer Florida und Texas besonders exponiert. Das Risiko, sich mit Zika-Virus zu infizieren, ist zwar gering, trotzdem sollte man Vorkehrungen treffen und feuchte Gebiete, in denen sich Schnaken aufhalten, meiden.

Obwohl es noch nicht hundertprozentig erwiesen ist, dass das Zika-Virus Mikrozephalie hervorruft, warnen Wissenschaftler Schwangere davor, in Gebiete zu reisen, in denen das Virus vorkommt. Gesunden Erwachsenen schadet der Virus sonst eigentlich nicht, behauptet das “Newsmagazine” der Alternative Daily. Man schützt sich durch eine bedeckende Kleidung, Moskitospray und indem man Gebiete, wo Schnaken auftreten, meidet (1).

Ob sie damit Recht haben? Was berichten wissenschaftliche Zeitungen?

Als 2008 die Insektenkundler Foy und Kobylinski der Colorado-State-Universität von einem Forschungsaufenthalt aus Senegal zuhause plötzlich geschwollenen Gelenke, Kopfschmerzen und Hautausschläge erlitten, wussten sie nicht, woran sie erkrankt waren. Ihre Symptome passten zu keiner ihnen bekannten Virusinfektion.

Ein Jahr später trafen sie den Virologen der University of Texas, Andrew Haddow, der auf Zika-Viren tippte. Er fand tatsächlich Zika-Antikörper im Blut von Foy und Kobylinski. Haddow berichtete, dass es in Afrika 50 Jahre lang zu sporadischen Erkrankungen mit dem Virus kam. Wissenschaftler haben sich dafür allerdings nicht interessiert.

Mittlerweile hat sich die Situation geändert. Seit acht Jahren verzeichnet man den vermehrten Ausbruch in Südostasien und den pazifischen Inseln. Zwischen 2013 und 2014 war jeder zehnte Bewohner von Französisch-Polynesien erkrankt. Durch die Fußball-Weltmeisterschaft wurde das Virus nach Brasilien eingeschleppt.

Porf. Duane Gubler, Leiter des „Program on Emerging Infectious Diseases“, der Duke-National-University in Singapur geht davon aus, dass es unweigerlich zu Ausbrüchen der Krankheit im Süden der USA und Südeuropa kommen wird.Connie.Rose JPEG

Er erklärt: „Das Zika-Virus Pathogen gleicht den bekannteren Flaviviren wie dem Dengue-, West-Nil-, Gelbfieber- oder dem Japan B Encephalitis-Virus. Nach einer Inkubationszeit von zwölf Tagen leiden die Patienten an Kopf- und Gelenkschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Es kann auch zu Augenentzündungen kommen. Die Infektion klingt häufig wieder von selber ab.“


FOTO: Auch behinderte Kinder haben ein Recht auf Leben

Allerdings vermehren sich in Brasilien Fälle einer kongenitalen Mikrozephalie, die bei ungeborenen Kindern auftritt. Forscher vermuten, dass eine Virusinfektion, die während der Schwangerschaft erfolgte, zu einer Fehlbildung des Zentralnervensystems führt. Im Blut und Gewebe der erkrankten Babys fanden die Forscher das Zirka-Virus.

Dem „European Center for Disease Prevention and Control“ reichen diese Beweise nicht aus, obwohl ein Zusammenhang dennoch wahrscheinlich ist. Die Brasilianischen Behörden wollen jedoch nicht länger warten. Sie sandten 25.000 Soldaten in den Nordosten Brasiliens, um den Träger des Zika-Virus auszurotten. Es ist ein schwieriges Unterfangen, weil jeder noch so kleine Wasserfleck als Brutstätte der Aedes aegypti-Mücke dient.

Forscher erhoffen sich einen Erfolg mit transgenen, sterilen Mücken und versuchen, die Übertragung der Vieren mit Wolbachia-Bakterien zu unterbinden. Allerdings dauert es sehr lange, bis man mit diesen Methoden einen Erfolg verzeichnen kann.

Didier Musso, Vriologe des Lous Malardé Institutes in Tahiti, fand in 593 Blutspende-Proben Antikörper gegen das Dengue- und das Zika-Virus. Auch Japan-B-Encephalitis-Virus oder das West-Nil-Virus waren vorhanden. Daraufhin forderten die Ärzte in den betroffenen Ländern, die Transfusionsmedizin besser zu überwachen.

Dr. Musso fand weiterhin, dass in Einzelfällen ein ungeschützter Geschlechtsverkehr zu einer Infektion führt. Forscher konnten Viren im Sperma nachweisen. Literatur über Zika gibt es kaum. Im Dezember lagen nur 214 Veröffentlichungen vor. Wobei es über Dengue 14.700 Studien gibt.shutterstock_114300748-140x94



Für die Weltgesundheitsorganisation gehört seit neustem nicht mehr HIV, Tuberkulose, Malaria, Influenza oder Dangue zu den gefährlichen Krankheiten, sondern Ebola, das Marburg-Fiber, MERS, SARS und Zika-Fiber. Diese Erreger haben das Potential, eine Epidemie auszulösen, erklären Virologen. Reisende sollen keine helle Kleidung tragen und Repellentien mitnehmen. Einen Impfstoff gibt es nicht. Schwangere sollen die Regionen meiden, in denen das Virus vorhanden ist (2).

Die Weltgesundheitsorganisation fürchtet dennoch den Zusammenhang zwischen Mikrozephalie und dem Virus. Frau Dr. Margaret Chan, Direktorin der WHO vermutet eine enge Beziehung des Zika-Virus zu der neurologische Missbildung.

Die vier lateinamerikanische Länder Ecuador, El Salvador, Jamaica und Kolumbien empfehlen Frauen, eine geplante Schwangerschaft hinauszuzögern. In El-Salvador sollen Frauen zwei Jahre warten, um wieder Kinder zu bekommen.

Schwangere Frauen, die den Virus in sich tragen, sind beunruhigt. Monica Roa aus Madird, Direktorin des Programmes Women’s Link Worldwide, die sich für Menschenrechte von Frauen einsetzen, sieht den Vorschlag, eine Schwangerschaft hinauszuzögern, als unrealistisch an:Book



„Man vergisst, dass Frauen bei einer Vergewaltigung schwanger werden können. Bei mehr als 50% der Frauen erfolgt eine Schwangerschaft ungeplant. Frauen sollten die Möglichkeit einer Abtreibung haben, wenn sie mit dem Virus infiziert sind. Nur ist das in vielen Ländern von Lateinamerika immer noch illegal. So kann es passieren, dass Frauen eine Abtreibung bei nicht medizinischem Personal durchführen und selber daran sterben können. Deshalb muss die Empfehlung, eine Schwangerschaft zu verzögern, mit der Erlaubnis einer Abtreibung verbunden sein”, sagt sie (3).

Aber wie „sicher“ ist schon eine Abtreibung? In der letzten Januarwoche hörte man von einer Abtreibung in Italien. Die Teenagemutter, die nicht wusste, dass sie schwanger war, behandelte ihre Gesichtsakne mit einer Salbe, die ihrem Ungeborenen eventuell schaden hätte können. So rieten Ärzte zu einer Abtreibung. Bei dem Eingriff verblutete die junge Mutter. Wie sich herausstellte, war ihr Kind gesund.

„Muss man ein Kind töten, um eine Krankheit zu behandeln?”, fragt Pfarrer Boquet, Leiter von Human Life International.

Inzwischen haben Mediziner viele Babys mit Mikrozephalie untersucht. Dr. João Ricardo de Almeida aus Brasilien ist über die Ergebnisse sehr erschrocken. Mikrokephale Babys, deren Mutter während der Schwangerschaft an Zika erkrankt ist, sondern sich von den Kindern ab, die einen kleineren Schädel durch eine Toxoplasmose, Cytomegalovirus bzw. Rötelviruserkrankung entwickelten.

Das Gehirn ist normalerweise eine korallenartige Verkrümmung. Das Gehirn dieser Babys ist hingegen glatt. Eine Rehabilitation eines derartigen Defektes ist unmöglich. So ein Gehirn kann nicht funktionieren. Diese Kinder brauchen bis an ihr Lebensende Pflege.

Dr. Albert Ko von der Yale-Universität vermutet, dass das Zika Virus noch weiter Entwicklungsschäden hervorruft. „Wir sehen Kinder, deren Kopf normal ausgebildet ist. Sie besitzen jedoch neurologische Veränderungen – oder ihre Augen sind missgebildet. Das bedeutet: Kinder, die normal aussehen, bleiben in ihrer Entwicklung zurück. Je mehr Einblicke wir erhalten, desto beunruhigender sind unsere Ergebnisse. Mikrokephalie könnte nur die Spitze des Eisberges sein.” (4).

Was bleibt, ist die Frage: Haben wir unsere gesunden Kinder abgetrieben – und durchkreuzt nun eine Epidemie unsere Fruchtbarkeit?

Anmerkungen, Quellenhinweise:
1) The Alternative Daily, The Zika Virus Outbreak-it this brain shrinking virus spreading to the United States? 29.1.2016
2) Van den Heuvel M.: Zika-Virus: In 40 Mücken um die Welt. DocCheck, 5. Jan. 2016
3) NPR Staff: Is it realistic to recommend delaying pregnancy during Zika Outbreak? NPR News 27. Jan. 2016
4) Geo V: Zika-linked brain damage in infants may be tip of the iceberg. NPR, 29.1.2016BookCoverImage



Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)
https://charismatismus.wordpress.com/201...-fruchtbarkeit/


von esther10 02.02.2016 00:08

Drei Tugenden für ein glücklicheres Familienleben und bessere Beziehung zu Gott


Bild Giovanni Artikeln

Franziskus 'Besuch für das Welttreffen der Familien hat Art hatte mich zu Hause sitzen zu denken, wie kann ich besser dienen mein Mann, meine Familie und die Freunde und Familien die uns am nächsten.

Zum Glück hat Franziskus ziemlich schon geschrieben es für uns ...

Vor sechs Monaten gab er eine Generalaudienz nachzudenken, was für ein glückliches Familienleben macht, und seine Worte waren so einfach, und doch auch sehr tief. I kommen immer wieder und wieder zu ihnen zurück, und jetzt scheint, wie die perfekte Zeit, um über sie noch einmal zu denken.

Franziskus sagte, gibt es drei Sätze, die Schlüssel zum Aufbau einer glücklichen Familienleben sind.

Sie sind:

1) Darf ich?

2) Ich danke Ihnen, und

3) Entschuldigen Sie mich (aha Wirst du mir verzeihen?)

Er sagte, sagte: "Diese einfache Sätze sind nicht so leicht zu sagen, oder in die Praxis umzusetzen. Aber wenn sie ignoriert werden, kann ihre Abwesenheit Risse im Fundament der Familie, die zu seinem Zusammenbruch führen kann. Wenn diese Worte sind Teil unseres täglichen Lebens, nicht nur als formale Ausdruck der guten Manieren, aber als Zeichen der tiefen Liebe zueinander, stärken sie ein glückliches Familienleben. "

Ich denke, alle drei Sätze sind in der Ehe sehr wichtig, und während die Bitte um Vergebung hat nie eine starke Seite von mir gewesen, ich lernen, dass man demütig und sanftmütig, verletzlich, und verzeihend für Ihre Ehe zu arbeiten, um sich zu haben; bereit, zu vergeben und bereit sind, um Vergebung zu bitten, wenn Sie sich irren.

Es gibt keine Möglichkeit um ihn herum. Ehe und Familienleben fordern dies, und es gibt mir auch ein besseres Verständnis dafür, wie Gott ruft uns, durch diese Berufung zur Heiligkeit. Er formt uns, und Art der Rasur fällt unsere Selbstsucht durch diese Berufung und durch unsere Beziehungen.

Unsere Gesellschaft ist ständig dabei, die Ideologie des Individualismus, aber unsere moralischen Grundbildung beginnt zu Hause mit unseren Familien.

Und wenn man diese Tugenden der Demut (May I?), Dankbarkeit (Danke) und Vergebung (Verzeihen Sie mir), und Sie sind auf diejenigen zu bauen üben - weil so viele weitere Tugenden können aus diesen fließen, dann haben Sie nicht nur zu wachsen näher an Ihr Ehepartner und Ihre Familie, aber sicher, auch zu wachsen näher zu erreichen Himmel.

Denn so wie wir um Vergebung bitten unsere Ehemänner, müssen wir auch lernen, sich ständig für die Vergebung von Gott zu fragen.

So wie wir fragen unsere Ehepartner, wenn wir weiter gehen können, und etwas tun, müssen wir auch das gleiche von Gott erbitten, wie wir versuchen, seinen Willen zu tun.

Und schließlich - wir dürfen nicht vergessen, um wieder auf den Herrn, unseren Gott, unser Vater kommen und sagen: "Danke", wie wir über die vielen Segnungen, die er auch weiterhin in unser Leben zu gießen.

Franziskus sagt uns, dass diese drei Sätze zu machen für ein glücklicheres Familienleben, aber ich denke, sie sind ebenso für eine bessere Beziehung zu unserem Herrn zu machen - und wenn diese Beziehung wird an erster Stelle, wenn wir lernen, wie man ihn besser zu lieben, werden wir lernen, wie besser zu lieben unsere Familien.
http://www.catholicstand.com/three-virtu...nship-with-god/
http://www.catholicstand.com/mission-family-love/



von esther10 02.02.2016 00:07

LYDIA: Deutschlands größte christliche Frauenzeitschrift wird 30 Jahre alt
Veröffentlicht: 2. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Persönlich, echt, lebensnah – dafür steht die christliche Frauenzeitschrift LYDIA seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Februar 1986. 30 Jahre bietet sie Frauen nun schon Ermutigung und Hilfe-stellung in den großen und kleinen Fragen des Lebens und Glaubens. LYDIA erscheint vier Mal pro Jahr jeweils in einer Auflage von 75.000 Exemplaren im Verlag Gerth Medien im hessischen Asslar. IMG_2265



Die Vision von LYDIA-Gründerin Elisabeth Mittelstädt: Frauen in den „ganz normalen“ Kämpfen des Alltags und verschiedensten Lebensphasen begleiten und ermutigen, über die Grenzen von Konfessionen und Generationen hinweg. Seit 2014 führt Ellen Nieswiodek-Martin diese Vision als Redaktionsleiterin fort.

FOTO: Auch unsere MITarbeiterin Cordula Mohr liest die LYDIA sehr gerne

„LYDIA lebt von den Erfahrungsberichten vieler Frauen. Ich wünsche mir, dass Frauen jeden Alters weiterhin den Mut haben, offen über ihre Fragen, Ängste und Träume zu schreiben“, sagt die Redaktionsleiterin mit Blick auf die Zukunft.

Mit den Jahren ist LYDIA zu einer Gemeinschaft und Online-Community von Frauen geworden, die erzählen, wie sie Schwierigkeiten überwinden, Gott begegnen und Erstaunliches erleben.

Am 1. Februar erscheint die 121. Ausgabe von LYDIA in einer Jubiläumsedition, die unter anderem die bewegende Entstehungsgeschichte von LYDIA enthält.

von esther10 02.02.2016 00:02

"Hoffnung und Lebensfreude nicht verlieren": Franziskus zu Flüchtlingen und Migranten
Messe für christliche Zuwanderer im Petersdom am Welttag und Jubiläum der Flüchtlinge und Migranten – Ehe als "Weg des Evangeliums" – Gebet für Opfer des jüngsten islamistischen Terrors


Der vollbesetzte Petersdom. 6.000 Migranten und Flüchtlinge nahmen an der Messe teil
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

VATIKANSTADT , 17 January, 2016 / 4:35 PM (CNA Deutsch).-
Eine besondere Begrüßung gab es von Papst Franziskus am heutigen Sonntag für 6.000 auf dem Petersplatz versammelte christliche Migranten und Flüchtlinge. Sie sollten sich von negativen Erfahrungen nicht entmutigen lassen, sondern Hoffnung im Herrn finden, so Franziskus.

“Liebe Migranten und Flüchtlinge, jeder von Euch trägt in sich eine Geschichte, eine Kultur besonderen Werts; und oft leider Erfahrungen von Leid, Unterdrückung und Angst”, sagte der Papst zum Abschluss des mittäglichen Angelus-Gebets anlässlich des Welttags der Migranten und Flüchtlinge.

Im Mittelpunkt seiner Ansprach zum Angelus stand die Ehe, zumal die Hochzeit von Kana (Joh 2,1-11) auch das Evangelium des Tages war. Der Pontifex erinnerte unter anderem daran, dass die Ehe ein guter Weg sei, das Evangelium zu leben und sich zu heiligen.


Migranten und Flüchtlinge aus 17 Diözesen

Aus 17 verschiedenen Diözesen der Region waren die 6.000 Flüchtlinge und Migranten nach Rom gekommen. Bereits im Oktober hatte Franziskus eine besondere Botschaft für den heutigen Tag veröffentlichen lassen, die den Titel trägt: “Migranten und Flüchtlinge fordern uns heraus. Die Antwort des Evangeliums der Barmherzigkeit”.


Die Anwesenheit der Migranten auf dem Petersplatz beschrieb der Papst als “ein Zeichen der Hoffnung auf Gott”. Er mahnte die Menschen, sich nicht “die Hoffnung und Freude des Lebens rauben zu lassen”, die von der Erfahrung göttlicher Barmherzigkeit komme, aber auch von den Menschen welche sie begrüßt hätten und ihnen geholfen.

Allein in Rom leben nach Angaben der Italienischen Bischofskonferenz eine halbe Million Flüchtlinge und Migranten; die meisten davon sind Muslime.

Nach dem Angelus-Gebet durchschritten die christlichen Flüchtlinge und Migranten die Heilige Pforte der Barmherzigkeit im Petersdom, wo Kardinal Antonio Maria Vegliò die Messe feierte.


Vor dem Altar stand ein Kreuz aus den Planken eines Flüchtlingsbootes von Lampedusa zeigt: Ein Symbol für die gefährliche Überfahrt in den oft nicht seetauglichen Gefährten, mit denen Menschenschmuggler die Migranten und Flüchtlinge über das Mittelmeer bringen. Viele tausende Menschen bislang bei der Überquerung gestorben sind, ist unklar.

Gebet für die jüngsten Opfer islamistischer Gewalt

Zum Abschluss des Angelus betete Franziskus für die Opfer der jüngsten Anschläge durch radikale Muslime in Indonesien und Burkina Faso. In Jakarta töteten IS-Verbündete fünf Menschen, 23 wurden verletzt. Und in Ouagadougou ermordete die Gruppe "Al Kaeda im Maghreb" 28 Menschen aus über 6 Nationen, darunter mindestens ein Kind, und verwundete 56 weitere. Der Papst betete mit den Gläubigen auf dem Petersplatz ein "Gegrüßet seist Du, Maria" für die Bitte an Gott, die Opfer der Islamisten bei sich aufzunehmen und um nachhaltige Bemühungen um Frieden durch die internationale Gemeinschaft.

Hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...-migranten-0400



von esther10 01.02.2016 00:56

Eine Prozession mit zwei Millionen Gläubigen auf den Philippinen



CEBU , 01 February, 2016 / 2:43 PM (CNA Deutsch).-
Eine Woche lang haben Katholiken aus aller Herren Länder den 51. Eucharistischen Weltkongress auf den Philippinen gefeiert.



Aber der Höhepunkt war die atemberaubende Eucharistische Prozession. Sie zog sich über 5 Kilometer, und zwei Millionen Menschen, so Medienberichte, nahmen daran Teil: Eine Lichterflut des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung.




http://de.catholicnewsagency.com/story/e...hilippinen-0445



von esther10 01.02.2016 00:55

Zwei Millionen in Rom gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie
1. Februar 2016 0


Family Day, "Demo für alle" am vergangenen Samstag in Rom

(Rom) Zwei Millionen Menschen demonstrierten am Family Day, der römischen „Demo für alle“, gegen die Pläne der italienischen Regierung, die „Homo-Ehe“ zu legalisieren und die Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen einzuführen. Deutsche Medien berichteten von „einigen Zehntauschend“, die am vergangenen Samstag auf die Straßen Roms gegangen seien. Das gewohnte Zahlenspiel rund um die Teilnehmerzahlen wurde ebenso von den italienischen Medien betrieben. Im Hintergrund gab es noch weitere „Spielchen“, an denen auch Bischöfe beteiligt waren, deren Spur in den Vatikan führt.

Tausende von Familien strömten im Circus Maximus zusammen, Mütter, Väter und viele Kinder. Oft sah man drei Generationen zusammen, weil auch die Großeltern mitgekommen waren. Es waren doppelt so viele wie beim vorigen Family Day. Viele waren die Nacht durchgefahren, um dabei sein zu können. Und sie hatten nach der Kundgebung noch einen weiten Heimweg. Und doch haben sie die Strapazen auf sich genommen, weil das Anliegen wichtig ist.


Die üblichen Zahlenspielereien

Vor einer Woche hatten die Homo-Verbände und Teile der politischen Linken eine Kundgebung für „Homo-Rechte“ und Frühsexualisierung durchgeführt. 50.000 Menschen hatten daran teilgenommen. Die sympathisierende Presse hatte die Zahlen zur „Million“ aufgeblasen. Entsprechend wenig aussagekräftiges Bildmaterial wurde von den Medien geboten.

Warum „eine Million“? Weil bereits am 20. Juni 2015 eine Million Katholiken und andere Menschen guten Willens bei einer ersten Demo für alle gegen die Regierungspläne auf die Straße gegangen waren. Die Antwort auf die 50.000 Homo-Sympathisanten waren nun am Samstag zwei Millionen Italiener, die der Regierung und dem Parlament ein klares Signal sandten, daß man weder die Gender-Ideologie noch Sonderrechte für Homosexuelle will.

Die Massenmobilisierung hat mit der Parlamentsdebatte zu einem Gesetzentwurf zu tun, die am 26. Januar begonnen hat. Sie hat aber auch mit Quertreibereien gegen die Demo für alle zu tun. Als Antwort auf sie, wurde die Mobilisierung in den vergangenen Tagen noch intensiviert.

Bischof Galantinos Quertreibereien mit dem gegenteiligen Effekt


Family Day (Rom): „Die Familie ist nicht zu verschrotten“

Der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Bischof Nunzio Galantino, hatte sich bereits gegen die Kundgebung im Juni 2015 gestellt. Nun versuchte er hinter den Kulissen erneut mit allen Mitteln, das Zustandekommen der Kundgebung zu verhindern. Als dies nicht gelang, folgten weitere Versuche, sie zu torpedieren und scheitern zu lassen. Die von Galantino gelenkten Medien der Bischofskonferenz schwiegen die Kundgebung zunächst tot. Kardinal Bagnasco, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, mußte eingreifen, um dieses Verschweigen zu beenden.

Galantino versuchte, Einfluß auf das Organisationskomitee zu gewinnen, was teilweise auch gelang. Er setzte Personen ein, die sich – seiner Position folgend – noch wenige Tage zuvor gegen die Kundgebung ausgesprochen hatten. Auch der Ortswechsel wurde dieser Einflußnahme für ein Scheitern zugeschrieben. Die Kundgebung sollte ursprünglich, wie bereits im Juni 2015, mit einem Marsch zur Piazza San Giovanni vor die Lateranbasilika führen. Eine Woche vor der Kundgebung hieß es plötzlich, sie werde, „wegen des großen Zuspruchs“, auf dem Circus Maximus stattfinden.

Eine schwer zu füllende riesige Fläche mitten in Rom. Am Circus Maximus war in den 90er Jahren die gut organisierte Kommunistische Partei Italiens und die kommunistisch-sozialistische Gewerkschaft gescheitert. Selbst bei einer Massenteilnahme wirkt er noch halb leer. Selbst bei einem gigantischen Erfolg, wie der Million Teilnehmer des Vorjahres, wäre es leicht gewesen, den Eindruck eines Scheiterns zu behaupten.

Die Folge dieser Einflußnahme war jedoch das Gegenteil des Erhofften: katholische Organisationen machten umso mehr mobil und das mit Erfolg. Am Ende kamen zwei Millionen Menschen und trotzten allen Widrigkeiten durch die Linksregierung, aber auch durch deren „Helfer“ in der katholischen Kirche. Die Meinungsumfragen aller Institute sagen einhellig, daß eine deutliche Mehrheit der Italiener weder Sonderrechte für Homosexuelle noch die Gender-Ideologie will.

Polarisierung bis in die Bischofskonferenz

Selbst die übelmeinendsten Gegner der Kundgebung, wie die linkspopulistische Fünfsternebewegung des Politkomikers Beppe Grillo sprachen von 300.000 Teilnehmern. Vergleicht man die 300.000 Teilnehmer der Demo für alle mit den 50.000 Teilnehmern der Homo-Kundgebung vor einer Woche, die angeblich „eine Million“ gewesen sein sollen, dann hätten vor zwei Tagen sogar sechs Millionen gegen die Gender-Theorie und das Adoptionsrecht für Homosexuelle demonstriert.

Es waren dieses Mal mehr Bischöfe, die zur Teilnahme aufriefen als noch im Vorjahr. Die Polarisierung hatte auch die Bischofskonferenz erreicht. Die Gegensätze kamen durch die unterschiedlichen Stellungnahmen von Bischof Galantino und Kardinal Bagnasco zum Ausdruck. Galantino ist der „Mann des Papstes“ in der Bischofskonferenz und macht dies auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit geltend. Papst Franziskus mag keine Auseinandersetzungen mit der politischen Linken. Galantino setzte diese Vorgabe in konkrete „Sabotage“ um. Kein Redner auf der Bühne sprach diesen Konflikt an. Im persönlichen Gespräch abseits der Mikrophone fielen jedoch deutliche Worte.

Franziskus: „Bischöfe werden euch nicht anführen“, doch Galantino handelte wie ein „Oberanführer“

Im vergangenen November ließ Papst Franziskus die italienische Kirche von Florenz aus wissen: Wenn die Katholiken unbedingt demonstrieren wollen, dann können sie das schon tun, doch hätten sie sich aus dem Kopf zu schlagen, von den Bischöfen angeführt zu werden. Bischof Galantino wiederholte die Vorgabe in direktem Zusammenhang mit der „Demo für alle“. Dabei habe er sich wie ein „Oberanführer“ gebärdet, allerdings im negativen Sinn nämlich gegen die Kundgebung, war am Samstag zu hören.

Die beiden Kundgebungen der Demo für alle, jene im Juni 2015 und die nun im Januar 2016, haben gezeigt, daß es ein großes Volk gibt, das nicht von den offiziellen katholischen Verbänden erfaßt und organisiert, sondern von einer Vielzahl kleiner, authentischer Initiativen erreicht und mobilisiert wird. Was sich am Samstag in Rom Gehör verschaffte, war ein Teil der schweigenden Mehrheit. Jener Teil des Volkes, der gerne von Medien und Politik vergessen wird. Das sind keine Berufsdemonstranten, sondern jene, die den Staat am Leben erhalten, Steuern zahlen und durch ihre Kinder die Zukunft sichern.

Im katholischen Volk „steckt viel Kraft“

Nach der Manif pour tous in Frankreich und den Family Days in Italien steht fest, daß das vielfach totgeglaubte, weil träge und stille Gottesvolk, keineswegs „tot“ ist. Es gibt ein aktives und auch einsatzbereites Volk mit vielen Menschen guten Willens. Ein Volk, das kaum Medien auf seiner Seite hat und daher ignoriert wird und das manipuliert werden soll. Ein Volk, das aber dagegen aufgestanden ist. „Da steckt viel Kraft drinnen. Wer die zu wecken versteht, kann viel bewegen“, sagte der Schriftleiter der Nuova Bussola Quotidiana am Rande der Kundgebung.

Von Frankreichs Manif pour tous ausgehend ist in den vergangenen zwei Jahren ein europäisches Netzwerk gleichgesinnter Organisationen, Komitees und Personen entstanden. Dazu gehört auch die Demo für alle in Stuttgart, wo die grün-rote Landesregierung mit besonderer Scham- und Skrupellosigkeit die Frühsexualisierung der Kinder vorantreiben will. Rom hat gezeigt, daß es auch im deutschen Sprachraum ein schweigendes Volk von Menschen guten Willens gibt, das schon zu lange zum Schweigen angehalten wurde. Die zwei Millionen Männer, Frauen und Kinder im Circus Maximus sind ein authentisches Zeichen der Ermutigung auch für den deutschen Sprachraum, nicht nur, aber vor allem auch für Baden-Württemberg, wo in wenigen Wochen Landtagswahlen stattfinden und die grün-geführte Landesregierung mit ihren gesellschaftspolitischen Experimenten nach Hause geschickt werden kann.
http://www.katholisches.info/2016/02/01/...nder-ideologie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ


von esther10 01.02.2016 00:43

Lutherischen Bischofs Empfang der Kommunion im Vatikan Fehler, sagt finnischen katholische Sprecher


katholischen, lutherischen, Franziskus

26. Januar 2016 (Lifesitenews) - Ein Sprecher der katholischen Diözese von Helsinki, sagt, dass der jüngste Fall einer finnischen lutherischen Bischof Kommunion im Vatikan war ein Fehler, und dass die Vorschriften über den Empfang der Eucharistie in der katholischen Kirche bleibt die gleich.

"Nur Mitglieder der katholischen Kirche in den Stand der Gnade kann die katholische Sakrament der Eucharistie, oder die heilige Kommunion zu empfangen", schreibt Marko Tervaportti der katholischen Information Center, ein Arm der katholischen Diözese von Helsinki.

Sehen Sie eine vollständige Übersetzung der Aussage der Diözese Helsinki hier.

Tervaportti räumte ein, dass "es gibt einige sehr spezielle Ausnahmen" von der Regel von nur Katholiken Kommunion ", aber nichtsdestoweniger die Eucharistie muss die katholische Lehre über sie anzunehmen und berechtigt, diese heilige Sakrament zu empfangen (zum Beispiel zu sein, das Leben in erhalten eine andere als eine wahre christliche sakramentalen Ehebeziehung ist ein Hindernis). "

STORY: Lutheraner die Kommunion empfangen am Vatikan nach einem Treffen mit Papst: Bericht

Als Lifesitenews berichtete am Donnerstag, Bischof Salmi sagte kürzlich der finnischen Nachrichtenagentur Kotimaa 24, dass er die heilige Kommunion in der Basilika St. Peter am 15. Januar erhalten hatte, während er als Leiter einer Delegation, die eine lutherische Chor, der durchzuführen war enthalten vorlag Dort. Salmi sagte, dass er auch durch den Papst während des Besuchs empfangen wurde.

. Trotz dieser Tatsache und der Tatsache, dass die lutherischen Teilnehmer platziert ihre Hände auf die linke Schulter in ein Zeichen, dass sie nicht zur Kommunion zu empfangen, bestand darauf, die katholischen Priester auf die ihm zu ihnen. "Ich selbst nahm es", sagte er.

Des Papstes eigenen Worten in Bezug auf die Gemeinschaft für die Lutheraner haben zur Verwirrung aufgenommen. Letztes Jahr, als von einem lutherischen Frau über die Möglichkeit der Kommunion mit ihrem katholischen Mann fragte, Francis anerkannt, dass "Erklärungen und Interpretationen" von Gemeinschaft kann zwischen Katholiken und Lutheranern unterscheiden, aber "das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen." Er riet die Frau, die auf "Diskussion zum Herrn und dann nach vorne zu gehen." Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, später bestätigte der traditionellen Lehre der Kirche auf Interkomm.

"Ökumenische Masse" auch falsch, sagt Helsinki Diözese

Die Diözese von Helsinki auch klargestellt, dass der Anspruch in der Kotimaa Artikel eines "ökumenischen Masse" sowohl von Lutheranern und Katholiken im Vatikan am 18. Januar gefeiert gemacht ist auch falsch.

"Der Artikel erwähnt auch, dass während der ökumenischen Besuch in Rom, den Bischöfen von Helsinki Teemu Sippo SCJ, (orthodoxe Bischof) und Ambrosius (lutherische Bischof) Irja Askola hatten 'gefeiert' eine 'ökumenischen Masse' zusammen für den Festtag des St. Henry (Uppsala) ", schrieb Tervaportti. "Das ist nicht so. Alle zwei Jahre gibt es eine katholische Messe, in dem Vertreter der anderen Kirchen beteiligen sich an ökumenischem Geist-beispielsweise durch die Predigt. In jedem Jahr ist es eine lutherische Abendmahl, bei denen entweder ein katholischer Bischof oder Priester predigen. Der Service folgt daher immer, dass Kirche der eigenen Tradition und Praxis. Es ist bemerkenswert, dass auch in diesen Massen die schmerzliche Tatsache, dass es keine Gemeinschaft zwischen den Kirchen sich gegenseitig respektiert. "

Canon 844 von der katholischen Kirche Kodex des kanonischen Rechts in der Regel nur erlaubt, die Eucharistie, um an die Katholiken in den Stand der Gnade (dh nicht in einem Zustand der schweren Sünde) gegeben werden, außer in Fällen von Mitgliedern der Kirchen, die durch genehmigt worden sind der Heilige Stuhl. In Todesgefahr oder andere Fälle von "schweren Notlage" die Eucharistie, können auf andere nicht-katholische Christen, die den gleichen Glauben wie Katholiken über die heilige Kommunion zu teilen gegeben werden. In den letzten Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken einige Einigung erzielt wurde über Abendmahlslehre, aber Unterschiede bestehen.
hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/luther...ke-says-finnish
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-for-non-cathol
http://aleteia.org/2015/11/16/pope-franc...hering-in-rome/
Emmi Jose trug zu diesem Bericht durch die Übersetzung der Pressemitteilung Catholic Information Center.

. Wir entschuldigen uns für die Verwirrung.

von esther10 01.02.2016 00:41

Zu viele Männer – Die Risiken des Migrantenansturms
28. Januar 2016 66


Einwanderung: Zum Großteil junge Männer

(Rom) Die jüngste Gewalt in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten scheint vielen Experten des politically correct plötzlich die Augen geöffnet zu haben, was die zahlreichen Unbekannten betrifft, die eine unkontrollierte Masseneinwanderung mit sich bringen.
Am Sonntag, den 18. Dezember wurde der Internationaler Tag der Migranten begangen. Der Corriere della Sera berichtete am 17. Januar über eine Studie von Sara Gandolfi. Der Titel der Studie hat es bereits in sich: „Alleinstehende Männer auf dem Weg nach Europa. In Italien sind 9 von 10 Migranten männlich“. „Klopfen zu viele alleinstehende, zornige Männer an unsere Türen?“, fragte der Corriere.

Der Artikel stellt ein wachsendes Klima der Sorge wegen der Einwanderungsfrage fest. Verschiedene Wissenschaftler haben begonnen, sich ohne politischen Auftrag mit dem Thema zu befassen. Die Ergebnisse, zu denen sie gelangen, sind besorgniserregend, wie selbst der Corriere della Sera erkennen läßt. Ein Aspekt dabei ist das extreme Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das unter den Migranten herrscht. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen liegt in Italien bei 10:1. Das heißt: Auf zehn männliche Einwanderer kommt nur eine Frau. „Eine extreme Verzerrung der Wirklichkeit“, so der Corriere.

„Das Europa der Zukunft riskiert zu ‚männlich‘ zu sein und daher, unvermeidlich, eine schlagartige Zunahme der Kriminalitätsrate zu erleiden. Eine Gefahr, die nicht zwangsläufig an das Religionsbekenntnis der Flüchtlinge gekoppelt ist, aber an das Ungleichgewicht der Geschlechter. 73 Prozent der 1,2 Millionen, die – laut den jüngsten Zahlen des Economist – in Europa einen Asylantrag gestellt haben, sind Männer. In Italien sind sogar 90 Prozent der Antragsteller Männer.“
Bereits 2012 waren 66 Prozent Männer. Die Verzerrung dauert seit Jahren an.

Ungleichgewicht der Geschlechter „fördert Zunahme von Kriminalität und Gewalt, besonders gegen Frauen“

Wegen dieser Tatsache laufen die europäischen Staaten Gefahr, vor einer Reihe von Problemen zu stehen. Ein Problem ist die Kriminalität, da statistisch 80-90 Prozent der Verbrechen, mit leichten Verschiebungen von Land zu Land, von jungen, erwachsenen Männern begangen werden. Das Risiko einer Kriminalitätszunahme wird von Andrea Den Boer, Dozent für Politik und Internationale Beziehungen an der Universität New York, in einem Interview mit dem Corriere della Sera bestätigt:

„Bisher gab es noch keine spezifische Studie unter den Völkern, aus denen die Migranten kommen, doch meine Erhebungen in Indien und China [wo die Ein-Kind-Politik zu einem deutlichen Rückgang der Mädchen unter den geborenen Kindern geführt hat, Anm. d. Red.] bestätigen, daß das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern in den jüngeren Generationen zu einer erhöhten sozialen Instabilität führt, dazu gehört auch eine Zunahme der Kriminalität und der Gewalt, besonders gegen Frauen.“
Die Studie von Den Boer ergibt, daß Gesellschaften, die ein Übergewicht an Männern aufweisen, die nicht vollständig in die Gesellschaft integriert sind, weil sie in ein fremdes Land einwandern, oder weil sie im eigenen Land keine Frau finden und keine Familie gründen können, in erhöhtem Maße instabil sind und vermehrt Opfer und Täter von Verbrechen, von Drogenmißbrauch und Bandenbildung werden. Die Gefahren dieses asozialen Verhaltens wandern mit der überdurchschnittlich hohen Zahl junger männlicher Einwanderer auch in die Gastländer ein.

„Unverheiratete und bindungslose Männer sind anfälliger für kriminelle Handlungen als verheiratete oder in einer festen Beziehung stehende Männer. Alleinstehende junge Männer neigen dazu, sich zu Gruppen zusammenzuschließen. Das Verhalten einer solchen Gruppe ist latent asozialer.“
Neigung zu asozialem Verhalten

Zu den Ländern, die im vergangenen Jahr am meisten Einwanderer aufgenommen haben, gehört Schweden. 17 Prozent der Asylanträge betrifft Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, wiederum hauptsächlich männliche Jugendliche. Sie erfüllen alle bedenklichen Kriterien für ein asoziales Verhalten. Gleiches gilt für das Gros der Einwanderer, die der Altersgruppe der 18-34Jährigen angehören.

Den Boer verweist auf die jüngst von Eurostat veröffentlichten Zahlen, wonach Italien den höchsten Anteil männlicher Einwanderer aufweist. Im Zeitraum von Oktober 2014 bis Oktober 2015 „betrafen 90 Prozent der Asylanträge Männer, die zum weitaus größten Teil der Altersgruppe der 18-34Jährigen angehören“.

Risiko religiöse und ethnische Konflikte zu importieren

Zahlreiche aufmerksame Beobachter weisen auf ein weiteres erhöhtes Risiko hin. Da die große Mehrheit der Einwanderer Moslems sind, bestehe die reale Gefahr, sich die religiösen und ethnischen Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Europa zu importieren. Eine Gefahr, die um so größer sei, je länger sich Europa als unfähig erweist, die Zuwanderung unter Kontrolle zu bringen.

Die Reportage des Corriere della Sera wirft ein besorgniserregendes Licht auf eine ganze Reihe realer Gefahren, die Europa durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung drohen. Dazu gehören auch der Verlust des Sicherheitsgefühls und ein wachsender Zukunftspessismus in der einheimischen Bevölkerung. Grund dafür ist auch eine Entfremdung zwischen Bevölkerung und Regierenden, die sich in der zweiten Hälfte 2015 vollzogen habe.

Politik der „offenen Türen“ folgt präzisem politischen Projekt namens „Dialogue euro-arabe“

Die Frage ist: Wie werden die europäischen Staatskanzleien und Parlamente und vor allem Brüssel auf den Einwandereransturm und die mit ihm ziehenden Probleme, Gefahren und Risiken reagieren? Das Jahr 2015 zeigte eine erschreckende Unfähigkeit und vermittelte über Wochen den Eindruck, als sei Europa in der Hand der extremen Linken. Auch das wird näher zu untersuchen sein, wie das geschehen konnte. Wie es sein kann, daß die Regierungen auch in Berlin und Wien bei gleicher Faktenlage heute anders über den Migrationsansturm reden als noch vor wenigen Monaten. Mehr noch: daß dieselben Politiker die Position, die sie heute selbst äußern, noch vor kurzem als unerträglich bekämpften und in die Nähe des Rechtsextremismus stellten. Es würde auch einer näheren Untersuchung verdienen, wie es sein konnte, daß die Massenmedien im Propagandaton unisono denselben einseitigen, einwanderungsfreundlichen Standpunkt verbreitet haben.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/28/...rantenansturms/


Text: Andreas Becker
Bild: Vietnamtalk (Screenshot)

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