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von esther10 20.03.2020 00:02

Der Stand der Epidemie in ganz Polen. Prüfen Sie, was dies für die Bürger bedeutet und welche Privilegien die Behörden erhalten



Der Stand der Epidemie in ganz Polen. Prüfen Sie, was dies für die Bürger bedeutet und welche Privilegien die Behörden erhalten

Am Freitagabend kündigte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki eine Epidemie in Polen an. Was bedeutet das und welche Möglichkeiten bietet es den lokalen und zentralen Behörden?

Die Entscheidung des Regierungschefs ist die Auswirkung des am 5. Dezember 2008 in Polen geltenden Gesetzes auf die Verhütung und Bekämpfung von Infektionen und Infektionskrankheiten beim Menschen. Wenn sich eine Infektionskrankheit in mehr als einer Woiwodschaft ausbreitet, wird die Epidemie vom Gesundheitsminister in Konsultation des Ministers für öffentliche Verwaltung auf Ersuchen des Chief Sanitary Inspector.

Unter dem am Freitag in Polen eingeführten Seuchenstatus können die Behörden auch Folgendes festlegen:

- vorübergehende Einschränkung einer bestimmten Bewegungsmethode;

- die Vermarktung und Verwendung bestimmter Gegenstände oder Lebensmittel vorübergehend einzuschränken oder zu verbieten;

- vorübergehende Einschränkung der Funktionsweise bestimmter Einrichtungen oder Arbeitsplätze;

- ein Verbot der Organisation von Shows und anderen Versammlungen der Bevölkerung;

- die Verpflichtung, bestimmte Hygieneverfahren durchzuführen, wenn ihre Leistung den Betrieb bestimmter Produktions-, Dienstleistungs-, Handels- oder anderer Einrichtungen umfasst;

- eine Anordnung zur Bereitstellung des Zugangs zu Immobilien, Räumlichkeiten und Gebieten sowie zur Bereitstellung von Transportmitteln für die in den Antiepidemieplänen vorgesehenen Antiepidemie-Aktivitäten.

Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen, Personen, die medizinische Berufe ausüben, und Personen, mit denen Verträge über die Erbringung von Gesundheitsdiensten unterzeichnet wurden, können angewiesen werden, gegen die Epidemie vorzugehen. Vertreter anderer Berufe können auch angewiesen werden, an der Bekämpfung einer Epidemie zu arbeiten, wenn dies durch die aktuellen Bedürfnisse im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Epidemie gerechtfertigt ist.

Überweisungen zur Arbeit durch Entscheidung schließen unter anderem Personen unter 18 Jahren und über 60 Jahren, schwangere Frauen oder Personen, die Kinder unter 18 Jahren erziehen, sowie Personen mit einer Bescheinigung über die vollständige oder teilweise Arbeitsunfähigkeit aus. Wie der Gesetzgeber mitteilt, verpflichtet die Entscheidung, sich auf Arbeiten zur Bekämpfung einer Epidemie zu beziehen, zu einer Verpflichtung, bis zu drei Monate in einer therapeutischen Einrichtung oder einer anderen in der Entscheidung angegebenen Organisationseinheit zu arbeiten.

Der Gesetzgeber teilt mit, dass Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen und andere Personen, die nach den in diesem Gesetz festgelegten Grundsätzen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Infektionen des Menschen tätig sind, aufgrund eines Beamten Anspruch auf Rechtsschutz haben.
Quelle: interia.pl

https://www.pch24.pl/stan-epidemii-w-cal...ze,74801,i.html


von esther10 20.03.2020 00:00

NACHRICHTEN
US-Regierung bereitet sich auf die Möglichkeit einer 18-monatigen Pandemie vor



Die US-Regierung geht nicht davon aus, dass die Epidemie länger als 18 Monate andauern wird, sondern hat sich lediglich auf diese Möglichkeit vorbereitet.
Do 19. März 2020 - 14.40 Uhr EST

WASHINGTON, DC, 19. März 2020 ( LifeSiteNews ) - Die US-Bundesregierung trifft Vorbereitungen für den Fall, dass die lokale COVID-19-Coronavirus-Epidemie länger als 18 Monate andauert.

Washingtons 100-Seiten-Plan, den die Nachrichtenagentur CNN erhalten hat , geht nicht davon aus, dass die Epidemie länger als 18 Monate andauern wird, sondern hat sich lediglich auf diese Eventualität vorbereitet. Es bereitet sich auch auf „mehrere Krankheitswellen“ vor, um die US-Bevölkerung zu treffen. Die meisten Menschen, die sich mit dem Covid-19-Virus infizieren, haben keine oder nur sehr leichte Symptome, aber einige Menschen werden tatsächlich sehr krank und müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ältere und jüngere Menschen mit anderen gesundheitlichen Problemen gelten als gefährdet. Aus anderen Ländern, insbesondere aus Italien, geht hervor, dass junge Menschen, die keine Symptome zeigen, das Virus möglicherweise auf ihre älteren Verwandten übertragen.

Der Bundesplan, der eine Umkehrung der frühen Politik von Präsident Trump signalisiert, die Pandemie herunterzuspielen, wird als notwendig erachtet, um den Mangel an ausreichender medizinischer Versorgung und Personal zu bewältigen. Dr. Irwin Redlener, 75, Experte für Katastrophenvorsorge, sagte gegenüber CNN: „Wir sind unglaublich schlecht auf einen schweren Angriff auf Krankenhäuser vorbereitet.“

Bei einem „moderaten Ausbruch“ benötigen 200.000 Amerikaner Betten auf der Intensivstation und 64.000 Beatmungsgeräte. Die derzeitige Kapazität des Landes beträgt jedoch weniger als 100.000 Betten. Die USA haben 62.000 Beatmungsgeräte in ihren Krankenhäusern und 8.900 in den nationalen Lagerbeständen, aber viele Beatmungsgeräte werden bereits verwendet. Redlener fügte hinzu, dass die USA nicht über das Personal verfügen, um sie zu betreiben.

CNN berichtete auch, dass Wahloperationen ausgesetzt werden und Krankenhäuser jetzt ihre medizinische Versorgung rationieren.

Seit der Entdeckung des ersten amerikanischen Falles des COVID-19-Coronavirus vor zwei Wochen sind die Infektionen in den USA auf 9.415 gestiegen. In Amerika sind inzwischen mindestens 150 Menschen an der Krankheit gestorben. Die Amerikaner werden gebeten, darauf zu achten, dass sie nicht infiziert werden und das Virus nicht auf andere übertragen. An einigen Orten wurden Schulen geschlossen, Bars und Restaurants wurden zu Einrichtungen, in denen nur Lieferungen möglich sind, und Massenversammlungen wurden verboten. Im schwer betroffenen Kalifornien haben einige Bürgermeister die Bewohner gebeten, „Schutz vor Ort“ zu suchen. Jede katholische Diözese in den USA hat die Katholiken von ihrer Verpflichtung zur Teilnahme an der Sonntagsmesse befreit und alle öffentlichen Messen ausgesetzt.

Während einer Pressekonferenz gestern verglich Präsident Trump den Kampf, das Coronavirus daran zu hindern, das Gesundheitssystem der Nation zu überwältigen, mit einem Krieg.

"Ich sehe es in gewisser Weise als einen Kriegspräsidenten", sagte er.

„Ich meine, darum kämpfen wir. Es ist ein Krieg. … Es breitete sich heftig aus. Es ist ein sehr, sehr ansteckender Virus. “

Gouverneur Andrew Cuomo aus New York sagte Anfang dieser Woche, er rechne damit, dass die Zahl der Menschen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, damit das Coronavirus in anderthalb Monaten ihren Höhepunkt erreicht. Auch er verglich den Kampf mit dem Virus mit einem Krieg.

"Das ist ein Krieg. Dies ist ein langfristiger Krieg “, sagte er am 17. März gegenüber seinem Journalistenbruder Chris Cuomo.

„Das sind keine paar Wochen. Wir müssen das amerikanische Volk darauf einstellen. Sie müssen die Fakten erfahren “, fuhr er fort.

„Sie reden alle über das Abflachen der Kurve ... Ich sehe keine Kurve. Ich sehe eine Welle. Und die Welle im Gesundheitssystem wird brechen und ich sage Ihnen, mein kleiner Bruder, es wird ein Tsunami. “

Cuomo sagte, dass New York 3.000 Betten auf der Intensivstation hat, New York jedoch 100.000. Er möchte, dass das Army Corps of Engineers beim Bau von provisorischen Krankenhäusern hilft.

"Wir haben bis zu 900 Fälle in New York", sagte er. "Es verdoppelt sich wöchentlich."

Wenn jemand in einem Krankenhaus auftaucht, das bereits ein eigenes Beatmungsgerät verwendet, erlaubt das New Yorker Gesetz derzeit, dass das Krankenhaus es wegnimmt und für andere Personen verwendet. Die Washington Post hat dies heute festgestellt

Tucker Carlson: Ich habe Trump davor gewarnt
Der konservative Experte Tucker Carlson hat immer mehr über die Gefahren der Pandemie gesprochen, die ihren Ursprung in Wuhan, China, hat, seit er sie im Januar zum ersten Mal erwähnte. Laut einem Interview, das er kürzlich dem Vanity Fair- Magazin gab, ging der beliebte Moderator von Fox News zu Präsident Trump, um ihm mitzuteilen, dass das Coronavirus eine „existenzielle Bedrohung“ für die USA darstelle

Carlson machte die unaufhörlichen Medienangriffe auf Präsident Trump für die Weigerung vieler Amerikaner verantwortlich, zu glauben, dass die Pandemie tatsächlich eine ernsthafte Bedrohung darstellt.

„Viele Trump-Wähler glauben, dass alle Nachrichten über Trump Trump schaden sollen. Und da haben sie absolut Recht “, sagte er.

„Es war monomanisch, die Berichterstattung über Trump. Als der Moment kam, in dem es etwas gab, das letztendlich wirklich nichts mit Trump zu tun hatte, nämlich die Entstehung eines seltsamen neuen Virus aus Ostchina, wurden sie darauf trainiert zu glauben, dass jede Berichterstattung darauf ausgelegt war, Trump zu verletzen. Weil das wahr ist “, fuhr er fort.

"Daher war es sehr schwierig, viele dieser Nachrichtenkonsumenten davon zu überzeugen, dass dies im Grunde keine politische Geschichte war."

Auf die Aufforderung seines Interviewers, die Medien nicht zu beschuldigen, rebellierte Carlson.

"Oh, ich beschuldige definitiv die Medien und Vanity Fair, und ich hoffe, Sie haben das da reingelegt", sagte er.

„Und ich denke auch, und natürlich denke ich, dass es Teil der Rolle von Führungskräften ist, über die Medien hinauszuschauen und die Daten zu betrachten, die von den Intel-Agenturen eingehen, oder ich wäre gar nicht erst dorthin gegangen - die ebenfalls zu Recht diskreditiert wurden -, aber schauen Sie sich trotzdem die Zahlen und die eingehenden Berichte an und machen Sie coole und rationale Urteile darüber, was das bedeutet. “

Carlson, der sagte, er würde die Regel des Präsidentenberaters nur ungern übernehmen, sagte dem Präsidenten, dass die Epidemie "wirklich schlimm sein könnte".

"Ich habe genau das gesagt, was ich im Fernsehen gesagt habe, was bedeutet, dass dies wirklich schlimm sein könnte", informierte er Vanity Fair .

„Meiner Ansicht nach haben wir möglicherweise den Punkt verpasst, an dem wir ihn kontrollieren können. Sobald Sie Fälle von Community-Übertragung erhalten haben, wie wir sie jetzt im ganzen Land haben, war klar, dass es passiert ist “, fuhr er fort.

„Ich kenne jemanden sehr gut, der auf der Intensivstation war - ein persönlicher Freund von mir, mit dem ich vor anderthalb Monaten gerade zu Abend gegessen hatte, war mit doppelter Lungenentzündung auf der Intensivstation und kämpfte ums Leben. Und deshalb möchte ich nur klarstellen, dass dies völlig real ist. Leute, die du kennst, werden es bekommen. Und ich bin aufgrund von Gesprächen besorgt, dass wir nicht die medizinische Kapazität haben, damit umzugehen. Ich denke, es wäre angesichts der Natur des amerikanischen Lebens sehr schwierig, eine Ausbreitung zu verhindern. “
https://www.lifesitenews.com/news/u.s-go...-month-pandemic

von esther10 19.03.2020 21:03

Aktualisiert am 19. März 2020, 17:33 Uhr
Die Sterblichkeitsrate von am Coronavirus erkrankter Patienten scheint doch niedriger als gedacht. Während die WHO vor kurzem noch von etwa 3,4 Prozent ausging, sind laut einer neuen Studie in der chinesischen Stadt Wuhan etwa 1,4 Prozent der Infizierten an dem Virus gestorben.

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Im Ausgangspunkt der Coronavirus-Pandemie, der zentralchinesischen Metropole Wuhan, sind laut einer neuen Studie 1,4 Prozent aller Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus tödlich verlaufen. Die am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Nature Medicine" veröffentlichte Studie chinesischer Wissenschaftler geht damit von einer deutlich niedrigeren Sterblichkeit aus als die Weltgesundheitsorganisation WHO, die bislang eine Mortalität durch das Coronavirus von 3,4 Prozent angenommen hat.


Dunkelziffer mutmaßlich höher
Die Studienautoren um den Epidemiologen Joseph Wu von der University of Hongkong argumentieren, dass sich die von der WHO angenommene Sterberate nur auf die von den Behörden bestätigten Infektionsfälle bezieht. Die Dunkelziffer bei den Infektionsfällen sei aber angesichts begrenzter Test-Möglichkeiten mutmaßlich sehr hoch.

Die Schätzung der tatsächlichen Zahl an Infektionsfällen sei eine "Herausforderung", heißt es in der Studie. Ein "überfordertes Gesundheitssystem" sei nicht in der Lage, Infektionen effektiv festzustellen. Um eine realistische Sterberate zu ermitteln, sei es jedoch wichtig, die Gesamtzahl an Infektionsfällen zu kennen.

Die Studienautoren werteten nun Daten aus zu bestätigten Infektionsfällen ohne Zusammenhang zu dem Wuhaner Tier- und Fischmarkt, auf dem das Virus seinen Ausgang genommen haben soll, zu nachgewiesenen Infektionsfällen bei Flugpassagieren, Daten zur Altersverteilung bei den bestätigten Infektions- und Todesfällen sowie zum Zeitraum zwischen den ersten Symptomen und dem Eintreten des Todes. Auf dieser Datengrundlage kamen sie zu dem Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit, an einer Coronavirus-Infektion zu sterben, in Wuhan bei 1,4 Prozent lag.

Alter der Patienten ist entscheidend
Offiziell hatten sich in Festland-China bis Ende Februar knapp 80.000 Menschen mit dem neuartigen Erreger Sars-Cov-2 infiziert, mehr als 2.800 Menschen starben. Nach diesen Zahlen würde die Sterberate durch das Coronavirus in China bei 3,5 Prozent liegen. Wu und seine Kollegen argumentieren jedoch, dass ihre Schätzungen aussagekräftiger seien, um die Sterberate zu bestimmen.

Ob ein Infektionsfall besonders schwer oder gar tödlich verlaufe, hänge vor allem davon ab, wie stark die Krankheitssymptome des Infizierten seien, schreiben die Autoren. Zentral sei dabei auch die Frage des Alters des Patienten.

In der Gruppe der Über-59-Jährigen sei die Wahrscheinlichkeit, an einer Coronavirus-Infektion zu sterben mehr als fünf Mal so hoch wie bei den 30-59-Jährigen, heißt es in der Studie weiter. Bei den Unter-30-Jährigen liegt die Sterberate demnach sogar um 60 Prozent niedriger als in der mittleren Altersgruppe.

Seit dem ersten Auftreten des neuartigen Coronavirus im Dezember ist die Zahl der Neuinfektionen in China nach offiziellen Angaben drastisch zurückgegangen. Während die Zahl der Neuinfektionen pro Tag auf dem Höhepunkt der Krise im Januar bei rund tausend lag, meldeten die chinesischen Behörden am Mittwoch nur noch eine im Inland erworbene Neuinfektion. Die meisten Neuinfektionen in China werden demnach inzwischen aus dem Ausland eingeschleppt. © AFP


von esther10 19.03.2020 00:59

Kardinal Ranjith fordert ein Verbot des Experimentierens mit Viren



Kardinal Ranjith fordert ein Verbot des Experimentierens mit Viren

Der srilankische Kardinal Malcolm Ranjith fordert eine internationale Untersuchung der Herkunft des Coronavirus. Er schließt nicht aus, dass die Epidemie das Ergebnis wissenschaftlicher Experimente sein könnte. Er betont, dass Weltmächte das Leben unschuldiger Menschen nicht spielen können.

https://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html

- Wir wissen genau, dass Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen an vielen Orten auf der ganzen Welt aus verschiedenen Gründen Forschungen zur Zerstörung des menschlichen Lebens und der Natur durchführen. Einige der Viren sind das Ergebnis unnötiger Experimente , sagte Metropolitan Colombo, zitiert von UCAN.

Kardinal betonte, dass Experimente mit solchen Viren ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind. - Ich bitte Gott zu offenbaren, wer es gemacht hat. Die Vereinten Nationen oder internationale Organisationen sollten herausfinden, wer hinter diesen Vorfällen steckt, und die Verantwortlichen bestrafen. Solche wissenschaftlichen Forschungen sollten verboten werden - fügte der Hierarchie während einer Predigt im Fernsehen hinzu.

https://www.news.de/panorama/855833974/c...f-immunitaet/1/

Quelle: vaticannews.va / KAI
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DATUM: 2020-03-19 18:23

GUTER TEX

Read more: http://www.pch24.pl/kardynal-ranjith-dom...l#ixzz6H9usIZjL
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https://www.washingtonexaminer.com/news/...avirus-outbreak

von esther10 19.03.2020 00:57


Lesungen zum Tag des Heiligen Josef, um zu Hause während der Epidemie zu lesen und zu meditieren


San Jose Traum
Von INFOVATICANA | 19. März 2020
Feierlichkeit des heiligen Josef, Ehemann der Heiligen Jungfrau Maria, gerechter Mann, geboren aus der Linie Davids, der als Vater des Sohnes Gottes, Christus Jesus, fungierte, der der Sohn Josephs genannt werden wollte und war wie ein Sohn für seinen Vater. Die Kirche verehrt ihn mit besonderer Ehre als Schutzpatron, den der Herr über seine Familie gegründet hat (römische Martyrologie).

Heute feiern wir das Fest des Heiligen Josef, einen wichtigen Tag im liturgischen Kalender. Dieser Tag wird für Millionen von Katholiken, die in verschiedenen Ländern der Welt in ihren Häusern leben und leider nicht zur Messe gehen können, ganz anders sein als in anderen Jahren.

https://infovaticana.com/2020/03/19/el-p...spos-italianos/

Von InfoVaticana empfehlen wir Ihnen, eine Liturgie des Wortes zu Hause durchzuführen, allein, wenn Sie es sind, oder mit Ihrer Familie, wenn Sie das Glück haben, sie zu haben und mit ihnen zusammen zu sein. Lesen Sie sorgfältig, beten Sie, rezitieren Sie das Vaterunser, eine spirituelle Gemeinschaft ... Es ist ein einzigartiger Moment, unser Haus in eine häusliche Kirche zu verwandeln.


Wir bieten Ihnen die Lesungen des Tages:

Erste Lesung

In jenen Tagen kam dieses Wort des Herrn zu Nathan:
«Geh und sprich zu meinem Diener David:„ So spricht der Herr: Wenn deine Tage beendet sind und du dich mit deinen Eltern niederlegen sollst, werde ich deine Nachkommen nach dir aufziehen. Dem, der aus deinen Eingeweiden kommt, werde ich dein Königreich bestätigen. Er wird derjenige sein, der in meinem Namen ein Haus baut, und ich werde den Thron seines Königtums für immer festigen.
Ich werde ihm ein Vater sein und er wird mir ein Sohn sein. Dein Haus und dein Königreich werden immer fest vor mir stehen, dein Thron wird ewig dauern. “»

Psalm 88

R /. Seine Abstammung wird ewig dauern.

Ich werde ewig die Barmherzigkeit des Herrn singen, ich werde
deine Treue allen Altersgruppen verkünden.
Weil du gesagt hast: "Barmherzigkeit ist ein ewiges Gebäude",
mehr als der Himmel hast du deine Treue gestärkt. R /.

"Ich habe ein Bündnis mit meinem Auserwählten geschlossen
und David, meinem Diener, geschworen:
Ich werde eine ewige Linie für dich finden, ich werde
deinen Thron für alle Altersgruppen bauen." R /.

Er wird mich anrufen: "Du bist mein Vater,
mein Gott, mein rettender Stein".
Ich werde meine Gunst für immer behalten
und mein Bündnis mit ihm wird stabil sein. R /.

Zweite Lesung

Brüder: Nicht durch Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens erhielten Abraham und seine Nachkommen das Versprechen, dass die Welt Erbe sein würde. Es kommt also auf den Glauben an, nach der Gnade zu sein; Auf diese Weise wird die Verheißung allen Nachkommen zugesichert, nicht nur denen, die aus dem Gesetz kommen, sondern auch denen, die aus dem Glauben Abrahams kommen, der der Vater von uns allen ist. Wie geschrieben steht: "Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht"; Die Verheißung ist vor dem versichert, an den er glaubte, dem Gott, der den Toten Leben gibt und das, was nicht existiert, ins Leben ruft. Er stützte sich auf die Hoffnung und glaubte gegen alle Hoffnung, dass er der Vater vieler Völker werden würde, gemäß dem, was ihm gesagt worden war: "So werden Ihre Nachkommen sein." Daher wurde es als Rechtfertigung gezählt.

Evangelium

Jakob zeugte Joseph, den Ehemann Mariens, aus dem Jesus, Christus genannt, geboren wurde. Die Generation Jesu Christi ging so:

Maria, seine Mutter, war mit Joseph verheiratet und bevor sie zusammen lebte, stellte sich heraus, dass sie durch das Wirken des Heiligen Geistes ein Kind erwartete. Ihr Ehemann José beschloss, sie privat abzulehnen, da er fair war und sie nicht diffamieren wollte. Aber sobald er diesen Beschluss gefasst hatte, erschien ihm ein Engel des Herrn in Träumen und sagte:

«Joseph, Sohn Davids, habe keine Angst, Maria, deine Frau, willkommen zu heißen, denn die Kreatur, die in ihr ist, kommt vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären und du wirst ihn Jesus nennen, weil er sein Volk von den Sünden retten wird ».

Als Joseph aufwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm geboten hatte.
https://www.dominicos.org/predicacion/ev...-dia/19-3-2020/

(Quelle: Dominikaner)

von esther10 19.03.2020 00:56

Card. Müller speziell für PCh24.pl: Vertrauen in Gott in Krisenzeiten




Card. Müller speziell für PCh24.pl: Vertrauen in Gott in Krisenzeiten

Das lebensbedrohliche Coronavirus hat sich verbreitet und hält fast die ganze Welt. Es gibt noch keinen Impfstoff, der die Ausbreitung der Krankheit verhindern und die Betroffenen heilen könnte. Politiker greifen nach allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, um die Bevölkerung zu schützen. Das öffentliche Leben ist begrenzt und ermutigt die Menschen, den sozialen Kontakt nach Möglichkeit aufzugeben. Wissenschaftler arbeiten in Labors unter großem Druck und versuchen, ein Gegenmittel gegen diese bösartige Krankheit zu finden, von der bereits Tausende Opfer geworden sind.

Obwohl diese Situation sicherlich nicht mit den Gefahren und Turbulenzen der Kriegszeiten verglichen werden kann, ist die Erfahrung der Ohnmacht ähnlich. Niemand weiß, ob und wann er nicht berührt wird oder ob ein Mann in seiner Nähe in Gefahr ist. Wie in Zeiten von Pest und Cholera, Ernteausfällen und Hungersnöten stoßen wir an die Grenzen unserer treibenden Kraft. Jeder weiß: Die Möglichkeiten zum Schutz vor Infektionen sind begrenzt. Es gibt keine Garantie, dass es mich nicht betrifft. Wir sitzen zu Hause. Viele Menschen langweilen sich, verpassen Arbeit oder Freizeit.

Wenn wir jedoch so zum Scheitern verurteilt sind, besteht die Möglichkeit, über das Wichtige nachzudenken, ohne unsere Aufmerksamkeit durch die vielen Ablenkungen des modernen Lebens abzulenken.

Ein Gläubiger weiß: Unser Leben liegt in Gottes Händen. Wir haben keine dauerhafte Heimat auf der Erde. Nach dem Tod müssen wir auf Gottes Urteil für unser Handeln und den Verlauf unseres ganzen Lebens antworten. Wir können uns jedoch sowohl im Leben als auch im Tod auf Gottes Barmherzigkeit verlassen, wenn wir nur diese Barmherzigkeit tun.

Selbst wenn wir auf dem Gebiet der Medizin alles in menschlicher Macht stehende tun und dank unserer von Gott gegebenen Vernunft danach streben, die Bedingungen des menschlichen Lebens zu verbessern, stoßen wir immer noch an unsere Grenzen. Wir wissen nicht wann, aber wir wissen, dass eines Tages die Zeit der Trennung von dieser Welt kommen wird. Der Apostel Paulus hatte das ganze Elend der Menschheit vor Augen, als er an die junge Gemeinschaft der Christen in Rom schrieb: "Denn ich denke, dass gegenwärtiges Leiden nicht mit der Herrlichkeit gleichgesetzt werden kann, die sich in uns manifestieren soll. [...] Die Schöpfung ... wird aus der Sklaverei der Korruption befreit, um an der Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes teilzunehmen "(Röm 8,18-21). Lasst uns während des Fastens vor Ostern all unsere Hoffnung auf Gott setzen. Sein Sohn ist ein im Alten Testament vorausgesagter Diener Gottes, der "uns mit unserem Leiden belastete und unsere Schmerzen trug". Deshalb bekennen wir uns zu Jesus:

Lassen Sie uns die Zeit zu Hause nutzen, um zu überlegen: Wer bin ich? Wie kann ich meinen Talenten in meinem Leben dienen? Liebe ich Gott von ganzem Herzen und von ganzer Seele und von meinem Nächsten wie mir selbst? Vertraue ich in meinem Leben und in meinem Tod nur auf Jesus Christus?

Vor seinem Leiden und Tod am Kreuz tröstete der Herr seine Jünger in ihren Ängsten und Sorgen mit den Worten: "In der Welt wirst du Unterdrückung erleiden, aber Mut haben: Ich habe die Welt erobert" (Joh 16,23).

Gerhard Kardinal Müller, Rom

DATUM: 2020-03-19 11:39

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/kard--muller-specjal...l#ixzz6H8C8xdp8

von esther10 19.03.2020 00:52

Abtreibung: das Leben, das das Virus retten könnte



Von Carlos Esteban | 19. März 2020
Wenn Planned Parenthood, das größte multinationale Abtreibungsunternehmen der Welt, aufgrund der Epidemie gezwungen ist, seine Aktivitäten zu unterbrechen, werden an einem einzigen Tag mehr Leben gerettet, als das Virus bisher die Welt gemäht hat.
Wie wir bereits gesagt haben, gibt es in der katholischen Gemeinde eine lebhafte Diskussion darüber, ob Gott in dieser Welt bestraft oder nicht - das Alte Testament scheint ein klarer Beweis für die erstere zu sein - und Gebete werden auf der ganzen Welt gesprochen - normalerweise angeregt durch Pfarrer und Laien statt Bischöfe - um ein Ende dieser Pest zu fordern. Aber es ist schwierig, eine Zivilisation zu finden, die mehr Bestrafung verdient als unsere, und der stille Völkermord an der Abtreibung ist eine Tragödie, die zahlenmäßig weitaus größer ist als die Pandemie.

Abtreibung ist natürlich das satanische Sakrament der Postmoderne, und ihre Anhänger haben bereits mobilisiert, damit der Fleischwolf nicht aufhört, auch wenn viele „Patienten“ und „medizinisches Personal“ gefährdet sind.

"Der Zugang zu Abtreibung wird durch die Verbreitung von Coronaviren bedroht", machen die Schlagzeilen der Huffington Post Angst vor der Möglichkeit. Diese Woche hat die National Abortion Federation eine massive E-Mail verschickt, um sich bei der medizinischen Gemeinschaft für die Fortsetzung der Abtreibungen inmitten einer Gesundheitskrise einzusetzen. Unabhängig davon, dass die Krankenhäuser überfüllt sind, dass befürchtet wird, dass nicht genügend Ärzte, technische Mittel oder Betten vorhanden sind, um ihn zu behandeln, ist es wichtig, dass die Abtreiber um jeden Preis ihr Todesgeschäft aufrechterhalten.


"Während dieser Krise der öffentlichen Gesundheit bleibt die geburtshilfliche Versorgung, einschließlich Abtreibung, ein wesentlicher medizinischer Dienst", heißt es in der E-Mail. "Die National Abortion Federation (NAF) fordert die Staats- und Regierungschefs auf, dafür zu sorgen, dass die Abtreibungskliniken geöffnet bleiben, und fordert die Krankenhäuser nachdrücklich auf, weiterhin Abtreibungen durchzuführen."

Wie sind Abtreibungen in einem solchen medizinischen Notfall „unerlässlich“? Ist das nicht ein gewähltes Verfahren? Ist die Art und Weise, wie alle Menschen auf diese Welt kommen, Schwangerschaft, eine Krankheit? Die "therapeutischen" Gründe sind statistisch so außergewöhnlich, dass sie zusätzlich zu Vergewaltigung und Inzest als angebliche Gründe nicht mehr als 7% der Gesamtzahl ausmachen. Der Rest "soziale Gründe".

Während Schulen, Universitäten, Bars, Restaurants usw. geschlossen sind, bleiben Abtreibungskliniken vorerst geöffnet, was die Gefahr einer Ansteckung und den Einsatz lebenswichtiger Ressourcen zur Bekämpfung von Infektionen zur Folge hat. Sie haben es sogar geschafft, das College für Geburtshelfer und Gynäkologen dazu zu bringen, eine Erklärung abzugeben, in der gefordert wird, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie nicht die Schließung von Abtreibungszentren beinhalten. Sogar Demokraten - speziell Nancy Pelosi, angeblich "katholisch" - haben versucht, neue Bundesmittel, die für das multinationale Abtreibungsunternehmen bestimmt sind, in gesetzgeberische Maßnahmen zur Beendigung der Pandemie "einzuschleichen".

Dieser Schlag hat rechtzeitig aufgehört. Aber es ist immer noch möglich, dass das Richtige getan wird und der Ernst der Lage die Kaufleute des Todes dazu zwingt, zumindest eine Pause in ihrem Geschäft einzulegen.
https://infovaticana.com/2020/03/19/abor...alvar-el-virus/

von esther10 19.03.2020 00:49

Pro-Life-Mann steht jeden Tag vor der Abtreibungsmühle. Seine Füße haben den Beton abgenutzt
In diesen Tagen ist John Barros aufgrund eines Schlaganfalls und anderer gesundheitlicher Probleme auf Krücken - aber er verpasst immer noch keinen Tag. Sogar die Mitarbeiter der Abtreibungsanstalt bewundern ihn.

Fr 13. März 2020 - 11:04 EST



13. März 2020 ( LifeSiteNews ) - Vor einigen Wochen hatten ein Team von Freiwilligen für das Leben und ich das Vergnügen, meinen Freund John Barros in Florida zu treffen. Die Leser dieses Blogs werden wahrscheinlich Johns Namen erkennen, da ich seine Geschichte zuvor in Kolumnen erzählt und ihn in meinem Podcast interviewt habe. Er ist seit 16 Jahren in Teilzeit und über ein Jahrzehnt in Vollzeit vor einer der berüchtigtsten Abtreibungsanstalten Floridas, dem Orlando Women's Center. Er ruft den Frauen zu, als sie zur Haustür gehen; er ruft ihnen zu, als sie im Wartezimmer sitzen; und mit der vollen Unterstützung seiner Kirche bietet er ihnen jede Hilfe an, die sie brauchen, um ihre Meinung zu ändern, herauszukommen und das Leben zu wählen.

Mehr als 2.500 Frauen haben sein Angebot angenommen - John schätzt, dass jeden Monat etwa dreißig Babys vor der Einrichtung gerettet werden. In diesen Tagen ist er aufgrund eines Schlaganfalls und anderer gesundheitlicher Probleme auf Krücken - aber er verpasst immer noch keinen Tag. Sogar die Mitarbeiter der Abtreibungsanstalt bewundern ihn.


Jedes Mal, wenn wir uns John vor der Abtreibungsanstalt anschließen, fällt mir etwas anderes auf. Das erste Mal sahen wir sehr schwangere Mädchen in die Einrichtung eilen - und stellten dann einige Stunden später fest, dass ein paar Zentimeter Ziegel und Gips uns von schrecklichen Gewalttaten trennten. Diese kleinen Babys hatten die Einrichtung lebend durch die Haustür betreten, wurden aber in Stücken herausgekarrt. Die Nähe und die Hilflosigkeit von allem war genug, um Ihnen den Atem zu rauben.

Dieses Mal war es etwas anderes, als ich sah, wie John die Frauen anrief, die den vorderen Gang in die Einrichtung hinaufgingen. Als er die Mütter und Väter unerwünschter Kinder bat, ihre Herzen zu erweichen, wurde mir klar, dass Johns Stimme für Tausende und Abertausende von Babys das Letzte sein würde, was sie hörten. Sie konnten es unmöglich wissen oder verstehen, aber während sie von ihren Müttern und Vätern und Medizinern, die bereit waren, sie zu töten, brutal verraten wurden, war diese Stimme, die sie durch die Tür der Einrichtung rufen hörten, die Stimme des einzigen Mannes, der sie liebte genug, um um ihr Leben zu betteln - und wäre das Letzte, was sie hörten, bevor die kalten Metallinstrumente ihre winzigen, zerbrechlichen Körper erreichten.

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John Barros lehnt alle Anerkennung für das ab, was er tut. Es ist Gott, betont er, der die Herzen der Frauen verändert, die hereinkommen. Es ist ein Zeichen der Barmherzigkeit Gottes, dass Gott auch dann noch jemanden sendet, zu dem er rufen kann, wenn er im Wartezimmer der Abtreibungsanstalt sitzt ihnen und bieten ihnen einen Ausweg. Diese Menschen taumeln am Rand der Klippe und torkeln einer Entscheidung zu, die niemals rückgängig gemacht werden kann. Sie empfangen immer noch jemanden, der von Gott gesandt wurde, um sie zu warnen und ihnen alles anzubieten, was sie brauchen, um herauszukommen, ihre Meinung zu ändern und die Kinder zu akzeptieren Er hat sie geschenkt. Johns Gegenwart vor diesem hässlichen, höllischen Ort ist ein Symbol für Gottes Barmherzigkeit.

Bevor wir die Einrichtung verließen, wies einer meiner Freunde auf etwas Unglaubliches hin. Auf dem Bürgersteig vor dem Kopfsteinpflaster, das zur Eingangstür der Abtreibungsanstalt führte, waren zwei runde Stellen in den Beton eingedrungen - und wenn wir genau hinschauten, konnten wir Einschnitte von Johns Krücken erkennen. Es war das perfekte Symbol seiner Treue angesichts des Bösen: Seine Füße und seine Krücken haben jahrelang den Beton des Bürgersteigs abgetragen. Und Tag für Tag benutzt Gott seine Worte, um harte Herzen zu zermürben und Babys im allerletzten Moment zu retten.

Jonathons neuer Podcast, The Van Maren Show , widmet sich dem Erzählen der Geschichten der Pro-Life- und Pro-Family-Bewegung. In seiner neuesten Folge spricht er mit John Bockmann, einem der Autoren einer neuen Studie, der entdeckte, dass ein Fötus viel früher Schmerzen fühlen kann, als die Leute denken. Als Bockmann sich mit dem Thema fetale Schmerzen befasste, stellte er fest, dass das bisherige Verständnis von fetalen Schmerzen auf einer falschen Vermutung beruhte. Dies ist ein Muss für jeden Pro-Life-Aktivisten.
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https://www.lifesitenews.com/news/breaki...iver-full-video
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von esther10 19.03.2020 00:49

RESTKERK-REDAKTEURE 18.03.2020 PROPHEZEIUNG
Führt die Schließung der Gesellschaft zur Großen Warnung?



Aus den Prophezeiungen wissen wir, dass der Schock der Großen Warnung - die Aufklärung des Gewissens, wie sie auch 1961 in Garabandal angekündigt wurde - das öffentliche Leben stoppen wird. Ist die Schließung des öffentlichen Lebens nach dem Koronavirus, das zur Großen Warnung führt?

Ist diese Schließung der Gesellschaft indirekt durch Gottes Barmherzigkeit gemeint, so dass die Gesellschaft bereits ins Stocken geraten ist und die Menschen besser vorbereitet sind?

Meine geliebte Tochter, lassen Sie niemanden die Auswirkungen der Warnung auf die gesamte Menschheit unterschätzen. Die Warnung wird für viele ein beängstigendes Ereignis sein, wenn es den Anschein hat, dass die Welt untergegangen ist. Viele werden Zeuge dessen sein, was als katastrophal angesehen wird, wenn zwei Kometen in der Nähe der Erdoberfläche zusammenstoßen und explodieren. Die Flammen des Feuers werden aussehen, als wäre ein Vulkan in die Luft ausgebrochen, und viele werden Angst haben. Die Strahlen des roten Feuers sind die Strahlen Meines Blutes, die Strahlen Meiner Barmherzigkeit, die dir als Geschenk von solcher Größe gegeben wurden, dass niemand verstehen kann, was passiert.Viele werden fühlen, wie ein Feuer in ihrem Körper brennt, als ob die Hitze der Sonne sie überwältigt. Innerlich werden sie eine brennende Hitze spüren, bis der Sinn des Bewusstseins es ihnen ermöglicht, das Schauspiel ihrer Seele mitzuerleben. Viele werden fühlen, wie die Erde zittert, als ob es ein Erdbeben gegeben hätte. Der Boden wird zittern, stöhnen und viele werden fallen und sich an alles klammern, was sie können, um Schutz zu suchen. Aber der Boden wird sich nicht öffnen und sie verschlucken. Weil dies kein physisches Erdbeben ist, sondern ein übernatürliches.

Bevor dies geschieht, werden die Wettermuster unterbrochen. Mein Kreuz wird nach der Explosion am Himmel erscheinen.

Viele werden bittere Tränen der Umkehr und Trauer weinen und den Schmerz der Demütigung durch ihre Sünden erleiden. Andere werden weinen und fluchen, weil sie die Erleuchtung, eine göttliche Geste, nicht durch die Dunkelheit in ihren Seelen ertragen können und dem Licht Meiner Barmherzigkeit widerstehen werden. Sie werden im Schmerz des Höllenfeuers brüllen, weil meine Geste der Barmherzigkeit ihnen das Schicksal zeigen wird, das sie erwartet, es sei denn, sie bereuen und ändern ihren Kurs. Diese guten Seelen, die mich lieben, werden auch leiden, denn viele von ihnen werden auch mit Sünde bedeckt sein, aber sie werden sofort Absolution erhalten. Auch sie werden demütigt sein, wenn ihnen ihre Sünden des Stolzes gezeigt werden.Viele bleiben danach einige Tage im Haus und viele müssen sich wegen mangelnden Service selbst versorgen. Deshalb müssen Sie sich vorbereiten. Darüber hinaus wird es eine Zeit des Leidens sein, in der die Seelen den Schmerz des Fegefeuers erfahren, wenn ihre Reinigung stattfindet. Auf diese Weise werden viele eine Offenbarung über den Zustand ihrer Seele erfahren und auf eine Weise gedemütigt werden, die sie noch nie zuvor erlebt haben. So viele Menschen werden akzeptieren, was geschehen ist, und wissen, dass ihnen ein großes Geschenk meiner Gnaden und meiner göttlichen Barmherzigkeit gegeben wurde.Die Bekehrung wird weltweit und von einer Größenordnung sein, die seit meinem Tod am Kreuz nicht mehr gesehen wurde. Milliarden werden sich an Gott wenden, weil die Wahrheit klar wird.

Sie werden genau wissen, was am Tag des Gerichts geschehen wird, und sie werden wissen, wie sie ihre Seelen retten können, weil Meine Liebe sie eingehüllt hat. Sie können in Geist, Körper und Seele wieder gesund werden. Mein Kreuz wird ein Beweis für meine Manifestation meiner göttlichen Barmherzigkeit sein, die der Menschheit so lange versprochen wurde. Es wird auf der ganzen Welt in der Luft gesehen. Durch diesen Akt der göttlichen Intervention, der Gottes Kindern gewährt wird, um sie aus dem Schlaf zu erwecken, wird eine Pause auf der ganzen Erde herabsteigen. (Jesus Christus, aus den Botschaften des Buches der Wahrheit, 15. Juli 2012).

Und auch:

Sobald die Warnung auftritt, wird es viel Verwirrung geben. Überall werden Menschen auf ungewöhnliche Weise gedemütigt. Viele werden zu verärgert sein, um sofort an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Menschen in Machtpositionen, in Regierungen, werden ihre Gesetze in Frage stellen. Die Mörder und Kriminellen in Ihren Gemeinden werden schreckliche Trauer und Verzweiflung empfinden, aber viele werden für ihre Sünden büßen. (Jesus Christus, aus den Botschaften des Buches der Wahrheit, 17. Juli 2012)

Wenn die Gesellschaft und das öffentliche Leben zu Beginn des großen Tages auf Hochtouren laufen würden, wäre der Schlag viel größer, wenn die Gesellschaft vollständig zum Stillstand käme. Aber wenn die Gesellschaft bereits zum Stillstand gekommen ist, ist der Schlag viel weniger schwer. Die Leute sind bereits vorbereitet (sie haben etwas mehr zu essen in ihrem Haus, sie sind es gewohnt, drinnen zu bleiben, die Geschäfte sind nicht mehr geöffnet usw.). Dieses Virus - das wir zugeben müssen, ist im Vergleich zu anderen tödlichen Viren in der Geschichte immer noch sehr mild - kann nur die Große Warnung auslösen.

Die Geschichte der Pandemien von Death Toll

Offensichtlich ging der Warnung eine Reihe von Ereignissen voraus:

Meine geliebte Tochter, die Geschwindigkeit der Ereignisse, die zur Warnung führen, nimmt zu . Das Gebet, meine Kinder, ist von wesentlicher Bedeutung, wenn meine Kinder auf der ganzen Welt, erfüllt von den Gaben des Heiligen Geistes, voranschreiten, um meine Kraft zu formen . Obwohl es ziemlich klein ist, dass viele meiner Anhänger noch nicht verstanden haben, dass jeder von ihnen bereits eine wichtige Rolle spielt, wird diese Kraft aufsteigen und meine Kinder zum bitteren Ende führen. (Jesus Christus, aus den Botschaften des Buches der Wahrheit, 10. August 2011)

Aus den verschiedenen Prophezeiungen ist auch bekannt, dass die Große Warnung zuerst kommen wird und erst dann - nach einiger Zeit - der Antichrist als der zurückgekehrte Messias auf der Weltbühne erscheinen wird. Und nach kurzer Zeit wird Jesus Christus in voller Herrlichkeit zurückkehren, um diese Welt zu richten.

Am 6. September 1991 gab die Heilige Jungfrau Schwester Agnes, einer Visionärin in Ungarn, die folgende Botschaft über die Abfolge der Ereignisse:

Die Warnung
Das große Wunder in Garabandal
Die Weltherrschaft des Antichristen. Die 3,5 Jahre können durch Gebet, Opfer und Wiedergutmachung verkürzt und gemalt werden.
Der Sieg der Mutter Gottes durch die Liebesflamme ihres Unbefleckten Herzens - über Satan und seine Anhänger, die in den ewigen Abgrund gestürzt sind
Das zweite Kommen Jesu auf den Wolken des Himmels, das kommen wird, wenn die Erde von allem Bösen befreit ist. Mit dem zweiten Kommen Jesu beginnt die Neue Welt, die Ära des Heiligen Geistes, die von Liebe und Frieden geprägt ist.
Weitere prophetische Botschaften über die Große Warnung finden Sie hier.
https://restkerk.net/2020/03/18/is-de-st...e-waarschuwing/
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von esther10 19.03.2020 00:48



Eucharisrische Anbetung, sehr wichtig...


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Corona-Pandemie: Die aktuelle Lage im gesamten deutschsprachigen Raum im Überblick

Warnschild zum Ausbruch der Coronavirus-Krankheit COVID-19

BERLIN / WIEN / MÜNCHEN , 19 March, 2020 / 12:30 AM (CNA Deutsch).-
Von Südtirol und der Schweiz bis in den hohen Norden Deutschlands: Nach dem Verbot öffentlicher Gottesdienste – mindestens bis in die Karwoche – in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das kirchliche Leben im gesamten deutschsprachigen Raum weiter eingeschränkt worden.

CNA Deutsch aktualisiert auf dieser Seite laufend die Lage im Überblick. Letztes Update am 19. März 2020 um 12:31 Uhr.


Letzte Nachrichten:

Kardinal Jean-Claude Hollerich von Luxemburg ist in Quarantäne, nachdem ein Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert worden ist.

Papst Franziskus hat in seiner Frühmesse am heutigen Donnerstag erneut dazu aufgerufen, die Geistige Kommunion zu beten, wenn man wegen der Coronavirus-Krise nicht an einer Eucharistiefeier teilnehmen kann. Der Pontifex betet am heutigen Josefi-Tag auch den lichtreichen Rosenkranz – mit allen Gläubigen – gegen die Pandemie. Hier lesen Sie weiter.

Die "Seherin" von Medjugorje hat mitgeteilt, dass es keine monatliche Erscheinung der Muttergottes mehr geben wird. Hier lesen Sie weiter.
Für seine umstrittenen Äußerungen über Vorsichtsmaßnahmen angesichts der Coronavirus-Pandemie ist der Schweizer Weihbischof Marian Eleganti gerügt worden. In Zukunft werde Eleganti seine Aussagen absprechen, teilte das Bistum Chur mit. Hier lesen Sie weiter.

In der Diözese Trier wurden nun auch die "Heilige Rock-Tage" abgesagt. Hier lesen Sie weiter.
Erzbischof Stefan Heße von Hamburg, Bischof Peter Kohlgraf von Mainz sowie Kirchenvertreter im Bistum Essen befinden sich in vorsorglicher Quarantäne - bei keinem sind bislang Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus aufgetreten.

Im Erzbistum Wien wurde der erste an COVID-19 erkrankte Priester Österreichs gemeldet: Ein 54 Jahre alter Pfarrer befinde sich trotz Aufnahme in ein Krankenhaus in gutem Zustand, meldet die Erzdiözese. Das diözesane Missionskolleg "Redemptoris Mater" in Ober St.Veit, in dem der Priester eine Funktion habe, und in dem ein weiterer Corona-Krankheitsfall nun bestätigt wurde, steht unter Quarantäne.

Im Erzbistum Köln werden ab sofort täglich um 19.30 Uhr die Glocken läuten, als "äußeres Zeichen der bleibenden Gottesgemeinschaft" – bis zum Gründonnerstag. Dann seien alle "Menschen guten Willens" zum Gebet eingeladen, teilte die Erzdiözese mit. "Beten Sie mit uns für die Kranken, für die vielen selbstlosen Helfer und für alle Menschen, die von dieser Krise betroffen sind", so der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki.

Zum länderübergreifenden Gebet rufen die Bischöfe von Bozen (Südtirol) und Innsbruck (Tirol) auf: "Das Angelus-Geläut der Kirchenglocken ist eine Einladung zum Gebet. In der aktuellen Krise greifen wir diese Tradition auf und beten täglich um 12 Uhr den Engel des Herrn. Ganz Tirol macht bei dieser Gebetsgemeinschaft mit. Wir beten für die am Corona-Virus Erkrankten und für alle, die für die Versorgung und Sicherheit unseres Landes im Dienst sind."

In vielen Gemeinden zwischen der Nordsee und den Alpen organisieren Gläubige eigene Initiativen zum gemeinsamen Gebet – etwa über digitale Medien – sowie konkrete Hilfe für Nachbarn und Betroffene. Der Kölner Kardinal Woelki rief zur Begegnung mit dem Herrn selbst in diesen Initiativen auf:

"Machen wir das Beste aus einer schwierigen Zeit - eine Fastenzeit, wie sie noch niemand von uns erlebt hat und hoffentlich auch nie wieder erleben muss."

So kann Christus in Wort, Tat und Gebet lebendig werden, betonte Woelki.

Für den Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, sind die Maßnahmen der Regierung angesichts der Corona-Krise nicht bloße Beschränkungen, sondern eine "praktische Umsetzung von Nächstenliebe". Es gehe nicht nur um reine Einschränkungen. Hinter diesen stünden viel mehr die Sorge um sich selbst und um andere, sagte Schönborn am 18. März laut "Kathpress".

Grundlage aktueller Verbote und Einschränkungen, die jedes katholische Bistum wiederum selbst verantwortet, sind vor allem Vorgaben der jeweiligen Regierungen in Berlin, Rom und Wien sowie des Bundes und der Kantone in der Schweiz.


Situation in Deutschland

In einer aktuell gültigen Vereinbarung zwischen der deutschen Bundesregierung und den Bundesländern über neue Leitlinien wird entschieden, dass "Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften" zu verbieten sind.

In allen Bistümern in Deutschland gelten die weiteren Empfehlungen und staatlichen Vorschriften.

Generell wird empfohlen, auch in privaten Messfeiern auf den Friedensgruß und Kelchkommunion zu verzichten – mancherorts auch auf die Mundkommunion – beim Umgang mit Weihwasser vorsichtig zu sein sowie körperlich Abstand zu halten. Viele Eucharistiefeiern und weitere Veranstaltungen, bei denen eine größere Gruppe von Menschen zusammenkommt, wurden bereits vor Tagen mit der Ausbreitung der Pandemie in Europa abgesagt.


Strenge Auflagen in Bayern, Österreich, Südtirol

In allen bayerischen Diözesen gilt aktuell der Katastrophenfall, und in Südtirol greifen die strengen Quarantäne-Auflagen der italienischen Regierung, einschließlich einer Ausgangssperre. In Österreich sind die Gottesdienste weiterhin untersagt, und weitere Maßnahmen werden von einer Ad-hoc-Kommission der Bischöfe geprüft.

Der Liechtensteiner Erzbischof Wolfgang Haas wandte sich in einem Brief an die Gläubigen und verwies darauf, dass die Sonntagspflicht auch im Fürstentum entfällt: "Zu Unmöglichem ist niemand verpflichtet", hielt Haas laut "ORF" fest.

Die Menschen sollten aber das Gebot zur Sonn- und Feiertagsheiligung "dennoch einhalten, indem sie zu Hause das persönliche und gemeinschaftliche Gebet pflegen" und ihren Nächsten beistehen.


"Außerordentliche Lage" in der Schweiz

Die helvetischen Bischöfe haben die Gläubigen von der Sonntagspflicht entbunden und in einer am 17. März veröffentlichten Mitteilung zur "Ausserordentlichen Lage" Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen verfügt.

Übersicht der jeweiligen Massnahmen der Schweizer Bistümer:

Französischer Bischof erkrankt am Corona-Virus nach Besuch im Vatikan | Mittlerweile 11 tote Priester in Italien gemeldet | Bischof von Cremona ebenfalls infiziert https://de.catholicnewsagency.com/story/...im-vatikan-5924 … #Coronavirus #COVIDー19 #CoronaVirusitaly #Kirche

Französischer Bischof erkrankt am Corona-Virus nach Besuch im Vatikan
Vergangene Woche besuchte er noch den Vatikan – nun ist bestätigt worden, dass sich Bischof Emmanuel Delmas von Angers (Frankreich) mit dem Corona-Virus infiziert hat und an COVID-19 erkrankt ist.

de.catholicnewsagency.com

Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße sowie der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf befinden sich vorsorglich in freiwilliger Quarantäne, ebenso wie mehrere Kirchenvertreter im Bistum Essen.

In einem Brief an die Gläubigen der Diözese schreibt Kohlgraf:

"Ausdrücklich will ich Sie ermutigen, jetzt andere Formen des Gebets und des Gottesdienstes zu pflegen: Regelmäßig werden Gottesdienste im Fernsehen oder Internet übertragen, die Sie von zu Hause aus mitfeiern können."

EWTN.TV
@ewtnDE
+++ WICHTIGER HINWEIS +++ Wer morgen aufgrund des #Coronavirus keine Heilige Messe besuchen kann, hat hier bei http://EWTN.TV ein paar Alternativen.


EWTN über trägt die Messen im regulären Fernsehprogramm und im Internet-Livestream unter http://ewtn.de/livestream .


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"Für alle Kranken und Gefährdeten erbitte ich den Segen Gottes, um eine baldige Genesung und gute Menschen, die helfen. Meine Gedanken sind bei denen, die im medizinischen Bereich tätig sind. Alle Menschen, die in diesen Tagen große Verantwortung tragen für das Wohlergehen von uns allen, schließe ich in meine Gebete ein."

Bischof Wolfgang Ipolt von Görlitz schreibt den Gläubigen seines Bistums: "unser Leben ist immer in Gottes Hand. Darauf dürfen wir vertrauen".

"Beten wir in diesen Tagen besonders für die Ärzte und das Personal in den Krankenhäusern, die jetzt Großes leisten. Gedenken wir auch der Wissenschaftler, die nach einer Möglichkeit suchen, diese Krankheit einzudämmen.

In der Lauretanischen Litanei rufen wir Maria an, als Heil der Kranken. Möge sie mit Ihrer Fürsprache besonders diejenigen begleiten und stärken, die erkrankt sind und mit dem Corona-Virus infiziert wurden.

Möge der Herr uns allen helfen, dass wir diese Krise aus der Kraft unseres Glaubens und mit Zuversicht bestehen. So können wir Zeugen für viele Menschen sein, die sich jetzt Sorgen machen und Ängste haben."

Der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann erklärte zur Absage der Gottesdienste in seinem Bistum: "Die Maßnahmen, die wir als Bistum beschlossen haben, sind Ausdruck unserer Verantwortung für die Gläubigen und die Gesellschaft. Uns leitet die Sorge um den Schutz aller Menschen, vor allem derer, die einer Risikogruppe angehören. Somit ist die Sonntagspflicht bis auf weiteres aufgehoben."

Die Schweizer Bischöfe haben ein Gebet veröffentlicht, für alle Betroffenen und Angehörigen:

Beten wir für alle Menschen, die am Corona-Virus erkrankt sind,

für alle, die Angst haben vor einer Infektion,

für alle, die sich nicht frei bewegen können,

für die Ärztinnen und Pfleger, die sich um die Kranken kümmern,

für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmittel suchen,

dass Gott unserer Welt in dieser Krise seinen Segen erhalte.



Allmächtiger Gott, du bist uns Zuflucht und Stärke,

viele Generationen vor uns haben dich als mächtig erfahren,

als Helfer in allen Nöten.

Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind,

und stärke in uns den Glauben, dass du dich um jede und jeden von uns sorgst.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.




CNA Deutsch
@CNAdeutsch
Bistum Augsturg: Bischofsweihe wird wegen Corona-Epidemie verschoben https://de.catholicnewsagency.com/story/...verschoben-5909 … #CoronaVirusDE #COVID19


Bistum Augsburg: Bischofsweihe wird wegen Corona-Epidemie verschoben
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie im Risikogebiet Bayern wird die die Weihe des neu ernannten Bischofs von Augsburg verschoben.

de.catholicnewsagency.com
17:11 - 13. März 2020
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CNA Deutsch
@CNAdeutsch
"Mit Christus vereint sind wir nie allein, sondern bilden einen einzigen Leib, dessen Haupt er ist. Es ist eine Einheit, die durch das Gebet und auch durch die Geistige Kommunion in der Eucharistie genährt wird, eine Praxis, die sehr zu empfehlen ist" https://de.catholicnewsagency.com/story/...us-vereint-5915


Papst Franziskus: Trotz Isolation durch Corona-Virus sind Katholiken in Christus vereint
Da viele Katholiken weltweit wegen der Coronavirus-Pandemie nicht an der Messe persönlich teilnehmen oder sich auch nur zum Gebet versammeln können, hat Papst Franziskus am heutigen Sonntag daran...

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23:26 - 15. März 2020
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Weitersagen: Wer nicht zur heiligen Messe kann, um das Sakrament der Kommunion zu empfangen, kann immer noch die Geistige Kommunion beten – So geht's: 💒✝️🙏 #communiospiritualis

Ein zweifaches Gebet für ein Ende der Pandemie: Papst Franziskus auf Pilgerfahrt durch das leere in Rom ▶️ JETZT LESEN: https://de.catholicnewsagency.com/story/...e-zu-beten-5918 … via @CNAdeutsch


Ein zweifaches Gebet für ein Ende der Pandemie: Papst Franziskus auf Pilgerfahrt in Rom
Vor dem berühmten Marienbildnis in der Basilika Unserer Lieben Frau vom Schnee sowie zu Füßen eines hölzernen Kruzifixes, das Rom vor der Pest bewahrt haben soll, hat Papst Franziskus am heutigen...

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19:00 - 15. März 2020
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Trotz Corona-Virus und Quarantäne: So ist Krankensalbung weiter möglich



BONN , 19 March, 2020 / 11:06 AM (CNA Deutsch).-
Können Kranke während der Corona-Pandemie weiter das Sakrament der Krankensalbung empfangen? Egal ob daheim oder im Krankenhaus: Grundsätzlich sind Priester im deutschsprachigen Raum dazu aufgerufen, das Sakrament, das füher auch als "Letzte Ölung" bezeichnet wurde, weiterhin zu spenden.

Ob dies überall wirklich der Fall ist? Wie Recherchen von CNA Deutsch zeigen, haben die deutsche und österreichische Bischofskonferenz keine einheitlichen, überdiözesanen Regelungen erlassen. In der Schweiz haben die Bischöfe entschieden, dass die Krankenkommunion zwar grundsätzlich nicht mehr nach Hause gebracht wird, Ausnahme sei jedoch das Viaticum (die "Sterbekommunion"). Besuche in Pflegeheimen seien im Voraus mit der Hausleitung abzusprechen.

Ob und wie lange österreichische Katholiken momentan die Krankensalbung empfangen können, hat die ÖBK noch nicht eindeutig geklärt. Die Pressestelle in Wien erklärte auf Nachfrage, dass die Vollversammlung der Bischofskonferenz abgesagt und stattdessen eine bischöfliche Ad-hoc-Kommission unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn eingesetzt wurde. Diese Kommission soll auch die Frage der Krankensalbung "im Zusammenwirken mit allen Mitgliedern der Bischofskonferenz" klären.

Katholiken in Deutschland dagegen müssen sich gegebenfalls an das jeweilige Bistum wenden. Ein Sprecher der DBK sagte gegenüber CNA Deutsch, dass es sich hierbei "um diözesane Regelungen handeln muss, so wie bereits von mehreren Bistümern veröffentlicht".

Trotz Corona-Virus und Quarantäne: So ist Krankensalbung weiter möglich
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https://de.catholicnewsagency.com/story/...ng-moglich-5938

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https://www.augsburger-allgemeine.de/bay...llgemeine.de%2F

von esther10 19.03.2020 00:46

Warum haben wir uns vor der Epidemie nicht eingedeckt?



Warum haben wir uns vor der Epidemie nicht eingedeckt?

Sehr viele Menschen kaufen irrational ein. Es geht nicht einmal um Quantität, weil die Situation so ungewöhnlich ist, dass Menschen, die sich an das Kriegsrecht erinnern, möglicherweise die meiste Erfahrung haben. Wir wissen nicht wirklich, was nächsten Monat passieren wird. Aber sehr viele Menschen kaufen Dinge mit einer sehr kurzen Haltbarkeit, ohne zu wissen, dass der größte Teil dieses Produkts verschwendet wird “, sagt Jacek Hoga von der Ad Arma-Stiftung.

In den letzten Jahren wurden wir mit Anzeigen bombardiert, die besagten: Machen Sie keine größeren Lebensmitteleinkäufe, denn um die Ecke haben Sie ein, zweites, drittes Geschäft, in dem Sie regelmäßig alles kaufen können. Kann man sagen, dass die Polen angewiesen wurden, keine Vorräte zu machen?

An erster Stelle. Diese Art von Kampagnen ist etwas Natürliches für die eine oder andere Filialkette, über die wir eine Vielzahl verfügen und die sich außerdem in unmittelbarer Nähe unserer Häuser befinden.

Sehr viele Menschen kaufen irrational ein. Es geht nicht einmal um Quantität, weil die Situation so ungewöhnlich ist, dass Menschen, die sich an das Kriegsrecht erinnern, möglicherweise die meiste Erfahrung haben. Wir wissen nicht wirklich, was nächsten Monat passieren wird. Aber sehr viele Menschen kaufen Dinge mit einer sehr kurzen Haltbarkeit, ohne zu wissen, dass der größte Teil dieses Produkts verschwendet wird.

Ich habe kürzlich mit einem Nachbarn gesprochen, der sich über den Besuch von etwa 10 Geschäften beschwert hat, weil er Kartoffeln kaufen wollte. Als er sie endlich fand, kaufte er sofort 15 Kilo, um Wiederholungen zu vermeiden. Ist es rational oder irrational?

Das rationalste. Meiner Meinung nach ist dies das Standarddilemma des Gefangenen: Jemand, der Angst hat, Probleme mit der Verfügbarkeit eines Gutes zu haben, kauft mehr, was zu einer geringeren Verfügbarkeit führt.

Das Problem ist etwas anderes. Der Lagerbestand war für diese außergewöhnliche Situation nicht vorbereitet, daher mussten Waren in den Ladenregalen fehlen.

Derzeit ist das System so effizient, dass wir nicht von einem Zusammenbruch bedroht sind, der mit der Tatsache verbunden ist, dass Menschen im Geschäft einkaufen. Es gibt häufigere Lieferungen und die Waren erscheinen immer noch in den Läden.

Wie kann sich dies auf die wirtschaftliche Situation polnischer Familien auswirken?

Ich habe keinen Zweifel, dass es sehr negativ ist und es nicht nur um die Einkaufssphäre geht.

Die Regierung möchte, dass alles außer Lebensmittelgeschäften für mindestens zwei Wochen geschlossen bleibt, wenn die meisten Polen Kredite ohne Ersparnisse haben und ein großer Teil nicht im Rahmen eines Arbeitsvertrags beschäftigt ist. Wenn das Problem in zwei Wochen nicht endet und es keinen Hinweis darauf gibt, dass es enden sollte, wird die Regierung die Blockade entweder aus wirtschaftlichen Gründen aufheben, was zu einer Zunahme der Inzidenz und einer Abnahme der Erhebungen führen oder die Quarantäne verlängern kann. Dies bedeutet, dass viele Polen keine weitere Zahlung erhalten und die Kredite weiterhin rückzahlbar sind.

Das gleiche gilt für Leasing. Die meisten Unternehmen haben Leasing nicht nur für Autos, sondern auch für die Ausrüstung, mit der sie arbeiten. Die Nichtzahlung einer weiteren Rate bedeutet ernsthafte Probleme.

Egal wie die Coronavirus-Situation endet, wir werden mit schwierigen Zeiten konfrontiert sein. Die mit übermäßigen Vorschriften verbundene sozialistische Wirtschaft ist nicht flexibel genug, um auf solch schwere Krisen zu reagieren.

Dies kann eine große Tragödie sein, aus der wir viele Jahre lang nicht herausholen können. Lieferketten werden nicht unterbrochen, nur dass ein bürokratisches System nur in einer bestimmten Situation stabil ist. Jede Abweichung von der Norm kann zu einem Schneeballeffekt führen.

Experten aus Norwegen schlagen vor, dass die Schließung im polnischen Stil bis Mai dauern wird. Das polnische Wirtschaftssystem kann es nicht verstehen! Wir haben keine wirtschaftlichen Reserven, die die Norweger seit 30 Jahren angesammelt haben! Sie können die gesamte Bevölkerung des Landes für mindestens ein Jahr erhalten, indem sie beispielsweise das Staatsbürgerschaftsgehalt zahlen, weil sie einfach die Mittel dafür haben. Polen wiederum hat 30 Jahre lang Schulden gemacht und seine Bürger konsumiert.

Also, wer ist für diese Situation verantwortlich, in der die meisten von uns, anstatt etwas zu lagern, regelmäßig konsumierten und anstatt die Mehrheit zu besitzen, beschlossen, zu leasen?

Dies ist nicht nur die Schuld der Bürger selbst, die sich an diese Situation gewöhnt haben, sondern des gesamten Systems, das solche Aktivitäten gefördert hat. Ich meine beide Hierarchien. sowohl Politiker als auch Priester, die uns widerstrebend, wenn überhaupt, daran erinnerten, dass die Welt nicht vorbei war und wir nicht im Paradies lebten.

Wir kamen zu der Situation, dass alle Bischöfe und Priester die Gläubigen in Polen aufforderten, nicht zur heiligen Messe in die Kirche zu gehen. Dies ist eine historische Situation, wir werden sehen, was daraus resultiert.

Haben diejenigen, die dieses System geschaffen haben, erkannt, dass dies die Situation sein könnte, mit der wir uns derzeit befassen?

In diesem Fall haben wir es mit zwei völlig unterschiedlichen Personengruppen zu tun. Es gibt ernsthafte Menschen, die diese Dinge berücksichtigen, aber andere Ziele verfolgen als das Wohl der Gesellschaft, weil die Abhängigkeit der Gesellschaft von Macht und Regierung auf ihrer Hand liegt. Darüber hinaus haben wir Leute, die Politik spielen und alle Entscheidungen treffen, indem sie sich die Ergebnisse der Umfragen ansehen. Diese zweite Gruppe ist trotz der großartigen Worte ihrer Vertreter eine Gruppe zutiefst verantwortungsloser und gedankenloser Menschen.

In dieser Hinsicht: JA - sie wussten, dass so etwas passieren könnte, aber sie haben nicht viel darauf geachtet und keine vorbeugenden Maßnahmen ergriffen.

Das Schlimmste ist jedoch, dass wir als Gesellschaft mit der kleinen Stabilisierung des Postkommunismus so überglücklich waren, dass wir vergaßen, dass nicht nur im Kommunismus Krieg, Hunger, Feuer oder Pest kommen könnten.

Danke für das Interview.

Tomasz D. Kolanek
Read more: http://www.pch24.pl/dlaczego-nie-robilis...l#ixzz6H89ZmPtQ

von esther10 19.03.2020 00:43

Die Coronavirus-Krise ergreift das komplette öffentliche Leben. Die Infizierten-Zahlen steigen weiter. Alles Wichtige im Newsblog.

Auf der ganzen Welt suchen Wissenschaftler nach einem Schutz vor dem Coronavirus. Viele Forscher und Firmen arbeiten an Lösungen, Tests laufen bereits.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...aign=cleverpush

Die Coronavirus-Pandemie hat drastische Auswirkungen auf Deutschland und die Welt
Weltweit sind inzwischen mehr als 220.000 Menschen infiziert und rund 9000 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben
Am Donnerstag waren in Deutschland bei rund 14.000 Menschen Infektionen nachgewiesen. 36 Menschen sind bereits an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben
Mit beispiellosen Einschränkungen des öffentlichen Lebens versuchen Bund, Länder und Kommunen, die Ausbreitung des Sars-CoV-2 benannten Virus zu verlangsamen
Bundeskanzlerin Angela Merkel appellierte in einer Fernsehansprache eindringlich an die Bürger Deutschlands, soziale Distanz jetzt als Form der Fürsorge zu sehen
Schulen und Kitas sind in allen Bundesländern geschlossen, die Schulpflicht ist ausgesetzt
Auch Geschäfte, die nicht der Versorgung der Bevölkerung dienen, sollen geschlossen bleiben
VW, BMW und Daimler stellen einen Großteil ihrer Produktion in Europa ein
Die Bundesregierung hat eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen
Berlin. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt Europa das „Epizentrum“ der Coronavirus-Pandemie. Zehntausende sind inzwischen mit dem Virus infiziert, Tausende sind bereits gestorben. Auch in Deutschland steigt die Zahl der bestätigten Infektionen: Am Donnerstagmittag lag sie bereits bei rund 14.000, 36 Menschen waren an den Folgen der Atemwegserkrankung Covid-19 gestorben.


Die Bundesregierung und die Länder versuchen mit drastischen Maßnahmen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, um ein mögliches Zusammenbrechen der Gesundheitsversorgung zu verhindern. Das öffentliche Leben wird auf ein Mindestmaß zurückgefahren.

Immer mehr Industrie-Konzerne fahren die Produktion herunter – die Lieferketten sind wegen der Coronavirus-Pandemie genauso gestört wie die Nachfrage. VW setzt die Produktion aus, genauso die Töchter Audi und Porsche; auch Daimler stellt einen Großteil der Produktion in Europa ein, ebenso BMW.

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Donnerstag, 19. März: Erstmals keine lokalen Neuinfektionen in China
18.19 Uhr: Italien hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr Todesfälle als China gemeldet und ist damit das Land auf der Welt mit den meisten offiziell gemeldeten Toten. Bisher seien 3405 Menschen gestorben, teilte der italienische Zivilschutz am Donnerstag in Rom mit.

Das Land verlängert die Ausgangssperren, trotzdem bleibt die Lage dramatisch. Zuletzt gab es durch das Coronavirus in Italien knapp 500 Todesopfer an einem Tag.

17.00 Uhr: Besonders stark betroffen vom Coronavirus ist der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen. Doch gibt es nun zumindest einen kleinen Lichtblick zu geben. Die Kurve der Infektionen flacht allmählich ab. Lesen Sie hier: Coronavirus: Lichtblick im Kreis Heinsberg? Kurve flacht ab.

16.05 Uhr: Arbeitnehmer sind nach Einschätzung der Bundesregierung millionenfach auf Kurzarbeitergeld wegen der Coronakrise angewiesen. „Es wird von 2,15 Millionen Fällen des Bezugs von konjunkturellem Kurzarbeitergeld ausgegangen“, heißt es in der entsprechenden Verordnung des Bundesarbeitsministeriums, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

Das Ministerium geht von 1,15 Millionen zusätzlichen Fällen aus. Eine Millionen Fälle wären demnach auch nach geltendem Recht ohne die Erleichterungen zu erwarten gewesen.

Um auf eine Finanzkrise zu verhindern, plant die Politik mehrere Maßnahmen. Lesen Sie hier wie ein Drei-Stufen-Plan die Wirtschaft vor den Auswirkungen des Coronavirus schützen soll.

15.31 Uhr: Bei der Bundeswehr sind bisher 52 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte Generalinspekteur Eberhard Zorn am Donnerstag in Berlin mit. Nach aktuellem Stand gebe es zudem rund 400 begründete Verdachtsfälle. 49 Soldaten seien in häuslicher Quarantäne.

Keine bestätigten Infektionen gab es demnach aber bisher bei Soldaten im Auslandseinsatz. Auch habe es generell bisher keine Todesfälle aufgrund von Corona-Erkrankungen bei der Bundeswehr gegeben.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) machte deutlich, dass für die Streitkräfte der Eigenschutz der Soldaten hohe Priorität habe. Gerade um die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr auch für Hilfe in der Coronakrise zu erhalten, sei es wichtig, „die eigenen Mitarbeiter zu schützen“. Dies gelte auch beispielsweise für das Bereitstellen von Schutzausrüstung.

15.24 Uhr: In Rheinland-Pfalz ist erstmals ein Mensch an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 gestorben. Es handele sich um eine 84-jährige Frau aus dem Westerwaldkreis, teilte das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium am Donnerstag mit.

14.25 Uhr: Die breitere Verfügbarkeit von Tests in den USA lässt die Zahl der bekannten Coronavirus-Infizierungen im besonders betroffenen Bundesstaat New York stark ansteigen. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität erhöhte sie sich bis Donnerstag auf mehr als 3000 – mehr als doppelt so viele wie noch am Dienstag.


In den USA gibt es insgesamt bisher knapp 10.000 bestätigte Infizierungen. Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, geht allerdings allein in seinem Bundesstaat von Zehntausenden Fällen aus.

14.07 Uhr: Von der Pandemie betroffene Unternehmen können jetzt steuerliche Hilfen bekommen. Entsprechende Erlasse hat das Bundesfinanzministerium nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag mit den Ländern abgestimmt.

Wenn Unternehmen wegen der wirtschaftlichen Folgen des Virus’ in diesem Jahr fällige Steuern nicht zahlen können, können sie einen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Ein Aufschub für Einkommen-, Körperschafts- und Umsatzsteuer kann dann zinsfrei gewährt werden. Zudem können Steuervorauszahlungen in Abstimmung mit den Finanzämtern angepasst werden.

Coronavirus: Tiefkühlkost-Hersteller machen doppelt so viel Umsatz
13:57 Uhr: Die Tiefkühlkost-Hersteller Bofrost und Eismann verzeichnen derzeit rund doppelt so viel Umsatz wie vor der Corona-Krise. Das teilten beide Unternehmen am Donnerstag mit. „Einzelne Personen bestellen Tiefkühlkost für mehr als 400 Euro“, heißt es in einer Mitteilung von Eismann. Man bearbeite kleinere Bestellungen derzeit mit Vorrang.

13:55 Uhr: Die Nato sieht ihre Verteidigungsfähigkeit durch die Coronakrise nicht eingeschränkt. Die Militärallianz habe wegen der Pandemie zwar Manöver absagen müssen, könne ihre Mitglieder aber nach wie vor schützen, so der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenber g am Donnerstag in Brüssel.

13:53 Uhr: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat in einem Brief zusätzliche Erleichterungen für Bauern und die Ernährungsbranche gefordert. Wenn die Coronakrise länger andauere, könne es zu Engpässen kommen. Klöckner schlägt daher vor, Betriebe auch offen zu halten, wenn Beschäftigte erkrankten. Eine Übertragung des Virus’ über Produkte sei unwahrscheinlich.

Für Saisonarbeitskräfte erwägt Klöckner eine „Passierscheinregelung“, damit diese auch durch Länder wie Österreich, Ungarn, Polen oder Rumänien nach Deutschland kommen können. Zudem sollten Erntehelfer länger als die sonst erlaubten 70 Tage in Deutschland und über zehn Stunden am Tag arbeiten dürfen.

Als Anreiz denke sie zudem über eine Aufhebung der 450-Euro-Grenze für Minijobber nach.

13:45 Uhr: Angesichts der weiterhin drastisch zunehmenden Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus könnten in Italien bald das Joggen und Spazierengehen untersagt werden. Diese waren von der landesweiten Ausgangssperre bisher ausgenommen.

Bereits am Mittwoch unterzeichnete der Präsident der norditalienischen Region Emilia-Romagna eine Anordnung, nach der Fahrradfahren und das Verlassen des Hauses zu Fuß nur noch aus medizinischen und beruflichen Gründen und zum Einkaufen erlaubt.

Kramp-Karrenbauer: Bundeswehr für langen Kriseneinsatz bereit
13:43 Uhr: Syrien fordert angesichts des sich ausbreitenden Coronavirus’ eine sofortige Aufhebung der Sanktionen. Die USA und die Europäische Union hatten diese gegen die Regierung von Machthaber Baschar al-Assad verhängt, weil sie ihm unter anderem Menschenrechtsverletzungen vorwerfen.

Aus dem syrischen Außenministerium hieß es am Donnerstag, durch die Sanktionen können Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie gestört werden. Syrien hat offiziell noch keine Coronavirus-Infizierung gemeldet.

13:40 Uhr: Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stellt die Bundeswehr auf einen langen Kriseneinsatz zur Bekämpfung des Coronavirus ein. „Uns allen muss bewusst sein, dass dieser Kampf gegen das Virus ein Marathon ist“, sagte die CDU-Chefin am Donnerstag in Berlin. Die Aufgabe werde noch lange fordern.

Die Bundeswehr unterstützt bereits jetzt die Krisenbewältigung, vor allem mit der Beschaffung von medizinischem Material. Nach Angaben von Kramp-Karrenbauer haben sich 2336 Reservisten gemeldet, die helfen könnten. Insgesamt hat die Bundeswehr mehr als 180.000 Soldaten.


13:31 Uhr: Die Europäische Kommission will einen Vorrat medizinischer Ausrüstung zur Behandlung von Covid-19 anlegen. Das umfasst intensivmedizinisches Material wie Beatmungsgeräte, Schutzmasken und Impfstoffe, sobald diese verfügbar sind. Sie sollen dann dort in der EU eingesetzt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

13.30 Uhr: In Mannheim ist ein Streit um Klopapier in einer Schlägerei geendet. Nach Angaben der Polizei beleidigte der 47-jährige Kunde am Mittwoch erst eine Kassiererin und dann einen weiteren Angestellten. Dann sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen. Später am Tag habe die Polizei erneut zur selben Stelle ausrücken müssen, weil Unterstützer des 47-Jährigen gekommen waren, um „die Angelegenheit zu klären“.

Hohe Geldsummen zur Entlastung von Unternehmen und Wirtschaft
13.20 Uhr: Hamburg legt in der Coronakrise ein eigenes Hilfeprogramm für Selbstständige und Kleinunternehmer auf. Sie sollen Zuschüsse von 2500 Euro für Ein-Mann-Betriebe bis zu 25 000 Euro für Unternehmen mit 51 bis 250 Mitarbeitern erhalten, teilten die zuständigen Senatoren am Donnerstag in Hamburg mit. Anträge und Bewilligungen starten in der nächsten Woche.

13.19 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut mit den hauptzuständigen Ministern über die aktuelle Lage beraten. Zur Corona-Pandemie habe am Donnerstag eine „sehr gute und konstruktive Diskussion“ im Kanzleramt stattgefunden, teilte ein Regierungssprecher mit. Die Besprechung solle am Abend um 18.00 Uhr fortgesetzt werden.

Die Bundesregierung hatte vereinbart, sich in dem Ausschuss an jedem Montag und Donnerstag zu treffen. Für kommenden Montag ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Regierungskreisen eine Schaltkonferenz mit dem gesamten Kabinett und den Ministerpräsidenten der Länder geplant. Offen ist, ob dann über eine Ausgangssperre beraten werden soll.

13.04 Uhr: Zur Bekämpfung der Coronakrise will Hessen kurzfristig 7,5 Milliarden Euro bereitstellen. Das teilte Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Eine Milliarde Euro sind demnach „für die Bewältigung der gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie“ vorgesehen. Die Wirtschaft soll darüber hinaus mit steuerlichen Soforthilfen von bis zu 1,5 Milliarden Euro entlastet werden.


Außerdem erhöht das Land nach den Plänen von Schäfer seinen Garantie- und Bürgschaftsrahmen um 3,5 auf 5 Milliarden Euro. „Wir möchten damit schnell und unbürokratisch den Unternehmen in unserem Land – von klein bis groß - notwendige Liquidität zur Verfügung stellen“, erläuterte der Minister.

Niederlande hofft auf Herdenimmunität – Kritik an Vorgehen
12.49 Uhr: Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie gehen die Niederlande ähnlich vor wie andere europäische Staaten. Schulen und Kitas, Restaurants und Clubs sind geschlossen. Die Grenzen wurden für Nicht-EU-Bürger dicht gemacht. Allerdings hoffen niederländische Regierung und Gesundheitsbehörde RIVM auch darauf, dass sich in der Bevölkerung eine sogenannte Gruppen- oder Herdenimmunität einstellt – dass also immer mehr Menschen eine Erkrankung überstehen und dann gegen erneute Infektionen mit dem Virus gefeit sind.

Entsprechende Äußerungen von Ministerpräsident Mark Rutte sorgten für teils heftige Kritik. Rutte hatte erklärt, ein großer Teil der Bevölkerung werde sich nach Einschätzung von Experten infizieren. „Und sie (die Experten) sagen uns auch, dass wir in Erwartung eines Impfstoffs oder eines Medikaments die Verbreitung des Virus abbremsen und zugleich kontrolliert eine Gruppenimmunität aufbauen können.“ Dies könne aber viele Monate dauern. „In dieser Zeit müssen wir besonders gefährdete Menschen so gut wie möglich abschirmen“.

Politiker der Opposition warfen dem liberal-konservativen Ministerpräsidenten vor, für Unruhe unter der Bevölkerung zu sorgen. „Viele Niederländer fühlen sich, als seien sie Teil eines großen Experiments“, sagte der Vorsitzende der Sozialdemokraten (PvdA), Lodewijk Asscher. Rutte sprach daraufhin von einem Missverständnis.

Beim RIVM hieß es, die Strategie bestehe darin, Gefährdete so stark wie möglich zu beschützen, dafür zu sorgen, dass Krankenhäuser nicht überfordert sind und zugleich zuzulassen, dass stärkere Gruppen Immunität aufbauen. „Wir versuchen, die Abfolge von Infektionen auf Infektionen zu durchbrechen“, sagte ein RIVM-Sprecher.

Niedersachsen will Einschränkungen konsequenter durchsetzen
12.35 Uhr: Die Bundesregierung hat die Schirmherrschaft für einen Hackathon übernommen, bei dem am Wochenende Ideen für den Kampf gegen die Pandemie entworfen werden sollen. Der „WirVsVirus“-Hackathon findet von Freitag bis Sonntag statt, ganz im Sinne des Social Distancing sollen die Ideen ausschließlich im Netz diskutiert werden.

Zur Teilnahme aufgerufen sind Programmiererinnen und Programmierer, Designerinnen und Designer, Kreative, Problemlöserinnen und Problemlöser sowie sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger. Teilnehmen könne prinzipiell jede und jeder mit einem Internetzugang und einer E-Mail-Adresse.

Bis zum Freitag kann man den Organisatoren Themen und Problemfelder nennen, die bearbeitet werden sollen. Es könne an digitalen und analogen Lösungsansätzen gearbeitet werden.

Weitere Infos und die Möglichkeit, sich als Teilnehmer zu registrieren, gibt es auf der Homepage der Kampagne: wirvsvirushackathon.org

Angestoßen wurde das Projekt von insgesamt sieben sozialen Initiativen, Schirmherr ist Kanzleramtschef Helge Braun.


BMBF

@BMBF_Bund
48h für eine bessere Gesellschaft in der #COVID19 -Krise.
Gefragt sind für den #Hackathon der #Bundesregierung ✅ ProgrammiererInnen ✅ DesignerInnen ✅ Kreative ✅ Sozial engagierte BürgerInnen – alle, die ihre Ideen teilen möchten. Infos 👉 https://wirvsvirushackathon.org #WirVsVirus

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08:30 - 19. März 2020
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11.39 Uhr: Die nordrhein-westfälische Landesregierung will 25 Milliarden Euro Wirtschaftshilfe bereitstellen, um die Folgen der Coronakrise abzufedern und Arbeitsplätze zu sichern. Das hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstag in einem Spitzengespräch mit Wirtschaftsvertretern zugesagt, wie die Deutsche Presse-Agentur in Düsseldorf aus Teilnehmerkreisen erfuhr.

11.33 Uhr: In Niedersachsen sollen Polizei und kommunale Ordnungskräfte nach dem Willen von Innenminister Boris Pistorius (SPD) die Einschränkungen wegen der Corona-Epidemie konsequent durchsetzen. Die Polizeipräsenz auf den Straßen werde deutlich erhöht und das Einhalten der Regelungen bekäme Priorität, kündigte er am Donnerstag an.

Die Bürger müssten ihre Sozialkontakte auf das absolute Minimum reduzieren. „Bei Verstößen werden Geschäfte, Eisdielen, Cafés oder Restaurants geschlossen, Menschenansammlungen aufgelöst und auf Basis des Infektionsschutzgesetzes Bußgelder verhängt und als Straftaten verfolgt.“

Deutsche Kassenärzte bekommen neue Schutzausrüstung
11.21 Uhr: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat eindringlich an die Bürger appelliert, sich an die Einschränkungen zur Eindämmung des grassierenden Coronavirus zu halten – und schärfere Maßnahmen bei Zuwiderhandlung in Aussicht gestellt. „An die Vorgaben muss sich jeder halten“, sagte der Grünen-Politiker am Donnerstag bei einer Sondersitzung des Landtags.

Ob man in Zukunft ein Ausgangsverbot erteile, wisse man nicht. Man wolle ein solches Verbot vermeiden. Aber wenn sich die Bürger nicht an die neuen Regelungen hielten, werde es wohl kommen. „Es kann nicht sein, dass jetzt junge Leute zu Corona-Partys rennen“, sagte Kretschmann. „Wenn nicht alle ihr Verhalten grundlegend umstellen, dann kommen wir um härtere Maßnahmen und Sanktionen nicht herum.“

10.57 Uhr: Deutschlands Kassenärzte können millionenfach auf neue Schutzausrüstung gegen eine Coronavirus-Infektion hoffen. An diesem Donnerstag werde es erste neue Lieferungen geben, sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, in Berlin. KBV-Vize Stephan Hofmeister sagte, rund zehn Millionen Schutzmasken seien nun von Herstellern geliefert worden.

Sie würden über das Bundesgesundheitsministerium und die Kassenärztlichen Vereinigungen an Praxen, Bereitschaftsdienste und Stellen für Testabstriche verteilt. Gassen sagte, viele Hersteller würden die Praxen direkt mit Desinfektionsmittel mit Mengen „im Fünf-Liter-Bereich“ direkt beliefern. Es gebe genügend Desinfektionsmittel.

10.42 Uhr: Amazon reagiert auf die Corona-Krise und hat angekündigt, in Deutschland 350 neue Stellen in Voll- und Teilzeit in den Logistikzentren des Unternehmens zu schaffen. Grund dafür ist vor allem die gestiegene Nachfrage. Außerdem wolle man bis Ende April das Brutto-Gehalt der Versandmitarbeiterinnen und -mitarbeiter um zwei Euro pro Stunde erhöhen, wie ein Amazon-Sprecher unserer Redaktion sagte.

Hilfspaket von über 40 Milliarden Euro für Solo-Selbstständige
10.33 Uhr: Die Bundesregierung plant in der Coronavirus-Krise ein Hilfspaket von über 40 Milliarden Euro für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Regierungskreisen. Zuvor hatte der «Spiegel» darüber berichtet.

Aus Kreisen des Wirtschaftsministerium hieß es, es dürfe keine „Solidaritäts-Lücke“ für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige geben. „Die Kette ist nur so stark, wie das schwächste Glied – deshalb reichen wir allen die Hand: den ganz kleinen und den großen. Genau das zeichnet schließlich unsere Soziale Marktwirtschaft aus und genau das wird uns diese Krise gut überstehen lassen.“ Am Vormittag tagte der Corona-Ausschuss des Bundeskabinetts. Das Hilfspaket soll zügig auf den Weg gebracht werden. Geplant sind direkte Zuschüssen und Darlehen.

Wegen der drastischen Auswirkungen der Corona-Krise fürchten viele Solo-Selbstständige um ihre Existenz - also etwa Musiker, Fotografen, Künstler, Heilpraktiker, Dolmetscher oder Pfleger. Viele Geschäfte mussten schließen, Messen, Veranstaltungen und Konzerte wurden abgesagt. Aufträge und Umsätze vieler Solo-Selbstständiger sind weggebrochen.

10.26 Uhr: Die deutsche Wirtschaftsleistung wird auch nach Einschätzung des DIW in diesem Jahr erstmals seit der Finanzkrise 2009 schrumpfen. Wegen der Coronakrise senkte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung am Donnerstag seine Jahresprognose für das Bruttoinlandsprodukt von einem Plus von 1,2 Prozent auf ein Minus von mindestens 0,1 Prozent. Das sei jedoch ein sehr optimistisches Szenario, stellte Institutspräsident Marcel Fratzscher klar. Es könne die deutsche Wirtschaft auch deutlich härter treffen. Europaweit müsse die Finanzpolitik noch mehr tun, um eine Pleitewelle zu verhindern.

Niederlande verhängen faktisches Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger
10.09 Uhr: Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben nun auch die Niederlande ein faktisches Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger angeordnet. Es gelte ab Donnerstag 18.00 Uhr für zunächst 30 Tage, teilte das Presseamt der Regierung mit. Zuvor hatten sich die Regierungen der 27 EU-Staaten auf zusätzliche Einreisebeschränkungen für den Schengenraum verständigt; Deutschland setzte dies bereits am Dienstag um.

Derweil schließe die Regierung in Den Haag weitere Maßnahmen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus nicht aus, berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. Allerdings seien das Kabinett und eine große Mehrheit der Abgeordneten bislang gegen eine totale Ausgangssperre. Das sei bei einer Debatte im Parlament mit Ministerpräsident Mark Rutte am Mittwoch erneut deutlich gemacht worden.

Tübinger Unternehmen CureVac: Coronavirus-Impfstoff soll bald getestet werden

9.27 Uhr: Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus droht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun ganz konkret mit einer Ausgangssperre für den ganzen Freistaat. „Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein“, sagte Söder am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Landtag in München.

9.26 Uhr: Bei Tui Deutschland sollen die Beschäftigten wegen der schwierigen Geschäftslage durch die Coronakrise für ein halbes Jahr in Kurzarbeit gehen. Die mit dem Management vereinbarte Regelung greife für die Zeit vom 1. April bis zum 30. September, hieß es in einer Information von Konzernbetriebsratschef Frank Jakobi an die Mitarbeiter. Das Unternehmen will demnach über die gesamte Phase verschieden hohe Anteile von Kurzarbeit in verschiedenen Bereichen einführen. Einzelheiten hierzu würden derzeit noch verhandelt, war am Donnerstag aus der Zentrale in Hannover zu hören.

Tui ist - wie viele andere Reiseveranstalter, Fluggesellschaften oder Betriebe aus dem Gastgewerbe - aufgrund der globalen Verbreitung des neuen Coronavirus erheblich in Bedrängnis geraten. Die Gespräche über Kurzarbeit-Regelungen liefen bereits seit einigen Tagen.

Bereits über 10.000 deutsche Touristen zurückgeholt
8.38 Uhr: Bei der von der Bundesregierung gestarteten Rückholaktion wegen der Coronakrise sind bereits tausende im Ausland gestrandete Deutsche nach Hause geholt worden. Am Mittwoch seien bereits 10.500 Menschen aus Ägypten, Tunesien und Marokko zurückgeholt worden, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Donnerstag im ARD-„Morgenmagazin“. Über das Wochenende sollen dann allein aus Ägypten weitere rund 20.000 Touristen mit Chartermaschinen zurück nach Deutschland gebracht werden.

Von der Bundesregierung seien Flieger gechartet worden, um insbesondere in den Gebieten, wo es wegen der Ausbreitung des Coronavirus keinen Flugverkehr mehr gebe, Touristen zurückzuholen, sagte Maas. Wo es noch Flugverkehr gebe, sollten Deutsche reguläre Flüge nutzen. „Wir setzen Flieger ein, wo Menschen gar keine Möglichkeit mehr haben, zurückzukommen“, sagte Maas.

7.56 Uhr: Der Lufthansa-Konzern streicht sein Flugprogramm wegen der Coronakrise noch stärker zusammen als bisher bekannt. Bis 19. April fänden nur noch rund fünf Prozent der ursprünglich geplanten Flüge statt, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag bei der Vorlage der Jahresbilanz in Frankfurt mit. Rund 700 von 763 Flugzeugen des Konzerns blieben vorläufig am Boden.

Fernverbindungen bietet die Lufthansa vorerst nur noch ab Frankfurt und dreimal pro Woche mit der Tochter Swiss ab Zürich an. In München sollen nur noch Kurzstreckenflüge des Ablegers Cityline abheben. Die Maschinen sollen vorwiegend Deutsche aus dem Ausland zurückholen.

Australien und Neuseeland schließen ihre Grenzen
7.27 Uhr: Die New Yorker Börse stellt wegen der Corona-Pandemie von kommendem Montag an voll auf elektronischen Handel um. Es handele sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutze der Mitarbeiter, hieß es in einer Mitteilung der weltweit größten Wertpapierbörse am Mittwochabend (Ortszeit).

„Unsere Märkte sind voll und ganz in der Lage, vollelektronisch zu arbeiten“, teilte NYSE-Leiterin Stacey Cunningham mit. Einen Termin für die Wiedereröffnung des weltbekannten Handelsparketts wurde zunächst nicht genannt. Nach US-Medienberichten hatte es zuvor zwei bestätigte Coronavirus-Infektionen an der Wall Street gegeben.

6.20 Uhr: Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus schließen Australien und Neuseeland ihre Grenzen. Das kündigten am Donnerstag der australische Premierminister Scott Morrison und die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern an. Ausgenommen von dem Einreiseverbot seien lediglich die eigenen Bürger, Menschen mit dauerhaftem Wohnsitz sowie deren enge Familienmitglieder, kündigte Premierminister Scott Morrison am Donnerstag an.

Morrison sagte in Canberra, das Verbot für Australien trete am Freitag um 21 Uhr (Ortszeit) in Kraft. Die „überwältigende Mehrheit der Fälle“ von Covid-19 seien aus dem Ausland einreisende Infizierte, erklärte er. Rund 80 Prozent der Fälle in Australien seien darauf zurückzuführen, dass sich jemand im Ausland mit dem Virus angesteckt habe oder dass sich jemand im Inland durch direkten Kontakt mit einem Kranken, der aus dem Ausland gekommen sei, infiziert habe.

EZB kündigt Notkaufprogramm in Höhe von 750 Milliarden Euro an
4.56 Uhr: Zum ersten Mal seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus Anfang Januar hat China landesweit keine lokalen Neuinfektionen mehr gemeldet. Allerdings stieg die Zahl der Infizierten, die aus dem Ausland zurück in die Volksrepublik kamen - was Ängste vor einer möglichen zweiten Ausbreitungswelle schürt.

Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Donnerstag mitteilte, wurden 34 neue „importiere Fälle“ registriert, also Erkrankungen, die bei Menschen auf der Einreise nach China nachgewiesen wurden. Es war der bisher höchste Anstieg von Erkrankten, die aus dem Ausland eingereist waren.

Bei diesen Rückkehrern handelt es sich zu einem großen Teil nicht um Ausländer, sondern um Chinesen, die unter anderem wieder in ihre Heimat kommen, weil sie annehmen, dass dort das Schlimmste nun überstanden sei. Insgesamt seien bislang 189 importierte Fälle festgestellt worden, teilte die Kommission mit. Um eine Ausbreitung der eingeschleppten Fälle möglichst zu verhindern, gelten strenge Quarantänemaßnahmen für Menschen, die aus dem Ausland ankommen.

Coronavirus in Deutschland: Kassen wollen Pflege-Mehrkosten übernehmen

3.36 Uhr: Im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie hat die Europäische Zentralbank ein Notkaufprogramm für Anleihen in Höhe von 750 Milliarden Euro angekündigt. Es soll dabei um Wertpapiere der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft gehen, wie die EZB am späten Mittwochabend mitteilte.

Das Programm werde beendet, sobald der EZB-Rat die Coronavirus-Krise für bewältigt halte, aber nicht vor Jahresende, hieß es weiter. Der EZB-Rat weichte auch bestehende Kriterien auf, welche Papiere von der Notenbank angekauft werden können. Die EZB stehe bereit, den Rahmen des Programms wenn nötig auszuweiten, genauso wie die Kriterien der in Frage kommenden Wertpapiere, „so viel wie nötig und so lange wie nötig“, hieß es weiter.

Die Käufe würden bis Ende 2020 durchgeführt. Die EZB sei entschlossen, die finanziellen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass alle Bereiche der Wirtschaft die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie meistern könnten, hieß es weiter. „Das gilt gleichermaßen für Familien, Firmen, Banken und Regierungen.“ Im Rahmen des neuen Ankaufprogramms kann die EZB auch Staatsschulden Griechenlands ankaufen, erklärte die Zentralbank.

EU-Politiker fordern wegen Corona-Krise längere Brexit-Übergangsfrist
2.01 Uhr: Wegen der Corona-Krise dringen EU-Politiker auf eine längere Übergangsfrist beim Brexit. Nachdem mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus eine für Mittwoch geplante zweite Verhandlungsrunde zwischen EU und Großbritannien über die künftigen Beziehungen abgesagt werden musste, sagte der Brexit-Beauftragte des EU-Parlaments, David McAllister (CDU) unserer Redaktion: Eine Verlängerung der eigentlich bis Jahresende laufenden Übergangsfrist sollte „unter den gegebenen Umständen erneut sorgfältig in London geprüft werden.“ Die Corona-Pandemie erschwere den ohnehin schon sehr ambitionierten Zeitplan. „Auf europäischer Seite waren und sind wir bereit, die Übergangsphase bis maximal Ende 2022 zu verlängern“, erklärte McAllister.

Auch die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), drängte auf einen solchen Schritt: In der aktuellen Krisenlage seien persönliche Gespräche über ein Abkommen unmöglich. Es werde sich zeigen, ob ein Weiterverhandeln per Videokonferenz gelingen könne, doch müssten ohnehin aktuell alle Anstrengungen darauf abzielen, die Corona-Pandemie koordiniert zu bekämpfen. Der Linken-Europaabgeordnete Martin Schirdewan, der der Brexit-Koordinierungsgruppe des Parlaments angehört, sagte, die bisherige Befristung der Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 sei ohnehin „völlig unrealistisch“ gewesen.

Um eine Ratifizierung der geplanten Abkommen zwischen Großbritannien und der EU für die Zeit ab 2021 zu ermöglichen, müssten die Verhandlungen spätestens im Oktober oder Anfang November abgeschlossen werden. Schon im Juni will der britische Premierminister Boris Johnson entscheiden, ob die Verhandlungen Aussicht auf Erfolg haben oder von London abgebrochen werden. Bis Ende Juni müsste die britische Regierung entscheiden, ob sie bei der EU eine Verlängerung der Übergangsfrist beantragt. Johnson lehnt das bisher aber strikt ab.

Niedersachsens Ministerpräsident gegen kompletten „Shutdown“
1.22 Uhr: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil spricht sich in der Corona-Ausnahmesituation gegen einen kompletten „Shutdown“ des öffentlichen Lebens aus. „Wir sollten Ausgangssperren zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Deutschland vermeiden“, sagte der SPD-Politiker unserer Redaktion. Nicht hinnehmbar sei, dass weiter Corona-Partys gefeiert würden und Menschen dicht an dicht in Straßencafés säßen. „In Niedersachsen werden wir die von Bundesregierung und Ländern vereinbarten Leitlinien sehr konsequent durchsetzen“, sagte Weil.

Der Regierungschef kündigte an, dass die Polizei jetzt zunehmend in Restaurants und Cafés dafür sorgen werde, dass Sicherheitsabstände eingehalten würden. „Wir meinen es sehr ernst, und das wird auch deutlich werden! Wer das Virus auf die leichte Schulter nimmt und die gut begründeten Vorgaben nicht umsetzt, muss damit rechnen, dass seine Gastronomie vorübergehend geschlossen wird.“

Corona-Isolation: Halten die Streaming-Dienste die verstärkte Internetnutzung aus?

1.00 Uhr: Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Sebastian Dullien, sieht durch die Coronakrise die Gefahr für einen massiven Stellenabbau in Deutschland. „Ob es zu neuer Massenarbeitslosigkeit kommt, hängt nun zum einen von der weiteren Reaktion der Wirtschaftspolitik ab, zum anderen, ob die Unternehmen ihrer Verantwortung nachkommen, Beschäftigung zu sichern“, sagte Dullien unserer Redaktion.

„Die Wirtschaftskrise ist die tiefste seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/9 und wird mit einem massiven Einbruch des Bruttoinlandsprodukts einhergehen.“ Die Wirtschaftspolitik müsse neben dem Kurzarbeitergeld und der Stundung von Steuerzahlungen weitere Maßnahmen auf den Weg bringen. „Das Kurzarbeitergeld reicht nicht“, warnt Dullien. Mit den Schließungen im Einzelhandel seien viele Beschäftigte mit niedrigen Einkommen von Kurzarbeit betroffen. Ihnen fehle fast die Hälfte ihres Einkommens.

Vor allem Kleinbetriebe und Selbstständige bräuchten schnell und unbürokratisch weitere Hilfen. Ihnen seien die Umsätze weggebrochen, während Mieten und ähnliche Kosten weiterlaufen. „Hier sind schnell und unbürokratisch zinsfreie Kredite notwendig, am besten direkt vom Staat und unter Umgehung der KfW und der Geschäftsbanken“, so Dullien.

Mittwoch, 18. März: Fast 14.000 Coronavirus-Infektionen in Spanien – 600 Tote
21:36 Uhr: In der Slowakei ist eine Patientin gestorben, die zuvor positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden war. Die 84 Jahre alte Frau sei aber wegen mehrerer anderer schwerer Erkrankungen behandelt worden, erklärte der sozialdemokratische Regierungschef Peter Pellegrini am Mittwoch vor Journalisten in Bratislava. Er wolle daher noch nicht vom ersten Corona-Opfer der Slowakei sprechen, solange nicht eine Obduktion die tatsächliche Todesursache nachweise. Das 5,4-Millionen-Einwohner-Land Slowakei verzeichnete bis Mittwochabend 105 bestätigte Infektionsfälle. Die Gesundheitsbehörden rechneten aber mit einem raschen Anstieg.

20:30 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Infektionen ist in Spanien am Mittwoch um etwa 2000 auf fast 14.000 gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden sei die Zahl der Toten von 525 auf 598 gestiegen, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid mit. Nach Italien ist Spanien das Land in Europa, das derzeit am stärksten von der Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogen wird.

Am stärksten betroffen ist in Spanien die Region Madrid. Dort hatten die Behörden bis Mittwochabend mehr als 5600 Menschen gezählt, die sich mit dem Covid-19-Erreger Sars-CoV-2 infiziert haben.

Coronavirus in Deutschland: Darum variieren die Zahlen der Infektionen

20:03 Uhr: Österreich kontrolliert ab Donnerstag, 00.00 Uhr, aufgrund der Ausbreitung des neuen Coronavirus die Grenze zu Deutschland. Das teilte das österreichische Innenministerium am Mittwoch in Wien mit. Demnach dürfen nur noch Personen einreisen, die ein ärztliches Zeugnis vorlegen und so nachweisen können, dass sie nicht mit Sars-CoV-2 infiziert sind. Österreichischen Staatsbürgern sowie Menschen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in der Alpenrepublik ist die Einreise auch ohne ein solches Zeugnis gestattet – sie müssen sich dann aber für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben.

19:45 Uhr: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) weitet wegen der Coronavirus-Pandemie die Grenzkontrollen auf den innereuropäischen Luft- und Seeverkehr aus. Ab sofort würden Einreisebeschränkungen auch bei Flug- und Schiffsreisen aus Italien, Spanien, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz gelten, teilte das Innenministerium am Mittwochabend in Berlin mit.

Für Reisende „ohne dringenden Reisegrund“ bestünden auf diesen Verkehrsverbindungen ab sofort Einschränkungen im Reiseverkehr. Menschen mit dringendem Reisegrund und Berufspendler müssen Nachweise vorlegen, aus denen sich die Notwendigkeit des Grenzübertritts ergibt. Die betroffenen EU-Staaten seien vorab informiert worden.

19:30 Uhr: Großbritannien schließt alle Schulen wegen Coronavirus-Pandemie. Bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie setzt Großbritannien jetzt doch auf Schulschließungen. Die Regelung trete landesweit am Freitagnachmittag in Kraft, teilte der britische Bildungsminister Gavin Williamson am Mittwoch im Unterhaus in London mit.

Die Maßnahme gelte für unbestimmte Zeit. Wenige Stunden zuvor hatten bereits die Regierungen in Edinburgh und Cardiff Schulschließungen angekündigt. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon sagte, sie könne derzeit nicht sagen, ob die Schulen vor den Sommerferien noch einmal öffnen würden. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte am Montag noch erklärt, auf Schulschließungen verzichten zu wollen. Britische Supermärkte kündigten unterdessen an, ab Donnerstag nur für Ältere, Schwangere und Gebrechliche eigene Öffnungszeiten anzubieten. Zudem sollten Hamsterkäufe weiter unterbunden werden. Die Zahl der Todesopfer in Großbritannien stieg am Mittwoch auf 104.

Wegen Coronavirus: Angela Merkel richtet dramatischen Appel an Deutsche
19:20 Uhr: Angela Merkel wendet sich mit einem dramatischen Appell an die Deutschen. Die Bundeskanzlerin sieht in der Bekämpfung des Coronavirus eine Aufgabe von historischem Ausmaß. Lesen Sie hier die Ansprache von Angela Merkel zur Ausbreitung des Coronavirus im Wortlaut. Die aufgezeichnete Ansprache soll unter anderem im ZDF nach der „heute“-Sendung gegen 19.20 Uhr und in der ARD nach der „Tagesschau“ gegen 20.15 Uhr ausgestrahlt werden.

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Ich appelliere an Sie- Halten Sie sich an die Regeln!
18.16 Uhr: Österreich kontrolliert ab Donnerstag, 00.00 Uhr, aufgrund der Ausbreitung des neuen Coronavirus die Grenze zu Deutschland. Das bestätigte das österreichische Innenministerium am Mittwoch in Wien.

18.12 Uhr: Forscher der John-Hopkins-Universität gehen weltweit inzwischen von mehr als 200.000 Fällen und mehr als 8000 Toten aus.

17.38 Uhr: Nach einem Fall von Coronavirus sagt das Berliner Abgeordnetenhaus seine Plenarsitzung an diesem Donnerstag ab. Wie das Parlament mitteilte, ist der Auslöser ein Besuch des israelischen Botschafters Jeremy Issacharoff, der inzwischen positiv auf das Virus getestet wurde.

Bei der Vorstellung eines Gemäldes der Holocaust-Überlebenden und Berliner Ehrenbürgerin Margot Friedländer am 9. März hätten etliche Abgeordnete Kontakt zu Issacharoff gehabt, darunter auch Präsident Ralf Wieland und Vizepräsidentin Cornelia Seibeld. Bei der Ehrung war auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD).

Virologe spricht über Lockerung für Zulassung von Impfstoffen
17.32 Uhr: Der Berliner Virologe Christian Drosten stellte im NDR-Podcast die Idee in den Raum, über Lockerungen für die Zulassung von Impfstoffen nachzudenken, wenn die Gesellschaft erhöhte Todesraten in der älteren Bevölkerung nicht akzeptieren wolle. Man müsse für die Risikogruppen irgendetwas machen, sagte er mit Blick auf Modellierungen des Imperial College London zu möglichen Effekten der Eindämmungsmaßnahmen. Die Aussichten seien zum Verzweifeln.

„Wir müssen uns jetzt hinsetzen und miteinander sprechen über Möglichkeiten“, so Drosten. Er kam etwa auf relativ weit entwickelte Impfstoffe zu sprechen, die für das alte Sars-Virus ausprobiert worden seien. Generell seien all das aber schwierige Entscheidungen.

Im Alltag in Berlin beobachte er immer noch einen „ziemlich sorglosen“ Umgang vieler Menschen mit der Pandemie, sagte Drosten. Er sehe weiterhin zum Beispiel Leute vor Kneipen sitzen. Das solle „jetzt mal langsam aufhören“, appellierte der Wissenschaftler. Wenn er Verdrängungsmechanismen ausschalte und anfange zu rechnen, müsse er anerkennen, dass es schlimm kommen werde. Das gelte es zu verhindern.

Die Suche nach dem Impfstoff: An erster Frau wird Covid-Impfstoff getestet

17.13 Uhr: „Hi, wir sind’s: die Risikogruppe“: Mit dieser Aussage machen gerade die Menschen in den sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam, für die eine Erkrankung durch den Coronavirus tödlich sein kann – und an die man vielleicht nicht sofort denkt, wenn das Wort Risikogruppe fällt. Denn auch jüngere Menschen (mit Vorerkrankungen) können gefährdet sein. Und auch vor verantwortungslosen Trends wie „Corona-Parties“ warnen sie in ihren Posts – wie etwa der Menschrechtsaktivist Raul Krauthausen.


Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) zählen Menschen mit Grunderkrankungen und Menschen mit unterdrücktem Immunsystem genauso zu der Risikogruppe wie Menschen ab 50 Jahren. Mehr dazu hier: Coronavirus-Risikogruppen: Wer besonders gefährdet ist

17.04 Uhr: Viele falsche Informationen zur Coronakrise kommen nach Feststellung der EU-Kommission derzeit aus russischen Quellen. Die Fehlinformationen und Lügen würden unter anderem aus Russland oder von russischen Servern verbreitet sowie von Quellen, die mit dem Kreml zu tun hätten.

„Seit dem Ausbruch haben wir die Beobachtung intensiviert“, sagte ein Kommissionssprecher in Brüssel. Mit der Kampagne „EU vs Desinformation“ versuche der Auswärtige Dienst der Gemeinschaft, dem entgegenzuwirken.

Einige Internetplattformen hätten schon Schritte unternommen und löschten falsche Angaben zu der Epidemie. „Wir sind dazu mit den Plattformen im Kontakt“, sagte Kommissionssprecher Johannes Bahrke. „Wir verfolgen das sehr aktiv und sehr nahe.“

Coronavirus: Ausgangssperre in erstem Ort in Bayern
16.48 Uhr: China liefert in der Corona-Krise umfangreiche medizinische Schutzausrüstung nach Europa. Das hat der chinesische Premier Li Kenjang in einem Telefonat mit EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zugesichert, wie von der Leyen in Brüssel mitteilte. Danach wird China der Europäischen Union 200.000 Schutzmasken, zwei Millionen OP-Masken und 50.000 Diagnosesets sofort zur Verfügung stellen.

„Wir sind China sehr dankbar“, sagte von der Leyen, „wenn wir alle zusammenhalten, gewinnen wir den Kampf gegen das Coronavirus.“ Die Kommissionspräsidentin erinnerte daran, dass die EU umgekehrt im Januar „ohne zu zögern“ 50 Tonnen Schutzkleidung an China geliefert habe. Inzwischen droht in vielen EU-Staaten ein Engpass an medizinischer Ausrüstung. Die EU sei dabei, die Produktion zu steigern, das brauche aber Zeit, sagte von der Leyen.

16.44 Uhr: Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm für Betriebe eingerichtet, die durch die Corona-Krise in Liquiditätsengpässe geraten sind. Anträge können nun von Freiberuflern, Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben. Mehr dazu hier: Corona-Krise: Bayern verspricht Selbstständigen Soforthilfe

16.38 Uhr: Die Türkei schließt einem Medienbericht zufolge ab Mitternacht (Ortszeit) seine Grenzen zu Griechenland und Bulgarien. Grund sei die Coronavirus-Pandemie, meldete die türkische Nachrichtenagentur DHA. Ankara hatte erst kürzlich seine Grenzen zur EU trotz des Flüchtlingspakts mit Brüssel wieder geöffnet.

16.33 Uhr: Das Landratsamt Tirschenreuth in Bayern hat wegen der Verbreitung des Coronavirus für die Stadt Mitterteich eine Ausgangssperre verhängt. Es ist die erste Stadt in Bayern mit einer solchen Maßnahme. Sie soll bis zum 2. April dauern, wie die Behörde mitteilte.

16.15 Uhr: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr als zwei Millionen Euro für soziale Zwecke gespendet und ihre Fans aufgerufen, sich ebenfalls zu engagieren. „Wir müssen in solchen Zeiten aufeinander schauen – wir haben uns auch unsere Gedanken gemacht und spenden für einen guten Zweck 2,5 Millionen Euro“, sagte Nationalmannschaftskapitän Manuel Neuer (33) in einem Instagram-Video der DFB-Auswahl.

„Wir alle sind ein ganz großes Team, nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch in unserer Gesellschaft. Das merkt man in Zeiten wie diesen“, ergänzte der Keeper des FC Bayern München.

Erste Maschine der Rückholaktion wegen Coronavirus für deutsche Urlauber gelandet
16.02 Uhr: Die erste Maschine der Rückholaktion für Deutsche aus dem Ausland ist am Mittwochnachmittag in München angekommen. Der Lufthansa-Flug LH 1749 aus Tunis landete um 14.20 Uhr auf dem Airport Franz Josef Strauß.

Als Teil der größten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik sollten nach Angaben des Auswärtigen Amts am frühen Abend noch zwei Maschinen aus Ägypten in München landen. Drei aus Marokko hatten das Ziel Frankfurt am Main.

In den vergangenen Tagen hatten zahlreiche Länder wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus Grenzen dicht gemacht und Flugverbindungen gekappt. Da Deutschland inzwischen zu den Hauptrisikoländern gehört, sind Bundesbürger besonders stark von den Einschränkungen betroffen. Hier mehr dazu: Coronavirus: Rückholaktion für Touristen hat begonnen

Coronavirus: Intensivkapazitäten in Krankenhäusern sollen verdoppelt werden
15.57 Uhr: In der Corona-Krise wollen Politik und Sozialpartner Lohnlücken beim Kurzarbeitergeld gemeinsam abfedern. Das sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nach einem Spitzentreffen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften in Berlin. Außerdem sollten „unverhältnismäßige Lohneinbrüche“ bei einem Arbeitsausfall wegen notwendiger Kinderbetreuung vermieden werden.

15.49 Uhr: Die Kliniken in Deutschland sollen noch stärker für die Behandlung vieler schwer erkrankter Patienten mit dem Coronavirus gerüstet werden. Die nun mit den Ländern vereinbarte Verdopplung der Intensivkapazitäten sei ein erster Schritt, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin.

Bisher gibt es 28.000 Intensivbetten, davon haben 25.000 Möglichkeiten zur künstlichen Beatmung. Der Bund stellte zudem baldigen Nachschub an dringend nötiger Schutzausrüstung für medizinisches Personal wie Atemmasken und Anzüge in Aussicht.

15.36 Uhr: Im Iran sind binnen 24 Stunden 147 weitere Menschen am Coronavirus gestorben. Dies gaben die iranischen Behörden am Mittwoch bekannt. Dabei handelt es sich um den bislang stärksten Anstieg innerhalb eines Tages in dem von der Pandemie besonders betroffenen Land. Insgesamt starben damit 1135 Menschen im Iran an der Lungenkrankheit Covid-19.

Nach Angaben der Behörden wurden bis Mittwoch zudem 1192 Neuinfektionen registriert. Damit liegt die Gesamtzahl der Infektionen bei 17.361. Am stärksten betroffen war die Provinz Teheran mit 213 neuen Fällen, gefolgt von der Provinz Isfahan mit 162 Fällen und der Provinz Ost-Aserbaidschan mit 84 Fällen.

Coronavirus: Stadt Halle will Bundeswehr zur Hilfe rufen
15.26 Uhr: Die Stadt Halle will wegen der Coronavirus-Pandemie die Bundeswehr zur Hilfe rufen. Zudem werde eine Hundertschaft der Polizei angefordert, teilte Oberbürgermeister Bernd Wiegand am Mittwoch mit. Am Dienstagabend hatte die Stadt Halle bereits den Katastrophenfall ausgerufen. Damit könnten wirksamere Maßnahmen zur Eindämmung getroffen werden, teilte Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) mit.

Am Mittwochmorgen seien Meldungen zudem zu elf weiteren bestätigten Coronavirus-Fällen eingegangen. Damit sind in Halle nunmehr 38 Menschen nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert.

15.21 Uhr: Wegen der massiven Staus in Brandenburg und Sachsen infolge der neuen Grenzkontrollen hat Polen vier Grenzübergänge geöffnet. Übergänge in Frankfurt an der Oder, Küstrin-Kiez, und Görlitz wurden für den Verkehr freigegeben, wie die Bundespolizei in Berlin mitteilte. Ein weiterer Übergang in Guben wurde demnach ebenfalls freigegeben, aber wegen des zugelassenen Höchstgewichts nicht für Lastwagen und Busse.

Bis zum Mittag war der Stau in Sachsen noch 50 Kilometer lang – zehn Kilometer weniger als noch wenige Stunden zuvor. Die sächsische Polizei sperrte wegen der Staus zahlreiche Auffahrten an der Autobahn 4, wie sie mitteilte. Sie riet, die Autobahn ab Dresden zu meiden.

Auch in Brandenburg staute es sich auf der Autobahn 12 am Mittwochmorgen auf etwa 45 Kilometern. Polen hatte am Sonntag wegen der Coronakrise die Grenze für Ausländer geschlossen. Mit der Öffnung der Übergänge will der polnische Grenzschutz nach eigenen Angaben in Brandenburg und Sachsen die Situation entspannen und Wartezeiten verringern. Polen, die einreisen wollen, warten offenbar zwischen zehn und 30 Stunden an der Grenze.

RKI dämpft Hoffnungen auf baldigen Coronavirus-Impfstoff
14.52 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat Hoffnungen auf einen baldigen Impfstoff gegen das Coronavirus gedämpft. „Ich persönlich schätze es als realistisch ein, dass es im Frühjahr 2021 sein wird“, sagte Präsident Lothar Wieler am Mittwoch. Alles, was bürokratisch machbar sei, müsse getan werden. Klinische Testphasen aber könne man nicht verkürzen. „Wir müssen ein Sicherheitsprofil haben. Impfstoffe können ja Nebenwirkungen haben.“

Zuvor hatte Dietmar Hopp, Miteigentümer des Tübinger Pharmaunternehmens CureVac, davon gesprochen, möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff gegen Sars-CoV-2 liefern zu können. CureVac ist eines von vielen Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen, die derzeit weltweit an möglichen Impfstoffen arbeiten.

Auch Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) mahnt zu Geduld. „Überall arbeiten die Forscherinnen und Forscher mit allem Hochdruck daran. Wir sind mit ihnen in einem engen Austausch, aber die Entwicklung braucht ihre Zeit“, sagte sie.

14.35 Uhr: Der Eurovision Song Contest muss wegen der Ausbreitung des Coronavirus abgesagt werden. „Mit tiefem Bedauern müssen wir die Absage des Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam bekannt geben“, hieß es in der Pressemitteilung des ESC.

Und weiter: „In den letzten Wochen haben wir viele alternative Möglichkeiten untersucht, um den Eurovision Song Contest zu ermöglichen. Die Unsicherheit, die durch die Verbreitung von COVID-19 in ganz Europa entstanden ist – und die von den Regierungen der teilnehmenden Sender und den niederländischen Behörden eingeführten Beschränkungen – bedeutet jedoch, dass die EBU die schwierige Entscheidung getroffen hat, dass es unmöglich ist, die Live-Veranstaltung wie geplant fortzusetzen.“

Der Eurovision Song Contest sollte vom 12. bis 15. Mai in Rotterdam in den Niederlanden stattfinden, nachdem im vergangenen Jahr der Niederländer Duncan Laurence mit dem Song „Arcade“ gewann.

An official statement from the European Broadcasting Union on the #Eurovision Song Contest 2020.

14.09 Uhr: Verbraucherschützer fordern Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) auf, in der Corona-Krise mit einem Verbot von Leerverkäufen gegen riskante Finanzwette n auf Aktien deutscher Unternehmen vorzugehen. „Gerade in solchen Zeiten ist es unerträglich, dass manche Finanzakteure mit Leerverkäufen noch von der Krise profitieren. Während sich die Welt und gerade Europa in einer Extremsituation befinden, sahnen sie kräftig ab und verschlimmern die Situation“, sagte Gerhard Schick unserer Redaktion.

Mit Leerverkäufen wetten Anleger auf einen Kursverfall einer Aktie. Dabei verkaufen sie Wertpapiere, die sie sich zuvor gegen eine Gebühr leihen. Sinkt der Preis bis zum Rückgabedatum, können sie sich billiger mit den Titeln eindecken und streichen die Differenz ein. Steigt der Kurs dagegen, droht den Leerverkäufern Verlust. Nach Informationen der Finanzagentur Bloomberg haben ausländische Hedgefonds milliardenschwere Wetten auf weitere Kursverluste zahlreicher Dax-Konzerne gestartet.

Nach dem Ausverkauf an den Börsen haben bereits Frankreich, Spanien, Italien und Belgien Wetten auf Kursverluste ganz oder teilweise untersagt. Optimal wäre eine europaweit einheitliche Vorgehensweise, so Schick.

Luftfahrtmesse ILA und Gastronomie-Messe Internorga abgesagt
13.44 Uhr: Die Luftfahrtmesse ILA Berlin im Mai wird abgesagt. Damit soll die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gebremst werden, teilten die Veranstalter am Mittwoch mit. Die Messe war für die Zeit vom 13. bis 17. Mai geplant. Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) zählt zu den großen internationalen Leistungsschauen der Industrie.

Auch die Hamburger Gastronomie-Messe Internorga fällt in diesem Jahr endgültig aus. „Die zunehmende Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und die nicht seriös zu kalkulierende Entwicklung bieten unseren Ausstellern, Besuchern und uns keine Grundlage für eine verlässliche Planung“, sagte Messechef Bernd Aufderheide am Mittwoch in Hamburg. Ursprünglich hätte die Internorga vom 13. bis 17. März 2020 stattfinden sollen, wurde dann jedoch auf die Zeit vom 20. bis 24. Juni verschoben. Nun wird die Messe das nächste Mal vom 12. bis 16. März 2021 öffnen.

Coronavirus-Krise: Auch Porsche stoppt Produktion
13.38 Uhr: Auch der Sportwagenbauer Porsche stoppt wegen der Ausbreitung des Coronavirus seine Produktion. Das Stammwerk in Zuffenhausen sowie das Werk in Leipzig bleiben von diesem Samstag an zunächst für zwei Wochen geschlossen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Primär gehe es um den Schutz der Belegschaft, darüber hinaus gebe es inzwischen aber auch Engpässe in den globalen Lieferketten, die eine geordnete Produktion nicht mehr zuließen.

„Mit diesen Maßnahmen leistet unser Unternehmen seinen Beitrag, die Belegschaft zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen“, betonte Vorstandschef Oliver Blume. „Die tatsächlichen Folgen sind noch nicht absehbar. Für Prognosen ist es deshalb zu früh. Klar ist, dass 2020 ein sehr herausforderndes Jahr wird.“

Materialen für Coronavirus-Tests in niedersächsischen Laboren werden knapp
13.34 Uhr: Das Material für Coronavirus-Tests in niedersächsischen Laboren wird knapp. „Die Reagenzien gehen zur Neige“, sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Detlef Haffke. Die Labore bemühten sich, Nachschub zu bestellen, doch dies sei angesichts der weltweiten Nachfrage schwierig. Reagenzien sind chemische Stoffe mit denen die Tests durchgeführt werden.

Materialien, mit denen Ärzte Abstriche nehmen, seien noch genügend vorhanden. Derzeit müssen Patienten, die befürchten, sich mit dem neuartigen Virus angesteckt zu haben, in Hannover laut Haffke bis zu zwei Tage auf ein Ergebnis warten. Im ländlichen Raum dauere dies nur bis zu einem halben Tag.

Angesichts steigender Test-Zahlen ist ein sogenanntes Drive-In-Testzentrum von der Innenstadt in Hannover auf das Messegelände verlegt worden. Dort fahren Menschen mit dem Auto vor, um Abstriche nehmen zu lassen. Die Termine spricht der Hausarzt ab, an den sich Patienten mit dem Verdacht einer Infektion telefonisch gewandt haben.

13.21 Uhr: Die österreichische Bundesregierung hat ein 38 Milliarden Euro schweres Hilfspaket angekündigt, um der Wirtschaft in der Krise durch das Coronavirus zu helfen. Teile des Pakets sind der Erlass von Steuerschulden, Haftungen für Kredite und Notfallhilfen, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch in Wien. Als Motto gab der 33-Jährige „Koste es, was es wolle“ aus. „Alles was es braucht, koste es was es wolle, für Arbeitsplätze und Beschäftigung“, sagte Vizekanzler Werner Kogler.

Laut Kurz sollen mit 9 Milliarden Euro als Garantien und Haftungen Kredite abgesichert werden. 15 Milliarden Euro sind als Notfallhilfen für besonders betroffene Branchen vorgesehen, 10 Milliarden für den Erlass von Steuerschulden. Bereits am Samstag hatte die Regierung angekündigt, dass Betriebe und Mitarbeiter mit vier Milliarden Euro zur Bewältigung der Coronavirus-Krise bereitgestellt werden. So entsteht der Gesamtbetrag von 38 Milliarden Euro.

Vizekanzler Olaf Scholz lässt sich auf Coronavirus testen
13.03 Uhr: In Deutschland sind nach Recherchen unserer Redaktion inzwischen bei mehr als 10.000 Menschen Coronavirus-Infektionen nachgewiesen worden. Das am stärksten betroffene Bundesland ist nach wie vor Nordrhein-Westfalen mit fast 4000 Fällen. Deutschlandweit sind bereits 26 Personen an der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, 73 Menschen gelten als genesen.

12.52 Uhr: Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz hat Erkältungssymptome entwickelt und will sich daher auf das Coronavirus testen lassen. Das verkündete der Politiker auf Twitter.

Heute mache auch ich Homeoffice, nachdem ich mit einer heftigen Erkältung aufgewacht bin. Und sicherheitshalber lasse ich mich testen, in diesen Zeiten ja nicht unwichtig. Als kleiner Nebeneffekt kann ich beim Arbeiten in der Sonne sitzen. Bleibt gesund!

12.40 Uhr: Im Zusammenhang mit der Corona-Krise hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) die humanitären Aufnahmeprogramme des Bundes für Geflüchtete vorübergehend eingestellt. Das teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums (BMI) unserer Redaktion auf Nachfrage mit.

Das Ministerium habe am Dienstag „angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie“ das Bamf angewiesen, das Resettlement-Verfahren mit der Türkei und die Resettlement-Verfahren des Bundes für Menschen in humanitären Notlagen „bis auf Weiteres auszusetzen“. Faktisch seien die „deutschen humanitären Aufnahmeverfahren wegen verschiedener Reisebeschränkungen und operativer Einschränkungen auch seitens wichtiger Partner bereits seit vergangenem Freitag zum Erliegen gekommen“, sagte der Ministeriumssprecher.

Seit 2012 nimmt Deutschland im Rahmen der sogenannten „Resettlement-Programme“ Flüchtlinge in Notlagen auf, darunter viele Syrer aus der Türkei und dem Libanon.

Symptome von Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz schlimmer geworden
12.24 Uhr: Die Grippesymptome beim mit dem Coronavirus infizierten Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz sind nach dessen Angaben „etwas stärker geworden“. Merz bedankte sich am Mittwoch via Twitter „für die überwältigende Zahl von Genesungswünschen, die ich seit gestern bekommen habe“. Er fügte hinzu: „Am Tag 4 sind die Grippesymptome etwas stärker geworden. Ich bleibe zuversichtlich und danke allen, die unser Gesundheitssystem so engagiert am Laufen halten.“

Ganz herzlichen Dank für die überwältigende Zahl von Genesungswünschen, die ich seit gestern bekommen habe! Am Tag 4 sind die Grippesymptome etwas stärker geworden. Ich bleibe zuversichtlich und danke allen, die unser Gesundheitssystem so engagiert am Laufen halten. (FM)

11.41 Uhr: Das Tübinger Institut für Tropenmedizin will das Medikament Chloroquin im Kampf gegen Corona-Erkrankungen testen. Wie Institutsdirektor Peter Kremsner am Mittwoch mitteilte, soll in der kommenden Woche mit einer Studie an Menschen begonnen werden.

Laut Kremsner ist Chloroquin schon sehr lange als Mittel gegen Malaria auf dem Markt. Es wirke aber auch gegen viele Viren – auch gegen Sars-CoV-2, wie zumindest Versuche im Reagenzglas zeigten. In China und Italien sind Kremsner zufolge sehr viele Covid-19-Patienten mit Chloroquin behandelt worden. Unklar sei aber, ob mit Erfolg, da die Erkrankten Chloroquin teils in sehr hoher Dosierung und gemeinsam mit vielen weiteren Medikamente bekommen hätten. „Es kann auch sein, dass es nicht wirkt oder sogar schadet“, sagte Kremsner.

Die Tübinger Tropenmediziner wollen mit Chloroquin eine moderat an Covid-19 erkrankte Testgruppe behandeln und einer Kontrollgruppe Placebos verabreichen. Der Antrag für die Studie sollte am Mittwoch bei der Tübinger Ethikkommission eingereicht werden.

Unternehmen in Deutschland können Hilfskredite beantragen
11.35 Uhr: Unternehmen in Deutschland können in der Coronavirus-Krise ab sofort Hilfskredite beantragen. Die Unterstützung wird über die Hausbanken beantragt, wie die staatliche Förderbank KfW und die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) am Mittwoch in Frankfurt mitteilten. „Wir übernehmen Verantwortung und tun alles, um Unternehmen in Deutschland zu helfen und sie schnell mit Liquidität zu versorgen“, sagte KfW-Chef Günter Bräunig.

Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, dem

von esther10 19.03.2020 00:42

Der neuseeländische Gesetzgeber führt auf Verlangen eine Abtreibung unter dem Deckmantel des Coronavirus durch

"Kiwis sahen mit wachsendem Unglauben zu", sagte ein Neuseeländer, "wie der uneingeschränkte Extremismus der Abtreibungslobby und ihrer Verbündeten im Parlament voll zur Geltung kam."
Mi 18. März 2020 - 20.13 Uhr EST



18. März 2020 ( LifeSiteNews ) - Pläne für ein öffentliches Referendum über die Entkriminalisierung der Abtreibung in Neuseeland wurden heute vom Gesetzgeber zugunsten einer Parlamentsabstimmung verworfen, und der Gesetzgeber stimmte mit 68 zu 51 Stimmen für die Streichung der Abtreibung aus dem Crimes Act von 1961. Die Abtreibung war bereits im Wesentlichen legal, und Frauen mussten die Genehmigung von zwei Ärzten einholen, die feststellten, dass die Schwangerschaft eine Gefahr für die körperliche oder geistige Gesundheit der Mutter darstellt. Das Verbrechensgesetz wurde im Falle einer Abtreibung nie durchgesetzt, und keine Frau ging tatsächlich ins Gefängnis, weil sie eine hatte (technisch gesehen erlaubte das Gesetz Haftstrafen von bis zu 14 Jahren für die Abtreibung eines Kindes).

Laut Justizminister Andrew Little war die Beseitigung dieses letzten Stigmas gegen Abtreibung ein notwendiger Schritt, der Frauen mehr Kontrolle über ihren Körper (und die Körper ihrer vorgeborenen Kinder, die er nicht erwähnte) gibt. Wenig sagte, der Status Quo habe dazu geführt, dass Frauen gelogen hätten, um Abtreibungen zu erhalten, und Verzögerungen verursacht, die er für unnötig hielt. "Von nun an werden Abtreibungen zu Recht als Gesundheitsproblem behandelt", erklärte er am Mittwoch. "Das vorherige Gesetz verlangte von einer Frau, die eine Abtreibung anstrebte, dass sie viele Reifen durchlaufen musste."


Nach dem neuen Gesetz können Frauen bis zu zwanzig Wochen ohne Fragen Abtreibungen erhalten, wobei die Zustimmung eines Arztes erforderlich ist, um ein Baby nach zwanzig Wochen abzutreiben. Jan Logie, ein grüner Abgeordneter, sagte dem New Zealand Herald : „Es hat lange gedauert. Heute hoffe ich, dass wir aus dem sexuellen und reproduktiven Zeitsprung herauskommen, in dem wir seit über 40 Jahren stecken. “ Simeon Brown, ein konservativer Abgeordneter, antwortete mit dem Hinweis, dass vorgeborene Kinder einen Herzschlag haben und Schmerzen fühlen können und dass das Gesetz sie mit Würde und Respekt behandeln sollte. Den meisten Politikern ging es leider nicht so.

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Andy Moore, der sich 2008 in Neuseeland für die Pro-Life-Bewegung engagierte, als er ProLife NZ mitbegründete, den damals einzigen Jugendflügel der Bewegung (heute arbeitet er als Digital Director für die in den USA ansässige Susan B. Anthony) Liste), hatte eine andere Reaktion. "Dies ist ein dunkler Tag für Aotearoa, Neuseeland", sagte er mir. „Das Land, das sich als‚ 100% rein 'vermarktet, ist jetzt in die beschämende Gesellschaft von nur sieben anderen Ländern der Welt eingetreten - einschließlich China und Nordkorea -, die eine Abtreibung auf Abruf aus irgendeinem Grund über alle neun Monate hinweg zulassen. Schlimmer noch, Kiwi-Steuerzahler werden gezwungen sein, Abtreibungen mit ihren hart verdienten Steuergeldern zu bezahlen. “

Moore betonte die Tatsache, dass der Abtreibungsextremismus viele Neuseeländer schockierte: „Kiwis sah mit wachsendem Unglauben zu, wie der uneingeschränkte Extremismus der Abtreibungslobby und ihrer Verbündeten im Parlament voll zur Schau gestellt wurde. Die Mehrheit der Kiwis fand es moralisch abstoßend, dass viele vernünftige und mitfühlende Änderungen - einschließlich der Sicherstellung der medizinischen Versorgung von Spätbabys, die eine Abtreibung überleben - besiegt wurden. “ Sogar die Premierministerin Jacinda Ahern stimmte gegen den Änderungsantrag.

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Vorhersehbar war für einige Menschen nicht einmal eine vollständige Entkriminalisierung ausreichend, und viele Beobachter stellten fest, dass sogenannte „Blasenzonen“, in denen Pro-Lifers verboten wurden, Hilfe außerhalb von Abtreibungszentren anzubieten, nicht Teil der Gesetzesvorlage waren, eine Bestimmung, die viele Abtreibungsaktivisten wollten .

Am Tag der zweiten Lesung des Gesetzes protestierten Aktivisten für das Leben vor dem Parlament. Einige von ihnen hielten Schilder mit Fotos von abgetriebenen Babys hoch, schönen Kindern, die durch die Werkzeuge von Abtreibern zu blutigen Fleischklumpen geworden waren. Der Premierminister sagte, die Fotos seien "nicht in Ordnung", und Justizminister Andrew Little ging noch weiter und erklärte, die Bilder seien "krank".

Er schien nicht zu begreifen, dass, wenn die Fotos der abgetriebenen Babys „krank“ sind, der tatsächliche Vorgang des Abbruchs dieser Babys unendlich schlimmer ist. Wie so viele Politiker konnte Andrew Little es nicht ertragen, sich den Konsequenzen seines eigenen Handelns zu stellen - und wollte nicht die Beweise dafür sehen, dass seine Rechnung nichts mit der Gesundheitsversorgung und allem mit der hässlichen Zerstörung des menschlichen Lebens zu tun hat.

Jonathons neuer Podcast, The Van Maren Show , widmet sich dem Erzählen der Geschichten der Pro-Life- und Pro-Family-Bewegung. In seiner neuesten Folge spricht er mit Alessandra Bocchi, die derzeit in Rom ist, darüber, was in Rom und in ganz Italien tatsächlich vor Ort passiert. Bocchi stammt aus der Lombardei, der am stärksten betroffenen Region Italiens, steckt jedoch in Rom fest, weil die Regierung die Menschen auffordert, ihren derzeitigen Standort nicht zu verlassen, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Die Szene, die sie teilt, ist ziemlich surreal.
https://www.lifesitenews.com/blogs/new-z...-of-coronavirus

von esther10 19.03.2020 00:41

Der Papst bittet darum, sich dem heiligen Josef anzuvertrauen und schließt sich dem Rosenkranz an, den die italienischen Bischöfe fordern.



Von Carlos Esteban | 19. März 2020
"Rufen Sie immer den Heiligen Joseph an, besonders in schwierigen Zeiten, und vertrauen Sie Ihre Existenz diesem großen Heiligen an", fragte er heute am Fest des ernährungsphysiologischen Vaters Jesu des Papstes, der die Gläubigen einlädt, sich ihm anzuschließen Rosenkranz heute Abend um 9 Uhr vom italienischen Episkopat gefordert.
Am Ende der gestrigen Generalaudienz ermutigte Seine Heiligkeit anlässlich des Festes des Heiligen Josef, das wir heute feiern, die Gläubigen, beunruhigt über das Fehlen von Messen und die Schwierigkeit, aufgrund der Pandemie und der daraus resultierenden Maßnahmen Zugang zu den Sakramenten zu erhalten Sicherheit, um den Schutz des Heiligen in Anspruch zu nehmen, berichtet Vatikanische Nachrichten.

„Im Leben, bei der Arbeit, in der Familie, in Freude und im Schmerz suchte und liebte er immer den Herrn und verdiente in der Schrift die Anerkennung eines gerechten und weisen Mannes. Rufen Sie ihn immer an, besonders in schwierigen Zeiten, und vertrauen Sie Ihre Existenz diesem großen Heiligen an. “

Anlässlich des Festes hat das italienische Episkopat die Gläubigen Italiens, des von der Pandemie am stärksten betroffenen europäischen Landes, zu einem Moment des gemeinsamen Gebets aufgerufen. Die Versammlung der italienischen Bischöfe ruft alle an, die heute Abend um 9 Uhr eine Kerze anzünden oder ein weißes Tuch in die Fenster der Häuser binden und gemeinsam den Rosenkranz beten möchten.


Der Papst wollte sich dieser Initiative anschließen. "Ich werde dich begleiten", sagte er. "Bringen Sie uns zu dem leuchtenden und verklärten Antlitz Christi und seines Herzens zu Maria, der Mutter Gottes, der Gesundheit der Kranken, die wir mit dem Gebet des Rosenkranzes unter dem liebevollen Blick des heiligen Josef, Beschützer der Heiligen Familie und von, ansprechen unsere Familien. Und bitten wir ihn, unsere Familien zu beschützen. Insbesondere zum Schutz der Kranken und der Menschen in ihrer Obhut: Ärzte, Krankenschwestern und Freiwillige, die in diesem Dienst ihr Leben riskieren. “

https://infovaticana.com/

von esther10 19.03.2020 00:38

19. MÄRZ 2020



Coronavirus: Pfarrer bietet „befahrbaren Beichtstuhl“ an

WIE PRIESTER AUF DIE PANDEMIE REAGIEREN
18. März 2020

Pfarrer Scott Holmer richtete einen befahrbaren Beichtstuhl auf dem Parkplatz bei der Pfarrei ein, um auf den Coronavirus zu reagieren.

Pfarrer Scott Holmer richtete einen befahrbaren Beichtstuhl auf dem Parkplatz bei der Pfarrei ein, um auf das Coronavirus zu reagieren.
(Washington) Die Coronavirus-Pandemie stellt eine Herausforderung für die Priester dar. Das gilt besonders seit den massiven Eingriffen von Diözesanbischöfen. Eine ganze Reihe von Priestern reagieren mit eigenen Initiativen.

Dazu gehört Pfarrer Scott Holmer von der Pfarrei St. Eduard dem Bekenner im US-Staat Maryland, die zum Erzbistum Washington gehört. Er kommt den Gläubigen entgegen, wenn diese aufgrund von staatlichen und bischöflichen „Vorsichtsmaßnahmen“ oder auch aus Angst vor Infektion nicht mehr in die Kirche kommen können. Pfarrer Holmer installierte eine Art von autotauglichem Beichtstuhl.


Auf der Internetseite seiner Pfarrei schreibt der Pfarrer, daß es ihn mit „Trauer“ erfüllt, daß die Gemeinde sich nicht mehr zur heiligen Messe versammeln kann, die Kern und Mittelpunkt „des Lebens der Katholiken“ ist.

Aufgrund der Anordnungen seines Erzbischofs darf Pfarrer Holmer die Messe nicht mehr öffentlich zelebrieren. Da Voraussetzung für die Gemeinschaft mit Gott Umkehr und Buße ist, wurde vom Pfarrer für seine Pfarrei in Maryland die Initiative „Fahrt durch den Beichtstuhl“ ins Leben gerufen.

Pfarrer Holmer hat auf dem befahrbaren Parkplatz der Pfarrei einen befahrbaren Beichtstuhl geschaffen. Er setzt sich an den Straßenrand und bietet an, die Beichte abzunehmen, ohne daß die Beichtenden ihr Auto verlassen müssen. Auf diese Weise bleibt die physische Distanz gewahrt, die das Gefühl von Sicherheit vermitteln soll. Das Gelände ist so weiträumig, daß keine Gefahr besteht, daß unerwünschte Ohren mithören könnten. Damit ist das Beichtgeheimnis garantiert.

Auf diese Weise will Pfarrer Holmer den Gläubigen seiner Pfarrei, aber auch anderen Katholiken die Möglichkeit bieten, sich durch eine gründliche Beichte auf das Osterfest vorzubereiten. Zugleich besteht auf diese Weise auch für Suchende die Möglichkeit, mit ihm in Kontakt zu treten, um über die wesentlichen Dinge des Lebens und des Seins zu sprechen.

Pfarrer Holmer sitzt im „befahrbaren Beichtstuhl“ zu den gewohnten Beichtzeiten seiner Pfarrei. Er hat diese Zeiten jedoch erweitert. Am Montag, Mittwoch und Freitag sitzt er zusätzlich ab 8.45 Uhr und am Dienstag und Donnerstag ab 19.30 Uhr und am Mittwoch zudem von 19–20 Uhr auf dem Parkplatz. Am Sonntag sitzt er von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Da auch das Priesterseminar geschlossen wurde, bat Pfarrer Holmer einen Seminaristen in dieser Zeit in die Pfarrei zu kommen. Er wird die Zufahrt zum „befahrbaren Beichstuhl“ regeln und dem Pfarrer mitteilen, wenn ein Beichtender anonym bleiben möchte. Für diesen Fall wird er sich der Priester eine Augenbinde anlegen.

Zugleich ruft er die Gläubigen auf, die Fastenordnung zu beachten und Werke der Barmherzigkeit zu tun.

https://katholisches.info/2020/03/18/cor...beichtstuhl-an/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: stedwardbowie.org (Screeenshots)

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