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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 18.01.2016 00:20

Schweden: Schüler bezahlte mutigen Einsatz für bedrängte Mädchen mit seinem Leben
Veröffentlicht: 18. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der 15-jährige Arminas Pileckas wollte seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, der schließlich seinen Verletzungen erlag. shutterstock_114300748-140x94



Regelmäßig habe der 14-j. mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und angegriffen. Als sich der 15-j. Arminas für die Mädchen einsetzte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden. Der junge Syrer informierte sich im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie mittlerweile bei den Ermittlungen bekannt wurde.

Am 11.1.2016 ging der junge Syrer am Korridor der Schule auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich. Das Opfer wurde von einem Krisenstab notoperiert, starb aber wenig später an seinen Verletzungen.
hier geht es weiter, klicken.
http://lietuvosdiena.lrytas.lt/aktualijo...os-versijos.htm
Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019...ger-Fluechtling

von esther10 18.01.2016 00:17

Warum diese junge Mutter nach ihrer Vergewaltigung nicht abgetrieben hat


Die junge Mutter und Bloggerin, Shalyn MacGuin
Foto: Shalyn MacGuin
Von Walter Sanchez Silva

ONTARIO , 18 January, 2016 / 10:15 AM (CNA Deutsch).-
Shalyn MacGuinn ist eine junge kanadische Mutter. Sie wurde schwanger, nachdem sie von ihrem ehemaligen Verlobten vergewaltigt worden war. Auch in ihrer Kindheit erlitt sie über eine Zeitraum von vier Jahren sexuelle Missbräuche durch einen Verwandten. Jetzt ist ihr Leben ein völlig anderes – und sie erzählt, wie glücklich sie ist, ihr Leben mit ihrer kleinen Tochter zu teilen.

Die junge Mutter hat eine Botschaft für Frauen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden: "Abtreibung ist nicht die Lösung", sagt sie, und "das Baby zu töten wird Dich nicht heilen".

MacGuinn ist Bloggerin und schreibt auf Save the 1 ("Rette das eine"). In diesem digitalen Tagebuch hat sie ihre schrecklichen Kindheitserlebnisse verarbeitet. Und sie hat beschrieben, was ihr später, als 19-Jährige widerfahren ist: Die Geschichte ihrer Vergewaltigung und der Schwangerschaft.

Nach der Tat hatte sich die junge Frau an eine Beratungsstelle gewandt mit der Frage, ob es das Beste wäre, abzutreiben. Die Person, die ihr half, empfahl ihr, es nicht zu tun und Hilfe zu suchen. Obwohl sie wusste, dass sie ihre Arbeit als Kindermädchen verlieren würde, wenn sie ihre Kleine behalten sollte, entschied sie sich für ihr Kind.

Noch während der Schwangerschaft lernte sie dann "die Liebe ihres Lebens kennen, die jetzt der Vater der Kleinen ist" erzählt sie. Er habe vor, das Kind nach der Hochzeit zu adoptieren.

Gegenüber ACI Prensa erklärte Shalyn MacGuinn am 14. Januar, dass sie einer Frau, die nach einer Vergewaltigung schwanger wird, Folgendes sagen würde: "Das Baby zu töten wird Dich nicht heilen. Die Vergewaltigung wird Dir weiter im Kopf herumgehen, aber dazu werden die Schuld und der Schmerz kommen. Dein Baby ist DEIN Baby. Es ist ein versteckter Segen."

Bezüglich der Idee, die einige haben, dass in dieser Situation Abtreibung die Lösung wäre, drückt sich Shalyn ziemlich klar aus: "Absolut nicht. Ich glaube, selbst in einem Fall wiederholten Missbrauchs ist das Baby ein Grund, da rauszukommen und eine Weg zu finden, mit dem Kleinen neu anzufangen."

"Ich habe nicht abgetrieben, weil mir bewusst wurde, dass es ein Baby war. Ein echtes Baby. Und wenn ich daran dachte, es wegmachen zu lassen wegen dem, was mir geschehen war, dann brach mir das das Herz, so dass ich am Ende nichts Schlimmes getan habe" berichtet sie.

MacGuinn sagte zu ACI Prensa auch: "Meine Tochter ist das glücklichste Mädchen der Welt und alles, was sie kennt, ist Liebe. Für uns als Familie ist es schwierig, mit meinem posttraumatischen Stress zu kämpfen, aber wir gehen gemeinsam dagegen an."

Auf die Frage: "Bist du glücklich mit deiner Tochter?" antwortet Shalyn: "Mit 'glücklich' ist noch viel zu wenig ausgedrückt, was ich für meine Tochter empfinde. Sie gibt mir einen Grund, zu kämpfen. Sie ist das süßeste Kind, das es gibt und steckt jeden mit ihrer guten Laune an. Ich bin sehr stolz auf sie und auf das große Mädchen, das sie nun wird."

In einem Kommentar, den sie auf ihrem Blog veröffentlichte, schreibt die junge Mutter, dass ihre Tochter "nicht das ´Baby einer Vergewaltigung´ ist. Sie ist mein Baby. Sie ist das Baby eines Vergewaltigungsopfers, und ihr Leben ist lebenswert. Die Kinder dürfen nicht für die Verbrechen ihrer Eltern bestraft werden. Meine Tochter ist wirklich der Regenbogen nach dem Gewittersturm."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...rieben-hat-0403


von esther10 18.01.2016 00:17

Papst fordert „neuen Humanismus der Arbeit“


Der Papst bei der Audienz für Italiens christliche Arbeitsbewegung - AFP

16/01/2016 13:18SHARE:

Franziskus hat einmal mehr die hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen Ländern Europas beklagt. Im Vatikan empfing er am Samstagmittag Italiens christliche Arbeiterbewegung. In seiner Ansprache kritisierte er Ausbeutung und „Sklavenarbeit“ und rief nach einem „neuen Humanismus der Arbeit“.

Franziskus kam etwas verspätet zur Audienz und bat dafür auch um Entschuldigung; doch in seiner Ansprache erlebten ihn die Arbeiter aus ganz Italien mit ihren Familien dann engagiert wie immer, wenn’s um das Thema Arbeit und Menschenwürde geht. „Wir brauchen einen neuen Humanismus der Arbeit, denn wir leben in einer Zeit der Ausbeutung von Arbeitern – einer Zeit, in der die Arbeit nicht wirklich im Dienst der Menschenwürde steht, sondern Sklavenarbeit ist! Wir brauchen einen neuen Humanismus der Arbeit, bei dem der Mensch im Zentrum steht und nicht der Profit; bei dem die Wirtschaft dem Menschen dient, statt sich des Menschen zu bedienen!“

Mit Verve warnte der Papst vor der in Italien endemischen Schwarzarbeit. In der Arbeitswelt „und überhaupt in jedem Ambiente“ müsse man ganz neu zur „Ehrlichkeit“ erziehen; Schummeleien und Betrügereien seien „des Menschen unwürdig“, das Herz solle „frei bleiben“.

„Denn sonst kommt es zu einer verkehrten und schädlichen Mentalität: der Illegalität nämlich. Sie führt zur Korruption des Menschen und der Gesellschaft. Illegalität ist wie eine Krake: Man sieht sie nicht, sie ist versteckt, unter Wasser, aber mit ihren Fangarmen hat sie alles im Griff und vergiftet es, sie verschmutzt und wirkt Böses.“

Der heilige Paulus habe mal geschrieben, wer nicht arbeite, der solle auch nicht essen: „Auch damals gab es Leute, die andere arbeiten ließen, um selbst zu essen“, kommentierte Franziskus, abweichend von seinem vorbereiteten Text. Heute hingegen wollten viele arbeiten, fänden aber keine Stelle. Junge Leute, die arbeitslos seien, nannte der Papst „die neuen Ausgeschlossenen unserer Zeit.

„Stellt euch mal vor: In einigen Ländern unseres Europa gibt es eine Jugendarbeitslosigkeit von etwa vierzig Prozent. Was macht denn ein Jugendlicher, der keine Arbeit hat? Wo endet er? In der Drogenabhängigkeit, der Krankheit, dem Selbstmord? Nicht immer werden die Selbstmordstatistiken von Jugendlichen veröffentlicht. Das ist ein Drama! Das Drama der neuen Ausgeschlossenen unserer Zeit – sie werden ihrer Würde beraubt. Menschliche Gerechtigkeit verlangt Zugang zur Arbeit für alle!“

Menschen, die in Schwierigkeiten seien – etwa junge Paare, die mangels Arbeit keine Familie gründen können – bräuchten „keine Predigten“, sondern „konkrete Hilfe“, so Franziskus.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1201530

(rv 16.01.2016 sk)

von esther10 18.01.2016 00:14

Papstmesse: „Den Glauben kann man nicht kaufen“


Franziskus mit Gläubigen bei der Generalaudienz - AFP

15/01/2016 11:28SHARE:

Um Jesus zu verstehen, muss man ihm folgen – auf der Straße des Vergebens und der Demütigung. Mit „verschlossenem Herzen“ kommt man da nicht weit. Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag in der Predigt bei der Frühmesse in der Casa Santa Marta des Vatikans.

Der Papst ging vom Tagesevangelium nach Markus aus. Es schildert die Heilung eines Gelähmten in Kafarnaum. Die Männer, die ihn tragen, kommen zunächst nicht zu Jesus durch, darum lassen sie ihn schließlich vom Dach durch ein Loch zu Jesus herunter (Mk 2,1-12). „Sie hatten Glauben“, kommentierte der Papst. Das sei „derselbe Glaube wie der der blutflüssigen Frau, die den Umhang Jesu anrührt, um geheilt zu werden“. Derselbe Glaube wie der des römischen Hauptmanns, der Jesus um die Heilung seines Dieners bat. „Ein starker, mutiger Glaube, der vorangeht.“

Mit geschlossenem Herzen können wir Jesus nicht verstehen

Was die Heilung des Gelähmten in Kafarnaum betreffe, mache Jesus „einen Schritt vorwärts“, bemerkte Franziskus. In Nazareth habe er zunächst in der Synagoge gesagt, er sei „gesandt, um den Blinden das Augenlicht wiederzugeben und den Gefangenen die Freiheit, um also ein Gnadenjahr zu eröffnen“, ein Jahr „des Vergebens, der Annäherung an den Herrn“. „Eine Straße zu Gott zu öffnen.“ Hier also ein weiterer Schritt: Jesus heile nicht nur einen Kranken, sondern vergebe ihm auch die Sünden.

„Da standen auch die um ihn herum, die ein verschlossenes Herz hatten. Sie konnten bis zu einem gewissen Grad noch dulden, dass Jesus ein Heiler war. Aber Sünden vergeben – das ist unerhört! Der Mann geht zu weit! Er hat kein Recht, sowas zu sagen, denn nur Gott kann Sünden vergeben! Und Jesus wußte, was sie dachten. Sagt er also: Ich bin Gott!? Nein, er sagt es nicht. Er sagt: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Wisst ihr denn nicht, dass der Menschensohn die Macht hat – das ist der Schritt nach vorn! –, die Sünden zu vergeben? Steh auf, nimm deine Tragbare und geh nach Hause! Hier fängt Jesus an, diese Sprache zu sprechen, die die Leute, auch einige seiner Jünger, einmal entmutigen wird... Das ist eine harte Sprache, wenn er später sagen wird, man solle seinen Leib essen, um zum Heil zu gelangen.“

Fragen wir uns, ob der Glaube an Jesus wirklich unser Leben verändert

Und wir? Wir akzeptieren Jesus doch eigentlich auch als jemanden, der uns „von unseren Krankheiten erretten soll“, sagte der Papst. Aber vor allem wolle der Herr uns „von unseren Sünden erlösen, und uns zum Vater bringen“: „Dafür ist er gesandt! Um für unsere Rettung sein Leben zu geben. Und das ist der Punkt, der am schwersten zu verstehen ist.“ Nicht nur den Schriftgelehrten gehe das so, sondern auch seinen Jüngern. Damals und heute.
„An Jesus Christus glauben. Wie ist mein Glaube an Jesus Christus? Glaube ich, dass er Gott ist, der Sohn Gottes? Und ändert dieser Glaube mein Leben? Führt er dazu, dass in meinem Herzen dieses Gnadenjahr beginnt, dieses Jahr des Vergebens, der Annäherung an den Herrn? Der Glaube ist ein Geschenk. Keiner verdient es, zu glauben. Keiner kann Glauben kaufen. Er ist ein Geschenk. Mein Glaube an Jesus Christus, führt er dazu, dass ich mich demütige? Ich sage nicht: Demut. Ich sage: Demütigung, Reue, ein Gebet, das sagt: Herr, verzeih mir. Du bist Gott. Du kannst meine Sünden vergeben!”

Prüfstein unseres Glaubens ist unsere Fähigkeit zum Gotteslob

Der Herr möge uns „im Glauben wachsen lassen“, bat der Papst. Die Leute seien damals Jesus gefolgt, „weil er mit Vollmacht sprach, nicht wie die Schriftgelehrten“, und auch, „weil er Wunder wirkte“. Zum Schluss aber, „nachdem sie das alles gesehen hatten“; hätten die Leute „Gott gelobt“.
„Das Lob. Der Prüfstein, ob ich glaube, dass Jesus Christus Gott in meinem Leben ist, dass er gesandt wurde, um mir zu vergeben, ist das Lob: ob ich die Fähigkeit habe, Gott zu loben. Den Herrn loben. Das ist gratis: Loben ist gratis. Es ist ein Gefühl, das der Heilige Geist dir gibt. Es bringt dich dazu, zu sagen: Du bist der einzige Gott. Möge der Herr uns wachsen lassen in diesem Glauben an Jesus Christus – Gott, der uns verzeiht, der uns das Gnadenjahr anbietet. Und dieser Glaube führe uns zum Lob.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1201196
(rv 15.01.2016 sk)

von esther10 18.01.2016 00:12

Israel: Deutsches U-Boot erreichte Haifa
Veröffentlicht: 18. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Das in Kiel gebaute U-Boot INS Rahav hat am Dienstag, den 12. Januar 2016, seinen neuen israelischen Heimathafen in Haifa erreicht. An der Begrüßungszeremonie nahmen u.a. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Staatspräsident Reuven Rivlin teil.


Das U-Boot der „Dolphin 2“-Klasse wurde von dem Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems gebaut und war am 17. Dezember 2015 in See gestochen.

BILD: Ministerpräsident Netanyahu besucht das U-Boot Rahav (Foto: GPO)

Regierungschef Netanyahu erklärte in Haifa:

„Ich möchte der deutschen Regierung, Kanzlerin Merkel und Präsident Gauck, danken für ihren großartigen Beitrag zum Ausbau unserer Marine, durch die Lieferung dieses U-Bootes und andere wichtige Faktoren, über die wir diskutieren.

“Verteidigung in der stürmischen Realität des Nahen Ostens”

Ich möchte auch meine größte Wertschätzung für die Sicherheitsbeziehungen von Israel und Deutschland zum Ausdruck bringen, die für beide Länder wertvoll sind. Darüber habe ich lange mit Kanzlerin Merkel, Außenminister Steinmeier und anderen Repräsentanten der deutschen Regierung gesprochen.(…)

Unsere Marine – dies beinhaltet auch die U-Boote – ist eine wichtige Verteidigungskraft in der stürmischen Realität des Nahen Ostens. Bösartige Wellen überschwemmen weiterhin die Region und gefährliche Strudel umgeben sie zu jeder Seite.

Wir erkennen Gefahren rechtzeitig und wir sind gut vorbereitet, um sie abzuwehren. Die Aufgabe der gewissenhaften Führung bedeutet, dass man seinen Kopf nicht in den Sand stecken darf. Wir müssen eine klare Sicht auf das, was um uns herum passiert, haben.

Unsere Ziele sind eindeutig: unsere Sicherheit erhalten, unsere Souveränität gewährleisten und die Entwicklung und den Wohlstand unseres Landes voranbringen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...rreichte-haifa/
Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 18.01.2016 00:10

Papstmesse: Neuer Wein in neue Schläuche!


Eingang zur Kapelle Santa Marta im Vatikan - EPA

18/01/2016 11:58SHARE:

Wer beim „Das haben wir immer schon so gemacht“ stehenbleibt, der verschließt sein Herz den Überraschungen des Heiligen Geistes und wird zum „Götzendiener“ und „Rebellen“: Das sagte Papst Franziskus an diesem Montag bei seiner Frühmesse im Vatikan. Er bezog sich auf das Tagesevangelium nach Markus (Mk 2, 18-22), in dem Jesus einigen Kritikern seiner Fastenpraxis entgegenhält: „Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid... Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche.“

„Was bedeutet das? Dass das Gesetz geändert wird? Nein! Dass das Gesetz im Dienst am Menschen steht, der wiederum im Dienst Gottes steht – und darum braucht der Mensch ein offenes Herz! Das „So haben wir das immer schon gemacht“ kommt aus einem verschlossenen Herzen! Jesus hat uns gesagt: Ich werde euch den Heiligen Geist schicken, und er wird euch in die volle Wahrheit einführen. Wenn du ein geschlossenes Herz für die Neuheit des Geistes hast, dann wirst du nie zur vollen Wahrheit gelangen! Und dein christliches Leben wird nur ein Halbe-Halbe sein... auf einer Grundlage, die nicht offen ist für die Stimme des Herrn. Ein verschlossenes Herz, weil du nicht imstande bist, die Schläuche auszuwechseln!“

Der Geist „überrascht uns immer“, fuhr der Papst fort – hingegen klammerten sich „viele Christen an das, was immer so gehalten wurde“. Das sei Sünde: „verschlossenes Herz, das nicht die Stimme des Herrn hört“.

„Christen, die sich auf das „Immer schon so gemacht“ versteifen, sündigen... Das ist, als ob sie zur Hellseherin gingen: Das, was einmal gesagt worden ist, ist entscheidend, daran kann man nichts ändern... Diese Sturheit ist auch Götzendienst: Ein sturer Christ sündigt! Er dient Götzen. – Ja, aber Padre, was ist denn dann der richtige Weg? – Das Herz dem Heiligen Geist öffnen. Unterscheiden, was der Wille Gottes ist.“

Das, „was ich denke“, dürfe nicht „wichtiger sein als die Überraschung, die uns der Heilige Geist bereitet“, so Papst Franziskus. „Das ist die Botschaft, die die Kirche uns heute gibt. Das ist es, was Jesus so klar sagt: Neuer Wein in neue Schläuche! Angesichts der Neuheiten des Geistes, der Überraschungen durch Gott müssen sich auch die Gewohnheiten ändern. Möge uns der Herr die Gnade eines offenen Herzens geben; eines Herzens, das offen ist für die Stimme des Geistes; das zu unterscheiden weiß, was sich nicht ändern darf – weil es zum Fundament gehört – und was sich ändern muss, um die Neuheit des Heiligen Geistes zu empfangen.“
(rv 18.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...A4uche!/1201827

von esther10 18.01.2016 00:09

Düsseldorf: Polizei-Razzia im Nordafrikaner-Viertel – Vierzig vorläufige Festnahmen

Veröffentlicht: 18. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Amtliche Polizeimeldung aus Düsseldorf:

Zusammenfassung und Ergebnisse der Razzia im Düsseldorfer “Maghreb-Viertel” – Mehr als 290 Personen überprüft – 40 vorläufige Festnahmen – Ermittlungen dauern an

Samstag, 16. Januar 2016, 17.30 Uhr 033_30

In einer konzertierten Aktion führte die Düsseldorfer Polizei gestern Abend zeitgleich in 18 Cafés, Spielcasinos und Shisha-Bars in Bahnhofsnähe eine Großrazzia durch. Ziel der bereits im letzten Jahr geplanten Aktion war es, die Identität der angetroffenen Personen festzustellen, zu überprüfen sowie ihren Aufenthaltsstatus eindeutig zu klären.

Aufklärungsergebnisse, die u.a. aus dem Auswerte- und Analyseprojekt “Casablanca” stammen, hatten ergeben, dass sich hier zu bestimmten Zeiten Personen treffen und aufhalten, die im Verdacht stehen, Taschen- und Gepäckdiebstähle sowie Straßenraub-, aber auch Drogendelikte zu begehen. Der Polizei ging es um die Aufhellung dieses Rückzugsraumes für Straftäter sowie um das Erkennen von Strukturen.

Um 17.30 Uhr umstellten rund 300 Polizisten Lokale unter anderem an der Mintropstraße, der Scheurenstraße, der Luisenstraße, der Ellerstraße, der Linienstraße und der Lessingstraße. Insgesamt überprüften die Beamten in den 18 Objekten und in deren Umfeld 294 Personen. Mit Unterstützung unterschiedlicher Ämter der Stadt und der Bundespolizei wurden vorwiegend Männer nordafrikanischer Abstammung identifiziert, durchsucht und ihr aufenthaltsrechtlicher Status geklärt.

40 Festnahmen, 7 Strafanzeigen, 6 geklaute Handys

Hierbei wurden 40 Männer vorläufig festgenommen. Bei 38 von ihnen besteht der Verdacht des illegalen Aufenthalts, ein Mann war bereits zur Abschiebung ausgeschrieben und ein weiterer ist wegen des Verdachts der Hehlerei festgenommen worden. Die eingesetzten Beamten fertigten sieben Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und jeweils eine Anzeige wegen Diebstahls, Betruges und eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Es wurden sechs Mobiltelefone aufgefunden, die aus Straftaten stammen, diese konnten jedoch keiner konkreten Person zugeordnet werden. Um 23.45 Uhr endeten die Kontrollmaßnahmen des Einsatzes vor Ort. Die Auswertungen der gewonnenen Erkenntnisse sowie die ausländerrechtlichen Überprüfungen dauern an.

“Neben unseren intensiven Anstrengungen, speziell an den Brennpunkten in der Stadt Straftaten zu verhindern und Täter auf frischer Tat zu fassen, hat uns das Projekt Casablanca darüber hinaus viele Einblicke verschafft in die Strukturen der Verdächtigen, über ihre Gewohnheiten, Aufenthaltsorte und Unterkünfte. So haben wir die Möglichkeit mit regelmäßigen Kontrollaktionen, aber auch mit großen Razzien Orte aufzuklären, an denen solche Taten verabredet und vorbereitet werden, noch bevor sie geschehen”, kommentiert Einsatzleiter Frank Kubicki die gestrige Aktion.

“Anlass für die Razzia waren nicht die Vorkommnisse der Silvesternacht, vielmehr ist es die Fortführung unserer seit langer Zeit andauernden Bekämpfungsstrategie. Gleichwohl rechnen wir mit Erkenntnissen, die die Ermittlungen vorantreiben könnten”, stellt der Kriminaldirektor klar.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3226980
https://charismatismus.wordpress.com/201...ige-festnahmen/


von esther10 18.01.2016 00:07

Papst bekennt sich zur Ökumene mit Lutheranern


Papst Franziskus - ANSA

18/01/2016 10:01SHARE:

Papst Franziskus ist zufrieden mit dem, was im ökumenischen Gespräch zwischen Katholiken und Lutheranern bisher erreicht wurde. Das sagte er am Montag zu einer ökumenischen Delegation aus Finnland, die ihn im Vatikan besuchte. Geführt war die Gruppe vom lutherischen Bischof von Helsinki, Irja Askola. Die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre nannte der Papst eine gute „Grundlage“, um jetzt „in sakramentaler Hinsicht eine gemeinsame Interpretation von Kirche, Eucharistie und kirchlichem Amt“ zu finden.
„Allerdings bleiben in unserem Dialog weiter einige Differenzen in der Lehre und der Praxis bestehen. Das darf uns allerdings nicht entmutigen; eher sollte es uns anspornen, den Weg zu einer immer größeren Einheit gemeinsam fortzusetzen und dabei auch alte Vorstellungen und Einwände zu überwinden. Die Welt wird immer mehr von Konflikten verwundet, von Säkularismus und Gleichgültigkeit gezeichnet; da sind wir aufgerufen, uns stärker im gemeinsamen Bekenntnis Christi zu engagieren, immer glaubwürdigere Zeugen der Einheit und Baumeister von Frieden und Versöhnung zu sein.“
Der Papst sprach zum Auftakt der diesjährigen Weltgebetswoche für die Einheit der Christen. Sie steht unter dem Motto „Berufen, die großen Taten Gottes zu verkünden“ und wird federführend von Christen aus Lettland gestaltet.
(rv 18.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...eranern/1201783


von esther10 18.01.2016 00:06

Das Treueversprechen
· ​Grußworte von Papst Franziskus bei der Generalaudienz

Die Katechese von Papst Franziskus in der Generalaudienz vom Mittwoch, 21. Oktober, war erneut dem Thema der Familie gewidmet. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:



Liebe Brüder und Schwestern, in der vergangenen Katechese haben wir die Bedeutung des Versprechens vor allem gegenüber den Kindern bedacht. Nun ist die gesamte Wirklichkeit der Familie auf einem Versprechen aufgebaut: dem Liebesversprechen, das ein Mann und eine Frau sich gegenseitig geben. Und dies schließt die Verpflichtung ein, Kinder zu bekommen und zu erziehen. In unserer Zeit scheint dieses Treueversprechen nicht viel zu gelten. Da ist zum einen ein falsch verstandenes Recht auf persönliche Befriedigung, das die Treue hintanstellt, zum andern aber auch die Fixierung auf einen vermeintlichen Zwang von Gesetz und Konvention. Dabei will doch keiner bloß zum eigenen Nutzen oder aus Verpflichtung geliebt werden. Es gehört zur Kraft und zur Schönheit der Liebe, dass sie feste Verbindungen knüpft, ohne der Freiheit zu berauben. Freiheit und Treue gehören zusammen. Treue ist eine Haltung gegenseitigen Vertrauens, die im Gehorsam an das gegebene Wort immer weiter wächst. Man kann sie nicht kaufen und nicht erzwingen, noch ohne persönliches Opfer bewahren. Keine andere Schule kann uns die Wahrheit der Liebe besser vermitteln als die Familie. Kein anderes Gesetz kann uns die Schönheit der Würde des Menschen auferlegen, wenn die familiären Bande es nicht in Liebe in unser Herz schreiben. Wir wollen uns die Millionen von Männern und Frauen vor Augen halten, die in ihren Familien still, aber täglich das Wunder der Treue leben, das für die ganze Welt zum Segen wird. Diesen Segen gilt es zu bewahren und daraus zu lernen.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Einen herzlichen Gruß richte ich an alle Teilnehmer deutscher Sprache. Besonders grüße ich die Pilger aus dem Erzbistum Berlin mit ihrem Erzbischof Heiner Koch. Der Oktober ist der Rosenkranzmonat. Ich bitte euch, in euren Familien den Rosenkranz insbesondere für die Familiensynode zu beten, damit die selige Jungfrau Maria uns helfe, den Willen Gottes zu erfüllen. Der Herr segne euch alle.
http://www.news.va/en/source/osservatore-romano
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.YmFF5IBx.dpuf


von esther10 18.01.2016 00:04

Österreich: Religionsfreiheit als Grundwert


Neujahr in Wien - REUTERS

01/01/2016 08:34SHARE:
Die Bischöfe Österreichs haben auf die Bedeutung der Religionsfreiheit hingewiesen. Der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn betonte, dass diese Freiheit ein Grundwert und zugleich ein kostbares Gut sei, so der Kardinal bei der Jahresschlussandacht im Wiener Stephansdom. Der Kardinal appellierte u.a. auch an die muslimischen Länder, die Religionsfreiheit zu achten. Religionsfreiheit bedeute gegenseitigen Respekt zwischen den Angehörigen verschiedener Religionen wie auch im Verhältnis zu nicht Glaubenden. Eindringlich hob der Wiener Erzbischof in seiner Silvesterpredigt auch die Bedeutung der Familie hervor. Gerade in schwierigen Zeiten sei die Familie das bewährteste Netzwerk der Solidarität. Auffallend groß vor und im vollen Dom sei die Polizeipräsenz gewesen, wo rund 4.000 Gläubige an der Jahresschlussandacht teilnahmen, berichtet Kathpress.
„Hoffnung und Zuversicht“

Zu noch mehr Engagement für Flüchtlinge hat der Salzburger Erzbischof Franz Lackner in seiner Silvesterpredigt aufgerufen. Er wolle am Ende des Jahres allen Danke sagen, die bis zur Erschöpfung für die Flüchtlinge eingesetzt hätten, so Lackner im Salzburger Dom: „Für die katholische Kirche kann ich sagen, es wurden Anstrengungen nicht gescheut, eigene Pläne zu ändern, Finanzmittel in die Hand zu nehmen, Ressourcen freizustellen, um möglichst viele aus ihrer Heimat Geflohene aufzunehmen: Pfarrhöfe wurden geöffnet, Häuser zur Verfügung gestellt und Hilfsmittel bereit gestellt. Nächstenliebe ist Tat geworden.“ Lackner rief auch zum Schutz des Lebens auf, „vor allem dort, wo es bedroht, angefeindet und in Gefahr ist. Hüten wir gewissenhaft den Anfang und das natürliche Ende des Lebens“, so der Erzbischof wörtlich.
„Herausforderung zur Hoffnung“

Die Mehrheit der Österreicher geht pessimistisch ins Jahr 2016. Sorge oder Skepsis würden überwiegen, räumte der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer in seiner Silvesterpredigt ein. Am wenigsten Grund zur Freude würden Frauen, die Generation 60+ und untere soziale Schichten sehen. Männer, junge Leute und jene aus höheren Bildungsschichten seien hingegen eher frohen Mutes. Doch die Optimisten würden mit jedem Jahr weniger. Zugleich habe es noch nie zuvor in der Geschichte Österreichs im Ganzen so viel Stabilität gegeben. Das sei zwar keine Versicherung für die Zukunft, aber eine „Herausforderung zur Hoffnung: nicht zu einer irrationalen Hoffnung als bequemes Glücksspiel, sondern zu einer aktiven, einer tätigen Hoffnung“.
(kap 01.01.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...ndwert/1198220#


von esther10 17.01.2016 00:58

Leipzig: Sexueller Übergriff eines Tunesiers auf junge Frau am Hauptbahnhof
Veröffentlicht: 16. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Meldung der Polizei Sachsen:

Ort: Leipzig, OT Zentrum-Ost, Willy-Brandt-Platz, Zentralhaltestelle
Zeit: 9.1.2016, gegen 00:30 Uhr

In der Nacht von Freitag zu Samstag kam es zu einem unsittlichen Übergriff auf eine 31-jährige Leipzigerin. Die Dame befand sich in Begleitung ihres Lebensgefährten (28) an der Zentralhaltestelle vor dem Leipziger Hauptbahnhof als die beiden aus einer Gruppe von etwa fünf bis zehn alkoholisierten Männern durch einen Libyer (31) angesprochen wurde. Asylverfahren-100_03



Der 28-Jährige versuchte, dem Fremden den Weg auf Deutsch und Englisch zu erklären, als sich eine zweite Person – ein 27-jähriger Tunesier – von hinten der Frau näherte und ihr unvermittelt über der Hose in den Schritt griff.

Es folgte ein verbales Streitgespräch, wonach die beiden Leipziger die Bundespolizei zur Aufnahme einer Anzeige kontaktierten. Die Bundespolizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Hinweis erhalten, dass auf dem Bahnhofsvorplatz/Haltestellenbereich eine Gruppe von Ausländern Taschendiebstähle verüben sollten. Die beiden Täter, die daraufhin durch die Bundespolizei festgehalten wurden, sollten wohl aus dieser Gruppierung stammen – den beiden Genannten konnte jedoch kein Diebstahl nachgewiesen werden.

Der Tunesier und der Libyer wurden sodann durch die Bundespolizei an Kollegen der Landespolizei übergeben. Die Bearbeitung der Straftat, die nun im Sinne des Paragraphen 177, Absatz 1 StGB, als sexuelle Nötigung verfolgt wird, wird gemäß der örtlichen Zuständigkeit, durch die Polizeidirektion Leipzig bearbeitet. Die anfänglichen Ermittlungen erfolgten jedoch in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei.

Nachdem die beiden Täter durch die Kriminalpolizei vernommen wurden, wurden sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen, da für diesen Fall keine Haftgründe belegt werden konnten. Die Männer wurden zweifelsfrei identifiziert und beide befinden sich in einem Asylverfahren mit einem festen Wohnsitz in Leipzig.

Der 31-Jährige befindet sich seit 2014 in Deutschland und etwa seit Frühjahr letzten Jahres in Leipzig. Der 27-Jährige befindet sich seit Ende letzten Jahres in Leipzig. Beide sind bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten, Handel mit Betäubungsmitteln und einfacher Körperverletzungsdelikte polizeilich aufgefallen. Der Polizei liegen bisher keine Anzeigen wegen einer Sexualstraftat gegen die beiden Täter vor. Die Ermittlungen zur hier angezeigten Straftat der sexuellen Nötigung werden fortgeführt!
https://charismatismus.wordpress.com/201...m-hauptbahnhof/
Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_40343.htm

von esther10 17.01.2016 00:58

Evangelischer Pastor beklagt Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsheimen
Veröffentlicht: 17. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Politiker und Kirchenleiter ignorieren zu oft, dass christliche Flüchtlinge in deutschen Unterkünften Opfer von Gewalt durch radikale Muslime werden. Besonders betroffen sind zum Christentum konvertierte Muslime. Obwohl sich die Fälle häufen, bekommen sie weiterhin kaum Hilfe. 1643619043

Das beklagt der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.



Während die Empörung über die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln zu Recht groß sei, können christliche Konvertiten nicht damit rechnen, dass sie angesichts ihrer Verfolgung in den Heimen in der Öffentlichkeit Unterstützung erfahren: „Im Gegenteil: Politisch Verantwortliche und nicht zuletzt auch Vertreter der Kirchen fallen ihnen immer wieder sogar noch in den Rücken.“

In Deutschland hätten verfolgte christliche Konvertiten keine Lobby, so Martens, dessen Gemeinde sich intensiv um Flüchtlinge kümmert.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...land-83649.html

von esther10 17.01.2016 00:55

Die bayerische Benediktiner-Abtei Metten feiert heute ihren 1250-jährigen Geburtstag
Veröffentlicht: 17. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |


Von Michaela KollerKoller-Michaela_kwi_author_list

Als der asketische Priester Gamelbert am 17. Januar 787 im Rufe der Heiligkeit starb, hatte er sein Patenkind Utto als Nachfolger in seinem Seelsorgsamt bestimmt. So besagt es die Legende. Fakt ist, dass der selige Utto der erste Abt des Klosters war, für das Gamelbert nahe des niederbayerischen Deggendorf 766 ein Waldstück erwarb: Das Kloster Metten.

In diesem Jahr feiert die dortige Benediktinerabtei ihr 1250-jähriges Gründungsjubiläum. Der Auftakt fällt auf den Todestag des seligen Gamelbert, auf den heutigen Sonntag.

Das Kloster ist weithin sichtbar durch seine Abtei-Kirche St. Michael mit ihren zwei gelb-weißen Zwiebeltürmen: Cosmas Damian Asam gab dem Hochaltar mit seinem Gemälde „Sturz des abtrünnigen Luzifer durch den Erzengel Michael“ eine besondere Attraktion.

Der aktuelle Ruf der Stätte gründet auf dem gleichnamigen Gymnasium samt einem Internat. Letzteres wird nach dem Schuljahr 2016/2017 mangels Nachfrage geschlossen. Rund 500 Schüler sollen hier fürs Leben lernen. Abt Wolfgang Hagl; Copyright: M. Koller



Die Tradition des Lehrens ist fast so lang wie die Geschichte seit der ersten Kultivierung des Landes: „Die Mönche unterrichteten die Söhne der Siedler in Lesen, Schreiben und Rechnen“, weiß Abt Wolfgang Maria Hagl (siehe Foto), der seit rund 26 Jahren das Kloster leitet, aus den Annalen zu berichten. Auf einem Rundgang durch die Klosteranlage nahe der Donau führt er ein Gespräch mit der Autorin.


Der Besuch beginnt im Klosterhof: Zum Zeitpunkt der Begegnung ist die Kirche wegen der Sanierung mit Blick auf die Feierlichkeiten noch nicht zugänglich: Die Fresken in der Vorhalle hätten erzählt, was auch ein Wandgemälde im Festsaal und hier in der Hofmitte eine Statue symbolisieren: Sie stellen Karl den Großen dar.

„Er ist der Legende nach der Gründer des Klosters“, erzählt der Abt, während das 12-Uhr-Läuten erschallt. Kaiser Karl sei in der Nähe auf der Jagd gewesen und habe sich im bayerischen Urwald verirrt. Schließlich traf er – so die Fortsetzung der Legende – auf einen Einsiedler, dessen Beil an einem Sonnenstrahl hing und ihm heraus half. Zum Dank stiftet er das Kloster.

Tatsächlich begann die Geschichte Mettens laut heutigem Forschungsstand mit der Stiftung des Grundbesitzes durch den Michaelsbucher Pfarrer Gamelbert von der anderen Seite der damals noch ungezähmten Donau.

Die Historiker gehen davon aus, dass Kaiser Karl später zur wirtschaftlichen Grundlage des Klosters beitrug, indem er dem Kloster Rodungs- und Siedlungsgebiet freigab. „Das hatte Bestand bis zum Jahr 1803“, berichtet der Abt mit Blick auf die Säkularisation kirchlicher Güter in Bayern in jener Zeit.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.vaticanista.info/2016/01/17/f...d-festlichkeit/

Fotos: Michaela Koller

von esther10 17.01.2016 00:54


Salam Mohammad aus dem kurdischen Teil des Irak ist reisefertig. Er steht vor dem Terminal C des Flughafen Tegel in Berlin.
(Foto: picture alliance / dpa)

Mehr als eintausend Flüchtlinge aus Irak, Iran und Afghanistan sind im vergangenen Jahr in ihre Heimat zurückgegangen – Tendenz steigend. Selbst einige Syrer kehren heim.

http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-staerker-.html

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Immer mehr Flüchtlinge aus Ländern wie Irak, Iran oder Afghanistan kehren zurück in ihre Heimat. Das geht aus Zahlen der Internationalen Organisation für Migration hervor. Die IOM bietet Flüchtlingen finanzielle Unterstützung bei der Rückkehr an. Nur diese Fälle, in denen die Organisation eingebunden war, werden von ihr registriert. Wer auf eigene Faust in die Heimat reist, wird nicht erfasst.

Die Zahlen bewegen sich auf niedrigem Niveau – so sind 2015 beispielsweise insgesamt 309 Afghanen an den Hindukusch zurückgekehrt. Auffällig ist jedoch, dass die Fälle zunehmen. So lag die Zahl der Rückkehrer von Januar bis Mai 2015 im einstelligen Bereich. Seit August steigt sie kontinuierlich an. Im November erfasste die IOM 58 afghanische Rückkehrer, im Dezember waren es 124.

Die größte Gruppe der Rückkehrer sind die Iraker. Bei ihnen waren die Zahlen von Januar bis September zweistellig, wobei es meist weniger als 30 Fälle waren. Im Oktober gingen 124 Iraker mit IOM-Unterstützung in ihr Heimatland zurück, im November waren es 176, im Dezember 201. Insgesamt registrierte die Organisation 724 Iraker.

Selbst Syrer reisen zurück

Auch unter den Iranern steigt die Zahl der Rückkehrer an. 381 waren es im gesamten Jahr 2015. Im Dezember war die Zahl erstmals dreistellig: 119 Iraner gingen in diesem Monat zurück.

Höhere Rückkehrer-Zahlen gibt es nur bei Staaten des westlichen Balkan, was nicht überraschend ist, da diese Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt wurden. 13 syrische Rückkehrer gab es laut IOM im vergangenen Jahr – mit einer Ausnahme gingen alle von ihnen in den Monaten August bis Dezember.

Die IOM bietet über das sogenannte REAG/GARP-Programm finanzielle Hilfe bei der Rückkehr an. Finanziert wird das Programm von Bund und Ländern.

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Der Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt sagte n-tv.de, er gehe davon aus, dass 50 Prozent der Menschen, die eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekämen, länger als 18 Monate bleiben würden. "Bei den Irakern ist die Zahl der Rückreiseanträge in den vergangenen vier Wochen um den Faktor vier gestiegen", so Reinhardt. "Viele Iraker sagen ganz offensichtlich: Meine Perspektive ist zuhause besser als hier. Viele Menschen kommen mit großen Hoffnungen in unser Land und stellen dann fest, dass sich ihre Hoffnungen nicht so einfach verwirklichen lassen."

Die Deutsche Presse-Agentur zitiert einen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge mit den Worten, meist sei die Familie die treibende Kraft.
http://www.n-tv.de/politik/Iraker-auf-de...le16769691.html
Quelle: n-tv.de , hvo

von esther10 17.01.2016 00:48

Debatte - nach Übergriffen an Silvester
Attackierte Frau floh panisch vom Schlossplatz
Von Carolin Klinger 08. Januar 2016 - 08:00 Uhr


Auch die Stuttgarter Polizei untersucht Überfälle aus der Silvesternacht.
Foto: dpa
15 Frauen haben inzwischen Vorfälle aus der Silvesternacht in Stuttgart zur Anzeige gebracht. Eine Schorndorferin berichtet von sexuellen Übergriffen. Die Polizei hält diese für Ablenkungsmanöver der Täter - diskutieren Sie mit!

Stuttgart - Eigentlich wollte Daniela S. (Name von der Redaktion geändert) nur auf dem Stuttgarter Schlossplatz das Neue Jahr begrüßen. Doch als sie gemeinsam mit ihrer Freundin um kurz vor Mitternacht am Königsbau ankam, fühlte sie sich plötzlich von Männern mit nordafrikanischem Aussehen umzingelt. Einer von ihnen fasste der 28-Jährigen an den Po. „Als ich mich zu ihm umdrehte, um ihm die Meinung zu sagen, lachte die ganze Gruppe nur“, berichtet die junge Frau. Währenddessen nutzte ein weiterer Mann die Gelegenheit, und bedrängte ihre Freundin. Auch der erste Täter ging noch einmal zum Angriff über und betatschte Daniela S. „am Po und im Intimbereich“. Die beiden Frauen gerieten in Panik und flohen aus der Menschenmenge. Nach der Berichterstattung und dem Zeugenaufruf in unserer Zeitung erstattete Daniela S. Anzeige in ihrem Wohnort Schorndorf.

Von einem ähnlichen Vorfall berichtet ein Passant, der sich in der Stuttgarter Innenstadt um kurz nach Mitternacht vor dem Kunstmuseum aufhielt. Auch in diesem Fall näherte sich eine kleine Gruppe von Männern zwei Frauen und bedrängten sie. Die Frauen schrien und rannten davon.

Immer mehr Übergriffe werden in Stuttgart bekannt

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Polizei bereits in der Silvesternacht einen Tatverdächtigen aufgrund von Zeugenhinweisen festgenommen: Der 20-jährige Mann soll zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren sexuell belästigt haben. Bei dem Verdächtigen, der nun in Untersuchungshaft sitzt, handelt es sich um einen irakischen Asylbewerber. „Wir prüfen, ob es einen Zusammenhang zu den Vorfällen am Schlossplatz gibt“, sagt Polizeisprecher Jens Lauer. Zudem seien bei dem jungen Mann zwei Smartphones sichergestellt worden. Momentan untersucht die Polizei, ob diese Handys aus Straftaten stammen. Ermittlungen zu Hintergründen, Motivation und möglichen Komplizen dauern noch an. Die Übergriffe, von denen die Zeugen berichten, spielten sich laut Lauer rund um den Schlossplatz und in der näheren Umgebung ab.

Auch die Täterbeschreibungen und die Vorgehensweise ähnelten sich: Demnach handelte es sich um Männer, die ein nordafrikanisches oder arabisches Aussehen haben. Sie hinderten die Frauen am Weitergehen, bedrängten und berührten sie unsittlich. In manchen Fällen raubten die Täter Handys und Handtaschen. „Auffällig ist, dass die Männer meist in Gruppen auftraten“, sagt Lauer. Dies sei eine Vorgehensweise, die der Polizei bisher unbekannt war. „Es hatte aber nicht die Dimension wie in Köln“, sagt Lauer.

Die Täter hatten es auf Handys und Handtaschen abgesehen

Bei den Fällen in Stuttgart war es den Tätern vor allem um Diebstahl gegangen, mutmaßt die Polizei. „Wenn man eine Frau in der Menge anrempelt, wird sie sofort nach ihrer Handtasche greifen. Berührt man sie aber unsittlich, wird ihr ihre Handtasche erst einmal egal sein“, erklärt Lauer die Vorgehensweise der Täter. Die sogenannte Antanz-Masche, bei der Täter ihre Opfer in Diskotheken antanzen, um sie dann zu beklauen, komme immer wieder vor. „Auf offener Straße haben wir das aber noch nicht erlebt.“

Die Kriminalpolizei Stuttgart hat inzwischen eine Ermittlungsgruppe gebildet und prüft, ob es Zusammenhänge zwischen den Taten gibt. Ob die Polizei aus den Vorfällen aus der Silvesternacht im Hinblick auf Großveranstaltungen Konsequenzen zieht, kann Lauer noch nicht sagen: „So weit sind wir noch nicht. Wir müssen zunächst die weiteren Ermittlungen abwarten, bevor wir daraus Schlüsse für andere Veranstaltungen ziehen.“

Restaurant Cavos lobt Stuttgarter Polizei

Ein Lob an die Stuttgarter Polizei verfasste das Restaurant Cavos auf seiner Facebook-Seite. Die Betreiber verwiesen auf einen Vorfall vom Dienstag, bei dem eine Gruppe von „acht halbstarken Afghanen, Pakistanis, oder was auch immer“ die Türsteher des griechischen Restaurants beleidigten und bespuckten. Die alarmierte Polizei sei innerhalb kürzester Zeit zur Stelle gewesen und habe die Männer abgeführt. „Weil die Polizei aktuell in der Kritik steht, wollten wir die Stuttgarter Polizei ausdrücklich für ihre Arbeit loben“, begründet Betreiber Hiki Shikano Ohlenmacher die öffentliche Nachricht, die im Netz für Diskussionen sorgte.

Ein Angebot, auf das Daniela S. nicht so schnell zurückkommen wird. Abends will sie erst gar nicht mehr ohne Begleitung nach Stuttgart kommen: „Dieses Gefühl der Erniedrigung und der Hilflosigkeit kann ich nicht vergessen.“

Hier geht es weiter
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...469f6ea0b6.html

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