Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 26.12.2016 00:35

Terroranschlag in Berlin: Die Israelin Dalia Elyakim ist tot, ihr Mann liegt im Koma

Veröffentlicht: 22. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble
Pressemeldung der Israelischen Botschaft in Berlin:



Botschaften und Konsulate sind die Vertretungen eines Landes im Ausland, sie sind jedoch auch Ansprechpartner für die eigenen Staatsbürger in den jeweiligen Ländern.

Auch im Fall des Anschlags auf dem Breitscheidplatz begann für die israelische Botschaft eine Arbeit, die niemals zur Routine wird:

Angehörige und Freunde kontaktierten uns, weil sie in Sorge um ihre Lieben waren, zu denen sie keinen Kontakt herstellen konnten, gleichzeitig gab es erste Kontakte zu den deutschen Behörden, nachdem bekannt wurde, dass der Israeli Rami Elyakim unter den Verletzten war und seine Frau Dalia (siehe Foto) vermisst wurde.

Konsulin Liora Givon erzählt, wie sie schließlich von der Identifizierung des Leichnams von Dalia Elyakim erfuhr:

„Gestern nacht um halb eins haben wir von den Behörden die offizielle Nachricht von der Identifizierung des Leichnams von Dalia Elyakim, seligen Angedenkens, erhalten. Wir sind sofort losgefahren, um die Familie zu treffen und haben ihnen die traurige Nachricht überbracht. Sie waren natürlich sehr, sehr traurig, da sie immer noch die Hoffnung hatten, dass sie sich unter den noch nicht identifizierten Verletzten befindet.

Heute früh morgens haben wir begonnen, die Vorkehrungen für die Überführung zu treffen. Es ist noch nicht sicher, wann die Überführung stattfinden kann. Dies hängt auch an Faktoren, auf die wir keinen Einfluss haben. Einige Mitglieder der Familie, die jetzt in Berlin sind, fliegen zurück nach Israel, die Übrigen bleiben an Ramis Krankenbett. Er wird immer noch künstlich beatmet und befindet sich im künstlichen Koma.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-mann-im-koma/

von esther10 26.12.2016 00:34

D: „Parallelen zwischen EU-Krise und Reformation“


Martin Luthers Kloster in Erfurt: Und heute gegen Brüssel? - ANSA

26/12/2016 10:12SHARE:
Der Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Johann Hinrich Claussen, sieht zahlreiche Parallelen zwischen der Krise der Europäischen Union (EU) und Konflikten der Reformationszeit. „Für viele ist Brüssel heute das, was früher Rom war“, sagte Claussen am Sonntag der „Welt“. Als Beispiel verwies er auf Parallelen zwischen dem britischen EU-Austritt und dem Abfall des englischen Königs Heinrich VIII. (1491-1547) von Rom. „Wo Heinrich „Papst“ schrieb, setzen die Brexit-Propagandisten 'EU-Kommission'“, sagte Claussen. Damals wie heute gebe es die „Vorstellung, die Engländer würden schikaniert von einer übernationalen, intransparenten, politisch nicht legitimierten und nationales Recht brechenden Behörde auf dem Kontinent“.

Auch in anderen europäischen Staaten würden heute angesichts von Zentralisierungstendenzen in der EU wieder Fragen gestellt, die bereits in der Reformationszeit anhand des Verhältnisses zwischen Einzelterritorien und dem Kaiser oder dem Papst aufgeworfen worden seien. „Gibt es eine gemeinsame Idee? Hat man einen Nutzen von ihr? Soll man ihretwegen Souveränität aufgeben?“ Daher könne man „beim Blick in den fernen Spiegel der Reformationszeit erkennen“, was in Europa zu berücksichtigen sei, „wenn man gemeinsame Lösungen sucht“, sagte Claussen.

(kna 26.12.2016 sk)

von esther10 26.12.2016 00:28

Deutsch Bischöfe Plan Leitlinien für geschieden, wieder verheiratet

Erzbischof Stephan Burger (Wikimedia Commons / Erzbistum Freiburg / Robert Eberle)


Während Bischöfe in zwei deutschen Diözesen Leitlinien angekündigt haben anweist Priester einige geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken zu erlauben, die Sakramente zu empfangen,

https://www.ncronline.org/news/people/ge...orced-remarried

die doktrinäre Chef des Vatikans hat bekräftigt, dass die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe keine Ausnahmen vorsieht.
Bischof Karl-Heinz Wiesemann von Speyer, Deutschland, gab in einem Interview 17. Dezember, die er Richtlinien, wie die Priester in seiner Diözese veröffentlichen sollte begleiten geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die die Sakramente empfangen wollen. Wiesemann sagte, dass Franziskus dies in Einzelfällen möglich nach entsprechender Begleitung von einem Priester gemacht hat.

"In Amoris Laetitia " - das Apostolische Schreiben ausgestellt Francis im April zwei Bischofssynoden reagieren , die das Familienleben und die Ehe diskutiert - "Der Papst sagt , dass ohne Kirchenlehre zu ändern, wir zwischen den verschiedenen Umständen Menschen leben, zu unterscheiden" Wiesemann sagte der deutschen Tageszeitung Mannheimer Morgen .

https://www.ncronline.org/news/people/ge...orced-remarried

"Wir Priester sind hier nicht das Gewissen eines Menschen zu ersetzen. Francis will, dass wir geistliche Begleiter und nicht Herren über den Glauben der Menschen zu sein. Wir Menschen begleiten und ihnen helfen, den richtigen Weg auf ihren Glauben auf der Grundlage zu finden. Katholiken ihre Kirche nützlich finden sollte, Francis hat unterstrichen, und das ist, was ich in Richtung beitragen möchte ", sagte Wiesemann.

Seine Interviewer wies darauf hin, dass vier Kardinäle, darunter der ehemalige Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, hatte der Papst in einem offenen Brief zur Klärung in der Frage der Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken gefragt. Sollte dies als Protest auf Seiten der konservativen Kreise in der Kirche zu sehen ist?

Kennen Sie jemanden, für schwer zu kaufen? Betrachten Sie eine Spende machen NCR in seiner Ehre.
GivingTuesdaygraphic_2016_100x24.jpg
"Der Brief ist eine Abfrage, um die Interpretation einer Mahnung in Bezug auf" Wiesemann antwortete. "Der Papst hat geantwortet, und wies darauf hin, dass es nicht nur Schwarz-Weiß-Antworten. Francis ist die Lehre der Kirche nicht ungültig gemacht, aber sagt, dass wir jeden Fall einzeln prüfen müssen und daran erinnern, dass die Eucharistie ein Mittel ist, die Menschen zu erheben und zu stärken."

Francis "hat einen Weg zu erreichen, eine Entscheidung im Einzelfall eröffnet, die die geschiedene ermöglichen und heiratete wieder die Eucharistie nach entsprechender Begleitung durch einen Priester zu erhalten, und wir in unserer Diözese arbeiten an einem Handout über die Frage", sagte er.

Speyer ist der zweite deutsche Diözese in die Praxis umzusetzen Amoris Laetitia , die in englischer Sprache ist bekannt als "The Joy of Love" . Im November sagte Erzbischof Stephan Burger von Freiburg , dass er geschieden dachte aktivieren und wieder geheiratet Katholiken die Sakramente war eine der Kernbotschaften zu empfangen Amoris Laetitia .

"Es ist nicht möglich, eine klare und eindeutige Lösung für alle und alles in der Hand zu finden, wie das Leben zu kompliziert ist" , sagte er in einem Interview in der Kirchenzeitung der Erzdiözese, Konradsblatt . Francis hatte es möglich gemacht , geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken Kommunion in Einzelfällen zu erhalten , nachdem ihre Situation mit einem Priester zu diskutieren und eine Entscheidung des Gewissens erreicht hat, sagte Burger.

Seit 2013 haben einige Priester in den Freiburger Erzdiözese Paare diente eine 14-seitige Handreichung mit veröffentlicht mittlerweile pensionierte Erzbischof Robert Zollitsch, wie man ein zu leiten "pastoral und theologisch profunde Diskussion" mit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken in Hinblick auf eine ihnen die Sakramente zu empfangen.

Inzwischen hat die Präfekten der Kongregation des Vatikans für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, bekräftigte, dass es keine Ausnahmen von der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe sind wie von der Kirche gelehrt.

Die einzelnen Fälle Francis sprach von in Amoris Laetitia "beziehen sich auf , ob alle natürlichen Voraussetzungen und das richtige Verständnis der Ehe erfüllt werden, wenn die Ehe geschlossen wurde oder nicht" , sagte Müller in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung Passauer Neue Presse 16. Dezember.

Laut Müller, bezeichnet die einzelnen Fälle der Papst diese Fälle waren, wo man das kanonische Recht nach war es unklar, ob eine gültige sakramentalen erste Ehe geschlossen worden war, "und wo eine einzelne Person, nach seinem Beichtvater Beratung kommt, zu dem ehrlichen Überzeugung, dass seine erste Ehe ist ungültig. "

Es ist jedoch ganz klar, dass diese Einzelfälle "sind nicht eine Tür zu einer Art" katholischen Scheidung ' ", sagte er.

[Christa Pongratz-Lippitt ist der österreichische Korrespondent für die in London ansässige wöchentliche katholischen Zeitschrift Der Tablet .
https://www.ncronline.org/news/people/ge...orced-remarried


von esther10 26.12.2016 00:20

Dubia Kardinal: Wer Kommunion zu Ehebrecher öffnet 'ist ein Ketzer und fördert Schisma'

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus

ROM, 23. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview mit der deutschen Zeitung Der Spiegel , einer der vier Kardinäle der dubia gesagt hat : "Wer glaubt , dass persistente Ehebruchs und der Empfang der heiligen Kommunion vereinbar sind , ist ein Ketzer und fördert Spaltung. "


Kardinal Walter Brandmüller die Bemerkung gemacht , während sie mit Spiegel - Reporter Walter Mayr über das Sprechen der dubia - die noch offenen Fragen gebeten , offen und offiziell von vier Kardinäle sucht der Papst zu haben , klären potenziell ketzerisch Interpretationen seiner Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

In einem separaten Interview heute von Radio Vatikan , in der Nähe des Papstes Vertrauter Kardinal Walter Kasper , sagt der Papst in war klar Amoris Laetitia und dass der Papst bestätigte seine Version in seinen Aussagen zur Billigung des Ansatzes der argentinischen Bischöfe. Der Brief an die argentinischen Bischöfe , an die Kardinal Kasper bezeichnet hat Papst Francis sagen , dass es authentisch zu interpretieren Amoris Laetitia in einer Weise , die heilige Kommunion in wenigen Fällen zu geschiedenen und wieder verheirateten Paaren ohne die Möglichkeit der Aufhebung ermöglicht.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

In den katholischen Begriffen bedeutet, dass die Gemeinschaft für diejenigen, die beim Ehebruch leben nach den Worten von Christus selbst: (Lk 16,18) "Jeder Mann, der seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und wer eine Frau von ihrem geschiedenen heiratet Mann begeht Ehebruch. "

Zusammengenommen die Aussagen zeigen den krassen Unterschied zwischen den Ansätzen der verschiedenen Cardinals zum dubia. Während einige für die Offenheit der Kirche in der Sache bedeutet geradezu Ketzerei zu ändern, für andere ist es eine notwendige und Heiliger Geist getriebene Entwicklung der Lehre der Kirche oder zumindest der pastoralen Praxis.

Kardinal Brandmüller sagte der Spiegel, dass Klerus kein Recht haben, Christi eigene Lehre zu verändern. "Wir sind nach dem Apostel Paulus, Verwalter der Geheimnisse Gottes, aber nicht Inhaber der Verfügungsrecht", sagte er.

Der krasse Unterschied zwischen den obersten Führer der katholischen Kirche hat sich offenbar nicht auf den Papst verloren. Der Spiegel des Mayr berichtet über ein Gerücht Ausspruch von Papst Francis zu einem "sehr kleinen Kreis", in dem er sagte: "Es ist nicht auszuschließen, dass ich die Geschichte als derjenige, der die katholische Kirche gespalten treten wird."

Dank Dr. Maike Hickson von OnePeterFive für die Übersetzung aus dem Deutschen.

RELATED: Wer sind die vier Kardinäle sind, die die dubia an den Papst geschrieben hat?
https://www.lifesitenews.com/news/dubia-...-heretic-and-pr



von esther10 26.12.2016 00:20

(José Teófilo de Jesus, "Institution der Eucharistie", 1793)
ER 2016


Warum Kommunion auf die Zunge ist besser geeignet als in der Hand
Hier ist der Grund Kommunion auf der Zunge ist, alle Dinge gleich sind, die am besten geeignete Art und Weise des Empfangs.
Christopher Carstens

Das "Sakrament der Einheit" , die Eucharistie, zeigt eine große Vielfalt. In seiner Feier, ritual Familien von Antiochien, Alexandria, Konstantinopel, Armenien und Rom machen ihre eigenen einzigartigen kulturellen Beiträgen. Tatsächlich ist die "ist Geheimnis Christi so unergründlich reich , dass sie nicht durch ihren Ausdruck in jedem einzelnen liturgischen Tradition erschöpft sein kann" (Katechismus der Katholischen Kirche 1201).

Innerhalb dieser Traditionen, erhalten die Gläubigen kann die Heilige Kommunion in einer Vielzahl von Möglichkeiten. In der lateinischen Kirche allein, sind legitime Optionen die Haltung des Kommunikanten zu stehen oder knien. Darüber hinaus kann der Minister das Blut Christi direkt aus dem Kelch zu verteilen, von intinction (Host in der kostbaren Blut getaucht), oder , auch wenn nicht üblich für die meisten Catholics- "mittels eines Rohres oder einem Löffel" ( Allgemeine Einführung in das römische Meßbuch [GIRM] 245). Das geweihte Host kann auch auf mehrere Arten erhalten werden " , entweder auf die Zunge oder in der Hand, nach dem Ermessen jedes Kommunikanten" (GIRM 160).

Kommunion in der Hand, während relativ neu in der heutigen lateinischen Kirche wird als "alten Brauch" anerkannt durch den Heiligen Stuhl (siehe 1969 Heilige Kongregation für den Gottesdienst des Memoriale Domini "Instruktion über die Art der Verteilung der heiligen Kommunion") . Die US - Bischöfe in ihrem Vatikan genehmigten Normen über die Verteilung und Empfang der heiligen Kommunion, rufen die oft zitierten Bemerkungen von St. Cyril von Jerusalem (d 368.):

Wenn Sie nähern, kümmern zu tun , nicht so mit der Hand ausgestreckt und den Fingern zu öffnen oder auseinander, sondern legen Sie Ihre linke Hand als Thron unter der rechten Seite , wie es sich für einen, der ist , den König zu empfangen. Dann nimm ihn auf , darauf achten, dass nichts verloren geht. (siehe "Normen für die Verbreitung und der Empfang der heiligen Kommunion unter beiden Gestalten in den Diözesen der Vereinigten Staaten von Amerika" 41)

Trotz der "alten Brauch" , aber, und auch innerhalb der Grenzen der aktuellen Disziplin hat die Kirche deutlich gemacht , dass Kommunion auf der Zunge die bevorzugte Praxis ist. (Man denke vor allem das gesamte 1969 Text von Memoriale Domini , sowie Papst Johannes Paul II 1980 Apostolisches Schreiben Dominicae Cenae 11 ). Die Präferenz der Kirche zur Kommunion auf der Zunge ist fast immer durch Vorstellungen von Verehrung, Hingabe, Demut, Respekt, Bewunderung und Anstand gerechtfertigt. Und während Papst Johannes Paul II erkennt diejenigen , "die den Herrn Jesus in der Hand empfangen, tun dies mit tiefer Ehrfurcht und Hingabe" ( Dominicae Cenae 11), die Erlaubnis für die Kommunion in der Hand durch Warnungen vor potenziellen Respektlosigkeit begleitet wird, Entweihung, Schwächung der eucharistischen Glaubens und Gleichgültigkeit.

Aber es muss noch mehr zwischen der Art und Weise des Empfangs und der mögliche Ehrfurcht oder Missbrauch über diese Verbindungen gesagt werden. Potenzial für Missbrauch ist oft kein ausreichender Grund eine gültige Option zu verzichten. Stattdessen ist eine positive Theologie für den Empfang der Kommunion auf die Zunge mehr hilfreich. Warum , zum Beispiel, könnte Kommunion auf die Zunge eucharistischen Glauben Hilfe ein, Hingabe erhöhen und besser ausdrücken seiner Liebe zu Jesus im Sakrament? Im Gegensatz dazu , warum der Handkommunion Risiko Entweihung nicht empfängt, Glaube geschwächt oder einen möglichen Mangel an eucharistischen Glauben bedeuten? Tatsächlich habe ich Kommunion in der Hand viele Male aufgenommen und sollte ich unter den von Johannes Paul II erwähnt bin denken mögen , die empfangen "mit Ehrfurcht und Hingabe." In ähnlicher Weise Empfang auf der Zunge nicht notwendigerweise Treue garantieren und eine Gnade -gefüllten geistigen Lebens. Dennoch: Wie kann ich besser verstehen die Präferenz der Kirche zur Kommunion auf der Zunge und, was noch wichtiger ist , wie kann ich geistig aus dieser bevorzugten Praxis profitieren?

Ob Empfang Kommunion auf der Zunge, in der Hand, oder jede Art von Zeit zu Zeit sollte jeder Kommunikanten darüber nachzudenken, wie die nach außen Art und Weise der Empfang zum Ausdruck bringt und fördert seinen eucharistischen Glauben.

Die passive Aktion der Kommunion

hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/blog/carstens/...han-in-the-hand
http://www.spiritualdirection.com/2016/1...upe-declaration

von esther10 26.12.2016 00:18



Dubia Kardinal: Wer Kommunion zu Ehebrecher öffnet 'ist ein Ketzer und fördert Schisma'


Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus


ROM, 23. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview mit der deutschen Zeitung Der Spiegel , einer der vier Kardinäle der dubia gesagt hat : "Wer glaubt , dass persistente Ehebruchs und der Empfang der heiligen Kommunion vereinbar sind , ist ein Ketzer und fördert Spaltung. "

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html

Kardinal Walter Brandmüller die Bemerkung gemacht , während sie mit Spiegel - Reporter Walter Mayr über das Sprechen der dubia - die noch offenen Fragen gebeten , offen und offiziell von vier Kardinäle sucht der Papst zu haben , klären potenziell ketzerisch Interpretationen seiner Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

In einem separaten Interview heute von Radio Vatikan , in der Nähe des Papstes Vertrauter Kardinal Walter Kasper , sagt der Papst in war klar Amoris Laetitia und dass der Papst bestätigte seine Version in seinen Aussagen zur Billigung des Ansatzes der argentinischen Bischöfe. Der Brief an die argentinischen Bischöfe , an die Kardinal Kasper bezeichnet hat Papst Francis sagen , dass es authentisch zu interpretieren Amoris Laetitia in einer Weise , die heilige Kommunion in wenigen Fällen zu geschiedenen und wieder verheirateten Paaren ohne die Möglichkeit der Aufhebung ermöglicht.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

In den katholischen Begriffen bedeutet, dass die Gemeinschaft für diejenigen, die beim Ehebruch leben nach den Worten von Christus selbst: (Lk 16,18) "Jeder Mann, der seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und wer eine Frau von ihrem geschiedenen heiratet Mann begeht Ehebruch. "

Zusammengenommen die Aussagen zeigen den krassen Unterschied zwischen den Ansätzen der verschiedenen Cardinals zum dubia. Während einige für die Offenheit der Kirche in der Sache bedeutet geradezu Ketzerei zu ändern, für andere ist es eine notwendige und Heiliger Geist getriebene Entwicklung der Lehre der Kirche oder zumindest der pastoralen Praxis.

Kardinal Brandmüller sagte der Spiegel, dass Klerus kein Recht haben, Christi eigene Lehre zu verändern. "Wir sind nach dem Apostel Paulus, Verwalter der Geheimnisse Gottes, aber nicht Inhaber der Verfügungsrecht", sagte er.

http://www.onepeterfive.com/

Der krasse Unterschied zwischen den obersten Führer der katholischen Kirche hat sich offenbar nicht auf den Papst verloren. Der Spiegel des Mayr berichtet über ein Gerücht Ausspruch von Papst Francis zu einem "sehr kleinen Kreis", in dem er sagte: "Es ist nicht auszuschließen, dass ich die Geschichte als derjenige, der die katholische Kirche gespalten treten wird."

https://www.lifesitenews.com/news/dubia-...-heretic-and-pr
Dank Dr. Maike Hickson von OnePeterFive für die Übersetzung aus dem Deutschen.

RELATED: Wer sind die vier Kardinäle sind, die die dubia an den Papst geschrieben hat?
https://www.lifesitenews.com/news/who-ar...es-who-wrote-th

**********

https://cruxnow.com/commentary/2016/12/2...oderate-reform/

Franziskus verfolgt stetig eine radikal moderate Reform




von esther10 26.12.2016 00:13

Franziskus antwortet nicht auf die Zweifel (Dubia) – Nur fünf Kardinäle verteidigen das Schweigen des Papstes
21. Dezember 2016


16 Kardinäle äußerten sich bisher im Zusammenhang mit den Dubia zu Amoris laetitia. Nur fünf davon verteidigten das Schweigen von Papst Franziskus

(Rom) Das Weihnachtsfest naht und Papst Franziskus weigert sich weiterhin, auf die fünf Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zum umstrittenen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia zu antworten. Seine engsten Vertrauten haben sich mehr plump als klug vor ihn gestellt und die Fragesteller einer Kanonade von Attacken ausgesetzt. Aus dem mehr als 200köpfigen Kardinalskollegium meldeten sich bisher jedoch nur wenige Stimmen, die das Schweigen des Papstes gutheißen. Fragen zu stellen, könne nie falsch sein, ließ der australische Kardinal George Pell schon bald wissen. Der Vatikanist Sandro Magister zählte 16 Kardinäle, die sich bisher zu den Dubia geäußert haben. Nur fünf davon rechtfertigten des päpstliche Schweigen.

Der Papst-Vertraute Claudio Kardinal Hummes versuchte die Tragweite der Dubia herunterzuspielen, als er mit ironischem Unterton meinte: „Es sind nur vier“. Diese vier haben aber Papst Franziskus, indem sie ihre Dubia am 14. November öffentlich machten, in große Bedrängnis gebracht. Er hatte sich in den vergangenen drei Jahren schrittweise selbst in eine Sackgasse manövriert, indem er darauf vertraute, daß sein Kurs von einer schweigenden Mehrheit in der Kirche geteilt werde, die nur einen brauche, der ihrer Meinung Gehör verschaffe. Dem war aber nicht so.

Die Fehleinschätzung ging noch tiefer: Als sich im Oktober 2014 abzeichnete, daß die „Kasperianer“, also die Anhänger des neuen Kurses den Kardinal Walter Kasper formulierte und den Papst Franziskus unterstützte, unter den Synodalen eine Minderheit sein werden, versuchte Franziskus die Synodenväter noch vor Synodenbeginn unter Druck zu setzen. In seiner Ansprache am Vorabend der Synode rief er ihnen zu, den „Schrei des Volkes“ zu hören, gemeint war natürlich ein angeblicher Schrei nach dem neuen Kurs. Die Kardinäle ließen sich davon nicht beeindrucken. Franziskus ließ den „neuen Kurs“ dennoch in den Schlußbericht der Synode hineinschreiben, und prompt lehnte die Synode alle umstrittenen Paragraphen ab. Selbstherrlich entschied Franziskus, auch die abgelehnten Teile im Schlußbericht zu belassen und zur Grundlage der zweiten Bischofssynode zu machen. Der Weg zu den zweideutigen und irrigen Stellen in Amoris laetitia beginnt nicht erst am 8. April, sondern reicht bis auf den 17. März 2013 zurück, an dem Franziskus beim ersten Angelus auf dem Petersplatz Kaspers Buch über die „Barmherzigkeit“ lobte. Manche sehen darin nicht nur die Ankündigung eines neuen Kurses, der zu Amoris laetitia führte, sondern noch mehr: Franziskus habe sich damit bei Kasper für seine Wahl zum Papst bedankt.

Päpstliche Unaufrichtigkeit

Als Grund für das aktuelle Desaster in der katholischen Kirche wird unter Papst-Kritikern eine Unehrlichkeit genannt, mit der Papst Franziskus seine Ziele verfolge. Er schickte Kardinal Kasper vor, äußerte sich selbst aber nicht, unterstützte Kasper jedoch wo immer möglich und nicht immer mit eleganten Mitteln. Seit Kaspers Rede vom 20. Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium, in der er die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion forderte, wurde Papst Franziskus vielfach aufgefordert, Stellung zu nehmen zu zu sagen, was er davon hält. Doch er schwieg, während hinter den Kulissen und mit päpstlichem Einverständnis in Kaspers Richtung gearbeitet wurde. Mit jedem Schweigen verschlechterte sich dadurch das Klima in der Kirche. Aufrichtiges Handeln und mit offenem Visier fechten sieht anders aus. Das Ergebnis ist eine irritierte Kirche, in der eine Verwirrung grassiert. Es werden Spaltungen provoziert, die immer tiefer werden, solange der Papst nicht für Klarheit sorgt.

Der Vatikanist Sandro Magister zählt 16 Kardinäle, die bisher zu den Dubia Stellung genommen haben. Nur fünf davon haben für das Schweigen von Papst Franziskus Partei ergriffen, womit Kardinal Hummes beeindruckend widerlegt ist, der meinte, es stünden „nur“ vier gegen alle anderen Kardinäle.

Der erste Verteidiger von Papst Franziskus war kein Kardinal, sondern der emeritierte griechische Bischof Papamanolis. Dieser tat es am 20. November so lautstark und so maßlos, indem er die vier Unterzeichner der Dubia als „Apostaten“ und „Häretiker“ beschimpfte, daß er damit alle Kriterien für den Spruch erfüllte: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Keiner der anderen Papst-Verteidiger wiederholte diese haltlosen Angriffe.

Kardinal Schönborn: Gehorsamspflicht

Zu den purpurnen Verteidigern päpstlichen Schweigens gehört, neben dem bereits erwähnten Hummes, vor allem Kardinal Christoph Schönborn. Ihn hatte Papst Franziskus im vergangenen April sogar als „authentischen“ Interpreten von Amoris laetitia benannt. Wiens Erzbischof pochte in Rom bei einem Weiterbildungskurs für Bischöfe an der Rota Romana, bei dem er Referent war, auf die Gehorsamspflicht, mit der es ansonsten nicht so genau nimmt, jedenfalls nicht gegenüber praktizierenden homosexuellen Pfarrgemeinderäten oder den – zwischenzeitlich in Francisceisches „Schweigen“ versunkenen klerikalen Unterzeichnern des „Aufrufs zum Ungehorsam“ der Pfarrer-Initiative. Amoris laetitia sei Teil des päpstlichen Lehramtes und müsse daher befolgt werden und Punkt, so Schönborn.

Die Kritiker sind anderer Meinung. Kardinal Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia, wiederholte es jüngst: Papst Franziskus selbst habe in Amoris laetitia erklärt, daß das Dokument nicht Teil des Lehramtes ist.

Kardinal Farrell: Heiliger Geist hat gesprochen

Zu den Papst-Verteidigern gehört auch Neo-Kardinal Kevin Farrell aus den USA, den Franziskus zum Präfekten des neuen Dikasteriums für das die Laien, die Familie und das Leben machte. Im arroganten Ton ließ er wissen, was für eine Anmaßung es sei, daß „einige Bischöfe“ dächten, „dieses Dokument interpretieren“ zu müssen. Mit dieser Begründung rechtfertigte Farrell, daß Papst Franziskus guttue, nicht zu antworten, da es keinen Grund gebe, zu antworten.

Eine Erklärung, warum dem Papst die Beantwortung klar formulierter Fragen so schwerfällt, wenn doch alles so klar sei, blieb auch Farrell schuldig, der seine Karriere bei den Legionären Christi begonnen hatte, ihnen aber schon vor Jahren den Rücken kehrte, um offensichtlich einen neuen Kurs einzuschlagen. Farrell ging bereits am 14. Oktober in einem Interview für den progressiven National Catholic Reporter ans Eingemachte und wollte Amoris laetitia in den Rang eines Dogmas erheben, an denen bekanntlich nicht mehr zu rütteln ist. Es sei „der Heilige Geist“, der gesprochen habe durch zwei Synoden, und das Ergebnis sei Amoris laetitia.

Kardinal Cupich: Wenn man nicht verstehen will

Ein weiterer Neo-Kardinal, Blase Cupich von Chicago, ergriff am 22. November streitbar die Verteidigung von Franziskus. Cupich sprach auf der Pressekonferenz, die er aus Anlaß seiner Kardinalserhebung gab. Es könnte ihm allerdings nicht vorgeworfen werden, er hätte sich damit für die Kardinalswürde erkenntlich zeigen wollen. Er spricht aus Überzeugung. Durch Papst Franziskus wurde er innerhalb von zwei Jahren zu einem der ranghöchsten Kirchenführer in den USA. Eine Blitzkarriere für die es unter Papst Benedikt XVI. nicht die geringsten Anzeichen gab. Cupich rechtfertigte das seltsame Schweigen des Papstes mit dessen Kritikern. Diese seien es, die einfach „nicht verstehen wollen“. Warum solle der Papst wiederholen, was ohnehin schon gesagt sei, so Cupich.

Der Erzbischof von Chicago schaffte es auf der Pressekonferenz das päpstliche „Kunststück“ (Francisco Fernandez de la Cigona) zu verdoppeln, zu sagen und doch nichts zu sagen. Auf die Journalistenfrage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun durch Amoris laetitia zu den Sakramenten zugelassen sind oder nicht, wich Franziskus einer Beantwortung aus und verwies einmal auf die Aussagen von Kardinal Schönborn, ein andermal auf postorale Richtlinien der Kirchenprovinz Buenos Aires. Cupich erklärte, daß seine Interpretation von Amoris laetitia jene des Papstes sei. Nur, welches ist die Interpretation des Papstes? Kritiker sprechen von Täuschung und Unaufrichtigkeit, Verhaltensweisen, die eines Bischofs, Kardinals und Papstes unwürdig seien.

Kardinal Aguilar: Imaginäre Dubia

Als fünfter und bisher letzter Kardinal, der das päpstliche Schweigen guthieß, trat der Spanier Sebastian Aguilar auf. Der Claretiner und persönliche Freund von Franziskus wurde im Februar 2014, zwei Tage nach Kaspers Rede vor dem Konsistorium, vom Papst in den Kardinalsrang erhoben. Kurz zuvor hatte er für empörte Schlagzeilen gesorgt, weil der damals 85-Jährige zu sagen wagte, daß Homosexualität heilbar sei und wie andere Pathologien, die man ja auch nicht unbehandelt lasse, auch zu heilen sei. Eine Meinung, die Homo-Verbände mit Gefängnis bestraft wissen wollen, und gegen den Kardinal Anzeige wegen „Anstiftung zum Haß“ erstatteten.

Aguilar behauptete am 3. Dezember in einer spanischen Zeitung, daß die Dubia der vier Kardinäle nur „eingebildet“ seien. Der Papst habe „alles gesagt“, was ihm wichtig gewesen sei, und das „mit ausreichender Klarheit“. Die Aussagen Aguilars wurden auch vom Osservatore Romano nachgedruckt, während die Aussagen Amoris-laetitia-Kritiker von der vatikanischen Tageszeitung totgeschwiegen werden.

Alle anderen elf Kardinäle verteidigten das Recht, Fragen zu stellen, und forderten Papst Franziskus mehr oder weniger deutlich auf, auf die Dubia zu antworten. Die jüngste Wortmeldung stammt von Kardinal Renato Raffaele Martino, der am 16. Dezember in einem Interview mit La Fede Quotidiana sagte, daß es „legitim ist, zum Thema der Glaubenslehre Fragen zu stellen“ und ebenso, daß es „auch richtig ist, zu antworten“. Gleichzeitig kritisierte Kardinal Martino Amoris laetitia, dessen Von-Fall-zu-Fall-Lösung sich tatsächlich für „zweifelhafte Interpretationen“ eigne.
http://www.katholisches.info/2016/12/21/...en-des-papstes/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 26.12.2016 00:13

Wie Benedikt Weihnachten feiert: Erzbischof Gänswein erzählt
Im ORF Radio-Interview schildert der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär zweier Päpste wie es ist, für Papst Franziskus und seinen Vorgänger zu arbeiten - und ob an Weihnachten das Christkind kommt.



VATIKANSTADT , 25 December, 2016 / 5:29 PM (CNA Deutsch).-
Er dient als erster Mann der Geschichte gleichzeitig zwei Nachfolgern Petri: Papst Franziskus und dem ehemaligen Papst Benedikt. Günther Madlberger vom ORF Radio Oberösterreich erzählt Erzbischof Georg Gänswein in der päpstlichen Prälatur, wie Weihnachten im Vatikan gefeiert wird. Und er verrät, ob Papst Franziskus ein "strenger Chef" ist. CNA dokumentiert mit freundlicher Genehmigung von Günther Madlberger den Wortlaut des ORF Interviews der Sendung "Linzer Torte" vom heutigen 25. Dezember.

GÜNTHER MADLBERGER: Willkommen an einem ganz besonderen Ort, wo gekrönte Häupter und Präsidenten empfangen werden – und wo der Papst seine Amtsräume hat.

Ich sitze hier mit meinem heutigen Gast im Apostolischen Palast im Vatikan! Wer aus dem Fenster blickt, dem liegt der Petersplatz zu Füßen, derzeit mit dem großen Christbaum, die prachtvolle Fassade des Petersdoms zum Greifen nah. Und mir gegenüber sitzt einer der weltweit bekanntesten Kirchenmänner: Der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär von Benedikt XVI., Erzbischof Dr. Georg Gänswein. Guten Morgen und frohe Weihnachten!

ERZBISCHOF GEORG GÄNSWEIN: Guten Morgen ihnen und allen Hörerinnen und Hörern. Frohe Weihnachten!

War schon Bescherung bei Ihnen, oder kommt das erst?

Bescherung ist in der Regel am 25., das heißt also nicht in der Nacht des 24. sondern am 25., am Christtag.

Ich nehme aber an, dass bei Ihnen das Christkind - und nicht der Weihnachtsmann und auch nicht die italienische Hexe - die Geschenke bringt?

Bei uns ist es in der Tat so, dass Weihnachten klassisch gefeiert wird. Wir lassen weder die Hexe noch den Weihnachtsmann in unsere Häuser kommen.

Sie sind in einer Rolle, die es zuvor so in der Geschichte noch nie gegeben hat. Sie dienen zwei Päpsten: Der Rücktritt von Benedikt XVI. hat's möglich gemacht. Geht sich das das zeitmäßig überhaupt aus, für zwei Nachfolger Petri da zu sein?

Wie man sieht schon. Es sind jetzt fast vier Jahre, gut dreieinhalb Jahre, dass die Situation so ist, wie sie ist, und in der Zeit hab’ ich mich tatsächlich auch eingearbeitet, weiß, wieviel Zeit ich für Papst Franziskus und für Papst Benedikt einsetzen muss, und ich glaube, ich habe da ein sehr gutes Gleichgewicht gefunden. In diesem Gleichgewicht komm ich gut voran.

Sie haben vor zehn Jahren in einem Interview gemeint: "Mein Privatleben tendiert gegen null". Hat sich da irgendwas dran geändert?

Jetzt ist es eigentlich Minus. Es ist nicht nur null, sondern es ist noch weniger als vorher.

Die Situation war nicht voraussehbar und bei viele, was man nicht voraussieht, kann man auch keine Pläne machen. Das heißt, die Realität ist so, wie sie ist. Und ich reagiere auf die Realität und versuche, ihrer Herr zu werden. Und ein Preis ist in der Tat die Zeit, die private Zeit, die freie Zeit; die ist eigentlich überhaupt nicht mehr da.

Das heißt, das Paar Ski, das Ihnen der ÖSV-Sportdirektor (Anm d. Red.: Direktor des Österr. Skiverbandes) Hans Pum gebracht hat, wird das in irgendeiner Kammer bleiben oder wird's zum Einsatz kommen?

Ich habe ja auch immer einige gute Vorsätze und möchte in der Tat dieses schöne Geschenk, das mich sehr gefreut hat, zum Einsatz bringen. Wenn's geht, nach Weihnachten, sofern dann Schnee ist hier in den Abruzzen.

Wie schaut denn jetzt konkret ihr Tagesablauf aus.

Es ist so: der Tag beginnt in der Früh mit der heiligen Messe mit Papst Benedikt, Brevier, Frühstück – das ist alles im Kloster. Dann bin ich hier in der Präfektur, das heißt: im Palazzo. Vormittags hat Papst Franziskus die Audienzen, zu denen ich ihn begleite. Zum Mittagessen bin ich dann wieder bei Papst Benedikt im Kloster. Nachmittags steige ich dann wieder ein in die Präfektur. Da ist sehr viel Arbeit zu machen, da sind Briefe zu erledigen, es sind Begegnungen da, es sind Vorbereitungen zu machen. Danach, gegen halb acht, bin ich wieder im Kloster zum Abendessen, dann schauen wir uns die Nachrichten an und dann beginnt mein Tag oder mein Abend für Papst Benedikt. Denn da ist relativ viel Post da, die erledigt werden muss und andere Dinge, die angepackt werden müssen.

Frühstücken Sie in der Früh eher italienisch, also schnell einen Espresso und ein Cornetto, oder deutsch?

Sowohl als auch. Ich bin ein großer Freund des Cappuccino und ich nehme in der Regel immer einen doppelten Cappuccino. Die Flüssigkeit ist italienisch, die feste Nahrung eher deutsch.

Um auf Ihre Tätigkeit im Palazzo Apostolioco kommen: ist Papst Franziskus ein strenger Chef?

Er weiß, was er will, er sagt, was er möchte. Er lässt auch keine Zweifel an dem, was er macht. Auf der anderen Seite ist der Umgang, die Art und Weise, mit der er uns begegnet, sehr freundlich, sehr herzlich und sehr wohlwollend.

Sie sind in Ihrer Position ja auch der Protokollchef des Heiligen Stuhls: Wenn Persönlichkeiten wie die Queen oder der US-Präsident oder der russische Präsident zu Gast sind: wer ist da bei so einer Begegnung nervöser: die Queen, der Papst oder Sie?

Nach meiner Überzeugung ist die Nervosität bei beiden Persönlichkeiten relativ gering. Ich habe natürlich am Anfang bei Staatsbesuchen etwas Lampenfieber gehabt, ob alles so klappt, wie es sein soll. Es ist ja auch so nicht immer die Muttersprache. Mal ist es Englisch, dmal Italienisch, dann eine andere Sprache. Das hat bei mir schon etwas Lampenfieber und Nervosität ausgelöst. Aber ich habe gesehen: Auch eine Queen, auch ein Präsident, oder jede andere hochgestellte Persönlichkeit kocht nur mit Wasser. Auch da: es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Sie sind vor 60 Jahren in Waldshut am Hochrhein geboren, in dem kleinen Schwarzwaldort Riedern am Wald aufgewachsen, als ältestes von fünf Kindern. Der Vater ist Schmied gewesen. Hätte er gerne gehabt, dass Sie in seine Fußstapfen treten?

So war's eigentlich vorgesehen, weil er schon der sechste oder siebte Nachfolger seines Vaters, und dessen Vaters gewesen ist. Was war immer der Älteste, auf den der Beruf weiter ging. So war's auch bei uns vorgesehen. Aber es kam dann anders und an meine Stelle ist dann mein Bruder getreten, der ein Jahr jünger ist als ich. Insofern ist es nicht der Erstgeborene, sondern in diesem Fall der Zweitgeborene. Ds hat dann auch gestimmt.

Geht Ihnen grad' rund um Weihnachten die Heimat ein bisschen ab, wären Sie oft lieber daheim als in Rom?

Es ist so: Ich bin jetzt seit 20 Jahren in Rom, ich kann es gar nicht glauben, dass es schon so viele Jahre sind. Es sind bestimmte Zeiten, in denen natürlich die Wurzeln besonders deutlich spürbar sind. Da ist der Advent mit den Gebräuchen und auch Weihnachten, die mit den vertrauten Traditionen das alte Zuhause schon etwas spürbarer machen, als die ganz anderen Advents- und Weihnachtsbräuche hier in Rom.

Wollten Sie als Kind auch schon Priester werden oder gab's da ganz andere Ideen, abgesehen vom Schmiedehandwerk?

Der Blick auf das Priestertum ist erst spät gekommen, so gegen Ende des Gymnasiums, vorher hatte ich daran keinen einzigen Gedanken verschwendet.

Irgendein Berufswunsch damals als kleiner Junge?

Ich war ein begeisterter Fußballer und es hat mich immer gefreut – elektrisiert, wenn ich am Fernsehen, was damals noch eine Ausnahme war - erst mit 12 Jahren bekamen wir einen Fernsehapparat - wenn ich dann sah, wie die großen Fußballer Großartiges geleistet haben. Mein großes Vorbild war der Franz Beckenbauer. Das war mein Idol, mit dem bin ich sozusagen groß geworden. Er war einfach für mich der beste Fußballer. Er hat mit Kopf gespielt und den beiden Füßen.

Was war denn dann ausschlaggebend, dass sie Priester geworden sind? Gab es da sowas wie ein Berufungserlebnis?

Es sind tausend kleine Puzzle Teile, es war nicht so wie beim heiligen Paulus, dass ich sagen konnte, vor Damaskus bin ich vom Pferd gefallen. Da war eine Begegnung, da war ein klarer Wendepunkt.

Wie haben denn ihre Eltern damals auf die Nachricht reagiert?

Ich komm aus einem sehr katholischen und gläubigen Haus. Dennoch war es in der Tat so, dass meine Eltern eher etwas skeptisch waren am Anfang, mir aber keine Steine in den Weg gelegt haben. „Wenn du meinst, es ist das Richtige für dich, dann musst du das entscheiden. Mach' einen Schritt nach dem anderen.' Meine Geschwister waren noch zurückhaltender. Und ich glaube, sie haben gedacht: man wird ja sehen, was dann aus ihm wird. Wir nehmen es zur Kenntnis und kommentieren es nicht.

Herr Erzbischof, Sie haben den Doktor in Kirchenrecht gemacht, waren Kirchenrichter in der Erzdiözese Müchen-Freising, wurden dann nach Rom geholt und waren schon vor der Wahl Kardinal Ratzingers zum Papst dessen Sekretär und dann quasi von einem Augenblick auf den anderen Sekretär des Papstes. Jetzt kann man so etwas ja nicht lernen. Da gibt's, wie man bei uns in Österreich sagen würde, keinen "WiFi-Kurs" (Anm. d. Red.: Wirtschaftsförderungsinstitut). Wie sind Sie da hineingewachsen in diese Rolle?

Man kann keinen Crash Kurs machen, man kann keinen Vorbereitungskurs machen, gar nichts. Es ist so: Ich war einige Jahre davor bereits Sekretär bei Kardinal Ratzinger, es war ja schon eine Einübung ohne Wissen darum, was später kam. Das war nicht voraussehbar; überhaupt nicht. Als er Papst wurde, war's dann so, dass ich versucht habe (wie so oft im Leben), die Herausforderungen, die völlig neu waren, anzunehmen und mit den mir gegebenen Gaben, nach bestem Wissen und Gewissen zu antworten.

Wenn sie zurückdenken an die Wahl, Josef Ratzingers zu Benedikt XVI. Er hat von einem "Fallbeil" gesprochen, dass da auf ihn herabgefallen sei. Wie haben sie diese Augenblicke an diesem Tag der Wahl erlebt?

Für mich war das natürlich genauso überraschend, wie für den damaligen Kardinal Ratzinger. Ein solcher Tag ist unvergesslich. Er kommt mir immer wieder vor Augen, vergleichbar mit einem Tsunami, wo es noch in der Erinnerung "drunter und drüber" geht.

Erinnern Sie sich noch, wie es ihnen damals gegangen ist, als sie Ihren Chef erstmals ganz in Weiß gesehen haben?

Ich erinnere mich noch sehr gut, unter dem Jüngsten Gericht Michelangelos saß er in einem Stuhl, total weiß, Harre weiß, es war alles weiß. Auch die Gesichtsfarbe war sehr weiß, sehr blass. Und habe ihm, wie auch die Kardinäle, Ehrfurcht und Gehorsam versprochen. Das war der Moment, der erste Moment, in dem ich ihn als Papst gesehen habe.

Was war das erste Gespräch nach der Wahl zwischen ihnen beiden?

Es waren kurze Gespräche. Denn sie können sich vorstellen: nach einem solchen Moment nach einem solchen Ereignis gibt es tausend Sachen, die gemacht werden müssen. Zunächst muss man schauen, dass man mit beiden Füßen wieder landet, dass man wieder geerdet ist, und dass man schaut, dass ein Schritt auf den anderen folgt.

Mit der Wahl von Joseph Ratzinger sind auch Sie international ins Rampenlicht gerückt. Ich erinnere mich, dass sie sogar auf Titelseiten von Klatschzeitungen erschienen. als "George Clooney des Vatikan" oder ähnlich hat man Sie bezeichnet. Hat Sie das damals geärgert oder haben Sie darüber gelacht?

Die "Clooneysierung" kam erst später. Und so nach und nach. Am Anfang hat's mir etwas geschmeichelt, muss ich offen gestehen. Mit der Zeit hab ich dann gemerkt: Wenn das Bild, das ich abgebe, nur das Äußere ist, dann ist mir das zu wenig. Ich hab's dann mit der Zeit einfach als normal, beziehungsweise als selbstverständlich hingenommen, habe aber versucht, mich davon nicht mehr einnehmen zu lassen.

Sie wohnen ja gemeinsam mit dem emeritierten Papst Benedikt in einem Kloster in den vatikanischen Gärten, im Kloster Mater Ecclesiae im Schatten der Peterskuppel. Wie geht es denn Papst Benedikt?

Papst Benedikt ist ein alter Herr mit ganz klarem Geist. Mit dem Gehen hat er leider Schwierigkeiten, das Gehen macht ihm sehr zu schaffen, mit dem Rollator kommt er einigermaßen selbständig vorwärts.

Können wir uns dieses Zusammenleben im Kloster vorstellen wie eine Art WG, eine Wohngemeinschaft?

Es ist ja nicht so, das nur ich mit dem Papa emerito zusammenlebe. Sondern es sind auch die vier italienischen Frauen da, die Memores, die schon vorher im Palazzo Apostolico dabei waren, als er noch Papst war. Also wir sind so etwas wie eine Familie von sechs Personen und sie können sich das ganz normal, ganz menschlich vorstellen. Natürlich er ist ein alter Herr. Das prägt natürlich den Tagesablauf. Aber ansonsten ist es ein herzlicher, liebevoller und auch ein sehr fröhlicher Umgang miteinander.

Gibt's auch sowas wie gemütliche Fernsehabende auf der Couch?

Es gibt gemeinsame Zeiten, gemütliche Fernsehabende auf der Couch gibt es nicht. Denn Papst Benedikt ist kein Abend- und Nachtmensch. Nach halb 9 ist für ihn sozusagen der öffentliche Tag zu Ende, da ist nichts zu mache. Aber es ist oft so, dass wir am Sonntagnachmittag bestimmte gemeinsame Zeiten haben. Entweder wir hören gemeinsam etwas Wichtiges, wir schauen ein Video an, hören auch Musik. Das machen wir schon gemeinsam, dann beten wir natürlich immer auch zusammen. Und besonders wichtig ist, dass wir die Mahlzeiten gemeinsam einnehmen. Das Allerwichtigste am ganzen Tag ist die gemeinsame heilige Messe in der Früh.

Papst Benedikts Lieblingsfilme, hat er früher mehrmals gesagt, seien die Don Camillo Filme. Gilt das auch für Sie?

Die "Don Camillo"-Filme gehören zu den Lieblingsfilmen, nicht ausschließlich. Doch Don Camillo ist bei uns tatsächlich ein gern gesehener Gast.

Sind Sie eigentlich "per Sie" mit dem Papa emerito, oder "per Du"?

Per Sie. Papst Benedikt ist ein Mann, der mit dem Sie groß geworden ist und der beim Sie geblieben ist. Das ist aber kein Hindernis. Die Herzlichkeit ist bei diesem „Sie“ genauso vorhanden und gewachsen wie beim "Du".

Wenn man mit zwei Nachfolgern Petri so eng zusammenarbeitet, kriegt man da den Eindruck, dass die einen ganz anderen Draht zu Gott haben?

Ich glaube, dass ein Papst wie jeder andere Mensch auch diesen Draht herstellen und sehen muss, dass er auf Sendung bleibt und dass er auf diesem Draht auch bereit ist zu hören. Dass er also wach ist nicht nur in dem, was er hochsendet, sondern eben auchin dem, was von oben nach unten gesendet wird. Das ist sehr wichtig und ich bin überzeugt davon, dass da beide in der gleichen Weise auf Sendung sind.

Der 11. Februar 2013 war ein Tag, der in die Geschichtsbücher eingegangen ist, der Tag an dem Papst Benedikt XVI. seinen spektakulären Rücktritt bekanntgegeben hat. Und am Abend dieses Tages hat ein mächtiger Blitz in die Kuppel des Petersdoms eingeschlagen – Wie haben sie damals über diesen Blitz gedacht? Haben Sie ihn vielleicht als ein Zeichen von oben verstanden?

Ich hatte den Blitz nicht gesehen, sondern später nur Fotos davon. Da musste ich zweimal hinschauen, um das zu glauben. Denn dieses Spectacolo – das war schon beeindruckend.

Wir haben ja die Fernsehbilder gesehen, als Sie mit Papst Benedikt den apostolischen Palast verlassen haben, wie dann dieser Hubschrauber abgehoben ist, noch einmal eine Runde über die Stadt Rom drehte, bevor er Richtung Castel Gandolfo zur päpstlichen Sommerresidenz flog

Da haben Sie wie so viele andere Mitarbeiter den Gefühlen freien Lauf gelassen und geweint. Was ist Ihnen da durch den Kopf gegangen?

Es war ein Abschied, und ich hab den Heiligen Vater begleitet, eben von der Privatwohnung, die im dritten Stock des Apostolischen Palastes ist. Beim Hinunterfahren mit dem Lift ist mir in der Tat hunde-elend gewesen und ich konnte den Tränen nicht mehr Halt gebieten. Das hat gedauert bis zum Hubschrauber und teilweise bis Castel Gandolfo. Es war ein Moment des Abschieds. Es war Trauer, es waren so viele Empfindungen, die mich überwältigt haben, und die normale Reaktion war in der Tat, dass die Tränen kamen.

Als Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben hat, wussten Sie es schon einige Monate, wie Sie gesagt haben. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit hat der Papst mit Ihnen darüber gesprochen. Wie schwer war denn die Last, mit niemandem darüber zu sprechen?

Das war eine Last, wie ich sie vorher nicht kannte. Und es ist klar: Der Papst hat mir das lange Zeit vorher im Vertrauen mitgeteilt unter dem Siegel der päpstlichen Verschwiegenheit. Das war in der Tat nicht einfach. Die Entschiedenheit, mit der er es mir sagte, war eindeutig. Die Entscheidung war getroffen. Da ging's nicht mehr darum, möglicherweise noch einen Rückzieher zu machen. Jetzt ging's darum, mit dieser Entscheidung zu leben, diese Entscheidung bei mir zu behalten und nicht weiterzugeben. Es waren nicht leichte Wochen, es waren nicht leichte Monate. Im Rückblick bin ich sehr dankbar, dass ich diese Zeit so überstanden habe, und dankbar, dass ich den Mund gehalten habe.

Sie haben versucht, es dem Papst auszureden? Aber: Keine Chance?

Auszureden ist das falsche Wort. Ich habe versucht, in der Tat, den Heiligen Vater darauf aufmerksam zu machen, dass ein Rücktritt oder eine Verzichtserklärung vielleicht nicht das Richtige ist, wenn die Last zu groß ist und das Alter größer wird, oder das Alter zunimmt. Da ist es besser, einfach etwas weniger zu tun, sich etwas weniger nach außen, sondern nach innen zu konzentrieren. Da hat er mir eindeutig gesagt: "Die Entscheidung ist gefällt und sie bleibt".

Über die Gründe des Rücktritts ist ja viel spekuliert worden, vom "Vatileaks"-Skandal bis hin zu Problemen mit der Vatikanbank. Es waren aber, wie sie es immer wieder gesagt haben, einzig und allein gesundheitliche Probleme, die den Papst zum Rücktritt bewogen haben. Ist das auch eine Zeiterscheinung, dass man sagt: Wir wollen uns damit nicht zufriedengeben, das kann doch nicht alles sein, da muss doch mehr dahinterstecken?

Papst Benedikt hat selber gesagt – in seinem Buch "Letzte Gespräche" – was die Gründe für den Rücktritt waren. All die Spekulationen, ob das Vatileaks war, ob das die Pädophilie war, ob das andere Gründe – Sie haben auch die Vatikanbank genannt. All das hat mit dem Rücktritt überhaupt nichts zu tun.

Was hat Sie denn an Papst Franziskus am meisten überrascht – er ist ja der Papst der Überraschungen?

Am Anfang war die größte Überraschung, dass er nicht in die päpstliche Wohnung einziehen, sondern dass er im Gästehaus von Santa Martha bleiben wollte, um dort eine etwas größere Wohnung zu beziehen. Das war für mich und für sehr viele wohl die größte Überraschung zu Beginn seines Pontifikats.

Franziskus hat enorme Beliebtheitswerte – und dennoch steigen die Kirchenaustrittszahlen in den deutschsprachigen Ländern. Wie lässt sich das erklären?

Die Frage hab ich mir auch schon mehrfach gestellt und ich habe darauf keine Antwort. Es ist in der Tat so, man hat sehr oft auch vom "Franziskus-Effekt" im positiven Sinn gesprochen. Also er spricht Menschen an, innerhalb der katholischen Kirche, aber auch außerhalb der katholischen Kirche. Das ist etwas sehr Schönes und etwas sehr Großartiges. Auf der anderen Seite muss man sagen: Ja, wo bleibt denn die Frucht davon? Es müsste ja auch für den Glauben etwas abfallen. Es müsste die Menschen doch auch eher zum Glauben hinlocken, und sie im Glauben stärken. Ich kann auf Ihre Frage keine Antwort geben. Offensichtlich ist es so, dass man sich von seiner Person begeistern lässt. Aber wenn es um den Glauben geht - um den Inhalt um die Sache des Evangeliums - da hat man nicht richtig Feuer gefangen.

Das Lieblingsmedium von Papst Franziskus scheint ja das Telefon zu sein, er ruft immer wieder Menschen an: Ob seinen ehemaligen Zahnarzt in Buenos Aires oder den Zeitungsverkäufer oder auch einen Pfarrer aus Italien, der ihm ein Buch geschickt hat.

Was muss man tun, dass der Papst bei uns daheim anruft?

Also wenn der Heilige Vater alle Telefonnummern, die er allein von mir oder von anderen bekäme, anrufen sollte, dann käme er tagsüber zu nichts anderem. Klar, es hat Schule gemacht. Doch es ist ja nicht so, dass dann die Person, die angerufen wurden, nichts gesagt hätten. Am nächsten Tag stand es in der Zeitung. Sie können sich vorstellen, das hat einen Boom an Handymitteilungen nach sich gezogen und Papst Franziskus hat seine Art und seinen Stil, wie er mit solchen Bitten umgeht und immer wieder hört man und liest man, dass er tatsächlich dort und da angerufen hat, aber natürlich nicht alle, die er anrufen sollte, anrufen kann. Das geht ganz einfach über seine Kräfte.

Jetzt gibt's es ja speziell aus dem deutschsprachigen Raum immer wieder große Erwartungen etwa die Aufhebung des Pflichtzölibats oder die Weihe von Frauen. Da wurde jetzt eine Kommission eingesetzt, die die Ursprünge des Diakonenamtes klären soll. Wird sich da unter Franziskus irgendwas ändern? Die Erwartungen sind ja doch sehr, sehr groß?

Zölibat ist das eine, die Frage nach den Diakoninnen ist etwas anderes. Ob jetzt andere neuere Ergebnisse rauskommen, wird man sehen. Wenn man Papst Franziskus hört, wie er über den Zölibat spricht, wenn er über das geistliche Leben spricht, sei es eines Diözesanpriesters oder auch eines Ordensmannes, dann kann ich nicht erkennen, dass es in die Richtung Auflösung gehen sollte, sondern ganz im Gegenteil: dass eben der Zölibat letztlich auch weiterhin das Zeichen einer größeren Liebe zu Christus ist.

Sie rechnen da mit keinen Änderungen?

Ich persönlich sehe keine Anzeichen und ich persönlich – das ist aber meine urpersönliche Meinung – glaube nicht, dass sich unter Papst Franziskus im Bezug auf den Zölibat etwas verändern wird.

Wie feiern denn die Nachfolger Petri Weihnachten – abseits der großen Gottesdienste?

Ich kann Ihnen im Hinblick auf Papst Franziskus auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben, weil ich es nicht weiß. Klar sind die Traditionen, Weihnachten zu feiern, in Argentinien wahrscheinlich etwas anders als die Traditionen in Deutschland und besonders in Bayern. Papst Benedikt ist ein Fan der Weihnachtsbräuche und natürlich ist bei uns im Monastero Mater Ecclesiae auch eine sehr schöne Krippe, da sind verschiedene Krippen, ein Christbaum, die Kapelle ist geschmückt mit einer Krippe und mit Christbäumen. Das heißt, das Sinnenhafte, das Brauchtum um Weihnachten herum, hilft uns in das Weihnachtsgeheimnis hineinzukommen. Das wird bei uns im Kloster sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Natürlich singen wir gemeinsam Weihnachtslieder. Nicht nur deutsche, sondern auch italienische, aber hauptsächlich deutsche. Wir singen natürlich auch im Gottesdienst die klassischen Lieder. Aber wir sind öfters beieinander beim Christbaum und Singen wirklich weihnachtlicher Lieder, und hören da und dort auch eine Weihnachtsgeschichte. Die Küche ist großteils italienisch aber mit bayrisch-österreichisch-tirolerischem Einschlag.

Weihnachtskeks spielen aber schon eine Rolle?

Weihnachtsgebäck ist fundamental! Aber das Weihnachtsgebäck soll erst ab Weihnachten da sein, dann aber auch großzügig gegessen werden.

Lieblingssorte?

Ich bin ein großer Freund von allem, was mit Schokolade und Nüssen zu tun hat und wenn da etwas schokoladig–nussig ist dann bin ich der Erste, der zugreift.

Ein Weihnachtsbrauch aus Oberösterreich, den Sie ja auch kennen ist das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem. Welche Bedeutung hat das für Sie bzw. für die Päpste?

Für mich war’s so, dass ich diesem Friedenslicht ja zum ersten Mal begegnet bin, als die Bitte kam, ob es möglich wäre, das Friedenslicht in einer Audienz Papst Benedikt zu überreichen - was dann auch der Fall war. Wir haben zuhause – das heißt im Monastero – die schöne Laterne, die Sie ihm überreicht haben. Die haben wir noch da, die wird immer an Weihnachten entzündet, mit einem kleinen Licht, das da reinkommt.

Erinnern Sie sich noch an Ihr schönstes Weihnachtsgeschenk aus der Kindheit?

Aus der Kindheit war’s so, dass ich als kleines Kind eine Melodica bekam. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, weil auch bei uns zuhause der Weihnachtsabend immer einen klassisch-religiösen Teil hatte, und dann einen Bescherungsteil. Und bei uns in der Familie wurde musiziert und jedes Kind hat dann ab einem bestimmen Anlass immer ein Instrument bekommen. Und ich erinnere mich, dass ich zu einem Weihnachten – ich glaub, ich war da sechs oder sieben Jahre alt - eine kleine Melodica bekommen habe die mich natürlich sehr gefreut hat.

Weihnachten ist so ein Anlass, wo viele Menschen zur Kirche kommen, die sie das Jahr über nur von außen kennen. Freut Sie das, dass sie da sind oder macht Sie das eher traurig?

Nein; natürlich freu' ich mich, ich freu' mich über jede Person, die den Weg zum Gotteshaus, in den Gottesdienst findet, denn es ist wichtig: Glaube lebt nicht allein von irgendwelchen intellektuellen und von irgendwelchen rationalen Überlegungen. Der Glaube lebt vom Vollziehen. Glaube lebt in der Begegnung, und vor allem in der Begegnung mit den Sakramenten vor allem mit dem Sakrament der Eucharistie. Und wenn viele Menschen den Weg zur Eucharistie nur an Weihnachten finden dann freu ich mich, bin aber traurig, dass die anderen Wochentage oder die anderen Sonntage im Jahr dann ohne die Eucharistie sein werden. Trotzdem ist es wichtig, Menschen nicht zu enttäuschen, sondern Menschen zu helfen, auch wenn der Glaube am Ersticken ist und gerade da Menschen abzuholen, wo sie eben stehen.

Wenn sie jemand fragen würde: Exzellenz, beweisen Sie mir, dass es Gott gibt? Was würden sie da antworten?

Es gibt weder einen Beweis, dass es Gott gibt, noch einen Beweis dass es Gott nicht gibt. Der Glaube arbeitet nicht mit Beweisen. Der Glaube lebt vom Zeugen und vom Zeugnis. Wenn ich von einem Zeugen überzeugt bin und von dem, was er sagt, dann zündet das. Alles andere führt nicht zum Glauben hin, sondern bleibt außerhalb des Glaubens. Das gilt auch und gerade für unsere Tage.

Was ist ihr persönlich größter Wunsch zu Weihnachten?

Der größte Wunsch meinerseits ist, dass die Menschen den Frieden in dem finden, der uns zum Frieden geworden ist: im neugeborenen Kind in Bethlehem- in Jesus Christus.
http://ooe.orf.at/radio/stories/2816466/

von esther10 26.12.2016 00:12

Franziskus liefert seine jährlichen Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie, 22. Dezember 2016. (CTV)


Franziskus fordert "Unbedingten Gehorsam" um Kurienreformzu erreichen

In einem langen und kraftvollen jährlichen Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie, umreißt der Papst seine Vision für die weitere Kurienreform.
Edward Pentin

In seiner traditionellen jährlichen Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie heute, sagte Franziskus Reform der Kurie ist eine "heikle Angelegenheit", sondern eine, die "bedingungslosen Gehorsam" und das "Umkippen" des menschlichen Denkweisen erfordert.

Der Heilige Vater hat die Bemerkungen in einem Überblick über seine Reformen seit seiner Wahl im Jahr 2013, zusammen mit 12 Kriterien auflistet, die er um den Prozess zu regeln verwendet.

In der langen und kraftvolle Adresse in der Sala Clementina, forderte Francis die römische Kurie den Reformprozess zu umarmen, die versammelten Kardinäle und Bischöfe zu sagen, dass Gott "unsere logischen Erwartungen aufregt, die etablierte Ordnung, die Ordnung der Dialektiker und dem Mathematiker. "

Er benutzte das Weihnachtsbild der Kleinheit Gottes, der Demut Christi geboren als ein "kleines Kind" in eine Krippe, die "zu zeigen, der weltlichen Logik Umkippen, von der Mentalität der Kraft und Macht, das Denken der Pharisäer und diejenigen, die Dinge sehen, nur in Bezug auf die Kausalität oder Determinismus. "

Francis fuhr fort, zu behaupten, dass "es kann kein Zweifel daran bestehen," dass die Reform der Kurie auf zwei Arten verstanden werden muss: auf "konform" sowohl auf die gute Nachricht des Evangeliums und dem Papst in der "Ausübung der seine einzigartige, gewöhnliche, voll, höchsten, unmittelbar und universelle Kraft. "

Die Kirche ist immer reformbedürftig ", weil sie noch am Leben ist", so der Papst weiter, fügte hinzu, dass es sich um ein "Prozess des Wachstums und vor allem der Bekehrung." Kurienreform ist daher nicht eine oberflächliche Übung ", eine Operation der plastischen Chirurgie ," er sagte. "Es ist nicht die Falten brauchen wir etwa in der Kirche, aber Flecken zu sorgen!".

Aus diesem Grund sind der Papst glaubt "neue" Personal nicht benötigt, sondern "erneuert" Männer und Frauen, die einen Prozess der "permanenten Umwandlung und Reinigung" unterziehen. "Ohne eine Änderung der Mentalität", sagte er, "Bemühungen um eine praktische Verbesserung vergeblich sein wird."

Er hat auch für eine "endgültige Ende", um die Art und Weise des Vatikans genannt zu entlassen unqualifizierte oder problematische Mitarbeiter, indem sie auf ein höheres Amt zu fördern. "Dies ist ein Krebs!" Francis sagte.

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...e-curial-reform



von esther10 26.12.2016 00:11

Junge leukämiekranke Mutter braucht dringend eine Stammzellspende

Veröffentlicht: 26. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Aufruf, Chemo, Enkelkind, Hilferuf, krank, Leukämie, Mütter, Peter Helmes, Stammzellspende |Hinterlasse einen Kommentar
Von Peter Helmes



Der folgende Hilferuf meines Freundes tonitrixi@gmx.de hat mich zu Weihnachten erreicht. Nun bitte ich Sie herzlich: Helfen Sie ihm, wenn Sie eine Möglichkeit dazu sehen. peter-helmes-227x300

Wenn Sie helfen können oder jemanden kennen, der das könnte, schreiben Sie bitte an folgende Adresse: Christian Petri, dachdeckerpetri@gmx.de

Hier der Text seines Hilferufs:

Die Mutter unseres Enkelkindes ist zum 3. Mal an der Leukämie erkrankt. Die letzte Erkrankung war vor 3 Jahren, damals bekam sie eine Stammzellentransplantation, und wir waren guter Hoffnung, dass Sie nun alles überstanden hat.

Aber leider war es nicht so. Die gespendeten Stammzellen haben zu genau mit ihren eigenen übereingestimmt, so dass ihr eigener Körper keine Abwehrstoffe aufzubauen brauchte. Das war nicht so gut, wie man jetzt sieht.

Nun ist die Krankheit wieder ausgebrochen. Sie bekam erst eine leichte ambulante Chemotherapie, die hat aber nichts gebracht, im Gegenteil, die Krebszellen haben sich noch vermehrt. Nun musste sie gleich wieder in Krankenhaus.

Sie braucht jetzt unbedingt einen neuen Stammzellenspender, sonst wird sie das nicht nochmals überstehen. Sie bekommt schon jeden Tag drei „Hammer-Chemos“, aber ohne einen neuen Spender ist das alles vergeblich.

Es ist so traurig, mit anzusehen, wie es ihr immer schlechter geht und man ihr nicht helfen kann. Sie ist doch noch so jung.

Wir haben uns auch schon registrieren lassen. Es dauert nur 10 Sekunden und alles ist erledigt.

Dachdeckerei Christian Petri

Webpräsenz von Peter Helmes: www.conservo.wordpress.com

Hier gehts zur Stammzellspenderdatei: http://www.deutsche-stammzellspenderdate...CFViRGwodKXYN_Q

von esther10 26.12.2016 00:08

DIE "DUBIA" NACH KARDINAL BURKE ÜBER ORDER OF MALTA SAGA
23. Dezember 2016 | von Christopher Lamb


Kardinal Burke unter Kontrolle über die Rolle spielte er in der Entlassung von Senior Figur in Malteserorden

Die "dubia" nach Kardinal Burke über Order of Malta Saga
Er ist der erzkonservative Kardinal anspruchsvolle Franziskus seine Fragen zu beantworten, ob geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken Kommunion empfangen können.

Aber Kardinal Raymond Leo Burke, der formell gedroht hat, den Papst zu korrigieren, es sei denn seine "dubia", um eine Antwort zu erhalten, steht nun vor eine Kontrolle seiner eigenen nach der Entlassung eines älteren Ritter von Malta, Albrecht von Boeselager, in einer Reihe über die Verteilung von Kondomen.

Jetzt, wo Franziskus eine Untersuchung der Angelegenheit Kardinal Burke hat folgende Fragen eingerichtet hat zu beantworten: Aus welchen Gründen hat er des Heiligen Stuhls Autorität beanspruchen abgewiesen Boeselager? Hat er jemand im Inneren des Vatikan zu konsultieren, bevor Boeselager entlassen wurde? Hat er Franziskus konsultieren? Und wenn nicht, warum nicht?

Kardinal Burke ist Patron des berühmten 11. Jahrhundert Malteserorden und den Link Mann zwischen den Rittern und dem Heiligen Stuhl; es ist seine Aufgabe, die Wünsche des Papstes und des Vatikans, um sicherzustellen, korrekt mit dem Auftrag übermittelt.

Was wir wissen ist , dass Kardinal Burke war dabei, als am 6. Boeselager Dezember durch die Bestellung des Großmeisters, Matthew Festing entlassen wurde, mit Burke angeblich erzählt die die seine Entlassung Deutsch war in "Übereinstimmung mit den Wünschen des Heiligen Stuhls" als die Verteilung von Kondome ist die Lehre der Kirche entgegen.

Boeselager hat sich jedoch zurückschlagen der Heilige Stuhl den Rittern schrieb zu sagen, sagen sie nicht nennen ihn entlassen zu werden, während Festing mir gesagt, dass die Reihe über Kondome wurde vor drei Jahren aufgelöst.

Beamte in der Reihenfolge auch sagen, dass nach einer internen Untersuchung Boeselager, gab er über die Kondome wusste aber sie durch andere Hilfsprogramme verteilt wurden, nicht sein. Der Vatikan wurde mitgeteilt, die Beteiligung von Malteser International - das internationale Hilfs Arm um - in das Programm beendet und eine Ethik-Kommission, um sicherzustellen, ins Leben gerufen wurde es nicht wieder passieren würde.

Die Zeile wurde neu entfacht , wenn die konservative Druck - Gruppe, der Lepanto Institute , einen Bericht an den Kardinal Burke am Ende November eingereicht behauptet, dass bereits 2005 Malteser hatten Kondomen und oralen Kontrazeptiva verteilt und wurde weiterhin die Verwendung von zu fördern Kondome.

War dies der Beweis dafür, dass der Kardinal für die Sicherung der deutschen Ritter Entlassung verwendet?

Francis machte Kardinal Burke Patron des Ordens im Jahr 2014 als eine Möglichkeit, ihn zu bekommen aus der Kirche oberstes Gericht laufen und des Papstes Reformen zur Aufhebung der Ehe Prozess blockiert.

Aber mit der "dubia" -Saga und jetzt dieser jüngsten Streit der Kardinal weiter Kopfschmerzen für den Papst zu verursachen. Und wenn Burke gefunden wird seine Rolle und die Aufgaben als Mäzen in der Größenordnung von Malta zu haben überschritten, dann kann Francis keine andere Wahl haben, als ihn noch einmal zu verschieben. [
http://www.thetablet.co.uk/news/6545/0/t...r-of-malta-saga
http://www.thetablet.co.uk/blogs

von esther10 26.12.2016 00:08

FAS: Kirchen laufen dem Zeitgeist hinterher

Veröffentlicht: 26. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble Gender, Glaubensthemen, Jesus, Journalist, Kirchen, Klimaschutzkonzept, Markus Günther, Medien, Reichtum, zeitgeist |Hinterlasse einen Kommentar

Scharfe Kritik am Zustand der beiden großen Kirchen in Deutschland hat der Journalist und Autor Markus Günther geübt. Wie er in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (25. Dezember) schreibt, gibt es eine Entfremdung zwischen den Kirchen und den Menschen. zeitungen



Umfragen zufolge akzeptierten die meisten Deutschen die zentralen Inhalte des Christentums nicht mehr. Nur eine Minderheit der Kirchenmitglieder glaube an die Auferstehung der Toten. Viele lehnten auch die Vorstellung von einem Jüngsten Gericht ab.

Die Reaktion der Kirchen darauf hält Günther für falsch: „Der finanzielle Reichtum und die spirituelle Armut führen zu einem blindwütigen Aktionismus, der auf gesellschaftspolitischen Nebenkriegsschauplätzen den Boden gutmachen will, der auf dem zentralen Schlachtfeld des Glaubens verlorengegangen ist.“

Die evangelische Kirche arbeite sich etwa an einem „integrierten Klimaschutzkonzept“ ab. Im Auftrag der EKD hätten sich ferner „geschlechterbewusste Exeget_innen“ Bibeltexte kritisch angeschaut und die Frage aufgeworfen, ob die zwölf Jünger Jesu wirklich Männer waren.

Der Journalist schlussfolgert: „Sosehr sich auch beide Kirchen darin überbieten, dem Zeitgeist nachzulaufen, die Abwärtsbewegung haben sie nicht stoppen können.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/v...ufen-99398.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...eist-hinterher/


von esther10 26.12.2016 00:04

Papst Benedikt von Kindesbeinen an...



Montag, 26. Dezember 2016
Papst em. Benedikt XVI. - Die Heilige Messe feiern mit Rollator...

Heute konnte man hier im Blog schon aus dem Interview mit Erzbischof Gänswein erkennen, dass Papst em. Benedikt XVI. inzwischen sichtlich immer mehr Schwierigkeiten mit dem Gehen hat, in seinem Alter nur allzu verständlich.
So bewegt er sich eben wie alle anderen Leidensgenossen auch mit dem sehr hilfreichen Rollator, wie auch das nachfolgende Video zeigt, das ein halbes Jahr alt ist.
Das Video ist auch eine gute Gelegenheit, allen tapferen Kranken und Leidenden Gottes Segen zu wünschen und auch für alle die zu beten,
die nicht mehr in der Lage sind, die Heilige Messe zu besuchen!

Papst Benedikt mit Rollator...was sein muß...muß sein.





von esther10 26.12.2016 00:03

Aktuelle Analysen und Kommentare
Der Selbstmord von Deutschland
von Guy Millière • 26. Dezember 2016 um 6:00 Uhr
Von den 1,2 Millionen Migranten, die in den Jahren 2014 und 2015 in Deutschland angekommen, nur 34.000 Arbeit gefunden.

Angela Merkel ging weißen Rosen in der Szene des Weihnachtsmarktes Angriff in Berlin zu verlegen. Tausende von Deutschen taten das gleiche. Viele brachten Kerzen und weinte. Aber Wut und der Wille, die Bedrohung zu bekämpfen, blieben weitgehend abwesend.

Nichts besser beschreibt den aktuellen Stand der Deutschland als das traurige Schicksal von Maria Landenburger, einem 19-jährigen Mädchen, am Anfang Dezember ermordet. Ein Mitglied einer Flüchtlingshilfsorganisation war Landenburger unter denen, die Migranten begrüßte im Jahr 2015 wurde sie von einer der Menschen, vergewaltigt und ermordet wurde sie zu helfen. Ihre Familie bat jeden, der Tribut an ihre Tochter zu zahlen wollte Geld Flüchtlingsorganisationen geben, so dass mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten.

Das Gesetz, das die Anstiftung zum Hass verurteilt, vermutlich soll eine Rückkehr zur Nazi-Ideen zu verhindern, ist wie ein Schwert vertagt wer auch spricht hart von der wachsenden Islamisierung des Landes.

Die große Mehrheit der Deutschen nicht wollen, um zu sehen, dass sich Deutschland im Krieg, weil ein erbarmungsloser Feind ihnen den Krieg erklärt hat. Sie wollen nicht, dass der Krieg zu sehen, hat sich auf der westlichen Zivilisation erklärt. Sie akzeptieren Niederlage und fügsam tun, was Dschihadisten wollen, dass sie tun, sie einreichen.

Wenn Angela Merkel von den Nazis vernichtet nicht den Unterschied zwischen Juden zu sehen, und die Muslime bedrohen Christen auszurotten, Juden und anderen Muslimen, sie ist noch ahnungslos, als es scheint.


Der Angriff in Berlin am 19. Dezember 2016 war vorhersehbar. Deutsch Bundeskanzlerin Angela Merkel die Voraussetzungen geschaffen, die es möglich gemacht haben. Sie trägt eine überwältigende Verantwortung. Geert Wilders, ein Mitglied des Parlaments in den Niederlanden und einer der in Europa nur klarsichtige politische Führer, warf ihr Blut an ihren Händen haben. Er hat recht.
Als sie die Türen von Deutschland in die Hunderttausende von Muslimen aus dem Nahen Osten und weiter entfernten Ländern zu eröffnen, sie muss gewusst haben, dass Dschihadisten unter den Menschen überfluten versteckt waren. Sie hat auch gewusst haben muss, dass die deutsche Polizei hatte keine Möglichkeit zum steuern der Masse, die eingegeben und würde schnell durch die Anzahl der Menschen überwältigt werden es haben würde zu kontrollieren. Sie tat es trotzdem.
Weiterlesen Artikel

Hat Islamischer Staat Engage in Organhandel aus der Türkei?
von Kasim Cindemir  • 26. Dezember 2016 um 4:00 Uhr
"Die abgefallenen Leben und Organe müssen ungestraft getroffen werden, nicht eingehalten werden und können." - Islamischer Staat Dokument bei einer Razzia im Dezember durch US-Spezialkräfte in Syrien gefunden.

"Der ehemalige Häftling Abo Rida erklärt, dass Ärzte für diesen Terrorgruppe entfernt Nieren und Hornhäute von Gefangenen. Er sagte, dass es wurde ihnen gesagt, dass Dschihadisten waren mehr verdient der Organe." - Anne Speckhard, Internationales Zentrum für das Studium gewaltsamer Extremismus.

Iraks Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mohammed Alhakim, fragte der Weltorganisation im vergangenen Jahr die Tötung von einem Dutzend irakische Ärzte zu untersuchen, die IS Forderungen abgelehnt Menschen Organe herausgeschnitten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation, die illegale Organhandel erzeugt zwischen $ 600.000.000 und $ 1,2 Milliarden Gewinn pro Jahr.


Ein News-Bericht von ARD zeigt Fotos von Sklaven Yeziden von ISIS verteilt (links), sowie verdeckte Aufnahmen von ISIS-Agenten in der Türkei Zahlung nehmen für die Sklaven zu kaufen (rechts).
Gebühren, die den islamischen Staat (IS) in Organhandel greift - Körperteile von ihren Opfern im Irak und in Syrien zu nehmen und sie zu Händler in der Türkei verkauft - haben wieder aufgetaucht.
Die iranische Nachrichtennetz Alalam berichtete am 6. Oktober dass es einen Markt in der Türkei eingerichtet, wo es menschliche Organe gestohlen von unschuldigen Menschen verkauft. Alalam gepostet auch ein Foto einer Person , deren Organ genommen wurde.
Die irakische Nachrichten berichtete auch , dass entführt hat und viele Kinder in Syrien zu türkischen Organhändlern, um ihre Operationen zu finanzieren verkauft.
Türkei staatlich finanzierte Nachrichtendienst, Anadolu Agency, berichtete Monate her , dass ISIS eine "medizinische Schule" in Nordsyrien geöffnet.

Weiterlesen Artikel
https://www.gatestoneinstitute.org/9646/...an-trading-isis



von esther10 25.12.2016 21:49

Dubia Kardinal: Wer Kommunion zu Ehebrecher öffnet 'ist ein Ketzer und fördert Schisma'

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus

ROM, 23. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview mit der deutschen Zeitung Der Spiegel , einer der vier Kardinäle der dubia gesagt hat : "Wer glaubt , dass persistente Ehebruchs und der Empfang der heiligen Kommunion vereinbar sind , ist ein Ketzer und fördert Spaltung. "


Kardinal Walter Brandmüller die Bemerkung gemacht , während sie mit Spiegel - Reporter Walter Mayr über das Sprechen der dubia - die noch offenen Fragen gebeten , offen und offiziell von vier Kardinäle sucht der Papst zu haben , klären potenziell ketzerisch Interpretationen seiner Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

In einem separaten Interview heute von Radio Vatikan , in der Nähe des Papstes Vertrauter Kardinal Walter Kasper , sagt der Papst in war klar Amoris Laetitia und dass der Papst bestätigte seine Version in seinen Aussagen zur Billigung des Ansatzes der argentinischen Bischöfe. Der Brief an die argentinischen Bischöfe , an die Kardinal Kasper bezeichnet hat Papst Francis sagen , dass es authentisch zu interpretieren Amoris Laetitia in einer Weise , die heilige Kommunion in wenigen Fällen zu geschiedenen und wieder verheirateten Paaren ohne die Möglichkeit der Aufhebung ermöglicht.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

In den katholischen Begriffen bedeutet, dass die Gemeinschaft für diejenigen, die beim Ehebruch leben nach den Worten von Christus selbst: (Lk 16,18) "Jeder Mann, der seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und wer eine Frau von ihrem geschiedenen heiratet Mann begeht Ehebruch. "

Zusammengenommen die Aussagen zeigen den krassen Unterschied zwischen den Ansätzen der verschiedenen Cardinals zum dubia. Während einige für die Offenheit der Kirche in der Sache bedeutet geradezu Ketzerei zu ändern, für andere ist es eine notwendige und Heiliger Geist getriebene Entwicklung der Lehre der Kirche oder zumindest der pastoralen Praxis.

Kardinal Brandmüller sagte der Spiegel, dass Klerus kein Recht haben, Christi eigene Lehre zu verändern. "Wir sind nach dem Apostel Paulus, Verwalter der Geheimnisse Gottes, aber nicht Inhaber der Verfügungsrecht", sagte er.

Der krasse Unterschied zwischen den obersten Führer der katholischen Kirche hat sich offenbar nicht auf den Papst verloren. Der Spiegel des Mayr berichtet über ein Gerücht Ausspruch von Papst Francis zu einem "sehr kleinen Kreis", in dem er sagte: "Es ist nicht auszuschließen, dass ich die Geschichte als derjenige, der die katholische Kirche gespalten treten wird."
https://www.lifesitenews.com/news/dubia-...-heretic-and-pr
Dank Dr. Maike Hickson von OnePeterFive für die Übersetzung aus dem Deutschen.



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs