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von esther10 05.11.2017 00:37

Samstag, 4. November 2017
Grüne Jugend pocht auf „links-emanzipatorischem“ Kurs


Mathias von Gersdorff

Von der Nachwuchsorganisation der Grünen, der Grünen Jugend, hat man schon länger nichts gehört.

Offensichtlich hat man ihnen befohlen, während des Wahlkampfes den Mund zu halten, um das Wahlergebnis nicht zu gefährden.

An der Grünen Jugend kann man jedoch noch am besten sehen, was die GRÜNEN wirklich sind, nämlich eine fanatische und radikale Partei mit einem obsessiven Hang zu utopischen Ideen und Moralismus.

Doch nun ist jede Selbstbeherrschung wieder verflogen und die "Grüne Jugend" drischt wieder ihre radikalen Sprüche.

Am 19. Oktober hat sich die Grüne Jugend mit der Antifa solidarisiert, als der "Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB)" den Linksextremisten die Nutzung des Münchner Gewerkschaftshauses für einen Kongress verweigert hatte.

Aufgrund der Sondierungsgespräche in Berlin zwischen CDU, CSU, FDP und Grüne, hat nun die "Grüne Jugend" ein Papier formuliert, das im Grunde eine Regierungsbeteiligung der Grünen ausschließt. Sie schreiben:

"Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und damit für die GRÜNE JUGEND ist eine Regierungsbeteiligung mit CDU/CSU und FDP existenzgefährdend. Unsere Glaubwürdigkeit und die Perspektive, als links-emanzipatorische Kraft progressive Politik umzusetzen, stehen auf dem Spiel."

Damit wird einmal mehr deutlich, dass die Grünen eine wahrhaft radikale Partei ist, die rücksichtslos die Durchsetzung ihrer Ideologie vorantreibt.

Die Union kann auf keinen Fall eine Koalitionsbildung mit einer dermaßen radikalen, fanatischen und antichristlichen Partei anstreben.

Deshalb bitte ich Sie, sich heute noch an dieser wichtigen Initiative zu beteiligen: Keine Koalition der Union mit den Grünen!

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Die "Grüne Jugend" hat schon Widerstand gegen die sog. Jamaika-Koalition angekündigt: "Sollte ein fertig verhandelter Koalitionsvertrag keine maßgeblichen Weichenstellungen für positive Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse [aufweisen]. . . werden wir als GRÜNE JUGEND den Koalitionsvertrag ablehnen und auch der daraus gebildeten Regierung unsere Positionen konsequent entgegenstellen."

Kein Wunder auch, dass die "Grüne Jugend" die Einführung der Extremismusklausel ablehnt. Diese Klausel soll gewährleisten, dass linksextremistische Organisationen kein Geld vom Staat erhalten, wie das in der Vergangenheit oft passiert ist.

Angesichts der Tatsache, dass viele in der CDU eine Koalition mit dieser Partei geradezu enthusiastisch anstreben, müssen wir uns zu Wort melden:

Deshalb bitte ich Sie, sich heute noch an dieser wichtigen Initiative zu beteiligen: Keine Koalition der Union mit den Grünen!

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Ich muss gestehen: Mich wundern diese Stellungnahmen der "Grünen Jugend" nicht im Geringsten. Wer lesen kann, weiß schon seit langen, dass die Grüne Jugend radikal, kompromisslos und utopistisch ist.

Was mich wundert, ist, dass der Widerstand innerhalb CDU/CSU gegen die Bildung einer Koalition mit einer Partei, die eine solche Nachwuchsorganisation unterhält, so gering ist.

Jeder halbwegs informierter Politiker müsste inzwischen wissen, welche Positionen die Grünen in ihren Reihen dulden.

Im Sommer hat die "Grüne Jugend" scharf gegen die Schließung des linksextremistischen Internetportals "Linksunten.Indymedia" protestiert. Dieses Portal gab sogar Anweisungen zum Basteln von Bomben und rief offen zu Gewalt auf. Die Gewaltorgie am G-20-Gipfels in Hamburg wurde über diese Plattform koordiniert.

Die "Grüne Jugend" dazu: "Aus wahlkampftaktischem Kalkül eine der wichtigsten Informationsquellen gegen rechte Gewalt zu kriminalisieren, ist schlicht verantwortungslos und spielt den rechten Antidemokraten in die Hände. Wir verurteilen diese Maßnahme daher aufs Schärfste und erklären uns solidarisch mit indymedia.linksunten.org!"

Die Liste radikaler Positionen der Grünen Jugend ist lang:

Die Grünen wollen aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten machen.
Die Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden.
der ehem. MdB Hans-Christian Ströbele wollte Inzestverbot aufheben.
Die Grüne Jugend will Ehe abschaffen.
Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
Die Grüne Jugend will Drogen liberalisieren.
Die Grünen wollen den Ehegattensplitting abschaffen.

Haben Sie schon mal gehört, dass sich die Parteispitze oder zumindest namhafte Politiker der Grünen jemals von diesen radikalen Positionen distanziert hätten?

Das werden sie auch nicht tun. Die Grünen haben sich vor den Wahlen halbwegs moderat (für ihre Verhältnisse) präsentiert, weil sie ein Wahldebakel wie in 2013 verhindern wollten.

Doch in Wahrheit streben sie nach wie vor die Durchsetzung ihrer absurden politischen Ideen an.

Es ist deshalb schlichtweg verantwortungslos, wenn Politiker der CDU und der CSU meinen, man könne mit solchen Fanatikern eine sinnvolle Politik gestalten.

Das Ergebnis einer solchen Naivität sehen wir beispielsweise in Hessen:

Die Hessen-CDU haben die absurden und gefährlichen gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Grünen übernommen und ist dabei, aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Diesen ideologischen Sieg der Grünen über die C-Partei wurde im Wahlprogramm gefeiert: "In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen".

Wir dürfen nicht naiv sein: Wo die Union mit den Grünen regiert, kommt es zur Katastrophe, weil die Union bereit ist, die groteske Ideologie der Grünen zu übernehmen, um an der Macht zu bleiben.

Was eine Allianz der Union mit den Grünen konkret bedeutet, ist klar:

• Akzeptanz der Gender-Ideologie durch die CDU.
• Gender-Indoktrination der Kindergarten- und Schulkinder.

Eine Koalition der Union mit den Grünen wäre ein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien Deutschlands und für die Christdemokratie ruinös.

CDU und CSU dürfen nicht der Versuchung erliegen, ihr christliches Erbe preiszugeben, um auf diese Weise an der Macht zu bleiben.

Wir müssen uns in dieser entscheidenden Stunde für unser Land zu Wort melden.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser neuen Initiative von "Kinder in Gefahr" teilnehmen:

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Für unsere Kinder, für die Familien, für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff


PS: "Bündnis 90/Die Grünen" unternehmen seit Jahren einen erbitterten Feldzug gegen Ehe, Familie und christliche Werte in Deutschland.

Und die letzten Stellungnahmen der "Grünen Jugend" haben deutlich gezeigt: Diese Partei hat sich nicht verändert und ist nach wie vor radikal und fanatisch.

Angesichts der Tatsache, dass viele in der CDU eine Koalition mit dieser Partei geradezu enthusiastisch anstreben, müssen wir uns zu Wort melden:

Bitte beteiligen Sie sich noch heute an dieser wichtigen Initiative: Keine Koalition der Union mit den Grünen!

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Helfen Sie uns bitte auch, permanent aktiv bleiben zu können mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 05.11.2017 00:35




Jugend-Synode: Deutsche Bischöfe veröffentlichen Antworten

Blick in die Synodenaula während einer Bischofssynode - L'Osservatore Romano

03/11/2017 13:05SHARE:

Jugend und Kirche: Das Bild hat Licht und Schatten. Die deutschen Bischöfe haben am Freitag die Ergebnisse der Sondierungen veröffentlicht, die sie für den Vatikan durchgeführt haben. Sie dienen der Vorbereitung auf die Bischofssynode 2018 zum Thema Jugend. Ausgewertet wurden Fragebögen und Materialien aus allen 27 deutschen Bistümern, aber noch nicht die – bis Ende November laufende – Online-Umfrage des Vatikans unter Jugendlichen selbst. Auffallend an der Bestandsaufnahme der Bischöfe ist ein nachdenklicher, selbstkritischer Ton.

Auf der Plus-Seite stehen: großes Engagement bei Ministranten, katholischen Jugendverbänden und geistlichen Gemeinschaften. Auf der Minus-Seite stehen ein spürbares Nachlassen der kirchlichen Bindung und ein Misstrauen von Jugendlichen gegenüber der Institution Kirche. Kirchliche Jugendarbeit erreicht immerhin sehr unterschiedliche, „auch nicht-gläubige Jugendliche“, resümiert der deutsche Jugendbischof Stefan Oster. Und er verspricht: „Diesen Schatz werden wir mit nach Rom tragen. Wir müssen uns aber auch eingestehen, dass wir den von Papst Franziskus geforderten missionarischen Aufbruch intensiver umsetzen könnten.“

Die Rückmeldungen zeigen laut Bischofskonferenz, dass viele Jugendliche von der Kirche „Wertvorstellungen und Sinnangebote, Authentizität und Lebensrelevanz“ erwarten. Angesichts schwieriger Herausforderungen suchten viele nach Hilfe und Begleitung, die sie aber längst nicht immer in den bestehenden Angeboten fänden.

Zugleich heben die Bischöfe hervor, dass es eine hohe Bereitschaft zu gesellschaftlichem Engagement gebe, das gerade in den Jugendverbänden gefördert werde. Konkrete Fragen der Berufung zu einem christlichen Leben – vielleicht sogar als Priester oder Ordensfrau – spielten dagegen eine geringere Rolle.

Beim Thema Ehe und Familie zeige sich eine „deutliche Distanz zu kirchlichen Aussagen“, stellen die Bischöfe weiterhin fest: „So sind voreheliche Lebensgemeinschaften eine nahezu flächendeckende Realität. Fast alle Paare, die um eine kirchliche Trauung bitten, leben oft schon mehrere Jahre zusammen.“

Wie von Rom gewünscht, stellen die Bischöfe auch drei deutsche Beispielprojekte vor: die missionarische Aktion „Nightfever“, die sozial ausgerichtete „72-Stunden-Aktion“ des BDKJ sowie das christliche Orientierungsjahr „Basical“ im Bistum Augsburg.

Die deutschen Bischöfe haben die aus allen 27 Bistümern eingegangenen Antworten auf den Fragebogen des Vatikans zur Synodenvorbereitung vor kurzem bei ihrer Herbst-Vollversammlung beraten. Die Synode soll im Oktober 2018 zum Thema „Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung“ im Vatikan stattfinden. Die Bistümer waren gebeten, ihre Antworten bis zum 1. Mai 2017 an das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz zu senden. Bis Anfang August wurden dort die mehrere hundert Seiten umfassenden Rückmeldungen ausgewertet und für die nun vorliegende Antwort aufbereitet.

Neben dem Fragebogen an die Bischofskonferenzen bietet der Vatikan auch eine Online-Umfrage an, die sich direkt an junge Menschen richtet. Bis zum 30. November 2017 haben sie auf der Internetseiteyouth.synod2018.va noch die Möglichkeit, sich selbst am synodalen Prozess zu beteiligen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/our+lady+of+fatima
(sk 03.11.2017 dbk/kna/rv)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/...tworten/1346717

++++

Wie ist der aktuelle Stand in Deutschland
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-aktuelle-stand

von esther10 05.11.2017 00:34




Wir erleben die Prophezeiung von Johannes Paul II. Von einer "Anti-Kirche": Katholischer Priester

Amoris Laetitia , Anti-Kirche , Anti-Evangelium , Katholisch , Linus Clovis , Unsere Liebe Frau Von Fatima , Franziskus , Papst John Paul Ii , Rom Leben Forum 2017

ROM, 18. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Die prophetische Warnung von Johannes Paul II. Vor dem Aufstieg einer "Anti-Kirche", die ein "Anti-Evangelium" predigen würde, wird heute von führenden Persönlichkeiten innerhalb der katholischen Kirche erfüllt. auf höchster Ebene, sagte ein Priester in einem Vortrag auf einer katholischen Konferenz heute in Rom.

Fr. Linus Clovis von Family Life International sagte in seinem Vortrag auf dem von Voice of the Family organisierten Rome Life Forum, dass das Anti-Evangelium der Antichristen oft "von säkularer Ideologie nicht zu unterscheiden ist, die sowohl das Naturgesetz als auch das Zehn Gebote. "


Fr. Linus Clovis beim Rome Life Forum 2015. Claire Chretien / LifeSiteNews

"Dieses Anti-Evangelium, das den Willen des Individuums erheben will, zu konsumieren, zu vergnügen und den Willen Gottes zu stärken, wurde von Christus verworfen, als er in der Wüste versucht wurde. Als "Menschenrechte" getarnt, ist sie in all ihrer luziferischen Hybris wieder aufgetaucht, um eine narzisstische, hedonistische Haltung zu verkünden, die jeden Zwang ablehnt, der nicht durch menschengemachte Gesetze auferlegt wird ", sagte er.

Lies Fr. Clovis 'volle Rede hier.

Während seines Besuchs in Amerika vor 41 Jahren hielt Kardinal Karol Wojtyla, der Erzbischof von Krakau, der zwei Jahre später Papst Johannes Paul II. Werden sollte, seine prophetische Botschaft anlässlich des zweihundertjährigen Bestehens der amerikanischen Unabhängigkeit in Philadelphia. Wojtyle sagte:

Wir stehen jetzt vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit durchgemacht hat. Ich glaube nicht, dass breite Kreise der amerikanischen Gesellschaft oder breite Kreise der christlichen Gemeinschaft dies voll und ganz realisieren. Wir stehen jetzt vor der letzten Konfrontation zwischen der Kirche und der Antichrist, dem Evangelium und dem Anti-Evangelium.

Wir müssen bereit sein, uns in nicht allzu ferner Zukunft großen Prüfungen zu unterziehen; Prüfungen, die von uns verlangen, bereit zu sein, sogar unser Leben aufzugeben, und eine vollkommene Selbsthingabe an Christus und an Christus. Durch deine und meine Gebete ist es möglich, diese Drangsal zu lindern, aber es ist nicht länger möglich, sie abzuwenden. .. .. Wie oft ist die Erneuerung der Kirche in Blut zustande gekommen! Es wird diesmal nicht anders sein.
Clovis sagte, dass, während der Aufstieg der Antichristen in den letzten Jahrzehnten langsam, aber stetig stattgefunden hat, seine Entstehung in den letzten Jahren besonders deutlich geworden ist.

"Seit einem halben Jahrhundert gibt es eine wachsende Krise in der Kirche, die sich sowohl aus einem Mangel an klarer und unmissverständlicher Lehre als auch aus dem Klima der Meinungsverschiedenheiten unter Priestern, Ordensleuten und Laien ergibt. Innerhalb der heutigen Kirche wurde die Krise durch die Ablehnung des Ja / Nein-Paradigmas des Herrn und die Untergrabung der etablierten Lehrpositionen durch proteanische pastorale Praktiken in einen erbitterten, wenn nicht sogar brüchigen Punkt gebracht ", sagte er.

Er bemerkte, dass es unter den gläubigen Katholiken einen Sinn gebe, dass "Dinge, die geistlich und katholisch sind, auseinander fallen und eine pastorale Anarchie auf die Kirche losgelassen wurde". Er sagte, dass eine "verborgene Machtausübung" gegenwärtig innerhalb der Kirche am Werk ist. eine solche Anarchie anzutreiben.

[Es] kann den Annullierungsprozess der Ehe ohne die übliche Konsultation der entsprechenden römischen Dikasterien reformieren; eine breite und vernichtende Rüge der römischen Kurie in einer Weihnachtsrede aussprechen; die Mitgliedschaft eines Dikastors zu beseitigen, was den Einfluss seines Präfekten, der sich entschieden gegen Innovationen richtete, die sowohl die Lehren über die Ehe als auch die Lehren der Liturgie verletzten, wirkungslos macht; Krüppel die Franziskanerbrüder der Unbefleckten; und schloss den Campus von Melbourne des John Paul II Institute.
Clovis sagte, der Aufstieg der Antichristen sei ein direkter Angriff auf die "Säule der Schöpfung" und die Gründung der sozialen Ordnung, nämlich die Wahrheit der Beziehung zwischen Mann und Frau, wie sie in der Ehe und der Familie zum Ausdruck kommt. Er erinnerte sich daran, wie Schwester Lucia, eine der Fatima-Visionäre, einmal sagte: "Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Königreich Satans wird um die Ehe und die Familie gehen."

"Es ist bekannt, dass jede Manipulation mit einem Schlussstein den Zusammenbruch des gesamten Gebäudes riskiert", sagte er. "Der Schlussstein, die Grundzelle der Gesellschaft, ist Ehe und Familie."

Und die Anti-Kirche arbeitet am härtesten daran, diesen Schlussstein zu unterminieren.

"Mit der stillschweigenden Annahme von Empfängnisverhütung und Scheidung, der jüngsten" barmherzigen "Umarmung von wiederverheirateten zivilrechtlichen Geschiedenen und dem gütigen Nicken zur gleichgeschlechtlichen Ehe" wurde der Grundstein manipuliert und der Omega-Punkt erreicht ", sagte Clovis.

Er wies darauf hin, dass der atheistische Säkularismus, der die antikirchliche Kirche antreibt, "für den Niedergang der Familie arbeitet, da ihr treibender Geist die LGBT-Ideologie ist; sein öffentliches Gesicht, "politische Korrektheit"; seine Sonntagskleidung, "Inklusivität und Nicht-Urteilsfähigkeit."

Er warnte die Katholiken, wie die Antichristen versuchen werden, die Gläubigen zu täuschen, indem sie sich als wahre Kirche ausgeben.

Es ist selbstverständlich, dass die katholische Kirche und die Antichristen gegenwärtig in demselben sakramentalen, liturgischen und juristischen Raum nebeneinander existieren. Die letztere, die stärker geworden ist, versucht nun, sich als die wahre Kirche auszugeben, um die Gläubigen um so besser in die Lage zu versetzen, Anhänger, Förderer und Verteidiger einer weltlichen Ideologie zu werden.

Sollte es der Gegenkirche gelingen, den ganzen Raum der wahren Kirche zu beherrschen, so werden die Rechte des Menschen die Rechte Gottes durch die Schändung der Sakramente, das Sakrileg des Heiligtums und den Missbrauch der apostolischen Macht ersetzen.

So werden Politiker, die für die Abtreibung und die gleichgeschlechtliche "Ehe" stimmen, auf den Gemeindeschienen willkommen sein; Ehemänner und Ehefrauen, die ihre Ehegatten und Kinder verlassen und in ehebrecherische Beziehungen getreten sind, werden zu den Sakramenten zugelassen; Priester und Theologen, die öffentlich katholische Lehren und Moralvorstellungen ablehnen, werden die Freiheit haben, ihren Dienst auszuüben und Dissens zu verbreiten, während gläubige Katholiken an jeder Ecke marginalisiert, verleumdet und diskreditiert werden. Auf diese Weise würde es der Antikirche gelingen, ihr Ziel zu erreichen, Gott als Schöpfer, Heiland und Heiland zu entthronen und Ihn durch den Menschen, den Selbsterschaffenden, Selbsterretter und Selbstbeobachter, zu ersetzen.
Chlodwig sagte, die Anti-Kirche arbeite daran, ihr Ziel zu erreichen, die wahre Kirche zu überwinden, indem sie die Gläubigen, einschließlich der Laien, Priester und Bischöfe, in die Unterwerfung einschübe.

To achieve its objectives, the anti-Church, in collaboration with the secular powers, uses the law and media to browbeat the true Church into submission. By adroit use of the media, the activists of the anti-Church have managed to intimidate bishops, clergy and most of the Catholic press into silence. Equally, the lay faithful are terrorised by fear of the hostility, ridicule and hate that would be visited upon them should they object to the imposition of LGBT ideology.

Zum Beispiel gab die Kongregation von St. Nicholas of Myra in der Erzdiözese Dublin ihrem Pfarrer Standing Ovations, als er von der Kanzel erklärte, er sei schwul und drängte sie, die gleichgeschlechtliche "Ehe" in der irischen Sprache zu unterstützen. Referendum. Es ist nicht schwer, sich die Art der Behandlung vorzustellen, die ein Verweigerer erhalten hätte. So wird der bedrückende Einfluss der Anti-Kirche am deutlichsten bei der Arbeit gesehen, wenn eine Person Angst hat, Gottes Offenbarung über Homosexualität, Abtreibung oder Verhütung in ihrer Pfarrgemeinde öffentlich aufrechtzuerhalten.
Anhänger der Antichristen zielen besonders auf Priester und Bischöfe ab, um die Linie des Anti-Evangeliums abzuschleppen, wissend, dass sie, sobald sie zur Unterwerfung gebracht werden, unzählige Seelen von der wahren Kirche weg beeinflussen können.

Priester und Bischöfe sind die unmittelbaren und natürlicheren Führer der Laien und sie sind vor allem in dem breiteren Spektrum der Angst gefangen, das von der Antichrist erzeugt wird. Wegen des klerikalen Gelübdes des Gehorsams und des Respekts wird außerdem ihre Furcht, ehrfürchtig zu sein, sehr verschlimmert, besonders wenn sie ihre Reihen gespalten finden; ihre Einheitsspaltung; langjährige sakramentale Disziplinen verletzt; Kanongesetz ignoriert; ihr Evangelisierungsgeist wurde als Proselytismus und feierlicher Unsinn abgetan.

In Bezug auf ihre Personen werden sie als kleine Monster bezeichnet, die Steine ​​auf arme Sünder werfen, oder die das Sakrament der Versöhnung auf eine Folterkammer reduzieren oder sich hinter den Lehren der Kirche verstecken, auf dem Stuhl Moses sitzen und zeitweise mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit.

Als kirchliche Söhne sehen sie sich als päpstliche Umarmung weniger würdig als Italiens Erzabtin Emma Bonino und noch weniger der Rehabilitation würdig als der berühmte falsche Prophet und Weltbevölkerung und Abtreibungsbefürworter Paul Ehrlich.

Als Priester wird ihnen gesagt, dass sie Homosexuellen eine Entschuldigung schulden und dass die "große Mehrheit" der katholischen Ehen, die sie gesegnet hätten, ungültig wäre; Darüber hinaus werden sie als Gebetserzähler bezeichnet und, da sie die Teilnahme an Messen und das häufige Bekenntnis für wichtig halten, als Pelagianer bezeichnet.

Als Katholiken, die wissend, dass die ersten fünf Samstage als Wiedergutmachung für Gotteslästerung gegen unsere seligste Frau angefordert wurden, werden sie persönlich von den skurrilen Überlegungen beleidigt, die sie auf Golgatha, der Mutter aller von Christus erlösten, der Heiligen Jungfrau von Vielleicht wünschte Fatima in ihrem Herzen, dem Herrn zu sagen: "Lügen! Lügen! Ich wurde getäuscht. "Wie" Bäume des Waldes vor dem Winde zittern ", so zittern klerikale Herzen vor Angst, dass sie tatsächlich katholischer sein könnten als der Papst!
Chlodwig bezeichnete den Einfluss von Papst Franziskus in der Kirche als "großen und wahren Segen", da die antikirchliche Lehre des Papstes die Antikirche dazu veranlasst hat, in klarer Sicht aller Gläubigen aus den Schatten zu treten. Das gibt den Gläubigen jetzt eine klare Wahl, welchem ​​Meister sie folgen werden.

"Seit mehr als hundert Jahren wütet in der Kirche ein verborgener Konflikt: ein Konflikt, der ausdrücklich von Papst Leo XIII. Enthüllt wurde, der zum Teil vom hl. Pius X. enthüllt wurde und im II. Vatikanischen Konzil entfesselt wurde. Unter Franziskus, dem ersten Papst der Jesuiten, dem ersten Papst aus Amerika und dem ersten Papst, dessen Priesterweihe im Neuen Ritus stattfand, ist er jetzt voll ausgewachsen, mit dem Potenzial, die Kirche kleiner, aber treu zu machen ", sagte er.

Er sagte, dass Francis 'jüngste Ermahnung Amoris Laetitia ein Beispiel für eine Kraft ist, die heute in der Kirche wirkt und hilft, die Trennlinie zwischen der Antichrist und der wahren Kirche Jesu Christi zu schaffen.

"Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist der Katalysator, der nicht nur Bischöfe und Bischofskonferenzen voneinander, sondern auch Priester von ihren Bischöfen und untereinander und Laien, ängstlich und verwirrt", sagte er.

"Als trojanisches Pferd bedeutet Amoris Laetitia geistlichen Ruin für die ganze Kirche. Als Fehdehandschuh fordert es Mut zur Überwindung der Angst. In jedem Fall ist es nun bereit, die Antikirche, von der Johannes Paul II. Sprach, von der von Christus gegründeten Kirche zu trennen. Wenn die Trennung beginnt, wird jeder von uns, wie die Engel, selbst entscheiden müssen, ob er lieber mit Luzifer unrecht hat als ohne ihn ", fügte er hinzu.

Clovis hat seine wichtigsten Punkte mit dem 100. Jahrestag der Erscheinung Unserer Lieben Frau in Fatima verbunden. Er sagte, sie habe "eine Strategie vorgeschlagen, die, wenn sie angenommen würde, die Rettung einer großen Anzahl von Seelen sichern würde".

"Die Strategie erforderte, dass, um Gott zu beschwichtigen, der bereits so tief beleidigt war, drei Hauptbedingungen erfüllt sein sollten, nämlich eine Reform der Moral mit vollständiger Befolgung der natürlichen und göttlichen Gesetze, der Hingabe der fünf ersten Samstage und der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens ", sagte er.

"Um noch mehr zu betonen, wie gefährlich die bevorstehenden Zeiten sind, warnte die Jungfrau mit mütterlicher Sorge vor den Folgen der Ignorierung ihrer Botschaft: Kriege, Russland verbreitete ihre Irrtümer, die Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters. Dennoch schloss sie ihre Botschaft mit einem Anflug von Hoffnung: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren und eine Zeit des Friedens wird der Welt gegeben", fügte er hinzu.

Chlodwig sagte, dass Katholiken, die Christus und die von ihm gegründete Kirche treu sein wollen, keine Angst vor dem gegenwärtigen Aufruhr haben müssen, den sie bezeugen.

"Bei der Taufe wurden wir Mitglieder der Militanten der Kirche und bei der Firmung Soldaten Christi; wir sind deshalb für den tödlichen Kampf gegen die drei unerbittlichen Feinde unserer Seelen rekrutiert und bewaffnet worden: die Welt, das Fleisch und der Teufel ", sagte er.

"Wir erkennen, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Mächte, gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Finsternis, gegen die spirituellen Heerscharen der Bosheit an den himmlischen Orten kämpfen." Wir kämpfen, wie die Apostel, die Märtyrer für unsere Vorbilder und Christus Jesus nehmen, sich selbst als unsere Belohnung ", fügte er hinzu.

Lies Fr. Clovis 'volle Rede hier.
https://www.lifesitenews.com/news/we-are...i-church-cathol

+

Warum sollten gläubige Katholiken keine ANGST haben.
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-arrived-and-it

+

http://www.lastampa.it/2017/10/31/multim...HEJ/pagina.html

von esther10 05.11.2017 00:34




SONNTAGSFÜHRER | 5. NOVEMBER 2017


Wie das Priestertum aussehen sollte
Benutzerhandbuch bis Sonntag, 5. November

Sonntag, der 5. November, ist der 31. Sonntag im Jahreskreis (Jahr A). Massenablesungen: Maleachi 1: 14-2: 2, 8-10; Psalmen 131: 1-3; 1. Thessalonicher 2: 7-9, 13; Matthäus 23: 1-12.

Die heutigen Lesungen richten sich an Priester - aber auch an jeden Christen, an jene Aspekte unseres Lebens, die am "Priestertum Christi" teilhaben.

Im Evangelium spricht Jesus die Schriftgelehrten und Pharisäer an. Sie sollen Gott den Menschen vorstellen, aber sie sind mehr daran interessiert, sich selbst zu repräsentieren, als wären sie Götter.

Einige von ihnen, sagt Jesus, "binden schwere Lasten schwer zu tragen und legen sie auf die Schultern der Menschen." Andere machen auf sich aufmerksam; sie "weiten ihre Phylakterien aus und verlängern ihre Quasten."

"Alle ihre Werke werden vorgeführt, um gesehen zu werden", sagt Jesus. "Sie lieben Ehrenorte bei Banketten, Ehrensitze in Synagogen, Grüße auf Marktplätzen und die Anrede 'Rabbi'." Johannes Chrysostomus beschreibt, wie diese Art von Prediger zu seinem Publikum statt zu Gott spielt.

"Der Priester ist begierig, das Publikum zu erfreuen", sagt er. "Was immer sie wollen, stellt er aus. Wenn es dem Publikum an Enthusiasmus und Faulheit mangelt, wird es auch unbeteiligter. Wenn der Zuschauer sich über Spott freut, wird er einer, der andere zum Spott bringt. Er ist vorhersehbar. Ausnahmslos macht er immer alles nur im Hinblick auf sein Publikum. "

Diese Prediger würden lieber bewundert werden, als die Wahrheit zu sagen. Sie sind wie ein Wetterreporter, der sich weigert, Leute zu verärgern, indem er zugibt, dass ein Hurrikan kommt.

Wie die Priester in der ersten Lesung werden sie zum Fluch und nicht zum Segen.


Es ist eine Lektion, die wir alle in der Ausübung unseres eigenen "Priestertums" lernen müssen.

Wir müssen es zuerst in unseren Familien lernen, wo "jedes Familienmitglied in Übereinstimmung mit seiner eigenen Rolle das Taufpriestertum ausübt und dazu beiträgt, die Familie zu einer Gemeinschaft der Gnade und des Gebetes zu machen", heißt es im Kompendium des Katechismus. ).

Wir müssen es auch außerhalb des Hauses lernen, denn wie der heilige Petrus betont, sind wir "ein königliches Priestertum", das "den Lobpreis dessen verkünden muss, der dich aus der Finsternis in sein wunderbares Licht rief" (1. Petrus 2,9). ).

Paulus zeigt in der zweiten Lesung, wie dieses Priestertum aussehen sollte.

"Wir waren sanft unter euch, wie eine stillende Mutter sich um ihre Kinder kümmert", beginnt er in einem eindrucksvollen Bild. "Mit solcher Zuneigung für dich waren wir entschlossen, nicht nur das Evangelium Gottes mit dir zu teilen, sondern auch uns selbst, so sehr geliebt, wenn du zu uns geworden bist."

Der falsche Prediger identifiziert sich als der Große und gibt nur das, was er hat. Der authentische Prediger identifiziert sich mit Jesus Christus und gibt Christi Lehre.

Der falsche Prediger ändert die Nachricht, um sicherzustellen, dass das Publikum sich auf ihn konzentriert. Der authentische Prediger hält die Botschaft rein, um sicher zu gehen, dass das Publikum sich auf Gott konzentriert.

Der falsche Prediger will etwas vom Publikum. Der wahre Christ dient. So kann man Priester werden.
http://www.ncregister.com/daily-news/wha...hould-look-like
+
https://cruxnow.com/vatican/2017/11/01/e...-light-francis/
+
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...uits-of-soft-di

von esther10 05.11.2017 00:33

Verheiratete Priester sind die falsche Antwort auf die Probleme des Amazonas...Was gebraucht wird, ist ein erneuter Aufruf zur Missionsarbeit



Eine hölzerne schwimmende Kirche während einer Dürre im Bundesstaat Amazonas, Brasilien (Getty)
Die praktischen Hindernisse sind unüberwindbar. Was gebraucht wird, ist ein erneuter Aufruf zur Missionsarbeit

Gestern wurden diejenigen von uns, die dumm genug waren, den Schlagzeilen zu trauen, kurz panisch, als der Daily Telegraph einen Artikel mit der Überschrift "Papst bittet, dass römisch-katholische Priester das Recht erhalten, zu heiraten" veröffentlichte. Natürlich sagte er nichts dergleichen. Angeblich hat Kardinal Hummes wiederholt verlangt, dass die Kirche in Brasilien die Erlaubnis erhalten sollte, einige verheiratete Männer zu ordinieren, um auf einen schweren Mangel an Priestern in entlegenen Gebieten des Amazonasgebietes zu antworten. Der Papst soll Kardinal Hummes gesagt haben: "Sprecht mit den Bischöfen [der Region] und macht gültige Vorschläge." Diese würden dann auf der bevorstehenden Synode für die Amazonasregion im Jahr 2019 diskutiert werden.

Lasst uns klar sein: Niemand, weder der Papst noch Kardinal Hummes, noch irgendjemand sonst in irgendeiner Position der Autorität in der Kirche, schlägt vor, "den Priestern das Recht zu geben, zu heiraten." Es gibt einen Unterschied zwischen der Erörterung der Ordination von einigen verheirateten Männern unter bestimmten Umständen, für die es einen Präzedenzfall gibt, und die Ehe von bereits ordinierten Männern , die nirgends in der Kirche existiert. Die neue abgeschwächte Überschrift des Telegrafen ist genauer: "Papst wirft die Aussicht auf, dass verheiratete Männer Priester werden".

Natürlich gibt es Leute, die möchten, dass der klerikale Zölibat überall optional wird. Diese neigen vor allem in den Vereinigten Staaten dazu, das Überbleibsel einer Generation von Liberalen der 1970er Jahre zu sein, die erwarteten, dass sich die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in eine sozial fortschrittliche und sexuell freizügige Form des Katholizismus verwandelte, die den breiteren Trends entsprach. ihrer Zeit. Sie wurden enttäuscht, und viele von ihnen verließen das Priestertum, um zu heiraten und Sozialarbeiter oder Psychotherapeuten zu werden. Diejenigen, die geblieben sind, betrachten den klerikalen Zölibat immer noch als die Ikone ihrer Frustrationen und das spitze Ende einer disziplinierten Kirche, die ihre alten Freunde vertrieb. Ihre Argumente für ein völliges Ende des Zölibats schleichen sich oft in Diskussionen ein, wie die Bitte von einigen der brasilianischen Kirche,

Hinter ihrer Argumentation steht gewöhnlich eine faule Logik, die ungefähr so ​​lautet: Weil der klerikale Zölibat disziplinarisch nicht doktrinär ist, kann er diskutiert werden (richtig); weil es diskutiert werden kann, ist es offen für potentielle Veränderung (wahr); wenn es sich ändern kann und noch nicht, ist dies ein Beweis für den Mangel an "Fortschritt" in der Kirche (falsch); gegen solche Änderung ist unflexibel und doktrinär (auch falsch). Sie berücksichtigt das prophetische Zeugnis und die Würde des Zölibats und der Jungfräulichkeit in der katholischen Kirche nur wenig oder gar nicht, was für die Lehre der Kirche von grundlegender Bedeutung ist. Es setzt auch voraus, dass es eine lange Schlange von Männern gibt, die Priester sein, verzweifelt Priester sein wollen, aber nicht, weil sie lieber heiraten würden.

Abgesehen von dem Fehlen eines Beweises dafür, dass solch ein Körper von Männern existiert, wirft es die Frage auf: Warum ist es eine gute Sache, Leute zu ordinieren, für die irgendetwas, sogar die unbestreitbar lobenswerte Berufung der Ehe, vor dem Ministerium kommt? Es ignoriert auch sehr reale praktische Fragen, die eine beträchtliche Anzahl von verheirateten Priestern begleiten würde. Solche Männer würden, wie ich annehme, ihre Ehen als ein lobenswertes Beispiel für ihre Herde leben und wären großzügig offen für das Leben. Aber kein Priester, den ich kenne, könnte eine Familie mit einem geistlichen Stipendium unterstützen, noch könnte irgendeine Diözese, die ich kenne, es sich leisten, den Priestern einen existenzsichernden Lohn zu zahlen oder zahlreiche Familien in der Gemeinde unterzubringen.

Dies ist ohne Berücksichtigung der möglichen Probleme, die auftreten könnten. Was wäre, wenn, Gott bewahre, ein verheirateter Priester scheidet? Oder was ist, wenn seine Kinder im Teenageralter offen von der Lehre der Kirche absehen, während sie im Presbyterium leben? Die gegenwärtigen Beispiele von verheirateten Priestern klären das Problem nicht: In den Ostkirchen existieren sie seit zwei Jahrtausenden und Institutionen haben sich organisch entwickelt, um sie zu unterstützen. Was die ehemaligen Anglikaner betrifft, so wurden sie von Fall zu Fall nach eingehender Prüfung zugelassen. Diese kleinen Ausnahmen können nicht für die Art von Störung der Struktur der lateinischen Kirche sprechen, die ein Ende des klerikalen Zölibats mit sich bringen würde.

Was den Amazonas anbelangt, so ist unbestreitbar, dass es viel zu wenige Priester gibt, die die Bedürfnisse einiger Gemeinden erfüllen. (Einige Schätzungen haben es auf das Verhältnis von einem Priester für alle zehntausend Katholiken in den entlegeneren Gebieten gelegt.) Aber ich bin völlig überzeugt, dass die Ordination von verheirateten Männern die Antwort ist. Unter der Annahme, dass verheiratete Kandidaten für das Priestertum von nachgewiesener Qualität gefunden werden könnten, gibt es keinen Grund zu denken, dass es viele in der Zahl geben würde - gab es viele aufrichtige Berufungen zum Priestertum, ist es unwahrscheinlich, dass sie alle die Chance auf Ordination verloren haben für die Heirat. In diesem Fall wären sie ein Tropfen auf den heißen Stein neben einem Verhältnis von einem Priester zu zehntausend Gläubigen. Um einen wirklichen Unterschied in den Zahlen zu machen, wären Ordinationen im großen Maßstab erforderlich,

Außerdem, wie viele verheiratete Männer, vermutlich mit Familien, würden bereit sein, in diesen entlegenen Gemeinden unter harten Bedingungen zu dienen und bedeutende Reisen zwischen Dörfern zu erfordern? Es ist kaum ein Leben, das dazu geeignet ist, Kinder großzuziehen.

Vielleicht wäre eine bessere, wenn auch nicht einfache Antwort eine erneute Würdigung der Berufung und Arbeit von Missionspriestern und Orden, deren hervorragende Arbeit und stolze Geschichte viel lauter gefeiert werden könnte und sollte. Die Berufung zum missionarischen Priestertum ist eine wirkliche und deutliche Berufung, über die wir in der modernen Kirche nur wenig sprechen, wo die wesentliche Arbeit der Evangelisierung oft nur als die postmoderne Notwendigkeit der Christianisierung der vergangenen Nationen Europas bezeichnet wird. .. Wir vergessen, dass viele Teile der Welt noch immer Missionsgebiete sind. Den Bedürfnissen von Orten wie dem Amazonas würde eine ernsthafte Wiederentdeckung der Missionsgeschichte der Kirche und die Unterstützung religiöser Orden bei der Förderung von Berufungen viel besser dienen, als die jahrhundertelange Tradition und Disziplin in der Hoffnung auf eine schnelle Lösung zu stützen.

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...azons-problems/

von esther10 05.11.2017 00:30

Aufruf zur Einweihung Russlands an das Unbefleckte Herz ist hoffnungsvolles Zeichen der Zeit


Vor ein paar Tagen hielt Kardinal Raymond Burke auf dem Rom Life Forum eine fesselnde Rede zum Thema "Das Geheimnis von Fatima und eine neue Evangelisierung" und forderte eine Weihe Russlands in "Anerkennung der Bedeutung, die Russland weiterhin in Gottes Plan für Frieden und ein Zeichen tiefer

Liebe für unsere Brüder und Schwestern in Russland. "

Während er seine Gewissheit anerkannte, dass Johannes Paul II. Am 25. Mai 1984 die Kollegialweihe der Welt einschließlich Russlands durchführte, sagte Kardinal Burke: "Heute hören wir noch einmal den Ruf der Muttergottes von Fatima, Russland zu weihen. zu ihrem Unbefleckten Herzen, in Übereinstimmung mit ihrer ausdrücklichen Anweisung. "



Er fuhr fort zu erklären, dass St. Johannes Paul II. Unter Druck gesetzt wurde, sich wegen politischer Konflikte, die entstehen könnten, nicht explizit auf Russland zu beziehen. Dieser Druck sollte heute nicht der Fall sein, und die Weihe mit ausdrücklicher Erwähnung Russlands erneut zu machen, ist nichts weiter als das, was Johannes Paul II. Selbst über seine Weihe gesagt hat: "Marias Appell ist nicht nur einmal. Ihr Appell muss von Generation zu Generation aufgegriffen werden, in Übereinstimmung mit den immer neuen "Zeichen der Zeit". Es muss unaufhörlich zurückgegeben werden. Es muss immer neu aufgenommen werden. "

Warum ist das heute ein wichtiger und hoffnungsvoller Aufruf?

Die Konsekration von 1984 erfolgte spät - sehr spät, was unser Herr 1936 Schwester Lucia voraussagte, als er sagte: "Wie der König von Frankreich werden sie umkehren und es tun, aber es wird spät sein. Russland wird seine Irrtümer bereits in der ganzen Welt verbreitet haben und Kriege und Verfolgungen der Kirche provozieren. der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. "

In einem weiteren Gespräch mit Schwester Lucia sagte Unser Herr: "[Der Heilige Vater] wird es tun, aber es wird zu spät sein. Trotzdem wird das Unbefleckte Herz Mariens Russland retten. Es wurde ihr anvertraut. "Schwester Lucia enthüllte diese Gespräche im Mai 1936 ihrem Beichtvater, Pastor Jose Bernardo Gonçalves.



Nachdem die Weihe im Jahr 1984 abgeschlossen war, bestätigte Schwester Lucia, dass sie vom Himmel angenommen wurde. Auf die Frage, was das Zeichen sein würde, antwortete sie: "Schau nach Osten."

Was bald danach in der Sowjetunion geschah, kann nur als die Hand der Muttergottes gesehen werden.
Am 13. Mai 1984 (Fest der Muttergottes von Fatima) zerstört eine Explosion 80 Prozent des größten Munitionslagers der Sowjetunion für seine größte Flotte; zwei Drittel seiner Raketen werden zerstört

Am 13. Dezember 1984 zerstört eine Explosion in Sibirien die größte Munitionsbasis der Sowjetunion
Am 26. April 1986 ereignete sich der Reaktorunfall von Tschernobyl, und wir wissen jetzt, dass er einen geplanten Nuklearschlag gegen Europa als Vergeltung für die Ankunft von US-Pershing-II-Atomraketen in Europa abgewendet hat.

Am 12. Mai 1988 zerstörte eine Explosion die sowjetische Fabrik, die Raketenmotoren für ihre tödlichen Langstreckenraketen herstellte.
Der neue Präsident, Michail Gorbatschow, hatte inzwischen neue Freiheiten eingeführt, einschließlich der Religionsfreiheit. 1991 war der atheistische Kommunismus tot, die Sowjetunion war nicht mehr und die Welt hatte angeblich einen Atomkrieg vermieden .
Unser Beitrag zur Umstellung Russlands

Schwester Lucia sagte, die Weihe Rußlands sei so, daß Rußland "bekehrt" werden könne, Bekehrung bedeutet "Veränderung", aber die Praxis der Ersten Sonnabend-Kommunionen der Wiedergutmachung würde diese Bekehrung "vollkommener" machen.

Heute nennen wir die Erster-Samstag-Andacht die "vergessene" Botschaft von Fatima. Das war die entscheidende Rolle der Laien, eine von zwei Forderungen, die die Muttergottes für die Bekehrung Rußlands machte. Leider nahmen die meisten Leute diese Übung nicht ausreichend auf, so dass die Konversion weniger perfekt ist.

Dennoch waren die Auswirkungen der Weihe so stark, dass man sich vorstellen kann, ob dies vor dem Kalten Krieg geschehen ist. Menschen konvertieren in der ehemaligen Sowjetunion zu Gott, Kirchen und Kathedralen werden wieder aufgebaut, das russische öffentliche Schulsystem lehrt ein nationales Programm für spirituelle und moralische Bildung. Junge Menschen, die in atheistischen Familien aufgewachsen sind, fühlen sich von der Schönheit, Wahrheit und reichen Kultur angezogen, die die katholische, russisch-orthodoxe und andere christliche Religion bieten. Ich war schon einige Male in Russland und kann behaupten, der Glaube ist dort auf dem Vormarsch.

Professor Victor Khroul von der Moskauer Staatsuniversität sagte in einem Interview mit dem Soul Magazine, der plötzliche Fall des atheistischen Kommunismus und die Veränderung in Russland seien die Konsequenzen dessen, was Johannes Paul II getan habe. Die Menschen wussten jedoch nicht, was sie mit den neuen Freiheiten anfangen sollten, und wussten nicht, wo sie sich wenden sollten.

"Wer ist Gott?" Sagte er. "Der Prozess (der Rückkehr zum Christentum) muss sehr lang sein. In Russland hatten wir sieben Jahrzehnte lang einen atheistischen Staat - drei Generationen. Jede Art von christlicher Aktivität, die hier stattfindet, halte ich für ein Wunder. Es ist ein Wunder Gottes, wenn in den jüngeren Mitgliedern atheistischer Familien der Glaube in ihrem Herzen geboren wird und sie selbst um die Taufe bitten. "
Wo sind wir heute?

So ist der Kalte Krieg zu Ende ist, wird berichtet , wir ein Atomkrieg und die Schrecken des 20 vermieden ten Jahrhunderts verewigt werden. Aber die Weihe wurde spät gemacht und Russland verbreitete ihre Irrtümer.

Ganze Generationen befinden sich in einem Zustand des Abfalls, der Atheismus ist eine Seuche für unsere Nationen, der säkulare Humanismus und der Relativismus haben die objektive Wahrheit und die Naturgesetze ersetzt. Ungehorsam gegenüber Gottes Geboten und die Verdrehung ihrer Bedeutung, um unserem eigenen Wunsch nach Freiheit ohne Verantwortung, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für die menschliche Rasse, zu entsprechen, definieren die Natur von Gottes Schöpfung von Mann und Frau und seinen Plan für Ehe, Familie und Leben.

Kardinal Burke weist darauf hin, "unendlich furchtbarer sind die geistigen Züchtigungen", mit denen wir es in der Welt zu tun haben, weil sie mit der "Frucht der schweren Sünde: dem ewigen Tod" zu tun haben.

Vierunddreißig Jahre nach der Weihe 1984 erzählen uns die neuen "Zeichen der Zeit" die Bedeutung, die Russland "weiterhin in Gottes Plan für den Frieden" hat.



Wir alle erwarten den verheißenen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens, der sich, wie Kardinal Burke sagt, zweifellos auf den Sieg des Glaubens bezieht, der der Zeit des Abfalls und der großen Unzulänglichkeiten der Hirten der Kirche ein Ende setzen wird.

Weihungen erneuern unser Vertrauen auf Jesus durch Maria. Sie geben uns Hoffnung und sie haben einen Einfluss. Im Jahr 1942 weihte Papst Pius XII. Russland dem Unbefleckten Herzen. Es wurde nicht ausreichend getan, weil es nicht das ganze Bischofskollegium umfasste. Dennoch sagte Schwester Lucia, der Herr sei über seinen Gehorsam erfreut und habe versprochen, den Zweiten Weltkrieg zu verkürzen - eine Strafe für die Sünden der Welt.
Johannes Paul II. Weihte die Welt 1982, 1984 und erneut im Jahr 2000 und vertraute der Welt und insbesondere dem dritten Jahrtausend das Unbefleckte Herz Marias an.

(CNS Foto / Paul Haring, 14. Oktober 2013).

Papst Franziskus vertraute 2013 die Welt erneut dem Unbefleckten Herzen Unserer Lieben Frau von Fatima an und erneuerte die Weihe von Johannes Paul II.
Kardinal Burke Ruf für diese neue Generation zu übernehmen wieder die Attraktivität Unserer Lieben Frau von Fatima das Zeichen der Hoffnung für die Welt benötigt werden könnte, die Aufmerksamkeit wird nun während des 100 - ten Jahrestages von Fatima, und das hat alle Hoffnung in der verloren politischer Prozess und Weltführer.

Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, unsere russisch-orthodoxen Brüder zu einer Weihe einzuladen, um unserem Herrn zu gefallen, der Schwester Lucia sagte: "Ich möchte, dass meine ganze Kirche diese Weihe als einen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens anerkennt ..."

Wir alle warten in der Hoffnung. Fatima ist Hoffnung. In der Zwischenzeit sind wir dazu aufgerufen, täglich zu beten, Buße zu tun, uns ihrem Unbefleckten Herzen anzuvertrauen, das braune Skapulier zu tragen und die Übung der Ersten Sonnabend-Andacht als Antwort auf die Himmelskönigin aufzunehmen, die ihre Kinder heute noch eindringlicher anspricht. denn je.
https://wafusa.org/call-for-consecration...n-of-the-times/
+

von esther10 05.11.2017 00:29

Papst Franziskus spricht mit Benedikt, indem er sagt, Christus habe Blut "für viele" vergossen



Der Papst stimmte zu, dass Christus sein Blut für "viele" statt für "alle" vergoss

Papst Franziskus scheint in eine der umstrittensten Reihen über liturgische Übersetzungen geraten zu sein und stimmte Benedikt XVI. Zu, dass Christus sein Blut "für viele" und nicht "für alle" vergossen hat.

Während einer Messe für Kardinäle, die im vergangenen Jahr gestorben sind, sagte der Papst: "Die, Vielen ', die sich zum ewigen Leben erheben werden, sind als die, Vielen' zu verstehen, für die das Blut Christi vergossen wurde."

Crux sagt, dass der Vatikan das Zitat um "viele" verwendet hat, als er den Text verteilte.

Franziskus fügte hinzu, dass "für viele" besser die Idee ausdrückt, dass Menschen eine Wahl haben, in diesem Leben zu leben - ob für Gott oder gegen ihn.



"Das Erwachen vom Tod ist an sich keine Rückkehr zum Leben", fügte Papst Franziskus hinzu. "Einige werden tatsächlich zum ewigen Leben erwachen, andere zur ewigen Schande."

Seit die Messe in die Volkssprache übersetzt wurde, haben Liturgiker darüber debattiert, wie die Worte "pro multis" am besten im Gebet der Weihe übersetzt werden können. Die Wörter übersetzen sich wörtlich als "für viele", aber viele Liturgiker übersetzten sie als "für alle" in ihre eigenen Sprachen.

Im Jahr 2006 gab der Heilige Stuhl Anweisung, dass alle neuen volksspezifischen Ausgaben des Römischen Messbuchs ab diesem Zeitpunkt die Worte als "für viele" übersetzen sollten, und wies darauf hin, dass es auch die wörtlichste Übersetzung des ursprünglichen griechischen "περὶ πολλῶν" in Matthäus 26:28.

Die Änderung stieß auf Widerstand einiger Länder, vor allem in Deutschland, was Papst Benedikt XVI. Veranlasste, 2012 einen persönlichen Brief zu schreiben, in dem erklärt wurde, warum die Bischöfe die neue Übersetzung annehmen sollten.

Eine neue deutsche Version der Messe wurde veröffentlicht, aber nie offiziell angenommen.

Als Papst Franziskus Anfang dieses Jahres Magnum Principium herausgab und größere Befugnisse für Übersetzungen in lokale Bischofskonferenzen übertrug, wies Kardinal Reinhard Marx darauf hin, dass die deutschen Bischöfe die neuere Version aufgeben würden.

Das könnte ihn mit dem Papst in Konflikt bringen. Im Jahr 2007 genehmigte die argentinische Bischofskonferenz eine neue Übersetzung, während der damalige Kardinal Jorge Bergoglio ihr Präsident war. Diese Übersetzung hatte "für viele" statt "für alle"
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...blood-for-many/

von esther10 05.11.2017 00:29




Vatikan-Beamter nahe dem inneren Kreis von Papst teilt explosive Informationen

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Godfried Danneels , Kasper Vorschlag , Franziskus , Raymond Burke , Synode Über Die Familie , Walter Kasper

3. Januar 2017 (LifeSiteNews) - Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ein Leser ein aufschlussreiches und offenes Gespräch mit einem Mitarbeiter des Vatikans, der dem inneren Kreis von Papst Franziskus nahe war.

Sie fuhren auf demselben Flug nach Rom; Der Beamte war auf dem Rückweg vom Weltfamilientreffen in Philadelphia, kurz vor der Ordentlichen Synode über die Familie.

Was er sagte, war bemerkenswert für seine Ablehnung der Orthodoxie und Verachtung für die Kernlehren des katholischen Glaubens.

Der Leser hat freundlicherweise den Inhalt seines Austauschs mitgeteilt, der wertvolle Einsichten darüber bietet, wie dieses Pontifikat die Synode über die Familie, die heilige Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ohne Aufhebung und verschiedene Persönlichkeiten, die heute die Kirche führen, betrachtete.

Wir zweifeln nicht an der Authentizität des Austausches. Der Bericht des Lesers über sein Gespräch ist unten:

Flugzeugkonversation

Ich bestieg das Flugzeug und nahm meinen Platz ein. Ein älterer, ziemlich schwergewichtiger Italiener, der aussah, als hätte er seinen gerechten Anteil an Pasta gegessen, setzte sich neben mich. Wir tauschten Grüße aus und er stellte sich als Beamter des ehemaligen Päpstlichen Rates für die Familie vor, der von Erzbischof Vincenzo Paglia geleitet wurde.

Der Beamte schien sich frei zu sprechen zu fühlen , und wollte unbedingt sagen, dass er Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, kannte. Es gab ein paar Momente während unserer Unterhaltung, als er zugab, dass er ausführlich mit Kardinal Baldisseri gesprochen hatte, aber er konnte den Inhalt ihrer Unterhaltung nicht verraten.

Unser Gespräch drehte sich schnell um die kommende Synode. Ich stellte einfach Fragen und hörte aufrichtig zu und interessierte mich für seinen Standpunkt. Auch aus diesem Grund denke ich, dass er sich frei fühlte zu sprechen. Der Anfang unserer Unterhaltung konzentrierte sich sehr auf den Vorschlag von Kasper *, und ich versuchte die Logik dahinter zu verstehen.

Frage: [Nachdem ich wiederholt gefragt habe, wie jemand eine zweite Verbindung eingehen kann, wenn die erste Ehe sakramental und gültig ist] Verstehe ich nicht. Wenn die erste Ehe sakramental und gültig war, wie kann jemand zur Kommunion zugelassen werden, wenn er in einer zweiten zivilen Union ist? Was ist mit der Unauflöslichkeit der Ehe?

Antwort: Was machst du, wenn die Unauflöslichkeit tot ist, wenn es kein Gefühl mehr gibt?

["Kommen Sie und lernen Sie, dass es sich um eine Todesstrafe handelt, quando non c'è piu sentimento?]

Ich dachte mir: Das ist das Letzte, was ein Priester einem frisch verheirateten Paar sagen sollte, das Schwierigkeiten hat.

Nach einigem Hin und Her fragte ich:

Frage: Aber was ist mit Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II , 84?

Antwort : Wie können wir ["ammettere"] akzeptieren? Es wurde vor 30 Jahren geschrieben ...

Frage: Was aber ist, wo Papst Johannes Paul II. In FC 84 sagt, dass nach der Heiligen Schrift und der Tradition jemand, der die erste Ehe hat und in einer zweiten Vereinigung ist, nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden kann, wenn er nicht so lebt? Bruder und Schwester.

Antwort: Wir können nicht erwarten, dass ein Mann und eine Frau, die im selben Bett schlafen, als Bruder und Schwester leben.

Unser Gespräch wandte sich an einige der Leute, die der Papst zur Synode ernannt hatte.

Frage: Der Papst wählte Kardinal Kasper zur Teilnahme an der Synode. Glaubst du, das bedeutet, dass der Papst mit Kasper übereinstimmt?

Antwort: [Bemerkenswerte Pause] ... Ja

Frage: Was denkst du über Kasper?

Antwort: "Er ist der intelligenteste Mann im Raum."

Frage: Und Kardinal Burke? ...

Antwort: [ Schnell sagte er ] Er kommt nicht. Er zählt für nichts; Er ist zu Lefebvrist. ["Non conta per niente; trop Troppo Lefebvrista "]

Frage: Aber ich kann mir vorstellen, dass es bei einigen Bischöfen und Kardinälen der Synode, vor allem in Afrika, Amerika und Polen, viel Widerstand geben wird. Was wird Papst Franziskus tun?

Antwort: "Er wird zuhören, und dann wird er tun, was er will."

Frage: Aber was ist mit Papst Benedikt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass er zustimmen würde.

Antwort: Er ist Theologe, aber er hat keine pastorale Erfahrung.

Frage: Und die Kongregation für die Glaubenslehre?

Antwort: [ Mit einem scheinbar abwertenden Ton ] Sie glauben, sie seien die Hüter des Glaubens! Der Papst ist der Hüter des Glaubens.

Frage: Ich habe gehört, dass der Papst Kardinal Danneels *** ernannt hat, um an der Synode teilzunehmen ...

Antwort: Ah, was für ein guter Mann ... er ist raffiniert ... ["è raffinato"]

Unsere Unterhaltung wandte sich schließlich anderen freundlicheren Themen zu und endete dann, bis wir in Rom ankamen. Als wir ankamen, gab er mir seinen Namen und seine Telefonnummer.

Notizen:

* Der Kasper-Vorschlag war eine These von Kardinal Walter Kasper während des außerordentlichen Konsistoriums im Februar 2014, in der er einigen wiederverheirateten Geschiedenen einen Bußweg vorschlug, der schließlich zur Aufnahme in die Sakramente führen würde, obwohl die Kirche dies traditionell so betrachtet hat. Personen leben in einer ehebrecherischen Beziehung.

** Familiaris Consortio ist die apostolische Ermahnung von Papst Johannes Paul II. 1981 über die Familie. In Paragraph 84 wurde die kirchliche Praxis, die sich auf die Heilige Schrift stützt, ausdrücklich bekräftigt, geschiedene Personen, die wieder geheiratet haben, nicht zur Eucharistischen Kommunion zuzulassen. Es heißt, wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen würden, "würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt." Sie erklärt auch, dass die Versöhnung im Bußsakrament den Weg zur Eucharistie öffnet. ist nur möglich, wenn sie als Geschwister leben und sich von sexuellen Beziehungen fernhalten
.

*** Kardinal Godfried Danneels, der emeritierte Erzbischof von Mechelen-Brüssel, versuchte einen Fall von sexuellem Missbrauch zu vertuscheneinen Mitbischof im Jahr 2010 beteiligt. Eine Audio-Aufzeichnung zu den belgischen Medien durchgesickert ergab, dass der Kardinal das Opfer drängte, nicht zu offenbaren, dass sein Missbraucher sein Onkel Roger Vangheluwe, Bischof von Brügge war, bis der Bischof zurückgetreten war.

Der Kardinal fragte das Opfer, ob er warten werde, bis Bischof Vangheluwe sich zurückgezogen habe, bevor er an die Öffentlichkeit ging, und er sagte ihm sogar, er solle "um Vergebung bitten" und "seine eigene Schuld anerkennen". Das Opfer antwortete: "Wessen Vergebung muss ich suchen? Ich bin nicht derjenige, der um Vergebung bittet. "Trotz der Vertuschung und der kontroversen Ansichten von Kardinal Danneels zu Themen wie gleichgeschlechtliche Ehe und Abtreibung lud ihn Papst Franziskus persönlich ein, an beiden Synoden der Familie als einer seiner Mitglieder teilzunehmen. handverlesene Delegierte.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ive-information

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Ultraliberaler Pro-Homosexueller Ehe-Kardinal "versucht, Sex-Missbrauch zu vertuschen"

von NICK HALLETT 11 Okt 2015 267
Es gibt Bedenken, nachdem Papst Franziskus der ultra-liberalen Kardinalin, die versucht hat, einen Sexmissbrauchsskandal zu vertuschen, einen Ehrenplatz auf der laufenden Synode über die Familie eingeräumt hat und zugegeben hat, den früheren Papst zu untergraben.
Kardinal Godfried Danneels, ehemaliger Erzbischof von Mechelen-Brüssel in Belgien, hat die Konservativen bereits verärgert, indem er die katholische Kirche dazu aufrief, eine "Ehe" für schwule Paare anzuerkennen und säkulare Regierungen für die Einführung von Bürgerunionen für gleichgeschlechtliche Paare zu loben.

Kritiker weisen jetzt auch auf einen Skandal im Jahr 2010 hin, als Kardinal Danneels versuchte, einen Fall von sexuellem Missbrauch zu vertuschen, an dem ein Mitbischof beteiligt war. Eine Audioaufzeichnung, die den belgischen Medien zugespielt wurde, enthüllte, dass der Kardinal das Opfer drängte, nicht zu enthüllen, dass sein Täter sein Onkel Roger Vangheluwe, Bischof von Brügge, war.

Kardinal Danneels fragte das Opfer, ob er warten werde, bis sich Bischof Vangheluwe zurückgezogen habe, bevor er an die Öffentlichkeit ging, und er sagte ihm sogar, er solle "um Vergebung bitten" und "seine eigene Schuld anerkennen". Das Opfer antwortet: "Wessen Vergebung muss ich suchen? Ich bin nicht derjenige, der um Vergebung bittet. "

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Als das Opfer sagte, dass er nicht warten würde, bis Bischof Vangheluwe sich zurückzog und forderte, dass der Kardinal Papst Benedikt XVI sofort informieren sollte, beschuldigte ihn Kardinal Danneels, er habe versucht, sie "zu erpressen".

Die Presse nahm bald die Aufzeichnung und Bischof Vangheluwe wurde gezwungen, in der Ungnade zurückzutreten, wenn Kardinal Danneels Name auch durch den Schlamm geschleppt wurde. Er behauptete, er habe während des Gesprächs "improvisiert" und versuchte lediglich, einen Streit innerhalb der Familie des Bischofs zu lösen.

Trotz des Vertuschungsskandals und der kontroversen Ansichten von Kardinal Danneels hat ihn Papst Franziskus persönlich eingeladen, an der Synode über die Familie teilzunehmen.

Letzten Monat gab der Kardinal auch zu, Teil einer linken "Mafia" zu sein, die versuchte, den früheren Papst Benedikt XVI. Zu untergraben, den sie als zu konservativ ansahen. Er rühmte sich sogar, Francis zum Papst gewählt zu haben, obwohl Insider des Vatikans sagen, er übertreibe seinen Einfluss.

Dies ist das zweite Mal, dass Papst Franziskus Kardinal Danneels einen Ehrenplatz gegeben hat. Er wählte ihn persönlich auch zur Teilnahme an der außerordentlichen Synode im letzten Jahr - dem Vorläufer des diesjährigen Treffens.

Der katholische Journalist Damian Thompson hat in Frage gestellt, warum die Mainstream-Medien, die allzu gerne über Skandale in der Kirche berichten, über den liberalen Kardinal schweigen:

"Jetzt muss die Sache richtig untersucht werden. Papst Franziskus muss erklären, warum ein Mann, der versucht hat, sexuellen Missbrauch in einer Familie zu verheimlichen, ein führender Teilnehmer einer Synode ist, die die Seelsorge von Familien diskutiert.

"Bisher haben die Medien kein Interesse an dieser Geschichte gezeigt. Das wäre nicht der Fall, wenn Benedikt XVI. Noch Papst wäre. "

Die Synode wurde berufen, um zu erörtern, wie die Kirche mit dem Familienleben in der modernen Welt umgehen sollte, obwohl sie nicht die Macht hat, die katholische Lehre zu ändern.
http://www.breitbart.com/london/2015/10/...r-up-sex-abuse/

von esther10 05.11.2017 00:29




KULTUR DES LEBENS | 5. NOVEMBER 2017


Verabredung mit Jesus an der Anbetung
Familienangelegenheiten: KATHOLISCHES LEBEN
Bill Zalot
"Sooft du dieses Brot isst und diesen Kelch trinkst, verkündest du den Tod des Herrn, bis er kommt" (1. Korinther 11,26).

Fast jedes Mal, wenn ich zur Anbetung gehe, erinnere ich mich an diese Worte des heiligen Paulus - denn wie Johannes Paul II. Das Jahr der Eucharistie am 10. Juni 2004, dem Hochfest von Corpus Christi, ankündigte, zitierte er diesen Vers. Kurz nach Beginn des besonderen Jahres pflegte ich wöchentliche Besuche vor dem Allerheiligsten Sakrament.

Donnerstags habe ich einen Termin bei Jesus. Es ist eine, die ich in den letzten 13 Jahren gehabt habe. Ich kann nicht an meine Woche ohne diese besondere Zeit mit Jesus denken.

Meistens bringe ich die Gebetsabsichten von Familie und Freunden mit. Für diejenigen, deren Absichten mir unbekannt sind, bete ich einfach: "Jesus, gib ihnen, was sie heute brauchen." Und wer unter uns hat keine Familienmitglieder oder Freunde, die die Kirche verlassen haben? Diese Seelen brauchen unsere Gebete, also bete ich auch für sie.

Christus möchte uns in unserer Zerbrochenheit begegnen. An diesem Punkt kann er im Herzen unseres Seins die Tiefe unserer Seelen berühren - den Punkt, an dem Christus unsere emotionalen und geistigen Wunden heilen kann. Diese emotionalen Narben können von einem Schmerz stammen, den wir nicht von der Vergangenheit loslassen können. Während wir vor dem Allerheiligsten sitzen, stehen oder knien, können wir Jesus solche Verletzungen geben.

Die Eucharistie ist die Quelle und der Gipfel unseres Glaubens. Wenn ich vor Christus im Allerheiligsten sitze, verbringe ich Zeit mit meinem engsten Freund.

Die Anbetung erinnert mich auch daran, dass sich die menschlichen Agenden von denen Gottes unterscheiden.

Er sagt uns das in der Heiligen Schrift. In Jesaja 55: 8-9 heißt es: "Denn meine Gedanken sind nicht deine Gedanken, noch sind deine Wege meine Wege, - Orakel des HERRN. Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als deine Wege, meine Gedanken höher als deine Gedanken. "


So oft denken wir an Entscheidungen und Pläne, ohne wirklich den Willen Gottes zu suchen. Die Zeit mit Jesus vor dem Allerheiligsten Sakrament zu verbringen, gibt uns die Zeit, seinen Willen für unser Leben zu sehen.

Ich bin bereit, im Allerheiligsten Sakrament vor Christus zu sitzen und zu versuchen, seinen heiligen Willen zu tun. Mehr als ein paar Mal war ich überrascht, was das ist! Suche nach Christus ist ein fortlaufendes Abenteuer - weit über einen Termin hinaus.

Und als Katholiken haben wir "eine große Wolke von Zeugen", um uns auf unserer Reise des Glaubens zu helfen. Sie können für uns und für unsere Lieben eintreten. Dies ist eine der Realitäten des großartigen Schatzes der Triumphe der Heiligen Kommunion. Sie haben Gott gut gedient. Glaubst du nicht, dass sie das Ohr Gottes haben?

Es gibt Zeiten, in denen ich vor dem Allerheiligsten Sakrament sitze, dass Gott mich auffordert, ihre Fürsprache zu suchen.

Sts. Paul und Maximilian Kolbe gehören zu meinen Favoriten.

Die Schriften dieser Märtyrer haben mich inspiriert. Ich habe Paulus als meinen Bestätigungsnamen genommen, und seine Briefe in der Schrift waren eine wunderbare Quelle, um meinen Glauben aufzubauen.

Paulus Briefe werden oft für eine Lesung des Tages verwendet, an dem ich bei der Anbetung meditieren kann. Und Maximilian sagte, ewige Anbetung sei "die wichtigste Aktivität".

Wenn ich meinen wöchentlichen Besuch mache, schütte ich mein Herz zu Christus dem König aus.

Als er sich für uns entleerte, versuche ich dasselbe zu tun.

Durch meine wöchentlichen "Besuche" wurde Christus zum Mittelpunkt meines Lebens.

O heiligstes Sakrament,

O Sakrament göttlich.

Alles Lob und

Alle Danksagung,

Sei jeden Augenblick dein!
http://www.ncregister.com/daily-news/app...sus-at-adoratio
Bill Zalot schreibt aus

Levittown, Pennsylvania.

von esther10 05.11.2017 00:24

Kardinal Burke bereitet sich auf "Formales Korrekturgesetz" vor Louie 2. November 2017 25 Kommentare



Burke in der Buckfast-AbteiAm 12. Oktober geliefert Kardinal Burke eine Adresse bei einer weiteren Konferenz in Einhaltung des 100 - ten Jahrestages der Erscheinungen von Fatima, diese an Buckfast Abbey in Devon, England.

Wie seine anderen Präsentationen zum Thema sprach Kardinal Burke einmal mehr von "der dringenden Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung" und zitierte ausführlich "den Heiligen" Johannes Paul II., Während er ihn als Vorbild für die Treue zur Botschaft der Muttergottes hielt.

Er erkannte auch wieder einmal an, dass das Dritte Geheimnis von Fatima die "Missachtung des Glaubens durch die heilige Hierarchie in Treue zur ständigen Doktrin und Praxis der Kirche betrifft", was auf ein stillschweigendes Eingeständnis hinausläuft, dass der Vatikan es noch nicht vollständig veröffentlicht hat.

Und wie er es auch anderswo getan hatte, erklärte er, die Weihe Russlands sei "nicht in der von der Gottesmutter verlangten Weise durchgeführt worden".

Er wiederholte auch die faden Worte von Johannes Paul II. "Marias Appell [für die Weihe] ist nicht nur einmal."

Kardinal Burke sah es auch als angemessen an, erneut für den falschen Brief zu beten, der Sr. Lucia zugeschrieben wurde, worin sie angeblich sagte, dass die Weihe Russlands "genauso gemacht wurde, wie die Muttergottes gefragt hat", so wie er es in seinem Interview mit dem Wanderer getan hat. August.

Diese Adresse war jedoch sehr verschieden von den anderen und auf eine bemerkenswerte Weise.

Diejenigen, die Ohren zu hören haben, können nicht anders als zu dem Schluss kommen, dass Kardinal Burke die Gelegenheit der Konferenz von Buckfast Abbey in Fatima zum Anlass genommen hat, ein eigenes Seminar über die gegenwärtige Krise in Bezug auf Franziskus zu halten.

Ja, die beiden sind verwandt, aber alle Anzeichen sind - zumindest aus meiner Sicht -, dass die Kommentare von Kardinal Burke direkt in Vorbereitung auf den lang ersehnten "formalen Akt der Korrektur" angeboten wurden, und darüber hinaus als eine Art Hilfestellung andere Kirchenmänner im Hinblick darauf, was logisch folgen mag, sollte Seine Demut sich weigern, angemessen zu antworten.

Diejenigen, die sich die Zeit nehmen, den Text der gesamten Präsentation (ungefähr 7.000 Wörter lang) zu lesen, werden von dem akademischen Ton eines Großteils ihres Inhalts betroffen sein.



Ein Video der Adresse ist ebenfalls verfügbar, ein Screenshot davon erscheint oben.

Beachten Sie, dass die Konferenz für gewöhnliche Laien gedacht war und von ihnen gut besucht wurde.

Trotzdem bestand ein Großteil des Kommentars von Kardinal Burke aus Material, das für seine Prälaten, Theologen und Kanonisten viel besser geeignet war.

Zum Beispiel bot er lange Zitate von der Summa Theologica von St. Thomas Aquinas, dem Lehramt von Papst Pius X, dem Codex des kanonischen Rechts (sowohl die Ausgaben von 1917 und 1983), als auch hoch nuancierte Definitionen aus The Moral Theology Handbook (von P. Dominic Prümmer, OP) und das Dictionnaire de Théologie Catholique .

Im Folgenden sind einige der bemerkenswerten Teile von Kardinal Burke's Präsentation aufgeführt, in denen er den Zustand eines Jorge Mario Bergoglio zu beurteilen scheint:

Der technische Ausdruck der Kirche für die Aufgabe des Glaubens ist Apostasie ... Abtrünnigkeit ist der totale Abfall vom katholischen Glauben, während Häresie die Leugnung des einen oder anderen Glaubensartikels ist.

Historisch gesehen haben einige bekannte Theologen, wie Francisco Suárez, gelehrt, dass die Häresie, die von jemandem freiwillig angenommen wurde, der zuvor den katholischen Glauben bekennt hat, auch eine Form von Apostasie ist ...

Wie Pater Prümmer sagt, ist es für den Abtrünnigen nicht notwendig, dass die Gläubigen einem anderen bestimmten Glauben, zum Beispiel dem Judentum oder dem Islam, zustimmen, sondern einfach, "nach der Taufe in der katholischen Kirche der Glaube. "Er nennt als Beispiele diejenigen, die ihren katholischen Glauben als Rationalisten, Atheisten, Freidenker oder strenge Freimaurer aufgeben.

Nach einem langen Zitat von E Supremi von Papst Pius X., in dem er den Abfall von seinem eigenen Tag erwähnt, sagt Kardinal Burke:

Wie viel mehr steht der Papst heute noch vor der gewaltigen Herausforderung eines weit verbreiteten Glaubensabfalls.

Lass dich nicht täuschen. Kardinal Burke schlägt nicht vor, daß Franziskus in irgendeiner Weise eine Figur ähnlich der des heiligen Pius X. andererseits.

Er macht klugerweise für die geistig Schwachen klar, dass die Aufgabe des Glaubens, die als Abtrünnigkeit bekannt ist, den römischen Papst von heute betrifft (wenn Sie es zulassen). Das ist mit anderen Worten die "gewaltige Herausforderung"!

Kardinal Burke bemühte sich, seinen Zuhörern zu helfen, die Verbindung zwischen Franziskus und Apostasie für sich herzustellen, wie er sagte:

Apostasie kann sich auch in einer impliziten und interpretativen Weise manifestieren ", wenn ein Christ, ohne formell zu signalisieren, dass er auf seinen Glauben verzichtet, so tut, als ob er den Titel des Christen schätze, sich so verhält, dass man mit Sicherheit zu einem Fremden wird. zum Glauben. "Beispiele sind diejenigen, die die Angriffe der Unehre gegen die Religion bejubeln, die Führer und Pastoren in der Kirche verspotten, die die Institutionen und heiligen Riten verhöhnen, das religiöse Leben oder die Gesetzgebung vorschlagen, die gegen das göttliche Gesetz oder gegen das Kirchenrecht.

"Es gibt in diesen äußeren Erscheinungen, wenn sie bewußt sind und sich vor allem wiederholen, der Beweis, daß der Glaube aus den Herzen derer verschwunden ist, die sich für sie schuldig machen. Es ist implizite Apostasie. "Ein besonderes Beispiel für implizite Apostasie sind die" credentes apostatis ", die in der Disziplin der Kirche erwähnt werden:

Credentes apostatis sind diejenigen , die, ohne sich formell apostasized haben, hören gerne zu Abtrünnigen und durch ihre Worte oder Handlungen, genehmigen, zumindest im Allgemeinen, ihre Art zu denken und zu sprechen. Es gibt auch " Fautores apostatis ", die eine positive oder negative Zusammenarbeit mit Apostasie befürworten. Sie sind der negativen Zusammenarbeit schuldig, die "von ihrem Amt festgehalten werden, um Abtrünnige zu verurteilen, zu verfolgen oder zu bestrafen, ihre Pflicht zu erfüllen".

[Zitate aus dem Dictionnaire de Théologie Catholique ]

Sehen Sie, ich bin genauso frustriert wie jemand mit all diesen suggestiven Anspielungen, die zwischen den Zeilen lesen müssen; im Gegensatz dazu, das Offensichtliche in einfacher und einfacher Sprache anzugeben.

Dennoch ist es schwer zu leugnen, dass Kardinal Burke absichtlich eine Beschreibung (genauer gesagt eine Anklage) von Franziskus vorlegt - und dies wiederum nicht so sehr für die Basis als für andere Autoritäten.

Als ob er sicherstellen wollte, dass niemand so unfreundlich sein konnte, dass er den Punkt verpasste, fuhr er fort zu sagen:

Wie viel mehr sogar heute Bewegungen für eine einzelne Regierung der Welt und bestimmte Bewegungen mit der Kirche selbst das moralische Gesetz missachten, weil sie keine Grundlage in Gott und in seinem Plan für unsere ewige Rettung haben.

Pssssst. Klingt bekannt? Hast du was verstanden?

Die Lehre des Glaubens in seiner Integrität und mit Mut ist das Herz des Amtes der Hirten der Kirche: der Papst von Rom ...

Hinweis: Ich spreche von Francis!

Die kirchliche Disziplin in den christlichen Jahrhunderten richtete sich immer gegen das schwerwiegende Übel der Apostasie und wandte angemessene Sanktionen an, um sowohl den Abtrünnigen zum Glauben zurückzurufen als auch den schweren Schaden, der durch den Abfall verursacht wurde, zu büßen.

Hier verteidigt Kardinal Burke sofort wieder die Dubia und schlägt gleichzeitig vor, wie der "formelle Akt der Korrektur" verstanden werden sollte; nämlich als eine Aufforderung, den Glauben (für Franziskus) anzunehmen und als Mittel, den Schaden, den er den Gläubigen zugefügt hat, zu büßen.

Kardinal Burke machte es allen außer dem hoffnungslosen Dichter sehr deutlich, dass die vorliegende Angelegenheit Amoris Laetitia betrifft :

Wir denken an die immer diffusere Verwirrung und Irrtum in der Kirche über die Grundlagen des Glaubens - über die Heilige Eucharistie und Heilige Ehe, über die Wahrheit der Heiligen Schrift - und über das sittliche Leben, über Taten, die immer und überall böse sind und über die gerechte Bestrafung der Sünde, einschließlich der ewigen Verdammnis für die Seele, die der schweren Sünde nicht nachgibt.

Und all dies wird an vielen Stellen nicht nur durch die klare Ankündigung der ständigen Lehre und Praxis der Kirche nicht korrigiert, sondern wird von denjenigen, die von unserem Herrn mit der Fürsorge der Seelen beauftragt werden, geduldet und sogar befördert.

Schließlich, wie um denen zu begegnen, die seine Motive weiterhin in Frage stellen werden, sagt er:

Wir sprechen nicht über theoretische Fragen, sondern über Verwirrung und Irrtum, die das Seelenheil gefährden.

Ich bin die letzte Person, die, wie so viele Neokonservative in der matschigen Mitte, in freudiger Hoffnung auf das Kommen unseres Erlösers, Raymond Burke, wartet (um eine aus dem Satz gebrachte Phrase aus dem Novus Ordo zu leihen , gebetet von diejenigen, die glauben, dass unser Herr wahrhaftig auf dem Altar gegenwärtig ist.

Wenn es um Kardinal Burke geht, denke ich, dass es genügend Beweise gibt, um zu dem Schluss zu kommen, dass er ein desorientierter Mann des Rates ist.

Gleichzeitig ist es klar, dass er erkennt, dass die Rettung der Seelen dank der Mätzchen von Franziskus auf dem Spiel steht; insbesondere, da es sich um Amoris Laetitia handelt, und er sich darüber hinaus verpflichtet fühlt, sich mit dem Gewissen zu befassen.

Wie er das tun wird und zu welchem ​​Zweck, werden wir abwarten müssen, aber seine Präsentation in Buckfast Abbey scheint, wenn sie richtig verstanden wird, die Bühne bereitet zu haben.
https://akacatholic.com/cardinal-burke-s...-of-correction/

von esther10 05.11.2017 00:21

Eine ökumenische Weihe Russlands - mit russisch-orthodoxen Bischöfen? Gastbeitrag 16. Oktober 2017 80 Kommentare
Franziskus - PutinVon: Cornelia R. Ferreira



Wie es offensichtlich geworden ist, wird die Botschaft von Fatima in diesem Jahrhundertjahr eine neue Neufassung erfahren, um sie der ökumenischen Agenda und der Ostpolitik anzupassen, die während des II. Vatikanischen Konzils durchgeführt wurden.

Eine neue Stimme unter den üblichen Hausierer einer gefälschten Fatima-Botschaft ist die des Pro-Life-Helden Raymond Cardinal Burke, beginnend mit seiner Rede über Fatima auf dem Rome Life Forum im Mai 2017, wie in einem früheren Artikel besprochen: " Fatima Through the Linse des Zweiten Vatikanischen Konzils: wie von Raymond Kardinal Burke illustriert . "

Im Anschluss an die Rede des Dubia- Kardinals veröffentlichte das Sprachrohr des Vatikans, die Blaue Armee, jetzt Weltapostolat von Fatima (WAF) genannt, auf ihrer Website einen wertschätzenden Artikel, in dem sie einen sehr merkwürdigen Vorschlag machte:

"Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, unsere russisch-orthodoxen Brüder zu einer Weihung einzuladen, um unserem Herrn zu gefallen, der Sr. Lucia sagte:" Ich möchte, dass meine ganze Kirche [WAF] die Weihe als Triumph des Unbefleckten Herzens anerkennt. von Maria .... ""

Es überrascht nicht, dass die Blaue Armee die schismatischen und ketzerischen russisch-orthodoxen "Brüder" mit Katholiken in einer "ganzen" panchristlichen Kirche betrachtet. Dies folgt der Lumen Gentium ketzerische Lehre - jetzt ein „Dogma“ der nachkonziliaren Kirche - , dass „die Kirche Christi subsists in der katholischen Kirche,“ die Kirche Christi Sinn ist tatsächlich größer als die katholische Kirche und schließt schismatisch und ketzerisch Sekten.

https://akacatholic.com/fatima-through-t...cardinal-burke/

Eine andere Überlegung ergibt sich aus dem WAF-Vorschlag: Da die Weihe selbst als Triumph des Unbefleckten Herzens anerkannt wird, wird die Teilnahme der Russischen Orthodoxen der Triumph der Ökumene sein - angeblich von unserem Herrn selbst gewünscht und herbeigeführt!

Nun, im Jahre 1930, erzählte Schwester Lucy ihrem Beichtvater, Pater Gonçalves, ausdrücklich, dass Unser Herr alle Bischöfe der katholischen Welt wollte, um die Weihe zusammen mit dem Papst zu machen. Wenn Gott gewollt hätte, dass die russisch-orthodoxen Bischöfe teilnehmen würden, hätte Er das gesagt; aber selbst die falschen Nachrichten, die später Sr. Lucia zugeschrieben wurden, erwähnten sie nie.

Der Ökumenismus, der die Einheit (dh den Kompromiss) mit falschen Religionen anstrebt, nicht ihre Bekehrung zum Katholizismus, ist eine schwere Sünde gegen das Erste Gebot.

Papst Pius XI. Fasste die Verurteilung der Ökumene durch die Kirche in seiner Enzyklika Mortalium Animos von 1928 zusammen , in der er erklärte, dass es für Katholiken und den Apostolischen Stuhl unrechtmäßig sei, dieses Unternehmen zu unterstützen. "Denn wenn sie das täten, würden sie einem falschen Christentum, das der einen Kirche Christi fremd ist, einen Gefallen tun."

Was heute "Dialog" genannt wird, verurteilte er als "gleichbedeutend damit, die von Gott offenbarte Religion aufzugeben".

Weiter, wie der Baltimore Katechismus lehrt, sündigt ein Katholik durch religiösen Indifferentismus gegen den Glauben und indem er an nicht-katholischen Gottesdiensten teilnimmt, dh indem er mit Mitgliedern von falschen Religionen betet. Es ist daher unvorstellbar, dass Gott den ökumenischen - dh blasphemischen - Akt der Weihe Russlands mit den Orthodoxen als den Triumph des Unbefleckten Herzens Unserer Lieben Frau betrachten würde. Das ist teuflisches Doppeltdenken.

Es wird eine weitere ungültige Weihe sein und weder die Bekehrung Rußlands noch die von der Muttergottes versprochene Friedensperiode herbeiführen.

Natürlich ist die Vatikan Party Line , die alle ungültigen Weihen von Russland rechtfertigt ist , dass der Abbau des sowjetischen Imperiums war die „Umwandlung“ von Russland. Das liegt daran, dass für den modernen Kirchenmann "Bekehrung" einfach "Veränderung" bedeutet. Laut der Blauen Armee wurde diese unkatholische Definition von Sr. Lucy selbst gehalten.

Die logische Folge der Position des Vatikans war daher: Keine Notwendigkeit mehr, Russland zu weihen; es ist die entchristlichte Welt, besonders der Westen - und sogar die Kirche -, die jetzt bekehrt werden muss.

Dieses Ergebnis wurde unter der Präsidentschaft von Obama zum Leben erweckt, als christliche Medien und sogar traditionalistische Katholiken dazu verleitet wurden, blindlings einen "mehr christlichen" Putin und Russland mit einem zunehmend degenerierten Westen zu kontrastieren. Dieser Glaube wurde nicht zuletzt von den Promotoren von Medjugorje sowie von der Predigt und Propaganda von Präsident Putin und führenden russisch-orthodoxen Führern bestimmt.

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Im August 2017 hat die russische staatliche Nachrichtenagentur TASS, die den vatikanischen Staatssekretär Pietro Cardinal Parolin interviewte, so weit als er selbst ins Gesicht sagte, dass Russland (das die familienzerstörende feministische Bewegung hervorbrachte) "weithin als die letzte Festung angesehen wird" von "traditionellen Familienwerten."

Die Implikation dieser Behauptungen ist, dass die Muttergottes von Fatima und die Heilige Dreifaltigkeit selbst die Kollegialsehekration Russlands nicht befehlen mussten; Den Päpsten ist es auf wundersame Weise gelungen, Russland zu konvertieren, indem sie Weihen auf ihre Weise durchführten!

Außerdem haben die Behauptungen eines "mehr christlichen" Russlands den Kirchenmännern eine Öffnung gegeben, um jetzt Russland als den Erzeuger des Weltfriedens zu fördern!

Es ist der nächste dialektische Schritt in der Kommunisierung der katholischen Kirche, um sie in die Freimaurer-Kommunistische Ein-Welten-Religion der Neuen Weltordnung zu verschmelzen, eine Religion, die Papst Pius X. in Unserem Apostolischen Mandat vorhersagte .

Nun behauptet die Blaue Armee / WAF, das Mundstück des Vatikans über Fatima, dass es "die einzige Fatima-Organisation der Welt ist, die im Namen der Kirche" und "mit der Autorität der Kirche" in Fatima spricht . "Sein kühner Vorschlag, die Weihe mit der russisch-orthodoxen Kirche zu machen, wurde also nicht im luftleeren Raum gemacht. Jüngste Ereignisse deuten darauf hin, dass eine ökumenische Weihe sehr wohl in Arbeit sein kann.

In seinem Vortrag zum Rom - Leben Forum nach dem traurigen Zustand der Welt zu beklagen und die Kirche, sagte Kardinal Burke folgenden darüber , warum er für die Weihe Russland bittet zu tun , wieder :

"Die angeforderte Weihe ist zugleich eine Anerkennung der Wichtigkeit, die Russland weiterhin in Gottes Plan für den Frieden hat und ein Zeichen tiefer Liebe für unsere Brüder und Schwestern in Russland."

Die Gottesmutter warnte davor, dass Russland, wenn ihre Bitte nicht beachtet würde, ein Instrument der Züchtigung wäre. aber der Kardinal meint, Rußland sei ein auserwähltes Werkzeug des Friedens!

Warum also will er die "explizite" Weihe Russlands, obwohl er glaubt, dass die Weihe 1984 die Bitte der Gottesmutter erfüllte? In einem Interview mit The Wanderer am 7. August 2017 behauptete er, es sei um den westlichen Materialismus und Relativismus zu überwinden, die mit dem atheistischen Kommunismus "verbunden" seien.

Beachten Sie seinen Doppelgedanken: Russsia ist bekehrt und der Kommunismus ist tot, aber die kommunistischen Irrtümer Russlands leben im Materialismus und Relativismus weiter, die sogar die Kirche infiziert haben.

Lasst uns also wie Moses wieder auf den Felsen schlagen und auf ein besseres Ergebnis hoffen. Aber während wir uns damit befassen, sollten wir Russland anwerben, um die Trümmer zu beseitigen, die sich aus seiner (vergangenen) kommunistischen Ideologie ergeben.

Wie Kardinal Burke ausführte, "... angesichts der Situation, in der wir uns heute befinden" und "als Antwort auf die so schwere Zeit", die ausdrückliche Weihe Russlands, "drückt auch den Respekt für ihre Nation aus, der jetzt dazu führen könnte zu einer Ablehnung des gottlosen Denkens. Auf diese Weise konnte Russland zu seiner edlen Vergangenheit zurückkehren, in der es eine der gottesfürchtigsten Nationen der Welt war und wo es eine ungeheure Hingabe an die Gottesmutter gab. "

Ähm ... das ist leider mehr Desinformation von Kardinal Burke, denn eigentlich gab es keine so edle Vergangenheit. Fast von Anfang an war das Christentum in Russland von der schismatischen Vielfalt geprägt, und das Land hat den Katholizismus über die Jahrhunderte hinweg bis heute verfolgt.

Aber der Kardinal scheint zu glauben, dass es respektvoll ist, einem angeblich neuen, tugendhaften (wenn auch nicht bekehrten) Russland eine missionarische Rolle zu geben, um Frieden zu erzeugen, der vermutlich sogar Russland will.

Ihm sind Hörensagen zu verdanken, die behaupten, dass Russen (nicht russische Katholiken) und Putin selbst sich über die Weihe auf den höchsten Ebenen der Kirche erkundigt haben (erinnert an Herodes, der nach dem Christuskind von Bethlehem fragt).

Der Kardinal rechtfertigt auch seine Bitte um Wiederholung der Weihe, indem er uns daran erinnert, dass Johannes Paul II. Gesagt hat, dass die Muttergottes die Weihe in jeder Generation "in Übereinstimmung mit den immer neuen Zeichen der Zeit" machen wolle.

Natürlich hat die Muttergottes nie etwas dergleichen gesagt.


Papst wurde zur Weltreligion gewählt...
http://canisiusbooks.com/articles/pope-f...ld-religion.htm

Aber weitergehen - in dieser Generation von Franziskus gehören zu den "Zeichen der Zeit" nicht nur das zunehmende Böse in der Welt und in der Kirche, sondern auch eine zunehmende "Annäherung" (jüngstes Schlagwort) mit Russland; Warum also nicht eine Weihe durchführen, um diese neue Situation widerzuspiegeln?

Die Wahl von Franziskus hat sicherlich ein neues Gesetz in dem laufenden Stück eröffnet, das man den Heiligen Stuhl und die Weihe Russlands nennen könnte . Wie die russische Website pravda.ru am 11. August 2017 feststellte, änderte sich die Situation dramatisch.

Wie das? Nun, ausgearbeitet pravda.ru,

"Unmittelbar nach seiner Wahl rief Papst Franziskus zur Abschaffung uralter Dogmen auf, einschließlich negativer Stereotypen gegen orthodoxe Gläubige. Die große Versöhnung der beiden Kirchen [ Anm. Die implizierte Gleichheit hier ] begann bald darauf. Das epochale Treffen des Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kirill und Papst Franziskus fand am 12. Februar 2016 im Flughafen ... in Havanna statt. "

Dieses Treffen, das auf kommunistischem Boden stattfand, gab ein klares Signal: Die Rote Fahne fliegt über den Vatikan.

Nach Angaben von Generalleutnant Ion Mihai Pacepa, ehemaliger Leiter des rumänischen Geheimdienstes in Westdeutschland, der 1978 in die USA übergelaufen war, war Kuba das gewählte Sprungbrett für die Einführung der vom KGB erdachten Religion der Befreiungstheologie in Lateinamerika als Mittel die kommunistische Revolution zu erweitern.

Sowohl Präsident Putin als auch sein Patriarch Kirill (ein Milliardär-Oligarch) sind KGB-Männer. Und Putin, der den KGB und seine Geheimpolizei unter neuen Namen wiederbelebt hat, hat selbst gesagt: "Es gibt keinen ehemaligen KGB-Mann." (Hervorhebung hinzugefügt.)

Kirill (KGB-Codename Mikhaylov), als Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche beim Ökumenischen Rat der Kirchen, arbeitete für den KGB, um die Befreiungstheologie und den russischen Einfluss durch den ÖRK weltweit zu verbreiten. Der Ökumenische Rat der Kirchen, zu dem die Russische Orthodoxe Kirche gehört, ist der Pionier der ökumenischen Bewegung.

Der KGB baute auch globale ökumenische Organisationen für "Frieden" auf, um seine Agenda voranzubringen. Die symbiotische Beziehung zwischen dem Kreml und der russisch-orthodoxen Kirche (deren Priester eine geheime Agentenarmee bilden) geht weiter. Erst 2009 warnte Gen. Pacepa, der 27 Jahre lang für den KGB tätig war: "Die alte KGB-Manipulation der Religion ist inzwischen zu einer tödlichen Außenpolitik geworden."

Diese Manipulation wurde bereits im 19. Jahrhundert entwickelt, um die Weltrevolution der Illuminaten zu vervollständigen. Der Kommunismus wäre das Hauptinstrument und Moskau der Sitz der Revolution. Lenin selbst erklärte, Russland sei "der Weg zu einer Weltrevolution".

Der revolutionäre russische Illuminist und Satanist Bakunin aus dem 19. Jahrhundert erklärte den Plan:

"Russland ist das Ziel der Revolution; ... dort wird es seine Vollkommenheit erreichen ... in Moskau wird aus einem Meer von Blut und Feuer der Stern der Revolution hoch und edel erheben und zum Leitstern für die Rettung der befreiten Menschheit werden. "

Beachten Sie das Wort "befreit". Befreit von was oder wem? Befreit von Gott und seiner wahren Kirche .

Daher nannte der KGB unter Chruschtschow seine Religion - gegen den Katholizismus - die Befreiungstheologie , mit Moskau seinen Unheiligen Stuhl. Deshalb ist die Bekehrung Russlands für Gott und die Muttergottes von Fatima so wichtig.

Der argentinische Papst Franziskus ist ein Anhänger der Befreiungsreligion Moskaus. Er hat zugegeben, von Kommunisten beeinflusst zu sein, und setzt den Kommunismus mit dem Christentum gleich. Er hat die Befreiungstheologen und Sozialisten Leonardo Boff, Gustavo Gutierrez und Miguel d'Escoto Brockmann rehabilitiert. Er ist so marxistisch, dass er als Kopf der atheistischen Ein-Weltreligion der Freimaurer / Kommunistischen Neuen Weltordnung angepriesen wurde .

Der Havanna "Summit" war also ein Treffen von Mitreisenden, wie pravda.ru andeutete.

Die "historische gemeinsame Erklärung", wie Vatikanischer Rundfunk es nannte, die von Francis und Kirill nach ihrem Treffen herausgegeben wurde, enthielt das jetzt übliche Mantra, dass wir "in Harmonie miteinander" leben müssen ohne "irgendeine Form von Proselytismus", und wir müssen zusammenarbeiten, um die Probleme der Welt zu lösen.

Ein paar Monate später, am 1. Oktober 2016, nannte Franziskus den Versuch, die Orthodoxen zu einer "Sünde" zu machen. Er erzählte den Katholiken in Tiflis, Georgien: "Es gibt eine große Sünde gegen die Ökumene: Proselytismus." Orthodox. Sie sind unsere Brüder und Schwestern, Jünger Jesu Christi. "

Am 13. Oktober 2016, dem 99. Jahrestag des Sonnenwunders, hat Franziskus in seinen Kommentaren bei einem ökumenischen Publikum mit etwa 1.000 Lutheranern aus Deutschland diese "Sünde" auf alle Versuche ausgedehnt, jeden zu bekehren: "Es ist nicht erlaubt zu überzeugen [andere] von [seinem] Glauben; Proselytismus ist das stärkste Gift gegen den ökumenischen Weg. "Lasst uns einfach" einander besser kennen, gemeinsam beten und einander und allen Bedürftigen Hilfe anbieten. "

Nun bat unser Herr durch Sr. Lucy um die Hingabe der ersten fünf Samstage, um fünf Blasphemien gegen das Unbefleckte Herz Marias zu entschädigen. Diese Gotteslästerungen, die Er 1930 aufgezählt hat, sind nichts anderes als die Häresien des Protestantismus und der orthodoxen Kirche. Daher ist der Ökumenismus, der die Einheit mit diesen falschen Religionen sucht, selbst gotteslästerlich.

Aber die ökumenisch gesinnte Hierarchie, die wahrscheinlich alle katholischen Bischöfe heute einschließt, würde sich mit Francis 'Botschaft nicht streiten.

Zum Beispiel erklärte der verstorbene Joachim Kardinal Meisner, ein weiterer der dubia Cardinals, im Jahr 2016, dass sowohl katholische als auch orthodoxe Führer uns alle inmitten der gegenwärtigen Schwierigkeiten zur Mutter Gottes weihen sollten, so wie es die Seherkinder von Fatima vorschlugen. es."

Natürlich haben die Kinder von Fatima nichts dergleichen vorgeschlagen, aber wie bei Kardinal Burke will niemand einer gefälschten Fatima-Botschaft, die von einem "mutigen" Dubia- Kardinal kommt, begegnen .

Das Wichtigste ist, dass wir hier einen konservativen Helden haben, der eine gemeinsame Weihe mit den russisch-orthodoxen Bischöfen vorschlägt - und nicht einen Blick von Traditionalisten (außer natürlich AkaCatholic - siehe hier ).

Vor diesem Hintergrund haben wir die nächste Szene in unserem Stück " Der Heilige Stuhl und die Weihe Russlands" : Der Besuch des Vatikan-Staatssekretärs Kardinal Parolin in Russland vom 20. bis 24. August 2017 auf Einladung von Staat und Kirche.

Noch immer verfolgte russische Katholiken sahen in dem Besuch nichts, um ihnen Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer Situation zu geben. Msgr. Igor Kowalewski, Generalsekretär der russischen katholischen Bischofskonferenz, "war eindeutig verbittert, weigerte sich am Ende des Besuchs zu kommentieren" und erklärte nur, dass es "ein rein offizielles Ereignis gewesen sei, ohne Auswirkungen auf die örtliche Kirche".

Griechisch-Katholiken in der Ukraine waren ebenfalls verärgert. Erstens war die Erklärung von Havanna kritisch gegenüber ihnen gewesen. Bei seinem Treffen mit Kardinal Parolin in Moskau griff dann Metropolit Hilarion Alfejew, Leiter der Außenkirchenabteilung des Moskauer Patriarchats, auch die ukrainischen griechischen Katholiken an.

http://canisiusbooks.com/articles/pope-f...ld-religion.htm

Aber Francis war "erfreut" über die "positiven Ergebnisse" von Kardinal Parolins "Dialog" mit russischen Beamten.

Neben Hilarion und anderen Funktionären traf sich Kardinal Parolin auch mit Präsident Putin und Patriarch Kirill.

Nach seiner Rückkehr aus Russland berichtete der Kardinal, dass der "Hauptpunkt", den er in seinem Gespräch mit Putin gemacht habe, "der Wunsch sei, die wichtige Rolle Russlands bei der Förderung des Friedens zu vermitteln".

Er sagte den Medien des Vatikans: "Russland ... spielt eine wichtige Rolle ... in der Welt. Daher hat es eine besondere Verantwortung für den Frieden: Sowohl das Land als auch seine Führer tragen eine große Verantwortung für den Frieden ... "

Das steht völlig auf dem Kopf! Die Muttergottes legt die Verantwortung für den Weltfrieden in die Hände des Papstes und der katholischen Bischöfe - aber der Vatikan sagt stattdessen Russland, dass Russland für den Frieden verantwortlich ist. Reden Sie über den Dollar ...

Es scheint, dass die neue Vatikanische Partei-Linie Russland als den Retter der Welt darstellt.

Angesichts der neu delegierten Rolle Russlands bei der Schaffung von Frieden kehren wir zu der Frage zurück: Wird die "Weihe" Russlands in einer gotteslästerlichen ökumenischen Zeremonie mit russisch-orthodoxen Bischöfen stattfinden?

Dies wäre ein kluger dialektischer Schritt, um die nachkonziliare katholische Kirche einen Schritt weiter in Richtung der Ein-Weltreligion zu bringen.
https://akacatholic.com/an-ecumenical-co...thodox-bishops/
Die Wegweiser zeigen in diese Richtung.

von esther10 05.11.2017 00:20

Grüne Jugend auf ultralinken Abwegen: NEIN zu einer Koalition der Union mit den Grünen
Veröffentlicht: 5. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Aktion Kinder in Gefahr, Antifa, Bundesregierung, CDU, Gender, Grüne, Grüne Jugend, Ideologie, Inzest, Jamaika-Koalition, Koalition, linksextrem, Mathias v. Gersdorff, Schulen, Unionsparteien, Wahlkampf |Hinterlasse einen Kommentar
Mathias von Gersdorff

Von der Nachwuchsorganisation der Grünen, der Grünen Jugend, hat man schon länger nichts mehr gehört. Offenbar hat man ihnen befohlen, während des Wahlkampfes den Mund zu halten, um das Wahlergebnis nicht zu gefährden.



An der Grünen Jugend kann man jedoch am besten sehen, wie die GRÜNEN wirklich ticken als fanatische Partei mit einem leidenschaftlichen Hang zu utopischen Ideen.

Doch nun ist jede Selbstbeherrschung wieder verflogen und die „Grüne Jugend“ drischt wieder ihre radikalen Sprüche.

Am 19. Oktober hat sie sich mit der Antifa solidarisiert, als der „Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB)“ den Linksextremen zunächst die Nutzung des Münchner Gewerkschaftshauses für einen Kongress verweigert hatte (was der DGB später leider wieder änderte).

Aufgrund der Sondierungsgespräche in Berlin zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen hat nun die „Grüne Jugend“ ein Papier formuliert, das im Grunde eine Regierungsbeteiligung der Grünen ausschließt – die Jugendorganisation schreibt:

„Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und damit für die GRÜNE JUGEND ist eine Regierungsbeteiligung mit CDU/CSU und FDP existenzgefährdend. Unsere Glaubwürdigkeit und die Perspektive, als links-emanzipatorische Kraft progressive Politik umzusetzen, stehen auf dem Spiel.“

Die Union kann auf keinen Fall eine Koalitionsbildung mit einer derart fanatischen und antichristlichen Partei anstreben.



Die „Grüne Jugend“ hat schon Widerstand gegen die sog. Jamaika-Koalition angekündigt: „Sollte ein fertig verhandelter Koalitionsvertrag keine maßgeblichen Weichenstellungen für positive Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse [aufweisen]. . . werden wir als GRÜNE JUGEND den Koalitionsvertrag ablehnen und auch der daraus gebildeten Regierung unsere Positionen konsequent entgegenstellen.“

Kein Wunder auch, dass die „Grüne Jugend“ die Einführung der Extremismusklausel ablehnt. Diese Klausel soll gewährleisten, dass linksextreme Organisationen kein Geld vom Staat erhalten, wie das in der Vergangenheit oft passiert war.

Mich verwundern diese Stellungnahmen der „Grünen Jugend“ nicht. Was mich vielmehr erstaunt: dass der Widerstand innerhalb CDU/CSU gegen die Bildung einer Koalition mit einer Partei, die eine solche Nachwuchsorganisation unterhält, so gering ist. Jeder halbwegs informierter Politiker müsste inzwischen wissen, welche Positionen die Grünen in ihren Reihen dulden.

Im Sommer hat die „Grüne Jugend“ scharf gegen die Schließung des linksextremistischen Internetportals „Linksunten.Indymedia“ protestiert. Dieses Portal gab sogar Anweisungen zum Basteln von Bomben und rief offen zu Gewalt auf. Die Gewaltorgie am G-20-Gipfels in Hamburg wurde über diese Plattform koordiniert.



Die „Grüne Jugend“ dazu: „Aus wahlkampftaktischem Kalkül eine der wichtigsten Informationsquellen gegen rechte Gewalt zu kriminalisieren, ist schlicht verantwortungslos und spielt den rechten Antidemokraten in die Hände. Wir verurteilen diese Maßnahme daher aufs Schärfste und erklären uns solidarisch mit indymedia.linksunten.org!“

Die Liste radikaler Positionen der Grünen Jugend ist lang:

Die Grünen wollen aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten machen.
Die Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden.
Der ehem. MdB Hans-Christian Ströbele wollte das Inzestverbot aufheben.
Die Grüne Jugend will Ehe abschaffen.
Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
Die Grüne Jugend will Drogen liberalisieren.
Die Grünen wollen das Ehegattensplitting abschaffen.

Haben Sie schon mal gehört, dass sich die Parteispitze oder zumindest namhafte Politiker der Grünen jemals von diesen radikalen Positionen distanziert hätten? Das werden sie auch nicht tun.

Die Grünen haben sich vor den Wahlen (für ihre Verhältnisse) halbwegs moderat präsentiert, weil sie ein Wahldebakel wie im Jahr 2013 verhindern wollten. Doch in Wahrheit streben sie nach wie vor die Durchsetzung ihrer absurden Ideen an.

Es ist deshalb schlichtweg verantwortungslos, wenn Politiker der CDU und der CSU meinen, man könne mit solchen Fanatikern eine sinnvolle Politik gestalten. Das Ergebnis einer solchen Naivität sehen wir beispielsweise in Hessen:

Dort haben die Christdemokraten haben die gefährlichen gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Grünen übernommen – und somit werden aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten gemacht.



Diesen ideologischen Sieg der Grünen über die C-Partei wurde im Wahlprogramm gefeiert: „In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen“.

Wir dürfen nicht naiv sein: Wo die Union mit den Grünen regiert, kommt es zur Katastrophe, weil die Union bereit ist, die groteske Ideologie der Grünen zu übernehmen, um an der Macht zu bleiben.

Eine Koalition der Union mit den Grünen wäre ein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien Deutschlands und für die Christdemokratie ruinös. CDU und CSU dürfen nicht der Versuchung erliegen, ihr christliches Erbe preiszugeben, um auf diese Weise an der Macht zu bleiben.

Deshalb ist es wichtig, an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen: http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Für unsere Kinder, für die Familien, für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Erstveröffentlichung des Beitrags hier: https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/
https://charismatismus.wordpress.com/201...it-den-gruenen/


von esther10 05.11.2017 00:19



Es ist nicht das erste Mal, dass sich Papst Franziskus von "konservativen" Bischöfen distanziert hat

https://www.lifesitenews.com/topics/catholic-church

Katholisch , Papst Franziskus , Synode Über Die Familie

ANALYSE

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

7. Juli 2016 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus sagte, dass er nicht von "Ultra-Konservativen" gebremst werde, und sie veranlassen ihn nicht, in einem neuen Interview mit einem argentinischen Journalisten, der schreibt, "über [die] Schulter schauen" für La Nacion.

Die Bemerkungen haben Aufsehen erregt, da der Papst sich mit dem "liberaleren" Flügel der Kirche auszurichten schien, aber es war nicht das erste Mal, dass er sich von "konservativen" Bischöfen distanzierte.

Im Oktober 2014 fragte derselbe Reporter von La Nacion, Joaquín Morales Solá, Papst Franziskus, ob er sich Sorgen um die Veröffentlichung von " Verbleib in der Wahrheit Christi: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche" machen würde , einem Buch von fünf Kardinälen gegen Kardinal Walter Kasper. Vorschlag zur Liberalisierung der sakramentalen Disziplin der Kirche in Bezug auf geschiedene und zivilisierte Wiederverheiratete. Morales Solá bezeichnete das Buch im Gegensatz zu den Ansichten von Papst Franziskus.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/decentralized+church

Laut Morales Solá beantwortete Papst Franziskus diese Frage nicht direkt, sondern sagte : "Jeder hat etwas beizutragen. Ich diskutiere sogar gern mit den sehr konservativen, aber intellektuell gebildeten Bischöfen. "

Die letzten Kommentare des Papstes kamen, als Morales Solá den Papst um die Opposition von "Ultra-Konservativen" befragte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Sie machen ihre Arbeit und ich meine", antwortete Papst Franziskus. "Ich will eine Kirche, die offen ist und Verständnis hat und verwundete Familien begleitet. Sie sagen Nein zu allem. Ich gehe voran, ohne mir über die Schulter zu schauen. "

Dann deutete er seine Annäherung an solche "Konservativen" an und sagte: "Nägel werden entfernt, indem man Druck auf die Spitze ausübt ... oder man legt sie zur Ruhe, wenn das Alter der Pensionierung ankommt."

https://www.lifesitenews.com/news/the-am...icize-pope-fran

Viele mögen sich fragen, ob Papst Franziskus 'Äußerungen eine Antwort auf die traditionelle katholische Gruppe der Gesellschaft des Heiligen Pius X. (SSPX) sind, die nicht kanonisch von der Kirche anerkannt wird, sondern sich in den letzten Jahren enger an die vollere Gemeinschaft mit Rom annähert. Die Äußerungen des Papstes kamen, als Nachrichten über eine Erklärung des SSPX-Generaloberen Bischofs Bernard Fellay vom 29. Juni über die " große und schmerzliche Verwirrung, die gegenwärtig in der Kirche herrscht" und die Förderung von Lehrirrtümern "durch eine große Anzahl von Pastoren, einschließlich des Papstes, verbreitet wird". selbst."

Aber das ist vielleicht unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass die Äußerungen des Papstes 2014 in Bezug auf die Bischöfe auf der Synode über die Familie 2014 gemacht wurden, an der die SSPX eindeutig nicht beteiligt waren.
https://www.lifesitenews.com/news/its-no...onservative-bis

von esther10 05.11.2017 00:15




Pater Antonio Spadaro ist dem Papst so nahe, dass Experten ihn als Franziskus 'Mundstück bezeichnen.'

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr Jul 29, 2016 -

Liberale jesuitische Zeitschriftenredakteur spricht über seine engen Beziehungen zu Papst Franziskus

Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Katholisch , Franziskus , Synode Auf Die Familie

29. Juli 2016 ( LifeSiteNews ) - Fr. Antonio Spadaro, SJ, Herausgeber des in Rom ansässigen Jesuitenmagazins La Civiltà Cattolica , wurde als "Sprachrohr" von Papst Franziskus beschrieben, wobei die Experten seine Interpretation des päpstlichen Programms aufgrund seiner engen Verbindung zu Franziskus mit einem hohen Maß an Autorität interpretierten. ..

In einem neuen Interview beim Weltjugendtag Spadaro gibt Einzelheiten über seine Beziehung zu Franziskus, die helfen, ein Bild davon zu zeichnen, wie er sich auf den Geist des Papstes eingestellt hat.

Die vierzehntägige Zeitschrift wird vor der Veröffentlichung vom Staatssekretär des Vatikans begutachtet und soll die "offiziellen" Ansichten des Heiligen Stuhls widerspiegeln.

Besonders Spadaro kam erstmals in die Öffentlichkeit, als er im September 2013 ein exklusives Interview mit dem Papst veröffentlichte, das sich wie ein Lauffeuer über den Globus ausbreitete. Darin gab Franziskus einige seiner ersten öffentlichen Gedanken über den Zustand der Kirche und seine Prioritäten. Pro-Life- und Pro-Family-Befürworter erinnern sich besonders an die Kommentare des Papstes zu Abtreibung und gleichgeschlechtlicher "Ehe": "Wir können nicht nur auf Fragen im Zusammenhang mit Abtreibung, schwuler Ehe und dem Einsatz von Verhütungsmethoden bestehen. ... Die Lehre der Kirche ist klar und ich bin ein Sohn der Kirche, aber es ist nicht notwendig, ständig über diese Themen zu sprechen. "

Unter der Leitung von Spadaro hat La Civiltà Cattolica während und nach der Synode der Familie immer wieder behauptet, dass die Kirche sich weiterentwickelt, um den Geschiedenen und Wiederverheirateten die Kommunion zu ermöglichen.

In seinem Interview mit Aleteia berichtete Spadaro, der seit 2011 an der Spitze von La Civiltà Cattolica steht, dass der argentinische Kardinal Jorge Maria Bergoglio ihn kurz nach seiner Wahl zum Papst im März 2013 auf sein Handy rief.

Die beiden Männer verbrachten dann "drei lange Nachmittage" miteinander, während Spadaro den neuen Papst interviewte. Der Priester bemerkte weiter, dass "ich gewöhnlich den Papst auf seinen Reisen begleite, und ich war auch mit seiner Ernennung als Mitglied zweier Synoden, die der Familie gewidmet sind."

Die Beobachter des Vatikans betrachten den 50-jährigen italienischen Priester seitdem als zuverlässigen Vermittler des Denkens und der beabsichtigten Vorgehensweise des Heiligen Vaters. Der kanadische Priester und Schriftsteller Pater Raymond de Souza geht sogar so weit, Spadaro als ein "Sprachrohr" zu bezeichnen. von Papst Franziskus. "

Spadaro zögerte nicht, als Aleteia-Interviewer Konrad Sawicki ihn als "näher an Papst Franziskus als die meisten Menschen in der Welt" beschrieb. Er enthüllte, dass der Papst weder Handy noch Computer hat und erklärte, warum Francis gerne für " Selfies. "

Als Experte für Cybertheologie, also die Antwort der Kirche auf das Internet, stellte Spadaro fest, dass die Offenheit des Heiligen Vaters für "Selfies" seine "tiefe pastorale Sensibilität" offenbart. In einem Selfie verschwindet "die Trennung" zwischen Fotograf und Subjekt.

Spadaro schlug auch vor, dass Francis 'Entscheidung, während der Gründonnerstagsliturgie die Füße von Sträflingen, Frauen und Muslimen zu waschen, als "symbolischer Hinweis auf die tatsächliche Identität Europas" angesehen werden kann.

"Für Franziskus sind die christlichen Wurzeln Europas kein abstrakter Wert, den man gegen Feinde verteidigen muss", sagte Spadaro. "Diese Handlungen wurzeln in dem, was Jesus getan hat; er diente und wusch seine Füße. Das sind die wirklichen Wurzeln Europas. "

Rolle während der Synode in der Familie und danach

Als Herausgeber von La Civiltà Cattolica hat Spadaro darauf bestanden, dass die Synode über die Familie den Grundstein für die Umsetzung des "Kasper-Vorschlags" legte, der geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken erlauben würde, die Heilige Kommunion zu empfangen.

Sein Artikel vom November 2015, der diese Argumente aufgriff, wurde von den deutschen und Schweizer Bischöfen aufgegriffen, die betonten, dass Spadaro "in engem Kontakt mit Francis stehe."

Dies wiederholte de Souza, der zu der Zeit schrieb, Spadaro sei noch "autoritärer" als die von ihm herausgegebene Zeitschrift, weil er ein "Vertrauter" von Papst Franziskus sei. "Es ist undenkbar, dass er etwas schreiben würde, das dem widerspricht, was der Heilige Vater wollte", fügte de Souza hinzu.

Nach Angaben des katholischen Journalisten Phil Lawler nahm Spadaro, der auf der Synode eng mit Papst Franziskus zusammenarbeitete, während der Versammlung im Oktober 2015 "einen polemischen Ton" an, wo er auf seinem Twitter-Feed "Stacheln ausspuckte und die scheinbare Richtung der Synode. "

Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia im April 2015, einer nachsynodalen apostolischen Ermahnung des Papstes, die immer noch Kontroversen und Verwirrung auslöst, hat Spadaro weiterhin auf das Wesentliche hingewiesen und das päpstliche Dokument als eine "Evolution" der Art und Weise beschrieben, wie die Kirche sich der "Begleitung" von diejenigen, die in Situationen leben, die die Kirche lehrt, sind objektiv sündig.

In einem Interview mit Kardinal Christoph Schönborn von Wien über Amoris Laetitia im Juli 2016 stimmten die beiden Männer zu, dass das Dokument "ein Akt des Lehramtes" ist, wobei Spadaro postuliert, dass "diese Stufe eine Evolution im Verständnis der Lehre ist". . "

Schönborn stimmte zu und präzisierte:

Die objektive Situation eines Menschen sagt uns in größerem Maße als in der Vergangenheit nicht alles über diese Person in Bezug auf Gott und in Bezug auf die Kirche. Diese Entwicklung zwingt uns dringend, zu überdenken, was wir gemeint haben, als wir von objektiven Situationen der Sünde sprachen. Und das impliziert implizit eine homogene Evolution im Verständnis und Ausdruck der Lehre.
Amoris Laetitia baut auf Familiaris Consortio auf ?

Sowohl Spadaro als auch Schönborn betrachten Amoris Laetitia als die Aufforderung von Papst Johannes Pauls 1981, Familiaris Consortio .

"Franziskus hat einen wichtigen Schritt getan, indem er uns verpflichtete, etwas zu klären, das in" Die Familie in der modernen Welt "implizit enthalten war, über die Verbindung zwischen der Objektivität einer Situation der Sünde und dem Leben der Gnade in Bezug auf Gott und seine Kirche. und, als logische Konsequenz, über die konkrete Zurechenbarkeit der Sünde ", sagte Schönborn.

"Es ist in bestimmten Fällen möglich, dass derjenige, der sich in einer objektiven Situation der Sünde befindet, die Hilfe der Sakramente erhalten kann", fügte er hinzu. Dies kann durch ein "internes Forum" erkannt werden, das zwischen dem Einzelnen und seinem Beichtvater stattfindet.

Spadaro spielte darauf an, als er Aleteias Sawicki erzählte , dass "der Papst mehr daran interessiert ist, die Menschen in die Beziehung [mit Christus] zu treiben, als darauf, welche Antwort er für jede Frage geben soll. Außerdem weiß er sehr gut, dass die Antwort, die für einen geeignet scheint, nicht immer allen passt. "

Dies als "Relativismus" zu betrachten, wäre ein "Fehler", fügte Spadaro hinzu und bemerkte, dass der Papst gesagt habe: "Es gibt so etwas wie einen guten Relativismus in diesem Sinne: dass Gott eine persönliche Beziehung mit jeder Person eingeht und Jede Beziehung muss anders sein ... "

Und während das Evangelium "das unveränderlich ist, ist die Antwort", sagte er, "kann es verschiedene Antworten auf bestimmte Probleme geben.
https://www.lifesitenews.com/news/libera...to-pope-francis

von esther10 05.11.2017 00:14




'Das ist so schwierig. Oh, Gott, es ist so schwer! ": Krankenschwestern erzählen von abgetriebenen Babys, die lebend geboren wurden

Abtreibung

Anmerkung: Dies ist Teil 3 einer Serie, in der es darum geht, wie Babys bei Abtreibungsprozessen lebend geboren werden:

Teil I: "Dieses Baby lebt!": Die herzzerreißende Geschichte von Baby Hope
P art II: "Das ist kein Baby. Das ist eine Abtreibung! ": Klinikarbeiter beschreiben Babys lebend geboren

( LiveActionNews.org ) - Wenn ein Baby während eines Abtreibungsverfahrens lebend geboren wird, wird das Kind oft in der Abtreibungsklinik gehalten, bis es stirbt. In seltenen Fällen ergreift der Abtreiber selbst Maßnahmen, um das Baby zu töten. Aber manchmal wird das Baby in ein Krankenhaus gebracht, wo es medizinisch versorgt werden kann. Leider ist es die Politik vieler Krankenhäuser, diese Babys einfach sterben zu lassen.

Die Krankenschwester Kathleen Malloy aus Jacksonville, Florida, war Zeuge des Todes eines Babys, das nach einer Kochsalzabtreibung geboren wurde und in ihr Krankenhaus verlegt wurde. Melanie Green von Last Days Ministries zitiert Malloy in ihrer Broschüre " Children: Things We Throw Away? "Malloy erzählt ihre Geschichte:

Ich arbeitete zwischen 23 und 7 Uhr, und wenn wir nicht beschäftigt waren, ging ich hinaus, um bei den Neugeborenen zu helfen. Eines Nachts sah ich eine Wiege vor dem Kinderzimmer. Da war ein Baby in dieser Wiege - ein weinendes, perfekt geformtes Baby - aber es gab einen Unterschied in diesem Kind. Sie war verbrüht. Sie war das Kind einer salzigen Abtreibung.

Dieses kleine Mädchen sah aus, als wäre sie in einen Topf mit kochendem Wasser gesteckt worden. Kein Arzt, keine Krankenschwester, kein Elternteil, um diese Verletzung zu trösten, verbranntes Kind. Sie wurde allein gelassen, um vor Schmerzen zu sterben. Sie ließen sie nicht im Kinderzimmer - sie kümmerten sich nicht einmal darum, sie zu bedecken.

Ich schämte mich in dieser Nacht für meinen Beruf! Es ist schwer zu glauben, dass dies in unseren modernen Krankenhäusern passieren kann, aber das tut es. Es passiert ständig. Ich dachte, ein Krankenhaus sei ein Ort, um Kranke zu heilen - kein Ort zum Töten.

Ich fragte eine Krankenschwester in einem anderen Krankenhaus, was sie mit ihren Babys tun, die durch Kochsalzlösung abgetrieben werden. Im Gegensatz zu meinem Krankenhaus, in dem das Baby allein gelassen wurde und nach Atem rang, legt ihr Krankenhaus das Kind in einen Eimer und legt den Deckel auf. Erstickung! Tod durch Ersticken!
Ein Kochsalzabbruch wird durchgeführt, indem die alkalische Salzlösung in das Fruchtwasser injiziert wird, das ein ungeborenes Baby im zweiten Trimester umgibt. Das Baby atmet die Flüssigkeit ein, die ihre Lungen verbrennt und ihre Haut verbrennt, wodurch sie innerhalb weniger Stunden stirbt. Die Mutter geht dann durch die Arbeit, um das tote Kind zur Welt zu bringen. Diese Art von Abtreibung wird heute selten durchgeführt, weil sie zu so vielen Lebendgeburten führte und für Frauen gefährlich war; es hatte das Potenzial, den Körper der Frau schwer zu schädigen, wenn die Kochsalzlösung in den Blutkreislauf injiziert wurde. Ein ähnliches Verfahren, bei dem Gift in das Herz des Babys oder in einigen Fällen in das Fruchtwasser injiziert wird, findet noch heute statt und wird im späten zweiten und dritten Trimester verwendet.

Das Baby Malloy sah zu, dass der Name nie einen Namen hatte und nie eine Chance hatte zu leben. In einer ähnlichen Situation wurde Gianna Jessen, die ebenfalls durch die Kochsalzlösung abgetrieben wurde, medizinisch versorgt und überlebte. Sie ist jetzt eine Pro-Life-Aktivistin, und ihre Website kann hier gefunden werden .

Ein Artikel aus dem Jahr 2002 im Journal of Clinical Nursing scheint darauf hinzuweisen, dass Krankenschwestern Babys, die nach Abtreibungen mit einiger Häufigkeit geboren wurden, begegnen. Nach dem Artikel:

Im Falle einer späten Beendigung ist der Tod des Fötus vor der Entbindung, obwohl üblich, nicht unvermeidbar, außer in seltenen Fällen einer extremen körperlichen Anomalie. [...] Manchmal versucht der Fötus tatsächlich zu atmen oder seine Gliedmaßen zu bewegen, was die extrem belastend für Krankenschwestern. Auch während die Frau wahrscheinlich einmal in ihrem Leben diesen Prozess durchlaufen wird, können Krankenschwestern sie mehrmals im Jahr oder sogar in der gleichen Woche durchlaufen. (1)
Klicken Sie auf "Gefällt mir", wenn Sie die Abtreibung beenden möchten !

Der Artikel zitiert Autor und Dozent Annette D. Huntington, BN, Ph.D. dass Abtreibung Lebendgeburten ein "reguläres Ereignis" sind.

Eine andere Krankenschwester, die sich in der schrecklichen Lage befand, sich um ein abgetriebenes Baby zu kümmern, erzählte ihre Geschichte im Newsletter von Friendship Pregnancy Center (heute Women's First Choice Center) in Morristown, New Jersey. Ihre Geschichte, die hier in ihrer Gesamtheit gelesen werden kann , ist herzzerreißend. In der Nacht, in der das abgetriebene Baby kam, wurden drei Frühgeborene aus einem nahegelegenen Krankenhaus betreut. Zwei der drei waren vom Sterben bedroht und Ärzte kämpften darum, ihr Leben zu retten. Während die Ärzte in den Kampf verwickelt waren, um diesen beiden gesuchten Babys zu helfen, wurde das abgetriebene Baby hereingebracht:

Die Krankenschwester von Labor and Delivery kam mit einer Decke in unsere Einheit und sagte: "Dies ist eine Prostaglandin-Abtreibung. Er hat einen Herzschlag, also haben wir ihn herübergebracht. "Das Baby wurde unter einen strahlenden Wärmer gestellt und mir wurde der Rest der Fakten erzählt. Das Gestationsalter des Babys wurde mit Ultraschall auf 23 Wochen festgelegt. Die Mutter hatte Krebs und hatte Chemotherapie-Behandlungen erhalten, bevor sie entdeckte, dass sie schwanger war. Den Eltern wurde gesagt, dass ihr Baby wegen der Chemotherapie schrecklich deformiert sei.

Ich schaute den kleinen Jungen an, der vor mir lag, und sah, dass er von allem Anschein nach perfekt war. Er hatte einen guten, starken Herzschlag. Ich konnte das ohne ein Stethoskop sagen, weil ich sah, wie sich seine Brust synchron mit seiner Herzfrequenz bewegte. Mit einem Stethoskop hörte ich ein Herz stark pumpen. Ich schaue auf seine Größe und seine Haut - er sah definitiv reifer aus als 23 Wochen. Er wurde gewogen und ich entdeckte, dass er 900 Gramm, fast zwei Pfund, war. Das war fast das Doppelte des Gewichts einiger Babys, die wir retten konnten. Ein Arzt wurde gerufen. Als sie ankam, bewegte das Baby seine winzigen Arme und Beine. Er fing an zu keuchen, konnte aber keine Luft in seine Lungen bekommen. Sein ganzer Körper schauderte vor Anstrengung zu atmen. Wir wurden von einem Neonatalisten begleitet und ich flehte beide Ärzte an zu sagen: "Das Baby ist lebensfähig - schau auf seine Größe,

Es war ein schrecklicher Moment, als jeder von uns mit unseren eigenen ethischen Standards kämpfte. Ich argumentierte, dass wir versuchen sollten, ihn wiederzubeleben, um ihn zum Atmen zu bringen. Der Hausarzt sagte zu mir: "Das ist eine Abtreibung. Wir haben kein Einmischungsrecht. "Der Spezialist, der die Verantwortung für die Entscheidung trug, rang seine Hände und sagte leise:" Das ist so schwer. Oh, Gott, es ist so schwer, wenn es so nah ist. "Am Ende habe ich verloren. Wir wollten nicht versuchen, dieses Baby wiederzubeleben. Also habe ich das einzige getan, was ich tun konnte. Ich tauchte meinen Zeigefinger in steriles Wasser und legte ihn auf den Kopf. Ich taufte das Kind. Dann wickelte ich ihn in Decken, um ihn warm zu halten, und hielt ihn fest. Das waren die einzigen Maßnahmen, die ich unter den gegebenen Umständen für das Baby empfand, egal wie sehr ich noch mehr tun wollte. Ich hielt diesen kleinen Jungen, der immer noch nach Luft schnappte, versuchte, auf eigene Faust am Leben zu bleiben. Als die Tränen über mein Gesicht strömten, betete ich zu Gott, dass er dieses Kind in seine Obhut nehmen würde und dass er mir für meinen Teil in seinem Tod vergeben würde. Nach einer Weile hörte er auf zu keuchen. Sein Herz schlug weiter, aber das Schlagen wurde langsamer und schwächer, bis es schließlich aufhörte. Er war gegangen.
Ironischerweise, während die Krankenschwester das sterbende abgetriebene Kind hielt, kämpften Ärzte darum, das Leben eines anderen vorzeitigen (aber gewollten) Kindes im selben Raum zu retten, weniger als fünf Meter entfernt. Leider starb auch dieses Baby - aber sie erhielt jede mögliche medizinische Behandlung, während das abgetriebene Baby völlig ignoriert wurde.

Eine andere Krankenschwester, Joan S. Smith, erzählte folgende Geschichte :

Es war eine Nacht, die ich nie vergessen werde. Es war 23 Uhr und meine Kollegin Karen und ich "schrubbten" zu Beginn unserer Schicht in der Krankenpflegeschule eines großen Lehrkrankenhauses ... Ohne Vorwarnung stürmte eine gestresste Krankenschwester in die Tür.

Ihre weiße Uniform schien im Bereich des Krankenhauses fehl am Platz zu sein, wo nur chirurgische Peelings getragen werden.

»Hier, nimm das«, sagte sie und stopfte mir eine kleine silberne Pfanne mit einem Papiertuch in die Hand.

"Was ist es?", Fragte ich und erkannte durch ihren Gesichtsausdruck, dass etwas sehr falsch war.

"Es ist eine Abtreibung in der 22. Schwangerschaftswoche, die auf unserer Etage abgegeben wird. Aber es lebt ", erklärte sie, drehte sich auf dem Absatz um und war verschwunden. Ich nahm das Papierhandtuch heraus, um den perfekt geformten Körper eines Jungen zu sehen, der sich in der kalten Metallpfanne zusammengerollt hatte ... Karen kam herbei, um zu helfen. "Das passiert immer wieder", erklärte sie traurig. Sie hatte im Krankenhaus ausgebildet und arbeitete dort über 15 Jahre lang.

[Nach einem Arzt, den Joan anrief, sagte sie einfach, sie solle nichts anderes tun, als die Todeszeit für das Baby auszufüllen.] Ich schob seinen winzigen Arm an und versuchte, mein Durcheinander von Gefühlen zu klären. Ich fühlte mich machtlos, wütend und überwältigt von Traurigkeit. Wie könnte unser medizinisches System so voller Ironien sein? Hier war ich von medizinischer Technik umgeben, die für dieses kleine Kind nutzlos war. Ich fragte mich, ob den Eltern sogar gesagt worden war, dass ihr Sohn als Lebendgeburt mit Fußabdrücken und Identifikationsnummer und Band gegeben wurde, ein Arzt von seiner Geburt benachrichtigt wurde - doch alles nur eine unvorhergesehene Komplikation einer Routine. Abtreibung. Es dauerte fast vier Stunden, bis dieses winzige Herz zum Stillstand kam. Mit Tränen in den Augen hüllte ich seinen Körper in das Leichenschauhaus. Das war alles von einem Leben, das dieses Kind je kennen würde. Er würde nie die Wärme der Umarmung einer Mutter kennen. Niemand würde jemals seine Geburt feiern. Er würde niemals einen Namen bekommen.
Es ist nicht ungewöhnlich für ein Baby geboren 22-23 Wochen mit einer medizinischen Behandlung zu überleben. Little Amillia Taylor wurde in nur 21 Wochen und sechs Tagen geboren und wog weniger als 10 Unzen. Sie hat überlebt und ist heute ein gesundes Kleinkind. Amillias Mutter musste tatsächlich lügen, um die Ärzte dazu zu bringen, ihr Baby zu behandeln - sie hatten die Politik, Kinder, die vor 23 Wochen geboren wurden, nicht zu behandeln.

Ein in 21 Wochen und fünf Tagen geborenes deutsches Baby überlebte ebenfalls. Ihre Geschichte kann hier gefunden werden. Der Artikel zitiert auch das Beispiel eines kanadischen Babys, das vor 22 Wochen geboren wurde und überlebte.

Fälle von späten Abtreibungen verwischen die Grenze zwischen Abtreibung und Kindstötung. Wenn ein Baby selbst für kurze Zeit überleben kann, wird klar, dass Abtreibung die Tötung eines Menschen ist. In Wirklichkeit ist das Leben ein Kontinuum von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod - obwohl Babys, die in späteren Stadien der Entwicklung abgetrieben werden, vollständiger entwickelt sind, ist Abtreibung von Anfang an Mord. Aber Geschichten von Babys, die lebend geboren wurden und dann medizinische Versorgung verweigerten, sind herzzerreißend und eine schreckliche Anklage gegen unsere Gesellschaft, die solche Gräueltaten erlaubt.

1. "Die Arbeit mit Frauen, die den Schwangerschaftsabbruch im mittleren Trimester erleben, die Integration von Pflege- und Feministenkenntnissen im


Teil I: "Dieses Baby lebt!": Die herzzerreißende Geschichte von Baby Hope
P art II: "Das ist kein Baby. Das ist eine Abtreibung! ": Klinikarbeiter beschreiben Babys lebend geboren

Sarah Terzo ist eine Pro-Life-Autorin und Schöpferin der Website " clinicquotes.com" . Sie ist Mitglied der Weltlichen Pro-Life und Pro-Life Allianz von Schwulen und Lesben. Dieser Artikel wurde mit Genehmigung von LiveActionNews.org neu gedruckt .
https://www.lifesitenews.com/opinion/thi...abies-born-aliv

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