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von esther10 16.03.2017 00:44

„Freunde der St-Hewigs-Kathedrale“ gegen Umbaubeschluß des Berliner Erzbischofs
Veröffentlicht: 16. März 2017 | Autor: Felizitas Küble |

Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale, zahlreiche Gemeindemitglieder und Fachleute für Geschichte, Architektur und Denkmalschutz haben seit mehr als zwei Jahren vergeblich gegen die Absicht der Berliner Erzbischöfe Woelki und Koch protestiert, den denkmalgeschützten Innenraum der Berliner Kathedrale abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen.

Das erzbischöfliche Ordinariat hat es nicht einmal für nötig befunden, die Argumente der Kritiker, darunter die Stellungnahmen des Berliner Landesdenkmalrates, der Akademie der Künste, die Einwände der (allerdings hier formell nicht zuständigen) Denkmalfachbehörde und den von fast einhundert Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland unterzeichneten Offenen Brief der Fachwelt vom 21. März 2016 ernsthaft zu diskutieren.



Es geht in diesem Streit nicht um Architekturkritik an einem preisgekrönten Wettbewerbsentwurf oder um das unterschiedliche Schönheitsempfinden von Bauherrn, Nutzern und Experten, sondern um die Frage, ob ohne dringliche Not ein herausragendes Gesamtkunstwerk der Nachkriegsmoderne, das aus der Kooperation namhafter westdeutscher und ostdeutscher Künstler erwuchs, ein bedeutsames Zeugnis der deutsch-deutschen (Kirchen-)Geschichte aus der Epoche der Teilung und des Kalten Krieges und ein einzigartiges architektonisches Symbol zeitgemäßer Theologie, das die liturgischen Reformen des II. Vatikanischen Konzils vorwegnahm und modernes Märtyrertum im Kampf gegen Diktatur und Totalitarismus anschaulich vergegenwärtigt, auf Beschluss der derzeitigen Amtsträger in seiner zentralen Konzeption eines Doppelraumes zerstört werden darf, auf Kosten der Kirchenkassen, der Steuerzahler (durch bereits eingestellte 12 Millionen € Bundes-Zuschüsse) und Spender.

Das Argument der Bauherren, dass der Neubau aus liturgischen Gründen unausweichlich sei, ist durch namhafte Liturgiewissenschaftler und durch ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Kirchenpraxis widerlegt (wobei kleinere Mängel hinsichtlich der Nutzungsabläufe ohne weiteres reduzierbar sind).
Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedraleund ihre Unterstützer treten weiterhin für eine technische und materielle Sanierung ein, die die komplexe Bedeutung der Kirche als eines der wichtigsten Berliner Baudenkmäler, ihre einmalige Konzeption, ihre Bausubstanz, künstlerische und theologische Identität sowie ihre ästhetische Erscheinung bewahrtund für einen Bruchteil der Umbaukosten durchzuführen wäre.
Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale kündigen ihren politischen Widerstand gegen die angekündigte Bezuschussung der Denkmalzerstörung aus öffentlichen Mitteln an.
Die Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale verstehen ihre Kritik an der erzbischöflichen Baupolitik als ehrlichen Versuch, Schaden von der Institution der Katholischen Kirche in Zeiten außerordentlicher religiöser und gesellschaftlicher Herausforderungen abzuwenden.
Wir regen an, die einzusparenden Neubaukosten für den Wiederaufbau der erdbebengeschädigten Kirchen in Italien zu spenden !

Werner J. Kohl, Dipl.-Ing. Architekt, ViSdP für die Initiative „Freunde der St. Hedwigs-Kathedrale“

Für Erhalt und zukunftsorientierte Sanierung mit behutsamer Weiterentwicklung.
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-erzbischofs/
Quelle (Text/Foto) und weitere Infos: http://www.freunde-hedwigskathedrale.de


von esther10 16.03.2017 00:44

Bayern: CSU-Fraktion gegen das von Rot-Grün geforderte Einwanderungsgesetz
Veröffentlicht: 16. März 2017 | Autor: Felizitas Küble |

Grüne wollen „Spurwechsel“ vom Asyl zur Arbeitsmigration

„Nach dem Zuzug von mehr als einer Million Flüchtlinge und Migranten in den Jahren 2015 und 2016 ist eine Ausweitung der Zuwanderung genau das falsche Signal. Im Gegenteil brauchen wir eine Begrenzung, um unsere Gesellschaft nicht zu überfordern und Integration überhaupt zu ermöglichen “, mahnt Petra Guttenberger, Vorsitzende des Arbeitskreises Verfassung und Recht der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.



Die Grünen hatten heute im Verfassungsausschuss gemeinsam mit SPD und Freien Wählern versucht, die Grundlage für ein deutschlandweites Einwanderungsgesetz für zusätzliche Migration und zudem einen sog. „Spurwechsel“ für abgelehnte Asylbewerber zur Einstufung als Arbeitsmigranten zu schaffen.

„Wer nach den Entwicklungen der vergangenen beiden Jahre ernsthaft meint, Deutschland hätte einen gesteigerten Bedarf an zusätzlicher Zuwanderung, der will unser Land verändern. Wir wollen aber unsere bayerische und deutsche Identität erhalten“, macht Frau Guttenberger deutlich.

Die CSU-Fraktion hat den Antrag der Grünen daher klar abgelehnt: „Das Abstimmungsverhalten von Grüne, SPD und Freie Wähler lässt erahnen, was uns mit deren Politik droht“, so die CSU-Politikerin.

„Es gibt genügend legale Wege, nach Deutschland zu kommen“, erklärt Karl Straub, zuständiger Berichterstatter der CSU-Fraktion im Verfassungsausschuss. „Ein Erfolgsmodell ist zum Beispiel die sog. ‚Blue Card‘. Mit ihr können hoch qualifizierte Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis bekommen.“

Die Grünen fordern hingegen u.a. einen „Spurwechsel von der Asylbegehrung zur Arbeitsmigration“.

Straub ist sich sicher: „Das wäre ein Signal für alle Menschen aus nicht so wohlhabenden Regionen, in Deutschland Asyl zu beantragen, nur um hier arbeiten zu können. Das lehnen wir entschieden ab, denn das ist ein Missbrauch des Asylsystems.



Für uns gilt nach wie vor: Wer in seinem Heimatland verfolgt wird oder aus einer Bürgerkriegsregion kommt, kann in Deutschland Asyl beantragen. Wer aber wie die Grünen alle Menschen zu uns holen will, die eine bessere Arbeit suchen, legt eine Lunte an unseren Sozialstaat.“

Frau Guttenberger lässt auch einen Fachkräftemangel als Begründung für ein Einwanderungsgesetz nicht gelten:

„Allein 2015 sind 320.000 EU-Bürger nach Deutschland gekommen. Angesichts der teilweisen hohen Arbeitslosigkeit in Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland kann unsere Wirtschaft europaweit aus dem Vollen schöpfen.

Eine unkontrollierte Einwanderung wie von den Grünen gefordert, z.B. mit erleichtertem Familiennachzug, löst diese Herausforderung nicht, sondern trägt Probleme in unser Land. Allein schon die Tatsache, dass die Grünen in ihrem Antrag auch ‚mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen‘ fordern, zeigt eindeutig, dass hier nicht die benötigten und auf unserem Standard ausgebildeten Fachkräfte Zielgruppe sind.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...nderungsgesetz/


von esther10 16.03.2017 00:40

Bistum Essen: Was dem „Zukunftsforum“ zum Thema Schuld und Beichte einfällt

Eine Arbeitsgruppe entwickelt neue Angebote als Sakramentenersatz.
Erstellt von Felizitas Küble am 13. März 2017 um 08:24 Uhr


Beichtstuhl

Essen (kathnews/CF). Im Bistum Essen – bekanntlich umfaßt es das dicht bevölkerte Ruhrgebiet – wurde von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck ein „Zukunftsforum“ einberufen, wozu mehrere Veranstaltungen gehörten und auch für das nächste Jahr weiter geplant sind. Die bisherigen Ergebnisse dieses „Dialogprozesses“ wurden in einer offiziellen kirchlichen Broschüre zusammengefaßt.

Wie heutzutage nicht anders zu erwarten, findet der Leser neben sinnvollen Vorschlägen eine Reihe fraglicher oder problematischer Ideen. Das Sakrament der Buße – also die Beichte – wird dort im Grunde gleich „entsorgt“. Auf S. 86 heißt es unter der Rubrik „Rituale zu Schuld, Vergebung und Versöhnung“ kurzerhand: „Dennoch werden wir als Kirche hier kaum noch wahrgenommen, weil unsere überkommenen Rituale (Beichte, Bußgottesdienste …) selbst unter geübten Katholiken nur noch wenige Menschen ansprechen.“

Die „Projektidee“ lautet also: „Im Bistum werden Rituale, Symbole, liturgische Feiern entwickelt, die sich mit den Fragen von Schuld, Vergebung und Versöhnung befassen…. Eine Arbeitsgruppe entwickelt neue Angebote, die Menschen helfen, Schuld und Scheitern anzunehmen und zu verarbeiten – und diesen Prozess auch in eine liturgische Feier münden zu lassen.“


Merke: Nicht einmal die bisherige kirchliche Bußandacht (die ohnehin im Falle schwerer Sünden keine Einzelbeichte ersetzt, sondern darauf vorbereiten soll) findet Gnade in den Augen dieses „Zukunftsforums“. Was freilich an die Stelle von Beichte und Bußandacht treten soll, bleibt letztlich offen. Schuld wird nicht mehr im Bekenntnis bereut und von Christus durch den Priester vergeben, sondern „angenommen und verarbeitet“ – was immer das heißen mag.

Wie wäre es mit dem Gang zur Couch des Psychologen? – Aber für diesen „heißen“ Tip benötigt kein Mensch eine katholische Dokumentation!

Textquelle: Christliches Forum
Foto: Beichtstuhl – Bildquelle: Bene16
http://www.kathnews.de/bistum-essen-was-...ichte-einfaellt
http://www.kathnews.de/category/nachrichten

+++
Eine Leserin schrieb...
In eigener Sache!

Ich habe den 6. Papst in meinem Leben erlebt.
aber so etwas, bis jetzt noch bei keinem der vorigen Päpste...Gott sei Dank!
Wo führt das noch hin?
Ja dann sind wir nicht mehr weit vom Protestantismus.
Und das läßt der Papst Franziskus gelten???


Ist er katholisch oder evangelisch,?

Wenn JA..dann frage ich mich...ist ER jetzt schon protestantisch geworden?


von esther10 16.03.2017 00:39

„Just a Baby“, aber mit blauen Augen, bitte – Die moderne Form des Kinderhandels
16. März 2017 Genderideologie, Lebensrecht, Nachrichten, Videos 1
"

"Just a Baby" - Homo-App "Kauf dir ein Baby" bei Apple und Google im Angebot.
(New York) „Just a Baby“ ist eine Gratis-App, die im Apple Store und bei Google Play angeboten wird. Und was kann diese App? Ihr Zweck ist es, die „Leihmutterschaft“ im Internet anzubieten und zu fördern.

Baby im Internet bestellen – Eine App mit Gruselfaktor

„Heute kann man ein Baby im Internet bestellen. ‚Just a Baby‘ macht es möglich. Und zwar ein Baby mit blauen Augen“, so sarkastisch InfoVaticana. „Just a Baby“ könnte daher im Deutschen treffenderweise „Ein Kind, bitte“ heißen, ein Kind, das man im virtuellen Geschäft bestellt wie eine Packung Strumpfhosen oder ein Kilo Rindfleisch. Eine App mit Gruselfaktor.

Die von Apple Store und Google Play angebotene App soll in den anonymen Weiten des Internets die „Leihmutterschaft“ fördern, während die Gesetzgeber der einzelnen Staaten noch mit zu beschließenden Bestimmungen ringen. Zwei Internetgiganten schaffen währenddessen vollendete Tatsachen.

Banalisierung und Vermarktung des Menschen

Die App „ist nichts anderes als die Banalisierung und Vermarktung des Menschen“, so Infovaticana. Es führt Ei- und Samenspender mit „Gebärmaschinen“ zusammen. „Leihmutterschaft“ ist ein Euphemismus, mit dem „Entmenschlichtes“ und „Entmenschlichendes“ schöngeredet werden sollen.

Dahinter stehen der ungehemmte Egoismus des schrankenlosen „Ich will“ (ein Kind, und zwar so wie ich es will, männlich, blond, blauäugig …) und ein ebenso ungehemmtes, schrankenloses Profitdenken, denn „Gewinn ist alles“.

Das gewünschte Kind kann frei nach Wunsch bestellt werden: physische Eigenschaften, Aussehen. Sarah beispielsweise, „eine 26 Jahre alte Frau, lesbisch, will ein Kind mit blauen Augen“. Markus, „ein 36 Jahre alter Mann, möchte mit seinem schwulen Partner eine Familie gründen“. Das sind die „Geschäftspartner“ des neuen Handelszweiges.

Um die Dinge beim Namen zu nennen: „Just a Baby“ ist eine Homo-App, die Homosexuellen Kinder verschaffen soll, die sie durch ihre persönliche Entscheidung für einen bestimmten Lebensstil mit besonderen sexuellen „Vorlieben“ ausgeschlossen haben. Der Werbefilm von „Just a Baby“ spricht eine klare Sprache, wen die Macher als Zielpublikum sehen.

Das Kind als Verkaufsobjekt

Das Kind wird zum Verkaufsobjekt für jene, denen die Natur oder Kinder verweigert. Hürden, Normen, Einschränkungen? Fehlanzeige. Ob sexuell Perverse sich nur ein „Sexspielzeug“ verschaffen wollen, darunter auch Pädophile, fragt niemand nach. Weder Apple noch Google scheint die Frage zu berühren. Eine Folge des modernen Kinderhandels ist die „Produktion“ von seelisch zur Verkrüppelung verurteilter Kinder.

Während die Staaten und internationalen Institutionen wie die UNO dem Menschenhandel und der Kindersklaverei den Kampf ansagen, entsteht nebenher ein neuer finsterer Geschäftszweig, dessen Handelsobjekt Menschen sind, Kinder sind.



„Just a Baby“, so einfach geht das und zeigt die Skrupellosigkeit von Internetgiganten, die am besten um die Gefahren des weltweiten Netzes wissen.

Die beiden App-Entwickler Paul Ryan und Gerard Edwards, zwei Australier, wollen jedenfalls nach eigenen Angaben mit „Just a Baby“ die „Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Beziehungen fördern“.
http://www.katholisches.info/2017/03/jus...-kinderhandels/

von esther10 16.03.2017 00:39

Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: „Wir klagen Papst Franziskus an“ (1 von 13)
10 Votes

christus-pantokrator

Eine gemeinsame Erklärung von The Remnant und Catholic Familiy News



Eure Heiligkeit:

Der folgende Text, den wir in unserer Verzweiflung als unwürdige Laien schreiben, ist eine Anklage an Ihr Pontifikat, welches in demselben Masse, wie es die Mächte dieser Welt erfreut, ein Unglück für die Kirche ist. Das abschließende Ereignis, dass uns zwang, diesen Schritt zu gehen, war die Veröffentlichung Ihres „vertraulichen“ Briefes an die Bischöfe von Buenos Aires, der diese dazu autorisierte, öffentlichen Ehebrechern, die in Zweitehen leben und niemals die feste Absicht haben, ihr Leben zu ändern und ihre ehebrecherisch-sexuellen Beziehungen aufzugeben, zum Sakrament der Beichte und der Heiligen Kommunion zuzulassen. Diese Ihre Sichtweise sei die einzig richtige Auslegung von Amoris Lätitia.

Sie trotzen den Worten unseres Herrn, der Scheidung und Wiederverheiratung per se als Ehebruch bezeichnet. Sie trotzen der Mahnung des heiligen Paulus über die göttliche Strafe für den unwürdigen Empfang des Allerheiligsten Altarsakramentes. Sie trotzen der Lehre Ihrer zwei unmittelbaren Vorgänger, die im Einklag ist mit der 2000jährigen Morallehre und eucharistischen Disziplin der Kirche, die in der göttlichen Offenbarung wurzeln. Sie trotzen dem Kanonischen Recht und der ganzen Tradition.

Schon haben sie einen Bruch der universalen Disziplin der Kirche provoziert, dadurch, dass einige Bischöfe diese Disziplin trotz Amoris Lätitia aufrechterhalten, während andere, eingeschlossen die Bischöfe von Buenos Aires, diese ändern, allein auf der Grundlage Ihrer skandalösen „Apostolischen Exhortation“. So etwas ist bisher in der Geschichte der Kirche einmalig.

Nun, bisher ohne Ausnahme, bewahren die konservativen Mitglieder der Hierarchie ein rein politisches Schweigen während die Liberalen über ihren Triumph öffentlich in Jubel ausbrechen, den sie Ihnen verdanken. Fast niemand in der Hierarchie widersteht Ihrer rücksichtslosen Missachtung der gesunden Lehre und Praxis, obwohl viele hinter vorgehaltener Hand gegen Ihre Verwüstungen protestieren. So fällt es – wie während der Arianischen Krise – den Laien zu, inmitten einer nahezu universellen Pflichtvergessenheit der Hierarchie, den Glauben zu verteidigen.

Obwohl wir als Laien unbedeutend sind, sind wir doch als Getaufte Mitglieder des Mystischen Leibes Christi und dadurch sowohl von Gott her als auch göttlich, als auch durch das Kirchenrecht (vgl CIC can. 212) berechtigt und verpflichtet, mit Ihnen und unseren Mitkatholiken über die akute Krise zu kommunizieren, welche Ihre Leitung der Kirche inmitten des chronischen Zerfalls durch das 2. Vatikanum provoziert hat und seidem im Gange ist.

Da sich privates Bitten und Flehen als völlig nutzlos erwiesen hat, wie wir weiter unten feststellen, haben wir dieses Dokument veröffentlicht, um unsere Gewissen angesichts des schweren Schadens, den Sie den Seelen und dem kirchlichen Gemeinwesen zugefügt haben und weiter zuzufügen drohen, zu entlasten. Wir ermahnen unsere Mitkatholiken in diesem Dokument, Ihrem fortgesetzten Missbrauch des päpstlichen Amtes prinzipiell zu widerstehen, insbesondere dann, wenn es um die unfehlbare Lehre der Kirche gegen den Ehebruch und die Entweihung des Allerheiligsten Altarsakramentes geht.

Im Entscheidungsprozess, dieses Dokument zu veröffentlichen wurden wir durch die Lehre des engelgleichen Doktors (Hlg. Thomas von Aquin) über die natürliche Gerechtigkeit in der Kirche geleitet:

„Ins Angesicht widerstehen“ überschreitet das Maß der brüderlichen Zurechtweisung gegenüber dem Oberen. Dies hätte also Paulus nicht getan, wenn er nicht mit Rücksicht auf die Verteidigung und Aufrechterhaltung des Glaubens mit Petrus gewissermaßen auf der gleichen Stufe gestanden hätte. …und wie Augustinus diesbezüglich schreibt (ep. 19.): „Petrus selbst hat den Vorgesetzten das Beispiel gegeben, daß sie, wenn sie etwa den rechten Pfad verließen, auch nicht unwillig es aufnehmen sollen, wenn Untergebene sie zurechtweisen.“ [Summa Theologiae, II-II, Q. 33, Art 4]
Weiterhin halten wir uns an die Lehre des Heiligen Robert Bellarmin, Kirchenlehrer, bezüglich des legalen Widerstands gegen einen eigenwillig unberechenbaren römischen Pontifex:

„So, wie es rechtmäßig wäre, einem Papst zu widerstehen, der uns körperlich bedroht, so ist es rechtmäßig, Ihm zu widerstehen, wenn Er Seelen verletzt, oder einen Staat bedroht, und um wievielmehr müssen wir ihm widerstehen, wenn er sich darum bemüht, die Kirche zu zerstören. Ich sage, es ist rechtmäßig, Ihm zu widerstehen dadurch, dass man nicht tut, was er befiehlt, und dass man versucht, Ihn in der Erfüllung seines Willens zu blockieren…“[De Controversiis on the Roman Pontiff, Bk. 2, Ch. 29].
Katholiken in der ganzen Welt, und nicht nur „Traditionalisten“, sind davon überzeugt, dass die Situation, die der Heilige Bellarmin hier hypothetisch skizzierte, heute real ist. Diese Überzeugung ist die Motivation für dieses Dokument.

Möge Gott der Richter über die Rechtschaffenheit unserer Absichten sein.

Michael J. Matt
Editor, The Remnant

Christopher A. Ferrara
Columnist for The Remnant and Catholic Family News

John Vennari
Editor, Catholic Family News
https://traditionundglauben.wordpress.co...-franziskus-an/

von esther10 16.03.2017 00:37

Katholische Politiker, die Abtreibung unterstützen und Selbstmord unterstützen, sind "verwirrend" Katholiken, sagen New Mexico Bischöfe



New Mexico erwägt derzeit einen unterstützten Selbstmord Bill (Foto von Francis DEMANGE / Gamma-Rapho über Getty Bilder)
Katholische Gesetzgeber in New Mexico haben gesagt, dass ihr Glaube ihre Unterstützung für die Abtreibung informiert

Katholische Politiker in New Mexico, die Abtreibung und Arzt-unterstützten Selbstmord unterstützen "nicht darstellen" Kirche Lehre und "kann verwirrend für die katholischen Gläubigen", haben die staatlichen katholischen Bischöfe gesagt.

"Es ist nicht geeignet für gewählte Beamte, ihren katholischen Glauben öffentlich anzurufen und ihre persönlichen Meinungen als offizielle kirchliche Lehre zu präsentieren", sagten die Bischöfe in einer Erklärung.

"Das macht die kirchliche Lehre falsch und schafft einen öffentlichen Skandal für die Gläubigen. Darüber hinaus trennt diese Aktion öffentlich eine Person von der Gemeinschaft mit dem katholischen Glauben. "

"Wir die Bischöfe des Staates New Mexico sprechen für die katholische Kirche", sagten sie. "Wir arbeiten, um die Würde der menschlichen Person von der Konzeption bis zum natürlichen Tod durch unsere pastoralen Ministerien und durch unsere gesetzgebende Befürwortung über die New Mexico Konferenz der katholischen Bischöfe zu wahren."

Die Bischöfe sagten, sie "ermutigen Einzelpersonen zu leben und zu verkünden ihren Glauben. Allerdings müssen sie standhaft sein, wenn sie sagen, dass sie für sich selbst sprechen und nicht für die katholische Kirche sprechen. "

Die Erklärung wurde von Erzbischof John C Wester unterzeichnet und erobert Erzbischof Michael J Sheehan von Santa Fe; Bischof Oscar Cantu und pensionierter Bischof Ricardo Ramirez von Las Cruces; Und Bischof James S Wall of Gallup. Es wurde von der staatlichen katholischen Konferenz, der Bischofspolitik, ausgegeben.

Die Bischofserklärung nannte keine Gesetzgeber, aber die Albuquerque Journal Tageszeitung kürzlich berichtet Bemerkungen von demokratischen Repräsentanten Patricia Roybal Caballero von Albuquerque, ein Katholik, bei einer Anhörung Anfang dieses Monats auf eine Maßnahme, die Abtreibung nach 20 Wochen verboten hätte gemacht werden Schwangerschaft.

Zu seinen Anhängern gehört die katholische Kirche.

Das Papier sagte, dass Roybal Caballero zuerst ihre katholische Erziehung und Erziehung beschrieb, dann sagte sie, dass es ihr katholischer Glaube war, der ihre Opposition gegen den Gesetzentwurf informierte, der vom Haus Consumer und Public Affairs Committee geprüft wurde.

Sie wurde zitiert, dass "unser katholischer Glaube lehrt, dass Frauen und Männer das Recht haben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen - ihre eigenen moralischen Entscheidungen - auf der Grundlage des Diktats ihres eigenen Gewissens."

Sie half, die Maßnahme im Komitee 3-2 zu besiegen; Sie stimmte auch mit der gleichen Mehrheit, um einen Gesetzentwurf zu besiegen, der Ärzte benachrichtigt die Eltern von Minderjährigen, die eine Abtreibung suchen.

Ein anderer staatlicher Gesetzgeber, der sich als "ein treuer Katholik" bezeichnet, hat der demokratische Senator Gerald Ortiz Pino eine Senatsrechnung eingeführt, die religiöse Ausnahmen für die Teilnahme an Abtreibungen aufheben würde. Er ist auch einer der Demokraten, der eine von einem Arzt unterstützte Selbstmordrechnung unterstützt.

Ortiz Pino ist Vorsitzender des demokratisch kontrollierten Senats Public Affairs Committee, der am 3. März eine Maßnahme abschloss, um den Selbstmord zu legalisieren.

Die katholische Kirche und Gouverneur Susana Martinez widersetzen sich der Gesetzesvorlage, die nun in den vollen Senat gehen muss.

Derzeit macht New Mexico Gesetz es ein Verbrechen für Ärzte zu helfen, das Leben eines kranken Patienten zu beenden. Im vergangenen Juni weigerte sich der Staat Oberste Gerichtshof in einem einstimmigen Urteil, das Gesetz zu stürzen.

In ihrer Erklärung haben die New Mexico-Bischöfe anerkannt, dass "es katholische Gesetzgeber gibt, die sich für einige Fragen einsetzen, die für die Katholiken von moralischer Bedeutung sind, einschließlich der Sorge um arme Menschen und Immigranten. Wir applaudieren ihre Arbeit und geben dem Stimmlosen Stimme. "

Allerdings haben sie gesagt, sie "sind von öffentlichen Äußerungen von einigen Gesetzgebern betroffen, die scheinen zu sagen, dass ein treuer Katholik kann Abtreibung oder Arzt-unterstützten Selbstmord zu unterstützen."

"Unterstützung für Abtreibung oder Doktor-unterstützter Selbstmord steht nicht im Einklang mit den Lehren der Kirche, sagten sie, weil" diese die direkte Einnahme des menschlichen Lebens darstellen und immer falsch sind ".

"Das Evangelium Jesu Christi zu verkünden und zu leben, ist der effektivste Weg, um Herzen und Köpfe zu verändern, damit eines Tages die Geißel der Abtreibung beseitigt wird", sagten die Bischöfe. "Unsere Botschaft ist konsequent: Alles menschliche Leben ist heilig, vom Moment der Empfängnis zum natürlichen Tod und muss geschützt werden."

Sie zitierten Papst Franziskus: "Selbst die Schwächsten und Schwächsten, die Kranken, die Alten, die Ungeborenen und die Armen, sind Meisterwerke der Schöpfung Gottes, die in seinem eigenen Bild gemacht sind und dazu bestimmt sind, für immer zu leben und die äußerste Ehrfurcht und Respekt zu verdienen . "

"Es ist nicht moralisch zulässig für einen Katholiken, Abtreibung oder Doktor-unterstützten Selbstmord zu unterstützen", sagten die Bischöfe.
Gleichzeitig vergibt Gott den Betroffenen in irgendeiner Weise mit der Abtreibung, sie fuhren fort.

"Gottes Vergebung steht uns immer zur Verfügung, wenn wir es suchen, damit wir unsere Seele heilen und mit Gott, der Kirche und anderen versöhnen können. Dies ist bei der Abtreibung der Fall ", sagten die Bischöfe. "Diejenigen, die eine Abtreibung gehabt haben, nahmen an einer Abtreibung teil, oder anderweitig unterstützt eine Abtreibung Notwendigkeit, Versöhnung mit Gott und der Kirche durch das Sakrament der Versöhnung zu suchen."

Sie zeigten auf das Projekt Rachel der katholischen Kirche, das "diese Hoffnung auf Heilung und Versöhnung an Männer und Frauen bietet, die an einer Abtreibung teilgenommen haben oder daran teilgenommen haben".

Die New Mexico-Bischöfe sagten, dass diejenigen, die für die katholische Kirche in ihrem Staat sprechen, "das" Evangelium des Evangeliums "in der Öffentlichkeit und in privaten Treffen mit den Gesetzgebern kontinuierlich predigen." Durch die staatlich-katholische Konferenz sind die Bischöfe hier zu helfen In der Bildung des Gewissens ", fügten sie hinzu.

"Wir nehmen das Evangelium zum öffentlichen Platz in öffentlichen Versammlungen und Anhörungen sowie in privaten Treffen und Gesprächen mit gewählten Beamten", fügten sie hinzu.

Sie sagten, sie besichtigen auch die New Mexico Legislatur, wenn es Möglichkeiten gibt, die Prioritäten der Kirche zu ihren Mitgliedern bekannt zu machen, um die Würde der menschlichen Person und eine konsequente Ethik des Lebens von der Konzeption bis zum natürlichen Tod zu bewahren.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...mexico-bishops/


von esther10 16.03.2017 00:36

Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer
Mit den Kirchenvätern beginnt der Weg der Kirche in der Geschichte. Katechesen von Papst Benedikt XVI. über den Kirchenvater Cyrill von Alexandrien.


Erstellt von Gero P. Weishaupt am 27. Juni 2016 um 06:00 Uhr
Papst Benedikt XVI., Petersplatz
Einleitung von Gero P. Weishaupt

Im Zeitraum vom 7. März 2007 und dem 27. Februar 2008 hielt Papst Benedikt XVI. in Rahmen seiner wöchentlichen Mittwochsaudienzen in Rom insgesamt 36 Katechesen über Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer, beginnend von Clemens von Rom bis zu Augustinus von Hippo. Kathnews setzt seine Reihe über „Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer“ fort. Die Kirche begeht am 25. Juni (in der klassischen Form des Römischen Ritus am 9. Februar) das Gedächtnis des heiligen Cyrill von Alexandrien. Papst Benedikt XVI. hielt über ihn eine Mittwochskatechese am 3. Oktober 2007.

Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Der Kirchenvater Cyrill von Alexandrien wurde vor allem durch seine Kontroverse mit Nestorius von Konstantinopel bekannt. Sie führte zum Konzil von Ephesus im Jahre 431 führte. Nestorius lehnte es ab, Maria als „Mutter Gottes“ (theotokos) zu bezeichnen. Cyrill dagegen bestand auf dem Titel, weil er eine Folge der Einheit der Person Christi ist, die die göttliche und die menschliche Natur vereint.

Katechese von Papst Benedikt XVI. über den heiligen Cyrill Alexandrien
Liebe Brüder und Schwestern!

In Fortsetzung unseres Weges, der den Spuren der Kirchenväter folgt, begegnen wir auch heute einer großen Gestalt: dem hl. Cyrill von Alexandrien. Cyrill, der mit der christologischen Kontroverse, die zum Konzil von Ephesus des Jahres 431 führte, in Zusammenhang stand, war der letzte bedeutende Vertreter der alexandrinischen Tradition und wurde später im griechischen Osten als »Hüter der Genauigkeit« – was als Hüter des wahren Glaubens zu verstehen ist – und sogar als »Siegel der Väter« bezeichnet. Diese alten Bezeichnungen bringen gut eine Tatsache zum Ausdruck, die für Cyrill kennzeichnend ist, nämlich die beständige Bezugnahme des Bischofs von Alexandrien auf die vorhergehenden Kirchenschriftsteller (unter ihnen vor allem Athanasius) mit dem Ziel, die Kontinuität der eigenen Theologie mit der Tradition aufzuzeigen. Er fügt sich willentlich und ausdrücklich in die Tradition der Kirche ein, in der er die Gewähr für die Kontinuität mit den Aposteln und mit Christus selbst erkennt. Sowohl im Osten wie im Westen als Heiliger verehrt, wurde der hl. Cyrill im Jahr 1882 von Papst Leo XIII. zum Kirchenlehrer ausgerufen, der denselben Titel gleichzeitig auch einem anderen bedeutenden Vertreter der griechischen Patristik verlieh, dem hl. Cyrill von Jerusalem. So wurde die Aufmerksamkeit und die Liebe jenes Papstes für die christlichen Traditionen des Ostens offenkundig, der in der Folge auch den hl. Johannes von Damaskus zum Kirchenlehrer ausrufen wollte und damit zeigte, daß sowohl die östliche als auch die westliche Tradition die Lehre der einen Kirche Christi ausdrücken.

Die Nachrichten über das Leben des Cyrill vor seiner Wahl auf den wichtigen Bischofssitz von Alexandrien sind äußerst spärlich. Cyrill, ein Neffe jenes Theophilus, der die Diözese Alexandrien seit 385 mit fester Hand und hohem Ansehen leitete, wurde wahrscheinlich in dieser ägyptischen Metropole zwischen 370 und 380 geboren; er wurde früh in das kirchliche Leben eingeführt und erhielt eine gute Erziehung, sowohl in kultureller wie in theologischer Hinsicht. Im Jahr 403 war er im Gefolge seines mächtigen Onkels in Konstantinopel und nahm dort an der sogenannten »Eichensynode« teil, die den Bischof der Stadt, Johannes (später Chrysostomus genannt), absetzte und so den Triumph des Bischofssitzes von Alexandrien über jenen traditionell rivalisierenden Sitz von Konstantinopel markierte, wo der Kaiser residierte. Nach dem Tod seines Onkels Theophilus wurde der noch junge Cyrill im Jahr 412 zum Bischof der einflußreichen Kirche von Alexandrien gewählt, die er mit großer Tatkraft 32 Jahre lang leitete und dabei immer darauf abzielte, ihre auch durch die traditionellen Bande mit Rom starke Vorrangstellung im ganzen Orient zu behaupten.

Zwei oder drei Jahre später, im Jahr 417 oder 418, erwies sich der Bischof von Alexandrien als Realist bei der Beilegung des Bruchs der Gemeinschaft mit Konstantinopel, der infolge der Absetzung des Chrysostomus bereits seit 406 bestand. Doch der alte Gegensatz zum Sitz von Konstantinopel entzündete sich ungefähr zehn Jahre später von neuem, als 428 Nestorius gewählt wurde, ein angesehener und strenger Mönch antiochenischer Bildung. Der neue Bischof von Konstantinopel erregte in der Tat bald Widerstand, weil er in seinen Predigten für Maria den Titel »Mutter Christi« (Christotókos) anstelle des der Volksfrömmigkeit schon sehr lieb gewordenen Titels »Mutter Gottes« (Theotókos) vorzog. Grund für diese Entscheidung des Bischofs Nestorius war seine Zustimmung zur Christologie antiochenischer Gestalt, die, um die Bedeutung der Menschheit Christi zu wahren, schließlich deren Trennung von der Gottheit behauptete. Und so war die Einheit zwischen Gott und Mensch in Christus nicht mehr wahr, und natürlich konnte man nicht mehr von »Mutter Gottes« sprechen.

Die Reaktion Cyrills – damals der überragende Vertreter der alexandrinischen Christologie, die dagegen die Einheit der Person Christi entschieden zu unterstreichen beabsichtigte – erfolgte fast unmittelbar und entfaltete sich mit allen Mitteln bereits ab 429, als er sich auch mit einigen Briefen direkt an Nestorius wandte. Im zweiten Brief (PG 77,44–49), den Cyrill im Februar 430 an ihn richtete, lesen wir eine klare Bekräftigung der Pflicht der Hirten, den Glauben des Volkes Gottes zu bewahren. Sein Kriterium, das im übrigen auch heute gilt, war: Der Glaube des Volkes Gottes ist Ausdruck der Tradition, er ist die Gewähr für die unversehrte Lehre. So schreibt er an Nestorius: »Man muß dem Volk die Lehre und die Auslegung des Glaubens möglichst einwandfrei darlegen und daran erinnern, daß derjenige, der bei einem Einzigen der Kleinen, die an Christus glauben, Entrüstung hervorruft, einer unerträglichen Strafe verfallen wird.«

In demselben Brief an Nestorius – einem Brief, der später, im Jahr 451, die Billigung des Konzils von Chalkedon, des vierten ökumenischen Konzils, erhalten sollte – beschreibt Cyrill klar seinen christologischen Glauben: »So behaupten wir, daß die Naturen verschieden sind, die sich in wahrer Einheit vereint haben, aber aus beiden ist ein Christus und Sohn hervorgegangen, nicht weil aufgrund der Einheit die Verschiedenheit der Naturen aufgehoben worden wäre, sondern vielmehr deshalb, weil Gottheit und Menschheit, in unsagbarer und unaussprechlicher Verbundenheit vereint, für uns den einen Herrn und Christus und Sohn hervorgebracht haben.« Und das ist wichtig: Die wahre Menschheit und die wahre Gottheit vereinen sich wirklich in einer Person, unserem Herrn Jesus Christus. Deshalb – so fährt der Bischof von Alexandrien fort – »werden wir einen Christus und Herrn bekennen, allerdings nicht in dem Sinn, daß wir den Menschen zusammen mit dem Logos anbeten, um nicht durch das Reden von ›zusammen‹ die Vorstellung der Trennung zu wecken, sondern in dem Sinn, daß wir einen und denselben anbeten, weil sein Leib dem Logos nicht fremd ist, mit dem er auch neben seinem Vater sitzt, nicht so, als säßen neben ihm zwei Söhne, sondern ein einziger, eins mit seinem Fleisch.«

Und schon bald erwirkte der Bischof von Alexandrien dank kluger Bündnisse, daß Nestorius mehrmals verurteilt wurde: seitens des Römischen Stuhls, dann durch eine Folge von zwölf, von ihm selbst verfaßten Anathematismen und schließlich von dem Konzil, das 431 in Ephesus abgehalten wurde, dem dritten ökumenischen Konzil. Die Versammlung, die unter wechselhaften und stürmischen Vorgängen verlief, endete mit dem ersten großen Triumph der Marienverehrung und mit der Verbannung des konstantinopolitanischen Bischofs, der der Jungfrau aufgrund einer falschen Christologie, die in Christus selbst Spaltung hineinbrachte, nicht den Titel »Mutter Gottes« zuerkennen wollte. Nachdem sich Cyrill auf diese Weise gegen den Rivalen und seine Lehre durchgesetzt hatte, brachte er es jedoch fertig, bereits im Jahr 433 zu einer theologischen Formel des Kompromisses und der Aussöhnung mit den Antiochenern zu gelangen. Und auch das ist bedeutsam: Da ist einerseits die Klarheit der Glaubenslehre, andererseits aber auch die eindringliche Suche nach Einheit und Versöhnung. In den folgenden Jahren widmete er sich auf jede Weise der Verteidigung und Klärung seiner theologischen Position, bis zu seinem Tod, der ihn am 27. Juni 444 ereilte.

Die Schriften Cyrills – die wirklich sehr zahlreich sind und schon zu seinen Lebzeiten auch in verschiedenen lateinischen und orientalischen Übersetzungen weitverbreitet waren – sind für die Geschichte des Christentums von erstrangiger Bedeutung. Wichtig sind seine Kommentare zu vielen Büchern des Alten und des Neuen Testaments, darunter der gesamte Pentateuch, Jesaja, die Psalmen und die Evangelien nach Johannes und Lukas. Ansehnlich sind auch die vielen Lehrwerke, in denen die Verteidigung des Dreifaltigkeitsglaubens gegen die arianischen Thesen und die des Nestorius immer wiederkehrt. Grundlage der Lehre Cyrills sind die kirchliche Tradition und insbesondere, worauf ich schon hingewiesen habe, die Schriften des Athanasius, seines großen Vorgängers auf dem alexandrinischen Bischofsstuhl. Unter den übrigen Schriften Cyrills sind schließlich die Bücher »Gegen Julian« zu erwähnen, die letzte große Antwort auf die antichristlichen Polemiken, diktiert vom Bischof von Alexandrien wahrscheinlich in seinen letzten Lebensjahren – als Antwort auf das Werk »Gegen die Galiläer«, das viele Jahre zuvor, nämlich 363, von dem Kaiser verfaßt worden war, der »Apostata«, der Abtrünnige, genannt wurde, weil er das Christentum, in dem er erzogen worden war, aufgegeben hatte.

Der christliche Glaube ist vor allem Begegnung mit Jesus, »mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont … gibt« (Deus caritas est, 1). Von Jesus Christus, dem menschgewordenen Wort Gottes, war Cyrill von Alexandrien ein unermüdlicher und standhafter Zeuge, wobei er vor allem dessen Einheit hervorhob, wie er 433 im ersten Brief an Bischof Succensus (PG77,228–237) wiederholt: »Einer ist der Sohn, einer der Herr Jesus Christus, sowohl vor als auch nach der Fleischwerdung. Denn der aus Gottvater geborene Logos war nicht ein Sohn, und der von der heiligen Jungfrau geborene ein anderer; sondern wir glauben, daß gerade der, der vor aller Zeit ist, auch dem Fleisch nach von einer Frau geboren worden ist.« Diese Feststellung zeigt über ihre lehrmäßige Bedeutung hinaus, daß der Glaube an den aus dem Vater geborenen Jesus Logos auch gut in der Geschichte verwurzelt ist, weil, wie der hl. Cyrill sagt, eben dieser Jesus durch die Geburt aus Maria, der Theotókos, in die Zeit gekommen ist und gemäß seiner Verheißung immer bei uns sein wird. Und das ist wichtig: Gott ist ewig, er ist von einer Frau geboren worden und bleibt alle Tage bei uns. In diesem Vertrauen leben wir, in diesem Vertrauen finden wir den Weg unseres Lebens.
http://www.kathnews.de/leben-und-werk-de...glaubenlehrer-4
Foto: Papst Benedikt XVI. – Bildquelle: Kathnews

von esther10 16.03.2017 00:35

Trauerfeier in Herne
Als ein kleines Mädchen über Jaden spricht, stockt allen Anwesenden der Atem


Trauergottesdienst nach Doppelmord von Hern

dpa/Caroline SeidelTrauernde versammeln sich vor der Herz-Jesu in Herne.

Mittwoch, 15.03.2017, 22:11
Hunderte Herner kamen heute in die katholische Herz-Jesu-Kirche in Herne-Crange, um Abschied von Jaden (9) und Christopher (22) zu nehmen, die in der vorigen Woche von Marcel H. bestialisch getötet wurden.

In einem bewegenden Gottesdienst beschrieben Superintendent Reiner Rimkus und Pfarrer Michael Thoma das Entsetzen und die Angst, die durch die Verbrechen nach wie vor in Herne herrschten, fanden aber auch Worte des Trostes und der Zuversicht. Viele Besucher fanden keinen Platz mehr in der vollbesetzten Kirche. Vor dem Eingang legten die Trauernden Blumen und Stofftiere ab und stellten zum Gedenken Kerzen auf.
„Viele sind gekommen, so viele, dass unsere Kirche sie nicht fasst“, begann Gemeindereferentin Birgit Terfloth den einstündigen Gottesdienst. Der starke Andrang zeige, wie groß die Anteilnahme in Herne am Tod von Jaden und Christopher sei, die, so Terfloth weiter, „auf so unfassbare schreckliche Weise ums Leben gekommen sind“.


Kind und Vater vor Teddybären, Blumen und Kerzen

dpa/Ina FassbenderEin Mädchen steht mit ihrem Vater vor Teddybären, Blumen und Kerzen.

Superintendent Reiner Rimkus und der evangelische Pfarrer Michael Thoma aus der Gemeinde des getöteten Jaden beschwichtigen nicht, pfeifen nicht im dunklen Wald. Sie bringen vielmehr das Entsetzen der Herner und vor allem der Familien der beiden Opfer zum Ausdruck, die in der ersten Reihe vor dem Altar sitzen. Ein „Schock“ war die Tat, sagt Thoma. Für die Familien, für alle Herner, von denen sich viele in den Tagen, als Marcel H. noch nicht gefasst war, nicht mehr aus dem Haus trauten, wie FOCUS Online in vielen Gesprächen erfuhr. Vor allem aber, so Thoma, „für die Mitschüler von Jaden“ aus der Laurentiusschule, die nur wenige Meter von der Herz-Jesu-Kirche entfernt liegt. Sie sollten wenig später für den emotionalen Höhepunkt einer Trauerfeier sorgen, bei denen sich viele die Frage stellten, die auf einem weißen linierten Blatt inmitten der Blumen, Kerzen und Stofftiere vor dem Eingang der Kirche geschrieben stand: „Warum?“

Angst, Wut, Traurigkeit und Unsicherheit

Thoma erzählt, dass er am vorigen Mittwoch, einen Tag vor der Festnahem des 19-jährigen Täters Marcel H., in der Grundschule war und mit den Mitschülern und Lehrern von Jaden gesprochen habe. Dabei seien viele Gefühle hochgekommen, die auch bei ihm ein „Chaos“ erzeugt hätten. Daraus sei die Idee entstanden, die Gefühle in Pakete zu packen, um das „schreckliche Ereignis“, das, wie Gemeindereferentin Birgit Terfloth es formuliert, „über uns hereingebrochen ist“, zu verarbeiten.

Drei Jungs und ein Mädchen aus der dritten Klasse von Jaden gehen daraufhin mit vier hellbraunen Paketen die fünf Stufen zum Altar hoch. Auf jedem der vier Pakete steht ein anderes Wort: „Angst, Wut, Traurigkeit, Unsicherheit“. Ein junger Mann mit schwarzen Haaren, schwarzem Hemd und schwarzem Jacket aus der ersten Reihe schaut in diesem Moment zum ersten Mal auf. Bislang hatte er unentwegt auf den Kranz mit den grün-weißen Blumen, der drei Meter vor ihm steht, oder auf den Boden gestarrt. Tränen fließen ihm über die Wange, sein Nachbar tröstet ihn, legt die Hand um seine Schulter.

Im Video: Herne-Chefermittler legt alles auf den Tisch – und tut damit das einzig Richtige

Herne-Chefermittler legt alles auf den Tisch – und tut damit das einzig Richtige


FOCUS OnlineHerne-Chefermittler legt alles auf den Tisch – und tut damit das einzig Richtige

Die Kinder, die Lehrer, vor allem die Angehörigen, aber auch alle Herner hätten durch den Mord Pakete zu tragen, erklärt Pfarrer Michael Thoma die symbolische Aktion. Die Pakete verschwänden auch nicht, „sie bleiben da“. Doch vielleicht könne es leichter sein, wenn man die Pakete abstellt. Die Kinder legen die Pakete auf ein schwarzes Tuch, das von einem großen weißen umrahmt ist. „Die Pakete stehen auf einem schwarzen Tuch, weil es eine große schwarze schwere Last ist, die allen durch die Taten aufgebürdet wurde“, sagt Superintendent Reiner Rimkus. Das weiße Tuch solle „der Aufschrei des Lebens gegen den Tod“ zeigen, so Rimkus. Ebenso wie die weißen Osterkerzen, die ein Dechant anzündete.

Worte, aus denen die Verzweiflung spricht, in die vor allem die Familien gestürzt wurden. Aber auch der Wunsch, „weiterleben zu können“, das „Leben wieder langsam zu lernen“, wie Pfarrer Thoma sagt.

Wie schwer dies den Hernern fällt, wird auch durch den Auftritt der Lehrer und einer Mitschülerin Jadens deutlich. Die vier Pädagogen sprechen Fürbitten. Einem jungen Lehrer im grauen Kapuzenpulli versagt die Stimme, ihn schütteln in den letzten Worten die Tränen, seine Kollegin hakt ihren Arm bei ihm ein. Ein kleines neunjähriges Mädchen mit blonden Zöpfen spricht in die atemlose Stille hinein Worte, bei denen die Gemeinde schluckt: „Lass uns Jaden immer einen Platz in unserem Herzen behalten.“

„Es war eine würdevolle Feier“

Angesichts der Ungeheuerlichkeit eines Verbrechens, das Oberbürgermeister Frank Duddda im Interview mit FOCUS Online als „einzigartig“ bezeichnet, fielen Worte des Trostes sichtlich schwer. Am Ende des Gottesdienste spielen sich in der Reihe der Familien herzzerreißende Szenen ab: Ein junges Mädchen mit grün gefärbten Haaren steht neben einem Mann mit schwarzer Sonnenbrille und Bandido-Kutte (der Stiefvater Jadens gehört zu den Bandidos) und kann ihre Trauer nicht mehr beherrschen. Sie läuft aus der Kirche und versucht ihre Tränen mit einem Taschentuch abzutupfen. Der junge Mann mit dem schwarzen Jacket in der ersten Reihe, bleibt während des Orgelnachspiel lange sitzen. Immer wieder kommen Frauen und Männer zu ihm, umarmen ihn, streichen ihm über das Haar, bis er in erschütterndes Schluchzen ausbricht. Auf der anderen Seite der Bänke wird eine rothaarige Frau getröstet, viele umarmen sich, viele verlassen weinend die Kirche. Manche aber auch offenbar mit einem Anflug von Trost.

Im Herner Rathaus liegt seit einigen Tagen ein Kondolenzbuch für die Opfer des Doppelmords aus, für den neunjährigen Jaden und einen 22-Jährigen

VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/mord-...id_6769163.html

dpaIm Herner Rathaus liegt seit einigen Tagen ein Kondolenzbuch für die Opfer des Doppelmords aus, für den neunjährigen Jaden und einen 22-Jährigen

„Es war eine würdevolle Feier“, sagt OB Frank Dudda (53) im Interview mit Focus Online. Es mache ihm Hoffnung, wie die Herner zusammenstünden. „Lehrer, Schüler und Freunde der Familie machen uns vor, was wir zu tun haben. Wir müssen Halt und Hoffnung geben.“

Bandidos-Pressprecher Michael bringt die Situation in Herne im Gespräch mit FOCUS Online auf den Punkt: „Jeder in Herne ist betroffen. Zum Glück wurde er schnell gefasst. Wenn es über längere Wochen gedauert hätte, wäre es ein Problem geworden.“ In der Kirche waren heute wenige Rocker zu sehen. Morgen bei der Beerdigung sollen es weitaus mehr sein. Sie hätten übrigens nie daran gedacht, Jadens Mörder auf eigene Faust zu suchen. „Das ist Sache der Polizei“, so Michael. Dennoch kann Marcel H. wohl froh sein, dass er den Freunden von Jadens Stiefvater nicht in die Hände gefallen ist. „Expect no mercy“ steht in großen schwarzen Lettern auf der Fassade des Vereinsheims der Bandidos Herne East.

Im Video: 22-Jähriger in Wohnung ermordet: Als er Marcel H. zur Rede stellte, fällte er sein Todesurteil
http://www.focus.de/panorama/welt/trauer...id_6797063.html
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http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6796501.html

Startseite Politik Deutschland Alarm im Bundesfinanzministerium: Verdächtiges Paket enthielt Sprengstoffgemisch
Alarm im Bundesfinanzministerium
Verdächtiges Paket mit Sprengstoff-Gemisch abgefangen


15.3.2017

von esther10 16.03.2017 00:34

"Das katastrophale Papsttum" (vier Jahre Franziskus zusammengefasst von Pater Cor Mennen)
14, MÄRZ 2017


Foto: CTV (General Audience)
Seit gestern (13. März), haben wir genau vier Jahren des Pontifikats von Papst Francis hinter sich. Pastor Cor Mennen spiegelt dies wider.

Etwas schnappte am vergangenen Freitag, als Papst Francis, das Evangelium des Tages als Chance mehr zu benutzen um seine eigene Vision zu trennen und Wiederverheiratung zu propagieren. Der Papst verurteilte die Heuchelei und die "Logik der Fälle", wenn er sagte, dass Jesus die Annäherung der Anwälte ablehnt. Das ist wahr. Aber was sagt Jesus zu den Pharisäern Tadel über die Ehe? "So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden Mensch "... und ...", der seine Frau entlässt und eine andere heiratet, bricht die Ehe an ihr begeht .; und wenn sie ihren Mann verlässt und eine andere heiratet, sie begeht Ehebruch. "

Tag für Tag prangert oder erklärt Franziskus in seiner Predigt bei der Morgenmesse in der St. Martha, die "Anwälte" und "starren" Anwendung der katholischen Morallehre. Manchmal seine Interpretation der Schrift des Tages gezwungen; oft ist seine Charakterisierung der traditionellen Offensive Katholiken. Aber in diesem Fall gab der Papst das Evangelium auf den Kopf. Wenn die Anzeige dieses erstaunliche Homilie von Radio Vatikan gelesen hatte, konnte ich mich nicht mehr sagen, dass Franziskus nur eine neue Interpretation der katholischen Lehre bietet. Nein, es ist viel mehr als das. Er verändert sich ein bewusster Versuch, was die Kirche lehrt.

Seit 20 Jahren in meiner Einschätzung um ehrlich zu sein päpstlicher Äußerungen und Handlungen habe ich aus dem Vatikan über die Nachricht versucht, täglich zu schreiben. Ich gelegentlich St. Johannes Paul II und Papst Benedikt kritisiert, als ich glaubte, dass ihre Handlungen waren unklug. Aber es kam nie zu mir, dass einer dieser Päpste eine Bedrohung für die Reinheit des katholischen Glaubens darstellte. Als ich weiter in der Kirchengeschichte zurückblicken, wird mir klar, dass es schlecht gewesen Päpste haben: Männer waren motiviert durch Handlungen, deren persönliche Gier, Neid, Gier nach Macht und vulgäre Inhalte. Aber ist schon einmal ein Papst, der für eine solche Verachtung hegte, was die Kirche immer gelehrt, geglaubt und in die Praxis umgesetzt - im Bereich der so grundlegende Fragen wie die Wesen der Ehe und der Eucharistie?

Franziskus hat Widersprüche vom Tag schuf er als Nachfolger von St. Peter gewählt wurde. Aber in den letzten Monaten, der Kontrast so heftig, die Verwirrung unter den Gläubigen als allgemeine Verwaltung im Vatikan so willkürlich - und der Papst geht auf wie das gegen seinen fanatischen (tatsächlichen oder angeblichen) Gegner - das universale Kirche jetzt eine Krise zusteuert.

Was wäre ein Sohn in einer großen Familie, als er das pathologische Verhalten seines Vaters erkennt, dass das Wohl der ganzen Familie bedroht? Er würde auch weiterhin sicher sein Vater zu respektieren, aber er würde nicht auf unbestimmte Zeit fortsetzen, die Gefahr zu leugnen. Letztlich muss es Intervention in einer dysfunktionalen Familie zu sein.

In der globalen Familie, die die katholische Kirche ist, ist immer der beste Weg zu intervenieren: das Gebet. Intensives Gebet für den Heiligen Vater wäre ein sehr geeigneter Plan für die Fastenzeit. Aber Handeln erfordert auch Ehrlichkeit: eine offene Erkenntnis, dass wir ein ernstes Problem haben. Die Anerkennung des Problems kann auch eine Art Erleichterung, eine gewisse Abnahme der akkumulierten Spannungen. Wenn meine Freunde sagen, dass ich dieses Papsttum als Katastrophe betrachten, merke ich sehr oft, dass sie auf eine seltsame Weise beruhigt werden. Sie können ein wenig entspannen, wie sie ihren eigenen Verdacht wissen nicht unvernünftig ist daher teilen ihre Ängste über die Zukunft des Glaubens; sie müssen nicht fruchtlos weiterhin nach Möglichkeiten zu suchen, die unvereinbar miteinander in Einklang zu bringen. Darüber hinaus, wenn Sie das Problem nennen, können sie erkennen, was die Krise des Katholizismus ist es nicht. Franziskus ist kein Gegenpapst, viel weniger der Antichrist. Der Stuhl Petri ist frei, und Benedikt ist nicht der "echte" Papst.

Francis ist unser Papst, in guten und schlechten Tagen. Und wenn die bösen Tage - wie ich mit Traurigkeit festgestellt haben -, dass die Kirche hat überlebt schlimmer Päpste in der Vergangenheit. Wir Katholiken sind seit Jahrzehnten in einer Reihe von Vatikan Führer verdorben, Päpste, die begabte Lehrer und heilige Männer waren. Wir sind daran gewöhnt, zur Führung nach Rom zu suchen. Wir können jetzt nicht mehr. (Damit meine ich nicht zu sagen, dass Franziskus das Charisma der Unfehlbarkeit hätte verloren. Wenn er eine Erklärung abgibt ex cathedra, in der Vereinigung mit den Bischöfen der ganzen Welt. Wir können sicher sein, dass er seine Pflichten erfüllt und indem sie, was der Herr zu Petrus gab, die Hinterlegung des Glaubens, aber dieser Papst hat sich entschieden, nicht mit Autorität im Gegenteil zu sprechen, hat er sich weigerte, unerbittlich seine schwierigste Lehre schriftlich) zu klären ..

Aber wenn wir nicht auf klare Richtlinien von Rom verlassen, die sollten wir verwenden? Zunächst Katholiken können auf die ständige Lehre der Kirche angewiesen, die Lehren , die heute oft in Frage gestellt werden. Obwohl der Papst verwirrend, ist der Katechismus der Katholischen Kirche nicht. Zweitens können und sollten wir unser Diözesanbischof bitten, aufzustehen und ihre eigene Verantwortung zu übernehmen. Bischöfe haben auch in den vorliegenden verbrachte Jahre
schwierige Fragen nach Rom. Jetzt müssen sie uitnoodzaak, kümmern sich um ihre eigenen klaren, entschied Bestätigung des katholischen Glaubens.

Vielleicht falsch Franziskus beweisen mir, und stehen als große katholische Lehrer. Ich hoffe und bete, dass er es tut. Vielleicht ist meine ganze Argument vermasselt. Ich habe mehr uneben hatte und wird zweifellos ungleich; eine fehlerhafte Einsicht macht nicht mehr oder weniger. Aber wenn ich Recht habe, dass die Führung der gegenwärtige Papst eine Gefahr für den Glauben geworden ist, dann, andere Katholiken und besonders ordiniert Kirchenführer entscheiden, wie zu reagieren. Und wenn ich richtig - und ich sicher -, dass die Verwirrung über grundlegende Lehren der Kirche weit verbreitet ist, können die Bischöfe die ersten Lehrer des Glaubens sein, nicht in ihre Pflicht nicht, Maßnahmen zu ergreifen.
http://www.katholiekforum.net/2017/03/14...lige-pausschap/
Quelle: Pastor C. Mennen


von esther10 16.03.2017 00:32

MIGRATION

Polizeipräsident von Rosenheim: Extreme Zunahme an Straftaten



Redet Klartext, ohne Panik zu schüren - der Polizeipräsident von Rosenheim (c) Screenshot youtube
Datum: 16. März 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Erstaunlich offen,aber ebenso sachlich hat sich der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Rosenheim (Bayern), Robert Kopp, zur extremen Zunahme an Straftaten in seinem Bereich geäußert.

Der Anstieg der Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Rosenheim ist tatsächlich erschreckend – jedenfalls wenn man sie mit dem Vorjahr und nicht mit Verhältnissen, wie sie in Berlin oder NRW herrschen, vergleicht. Die Zahlen sprechen hier eine eindeutige Sprache:

„Im Jahr 2016 wurden 213.354 Straftaten in der Kriminalstatistik erfasst – doppelt so viele wie im Vorjahr. Das bedeutet einen überproportionalen Anstieg um 116,9 Prozent.“

Das Erstaunliche: Als Grund gab der Polizeipräsident „den starken Zuwachs durch Asylbewerber“ an.

Dabei waren es nicht nur die Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz, die die Zahlen so exorbitant erhöht haben, sondern auch andere Delikte.

An der Spitze stehen hier Körperverletzungen, die vor allem auf Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Flüchtlingsgruppen zurückzuführen seien. Erwartungsgemäß haben sich auch die Sexualdelikte mit insgesamt 49 Fällen erhöht.

https://philosophia-perennis.com/2017/03...t-asylbewerber/

von esther10 16.03.2017 00:32

Die „Erbsünde des Protestantismus“ – Eine Erinnerung an Hugo Balls Polemik gegen Luther, aus gegebenem Anlass
Ein Gastbeitrag von Thomas Keith.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 13. März 2017 um 14:34 Uhr
Dr. Martin Luther


1924 erschienen „Die Folgen der Reformation“ des Schriftstellers Hugo Ball als Bearbeitung und Kürzung seiner „Kritik der deutschen Intelligenz“ (1919). Beide Bücher wollen erklären, wie es dazu kommen konnte, dass das Deutsche Reich einen Weltkrieg entfachte (die Kriegsschuld liegt für Ball klar auf deutscher Seite) und in diesem Krieg bislang unvorstellbare Gräuel beging. Die Erklärung geriet zu einem Rundumschlag, zu einem kompromisslosen Buch, vehement und ungemütlich, wie sein Verfasser später selbst einräumte. Übersteigerungen werden als künstlerisches Ausdruckmittel eingesetzt, Urteile herausgeschleudert. Durch die resoluten, ja teilweise maßlosen Wertungen können freilich Zusammenhänge erschlossen und Bögen geschlagen werden, an die eine sich absichernde Argumentation in kleinen Schritten kaum heranzuführen vermöchte.

Am Anfang steht Luther, mit dem konsequenterweise das erste der vier Kapitel der „Folgen der Reformation“ abrechnet. Im Jubiläumsjahr, in dem uns die Reformation als „Teil der Freiheitsgeschichte der Neuzeit“ verkauft werden soll (so die „Theologische Botschaft des Leitungskreises Reformationsjubiläum 2017“), kann ein Relektüre von Balls Text den Blick auf den Wittenberger Theologieprofessor zu klären helfen.

Der ist mindestens selbstwidersprüchlich, janusköpfig: neben exemplarisch christlichen Aussagen über z.B. Gottes Barmherzigkeit stehen Schriften, die genau das Gegenteil der Botschaft Christi ausdrücken. Den zitierfähigen Teil wollen wir Margot Käßmann überlassen, der Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum, oder Nikolaus Schneider, dem ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD, Pater Anselm Grün oder Walter Kardinal Kaspar – sie alle (und noch einige mehr) haben zum Reformationsjahr Publikationen auf den Markt gebracht, in denen sie Luther anschlussfähig machen wollen für Religion und Gesellschaft heute. Von den Politikerinnen & Politikern, die sich 2017 in diesen Chor mischen, sei besser geschwiegen. Mit Ball dagegen soll an den anderen, finsteren Luther erinnert werden, denn er war historisch der wirkmächtigere.

Auch er ist längst erforscht und keineswegs unbekannt. Schon der Kirchenhistoriker Heinrich Denifle zeichnete in seinem Monumentalwerk „Luther und Luthertum in der ersten Entwickelung; quellenmässig dargestellt“ (1904-09, 2. Band postum fertiggestellt von Albert Maria Weiß) in einer energischen, zum Teil polemischen Sprache – darin Ball vergleichbar – mit großer Gelehrsamkeit und in unerbittlicher Logik und Konsequenz ein neues Luther-Bild, das mit der Legende vom bibeltreuen Rebellen gegen päpstliche Autokratie und für die Freiheit des Gewissens aufräumte.

Wenn Luther sich hasserfüllt und demagogisch gegen das Papstamt und die hierarchisch-sakramentale Verfassung der Kirche richtete, sah er sich als einen von Gott gesandten Konfessionsstifter. Sein Ziel waren eben keine Reformen in der Kirche, sondern ein fundamentaler Umsturz der Kirche, in dem das private Urteil zur obersten Glaubensinstanz erhoben wird, in letzter Konsequenz eine Laienreligion, während in Jahrhunderten gewachsene und auf Konzilen beratene und beschlossene Traditionen verworfen werden.

So habe mit dem selbst ernannten „Propheten der Deutschen“ die deutsche Barbarei begonnen. Ball zitiert den russischen Schriftsteller Dmitri Mereschkowski, der die Reformation einen zweiten „Einfall der Barbaren“ nannte: wie bei der Zerstörung des Imperium Romanum galt dieser Angriff, so Mereschkowski, wieder einer „weltumfassenden Vereinigung“, nämlich der Kirche, die in eine Menge nationaler und lokaler Kirchen zersprengt wurde. „Der Christus des Herrgottschnitzlers von Wittenberg war (…) nicht der Stifter der Kirche, sondern vielmehr ein Mittel zum Kampf gegen sie“, so Denifle. Nach seiner Einschätzung hat die Reformation „den Gesamtcharakter des deutschen Volkes bedeutend umgestaltet“: „Alle jene zarten Tugenden, die der Apostel unter dem Namen der Sanftmut und der Bescheidenheit Christi zusammenfasst (2. Kor. 10, 1), (…) bezeichnet man heute verächtlich als passive, als unmännliche, als weibische Tugenden.“ Durch, mit und in Luther kam es zu einem „germanischen Atavismus“, zum „Wiedererwachen der im deutschen Charakter von Urzeit her grundgelegten Fehler“; die vom Übernatürlichen „bisher im Zaum gehaltene wilde Natur“ brach „in barbarischer Roheit hervor“. Fortgesetzt wurde dieser Atavismus, was Ball anschaulich macht, im Preußentum; durch Bismarcks Reichsgründung sei er dann zur gesamtdeutschen Ideologie geworden, die in den I. Weltkrieg führte. (Den zweiten musste Ball nicht mehr miterleben.)

Luthers neue Konfession unterwarf sich der Herrschaft deutscher Fürsten anstelle der des Papstes und seiner Bischöfe. „Man hat wieder eine Kirche, aber eine weltliche Kirche unter weltlicher Oberhoheit, selbstverständlich keine allgemeine Kirche, sondern lauter Landeskirchen, Territorialkirchen, Winkelkirchen“, so Denifle/Weiß. Luther verlieh, schreibt Ball, dem Staat eine „furchtbare, dem Mittelalter unbekannte Macht“: „Gott ist Werkzeug der Monarchie geworden. Moral und Religion sind der omnipotenten Staatsgewalt untergeordnet.“ Mit dem von ihnen ernannten Klerus konnten die lutherischen Landesherren ihre Untertanen kontrollieren und disziplinieren. So wurde laut Ball „ein großes reales Freiheitserlebnis von der Art der englischen und französischen Revolution“ verhindert.

Denn weit entfernt davon, ein Freiheitskämpfer zu sein, trat Luther vielmehr für die Unterwerfung der Untertanen unter die Obrigkeit ein. Nach ihm führt der Christ quasi ein Doppelleben, nämlich ein geistliches und ein weltliches, die unterschiedlichen Moralen folgten. Der weltlichen Macht sei grundsätzlich Gehorsam geschuldet. Mit solchen Proklamationen verlieh Luther, so urteilt Ball „regierenden Autokraten das absolute Gewissen, macht er die Deutschen zum geflissentlich unterwürfigen Volk […] Er hat Gott verraten an die Gewalt. […] Die Umkehr der Moralbegriffe, die Luther vornahm, indem er der Brutalität deutscher Fürsten des 16. Jahrhunderts die päpstliche Würde, der Obrigkeit und dem Staate göttliche Kraft verlieh, bestätigte die Erbsünde unserer Nation: ihren paradoxen Freiheitsbegriff, das Wohlbehagen im Zustande der Wildheit.“ Statt sich wie in Frankreich oder England individuelle Freiheits- und Menschenrechte zu erkämpfen, sei in deutschen Landen im Anschluss an Luther Freiheit in einen „intelligiblen“ Bereich verlegt worden.

Luther rechtfertigt in seiner Schrift „Ob Kriegsleute auch im seligen Stande sein können“ (1526) auch die Beteiligung an Kriegen: wenn die Obrigkeit Krieg befiehlt, müsse gehorcht, gekämpft, gebrannt und getötet werden.

Exemplarisch artikuliert sich diese Unterwürfigkeit unter fürstliche Macht und kriegerische Gewalt in der schwer erträglichen Kampfschrift gegen den Aufstand der Bauern „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ (1525): „man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss“. „Die hatten ihn schlecht gekannt, die geglaubt hatten, er verstehe die Worte von der Gleichheit aller Christen und von der christlichen Freiheit so, daß nun wirklich alle gleich und frei sein sollten“, schrieb Denifle. Ein Bauer, der rebellierte, stand für Luther außerhalb des göttlichen Gesetzes. Sein Pamphlet wurde in erschreckender Geschwindigkeit umgesetzt. Geschätzt 100.000 Bauern wurden nach seinem Aufruf auf teilweise bestialische Weise hingerichtet. Dazu bekannte er sich in einer abstoßenden Mischung aus Stolz, Heuchelei und Blasphemie in einer seiner Tischreden: „Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden“.

Ein Punkt, den Ball in seinen Argumentationen übergangen hat, ist Luthers extremer Judenhass. Die einschlägige Kampfschrift trägt den Titel „Von den Juden und ihren Lügen“ (1543) und enthält alle Versatzstücke neuzeitlicher europäischer antisemitischer Dekrete: die Annahme einer jüdischen Weltverschwörung, die Behauptung, die Juden seien der Christen Unglück, nicht nur Wucherer, sondern auch Brunnenvergifter oder Kindsentführer, kurz: Teufel. Luthers Anordnungen, was mit den Juden zu tun sei, nämlich Enteignung, Verpflichtung zur Zwangsarbeit, Vertreibung und Liquidierung, lesen sich nach der historischen Erfahrung der Schoah besonders schrecklich.

Die zitierten und genannten Scheußlichkeiten können nicht als ‚Ausrutscher‘ eines Mannes mit einem aufbrausenden, zu maßlosem Zorn neigenden Charakter abgetan werden. Zu Grunde liegt ihnen viel mehr ein spirituelles, nämlich sakral-ästhetisches Defizit, auf das bereits der Frühromantiker Novalis in seiner Rede „Die Christenheit oder Europa“ (1799) hinwies: „Luther behandelte das Christenthum überhaupt willkührlich, verkannte seinen Geist, und führte einen andern Buchstaben und eine andere Religion ein, nemlich die heilige Allgemeingültigkeit der Bibel, und damit wurde leider eine andere höchst fremde irdische Wissenschaft in die Religionsangelegenheit gemischt – die Philologie – deren auszehrender Einfluß von da an unverkennbar wird.“ Ball zitiert diese Luther-Kritik zustimmend. Novalis spricht weiter von einer „Vertrocknung des heiligen Sinns“; „das Weltliche hat die Oberhand gewonnen, der Kunstsinn leidet sympathetisch mit“. Die protestantischen Bilderstürmereien wollen die sinnlich-künstlerischen Spuren des Heiligen tilgen und den Sinn für Mysterien und Allegorien, in denen es gezeigt werden kann, abschaffen. Dadurch depravierte Luther die Religion, indem er sie einer für den Menschen wie auch für die Offenbarung Gottes wesentlichen Dimension beraubte.

Ball versuchte als konstruktive Weiterführung seiner Kritik in „Byzantinisches Christentum. Drei Heiligenleben“ (1923) diese Dimension wieder zum Vorschein zu bringen. Mit literarischen Mitteln gestaltete er ein Triptychon mit dem Mönch Johannes Klimakos und dem Säulenheiligen Symeon Stylites auf den Seiten und mit dem Theologen und Geistlichen (Pseudo-)Dionysius Areopagita in der Mitte. Die drei Heiligengestalten aus der kirchlichen Tradition des 4. bis 7. Jahrhunderts werden vorgestellt als Vorbilder für eine metanoetische Erneuerung der Gesellschaft aus dem Inneren der Individuen. Sie zeugten von Christus, von absoluter Hingabe an ihn, und stünden für ein Verständnis der Sprache Gottes, das der nachlutherische Mensch verloren habe und das es wiederzufinden und dem „furor teutonicus“ entgegenzusetzen gelte. Die „berauschte Theologie“ (Ball) dieses Buches sei als Gegenlektüre zum Reformationsjubiläum wärmstens empfohlen.
http://www.kathnews.de/die-erbsuende-des...egebenem-anlass
Thomas Keith

Foto: Dr. Martin Luther – Bildquelle: Kathnews

von esther10 16.03.2017 00:28

Der Terror ist da – oder: Die letzten 48 Stunden in Deutschland


Bilder vom Düsseldorfer Hauptbahnhof kurz nach dem Amoklauf (c) Screenshot youtube
Datum: 12. März 2017
Autor: davidbergerweb
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ErstKarin Gräfin von Kageneck hat auf Facebook die Meldungen der letzten 48 Stunden aufgezeichnet:

Axtanschlag in Düsseldorf mit vielen Verletzten und widersprüchlicher Berichterstattung
Machetenangriff in Düsseldorf, ein Opfer
Axtangriff in Magdeburg mit Verletzten
Zwei Tote liegen auf offener Strasse in Minden und Meckenheim
Machetenangriff und Messerstecherei in Berlin
Essen Einkaufszentrem Limbecker Platz wegen Bombenalarm geschlossen
Oberhausen: Einkaufszentrum Centro mit extremer Polizeipräsenz, da Zusammenhang mit Essen vermutet.
Eschborn: psychisch Kranker sticht Passanten nieder
FÜNF AKW’s gesperrt wegen Flugzeug
„Jugendlicher“ zerschneidet Frauen das Gesicht mit Messer in Konz
Massenschlägerei mit Messereinsatz vor Einkaufszentrum in Stuttgart. Ein Schwerverletzter.
***


Jetzt wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Vera Lengsfeld in ihrem sehr empfehlenswerten Blog auf die Fälle genauer eingeht: ⇒⇒ VIELE, VIELE BUNTE EINZELFÄLLE

https://philosophia-perennis.com/2017/03...in-deutschland/

von esther10 16.03.2017 00:27

Alarm im Bundesfinanzministerium
Verdächtiges Paket mit Sprengstoff-Gemisch abgefangen

Das Bundesministerium der Finanzen in Berlin

https://www.gatestoneinstitute.org/10060/roe-wade-abortion

Mittwoch, 15.03.2017, 21:43
Im Bundesfinanzministerium ist in der Poststelle ein gefährliches Paket mit einem explosiven Gemisch entdeckt worden. Das sogenannte Blitzknallgemisch hätte beim Öffnen zu erheblichen Verletzungen führen können, teilte die Polizei mit.
Der Zünder sei scharf gewesen und von Spezialisten noch in der Poststelle entschärft worden, das explosive Gemisch wurde auf einem Sprengplatz in Berlin unschädlich gemacht.
Offenbar an Schäuble adressiert
Das verdächtige Paket war am Vormittag entdeckt worden. Verletzt wurde niemand. Ob das Paket an Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) adressiert war, wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Die "Bild"-Zeitung und die "B.Z" berichtete, es sei direkt an den Minister adressiert gewesen. Das Ministerium wollte sich dazu nicht äußern.

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Paket kam offenbar aus Griechenland
Wie die "Bild"-Zeitung am Abend unter Berufung auf griechische Polizeikreise berichtete, soll das Paket aus der griechischen Hauptstadt Athen gekommen sein. Die Absender des Pakets hätten den Namen des griechischen Abgeordneten Adonis Spyridon Georgiadis als vermeintlichen Absender missbraucht.
„Es ist leider wahr. Das ist meine Adresse. Der oder die Terroristen haben wohl meinen Namen genommen, weil ich in Griechenland als Freund Deutschlands und von Herrn Schäuble gelte“, zitiert die "Bild" den Politiker.
Poststelle wurde nach Fund geräumt
Laut Polizei kann der entdeckte Stoff zur Herstellung von Pyrotechnik verwendet werden. Nach dem Fund mussten Mitarbeiter die Poststelle und umliegende Räume des Hauses nahe dem Potsdamer Platz am Vormittag umgehend verlassen. Mitarbeiter der Poststelle hatten das Paket geröntgt und einen verdächtigen Gegenstand festgestellt.
Die Polizei rückte an. Spezialisten des Kriminaltechnischen Instituts untersuchten das Paket. Da auch nach dem erneuten Röntgen noch nicht eindeutig geklärt werden konnte, was sich in ihm befindet, wurde es zu weiteren Untersuchungen auf einen Sprengplatz im Grunewald gebracht.

http://www.focus.de/politik/videos/bei-s...id_6664866.html
Video: Schäuble warnt: Machen wir den Grenzen-Fehler, droht eine Katastrophe


von esther10 16.03.2017 00:22

Im Licht der Tradition: Regensburger Bischof legt Handreichung zu Amoris Laetitia vor
Bischof von Regensburg intepretiert "Amoris laetitia" im Licht von "Familiaris consortio":




Geschiedene Wiederverheiratete müssen im Bistum Regensburg auch weiterhin enthaltsam "wie Bruder und Schwester" leben, wenn sie zur Kommunion zugelassen werden wollen.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 14. März 2017 um 16:11 Uhr
Dom zu Regensburg

Regensburg (kathnews/CNA Deutsch). Mit einer „Handreichung für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen“ hat sich der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer an Betroffene und Seelsorger seiner Diözese gewandt. Geschiedene Wiederverheiratete müssen im Bistum Regensburg auch weiterhin enthaltsam „wie Bruder und Schwester“ leben, wenn sie zur Kommunion zugelassen werden wollen. Doch auch sie werden nach wie vor somit nicht ausgeschlossen, sondern gehören zur Kirche, und sollten die Messe besuchen und sich gegebenenfalls segnen lassen, stellt Bischof Rudolf Voderholzer in seiner differenzierten Handreichung klar. Auch an die päpstliche Absage jeder Form der Gender-Theorie in Amoris Laetitia erinnert der Regensburger Oberhirte. Hier der Wortlaut der Handreichung.
http://www.kathnews.de/im-licht-der-trad...is-laetitia-vor

von esther10 16.03.2017 00:20

Fastenzeit kommt: Zeit, die
Audio-Mission auf den Tod, das Urteil, den Himmel und die Hölle vorzubereiten

Die Fastenzeit kommt nächste Woche. Wir sind aus der Zeit, um uns vorzubereiten.


In der Vergangenheit konnte man in vielen Pfarreien eine traditionelle Lentenmission finden. Nun, wenn du nicht in der Nähe einer traditionellen Pfarrei bist, sind sie fast ausgestorben - oder wertlos.

Glücklicherweise sind wir nicht dazu bestimmt, in der Vergangenheit zu leben, wir sollen im Jetzt leben. Und jetzt haben wir das Internet. Und es gibt eine Fülle von gut im Internet, zusammen mit dem Schlechten.

Wie wir jedes Jahr tun, bringen wir Ihnen diese wunderbare, traditionelle, fünfteilige Lentenmission von der heiligen und gelernten Fr. Isaac Mary Relyea . Während es nicht kurz ist, geht es sehr schnell und ist leicht zu folgen und zu verstehen. Es ist klar, prägnant und kühn .

Als sich die Saison nähert, würdest du gut daran tun, darauf zu hören, auf sie zu beten und sie zu benutzen, um sich auf eine fruchtbare Fastenzeit vorzubereiten - und bereit sein, sie zum Besseren zu ändern. Klicken Sie auf jedes der fünf Themen der Mission: Präludium zur Mission * Auf Tod * Auf Urteil * Auf Hölle * Auf dem Himmel Bitte erwägen Sie Fr. Isaac Wenn diese Predigten am Ende so bedeuteten, wie Sie es uns angetan haben, bitte erwähnen Sie, was auch immer Sie können, um die Kosten des Vaters zu decken. Um zu spenden, senden Sie bitte Ihren Beitrag an die untenstehende Adresse. Sie können auf Rorate verweisen, wenn Sie schreiben . Keine Spende gilt als zu klein.
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...h.vItZSULI.dpuf
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http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...ares-novus.html
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http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...trous-pope.html




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