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von esther10 14.03.2016 00:08

CSU-Chef Horst Seehofer: “Tektonische Verschiebung der politischen Landschaft”
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat das Ergebnis der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt als “tektonische Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland” bezeichnet. Er fügt hinzu: seehofer_interview_01_4ddb78858c



„Der zentrale Grund ist die Flüchtlingspolitik, es hat überhaupt keinen Sinn, daran vorbei zu reden. Wir werden lange brauchen, diese Entwicklung der letzten 6 Monate wieder wettzumachen. Das wird eine gigantische Aufgabe.“

„Wir sollten der Bevölkerung sagen, dass wir verstanden haben, und dass wir aus diesem Wahlergebnis auch Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass nach so einem Wahlergebnis die Antwort für die Bevölkerung ist: Es geht alles so weiter, wie es war“, betont der bayerische Ministerpräsident.
https://charismatismus.wordpress.com/201...und-tschechien/
Quelle (Text / Foto): CSU



von esther10 14.03.2016 00:06

CSU-Chef Seehofer betont “Freundschaft” zwischen Bayern und Tschechien
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 10. März den tschechischen Regierungschef Bohuslav Sobotka empfangen. Seehofer betonte: „Die Beziehungen zwischen Bayern und Tschechien haben sich zu einer echten Freundschaft entwickelt.“ alle_parlamente_01_59949a9a6f



In Fragen der Flüchtlingspolitik demonstrierten Bayern und Tschechien Einigkeit. Seehofer und Sobotka forderten eine Lösung des Problems an der EU-Außengrenze. „Wir vertreten gemeinsam die Auffassung, dass die höchste Priorität eine europäische Lösung hat“, sagte CSU-Chef Seehofer.

Das schließe eine Abmachung mit der Türkei, den wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen und eine Begrenzung des Flüchtlingsstroms ein. Vom EU-Gipfel nächste Woche erwartet Seehofer Entscheidungen: „Ich hoffe, es wird nicht wieder ein Gipfel der Vertagung“, sagte Seehofer mit Blick auf den vergangenen EU-Türkei-Gipfel Anfang dieser Woche.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...faengt-sobotka/

von esther10 13.03.2016 00:55

13.03.2016


Bischof Stephan Ackermann
© Harald Oppitz (KNA)
13.03.2016

Aufarbeitung von Missbrauchsfällen kommt voran
Anträge von rund 1.600 Betroffenen
Die Aufarbeitung der Fälle sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche kommt nach Darstellung ihres Missbrauchsbeauftragten Bischof Stephan Ackermann voran.

Er bekräftigte, dass das Forschungsprojekt der Bischofskonferenz dazu "eine quantitative und qualitative Übersicht" ermitteln werde. Es werde kommendes Jahr Ergebnisse liefern, sagte der Trierer Bischof im Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Möglicherweise gebe es bereits in diesem Jahr einen Zwischenstand.

1.600 Anträge auf Anerkennung und materielle Leistungen

Zur Zahl möglicher Opfer und Täter sagte Ackermann, bis jetzt hätten rund 1.600 Betroffene Anträge auf Anerkennung und materielle Leistungen gestellt. "Wie viele Täter sich dahinter verbergen, können wir erst mit der Studie sagen", sagte er weiter. Gegenstand der Studie sei auch die Frage, wie viele Täter aus ihren Ämtern entlassen wurden.

Kirche habe sich bei diesem Thema verändert

Ackermann betonte, die Kultur in der Kirche habe sich bei diesem Thema "verändert bis hin zur Spitze". Er räumte aber ein, es bestehe durchaus die Gefahr, dass das Thema in Gesellschaft und Kirche wieder als weniger wichtig wahrgenommen werde, "deshalb müssen wir an dem Thema dranbleiben." Hinter den erreichten Standards, etwa bei Fortbildungen, dürfe nicht wieder zurückgefallen werden. Die deutschen Bistümer hatten als Folge des Missbrauchsskandals ihre Richtlinien 2013 deutlich verschärft, ihre Mitarbeiter geschult und Ansprechpartner für Betroffene benannt.

Forschungsprojekt der katholischen Deutschen Bischofskonferenz

Das Forschungsprojekt der katholischen Deutschen Bischofskonferenz zum Thema "Sexueller Missbrauch an Minderjährigen" soll Ende 2017 abgeschlossen werden. Es ist bereits das zweite Aufarbeitungsvorhaben, nachdem ein erstes Projekt mit dem Hannoveraner Kriminologen Christian Pfeiffer gescheitert war.

Im Januar 2010 war durch einen Zeitungsbericht der jahrzehntelange sexuelle Missbrauch an Schülern am Berliner Canisiuskolleg bekannt geworden. Der Fall hatte eine Welle weiterer Enthüllungen ins Rollen gebracht, verbunden mit einer bundesweiten Debatte über den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in katholischen und anderen Einrichtungen. Die Enthüllungen sorgten für eine massive Vertrauenskrise in der katholischen Kirche, Zehntausende traten aus der Kirche aus.
http://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6p...len-kommt-voran
(epd)

von esther10 13.03.2016 00:52

Erklärung der CSU zu den Ergebnissen der drei Landtagswahlen
Veröffentlicht: 13. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt: canvas



“Die heutigen Landtagswahlen in den drei Bundesländern, die Kommunalwahlen in Hessen letzten Sonntag und die vielen Bürgerkontakte in den vergangenen Monaten geben ein klares Signal: das Flüchtlingsthema überlagert und bestimmt die Diskussion.

In nur einem halben Jahr hat sich dadurch die politische Landschaft in Deutschland verändert.

Die Botschaft aus der Bevölkerung heißt: Wir brauchen endlich wirksame Lösungen in der Flüchtlingskrise. Die CSU wird bei ihrem klaren Kurs der Begrenzung des Zustroms bleiben. Die konsequente Antwort der heute zur Wahl gestandenen Parteien muss auf Bundesebene sein: Ja, wir haben verstanden!”
https://charismatismus.wordpress.com/201...landtagswahlen/


von esther10 13.03.2016 00:49

Rutschte Deutschland von einer europ. Führungsmacht zum “Sippentrottel” herab?
Veröffentlicht: 13. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In seinem wöchentlichen “Rückblick” schreibt Hans Heckel am 12. März online in der “Preussischen Allgemeinen Zeitung” über die zunehmende Isolierung unseres Landes in Europa aufgrund der sonderbaren Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von keinem einzigen EU-Land mitgetragen wird. 032_29A



Unter dem Titel “Der Trottel aus Berlin” berichtet der Autor, “wie Deutschland seine Führungsrolle verlor” und wie wir “im falschen Film landeten”.

Er erinnert daran: “Als die Kanzlerin am Montag in Brüssel war, hörte ihr anscheinend niemand mehr zu. Während sämtliche EU-Regierungen untereinander die Möglichkeit koordinierter Grenzschließungen ausgelotet haben, sagte die einsame Frau aus Berlin unverdrossen weiter ihre seltsamen Sprüche auf, ohne dass es jemanden kümmerte.”

Deutschland sei, so Heckel weiter, “von den Höhen einer EU-Führungsmacht in Windeseile hinabgerutscht in die Rolle des spinnerten Verwandten”.

Man müsse ihn aber trotzdem einladen, denn “der Dussel gehört schließlich zur Familie” – aber nicht nur das: “Außerdem hat er Geld, wenn auch nicht mehr lange, falls man ihn so weitermachen lässt in seiner wirren Willkommens-Euphorie, mit welcher er jeden in seine Bude einlädt, der rein will.”

Dem “Dussel” namens Deutschland kann nur noch fürsorglich von außen geholfen werden:

“Doch in einer guten Familie kümmert man sich um den Sippentrottel, legt ihm das Lätzchen um oder beschützt seine Haustür, damit da eben nicht alle Welt hineinspazieren kann. Weil Merkel außerstande ist, die deutschen Grenztore kontrollieren zu lassen, haben das daher die braven Onkel in Mazedonien übernommen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ntrottel-herab/
Quelle und vollständiger Text hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nac...-aus-berlin.htm



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von esther10 13.03.2016 00:44

Die Geschichte einer neuen Heiligen: Das war Elisabeth von der Dreifaltigkeit


Die selige Elisabeth von der Dreifaltigkeit
Foto: CNA
Von María Ximena Rondón

VATIKANSTADT , 10 March, 2016 / 8:39 AM (CNA Deutsch).-
Sie war eine vertraute Freundin der heiligen Therese von Lisieux, und ihr geistliches Leben war ebenfalls beispielhaft: Die selige Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit, eine Karmelitin, die bald heiliggesprochen werden wird.

Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit wurde 1880 in Frankreich geboren und starb 1906 an Morbus Addison, einer Insuffizienz der Niere. Sie war gerade mal für fünf Jahre nachdem in den Karmel von Dijon eingetreten war, der im Osten de Landes liegt. Im Jahr 1984 wurde sie vom heiligen Johannes Paul II. seliggesprochen.

Sie lebte in einer tiefen persönliche Beziehung zu Jesus. Sie betete in jedem Augenblick, unabhängig von der Aufgabe, die sie gerade zu erledigen hatte, denn sie war der Überzeugung, das Gebet sei die beste Form, Christus zu erreichen. Sie pflegte zu sagen: Ich finde Ihn überall, während ich wasche genauso wie wenn ich bete."

Ihre geistlichen Übungen näherten sie der heiligen Therese von Lisieux an und beide pflegten eine tiefe Freundschaft.

Elisabeth, die "geistliche Schwester" der kleine heiligen Therese schrieb auch mehrere Bücher über die allerheiligste Dreifaltigkeit. In einem ihrer Texte sagt sie: "Wir werden nicht dadurch gereinigt, auf unser Elend zu blicken, sondern indem wir Den betrachten, der ganz Reinheit und Heiligkeit ist."

Das Wunder, das die Heiligsprechung ermöglicht

Die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse hat das zweite Wunder anerkannt, das die Heiligsprechung der seligen Elisabeth erlauben wird. Es handelt sich um die wunderbare Heilung von Mary-Paul Stevens, einer Belgierin, die am Sjögren-Syndrom litt.

Diese Autoimmunkrankheit greift die exokrinen Drüsen an, die den Körper mit Sekreten versorgen, wie beispielsweise die Speicheldrüsen, die Schweißdrüsen, die Tränendrüsen, muköse Drüsen des Kehlkopfes, der Luftröhre und der Scheide. Sie betrifft auch die Gelenke und kann jegliches Organ schädigen.

Laut Angaben der britischen Provinz der Karmelitinnen, wurde Stevens im Jahr 2002 plötzlich geheilt, nachdem sie eine Pilgerreise zum Karmel in Flaverignot-Dijon unternommen hatte, um dort der seligen Elisabeth für ihre Hilfe während ihrer Krankheit zu danken.

Sie begab sich dorthin in dem Wissen, dass es für ihre Krankheit keine Behandlung gab und dass ihr Tod gewiss war. Sofort nachdem sie den Ort erreicht hatte, war sie geheilt.

Die Erzdiözese untersuchte den Fall mit Hilfe von 40 Zeugen, unter denen auch verschiedene Ärzte waren. Alle waren sehr überrascht und viele gaben an, dass sie vom Leben und Werk der Seligen berührt wurden. Dann wurde der Fall an die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse übergeben.

Am 15. März soll bekannt gegeben werden, wann die selige Elisabeth von der Dreifaltigkeit heiliggesprochen wird.

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https://t.co/hmgjVW9N05 Vatikan präzisiert Berichte über Heiligsprechung von Mutter Teresa pic.twitter.com/NpLReWy3HS

— CNA Deutsche Ausgabe (@CNAdeutsch) November 19, 2015 ">
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...faltigkeit-0582


von esther10 13.03.2016 00:41




Homosexuell Aktivisten suchen neuen Film 'Pink' zu verbieten, zeigt Kinder von Homosexuell-Adoption leiden

Annahme , Film , Homosexualität , Mexiko , die Gleichgeschlechtliche "Ehe"

MEXIKO, 11. März 2016 ( Lifesitenews ) - Ein neues jetzt Bewegtbild in der mexikanischen Theater zeigt , ist die Öffentlichkeit zum ersten Mal auf eine schonungslos realistische Darstellung der Gefahren auszusetzen und Schaden erlitten durch durch homosexuelle Paare adoptierte Kinder.

Rosa : Es ist nicht das, was sie sagen , es ist , die sich auf zweihundert Bildschirme an diesem Wochenende in der Cinemex Kette von Theater debütierte, ist die Geschichte eines homosexuellen Paares, das einen Jungen adoptieren, unweigerlich ihn in das Chaos und Verwirrung , die durch ihre Promiscuous Lebensstil erzeugt aussetzt .



Die Film kompromisslose Darstellung der Homosexuell Subkultur hat Proteste von Homosexuellen - Aktivisten in Mexiko provoziert, die haben Regierungsbeamte fragte die Vorführung des Films in der Nation Theater zu verbieten.

Der Nationalrat der Bundesregierung für die Verhütung von Diskriminierung weigerte sich zunächst, zu handeln, sondern hat nun aufgefordert, den Sekretär der Governance des Films Bewertung zu einer restriktiveren eins zu erhöhen (es für den im Alter von 15 noch zugänglich ist und nach oben). Es ist auch auf die Filmindustrie als "Stereotypen, Vorurteile und Stigmata" im Zusammenhang mit Homosexuellen zu beseitigen "Familien."

Homosexuelle "Ehe" und Annahme haben in der Hauptstadt der Nation, Mexiko-Stadt, seit mehreren Jahren legal gewesen, und der Oberste Gerichtshof des Landes sucht nach und nach die Neudefinition der Ehe auf das ganze Land, trotz Massenprotesten und Widerstand von staatlichen Gesetzgeber zu verhängen. Eine starke Mehrheit der Mexikaner weiterhin Annahme von Homosexuellen zu widersetzen.

Verwirrung und Trauer

Rosa bietet eine frank Prüfung der sozialen, psychologischen und spirituellen Folgen einer Exposition des Kindes zur Homosexualität.

"Warum alle Kinder tun haben einen Papa und eine Mama, und ich habe zwei Papas?" der angenommene Junge, in Tränen, fragt seine homosexuellen "Vater" in einer Szene aus dem Trailer des Films.

Das adoptierte Kind beginnt Verwirrung über seine eigene sexuelle Identität zu erleben, wie er immer wieder auf die laszive und gefährlichen Einfluss einer Vielzahl von freakish Zeichen typisch für die homosexuelle Subkultur ausgesetzt ist. Er ermutigt einen Freund seine eigene zunehmend verweichlichten Verhaltensformen zu umarmen. Er leidet auch Spott und soziale Ablehnung von seinen Mitschülern.

Die homosexuelle Paare begegnen verschiedene Christen, die kompromißlos ihre Beziehung entgegensetzen und versuchen, über deren Umsetzung zu bringen.

"Wie schrecklich es ist, dass Kinder aufwachsen mit Homosexuellen. Sie werden aufwachsen mit [Homosexuellen] Tendenzen", bemerkt ein. Ein anderer sagt ein Mitglied des Paares, das seine sexuellen Handlungen mit seinem Freund sind "unnatürlich" und fragt ihn, ob er wirklich glücklich.

hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/new-mo...-by-homosexuals


von esther10 13.03.2016 00:40

12.03.2016

Pfarrer will Abendmahl für TV-Zuschauer anbieten



Pfarrer beim Brotbrechen
© Harald Oppitz (KNA)
Abendmahl im Wohnzimmer

Gottesdienste im Fernsehen sind nichts Neues, aber jetzt hat ein evangelischer Pfarrer die Zuschauer zum kirchlichen Abendmahl eingeladen, bei denen sie Brot und Wein zu Hause bereit halten.

Ein evangelischer Pfarrer will an Palmsonntag das kirchliche Abendmahl für Fernsehzuschauer anbieten. Heiko Bräuning aus dem oberschwäbischen Wilhelmsdorf leitet das Projekt "Stunde des Höchsten", ein wöchentlicher Fernsehgottesdienst über "Bibel TV" und Internet. Die Zuschauer seien oft ans Haus gebunden, etwa als Pflegebedürftige oder deren Angehörige, sagte Pfarrer Bräuning dem Evangelischen Pressedienst (epd). Es gebe dort das Bedürfnis, das Abendmahl zu feiern, auch wenn man keine Kirche besuchen könne. Deshalb lade er am Palmsonntag vor Ostern die Zuschauer ein, Brot und Wein parat zu halten und vom heimischen Zimmer aus das Abendmahl mitzufeiern.

"Wir wollen Gott zutrauen, dass er auch auf diesen Wegen wirken kann"

Über das Vorhaben diskutiert zurzeit die zuständige Evangelische Landeskirche in Württemberg. Aus traditioneller Sicht könne man zwar kein Sakrament feiern, ohne persönlich anwesend zu sein, sagte der Theologe Ulrich Heckel am Samstag vor der in Stuttgart tagenden Frühjahrssynode. Doch habe man in früheren Jahrhunderten mediale Gottesdienste noch nicht im Blick haben können. "Wir wollen Gott zutrauen, dass er auch auf diesen Wegen wirken kann", fügte Heckel hinzu.
http://www.domradio.de/nachrichten/2016-...chauer-anbieten
(epd)

von esther10 13.03.2016 00:39

Wie Papst Franziskus die Heiligsprechungsverfahren ändert


Die Heiligsprechung am 17. Mai 2015 von Mariam Baouardy und Marie Alphonsine Danil Ghattas von Palästina, Jeanne Emilie de Villeneuve aus Frankreich sowie Maria Cristina Brando aus Italien.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

Von Andrea Gagliarducci

VATIKAN , 11 March, 2016 / 1:38 PM (CNA Deutsch).-
Die Finanzierung von Heiligsprechungsprozessen soll transparenter werden: Papst Franziskus hat dies mit einem rescriptu ex audientia an Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in Kraft gesetzt.

Wie gewöhnlich werden die Normen für drei Jahre ad experimentum genehmigt, bevor sie endgültig übernommen werden. Generell sind sie darauf ausgerichtet, die finanzielle Verwaltung der Selig- und Heiligsprechungsprozesse transparenter zu gestalten, den Diözesanbischöfen und den Generaloberen mehr Verantwortung zukommen zu lassen, die aufgerufen sind, die Kosten der Prozesse abzusegnen; es wird die Figur eines Verwalters des Prozesses eingeführt, eine Rolle, die früher der Postulator einnahm.

Übersicht: Neue Normen

Die neuen Normen wurden entwickelt um "auf die aktuellen Bedürfnisse nach einer finanziellen und administrativen Leitung der Selig- und Heiligsprechungsprozesse zu haben, die den Vorschriften des Kirchenrechts entspricht, zu antworten; mit jährlichen Bilanzen und einer zuständigen örtlichen Autorität, die die Aufgabe hat, über diese Bilanzen zu wachen" erklärt gegenüber CNA Dr. Waldery Hilgeman, Postulator verschiedener Heiligsprechungsprozesse, darunter jener des Dieners Gottes Kardinal Van Thuan, und Vizepostulator des Prozesses von Chiara Lubich, der Gründerin der Fokolarbewegung.
Hilgeman fügt hinzu: "Die Anerkennung einer neuen Vorschrift bedeutet nicht, dass es vorher keine Regelung gab. Aber die bisherigen Normen gehen auf 1983 zurück. Man sah die Notwendigkeit, sie den Zeiten anzupassen, die Verwaltung der Selig- und Heiligsprechungsprozesse immer transparenter zu machen."
Der Text der neuen Normen besteht aus 23 Artikeln, die in sechs Kapitel unterteilt und mit einem Vorwort versehen sind. Er enthält verschiedene Neuheiten.

Erstens werden die Promotoren (Protagonisten der Prozesse) und die zuständigen Diözesanbischöfe mehr in die Prozesse eingebunden. Man liest in der Regelung (Art. 9), dass die Überwachung der Verwaltung zuallererst Kompetenz "des Diözesanbischofs, des Eparchen oder desjenigen, der ihnen vom Recht her in ihrem Zuständigkeitsbereich gleichgestellt ist" sei, oder "des Generalobere im Fall der Institute geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens, in seinem rechtlichen Zuständigkeitsbereich."

An sie muss sich der Promotor, d.h. derjenige, der an die Kirche die Bitte richtet, einen Prozess zu beginnen und dies durch den Postulator tut, wenden, um die Bilanzen des Prozesses anerkannt zu sehen. Die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse nimmt Einsicht in die Bilanzen und hat überwachende Aufgabe.

Wenn der Promotor des Prozesses auch nur einen Teil der Güter für andere Zwecke als den des Prozesses verwenden will, muss er die Autorisierung der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse einholen.

Der Promotor sendet eine Kopie der Bilanzen, nachdem er sie erhalten und fristgemäß anerkannt hat, an die zuständige überwachende Autorität. Im Fall von Nichterfüllung oder Missbrauch administrativer oder finanzieller Natur von Seiten jener, die an der Durchführung des Prozesses teilnehmen, schreitet das Dikasterium mit disziplinären Maßnahmen ein.

Verantwortung vor Ort

hier gehts weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ren-andert-0587

von esther10 13.03.2016 00:38

Zwei Millionen Menschen chronisch nierenkrank
Nur jeder dritte Betroffene weiß von seiner Nierenkrankheit
01.03.2016, 13:12 Uhr | Tonja Ariane Schewe


Viele haben eine Nierenerkrankung, ohne es zu merken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mindestens zwei Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD). Eine aktuelle im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichte Studie zeigt, dass die Bedeutung der Erkrankung hierzulande bislang unterschätzt wurde. Alarmierend ist vor allem, dass nur jeder dritte Betroffene davon weiß.

Bei Menschen mit einer CKD hat sich die Nierenfunktion gegenüber Gesunden bereits halbiert oder noch weiter verschlechtert. "Das Heimtückische an der Krankheit ist, dass Sie sie nicht spüren", sagt Professor Jan Galle, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN). Das hat zur Folge, dass die Mehrheit der Betroffenen nichts unternimmt, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. "Viele dieser Menschen werden über kurz oder lang dialysepflichtig", sagt der Projektleiter der Studie Professor Matthias Girndt.

"Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße"

Zu den Risikofaktoren einer chronischen Nierenkrankheit zählen in erster Linie Diabetes und Bluthochdruck. Diabetes mellitus verdoppelt das CKD-Risiko, Bluthochdruck verdreifacht es sogar. Rauchen erhöht ebenfalls die Wahrscheinlichkeit für eine chronische Nierenkrankheit. "Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße," erklärt Galle. "Die genannten Risikofaktoren schädigen die Gefäße im gesamten Körper und eben auch in den Nieren."

Schmerzmittel gehen auf die Nieren

Auch wer regelmäßig Schmerzmittel schluckt, riskiert eine Nierenschädigung. Als besonders kritisch gelten die sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika. Hierzu zählen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Voltaren, die bei Gelenkbeschwerden breit eingesetzt werden. "Wenn Sie diese Medikamente über Jahre hinweg täglich einnehmen, ist die Gefahr einer Nierenschädigung relativ hoch", warnt Galle. Weitere Risikofaktoren sind starkes Übergewicht sowie eine familiäre Vorbelastung.

Im Alter lässt die Nierenleistung nach

Menschen mit den genannten Risikofaktoren sollten ihre Nierenfunktion jährlich vom Hausarzt kontrollieren lassen. Darauf weißt die DGfN anlässlich des Weltnierentags am 10. März 2016 hin. Dies gilt auch für Menschen, die älter als 60 Jahre alt sind. "Die Nierenleistung lässt im Alter nach", erklärt Galle. "Ein 80-Jähriger hat nur noch eine Nierenleistung von circa 60 Prozent."

Nierenkrankheit rechtzeitig stoppen

Für Nierenkranke ist es wichtig, Blutzucker und Blutdruck richtig einstellen zu lassen. Die DGfN rät des Weiteren, nierenschädigende Medikamente zu ersetzen und mit dem Rauchen aufzuhören. "Wir empfehlen außerdem die Umstellung auf eine gesunde Ernährung", sagt DGfN-Pressesprecher Galle, "also viel frisches Gemüse und weniger fette Gerichte essen - und natürlich viel Wasser trinken." Von Fertiggerichten sollten Nierenkranke möglichst die Finger lassen. Denn sie enthalten nicht nur viel Salz, sondern auch Phosphate. Und die können geschädigte Nieren schlecht ausscheiden.

Wie Sie weiteren Nierenschäden vorbeugen

Zwar lassen sich bereits geschädigte Nieren nicht mehr vollständig erneuern. Bis zu einem gewissen Maße können sie sich aber wieder regenerieren. "So beobachte ich eine gewisse Erholung der Organe, wenn der Bluthochdruck richtig eingestellt ist", berichtet Galle. Häufig genüge dies schon, um eine Dialyse zu vermeiden. "Eine Nierenleistung von 30 Prozent reicht fürs Leben", so der Experte. "Man muss nur Sorge tragen, dass sie nicht schlechter wird.
http://www.t-online.de/lifestyle/gesundh...eiss-davon.html

von esther10 13.03.2016 00:31

Liebe ist der versteckte Dienst, den wir an anderen leisten, sagt Franziskus


Papst Franziskus begrüßt Pilger bei der Generalaudienz zum Jubeljahr der Barmherzigkeit am 12. März 2016
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 12 March, 2016 / 5:23 PM (CNA Deutsch).-
Liebe: Das ist mehr als nur nette Worte und Dinge tun, sagte Papst Franziskus am heutigen Samstag bei der dritten Generalaudienz zum Jubeljahr der Barmherzigkeit. Liebe bedeute, sich selbst zu vergessen und anderen zu dienen, so wie Jesu die Füße der Jünger gewaschen habe.

“In dem er den Aposteln die Füße wusch, wollte Jesus und zeigen, wie Gott sich zu uns verhält, und uns ein Beispiel des ‘neuen Gebots’ geben, einander zu lieben wie er uns geliebt hat”, so sehr, dass er sein Leben für uns hingegeben habe — so Papst Franziskus.

Liebe ist “der konkrete Dienst, den wir einander tun”, sagte er. Ein “demütiger Dienst, in Stille und Verstecktheit geleistet”, betonte der Papst, so wie Jesus gesagt habe, dass die linke Hand nicht wissen sollte, was die rechte tue.

Die besonderen Generalaudienzen zum Jahr der Barmherzigkeit finden einmal pro Monat statt. Bei der heutigen, dritten, setzte Franziskus seine Katechesen über die Barmherzigkeit fort, wie sie in der Heiligen Schrift zu lesen ist — und verwies dabei auf die Passage, in der Jesus den Jüngern nach der Fußwaschung die Frage stellt, ob sie verstehen, was er da für sie tue.

Wenn er ihnen die Füße wasche, dann zeige er ihnen damit, dass auch sie die Füße anderer waschen müssten, so Franziskus. Anderen zu dienen bedeute, die Gaben des Heilige Geistes einzusetzen, damit die Gemeinschaft wachse. Wer sich selbst vergesse, um anderen zu dienen, der liebe, so Papst Franziskus.

VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/story/l...franziskus-0590
https://twitter.com/hashtag/AudienciaJub...src=twsrc%5Etfw

von esther10 13.03.2016 00:28

"Merkel in Bedrängnis, aber nicht stürzbar!"


Die Flüchtlingspolitik überlagert alles: Noch nie waren Landtagswahlen bundespolitisch so wichtig wie die am heutigen Sonntag, meint der ehemalige Chef der Bild-Zeitung, Michael H. Spreng, im DW-Interview.

hier gehts weiter

http://www.dw.com/de/merkel-in-bedr%C3%A...zbar/a-19105986



von esther10 13.03.2016 00:22

STIMME DER FAMILIE ANALYSE ZEIGT ERNSTHAFTE GEFAHREN, DIE SYNODE ABSCHLUSSBERICHT
13, März 2016


Stimme der Familie

http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...d-final-report/
http://voiceofthefamily.com/

Der Schlussbericht:

befürwortet einen zentralen Aspekt der "Gender-Theorie" mit der Behauptung, dass das biologische Geschlecht und soziokulturelle "Geschlecht" unterschieden werden kann (Ziffer 58)

droht die Rechte der Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder mit der Behauptung , dass die Familie hinsichtlich "der einzige Ort für die Bildung nicht in Fragen der Sexualität sein kann" auf "junge Menschen im Alter von Pubertät und der Jugend " (Ziffer 58)

untergräbt die Lehre der Kirche über die Art und den Enden der Ehe durch die Verwendung von mehrdeutigen Sprache und indem sie nicht angemessen zum Ausdruck bringen zentralen Lehren (Absätze 1, 4, 39, 40, 47, 49, 84, 85, 86)

Der versucht, den Weg zu bereiten für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken die heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens durch die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der kirchlichen traditionellen Terminologie, durch Verzerren der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde zu empfangen, und durch Unterlassung vorherige Lehre der Kirche verdunkeln und selektive Zitat (Ziffern 84, 85, 86)

Die Analyse , die die Beziehung zwischen diesen Versuchen diskutiert mit der Häresie der Moderne katholischen Lehre der modernen Ideologie anzupassen (siehe Kapitel IV). Es verweist auch auf weitere Probleme im Abschlussbericht , einschließlich:

anthropozentrische Verständnis des Evangeliums, die zum Beispiel behauptet, dass das Evangelium über "die Würde der Person, seine / ihre Freiheit und Respekt für seine / ihre Rechte" ist (Kapitel I)

die Unterlassung jeglicher Diskussion über die grundlegenden Berufung der Familie in Bezug auf die endgültige Ende des Menschen, die in der seligen Schau des Himmels (Kapitel I) Vereinigung mit Gott ist
http://www.die-tagespost.de/storage/med/...iliensynode.pdf
eine irreführende Darstellung der Natur der Barmherzigkeit wegen des Mangels an angemessene Berücksichtigung der göttlichen und menschlichen Gerechtigkeit (Kapitel I und V)

Die vollständige Analyse können gelesen werden hier.
http://voiceofthefamily.com/wp-content/u...-the-Family.pdf
http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...d-final-report/


von esther10 13.03.2016 00:20

Kardinal Kasper: „Die Barmherzigkeit war ziemlich vergessen"



Kardinal Walter Kasper - RV

13/03/2016 10:00SHARE:

Sie ist ein Gegenzeugnis zu dem, wie die Welt geworden ist: Barmherzigkeit. So charakterisiert Kardinal Walter Kasper den Schwerpunkt, den der Papst seinem Pontifikat in diesem Heiligen Jahr gegeben hat. Die Barmherzigkeit sei ein Name Gottes, betont der Papst, doch das bleibt nicht immer spannungsfrei. Wie sieht es etwa mit der Gerechtigkeit aus, besteht da nicht ein Widerspruch zur Barmherzigkeit? Wie passt das zueinander?, fragten wir Kardinal Kasper. Sind der gerechte und der barmherzige Gott nicht irgendwie unterschiedlich?

Kasper: „Das ist ein Einwand, den man oft hört. Gott ist aber nicht an unsere Gerechtigkeitsvorstellung gebunden. Er ist treu und gerecht seinem eigenen Wesen gegenüber, und das Wesen Gottes wird in der Bibel als ‚Liebe’ beschrieben. Gott kann also, wenn er sich selbst treu ist, gar nicht anders handeln als barmherzig zu sein. Die Barmherzigkeit ist die Art der Barmherzigkeit Gottes. Und Barmherzigkeit ist deswegen auch für uns Christen die Form wie wir Gerechtigkeit üben sollen. Ich brauche sozusagen Augen, einen Sinn oder eine Linse, um zu sehen, was der andere braucht und was somit gerecht und angemessen ist. So ist für einen Christen Barmherzigkeit die christliche Form der Gerechtigkeit einem anderen gegenüber.“
RV: Bereits Johannes Paul II. und dann auch Franziskus haben klar gesagt, dass Barmherzigkeit und Gerechtigkeit sich nicht widersprechen, wie Sie ja gerade auch. Trotzdem gibt es Kritiker, die anmerken, Papst Franziskus würde die Gerechtigkeit der Barmherzigkeit unterordnen. Dem würden Sie widersprechen?

Kasper: „Ich würde so sagen: Die Gerechtigkeit ist das Minimum, das wir einem anderen schulden und was wir tun müssen. Die Barmherzigkeit geht weit darüber hinaus, aber sie unterbietet in keinem Fall die Gerechtigkeit, im Gegenteil. Die Barmherzigkeit öffnet mir die Augen für neue Situationen, die vielleicht unter Gesichtspunkten der Gerechtigkeit gar nicht berücksichtigt sind.“

RV: Schauen wir auf eine biblische Geschichte, das Gleichnis vom barmherzigen Vater. Da gibt es die Perspektive des älteren Bruders, in der sich viele wieder finden. Er tut immer das, was verlangt wird, trotzdem bekommt der andere eine Vorzugsbehandlung. Da steckt doch etwas von der Spannung Barmherzigkeit – Gerechtigkeit drin.

Kasper: „Ja, das steckt etwas von der Spannung drin und leider denken auch viele Christen so. Trotzdem: keiner kann von sich sagen, dass er gerecht sei und sündlos ist. Jeder ist auf die Barmherzigkeit angewiesen. Und das ist ja auch das Schöne und Große am Christsein, die Botschaft „du darfst neu anfangen“, immer haben wir bei Gott eine Chance.“

RV: Die Gerechtigkeit hat aber schon noch ihren Wert, sie ist nicht nur noch eine Rückfallposition?

Kasper: „Die Gerechtigkeit ist grundlegend. Eine Barmherzigkeit, die gegen die Gerechtigkeit verstoßen würde, wäre eine Pseudogerechtigkeit.“
„Jesus ist ein gerechter Richter. Aber der gerechte Richter, der für mich gestorben ist."

RV: Ist es nicht auch etwas die Flucht vor der gerechten Strafe, wenn ich gleich an die Barmherzigkeit appelliere?

Kasper: „Vor der gerechten Strafe kann man nicht fliehen, aber Gott sei dank dürfen wir darauf vertrauen, dass am Schluss Gottes Barmherzigkeit siegt. Jesus ist nach unserer Vorstellung ein gerechter Richter, aber er ist der gerechte Richter, der für mich gestorben ist. Deswegen zählen am Ende die Werke der Barmherzigkeit, das, was wir anderen getan haben, nach der Gerichtsrede Jesu. Alles, was wir anderen getan haben, haben wir Jesus getan, er erkennt uns sozusagen am Schluss wieder als diejenigen, die ihm Gutes getan haben. Ich denke, man sollte die frohe Botschaft sehen und nicht neidisch sein, wenn Gott in seiner Barmherzigkeit größer ist. Wir sind darauf angewiesen.“

RV: Jeden Tag betet die Kirche die Psalmen und darin wird oft um Hilfe und Beistand gerufen. Mir scheint, dass wenn der Beter selber Opfer ist, wenn ihm also was angetan oder gedroht wurde, dann betet der Psalm „verschaffe mir Gerechtigkeit, O Herr“. Wenn der Beter aber selber Täter ist, Sünder, dann appelliert der Psalm an die Barmherzigkeit. Da ist die Psalmensprache schon ein wenig verräterisch, der eine scheint Vergeltung zu wollen, der andere will irgendwie aus der Schusslinie.

Kasper: „Da ist eine Spannung drin, aber die geht ja bei Jesus bis zur Feindesliebe. Schon Siegmund Freud sagt, dass das absurd ist, dass könne man gar nicht, den Feind lieben. Aber wie ich von Gott erwarte, dass er mir eine Chance gibt, so muss ich auch dem anderen eine Chance geben, so dass wir gemeinsam eine Zukunft und Hoffnung haben können. Sonst bewegen wir uns in einem Teufelskreis von Tun und Rache und wieder Rache. Das ist keine absurde Botschaft, wie Freud sagt, sondern es ist eine sehr vernünftige Botschaft mit diesem Kreislauf der Gewalt und sich gegenseitig eine Chance zuzubilligen.“

RV: Franziskus spricht oft von Barmherzigkeit, das wird jetzt aber auch von ihm verlangt. Etwa beim synodalen Prozess, wenn in Bezug auf zum Beispiel wiederverheiratete Geschiedene verlangt wird, dass die Kirche hier jetzt barmherzig sein müsse. Kann man Barmherzigkeit so einklagen?

Kasper: „Nein, einklagen kann man Barmherzigkeit natürlich nicht, das ist eine freie Zuwendung. Man kann es nicht einklagen, man muss aber selber etwas dafür tun. Bei den wiederverheirateten Geschiedenen ist eine Bußzeit notwendig, das muss geklärt werden, da muss aufgearbeitet werden, und dann ist in bestimmten einzelnen Fällen eine Wiederzulassung denkbar und möglich, jedenfalls sag das eine Mehrheit der Synode so.

Das ist keine einklagbare Sache, Barmherzigkeit von Gott her setzt natürlich voraus, dass ich nach Barmherzigkeit rufe. Das heißt auch, dass ich anerkenne, dass ich gesündigt habe und dass ich schuldig geworden bin. Sonst würde Gott mir ja seine Barmherzigkeit aufzwingen. Es ist auch ein Werk seiner Barmherzigkeit, dass er meine Freiheit Ernst nimmt. Die Bekehrung und Umkehr, die ja selbst wieder Gnade ist, ist voraus gesetzt.“

RV: Wenn man heute Theologie studiert oder Debatten etwa um die ökumenische gemeinsame Erklärung verfolgt, dann begegnet man Begriffen wie ‚Rechtfertigung’, ‚wie bekomme ich einen gerechten Gott?’ Martin Luthers, und so weiter. Wie bekommen wir denn nun die Barmherzigkeit in die Theologie hinein?

Kasper: „Es war ja die große Wiederentdeckung Luthers, dass die Gerechtigkeit Gottes keine passive, strafende ist sondern eine aktive, dass er uns „gerecht macht“, er befreit uns. Insofern ist in der Rechtfertigungslehre, wie wir sie etwa mit den Lutheranern gemeinsam entdeckt haben und bezeugen, eine Barmherzigkeits-Theologie im Hintergrund.“

„Die Theologie der letzten Jahrzehnte hatte die Barmherzigkeit ziemlich vergessen"

RV: Also kümmert sich Ihrer Meinung nach die Theologie heute angemessen um die Barmherzigkeit?

Kasper: „Ja gut, die Theologie der letzten Jahrzehnte hat sie ziemlich vergessen gehabt, das muss man zugeben; das ergibt sich ja auch, wenn man die Lehrbücher durchgeht. Das aber im Unterschied zur Volksfrömmigkeit oder der Liturgie. Die Theologie hat sie vernachlässigt und vergessen, und deshalb gab es auch eine gewisse Verwunderung, dass der Papst sie jetzt sozusagen wieder hervorholt und dadurch das Zentrum der Botschaft Jesu wieder ins Bewusstsein rückt.“

RV: Gilt das auch für Ihre eigene Theologie?

Kasper: „Ich muss gestehen, dass ich beim Schreiben meines Buches über die Barmherzigkeit noch mal gelesen habe, was ich selber geschrieben habe, und da kommt die Barmherzigkeit auch kaum vor. Das ist wahr, ich habe sie also auch übersehen! Das war in den letzten Jahrzehnten nicht drin, und es ist wichtig, dass das jetzt wieder zum Vorschein kommt.“
(rv 13.03.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...rgessen/1213809

von esther10 13.03.2016 00:08

Kirche darf sich nicht mit Zeitgeist gemein machen

Erzbischof Gänswein im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus.
Erstellt von Radio Vatikan am 13. März 2016 um 12:41 Uhr


Jesus übergibt Petrus die Schlüssel zum Paradies

Vatikan (kathnews/RV/focus online). Kurienerzbischof Georg Gänswein mahnt die Kirche, sich nicht mit dem Zeitgeist gemein zu machen. „Die Kirche darf sich nicht von dem leiten lassen, was gerade ankommt, sondern sie muss verkünden, worauf es ankommt.“ Das sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Den Vorwurf, die Kirche sei nicht mehr zeitgemäß, nannte Gänswein „unbegründet und haltlos“. Die Kirche werde immer unzeitgemäß sein: „Ansonsten verrät sie das Wort Gottes, das in gewisser Weise immer auch eine heilsame Zumutung für die Menschen ist.“

Die Zusammenarbeit mit Papst Franziskus nennt Gänswein „gelegentlich nicht ganz leicht“. Franziskus liebe Überraschungen „und sorgt auch für solche“, da könne es schon einmal Termin-Kollisionen geben. „Eine manchmal heikle Angelegenheit“, so Erzbischof Gänswein.
http://www.kathnews.de/kirche-darf-sich-...t-gemein-machen
Foto: Jesus übergibt Petrus die Schlüssel zum Paradies – Bildquelle: Wikipedia

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