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von esther10 26.04.2016 00:41



Kartoffelsack-Bischöfe erzeugen Kartoffelsack-Priester

Ein Bischof, der dem wirklichen Frieden dienen will, muss sich zuerst um die Ordnung kümmern. Wie wird man merken, ob er sein Diözesanhaus in Ordnung gebracht hat? Im Matthäusevangelium steht es: wenn die Früchte in Ordnung sind.

Und die ersten und besten Früchte einer Diözese sind ihre Seminaristen. Darum braucht man sich, um zu sehen, was ein Bischof taugt, nicht seine Predigten anzuhören – Papier ist geduldig. Man muss einen Blick ins Priesterseminar werfen und die Seminaristen betrachten. Wie man den Baum an den Früchten erkennt, so erkennt man den Bischof an den Seminaristen, die er hat beziehungsweise nicht hat.


Für die aufmüpfigen 68er Altprogressisten, die heute in der Kirche das Sagen haben, stellt der Kartoffelsack-Bischof keine Gefahr dar. Im Gegenteil. Er dient als willkommene Deckung.

Warum sind Kartoffelsäcke bei der Presse beliebt? Weil sie nicht in den Krieg ziehen. Wenn der Wolf in die Herde einbricht, werden sie die Alarmglocke nicht läuten, um keine unnötige Unruhe zu produzieren. Hauptsache, der Wolf hängt sein Geschäft nicht an die große Glocke. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Für die aufmüpfigen 68er Altprogressisten, die heute in der Kirche das Sagen haben, stellt der Kartoffelsack-Bischof keine Gefahr dar. Im Gegenteil. Er dient als willkommene Deckung. Denn ein Kartoffelsack unterdrückt nur jene, die das Unglück haben, unter ihm zu sein: die Gehorsamen.

Nur eines haben Kartoffelsack-Bischöfe nicht: Seminaristen.

Keiner wird sein Erstgeburtsrecht für ein Kartoffelgericht verkaufen. Der Preis, Priester zu werden, ist hoch, viel höher als für jeden anderen Beruf. Ein frommer, hochherziger und intelligenter junger Mensch wird diesen Preis für die Perle des Priestertums gerne bezahlen. Aber er wird schlau genug sein, um eine Mogelpackung vom Original zu unterscheiden. Hier beginnt das Problem. Der Kartoffelsack-Bischof ist eine Mogelpackung, und er steht für eine Mogelpackungspriesterausbildung und ein Mogelpackungspriestertum.

Was wäre von einem jungen Mann zu halten, der sich fünf Jahre mit einer Priesterausbildung auf Kindergartenniveau abfindet, fünf Jahre lang klaglos theologische Schwatzfächer belegt, für deren Examen es genügt, die Nacht vorher etwas zu lernen, und der anschließend freiwillig in eine schwind-und windsüchtige Pastoral einsteigt, wo jeder kleinste Erneuerungsversuch ein schweres Verbrechen ist, durch das man in den tödlichen Ruf gerät, ein „Konservativer“ zu sein?

Niemand würde heute die Namen des hl. Dominikus, des hl. Jose Maria Escrivá de Balaguer oder der heiligen Theresia von Avila kennen, hätten sich diese Heiligen damals auf ein solches Puppenspiel eingelassen. Der hl. Pfarrer von Ars hat in seiner Priesterausbildung noch mit der Lateinischen Sprache gekämpft. Was für Hürden erwarten den modernen Priesterzögling, außer dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, am Morgen aufzustehen? Kartoffelsack-Bischöfe erzeugen Kartoffelsack-Priester. Aber das scheint niemandem aufzufallen: Hauptsache die sakrosankte Ruhe wird nicht gestört. Das hat den Nachteil, dass man keinen jungen Menschen, der seinen Verstand noch halbwegs beisammen hat, vernünftigerweise dazu bringen kann, so etwas auf sich zu nehmen. Ein hochherziger intelligenter junger Mann erwartet zurecht eine intelligente und herausfordernde Ausbildung und einen Beruf, der mehr ist als ein Sandkastenspiel. Seriöse Angebote in der Privatwirtschaft gibt es genug. Würde letztere heutzutage im Stile unserer Diözesen und Pfarreien geführt, wären wir schon lange bastrockgeschürzte Bewohner von Drittweltländern.
Don Reto Nay: St. Pölten liegt zwischen Linz und Wien, Theologisches, Jg. 34, Nr. 8, August 2004, Sp. 463f

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/04/23/...lsack-priester/
Bild: Sant‘Alessandro (Screenshot)

von esther10 26.04.2016 00:38

Niederländisches Königspaar beim Papst


Papst Franziskus und die niederländische Königsfamilie - ANSA

26/04/2016 11:30SHARE:

Das niederländische Königspaar Willem-Alexander (48) und Maxima (44) haben am Montag Papst Franziskus getroffen. Der Vatikan bestätigte nach der Begegnung am Montag, dass „Ihre Majestät Willem-Alexander und Königin Maxima aus den Niederlanden mit Gefolge“ zur Audienz im Vatikan gewesen seien.

Bei der Begegnung mit dem Papst waren auch die Töchter des katholisch-protestantischen Königspaares, Catharina-Amalia Beatrix Carmen Victoria (12), Alexia Juliana Marcela (10) und Ariane Wilhelmina Maxima Ines (9) beim Papstbesuch dabei. Das Treffen dauerte etwa eine Viertelstunde.

Königin Maxima kommt wie Franziskus aus Argentinien und ist im Gegensatz zu ihrem Mann katholisch. Sie ist die Tochter von Jorge Zorreguieta, des argentinischen Landwirtschaftsministers während der Militärdiktatur.

Für das Königspaar war es die zweite Begegnung mit dem Papst; 2013 hatten die Katholikin und der Protestant Papst Franziskus nach seiner Wahl einen Antrittsbesuch abgestattet.
(rv 26.04.2016 mg)

von esther10 26.04.2016 00:33

Groß-Razzia in Bremen
Polizei durchsucht Wohnungen von Salafisten
26.04.2016, 10:59 Uhr | dpa, AFP


Polizisten führen am 26.04.2016 in Bremen einen Mann aus einem Haus. (Quelle: dpa)

Die Polizei ist mit einem Groß-Einsatz gegen Salafisten in Bremen vorgegangen. Spezialkräfte haben am Dienstagmorgen neun Geschäfte und Wohnungen durchsucht. Hintergrund der Aktion sei "eine akute Bedrohung von Bremer Salafisten untereinander

Bei einem Streit zwischen Salafisten über die Auslegung des Islams habe es zwei Verletzte gegeben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Außerdem soll es Pläne gegeben haben, einen Menschen zu töten.

Die Polizei stellte nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Identität mehrerer Verdächtiger fest. Haftbefehle habe es aber nicht gegeben, sagte die Sprecherin. Bei den Durchsuchungen in mehreren Stadtteilen stellten die Ermittler Handys und Computer sicher. Über weitere Details will die Staatsanwaltschaft am Mittag informieren.

Salafisten-Szene in Deutschland

Der islamistischen Szene in Deutschland werden mehr als 43.000 Menschen zugerechnet, darunter schätzungsweise 8650 Salafisten. Der Salafismus ist eine rückwärtsgewandte, extrem konservative islamistische Strömung. Seine Anhänger beziehen sich ausschließlich auf den Koran und sehen sich als Verfechter eines unverfälschten Islams. Ziel der Salafisten ist die vollständige Umgestaltung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft nach ihrem Regelwerk - und letztlich die Errichtung eines islamistischen Gottesstaates.

Salafisten-Hochburg Bremen

Bremen gilt als eine Salafisten-Hochburg. Experten schätzen die Zahl der Anhänger dieser extrem konservativen islamistischen Strömung im kleinsten Bundesland auf rund 360. Erst im Februar hatte Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) einen salafistischen Verein verboten, weil dieser im Verdacht stand, Terrorkämpfer für den Syrien-Einsatz zu rekrutieren
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...durchsucht.html

von esther10 26.04.2016 00:31

Montag, 18. Januar 2016
Wie will das deutsche Episkopat die muslimischen Einwanderer missionieren?



„Saint Paul prêchant à Athènes“ von Etienne Achille Réveil - Museum of painting and sculpture (book). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons
[Update 26. April 2016: Erneut sorgt Kardinal Woelki mit seinen heftigen parteipolitischen Aussagen für Irritationen. Währenddessen wartet das katholische Volk vergeblich, wie der Kölner Erzbischof samt seiner deutschen Brüder im Bischofsamt die muslimischen Einwanderer bekehren will.]

In den letzten Tagen sorgte ein Vortrag des Kölner Erzbischofs, Kardinal Rainer Woelki, für erhebliche Irritation.

Laut der „Aachener Zeitung“ warf sich der Kardinal mächtig für eine möglichst liberale Asylpolitik ins Zeug: „Diese Mauern heißen für mich Obergrenze, Mittelmeer, sichere Herkunftsstaaten, Dublin-Abkommen”, erläuterte Woelki.

Dieser Satz ist schon erstaunlich, denn er fordert schließlich die Missachtung geltenden Rechts. Es ist nun mal so, dass Personen aus sicheren Herkunftsstaaten in Deutschland kein Recht auf Asyl genießen. Das Dublin-Abkommen ist ein völkerrechtliches Abkommen, das die Asylverfahren auf europäischer Ebene zu regeln versucht. Es ist unverständlich, dass ein Kirchenmann im Grunde zur Missachtung solcher Verträge aufruft. Er darf sich nicht wundern, dass er da Kopfschütteln erntet.

Kardinal Woelki beklagte sich auch, dass die schlimmen Ereignisse in der Silvesternacht instrumentalisiert würden: „Viele nutzen das in der Silvesternacht geschehene Leid, um ihr politisches Süppchen zu kochen." Damit meinte er Rechtsextreme und Rechtspopulisten.

Für Kardinal Woelki enthalten solche Aussagen praktisch kein Risiko. Ein wichtiger Teil der Medien wird ihn für seinen Einsatz für die Flüchtlinge loben. Und das linksliberale Lager freut sich sowieso, wenn er sich über die „Rechten“ aufregt.

Doch in den Ohren vieler Katholiken klingen solche Sprüche inzwischen wie abgenutzte und nichtssagende Platitüden, schließlich könnten sie auch von einem Politiker der SPD oder der Grünen kommen.

Man wird den Verdacht nicht los, dass der Kardinal von einem ganz anderen Problem ablenken will: Wie will die katholische Kirche mit den muslimischen Einwanderern umgehen, außer ihnen materiell zu Hilfe zu kommen?

Direkter formuliert: Wie will man die muslimischen Einwanderer missionieren, damit sie den katholischen Glauben annehmen?

Dazu hat man seit Beginn der neuen Masseneinwanderung kein einziges Wort gehört, obwohl das eigentlich die erste Sorge der Bischöfe sein sollte.

Eigentlich sind die Bedingungen für die Mission bei den eingewanderten Muslimen gut. Sie sind nämlich Opfer radikaler Strömungen ihrer eigenen Religion. Dies erleichtert die Gegenüberstellung des katholischen Glaubens mit dem Islam.

Es ist so offensichtlich, dass eine katholische Mission bei den muslimischen Einwanderern stattfinden müsste, dass man sich unwillkürlich zwei weitere Fragen stellt: 1. Will man überhaupt die muslimische Bevölkerung missionieren? 2. Ist man dazu überhaupt geistig in der Lage?

Zur ersten Frage: Eine der negativsten Folgeerscheinungen der Dekadenz des Glaubens in Deutschland ist eine mehr oder weniger diffuse und unausgesprochene Einstellung, Mission sei eigentlich gar nicht mehr nötig, denn im Grunde sei es gleichgültig, woran man glaubt. Genau so formulieren es zwar wenige, doch viele „empfinden“ so. Im Grunde befindet sich der Katholizismus in Deutschland in einer tiefen Identitätskrise, weshalb die Ausstrahlungskraft sehr abgeschwächt ist. Das wirkt sich natürlich sehr negativ auf die Mission aus.

Zur zweiten Frage: Jeder Mensch, der Apostolat betreibt, weiß: Bevor ich apostolisch bzw. missionarisch tätig sein will, muss ich mich selber verändern. Anders ausgedrückt: Bevor ich andere bekehren will, muss ich mich selber bekehren.

Dass der Katholizismus in Deutschland da Schwierigkeiten hat, liegt auf der Hand und braucht gar nicht groß erläutert zu werden: Die große Zahl von Austritten aus der Kirche, der schwache Besuch des Sonntagsgottesdienstes, die mangelhaften Kenntnisse elementarer Glaubenswahrheiten usw. Dass vieles im Argen liegt, ist Gemeinplatz.

Doch wir müssen immer auch hoffnungsvoll bleiben und mit der Gnade Gottes rechnen. Wenn die Notwendigkeit der Mission aber erstmal erkannt wird, könnte mit der durch die Einwanderung entstandene Herausforderung auch die Stunde der Erneuerung des katholischen Glaubens in Deutschland gekommen sein.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...skopat-die.html
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:38

von esther10 26.04.2016 00:30

Kölner Weihbischof Puff bietet Outdoor-Seelsorge an
Seelsorge auf der Treppe vor dem Kölner Dom.

Erstellt von Radio Vatikan am 26. April 2016 um 07:44 Uhr


Kölner Dom
Köln (kathnews/RV/domradio). Seelsorge unter freiem Himmel und mitten im Gedränge der Großstadt. Das bietet seit vergangener Woche der Kölner Weihbischof Ansgar Puff an. Jeden Montag um halb sechs setzt er sich auf die Treppe am Kölner Dom und wartet darauf angesprochen zu werden. An einem Ort, der nach seinen Worten für die Seelsorge ideal ist: „Mitten in der Welt. Das ist genau der Platz, wo ich als Weihbischof hingehöre. Ich fühle mich da pudelwohl.“

Vor seiner Bischofsweihe war Ansgar Puff Brennpunkt-Pfarrer in Düsseldorf. Schon damals hat er sich vor seine Kirchentür gesetzt und mit den Menschen gesprochen. Die Gespräche reichen vom kurzen „Wollte mal Hallo sagen“, über persönliche Schicksale bis hin zu tiefen philosophischen Fragen. Bei der ersten „Outdoor-Sprechstunde“ vor dem Kölner Dom kam dieses Konzept sehr gut an: „Es gab eine Warteschlange. Ich habe eine Dreiviertelstunde ununterbrochen Gespräche geführt. Gute Gespräche, teilweise tiefe Gespräche. Spannend ist, dass das ein diskreter Raum ist. Man setzt sich hin, die Menschen gehen links und rechts vorbei. Es sind viele Leute da, aber es ist trotzdem irgendwie diskret. Man kann wirklich über persönliche Sachen sprechen. Mich hat sehr überrascht, wie viel Vertrauen die Leute mitbringen.“

Dieses Modellprinzip kann sich Weihbischof Ansgar Puff auch in anderen Städten vorstellen. Die Kirche müsse aus ihrer Komfortzone heraus, und dahin, wo sie wirklich gebraucht wird. „Ein Raum, wo man sich nicht anmelden muss, wo es keine großen Schranken gibt. Wo man einfach hingehen oder es auch lassen kann. Wo man auch erst mal aus der Ferne etwas beobachten kann. Trotzdem kann man dort persönlich reden. Dafür ist das ein ideales Ambiente.“ Die Sprechstunde zwischen Dom und Bahnhof ist sicher ganz im Sinne von Papst Franziskus. Dieser hat sich erst am Samstag mit anderen Beichtvätern spontan auf dem Petersplatz auf einen Plastikstuhl gesetzt, um jungen Pilgern die Beichte abzunehmen.

Und wenn einen Abend mal niemand vorbei kommt? Dann verbringt der Kölner Weihbischof die Zeit im stillen Gebet. Er geht seine „Outdoor-Sprechstunden“ ganz entspannt an. „Auf alle Fälle erst mal bis zum Herbst. Was im Winter wird, weiß ich noch nicht genau. Bei Regen setze ich mich natürlich nicht auf die Treppe sondern gehe in den Kölner Dom. Also ich bin montags erst mal hier zu finden.“

Begleitet wird die Aktion vom Domradio, wo Weihbischof Ansgar Puff auch täglich um 22 Uhr im Radioprogramm die Komplet betet.
http://www.kathnews.de/koelner-weihbisch...or-seelsorge-an
Foto: Kölner Dom – Bildquelle: Kathnews

von esther10 26.04.2016 00:28

Bischof Schneider vergleicht die aktuelle wachsende Verwirrung bezüglich geschieden und wieder verheiratet in der Kirche der arianischen Häresie, die fast die ganze Kirche in Irrtum gebracht



KATHOLISCHE KIRCHE Mo 25. April 2016 - 12.49 Uhr EST

Bischof Schneider prangert Verwirrung in Franziskus 'Ermahnung Amoris Laetitia

25. April 2016 ( Lifesitenews ) - Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan, veröffentlicht am 24. April die erste inhaltliche Kritik an Papst Francis 'Amoris Laetitia (AL) von jedermann in der Hierarchie. Bischof Schneider beklagt die Verwirrung und "widersprüchliche Interpretationen auch unter den Episkopat" erzeugt durch das Apostolische Schreiben, und fordert die Hierarchie und die Laien den Papst um eine Klärung und offizielle Interpretation von AL im Einklang mit der ständigen Lehre der Kirche zu bitten.

Während er räumt ein, dass in einigen Teilen AL "eine große geistige Schatz für das christliche Leben in Ehe und Familie enthält", warnt Bischof Schneider, dass einige Teile der Ermahnung "realistisch, den Missbrauch zu legitimieren genutzt werden" Gemeinschaft des Gebens und wieder verheirateten Katholiken geschieden . "Einige der Behauptungen von AL mit einem ehrlichen Verständnis analysieren, wie sie in ihrem eigenen Kontext sind, so findet man, dass es schwierig ist, sie bei der Auslegung nach der traditionellen Lehre der Kirche", sagt Bischof Schneider.

Anprangern der Mehrdeutigkeit von AL, macht die Kasachstan Prälat eine leistungsstarke Vergleich zur medizinischen Behandlung:

Wenn man aus dem Leben behandelt oder des Todes des Körpers, so würde kein Arzt etwas in Unklarheit lassen. Ein Arzt kann nicht zu seinen Patienten sagen: "Sie befinden sich auf der Anwendung dieses Arzneimittels nach Ihrem eigenen Gewissen und unter Beachtung der Gesetze der Medizin entscheiden sollte". Solche Verhalten auf dem Teil eines Arztes würde, ohne Zweifel, unverantwortlich angesehen werden. Und doch ist das Leben einer unsterblichen Seele noch wichtiger ist, da auf die Gesundheit der Seele für alle Ewigkeit sein Schicksal abhängt.

Zwar gibt es einige Aussagen in AL sind, die auf die traditionelle Praxis empfiehlt hält, hält Bischof Schneider sie unzureichend. "Einige allgemeine Anspielungen auf die moralischen Prinzipien und Lehre der Kirche sind sicherlich nicht ausreichend, in einer umstrittenen Angelegenheit, die von zarten und Kapital Bedeutung ist", sagt er. "Zu ermöglichen, diese Personen deshalb erhalten die heilige Kommunion bedeutet fakery, Heuchelei und Verlogenheit."

Bischof Schneider legt die Konsequenzen für den Glauben an die scheinbare logische Interpretationen von AL zugeben, die der Tradition der Kirche zuwiderlaufen.

Man müsste annehmen, mit einem ehrlichen Verständnis und auf der Grundlage des Prinzips des Widerspruchs, die folgenden logischen Schlussfolgerungen:

Die göttliche sechste Gebot, die außerhalb einer gültigen Ehe jede sexuelle Handlung verbietet, wäre nicht mehr allgemeingültig, wenn Ausnahmen zugelassen zu werden ...

Das göttliche Wort Christi: "Daß der Mensch nicht trennen, was Gott ungebundene» hat (Mt. 19: 6), wäre daher nicht mehr immer gültig und für alle Ehepaare ohne Ausnahme.

Es wäre in einem bestimmten Fall möglich sein, das Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion mit der Absicht, weiterhin erhalten direkt die göttlichen Gebote verstoßen zu: "Du sollst nicht ehebrechen» (Exodus 20,14) und «dass der Mensch nicht trennen, was Gott begehen vereint hat "(Mt 19: 6; Genesis 2,24).

Der Prälat adressiert diese Grab Worte an alle Priester und Bischöfe warnen, die heilige Kommunion zu geschieden und wieder verheiratet Katholiken mit AL als Vorwand zu verabreichen würde es wagen:

Heute einige Priester und Bischöfe, sich auf einige Behauptungen von AL stützen, beginnen die sich scheiden lassen und wieder geheiratet zu verstehen, dass ihr Zustand in den Zustand eines objektiven öffentlichen Sünder nicht gleichwertig ist. Diese tranquilize ihnen sagen, dass ihre sexuelle Handlungen nicht gegen eine schwere Sünde darstellen. Eine solche Haltung entspricht nicht der Wahrheit. Diese nehmen die geschieden und wieder verheiratet von der Möglichkeit einer radikalen Umstellung auf den Willen Gottes zum Gehorsam, indem sie diese Seelen in einem Betrug zu verlassen. Eine solche pastoralen Haltung ist sehr einfach, auf dem freien Markt, es kostet nichts ...

In einzugestehen, auch nur in begründeten Ausnahmefällen, die "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl ohne sie zu fragen, um aufhören, die Handlungen, die gegen das sechste Gebot Gottes zu üben, durch presumptuously erklärt darüber hinaus, dass ihre Handlungen die Sünde, nicht Grab sind ein wählt den einfachen Weg, ein den Skandal des Kreuzes vermeidet. Eine solche pastoralen Praxis für die "geschieden und wieder verheiratet" ist eine ephemere und betrügerisch pastoralen Praxis. An alle, die so einen einfachen Weg zu einem günstigen Preis an die "geschieden und wieder verheiratet", Jesus wendet sich auch heute noch mit diesen Worten die Pedale treten: "Geh weg von mir, Satan! Sie sind ein Skandal für mich, weil Sie denken nicht nach Gott, sondern nach Menschen! Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: "Wenn irgendwelche Willen Mir nachfolgen, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (Mt 16: 23-25)

Bischof Schneider vergleicht die aktuelle wachsende Verwirrung bezüglich geschieden und wieder verheiratet in der Kirche der arianischen Häresie, die fast die ganze Kirche in Irrtum gebracht und sah sogar den Papst zu der Zeit exkommunizieren St. Athanasius, eines der wenigen Bischöfe, die an der Kirche treu geblieben wahre Lehre. Er stellt fest, dass die aktuelle "große Verwirrung" ist umso tödlicher, da alle Seiten der Debatte sagen, dass die Lehre der Kirche hat sich nicht geändert. Er fügt hinzu: "Es gibt eine reale Gefahr besteht, dass diese Verwirrung in großem Umfang erweitert", ohne die benötigte Klarheit vom Papst.

Bischof Schneider kommt zu dem Schluss, dass es "nicht ausreichend zu versichern, dass AL nach der Lehre und der traditionellen Praxis der Kirche interpretiert werden sollte" und verweist auf die "Pflicht" von "allen Mitgliedern der Kirche, und in erster Linie, die Bischöfe, "auf" weisen darauf hin, respektvoll "die Verwirrung und" für eine authentische Interpretation fragen.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...on-amoris-laeti
https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation

von esther10 26.04.2016 00:20

Top Vatikan Kardinäle kommentieren nicht auf Papstes Ermahnung


Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, geht in die Halle an der 2015 Synode über die Familie.

25. April 2016 ( Lifesitenews ) - Zwei der höchsten Prälaten des Vatikans, beide bekannt für eine starke stehen für die auf der Familie auf der Synode Tradition der Kirche nehmen, sind rückläufig Interviews über Franziskus 'umstrittene Apostolischen Schreiben.

Vatikan Reporter Edward Pentin berichtet , dass weder Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, noch Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst hat kommentiert Amoris Laetitia oder alle Interviews in den Medien über das Dokument gegeben.

Müller und Sarah haben in der Vergangenheit über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe und das Lehren der Implikationen für die in der zweiten Gewerkschaften, deren früheren Ehen hat die Kirche nicht für nichtig erklärt wiederholt gesprochen.

Lifesitenews hat sich auch auf andere Kardinäle gesprochen, die Stellung nehmen zu. Quellen in der Nähe des Vatikans haben darauf hingewiesen, dass einige Kardinäle zurückhaltender sind aus Sorge zu äußern, die dies negativ auf die Institution des Papsttums beeinflussen könnten.

Im Zuge der Veröffentlichung des Ermahnung, deutsche Kardinal Walter Kasper, der viel von Franziskus des Papsttums Eintreten für einen radikalen Wandel in der Kirche offizielle Annäherung an die in Gewerkschaften damit verbracht hat , hält es objektiv sündig, feierte das Dokument. Kasper sagte es für Holy erlaubt Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene in einigen Fällen.

In seiner ersten Reaktion auf Amoris Laetitia , Kardinal Raymond Burke, der Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens und der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur, schrieb , dass , obwohl die Ermahnung "ein nicht-magisterial Dokument" , ist es muss durch die interpretiert werden Objektiv von magisterial katholischen Lehre. Kardinal Burke hat noch nicht seine Beurteilung der selbst Dokument angeboten, jedoch.

Über das Wochenende, Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan, wurde der erste Bischof öffentlich das Dokument kritisieren.

Der Bischof beklagte die Verwirrung es erzeugt und bat die Führer der Kirche und die Laien auf Franziskus zu rufen , um klarzustellen , dass die Mahnung muss mit der Kirche lang gehegten Lehren in Kontinuität zu interpretieren. Schneider auch davor gewarnt , dass Amoris Laetitia geben die heilige Kommunion zu geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken "realistisch , den Missbrauch zu legitimieren genutzt werden".


https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation

von esther10 26.04.2016 00:15

Klerus und den Verlockungen der Versuchung


Lassen Sie uns in warum manche sonst guter Menschen können wählen , einige schreckliche Dinge zu tun. Wir alle fallen in Versuchung von Zeit zu Zeit, trotz unserer Bemühungen. Wenn wir in einem Bereich fallen, werden wir oft führte in eine andere-diese "Gateway" Sünden sind. Zum Beispiel kann eine unkontrollierte Lust zu sehen Pornografie führen, was zur Masturbation führen kann. Deshalb ist es so wichtig ist , auch unsere kleinsten Versuchung zu kämpfen, und kann sogar die wichtigste Aufgabe wir stehen. Wenn wir nicht die kleinen Versuchungen schlagen können, werden wir nie die größeren besiegen. Luke 16.10 heißt es: " Wer treu ist, dass die am wenigsten, ist treu auch in dem , was größer ist: und wer ist ungerecht, dass das wenig ist, ist ungerecht auch in dem , was größer ist ." Priester, wie alle Menschen, haben unterschiedliche Versuchungen und unterschiedliche Mengen an Stärke und die Bereitschaft , sie zu bekämpfen. Wir glauben , sie perfekte Menschen und unfehlbar in jeder Hinsicht sind, aber wir sind in dieser Ansicht verfehlt.

Ein teuflischer Grund , warum wir berücksichtigen müssen , ist , dass der Teufel selbst schwer die Kirche Christi durch verlockend Priester arbeitet zu zerstören, die , wie wir wissen , arbeiten in persona Christi capiti (in der Person Christi , des Hauptes). Wenn der Teufel einen Priester besiegen kann, wie viele wird das Auto von Christus weg? Nehmen Sie einen Schäfer aus, wenn man so will, und Sie werden die Herde zu zerstören. Als Strategie , um die Kirche und behaupten , Seelen zu zerstören, ist es ein guter, und auf tragische Weise wirksam. Wie Dr. Peter Kreeft in seinem Stück vorträgt, wie die Kultur Krieg zu gewinnen :

Jede Sünde ist das Werk des Teufels, obwohl er in der Regel das Fleisch und die Welt als seine Instrumente verwendet. Sin bedeutet die Arbeit der Teufel tun, Reißen und Gottes Werk zu beschädigen. Und wir tun dies. Das ist der einzige Grund, warum der Teufel seine schreckliche Arbeit in unserer Welt zu tun. Gott wird ihm nicht erlauben, es ohne unsere freie Zustimmung zu tun.

Dr. Kreeft fährt fort zu erklären, dass, obwohl wir glauben, dass wir viele Feinde haben wir eigentlich nur zwei haben:

Wer also ist unser Feind? Sicherlich müssen Sie die beiden Antworten kennen. Alle Heiligen der ganzen Geschichte der Kirche haben die gleichen zwei Antworten gegeben. Für diese Antworten aus den gleichen zwei Quellen stammen, aus dem Wort Gottes auf dem Papier und das Wort Gottes auf Holz von jeder Seite des Neuen Testaments und von Christus. Sie sind die Gründe , warum er ans Kreuz ging ... .Our Feinde sind Dämonen. Gefallene Engel. Die bösen Geister ... Die zweite ist noch schrecklicher als die erste. Es ist ein Alptraum noch schrecklicher als vom Teufel gejagt wird, auch vom Teufel gefangen, auch vom Teufel gequält. Das ist der Alptraum ein Teufel zu werden. Das Grauen vor der Seele ist schrecklich genug, aber nicht so schlimm wie das Grauen in deiner Seele. Das Grauen in der Seele, natürlich, ist die Sünde .

Das sind einige schwere Worte nachzudenken, für bestimmte, und sie sind nicht nur sehr wahr, aber wichtig zu verstehen, vor allem in Bezug auf unsere eigenen Versuchungen und Kämpfe mit der Sünde. Wir sind alle Sünder, jeder von uns. Saints haben lange über den engsten Vertrauten Christus gesprochen am meisten gereizt wird. Schließlich braucht der Teufel kaum diejenigen , die bereits auf seiner Seite zu locken. Wie St. Thomas von Aquin sagte in Summa Theologica " Die Versuchungen des Teufels denen hauptsächlich die geheiligt werden, angreifen , denn er wünscht, vor allem die heilige zu überwinden ." In Lukas 4, so sehen wir , dass der Teufel sehr hart gearbeitet , um in Versuchung führen Jesus selbst in die Seiten gewechselt. " Und der Teufel führte ihn auf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick, und sagte zu ihm : " Dir will ich alle diese Autorität und ihre Herrlichkeit geben; denn mir wurde geliefert, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn Sie, dann, mich anbeten werden, soll es alles dein 'sein. "

Die Tücke Maßnahmen des Teufels weit größer als jeder Widerstand des Individuums, das von Jesus und Maria zu speichern. Wir sollten denken also nicht, dass nur Männer heute in diesem zunehmend nachchristlichen leben, säkularen Welt von frei sein wird versucht werden. Während wir nie das Böse annehmen sollte, dass die Menschen tun, und müssen, dass das Böse mit aller Kraft kämpfen, müssen wir entsprechend seine wahre Quelle zu verstehen. Wir sind nicht im Krieg mit den einzelnen Sünder, aber mit dem Teufel. Bis wir unsere Gegner verstehen, werden wir ihn nie besiegen.

Unzählige Priester waren und sind wunderbar, heilige Männer, wenn auch viel zu viele irreparable Schäden für ihre Herden verursacht haben. Katholische Priester, statistisch gesehen, weit überstrahlen Gleichaltrigen in anderen Religionen, wenn es um den Schutz von Kindern geht. Das heißt, wir müssen noch vorsichtig sein, dass sie aus der wir nicht Götzen machen. Wenn wir Geschichten von Priestern oder Bischöfen oder anderen Geistlichen sehen, die schweren Sünden begangen haben, sollten wir vorsichtiger sein, um die Aktionen zu verurteilen und die Versuchungen des Teufels, nicht die fehlerhaften Menschen, die Opfer ihn fiel. Wir sollten die Dämonen, gefallene Engel, und die bösen Geister bei der Arbeit, zu erkennen und auf die Knie fallen und für jeden widerspenstigen Sünder beten. Dabei werden wir die wahre Natur der Sündhaftigkeit zu völlig zu schätzen beginnen, und mit Bedacht ausrufen, aber für die Gnade Gottes gehen selbst I.

Es ist eine Häresie zu denken, dass Männer in der Kirche fehlerlos wäre und ohne Sünde. Die Idee basiert auf einem Mangel an soliden theologischen Verständnis. 1 John 1: 8-10 sagt:

Wenn wir sagen , dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, Er, der treu ist , und nur wird uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir , dass wir sagen , haben nicht gesündigt, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/priests-laity-failure/

von esther10 26.04.2016 00:14

Sensationelle Geburt: Paderborner Zwillinge werden sechs Wochen nacheinander geboren



Auf den ersten Blick kann man kaum glauben, dass diese beiden Mädchen tatsächlich Zwillingsschwestern sind: Obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, teilen sich June und Liv nicht den gleichen Geburtstag und nicht einmal das gleiche Sternzeichen. Die Mädchen kamen im Abstand von sechs Wochen auf die Welt – der Grund dafür ist ein medizinisches Wunder.

Im nordrheinwestfälischen Paderborn brachte die 27-jährige Sophia Smith Zwillingsmädchen zur Welt. Die Geschichte dahinter gleicht einer medizinischen Sensation: Die Mädchen wurden im Abstand von sechs Wochen geboren. June, so der Name der älteren Schwester, kam bereits Anfang März zur Welt – und somit dreieinhalb Monate zu früh. Die Geburt von Schwesterchen Liv konnten die Ärzte um eineinhalb Monate
http://www1.wdr.de/paderborn-zwillinge-z...eboren-100.html
http://www.netmoms.de/nachrichten/gesetz...mildert-113368/

von esther10 26.04.2016 00:13

26.04.2016


Kardinal Marx: Kirche steht vor einer Erneuerung der Seelsorge
Nicht von oben herab

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Die Kirche müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, "von oben herab ein Ideal zu predigen". Das im April veröffentlichte nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus über Ehe und Familie, "Amoris laetitia" (Die Freude der Liebe), stehe für die "Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge", schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Mittwoch).

"Nicht immer passgenau"

Es geht dabei um eine Seelsorge, die Ernst macht mit der Anforderung, der individuellen Biographie und Lebenssituation tatsächlich konkret gerecht zu werden, die die Menschen mitbringen, wenn sie zu uns kommen", so Marx. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall "nicht immer passgenau", so der Erzbischof von München und Freising.

Die menschliche Klugheit sei gefragt, um aus jeder Situation das Bestmögliche zu machen, indem man sich nur zum Teil oder auch gar nicht an die Regel halten könne, weil dabei nichts Sinnvolles herauskäme. Kluges Handeln dürfe dabei nicht mit "Mauschelei" oder Laxheit verwechselt werden. Oberstes Gesetz sei immer das Seelenheil des einzelnen Menschen. Nun gelte es, Priester und pastorale Mitarbeiter besser im Sinne einer individuellen Gesprächsführung und Begleitung auszubilden, die Menschen in verworrenen Lebenssituationen auch wieder zu den Sakramenten wie der Eucharistie führen könnten.

Kern der Dogmatik

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. "Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt", betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem "Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss". Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen.

Franziskus, dem Marx als Mitglied des K9-Rates als einer seiner wichtigsten Berater zur Seite steht, hatte "Amoris laetitia" am 8. April veröffentlicht. In seinem Abschluss-Dokument zur Familiensynode im Oktober 2015 regte der Papst unter anderem einen neuen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen an. Dabei deutete er die Möglichkeit an, die Betroffenen unter bestimmten Umständen im Einzelfall wieder zu den Sakramenten zuzulassen.
tps://www.domradio.de/themen/ehe-und-fam...g-der-seelsorge
(KNA)

von esther10 26.04.2016 00:12

Mo 25. April 2016 - 17.07 Uhr EST



UHR: Satanisten mock Babys in face off gegen die Abtreibung - Betern, in Michigan

DETROIT, 25. April 2016 ( Lifesitenews ) - Viele der Tausenden von Menschen , die außerhalb geplanter Eltern Einrichtungen an diesem Wochenende versammelt , sagte sie den geistlichen Kampf gegen den Teufel zu tun kam. Ein paar in der Gegend von Detroit bekam eine klarere Begegnung als andere.

Als Bürger für eine Gesellschaft Pro-Leben statt einer von Hunderten von #ProtestPP Rallyes außerhalb Planned Parenthood Detroit Health Center Anlage, befindet sich auf 4229 Cass Avenue in der Motor City, goss die satanischen Tempel von Detroit auf den Bürgersteig in einem makabren bisschen zu engagieren Straßentheater.

Erwachsene Masken zeigt Babys Gesichter tragen und Peitschen tragen gegeißelt selbst und einander, dann gegossen Babypuder und Formel über sich selbst.

Sie sagten, dass dies beabsichtigt war, die Pro-Life "Fetisch" mit dem ungeborenen entgegenzutreten.

"Die Aktion gedacht war fötalen Abgötterei und die Verewigung des fiktiven, Zwangs Propaganda gegen das reproduktive Gesundheit Organisation aussetzen", sagte der satanischen Tempel danach. "The Satanic Temple (TST) ist der Ansicht, dass die Anti-Choice-Bewegung Besessenheit mit und mischaracterization des Fötus verschleiert medizinische Realität und ein verfassungsmäßiges Recht auf Wahl einer Frau."

"Vergrößert Bilder von Föten, die nicht größer als ein Zoll sind und die Personalisierung von hirnlosen, sinnlosen menschlichen Embryonen den Fötus in den Status eines Halbgottes erhebt", sagte sie.

Pro-Life-Vertreter sagte, die Proteste, während nicht erwünscht, stellte keine Bedrohung für ihre eigene Botschaft zu vermitteln.

"Warum in der Welt würde wollen Planned Parenthood lassen sich mit diesem in Verbindung gebracht werden?" fragte Monica Miller, ein Pro-Life-Führer Detroit-Bereich, der die landesweite Veranstaltung organisieren half.

Pro-Life-Verfechter fühlte sich auch davon überzeugt, dass - aus mehr als 200 #ProtestPP Standorte - Satanisten nur eine Gegendemonstration in der Gegend von Detroit aufbringen konnte.

Solche bizarren Störungen sind nichts Neues aus der Öffentlichkeit hungrige Sekte, angeführt von "Lucien Greaves" (Doug Messner).

Die satanischen Tempel hielt einen ähnlichen Gegenprotest in der Gegend von Detroit im vergangenen August, als faux Priester Milch über Frauen gegossen vorgibt , um zu beten .

Die Gruppe sagt, es ist nicht eine wörtliche Satan anbeten, oder sogar in seiner Existenz glauben, sind aber mit der ersten Änderung wird der Schutz der Religionsfreiheit gegen die Abtreibung und Christian Konservativen gewidmet ist.

Zum Beispiel Satanisten haben für eine "religiöse Befreiung" von Pro-Life - Gesetze eine Petition und sagte , dass Missouri informierte Einwilligung Recht , die Religion des Satanismus verletzt.

Obwohl nicht mit dem satanischen Tempel verbunden sind , eine Gruppe von skandierten Abtreibung Anhänger "Heil Satan!" , Während Pro-Life - Christen "Amazing Grace" sang auf Abtreibungen für Babys an der Texas - Kapitol vor dem Durchgang dieses Staates Verbot der Lage , Schmerzen zu fühlen, in Juli 2013.
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...ors-in-michigan

von esther10 26.04.2016 00:12




http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/nominations-episcopales-sous-franois.html


http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/index.php
http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/l...arginalisee.php


BISCHOFSERNENNUNGEN UNTER FRANZ

FRANZISKUS UND DIE ERNENNUNG DER BISCHÖFE: "ER SUCHT DIE FORTSCHRITTLICHSTEN KANDIDATEN"

Wie der Präfekt der CDF, Kardinal Ouellet Kanada (*) , der Präfekt der Kongregation für die Bischöfe ist ein weiterer Prälat sagte "Ratzingerian" an der Spitze eines wichtigen Vatikan Dikasterium , dass der Papst den Schlüssel steckt. Und so allmählich François Kirche (2016.04.24) ändern >>>
Die marginalisierten CDF



http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/n...us-franois.html
Dies ist eine weitere "Revolution Francis" diskreter , dass als jeder Tag ist Schlagzeilen in den Medien und füllt Blogs, aber nicht weniger effektiv ... und genial.

Giuseppe Nardi zweiten Artikel zur Marginalisierung der Kurie gewidmet, von Isabelle übersetzt, der sagt: "Um diesen Artikel zu einem fairen Wert zu schätzen wissen, beachten Sie, dass Kardinal Bergoglio , als er Erzbischof von Buenos Aires war, hat in einen offenen Konflikt mit dem päpstlichen Nuntius und der Kongregation für die Bischöfe auf den argentinischen Bischofsernennungen regelmäßig gefunden , die nicht zu seinen persönlichen Präferenzen entsprach. "


Papst Benedikt Geburtstag


Papst Benedikt und Kardinal Müller
http://www.herz-jesu-apostolat.org/petitionkm/...

MÜLLER:
DER LETZTE ARTIKEL DES THEOLOGEN RATZINGER KONNTE NICHT GESCHRIEBEN WERDEN



"Ein Vorhaben, weil der erste Artikel Theologe Ratzinger stammt aus mehr als einem halben Jahrhundert und die letzte ... konnte nicht geschrieben worden ." 26,4,2016

Es ist in diesen Bedingungen, die die Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, in Rom Opera Omnia von Joseph Ratzinger-Benedikt XVI. an die französisch Seminaristen präsentierte

der erste Band in französisch übersetzt ist derjenige, der die drei Schriften über Jesus sammelt, der sechste in der Reihenfolge des Gesamtprojektes. Es ist der Verlag "Stille und Wort", die das Ende des Jahres 2014 bearbeitet und sind auch verantwortlich für die ganze Arbeit. In
diesen Tagen, Marc und Sabine Larive, Wort und Stille Verlage wurden von Benedikt XVI anlässlich der Präsentation in Rom des Buches (siehe erhielt die Französisch in Benedikt XVI ).

Kardinal Müller Aber die "Führer" , die für alle Ausgaben verantwortlich ist gerade , die eine Reflexion vorgeschlagen . auf dem zentralen Thema "Jesus von Nazareth" " das Christentum ist keine Religion des Buches ist, - erklärte der Kardinal - der christliche Glaube eine Begegnung mit einer Person ist . " Deshalb ist dieses Buch nicht ist ein Buch über Jesus. Aber eher ein Weg , um ihn zu kümmern, durch ihn, unsere Beziehung zu Gott. "So schrieb Papst Benedikt dieses Buch so , dass die Menschen wieder zu Jesus zurückkehren, in einer Zeit der wachsenden Zweifel und Unsicherheit darüber , wie der Glaube in einem tief bewegten sich Europa auf seine christliche Identität zu übertragen, ohne Werte oder Ziele ohne Ursprünge noch Zukunft, in einer allgemeinen Krisensituation der gesamten Menschheit.
http://benoit-et-moi.fr/2016/benot-xvi/l...opera-omnia.php



von esther10 26.04.2016 00:08

26.04.2016


Hans Küng
© Daniel Naupold (dpa

Papst Franziskus antwortet Küng zu Unfehlbarkeit
"Lieber Mitbruder"
Papst Franziskus hat auf das Schreiben von Hans Küng geantwortet, mit dem der Tübinger Theologe eine freie Diskussion über das päpstliche Unfehlbarkeitsdogma anstoßen will. Küng will den Brief aus Gründen der Vertraulichkeit aber nicht im Wortlaut veröffentlichen.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) berichtet, hat Küng einen mit der Anrede "lieber Mitbruder" beginnenden Antwortbrief des Papstes erhalten. Darin begrüße der Papst Küngs Vorstoß, eine freie Diskussion über den seit 1870 geltenden Unfehlbarkeitsanspruch zu ermöglichen.

"Diesen neuen Freiraum, so meine Folgerung, gilt es zu nutzen, um die Klärung der in der katholischen Kirche und Ökumene umstrittenen dogmatischen Festlegung voranzutreiben", betont Küng. Dem Papst gelte für diese neue Denkfreiheit "mein tief empfundener Dank". Auf Nachfrage sagte Küng der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), er wolle den Wortlaut des Briefes aus Gründen der Vertraulichkeit nicht veröffentlichen.

Anfang März hatte der Theologe in einem offenen Brief an Papst Franziskus zu einer Überprüfung des Unfehlbarkeitsdogmas aufgerufen.

Nur so sei eine wirkliche Erneuerung der Kirche möglich. Themen wie die Verständigung zwischen den Konfessionen, die gegenseitige Anerkennung der Ämter und des Abendmahls, Fragen von Ehescheidung, Frauenordination und Zölibat sowie der "katastrophale Priestermangel" seien sonst nicht zu lösen.

Küng war wegen seiner Infragestellung der päpstlichen Unfehlbarkeit in den 1970er Jahren in Konflikt mit dem Vatikan geraten und hatte seine kirchliche Lehrbefugnis verloren. Das Unfehlbarkeitsdogma wurde beim Ersten Vatikanischen Konzil (1869/70) in der Amtszeit von Papst Pius IX. verkündet. Es besagt, dass der Papst bei Lehrentscheidungen in Glaubens- und Sittenfragen nicht irren kann. Die praktische Bedeutung des Lehrsatzes ist indes gering; bislang machte nur ein Papst davon Gebrauch. Das war Pius XII., der 1950 das Dogma von der leiblichen Aufnahme der Gottesmutter Maria in den Himmel verkündete.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...u-unfehlbarkeit
(KNA)

von esther10 26.04.2016 00:03

Bleibt der Altar bald leer?

In einer Teilkirche oder in den Teilkirchen einer Region, eines Landes, in denen das kirchliche Leben quasi vollends zum Erliegen gekommen ist, muß sich niemand wundern, wenn es so gut wie keine Berufungen zu einem geistlichen Leben im Priesteramt oder in einer Gemeinschaft mehr gibt
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Erstellt von kathnews-Redaktion am 26. April 2016 um 12:13 Uhr

Pfarrkirche St. Leonhard - Leonberg i. d. Oberpfalz
Kommentar von Peter Winnemöller

(zuerst erschienen auf katholon.de)

Es gibt so gut wie keine Priesteramtskandidaten mehr. Das hat wohl inzwischen jeder begriffen, der sich ein wenig in der katholischen Kirche in Deutschland auskennt. Im Erzbistum Paderborn wurden in den 80er Jahren zuweilen 30 und mehr junge Männer zu Priestern geweiht. Heute sind es zwischen drei und fünf.

“Nulllinie” beinahe erreicht

Bei den Priesteramtskandidaten sei die katholische Kirche in Deutschland „quasi an der Nulllinie“ angekommen, zitiert die kna den Vorsitzenden der Regentenkonferenz in Deutschland, Hartmut Niehues. Die „Nulllinie“ bezeichnet im medizinischen Kontext zumeist den Herzstillstand. Auf dem EKG sind nicht mehr die charakteristischen Wellenlinien zu sehen, die ein schlagendes Herz anzeigen. Es ist nur noch eine Linie zu sehen und der Arzt spricht das bedeutungsschwere Wort „Exitus“. Der Patient ist tot.

Priesternachwuchs in tradionell ausgerichteten Gemeinschaften

Wenn nun der Sprecher der Regenten deutscher Diözesen von einer solchen Nulllinie in Bezug auf die Priesterausbildung spricht, dann ist das ein Alarmsignal, wie es kaum schlimmer sein könnte. Berufungen, das ist eine Binsenweisheit, können wir nicht machen. Wir können sie uns nur schenken lassen. Bedeutet das denn nun, daß Gott aufgehört hat, uns Berufungen zu schenken? Mitnichten! Ein Blick in die Seminare eher traditionell ausgerichteter Gemeinschaften zeigt, daß es nach wie vor Berufungen gibt. Natürlich kommen diese Berufungen aus dem Mistbeet eben jener traditionellen Gemeinschaften. Stellt man da Relationen her, wieviele Kandidaten auf wieviele Gläubige kommen, so kann man ganz sicher von einer recht Berufungsstruktur sprechen. Es dabei weniger um absolute Zahlen, denn die wären auch bei traditionellen Gemeinschaften nicht so, daß sie den Priestermangel in den Diözesen ausgleichen könnten. Das sollen sie letztendlich auch nicht.

Schaut man aus einem anderen Blickwinkel, so dürfte das Verhältnis Gläubige zu Berufungen in den Diözesen nicht schlechter aussehen als in den traditionellen Gemeinschaften. Auch hier geht es wieder nicht um absolute Zahlen oder Zehntelprozente, es geht um die Tendenz. Gott rechnet nicht. Gott ruft.

Nun wirkt aber, wie der Hl. Thomas von Aquin so schön sagte, die Gnade mit der Natur. Gott beruft eben aus jenen jungen Menschen, die sich ihm und seinem Wirken öffnen diejenigen, die für den priesterlichen Dienst vorgesehen sind. Es bedarf dazu das Hören auf den Ruf Gottes und die Antwort des Gerufenen in seinem Leben. Eignung, Neigung und Annahme durch die konkrete Gemeinschaft sind Bestandteile der Berufung eines jeden, der einen geistlichen Weg geht.

Sterbende Gemeinden

In einer Teilkirche oder in den Teilkirchen einer Region, eines Landes, in denen das kirchliche Leben quasi vollends zum Erliegen gekommen ist, muß sich niemand wundern, wenn es so gut wie keine Berufungen zu einem geistlichen Leben im Priesteramt oder in einer Gemeinschaft mehr gibt. Woher sollten denn die Berufenen kommen, wenn nicht aus der Gemeinschaft der Gläubigen, die aus dem Glauben gerade eben in und mit der Kirche leben? Zwar ist der regelmäßige sonntägliche Gottesdienstbesuch nicht der einzige Maßstab dafür, doch er ist ein Marker, an dem sich viel ablesen läßt. Mehr noch wäre es nötig auch noch einen Blick auf die Altersstruktur der Besucher der Hl. Messe am Sonntag zu werfen. Die Erstkommunion ist fast überall gewesen, d.h. die jungen Muttis und die Kommunionkinder sind erst mal wieder weg. Der Altersdurchschnitt in den Kirchenbänken darf sich also wieder zwischen 70 und 80 einpendeln.

Da sind keine jungen Leute in den Gemeinden, deren Berufung auf dem Mistbeet des Glaubens der konkreten Gemeinde vor Ort wachsen könnte. Sollte doch mal einer da sein, der sich versucht seiner Berufung zu stellen, kann er mit viel Widerstand rechnen. Angefangen beim Elternhaus über den Freundeskreis, die Schule und selbst Priester haben heute nicht selten die Neigung, jungen Männern eher mal eine Berufung auszureden, statt sie auf dem Weg zu begleiten. Abgesehen davon haben Priester in den heutigen Pastoralkolchosen dafür ohnehin kaum noch die Zeit. Gerade das aber braucht ein junger Mensch, der in sich die zarte Pflanze der Berufung entdeckt: Den vollen Rückhalt des sozialen Umfeldes und einen guten Priester als geistlichen Begleiter, der den Weg mitgeht.

Es verwundert nicht im geringsten, wenn wir in der gegenwärtigen Situation der Kirche in nicht allzu ferner Zeit den Herztod der Priesterausbildung feststellen müssen. Denn lange vor diesem steht noch ein anderes Sterben. Das Sterben der Gemeinden. Es ist in vollem Gange. Die Volkskirche ist am Ende. Damit ist auch die volkskirchliche Priesterausbildung am Ende.

Hoffnung der Kirche

Dennoch sieht die Zukunft nicht düster aus. Der Kirche ist Bestand verheißen. Der Sozialform Volkskirche ist dieser Bestand nicht verheißen. Mag sie untergehen. Besser gestern als heute. Die Mistbeete des Glaubens und der Berufungen schimmern schon längst durch den kargen Boden der verkarsteten volkskirchlichen Landschaft. Geistliche Gemeinschaften, die sich der Tradition verpflichtet fühlen sind eines solcher Mistbeete. Nightfever und ähnlich Bewegungen deuten die Richtung, in die es gehen könnte. Dort liegt die Hoffnung der Kirche für die Zukunft.

Und jene wenigen, die sich noch entscheiden, ihrem Ruf in den priesterlichen Dienst in einer Diözese zu folgen, kann man nur sehr viel Kraft und Mut wünschen, denn sie gehen einen harten Weg in eine ausgesprochen unattraktive berufliche Zukunft. Doch auch sie sind Wegbereiter des Neuen, was Gott in unserem Land wachsen läßt. Sie bereiten den Weg für die Neuevangelisierung auch dann, wenn sie gefühlt dem Abrißkommando angehören. Den Bischöfen kann man nur raten, bei der Ausbildung ihrer wenigen Priesteramtskandidaten flexibel zu sein. Für die jungen Männer ist es schwer genug eine Ausbildungs- oder Seminarzeit als „Einzelkind“ zu durchlaufen.

Die Auferstehung ist Kernbestand unseres Glaubens. Der Tod, auch der Herztod der volkskirchlich geprägten Priesterausbildung, ist nicht das Ende.
http://www.kathnews.de/bleibt-der-altar-bald-leer
Das letzte Wort spricht Gott

von esther10 26.04.2016 00:01

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“
26. April 2016


(Madrid) Für den bekannten Astrophysiker und Jesuiten, Pater Manuel Carreira, ist „der Islam, die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“.
In einem Interview gab Carreira indirekt auch Antwort auf eine bundesdeutsche Diskussion und sagte, daß man nicht plausibel behaupten könne, daß „der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist“.

Staat muß christliches Erbe bewahren, wenn er seine Existenz nicht aufs Spiel setzen will

„Der Staat hat kein bestimmtes religiöses Verhalten aufzuzwingen“, er habe aber dem Rechnung zu tragen, daß die westlichen Staaten auf einer christlichen Ethik beruhen, denn sie habe diese Staaten geformt und zu dem gemacht, was sie sind und was es zu verteidigen gelte.

„Die Katholizität ist ein zentrales Schlüsselelement in der Entwicklung des Staates“, das gelte für ganz Westeuropa. Daher könnten die europäischen Länder auch nicht vom Christentum Abschied nehmen, ohne ihre eigene Existenz aufs Spiel zu setzen.

Es gebe eine wachsende Säkularisierung, und die sei „bis zu einem bestimmten Punkt auch wünschenswert, weil die Religion nicht ein politisches Element sein darf“. Der Staat habe aber Aufgabe und Pflicht, das christliche Erbe als Teil des Allgemeinwohls zu schützen.

Islam „völlig unfähig“, die Menschenwürde und die Menschenrechte zu respektieren

Carreira sieht vor allem eine Bedrohung der westlichen Staaten, und die sei der Islam. „Ich würde sagen, daß der Islam die schlimmste Seuche ist, die die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat“. Der Islam sei „völlig unfähig“, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln.

Für Moslems sei es daher auch „unmöglich, die Menschenrechte und die westliche Tradition zu respektieren“.

Ein Moslem in Europa „verweigert entweder diesen Respekt, dann wird er zur inneren Bedrohung Europas, oder er akzeptiert das europäische Denken, dann wird er zum Ungläubigen und ist nach islamischem Verständnis zu töten.“ Ob so oder so, gebe „es keinen positiven Beitrag durch den Islam zu einer modernen Gesellschaft, in der die Grundrechte eines jeden Menschen respektiert werden“, so Carreira.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/04/26/...it-gesehen-hat/

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