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von esther10 28.11.2015 00:43

Sinnsuchenden jungen Menschen mehr christliche Werte und Ideale vermitteln

Veröffentlicht: 28. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Christa Meves


Meves

Da habe ich nun 45 Jahre lang unserer Bevölkerung zu vermitteln versucht, dass eine Gesellschaft, welche die Familie, speziell die Mütter, die Autorität, Hierarchie und christlichen Glauben abzuschaffen sucht und an deren Stelle die Entfesselung der Sexualität setzt, auf dem falschen Weg ist, wenn sie Zukunft haben will.

Doch dann bedarf es nur eines einzigen Terroranschlags im Zentrum von Paris, um in den Medien einen Umstand sichtbar zu machen, der bisher harthörig verschwiegen wurde: Es kommt ans Licht, dass einige tausend junger Männer, ja sogar auch über tausend Mädchen mit unserer „WERTE-Gesellschaft“ wenig zufrieden waren und sind.

Deshalb haben sie sich muslimischen Propheten des „Islamischen Staates“ und seinen Zielen zugewandt. Diese Hassprediger flanieren schon seit Jahren mit Werbeveranstaltungen dafür in vielen Städten unserer Republik. Dadurch haben sich besonders Jugendliche so das Herz wärmen lassen, dass sie in den Jemen umsiedeln mussten, um “Allah“ zu dienen und, wenn nötig, für diesen auch ihr Leben zu lassen – im „gerechten“ Krieg eines hohen Kampfes gegen den Feind: gegen eine korrupt geldsüchtige und zur Sittenlosigkeit verkommene Gesellschaft Europas. Logo Christustag



Diese späte Aufdeckung wird vor allem vorangetrieben durch verständige einheimische Muslime, die die deutschen Schul- und Ausbildungsinstitutionen bereits durchlaufen haben. Diese rufen nun den inländischen Instanzen beschwörend zu, bei diesem Problem nicht an den Symptomen zu kurieren, sondern die echten Ursachen in den Fokus zu stellen, nämlich die Anfälligkeit für eine Verführung so vieler junger Menschen; denn es sei zu vermuten, dass diese Deutschen nun vielleicht Terrorakte auch für ihr Heimatland im Gepäck haben, nachdem sie mit solchen Zielen dorthin eingeschleust worden seien.

Auch Rachsucht gegen die Ausbildungsverhältnisse im eigenen Land könnten doch dabei mit im Spiele sein. „Ändert Euer Schulsystem“, rufen diese Mahner unseren Regierenden zu; „denn dort fehlt Euren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu einer klaren geistigen Orientierung, der Anregung zu begeisterter Einsatzbereitschaft für Eure eigene Kultur.“

Diese Kinder haben laut Bericht meist Unverständnis für ihre echten Lebensbedürfnisse erfahren. Sie haben ein sie verwirrendes, keine Behütung, keine Liebe, keinen Halt gebendes Umfeld durch ihre gesamte Kindheit hindurch erleben müssen. Innerlich unzufrieden – meist schon von der ersten Lebenszeit an – müssen sie nun suchen nach dem Echten, dem Eigentlichen, dem Richtigen , ohne auch nur zu ahnen, was das sein könnte. afc127c26a



Und für solche so suchenden Kinder sind die Großfallen umso mehr zum Verschlungen-werden geöffnet, je eher alle unklaren Aktivitäten ihres Suchens vergeblich waren, je öfter sie scheiterten, je mehr sie bei den Gleichaltrigen zu schwarzen Schafen und von den Erwachsenen zu Losern gestempelt wurden. Ich möchte hinzusetzen: In jedem depressiven Amokläufer, in jedem Koma-saufenden Wohlstandsverwahrlosten und deshalb auch in jedem Terroristen steckt unter einer explosionsbereiten Decke des Zorns ein verzweifeltes Kind.

Daraufhin angesprochen antwortete in einer der Talkshows zu diesem Thema in der vergangenen Woche der Angehörige einer Hilfsorganisation: „Aber um ihnen wirklich herauszuhelfen, braucht jeder Einzelne eine Langzeittherapie….“ – „Woher dann aber (bei den so mächtig angestiegenen Fällen) all die Engel (unter den Therapeuten) nehmen?“, fragte ich – diesen gefährlichen Missstand für das kommende Jahrhundert prognostizierend – in meinen Schriften bereits ab 1970.

Späte Stunde also – aber doch keine ohne Hoffnung. Wären wir alle nur jetzt aufgeschreckt genug, um zu erkennen, dass wir uns schnellstens der geistigen Grundlagen unserer Hochkultur besinnen und bußfertig umkehren sollten – aufwachend und erkennend, dass kein Vorbild-geben von „Werten“ für unsere Kinder geschehen kann, wenn wir die Instanz, die sie für uns Menschen erstellte, hochmütig vernachlässigen. Nur dann können die so unaufgebbaren Werte – vom inkarnierten Gott einst eigenhändig übermittelt – für uns fruchtbar werden. Wir brauchen einen echt christlichen Religionsunterricht als Kopffach an unseren Schulen.

von esther10 28.11.2015 00:40

Kenia


Papst

27.11.2015 - 12:07
Meldung

Viele kleine Franziskusse in Kenia

Der zweitägige Aufenthalt des Papstes hat in Kenia viele Eltern dazu angeregt ihre Neugeborenen nach ihm zu benennen. Francis, Francisco Mario, Francisca und Pope Wambua lauten einige Varianten.

Nairobi (KNA) Seit der Ankunft des Papstes in Nairobi am Mittwoch sind in Kenias Krankenhäusern mindestens 15 Neugeborene "Franziskus" genannt worden. Laut dem Fernsehsender KTN (Freitag) kamen allein im Kakamega-Krankenhaus am Viktoriasee in den vergangenen zwei Tagen 13 Babys zur Welt - von denen die Mehrzahl "Francis" heiße.

Einige Mütter berichteten dem Sender zufolge von einer schmerzfreien Geburt und brachten diese mit dem Papst in Verbindung. Im Kinderkrankenhaus Nakuru im Westen Kenias nannte eine Mutter ihr Kind "Francisco Mario" in Anlehnung an den bürgerlichen Namen des Papstes, Jorge Mario Bergoglio. Andere Namensvarianten zu Ehren des Papstes lauten "Pope Wambua", "Pope Devin" und die weibliche Form "Francisca".


von esther10 28.11.2015 00:38

Shell-Studie zu Glaubensfragen: Betrübliche Resultate bei Kindern und Jugendlichen

Veröffentlicht: 28. November 2015 | Autor: Felizitas Küble


Von Christa MevesMeves

Eine neue Shell-Studie hat 2.558 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 25 Jahren nach ihren Lebenseinstellungen befragt. Dabei sind in einer Kategorie auch sehr ausführlich die Glaubensbeziehungen dieser jungen Menschen in den Fokus gestellt worden – unterschiedlich sogar die beiden Konfessionen evangelisch und katholisch.

Hierbei ergibt sich, dass die katholische Jugend in dieser Hinsicht noch etwas besser abschneidet als die evangelische. Aber betrüblich sind eigentlich die Gesamtangaben in diesem Bereich; denn nirgendwo gab es im Durchschnitt dieser Gruppierung auch nur andeutungsweise so etwas wie Mehrheiten von positiven Beziehungen zum Glauben. 23 Prozent der katholischen Jugendlichen beten immerhin noch mindestens 1-mal pro Woche. Alle weiteren geben geringere Abstände oder gar nichts dazu an.

Müssen uns diese Zahlen nicht aufschrecken? Ja, die Studie kommt sogar bei der Frage nach dem Gottesbild zu dem Ergebnis, dass nur 35 Prozent der doch wohl katholisch gefirmten, und nur 27 Prozent der doch wohl evangelisch konfirmierten jungen Menschen noch an einen persönlichen Gott glauben. Das bedeutet, dass eine erhebliche Mehrheit der christlichen Jugendlichen in Deutschland, so muss man annehmen, auf eine Beziehung zu Jesus Christus meint, verzichten zu können.

Müssen wir nicht ins Bewusstsein nehmen, dass christliche Jugendliche schon jetzt mit Mehrheiten von Ungläubigen oder Andersgläubigen in ihrem Umfeld konfrontiert sind? Jedenfalls glaubt z. B. immerhin eine Mehrheit der jungen Moslems (67%) an ihren Allah. IMG_4228



Besonders angesichts der bedrohlichen Situation in unserer Außenpolitik müssen uns diese Zahlen herausfordern. Wer kann uns jetzt noch helfen angesichts einer zu erwartenden Verarmung der Bevölkerung, als unsere jungen Menschen in tatkräftig zupackender christlicher Verantwortung? Wie nötig haben wir alle das entschiedene Bekenntnis zu unserem Gott! Wie wichtig ist es nun ganz gewiss heute, sich besonders in den Familien mit den Jugendlichen zusammenzusetzen und sie zu Tatkraft, Tapferkeit und christlicher Entschiedenheit aufzurufen!

Wir werden in den nächsten Jahrzehnten unseren Glauben und seine ethischen Grundeinstellungen in unserem christlichen Abendland mit seiner 2000-jährigen Kultur nur bewahren können, wenn wir der jetzigen Herausforderung mit vermehrter geistiger Aktivität begegnen. Mit Recht hat uns bereits Reinhold Schneider damals im Hitlerreich ins Stammbuch geschrieben: “Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unseren Häuptern aufzuhalten……”

Dem Ernst unserer Situation entsprechend sollten wir jetzt allesamt Gottes Gnade erflehen und besonders unsere Kinder und jungen Menschen anstoßen, mit Intensität dieser Notwendigkeit in ihrer Lebenseinstellung zu folgen.

von esther10 28.11.2015 00:35

27.11.2015 14:40
Papst warnt in Kenia vor der Ausbreitung neuer Wüsten


In seiner ersten interreligiösen Begegnung auf afrikanischem Boden erinnert Franziskus die Religionsführer an ihre Verantwortung. Von Stephan Baier
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Mit hunderttausenden Kenianern feierte Papst Franziskus am Donnerstagvormittag in Nairobi seine erste Heilige Messe auf afrikanischem Boden. Dieser junge Mann las dabei eine Fürbitte in der Sprache der Massai.

Der ökumenische und interreligiöse Dialog sei kein Luxus. „Unsere durch Konflikte und Spaltungen verletzte Welt“ brauche ihn sogar „immer dringender“, so mahnte Papst Franziskus bei seiner morgendlichen Begegnung mit Vertretern anderer Konfessionen und Religionen am Donnerstag in der Nuntiatur in Nairobi. Dabei hatte der Heilige Vater nicht bloß die neue Terrorbedrohung in Europa vor Augen: Kenia selbst ist Schauplatz von islamistischem Terrorismus, vor allem durch die aus dem Nachbarland Somalia stammende Terrormiliz Al-Shabaab. Der Papst erinnerte an einige der „barbarischen Anschläge“ und warnte, es würden „Jugendliche im Namen der Religion zu Extremisten gemacht, um Zwietracht und Angst zu säen und um das Gefüge unserer Gesellschaften zu zerstören“. Und es klang durchaus ernst und mahnend, als Papst Franziskus meinte, religiöse Überzeugungen seien „ein Quell von Erleuchtung, Weisheit und Solidarität“, als er „die Notwendigkeit des gegenseitigen Verstehens der Religionen, ihrer Freundschaft und ihrer Zusammenarbeit“ anmahnte, als er an die Würde erinnerte, die „Gott den Einzelnen und den Völkern verliehen hat“.

Die Vertreter der Glaubensgemeinschaften lauschten dem Papst höflich, machten anschließend Selfies und Schnappschüsse, überreichten kleine Geschenke. Zuvor hatte das Oberhaupt der Anglikaner in Kenia, Erzbischof Eliud Wabukala, in seiner Begrüßungsrede die Anwesenheit des Papstes als „große Ermutigung für alle Christen in Kenia“ gewürdigt: „Wir beten, dass Ihr Besuch die Christen aller Kirchen in Afrika ermutigen möge, standhaft am Evangelium Jesu Christi festzuhalten, und so die Gesellschaft konstruktiv zu beeinflussen.“ Gut 70 Prozent der rund 46 Millionen Einwohner Kenias sind protestantische, anglikanische, katholische oder orthodoxe Christen. Die Katholiken allein machen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus. Neben den sunnitischen Muslimen, die rund 20 Prozent der Einwohner stellen, gibt es noch kleinere Gemeinschaften von Buddhisten, Hindus, Sikhs und Bahais sowie Anhänger afrikanischer Naturreligionen.

Der Vorsitzende des Obersten Muslimrates von Kenia, Professor Abdulghafur El-Busaidy, ließ in seinen Grußworten am Donnerstagmorgen keinen Dissens zu den päpstlichen Appellen erkennen: „Als Religionsführer haben wir die Pflicht, Gerechtigkeit, Rechtmäßigkeit, Liebe, Wahrhaftigkeit, Ergebenheit und Hoffnung zu fördern.“ Der katholischen Kirche attestierte er ausdrücklich eine Vorbildrolle, insbesondere im Bildungsbereich und im Einsatz für den Frieden. Zuvor jedoch hatte es auch andere Töne gegeben. So appellierte der „Rat der Imame und Prediger von Kenia“ (CIPK) im Vorfeld seines Besuches an den Papst, sich für die Religionsfreiheit der muslimischen Schüler an katholischen Schulen einzusetzen. Der Vorsitzende des CIPK, Scheich Ibrahim Ateka, sagte am Mittwoch, muslimische Schüler in katholischen Schulen würden häufig gedrängt, gegen ihren Willen an kirchlichen Gottesdiensten teilzunehmen, zugleich aber abgehalten, auf islamische Weise zu beten. Die Schülerinnen würden in den kirchlichen Schulen oft daran gehindert, ihr Haar auf islamische Art zu bedecken.

Vor der „Ausbreitung neuer Wüsten“ und einer „Kultur des Materialismus und der Gleichgültigkeit“ warnte der Papst die Gläubigen bei der Eucharistiefeier auf dem Campus der Universität Nairobi, wo sich trotz Dauerregens hunderttausende Gläubige eingefunden hatten. Der Papst zelebrierte auf Englisch und Latein, predigte auf Italienisch und verabschiedete sich schließlich auf Swahili: „Mungu abariki Kenya! – Gott segne Kenia!“ Nairobis Erzbischof, Kardinal John Njue, dankte dem Papst „im Namen aller Christen und sicher auch aller anderen Religionen“: „Wie Petrus von Christus den Auftrag erhielt, die Brüder zu stärken, so ist Ihre Anwesenheit hier eine Quelle der Kraft und der geistigen Nahrung für uns.“ Der Papst sei ein „Garant unserer Einheit“ sagte Kardinal Njue. In den Fürbitten wurde nicht nur für den Papst, die Bischöfe, Priester und Ordensleute gebetet, sondern auch für die anwesenden „politischen Führer“ Kenias. Und für die Jugend: dass Gott ihnen helfe, „allen Versuchungen zu Gewalt, Unreinheit und Drogenmissbrauch zu widerstehen“. Etwa die Hälfte der Bevölkerung Kenias ist jünger als 16 Jahre.
http://www.die-tagespost.de/


von esther10 28.11.2015 00:28

Was würde Benedikt XVI machen der Abschlussbericht der Synode? Er vor 30 Jahren sagte uns


Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, im Jahr 1987 abgebildet (AP)
Im Jahr 1985 schrieb Kardinal Ratzinger einen Brief, der auf unheimliche Weise befasst sich mit den im familien Synode aufgeworfenen Fragen

Die jüngste relatio am Ende der Familie Synode wurde, hoffte man, werde einige Entschließung der lebhaften Debatte über die besten Mittel zur pastoral begleiten Paare, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet zu schaffen, und speziell auf die so genannte Kasper Vorschlag Zulassung von ihnen, auf einer Fall-zu-Fall-Basis, zur Kommunion.

Der Raum zwischen den Konzepten der Lehre und pastoralen Praxis Manöver war hart umkämpft, wobei einige darauf hindeutet, dass die Entscheidung darüber, ob oder nicht zu Kommunion zu empfangen war eine Angelegenheit der einzelnen Gewissen der wiederverheirateten Geschiedenen Paare.

Der endgültige Wortlaut der Synode Dokument sagte einst gar nichts über Kommunion oder den Zugang zu den Sakramenten für die Menschen in diesen Situationen. Und indem er sagte nichts, tobt die Debatte über, bis, man hofft, Franziskus gibt seine eigene, definitive, nehmen Sie über die Angelegenheit. Die Synode, nachdem alle, ist einfach eine Möglichkeit für die der Papst auf die Stellungnahme, bevor Sie sich seine eigene Meinung zu werben.

Eine weitere Möglichkeit für den Papst, sein Denken zu informieren, ist natürlich, auf die Gedanken der früheren Päpste über diese Fragen nachzudenken. Im Jahr 1985 der damalige Kardinal Ratzinger, als Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre, in einem Schreiben an Erzbischof Hunthausen von Seattle, in der er unheimlich Adressen, fast Punkt-für-Punkt, genau die von der Synoden aufgeworfenen Fragen relatio. Und er tut dies durch Wühlen Sie die Antworten direkt in dem Lehramt der Kirche und in der Rechtsprechung der Römischen Rota und Apostolischen Signatur. Dies ist besonders interessant, weil viele Kommentatoren haben vor kurzem versucht, einige klare blaue Wasser zwischen Lehre, Recht, individuellen Gewissens und pastoralen Praxis nur auf diese Fragen zu schaffen.

Zum Thema der geschiedenen und zivilrechtlich wieder geheiratet und ihre Zulassung zu den Sakramenten, Kardinal Ratzinger explizit schließt die sogenannte Kasper Vorschlag weil es gegen beide Lehr Wahrheit und kanonischen Disziplin und speziell warnt vor ermutigend Zweideutigkeit in diesem Punkt:

"Katholiken wurde mitgeteilt, dass nach der Scheidung und der Zivil Wiederverheiratung, können sie in Gewissens Rückkehr zu den Sakramenten. Eine solche Praxis fehlt Gründung im klaren Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe nach Vollzug und in Klang Rechtsprechung. Eine übersichtliche Darstellung, dann, der Sakramentalität und Unauflöslichkeit der christlichen Ehe sollte auf alle Ihre Menschen gemacht werden. Es muss alles getan werden, um schriftliche Materialien, die in Bezug auf zweideutig die wesentlichen Eigenschaften der Ehe und geeignet sind, den geschiedenen ermutigen, eine zweite Ehe, ohne den Gerichtshof für nichtig erklärt versuchen zu vermeiden. Zur gleichen Zeit, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass [a] Tribunal, sowohl in seiner Verfassung und der Praxis entspricht allen Vorschriften des überarbeiteten Kodex des öffentlichen Rechts der Kirche werden. "

In Bezug auf die Rolle des individuellen Gewissens bei der Bestimmung ihrer moralischen Zustand, Kardinal Ratzinger bekräftigt, dass persönliche Gewissen ist kein Gesetz für sich, ist aber mit Recht unter die Wahrheit gehalten und von der Kirche verkündet:

"Es ist notwendig, um Missverständnisse über die Rolle, die das Gewissen der Herstellung moralischen Entscheidungen spielt korrigieren. Insbesondere ist es notwendig, den berechtigten Anspruch auf die katholische Gewissen, das durch die autoritative Lehre der Kirche gemacht wird, hervorzuheben. "

Der vielleicht wichtigste Punkt in dem Brief, eine, die dringend der sich wiederholenden in der heutigen Zeit gemacht wird, bezieht sich auf das Wesen der Kirche und wie es funktioniert:

"Die Kirche sollte mehr als eine bloß soziale Einheit, hauptsächlich durch psychologischen, soziologischen und politischen Prozessen regiert zu verstehen. Wenn es auf diese Weise betrachtet, ihren institutionellen oder sichtbare Dimension im Gegensatz zu seinem göttlichen Ursprung, Mission und Behörde gestellt. Eine solche Sichtweise verkennt die Bedeutung der Kirche und zerstört alle Perspektiven des authentischen Erneuerung, für die das Zweite Vatikanische Konzil so klar bezeichnet. "

Franziskus hat sich wiederholt für offene, ehrliche und brüderlichen Dialog auf einige der wichtigsten pastoralen Fragen heute mit Blick auf die christliche Familie genannt. Die Synode war ein wichtiger Teil dieses Dialogs, sondern die Möglichkeit, neue Probleme zu lösen scheint, in einem verwirrten rehash von Fragen, die vor 30 Jahren angesiedelt waren verloren gegangen sind. Es ist schwer zu verstehen, wie die Verwirrung gekommen ist. Man würde erwarten, Erinnerungen, länger in der Synodenaula sein. Es ist besonders merkwürdig, beachten Sie, dass es sich Donald, jetzt Kardinal Wuerl, der Seattle mit besonderer Zuständigkeit geschickt wurde siehe Anleitung des Briefes wurden durchgeführt.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...casts-judgment/
Der vollständige Text des Briefes ist verfügbar hier.

von esther10 28.11.2015 00:17

INTERNATIONALE; MENSCHEN
Hier findet in Amerikas 338.000 christliche Flüchtlinge Heimat.

Evangelische, Katholiken, Baptisten, Pfingstler und andere neu angesiedelten Gläubigen kommen aus ganz verschiedenen Ländern.
Morgan Lee [POSTED 2015.11.20 02.01]



Hier findet in Amerikas 338.000 christliche Flüchtlinge Heimat. kommen ausEuropäische Kommission GD ECHO /

Vor dem Hintergrund der Debatte über, ob syrische Flüchtlinge sollten willkommen sein in den Vereinigten Staaten und warum Christen zusammen weniger als 3 Prozent von denen, so weit angesiedelt, hier ist ein Blick auf, wo aktuelle christliche Flüchtlinge Amerikas gekommen sind.
Die Vereinigten Staaten haben 338.441 christliche Flüchtlinge aus mehr als einem Dutzend Konfessionen seit 2003 umgesiedelt, nach den neuesten Daten aus der Flüchtlings Processing Center. Dies ist etwa 44 Prozent der gesamten 762.000 Flüchtlinge umgesiedelt.
Hier ist der weltweite Durchbruch nach Stückelungen:

Fast 180.000 Flüchtlinge identifiziert einfach als "Christen" wurden umgesiedelt seit 2003. Mehr als die Hälfte aus Myanmar / Burma (96.531), gefolgt von (25.128) Irak, Iran (19.968), Liberia (12.335) und Bhutan (8216) kommen.

Katholische Flüchtlinge stellen die größte konfessionelle Gruppierung, mit 57.178 in den USA angesiedelt. Zusammen, Kuba (15.805) und im Irak (14.580) machen etwa ein Drittel dieser Figur; Flüchtlingsgesamt jedes Landes ist größer als die nächsten drei Länder-Myanmar (4973), der Demokratischen Republik Kongo oder der Demokratischen Republik Kongo (4496) und Sudan (3988) Kombiniertes.

Während die protestantischen Nummer-14754-sieht viel kleiner, nicht dazu gehören diejenigen, die selbst zu identifizieren mit einem bestimmten protestantischen Konfession. Etwa ein Drittel der amerikanischen protestantischen Flüchtlinge kommen aus der Demokratischen Republik Kongo (5203). Vietnam (2393) und Sudan (1458) sind zweite und dritte sind.

Evangelikale werden auch in ihre eigenen Kategorien gegliedert. Mehr als die Hälfte (1422) der 2677 evangelische Flüchtlinge aus Kuba kommen. Sudan (237), die Ukraine (196), Kolumbien (148), und in Liberia (108) runden die Top Fünf.

Über 10 Prozent aller christlichen Flüchtlinge Pfingst (31.778), die meisten aus Afrika und Osteuropa. Über ein Drittel (11.067) sind aus der Ukraine. In anderen Ländern ist der DRC für 6222 verantwortlich, Burundi für 3985, der Republik Moldau für 2102 und Belarus für 1831.
Die meisten Flüchtlinge Baptist (23.247) kommen aus Myanmar (5980) und der Ukraine (5937). Moldau ist drittens, mit 4.043.
Die meisten der Methodist Flüchtlinge (3305) stammen aus Afrika: 1007 sind aus der Demokratischen Republik Kongo, aus Burundi 987 und 535 aus Liberia.

Das gleiche gilt für die lutherischen Flüchtlingen (940): 629 sind von Liberia, 165 aus der Demokratischen Republik Kongo, und 46 aus Äthiopien.
Nur fünf mennonitischen Flüchtlingen wurden umgesiedelt seit 2003. Drei kommen aus Kuba, man ist aus Somalia, und man ist aus Vietnam.
Die Mehrheit der adventistischen Flüchtlinge (7527) stammen aus drei Kontinenten: 3542 sind aus der Demokratischen Republik Kongo, 905 aus Kuba, und 625 aus der Ukraine.

Die höchste Zahl der orthodoxen Flüchtlinge (17.151) aus Eritrea (7907), (4396), dem Irak, und Äthiopien (2783) kommen.
Von den 391 chaldäischen Flüchtlingen, 386 sind aus dem Irak kommen.

Der Anteil der christlichen Flüchtlinge aus den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich, je nach den Umständen.
Zum Beispiel, der fast 9.000 Afghani Flüchtlinge in den USA in den letzten 12 Jahren angesiedelt, etwas mehr als 1 Prozent sind Christen. Aber der fast 15.000 Flüchtlinge aus Eritrea, 85 Prozent sind Christen. Etwa 3 Prozent der somalischen Flüchtlinge, 30 Prozent der irakischen Flüchtlinge, 63 Prozent der nordkoreanischen Flüchtlinge, und 75 Prozent der nigerianischen Flüchtlinge wurden Christen. Alle diese Länder top Open Doors "World Watch Liste der Orte, an denen es am schwersten, Christ zu sein.

Im Jahr 2010, CT angestrahlt, wie Flüchtlinge und Asylbewerber sind die heutigen Pilger.



CT-Editor Mark Galli kurzem argumentiert, dass die Flüchtlingskrise macht für eine schöne Zeugnis Evangelium. CT wurde ebenfalls abgedeckt, warum die USA die Abschiebung irakischer christlicher Flüchtlinge, wie Kroatiens Christen im Dienste der Flüchtlinge ihr Land überschwemmen, und warum Franklin Graham Aufruf an die muslimische Einwanderung Ende nach hinten losgehen könnte.
http://www.christianitytoday.com/gleanin...-have-come.html



von esther10 28.11.2015 00:16

Papst: Zeugen müssen auf beiden Beinen stehen


Papst Franziskus in der Kathedrale von Kampala - REUTERS

28/11/2015 17:47SHARE:
Bei einer Begegnung mit Bischöfen, Priestern und Ordensleuten in der Kathedrale von Kampala hat Papst Franziskus zur Erinnerung an die Geschichte der Märtyrer des Landes aufgerufen. Bereits am frühen Samstagmorgen hatte Franziskus in Namugongo die Gedänkstätte für anglikanische und katholische Märtyrer des Landes besucht. Beim anschließenden Treffen mit Jugendlichen in Kampala erinnerte er sie daran, dass durch das Blut der Katholiken Ugandas das Blut der Märtyrer fließe. Auch vor den Priestern und Ordensleuten wiederholte er diesen Satz.
Nicht Vergessen

Drei Dinge gelte es für die ugandische Kirche zu beachten: Sie dürfe ihre Geschichte nicht vergessen, müsse ihrer Mission treu bleiben und beten. In Anlehnung an das Buch Deuteronomium betonte der Papst: „Vergesst nicht, was Gott für sein Volk getan hat.“ Vergessen sei noch gar nicht das Gefährlichste, sondern die Gewohnheit. Die Kirche Ugandas dürfe sich niemals an ihre Märtyrer gewöhnen, vergessen, was sie für Uganda bedeuteten. „Uganda muss weiterhin Zeuge sein dafür.“

Treue

Um Zeugen zu sein, brauche es Treue. Treue zum Gedenken, zur eigenen Berufung, zum missionarischen Eifer. Treue bedeute, den Weg der Heiligkeit zu gehen und das zu tun, was die Märtyrer bereits getan haben: verkünden und missionieren. Der Papst verwies auf unterschiedlich hohe Zahlen von Priestern in den einzelnen Diözesen des Landes. Treue bedeute hier auch, dort die Priester und Ordensleute hin zu schicken, wo die Not am größten sei.

Uganda habe das Blut der Märtyrer und Zeugen gesehen. Heute sei es notwendig, damit voranzugehen, sodass es neue Zeugen Jesu Christi gebe. „Wenn Sie das nicht tun, dann verlieren Sie den großen Reichtum und Schatz, und die Perle Afrikas wird in einem Museum abgelegt. Denn der böse Geist greife genau auf diese Art und Weise an. Stück für Stück“, so der Papst.
Gebet

Treue sei nur möglich mit Gebet. Wenn ein Ordenschrist oder Priester nicht mehr oder wenig bete, weil er zu viel zu tun habe, dann stehe er in der Gefahr, sein Gedächtnis und die Treue zu verlieren. Gebet bedeute auch, sich vor Gott zu verneigen, regelmäßig zum Beichtvater zu gehen. „Man kann nur auf beiden Beinen gehen. Wir können keine Doppelleben leben als Priester und Ordensleute. Wenn Sie ein Sünder sind, bitten Sie um Vergebung. Aber verstecken Sie nicht, was nicht Gottes Willen ist.“

Das Gebet beginnt immer dort, wo man einsehe, ein Sünder zu sein. Mit diesen drei genannten Säulen – Gedächtnis, Treue und Gebet - werde die Perle Afrikas der wahre missionarische Geist der Perle bleiben und nicht nur ein Wort in einem Wörterbuch, so Franziskus. Anschließend beteten die Anwesenden mit dem Heiligen Vater ein Ave Maria.

(rv 28.11.2015 cz)

von esther10 28.11.2015 00:11

Katholische Politiker für Aufnahme der Lebenspartnerschaft ins Grundgesetz
Rechtlicher Schutz


Verlebenspartnert" mit Kind
© dpa

Katholische Politiker haben sich dafür ausgesprochen, die auf Dauer angelegte Lebenspartnerschaft unter den besonderen Schutz der Staatlichen Ordnung zu stellen. Dazu sollte der Artikel 6 des Grundgesetzes entsprechend ergänzt werden.

So heißt es in einem auf Montag datierten "Zwischenruf", der der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt.

Die Laienkatholiken betonen aber zugleich, dass es "weder nötig noch angemessen" sei, das Rechtsinstitut der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu öffnen. Eine Verfassungsänderung könne somit "Gleichwertigkeit und Unterschiedlichkeit" verdeutlichen. "Dadurch könnte in einer wichtigen gesellschaftspolitischen Frage der Rechtsfriede bewahrt und zugleich einer unterschiedlichen Lebensform angemessener Respekt gezollt werden", heißt es weiter.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

ZdK-Präsident Sternberg unter den Unterzeichnern
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Zu den Unterzeichnern des "in der katholischen Kirche und in der Politik engagierten Freundeskreises" gehören die Unionspolitiker und engagierten Laienkatholiken: Bundestagspräsident Norbert Lammert, die ehemaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und Dieter Althaus, der ehemalige Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Hermann Kues (alle CDU), der neue Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, sein Amtsvorgänger Alois Glück (CSU) und der frühere ZdK-Generalsekretär Friedrich Kronenberg.

Eigenprofil der Ehe nicht "in Frage zu stellen"

"Für uns ist die Ehe eine auf Dauer angelegte Lebenspartnerschaft von Mann und Frau und Grundlage für eine Familie, aus der Kinder hervorgehen können. Dieser Zusammenhang begründet den Verfassungsrang von Ehe und Familie", heißt es weiter. Es gebe keinen Grund, dieses Eigenprofil der Ehe "in Frage zu stellen oder es auch nur zu relativieren". Ehe und gleichgeschlechtliche Partnerschaften "sind nicht das gleiche und werden auch durch plakative Forderungen einer 'Ehe für alle' nicht gleich", unterstreichen die Politiker.

Die Unterzeichner betonen aber zugleich, dass "gleichgeschlechtliche Partner, die verbindlich dauerhafte Verantwortung für einander übernehmen, für einander einstehen, sich Treue versprechen, auch Anspruch auf besonderen Schutz der staatlichen Ordnung haben. Sie verdienen ebenso vorbehaltlose Anerkennung".

(KNA)
http://www.domradio.de/themen/kirche-und...ins-grundgesetz

von esther10 28.11.2015 00:10


Unfassbar: CDU-Politiker wollen Aufnahme von Homo-Paaren ins Grundgesetz


Norbert Lammert Foto: Gerd Seidel/Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia
Mehrere wichtige CDU-Politiker, darunter der neue ZDK-Chef Thomas Sternberg und Bundestagspräsident Norbert Lammert, haben sich dafür ausgesprochen, die sog. „Gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ unter Schutz von § 6 Grundgesetz zu stellen.

Dieser Paragraph besagt, dass Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen. Diesen Schutz wollen die Unterzeichner auf die Homo-Partnerschaften ausgeweiten. Mit der Zeit würden andere „Lebenspartnerschaftsformen“ wohl hinzukommen.

Weitere Unterstützer des Vorhabens sind die ehemaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und Dieter Althaus, der ehemalige Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Hermann Kues (alle CDU), der gerade zurückgetretene Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück (CSU) und der frühere ZdK-Generalsekretär Friedrich Kronenberg.

Dieses Ansinnen zeigt, in welchem Maße manche CDU-Politiker die Maximen der sexuellen Revolution bzw. der 68er Revolution übernommen haben. Die Einführung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ durch die Bundesregierung Schröder/Fischer war damals eines der wichtigsten Projekte, das vor allem Bündnis90/Grüne vorangetrieben hat, um die deutsche Rechtsprechung in essentiellen Bereichen den ideologischen Vorgaben 68er-Revolution anzupassen.

Eines der Hauptziele dieser Revolution war die Abschaffung der traditionellen Ehe zwischen Mann und Frau und die rechtliche Anerkennung aller möglichen alternativen Partnerschaftsformen.

Nach der rechtlichen Anerkennung homosexueller Partnerschaften konnte die kampagnenhafte Einführung der Gender-Ideologie in Politik, Gesellschaft und Schulen beginnen: Die Gender-Ideologie ist gewissermaßen die Radikalisierung der Doktrin, die in homosexuellen Partnerschaften so was wie eine „Ehe“ erkennt.

Sollte § 6 GG tatsächlich ausgeweitet werden, könnte man ihn gleich abschaffen. Dieser Paragraph ist nämlich die allerletzte Stelle in der deutschen Rechtsprechung, die der Ehe zwischen Mann und Frau eine gewisse Privilegierung zuspricht. Ist diese abgeschafft, wäre die eigentliche Ehe im Wesentlichen abgeschafft, zumindest was die geltende Rechtsprechung anbelangt.

Somit ist das, was diese CDU-Politiker fordern, eine Revolution, die nicht radikaler sein könnte. Eine Revolution, die Geschichte und Traditionen des christlichen Abendlandes komplett missachtet.

Deshalb muss das Ansinnen dieser CDU-Politiker mit allen legalen Mitteln bekämpft werden.

von esther10 28.11.2015 00:07

Arrogante Seitenhiebe auf dem Portal der Dt. Bischofskonferenz gegen die Kirche in Afrika

Veröffentlicht: 28. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Michael Schneider-Flagmeyer

Wir sind ja nun inzwischen viel gewohnt von großen Teilen der deutschen Berufskatholiken – auch und besonders von denen im Internet-Portal „katholische de” der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), das aus unseren Kirchensteuern hochalimentiert wird. S159_Redner.jpg



Was sich aber am 25.11.2015 der Redakteur des Portals, Björn Odendahl, mit seinem Pamphlet „Romantische, arme Kirche” geleistet hat, ist ein einsamer Höhepunkt an selbstgefälligem deutschen katholischen Institutionalismus.

In den fünfziger Jahren hielt der große evangelisch-lutherische Theologe Helmut Thielicke vor dem Bundestag eine Rede und las den deutschen, in fetter Selbstgefälligkeit schwimmenden Verantwortlichen aus allen Institutionen – auch aus den Kirchen – die Leviten; er nannte sie „rotweinschlürfende und rumpsteakmampfende” Bonzen, die sich herablassend über die Armen (und doch in vielerlei Hinsicht Reicheren als wir) äußerten.

Diese Rede existiert noch auf Tonträgern der Zeit und erregte damals viel Aufsehen. Ich war noch ein Pennäler, als ich sie mit Begeisterung hörte und wurde heute daran erinnert, als ich den unverschämten und selbstgefälligen Artikel von Odendahl auf der DBK-Seite las.

Odendahl beschreibt, dass Papst Franziskus an die Ränder zu den Alten, Kranken, Armen und Ausgegrenzten gehen möchte und apostrophiert das so: „Das sagt er immer wieder. Und das tut er auch. Ob er einen neuen Friseursalon für Obdachlose eröffnen lässt oder ob ihn seine Reisen vor allem dahin verschlagen, wo die Menschen arm, aber die Kirche im Aufschwung ist: Lateinamerika, Asien oder – wie jetzt – Afrika.” – Auch hier macht immer der Ton mit Zwischentönen die Musik.

Und dann mokiert er sich über den Papst, wie dieser der römischen Kurie und damit allen Kurien und ihren Anhängseln der Welt und jüngst den deutschen Bischöfen bei ihrem Ad-limina-Besuch die Leviten las mit deutlichen Worten. Dass ist menschlich verständlich, denn Herr Odendahl hat richtig begriffen, dass auch das Sekretariat der DBK mit dem Anhängsel katholisch.de und er selbst gemeint war. Das tut weh – und wer getroffen ist, jault.Cardinal_Robert_Sarah

Warum wächst die Kirche in Afrika?

Aber dann wird es schlimm. Gnädig gesteht er dem Nachfolger des Apostels Petrus zu, dass der in vielem Recht hat, aber nicht in allem. Er äußert sich negativ über die Kapitalismuskritik des Papstes, die viel zu pauschal sei und unterstellt ihm Misstrauen gegenüber dem Fortschritt: „Das wird der alten Welt nicht gerecht und romantisiert die schlechten Zustände dort, wo Franziskus sie eigentlich verbessern will.” – Und nun fällt er über Afrika her:

„So wie in Afrika. Natürlich wächst die Kirche dort. Sie wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens-)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea [siehe Foto] gibt.



Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.”

Geistlicher Neid aus einer sterbenden Kirche?

Es ist schon ziemlich grotesk, wenn ein hochbezahlter Angestellter der Dt. Bischofskonferenz von der sozialen Absicherung spricht, die angeblich Priester in Afrika anstreben. Das spricht nicht für Kenntnis der Verhältnisse in der blühenden Kirche Afrikas. Oder sollte hier der geistliche Neid (die invidia clericalis) eines satten (rotweinschlürfenden und rumpsteakmampfenden) Vertreters einer sterbenden Kirche halluzinieren?

Zum Schluss gibt es dann noch mal einen Seitenhieb auf den Papst und einen bemerkenswerten Schlusssatz:

„Natürlich wünscht man sich für Europa mehr Glaubensfreude und missionarische Kraft. Doch ein romantisierendes Ideal der Armut, wie es nicht nur der Papst fordert, hilft uns dabei nicht weiter. Die Kirche braucht auch einen Apparat und Geld, um Gutes zu tun.”

Mit diesem Schlusssatz hat der Redakteur der DBK-Seite wohl gemeint, dass die Kirche ihn, seine Mitarbeiter braucht und damit Geld, ihm und seinen Kollegen Gutes zu tun und diese Haltung des Portals der DBK weiter reichlich zu finanzieren. Und so waren dann auch am 25.11. die Kommentare unter dem Artikel wirklich vernichtend für Autor und Portal. Aber sicher wird die Redaktion auch noch für andere sorgen.

Hier ist nun eindeutig der Vorsitzende der DBK, Reinhard Kardinal Marx gefordert, der dringend gebeten wird, anstatt sich verächtlich über die katholischen Blogger zu äußern, sich etwas ausführlicher mit dem Internet-Portal der DBK zu beschäftigen und einigen Leuten den Ausgang zu zeigen.

Die große Internetzeitung kath.net hat ihrem Bericht zu diesem Artikel des Herrn Odendahl das Bild von Mutter Angelica vorangestellt aus ihrer berühmten Fernsehansprache, mit der sie den Wandel in der US-amerikanischen Bischofskonferenz seinerzeit eingeleitet hat: „SHAME ON YOU!”.

Unser Autor Dr. Michael Schneider-Flagmeyer ist Gründungsmitglied des Dachverbandes “Forum Deutscher Katholiken”; er leitet den Blog des Forums: http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/...



von esther10 28.11.2015 00:05

Papstreise: Programm und Live-Übertragungen


Der Papst in Afrika - EPA

Bitte hier klicken
http://de.radiovaticana.va/news/2015/11/...rogramm/1188306...

28/11/2015 14:00SHARE:
Hier finden Sie das ausführliche Programm der Papstreise nach Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik vom 25. – 30. November. Fett hervorgehoben sind die Ereignisse der Reise, die wir live und mit deutschem Kommentar übertragen, und zwar über unseren Vatican-player auf der RV-Homepage und über Partnersender. Die Übertragungen beginnen jedesmal mindestens zehn Minuten vor dem offiziellen Start der Veranstaltungen.

Die Gelegenheiten, bei denen Franziskus eine Ansprache bzw. Predigt hält, sind mit einem Stern * markiert. Die angegebenen Uhrzeiten sind römische Ortszeit.

Mittwoch, 25. November 2015
07.45 Uhr Abflug vom Flughafen Rom-Fiumicino nach Nairobi, Kenia
15.00 Uhr Landung auf dem Internationalen Flughafen Nairobi-Jomo Kenyatta und Begrüßungszeremonie im State House

16.00 Uhr Höflichkeitsbesuch beim Staatspräsidenten im State House in Nairobi
16.30 Uhr Begegnung mit den Vertretern der Regierung und des öffentlichen Lebens Kenias, sowie mit dem Diplomatischen Korps


Donnerstag, 26. November 2015
06.15 Uhr Interreligiöse und ökumenische Begegnung im Salon der Apostolischen Nuntiatur in Nairobi
08.15 Uhr Eucharistiefeier auf dem Campus der Universität Nairobi
13.45 Uhr Begegnung mit dem Klerus, den Ordensleuten und Seminaristen auf dem Sportplatz der St Mary’s School *
15.30 Uhr Besuch des Büros der Vereinten Nationen in Nairobi (UNON) *

Freitag, 27. November 2015
06.30 Uhr Besuch im Elendsviertel Kangemi in Nairobi *
08.00 Uhr Begegnung mit Jugendlichen im Kasarani-Stadion *
09.15 Uhr Begegnung mit den Bischöfen von Kenia im VIP-Saal des Stadions
13.10 Uhr Abschiedszeremonie auf dem internationalen Flughafen Nairobi-Jomo Kenyatta
13.30 Uhr Abflug von Nairobi nach Entebbe
14.50 Uhr Landung auf dem Internationalen Flughafen von Entebbe in Uganda
15.30 Uhr Höflichkeitsbesuch beim Präsidenten im State House in Entebbe
16.00 Uhr Begegnung mit den Vertretern der Regierung und des öffentlichen Lebens, sowie mit dem Diplomatischen Korps im Konferenzsaal des State House *
17.15 Uhr Besuch in Munyonyo und Begrüßung der Katecheten und Lehrer *

Samstag, 28. November, 2015
06.30 Uhr Besuch des anglikanischen Märtyrerheiligtums von Namugongo
07.00 Uhr Besuch des katholischen Märtyrerheiligtums von Namugongo
07.30 Uhr Eucharistiefeier für die Märtyrer Ugandas auf dem Areal des katholischen Heiligtums *
13.30 Uhr Begegnung mit Jugendlichen auf dem Kololo Air Strip, Kampala * - Live-Übertragung ab 13.00 Uhr
15.00 Uhr Besuch des Caritasheims von Nalukolongo *
16.00 Uhr Begegnung mit den Bischöfen von Uganda am Erzbischofsitz
17.00 Uhr Begegnung mit den Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in der Kathedrale * - Live-Übertragung ab 16.50 Uhr

Sonntag, 29. November 2015
07.00 Uhr Abschiedszeremonie auf dem Flughafen von Entebbe
07.15 Uhr Abflug von Entebbe nach Bangui in der Zentralafrikanischen Republik
10.00 Uhr Landung auf dem internationalen Flughafen Bangui-M'Poko und Begrüßungszeremonie
11:00 Uhr Höflichkeitsbesuch bei der Interimspräsidentin im Präsidentenpalast „de la Renaissance "
11.30 Uhr Begegnung mit der Führungsschicht und dem Diplomatischen Korps *
12.15 Uhr Besuch eines Flüchtlingslagers
13.00 Uhr Begegnung mit den Bischöfen der Zentralafrikanischen Republik
16.00 Uhr Begegnung mit den evangelischen Gemeinden am Sitz der FATEB (Evangelisch-theologische Fakultät Bangui) *
17.00 Uhr Eucharistiefeier mit Priestern, Ordensleuten, Katecheten und Jugendlichen in der Kathedrale von Bangui * - Live-Übertragung ab 16.45 Uhr
19.00 Uhr Beichte einiger Jugendlicher und Auftakt der Gebetsvigil auf dem Feld vor der Kathedrale *

Montag, 30. November 2015
08.15 Uhr Begegnung mit der muslimischen Gemeinde in der Moschee von Koudoukou in Bangui *
09.30 Uhr Eucharistiefeier im Stadion der Sportanlage Barthélémy Boganda * - Live-Übertragung ab 9.20 Uhr
12.15 Uhr Abschiedszeremonie auf dem Internationalen Flughafen Bangui-M'Poko
12.30 Uhr Abreise mit dem Flugzeug nach Rom
18.45 Uhr Landung auf dem Flughafen Rom-Ciampino

(rv 20.11.2015 pdy/sk)


von esther10 27.11.2015 22:54

Freitag, 27. November 2015
Unfassbar: CDU-Politiker wollen Aufnahme von Homo-Paaren ins Grundgesetz



Norbert Lammert Foto: Gerd Seidel/Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia
Mehrere wichtige CDU-Politiker, darunter der neue ZDK-Chef Thomas Sternberg und Bundestagspräsident Norbert Lammert, haben sich dafür ausgesprochen, die sog. „Gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ unter Schutz von § 6 Grundgesetz zu stellen.

Dieser Paragraph besagt, dass Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen. Diesen Schutz wollen die Unterzeichner auf die Homo-Partnerschaften ausgeweiten. Mit der Zeit würden andere „Lebenspartnerschaftsformen“ wohl hinzukommen.

Weitere Unterstützer des Vorhabens sind die ehemaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und Dieter Althaus, der ehemalige Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Hermann Kues (alle CDU), der gerade zurückgetretene Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück (CSU) und der frühere ZdK-Generalsekretär Friedrich Kronenberg.

Dieses Ansinnen zeigt, in welchem Maße manche CDU-Politiker die Maximen der sexuellen Revolution bzw. der 68er Revolution übernommen haben. Die Einführung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ durch die Bundesregierung Schröder/Fischer war damals eines der wichtigsten Projekte, das vor allem Bündnis90/Grüne vorangetrieben hat, um die deutsche Rechtsprechung in essentiellen Bereichen den ideologischen Vorgaben 68er-Revolution anzupassen.

Eines der Hauptziele dieser Revolution war die Abschaffung der traditionellen Ehe zwischen Mann und Frau und die rechtliche Anerkennung aller möglichen alternativen Partnerschaftsformen.

Nach der rechtlichen Anerkennung homosexueller Partnerschaften konnte die kampagnenhafte Einführung der Gender-Ideologie in Politik, Gesellschaft und Schulen beginnen: Die Gender-Ideologie ist gewissermaßen die Radikalisierung der Doktrin, die in homosexuellen Partnerschaften so was wie eine „Ehe“ erkennt.

Sollte § 6 GG tatsächlich ausgeweitet werden, könnte man ihn gleich abschaffen. Dieser Paragraph ist nämlich die allerletzte Stelle in der deutschen Rechtsprechung, die der Ehe zwischen Mann und Frau eine gewisse Privilegierung zuspricht. Ist diese abgeschafft, wäre die eigentliche Ehe im Wesentlichen abgeschafft, zumindest was die geltende Rechtsprechung anbelangt.

Somit ist das, was diese CDU-Politiker fordern, eine Revolution, die nicht radikaler sein könnte. Eine Revolution, die Geschichte und Traditionen des christlichen Abendlandes komplett missachtet.

Deshalb muss das Ansinnen dieser CDU-Politiker mit allen legalen Mitteln bekämpft werden.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:11 Keine Kommentare:
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Labels: Ehe und Familie, Homo-Ehe


Donnerstag, 26. November 2015
EGMR-Urteil: Großer Sieg für mutigen Lebensrechtler

Foto: Mathias v. Gersdorff
Obwohl die deutsche Gesetzgebung hinsichtlich der Abtreibung für manche skurril erscheint, ist sie relativ klar: Der Mensch hat von der Zeugung an ein Recht auf Leben und deshalb darf er nicht getötet werden. Wenn das aber trotzdem bis zum dritten Monat der Schwangerschaft geschieht, so ist die Abtreibung straffrei, falls man der Mutter zuvor einen sog. Beratungsschein ausgestellt hat.

Die Formel für diesen Sachverhalt lautet: „rechtswidrig, aber straffrei“.

Auf diese Rechtslage hat der Lebensrechtler Günter Annen in einem Flugblatt mit sonst drastischen Worten und Bildern hingewiesen.

Günther Annen, eine Ikone der deutschen Lebensrechtsbewegung, ist für halbe Sachen nicht zu haben: Abtreibung muss als das bezeichnet werden, was es ist, also Mord. Und zur Veranschaulichung müssen am besten Bilder mit abgetriebenen Kindern gezeigt werden. Damit das jeder versteht!

Dass der "moderne" Deutsche sich über eine solche Form des Protestes empört, ist klar. Viele sind wohl auch der Meinung, Annen betreibe Hetze. Die meisten Menschen interessieren sich nämlich nicht für die Nuancen des deutschen Strafrechts. Für sie ist Abtreibung vom Gesetzgeber erlaubt, denn sie wird nicht bestraft. Basta!

Die Richter, die Annen abgewiesen haben, fühlten wohl auch so wie die Masse der Menschen hierzulande. Sie meinten, Annen würde die Abtreibungsärzte, die er namentlich nannte, in unzulässiger Weise an den Pranger stellen.

Doch Günter Annen, ein alter Fuchs mit einer immensen Erfahrung, wusste, dass er die rote Linie der Persönlichkeitsrechte nicht überschreiten durfte. Und solange er das nicht tat, konnte er poltern, so viel er wollte.

An dieser Stelle muss Günter Annens Rechtsanwalt Leo Lennartz aus Euskirchen erwähnt werden: Mit Konsequenz, Hartnäckigkeit und unendlich vielen Schriftsätzen hat er den Gang zum EGMR möglich gemacht. Große Ehre gebührt ihm für seine juristische Arbeit in diesem Fall.

In Deutschland erhielt Günter Annen für seine Methode Verbot. Doch der Europäische Gerichtshof der Menschenrechte gab ihm Recht: Günter Annen verletzt keine Persönlichkeitsrechte, sondern macht bekannt, was sowieso öffentlich ist. Darunter die Namen der Abtreibungsärzte. Und dass diese „rechtswidrige Handlungen“ vornehmen, sagt schließlich das deutsche Strafgesetz. Deshalb war das Verbot seines Flugblattes eine Verletzung der Meinungsfreiheit.

Wir gratulieren und freuen uns für den mutigen Günter Annen. Er erzielte einen großartigen Erfolg für sich und für die deutsche Lebensrechtsbewegung.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:08

von esther10 27.11.2015 22:50

„Ich bin stolz, in dieser Siedlung zu leben!“
Einwohnerin der Slums von Nairobi begrüßt den Papst

Nairobi, 27. November 2015 (Fides) Redaktion | 76 klicks


„Ich bin stolz, in einer informellen Siedlung zu leben, die ich mein Zuhause nenne.“ So äußerte sich Pamella Akwede, Einwohnerin des Kibera am Stadtrand von Nairobi, in ihrem Grußwort an Papst Franziskus.

„Wie aus den Untersuchungen des Büros der Vereinten Nationen für den Habitat hervorgeht, leben in den Slums von Nairobi 55 Prozent der Einwohner der Stadt auf 5 Prozent der Fläche. Dies könnte auch als Scheitern des Staats bezeichnet werden, wenn es um das Recht auf Wohnungen zu günstigen Preisen geht“ so Pamella.

Doch trotz der harten Lebensbedingungen „leben die Menschen in diesen informellen Siedlungen zusammen wie in einer großen Familie, im Zeichen von Einheit und Solidarität“, so Pamella, die auch daran erinnert, dass die Einwohner der Slums in Fabriken in der Umgebung arbeiten „und die Unternehmen hohe Gewinne machen, die auch dem Staat in Form von Steuern zugutekommen, während die Arbeiter keinen angemessenen Lohn erhalten.“ Doch dies hindere die Einwohner der Slums nicht daran, sich jeden Tag etwas Neues einfallen zu lassen, um die Lebensbedingungen zu verbessern: „Wenn ihr einen Slum besucht, werdet ihr erstaunt sein, wie viel positive Energie diese Menschen haben.“

In ihrem Grußwort an den Papst beklagt sie allerdings auch die Manipulierung der Politiker, die versuchen, die Armen der Stadt zu politischen Zwecken auszunutzen: „Doch glücklicherweise wissen die Menschen das. Die katholische Kirche ist an vorderster Front in den Slums tätig und nicht nur durch die Seelsorge, sondern bei der Förderung der menschlichen Entwicklung.“

„Heiliger Vater, die bescheidene Bitte, die ich an Sie habe ist es, an die Regierung zu appellieren, damit es in unseren Siedlungen mehr Sicherheit, Bildung, Hygiene und wirtschaftliche Möglichkeiten gibt“, so Pamella abschließend. (L.M.)

(Quelle: Fides, 27.11.2015)

(27. November 2015) © Innovative Media Inc

von esther10 27.11.2015 22:42

„Geht ohne Furcht in jede Stadt und jedes Dorf dieses Landes“
Papstrede an die Katechisten und Religionslehrer Ugandas

Kampala, 27. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 62 klicks


Papst Franziskus hat heute Abend in Munyonyo die Katechisten und Religionslehrer Ugandas getroffen. Er hielt dabei eine Rede, die wir hier im Wortlaut übernehmen. Der Text wurde auf der Webseite von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Liebe Katechisten und Lehrer,
liebe Freunde,

ich grüße euch alle von Herzen im Namen Jesu Christi, unseres Herrn und Meisters.

„Meister, Lehrer“ – was für ein schöner Titel das ist! Jesus ist unser erster und größter Lehrer. Der heilige Paulus sagt uns, dass Jesus seiner Kirche nicht nur Apostel und Hirten gegeben hat, sondern auch Lehrer, um den ganzen Leib im Glauben und in der Liebe aufzubauen. Gemeinsam mit den Bischöfen, Priestern und Diakonen, die geweiht worden sind, um das Evangelium zu verkünden und für die Herde des Herrn zu sorgen, habt ihr als Katechisten einen wichtigen Anteil daran, die Frohe Botschaft in jedes Dorf und jeden Weiler eures Landes zu bringen.

Zu allererst möchte ich euch danken für die Opfer, die ihr und eure Familien bringt, und für den Eifer und die Frömmigkeit, mit denen ihr eure wichtige Aufgabe erfüllt. Ihr lehrt, was Jesus gelehrt hat, unterweist die Erwachsenen, helft den Eltern, ihre Kinder im Glauben aufwachsen zu lassen, und bringt allen die Freude und die Hoffnung auf das ewige Leben. Danke für eure Hingabe, für das Beispiel, das ihr gebt, für die Nähe zum Volk Gottes in seinem täglichen Leben und für die vielen Weisen, in denen ihr die Samen des Glaubens aussät und pflegt in diesem ganzen weiten Land. Danke besonders dafür, dass ihr die Kinder und die Jugendlichen beten lehrt.

Ich weiß, dass eure Arbeit zwar erfüllend, aber doch nicht leicht ist. Darum ermutige ich euch, beharrlich weiterzumachen, und bitte eure Bischofe und Priester, euch zu helfen durch eine doktrinelle, spirituelle und pastorale Ausbildung, die imstande ist, euch in eurem Tun immer mehr Wirksamkeit zu verleihen. Auch wenn die Aufgabe beschwerlich erscheint, die Hilfsmittel sich als zu gering und die Hindernisse als zu groß erweisen, wird es euch gut tun, euch daran zu erinnern, dass euer Einsatz eine heilige Arbeit ist. Wo der Name Christi verkündet wird, ist der Heilige Geist zugegen. Jedes Mal, wenn wir Herz und Geist im Gebet zu Gott erheben, ist er in unserer Mitte. Er wird euch das Licht und die Kraft geben, die ihr braucht! Die Botschaft, die ihr bringt, wird in den Herzen der Menschen umso tiefer Wurzeln schlagen, je mehr ihr nicht nur Lehrer, sondern auch Zeugen seid. Möge euer Beispiel allen die Schönheit des Gebetes, die Macht von Barmherzigkeit und Vergebung und die Freude vor Augen führen, die darin liegt, die Eucharistie mit allen Brüdern und Schwestern zu teilen.

Die christliche Gemeinde in Uganda ist sehr gewachsen dank dem Zeugnis der Märtyrer. Sie haben die Wahrheit bezeugt, die frei macht; sie waren bereit, ihr Blut zu vergießen, um dem treu zu bleiben, wovon sie wussten, dass es gut, schön und wahr ist. Wir sind heute hier in Munyonyo, dem Ort, wo König Mwanga entschied, die Anhänger Christi auszumerzen. In diesem Vorhaben hatte er ebenso wenig Erfolg wie König Herodes, der Jesus töten wollte. Das Licht leuchtete in der Finsternis, und die Finsternis hat nicht die Überhand gewonnen (vgl. Joh 1,5). Nachdem die Christen in Uganda das mutige Zeugnis des heiligen Andreas Kaggwa und seiner Gefährten gesehen hatten, waren sie noch mehr von den Verheißungen Christi überzeugt.

Mögen der heilige Andreas, euer Patron, und alle als Märtyrer gestorbenen ugandischen Katechisten euch die Gnade erwirken, weise Lehrer zu sein, Männer und Frauen, deren Worte von Gnade erfüllt sind und ein überzeugendes Zeugnis ablegen für den Glanz der Wahrheit Gottes und für die Freude des Evangeliums! Geht ohne Furcht in jede Stadt und jedes Dorf dieses Landes, um den guten Samen des Wortes Gottes auszustreuen, und vertraut seiner Verheißung, dass ihr jubelnd zurückkehren werdet mit segensschweren Garben einer überreichen Ernte. Euch Katecheten bitte ich, für mich zu beten und die Kinder für mich beten zu lassen.

Omukama Abawe Omukisa! (Gott segne euch!)

(Quelle: Radio Vatikan, 27.11.2015)

(27. November 2015) © Innovative Media Inc

von esther10 27.11.2015 22:00

Kampagne gegen Erzbischof Luigi Negri: „Er hat Papst Franziskus den Tod gewünscht“
27. November 2015 16:12 | Mitteilung an die Redaktion


Erzbischof Luigi Negri von Ferrara

(Rom) Erzbischof Luigi Negri von Ferrara-Comacchio in der italienischen Romagna zählt zu den markantesten Bischofsgestalten Europas. Daß Erzbischof Negri mit der Linie von Papst Franziskus nicht besonders glücklich ist, ist kein Geheimnis. Nun aber wird mit einem Frontalangriff am Bischofsstuhl des unbequemen Mahners gesägt.
Revolverblatt startet Angriff „für Papst Franziskus“

Das linke Revolverblatt Il Fatto Quotidiano (FQ) startete vor zwei Tagen einen Frontalangriff gegen Erzbischof Negri. Die Stoßrichtung ähnelt jener des Journalisten Gianluigi Nuzzi, der sich nun im Vatileaks 2-Skandal wegen Aneignung und Weitergabe vertraulicher Vatikandokumente vor Gericht verantworten muß. Sein Buch „Via Crucis“ will er geschrieben haben, „um Papst Franziskus zu helfen“.

Ähnlich argumentierte nun Il Fatto Quotidiano. Auch die kirchenfeindliche Tageszeitung gibt vor, Papst Franziskus zu Hilfe zu eilen, gegen unwürdige (Nuzzi) und papstfeindliche (Fatto Quotidiano) Prälaten.

Laut FQ wünsche sich Erzbischof Negri den Tod von Papst Franziskus. Die Schlagzeile auf der Titelseite lautete: „Franziskus muß dasselbe Ende finden wie jener andere Papst“.
Belauschtes Gespräch im Zug?

FQ berichtete über ein Gespräch des Erzbischofs mit seinem Sekretär, das andere, ungenannte „Fahrgäste“ zufällig während einer Zugfahrt am 28. Oktober mitangehört haben wollen. Erzbischof Negri habe zu seinem Sekretär gesagt: „Hoffen wir, daß die Jungfrau mit Bergoglio dasselbe Wunder wirkt wie mit dem anderen.“ Den „anderen“ habe Erzbischof Negri zwar nicht genannt, doch FQ behauptet, damit sei Papst Johannes Paul I. gemeint gewesen, der 1978 nur 33 Tage Papst war, ehe er an einem Herzversagen starb.

Der unerwartete Tod des seit langem herzkranken Albino Luciani, ließ zahlreiche Verschwörungstheorien ins Kraut schießen, von denen jedoch keine belegt werden konnte.
Il Fatto Quotidiano folgerte aus dem hinterbrachten Zuggespräch, daß Erzbischof Negri auch dem amtierenden Papst einen schnellen Tod wünsche.

Die Zeitung stellte zudem einen Zusammenhang mit Kritik von Msgr. Negri an den jüngsten Bischofsernennungen her. Negri habe, so FQ, in einem Telefongespräch mit dem Journalisten Renato Farina, von der Tageszeitung Libero, die Ernennungen von Matteo Zuppi und Corrado Lorefice zu Erzbischöfen von Bologna und Palermo kritisiert. Negri habe wörtlich gesagt: „Nach den Ernennungen von Bologna und Palermo könnte auch ich Papst werden. Das ist ein Skandal. Unglaublich. Mir fehlen die Worte. So etwas habe ich noch nicht erlebt.“
Farina dementierte inzwischen, je ein solches Telefongespräch mit Erzbischof Negri geführt zu haben, und kündigte rechtliche Schritte gegen den Fatto Quotidiano an.
Erzbischof Negri: „Angriff gegen meine Würde als Mensch und als Kirchenvertreter“

Erzbischof Negri wandte sich gestern mit einer Erklärung an seine Diözese. Der FQ-Artikel habe „seine Würde als Mensch und als Kirchenvertreter, aber auch die Würde der Kirche schwer verletzt“. Die Tageszeitung habe die elementarsten journalistischen Regeln mißachtet „und mir unter Anführungszeichen Aussagen zugeschrieben, die ich nie gemacht habe, und andere aus dem Zusammenhang gerissen, um daraus das Gegenteil dessen zu machen, was ich gesagt habe.“ Der Fatto Quotidiano habe „eine Mutmaßung des Journalisten zur Gewißheit gemacht“.
Wegen seiner klaren Haltung zur katholischen Glaubenslehre, seiner unerschrockenen Ablehnung der Freimaurerei und seinen kräftigen Worten, die ihn von anderen Bischöfen unterscheidet, hat sich Erzbischof Negri nicht nur außerhalb der Kirche Gegner zugezogen. In seiner Gestalt konzentriert sich derzeit alles, was kirchenferne Kreise außerhalb und progressive Kreise innerhalb der Kirche verachten und als „anti-franziszeisch“ brandmarken, indem sie einen tatsächlichen oder vermeintlichen Gegensatz betonen und sich selbst hinter den Papst stellen.
Negri verkörpert alles, was derzeit kirchlich als „Out“ gilt

Erzbischof Negri gilt als traditionsverbunden, was bedeutet, daß er in einigen italienischen Kirchenkreisen als „Traditionalist“ verschrien ist. Er kritisierte wiederholt die progressiven Vorstöße, mit der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen das Ehesakrament aushebeln zu wollen. Ebenso deutlich erhob er seine Stimme gegen die „Homo-Ehe“ und die Gender-Ideologie. In seiner Erzdiözese trat er unerschrocken in Konflikt mit Politikern und Bürgermeistern, die bei den Standesämtern Register für Homo-Paare einrichten wollten. Wegen seiner Zugehörigkeit zur Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL) gilt er der politischen Linken als dem Mitte-rechts-Lager nahestehend, in dem bekannte CL-

Vertreter, wie der langjährige Regierungschef der Lombardei, Roberto Formigoni, Positionen hatten. Eine Richtung, die übrigens jüngst innerhalb von CL in die Minderheit gedrückt wurde. Auch das ist ein Ergebnis des derzeitigen Pontifikats. Die neue CL-Mehrheit sucht die Nähe zu Papst Franziskus. Das erklärt, warum sich CL beeilte, nach dem FQ-Artikel auf Distanz zu Erzbischof Negri zu gehe und ihn in ruppigem Ton aufzufordern, „seine Aussagen zu klären“.
„Rücktritt“ herbeireden?

„Warum Il Fatto Quotidiano Erzbischof Negri angreift, ist nicht schwer zu verstehen. Er ist das Aushängeschild einer Kirche, die derzeit keinen leichten Stand hat gegen die ‚neue Kirche‘ von Papst Franziskus, der die Progressiven und die Karrieristen in der Kirche und die weltlichen Medien applaudieren“ so IntelligoNews. Es erscheine zweifelhaft, daß der Erzbischof öffentlich in einem Zug unter zahlreichen Mitreisenden dergleichen gesagt haben könnte. „Besitz der FQ über Mitschnitte von illegal abgehörten Telefongesprächen oder hat ihm ein untreuer

Mitarbeiter Negris etwas hinterbracht? Wir wissen es nicht. Unter den zahlreichen Fragen rund um den FQ-Artikel gibt es jedoch eine, die „vielleicht am meisten stört: Ist es erlaubt, Papst Franziskus zu kritisieren, ohne Gefahr zu laufen, ausspioniert, auf die Titelseite geknallt und öffentlich an den Pranger gestellt zu werden? Oder ist es vielleicht doch so, wie Negri sagt, daß sich dahinter nur ein weiteres Beispiel für eine theologischen Haß gegen die Kirche verbirgt?“, so IntelligoNews.

Wie ernst es den Gegnern von Erzbischof Negri ist, zeigen weitere Medienberichte. La Repubblica, Flaggschiff der linke Presse Italiens und einzige Zeitung, die Papst Franziskus täglich liest, titelte: „Der Schock-Satz des Bischofs von Ferrara“. Die Tageszeitung La Nuova Ferrara, die in der Bischofsstadt Negris erscheint, schrieb: „Der Rücktritt liegt in der Luft“.
Das scheint das eigentliche Ziel der Aktion sein. Erzbischof Negri dürfte nicht unbeschädigt aus der Kampagne hervorgehen.
http://www.katholisches.info/2015/11/27/...tod-gewuenscht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

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