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von esther10 27.02.2016 00:55

Italien beschließt „Homo-Ehe“ – Kardinal Müller: „Homo-Ehe unmöglich“
26. Februar 2016 20


Matteo Renzi und Angelino Alfano

(Rom) Gestern stellte Italiens linksdemokratischer Ministerpräsident Matteo Renzi im Parlament die Vertrauensfrage, um den Gesetzgebungsweg für die „Homo-Ehe“ abzukürzen. Wie bereits in anderen Ländern wurde damit der verfassungsmäßig vorgeschriebene Weg umgangen, um Sonderrechte für Homosexuelle durchzusetzen. Das Ergebnis ist ein weiterer Sieg der Gender-Ideologie und eine weitere Parodierung der Ehe.

Der „Kompromiß“ Alfano-Galantino

Beschlossen wurde ein „Kompromiß“, an dessen Ausarbeitung jener Teil der katholischen Kirche Italiens beteiligt war, der Papst Franziskus am nächsten steht. Nach einem Monat der parlamentarischen Debatte und hartnäckigem Widerstand aus der Bevölkerung – am 30. Januar protestierten zwei Millionen Menschen in Rom gegen die Regierungspläne – wurde Ministerpräsident Renzi zusehends nervös, daß seine Regierung über der Homo-Frage stürzen könnte, wie die Linksregierung von 2008.

Um so gelegener kam ihm die Bereitschaft eines Teiles der Kirche, einen Konflikt mit der Regierung auf gesellschaftspolitischer Ebene zu meiden. Italiens Innenminister Angelino Alfano, ein Vertreter des christdemokratisch-rechtsliberalen Parteienbündnisses, und kleinerer Koalitionspartner der Linksdemokraten, und Bischof Nunzio Galantino, Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, einigten sich im Hinterzimmer auf einen „Kompromißvorschlag“: Homo-Ehe ja, ohne sie „Ehe“ zu nennen, aber kein Adoptionsrecht für Homosexuelle. Der offiziell nach der Ersteinbringerin Monica Cirinnà benannte Entwurf, wird seither in katholischen Kreise als Entwurf „Alfano-Galantino“ bezeichnet.

Die Organisatoren des Family Day vom 30. Januar lehnen den „Kompromiß“ ab. Katholische Kommentatoren bezeichneten den „Kompromiß“ als „Verrat“ und dessen katholische Unterstützer als „Verräter“.

Kardinal Müller: „Politiker haben der Gemeinschaft zu dienen und nicht eine falsche Ideologie aufzuzwingen“


Bischof Nunzio Galantino schmiedete am „Kompromiß“ mit

In den entscheidenden Stunden vor der Parlamentsabstimmung meldete sich auch Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation zu Wort und bekräftigte, daß eine Ehe zwischen zwei Menschen des gleichen Geschlechts „nicht möglich ist“ und ein Widerspruch in sich sei. Kardinal Müller forderte von den Politikern ein Abstimmungs- und Entscheidungsverhalten ein, das „die menschliche Natur respektiert“. Wörtlich sagte der Kardinal in Anspielung auf eine Erklärung der Glaubenskongregation von 2003: „Die Politiker haben der Gemeinschaft zu dienen und nicht eine falsche Ideologie aufzuzwingen.“

Der Kardinal nützte eine derzeit im Vatikan stattfindende Tagung über die Enzyklika Deus Caritas est von Benedikt XVI. für seine Stellungnahme, die nicht nur dem Italienischen Parlament galt, dort aber von besonderer Aktualität war.

Zustimmung zur „Homo-Ehe“ im Gefühl des kirchlichen Segens

Doch mit der Zustimmung Galantinos in der Tasche, konnten Linksdemokraten und Christdemokraten im Gefühl des kirchlichen Segens der Legalisierung der „Homo-Ehe“ zustimmen. Da die Regierung die Abstimmung mit der Vertrauensfrage koppelte, erreichte sie gestern abend kurz nach 19 Uhr eine Mehrheit von 173 der 321 Senatoren. An der Abstimmung nahmen lediglich 244 Senatoren teil. Ein Teil zog aus unterschiedlichen Gründen die Abwesenheit vor, darunter die linkspopulistische Fünf-Sterne-Bewegung, die den Saal vor der Abstimmung verließ. Von den Senatoren auf Lebenszeit stimmten Ex-Ministerpräsident Mario Monti und Ex-Staatspräsident Giorgio Napolitano für das Gesetz. Napolitano war von Papst Franziskus vor kurzem als „Großer“ Italiens gelobt worden.

Nun muß die Abgeordnetenkammer dem Gesetzentwurf zustimmen. Dort verfügt die Regierung über eine satte Mehrheit.
http://www.katholisches.info/2016/02/26/...ehe-unmoeglich/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 27.02.2016 00:49

Philippinische Bischöfe als Musterschüler: Mit Papst Franziskus für Verhütung wegen Zika-Virus
26. Februar 2016 22


Papst Franziskus mit Kindern in Manila 2015

(Manila) Die Bischöfe der Philippinen erweisen sich als „Klassenbeste in der Schule von Franziskus“, so der Vatikanist Sandro Magister. Vor einem Jahr setzte es zum Papst-Besuch noch einen „römischen Tadel“. Die Bischöfe scheinen die Lektion verstanden zu haben. Sie folgten nun als erste dem Vorbild des Papstes und ermutigten die Gläubigen zum Gebrauch von Verhütungsmitteln „wenn die Umstände ein Überdenken des Verbots fordern“. So hatte es Papst Franziskus auf dem Rückflug von Mexiko empfohlen, als er von Journalisten zum Zika-Virus befragt wurde. Und so haben es die auf Linie gebrachten philippinischen Bischöfe sofort aufgegriffen.

Zika-Virus und fiktive Mißbildungen bei Schwangerschaften

Während der improvisierten Pressekonferenz im Flugzeug des Papstes hatte die spanische Journalistin Paloma Garcia Ovejero vom katholischen Radiosender COPE das katholische Kirchenoberhaupt auf den Zika-Virus angesprochen. Unter schwangeren Frauen in Lateinamerika, aber auch in Europa herrschte Beklemmung. „Einige Behörden haben die Abtreibung vorgeschlagen, andere die Vermeidung von Schwangerschaften. Kann die Kirche in diesem Fall die Idee vom ‚kleineren Übel‘ akzeptieren?“

Zur Erinnerung: Seit einigen Wochen behaupten UNO-Agenturen und Abtreibungsorganisationen, daß der Zika-Virus bei schwangeren Frauen zu Mißbildungen bei ihren ungeborenen Kindern führe, weshalb die lateinamerikanischen Staaten die Abtreibung legalisieren sollten. Der Zika-Virus verursacht grippe-ähnliche Symptome, ist an sich aber vergleichsweise harmlos. Ein Zusammenhang mit vermehrter Mikrozephalie bei Ungeborenen ist durch nichts bewiesen. Lebensrechtsgruppen sehen hinter der medial befeuerten Zika-Panik daher einen niederträchtigen Versuch, die Staaten, in denen noch das Lebensrecht gilt und eine Tötung ungeborener Kinder nicht erlaubt ist, auf dem Notstandsweg zur Legalisierung der Abtreibung zu drängen.

Surreale Diskussion

Um so surrealer erscheint die Fragestellung und erst recht die Antwort des Papstes. Dieser ging mit keinem Wort auf den Zika-Virus ein, sondern nützte die Gelegenheit, auf eine „schwierige Situation“ im Afrika der 1960er Jahre hinzuweisen, wo Papst Paul VI. katholischen Ordensfrauen den Gebrauch von Verhütungsmitteln erlaubt hätte. In Wirklichkeit erteilte Paul VI. nie eine solche Erlaubnis. Papst Franziskus wurde Opfer einer, in bestimmten katholischen Kreisen seit Jahrzehnten verbreiteten Großstadtlegende. Abgesehen davon ging es im Beispiel um katholische Ordensfrauen, die von systematischen Vergewaltigungen einer marodierenden Soldateska bedroht waren, und nicht um den ehelichen Geschlechtsvollzug, der Gegenstand des kirchlichen Lehramtes ist.

Die Medien verstanden die päpstliche Aussage als „Wende“ und als Abrücken vom Verhütungsverbot der Enzyklika Humanae vitae von 1968. Das gleichzeitig von Franziskus bekräftigte kategorische Nein zur Abtreibung ging dabei weitgehend unter. Mit den Worten Magisters:

„Franziskus hat durch sein Beispiel effektiv zu verstehen gegeben, daß Ausnahmen von der in Humanae vitae formulierten und vom Katechismus bekräftigen Verurteilung erlaubt sind.“
Was Franziskus zudem nicht selbst sagte, haben seither andere für ihn und in seinem Namen gesagt. Am 19. Februar stellte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ den Zusammenhang zwischen der Verhütungserlaubnis und dem Zika-Virus her. „Die Wirkung dieser Papst-Worte und seines Sprechers auf die öffentliche Meinung war unmißverständlich: Das Nein der Kirche zu Verhütungsmitteln ist nicht mehr ein Dogma und es ist die Zeit gekommen, Ausnahmen zuzulassen.“

Die New York Times titelte ohne Zögern: „Franziskus sagt, daß die Verhütung genützt werden kann, um Zika zu bekämpfen“.

Die Erklärung der philippinischen Bischöfe

Am 20. Februar lieferten die philippinischen Bischöfe den Beweis dafür, welche Wirkung die Worte von Papst Franziskus haben. Mit einer Erklärung an die Gläubigen, unterschrieben von Erzbischof Socrates B. Villegas von Lingayen-Dagupan, dem Vorsitzenden der Philippinischen Bischofskonferenz, ist die katholische Kirche des südostasiatischen Inselarchipels die erste, die den Zika-Virus nützt, um die kirchliche Lehre aufzuweichen. Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes haben das nicht nötig, da sie Humanae vitae in diesem Punkt schon 1968 die Gefolgschaft verweigerten und diesen Ungehorsam, der seither auf der Kirche dieser Länder lastet, nie zurückgenommen haben.

Die philippinischen Erklärung trägt den Titel: „Wahrheit mit Liebe und Barmherzigkeit“. Die Bischöfe berufen sich darin ausdrücklich auf die Pressekonferenz von Franziskus auf dem Rückflug von Mexiko.

„Wir haben Kenntnis von der Pressekonferenz, die Papst Franziskus während seiner Rückkehr nach Rom nach seiner historischen Reise nach Kuba und Mexiko gegeben hat. Er wurde zum Zika-Virus befragt und zur Möglichkeit, ob schwangere Frauen, die von dieser Krankheit betroffen sind, abtreiben lassen können. Der Heilige Vater war sehr klar und kompromißlos zum Übel der Abtreibung. Und wir, Eure Bischöfe, wiederholen die Lehre der Kirche. Es zählt nicht, daß das Kind im Mutterleib von einer Gebrechlichkeit oder einer Mißbildung betroffen sein könnte, es kann nie erlaubt sein, dem menschlichen Leben absichtlich ein Ende zu setzen. Es steht nicht uns zu, zu beurteilen, wer leben oder sterben soll!“
Dann kommen die Bischöfe auf die Verhütung zu sprechen:

„Dann hat er die Idee geäußert, daß das Übel der Verhütung nicht von gleicher Bedeutung ist wie das Übel der Abtreibung. Natürlich ist das eine moralisch korrekte Überlegung. Das Übel, einige Pesos zu stehlen, kann nicht dem Übel einer Plünderung gleichgesetzt werden. Der Papst hat keineswegs die Lehre der Kirche geändert, daß künstliche Verhütungsmittel inakzeptabel sind. Er hat jedoch angemessenerweise die Aufmerksamkeit auf zwei wichtige moralische Vorschriften gelenkt. In erster Linie, daß es Umstände geben kann, die zu einem Überdenken des Urteils über die künstlichen Verhütungsmittel auffordern. Zweitens, daß dem Gewissen immer Gehör geschenkt werden muß, wobei jede Anstrengung zu erbringen ist, um das Gewissen angemessen zu bilden.
Diese Positionen sind in keiner Weise neu. Sie waren immer Teil der katholischen Moraltheologie und gehören zum Schatz der Kirche in der Ethik der Gesundheitspflege.“
Der Primas von Peru und Erzbischof von Lima, Kardinal Cipriani Thorne, gab eine ganz andere Stellungnahme zum Zika-Virus ab, doch was wiegt ein Kardinal im Vergleich zum Papst?

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/02/26/...gen-zika-virus/



von esther10 27.02.2016 00:46

Star-Schauspielerin erlebte den Nahtod: Dann erschien eine grauhaarige Frau


Christina Hecke dürfte eigentlich nicht mehr leben. Die gebürtige Stuttgarterin war nach einem Theaterauftritt mit 160 Sachen auf der Autobahn unterwegs. Nach Heilbronn passierte es. Ein anderes Auto schnitt sie. „Mir wurde dabei die Vorfahrt genommen und durch den Aufprall flog ich 70 Meter durch die Luft, landete mit dem Auto auf dem Dach", erklärte die berühmte Schauspielerin ("Der letzte Bulle", „Die Frau, die sich traut“) dieser Tage im Interview mit der "BZ"."Kurz war ich noch bei Bewusstsein und kroch aus dem Wagen, danach ist alles weg“, sagte die 36-Jährige über ihren Unfall vor knapp neun Jahren.

In "Bunte" äußerte sich die Schauspielerin noch konkreter zu jenen dramatischen Augenblicken: "Ich weiß noch, wie ich im Moment des Aufpralls zu Gott rief: ‚Hol mich noch nicht jetzt. Ich will leben!‘“ Sie kletterte aus dem Auto. „Noch im Rauskrabbeln aus dem Fenster habe ich mein Handy genommen, im Theater angerufen und gesagt, dass ich nicht kommen könne wegen eines Unfalls und dass sie Ersatz organisieren müssten. Da erst bemerkte ich Menschen, die winkend auf mich zugerannt kamen.“

Hecke wurde ins Krankenhaus gebracht. Obgleich sie äußerlich nahezu unverletzt wirkte, hatte der Unfall in ihrem Innern enormen Schaden angerichtet, wie sie in der "Bunten" sagte. „Der Oberarzt hörte mich ab und bat mich, mich aufzusetzen. Ich musste husten. Da spritzte ihm viel Blut entgegen.“ Ihre Lunge war geplatzt. Die Ärzte versetzten sie ins künstliche Koma.

Erinnerung an eine geheimnisvolle Frau
Zehn Tage lag Hecke im Koma. „Ich hatte das Gefühl, als würde ich mich ins Leben zurückschreien. Wie ein Baby bei der Geburt. Dabei ging das ja gar nicht, weil lauter Schläuche in mir steckten. Auf einmal stand eine grauhaarige Frau Ende 40 vor mir. Sie streichelte mir über den Kopf und sagte auf Schwäbisch: ‚Mein Gott, Mädle, es isch alles guat.‘ Da habe ich durchgeatmet und weg war sie – und ich auch wieder.“ Für die gebürtige Stuttgarterin, die heute in Berlin lebt, steht fest: „Diese Frau hat mich in Empfang genommen, als ich mich ins Leben zurückgekämpft hatte“, wie sie "Bunte" erzählte.

Der Unfall habe sie aber nicht verbittert, sondern sie "fühle sich sogar beschenkt dadurch", erklärte sie in der "Berliner Morgenpost". "Ich habe den Kopf einmal in den Himmel gesteckt, diese Ruhe gespürt und das trage ich immer im Herzen mit mir", führt sie weiter aus.

Nach dieser Nahtoderfahrung beschließt Hecke, ihr Leben umzukrempeln. Sie hört mit dem Rauchen auf, fährt ihren Alkohol- und Koffeingenuss drastisch zurück. Heute steht die 36-Jährige sehr früh auf - und kocht dann Suppe. „Das ist ein hervorragendes Frühstück. Ich schreibe Emails und erledige dies und das. Ich bin dann topfit. Ich lebe weder streng vegan noch mache ich exzessiv Sport. Ich achte sehr viel mehr auf mich, seelisch und körperlich.“

Gut im Geschäft
Am 6. März ist Hecke in der ARD-Produktion "Vier kriegen ein Kind" zu sehen. Darin spielt sie eine lesbische Literaturdozentin mit Babywunsch. Außerdem kommt im Frühjahr der Hollywoodfilm "Autobahn" mit Ben Kingsley und Anthony Hopkins in die deutschen Kinos. Hecke spielt darin eine Ärztin. Und auch in der Verflimung von Miriam Meckels Burnout-Beststeller "Briefe an mein Leben" hat Hecke eine tragende Rolle. Die 36-Jährige verkörpert ARD-Sonntagstalkerin Anne Will, Meckels Lebensgefährten. Über Will sagt Hecke in der "Berliner Morgenpost": "Ich finde, sie ist eine sehr spannende Frau." Das ist Christina Hecke auch.
http://www.seniorbook.de/
http://www.morgenpost.de/berlin/leute/ar...-beschenkt.html

von esther10 27.02.2016 00:46

Mexikanischen Behörden verhaften Top Pro-Life-Führer, der mehr als 150.000 Babys vor der Abtreibung gerettet hat


...der mehr als 150.000 Babys vor der Abtreibung gerettet hat

MEXIKO - STADT, 25. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Nach einer Reihe von Strafverfahren durch pro-Abtreibung Gruppen angeregt , die mehr als ein Jahrzehnt, Jorge Serrano Limón gedauert haben, den berühmtesten des Landes Führer Pro-Life, wurde verhaftet unter dem Vorwurf , dass erscheinen ähnlich denen , von denen er bereits im Jahr 2012 freigesprochen wurde.

Serrano wurde von den Behörden am 17. Februar festgenommen, dem letzten Tag des Besuchs von Papst Franziskus, eine Reise, in dem der Papst fest das Recht auf Leben und der katholischen Kirche Ablehnung der Abtreibung unterstützt. Serrano Anleihe wurde bei fast 26 Millionen Pesos (ca. 1,37 Millionen US-Dollar) festgelegt. Nach einem kurzen Aufenthalt drei Tage in Mexiko-Stadt der Männer Vorbeugende Gefängnis, wurde Serrano auf Kaution freigelassen, während er Studie über die Gebühren erwartet.

Nach zahlreichen, praktisch identische Berichte in der mexikanischen Presse wurde Serrano in Übereinstimmung mit einer Reihenfolge der Auffassung verhaftet, die im Oktober 2015 ausgestellt, aber nicht bis zum Mittwoch der vergangenen Woche durchgesetzt. Er wurde in der National Pro-Life Committee von der Bundesregierung Sekretariat für Gesundheit im Jahr 2003. Die Kosten einer langjährigen Vorwurf gemacht gegen Serrano von einer Koalition aus pro-Abtreibung Gruppen im Zusammenhang scheinen gewährt mit der Unterschlagung von 25.764.539 Pesos, die ihn beschuldigt im Jahr 2004 von "Veruntreuung" 30 Millionen Pesos durch das Sekretariat der Gesundheit gewährt, weil er das Geld in einer Weise, verbrachte sie als unangemessen.

Obwohl die von Bundesanwaltschaft angekündigt Gebühren vage waren, die ultraliberalen Zeitschrift Proceso berichtet , dass eine Regierung Prüfung "verschiedene Unregelmäßigkeiten und schwerwiegende Fehler in der Verwaltung der Mittel gefunden hatte , dass die Bundesregierung ihm zugewiesen , um die CAM [Centers of Attention ausstatten für Frau]." Wenn das stimmt, sind die Gebühren ähnlich wie andere Abgaben , von denen Serrano wurde freigesprochen im Jahr 2012, als seine Überzeugung für den Kauf von Ausrüstung für seine CAMs wurde hinausgeworfen in einer endgültigen Entscheidung durch ein Berufungsgericht.

Serrano wurde Präsident des Nationalen Pro-Life Committee im Jahr 1988. Seitdem hat sich die Organisation hat mehr als 150.000 Menschen das Leben gerettet von Abtreibung.

Die weit verbreitete Voreingenommenheit der Medien und trügerisch Berichterstattung gegen Serrano

Nach Serrano, der aktuelle Fall gegen ihn zum sechsten Mal darstellen würde, die Behörden versucht haben, ihn zu verfolgen, für schlecht verwaltet die ihm gewährten Mittel im Jahr 2003, obwohl dies das erste Mal war, dass die Behörden ihn festgenommen und gezwungen, ihn im Gefängnis zu verbringen, eine Tatsache, über die die pro-Abtreibung mexikanischen Medien hat in seiner Schlagzeilen weidete.

Obwohl Serrano Verhaftung letzten Mittwoch von Dutzenden von mexikanischen Medien berichtet wurde, wurde seine Freilassung auf Kaution von sehr wenigen berichtet. Dies war auch das Muster im Jahr 2012, als Serrano 2009 Verurteilung und Strafe zu vier Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe vollständig im Beschwerdeverfahren aufgehoben wurden. Während die 2009 Überzeugung weithin berichtet wurde, wurde die Umkehrung des Satzes von praktisch keiner der großen Medien des Landes bedeckt. In aktuellen Zusammenfassungen der Geschichte der Versuche zur Fein und Verfolgung von Serrano, weiterhin großen Medien die 2012 nullification seiner früheren Überzeugung zu vertuschen, fälschlicherweise behauptet , dass er erforderlich war , eine Geldbuße zu zahlen , aber nicht in Haft. Die einzige Ausnahme scheint die Zeitung El Universal, zu sein , die zur Verfügung gestellt hat ausgewogenere Berichterstattung .

Die Medien weiterhin Anschuldigungen gegen Serrano zu wiederholen, die lange von der National Pro-Life Ausschuss, vor allem die skandalösen Anspruch beantwortet wurden vor, dass seine Organisation staatlichen Mittel verwendet "tangas" zu kaufen - das heißt, Dessous-Stil Unterwäsche - Stifte und andere verschiedene Gegenstände, die pro-Abtreibungsorganisationen behaupten, von der Bundesregierung nicht empfangen werden in Übereinstimmung mit dem 2003 Fördergelder gerechtfertigt. Die National Pro-Life Ausschuss sagt, dass die Einzelteile waren persönliche Effekte, die Frauen waren erlaubt zu kaufen, während sie in der Obhut der CAMs waren, die unter der Rubrik abgedeckt Frauen zu helfen, die Abtreibungen suchten. Jedoch weiterhin großen Medien zu weit die Anklage 12 Jahre später wiederholen, ohne Kontext bzw. die Bereitstellung der Reaktion des Ausschusses.

Esteban Arce, ein TV - Kommentator, der die gut beobachtete Programm Gastgeber "Morning Express" , drückte seine Abscheu über die Behandlung von Serrano, der bemerkt er hat Tausende von mexikanischen Kleinkinder von der Abtreibung gerettet.

In einer Nachricht auf seinem Twitter am 17. Februar füttern ausgegeben, beklagte Arce, dass "[d] ie Mann, der mehr Menschenleben in Mexiko #jorgeserranolimon gerettet wurde ins Gefängnis über administrative Angelegenheiten geschickt. Und angesichts des Papstes."

In einem zweiten Tweet, schrieb Arce, "@SFP_mx [das Sekretariat für öffentliche Funktionen] #jorgeserranolimon für eine geringfügige Verwaltungsübertretung ... Eine ekelhafte Scham, festgenommen hat, dass er #provida [Pro-Life] ist."

Mexikos Family Network (Red Familia), eine Koalition von Pro-Life-und Pro-Familienorganisationen, sagte in einer Pressekommuniqué, dass "wir im Bewusstsein der Prozess der Untersuchung sind, auf die Jorge von den Behörden unterzogen wurde. Darüber hinaus stellen wir eine klare Angriff gegen pro-life-und pro-Familie gedacht und Aktionen, die in der Bevölkerung erheblich gewachsen, und dass er viele Menschen, radikalen Organisationen und staatlichen Institutionen hat verärgert. "

"Wir fordern den Präsidenten der Republik, Enrique Peña Nieto, und auf den entsprechenden Behörden Jorge einen Versuch zu geben, die legal und einfach und hält sich an eine uneingeschränkte Achtung der Menschenrechte."
https://www.lifesitenews.com/news/leader...ested-on-last-d


von esther10 27.02.2016 00:44

Eifrige Gläubige statt gläubige Eiferer – Pater Niklaus Pfluger über die Lage der Kirche, der Piusbruderschaft und die Zukunft der Tradition
17. Dezember 2014 45


Kleriker der Piusbruderschaft vor dem Petersdom

Die am 20. Dezember erscheinende Weihnachtsausgabe der Jugendzeitschrift der Priesterbruderschaft St. Pius X. enthält ein Interview von Pater Niklaus Pfluger über die Herausforderungen der Zeit, das Katholisches.info vorab zugeschickt wurde.

Pater Pfluger gilt als Peter Scholl-Latour der Piusbruderschaft, weil der Erste Assistent des Generaloberen, Bischof Bernard Fellay, weltweit die verschiedenen Niederlassungen des von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Werks besucht. Wie der verstorbene Journalist eilt ihm der Ruf voraus, auch unangenehme Dinge anzusprechen.

Die Piusbruderschaft sei „nicht so missionarisch“, wie sie sein könnte, meint er zum Beispiel. Der Grund dafür sei, weil manche Gläubige „einfach keine Veränderung“ wollten und „neue Leute – mit anderen Ideen und Erfahrungen – nicht wirklich willkommen heißen, denn ein Gemeindewachstum ist ja immer eine Veränderung“.

Statt dessen müsse das Klima in der Piusbruderschaft „attraktiv und missionarisch“ sein. „Die Friedhofsruhe ist eine ganz gefährliche Ruhe“. Es gelte zu überzeugen, Vertrauen zu schaffen, Mut zu machen. Nicht alles sei „immer nur ein Zeichen für den Niedergang der Welt“, sondern manchmal auch eine Form der „Realitätsverweigerung, die bei uns liegen kann. Toleranz und Liberalität sind immer typisch für die Kirche gewesen, die eine Weltkirche ist: groß, alt und ewig jung, erfahren“.

„Unbehagen“ eine pastorale Herausforderung – Piusbruderschaft müsse „attraktiv und missionarisch“ sein

Den tieferen Grund für eine teils anzutreffende „Enge“ sieht Pater Pfluger in „all den traumatischen Erfahrungen in Kirche und Gesellschaft seit nunmehr über 50 Jahren“, da sei „Neues suspekt“. Diese Haltung stelle eine „grundsätzlich pastorale Herausforderung“ für die Piusbruderschaft dar. Ausnahmen seien Afrika, Nordamerika, der ehemalige Ostblock und die Philippinen, doch in „eingesessenen traditionellen Kreisen“ habe sich ein gewisses „Unbehagen“ ausgebreitet, das Ausdruck einer „tiefreichenden Ermüdung“ sei.

In den „Anfängen“ sei die „Begeisterung allgegenwärtig“ gewesen. Auch Erzbischof Lefebvre sei „in den Anfängen der Bruderschaft der festen Überzeugung“ gewesen, „die Krise werde sich bald legen“ und die Kirche werde bald ihre Tradition wiederfinden. Doch nun müsse man feststellen, daß die Krise „dauert und dauert“ und „schlimmer und schlimmer“ werde. Die Realität sei eben „nicht so simpel, wie manche sich das ausgedacht haben“. Auch in der Bruderschaft sei zum Teil die eigene „Situation idealisiert“ worden.

2012 wurde „nichts und niemand verraten“

Mit der Haltung gegenüber Rom im Jahr 2012, als die Bemühungen um ein Einvernehmen scheiterten, sei „nichts und niemand verraten“ worden, sondern „in einer schwierigen Zeit“ der Weg der Bruderschaft „abgesteckt“ worden. Der beste Beweis dafür sei, daß sowohl jene, die unbedingt eine Einigung mit Rom möchten, als auch jene, die sie unbedingt nicht möchten, den Vorwurf erheben, „verraten“ worden zu sein.

2006 habe das Generalkapitel aus der damaligen Situation heraus den Weg abgesteckt, nicht mehr und nicht weniger. Damals habe niemand ahnen können, daß 2008 das Exkommunikationsdekret zurückgenommen und der Papst in einem Motu proprio erklären würde, die sogenannte Alte Messe sei „niemals abgeschafft worden“, sondern habe „ein Recht in der Kirche“. 2006 sei die Haltung Roms „aggressiv, apodiktisch“ gewesen. Seither sei „einiges in Bewegung geraten“.

Beim jüngsten Treffen mit Kardinal Müller und der Glaubenkongregation sei „offensichtlich“ gewesen, „daß der Heilige Stuhl riesige Probleme zu bewältigen“ habe. „Die Bewegung der Tradition ist keine ‚quantité négligeable‘ mehr, pastorale Eskapaden des Papstes und Heiligsprechungen en masse hin oder her“, so Pater Pfluger.

Vor sechs Jahren habe der Generalobere bei der großen Wallfahrt in Lourdes nicht zelebrieren dürfen. In diesem Jahr „heißt uns der Ortsbischof herzlich willkommen und unsere drei Bischöfe feiern Pontifikalämter in der Pilgerbasilika“.

Ein Kardinalspräfekt ist gegen einen andern; Kardinäle der heiligen Kirche kritisieren offen den Papst, und dieser lässt über Moralfragen abstimmen!

Man müsse sich vor Augen halten: „Ein Kardinalspräfekt ist gegen einen andern; Kardinäle der heiligen Kirche kritisieren offen den Papst, und dieser lässt über Moralfragen abstimmen! Auch uns gegenüber gibt es keine einheitliche Politik mehr: der Papst sagt offen, wir seien katholisch, ein Ortsbischof dekretiert, wir seien schismatisch“. Die Einheit sei dahin, niemand wisse, wohin die angekündigte Reform der Kurie führen werde.

Auf die Frage, ob es auch außerhalb der Piusbruderschaft „geistliche Früchte“ gebe, antwortete Pater Pfluger: „Extra Ecclesia nulla salus“ -: das gilt für die Una Sancta, die heilige Kirche, und diese ist größer als die Bruderschaft!“ Es wäre eine „ganz und gar unkirchliche Versuchung, die auch nicht durch die Kirchenkrise oder die Skandale in der Kirche zu rechtfertigen ist“, zu denken, „die traditionelle Bewegung sei die Kirche; außerhalb gebe es keinen wahren Glauben, keine geistlichen Früchte“. Die „wahre große Tradition“ sei auch nicht „mit den Traditionen zu verwechseln“. In Indien „tragen die Männer Röcke und die Frauen Hosen! In Tokio mußte ich das Sonntagsamt ohne Schuhe zelebrieren“. Es sei in traditionellen Kreisen „ein wenig so“, daß alles was der „Routine des 19. oder 20. Jahrhunderts“ widerspreche, „schnell mal ‚modernistisch‘, ‚liberal‘, ‚freimaurerisch‘ sei. „Eine solche falsch verstandene Tradition ist nicht attraktiv, kann nicht überzeugen“. Da sei „viel Formung und Aufklärung nötig“, denn „Klugheit und Unterscheidungsgabe“ täten not. „Mit Klischees und Schnellschüssen“ sei kein Staat zu machen. Es gelte vielmehr, „den großen Reichtum der Tradition und der Christenheit zu entdecken und frei zu graben“.

Die Kirche sei allein „allgemein und vollkommen“

Die Kirche sei allein „allgemein und vollkommen“, so Pater Pfluger. Sie werde „von außen nicht bereichert, schon gar nicht durch andere Religionen“. Wenn die Bewegung der Tradition „‘nur‘ ein Teil der Kirche ist, wenn gleich ein äußerst wichtiger, dann besitzt sie nicht den ganzen Reichtum der Kirche und deren Tradition, und sie kann nicht darauf verzichten, mit anderen Gemeinschaften in Kontakt zu sein und andere Elemente zu übernehmen, die sie nicht besitzt“. Es „wäre zu einfach“, alles, was der Bewegung der Tradition nicht entspricht, „als unfruchtbar, häretisch und konziliar zu bezeichnen“. Abgesehen davon gebe es „theologische Grade bei den Entscheidungen und Definitionen der Kirche“. „Eine Häresie, ein von der Kirche verurteilter Irrtum“, sei etwas anderes als ein nach dem theologischen Urteil der Piusbruderschaft bezeichneter Irrtum und noch einmal etwas anderes sei eine theologische Meinung.

Es sei belegt, daß es „dauerhaft nur dort, wo die Liturgie und die Glaubensverkündigung stimmen, katholisch bleiben wird, es geistliche Früchte gibt und die Kirche sich erneuern kann“. „Als der Prophet Elias niedergeschlagen war und sterben wollte, weil er jahrelang gegen Heidentum und Untreue des Volkes vergebens gekämpft hatte und meinte, er sei als einziger Rechtgläubige übrig geblieben, musste ihn Gott belehren, dass es noch 7000 waren, „die ihr Knie vor Baal nicht gebeugt haben.““

Die Piusbruderschaft ist Teil einer Erneuerungsbewegung, die aus der Tradition schöpft

„Löscht den Geist nicht aus“, zitiert Pater Pfluger den Apostel Paulus: „Wir kennen das berühmte Christus-Wort: ‚Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich‘. Aber es heißt auch, ‚wer nicht gegen euch ist, der ist für euch‘.“ Die Piusbruderschaft sei „Teil einer Erneuerungsbewegung, die aus der Tradition schöpft und deshalb Kraft“ habe. „Wir sind ein wesentlicher Teil, und wegen der Rettung der Römischen Liturgie, die ja faktisch das Werk des Erzbischofs ist, sogar ein unverzichtbarer. Darauf sind wir stolz. Das ist etwas ganz Besonderes, es ist eine Erwählung!“ Das bedeute aber nicht, „alle anderen seien weniger wert oder hätten keine geistlichen Früchte“, denn wer so denke, „der sehe, dass er nicht falle. Man mag schon manchmal den Eindruck gewinnen, dass die Erneuerungsbewegung stolpert, leider, weil sie nicht geeint ist“. Spaltung sei „nie ein Werk Christi“.

Die Bewegung der Tradition sei „aus der Ablehnung der Reformen nach dem Zweiten Vatikanum entstanden“. Die Piusbruderschaft sei „das Rettungsboot für viele wirklich fromme Katholiken, die in den 1970ern, 1980ern plötzlich ihre Kirche nicht mehr wiedererkannt haben. Und die genau deshalb schätzen, was sie haben. Nun müssen wir aber erklären, dass wir nicht mehr in dieser Zeit leben, dass sich die Dinge weiterentwickelt haben, und dass wir uns deshalb auch immer neu positionieren müssen. Nun sehen die Gläubigen aber auch, dass die Krise der Kirche nicht überwunden ist, ja, dass es doch eigentlich immer schlimmer wird. Es entsteht also ein innerer Widerspruch zwischen den Erfahrungen und Sorgen der einen und den Erwartungen der anderen, sicher auch der Realität außerhalb.“ Und dieser Widerspruch mache der Piusbruderschaft auch „zu schaffen. Wir haben uns vor dem Niedergang nach dem Konzil gerettet, aber wir haben eben auch durch unsere Sondersituation neue Probleme.“

Gläubige Eiferer

Es gebe nicht „nur die Gefahr durch den religiösen Modernismus“, es gebe neben Skylla „auch Charybdis“. „Wortführern“, die zwar für die Religion streiten, aber nicht erkennen würden, daß die Kirche „immer größer“ ist, als sie selbst, müsse klarer widersprochen werden. „Diese Leute sind keine eifrigen Gläubigen, es sind gläubige Eiferer“, die nur „sich selbst“ vertreten würden.

Unterdessen „toben die Stürme“ weiter, wie die Diskussionen und Streitereien auf der Bischofssynode über die Familie vom vergangenen Oktober gezeigt habe. Der Generalobere der Piusbruderschaft habe in Zusammenhang „keine Verschwörungstheorien, keine Apokalyptik, sondern contra spem in spem“ die „Tugend der Hoffnung“ gepredigt. „Hoffnung wider alle Hoffnung. Das ist katholisch.“
http://www.katholisches.info/2014/12/17/...-der-tradition/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Dici

von esther10 27.02.2016 00:42

Streit um Flüchtlingskrise
Seehofer warnt CDU vor Realitätsverlust


Horst Seehofer verlangt von der CDU einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. (Quelle: Reuters)

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat die Schwesterpartei CDU eindringlich davor gewarnt, bei der Flüchtlingskrise den Blick für die Realität zu verlieren. "Vor der kann man eine Weile wegrennen, weil sie nicht ins politische Konzept passt. Aber dann wird uns eben die Bevölkerung weglaufen", sagte Seehofer zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.

Seehofer verlangte von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Abkehr von der bisherigen Flüchtlingspolitik: "Wenn das so weitergeht, ist die von mir definierte Obergrenze von 200.000 schon im März erreicht, und es besteht die Gefahr, dass wir schon vor Jahresende wieder eine Million Flüchtlinge im Land haben werden", sagte er dem Magazin "Der Spiegel".

Seehofer fordert "nationale Maßnahmen"

Die von Merkel favorisierte Lösung, auf europäischer Ebene der Türkei Kontingente von Migranten abzunehmen, sieht Seehofer skeptisch - und drängt auf Eigeninitiative. "Je mehr wir erkennen, dass die europäische Lösung nicht vorankommt, desto mehr müssen wir auf nationale Maßnahmen setzen".
Konkret bedeute das: "Kontrolle unserer nationalen Grenzen und Rückweisung von Flüchtlingen", so der bayerische Ministerpräsident.

Seehofer ließ die Frage offen, ob seine CSU Kanzlerin Merkel wieder als Kanzlerkandidatin unterstützen würde, wenn die CDU-Vorsitzende bei ihrem Kurs in der Flüchtlingskrise bleiben sollte.

"Störenfried in der Koalition heißt CSU"

Angesichts der ständigen Kritik aus Bayern und einer von Seehofer angedrohten Verfassungsklage hat SPD-Vize Ralf Stegner dem CSU-Vorsitzenden vorgeworfen, der AfD "direkt" in die Hände zu spielen. "Wenn Seehofer als Teil der Bundesregierung sinngemäß sagt, wir leben in einem Unrechtsstaat, und mit Verfassungsklage gegen die eigene Regierung droht, dann ist das ein riesengroßes Problem und direkte Wahlkampfhilfe für die AfD", sagte Stegner.

Sollte Bayern die zunächst verschobene Verfassungsklage gegen Merkels Flüchtlingspolitik tatsächlich einreichen, wäre aus Sicht Stegners der Rubikon überschritten. "Dann müsste entweder die CSU von sich aus die Koalition verlassen oder Merkel deren Minister entlassen." CDU und SPD hätten auch ohne die CSU eine Mehrheit im Bundestag.

Unsere wichtigsten Themen
"Der Geduldsfaden, was Seehofer angeht, ist wirklich an einem Punkt angekommen, wo man die Reißfestigkeit nicht viel länger testen kann.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...etsverlust.html
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Ein tiefer Graben
von Konrad Adam
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...-tiefer-graben/

von esther10 27.02.2016 00:40

Rom hat Piusbruderschaft neuen Vorschlag unterbreitet
19. November 2015 96


Piusbruderschaft: Neuer Vorschlag aus Rom

(Rom) Der Heilige Stuhl hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen neuen Vorschlag unterbreitet. Konkret geht es dabei um den Status der Piusbruderschaft. Die Bruderschaft ist kanonisch nicht anerkannt und daher seit Jahrzehnten in einem Schwebezustand, der unter Kirchenrechtlern und Bischöfen zu unterschiedlichen Interpretationen führt, ob sie Teil der katholischen Kirche ist oder nicht.

Eine sedisvakantistische Internetseite der USA behauptete, eine Einigung zwischen der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Piusbruderschaft und Rom stehe unmittelbar davor. Dies wurde von Pater Franz Schmidberger, Regens des Internationalen Priesterseminars der Piusbruderschaft im bayerischen Zaitzkofen gegenüber Gloria.tv dementiert.

Pater Schmidberger bestätigt Vorschlag, dementiert aber Einigung

Pater Schmidberger, der bereits Generaloberer der Priesterbruderschaft und deutscher Distriktoberer war, bestätigte jedoch, daß es einen konkreten Vorschlag gibt, den Rom der Piusbruderschaft unterbreitet hat. Da sei aber noch viel zu klären, so Schmidberger.

Die Existenz eines römischen Vorschlages sei auch durch den Schweizer Distriktoberen der Bruderschaft gegenüber seinen Priestern bestätigt worden, so Secretum Meum Mihi.

Die Nachricht wurde von jenen Kreisen veröffentlicht, die Priestern nahestehen, die 2012 die Piusbruderschaft verließen oder von dieser ausgeschlossen wurden. Der Grund dafür war, verkürzt dargestellt, kein Konflikt über die Bedingungen, unter denen eine kanonische Regulierung durch Rom akzeptiert werden könnte, sondern eine grundsätzliche Ablehnung irgendeiner Übereinkunft mit Rom durch eine Minderheit in der Piusbruderschaft.
http://www.katholisches.info/2015/11/19/...g-unterbreitet/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Gloria.tv (Screenshot)

von esther10 27.02.2016 00:38



Katholischer Bischof tadelt Vatikan über Konferenz versuchen, Kinder 'Agenten des Wandels "auf das Klima zu machen

ROM, 26. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Bischof Athanasius Schneider, ein Prälat für seine freimütige Verteidigung des katholischen Glaubens bekannt ist , ist die Sorge um einen letzten Vatikan - Konferenz erhöhen , die auf konzentriert , wie Kinder zu helfen , werden "Agenten des Wandels" in der Kampf gegen den " vom Menschen verursachten Klimawandel."

Dem Titel "Kinder und nachhaltige Entwicklung: Eine Herausforderung für die Erziehung" Konferenz fand im November letzten Jahres unter den auspieces der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (PAS), dessen Kanzler ist Erzbischof Marcelo Sánchez Sorondo.

Zu den umstrittensten Moderatoren war UN - Berater Jeffrey Sachs, der für die Geburtenrate in Afrika zu werden , drastisch reduziert durch staatliche Programme zur verstärkten Nutzung der Empfängnisverhütung genannt hat, und wer hat die Abtreibung verfochten als einen Weg , um die Fruchtbarkeit zu verringern. Der Vatikan auch eine Partnerschaft mit Sachs im vergangenen April, bat ihn, zu moderieren und Co-Gastgeber einer Konferenz über den Klimawandel.

Bischof Schneider, der Weihbischof von Astana ist, Kasachstan, sagte, dass gläubige Katholiken schockiert sein sollte, dass "Feinde des katholischen Glaubens" sind in einer solchen Konferenz beteiligt.

"Man kann hier erkennen, das Ausmaß mit Schock, auf die die erklärten Feinde des katholischen Glaubens gegeben Rahmen für die Tätigkeit in einem solchen Fall im Vatikan. Man muss gegen sie zu protestieren. Mit Hilfe dieser Lautsprecher, deren Publikationen widersprechen eindeutig den Glauben, der Glaube selbst und das natürliche Sittengesetz werden auf subtile Weise verspottet. "

"Gott lässt nicht Sein Wesen verspottet. Irgendwann wird er eingreifen und man hat Mitleid mit den Personen zu haben, die für eine solche Konferenz verantwortlich sind, weil sie eines Tages Antwort für diese vor dem Richterstuhl Gottes. "

"Menschen, die an einer solchen Konferenz verkaufen, um den Heiligen Glauben so billig - auch wenn sie Priester oder Bischöfe - sollten diese Warnung der Heiligen Schrift nicht vergessen:" Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen "(Hebräer 10.31 ). Wir müssen es wollen für diese sogenannten Katholiken, Priester und Bischöfe, und sagen: '! Konvertieren von Herzen zu unserem Herrn, solange es Zeit übrig ist' ", sagte er.

Ehrenpräsident der Veranstaltung war Frau Courtney Verkauf Ross, Gründer der Ross School in East Hampton, New York, und Witwe von Steve Ross, der Besitzer von Hollywoods Warner Brothers Studios und auch der Gründer der Promiskuität-laden Musiksender MTV. Eine Reihe von Ross School Studenten präsentierten auf der Konferenz, insbesondere zum Klimawandel.

Ein Ross Student machte den Fall , dass die Weltführer in Studenten aus privaten Oberklasse Schulen tippen sollte , und "sie als Agenten des Wandels" , weil sie ein "besseres" Leben und Ausbildung gehabt haben.

"[Sie sollten] bitten, sie zu nutzen, was sie in ihrem Leben gehabt haben, um das Leben anderer Menschen besser zu machen", sagte der Student.

Die Konferenz Abschlusserklärung betont die Bedeutung junger Menschen , die sich zu "Agenten des Wandels" in Bezug auf den Kampf gegen den Klimawandel.

"Kinder und Jugendliche sind nicht nur Empfänger von Wissen: sie inspiriert werden müssen, in ihren Schulen und Gemeinden in ihrem lokalen Kontext und Design Nachhaltigkeitsinitiativen zu handeln", in dem Dokument.

Durch Drehen der traditionellen Ordnung den Kopf, wo die Erwachsenen die prägenden Lehrer des jungen sind, setzt das Dokument: "Jugend Wandel durch konstruktive Interaktion fördern kann nicht nur mit anderen jungen Menschen, aber von positiv zu beeinflussen Erwachsene. Soziale Medien und soziale Netzwerke können von Vorteil. Die Bildung und Stärkung der Rolle der Mädchen ist wichtig, als Agenten des Wandels zu dienen. "

Eine Verbindung wird in dem Dokument der Abschluss zwischen Umweltfragen und moralischen und sozialen Fragen vorgeblich etabliert. Erzieher werden dringend gebeten, den Studenten zu betonen, "Verbindungen und geistigen Gewohnheiten, die offen und flexibel sind, neue Denkmodelle zu fördern, die eine Tendenz zu festen Glauben untergraben."

Wenn Lifesitenews Heilige Stuhl Presse griff Büro, Pater Federico Lombardi, dem Direktor des über Franziskus 'eigene Position auf dem Einsatz von Kindern als zu fragen: "Agenten des Wandels", wurde keine Antwort gegeben. Erzbischof Sànchez Sorondo reagierte auch nicht auf Lifesitenews 'request for comment.

Siehe verwandte Geschichten:
http://business.financialpost.com/fp-com...eat-carbon-boom

Indur Goklany: Der große Kohlenstoff - Boom

erstaunliche Video: Ted Cruz sprengt Sierra Club Präsident Klima

Vatikan Bischof: Papst-Blick auf die globale Erwärmung ist als maßgebliche als die Verurteilung der Abtreibung

Laudato Si "ignoriert reale Gewinne für die Umwelt und die Armen

Warum die katholische Kirche sollte das Paris Klimaabkommen werden gegenüber

Maurice Strong, der Vater des globalistischen Öko-Steuerbewegung, stirbt
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...children-agents


von esther10 27.02.2016 00:37

Einseitige Anerkennung der Piusbruderschaft durch Papst Franziskus?
27. Februar 2016 12


Bischof Alfonso de Galarreta

(Rom) „Der Papst geht in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft“. Diese Worte stammen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX). „Eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Diese Worte stammen hingegen von Kurienerzbischof Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei.

Bischof de Galarreta sprach im vergangenen Januar auf einem Einkehrtag in Bailly nahe bei Versailles. Der Text wurde jedoch erst gestern veröffentlicht. Msgr. Pozzo gab am Donnerstag der Presseagentur Zenit ein Interview. Die endgültige Fassung wurde gestern publiziert. Beide Aussagen erschienen damit bemerkenswerterweise am selben Tag.

Direkte Anerkennung ohne Doktrinelle Präambel?

Laut Bischof de Galaretta könnte Papst Franziskus einen anderen Weg gehen als sein Vorgänger Benedikt XVI. Anstatt von der Piusbruderschaft als Voraussetzung für die kanonische Anerkennung die Unterzeichnung einer Doktrinellen Präambel zu verlangen, könnte der Papst die Bruderschaft einseitig und ohne weitere Vorleistung anerkennen.

De Galaretta betonte die Richtigkeit des entschiedenen Handelns des Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, der auf die Präambel der Glaubenskongregation umfassend geantwortet habe, was die Bruderschaft sei, was sie lehrt, was sie tut, was sie nicht tut und auch was sie nicht zu tun bereit sei.

„Eine echte Information oder ein Strohfeuer, das läßt sich schwer sagen“, schrieb dazu das Presseportal der Schweizer Bischofskonferenz cath.ch . Will sagen: Ob es sich dabei um ein Wunschdenken in den Reihen der Piusbruderschaft handelt, oder ob konkrete Signale in diese Richtung aus Rom vorliegen, sei durch eine erste Nachfrage bei verschiedenen Stellen nicht zu klären gewesen.

Die Piusbruderschaft sei anzuerkennen, wie sie ist. Die Dinge lägen alle auf dem Tisch, so de Galarreta. Eine solche kanonische Anerkennung sieht der Bischof durchaus positiv für die Piusbruderschaft. Von ihr erwartet er sich eine günstige Wirkung für das apostolische Wirken der Bruderschaft. Allerdings berge sie auch „Risiken“. Eine davon sei die Gefahr einer internen Spaltung, eine andere seien mögliche Einschränkungen im Apostolat. „Ich persönlich mache mir keine Sorgen um die Zukunft der Bruderschaft oder der Tradition“, so de Galarreta.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspx

von esther10 27.02.2016 00:35

Berlin-Tempelhof: Ermittlungen wegen Mordplänen gegen christliche Flüchtlinge
Veröffentlicht: 27. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Polizeimeldung vom 25.2.2016:

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt wegen eines Vorfalls, der sich gestern Nachmittag in einer Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof ereignet haben soll. 033_30


.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand will ein Bewohner der Unterkunft am Platz der Luftbrücke gehört haben, dass sich mindestens zwei weitere Bewohner darüber unterhalten haben sollen, wie man mehrere Iraner christlichen Glaubens, die ebenfalls Bewohner derselben Unterkunft sind, töten könne.
.
In diesem Zusammenhang konnte ein möglicher Beteiligter dieses Gesprächs ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen 19-jährigen Mann afghanischer Herkunft. Die Ermittlungen dauern an.
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-fluechtlinge/.
Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimel...lung.449336.php
Über diese Anzeigen

von esther10 27.02.2016 00:30

Neue Männer neue Welt



Tag der Männer und Väter in Schönstatt

Franz Bradler. 113 Männer aus der ganzen Diözese waren der Einladung der Schönstatt-Männerliga ins Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe gefolgt, um im Kontakt und Austausch Bestärkung für ihren Alltag zu erfahren. Günther K., der im vergangenen Jahr nicht dabei sein konnte, freute sich, „die anderen mal wieder zu sehen“. Für Walter F. gehört dieser Tag einfach in die Fastenzeit, um bei sich selbst „klar zu sehen und sich neu auszurichten“. Pfr. Jörg Simon, Offenbach, und der Diözesanverantwortliche Franz Bradler und referierten zum Thema des Tages.


Männer unter sich (Foto: SAL)


Referenten des Tages (Foto: SAL)


Entspannende Männergespräche (Foto: SAL)

Männer unter sich

Bei der Begrüßung bemerkte Franz Bradler eigens, dass in diesem Jahr keine Frauen teilnehmen und sie als „Männer unter sich“ seien. Gerade das scheint für viele das Moment zu sein, das sie Jahr für Jahr an diesem Tag schätzen und suchen, wie z. B. Wilfried K. Er hatte Schönstatt kennen gelernt durch den Kontakt zu einer Frau aus der Schönstattbewegung Frauen und Mütter, der sich seine Frau angeschlossen hat. Seither ist er regelmäßig dabei – auch bei den Besinnungstagen im Advent. Oder Michael F., der mit seiner Frau gerne Angebote der Schönstatt-Familienbewegung wahrnimmt, und für sich die Männerrunde in Stuttgart braucht.

Neue Männer

Pfr. Simon begleitete in seinen beiden Vorträgen die Männer auf der „Suche nach sich selbst“. Männer von heute verstehen sich immer mehr als „Macher“, die keinen Gott mehr brauchen und selbst als Schöpfer wirken wollen. Die Liebe gehe dabei verloren. In der Welt der Sieger gebe es kein Erbarmen. Schutz und Zärtlichkeit haben keinen Platz. Nur wer „funktioniert“, sei etwas wert. Männer verlieren zunehmend ihre Rolle in den Familien, sie suchen sich neue Vorbilder in der Politik und Wirtschaft, im Showgeschäft, im Fußball und in der Musik. Diese Vorbilder, so Simon, seien „Macher und Gemachte“, oft ohne stabile Beziehungen und daher ohne Ergänzung durch eine „starke Frau“. Männer sollen Frauenversteher, Geschäftsleute, Kindererzieher sein; Frauen wiederum sollen ihren Männern in nichts nachstehen – dahinter stecke wirtschaftliches und politisches Interesse. Das Ergänzungspotenzial von Mann und Frau gehe dabei völlig unter.


Statio am Franz-Reinisch-Stein (Foto: Mayr)


Gutes Essen gehört dazu (Foto: SAL)

Auf diesem Hintergrund legte Pfr. Simon aus der Sicht Josef Kentenichs die ursprüngliche Bestimmung des Mannes zu priesterlicher Väterlichkeit dar. Die Bereitschaft zu Demut, Reue und Buße erwecke sie und fördere zugleich das Kind im Mann und damit die Fähigkeit zur Barmherzigkeit. Lob annehmen, danken können, vertrauen lernen, das sind Eigenschaften, die im Liebesbündnis mit der Gottesmutter wachsen.

Mit Applaus, Geschenken und der Bemerkung: „Es sollte nicht der letzte Männertag mit Pfarrer Simon sein!“, bedankten sich die Zuhörer beim Referenten für seine „zündenden Worte“ und die Beantwortung aktueller Fragen in der Diskussionsrunde.

Jahr der Barmherzigkeit

Franz Bradler nahm das Jahr der Barmherzigkeit zum Anlass, ganz konkret zu beschreiben, wie Männer barmherzig leben können: „Dazugehören, zuhören, über andere gut reden, mitgehen, teilen, andere besuchen und füreinander beten sind Werke, die aus uns neue Männer in der neuen Welt machen.“ Anhand konkreter Lebensbeispiele vom Gründer des Schönstattwerks, Pater Josef Kentenich, und anhand eigener Lebenszeugnisse gelang es Franz Bradler, die Aufmerksamkeit der Männer zu gewinnen: „Die sieben Werke der Barmherzigkeit habe ich noch nie so einprägsam gehört“, so Max K., der viele Ansatzpunkte für sich mitnehmen konnte. Und Adolf G. kommentiert auf den ganzen Tag hin: „Ich konnte auf andere Gedanken kommen und vom Alltag abschalten.“

Beim Mittagessen, im gemeinsamen Gebet und in der abschließenden heiligen Messe mit Pfarrer Hermann Weiß als Hauptzelebrant, vertieften und verarbeiteten die Männer die Impulse aus den Vorträgen.
http://www.schoenstatt.de/de/news/3059/1...r-Neue-Welt.htm


von esther10 27.02.2016 00:29

„Klare Willensbekundung des Papstes, kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft zu fördern“ – Interview mit Erzbischof Guido Pozzo
27. Februar 2016


Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991)
(Rom) Der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Kurienerzbischof Guido Pozzo, sieht „eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Dies sagte der Erzbischof am Donnerstag in einem Interview mit der Presseagentur Zenit. Zeitgleich veröffentlichte der Pressedienst der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Aussagen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Piusbruderschaft. De Galarreta wurde mit den Worten zitiert: „Ich denke, daß der Papst in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft geht.“ Nachfolgend das vollständige Interview von Erzbischof Pozzo in deutscher Übersetzung.

Die beiden Stellungnahmen von Erzbischof Pozzo und Bischof de Galarreta werden als Signale gewertet, daß Bewegung in die Frage der kanonischen Anerkennung der 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft kommen könnte. Neun Monate vor dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. schien schon einmal eine Anerkennung unmittelbar bevorzustehen. Im letzten Augenblick scheiterten die Bemühungen. Für einige Zeit, bedingt auch durch den Rücktritt des Papstes, herrschte ein Stillstand. Dem sei nicht so gewesen, sagt nun Kurienerzbischof Pozzo. Die Kontakte hätten fortbestanden und auch die Gespräche seien fortgeführt worden.

Seit Mitte des vergangenen Jahres kam es zu neuen Signale der Annäherung. Anfang Juni 2015 ernannte die Glaubenskongregation den Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, zum Richter erster Instanz in einem Verfahren gegen einen Priester der Bruderschaft.

Im Spätsommer 2015 erklärte Papst Franziskus, daß die Absolution durch Priester der Piusbruderschaft für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit „legitim und gültig“ ist.

Kurienerzbischof Guido Pozzo sieht darin „einen neuen Schritt vorwärts in Richtung kanonische Anerkennung“. Die Presseagentur Zenit führte mit dem Kurienerzbischof ein Interview, „um den aktuellen Stand“ der Verhältnisse zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft zu erfahren.

An welchem Punkt steht der Dialog mit den Lefebvrianern?


Kurienerzbischof Guido Pozzo

Zenit: Exzellenz, 2009 hat Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation der Bruderschaft St. Pius X. zurückgenommen. Heißt das, daß sie nun wieder in der Gemeinschaft mit Rom sind?

Erzbischof Pozzo: Mit dem Nachlaß der Exkommunikation der Bischöfe der FSSPX durch Benedikt XVI. (2009) unterliegen sie nicht mehr dieser schweren Kirchenstrafe. Mit dieser Maßnahme bleibt die FSSPX dennoch in einer irregulären Position, weil sie keine kanonische Anerkennung durch den Heiligen Stuhl erhalten hat. Solange die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche hat, üben ihre Priester ihr Amt und die Zelebration der Sakramente nicht auf legitime Weise aus. Laut der vom damaligen Kardinal Bergoglio in Buenos Aires angewandten und von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei bestätigten Formel, sind die Angehörigen der FSSPX Katholiken auf dem Weg zur vollen Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl. Diese volle Gemeinschaft wird mit der kanonischen Anerkennung der Bruderschaft erreicht sein.

Zenit: Welche Schritte wurden vom Heiligen Stuhl in diesen sieben Jahren gesetzt, um die Wiederannäherung der Bruderschaft St. Pius X. zu fördern?

Erzbischof Pozzo: Nach der Rücknahme der Exkommunikation im Jahr 2009 kam es zu einer Reihe von Treffen doktrineller Art zwischen Experten, die von der Glaubenskongregation ernannt wurden, mit der die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei durch das Motu proprio Ecclesiae unitatem (2009) von Benedikt XVI. eng verbunden ist, und mit Experten der FSSPX, um über grundlegende Probleme der Glaubenslehre zu diskutieren, die der Grund für die Kontroverse mit dem Heiligen Stuhl sind: das Verhältnis zwischen Tradition und Lehramt, die Frage der Ökumene, der interreligiöse Dialog, die Religionsfreiheit und die Liturgiereform im Kontext der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Die ungefähr zwei Jahre dauernde Konfrontation erlaubte es, die jeweiligen theologischen Positionen zu klären und Übereinstimmungen, aber auch Meinungsverschiedenheiten zu beleuchten.

In den folgenden Jahren wurden die doktrinellen Gespräche fortgesetzt mit einigen gezielten Initiativen zur Vertiefung und Präzisierung der diskutierten Themen. Gleichzeitig haben die Kontakte zwischen den Oberen der Kommission Ecclesia Dei und den Oberen und anderen Vertretern der FSSPX die Schaffung eines Klimas des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts gefördert, das einem Wiederannäherungsprozeß zugrundeliegen muß.

Es ist notwendig, das Mißtrauen und die Verhärtungen zu überwinden, die nach den vielen Jahren des Bruchs verständlich sind, die aber schrittweise aufgelöst werden können, wenn sich die gegenseitige Haltung ändert, und wenn die Unstimmigkeiten nicht als unüberwindliche Mauern betrachtet werden, sondern als Diskussionspunkte, die eine Vertiefung verdienen und als eine für die gesamte Kirche nützliche Klärung entfaltet werden. Nun sind wir in einer Phase, die ich für konstruktiv und ausgerichtet auf die Erreichung einer erhofften Versöhnung halte. Die Geste von Papst Franziskus, es den katholischen Gläubigen zu gewähren, das Sakrament der Buße und die Krankensalbung während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit legitim und gültig von den Bischöfen und Priestern der FSSPX empfangen zu können, ist eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung zu fördern.

Zenit: Welche Hindernisse stehen einer endgültigen Anerkennung noch im Weg?

Erzbischof Pozzo: Ich würde zwei Ebenen unterscheiden. Die doktrinelle Ebene im eigentlichen Sinn, die einige Divergenzen zu einzelnen Themen des Zweiten Vatikanischen Konzils und des nachkonziliaren Lehramtes bezüglich Ökumene, dem Verhältnis zwischen dem Christentum und den Weltreligionen, der Religionsfreiheit vor allem im Verhältnis zwischen Kirche und Staat sowie einige Aspekte der Liturgiereform. Die Ebene der mentalen und psychologischen Haltung, die von einer Position polemischer Gegnerschaft zu einer Position des Zuhörens und des gegenseitigen Respekts, der Wertschätzung und des Vertrauens übergehen soll, wie das zwischen Gliedern des einen Leibes Christi, der die Kirche ist, sein soll. Es ist notwendig auf beiden Ebenen zu arbeiten. Ich denke, daß der eingeschlagene Weg der Wiederannäherung einige Frucht gebracht hat, vor allem wegen dieser Haltungsänderung auf beiden Seiten, und es lohnt, diese Linie fortzusetzen.

Auch zur Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils, denke ich, daß die FSSPX über die Unterscheidung nachdenken sollte, die meines Erachtens grundlegend und absolut ausschlaggebend ist, zwischen der authentischen mens des Zweiten Vaticanum, seiner intentio docendi, wie sie aus den offiziellen Akten des Konzils hervorgeht, und dem, was ich das „Parakonzil“ nennen würde, also die Gesamtheit der theologischen Meinungen und praktischen Haltungen, die den Verlauf des Konzils begleitet und dann den Anspruch erhoben haben, sich mit seinem Namen zu schmücken und in der öffentlichen Meinung, auch dank des Einflusses der Massenmedien, häufig das wahre Denken des Konzils überdeckt haben.

In den Diskussionen mit der FSSPX gilt häufig die Opposition nicht dem Konzil, sondern dem „Konzilsgeist“, der einige Ausdrücke oder Formulierungen der Konzilsdokumente gebraucht, um den Weg für Interpretationen und Positionen zu öffnen, die fern sind, und die das wahre Konzilsdenken instrumentalisieren. Auch was die Lefebvrianische Kritik an der Religionsfreiheit anbelangt, scheint mir letztlich, daß die Position der FSSPX von der Verteidigung der überlieferten katholischen Glaubenslehre gegen den agnostischen Staatslaizismus und gegen den Säkularismus und den ideologischen Relativismus geprägt ist und sich nicht gegen das Recht der Person richtet, vom Staat weder zur Ausübung des religiösen Glaubensbekenntnisses gezwungen noch daran gehindert zu werden. Es handelt sich in jedem Fall um Themen, die auch nach einer vollen Aussöhnung Gegenstand der Vertiefung und der Klärung sein können. Was grundlegend scheint, ist, eine volle Übereinstimmung zu dem zu finden, was notwendig ist, um in der vollen Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl sein zu können, das heißt, zur Vollständigkeit des katholischen Glaubensbekenntnisses, zur Verbindlichkeit der Sakramente und zur Anerkennung des Höchsten Lehramtes der Kirche. Das Lehramt, das nicht über dem geschriebenen und weitergegeben Wort Gottes steht, sondern ihm dient, ist der authentische Interpret auch der vorhergehenden Texte des Lehramtes, einschließlich jener des Zweiten Vatikanischen Konzils, im Licht der immerwährenden Tradition, die in der Kirche durch den Beistand des Heiligen Geistes voranschreitet, nicht jedoch durch eine gegenteilige Neuheit (das hieße, das katholische Dogma leugnen), sondern durch ein besseres Verständnis des depositum fidei immer derselben Glaubenslehre in eodem scilicet dogmate, eodem sensu et eademque sententia (vgl. Erstes Vatikanisches Konzil. Const. Dogm. Dei Filius, 4).

Ich denke, daß zu diesen Punkten die Übereinstimmung mit der FSSPX nicht nur möglich, sondern geboten ist. Das alles präjudiziert nicht die Möglichkeit und die Legitimität, andere Fragen zu diskutieren und zu vertiefen, die ich oben erwähnt habe, und die nicht den Glauben betreffen, sondern vielmehr pastorale Orientierungen nicht dogmatischen Charakters, zu denen es möglich ist, auch unterschiedliche Sichtweisen zu haben. Es geht also nicht darum, die Unterschiede zu einigen Aspekten des pastoralen Lebens der Kirche zu ignorieren oder zu domestizieren, sondern darum, präsent zu halten, daß es im Zweiten Vatikanischen Konzil doktrinelle Dokumente gibt, die bereits definierte Glaubenswahrheiten oder Wahrheiten der katholischen Doktrin erneut vorbringen (bspw. dogmatische Konstitution Dei Verbum, dogmatische Konstitution Lumen gentium), und daß es Dokumente gibt, die Richtlinien und Orientierungen für ein praktisches Handeln empfehlen, also für das pastorale Leben als Anwendung der Doktrin (Erklärung Nostra Atetae, Dekret Unitatis Redintegratio, Erklärung Dignitatis humanae). Die Verbindlichkeit der Lehren des Lehramtes variieren je nach Autoritätsgrad und Wahrheitskategorie, die den lehramtlichen Dokumenten eigen ist. Mir ist nicht bekannt, daß die FSSPX Glaubenslehren oder Wahrheiten der katholischen Doktrin, die vom Lehramt gelehrt werden, geleugnet hätte.


Die kritischen Bemerkungen betreffen hingegen Aussagen und Hinweise, die die erneuerte Seelsorge in den ökumenischen Beziehungen und mit den anderen Religionen sowie einige Fragen der Klugheit in den Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, Kirche und Staat betreffen. Was die Liturgiereform betrifft, beschränke ich mich darauf, die Erklärung zu erwähnen, die Msgr. Lefebvre in einem Brief an Papst Johannes Paul II. vom 8. März 1988 schrieb: „was die Messe des Novus Ordo betrifft, trotz aller Vorbehalte, die diesbezüglich geltend gemacht werden müssen, habe ich nie behauptet, daß diese ungültig oder häretisch sei“. Die Vorbehalte gegenüber dem Ritus des Novus Ordo, die natürlich nicht zu unterschätzen sind, beziehen sich daher weder auf die Gültigkeit der Zelebration des Sakraments noch auf den rechten katholischen Glauben. Es wird daher angebracht sein, die Diskussion und Klärung dieser Vorbehalte fortzusetzen.

Zenit: Aus Anlaß des Jahres der Barmherzigkeit ist durch Papst Franziskus eine Geste der Entspannung erfolgt: Die katholischen Gläubigen können das Bußsakrament auch durch Priester der Bruderschaft empfangen. Was bringt diese Maßnahme mit sich? Sind Sie der Meinung, daß diese Geste konkret einen Dialog wiedereröffnen kann, der seit einiger Zeit festgefahren schien?

Erzbischof Pozzo: Wie ich oben sagte, hat sich der Dialog mit der FSSPX nie festgefahren. Man hat vielmehr beschlossen, ihn auf einer weniger offiziellen und formellen Ebene fortzusetzen, um Raum und Zeit für eine Reifung der Beziehungen auf der Linie einer Haltung des Vertrauens und des gegenseitigen Zuhörens zu schaffen, um ein Klima geeigneter Beziehungen zu fördern, und darin auch theologische und doktrinelle Diskussion anzusiedeln. Der Heilige Vater hat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei seit dem Beginn seines Pontifikats ermutigt, diesen Stil in den Beziehungen und der Begegnung mit der FSSPX fortzusetzen. In diesem Kontext hat die großmütige Entspannungsgeste von Papst Franziskus im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit ohne Zweifel dazu beigetragen, den Status der Beziehungen mit der Bruderschaft weiter zu verbessern, indem er zeigt, daß dem Heiligen Stuhl die Wiederannäherung und die Versöhnung am Herzen liegt, die auch einen kanonischen Bezug haben muß. Ich hoffe und wünsche mir, daß dasselbe Gefühl und derselbe Willen auch von der FSSPX geteilt werden.
http://www.katholisches.info/2016/02/27/...of-guido-pozzo/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Diözese Triest/Vatican Insider

von esther10 27.02.2016 00:27

Ungarn: Regierungschef Orban verteidigt Volksabstimmung zur EU-Flüchtlingspolitik
Veröffentlicht: 26. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat das von ihm geplante Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik verteidigt. „Ich habe diese Volksabstimmung veranlaßt, um eine EU-Zwangsquote zu verhindern, die gegen europäisches Recht verstößt. Wir können nicht über die Köpfe der Menschen hinweg Entscheidungen treffen, die ihr Leben und das künftiger Generationen schwerwiegend ändern“, sagte Orbán der Bild-Zeitung. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Aufnahmequoten für Flüchtlinge würden Europas und Ungarns Profil ethnisch, kulturell und religiös verändern, warnte der Regierungschef.

Er wolle mit seiner Politik nicht spalten, sondern die Bürger Ungarns schützen. Der Ministerpräsident beklagte zudem, der Ton aus Deutschlands sei in der Flüchtlingskrise „schroff, grob und aggressiv“. Die Deutschen und die Mitteleuropäer stünden für die Bewahrung der Grundwerte Europas: das christlich-jüdische Weltbild und die Verläßlichkeit, daß Verträge eingehalten würden. Sie sollten deshalb zusammenhalten, statt zu streiten. Schließlich kämen Brüssel ganz andere Signale: „Multikulti, Unordnung, Vertragsbruch“, warnte Orbán.

Wer sich massenhaft nicht registrierte Zuwanderer aus Nahost ins Land hole, importiere auch Terrorismus, Kriminalität, Antisemitismus und Homophobie. „Ich habe selbst vier Töchter. Und ich möchte nicht, daß meine Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Köln passieren kann.“

Auf die Frage, wie er zu den Plänen stehe, große Kontingente an Flüchtlingen aus der Türkei zu holen und auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen, antwortete Orbán: „Mich würden sie hier in Budapest am Laternenmast aufhängen, wenn ich dem zustimmen würde.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...htlingspolitik/
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...ssen-schuetzen/

von esther10 27.02.2016 00:26

NACHRICHTEN CONTRACEPTION , KULTUR DES LEBENS Fr 26. Februar 2016 - 16.47 Uhr EST


Studie: Ein Viertel der Frauen Geburtenkontrolle beginnen verlieren das Interesse an Sex innerhalb von 6 Monaten

ST. LOUIS, Missouri, 26. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Eine neue Studie hat festgestellt , dass ein hoher Prozentsatz der Frauen auf Verhütungs Interesse an Sex verlieren.

Die Zeitschrift Obstetrics and Gynecology veröffentlichten Forschungsergebnisse von der Washington University School of Medicine Amanda Boozalis und Kollegen , die gesucht "zu untersuchen , um die Wirkung der hormonellen Empfängnisverhütung auf das sexuelle Verlangen."

Die Forscher fanden heraus, dass fast ein Viertel der Frauen, die eine neue Verhütungsmethode beginnen berichtet innerhalb von sechs Monaten in Sex fehlt Interesse.

Boozalis und ihr Team analysierten 1.938 Teilnehmer in die empfängnisverhütende CHOICE Projekt eingeschrieben, ihnen Fragen per Telefon sowohl zu Beginn der Studie gefragt, als sie anfingen, ein neues Verhütungsmittel im April 2011, und sechs Monate später, im September mit.

Vierundzwanzig Prozent festgestellt, nach sechs Monaten einen Mangel an Interesse an Sex. Von den Verhütungsmethoden, über 18 Prozent der Frauen, die eine Kupfer Intrauterinpessar (IUP und Aborte) und höhere Anteile von Frauen mit medroxyprogesterone berichtet, der Vaginalring, und das Implantat ausgehend einen gewissen Grad an Frigidität.

Frauen, die eine Hormon IUP, die Pille, und die Geburtenkontrolle Patch nicht berichten signifikant verminderte Interesse nach sechs Monaten in Sex zu starten.

Die Forscher waren offenbar zufrieden mit nur einem Viertel Berichterstattung verminderte Libido. "Kliniker beruhigt sein sollte , dass die meisten Frauen nicht einen reduzierten Sexualtrieb mit der Verwendung der meisten Verhütungsmethoden erfahren," die Autoren schrieb .

Die Studie abgeschlossen , "Zukünftige Forschung , diese Erkenntnisse und deren mögliche physiologische Grundlage bestätigen sollte." Ein beteiligten Forscher offenbart finanzielle Bindungen an die pharmazeutische Industrie.

American Life League Vice President Jim Sedlak sagte Lifesitenews : "Die Studie zeigt , dass Frauen , die die Pille ein reduziertes Interesse an Sex haben , ist nicht neu Nachrichten. Im Jahr 2011 American Life League A Talking Points Dokument erzeugt" How The Pill Kills Ehe . " Darin sprachen wir nicht nur über die Libido reduziert, aber , wie die Frauen auf die Pille den falschen Mann wählen und wie Frauen , die mit der Pille beginnen , nachdem sie verheiratet verlieren das Interesse an ihren Mann zu bekommen. "
"Orale Kontrazeptiva in so viele Möglichkeiten, um eine Frau zu ändern. Ihr Verkauf sofort gestoppt werden sollte", so Sedlak.

https://www.lifesitenews.com/news/study-...est-in-sex-with

von esther10 27.02.2016 00:23

Lettland: Evangelischer Bischof Vanags will keine Ordination von Pastorinnen
Veröffentlicht: 27. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Praxis, ausschließlich Männer als Pastoren zu ordinieren, entspricht den biblischen Grundlagen und der apostolischen Tradition. Diesen Standpunkt hat der Erzbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands, Janis Vanags (Riga), gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA geäußert. media-FZMqzvujo1V-2



Vanags reagierte damit auf den Protest der Hamburger Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Kirsten Fehrs, gegen die Regelung der lettischen Lutheraner. Fehrs hatte am 15. Februar in der Kieler Universitätskirche gesagt, es sei ein „Skandal“, Frauen in Lettland vom Pastorendienst auszuschließen.

Vanags sagte, er könne die Verwunderung mancher lutherischer Schwesterkirchen nachvollziehen. Er lehne es aber ab, als Auslöser eines Skandals wahrgenommen zu werden. Er fragte die Kritiker: „Was in der längsten Zeit der Kirchengeschichte und heute noch weltweit die am häufigsten praktizierte Haltung ist, soll ein Skandal sein?“

Die römisch-katholische Kirche und die orthodoxen Kirchen lehnen die Frauenordination ebenfalls ab. Zu ihnen gehören rund 1,5 der 2,3 Milliarden Christen. image001



In der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands wurden von 1975 bis 1985 und von 1989 bis 1992 auch Frauen als Pastorinnen ordiniert, seit 1993 jedoch nicht mehr. Gleichwohl können bis dahin ordinierte Pastorinnen ihren Dienst weiter ausüben. Für die anstehende Kirchensynode im Juni stellen zwei Propsteien den Antrag, auch in die Verfassung die Beschränkung des Pfarrdienstes auf Männer aufzunehmen.

Die rund 250.000 Mitglieder zählende Kirche steht mit ihrer Haltung im Lutherischen Weltbund (LWB) nicht alleine. Etwa 30 der insgesamt 145 Mitgliedskirchen praktizieren keine Frauenordination. In Hamburg werden seit 1969 Frauen zum Pastorenamt zugelassen. 1992 wurde mit Maria Jepsen erstmals eine Bischöfin gewählt. Sie war auch weltweit die erste Bischöfin einer lutherischen Kirche.

Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/l...efin-93745.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...on-pastorinnen/


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