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von esther10 21.09.2017 00:55

Bischofwort: Der „Marsch für das Leben“ will die Stimme der Schwächsten sein

Veröffentlicht: 21. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg), MARSCH fürs Leben / KREUZE-Aktion (§218) | Tags: ökumenisch, Behinderung, Berlin, Bibel, Bischof Rudolf Voderholzer, Christus, Empfängnis, Grundgesetz, Kind, Lebensrecht, Marsch für das Leben, Menschenbild, natürliches Sittengesetz, Predigt, Regensburg, Schutz, Schwäche



Predigt von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (Regensburg) beim Marsch fürs Leben in Berlin am 16.9.2017:

Wir sind am Ende unseres Marsches durch die Berliner Innenstadt angekommen und zwar beim Höhepunkt, nämlich der gemeinsamen Gottesdienstfeier. Wir hören gemeinsam auf Gottes Wort und mit Psalmen, Hymnen und Liedern loben und preisen wir den Schöpfer und Erlöser.

Lassen Sie mich zunächst Ihnen allen ein herzliches bayerisches „Grüß Gott“ sagen und ein herzliches „Vergelt‘s Gott“, dass Sie in so großer Zahl nach Berlin gekommen sind, um dem Lebensrecht auch der Schwächsten eine Stimme zu verleihen.

Danke aus ganzem Herzen auch an alle Polizistinnen und Polizisten, die uns beschützt und somit das staatsbürgerliche Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt haben. Danke auch dafür, dass wir durch das Brandenburger Tor ziehen durften. Das Anliegen, das uns verbindet, entspricht diesem Symbol der Freiheit und der Einheit des deutschen Volkes.

Das lautstarke Geschrei und die Obszönität des Protestes, der uns entgegenschlägt, ist ein untrüglicher Beweis dafür, dass wir etwas Wichtiges zu sagen, etwas Notwendiges zu vertreten, etwas Heiliges zu schützen haben.

Für mich ist dieser ökumenisch getragene Marsch für das Leben ein großes ökumenisches Hoffnungszeichen, ein Stück schon verwirklichter, sichtbarer Einheit der Kirche, besonders in diesem Jahr des 500-jährigen Reformationsgedenkens. Danke für dieses ökumenisch ermutigende Zeichen.

Einsatz für die natürliche Ethik und die „Goldene Regel“

Gerne greifen wir die Bitte unserer Schweizer Freunde auf, mit Ihnen zu beten für das Leben. Ja, wir sind gekommen, um zu beten für Frauen in schwierigen



Entscheidungssituationen, dass sie die richtigen Ratgeber bekommen, um zu beten für Familien, die sich materiell und ideell schwertun zu überleben, um zu beten für die Beraterinnen, um zu beten für die Frauen, die unter einem Post-Abortion-Syndrom leiden, wovon nur wenig gesprochen wird, um zu beten für alle, die heimatlos sind, kein Dach über dem Kopf haben und sich sehnen nach einer lebenswerten Heimat und um zu beten für alle, die Dienst in den Hospizen und auf den Palliativstationen tun, um Menschen einen lebenswürdigen Lebensabend zu schenken, damit sie nicht durch die Hand anderer, sondern gehalten von der Hand anderer den letzten Weg antreten können.

Wenn wir zusammen gekommen sind, um zu beten und Gottes Wort zu hören, dann dürfen wir uns ruhig zuerst bewusst machen, dass uns nicht erst Gottes Wort und unser christlicher Glaube verpflichten, die Stimme zu erheben für das Leben, insbesondere für die Schwächsten in unserer Gesellschaft, sondern erst schon einmal die Vernunft und das natürliche Sittengesetz, das uns als Handlungsregel nahelegt, mit anderen so umzugehen, wie wir selbst es für uns wünschten: die Goldene Regel.

Darüber hinaus hat das Grundgesetz unseres Landes – unter dem Eindruck der Folgen einer menschenverachtenden Ideologie – im ersten Artikel festgehalten: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung der staatlichen Gewalt.“ – In Artikel 2 heißt es: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Lebensrecht ab der Empfängnis



Diese Rechte gelten für das Leben jeder menschlichen Person vom ersten Augenblick der Empfängnis bis zu ihrem letzten Atemzug, unabhängig davon, ob die betreffende Person den ästhetischen, ökonomischen oder sonstigen Erwartungen und Vorstellungen anderer oder der Gesellschaft entspricht. Jede menschliche Person ist ein Zweck an sich selbst, darf dementsprechend auch nicht anderen Interessen geopfert werden.

Diese elementaren Einsichten, erarbeitet vor allem von der großen deutschen Philosophie, sind der menschlichen Vernunft evident. Und sie gehören zum Fundament unserer freiheitlichen Gesellschaft.

Wir sollten sie und ihren philosophisch einsichtigen Geltungsanspruch nicht leichtfertig preisgeben und uns nicht zu früh auf die Position des Glaubens stützen.

Das Thema Lebensrecht ist nicht erst ein christliches Thema, es ist ein Menschheitsthema. Es geht um das Recht, um die Anerkenntnis des Rechtes anderer, die meinem Handeln Grenzen setzen. Und es geht letzten Endes um das Funktionieren des Rechtsstaates.

Widersprüchlicher Umgang mit Behinderung

Wir stehen in diesem Zusammenhang vor dem Paradox, dass postnatal große und größte Anstrengungen unternommen werden für die Inklusion, für die Integration von behinderten Menschen in unsere Gesellschaft, sie teilhaben zu lassen an unserem Leben. Und ich kann hier nur allen Einrichtungen in unserem Land, den kirchlichen und den staatlichen mit ihren Tausenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von Herzen danken, dass sie mithelfen, dass unsere Gesellschaft ein so menschliches Antlitz zeigt.



Ja, noch nie wurde Menschen mit Behinderung so viel Fürsorge zuteil wie in unseren Tagen und in unserem Land ‑ postnatal. Pränatal haben wir gleichzeitig eine unbarmherzige und gnadenlose Exklusion und Selektion.

Ich stelle die Frage: Kann man wirklich gleichzeitig Tränen der Rührung vergießen beim Verlesen eines Briefes aus dem Jahr 1943 durch einen Schauspieler mit Down-Syndrom[2] – so geschehen hier neben uns in diesem hohen Hause am 27. Januar 2017, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus – und gleichzeitig schweigen über die pränatale Selektion unserer Tage?

Mindestens neun von zehn Trisomie 21 diagnostizierte Embryos dürfen das Licht der Welt nicht mehr erblicken in unserem Land.[3]

Von einem Augenblick zum anderen scheint sich die Rechtsposition einer menschlichen Person um einhundertachtzig Grad zu verändern. Ist das nicht irrationale Willkür? Ich kann in diesem Zusammenhang nur unterstreichen, was der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx im Grußwort zum diesjährigen Marsch für das Leben geschrieben hat:

„Die modernen vorgeburtlichen Diagnosemethoden entwickeln sich rasant. So wird es in unserer Gesellschaft zunehmend ,normal‘, Kinder während der Schwangerschaft auf ihre Gesundheit zu testen. Den vorgeburtlichen diagnostischen Möglichkeiten entsprechen jedoch nicht immer auch therapeutische Handlungsoptionen, so dass nicht selten eine Abtreibung an die Stelle fehlender Therapiemöglichkeiten gestellt wird. Dem gilt es klar zu widersprechen.“[4]

Wir sind gekommen, denen eine Stimme zu geben, die ihr Selbstbestimmungsrecht über ihre Leiblichkeit und über ihre Sexualität noch nicht selbst zum Ausdruck bringen können. Sie brauchen uns.

Der Wert des Menschen im Licht der Bibel

Die biblische Botschaft, auf die sich unser christlicher Glaube stützt, hat wesentlich zur Erkenntnis und zur vertieften Begründung der unveräußerlichen Rechte der menschlichen Person beigetragen. Wenn jeder Mensch ein Bild Gottes ist, berufen zum Dialog und zur Gemeinschaft mit ihm, hat er auch teil an seiner göttlichen Würde.

Wenn Gott in seiner Menschwerdung unser aller Menschenbruder geworden ist, unsere menschliche Natur angenommen hat, hat er damit den Menschen erhöht und geadelt. Jeden Menschen. Die Schrifttexte unserer ökumenischen Andacht jetzt hier und heute haben uns zwei herrliche Details der göttlichen Wertschätzung des Menschseins vor Augen gestellt. Psalm 139 beschreibt das Heranwachsen des Kindes im Mutterleib als göttliches Kunstschaffen:

„Du hast mein Inneres geschaffen, / mich gewoben im Schoß meiner Mutter. /
Ich danke Dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.“


https://charismatismus.files.wordpress.c...07/images-2.jpg
Und weiter geht es mit der Vorstellung, dass jedes menschliche Wesen vom ersten Augenblick seines Daseins bei Gott Ansehen hat, weil Er auf ihn schaut:

„Als ich geformt wurde im Dunkeln / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / waren meine Glieder dir nicht verborgen. / Deine Augen sahen, wie ich entstand, …“

Unser Ja zum Leben ist der Mitvollzug des göttlichen Ja zum Leben, ist Antwort auf sein Schöpfungshandeln. In diesem Glauben wird in der ganzen jüdisch-christlichen Tradition das Kind als ein Segen betrachtet, und jede Geburt als Beweis, dass Gott ein Freund des Lebens ist. Mit Papst Franziskus rufe ich Ihnen zu:

„Jedes Leben ist unantastbar! Bringen wir die Kultur des Lebens als Antwort auf die Logik des Wegwerfens und auf den demographischen Rückgang voran; stehen wir zusammen und beten wir gemeinsam für die Kinder, deren Leben durch einen Schwangerschaftsabbruch bedroht ist, wie auch für die Menschen, die am Ende des Lebens angelangt sind – jedes Leben ist unantastbar! –, dass niemand alleine gelassen werde und die Liebe den Sinn des Lebens verteidige. Rufen wir die Worte Mutter Teresas in Erinnerung: ‚Das Leben ist Schönheit, bewundere es; das Leben ist Leben, verteidige es!‘ sei es beim Kind, das kurz vor der Geburt steht, sei es bei dem Menschen, der dem Tod nahe ist: jedes Leben ist unantastbar!“[5]



Unser Herr Jesus, der selbst als hilfsbedürftiges und wehrloses Kind in der Krippe geboren wurde, hat noch einmal in besonderer Weise das Kindsein ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt. In einer Zeit, in der das „Kind-sein“ als „noch-nicht-erwachsen-sein“ galt, hat er die Haltung der Kindlichkeit den Erwachsenen zum Vorbild gemacht. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder.“

Ohne des Kindsein naiv idealisieren zu wollen, gilt doch: Kindlich sein im guten Sinne, das bedeutet:

Staunen können, große Augen machen können über die kleinen und großen Wunder dieser Welt, sich gerne beschenken lassen und nicht gleich auf Revanche (Rache!) sinnen (wie die Erwachsenen), die Abhängigkeit vom Größeren (von Papa und Mama, Oma und Opa) anerkennen, sich gerne tragen lassen im Wissen, dadurch nicht klein, sondern im Aufblick selbst wahrhaft groß zu werden.

Der Geist schenke uns allen immer wieder diese Haltung echter Kindlichkeit, die wir – meiner Erfahrung nach – oft gerade noch einmal auch bei Menschen mit einer Behinderung in besonders herzlicher Weise erleben können. Der Herr sagt uns, wir haben es im Evangelium vorhin gehört, der Größte im Himmelreich muss sein wie ein Kind, das dankbar die Gnade der Erlösung annimmt. Und schließlich fügt er noch hinzu: „Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Mt 18,5)

Hier klingt schon die Verheißung des großen Gerichtsgleichnisses von Mt 25 auf: „Was ihr dem geringsten meiner Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ – die Identifizierung des Herrn mit den Schwachen und Hilfsbedürftigen gilt in besonderer Weise im Blick auf die Kinder. Dem wissen wir uns verpflichtet, und bei all diesem unseren Tun wissen wir uns dem Herrn in besonderer Weise nahe. „Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Mt 18,5). Amen.



Anmerkungen:
[1] Hinweis: Es handelt sich um eine sprachlich leicht überarbeitete und im biblischen Teil erweiterte Fassung der Predigt, die am 16. September in Berlin gehalten wurde.
[2] Sebastian Urbanski, * 1978 in Berlin, Schauspieler und Synchronsprecher.
[3] Vgl. Annett Stein, Neun von zehn Paaren lassen bei Trisomie abtreiben, auf: Welt online vom 08.03.2015, vgl. ebenfalls „Downsyndrom führt meist zu Abtreibung“, auf: Spiegel online vom 15.03.2017.
[4] Reinhard Marx, „Marsch für das Leben“. Grußwort des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 2017.
[5] Papst Franziskus, 5. Februar 2017, Tag des Lebens in Italien; vgl. das Grußwort zum Marsch für das Leben 2017 von Nuntius Erzbischof Nikola Eterović.
https://charismatismus.wordpress.com/201...waechsten-sein/

von esther10 21.09.2017 00:53

19. September 2017 - 12:38
Interview mit Monsignore Schneider auf: Prof. Seifert, Kardinal Caffarra und die Pflicht zu widerstehen



Maike Hickson, 17. September 2017, Anmerkung des Herausgebers: Das folgende ist ein Interview mit Bischof Athanasius Schneider, durchgeführt von Dr. Maike Hickson von OnePeterFive .

Bischof Schneider ist Hilfsbischof der Erzdiözese Astana, Kasachstan.

Maike Hickson (MH) : Sie unterzeichnete zusammen mit Professor Josef Seifert (unter vielen anderen) den Zweig Appell, der die traditionelle Lehre der Kirche über die Ehe bestätigt. Professor Seifert wurde nun von seinem spanischen Erzbischof von seinem Lehrstuhl Dietrich von Hildebrand an der Internationalen Akademie der Philosophie in Granada, Spanien, entfernt - mit ausdrücklicher Bezugnahme auf seine Kritik an einigen Aussagen in Amoris Laetitia. Können wir Ihre Antwort auf eine solche Strafmaßnahme bitten, die durch das Argument gerechtfertigt ist, dass Professor Seifert die Einheit der katholischen Kirche verärgert und die Gläubigen verwirrte?

Msgr . Athanasius Schneider (BAS): Professor Josef Seifert hat eine dringende und verdienstvolle Handlung bei der Formulierung von kritischen Fragen auf einigen offensichtlich zweideutigen Aussagen in dem päpstlichen Dokument gemacht Amoris Laetitia , wenn man bedenkt , dass diese Aussagen moralische Anarchie und Disziplin im Leben verursachen von Kirche, eine Anarchie , die vor den Augen aller ist und dass niemand, der noch seinen Grund verwendet und haben den wahren Glauben und Ehrlichkeit, leugnen.

Der Strafmaß gegen Professor Seifert von einer kirchlichen Autorität ist nicht nur ungerecht, aber es ist auf jeden Fall eine Flucht aus der Wahrheit, eine Ablehnung der Versachlichung der Diskussion und den Dialog, während zugleich die Kultur des Dialogs als oberste Priorität ausgerufen im Leben der Kirche unserer Zeit.

Dieses klerikale Verhalten gegen einen wahren katholischen Intellektuellen, wie es Professor Seifert ist, erinnert mich an die Worte, durch die der Basilius des Großen eine ähnliche Situation im 4. Jahrhundert beschreibt, als die arischen Kleriker in die Mehrheit der Bischofssitze eindrangen: "Nur ein Verbrechen wird jetzt kräftig bestraft: eine sorgfältige Achtung vor den Traditionen unserer Väter. Aus diesem Grund werden Piquide aus ihren Ländern genommen und in Wüsten transportiert. Religiöse Menschen sind zum Schweigen gezwungen, während jede Zungenblasphemie aufgelöst wird "( Ep. 243).

MH: Wenn wir von der Einheit der Kirche sprechen: Was ist die Einheit der Einheit? Wenn wir die Fragen des Glaubens und der Lehre in Gegenwart von verschiedenen und unzureichenden Lehren erörtern, müssen wir alle motivierten und umsichtigen Debatten opfern, um in der Kirche keinen möglichen Bruch zu verursachen?

BAS: Das Fundament der authentischen Kircheneinheit ist die Wahrheit. Die Kirche ist von Natur aus "die Säule und die Grundlage der Wahrheit" ( 1 Timotheus 3: 15). Dieses Prinzip gilt aus der Zeit der Apostel und ist ein objektives Kriterium für diese Einheit: die "Wahrheit des Evangeliums" (vgl. Gal 2: 5.14). Papst Johannes Paul II. Sagte: "Über die Einheit in der Liebe hinaus ist die Einheit in der Wahrheit immer dringend für uns" (Dritte Generalkonferenz des lateinamerikanischen Bischofs, Puebla, 28. Januar 1979).

Der Heilige Irenaeus lehrte: "Die Kirche glaubt an die Wahrheiten des Glaubens, als ob sie eine Seele und ein Herz hätte, und verkündet, lehrt und trägt sie in vollkommener Harmonie, als hätte sie nur einen Mund" ( Adv. Haer . , I, 10, 2). Zu Beginn der Kirche hat Gott uns die Pflicht gezeigt, die Wahrheit zu verteidigen, wenn es in Gefahr ist, von irgendeinem Mitglied der Kirche verzerrt zu werden, auch wenn diese Verformung im Namen des Obersten Pfarrers der Kirche stattfand, wie es der Fall war von St. Peter in Antiochien (vgl. Gal 2:14).

Dieses Prinzip der brüderlichen Korrektur innerhalb der Kirche ist zu allen Zeiten, auch für den Papst, gültig und sollte daher auch in unserer Zeit gültig sein. Leider ist jeder, der in unseren Tagen über die Wahrheit spricht - auch wenn er es in Bezug auf die Kirche Pastoren tut - als Feind eingestuft wird

der Einheit, wie es in Sao Paulo geschehen ist; Als er erklärte: "Habe ich dann dein Feind, der dir die Wahrheit sagt?" ( Galater 4:16).

MH: Viele Prälaten jetzt und in der Vergangenheit sind in der Stille geblieben, aus Angst, ein Schisma in der Kirche zu verursachen, wenn sie öffentlich fragen oder erheben Einwände gegen Papst Franziskus in Bezug auf seine Ehe Lehre. Was würdest du ihnen über diese Wahl des Schweigens erzählen?

BAS: Zuerst müssen wir bedenken, dass der Papst der erste Diener der Kirche ist ( servus servorum ). Er ist der erste, der exemplarisch alle Wahrheiten des unveränderten und konstanten Lehramtes gehorcht, weil er nur ein Verwalter ist, kein Besitzer katholischer Wahrheiten, den er von all seinen Vorgängern erhalten hat.

Der Papst darf sich niemals auf Wahrheiten und Disziplinen verhalten, die ständig übertragen werden und sich auf sie beziehen, als wäre er ein absoluter Monarch und sagte: "Ich bin die Kirche" (ähnlich dem französischen König Ludwig XIV. "L'état c'est moi" ). Papst Benedikt XVI. Formulierte die Frage angemessen: "Der Papst ist kein absoluter Monarch, dessen Gedanken und Wünsche Gesetz sind. Im Gegenteil, der Dienst des Papstes ist ein Garant für den Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort. Er darf seine eigenen Vorstellungen nicht verkündigen, sondern verpflichtet sich immer und die Kirche dem Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes, angesichts eines Versuchs, ihn anzupassen oder zu stürzen und zu allen Formen des Opportunismus zu führen "(Predigt vom 7. Mai 2005).

Die Bischöfe sind nicht die Arbeiter des Papstes, sondern göttlich aus den Kollegen des Papstes, obwohl sie ihm höfisch untergeordnet sind, aber immer Kollegen und Brüder. Wenn der Papst selbst eine breite Ausbreitung von offensichtlichen Glaubensfehlern und ernsten Missbräuchen der Sakramente (wie die Aufnahme zu den Sakramenten der Ehebrecher nicht bereuen) toleriert, sollten sich die Bischöfe nicht als knechtische Diener verhalten, die schweigend schliefen. Eine solche Haltung würde der gravierenden Verantwortung des Petrusministeriums gleichgültig sein und demselben kollegialen Charakter des Bischofs und der echten Liebe zum Nachfolger Petri widersprechen.

Wir müssen die Worte von San Hilario de Poitiers erinnern, der so während der allgemeinen Lehr Verwirrung des vierten Jahrhunderts sprach: „Heute, unter dem Vorwand einer Frömmelei, unter der trügerischen Erscheinung einer Verkündigung des Evangeliums, einige Leute zu leugnen versuchen, der Herr Jesus, ich sage die Wahrheit, damit jeder die Ursache der Verwirrung kennen kann, die wir haben. Ich kann nicht schweigen „( Contra Auxentium , 1, 4)
.

MH: Gehen wir zurück zu Professor Seiferts Kritik an Amoris Laetitia . In seinem neuen Artikel vom August 2017 stellt er die Frage auf, dass geschiedene und "geschiedene" Paare die sexuellen Beziehungen zum Wohle der Kinder der neuen Bindung behalten müssen, und zwar nicht zu dem Schluss, dass sie nicht mehr existieren moralische absoluten; daß viele in sterblicher Sünde in gewissen Situationen in Gottes Augen nicht mehr sündhaft sein können. Professor Seifert sieht diese Logik als eine potentielle "moralische Atombombe", die zu moralischem Relativismus führen wird. Würden Sie mit ihm hier einverstanden sein?

BAS: Ich bin mit Professor Seifert in diesem Punkt völlig einverstanden, und ich fordere auch dringend andere auf, seinen Lehramt mit dem Titel " Die reine Logik" zu verurteilen, die ganze Morallehre der katholischen Kirche zu zerstören? . 1973, in seinem Buch Atanasio und der Kirche unserer ZeitBischof Rudolf Graber von Regensburg, schrieb: „Was vor mehr als 1600 Jahren geschehen ist, wird heute wiederholt, jedoch mit zwei oder drei Unterschieden: Alexandria ist jetzt die universale Kirche, deren Stabilität ist erschüttert, und was wurde unternommen zu jener Zeit durch Mittel, die körperliche Kraft und Grausamkeit benutzten, wird nun auf eine andere Ebene übertragen. Exile wird durch einen Satz von Stille ersetzt ignoriert werden, die Tötung durch Rufmord. " Diese Beschreibung gilt auch für den vorliegenden Fall von Professor Seifert.

MH: Aufgewachsen in einem totalitären Land, was sind ihre Überlegungen zur akademischen Freiheit in Spanien, wenn ein international renommierter Professor aus seinen akademischen Positionen entfernt werden kann

einfach weil du Fragen, freundliche Fragen, ein päpstliches Dokument gefragt hast und auf mögliche Gefahren in einigen Ihrer Aussagen hingewiesen hast?

BAS: Seit Jahrzehnten sind die "politisch korrekten" und "guten Manieren" in die Kirche gekommen, um praktisch Freiheit in theologischem Diskurs, Diskussion und Forschung zu verkünden und zu fördern, so dass die Freiheit des Denkens und der Rede es würde ein Slogan werden. Gleichzeitig kann man nun das Paradoxon beobachten, daß dieselbe Freiheit denjenigen verweigert wird, die in der Kirche unserer Zeit ihre Stimmen mit Respekt und Höflichkeit zur Verteidigung der Wahrheit erheben.

Diese bizarre Situation erinnert mich an einen berühmten Song, den ich während meiner Kindheit und dessen Worte waren in der kommunistischen Schule hatte zu singen: „Die Sowjetunion ist mein geliebtes Land, und kennen kein anderes Land auf der Welt, wo der Mensch kann so frei atmen. "

MH: Können Sie uns einige Worte erzählen, die Kardinal Charles Caffarra mit Ihnen persönlich über unsere aktuelle Kirchenkrise ausgetauscht hat, Worte, die zum Teil eine Art Vererbung bilden könnten?

BAS: Ich habe nur zweimal mit Kardinal Caffarra gesprochen. Diese kurzen Begegnungen und Gespräche mit Kardinal Caffarra hinterließen einige beeindruckende Eindrücke auf mich. Ich habe in ihm einen wahren Mann Gottes gesehen, einen Mann des Glaubens, mit einer Vision des Übernatürlichen. Ich habe in ihm eine tiefe Liebe zur Wahrheit bemerkt.

Als ich mit ihm über die Notwendigkeit sprach für die Bischöfe vor dem weit verbreiteten Angriff auf die Unauflöslichkeit der Ehe und die Heiligkeit des Sakraments der Ehe Beziehungen ihre Stimme erheben, sagte er: „Wenn wir Bischöfe wir dies tun, müssen wir niemanden fürchten und nichts weil wir nichts zu verlieren haben. " Ich sagte einmal zu einer US-Frau sehr intelligent und tief katholischer und den Satz von Kardinal Caffara verwendet zu glauben, dass wir Bischöfe haben nichts zu verlieren, wenn wir die Wahrheit sagen. Bei dieser Phrase antwortete sie mit diesen unvergesslichen Worten: "Du wirst alles verlieren, wenn du das nicht tust."

: MH Betrachten Sie richtig , dass andere Kardinäle - wie Kardinal Christoph Schönborn und Kardinal Oscar Maradiaga Rodrigez - die vier Kardinal verantwortlich gemacht haben , für die veröffentlicht zu haben dubia ?


BAS: Die Formulierung und Veröffentlichung von dubia durch die vier Kardinäle hatte einen Verdienst lobenswert und, in gewissem Sinne auch eine historische Akt, der das Kardinalskollegium wirklich ehrt. In der aktuellen Situation sind die Unauflöslichkeit und Heiligkeit der sakramentalen Ehe abgebaut und in der Praxis versagt aufgrund der Sakramente regulatorischen unrepentant Ehebrecher zuzugreifen, Verharmlosung und so haben die Sakramente der Ehe, Buße und die Eucharistie zu entweihen .

Letztendlich ist die Gültigkeit der göttlichen Gebote und das ganze moralische Gesetz im Spiel, wie Professor Seifert zu Recht in seinem Artikel oben erwähnt hat und für den er streng bestraft wurde. Wir können diese Situation mit der eines Schiffes in einem stürmischen Meer vergleichen, wo der Kapitän die offensichtlichen Gefahren ignoriert, während die meisten seiner Offiziere schweigend schweigen und sagen: "Alles ist gut auf dem sinkenden Schiff."


Wenn in dieser Situation eine kleine Zahl von den Schiffsoffizieren und ihre Stimme erheben für die Sicherheit aller Passagiere, sie selbst sind grotesk und unfair von ihren Kollegen als „Meuterei“ oder als „Querulant“ kritisiert. Auch wenn der Kapitän die Stimmen der wenigen Offiziere, die gegenwärtig stören, betrachtet, wird er dankbar ihre Hilfe später anerkennen, wenn er die Gefahr sehen wird, indem er in sein Gesicht schaut und wenn er vor dem göttlichen Richter erscheinen wird. Und so werden sie beiden Passagieren und Geschichte dankbar sein, wenn die Gefahr vorbei ist.

Der mutige Akt und die Namen dieser wenigen Offiziere werden als wirklich großzügig und heroisch erinnert; aber definitiv nicht jene Offiziere , die durch Ignoranz, Opportunismus oder Unterwürfigkeit, in der Stille geschlossen oder sogar unsinnig diejenigen kritisiert , die rettende Aktion für das sinkende Schiff argumentiert. Dies entspricht in gewisser Weise auf die aktuelle Situation auf dubia von vier Kardinälen. Sie müssen sich daran erinnern , was St. Basil während der arianischen Krise beobachtet : „ Die Menschen in Autorität Angst zu sprechen, für diejenigen , die Macht durch menschliches Zutun erreicht haben, sind die Sklaven von denen, denen sie ihre schulden

Karriere-Promotionen Und nun wird der wahre Anspruch der Orthodoxie in manchen Gebieten als eine Gelegenheit für einen gegenseitigen Angriff betrachtet; und die Menschen verbergen ihren schlechten privaten Willen, indem sie vorgeben, dass ihre Feindschaft alles für die Liebe zur Wahrheit ist.

All dies, während die Nichtgläubigen lachen; Männer des schwachen Glaubens sind erschüttert; der Glaube ist unsicher; Seelen sind in Unwissenheit eingetaucht, weil die Ehebrecher des Wortes die Wahrheit nachahmen. Die besten Laien vermeiden Kirchen, indem sie sie als Schulen der Unreinheit betrachten und in den Wüsten die Hände ihres Herrn in den Himmel mit Seufzen und Tränen heben. Der Glaube der Väter, die wir empfangen haben; der Glaube, den wir kennen, ist mit den Briefmarken der Apostel geprägt; zu diesem Glauben, den wir uns halten, und alles, was in der Vergangenheit kanonisch und legitim verkündet wurde "( Ep 92, 2).

MH: Nun , da es nur zwei Kardinäle sind dubia - nach dem Tod der beiden cardinali Carlo Caffara und Kardinal Joachim Meisner - was sind Ihre Hoffnungen für die anderen Kardinäle , die jetzt übernehmen konnte und die Leere füllen?

BAS: Ich hoffe und wünsche, dass die meisten Kardinäle, wie die Offiziere dieses Schiffes in einem stürmischen Meer, jetzt ihren Stimmen zu den Stimmen der vier Kardinäle beitreten, unabhängig von Lob oder Schuld.


MH: Im Allgemeinen, was tun Katholiken - Laien oder Kleriker - sollten jetzt tun, wenn sie in die Annahme bestimmter umstrittener Aspekte von Amoris Laetitia gedrückt werden , zum Beispiel im Hinblick auf geschiedenen geschiedenen und ihren möglichen Zugang zu den Sakramenten? Und jene Priester, die sich weigern, diesen "auferstandenen" Paaren heilige Kommunion zu geben? Was wird mit katholischen Laienprofessoren geschehen, die wegen ihrer tatsächlichen oder wahrgenommenen Kritik an Amoris Laetitia von ihrer didaktischen Position bedroht worden sind ? Was können wir alle tun, wenn wir in Konflikt sind, in unserem Gewissen, ob wir die Lehren unseres Herrn verraten oder auf einen Ungehorsam gegenüber unseren Vorgesetzten gehen sollen?

BAS: Wenn Priester und Laien der ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, sind sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, Orthodoxen Bischöfen und Heiligen von zweitausend Jahren, die in besonderer Gemeinschaft mit Johannes dem Täufer, dem Heiligen Thomas Moro, San John Fisher und die unzähligen verlassene Ehegatten, die ihren ehelichen Gelübden treu blieben und ein Leben der Kontinenz annahmen, um Gott nicht zu beleidigen.

Die ständige Stimme im gleichen Sinne und Sinn ( eodem sensu eademque sententia) und die entsprechende Praxis von zweitausend Jahren sind mächtiger und sicherer als die widersprüchliche Stimme der Ausübung von Ehebrüchen, die der Heiligen Kommunion unwürdig sind, obwohl diese Praxis von einem einzigen Papst oder Diözesanbischof gefördert wird. In diesem Fall müssen wir der ständigen Lehre und Praxis der Kirche folgen, denn hier ist die wahre Tradition, die "Demokratien der Toten", das heißt die Stimme der Mehrheit derjenigen, die uns vorausgingen. Sant'Agostino antwortete auf die falsche nicht-traditionelle donatistische Praxis der Re-Taufe und Re-Ordination und behauptete, dass die ständige und unveränderliche Praxis der Kirche seit den Zeiten der Apostel dem sicheren Urteil der ganzen Welt entspricht: "Die ganze Welt richtet sich in einer sicheren Weise ", Das heißt," Securus judicat orbis terrarum "( Contra Parmenianum III, 24).


Es bedeutet, dass die ganze katholische Tradition sicher und sicherlich gegen eine gefertigte Praxis und das kurze Leben, das in einem wichtigen Punkt widerspricht, dem ganzen Lehramt aller Zeiten widerspricht. Jene Priester, die nun von ihren Vorgesetzten gezwungen wurden, die heilige Kommunion den öffentlichen und reuigen Ehebrechern oder anderen berühmten und öffentlichen Sündern zu geben, sollten mit einer heiligen Überzeugung antworten: "Unser Verhalten ist das Verhalten der ganzen katholischen Welt um zweitausend Jahre ":" Alle Weltrichter sind sicher "," Securus judicat orbis terrarum "! Benedikt John Henry Newman sagte in Apologia für sein Leben: "Das absichtliche Urteil, über das die ganze Kirche sich über einen langen Zeitraum hinweg verhält und sich überlegt, ist ein unfehlbares Rezept und ein endgültiges Urteil gegen eine Neuheit der Zeit."

In diesem historischen Kontext sollten Priester und Gläubige ihren kirchlichen Vorgesetzten sagen, und die Bischöfe sollten mit Liebe und Respekt vor dem Papst sagen, den der hl. Paulus einmal sagte: "Weil wir nichts gegen die Wahrheit tun können, sondern nur für die Wahrheit. Weil wir glücklich sind, wenn wir schwach sind und du stark bist. Was wir beten, ist deine Wiedergeburt und Wiedereingliederung "( 2 Kor 13,8).
(Übersetzung der Redaktion der Korrespondenz Romana)

https://www.corrispondenzaromana.it/vesc...e-di-resistere/
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https://www.corrispondenzaromana.it/tag/...sius-schneider/
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https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/
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https://www.corrispondenzaromana.it/cate...ondenza-romana/

von esther10 21.09.2017 00:53

Die Linkspartei verlangt eine komplette Abtreibungsfreiheit bis vor der Geburt

Veröffentlicht: 21. September 2017 | Autor: Felizitas Küble |

Mathias von Gersdorff

Der Artikel von Felizitas Küble „Sahra Wagenknecht und Co. fordern eine Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat“ schlug hohe Wellen.



Nicht nur die Zugriffszahl war außerordentlich hoch. Auch viele Leser zeigten sich in Kommentaren im Blog, aber vor allem in Facebook über die Aussage Wagenknechts regelrecht erschrocken. Einige mutmaßten sogar, ein „Fake-News“, also eine Falschbehauptung würde hierbei verbreitet werden.

Was hat die Linkspolitikerin konkret behauptet, was zur Erschütterung so vieler Leser geführt hat?

In einem Schreiben an das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches die Gegendemonstrationen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin organisiert, schrieb Wagenknecht:

„Ich unterstütze das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, weil ich es elementar wichtig finde, dass Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können. Der § 218 muss ersatzlos gestrichen werden.“

Was bedeutet die Forderung nach einer „ersatzlosen Streichung des § 218“ im Strafgesetzbuch konkret?

Dieser Paragraph stellt die Rechtswidrigkeit von Abtreibungen fest – und zwar ohne Einschränkung, auch ohne zeitliche Einschränkung (mit Ausnahme der wenigen Indikationsfälle).

Die ersatzlose (!) Streichung des § 218 StGB würde also Abtreibungen nicht nur komplett als straffrei, sondern generell als rechtmäßig erklären – ohne jede Begrenzung des Zeitpunkts oder des Motivs.

Man könnte einwenden, Sarah Wagenknecht habe es so radikal nicht gemeint. Vielmehr wollte sie – so meinen manche – in Wirklichkeit wohl sagen, dass Abtreibungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt legal sein sollten.

Eine solche Interpretation ergibt aber keinen Sinn, weil Abtreibungen in Deutschland bis zum dritten Schwangerschaftsmonat sowieso straffrei sind, falls man einen sogenannten „Beratungsschein“ (von einer Schwangerschaftskonfliktberatung erteilt) besitzt. Eine solche Forderung hätte also gar keine praktischen Konsequenzen.


BILD: Wahlplakat der Linkspartei: „Flüchtlinge willkommen – Nazis raus!“ (Wer „Nazi“ ist, bestimmt dann die Partei, die bekanntlich immer recht hat)

Zudem sagt Wagenknecht, dass Frauen „über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden“ sollen. Sie setzt dieser vermeintlichen Selbstbestimmung keine Grenzen fest, vor allem keine zeitlichen.

Abgesehen davon ist die ersatzlose Streichung des Paragraphen 218 eine alte Forderung des Radikalfeminismus, die sich Wagenknecht zu eigen gemacht hat.

Die Spitzenkandidatin sagt übrigens nichts anderes, als was auch ihre Partei „Die Linke“ im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 fordert:

„In diesem Sinne sind wir für die Streichung der Paragraphen 218 und 219 aus dem Strafgesetzbuch, die Schwangerschaftsabbruch weiterhin als Straftatbestand aufführen und nur unter der Bedingung einer Zwangsberatung in den ersten drei Monaten straffrei lässt.“

Damit würden sämtliche Abtreibungen für legal erklärt werden, also auch die Tötung eines Kindes unmittelbar vor der natürlichen Geburt.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie die Initiative SOS LEBEN in Frankfurt
https://charismatismus.wordpress.com/201...bis-zur-geburt/

von esther10 21.09.2017 00:50

Herzlich willkommen
http://petrusbruderschaft.de/media/slider/1.jpg



auf der Homepage des deutschsprachigen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Petrus. Sie finden hier alle wichtigen Informationen zu unseren Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, viele Termine zu unseren pastoralen Angeboten wie Exerzitien, Wallfahrten und Freizeiten sowie zahlreiche Texte und Artikel zum Thema des Glaubens, der Kirche und des geistlichen Lebens. (Um alle Funktionen der Seite gut nutzen zu können, sollten sie JavaScript aktiviert haben)



Priester Bruderschaft St. Petrus...


http://www.petrusbruderschaft.de/

Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.

Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.



Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.
Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus

Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus

Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg


http://www.petrusbruderschaft.de/

Predigt von P. John Berg FSSP am 18. Juli 2006 im Rahmen eines feierlichen Hochamtes auf dem Generalkapitel,
das ihn zum neuen Generaloberen gewählt hat.

Die Charismen der Priesterbruderschaft St. Petrus

„Non vos me elegistis: sed ego elegi vos, et posui vos, ut eatis, et fructum afferatis: et fructus vester maneat. - Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe."

Liebe Brüder!
Es ist eine Gnade, am 18. Jahrestag der Gründung unserer Gesellschaft, der Priesterbruderschaft St. Petrus, im Kloster von Hauterieve, hier in Wigratzbad als Kapitel versammelt zu sein.
Die soeben zitierten Worte des Evangeliums vom heutigen Tag, dem Fest vom hl. Kamillus von Lellis, unserem Jahrestag, sind offensichtlich an die Apostel gerichtet: „Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe." Diese Worte gehören zu den letzten Unterweisungen unseres Herrn an Seine Apostel vor Seinem Leiden, Worte, welche wir passenderweise das ‘hohepriesterliche Gebet' nennen. Sie werden oft auf den einzelnen Priester angewandt, um zu zeigen, dass seine Erwählung durch unseren Herrn erfolgt und „niemand sich selbst erwählt". Ich denke jedoch, dass diese Worte am heutigen Tag genauso auf die Gründung unserer Priesterbruderschaft St. Petrus zutreffen, auf unsere Erwählung durch die göttliche Vorsehung.

Inmitten unserer täglichen Arbeit gibt es viele Hindernisse. Zu erwähnen sind zum Beispiel die Einschränkungen bezüglich der traditionellen Messe an Orten, wo die großzügigen Erlaubnisse, welche der Heilige Stuhl im Motu proprio Ecclesia Dei gewährt hat, keine Anwendung finden. Dann gibt es den Widerstand von einigen, die sich durch unsere Existenz in der Kirche gefährdet fühlen. Und es gibt natürlich auch Schwächen innerhalb unserer eigenen Gemeinschaft. So ist es schnell möglich, die Dinge aus einer rein natürlichen Sichtweise zu betrachten, einer Sicht, welche die große Rolle übersieht, die uns von der Vorsehung, welche alle Dinge auf sanfte Weise (suaviter) lenkt, wie der hl. Thomas von Aquin oft bemerkt, anvertraut wurde.

"Non vos me elegistis: sed ego elegi vos." Wir sollten stolz sein auf unser Institut und seine Rolle in der Kirche. Natürlich soll dies nicht heißen, stolz zu sein im Sinne, dass wir die Rettung der Kirche seien oder etwas dergleichen. Glücklicherweise sollten uns unsere vielen Schwachheiten immer davor bewahren, in einen solchen Irrtum zu fallen; nein, vielmehr ein Stolz, der uns das Vertrauen und den Mut einflößt, weiterzumachen in vollständiger Treue zu unserer Gründung, die wir heute feiern, zu unserem einzigartigen Charisma, zu unserer eigenen Identität.

Ich denke, dass dieses Charisma drei wesentliche Elemente aufweist, die drei großen Säulen unserer Bruderschaft:
Die erste ist, dass wir eine Gründung im Herzen der Kirche sind. Wir sind, wie Kardinal Castrillon-Hoyos in seinem Schreiben an das Kapitel feststellt, "sub Petro et cum Petro" (unter und mit dem Papst). Achtzehn Jahre nach der Gründung denke ich nicht, dass wir den Mut und den Glauben unserer Gründer genügend anerkennen, welche wie Abraham aufgerufen wurden, ihre Heimat zu verlassen und alles Vertrauen in Gott und Seine Kirche zu setzen. Es ist schwierig uns heute vorzustellen, wie schwer es für sie gewesen sein muss, gegen die Entscheidungen des Erzbischofs Lefevre zu handeln, welcher für sie wie ein Vater in einer Welt war, die sich in der Krise befand.
Zweitens ist unsere Bruderschaft treu einer Theologie, die auf einer Philosophie aufbaut, die von den Päpsten eine "philosophia perennis", eine "immerwährende Philosophie" genannt wurde, einem Realismus, einer Theologie, gegründet auf die Lehren des hl. Thomas von Aquin. Diese Theologie, welche heute an den kirchlichen Fakultäten oft einfach als eine unter vielen präsentiert wird oder, noch schlimmer, als etwas Überholtes, stellt (gemäß den Päpsten der letzten zwei Jahrhunderte) die treffende Antwort auf den Modernismus dar, der nach wie vor die Kirche in der einen oder anderen Form bedroht. Welche Gnade, dass wir diese Theologie als Grundlage für das Studium in unseren Ausbildungsstätten haben. Welche Gnade, dass Priester ausgebildet werden, welche diese Theologie in Predigten, Vorträgen und Katechesen weitergeben können.
Schließlich sind wir eine Gründung, welche die heilige Messe ins Zentrum eines jeden Priesters stellt. Es ist eine Bruderschaft, welche die große Gnade hat, den Messritus Papst Pius' V. oder Gregors des Großen aufrecht zu erhalten, und nicht nur die Riten, sondern auch die Disziplinen (Motu proprio "Ecclesia Dei"). Dies ist das herausragende Kennzeichen unserer Bruderschaft. Diese Riten sind so wichtig, weil es evident ist, dass der Mensch kein Engel ist, kein reiner Geist, sondern aus Seele und Leib besteht. Diese Wahrheit ist zusammengefasst im Satz "Handlungen sprechen lauter als Worte". Deshalb braucht der Mensch nicht nur katechetische Unterweisungen, um sich in einer glaubenslosen Welt zu bewähren, sondern auch Riten, welche die Wahrheiten unterstreichen, die in der heiligen Messe gegenwärtig werden: das heilige Opfer des Fleisch gewordenen Wortes auf dem Altar und die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie.

Es ist unsere Pflicht als Kapitel, all diesen Elementen treu zu bleiben. Es wäre ein fataler Fehler, für eines den Blick zu verlieren oder sogar eines auf Kosten des anderen vorzuziehen. Sie dürfen nie in Gegensatz zueinander gestellt werden. Einschlägige kirchliche Dokumente aus jüngster Zeit wie z.B. "Congregavit nos in unum" stellen klar fest, dass es für ein Institut tödlich ist, wenn der Blick auf sein eigenes Charisma verloren geht.

Heute, an diesem wichtigen Jahrestag, sollten wir zuerst Gott, der uns in Seiner Vorsehung hierher gebracht hat, unseren Dank erweisen durch die Darbringung des heiligen Messopfers. Ferner sollten wir unsere Gründer schätzen für ihr Vertrauen in Gott in einem Moment, welcher innerhalb der Kirche sehr schwer war. Am meisten jedoch sollten wir an unsere eigenen Pflichten als Kapitel denken. Als einzelne Mitglieder sollten wir danach trachten, immer mehr mit den Charismen unserer Bruderschaft übereinzustimmen und nicht die Bruderschaft, ihre Mission oder die erwähnten Elemente zu verändern, auch dann nicht, wenn es aus rein natürlicher Sicht als praktischer erscheint.

Wir wollen uns unter den Schutz der allerseligsten Jungfrau Maria stellen, Unserer Lieben Frau vom Sieg, welche hier in Wigratzbad immer unter diesem Titel verehrt wurde. Lasst uns sie bitten, eines Tages am ewigen Sieg ihres Sohnes Anteil zu haben. Schließlich mögen wir den Gnaden der göttlichen Vorsehung entsprechen, hingehen und Frucht bringen, aufdass diese Frucht bleibe. Eamus, et fructum afferamus et fructum nostrum maneat.



Alle Priester des deutschsprachigen Distrikts im Überblick

In dieser Übersicht finden Sie in alphabetischer Reihenfolge alle Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus, die zum deutschsprachigen Distrikt gehören, auch wenn Sie momentan nicht im deutschsprachigen Raum tätig sind. Ebenso finden Sie die Priester, die nicht zur Gemeinschaft gehören, aber in unseren Niederlassungen mitwirken. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild gelangen Sie zu jener Niederlassung, wo der betreffende Priester aktuell tätig ist.
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Wo wir sind
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von esther10 21.09.2017 00:47

DEKRET VON ARZ. VON LA PLATA AUF BILDUNG IN KATHOLISCHEN SCHULEN


Mons. Aguer: Katholische Erziehung in katholischen Schulen

In katholischen Schulen sollten die SchülerInnen eine umfassende Erziehung erhalten, die auf der Lehre der Kirche beruht, so dass sie sich in der christlichen Weltanschauung bilden und sich mit Gedanken und Zuneigung festhalten

9/20/17 4:02 PM
( InfoCatólica ) Der Erzbischof von La Plata, Bischof Héctor Aguer, erließ das Dekret Nr. 096/2017 über die Ausbildung in katholischen Schulen. Wir reproduzieren den vollständigen Text desselben:

Gesehen

Dass in katholischen Schulen die SchülerInnen eine umfassende Erziehung auf der Grundlage der Lehre von der Kirche erhalten sollten , damit sie sich in der christlichen Weltanschauung bilden und sich mit Gedanken und Zuneigung festhalten; und

IN DER ERWÄGUNG

Dass es meine Pflicht ist, dafür zu sorgen, dass der Zweck der katholischen Erziehung bei Kindern, Jugendlichen und Jugendlichen nicht frustriert ist; und

Die regelmäßig zu den Beschwerden des Erzbischofs über die Übermittlung wesentlicher Fragen in verschiedenen Fächern kommen;

Für das vorliegende Dokument:

Ich stelle fest, dass ich in den Schulen, die direkt vom Erzbistum La Plata abhängen, sowie von den Religionsgemeinden, mit allen Treue und Sorgfalt die in den folgenden Abschnitten angegebenen Leitlinien :

1. Die Religionsschule Lehre und Katechese haben als unvermeidliche Lehre den Katechismus der katholischen Kirche und das Kompendium desselben . Die verwendeten Texte und die Erklärungen von Lehrern und Katecheten sollten immer an diese Instrumente angepasst werden, um den Schülern ohne Zweideutigkeit die katholische Wahrheit mit den Methoden und Tätigkeiten zu zeigen, die dem Alter der Schüler entsprechen. Sie sollten auch mit der gleichen Sorge geholfen werden, um die Fehler und Unordnung Verhaltensweisen, die in der Kultur in Kraft zu verbreiten , zu vermeiden, um sie zu vermeiden. Im Katechismus ist auch die Lehre der Kirche über die menschliche Sexualität und die soziale Gerechtigkeit, auf die sich die folgenden Punkte beziehen.

2. In Bezug auf Bildung für Liebe, Keuschheit, Ehe und Familie, folgen Sie pünktlich, was ich in "Die Ordnung des Geistes in der Sexualität etabliert habe. Vorläufige Beiträge zur Bestellung von Sexualerziehung in der Schule " . Ich verbiete es ausdrücklich, dass in diesem zarten und wunderschönen Gebiet "Gender Theory" und die Texte, die es unterstützen, als Quelle der Inspiration genutzt werden sollten . Zur richtigen Zeit muss eine Kritik an dieser weit verbreiteten Theorie, die biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu leugnen, mit soliden Argumenten versehen werden, damit die Schülerinnen und Schüler richtig erkennen und nicht von diesem Fehler weggefegt werden können.

3. Die Themen, die sich auf die soziale, politische und ökonomische Ordnung beziehen, ungeachtet des Namens, der ihnen durch das offizielle Curriculum zugeschrieben wird, sollte vom Katechismus und Kompendium der Soziallehre der Kirche inspiriert werden , der unter der Autorität des Johannes Paul II. Veröffentlicht wurde Jahr 2004
Ich erwarte von den gesetzlichen Vertretern, den Direktoren, den Katecheten, den Kaplänen und den Lehrern die Erfüllung dieser Dispositionen mit Aufrichtigkeit, übernatürlicher Klugheit und Nächstenliebe .

Ich empfehle dem Regionalrat der katholischen Erziehung die ständige Inspektion dieser Indikationen in der Lehre und der pädagogischen Ordnung, um die volle katholische Identität sowohl der Institutionen, die unter ihrer unmittelbaren Abhängigkeit stehen, als auch der dazugehörigen Schulen zu sichern zu religiösen Gemeinden, deren Studenten als solche, sind treu von dieser bestimmten Kirche.


Zwei abschließende Bemerkungen:

Was ich in diesem Dekret vorschreibe, ist für alle in der Erzdiözese existierenden überlegenen Bildungsinstitute ausnahmslos und mit größerem Grund zu sagen , ohne Ausnahme.

Nach dem, was von Papst Johannes Paul II. In der Apostolischen Verfassung Fidei Depositum vom 11. Oktober 1992 gegründet wurde, ist der Katechismus der katholischen Kirche ein gültiges und zugelassenes Instrument für den Dienst der kirchlichen Gemeinschaft und als sicherer Standard für den Unterricht der Glaube. Kein Lehrer darf das Gegenteil dessen, was darin enthalten ist, übertragen , und in seiner Begriffe ist die Gültigkeit und Rechtmäßigkeit von Texten oder Notizen, die den Schülern angeboten oder empfohlen werden, zu beurteilen.

Ohne etwas gegensätzliches zu behindern.

Angesichts des Erzbischofs Hauptquartier in La Plata, vierzehn Tage im September des Jahres 2017, das Fest der Erhebung des Heiligen Kreuzes
.


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30475
Dekret Nr. 096/2017

+ Héctor Aguer
Erzbischof von La Plata

von esther10 21.09.2017 00:37

Maltas Bischöfe erzählen das Wiederverheiratete: Nehmen Sie Kommunion, wenn Sie im Frieden mit Gott fühlen
von Dan Hitchens
Gesendet Freitag, 13 Jan 2017


Erzbischof Charles Scicluna von Malta (CNS)
Die Bischöfe sagen, dass die Vermeidung von Sex kann "menschlich unmöglich"

Maltas Bischöfe haben gesagt, dass wiederverheiratete Menschen Kommunion empfangen sollten, wenn sie glauben, dass sie mit Gott in Frieden sind.

In einem neuen Dokument , Kriterium für die Anwendung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia, sagen die Bischöfe, dass wenn "eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Beziehung lebt, mit einem informierten und erleuchteten Gewissen bewilligt und glaubt, dass er oder sie ist im Frieden mit Gott, er oder sie kann nicht von der Teilnahme an den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie ausgeschlossen werden ".

Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Bekräftigten die mehrjährige Lehre der Kirche, die sich scheiden und wieder heiraten Katholiken können keine Kommunion empfangen, außer wenn sie sich bemühen, "als Bruder und Schwester" zu leben.

Allerdings sagen die maltesischen Bischöfe, dass die Vermeidung von Sex mit einem neuen Partner "unmöglich" sein kann.

Das neue Dokument, das wurde veröffentlicht von der vatikanischen Zeitung unterstreicht Spaltungen unter der Bischöfen der Welt über die traditionelle Lehre der Kirche, im Zuge der Amoris Laetitia. Die Bischöfe von Polen und Costa Rica, mehrere nordamerikanische Bischöfe und andere haben die traditionelle Lehre wiederholt, während andere davon abweichen.

Im November sagte die Diözese San Diego, dass wiederverheiratete Katholiken "schließen können, dass Gott sie aufruft, zur vollen Teilnahme am Leben der Kirche und der Eucharistie zurückzukehren".

Anfang dieser Woche sagte Kardinal Raymond Burke , dass, wenn die San Diego-Interpretation universal werden würde, "dann ist die Lehre der Kirche zur Heirat beendet."

Die maltesischen Bischöfe behaupten, dass Amoris Laetitia wegen der Fußnote 351 eine neue Praxis anregt. In Bezug auf die Integration von Menschen in "unregelmäßige Situationen" heißt es: "In bestimmten Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente beinhalten."

Obwohl Papst Francis gesagt hat, dass er sich an diese Fußnote nicht erinnern kann, hat es viel diskutiert. Manche haben argumentiert, dass es nur die Lehre von Johannes Paulus in Familiaris Consortio bekräftigt: "Versöhnung im Sakrament der Buße, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denen gewährt werden, die die Buße des Briefe des Bündnisses und der Treue bereuen zu Christus, sind aufrichtig bereit, eine Lebensweise zu unternehmen, die nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht.

"Das bedeutet in der Praxis, daß, wenn aus ernsthaften Gründen, wie z. B. die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau die Pflicht zur Trennung nicht befriedigen können, sie sich die Pflicht nehmen, in völliger Kontinenz zu leben, durch Abstinenz von den Handlungen, die den verheirateten Paaren entsprechen. "

Allerdings sagen die maltesischen Bischöfe, dass Paare stattdessen "die Möglichkeit der ehelichen Kontinenz" untersuchen sollten. Die Bischöfe beziehen sich auf "komplexe Situationen, in denen die Wahl des Lebens" als Brüder und Schwestern "menschlich unmöglich wird".

Der Rat von Trent besagt, dass es immer möglich ist, das moralische Gesetz zu behalten: Es lehrt: "Gott befiehlt nicht Unmöglichkeiten, sondern indem er befiehlt, dich zu ermahnen, zu tun, was du kannst und zu beten für das, was du nicht kannst, und hilft dir, daß du vielleicht heißt es: "Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes sind, auch für einen, der gerechtfertigt und in der Gnade konstituiert ist, unmöglich zu beobachten, sei er ein Anathema."

Das maltesische Dokument wird von Erzbischof Charles Scicluna von Malta, einem ehemaligen Vatikanischen Beamten und einem ehemaligen Doktorand von Kardinal Burke, und Bischof Mario Grech von Gozo unterzeichnet.

Vier Kardinäle, darunter Kardinal Burke, haben Papst Franziskus gefragt, um zu klären, dass Amoris Laetitia keine Divergenz von der traditionellen Lehre der Kirche anregt. Einer, Kardinal Walter Brandmüller, hat gesagt: "Wer denkt, dass der hartnäckige Ehebruch und der Empfang der Heiligen Kommunion kompatibel sind, ist ein Ketzer und fördert das Schisma
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...peace-with-god/

von esther10 21.09.2017 00:34

Diesel-Lieferungen an Nordkorea



http://www.t-online.de/themen/nordkorea
Wie Russland die Sanktionen umgeht

21.09.2017, 10:28 Uhr | Reuters, cwe
Russland umgeht bei Diesel-Lieferungen an Nordkorea Sanktionen. Ein nordkoreanisches Schiff. Russland liefert offenbar noch immer Kraftstoffe in das Nachbarland. (Quelle: dpa/EPA/STR) Ein nordkoreanisches Schiff. Russland liefert offenbar noch immer Kraftstoffe in das Nachbarland. (Quelle: EPA/STR/dpa)

Russland liefert offenbar trotz internationaler Sanktionen Kraftstoffe nach Nordkorea. Durch falsche Empfänger-Angaben und Firmengeflechte soll dies verschleiert werden.

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Mindestens acht nordkoreanische Tanker haben in diesem Jahr von Russland aus mit Kraftstoffen an Bord ihr Heimatland angesteuert, obwohl sie ein anderes Ziel angegeben hatten. Das geht aus einer Auswertung von Schiffsbewegungen durch die Nachrichtenagentur Reuters hervor. US-Vertreter sehen in den Kursänderungen ein Muster, mit dem Nordkorea die internationalen Sanktionen wegen des Atomprogramms zu umgehen versucht.

Zu der Vertuschungstaktik gehöre auch ein schwer zu durchdringendes Geflecht an Firmen, die an den Transporten beteiligt seien, was die Überprüfung der Sanktionseinhaltung erschwere. Die acht Tanker mit Nutzlast-Kapazitäten zwischen 500 bis 2000 Tonnen stachen demnach von Wladiwostok oder Nachodka aus in See

Alle in Wladiwostok beladenen Schiffe hatten Diesel an Bord, sagte ein Insider eines dortigen Hafendienstleisters. Als Ziele wurden China oder Südkorea angegeben. Tatsächlich wurden die Tanker vor den nordkoreanischen Häfen Kimchaek, Chongjin, Hungnam oder Najin geortet. Kein einziges Schiff steuerte den Daten zufolge China an. Die meisten kehrten nach Russland zurück.

Das russische Außenministerium wollte sich zu den Vorgängen nicht konkret äußern. Man halte sich an die Sanktionen, hieß es lediglich. Das US-Außen- und Finanzministerium wollten sich ebenfalls nicht äußern.

Auch China liefert Kraftstoffe
Nordkorea hat trotz mehrerer UN-Resolutionen wiederholt Atomwaffen und Raketen getestet. Daher wurden die Sanktionen gegen das Land immer wieder verschärft, zuletzt am 11. September. Darin enthalten sind weitere Beschränkungen von Öllieferungen.

Die russischen Lieferungen von Öl- und Ölprodukten nach Nordkorea sind deutlich geringer als die von China, dem einzig verbliebenen Verbündeten der Führung in Pjöngjang. Allerdings hat China seine Lieferungen zurückgefahren. Russlands Gesamthandel mit Nordkorea hat sich im ersten Quartal 2017 mehr als verdoppelt auf einen Wert von umgerechnet 31,4 Millionen Dollar.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...sanktionen.html
+++++
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...inen-blick.html

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von esther10 21.09.2017 00:34

Bischof Schneider: Priester müssen dem Druck auf die Kommunion widerstehen, um nichz wieder wieder zu heiraten


Bischof Athanasius Schneider (CNS)
Bischof Schneider sagte, dass Priester "liebevoll und respektvoll" ihren Vorgesetzten sagen sollten, dass sie die ständige Lehre der Kirche nicht aufgeben können

Bischof Athanasius Schneider hat gesagt, dass die Priester der ständigen Praxis der Kirche folgen müssen, auch wenn ihre Bischöfe und religiösen Vorgesetzten ihnen befehlen, anders zu tun.

In einem Interview mit der Website One Peter Five ermutigte Bischof Schneider, ein Hilfsbischof in Kasachstan, die Katholiken, "der unveränderlichen und ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu zu bleiben".

In der Folge von Papst Franziskus Ermahnung Amoris Laetitia haben Bischofskonferenzen verschiedene Leitlinien für Kommunion veröffentlicht. Einige haben die traditionelle Praxis der Kirche bekräftigt, dass die geschiedenen und wiederverheirateten Menschen nur dann Kommunion empfangen können, wenn sie beschließen, "als Bruder und Schwester" zu leben. Aber andere, wie die beiden Bischöfe von Malta, haben vorgeschlagen, dass es unmöglich wäre, Ehebruch zu vermeiden.

Als der Erzbischof Charles Scicluna von Malta herausgefordert wurde, sagte er , wenn die Seminaristen nicht einverstanden seien: "Das Seminartor ist offen".

Bischof Schneider sagte, dass Priester und Laien, die die traditionelle Lehre unterstützten, die zuletzt von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Bekräftigt wurde, "in der Gemeinschaft mit allen Päpsten, orthodoxen Bischöfen und den Heiligen der zweitausend Jahre, in einem besonderen Gemeinschaft mit Johannes dem Täufer, St Thomas More, Johannes Fisher und mit den unzähligen verlassene Ehegatten, die ihren Heiratsgelübden treu blieben und ein Leben der Kontinenz annehmen, um Gott nicht zu beleidigen. "

Der Bischof sagte, dass die ewige Lehre der Kirche für Heirat und Kommunion "mächtiger und surfer ist als die diskordante Stimme und Praxis der Aufnahme von unbußfertigen Ehebrechern zur heiligen Kommunion, auch wenn diese Praxis von einem einzigen Papst oder den Diözesanbischöfen gefördert wird".

Im Januar war Bischof Schneider einer von drei kasachischen Bischöfen, um einen Brief zu verteidigen, der die traditionellen Lehren der Kirche über Beichte, die Eucharistie und die Unauflöslichkeit der Ehe verteidigte. Der Brief forderte die Katholiken auf, für den Papst zu beten, um pastorale Leitlinien zu widerrufen, die der Lehre der Kirche widersprachen.

In dem neuen Interview sagte Bischof Schneider, dass Priester "liebevoll und respektvoll" ihren Bischöfen und Vorgesetzten und sogar dem Papst antworten sollten, indem sie sagen: "Die gesamte katholische Tradition richtet sicher und mit Sicherheit gegen eine gefertigte und kurzlebige Praxis, in einem wichtigen Punkt, widerspricht dem gesamten Lehramt aller Zeiten. Jene Priester, die nun von ihren Vorgesetzten gezwungen wurden, die heilige Kommunion den öffentlichen und unbußfertigen Ehebrechern oder anderen berüchtigten und öffentlichen Sündern zu geben, sollten ihnen mit einer heiligen Überzeugung antworten: "Unser Verhalten ist das Verhalten der gesamten katholischen Welt während zwei tausend Jahre.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-for-remarried/
http://www.catholicherald.co.uk/section/news/

von esther10 21.09.2017 00:28

„Mehr Macht als alle großen Armeen und Staatsmänner der Welt“ – US-Präsident Ronald Reagan 1985 über Fatima
21. September 2017 0


Ronald Reagan 1985 vor dem Portugiesischen Parlament

(Washington/Lissabon/Rom) Als die Abgeordneten des Portugiesischen Parlaments, der Assembleia da República, im Palacio de Sao Bento Platz genommen hatten, um die Rede des US-Präsidenten zu hören, „hätte sich niemand gedacht“, daß Ronald Reagan auch Fatima und die Hirtenkinder erwähnen würde. Radio Renascença, der Radiosender der Portugiesischen Bischofskonferenz, erinnerte jüngst an dieses Ereignis aus dem Jahr 1985.

Gegen Ende seiner Ansprache, kam Reagan auf die religiöse Dimension des Menschen zu sprechen.

„Unser Anspruch auf Freiheit des Menschen und unsere Ahnung, daß die unveräußerlichen Rechte von jemand kommen, der größer ist als wir, gründen im Transzendenten.“
Von der Freiheit und der Würde des Menschen

Dann erwähnte er Papst Johannes Paul II., in dem er einen persönlichen Freund und Verbündeten im Kampf gegen den Kommunismus sah.

„Niemand hat mehr getan, um die Welt an die Wahrheit von der Würde des Menschen zu erinnern, ebenso wie an die Tatsache, daß der Frieden und die Gerechtigkeit bei jedem von uns beginnen, als jener besondere Mann, der vor ein paar Jahren nach Portugal gekommen ist, nachdem er ein schreckliches Attentat erlitten hatte. Er kam hierher, nach Fatima, Sitz Eures großen Heiligtums, bewegt von seiner besonderen Verehrung für Maria, um für Vergebung und Mitleid zwischen den Menschen zu bitten und um für den Frieden und für die Anerkennung der Menschenwürde in der Welt zu beten.“

„Als ich Papst Johannes Paul II. im vergangenen Jahr in Alaska begegnet bin, habe ich ihm für sein Leben und für sein Apostolat gedankt. Ich habe gewagt, anzudeuten, daß das Vorbild von Männern wie ihm und die Gebete von einfachen Menschen auf der ganzen Welt, einfache Menschen wie die Hirtenkinder von Fatima, mehr Macht haben, als alle großen Armeen und Staatsmänner der Welt.“
Reagan schloß seine Rede mit dem Hinweis, daß er – obwohl Präsident einer der beiden Supermächte – auch deshalb nach Portugal gekommen sei, um etwas über diese Macht zu erfahren.

„Fatima war ein wichtiger Teil der antikommunistischen Bewegung“

Radio Renascenca beleuchtete auch die Hintergründe dieser Rede, auf die der Historiker Paul Kengor in der Zeitschrift Crisis hingewiesen hatte. Kengor erinnerte daran, daß der Hauptredenschreiber Reagans Tony Dolan war, „ein frommer Katholik, der Fatima gut kannte“. Dolan bestätigte Kengor, daß der US-Präsident, obwohl nicht katholisch, über Fatima informiert war.

„Er wußte von Fatima. Fatima war ein wichtiger Teil der antikommunistischen Bewegung. Die Fatima-Bewegung war etwas, das er kannte, und zudem hatte er eine sehr starke, mystische Neigung.“
Aus diesem Grunde hatte Dolan Fatima in der Präsidenten-Rede erwähnt: „Ich wußte, daß ihm das gefallen und er diese Stelle übernehmen würde. Da war ich mir sicher. Er war sehr kühn.“

1987 hatte der US-Präsident ein weiteres Treffen mit dem Papst in Rom geplant. Da er wußte, daß Fatima für Johannes Paul II. besondere Bedeutung hatte, wollte er genau darüber unterrichtet sein. Damit beauftragte er den US-Botschafter beim Heiligen Stuhl, Frank Shakespeare, der vor seiner Akkreditierung beim Heiligen Stuhl Botschafter in Portugal war.

Kengor zitierte Shakespeare mit den Worten:

„Ich sprach mit Reagan über Fatima während der Reise, sowohl im Flugzeug als auch im Auto, und er hörte sehr, sehr aufmerksam zu. Er war wirklich sehr interessiert.“
Die enge Verbundenheit zwischen Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan drückte sich offenbar auch in einem gemeinsamen Interesse für Fatima aus, das für beide Männer eine Rolle im Kampf gegen den atheistischen und menschenfeindlichen Kommunismus spielte. Das heißt, daß beide diesem einst unbekannten Ort nördlich von Lissabon, an dem die Gottesmutter Maria drei kleinen und ungebildeten Hirtenkindern („einfachen Menschen“) erschienen ist, weltgeschichtliche Bedeutung beimaßen.



Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Renascenca (Screenshot)

von esther10 21.09.2017 00:26

Interview mit Kardinal Burke. . . Diskriminierende Barmherzigkeit: Christus und seine Kirche mit wahre Liebe verteidigen
21 Sep 2017


Burke
Von DON FIER (Anmerkung des Herausgebers: Seine Eminenz Raymond Leo Kardinal Burke, Schirmherr des souveränen Militärordens von Malta und Gründer des Schreins Unserer Lieben Frau von Guadalupe in La Crosse, Wis., Nahm gnädig Zeit aus seinem geschäftigen Zeitplan, um die zu gewähren Wanderer ein umfangreiches Interview bei einem kürzlichen Besuch des Heiligtums, der unter den Themen, für die er seine erleuchtenden Einsichten zur Verfügung stellte, die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima ist, eine Einschätzung der Situation, in der sich die Kirche in der Gegenwart befindet, und die Feier der heiligen Liturgie (dieses Interview erschien in drei Teilen im Wanderer im August 2017.) + + + Teil 1 Q. Wir sind in der Mitte von .

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Teil 1

Q. Wir sind in der Mitte des Feierns des hundertjährigen Jubiläumsjahres der Schandtiere unserer Schäferhunde in Fatima, Portugal von Mai bis Oktober 1917. Die älteste der Seher, Sr. Lucia dos Santos, in einem Brief an Carlo Kardinal Caffarra geschrieben 1983 oder 1984, zeigte an, dass "der entscheidende Kampf zwischen dem Reich Christi und dem Satan über die Ehe und die Familie sein wird." Mit all den Angriffen auf die Ehe und die Familie, die in den letzten Jahren aufgetreten sind und die weiterhin eskalieren, tun Sie denken, dass wir in diese Zeit der Geschichte eingegangen sind, wenn die "entscheidende Schlacht" stattfindet? Wenn ja, wie ist die Laien zu reagieren?

EIN.Ja, ich glaube fest daran, dass wir in diese Zeit der Geschichte eingegangen sind. In der Zivilgesellschaft sehen wir Angriffe auf die Integrität der Familie durch die allgegenwärtige "Geschlechtstheorie" und die sogenannte Ehe von Menschen mit demselben Geschlecht, die natürlich keine echte Ehe sein können. Dies ist ein Zeichen dafür, dass eine wirklich apokalyptische Situation in der Gesellschaft vorhanden ist.

Darüber hinaus sind diese Ideen sogar in die Kirche gekommen, wie es in der Synode der Bischöfe über die Ehe und die Familie in den Jahren 2014 und 2015 bezeugt wurde. Diese Art von Ideen wurden in die Synode in Bezug auf die so genannte "Veränderung" durch notwendig gemacht die "Zeichen der Zeit".

Diese Veränderung, wie sie behauptet wird, ist in der Lehre nicht aufgetreten, sondern in der Praxis. Die Idee, dass die Kirche die Lehre über die Ehe ist ein Ideal, und dass die Synode konzentrierte sich auf pastorale Praxis als an die Probleme unserer Zeit angepasst, während das Ideal intakt.

Allerdings können Sie keine pastorale Praxis haben, die nicht die zugrunde liegende Lehre respektiert. Die Lehre ist kein Ideal, sondern ein Ausdruck der Wirklichkeit, die Wirklichkeit der Gnade des Seins Mann und Frau, die Gnade der Berufung zur ehelichen Vereinigung, die Gnade, die das Paar einander im Sakrament der Ehe verleiht, was ist wahrhaftig, was Mann und Frau tun, wenn sie in die Ehe eintreten.

Während der 2014-Sitzung erinnere ich mich an einen Kardinal, der besagt, dass diese Lehre über die Ehe als Ideal ideal ist. Da es aber in der Praxis so schwer ist, in der Praxis zu folgen, erwarten wir nicht, dass die Menschen so heroisch sind, dass sie ihren Forderungen gerecht werden. Meine Antwort war: "Wir erwarten sicher, dass von ihnen, dass jeder berufen ist, ein heldenhaftes christliches Leben zu leben und gegen die Tendenz zur Sünde zu kämpfen." So glaube ich wirklich, dass wir in diesem entscheidenden Kampf sind. Es ist einer der Gründe, warum - auf meine eigene kleine Weise - ich tue, was ich kann, um die Wahrheit über die Ehe und die Familie zu verteidigen.

Auf dem Rom-Life-Forum gerade im vergangenen Mai erzählte Kardinal Caffarra eine Geschichte über den Beginn seines Gottesdienstes, nachdem er von Papst Johannes Paul II. Als erster Präsident des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienforschung benannt wurde. Er erzählte, dass es zahlreiche Schwierigkeiten gab, beim Start des Instituts zu überwinden. Er beschloß, Sr. Lucia an ihrem Karmeliterkloster in Coimbra, Portugal, zu schreiben, um um ihre Gebete zu bitten. Es war schriftlich zurück, dass Schwester sagte, dass die entscheidende Schlacht über die Ehe und die Familie sein wird.

Es ist von entscheidender Bedeutung für die Laien, die Lehre über die Ehe und die Familie zu kennen, die Lehre, die so klar im Katechismus der katholischen Kirche dargestellt ist. In Gesprächen mit anderen Laien, ob in Situationen bei der Arbeit oder im Geschäftsverkehr oder in den Universitäten, müssen sie bereit sein, falsche Vorstellungen zu widerlegen, die weit verbreitet sind. Sie müssen bereit sein zu sagen: "Nein, das ist nicht wahr! Das ist nicht das, was die Kirche lehrt. "Selbst diejenigen, die keine Beredsamkeit haben und / oder keinen theologischen Hintergrund haben, haben ein Gefühl des Glaubens. Solche Leute können auf fragwürdige Begriffe antworten, indem sie sagen: "Nein, was sagst du, ich glaube nicht. Das ist nicht die Lehre Christi. "

Q.In der Notiz von Fatima am 13. Juli 1917 wurden die Hirtenkinder eine Vision der Hölle gezeigt. Sr. Lucia berichtete, dass viele Sünder in die Hölle fallen (wie Schneeflocken), weil es niemand gab, zu beten und Opfer für sie zu machen. Doch in der heutigen Gesellschaft wird die Existenz der Hölle von vielen verleugnet, und viele, die an ihre Existenz glauben, vermuten, dass nur wenige Seelen verurteilt sind (nur die berüchtigsten Massenmörder). Auch unter den hochrangigen Prälaten der Kirche wird die universalistische Position gefördert (was hält, dass jeder am Ende gerettet und die Hölle leer ist).

Diese Ansicht scheint nicht nur der privaten Offenbarung von Sr. Lucia zu widersprechen, sondern auch zahlreiche Passagen in der Heiligen Schrift. Was ist die Lehre der Kirche über die Existenz der Hölle und die Zahl der Seelen, die verurteilt werden?

A. Die Kirche lehrt eindeutig, dass es einen Ort der ewigen Strafe für diejenigen gibt, die die Gnade Gottes ablehnen, für diejenigen, die wissentlich und gern schmerzlich gegen Gott und gegen seine Gnade sündigen. Dieser Ort, den wir Hölle nennen - es ist ein Ort der ewigen Strafe. Wir wissen sicher, dass die gefallenen Engel (die Teufel) in der Hölle sind, also zu sagen, dass die Hölle leer ist, macht keinen Sinn. Wir wissen auch, dass diese gefallenen Engel (Satan und seine Kohorten), wie wir im Gebet zum Heiligen Michael, dem Erzengel sagen, "über die Welt, die den Ruin der Seelen sucht", die heilige Schrift bezeugt, dies im ersten Brief von St Peter: "Seid nüchtern, sei wachsam. Dein Widersacher, der Teufel, wälzt sich wie ein brüllender Löwe und sucht jemanden, der verschlingt "(1 Pet 5: 8).

Neben den gefallenen Engeln wissen wir, dass die unbußfertigen Sünder in der Hölle sind. Aber nach meiner Kenntnis hat die Kirche nie bestimmt, wer sie sind oder wie viele es sind. Doch in der heiligen Schrift scheint unser Herr zu zeigen, dass es in der Tat viele Seelen in der Hölle geben kann. Zum Beispiel sagt er: "Viele sind gerufen, aber wenige sind auserwählt" (Mt 22,14) und "Eingabe durch das schmale Tor; denn das Tor ist weit und der Weg ist leicht, das führt zur Zerstörung, und diejenigen, die durch sie hereinkommen, sind viele "(Matthäus 7,13).

So ist die Lehre fest, dass es eine Hölle gibt und dass es Seelen in der Hölle gibt. Wie viele wissen wir nicht, aber es ist sicherlich eine Ursache für uns, über unser eigenes Leben nachzudenken und nicht in diesen Irrtum zu fallen, was der deutsche Theologe Dietrich Bonhoeffer "billige Gnade" nannte, von der man glaubt, dass Gott einfach alles verzeiht - das können wir weiterführen, aber wir wollen und werden doch endlich gerettet Nein! Wenn wir nicht aktiv zusammenarbeiten und versuchen, auf Gottes Gnade zu antworten, laufen wir Gefahr der ewigen Verdammnis. Q.

Nach den Dokumenten über Fátima (aus dem Fatima-Familienapostolat) schrieb Sr. Lucia am 29. August 1989, dass Papst Johannes Paul II. Die Weihe der Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens am 25. März 1984 erfüllte. Auf dem Rom-Leben-Forum vor etwa drei Monaten drängten Sie die katholischen Gläubigen, "für die Weihe Rußlands für das Unbefleckte Herz Mariens zu arbeiten". Was bedeutet die Weihe, die Sie fordern, ist es mehr als der Papst, der Russland ausdrücklich benennt?

EIN.Es ist genau das; es ist so einfach wie das, um die Forderung der Dame genau zu erfüllen, wie sie es verlangt hat. Es ist keine Frage, daß Papst Johannes Paul II. Sich der Ernsthaftigkeit der Situation bewußt war, von der Notwendigkeit, Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen. Er beabsichtigte genau, dies am 25. März 1984 zu tun. Meinerseits glaube ich, dass er es ausdrücklich getan hätte, außer zu diesem Zeitpunkt wurde argumentiert, dass, um eine freundschaftliche Beziehung zu den Ostblockländern zu fördern, der Name Rußlands sollte nicht besonders erwähnt werden.

Ich glaube, es war die Absicht des Heiligen Vaters, dass er in der Tat Rußland weihte. Allerdings ist es auch mein Glaube, dass angesichts der Situation, in der wir uns heute befinden, die Weihe von Rußland ausdrücklich getan werden muss, genau wie die Gottesmutter verlangt hat (während in keiner Weise die Absicht von Johannes Paulus verweigert wurde, Rußland einzuschließen, als er die Welt weihte zu ihrem Unbefleckten Herz). Mein Ziel ist es nicht, Anschuldigungen gegen jedermann zu nennen, sondern eher auf die Gegenwart, die so ernst ist, dass sie die Notwendigkeit, das zu tun hat, was unsere Dame genau gefragt hat, wie sie es gefragt hat.

Um zu wiederholen, ist die Weihe, die ich angerufen habe, in keiner Weise in Frage gestellt, was Sr. Lucia über den hl. Johannes Paul II. Sagte, was die Gottesdame verlangte. Es ist einfach, auf diese Anfrage noch einmal zu antworten und Russland in einer expliziten Weise zu weihen. Gleichzeitig ist es das Recht und die Pflicht der Gläubigen, Papst Franziskus zu bitten, diese Weihe zu tun.

In Wirklichkeit glaube ich, daß es für Rußland ein Zeichen für eine besondere Achtung und Zuneigung für das Land ist, daß die Kirche es explizit dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen würde. Sicherlich, zur Zeit der Erscheinungen, hatte unsere gesegnete Mutter die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus im Auge.

Es ist mit einer Ausbreitung von Materialismus und Relativismus verbunden, die die Menschen heute nicht den atheistischen Kommunismus nennen, der aber in unserer Gesellschaft so virulent ist. Dass Rußland geweiht wird, drückt nun auch die Achtung vor ihrer Nation aus, die nun zu einer Ablehnung des gottlosen Denkens führen könnte. Auf diese Weise konnte Rußland zu ihrer edlen Vergangenheit zurückkehren, in der es eines der gottesfürchtigsten Völker der Welt war und wo es eine ungeheure Hingabe an unsere gesegnete Mutter gab, besonders als ein Mittel, den Glauben an Gott auszudrücken.
http://thewandererpress.com/blogger/inte...th-true-love-4/

von esther10 21.09.2017 00:22

20. September 2017 - 10:02
Die Türkei ist definitiv aus der EU?



(von Luca Hofer ) Die Türkei wird niemals in die EU kommen. Diese Synthese von brutalen Offenheit , mit der die deutschen Kanzlerin Angela Merkel in Bezug auf den Verhandlungen zum Ausdruck gebracht hat, die seit Jahrzehnten der Türkei betreibt mit Höhen und Tiefen, die Europäischen Union beizutreten.

Der deutsche Bundeskanzler äußerte ohne Zweifel den Ausschluss der Türkei aus der EU nicht nur während der engen Debatte mit dem Sozialdemokraten von Schulz, angesichts der bevorstehenden Wahlen im Herbst in Deutschland, sondern auch auf einem hohen institutionellen Sitz Rang als Bundestag, die deutsche Abgeordnetenkammer.

Angela Merkel hat ausdrücklich erklärt, dass der nächste Gipfel des EU-Rates (der die Staats- und Regierungschefs der achtundzwanzig Mitgliedstaaten zusammenbringt) über die doppelte Option entscheiden muss, nämlich das Einfrieren der Verhandlungen oder ihre Schließung mit der Türkei. In jedem Fall ist der "Diktat" des politischen und ökonomischen Europas, Deutschland, mehr als genug, um den Kurs anzugeben, den die EU beabsichtigt, um die Frage in der Türkei zu lösen.

Merkel müsste in der Tat das Vertrauen der deutschen Wähler wiedererhalten, angesichts des Scheiterns des Managements der Migrationsintegrationspolitik und der daraus resultierenden enormen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Probleme. Nichts mehr falsch

Es ist sicherlich nicht zu leugnen, daß die CDU, die deutsche konservative Christliche Partei für die Lokomotivregierung Europas mit Angela Merkel seit mehr als einem Jahrzehnt, die Notwendigkeit hat, sich von den "positiven" Positionen bei der Einwanderung der SPD, der Deutschen Sozialdemokratischen Partei, zu lösen Es sollte betont werden, dass während der politischen Debatte zwischen Merkel und Martin Schulz der gleiche sozialdemokratische Führer die Notwendigkeit erkannt hat, die Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der EU einzufrieren.

So wird ein Geheimnis des Papageientauchers aufgedeckt, das in der Tat ausländische Politikanalytiker und Diplomaten vieler Kanzlei immer bekannt haben, manchmal begehrte, aber niemals bestritten: Die Türkei in Europa kann nicht wirklich eintreten. Die Gründe, die die Stellung des deutschen Führers erklären, sind vielfältig, aber klar, klar und absolut vernünftig: Vor allem, wenn Sie die Geduld haben, die Positionen der verschiedenen deutschen Führer in den letzten zwanzig Jahren zu lesen und zu lesen, Ich bin absolut im Einklang mit der Außenpolitik Deutschlands, die in dieser Hinsicht noch nie ein Geheimnis ihrer Abneigung gegen den Eintritt der Türkei in die EU gemacht hat.

Der sehr mächtige Finanzminister Wolfgang Schauble hat ausdrücklich die Möglichkeit der Einreise der Türkei in die EU ausgeschlossen. Seit 1963 hat die Türkei die Verhandlungen mit der damaligen Europäischen Gemeinschaft begonnen, und seitdem nur ein Dossier von 33 wurde mit der vollen Zustimmung der Parteien geschlossen: Der Türkei im Wesentlichen nie in der Lage gewesen, zu beweisen, dass sie wissen, wie anzupassen sogenannten „Kopenhagen-Parameter“ - die von der EU auferlegten Standards für jeden Staat, ein Teil davon sein will - auf die Demokratie, die Achtung der Bürgerrechte, persönliche Freiheit, freien Markt.

Nicht nur das: Die Türkei setzt sich fort, das Recht eines EU-Mitgliedstaates Zyperns nicht zu erkennen, um die Rückgabe der Gebiete des nordöstlichen Teils der Insel zu erhalten, die seit 1973 militärisch von der Türkei besetzt und die "türkische Republik" genannt wird von Nordzypern ", eine Art von Bananen, die nur von der Regierung von Istanbul anerkannt wurden.

Aber neben diesen legitimen Gründen, die im Namen einer Verletzung der Rechtsstaatlichkeit die EU daran hindern, die Türkei als Partner zu erkennen, ist es viel interessanter, in der zwanzigjährigen Analyse der deutschen Politiker und Diplomaten die wirklichen Gründe für die hartnäckige Ablehnung der Berlin, um die politischen Erben des Erhabenen Tores nach Europa zu begrüßen. Die Türkei hat eine Bevölkerung von etwa achtzig Millionen Menschen und stark im gewichteten Wahlsystem im EU-Regulierungssystem, würde mit der größten Zahl von politischen Vertretern in den Institutionen direkt nach Deutschland und vor Frankreich und Italien der zweite Staat werden .

Die Türkei hat einen Teil des Landes in Europa nur 3% betrug, während alle seine geographische und geopolitische Lage im Nahen Osten, ein Gebiet direkt zum Thema brutaler Kriege und Terrorismus seit Jahrzehnten unausgewogen ist, in denen der religiösen Faktor fundamentalistische Islamisch spielt eine meisterhafte Rolle bei der Bestimmung der politischen Adressen der verschiedenen Fraktionen im Kampf.

Deutschland legitim und pragmatisch glaubt, dass der Eintritt der Türkei in die EU eine Katastrophe darstellen würde, denn dank der Gewichtung der Zahl ihrer Vertreter in den Institutionen würde die Türkei den Kompass der europäischen Geopolitik zugunsten der Interessen des Mittleren Ostens gefährlich orientieren in der Tat die Nadel der Balance jeder Entscheidung in Brüssel.

Versuchen bewiesen , dass kulturelle Identität Faktoren, religiöse und ethnische - viel von den Klischees der Globalisierung geschmäht politisch korrekt - und nach wie vor Bewertungskriterien wichtig sind für den Aufbau von Brücken und politische Allianzen basierend auf gegenseitigem Respekt der Werte der einzelnen politischen Gesellschaft. (Luca Hofer)
https://www.corrispondenzaromana.it/la-t...fuori-dalla-ue/
+
https://www.corrispondenzaromana.it/tag/turchia/

von esther10 21.09.2017 00:20

Kann eine unmoralische Tat durch subjektive Gewissensentscheidungen zur gottgewollten Handlung werden? (I)
21. September 2017 1


Der belgische Ordenszweig der Broeders van Liefde bietet seit 27. April 2017 in seinen Einrichtungen für psychisch Kranke die Euthanasie an und will auch trotz eines Ultimatums des Vatikans daran festhalten.
Ein Gastkommentar zur neuen Rechtfertigunglehre von Euthanasie-Tötungen durch belgische Ordensleute.

Von Hubert Hecker.

Vertreter des belgischen Pflege-Ordens „Broeders van Liefde“ beharren darauf, in ihren 15 Häusern für psychisch Kranke das liberale belgische Euthanasiegesetz anzuwenden. Der Staat erlaubt dort, dass Ärzte lebensmüde Menschen, unheilbar kranke Patienten und sogar Kinder auf Wunsch der Eltern straffrei töten können.

Euthanasie-Tötungen entgegen der katholischen Lehre



Diese Regelung widerspricht diametral der katholischen Lehre, nach der allein Gott der Herr über Leben und Tod des Menschen ist. Der Vatikan hat die belgische Ordensleitung aufgefordert, eine Erklärung zur Rechtgläubigkeit zu unterzeichnen. Danach sollen sich die Verantwortlichen der belgischen Ordensprovinz uneingeschränkt zum Lehramt der katholischen Kirche bekennen, „die immer gelehrt hat, dass das Menschenleben von der Zeugung bis zum natürlichen Tod absolut respektiert und geschützt werden muss“. Aus dem Absolutheitsanspruch dieser Norm ergibt sich, dass ein Verstoß dagegen, etwa als vorgeburtliche Kindstötung oder Euthanasie-Tötung von Erwachsenen, eine objektiv unmoralische Handlung ist – in jedem Fall.

Kürzlich machten Mitglieder der Ordensleitung in einer Presseerklärung ihre Antwort publik, dass sie sich dem Einspruch Roms widersetzen würden, um weiterhin Euthanasie-Tötungen in ihren Einrichtungen vorzunehmen.

Vorschieben von Gewissensfreiheit für Unrechtstaten

Die Begründung dafür ist genauer zu analysieren: Man werde die Gewissensfreiheit der Ärzte „respektieren, Euthanasie zu verüben oder nicht“. Ebenso würden die Ordensleute die freie Entscheidung des Pflegepersonals bezüglich der Teilnahme an Euthanasieaktionen respektieren. Die Entscheidungsfreiheit werde durch das belgische Gesetz festgelegt.


Organspende nach Euthanasie: suggerierter Nutzen

Es ist zunächst zu würdigen, dass dem Pflegepersonal per Gesetz das Recht zugestanden wird, sich ohne Sanktionen der Teilnahme an Euthanasie-Aktionen zu enthalten. Ein solches gesetzliches Weigerungsrecht bei medizinischen Tötungsmaßnahmen ist nicht in allen westlichen Staaten gewährleistet. In Schweden z. B. müssen zwei Hebammen in teuren Prozessen darum kämpfen, nicht an Abtreibungen teilnehmen zu müssen.

Doch mit dem belgischen Zugeständnis zur einen Seite soll ein anderes Ziel erkauft werden: die Einverständniserklärung zur Euthanasie von anderen Pflegekräften. Darauf kommt es dem Gesetzgeber und auch den „Broeders“ an. Mit dem Respekt vor der Gewissensfreiheit der Ärzte, Krankentötungen durchzuführen, sieht der Orden die Euthanasieaktionen insgesamt legitimiert.

Aber ist der Bezug auf die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen als Rechtfertigung der Euthanasie zulässig?

Die verfassungsmäßigen Grund- und Freiheitsrechte sind als Abwehrrechte gegenüber problematischen Ansprüchen staatlicher Macht konzipiert. Die „Freiheit des Gewissens“ im Artikel 4 des Grundgesetzes beinhaltet in diesem Kontext, dass niemand gezwungen werden darf, an Handlungen teilzunehmen, die gegen seine Gewissens- und Glaubensüberzeugung sind. Ausdrücklich und exemplarisch genannt wird das Recht auf Verweigerung des „Kriegsdienstes mit der Waffe“.

Das Weigerungsrecht gegenüber Unrecht wird zu einem Täterrecht pervertiert

Wenn aber der Respekt vor der freien Gewissensentscheidungen zur Legitimierung von staatlich erlaubtem Unrecht herangezogen wird, ist das offensichtlich eine Verkehrung der Rechtsintention. Als die französischen Jakobiner im September 1792 dem Pariser Pöbel die Freiheit gewährten, 3000 Gefangene umzubringen, war das eine Perversion der Freiheitsrechte.

Somit ergibt sich die Schlussfolgerung: Die Freiheit der Gewissensentscheidung kann nur als Weigerungsrecht, nicht als Legitimierung von Unmoralischem beansprucht werden. Letzteres tut aber die belgische Ordensleitung.

Der Respekt vor der freien Entscheidung des Personals zu Euthanasieaktionen ist damit nur ein vorgeschobenes, unzulässiges Statement des Pflegeordens, um Tötungshandlungen ihrer Angestellten zu legitimieren. Der Orden als Krankenhausträger erlaubt und gewährleistet seinen Ärzten und Pflegern, in katholisch geführten Einrichtungen unmoralische Handlungen zu vollziehen, nämlich Menschen zu töten. Das klassische Freiheits- und Weigerungsrecht gegenüber aufgetragenen Unrechtshandlungen wird damit zu einem Täterrecht pervertiert.

Die Grenzen der moralischen Gewissensfreiheit

Aber auch im moralischen Sinne weiten die Ordensleute den Gewissensspielraum unzulässig aus. Dem einzelnen Gewissen kann niemals die freie Entscheidung über Lebenlassen oder Tötung eines anderen Menschen überlassen werden. Selbst nach staatlicher Rechtsauffassung ist die Entscheidung einer Mutter, ihr ungeborenes Kind töten zu lassen, „rechtswidrig“ – so das Bundesverfassungsgericht von 1993. Der Staat allerdings nimmt sein eigenes Unrechtsurteil nicht ernst, indem er die Entscheidung und Durchführung von unrechtmäßigen Kindstötungen duldet, unter anderem durch den Verzicht auf Strafverfolgung der Abtreibungsärzte.


Der Abtreibungsschein
Die Kirche aber als moralische Instanz kann niemals anerkennen, dass Leben und Tod eines Ungeborenen der ungebundenen Gewissensentscheidung eines anderen Menschen anheim gegeben wird. Deshalb dürfen kirchliche Einrichtungen auch nicht im Rahmen des staatlichen Abtreibungsgesetzes mitarbeiten – etwa durch Vergabe des „Beratungsscheins“ als Legitimierung der vorgeburtlichen Kindstötung.

Diese kirchliche Haltung ist auf die Konstellation der belgischen Euthanasie-Gesetzgebung und –Praxis zu übertragen. Papst und Kurie haben die Pflicht und Aufgabe, für die Einhaltung der katholischen Lehre zu sorgen. Sie müssen bei den belgischen Ordensleuten in der Euthanasiefrage genauso konsequent vorgehen wie vor zwei Jahrzehnten gegenüber den deutschen Bischöfen in der Abtreibungsfrage.

Mit dem oben erwähnten Ultimatum zur Erklärung der Rechtgläubigkeit hat Rom den ersten Schritt eingeleitet. Aber wird die Kurie angesichts der Widerstände und Winkelzüge der belgischen Ordensbrüder (und dahinterstehenden Liberaltheologen) ihre Linie durchhalten? Oder wird sich die biegsame Richtung durchsetzen, die die katholische Morallehre an den herrschenden Zeitgeist von absoluter Gewissensfreiheit und Selbstbestimmung anpassen will?

Die kirchliche Morallehre ist durch ein päpstliches Lehrschreiben geschwächt


Amoris laetitia von Papst Franziskus
Unter dem Pontifikat von Papst Franziskus ist die Lehre der Kirche in moralischen Fragen schon aufgeweicht worden. Die Verunklarung geschah insbesondere in dem päpstlichen Lehrschreiben Amoris laetitia (AL). Die entscheidende Neuerung betrifft die Zuordnung von Gebot und Gewissen. Danach können subjektive Gewissensentscheidungen objektive Normen aushebeln und kirchlich festgestellte Normverstöße als irrelevant angesehen werden.

Mit dieser Relativierung von Gebotsnormen durch individuelle Gewissensfreiheit sind die in Belgien aufgeworfenen Fragen berührt. Indem die belgischen Ordensleute auf „freie Entscheidungen“ in eindeutig entschiedenen Moralfragen insistieren, können sie sich auf die Schwachpunkte des päpstlichen Lehrschreibens beziehen.

Die einschlägige Neuerung ist im Abschnitt 303 von AL versteckt. Dort heißt es:

Das Gewissen kann nicht nur erkennen, dass eine Situation wie Leben im Ehebruch „objektiv“ schuldhaft und unmoralisch ist.
Es kann aber auch „mit einer gewissen moralischen Sicherheit entdecken“ und „ehrlich erkennen“, dass „Gott fordert“, in solchen sündhaften Konstellationen mit „Hingabe“ zu verbleiben und sie weiterzuentwickeln.
Der österreichische Philosoph Prof. Josef Seifert hat sich mit den Dimensionen und Konsequenzen dieser moraltheologischen Neudefinition des Gewissens auseinandergesetzt. Er schreibt dazu:

„Wenn unser Gewissen wissen kann, dass Gott will, dass wir in bestimmten Situationen in sich schlechte Handlungen begehen, Ehebruch oder homosexuelle Handlungen, dann müsste man aufgrund der Logik dieselben Konsequenzen auch im Zusammenhang mit der Verhütung, der Abtreibung und allen anderen Handlungen ziehen, die von der Kirche und den Geboten Gottes ‚absolut’ ausgeschlossen werden.“
Katastrophale Konsequenzen aus der moraltheologischen Logik von Amoris laetitia

Wenn man die genannte Logik von Amoris laetitia auf den Euthanasiekomplex überträgt, würden sich folgende Konsequenzen ergeben: Ein Christ kann in seinem Gewissen mit moralischer Sicherheit erkennen, dass Gott in bestimmten Situationen von ihm die Teilnahme an Euthanasie-Tötungen gutheißen und sogar fordern würde.

Die Haltung Roms zum Euthanasievorstoß der belgischen Ordensbrüdern könnte zum Testfall werden für die Konsistenz der katholischen Morallehre:

Ein Nachgeben auf der Linie von Amoris laetitia würde darin bestehen, dass das individuelle Gewissen die Euthanasie-Tötung gutheißen könnte, was Gottes 5. Gebot und kirchliche Norm seit jeher als verwerfliches Unrecht beurteilt. Die Durchsetzung dieser Individual- oder Situationsethik würde in moralischen Relativismus münden und das verbindliche kirchliche Lehramt in Glaubens- und Sittenfragen überflüssig machen.

Wenn dagegen der Vatikan der bisherigen kirchlichen Lehrtradition treu bleibt, nach dem der absolute Schutz des Menschenlebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod vor allen subjektiven Gewissensentscheidungen steht, ist eine andere Konsequenz angesagt. Dann sollten die fehlerhaften Fußnoten und Textstellen von Amoris laetitia, die mit ihrem Gewissens-Subjektivismus den ethischen Relativismus auch in anderen kirchlichen Bereichen fördert, als Abweichungen von der kirchlich-katholischen Lehre korrigiert werden.
http://www.katholisches.info/2017/09/kan...dlung-werden-i/
Text: Hubert Hecker
Bild: Sceptr

von esther10 21.09.2017 00:19

IST: - Das Essen in Supermärkten vergiften!



Der islamische Staat (ISIS) sendet jetzt Anrufe an seine Anhänger im Westen, um das Essen in Supermärkten mit Cyanid zu vergiften.

Es ist die SITE Intel Group , die dies in einer Botschaft informiert, die unter anderem von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA referenziert wird:

- In den letzten Stunden haben ISs Kanäle Anrufe für Angriffe auf Europa, Russland und die USA, anlässlich des islamischen "Opferfestes" Eid al Adha. Im dritten Teil einer englischsprachigen Serie, die den einsamen Wolf-Dschihad in den westlichen Ländern fördert, werden potenzielle Angreifer empfohlen, in Märkten mit Cyanidgift Lebensmittel zum Verkauf zu bringen.



Die terroristische Organisation hat sich darauf vorbereitet und Gefangene für Experimente mit verschiedenen Chemikalien und Toxinen verwendet, mit sehr schmerzhaften Todesfällen als Ergebnis, schrieb die Times und Newsweek im Mai:

Die islamische Staatsgruppe benutzte Gefangene als "menschliche Meerschweinchen", die Chemikalien durchführen Waffen-Experimente, um für Angriffe gegen den Westen zu planen, haben die in Mosul gefundenen Dokumente offenbart. Die Papiere, die die Versuche, die zu den quälenden Todesfällen von Gefangenen führten, zeigten, wurden an der Universität von Mosul im Januar entdeckt, als es von irakischen Spezialeinheiten wiedererobert wurde. Die Dokumente, die von den Vereinigten Staaten und den britischen Streitkräften verifiziert wurden, wurden von der Times in einem Bericht veröffentlicht, der am Samstag veröffentlicht wurde.

Gefangene hatten ihre Nahrung und Wasser verunreinigt durch die Besprengung von Chemikalien in leicht zugänglichen Pestiziden gefunden. Die USA und Großbritannien befürchten nun, dass die gleichen Methoden in einem größeren Maßstab verwendet werden könnten, um die Nahrungsmittelversorgung im Westen zu kontaminieren. Kommentar unten
http://speisa.com/modules/articles/index...permarkets.html
+++

Sehr wichtig

https://www.corrispondenzaromana.it/cate...ondenza-romana/

von esther10 21.09.2017 00:17

MANILA, DIE PHILIPPINEN
Der Präsident der Philippinen warnt seinen Sohn: "Wenn du schuldig bist, bist du tot"



Der Sohn des philippinischen Präsidenten Pablo Duterte wurde zum Bürgermeister von Davao ernannt, als er von einer Senatskommission wegen Anklage wegen des Drogenhandels beseitigt wurde.

Prensa Latina ) Nachdem Pablo Duterte, Sohn des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte, angeklagt wurde, mit dem Drogenhandel verbunden zu sein, warnte sein Vater in einer öffentlichen Rede, die gestern im Präsidentenpalast ausgeliefert wurde, der ihm erlauben wird töten, wenn es Beweise gibt, um ihn zu beleidigen.

" Wenn ich Kinder habe, die in Drogen involviert sind, töte sie . So werden die Leute nichts dagegen haben. " "Ich habe Pulong gesagt:" Meine Bestellung ist, dich zu töten, wenn du verhaftet wirst. Ich werde die Polizei beschützen, um auf dich aufzupassen, wenn das wahr ist . "
Der Sohn des philippinischen Präsidenten Pablo Duterte diente als Bürgermeister von Davao, als er von einer Senatskommission befreit wurde, weil er mit einer chinesischen Kriminalorganisation verknüpft war, die Methamphetamine in das Land schmuggelte. In diesem Zusammenhang haben einige Kritiker und Oppositionsabgeordnete erklärt, dass er und seine Familie seit mehr als 20 Jahren an illegalen Aktivitäten beteiligt sind. Senator Trillanes hat erklärt, dass er Informationen hat, die von Geheimdiensten eines fremden Landes zur Verfügung gestellt werden, die den Zusammenhang von Pablo Duterte mit organisiertem Verbrechen beweisen würden.

Kontext der Situation

Die Aussagen kommen inmitten einer blutigen Kampagne von Präsident Dutertes Verfolgung des Drogenhandels, die außergerichtliche Lynchen und Tötungen erlaubt hat , die das Leben von mehr als 7000 Menschen beansprucht haben . Bei zahlreichen Gelegenheiten der katholischen Bischofskonferenz von den Philippinen hat die Kampagne als beschrieben wahr „Herrschaft des Terrors“ ,und obwohl er sich für die Bekämpfung des illegalen Drogenhandels einsetzt, hat er sich besorgt über die in dieser Kampagne begangenen Tötungen und die Situation, in der die Familien der Opfer bleiben, geäußert. Für seinen Teil hat der Präsident erklärt, dass er "glücklich zu töten" drei Millionen Drogenabhängige und hat als "Kollateralschaden" die Hinrichtung von Kindern im Krieg gegen Drogen begangen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30480

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7.000 MENSCHEN SIND BEREITS GESTORBEN



Die philippinischen Bischöfe beschuldigen Duterte, ein echtes "Königreich des Schreckens" zu implantieren
Besorgt aber nicht eingeschüchtert Dies wurde von der philippinischen Kirche vor dem Krieg gegen Drogen von dem Präsidenten des Landes, Rodrigo Duterte gefördert gezeigt. Ein wahres "Königreich des Schreckens", in den Worten der Bischofskonferenz, die seit Juni 7000 Leben beansprucht hat und von Amnesty International benutzt wurde, um Duterte von "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" zu beschuldigen.

2/6/17 8:03 AM
( Agenturen ) Die katholische Bischofskonferenz der Philippinen (CBCP) forderte die Bekämpfung des illegalen Drogenhandels, äußerte sich jedoch besorgt über die in dieser Kampagne begangenen Morde und die Situation, in der die Familien der Opfer bestehen bleiben.

"Eine weitere Sorge ist die Herrschaft des Terrors an vielen Orten unter den Armen ", sagte CBCP in einem Hirtenbrief, der bei Sonntagsmessen gelesen wurde.

" Viele sind ermordet, keine Drogen. Die Mörder sind nicht vor Gericht gestellt . Und es bedingt noch mehr Besorgnis ist die Gleichgültigkeit vieler dieser Art von Bösen. Es gilt als etwas Normales und, schlimmer, als etwas zu tun ", fügte er hinzu.

Die Bischöfe versicherten, dass "die Kirche die Taten des Bösen fortsetzen wird, während sie unsere Fehler erkennen und bereuen".

Sie befürworteten auch die Unterstützung von Drogenabhängigen, sich selbst zu rehabilitieren , und äußerten ihre Solidarität mit den Familien der Opfer, denen sie Hilfe bot.

Die Regierung fordert sie auf, sich der Katechese zu widmen

Die Regierung lehnte die Bemerkungen der Bischöfe ab und sagte durch den Präsidentensprecher Ernesto Abella, dass die Kampagne gegen Drogen kein Königreich des Terrors, sondern des Friedens geschaffen habe.

"Es scheint, dass die CBCP-Führer die Berührung mit der Wirklichkeit der Gefühle der Gläubigen verloren haben, die die Veränderungen in den Philippinen überwiegend unterstützen ", sagte Abella auf dem ABC-CBN-Fernsehen.

Laut Abella hat die Kampagne das Land "einen sicheren Ort für Familien und Arbeiter gemacht, vor allem junge Menschen, die Nachtschichten arbeiten, weit weg vom Terror, der von den Bischöfen drastisch beschrieben wurde".

"Die Kirchenführer würden es besser machen, ihre Bemühungen auf die Katechese zu konzentrieren, um die Moral der Gläubigen zu stärken und so zum Friedensreich beizutragen, das die Bürger überall fühlen", fügte der Sprecher hinzu.

Die Drogenkampagne von Duterte begann am Tag ihrer Investition am 30. Juni 2016 und seither gab es mehr als 7.000 Todesfälle, von denen mindestens 2.500 den Verdächtigen entsprechen, die von der Polizei wegen angeblich gegensätzlich ausgeübt wurden widerstand

Amnesty International (AI) beschuldigte die Regierung von Duterte, "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" im Rahmen dieser Kampagne gegen Drogen zu begehen, indem sie sicherstellt, dass sie den Mord für die Vermittlung, die Verfälschung von Raubüberfällen und Raubüberfällen durch die Polizei umfasst.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28483

von esther10 21.09.2017 00:16

Filmpremiere im Vatikan von „Beyond the Sun“, an dem Papst Franziskus selbst mitwirkte
20. September 2017 0



Morgen findet im Vatikan die Premiere des Films "Beyond the Sun" statt, an dem Papst Franziskus selber mitwirkte. Im Bild: Papst Franziskus mit dem Hollywoood-Produzenten des Films, Andreas Iervolino.
(Rom) Papst Franziskus wird morgen an der Premiere des Films teilnehmen, an dem er selber mitgewirkt hat.

Im Film „Beyond the Sun“ nimmt Papst Franziskus die Stelle einer Hauptfigur ein. Zunächst wurden heute zur Vorstellung des Films teils widersprüchliche Meldungen veröffentlicht.

Die italienischen Presseagentur ANSA meldete, daß der Film bereits heute am späten Nachmittag gezeigt werde. Die Presseagentur I.media kündigte an, daß morgen, dem 21. September 2017, der Film „Beyond the Sun“ in Anwesenheit von Papst Franziskus erstmals gezeigt werde. Dasselbe meldete auch The Guardian und kündigte an, daß der Film zu Weihnachten in die Kinos kommen wird.

Die Handlung des Films schildert die Geschichte von Kindern auf der Suche nach Gott.

Die Auftritte des Papstes im Film machen insgesamt etwa sechs Minuten aus und betreffen den mittleren Teil und den Schlußteil. Der Erlös des Films wird zwei karitativen Werken in Argentinien zugutekommen: El Almendero und Los Hogares de Cristo.

Produziert wurde der Film von Andrea Iervolino, ein in italo-kanadischer Filmemacher in Hollywood, der in der italienischen Stadt Cassino, am Fuß der berühmten Benediktinerabtei geboren wurde. Der 29 Jahre alte Iervolino war seit seinem 16. Lebensjahr an der Produktion, Finanzierung und dem Vertrieb von mehr als 60 Spielfilmen beteiligt, darunter die Shakespeare-Verfilmung „Der Kaufmann von Venedig“ mit Al Pacino. „Für gläubige Katholiken wie mich ist der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden, mit ihm arbeiten zu können, ist großartig“, sagte Iervolino.

Beim 71. Filmfestival von Venedig wurde er mit dem Preis für den „besten Produzenten“ ausgezeichnet. Seine AMBI Group gilt als eines der interessantesten Unternehmen im Filmgeschäft.
http://www.katholisches.info/2017/09/fil...lbst-mitwirkte/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)


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