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von esther10 25.01.2018 00:48

Interview mit dem Autor von „Der Papst-Diktator“

Jesuitengeneral Kolvenbach: „Bergoglio nicht geeignet, Bischof zu werden“
12. Dezember 2017 6



Marcantonio Colonna über Papst Franziskus als "Papst-Diktator" und sein Buch
(Rom) Das Buch „Der Papst-Diktator“ (Il Papa dittatore) von Marcantonio Colonna, ein Pseudonym des unbekannten Autors, sorgt seit Tagen für zahlreiche Diskussionen, und das nicht nur in Rom. Es schildert auch den Aufstieg Jorge Mario Bergoglios. Die Tageszeitung La Verità führte mittels E-Mail ein Interview mit dem Autor.



Das Buch Der Papst-Diktator
Marcantonio Colonna war einer der drei Sieger der Schlacht von Lepanto, mit der 1571 das islamische Vordringen gegen Europa zur See gestoppt werden konnte. Colonna war Befehlshaber der päpstlichen Truppen und später Vizekönig der spanischen Habsburger im Königreich Sizilien.

„Das kleine Buch zieht das Interesse der halben Welt an“, so die Tageszeitung La Verità. Medien der ganzen Welt haben bereits darüber berichtet. Nach der italienischen Ausgabe, ist eine englische erschienen. Weitere Übersetzungen sind vorgesehen. Eine deutsche Ausgabe befindet sich in Vorbereitung.

La Verità: Warum haben Sie beschlossen, dieses Buch zu schreiben? Und warum verwenden Sie dafür ein Pseudonym?

Marcantonio Colonna: Im Grunde ist zu sagen, daß dem Medienimage, von dem Papst Franziskus in den vergangenen fünf Jahren Nutzen gezogen hat, eine der außergewöhnlichsten Betrugsgeschichten der Jetztzeit ist. Alle, die im Vatikan arbeiten, kennen den abgrundtiefen Unterschied zwischen dem Image und der Wirklichkeit und man sollte sich nicht darüber wundern, daß jemand diese Wahrheit irgendwann enthüllt.

Mein Buch habe ich unter dem Namen Marcantonio Colonna geschrieben, weil er ein großer, militärischer Anführer der katholischen Kirche des 16. Jahrhunderts war. Jeder, der das Buch liest, wird sehen, daß es sich in keiner Weise um einen Angriff gegen die Kirche handelt. Die Absicht ist, die Kirche davor zu bewahren, noch einmal einen solchen Fehler zu machen, nämlich den, einen wenig bekannten Kardinal zum Papst zu wählen, der sich dann als ganz anders erweist, als er zu sein schien. Das Pseudonym war notwendig, weil, wie es auch im Buch heißt, Papst Franziskus sich gnadenlos an den rächt, die sich ihm widersetzen. Die drei Assistenten von Kardinal Müller, die im Oktober 2016 wegen angeblicher Kritik am Papst entlassen wurden, sind ein Beispiel dafür.

Kirchliche Variante von Juan Peron



Marcantonio II. Colonna
La Verità: Warum ist Bergoglio Ihrer Meinung nach ein „Diktator“?

Marcantonio Colonna: Die Bedeutung des Wortes „Diktator“ ist die eines Souveräns, der seinen persönlichen Willen unter Mißachtung von Recht und Gesetz ausübt. Das ist etwas ganz anderes als die rechtmäßige Autorität, die dem Oberhaupt der katholischen Kirche traditionell zukommt. Ich könnte erneut auf Kardinal Müller verweisen. Er versuchte seine drei Untergebenen zu verteidigen, als sie entlassen wurden. Dafür erhielt er vom Papst die Antwort: „Ich bin der Papst und bin für keines meiner Worte eine Erklärung schuldig.“ Das ist nicht die Art, in der die Päpste traditionell ihre Autorität ausüben. Indem ich Papst Franziskus einen Diktator nenne, wollte ich auch die engen Parallelen zwischen seinem Stil und dem von Juan Peron aufzeigen, den Diktator von Argentinien in Bergoglios Jugend. Sein Einfluß ist entscheidend, um den Stil von Franziskus zu erklären. Wie ich im Buch sage, ist er die kirchliche Umsetzung von Juan Peron.

Der verschwundene Bericht des Jesuitengenerals
La Verità: Im Buch erzählen Sie eine wenig bekannte Episode aus Bergoglios Vergangenheit. Sie betrifft den Jesuiten Pater Kolvenbach. Um wen handelt es sich dabei? Wie haben Sie von der Episode erfahren?



Jesuitengeneral Peter Hans Kolvenbach (1983-2000)

Marcantonio Colonna: 1991, als Pater Jorge Bergoglio in Argentinien zum Weihbischof ernannt wurde, war dafür ein Bericht des Generaloberen seines Ordens, Pater Kolvenbach, nötig. Die Antwort von Pater Kolvenbach, die sich auf die Meinung anderer Mitglieder seines Ordens stützte, lautete, daß Bergoglio nicht dafür geeignet sei, zum Bischof ernannt zu werden. Pater Kolvenbach behauptete, daß es Bergoglio an psychologischem Gleichgewicht fehle, er habe einen hinterlistigen Charakter und habe in der Zeit als Ordensprovinzial von Argentinien gespalten. Dieser Bericht wurde damals unter den seinerzeitigen Mitgliedern der Kongregation für die Bischöfe verteilt und daher einer ziemlich großen Zahl von Personen bekannt. Bergoglio beeilte sich, ihn verschwinden zu lassen, als er Papst wurde. Die Kopie, die sich im offiziellen Archiv des Jesuitenordens in Rom befand, ist verschwunden.

La Verità: Wie haben Sie das Material für Ihr Buch gesammelt?

Marcantonio Colonna: Verschiedene Journalisten haben zu meinem Buch geschrieben, daß es wenig Neues enthalte. Tatsächlich stützt sich ein Großteil auf Artikel, die in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht wurden, zum Beispiel von Sandro Magister. Es ging einfach darum, das Material zusammenzufügen. Dennoch denke ich, daß mein Buch mit seinem zweiten Kapitel ein wichtiger Beitrag ist, das die Vergangenheit von Jorge Bergoglio in Argentinien schildert, wo er als listiger Politiker und Manipulator in peronistischer Tradition bekannt war. Auch hier findet sich für einen Argentinier wenig Neues, aber es geht darum, daß diese Fakten auch dem Rest der Welt bekannt werden. Ich war nur das Instrument, das sie wegen der Sprachbarrieren übersetzt hat. Und noch einmal: Die Enthüllungen über den Widerstand gegen die Reform und die Herrschaft der Angst, die nun im Vatikan herrschen, sind jedem vertraut, der dort arbeitet, aber es war notwendig, daß es jemand auch öffentlich sagt, was im Geheimen schon bekannt war.

Die Mafia von Sankt Gallen



Godfried Kardinal Danneels
La Verità: Wie wurde Bergoglio Papst?

Marcantonio Colonna: Mein erstes Kapitel beschreibt die Aktion der Gruppe von Kardinälen zum Konklave 2013, die als “Mafia von Sankt Gallen” bekannt wurde, um die Wahl Bergoglios sicherzustellen. Diese Schilderung stammt von einem Mitglied dieser Gruppe selbst, nämlich dem belgischen Kardinal Danneels, der so stolz darauf war, die Wahl Bergoglios geplant zu haben, daß er alles seinen Biographen erzählte. Und lassen sie mich noch hinzufügen, daß die Bezeichnung „Mafia von Sankt Gallen“ ebenfalls von Danneels stammt. Ihm war offensichtlich nicht bewußt, daß er damit eine schwerwiegende Verletzung des Kirchenrechts bekanntgab, die jede Form der Konspiration zur Beeinflussung eines Konklaves verbietet. Die Gruppe von Sankt Gallen traf sich bereits jahrelang, geheim, vor dem Konklave von 2005, wo sie die Wahl von Kardinal Ratzinger zum Papst Benedikt XVI. zu verhindern versuchte. Der damals präsentierte Kandidat war Bergoglio. Als Benedikt 2013 überraschend abdankte, haben sie die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um den acht Jahre zuvor gescheiterten Versuch wiederaufzunehmen.

Die abgewürgte Reform der Kirche
La Verità: Welche Meinung haben Sie zu den Reformen Bergoglios?

Marcantonio Colonna: Das dritte Kapitel nennt sich „Reformen? Welche Reformen?“ Es beschreibt detailliert, wie die Reformen von mächtigen Kurienvertretern, mit denen sich Franziskus verbündet hatte, völlig blockiert werden. In erster Linie: Die Kurienreform wurde zunichte gemacht durch das Staatssekretariat, daß unter Kardinal Parolin mächtiger denn je ist. Zweitens das gebrochene Versprechen, gegen den Skandal pädophiler Priester vorzugehen: Es gibt Fälle von bekannten Priestern, die von Spitzenvertretern der Kurie geschützt werden. Drittens: Die völlige Einstellung der Finanzreform, die man erwartet hatte, als das neue Wirtschaftssekretariat unter der Leitung von Kardinal Pell errichtet wurde. Sie wurde von einem kleinen Kreis von Kardinälen bekämpft, die nicht auf ihre Kontrolle verzichten wollen, und es ist ihnen gelungen, sie zu besiegen. Die Entlassung des Generalrevisors des Vatikans, Libero Milone, war ein weiterer Sieg von jenen, die sich den Reformen widersetzen. Warum ist das geschehen? Weil Papst Franziskus, der gewählt wurde, um die Kirche zu reformieren, draufgekommen ist, daß er die Kurie viel effizienter durch die korrupten Figuren kontrollieren kann, die von ihm abhängig sind, um Macht zu erhalten. Sie gehorchen ihm blindlings.

La Verità: Gab es Reaktionen des Vatikans auf ihre Streitschrift?

Marcantonio Colonna: Mein Buch hat dem Vatikan nicht gefallen. Es gab sofort Versuche, zu verstehen, wer es geschrieben hat. Sie dachten schon, den Autor ausgeforscht zu haben als jemand, der sich in England befindet, und haben ihn mit telefonischen Drohungen belästigt. Was ihnen nicht bewußt ist: Das Buch stellt keine Einzelmeinung dar, sondern bringt die Sorgen von sehr vielen Menschen zum Ausdruck, im Vatikan und außerhalb, die wollen, daß die Wahrheit bekannt wird.

https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL

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von esther10 25.01.2018 00:46



DIE DEMOKRATISCHE DEBATTE HAT BEREITS IM PARLAMENT STATTGEFUNDEN

Der nächste Innenminister von Chile bestreitet, dass das Abtreibungsgesetz aufgehoben oder geändert wird
Die Zukunft Innenminister von Chile, Andrés Chadwick, reagierte auf Kritik durch die Ernennung von Isabel Plá im Ministerium für Frauen, weil sie offen gegen das Gesetz war getrieben Schwangerschaft in drei kausalen entkriminalisieren Präsident Michelle Bachelet.

1/25/18 8:40 Uhr

( Dinamo / InfoCatólica ) „Als Verteidiger des Rechts auf Leben des ungeborenen und sind entgegengesetzt und wir haben Differenzen mit dem Abtreibungsgesetz bestanden ist, bedeutet das nicht , dass wir aufheben, ändern“ , erklärte der rechte Arm von Sebastián Piñera im Gespräch mit Canal 13.

Laut dem ehemaligen Senator, „ es ist ein demokratischer Ausdruck des Landes bereits aufgetreten ist , wurde es offen im Parlament und der Präsident versteht diskutiert , dass Umsicht zeigt an, dass es den demokratischen Willen zu respektieren hat“ und bestand darauf , dass " no go es wird keine Ausnahmen oder Änderungen zu diesem Gesetz geben ", aber eine" Begleitungs "-Initiative wird hinzugefügt.

" Wir kommen mit keinem Baggerlader , im Gegenteil, wir kommen mit dem Geist, dass das Land Regierung für Regierung baut, Stein für Stein, Vorteile ausnutzt und einige Dinge verändert (...). Die Leute, die öffentliche Ämter bekleiden - und immer tun - haben eine Meinung, haben ihre Meinung geäußert und brauchen keine Intoleranz darüber ", erklärte er.

Chadwick erklärt , dass er „lenkt die Aufmerksamkeit auf einige politische Sektoren intolerant jemand anders ihnen denken. Klar, wie mir der Minister für Frauen Isabel Plá, haben wir nicht das Gesetz der Abtreibung mögen und sind Verteidiger des Rechts auf Leben , wie die Zukunft Bildungsminister Gerardo Varela, hat er Meinungen über das, was sein sollte , ein besseres Bildungssystem ».

"Aber wenn Sie akzeptieren, ein Minister zu sein, werden Ihre persönlichen Ansichten der Vergangenheit in den Dienst des Regierungsprogramms gestellt , der Führung des Präsidenten, der Führung der Regierung", schloss er.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31469

von esther10 25.01.2018 00:42

Interview mit Roberto de Mattei über die Kirchenkrise

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“
14. Dezember 2017


Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.

Die Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson veröffentlichte auf OnePeterFive ein Interview mit dem bekannten katholischen Intellektuellen und Historiker Roberto de Mattei zur neue Lage, die in der Kirche entstanden ist, nachdem bekannt wurde, daß Papst Franziskus mit ausdrücklicher Anweisung sein bisher privat gehandeltes Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS) veröffentlichen ließ.

Das Interview bedarf eines erklärenden Vorspanns, um die Zusammenhänge und ihre Bedeutung zu erkennen. Mit der Veröffentlichung in den AAS ist seine uneingeschränkte Zustimmung zur Interpretation des umstrittenen Achten Kapitels des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia offizieller Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Laut dem Papst, kann es „keine andere Interpretation“ geben, wie er in dem Brief schreibt.

Die „Interpretation“ der Bischöfe von Buenos Aires folgt dem Kurs von Kardinal Kasper und erlaubt wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu den Sakramenten. Es handelt sich also um eine Interpretation, die der Papst zur Lehre der Kirche erhoben hat, die von namhaften Theologen und Philosophen in den vergangenen 20 Monaten nicht nur wiederholt kritisiert wurde, sondern auch unter Häresie-Verdacht steht.

Von denkbar schlechtem Führungsstil zeugt es, daß Papst Franziskus offensichtlich von Anfang an – das heißt von dem Moment, als er die Doppelsynode über die Familie ankündigte, wenn nicht sogar schon vom ersten Angelus als Papst, bei dem er Kardinal Walter Kasper und dessen Buch „Barmherzigkeit“ lobte –, genau diesen Bruch mit der kirchlichen Praxis und Lehre beabsichtigt hatte, es aber jahrelang dem Kardinalskollegium, den Synodalen von zwei Bischofssynoden und der gesamten gläubigen Welt geheimgehalten hat.

Selbst bis zum heutigen Tag hatte er weder den Mut noch den Anstand, offen zu bekennen, was er hintenrum seit Jahren angestrebt hat. Die Acta Apostolicae Sedis mit dem umstrittenen Brief sind bereits im vergangenen Juni veröffentlicht worden, aber unbeachtet geblieben. Hätte nicht vor wenigen Tagen ein Medium diesen Umstand veröffentlicht, wäre die Änderung von Praxis und Lehre der Kirche noch immer geheim. Von Transparenz keine Spur. Von der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten eines Petrus seinen Brüdern gegenüber schon gar nicht.

Zudem wurde bisher von den Kasperianern und Bergoglianern, die in Wirklichkeit immer eins waren, mit Vehemenz bestritten, daß die Lehre geändert werden solle. „Nur“ die pastorale Praxis würde sich ändern. Mit der Veröffentlichung der unmißverständlichen Zustimmung des Papstes zu einer Interpretation von Amoris laetitia in den Acta Apostolicae Sedis geht es nicht nur um die Praxis, sondern auch um die Lehre.

Der damalige Jesuitengeneral Hans-Peter Kolvenbach schrieb 1991 in einer Stellungnahme zur Ernennung von Jorge Mario Bergoglio zum Weihbischof des Erzbistums Buenos Aires, dieser habe einen „hinterlistigen Charakter“. Das von Kolvenbach gebrauchte Wort könnte auch mit „heimtückisch“ übersetzt werden.

Dies ist zu berücksichtigen, wenn man bedenkt, daß Franziskus nicht die Richtlinien irgendwelcher Bischöfe zu Amoris laetitia zur „einzigen authentischen“ Interpretation erklärte, sondern genau jene der Kirchenprovinz Buenos Aires, wo ein von ihm handverlesener und treu ergebener Nachfolger eingesetzt wurde. Deshalb wurde bereits im September 2016, als der Brief bekannt wurde, gemutmaßt, die dortige Richtlinien seien in Wirklichkeit direkt im päpstlichen Umfeld in Rom ausgearbeitet worden.

Bisher hatten die Kardinäle der Dubia um Klärung zweideutiger Stellen in Amoris laetitia gebeten und waren vom Papst einfach ignoriert worden. Nun liegt die Antwort vor und ist die denkbar schlechteste, die sich die Kardinäle erwarten konnten. Auch für sie ergibt sich damit eine neue Situation. Wie werden sie darauf reagieren?

Nun das vollständige Interview der verdienten Maike Hickson mit Professor Roberto de Mattei:

Roberto de Mattei über die Krise der Kirche

Maike Hickson: Viele Katholiken hofften, daß die Kardinale der Dubia eine öffentliche Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen seines nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia veröffentlichen. Was sagen sie jenen Gläubigen, die enttäuscht und sogar entmutigt wurden durch das Schweigen der Kirchenfürsten? Mit welchen Worten würden sie ermutigen, ihre Hoffnung und ihren Glauben zu bewahren?

Prof. Roberto de Mattei: Die aktuelle Krise in der Kirche ist nicht erst mit Papst Franziskus entstanden und konzentriert sich nicht allein auf seine Person, sondern reicht bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und noch weiter zurück bis in die Jahres des Modernismus. Heute sind breite Teile des Kardinalskollegiums, des Episkopats und allgemein des Klerus vom Modernismus angesteckt.

Die wenigen Kardinäle, Bischöfe und Priester, die standhalten, müssen diese Situation berücksichtigen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen. Vor allem aber darf man nicht meinen, daß eine einzelne Handlung von einem von ihnen, zum Beispiel die von Kardinal Burke angekündigte Correctio fraterna gegenüber dem Papst, allein schon die Krise lösen könnte. Der sensus fidei empfiehlt den Kardinälen, Bischöfen, Ordensleuten und einfachen Laien, wie sie zu handeln haben. Die Bedeutung der Correctio filialis, die von 250 Gelehrten, Ordensleuten und Laien, unterzeichnet wurde, liegt gerade darin, diesen sensus fidei zum Ausdruck zu bringen. Die Reaktion kann von Land zu Land, von Diözese zu Diözese verschieden sein, aber die Wesensmerkmale sind immer, die Wahrheit zu bekennen und die Irrtümer anzuprangern, sie sich ihr widersetzen.

Maike Hickson: Wie wird sich die Situation aber lösen?

Prof. Roberto de Mattei: Es werden nicht die Menschen sein, die die Kirche retten. Die Situation wird durch einen außergewöhnlichen Eingriff der Gnade erfolgen, der jedoch durch einen aktiven Einsatz der katholischen Gläubigen begleitet werden muß. Angesichts der aktuellen Krise denken einige, daß das einzige, was man machen könne, in Stille und Gebet ein Wunder abzuwarten. Dem ist aber nicht so. Es stimmt, daß wir eines Göttlichen Eingriffs bedürfen, aber die Gnade setzt die Natur voraus, und jeder von uns muß das Maximalste von dem tun, was er nach seinen Möglichkeiten tun kann.

Maike Hickson: Der Brief von 2016, mit dem Papst Franziskus den Bischöfen der Kirchenprovinz Buenos Aires zu ihren Richtlinien [zur Umsetzung von Amoris laetitia] gratulierte, wurde in den Acta Apostolicae Sedis zusammen mit einer Note des Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolin veröffentlicht, laut der es der selbst wollte, daß die beiden Dokumente, die Richtlinien und sein Brief, in den Acta veröffentlicht werden.

Prof. Roberto de Mattei: Die Tatsache, daß die Richtlinien dieser argentinischen Bischöfe und die Zustimmung des Papstes in den Acta veröffentlicht wurden, hat offiziell gemacht, daß zu Amoris laetitia „andere Interpretationen nicht möglich sind“ als jene der argentinischen Bischöfe, die wiederverheiratete Geschiedene, die sich objektiv im Stand der Todsünde befinden, zur Kommunion zulassen. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung in den Acta macht aus der Position von Papst Franziskus einen Akt des Lehramtes. Mir scheint, daß das die These von Pater Giovanni Scalese bestätigt, daß wir damit in eine neue Phase des Pontifikats von Papst Franziskus eingetreten sind: der Übergang von der pastoralen Revolution zur offenen Neuformulierung der Glaubenslehre. Die Rede vom 11. Oktober, anläßlich des 25. Jahrestages des neuen Katechismus, scheint eine Neuinterpretation des Katechismus der Katholischen Kirche im Licht von Evangelii gaudium und von Amoris laetitia einzuleiten.

Maike Hickson: In Ihrem jüngsten Aufsatz über den Versuch, Luther wieder in die katholische Kirche zu integrieren, haben Sie geschrieben: „Bald ist jeder Katholik aufgerufen, sich zu entscheiden: zwischen Papst Franziskus und den Jesuiten von heute oder den Jesuiten von gestern und den Päpsten von immer. Es ist eine Zeit der Entscheidung, und gerade die Meditation des heiligen Ignatius über die beiden Banner (Geistliche Übungen, Nr. 137) hilft uns, sie in diesen schwierigen Zeiten zu treffen.“ Könnten Sie unseren Lesern diese Worte erklären, nicht nur was Luther betrifft, sondern auch bezüglich Amoris laetitia?

Prof. Roberto de Mattei: Es gibt Momente in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in denen man gezwungen ist, zwischen zwei Feldern zu entscheiden, wie der heilige Augustinus sagt: ohne Zweideutigkeiten und ohne Kompromisse. Unter diesem Aspekt führt die jüngste Veröffentlichung in den Acta des Briefes von Papst Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires die beiden Positionen auf zwei sich frontal gegenüberstehende Gegensätze. Die Linie jener Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die eine Interpretation von Amoris laetitia in Kontinuität mit Familiaris consortio Nr. 84 und anderer Dokumente des Lehramtes für möglich halten, wurde pulverisiert. Amoris laetitia ist ein Dokument, das nur zwei Möglichkeiten zuläßt: entweder es wird in toto akzeptiert oder abgelehnt. Eine dritte Position gibt es nicht, und dem Einfügen des Briefes von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe in die Acta kommt das Verdienst zu, dies klargestellt zu haben.

Maike Hickson: Manche bestreiten, daß die Veröffentlichung des Briefes an die argentinischen Bischöfe ein Akt des Lehramtes sei, weil es eine irrige, wenn nicht sogar häretische Position vertritt…

Prof. Roberto de Mattei: Wer das denkt, geht meines Erachtens von einer falschen Voraussetzung aus: daß das päpstliche Lehramt niemals irren kann. In Wirklichkeit ist dem Lehramt nur unter bestimmten Bedingungen eine Garantie der Irrtumslosigkeit vorbehalten, die von der Konstitution Pastor aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils mit großer Klarheit benannt werden. Das Vorhandensein von Fehlern in nicht unfehlbaren Dokumenten des päpstlichen Lehramtes ist möglich, vor allem in Zeiten großer Krisen. Es kann einen authentischen und feierlichen, aber irrigen Akt des Lehramtes geben. Das gilt meines Erachtens zum Beispiel für die Konzilserklärung Dignitatis Humanae, die trotz ihres pastoralen Charakters zweifellos ein lehramtlicher Akt ist und ebenso sicher widerspricht sie, jedenfalls auf indirekte und implizite Weise, der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit.

Maike Hickson: Sehen Sie ein formales Schisma näherrücken, und wie könnte ein solches praktisch erfolgen? Wer betreibt ein solches Schismas, und was würde es für die einfachen Gläubigen bedeuten?

Prof. Roberto de Mattei: Das Schisma ist eine Spaltung innerhalb der Kirche, wie es in Europa für 40 Jahre zwischen 1378 und 1417 der Fall war, wo es so schien, als könne man nicht mit absoluter Sicherheit sagen, wo sich die rechtmäßige Autorität der Kirche befindet. Dieser Bruch, der als Großes Abendländisches Schisma bekannt wurde, kannte keine Häresie. Generell aber folgt auf das Schisma die Häresie, wie es unter Heinrich VIII. in England der Fall war.

Heute befinden wir uns in einer völlig neuen Situation, in der die Häresie, die schwerer wiegt als ein Schisma, diesem vorausgeht und nicht hinterher. Es gibt noch kein formales Schisma, aber es gibt die Häresie in der Kirche. Es sind die Häretiker, die das Schisma der Kirche vorantreiben, gewiß nicht die gläubigen Katholiken. Und die gläubigen Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können auch sicher nicht als Schismatiker bezeichnet werden.

Maike Hickson: Es scheint, Sie wollen sagen, daß der Papst das Schisma und die Häresie in der Kirche fördert. Was wären die Konsequenzen dieser schwerwiegenden Situation? Würde der Papst damit nicht sein Pontifikat verlieren?

Prof. Roberto de Mattei: Ein so wichtiges und komplexes Problem kann man nicht in wenigen Worten zusammenfassen. Zu dieser Frage ist eine theologische Diskussion notwendig. Ich verweise auf das Buch von Robert J. Siscoe und John Salza „True or False Pope“ (Wahrer oder falscher Papst), auf die Schriften von Abbé Jean-Michel Gleize im Courrier de Rome und vor allem auf die Studie von Arnaldo Xavier da Silveira „Hipótese teológica de um Papa Hereg“ (Theologische Hypothese eines häretischen Papstes), für deren italienische Ausgabe ich 2016 als Herausgeber fungierte, und von der demnächst eine englische Ausgabe erscheinen wird.

Der Autor, dessen Grundthese ich teile, entfaltet darin die These der mittelalterlichen Dekretisten, des heiligen Robert Bellarmin und moderner Theologen wie Pietro Ballerini, laut der – obwohl es an der Wurzel eine Unvereinbarkeit zwischen Häresie und päpstlicher Jurisdiktion gibt – der Papst sein Amt nicht verliert, solange seine Häresie nicht für die ganze Kirche sichtbar wird.

Maike Hickson: Welche Vorschau und Ermutigung geben Sie unseren Lesern am Ende des 100. Jahres nach den Marienerscheinungen von Fatima?

Prof. Roberto de Mattei: Die Entmutigung ist kein Gefühl, das sich ein kämpfender Katholik erlauben kann. Man muß kämpfen, indem man die Waffen der Logik gebraucht, über die jeder Gläubige verfügt, und indem man auf die unbesiegbare Hilfe der Gnade zurückgreift. Unser Herr hat verheißen, an jedem Tag bis zum Ende der Welt bei uns zu sein (Mt 28,20). Was könnten wir mehr wollen?

https://www.katholisches.info/2017/12/am...on-eingetreten/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive/Corrispondenza Romana/MiL


blog-e87216-Interview-mit-Roberto-de-Mattei-ueber-die-Kirchenkrise-Amoris-laetitia-Es-ist-eine-voellig-neue-Situation-eingetreten.html

https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/

von esther10 25.01.2018 00:42

Humanae vitae pfui, Donum vitae hui

Donum vitae und die 180-Grad-Drehung der deutschen Bischöfe
25. Januar 2018


hier blld anklicken
https://www.katholisches.info/2018/01/do...chen-bischoefe/

Donum vitae - deutschen Bischöfe legen 180-Grad-Drehung hin und sagen plötzlich über den Verein das Gegenteil von dem, was sie bisher sagten.
(München) Kardinal Marx und die Deutsche Bischofskonferenz haben mit ihrem Lob für den ZdK-Verein Donum vitae eine 180-Grad-Wendung vollzogen. Steht sie im Zeichen einer bevorstehenden Abkehr Roms von Humanae vitae?

https://www.katholisches.info/2017/08/pi...he-voelkermord/

Deutsche Distanzierung von Humanae vitae

Die deutschen Bischöfe hatten von Anfang an ihre Probleme mit der „prophetische Enzyklika“ von Papst Paul VI. für das Leben. Kein Zufall ist, daß die Enzyklika gerade im Revolutionsjahr 1968 erschienen ist. Noch im selben Jahr gingen die deutschen Bischöfe auf Distanz. Die Königsteiner Erklärung schwebt seither im deutschen Sprachraum wie ein Damoklesschwert über der Kirche und markiert den Wendepunkt zu einem beispiellosen Niedergang. Die Tatsache, daß diese Erklärung bis heute nicht zurückgenommen wurde, spricht Bände über den Widerwillen und den Widerstand der Mehrheit in der Bischofskonferenz.

Sie markiert noch einen weiteren Mentalitätswandel. Die Distanzierung von Rom, die bereits im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils zum offenen Ausbruch gelangt war, führte zu einer Anlehnung an die politische Macht, wie sie bis dahin vor allem vom Protestantismus bekannt war. Zunächst in Bonn, heute in Berlin. Ohne Rom führt der Weg in die Nationalkirche. Soweit kam es bisher nicht, doch eine Grundtendenz ist feststellbar.

Das vergiftete Ei der Wiedervereinigung

Das subalterne Verhältnis zu den Mächtigen im Staat führte die Kirche in einen ungewöhnlichen Konflikt zum Abtreibungsgesetz. Im Zuge der Wiedervereinigung wurde der vergrößerten Bundesrepublik Deutschland ein vergiftetes Ei ins Nest gelegt. Die linken Kräfte nützten die Rechtsharmonisierung zur Durchsetzung eines noch grausameren Abtreibungsgesetzes. Noch mehr ungeborene Kinder sollten noch leichter getötet werden können.

Die Kräfte im Staat, die Widerstand leisten sollten, die Unionsparteien und die Kirchen, erwiesen sich als zu lustlos, den bereits in den 70er Jahren verlorenen Kampf für das Lebensrecht noch einmal aufzunehmen. Durch Kapitulation und Resignation war das Thema in diesen Kreisen bereits ad acta gelegt worden. Auf der politischen Prioritätenliste standen andere Themen.

Beratungsschein und Scheinberatung

So wurde von der unionsgeführten Bundesregierung nur etwas Kosmetik betrieben und 1995 ein staatliches Beratungssystem eingeführt. Dieses zwingt zwar jede abtreibungsentschlossene Frau zur Beratung, weil die Bescheinigung über die durchgeführte Beratung (Beratungsschein) Voraussetzung für eine formalrechtlich nicht legale, aber straffreie Abtreibung ist. Die Beratung muß jedoch „ergebnisoffen“, also wertneutral durchgeführt werden.

Die „Neutralität“ des Staates gegenüber dem Schutz des Lebens machte es möglich: Die Trägerschaft der Scheinberatungsstellen übernahm die Abtreibungslobby teils selbst. Der bundesdeutsche Ableger des weltgrößten Abtreibungskonzerns Planned Parenthood, Pro Familia, betreibt Beratungsstellen für schwangere Frauen im Sinne des staatlichen Beratungssystems und daneben praktischerweise gleich die Abtreibungskliniken dazu. Natürlich alles pro forma und keimfrei getrennt. Und die Beratungsstellen läßt sich die Abtreibungslobby auch noch bis zu 90 Prozent vom Staat bezahlen.

Dieses Geld lockte auch manchen auf katholischer Seite. Mit dem Beratungs-Feigenblatt sollten die Abtreibungsgegner unter den gesellschaftlich relevanten Gruppen nämlich in das staatliche Abtreibungssystem eingebunden werdennnach dem Motto: „mitgehangen, mitgefangen“. Einige Kreise in der katholischen Kirche, die sich ohnehin mit der Abtreibung abgefunden hatten und dem politischen System besonders nahestanden (oder noch deutlicher gesagt: Unionspolitiker und Grüne), ließen sich bereitwillig auf den faulen „Kompromiß“ ein, an dem sie selbst mitgezimmert hatten.

https://www.katholisches.info/2013/10/da...-und-gaia-kult/

Das Nein aus Rom

Die Lebensrechtler unter den Katholiken waren aber stark genug, die Falle zu erkennen und – mit der Hilfe Roms, wo damals noch Papst Johannes Paul II. regierte und Joseph Kardinal Ratzinger Glaubenspräfekt war – dagegen Widerstand zu leisten. Der Heilige Stuhl verlangte schließlich eine klare Trennung und den Ausstieg der Kirche aus dem Beratungssystem, indem Johannes Paul II. den Beratungsstellen der katholischen Kirche die Ausstellung von Beratungsscheinen untersagte. Der Wunsch Leben retten zu wollen und die Mitwirkung am Tötungssystem stellt einen inakzeptablen Widerspruch dar.

Teils bereitwillig, teils widerwillig gehorchten die Bischöfe. Den längsten Widerstand leistete der besonders „soziale“ Bischof Franz Kamphaus von Limburg.

Die römische Forderung nach Klarheit sorgte tatsächlich für eine Wasserscheide. Nun wurde sichtbar, wie viele Ungehorsame es an der Spitze des deutschen Verbandskatholizismus gab, die es sich im System Bundesrepublik gemütlich gemacht hatten und sich auch von der Tötung ungeborener Kinder nicht stören lassen wollten. Sie sahen in der Maßnahme Roms nur ein Rückzugsgefecht aus Staat und Gesellschaft, denn die Tötung der ungeborenen Kinder war ja schon seit Jahrzehnten im Gange. Angeführt wurde der Ungehorsam gegen die Kirche vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) höchstselbigst. Diese Spaltung, die es schon längst gab, wurde nun offen sichtbar. Sie erklärt auch zu einem guten Teil die Schwäche der deutschen Katholizität. Weil die höchste Führungsriege geistig ermattet und längst von einem nichtkatholischen Denken unterminiert wurde. Die Quadratur des Kreises will auch dem ZdK nicht gelingen.

hier bild anklicken

Die Provokation mit Donum vitae e.V.
https://www.katholisches.info/2018/01/do...chen-bischoefe/

Vom ZdK aber wollten sich die Bischöfe nicht trennen, und daher lahmt die Abtreibungsfrage wie insgesamt die ganze katholische Präsenz im Staat. Vielmehr stand von Anfang an die Frage im Raum, welche Seite in diesem seltsamen Dualismus die Oberhand gewinnen und die andere Seite kapern würde.

ZdKDas ZdK, mit ausreichend Infrastruktur und Geldmitteln ausgestattet, vor allem aber mit den besten Kontakten zu den Regierenden, gründete – Rom, dem Papst und der katholischen Morallehre zum Trotz – 1999 den Verein Donum vitae (Geschenk des Lebens). Der provokanten Namenswahl mangelt es nicht an einer Portion Gehässigkeit.

Donum vitae nennt sich eine Instruktion der Glaubenskongregation, die Kardinal Ratzinger und Papst Johannes Paul II. 1987 über die Achtung vor dem ungeborenen Leben und die Würde der Fortpflanzung erlassen hatten. Die von den beiden Kirchenführern gewollte Analogie zu Humanae vitae wurde als Namen für einen Verein, deren Gründer sich anderen Zielen verschrieben hatten, zum Hohn.

Donum vitae trat, so die Intention, an die Stelle der kirchlichen Beratungsstellen von Caritas und dem Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), die sich aus dem Scheinsystem verabschieden mußten. Damit entstand im Schoß des ZdK ein weiterer großer Verein und Arbeitgeber. Viele Niederlassungen und Mitarbeiter, die vom Staat bezahlt werden. Ganze 200 Beratungsstellen unterhält der Verein heute auf dem Bundesgebiet. Dafür stellen die Donum vitae-Beratungsstellen fleißig den Beratungsschein aus, mit dem schwangere Frauen dann straffrei ihr ungeborenes Kind töten lassen können. Das ZdK und Donum vitae haben ihre Hände mit Blut beschmiert. Von einem ernsthaften Lebensschutz kann keine Rede sein: Zeugnis von Schwangeren über ihre Erfahrung mit Donum vitae sprechen eine deutliche Sprache. Sie agieren wie katholische Ehevorbereitungskurse, bei denen Brautpaaren erklärt wird, wie sie sich scheiden lassen können.
Priorität Abtreibung

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Donum vitae

Die wirklich katholischen Beratungsstellen, die im Sinne der christlichen Morallehre beraten, müssen sich hingegen selbst finanzieren. Sie sind von den üppigen staatlichen Finanzierungen ausgeschlossen. Entweder man akzeptiert die Tötung ungeborener Kinder und macht dabei mit, oder es gibt keine müde Mark. Der „Schutz des menschlichen Lebens, namentlich den Schutz des Lebens ungeborener Kinder“, für die Donum vitae sich laut Eigenangaben einsetzt, spielt in Wirklichkeit nur eine verbale Rolle, weil schon das gesetzliche System gegenteilig aufgezogen ist. Vom Gesetzgeber wurden klare Prioritäten gesetzt: Die Möglichkeit zur Tötung des ungeborenen Kinder hat unbedingten Vorrang. Das ist der „politische Konsens“, den die Politiker beschwören.

Die Verurteilung durch Rom
Gegenüber dem Verein Donum vitae wurde 2000 vom Heiligen Stuhl ein klarer Trennstrich gezogen. Der Apostolische Nuntius erklärte im Auftrag der Glaubenskongregation,

daß sich der Verein Donum vitae „in offenem Widerspruch zu den Anweisungen des Heiligen Vaters“ und sein Handeln „das Zeugnis der katholischen Kirche verdunkelt, für die alle Glieder – Geistliche, Ordensleute und Laien – Verantwortung tragen“. Durch die Ausstellung des Beratungsscheines werde die Kirche in den Vollzug eines Gesetzes verstrickt, „das die Tötung unschuldiger Menschen zuläßt“.

Die Deutsche Bischofskonferenz, wo sich unterschiedliche Positionen gegenüberstehen, verhielt sich zurückhaltender. Sie versuchte den Spagat, einerseits dem Papst zu gehorchen, andererseits den guten Draht zur Regierung nicht zu verlieren.

Der Abgrenzungsbeschluß der Bischofskonferenz
Erst im Juni 2006 kam es zu einer expliziten Stellungnahme, als die Bischofskonferenz feststellte, daß Donum vitae ein Privatverein

„außerhalb der katholischen Kirche“ ist.

Der Verein ist von der Kirche nicht anerkannt und eine Zusammenarbeit kirchlicher Einrichtungen mit ihm ist nicht möglich. Auch die optische und räumliche Trennung müsse so eindeutig sein, daß eine Unterbringung einer kirchlichen Beratungsstelle und von Donum vitae im selben Gebäude unzulässig ist. Kirchlichen Angestellten wurde jede Mitarbeit bei Donum vitae untersagt. Zugleich wurden alle Katholiken, die in kirchlichen Räten, Gremien, Verbänden und Organisationen mitwirken, „ersucht […], zum Zweck der größten Klarheit des kirchlichen Zeugnisses auf eine leitende Mitarbeit bei donum vitae zu verzichten und so die Unterschiede zwischen Donum Vitae e. V. und Positionen der Kirche besser zur Geltung zu bringen und zu respektieren“.

Die späte Klarstellung zeigt, daß bis dahin diese Klarheit beim katholischen Kirchenapparat noch nicht überall angekommen war.

Selbst das reichte noch nicht, wenn den Worten keine Taten folgen. Papier ist bekanntlich geduldig.

Im Februar 2007 mußte Glaubenspräfekt Kardinal Levada erneut auf das Thema zurückkommen und gegenüber den deutschen Bischöfen darauf pochen,

daß den Gläubigen „entschieden“ klargemacht werden solle, „nicht nur auf eine leitende Mitarbeit bei donum vitae e. V., sondern auf jegliche Form der Unterstützung verzichten“ zu sollen.

Der Glaubenspräfekt erinnerte auch daran, daß das von Johannes Paul II. erlassene Verbot „für alle Glieder der Kirche“ gilt.

Und dann kam Franziskus
Im ZdK und bei Donum vitae gab man sich uneinsichtig und attackierte stattdessen die Kirche, was denn Graben weiter vertiefte. Allerdings vordringlich den zu Rom hin. Denn in Deutschland selbst zeigte das Zusammentreffen von Donum vitae-Exponenten und hohen Kirchenvertretern bei öffentlichen und halböffentliche Ereignissen, daß man weiterhin recht gut miteinander kann.

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Papst Franziskus mit P. Antonio Spadaro SJ

Und dann kam Franziskus, und plötzlich schwieg der Papst auf dem Stuhl Petri zu den nicht verhandelbaren Grundsätzen. Ein halbes Jahr schwieg das Kirchenoberhaupt zu Abtreibung, Lebensrecht und Ungeborenen. Ein Schweigen, das von den einen mit zunehmendem Entsetzen, von den anderen mit steigender Aufmerksamkeit beobachtet wurde. Im September 2013 nahm Franziskus erstmals in einem Interview mit der Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica Stellung und bestätigte die Befürchtungen. Man müsse „nicht ständig“ über solche Themen sprechen.

Damit leitete er eine Abkehr der Kirche ein, die zwar formal nicht ihren Inhalt, aber dafür um so deutlicher ihre Vorgehensweise ändert.

Die heutige Haltung Roms zum Thema Lebensrecht entspricht in etwa jener, die von der Deutschen Bischofskonferenz schon seit langem praktiziert wird. Man nimmt gelegentlich, möglichst an unbeachteter Stelle für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder Stellung, vermeidet aber jede zu laute Verurteilung der Abtreibung und stellt vor allem nicht die geltende Abtreibungsgesetzgebung in Frage. Die Schlacht gilt als verloren. Die Gegenseite hat gesiegt. Wir bleiben Freunde.

Der Rhein fließt wirklich in den Tiber
Gemeinsam schwiegen Papst Franziskus und das ZdK 2015 zur Abtreibungsagenda der UNO, als die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) beschlossen wurden.

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Kardinal Marx

Die Auswirkungen des päpstlichen Schwenks konnten auch auf die bundesdeutsche Katholizität nicht ausbleiben. Von einer Zurücknahme der Königsteiner Erklärung ist die Deutsche Bischofskonferenz heute weiter entfernt denn je. Eine solche ist nicht einmal mehr ein Thema. Nachdem das linke Spektrum von den Kommunisten über Grüne und SPD bis zu den Liberalen ihren Mordplan gegen die Ungeborenen durchgesetzt hatte, machte sie das Thema zum Tabu. Deutsche Bischöfe reden daher nicht mehr darüber. Sie halten sich an die Spielregeln ihrer Nähe zu den Mächtigen. Sie sprechen daher über politische korrekte Themen und entfalten dort dafür Eifer und Tatendrang.

bild anklicken 180 Gradwende

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Beim Katholikentag 2014 kam es zum ersten Dammbruch. Dieser fand in Regensburg statt, wo einer der wenigen, standhafteren Bischöfe regiert. Der Druck auf Bischof Voderholzer war enorm. Ihm wurde quasi abgesprochen, für eine landesweite Veranstaltung „Partikularpositionen“ durchsetzen zu wollen. Der Streit drehte sich um die Teilnahme von Donum vitae, auf dem das ZdK pochte. Am Ende wurde der Verein zugelassen.

Woher der Druck kam, ließ eine andere Stellungnahme erahnen. Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, sprach erstmals davon, daß Mitarbeiter von Donum vitae nicht aus der Kirche ausgegrenzt werden dürften. Der Ausgrenzungs-Diskurs beabsichtigte einen Rollentausch und machte Donum vitae implizit zum Opfer. Zum Opfer der Kirche. Kein dialektischer Kunstgriff hätte die Distanz des Vorsitzenden der deutschen Bischöfe gegenüber der Position der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. drastischer unterstreichen können.

Die 180-Grad-Wende
Von da führt der Weg geradewegs zum nunmehrigen Schreiben von Kardinal Marx an das ZdK. Im Namen der Bischofskonferenz dankt der Kardinal plötzlich Donum vitae für seinen „Einsatz zum Schutz des Lebens“ und seine „Erfolge“ in der Konfliktberatung. Dabei geht es nicht nur um Worte. Die Bischöfe haben konkrete Beschlüsse gefaßt, wie ZdK-Chef Thomas Sternberg, ein langjähriger CDU-Abgeordneter, betont.

Donum vitae Wörtlich schrieb Marx laut kirche + Leben:

„Es besteht kein Zweifel, dass das Ziel von Donum Vitae ebenso wie das der bischöflich verantworteten Schwangerenberatung der Schutz des ungeborenen Menschen ist. Ich stelle fest, dass es über die Jahre hinweg auch vielen Beraterinnen von Donum Vitae gelungen ist, zahlreichen Frauen bzw. Eltern Mut zu machen für ein Leben mit dem Kind, und dafür bestmögliche Hilfestellungen zu bieten. Dafür dürfen wir gemeinsam dankbar sein.“

Auch was die Mitarbeit angeht, findet die Bischofskonferenz ganz neue Töne. Marx weiter:

„Deshalb halte ich es für selbstverständlich, dass Personen, die in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Donum Vitae e.V. gearbeitet haben, in bischöflich anerkannten Schwangerenberatungsstellen beschäftigt werden können.“

Wie das? „Selbstverständlich“? „Bestmögliche Hilfestellung“?

Marx legt eine 180-Grad-Drehung hin.

Was wurde aus der Verurteilung durch Papst Johannes Paul II. von 2000 und aus dem Abgrenzungsbeschluß der deutschen Bischöfe von 2006?

hier anklicken, bild

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ZdK-Präsident Thomas Sternberg „begrüßte“ die „Entscheidung“ und spricht von einer „wichtigen Klärung“ und einem „qualitativen Sprung“, der „manche Wunden heilen“ könne.

Damit steht zumindest eines fest: Der Abgrenzungsbeschluß der Bischofskonferenz von 2006 ist Makulatur. Obwohl sich seit damals in der Sache nichts geändert hat, haben die Bischöfe unter Marxens Führung ihre „Perspektive“ geändert. Damit ist auch die oben gestellte Frage beantwortet, welche Seite in diesem seltsamen Dualismus die Oberhand gewinnen und die andere Seite kapern würde. Für die Bischöfe gilt, was Goethe schrieb: halb sanken sie hin, halb wurden sie gezogen.

Die „Annäherung“ so gegensätzlicher Positionen kommt nicht über Nacht. Vielmehr gab es immer einen Teil der deutschen Kirchenführung, der sich nur widerwillig dem „römischen Diktat“ unterworfen hatte. Man wartete auf die Gelegenheit, und die erkannte man durch die Wahl von Papst Franziskus. Zwischenzeitlich wurden durch neue Bischofsernennungen weitere Bischöfe ins Amt gesetzt, die in Sachen Lebensrecht „keinen Kreuzzug“ beginnen wollen. Der Konsens mit der Regierung ist wichtiger und verlangt noch eine ganz andere Anpassungsfähigkeit.

Breiter Konsens in den oberen Etagen
Donum vitaeWie breit dieser Konsensstrom wider die kirchliche Lehre ist, zeigt der Umgang der kirchlichen Medien mit dem Marx-Brief an das ZdK.

Die bereits zitierte „Kirche+Leben“ titelte gestern:

„Bischöfe würdigen Schwangerenberatung von ‚Donum Vitae‘. Annäherung an Schwangerschaftsberatungsverein“

Domradio meldete:

„Entspannung im Beratungsstreit. Bischöfe und Donum Vitae gehen aufeinander zu“.

Wohlwollender geht es nicht mehr. Das verordnete Tabuthema, die Tötung ungeborener Kinder, wird ausgeblendet. Schließlich gilt in der deutschen Kirche als pädagogischer Ansatz die Maxime: Immer den Blick fest auf das „Positive“ richten.

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Sabine Demel, das neue Gesicht von Donum vitae

Es lohnt daher ein kurzer Blick zurück. Im vergangenen Oktober wurde Sabine Demel neue Vorsitzende von Donum vitae in Bayern. Sie gilt als das neue Gesicht von Donum vitae, dessen Bundesvorstand schon sehr ergraut ist. Demel ist Lehrstuhlinhaberin an der Fakultät für Katholische Theologie an der Universität Regensburg und das wohlgemerkt für Kirchenrecht. Schon 1999 war sie Gründungsmitglied des Donum vitae-Landesverbandes Bayern. Trotz ihrer Position bei Donum vitae und trotz römischem Verbots und Unvereinbarkeitsbeschluß der deutschen Bischöfe hat sie ihren Lehrstuhl und übt unzählige Tätigkeiten im kirchlichen Umfeld aus. Erwähnt seien lediglich einige aussagekräftige: von 2001–2012 war sie Mitglied des ZdK, sie ist Mitglied des Berufsverbandes der PastoralreferentInnen Deutschlands, Mitglied der Helen Straumann-Stiftung für feministische Theologie und Mitglied im Stiftungsrat der Herbert Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche (wohlgemerkt, nicht Freiheit der Kirche).

Demel wurde am 5. Dezember 2017 in der Tageszeitung Die Welt Raum gegeben, einen Wunsch zu deponieren: Die Bischöfe sollten ihre Haltung überdenken. Gleichzeitig betonte sie, „stolz“ darauf zu sein, daß sich der Verein auch gegen die „Amtskirche“ entwickelt habe.

bitte anklicken (bild)

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Donum vitaeUnd worum geht es Demel?

Ums Geld.

Jedes Jahr müsse sie für Donum vitae eine Million Euro an Spenden auftreiben.

„Würden die Bischöfe endlich ihre ablehnende Haltung uns gegenüber überdenken und uns an Kirchensteuermitteln partizipieren lassen, könnten wir noch viel mehr tun.“

Im Klartext möchte Demel, deren Verein ohnehin zum Großteil vom Staat finanziert wird, eine hundertprozentige Finanzierung aus Steuermitteln.

Der Brief von Kardinal Marx scheint nun den Weg zu ebnen.

Und 2018 muß aus Rom kein Widerspruch mehr befürchtet werden.

Dort wirkt seit über einem halben Jahr eine vom Papst eingesetzte Kommission, deren Existenz zuerst geleugnet wurde, dann bestätigt werden mußte. Ebenso undurchsichtig ist der Auftrag der Kommission. Nur soviel ist bekannt, daß sie Humanae vitae einer „Überprüfung“ unterziehen soll.

Lebensrechtler sehen darin kein gutes Zeichen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Donum vitae/ZdK/vatican.va/Kirche+Leben/Domradio/Die Welt (Screenshots)

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Keine gute Menschen haben sie gelöscht....mit schlechtem Gewissen!


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von esther10 25.01.2018 00:41




DIE DREI WOHNEN AUF DER INSEL

Drei Priester bitten Raúl Castro um freie Wahlen in Kuba
Drei katholische Priester schickten am Mittwoch einen Brief an den kubanischen Präsidenten Raúl Castro mit dem Ziel, nach dem "Recht" zu fragen, "in Freiheit zu wählen", denn "in Kuba gibt es Stimmen, keine Wahlen".

1/25/18 7:56 Uhr

( ACI Prensa ) Die Unterzeichner sind Pater Castor José Álvarez de Devesa , Priester von Modelo, in Camagüey; der Vater Jose Conrado Rodriguez Alegre , der Pfarrer von San Francisco de Paula, in Cienfuegos; und P. Roque Nelvis Morales Fonseca , Pfarrer von Cueto, in Holguín.

Die Priester sandten den Brief an Castro am Mittwoch, 20 Jahre nach der Messe, die Johannes Paul II. In Santiago de Cuba feierte.

"Wahlen sind dringend, da können wir nicht nur über unsere Zukunft entscheiden, sondern auch über unsere Gegenwart. Jetzt sind wir aufgefordert zu "abstimmen", zu "Ja" zu sagen, was bereits existiert und es gibt keinen Willen zur Veränderung. Die Wahl beinhaltet verschiedene Optionen , die Auswahl beinhaltet die Möglichkeit, mehrere Wege einzuschlagen ", sagten sie.

Im April dieses Jahres sollen Wahlen zur Nationalversammlung der Volksmacht abgehalten werden, die den Staatsrat wählt und den Präsidenten des Landes ernennt. Im Jahr 2015 gab Castro bekannt, dass er 2018 sein Amt aufgeben werde.

In dem Brief erinnerten die Priester auch daran, dass der 1. Januar den 59. Jahrestag des Triumphes der Revolution markiert, die Fulgencio Batistas Regime stürzte , wo viele Kubaner kämpften und "starben, um ihren Kindern ein Kuba zu geben, wo sie in Freiheit leben konnten, in Frieden und Wohlstand ».

Aber " fast sechs Jahrzehnte später haben wir genügend Argumente, um zu bewerten, was wir in unserem Land erlebt haben."

Eine andere Stimme
Die Priester verurteilten den "totalitären Stil" der Kommunistischen Partei , der einzigen politischen Partei, die zur Existenzberechtigung berechtigt war. Die Leute dürfen nicht "eine andere Stimme erheben". "Vielmehr wurde jede andere Stimme, die versucht wurde gehört zu werden, zum Schweigen gebracht", sagten sie.

" Wir haben eine Legalität, die einer Macht untergeordnet ist, das Fehlen eines" Rechtsstaates " . Die klare Unterscheidung und Unabhängigkeit der drei Mächte ist wesentlich: Exekutive, Legislative und Judikative ", sagten sie.

Dazu kommt "der Mangel an Religionsfreiheit. Die Kirche wird toleriert, aber sie wird ständig überwacht und kontrolliert. Die uneingeschränkte Religionsfreiheit wird durch kontrollierte Freizügigkeitsgenehmigungen reduziert. Christen können zusammenkommen, um ihren Glauben zu teilen, aber sie dürfen keinen Tempel bauen. "

Die Priester deuteten an, dass " die Kirche Prozessionen und sogar öffentliche Messen durchführen kann, aber immer unter der Bedingung einer ausdrücklichen Erlaubnis der Behörden, dass sie, wenn sie nicht gewährt wird, keine Berufung oder Erklärung erlaubt".

"Die Kirche kann ihre Stimme in den Tempeln erheben, aber sie hat keinen freien Zugang zu den Massenmedien und in den wenigen Momenten, in denen dies geschieht, ist sie immer unter Zensur. Die Laien werden zensiert, wenn sie versuchen, ihren Glauben auf die politische und soziale Praxis anzuwenden ", sagten sie.

Es gibt auch die Kontrolle über soziale Medien und den Mangel an alternativer Bildung. Kubanische Kinder besuchen "ein einziges Schulmodell, eine einzige Ideologie, die Lehre einer einzigen Denkweise". "Kubaner haben das Recht, Bildungsalternativen und Optionen für die Bildung des Denkens zu haben, kubanische Eltern haben das Recht zu wählen, welche Art von Bildung sie für ihre Kinder wollen", erinnerten sie sich.

Es gibt auch materielle Mängel, ein Produkt der "wirtschaftlichen Vernachlässigung, die dieses Volk lebt , gezwungen durch Umstände, um Hilfe von Verwandten zu erbitten, die ins Ausland gehen konnten, oder von Ausländern, die uns besuchen."

" Warum werden Ausländer eingeladen, mit ihrem Geld zu investieren und es den Kubanern nicht zu ermöglichen, in Chancengleichheit zu investieren ? Kubaner haben das Recht, sich als Investoren an der Wirtschaft und an den Verhandlungen unseres Landes zu beteiligen ", sagten sie.

"Diese soziale Dynamik, die zu Kuba geführt hat", sagten sie , " hat die Person, ihre Würde als Kind Gottes und seine unveräußerlichen Rechte vergessen ; Fast 60 Jahre nachdem diese Stadt an ein Ideal geglaubt hat, das immer verschoben und nie verwirklicht wird. Wenn jemand fragt, wenn jemand seine Stimme erhebt, findet er nur Verwundbarkeit und Ausgrenzung ».

Die Priester bekräftigten, dass die Kubaner ein Land wollen, "in dem das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod mehr respektiert wird", wo die Familie gestärkt wird, "für die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gesorgt wird"; und das wirtschaftliche Einkommen, das der Bevölkerung ein Leben in Würde ermöglicht, ist garantiert.

Müde Menschen
" Unsere Leute sind entmutigt und müde, es gibt eine Stagnation, die sich in zwei Worten zusammenfassen lässt: Überleben oder Flucht. Kubaner müssen die Freude am "Denken und Sprechen ohne Heuchelei" mit unterschiedlichen politischen Kriterien leben. Wir sind es müde, zu warten, müde davon zu rennen, müde vom Verstecken . Wir wollen unser eigenes Leben leben ", fügten sie hinzu.

Die Priester sagten Castro, dass " wenn wir diesen Brief schreiben, es verhindern soll, dass Kuba eines Tages in gewalttätige Veränderungen versinkt , die nur noch nutzloses Leid verursachen würden". "Wir haben noch Zeit, einen progressiven Prozess zu einer Vielzahl von Optionen zu machen, die eine günstige Veränderung für alle ermöglichen. Aber die Zeit wird knapp, es ist dringend, die Tür zu öffnen », warnten sie.

" Es bringt nichts, die Wahrheit zu verstecken. Es ist nutzlos vorzugeben, dass nichts passiert. Es ist nutzlos, sich an die Macht zu klammern. Unser Meister Jesus Christus sagt heute den Kubanern: "Was nützt der Mensch, um die ganze Welt zu gewinnen, wenn sie sein Leben ruiniert?" Wir sind in der Zeit, eine andere Realität aufzubauen. Wir haben Zeit, ein Kuba zu machen, wie es Marti wollte: "Mit allen und zum Wohle aller."

« Wir vertrauen uns der Fürsprache der Jungfrau der Nächstenliebe, Patronin von Kuba an . Sie, die Mutter aller Kubaner, mit dem Herrn der Geschichte Fürsprache wie gesagt , in Kuba, Papst Benedikt XVI: Gott nicht nur die Freiheit des Menschen respektiert, aber scheint zu müssen es ‘, so dass wir immer die größere gut wählen für alle », schließt der Brief.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31467

von esther10 25.01.2018 00:38

Donnerstag, 25. Januar 2018
Schiffspunkt zum Übereinkommen von Rom am 7. April



Wir haben Informationen mit dem Dropper und wir passen uns an, warten darauf, mehr sagen zu können. Die angekündigte Internationale Konvention von Rom [ hier ]
https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...enza-sulle.html

, unter Beteiligung von Geistlichen und Laienkatholiken aus der ganzen Welt, wird ihren Titel haben: " Katholische Kirche, wohin gehst du? "Und wird am Samstag, den 7. April 2018 - beginnend um 15 Uhr - stattfinden, um die Situation der katholischen Kirche zu diskutieren. Ein Satz von Kardinal Carlo Caffarra wurde in einer seiner letzten Reden als Untertitel gewählt: " Nur ein Blinder kann leugnen, dass es in der Kirche große Verwirrung gibt ". Und es ist offensichtlich, dass der Name des Kardinals darin besteht, seine leidenschaftliche und erleuchtete Lehre nicht nur über die Seelsorge für die Familie zu teilen.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...l-infallibility

Eines von mehreren Themen angesprochen werden , die Grenzen der Macht des Papstes in der Kirche, vor allem in Fragen der Lehre zu decken. Ein spontan auf die jüngste substantielle Diskussion des ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller genannt: die päpstliche Autorität und das Lehramt der Kirche , erschien in der ersten Sachen , und wir vollständig übersetzt hier . Aber wir dürfen nicht um es zu stoppen, wenn wir ein vollständigeres Bild der Situation haben wollen und müssen wir erwähnen, zusätzlich zu und in Bezug auf die gleichen, die Texte von Paul Pasqualucci: Reflexionen über die Frage päpstlichen Unfehlbarkeit und die Spaltungen in der Kirche [ hier] und Cesare Baronio: Die kollegiale Versuchung, die Exzesse dieses Papsttums einzudämmen. Eine gefährliche Täuschung, [ hier ] zu vermeiden . Ѐ damit es eine authentische und beteiligte Zusammenarbeit gibt, in der Hoffnung, dass es keinerlei Bedenken gibt. Das Problem wäre nicht so sehr unser, dass wir uns mit Aufmerksamkeit und Parrhesia genauso darum kümmern, wie von der ganzen Kirche, in der leider verschiedene Nischen entstehen, selbst wenn sie als traditionell bezeichnet werden.

Selbstverständlich werden wir auch über die Rolle der Bischofskonferenzen - und damit der Kollegialität - insbesondere in der Lehre sprechen. Ich habe hier darüber gesprochen : Bischöfliche Kollegialität oder untergeordneter Episkopat? Die Auswirkungen in Amoris Laetitia und hier : Konsolidierung von Kollegialität und Konziliarismus? ].

Wir werden auch über Humanae Vitae sprechen , nicht nur, weil wir am 50. Jahrestag seiner Veröffentlichung sind, sondern vor allem wegen der sensationellen Versuche, es im Lichte von Amoris Laetitia neu zu lesen . zum Thema Verhütung. Wir prompt haben wir einen Vorgeschmack hier ; wir fanden Bestätigung in den Aussagen des Akademikers für Leben Nails hier ; und eine Antwort von prof. Seifert qu .

Alle Themen, die an verschiedenen Fronten eine hitzige Debatte auslösen werden.

Dies ist vorerst unser Schiffspunkt der Situation, der auf weitere Details wartet. Ich hätte einen vollmundigeren Artikel machen können; aber ich beschränkte mich, je nach meiner Zeit und Energie, die Verflechtung von Themen zu verknüpfen und zu zitieren und sie durch die Links zu dokumentieren. Die Geduld, sie zu konsultieren, gehört dir. Während ich zum Wohle der ganzen Kirche hoffe, dass andere Kontexte, unter denen, die am gemeinsamen Engagement beteiligt sind, Fehler anzuprangern und katholische Wahrheiten zu bekräftigen, nicht nur die Informationsebene berücksichtigen, sondern auch ihren Beitrag zum Teilen und Reflexion: die berühmten Synergien , die unserem Nicht-Zuschauer-Sein, aber den Cooperatores veritatis , mehr Effektivität und Gewicht verleihenzusammen mit unseren Freunden, die diesen Namen gewählt haben, und einigen anderen (Maria Guarini)
Geschrieben von mic bei 13.12
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...del-7.html#more

von esther10 25.01.2018 00:33

Donnerstag, 25. Januar 2018
"Uneinsichtige Immigration führt zur Islamisierung" - Antonio Livi



"Uneinsichtige Immigration birgt die Gefahr der Islamisierung", so Monsignore Antonio Livi auf Giornale.it [ hier ].

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/l...ne-1482739.html

Eine willkürliche Einwanderung kann zur Islamisierung führen. Dies ist, kurz gesagt, der Standpunkt von Monsignore Antonio Livi, mit dem wir die meisten Fragen besprochen haben, die die Kirche in dieser Zeit betreffen. Livi ist bekannt für seine umfangreiche Produktion von Essays und Abhandlungen über die Logik des wissenschaftlichen Wissens, auch in Englisch, Französisch und Spanisch übersetzt.
Und in diesem Interview klärte er nicht nur über die "Gefahr" im Zusammenhang mit der unkontrollierten Einwanderung, sondern klärte Joseph Ratzinger auch über die angeblichen Vorwürfe der "Häresie" auf. Einwanderung, Identität und Theologie stehen im Mittelpunkt des folgenden Exklusivinterviews.

Monsignore Livi, Sie wurden irgendwie beschuldigt, Joseph Ratzinger [ hier - hier ] den Ketzer gegeben zu haben . Würden Sie uns erklären, wie es ist?
„Ich habe niemanden der Ketzerei beschuldigte, weil die Verurteilung einer Arbeit als ketzerisch nur zu kirchlicher Autorität gehört. Ѐ Tatsache des alleinige Vorrecht der Kirche formal die Wahrheit von Gott (Dogma) und damit auch zeigen , ergab enunciate was im Widerspruch (Häresie) In einer Abhandlung mit dem Titel Wahre und falsche Theologie [ sieheIch kritisiere einige Autoren, die nicht theologische Wissenschaft mit der Methode, die dazu gehört, betreiben. Ich habe dokumentiert, wie sie aufgenommen und entwickelt, um die theologische Moderne, die Gegenstand einer ausdrücklichen Verurteilung der Lehre von St. Pius X. war, und stellt somit eine Häresie als solche. Der Modernismus hat unter seinen größten Exponenten Karl Rahner und Hans Küng, aber auch Joseph Ratzinger hat einige Anfragen vorgebracht, und ich fühlte mich verpflichtet, es zu entdecken. Ich habe jedoch nur auf das Bezug genommen, was Ratzinger als Theologe schrieb, also als "Privatarzt" und nicht auf das, was er als Papst gelehrt hat ".

In einem der kürzlich veröffentlichten Interviews sprachen Sie von "Schmeichlern von Bergoglio". Kurz, der dogmatische Konflikt scheint dazu bestimmt, nicht nachzulassen ...
"Die Beschreibung der katholischen Welt als ideologisch gespalten zwischen Freunden und Feinden von Papst Franziskus ist eine falsche Nachricht. Alle katholischen Gläubigen haben die Pflicht, Freunde des Papstes zu sein, wer auch immer er in einem bestimmten Moment der Geschichte ist. Als Stellvertreter Christi, muss der Papst nicht durch imaginäre verteidigt werden „innere Feinde“, wie es auf dem Weg schwänzelte werden müssen, nicht die päpstliche Autorität auszuüben, weil alle katholischen Gläubigen ihn anbeten und ihm gehorchen in was sie in ihm "den süßen Christus auf Erden" sehen, wie die heilige Katharina von Siena sagte. Aber jeder Papst kann bestimmte Maßnahmen der Regierung kritisieren, die weniger nützlich scheinen die Kirche im Glauben aufzubauen, so wie man die Reden kritisieren kann er als „Privatarzt“ reden macht, ohne Eingreifen die Lehrautorität und Charismas ‚Unfehlbarkeit‘

Was halten Sie von dem Dokument, das von drei kasachischen Bischöfen vorbereitet wurde und das dann auch von Pujats, Negri, Viganò und Laun auf " Amoris Laetitia " unterzeichnet wurde? [ hier ]
„Als“ Bekenntnis des Glaubens „ , dessen Gegenstand die katholische Moral von Dogma abgeleiteten Normen über die Sakramente der Gnade (Taufe, Heirat, Buße, Eucharistie), dieses Dokument ist eine normale Sache für Menschen , die Bischöfe sind und wie dies hat die wesentliche Aufgabe, "Meister des Glaubens" zu sein. Aus pastoraler Sicht erfüllt dieses Dokument die Notwendigkeit, die Zweifel auszuräumen, die bestimmte Interpretationen der postsynodalen Ermahnung Amoris Laetitia provoziert haben. "

Unter den Laien, besonders unter denen, die als "Konservative" bezeichnet werden, nimmt die Sorge um den Umgang der Kirche mit Einwanderungsfragen zu. Einige haben Bergoglios Theologie als "Theologie der Einwanderung" definiert. Besteht die Gefahr des Identitätsverlustes durch unkontrollierte Einwanderung?
"Was Sie" Immigrationismus "nennen, ist keine Theologie, sondern ein globalistisches politisches Projekt mit offensichtlichen wirtschaftlichen Interessen, die mit dem finanziellen Neo-Kapitalismus verbunden sind. Papst Franziskus scheint dieses Projekt manchmal zu unterstützen, weil es es der Soziallehre der Kirche ähnlich sieht. Aus den Prinzipien des natürlichen Sittengesetzes und des Evangeliums ergibt sich jedoch nicht die Verpflichtung für Einzelpersonen und für die Gemeinschaft, wahllose Einwanderung ohne Regeln zu begünstigen, die sowohl die Länder, aus denen die Migranten kommen, als auch diejenigen, die von ihnen überfallen werden, destabilisieren. . Ganz zu schweigen von der Gefahr der Islamisierung der letztgenannten Länder zu Lasten der Religionsfreiheit der Christen, die dort bereits verfolgt werden, wo der Islam politisch hegemonial ist.

Ein anderes sehr diskutiertes Thema ist das Thema des sogenannten " ius soli ", das offensichtlich auch die Einwanderung betrifft. Viele, einschließlich Kardinal Burke, unterstützen die Notwendigkeit der Nichteinmischung durch die Kirche. Hast du eine Position dazu?
"Die Worte, die ich in seinem Interview mit Kardinal Burke gelesen habe, sind absolut richtig und ausgewogen. Wie jeder Mann des Glaubens und die Lehre, und wie jeder verantwortlich Shepherd des Evangeliums, hat Burke bemerkt treffend die Ermessensentscheidungen zu politischen Fragen strittig Raum zu den politischen Parteien überlassen, Parlamente, Regierungen, den demokratischen Pluralismus und die Autonomie der Zivilmächte ".

Unter seinen Veröffentlichungen kann man finden: " Christus ist nicht Marx ". Hier entsteht der Eindruck, dass Christus für einige ein politisches Symbol absoluter und ideologischer Gleichheit geworden ist. Ist die Befreiungstheologie noch weit verbreitet?
"Leider, ja. Die sogenannte "Befreiungstheologie" wurde in Deutschland im lutherischen Kontext geboren und von Johann Baptist Metz in die katholische Theologie eingeführt. Von ihm wurden die filomaristischen Lehren Lateinamerikas abgeleitet, beginnend mit denen des Peruaners Gustavo Gutiérrez. Ѐ eine Ideologie, die das von Christus angekündigte "Reich Gottes" politisch und materialistisch als ein Ereignis der Gnade in der Seele einzelner Gläubiger interpretiert ("das Reich Gottes ist in dir") und zur Propagandawaffe geworden ist Von allen Formen des politischen Handelns, die auf die Eroberung der Macht im sozialen Umfeld abzielen, ruft der Ruf nach dem Evangelium einen leichten Konsens hervor. Aber das wahre Evangelium fördert keine Konstruktion von "irdischen Paradiesen"

Die Kirche ist geteilt. Dies ist ein kaum zu bestreitendes Thema. Gibt es Ihrer Meinung nach jedoch eine journalistische Tendenz, alles zu betonen? Kurz gesagt, "das Boot" ist oder ist nicht im "Sturm"?
"Natürlich gibt es in der Kirche so viele Spaltungen, wie immer. Aber das auffälligste ist die Verwendung und Missbrauch , dass die ideologischen Lobbys der Machtstrukturen der Kirche machen ihre politische Unterstützung, egal ob das Recht (konservativ, traditionalistischen) oder links (Liberale, Reformisten). Die eine und die andere in einer Zivilgesellschaft gerichtet strukturiert nach ihrer Ideologie, haben aber fälschlicherweise als der einzige Weg , das Evangelium treu zu sein. Es ist ein Fundamentalismus ohne Fundament (theologisch), der das Evangelium zu einer " Instrumentumherrschaft " macht». Ich weigere mich zu entscheiden, ob ich auf der einen Seite bleiben möchte (zum Beispiel auf der Seite der amerikanischen Anhänger des "katholischen Neokapitalismus") oder auf der anderen (zum Beispiel auf der Seite der "Cattocomunisti"). Deshalb habe ich zuerst die Theologie der Befreiung kritisiert. Ich wiederhole: jede Instrumentalisierung der Kirche für rein zeitliche Zwecke ist immer gegen den Willen Christi, der seine Kirche als "universales Heilssakrament" eingesetzt hat, das einzig und allein jedem die Gnade der Befreiung aus allen Zeiten garantieren soll Sünde und die sichere Hoffnung auf das ewige Leben ".

Relativismus, Säkularisierung, Verlust der westlichen Identität: Der Heilige Vater scheint auf die Übel unserer Zeit hinzuweisen, scheint diese Aspekte jedoch nicht zu sehr zu akzentuieren. Ratzinger hingegen sprach konsequenter darüber. Glauben Sie, dass dieses Pontifikat zu "materialistisch" ist?
"Auch zu diesem Aspekt sage ich Ihnen, dass die Antwort, die Ihnen Kardinal Burke gegeben hat, die richtige ist. Es gibt nichts hinzuzufügen ".
Veröffentlicht von mic um 11:30
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...nata-porta.html


von esther10 25.01.2018 00:31


Wie man den Dekalog im täglichen virtuellen Leben anwendet
Begehen Sie keine unreinen Handlungen



Sie haben gehört, dass gesagt wurde: Begehe keinen Ehebruch; aber ich sage dir: Wer eine Frau lüstern ansieht, hat bereits Ehebruch in seinem Herzen begangen. (Matthäus 5: 27-28)

Was denkst du mit deiner Präsenz auf Facebook? Willst du einfach mit deinen High School Freunden in Kontakt bleiben? Verbringen Sie ein paar Minuten entspannende Videos von Kätzchen spielen die Harfe spielen (ok, vielleicht gibt es sie nicht, aber ich wäre nicht überrascht, eines früher oder später zu sehen)? Nutzen Sie Facebook für die Arbeit? Oder glaubst du, dass du andere Vorteile bekommen kannst? Verbringst du schlaflose Nächte mit Fremden, von denen, wo du weisst, in der vergeblichen Hoffnung, ein Wort zu bekommen, das dein Herz wärmt? Flirte mit Kollegen oder mit deinem Ex, weil du mit deinem Mann gestritten hast und du der Realität entkommen willst? Dann ist es an der Zeit, dir einen geregelten zu geben. Löschen Sie die "Freundschaften" (die Netiquette)verbiete es, zu viele Zitate zu verwenden, aber hier würde es mindestens 5-6 dauern!) Dass du dich von deiner Frau oder deinem Ehemann entfernst. Baue Loyalität in deinen Gedanken, vor deinen Handlungen. Weil der Weg, der zum Verrat führt, durch viele und wiederholte Gedanken "unschuldig" und "harmlos" gebildet wird (auch hier widerstand ich der Versuchung, weitere Zitate hinzuzufügen!).

Das eheliche Paar bildet eine «intime Gemeinschaft des Lebens und der Liebe, die vom Schöpfer gegründet und mit seinen eigenen Gesetzen strukturiert ist», wird durch den ehelichen Pakt, dh durch unwiderrufliche persönliche Einwilligung festgelegt. Die Ehegatten geben sich endgültig und vollständig einander hin. Sie sind nicht länger zwei, aber jetzt bilden sie ein einziges Fleisch. Das von den Ehegatten frei zugesagte Bündnis verpflichtet sie zur Wahrung ihrer Einheit und Unauflöslichkeit. "Man [trennt] nicht, was Gott sich angeschlossen hat" (Mk 10,9). (CCC, 2364)

Stehlen Sie nicht



Nein, sicher bist du kein Betrüger, der seine Tage damit verbringt, tränenreiche E-Mails von gefälschten Profilen zu verschicken, um ein paar Münzen zu extrahieren. Ich hoffe es für Sie, denn ich habe gelesen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, etwas aus diesen illegalen und unmoralischen Aktivitäten zu verdienen, und das Risiko ist wirklich hoch. Es kann aber auch auf Facebook auf andere Arten gestohlen werden. Nein, ich werde nicht vorschlagen, welchen Code Sie einfügen möchten, um das aktuelle Konto Ihres Vaters zu löschen. Ich werde Ihnen auch nicht sagen, wer welchen Computertrick kennt, um den Staat zu betrügen und Steuern zu umgehen. Du kannst viel leichter stehlen: verbringe einfach Zeit auf Facebook, wenn du arbeiten solltest. Einfach, nicht? Nun, wenn Sie jetzt etwas anderes tun sollten, legen Sie Ihr Smartphone ab. Respektiere deinen Arbeitgeber. In der Vergangenheit habe ich Computer benutzt, die so eingerichtet sind, dass sie den Zugang zu Facebook verbieten. Unternehmensrichtlinien Weil die Produktivität stark sinkt, wenn der Mitarbeiter - statt sich auf Zahlen, Daten und verschiedene Formen zu konzentrieren - die Stunden auf Farmville verbringt oder einfach die Benachrichtigungen überprüft.

https://it.aleteia.org/2016/06/01/dieci-...nti-facebook/3/
https://it.aleteia.org/category/news/

von esther10 25.01.2018 00:30

RORATE CÆLI



Die Trappistenabtei Mariawald ist geschlossen. Summorum vom gegenwärtigen Vatikan gestürzt
24.01.18 12:04 von RORATE CÆLI
Die Trappisten-Kloster Mariawald, nördlich von Nordrhein-Westfalen, Deutschland, war einer der wenigen Klöster der Welt, diese Bestimmung in der Anwendung des Artikels 3 des Motu proprio Summorum Pontificum vollen Einsatz des Klosters ausschließlich für den traditionellen Ritus erlaubt .

Wir decken diese wichtigen Nachrichten im Jahr 2008 (unsere Veröffentlichung siehe 2012 ) und im Jahr 2015 veröffentlichten eine Übersetzung des von den zuständigen gewährten Interview für die Durchführung dieser Änderung, Abt Dom Josef Vollberg .

Die Rückkehr zu dem traditionellen Mariawald war zu viel für das aktuelle rachsüchtig Regime in Rom installiert, die den Abt im Jahr 2016 vertrieben , wie zu der Zeit berichteten.

Jetzt ist das unvermeidliche Ergebnis eingetroffen: Wie GloriaTV berichtet , schließen sie die alte Abtei und bauen sie komplett ab. Was die beiden Weltkriege nicht zerstören konnten, wurde vom Bergoglianismus erreicht:


Schließt traditionelle Trappisten-Abtei von Deutschland

Die Trappistenabtei des traditionalistischen Ritus in Mariawald, Deutschland, wird ihre Tore schließen. Der Vatikan, der Trappistenorden und die Diözese in Aachen, in deren Gebiet sich die Abtei befindet, haben es in Mariawald angekündigt.

Das Kloster ist seit 1909 von Trappisten bewohnt. Alle Angestellten haben ihre Arbeit verloren. Die Mönche werden in andere Klöster versetzt.

In diesem Jahr werden das Kloster und alle seine Besitzungen in die Hände der Diözese Aachen übergehen. Das Kloster und die Kirche von Mariawald können für immer geschlossen bleiben.

In einem Brief vom 21. November 2008 hatte Benedikt XVI. Der Abtei das Privileg verliehen, zu den alten Bräuchen des Trappistenordens sowohl in der Liturgie als auch im Klosterleben zurückzukehren. Dies war vor allem eine Rückkehr zum altehrwürdigen Ritus. Der Papst betrachtete dieses Projekt als "Erneuerung der Kirche im Geiste der Tradition". Jetzt hat diese Erneuerung aufgehört, ohne abheben zu können.

Es ist wahr, dass, während die Kirche trotz aller Hindernisse überleben wird, religiöse Häuser, Kathedralen und Abteien viele Male geschlossen und zerstört wurden. Wir hoffen jedoch, dass das gegenwärtige Regime im Vatikan nicht ewig bestehen wird, so wie die von den Wilden der Reformation und des nachkonziliaren Sturms geschlagenen Abteien nicht für immer bleiben könnten.

Iam enim hiems transiit; imber abiit, et recessit. Blumen apparuerunt in terra nostra; tempus putationis advenit: vox turturis audita ist in terra nostra;
Ficus Protulit Grossos Suos; vinee florentes dederunt odorem suum. Surge, Amica mea, speciosa mea et Veni:
columba mea, in foraminibus Petrae, in maceriæ Kaverne ostende mihi faciem tuam, vox tua SONET in AURIBUS Meis: vox enim tua dulcis, et Facies tua Decora.
https://adelantelafe.com/se-cierra-abadi...ctual-vaticano/
(Übersetzt von Marilina Manteiga, Originalartikel )
+
https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/

von esther10 25.01.2018 00:29

«ES GEHT UM LEBEN ODER TOD UND JEDE SELBSTGEFÄLLIGKEIT GEGENÜBER DEM ISLAM IST VERRAT»



Ex-Muslime, die zum Katholizismus konvertiert sind, bitten den Papst, den Islam nicht mehr zu loben
Eine Gruppe von Ex-Muslimen, die zum Katholizismus konvertiert waren, schrieb einen Brief an Papst Franziskus und zeigte seine Benommenheit bei der Rede des Papstes zugunsten des Islam. Der Brief wurde bereits von mehr als viertausenddreihundert Konvertiten unterzeichnet.

1/25/18 10:02 PM

( InfoCatólica ) Die Autoren des Briefes vom 25. Dezember weisen auf das hin, was sie für das wahre Wesen des Islam halten, warnen vor der Gefahr der Islamisierung in Europa und fragen den Papst, ob und wie gut er darüber spricht Religion, sie waren falsch, um zum katholischen Glauben zu konvertieren.

Volltext des Briefes

Von: Ex-Muslime, die zum Katholizismus und ihren Freunden konvertiert sind,

A: Seine Heiligkeit Papst Franziskus, in Bezug auf seine Haltung gegenüber dem Islam.

Heiliger Vater,

Viele von uns, in mehreren Gelegenheiten und für mehrere Jahre, haben versucht, ohne Sie Kontakt mit Ihnen aufzunehmen, bis jetzt haben wir die geringste Anerkennung unserer Briefe oder unserer Anfragen erhalten, die um Empfang gebeten werden. Wir wissen, dass du das Alltägliche nicht liebst und wir auch nicht, also lass uns dir ganz offen sagen, dass wir deine Lehre über den Islam nicht verstehen, wie wir zum Beispiel in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelii Gaudium lesen , weil dies nicht der Wahrheit entspricht dass der Islam, der NACH Christus kommt, nicht ein Antichrist sein kann (Vgl. 1. 2. 2.22), noch dass es einer der gefährlichsten ist, die existieren können, da er sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (und Jesus wäre nichts als ein Prophet gewesen). Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie es zu lehren scheinen, warum haben wir uns zum Katholizismus bekehrt? Stellen deine Lehren nicht die fundierte Entscheidung in Frage, die wir gemacht haben ... auf die Gefahr unseres eigenen Lebens? Weißt du nicht, dass der Koran den Tod von Abtrünnigen vorschreibt? (Quran 4.89; 8.7-11). Ist es möglich, islamische Gewalt mit der angeblichen christlichen Gewalt zu vergleichen ? Was ist die Beziehung zwischen Christus und Satan? Welche Verbindung zwischen Licht und Dunkelheit? Welche Beteiligung zwischen Gläubigen und Ungläubigen? (2 Kor 6,14-17). Gemäß den Lehren Christi haben wir Ihn unserem eigenen Leben vorgezogen. Sind wir nicht gut aufgestellt, um über den Islam zu sprechen?

Eigentlich von dem Moment an, wo der Islam uns zu seinen Feinden machen will, sind wir es, und keine Absicht der Freundschaft unsererseits wird etwas verändern. Wie der gute Antichrist existiert der Islam nicht, sondern ist ein Feind aller. " Feindschaft und Hass werden immer zwischen uns und dir bestehen, bis du an Allah allein glaubst " (Quran 60.4). Für den Qur'an, Christen „ sind aber Befleckung “ (Quran 9,28), „ das Schlimmste der Schöpfung “ (Sure 98,6), verurteilt zur Hölle (Koran 4,48) muss auch Allah (Koran 9,30) auszurotten. Täuschen Sie sich nicht mit Qur'anverse als tolerant bekannt, da alle außer Kraft gesetzt wurden , durch Verse Sable (Quran 9.5) .Während das Evangelium , die gute Nachricht von Jesus tot verkündet und für das Heil aller gestiegen, Erfüllung des Bundes mit dem jüdischen Volk begonnen hat Allah nichts vorzuschlagen , sondern Krieg und das Töten von „Ungläubigen »Als Gegenleistung für ihr Paradies:« Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und sie werden getötet »(Koran 9111). Wir verwechseln den Islam nicht mit Muslimen, aber wenn "Dialog" für Sie der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam eine andere Art, Krieg zu führen. So wie der Angelismus gegen Nationalsozialismus und Kommunismus, gegen den Islam, ist er selbstmörderisch und sehr gefährlich. Wie man über den Frieden spricht und den Islam unterstützt, wie es scheint? «Das Booten von unseren Herzen , die Krankheit , die unser Leben vergiftet (...) Lassen Sie diejenigen, die Christen tun mit der Bibel und die Muslime mit dem Koran ? (Rom, 20. Januar 2014) «? Stört es nicht, dass der Papst den Koran als einen Weg der Erlösung vorschlägt? Sollten wir zum Islam zurückkehren?

Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten im Kampf gegen die Mächte zu suchen, die die Welt beherrschen und der Sklaverei unterwerfen wollen, da sie alle in der gleichen totalitären Logik sind, die auf der Ablehnung des Königtums Christi beruht (Lukas 4. 7). Allah verbietet es (Quran 5.51)! Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das die Frau und ihren Sohn verschlingen will, viele Köpfe hat ... Abgesehen davon verbietet Allah solche Bündnisse (Quran 5.51)! Vor allem aber tadelten die Propheten Israel immer wieder, dass es bereit sei, sich mit fremden Mächten zu verbünden, zum Schaden des absoluten Vertrauens, das Gott haben müsse. Es stimmt, die Versuchung ist stark in dem Sinne, dass die Aufrechterhaltung eines pro-islamischen Diskurses dazu beitragen wird, das Leiden der Christen in Ländern zu verstärken, die sich zu Muslimen bekehrt haben, aber auch, dass Jesus uns nie einen anderen Weg als den des Kreuzes gezeigt hat, so dass wir darin unser Glück finden und es nicht mit den Verurteilten vermeiden. Wir zweifeln nicht daran, dass die Wahrheit Erlösung und Freiheit mit sich bringt (Johannes 8,32). Unsere Pflicht ist es, die Wahrheit zu bezeugen «in Zeit und Schwierigkeiten (2. Timotheus 4,2) und unsere Ehre ist es, mit Paulus zu sagen: " Ich wollte nicht unter euch wissen, sondern Jesus Christus und ihn gekreuzigt " (1. Korinther 2: 2).

Concordant mit der Rede Seiner Heiligkeit über den Islam und die gleichzeitig der Präsident Erdogan, unter anderem fordert seine Landsleute nicht werden in die Länder integriert , wo sie aufgenommen wurden, Saudi - Arabien und den Ölmonarchien nicht Hosting Flüchtling, der eine Manifestation unter anderem das Projekt der Eroberung und Islamisierung Europas , offiziell von den OIC verkündet und anderen islamischen Organisationen, einige Jahrzehnte. Heiliger Vater, predigen Sie die Aufnahme von Zuwanderern unabhängig von der Tatsache , dass sie Muslime sind, die das apostolische Gebot verbietet "Wenn jemand zu dir kommt, der das Evangelium ablehnt, nimm ihn nicht zu Hause an oder grüße ihn, denn der, der ihn begrüßt, wird eins mit seinen bösen Taten "(2. Johannes 1, 10-11); " Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir angekündigt haben, lass es ein Gräuel sein! »(Galater 1,8-9).

Auf die gleiche Weise: " Weil ich hungrig war, und du hast mir kein Essen gegeben " (Mt. 25,42), bedeutet das nicht, dass Jesus ein Parasit sein wollte; und wenn er sagt: " Ich war ein Fremder und du hast mich willkommen geheißen"Es bedeutet nicht, dass ich ein Eindringling war und du mich willkommen geheißen hast. Das bedeutet nur, dass ich deine Gastfreundschaft für eine Weile brauchte und du hast es mir nicht gegeben. Das Wort ξένος (Xénos) im Neuen Testament wird nicht nur von einem Ausländer, sondern auch von einem Gast übersetzt (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5). Und wenn im Alten Testament JHWH befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Fremde in Ägypten waren, ist es unter der Bedingung, dass der Fremde sich dem auserwählten Volk so gut aneignet, dass sie die Religion und die Ausübung des Gottesdienstes annehmen ... Es war nie eine Frage des Willkommens des Fremden, der seine Religion und seine Bräuche behält! Wir verstehen also auch nicht, dass Sie befürworten, weil Muslime ihren Kult in Europa ausüben. Die Bedeutung der Schrift sollte nicht von den Köpfen des Globalismus, sondern von der Treue zur Tradition gegeben werden. Der gute Hirte nimmt den Wolf, lässt ihn nicht in die Schafsfalte kommen.

Die Rede pro islam Heiligkeit führt uns die Tatsache zu beklagen , dass die Muslime nicht den Islam zu verlassen eingeladen, die viele ehemalige Muslime wie Magdi Allam , verlassen die Kirche, entmutigt durch Feigheit und durch zweideutige Gesten verwundet, durch die verwirrt Mangel der Evangelisierung durch das Lob des Islam entrüstet ... So unwissend Seelen verloren und Christen sind nicht auf eine Konfrontation mit dem Islam vorbereitet, die er Johannes Paul II (genannt Ecclesia in Europa, n ° 57 ). Wir haben den Eindruck , dass Ihr Bruder im Priestertum Erzbischof Amel Nona, chaldäisch - katholischen Erzbischof von Mosul verbannt, in der Wüste zu sprechen. "Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt zu dem Sie, westeuropäischen Christen werden in naher Zukunft leiden werden. Ich habe meine Diözese verloren. Der Hauptsitz von meinem Erzbistum und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt worden oder wollen uns an oder sterben werden ... Sie Sie in Ihrem Land begrüßen eine wachsende Zahl von Muslimen. Du bist auch in Gefahr. Sie müssen nehmen starke und mutige Entscheidungen ... Sie glauben , dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht , dass alle Menschen gleich sind ... Wenn Sie dies nicht schnell verstehen, werden Sie die Opfer des Feindes sein , die in Ihrem Haus begrüßt haben ( 9 August 2014) ». Es ist eine Frage von Leben oder Tod und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen weiterhin islamisiert wird oder dass Ihre Aktion dazu beiträgt. Wo könnten wir wieder Zuflucht suchen?

Erlauben Sie uns, Ihre Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. In der Tat, was bleibt von der Kirche, wo der Islam installiert wurde? Wenn sie immer noch das Recht auf Staatsbürgerschaft hat, ist sie in "Resignation", unter der Bedingung, nicht zu evangelisieren, dass sie sich selbst entsagen muss ... In einem Verlangen nach Gerechtigkeit und Wahrheit sollte die Kirche aufzeigen, warum die Argumente des Islam falsch sind. den christlichen Glauben lästern. Wenn die Kirche den Mut dazu hätte, würden wir nicht daran zweifeln, dass Millionen Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, zum christlichen Glauben übertreten würden. Wie Sie ihn daran erinnert haben: " Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel. (14.03.13) ». Wenn die Menschen wüssten, dass sie in die Hölle kommen, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).

Mit der tiefsten Liebe zu Christus, die durch Sie seine Kirche führt, kommen wir Katholiken, die aus dem Islam kommen, unterstützt von zahlreichen Brüdern im Glauben, besonders Christen aus dem Osten und von unseren Freunden, um Seine Heiligkeit zu bitten, unsere Bekehrung zu bestätigen Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, nur Erretter, durch einen offenen und aufrichtigen Diskurs über den Islam. Wir bitten Sie um unsere apostolischen Segenswünsche im Herzen der Unbefleckten Empfängnis.

Vollständige Liste der Unterzeichner
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31472


von esther10 25.01.2018 00:28

Novus Ordo: Die Maske ist auf ... ich meine, aus Louie 24. Januar 2018 25 Kommentare
Eagles Dog DiakonDas obige Foto macht in letzter Zeit in den sozialen Medien die Runde und hinterlässt Empörung und Entrüstung.

Was ist los, fragen Sie?



Es ist ein Diakon von Novus Ordo , der eine Predigt bei der Messe abhält, während er seinen Teamgeist zur Unterstützung der Philadelphia Eagles zeigt, die später am Tag des Herrn gegen die Minnesota Vikings im National Football Conference Championship-Spiel antreten sollten.

Wie kann er es wagen!

Wer denkt, dass er die Messe verspottet? es so zu behandeln, als wäre es wenig mehr als eine "Versammlung der Menschen" in einem Ritus, der an Zeit und Ort gebunden ist? (1) Es ist, als hätte er nicht die Absicht, den vom Konzil von Trient gelehrten Glauben zu verkünden; zu dem aber das katholische Gewissen für immer gebunden ist. "(2)

ANTWORT: Er ist ein ordinierter Vertreter der konziliaren Kirche des Menschen, dessen Verhalten, obwohl er zutiefst beunruhigend für diejenigen war, die glauben, dass der Novus Ordo Missae aus der Hand der Heiligen Mutter Kirche selbst stammte, genau das, was die Architekten sagten des Bastard Ritus beabsichtigt.

1. So beschrieb die ursprüngliche GIRM für den Novs Ordo Missae die neue Messe.

2. Die Schlussfolgerung von Kardinal Ottaviani, Kardinal Bacci, Erzbischof Lefebvre und einer Gruppe von zwölf Theologen in ihrer kurzen kritischen Studie über die neue Messe (auch Ottaviani-Intervention genannt), die Papst Paul VI. Vor seiner Verkündung mitgeteilt wurde.



Dolan KäsekopfDaher wirst du mich nicht darüber beklagen, wie Deacon Doghead die Messe verspottet hat. Er hat das nicht getan.

Indem er diese blöde Maske auf sich selbst legte, nahm er die Maske vom Novus-Ordo, die selbst ein Spott des einzig wahren römischen Ritus ist; Das heißt, er hat den Charakter der neuen Messe für alle sichtbar gemacht.

Und vergessen wir nicht, dass er hier nicht gerade einen neuen Weg beschreitet; er folgt vielmehr den Fußstapfen gewisser selbstherrlicher Konzilsgiganten, die vor ihm auftauchten.

Aber unschuldige Menschen, die es nicht besser wissen, waren wirklich skandalisiert!

Ja, das waren sie, und es ist Zeit.


Auch wenn die gläubigen Neokonservativen, die dieses Dog-n-Pony heute als einen schweren Verstoß gegen das heilige und für die göttliche Anbetung abgesonderte zeigen , was sie tatsächlich gesehen haben, sind solide Beweise für die folgende Beobachtung über den Novus Ordo aus der Ottaviani Intervention:

Das äußere Erscheinungsbild des Opfers, ein Beweis seines heiligen Charakters, wurde entweiht.

Es fällt mir auf, dass der Ekel, den viele Konservative angesichts dieses zugegebenermaßen extremen Beispiels liturgischer Vorführung äußern, sehr ähnlich dem Ekel ist, den so genannte "Traditionalisten" (auch Katholiken genannt) sogar für den ehrfürchtigsten Novus Ordo empfinden .

In beiden Fällen kommt die Tatsache, dass sie abgestoßen werden, von dem Bewusstsein, dass das Profane, das Erdgebundene und das Anthropozentrische das Heilige, das Ewige und das Christozentrische ersetzen.

Für die Konservativen beschränkt sich dieses Bewusstsein derzeit auf Einzelfälle wie den derzeit diskutierten, muss es aber nicht bleiben.

Ich hoffe, dass Vorfälle wie diese zumindest einige von ihnen dazu bewegen werden, den Novus Ordo selbst ein wenig kritischer zu betrachten. nicht aus einer egozentrischen Perspektive, die sich auf das konzentriert, was sie persönlich erhebend finden, sondern relativ zur ehrwürdigen liturgischen Tradition der Kirche und ihren unveränderlichen Lehren, wie sie im traditionellen römischen Ritus so deutlich zum Ausdruck kommen.

Ein guter Ort, um diese Reflexion zu beginnen, könnte sein:

Warum hören wir nie von solchen Mätzchen, die in der traditionellen lateinischen Messe stattfinden? Entweder Vergangenheit oder Gegenwart?

Ich habe mit vielen gesprochen ein Novus Ordo lovin' konservative Katholik, der in den Tagen vor dem Rat lebte und andere als jammern darüber , wie w e nicht verstanden haben, die einzigen Beschwerden , die ich je gehört habe „Messe in den alten Tagen "Sind Dinge wie, Fr. Breakneck pflegte zu prahlen, dass er in weniger als 30 Minuten eine Messe niederschlagen konnte . Mumbler konnte das Latein kaum aussprechen, die Predigten waren nicht relevant, etc ...

Es ist unbestreitbar, dass an der neuen Messe etwas ganz anderes ist; etwas, was es nicht nur Hundemasken und Käseköpfen, sondern auch tanzenden Klerikern, schwulem Aktivismus (wenn Sie die Wiederholung verzeihen), heidnischem Prunk, unbescheidener Kleidung und vor allem eucharistischem Sakrileg einzigartig macht.

Wahrhaftig, wir könnten fortfahren, tatsächliche Fälle von Novus Ordo- Scherzen anzuführen, bis die Kühe nach Hause kommen, aber ich vertraue darauf, dass der Punkt gemacht wurde.

Kurzum, was die Aufrichtigen entdecken werden, wenn sie nur bereit sind zu suchen, ist, dass der heilige Charakter der traditionellen lateinischen Messe jeden einzelnen Teil des gesamten Ritus durchdringt; während der Charakter des Novus Ordo, trotz der Anwesenheit von bestimmten traditionellen Äußerungen, mit dem Sauerteig der Profanität und des Anthropozentrismus vergiftet wird.

Möge es Gott gefallen, seine Augen für diese Realität zu öffnen, und wenn es mehr Diakone in Hundemasken braucht, um den Ball ins Rollen zu bringen, sei es so.

https://akacatholic.com/novus-ordo-the-m...-on-i-mean-off/

von esther10 25.01.2018 00:27

Der Kontrast zwischen den Vatikan II Päpsten und Bergoglio
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 24/01/2018 • ( 1 REAKTION )

https://anticattocomunismo.wordpress.com...il-concubinato/



Einige sedevacantistische traditionellen Katholiken Bergoglio als eine andere Moderne anti-Papst in der Reihe der post Vatikan II Päpste betrachten, weil die früheren Päpste manchmal die Worte oder Handlungen vorgeschlagen, die nicht 100% rein waren, einschließlich der Versammlung aller Weltreligionen eine Kirche in Assisi im Jahr 1980 unter der Leitung von Papst Johannes Paul II.

Konzentrieren wir uns jedoch auf die Grundprinzipien des Glaubens. Dann kann der Kontrast deutlich werden:

Die Päpste
Bergoglio
-Geldig gewählt
-all gegen Empfängnisverhütung
-all Gegen Abtreibung
-Knielden zu Jesus im Sakrament
-Gegen Kommunion , um Menschen in Ehebruch
-Gegen Homosexuell Ehe
-Eerden den Herren am Gründonnerstag
Kommunismus -Gegen
-Were klar in ihren Schriften
-Steunden katholischen Gemeinden -Ongeldig gewählt
-Vergoelijkt Empfängnisverhütung
-Steekt zu loben Abtreibung Politiker
nie für das Sakrament -Knielt
-Wettbewerb der Gemeinschaft für Menschen in Ehebruch

- Homolobby war noch nie so stark. -
Musst die Muslime mit Füßen
waschen - Hat dem Kommunismus offen
Mitgefühl entgegengebracht - Ist oft ambivalent

- Die katholischen Gemeinden und will sie anziehen









Das Buch der Wahrheit sagt, dass viele Päpste Gefangene im Vatikan waren. Weil sie den Lehren treu waren, wurden sie von den Freimaurern gefangen genommen, die sie dazu zwangen, an bestimmten Zeremonien teilzunehmen oder Dinge zu tun und es so aussehen zu lassen, als sei es der Papst, der es empfangen hatte. Das ultimative Ziel war es, einen "Papst" bis hin zu ihrem Image zu bekommen, und das wurde Bergoglio. Es ist nicht umsonst, dass OL Vrouw in Garabandal sagte, dass es bis zum Ende der Zeit noch vier weitere Päpste geben würde.

+

Papst Paul VI Papst Johannes Paul I. Papst Johannes Paul II Papst Benedikt XVI

Als das Zweite Vatikanische Konzil neue Bestimmungen verkündete, wurden diese von den korrupten Freimaurertruppen in Euren Korridoren eingeführt. Sie schlugen listig neue Wege vor , die Mich beleidigen, Meine heilige Eucharistie zu verwalten. Ihre sogenannte tolerante Doktrin verkündete eine Reihe von Lügen, einschließlich der Weigerung, die Macht des heiligen Erzengels Michael anzuerkennen. Er ist der Beschützer der Kirche gegen Satan. Diese Kräfte unter euch wussten das. Deshalb hast du allen Gebeten, die zur heiligen Messe auffordern, ein Ende gesetzt. Dann warst du der größten Lüge schuldig: diese Hölle sollte nicht gefürchtet werden. Das war nur eine Metapher. Für diese Lüge, die von vielen Kindern Gottes als Wahrheit akzeptiert wird,hat zum Verlust von Milliarden von Seelen geführt. Wie beleidigst du Mich! Ich bitte diese demütigen und heiligen Diener von mir, zu meiner Lehre zurückzukehren. Lass niemals zu, dass sich die Reichtümer unter dir ansammeln, und denke niemals, dass dies in Meinen Augen akzeptabel ist. Reichtum, Gold und Macht - gesammelt in Meinem Namen - werden deinen Untergang bedeuten. Du kannst mein heiliges Wort nicht ausnutzen. Du hast gelitten, weil du Mich beleidigt hast. Denken Sie niemals, dass ich die vielen, heiligen Papst, die auf Peters Stuhl saß, beschuldigen. Ihre Mission wurde immer geschützt. Viele Päpste waren Gefangene am Heiligen Stuhl, umgeben von Freimaurergruppen, die Gott nicht repräsentieren. Sie hassen Gott undhaben 50 Jahre lang Unwahrheiten über die Gnade Gottes verbreitet. Ihre Werke haben zum Zusammenbruch der katholischen Kirche geführt. Das war kein Zufall. Es war absichtlich und geschickt entworfen, um den Glauben der Kirche zu zerstören. Um die Huldigung der gewöhnlichen Katholiken an den einen wahren Gott zu zerstören. Sie werden jetzt dafür in die Wüste entlassen. Nach Papst Benedikt wirst du von mir aus dem Himmel geführt werden. (Buch der Wahrheit, der Herr am 7. Mai 2012 )

Ein erster Schritt zur Klärung der Krise besteht darin, anzuerkennen, dass Bergoglio nicht der Papst ist, nur dann kann man vorwärts gehen. Im Moment hören wir immer noch nichts von den Kardinälen ... keine formelle Korrektur, nicht einmal den geringsten Hinweis darauf ... Nur Totenstille.

https://restkerk.net/2018/01/24/het-cont...n-en-bergoglio/
Wir können nur beten ... viel beten ..

von esther10 25.01.2018 00:25

Die Zehn Gebote für Facebook-Nutzer
Valerio Evangelista | 01. Juni 2016

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Aktie 2 Rezension



Wie man den Dekalog im täglichen virtuellen Leben anwendet

Ehre den Vater und die Mutter



Das erste, woran du denken kannst ist: Natürlich, auf Facebook ehre ich sie, ich habe sogar ihre Freundschaftsanfrage angenommen! Gut. Großartig. Aber vielleicht ist es nicht genug. Den Vater und die Mutter zu respektieren, zusätzlich zu dem offensichtlichen Hinweis darauf, Verhalten zu bewahren (im virtuellen Leben und nicht), das sie nicht blamiert, bedeutet auch, respektvoll gegenüber Autorität zu sein. Der Vater par excellence ist per definitionem auch die Autorität. Ihr Facebook-Profil ist eine Sackgasse gegen bürgerliche Standards, vielleicht weil Sie denken, dass sie falsch liegen? Sie können sicherlich die Kanäle verwenden, die Sie bevorzugen, um Ihre Enttäuschung über bestimmte Richtlinien auszudrücken, aber oft wird die Grenze mit der Beleidigung überschritten. Denken Sie auch daran, dass eine gute Einstellung gegenüber älteren Menschen für ein ausgeglichenes christliches Leben von grundlegender Bedeutung ist. Haben Sie jemals jemanden im fortgeschrittenen Alter beleidigt (den Sie wahrscheinlich nicht einmal kennen)? Wenn die Antwort "Ja" lautet, sollten Sie überprüfen, wie Sie soziale Netzwerke verwenden.

Das vierte Gebot spricht ausdrücklich die Kinder in Bezug auf ihre Beziehung zu Vater und Mutter an, wobei diese Beziehung die universellste ist. Es betrifft auch die Verwandtschaftsbeziehung mit den Mitgliedern der Familiengruppe. Er bittet darum, seinen Großeltern und Vorfahren Ehre, Zuneigung und Dankbarkeit zu erweisen. Es erstreckt sich auch auf die Pflichten der Schüler gegenüber Lehrern, Angestellten gegenüber Arbeitgebern, Untergebenen gegenüber ihren Vorgesetzten, Bürgern gegenüber ihrer Heimat, gegenüber öffentlichen Verwaltern und Machthabern.
Dieses Gebot impliziert und impliziert die Pflichten von Eltern, Vormündern, Lehrern, Führern, Richtern und Gouverneuren aller Personen, die Autorität über andere oder eine Personengemeinschaft ausüben.
Die Einhaltung des vierten Gebotes beinhaltet eine Belohnung: "Ehre deinen Vater und deine Mutter, dass deine Tage sich verlängern in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt" (2. Mose 20,12). Die Achtung vor diesem Gebot vermittelt zusammen mit den spirituellen Früchten die zeitlichen Früchte von Frieden und Wohlstand. Im Gegenteil, die Übertretung dieses Gebots verursacht schwerwiegende Schäden an den Gemeinschaften und an den Menschen. (CCC 2199, 2200)

Und wenn man bedenkt, dass das Alte und das Neue Testament nicht miteinander in Beziehung stehen, sondern dass sie einander ergänzen, lesen wir, was Paulus uns in seinem Brief an die Epheser sagte:

Kein schlechtes Wort kommt aus deinem Mund; sondern gute Worte, die der notwendigen Erbauung dienen können und denen nützen, die zuhören. Und möchte nicht den Heiligen Geist Gottes betrauern, mit dem du für den Tag der Erlösung markiert wurdest.
Jede Härte, Empörung, Wut, Lärm und Verleumdung mit allerlei Bosheit verschwinden von dir. (Epheser 4: 29-31)

Töte nicht



Ich höre viele Leute antworten: "Hier ist es leicht, dir zu widersprechen. Ich poste es nur gegen Abtreibung und die Todesstrafe! "

In Johannes 6:60 sagt Christus, dass seine Worte "Geist und Leben" sind. Wenn wir uns als Träger der lebensspendenden Botschaft des Nazareners betrachten, müssen wir sicher sein, Leben und Positivität in unseren Worten (und vor allem in unseren Handlungen) zu vermitteln. Wie oft haben Sie Beiträge und Artikel gegen Migranten und Flüchtlinge gegen die Letzten dieser Welt gesehen, und Sie haben nichts getan, um diesen Flüssen des Hasses entgegenzuwirken? Oder hast du dieses Klima vielleicht sogar mit Gift und Horror gefüttert? Wenn Sie etwas schreiben, denken Sie sehr gut darüber nach, was Sie mitteilen möchten. Bauen Sie Ihren Körper? Kooperieren Sie, um eine Botschaft zu verbreiten, die emotionale Wunden pflegt und gebrochene Herzen heilt? Oder gießt du deine Frustration ausschließlich auf diejenigen aus, die dich lesen können, aber deine Stimme nicht beantworten? Wenn Sie denken, dass dies nichts mit dem Gebot "nicht töten" zu tun hat, dann glaube ich, dass Sie sich irren.

Sie haben gehört, dass es den Alten gesagt wurde: "Töte nicht; Wer getötet hat, wird vor Gericht gestellt ". Aber ich sage dir: Wer wütend auf seinen Bruder ist, wird vor Gericht gestellt werden "(Mt 5,21-22).

Der Katechismus der Katholischen Kirche sagt dazu:

Unter Hinweis auf das Gebot: "Töte nicht" (Mt 5,21), ruft unser Herr zum Frieden im Herzen auf und prangert die Unmoral des gemeindlichen Zorns und Hasses an.
Wut ist ein Verlangen nach Rache. «Die Rache für das Böse derer, die bestraft werden wollen, ist unerlaubt»; aber es ist lobenswert, Wiedergutmachung zu verhängen, "um die Laster zu korrigieren und das Wohl der Gerechtigkeit zu bewahren". Wenn Wut so weit geht, andere zu töten oder ihnen auf brutale Weise zu schaden, ist dies der Wohltätigkeit stark entgegengesetzt. es ist eine Todsünde. Der Herr sagt: "Wer seinem Bruder böse ist, wird dem Gericht unterworfen werden" (Mt 5,22).
Freiwilliger Hass steht im Gegensatz zur Nächstenliebe. Der Hass auf den Nächsten ist eine Sünde, wenn der Mensch absichtlich Böses für ihn will. Der Hass auf den Nächsten ist eine schwere Sünde, wenn man ihm vorsätzlich großen Schaden zufügt. "Aber ich sage dir: Liebe deine Feinde und bete für deine Verfolger, dass du Söhne deines himmlischen Vaters bist ..." (Mt 5,44-45).
Respekt und Entwicklung des menschlichen Lebens erfordern Frieden. Frieden ist nicht die bloße Abwesenheit von Krieg und kann nicht auf das Gleichgewicht der widerstreitenden Kräfte reduziert werden. Ohne den Schutz des Eigentums der Menschen, die freie Kommunikation zwischen den Menschen, den Respekt für die Würde von Menschen und Völkern und die eifrige Praxis der Brüderlichkeit kann Frieden auf der Erde nicht erreicht werden. Es ist die "Ruhe der Ordnung". Es ist "die Frucht der Gerechtigkeit" (Jes 32,17) und die Wirkung der Nächstenliebe.
Der irdische Frieden ist das Bild und die Frucht des Friedens Christi, des "Prinzen des Friedens" (Jes 9,5), messianisch. Mit dem Blut seines Kreuzes zerstörte er die Feindschaft in sich selbst, versöhnte die Menschen mit Gott und machte aus seiner Kirche das Sakrament der Einheit der Menschheit und ihrer Vereinigung mit Gott. "Er ist unser Friede "(Eph 2,14). Und er verkündet: "Selig sind die Friedensstifter" (Mt 5, 9).
Diejenigen, die zum Schutz der Menschenrechte gewalttätiges und blutiges Handeln ablehnen und auf Mittel zurückgreifen, die für die Schwächsten erreichbar sind, geben Zeugnis von der Nächstenliebe des Evangeliums, sofern dies unbeschadet der Rechte und Pflichten geschieht von anderen Männern und Gesellschaften. Sie bestätigen berechtigterweise die Schwere der physischen und moralischen Risiken des Rückgriffs auf Gewalt, die zu Ruinen und Todesfällen führen. (CCC 2302 - 2306)

https://it.aleteia.org/2016/06/01/dieci-...nti-facebook/2/

von esther10 25.01.2018 00:24

Weltkirche in der Welt
Kardinal Marx sagt: Francis Kurs für die ganze Kirche



Kardinal. Reinhard Marx - EPA

01/01/2018 13:12SHARE:
"Veränderungen in der Kirche waren immer Teil seiner Realität", sagte Kardinal Reinhard Marx in einem langen Interview für die deutsche Monatszeitschrift Herder Korrespondenz. In Bezug auf viele aktuelle Themen und Veränderungen in der katholischen Kirche hat der Deutsche seine Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass der gegenwärtige Kurs von Papst Franziskus für die gesamte katholische Kirche richtig ist. Er bewegte sich unter anderem Lehre über das Sakrament der Ehe.

Kardinal Marx erinnerte an die Debatte, die nach der Veröffentlichung der postsynodalen Apostolischen Ermahnung Amoris laetitia stattfand. Wie er sagte, "werden die tiefsten Entscheidungen im menschlichen Gewissen getroffen". Er fügte jedoch hinzu, dass "die Gläubigen mit der ganzen Realität des Glaubens konfrontiert sein müssen und auf die Stimme der Kirche hören müssen. Es ist nicht genug zu sagen, dass er weiß, was gut für ihn ist. So etwas ist im Kontext des Evangeliums noch keine Gewissensentscheidung ", sagte der deutsche Kardinal.

Der Präsident des deutschen Episkopats fürchtet nicht, dass die wachsende Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus zu einem Schisma in der Kirche führen könnte. "Sie können streiten - sagte Kardinal. Marx - Diskussion ist doch ein Zeichen dafür, dass wir eine lebendige Gemeinschaft sind. "

Der Erzbischof von München und Freising befürwortete auch eine säkulare Beteiligung an Führungspositionen in der Kirche, sowohl in den Diözesen als auch im Heiligen Stuhl. "Es ist nicht so, dass alle Versammlungen und Räte einzig und allein von Kardinälen geleitet werden müssten. Es gibt keine solche theologische Notwendigkeit "- sagte Kardinal Marx fügt hinzu, dass eine solche Ernennung zur Förderung des Klerikalismus und zur Verzerrung des Ansehens des Priesters in der Kirche beiträgt.

In einem Interview für die Januar-Ausgabe des monatlichen Herder-Korrespondenz-Kardinals Marx fasste unter anderem auch zusammen 500. Jahrestag der Reformation und des Zustandes des ökumenischen Dialogs und der Frage der Synodalität in der Kirche.
http://pl.radiovaticana.va/news/2018/01/...%C5%82a/1357092
T. Kycia, Berlin

von esther10 25.01.2018 00:21

Kardinal Elio Sgreccia

Klonen von Affen: Attentat gegen die Zukunft der gesamten Menschheit
25. Januar 2018 0


"Als Attentat gegen die Zukunft der gesamten Menschheit" veurteilte der Bioethiker, Kardinal Elio Sgreccia, die Nachricht, daß in der Volksrepublik China zwei Affen geklont wurden.

(Rom/Peking) Als eine „Bedrohung für die Zukunft des Menschen“ bezeichnete Kardinal Elio Sgreccia, der emeritierte Vorsitzende der Päpstlichen Akademie für das Leben, das Klonen. Damit reagierte der renommierte Bioethiker auf die Nachricht, daß in der Volksrepublik China zwei Affen geklont wurden.

Der Kardinal, Theologe und Bioethiker sagte der Presseagentur ADN Kronos:

„Im Gegensatz zur Hypothese den Mensch zu klonen, wogegen die Kirche nur die totale und schärfste Verurteilung aussprechen kann, hat das kirchliche Lehramt bisher noch keine ausdrückliche, offizielle Verurteilung gegen das Klonen von Tieren ausgesprochen, wodurch das Thema der verantwortungsbewußten Abwägung der Wissenschaftler überlassen ist.“

Eine solche Verurteilung gegen die Vergewaltigung von Tieren durch Klonen fordert der Kardinal. Er war von 1985 bis 2006 Direktor des Zentrums für Bioethik an der Katholischen Universität vom heiligen Herzen. Die „Cattolica“ in Mailand ist die größte katholische Universität der Welt und größte Privatuniversität Europas. Ab 1990 war er dort ordentlicher Professor für Bioethik. Von 1990-2006 gehörte er dem Nationalen Bioethikrat von Italien an und war Direktor des Nationalen Zentrums für Bioethik. 1994 wurde er stellvertretender Vorsitzender und 2005 Vorsitzender der Päpstlichen Akademie für das Leben. Ein Amt, das er bis 2008 innehatte. 1992 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Zama Minor. 2010 kreierte ihn Papst Benedikt XVI. zum Kardinal.

„Es besteht kein Zweifel, daß das Klonen des ersten Schafes Dolly und anderer Tiere und nun sogar eines Affen, also eines Primaten, ein regelrechtes Attentat gegen die Zukunft der gesamten Menschheit darstellt. Es besteht die sehr große Gefahr, daß das Klonen von Affen als der vorletzte Schritt zum Klonen des Menschen gesehen wird. Etwas, was die Kirche nie gutheißen kann.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Avvenire (Screenshot)

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