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von 13.12.2015 16:41

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Seite 1 / 26. November 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer!
Voller Trauer deshalb, weil nun geschieht, wovor ich immer gebeten,
und auch gewarnt habe. Doch, meine Worte verhallen unbeachtet !

Ja, ihr seht selbst, was jetzt geschieht.

Habe ich nicht immer gesagt:
„Wenn keine Umkehr und Reue stattfinden, wird es furchtbar werden; die Drangsale gross“.

Ja, und habe ich nicht auch gewarnt, dass ganz Europa, die westliche Welt,
schon von Solchen unterwandert ist, welche die Christen verfolgen?

Wo sind die Bischöfe und die Priester, die sich für die Herden einsetzen, das Wort ergreifen und die nötigen Taten vollbringen? Nein! Sie schweigen! Obwohl ich ganz besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen. Doch, der Stolz hindert sie, meinen Worten zu folgen.

Ja, im nächsten Monat beginnt nach eurer Zeitrechnung das ‚Jahr der BARMHERZIGKEIT‘.

Doch, da muss ich hinzufügen:

Diesem ‚Jahr der Barmherzigkeit‘ müssen Reue, Umkehr und Busse vorausgehen!
Denn, ohne das, kann die Barmherzigkeit ihre Gnaden nicht ausweiten !

GOTT ist wohl barmherzig. Aber, ER ist auch gerecht.

Darum rufe ich nochmals meine Priestersöhne auf:
Haltet euch bereit und ruft auf zum heiligen Sakrament der Beichte! Das ist es,
was die Seele heilt. Denn, ihr habt die Kraft und Macht dazu, die Seelen zu heilen!

Doch, so viele Priestersöhne schieben dieses Sakrament beiseite! Sie sind nicht mehr gewillt, das Buss-Sakrament zu spenden und deswegen gehen viele Seelen verloren !

Wehe, die daran Schuld tragen! GOTT wird einst von jedem Priestersohn Rechen-
schaft verlangen, über die Seelen, die wegen seiner Schuld verloren gehen !

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Nutzt diese Zeit zur Reue und Umkehr, da ihr euch jetzt besonders auf das Gedenken,
auf die Geburt meines göttlichen SOHNES, vorbereitet.

Denn, ihr seht selbst, was Alles in der Welt geschieht;
wie jetzt ganz besonders die Christen verfolgt werden!

Doch, immer wieder habe ich davor gewarnt, gebeten, und auch gesagt:
„Bereut, kehrt um, tut Busse; so kann noch Vieles gerettet werden.“

Meine geliebten Kinder:
Betet; ganz besonders in dieser Zeit, die jetzt angebrochen ist.
Betet. Betet. Ja, betet, bereut, kehrt um und tut Busse, ganz besonders in diesen Tagen!

Myrtha:
„Oh MUTTER: Warum hören so Viele nicht auf Dich! Dieser Stolz; ja, dieser furchtbare Stolz, er macht blind! Oh MUTTER: Zertritt Du den Kopf dieser Schlange, bevor noch mehr Menschen in den Abgrund stürzen. Oh MUTTER: Bitte, bewahre und hilf uns, denn auch wir sind Sünder.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 13.12.2015 14:15

Startseite » Chronik im Überblick » Chronik Artikel vom Samstag, 12. Dezember 2015
"Viele im Vatikan würden den Papst gerne tot sehen"

Papst Franziskus hat nach Ansicht der im „Vatileaks 2“-Prozess angeklagten Juristin Francesca Chaouqui mächtige Feinde in der Kurie. „Viele im Vatikan würden den Papst gerne tot sehen. Das hat mir ein Kardinal gesagt: Der Papst geht, die Kurie bleibt“, sagte die Juristin der Tageszeitung „La Stampa“ am Samstag.


. Francesca Chaouqui ist überzeugt: Hinter dem Vatileaks-Skandal steht ein "hinterhältiges Machtspiel zwischen Kardinälen". - Foto: APA/AFP

Hinter dem Skandal um die Veröffentlichung vertraulicher Dokumente, in dem sich Chaouqui und vier weitere Angeklagte vor Gericht verantworten müssen, stehe ein „hinterhältiges Machtspiel zwischen Kardinälen“, sagte Chaouqui.

„Die Journalisten sind Instrumente, dahinter stehen Auftraggeber, die Franziskus nicht verzeihen, dass er Nominierungen unabhängig von den Hierarchien des Staatssekretariats getätigt hat“, erklärte die PR-Expertin. „Es sind dieselben, die hoffen, dass Papst Franziskus von einem auf den anderen Tag stirbt.“ Die von Franziskus angestrebte Reform der Kurie sei in einer „entscheidenden Phase“.

Chaouqui, der spanische Geistliche Lucio Vallejo Balda und sein Mitarbeiter Nicola Maio stehen als mutmaßliche Informanten gemeinsam mit den beiden Journalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi seit Ende November vor Gericht. Der Prozess soll nach Vatikan-Angaben vermutlich erst in zwei Monaten fortgesetzt werden.

apa/dpa
http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ue...gerne-tot-sehen


von esther10 13.12.2015 13:59

„Lasst Euch mit Gott versöhnen!“ - Bischof Voderholzer eröffnet das Jahr der Barmherzigkeit



„Lasst Euch mit Gott versöhnen!“ - Bischof Voderholzer eröffnet das Jahr der Barmherzigkeit
13.12.2015



Das Jahr der Barmherzigkeit hat begonnen: Bischof Rudolf Voderholzer hat am Sonntag die Heilige Pforte an der Karmelitenkirche St. Josef eröffnet. Damit ist nun auch im Bistum Regensburg der offizielle Startschuss für das Heilige Jahr gefallen.

In einem Pontifikalgottesdienst eröffnete Bischof Rudolf Voderholzer das Jahr der Barmherzigkeit für das Bistum Regensburg. Der Dom St. Peter war an diesem Sonntagmorgen gut gefüllt. Gleich zu Beginn konnten die Zuhörer einem Auszug aus der Verkündigungsbulle des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit "Misericordiae Vultus" lauschen. In dieser erklärt Papst Franziskus, warum er das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat: "Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten und dabei selbst zum wirkungsvollen Zeichen des Handelns des Vaters zu werden. Genau darum habe ich ein außerordentliches Jubiläum der Barmherzigkeit ausgerufen."



"Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit geht es um Barmherzigkeit!"

Bischof Rudolf Voderholzer sprach im Pontifikalamt das an, was dieses Heilige Jahr so besonders macht: Nämlich dass es nicht nur in Rom sichtbar Gestalt annehme, sondern auch in allen Ortskirchen gefeiert werden soll. Papst Franziskus hat in diesem Heiligen Jahr zum ersten

Mal überhaupt in der Kirchengschichte den Diözesen die Möglichkeit gegeben, selbst eine Heilige Pforte zu besitzen. Die Heilige Pforte des Bistums Regensburg befindet sich an der Karmelitenkirche St. Josef, der Beichtkirche des Bistums Regensburg. Weil im Jahr der Barmherzigkeit die Versöhnung besonders im Vordergrund steht, ist die Wahl der Karmelitenkirche für die Heilige Pforte der Barmherzigkeit naheliegend. Wie auch Bischof Rudolf in seiner Predigt sagte: "Die Karmelitenkirche ist keine Notlösung, sondern entspricht in wunderbarer Weise dem Anliegen des Heiligen Jahres und auch dem von Papst Franziskus."

Der Regensburger Oberhirte ging außerdem auf den Jubiläumsablass ein, der durch das Durchschreiten der Heiligen Pforte gewährt wird. Hier war es dem Bischof besonders wichtig, den Gläubigen zu zeigen, dass der Ablass nicht überbetont werden soll. Er stehe nicht im Zentrum des Heiligen Jahres, sondern sei nur ein Angebot. Er gebe jedem die Möglichkeit, selbst ein besserer Mensch zu werden. Das zentrale Anliegen des Heiligen Jahres formulierte Bischof Rudolf schlicht und einfach: "Wenn die Kirche zum Jahr der Barmherzigkeit ausruft, geht es um Barmherzigkeit!"



An das Pontifikalamt schloss sich eine Prozession zur Karmelitenkirche an. Nachdem sich die vielen Menschen vor der Kirche versammelt hatten - der Alte Kornmarkt war selten so gefüllt - öffnete Bischof Rudolf die Heilige Pforte. Und zwar nach dem offiziellen Ritus, den der Päpstliche Rat zur Neuevangelisierung vorgelegt hat. Der Bischof sprach dabei die Worte:

"Öffnet die Tore der Gerechtigkeit, lasst uns eintreten, um dem Herrn zu danken! Das ist das Tor zum Herrn: Durch dieses Tor treten wir ein, um Barmherzigkeit und Vergebung zu erlangen."

An Bischof Rudolf war es dann auch, als Erster durch die Heilige Pforte der Barmherzigkeit zu treten. Nach und nach schlossen sich Priester, Fahnenträger, Ministranten und alle anderen Anwesenden an. Dabei wollten so viele Menschen durch die Heilige Pforte gehen, dass die Karmelitenkirche aus allen Nähten platze. Einige konnten das Geschehen in der Kirche dann nur durch die geöffneten Türen der Heiligen Pforte mitverfolgen.

Neue Beichtstühle für die Karmelitenkirche

Für das Jahr der Barmherzigkeit ist im Vorfeld die Beichtkapelle in der Karmelitenkirche renoviert worden. Das Angebot der Versöhnung steht während des ganzen Jahrs im Vordergrund. Nachdem er das Evangelium der Barmherzigkeit in der Karmelitenkirche verkündet hatte, segnete Bischof Rudolf die neu gestalteten Beichtstühle.

Zum Abschluss der Eröffnung der Heiligen Pforte lud der Regensburger Oberhirte noch alle Anwesenden ein, mit ihm das Gebet zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit zu beten. Papst Franziskus hat dieses Gebet extra für das Heilige Jahr verfasst.



Info: Heiliges Jahr und Heilige Pforte

Papst Franziskus hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit am 13. März 2015 angekündigt. Ihm ist die Barmherzigkeit ein zentrales Anliegen; schon seit seinem Amtsbeginn hat er immer wieder auf darauf verwiesen. Am 11. April 2015 hat er die "Verkündigungsbulle zum Außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit" veröffentlicht. Die Heilige Pforte in Rom ist bereits am 8. Dezember von Papst Franziskus geöffnet worden - dem offiziellen Start des Heiligen Jahrs der Barmherzigkeit.

Der Papst eröffnet das Heilige Jahr traditionell durch das Öffnen der Heiligen Pforte am Petersdom. Sie ist ein Zeichen der Versöhnung mit Gott: Wer die Heilige Pforte durchschreitet, dem werden Schuld und Sünden erlassen. Ausführliche Infos über das Heilige Jahr und die Heilige Pforte lesen Sie auf unserer Website zum Jahr der Barmherzigkeit nach.
http://www.bistum-regensburg.de/news/las...erzigkeit-4269/



von esther10 13.12.2015 12:18

Oberbürgermeister Burkhard Jung zu den Ausschreitungen am 12. Dezember 2015 in Leipzig

Datum: 12.12.2015, Oberbürgermeister, Sicherheit und Ordnung
"Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend. Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken. Das ist offener Straßenterror.


Oberbürgermeister Burkhard Jung

Massive Verletzungen von Polizisten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt. Hier haben sich extreme Gewalttäter das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen. Diese Kriminellen diskreditieren, unterlaufen und verhindern letztlich den so wichtigen, friedlichen Protest gegen Neonazis. Mein Dank gilt den (zu wenigen) Polizistinnen und Polizisten, die wieder einmal den Kopf hinhalten mussten. Mit allen friedlichen Demonstranten erwarte ich eine Stärkung der Polizeikräfte und unnachgiebige Verfolgung der Straftäter."

von esther10 13.12.2015 00:53

Neues Dokument zu jüdisch-christlichen Beziehungen

Es handelt sich nicht um eine offizielle Aussage des kirchlichen Lehramtes, sondern um „Überlegungen“ der Päpstlichen Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum.


Erstellt von Radio Vatikan am 10. Dezember 2015 um 16:33 Uhr
Bildquelle: Ch-info.ch/Wikimedia

Vatikan (kathnews/RV). Vor fünfzig Jahren wurde die Erklärung „Nostra aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils veröffentlicht. Nun hat der Vatikan ein neues Dokument herausgebracht, das die jüdisch-katholischen Beziehungen reflektiert. Mit dem Dokument „Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt“ (Röm 11,29) will man dankbar auf alles zurückblicken, was in den letzten Jahrzehnten in den jüdisch-katholischen Beziehungen erreicht worden ist und für die Zukunft neue Impulse geben.

Bei dem 17-seitigen Papier in englischer Originalsprache handelt sich nach vatikanischen Angaben nicht um eine offizielle Aussage des kirchlichen Lehramtes, sondern um „Überlegungen“ der Päpstlichen Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum. Seit dem Konzil waren bereits drei weitere Dokumente gefolgt, die eher die praktischen Fragen des jüdisch-christlichen Dialogs behandelten. In dem neuen Dokument „Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt“ werden theologische Fragestellungen aufgegriffen wie das Verhältnis zwischen Altem und Neuem Bund, die Beziehung zwischen der Heilsuniversalität Jesu Christi und dem ungekündigten Bundes Gottes mit Israel. Ein zentraler Punkt ist, dass betont wird, die Katholische Kirche kenne keine institutionell verankerte Judenmission. Als Judenmission bezeichnet man eine Missionstätigkeit von Christen, die Juden zum Glauben an Jesus Christus, das heißt an die Messiaswürde und Gottessohnschaft Jesu von Nazaret, bringen soll. Außerdem sollten Juden und Katholiken sich gemeinsam für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen und den Antisemitismus bekämpfen. Das sei insbesondere in der heutigen Zeit ein wichtiges Signal, sagte der Präsident der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, Kardinal Kurt Koch:

„Wir erleben heute eine neue Welle des Antisemitismus vor allem in Europa. Das ist etwas sehr Tragisches und zeigt, wie geschichtsvergessen die Menschen sind, dass sie die ganze Tragödie der Shoah nicht präsent haben und ganz neue Formen des Antisemitismus wieder ans Tageslicht kommen. Da müssen die Juden wissen dürfen, dass sie in der katholischen Kirche und in den Christen verlässliche Partner haben im Kampf gegen den Antisemitismus. Papst Franziskus ruft es immer wieder in Erinnerung: Es ist unmöglich, Christ zu sein und gleichzeitig Antisemit.“

Eigentlich hatte die Kommission schon zum 40. Jubiläum von „Nostra Aetate“ im Jahr 2005 daran gedacht, ein neues Dokument über die jüdisch-christlichen Beziehungen zu veröffentlichen. Doch die weiteren zehn Jahre Wartezeit, so ist man sich in der Kommission einig, zahlten sich aus: Viele theologische Fragen des neuen Dokuments seien besonders in den letzten zehn Jahren diskutiert worden:

„Wir haben in der Vergangenheit auch einige kontroverse Fragen gehabt, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Zum Beispiel die Karfreitagsfürbitte, die Papst Benedikt eigens gemacht hat und die hat eine Kontroverse ausgelöst und ist viel missverstanden worden – als ein Aufruf zur Judenmission verstanden worden. Damit hat sie aber gar nichts zu tun. Es ist eine Bitte an das eschatologische Handeln Gottes am Ende der Zeiten. Also im Grunde genau das, was Paulus in seinem Brief sagt, in ein Gebet formuliert. Und deshalb ist es wichtig, dass man solche schwierigen, sensiblen Fragen im Dialog miteinander diskutieren kann um dann auch in der Öffentlichkeit Rede und Antwort zu stehen. Und ich bin sehr erfreut, dass heute sich die Zahl der Rabbiner mehren, die sagen: Ja wir sind bereit für diesen Dialog und wir wollen ihn weiterführen.“

Derweil haben sich zu fünfzig Jahren „Nostra Aetate“ auch 25 orthodoxe Rabbiner geäußert, aus Israel, Europa und den USA. In ihrer Stellungnahme – überhaupt die erste ihrer Art seit dem Konzil – loben die Rabbiner die „ehrliche Liebe und Respekt“, die viele Christen durch Dialoginitiativen u.ä. zum Ausdruck gebracht hätten. In ihrem Schreiben rufen sie zur weiteren Zusammenarbeit von Christen und Juden zugunsten der Werte und des Wohlstands in den Gesellschaften.
Bei der Pressekonferenz am Donnerstag im Vatikan waren neben dem Präsidenten der Kommission auch der Sekretär, Norbert Hofmann, sowie der Rabbiner David Rosen vom American Jewish Committee in Jerusalem und der Gründer des Forschungsinstituts Woolf Institute von der Cambridge University für interreligiöse Beziehungen, Edward Kessler, anwesend. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass das Dokument in einigen Punkten Fragen offenblieben. So werde zum Beispiel die Frage nach dem Staat Israel nicht angesprochen. Eine weitere Anregung von Rabbiner David Rosen war, dass theologische Schreiben in Zeiten der sozialen Medien ergänzt werden müssten durch sichtbare Zeichen. Es gehe schließlich darum, die reifende Beziehung von Christen und Juden greifbar zu machen. Hierfür wird bald die nächste Gelegenheit sein. Am 17. Januar 2015 wird Papst Franziskus erstmals die Synagoge von Rom besuchen.
http://www.kathnews.de/neues-dokument-zu...hen-beziehungen
Foto: Kardinal Kurt Koch, Präsident des vatikanischen Einheitsrates – Bildquelle: Ch-info.ch/Wikimedia

von esther10 13.12.2015 00:50

Keine Sünde beseitigt Barmherzigkeit Gottes

Papst zelebriert hl. Messe anlässlich des Festes unserer Lieben Frau von Guadalupe.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 13. Dezember 2015 um 08:33 Uhr


Papst Franziskus
Vatikan (kathnews/RV). Keine Sünde kann die barmherzige Nähe des Herrn beseitigen. Das sagte Papst Franziskus am Samstag bei einer Messe für Lateinamerika im Petersdom anlässlich des Festes unserer Lieben Frau von Guadalupe. Die Sünde lasse die Kraft der Liebe von Gott Vater noch stärker aufscheinen, der seinen Sohn geopfert habe, um von der Sklaverei freizukaufen. So groß und schlimm die Sünden der Welt sein mögen, der Heilige Geist, der das Gesicht der Erde erneuere, mache das Wunder eines menschlicheren Lebens möglich, das voll von Freude und Hoffnung sei. „Rufen auch wir voll von Freude: ‚Der Herr ist mein Gott und Retter!‘,“, so Franziskus in seiner Predigt. Der Herr ist euch nahe, habe Paulus gesagt. Nichts müsse die Menschen bedrücken. Die größte Barmherzigkeit bestehe darin, dass der Herr unter uns sei. „Er geht an unserer Seite, er zeigt uns die Straße der Liebe, er hilft uns auf, wenn wir fallen, er stützt uns in unseren Mühen, er begleitet uns in all unseren Lebensumständen,“ so Franziskus.

Das Wort Barmherzigkeit setze sich zusammen aus den Worten miseria (Leid) und cuore (Herz). Das Herz habe die Fähigkeit zu lieben, die Barmherzigkeit sei die Liebe, die den Menschen in seinem Leid umfasse. „Es ist eine Liebe, die unser Leiden ‘spürt’, als sei es ihr eigenes, und die darauf zielt, uns davon zu erlösen,“ so Franziskus in seiner Predigt. Der Herr sei Mensch geworden, um alles Menschliche zu durchleben und sei am Kreuz geendet, um all das Leid der Menschheit auf sich zu nehmen. Die Tiefe seines Mitleids und seiner Barmherzigkeit bestehe darin, dass der uns begleite und die Wunden der Menschheit auf sich nehme. Auch in der Mutter Maria zeige sich die Barmherzigkeit Gottes. Sie, die immer eng mit ihrem Sohn zusammengelebt habe, habe besser als alle anderen gewusst, was dieser wollte: Dass alle Menschen gerettet würden und niemandem die Zärtlichkeit und der Trost Gottes fehlen werde. „Möge Maria, die Mutter der Barmherzigkeit, uns verstehen lassen, wie sehr Gott uns liebt“, so Franziskus. Der Patronin der Völker Amerikas,. Unserer Lieben Frau von Guadalupe, empfahl der Papst ihr Freud und Leid an und bat darum, dass sie das amerikanische Volk leiten möge auf seinem Pilgerweg, nach der Mutter der Barmherzigkeit suchend. Ihnen solle sie ihren Sohn, Jesus Christus, zeigen.

Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 13.12.2015 00:44

11.12.2015 15:00
„Gott hat mich gerettet“
Ein Gespräch mit der syrisch-orthodoxen Ordensschwester Hatune Dogan über praktische Nächstenliebe im Nahen Osten. Von Katrin Krips-Schmidt


Schwester Hatune will traumatisierten Mädchen und Frauen wieder zu einem normalen Leben verhelfen.

Die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan betreibt mit ihrer Hilfsorganisation „Helfende Hände für die Armen“ (Hatune Foundation) mit Sitz in Warburg seit 26 Jahren zahlreiche Hilfsprojekte in 35 Ländern. Sie engagiert sich unter anderem für traumatisierte Mädchen im Nahen Osten, die sich in den Händen von IS-Terroristen befanden. Die vielsprachige Ordensfrau deren Lebensmotto das Schriftwort „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25, 40) wurde 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Schwester Hatune, Sie selbst sind mit fünfzehn Jahren mit Ihrer Familie aus der Türkei nach Deutschland geflohen. Mit 18 Jahren sind Sie in den Orden von „St. Ephraim der Syrer“ eingetreten. Wie war die Situation für Ihre Familie in der Türkei vor der Flucht?

Ich bin in der Südosttürkei geboren und aufgewachsen. Am Ende meines vierzehnten Lebensjahres mussten wir plötzlich innerhalb einer Woche alles verlassen, weil mein Vater eine Morddrohung erhielt. Man wollte seinen Leib in Stücke so groß wie seine Ohrläppchen zerkleinern. Warum? Weil die Nachbarn – sechs islamische kurdische fanatische Männer – eines Nachts mit dem Trecker kamen und alle Weintrauben aus unserem Weinberg rauben wollten. Die Moslems glauben in dieser Gegend, dass die Christen oder auch Andersgläubige für sie dort geboren seien, um für sie Nahrung zu schaffen. Und aus diesem Grund ist es für sie weder Sünde noch ein Gesetzesbruch, wenn sie, nach deren Vorstellung den „Ungläubigen“ oder auch Frauen, Dinge stehlen. Das ist alles normal für sie. Und so mussten wir an unseren Produkten, Wassermelonen oder Weintrauben undsosweiter Wache halten. Bei uns ist Mundraub übrigens bis drei, vier Kilo erlaubt. Diese Männer aber kamen mit dem Trecker. Sie kamen mit Waffen, aber Papa war nicht bewaffnet.

Bei Ihnen ist Mundraub erlaubt?

Bei uns Christen – wir waren Großbauern – ist das ganz normal. Wir sagen dazu „Segen“: Es ist Segen aus dem Feld ausgegangen. Bei großen Mengen ist das aber nicht in Ordnung.

Wie ist es dann weitergegangen?

Wir haben da unten sehr gelitten. Unsere Mädchen mussten sich draußen verhüllen, damit die Moslems sie nicht sehen. Nur am Sonntag waren wir als Christen frei. Unser Dorf war ein rein christliches Dorf zwischen fünf muslimischen Dörfern. Alle fünf haben uns unterdrückt, bis es nicht mehr ging. Ein Beispiel: Als mein Vater die Männer angezeigt hat, die unsere Weintrauben gestohlen hatten, haben die Behörden nicht die Täter bestraft, sondern die Weintrauben ins Gefängnis gebracht. Nach vierzehn Tagen fragte mein Vater: „Was soll das?

Es ist schade um die schönen Weintrauben, die hätte man ja essen können.“ Nein, hat man ihm geantwortet. Die Trauben seien schuld. Als mein Vater die Bestrafung der Diebe verlangte sagte man ihm ins Gesicht: „Nein, wegen dir als Christ wird ein Gläubiger nie bestraft.“

Warum tun Sie das?

Ich kümmere mich darum, weil ich seit dreißig Jahren in Deutschland und jetzt Deutsche bin.

Ich kenne aber die Erfahrungen dieser Mädchen, weil man versucht hatte, mich vom sechsten bis zum vierzehnten Lebensjahr selbst zu vergewaltigen. Ich bin Gottseidank nicht vergewaltigt worden, aber es ist in der Türkei viermal versucht worden. Ich kenne also die Gefühle dieser Mädchen. Gott hat mich in der letzten Sekunde noch gerettet. Ich hatte gehört, dass – noch vor der IS – Mädchen entführt und missbraucht wurden, daher musste ich dort hin. Vor der IS hat unsere Stiftung einundzwanzig Mädchen gerettet. Ich habe mit 218 irakischen Christinnen gesprochen, alle haben an meiner Schulter geweint, die jüngste war mit fünfeinhalb Jahren missbraucht worden. Bei dreizehn von ihnen habe ich mit eigenen Augen gesehen, dass ihnen
die Schamlippen, bei dreien die Brust und bei zweien das Gesicht zerschnitten worden waren.

Dann kam die Geschichte mit IS und der Missbrauch geschah in großen Dimensionen. Ich arbeite für alle Mädchen, die entführt und missbraucht wurden. Für arme Mädchen in Indien haben wir 23 Schulen. Egal, wo es auf der Welt Probleme und Kriege gibt, sind es die Frauen und die Mädchen, die als erste leiden. Und deshalb setze ich mich für die Christen und Jesiden dort ein – ein Shia-Mädchen (eine Muslima, A.d.R.) war auch darunter. Sie leiden zwar auch, aber muslimische Mädchen werden nicht vergewaltigt, missbraucht und verkauft. Ich setze mich für Jesiden und Christen ein, das heißt: ich versuche, ihnen nach der Befreiung zu helfen, damit sie Schutz, Nahrung und Unterkunft haben sowie psychotherapeutisch und medizinisch behandelt werden.

Ist denn überhaupt eine Heilung möglich? Machen die Mädchen Fortschritte bei der Verarbeitung ihrer Traumata?

Sie ganz zu heilen wird schwierig sein. Sie haben so viele extreme Erlebnisse hinter sich. Man kann aber wenigstens durch eine lange Therapie versuchen, dass sie erleichtert als normale Menschen leben können. Es gibt Mädchen, die acht Monate in den Händen der IS waren – und die nun Angst davor haben, wenn es Nacht wird.

Ist das Frauenbild des Islam eine der Ursachen für die Verletzungen, die den Mädchen und Frauen zugefügt werden?
Das sowieso. Die Frau hat im Islam überhaupt keine Rechte. Der Mann darf sie nach dem Koran, nach der Scharia schlagen. Die Frau ist wie ein Feld, das man mit seinem Samen besät, egal, wann man will. Die Frau ist eine Maschine – sie ist für die Kinder und für die Lust des Mannes geschaffen worden, nichts weiter.

Wie stehen Sie zum Islam?
Ich selbst habe nichts gegen Muslime als Personen. Es sind Geschöpfe Gottes. Aber ich habe etwas gegen ihre Gesetze, die die Menschen und ihre Freiheit kaputtmachen. Das muss geändert werden, sonst gibt es keine Freiheit auf der Welt. Die Schriften – der Koran, die Scharia, die Hadithe – sind das Problem. Ich helfe auch Moslems bei meinem karitativen Dienst. Ich mache überhaupt keinen Unterschied, wenn eine Frau leidet, egal, welcher Religion sie angehört.

Wie kommen Sie selbst damit zurecht, wenn Sie von diesen Grausamkeiten hören und sich mit ihnen tagtäglich befassen? Wie können Sie das ertragen?

Ich glaube an die Tat. Jeder kann sich darüber auf meiner Webseite informieren: deutsch.hatunefoundation.com/start/. Ich habe ein Buch veröffentlicht mit dem Titel „Ich glaube an die Tat“. Man muss etwas tun und gegensteuern. Es nützt nichts, traurig in einer Ecke zu sitzen. Die Menschen in Not brauchen Hilfe. Ich setze mich mit meinen mehr als fünftausend ehrenamtlichen Mitarbeitern weltweit dafür ein. Und was die Traumata angeht: Ich habe genug gelitten, und ich versuche, diese Leiden dieser Menschen auch mitzutragen, und ich versuche sie zu lindern.
http://www.die-tagespost.de/Gott-hat-mic...t;art456,165685
tagespost

von esther10 13.12.2015 00:41

Anglikaner schließen Geistlichen wegen "Homo-Ehe" vom Amt aus
Pensionierter Kleriker hatte Opernsänger geheiratet

13.12.2015, 15:06 Uhr Großbritannien/Kirche/Homosexualität/Anglikaner
London, 13.12.2015 (KAP) Ein homosexueller anglikanischer Geistlicher darf nach seiner Hochzeit mit seinem Partner sein Amt nicht länger ausüben. Jeremy Davies, der bis zu seinem Ruhestand rund 25 Jahre als Vorsänger in der Kathedrale von Salisbury tätig war, dürfe in der benachbarten Diözese Winchester künftig keine Gottesdienste mehr leiten, berichten britische Medien am Wochenende. Sein Partner, der Opernsänger Simon McEnery, warf der Kirche von England "institutionelle Homophobie" vor.

Seit 2014 können homosexuelle Paare in England und Wales heiraten. Im Jahr 2013 hatte Königin Elizabeth II. ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Die anglikanische wie die katholische Kirche hatten gegen das Gesetz protestiert. Im Februar 2014 verabschiedeten die Bischöfe der anglikanischen Kirche in England Leitlinien, die gleichgeschlechtliche Ehen für Kleriker verbieten und einen kirchlichen Segen für solche Verbindungen ausschließen.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ehe-vom-amt-aus

von esther10 13.12.2015 00:30

Syrienkrieg2
Marsch ins Ungewisse
von Paul Rosen


Die Fregatte „Augsburg“ auf dem Weg ins Mittelmeer: Deutschland neuestes Militär-Abenteuer Foto: picture alliance / dpa

Respice finem, bedenke das Ende, lautet ein zeitloser römischer Grundsatz. Aber die Regierung in Berlin denkt nicht über den Tag hinaus, wirft Grundsätze über Bord. Lehren aus Fehlern zieht sie nicht, sondern stürzt sich jetzt in ein neues militärisches Abenteuer in Syrien. Der Einsatz ist weder militärisch vernünftig, noch trägt er zur Bekämpfung des Terrorismus in Europa bei.

Allein die praktische Vernunft gebietet, andere Konsequenzen aus den Anschlägen in Paris zu ziehen, als eine Fregatte ins östliche Mittelmeer zu schicken und einige alternde Tornado-Aufklärungsflugzeuge in den überfüllten syrischen Luftraum. Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal sagte nach den Anschlägen von Paris: „Der Islamismus hat der Menschheit den Krieg erklärt, seine Verfechter wollen die Macht. Weltweit mobilisieren sie Anhänger, und ihnen gegenüber steht nichts, Leere.“

Mit der Zuwanderung kamen die IS-„Soldaten“

Dieses Nichts, ein sicherheitspolitisches Vakuum, besteht in Europa. Während mittel- und osteuropäische Staaten die Risiken einer überwiegend moslemischen Zuwanderung erkannt haben und vernünftige Sicherheitsmaßnahmen treffen, hängen die alten EU-Mitglieder immer noch der Illusion einer vielfältigen, toleranten und weltoffenen Staatengemeinschaft an, in die jeder einreisen und in der jeder bleiben kann.

Und wo es – zumindest in Deutschland – in einem Vierteljahr soviel staatliche Unterstützung gibt, wie arabische Böden den Ackerbauern nicht in einem Jahr an Ertrag bieten. Mit den Zuwanderern, die den Okzident als „El Dorado“ identifiziert haben, kommen allerdings auch andere, zum Beispiel „Soldaten“ des Islamischen Staates.

Staat mit gestörten Strukturen

Die Konsequenzen aus Paris müssen zunächst andere sein als militärische. Frankreich würde am besten unterstützt werden, indem Deutschland die Grenzen zum Nachbarn sichert und sorgfältig jeden kontrolliert, der in das Nachbarland will. In der Bundesrepublik selbst müssen nicht registrierte, sich offensichtlich illegal hier aufhaltende Ausländer von den Polizeibehörden erfaßt werden.

Wenn es stimmt, daß sich bis zu einer halben Million Illegale in Deutschland aufhalten, von denen man nicht weiß, woher sie kommen, wohin sie wollen und vor allem was sie hier wollen, gleicht Deutschland mehr einem Staat mit gestörten Strukturen und weniger einer Interventionsmacht. Um einem weiteren Anstieg der Zahl illegaler Einreisen entgegenzuwirken, ist ein wirkungsvolles Grenzregime erforderlich, nachdem die europäischen Grenzschutzabreden das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben wurden.

Assads Ausgrenzung hilft niemandem

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski hat zum Thema Sinn und Notwendigkeit eines militärischen Einsatzes in Syrien den Finger in die Wunde gelegt: „Können Sie sich vorstellen, daß wir unsere Armee zum Kampf nach Syrien schicken, während hunderttausend Syrer in Berlin Kaffee trinken und zusehen, wie wir für ihre Sicherheit kämpfen?“ fragte Waszczykowski. Bei den stundenlangen Debatten im Bundestag ist kein Wort darüber verloren worden, wie der Krieg in Syrien mit örtlichen Kräften beendet werden kann.

Die pauschale Ablehnung, dem „Massenmörder“ Assad die Hand zu reichen, hilft niemandem. Westliche Politiker hatten noch nie Scheu, Diktatoren die Hand zu reichen, wenn Aussicht auf lohnende Geschäfte bestand. Die Pilgerzüge zum Mullah-Regime in Teheran sind der jüngste Gipfel der Peinlichkeit. Die Debatte, ob die russische Politik der Einbindung Assads vielleicht die erfolgreichere sein könnte als ein Einsatz von Kampfflugzeugen, wird in Berlin tabuisiert.


Afghanistan wird fallen

Ungefähr zehn Jahre lang haben Berliner Politiker den Wählern weiszumachen versucht, Deutschland werde auch in Afghanistan verteidigt. Nach zehn Jahren zogen die Bundeswehr und die anderen Armeen westlicher Staaten bis auf ein paar Ausbildungskompanien ab. Jeder weiß, daß Afghanistan bald in die Hände jener fallen wird, die auch im Islamischen Staat das Sagen haben.

In Afghanistian war dasselbe wie auch im vorherigen Großeinsatz auf dem Balkan zu beobachten. Der Westen hat kein politisches Konzept. Man will sich humanitär engagieren, weiteres Morden verhindern und stellt nach Militäreinsätzen fest, daß sich Länder wie der Irak und Libyen in apokalyptische Orte des Schreckens verwandelt haben. Die Enthauptungsorgien an Minderheiten im Irak gibt es erst seit dem Ende von Saddam Hussein.

Kosovo ist ein „failed state“

Wie unfähig auch deutsche Interventionspolitik ist, läßt sich an dem kleinen Balkan-Staat Kosovo festmachen. Trotz einer Aufbauhilfe von mehreren Milliarden Euro und der Entsendung von zeitweise rund 10.000 Bundeswehr-Soldaten ist das Land von Bundeswehr und Entwicklungshilfe nicht stabilisiert worden, sondern es gab in diesem Jahr neue Flüchtlingswellen. Kosovo ist ein „failed state“ wie Afghanistan und Irak. Berliner Politiker sollten sich hüten, jetzt ihren Blick auf das afrikanische Mali als Interventionsort zu richten. Was wollen wir da? In die Falle des IS gehen?

Auf die Frage nach dem Ziel eines Syrien-Einsatzes werden deutsche Politiker schmallippig. Sie können nicht einmal die rechtlichen Grundlagen buchstabieren. Der Einsatz ist weder von einem UN-Mandat gedeckt, noch liegt ein Hilfeersuchen der Regierung Syriens vor. So blieb Berlin nichts anderes übrig, als die selbst implodierende EU als System kollektiver Sicherheit zu definieren, in dessen Rahmen man tätig wird, um damit die rechtliche Grauzone etwas aufzuhellen. Das Einsatzziel Syrien ist ein Symbol – für eine Flucht Berliner Politiker vor ihrer Verantwortung in Deutschland und Europa.

https://jungefreiheit.de/debatte/komment...-ins-ungewisse/
JF 51/15

von esther10 13.12.2015 00:24

Ist der Teufel in der Kirche am Werk?
13. März 2010 von
Quelle: idea.de


Der Chefexorzist des Vatikans, Gabriele Amorth: Satans Einfluss reicht bis in den Vatikan. Foto: PR
Rom (idea) – Die zahlreichen Fälle von Kindesmissbrauch in der römisch-katholischen Kirche belegen nach Ansicht des Chefexorzisten des Vatikans, Gabriele Amorth, dass der Teufel auch in der Kirche am Werk ist.

Der satanische Einfluss reiche bis in die Zentrale der römischen Kirche. Zu den Auswirkungen zählt der 85-jährige Priester Machtkämpfe im Vatikan sowie „Kardinäle die, nicht an Jesus glauben, und Bischöfe, die mit Dämonen im Bunde sind“. Doch Amorths Behauptungen werden von anderen katholischen Satanismus-Kennern und Teufelsaustreibern zurückgewiesen, berichtet der Vatikan-Korrespondent der britischen Zeitung Times, Richard Owen (Rom). Nach Ansicht des katholischen Exorzisten José Antonio Fortea Cucurull (Rom) geht Amorth mit seinen Behauptungen zu weit. Zwar seien manche Kardinäle und Bischöfe frömmer als andere, aber es sei nicht akzeptabel, ihnen zu unterstellen, dass sie satanischen Sekten angehörten. Amorth hat sich seit 25 Jahren mit etwa 70.000 Fällen dämonischer Besessenheit beschäftigt und soeben das Buch „Memoiren eines Exorzisten“ veröffentlicht.
Hitler und Stalin vom Teufel besessen?
Als ein Werk des Satans bezeichnet er das Attentat auf Papst Johannes Paul II. (1920-2005) im Jahr 1981 ebenso wie den Angriff einer psychisch verwirrten Frau auf Papst Benedikt XVI. bei der Weihnachtsmesse 2009. Auch die Vertuschung der Morde am früheren Kommandeur der Schweizer Garde, Alois Estermann, seiner Frau und des Gefreiten Cedric Tornay im Jahr 1998 sei ein Zeichen dämonischen Einflusses. Eine – so die Times – „bemerkenswert hurtige“ Ermittlung des Vatikans hatte ergeben, dass Tornay zuerst den Kommandeur und dessen Frau erschossen habe, bevor er sich selbst richtete. Der Grund sei gewesen, dass er bei einer Auszeichnung übergangen worden sei. Doch Tornays Verwandte bezweifeln dies. Unbestätigte Berichte sprächen von einem homosexuellen Hintergrund und der Beteiligung einer unbekannten vierten Person. Amorth hat auch behauptet, dass die Diktatoren Adolf Hitler (1889-1945) und Josef Stalin (1878-1953) vom Teufel besessen gewesen seien.

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http://www.repage6.de/member/zeugniss-geben
http://www.repage2.de/member/paterbill/seite6.html
http://www.repage1.de/member/bibelhomepage



von esther10 13.12.2015 00:02

Leipzig: Linksextreme Gewaltexzesse mit 1000 Vermummten – 69 verletzte Polizisten

Veröffentlicht: 13. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Pressemitteilung der Polizeidirektion Sachsen:

Versammlungsgeschehen am 12. Dezember 2015 – Leipziger Südvorstadt versinkt in Krawallen

Die rechtspopulistischen Bündnisse „Offensive für Deutschland“ (OfD), Thürgida und die Partei Die Rechte hatten ursprünglich für den heutigen Tag drei unabhängige Aufzüge angemeldet, die sternförmig zu einer gemeinsamen Abschlusskundgebung im Leipziger Stadtteil Connewitz führen sollten. Scannen0003


.
Aufgrund der Gefahrenprognose wurde in Kooperationsgesprächen jedoch ein gemeinsamer Aufzug entlang folgender Strecke erwirkt: vom Sammelort in der Kurt-Eisner-Straße Höhe Altenburger Straße, über die Kurt-Eisner-Straße, Arthur-Hoffmann-Straße bis zum Ort der Zwischenkundgebung in der Arndtstraße und wieder zurück zum Ausgangsort.
.
Der Aufzug, der 14:37 Uhr und damit verspätet begann, endete kurz vor 15:49 Uhr fast störungsfrei am Ausgangsort mit einer Abschlusskundgebung. Als bekannt wurde, dass sich Rechtspopulisten in bzw. nahe dem alternativ geprägten Stadtteils Connewitz versammeln wollen, kam es zu Veröffentlichungen teils martialischer Mobilisierungsaufrufe – seitens linksautonomer und rechtsextremer Kreise.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der leidlichen Erfahrungen um den OfD-Aufzug vom 26. September 2015 äußerte die Polizeidirektion Leipzig bereits vorab die Befürchtung, dass es zu neuerlichen Gewalttätigkeiten kommen könne.
Brandsätze in S-Bahn-Kabelschächten entzündet

Ein erstes Zeichen, mit der Einschätzung nicht übertrieben zu haben, setzten Unbekannte am zeitigen Vormittag, gegen 8 Uhr, als sie in S-Bahn-Kabelschächten nahe der Haltepunkte Connewitz und Plagwitz Brandsätze entzündeten. Offensichtlich sollte hierdurch die Anreise der Rechtspopulisten erschwert werden, allerdings waren Reisende der Strecken Gera – Leipzig sowie Markkleeberg – Leipzig insgesamt betroffen.

Im Rahmen des Streckenschutzes begann gegen 11 Uhr der Aufbau von Absperrgittern, um die spätere Durchführung des genehmigten Aufzugs zu gewährleisten. Hierdurch und durch den Einsatz zahlreicher Polizeibeamter konnte in der weiteren Folge ein direktes Aufeinandertreffen der konträren Lager verhindert werden.

Auf der Aufzugsstrecke (Arthur-Hoffmann-Straße) kam es lediglich zu einer kurzzeitigen Sitzblockade durch 30 Personen. Allerdings nahmen Linksautonome die konsequente Trennung nun zum Anlass, ihre Aggressionen in massivster Form gegenüber der Polizei auszuleben.

Bis zu 1000 vermummte Gewalttäter

Schon im Vorfeld des Aufzugs der Rechtspopulisten kam es an der Karl-Liebknecht/Kurt-Eisner-Straße zu Ausschreitungen durch ca. 300 Linksautonome. Die Situation machte den Einsatz von Wasserwerfern und Reizgas ebenso erforderlich, wie es auch zu späteren Zeitpunkten unumgänglich war.

So sammelten sich am Südplatz (Karl-Liebknecht-Straße/Schenkendorffstraße) bis zu 1000 vermummte Gewalttäter, brachen faustgroße Steine aus dem Gehwegpflaster und bewarfen mit diesen Polizeibeamte und -fahrzeuge. 031_28A



Die Anzahl der Wurfgeschosse dürfte dabei deutlich dreistellig gewesen sein. Nach dem dortigen Auffahren der Wasserwerfer zog der Personenkreis überwiegend stadtauswärts entlang der Karl-Liebknecht-Straße, wobei Mülltonnen und Verkehrsleittechnik (Plastikelemente) auf die Straße gezerrt und in Brand gesetzt wurden.

Zerstörungswut und Aggressionen

Zerstörte Haltestellen, entglaste Fenster von Geschäften, Kreditinstituten, zerstörte Fahrzeuge, verbrannte Container und Reifenstapel vollendeten das Bild der Zerstörungswut und Aggression. Auch im Stadtteil Connewitz wütete der aufgebrachte Mob; ca. 100 – 130 Personen zerschlugen am Kreuz zahlreiche Scheiben verschiedenster Geschäfte. Selbst vor Gewalttätigkeiten gegenüber Einsatzkräften der Feuerwehr und anderen Hilfskräfte schreckten sie nicht zurück.

In diesen Gewaltexzessen waren die acht friedlichen Demonstrationen, die als Gegenprotest gegen den Aufzug der Rechtspopulisten im Kreuzungsbereich der Bernhard-Göring-Straße/Hardenbergstraße, der Kurt-Eisner-Straße/Karl-Liebknecht-Straße, der Arthur-Hoffmann-Straße/Scharnhorststraße, Selnecker Straße, Karl-Liebknecht-Straße/Höhe HTWK, an der Feinkost, nahe des Connewitzer Kreuzes und der Windscheidstraße stattfanden, wenig wahrnehmbar.

Zudem konnten sich die Gewalttäter immer wieder und viel zu oft unter friedliche Protestteilnehmer mischen, wobei es aus polizeilicher Sicht wünschenswert gewesen wäre, wenn sich die friedlichen Protestteilnehmer stärker und aktiver abgegrenzt hätten. Dies gilt insbesondere für die Zeitpunkte, an welchen der Einsatz von Zwangsmitteln unumgänglich war.

Ein Versammlungsteilnehmer, der wegen Beteiligung am Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Präventivgewahrsam genommen und dessen Fahrzeug – aus dem heraus er seinerseits agierte – als Tatmittel beschlagnahmt wurde, konnte nach Wegfall der Gewahrsamsgründe die Polizeidienststelle samt Transporter wieder verlassen.

Mit 50 Verstößen gegen das StGB, BtMG, SprengstoffG und Versammlungsgesetz, 23 Gewahrsamsnahmen, 69 verletzten Beamten – wobei zwei Polizisten, einer von ihnen, mindestens vier Wochen dienstunfähig sind, mehreren verletzten Protestteilnehmern, 50 beschädigten Dienstfahrzeugen – wovon vier nicht mehr fahrbereit sind, wird das Ausmaß des heutigen Gewaltexzesses greifbar. In Betrachtung dieser Zahlen ist dem Statement des Oberbürgermeisters Burkhard Jung nichts hinzuzufügen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...zte-polizisten/
Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_39825.htm

von esther10 12.12.2015 21:59

Freitag, 11. Dezember 2015



Im Fokus des IS
In Deutschland leben 1100 Gefährder

Der Verfassungschutz gibt neue alarmierende Zahlen bekannt: In der Bundesrepublik leben Hunderte Islamisten, die besonders gefährlich sind. Und die Anzahl der Salafisten nimmt rapide zu. Besonders unter den Flüchtlingen.

Der Verfassungsschutz schätzt, dass in der Bundesrepublik derzeit 1100 gewaltbereite Islamisten leben. 430 Personen würden als so gefährlich angesehen, dass ihnen jederzeit eine schwere Straftat zuzutrauen sei, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, dem Sender MDR.

VIDEO
Teils extrem radikalisiert: 1100 gewaltbereite Islamisten leben in Deutschland
11.12.15 – 01:19 min

Teils extrem radikalisiert
1100 gewaltbereite Islamisten leben in Deutschland

Deutschland stehe schon seit Jahren im Fokus von IS und Al-Kaida. Durch den Einsatz von Bundeswehr-Aufklärungstornados in Syrien werde sich das noch verstärken. Die Gefährdungslage bleibe unverändert hoch. Maaßen forderte neu ankommende Flüchtlinge auf, Informationen über mögliche Terroristen weiterzugeben. "Das ist keine Denunziation. Wir sind einfach darauf angewiesen zu wissen, was gefährlich sein kann für die innere Sicherheit in unserem Land."

Maaßen wies in der "Mittelbayerischen Zeitung" auf Versuche von Salafisten hin, unter Flüchtlingen in Deutschland neue Anhänger zu missionieren und zu rekrutieren. Dem Verfassungsschutz seien mehr als 150 solcher Vorgänge bekannt geworden, die im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften stattfanden. Sorge bereite auch die starke Zunahme der Zahl der Salafisten. "In Deutschland zählen aktuell über 8350 Personen zu den Salafisten. Damit ist die Zahl in den letzten Monaten rasant angestiegen. Ende September waren es noch 7900", erklärte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Am Donnerstag war die Bundeswehr zu der umstrittenen Bundeswehr-Mission im Kampf gegen den Islamischen Staat gestartet. Ab Januar sollen sechs Aufklärungs-Flugzeuge über Syrien Daten zu Stellungen der IS-Miliz liefern. Zum deutschen Beitrag gehört auch die Fregatte "Augsburg". Zusammen mit Kriegsschiffen aus Großbritannien, Belgien und Frankreich soll sie den Flugzeugträger "Charles de Gaulle" bei seinem Einsatz gegen den IS schützen.

Bis zu 1.200 Bundeswehrsoldaten können in die Krisenregion verlegt werden. So ist es in dem für vorerst ein Jahr geltendem Mandat festgelegt. Ein Rechtsgutachten für die Linke kommt zu dem Schluss, dass der Bundeswehr-Einsatz rechtswidrig ist.
http://www.n-tv.de/politik/In-Deutschlan...le16550621.html
Quelle: n-tv.de , kpi/dpa
http://www.n-tv.de/politik/terror-in-paris/

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Bei Gefahr...Rosenkranz beten, wie die Jungfrau Maria vor 100 Jahren in Fatima schon zu den 3 Seherkinder sagte:
Betet täglich den Rosenkranz,
kehrt um und tut Buße für Eure Sünden!

Der Heilige Rosenkranz: Satan fürchtet sich davor.



Oktober als Monat des heiligen Rosenkranzes bekannt. Zu Ehren dieser Anerkennung, wollen wir untersuchen einige der Geschichte des Rosenkranzes, was es ist und was es nicht ist, wie ich es sagen, und beantworten Sie einige häufige Einwände gegen seine Verwendung.

Rosenkranz Geschichte

Der Ursprung des Rosenkranzes ist etwas trübe. Ursprünglich rezitiert Mönche alle 150 Psalmen im Gebet (wie jemand alle 150 Psalmen auswendig konnte, ist ein Wunder!). Dies erwies sich als sehr schwierig für die meisten Menschen zu tun, so dass schließlich 150 "Gegrüßet seist du Maria" wurden stattdessen sagte, mit dem "Vater unser" zwischen jeder zehn Ave Maria durchsetzt. Kleine Kieselsteine ​​wurden als Zähler verwendet. Im Laufe der Zeit wurden Meditationen über das Leben von Jesus und Maria, um alle fünf Jahrzehnten des Ave Maria gegeben, und die Kieselsteine ​​wurden aneinandergereiht.

Einige sagen, dass die Jungfrau Maria als sie selbst hat all dies zu St. Dominic im dreizehnten Jahrhundert, andere bestreiten diese Behauptung. Aber ganz sicher, St. Dominikus, der Gründer der Dominikaner (der Predigerorden), predigten den Rosenkranz, und er war sehr erfolgreich bei der Überwindung der Albigenser Ketzerei mit ihm. Nach St. Dominikus starb, die Verwendung des Rosenkranzes nachgelassen, aber später, Selig Alan de la Roche, unter der Inspiration des Heiligen Jungfrau Maria, neu entfacht die Verwendung des Rosenkranzes.

Der Rosenkranz war maßgeblich an der Niederlage der Muslime in der Schlacht von Lepanto im Jahr 1571. Die Muslime hatten bereits Konstantinopel gebracht, und wurden in ganz Italien und Österreich nehmen als auch suchen. Papst Pius V., fragte das Heilige Römische Reich zu sagen, den Rosenkranz zu helfen, die Niederlage der Muslime. Auch wenn die katholischen Kräfte waren in der Unterzahl waren die Muslime in der Schlacht von Lepanto geschlagen und aus Europa vertrieben. Im nächsten Jahr, der Papst erklärt, 7. Oktober, um das Fest des heiligen Rosenkranzes, und dies wird noch heute im Heiligen katholischen Kirche gefeiert.

Die Jungfrau Maria, in Fatima im Jahr 1917, erzählte uns, den Rosenkranz täglich sagen, denn der Kommunismus und die Fehler von Russland waren im Begriff, weltweit zu verbreiten. In einer Ironie des Schicksals, ein 1917 gottlosen Arbeiterrevolte in den Straßen von Polen (Solidarität) 'wurde Revolte in den Straßen von Russland (kommunistischen Bolschewiki) mit einem 1.989 katholische Arbeiter zu überwinden ". Die Gläubigen in Polen sagte, Millionen von Rosenkränzen während der 50 Jahre, dass sie von den Nazis und den Kommunisten besetzt waren, und sie damit, die Welt von Fehlern Russlands zu befreien half! Dies erfüllt die Barmherzigkeit Gottes Verheißung Jesu nach St. Faustina in den 1920er Jahren:

"Ich trage eine besondere Liebe zu Polen, und wenn sie gehorsam Mein Wille ist, werde ich sie in Kraft und Heiligkeit zu erheben. Von ihr werden ausgehen den Funken, die die Welt für mein endgültiges Kommen "(Tagebuch, 1732 vorbereiten wird)".

Die Jesuiten in Hiroshima, Japan lebten die Botschaft von Fatima im Zweiten Weltkrieg. Sie sagten, dass der Rosenkranz täglich. Als die USA fiel die Atombombe auf Hiroshima, wurden keine der acht Priester dort getötet, noch haben sie die Strahlenkrankheit, auch wenn sie sehr nahe an Ground Zero entfernt. Diese medizinisches Wunder kann nicht von der modernen Wissenschaft erklärt werden, aber es kann durch die Kraft des Rosenkranzes erklärt werden. St. Maximilian Kolbe Franziskanerkloster in Nagasaki überlebte auch die Atomexplosion auch dort. Eine interessante Tatsache ist, dass Pearl Harbor wurde am 7. Dezember 1941, in den USA bombardiert, aber in Japan, über die Datumsgrenze, war es am 8. Dezember das Fest der Unbefleckten Empfängnis. WWII endete offiziell am 15. August 1945 das Fest der Himmelfahrt Mariens.

Was ist der Rosenkranz?

Der Rosenkranz ist nichts anderes als mündliches Gebet mit der Meditation über die gemischt 20 Geheimnisse der Heiligen Schrift. Diese 20 Geheimnisse werden in die Teilmengen der gebrochen Joyful, der Luminous, der Schmerzhaften und den Glorreichen Mysterien. Jede Untergruppe wird in der Regel auf einer dem anderen Tag. Es verbindet die physische Bewegung der Perlen als Zähler, mit sich wiederholenden Gebet laut, zusammen mit stillen meditative Gebet. Es braucht etwas Übung, um dies richtig zu erledigen, aber sobald es erreicht, das Gebet des Rosenkranzes ist, nach der Eucharistie, die stärkste Kraft auf der Erde.

Wie man den Rosenkranz zu beten

Sie sollten bieten Sie jeden Rosenkranz für jemanden oder etwas, wie für Ihre Familie zu sagen, oder eine sündhafte Sucht zu überwinden, oder für ein Ende der Abtreibung, usw. Die Rosenkranzgebet sind einfach - es beginnt mit dem Glaubensbekenntnis auf dem Kruzifix , dann wird ein "Vater unser" auf jeder großen Perle. Jede kleine Perle ist ein "Gegrüßet seist du Maria". Nach der Meditation auf jedem Rätsel auf jeder Dekade (zehn Ave Maria), eine "Ehre sei dem Vater" und der Fatima Gebet wird gesagt. Es endet mit dem "Salve Regina".

Fünf Jahrzehnte auf einer Reihe von Geheimnissen (Joyful, Luminous, Schmerzhaften oder Glorious) wird in der Regel als eine Rosenkranz. Der Schlüssel zur erfolgreichen Rosenkranzgebet ist nicht auf dem Ave Maria bei der Meditation über das Geheimnis zu konzentrieren. Insgesamt Meditation über jedes Geheimnis ist der Schlüssel. Es hilft, die Meditation, wenn du dich selbst in das Geheimnis, das heißt, Sie steht neben Mary beobachtete Jesus gekreuzigt, oder Sie sind beim letzten Abendmahl Jesus bewachten weihen Brot und Wein. Es hilft auch, um das Geheimnis zu personifizieren. Zum Beispiel während der "Darstellung des Herrn" Geheimnis, können Sie sich fragen, ob Sie bereit sind, haben Mary präsentieren Ihnen auf den Herrn, um in den Himmel zugelassen werden. Während der "Der zwölfjährige Jesus im Tempel"

Geheimnis können Sie sich auf die Suche nach Jesus auf dem Altar in der Stiftshütte oder während der Anbetung zu meditieren, und fragen Sie sich, wenn Er lehrt Sie etwas. Während der "Kreuzigung" Geheimnis, können Sie überlegen, welche der eigenen Sünden geholfen, Jesus zu diesem Kreuz nageln. Während der "Auferstehung" Geheimnis können Sie Jesus nachzudenken fragen Sie drei Mal, wenn Sie wirklich ihn lieben, wie Er fragte Peter, nachdem er von den Toten auferstanden. Die Liste ist endlos für Personifizierung dieser Geheimnisse, aber es ist wirklich der Schlüssel zur Erschließung der Macht des Rosenkranzes.
http://www.catholicstand.com/holy-rosary-satans-nemesis/



von esther10 12.12.2015 21:58

Islamisten und Salafisten werden gefährlicher
Terrorgefahr in Deutschland bleibt hoch

Mit dem Bundeswehreinsatz gegen den IS in Syrien ist die Gefahr islamistischer Anschläge in Deutschland gestiegen, sagt der Verfassungsschutz. Flüchtlinge sollen ihre Erkenntnisse den deutschen Behörden mitteilen.


Foto: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)

Veröffentlicht: 11.12.2015 - 12:40 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Hans-Georg Maaßen, Bundesamt für Verfassungsschutz, Islamisten, Salafisten, Bundespolizei, GSG 9, BPE+, Antiterroeinheit, Flüchtlinge, Syrien, IS


Islamisten in Deutschland stellen eine Gefahr für die innere Sicherheit dar, hat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen mitgeteilt. Und diese Gefahr wird nicht geringer, sondern wächst eher an. Maaßen schätzt die Zahl gewaltbereiter Islamisten auf 1.100 – und 430 von ihnen sei jederzeit eine schwere Straftat zuzutrauen.

Maaßen stellte indirekt einen Zusammenhang zwischen der Gefahrenlage in Deutschland und der Politik der offenen Grenzen her: Er forderte Flüchtlinge auf, ihre Erkenntnisse über mögliche Terroristen den deutschen Sicherheitsbehörden mitzuteilen

. »Das ist keine Denunziation«, versicherte er. »Wir sind einfach darauf angewiesen zu wissen, was gefährlich sein kann für die innere Sicherheit in unserem Land.«

Deutschland befinde sich ohnehin im Visier von islamistischen Terroristen, doch durch den Bundeswehreinsatz gegen Syrien werde sich die Lage noch verschärfen, sagte Maaßen. Es sei etwa bekannt, dass Salafisten – also radikale Moslems – Werbung unter neu ankommenden Flüchtlingen betreiben. Die Zahl der als gefährlich eingeschätzten Salafisten sei »in den letzten Monaten rasant angestiegen«, und zwar von 7.900 auf 8.350 Personen.

Vermutlich nicht von ungefähr hat das Bundesinnenministerium gerade bekanntgegeben, dass es eine neue Antiterroreinheit bei der Bundespolizei ins Leben gerufen hat. Die BFE+ tritt an die Seite der schon lange etablierten Sondereinheit GSG9. Sie soll im Kampf gegen den internationalen Terrorismus eingesetzt werden, der nach Angaben des Ministeriums »eine virulente Bedrohung und eine der größten Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden« bleibt

http://www.freiewelt.net/nachricht/terro...-hoch-10064731/


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Bundespolizei rüstet gegen Terror
Stand: 10.12.2015 18:23 Uhr



Unterstützung für GSG9
Bundespolizei rüstet gegen Terror

Stand: 10.12.2015 18:23 Uhr

Der internationale Terrorismus ist auch eine wachsende Bedrohung für Deutschland. Die Bundespolizei wird deshalb jetzt mit einer weiteren Anti-Terror-Einheit verstärkt. Sie soll die Lücke schließen zwischen GSG9 und Bereitschaftspolizei.

Schwer bewaffnete Bundespolizisten | Bildquelle: REUTERSgalerieFür eine bessere Ausstattung der Sicherheitsbehörden will der Bund in den kommenden Jahren mehr Geld ausgeben, als bislang geplant.

Bei der Bundespolizei bekommt die Spezialeinheit GSG9 Unterstützung durch die Polizisten von der BFE+ im Kampf gegen mögliche terroristische Bedrohungen. Zur Begründung heißt es, der internationale Terrorismus werde für die Sicherheit der Bundesrepublik auf absehbare Zeit "eine virulente Bedrohung und eine der größten Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden bleiben".

Über die Pläne zum Aufbau der neuen Eliteeinheit der Polizei wurde bereits seit längerem diskutiert. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte in der Vergangenheit erklärt, die Truppe solle hochmobil sein und neben einer speziellen Ausbildung auch eine spezielle Ausrüstung erhalten. In normalen Situationen sollen die Polizisten aber - anders als die GSG9 - auch ganz normalen Dienst in der Bereitschaftspolizei leisten.

Erste Teileinheiten der BFE+ will der Innenminister am kommenden Mittwoch vorstellen.
https://www.tagesschau.de/inland/vorstel...inheit-101.html

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Papst Pius XII.

erklärt in der Enzyklika Mysticy corporis:

Es ist ein schauenerregendes Geheimnis, dass Gott das Heil so vieler Menschen abhängig macht vom Gebet und von der Busse einiger weniger. Was also zählt ist Gebet, Opfer und Busse durch die wahre Liebe auf dem Fundament der Wahrheit. Die gelebte Weihe an das Herz Jesu und Unbefleckte Herz Mariä ist die unnachgiebige Forderung und das große Angebot an die Menschheit für Frieden und Segen.

In der Fatima-Botschaft sagt die Muttergottes:

" Deshalb gehen so viele Menschen in die Hölle, weil niemand für sie betet. Alle jene, für die gebetet, geopfert und gesühnt wird, gehen nicht verloren.

Wer am ersten Samstag den Wünschen der Gottesmutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen.

Jesus erwartet von ihnen nur eines

Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.

Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muss man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen.

Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten. (Die Muttergottes in Fatima zu Schwester Lucia).

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

Wir haben gesehen, wie die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariä im Mittelpunkt der Botschaften von Fatima steht, besonders jener vom 13. Juli.

Von ihrer echten Ausübung hängt nun einmal gemäß dem Willen Gottes alles ab. Das hat die kleine Hyacintha am schönsten ausgedrückt, die kurz vor ihrem Todestage, dem 20. Februar 1920, zu Lucia sagte:

Sage allen, dass Gott uns seine Gnaden durch das Unbefleckte Herz Mariä gibt; dass sie dieselben durch dieses Herz erbitten sollen; dass das Herz Jesu gemeinsam mit dem Herzen Mariä verehrt sein will; dass sie das Unbefleckte Herz Mariä um den Frieden bitten, weil der Herr denselben ihr anvertraut hat.

1940 schreibt Lucia an ihren Bischof:

Wenn die Welt doch den Augenblick der Gnade erkennen würde!


Ja, wenn die Welt wenigstens die katholische Welt den Augenblick der Gnade erkannt hätte!

Wäre der Nationalsozialismus in Deutschland ans Ruder gekommen, wäre der Bolschewismus noch an der Macht, wenn mindestens um 1930 die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz in der verlangten Weise geschehen wäre? Meiner Ansicht nach hätte sie leider auch nicht diese Wirkung haben können, weil sie nicht unterbaut gewesen ist durch die verlangte Sühneandacht des Rosenkranzes und der Herz-Mariä-Samstage.

Auch hätte diese Andacht durch eine große Anzahl von Katholiken in der gesamten Welt geübt werden müssen. Wohl haben sich manche dafür eingesetzt. Aber den meisten blieben die Augen geschlossen und bleiben noch geschlossen. Wann wird der Schleier gehoben?

Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Art klüger als die Kinder des Lichtes sagt Jesus (Luk. XVT 8). Wo der böse Feind merkt, dass eine wachsende Muttergottesverehrung seine teuflischen Pläne durchkreuzen könnte, da wehrt er sich mit aller Macht und Schlauheit und List. Er speit seinen rasenden Schaum gegen Maria aus. Was gerade nach dem 13. Juli in Portugal vor sich ging, das war wie ein Vorspiel dessen, was in der ganzen Welt vor sich gehen sollte


. Die Freimaurerei und antichristliche Presse in Portugal wollte mit einem Schlage das marianische Werk von Fatima vernichten. Wogen von Verleumdung und Spott ergossen sich über die Seherkinder und wirkten später noch lange nach in der ganzen Welt auch in der katholischen sogar in theologischen Kreisen, denen es leider oft an Demut und Offenheit gegenüber dem stets geheimnisvollen Wirken Gottes fehlt. Wie bleibt doch das Wort Jesu immer wahr: Vater... was du den Weisen und Gelehrten verborgen hast, das hast du den Kleinen geoffenbart (Matth. XI 25).

Festtag Mariens
Die Kirche feiert das Fest vom Unbefleckten Herzen Mariens am 22 August. Genau eine Woche nach Maria Himmelfahrt.

Sr. Lucia sagte ihren Sterbetag voraus und bat die Gottesmutter, an einem 13. sterben zu dürfen
Gemäss Quellen in Portugal kündigte Sr. Lucia selber an, sie würde am 13. Februar sterben, an einem Tag von symbolischer Bedeutung, da ja die Erscheinungen am 13. Mai begannen und die sechste am 13. Oktober 1917 die letzte war.

Mr. Timothy Tindal-Robertson (England), der auch schon Bücher über Fatima herausgab, teilte dies der Zeitung "The Catholic Times" wie folgt mit: "Wie ich von zuverlässigen Quellen aus Portugal erfahren habe, wusste Sr. Lucia im Voraus über ihren Tod und es war ihr Wunsch, am 13. zu sterben. Der Vatikan war darüber unterrichtet und der Papst übermittelte Lucia (rechtzeitig) einen Brief, den sie noch vor ihrem Tod lesen konnte.

Die Botschaft von Fatima

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von esther10 12.12.2015 15:41

Frankfurt: Progressive Sonderpastoral mit kirchlicher Segnung homosexueller Paare

Veröffentlicht: 12. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

Der Rektor der Jesuiten-Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Oberrad, Prof. Ansgar Wucherpfennig S.J., sagte, „er habe schon homosexuelle Paare gesegnet, so wie andere Priester auch“, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 11. Dezember 2015. 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Jesuiten ist bekannt für ihre extravaganten theologischen Ansätze. Eingrenzend erklärte Wucherpfennig, die Segnungen hätten nicht in öffentlichen Gottesdiensten stattgefunden.

Die katholische Kirche in Frankfurt verstärkt derzeit ihre Seelsorge an homosexuellen Personen. Zuständig sind die Provinzoberin der Pallottinerinnen, Helga Weidemann, und eben Pater Ansgar Wucherpfennig.

Der Frankfurter Stadtdekan, Johannes zu Eltz, der mit seinen Attacken gegen Bischof Tebartz-van Elst weltweit bekannt wurde, steht offenbar einer moraltheologischen Neubewertung der Homosexualität offen. Die FAZ berichtet, Dekan Eltz sei der Auffassung, dass „das neue Seelsorge-Angebot eine Segnungsfeier für Homosexuelle nicht präjudiziere”. Darüber werde aber beim im Januar stattfindenden Stadtkirchenforum gesprochen.

An diesen traurigen Stellungnahmen zeigt sich einmal wieder, wie gewisse Kirchenkreise in Deutschland gewillt sind, das katholische Lehramt und die Praxis der Weltkirche zu ignorieren, um einen „deutschen Sonderweg“ einzuschlagen. Die Tatsache, dass die letzte ordentliche Bischofssynode es abgelehnt hat, sich mit dem Thema Homosexualität zu beschäftigen, ist für den deutschen Progressismus unerheblich; er ist entschlossen, seine Agenda durchzusetzen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

von esther10 12.12.2015 15:34

Flüchtlinge in den Lagern hungern

Globalisierte Gleichgültigkeit: Internationale Gemeinschaft versagt



Unter den Flüchtlingen, die in Deutschland Aufnahme finden, sind auch viele Christen. Nach Auskunft des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den zwischen Januar und Oktober dieses Jahres registrierten Asylsuchenden rund 16 Prozent Christen. Insgesamt waren in dem genannten Zeitraum knapp 60000 Christen unter den Flüchtlingen, die einen Asylantrag gestellt haben (unter insgesamt 362000, Balkanländer eingeschlossen), aus Syrien kommen rund 4800 Christen, 85104 Muslime und 3830 Yesiden. Die Zahlen zeigen, dass noch längst nicht alle Flüchtlinge Gelegenheit hatten, einen Asylantrag zu stellen, wenn die Bundesregierung von rund einer Million Flüchtlinge für 2015 ausgeht. Foto: actionpress

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR schlägt Alarm angesichts der Lebensbedingungen in den Flüchtlingslagern rund um Syrien. Diese würden „immer schlimmer“, klagt die UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming im ZDF-Morgenmagazin. Die Unterstützung durch die europäischen Staaten sei viel zu gering, sagt sie. Ergänzen muss man: Die arabischen Länder, vor allem die reichen Golfstaaten, und auch die Vereinigten Staaten schauen weg und blenden die wachsende Not der Menschen aus. Obwohl gerade sie Teil der Konfliktursachen sind – durch ihre wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen. Nicht zuletzt durch Waffenexporte befeuert eine Vielzahl von Staaten die blutigen Konflikte, in vorderster Front mit dabei die Bundesrepublik.

Eine ausreichende Versorgung der Flüchtlinge mit dem Lebensnowendigen wäre der wirksamste Weg, die Flüchtlingsströme nach Europa zumindest einzudämmen. Dass dies nicht geschieht, und sich in den Lagern in der Türkei, in Jordanien, im Libanon und im Nordirak Hunger breit macht, ist kaum zu glauben. Zu den zuverlässigsten Geberländern zählt dabei noch Deutschland. Aber insgesamt versagen Europa und die internationale Gemeinschaft jämmerlich. Der menschenverachtende Egoismus mancher europäischer Länder ist skandalös.

Wer will es Flüchtlingen verdenken, wenn sie sagen: Ich kann das hier nicht mehr aushalten, ich mache mich auf den Weg nach Europa, auch wenn ich dabei mein Leben riskiere und das meiner Angehörigen. Eigentlich wollen die meisten Menschen viel lieber in ihrer Heimat oder zumindest in der Nähe bleiben, betont auch UN-Sprecherin Fleming. Doch um das zu ermöglichen, müsse die internationale Gemeinschaft Libanon, Jordanien, Türkei und Irak deutlich stärker unterstützen.

Das Kinderhilfswerk Unicef warnt mit Blick auf den bevorstehenden Winter vor der schwierigen und gefährlichen Situation besonders für syrische Flüchtlingskinder. Nach Schätzungen des Kinderhilfswerks sind aktuell rund 8,2 Millionen Kinder innerhalb Syriens und in den Nachbarländern auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nach beinahe fünf Jahren Krieg liegt das Leben einer ganzen Generation in Trümmern, beklagt Unicef. Allein für dieses Jahr fehlen dem Hilfswerk noch 250 Millionen Dollar für eine ausreichende Versorgung. Und – was in Europa kaum bekannt ist – in Syrien selbst halten sich noch 6,5 Millionen Vertriebene auf. Fast die Hälfte davon sind Kinder.

Bei seinem Besuch auf der Flüchtlingsinsel Lampedusa hatte Papst Franziskus im Juli 2013 von einer „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ gesprochen. Das ist weiterhin – vielleicht sogar verschärft – gültig. Es gibt aber auch einige wenige Leuchttürme der Hoffnung. Ein solcher Leuchtturm ist das Engagement der vielen freiwilligen Helfer, die die Versorgung der vielen Flüchtlinge vor allem in Deutschland, aber auch in Griechenland und in den Ländern an der „Balkanroute“, erst möglich machen. Nach Schätzungen des Sonderbeauftragten der Bischofskonferenz, des Hamburger Erzbischofs Stefan Heße, sind es allein 200000 im Bereich der deutschen Kirchen. Überhaupt ist der Einsatz der Kirchen beachtlich – auch was die Klarheit ihrer Position betrifft. Eine Obergrenze bei den Flüchtlingen und das Recht auf Familienzusammenführung ist für die Kirchen nicht verhandelbar.

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