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von esther10 07.12.2018 00:24

7. DEZEMBER 2018


Die Alternative für Deutschland, die Christen und die Kirche

Christen in der AfD
Von Wolfram Schrems*

In Deutschland führt eine Volksfront aus Parteien, Gewerkschaften, Einheitsmedien und professionellen „antifaschistischen“ Straßenschlägern Krieg gegen die Alternative für Deutschland. Im Bundestag müssen deren Abgeordneten unfaßbare Verbalinjurien und Hohngeschrei über sich ergehen lassen, ohne daß die Vorsitzenden eingreifen. Was diesem Krieg eine zusätzliche absurde Note verleiht, ist die Tatsache, daß Kirchenführer beider Volkskirchen (?) auf Seiten der Volksfront mitmarschieren.

Dabei wird vorgebracht, die AfD sei wegen ihrer „ausländerfeindlichen Haltung“ „unchristlich“ (oder so ähnlich). Das ist natürlich Heuchelei, weil vor allem die Volksfront-Partner der Kirchenführer, meist Kulturmarxisten aller Schattierungen, auf Christen und Christentum spucken. Und weil die deutschen Kirchenführer selbst – mit wenigen Ausnahmen – den Glauben verleugnen und daher auch beispielsweise ihr Brustkreuz abzulegen bereit sind, wenn es um mohammedanische Empfindlichkeiten geht. Und weil ein immer noch mehrheitlich christliches Volk in keiner Weise dazu verpflichtet ist, sich überfremden und islamisieren zu lassen.

Bekenntnisse – in Zeiten von Gleichgültigkeit und Feigheit
Im Juni brachte Joachim Hans Kuhs, einer der beiden paritätisch zwischen den Konfessionen aufgeteilten Vorsitzenden der Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD) und zwar der protestantische, sechzehn Zeugnisse von katholischen, lutherischen und freikirchlichen Christen, die Parteimitglieder der AfD und in einigen Fällen auch Mitglieder des Deutschen Bundestages sind, in einem übersichtlich gestalteten Band heraus.

Das ist schon deshalb bemerkenswert, weil ein solches „Bekenntnis“ heutzutage vieles kosten kann: Es ist mit einem Risiko für Arbeitsplatz, Karriere, Eigentum, Ansehen und, wenn man die zahlreichen Fälle physischer Bedrohung betrachtet, Gesundheit und Leben verbunden.

Eine schwierige Situation: Kirchenführer gegen Christen in der Politik
Heutzutage trifft jeder Anspruch auf eine christliche Prägung der Gesellschaft in den deutschsprachigen Ländern, so er überhaupt noch erhoben werden sollte, auf den erbitterten Widerstand der Bischöfe und ihrer Apparate. Dafür berufen sich diese – nicht zu Unrecht – auf das Dokument Dignitatis humanae (1965) des II. Vatikanischen Konzils, das irreführende Aussagen über Menschenwürde und Religionsfreiheit enthält. Dieses hat das Christentum als prägende Kraft in Politik, Gesellschaft und Kultur tatsächlich so gut wie unwirksam gemacht. (1)


Bekenntnisse von Christen in der AfD

Katholische Kirchenmänner und ihre Apparate posaunen seit Jahrzehnten herum, die Kirche würde sich in parteipolitische Fragen nicht mehr einmischen. Denn seit „dem Konzil“ würde sie die Katholiken nicht mehr „bevormunden“ (o. ä.). Diese könnten die Partei, für die sie stimmen bzw. in der sie mitarbeiten, frei und je nach Gewissen wählen.

In Wirklichkeit herrscht aber in der Katholischen Kirche und in den offiziellen protestantischen Strukturen des deutschen Sprachraums ein massiver Meinungsterror zugunsten der internationalen und nicht gewählten Machtagglomerationen UNO und EU, zugunsten der Massenimmigration und der Islamisierung und zugunsten aller „linken“ Themen. Wer dagegen auch nur Bieps sagt, wird von den „nicht bevormundenden“ Kirchenfunktionären gnadenlos niedergemacht. –

Worum geht es den Christen in der AfD konkret? Es sind naturgemäß die Themenfelder Christentum in der Öffentlichkeit, Staat und „Flüchtlinge“, Lebensschutz, Ehe und Familie:

„Flüchtlinge“ und Nächstenliebe – die Ordnung der Liebe und der Prioritäten
Im Vorwort weist Herausgeber Kuhs auf das Fundament christlicher Politik hin:

„Immer wieder hören wir, die AfD habe doch nur ein Thema: Die Flüchtlingskrise und in ihrer Ablehnung der Flüchtlinge zeige sie eine unchristliche Haltung. Dieser pauschalen und unreflektierten Verurteilung treten wir entschieden entgegen. Denn die AfD bekennt sich in allen ihren Programmen zu den christlichen Werten unserer abendländischen Kultur“ (S. 8).

Dazu passend stellt Beatrix von Storch, Mitglied des Deutschen Bundestages und lutherische Christin (die dem Vernehmen nach an der traditionellen lateinischen Messe teilnimmt), in ihrem Grußwort den ordo dilectionis, die Ordnung der Liebe nach der überlieferten Kirchenlehre, pointiert heraus:

„[Die] Ordnung der Nächstenliebe ist ebenso ernstgemeint wie das Gebot an sich, und eine Regierung darf nicht das eigene Volk opfern, um unter der Fahne der Nächstenliebe den Fremden zu dienen“ (S. 11).

Bekenntnis im öffentlichen Raum: Ermutigung für alle Menschen guten Willens…
Andreas Friedrich, Diplomingenieur und Angehöriger einer Freikirche, berichtet von den segensreichen Auswirkungen eines unzweideutigen Eintretens für Glauben und Leben auf der Straße, das auch Fernstehende ansprechen kann:

„In der AfD kann man sich als Christ beispielsweise bei Straßenkundgebungen und Veranstaltungen gegen Abtreibung oder gegen die Zerstörung der Familie einsetzen. Damit konnte ich gute Erfahrungen in meinem Kreisverband machen, indem ich feststellen durfte, dass auch unter Atheisten eine große Offenheit für die ‚Werte des christlichen Abendlandes‘ besteht“ (S. 17).

…und ein Gegenbeispiel zum Agieren der Kirchenführer
Dr. Christian Fuchs, Katholik, ehemaliges CDU-Mitglied, Ministerialbeamter a. D. und der katholische der beiden Vorsitzenden der ChrAfD äußert sich kritisch zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und dessen Mangel an Bekenntnisbereitschaft, der auch bei Nicht-Katholiken Kopfschütteln auslöste:

„Dass ich ein überzeugter Katholik bin, bedeutet nicht, dass ich alles, was die katholische Amtskirche tut, richtig finde. Das Ablegen des Kreuzes von Kardinal Marx in Jerusalem empfinde ich nicht als Beitrag zur Toleranz, sondern als religiöse und kulturelle Selbstaufgabe“ (S. 25).

Massenhafte Gewalt gegen Frauen durch „Flüchtlinge“ – für Kirche(n) und Politik kein Thema
Ohne Übertreibung wird man sagen können, daß in Deutschland ein asymmetrischer Krieg tobt. Die praktisch täglichen Gewaltdelikte gegen Mädchen und Frauen, die Belästigungen, Vergewaltigungen und Morde durch „Schutzsuchende“, sind ohne Frage Teil einer islamischen Eroberungsstrategie. Gleichzeitig schützt der Staat seine Bürger und besonders seine Bürgerinnen nicht mehr.

Jede Kritik an diesen Vorgängen wird als „Hetze“ und „Islamophobie“ denunziert, auch von Kirchenfunktionären, und fallweise kriminalisiert.

Martina Rose-Marie Kempf, Juristin, Umweltberaterin und Angehörige einer Freikirche, stellt das Offenkundige fest:

„Wenn die AfD vor den Folgen unkontrollierter Massenzuwanderung warnt, dann hat das nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit der berechtigten Sorge vor allem von Müttern um ihre Töchter in den Zeiten starker Zunahme von Gewaltdelikten gegen Frauen durch Einwanderer“ (S. 43).

Wenn man sich für die Sorge um deutsche Mädchen und Frauen vor Ausländergewalt schon fast rechtfertigen und von „Ausländerfeindlichkeit“ distanzieren muß, ist das freilich ein schlimmes Zeichen für den mentalen Zustand der Gesellschaft.

Grundsatzerklärung
Die Grundsatzerklärung der Christen in der AfD (S. 95) argumentiert mit dem „Böckenförde-Diktum“, gemäß dem der freiheitliche säkularisierte Staat von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht garantieren kann. Eine Demokratie ohne sittliches Fundament kann leicht in die Barbarei führen. Die Autorität Gottes setzt der menschlichen Willkür Grenzen.


Die AfD und das Lebensrecht
Abtreibung, Präimplantationsdiagnostik, Vorstöße zur Euthanasie und die politisch gewünschte Auflösung der Familie zugunsten staatlicher Kinderbetreuung und -indoktrination werden verurteilt.

Die Grundsatzerklärung spricht sich auch für konfessionellen Religionsunterricht in den Schulen aus. Sie beklagt die Christenverfolgung in so vielen Ländern, besonders in islamischen, und kritisiert die Islamisierung Deutschlands. Sie lehnt eine EU-Mitgliedschaft der Türkei ab. Schließlich spricht sie sich gegen die allgegenwärtige Verhöhnung des Christentums im Namen der „Kunst“ und für einen Schutz des christlichen Glaubensbekenntnisses und damit des religiösen Befindens der Mehrheitsbevölkerung aus.

Sinnbildlich ist, daß in dieser von katholischen und protestantischen Christen gleichermaßen verantworteten Publikation zwar an manchen Stellen Papst emeritus Benedikt XVI. zitiert wird, niemals aber Papst Franziskus. Auch in der AfD hat man offenbar bemerkt, daß aus Rom derzeit nichts Sinnvolles kommt.

Ein schwerwiegendes theologisches Problem existiert allerdings (wenn man einmal die drei naheliegenden Themenkomplexe Protestantismus, ökumenische Zusammenarbeit und II. Vaticanum gegen Christkönigslehre ausblendet):

Christen und Juden – ein Gegensatz
Der schon zitierte Dipl.-Ing. Andreas Friedrich spricht sich gegen „Israelkritik“ in der Form des „Antizionismus“, der der „Neue Antisemitismus“ sei, aus und sagt, daß der „Gott der Bibel, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott der Christen und der Juden“ die Völker danach richte, „wie sie zu Seinem Volk Israel stehen.“ Er strebt aktiv nach einer „positive[n] Einstellung zu Israel und den Juden im Bundesparteiprogramm“ (S. 17).

Hier liegt ein mehrfacher Irrtum vor.

Zunächst ist man mit der Verwendung des suggestiv aufgeladenen Ausdrucks „Antisemitismus“ schon der Strategie der jüdischen Selbstimmunisierung gegen jegliche Kritik auf den Leim gegangen. (2) Dieser Ausdruck ist niemals klar definiert worden und ist in seiner Anwendung maßlos überdehnt.

Sinnbildlich dafür war etwa der Kommentar einer Theologin, daß die Weihnachtskrippe der Christen eine „antisemitische“ Konnotation o. ä. habe. Denn „Ochs und Esel“ seien eine Anspielung auf den Propheten Jesaja, der an der betreffenden Stelle Israel kritisiert. (3)

Der Prophet ist also „antisemitisch“?

Möglicherweise wurde er deswegen auch von den jüdischen Autoritäten grausam zu Tode gebracht. Der Prophet sprach aber nicht im eigenen Namen, sondern – wie das Credo bekennt – der Heilige Geist sprach durch den Propheten.

Ist also Gott selbst „antisemitisch“? Immerhin kritisiert Gott das auserwählte Volk für seinen Glaubensabfall, Starrsinn und Eigendünkel immer wieder. (4)

Sodann kann der Gott der Christen nicht der Gott der Juden sein, die gemäß dem Talmud Jesus Christus, der in eigener Person Gott ist, verwerfen und seine heilige Mutter schmähen. (5)

Es gibt nur mehr einen Bund Gottes, den Neuen und Ewigen Bund im Blut Jesu Christi. Damit gibt es ein neues Bundesvolk. Zu diesem sind alle berufen, auch die Juden. Aber: „Diese haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet; auch uns haben sie verfolgt. Sie mißfallen Gott und sind Feinde aller Menschen“ (1 Thess 2,15).

Schließlich ist der Staat Israel unter mehrfacher Rücksicht problematisch. (6)

Maßgeblich für die christliche Beziehung zum Judentum müssen also Gebet und Bemühung um Bekehrung und das Zeugnis der Wahrheit sein (vgl. 2 Kor 3,12ff).

Der jüdische Konvertit Roy Schoemann, dessen großartiges Buch über jüdische Konvertiten Honey From the Rock bereits auf dieser Seite vorgestellt wurde, hielt es für eine Art christlicher Judenfeindschaft, wenn die Christen sich weigern, Jesus Christus auch den Juden zu verkünden.

Hier gilt es also noch einiges zu überdenken. Nicht alles wird für das Programm einer säkularen Partei relevant sein, aber eine Parteigliederung, die sich ausdrücklich als christlich versteht, wird manche theologische Fragen noch genauer klären müssen. Das sollten übrigens auch die kirchlichen Amtsträger tun.

Resümee
Wie auch immer man die eine oder andere Frage im Detail sieht: In dieser Publikation sind Stimmen von Menschen versammelt, die etwas zu sagen haben. Deren Bekenntnis und deren einsatzbereite Tapferkeit verdienen angesichts unfaßbarer Haßexzesse im Bundestag (besonders beschämend auch durch CDU/CSU-Abgeordnete), auf der Straße und eben auch seitens vieler Kirchenführer Dank und Anerkennung.

Möge diese kleine, feine Publikation die vielen Lügen zerstieben lassen.

Besonders die Kirchenführer aller Konfessionen sollten sie sich zu Gemüte führen. Sie sollten auch das Motto beherzigen, das der Herausgeber an das Ende seines Vorworts gestellt hat:

Soli Deo Gloria
Joachim Kuhs (Hg.), Bekenntnisse von Christen in der Alternative für Deutschland, Oxalis-Verlag, Graz 2018 (Auslieferung über Arnshaugk-Verlag, Neustadt an der Orla) (Verschreibungen in den Zitaten stillschweigend korrigiert.)

Mittlerweile ist eine Zweitauflage unter dem Titel Warum Christen die AfD wählen? erschienen.

*Wolfram Schrems, Wien, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Pro Lifer, Gründungsmitglied der in Wien tätigen Plattform Solidarität mit verfolgten Christen.

Dieser Beitrag ist die gründlich überarbeitete und der Leserschaft einer theologisch interessierten katholischen Netzseite angepaßte Version eines bei Dr. Andreas Unterberger erschienenen Textes, der im dortigen Forum eine lebendige Diskussion auslöste und zu etlichen Reaktionen führte.

Bilder: ChrAfd/Twitter/Facebook (Screenshots)

____________________

(1) In Österreich ist das schon ältere Mariazeller Manifest der Österreichischen Bischofskonferenz (1952) maßgeblich. Dessen Schlagwort lautete „Freie Kirche in einer freien Gesellschaft“.

(2) Leider hat dieser – möglicherweise als „Wiesel-Wort“ zu qualifizierender – Ausdruck auch in die Erklärung Nostra aetate des II. Vaticanums gefunden (NAe 4) und trägt dazu bei, den gesamten Gedankengang zu vernebeln.

(3) „Der Ochse kennt seinen Besitzer / und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis / mein Volk hat keine Einsicht“ (Jes 1,3). Die betreffende Theologin konnte nicht mehr eruiert werden, eine ganz ähnliche Auffassung äußert aber das Jüdische Museum Wien. Man beachte besonders den Ausdruck „innerjüdische Kritik“, der völlig falsch ist. Gott ist es, der durch den Propheten kritisiert.

(4) Der jüdisch-deutsche Dichter Franz Werfel hat in seinem gewaltigen Werk Höret die Stimme, das auf dieser Seite bereits vorgestellt wurde, den Unglauben in seinem Volk scharf kritisiert. Es ist ein ganz erstaunliches Werk, das leider wenig bekannt ist.

(5) Vgl. Peter Schäfer, Jesus im Talmud, Mohr Siebeck Tübingen 2007 (Orig. Jesus in the Talmud. Princeton University Press, Princeton 2007) .
https://katholisches.info/2018/12/01/die...-und-die-kirche

von esther10 07.12.2018 00:20

Alternative katholische Familienkonferenz in Dublin
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 26/07/2018 • ( 3 REAKTIONEN )



Nach dem World Familientreffen in Dublin, wo die LGBT-Agenda eindeutig gefördert wird und Homosexuelle und Lesben im Rampenlicht stehen , und Pater James Martin, der schwule Propagandist des Vatikans , kommen und das Lumen sprechen wird Das Fidei-Institut hat eine alternative Konferenz organisiert, die zur gleichen Zeit stattfinden wird. Dies ist ihr Werbevideo:

https://restkerk.net/2018/07/26/alternatieve-katholieke-familieconferentie-in-dublin/

Zu den Rednern zählen unter anderem Kardinal Burke und der belgische Professor Stephane Mercier, der von der UCL (Université Catholique Louvain) entlassen wurde, weil er gegen Abtreibung ist.

Mgr. Athanasius Schneider ermutigt die Gläubigen, an der katholischen Alternativkonferenz teilzunehmen



Ein weiteres drittes Werbevideo zum Fall des katholischen Irlands:



von esther10 07.12.2018 00:18




Nonnen nehmen an der Heiligsprechung von Louis und Zélie Martin teil. Vincenzo Grossi und Schwester Maria der Unbefleckten Empfängnis am 18. Oktober 2015 auf dem Petersplatz. (Martha Calderon / CNA)
7. DEZEMBER 2018

Unser wahres Zuhause ist im Himmel

Religiöse Männer und Frauen werden geweiht, um die Gläubigen an die vier letzten Dinge zu erinnern.
Fr. George Rutler
Ein Bischof fragte John Henry Newman herablassend: „Wer sind die Laien?“ Der große Heilige und, wie man hofft, künftiger Kirchenlehrer, antwortet, dass die Kirche ohne sie dumm aussehen würde.

Dasselbe kann von denen gesagt werden, die im religiösen Leben geweiht sind. Der Unterschied besteht darin, dass der größte Teil der Kirche aus Laien besteht, während Mönche, Nonnen und andere geweihte Schwestern und Brüder einen kleinen Bruchteil des Volkes Gottes darstellen, jedoch erforderlich sind, um alle Getauften daran zu erinnern, dass unser wahres Zuhause im Himmel ist. Die ausgeprägten Gewohnheiten, die sie tragen, erinnern an ihre Rolle.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben viele schlecht beratene Ordensleute das Klosterleben und sogar diese religiösen Gewohnheiten aufgegeben. Es war ein Missbrauch der bescheidenen Vorschriften des Rates, um das geweihte Leben auf den neuesten Stand zu bringen, und förderte oft den Dissens vom Glauben selbst. Seit 1965 ist die Zahl der religiösen Frauen in den Vereinigten Staaten von 181.421 auf heute unter 47.000 gesunken. Achtzig Prozent sind älter als 70 Jahre, und in mindestens 300 der 420 Religionsinstitute ist die Todesklingel bedrohlich. Dennoch weigern sich viele, ihre Fehler zuzugeben, eher wie die Definition des Wahnsinns: „Immer wieder dasselbe tun, aber unterschiedliche Ergebnisse erwarten.“

Aber es gibt auch einen dramatischen Aufschwung bei den Orden, in denen die traditionellen Ratgeber leben, unterrichten, für die Armen und Kranken sorgen und ihre Zeit nicht in „Workshops“ über Klimawandel und Atomwaffen verschwenden.

Einige dieser neuen Gemeinschaften wachsen dramatisch: die Dominikanerinnen des Heiligen Herzens, die Karmeliterinnen des Allerheiligsten Herzens von Los Angeles und unsere eigenen Schwestern des Lebens (die die Gastfreundschaft unserer Pfarrgemeinde teilen) in New York. Die Dominikanerinnen Marias, Mutter der Eucharistie, deren Mutterhaus sich in Michigan befindet, sind in nur zwanzig Jahren auf über 140 Schwestern mit einem Durchschnittsalter von 32 Jahren angewachsen. Sie unterrichten in den USA und im kommenden Jahr in der Vorschule durch das College wird ein weiteres großes Kloster in Texas für 115 Schwestern eröffnen.

Ein Chor dieser Schwestern in ihren traditionellen Gewohnheiten wurde eingeladen, bei der Beleuchtung des National Christmas Tree in Washington zu singen. Dies ist eine große Veränderung gegenüber noch vor wenigen Jahren, als eine frühere Regierung drohte, die ehrwürdigen kleinen Schwestern der Armen zu verklagen, weil sie die katholischen moralischen Grundsätze aufrechterhalten habe.

Die Adventszeit fordert uns auf, tiefer über Tod, Gericht, Himmel und Hölle nachzudenken. Die Religiösen sind geweiht, um die Gläubigen an diese vier letzten Dinge zu erinnern. „Sehen Sie, ich stelle Ihnen heute Leben und Wohlstand, Tod und Zerstörung vor. Denn ich befehle dir heute, den Herrn, deinen Gott, zu lieben, ihm gehorsam zu sein und seine Gebote, Verordnungen und Gesetze zu befolgen. dann wirst du leben und wachsen, und der Herr, dein Gott, wird dich segnen in dem Land, in das du gehst, um es zu besitzen “(5. Mose 30: 15-16)
http://www.ncregister.com/blog/fatherrut...me-is-in-heaven
+++
http://www.ncregister.com/daily-news/con...bishops-meeting


von esther10 07.12.2018 00:17

7. DEZEMBER 2018

DBK-Bischöfe und Klaus Mertes SJ gegen die kirchliche Lehre zur Sexualmoral
ANGRIFF AUF KARDINAL MÜLLER
6. Dezember 2018 0


P. Klaus Mertes SJ fällt durch sprungbereite Feindseligkeit gegen lehramtliche Aussagen auf.
Gastbeitrag von Hubert Hecker

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Kardinal Müller hat kürzlich in einem Interview die Lehre der Kirche dargelegt zu den Punkten Homosexualität, Zölibat und Missbrauchsfällen von Klerikern. Er machte das, was von jedem Theologen erwartet wird: „dem Lehramt der Kirche verpflichtet, die kirchliche Lehre vollständig und umfassend darzulegen“. Mit diesem Versprechen hatte der umstrittene Jesuitenpater und Hochschullehrer Ansgar Wucherpfennig die vatikanische Nicht-Anerkennung als Hochschulrektor abgewendet. Die gleichen Kirchenkreise, die diesen Kompromiss mit Rom bejubelten, denken selbst nicht daran, die Aussagen des kirchlichen Lehramtes anzuerkennen. Jedenfalls reagierten sie ablehnend bis aggressiv auf Müllers Darlegungen:

Ein Ausschuss der Deutschen Bischofskonferenz nannte die kirchlichen Lehraussagen zur Sexualmoral „gefährlich“.
Der Jesuitenpater Klaus Mertes kanzelte die Äußerungen des ehemaligen Leiters der Glaubenskongregation als „Quatsch“ ab.
Der Frankfurter Domherr Johannes zu Eltz polterte über die lehramtliche Überprüfung von homosexualistischen Theologen: „Dieses ganze Unwesen gehört in die Tonne getreten“.

Was sind die Hintergründe für solche „sprungbereite Feindseligkeit“ gegenüber lehramtlichen Aussagen?

Angesichts der veröffentlichten Missbrauchsstudie MHG nutzen die Strategen der DBK offensichtlich die Gelegenheit, die kirchliche Lehre zur Homosexualität anzugreifen. Die Bischöfe einer DBK-Präventionstagung stimmten mit großem Beifall der These zu, dass Müllers Aussagen zur kirchlichen Lehre „brandgefährlich“ seien. Denn sie zementierten eine Sexualmoral, „die zur sexuellen Gewalt beigetragen“ habe. Diese Behauptungen haben keinerlei Basis in den Fakten der Missbrauchsstudie. Ebenso wenig Evidenz kann die Folgerung aus den Thesen beanspruchen. Danach wäre die ethische Akzeptanz von schwul-lesbischen Lebensformen bei Gläubigen und Klerikern ein Beitrag zur Prävention gegenüber klerikalem Missbrauch. Manfred Lütz nennt solche Thesen ohne Faktenbasis, die auch von den Autoren der Missbrauchsstudie verbreitet werden, einen „Tiefpunkt“ in wissenschaftlicher Arbeit und Bewertung von empirischen Daten.


„Prävention“ im Verständnis der Deutschen Bischofskonferenz

Andererseits bestreiten Bischöfe im Gefolge der MHG-Studie vehement, dass es überhaupt übergriffige homosexuelle Geistliche gebe. Diesen eklatanten Widerspruch kann man keinem vernünftigen Menschen verkaufen. Die emotionale Erregung des Bischofsgremiums scheint diese argumentative Widersprüchlichkeit verdecken zu wollen.

Erst recht fühlten sich die DBK-Bischöfe ertappt, als sie von Kardinal Müller mit den klaren Aussagen des kirchlichen Lehramts konfrontiert wurden: „Sexuelle Kontakte zwischen Personen gleichen Geschlechts widersprechen dem in der Schöpfung grundgelegten Sinn von Geschlechtlichkeit diametral.“ Müller gab damit die kirchliche Lehre wieder, wie sie 2003 der damalige Kardinal Ratzinger formuliert und Papst Franziskus in seinem nachsynodalen Schreiben „Amoris laetitia“ im Kapitel 251 bekräftigt hat: Es gibt „keinerlei Fundament dafür, zwischen homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinne“.

Irrtümer zeitgeistiger Wissenschaftserkenntnisse

Bischof Bode und andere Kirchenleute wollen die kirchliche Lehre zu Homosexualität über „Erkenntnisse der Humanwissenschaft“ aushebeln. Wie problematisch es ist, die biblisch begründete Lehre durch zeitgeistige Wissenschaftstendenzen zu ersetten, zeigt ein Beispiel der 70er und 80er Jahre. Damals hatten Dutzende von Sexualwissenschaftler behauptet, einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen und Kindern sei absolut unschädlich. Darauf stützte sich die Partei der Grünen, als sie Mitte der 80er Jahre auf zwei Landesparteitagen mehrheitlich die gesetzliche Erlaubnis zu pädokriminellen Handlungen forderte.

Auch Volker Beck begründete später seine unsäglich Behauptung von 1988, die Homosexuellen sollten Vorreiter für eine Entkriminalisierung von Pädosex sein, mit dem Hinweis, das sei damals Stand der Wissenschaft gewesen. Die Beschlüsse der Grünen hatten dazu geführt, dass im Umkreis der Partei innerhalb von wenigen Jahren etwa 1.000 Kinder missbraucht worden sind. Auch auf die Kirche strahlte diese pädosexuelle Revolution aus. In den beiden genannten Jahrzehnten verdoppelten sich die Übergriffe von homosexuellen Klerikern.

Arrogante Interviewaussagen von Klaus Mertes gegen Kardinal Müller

Der Jesuitenpater Klaus Mertes kommentierte Aussagen von Kardinal Müller mit der Bemerkung: „Das ist Quatsch“. Begleitet war seine verbale Abkanzlung mit herablassendem Grinsen während des Interviews durch katholisch.de. Diese Zeichen der Arroganz sollten wohl die inhaltliche Schwäche seiner Ausführungen vertuschen. Denn Mertes verweigerte jegliche Auseinandersetzung mit offenkundigen Fakten und Belegen für den großen Anteil homosexueller Kleriker an sexuellen Übergriffen. Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Missbrauchsopfer Jungen im Alter von Pubertät und Geschlechtsreife waren (11 bis 17 Jahre), fordert zwingend die Hypothese:

Die Täter waren vorwiegend Homosexuelle. Erhärtet wird dieser Ansatz durch Forschungsergebnisse, nach denen Homosexuelle in erheblichem Anteil ephebophile Präferenzen haben. Eine neuere amerikanische Studie des Ruth-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass es eine starke Korrelation zwischen der Zunahme homosexueller Kleriker und Missbrauchsfällen in den USA gibt. Die aktuelle MHG-Missbrauchtsstudie referiert auf S. 48 ein analoges Forschungsprojekt. Danach gaben 42,6 Prozent der klerikalen Missbrauchstäter homosexuelle bzw. bisexuelle Orientierung an. Wenn man berücksichtigt, dass der Anteil von Serienmissbrauch bei klerikalen Homotätern besonders hoch ist, so ist die Eingangsthese von vorwiegend homosexuellen Tätern auch zahlenmäßig zu belegen.

Klaus Mertes servierte diese faktenbasierten Ergebnisse als „Kurzschluss“ und „Quatsch“ ab. Darüber hinaus denunzierte er das rationale Vorgehen als „homophobe Strategie“. Gegen die Argumentation entlang der empirischen Daten setzte er auf Mutmaßungen und Spekulationen. Doch damit kann er das Phänomen des überproportionalen Jungenmissbrauchs durch Kleriker nicht ansatzweise erklären.

Schwule haben im gottgeweihten, priesterlichen Leben keinen Platz

So beklagte Mertes einen „überhitzten Aberglauben an den Status des Priesters“. Der sei ein „Teil des Problems“ vom sexuellen Missbrauch. Der Jesuitenpater, der sein Priestertum öffentlich stets unter Freizeitkleidung verbirgt, präzisierte den angeblichen Aberglauben zu Priestern als „Überhöhung des sakramentalen Priestertums“.

Weiterhin seien Ursachen für den Missbrauch „strukturelle Bedingungen“ – ein beliebtes Modewort mit wenig sachlichem Gehalt. Mertes fasste darunter die „Tabuisierung der Homosexualität“ im Klerus. Deshalb wäre es homosexuellen Klerikern „nicht möglich“, sich mit ihrer Homosexualität diskursiv auseinanderzusetzen. Unterschätzt der Jesuitenpater nicht die Fähigkeiten von akademisch ausgebildeten Geistlichen, über sich selbst zu reflektieren?

Und was genau hätte dieses angebliche „Schweigekartell“ mit dem Missbrauch zu tun? Darüber schweigt sich der eloquente Kleriker aus. Stattdessen mündet sein Redefluss in der spekulativen Behauptung, „die strukturellen Ursachen“ seien „in dem Zusammenhang des Verbots der Zulassung von Homosexualität bei der Priesterweihe“ zu suchen. Im Umkehrschluss bedeutet Mertes’ These: Wenn Homosexuelle offiziell zum Priestertum zugelassen würden, wären die strukturellen Ursachen für den klerikalen Missbrauch beseitigt. Eine Nebenwirkung dieser These besteht in der Implikation, dass homosexuelle Kleriker eben doch vielfach in Missbrauch verstrickt waren.

Im Übrigen ist Mertes’ Formulierung zur „Zulassung von Homosexualität“ nicht zutreffend. Die Päpste Benedikt und erneut Franziskus haben festgelegt, dass Seminaristen mit „tief verwurzelten homosexuellen Tendenzen“ sowie Teilnahme an der Gay-Kultur nicht zur Priesterweihe zugelassen werden dürfen. Erst kürzlich bekräftigte Franziskus, dass „für Schwule im gottgeweihten, priesterlichen Leben kein Platz ist“. Homosexuelle Geistliche, die ein Doppelleben als Priester und Schwule führten, sollten lieber ihr Amt aufgeben.

https://katholisches.info/2018/12/06/dbk...ur-sexualmoral/

Text: Hubert Hecker
Bild: Youtube/DBK (Screenshot)

von esther10 07.12.2018 00:13

» Ganz liebe Tierchen, Störche, auch Albatrosse, LIVE...

Hier ein Filmchen von einer Storchenfamilie.



Ich hatte es voriges Jahr, auch mit verfolgt.
Es waren 5 junge Störche in diesem Frühjahr 2017.
Als sie schon flügge wurden und nur noch wenig im Nest mit Storchenmama und Storchenpapa.

Sie waren schon eine Zeit weg zu anderen Störchen.
Doch an diesem Tag kamen sie unerwartet zum Nest zurück. alle 5 miteinander.
Das war ein großes Fest auch für die Storchen Eltern

Die Freude der Storcheneltern (mit rotem Schnab) und der Storchenkinder
war sehr groß, beim Wiedersehen!

.Hatte da auch einiges davon, LIVE mitansehen können.

Und jetzt hier auch auf dem Toubefilm.
+
Welche Freude, als die Jungen wieder ihr Nest gefunden haben.
Freud sich Jung und Alt...
.
https://www.youtube.com/watch?v=O7sRXCdxpUg
+
Wie wunderbar diese Tiere sich begrüßen, das ist eine Pracht.
Der liebe Gott hat auch die Tiere wunderbar erschaffen.
Ihm gebührt Lob und Dank.
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
+

Störche in ISNY, auch das ganze Jahr über


http://www.isny.tv/

+
https://www.youtube.com/watch?v=G8I8vCfgmIc
+
Erdmännchen usw...zuletzt noch Zithermusik,...



http://www.brodowski-fotografie.de/beoba...eissstorch.html


[+
Störche auf Reisen

https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen/ueber-das-projekt/
+

+



+
https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A




+
Ganz liebe Albatross


+
https://youtu.be/hanaUXo1ja0
+
https://www.youtube.com/watch?v=gdmCXMI6...c&start_radio=1


https://www.youtube.com/watch?v=G8I8vCfgmIc

+
Störchle...


https://www.youtube.com/watch?v=AitDlWINgdk&t=68s
++
https://www.youtube.com/watch?v=O7sRXCdxpUg

+++++
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
+
http://www.storchennest-otterwisch.de/index.php/neues-2018
+
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...ntakt/guestbook
+

Storchennest Otterwisch
Zugriffe: 151301

Weißstorch (Ciconia ciconia - streng geschützte Art !)



Die Störche brüten in Otterwisch nun fast 50 Jahre.

Die ersten uns vorliegenden Aufzeichnungen sind von 1969, seit dem hat Elida Buchholz den Werdegang unseres Storchennestes
lückenlos schriftlich dokumentiert. Leider ist sie 2014 verstorben, wir verlieren mit ihr einen Zeitzeugen und einen lieben
Menschen der sich sein ganzes Leben für den Erhalt der Natur eingesetzt hat. Die Entstehung dieser Seite ist auch ihr
Verdienst und in ihrem Sinn werden wir die Störche auch weiterhin begleiten.

Seit dem Jahr 2010 wird das Leben auf dem Storchennest nun zusätzlich per Live Kamera dokumentiert. Daurch können
Sie interessante Einblicke ins Storchenleben erhalten, einmal mit dem Livebild sowie über die vielen Videos.

Der Weißstorch ist ein typischer Bewohner unserer Kulturlandschaft. Sein Brutbestand ist allerdings in jüngster Zeit
sachsenweit zurückgegangen. In allen deutschen Bundesländern steht der Weißstorch auf der "Roten Liste"
der gefährdeten Arten. Sachsen hat als einer der Verbreitungsschwerpunkte in Deutschland jedoch eine besondere
Verantwortung für diese Art. Deshalb hat der Sächsiche Landtag das Artenschutzprogramm Weißstorch 2008 wiederbelebt.
Damit der Storch gute Bruterfolge erzielen kann, benötigt er wenige, aber qualitativ hochwertige Nahrungshabitate.

Der Weißstorch braucht unsere Unterstützung !

Otterwisch
Foto: Thorsten Beuster

Er ist etwa 80-100cm hoch und hat eine Flügelspannweite von 200-220cm. Sein Federkleid ist rein weiß,
nur die Schwungfedern sind schwarz. Der Schnabel und die Beine sind rötlich, sein Gewicht beträgt 2,5-4,5kg.
Er liebt feuchte Niederungen, seine Nahrung besteht aus Amphibien, Mäusen, Regenwürmern, Insekten uvm.
Die Brutzeit geht von April bis Juli, Weibchen und Männchen erbrüten in ca.: 33 Tagen 3-5 Junge, die Nestlingszeit dauert
55-60 Tage. Sein bis zu 2m breites, und bis zu 4m hohes und etwa 2t schweres Nest aus Ästen, Reisig und Füllmaterial legt er
überwiegend auf vom Menschen errichteten Unterlagen wie Hausdächern und Schornsteinen an.
Von dort macht er sich auch mit lauten Schnabelklappern bemerkbar.
+V
+++
LIBE Webcam---
Jung Störche fliegen bald weg, alte Störchle kommen nach...
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
dann das Bild anklicken...dann kommt es Online....


Die gewaltigen Nester werden oft über Jahrzehnte genutzt.

Weißstörche leben in einer Saison-Ehe. Sie treffen sich jedes Jahr im Frühjahr wieder an ihrem Horst,
den sie vor jedem "Einzug" reinigen und wenn nötig ausbessern. Wo Störche noch in größerer Zahl vorkommen,
brüten sie meist in Kolonien. Weißstörche sind im Alter von 3 bis 4 Jahren geschlechtsreif.

Nach der Paarung, die im Nest stattfindet, werden 3 bis 5 Eier gelegt. Diese sind doppelt so groß wie Hühnereier.
In den ersten 3 Wochen nach dem Schlupf bleibt ein Elternteil ständig im Nest, um die empfindlichen Kücken vor der Witterung
zu schützen. Die Jungen wachsen schnell, bereits nach 7 Wochen sind sie so groß wie ihre Eltern und unterscheiden sich nur
noch durch ihren schwarzen Schnabel und die schwarzen Beine von den ausgewachsenen Störchen.
Jetzt beginnen auch die ersten Flugversuche. Mit 8 bis 9 Wochen sind die Jungen dann flügge.
Gefüttert werden sie bis zum 3. Lebensmonat und brechen kurz vor den Altvögeln ins Winterquartier auf

Weißstörche ziehen auf zwei unterschiedlichen Routen in ihre Winterquartiere.

Eine durch Sachsen verlaufende Zugscheide teilt die sächsische Weißstorchpopulation in
Westzieher und Ostzieher. Der Großteil der Vögel zieht über Osteuropa in die Türkei, überquert den Bosporus und gelangt über
Israel sowie den Golf von Suez nach Ägypten. Hier folgen die Vögel dem Niltal und legen schließlich in den Halbwüsten und
Savannen des Sudans eine mehrwöchige Rast ein. Von dort aus führt ihre Reise weiter nach Ost- und Südafrika.
Die Westzieher hingegen schlagen eine Route über Frankreich und Spanien ein, überqueren die Straße von Gibraltar und
überwintern dann in Westafrika. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus dem Winterquartier besetzen die Männchen nach teilweise
heftigen Auseinandersetzungen mit Rivalen ihre Nester vom Vorjahr.

Wenige Tage später treffen die Weibchen ein. Sie werden dann mit lang anhaltenden Geklapper willkommen geheißen.
Dazu wirft das Männchen den Kopf weit nach oben und beginnt beide Schnabelhälften aufeinanderzuschlagen.
Beim Klappern wird der Schwanz aufgerichtet, die Flügel werden gelüftet, dazu hängen sie leicht herunter. das Weibchen
antwortet gleichermaßen. Während die meisten Störche auf den Nestern "Hochzeit" halten, ziehen andere weiter in kleinen
Trupps umher. Das sind die sogenannten Junggesellen, die zwar schon geschlechtsreif, aber noch nicht alt genug für eine
Familiengründung sind. Die meisten Störche brüten erst im Alter von 4 bis 5 Jahren. Interessant ist auch, dass die Weißstörche
vor ihrem 3. Lebensjahr in ihren Winterquartieren bleiben oder an ihren Zugrouten entlang vagabundieren.



Klaus Döge
http://www.storchennest-otterwisch.de/
+++
https://www.youtube.com/watch?v=I6IWqqszDH0&t=6s
+++
https://www.youtube.com/watch?v=l-Izus40k2Y
+++

Sehr böse Störche, leider gibt es das auch.Aber hinterher war er sehr traurig....


+
https://www.youtube.com/watch?v=aTAEjew742M
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http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
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https://www.youtube.com/watch?v=F-mSWfmBm6Q
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DAHEIM GEBLIEBEN
Der einsame Storch
Einsam steht er auf dem Feld im Schnee und sollte doch eigentlich unterwegs Richtung Süden sein. Sorgen um einsame Störche müsse man sich aber nicht machen, das Tiere überwintern ist gar nicht so selten und auch bei Bodenfrost würden die Vögel noch genug Nahrung finden...



Daheim geblieben - das Störche hierzulande überwintern ist nicht ungewöhnlich (Foto: Monique Weiß)
Es könnte sich hier um Storchendame Jette handeln die immer mal in Hesserode, Kehmstedt, Wipperdorf, Klein-und Grosswechsungen ist, meint Herr Rhezak, "Storchenvater" aus Görsbach.


Auch wenn mal Bodenfrost ist finden die Störche die nicht weg fliegen genug Mäuse, zumal es dieses Jahr eine Mäuseplage gab, oder Fische in Bächen und Seen die nicht alle zufrieren im Winter. Wenn doch mal harte Zeiten eintreffen erinnern sie sich an die Görsbacher Futterstelle wo Artgerecht zugefüttert wird.

Die Leute die den Storch sehen sollen nur keine Brotkrumen füttern das wäre falsch. Herr Rhezak selbst hat auch ein Paar welches schon immer bei ihm überwintert und die Jungen die sind weg geflogen. Auch in Windehausen ist einer da geblieben im Nest. Jette überwintert schon das 10 Jahr hier. Alles gut also und wir stehen weiter in Kontakt wenn er wiedermal irgendwo gesichtet wird.
Monique Weiß
https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=181265

+++++

Kirche LIVE



https://www.youtube.com/watch?v=49Uowry7Ews

von esther10 07.12.2018 00:12

Lianne Laurence Folgen Sie Lianne
NACHRICHTEN ABTREIBUNG Mi 1. November 2017 - 12:49 Uhr EST



Ehemaliger satanischer "hoher Zauberer": Wir müssen die Abtreibung mit geistigen Waffen bekämpfen
Abtreibung , Jungfrau Maria , Katholisch , Teufel , Eucharistische Anbetung , Exorzismus , Ewige Anbetung , Satanisch

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

TORONTO, 1. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Zachary King, ein ehemaliger Hochzauberer in einer satanischen Kirche, der durch das wundersame Eingreifen der Muttergottes konvertiert wurde, sagt, Abtreibung sei ein spiritueller Kampf, der mit spirituellen Waffen geführt werden müsse.

"Ich weiß, dass Abtreibung ein satanisches Opfer ist", sagte King auf einer Konferenz zu spiritueller Kriegsführung, die von Serviam Ministries aus Toronto organisiert wurde .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

„Warum will der Teufel das Ungeborene töten?“, Sagte er. „Satan fürchtet bestimmte Dinge. Unschuld ist eins. Sie können nicht unschuldiger als das Baby im Mutterleib werden. “

King, der aufgrund von Diabetes blind ist, erzählte 800 Menschen auf der Konferenz vom 28. Oktober von seiner bemerkenswerten Reise in die katholische Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

In einem Baptistenheim aufgewachsen, wurde King im Alter von 10 Jahren magisch süchtig, wurde im Alter von 11 Jahren von einer Lehrerin sexuell angegriffen und schloss sich förmlich einem satanischen Bund an und verkaufte seine Seele im Alter von 13 Jahren an den Teufel.

Drei Monate bevor er 15 wurde, half er bei seiner ersten rituellen Abtreibung, bei der es darum ging, Blut auf seine Hände zu bekommen.

Im Alter von 21 Jahren befand er sich in einer satanischen Kirche als hoher Zauberer, einer von wenigen auf der Welt, von dem behauptet wird, er sei von Satan handverlesen worden. (Lies seine Geschichte hier ).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/devil

Als er konvertierte, hatte King 146 Abtreibungen unterstützt.

"Bei jedem Feld haben wir eine Abtreibung vorgenommen", sagte er der Konferenz.

„Je größer das, was du vom Teufel verlangst, desto mehr musst du für den Teufel tun, um es zu bekommen. … Ein Feld braucht ein Baby, das abgebrochen ist. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/eucharistic+adoration

Wundersame Erlösung
King erzählte, wie eine Frau zu dem Schmuckkiosk kam, an dem er arbeitete und ihm sagte, dass die Gottesmutter ihn in ihrer Armee haben wollte und ihm eine wunderbare Medaille verlieh.

King übte immer noch Zauberei, hatte jedoch seine Rolle als hoher Zauberer aufgegeben und war vor drei Jahren aus der satanischen Kirche geflohen, weil er nicht mehr dort sein wollte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/perpetual+adoration

Er konnte alles haben, was er wollte, aber nichts befriedigte ihn, und er glaubte, er hätte seine Seele verkauft und würde in die Hölle gehen, sagte King.

Als seine Faust sich auf die wundersame Medaille schloss, sagte King, befand er sich in einer dunklen Leere bei der Frau, die ihm alles erzählte, was er getan hatte und dass es "vom Teufel" war.

Sobald ihm klar wurde, dass die „Gottesmutter“ die Muttergottes war, „erschien sie auf“, sagte er.

„Sie lächelte mich an. Ich habe dieses Lächeln nicht verdient “, sagte er und sie nahm seine Hand, drehte ihn herum und sah Jesus Christus.

"Ich wusste, dass ich meine Seele nicht verkauft hatte, als ich 13 war", sagte King, weil es nicht seine Sache war, zu verkaufen.

„Ich wusste, dass Jesus mein Herr und Retter war.“

Verwenden Sie das, was Sie wissen, um die Abtreibung zu beenden
King ging sofort zur Messe und "bei der Weihe habe ich Jesus gesehen", sagte er. Er dachte, alle hätten die gleiche Erfahrung gemacht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/exorcism

Als er ebenfalls von der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakraments hörte, wo er „jederzeit Jesus sehen konnte“, war er geschockt, dass es „keine Linie gab, um hineinzukommen“.

Er verbrachte bis zu 18 Stunden in der Anbetung, nahm Unterricht und wurde 2008 in die katholische Kirche aufgenommen.

Als sie ihm erschien, hatte die Gottesmutter ihm auch gesagt: "Ihre Aufgabe ist es, mir zu helfen, die Abtreibung zu beenden."

King hatte keine Ahnung, wie das geht, und so fragte er Jesus während der Anbetung: „Deine Mutter hat mich gebeten, ihr zu helfen, die Abtreibung zu beenden, aber ich weiß nicht, wie.“

Mary erschien ihm und sagte: "Nimm was du weißt."

Die Abtreibung war seit 1973 in den Vereinigten Staaten legal, und "wir können sie scheinbar nicht schließen", sagte er der Menge.

Wenn alle auf der Erde gegen Abtreibung marschieren würden, wären die Abtreibungszentren am nächsten Tag noch geöffnet, sagte King.

Er wusste, dass es eine spirituelle Schlacht war.

"Es ist eine geistige Kriegsführung, aber wir bekämpfen es physisch", sagte er. „Sie können einen spirituellen Feind nicht mit physischen Waffen besiegen.

So hat King, der All Saints Ministries leitet , im Dezember 2015 eine CD für Priester und Bischöfe mit dem Titel „Abtreibung ist ein satanisches Opfer“ veröffentlicht und plant auch die Veröffentlichung eines Buches.

Die CD erzählt von seinen Erfahrungen und schlägt Methoden vor, um Abtreibungszentren zu schließen.

Eucharistische Prozessionen, Messen und Exorzismen
King schlägt vor, eucharistische Prozessionen außerhalb der Abtreibungszentren durchzuführen und das Bild der Madonna von Guadalupe zu vermitteln.

"Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich an einem Ort (wo) überall Dämonen sind", sagte er. "Sie zeigen sich mit Jesus ... Es ist ein schlechter Tag für die Dämonen."

Er rät den Priestern auch dazu, Exorzismen durchzuführen und die Messe in Abtreibungszentren auszusprechen, was ein "großer Knaller" des Teufels und seiner Schergen wäre.

"Das stärkste Gebet, das ich sagen kann, ist der Rosenkranz", sagte er.

Die Messe ist das „stärkste Gebet der Kirche. Satan hat keine Verteidigung dagegen.

(Daneben hat King jedem mit einem Freund geraten, der ein Problem hat, eine Messe für den Freund zu sagen; für "viele Probleme" haben "ewige Messen" gesagt.)

"Was würde passieren, wenn die Leute diese Dinge tun würden?", Fragte King.

Abtreibungszentren würden wie in Texas, Louisiana und Florida geschlossen, war seine Antwort.

König kennt einen Priester, der einen Exorzismus durchführt, und sagt die Messe in einem Lieferwagen, der vor einem Abtreibungszentrum geparkt ist. Es war sieben Tage in der Woche auf drei Tage offen, und die Anzahl der dort vorgenommenen Abtreibungen ist von etwa 70 auf wenige zurückgegangen.

Während eines Priesters mit 40 Days for Life Eucharistieprozessionen abgehalten wurden, schloss das Abtreibungszentrum innerhalb von drei Jahren, sagte King.

Als ein Bischof in einem anderen Abtreibungszentrum dasselbe tat, wurde er in zwei Wochen geschlossen.

Die Leute können seine CD Priestern und Bischöfen geben, sagte King gegenüber LifeSiteNews.

„Wir haben in diesem und im letzten Jahr hunderte meiner CD-Sets" Abtreibung ist ein satanisches Opfer "verschenkt, und wir haben auch eine Menge verkauft. Wir hatten einen Priester, der 100 Exemplare gekauft hat “, sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/satanic

Und wenn es den Priestern nicht gelingt, "heiz die Bischöfe auf", sagte er.

Sein eigener Bischof hielt am selben Tag im Abtreibungszentrum in Wichita, Kansas, eine Eucharistie, Exorzismus und eine Messe, sagte er der Konferenz. King erwartet nicht, dass es noch länger geöffnet bleibt.

"Ich hoffe, dass ich die Gottesmutter glücklich mache", sagte er der Menge, "weil ich das weiß."


https://www.lifesitenews.com/news/former...iritual-weapons

von esther10 07.12.2018 00:11



Millionen Steuergelder für Analsex-Unterricht in Rheinland-Pfalz
https://philosophia-perennis.com/categor...le-und-bildung/

Dass sich Minderheiten organisieren, um ihre Interessen zu vertreten, ist richtig und normal. Wenn sie finanzielle Unterstützung für ihre Arbeit erhalten, dann ist das in einer sozialen Demokratie lobenswert. Es gibt aber Grenzen. Etwa dort, wo das Schulprojekt „Schlau“ bis 2017 1,264 Millionen Euro Steuergelder allein in Rheinland-Pfalz erhielt.

Das Projekt ist nicht unumstritten, da es auch nicht vor Themen wie Darkroom, Analsex und Sadomasochismus im Schulunterricht halt macht – ohne, dass die Kinder jemals danach gefragt hätten.

Wie auf eine Anfrage der AfD (17/7767) im rheinland-pfälzischen Landtag herauskam, beteiligten sich 2017 laut Landesregierung 45 Schulen und Gymnasien freiwillig an einem sogenannten Workshop „Schlau“ von „queer“, welcher „Jugendliche für sexuelle Vielfalt und Identitäten sensibilisieren“ will.

Die SCHLAU-Teamer, wie sie sich selbst nennen, bringen keine Lehrbefähigung mit. Sie bringen dafür „aufgrund ihrer persönlichen Biografie Expertise mit.“

STEUERFINANZIERTE SEXUALINDOKTRINATION DURCH BERUFSHOMOSEXUELLE
Nicole Höchst MdB, Schirmherrin der „Homosexuellen in der AfD“ dazu: „Ihre pädagogische Queer-Qualifikation besteht also größtenteils darin, nicht heterosexuell zu sein. Gemäß der sogenannten „Theoretischen Grundlagen“ einer Art Satzung möchten sie die „starre Struktur von Normalität“ aufbrechen. Sollten Schulen sich nicht um die Wiederanhebung des Bildungsniveaus kümmern, statt steuerfinanzierte Sexualindoktrination durch Berufshomosexuelle zu ermöglichen?

Der Homo-Blog Queer feierte im August 2015 beispielsweise ein Kinderbuch, in welchem Kindern ab zwei Jahren Papas „Babyhöhle“ und Schwangerschaft erklärt wird. Eine Frau, die sich als Mann fühlt ist also keine Frau mehr? Am 06.12.18 ging es auf der Internetseite von „queer“ um einen Film, indem die Kanzlerin bei lesbischen Liebesspielen gezeigt wird.

Man kann von der Politik einer Frau Merkel halten, was man will, aber das geht dann doch zu weit. Respektlosigkeit und Rücksichtslosigkeit gegenüber alles und jedem, der nicht LGBT ist, also der Mehrheit der Bevölkerung, gehört für mich zum Markenzeichen von „queer“.

HETEROPHOBIE ALS GUTER TON?
Man kann hier schon beinahe Heterophobie feststellen. Zumindest aber einen Hass gegen alles, was hetero, oder wie sie selbst sagen, gegen die (starren Strukturen der ) Normalität, ist. Die rheinlandpfälzische Landesregierung erkennt hier absurderweise sogar einen klaren Bildungsauftrag.

Da muss sich der gesunde Menschenverstand geistig schon sehr weit nach unten verbiegen und dazu sind wir als AfD nicht bereit. Wer sich als homosexuell, transsexuell oder sonst wie outet und danach leben möchte, kann dies gern tun und glücklich damit sein, solange die Handlungen nicht strafrechtlich relevant sind. Wir setzen uns selbstverständlich für die Jedermannsrechte aller Menschen ein. Die sexuelle Ausrichtung und die sexuelle Identität einer Person sind allerdings privat. Und das sollte sie auch bleiben.

„STAATLICH VERORDNETE SEXUELLE NÖTIGUNG“
Ich beanspruche für mich und meine Kinder, nicht ständig und überall mit der Sexualität anderer Leute belästigt zu werden. Das grenzt ja an staatlich verordnete sexuelle Nötigung. An unseren Schulen, Kindergärten und Universitäten hat dies ganz klar nichts zu suchen, genauso wenig wie an christlichen Kirchen, Synagogen oder in Moscheen.

Es gehen ja auch keine Heterosexuellen in die Homosexuellenzentrale und halten dort Akzeptanzseminare ab. Schulen müssen sich aus Sexexperimenten von Lobbyvereinen heraushalten und diesen nicht noch Bühnen bieten.“

https://philosophia-perennis.com/2018/12...heinland-pfalz/


von esther10 07.12.2018 00:09

Advent. Wartezeit für WHO IS. Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?



Advent. Wartezeit für WHO IS. Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?

Ja, ja Jeder von uns kann Gott sehen. Und dies ist nicht nur eine Beschreibung des ewigen Lebens, die wir erhalten können, wenn wir unsere Sünden vermeiden oder ehrlich bedauern. Gott hat uns gegeben und er wartet jeden Tag auf uns. Es ist SICHTBAR und für uns alle sichtbar.



Ich spreche natürlich von Christus, der im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig ist. Wie oft vergessen wir dieses unbeschreibliche Geschenk, das uns hier auf der Erde hinterlassen wurde - ein Geschenk, durch das so viele Wunder geschehen sind, dank denen so viele Gefälligkeiten gebetet wurden, die dazu beigetragen haben, so viele Tragödien zu vermeiden!



Und doch gibt es in jeder größeren Stadt sogar eine Kapelle, in der man Christus verehren kann - nicht nur zu Zeiten, als in der Kirche die Heiligen Messen gefeiert werden. Viele von uns leben neben solchen Kapellen - manche haben sogar die Kapellen der ewigen Anbetung direkt unter ihrem Haus zur Verfügung. Und doch kommen wir selten zu ihnen! Bewohner von Städten, in denen es solche Orte nicht gibt, kaufen häufig in eine größere Stadt ein, in ein besseres, prestigeträchtigeres Einkaufszentrum, halten aber nicht unbedingt an den Parkplätzen dieser Kapellen, um für einen Moment bei ihm zu bleiben ... bei Christus im Allerheiligsten Sakrament.



Inzwischen bewegt sich die säkularisierte Welt vorwärts und zieht uns sowohl von der Stille als auch von der Anbetung weg. Stille wird durch Lärm und Anbetung ersetzt ... eine andere Art von "Anbetung". Im Moment ehren wir die Smartphones, Fernsehgeräte, unsere Körper in den Fitnessstudios, Freundesgruppen oder alle möglichen Hobbys. Der Sturz der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten ist auch unsere Schuld! In der Zeit der rasenden anti-christlichen Revolution, freizügig und hedonistisch, sind wir, die polnischen Katholiken, auch der schändlichen Sünde der Vernachlässigung schuldig!



Der Advent ist eine großartige Zeit, um das zu realisieren. Wir haben den König verlassen! Wir haben den einen verlassen, auf den wir beim Singen warten: "Siehe, Gott wird kommen!" Und doch ist der Herr schon gekommen und wartet auf uns und auf unsere Anbetung! "Mit der Menge der Heiligen werden zu uns kommen!" Und doch ist er gekommen und wartet! "Bring den Tau des Himmels von oben, gieße einfach die Wolken aus!" Und doch haben sie Ihn ausgegossen und warten! "O schau, schau auf dein Volk, werde belästigt und sende, was gesendet werden soll!" Und er wurde verbannt und wartete! Wie oft können wir sagen, dass er unsere Gegenwart miterlebt hat, versteckt im Allerheiligsten Sakrament?



Wir vergessen. Sie verzichten auf einige Priester und viele gewöhnliche Gläubige. Wir wollen nicht (oder verbieten uns!) Nicht, indem wir der heiligen Kommunion beitreten, obwohl wir von den Worten des Liedes begleitet werden: "Fallen Sie auf die Knie, beten Sie das Volk an, verehren Sie Ihren Herrn, Heiliger, Heiliger, Heiliger!". Wir bereiten uns nicht angemessen darauf vor, den Körper Christi anzunehmen, der uns oft in Eile wie ohne Paten gegeben wird, obwohl wir singen: "Ich gehe auf meine Demut und Niedrigkeit zu und verherrliche Ihre Majestät, die in dieser Hostie verborgen ist."



Von Zeit zu Zeit erinnert uns Christus an seine gebührende Ehre. In unserem Land ist es in den letzten zehn Jahren zweimal vorgekommen. Dies ist etwas völlig Unglaubliches - der Körper des Herrn, der organoleptisch und nicht nur durch das Glaubensbekenntnis bemerkt wurde, erschien an Hosts an den beiden Enden Polens - in Sokółka und Legnica. Viele lesen es als Zeichen, das den Polen gegeben wurde - was für ein Zeichen und was der Herr uns sagen will - bleibt eine Interpretationsfrage, auf die jeder Katholik das Recht hat.



Wir wissen jedoch, dass es in Sokółka ein Wunder gab, weil einige Vorschriften missachtet wurden - und damit ein weiterer Ausdruck der mangelnden Ehrfurcht vor dem Herrn. Pater Benedykt Huculak hat es bereits vor vier Jahren in der zweimonatlichen Zeitschrift "Polonia Christiana" genau beschrieben - damals haben die Worte des Priesters bei polnischen Katholiken, Klerikern und Laien, keine Resonanz ausgelöst. Und sie sollten Wir erinnern Sie an diesen schockierenden Artikel auf dem Portal PCh24.pl - zum ersten Mal im Internet. Wir denken, dass es ein möglichst breites Publikum erreichen sollte - bitte lassen Sie sich von uns helfen: Lassen Sie uns einen Link zum Text Ihrer Freunde veröffentlichen, veröffentlichen Sie ihn in sozialen Netzwerken, senden Sie ihn an unsere Pfarrer!



Es lohnt sich, diese unter Hinweis Analyse Vater Huculak zu einer Zeit , in der noch viele Katholiken nicht Anhörung Konferenz von Maciej Bodasińskiego, vor ein paar Wochen über in Sokolka das angebliche Verschwinden von ... Miracle erzählen gegeben verwinden! Obwohl sowohl die Curia Białystok als auch der Pfarrer in Sokółka den Fall bestritten haben, scheinen die Bilder für sich zu sprechen. Wider Text zu diesem Thema, die beide eine Erklärung Maciej Bodasińskiego enthält und beantworten Pater Stanislaw Gniedziejki von Sokolka in unserem Magazin morgen veröffentlichen, jeden von euch zu ermutigen , ihre eigenen Meinung zu äußern und ich eine Meinung zu bilden - wir sind , weil wir nicht über diese Ereignisse zu interpretieren verpflichten mich, sondern nur wir beschreiben.


Unabhängig davon, wie wir diese Situation wahrnehmen, lohnt es sich, alle zu ermutigen, die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Sakrament gemeinsam neu aufzubauen - sowohl kollektiv als auch einzeln. Zu Beginn dieses Jahres hielt Vater Augustyn Pelanowski eine sehr starke Predigt , die an die Revolution in der Kirche erinnerte. Er hörte auf Dinge, die wir bereits als Kirche verloren haben, und rief: - Durch die Revolution in der Kirche können wir in der Zukunft sehen, dass nichts mehr zu verteidigen ist (...). Bis wir aus dem Tempel Christi im Allerheiligsten Sakrament verbannt wurden, lasst uns ihn anbeten!

Es ist schwer, einen besseren Rat für die Zeit des Wartens auf den gerade begonnenen Erretter zu finden. Gott, der sich im Brot ein Versteck gegeben hat und auch auf jeden von uns wartet.

Krystian Kratiuk

Read more: http://www.pch24.pl/adwent--czas-oczekiw...l#ixzz5Z2CzY5QH
https://www.pch24.pl/adwent--czas-oczeki...--,64594,i.html

von esther10 07.12.2018 00:07

James Martin, der schwule Propagandist des Vatikans, fördert den Rosenkranz des Regenbogens "für die volle Akzeptanz schwuler Paare"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 07/12/2018 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )


Der Rosenkranz "moderner Traurigkeit" mit Bergoglians Kreuz und einem "Regenbogen". Foto: J. Martin


P. James Martin SJ, der schwule Jesuiten-Propagandist des Vatikans, hat einen blasphemischen Rosenkranz der Nachrichtenart gefördert, der von der kontemplativen Rebellion der katholischen "sozialen Gerechtigkeitsorganisation" geschaffen wurde .

Dieser Rosenkranz ist ein blasphemischer Ausdruck des in der katholischen Kirche bekannten Rosenkranzes mit den verschiedenen Mysterien, die das Leben Jesu betrachten. Dieser "neue Rosenkranz" wurde als "Rosenkranz der modernen Traurigkeit" bezeichnet, mit einer eigenen Art von "Mysterien".

Die ersten drei Ave Maria werden für die Opfer von gewalttätiger Gewalt betet. Das erste Jahrzehnt wird für die Frauen und ihre Kinder, die geboren und ungeboren sind, für die Frauen, die an sexueller Gewalt und Ungleichheit leiden (z. B. im Bereich des Lohns), gebetet. der zweite für Mutter Erde und die Tiere - mit einer Reflexion von Bergoglio aus seiner Umweltenzyklika Laudato Si; der dritte für Migranten und Flüchtlinge; der vierte für diejenigen, die aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden; und der fünfte für die Aufnahme von LGBT-Personen in allen Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempeln für ihre "Kinder", und dass sie jeden Aspekt ihres Lebens in vollen Zügen erleben können. Die Tau-Kreuze beten für die Opfer des Menschenhandels.
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James Martin, der schwule Propagandist des Vatikans, fördert den Rosenkranz des Regenbogens "für die volle Akzeptanz schwuler Paare"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 07/12/2018 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )




Pater Martin setzt sich für das Sakrileg ein, denn dieser widerliche Rosenkranz lässt die Menschen dafür beten, dass sie eine der vier rachsüchtigen Sünden annehmen (gegen-natürliche Unkastizität).

Martin hat mit der H.-Familie eine Art Weihnachtskarte in allen Farben des Regenbogens befördert ...

+
Quelle: LifeSiteNews
https://restkerk.net/2018/12/07/james-ma...n-homo-koppels/
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Anzeigen

von esther10 07.12.2018 00:06

Der beste Weg, um Bischöfe dazu zu bringen, sexuellen Missbrauch zu vertuschen, um zurückzutreten
Katholisch , Donald Wuerl , Homosexualität , Sex-Missbrauchskrise

8. August 2018 ( CatholicCulture.org ) - In dieser Woche habe ich drei separate Vorschläge für die Einsetzung einer Kommission gesehen, die die Antworten der amerikanischen Bischöfe auf den Sexualmissbrauchsskandal untersuchen soll. Leider haben alle drei gravierende Mängel.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/hell

Kardinal Donald Wuerl hat vorgeschlagen, dass die US-Bischofskonferenz eine spezielle Kommission für diese Aufgabe einsetzen könnte. Es ist ehrlich gesagt schwierig, diesen Vorschlag ernst zu nehmen. Das Problem ist, dass die US-Bischofskonferenz in dieser Frage alle Glaubwürdigkeit verloren hat. Eine von der Bischofskonferenz eingesetzte neue Kommission hätte von Anfang an keine Glaubwürdigkeit.

"Bischöfe allein, die Bischöfe untersuchen, sind nicht die Antwort", erkennt Bischof Edward Scharfenberger von Albany an. "Um Glaubwürdigkeit zu haben, müsste ein Gremium von jeder Machtquelle getrennt werden, deren Vertrauenswürdigkeit möglicherweise beeinträchtigt wird." Deshalb empfiehlt Bischof Scharfenberger eine unabhängige Kommission von Laienkatholiken und schwört, "jede Macht, die mein Amt hat, zu nutzen, um diese Veränderung voranzutreiben". Dies ist eine vielversprechendere Option, aber der Vorschlag würde auf ernsthafte praktische Probleme stoßen.

https://www.lifesitenews.com/news/former...piritual-weapon

Wer würde zuerst die Mitglieder dieser neuen Kommission ernennen? Würden sie von derselben Bischofskonferenz ernannt, deren Leistung sie unter die Lupe nehmen würden? Die Gefahr dort sollte offensichtlich sein. (Wenn Sie eine Mitteilung erhalten hätten, dass der IRS vorhatte, unsere Steuererklärungen zu prüfen, würden Sie nicht gerne die Möglichkeit haben, die Rechnungsprüfer selbst zu wählen? Es gibt keine Garantie dafür, dass eine "unabhängige" Kommission die Wahrheit aggressiv verfolgen würde, selbst wenn sich Bischöfe unwohl fühlten.

Zweitens hätte eine unabhängige Kommission keine Durchsetzungsbefugnis - und unter dem Kodex des Canon-Gesetzes nicht. Selbst die US-amerikanische katholische Bischofskonferenz konnte die einzelnen Bischöfe nicht zwingen, mit dem Gremium zusammenzuarbeiten oder ihren Befehlen zu gehorchen.
Karl Keating hat eine Antwort auf dieses zweite Problem : eine unabhängige Kommission von Laienkatholiken, die eine Vorladung erhalten würde, die Zeugenaussagen erzwingen und Rücktritte fordern könnte. Es ist ein attraktiver Vorschlag, aber - wie Keating erkennt - kein besonders realistischer Vorschlag. Wie konnten die Bischöfe davon überzeugt werden, ihr Schicksal an die Laienführer zu übergeben? Und wo würde diese Kommission ihre Vorladung erhalten?

Vielleicht können die praktischen Schwierigkeiten des Scharfenberger-Vorschlags gelöst werden. Vielleicht gibt es eine andere Option, die noch nicht vorgezogen wurde. Zur Vereinfachung habe ich jedoch eine Liste der Personen zusammengestellt, die die Vollmacht haben, sowohl die Aussage der Bischöfe als auch, falls erforderlich, ihre Rücktritte zu verlangen:

https://www.catholicculture.org/commenta...tes.cfm?ID=1625
Der Bischof von Rom
Veröffentlicht mit Genehmigung von CatholicCulture.org .

von esther10 07.12.2018 00:05

Ich verehre dich in jedem Moment über das lebendige Brot in diesem Sakrament - das weiß jeder Gläubige. Wir singen sie oft nach der Anbetung des Allerheiligsten. Wir kennen Wörter, aber verstehen wir sie?



Die reale, physische Präsenz Jesu Christi in der geweihten Hostie ist eines der größten Geheimnisse unseres Glaubens. Dieses Mysterium sollte in Betracht gezogen, betrachtet und vertieft werden. Solange wir jedoch leben, werden wir nie ganz verstehen, was der heilige Thomas von Aquin sehr schön beschrieben hat - der Autor des Liedes "Pange, lingua, gloriosi". Mit seiner Arbeit singen wir: Was für die Sinne undenkbar ist, lass den Glauben in uns vollenden .

Das Geheimnis der realen Präsenz erfordert, dass wir zu den höchsten des Glaubens aufsteigen. Es ist nicht leicht, wenn wir mit Worten singen: Sie sind falsch, Gott, in dir das Sehvermögen und der Geschmack; wer sich ihnen unterwirft, hat keinen Glauben; Ich glaube nur an deine Lehren, ich will dich in Form von Brot, du versteckst dich .

Die eucharistischen Wunder erinnern uns an die Bedeutung des Glaubens an die wirkliche Gegenwart des Sohnes Gottes im Allerheiligsten. In den letzten Jahren gab es zwei solche Wunder, die Gott gab, und diese Lage am südwestlichen und nordöstlichen Ende des Landes bestätigt eindeutig, dass die Vorsehung uns, Polen, durch diese Zeichen etwas sagen will.

In den letzten Monaten hat das Thema "Sokółka" - wo eines der "polnischen" Eucharistischen Wunder stattfand, Emotionen geweckt und heftige Kontroversen ausgelöst. Unser Portal hat es sich angesehen und wir präsentieren die Ergebnisse unserer Arbeit in der 34. Ausgabe von "PCh24 Co Tydzień". Ich lade Sie ein zu lesen!

Herausgeber der Ausgabe
Michał Wałach
Read more:
http://www.pch24.pl/pch24cotydzien#ixzz5Z2R6Vodz


von esther10 07.12.2018 00:03

ONLINE LESEN

Ein Wunder in Sokółka - Antwort auf Beleidigungen



Ein Wunder in Sokółka - Antwort auf Beleidigungen

"Vor ein paar Tagen ist in Medjugorje ein Wunder aufgetreten." Ein außergewöhnliches Krystian-Zeugnis
Salve TV | 2018.09.05

Eucharistische Wunder sind eine Antwort auf den Unglauben oder die gotteslästerliche Haltung oder das Verhalten der Diener des Leibes und Blutes des Herrn. In Podlasie Sokółka war das nicht anders.

Es gab ein großes Wunder in Sokolka, das einen vorübergehenden Wirt ( consecrata ) in einen wahrnehmbaren menschlichen Körper verwandelte , oder genauer gesagt, in einen noch lebenden Herzmuskel, der viel leidet und quälend ist, wenn auch nur vor dem Zeitpunkt [1], ein Ereignis, das nicht nur einem Wunder gleichkommt Anxanum (Lanciano), aber in gewisser Hinsicht sogar noch übertroffen. Beide Ereignisse sind die Antworten von Jesus auf einen Zustand oder einen menschlichen Schritt.

In Mittelitalien, an der Adria, vor mehr als eintausendzweihundert Jahren, war eine ähnliche Umwandlung die Antwort des Herrn auf den Zweifel eines bestimmten Hieromonachos - eines griechischen religiösen Priesters hinsichtlich der tatsächlichen Präsenz des Leibes Christi in dem während der göttlichen Liturgie transsubstantierten Brot (ein anderes Wunder war der griechische Brotblock) nach Transsubstantiation und Umwandlung in einen wahrnehmbaren Körper angesäuert, übernahm die Umrisse des lateinischen Wirtes). Das Wunder, das in Podlasie geschah, war jedoch eine Antwort auf die Entweihung des heiligen Gastgebers dank des örtlichen Priesters.

Während der Kommunion fiel der Wirt ohne sein Wissen [2], das ist fahrlässig, auf den Altar. Sie bemerkte die Frau, die neben ihr kniete und zeigte auf den Priester. Was hat er gemacht Etwas völlig anderes als das, was er hätte tun sollen. Er hob den Wirt an, nur um sie in Wasser zu tauchen, in einen Topf neben dem Tabernakel, aber nur um den Priester, der die Kommunion empfangen hatte, die Enden seiner Finger anzufeuchten und sie dann zu wischen, mit der offensichtlichen Annahme, dass sie sich darauf festgelegt hatten Pollen vom Wirt, den er berührte.

liegen

Niemand wagt es, die Lüge zu wiederholen, dass ein zu Boden gefallener Wirt aus hygienischen Gründen nicht mehr an die Gläubigen weitergegeben werden kann [3], wenn bis vor kurzem eine auf den Boden fallende Scheibe Brot aufgehoben, geküsst und anschließend verzehrt werden musste. Und selbst wenn - im Gegensatz zur Realität - es würde nicht jemand die Gläubigen zu geben, ob - auch bei sorgfältigem ihrem płócienkiem mszalnym (reiben purificatorium ) - würde ihren Priester nicht essen, die ein Diener des Wesens des Leibes und Blutes Christi? Welcher Papst oder Rat hat so etwas gesagt? Keiner, weil keiner es schaffen könnte. Im Gegenteil - nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde das ewige Prinzip wiederholt:

Wenn ein transsubstantinierter Wirt ( oder Konsekraten ) oder ein Teil davon zu Boden fallen würde, sollte er respektvoll angehoben werden ( reverenter accipiatur ), und an die Stelle, an der er gefallen ist, gießen Sie etwas Wasser ein und wischen Sie ihn mit einem Reinigungsmittel [4] (d.

Daher sollte der Wirt mit Ehrfurcht erzogen werden, um ihn zu essen, und nicht in Wasser einzutauchen und sich noch in der Zelle zu befinden, um die Finger zu befeuchten. Dieser Ausschluss ist ebenso rücksichtslos wie die große Sorge der Kirche, dass selbst der Ort, an dem der Wirt herunterfällt, Jungfrau weggespült und mit Leinentüchern aus dem Kelch abgewischt wird. Dieser Ausschluss und zugleich ein Verbrechen eines Priesters scheint zusätzlich auf den Hintergrund zweier anderer kirchlicher Verordnungen zu strahlen:

Wenn der Becher [nach der Weihe] fiel etwas giftig ( aliquid venenosum ) oder verursachen Erbrechen, dieser Wein umarmte ( consecratum ) sollte zu einem anderen Becher mit Wasser gefüllt übertragen werden, so dass der Charakter von Wein gelöst und das Wasser - eingießen in die Schale gewidmet ( in sacrarium ). Gießen Sie außerdem den anderen Wein und Wasser in die Tasse, um die Umwandlung erneut vorzunehmen.

Wenn etwas Giftiges einen vorübergehenden Wirt berührte, so ließ [der Priester] einen anderen wechseln und verbrauchen, wie es gesagt wurde, und den anderen [Vergifteten] in einen Becher voll Wasser füllen lassen, wie oben (Nr. 36) über das Blut gesagt wurde . [5]

Es ist nicht unerheblich, dass in beiden Fällen auf den Massenkelch Bezug genommen wird, nicht auf die Finger-Tauchzelle, aber das Wichtigste ist, dass diese Auflösung in Wasser nur den Wirt mit etwas Giftigem befällt, nicht mit einem, das zu Boden gefallen ist. Es war übrigens streng genommen nicht auf der Erde oder auf einem fahlen Boden wie in alten Hütten - wo die frommen Leute sogar ein Stück Brot verehrten und küssten und es dann aßen, sondern auf dem Altar. Die Aufmerksamkeit eines anderen Priesters aus der Pfarrgemeinde Podlasie war in diesem Zusammenhang zu Recht richtig und betonte, dass der Wirt nicht in Schlamm, sondern auf den Altar fiel . [6]

Selbst wenn sie in den Schlamm fiel, durfte sie sie nicht in Wasser eintauchen, um sie aufzulösen, sondern sie sorgfältig mit Reinigung reinigen - vielleicht etwas angefeuchtet - und dann mit Ehrfurcht essen. Nach der Verordnung der Kirche löst sich der Wirt erst dann in Wasser auf, wenn etwas Giftiges es berührt hat, was nicht einmal Schlamm ist.

Einmal sah ein Novize-Mönch ein heiliges Heer, das bei der Kommunion außerhalb des Presbyteriums auf den Boden fiel, und es gab viele Gläubige in der Kirche. Im Handumdrehen hob er sie auf und steckte sie ohne zu zögern in die goldene Dose der Gemeinschaft, die der Priester hielt. Dieser nach der Messe, der sich bei dem Gedanken an das, was hätte passieren können, noch nicht vom Schrecken erholt hatte, hatte keine Dankesworte für diesen "Adler" in der Ordnung.

Sakrileg

In Sokółka gab es daher ein Sakrileg, auf das der Herr Jesus mit einem Wunder antwortete. Sacrilege ( Sacrilegium ) ist eine Beleidigung Menschen, Orte oder Dinge zu Gott gewidmet ist . Podlasie Fall gehört zum dritten Kreis, wo Entweihung ( profanatio ) der transformierte Wirt der schwierigste Fall ist. Auch das reformierte Kirchenrecht, in der Regel weniger anspruchsvoll als die vorhergehenden, ist: Wer Zeichen umarmten werfen oder nimmt einen sacrilegious Zweck oder speichert, unterliegt Exkommunikation latae ( Tatstrafe ), vorbehalten den Apostolischen Stuhl; [a] Ein Geistlicher kann auch mit einer anderen Strafe bestraft werden, wobei der Ausschluss aus dem Priestertum nicht ausgeschlossen wird(kann 1367). Der traditionelle Code, der auf Quellen aus der gesamten Kirchengeschichte basiert und grundsätzlich bis 1983 gültig ist, hat fester entschieden: Wer die krankhaften Charaktere wegwirft oder zu falschen Zwecken wegnimmt, wird der Häresie verdächtigt; fällt in die für das Gesetz selbst verbindliche Exkommunikation, die dem Heiligen Stuhl am ehesten vorbehalten ist; durch den bloßen Akt einlöst ( Infamis ) und geistige vom klerikalen Stand ausgestoßen werden (c. 2320).

Die Tat des Priesters aus Sokółka liegt ganz in der Nähe der Warnung: Wer würde werfen ... Der Bischof selbst gab zu, dass eines sicher ist: Der Wirt wurde nicht richtig respektiert . Er fügte hinzu, in der Vergangenheit, als der Kommunikant zu Boden fiel, wurde der gesamte Boden der Kirche gewaschen und dieser Ort mit großem Respekt und Ehrfurcht behandelt [7], aber es stellte sich die Frage, was er in dieser Angelegenheit als Bischof getan hatte. Nun, er hat nicht nur nichts getan, sondern auch in gewissem Sinne den Satz begründet: Aber das ist ein Zeichen unserer Zeit [8]. Von dem großen Wein seines Priesters sagte er kein Wort, als ob alles in Ordnung wäre. Es ist kein Priester, der schuld ist, sondern "mal" ...

Ein direkter Vorgesetzter, der Pfarrer des heiligen Antonius, nahm eine ähnliche Haltung ein. Der Bischof sagte, er habe den Fall (wahrscheinlich von ihm) erst zwei oder drei Wochen später erfahren [9] - obwohl das Wunder nach weniger als einer Woche bemerkt wurde [10]. Jesus dagegen hat eindeutig gehandelt; und es ist nicht dazu gedacht, üppige Interviews, Artikel und Bücher zu vermehren, in denen der Mangel an Realitätssinn oft mit einer mittelmäßigen Theologie einhergeht. Die Bestrafung der Kirche, die den Täter beleidigt, der den Gastgeber beleidigt, wirkt sich auf seine Weise auch auf seine Vorgesetzten aus, die Gleichgültigkeit zeigten, und schien durch ihr Schweigen diese Tat zu bestätigen.

Man kann sich vorstellen, dass der schuldige Priester als Folge von Unwissenheit gehandelt hat, aber es war ein schuldhafter Mangel an Wissen ( Ignoranz ), der in den katholisch-reformierten Kreisen weit verbreitet ist, wo zum Beispiel die jüngste kirchliche Erklärung über Missbrauch bei der Feier der Eucharistie [11] Es hatte nicht viel und ist nicht wichtig, weil Priester sie leider ungestraft brechen können. Der Fall beginnt jedoch meistens im Seminar als Ergebnis der Lehre reformierter Dozenten unter dem Zeichen "Neue Theologie" ( la théologie nouvelle), was wenig mit der Lehre der Kirche zu tun hat. Dieses Phänomen ist seit mindestens den siebziger Jahren in Seminaren zu beobachten (es erschien zuerst in Frankreich und Deutschland). Dadurch verlässt der neu geweihte Priester das Priesterseminar und spottet oft, was er beim Eintreten kniet.

Es ist schade, dass dieses Phänomen auch in Podlasie auftritt - dem Land, das von katholischen Märtyrern beider Rituale geheiligt wurde. Wenn dank dieser Offenbarung - so sagt der Bischof - der Glaube der Menschen und die Ehre des Allerheiligsten Sakraments gestärkt wird, können wir über das wirkliche Wunder sprechen [12]. Es ist besser, nicht über Menschen zu sprechen , weil sie treue Katholiken sind, die das Allerheiligste glauben und anbeten. Wir müssen eher an Priester denken, deren Glaube blass ist; Sie müssen über das Seminar nachdenken.

Aus der Tatsache, dass Kinder direkt hinter ihm [dieser schuldige Priester] verloren sind, weil er immer ein gutes Wort für ein Kind hat und lächelt [13], ergibt sich aus seinem Priestertum wenig, vor allem, dass er der elfjährigen Kasia zufolge mit einer solchen kleinen Schlange Messen gefeiert hat . Er hat uns gelehrt, dass wir alle unsere Nachbarn lieben und unsere Natur respektieren müssen [14]. Es ist bezeichnend, dass sich das Kind nicht an die Anreize erinnerte, Jesus zu lieben und das Sakrament des Altars zu ehren. Der von ihm erwähnte Priester konnte jedoch keinem ehrlichen Juden oder Muslim schlimmer sein. Wenn dieser Priester erwähnt wurde, fiel die żmijka zu Boden und sogar in den Schlamm [15], sicherlich aus Respekt vor der Natur Er hätte es erhöht, vielleicht hätte er es gewaschen, aber er hätte es bestimmt nicht wie etwas Vergiftetes im Wasser ertränkt.

* * *
Der Herr Jesus machte wieder ein großes Wunder, um die Augen der Priester, besonders der Bischöfe, zu öffnen. Das letzte Mal war in Argentinien vor 16 Jahren etwas Ähnliches passiert. Am 18. August 1996 sagte ein Priester nach der Messe in der Pfarrkirche Santa María in Buenos Aires, dass sich auf dem Kirchenboden ein verlassener Wirt befand. Der Priester hat auf protestantische Weise den Wirt nicht dazu entschlossen, den Wirt zu reinigen und zu verbrauchen, sondern tauchte ihn in Wasser ein, in ein Gefäß, das er in die Wohnung brachte. Nach ein paar Tagen bemerkte er, dass der Wirt zu etwas Verdammtem geworden war, was in den nächsten Tagen immer noch wuchs. Es überrascht nicht, dass der heilige Gastgeber auf diese Weise einen reformierten Priester in Argentinien Außerdem wird der Klerus - wie in anderen lateinamerikanischen Ländern - immer noch teilweise durch die sogenannte "Theologie der Befreiung" erniedrigt, die im Wesentlichen eine Befreiung von der Theologie darstellt. Es ist jedoch eine Überraschung und ein Einwand, wenn im katholischen Polen und in Saint Podlasie Ähnliches passiert.

[1] M. Piotrowski, TChr, Sokółka - polnischer Lanciano , "Liebe dich selbst" 3 (2012), S. 3-6.

[2] Ebenda, S. 3.

[3] A. Kaszuba, Das Wunder in Sokółka , Warschau 2009, S. 19-20.

[4] Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente, De defectibus in Missae occurrentibus , n. 45, in: Taż, Ordo Missae, ritus servandus in Missae und de defectibus in Missae occurrentibus , Vatikan 1965, S. 67.

[5] Ibidem, nn. 36-37, S. 65-66.

[6] A. Kaszuba, Das Wunder in Sokółka , S. 18.

[7] Ibidem.

[8] Ibidem.

[9] Ebenda, S. 4.

[10] M. Piotrowski TChr, Sokółka - polnischer Lanciano , S. 3.

[11] Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente, Anweisung Redemptionis Sacramentum darüber, was zu tun ist und was in Verbindung mit der Heiligen Eucharistie zu vermeiden ist (25 III 2004).

[12] A. Kaszuba, Cud in Sokółka , S. 8.

[13] Ebenda, S. 23.

[14] Ibidem.

[15] Ebenda, S. 18.

Benedykt J. Huculak OFM - dr hab. dogmatische Theologie, Autor von m.in. Bücher: Christliche Hoffnung ist eine notwendige Bedingung und das Wort über die Einheit der katholischen Kirche Christi .

https://pl.aleteia.org/2018/09/05/kilka-...ctwo-krystiana/

von esther10 07.12.2018 00:02

Gefeuerter katholischer Philosoph: Die Lehre von Papst Franziskus könnte "viele Seelen führen ... in die Hölle"
Amoris Laetitia , Katholisch , Dubien , Hölle , Josef Seifert , Papst Francis

GRANADA, Spanien, 6. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Der renommierte katholische Philosoph Dr. Josef Seifert sagte, dass eine "strikte Verpflichtung", dem Papst und der Kirche zu dienen, erfordere, eine Kritik an Papst Franziskus 'Ermahnung über Ehe und Familie zu veröffentlichen Daraufhin wurde er kürzlich vom örtlichen Erzbischof aus seiner katholischen Universität entlassen.

Seifert sagte in einem Interview mit OnePeterFive , dass, als sein Freund und Intellektueller Rocco Buttiglione für ihn darstellte, wie die Aufforderung des Papstes Amoris Laetitia aus dem Jahr 2016 dazu benutzt würde, die katholische Lehre gegen das Böse des empfängnisverhüteten Geschlechts zu stürzen, "es mich zutiefst erschütterte."

In einem Online- Artikel, der letzten Monat online veröffentlicht wurde , bezeichnete Seifert die Exhortation des Papstes Amoris Laetitia (AL) 2016 als „theologische Atombombe“, die alle katholischen moralischen Lehren zerstören kann.

UNBEDINGT LESEN: Amoris Laetitia ein Ticken ‚Atombombe‘ ist gesetzt alle katholischen Moral auszulöschen: Philosoph

In seinem Artikel argumentierte der Philosoph, dass, wenn Papst Franziskus glaubt, dass Ehebruch - um die Ermahnung zu zitieren - „von Gott selbst von Paaren in„ unregelmäßigen “Situationen gefordert wird, nichts daran hindert, andere intrinsisch böse Handlungen, wie etwa Empfängnisverhütung, zu stoppen und Homosexualität, letztendlich gerechtfertigt.

Die Kirche lehrt, dass die Anwendung von Verhütungsmitteln (einschließlich Pille, Kondom, Rückzug und anderen Methoden) eine „an sich böse“ Handlung ist, was bedeutet, dass sie immer und in jedem Fall sehr unmoralisch ist. Die Kirche hat diese Lehre in der Enzyklika Humanae Vitae von Papst Paul VI. Von 1968 endgültig festgelegt . Papst Johannes Paul II. Erläuterte die Gründe für diese Lehre während seines Mittwoch-Publikums. Was nun in einem Buch gesammelt und allgemein als Theologie des Leibes bezeichnet wird .

Seifert sagte im Interview: Wenn Papst Franziskus Recht hat und Gott die Menschen manchmal zu bösen Handlungen auffordern kann, gibt es keine bösen Handlungen, die sich zu irgendeinem Zeitpunkt als ein Teil von "Gottes Willen" rechtfertigen lassen.

„Wenn einige unberechnungslose Ehebrecher zu den Sakramenten zugelassen werden können und wenn ihr Ehebruch sogar„ das sein kann, was Gott in der Komplexität ihrer Situation tun soll “, wie können Sie mit der gleichen Begründung ausschließen, dass einige Paare, die Verhütungsmittel praktizieren, dies ebenfalls tun , sollte genauso gut zu den Sakramenten zugelassen werden? “sagte er.

"Oder dass sogar Gott in der Komplexität ihrer konkreten Situation sie zur Verhütung und Sterilisation anstelle von vorübergehender Enthaltsamkeit verwenden wird, weil diese Enthaltsamkeit dazu führen kann, dass Ehemann oder Ehefrau schlimmere Sünden begeht?", Fügte er hinzu.

„Ich bin überzeugt, dass die reine Logik vorschreibt, dass, wenn Papst Franziskus die Lehren, die ich in meinem letzten Artikel analysiere, nicht widerruft und er die Dubien der Kardinäle nicht beantwortet, mit der klaren Wirkung, dass es tatsächlich böse Taten gibt und dass Diese Handlungen sind in keiner Situation gerechtfertigt, Humanae Vitae wird als ein Ideal interpretiert, das nicht von jedem verlangt werden kann. und dass diejenigen, die eine Empfängnisverhütung praktizieren (mit oder ohne missbräuchliche Wirkung), nach den Erkenntnissen zu den Sakramenten zugelassen werden können und dass Gott selbst in schwierigen Situationen möchte, dass sie die Empfängnisverhütung anwenden “, sagte er.

Seifert sagte, dass die Aussage des Papstes über Gott, der manchmal das Böse will, „mich zutiefst schockierte, weil es zu beweisen schien, dass die Änderungen der moralischen Lehren in AL möglicherweise viel, viel weiter gegangen sind, als irgendjemand in der aktuellen Debatte (einschließlich des Papstes und mir) je gedacht hat . ”

"Der Gedanke, dass all diese wahren Lehren [der katholischen Sexualmoral] widerrufen, relativiert oder unterminiert werden würden, indem einfach die Logik auf die zitierte Bemerkung von AL angewendet wird, beunruhigt mich zutiefst", sagte er.

Ich fühlte mich verpflichtet, dies zu schreiben, um eine moraltheologische zerstörerische Atombombe abzuwenden, die die gesamte moralische Lehre der Kirche zum Zerfall bringen könnte. Daher hatte ich die Absicht, durch das Aufstellen dieser Frage mit größtmöglicher Klarheit, dem Magisterium von Papst Franziskus dabei zu helfen, einen solchen Schaden zu verhindern “, fügte er hinzu.

Seifert sagte, er sei gezwungen, seinen Artikel zu schreiben, weil die "logischen und möglichen Konsequenzen dieser einen Behauptung [in Amoris Laetitia], die ich in meiner inneren Vision sah, so schrecklich waren."

Aber Seiferts lokaler Erzbischof teilte diese Bedenken nicht. Erzbischof Javier Martínez Fernández berichtete in einer öffentlichen Äußerung vom 31. August, dass die Entfernung von Seifert gerade durch seinen jüngsten Artikel vorangetrieben wurde. Er sagte, dass der Artikel „die Gemeinschaft der Kirche schädigt, den Glauben der Gläubigen verwirrt und dem Nachfolger Petri Misstrauen entgegenbringt, der letztlich nicht der Wahrheit des Glaubens dient, sondern den Interessen der Welt."

MUSS DURCHLESEN: Erzbischof feuert berühmten katholischen Philosophen für die Befragung von Papst Franziskus ab

Auf die Frage, ob er aufgrund der Verwirrung durch Amoris Laetitia bereits zerstörerische Konsequenzen in der Kirche sehe , antwortete Seifert, er fürchte, dass die Ermahnung sogar dazu führen könne, dass einige Seelen verdammt würden.

"Wenn nur eines oder einige oder die meisten der vielen Paare in" unregelmäßigen Situationen ", die jetzt die Sakramente empfangen, ein Sakrileg und eine schwere Sünde begehen, dann passieren offensichtlich destruktive spirituelle Konsequenzen von AL und die Worte Christi zu einem" vidente '(ein Seher) in Granada ist wahr, wonach diese "schwerwiegenden Irrtümer" viele Seelen in die Hölle führen ", sagte er.

„Außerdem wird den Seelen ein schwerer Schaden zugefügt, wenn nun einige Seminaristen nicht Priester werden wollen, weil sie sich gegen ihr Gewissen gezwungen sehen, den wieder geheirateten Katholiken, deren Ehe die Kirche nicht für nichtig erklärt hat, die Sakramente zu geben. Ihnen wird gesagt, die Türen des Priesterseminars stehen weit offen. Wenn sie das nicht akzeptieren wollen, sollten sie gehen. So gehen viele der besten zukünftigen Priester weg und werden ihre gesunde Arbeit nicht für die Seele tun “, fügte er hinzu.

Auf die Frage, ob die harten Kritikpunkte gegen die vier Dubia-Kardinäle (von denen zwei innerhalb der letzten zwei Monate gestorben sind), die Papst Franziskus ihre eigenen Bedenken äußerten, ein Verdienst waren, antwortete Seifert, dass sie "mit voller Berechtigung" gehandelt hätten.

"Ich denke, die vier dubischen Kardinäle (von denen ich drei als Freunde bezeichne und einer davon seit 37 Jahren mein enger Freund ist), haben nach ihrem Gewissen mit großer Zurückhaltung und Respekt vor dem Papst und mit aller Rechtfertigung gehandelt", sagte er .

"Ich denke, dass die Kritik an ihnen für ihre Dubien zutiefst falsch ist, und dass es noch schlimmer ist, diese wunderbaren Männer der Kirche zu verleumden, ist eine große Sünde", fügte er hinzu.

Seifert sagte, dass das gesamte Kardinalskollegium zu den verbleibenden zwei Kardinälen gehört werden sollte, um den Papst zu bitten, eine "endgültige klare und eindeutige Antwort auf diese Dubien zu geben, eine Antwort, die Klarheit und Wahrheit wiederherstellen und die immense Verwirrung zerstreuen könnte, die jetzt herrscht und den niemand leugnen kann, der Augen hat und zu denken denkt. "
https://www.lifesitenews.com/news/fired-...hing-could-lead
"Nicht die Dubien, sondern sie nicht in der Wahrheit und mit eindeutiger Klarheit zu beantworten, zeigt Misstrauen gegenüber dem Papst und Verwirrung", fügte er hinzu.

von esther10 06.12.2018 00:59



Afrikanischer Kardinal: Es ist "besser, an Hunger zu sterben", als Homosexualität anzunehmen



Afrikanischer Kardinal: Es ist "besser, an Hunger zu sterben", als Homosexualität anzunehmen
Afrika , Katholisch , Homosexualität , Polycarp Pengo , Tansania

5. Dezember 2018 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Polycarp Pengo aus Tansania hat es abgelehnt, internationale Hilfsprogramme, die mit der Förderung von Homosexualität verbunden sind, zu begrüßen widersprechen dem Wunsch Gottes. "

Die Nachrichten-Website der deutschen Bischöfe Katholisch.de und der Katholische Informationsdienst für Afrika haben einen Blogeintrag der ostafrikanischen Bischofskonferenzvereinigung AMECA vom 30. November aufgegriffen , wonach Kardinal Polycarp Pengo die Regierung Tansanias nicht aufgefordert hat nehmen Hilfe von westlichen Staaten an, die ihre Hilfe unter der Bedingung der Annahme der Homosexualität in seinem Land leisten.

In dem Blogeintrag des AMECA vom 30. November heißt es: „Der Kardinal sagte, es gebe Drohungen aus Industrieländern, die behaupten, dass sie aufhören würden, uns zu unterstützen, wenn wir gegen Homosexualität sind. Es ist besser, an Hunger zu sterben, als Hilfe zu erhalten und gezwungen zu sein, Dinge zu tun, die dem Willen Gottes widersprechen, 'sagte Kardinal Pengo Das widerspricht dem Plan Gottes in der Schöpfung und sollte überhaupt nicht akzeptiert werden. “

Setzt den AMECA-Bericht fort: „Er dankte der tansanischen Regierung für ihre Position in dieser Angelegenheit und betonte, dass alle Tansanier Nein zu [Homosexualität] sagen sollten, was in afrikanischen Ländern offenbar sehr schnell greift.“ Kardinal Pengo wiederholte seine Haltung Ich kann solche Missfallen gegenüber Gott nicht akzeptieren. und wenn wir hungern, weil wir uns geweigert haben, solche Taten zu begehen, dann würden wir lieber mit unserem Gott sterben. “

„Wenn man homosexuell akzeptiert, lehnt man Gott ab“, beharrte er.

Dem Bericht zufolge hat der Innenminister, Kangi Lugola, gerade gesagt, dass "homosexuelle Handlungen von jedem nach Gottes Bild geschaffenen Menschen gemieden werden sollten, weil die Handlung gegen die menschliche Natur und folglich die Regierung Tansanias verstößt akzeptiere es nicht. "

Kardinal Pengo widersetzt sich dem Widerstand gegen die homosexuelle Agenda des verstorbenen Bischofs Evaristo Chengula aus der Diözese Mbeya, der, wie der AMECA-Bericht hervorhebt, „die erste warnte, [die] Tansania-Regierung mehrere Tage vor seinem Tod keine homosexuellen Taten zu akzeptieren.“

In Tansania werden homosexuelle Handlungen mit Freiheitsstrafen bis zu 30 Jahren bestraft. Wie Katholisch.de betont, "verurteilen viele westliche Staaten und Hilfsorganisationen diese Politik und haben wiederholt damit gedroht, ihre Hilfe einzustellen."

Die meisten anderen afrikanischen Länder lehnen es auch ab, Homosexualität zu akzeptieren. Der nigerianische Kardinal John Onaiyekan sagte Anfang 2018, dass es in seinem Land einen Konsens in der Gesellschaft gibt, Homosexualität abzulehnen. . „Keine Fortschritte“ Homosexualität ist in seinen Augen zu akzeptieren, im Jahr 2015 der Erzbischof von Abuja, Onaiyekan, erklärte , dass die Position der Kirche in Nigeria gegen Homosexualität Er fügte dann hinzu „unwiderruflich.“: „Leider leben wir In einer Welt, in der diese Dinge mittlerweile durchaus akzeptabel sind, bedeutet die Tatsache, dass sie akzeptabel sind, nicht, dass sie recht haben ... Die katholische Kirche betrachtet sich selbst als das Banner der Wahrheit in der Welt, die sich erlaubt hat sei so schlecht getäuscht. “

Die Bemerkungen dieser afrikanischen Kardinäle stehen in krassem Gegensatz zu den von westlichen Prälaten geäußerten Gefühlen.

Erst kürzlich genehmigte der Vatikan die Wiederwahl eines Rektors an einer deutschen Frankfurter Jesuiten-Graduiertenschule, Pater Ansgar Wucherpfennig, obwohl er homosexuelle Paare gesegnet hatte und behauptete, dass die Bibel Homosexuelle nicht so kennt, wie wir sie heute kennen .

Kardinal Christoph Schönborn hat gerade ein Rockkonzert in seinem Wiener Stephansdom veranstaltet. Die Veranstaltung wurde von einem prominenten österreichischen homosexuellen Aktivisten gemeinsam moderiert und präsentierte als Hauptdarsteller einen Mann, der kürzlich die Rolle der Homosexuellen in mehreren prominenten LGBT-Filmen spielte. Der Mann stand als Teil der Aufführung ohne Hemd auf der Altarschiene der Kathedrale.

Im Jahr 2014, Kardinal Walter Kasper, bei der DiskussionMit Edward Pentin und anderen Journalisten sagte die damals noch andauernde Synode über Ehe und Familie und den afrikanischen Widerstand gegen moralische Nachlässigkeit: „Das Problem ist auch, dass es unterschiedliche Probleme auf verschiedenen Kontinenten und Kulturen gibt. Afrika unterscheidet sich völlig vom Westen. Auch in asiatischen und muslimischen Ländern sind sie sehr unterschiedlich, besonders in Bezug auf Schwule. Mit Afrikanern und Menschen aus muslimischen Ländern kann man nicht darüber sprechen. Es ist nicht möglich. Es ist ein Tabu. Wir sagen, wir sollten nicht diskriminieren, wir wollen nicht in gewisser Hinsicht diskriminieren. “Kasper fügte hinzu:„ Es muss auch Raum für die örtlichen Bischofskonferenzen geben, um ihre Probleme zu lösen, aber ich würde sagen Afrika ist es unmöglich für uns zu lösen. Aber sie sollten uns nicht zu viel sagen, was wir tun müssen. “
https://www.lifesitenews.com/blogs/afric...t-homosexuality

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