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von esther10 16.04.2017 00:56

Exklusiv: Das ganze EWTN.TV-Gespräch mit Erzbischof Gänswein zum 90. Geburtstag Benedikts


Monsignore Gänswein und Martin Rothweiler im Apostolischen Palast zur Aufnahme des EWTN.TV-Interviews anlässlich des 90. Geburtstags von Papst emeritus Benedikt XVI.
http://www.acistampa.com/story/la-statio...a-maggiore-2953
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acistampa
http://www.acistampa.com/
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Von EWTN.TV/CNA Deutsch

VATIKANSTADT , 16 April, 2017 / 6:59 AM (CNA Deutsch).-
Anlässlich des 90. Geburtstags des emeritierten Papstes Benedikt XVI. am heutigen Ostersonntag, 16. April 2017, hat EWTN.TV ein Interview mit Erzbischof Georg Gänswein geführt, dem Präfekten des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär von Benedikt.

Das Interview führte Martin Rothweiler, Programmverantwortlicher von EWTN.TV in Deutschland. Sie sehen das Interview bei EWTN.TV zu diesen Sendezeiten.

CNA dokumentiert exklusiv den Wortlaut des Gesprächs in schriftlicher Fassung.

MARTIN ROTHWEILER: Herzlich willkommen, verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir befinden uns hier im Apostolischen Palast im Vatikan. Von hier aus hat Papst Benedikt XVI. acht Jahre lang die Kirche als Stellvertreter Christi und Nachfolger Petri geleitet. Bei mir begrüßen darf ich sehr herzlich Erzbischof Dr. Georg Gänswein. Er ist der Präfekt des Päpstlichen Hauses und der Privatsekretär des emeritierten Papstes. Herzlich willkommen!

ERZBISCHOF GÄNSWEIN: Grüß Gott!

Die Frage, die alle interessiert, ist natürlich: Wie geht es Papst Benedikt? Der Psalm sagt: "Das Leben währt 70 Jahre lang, wenn es hoch kommt 80 Jahre". Es ist ausgerechnet der 90. Psalm. Und Papst Benedikt feiert nun am 16. April seinen 90. Geburtstag. Wie geht ihm?

Ja, am Ostersonntag wird er 90 in der Tat. Für sein Alter geht es ihm sehr gut. Er ist also guter Dinge. Er ist ganz hell im Kopf und hat immer noch den Sinn für den Humor. Was ihm Schwierigkeiten bereitet, sind die Beine. Das Gehen ist mühsam geworden. Mit einem Rollator kommt er aber sehr gut zurecht. Und dieser Rollator garantiert ihm Bewegungsfreiheit und auch Autonomie. Insofern ist er mit 90 gut beieinander, obwohl er da und dort über das eine oder andere Wehwechen klagt.

Wie wird er denn seinen Geburtstag feiern?

Am Ostersonntag hat die Liturgie natürlich Vorfahrt. Es wird dann am Ostermontag nachmittags eine kleine Feier sein. Er wollte nur etwas, das seinen Kräften angemessen ist. Er wollte keine große Feier haben. Das hat er total ausgeschlossen. Es wird eine kleine bayrische Delegation kommen. Es werden die Schützen kommen. Es wird der Ministerpräsident nachmittags ins Kloster kommen. Und dort wird dann eine kleine Geburtstagsfeier sein - sehr bayerisch.

Ist schon abzusehen, ob Papst Franziskus ihn besuchen wird?

Es ist abzusehen. Er wird es sicherlich tun.

Sie kennen Papst Benedikt so gut wie kein anderer außer seinem Bruder Georg Ratzinger. Wie haben Sie Papst Benedikt eigentlich kennen gelernt?

Kennengelernt habe ich ihn über die Literatur. Als ich am Ende des Gymnasiums war, hat mein Pfarrer mir damals Die Einführung in das Christentum gegeben mit der Bitte: "Das musst du lesen! Das ist die Zukunft!" Ich sagte: "Ja, und haben Sie es gelesen?" "Nein, aber du musst es lesen." Gut, das habe ich dann getan. Und dann ab Beginn des Studiums der Theologie in Freiburg, dann später in Rom und dann wieder zurück in Freiburg habe ich eigentlich alles gelesen, was der damalige Professor und Kardinal geschrieben hat. Persönlich kennengelernt habe ich ihn erst vor einundzwanzig, zweiundzwanzig Jahren hier in Rom, als die Bitte kam, hier an der römischen Kurie mitzuarbeiten. Konkret war der Platz das Colleggio Teutonico, noch konkreter die Kapelle, wo Kardinal Ratzinger jeden Donnerstag für die deutschen Pilger die heilige Messe gefeiert hat und anschließend dann beim Frühstück dabei war. Das war der allererste konkrete persönliche Kontakt mit Kardinal Ratzinger und seit der Zeit haben wir uns nicht mehr aus den Augen verloren.

Er hat hier Sie ja dann irgendwann an seine Seite geholt. Was hat ihn dazu bewogen, Sie auzuwählen?

Damals war es so: Ich kam ja nicht direkt an die Kongregation für die Glaubenslehre, sondern an die Kongregation für den Gottesdienst. Als dann in der Glaubenskongregation ein deutscher Priester nach einer bestimmten Zeit wieder zurückgegangen ist, da hat er mich gebeten, zu kommen. Er sagte zu mir: "Ich halte Sie für diese Aufgabe für geeignet, ich bitte Sie zu kommen. Ich werde also dann mit den entsprechenden Stellen reden, wenn Sie einverstanden sind." So war es dann. Und in der Tat, ich bin dann 1996 in die Glaubenskongregation eingetreten und war dort Mitarbeiter bis zum Jahr 2003. Dann hat er mich zu seinem persönlichen Sekretär gemacht hat. Und das bin ich bis zum heutigen Tage.

Wie war Ihr erster Eindruck von ihm, als er Sie gerufen hat, als Sie in seiner unmittelbaren Nähe gearbeitet haben?

Mein erster Gedanke war: Habe ich mir etwas zu Schulden kommen lassen? Habe ich etwas auf dem Kerbholz. Ich habe also Gewissenserforschung gehalten, aber nichts gefunden. Dann sagte er: "Nein, es ist etwas, was Ihre Zukunft betrifft. Und ich meine, das ist eine gute Aufgabe für Sie. Und überlegen Sie es sich gut." Das hat mich natürlich sehr gefreut, dass er mir zutraut, in seiner Umgebung zu arbeiten. Das ist natürlich auch eine Arbeit, die herausfordernd ist und die wirklich alle Kräfte bindet.

Welche Charaktereigenschaften haben Sie da von ihm kennengelernt?

Was ich in den Schriften festgestellt habe: einen ganz scharfen Geist, eine klare Diktion. Aber dann im persönlichen Umgang eine große Milde, die im Gegenteil zu dem stand und steht, was immer wieder über ihn gesagt worden ist, als ob er ein Panzer wäre, als ob er grob wäre. Das ist er überhaupt nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Er hat eine große Souveränität im Umgang mit Personen, aber auch in der Darstellung von Problemen und im Lösen von Problemen und vor allem in der Darstellung des Glaubens und in der Verteidigung des Glaubens. Das ist das, was mich am meisten bewegt hat: zu sehen, mit welchen einfachen, aber sehr tiefen Worten dieser Mann es vermag, den Glauben zu verkünden und gegen Widerstände, selbst gegen Anfeindungen standzuhalten.

Welche Themen haben ihn zu der Zeit, als er Präfekt der Glaubenskongregation war, besonders beschäftigt und bewegt?

Als ich kam, war es gerade die Enzyklika Fides et Ratio, später kam dann Dominus Jesus, also alles Dokumente in den Jahren, in denen ich schon in der Kongregation gewesen bin. Dann später kam freilich auch der interreligiöse Dialog, den er dann als Papst nochmal intensiviert hat. Klar, dann die große Frage von Glaube und Vernunft. Das ist so eine Kette von Themen, die ich selber mitbekommen haben. Und das war hochinteressant, aber auch eine große Herausforderung.

Glaube und Vernunft ist sicher auch in seinem Pontifikat ein druchgehendes Thema. Kommen wir nochmal zurück auf die Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation. In diese Zeit fällt auch die Offenlegung des dritten Geheimnisses von Fatima. Wir feiern in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum der Erscheinungen der Muttergottes in Fatima. Können Sie etwas dazu sagen: Wie hat der damalige Präfekt Kardinal Ratztinger dies aufgefasst?

Es war ja die Bitte von Johannes Paul II. dem Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre gegenüber, das dritte Geheimnis zu veröffentlichen, zu erläutern und theologisch zu interpretieren. Das war im Jahr 2000. Und ich weiß noch gut: Kardinal Ratzinger hat damals in der Pressekonferenz im Pressesaal das dritte Geheimnis vorgestellt. Er hat es theologisch gedeutet und auch dann auf die vielen Fragen der Journalisten danach wirklich sehr treffende, präzise und klare Antworten gegeben.

Welche Botschaft hat er damit kommuniziert? Viele von uns erinnern sich sicher auch an den 13. Mai 1981, das Attentat auf Johannes Paul II., ausgerechnet an dem Festtag der Muttergottes von Fatima. Wie hat Papst Benedikt das interpretiert?

Kardinal Ratzinger hat die Deutung natürlich in die Gegenwart hineingestellt. Jede theologische Deutung muss immer in einem bestimmten Rahmen gemacht werden. Und in der Tat, es war eine aktuelle Deutung des dritten Geheimnisses, das selbstverständlich mit Johannes Paul II. etwas zu tun hatte, das mit der Bekehrung Russlands etwas zu tun hatte und das im Hinblick auf den Zweiten Weltkrieg damals auch etwas zu tun hatte. Das hat er versucht, in einen theologischen Rahmen zu bringen und in einem inneren Zusammenhang darzustellen. Nach meiner eigenen Erfahrung ist ihm das sehr gut gelungen. Nachher gab es dann ja die Frage der Kritik, dass das dritte Geheimnis nicht in seiner ganzen Fülle oder nicht in seiner Ganzheit veröffentlicht worden wäre, dass der Heilige Stuhl, dass die Kongregation noch etwas zurückbehalte, warum auch immer. Das trifft nicht zu. Es ist das ganze Geheimnis dargestellt und es ist das ganze Geheimnis vorgestellt worden.

In diesem Geheimnis ist von einem ganz in Weiß gekleideten Mann die Rede, den die Sehrkinder als Papst interpretiert haben, der getötet worden ist, auf den gschossen worden ist. Ist das zu identifizieren mit dem Attentat auf Johannes Paul II.?

Die theologische Deutung lässt das ohne Weiteres zu. Es ist natürlich gefährlich, ein Geheimnis zu personifizieren. In der theologischen Deutung geht es immer darum, auch dann zu aktualisieren. Und ich meine, wer das Geheimnis gelesen hat, wer den Inhalt kennt, der kommt schwer umhin, das nicht zu tun.

Es war Johannes Paul II. ja auch, der Kardinal Ratzinger zum Präfekten der Glaubenskongregation gemacht hat. Welche Beziehungen hatten die beiden zueinander? Welche Beziehung hatte Papst Benedikt, der damailige Kardinal Ratzinger, zu dem - wie wir heute wissen - heiligen Papst?

Kardinal Ratzinger, das heißt Papst Benedikt, hatte ja anlässlich der Heiligsprechung von Johannes Paul II. einen relativ langen Beitrag in einem kleinen schönen Buch zum Anlass der Heiligsprechung geschrieben, in dem er sein Verhältnis - und sie haben über 23 Jahre eng miteinander zusammengearbeitet - und seine große Bewunderung für den heiligen Johannes Paul II. zum Ausdruck gebracht hat. Immer wieder hat er von ihm gesprochen. Es ist natürlich schon eine große Gabe, eine große Gnade, so lange Zeit so intensiv, so eng an der Seite eines Mannes wie Johannes Paul II. zu arbeiten und auch manche Stürme gemeinsam durchzutragen. Und er selbst, der damalige Kardinal Ratzinger, hat ja viele Schläge für Johannes Paul II. einstecken müssen. Es ist klar: der Präfekt der Glaubenskongregation kann nicht Everybody’s Darling sein, sondern muss für den Papst einfach oft den Rücken hinhalten, dass die Schläge ihn treffen, die eigentlich dem Papst gelten.

Wie stark hat er das Pontifikat von Johannes Paul II. mitgeprägt?

Ich bin überzeugt, dass das Pontifikat Johannes Pauls II. von der Person, vom Denken und vom Wirken des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation intensiv beeinflusst und intensiv getragen worden ist.

Papst Benedikt hat einmal gesagt, er habe sehr viel von Johannes Paul II. verstanden, wenn er gesehen hat, wie er die Messe zelebriert hat, wie er gebetet hat, wie eng er mit Gott verbunden war über seine philosophischen, geistigen Kapazitäten hinaus. Wie sehen Sie das, wenn Sie Papst Benedikt die Messe zelebrieren sehen und vielleicht auch dabei sind, wenn er betet?

Ja, das sehe ich ja Tag für Tag. Das habe ich gesehen vor allem ab dem Moment, in dem ich Sekretär von Papst Benedikt geworden bin. Vorher als Sekretär wohnte man ja nicht zusammen. Natürlich feiert man öfters die Messe zusammen. Aber ab dem Moment der Wahl ist es nicht nur eine Arbeitsgemeinschaft, sondern auch eine Lebensgemeinschaft. Und seit dem Moment gehört die tägliche Heilige Messe dazu, damals und auch heute. Es ist bewegend zu sehen, wie Papst Benedikt sich tatsächlich einfach in der Messe ganz dem Geschehen hingibt, auch im Alter, auch mit manchen Gebrechen, und wie er intensiv in das Gebet eintritt, aber auch nachher in der Danksagung vor dem Tabernakel, vor dem Allerheiligsten. Also mir selber geht es so. Mich nimmt das selber mit ins Gebet hinein und ist ein großer Ansporn. Und ich bin dafür dankbar, eine solche Erfahrung machen zu dürfen.

Das Jahr 2005 ist das Jahr des öffentlichen Leidens und Sterbens von Johannes Paul II. Wie blickt Papst Benedikt XVI. heute auf diesen Moment zurück? Er hat für sich ja ein anderes Ende des Papstamtes mit dem Amtsverzicht gewählt. Wie blickt er auf dieses Leiden und Sterben Johannes Pauls II. zurück?

Ich erinnere mich noch sehr gut, als er mich zu seinem Sekretär gemacht hatte, hat er gesagt: "Wir sind zwei Provisorien. Ich werde bald in den Ruhestand gehen und bald aufhören und solange werden Sie mich begleiten. Das war 2003. Die Zeit verging. Es war dann 2005. Das Provisorium dauert und dauert. Er wollte in der Tat die Zeit frei haben, um unbedingt sein Buch über Jesus fertig zu schreiben oder zu schreiben. Es kam ganz anders. Und, gut, ich glaube, dass er dann mit dem Tod Johannes Pauls II. auch andere Pläne hatte und endlich hoffte, dass dann der neue Papst ihn in den verdienten Ruhestand ließe oder in die Emeritierung. Es kam nochmal anders. Er selber wurde Papst und nochmal ganz neu vom Herrn in die Pflicht genommen. Er hatte Pläne, aber ein anderer hatte andere Pläne mit ihm.

Hat er das in irgendeiner Weise vorher erwartet, befürchtet?

Erwartet ganz bestimmt nicht, möglicherweise ab einem bestimmten Zeitpunkt befürchtet. Ich muss da immer dran denken, als er in seiner ersten Pressekonfernz ja kurz berichtet hat, wie dann der 19. April, der Tag der Wahl, kam, und an diesem Tag, am späten Nachmittag dann der Wahlgang so eindeutig war, dass er gewählt wurde: das Bild der Guillotine, das er verwendet hat, ist schon ein ziemlich starkes und ein sehr spannungsreiches Bild. Und später in München hat er mit Bezug auf den Korbiniansbär gesagt, dass der Bär eigentlich den damaligen Bischof Korbinian nach Rom begleiten und dann wieder zurückgehen wollte. Im Unterschied zum Bären der Legende konnte er nicht zurückkehren, sondern ist bis zum heutigen Tage in Rom geblieben.

Wie war Ihre erste Begenung mit ihm, nachdem er Papst geworden war? Was hat er Ihnen gesagt?

Die erste Begegnung war in der Sixtinischen Kapelle unter dem jüngsten Gericht. Die Kardinäle hatten ihm ihre Referenz erwiesen und Gehorsam versprochen. Und da ich mit im Konklave sein durfte - der Kardinaldekan Ratzinger hatte das Recht, einen Priester mitzunehmen; und er hatte mich dann mitgenommen -, so war ich dann der letzte in der Reihe. Es waren vorher noch andere da. Ich war dann der letzte. Und in dem Moment - ich weiß, ich sehe ihn noch vor, erstmals in Weiß, weißer Pileolus, dann die weiße Soutane, weiße Haare und weiß im Gesicht. Es war eigentlich praktisch nur eine kleine weiße Wolke - er saß da und in dem Moment habe ich dem Heiligen Vater meine ganze Disponibilität versprochen, dass ich all das, was er von mir verlangt, gerne tue und dass er mit mir rechnen kann, dass ich ihm beistehe und es gerne tue.

Was an Freuden hat das Papstamt für ihn gebracht? Man denkt zunächst einmal an die Last dieses Amtes. Aber gibt es auch Momente, Begebenheiten, wo Sie die Freude von Papst Benedikt gespürt haben, dieses Amt auszuführen?

Es gab ohne Zweifel Momente, in denen er wirklich Freude empfand und diese Freude auch zum Ausdruck gebracht hat. Ich denke an verschiedene Begegnungen, nicht nur auf Reisen. Begegnungen des Nachfolgers Petri sind immer eine besondere Begegnung, auch hier bei der Generalaudienz oder bei den Privataudienzen und auf eigene Weise nochmals dann, wenn er als Liturge auftritt, das heißt bei der Feier der heiligen Messe oder in anderen liturgischen Feiern. Da waren Momente, die auch mit Freude erfüllt und gefüllt waren. Und das hat er dann nachher auch gesagt. Darüber hat er sich auch wirklich gefreut.

Gibt es Begebenheiten, die Ihnen im Gedächtnis geblieben sind, gerade auch von den Deutschlandbesichen, die uns allen ja auch noch in lebendiger Erinnerung sind, etwa die erste beim Weltjugendtag?

Jawohl, die erste Reise hat er ja noch nicht selbst initiiert, sondern Johannes Paul II. hat sie bestimmt und er als Nachfolger ist dann nach Köln gereist im Jahr 2005, wie wir alle wissen. Das ist sicherlich etwas Großartiges gewesen, etwas Bewegendes. Es war das erste Mal in seinem Leben, eine so große Menge von Jugendlichen zu treffen, die auf ihn gewartet haben. Wie wird es wohl gehen? Bricht das Eis, schmilzt das Eis? Oder dauert es etwas? Und wie wird man zurechtkommen miteinander? Es war überhaupt kein Eis da. Es hat von Anfang an einfach funktioniert. Und ich glaube, er selber war da mehr überrascht als manche Jugendliche, mit denen er da in direkten Kontakt getreten ist.

Welches sind wohl die Kernbotschaften seines Pontifikats? Seine erste Enzyklika ist Deus Caritas est, Gott ist die Liebe. Die zweite Enzyklika galt der Hoffnung, die Enzyklika über den Glauben hat er dann zur Vollendung weitergegeben an seinen Nachfolger. Gerade auch Deus Caritas est hat vielleicht doch auch den einen oder anderen überrascht von der Zärtlichkeit, von der Poesie der Sprache her.

Ja. Man muss sagen, er hat drei Enzykliken veröffentlicht. Also Caritas in veritate darf man nicht unterschlagen. Das ist sehr wichtig. In der Tat, die dritte theologische Tugend, der Glaube, die fides, wurde dann mit der Enzyklika Lumen fidei unter seinem Nachfolger veröffentlicht. Aber in diesen vier Entykliken ist sicherlich ein Grundbotschaft, die ihn ein Leben lang bewegt hat, enthalten, die er den Menschen, die er der Kirche vermachen wollte.

Dann ist es so, dass bei Papst Benedikt immer ein wichtiges Wort, ein wichtiges Element, nämlich die Freude, auf Italienisch la gioia, zum Vorschein kam. Er hat immer wieder von der Freude des Glaubens gesprochen, also nicht von der Last, von der Not, vom Gewicht, sondern von der Freude des Glaubens: dass eine wichtige Frucht des Glaubens eben die Freude ist. Und die Freude ist das, was eben einem Menschen auch Flügel verleiht. Insofern verleiht der Glaube durch die Freude einfach dem menschlichen Leben Flügel, die er ohne den Glauben nicht hätte.

Dann ist für ihn wichtig - das ist klar - der Gottesdienst, das heißt die direkte Begegnung mit Gott. Gottesdienst ist nicht etwas, das etwas Theatralisches darstellt, sondern ist ein In-Beziehung-Treten mit dem lebendigen Gott. Und vor allem auch dann in der Theologie die Person Jesu Christi. Das ist nicht ein historisches Etwas oder eine historische Person, die in die Vergangenheit abgesunken ist. Sondern durch die Heilige Schrift und durch die Liturgie tritt Jesus Christus hier und jetzt in diese Welt und vor allem auch in mein eigenes Leben hinein. Das sind Perlen, die Papst Benedikt uns geschenkt hat. Und diese Perlen sollte man wie einen wichtigen Schmuck sehr sorgfältig behandeln.

Und die Freude am Glauben hat Papst Benedikt selbst auch nicht verlassen trotz mancher massiver Kritik der Medien? Denn er ist ja nicht unbedingt der Liebling der Medien gewesen, jedenfalls nicht, wenn man auf die deutsche Medienlandschaft schaut. Wie hat er sich das erklärt?

Also für mich ist und bleibt das ein Geheimnis. Natürlich ist klar, dass, wer den Glauben, wer die Wahrheit des Glaubens verteidigt, um es mit dem heiligen Paulus zu sagen, sei es gelegen oder ungelegen, der kann nicht immer Freude auslösen. Es ist klar, es gibt Essentials, die kann man nicht zu Markte tragen. Und dann gibt es Kritik. Aber er hat sich weder provozieren lassen von Kritik, geschweige denn von Kritik einschüchtern lassen. Wo es um die Substanz des Glaubens ging, da war er ganz klar, ganz eindeutig und ohne innere Widersprüche.

In anderen Punkten, muss ich sagen, ist es eine Mischung manchmal von Unverständnis und manchmal auch von Aggression, von Aggressivität, die sie sich wie ein Knäuel zusammengeballt und sich praktisch dann immer wieder an der Person des Papstes abgearbeitet haben. Für mich ist und bleibt das Unverständnis vieler, auch und gerade im Bereich der Medien, ein Geheimnis, ein Mysterium, das ich bis zum heutigen Tag einfach zur Kenntnis nehmen muss, aber ich es für mich nicht lösen kann. Ich habe keine Antwort darauf.

Papst Benedikt hat ja auch keine Scheu gehabt, mit Journalisten zu sprechen. Sie selbst haben in einem Vorwort eines in diesen Tagen zum 90. Geburtstag erschienen Buches Über den Wolken mit Papst Benedikt XVI. - über den Wolken heißt es, weil die Interviews mit den Journalisten oft im Flugzeug geführt worden sind - gesagt, dass diese Gespräche Zeichen seiner besonderen Herzlichkeit und seiner manchmal nicht verstandenen oder unterschätzen Menschlichkeit gewesen seien.

Es ist so: Papst Benedikt hat eigentlich nie Scheu gehabt, mit den Medien, mit den Journalisten auch in persönlichen Kontakt zu treten. Und eine große Gabe war und ist, dass er einfach druckreif spricht. Er hatte keine Scheu, Fragen zu beantworten, die auch peinlich … nicht peinlich, aber schwierig waren. Umso weniger verständlich ist es dann gewesen, dass aus diesem Bereich dann teilweise Pfeile kamen oder auch Feuer gelegt wurde, ohne dass da ein klarer Grund war. Er selber hat das zur Kenntnis genommen. Natürlich hat das eine oder andere ihn auch geschmerzt, ihm wehgetan. Vor allem deshalb, wenn man gesehen hat, dass kein Grund dafür da war, oder man sich gefragt hat: wo ist denn der Grund für diese bissige Bemerkung oder diese bissige Darstellung? Natürlich tut es menschlich weh. Aber auf der anderen Seite ist es so: das Maß ist nicht der Applaus, das Maß ist die innere Richtigkeit, das Maß ist die Vorgabe des Evangeliums. Das hat ihn immer getröstet. Und auf dieser Linie ist er immer geblieben bis zum Schluss.

Hat er auch den Wert der Medien gesehen, was die Evangelisierung angeht? Er hat ja Mutter Angelica, der Gründerin unseres Fernsehsenders, den Orden Pro Ecclesia et Pontifice verliehen. Er schätzt sie wohl auch sehr. In wieweit hat er die Rolle der Medien gesehen in dieser konkreten Evangeliserungsarbeit?

Die Medien sind ein wichtiges Instrument, ein immer wichtiger werdendes Instrument, gerade in unserer Zeit. Und er hat immer wieder auch den Wert der Medien und der Medienarbeit und derer, die hinter der Medienarbeit stehen, gewürdigt. Denn hinter der Medienarbeit stecken ja Personen. Das ist ja nicht ein Etwas. Sondern hinter jeder Kamera, hinter jedem geschriebenen Wort, hinter jedem Buch, hinter jedem Interview ist eine Person, sind Personen, die er sehr geschätzt hat und deren Arbeit er sehr geschätzt hat, unabhängig von dem, was manchmal auf sein Konto und gegen ihn dann auch gesagt worden ist.

Man kann an Papst Benedikt und an seine Zeit nicht denken, ohne an seinen Rücktritt zu denken. Das wird sicher bleiben und immer wieder auch Thema bleiben. Deswegen einfach auch nochmal die Frage: Haben Sie damit gerechnet? War es für ihn eigentlich klar, dass er irgendwann einmal diesen Schritt gehen würde?

Also ich persönlich habe nicht damit gerechnet. Wie weit er und ab wann er selber in diese Überlegungen eingetreten ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, wann er es mir gesagt hat, als es dann soweit war. Aber gerechnet habe ich damit nicht und entsprechend war es also auch einfach ein Schock für mich.

In den letzten Erinnerungen, die erschienen sind - ich meine den Gesprächsband Letzte Gespräche mit Peter Seewald - äußert Benedikt XVI. nochmal ganz deutlich, dass er, wenn er irgendwie unter äußerem Druck gestanden hätte, oder wegen irgendeiner Schieflage gerade nicht zurückgeteten wäre. Das hätte er nicht gemacht. Denn das wäre also nicht die Situation gewesen…

So ist es.

Ist das sozusagen der Schlusspunkt zu der Diskussion, zu den Überlegungen oder den möglichen Motiven.

Er hat ja schon in dem Band in Castel Gandolfo - das ist der vorletzte Band mit Peter Seewald - die Frage, ob es möglich ist, das ein Papst zurücktritt, eindeutig bejaht. In wieweit er damals schon auch einen eigenen möglichen Rücktritt oder einen Amtsverzicht für sich in Erwägung gezogen hat, das weiß ich nicht. Es ist ganz klar, dass in dem Moment, in dem Überlegungen kommen, Gründe da sein müssen. Er hat die Gründe ja ganz einfach und offen und, man muss sagen, auch sehr ehrlich benannt. Es ist ein Schwinden der Kräfte, der geistigen und der physischen Kräfte. Und die Kirche braucht einen starken Steuermann. Und er sah sich nicht mehr in der Lage, eben dieser starke Steuermann zu sein. Deshalb möchte er eben die Vollmacht, die er von Christus empfangen hat, wieder in Seine Hand zurückgeben, so dass dann das Kardinalskollegium einen Nachfolger wählen kann. Klar, das Pontifikat von Benedikt XVI. wird natürlich mit dem Amtsverzicht auch in die Geschichte eingehen. Das ist ganz klar. Das gehört dazu.

Ich habe sehr bewegend verfolgt, wie er seine letzte Ansprache vor den Priestern seiner Diözese über das II. Vatikanische Konzil gehalten hat. Da habe ich mich natürlich in der Tat gefragt: Warum tritt dieser Mann zurück? Denn es war eine geistige Kraft da. Es war eine freie Rede, wo er im Grunde nochmal sein ganzes Vermächtnis, möchte ich fast sagen, zum II. Vaticanum dargelegt und doch auch dem Wunsch Ausdruck verliehen hat, dass das sich irgendwann einmal realisieren möge.

In der Tat, es war in der Audienzhalle. Der Papst hat seit vielen Jahren immer am Donnerstag nach Aschermittwoch den Klerus von Rom, also seinen Diözesanklerus empfangen. Es gab Fragen und Antworten, oder es waren andere Formen der Begegnung. Und 2013 kam die Bitte an ihn, dass er über das II. Vatikanum reden möge. Und in der Tat, er hat das frei getan und hat dann nochmal aus seiner Sicht die Situation dargestellt, die ganze Entwicklung und auch seine Wertung. Das ist etwas, das bleibt. Und das ist auch sehr wichtig für das Verständnis des II. Vatikanischen Konzils und auch seiner Interpretation. Denn ich kenne keinen anderen Theologen, der auf verschiedenen Ebenen so intensiv und auch so in sich stringent die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils verteidigt hat, bis zum heutigen Tag. Das ist sehr wichtig auch für das innere Leben der Kirche und des Volkes Gottes.

Er hat das II. Vatikanum ja auch wesentlich mitgestaltet. Das kann man ja durchaus sagen.

In der Tat, er war als Konsultor, als Berater von Kardinal Frings mitbeteiligt. Viele theologische Beiträge, die der Kardinal von Köln gehalten hat, sind in der Tat von Professor Ratzinger damals geschrieben worden. Und bei einer ganzen Reihe von Dokumenten kann man das erkennen. Darüber gibt es auch schon Doktorarbeiten, die freilegen, wo möglicherweise der Einfluss des damaligen Professors Ratzinger sichtbar ist.

Kommen wir auf den Moment seines Amtsverzichts, auf die letzten Stunden zurück. Bewegend - wer das im Fernsehen gesehen hat - war der Abflug mit dem Helikopter in Richtung Castel Gandolfo. Sie waren ja auch sehr bewegt. Dann das Schließen der Türen in Castel Gandolfo. Und ich und vielleicht viele mit mir haben dann gedacht, wir bekommen jetzt Papst Benedikt nie wieder zu sehen. Es ist etwas anders geworden.

Ja, das war in der Tat der Abschied hier. Dann die Fahrt zum Hubschrauberflugplatz, der Flug mit dem Hubschrauber über Rom hinweg nach Castel Gandolfo, dann in die Villa Pontificia. Um 20 Uhr wurden in der Tat die Tore geschlossen. Vorher hat Papst Benedikt noch die kleine Ansprache auf dem Balkon gehalten, seine Abschiedsansprache. Und wie es dann weiterging? Gut, das Kloster Mater Ecclesiae hier war noch nicht fertig, und da war die Frage, wo könne er hingehen. Und da wurde relativ schnell entschieden: das Beste ist, nach Castel Gandolfo. Da ist alles vorhanden. Und man weiß nicht, wie lange die Arbeiten noch dauern, und dort kann er bleiben, solange es geht.

Und in der Tat, nach zwei Monaten ist er dann zurückgekommen und wohnt nach wie vor im Kloster Mater Ecclesiae. Er selber hat gesagt, er zieht sich zurück. Er geht auf den Berg, um zu beten. Aber er zieht sich nicht in ein privates Leben zurück, sondern in ein Leben des Gebetes, der Meditation und der Betrachtung, um auf diese Weise der Kirche zu dienen und auch seinem Nachfolger. Und der Nachfolger selber hat öfters gesagt, er solle sich nicht verstecken. Er hat ihn auch immer wieder eingeladen zu öffentlichen großen Gottesdiensten, zu Konsistorien. Ich erinnere mich noch sehr gut vor allem auch an die Eröffnung des Heiligen Jahres am 8. Dezember 2015.

Er ist präsent, auch dann, wenn man ihn nicht sieht. Öfters hat man ihn gesehen. Aber er möchte, so gut es geht, eben einfach präsent, aber unsichtbar bleiben.

Viele Menschen suchen seine Begegnung und er lässt es auch zu. Freut er sich über diese Begenungen? Ich selbst hatte einmal die Chance einer kuzen Begegnung mit ihm. Es fragen doch immer wieder viele Menschen an, die zu ihm kommen wollen.

Es sind sehr viele Menschen, die um eine Begegnung bitten. Und es sind sehr viele Menschen, die dann traurig sind, dass es nicht möglich ist. Aber die, die kommen, die sind sehr froh, sehr glücklich. Das Gleiche gilt für ihn auch. Jede Begegnung ist immer auch ein Zeichen der Neigung, der Zuneigung, auch ein Zeichen, sagen wir, des Einverständnisses. Und menschliche Begegnung tut gut, und zwar beiden Seiten.

Kommen Menschen zu ihm, die seinen Rat suchen?

Bestimmt. Ich bin überzeugt davon. Ich bin nie dabei. Das ist unter vier Augen oder sechs Augen. Natürlich spricht er öfters davon und wir reden miteinander über den Besuch. Es sind immer auch Menschen dabei, die in der Tat in persönlichen Anliegen seinen Rat suchen. Und ich bin überzeugt davon, dass sie auch guten Rat empfangen.

Bekommt er noch zahlreiche Zuschriften? Wer scheibt ihm?

Es schreiben Personen, die ihn von früher kennen. Es schreiben Personen, die ich nicht kenne, die er auch nicht kennt, die ihn aber offensichtlich jetzt über die Literatur nochmal neu kennengelernt haben. Sie drücken ihren Dank aus, drücken ihre Freude aus, drücken teilweise auch ihre Sorgen aus. Es sind Menschen aus aller Welt. Es ist nicht so, dass jetzt nur eine bestimmte Sorte Menschen schreibt oder eine bestimmte Kategorie, nein, überhaupt nicht, vom Alter total durchgemischt, von den gesellschaftlichen Stellungnahmen total durchgemischt, auch was die Positionen betrifft, total durchgemischt.

Wir haben eben vom "Rat suchen" gesprochen. Papst Franziskus, der ja nun selbst fortgeschrittenen Alters ist, hat ja immer wieder gesagt, dass man Rat bei den Älteren, bei den Großeltern suchen solle. Hat Papst Franziskus auch schon mal Rat gesucht bei Benedikt? Wie ist das Verhältnis der beiden?

Ja, es ist so, dass Papst Franziskus in einem seiner Interviews einmal gesagt hat: er ist sehr froh, dass er einen Großvater in Benedikt hat, und zwar einen "weisen Großvater" - man darf das Adjektiv nicht unterschlagen. Und bei den Kontakten, die sie haben, den Begegnungen, die sie haben, davon bin ich überzeugt, dass da in dem Punkt das eine oder andere abfällt oder anfällt.

Sie haben ja nun ein äußerst intensives und ganz persönliches Verhältnis zu Benedikt. Ich weiß nicht, ob es angemessen ist, von einem Vater-Sohn-Verhältns zu sprechen. Haben Sie sich mit ihm schon über Ihre Zukunft unterhalten?

Nein.

Es ist ja auch bekannt, dass Sie gerne Selsorge betreiben würden und das auch tun.

Es war auch so: früher wurde darüber nicht geredet. Nur in dem Moment, in dem er sagte, dass er auf das Amt verzichtet, hat er mich gebeten, dieses Amt, das ich jetzt habe, zu übernehmen. Das war seine Entscheidung, ohne dass er mit mir darüber gesprochen hat. Ich war sehr skeptisch. Ich habe gesagt: "Heiliger Vater, das ist vielleicht nicht das Meine. Aber wenn Sie das für richtig halten für mich, dann nehme ich das gerne im Gehorsam an. Er sagte: "Das meine ich. Ich bitte Sie, anzunehmen." Das war das einzige Mal, dass über mich und meine berufliche Zukunft gesprochen worden ist.

Über welche Themen sprechen Sie mit ihm? Welche Dinge bewegen ihn in der Welt, die ja durchaus viele Krisen hat, und auch, was die Situation der Kirche angeht?

Es ist so: Papst Benedikt nimmt am Geschehen der Welt und der Kirche natürlich Anteil. Wir schauen jeden Tag am Abend als Abschluss des Tages die italienischen Nachrichten an. Dann hat er Zeitungen, er hat den Pressespiegel des Vatikans. Da ist also eine breite Information da. Und oft sprechen wir natürlich gerade über Dinge, die sehr aktuell sind in der Welt und da und dort natürlich auch über aktuelle Entwicklungen hier am Vatikan, dann über den Vatikan hinaus, oder auch über gemeinsam erlebte Dinge in den vergangenen Jahren.

Macht er sich große Sorgen über die Kirche?

Er nimmt natürlich zur Kenntnis, vor allem auch jetzt in seinem Heimatland, dass da ein Zerbröseln des Glaubens und der Glaubenssubstanz ist, die ihn schon beschäftigt und ihn innerlich auch besorgt. Aber er ist nicht der Mann - er ist es nie gewesen und wird es auch in Zukunft nicht sein -, der sich da seine Freude nehmen lässt. Sondern umso intensiver nimmt er diese Sorge ins Gebet hinein und hofft eben auch, dass mit seinem Gebet dafür Sorge getragen wird, dass da Abhilfe kommt.

Er nimmt dies ins Gebet und sicherlich auch in die Heilige Messe hinein. Er predigt an Sonntagen und schreibt da kleine Notizen auf. Was passiert mit den Notizen?

Es ist so, dass in der Tat Sonntag für Sonntag Papst Benedikt das Evangelium auslegt. Meistens sind es nur die "Memores Domini" (Anm. d. R.: Frauen geweihten Lebens) mit mir zusammen. Oder es ist da und dort mal ein Besuch da oder, wenn ich nicht da bin, ein Mitbruder von mir, der dann konzelebriert. Er predigt immer frei. Er hat ein Predigtheft. Das ist wahr. Dort trägt er seine Notizen ein. Und die Frage habe ich mir auch schon gestellt: Was geschieht mit den Notizen? Natürlich halten wir das fest. Ich möchte ihn eines Tages bitten, ob er nicht einmal die Notizen, die wir selber haben, durchschaut, im Sinne von approbiert. Ich weiß es nicht, ob der Tag kommt.

Papst Benedikt ist ja unbestritten einer der größten Theologen - unseres Jahrhunderts allzumal, mit Sicherheit. Viele geben ihm das Attribut "Mozart der Theologie". Sie haben in dem Vorwort des bereits erwähnten Buchs Über den Wolken mit Papst Benedikt XVI. geschrieben: "Papst Benedikt XVI. ist ein Kirchenlehrer. Und mein Lehrer ist er bis heute geblieben." Was haben Sie perönlich von ihm, vielleicht sogar noch in den letzen Wochen, gelernt?

Ich habe vorher gesagt, dass mein theologisches Denken begonnen hat mit der Lektüre der Einführung in das Christentum und dass mein theologischer Lehrer während meiner theologischen Studien, aber auch danach, der Theologe Ratzinger geblieben ist - und das bis zum heutigen Tag. Ihn persönlich kennen zu lernen und auch auf neue Weise auch von seiner Person etwas mitzunehmen, ist natürlich noch mal ein Geschenk darüber hinaus und draufgesattelt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich weiß um diese Gnade. Und dafür werde ich dem lieben Gott Tag für Tag danken.

Welche Lehren sollen denn wir, sollen die Gläubigen aus dem Pontifikat nach dem Wunsch Benedikts wohl ziehen?

Seine große Sorge war, dass der Glaube verdunstet. Und sein großer Wunsch ist sicherlich, dass jeder Mensch seine direkte Beziehung mit Gott, mit dem Herrn, mit Christus findet und dass er dieser Beziehung Zeit, Kraft und innere Zuneigung schenkt. Wer das tut, wird eben das empfinden, wenn Benedikt von Freude spricht. Ich glaube, dass das für ihn ein großes Geschenk wäre, wenn Menschen diesen Vorschlag oder das, was ihn selber bewegt, auch in den eigenen Lebensentwurf mit hineinnehmen würden.

Unser Wunsch an Sie: Geben Sie, bitte, an Papst Benedikt auch im Namen unserer Zuschauer unseren Dank weiter, unsere große Wertschätzung und natürlich die alleherzlichsten Glückwünsche zu seinem 90. Geburtstag. Und Ihnen herzlichen Dank für das Gespräch!

Danke. Ich gebe die Grüße gerne weiter und ich danke Ihnen für das Gespräch.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...0dv260M.twitter
+
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...-benedikts-1779


von esther10 16.04.2017 00:53

Junge Männer geben die Ehe auf: "Frauen sind keine Frauen mehr"

Ehe

Weniger junge Männer in den USA wollen heiraten als je zuvor, während der Wunsch nach der Ehe unter jungen Frauen steigt, so das Pew Research Center.

Pew vor kurzem festgestellt, dass die Zahl der Frauen 18-34 sagen, dass eine erfolgreiche Ehe ist eines der wichtigsten Dinge stieg von 28 Prozent auf 37 Prozent seit 1997. Die Zahl der jungen erwachsenen Männer sagen, dass die gleiche Sache sank von 35 Prozent auf 29 Prozent in der gleichen Zeit.

Die Erkenntnisse von Pew haben die Aufmerksamkeit eines US-Schriftstellers erregt, der behauptet, dass der Feminismus, der in jedem Segment der Kultur tief verankert ist, ein Umfeld geschaffen hat, in dem junge Männer es sich als vorteilhafter erweisen, sich einfach nur aus dem Paar zu entfernen.

Suzanne Venkers Artikel " Der Krieg auf den Männern ", der auf der Website von Fox News Ende November erschien, ist ein Schauspieler für feministische Schriftsteller geworden, die ihre Position angegriffen haben, dass die Institution der Ehe durch die vermeintlichen Gewinne bedroht, nicht verstärkt wird Der feministischen Bewegung in den letzten 50 Jahren.

"Wo sind alle guten (dh heiratsfähigen) Männer gegangen?" Ist eine Frage, die in letzter Zeit in den weltlichen Medien gesprochen wird, sagt Venker, aber ihre Antwort, die durch die Statistik gesichert ist, ist nicht die Vorliebe von Mainstream-Kommentatoren, die vom Feminismus beeinflusst werden.

GESCHICHTE: Mein Vater hat seine Tochter vergewaltigt. Und ich bin ihr Baby. Meine Geschichte.

Sie weist darauf hin, dass die Zahl der Frauen in der Belegschaft zum ersten Mal in der US-Geschichte die Zahl der Männer übertroffen hat, während mehr Frauen als Männer Hochschulabschlüsse erwerben.

"Das Problem? Dieses neue Phänomen hat den Tanz zwischen Männern und Frauen verändert ", schrieb Venker. Mit dem Feminismus, der sie aus ihrer traditionellen Rolle des Ernährers, des Beschützers und des Anbieters herausschiebt, scheiden die Scheidungsgesetze zunehmend eine gefährlich prekäre finanzielle Aussicht für die Männer, die aus der Ehe losgelöst werden - die Männer sind einfach nicht mehr in ihr zu sehen.

Als Schriftsteller und Forscher in die Trends der Ehe und Beziehungen, sagte Venker, sie hat "versehentlich stolperte auf eine Subkultur" von Männern, die sagen "in nicht unsicheren Begriffen, dass sie nie heiraten."

"Wenn ich sie frage, warum ist die Antwort immer die gleiche: Frauen sind keine Frauen mehr." Der Feminismus, der Frauen lehrt, an Männer als den Feind zu denken, hat Frauen "wütend" und "defensiv, wenn auch oft unwissentlich" gemacht.

"Jetzt sind die Männer nirgendwo hin zu gehen. Es ist genau diese Dynamik - Frauen gut / Männer schlecht - das hat die Beziehung zwischen den Geschlechtern zerstört. Doch irgendwie sind die Menschen immer noch schuld, wenn die Liebe schief geht. "
+++
Der Krieg gegen Männer


http://www.foxnews.com/opinion/2012/11/24/war-on-men.html

"Männer sind müde", schrieb Venker. "Müde zu sagen, dass es etwas grundsätzlich falsch mit ihnen ist. Müde, mir gesagt zu werden, dass, wenn Frauen nicht glücklich sind, ist es Männer Schuld. "

Klicken Sie auf "wie", wenn Sie eine echte Ehe verteidigen wollen.

Feminismus und die sexuelle Revolution haben die Ehe für die Frauen als soziale und wirtschaftliche Zuflucht "veraltet", aber das ist eine Situation, die von Feministen nicht gefeiert werden sollte, sagt Venker.

"Es sind die Frauen, die verlieren. Nicht nur sind sie mit den Folgen des Geschlechts gesattelt, indem sie die männliche Natur entlassen, die sie für immer ein ausgeglichenes Leben suchen. Die Tatsache ist, dass Frauen die linearen Karriereziele der Männer brauchen - sie brauchen Männer, um die Lücke im Büro aufzuheben - um das ausgewogene Leben zu leben, das sie suchen. "

Ein Querschnitt der Forschungsdaten aus dem Pew Research Center für die letzten Monate des Jahres 2012 zeigt die alarmierenden Trends für Ehe und Kinderlager in den USA. Ein Bericht , der Mitte Dezember veröffentlicht wurde, sagte, dass die letzten Volkszählung Daten zeigten "kaum Hälfte" aller Erwachsenen in den Vereinigten Staaten sind derzeit verheiratet, ein "Rekordtief". Seit 1960 ist die Zahl der verheirateten Erwachsenen von 72 Prozent auf 51 gesunken und die Zahl der neuen Ehen in den USA ging zwischen 2009 und 2010 um fünf Prozent zurück.

Darüber hinaus steigt das mittlere Alter bei der ersten Ehe weiter mit Frauen, die das erste Mal bei 26,5 Jahren und Männer bei 28,7 heiraten. Der Rückgang der Ehe ist bei den jungen Erwachsenen "dramatisch". Nur 20 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sind verheiratet, verglichen mit 59 Prozent im Jahr 1960.

"Wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, wird der Anteil der Erwachsenen, die derzeit verheiratet sind, innerhalb weniger Jahre auf unter die Hälfte fallen", so der Bericht.

Darüber hinaus ist die Verbindung zwischen Heirat und Kindererziehung in den Köpfen der sogenannten Millenniums-Generation, die zwischen 18 und 29 getrennt. Während 52 Prozent der Millennials sagen, dass ein guter Elternteil ist "eines der wichtigsten Dinge" im Leben, Nur 30 Prozent sagen das gleiche über eine erfolgreiche Ehe, eine Einstellungsumfrage gefunden.

Die Lücke, von 22 Prozentpunkten, zwischen dem Wert Millennials Platz auf Elternschaft über die Ehe, war nur 7 Punkte im Jahr 1997. Die Forschung ergab, dass Millennials, von denen viele die Kinder der Scheidung und Single-Elternschaft selbst sind, sind auch weniger wahrscheinlich als Ihre Ältesten zu sagen, dass ein Kind braucht sowohl ein Vater und Mutter zu Hause, dass einzelne Elternschaft und unverheiratete Paar Elternschaft sind schlecht für die Gesellschaft.
https://www.lifesitenews.com/news/young-...t-women-anymore


von esther10 16.04.2017 00:45

Kardinal Burke: Jesuitenkopf "ist völlig falsch In der Tat, ich finde es unglaublich, dass er diese Art von Aussagen machen könnte "


Kardinal Burke: Jesuitenkopf "ist völlig falsch In der Tat, ich finde es unglaublich, dass er diese Art von Aussagen machen könnte "

Kardinal Burke mit Fr. vergleichen. Sosa hier .

ROME, Italien, 11. April 2017 (LifeSiteNews) - Es ist "völlig falsch" für den Chef des Jesuiten-Ordens, dass Christen nicht wissen, was Jesus wirklich über Scheidung gesagt hat, weil es nicht Band aufgenommen wurde, sagte Kardinal Raymond Burke in einem neuen Interview.
Solche Aussagen sind ein "schwerer Fehler", der "korrigiert" werden muss, fügte er hinzu.

Kardinal Burke reagierte auf Aussagen, die Anfang des Jahres von dem neuen Obersten General des Jesuiten gemacht wurden . Arturo Sosa Abascal, der behauptet, dass die Worte Jesu gegen die Scheidung "relativ" sind und nach dem "Gewissen" jedes Einzelnen "erkennbar" sein müssen.

"Es müsste viel darüber nachdenken, was Jesus wirklich gesagt hat. Zu dieser Zeit hatte niemand einen Rekorder, um seine Worte zu nehmen. Was bekannt ist, ist, dass die Worte von Jesus kontextualisiert werden müssen, sie werden in einer Sprache ausgedrückt, in einer bestimmten Einstellung werden sie an irgendjemand besonders angesprochen ", sagte er in einem Februar-Interview mit Rossoporpora .

Historisch gesehen wurde der Obere General der Jesuiten wegen seines Einflusses in der Kirche als "Schwarzer Papst" bezeichnet.

Sosa Abascals Interview kam neun Monate nach Papst Franziskus veröffentlichte seine umstrittene Ermahnung Amoris Laetitia . Dissidenten Prälaten haben zweideutige Teile des Dokuments benutzt, um die Tür zu zivilisierten geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken zu öffnen, die in Ehebruch leben - sowie zusammenlebende katholische Paare, die in der Hurerei leben - die heilige Kommunion empfangen.

Die Aussagen des Jesuiten verursachten einen Rückschlag von treuen katholischen Bloggern, die ihn beschuldigten, die Bibel zu relativieren, Zweifel an den Worten Jesu und an der Lehre Ketzerei zu werfen.

Kardinal Burke sagte im April 10 Interview mit InfoVaticana, dass er nicht verstehen konnte, wie ein prominenter Führer in der Kirche eine solche falsche Aussage machen könnte.

"Das ist völlig falsch In der Tat, ich finde es unglaublich, dass er diese Art von Aussagen machen könnte. Sie müssen auch korrigiert werden. Es ist unvernünftig, diese Worte in den Evangelien zu denken, die Worte sind, die nach jahrhundertelangen Studien als direkte Worte unseres Herrn verstanden wurden, sind jetzt nicht die Worte unseres Herrn, weil sie nicht auf Band aufgenommen wurden. Ich kann es nicht verstehen ", sagte er.

Als der Interviewer vorschlug, dass Sosa Abascal einen "einfachen Fehler" gemacht hätte, korrigierte Burke ihn.

"Es ist ein schwerer Fehler, der korrigiert werden muss", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass es die Verantwortung der Kongregation der Glaubenslehre sein würde, was er das "Papstorgan zur Sicherung der Wahrheit des Glaubens und der Moral" nannte, um eine solche Korrektur zu erteilen.

Aber Sosa Abascal hat die Anklagen der "Relativierung" der Worte von Jesus in einem Interview vom 9. April mit dem italienischen Nachrichtendienst TGCOM24 abgelehnt.

"Ich weiß nicht, warum so viele Leute mich verrückt machten für das, was ich sagte, was in der Zeit von Jesus gab es keine Tonbandgeräte, weil es die Wahrheit ist", sagte er.

Er versuchte, seine früheren umstrittenen Aussagen zurückzugehen und sagte nun, dass die "Worte Jesu im Kontext verstanden werden müssen, wie es in der reichlichen Richtung von der Kirche interpretiert wird".

George Weigel, in schriftlicher Form der Catholic World Report im vergangenen Monat, sagte Sosa Abascal frag die Echtheit der Worte Jesu schmatzt der Gnosis.

"Vater Sosa bestand darauf, dass dies nicht" Relativismus "war. Sei es, wie es sein mag, es ist sicherlich Gnostizismus, von einer deutlich modernen Form ", schrieb er.

Die katholische Kirche lehrt in Dei Verbum: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung , dass die Autoren der Schrift "geschrieben haben, was auch immer [Gott] wollte geschrieben und nicht mehr."

Kommentierte Weigel: "So, nein, niemand hatte einen Tonbandgerät; Die Schriftsteller des Evangeliums hatten etwas Besseres - die Hilfe des Heiligen Geistes bei der Vorbereitung von Texten, die "was auch immer [Gott] wollte geschrieben und nicht mehr."

"Es ist seit über zwei Jahren klar, dass die Ehe / Scheidung / heilige Kommunion Kontroverse diejenigen, die mit dem II. Vatikanischen II. Bestätigen die Realität der Offenbarung gegen diejenigen, die darauf bestehen, dass Erfahrung und Geschichte Richter Offenbarung. Wir können Dank an Pater Sosa sein, um diesen Punkt auf unverkennbare Weise zu unterstreichen ", schrieb er.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Life Site News

https://www.lifesitenews.com/news/jesuit...ords-against-di
http://biblefalseprophet.com/2017/04/11/...-of-statements/

von esther10 16.04.2017 00:41

Wünsche allen Gästen und Lesern dieses Forums,
ein frohes, gesegnetes Osterfest und alles Gute.
Herzliche Grüße von Anne.


https://www.coolphotos.de/bilder/12/0319..._christlich.jpg



von esther10 16.04.2017 00:40





Deklaration der Treue zur unveränderlichen Lehre der Kirche zur Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin
30. September 2016 | Filial Appeal Association
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Deklaration der Treue zur unveränderlichen Lehre der Kirche zur Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin

"Lass die Ehe unter allen geehrt werden" (Hebr 13: 4)


http://www.tfp.org/prophecies-of-our-lad...bout-our-times/

Deklaration der Treue zur unveränderlichen Lehre der Kirche zur Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin
Klicken Sie hier, um Ihre Treue zu verpfänden
Wir leben in einer Zeit, in der zahlreiche Kräfte versuchen, die Ehe und die Familie zu zerstören oder zu verformen. Die weltlichen Ideologien nutzen und verschlimmern die Krise der Familie, das Ergebnis eines Prozesses der kulturellen und moralischen Dekadenz. Dieser Prozess führt dazu, dass Katholiken sich an unsere neo-paganische Gesellschaft anpassen. Ihr "Anpassung an die Welt" (Röm 12,2) wird oft durch einen Mangel an Glauben - und damit des übernatürlichen Geistes, um das Geheimnis des Kreuzes Christi zu akzeptieren - und ein Fehlen von Gebet und Buße gefördert.

Die Diagnose des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Krankheiten, die die Institution der Ehe und der Familie betreffen, ist mehr denn je: "Die Polygamie, die Scheidungspest, die so genannte freie Liebe und andere Verunstaltungen haben eine verdunkelnde Wirkung. Darüber hinaus ist die verheiratete Liebe zu oft von übertriebener Selbstliebe entweiht, der Verehrung der Lust und der illegalen Praktiken gegen die menschliche Generation "(Vatikanisches Konzil II, Pastoralverfassung Gaudium et Spes, 7. Dezember 1965, Nr. 47).
Bis vor kurzem blieb die katholische Kirche die Hochburg der wahren Ehe und Familie, aber Fehler über diese beiden göttlichen Institutionen sind heute in katholischen Kreisen weit verbreitet, besonders nach den außerordentlichen und gewöhnlichen Synoden über die Familie, die 2014 und 2015 stattfanden,

Angesichts dieser Offensive fühlte sich der Unterzeichner moralisch verpflichtet, seine Entschlossenheit zu erklären, den unveränderlichen Lehren der Kirche über die Sitten und die Sakramente der Ehe, der Versöhnung und der Eucharistie und ihrer zeitlosen und dauerhaften Disziplin in Bezug auf diese Sakramente treu zu bleiben.

I. In Bezug auf Keuschheit, Ehe und die Rechte der Eltern
1. Wir wiederholen die Wahrheit, daß alle Formen des Zusammenlebens mehr uxorio (als Ehemann und Ehefrau) außerhalb einer gültigen Ehe dem Willen Gottes in seinen heiligen Geboten schwer widersprechen und folglich nicht zum moralischen und geistigen Fortschritt der Beteiligten beitragen können Oder der Gesellschaft.

"Von ihrer Natur sind die Institution der Ehe selbst und die eheliche Liebe für die Fortpflanzung und Erziehung der Kinder ordiniert und finden in ihnen ihre letzte Krone. So ist ein Mann und eine Frau, die durch ihre Kompaktheit der ehelichen Liebe "nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch" (Matthäus 19: 6). Als eine gegenseitige Gabe von zwei Personen verleiht diese innige Vereinigung und das Gute der Kinder den Ehegatten völlige Treue und streiten eine unzerbrechliche Einheit zwischen ihnen ... Die christlichen Ehegatten haben ein besonderes Sakrament, durch das sie befestigt sind und eine Art Weihe erhalten In den Pflichten und der Würde ihres Staates "(Vatikanisches Konzil II, Pastoralverfassung Gaudium et Spes, 7. Dezember 1965, Nr. 48).

2. Wir wiederholen die Wahrheit, daß die Ehe und die eheliche Handlung sowohl forderliche als auch einheitliche Zwecke haben und daß jeder einzelne eheliche Akt für die Gabe des Lebens offen sein muß. Darüber hinaus behaupten wir, dass diese Lehre endgültig und irreformabel ist.

"Ausgeschlossen ist jede Handlung, die entweder vor, im Augenblick oder nach dem Geschlechtsverkehr, gezielt dazu bestimmt ist, die Fortpflanzung zu verhindern - sei es als Ende oder als Mittel. Es ist auch nicht gültig, als eine Begründung für den Geschlechtsverkehr, die bewusst kontrazeptiv ist, zu argumentieren, dass ein geringeres Übel einem größeren vorzuziehen ist oder dass ein solcher Verkehr mit den fortschrittlichen und zukünftigen Handlungen der Vergangenheit und Zukunft zusammenfließen würde, um eine einzige Einheit zu bilden, Und so durch genau die gleiche moralische Güte wie diese qualifiziert werden. Obwohl es wahr ist, dass es manchmal recht ist, ein geringeres moralisches Übel zu tolerieren, um ein größeres Übel zu vermeiden oder um ein größeres Gut zu fördern, ist es auch aus den schwersten Gründen nicht erlaubt, das Böse zu tun, das gut kommen kann (Röm 3,8) - mit anderen Worten, um direkt etwas zu beabsichtigen, was seiner Natur entspricht, der moralischen Ordnung widerspricht, Und die daher dem Menschen nicht würdig sein müssen, auch wenn es darum geht, das Wohlergehen eines Individuums, einer Familie oder einer Gesellschaft im allgemeinen zu schützen oder zu fördern. Infolgedessen ist es ein ernsthafter Irrtum zu glauben, dass ein ganzes verheiratetes Leben von sonst normalen Beziehungen den Geschlechtsverkehr rechtfertigen kann, der bewusst kontrazeptiv und so intrinsisch falsch ist "(Paul VI., Enzyklische Humanae Vitae, 25. Juli 1968, Nr. 14). Enzyklika Humanae Vitae, 25. Juli 1968, n. 14). Enzyklika Humanae Vitae, 25. Juli 1968, n. 14).

3. Wir bekräftigen die Wahrheit, dass die sogenannte Sexualerziehung ein Grund- und Primärrecht der Eltern ist, die immer unter ihrer aufmerksamen Führung, ob zu Hause oder in Bildungszentren, die sie wählen und kontrollieren, durchgeführt werden müssen.

"Eine weitere sehr ernste Gefahr ist, dass der Naturalismus, der heutzutage in den Bereich der Erziehung in jener heikelsten Sache der Reinheit der Moral eindringt. Viel zu häufig ist der Irrtum derer, die mit gefährlicher Gewißheit und unter einem häßlichen Ausdruck eine sogenannte Sexualerziehung ausbreiten, die sich fälschlicherweise vorstellt, daß sie Jugendliche gegen die Gefahren der Sinnlichkeit durch rein natürliche, wie eine tollkühne Einweihung und Vorsorge, Unterricht für alle wahllos, auch in der Öffentlichkeit; Und noch schlimmer noch, indem sie sie in einem frühen Alter den Gelegenheiten aussetzen, um sie zu gewöhnen, so wird es argumentiert und gleichsam gegen solche Gefahren zu verhärten "(Pius XI. Enzyklische Divini Illius Magistri , 31.12 , 1929, Nr. 65).

"Es wird dann deine Pflicht für deine Töchter sein, die Pflicht des Vaters für deine Söhne, sorgfältig und zart, die Wahrheit [der geheimnisvollen und wunderbaren Gesetze des Lebens] so weit wie nötig zu enthüllen, um einen klugen, wahren und christlichen zu geben Auf diese Fragen zu antworten und ihre Gedanken in Ruhe zu setzen "(Pius XII. Zuordnung zu Müttern italienischer Familien, 26. Oktober 1941).

"Die Erziehung der öffentlichen Meinung ist in diesem Bereich durch die Propaganda verkehrt, die man nicht zögern wird, das Böse zu nennen, auch wenn es manchmal aus katholischen Quellen stammt und an Katholiken vorangeht - und selbst wenn diejenigen, die es fördern, Nicht bewusst, dass sie durch den Geist des Bösen getäuscht werden. Hier haben wir vor, von Schriften, Büchern und Artikeln über die sexuelle Einweihung zu sprechen ... Auch die von unserem Vorgänger Pius XI. In der Enzyklika Divini Illius Magistri verständnisvollen Prinzipien über die Sexualerziehung und die damit verbundenen Fragen, die sich beiseite legen - traurig Zeichen der Zeit! Mit einem Lächeln des Mitgefühls sagen sie: "Pius XI. Schrieb diese Dinge vor zwanzig Jahren für seine eigene Zeit! Die Welt ist seither weit weg gegangen! "... Kämpfe zusammen, ohne Schüchternheit oder menschlichen Respekt,

"Es wird empfohlen, das Recht des Kindes oder des jungen Menschen, sich von jeglicher Form von sexuellem Unterricht, der außerhalb des Hauses vermittelt wird, zurückzuziehen. Weder die Kinder noch andere Angehörige ihrer Familie sollten für diese Entscheidung jemals bestraft oder diskriminiert werden "(Päpstlicher Rat für die Familie, die Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität: Leitlinien für die Bildung in der Familie, 8. Dezember 1995, n. 120).

"Wenn man die katholische Lehre und die Sittlichkeit über die Sexualität lehrt, so müssen die bleibenden Wirkungen der Erbsünde berücksichtigt werden, das heißt die menschliche Schwäche und die Notwendigkeit der Gnade Gottes, die Versuchungen zu überwinden und die Sünde zu vermeiden" (Päpstlicher Rat für die Familie) , Leitlinien für die Erziehung innerhalb der Familie, 8. Dezember 1995, Nr. 123).

"Kein Leid von erotischem Charakter sollte Kindern oder Jugendlichen jeden Alters, einzeln oder in einer Gruppe präsentiert werden. Dieser Grundsatz des Anstands muss die Tugend der christlichen Keuschheit sichern. Wenn also die sexuelle Information im Zusammenhang mit der Erziehung zur Liebe weitergegeben wird, muss die Anweisung immer "positiv und umsichtig" und "klar und zart" sein. Diese vier Wörter, die von der katholischen Kirche benutzt werden, schließen jede Form von unannehmbaren Inhalten in der sexuellen Erziehung aus (Päpstlicher Rat für die Familie, Bildungsrichtlinien in der Familie, 8. Dezember 1995, Nr. 126).

"Heute sollten die Eltern aufmerksam sein, wie eine unmoralische Erziehung an ihre Kinder durch verschiedene Methoden weitergegeben werden kann, die von Gruppen mit Positionen und Interessen, die der christlichen Moral entgegenstehen, gefördert werden. Es wäre unmöglich, alle inakzeptablen Methoden anzugeben. Hier werden nur einige der weit verbreiteten Methoden vorgestellt, die die Rechte der Eltern und das moralische Leben ihrer Kinder bedrohen. Zuerst müssen Eltern die säkularisierte und anti-natalistische Sexualerziehung ablehnen, die Gott am Rande des Lebens setzt und die Geburt eines Kindes als Bedrohung betrachtet. Diese Sexualerziehung wird von großen Organisationen und internationalen Verbänden verbreitet, die Abtreibung, Sterilisation und Empfängnisverhütung fördern. Diese Organisationen wollen einen falschen Lebensstil gegen die Wahrheit der menschlichen Sexualität verhängen "(Päpstlicher Rat für die Familie, Leitlinien für Bildung in der Familie, 8. Dezember 1995, nn. 135-6).

4. Wir bekräftigen die Wahrheit, daß die endgültige Weihe eines Menschen zu Gott durch ein Leben vollkommener Keuschheit objektiv besser ist als die Ehe, weil es eine Art geistige Ehe ist, in der die Seele mit Christus verheiratet ist. Die heilige Jungfräulichkeit wurde von unserem göttlichen Erlöser und dem hl. Paulus als ein Zustand des Lebens empfohlen, der komplementär ist, aber objektiv besser als die Ehe ist.

"Diese Lehre von der Vorzüglichkeit der Jungfräulichkeit und des Zölibats und ihrer Überlegenheit über den verheirateten Staat war, wie Wir bereits gesagt haben, von unserem göttlichen Erlöser und dem Apostel der Heiden offenbart; So wurde es auch feierlich als ein Dogma des göttlichen Glaubens durch den heiligen Rat von Trent (Sess XXIV., 10) definiert und von allen heiligen Vätern und Doktoren der Kirche in gleicher Weise erklärt. Schließlich haben wir und unsere Vorgänger es oft ausgelegt und es ernsthaft befürwortet, wann immer Gelegenheit geboten wurde. Aber die jüngsten Angriffe auf diese traditionelle Lehre von der Kirche, die Gefahr, die sie darstellen, und der Schaden, den sie den Seelen der Gläubigen tun, führen uns, in Erfüllung der Pflichten unserer Anklage, die Sache noch einmal in diesem Enzyklischen Brief aufzunehmen ,

II. In Bezug auf Zusammenleben, Gleichgeschlechtliche Gewerkschaften und Zivil-Wiederverheiratung nach Scheidung
5. Wir bekräftigen die Wahrheit, daß die unregelmäßige Vereinigung eines zusammenlebenden Mannes und einer Frau, oder die von zwei Individuen desselben Geschlechts, niemals der Ehe gleichgesetzt werden kann, die moralisch legitimiert oder rechtskräftig anerkannt ist und daß es falsch ist, zu bestätigen Dass es sich um Familienformen handelt, die eine gewisse Stabilität bieten können.

"Das Wesen dieses Vertrages, der ihm allein und eigenartig eigen ist, macht es ganz anders als die Vereinigung der Tiere, die durch den blinden Instinkt der Natur allein eingegangen ist, in dem weder Vernunft noch freier Wille eine Rolle spielen und auch von Die zufälligen Vereinigungen der Menschen, die weit entfernt von allen wahren und ehrenvollen Gewerkschaften des Willens sind und keines der Rechte des Familienlebens genießen. Daraus ist klar, daß die legitim konstituierte Autorität das Recht hat und daher die Pflicht ist, diese Grundgewerkschaften, die der Vernunft und der Natur entgegenstehen, zu beschränken, zu verhindern und zu bestrafen "(Pius XI. Enzyklische Casti Connubii, 31. Dezember 1930) .

"Die Familie kann nicht auf die gleiche Ebene gestellt werden wie bloße Verbände oder Gewerkschaften, und diese können nicht die besonderen Rechte genießen, die ausschließlich mit dem Schutz der ehelichen Verpflichtung und der Familie auf der Grundlage der Ehe, einer stabilen Gemeinschaft von Leben und Liebe, das Ergebnis verbunden sind Der totalen und treuen Gabe der für das Leben offenen Ehegatten "(Johannes Paul II., Ansprache an das Zweite Treffen der europäischen Politiker und Gesetzgeber [organisiert vom Päpstlichen Rat für die Familie], 23. Oktober 1998).

"Es ist sinnvoll, die wesentlichen Unterschiede zwischen der Ehe und den De-facto-Vereinigungen zu verstehen. Dies ist die Wurzel des Unterschieds zwischen der Familie, die aus der Ehe stammt, und die Gemeinschaft, die in einer De-facto-Vereinigung entsteht. Die Familiengemeinschaft kommt aus dem Bund der Ehegattenvereinigung. Die Ehe, die aus diesem Bund der ehelichen Liebe kommt, wird nicht von einer öffentlichen Autorität geschaffen: Es ist eine natürliche und ursprüngliche Institution, die davor ist. In den De-facto-Vereinigungen hingegen wird die gegenseitige Zuneigung gemeinsam, aber gleichzeitig ist die Ehe-Bindung mit ihrer ursprünglichen öffentlichen Dimension, die der Familie die Grundlage gibt, fehlt "(Päpstlicher Rat für die Familie, Deklaration über Familie, Ehe und "de facto" Gewerkschaften, 26. Juli 2000).

6. Wir bekräftigen die Wahrheit, daß die unregelmäßigen Vereinigungen von Klostern, die in der Kirche niemals geheiratet haben, oder Scheidungen, die zivilhaft wiederverheiratet sind (nicht in Gottes Augen verheiratet), radikal widersprechen und nicht das Gute der christlichen Ehe ausdrücken können, weder teilweise noch analog , Und sollte als eine sündige Lebensweise oder als dauerhafte Gelegenheit der Grabsünde gesehen werden. Darüber hinaus ist es falsch, zu behaupten, dass sie eine Gelegenheit sein können, die aus konstruktiven Elementen besteht, die zur Ehe führen, denn trotz aller materiellen Ähnlichkeiten, die sie präsentieren können, sind eine gültige Ehe und eine unregelmäßige Vereinigung zwei ganz andere und entgegengesetzte moralische Realitäten: Eins Ist nach dem Willen Gottes, und der andere ist nicht gehorcht und ist daher sündhaft.

"Heute gibt es viele, die das Recht auf sexuelle Vereinigung vor der Ehe rechtfertigen, zumindest in den Fällen, in denen eine feste Absicht zu heiraten und eine Zuneigung, die in irgendeiner Weise in der Psychologie der Subjekte in irgendeiner Weise ehelich ist, verlangt diese Vollendung, die sie beurteilen Sei connatural Dies ist besonders der Fall, wenn die Feier der Ehe durch Umstände behindert wird oder wenn diese intime Beziehung notwendig erscheint, damit die Liebe erhalten bleibt. Diese Meinung steht im Widerspruch zur christlichen Lehre, die besagt, dass jeder Genitalakt im Rahmen der Ehe sein muss ... Durch die Ehe wird in der Tat die Liebe des verheirateten Volkes in die Liebe aufgenommen, die Christus unwiderruflich für die Kirche hat (Eph. 5: 25-32), während dissolute sexuelle Vereinigung (1 Kor 6:

"Wir können den wesentlichen Unterschied zwischen einer bloßen De-facto-Vereinigung identifizieren und verstehen - auch wenn sie behauptet, auf Liebe und Ehe zu basieren, in der die Liebe in einer Verpflichtung ausgedrückt wird, die nicht nur moralisch, sondern rigoros juristisch ist. Die Bindung, die wechselseitig angenommen wird, wirkt sich verstärkt auf die Liebe aus, aus der sie hervorgeht, ihre Beständigkeit zum Vorteil der Partner, der Kinder und der Gesellschaft selbst zu fördern "(Johannes Paul II., Ansprache an den Tribunal der römischen Rota, 21. Januar 1999).

7. Wir bekräftigen die Wahrheit, daß unregelmäßige Gewerkschaften die objektiven Forderungen des Gesetzes Gottes nicht ausführen können. Sie können nicht als moralisch gut angesehen werden oder als eine umsichtige und allmähliche Erfüllung des göttlichen Gesetzes empfohlen werden, auch denen, die nicht in der Lage sind, die Forderungen dieses Gesetzes zu verstehen, zu schätzen oder vollständig auszuführen. Das pastorale "Gesetz der Gradualität" erfordert einen entscheidenden Bruch mit der Sünde, zusammen mit dem Fortschritt zur vollständigen Annahme des Willens Gottes und seiner liebenden Forderungen.

"Wenn Handlungen inhärent böse sind, kann eine gute Absicht oder besondere Umstände ihr Übel vermindern, aber sie können es nicht entfernen. Sie bleiben "unwiderruflich" böse Taten; An sich und an sich sind sie nicht fähig, zu Gott und dem Guten der Person befohlen zu werden. "Für die Taten, die selbst Sünden sind, schreibt der Heilige Augustinus, wie Diebstahl, Hurerei, Gotteslästerung, die es wagen würde, dass sie, indem sie sie für gute Motive (causis bonis) tun, nicht mehr sein würden Sünden, oder, was ist noch absurder, dass sie Sünden sind, die gerechtfertigt sind? " ( Contra Mendacium, VII, 18). Folglich können Umstände oder Absichten niemals eine Handlung, die durch ihr Objekt in einen Akt "subjektiv" gut oder verteidigungsfähig als eine Wahl "(Johannes Paul II. Enzyklika Veritatis Pracht, 6. August 1993, n. 81).

"Manchmal scheint es, dass konzertierte Anstrengungen unternommen werden, um als" normal "und attraktiv und sogar zu glamourisieren, Situationen, die in der Tat" unregelmäßig "(Johannes Paul II., Brief an Familien Gratissimam gesund, 2. Februar 1994) zu präsentieren , Nr. 5).

III. In Bezug auf das Naturrecht und das individuelle Gewissen
8. Wir bekräftigen die Wahrheit, daß das natürliche Sittengesetz in dem zutiefst persönlichen Entscheidungsprozeß keine bloße Quelle der subjektiven Inspiration ist, sondern Gottes ewiges Gesetz, an dem die menschliche Person teilnimmt. Das Gewissen ist nicht eine willkürliche Quelle von Gut und Böse, sondern eine Erinnerung daran, wie eine Handlung mit einer dem Menschen extrinsischen Erfordernis einhergehen muß, nämlich der subjektiven und unmittelbaren Andeutung eines übergeordneten Gesetzes, die wir natürlich nennen müssen.

"Das Naturgesetz ist geschrieben und graviert im Herzen eines jeden Menschen, denn es ist nichts anderes als die menschliche Vernunft selbst, die uns befiehlt, Gutes zu tun und uns zu verpflichten, nicht zu sündigen ..." Die Gewalt des Gesetzes besteht in ihrer Befugnis, Pflichten zu verhängen, Rechte zu verleihen und gewisse Verhaltensweisen zu verhängen ... "Das Naturgesetz ist selbst das ewige Gesetz, das in mit der Vernunft begabten Wesen implantiert und zu ihrem richtigen Handeln und Ende hineingezogen wird; Es ist nichts anderes als die ewige Vernunft des Schöpfers und Herrschers des Universums "(Johannes Paul II., Enzyklische Veritatis Pracht, 6. August 1993, Nr. 44, Zitieren Leo XIII, Enzyklische Libertas Praestantissimum und Saint Thomas Aquinas, Summa Theologen, I-II, q. 91, a. 2).

9. Wir bekräftigen die Wahrheit, daß ein wohlgeformtes Gewissen, das in der Lage ist, in komplexen Situationen richtig zu unterscheiden, niemals zu dem Schluß gelangen wird, daß sein Verbleib in einer Situation, die dem christlichen Verständnis der Ehe objektiv widerspricht, sein kann Beste Antwort auf das Evangelium. Um zu vermuten, daß die Schwäche des Gewissens eines Individuums das Kriterium der moralischen Wahrheit ist, ist unannehmbar und unfähig, in die Praxis der Kirche aufgenommen zu werden.

hier geht es weiter

http://www.tfp.org/declaration-fidelity-...ted-discipline/

von esther10 16.04.2017 00:37

+++ Syrien-Konflikt im News-Ticker +++


Mindestens 100 Tote bei Anschlag auf evakuierte Menschen nahe Aleppo
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Bewohner von Aleppo werden im Dezember 2016 evakuiert (Archivbild): In einem Vorort der syrischen Großstadt soll es zu einem Bombenanschlag gekommen sein

Samstag, 15.04.2017, 23:00
Militärische Eskalation oder neue Verhandlungen - wie geht es weiter nach sechs Jahren Bürgerkrieg in Syrien? Die USA und ihre westlichen Verbündeten setzen auf eine politische Lösung, wollen Assad aber unbedingt loswerden. Alle Informationen zum Syrien-Konflikt im News-Ticker von FOCUS Online.
Über 100 Tote bei Anschlag auf evakuierte Menschen nahe Aleppo

Samstag, 15. April, 15.28 Uhr: Bei einem Autobombenanschlag auf Busse mit umgesiedelten Menschen aus zwei belagerten Orten sind im Norden Syriens mindestens 100 Menschen getötet worden. Dutzende seien verletzt worden, meldeten die Syrischen Weißhelme und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Die Bombe sei westlich der Stadt Aleppo detoniert, wo die Fahrzeuge auf ihre Weiterfahrt gewartet hätten.

Unklar war zunächst, wer für die Explosion verantwortlich ist. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana sprach von einem Anschlag von „Terroristen“. Oppositionelle Aktivsten beschuldigten hingegen Anhänger der Regierung, hinter der Bombe zu stecken.

Bilder im Internet zeigten ausgebrannte Busse und Autos. Zahlreiche Leichen lagen auf der Straße. Helfer versuchten, das Feuer zu löschen. Augenzeugen berichten, dass Anhänger und Gegner des Regimes zusammenhalfen, um die Opfer des Angriffs zu versorgen. Die Busse hatten am Freitagmorgen rund 5000 Menschen aus den von Rebellen belagerten Orten Fua und Kafraja gebracht.

Sie saßen nahe Aleppo fest, weil die Umsetzung eines Abkommens zwischen Regierungsanhängern und Rebellen über den Abzug von Zivilisten und Kämpfern aus insgesamt vier belagerten Orten stockte. Nach Angaben von Aktivisten stoppte die Al-Kaida-nahe Organisation Tahrir al-Scham die Fahrzeuge, weil sie den Regierungsanhängern vorwarf, sich nicht an die Abmachung gehalten zu haben.

Im Video: Assad behauptet ohne Beleg: Chemiewaffenangriff in Syrien war zu „hundert Prozent konstruiert“
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6961113.html

von esther10 16.04.2017 00:37

Die Benedikt-Option weicht die Fatima-Antwort aus
Von John Horvat II


Die Benedikt-Option weicht die Fatima-Antwort aus

"Nirgendwo in Mr. Dreher's Buch gibt es Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima"

Als sich die Situation der Nation verschlechtert, schwächen viele ihre Möglichkeiten. Eine viel diskutierte Alternative ist die sogenannte Benedict Option.

Die Benedikt-Option ist der Name eines gerade erschienenen Buches von Journalisten Rod Dreher . Der Autor hält fest, dass Konservative den Kulturkrieg verloren haben und es ist Zeit, einen Weg zu finden, um in einem "nachchristlichen" Amerika zu überleben. Anstatt sich der Welle des Säkularismus zu widersetzen, die die Gesellschaft peitscht, ist es viel besser, die Arche zu bauen, um über den Kampf zu reiten. Diese arks beinhalten absichtliche Gemeinschaften, die immer noch innerhalb der Gesellschaft sind, die es den Mitgliedern ermöglichen, sich geistig in der Hoffnung auf bessere Zeiten zu entwickeln - eine Wartezeit, die der Autor zugibt, vielleicht sogar Jahrhunderte dauern würde.

Herr Dreher nutzt das Beispiel des heiligen Benedikts von Nursia , der vermutlich das dekadenten Rom verlassen hat, um ein isoliertes, intentionales Leben von der Gesellschaft zu leben. Amerikaner, die in diesen unsicheren Zeiten überleben wollen, werden ermutigt, "kulturell aus dem Mainstream abzutreten". Er besteht darauf, dass die Betroffenen in der Gesellschaft noch eine Präsenz haben müssen, die als unbeabsichtigtes Zeugnis für diejenigen außerhalb der Option dienen könnte.

Freies Buch : Rückkehr zum Auftrag: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - wo wir gewesen sind, wie wir hier sind und wo wir gehen müssen


A Broad Option that Limits

Eine große Kontroverse ist um die Benedikt-Option entstanden. Niemand bestreitet die Gründe für den Vorschlag. Die Nation steht vor gravierenden Gefahren, die Handeln verdienen. Allerdings fragen viele die Weisheit, diese Option des archeähnlichen Rückzugs zu verfolgen. Die Debatte ist kompliziert durch die Tatsache, dass es keine einzige Option vorgeschlagen wird, sondern viele verschiedene Optionen, die auf jede religiöse Gruppe, Hingabe Ebene oder Neigung zugeschnitten sind.

Der breite ökumenische Charakter der Benedikt-Option kann dazu beitragen, dass mehr unter seinen Schirm eingeschlossen wird, aber es neigt auch dazu, es zu reduzieren, was natürlich den Teilnehmern aus unterschiedlichen Religionen möglich ist. Wenn sich alle nicht über die Rolle der Gnade in der wechselnden Geschichte einigen können, dann muss die Angelegenheit in den Allgemeinheiten angesprochen werden. Die Benedikt-Option neigt auch dazu, sie auf eine historische Erzählung zu beschränken, die von allen Glauben allgemein gehalten werden kann.

So konkret für die katholisch , die im Eingriff ist Kulturkrieg und im Anschluss an die Debatte, gibt es eine wichtige Auslassung , die die Idee einer möglicherweise katholische Benedikt Option Wolken.

Die Fatima-Auslassung

Diese Unterlassung ist Fatima. Nirgendwo in Mr. Drehers Buch gibt es Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima oder irgendeine Rolle der Gesegneten Mutter bei der Bewältigung der Krise. Das Problem ist, dass die Mutter Gottes für die katholische Perspektive sehr zentral ist. Es ist nicht optional.

Dies gilt besonders für die Erscheinung der Gesegneten Mutter für drei Hirtenkinder in Portugal im Jahre 1917. Die Veranstaltung gilt seit jeher als eine Lösung, die auf die Gegenwart gerichtet ist - nicht die von möglichen Jahrhunderten. Es ist verwirrend, dass ein Vorschlag, mit der gegenwärtigen Krise umzugehen, das spektakulärste religiöse und historische Ereignis des zwanzigsten Jahrhunderts völlig ignorieren würde, das speziell auf diese Fragen eingeht.

Jeder, der mit der Botschaft vertraut ist, kann nicht umhin, beeindruckt zu sein, wenn man die Vergangenheit betrachtet und das sieht, was die Dame sagte, dass es passiert ist. Ihre Warnungen vor Weltkriegen, Konflikten, Verfolgungen und die Verbreitung der Irrtümer von Rußland in der ganzen Welt sind alle passiert, genau wie sie vorausgesagt hat.



Ebenso führt ein Blick auf die Gegenwart dazu, leicht zu sehen, wie die Fatima-Botschaft wichtiger denn je ist, vor allem bei der Beschreibung der unmoralischen Moden, der Lästerungen und des Mangels an Glauben, die überall sichtbar sind.

Angesichts der Fatima-Aufzeichnung gibt es keinen Grund zu bezweifeln, dass die Dinge, die noch in der Zukunft liegen, auch erfüllt werden. In einer Welt, die ihre Warnungen nicht beachtet hat, hat die Gesegnete Mutter eine große Züchtigung vorausgesagt, die auf die Welt fallen wird, in der die "Nationen vernichtet werden", und der "gute Wille wird gemartert". Sie hat auch die Umwandlung von Russland und der Welt und der Triumph ihres Unbefleckten Herzens.

Nicht eine Option unter vielen

Die Mittel, mit denen diese Ergebnisse erhalten werden konnten, wurden von der Gesegneten Mutter sehr deutlich gegeben. Sie forderte einige allgemeine Maßnahmen zugänglich für alle innerhalb und außerhalb der Gesellschaft. Diese Mitte auf Gebet, Buße und Änderung des Lebens. Sie bat um spezifische Handlungen bei der Einhaltung bestimmter Gebete an fünf aufeinanderfolgenden ersten Samstagen und die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz. Durch die Unterlassung der Fatima-Botschaft macht die Benedict-Option alle diese wesentlichen Anfragen optional.

Und während es argumentiert werden könnte, dass Herr Dreher kein Problem haben würde, eine Fatima-Version der Benedict-Option zuzulassen, würde eine solche Konzession nur die Botschaft trivialisieren. Fatima wird zu einer gleichberechtigten Wahl unter so vielen anderen und nicht die einzige wirkliche und himmlische Lösung für eine moderne Welt in Krise und Abtrünnigkeit, die von Päpsten und Katholiken für die letzten hundert Jahre bestätigt wurde.

Kein Endziel

Vielleicht ist das das Hauptproblem bei der Benedict Option - es ist nur eine Option ohne endgültiges Ziel. Optionen sind per definitionem Mittel oder Entscheidungen zu einem Ende gemacht. Die Benedikt-Option ist nur ein Mittel, um die Krise zu überleben - für Jahrhunderte, wenn nötig. Allerdings hat es kein bestimmtes oder einheitliches Ende. Die Teilnehmer müssen nicht einmal christlich sein. Es gibt keinen Wunsch nach einer endgültigen Einheit, sondern die Option erleichtert die fortgesetzte Zersplitterung der Nation in Unterkulturen innerhalb der größeren nachchristlichen Gesellschaft.

Was sagt der Thomas über die Einwanderung?

Nichts konnte weiter von der Fatima-Botschaft entfernt sein, die die Umwandlung der ganzen Welt in den Glauben und den Triumph des Unbefleckten Herzens Maria vorstellt - in naher Zukunft. Die Mittel und das endgültige Ziel sind sehr klar. Es nimmt die Hilfe der Mutter Gottes an, da es eindeutig jenseits der Fähigkeit der Menschen ist, die Gegner des Glaubens zu überwinden.

Auf diesem Hundertjahrgang der Fatima-Erscheinungen schauen viele mit Blick auf das Jahr mit großer Erwartung, da die Mutter Gottes Hoffnung und Versprechen für diese Welt in der Krise gebracht hat. Es ist für sie, dass die Suche nach Lösungen sich wenden sollten. Sie ist die große und einzige Antwort. Ohne sie gibt es keine Möglichkeit.

Wie auf dem kirchlichen Militanten gesehen


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von esther10 16.04.2017 00:34

IN DER MORGENDÄMMERUNG ...SAH MARÍA MAGDALENA DER STEIN ENTFERNT
Jesus von den Toten auferstanden


Sie betraten das Grab. Sie sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch gerollt auseinander in einem Platz. Sie verstanden noch nicht aus der Schrift, dass Jesus von den Toten auferstanden war.

04/16/17 11.19
( Johannes - Evangelium ) Am ersten Tag der Woche, ging Maria Magdalena auf das Grab in der Dämmerung, wenn es noch dunkel war, und sah den Stein vom Grab entfernt.

Er lief und ging zu Simón Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, war, und sagte:

„Sie haben den Herrn weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“

Sie ließen Petrus und die anderen Jünger gingen zum Grab. Beide liefen, aber der andere Jünger lief schneller als Peter; Er trat vor und erreichte das Grab zuerst; und, Biegen, sah er die Stände Leinwände; aber er hat nicht ein.

Als Simón Petrus kam ihn nach und ging in das Grab hinein und liegen sah die Leinenbinden, und das Tuch, das seinen Kopf bedeckt hatte, nicht bei den Leinentüchern, sondern rollte in einem separaten Platz.

Dann ging er in auch die anderen Jünger, der das Grab zuerst erreicht hatte; Er sah und glaubte.

Denn bis dahin hatten sie nicht die Schrift verstanden, hatte er von den Toten auferstanden.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29114

von esther10 16.04.2017 00:29

Kardinal Marx würdigt Papst em. Benedikt XVI.
Deutsche Bischofskonferenz gratuliert zum 90. Geburtstag

16. APRIL 2017REDAKTIONBENEDIKT XVI.


Benedikt XVI. & Neue Kardinäle, 19. November 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, gratuliert Papst em. Benedikt XVI. zum 90. Geburtstag am Ostersonntag. In einem Glückwunschbrief im Namen der Deutschen Bischofskonferenz und als Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (ComECE) schreibt Kardinal Marx: „Die Kirche in Deutschland empfindet ein tiefes Gefühl des Dankes für Ihr lebenslanges Zeugnis und für Ihre väterliche Nähe. Ich denke zunächst an die Jahre Ihres Dienstes als Nachfolger Petri.“

Die Verbundenheit mit den jungen Gläubigen aus aller Welt sei durch die unvergessliche Teilnahme am Weltjugendtag in Köln ausgedrückt. Gerne denke die Kirche in Deutschland an die Apostolische Reise 2011, die unter dem von Papst Benedikt geprägten Leitwort „Wer glaubt, ist nie allein“ stand: „Das ist es, was Sie Menschen schenken wollten und geschenkt haben: Heimat im Glauben und Heimat in der Kirche. Ihre oft wiederholten, mahnenden Hinweise, den Herrn als Zentrum und Angelpunkt unseres Glaubens niemals aus dem Blick geraten zu lassen, sind heute vielleicht aktueller denn je“, so Kardinal Marx. Der Papst habe auch das Band zur bayerischen Heimat gefestigt, insbesondere durch seinen Besuch 2006.

Am 90. Geburtstag denke er aber auch an das Wirken des emeritierten Papstes in die Gesellschaft und das öffentliche Leben hinein. „Als überzeugter Europäer haben Sie sich in Ihrem Pontifikat für den europäischen Zusammenhalt ebenso eingesetzt wie für die Stärkung internationaler Gerechtigkeit. Der Dienst der Kirche am Frieden hat Sie bestimmt. Durch Ihre apostolischen Reisen, gerade in Krisenregionen, haben Sie die Friedensbotschaft unseres Herrn lebendig vermittelt.“

In seiner Gratulation geht Kardinal Marx auf das vielfältige Wirken des Papstes ein: „Ihr Leben lang konnten Sie die im Einzelnen unterschiedlichen Aufgaben auf glückliche Weise miteinander verbinden und Priester, Seelsorger, Bischof und natürlich auch Wissenschaftler sein. Als einer Ihrer Nachfolger im Erzbistum München und Freising kenne ich Ihr Bestreben, den Glauben in der bayerischen Heimat kraftvoll zu erhalten.“ Die treffsichere, einfühlsame Sprache und die klare, verständliche Weise, wie er theologische Aussagen formuliere, seien wohltuend und blieben prägend bis in die Gegenwart. „Ich danke Ihnen für Ihre Mitbrüderlichkeit, Ihre Offenheit zum Gespräch und das Geschenk einer anregenden und Mut machenden Theologie, das Sie uns über Jahrzehnte Ihres Wirkens gegeben haben.“
https://de.zenit.org/articles/kardinal-m...m-benedikt-xvi/
(Quelle: DBK)

von esther10 16.04.2017 00:29

BISCHOF EDMUNDO VALENZUELA WARNT ERZBISCHOF VON ASUNCION


Sein katholische und Freimaurer ist unvereinbar

Erzbischof von Asuncion und Präsident der paraguayischen Bischofskonferenz warnte der Unvereinbarkeit zwischen dem christlichen Glauben und Freimaurerei und bat die Gläubigen „nicht täuschen.“

04/15/17 18.39
( ACI / InfoCatólica ) Der Erzbischof von Asuncion und Präsident der paraguayischen Bischofskonferenz (CEP), Mons. Edmundo Valenzuela, warnte der Unvereinbarkeit zwischen dem christlichen Glauben und Freimaurerei und bat die Gläubigen „ nicht täuschen .“

Während die Predigt bei der Chrisam - Messe in der Kathedrale von Asuncion am 15. April, Gründonnerstag, Msgr. Valenzuela prangerte die „ ideologischen Bindungen “ und als „auf der Echtheit des christlichen Glaubens .“

Warnung vor der nächsten Sitzung der Freimaurerei in Paraguay

Auf der anlässlich eines Treffens der Freimaurerei in Paraguay im April paraguayischen Erzbischof erinnerte die Christen , dass „ nicht katholisch und Freimaurer sein können, weil sie für den christlichen Glauben unvereinbar sind die Prinzipien der Freimaurerei.“

„ Lassen Sie es nicht unsere Familien täuschen und unsere Jugend von denen , die etwas anderes sagen“ , er drängte.
Gefahr des Abfalls

Mons. Valenzuela daran erinnert , dass „ Abfall ist auf den christlichen Glauben zu leugnen , “ und sagte , dass die Freimaurerei „mit Synkretismus sind praktisch und Lehr Entfremdung von der Gemeinde.“

Der Präsident der CEP daran erinnert , dass, wenn schwere Sünde , „eine notwendige klare Absage der Freimaurerei und religiösen Synkretismus die Sakramente der Kirche zu nähern.“

An einem anderen Punkt, erinnerte der Erzbischof die Priester und Gläubigen , die an der Chrisam - Messe , dass „ wir sind Christen, das heißt durch die Sakramente gesalbt und durch die Gnade des Heiligen Geistes bereichert.“

„Wir haben die gleiche Aufgabe wie Jesus, der Messias, erhalten hat: die Gute Nachricht, das Heil des Menschen frei von der Knechtschaft, der viele und neue Sklaverei der heutigen missionarische Jünger in einer Welt voller Spannung zu sein, polarisiert durch Probleme politischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen“
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29113


von esther10 16.04.2017 00:27




Eine Laieninitiative zur Unterstützung der katholischen Lehre über die Familie

MONSIGNORE IGNACIO BARREIRO: 1947 - 2017
15. April 2017


Es ist mit großer Traurigkeit, dass wir Nachrichten vom Tod von Monsignore Ignacio Barreiro-Carambula erhalten haben. Monsignore starb um 2:00 Uhr am Morgen des Heiligen Donnerstag, nach vielen Jahren mutiger Kampf gegen Krebs. Er hatte lange an der Front des Kampfes für den Schutz des menschlichen Lebens und der Familie gekämpft und diente seit vielen Jahren als Direktor des Rom-Büros von Human Life International. Monsignore Barreiro war ein enger Freund und starker Unterstützer der Arbeit der Stimme der Familie, und wir sind zutiefst dankbar für die Weisheit, die er mit uns so frei und vor allem für die unerschütterliche Unterstützung seiner Gebete geteilt hat.

John Smeaton, Chief Executive der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, und Mitbegründer der Stimme der Familie, hat die folgende Reflexion geteilt:

"Ich bin zutiefst traurig über den Tod von Monsignore Barreiro zu hören - einer der größten Diener der katholischen Kirche und der Pro-Life-Bewegung, die ich privilegiert habe, sowie einen wunderbaren persönlichen Freund.

"In seiner Rolle als Direktor des Rom-Büros von Human Life International, unter zahlreichen anderen Verantwortlichkeiten als Priester und Pro-Life-Führer, war er ein Berater und Freund der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder von höchster Qualität. Seine langjährige Erfahrung, seine Gelehrsamkeit, seine unerschütterliche Wohltätigkeitsorganisation, die sich gut verliebt hatte, war in all seinen Mitarbeitern auf professioneller und persönlicher Ebene immer präsent. Vor allem war seine priesterliche pastorale Wohltätigkeit immer im Dienst der anderen - gezeigt durch das tiefe Interesse zeigte er in all den Problemen und Herausforderungen, die an seine Tür gebracht wurden. In den Tagen vor seinem Tod hatte SPUCs Internationaler Direktor das Privileg, Zeit mit ihm zu verbringen und ihm die tiefe Dankbarkeit und das Versprechen der Gebete zu übermitteln.

"Möge Monsignore Barreiro, der große Apostel Christi und der große Verfechter der ungeborenen Kinder und der Familie, in Frieden ruhen!"
http://voiceofthefamily.com/monsignor-ig...eiro-1947-2017/

von esther10 16.04.2017 00:23

Gebetszug für Ungeborene in Münster: Eindrucksvolles Zeugnis für das Leben!

Veröffentlicht: 16. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Norbert Vogt, ein aktiver Katholik aus Münster, wandte sich mit einem bewegenden Leserbrief zum Thema Abtreibung an die „Westfälischen Nachrichten“ (WN). Die Zeitung hatte zuvor über die Kreuze-Prozession von „EuroProLife“ berichtet, die Mitte März in der westfälischen Metropole stattfand, wobei es – wie schon in den Vorjahren – erneut zu Protesten und Randalen von linksradikaler Seite kam.

Die Lebensrechtler konnten ihren Gebetszug nur mit Hilfe massiver Polizeipräsenz durchführen (siehe Foto).

Da die informative Zuschrift von Herrn Vogt in den WN bislang nicht veröffentlicht wurden, dokumentieren wir seinen eindringlichen Erlebnisbericht hier vollständig:



„Auch die diesjährige Gebetsprozession „1000 Kreuze für das Leben“ war ein eindrucksvolles Zeugnis für den christlichen Glauben und das schützenswerte menschliche Leben, auch das ungeborene.

Singend, betend und schweigend zogen die Teilnehmer mit weißen Kreuzen zwei Stunden lang durch die Straßen der Münsterschen Innenstadt.

Wo Gott und seine Heiligen angerufen werden, ist allerdings auch der Widersacher nicht weit, wie in den Vorjahren in Gestalt von einigen Dutzend Verblendeten, die sich gern vor seinen Karren spannen lassen. Mit Trommeln, Pfeifen, Tröten, beleidigenden Gesten, haßerfülltem Schreien, staatsverachtenden und gotteslästerlichen Rufen, die man unmöglich wiedergeben kann, versuchten sie, die Andacht der Prozessionsteilnehmer zu stören. Das ist ihnen allerdings noch nie gelungen.

Außerdem entrissen und beschädigten sie einige Kreuze. Tausende von unbeteiligten Passanten haben das alles hautnah mitbekommen.

Sieht so eine friedliche Gegendemonstration aus? Nein, diese linken Gewalttäter wollten nicht demonstrieren, sondern mangels Argumenten nur niederschreien und zerstören. Sie können die Wahrheit nicht ertragen, daß Abtreibung feiger Mord an den Wehrlosesten ist. Hätten ihre eigenen Mütter genauso gehandelt, wären sie heute gar nicht am Leben.

BILD: Transparent von ultralinker Seite: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“



Auch das Bundesverfassungsgericht hat schon vor vielen Jahren diese schlimmen Taten als nicht verfassungskonform eingestuft. Allerdings werden sie zur Zeit nicht strafrechtlich verfolgt, jedenfalls nicht von weltichen Gerichten.

Diese jugendlichen Protestierer können einem fast leid tun. In ihrem Gruppenzwang schaukeln sie sich gegenseitig hoch und sind so in ihrer eigenen verbohrten Ideologie gefangen. Dabei bedenken sie nicht, daß ihr Reden, Denken und Tun böse Folgen hat, daß sie Gefahr laufen, auf ewig verloren zu gehen. Der Widersacher, für den sie jetzt willfährige Werkzeuge sind, wird eines Tages ihre Seele von ihnen fordern.

Deshalb rufe ich jedem Einzelnen von ihnen zu: Trenne dich von deinen sogenannten Freunden, kehre um zu Gott und ändere dein Leben, bevor es zu spät ist!“
https://charismatismus.wordpress.com/201...fuer-das-leben/

von esther10 16.04.2017 00:23

Zwei Frauen im See Tuscaloosa über Nacht tot
Von ABC 33/40Samstag, 15. April 2017



Zwei fehlende Frauen wurden in Tuscaloosa von Tuscaloosa Dive Teams verhaftet gefunden

A A
NORTHPORT, Ala. - UPDATE (6:36 Uhr) - Die Polizei hat nun die Opfer als Shelly Darling, 34 und Elizabeth Whipple, 41 identifiziert.
-
Tuscaloosa County Metro Homicide Einheiten wurden aufgerufen, um die 15000 Block von West Winds Drive in Northport um 12:30 Uhr letzte Nacht, um in einem möglichen Ertrinken helfen.

Kapitän Kip Hart sagte, dass zwei Frauen in der See irgendwann zwischen 12:30 und 4:30 Uhr verstorben waren
Er sagte, es ist unklar, wie die Frauen starben, aber die Ermittler lehnen sich auf versehentliche Todesfälle.

Captain Hart sagte, die Opfer sind eine 34-jährige Frau und eine 41-jährige Frau. Die Polizei gibt ihre Namen zu diesem Zeitpunkt nicht frei.
Laut Hart, die Familie der 34-jährigen Frau kontaktiert die Tuscaloosa Polizei-Abteilung, nachdem die Frau nie wieder nach Hause zum Abendessen.

Der Mann der Frau sagte der Polizei, dass er sie zuletzt um 8 Uhr am Freitagmorgen gesehen hatte, als er das Haus verließ, um Golf zu spielen.

Der Mann sagte seine Frau und die 41-jährige Frau ging in die Familie See Haus für den Tag zum Sonnenbaden.

Als seine Frau nicht zum Abendessen auftauchte, gingen Familienmitglieder zum Seehaus, um sie zu überprüfen.

Familienmitglieder fanden einige der Frauen-Sachen auf den Docks, aber die beiden Frauen fehlten.

Die Familie kontaktierte die Tuscaloosa Polizei, und Tauchmannschaften wurden angerufen, um die Suche nach dem See zu unterstützen.

Kapitän Hart sagt, dass Tauchmannschaften schließlich die Leichen der vermissten Frauen im See befinden.

Autopsien auf die beiden Frauen werden voraussichtlich am Montag durchgeführt werden, mit vorläufigen Ergebnissen veröffentlicht werden irgendwann Montag Abend nach Kapitän Hart.
http://abc3340.com/news/local/two-women-...loosa-overnight

von esther10 16.04.2017 00:22

SPRECHER SAGTE, DIE IRAKISCHEN STREITKRÄFTE ELITE ANTI-TERROR-SERVICE


Mindestens 2.900 Dschihadisten haben in den letzten vier Tagen starben im Irak kämpfen
Laut einem Sprecher Service-Anti-Terror zeigt diese Zahl, dass die Zahl der Dschihadisten konzentriert in der westlichen Stadt Mosul ist viel höher als erwartet.

16/04/17 15.45
( Actuall / InfoCatólica ) Die irakische Armee berichtete am Sonntag , dass einige 2.900 Mitglieder des Islamischen Staates starben in den letzten vier Tagen des Kampfes im Westen der Stadt Mossul, die letzte Bastion von dem, was einmal die großen Bastion der Terrororganisation im Irak.

Der Sprecher für die irakischen Streitkräfte Elite Anti - Terrorservice, Sabá zu Noaman sagte, dass dies eine ist „vorläufige“ Balance und das Ergebnis der äußerst heftigen Kämpfe , die zur Freisetzung von den Bezirken Tenek und Abar geführt, nahe dem Zentrum Stadt, wie von der irakischen News - Website zitiert.

Der Sprecher sagte jedoch, dass diese Zahl zeigt an, dass die Zahl der Dschihadisten im Westen der Stadt konzentriert ist viel größer als erwartet . Gegen Ende des letzten März die internationale Koalition unter der Leitung der Vereinigten Staaten belief sich auf eintausend Islamischer Staat Kämpfer verschanzt oben in der Umgebung, wie berichtet von Europa Press
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29118

von esther10 16.04.2017 00:21




OSTERN IN NIGERIA
Nigeria Boko Haram hat keine Angst und weint für das warme westliche Christentum

Sie halten ein Wachstum von Priesterberufungen, die in den Jahren geblieben, auch wenn die Angriffe gegen Christen wilder wurde.

04/15/17 17.19
( REL / InfoCatólica ) Es ist verantwortlich für mehr als dreihundert Seminaristen, mit Wachstum von Priesterberufungen , die in den Jahren geblieben , auch wenn die Angriffe gegen Christen wilder wurde. Doch Peter Kamai, Rektor des Seminars in Jos, in der Diözese Jalingo (Nigeria), „ anstatt Verfolgung in Christus “ , die gelitten haben sie es tut weh , das „ lauwarm Glauben des Westens, die uns trauern macht .“ Und er erklärte Benedetta Frigerio für La Nuova Bussola Quotidiana die Intensität , mit der die Nigerian Christen Karwoche und Ostern feiern.

-Last Jahr, die nigerianische christliche Gemeinschaft erlitt ständige Angriffe, warum in diesem Jahr die Situation relativ ruhig ist?

-für Gebet. Die Antwort ist das Gebet an den Herrn. Es ist die einzige Erklärung, die ich anbieten kann. Wenn die christliche Gemeinde ihr Flehen zu Gott durch die tägliche Rosario erhöht, begannen die Ruinen wenig Sprossen der Hoffnung entstehen: die Verbesserung des Dialogs mit den Muslimen und viele von ihnen erkennen, dass sie Gewalt verurteilen müssen.

Wie wird, dass statt Verzweiflung steigt, erhöht das Gebet?

Es ist unser Glaube: viele Diözesen, Pfarreien, Seminare und Klöster täglich den Rosenkranz beten. Einer unseres Bischofs [Daeshe Doeme, Bischof von Mandiguri] erhielt von Jesus in einer Vision Mandat, dass alle rezasen. Der Bischof sah, dass der Herr eine Waffe in der Hand hatte, die in eine Corona del Rosario umgewandelt wurde, und sagte: „Damit Sie soll Boko Haram besiegen“ Seit drei Jahren verbreitete sich der Bischof diese Nachricht und unsere Kirchen erhalten haben.

Wie leben Ostern, da das Risiko von Angriffen erhöht während der Ferien?

-Der Ostern ist für Christen die Zeit der Gnade. Eine grace das unbezahlbar ist. Aus diesem Grund haben wir allein in meiner Diözese, mehr als zweihundert Taufen dank der zahlreichen Umbauten zum Christentum zu feiern. Hier sind viele Menschen entscheiden, nicht über die Karwoche im Gebet zu sein, zu arbeiten: Palmsonntagsmesse gefeiert und dann tanzten wir und in der Danksagung an den Herrn getanzt. Am Montag und Dienstag Kirchen platzte der Priester und Gläubigen für Konfessionen. Am Gründonnerstag gefeiert wir die Messe vom letzten Abendmahl um Mitternacht, und dann werden wir die eucharistische Anbetung. Am Freitag feiern wir die Leidenschaft mit einem langen Via Crucis in allen Städten. Samstag sind Taufen und Sonntag ist ein Fest der Freude und unglaublich Lob.

Ist keine Angst vor Selbstmordattentäter?

-¡Ningún Angst! Jemand hat mir gesagt: „Vater, ich würde lieber in der Kirche sein und stirbt für Christus ohne ihn in meinem Hause zu bleiben.“ Für uns ist die Kirche kein Ort wie jeder andere, aber das Haus des Herrn, wo wir für alle Ewigkeit sein wollen. Andere haben mir gesagt: „Vater, stirbt in Jesus zu leben.“ Dies gilt nur, wenn Sie wissen, dass das irdische Leben ist nur eine Vorbereitung auf ewig. Wir müssen Angst überwinden mit dem Glauben an Jesus.

‚So sind die Kirchen nicht geleert ...

-Am rückwärts, wachsen die Zahlen. Verfolgung erhöht Glauben und Conversions unerklärlich und auf wundersame Weise. Man denke nur, dass das Zentrum des islamischen Terrorismus Boko Haram, weil in den alten nicht mehr in Maiduguri, fit eine neue Kathedrale bauen.

Was denken Sie über die leeren Kirchen im Westen?

Für uns ist der größte Schmerz ist nicht die Verfolgung wir leiden, aber das lauwarme Christentum. Wir sehen Christen im Westen das Christentum zu leugnen. Wirklich es macht uns trauern.

‚Was meinst du damit?

-Viele Christen, Priester sogar sagen, es ist in Ordnung, wenn ein Mann Sex mit einem anderen Mann zu haben. Andere schließen die Augen auf Abtreibung. Aber das ist eine Kultur des Todes gegen die Kultur Christi, der das Leben will! Abgesehen von den gesunden Menschenverstand, sagt die Bibel, dass diese Tatsachen destruktiv sind. Akzeptieren Sie ist der Mensch, damit im Bösen und des Leidens in Sünde leben.

Was kann ein Western Christian, Ihnen zu helfen?

‚Sie müssen mit uns beten. Wir bitten darum, dass mehr als materielle Güter, weil die Gemeinschaft unter den Christen nicht nur real, sondern das Gebet. Wir beten immer für die westliche Kirche und sorgen für ihre Leiden Verfolgung. Wir tun auch ihr!

Übersetzung Carmelo López-Arias
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29109

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