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von esther10 21.03.2016 00:10

Die verschwiegene Wahrheit über Martin Luther, geschrieben in einem Forum....
Für die Wahrheit - gutes Beispiel geben :: Kirche, Theologie :: Theologie

Die verschwiegene Wahrheit über Martin Luther, geschrieben in einem Forum....

> Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther
Vollständige Version anzeigen : Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther

Martin Luther steht nach wie vor als Religionsstifter in hohem Ansehen,es wurde es letztens ein Film über ihn abgedreht und manche Leute fordern sogar das der gestrige 31.10,der Tag der Reformation ein Feiertag werden soll.

Aber wer war Luther wirklich????

Luthers Untaten werden von der evangelischen Kirche mit allen Mitttel verschwiegen und geleugnet.
Martin Luther forderte gezielt den Tod von Bauern, Juden, Andersgläubigen, Ehebrecherin und behinderten Kindern.
Wie kann man so einem Abschaum weiter positiv in den Geschichtsbüchern stehen lassen und ihn für sein handeln nicht ächten???

Hier einige Zitate des Herrn Luther:

Luther über Juden:

- "diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keine Gnade und keines Mitleids wert."

- "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke, ... dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre..."

- "Wenn ich könnte,wo würde ich ihn (den jüdischen Mitbürger) niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren." "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will,mit Erde überhäufe und beschütte,dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich,Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren,damit Gott sehe,dass wir Christen seien..."

- "Ein solch verzweifeltes,durchgiftetes,durchteufeltes Ding ist's um diese Juden,so diese 1400 Jahre unsere Plage,Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa,wir haben rechte Teufel an ihnen."

Luthers 7 Punkte Plan zur Judenverfolgung:
1. Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken
2. Die Häuser fder Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
3. Die Juden aller religiösen Literatur berauben,bis aufs letzte Blatt
4. Den Juden bei Todesstrafe verbieten öffentlich zu Gott zu beten
5. Die Juden unter Hausarrest stellen
6. Den Juden alles Geld,alles Silber und allen Schmuck nehmen
7. Die jungen,starken Juden als Arbeiter schwer arbeiten lassen


- Luther über Frauen:
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durdch sie gebroren werden"
"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein,dass es dem Manne ein Heilmittel bringe"
"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nut todt tragen, sie sind darum da"

- Luther ist für die Todesstrafe und beruft sich oft auf Moses:
"... dass man die Mörder wieder töten solle."

- Luther ruft zum Krieg und zum Morden der türkischen Kriegsgegner auf:
"... und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlage, morden rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen..."

- Luther fordert den Tod untreuer Partner:
"Warum tötet man die Ehebrecher nicht?"

- Luther: Foltertod für Prostituierte:
"Wenn ich Richter wäre,so wollte ich eine solche französische giftiger Hure rädern und ädern lassen."

- Luther: Frauen mit magischen Fähigkeiten foltern und töten:
"Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen ... Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden."

- Luther über behinderte Kinder:
"Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt ... so halte ich dafür ... dass es wahre Teufel sind."
Anmerkung: Die den evangelischen Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau/Bayern anvertrauten Menschen wurden in den Jahren 1940/41 schließlich mit der Berufung auf die Staatslehre Luhterd (Gehorsam gegenüber der Obrigkeit) den staatlichen Behörden ausgeliefert. Dass sie umgebracht werden,war den Verantwortlichen bekannt.

- Luther fordert die Fürsten auf,die aufständischen Bauern zu töten:
" ... Steche, schlage, würge hier wer da kann. Bleibst darüber tod, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmer erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl." (Wider die stürmenden Bauern, Weimarer Ausgabe der Lutherschriften)

WARUM DISTANZIERT SICH DIE LUTHERISCHE KIRCHE NICHT VON LUTHER?

Luther war Antisemit.Die evangelische Kirche beruft sich auf Luther und hat sich bis auf wenige Ausnahmen nicht von Luthers Antisemitismus distanziert.
Was kann passieren, wenn eines Tages z.B. fanatische Anhänger der evangelischen Kirche oder die Institution selbst die Worte Luthers ernst nehmen und in die Tat umsetzen?
Was kann passieren mit Juden, Andersgläubigen, Prostituiertenm Türken, Bauern, Behinderten etc.?
Auch heute gibt es wieder spezielle kirchliche Amtspersonen, deren Aufgabe es ist, durch Hetzreden und Verbreitung von Unwahrheiten und Verleumdungen Aussteiger und Andersdenkende abzuqualifizieren.
Kann die Saat Luthers, wenn die Kirche sich nicht von ihm distanziertm wieder aufgehen?
Solange beide Amtskirchen diese Ideologie aufrecht erhalten, die sie symbolisch mit den Kreuz mit Korpus untermauern, besteht die Gefahr, dass sich die Gewalt erneut unter diesem Zeichen in modernen Kreuzzügen Bahn bricht.
http://nurit.forumieren.de/t176-die-vers...-in-einem-forum


von esther10 20.03.2016 00:58

Bautzen: Junger Asylant erfindet Überfall
Veröffentlicht: 20. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein 16 Jahre alter Asylsuchender hat zugegeben, einen Angriff auf sich im sächsischen Bautzen erfunden zu haben. Gegenüber der Polizei gab er an, aus Frust über seine Situation gehandelt zu haben. „Für diesen Frust wiederum gab er persönliche Gründe an“, teilte die Polizei mit. Nun werde geprüft, ob der Jugendliche wegen Vortäuschens einer Straftat belangt wird. Asylverfahren-100_03



Der Asylbewerber hatte angegeben, von „vier jungen Männern“ grundlos überfallen und geschlagen worden zu sein. Danach habe er sich losreißen können. Die angeblichen Angreifer seien ihm nicht gefolgt.

Aufgrund der Aussage hatte der Staatsschutz der Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und Zeugen gebeten, sich zu melden. Die linksorientierte Zeitung “Neues Deutschland” hatte den vermeintlichen Übergriff genutzt, um Deutschland als „Kaltland“ zu diffamieren.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ndet-ueberfall/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ndet-ueberfall/


von esther10 20.03.2016 00:57

D: AfD-Äußerungen nicht mit christlichen Werten vereinbar

Nach dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken weist auch die Evangelische Kirche in Deutschland auf die Differenzen zwischen vielen Äußerungen der rechtspopulistischen AfD und zentralen Werten des Christentums hin. Die Vertretung menschenfeindlicher Positionen sei nicht mit einem Amt in der Kirche vereinbar, so der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am Samstag. Jesus Christus habe sich gerade mit den Fremden identifiziert und deren Schutz spielt in der Bibel eine zentrale Rolle, so der Bischof weiter.

Zum Aspekt des christlichen Abendlandes, auf das sich AfD und auch die Pegida-Bewegung beziehen, äußert Bedford-Strohm, dass dieser Begriff nur dann einen Wert darstelle, „wenn man das Wort ‚christlich‘ auch mit Leben füllt.“ Man könne sich nicht auf das christliche Abendland berufen, wenn man für Grenzschließung und die Abschottung Europas gegenüber Menschen, die auf der Flucht sind, eintritt. Beim Thema Menschenrechte und Menschenwürde gebe es keine Kompromisse, so Bedford-Strohm.
(kna 19.03.2016 ar)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...gen_afd/1216571


von esther10 20.03.2016 00:52

Papst Benedikt bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Katholisch , Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.
Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung ".
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis


von esther10 20.03.2016 00:51

"Viele nehmen nicht Verantwortung für das Schicksal der Flüchtlinge"
Bei der Sonntagsmesse der Papst am Palm stellte fest, dass "zu viele sind wie Pontius Pilatus zu leugnen Gerechtigkeit" und fordert die Gläubigen auf das Kreuz zu sehen "den Stuhl Gottes." Er fügt hinzu: "Wenn es unergründliche Geheimnis des Bösen ist, unendliche Liebe ist die Realität, die durch ihn ging." Dann spricht der Angelus der junge: "Ich zum Weltjugendtag warte in Krakau im Namen von Johannes Paul II"


Francis während der Messe von Palmsonntag

20/03/2016
GIACOMO GALEAZZI
CITY "DER VATIKAN

" Viele übernehmen keine Verantwortung für das Schicksal der Flüchtlinge ", bedauert der Papst. Ein herzliches Satz, ausgesprochen für einen Moment abgesehen von den geschriebenen Text, es wird Alarmruf über das Schicksal der Flüchtlinge. " Um Jesus" ist , alle Gerechtigkeit verweigert "und" Beweise auf seiner Haut sogar Gleichgültigkeit , weil niemand will die Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen ", punctuates Francis in San Pietro in der Homilie von Palmsonntag. Und nach ein paar Sekunden der Stille, fügt er an den Arm: "Ich glaube , so viele Menschen so vieler marginalisierter Menschen, so viele Flüchtlinge so viele Flüchtlinge" , für die "nicht die Verantwortung für ihr Schicksal zu nehmen."

Der Papst sagte , mit inniger Ton Passagen der Heiligen Schrift , die Jesus in Sanhedrin und Pilatus und dem "beschreiben extreme Demütigung" , dass Christus in der Passion gelitten. "Wenn es unergründliche Geheimnis des Bösen ist, unendliche Liebe ist die Realität , die durch. Gegangen ist" Francis ermahnt, " geben , mit Demut zu Ruhm und Macht" , weil "das wahre Gesicht Gottes Gnade ist, und die wahre Liebe wird Beton - Service, wird der Herr gesenkt . " "Jesus will , dass in unseren Städten und in unserem Leben zu geben", aber "es schwierig scheint ein wenig über uns selbst vergessen." Aber " das Kruzifix, Stuhl Gottes lehrt Macht aufzugeben ."

Bei der Eröffnung der feierlichen Liturgie, segnete der Papst auf dem Petersplatz mit dem Olivenzweig . Vorangegangen durch eine Prozession der Kardinäle mit einem Palmzweig in der Hand, machte der Papst zu Fuß, unter den dichtgedrängten Menge Sektoren, den Weg zwischen dem Obelisken im Zentrum von Berninis Kolonnaden und dem Vorplatz des Petersdoms, wo die incensing ' Altar dann begann die Massenproduktion zu feiern. Die Zeremonie wurde von der Jugend der Diözese Rom, anlässlich der diözesanen Feier des Weltjugendtages besucht am 26. Juli bis 31. in Polen gehalten werden, in der Stadt Krakau, und dessen Thema ist der Abschnitt des Evangeliums "Selig sind die Barmherzigen , werden sie Barmherzigkeit empfangen. "

Francis zeigt den Abstand von der weltlichen Logik und dem Evangelium . "Es kann so weit entfernt Handlungsweise von scheinen Gott, das war für uns vernichtet , aber es scheint uns schwer zu vergessen , auch ein wenig US- sagt. Jesus kam , um uns zu retten; sind wir aufgerufen , den Weg, den Weg der Service zu wählen, geben, der Selbstvergessenheit. " Deshalb "können wir auf diesem Weg in diesen Tagen auf das Kruzifix zu sehen Wohnung erhalten die demütige Liebe zu lernen, das Leben rettet und gibt, Egoismus auf der Suche nach Macht aufgeben und Ruhm mit seiner Erniedrigung, Jesus Er lädt uns in seinen Weg zu gehen. "

Das Evangelium sagt , dass "als Pilatus Jesus zu Herodes schickt ihn zurück von diesen römischen Gouverneur schickt , weil niemand die Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen will." Aber " die wahre Liebe besteht in Beton - Service ." "Der erste Akt dieser Liebe Jesu" bis zum Ende "ist das Waschen der Füße , der Herr und Meister ist nicht auf die Füße der Jünger herabgesenkt, so wie die Diener taten." Auf diese Weise ", zeigte Jesus uns durch sein Beispiel , dass wir durch seine Liebe zu erreiche müssen, die uns erreicht heraus, können wir es nicht helfen kann, können wir nicht lieben , ohne vorher von ihm geliebt zu werden, keine Erfahrung sein überraschend Zärtlichkeit und ohne dass die wahre Liebe zu akzeptieren besteht in Beton - Service. "

Er fügt hinzu: "Jesus für dreißig Silberstücke verkauft wird und mit einem Kuss von einem Jünger verraten, die sich entschieden hatte und Freund genannt, fast alle anderen fliehen und verlassen, Petrus verleugnet ihn dreimal im Tempel Hof, gedemütigt Seele mit Sticheleien , Beleidigungen und Spucken, leidet der Körper grausamen Gewalt. Schläge, Geißelung und Dornenkrone sein Aussehen bis zur Unkenntlichkeit zu machen " Und Jesus "litt auch die Scham und ungerechte Verurteilung der Behörden, religiöse und politische: es wird zur Sünde gemacht und unfair anerkannt."

Schließlich "hingen an den Galgen, zusätzlich zu dem Spott, Jesus die ultimative Versuchung steht: die Herausforderung vom Kreuz herunter zu kommen, das Böse zu überwinden durch Gewalt und das Gesicht eines mächtigen und unbesiegbaren Gott zu zeigen".


Francis endete die Messe von Palmsonntag eine "halten pastorale " aus Olivenholz, nämlich einen Stock, der in einem Kreuz gipfelt, da ihm von einer Gruppe von Insassen

Dann auf dem Kirchhof von St. Peter, dem Angelus . "Mein besonderer Gruß geht an die anwesenden jungen Menschen hier, und erstreckt sich auf alle Jugend der Welt". Der Papst hofft , dass "viele nach Krakau, die Heimat von Johannes Paul II, dem Gründer der Weltjugendtage kommen wird." So " , um seine Fürsprache wir die letzten Monate der Vorbereitung dieser Pilger betrauen, das Heilige Jahr um Gnade, wird das Jubiläum von jungen Menschen auf der Ebene der Weltkirche sein." Er fügt hinzu: "Ich bin hier bei uns viele junge Freiwillige von Krakau; Rückkehr nach Polen , die Verantwortlichen für das Land einen Ölzweig versammelten sich in Jerusalem, Assisi und Monte Cassino und segnete heute auf diesem Platz, als Einladung Frieden bringen Absichten, Versöhnung und Brüderlichkeit zu pflegen. Vielen Dank für diese wunderbare Initiative; voran gehen mit Mut. " Die nächste WJT wird in Krakau im Juli stattfinden wird, und der Papst wird vom 27. bis 31. vorhanden sein.

Kleine "Reise" aus dem Programm für die fünf Kinder : avvicinatisi Francis am Ende der Zeremonie wurden durch den Papst eingeladen , die Popemobile an Bord, mit ihm den Weg unter den Massen der Gläubigen zu bringen , die den gesamten Bereich verpackt 'innerhalb der Kolonnade.
http://www.lastampa.it/2016/03/20/vatica...gina.html?ult=1



von esther10 20.03.2016 00:47

Das goldene Vaterunser, soll man ab Palmsonntag, die ganze Karwoche über, beten. Täglich 3 X....

Als Jesus und unsere liebe Frau beieinander saßen im größten Schmerz und Herzeleid, sie voneinander Abschied nahmen:

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Palmsonntag sein:

Am heiligen Palmsonntag werde ich sein, ein Herr über alle Herren und ein König über alle Könige, des Himmels und der Erde.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Montag sein:

Am heiligen Montag werde ich schon ein trauriger Wandersmann sein.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Dienstag sein, am heiligen Dienstag werde ich ein Prophet sein, werde predigen, meine Worte werden wahr werden, werden dringen durch die ganze Welt.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Mittwoch sein, am heiligen Mittwoch werde ich ein blutroter Mann sein, um 30 Silberlinge.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Gründonnerstag sein, am heiligen Gründonnerstag werde ich mit meinen Jüngern essen, das letzte Abendmahl , das heilige Osterlamm.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Karfreitag sein, ach liebste Mutter mein, das darf ich dir gar nicht sagen, es tut mir von Herzen leid, du sollst nicht verzagen. Man wird mich hoch an das Kreuze hängen, drei Nägel durch Hände und Füße schlagen. Aber ich werde wieder zu Euch kommen.

Ach Son lieber Sohn mein, was wirst Du am heiligen Karsamstag sein. Am heiligen Karsamstag werde ich ein Weizenkörnlein sein, werde aber hundertfältige Früchte bringen.

Ach Sohn lieber Sohn mein, was wirst du am heiligen Ostertag sein. Am heiligen Ostertag werde ich von meinem Grabe auferstehen, werde das Kreuz mit den Händen tragen, werde Mutter Maria und die heilige Magdalena wieder sehen.

Wer das goldene Vaterunser in der Karwoche täglich 3 X spricht, dem wird Gott schenken seine Seele und noch 77 andere Selen aus den Peinen
.

http://www.marienforum.net/showthread.ph...-der-Fastenzeit
(Das Gebet hat mich schon meine Mutter gelehrt)

von esther10 20.03.2016 00:36

Mercy und Geständnis: 10 Tipps, wie man gut beichtet. Confess.



Im Rahmen eines ignatianischen Exerzitien ist es immer von Vorteil , sich darauf vorzubereiten, eine ausgezeichnete Confession zu machen. Um eine gute Beichte verlangt vorherige Vorbereitung! Je besser die vorherige Vorbereitung, desto reichlich Gnaden und je mehr die überquellenden Fluss von Frieden in deiner Seele! Im Folgenden sind zehn Kurz hilft , das beste Eingeständnis in Ihrem Leben zu machen!

1. VERBESSERUNG / AKTUALISIEREN der Rezeption. Als Katholiken zwei der wichtigsten Maßnahmen können wir erreichen sind , zur Beichte zu gehen und die heilige Kommunion zu empfangen. In diesen Sakramenten haben wir einen direkten Kontakt mit unserem Herrn und Heiland Jesus Christus. Da dies der Fall, sollten wir eine konzertierte Anstrengung , um unsere Begegnungen mit Jesus in diesen Sakramenten zu verbessern. Mit anderen Worten sollten wir nie diese Sakramente für selbstverständlich halten . Seien Sie auch sehr wohl bewusst das Konzept der dispositiven Gnade. Die Fülle der Gnaden in direktem Verhältnis zu der Anordnung des Empfängers empfangen. An den Wänden in den Sakristeien der Missionare der Nächstenliebe steht geschrieben: " Diese Masse sagen , als ob es Ihre erste Messe waren, letzte Messe und nur Mass." Wir haben das gleiche Prinzip anwenden können: " Confess als ob es Ihr waren erste, letzte und nur die Zeit. "

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/mercy-and-co..._pos=0&at_tot=1


von esther10 20.03.2016 00:29

Zu früh gefreut: Diese Rentenerhöhung ist nichts wert

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Rente Mindestrente Lebensleistungsrente Solidarrente Altersarmut
Berlin (dpa) Die Koalition will Ernst machen mit der Aufstockung kleiner Renten. Und bald soll auch Klarheit herrschen über die Rentenerhöhung im Sommer. Die Opposition sieht die Rente trotzdem als überhaupt nicht sicher an. Denn die Erhöhung ist ein „Ausreißer” - eine womöglich einmalige Ausnahme.

Hürden für die Mindestrente

Für die Mindestrente („Solidarrente”) will die Koalition ab 2017 rund 180 Millionen Euro bereitstellen, die jährlich steigen, um langjährig Beschäftigten eine Rente oberhalb der Sozialhilfe zu garantieren. Birkwald sagt, dass die im Koalitionsvertrag dafür genannten 40 Beitragsjahre als Zugangshürde aber viel zu hoch sind. Die anvisierte Schwelle von derzeit 782 Euro netto für eine Aufstockung der Rente sei viel zu niedrig. Kurth kritisierte zudem, dass Betroffene laut Koalitionsvertrag trotz ihrer Niedrigverdienste stets privat vorgesorgt haben sollen, um die Lebensleistungsrente zu bekommen.

Was bringt die Lebensleistungsrente?

Die von der Koalition geplante Mindest- oder Lebensleistungsrente spreche ihrem Namen Hohn, sagte der Linken-Rentenexperte Matthias W. Birkwald der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Sie wird kaum einem Rentner oder einer Rentnerin den Gang zum Sozialamt ersparen.” Auch der Grünen-Rentenpolitiker Markus Kurth nannte die Pläne unzureichend. Er sagt, dass die für dieses Jahr erwartete Rentenerhöhung von mehr als vier Prozent eine Ausnahme bleiben wird, „und zwar auf lange Zeit”. Birkwald sprach von einem „Ausreißer”. In der kommenden Woche dürfte bekanntgegeben werden, wie stark die Renten zum 1. Juli genau steigen.

Grundlage der Anpassung ist vor allem die Entwicklung der Bruttolöhne in Deutschland. Im vergangenen Jahr war die Rentenanpassung niedriger ausgefallen, weil die Durchschnittslöhne statistisch niedriger ausgewiesen wurden. In einem einmaligen Effekt wird das in diesem Jahr mit einer größeren Erhöhung ausgeglichen.

Wegen der gesetzlichen Dämpfungsfaktoren werde der Anteil derjenigen, die in Altersarmut leben müssen, Jahr für Jahr steigen, warnte Birkwald. Laut aktuellem Rentenversicherungsbericht sinkt das Rentenniveau - das Verhältnis zwischen Arbeits- und Renteneinkommen - von 48,1 Prozent 2014 auf 44,6 Prozent 2029. Bereits der bisherige Verfall des Rentenniveaus durch die Reformen der vergangenen Jahre koste die Rentner viel Geld, so Birkwald. Er freue sich deshalb über jeden Euro, den Rentnerinnen und Rentner wegen des statistischen Sondereffekts mehr bekommen werden.

Er forderte zugleich, dass in einem der reichsten Länder der Welt Armutsrenten nicht zu einem Massenphänomen werden dürfen. Die Bundesregierung müsse die Notbremse ziehen und den Nachhaltigkeits- und den Riesterfaktor streichen, die die Rentenerhöhungen dämpfen.

Kurth kritisierte, dass den Rentnerinnen und Rentnern ohne Gegensteuern in Zukunft schwierige Zeiten bevorstehen. Die Bundesregierung unternehme nichts, um das immer weiter absinkende Rentenniveau zu stabilisieren. Das Drei-Säulen-Modell müsse revitalisiert werden - mit einer starken Rentenversicherung, einer möglichst flächendeckenden Betriebsrente und einer fairen und transparenten privaten Altersvorsorge.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._20032016_1739h


von esther10 20.03.2016 00:27

Vatikanum II: Die vornehmste Aufgabe des Priesters ist die Feier des heiligen Messopfers

Denn ihn ihm vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. Die Zelebration des Messopfers ist auch dann ein Akt der Kirche, wenn keine Gläubige daran teilnehmen. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 13

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. März 2016 um 18:17 Uhr


Vaticanum II, Papst Paul VI.
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In Artikel 13 von Presbyterorum Ordinis, dem Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester, setzen die Konzilsväter die im vorherigen Artikel behandelte Thematik fort und benennen ausgehend vom dreifachen Dienstamt der Verkündigung, der Heiligung und der Leitung die Wege, die zur Heiligung der Priester beitragen.

Geistliche Schriftlesung

Dazu gehört zunächst das Lesen und Hören des Wortes Gottes in der Heiligen Schrift, das die Konzilsväter in der Dogmatischen Konstitution Dei Verbum als die „Seele der ganzen Theologie“ bezeichnen. Die Heilige Schrift muss die Quelle der Verkündigung der Priester sein, was freilich die Überlieferung der Kirche als Antwort auf die Heilige Schrift miteinschließt, wie aus der dogmatischen Konstitutution (DV, 12) folgt.

Tägliche Zelebration des heiligen Messopfers

Zentrum des gesamten priesterlichen Dienstes, aus dem die Priester ihre Kraft schöpfen und auf das alles seelsorgliche Handeln ausgerichtet ist, ist die Feier des heiligen Messopfers (sacrificium Missae). In ihm nämlich vollzieht sich beständig das Werk der Erlösung, für den der Priester geweiht ist. Darum empfehlen die Konzilsväter auch nachdrücklich (enixe) die tägliche Zelebration des heiligen Messopfers, das auch dann ein Akt der Kirche ist, wenn keine Gläubigen daran teilnehmen (enixe commendatur eius celebratio cotidiana). In diesem Zusammenhang weist der Text des Dekretes auf eine wichtige Aussage in der Enzyklika Mysterium Fidei Papst Pauls VI. vom 3. September 1965, der mit den Konzilsaussagen mitgelesen werden muss. Er sei darum hier integral wiedergeben:

Auch eine Messe ohne Volk ist ein Akt Christi und der Kirche

„Denn jede Messe, auch wenn sie privat vom Priester zelebriert wird, ist dennoch nicht privat, sondern ein Akt Christi und der Kirche; diese Kirche pflegt nämlich im Opfer, das sie darbringt, sich selbst als ein umfassendes Opfers darzubringen, und sie wendet die einzige und unendliche Erlösungskraft des Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heil zu. Denn jede Messe, die zelebriert wird, wird nicht nur für einiger Heil, sondern für das Heil der ganzen Welt dargebracht … Darum empfehlen wir (commendamus) den Priestern, die Unsere besondere Freude und Unsere Krone im Herrn sind, väterlich und angelegentlich (paterne et enixe), dass … sie täglich würdig und andächtig die Messe feiern.“

Diese eindringliche Empfehlung des höchsten kirchlichen Lehramtes (Vatikanum II und Papst Paul VI.) hat ihren rechtlichen Niederschlag in einer Norm des kirchlichen Gesetzbuches gefunden (can. 904 CIC/1983), das sogar bis in den Wortlaut hinein die Aussagen des Konzils und Pauls VI. übernimmt:

„Immer dessen eingedenk, daß sich im Geheimnis des eucharistischen Opfers (sacrificium eucharisticum) das Werk der Erlösung fortwährend vollzieht, haben die Preister häufig zu zelebreiern (frequenter celebrent); ja die tägliche Zelebration wird eindringlich empfohlen (enixe commendatur celebratio cotidiana), die, auch wenn eine Teilnahme von Gläubigen nicht möglich ist, eine Handlung Christi und er Kirche ist, durch deren Vollzug die Priester ihre vornehmliche Aufgabe erfüllen.“

Es ist der Wunsch der Konzilsväter, dass die Priester durch die tägliche Feier des heiligen Messopfers das nachahmen, „was sie vollziehen; weil sie das geheimnisvolle Geschehen des Todes unseres Herrn vergegenwärtigen, sollen sie auch ihren Leib mit seinen Fehlern und Begierden zu ertöten trachten“ (PO, 13).

Breviergebet

Beim Breviergebet, das eine Entfaltung dessen ist, was die Priester im Geheimnis der heiligen Messe vollziehen, leihen „sie ihren Mund der Kirche, die beständig im Namen des ganzen Menschengeschlechtes im Gebet verharrt mit Christus“ (PO, 13).

Hingabe im Hirtendienst für die Menschen

Aus der geistlichen Quelle der täglichen Feier der Eucharistie gewinnt der Priester die Kraft für seinen Hirtendienst zum Heil der Menschen. „(V)on der Liebe des Guten Hirten angetrieben“, geben sie „ihr Leben für ihre Schafe hin, auch zum höchsten und letzten Opfer bereit nach dem Beispiel jener Priester, die auch in unserer Zeit nicht gezögert haben, ihr Leben zu opfern“ (PO, 13).

hier geht es weiter

http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...igen-messopfers
http://www.kathnews.de/das-wahre-konzil-...il-der-medien-2

.

von esther10 20.03.2016 00:26

Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels (Teil I von II)

RÖMISCH-KATHOLISCHEN GEISTLICHEN LEITUNG


Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels
Teil I von II
Lieber Vater John, scheine ich immer wieder versucht zu werden, oder weg von, das eine oder andere. Ich möchte mich Arm so weit wie möglich gegen diese geistige Dunkelheit. Würden Sie mir helfen, Angriffe des Teufels zu verstehen?

WELTLICHE ATHEISTEN KANN starke Willenskraft und natürliche Klugheit entwickeln, und sie können sie in den Dienst der eindrucksvollen und nützlichen Leistungen zur Arbeit setzen. Sie können durch beharrliche Anstrengungen , um die natürlichen Tugenden der Verantwortung und Zuverlässigkeit zu entwickeln. Aber wenn wir an Gott zu dienen Reich anstelle des Reich von dieser Welt wollen, wird ein zusätzlicher Satz von Hindernissen beteiligt. Der geistige Kampf tritt in einen Kampf, wie der heilige Paulus sagt, dass "nicht mit Fleisch und Blut , sondern mit den Fürstentümern, mit den Kräften, die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den Himmel" ( Epheser 6,12).

Der geistige Kampf

Entwicklung von Willenskraft erfordert immer Anstrengungen und Opfer, aber unser Wille mit Christi und wächst in der christlichen Mut und Ausdauer-die Ausrichtung immer Gehorsam verlangen, nicht nur der bloße Wille-noch mehr verlangen. Sowohl unser Verstand und unser Wille durch die Erbsünde verwundet ... und wenn wir auf dem Weg der Heilung zu starten und machen liebenden Gehorsam gegenüber Gottes Plan , den Wunsch unserer Herzen, unsere geistigen Feinde werden intensiv interessiert uns abzuschrecken. Johannes Paul II erklärte dies auf das sittliche Leben in seiner Enzyklika ist:


Zu Beginn seines öffentlichen Lebens, ging Jesus in die Wüste , vierzig Tage für Gebet und Vorbereitung. Während dieser Zeit erklären die Evangelien, er wurde "von Satan versucht" (Mk 1,13). Wir sind mit den Versuchungen vertraut.

hier gehts weiter

http://catholicexchange.com/help-me-unde..._pos=0&at_tot=1


von esther10 20.03.2016 00:26

Registrierungsmängel: 9% der Asylbewerber am Drehkreuz Köln verschwinden
Veröffentlicht: 20. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In diesem Jahr sind bis Ende Februar 2606 Flüchtlinge am Drehkreuz Köln angekommen. 237 Personen sind nicht durch Behörden in Landeseinrichtungen weiterverteilt worden, sondern haben „persönliche Ziele verfolgt“, wie Landesinnenminister Jäger (SPD) verharmlosend auf Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) zugeben muss. HP-Header-Gregor_15



In einem Artikel der “Kölnischen Rundschau” wurde im Januar über die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Drehkreuz in Köln berichtet. Diese stießen, der Rundschau zufolge, auf Kritik und Ablehnung bei einigen Hilfskräften.

Der Artikel suggerierte, dass ehrenamtliche Helfer und Dolmetscher Beihilfe zu illegalen Aufenthalten in der Bundesrepublik leisten und zitierte hierzu die Leiterin der Kölner Ausländerbehörde, die auf den Straftatbestand hinwies. Daraufhin hakte der CDU-Innenexperte bei der Landesregierung nach und verlangte Aufklärung über die Zustände am Drehkreuz.

Nun steht fest: Eine lückenlose Registrierung kann am Drehkreuz Köln und in ganz NRW derzeit nicht sichergestellt werden. Konkrete Verfahren gegen ehrenamtliche Helfer und andere Beteiligte gibt es offenbar auch nicht.

Allerdings entzieht sich eine hohe Zahl der Ankommenden der Registrierung und Verteilung. Zwar verweist Landesinnenminister Jäger auf das neue Datenaustauschverbesserungsgesetz, allerdings wird dieses Gesetz derzeit nur ein einem einzigen Pilotprojekt in NRW (Herford) umgesetzt.

In Köln benötigen die Behörden immer noch 24 Stunden für eine Registrierung. Golland: „Es bleibt also genug Zeit, um sich illegal auf die Weiterreise zu begeben. Und die Praxis zeigt, dass die mangelnde Organisation des Landes auch ausgenutzt wird. Das ist sicherheitspolitisch in höchstem Maße bedenklich und bedeutet ein Versagen der Landesregierung. Auch in NRW muss geltendes Recht umgesetzt werden.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...z-koeln-995.php
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-verschwinden/


von esther10 20.03.2016 00:24

Die Kirche ist kein Paddelbot

KATHOLISCHE KIRCHE
Eine Begegnung im Vatikan
Diener zweier Herren - und immer eine Meinung. Der deutsche Kurien-Erzbischof Georg Gänswein arbeitet für Papst Franziskus und kümmert sich um Papst Benedikt. Und der DW gab er ein Interview. Christoph Strack war dabei



An Franziskus schätzt Gänswein nach eigenem Bekunden "die Klarheit, mit der er spricht, die Überzeugung und eine Menschlichkeit, die jeden berührt, der mit ihm in Kontakt kommt". Dessen Spontaneität habe ihm am Anfang Schwierigkeiten bereitet. Da spricht der Termin-Planer.
Lob und Kritik

Aber oft spricht auch der Deutsche aus dem Schwarzwald, der vor 21 Jahren in den Vatikan wechselte. Und auf sein Herkunftsland "manchmal mit Wehmut, manchmal mit Stolz, manchmal mit Ärger, auch manchmal mit Enttäuschung, aber auch sehr oft mit großer Freude" schaut. Man könne doch sehen, dass die Kassen durch die Kirchensteuer voller werden und "die Kirchen leider immer leerer", meint der Kirchenmann. "Irgendwo stimmt da was nicht."

Bei aller Kritik. Sein Heimatland lobt er. Wegen des Engagements für Flüchtlinge. "Man muss wirklich neidlos anerkennen, dass Deutschland eine wirklich großartige Rolle spielt, mit allen Schwierigkeiten, die sich vor allem auch in den letzten Wochen ergeben haben."
Nach dem amtierenden Papst gefragt, sagt Gänswein, Franziskus habe das Steuer fest in der Hand. Da gebe es auch "kein Gegenrudern", selbst wenn "einige mit der Schnelligkeit oder auch der Heftigkeit, mit der Papst Franziskus Dinge tut, Schwierigkeiten haben".
Nach dem Interview verweilt Gänswein noch 15 bis 20 Minuten beim DW-Team. Plaudert mit der römischen Kameracrew. Erzählt den deutschen Gästen von der Bewältigung der Herausforderung, deutet den ein oder anderen anstehenden Termin an. Und zur Erinnerung gibt es fein gearbeitete Rosenkränze.

Irgendwann der Blick zur Uhr, der Griff zum dunklen Mantel. Heraus und hinauf zum Abendessen. Gänswein ist weg, so rasch wie er kam. Und der Schweizergardist geht stolz durch den Gang.

hier gehts weiter
http://www.dw.com/de/eine-begegnung-im-vatikan/a-19129511
http://www.dw.com/de/kommentar-w%C3%A4ge...orte/a-19094257


von esther10 20.03.2016 00:22

Erzbischof Gänswein: „Volle Kassen – leere Kirchen“


Erzbischof Georg Gänswein und Papst Franziskus - ANSA

20/03/2016 09:39SHARE:
Nach Einschätzung von Kurienerzbischof Georg Gänswein mangelt es der katholischen Kirche in Deutschland an Glaubenszeugnis. Während „die Kassen voll sind“, seien „die Kirchen aber leider immer leerer“, sagte er in einem Interview der Deutschen Welle. Die Kirche müsse „den Glauben mutig verkünden“ und nicht auf „Glauben light“ setzen. Dem Glauben fehle entweder „irgendwo die Wurzeln“ oder die richtige „Wurzelnahrung“, so der 59-Jährige, der sowohl dem amtierenden Papst Franziskus dient als auch dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Er bemängelte in diesem Zusammenhang den schulischen Religionsunterricht: Die jungen Leute wüssten nach der Schule „fast gar nichts“ von ihrer Religion.

Zudem wandte sich der Erzbischof hinsichtlich innerkirchlicher Veränderungen unter Papst Franziskus gegen die Begrifflichkeit „reformieren“ oder „Reformation“. Diese Begriffe seien „historisch etwas belastet“ und „zu weit, zu schwammig und auch erklärungsbedürftig“. In Bezug auf eine schnelle Kursänderung sagte Gänswein, die katholische Kirche sei „ein großes Schiff“, das mit Bedacht, Klugheit und Tiefgang gelenkt werde, und „kein Paddelboot“.

Am Papst schätzt Gänswein nach eigenem Bekunden die Klarheit, mit der Franziskus spreche, und seine Menschlichkeit, die jeden berühre. Innerhalb des Vatikan könne er kein Gegenrudern erkennen, jedoch möge es sein, „dass einige mit der Schnelligkeit oder auch mit der Heftigkeit, mit der Papst Franziskus Dinge tut, Schwierigkeiten haben.“ Hinsichtlich der Frage des Zugangs von wiederverheirateten Geschiedenen zu kirchlichen Sakramenten zeigte sich Gänswein überzeugt, dass Papst Franziskus „auf der Linie seiner Vorgänger, das heißt auch auf der Linie des kirchlichen Lehramtes, weiterschreitet“.
(kna/dw 20.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...2%80%9C/1216765


von esther10 20.03.2016 00:19

Die Palmsonntags-Predigt des Papstes im Wortlaut







Papst Franziskus - AP

20/03/2016 08:37SHARE:
Hier lesen Sie die Palmsonntags-Predigt des Papstes im Wortlaut:

»Gesegnet sei, der kommt im Namen des Herrn« (vgl. Lk 19,38), rief die Menschenmenge von Jerusalem beim Empfang Jesu. Wir haben diese Begeisterung übernommen: Durch das Wedeln der Palm- und Ölzweige haben wir den Lobpreis und die Freude ausgedrückt, den Wunsch, Jesus zu empfangen, der zu uns kommt. Wie er in Jerusalem eingezogen ist, so will er nämlich in unsere Städte und in unser Leben eintreten. Wie er im Evangelium auf einem einfachen Esel geritten ist, so kommt er demütig zu uns, aber er kommt »im Namen des Herrn«: Mit der Macht seiner göttlichen Liebe vergibt er unsere Sünden und versöhnt uns mit dem Vater und mit uns selbst. Jesus freut sich über den volkstümlichen Ausdruck der Zuneigung der Menschenmenge. Angesichts des Protests der Pharisäer, die jene zum Schweigen bringen wollen, die ihm zujubeln, antwortet er: »Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien« (Lk 19,40). Nichts konnte die Begeisterung über den Einzug Jesu aufhalten; nichts möge uns daran hindern, in ihm die Quelle unserer Freude, der wahren Freude zu finden, die bleibt und Frieden schenkt. Denn nur Jesus rettet uns von den Schlingen der Sünde, des Todes, der Angst und der Traurigkeit.

Die heute Liturgie lehrt uns jedoch, dass der Herr uns nicht durch einen triumphalen Einzug oder durch mächtige Wundertaten gerettet hat. In der zweiten Lesung fasst der Apostel Paulus den Weg der Erlösung mit zwei Worten zusammen: Er »entäußerte« und »erniedrigte« sich (Phil 2,7.8). Diese beiden Verben sagen uns, bis zu welchem äußersten Punkt die Liebe Gottes zu uns gegangen ist. Jesus entäußerte sich: Er verzichtete auf die Herrlichkeit des Gottessohns und wurde der Menschensohn, um in allem solidarisch mit uns Sündern zu sein, er, der ohne Sünde ist. Nicht nur das. Er lebte unter uns »wie ein Sklave« (V. 7), nicht als König, noch als Fürst, sondern als Sklave. Er erniedrigte sich also und der Abgrund seiner Erniedrigung, die uns die Karwoche zeigt, scheint kein Ende zu haben.

Das erste Zeichen dieser Liebe »bis zur Vollendung« (Joh 13,1) ist die Fußwaschung. »Der Herr und Meister« (Joh 13,14) bückt sich bis zu den Füßen der Jünger, wie es nur die Sklaven tun. Er hat uns mit seinem Beispiel gezeigt, dass wir es nötig haben, von seiner Liebe erreicht zu werden, die sich über uns beugt. Wir können nicht umhin, wir können nicht lieben, ohne dass wir zuerst von ihm geliebt werden, ohne dass wir seine überraschende Zärtlichkeit erfahren und ohne dass wir akzeptieren, dass die wahre Liebe im konkreten Dienen bestehet.

Aber das ist nur der Anfang. Die Erniedrigung, die Jesus erleidet, geht bis zum Äußersten in der Passion: Von einem Jünger, den er ausgewählt und Freund genannt hat, wurde er für dreißig Silberlinge verkauft und mit einem Kuss verraten. Fast alle anderen fliehen und verlassen ihn. Petrus verleugnet ihn drei Mal im Hof des Tempels. Von den Verhöhnungen, den Beleidigungen und von der Spucke im Geist gedemütigt, leidet er grausame Gewalt am Leib: die Schläge, die Geißelhiebe und die Dornenkrone machen seinen Anblick unkenntlich. Er erleidet auch die Schmach und die ungerechte Verurteilung durch die religiösen und politischen Amtsträger: Er wurde zur Sünde gemacht (vgl. 2 Kor 5,21) und zu den Verbrechern gerechnet (vgl. Lk 22,37). Pilatus schickt ihn dann zu Herodes, und dieser schickt ihn wieder zum römischen Statthalter zurück. Während ihm jede Gerechtigkeit verwehrt wird, erfährt Jesus an seinem Leib auch die Gleichgültigkeit, denn niemand will sich die Verantwortung für sein Los aufbürden. Die Menschenmenge, die ihm noch kurz zuvor zugejubelt hat, ändert den Lobpreis in ein Geschrei der Anschuldigung und zieht es sogar vor, dass an seiner Statt ein Mörder freigelassen wird. So kommt er zum Kreuzestod, dem schmerzhaftesten und entehrendsten Tod, der den Verrätern, den Sklaven und den übelsten Verbrechern vorbehalten ist. Die Einsamkeit, die Verleumdung und der Schmerz sind noch nicht der Höhepunkt seiner Entäußerung. Um in allem mit uns solidarisch zu sein, erfährt er am Kreuz auch die geheimnisvolle Verlassenheit durch den Vater. In der Verlassenheit aber betet und vertraut er sich an: »Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist« (Lk 23,46). Am Kreuzesbalken aufgehängt, begegnet er neben dem Spott auch der letzten Versuchung – der Provokation, vom Kreuz herabzusteigen, das Böse mit der Gewalt zu besiegen und das Gesicht eines mächtigen unbezwingbaren Gottes zu zeigen. Doch Jesus offenbart genau hier, auf dem Gipfel der Vernichtung, das wahre Antlitz Gottes, der Barmherzigkeit ist. Er vergibt denen, die ihn ans Kreuz schlagen; er öffnet dem reuigen Verbrecher, der neben ihm am Kreuz hängt, die Pforten des Paradieses und berührt das Herz des Hauptmanns. So abgründig das Geheimnis des Bösen auch ist, so unendlich ist die Wirklichkeit der Liebe, die den Abgrund durchquert hat und bis zum Grab und in die Unterwelt gelangt; die unser ganzes Leid angenommen hat, um es zu erlösen; um Licht in die Finsternis zu bringen, Leben in den Tod, Liebe in den Hass.

Die Art und Weise des göttlichen Handelns mag uns so fern vorkommen, während wir uns schwer tun, wenigstens ein bisschen von uns selbst aufzugeben. Er hat für uns auf sich verzichtet; was kostet es uns dagegen, für ihn und für die anderen auf etwas zu verzichten! Aber wenn wir dem Meister folgen wollen, genügt es nicht nur sich zu freuen, weil er kommt, um uns zu erlösen, sondern wir sind auch aufgerufen, seinen Weg zu wählen: den Weg des Dienstes, der Hingabe und der Selbstverleugnung. Wir können diesen Weg lernen, indem wir in diesen Tagen innehalten und den Gekreuzigten betrachten, den „Lehrstuhl Gottes“. Dort können wir die demütige Liebe lernen, die rettet und Leben schenkt, um dem Egoismus, dem Macht- und Geltungsstreben abzusagen. Wir sind von den tausend Schmeicheleien des schönen Scheins angezogen und machen uns nicht bewusst, dass „der Wert des Menschen […] mehr in ihm selbst als in seinem Besitz [liegt]“ (Gaudium et spes, 35). Jesus lädt uns mit seiner Erniedrigung ein, unser Leben zu reinigen. Richten wir den Blick auf ihn, bitten wir um die Gnade etwas zu verstehen von seiner Vernichtung für uns. Erkennen wir ihn als Herrn unseres Lebens an und antworten wir auf seine unendliche Liebe, indem wir ein bisschen konkret lieben.
(rv 20.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...ortlaut/1216759


von esther10 20.03.2016 00:19

Die Botschaft von Fatima, zum 100. Geburtstag...an uns alle.
Apostolaten Begin 100. Geburtstag


von Jim Graves, Register Korrespondent Sonntag, 20. März 2016 09.10 Kommentar
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Vor einem Jahrhundert, im Frühjahr 1916 erschien der Engel des Friedens zum ersten Mal an drei kleinen Kindern in Fatima, Portugal. Der Engel erschienen zwei weitere Male in den Jahren 1917, die Kinder für sechs Besuche der Gottesmutter bereitet folgenden, würden die Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima nicht nur vom lokalen Bischof genehmigt werden, würde aber durch zahlreiche umarmte und gefördert werden Päpste. Zu den größten Meister war Papst Johannes Paul II, der seine überlebenden zugeschrieben ein 1981 Attentat auf die Fürsprache Unserer Lieben Frau von Fatima.

Viele Apostolaten entstanden die Geschichte von Fatima zu teilen, und sie werden den hundertsten Jahrestag eine neue Generation von Katholiken an die Gottesmutter Plädoyer für das Gebet, Buße und Wiedergutmachung einführen werden.

Die Fatima - Weltapostolat ( WAFUSA.org , WAF) eine Kampagne lanciert die "National Pilgrim Virgin Statue" auf Tour - eine handgeschnitzte Bild Unserer Lieben Frau von Fatima von Papst Paul VI im Jahre 1967 gesegnet - in 100 Diözesen in 100 Wochen, sagte David Carollo, der Exekutivdirektor des Apostolats.

Unter Hinweis auf eine Pew Forschungs Umfrage zeigt , dass nur 24% der amerikanischen Katholiken regelmäßig die Messe besucht, sagte er : "Es zeigt uns , dass drei Viertel der Katholiken leben nicht auf die grundlegendsten Pflicht des katholischen Lebens auf, die Sonntagsmesse anwesend. Dies ist ein fruchtbarer Boden , in dem wir die Botschaft von Fatima vorstellen kann, die etwa zur Änderung Ihres Lebens ist und mit den Evangelien in Einklang zu leben. "

Carollo selbst schätzt er so viele nach Fatima war als 70-mal. Für ihn persönlich, die Botschaft von Fatima leben umfasst gehorchen, die Zehn Gebote, die tägliche Messe Teilnahme, regelmäßige Beichte, tägliche Rosenkranz, die braune Skapulier trägt und eine Aufrechterhaltung der "Eifer für die Förderung der Botschaft von Fatima."

Wie er sagte, "Wir leben in einer post-christlichen Ära, und es ist eine beängstigende Zeit. Das 20. Jahrhundert, zum Beispiel war in der Geschichte der Welt der blutigste und produziert mehr christliche Märtyrer als die vorherigen 19 Jahrhunderte kombiniert. Wir glauben, dass die Antwort [auf die Probleme der Welt] liegt in der Botschaft von Fatima, wenn die Leute es wirklich zu umarmen. "

John Preiss, Präsident der Alabama-basierte Fatima Familienpastoral ( FatimaFamily.org ) , gegründet von Pater Robert Fox (1928-2009), sagte , sein Apostolat für hundertjährige Marian Kongresse in Alabama Vorbereitung und South Dakota, wo Pater Fox einmal als serviert Priester.

Das Apostolat der Mission, sagte Preiss, umfasst die Heiligung der Familien zu fördern. Preiss und seine große Familie leben, die Botschaft von Fatima durch eine tägliche Familie Rosenkranz, Weihe der Familie der Gottesmutter und regelmäßige Besuche beim Allerheiligsten.

Die Spiritualität in Fatima ermutigt können Familien den Schutz bieten sie benötigen, stellte er fest, als Volkskultur der Familie zunehmend angreift. Er sagte: "Schwester Lucia hat davor gewarnt, dass die letzte Schlacht mit Satan über die Familie sein würde. Wir haben auf jeden Fall, dass in den letzten Jahren gesehen. "

Während die Herausforderungen für die Familie , die viele sind, sagte Preiss ", ist Fatima eine Botschaft der Hoffnung für uns alle. Wenn wir ein Leben der Hingabe haben, kann es einen großen Unterschied in unserem Leben zu machen. "

Pater Andrew Apostoli der Franziskaner der Erneuerung hat sich die Förderung der Botschaft von Fatima ein Schwerpunkt seines Priestertums gemacht. Er ist der Autor des 2010 Buch Fatima für Heute:

Die dringende Marianische Botschaft der Hoffnung . Um den hundertsten Jahrestag markieren, hat er für vier Artikel geschrieben Soul - Magazin von den Erscheinungen des Engels und akzeptieren , wie viele öffentliche Raum Möglichkeiten , wie er kann die Botschaft zu teilen. Er sagte : "Zusammen mit der Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit, ich die Botschaft von Fatima als das einzige , was zu sehen, die den Niedergang unserer Kultur rückgängig machen kann."

Pater Apostoli glaubt, dass die 1950er Jahre eine Ära der "intensiven Aufwertung" der Botschaft von Fatima war, wie Amerika die politischen Herausforderungen des Sowjetkommunismus konfrontiert, sondern von den 1970er und 80er Jahren das Interesse war erheblich "abgefallen", wie es war " verfinstert durch verschiedene Dinge und vergessen wurde. "In den vergangenen 15 Jahren, aber glaubt er, dass das Interesse, wie die Vereinigten Staaten, Deutschland und Westeuropa durch eine andere Art von Kommunismus, eingehüllt wurden erneuert wieder" atheistische geworden. "

Er sagte: "In meinem Leben, wie wir die ganze Säkularisierung der Gesellschaft gesehen habe. sind wir eine post-christliche Nation geworden. - wir wollen auf die Anfragen von Unserer Lieben Frau von Fatima " reagieren.

Es drängt , dass täglich die katholischen Familien den Rosenkranz beten. Er empfiehlt auch die Hingabe, der "ersten Samstage im Monat - , dem Rosenkranz eine 15-minütige Meditation - eine der am meisten vernachlässigten Komponenten der Botschaft von Fatima, mit einfügen sollen.

Er fügte hinzu, dass Maria darum gebeten hat, dass durch viele Opfer die Sünder gerettet werden, und "wir ein gutes christliches Leben leben sollten und die Tugenden üben, vor allem Reinheit. Maria sagte, dass mehr Seelen in die Hölle als jede andere Sünde wegen der Sünden der Unreinheit verloren gehen würde. "

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/s.../#ixzz43ScVEoH9
http://www.ncregister.com/site/article/s...s-message-anew/
http://www.ncregister.com/site/article/t...f-st.-benedict/

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