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von esther10 14.01.2016 00:54

Mathias von Gersdorff
Klare Meinung - Deutliche Worte Facebook - Twitter - Aktion Kinder in Gefahr

Donnerstag, 14. Januar 2016
Neue Statistiken dokumentieren Ausmaß der Porno-Seuche

https://www.lifesitenews.com/blogs/fancy...ight-about-porn


Foto: Charmanderfiree Commons Lizenz CC BY-SA 3.0 Wikimedia
Eine der größten Internetseiten für Pornographie, Pornhub, hat ihre Nutzerstatistiken veröffentlicht. Sie zeigen das Ausmaß der sich seuchenhaft ausbreitenden Pornographie dank des Internets.

Einige Zahlen aus dem Jahr 2015 (entnommen aus Lifesitenews, um nicht auf die Quelle zu verlinken), die einem den Atem verschlagen:

4.392.486.580 Stunden verbrachten Menschen allein auf dieser Internetseite. Das sind 501.425 Jahre! Wenn man bedenkt, dass es eine riesige Anzahl solcher Internetangebote gibt, muss man diese Zahl vervielfachen, um sich eine Idee zu machen, welche Bedeutung Pornographie in der heutigen Gesellschaft hat und zu welchen Schäden das führen wird.

Es wurden 87.849.731.608 Filme angeklickt. Das würde bedeuten, dass im statistischen Mittel jeder Einwohner des Planeten 12 Filme im Jahr 2015 auf der oben erwähnten Plattform gesehen hat!

Diese Zahlen sind alarmierend. Es ist höchste Zeit, dass über die Schäden von Pornographie aufgeklärt wird. Vor allem ist wichtig, dass die Menschen erfahren, in welchem Maße Pornographie süchtig machen kann.

Eine massenhafte Aufklärung darüber, was Pornographie im menschlichen Gehirn bewirkt, würde den Konsum reduzieren.

Was pornographische Darstellungen im Gehirn bewirken, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin untersucht. Für eine Studie befragten die Entwicklungspsychologin Simone Kühn und ihr Team von der Berliner Charité insgesamt 64 Männer zu ihrem Pornokonsum. Sie maßen das Hirnvolumen der Probanden und untersuchten die Reaktionen im Gehirn, während die Männer sich pornographische Bilder ansahen.

Tatsächlich waren die Gehirne derjenigen Testpersonen die häufig Pornos sehen, kleiner als die derjenigen, die selten oder nie Erotikfilme konsumieren. Zudem fanden die Forscher weitere erstaunliche Besonderheiten in den Hirnen der Porno-Fans: So stellten sie in deren Belohnungszentrum sowie im sogenannten Striatum, einem Großhirnbereich, der Einfluss auf unsere Motivation hat, eine niedrigere Aktivität fest als bei den Vergleichspersonen.

"Wir konnten feststellen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Hirnstruktur und der Intensität des Pornokonsums gibt", sagt Simone Kühn.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pornh...d-its-sickening


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:38

von esther10 14.01.2016 00:50

Jesuiten-Flüchtlingsdienst rügt deutsche Asylpolitik


Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa, hier in Griechenland - EPA

14/01/2016 12:27SHARE:
Die politischen Forderungen in Deutschland nach verschärften Asylgesetzen reißen nicht ab – nun sollen der Datenaustausch verbessert und ein Flüchtlingsausweis eingeführt werden. Scharfe Kritik kommt aber vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst. Stefan Keßler ist Politik- und Rechtsreferent beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Berlin. Er sagt im Gespräch mit dem Domradio, in der Debatte herrsche viel „Heuchelei und Nebelkerzenwerferei“.
„Wir werden erst einmal schauen müssen, ob das Ganze überhaupt funktioniert. Ich glaube auch nicht, dass der Datenaustausch das zentrale Problem bei der Durchführung von Asylverfahren ist. Es kommt vielmehr darauf an, ob man die zuständigen Behörden - vor allem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - vernünftig ausstattet, um Asylanträge halbwegs zügig zu bearbeiten.“

Hinzu komme noch, dass das deutsche Bundesamt von überflüssigen Aufgaben, die es derzeit habe, entlastet werden sollte, so Keßler weiter.

Es fehlen Gesetze

„Wir haben ja nach der Silvesternacht in Köln vor allen Dingen feststellen müssen, dass wir im Sexualstrafrecht Lücken haben und vieles, was an Scheußlichkeiten passiert ist, strafrechtlich gar nicht geahndet werden kann, weil es dafür keine Straftatbestände gibt. Hier wäre eigentlich anzusetzen, damit man auch den Schutz von Frauen in der Öffentlichkeit verbessern kann. Die Verschärfung des Ausweisungsrechts und auch die Hetze gegen Ausländer und Flüchtlinge helfen da in keiner Weise weiter. Im Gegenteil: Die zum Teil ja schon islamophoben Tendenzen, die wir in der Diskussion feststellen, bringen die Diskussion in eine Richtung, in die sie nicht laufen soll.“
Auf Teufel komm raus Abschiebezahl steigern

Am Mittwoch war laut geworden, dass es CDU-Generalsekretär Tauber nicht schnell genug gehen kann, Asylbewerber abzuschieben. Die Bundesländer seien ihm zufolge in der „Pflicht“, täglich 1.000 abgelehnte Asylbewerber in ihre Heimatländer zurückzuschicken. Stefan Keßler:
„Es ist wiederlich. Hier Schlagzahlen vorgeben zu wollen und auf Teufel komm raus die Abschiebezahlen steigern zu wollen, hat mit der Einzelfallprüfung und mit der Bewertung der Umstände des einzelnen Menschen nicht mehr viel zu tun. Wir haben bei uns in der Beratung immer wieder Menschen, die von Abschiebung bedroht sind, die aber auch Schreckliches befürchten müssen, wenn sie in ihr Herkunftsland zurückkehren müssen. Eine Zahl von 1.000 Menschen pro Bundesland und Tag oder Monat hat mit einer Berücksichtigung von Umständen dieser Menschen nichts mehr zu tun. Das kann keine Politik sein, die in Deutschland gefahren wird.“
(domradio 14.01.2016 mg)

von esther10 14.01.2016 00:50

Wie soll die Kirche sein?



Drei Zeichen
· Messe in Santa Marta ·

Im Übrigen habe Jesus diesen Mut gehabt, die Wahrheit zu sagen«. Aber angesichts derartiger Vorwürfe, so fügte Franziskus hinzu, stelle man sich die Frage: »Wie soll die Kirche sein?« In der Tat seien die Menschen, von denen das Evangelium berichte, »Männer der Kirche« gewesen, sie seien »Kirchenführer« gewesen. Jesus sei gekommen, Johannes der Täufer sei gekommen, sie aber »hatten nicht zugehört«. Und in dem Textabschnitt aus dem Buch des Propheten [Zefanja] werde daran erinnert, dass obwohl Gott sein Volk auserwählt habe, »dieses Volk eine trotzige, eine schmutzige Stadt werde, die nicht akzeptiert, wie die Kirche sein soll bzw. wie das Volk Gottes sein soll«.
Aber angesichts dieser Zustände überbringe der Prophet Zefanja dem Volk eine Verheißung des Herrn: »Ich werde das Urteil über dich aufheben«. Das, so erläuterte der Papst, sei »der erste Schritt, damit das Volk Gottes, die Kirche, wir alle, getreu werden und fühlen, dass uns vergeben worden ist«.
Und nach der Verheißung der Vergebung erfolge auch die Ausführung darüber, »wie die Kirche sein soll: ›Ich lasse in deiner Mitte übrig ein demütiges und armes Volk, das seine Zuflucht sucht beim Namen des Herrn.‹ Das getreue Gottesvolk, so betonte Franziskus, müsse also diese drei Zeichen aufweisen: es muss demütig sein, arm, und voller Gottvertrauen«.

Welches sind die Charakteristika des Gottesvolkes? Wie soll die Kirche sein? Dies ist das Thema der Predigt, die Papst Franziskus während der Messe hielt, die er am Dienstag, 15. Dezember, in Santa Marta feierte und die vom Tagesevangelium ausging.
Im Hinblick auf den Textabschnitt aus dem Matthäusevangelium (21,28-32), in dem Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes gegenüber bekräftigt: »Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr«, machte der Papst auf die »Energie« aufmerksam, mit der Jesus diejenigen getadelt hatte, die als die Meister »der Art zu Denken, zu urteilen und zu leben« gegolten hätten.

Auch der Prophet Zefanja »macht sich zum Sprachrohr Gottes und sagt: ›Weh der trotzigen, der schmutzigen, der gewalttätigen Stadt. Sie will nicht hören und nimmt sich keine Warnung zu Herzen. Sie verlässt sich nicht auf den Herrn und sucht nicht die Nähe ihres Gottes.‹« Das sei praktisch »haargenau der gleiche Tadel«, der an das »auserwählte Volk, an den Klerus jener Zeit« gerichtet worden sei. Und, so betonte der Papst, »zu einem Priester, zu einem Hohenpriester, zu sagen, dass eine Dirne im Reich Gottes heiliger sein werde als er«, sei eine Anklage, die entschieden »schwer« sei.
Im Übrigen habe Jesus diesen Mut gehabt, die Wahrheit zu sagen«. Aber angesichts derartiger Vorwürfe, so fügte Franziskus hinzu, stelle man sich die Frage: »Wie soll die Kirche sein?« In der Tat seien die Menschen, von denen das Evangelium berichte, »Männer der Kirche« gewesen, sie seien »Kirchenführer« gewesen. Jesus sei gekommen, Johannes der Täufer sei gekommen, sie aber »hatten nicht zugehört«. Und in dem Textabschnitt aus dem Buch des Propheten [Zefanja] werde daran erinnert, dass obwohl Gott sein Volk auserwählt habe, »dieses Volk eine trotzige, eine schmutzige Stadt werde, die nicht akzeptiert, wie die Kirche sein soll bzw. wie das Volk Gottes sein soll«.
Aber angesichts dieser Zustände überbringe der Prophet Zefanja dem Volk eine Verheißung des Herrn: »Ich werde das Urteil über dich aufheben«. Das, so erläuterte der Papst, sei »der erste Schritt, damit das Volk Gottes, die Kirche, wir alle, getreu werden und fühlen, dass uns vergeben worden ist«.
Und nach der Verheißung der Vergebung erfolge auch die Ausführung darüber, »wie die Kirche sein soll: ›Ich lasse in deiner Mitte übrig ein demütiges und armes Volk, das seine Zuflucht sucht beim Namen des Herrn.‹ Das getreue Gottesvolk, so betonte Franziskus, müsse also diese drei Zeichen aufweisen: es muss demütig sein, arm, und voller Gottvertrauen«.
An diesem Punkt hielt der Papst ein, um jedes einzelne dieser drei Charakteristika zu analysieren.
Die Kirche müsse in erster Linie »demütig« sein. Es müsse also eine Kirche sein, »die nicht mit ihrer Macht, mit ihrer Erhabenheit ein Rad schlage wie ein Pfau«. Aber Vorsicht, so warnte der Papst: »Demut ist nicht gleichzusetzen mit einer matten, schwachen Person«, die mit bescheidenem Gesichtsausdruck daherkomme, denn »das ist keine Demut, das ist Theater! Das heißt, dass man vorspiegelt, dass man demütig sei«. Die wahre Demut hingegen beginne »mit einem ersten Schritt: Ich bin ein Sünder«. Wenn du, so sagte Franziskus, »nicht dazu fähig bist, dir selbst einzugestehen, dass du ein Sünder bist und dass die anderen besser sind als du, dann bist du nicht demütig«. Also »besteht der erste Schritt in der demütigen Kirche darin, dass sie sich als Sünderin fühlt«, und dasselbe gelte für »uns alle«. Wenn jemand von uns dagegen »die Angewohnheit hat, auf die Fehler der anderen zu schauen und zu tratschen«, dann sei dieser Mensch mit Sicherheit nicht demütig, sondern »er hält sich für den Richter der anderen«.

- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.FxwzSvO8.dpuf

http://www.osservatoreromano.va/de
http://www.osservatoreromano.va/de/news/drei-zeichen


von esther10 14.01.2016 00:46

Papstmesse: Beten wirkt Wunder!

Papst Franziskus bei der Morgenmesse Santa Marta - ANSA

12/01/2016 12:47SHARE:

„Nicht wir, die Päpste, Bischöfe und Priester bringen die Kirche voran, sondern die Heiligen.“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Dienstag bei seiner Frühmesse in der Casa Santa Marta des Vatikans. Nur das „Gebet der Gläubigen“ könne die Kirche wirklich „verändern“.

Franziskus ging von der Tageslesung aus dem Ersten Buch Samuel aus; sie schildert das Gebet einer Frau namens Hanna im Tempel von Schilo. Hanna betet verzweifelt um ein Kind, denn sie ist unfruchtbar; Gott wird sie erhören, und sie wird zur Mutter Samuels, des künftigen Propheten.
„Hanna betete in ihrem Herzen und bewegte nur die Lippen, ohne dass ihre Stimme zu hören gewesen wäre. Das ist der Mut einer Frau des Glaubens, die den Herrn in ihrem Schmerz, unter Tränen, um die Gnade bittet. Es gibt so viele dieser mutigen Frauen in der Kirche, so viele! Die beten, als ob es dabei um eine Wette ginge... Denken wir nur an die große heilige Monika, der es mit ihren Tränen gelang, die Gnade der Bekehrung ihres Sohnes zu erwirken, des heiligen Augustinus. Es gibt viele solcher Frauen...“

Der Priester Eli, der im selben Bibeltext erwähnt wird und der die betende Hanna zunächst für eine Betrunkene hält, kam beim Papst nicht so gut weg: Ein „armer Mann“ sei das gewesen. Obwohl er – der Papst – doch eine „gewisse Sympathie“ für ihn fühle, denn „auch in mir finde ich solche Defizite, die mich ihm ähnlich machen und die dazu führen, dass ich ihn verstehe... Mit welcher Leichtigkeit urteilen wir doch über andere Menschen“, so Franziskus, „warum bringen wir denn nicht den Respekt auf, einfach zu sagen: Was mag dieser Andere auf seinem Herzen haben? Ich weiß es nun mal nicht.“

Wenn es dem Herzen an „Erbarmen“ fehle, „dann denkt man eben immer gleich das Schlechte“, urteilte der Papst. Dann verstehe man die Menschen nicht, die „unter Schmerzen und Angst“ beteten und ebendiesen Schmerz, diese Angst vor den Herrn trügen.

„Jesus hat so gebetet, als er am Ölberg war: Vor Angst und Schmerz brach ihm blutiger Schweiß aus. Und trotzdem hat er dem Vater keine Vorwürfe gemacht. Vater, wenn du willst, nimm das von mir, aber dein Wille geschehe... Seine Haltung war dieselbe wie die Haltung dieser Frau: Milde. Wir beten zwar und erbitten einiges vom Herrn, aber oft verstehen wir nicht diesen Kampf mit ihm aufzunehmen. Zu weinen. Um Gnade zu bitten.“
Und dann erzählte der Papst eine Geschichte aus der Zeit, als er noch Erzbischof von Buenos Aires war. Da habe es einen Mann gegeben, dessen neunjährige Tochter sterbenskrank ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Der Mann sei daraufhin zum Marienwallfahrtsort Lujàn gefahren und habe die ganze Nacht dort um die Heilung der Kleinen gebetet, die Hände an das Eingangsgitter geklammert. Am Morgen dann sei er ins Krankenhaus gegangen und habe seine Tochter tatsächlich geheilt vorgefunden.

„Beten wirkt Wunder! ... Das Beten der Gläubigen verändert die Kirche... Und das sind die Heiligen – diese Frau zum Beispiel. Die Heiligen sind die, die den Mut haben, zu glauben, dass Gott der Herr ist und alles zu tun vermag!“
(rv 12.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...wunder!/1200450

von esther10 14.01.2016 00:44

Syrien: Der IS will Christen unterwerfen – Einführung der Kopfsteuer
Veröffentlicht: 14. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Text in diesem Bild lautet: Verkündung des Urteils von Gott / für die Christen der Stadt al-Qaritin.

Darunter steht einmal in arabischer Kalligraphie und einmal (ganz klein) in lateinischen Buchstaben „Dimashq“, auf Deutsch: Damaskus. Datum: Thu al-Qa‘dah [11. Monat des muslimischen Kalenders] 1426.

Rechts daneben von unten nach oben:

Die Kopfsteuer („Dschizya“) für Andersgläubige ist zurück. Der Islamische Staat (IS) stellt sich in seiner Propaganda in die direkte Herrschaftsnachfolge von Mohammed und den „rechtgeleiteten“ Kalifen.



Um das zu unterstreichen, hat der IS in seinem Herrschaftsgebiet zahlreiche Regelungen aus der Zeit Mohammeds eingeführt. Wie damals schließt jetzt der IS „Schutzverträge“ mit unterworfenen Christen und besiegelt so die eigene Herrschaft.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.igfm.de/themen/religionsfreih...-fuer-christen/




von esther10 14.01.2016 00:43

Papstmesse: Glauben lernt man nicht aus Büchern

Papst Franziskus bei der Morgenmesse in Santa Marta - OSS_ROM

14/01/2016 12:19SHARE:
Wenn der Glaube nur noch „eine kulturelle Gewohnheit“ ist, „führt er in eine Niederlage“. Ist er aber echt, vermag er auch eine Niederlage in einen Sieg zu verwandeln. Das sagte Papst Franziskus an diesem Donnerstag bei seiner Frühmesse im Vatikan.

„Wenn du zwar an Gott glaubst, aber einen etwas nebulösen, entfernten Gott, der nicht in dein Herz eintritt und dessen Geboten du nicht folgst, dann ist das die Niederlage“, so der Papst. Das Evangelium nach Markus hingegen, das an diesem Dienstag von der Heilung eines Aussätzigen berichtet (Mk 1, 40-45), zeige, wie Glauben zum Sieg führe.

„Damals kam zu Jesus ein Leprakranker und fiel vor ihm auf die Knie – wirklich mit dieser Geste der Anbetung. Und er sagte zu ihm: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Er fordert also den Herrn heraus, indem er eigentlich sagt: Ich bin ein vom Leben Besiegter... aber du kannst diese Niederlage in einen Sieg verwandeln! Daraufhin hatte Jesus Mitleid, streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein! So einfach. Diese Schlacht ging innerhalb von zwei Minuten mit einem Sieg zu Ende. Dieser Mann hatte etwas, das ihn dazu antrieb, zu Jesus zu gehen und ihn herauszufordern: Er hatte Glauben!“

Das erinnere ihn an das Wort aus dem ersten Johannesbrief, dass unser Glaube die Welt besiege, so der Papst (vgl. 1 Joh 5,4). „Der Glaube ist Sieg. Wie bei diesem Mann: Wenn du willst, dann kannst du das tun... Jesus selbst hat uns gesagt, wer den glauben habe, der könne Berge versetzen. Wir sind dazu imstande, einen Berg von hier nach dort zu versetzen – der Glaube kann das! ... Und das ist unser Sieg.“

Zum inständigen Gebet, zum Anklopfen an die Tür des Vaters habe Jesus seine Jünger ermuntert, so Papst Franziskus. Und er schloss seine Predigt selbst mit einem Gebet.

„Bitten wir den Herrn, dass unser Gebet immer aus dem Glauben an ihn herauswachsen möge. Die Gnade, das Geschenk des Glaubens – man lernt ihn nicht aus Büchern. Er ist ein Geschenk, das der Herr dir gibt, aber du musst ihn darum bitten: Gib mir den Glauben! ... Bitten wir den Herrn um die Gnade, mit Glauben zu beten. Sicher zu sein, dass wir von ihm alles erhalten werden, worum wir ihn bitten. Mit dieser Sicherheit, die der Glaube uns gibt. Und das ist unser Sieg: unser Glaube!“
(rv 14.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...BCchern/1200942

von esther10 14.01.2016 00:41

Landrat aus Landshut schickt Flüchtlings-Bus zur Bundeskanzlerin
Veröffentlicht: 14. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Aktion des Landshuter Landrats Dreier kommentiert AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel:

„Mit 31 anerkannten Flüchtlingen machte sich frühmorgens der Landshuter Landrat Peter Dreier per Bus auf den Weg nach Berlin, um seine Schützlinge in die sorgenden Hände der Regierungschefin zu übergeben. Der Mann hatte Merkel schon im Oktober die Maßnahme angedroht, falls er in seinem Landkreis weiterhin immer mehr Flüchtlinge aufnehmen müsse. 032_29A



Die Aktion des politisch unabhängigen Amtsträgers aus Bayern löst im Kanzleramt Alarmstimmung aus. Nicht auszudenken, wenn diese Art der Krisenpolitik in weiteren Landkreisen Schule machen sollte.

Keine Frage, Landrat Dreyer trifft die Kanzlerin im ungünstigsten Augenblick. Erst vor wenigen Tagen hatte ihr der hochangesehene Ex-Verfassungsrichter Prof. Dr. di Fabio in ihrer Flüchtlingspolitik einen eklatanten Verfassungsbruch vorgeworfen. Nie zuvor wurde ein deutscher Regierungschef so abgekanzelt.

Nun rumort es auch in der Union. Knapp 40 CDU-Abgeordnete stellen sich mit einer Unterschriftenaktion gegen die grenzenlose Aufnahmebereitschaft ihrer Chefin.”

von esther10 14.01.2016 00:35

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx


Kardinal Burke hier mit Kardinal Sarah bei einer Buchvorstellung. - AP

05/01/2016 11:46SHARE:
US-Kardinal Raymond Burke wirft in einem Interview dem deutschem Kardinal Reinhard Marx Aufweichung der katholischen Morallehre vor. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten. Dazu sagte Burke nun im Interview mit der Zeitschrift „The Wanderer“: „Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen.“

Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. „Das ist simpel falsch“, sagte der US-Kardinal. „Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben.“ Keineswegs könne die „objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden“, betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...al_marx/1198921
(kap 05.01.2016 pdy)

von esther10 14.01.2016 00:33

Silvesternacht-Causa: Unionsfraktion will Lücken im Sexualstrafrecht schließen
Veröffentlicht: 14. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen und Eigentumsdelikten, die sich in der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten ereigneten, gibt es eine intensive Diskussion um Verschärfungen im Strafrecht. Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

“Derartige schlimme Taten dürfen sich weder so noch in anderen Konstellationen wiederholen. Deshalb sehen wir weiteren Handlungsbedarf und fordern den Justizminister auf: 033_30



Sexuelle Belästigung, die nicht die Grenze zur sexuellen Nötigung überschreitet, muss unter Strafe gestellt werden: Auch wenn es “nur ” um Grapschen geht, ist das ein massiver und traumatisierender Übergriff, der durch nichts zu rechtfertigen ist! Bundesminister Maas hat dies bisher abgelehnt, dabei darf es nicht bleiben. Unabhängig davon werden wir Schutzlücken im Sexualstrafrecht schließen, die allerdings nicht erst seit Silvester auf der Agenda stehen und dort auch keine konkreten Strafbarkeitslücken zur Folge haben.

Die Tatvariante des “Antanzens” muss selbständig unter Strafe gestellt werden. Wer so zum Diebstahl ansetzt, darf auch dann nicht davon kommen, wenn der Angriff abgewehrt werden kann! Leider wird das “Antanzen” in der Praxis teilweise als bloße straflose Vorbereitungshandlung angesehen. Deshalb ist Handlungsbedarf geboten.

Wir brauchen eine bessere Rechtsgrundlage zur Beschlagnahme von Handys zum Zweck der Identitätsfeststellung, auch wenn sie nicht als Tatmittel eingesetzt werden. Die Handys können dann anschließend unter Angabe der geprüften Personalien wieder abgeholt werden. In Köln hätte dies bei der Ermittlung der Täter sehr hilfreich sein können.

Für Grapschereien und Nötigungen, die aus einer Menschenmenge heraus begangen werden, sollte eine entsprechende Regelung wie bei der Beteiligung an einer Schlägerei geschaffen werden. Dann macht sich derjenige strafbar, der an solchen Übergriffen teilnimmt, auch wenn sein konkreter Tatbeitrag im Übrigen nicht sicher geklärt und bewiesen werden kann. Dies hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bisher abgelehnt.

Die Möglichkeit der Anordnung von Untersuchungshaft muss erleichtert werden: Der Katalog der Straftaten, bei denen Untersuchungshaft auch angeordnet werden kann, wenn kein Haftgrund vorliegt, muss auf weitere schwere Straftaten ausgeweitet werden– wie beispielsweise auf die Vergewaltigung und auf schweren Raub.

Es ist richtig, dass vor allem bei einigen typischen Strafratbeständen die Ausweisung und Abschiebung erleichtert werden sollen. Zu diesen Tatbeständen müssen auch Urkundsdelikte gehören: Wer den Staat über seine Nationalität belügt, um bessere Bleibechancen zu erschleichen, wer Meldepflichten umgeht und unseren Staat nicht respektiert, darf kein Bleiberecht bekommen.”
https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=212&h=141

von esther10 14.01.2016 00:28

Am Abend des Papstrücktritts – Zufall?

12. Februar 2013



Der Blitz schlug nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa um 17.56 Uhr (11 Feb.) ein, also nach der Rücktritts-Ankündigung. Ansa-Fotograf Alessandro di Meo habe länger mit einem Stativ vor der Basilika gestanden – für ihn wahrscheinlich schon jetzt das Foto des Jahres.

Fatima LIVE:
http://www.santuario-fatima.pt/portal/index.php?id=14924

https://fatima.ch/wp-content/uploads/201...Versprechen.pdf...


von esther10 14.01.2016 00:27

Prozess Stuttgart - Schülerin auf Toilette gefesselt
Menschenraub - Motiv bleibt rätselhaft
Von George Stavrakis 14. Januar 2016 - 09:55 Uhr


In dieser Schultoilette lauerte der Angeklagte einer 15-Jährigen auf
Foto: 7aktuell.de/Jueptner

Erpressung, Sexspiele oder gar Mord? Das Motiv für die gescheiterte Entführung einer 15-Jährigen aus einer Schule in Nürtingen bleibt auch am ersten Prozesstag im Dunkeln.

Stuttgart/Nürtingen - Wer es war, scheint geklärt. Ein 27 Jahre alter Mann aus Neuffen hat am ersten Prozesstag vor dem Landgericht Stuttgart gestanden, im Mai vorigen Jahres versucht zu haben, eine Schülerin zu entführen. „Das große Rätsel bleibt .....

hier geht es weiter, einfach anklicken
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...49b40f59ce.html

von esther10 14.01.2016 00:17

Fatima 1917 - 2017, Hundert Jahr Jubiläum.



Erster Samstag im Monat Herz-Mariä-Sühnesamstag

Liebe Leser

Der kommende Samstag, 1. Dezember 2012, ist der erste Samstag des Monats und somit gemäss den Botschaften von Fatima der „Herz-Mariä-Sühnesamstag“! Lesen Sie nachfolgend im Detail, was darunter genau zu verstehen ist und vergessen Sie nicht: Es handelt sich um nichts anderes als um die Verheissung eines guten Todes – gut, im Sinn, den Himmel zu verdienen!

Herz Mariä Sühnesamstag

Was versteht man unter dem Herz-Mariä-Sühnesamstag

Die fünf ersten Sühnesamstage

Im amtlichen Handbuch für Fatimapilger teilte der Bischof von Leiria unter dem 13. Mai 1939 über die Feier der fünf ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariä Folgendes mit:

„Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns — durch Schwester Lucia, die Seherin von Fatima — die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariä Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seiten der undankbaren Menschen erfährt. ”

Das Jesuskind übermittelte Sr. Lucia am 10. Dez. 1925 in Pontevedra folgende Botschaft:

«Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen.»

Darauf sagte die heiligste Jungfrau:

„Meine Tochter, siehe mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch Lästerungen und Undankbarkeit ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag

• beichten,

• die heilige Kommunion empfangen,

• einen Rosenkranz beten

• und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten. ”

Die Botschaft, die Schwester Lucia während ihres Aufenthaltes in Pontevedra erhielt, ist ebenso Bestandteil der Offenbarungen von Fatima, wie die im Jahre 1917 an die drei Seherkinder ergangenen Botschaften.

Als ihr am 15. Februar 1926, (und dann auch am 17. Dezember 1927) knapp zwei Monate nach dem Auftrag, das Jesuskind allein im Klostergarten erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde, sprach sie von den Schwierigkeiten, der sie, eine Ordensfrau, bei solch einem Vorhaben, innerhalb der Klostermauern und zum Gehorsam verpflichtet, begegne. Weiter berichtete sie dem Jesuskind, dass die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater ihr jedoch mit dem Argument entgegentrat, dass sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: „Es ist wahr, dass deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles.“

Ohne diese gute Absicht sind die Bedingungen für die Versprechen nicht erfüllt.)

Der Bischof von Fatima hat auch die Botschaft von Pontevedra am 13. September 1939

offiziell kirchlich anerkannt.

Diese Absicht sollte vor der hl. Kommunion, vor der hl. Messe, vor dem Rosenkranz und

vor der Betrachtung gemacht werden.

Man kann die folgenden Worte verwenden:

Ich will jetzt die hl. Beichte, die hl. Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten, die Viertelstunde Betrachtung mit Maria halten zur Sühne für die Beleidigungen und Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens.

Jesus zu Sr. Lucia:

“Viele Seelen beginnen die Sühneandacht, aber nur wenige bleiben bis zum Schluss treu, und jene, die ausharren, tun es nur, um die dort versprochenen Gnaden zu erlangen. Diejenigen Seelen, welche die fünf ersten Samstage eifrig und in der Absicht halten, um deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, sind mir wohlgefälliger als jene, die dies fünfzehn Mal in Lauheit und Gleichgültigkeit tun.“

Ursprung des Herz-Mariä-Sühnesamstages

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (von der Kirche anerkannt und für wahr befunden!) und erbittet die Verehrung ihres unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunion an 5 aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats.

Die Muttergottes am 13. Juni 1917 zu den Kindern: „Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.“

Durch die Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens will JESUS den Menschen, der unglücklichen und schuldbeladenen Welt, das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. JESUS wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der sich von ihm abgewendeten Seelen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.

Jesus erwartet nur Eines:

Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.

Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muss man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen.

Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten. (Die Muttergottes in Fatima zu Schwester Lucia).

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

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https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
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Quelle
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482

von esther10 14.01.2016 00:15

Silvesternacht in Köln



„Der Gottesdienst wurde gezielt gestört“

Im Gespräch: Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock- Werner über den gezielten Beschuss des Kölner Doms mit Raketen und Böllern während des Silvestergottesdienstes
13.01.2016, von REINER BURGER


In Aspekt der Kölner Schreckensnacht ist bisher kaum beleuchtet worden: Schon am frühen Abend wurde der Kölner Dom heftig mit Böllern und Feuerwerksraketen vom Bahnhofsplatz aus beschossen. Frau Schock-Werner, Sie waren Augen- und Ohrenzeugin. Wie haben Sie die Lage erlebt?

Hier klicken,
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http://www.faz.net/aktuell/im-gespraech-....html?GEPC=s3&m


Reiner Burger
Autor: Reiner Burger, Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.
Folgen:
Ich war im Inneren des Domes, habe an der Jahresschlussmesse teilgenommen. Der Dom war sehr gut besucht. Ein paar tausend Leute saßen in den Bänken. Ich wunderte mich sehr, dass es um 18.30 Uhr überhaupt schon so heftiges Feuerwerk gab, einen bisher an Silvester nicht erlebten massiven Raketen- und Böllerbeschuss. Immer wieder war das Nordfenster des Doms rot erleuchtet, weil Rakete auf Rakete dagegen flog. Und durch Böller war es sehr laut. Die Gottesdienstbesucher, die auf der Nordseite saßen, wurden akustisch schwer gestört. Ich hatte zeitweise Angst, dass Panik ausbricht.

Hat es in der Vergangenheit vergleichbare Vorfälle gegeben?

Ja, vor zwölf oder dreizehn Jahren. Da wurden während eines Jahresschlussgottesdienstes gleichzeitig Böller sowohl gegen das Nord-Bronzeportal als auch gegen das Süd-Bronzeportal geworfen. Wir vermuteten damals, dass die beiden heftigen Donnerschläge abgesprochen sein mussten. Dieser unfassbare Krach fand auch noch ausgerechnet während der Wandlung statt, also als es im Inneren ganz still war. Nach diesem Erlebnis wurde in den Jahren danach die Polizei immer gebeten, während der Jahresschlussmesse zu verhindern, dass auf den Dom geböllert wird. Und das ist auch weitgehend gelungen. Deshalb meine Verwunderung, dass das in diesem Jahr überhaupt nicht funktioniert hat.

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http://www.faz.net/aktuell/im-gespraech-....html?GEPC=s3&m
http://www.faz.net/redaktion/reiner-burger-11104507.html?m


von esther10 14.01.2016 00:12

„Jesus ist sehr mitfühlend, aber immer ganz klar mit den Sündern“ – Kardinal Burke über Barmherzigkeit und falsches Mitleid
13. Januar 2016 4


Kardinal Raymond Burke, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens

(Washington) Kardinal Raymond Burke war bei der Bischofssynode 2014 einer der Wortführer der Verteidigung des Ehesakraments gegen die Kasperianer. Kurz danach wurde der renommierte Kirchenrechtler von Papst Franziskus als Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur abgesetzt und damit von der Teilnahme an der Bischofssynode 2015 ausgeschlossen. The Wanderer sprach mit dem nunmehrigen Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens über die Lage der Kirche. Das hier in Auszügen wiedergegebene Gespräch wurde am 4. Januar veröffentlicht.

Der Schlußbericht der Bischofssynode vom vergangenen Oktober

„Es ist ein komplexes Dokument und so geschrieben, daß es nicht immer leicht ist, den genauen Inhalt dessen zu verstehen, was gesagt wird. Zum Beispiel sind die drei Paragraphen (Nr. 84–86) wenig klar […]. Deshalb habe ich einen Kommentar zu diesen Paragraphen verfaßt, um klarzulegen, was die Kirche wirklich lehrt.“

Und weiter: „Wir sind uns bewußt, daß sich die Zeiten ändern, und daß wir vor neuen Entwicklungen stehen, doch wir werden uns auch bewußt, daß die Substanz der Dinge dieselbe bleibt. Es gibt eine Wahrheit, an der wir die Veränderungen, denen wir in der Zeit begegnen, zu messen haben. Das wird im Schlußbericht der Synode nicht klar.“ Dabei bestreitet der Kardinal nicht, daß es auch positive Aspekte der Synode gibt, so zum Beispiel der Nachdruck, mit dem auf die Notwendigkeit einer guten Ehevorbereitung verwiesen wird.

Dokumente wie Familiaris Consortio und Humanae Vitae seien „in den Pfarreien gründlich zu studieren“. Die Kultur, so der Kardinal, „widerspricht völlig der in diesen beiden Dokumenten enthaltenen Lehre“ und „viele Gläubigen haben keinen ausreichenden Religionsunterricht erhalten“. Das Zuhause, so der Kardinal, sei „der erste und vorrangige Ort der Evangelisierung zu Ehe und Familie. Wir müssen jenen helfen, die sich anstrengen, die Wahrheit der Ehe zu leben, damit sie ausharren und stärker werden“.

Die Synodenväter haben den Paragraphen 84 von Familiaris Consortio nur verkürzt zitiert und genau den für die eigentliche Frage zentralen Satz ausgelassen, daß wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion zugelassen sind. Der Schlußbericht der Synode sei daher in diesem Punkt auf schwerwiegende Weise „irreführend“. Er vermittle den Eindruck, die Lehre von Familiaris Consortio zu vertreten, tue in Wirklichkeit aber gewissermaßen das Gegenteil davon. Das unvollständige Zitat sei, so Kardinal Burke, „von Individuen wie Pater Spadaro und anderen gebraucht worden, um zu sagen, die Kirche habe ihre diesbezügliche Lehre geändert, was aber nicht stimmt“. Laut dem Kardinal hätte die gesamte Lehre von Familiaris Consortio in den Schlußbericht aufgenommen werden müssen, „doch ich habe während meiner Teilnahme an der Synode von 2014 festgestellt, daß es so war, als hätte Papst Johannes Paul II. nie existiert.“

Das Gewissen als Letztinstanz in ethisch sensiblen Fragen

Das Gewissen ist „die Stimme Gottes, die vom ersten Augenblick der Zeugung zu unserem Herzen spricht über das, was richtig und was falsch ist, was gut und was böse ist, das was mit seinem Plan für die Welt übereinstimmt und dem, was dies nicht tut.“ Das menschliche Gewissen sei aber „gemäß der Wahrheit zu formen. Das Gewissen ist nicht eine Art subjektive Macht“, die in zwei Individuen entgegengesetzte Entscheidungen empfehle. Das Gewissen ist „etwas, das uns eint, weil unsere Gewissen, wenn sie nach der Wahrheit geformt sind, uns dasselbe sagen.“ Das Gewissen sei keineswegs eine persönliche Angelegenheit. Der selige John Henry Newman, den Kardinal Burke zitiert, sagte, daß der Herr unser Gewissen durch den Glauben und die Vernunft unterweist und mittels seiner sichtbaren Vertreter auf Erden (die Päpste und die Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm, das heißt, mit dem Lehramt). „Wir müssen nach unserem Gewissen handeln, das aber nur ein unfehlbarer Führer für uns sein kann, wenn es aus der Vernunft und der Wahrheit unseres Glaubens gebildet ist, die untereinander immer übereinstimmen.“

Der „Kontext“, in dem die Wahrheit zu leben sei

„Wir müssen Christus nachfolgen, um den Willen des Vaters in jedem Bereich unseres Lebens zu tun. Man kann die moralischen Wahrheiten nicht auf der Grundlage des Kontextes beurteilen.“ Und weiter: „Diese Art zu denken, sagt zum Beispiel, auch wenn es immer falsch ist, abzutreiben, könnte es aber, wenn jemand in einer Situation unter großem Druck steht, unter jenen besonderen Umständen zulässig sein. Das ist einfach falsch. Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heldenhaft zu leben. Auch die schwächste Person bekommt die Gnade Christi, um die Wahrheit in der Liebe zu leben […], die objektive Moral der Handlung wird auf keine Weise durch den gelebten Kontext verändert. Die objektive Wahrheit ruft den ‚gelebten Kontext‘ zu einer radikalen Umwandlung.

Die Dezentralisierung der Kirchenleitung

Die Dezentralisierung der Kirchenleitung sieht Kardinal Burke als „reale Gefahr“. Dezentralisierung sei „kein angemessener Begriff, um über die Kirche zu sprechen. Was es braucht, ist die Rückkehr zum Evangelium und zur Kirche, wie Christus sie gegründet hat. Sofort am Beginn seines öffentlichen Wirkens berief er die Zwölf. Er bereitete sie vor, seine pastorale Leitung der Kirche zu allen Zeiten und an jedem Ort auszuüben. Um dieser Verantwortung zu entsprechen, stellte Christus den Petrus an die Spitze des Apostelkollegiums, als Prinzip der Einheit zwischen allen Bischöfen und zwischen allen Gläubigen. […] Das ist die von Gott gewährte Gabe, das ist das Göttliche Gesetz in der Kirche: Es ist der apostolische Dienst des römischen Papstes und der Bischöfe in Einheit mit ihm. Sie haben Verantwortung zu leiten. Die Bischofskonferenz ist ein künstliches Konstrukt, um bei der Koordination der pastoralen Aktivitäten zu helfen und um die Gemeinschaft unter den Bischöfen zu fördern. Weder hat der Herr etwas Diesbezügliches gelehrt noch findet sich dazu etwas in der Tradition der Kirche, daß die Bischofskonferenzen Autorität hätten, Entscheidungen zur pastoralen Praxis zu treffen, die eine Änderung der kirchlichen Lehre zur Folge hätte. Denken wir daran: Jede pastorale Praxis ist an eine doktrinelle Wahrheit gebunden. Pater Antonio Spadaro sagt in seinem Artikel, daß die pastorale Praxis in Deutschland eine radikal andere sein könnte als in Guinea. Wie kann das sein, wenn man sich auf dieselbe Lehre und dieselbe Wahrheit Christi beruft? Diese ganze Vorstellung finde ich sehr besorgniserregend. Die Diözesanbischöfe sind die Lehrer des Glaubens in ihrer Diözese. Die Bischöfe, und um so mehr der römische Papst, haben sich an die höhere Gehorsamspflicht gegenüber Christus und die lebendige Tradition zu halten, mit der Christus zu uns in Seine Kirche kommt. […] Nach meiner Erfahrung mit den Bischofskonferenzen kann ich sagen, daß sie sehr nützlich sein, aber auch eine sehr schädliche Wirkung haben können, in dem Sinn, daß der einzelne Bischof seine Verantwortung den Glauben zu verkünden und in Übereinstimmung mit dieser Lehre zu regieren, nicht mehr so ernst nimmt, wie er es sollte.“

Als Beispiel nennt der Kardinal, daß „die pastorale Praxis für jene, die in irregulären ehelichen Verbindungen leben, nicht nach dem Ermessen der Bischofskonferenz oder des einzelnen Diözesanbischofs liegen kann, denn dann würden wir als eine andere protestantische Denomination enden. Wir sind eine Kirche auf der ganzen Welt: die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Diese vier Zeichen müssen in den Zeiten, in denen wir leben, besonders deutlich unterstrichen werden.“


Die Motuproprien zu den Ehenichtigkeitsverfahren

„Der Großteil der Anträge auf Ehenichtigkeit ist sehr komplex […] Eine Reihe von Bischöfen haben mir ehrlich gesagt: ‚Ich bin nicht bereit, die Ehenichtigkeitsfälle zu entscheiden.‘ […] Ich denke, daß diese ganze Reform der Ehenichtigkeitsverfahren einer dringenden Revision bedarf, vor allem was einige der besonders kritischen Fragen betrifft […] Wir haben die Situation, daß ein Ehenichtigkeitsantrag definitiv von einem einzigen Mann entschieden werden kann, ohne jede verpflichtende Überprüfung seines Urteils. Das ist nicht richtig. Das ist kein seriöser Prozeß, um über eine Frage zu urteilen, die die Fundamente des Lebens, der Gesellschaft und der Kirche betrifft!“

Die Barmherzigkeit und das falsche Mitleid

„Die Barmherzigkeit Gottes ist eine Antwort auf die Reue und den festen Vorsatz der Besserung. Der verlorene Sohn ist zu seinem Vater zurückgekehrt, nachdem er das, was er getan hatte, bereute. Er sagte zu seinem Vater, daß er nicht mehr würdig sei, sein Sohn zu sein und bat, als Knecht akzeptiert zu werden. Er hatte erkannt, was er getan hat und bereute. Die Barmherzigkeit des Vaters war eine Antwort darauf. Er sah, daß sein Sohn eine Umkehr des Herzens erlebt hatte.


Genauso umarmen wir, wenn Menschen, die in einer schwer sündhaften Situation leben und zur Kirche kommen, mit Liebe. Wir haben immer Liebe für die Sünder, dabei müssen wir aber sehen, daß die Person die Sünde einsieht und sie überwinden will, daß sie bereut und den Schaden, den die Sünde verursacht hat, beheben will. Wenn dem nicht so ist, wird die Barmherzigkeit geringgeschätzt und ist sinnlos. Ich befürchte, daß die Leute sagen: „Barmherzigkeit, Erbarmen, Barmherzigkeit“ ohne zu verstehen. Ja, Gott ist der Gott der Barmherzigkeit. Die Barmherzigkeit ist jedoch ein sehr wichtiges Konzept. Sie hat mit unserer Beziehung mit Gott zu tun, mit unserer Anerkennung der unendlichen Güte Gottes, unserer Sünde und unserer Notwendigkeit zu beichten und zu bereuen. [Jesus] ist sehr mitfühlend, er ist aber immer sehr klar mit den Sündern. Er hat gesagt […] nicht mehr zu sündigen.“
http://www.katholisches.info/2016/01/13/...lsches-mitleid/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: FQ

von esther10 14.01.2016 00:11

Kardinal Burke an die Bischöfe des Kompromisses: „Im Gericht steht man vor Gott, nicht vor der Bischofskonferenz“
14. Januar 2016


Kardinal Raymond Burke: "im Gericht werde ich vor dem Herrn stehen, nicht vor der Bischofskonferenz!"
„2004 hatte ich die katholischen Politiker aufgefordert, ihre öffentlichen Handlungen in Übereinstimmung mit dem von der Kirche gelehrten Moralgesetz zu bringen.

Andernfalls wäre es für sie nicht mehr möglich, die Heilige Kommunion zu empfangen. Denn es ist ein Skandal, öffentlich das Moralgesetz zu verletzten und dann zur Kommunion zu gehen.

2004, als ich von der Diözese La Crosse in jene von St. Louis berufen wurde, griffen die Zeitungen diese von mir gemachte Aussage auf. Kurz danach gab es beim Sommertreffen der Amerikanischen Bischofskonferenz, das in Denver stattfand, eine lebhafte Diskussion über diese disziplinarische Praxis der Kirche.

Einige meiner Mitbrüder behaupteten, daß es nicht nötig sei, die Politiker zu bestrafen, deren politisches Wirken ungeordnet ist. Für mich ging es nicht um Strafe, sondern um die einfache Feststellung, daß einige nicht disponiert waren, die Kommunion zu empfangen.

Ein Bischof sagte mir dann: ‚Monsignore, Sie können nicht solche Dinge sagen, denn die Bischofskonferenz hat sich noch nicht dazu geäußert.‘


Gespräch mit Kardinal Burke
Ich antwortete ihm, daß die Bischofskonferenz nicht den Auftrag des Bischofs in seiner Diözese ersetzen kann, die ihm anvertraute Herde zu leiten und den Glauben zu verkünden. Und ich fügte hinzu: ‚Monsignore, im Gericht werde ich vor dem Herrn stehen, nicht vor der Bischofskonferenz!‘“

Auszug aus dem im September 2015 erschienen Gesprächsbuches von Guillaume d’Alancon mit Kardinal Raymond Burke:

Guillaume d’Alancon, Entretien avec le cardinal Burke. Un cardinal au coeur de l’Eglise, Editions Artege, Perpignan 2015, S. 71-72
http://www.katholisches.info/2016/01/14/...chofskonferenz/
Bild: Editions Artege

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