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von esther10 04.04.2017 00:26

Päpstliche Anpassung an das lutherische Gewissen ohne kirchliche Normierung

17. Februar 2017 Forum, Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Amoris laetitia und das "sola coscientia" - Die Antwort von Papst Franziskus auf die Frage von Eugenio Scalfari

Die deutschen Bischöfe haben das autonome Gewissen als Zaubermittel entdeckt, mit dem wiederverheiratet Geschiedene einen pastoralen Passagierschein zur Kommunion bekommen sollen. Für den Papst ist die subjektive Gewissensüberzeugung der Türöffner für die gemeinsame Sache mit den Lutheranern – und sogar das Himmelreich für alle gewissenskonforme Menschen.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg erläuterte kürzlich das Papier der deutschen Bischöfe vom 2. Februar zu Amoris laetitia (AL). Er sagte laut der Tagespost vom 04. 02.:

Für Personen, die bei gültiger kirchlicher Ehe in einer zweiten Zivilehe leben, könne es von Seiten der Kirche eine ausdrückliche „Zulassung zur Beichte oder zur Kommunion nicht geben“. Das ist gültige kirchliche Lehre, wie sie Papst Johannes-Paul II. in seiner Enzyklika Familiaris consortio 1994 bekräftigt hat. Schick kennt als ausgebildeter Kirchenrechtler den Can. 915, nach dem Gläubige vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind, wenn sie „offenkundig in einer schweren Sünde verharren“. Das trifft auf wiederverheiratet Geschiedene zu. Damit bestätigte der Bamberger Oberhirte, dass die Lehre der Kirche zu den Sakramenten Ehe, Beichte und Kommunion durch neue Lehrschreiben nicht angetastet wird und werden darf.

Zugleich betonte Schick, dass Katholiken in irregulären Situationen schwerer Sünde mit persönlich verantworteter Gewissensentscheidung zu dem Ergebnis kommen könnten, eben doch minderschuldig und damit würdig zu sein für den Sakramentenempfang. Diese „individuelle Entscheidung“ hätten Kirche und Gemeinde vorbehaltlos zu respektieren und „anzunehmen“.

Gewissensentscheidung gegen kirchliche Lehre und Normen?


Die deutschen Bischöfe und Amoris laetitia

Doch wie kann der „reife“ Gewissensentscheid von Katholiken gegen die gültige Moral- und Sakramentenlehre der Kirche ausfallen? Soll etwa die Gewissensbildung für autonom erklärt werden, also frei von Vorgaben kirchlicher oder biblischer Lehre? Oder wollen gar „die Bischöfe den Vorrang der Gewissensentscheidung vor entgegenstehenden kirchlichen Gesetzen betonen“? Das jedenfalls behauptet der Theologe und ehemalige Priester Joachim Frank im Kölner Stadt-Anzeiger vom 01. 02. 2017 zu der Erklärung der deutschen Bischofskonferenz.

Wenn die deutschen Bischöfe solche Gewissensentscheidungen für reif und richtig erklären, die gegen Lehramt und Kirchenlehre gerichtet sind, dann sind sie offensichtlich von dem klassischen kirchlichen Gewissensbegriff abgerückt. Im Katechismus der Kath. Kirche heißt es unter Nr. 1783: Wir Menschen sind „stets versucht, dem eigenen Urteil den Vorzug zu geben und die Lehren der kirchlichen Autorität zurückzuweisen“. Gegen eine solche „falsch verstandene Gewissensautonomie“ betont das Lehrwerk die notwendige Gewissensbildung. Katholiken müssten sich dabei am vernunfteinsichtigen Sittengesetz orientieren sowie an den göttlichen Gesetzes in der Form biblischer Gebote und kirchlicher Lehre. Das christliche Gewissen muss auf moralischem Grundwissen aufgebaut sein, sonst wird es blind und irrig.

Ohne Glaubenswissen trocknet das christliche Gewissen aus

Die Bischöfe wünschen zwar auch eine „Vertiefung von Gewissensbildung“. Aber an keiner Stelle weisen sie auf die normierende Orientierung am natürlichen Sittengesetz und an den biblisch-kirchlichen Regeln hin. Sie erwarten Gewissensanforderungen „in höchstem Maße“. Aber wie soll dass Gewissen wirksam werden, wenn zugleich das Wissen der Katholiken an Glaubens- und Moralgrundsätzen weitgehend ausgetrocknet ist?

Schon vor knapp fünf Jahrzehnten hatte der Berliner Kardinal Alfred Bengsch eingeschätzt, dass das „sogenannte mündige Gewissen selbst bei vorbildlichen Christen immer noch eine Ausnahmeerscheinung ist“. Seither ist der Glaube weiter verdunstet, der Grundwasserspiegel an Glaubenswissen abgesackt (Bischof Algermissen) und die Katechese weitgehend ausgefallen. In dieser Situation ist das bischöfliche Insistieren auf individuellen Gewissensentscheidungen in eindeutig irregulär-sündigen Situation unverantwortlich. Die Bischöfe wollen praktisch sehenden Auges die Ergebnisse irriger Gewissensentscheidungen anerkennen, die sie nach kirchlicher Lehre nicht akzeptieren können und dürfen.

Autonomes Gewissen als bischöfliches Zauberwort…

Das Ehepaar Norbert und Renate Martin von der Internationale Schönstattbewegung stellt laut Tagespost vom 04. 02. 2017 fest: Die deutschen Bischöfe hätten sich bei der anstehenden Ehe- und Geschiedenenpastoral „für die subjektive Entscheidung des Einzelnen (autonome Moral) entschieden, was allen bisherigen kirchlichen Dokumenten widerspricht.“

Für den Münchener Pastoraltheologen Andreas Wollbold wird das „Gewissen neuerdings als Zauberwort“ gebraucht, um der „Einzelfallregelung eine höhere Weihe zu verleihen“ (Die Tagespost 09. 02.). Dabei würden die klaren kirchlichen Weisungen zum sechsten Gebot ausgehebelt, wonach Ehebruch „stets und unter allen Umständen“ als Sünde anzusehen ist. Nach diesem Grundsatz müsste die Entscheidung eines Ehepaars in ziviler Zweitehe: „Wir stehen in Frieden und Versöhnung mit Gott und gehen zur Kommunion“ als irriger Gewissensentscheid qualifiziert werden.

Doch klare Weisungen in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre sind nach dem Bischofswort nicht mehr erwünscht. Die deutschen Oberhirten haben sich auf die Respektierung jedweder Gewissensentscheidung der Gläubigen festgelegt. Damit stellen sie bisherige Grundsätze zur Moral und Sakramentenordnung in Frage.

Eine weitere Folge von der Fokussierung auf das Einzelgewissen besteht darin, dass die Aufgabe der Priester bei dem Prozess der Einzelfallklärung auf einen Hilfsrolle reduziert wird. Sie sollen nur noch als Entscheidungsbegleiter fungieren. Diese Zuschreibung entspricht in etwa der neuesten Idee aus Baden-Württemberg, nach der die Lehrer zu ‚Lernbegleiter’ der Schüler degradiert werden.

… Beichte und priesterliche Begleitung werden dadurch überflüssig

Letztlich wird die Priesterbegleitung dadurch überflüssig gemacht, wie man das in manchen Pfarreien und Bistümern Deutschlands schon praktiziert. Das Bischofswort wird dort als Bestätigung der eingespielten Praxis interpretiert. In diesem Sinne sagte Kreisdechant Jürgen Quante der Westdeutschen Allgemeinen: „Die Menschen (!) entscheiden nach ihrem Gewissen und sind dann selbstverständlich zur Kommunion eingeladen. Das handhaben im Kreis Recklinghausen alle Geistlichen so. (…) Die Gewissensentscheidung habe Vorrang, dafür brauchen die Menschen keinen Priester, es sei denn, sie wünschen ein Gespräch“ (WAZ vom 04.02.17).

Diesen Meinungswechsel, nach der die Entscheidung jedweden Einzelgewissens Vorrang vor den Lehren der Kirche habe, hat Papst Franziskus mit seinem nachsynodalen Schreiben eingeleitet. Auf Gewissensbildung anhand kirchlicher Normen legt Franziskus keinen Wert. Im Gegenteil. Im AL-Kapitel 37 fordert er dazu auf, dem ungebildeten, nicht-normierten, vielfach irrigen Gewissen der Gläubigen „inmitten ihrer oftmaligen Begrenzungen Raum zu geben“ – auch wenn dabei „alle (kirchlichen) Schemata auseinanderbrechen“. Der Papst führt damit ein neues Paradigma ein: Nicht mehr die kirchlich-biblische Norm soll das Gewissen bilden, sondern das autonome, begrenzte, kreative Individualgewissen soll alle biblisch-kirchlichen Normierungen auseinanderbrechen können. Damit wird die Relevanz der kirchlichen Moralregeln praktisch aufgehoben. Die biblisch-kirchlichen Gebote werden bestenfalls zu Angeboten erklärt.

Franziskus hebt kirchliche Moralgrundsätze auf

Offiziell lässt der Papst verlauten, er habe in seinem nachsynodalen Schreiben nur einen „barmherzigen“ Passagierschein für einen „pastoralen“ Weg aus misslichen Situationen von Wiederverheirateten bei gültiger Erstehe weisen wollen. Die dogmatische Lehre bleibe unangetastet. Doch in Wirklichkeit hat er im Prozess dieser Pastoralbegründung die kirchliche Moral- und Sakramentenlehre substantiell verändert – teils in Fußnoten versteckt oder mit argumentativen Fußangeln:

Nach Thomas von Aquin ist mit Handlungen wie Unzucht und Ehebruch die Schlechtigkeit untrennbar verbunden (intrinsece malum). Deshalb gelten nach kirchlicher Lehre die entsprechenden Verbote ohne Ausnahmen. Sie können nicht durch Umstände oder gute Absichten exkulpiert oder gar in subjektiv sittliche Akte verwandelt werden.

Dagegen behauptet Franziskus in den Kapiteln 301ff, dass man doch eine lichte Lücke in dem Zustand der schweren Sünde gefunden habe – erstmals seit 700 Jahren. Die angeblich einschlägigen Argumente des Thomas von Aquin hat allerdings der Freiburger Theologe Helmut Hoping inzwischen zerpflückt (vgl. FAZ vom 19. 11. 2016).

Die neue kleine Ausnahme-Unschuldslücke im Sündenzustand bekommt in AL eine Riesenbedeutung. Denn nunmehr kann jede fortgesetzte sexuelle Beziehung außerhalb einer sakramentalen Ehe als Einzelfall nach der Lückentheorie angesehen werden. Dabei müsse dann „unterschieden“ werden, ob und wie durch Umstände, Begrenztheiten und mildernde Faktoren die habituell schwere Sünde des Ehebruchs ein minderschweres Vergehen sei. Dann sollten auch die neuen Synodensichtweisen von Gradualität und Graustufen angewandt werden, nach denen in jeder sündigen Negativität die Positivität der Besserung enthalten wäre.

Im Ergebnis scheint die angesagte gewissenhafte Unterscheidung im Einzelfall wie ein „Zauberwort“ (A. Wollbold) zu wirken, indem Schlechtes in graduell Besseres verwandelt wird: Auch die im Ehebruch Verharrenden könnten in der Gnade Gottes leben, lieben und wachsen. Das Leben in einer zivilen Zweitehe wird geradezu sittlich idealisiert mit den Wendungen „erwiesene Treue, großherzige Hingabe, christliches Engagement“ (AL 298). Moralisch wird in diesem Fall die zivile Zweitehe als gleichwertig mit der sakramentalen Erstehe vermittelt. Warum sollten solche von Franziskus sittlich geadelte zivil Wiederverheiratete auch nur den Anflug von schlechtem Gewissen haben wegen des bestehenden Ehebandes aus der kirchlich-sakramentalen Ehe?

Nachdem auf diese Weise substantielle Elemente der kirchlichen Ehe- und Morallehre auf der Strecke geblieben sind, tut sich der Papst schwer, die zweite Kardinalsfrage der bekannte fünf Dubia zu beantworten: Sind die lehramtlichen Aussagen in der Enzyklika Veritatis Splendor von Papst Johannes Paul II., der die oben angezeigte Lehre des Thomas von Aquin darlegt, noch gültig? Das selbstverständlich zu erwartende Ja des Papstes hätte zur Folge, dass Amoris laetitia wie bisher alle päpstlichen Lehrschreiben im Sinne der kirchlichen Lehrkontinuität zu interpretieren (und zu korrigieren) sind, wie das Kardinal Gerhard Müller tut. Doch Franziskus schweigt – und lässt seine Kardinäle die illusionäre Formel von der unveränderten Lehre verbreiten. Unter dem Schleier dieser falschen Behauptung wird von Priestern und Bischöfen eine veränderte Kirchen- und Sakramentenlehre praktiziert.

Aushöhlung der kirchlichen Lehre zur Gewissensbildung

Das päpstliche Abweichen und Aufweichen der kirchlichen (Ehe-) Lehre wird flankiert durch die Aushöhlung der klassischen Lehre zur christlichen Gewissensbildung, wie oben schon aufgezeigt. Ein weiterer Beleg für die Aufhebung der Gewissenslehre findet sich in AL 305 als Zitat aus einem Dokument der Internationalen Theologischen Kommission von 2009. Danach soll das natürliche Sittengesetz nicht verstanden werden als eine bestehende Gesamtheit von Regeln, die dem sittlichen Subjekt vorausliegen, „sondern es ist eine objektive Inspirationsquelle für ein höchst personales Vorgehen der Entscheidungsfindung“, also eher ein Angebot für das Subjekt.

Das oben erwähnte Konstrukt der Unschuldslücke im Zustand der schweren Sünde und die daraus verallgemeinerte Einzelfall-Unterscheidung ist der Ort, an dem nun die höchst subjektive Entscheidungsfindung des Einzel-Gewissens stattfinden soll. Wenn aber die Gläubigen moralische Gewissens-Richter in eigener Sache sind, werden sie gern das Angebot annehmen, sich von schwerer Schuld selbst zu exkulpieren. Die Beichte wird damit überflüssig, der gefühlten Selbsteinladung zur Kommunion steht nichts mehr im Wege.

Auf diesen Komplex bezieht sich die fünfte Frage der Dubia. Papst Johannes Paul II. hatte in der oben genannten Enzyklika die freie, subjektive, autonome Entscheidungsfindung als „kreativen Rolle des Gewissens“ lehramtlich verurteilt. Sollen die Gläubigen diese auf Schrift und Tradition gegründete Lehre weiterhin für gültig halten – fragen die vier Kardinäle.

Verschiedene Publikationen sehen in der neuen Lehre von der Letztentscheidung des einzelnen Gewissens ein Modell, nach dem auch andere lehrmäßig strittige Fragen gelöst werden könnten. So erwartet die Kirchenzeitung des Bistum Limburgs eine entsprechende Diskussion zu unverheirateten und homosexuellen Paaren (Der Sonntag vom 05. 02. 2016). Der Freiburger Theologieprofessor Helmut Hoping schreibt in der Frankfurter Allgemeinen vom 07. 12. 2016: „Für liberale Bischöfe und Theologen ist die Frage der wiederverheiratet Geschiedenen ein Türöffner zur Revision der katholischen Sexualmoral insgesamt.“

Übrigens gibt es zu dieser Verlagerung der moralischen Urteilsfindung vom fachtheologischen Priester auf das laienhaft-begrenzte Gewissen der Gläubigen eine ähnliche Regelung im weltlichen Recht. Im Paragraph 218a wird einer Schwangeren in den ersten drei Monaten nach ergebnisoffener Beratung die Gewissensentscheidung über Leben und Tod ihres ungeborenen Kindes übertragen. Beim Entschluss zur Kindstötung respektiert der Staat den „rechtswidrigen“ Gewissensentscheid, indem er nach Vollzug auf die vorgeschrieben Strafe verzichtet.

Der Papst als verkappter Protestant?

Hamburgs lutherische Laien-Bischöfin Kerstin Fehr empfindet zu Papst Franziskus eine gewisse Nähe. Seit er die Gewissensentscheidung des Einzelnen zur Letztnorm gemacht habe, „scheint er mir ein verkappter Protestant“ zu sein. Ein Leser der Tagespost vom 09. 02. hält es für „ein Geschenk der deutschen Bischöfe an Luther im Gedenkjahr“, wenn in deren Bischofswort die Letztentscheidung eines Gläubigen über die kirchliche Moral- und Sakramentenlehre gestellt wird. Katholiken in einer zivilen Zweitehe bei bestehendem sakramentalen Eheband können nunmehr in Anlehnung an Luther sagen: „Hier gehe ich (zur Kommunion). Ich kann nicht anders!“

Mit ähnlichen Worten hatte der Papst eine Protestantin ermuntert, zur katholischen Kommunion „voranzugehen“.

Am 15. November 2015 hielt Franziskus in der lutherischen Gemeinde in Rom eine programmatische Rede. Auf die Frage der protestantischen Gemeinderätin, ob und wann sie mit ihrem katholischen Mann gemeinsam zur katholischen Kommunion gehen könnte, antwortete der Papst in verblüffender Analogie zu seinen nachsynodalen Weisungen bezüglich der Kommunion von wiederverheiratet Geschiedenen:

Dialektisches Ja zur Kirchen-Lehre und Nein durch subjektiven Gewissensentscheid

Es stehe nicht in seiner Zuständigkeit als Papst, nach den Lehren der Kirche eine offizielle Erlaubnis zur Interkommunion zu geben. Aber das könne er schon sagen: „Das Leben ist größer als die (doktrinären) Erklärungen und Interpretationen“ (der katholischen Lehre).
Deshalb müsste er auf die konkrete Frage – „ehrlich mit sich selbst“ – antworten: „Seht selbst!“ Nehmt auf die gemeinsame Taufe Bezug und „zieht daraus die Konsequenzen. Sprecht mit dem Herrn und geht voran!“

Mit dieser frei vorgetragenen, aber offensichtlich vorbereiteten Rede übertrug Franziskus seine ausgehöhlte Kirchen- und Gewissenslehre auf ökumenische Themen. Viele waren damals verwirrt durch das Nein und Ja des Papstes. Doch Franziskus wandte hier das gleiche dialektische Argumentationsschema an wie bei Amoris laetitia:

Offiziell würde die Lehre der Kirche nicht angetastet – in diesem Fall das Verbot der Interkommunion. Denn die Erlaubnis an Lutheranern, an der kirchlichen Kommunion teilzunehmen, kann wegen der Lehr-Unterschiede nicht erteilt werden. Zugleich wird ebendiese kirchliche Doktrin für irrelevant erklärt.
Was sich für den Papst als Inhaber der Lehramts verbietet, das erlaubte sich Franziskus in einer persönlichen Entscheidung zu sagen: „Seht selbst und geht voran“ (zur katholischen Kommunion). Frei von kirchlich-doktrinären Erklärungen sah er sich in seinem „ehrlichen“ Gewissen ermächtigt, die Protestantin und ihren katholischen Mann ebenfalls zu einer subjektiven Entscheidung zu ermutigen: Urteilt bei der Frage der Interkommunion nach eurem Gewissen!
Päpstliche Annäherung an den protestantischen Gewissensbegriff ohne Kirche…

Das Signal an die Öffentlichkeit, das Papst Franziskus bei der katholisch-lutherischen Begegnung in Rom aussandte, war deutlich: In ökumenischen Fragen ist das Einzelgewissen der Christen letztentscheidend – gegebenenfalls auch gegen die Lehre der Kirche. In diesem Fall wurde auch an ein protestantisches Einzelgewissen die Ermächtigung gegeben, entgegen der kirchlichen Sakramentenlehre zu entscheiden.

Der lutherische Pastor Jens-Martin Kruse von der römischen Gemeinde fühlte sich in seiner protestantischen Glaubenslehre bestärkt. Laut Domradio vom 16. 11. 2015 sagte er: Der Papst habe sehr deutlich gemacht: „Jeder einzelne Christ stehe in einer Verantwortung vor Gott und seinem Gewissen.“ In dieser Formulierung der Gottunmittelbarkeit kommt gut zum Ausdruck, dass für ein lutherisches Gewissen Kirche, kirchliche Lehre und Normen irrelevant sind. Dieser Meinung hat sich Papst Franziskus offensichtlich angenähert, wenn er darauf drängt: Im konkreten Leben sollte man sich bei seiner Gewissensentscheidung nicht durch entgegenstehende kirchliche Lehren beirren lassen.

… ist nicht zu stoppen

Zwei Tage nach dem Papstbesuch in der Luther-Gemeinde fand Kardinal Gerhard Müller, der beauftragte Glaubenswächter der katholischen Kirche, deutliche Worte zu der päpstlichen Verunklarung kirchlicher Lehren: Der Glaube sei keine Frage der persönlichen Meinung. Mit dieser Anspielung auf Franziskus’ Bemerkung von seiner persönlich-ehrlichen Ansicht zur Interkommunion verband Müller die Forderung, die „Protestantisierung“ der katholischen Kirche zu stoppen.

Aber der Präfekt der römischen Glaubenskongregation ist schon seit längerem kaltgestellt – wie fast die gesamte Kurie, seit der Papst die Kurienkardinäle als bürokratie-kranke Monster beschimpft hatte. In seiner Residenz Santa Marta hat Franziskus sich mit einer Art gefälligen Gegenkurie umgeben, darunter der Kronrat der C9-Kardinäle, die Jesuiten um Pater Antonio Spadaro und sein Lieblingskardinal Walter Kasper.

Päpstliche Entleerung des Gewissens führt zu moralischem und religiösem Relativismus

Die Aufweichung, wenn nicht Abschaffung des christlichen Gewissens betreibt der Papst schon länger. Das geschieht in einem schleichenden Prozess der normativen Entleerung des Gewissens: Zuerst wird die Bildung und Bindung des Gewissens an die klassischen kirchlichen Moralgrundsätze gekappt, dann der Bezug zu allen anderen Kirchenregeln wie etwa der Sakramentenordnung. Schließlich wird auch die Bindung des Gewissens an das natürliche Sittengesetz zur Disposition gestellt (siehe oben). Nach Paulus (Röm 2,15) ist aber den Nicht-Christen das universale Gesetz des Naturrechts „in ihr Herz eingeschrieben“. Von dieser ethischen Bindung gebe „ihr Gewissen Zeugnis“.

Der atheistisch-kirchenfeindliche Journalist Eugenio Scalfari hatte im Herbst 2013 an Franziskus die Frage gestellt, ob Gott auch jenen die Sünden vergibt, die nicht glauben und auch nicht den Glauben suchen. Darauf antwortete Franziskus mit einem sola conscientia: Bei „Gehorsam gegenüber dem eigenen Gewissen“ könne man der grenzenlosen Barmherzigkeit Gottes heilsgewiss sein. „Die Sünde existiert für den, der keinen Glauben hat, wenn man gegen das Gewissen handelt.“ 1)

Wie ist das Gewissen von Atheisten und Ungläubigen zu verstehen? Es ist offensichtlich nicht durch die christlichen Prinzipien bestimmt. Auch von der Normierung durch das Naturrecht oder Sittengesetz sprach der Papst nicht. Damit steht das „eigene Gewissen“ anscheinend für beliebige Überzeugungen, auch für atheistische Weltanschauungen des Einzelnen. Trotzdem wäre das Handeln von Ungläubigen im Einklang mit ihren Gewissens Überzeugungen nach Franziskus das Kriterium für Gottes barmherzige Zuneigung, Gewissensdissonanz dagegen Sünde. Somit wäre das gewissenskonforme Handeln „ehrlich zu sich selbst“ – das einzige und letzte Kriterium für gut oder böse.

Aus diesen Prämissen folgt als Probe aufs Exempel:

Bei der Annahme, dass der ungläubige SS-Chef Heinrich Himmler in voller Übereinstimmung mit seinem nationalsozialistischen Weltanschauungs-Gewissen handelte, wären seine Aktionen ebenso der grenzenlosen Barmherzigkeit Gottes gewiss wie die von Pater Maximilian Kolbe, der von seinem christlichen Gewissen geleitet wurde. Ähnliche Gegenüberstellungen ließen sich auch für kommunistische Diktatoren aufstellen. Die beiden muslimischen Terroristen, die in einer Kirche nahe Rouen mit Allah u akbar-Rufen einem zelebrierenden Priester die Kehle durchschnitten, waren vermutlich auch im Einklang mit ihrem aus Koranstellen gebildeten islamischen Gewissen.

Eine weitere Folgeüberlegung:

Wenn jedem Mensch gleich welchen Glaubens oder Unglaubens allein wegen seiner Gewissenstreue Sündenvergebung und damit Gottes Erlösung zuteilwürde, dann allerdings ist jede christliche Mission überflüssig. Der jetzige Papst hat mehrfach katholische Missionierung als „Proselytenmachen“ beschimpft. Nun weiß man warum.

Franziskus bemüht sich nicht nur um den „Geruch der Schafe“, sondern er pflegt auch freundlichen Kontakt mit Wölfen (um im Bild zu bleiben). Gelegentlich bringt er ihnen ein Stück katholische Identität als Gastgeschenk mit.

http://www.katholisches.info/2017/02/pae...che-normierung/
Text: Hubert Hecker
Bild: MiL (Screenshot)


von esther10 04.04.2017 00:25





Vereinbarung mit Rom: Ist die Gesellschaft kalte Füße? Louie 4. April 2017
SSPX RomLaut Vatikan Radio :

hier klicken
http://en.radiovaticana.va/news/2017/04/...or_sspx/1303274

Der Heilige Stuhl hat neue Bestimmungen für die Feier des Sakraments der Ehe von Mitgliedern der Gläubigen, die an die Gesellschaft des Heiligen Pius X. befestigt sind, gegründet.

Unten ist ein Brief [Text in fett gedruckt ] von Kardinal Muller Ordinarien in Bezug auf die Bestimmungen zusammen mit meinem Kommentar [normaler Text] anweist.

Euer Eminenz,
Exzellenz,

Wie Sie sich bewusst sind, sind seit einiger Zeit verschiedene Treffen und andere Initiativen unternommen worden, um die Gesellschaft von St. Pius X. in volle Gemeinschaft zu bringen. Kürzlich beschloß der Heilige Vater zum Beispiel allen Priestern der Gesellschaft die Fakultät zu gewähren, das Sakrament der Buße den Gläubigen ordnungsgemäß zu verwalten (Brief Misericordia et misera , n.12), um die Gültigkeit und Loyalität der Sakrament und alle Bedenken der Gläubigen.

Nach den gleichen pastoralen Perspektiven , die das Gewissen der Gläubigen, trotz der objektiven Persistenz der kanonischen Unregelmäßigkeit in dem zu beruhigen suchen zur Zeit die Society of St. Pius X selbst findet ...

Zwei Dinge zeichnen sich aus: Erstens ist die Betonung im Original (" vorläufig " ), was darauf hindeutet, dass zumindest im Gegensatz zu Rom das Geschäft alles getan ist.

Zweitens, da die Absicht besteht, die Gläubigen in Bezug auf SSPX-Ehen "zu beruhigen" - auch wenn "kanonische Unregelmäßigkeit" noch existiert (dh sich in dieser Hinsicht nichts geändert hat), so ist die Anerkennung, dass diese Ehen immer " Gültigkeit " hatten Loyalität. "

Mit anderen Worten, die langjährige Behauptung der Gesellschaft über die zuständige Zuständigkeit ist unbestritten.

Sicherlich, die lautstarken öffentlichen Gegner der Gesellschaft (wie Michael Voris & Company), die sich freuen, jemanden zu sagen, der hören wird, dass ihre Ehen ungültig sind, wird eine Korrektur in jedem Augenblick jetzt ausgeben (sobald sie die Verdauung dieser Krähe beenden) ).

... der Heilige Vater, nach einem Vorschlag der Kongregation für die Glaubenslehre und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei , hat beschlossen, den örtlichen Ordinariaten die Möglichkeit zu geben, Fakultäten für die Feier der Ehrungen der Gläubigen zu gewähren, die der pastoralen Tätigkeit der Gesellschaft folgen Nach den folgenden Bestimmungen.

Dieser Brief genehmigt nur die "Möglichkeit", Fakultäten zu gewähren; Es ist nicht ausdrücklich etwas zu bestellen. Sollte man erwarten, dass bestimmte Bischöfe es zurückhalten?

Soweit möglich, ist der örtliche Ordinariat der Delegation zu gewähren, bei der Heirat mit einem Priester der Diözese (oder jedenfalls an einen vollstäblichen Priester) zu helfen, damit der Priester die Zustimmung der Parteien während der Ehe erhalten kann Ritus, gefolgt, im Einklang mit der Liturgie des Vetus ordo , durch die Feier der Messe, die von einem Priester der Gesellschaft gefeiert werden kann.

Aus Gründen der Klarheit ist ein "regelmäßiger Priester" ein religiöser (Dominikaner, Franziskaner usw.) Priester (einer, der unter einer Regel steht, lateinisch: Regula).

Beachten Sie auch die Bejahung über die Messe, wie sie von einem Pfarrer der Gesellschaft angeboten wird.

Das zeigt Roms Anerkennung, dass die Messen der Gesellschaft auch immer gültig und legal waren.

Ist das Vorstehende nicht möglich, oder wenn es keine Priester in der Diözese gibt, die die Zustimmung der Parteien erhalten können, so kann der Ordentliche dem Priester der Gesellschaft die notwendigen Fähigkeiten erteilen, die auch die heilige Messe feiern und ihn daran erinnern Die Pflicht, die relevanten Unterlagen so schnell wie möglich an die Diözesankurie weiterzuleiten.

Während einige über die Rolle des Ordentlichen bei der Gewährung von Fakultäten Besorgnis erregen werden, Als ob dies darauf hindeutet, dass die Gesellschaft auch nach der Regularisierung von dem örtlichen Bischof als Geisel gehalten wird, würde ich nicht zu viel davon machen.

Nicht weniger als dreimal, der Brief besagt, dass die Absicht ist, die Gläubigen in Bezug auf die Gültigkeit zu beruhigen; Es ist nicht befohlen, das Sakrament gültig zu machen . Es gibt einen Unterschied.

Ja, aber Rom kann nicht vertraut werden! Schau, was sie mit der FSSP gemacht haben!

Ich bekomme es, aber im vorliegenden Fall ist in diesem Moment der Inhalt des Briefes alles, was wir haben.

Bestimmt, daß auf diese Weise jedes Unbehagen des Gewissens seitens der Gläubigen, die sich an die Gesellschaft des hl. Pius X. haften, sowie jede Ungewißheit über die Gültigkeit des Sakraments der Ehe gemildert werden kann, und zugleich den Prozeß Zu einer vollständigen institutionellen Regularisierung kann erleichtert werden, beruht dieses Dikasterium auf Ihrer Mitarbeit.

Der souveräne Pontiff Francis, bei dem Publikum, das dem unterzeichneten Kardinalpräsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei am 24. März 2017 eingeräumt wurde, bestätigte seine Zustimmung zu dem vorliegenden Brief und bestellte seine Veröffentlichung.

Rom, von den Ämtern der Kongregation für die Glaubenslehre, 27. März 2017.

Beachten Sie, dass hier eine zweite Absicht gegeben ist; Nämlich den Prozess der Regularisierung entlang zu bewegen.

Wenn ich das eher neugierig finde ...

Alle Anzeichen dafür sind, dass die Regularisierung unmittelbar bevorsteht. Wenn das so ist, warum ist Rom die Mühe, diese Bestimmungen jetzt zu erteilen?

Soweit der Dialog zwischen der Gesellschaft und Rom besteht, sind alle Zugeständnisse von diesen gekommen; Z. B. in der Anerkennung, dass die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils weder doktrinale noch verbindlich sind und die Zuständigkeit für die Beendigung von Bekenntnissen förmlich zuständig sind.

Ja, die Gesellschaft hat eine sehr schwache Aussage über Amoris Laetitia herausgegeben . Sie wählten es nicht, es mit seinem Eigennamen zu nennen; Ketzerei. Ich war sehr vokal in meiner Kritik daran, aber ich bin nicht bereit, es als "Konzession" zu bezeichnen, als ob ich die SSPX beschuldigen würde, einen Deal mit dem Teufel zu machen.

In jedem Fall, in diesen Bestimmungen über die Ehe, haben wir eine weitere "Konzession" auf Roms Teil.

Warum das? Warum jetzt?

Vielleicht forderte die Gesellschaft diese Bestimmung aus Rom als eine gute Treue, bevor sie den nächsten Schritt machen. Schließlich sprach Bischof Fellay von der Notwendigkeit, dass die SSPX "wie sie sind" akzeptiert werden.

Oder vielleicht glaubt die SSPX nicht mehr, dass eine angemessene Vereinbarung möglich ist und einfach die Gelegenheit gehabt hat, diese Beruhigung für ihre Gläubigen zu sichern, dass sie in ihrem gegenwärtigen Zustand für die absehbare Zukunft bleiben werden.

Wer weiß?

Radio Vatikan

http://en.radiovaticana.va/news/2017/04/...or_sspx/1303274

Wenn nichts anderes, diese neueste Entwicklung schlägt mir vor, dass eine Vereinbarung nicht wirklich unmittelbar bevorsteht , und wenn das der Fall ist, ist die widerwillige Partei die SSPX.

http://en.radiovaticana.va/news/2017/04/...for_sspx/130327

von esther10 04.04.2017 00:24

Rorate Caeli
Gefälschte Noten Francisco auch die Väter der Kirche entstellt

03/09/17von Rorate Caeli

https://anticattocomunismo.wordpress.com...co-in-germania/


An diesem Punkt der Pontifikats von Francis, die katholischen Gläubigen haben mit dem Trend des Papstes vertraut auch schon die Worte des heiligen Evangeliums und die Dokumente des früheren Magisterium zu misquote und drehen, nicht nur in seiner improvisierten Reden, Predigten und Interviews, aber auch, sogar in ihrer formalen und Dokumente vorbereitet. Es ist daher sinnvoll, wie wir sehen werden, der Papst zeigt die gleiche wenig Respekt für die Väter der Kirche.

Einwn Blick auf die Verdrehungen der früheren Lehramt der Kirche. Während alle Gläubigen zu Recht wütend oder besorgt über die berüchtigte Note 351 des Apostolischen Schreibens sind Amoris laetitia , die Erlaubnis zu den unrepentant Ehebrecher gibt bei der Messe ein Sakrileg zu begehen, können wir nicht vergessen , dass der Papst Amoris laetitia falsch zitiert, bequem, Familiaris consortio , 84, von Johannes Paul II, die ausdrücklich das Gebot Christi zu den angeblich ehebrecherisch verheiratet zurück verbietet Kommunion unterstützt, während die Note 329 Amoris Laetitia vollständig nimmt aus dem Zusammenhang gerissen Gaudium et Spes 51, das Zweite Vatikanische Konzil (Umgang mit der vorübergehenden Aussetzung der ehelichen Beziehungen) zu argumentieren , dass "sie es für die Kinder" könnte die Todsünde des Ehebruchs zu mildern. ( Bereits angekündigt und diskutiert diese Dinge die traurige Tag , die veröffentlicht wurde Amoris laetitia ).

Ein weiterer bemerkenswerter und analysiert hoch, der falschen Darstellung der göttlichen Lehre Beispiel in seiner früheren Apostolischen Schreiben gefunden Evangelium Gaudium 161, wo der Papst bekräftigte , dass "deinen Nächsten lieben wie dich selbst" ist das erste und größte Gebot - setzen für Menschen und unsere menschlichen Beziehungen vor unserer Verpflichtung gegenüber Gott und verehren ihn im Geist und in der Wahrheit. Im Gegensatz zu dem, was Franziskus sagt, Jesus, wie alle katholischen Gläubigen wissen , sagt, dass das erste und größte Gebot ist : "Du sollst den Herrn , deinen Gott , mit deiner ganzen Kraft lieben, usw.", während die Liebe zum Nächsten ist die zweite Gebot. (Dies ist ganz und gar anders - und Investitionen durch den Papst dieser Gebote, Sterblichen über Gott setzen, scheint auf alle von seiner Wahl auf den Stuhl von St. Peter ihre Handlungen und Akzente zu erklären, mit ihren Unzulänglichkeiten beginnen und skandalösen Waschräume Füße Frauen, Atheisten und Transgender Gründonnerstag).

Evangelium Gaudium , ein oft problematisch und beunruhigend Dokument stellt einen Datensatz oder Tagesordnung des Papstes ist Programm - und nicht irrt nur in EG 161, sondern auch die patristischen Lehre in Fußnote 51 zu fälschen, die Zitate aus den Kirchenvätern Unterstützung gibt die Bestätigung des Evangelium Gaudium 47: " die Eucharistie, obwohl es die Fülle des sakramentalen Lebens ist keine Belohnung für perfekt, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die schwachen ".


Der Ausdruck EG 47, selbst, ist erfolgreich. Aber angesichts der Aktionen und die anschließenden Erklärungen , durch den Papst und viele andere Bischöfe und Kardinäle in es viel mehr als eine Warnung für uns arme Sünder, dass wir das Wissen unserer Sündhaftigkeit halten uns nicht erlauben , weg von der Verfolgung Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Ich denke , es sollte nun klar sein , dass der Papst, in EG 47, telegraphierte seine Absicht , die Kirche Genehmigung der Verwaltung der Gemeinschaft nicht nur Ehebrecher, aber jede unrepentant oder auch diejenigen , die den katholischen Glauben haben nicht zu verhängen und Heil in Christus. Dies ergibt sich aus der Art und Weise , in der die Lehren der Väter der Kirche in Fußnote 51 der behandelten Evangelium Gaudium .

Betrachten Sie diese angebliche Zitat von De Sacramentis ( Über die Mysterien ), dem großen Doktor St. Ambrosius von Mailand:

"Ich muss es immer erhalten, so dass Sie immer meine Sünden vergeben. Wenn ich immer wieder sündigen, ich habe immer ein Heilmittel. "


Aufgenommen in Isolation, könnte dies klingen wie eine unerhörte Anregung für eine hochnäsige Empfang oder sacrilegious Abendmahl , als ob auf das Sakrament der Eucharistie zu entfernen Todsünde ohne Zuflucht zu empfangen das Sakrament der Buße ( im Gegensatz zu dem, was das Dogma markiert unfehlbar und dauerhaft dem Konzil von Trient) verbindlich. ¿San Ambrosio sagte wirklich : " Ich habe immer erhalten"? Glaubte er es falsch ist , zu von der Gemeinschaft bei der Messe verzichten, Kommunion bei der Messe zu erhalten , ist obligatorisch?

Nein, er ist nicht zu denken , dass, oder sagen : " Ich muss immer erhalten" oder " Ich muss immer ein Heilmittel haben." Anmerkung 51 des Evangelium Gaudium nicht nur aus dem Zusammenhang die Worte des großen Mailänder Arzt, sondern auch falsch übersetzt. Hier ist die Passage im Kontext und übersetzt korrekt (Hervorhebung hinzugefügt):

"So oft wie Sie erhalten -was sagt der Apostel - wie oft wir erhalten, den Tod des Herrn gemeint ist; wenn sein Tod bedeutet die Vergebung der Sünden bedeutet. Wenn einige Male Blut vergossen wird, vergossen wird zur Vergebung der Sünden, [dann] ich immer sollte erhalten sie , so dass meine Sünden immer mir vergeben werden. Ich, der ich bin immer sündigt, sollte immer ein Heilmittel haben. "

Offensichtlich gibt ist ein großer Unterschied zwischen "ich" und "sollte". Leider die wahren Lehren des heiligen Ambrosius von Mailand zu diesem Thema sind nicht in Evangelium Gaudium . Nichts von dem, was Ambrosius schrieb, widerspricht dem Gebot Christi , dass Sünder von Empfang Kommunion verzichten und versuchen , Versöhnung , bevor der sich anbietet opfern , um Gott (Mt 5,24) und dass man sollte das Brautkleid tragen Gnade vor der Hochzeit des Lammes (Mt 22,12) eingeben. Wahre Abendmahlslehre Ambrosio, so weit von was bedeutet , Fußnote 51 der EG wird durch das Gebet zum Ausdruck , die Katholiken traditionell beten , wie sie für die Messe und die heilige Kommunion vorzubereiten.

Diese malträtiert Note ebenso wie die Lehre von der St. Kyrill von Alexandria, eine partielle und selektive Zitat aus seinem geben Kommentar auf dem Johannes - Evangelium , die die Bedeutung des alexandrinischen Arzt ändert. Beachten Sie, dass St. Cyril hier bezieht sich auf die entscheidende Lehre des heiligen Paulus auf der eucharistischen Disziplin in I Korinther 11, dass die nachkonziliaren Liturgiewieder -writers vollständig aus dem Kreislauf der Messwerte der Kirche beseitigt:

"Ich untersuchte mich und fand unwürdig. Diejenigen, die sprechen, so sage ich: Wann werden Sie würdig sein? Wenn Sie schließlich anwesend Christus? Und wenn deine Sünden verhindern Sie und nie zu starten mehr fallen - weil, wie der Psalm sagt: "Was der Mensch seine Fehler weiß?« - Werden Sie weiterhin in der Heiligung, ohne die Teilnahme, die das ewige Leben gibt "?

Dies kann eine Ermahnung scheinen eine sacrilegious Kommunion zu machen - "Nun, Sie wissen, kann niemand wirklich sicher sein , wenn er gesündigt hat oder sich in einem Zustand der Gnade, so gehen Sie vor und erhalten Kommunion trotzdem, auch wenn Ihr Gewissen beschuldigt der Todsünde "- aber die Passage in Zusammenhang zu lesen macht es deutlich , dass St. Cyril nicht so ketzerisch und moralisch laxe Lehre verkünden hat (Betonung hinzugefügt):

"In der Tat (es sagt), denn es steht geschrieben, wer auch immer das Brot isst und trinkt von dem Kelch unwürdig, isst und trinkt Urteil, und ich untersucht hatte, wie ich sehe, dass ich es nicht wert bin."

"Also wann wirst du würdig sein (was wir hören und sprechen?), Wenn Sie anwesend zu Christus? Denn wenn Sie immer Angst für Ihre stolpert, scheitern Sie nie zu stolpern (und das ist, wie der heilige Psalmist sagte, die ihre Fehler zu verstehen?) Und wird vollständig sein , ohne in dieser Heiligung voll teilnehmen zu speichern. Er beschließt , ein heiliges Leben in der Strafverfolgung zu führen, und erhält somit den Segen , zu glauben , es die Macht , uns nicht nur den Tod zu vertreiben hat , sondern auch Krankheiten. Denn Christus, so in uns immer, beruhigt das Gesetz , das von den Mitgliedern des Fleisches verbreitet, und weckt Barmherzigkeit in Gott, und mildert unsere Leidenschaften, nicht unterstellend Sünden , in der wir sind, sondern heilen uns , wie krank. Weil er verkauft , was zerstört wurde, wirft er das, was gefallen war, wie ein guter Hirte, einer, der sein Leben für seine Schafe gibt. "

Weit davon entfernt, die Erlaubnis zu geben Kommunion zu empfangen, ohne Buße, St. Cyril warnt vielmehr vor der Gefahr von Gewissenhaftigkeit und Verzweiflung in der Gnade Gottes, uns zu ermahnen, zu bereuen und ein heiliges Leben führen, so dass wir auch würdig sind Kommunion zu empfangen. Gewiß, sagte er nicht, dass wir die Kommunion empfangen können, ohne in einem Zustand der Gnade zu sein. Sein Ziel war es nicht, uns zu sagen, dass wir Gemeinschaft unwürdig empfangen könnte, aber erklären, wie unser Herr würdig zu empfangen.

Als Amoris laetitia , auch vor auf dem Gehen Evangelium Gaudium : Auf der einen Seite haben wir die Lehre der Kirche als sie von den Vätern und Ärzte der Kirche zum Ausdruck gebracht wurde. Auf der anderen Seite haben wir die Lehre von Papst Francis in seinem Evangelium Gaudium .

https://restkerk.net/2017/03/09/meer-det...n-van-de-h-mis/
Vor allem in dieser heiligen Zeit der Buße, Gnade Gott seinen Heiligen Kirche und dem Papst Francisco.

[Übersetzt von: V. Reyes Originalartikel ]

von esther10 04.04.2017 00:24

Die Explosion trat im Tunnel zwischen der Metrostation Tekhnologichesky Institut, dargestellt in diesem Aktenfoto und der Sennaya Ploshchad Station auf.
3. APRIL 2017


Erzbischof von Moskau verurteilt "Fluch des Terrorismus" Nach St. Petersburg Attack
"Laß der Barmherzige die Toten in seinen Armen annehmen, den Opfern Heilung geben, Trost für die Trauernden."
Patty Knap
Mindestens 11 Menschen wurden getötet und Dutzende mehr verletzt in einer Explosion auf der St. Petersburger Metro Montag Nachmittag.

Erzbischof Paolo Pezzi von Moskau bot seine Gebete und Beileid nach der tödlichen Explosion an.

"Mit tiefer Trauer habe ich von der schurkischen Terrorakte in St. Petersburg gelernt, die neun Menschen umgebracht und vielen Leuten Leid und Trauer gebracht hat", sagte der Erzbischof in einer Erklärung vom 3. April.

"Gemeinsam mit allen treuen Katholiken und Gläubigen anderer Glaubensrichtungen und Religionen wende ich mich mit einem brennenden Gebet zur Befreiung Russlands und der Welt aus dem Fluch des Terrorismus zu Gott", fuhr er fort.

Die Explosion fand um ca. 14:30 Uhr Ortszeit in einem Zugwagen statt, als es durch einen Tunnel zwischen zwei U-Bahnstationen ging. Einige Berichte deuten darauf hin, dass die Explosion aus einer Aktenmappe aus dem Zug gekommen sein kann.

Eine weitere Sprengvorrichtung wurde später im Metro-System gefunden und sicher deaktiviert. Das gesamte Sankt Petersburger Metrosystem wurde für eine Untersuchung durchgeführt, die durchgeführt werden sollte.

Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew nannte die Explosion eine "terroristische Handlung". Präsident Wladimir Putin sagte, alle Ursachen, einschließlich Terrorismus, werden in Betracht gezogen.

Erzbischof Pezzi forderte alle Gläubigen auf, sich ihm im Gebet anzuschließen, während das Land trauert.

"Laß den barmherzigen Herrn die Toten in seinen Armen annehmen, den Opfern Heilung geben, Trost für die Trauernden. Sein Segen und Hilfe für all jene, die arbeiten, um die Wiederholung dieser Tragödie zu verhindern ", sagte er.
http://www.ncregister.com/blog/pattyknap...etersburg-attac

von esther10 04.04.2017 00:23

Amoris laetitia verstehen – nach Benedikt XVI. und Müller oder Franziskus und Schönborn?
24. Februar 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 1


Bischof Nicholas DiMarzio (Brooklyn) und Scott McCaig (Militärbischof von Kanada) und zwei gegensätzliche Interpretationen von Amoris laetitia
(New York) Und weiter dreht sich das Interpretationskarussell zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus, wie zwei neue Beispiele aus Nordamerika zeigen.

Bischof DiMarzio (Brooklyn): Papst Franziskus und Kardinal Schönborn

Bischof Nicholas Anthony DiMarzio veröffentlichte am 22. Februar eine Kolumne in der Diözesanzeitung The Tablet. DiMarzio ist Bischof von Brooklyn, einem Suffraganbistum der Erzdiözese New York. In seiner wöchentlichen Kolumne stellte der Bischof in den vergangenen Wochen Amoris laetitia vor. In seiner jüngsten Kolumne schrieb er zusammenfassend, daß Papst Franziskus „von einigen mißverstanden“ werde. „Was ist seine Absicht?“, fragte der Bischof. Es gehe um die wiederverheirateten Geschiedenen. Papst Franziskus „stützt sich auf die Lehre seiner Vorgänger, indem er die Auflösbarkeit [sic] der Ehe anerkennt.“ Es gehe um die wiederverheirateten Geschiedenen, die keine Möglichkeit hätten, die Nichtigkeit ihrer Ehe im forum externum eines kanonischen Verfahrens feststellen zu lassen. „Jüngst veröffentlichte Kardinal Francesco Coccopalmerio, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte, […] ein kleines Buch, in dem er die kanonischen und moralischen Vorgehensweisen aufzeigt, die notwendig sind, um eine interne Lösung durchzuführen. Ich warte ungeduldig, dieses Buch lesen zu können, und habe unseren Msgr. Cuong Pham, der in diesem Dikasterium in Rom arbeitet, gebeten, mir ein Exemplar des Buches zu schicken.“ Wie die Pressekonferenz von Kardinal Coccopalmerio zur Vorstellung seines Buches gezeigt habe, „kann das Buch jenen helfen, die in einem Prozeß des forum externum nicht definitiv die Ungültigkeit ihrer Ehe nachweisen konnten. Ich glaube, das kann es sein, was wir in der Diözese tun werden.

Militärbischof McCaig (Kanada): Papst Benedikt XVI. und Kardinal Müller

Ganz anders das Militärordinariat von Kanada. Militärbischof Scott McCaig, der für die katholischen Soldaten Kanadas zuständig ist, gab auf der Internetseite des Militärordinariats bekannt, daß das VIII. Kapitel von Amoris laetitia nur in der „Hermeneutik der Kontinuität“ verstanden und angewandt werden könne.
Gleich am Beginn seiner Ausführungen legt Bischof McCaig den „Schlüssel“ zum Verständnis von Amoris laetitia vor. Dazu verweist er auf Kardinal Gerhard Müller, den Präfekten der Glaubenskongregation, und zitiert den Catholic Herald vom 1. Februar, der Kardinal Müller mit den Worten wiedergab: Amoris laetitia „muß natürlich im Licht der gesamten Glaubenslehre der Kirche interpretiert werden“. Das sei, so der Bischof, „was Papst Benedikt XVI. die ‚Hermeneutik der Kontinuität‘ genannt hat. Konsequenterweise müssen die im Dokument gegebenen Direktiven das gesamte Lehramt der Kirche zu diesem Thema berücksichtigen.“ Eine Zulassung zur Kommunion für jemand, der sich im Stand der schweren Sünde befinde, darunter die wiederverheirateten Geschiedenen, sei unmöglich.

Bischof McCaig verweist auf Papst Benedikt XVI. und Kardinal Müller, um Amoris laetitia auszulegen. Diesen stehen Papst Franziskus und Kardinal Schönborn gegenüber, nach dem Franziskus Amoris laetitia interpretiert wissen möchte. Diesen Gegensatz meinen die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, die im September 2016 Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia formulierten, wenn sie von der „großen Verwirrung“ sprechen, die durch Amoris laetitia in der Kirche entstanden sei. Papst Franziskus bekräftigt seither diese „Verwirrung“ zusätzlich, indem er sich weigert, auf die Dubia zu antworten.
http://www.katholisches.info/2017/02/amo...und-schoenborn/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: dioceseofbrooklyn.org/Journey of Bishop (Screenshots)

von esther10 04.04.2017 00:22

Prinz Charles gibt Papst Franziskus Geschenk von Tee und Schokolade während des Vatikans Besuch
Gesendet Dienstag, 4. April 2017



Papst Franziskus mit Prinz Charles im Vatikan (Pool / Getty Images)
Die britische Botschaft sagte, dass das Essen vom Hochgebirgigen königlichen Anwesen mit den Armen geteilt werden sollte

Während seines Besuchs im Vatikan gab Prinz Charles Papst Franziskus einen Picknickkorb voller Tee und Schokolade, der schelmisch zugab: "Es ist unmöglich zu wissen, was deine Heiligkeit zu bekommen ist!"

Der Fürst von Wales und seine Frau, Camilla, die Herzogin von Cornwall bot das Geschenk am Ende eines halbstündigen Treffens am Vatikan, am letzten Tag ihre viertägige Tour durch Italien.


Papst Franziskus spricht mit dem Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall (Getty)
Die britische Botschaft sagte, dass das Essen vom Hochgebirgigen königlichen Anwesen mit den Armen geteilt werden sollte.

Francis, für seinen Teil, gab den königlichen einen bronzenen Olivenzweig und Kopien seiner Hauptunterrichtsdokumente über die Umwelt und die Familienliebe.

Als sie sich verabschieden, schüttelte die Herzogin von Cornwall die Hand des Papstes und scherzte: "Mein Mann redet viel. Ich durfte kein Wort bekommen! "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-vatican-visit/
Mehr zu folgen

von esther10 04.04.2017 00:20

LINKS: Zar Nikolaus II. CENTER: Unsere Dame von Fatima
4. APRIL 2017


Die Visionen in Fatima und die russische Revolution

Was unsere Dame zu Lucia und ihren Vettern in Fatima sagte, wurde in einer Weise schrecklicher, als die Welt im Jahre 1917 sich vorstellen konnte.

Thomas Craughwell

"Russland wird ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Das Gute wird martyred sein; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; Verschiedene Nationen werden vernichtet. "

Von all den Nachrichten, die unsere Dame den drei Kinder-Visionären von Fatima - Lucia dos Santos, 10 Jahre alt, und ihren Cousinen, dem 9-jährigen Francisco und dem 7-jährigen Jacinta Marto gab - ist diese Warnung etwas von uns Zeuge in unserem Leben.

So wie wir mit Freude den 100. Jahrestag der Erscheinungen der Gesegneten Mutter in Fatima feiern, erinnern wir uns auch mit dem Entsetzen des 100. Jahrestages der russischen Revolution.

Die Revolution in Rußland war seit Jahrzehnten ohnmächtig, aber es war der Erste Weltkrieg, der den Zaren niederzog und die Bolschewiki an die Macht brachte. (Denken Sie an sie als die politischen Vorfahren der Kommunisten). Die meisten von uns haben eine vage Erinnerung an unsere High School Geschichte Klasse des Ersten Weltkriegs, der damals der blutigsten aller Kriege war. Wie es bei solch einer kehrenden Aussage der Fall ist, wird es realer, wenn man die Zahlen ansieht. Die Enzyklopädie Britannica Eintragung in den Krieg berichtet, dass 59,5 Millionen Soldaten getötet, verwundet oder fehlten. Deutschland erlitt die schwersten Opfer - mehr als 7,1 Millionen. Die Armeen des Reiches von Österreich-Ungarn folgten mit etwas mehr als 7 Millionen Opfern. Und die Verluste in Russland beliefen sich auf mehr als 9,1 Millionen - etwa 76 Prozent aller Truppen, die vom russischen Oberkommando mobilisiert wurden.

Im Jahre 1914, dem Jahr des Krieges, erstreckte sich das russische Reich von Polen bis zum Pazifischen Ozean, vom Polarkreis bis nach Afghanistan. Es war ein Sechstel der Welt und beherbergte mehr als 100 ethnische Gruppen. Und es wurde alles von einem Mann - Zar Nikolaus II. Regiert. Die russischen Zaren waren immer Autokraten, absolute Herrscher, die alle Macht im Reich hielten. Der Zar hatte Minister und Berater, aber es gab keine russische gesetzgebende Versammlung, keine Verfassung, kein Konzept der Bürgerrechte.

Die überwältigende Mehrheit der Nikolaus waren Bauern und Arbeiter, die keine Ausbildung hatten, keinen Zugang zu einem Arzt, kein anständiges Wohnen. Sie erstarrten während des harten russischen Winters und wurden das ganze Jahr über unterflossen. Trotzdem widerstand Nikolaus allen Reformen. Als Reaktion auf politische Unruhe, hat er endlich und mit schlechter Anmut, die Bildung der Duma, Russlands Version des Parlaments oder des Kongresses zu ermöglichen. Aber er hat es nie gemocht. Der Begriff der Machtverteilung ging gegen die tiefsten Überzeugungen von Nikolaus, so wie er sich öffnete und die Duma herunterzog, dann wieder geöffnet und wieder heruntergefahren, immer wieder.

Als der Krieg kam, konnten die schwedischen Industrien Russlands keine qualitativ hochwertigen Waffen herausbringen und die Armee zur Verfügung stellen. (Zu Beginn des Krieges hatte Russland eine stehende Armee von 1,5 Millionen. Am Ende des Krieges gab es 5 Millionen auf dem Feld).

Neben unzureichenden Fabriken war das russische Eisenbahnsystem begrenzt, was es schwierig machte, Truppen an die Front zu bringen und den Städten Nahrung zu versorgen. Trotzdem sammelte sich das russische Volk 1914 um ihren Zaren. Natürlich, um den Geist der nationalen Einheit lebendig zu halten, brauchte Russland auf dem Schlachtfeld Siege, und der russische Patriotismus begann zu schwinden, als Berichte aus zwei frühen Schlachten, Tannenberg und den Masurischen Seen, wo Russland 250.000 Mann verlor, kam.


Als der Krieg zog, als die Opfer an der Front montierten, wurde die Unruhe zu Hause intensiver. In großen Städten wie Moskau, Kiew und Petrograd (früher St. Petersburg - es war geändert worden, weil Petersburg ein deutscher Name war) wurde es fast unmöglich, Nahrung und Treibstoff zu finden. Um 1917 in Petrograd wurde etwas so einfaches wie Brot geritten - ein Pfund Brot pro Erwachsener pro Tag. Es gab keine Ration für Kinder. Wenn es Kinder im Haushalt gäbe, müssten die Erwachsenen ihre Brote teilen.

Als die Situation an der Front und zu Hause schlimmer wurde, schlimmer, Fabrikarbeiter organisierten in das, was wir politische Aktionsgruppen nennen würden. Tausende von Meilen entfernt, Soldaten in den Gräben tat das gleiche. Arbeiter gingen Streik, Soldaten weigerten sich, den Befehlen der Offiziere zu gehorchen. In den Städten verwandelten sich Demonstrationen zu Unruhen, die tagelang dauerten. In Petrograd setzten die Feuerherren das Hauptquartier der Geheimpolizei und die Gerichte in Brand und jagten Polizeibeamte nieder. Die militärischen Einheiten, die die Stadt besetzten, brachen in Fraktionen ein, mit Truppen, die dem Zaren, der auf ihre Kameraden feuerte, die die Revolution forderten, loyal waren.

Im Februar 1917, mit den Städten und der Armee in offener Revolte, war klar, dass der Zar und seine Regierung nicht mehr für das Imperium verantwortlich waren. Um die Ordnung wiederherzustellen und die Monarchie zu bewahren, bestand Nikolaus Minister darauf, dass er abdankte. Sie erwarteten, dass Nikolaus Sohn, der zwölfjährige Alexis, Zar werden würde, aber Nikolaus wurde auch im Namen von Alexis abgedankt. Der Junge litt an Hämophilie, ein Geheimnis, das die Familie von der russischen Regierung und dem russischen Volk behalten hatte. Die Ärzte bezweifelten, dass Alexis zum Erwachsenenalter überleben würde, so dass Nikolaus zugunsten seines jüngeren Bruders Michael abdankte. Aber Michael weigerte sich, Zar zu sein. Und so schuf eine Koalition von Reformatoren aus der Duma die provisorische Regierung unter der Leitung von Alexander Kerensky. Er war kein radikaler oder revolutionärer; Kerenski wollte, dass Russland eine Republik ist, Entlang der Linien von Großbritannien oder den Vereinigten Staaten. Aber Kerenski und seine Regierung machten eine katastrophale Entscheidung: Sie erklärten, dass Russland den Krieg weiter kämpfen werde.

Jede beliebte Popularität Kerenskys Regierung kann genossen haben. Zwei Monate später, im April, kehrte Lenin nach Jahren des Exils in die Schweiz nach Russland zurück. Er brachte ihm etwa drei Dutzend Mitrevolutionäre mit. Eine Menge von Arbeiter, Soldaten und Matrosen stellte sich heraus, ihn zu Hause zu begrüßen. Lenin versprach Land für Bauern, Nahrung für alle und den Rückzug Rußlands aus dem Krieg. Unterstützt von radikalen Arbeitern und Angehörigen des Militärs, im Oktober 1917 Lenin und seine Bolschewiki eroberten Macht. Kerenski, fürchtete sein Leben war in Gefahr, floh aus dem Land.

Um zu versichern, dass seine neue Regierung gefürchtet und gehorcht würde, nahm Lenin ein reichhaltiges Programm von Unterdrückung, Gewalt und Terror an, das er "revolutionäre Gerechtigkeit" nannte. Er verspottete die Idee der demokratischen Regierung und übernahm absolute Macht. Lenin wurde ein kommunistischer Zar. Er bildete eine neue Geheimpolizei, die die Tscheka, die jeden, der der Revolution gegenübersteht, hingerichtet hat - zwischen 1918 und 1922 tötete die Tscheka Zehntausende; Die genaue Zahl ist nicht bekannt. Im Jahre 1918 befahl Lenin den Bau des ersten Zwangsarbeitslagers, der groß genug war, um bis zu 20.000 Gefangene zu halten, die von politischen Dissidenten bis zu religiösen Gläubigen reichten.

Seine Regierung beschlagnahmte das Privateigentum, zuerst geplündert und zerstörte dann unzählige Kirchen und Klöster. Mit Lenins voller Zustimmung ermordeten die Bolschewiki Aristokraten, reiche Kaufleute, erfolgreiche Bauernbauern und Christen, Juden und Muslime, sowohl Laien als auch Klerus. Nach ein wenig mehr als einem Jahr an der Macht, bestellte Lenin persönlich die Schlachtung von Zar Nikolaus, seine Frau und ihre fünf Kinder.

From Russia, Lenin’s successors exported their revolution to nations around the periphery of the old Russian Empire. Ukraine, Poland, Hungary, Romania, Bulgaria, East Germany, Lithuania, Latvia, Estonia, and the little republics that became known collectively as Yugoslavia. Even such far-off lands such as Kazakhstan and Tajikistan—22 nations in all—fell to what became known as the Soviet Union and the Eastern Bloc. And in every place they occupied, the children of Lenin brought in a system of brutal repression, hopeless poverty and aggressive atheism that manifested itself in the cruel persecution of Orthodox, Catholics, Protestants, Jews, and Muslims. As Our Lady predicted, seven popes, from Benedict XV to St. John Paul II, has a great deal to suffer as Communism infiltrated nation after nation.

Nach dem Schwarzen Buch des Kommunismus: Verbrechen Terror und Repression , zuerst veröffentlicht in Frankreich im Jahr 1997 und dann in einer englischen Ausgabe von der Harvard University Press produziert, tötete Lenins Kräfte Hunderte von Tausenden von anti-bolschewistischen Arbeiter und Bauern, entworfen eine Hungersnot, die nahm Das Leben von 5 Millionen Menschen, und ermordeten Zehntausende in Arbeitslagern. Unter Stalin wurden mehr als 690.000 Menschen, die im Verdacht stehen, politische Gegner zu sein, in der Großen Säuberung getötet, und auf seinen Befehlen wurden 2 Millionen wohlhabende Bauern, die als Kulaken bekannt waren, getötet. Insgesamt ist die Sowjetunion während der 74 Jahre ihres Bestehens für den Todesfall von mindestens 21 Millionen verantwortlich.

Was unsere Dame zu Lucia sagte und ihre beiden Cousinen in Fatima in einer Weise schrecklicher wurden, als die Welt im Jahre 1917 sich vorstellen konnte. Doch Mary setzte ihre schlimme Vorhersage mit einem Versprechen aus: sie würde triumphieren, und Rußland würde von seinem offiziellen Atheismus umgewandelt werden.

Seit dem Zusammenbruch des sowjetischen Reiches, im religiösen Leben zumindest, gab es Zeichen der Hoffnung. Im Jahr 1991 traf Tadeusz Kondrusiewicz mit Schwester Lucia in ihrem Kloster in Portugal. Sie war erstaunt, als er ihr sagte, er sei der katholische Erzbischof von Moskau. Immer wieder fragte sie ihn: "Ist es wahr?" Sobald sie überzeugt war, sagte Schwester Lucia: "So heißt es, dass die Prophezeiung von Fatima erfüllt ist."
http://www.ncregister.com/blog/tcraughwe...sian-revolution

von esther10 04.04.2017 00:19

Amerikanischer Teenager gibt zu plotten, um Papst während des päpstlichen Besuchs zu ermorden

Gesendet Dienstag, 4. April 2017


Papst Francis kommt zum Altar, um die Abschlussmesse des Welttreffens der Familien in Philadelphia (CNS) zu feiern,
Santos Colon Junior plante den Angriff vor einer päpstlichen Messe im Jahr 2015

Ein Teenager in Amerika hat zu einem ISIS inspirierten Plan gestanden, den Papst während seines Besuchs in Philadelphia im September 2015 zu ermorden.

Santos Colon Junior, 17 Jahre alt, versuchte, ein Scharfschützengewehr vor einer päpstlichen Messe in Philadelphia zu bekommen.

Nach den von der Justizbehörde gelieferten Unterlagen hat der Jugendliche auch geplant, eine Reihe von Sprengstoffen zu detonieren.

Er war ausgesetzt, als er sich mit dem Mann traf, den er dachte, die Ermordung durchzuführen, die sich als Undercover-Agent erwies.

An einem Montag hörte er in Camden Bundesgericht, New Jersey, Colon plädiert schuldig zu versuchen, materielle Unterstützung für Terroristen zu liefern.

Er konnte bis zu 15 Jahre im Gefängnis verbringen und steht einer Geldstrafe von $ 250.000 gegenüber, aber die Justizbehörde sagte, sie würden dann Jungen altern und andere gesetzliche Angelegenheiten betrachten.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ng-papal-visit/

von esther10 04.04.2017 00:18

Autorin der Kreuzweg-Meditationen des Papstes war Teilnehmerin des „Illuminaten“-Treffens von 2015

3. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Via Crucis am Kolosseum: Die Meditationen 2017 stammen von Anne-Marie Pelletier

(Rom) Die diesjährigen Karfreitags-Meditationen beim Kreuzweg des Papstes, der traditionell am Kolosseum in Rom stattfindet, stammen von der französischen Theologin Anne-Marie Pelletier. Die bekannte Alttestamentlerin vom Institut Européen des Sciences des Religions (IESR) in Paris ist keine Unbekannte.

Ratzinger-Preisträgerin 2014

Einem größeren Kreis wurde sie 2014 bekannt, als ihr der Joseph-Ratzinger-Preis verliehen wurde. Der Preis wird seit 2011 von der Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. „für besondere wissenschaftlich-theologische Leistungen im Kontext des Gegenwartsdiskurses“ vergeben. Die Stiftung war 2010 von Papst Benedikt XVI. errichtet worden. In den ersten beiden Jahre vergab Benedikt XVI. persönlich den Preis. Mit seinem Amtsverzicht verzichtete er auch auf diese Teilnahme. Laut Angaben der Stiftung erfolgt die Vergabe des Preises durch ein Kuratorium, aber „in Absprache“ mit Benedikt.


Ratzinger-Preisverleihung 2014

Anne-Marie Pelletier erhielt als erste Frau den Ratzinger-Preis. Geehrt wurde sie vor allem für ihre Studien über „die Frau im Christentum“. Kardinal Müller, der 2014 die Verleihung vornahm, sprach von einer „herausragenden Gestalt des heutigen französischen Katholizismus“. Pelletier lehrt neben dem IESR noch an weiteren akademischen Einrichtungen, darunter am jüdischen Institut Universitaire Elie Wiesel. Sie ist Mitglied der Französischen Vereinigung für Bibelstudien (ACFEB) und Mitglied des Institut Lustiger.

Im Mai 2015 tauchte sie dann in der Liste der rund 50 Teilnehmer an einem Geheimtreffen auf, das am Pfingstmontag an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom stattfand (siehe Die kirchlichen „Illuminaten“ – Liste der katholischen Geheimbündler). Die Liste liest sich als Who is Who der Kasperianer. Das Geheimtreffen diente zur Vorbereitung von Strategien, um bei der im Oktober bevorstehenden (zweiten) Bischofssynode über die Familie einen Umsturz zu erreichen. Die Ziele lauteten: Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen zu den Sakramenten. Zusammengefaßt wurde Zielsetzungen unter dem Stichwort „Pastorale Innovation“, wie der Vatikanist Edward Pentin vom National Catholic Register schrieb.

Geladen haben Kardinal Marx, Erzbischof Pontier, Bischof Büchel

Zum Treffen eingeladen hatten gleich drei Vorsitzende von europäischen Bischofskonferenzen. Der Gewichtigste unter ihnen war Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München-Freising, an dessen Seite auch der DBK-Generalsekretär, der Jesuit Hans Langendörfer, anwesend war. Die weiteren Einladenden waren Erzbischof Georges Pontier, Vorsitzender der Französischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Marseille, und Markus Büchel, Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz und Bischof von Sankt Gallen.


Anne-Marie Pelletier

Letzteres war nicht ohne Pikanterie, da Sankt Gallen seit 1996 Treffpunkt des subversiven, innerkirchlichen Geheimzirkels war, der sich nach dem Namen der Stadt benannte. In die Stadt geholt hatte die von Kardinal Carlo Maria Martini (damals Erzbischof von Mailand) gegründete Geheimgruppe zwar dessen Vorgänger, Bischof Ivo Fürer, doch führte Markus Büchel die Tradition nahtlos und gleichgesinnt fort. Die Einladung war natürlich nur informell erfolgt, denn offiziell handelte es sich nur um ein Privattreffen hinter verschlossenen Türen.

Die Einladung durch die beiden Vorsitzenden der Bischofskonferenzen von Deutschland und Frankreich lassen jene „Rheinische Allianz“ erkennen, die bereits für das Zweite Vatikanische Konzil von nicht unerheblicher Bedeutung war.

Die Teilnehmerliste verrät, daß generalstabsmäßig geplant wurde: Es trafen sich nicht nur Kirchenvertreter und Theologen. Zu den Geladenen gehörten auch ausgewählte Vertreter von Leitmedien wie ZDF, ARD, FAZ, NZZ und natürlich La Repubblica, die Tageszeitung von Eugenio Scalfari – laut Aussage von Papst Franziskus, die „einzige“ Zeitung, die er regelmäßig liest. Pentin verwies damals auf Pelletiers Ansicht, die Kirche habe „eine Dynamik des gegenseitigen Zuhörens“ nötig, indem das Lehramt die Gewissen leitet „und sich zum Echo dessen macht, was die Getauften sagen“.

Wie Pentin berichtete, vertrat Pelletier zudem die Ansicht, daß die Bischofssynode „zum Scheitern“ verurteilt sei, wenn sie „einfach nur das bekräftigt, was die Kirche immer gelehrt hat“. Eine eindeutige Parteinahme. Von Papst Franziskus wird ihr nun eine besonders seltene Ehre zuteil.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNS/Youtube/benedictines-ste-bathilde.fr/FVJR-Benedetto XVI (Screenshots)

von esther10 04.04.2017 00:15

St. Peter im Vatikan (Pixabay)
VATIKAN 4. APRIL 2017


Papst Franziskus schafft Pfad für SSPX Priester, um Heiraten feierlich zu feiern

Der Heilige Vater hat Diözesanbischöfen oder anderen örtlichen Ordinaten die Erlaubnis gegeben, Priestern der Gesellschaft von St. Pius X. die Möglichkeit zu geben, die Ehen endgültig und ordnungsgemäß zu feiern.
Hannah Brockhaus / CNA / EWTN News
VATIKANISCHE STADT - Am Dienstag hat Papst Franziskus einen Weg für die Kirche genehmigt, Ehen zu heiraten, die von Priestern der Gesellschaft des Hl. Pius X. gefeiert wurden, die bisher von den Kirchenbehörden nicht als gültig angesehen wurden.

Durch einen am 4. April veröffentlichten Brief hat der Papst Diözesanbischöfen oder anderen örtlichen Ordinariaten die Erlaubnis gegeben, den Priestern des SSPX die Möglichkeit zu geben, die Ehen der Gläubigen, die der Gesellschaft angehören, endgültig und gültig zu feiern.

Die Ermächtigung wird unter der Bedingung erteilt, dass ein Diözesan oder sonst ganz regelmäßiger Priester delegiert wird, um die Zustimmung der Parteien während des Heiratsritus selbst zu hören und zu erhalten, worauf dann die Feier der Liturgie durch einen Priester der Gesellschaft.

Francis genehmigte diese Ermächtigung nach einem Vorschlag der Kongregation für die Glaubenslehre und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei , um die Gültigkeit und Rechtmäßigkeit des Sakraments zu sichern und das Gewissen der Gläubigen zu beruhigen, erklärt der Brief der Kommission .

"Trotz der objektiven Beharrlichkeit der kanonischen Unregelmäßigkeit, in der sich die Gesellschaft des hl. Pius X. sich selbst befindet, hat der Heilige Vater ... beschlossen, den örtlichen Ordinariaten die Möglichkeit zu geben, Fakultäten für die Feier der Ehrungen der Gläubigen zu gewähren, die dem folgen Pastorale Tätigkeit der Gesellschaft ", heißt es in dem Brief.

Wenn die erste Bestimmung nicht möglich ist oder wenn keine Priester der Diözese die Zustimmung der Heiraten erhalten können, dann kann der örtliche gewöhnliche, am häufigsten der Bischof des Gebietes, dem Priester der Gesellschaft, die über die Messe führt, gewähren Die notwendigen Fakultäten, um die Zustimmung in der Ehe Ritus zu erhalten.

In diesem Fall ist der Pfarrer der Gesellschaft verpflichtet, die entsprechenden Dokumente so bald wie möglich an die Diözesan-Kurie zu schicken.

Unterzeichnet von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation und Erzbischof Guido Pozzo, Sekretär der Kommission, erklärte es die Anstrengung als Teil der laufenden Initiativen der Kirche ", um die Gesellschaft von St. Pius X. in volle Gemeinschaft zu bringen".


Die jüngste dieser Initiativen war die Ankündigung vom September 2015 von Papst Franziskus, dass die Gläubigen in der Lage wären, die Absolution von den Priestern der SSPX während des Jubiläumsjahres der Gnade gültig und endgültig zu erhalten. Diese Fähigkeit wurde später unbegrenzt von Franziskus in seinem apostolischen Brief Misericordia et Misera , veröffentlicht am 20. November 2016 verlängert.

Die SSPX wurde 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet, um Priester zu bilden, als Antwort auf das, was er als Fehler bezeichnete, die sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in die Kirche eingeschlichen hatten. Die Beziehungen zum Heiligen Stuhl wurden 1988 besonders angespannt, als Erzbischof Lefebvre und Bischof Antonio de Castro Mayer vier Bischöfe ohne die Erlaubnis von Papst Johannes Paul II. Weihten.

Die illegalen Einweihungen führten zur Exkommunikation der beteiligten Bischöfe. Die Exkommunikation der überlebenden Bischöfe wurde im Jahr 2009 von Benedikt XVI aufgehoben, und seitdem haben sich die Verhandlungen "zur Wiederentdeckung der vollen Gemeinschaft mit der Kirche" zwischen der Gesellschaft und dem Vatikan fortgesetzt.

Bei der Verabschiedung der Exkommunikation stellte Benedict fest, dass "Lehre Fragen offensichtlich bleiben, und bis sie geklärt sind, hat die Gesellschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und ihre Minister können nicht legitim jeden Dienst ausüben."

Die größten Hindernisse für die Versöhnung der Gesellschaft waren die Aussagen über die Religionsfreiheit in den Erklärungen des Vatikanischen Konzils Dignitatis Humanae und Nostra Aetate , die die SSPX im Widerspruch zur vorherigen katholischen Lehre widerspricht.
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...brate-marriages

von esther10 04.04.2017 00:15

"Wir müssen die Familie vor den Anschlägen des Teufels schützen", sagt Kardinal Sarah


Kardinal Sarah spricht im National Catholic Prayer Breakfast (CNS)
Der Kardinal sagte Scheidung, Zusammenleben und gleichgeschlechtliche Ehe verletzt Kinder und machen es schwieriger, Gottes Liebe zu entdecken

Kardinal Robert Sarah hat gesagt, der Teufel sei "die Absicht, die Familie zu zerstören", und dass Christen Ideologien bekämpfen müssen, die die Bedeutung von Kindern mit einer Mutter und einem Vater verweigern.

Am Katholischen Gebetsfrühstück in Washington DC sprach Kardinal Sarah, Chef der Liturgiekommission des Vatikans, dass die Welt "zunehmend von Gott durch den ideologischen Kolonialismus abgeschnitten" sei.

In einer weitreichenden Rede, die religiöse Verfolgung, die Vernachlässigung der Alten, "unsere Augen und Herzen an die Armen und Verletzlichen" und die amerikanische Politik, der guineische Kardinal konzentrierte sich auf die Bedrohung für die Familie.

Er zitierte Papst Johannes Paul II., Dass die Familie dort war, wo das Evangelium zuerst gepredigt wird. "Die großzügige und verantwortliche Liebe der Ehegatten, die durch die Selbstgabe der Eltern sichtbar gemacht wird, die die Kinder als Gabe Gottes willkommen heißen und pflegen, macht die Liebe in unserer Generation sichtbar", sagte Kardinal Sarah.

Aber der Kardinal sagte, der Teufel will die Familie zerstören, um es für die Menschen schwerer zu machen, "die gute Nachricht von Jesus Christus zu hören: Selbstgebende, fruchtbare Liebe".

Er sagte Scheidung, Zusammenleben und Homosexuell Ehe "verursachen Schäden an kleinen Kindern durch die Beschränkung auf sie eine tiefe existentielle Zweifel an der Liebe.

"Sie sind ein Skandal - ein Stolperstein -, der die Verletzlichen daran hindert, an solche Liebe zu glauben, und eine vernichtende Last, die sie daran hindern kann, sich der heilenden Kraft des Evangeliums zu öffnen."

Kardinal Sarah sagte, dass die Legalisierung dieser Situationen - wie, sagte er, die USA getan hat - konnte nicht lösen soziale Probleme. Es war notwendig, "zu kämpfen, um die Familie zu schützen", sagte er.

Er sagte, dass Papst Franziskus "offen und kräftig verteidigt die Kirche Lehre über Empfängnisverhütung, Abtreibung, Homosexualität, reproduktive Technologien, die Bildung von Kindern und vieles mehr."

Der Kardinal sagte, dass die Beschränkungen der Religionsfreiheit einer gewalttätigen Verfolgung gleichkämen. "Die Gewalt gegen die Christen ist nicht nur körperlich, sondern auch politisch, ideologisch und kulturell", sagte er. "Diese Form der religiösen Verfolgung ist gleichermaßen schädlich, doch verborgen."

Der Kardinal beriet das Publikum: "Sei prophetisch. Sei treu. Beten."

Der andere Hauptredner auf der 12 th jährlichen Gebetsfrühstück, House Speaker Paul Ryan, kritisierte auch Angriffe auf die Religionsfreiheit. Er verwies auf die laufenden Gerichtsverfahren zwischen den Kleinen Schwestern der Armen und der US - Regierung.

Ryan sagte, er dachte, dass religiöse Freiheit ein "Comeback" machen würde, weil es ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Gott gab. Er sagte, dass der Kampf für die Religionsfreiheit Hand in Hand gehen sollte, um denen in Armut zu helfen.

Ryan sagte: "Wenn ihr Leute begegnet, die Sucht geschlagen haben, sagen die meisten von ihnen:" Es war nicht ich, es war Gott. " Sie kennen die wahre Quelle ihres Erfolges. In ihren Kämpfen müssen sie ihn kennenlernen und Glück finden.

"Jede gute Arbeit ist das Werk Gottes. Es ist seine Gnade, die in uns arbeitet. Und wenn du das erkennst, verlierst du nicht nur deinen Stolz, du verlierst kein Verzweiflungsgefühl. Das ist die Bedeutung des wahren Glücks - zumindest in dieser Welt. Es ist kein billiger Nervenkitzel oder vorübergehender Überschwang: Es ist ein tiefer, bleibender innerer Frieden. "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...tells-faithful/


von esther10 04.04.2017 00:09

Die Kirche und die Liturgie stehen vor einer "tiefen Krise", sagt Kardinal Sarah
Von Staff Reporter
Gesendet Montag, 3. April 2017



Kardinal Sahra, hier anklicken und ausführlich

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...church-is-going

Kardinal Robert Sarah (Getty)
Der Liturgie-Chef des Vatikans sagte: "hochrangige Prälaten" bestätigten "offensichtliche Lehren, moralische und liturgische Fehler"

Kardinal Robert Sarah, der litauische Chef des Vatikans, hat seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil von einer "ernsten, tiefen Krise" in der Liturgie und der Kirche gesprochen.

In einer Botschaft an eine liturgische Konferenz in Herzogenrath, Deutschland, übersetzt für den katholischen Weltbericht von Michael J Miller , lobte Kardinal Sarah das Dokument des Vatikanischen Konzils über die Liturgie Sacrosanctum Concilium. Aber er sagte, der Rat sei von einer "ernsten Glaubenskrise gefolgt worden, nicht nur auf der Ebene der christlichen Gläubigen, sondern auch und vor allem bei vielen Priestern und Bischöfen".

Der Kardinal, der Präfekt der Kongregation für die göttliche Anbetung, sagte, die "Krise" sei besonders sichtbar, wie die Messe verstanden und gefeiert worden sei. Er argumentierte, dass viele Katholiken "heilige Stille" vernachlässigt hätten, und Gesten wie Knien, die Ehrfurcht vor dem Gesegneten Sakrament ausdrücken. Sie hatten auch vergessen, dass die Eucharistie ein Opfer ist, "identisch mit der Tat, die ein für allemal von Jesus Christus gemacht wurde und das Opfer des Kreuzes in einer nicht-blutigen Weise vorstellt".

Er fügte hinzu, dass die Kirche "Verwüstung, Zerstörung und Kriege" nicht nur in der Liturgie, sondern auch in der Lehre, der Moral und der kirchlichen Disziplin erlebt hatte. "Immer mehr Stimmen von hochrangigen Prälaten behaupten hartnäckige Lehren, moralische und liturgische Fehler, die hundertmal verurteilt worden sind, und arbeiten, um den kleinen Glauben zu zerstören, der im Volk Gottes bleibt", sagte er.

Die Konferenz war zum zehnten Jahrestag des Summorum Pontificum, Papi Benedikt XVI. Motu proprio, die "gegenseitige Bereicherung" zwischen den außerordentlichen und ordentlichen Formen der Messe forderte und mehr Freiheit gab, die ältere Form zu feiern.

Kardinal Sarah hatte ursprünglich geplant, an der Konferenz teilzunehmen, hatte aber "unerwartete" Verpflichtungen und schickte stattdessen eine Nachricht.

Er zitierte mehrmals aus Benedikts Schriften, einschließlich seiner Bemerkung - als Kardinal Ratzinger -, dass die Krise der Kirche "weitgehend auf den Zerfall der Liturgie" zurückzuführen sei.

Kardinal Sarah schlug vor, dass die Krise gefolgt war, als Gott aus dem Zentrum der Liturgie vertrieben wurde. Anstatt die Anbetung der Anbetung Gottes zu richten, wurde die Eucharistie nur von menschlichen Motiven wie "der Feier der Gemeinschaft" beherrscht.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...cardinal-sarah/


von esther10 04.04.2017 00:04

Papst Franziskus ebnet den Weg zur Anerkennung von SSPX-Ehen


Bischof Bernard Fellay, Mitte, mit SSPX Priestern (AP)
Die Entscheidung des Papstes genehmigt einen Vorschlag der Kongregation für die Glaubenslehre und die Päpstliche Kommission, Ecclesia Dei

Fortgesetzte Initiativen, die auf eine Versöhnung mit der Priestergesellschaft von Pius X. (SSPX) ausgerichtet sind, hat es den Bischöfen ermöglicht, die Gültigkeit der in den traditionellen Gemeinschaften gefeierten Ehen zu gewährleisten.

Ein Brief, den der Vatikan am 4. April veröffentlichte, sagte, der Papst werde es den katholischen Bischöfen erlauben, Priester zu ernennen, um bei SSPX-Ehen zu helfen und die Zustimmung der Paare offiziell zu erhalten. Die Hochzeitsfeier würde dann vom SSPX-Priester gefeiert werden.

Darüber hinaus gab Papst Franziskus Bischöfen die Möglichkeit, einem SSPX-Priester die notwendigen Fakultäten zu geben, um gültig über die Ehe Ritus "wenn es keine Priester in der Diözese" zur Verfügung stehen.

Die Bestimmungen sollen die Gültigkeit des Sakraments sicherstellen und "alle Anliegen der Gläubigen" beruhigen ", sagte der von der Päpstlichen Kommission" Ecclesia Dei "veröffentlichte Brief, der für die laufenden Gespräche des Vatikans mit der Gesellschaft St Pius X.

Die Kommission wird von dem deutschen Kardinal Gerhard Müller, dem Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, geführt, der am 27. März den Brief unterschrieb.

Seit Jahrzehnten haben der Vatikan und die Führer der traditionellen Gesellschaft, die von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde, einen Weg gesucht, die Mitglieder der Gesellschaft wieder in das Leben der katholischen Kirche zurückzuversetzen.

Während des Jahres der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus besondere Vorkehrungen getroffen, um die Absolution, die von den SSPX-Priestern durch das Sakrament des Bekenntnisses angeboten wird, als gültig anzuerkennen. Nachdem das Heilige Jahr endete, verlängerte der Papst diese Bestimmung, "damit niemand das sakramentale Zeichen der Versöhnung durch die Verzeihung der Kirche beraubt werde".

Papst Franziskus traf sich im April 2016 mit Bischof Bernard Fellay, Oberer General der Gesellschaft. Das Treffen schien Fortschritte bei der Versöhnung der Gruppe mit der Kirche zu signalisieren.

hier geht es weiter

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...sspx-marriages/

von esther10 03.04.2017 00:59

„Davids Steinschleuder“: Israel baut sein Raketenabwehrsystem aus
Veröffentlicht: 3. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat während der wöchentlichen Kabinettssitzung am 2. April bekannt gegeben, dass ein weiteres Raketenabwehrsystem einsatzbereit ist.

Das System mit dem Namen „Davids Steinschleuder“ soll Mittelstreckenraketen abfangen und damit die Sicherheit in Israel deutlich erhöhen.

Israel verfügt über mehrstufige Raketenabwehrkapazitäten. Die erste Stufe stellt dabei die „Eiserne Kuppel“ dar, die Kurzstreckenraketen, kleine Drohnen und bestimmte Mörsergranaten abfangen kann, wie sie etwa von der Hamas aus dem Gazastreifen abgefeuert werden.



Die dritte Stufe wird durch die Systeme „Pfeil 2 und 3“ gebildet, deren Ziel das Abfangen von Langstreckenraketen ist. Im vergangenen Monat fing „Pfeil“ erstmals eine aus Syrien abgeschossene Rakete ab.

Quelle: Times of Israel, israelische Botschaft

von esther10 03.04.2017 00:59

...Terrorakte in St. Petersburg haben neun Menschen bei Explusion , umgebracht


Basilius-Kathedrale, St. Petersburg Russland. Kredit: Evlakhov Valeriy

Moskau, Russland, 3. April 2017 / 11:23 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Erzbischof Paolo Pezzi von Moskau bot seine Gebete und Beileid nach einer tödlichen Explosion in der St. Petersburger Metro am Montag Nachmittag.

"Mit tiefer Trauer habe ich von der schurkischen Terrorakte in St. Petersburg gelernt, die neun Menschen umgebracht und vielen Leuten Leid und Trauer gebracht hat", sagte der Erzbischof in einer Erklärung vom 3. April.

"Gemeinsam mit allen treuen Katholiken und Gläubigen anderer Glaubensrichtungen und Religionen wende ich mich mit einem brennenden Gebet zur Befreiung Russlands und der Welt aus dem Fluch des Terrorismus zu Gott", fuhr er fort.

Mindestens 9 Menschen wurden getötet und Dutzende mehr verletzt in einer Explosion auf der St. Petersburg Metro Montag Nachmittag.

Die Explosion fand um ca. 14:30 Uhr Ortszeit in einem Zugwagen statt, als es durch einen Tunnel zwischen zwei U-Bahnstationen ging. Einige Berichte deuten darauf hin, dass die Explosion aus einer Aktenmappe aus dem Zug gekommen sein kann.

Eine weitere Sprengvorrichtung wurde später im Metro-System gefunden und sicher deaktiviert.


Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew nannte die Explosion eine "terroristische Handlung". Präsident Wladimir Putin sagte, alle Ursachen, einschließlich Terrorismus, werden in Betracht gezogen.

Das gesamte Sankt Petersburger Metrosystem wurde für eine Untersuchung durchgeführt, die durchgeführt werden sollte.

Erzbischof Pezzi forderte alle Gläubigen auf, sich ihm im Gebet anzuschließen, während das Land trauert.

"Laß den barmherzigen Herrn die Toten in seinen Armen annehmen, den Opfern Heilung geben, Trost für die Trauernden, Sein Segen und Hilfe für alle, die arbeiten, um die Wiederholung dieser Tragödie zu verhindern", sagte er.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...g-attack-68203/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/terrorism/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/violence/
http://de.catholicnewsagency.com/

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