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von esther10 14.06.2018 00:27

Bischof Kohlgraf über Brief der Glaubenskongregation: "Es gibt rätselhafte Formulierungen"
Mainzer Bischof zeigt sicht verwundert über Entscheidung des Papstes, die "Pastorale Handreichung" abzulehnen



MAINZ , 12 June, 2018 / 5:01 PM (CNA Deutsch).-
In einem Interview mit der Mainzer Zeitung "Main-Spitze" hat sich der neue Mainzer Bischof Peter Kohlgraf verwundert über das Schreiben der Glaubenskongregation gezeigt, welches die geplante Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zurückweist.

"Es gibt in dem letzten Schreiben der Glaubenskongregation rätselhafte Formulierungen, da muss jetzt noch vieles geklärt werden", so der Oberhirte, der gleichzeitig eine dadurch entstandene "Verärgerung und Verunsicherung" beklagte.

Bereits am 12. Mai 2018 hatte Kohlgraf in einem Interview mit dem "Kölner Stadtanzeiger" als Befürworter der DBK-Handreichung seine Betroffenheit darüber zum Ausdruck gebracht, dass die sieben Bischöfe, die sich als Gegenstimme in einem Brief an den Papst wandten, die Mehrheit des deutschen Bischofskollegiums unter den Verdacht stellten, sie würden die Substanz des Glaubens und die Einheit der Kirche gefährden:

"Wenn ich den Papst richtig verstehe, dann sieht er diese Gefahr nicht."
https://de.catholicnewsagency.com/story/...ulierungen-3294

+++


Papst soll Worten auch Taten folgen lassen
https://www.ndr.de/info/sendungen/blickp...n,papst768.html

+++

https://de.catholicnewsagency.com/story/...en-aus-rom-3260


von esther10 14.06.2018 00:25


NEU dazu....




https://www.journalistenwatch.com/2018/0...i-verdaechtige/
+
Gruppenvergewaltigungen...und filmen mit

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ergewaltigung+i
+
VIDEO
VIDEO: Jugendliche vergewaltigen 13-Jährige und filmen mit
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...h_14062018_1215

Eltern auf der Flucht.
Gruppenvergewaltigung in Velbert - 2 Verdächtige mit Eltern auf der Flucht
+++
https://wize.life/themen/kategorie/auto/...h_14062018_1155

von esther10 14.06.2018 00:24

Finale Eskalation im Asylstreit: Wenn Merkel weiter mauert, könnte Seehofer sich selbst opfern

https://www.focus.de/politik/deutschland...id_9089962.html


Merkel und Seehofer in Berlin
dpa/Kay NietfeldKanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer in Berlin.

FOCUS-Online-Redakteurin Anja Willner
Donnerstag, 14.06.2018, 13:23

Der Streit um Zurückweisungen an der Grenze ist zum Kampf um die Macht in der Union geworden. Die Bundeskanzlerin hat einen Kompromissvorschlag vorgelegt, immerhin abgelehnte Asylbewerber an der Grenze abzuweisen.

Die CSU verlangt aber auch, bereits in der Europäischen Union registrierte Asylbewerber, Flüchtlinge und solche ohne gültige Papiere zurückzuweisen. Bundesinnenminister Seehofer bleibt hart: Er droht nach Informationen der dpa, die Zurückweisungen auch von Asylsuchenden einfach an Merkel vorbei anzuordnen, sollte die Kanzlerin ihm nicht entgegenkommen.

Macht Seehofer seine Drohung wahr, wäre das die finale Eskalationsstufe. Schaut man sich die Folgen eines solchen Schrittes an, zeigt sich, was dabei auf dem Spiel steht.

Seehofer könnte die Zurückweisungen einfach anordnen
Seehofer könnte einfach anordnen, ab sofort auch Asylsuchende an der Grenze abzuweisen, zu denen bereits Daten aus anderen EU-Ländern vorliegen.


Das läge in seinem Kompetenzbereich, und die Bundespolizei würde eine solche Anordnung mit Freude umsetzen. Schließlich fordert die Bundespolizei genau diesen Schritt seit längerem.

Was würde dann geschehen?
Die Kanzlerin hat sehr deutlich gemacht, dass sie das bisherige Grenz-Prozedere für das rechtlich gebotene hält und eine Verschärfung als deutschen Alleingang ablehnt. Für sie ist das eine Grundsatzfrage. Würde Seehofer Fakten schaffen, würde er Merkels Richtlinienkompetenz verletzen.

Dann müsste Merkel im Grunde ihren Minister entlassen, wenn sie nicht selbst abtreten will. Selbst abzutreten aber hieße, die eigene Partei, die eigene Fraktion und die GroKo im Chaos zurückzulassen. Das ist kein Schritt, der zu Merkels Stil passt. Sie betont immer wieder, wie wichtig ihr die Verantwortung für das Land ist.

Umfrage: Sollte die CSU die Große Koalition aufkündigen, wenn sie sich nicht damit durchsetzt, Flüchtlinge an der deutschen Grenze abzuweisen?




(Appnutzer klicken bitte hier, um die Umfrage zu sehen)

Was würde nach einer Entlassung Seehofers geschehen?
Angenommen, Merkel würde Seehofer entlassen: Was würde das auslösen? Für Seehofer hieße es zunächst, dass seine politische Karriere zumindest vorerst beendet wäre. Er hat kein Mandat, in Bayern ist er als Ministerpräsident abgetreten. In der jetzigen Situation wäre das sogar günstig, denn so könnte der CSU-Mann sich als Märtyrer inszenieren.

Dafür haben führende Christdemokraten verbal schon den Boden bereitet: Generalsekretär Markus Blume sprach im Zusammenhang mit Seehofers „Masterplan“ von einer „Schicksalsfrage“ für Deutschland. Wer sich in dieser Frage falsch entscheide, der „versündigt sich an unserem Land und setzt die Zukunft der Union als Volkspartei aufs Spiel“, sagte er in dieser Woche. Das ist genau der Spin, den die CSU dem Streit um eigentlich technische Details der Migrationspolitik zu geben versucht: Seehofers Plan setze den Volkswillen um, wer sich dagegenstelle, ignoriere das Volk und verdamme Deutschland zu einem düsteren Schicksal.

Seehofers Botschaft nach der Entlassung durch Merkel könnte entsprechend lauten: Ich habe mich geopfert, um durchzusetzen, was das Volk will.

Was würde geschehen, wenn Merkel eine Seehofer-Anordnung zurücknehmen müsste?
Schon das wäre aus Merkels Perspektive eine fatale Botschaft an die Wähler. Noch schlimmer wäre jedoch, dass sie sich darum bemühen müsste, Seehofers Anordnung zurücknehmen oder zumindest abschwächen zu lassen, um ihre eigene Vorstellung umzusetzen. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie AfD-nahe Kreise dies ausschlachten würden: Merkel öffnet die Grenzen wieder und will mehr Flüchtlinge nach Deutschland holen, würde wohl deren Lesart lauten.

Bis zum Bruch der Fraktionsgemeinschaft ist alles denkbar
Das alles wäre für die Kanzlerin sehr unschön. Aber das wäre noch nicht das Schlimmste. Denn wie sollte der Umgang mit der CSU weiter gelingen, nachdem einer ihrer Bundesminister abgesägt wurde? Denn: Obwohl der Druck im Grenzstreit vor allem von der CSU ausgeht, würde der Eindruck entstehen, dass Merkel das Auseinanderbrechen der Fraktionsgemeinschaft in Kauf nimmt, um ihre eigenen Vorstellungen durchzudrücken.

Es ist schwer vorstellbar, dass die CSU einfach einen neuen Kandidaten für den Ministerposten vorschlagen würde. Die Christsozialen haben in dieser Woche gezeigt, dass sie sich hinter der Seehofer-Position versammeln. Alles bis zum Bruch der Fraktionsgemeinschaft ist denkbar.

Das alles würde Merkel in ihrem wiederaufgeflammten Kampf gegen innerparteiliche Gegner extrem schwächen, aber auch die Union in ihren Auseinandersetzungen mit der SPD in eine schwächere Position bringen. Ein Implodieren der Union könnte das gesamte Projekt GroKo in Frage stellen. Und das ausgerechnet in einer Phase, in der Deutschland, die Europäische Union und die Weltgemeinschaft eine stabile Bundesregierung brauchen.

VIDEO
https://www.focus.de/politik/deutschland...id_9089962.html

mit Agenturmaterial

Video: „In Nähe von Nazis gerückt“: Hier erklärt Seehofer seine Absage des Integrationsgipfels


von esther10 14.06.2018 00:23

VIDEO: BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER - DIE KIRCHE MILITANT
11. Juni 2018

Bischof Athanasius Schneider hielt am 24. Mai 2018 nach der Feier des Päpstlichen Hochamtes in der Kirche St. Mary Moorfields in London folgende Ansprache: Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Voice of the Family und der Lateinischen Massengesellschaft von England und Wales organisiert.

http://voiceofthefamily.com/video-bishop...hurch-militant/
+++


Kardinal Burke: Irische Katholiken erhielten in Abtreibungskämpfen keine Unterstützung von Rom
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...rome-in-abortio


von esther10 14.06.2018 00:23

Allahu Akbar“-Rufe: Münchener Marienplatz wird muslimisch
Veröffentlicht von David Berger am 14. Juni 2018 0 Kommentare



ISLAMISIERUNG

„Wundert euch nicht, dass uns der Sinn für blutige Tierquälerei abgeht!“

ISLAMISIERUNG

Diffamieren, Schikanieren, Massakrieren: Was Juden und Christen auch in Deutschland bevorsteht

ISLAMISIERUNG

Al Quds 2018 – Hugh Bronson MdA (AfD): Das Abgeordnetenhaus verhindert Verurteilung von antisemitischem Marsch
(David Berger) Als ich gestern einer entfernten Verwandten aus Bayern, die bei uns zu Besuch war, dieses Video zeigte, brach sie in Tränen aus. Und das nicht ohne Gründe: Diese Bilder müssen all, die um die Bedeutung des Marienplatzes in München wissen, zutiefst erschüttern.

Ein Kommentator schreibt dazu auf Facebook:

„Traurig: Die islamistische Entweihung des Marienplatzes in München… So etwas genehmigt die Stadtregierung und Gutmenschen empfinden diese Machtdemonstration und Kopftuchprovokation noch als kulturelle Bereicherung und verharmlosen andere grundgesetzwidrige Praktiken, die der Staat mehr oder weniger toleriert (Gewalt gegen Andersgläubige, Homosexuelle, Frauen, Kinder, Tiere, Bigamie und dazu Vergewaltigungen, Ehrenmorde, Diebstähle, Einbrüche, Sozialmißbrauch werden nicht angezeigt, verschwiegen, vertuscht und unzureichend bzw. überhaupt nicht sanktioniert).“

Ein letztes Highlight erlebte dieser Platz 2006, als dort vor der Mariensäule im Beisein von Papst Benedikt XI. die Bayernhymne erklang.

Von Protesten aus den Reihen der CSU gegen die muslimische Kundgebung auf dem Marienplatz ist nichts bekannt.

Die Bayern werden bei der kommenden Landtagswahl die Möglichkeit haben, sich für eine der beiden Versionen Bayerns zu entscheiden.

***
München: Pegida-Premiere von "bunten" Gegendemonstranten niedergeschrien
BAYERNCSUMARIENPLATZMUENCHEN

David Berger
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch Der heilige Schein über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritk. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

https://philosophia-perennis.com/2018/06...ird-muslimisch/


von esther10 14.06.2018 00:21



Pater Augustyn Pelanowski: Der Papst ist nur der Papst, wenn er die Wahrheit über Jesus verkündet!

Pater Augustyn Pelanowski. FOT.youtube.com/www.proroctwo.com.pl

Die Krise in der Kirche wirft zahlreiche Fragen der Katholiken über Fragen im Zusammenhang mit der Unfehlbarkeit der Nachfolger des heiligen Petrus auf. Pater Augustyn Pelanowski OSPPE verwies auf den Fall in der Predigt.

In seiner Predigt zieht Paulin die Frage nach wahrer Gotteserkenntnis in Betracht. - Ist meine Kenntnis von Gott in Übereinstimmung mit seiner Lehre oder seinem subjektiven Urteil? - Der Mönch wundert sich und enthüllt, dass er vor seiner Predigt betete, Gottes Werkzeug zu sein und zu verkünden, was seinem Willen entspricht. - Können wir uns Gott so vorstellen, wie wir ihn mögen? Oder wie würde Er gerne in uns existieren? - Fragen Sie Pater Pelanowski.

- Jesus sprach in einer Metapher von Wölfen im Schafspelz. Ein Wolf ist eine Wahrheit über einen Wolf, und die Haut eines Schafs ist ein Bild dessen, was ein Wolf über sich selbst hat. Aber es kann sein, dass ein als Hirte gekleideter Dieb denkt, er sei ein Hirte, aber er ist überhaupt kein Hirte. Ich denke an die Pharisäer, von denen so viel gesagt wurde. Sie haben eine schreckliche Meinung, obwohl sie sehr fromme Leute waren, wirklich Gläubige, religiöse, asketische (...). Diese Pharisäer degenerierten in ihrer Religiosität so, dass sie menschliche Kommentare und Interpretationen auf das Wort Gottes legten. Über die Absicht des Heiligen Geistes wurden die legalen Aufzeichnungen in ihre Einbildungskraft gelegt. Sie beschränkten sich auf Worte, verlorenen Kontakt mit dem Willen des Heiligen Geistes, mit Seinem Atem. Sie standen über Gott, was Jesus ihnen oft zeigte. Wir werden uns alle einig sein, dass es Heuchelei ist, menschliche Äußerungen in die Lehre Gottes zu bringen. Es wäre auch der Götzendienst einer Person oder Institution, wenn irgendeine Autorität sich das Recht aneignen würde, Gottes Lehre zu ändern, wenn jemand sagte: Ich weiß es besser als Gott, oder er sagte: es ist anders - bemerkt Augustine Pelanowski, während er das Prinzip der päpstlichen Autorität erklärt.

Der Priester in der Predigt erinnerte an die Unterhaltung Jesu und des Heiligen. Petrus, in dem der Sohn Gottes die Apostel fragte, wer die Leute über ihn denken. - Wir haben Zeiten und nicht andere, wenn diese Unterhaltung direkt vor unseren Augen geführt wird. Jesus fragte und die Apostel antworteten anders. Nur Petrus sagte die richtige Wahrheit, die Wahrheit stimmt mit der Erwartung von Jesus überein. Er sagte, wer Jesus wirklich war, nicht was die Leute dachten. Er antwortete mit der Wahrheit im Einklang mit der Offenbarung: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes- sagt der Paulin und bemerkt, dass der Herr Jesus als Antwort auf die Wahrheit von Seiten Piotrs ihm die Wahrheit über ihn gesagt hat - die Wahrheit über Petrus als den Felsen, auf dem die Kirche gebaut ist. So begann Peters Primat. Wie Pelanowski jedoch erklärt, ist Piotr nur ein Stein, wenn er die Wahrheit darüber sagt, wer der Herr Jesus ist, denn in einer anderen Szene - als Jesus sein Kreuz ankündigte - wollte Petrus zensieren und nicht über Folter sprechen, deshalb er hörte die Antwort: Verschwinde aus Satans Augen !

- Es bedeutet, dass wenn der Papst die Wahrheit über Jesus sagt, er der Papst ist, und wenn er über ihn lügt - er hört auf, ein Papst zu sein - bemerkt einen Mönch in einer Predigt.

- Manchmal fragt mich jemand, wie man jetzt im Zusammenhang mit all den Unklarheiten, die in der Kirche auftreten, verstehen, wem hörst du hier zu? Einfach: Verschwinde aus Satans Augen. Mit anderen Worten: Solange du Petrus die Wahrheit über mich erzählst - du bist Kephas, der Papst, aber wenn du über mich lügst, wenn du meine Wahrheit manipulierst, stehst du unter dem Einfluss von Satan, und Satan hört nicht nur Exorzis. Jesus hat Petrus nicht abgelehnt. Er exorzierte ihn und Piotr stimmte der Wahrheit zu, er wurde demütig und besser, er nahm die Korrektur an, Correlatio fraterna - sagt Paulin.

Es ist notwendig zu unterscheiden - überredet Pater Pelanowski - subjektive menschliche Überzeugungen darüber, wer Gott ist, von der Wahrheit im Einklang mit der Lehre von Jesus, die Anzahlung. Die Leute konnten nicht auf einen Papst hören, nur weil er ein Papst ist, wenn er zum Beispiel sagen würde, dass es keinen Sohn Gottes gibt und Christus ein Lügner ist. Oder wenn er von den "heiligen Vier" sprach, stellte er die Tatsache in Frage, dass Abtreibung eine Sünde sei oder behauptete, "homosexuelle Ehen" zu sein. - Es wäre Götzendienst, unkritisch alles zu glauben, was dieser Charakter sagt - sagt Pater Pelanowski.

- Jemand fragte mich: Vater, in dem Dokument „Amoris Laetitia“ in Schritt 3 so das Wort „ unter Hinweis darauf , dass die Zeit ist wichtiger als der Raum Ich möchte betonen , dass alle Diskussionen Lehr, Moral- und Pastoral sollte nicht Interventionen des Lehramtes gelöst werden“ Bedeutet das, dass Sie die dogmatische, moralische Doktrin je nach Breitengrad ändern können? Ich frage mich - ich eine solche Frage erhalten, das ist der Abschnitt 3 „Laetitia Amoris“ ist - ob das so sein, dass in Polen, Ehebruch ist eine Sünde, in Deutschland, ist keine Sünde? In Polen kann Sterbehilfe eine Sünde sein, in den Niederlanden ist es keine Sünde? Ist Jesus so? Hat Christus das gesagt? (...) Ich kritisiere niemanden hier, aber ich gebe Ihnen ein Problem zu betrachten - sagt der Bruder.

- Die Lehre des Papstes ist nur dann unverkennbar, wenn sie der Lehre Jesu entspricht. Und Jesus sprach zu den Aposteln diese: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium anders, auf den Raum je sagen etwas anderes, je nachdem , was die Leute hören wollen. Er sagte ihnen , das gleiche Evangelium überall zu verkünden, und zwar unabhängig von Breitengrad - sagt Pauline unter Hinweis darauf , dass die Kirche nicht eine naive Gehorsam und Fragen der Spiritualität Gebrauch der Vernunft erfordert, und der Papst ist unfehlbar in Fragen des Glaubens und der Moral , wenn er sagt , was der Herr Jesus - was hat kürzlich Kardinal erinnert Burke.

In einer der Szenen aus dem Neuen Testament, bemerkt Pater Pelanowski, schätzt der Herr Jesus die Berücksichtigung von Nathanael. Er kannte die Bibel und deshalb war er nicht begeistert von dem Herrn Jesus, als Philipp ihm irrtümlicherweise sagte, dass Christus aus Nazareth kam. Nathanael wusste, dass es in der Bibel um Judäa und Bethlehem als Geburtsort des Erretters ging. Jesus lobte diese Haltung: das ist der wahre Israelit, in dem es keine Lüge gibt . Auch wir müssen die Schrift kennen, das Evangelium lehren, um uns nicht von den Nachahmungen der Wahrheit, falschen Messiassen, täuschen zu lassen - sagt Pauline.

- Wir sind der katholischen Kirche und dem zwanzigsten Jahrhundert der Lehre und vor allem der Lehre Jesu treu - sie erinnert uns. - Die Sache extrem wichtig, lobenswert in den Augen Christi nicht zu naiv sein auf der Suche nach dem Erlöser ist, oder Blinde den zweiten Blind erreicht nicht in das ewige Verderben fallen - wird hinzugefügt unter Hinweis auf die Worte des hl Augustine: Du kennst die Bibel nicht, du kennst Christus nicht! Um Christus zu kennen, muss man die Schrift gut kennen - fügt der Mönch hinzu.

- Weil es in der letzten Zeit viele Nachahmungen der Erlösung gegeben hat, müssen wir Katholiken, die der katholischen Kirche treu sind, auf die Reinheit unseres Glaubens achten. Es ist leicht, einen wahren Hirten von einem falschen zu unterscheiden. Warum? Weil der wahre Hirte die Schafe vor den Wölfen schützt und der falsche Wolf Wölfe einlädt, die Schafe zu verschlingen - sagt P. Pelanowski in der Predigt und erinnert an die Worte des Heiligen. Johannes, der in dem Brief davor gewarnt hat, jedem Geist zu glauben, weil nicht jede Spiritualität heilig ist. Du musst Geister studieren - sind sie von Gott, weil es keinen Mangel an falschen Propheten gibt, und nicht alles Spirituelle, kommt vom Heiligen Geist.

- Auch das Lehramt der Kirche steht nicht über dem Wort Gottes, sondern wir sollen ihm dienen, um zu erklären, was in den Schriften enthalten ist. Christus sagt deutlich: Wer sich von seiner Frau scheidet und eine andere nimmt, begeht Ehebruch gegen sie. Wenn eine Frau ihren Ehemann verlässt und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch. Ist es so geschrieben? Es ist so geschrieben! Es kann also nicht gegen das gesagt werden, was Jesus gesagt hat - Pauline erinnert daran.

Der Mönch stimmte der Meinung von Bischof zu. Athanasius Schneider, der darauf hinweist, dass es Archen , die ein anderes Evangelium wollen, „das Evangelium“ Recht auf Scheidung, sexuelle Freiheit, ohne das Evangelium von VI - Befehlen und Verwendung Tricks, Rhetorik, Manipulation, Verdächtigungen und Halbwahrheiten , um dem sogenannten zu ermöglichen. Geschiedene in neuen Beziehungen zur Heiligen Kommunion, ohne die Bedingung des Lebens in voller Reinheit zu erfüllen, auferlegt durch Gottes Gesetz. - Ich stimme ihm zu, denn es ist die gleiche Wissenschaft, die im Evangelium und im zwanzigsten Jahrhundert der Lehre der katholischen Kirche ist. Und niemand wird mir sagen, dass es eine Häresie ist, weil es das 20. Jahrhundert der katholischen Lehre ist - fügte P. Pelmanowski in der Predigt hinzu.

Als er bemerkte, wo die Scheidung in neuen Beziehungen zur Gemeinschaft erlaubt ist, wird Geständnis überflüssig, weil alle, auch Emma Bonino, Kommunion empfangen können. Dann kommt ein starkes, öffentliches Sakrileg, und das Evangelium wird ein Anti-Evangelium, das Evangelium dieser Welt. Im Hinblick auf das Evangelium - sprechen über Pelanowski -. Auch mit Worten wie „Gnade“ verschönert „mütterliche Fürsorge“ oder „Begleitung“, sollte es die Worte des hl daran zu erinnern, Pawel aus dem Brief an die Galater: Allerdings gibt es kein anderes Evangelium! Es gibt nur bestimmte Leute, die verwirrt sind. St. Paulus sagt , wenn wir, die Apostel oder ein Engel vom Himmel, predigen ein anderes Evangelium zu euch als das , was wir euch verkündigt - und nicht ein Jota oder Pünktchen kann nicht geändert werden - er sei verflucht! - Lass uns auch so fluchen. Ich habe keine Angst, unter Saint zu unterzeichnen. Paul - Pater Augustin fügte hinzu.

- Jemand könnte jetzt sagen, dass ich die Kirche zerstöre. Zerstöre ich die Kirche, indem ich an die Wahrheit erinnere? Ist es der Zerstörer, der sagt, dass die Wahrheit nicht mehr die Wahrheit ist? - Der Mönch sagt in einer Predigt: "Wer auch immer die Kirche zerstört, wird Gott zerstören."

Am Ende erinnert Pater Pelanowski auch an die neutestamentliche Geschichte des Heiligen. Peter. Der erste Papst in der christlichen Gemeinde in Antiochia behandelte die konvertierten Heiden angemessen, aber in Gegenwart von Christen jüdischer Nationalität änderte er seinen Ansatz. Schlechtes Verhalten wurde ihm von Sankt aufgezeigt. Pawel, aber - wie Pelanowski hervorhebt - dann erschien Peters Stärke, die er zu dem Fehler einräumte, allen Menschen gefallen zu wollen, was Heuchelei ist.



Read more: http://www.pch24.pl/ojciec-augustyn-pela...l#ixzz5IOiYjfl3
https://www.pch24.pl/ojciec-augustyn-pel...e-,57383,i.html
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Drei Bischöfe nennen Popes Lesung von Amoris Laetitia "fremd" zum katholischen Glauben
Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Papst Francis

( LifeSiteNews ) - Drei Bischöfe haben sich gegen die Interpretation von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus ausgesprochen, um einigen wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zur Heiligen Kommunion zu ermöglichen. Eine solche Lektüre verursacht "grassierende Verwirrung", ist "fremd" Katholischer Glaube, und wird "eine Scheidungsklage" in der Kirche verbreiten.



Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, Kasachstan, Erzbischof Tomash Peta, Metropolit von Astana, und Erzbischof Jan Pawel Lenga von Karaganda, Kasachstan, gaben am 31. Dezember ein Fest der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe als "Dienst der Nächstenliebe in Wahrheit" ab die Kirche von heute und dem Papst.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Die Bischöfe beschlossen, die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe "öffentlich und unmissverständlich zu bekennen", weil sie sagten, dass sie "nicht schweigen dürfen".

Als katholische Bischöfe, die den katholischen Glauben und die gemeinsame Disziplin verteidigen und fördern sollen, sagen sie, sie hätten eine "schwere Verantwortung" und "Pflicht vor den Gläubigen", die von ihnen "ein öffentliches und unmissverständliches Bekenntnis der Wahrheit und der unveränderlichen Disziplin der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia

Sie stellen fest, dass nach der Veröffentlichung des Dokuments von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, verschiedene Bischöfe und Bischofskonferenzen Normen erlassen haben, die einigen zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen, die nicht in sexueller Kontinenz leben, die Sakramente der Buße und des Abendmahls zukommen lassen. Sie weisen darauf hin, dass diese verschiedenen hierarchischen Autoritäten (Deutschland, Malta und Buenos Aires, obwohl sie sie nicht namentlich nennen) auch "von der höchsten Autorität der Kirche" Zustimmung erhalten haben.

Letzten Monat entschied Papst Franziskus , die Auslegung der Amoris Laetitia durch die Bischöfe von Buenos Aires offiziell als "authentisches Lehramt" zu erklären.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Die Verbreitung dieser kirchlich anerkannten pastoralen Normen habe "zu einer erheblichen und immer größer werdenden Verwirrung unter den Gläubigen und Geistlichen geführt" und sei "ein Mittel, die" Scheidungskrise "in der Kirche zu verbreiten, schreiben die kasachischen Bischöfe.

"Unser Herr und Erlöser Jesus Christus hat feierlich den Willen Gottes bezüglich des absoluten Scheidungsverbotes bekräftigt", erinnern sie sich, und die Kirche hat sowohl in ihrer Lehre als auch in ihrer sakramentalen Disziplin stets die "kristalline Lehre Christi" über die Unauflöslichkeit der Ehe bewahrt und treu weitergegeben .

"Aufgrund der vitalen Bedeutung, die die Lehre und Disziplin der Ehe und der Eucharistie haben, ist die Kirche verpflichtet, mit derselben Stimme zu sprechen. Die pastoralen Normen hinsichtlich der Unauflöslichkeit der Ehe dürfen daher nicht zwischen einer Diözese und einer anderen zwischen einem Land und einem anderen widerlegt werden. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Seit der Zeit der Apostel", erklären die Bischöfe, "hat die Kirche diesen Grundsatz befolgt, wie der hl. Irenäus von Lyon bezeugt":

"Obwohl die Kirche sich bis ans Ende der Welt ausbreitete und den Glauben von den Aposteln und ihren Jüngern empfing, bewahrt sie diese Predigt und diesen Glauben mit Sorgfalt und glaubt, als ob sie in einem einzigen Haus wohnt, an dasselbe Identische so, als hätte sie nur eine Seele und nur ein Herz, und predigt die Wahrheit des Glaubens, lehrt sie und überträgt sie einstimmig, als hätte sie nur einen Mund. "( Adversus haresses, I, 10, 2) .

Sie erinnern sich ferner an die Warnung von Papst Johannes Paul II., Dass die Verwirrung, die durch verschiedene "Meinungen und Lehren" im Gewissen der Gläubigen gesät wurde, den "wahren Sinn der Sünde, fast bis zur Beseitigung", verringern würde.

Papst Johannes Paul II. Errichtete 1999 in Astana die heilige Maria und förderte sie am 17. Mai 2003 zu einer Erzdiözese, in der er den gebürtigen Polen Tomash Peta zum Erzbischof ernannte. Auf der Ordentlichen Familiensynode im Jahr 2015 begann Erzbischof Peta, der als Delegierter Kasachstans teilnahm, seine kurze Intervention mit den Worten des seligen Papstes Paul VI., Der 1972 ausgesprochen wurde: "Aus irgendeinem Riss ist der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen . "

Dann erzählte er den Synodenvätern, die versammelt waren: "Ich bin überzeugt, dass dies prophetische Worte des heiligen Papstes, des Autors von Humanae vitae waren. Während der Synode im vergangenen Jahr [im Jahr 2014] versuchte "der Rauch Satans" in die Aula von Paul VI. Einzutreten. "Der Erzbischof fügte hinzu:" Leider kann man den Geruch dieses "höllischen Rauches" in manchen Gegenständen noch wahrnehmen das Instrumentum Laboris und auch die Interventionen einiger Synodenväter in diesem Jahr. "[Lesen Sie die Intervention hier .]

In der Vollversammlung wiederholt Bischof Athanasius Schneider zusammen mit Erzbischof Peta und Lenga die sieben unveränderlichen Wahrheiten über das Sakrament der Ehe und "im Geiste Johannes des Täufers, des heiligen Johannes" Fisher, von St. Thomas More, der Seligen Laura Vicuña und von zahlreichen bekannten und unbekannten Beichtvätern und Märtyrern der Unauflöslichkeit der Ehe "bejahen:

Es ist nicht legal , eine Scheidung und eine nicht eheliche, stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Disziplin des Eingehens sogenannter "Geschiedener und wieder Verheirateter" auf das Heilige Abendmahl direkt oder indirekt zu rechtfertigen, zu billigen oder zu legitimieren eine Disziplin, die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.

Lesen Sie den vollständigen Text des Berufs der unveränderlichen Wahrheiten über
die sakramentale Ehe hier .

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-alien-to-catho

von esther10 14.06.2018 00:20

Koalition auf der Kippe
Das Ende der Union? Die CSU hat Merkel zum Freiwild erklärt



Angela Merkel (Hintergrund) blickt auf Horst Seehofer (Vordergrund)
AFPAngela Merkel (Hintergrund) blickt auf Horst Seehofer (Vordergrund)
FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren
Donnerstag, 14.06.2018, 20:39

Der Streit zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel um die Flüchtlingspolitik eskaliert. Die Koalition befindet sich in einer existenziellen Krise. Die Kanzlerin hat sich 14 Tage Zeit erbeten, um eine europäische Lösung auszuhandeln. Seehofer ist entschlossen, die Zurückweisung von Flüchtlingen an der Grenze per Ministerentscheid durchzusetzen. Das wäre der Bruch.

Eine Szene mit Signalkraft: Heute Mittag bogen die Abgeordneten von CDU und CSU auf der vierten Ebene des Reichstages in unterschiedliche Richtungen ab. Sie gingen getrennte Wege, zu getrennten Krisensitzungen. Ein Menetekel für eine dauerhafte Trennung der Truppe, die bisher „Union“ hieß? Steht die Spaltung unmittelbar bevor? In jedem Fall steht die große Koalition nach nicht einmal 100 Tagen am Abgrund.

Auch nach den beiden über vierstündigen Krisensitzungen gab es kein Ergebnis. Präziser: Es gab zwei Ergebnisse, die aber partout nicht zusammengehen wollen.

Schäuble erinnert an das Trennungs-Drama von Kreuth

Es war Wolfgang Schäuble, der in der Sitzung der CDU-Abgeordneten die Gefahren an die Wand malte. Der Bundestagspräsident erzählt von 1976, als die CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth die Trennung von der CDU beschloss – und später wieder beibog, als die CDU drohte, sich in ganz Deutschland auszubreiten. Klare Warnung des Ältesten im Saal: Lasst es nicht so weit kommen! Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier brachte es so auf den Punkt: „Besiegen kann uns niemand, zerstören können wir uns nur selbst.“ Mit „wir“ meinte er heute dann vor allem die CSU.


Die CDU-Abgeordneten stellten sich am Ende mit sehr großer Mehrheit auf die Seite der Kanzlerin. Von über 50 Wortmeldungen hätten sich nur „fünf oder sechs“ von ihr abgegrenzt, wie Teilnehmer übereinstimmend berichten. So gab es ein völlig anderes Bild als Anfang der Woche, als sich in der Fraktion eine überwältigende Mehrheit gegen Merkel stellte – weil manche CDU-Abgeordnete die Dramatik unterschätzt hatten – und einige offenkundig auch im politischen Tiefschlaf waren. Offenkundig haben inzwischen auch viele CDU-Politiker verstanden, dass sie dabei waren, ihre Kanzlerin zum Freiwild zu erklären.

Ist die Lösung in zwei Wochen zu schaffen?

Angela Merkel möchte in den nächsten 14 Tagen auf europäischer Ebene mit Staaten wie Italien oder Griechenland zwischenstaatliche Lösungen für Rücknahmeabkommen für Flüchtlinge aushandeln. Sie bat um diese Zeit. Die CDU-Leute wollen sie ihr geben. Dass das ein ehrgeiziges Ziel ist, hat sie selbst gesagt. Sie lehnt nationale Alleingänge in der Flüchtlingspolitik weiterhin strikt ab. Merkel wurde „sehr, sehr deutlich gestärkt“, berichtet einer, der sonst nicht zu ihren größten Freunden zählt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stellte nach etwa zwei Stunden den Antrag, die Debatte zu beenden und die CSU-Kollegen dazu zu holen. Dies wurde abgelehnt.

Die CDU-Politiker waren deutlich bemüht, jede Eskalation zu vermeiden. „Jetzt wird keine Schärfe gegen die CSU reingebracht“, sagt der Sozialpolitiker Peter Weiß, „wir wären doch doof.“ Einer formuliert es später so: „Wir sollten doch alle wissen, wenn wir die Fraktionsgemeinschaft aufgeben, führt das zu einer tief greifenden Veränderung im deutschen Parteiensystem.“

Unions-Fraktionssitzung

dpa/Kay NietfeldAngela Merkel und Horst Seehofer – beide verfolgen ihren Weg. Gehen sie bald getrennte Wege?
Wie Impressionen aus einem Paralleluniversum

Was sich bei der Parallelsitzung im anderen Saal, im Raum der CSU, abspielte, klingt wie Impressionen aus dem Paralleluniversum. Anderer Inhalt, anderer Stil, völlig andere Wahrnehmung. Wer heute Teilnehmer der beiden Sitzungen hört, hat den Eindruck, dass hier fast nichts mehr zusammenpasst. Und wer im wahren Universum und wer im Paralleluniversum beheimatet ist, liegt selbstverständlich auch immer am Standort.

Seehofer sagte vor seinen Leuten: „Ich habe nichts gegen europäische Lösungen. Ich will aber, dass wir uns jetzt festlegen." Viele CSUler machten deutlich, dass sie nicht an europäische Lösungen glauben, jedenfalls nicht kurzfristig.



„Ich bin dazu bereit – mit dem Risiko, das dazugehört"

Und: Seehofer signalisierte, dass er beinhart entschlossen ist, auf eigene Faust aktiv zu werden. Nach Informationen von FOCUS Online sagte er: „Der Parteivorstand soll dann den Minister beauftragen, den Masterplan in seiner Ressortverantwortung vorzulegen.“ Das bedeutet: Er will den Plan auch gegen Merkels Willen vorlegen.

Seehofer: „Ich bin dazu bereit – mit jedem politischen Risiko, das dazugehört.“ Als ein Parteifreund Seehofer fragte, ob ihm klar sei, was das bedeute: „Du stellst den Plan vor, sie entlässt dich ...“ wiederholte Seehofer den Satz: „Ich bin dazu bereit – mit dem politischen Risiko, was dazu gehört.“

Es gehe um Glaubwürdigkeit. „Wir können uns hier nichts mehr erlauben“, sagte Seehofer. „Es geht um das Vertrauen.“ Danach habe Seehofer sehr lang anhaltenden Applaus bekommen. In der CSU waren alle auf seiner Seite.

Söder: „Wir sind jetzt im Endspiel"

Während der Sitzung der CSU-Abgeordneten hat Horst Seehofer nach Informationen von FOCUS Online eine SMS vorgelesen, die er gerade, so sagte es der Bundesinnenminister, „von einem Präsident einer deutschen Sicherheitsbehörde“ bekommen habe. Die Aufforderung an Seehofer: „Bitte bleiben sie hart. Zu glauben, dass es da es eine europäische Lösung geben kann, ist naiv.“

Seehofer und Söder – lange erbitterte Gegenspieler – ziehen in dieser Sache offenbar an einem Strang. Er und Söder hätten im Kanzleramt eine „synchrone und gelegentlich auch emotionale Positionierung vorgetragen“, witzelte Seehofer. Söder sagte: „Es geht jetzt um alles. Wir sind jetzt im Endspiel.“

Und nirgends eine Exit-Strategie in Sicht

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte nach der Sitzung der CSU-Abgeordneten, es gehe jetzt darum, die Migrationspolitik wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dobrindt gab sich ebenfalls kühl entschlossen.

Die Lage ist mehr als festgefahren. Merkel bittet um 14 Tage Gnadenfrist, und die Schwesterpartei versagt sie ihr – das ist eine bisher einmalige Zuspitzung.

Nur: Wie soll es weitergehen? Viele CSU-Politiker wirken in diesen Tagen wie berauscht. Fraktionschef Volker Kauder will heute noch mit Dobrindt Kontakt aufnehmen. Doch eine Exit-Strategie ist bisher nirgendwo zu erkennen. Mehr noch: Fast alle Akteure dieses Dramas reden nur über den nächsten Schritt.


Fest steht aber: Wenn CDU und CSU ihre nächsten Schritte wie angekündigt gehen, dann kommt es zum Knall. Die CSU könnte ihre Minister zurückziehen. Merkel könnte ihre Richtlinienkompetenz aufrufen und Seehofer seinen eigenmächtigen Schritt untersagen. Vieles wäre dann möglich. Nur eines nicht: Dass diese Koalition noch länger hält.

Im Video: „Merkel ist reif für den Rücktritt“ – das halten die Deutschen vom Unions-Streit
https://www.focus.de/politik/deutschland...id_9099083.html
Merkel ist reif für den Rücktritt“: Das halten die Bürger vom Unions-Streit.


von esther10 14.06.2018 00:18

Eine neue Gemeinschaft: Die Seligsprechung von Bischof Angelelli

onpeterfive.com / vileness-Seligsprechung-angelelli
Daniel Omar Gonzáles Céspedes 14. Juni 2018

Eine neue Unschämtheit von Franziskus durchdringt unsere Seelen und die Seelen der Argentinier. ... Franziskus! Sie haben einen neuen Skandal provoziert. Es sieht so aus, als ob Sie entschlossen sind, die Herde zu zerstreuen.



Eine neue Unschämtheit von Franziskus durchdringt unsere Seelen und die Seelen der Argentinier. Es geht um das Dekret, die Seligsprechung von Monsignore Enrique Angelelli. Wir müssen einige Worte sagen, auch wenn wir wissen, dass sie besser sind als Federkiele.

Das erste, was wir erwartet haben, ist, dass Angeli kein Märtyrer ist. Ein Märtyrer zu sein, Leben für Christus zu geben. Du stirbst wenn dein Glauben - das heißt, "im Hass auf den Glauben". Das erklärt der heilige Thomas von Aquin, wenn er von Hass für die Fides-Credenda und Proide Fide Agenda schreibt .

Beides ist nicht für den Bischof von La Rioja (ein Staat in Argentinien). Er starb nicht in der Verteidigung des katholischen Glaubens, aber er starb in den Härten der Diktatur, die das Land regierte. Er starb bei einem Autounfall. Es gibt Zeugen: Raúl Alberto Nacuzi, der zum Zeitpunkt des Unfalls anwar, war, weil er einen elektrischen Hochspannungsmast hatte, und Carlos Alberto Arzola, der als erster der Vorfall kam. Auch Primitivo Reynoso und Aber Fabio Luna arbeiten in der Nähe. Der Mechaniker von Chemical Riet P. Pinto, der kleine Lastwagen Fahrer und Angelis Chauffeur Krieg, während der schlechteren Form der Reifen an diesem Fahrzeug nicht zu fahren.Analoge Zeugenaussagen, Ramón Antonio Soria, und ein forensischer Arzt, Dr. Enzo Herrera Paez.

Schließlich, am 20. April 1990, erklärte das Berufungsgericht des Staate Cordoba, dass es unmöglich sei, zu glauben, dass die Fälle des Unfalls etwas anderes waren als die mechanische Fehlfunktion des Autos, so dass es möglich war.

Wer Krieg Angelelli?

Ge ge ge Er rad Or Or Or Or Or Or Or Or Or den den den den den den den den den den den den den den den den den den den den den Marx Marx Marx Marx Er unterstützt die Befriedungstheologie der Dritten Welt aus dem Jahr 1957, als er mit der PAX-Bewegung in Verbindung trat.

In La Rioja war er als "Bischof Satan-Elli" bekannt (im Gegensatz zu "Angel" -elli). Seine Manöver und seine Mitstreiter im eigenen Ideologiezug wurden von der Zeitschrift Cabildo aufgedeckt, die den Katholischen Nationalismus in Argentinien verraten. Und vergießen wir nicht Carlos Sacheri , der in seiner Buch Die Clandestine-Kirche diese bedeutsame Bedrohung innerhalb der Kirche aufdeckte. Es kostete ihn sein Leben.

Sacher ist wirklich ein Märtyrer, aber Francis und sein Episkopat ... mutis canes Dei .

Der Papst und seine Mitglieder verfolgen den subversiven Plan der marxistischen Ideologie, die Kirche unter anderen Institutionen und der Gesellschaft als Ganzes zu infiltrieren. Weder Angelelli noch seine Priester arbeiten für die Armen; Sie sehen sie vorweg, weil sie ungebildet waren. Sie sah die perfekte Petrischale, um eine Revolution zu beginnen. Ihre Predigt säte Hass, Gewalt, Terror und Tod. Sie verifizierte mit Groll und Hass die Herzen viel, bis sie zu Morden wurden. Sie kämpft, dass die Kirche anthropozentrisch, weltlich, naturalistisch, materialistisch und säkular zu ändern - kurz, um die katholische Kirche zu bewegen, sich dem Marxismus zu beugen.

Das ist der Mann, den der Papst vorschlägt.

Franziskus, Franziskus! Sie haben einen neuen Skandal provoziert. Es sieht so aus, als ob sie sich geschlossen haben, die Herde zu zerstreuen.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel erscheint ursprünglich in Spanisch in Adelante la Fe . Es wird hier von Adriana Marie Mandon übersetzt und mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht.

Bild: Fehlschlag von Msr. Enrique Angelelli. Kredit: Tirante über Wikipedia , CC BY-SA 3.0 (beschnitten).
https://onepeterfive.com/vileness-beatification-angelelli/


von esther10 14.06.2018 00:17



Zweifel sind noch ungelöst. Was sagen die "Richtlinien" der polnischen Bischöfe zu uns?

Kündigte eine lange Zeit und das lang erwartetes Dokument , das von den betroffenen Gläubigen polnischen Bischöfen auf dem Nachsynodales Schreiben über die Familie, erklärt nicht, ach, ich bezweifle , dass mehr als zwei Jahre , um die universale Kirche erschüttert. Richtlinien für die Pastoral Schreiben Amoris laetitia basieren hauptsächlich auf Dokumente und damit Franziskus - die von ihm in den angenommenen Konventionen beibehalten und konsequent umgesetzt sehr allgemein verwendet wird . Sie öffnen das Feld für verschiedene Interpretationen - sowohl in Übereinstimmung mit der Lehre der katholischen Kirche, als auch sehr weit davon entfernt.

https://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html

"Das Dokument befasst sich nicht mit der Frage der heiligen Gemeinschaft für Menschen, die in nicht-sakramentalen Beziehungen leben" - bereits in der Einführung vom Sonntag (10. Juni 2018) in der Botschaft des Presseamtes der Polnischen Bischofskonferenz festgelegt. Und in der Tat enthalten die Leitlinien keine direkten Hinweise auf das Thema, das immer noch so viele Fragen hervorruft, die in Dubia von vier Kardinälen ausgedrückt werden : Carl Caffarra, Raymond Burke, Walter Brandmüller und Joachim Meisner. Die Ausarbeitung von polnischen Bischöfen an einigen Stellen enthält jedoch Fragmente von Amoris laetitia und anderen Dokumenten von Franciszek, die Hierarchen enthalten aus Argentinien, Deutschland und Malta fanden sie es eine offene Möglichkeit, Geschiedenen, die in erneuerten Beziehungen lebten, das Heilige Sakrament zu geben - und damit in schwerer Sünde.


Einheit oder Dezentralisierung?

Wir lesen in den Richtlinien ...: "(...) Amoris laetitia schließt nicht nur die früheren Aussagen des kirchlichen Lehramtes über Ehe und Familie ein, sondern vervollständigt und aktualisiert sie vor allem. Unter den früheren Programmdokumente sollten ersetzt Humanae Vitae von Papst Paul VI, Familiaris Consortio , Reconcilliatio et poenitentia , Veritatis Splendor Johannes Paul II und Deus caritas est und Sacramentum Caritatis Benedikt XVI. Es besteht also kein Zweifel, dass Papst Franziskus in der Ermahnung Amoris laetitiain keiner Weise untergräbt die Lehre seiner Vorgänger. Ausdrücklich erkennt die Notwendigkeit der Einheit in der Kirche Lehre und Handeln, die jedoch nicht die Existenz von „verschiedenen Möglichkeiten der Interpretation bestimmte Aspekte des Unterrichts oder einige seiner Folgen“ (AL 3) "nicht ausschließt.

Wir können jedoch Zweifel an dem gewinnen „Einheit von Lehre und Aktionen“ , die Bischöfe von Malta, in einer ähnlichen Instruktion für den Klerus und die Gläubigen vor 1,5 Jahren gebucht haben, im Zusammenhang mit der Frage der Bestimmung des Allerheiligsten Sakramentes Ehebrechers: „(...) gibt es komplexe Situationen , in denen die Wahl Leben und Schwester Bruder ist menschlich unmöglich und führt zu mehr Schaden ‚- ganz klar im Gegensatz zu dem Zustand , in postawionemu Familiaris Consortio, und so erneut eingeben mitfühlend , die behandelte Verbindungen (unter bestimmten Umständen). "Zwang" des Geschlechtsverkehrs bestimmt durch die Hierarchen - die Ortsgemeinde - sicher? Es war schließlich - eher als die Verteidigung der Gläubigen - vollständige Kapitulation vor dem Druck der Jahrzehnte der sexuellen Revolution.

Wie die maltesischen Hierarchen tat sie unter anderem Der Ständige Rat des Deutschen Episkopats und der Diözese von Rom. Im Gegenzug die liberale Interpretation Amoris laetitia ging, von den Bischöfen von Buenos Aires formuliert, zusammen mit den Buchstaben von Francis Genehmigung, auf die offizielle Liste der Dokumente des Heiligen Stuhls - AAS (AAS).

Wie liest man in diesem Zusammenhang einen weiteren Abschnitt der Richtlinien , der sich direkt auf die Lehre von Franziskus bezieht, diesmal eine Ermahnung von Evangelii gaudium ? Wir lesen darin: "(...) man kann kein endgültiges oder erschöpfendes Wort über die päpstliche Lehre in allen Angelegenheiten der Kirche und der Welt erwarten. Ebensowenig sollten die örtlichen Episkopate durch eine Unterscheidung der Probleme ersetzt werden, die in ihren Gebieten auftauchen, daher die Rede des Papstes über die Notwendigkeit der "Dezentralisierung" in der Kirche (siehe EG 16).

Leider begünstigt diese Dezentralisierung, die nach den vielfältigen und widersprüchlichen Interpretationen von Amoris laetitia deutlich sichtbar ist, Spaltungen. Was ist die Sünde der Weichsel „nicht“ es ist zu Oder - nicht aufhören Sie von den Gläubigen aufmerksam zu machen, die über die Einheit der katholischen Gemeinschaft betroffen sind und die Erhaltung der gesunden Lehre der Kirche, genannt von uns nach dem Credo „einen, heiligen, allgemeinen und apostolischen “. Ist das nicht die Situation, die wir aus der Geschichte des Protestantismus sehr gut kennen?

Begleiten in Sünde oder ein Aufruf zur Bekehrung?

Der Leitlinientext für polnische Priester und Gläubige betont nachdrücklich die wichtigsten Konzepte, um Papst Franziskus über die Familie zu unterrichten: Aufnahme, Begleitung, Unterscheidung und Integration. Dicht von den Priestern der Bischöfe angesprochen, zeigen Fragmente, die sich auf die Verhaltensregeln für Ehepartner beziehen, genau den Geist des heutigen pastoralen Dienstes. Leider ist es schwierig, in den zitierten Texten einen eindeutigen Aufruf zur Bekehrung zu finden, den die Kirche seit Jahrhunderten an Menschen in permanenter Sünde gerichtet hat. Von den Klerikern wird hier eher "pastorale und missionarische Bekehrung" erwartet. Als ob dies mit dem Zustand des geistigen Todes brechen nicht die Sünder waren hatten seine eigene Seele zu retten und in den Schoß der Kirche zurückkehren, aber die Kirche „sollte“ begleiten auf dem Weg die Ehebrecher seines Wohlbefindens zu kümmern,

Wir verdanken die Leitprinzipien ... bis zu dem Punkt, dass Amoris laetitia der Schlüssel zum Verständnis der beabsichtigten Bedeutung ist Amoris laetitia . Zum Beispiel:

„Er betont , dass die pastorale und missionarische Umwandlung in der Ehe zu fördern und die Familie kann nicht Menschen in Not ignorieren und das Leben in schwierigen Situationen: (...) Die Kirche besondere Sorgfalt walten lassen müssen , verstehen, Komfort, drehen, die Einführung des Satzes von Normen zu vermeiden , wenn sie von Felsen, so dass sie sich von dieser Mutter beurteilt und verlassen fühlen, die berufen ist, ihnen die Gnade Gottes zu bringen (AL 49). Die Kirche ist ein väterliches Zuhause, in dem jeder mit seinem unruhigen Leben Platz hat (EG 47). Eine solche Behandlung der heikelsten Fragen der menschlichen Existenzsondern es versetzt uns in Zusammenhang mit der pastoralen Einsicht, voller barmherziger Liebe, das immer bereit , zu verstehen ist, zu vergeben, zu begleiten, zu warten und vor allem Schalter (AL 312). "

Könnte es sein, dass die Rolle der Bischöfe und Priester nicht mehr das Zeichen des Dekalogs als Berufung eines jeden Menschen und der einzige Weg zur Erlösung war? Würde die Kirche die ehrenvolle Mission aufgeben, Seelen nach den von Jesus und den Aposteln klar definierten Anforderungen zu leiten? Was bedeutet dieser Satz: Mach dich bereit und vermeide es, ihnen Normen aufzuerlegen, als wären sie aus Stein ? Ist Öffnen Sie nicht die Möglichkeit , die Bedingungen eines gültigen Bekenntnis zu ignorieren, einschließlich der Notwendigkeit , mit der Sünde zu brechen - die dauerhaftere, wie zum Beispiel in einer ehebrecherischen Beziehung zu leben? Solche Fragen sind noch nicht beantwortet worden. Vor zwei oder drei Jahren könnte es leichter als eine Manifestation von Hypersensibilität und Überinterpretation von "ungenauen" Formulierungen erkannt werden. Heute betrachten wir die Auswirkungen der Umsetzung von Annahmen in nachfolgenden LändernAmoris laetitia und schwarz-weiß , die Umsetzung der pessimistischsten Annahmen von „Progressiven“ , die beobachten - übrigens - mit seinen Absichten nie haben noch nicht darüber hinwegtäuschen , (zum Beispiel der deutsche Hierarchie).

In der Zwischenzeit können wir ohne Bekehrung nicht von wahrer Gnade sprechen. Der Mensch kann nur im Sakrament der Beichte mit der Gnade Gottes zusammentreffen und - daran erinnern wir uns - nach Erfüllung aller seiner Bedingungen. „Mercy“ ohne Wahrheit und Gerechtigkeit bringt eine bloße Nachsicht in Sünde wird und bestätigt - , dass die grundlegende Einwand, die nicht in den Seiten zitierten Richtlinien ... Passagen Amoris laetitia , Evangelii Gaudium und andere Dokumente von Papst Francis.

Der folgende Teil des KEP-Dokuments wirft auch berechtigte Fragen auf: "Das Gesetz der Gradation, auf das der Heilige Paulus hingewiesen hat, ist sehr hilfreich bei der Umsetzung der schwierigen Arbeit der Begleitung und Unterscheidung. Johannes Paul II. In Familiaris consortio . Dieses Gesetz geht davon aus, dass der Mensch je nach seinen Entwicklungsstadien lernt, liebt und moralisch gut handelt (FC 34, AL 295). Franciszek ergänzt seinen Gedanken mit der Aussage des Katechismus der Katholischen Kirche über die Bedingungen, unter denen Rechenschaftspflicht und Verantwortung reduziert oder sogar abgeschafft werden können [11]. Er spricht auch über Umstände, die die moralische Verantwortung reduzieren [12]. Aus diesem Grund bedeutet eine negative Beurteilung einer objektiven Situation keine Beurteilung der Haftung oder Schuld der Person (AL 302). "

Haben wir es also mit dem Konzept zu tun, die moralische Verantwortung für Ehebruch wegen eingeschränkter Gesundheit oder anderer besonderer Bedingungen zu mildern? Diese Annahme hat Kardinal Christoph Schönborn bestätigt, angezeigt durch Papst Francis als hervorragender Interpret seiner Absichten: - Ich denke , dass der Streit über Amoris Laetitia wäre viel ruhiger , wenn ihr Kritiker den Katechismus der Grundlagen untersucht, basiert direkt auf Thomas von Aquin. Was die Passagen darauf hinweisen , dass jede moralische Handlung im Rahmen einer Erzählung nimmt, die Geschichte bestimmter Menschen mit ihren Umständen Möglichkeiten, Bedingungen, Lebensumständen und den Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit - österreichischer Prälat sagte sogar im Jahr 2016.

Ja, ein Fragment von „fast gradualness“ war in den nicht - Richtlinien ... eindeutig im Zusammenhang mit der Aufnahme in den sündigen Beziehungen in der laufenden Scheidung Tisch des Herren verwendet. Er kann jedoch leicht helfen - und er dient! - in der Erzählung von der Öffnung für die Wünsche von Personen, die nicht in der Lage sind, die Sünde aufzugeben, die aber nicht ohne die heilige Kommunion empfangen können.

Die Anweisung der polnischen Bischofskonferenz erinnert uns auch an ein anderes Fragment von Amoris laetitiawas zu ernsthaften Bedenken führt. Der Papst schrieb uns über "Menschen, die Zivilisten geheiratet haben, geschiedene Menschen, die in neuen Beziehungen leben oder nur zusammen leben" (AL 297). „Sie müssen nicht nur exkommuniziert fühlen, aber sie können als lebendige Glieder der Kirche leben und wachsen, das Gefühl, dass es die Mutter, die sie immer davon ausgegangen, kümmert sich um sie mit Liebe und unterstützen ihre Lebensweise und das Evangelium‚“- wir lesen in der Ermahnung (AL 299). Es handelt sich hier um eine unvollständige Abstufung der Zustände der menschlichen Seele, die leicht in die Irre geführt werden kann. Zuerst wird eine Todsünde ist geistiger Tod und nicht theologisch richtiger Weg sein, Menschen zu nennen, bei den laufenden „lebenden Mitgliedern der Kirche, die leben und wachsen können.“ Er schreibt über die schwere Schuld des Katechismus der Katholischen Kirche: "Sie verlockt (...) für sich selbst den Verlust der Liebe und den Entzug der heiligmachenden Gnade, das heißt den Zustand der Gnade. Wenn Sie nicht belohnt werden [. Sin - ed] Durch Umkehr und der Vergebung Gottes, verursacht es den Ausschluss von Christi Reich und dem ewigen Tod in der Hölle; Unsere Freiheit hat die Macht, für immer irreversible Entscheidungen zu treffen (CCC 1861). "

Zweitens ist der Zustand der Todsünde nicht das Gleiche wie die Exkommunikation. In der Tat ist es möglich, sie auch bei bestimmten Verstößen gegen den Dekalog automatisch zu registrieren, aber dies gilt nicht für Ehebruch.

Auf dem Weg zu einer "katholischen Scheidung"?

Da die Seelsorge heute weitgehend den Menschen, ihren Erwartungen und Gefühlszuständen folgt, entlarvt die Institution der Erklärung der Ehe ihren Kontext. Eine solche Schlussfolgerung kann zumindest nach entsprechender Prüfung aus dem folgenden Abschnitt der Leitlinien gezogen werdentrotz der enormen Wunsch - - die Komplexität der Gläubigen pastoralen Situation in Bezug auf Ehe und wer nicht, weil dieser ... „Bei einer sakramentalen Ehe mit der Person zu schließen, mit denen sie pozasakramentalnym verbunden sind, soll die Möglichkeit einer gründlichen Unterscheidung ihrer Situation im Einzelfall in Betracht gezogen werden. Diese Unterscheidung sollte zunächst zu einer Antwort auf die Frage führen, ob die erste Ehe im Verlauf eines Kirchenprozesses entkräftet werden kann. "

Es ist erwähnenswert: Der Antrag auf die Entscheidung, dass die sakramentale Ehe nicht wirklich existierte, kann durch den "großen Wunsch" bestimmt werden, den nächsten zu schließen. Annullierung hier ist in gewissem Sinne das Ziel einer engagierten Person zu verfolgen, einschließlich emotional in einer anderen Beziehung. Es wird eine Möglichkeit, eine unangenehme Situation zu lösen. Natürlich geschehen solche Situationen aus vielen Gründen heute, aber ist dies nicht ein Tor zur "katholischen Scheidung"? Sollte die Kirche solche Situationen erleichtern und erleichtern, die Bildung einer "Scheidungsmentalität" unter den Katholiken fördern - als ob es noch nicht viel diskutiert worden wäre?

"Unregelmäßige Beziehung", gelesen: Ehebruch!

Lesen der Richtlinien ... mehr als ein Katholik wird auf die charakteristische Sprache achten, die die Aussagen der kirchlichen Hierarchie für einige Zeit dominierte. Leider ist es nicht förderlich für Klarheit und Eindeutigkeit, die sie von gläubigen Pastoren erwarten, aber es ist etwas logisch. Wie würde der folgende Satz klingen, wenn die "irreguläre Situation" durch traditionellen "Ehebruch" ersetzt würde?

Wir lesen in der Zeitung KEP: „Die Seelsorge für Menschen, die sich in schwierigen Situationen (zB Tod eines Ehegatten.) Und unregelmäßig, Pastoren und ihre Mitarbeiter sollten vor allem bieten die Gläubigen das Licht des Glaubens und mitfühlende und sanfte Präsenz (vgl .. 253-258 AL)“ .

Apropos Sprache, Amoris laetitia stellt sehr rätselhafte Kategorie, die genannt werden könnte „Treue des Verrats.“ Er will nicht glauben , dass die Aufgabe der Pastoren bekräftigen in ihren Wahlen Ehebrecher wäre, aber was ist eine solche Aussage betont, dass wir verdanken Richtlinien ...?:

„Man muss erkennen, ob die Menschen in ungeregelten Beziehungen Treue bewahren leben, für Kinder zu opfern, im christlichen Leben engagieren, sind sich der Unregelmäßigkeit ihrer Beziehung und in Sünde leben, würden sie wollen, die Situation zu ändern, in der sie sich befinden, aber sie können nicht verzichten eine andere Schuld (zB die Frage nach der Verantwortung für die Erziehung von Kindern, vgl. AL 298) ".

Es ist wahr, dass wir hier dem Ehebrecher seine Sünde bewusst machen, aber wir werden bald prüfen, ob es eine andere, größere Schuld, Rückkehr zum rechtmäßigen Ehegatten sein wird? Wenn also die Guidelines ... ihre eigenen Dubias bekommen , wird es wahrscheinlich solche Fragen nicht geben.

Welchen Weg wird die polnische Kirche gehen?

Es ist schwer, leider stimmen am Ende des abgeschlossenen für die pastorale Ermahnung Amoris laetitia der Leitlinien Aussage , dass Aufgaben aus dem zeitgenössischen Zustand der Familie, Ehe und die junge Generation stammen „wir Franziskus und einen klaren Hinweis auf den Begriff zu verdanken“. Unsicher oben erwähnte nicht Auspuff, natürlich diskutierten Einwände in Reden wie diese Katholiken Dubie , einen Brief oder Kardinäle aus Kasachstan - in einer besonders radikalen Form - auf Karten correctio filialis de haeresibus Propagatis.Müssen wir deshalb gespannt auf das neue Verzeichnis der Familienseelsorge für die Kirche in Polen warten, das im Dokument angekündigt wurde? Da wir gelesen, dass „die Pastoral Nähe markieren müssen, mit einem Blick von Respekt und Mitgefühl, die gleichzeitig heilen, befreien und im christlichen Leben reifen fördern“ es sei daran erinnert, dass die inhärente Empathie und andere Maßnahmen, die Menschen nicht ausreichend sind, in Sünde verhärtet zu befreien. Um wirksam zu helfen, ihre Seelen zu retten, wird es nicht möglich sein, den Weg des ewigen Lebens durch die Gnade und die Sakramente Gottes deutlich zu weisen, deren Zugang durch eine vollständige Bekehrung bedingt ist.

Es wird schwierig sein, über eine erfolgreiche Behandlung ohne Stigma Ursachen der Krankheit, die die Welt heute braucht, nämlich zu sprechen: die Geißel der Pornografie, sexuellen Missbrauch, die Förderung des selbstzentrierten Lebens in Einsamkeit, Geschlecht und Homosexualität, Abtreibung und Verhütungsmentalität. Es wird auch wirkliche Befreiung, wenn der „begleitenden“ den Sünder wir in den Hintergrund drängen oder sogar vollständig die Augen vor den verlassenen Ehegatten und Kinder schließen - das größte Opfer des Ehebruchs.

Vielleicht sollten wir auch einen deutlichen Hinweis darauf erwarten, dass die von Gott geschaffene menschliche Natur unveränderlich ist und die Grundlage menschlichen Handelns bildet, die somit einer objektiven moralischen Bewertung unterzogen werden kann. Historische Bedingungen, Schwierigkeiten und unvollkommene Realisationen sind Umstände, die die objektive Situation des Lebens in der Sünde, das heißt des moralischen Bösen, nicht neutralisieren können.

Endlich, am Ende ein optimistischer Akzent. Episkopale Priester schreiben: "Der Papst appelliert an das Evangelium auf eine neue Art und Weise zu verkünden. Es bedeutet das Engagement aller Christen, mit noch größerer Begeisterung und Überzeugung ihren Glauben zu bezeugen (siehe MV 4). Es erinnert uns daran, dass die Kirche zum Missionsausgang berufen ist und alle Peripherien der Welt erreicht, die das Licht des Evangeliums brauchen (EG 20). Die Durchführung der Aufgabe darf nicht an einem erneuerten Dialog zwischen Pastoren und Gläubigen mangeln. "

Dies ist eine sehr entscheidende Erklärung, die von den polnischen Gläubigen, die inmitten der fortdauernden Verwirrung nach klaren Verwirrungen von ihren Hirten Ausschau halten, mit Dankbarkeit aufgenommen wird. Unter ihnen sind mehr als 145-tausend Menschenmenge Zeichner des Appells „Polonia Semper Fidelis“ zagrzewających polnischen Episkopats die wahren Lehre der Kirche über die Sakramente und den Dekalog zu bestätigen - Ehe, Beichte und Abendmahl. Es gibt auch Gläubige in dieser Gruppe, die den Zweifelsbrief von Familien und viele andere Katholiken unterstützen, die ihre Fragen direkt an den Klerus richten.
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https://www.pch24.pl/watpliwosci-wciaz-n...w-,60909,i.html
https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html
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Lesen Sie auch: Zwischen Unterscheidungsvermögen und Tradition. Medien zu Leitlinien für "Amoris laetitia"


DATUM: 2018-06-14 07:54AUTOR: ROMAN MOTOŁA
https://www.pch24.pl/watpliwosci-wciaz-n...w-,60909,i.html

Read more: http://www.pch24.pl/watpliwosci-wciaz-ni...tyczne-polskich-
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von esther10 14.06.2018 00:13

Bayern: Kabinett unterstützt Seehofers Linie
Veröffentlicht: 14. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Abschiebung, Asyl, Bayern, CSU, Dauerbelastung, Gesellschaft, Identitätsnachweis, Migration, Seehofer, Staat |Hinterlasse einen Kommentar
Das bayerische Kabinett hat sich zur aktuellen Debatte um die Zurückweisung von Asylbewerbern klar positioniert.



Die Dauerbelastung von Staat und Gesellschaft sei durch den anhaltenden Flüchtlingszustrom und die weiterhin unzureichende Zahl an Rückführungen abgelehnter Asylbewerber nicht hinnehmbar.

Die Zurückweisung von Asylbewerbern unmittelbar an der Grenze sei notwendig, sofern sie ohne gültigen Identitätsnachweis einreisen wollen. Gleiches gilt für bereits in Deutschland abgelehnte Asylbewerber und bereits in einem anderen europäischen Land registrierte, die folglich in der zentralen Fingerabdruckdatei Eurodac aufgeführt sind.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/jun...bern-notwendig/


von esther10 14.06.2018 00:11

Innerkirchliche Ver(w)irrung in der Debatte um das Frauenpriestertum

Veröffentlicht: 14. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Debatte, Diakonenweihe, Erzbistum, Forum dt. Katholiken, Freiburg, Glaubenswahrheiten, Kirche, Konradsblatt, Männer, Papst Johannes Paul II., Prof. Dr. Hubert Gindert, Verwirrung

Von Prof. Dr. Hubert Gindert
Der Zustand der katholischen Kirche (Gottesdienstbesuch, Sakramentenempfang, Berufungen) ist aus der Statistik gut ersichtlich. Das ist aber nur die quantitative Seite.



Über die qualitative Dimension hat sich der junge Theologieprofessor Joseph Ratzinger 1958 (!) geäußert, wenn er schreibt:

„Die Statistik täuscht. Das dem Namen nach christliche Europa ist seit langem zur Geburtsstätte eines neuen Heidentums geworden, das im Herzen der Kirche selbst unaufhaltsam wächst und sie von innen heraus auszuhöhlen droht“… d.h., dass die Betroffenen „sich nicht mehr einfach den Glauben zueignen, sondern eine sehr subjektive Auswahl aus dem Bekenntnis der Kirche zu ihrer eigenen Weltanschauung machen“ („Hochland“ Nr. 1/59).

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Heute kommt hinzu, dass Glaubenswahrheiten, z.B. zu Interkommunion, Wiederverheiratung nach Scheidung, Frauenpriestertum, die bisher unumstritten waren, aus dem Innern der Kirche, z.B. von Theologieprofessoren, kirchlichen Verbänden (ZDK, KDFB, kfd, etc.) offen abgelehnt bzw. uminterpretiert werden. Das lässt sich am Beispiel der Forderungen nach dem Frauenpriestertum leicht näher darlegen.

Die Ablehnung von Glaubenswahrheiten trägt zur Verunsicherung und Lähmung der Gläubigen bei und erklärt auch, dass die Neuevangelisierung nicht Tritt fassen kann.

Die Kirchenzeitung der Erzdiözese Freiburg (Konradsblatt,Nr. 10/2018, S. 24/25) berichtet über eine Tagung, die mit dem Titel „Frauen in kirchlichen Ämtern, Reformbewegungen in der Ökumene“ vom 7. bis 9. Dezember 2017 an der Universität in Osnabrück stattfand.

Dabei wurde der Zugang zu allen kirchlichen Ämtern, einschließlich des Priestertums für Frauen gefordert. Die Hauptthesen der Osnabrücker Tagung werden im Artikel des Konradsblatt auf sieben Sprechblasen abgedruckt.

Dort heißt es beispielsweise: „Das erklärte Ziel der ökumenischen Bewegung, die sichtbare Einheit der Kirchen, ist nicht zu erreichen ohne eine Verständigung über die Präsenz von Frauen in allen kirchlichen Ämtern“ (These 1), „Nicht der Zugang von Frauen zu den kirchlichen Diensten und Ämtern ist begründungspflichtig, sondern deren Ausschluss“ (These 3), „Die Diskussion darüber, ob Gott eine unveränderliche Anweisung gegeben habe, wie oder durch wen Gott durch das kirchliche Amt bezeugt werden soll, kann und muss offen bleiben“ (These 4), „Die Unterscheidung von spezifischen Diensten innerhalb des einen (sakramentalen) Amtes (Episkopat Presbyterat und Diakonat) hat sich geschichtlich entwickelt und kann in ökumenischer Perspektive weiterentwickelt werden. Alle Dienstformen sollen für Frauen geöffnet werden“ (These 5).

Im Bericht des Konradsblatts kommen vier Frauen aus dem Erzbistum Freiburg zu Wort, die alle im kirchlichen Dienst stehen und sich im Sinne der „Osnabrücker Thesen“ äußern, z.B. dass „die Argumente, die gegen das Frauenpriestertum angeführt werden, nicht haltbar sind“.



Der Osnabrücker Bischof war lt. Artikel „fast die ganze Zeit anwesend“. Es wird nicht berichtet, dass er die Gelegenheit wahrnahm, die vorgebrachten Thesen zu korrigieren. Der Relativismus ist tief in die Kirche eingedrungen.

Die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe ist seit 2000 Jahren unbestrittene und praktizierte Glaubenswahrheit. Dass Joh. Paul. II. mit dem Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ vom 22. Mai 1994 das in Erinnerung bringen musste, hat mit der Tatsache zu tun, dass heute alle Glaubenswahrheiten bis hin zu den Fundamenten, auf denen die Kirche steht, z.B. die Auferstehung Christi, bestritten werden.

Versuche, die Aussagen von Joh. Paul II. in „Ordinatio sacerdotalis“ in Frage zu stellen, hat die Glaubenskongregation 1995 eindeutig beantwortet. Dort heißt es:

„Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung, weil sie, auf dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang an beständig bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden ist“… „Unfehlbarkeit betrifft nicht nur feierliche Ankündigungen eines Konzils oder Papstes, wenn dieser ‚ex cathetra‘ spricht, sondern auch das normale und universale Lehramt der Bischöfe weltweit, wenn sie etwas in Gemeinschaft untereinander und mit dem Papst, als katholische Lehre definitiv festzuhalten vorlegen“ (zitiert nach Konradsblatt 24/2018, S. 5).

Wenn die internationale Frauenkonferenz „Voices of Faith“ vom 8. Mai 2018 in Rom oder die Konferenz mit dem Titel „Frauen in kirchlichen Ämtern Reformbewegungen in der Ökumene“ oder Theologen wie der Münsteraner Dogmatiker Michael Seewald („Herder – Korrespondenz“ Juni 2017) oder der Jesuit Stefan Kiechle (Maiausgabe der „Stimmen der Zeit“) diese Glaubenswahrheiten in Abrede stellen, wobei Kiechle bereit wäre, auch ein Schisma in Kauf zu nehmen („eucharistisch Austrocknung der Kirche“ wegen Priestermangel sei ein“ größerer und schwerer zu verantwortender Schaden als das Schisma einiger Gralshüter eines sehr alten Kirchenbildes“), so zeigt dies das Ausmaß des Ungehorsams in der Kirche!

Auf die Konsequenzen der Ablehnung von definierten „Glaubenswahrheiten“ weist Kardinal Walter Brandmüller in der Tagespost vom 17.5.2018 mit folgenden Worten hin:

„Wer dennoch an der Forderung bzw. Möglichkeit der Priesterweihe – und damit auch der Diakonenweihe – für Frauen festhält, hat die Grundlagen des katholischen Glaubens verlassen. Er erfüllt damit den Tatbestand der Häresie, die den Ausschluss aus der Kirche – Exkommunikation – zur Folge hat. Auch den Ausschluss von allen kirchlichen Ämtern etc“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uenpriestertum/

von esther10 14.06.2018 00:08

Rechtsanwalt zeigt Bundespolizeichef wegen Festnahme von Ali B. an
Veröffentlicht von David Berger am 14. Juni 2018



Schweigeminute für Susanna Feldman: „Ich sehe dieses Verhalten im Bundestag und schäme mich.“

Bundestag: Altparteien stören Gedenkminute für Susanna, Claudia Roth unterbricht Gedenken

(JouWatch) Der Karlsruher Strafverteidiger Daniel Sprafke hat den Chef der Bundespolizei und weitere Polizisten wegen des Verdachts auf Freiheitsberaubung im Fall der Rückführung des Mörders der 15-jährigen Susanna angezeigt. Das Innenministerium behauptet nun, die Aktion sei ohne Kenntnis Seehofers gelaufen. Die Bundespolizei widerspricht dieser Darstellung.

Rechtsanwalt Sprafke verdächtigt die deutschen Beamten, dass sie sich der Freiheitsberaubung schuldig gemacht haben könnten, als sie Ali B., den mutmaßlichen Mörder der 14-jährigen Susanna, festnehmen ließen und zurück nach Deutschland brachten.

Es bestehe der Verdacht, dass Bundespolizei-Chef Dieter Romann „die Fahndung persönlich und ohne Ermittlungsauftrag durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlasst“ habe, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Anzeige.

„Holt Ali B. ab – oder wir lassen ihn laufen“

Belastet werden Romann – er flog selbst in den Irak, um Ali B. abzuholen – und die beteiligten Beamten der GSG 9 nach Auffassung des Karlsruher Anwalts durch einen Artikel in der „Bild“-Zeitung, deren Reporter ebenfalls an Bord des Lufthansa-Flugs nach Frankfurt saß. „Ich empfinde das Vorgehen der Behörden in diesem Fall als unerträglich. Das darf man nicht hinnehmen“, so Sparfke.

Denn es habe weder ein internationaler Haftbefehl noch ein Auslieferungsersuchen aus Deutschland vorgelegen. Damit hätten die freiheitsentziehenden Maßnahmen gegen den mutmaßlichen Mörder Ali B. keine legale Grundlage gehabt, so die Sorge des Rechtsanwalts.

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...gen-fahrraeder/

Eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg bestätigte auf Anfrage des Spiegels, dass die Anzeige am Montagabend eingegangen sei.

Wie der Spiegel weiter berichtet, gehe die Bundespolizei und die Bundesregierung davon aus, dass die Abholung des Flüchtigen Ali B. aus der Autonomen Kurdenregion im Nordirak rechtlich eine Abschiebung gewesen sei. Der Focus berichtet, dass die Behörden im von Kurden regierten autonomen Nordirak rund um die einflussreiche Barsani-Familie nach der Festnahme von Ali B. Druck auf Bundespolizei und Innenministerium ausgeübt hätten. Tenor: „Holt Ali B. ab – oder wir lassen ihn laufen“.

Bundesinnenministerium und Auswärtiges Amt widersprechen sich

Eine Sprecherin aus Horst Seehofers Bundesinnenministeriums sagte indes am Montag, dass die Aktion abgelaufen sei, „ohne dass Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) informiert wurde“.

Die Bundespolizei widersprach ihrerseits wiederum der Darstellung des Innenministeriums und teilte mit, sowohl der Innenminister als auch der zuständige Staatssekretär seien „laufend“ über die Maßnahmen informiert gewesen. Der Focus wiederum schreibt, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und sein Staatssekretär der Bundespolizei grünes Licht gegeben haben.

In einem anderen Focus-Artikel wird berichtet, dass Romann sich sogar gegen den Widerstand des von Heiko Maas (SPD) geleiteten Auswärtigen Amtes (AA) durchsetzen musste. Wie das Magazin berichtet, hatte man seitens des AA gedroht, dass die Mitarbeiter des Generealkonsulats in Erbil keine Hilfe leisten werden.

Es drohten aufgrund eines fehlenden Auslieferungsabkommens angeblich diplomatische Verwicklungen, so das Maas-Ministerium. Das Innenministerium aber, dem Romann zugehörig ist, soll dem Polizeipräsidenten volle Rückendeckung geben haben, so wiederum der Focus. (SB)

Der Beitrag erschien zuerst bei JOUWATCH
https://philosophia-perennis.com/2018/06...e-von-ali-b-an/

von esther10 14.06.2018 00:07

Trumps Nordkorea-Erfolg: Riesen-Blamage für die internationale Rot-Grün-Presse!
14. Juni 2018 Ausland, Brennpunkt 0


Schrei so laut du kannst (Bild: Collage Jouwatch)

https://wize.life/themen/kategorie/video...h_14062018_1348

Es ist schon köstlich zu beobachten, wie nach Trumps beachtlichem Nordkorea-Erfolg die linke Weltpresse sich windet, wie sie sofort alles zu zerreden versucht und Gold als Jauche präsentieren will. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Weil die Realität einfach nicht zu den erbärmlichen, links-pubertären Vorurteilen und plumpen demagogischen Feindbildern passt. Weil auf gar keinen Fall zugestanden werden darf, dass der konservative Trump neben seiner Rumpel-Diplomatie und seinen zweifelhaften außenpolitischen Risikospielen eben auch Vieles richtig und womöglich besser macht als der von der Rot-Grün-Presse wie ein Halbgott gefeierte Obama.

Von Lion Edler

Sofort treten sie auf den Plan: All die Hundertschaften öffentlich-rechtlicher „Experten“-Dummschwätzer schmeißen sich vors Mikrofon und betonen natürlich sofort, dass die Einigung in Singapur völlig „unverbindlich“ wäre, dass im Grunde noch nichts erreicht wäre (als ob bei den ersten DDR-Demos schon sonnenklar gewesen wäre, dass jetzt die Wiedervereinigung folgt), dass die Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea noch nicht in Sichtweite wäre (als ob das jemand behauptet hätte), dass alles eigentlich das Verdienst von Südkorea sei, dass der ganze Vorgang eigentlich nur ein „symbolpolitischer“ Erfolg und der Handschlag eigentlich ohne Wert wäre. Die gleichen Journalisten, die sich nun so abwertend über Sympolpolitik und Handschläge äußern, haben sich tagelang euphorisch am Handschlag zwischen Obama und Castro aufgegeilt. Natürlich wird auch tausendfach erklärt, dass Kim nun der „Sieger“ dieses Treffens wäre. Ein sogenannter „Experte“ macht sich in der ARD darüber lustig, dass es auch ein Jahr nach Trumps Amtsantritt keinen amerikanischen Botschafter in Südkorea gebe und dass Trump kurz nach seinem Amtsantritt eine Reihe sogenannter „Experten“ entlassen hätte (schon schlimm, wenn ein Unbequemer sich an die Pfründe der eigenen Zunft heran wagt).

Wenn man dem globalen linken Medienkartell Glauben schenken müsste, hätte der 3. Weltkrieg seit Trumps Amtsantritt schon mindestens dreimal ausbrechen müssen, weil Trump ja auch noch das iranische Atomabkommen gekündigt und Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt hat. Aber eine falsche Prognose jagt die andere, was den neunmalklugen Journalisten aber überhaupt nicht peinlich ist. Erinnern wir uns noch, wie Trump auf dem „Spiegel“-Titelbild als apokalyptischer Komet dargestellt wurde, der brennend auf die Erde zurast? Auch die teilweise gar nicht unerheblichen innenpolitischen Erfolge von Trump – etwa bei der Reduzierung der illegalen Einwanderung – werden natürlich verschwiegen. Wir erleben erneut eine beispiellose Blamage der internationalen links-grünen Meinungs-Eliten in Medien, Schulen, Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften und sogenannten NGOs. Ich weiß nicht, ob Trump die Welt am Ende seiner Amtszeit wirklich sicherer gemacht haben wird (ist auch nicht seine Aufgabe) und ob die Nordkoreaner und Südkoreaner am Ende wirklich die Sieger der aktuellen Vereinbarung sein werden. Das Meinungskartell jedenfalls nicht.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...rdkorea-erfolg/

von esther10 14.06.2018 00:04

Lebensgefahr! Innenministerium verlegt Tommy Robinson in Moslem-Knast
14. Juni 2018 Ausland, Brennpunkt 0



Die Nachricht, dass der britische Islam-Kritiker, Aktivist und Journalist Tommy Robinson in ein anderes Gefängnis verlegt worden sein soll, schlägt bei seinen Unterstützern ein wie eine Bombe. Die Angst um sein Leben wächst. Und mit ihr die Wut auf die Londoner Regierung, die ihre Hände mit im Spiel haben soll.

von Marilla Slominski

Tommy Robinson sei aus einem für ihn relativ sicheren Gefängnis auf direkte Anweisung des Innenministeriums in ein anderes mit hohem Moslem-Anteil verlegt worden, heißt es aus Unterstützerkreisen. Das Innenministerium wird seit dem 30.April von dem konservativen muslimischen Politiker pakistanischer Herkunft Sajid Javid geleitet.

Tommy Robinsons Manager Caolan Robertson brachte die Nachricht in Umlauf. Für Tommy Robinson bedeute die Verlegung in den Haupttrakt des neuen Gefängnisses in den Midlands mit hohem Moslem-Anteil die Todesstrafe. Nur 24 Stunden vorher habe ein Imam eine Fatwa gegen Tommy Robinson verhängt, heißt es. Laut Angaben seines Managers habe Tommy ihm erzählt, dass in der Nacht die muslimischen Gefängnis-Insassen an ihre Zellenwände geschlagen und geschrien hätten, dass sie ihn töten werden. Tommy Robinson fürchte um sein Sicherheit, und habe ihn deshalb gebeten, die Neuigkeit öffentlich zu machen, so Caolan Robertson.

Er sei jetzt eine direkte Zielscheibe. „Das ist die verheerendste Nachricht überhaupt, sagte Robertson gegenüber Infowars. Die Anwältee von Tommy Robinson seien bisher davon ausgegangen, dass sie seine vorzeitige Entlassung erreichen könnten.

Der ehemalige Breitbart-AutorRaheem Kassam bestätigte die Neuigkeit auf Twitter. Auch der niederländische Oppositionspolitiker Geert Wilders äußerte sich entsetzt über die Verlegung des Mannes, der mit seinem Protest, seiner Kritik und seinen Reportagen Tausende bewegt und der der islamhörigen britischen Regierung anscheinend zu mächtig geworden ist.

„Falls diese Nachricht stimmt, dann ist Tommys Leben in Gefahr. Wenn ihm etwas passiert, dann klebt sein Blut an den Händen von Theresa May und Sajid Javid“, kommentierte Geert Wilders auf Twitter.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...tommy-robinson/

von esther10 14.06.2018 00:03

Warum finden einheimische Mädchen „Flüchtlings“-Männer so attraktiv?
14. Juni 2018 Brennpunkt


Mia, Mireille, Susanna, Iulia,…. all diese Mädchen wurden Opfer ihrer mordlustigen “bunten” Freunde oder Ex-Partner. Die ermordeten Frauen und Mädchen sind nur die Spitze des Eisberges – denken Sie an die Silvesterkatastrophe von 2015, da wurden in badischen Weil zwei halbwüchsige deutsche Mädchen von einer Asylantengang in deren Wohnung gelockt und brutal vergewaltigt. Immerhin überlebten sie.

Jeder Einwohner einer mittleren oder großen deutschen Stadt kann heuer erstaunlich oft beobachten, dass einheimische Mädchen mit Asylmännern, meistens sunnitischen Mohammedanern, liiert sind. Was treibt so viele Mädchen und Frauen dazu?

Immerhin zeigt die Erfahrung, dass Frauen ungebildete arbeitslose Habenichtse, gleich welcher Herkunft, eher unattraktiv finden. Zudem wirkt der Ruf, den die stehlenden, grabschenden, masturbierenden, vergewaltigenden, prügelnden und mordenden Immigranten allen „Flüchtlingen“ männlichen Geschlechts beschert haben, doch eher abschreckend.

Sollte man meinen. Oder? In der kunterbunten vielfältigen Studentenstadt Jena terrorisieren seit etwa zwei Jahren einige Asylantengruppen die Innenstadt und den Stadtpark (https://www.thueringer-allgemeine.de/web...Atem-1477649554). Auffällig ist, dass diese jungen arabischen und afghanischen Männer stets in Begleitung junger einheimischer Schulmädchen zu sehen sind, mit denen sie mutmaßlich die Schulbank drücken (ein Hoch auf die Beschulung unbegleiteter „minderjähriger Flüchtlinge“).

Das fand ich bemerkenswert. Was treibt die Mädchen an? Diese Frage stellte ich Hunderten von Facebook-Freunden, die mit ihrer Schwarmintelligenz viel Licht in die Sache brachten.



Grund Nummer 1: rohe, unverstellte Männlichkeit gegen deutsche Gender-Jungs

„Weil sie aus ihrer Natur heraus das suchen, was unseren Jungs krampfhaft von den Schulen, Kindergärten, etc. aberzogen werden soll. Männlichkeit, Stärke, Dominanz, usw.“

„Ganz einfach: weil deutsche Jungs von Müttern, Lehrerinnen und einer männerfeindlichen, feministischen (Gender-) Gesellschaft zu Weicheiern / Pussies (v)erzogen worden sind.

IHR wolltet den Ferminismus, IHR habt mitgegrölt: Männer sind Schweine!.. jetzt kommt klar mit den Folgen der Kastration der deutschen Männer!“

„D*** f*** gut.“ [Na ja. Daß die Männer aus dem Morgenland, die meist nie einer unvermummten Frau angesichtig wurden, potent seien, ist kein gutes Argument.]

„Weil die penetrant sind und wenn man jung ist lässt man sich davon einschüchtern. Hat mit attraktiv finden nichts zu tun. Da wären Eltern und überbezahlte so genannte Pädagogen verantwortlich, gegenzusteuern. Aber die sind ja selber alle gehirngewaschen und inkompetent“

„Weil die so anders sind, als ihre Weicheier von Vätern!“

„Blasse, schmalschultrige, weißhäutige Verschuschte. Pickelface, schütterer Bart, Hornbrille und Capy. Shirtfarbe in Richtung erbrochenem. Dagegen stramme Glutäugige mit Machogehabe.“

„Weil die jungen Frauen leicht zu beeinflussen sind. Da muss Aladin nur schöne Augen machen und Worte wie <Du bist die Schönste> ins Ohr flöten. Jung und dumm.“

„Die Araber können schmeicheln und charmant lügen. ,.in die Fresse gibt’s erst später…nur wissen und glauben die Mädchen es nicht!“

„Der unverstellte 1:1 Machismo, ungebrochen, uneingehegt. Verbunden mit dem Glauben/der Hoffnung: und ICH bin die, die das zähmt.“

„Vielleicht ist auch „die Mannschaft“ eine Antwort auf die Eingangsfrage.

Während zwischen 1974 und `90 noch Männer/Typen und Individualisten Sport betrieben haben, gibt’s heute nur noch Jungs/Millionarios und Niveamodels.

Was um Himmels Willen ist die letzten 20-30 Jahre hier schief gelaufen, dass man das an diese hinterwäldlerischen Machos abgegeben hat?“

„Weil sie Kohle haben :-P“ [Nun ja. Die Jung-Asylanten sind zwar fast alle Kostgänger, erhalten aber teils wesentlich mehr Geld als deutsche Hartzer. Wenn dann aus anderen Quellen wie Drogendealen etc noch mehr dazukommt, kann man Mädchen etwas bieten.]

„Westliche Männer werden als <toxisch> diffamiert….https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-...ne-Traenen.html

Grund Nummer 2: multikulturelle Indoktrination

„Narzissmus und Indoktrination. Zeigen, wie toll man ist.“

„Und wenn einem Eltern, Lehrer und sonstige Vertrauenspersonen dann einreden man sei böse rassistisch und Nazi wenn man für so eine[n] … nicht willig die Beine breit macht und <eine Chance gibt>“

„In westdeutschen Großstädten sehe ich in der Tat leider eine gefühlt 90:10-Konstellation „orientalischer/afrikanischer Mann – Deutsche Frau“

„Das ist die alte Erzählung vom <Edlen Wilden>…Die Mädels werden seit 1968 zu Rassist*Innen erzogen.“ [Auto-Rassist*innen]

„Ich denke aber auch, es ist das anerzogene Teddywerfertum. Die Willkommenskultur, die den Jugendlichen beigebracht wird trägt erheblich zu dem Leichtsinn der Mädchen bei.“

Grund Nummer 3: Biologie & Exotik

„Neues Genmaterial im Pool. Und eine „Stärke“, die den hiesigen weitgehend abhanden gekommen ist.“

„Ganz einfach, weil exotisches Fremdes die Menschen immer reizt und wenn dann das Helfersyndrom noch dazu kommt…betrifft auch ältliche Frauen, geht’s richtig ab.“

Es gibt auch FB-Freundinnen, die sich ganz anders zur Attraktivität der fremden Illegalen äußern:

„Meine Eltern haben ihre Kinder beschützt und aufgeklärt.“

„Ich würde so einen nicht auf fünf Meter an mich heranlassen, aber es ist wohl der Reiz des Exotischen, des Fremden und vielleicht auch der Wunsch nach Abenteuer und einem Macho.“

„Die meistens strichdürr sind, ultraenge Skinnyjeans tragen mit leicht schwuchteligem Gang dazu, blendend weiße Pseudoturnschuhe und zwei Kilo Haargel in der Frise, daß es aussieht als hätten sie sich einen in einer Ölpest krepierten Seevogel auf die Rübe getackert. Neeeee Danke!“ [Die Kommentatorin ist herrlich, oder? Angesichts der häufigen körperlichen Schwäche der Asylantenmänner ist es erstaunlich, wie selten die Frauen sich erfolgreich wehren.]

„Eher gefriert die Hölle zu Eis, bevor ich SOWAS auch nur anschauen würde!“

„Ich fand die immer völlig unattraktiv, weil meine Mutter mir schon ganz früh klar machte, dass Frauen im Islam <keinen Dreck wert sind> – ihre Worte. Für mich waren diese Männer jenseits, bis heute.

Sie arbeitete nach dem Krieg in London, kam da in Kontakt mit Muslimen und fand schnell heraus, wie die ticken.

Aber ich wäre wohl auch ohne ihre Warnung immun gewesen, weil Männer ohne Bildung, mit rückständigen Ansichten, ohne Ehrgeiz und Leistungswillen für mich uninteressant sind. Was soll ich mit so einem?“

„Ist mir ein Rätsel, ich finde an diesen Schmierlappen die sogar von Mutti mit 20 die Hose hochgezogen kriegen rein gar nichts attraktiv.“
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...n-fluechtlings/

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