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von esther10 03.03.2018 00:44

Cardinal Müller kritisiert die deutschen Bischöfe und verurteilt das Schweigen Roms



Cardinal Müller kritisiert die deutschen Bischöfe und verurteilt das Schweigen Roms

Das deutsche Episkopat erlaubte einigen Protestanten zur heiligen Kommunion. Dies wird von Kardinal als inakzeptabel angesehen Gerhard Ludwig Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Er verurteilt auch unmissverständlich das Schweigen Roms über die Fehler, die sich in der Kirche ausbreiten.

http://www.pch24.pl/kard--muller-krytyku...l#ixzz58g36FuwE

Auf der Februar-Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Ingolstadt wurde beschlossen, dass einige Protestanten die Heilige Kommunion hinter der Oder empfangen könnten. Es geht darum, die strengen und sehr strengen Bedingungen, die im Codex des kanonischen Rechts enthalten sind, ausdrücklich zu überschreiten und es den Evangelikalen zu erlauben, sich dem Tisch anzuschließen, dessen Gattin eine Katholikin ist und sich für die Eucharistie "sehnt". Für den ehemaligen Wächter des Glaubens, der von Papst Franziskus aus der Kongregation für die Glaubenslehre entfernt wurde, ist die Entscheidung der Deutschen ein Skandal.

In einem Interview mit der katholischen Zeitung „Die Tagespost“, betonte er, dass Episkopate „nicht die Kraft zu Themen des Glaubens auf diese Weise zu entscheiden, dass die praktischen Konsequenzen mit dem Glauben unvereinbar zu sein scheinen.“

- Pastorale Praxis und kirchliche Lehre können nicht voneinander getrennt werden. Wenn die Offenbarungsglauben Verdünnung wegen der Rettung der Seele, bedeutet es , dass wir Gott zu korrigieren, die unserer Meinung nach nicht in der Lage war , alle Gebote in ihrer konkreten Einzelfall vorauszusehen - sagte der Kardinal scharf.

"Die einzelnen Fälle", von denen Kardinal Müller, das ist der Phrasenschlüssel, den der deutsche Episkopat zum ersten Mal benutzt hat, um Scheidung in der Gemeinschaft in neuen Beziehungen und jetzt Protestanten zuzulassen.

- Es sollte geklärt werden , ob Episkopate nicht ihre Zuständigkeit überschreitet - der Kardinal betonte, unter Hinweis darauf , dass die Eucharistie - der mystische Leib Christi - genommen nur , wenn sie in einem Zustand der Gnade und bekennenden den Glauben der Kirche werden kann. Die Ausnahmen, die das Kirchenrecht vorsehe, beträfen in keiner Weise die Situation, der die Bischöfe in Deutschland zustimmten, betonte er.

In diesen Ausnahmen, weil „es geht nicht um die spirituellen Bedürfnisse zu befriedigen oder aus Gründen des sozialen Drucks“, betonte er mit Blick auf den Präsidenten der Episkopat Übersetzungen deutscher Kardinal Reinhard Marx, der die Revolution als Antwort präsentierte „tiefere Sehnsucht“ gemischte katholisch-protestantische Ehen.

- Wenn ein Christ evangelisch eine extreme Situation die Bedingungen seines Heil , in dem - in Todesgefahr - und mit seinen Klerikern nicht erfüllen kann, und als Individuum zu diesem Zeitpunkt kann den katholischen Glauben in der Eucharistie und die sakramentalen Natur der katholischen Kirche zu teilen, ist es nicht ihm, um seiner Rettung willen, erhalte die Sakramente: zuerst das Sakrament der Versöhnung, dann die Kommunion. Allerdings ist die Ehe des katholischen Partners, Verwandtschaft oder enger Beziehung mit einem nicht-katholischen Christen nicht die Grundlage für die Existenz einer extremen Situation , in der es zum ewigen Heil kommt. Wer den katholischen Glauben an die Eucharistie teilt, muss deshalb die Lehre von nicht-katholischen Gemeinden ablehnen, die nicht mit ihm übereinstimmen - erklärte Kardinal Müller.

Wie er es zusammenfasste, die Formulierung von Kardinal Reinhard Marx zu "Einzelfällen" ist nur ein "rhetorischer Griff".

- Die meisten Gläubigen sind keine Theologen, sie haben keine Sicht auf das ganze Thema. Aus diesem Grund müssen die Aussagen des Papstes und des Bischofs über die Rezeption der Sakramente formuliert werden, um der Erlösung des Menschen zu dienen. Christus rief das Lehramt nicht dazu auf, einen Prozess zu provozieren, der zu Verwirrung führen würde. Der Heilige Geist ist nicht der Höhepunkt des fehlenden Wissens und der theologischen Reflexion zum Thema katholische Glaubenslehre - kritisierte der Kardinal.

Wie er hinzufügte, wurde das Glaubensgut an die Hirten weitergegeben, damit sie den Gläubigen treu und vollständig die Lehre Christi predigen, nicht "einigen ideologischen Gruppen gefallen". - Bischöfe und Priester sind nicht die Ursache der Gnade, sondern haben nur die Sakramente der Gnade, die die katholische Tradition sehr deutlich unterscheidet - betonte er.

Purpurat betonte noch einmal, dass die Anrufung der Bischöfe durch kanonische Bischöfe in diesem Fall ein Fehler sei. - Weder der Papst noch die Bischöfe können die Sakramente neu definieren und betrachten sie als ein Mittel zur Linderung psychischen Schmerzes und Befriedigung spiritueller Bedürfnisse. Es seien die wirksamen Zeichen der Gnade Gottes , sagte er und erinnerte daran, dass der Fall einer gemischten katholisch-protestantischen Ehe einfach nicht den vom kanonischen Recht beschriebenen Ausnahmen entsprach.

Der Kardinal warnte schließlich vor dieser Art von Ökumene, die in die Irre führt. - Heute wird der katholische Glaube grundlegend relativiert. Fortschritte in der Ökumene sind wünschenswert und notwendig. Aus katholischer Sicht können sie jedoch nicht zur Protestantisierung der katholischen Kirche gehen - betonte er.

Der Kardinal beurteilte auch die berühmten Worte von Papst Franziskus, die im November 2015 in der römischen Christuskirche gesprochen wurden. Der Heilige Vater schlug dort einen Protestanten vor, der ihn bat, gemeinsam mit seinem katholischen Ehemann in die Eucharistie einzutreten, "um die Gewissensentscheidung zu erwägen" und "vorwärts zu gehen". In starken Worten, Kardinal Müller kritisierte Roms Haltung gegenüber den Fehlern, die sich heute in der Kirche verbreiten.

"Diese Worte und Gesten spielen keine Rolle. Sie haben nicht die Bedeutung des offiziellen Unterrichts. Viel spricht heute für die Krise im Römischen Lehramt, die widersprüchliche dogmatische Ansprüche der Episkopate zulässt und nicht strikt verpflichten will, was die Kongregation für die Glaubenslehre sein soll - kritisierte er den Kardinal.

- Bischöfe, die nur nach kirchlichem Recht existieren, können sich keine Befugnisse im Unterricht geben, die sie nicht haben und nicht haben können - fügte er hinzu.


- Die Aufgabe des Papstes, unterstützt von der Kongregation für die Glaubenslehre, besteht darin, die Einheit der Kirche in der geoffenbarten Wahrheit zu schützen. Pluralismus in der Theologie ist legitim, aber Pluralität im Glauben ist ein Fehler. Es gebe nur einen Glauben und eine Kirche , betonte der Kardinal und erklärte, dass es eine der Aufgaben des Papstes sei, "Menschen in Übereinstimmung mit der Mission Jesu, die Petrus befohlen hat, tief in den Glauben zu führen, seine Brüder immer und überall im offenbarten Glauben zu stärken".

Der Kardinal sagte auch, dass ein Protestant, der einen Katholiken als Ehepartner hat und den katholischen Glauben bezüglich der Eucharistie teilt, eher ermutigt werden sollte, zum Katholizismus zu konvertieren. - Es kann keinen Willen Gottes geben für die Existenz vieler religiöser Gemeinschaften, die eine widersprüchliche Interpretation des Glaubens haben. Vielleicht leben wir in einer post-konfessionellen Ära. Es ist eine sozialpsychologische oder historisch-ideologische Analyse. Die katholische Kirche war jedoch nie eine Konfession, wie Protestanten, die sich in ihrem Bekenntnis nach Luther, Zwingli oder Calvin versammelt haben , erinnerte die Hierarchi

Am Ende kritisierte der Kardinal das vor kurzem vom Vizepräsidenten des deutschen Bischofsbischofs geäußerte Konzept der Segnung homosexueller Vereinigungen. Franz-Josef Bode aus Osnabrück, und teilweise unterstützt von seinem Vorsitzenden, dem Kardinal Marx. - Segnung bedeutet, sich an dem Sinn zu erfreuen, den Gott selbst Geschöpfen seiner Schöpfung und vor allem Personen gegeben hat. Niemand beurteilt einen Mann mit homosexuellen Neigungen als eine Person [...]. Grundsätzlich gibt es keine Homosexuellen als getrennte Spezies von Menschen. Es wäre die schlimmste Form der Diskriminierung, denn Gott schuf den Menschen in seinem Bild und Gleichnis als Mann und Frau. Da jedoch homosexuelle Aktivitäten dem Willen Gottes widersprechen, kann niemand hier den Segen Gottes anbieten- erklärte er und fügte hinzu, dass echte seelsorgerische Hilfe völlig anders aussieht. Es geht darum, trotz aller Schwierigkeiten den Weg zur Errettung aufzuzeigen.

Wie der Kardinal hinzufügte, "sind positive Elemente in fast jeder Beziehung, aber das rechtfertigt kein Handeln gegen Gottes Gebote".

- Liebe und Wahrheit sind untrennbar. Gottes Gebote gelten für alle Menschen, die Gott sich in Jesus Christus als Wahrheit und Leben gegeben hat - betonte er.
Que: die-tagespost.de


Pach / WMA

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von esther10 03.03.2018 00:43

Bayern: Polizei auf Personal-Höchststand
Veröffentlicht: 3. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: bayerische Innenminister Herrmann, Bayern, CSU, Einstellungen, Freistaat, Markus Söder, Personal-Höchststand, Polizei, Sicherheit, Stärke |Hinterlasse einen Kommentar
Konzept „Sicherheit durch Stärke“ zeigt Wirkung



Zum 1. https://charismatismus.files.wordpress.c...&h=118März 2018 haben 963 Polizist/innen in Bayern ihren Dienst neu aufgenommen. Zum 1. September sollen weitere 800 Beamte folgen. Das sind so viele Neueinstellungen wie nie zuvor in Bayern.

Insgesamt erreicht der Personalstand der Polizei damit einen Höchststand von 42.000 Stellen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sagt dazu: „Dank der hohen Einstellungszahlen werden wir die Bayerische Polizei künftig kräftig verstärken können. Unsere Personalzuteilungen werden ab 2019 deutlich über der Zahl der Ruhestände liegen.“

Allein im Jahr 2019 rechnet Herrmann mit einem Plus von rund 300 fertig ausgebildeten Polizisten. Zwischen 2019 bis 2023 sollen es insgesamt sogar rund 1.750 Absolventen sein.

Die hohen Einstellungszahlen gehen laut Herrmann auf eine deutliche Erhöhung der Polizeistellen zurück. Im Rahmen des Konzepts „Sicherheit durch Stärke“ sollen von 2017 bis 2020 jedes Jahr 500, also insgesamt 2000 neue Stellen geschaffen werden.

Der designierte Ministerpräsident Markus Söder hatte zudem angekündigt, über das Jahr 2020 hinaus zusätzliche 1000 Stellen für die Bayerische Polizei schaffen zu wollen. Weitere 500 Stellen sollen für die Grenzpolizei bereitgestellt werden.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...ungen-menschen/



von esther10 03.03.2018 00:37

Deutsche pastorale Revolution. Fortsetzung: "Intercomunia"



Das bischöfliche Deutschland hat die Lehre der Kirche noch einmal abgeschnitten. Unter Berufung auf die Amoris laetitia durften die Protestanten die Heilige Kommunion empfangen. Kardinal Kasper hat einen solchen Schritt schon lange angekündigt. In Deutschland geht es jedoch nicht nur um die Kirche in ihrem Land, sondern um die Revolution in der Weltkirche.

Unmöglich ist möglich geworden

Als fragte im Jahr 2015, den Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, Kardinal Robert Sarah, und gewährte die heilige Kommunion Mixed katholisch-protestantische Ehe, antwortete er eindeutig. Nein, es ist unmöglich, es wäre eine Entweihung sein. Der Kardinal verwies auf die Bestimmungen des kanonischen Rechts, die diese Angelegenheit deutlich machen. Drei Jahre später stellt sich heraus, dass das, was bisher unmöglich war, plötzlich ganz real ist. Die Deutsche Bischofskonferenz hat auf der diesjährigen Vollversammlung in Ingolstadt anerkannt, dass "in manchen Fällen" Mischehen sich dem Tisch des Herrn anschließen können.

Es ist eine Revolution, die nicht plötzlich kam. Es wurde von vielen Zeichen für eine lange Zeit angekündigt.

Theologische Unterschiede sind irrelevant

Im Herbst des vergangenen Jahres, so schien es, dass das Thema intercommunion bleibt, wie es war vor: heiß diskutiert, aber immer noch unmöglicher Traum Progressiven unter dem Banner von Kardinal Walter Kasper. In dem deutschen Episkopats, die in den letzten Jahren der Revolution in der universalen Kirche präsidiert, obwohl es heiß befürwortet die Aufnahme von Ketzern des Tisch des Herren waren mit dem Erzbischof von München und Berater von Papst Kardinal. Reinhard Marx an der Spitze fehlte es jedoch nicht an Hierarchien, die nicht nur sehr einflussreich waren, sondern auch mit dem progressiven Flügel, der sich einer solchen Lösung widersetzte. Im August wurde "Nein" zur Interkommunion vom Erzbischof von Berlin Heiner Koch, einem Hierarchen, der zusammen mit Marx und Bischof sprach, gesprochen. Franz-Josef Bode suchte in der Bischofssynode die Erlaubnis zur Ehescheidung für die heilige Kommunion. Koch hat das Problem der nicht übertragbaren theologischen Differenzen zwischen Katholiken und Protestanten aufgeworfen und davor gewarnt, dass die Deutschen den Weg einschlagen, den die Weltkirche nicht gehen wird.

Weniger als einen Monat später hörten wir eine ähnliche Stimme von Kardinal Rainer Maria Woelki, der glühendste Befürworter der Aufnahme uneingeschränkter islamischer Massen von Flüchtlingen. Woelki auf den Seiten der katholischen Presse machte deutlich, dass intercommunion ist die Welt einfach „unmöglich“ - und zwar nicht nur wegen der unterschiedlichen Auffassungen der Eucharistie Protestanten, sondern auch in Bezug auf die verschiedenen Gemeinden in der Kirche und evangelische Ekklesiologie und Christology. die die universale Kirche nicht geht. Weniger als einen Monat später hörten wir eine ähnliche Stimme von Kardinal Rainer Maria Woelki, der glühendste Befürworter der Aufnahme uneingeschränkter islamischer Massen von Flüchtlingen. Woelki auf den Seiten der katholischen Presse machte deutlich, dass intercommunion ist die Welt einfach „unmöglich“ - und zwar nicht nur wegen der unterschiedlichen Auffassungen der Eucharistie Protestanten, sondern auch in Bezug auf die verschiedenen Gemeinden in der Kirche und evangelische Ekklesiologie und Christology. die die universale Kirche nicht geht.

Weniger als einen Monat später hörten wir eine ähnliche Stimme von Kardinal Rainer Maria Woelki, der glühendste Befürworter der Aufnahme uneingeschränkter islamischer Massen von Flüchtlingen. Woelki auf den Seiten der katholischen Presse machte deutlich, dass intercommunion ist die Welt einfach „unmöglich“ - und zwar nicht nur wegen der unterschiedlichen Auffassungen der Eucharistie Protestanten, sondern auch in Bezug auf die verschiedenen Gemeinden in der Kirche und evangelische Ekklesiologie und Christology.

Von der "geistigen Qual" zur "Bedrohung des Glaubens"

Heute stellt sich heraus, dass diese beiden Stimmen die Stimme einer Minderheit waren. Die Entscheidung der Bischöfe kann nicht wirklich überraschen. Auf den Seiten des Portals PCh24.pl haben wir eine sehr ernste Ankündigung einer solchen Entwicklung von Ereignissen beschrieben. Im März vergangenen Jahres, der Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick nach der Vollversammlung des Episkopats sagte den Medien, dass er über intercommunion „Live-Diskussion“ war und Bischöfe „bereiten sich auf ein Dokument, das verbindlich sein wird.“ Schick sagte direkt, Katholiken und Protestanten "wollen die Gemeinschaft der Eucharistie" und geben damit ein deutliches Signal, dass das Dokument ein Durchbruch sein wird. Er trat mit dem protestantischen "Kleriker" auf, dessen Vision der zukünftigen Interkommunion sich nicht aufrichtete.

Diese Interpretation des Problems wurde auch durch das Portal des deutschen Episkopats, Katholisch.de, bestätigt, das im Frühjahr letzten Jahres ein ausführliches Interview mit einem progressiven Theologen, Professor Thomas Schüller vom Kloster, veröffentlichte. Dieses Interview verdient heute besondere Aufmerksamkeit und Erinnerung. Schüller argumentierte, dass katholisch-protestantische Ehen die Unfähigkeit empfinden, gemeinsam die Heilige Kommunion als "geistlich quälende" Tatsache zu empfangen. So sollte die menschliche Traurigkeit die Entweihung der Eucharistie durch Ketzer sanktionieren. Das deutsche Episkopat hat genau den von Schüller vertretenen Standpunkt eingenommen. Im Kommuniqué wurde nach den Debatten dieses Jahres die Entscheidung getroffen, die Gemeinschaft mit dem "brennenden Hunger der Ehepartner" zu "öffnen", dessen Unzufriedenheit "eine Gefahr für Ehe und Glauben darstellen könnte".

Die Position des Vatikans

Gleichzeitig scheinen die Deutschen es nicht zu wagen, sich zu ändern, wenn nicht die Haltung des Heiligen Vaters. Christliche Medien auf der ganzen Welt haben den Besuch des Papstes in der Christuskirche in Rom im November 2015 ausführlich beschrieben. Francis fragte dort für eine protestantische über die Möglichkeit der Empfang der heiligen Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann vermied eine klare Antwort, schlug aber die Notwendigkeit, im Gewissen zu prüfen und „vorwärts gehen“. Ein Jahr später, anlässlich des 499. Jahrestages der Sprengung der Kirche durch Martin Luther unterzeichnete Francis Lund mit dem Präsident der Lutherischen Weltbund „Bischof“ Munib Younan Erklärung zur Unterstützung der Intensivierung der ökumenischen Bemühungen, auch im Bereich der Eucharistie. Was das bedeutete, erklärte er bald dem Vorsitzenden des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Schweizer Kardinal Kurt Koch. Im November 2016 wies er als "nächste Aufgabe" der Ökumene auf eine gemeinsame Erklärung mit den Lutheranern über die Kirche, das Lehramt und die Eucharistie hin; Diese Aussage hätte eine ähnliche Bedeutung wie die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung von 1999.

Kasper und "flexibles Gesetz"

Diese vatikanischen Pläne wurden von Kardinal Walter Kasper kühn gelesen. Im Januar 2017 kündigte er in einer Rede in Coburg eine frühe Versöhnung mit Protestanten an. Die Frage der Heiligen Kommunion sollte hier kein Problem sein, denn - Kasper sagte - die Regelungen sind flexibel, und obwohl sie grundsätzlich die Aufnahme von Nichtkatholiken in die Gemeinschaft verbieten, wird "Nachsicht empfohlen". Die Kirche der Zukunft verglich den Kardinal mit "im Licht des Polyeders wunderbar schillernd". Zuvor, im Dezember 2016, kündigte Kasper in einem Gespräch mit der italienischen "Avvenire" ohne Zweifel an, dass "in einigen Fällen" Katholiken und Protestanten gemeinsam die Heilige Kommunion empfangen werden. Wie Sie heute sehen können, war er perfekt informiert. Es lohnt sich jedoch, die angebliche Flexibilität der Verordnungen in Betracht zu ziehen.

Der Codex des kanonischen Rechtes stellt diese Frage sehr klar. Lassen Sie uns hier die relevanten Absätze in extenso zitieren :

Kan. 844 - § 1. katholische Minister rechtmäßig die Sakramente nur für die katholischen Gläubigen geben können, die sie von der katholischen Minister nur rechtmäßig akzeptieren kann, vorbehaltlich der Bestimmungen der §§ 2, 3 und 4 dieses Kanons sowie Abwasser. 861, §2.

§4. Falls die Gefahr des Todes oder einer anderen schweren Notlage drängen, anerkannt vom Diözesanbischof oder Bischofskonferenz kann katholischen Minister rechtmäßig diese Sakramente bieten auch andere Christen nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche, die, die nicht an den Minister der eigenen Gemeinde gehen und sich nicht zu Sie fragen, ob sie den katholischen Glauben bezüglich dieser Sakramente ausdrücken und entsprechend vorbereitet sind.

Daraus ergibt sich, dass das Kirchenrecht es tatsächlich erlaubt, den Protestanten die Heilige Kommunion anzubieten, wenn "die Gefahr des Todes" oder "andere schwerwiegende Notwendigkeit" eintritt, aber unter bestimmten Bedingungen. Vor allem die Unfähigkeit, in ihrer Gemeinschaft die Kommunion zu empfangen, zweitens das Ersuchen eines Nicht-Katholiken, drittens das Teilen des katholischen Glaubens in Bezug auf das Abendmahl und die Bereitschaft, es anzunehmen. Kardinal Kasper sprach über die "Flexibilität" der Regeln, aber in diesem Fall handelt es sich lediglich um ihre Unterlassung, weil die deutschen Bischöfe die erste Bedingung und damit die Unfähigkeit, das Sakrament in ihrer Gemeinschaft zu empfangen, völlig ignoriert haben.

Wie Sie wissen, passiert dies in der Situation von Deutschland nie. Alles wurde auf die Frage reduziert, den Ausdruck "eine andere ernste Notwendigkeit" zu interpretieren. Wie der Episkopat erklärte, wie der vorher zitierte prof. Schüller, der "Wunsch" einer Mischehe, so groß, dass sie drohte, ihren Glauben angeblich zu verlieren, wurde als "Notwendigkeit" betrachtet. Natürlich kommt uns die apostolische Ermahnung natürlich zu HilfeAmoris laetitia und der "Paradigmenwechsel" in der Herangehensweise an das Lehramt, von dem kürzlich der Vatikanstaatssekretär Kardinal Pietro Parolin sprach. Wie bei Scheidungen in neuen Gewerkschaften und bei den Protestanten triumphiert "Barmherzigkeit" - oder besser: was er dafür will - über das Gesetz und das Magistratsamt. Es ist kein Zufall, dass die deutschen Bischöfe in ihrer Erklärung zur interkommunistischen Revolution nur Amoris laetitia unter allen Dokumenten der Kirche erwähnen .

Deutsche ebnen nur den Weg?

Die Entscheidung des deutschen Episkopats mag für einige Progressive enttäuschend sein, da sie nur bestimmte Fälle und nur Ehen betrifft. Das hier genannte Portal Katholisch.de verdeckt nicht, dass die Hoffnungen vieler Umgebungen größer waren. Es ist jedoch schwer dem Eindruck zu widerstehen, dass dies keineswegs die letzte Station des Reformzuges ist. Es ist vielmehr die Schaffung einer praktischen Grundlage und eine allmähliche Neuinterpretation der Lehre der Kirche, die dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen dient, einer gemeinsamen Erklärung der Eucharistie mit Ketzern.

Der deutsche Episkopat folgt nicht seinem eigenen Weg, vor dem Erzbischof Heiner Koch gewarnt hat; Er möchte lieber den Weg für die universale Kirche ebnen. Kardinal Marx erklärte kurz vor dem 500. Jahrestag der Reformation, dass seit Beginn der Teilung der Kirche in Deutschland die Initiative zu ihrer Überwindung aus Deutschland kommen müsse. Alles deutet darauf hin, dass es sich hier um etwas handelt.
https://www.pch24.pl/niemiecka-rewolucja...a-,58478,i.html


DATUM: 2018-02-23
https://www.pch24.pl/niemiecka-rewolucja...a-,58478,i.html

von esther10 03.03.2018 00:37


Antonio Spadaro, SJ: "Bertrand Russell ist der Papst!"
JOEL R. GALLAGHER



Natürlich, Fr. Antonio Spadaro, SJ hat nicht gesagt, was im Titel dieses Stückes erscheint, aber er kann genauso gut haben. Im Januar hat Fr. Spadaro, ein enger Vertrauter von Papst Franziskus und dem sogenannten "Mundstück" des Papstes, twitterte: "Theologie ist keine #Mathematik. 2 + 2 in #Theologie kann 5 machen. Weil es mit #Gott und #Leben von # Menschen zu tun hat .... "Wenn das wahr ist, dann kann niemand leugnen, dass Bertrand Russell der Papst ist.

Die Geschichte lautet: Während einer Vorlesung sagte Bertrand Russell, dass er, wenn er einen falschen Vorschlag erhielt, die Wahrheit jeder Falschheit beweisen könnte, weil ein unlogischer Satz irgendeinen Vorschlag impliziert . Er wurde sofort von einem Studenten unterbrochen, der sagte: "2 + 2 = 5. Jetzt beweisen Sie, dass Sie der Papst sind. "Russell blieb still und dachte für einige Momente nach. Er antwortete dann: "Wenn 2 + 2 = 5, dann 4 = 5. Subtrahiere 3 von beiden und du erhältst 1 = 2. Der Papst und ich sind 2 Personen, und 2 = 1, deshalb sind der Papst und ich 1. "Natürlich war Russell nicht der Papst, aber seine Schlussfolgerung war eine logische Konsequenz einer nachweislich falschen Prämisse und einer vorher festgelegten Verletzung von Grund. Diese Geschichte selbst variiert und kann anscheinend nicht bestätigt werden. Aber was macht es aus, wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann?

Was ist interessant an Fr.? Spadaros Tweet ist jedoch, dass er nicht mit einer falschen Prämisse beginnt, wie Russell. Fr. Spadaro schrieb: "Theologie ist nicht #Mathematik", was in der Tat eine wahre Aussage ist. Aber er folgt dieser Prämisse sofort mit einem völlig ungültigen und falschen Beispiel, indem er die Mathematik selbst benutztum seinen Standpunkt zu beweisen. Wenn Theologie nicht Mathematik ist, dann kann sie logischerweise diese Aussage nicht mit einer mathematischen Aussage "in der Theologie" verteidigen (auch wenn sie gegen mathematische Prinzipien verstößt, um ihren Standpunkt zu beweisen). Nach viel Kritik an seinem Tweet, Fr. Spadaro nahm dann einen anderen unerklärlichen und unlogischen Sprung und bot einen mathematischen Beweis an, dass 4 = 5, um seinen Punkt zu beweisen. Er macht mindestens zwei grundlegende Fehler. Erstens bietet er das Argument an, dass 4 in der Mathematik gleich 5 sein kann, als sein ursprünglicher Punkt war, dass 4 (2 + 2) in der Theologie 5 ergeben kann. Er versucht nun zu beweisen, dass Vernunft die Vernunft verletzen kann dieser Grund kann den Glauben verletzen. Und zweitens ist sein mathematischer Beweis ungenau (eine kurze Erklärung: Die Quadratwurzel von 4 ist sowohl -2 als auch 2, aber das bedeutet nicht, dass -2 gleich 2 ist).

Aber Fr. Spadaro macht in seinem ursprünglichen Tweet einen wichtigen Punkt, auch wenn er nicht beabsichtigt ist. Ich stelle mir vor, dass viele Lehrer versucht haben, den Studenten die Dreifaltigkeit zu erklären und die erwartete Antwort eines neugierigen und skeptischen Schülers gefunden haben: "Wenn der Vater Einer ist und der Sohn Einer ist und der Heilige Geist Einer ist, und sie sind jeder Gott, und es gibt nur einen Gott, dann 1 + 1 + 1 = sowohl 1 als auch 3, und das ergibt keinen Sinn - es verletzt die Vernunft. "Und es macht natürlich keinen Sinn, mathematisch. Aber das "Problem" ist nicht mathematischer Natur. Als Fr. Spadaro schrieb, Theologie ist keine Mathematik! Der Student hat mit einer falschen Prämisse begonnen. Glaube und Vernunft sind vereinbar, sagt die Kirche, aber sie sind nicht gleich, und doch können sie einander nicht widersprechen. Der Glaube kann niemals gegen die Vernunft sein, obwohl die Vernunft selbst eine sehr notwendige Rolle in der Theologie spielt. Dies wurde in der Geschichte der Kirche oft in jüngerer Zeit und vor allem in Fides et Ratio von Johannes Paul II. Und in der berühmten Regensburger Vorlesung von Benedikt XVI. Erklärt . Vielleicht sind diese Ideen, was Fr. Spadaro wollte irgendwie nach ihm greifen, obwohl er offenbar seine Abscheu gegenüber der Starrheit in der Kirche und seine Vorliebe für eine angemessene pastorale Reaktion auf schwierige, konkrete, reale Situationen ausdrückte.

Wenn in der Tat ein mathematisches Problem "Vernunft" darstellen soll, dann auch in der Theologie, widersprüchlich zu Fr. Spadaros Tweet 2 + 2 muss immer gleich 4 sein. Spadaros Tweet ist nicht ganz ungenau, weil Theologie ja nicht immer istMathematik oder Vernunft. Zum Beispiel kann keine mathematische Aussage den Glauben, das Problem der Dreifaltigkeit oder die zweifache Natur Christi angemessen repräsentieren. Wenn das letztere Beispiel die menschliche Natur Christi und Y die göttliche Natur Christi ist, dann ist X nicht Y, sondern Christus ist sowohl vollständig X als auch vollständig Y. Dies scheint der Vernunft zu widersprechen. Aber wir können Fr. Spadaros Tweet weiter und fordert unseren Intellekt heraus, Mathematik auf den Flügel des Glaubens "in der Theologie" zu bringen. Sagen wir, Glaube kann durch die Gleichung dargestellt werden: "2 + X = Y". Finde den Wert der Variablen. Dies ist eine unlösbare mathematische Gleichung, weil wir den Wert von X oder Y nicht kennen. Aber das Problem ist auch unendlich lösbar, weil wir eine unendliche Anzahl von Werten in X und Y setzen können, um die Aussage wahr zu machen. Während es sowohl unlösbar als auch unendlich lösbar ist, es verstößt nicht gegen den Verstand. Obwohl X und Y "Geheimnisse" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und dennoch niemals eine umfassende Kenntnis von Gott erlangen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis!

Fr. Spadaros Tweet könnte auch im Gesamtkontext der Debatte über Amoris Laetitia gesehen werden. Sein Tweet ist emblematisch für die wachsende Verwirrung über AL und die Reaktion auf seine Veröffentlichung, die das Problem der Aussage, dass 2 + 2 5 ausmachen kann, deutlich macht. Es gibt diejenigen in der Kirche, die glauben, dass AL die Kommunion für die geschiedenen und nicht erlaubt wieder geheiratet, während es gleichzeitig diejenigen gibt, die das AL ausdrücklich behauptentatsächlich erlaubt die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten. Für jeden, der akzeptieren kann, dass 2 + 2 gleich 5 sein kann, können sie gleichermaßen akzeptieren, dass diese beiden absolut widersprüchlichen Schlussfolgerungen beide gleichzeitig wahr sein können. Für diejenigen von uns, die die Grundsätze der Vernunft akzeptieren, ist dies natürlich unmöglich, weshalb Papst Franziskus irgendwann (hoffentlich) Klarheit über dieses Thema geben wird. Ebenso besorgniserregend ist das Argument in AL, dass diejenigen, die in einem objektiven Zustand der Sünde sind, die Kommunion empfangen können (wenn dies tatsächlich das ist, was sie lehrt), während die Kirche gleichzeitig verkündet hat, dass nur diejenigen in einem Zustand der Gnade die Kommunion empfangen können. Kann beides wahr sein? Wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann, warum nicht?

Das alles führt zu einer vernünftigen Frage: Wie sehr war Fr. Spadaro beim Schreiben von AL ? Hat er selbst Abschnitte geschrieben? Das Dokument oder zumindest die Antwort auf das Dokument scheint unter den gleichen Problemen zu leiden wie Fr. Spadaros Vorschlag, dass 2 + 2 zu 5 werden kann. Heute ist bekannt, dass Erzbischof Victor Fernandez der Ghostwriter für AL war und dass Teile des kontroversen Kapitels Acht direkt aus Fernández 'eigener Arbeit herausgenommen wurden, ohne es zu zitieren . Man mag zu Recht fragen, ob diese Abschnitte als maßgebliche Lehren des Papstes akzeptiert werden können, wenn sie nur die Worte des Ghostwriters sind, die vor Jahren geschrieben und in AL eingefügt wurden. Wir werden dann in der langwierigen und langwierigen Frage nach legitimen, autoritativen Lehren innerhalb der päpstlichen Dokumente selbst begraben, und ob bestimmte Abschnitte als Teil einer authentischen, lehramtlichen Lehre betrachtet werden müssen, wenn sie tatsächlich von jemand anderem als dem Papst geschrieben wurden, auch wenn er es ist unterschrieb das Dokument. Wenn wir das gesamte Dokument als autoritativ akzeptieren müssen, egal wer tatsächlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, sondern wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 ergeben kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und Sie sind der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!
https://www.crisismagazine.com/2017/anto...nd-russell-pope
(Foto: Paul Haring / CNS)
https://www.crisismagazine.com/2018/symb...antonio-spadaro

von esther10 03.03.2018 00:36

Die Beichte ist das Sakrament der Umkehr

Veröffentlicht: 3. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Beichte, Bekenntnis, Buße, Bußsakrament, Ehrendomherr, Gläubige, Gott, Papst Franziskus, Pfarrer Dr. Franz Weidemann, Priester, Sünden, Tempelreinigung, Umkehr, Vergebung, Versöhnung



Von Ehrendomherr Dr. Franz Weidemann
Das Evangelium von der Tempelreinigung (Joh 2,13-25) führt uns leicht hin auf das Thema der heiligen Beichte. Jesus verhält sich ein wenig aufgebracht. Er reinigt das Gotteshaus von allem, was nicht hineingehört. So sollen auch wir unseren inneren Tempel reinigen. Säubern wir das Herz, das mit allem Möglichen zugestellt ist. Alles, was nicht dort den eigentlichen Platz hat, soll weggegeben werden und wir sollen davon frei werden.

Erinnern wir uns an das Wort Jesu vom ersten Fastensonntag aus dem Markus Evangelium (Mk 1,15): „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“

Wenn Jesus damit die Menschen zum Glauben einlädt, spricht er gleichzeitig die große Vorbedingung dazu aus. Er sagt: „Kehrt um!“. So sind Glaube und Umkehr aufeinander bezogene Forderungen Gottes an den Menschen, zugleich aber auch die österlichen Gaben des Auferstandenen an uns.



Die Beichte ist für unser ganzes Leben von entscheidender Bedeutung, jedoch zugleich in große Vergessenheit geraten.

Allein das Wort erweckt in vielen Menschen unangenehme Gefühle; sie reichen von totaler Ablehnung bis hin zu völliger Gleichgültigkeit. Von den einen abgelehnt, weil sie den Beichtstuhl vielleicht tatsächlich als Ort der Demütigung oder der Indiskretion erlebt haben, und von den anderen ahnungslos belächelt, weil sie nie erfahren durften, was für ein Geschenk die Beichte für den Menschen eigentlich ist: so ist dieses Sakrament zunehmend nicht nur zum ungeliebten und vergessenen, sondern auch zum unbekannten Sakrament geworden.

Doch gerade darin liegt für unsere heutige, an Geist und Geistlichkeit so arme Zeit die große Chance, die befreiende und belebende Wirkung der Beichte neu zu entdecken.

Als Beichtvater wie als Sünder, der selbst zur Beichte geht und genau weiß, wie schwer dieser Schritt sein kann, bin ich überzeugt: der Beichtstuhl ist der Ort, an dem nicht nur der Einzelne, sondern die ganze Welt ihre größte „Reparatur“ erfahren kann.

Die Beichte ist das Sakrament der Umkehr, denn sie vollzieht die Umkehr, zu der Jesus uns aufruft – die Rückkehr zum Vater, von dem sich ein Mensch durch die Sünde entfernt hat. Sie ist daher auch das Sakrament der Buße, weil sie einen persönlichen Schritt der Umkehr, der Reue und Genugtuung des sündigen Christen darstellt.



Das Bekenntnis unserer Sünden vor dem Priester ist ein wesentliches Element dieses Sakramentes. Dadurch wird es zum Sakrament der Vergebung, denn durch die sakramentale Lossprechung des Priesters gewährt Gott selbst dem Beichtenden Verzeihung und Frieden. Das macht die Beichte zum Sakrament der Versöhnung, denn es schenkt dem Sünder die versöhnende Liebe Gottes.

Durch diese Versöhnung wird die Beichte zum Sakrament der Heilung. Hier erfährt der Mensch die Wiederherstellung zerbrochener Beziehungen: zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen und dadurch letztlich zu Gott, der den innersten Kern unseres Menschseins darstellt.



Ein Mensch, der sagt, dass er ohne Sünde sei, die Beichte nicht brauche und alles mit und für sich selbst regeln könne, belügt sich selbst – das sagte schon der Apostel Johannes. Dieser Selbstbetrug kommt in der heutigen Zeit leider häufig vor. Papst Franziskus sagt es ganz klar: „Es gibt keine Situation, die Gott nicht ändern kann, es gibt keine Sünde, die er nicht vergeben kann, wenn wir uns IHM öffnen.“

Das führt uns zur entscheidenden Frage: Wie kann ich so beichten, dass es mir echte innere Heilung ermöglicht? Der Artikel „Das Sakrament der Buße und der Versöhnung“ im „Gotteslob“ Nr. 593 zeigt uns einige Schritte, wie wir die Beichte als echtes Geschenk erfahren können, die uns Frieden, Befreiung und Lebensfreude bringt.

Ich lade alle ein, diese besondere Zeit vor Ostern auch als Zeit Eurer persönlichen Umkehr zu sehen, um das eigene Leben wieder etwas intensiver zu reflektieren, es in seinen dunklen Bereichen aufzuhellen, um ein Stück mehr mit sich, mit den Mitmenschen und mit Gott ins Reine zu kommen. Jeder von uns weiß ziemlich genau, wo die unterbelichteten Stellen in der eigenen Biografie zu finden sind.

Jenen unter uns, die regelmäßig beichten, wünsche ich dabei, dass das Sakrament für sie nicht zur oberflächlichen Routine wird, sondern dass es immer wieder den Weg ins Innere finden kann. Jenen unter uns, die schon längere Zeit nicht mehr beichten waren oder überhaupt noch nie einen Beichtstuhl von innen gesehen haben, möchte ich Mut machen: Nehmt Euch selbst so wichtig, wie Gott es tut! Verweigert Euch nicht dem wunderbaren Heilmittel der Versöhnung, das ER für Euch bereithält!

Legt den alten Menschen ab und lebt als neue Menschen! Gott schenke uns eine erfüllte Fastenzeit, eine gute Beichte und lasse uns mit großer innerer Freude das Osterfest feiern!

Unser Autor Dr. Franz Weidemann ist Gemeindepfarrer in Dortmund

https://charismatismus.wordpress.com/201...ent-der-umkehr/

von esther10 03.03.2018 00:34

Der Rosenkranz – Schule des kontemplativen Betens. 7 konkrete Tipps für "Fortgeschrittene"



Dominikaner mit dem Rosenkranz



Da ich so viele positive Rückmeldung zu dem vor vierzehn Tagen erschienenen Beitrag zum Rosenkranz erhalten habe, möchte ich – es ist Halbzeit im Rosenkranzmonat Oktober! – nochmals sieben Tipps vorstellen; diesmal im Hinblick darauf, wie wir mit der Perlenschnur an der Hand lernen können, innerlich zu beten. Es klingt paradox: Gerade weil beim Rosenkranz so viele Worte gesagt werden, ist es ein Gebet, in dem das Herz schweigend schauen und staunend lieben kann.

Der Rosenkranz – kinderleicht!

Es ist interessant, dass die Mutter Jesu in Lourdes, Fatima und anderen Wallfahrtsorten immer wieder den Rosenkranz empfiehlt und nicht dazu einlädt, das Stundengebet zu verrichten, geistliche Lesung zu halten, eucharistische Anbetung zu pflegen oder das innere, betrachtende Gebet zu üben. All die genannten Formen sind gute, von der Kirche anerkannte und von vielen Heiligen geübte Weisen zu beten. Warum legt uns Maria "nur" den Rosenkranz ans Herz? Eine mögliche Antwort geben die Seher, denen die Muttergottes in Lourdes und Fatima erschienen ist. Stets waren es Kinder, noch dazu ungebildete, die nicht einmal richtig lesen und schreiben konnten. Der Rosenkranz war die für sie geeignete Schule, gut beten zu lernen, denn Perle für Perle führt er vom mündlichen Gebet über die Meditation zur Betrachtung. Jeder Mensch kann mit dem Rosenkranz, wenn er sich nur von Maria führen lässt, zum inneren Beten gelangen, ohne besondere Techniken anwenden oder mühsame Übungen ausprobieren zu müssen. Damit ist keineswegs gesagt – und das muss gerade auch heute wieder betont werden! – dass der Rosenkranz ein Gebet "dummer", allzu einfach denkender Menschen sei. Auch Hochschulprofessoren müssen vor Gott wie Kinder werden, d.h. in ihrem Beten immer schlichter und aufrichtiger, immer vertrauensvoller und innerlicher. Gerade viel denkenden Menschen hilft der Rosenkranz, der Lippen und Kopf beschäftigt, das Herz für die Betrachtung zu öffnen, um dann – wie kleine Kinder oder romantisch Verliebte – ganz simple Komplimente "Schön bist Du", flehende Bitten "Hilf mir!" und aufrichtigen Dank "Was ohne Dich!" zu wiederholen. Wie geht das?

Echte Mystik ist wie gute Musik – virtuoses Spiel

Mystische Erfahrungen – nicht im Sinne außerordentlicher Ereignisse, wie man man nicht machen kann und sich nicht wünschen soll – sind nicht allein wenigen Ordensleuten vorbehalten. Jeder Christ kann zu einer innigen Gebetsweise gelangen, die es ermöglicht, Gottes Nähe zu erfahren und sein Wirken im eigenen Leben zu erkennen. Echte Mystik bringt gute Werke hervor – und diese Gebetshaltung können und sollen alle Christen suchen.

Vielleicht kann man das Rosenkranzgebet mit dem Gitarrespielen vergleichen. Da sind zunächst einmal, wie gesagt, die mündlichen Gebete: das Vater unser, das Ave Maria und das Ehre sei dem Vater. Es sind die zentralen Gebete der Christenheit, die fast vollständig, so könnte man sagen, vom Himmel kommen, denn sie finden sich, wenigstens gilt das für das Pater Noster und den ersten Teil des Ave Maria, in den inspirierten Texten der Heiligen Schrift. Hinzu kommt oft noch ein Jesusgebet, das die Mutter Gottes in Fatima geoffenbart und als Abschluss eines Gesätzchens gewünscht hat. Das Sprechen dieser Gebete ist vergleichbar mit der rechten Hand, die beim Gitarrespielen den Rhythmus auf den Saiten schlägt.

Beten in Dur und Moll

"Schrumm, schrumm" ist noch keine richtige Musik. Wer meint, der Rosenkranz sei ein mündliches Gebet – oder in noch schlimmerer Karikierung ein endloses Herunterrasseln von Worten – der täuscht sich wie einer, der die Klampfe schlägt und meinte, das sei schon ein richtiges Lied. Neben dem Rhythmus braucht es beim Gitarrenspiel die Tonalitäten, die die linke Hand greift. So ist es auch beim Rosenkranz. Die mündlichen Gebete bilden den Rahmen für die Meditation der Geheimnisse. Wie beim Gitarrenspiel die linke Hand Akkorde in Dur und Moll greifen kann, so kennen wir die freudenreichen Geheimnisse der Kindheit Jesu, die schmerzreichen seines Leidens und Sterbens und die glorreichen seiner Auferstehung und Verherrlichung. Immer sind es fünf Akkorde im Rhythmus der sich stets wiederholenden Gebete, die uns das Leben Jesu und Mariens vor Augen führen. Bei der Meditation denken wir darüber nach, was in diesen Geheimnissen geschieht und was sie für unser Leben bedeuten.

In Nazareth wird Gottes Sohn Mensch in Maria, in der heiligen Kommunion kommt er auch zu mir! … In Gethsemane schwitzt Jesus Blut. Er leidet und hat Angst, und doch schlafen seine Freunde. Wache ich bei ihm oder fallen mir vor Müdigkeit die Augen zu? … Am Ostermorgen ersteht Jesus aus dem Grab. Der erste Tag der Schöpfung hat das Licht gebracht. Am ersten Tag der Woche hat Jesus den Tod besiegt und uns das Leben geschenkt. Er kann alles Dunkle in mir hell machen. … Unser Gebet beginnt, Musik zu werden – d.h. es ist keineswegs mehr monoton und langweilig, sondern überreich an Bildern und Gedanken und – wenn Gottes Gnade es schenkt – Erleuchtungen und übernatürliche Anregungen. Die rechte und die linke Hand beim Gitarrenspiel schlagen den Rhythmus und greifen die Akkorde – das sind mündliches Gebet und Meditation, Mund und Verstand beim Rosenkranzbeten.

Alle Liebenden singen

Eines fehlt noch, damit es wirklich gute Musik wird, damit es noch tieferes und innigeres Gebet wird: die Melodie, die das Herz singt. Es braucht beim Gitarrenspiel noch die Stimme, die das Lied vorträgt. Beim Beten des Rosenkranzes gehört der Gesang des eigenen Herzens dazu, das – im Takt der Gebete und Geheimnisse – das eigene Leben vor Gott trägt. Aus dem Nachdenken und Meditieren wird dann ein Verweilen bei Gott – in Dank oder Bitte, Lob oder Reue, kindlicher Freude oder apostolischer Entschlossenheit. Es geht um dieses Singen des Herzens, das bei den Geheimnissen des Rosenkranzes in Schwingung gerät: Du hast Dich von Maria zu Elisabeth tragen lassen. – Bleib in meinem Herzen, lass mich Christusträger sein, denn auch ich bin – wann immer ich Dich in der Eucharistie empfange – lebendiger Tabernakel! … Für mich bist Du gegeißelt worden. Ich habe Dich geschlagen – immer wieder. Verzeih mir! … Du bist in den Himmel aufgefahren, Herr. Ich sehne mich nach Dir, ich sehne mich nach Deinem Reich, meiner wahren Heimat, … In der Kontemplation sieht der Beter gleichsam das Geheimnis vor seinen Augen und verweilt in bestimmten Affekten oder Regungen des Herzens vor Gott. Er singt sein persönliches Liebeslied, in dem natürlich auch ganz konkrete Anliegen vorkommen dürfen und sollen: Du wolltest Kind einer menschlichen Mutter sein – hilf meiner kranken Mutter! … Du bist mit Dornen gekrönt worden – hilf mir in diesen finanziellen Sorgen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen … Du hast Deinen Geist gesandt – ohne Dich habe ich nicht den Mut und die Kraft, eine gute Entscheidung zu treffen.

Folgende Tipps, die für all diejenigen gedacht sind, die alleine den Rosenkranz beten, können helfen, vom mündlichen Gebet über die Meditation zur inneren Betrachtung zu kommen. Es ist der Anfang des Weges in "die Seelenburg" von der die hl. Theresa sagt, das in ihrem Innersten Jesus wohnt. Perle für Perle, Schritt für Schritt – und d.h. mit Geduld, Vertrauen und nicht zuletzt Entschiedenheit – kann so jeder dem König im Palast der eigenen Seele immer näher kommen. Die Zeit die wir Ihm schenken ist die kostbarste.

1) Sich Zeit nehmen

Unsere Kalender sind voller Termine. Mehr oder weniger unbewusst planen wir auch ein, wie viel Zeit wir für eine Aufgabe oder ein Treffen brauchen. Ab und zu ist es gut, sich 20-30 Minuten für den Rosenkranz zu reservieren und das schriftlich in den Kalender einzutragen. Dieser Termin mit Jesus und Maria ist dann genau so wichtig wie all die anderen in meiner Planung. Dieser Eintrag reserviert aber vor allem mir selbst einen Freiraum, in dem ich nichts zu leisten, sondern nur zu lieben habe. Jedem ist es möglich, anfangs zwei oder drei Termine in der Woche für den Rosenkranz zu reservieren. Mit der Zeit – das ist das Ziel – wird es dann immer leichter zum täglichen Rosenkranzgebet zu finden.

2) Sich Zeit lassen

Immer wieder sind es verliebte Menschen, von denen man lernen kann, gut zu beten. Niemand würde bei einem romantischen Candellight-Dinner immer wieder auf die Uhr schauen, das Essen hinunterschlingen und das Dessert auslassen, um möglichst schnell zum Ende zu kommen. Ja, selbst wenn man stundenlang nur am Aperitif nippen würde, aber Gelegenheit hätte, das Zusammensein zu genießen, so wäre es ein gelungener Abend. Auch beim Beten des Rosenkranzes muss ich nichts leisten, so als ob ich – wie ein Gewichtheber an seinen Hanteln – 50 Ave Maria "schaffen" muss. Ich darf bei einem Gedanken hängen bleiben. Ich kann guten Gewissens unterbrechen. Ich soll, gerade am Anfang, erst einmal ruhig werden. Und sollte dieses Einstimmen auf’s Beten – d.h. zur Ruhe kommen und mir bewusst werden, was für ein wichtiges Treffen ich jetzt habe – 20-30 Minuten in Anspruch nehmen, so habe ich gut gebetet. Ja, das war dann schon gutes Gebet, weil mein Wille ganz ausgerichtet war, dem geliebten Freund zu gefallen und nicht mir selbst.

3) Die Zeit genießen

Der heilige Ignatius empfiehlt als sogenannte "Dritte Art zu beten", die Worte dem Rhythmus des eigenen Atems anzupassen. Oft genügt es beim Rosenkranz schon zwischen den Geheimnissen kurz zu unterbrechen und sich erneut bewusst zu machen, dass Jesus und Maria voller Freude und Liebe auf mich blicken; dankbar zu erkennen, dass ich nichts leisten muss und wie ein kleines Kind immer wieder Worte stammle, nur um irgendwie auszudrücken, dass ich Gott liebe. Dazu kann es hilfreich sein, zwei- bis dreimal durchzuatmen, bevor man das mündliche Beten wieder aufnimmt.
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4) Die Zeit für liebevolle Blicke

Die mündlichen Gebete des Rosenkranzes liefern "nur" den Rhythmus des Gebets. Ich darf und soll mit meinen Gedanken davon "abschweifen" und zum Geheimnis finden, das gerade betrachtet wird. Nur im Deutschen fügt man dieses Geheimnis in jedes Ave Maria ein; in anderen Sprachen wird es nur einmal vor dem Zehner genannt. Diese Wiederholung ist unwahrscheinlich hilfreich, immer wieder angestoßen zu werden auf das Wesentliche zu blicken. Es geht darum – wiederum werden Verliebte das am Besten verstehen – der Freundin in die Augen zu schauen und sich von ihr liebevoll anblicken zu lassen.

5) Die Zeit zu staunen

Einer der ersten und wichtigsten Schritte zum inneren Beten ist es, vom Denken und Grübeln zum Schauen und Staunen zu kommen. Sind zwei Verliebte zusammen, so geht es nicht darum zu planen, was man einander schenken oder im nächsten Urlaub machen könnte, sondern die gemeinsame Zeit zu genießen und sich am anderen zu freuen. Der Blick ins Fotoalbum der Familie ist ein anderer als der ins Geschichtsbuch. Ersterer weckt spontan Freude, Trauer, Sehnsucht, denn hier sehen wir Menschen, die uns wichtig sind, die wir lieben und – mehr noch! – die uns lieben. So soll unser Blick auf Jesus und Maria werden.

6) Augen zu, Augen auf – die Zeit für den inneren Kameramann

Manche Menschen schließen die Augen, um sich zu konzentrieren und dann besser beten zu können. Das mag eine Hilfe sein, aber oft genügt es den Blick beim Gebet gerade gerichtet zu halten und nicht "umherzuschauen". Auf alle Fälle kommt es darauf an, dass die Augen des Herzens aufgehen. Rosenkranzbeten ist wie ein Kinobesuch. Es geht darum Bilder zu sehen. Hilfreich können die bekannten W-Fragen sein: Was, wen, wo sehe ich bei der Geburt Jesu, bei seiner Kreuzigung, bei seiner Himmelfahrt. Und manchmal kann ich – ganz bewusst wie ein Kameramann – ein Detail heranzoomen und in Großaufnahme betrachten: der heiße Atem des Ochsen der das kleine Kind wärmt, die durchbohrte Hand Jesu, die so viel Liebe ausgeteilt hat, die Träne im Auge des Johannes, der dem Herrn nachschaut, wie er in den Himmel auffährt.

7) Die Zeit für Mund, Kopf und Herz

Die Worte begleiten, der Kopf eröffnet, aber das Herz dominiert das Gebet. Alle großen geistlichen Schriftsteller sind sich einig, dass das innere Gebet vor allem im Verweilen der Affekte, das heißt der Gefühle und Regungen betrifft. Teresa von Avila sagt ganz schlicht: "Nicht viel denken, viel lieben!" Eine ältere Dame hat mir einmal ihr Leid geklagt, dass sie beim täglichen Rosenkranz nicht nachdenken könne, sondern immer nur innerlich zu sagen in der Lage sei "Jesus, Maria, ich liebe Euch!" – Ich habe die Frau beglückwünscht. Genau dahin soll das Beten des Rosenkranzes führen.


Das Buch "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" von Msgr. Dr. Kolfhaus ist erschienen im Dominus Verlag (Augsburg) und hat 128 Seiten

https://de.catholicnewsagency.com/articl...c34YySU.twitter
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https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...schrittene-0028

von esther10 03.03.2018 00:32

Das betrachtende Gebet



"Zeit für Gott ist ein grundlegendes Element für das geistliche Leben wie für geistliches Reifen. Diese Zeit aber nicht selbst zu füllen, sondern sie von Gott füllen zu lassen, ist Sinn und Zweck des betrachtenden Gebetes."

24 February, 2018
Das betrachtende Gebet bedeutet: "Sich erinnern". Sich daran zu erinnern, was Gott getan hat - und nicht zu vergessen, was er uns Gutes getan hat.

Inneres Beten

Dies ist eine Gebetsform, die in der christlichen Überlieferung "inneres Gebet" genannt wird. Die meisten kennen nur das Beten mit Worten. Aber auch der Verstand und das Herz müssen im Gebet präsent sein. So besteht das betrachtende Gebet nicht aus Worten, vielmehr kommen darin der Verstand und das Herz mit Gott in Berührung.

Maria - ein Vorbild

Beim Evangelisten Lukas lesen wir: Maria "bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach" (2,19; 2,51). Maria bewahrt, sie vergisst nicht; sie achtet auf alles, was der Herr, ihr Sohn Jesus, ihr gesagt und was er getan hat. Maria denkt nach, sie tritt in Berührung mit verschiedenen Dingen, vertieft alles in ihrem Herzen.

Maria hat der Verkündigung des Engels geglaubt und durch den Glauben ist sie zum Werkzeug Gottes geworden. Dadurch konnte das ewige Wort des Allerhöchsten Mensch werden. Maria hat das Wunder jener menschlich-göttlichen Geburt auch in ihr Herz aufgenommen, sie hat es betend betrachtet und darüber nachgedacht, was Gott in ihr wirkte. Den göttlichen Willen hat sie in ihr Leben aufgenommen und ihm ganz entsprochen.

Das Geheimnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes und der Mutterschaft Marias ist so groß, dass es einen Prozess der Verinnerlichung verlangt. Es ist nicht nur etwas Leibliches, das Gott in ihr wirkt, sondern es verlangt eine Verinnerlichung von Seiten Marias.

Maria versucht, dies tiefer zu verstehen, den Sinn zu deuten, die Folgen und Auswirkungen zu verstehen. Sie hat täglich in der Stille des Alltags die wunderbaren Ereignisse, die im Leben einander folgten, in ihrem Herzen bewahrt und durch ihr Leben bezeugt, bis hin zur höchsten Prüfung, des Kreuzestodes ihres Sohnes, und der Herrlichkeit seiner Auferstehung.

In ihrem Leben hat Maria die täglichen Pflichten, ihre Sendung als Mutter, in Fülle gelebt, und sie hat sich in ihrem Herzen einen Raum bewahrt, worin sie über das Wort und über den Willen Gottes nachdachte, über das, was in ihr geschah, und über die Geheimnisse des Lebens ihres Sohnes.

Du und ich

Die Menschen werden heute von vielen Aktivitäten, Verpflichtungen, Sorgen und Problemen beansprucht. Oft erfährt man, wie sie ihre Tage ausfüllen, ohne auch nur ein paar Minuten zu haben, in denen sie innehalten und nachdenken, in denen sie ihr geistliches Leben erneuern, damit ihr Kontakt mit Gott genährt würde.

Wie notwendig es ist, in unserem Tagesablauf mit all seinen Aktivitäten, Zeiten zu finden, in denen wir uns in Stille sammeln und darüber nachdenken können, was der Herr von uns will, was er uns lehrt, zeigt uns Maria. Wenn wir Maria betrachten, mit Maria betrachten, erkennen wir auch, wie Gott in der Welt und in unserem Leben gegenwärtig ist und dort wirkt. Doch es ist notwendig, dass wir fähig sind, einen Augenblick innezuhalten und im Gebet auf den Herrn zu hören.

"ruminare" - wiederkäuen oder nachsinnen

Dieses Wort des heiligen Augustinus kommt in der ganzen christlichen Überlieferung immer wieder vor. Er vergleicht hiermit das betrachtende Gebet über die Geheimnisse Gottes mit der Nahrungsaufnahme. Die Geheimnisse Gottes müssen wir uns immer wieder vergegenwärtigen. Nur so können sie uns geläufig werden und unser Leben leiten, auch nur so uns nähren wie die Speise, die notwendig ist, damit wir uns erhalten und leben. Immer wieder nachsinnen, wiederkäuen, ja mit einem brennenden Eifer im Herzen daran festhalten. Wenn wir eine Haltung der Sammlung einnehmen, die innere Stille zulassen, nachdenken über die Geheimnisse unseres Glaubens, und das, was Gott in uns wirkt, in uns auch aufnehmen, - dann sind wir auf dem rechten Weg.

Zwei Beispiele

Die Fastenzeit ist gut geeignet, sich auf den Weg zu machen. Die Liturgie der Kirche schenkt uns täglich einen Abschnitt aus der Heiligen Schrift. Ihre Worte können uns der Wirklichkeiten Gottes näherbringen, unser Herz erweitern und unser Leben verändern. Wir lesen die Worte Gottes in der Heiligen Schrift, wir lesen sie langsam und denken über das Gelesene nach. Wir verweilen und versuchen zu erfassen und zu verstehen, was Gottes Wort sagen möchte, was es hier und heute sagt, wie es jetzt das Herz öffnet. Wir erfahren in der Betrachtung was der Herr uns sagen und lehren will.

Auch der Rosenkranz, dieses so arg verkannte Gebet, ist ein betrachtendes Gebet. Durch das Einfügen und betrachten eines Gesätzes über ein bestimmtes Geheimnis aus dem Leben Mariens, dringen wir immer tiefer ein in Jesu und Mariens Leben. Im sich immer wiederholenden Beten des "Gegrüßet seist du, Maria" wird unser Leben verwandelt. Immer geht es darum, mit Gott in Berührung zu kommen. Wir wollen uns Gott nähern, ihm folgen und so mit ihm auf dem Weg ins Paradies sein.

Schenken wir Gott Zeit

Zeit für Gott ist ein grundlegendes Element für das geistliche Leben wie für geistliches Reifen. Diese Zeit aber nicht selbst zu füllen, sondern sie von Gott füllen zu lassen, ist Sinn und Zweck des betrachtenden Gebetes. Vertrauen wir uns immer mehr Gott, der unser Herr und Meister ist, an. In diesem Vertrauen und in der Liebe, erhalten wir die Erkenntnis, dass wir am Ende nur dann glücklich sein können, wenn wir seinen Willen tun. Schon jetzt ist es der Herr selbst, der uns Geschmack an seinen Geheimnissen gibt und Freude an seinen Worten und Geboten. Er lässt uns spüren, wie schön es ist, wenn er mit uns spricht. Betrachten wir seine Geheimnisse und beten wir. Der Herr wird uns tiefer verstehen lassen, was er von uns will. Schenken wir uns darum jetzt seiner Gegenwart und seinem Wirken.

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von esther10 03.03.2018 00:29

CDU-Politikerin Sylvia Pantel verlangt eine „nachhaltige“ Kurskorrektur in der Asylpolitik

Veröffentlicht: 4. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Begrenzung, Bundestagsabgeordnete, CDU, Christdemokratin, Düsseldorf, Gender, Homo-Ehe, Koalitionsverhandlungen, konservativ, Mütterrente, Migration, Parlamentarierin, Sylvia Pantel

Die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel (siehe Foto) gehört zum christlich-konservativen Flügel der Partei. So hat sie sich z.B. gegen die Einführung der Homo-Ehe ausgesprochen: https://charismatismus.wordpress.com/201...-ehe-fuer-alle/



Auch zur Gender-Ideologie hat sie sich kritisch geäußert: https://charismatismus.wordpress.com/201...gender-debatte/

Die Parlamentarierin veröffentlichte auf ihrem Blog eine Stellungnahme zur Bundestagswahl, wobei sie erwähnt, daß die“deutlichen Stimmenverlust“ ein Zeichen der „Unzufriedenheit“ seien.

Die westfälische Christdemokratin fügt hinzu:

„Die einstige Stärke der Union als Volkspartei der Mitte war stets ihre breite Aufstellung mit einem christlich-sozialen, einem wirtschaftsliberalen und einem wertkonservativen Flügel. Diesem Anspruch müssen wir wieder gerecht werden. Wir brauchen vor allem eine nachhaltige Kurskorrektur in der Asyl- und Migrationspolitik.“

Dazu schreibt Frau Pantel weiter, man solle hierbei „konkrete Maßnahmen und Ziele festlegen, um die Zuwanderung zu begrenzen und Rückführungen zu beschleunigen“.

Zudem erklärt sie: „Die Liste der sicheren Herkunftsländer soll erweitert werden, dies gilt insbesondere für die Staaten Marokko, Algerien und Tunesien. Als sichere Herkunftsstaaten werden Länder eingestuft, bei denen aufgrund der allgemeinen politischen Verhältnisse davon ausgegangen wird, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Bürger aus sicheren Herkunftsstaaten, die in Deutschland Asyl beantragen, können dementsprechend leichter und schneller in ihre Heimat zurückgeführt werden. Ihre Asylanträge werden in der Regel abgelehnt, solange die Betroffenen nicht glaubhaft nachweisen können, dass sie entgegen der Annahme doch verfolgt werden.“

In den Koalitionsverhandlungen ist der Politikerin das Thema Mütterrente wichtig: sie will dabei die Anrechnung dieser Leistung auf die staatliche Grundsicherung abschaffen. Zudem betont die Abgeordnete: „Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, sollen künftig auch ein drittes Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen.“

Quelle (Zitate/Foto): http://sylvia-pantel.de/wie-geht-es-nach...agswahl-weiter/

von esther10 03.03.2018 00:28


3 vergessene Wahrheiten über die Ehe

Schwester Lucia dos Santos, die der Zeuge der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima ist gewarnt vor dem letzten Kampf zwischen dem Herrn Jesus und Satan, die auf der Ehe und die Familie statt. Wie steht es dann in Zeiten unvorstellbarer Verwirrung um die Verteidigung der sakramentalen Ehe? Merken Sie vor allem die Wahrheiten, die die Welt vergessen zu haben scheint
.

Die Ehe ist ein Sakrament

- Die Ehe wurde weder von Menschen gegründet noch wiedergeboren, sondern von Gott; nicht von Menschen, sondern von Gott, dem Schöpfer der Schöpfung selbst, und der Wiederherstellung des Gesetzgebers des Herrn, des Herrn, wurde gestärkt, gestärkt und erhöht; Diese Rechte können daher keinen menschlichen Überzeugungen oder einem Vertrag von Ehepartnern unterliegen. Dies ist die Lehre der Bibel. solch eine unerschütterliche allgemeine mündliche Verwaltung der Kirche, solch ein feierliches Wort für den Heiligen. . Konzil von Trient, die verkündet und bestätigt die Worte der Schrift, dass ungebrochen und untrennbare Verbindung von Ehe und seine Einheit und Macht, von Gott gekommen sein Schöpfer - Papst Pius XI Enzyklika Casti connubii.

Die Ehe ist ein Sakrament, durch den Gott gibt Mann und Frau all notwendige Gnaden Sie in der Lage zu machen, den Eid der Liebe, Treue und Integrität zu erfüllen und somit zum Leben erweckt die Nachkommen sie im Glauben der Kirche zu erziehen zusammen und gehe durch dieses Leben in der Ewigkeit.

Theoretisch ist das Allgemeinwissen, aber in der Praxis wird es oft vergessen. Sakramentales Band, durch die „ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein“ (Mt 19, 5) hat seine Quelle direkt in Gott, so ist es eine Institution von Gott, nicht ein Mensch, und deshalb kein Mensch er kann den gültigen Eheknoten abreißen.

Es ist auch keine Ehe im engeren Sinne . eine standesamtliche Ehe oder sogar eine gleichgeschlechtliche Affiliate-Beziehung.

Es gibt keine "Kirchenscheidung"

- Wann immer also die Ehe erwähnt wird, ist sie entweder so eingeschlossen, dass es wirklich eine Ehe ist, und dann gibt es für jede wahre Ehe immer einen untrennbaren Knoten, der zu Gottes Gesetz gehört; oder es soll ohne diese Ewigkeit abgeschlossen sein, dann gibt es überhaupt keine Ehe, aber es gibt eine ungesetzliche Haltung, die dem Gesetz Gottes entgegensteht. Diese Beziehung darf nicht enthalten oder erhalten bleiben - Pius XI, die Enzyklika von Casti Connubi.

Entgegen der landläufigen Meinung kann die gültige Ehe nicht annulliert werden. Man kann höchstens sagen, dass die Beziehung null und nichtig ist, mit anderen Worten, um zu beweisen, dass er von dem Moment an, als er den Eid abgelegt hat, mit dem im Gesetz der Kirche erwähnten Fehler (oder Fehler) belastet war. Dies können eheliche Hindernisse sein (ein Hindernis für religiöse Vielfalt, ein Hindernis für Verwandtschaft oder ein Hindernis für sexuelle Unfruchtbarkeit, das ist Impotenz) oder ein Mangel der ehelichen Zustimmung (Unkenntnis der Rechte und Pflichten aus Ehe, Zwang).

Die Ehe ist untrennbar und gültig enthalten kann von niemandem gelöst werden.

Erhebe die Anbeter zu Gott

- Der erste Platz ist daher zwischen den Nachkommen. Und in der Tat der Schöpfer der Menschheit, der in der Güte seines in der Arbeit rozkrzewienia Leben, die Menschen entschieden , als Helfer ihrer dies gelehrt zu verwenden , wenn, im Paradies Ehe Einstellung, sagte er zu unserer ersten Eltern unsere, und durch sie für alle künftigen Ehegatten: „Es ist wächst und sich vermehren und fülle die Erde "(13). Dasselbe findet der Heilige. Augustinus in den Worten des Heiligen. Paulus an Timotheus (14): „Das ist der Zweck der Geburt umfassen Ehe geben, bietet Apostel auf diese Weise: Ich will jüngere Witwen heiraten Und angeblich die Frage geworfen.? Warum Addiert sofort:“ So tragen Kinder und werden Meister des Hauses - Pius XI, die Enzyklika von Casti Connubi.

Der wichtigste und so genannte wesentliche Zweck der Ehe besteht darin, Kinder zu bringen und aufzuziehen, Gott dazu zu bringen, Anhänger anzubeten und die Kirche anzubeten. Dies ist die direkte Antwort des Menschen auf den ersten Grundsatz des Schöpfers: "Sei fruchtbar und vermehre dich, damit du das Land säen und ihm untertan machen kannst" (1. Mose 1,28).

Der Diener Gottes schrieb darüber. Peter Beanstandung: „Eine mit einem reinen Herzen und rechts Christian Bestreben in diesem heiligen Zustand eintreten sein, nicht, daß ihr Fleisch serviert, weil ein solcher Teufel Macht ist, wie bei Tobias ist, sondern dass Sie kleine Kinder erzogen, nicht nur die Erde, sondern auch den Himmel gut ihre sie füllten sich mit Bildung (...) ".

Wahrscheinlich kann der erste Kontakt mit dieser Wahrheit über das Sakrament Bestürzung hervorrufen, am Ende kann es als derjenige wahrgenommen werden, der all seine Romantik aus der Ehe nimmt. Wenn jedoch nur auf Kosten der Emotionen der Grund zur Macht kommt, ist es leicht, diese Optik zu akzeptieren und zu verstehen: Gott ist das Wichtigste und Seine Ehre ist die höchste Priorität des menschlichen Lebens. Daher sind die Eheleute verpflichtet, offen für das Leben zu sein, was sich während der sakramentalen Beziehung bestätigt, positiv auf die Frage "Willst du mit Liebe und auf katholische Weise die Nachkommen annehmen, die Gott dir geben wird?".

Offenheit für Nachkommenschaft ist keine Ergänzung zur Ehe, sondern ihr grundlegender Zweck. Aus diesem Grund sündigen alle, die der Ehe beitreten und die Tatsache verbergen, dass sie nicht den Willen haben, Kinder zu haben, ernsthaft und macht die Ehe ungültig.


Read more: http://www.pch24.pl/3-zapomniane-prawdy-...l#ixzz58gEqkHvW

von esther10 03.03.2018 00:28

EIN GOTT, EINE WAHRHEIT

Der Prior eines Klosters, Ex-Yogalehrer in Indien, warnt: «Es gibt kein christliches Yoga»

„Es gibt kein christliches Yoga, aber es gibt Christen, das Yoga machen“, sagt er ehemalige Lehrer dieser Disziplin ist, warnt er, eine Lebensweise. Heute ist der Belgier Joseph-Marie Verlinde ein Priester und Prior eines Klosters in Frankreich. Sein durchsichtiges, auf Erfahrung beruhendes Nachdenken stellt die Argumente in Frage, die Yoga als einfache und nützliche Übungen der physischen und psychischen Konditionierung darstellen.


Der Prior eines Klosters, Ex-Yogalehrer in Indien, warnt: «Es gibt kein christliches Yoga»

(Portaluz / InfoCatólica) Er verließ eine wissenschaftliche Karriere, die auf dem Vormarsch war und reiste nach Indien, um ein wahrer Kult des Yoga zu sein. Ich kultiviere auch esoterische Praktiken und musste exorziert werden. Seine Warnungen an Katholiken basieren auf Erfahrung.

In seinem Buch „The Forbidden Experience“ , das wird einige Auszüge präsentieren, in neben Auszügen aus einem Interview - Sendung auf „Net - Produktion für Gott‚wir sickert Wahrheit und Leidenschaft für ihre treue Antwort auf Gott, der schließlich seine Seele erobert.

Nur 20 Jahre lang war er ein Wissenschaftler übertroffen in dem Nationalen Fond für wissenschaftliche Forschung von Belgien, wenn es Teil der großen Kulturrevolution von 1968. „Ich war , wurde ein Forscher für Kernchemie und die Wissenschaft und Forschung war in vollem Gang . In diesem Moment ließ ich mich von dieser Welle mitreißen. Ich konzentrierte mich auf die Vorschläge aus dem Osten, die in den Horizont der westlichen Kultur eindrangen ».

Die Revolution der Strukturen und des Bewusstseins

Weder seine solide christliche Erziehung, noch die angeborene kritische Qualität seines wissenschaftlichen Wesens hinderten ihn daran, von der Bewegung der Strukturen in der damaligen Gesellschaft beeinflusst zu werden. Und eines Tages wurde er von einem Werbeplakat aufgesogen, das dazu einlud, Transzendentale Meditation zu praktizieren . Es sei unwiderstehlich, ein "einfacher, leichter und effektiver Weg" zu sein, um höhere Bewusstseinszustände und volle Selbstverwirklichung zu erreichen. „Ich habe -detalla- intensiv auf den Punkt zu üben , die mich so selbst zu treffen - aufgenommen , als ob er aus der Berührung und nicht in der Lage war zu meiner Arbeit im Labor zu nehmen , wo er . Gearbeitet“

Der Guru und die Verführung des Yoga

Damals traf er einen berühmten Yoga-Anhänger namens Maharishi Mahesh Yogi. "Als er den Männern der Wissenschaft besondere Aufmerksamkeit schenkte, empfing er mich herzlich. Er begann, indem er mich dazu brachte, die Technik noch intensiver zu üben, weil die Schwierigkeiten, die er erlebte, auf die Tatsache zurückzuführen waren, dass er tiefe Spannungen lockern musste . Nach dieser Zeit der "Reinigung" schlug er vor, selbst Meditationslehrer zu werden, und er hat mich dazu ausgebildet. "

Fast drei Jahre lang erforschte er die berühmten Vorteile von Yoga, indem er in einer spirituellen Gemeinschaft (Ashram) in Indien lebte. Bald darauf wurde er dort in der Wiege des Yoga ausgebildet und entdeckte, dass die Praxis "eine große Liturgie war. Während hier, Westler getan und Yoga als Entspannungsübungen machen. Selbst als ich dem Guru auf einer Reise nach Deutschland erzählte, dass die Europäer Yoga zum Entspannen machten, lachte er. Dann dachte er einen Moment nach und sagte: "Das wird den Yoga nicht davon abhalten, seine Wirkung zu entfalten". Er war schockiert und reflektiert darüber in seinem Buch "Die verbotene Erfahrung", dass trotz der lebendigen Schönheit, Harmonie und Gelassenheit während ihrer Übungen ... meine ganze Natur mit einer unbeschreiblichen Nüchternheit jubeln konnte, außer der feinen Spitze meiner SeeleIch blieb unzufrieden und wünschte dem Geliebten ... »

Joseph-Marie weist in seinem Buch darauf hin, dass Yoga ganz anders ist, als der Glaube bekennt: Im christlichen Horizont sagt er: "Die erhobene Höhe ist ein Ausweg aus sich selbst zu Gott und zu anderen, in ein wohltätiges Geschenk für sie ». Er fügt hinzu, dass dies nicht der Horizont des Yoga ist, der an sich selbst ... "ein Eintauchen in sich selbst ist, um narzisstisch den Akt des Seins zu genießen , in einer einsamen Ekstase ... der Yogi macht sich auf den Weg zu seiner eigenen" absoluten "Realität », Die ohne Gesellschaft von irgendjemandem genießen will«, Satz.

Den Sinn wiedererlangen

Einige Zeit später, mit vagen, aber permanenten Lichtern der Nostalgie für Gott, würde der Besuch eines Naturisten-Arztes Joseph-Marie erschüttern. "Unsere Körper wurden durch die intensiven Übungen, die wir dort machten, misshandelt und dieser Naturist war ein Christ. Da ich eine Art persönliche Sekretärin des Gurus war, erhielt ich sie. Wir fingen an zu reden und er fragte mich "Bist du ein Christ? Bist du getauft?" Ich sagte "natürlich!" Und er antwortet mir noch einmal: " Wer ist Jesus für dich? » Es ist schwer auszudrücken, aber ich bemerkte, dass Jesus zu mir sagte: "Mein Sohn ... wie lange willst du mich warten lassen?" Danach erkannte ich, dass ich bedingungslos geliebt wurde, dass es keinen Schatten des Gerichts gab, es gab keine Buße, sondern Mitgefühl. Eine unendliche Zärtlichkeit, ein Meer der Gnade ergoss sich über mich und ich weinte,Ich habe alle Tränen meiner Umkehr geweint ». Es dauerte nicht lange, bis Joseph-Marie mit der Kraft bekleidet war, den Ashram und die Praktiken des Gurus zu verlassen.

Eine knifflige Rückkehr

Er nahm ein Flugzeug nach Belgien zurück. Mit nur einer Tasche in Brüssel angekommen. Doch er fühlte sich voller Angst, verwirrt, anstatt Hilfe von Kirchenleuten zu suchen, wandte er sich an Menschen, die besser geeignet schienen, ihre Sorgen zu klären. «Sie waren an die Strömung der überlieferten Traditionen des Hinduismus angepaßt, aber sie hatten auch die Evangelien als Referenz. Ich vertraue auf diese Gruppe, die "Christ" sagte, aber die Wahrheit ist, dass sie Energie und Reinkarnation gemischt haben. Nun, ich wusste es damals nicht, aber ich war in eine esoterische Schule eingetreten ».

Es fing an, in dieser Umgebung Schiffbruch zu erleiden und kam bald eine radikalere Wendung in dieser Gemeinschaft. «Wir haben dem Okkulten den Rücken gekehrt. Ich sah mich in okkulten Praktiken , in dem Bereich, der heute als "Energietherapien" bezeichnet wird. Das heißt, manipuliere die verborgenen Energien, um Heilungen zu erhalten. Ich wurde ein Freund eines Naturisten und er bewunderte meine "Fähigkeiten" als ein Medium, das ohne Schwierigkeiten die verborgenen Kräfte benutzte, um in die Gedanken anderer einzudringen. Diese Heilsitzungen nahmen meine ganze Freizeit in Anspruch. Nun, in Wirklichkeit gab es keine "Heilung", nur eine Verschiebung der Symptome ".

"Trotzdem begann ich, an der Eucharistie teilzunehmen", sagt er, "obwohl ich es nicht gewagt hatte, den Vertretern der Kirche zu vertrauen und meine Gebetszeiten mit dem Rosenkranz zu verlängern. Allmählich wurde mir die subtile Entfremdung bewusst , die ich als Folge der Arbeit mit diesen Wesenheiten erlitt. Vor allem, wenn sie sich eines Tages manifestiert haben ».

Ehrlicher Joseph-Marie-Vertrauter, der seltsame Stimmen in seiner Arbeit hörte. "Er hatte eine Gruppe von Manipulationen, die wir" magnetische Kollektivität "nannten. Und in einer tiefen Stille hörte ich jemanden und sagte Dinge, aber in Wirklichkeit rief mich niemand an. Ich war sehr besorgt, wie es immer wiederholt wurde. Dann sagte ich den Anführern der Gruppe, die lachten und sagten: "Überhaupt nicht. Wir haben es dir nicht gesagt, aber es ist offensichtlich, dass du solche Kräfte ohne die Hilfe der Geister ausübst. Sie sind heilende Engel . "

Aber durch diesen „Heilung Engel“ versklavte Fortsetzung auf einer Reise nach Paris zu beenden , wenn er eine Messe am Mittag besucht, im Augenblick der Weihe „ wenn der Priester sagt : “ Durch ihn und mit ihm und in ihm, „Ich habe gehört , Diese Wesen lästern schändlich Christi . Ich war versteinert. In diesem Augenblick verstand ich, dass ich betrogen, misshandelt worden war. Am Ende der Feier suchte ich nach dem Priester und erzählte ihm meine Geschichte. Und er antwortete: "Das überrascht mich nicht. Ich bin der Exorzist der Diözese ». Nach dieser ersten Begegnung dieses Detail lösen -und sehr wichtig ist ... Ich ging jeden Tag zur Messe und es ist nichts passiert, Spirituosen oder Organisationen verbargen. Sie wussten, dass es besser war, still zu bleiben. Aber die Autorität, die der Priester ihnen auferlegt hatte, rebellierte, um die große Reinigung zu tun. Ich konnte endlich mit intensiven Gebeten entlassen werden », Vertrauen.

Der Ruf zum Priestertum reifte im Herzen von Joseph-Marie, seit er aus Indien zurückgekehrt war. "Dieses Mal", sagt er, "habe ich beschlossen, mich an die Kirche zu halten und mir die Zeit zu nehmen, meine Geschichte im Lichte des Evangeliums zu verstehen." So wurde er nach zehnjähriger Ausbildung 1983 zum Priester geweiht und trat der Klostergemeinschaft von San José bei, wo er bis heute Prior eines Klosters in Frankreich ist.

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=18912

von esther10 03.03.2018 00:28

Analyse: Eine neue Enzyklika? Wie es nach dem 5. Jahrestag des Pontifikates weitergeht



VATIKANSTADT , 27 February, 2018 / 3:13 PM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus steht vor dem fünften Jahrestag seines Pontifikates. Klar ist, dass er dem Leben der Kirche nicht nur seinen Stempel aufgedrückt hat, sondern dieses auch weiter prägen wird. Tatsächlich könnte es in den kommenden Monaten ein neues Schreiben des Papstes geben, und ein neues Konsistorium, um neue Kardinäle zu schaffen.

Offiziell bestätigt wurde bislang weder das eine noch das andere. Die Gerüchte darüber laufen in den vatikanischen Korridoren jedoch heiss. Ein neues Dokument scheint unmittelbar bevorzustehen – wie auch die Namen neuer Kardinäle.

Schreiben über "Neo-Pelagianismus"?

Das Schreiben – möglicherweise eine Enzyklika – soll mit der katholischen Spiritualität in der modernen Welt befasst sein.

Insbesondere soll der Papst darin die Frage der Weltlichkeit angehen, die er oft als eines der Hauptprobleme innerhalb der Kirche bezeichnet hat. In Evangelii Gaudium unterstrich der Papst, dass die Weltlichkeit "aus zwei zutiefst miteinander verbundenen Quellen gespeist werden" kann.

Erstens ist dies "die Faszination des Gnostizismus", nämlich "eines im Subjektivismus eingeschlossenen Glaubens, bei dem einzig eine bestimmte Erfahrung oder eine Reihe von Argumentationen und Kenntnissen interessiert, von denen man meint, sie könnten Trost und Licht bringen, wo aber das Subjekt letztlich in der Immanenz seiner eigenen Vernunft oder seiner Gefühle eingeschlossen bleibt".

Zweitens ist dies "der selbstbezogene und prometheische Neu-Pelagianismus derer, die sich letztlich einzig auf die eigenen Kräfte verlassen und sich den anderen überlegen fühlen, weil sie bestimmte Normen einhalten oder weil sie einem gewissen katholischen Stil der Vergangenheit unerschütterlich treu sind."

Papst Franziskus fügte hinzu:

"Es ist eine vermeintliche doktrinelle oder disziplinarische Sicherheit, die Anlass gibt zu einem narzisstischen und autoritären Elitebewusstsein, wo man, anstatt die anderen zu evangelisieren, sie analysiert und bewertet und, anstatt den Zugang zur Gnade zu erleichtern, die Energien im Kontrollieren verbraucht. In beiden Fällen existiert weder für Jesus Christus noch für die Menschen ein wirkliches Interesse."

Den Gerüchten zufolge soll dieser "Pelagianismus" ein Hauptthema des kommenden Papstschreibens sein.

Ein Hinweis auf das mutmaßliche Dokument findet sich in der Rede von Papst Franziskus vor der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre vom 26. Januar 2018.

Bei dieser Gelegenheit lobte der Papst die Arbeit einiger Mitglieder, "angesichts der heutigen neopelagianischen und neugnostischen Tendenzen die Bedeutung der Erlösung wieder zu bekräftigen."


"Diese Tendenzen", fügte der Papst hinzu, "sind Ausdruck eines Individualismus, der sich den eigenen Kräften anvertraut, um zum Heil zu gelangen." Der Papst betonte, dass Katholiken "dagegen glauben, dass das Heil in der Gemeinschaft mit dem auferstandenen Christus besteht, der uns durch das Geschenk seines Geistes in eine neue Ordnung von Beziehungen mit dem Vater und unter den Menschen eingeführt hat."

Wenn es ein solches Dokument denn gibt, wird es ein weiteres Zeichen dafür sein, wie der Papst die Kirche prägt.

Neue Kardinäle

Ein weiteres Mittel dazu, dessen sich Franziskus bedient, ist die Auswahl der Kardinäle: Diese haben ein vom Papst bevorzugtes Profil. Mit seinen vier Konsistorien hat er bereits die Zusammensetzung des Kardinalskollegiums zutiefst verändert.

Ein weiteres Konsistorium wird für Juni oder November erwartet.

Kardinal Paolo Romeo, emeritierter Erzbischof von Palermo, wurde am 20. Februar 80 Jahre alt und wird in einem zukünftigen Konklave nicht wählen können.

Bis Juni werden fünf weitere Kardinäle 80 Jahre alt und die Zahl der Kardinalwahlen von 120 auf 114 fallen. Die Kardinäle, die 80 werden, sind Francesco Coccopalmerio, Keith O'Brien, Manuel Monteiro, Pierre Nguyen Van Nhon und Angelo Amato.

Weil 120 die maximale Anzahl von Kardinälen ist, die in einem Konklave wählen, könnte der Papst sechs verfügbare Plätze haben, um neue Kardinäle in einem kommenden Konsistorium zu kreieren.

Der Papst könnte auch die Entscheidung treffen, mehr Kardinäle zu schaffen und das für Kardinäle geltende Limit zu ändern. Im Moment gibt es 49 von Papst Franziskus geschaffene Wahlkardinäle, 52 von Benedikt XVI. und 19 von Johannes Paul II.

Mit einem neuen Konsistorium wird Papst Franziskus voraussichtlich für den größten Block von wahlberechtigten Kardinälen in einem zukünftigen päpstlichen Konklave verantwortlich sein.

Der Papst wird 2019 weitere Plätze für neue Kardinäle haben, wenn die Kardinäle Stanislaw Dziwisz, John Tong Hon und Edoardo Menichelli 80 Jahre alt werden.

Wichtige Wechsel im Staatssekretariat

Indessen hat der Papst eine bedeutende Veränderung in den Reihen des Staatssekretariats begonnen, indem er sowohl José Avelino Bettencourt als auch Alfred Xuereb am 26. Februar zum Nuntius ernannt hat.

Msgr. José Avelino Bettencourt ist seit November 2012 Protokollchef des Staatssekretariats. Er wird nun zum Nuntius ernannt, ihm wurde jedoch noch keine Stelle zugewiesen. Er könnte als Nuntius nach Georgien gehen, ein Posten, der wahrscheinlich auch die Nuntiatur in Armenien und Aserbaidschan einschließen würde, wie dx auch für Erzbischof Marek Solczynski der Fall war, der bis 2017 Nuntius in Georgien war, bevor er zum Nuntius für Tansania ernannt wurde. Aber eine offizielle Ankündigung steht noch aus.

Msgr. Alfred Xuereb ist seit März 2014 Generalsekretär des Sekretariats für Wirtschaft. Zuvor war er zweiter Sekretär von Benedikt XVI., und er behielt den Posten des zweiten Sekretärs des Papstes zu Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus. Er arbeitete auch im Staatssekretariat des Vatikans und dann in der Präfektur für den Päpstlichen Haushalt.

Es wird auch erwartet, dass Msgr. Antoine Camilleri, Vize-Außenminister des Vatikans seit 2013, zum Nuntius ernannt wird, angeblich nach Singapur, ein Schlüsselposten, da der Nuntius in Singapur auch der nicht-ständige Vertreter des Vatikans in Vietnam ist. Dieser Termin wurde jedoch noch nicht offiziell festgelegt.

Dies ist ein interessanter Schritt, da der Vize des vatikanischen "Außenministers" in der Regel besser befördert werden kann als der Protokollchef. Der Eindruck ensteht jedenfalls, dass der Papst große Änderungen im Staatssekretariat plant, aber dass keine endgültige Entscheidung getroffen wurde – und dass möglicherweise die Gerüchte, die über die Entscheidungen verbreitet wurden, den Pontifex irgendwie gestört haben.

Es liegt jedoch offenbar auf der Hand, dass Papst Franziskus seine Bemühungen, die Richtung der Kirche zu bestimmen, beschleunigt und den Reformprozess, den er bei seiner Wahl begonnen, dadurch schneller vorantreibt.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...weitergeht-2913

von esther10 03.03.2018 00:26



5 Mächtige Dinge sagte Jesus über den Teufel
2. März 2018

Edward Hopper | Öffentliche Domäne


Jesus hat keine Worte gehackt.

Während Jesu gesamten Dienstes war sein größter Feind weitgehend unsichtbar. Doch als Satan sich offenbarte, tadelte Jesus ihn streng und hatte sehr starke Worte für den rebellischen Engel.

Hier ist eine kurze Sammlung von fünf kraftvollen Zitaten aus der Bibel, die Jesu Gefühle gegenüber dem ultimativen Betrüger hervorheben und beweisen, dass er dem König aller Schöpfung nicht gewachsen ist.

Beginne, Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten, und nur ihm sollst du dienen." Dann verließ der Teufel ihn. (Matthäus 4: 10-11)

Du bist von deinem Vater der Teufel, und dein Wille ist, die Wünsche deines Vaters zu tun. Er war von Anfang an ein Mörder und hat nichts mit der Wahrheit zu tun, denn es gibt keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, spricht er gemäß seiner eigenen Natur, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lügen. (Johannes 8:44)

Die Siebzig kamen mit Freude zurück und sagten: "Herr, auch die Dämonen sind uns unterworfen in deinem Namen!" Und er sagte zu ihnen: "Ich sah Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Siehe, ich habe dir die Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione und über die ganze Macht des Feindes zu treten. und nichts soll dir wehtun "(Lukas 10: 17-19)

Mit lauter Stimme ertönend, sagte der Besessene: Was hast du mit mir zu tun, Jesus, Sohn des Höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht. "Denn er hatte zu ihm gesagt:" Komm aus dem Mann, du unreiner Geist! "(Markus 5: 7,8)

Und immer wenn die unreinen Geister [Jesus] sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen: "Du bist der Sohn Gottes" (Markus 3:11).

Weiterlesen: Ein Exorzismusgebet, das der heilige Antonius gelehrt hat
Lesen Sie mehr: "Padre Pio ist oft bei Exorzismen mit mir und der Teufel fürchtet ihn"
Stichworte: SATAN BIBEL
https://aleteia.org/2018/03/02/5-powerfu...m_content=NL_en
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https://aleteia.org/2016/02/22/a-prayer-...-saint-anthony/
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https://aleteia.org/2018/02/14/padre-pio...evil-fears-him/

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von esther10 03.03.2018 00:22



Ein Schisma: Wenn verschiedene Gruppen von Katholiken radikal unterschiedliche Überzeugungen vertreten
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Ein Schisma: Wenn verschiedene Gruppen von Katholiken radikal unterschiedliche Überzeugungen vertreten

In der katholischen Gemeinde in der Stadt Athy Irish lesbischen Paar, die aus der Pfarrseelsorge nach dem Abschluss der „Zivilehe“ abgefunden, kehrte er in der aktive Teilnahme an Gemeindeleben - der lauten Applaus von anderen Pfarr. Bedeutet dies, dass alle in dieser Gemeinde jetzt willkommen sind? Nein - es ist schlecht, diejenigen zu sehen, die sich gegen eine solche Akzeptanz von Homosexualität aussprechen.

Ein schockierender Artikel über die Situation in einer irischen Pfarrei erschien auf dem englischsprachigen Life Site News Portal. Phil Lawler, Redakteur der LSN, beschrieb den Fall von Anthony Murphy, der sich gegen die bedeutende Rolle von lesbischen Paaren im Leben der Pfarrei stellte. Er erhielt so viele Drohungen, dass er auf Anraten der örtlichen Polizei aufhören musste, am Leben der Pfarrei teilzunehmen.

Jacinta O'Donnell und Geraldine Flanagan waren namhafte Die Mitglieder der Pfarrgemeinde in Athy: beide sangen im Chor, Chorleiter war derjenige, der andere, der wiederum war außerordentlich Diener der Eucharistie. Sie waren auch Lesben, die eine standesamtliche Ehe heirateten. (Hochzeitseinladungen wurden während der Chorproben verteilt). Als Anthony Murphy berichtete, dass die aktive Rolle von Lesben im Pfarramt Unterstützung für ihre Vereinigung suggeriert, wies Pater Frank McEvoy, der Pfarrer, diesen Einwand zurück. Aber Murphys Proteste waren für das lesbische Paar so unangenehm, dass sie freiwillig nachgaben. Aber nur für einen Moment - berichtet lifeseinenews.com.

Die Antwort von der anderen Pfarr - Unterstützung von O'Donnell, und Flanagan, Feindseligkeit Murphy - verursachte das beschriebene Paar zum Schrein zurückgegeben. Am Tag seiner triumphalen Rückkehr der Chor sang das Lied geführt „werde ich ihn folgen“ [Ich werde ihm folgen] - das ist nicht eine Hymne, sondern aus den 60er-Pop-Song, von Whoopi Goldberg und andere in der Komödie „Sister Act“ gemacht . Das geschilderte lesbische Paar wurde mit lautem Applaus belohnt, den der Pfarrer als "verdienstvoll" bewertete. Am Ende der Messe. das Paar stand mit erhobenen Händen und geballten Fäusten vor dem Altar, um neuen Beifall zu bekommen - lesen wir im LSN-Portal.

"Wenn der Applaus die Liturgie wegen einiger menschlicher Errungenschaften bricht, ist es sicher, dass das Wesen der Liturgie völlig verschwunden ist", schrieb Kardinal Joseph Ratzinger im "Geist der Liturgie". Es ist irrational zu denken, dass der Applaus, der durch "menschliche Errungenschaften" in diesem Fall verursacht wurde, Teil des musikalischen Auftretens des Paares war. (Wenn Sie ihre Interpretation des Liedes hören, die auf YouTube verfügbar ist, können Sie leicht sehen, was sie ausdrücken möchten). Es ist klar, dass hier eine katholische Gemeinde der homosexuellen Vereinigung applaudiert. Und das alles während der Liturgie.

Nach diesem schockierenden Schauspiel, einer der fünf Priester, die am Altar in der Kirche des Heiligen waren. Michał, er sagte, er bereut, dass er da war. Pater Brendan Kealy erklärte , dass er in der Feier des 50. Jahrestages der Weihe seines Freundes Priester teilnehmen wollte: Ich war dabei , es ist nicht in Ordnung zu fördern oder drücken ihre Unterstützung für die „Hochzeit“ des gleichen Geschlechts, oder , wie es schien offensichtlich, triumphierend und siegreichen Rückkehr unserer Musik zu sein Direktoren, die heute Nachmittag die Hauptfiguren wurden. Meiner Meinung nach wurde die Masse verwendet , um die „Ehe“ des gleichen Geschlechts zu unterstützen, das die Lehre der katholischen Kirche klar im Widerspruch ... fühlte mich , dass das Hauptziel des Samstags Nachmittag Messe wurde grausam verloren und in ihm meinen Teil bereuen.

Das sind schockierende Worte - weist der Journalist Life Site News darauf hin - weil es bedeutet, dass der katholische Priester "seine Teilnahme am Opfer der heiligen Messe bedauert". Ist das nicht ein Zeichen, dass etwas wirklich schlimmes passiert? Wiederum wurde die Eucharistiefeier für politische Zwecke und für Zwecke benutzt, die mit der katholischen Lehre nicht vereinbar sind.

Der Autor des Artikels über Vorfälle in Irland, Phil Lawler, stellt fest, dass die Verwendung der Heiligen Messe für andere Zwecke als religiöse völlig inakzeptabel ist. Auch wenn die Ablenkung in Form einer wunderbaren musikalischen Darbietung auftritt, ist es - wie Kardinal Ratzinger betonte - ein Missbrauch gegen die Liturgie. Heilige Messe er ist das Opfer Christi, und die Liturgie gehört ihm, wir haben kein Recht, sie für irdische Zwecke zu beugen.

Wenn diese Ziele jedoch der Lehre der Kirche widersprechen, wird die Offensive noch schmerzhafter und die Bedrohung der katholischen Einheit ist stärker ausgeprägt. Amerikanische Katholiken mit diesen Schwierigkeiten im Laufe der Jahre zu kämpfen hat, wie die prominenten katholischen (nominal) Politiker - von Kennedy und Cuomo, von Pelosi und Kerry, bis Biden'a Kaine'a - immer noch das Abendmahl nähern, trotz der offensichtlichen Verletzung der wichtigsten Grundsätze der Kirche in moralischen Fragen. Die schüchternen Prälaten erklären, dass sie Kommunion nicht zu einem politischen Schlachtfeld machen wollen, aber diese Ausrede scheint fehl am Platz. Diese Fragen sind bereits zum Ziel des politischen Kampfes geworden; Sie wurden von solchen Politikern gemacht, indem sie sich weigerten zuzugeben, mit der Kirche zu brechen - sagt lifesitenews.com.

Canon Gesetz besagt, dass diejenigen, die „hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“ - wie offene Betrieb des illegalen Handels sexuell, und diejenigen, die öffentlich legalisiert Töten eines unschuldigen menschlichen Lebens unterstützen kann nicht zum Abendmahl zugelassen werden, vor allem wegen der Beteiligung der in einem Skandal. Aber es gibt noch einen anderen Grund dafür: Empfangen der heiligen Kommunion bedeutet auch, in Einheit mit der Kirche zu sein. Zu sagen, dass du "in Gemeinschaft" mit anderen Katholiken bist, bedeutet zuzugeben, dass du an das glaubst, woran sie glauben, dich anbeten, wie sie anbeten, ein Anhänger desselben Glaubens sein und einander als solche sehen. Wir sind nicht "in Gemeinschaft" mit unseren protestantischen Freunden, egal wie sehr wir sie lieben und respektieren; Sie sind nicht mit uns "in der Gemeinschaft", weil sie verschiedene Aspekte unseres Glaubens "protestierten". Wir sind auch nicht "in Gemeinschaft" mit der orthodoxen Kirche, auch wenn ihr Glaube an die Eucharistie unserem entspricht.

Wie können Sie glaubhaft argumentieren, dass Jacinta O'Donnell und Geraldine Flanagan - und anscheinend die meisten Gemeindemitglieder, die an dieser Samstagsparodie beteiligt waren - denselben Glauben teilen wie Anthony Murphy und sein Vater Brendan Kealy? Sie können nicht, schreibt Lawler. Unterstützer des lesbischen Paares präsentierten ihre Homosexualität unterstützende Position auf der Webseite - Ausdruck der Zufriedenheit mit der Säuberung der Gemeinschaft ... von den rechten Ansichten von Murphy, protestierend gegen den öffentlichen Skandal. Es ist offensichtlich, dass diese Menschen ihren Glauben nicht teilen werden. Sicher sind sie nicht "in Gemeinschaft" miteinander.

Das Problem der Gläubigen aus Irland ist nicht einzigartig. Katholiken sind sich zunehmend nicht einig darüber, was es heißt, in der Gemeinschaft zu sein, was es heißt, Katholikin zu sein. Es werden radikal unterschiedliche Ansichten kultiviert und dramatisch unterschiedliche Ziele werden von verschiedenen Mitgliedern innerhalb der gleichen Pfarreien, verschiedenen Gemeindemitgliedern innerhalb der Diözese, verschiedenen Diözesen in der ganzen Universalkirche verwirklicht. (Zum Beispiel ist die Unauflöslichkeit der ehelichen Beziehung in Philadelphia und Phoenix angeblich etwas ganz anderes als in Argentinien und Deutschland). Diese Spaltungen werden fortgesetzt, das katholische Gewebe gestreckt, seine Nähte gestrafft, eine ernsthafte Spaltung bis zur Konfrontation droht. Einheit des Glaubens erfordert Einheit der Überzeugung und Einheit der Überzeugungen erfordert Transparenz.

Bitterer Konflikt in der irischen Pfarrei Saint. Michał ist ein extremes Beispiel für Konflikte, die leider in katholischen Gemeinden immer häufiger auftreten. Diese Konflikte tauchten plötzlich 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, erreichte ihren Höhepunkt in den 70er und 80er Jahren, und - wie es scheint - für mehrere Jahrzehnte geschwächt. In den letzten drei Jahren, nach der Wahl von Papst Franziskus, eskalierten sie jedoch. Wie wir auf Leben Site News diese Konflikte im Zusammenhang mit Streitigkeiten über grundsätzliche Fragen zu lesen, was es bedeutet, katholisch zu sein: eine Debatte zwischen Menschen Ansichten unvereinbar, mit dem manchmal vorschlagen (und manchmal unverblümt verkünden), dass ihre Gegner von der Kirche ausgeschlossen werden sollen .

Viele gute Katholiken, geleitet von den besten Absichten, versuchten diese Spannungen herunterzuspielen, um den finalen Zusammenstoß zu vermeiden. Eine einvernehmliche Lösung ist jedoch nicht möglich, wenn beide Parteien unvereinbare Ansichten vertreten. Eine gesunde Kirche kann auf lange Sicht eine Situation nicht akzeptieren, in der einige ihrer Mitglieder versuchen, zu schla- fen, was andere für äußerst wichtig halten. (Die anglikanische Weltgemeinschaft, die verzweifelt darum kämpft, die formale Anerkennung des Schismas zu vermeiden, die in der Welt deutlich wahrnehmbar ist, ist ein perfektes Beispiel). Fragen zu grundsätzlichen Fragen können nicht ignoriert, gekonnt weggelassen und für immer in die Unendlichkeit verdreht werden. Am Ende ist das Fehlen einer Antwort auch eine Antwort: Es drückt die Ansicht aus, dass Wahrheit und Integrität weniger wichtig sind als vorübergehender Frieden und Trost. Weil diese Antwort den Christen würdig ist? - fragt Phil Lawler, Redakteur der LSN, die schockierende Geschichte der irischen Pfarrei.


Quelle: lifeseinenews.com
http://www.pch24.pl/malzenstwo,99,tag.html
Malk
Read more: http://www.pch24.pl/swad-schizmy--kiedy-...l#ixzz58gCkdVaH

von esther10 03.03.2018 00:21

Handreichung über Empfang der Kommunion für evangelische Ehepartner angekündigt
Kardinal Marx: "Orientierungshilfe" für Seelsorger, die unter bestimmten Umständen in Einzelfällen evangelischen Ehepartnern den Empfang der Heiligen Kommunion ermöglicht


Kardinal Reinhard Marx bei einer Presse-Konferenz im Vatikan

INGOLSTADT , 22 February, 2018 / 6:14 PM (CNA Deutsch).-
Evangelische Christen, die mit Katholiken verheiratet sind, können unter sehr bestimmten Umständen, wenn sie den katholischen Eucharistie-Glauben bejahen, in gewissen Einzelfällen gemeinsam mit ihrem Ehepartner zur Kommunion gehen: Kardinal Reinhard Marx hat zum Abschluss der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) mitgeteilt, die deutschen Bischöfe hätten nach einer intensiven Debatte beschlossen, eine orientierende Handreichung für Ehepaare als Hilfestellung zu veröffentlichen, anhand derer ein Weg hin zu einer "verantwortbaren Entscheidung über die Möglichkeit des Kommunionempfangs des nichtkatholischen Partners" angesichts des hohen Anteils konfessionsverschiedener Ehen erörtert werden soll.

Die Handreichung sei zuallererst an Seelsorger gerichtet: "Ihnen geben wir eine Orientierung für die seelsorgliche Begleitung von konfessionsverschiedenen Ehepaaren, die für sich klären wollen, ob eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie in der katholischen Kirche möglich ist", so Kardinal Marx im offiziellen Pressebericht zur Vollversammlung, die vom 19. bis 22. Februar in Ingolstadt abgehaltenen wurde, und an der 62 Mitglieder unter der Leitung des DBK-Vorsitzenden teilnahmen.

"Die Orientierungshilfe geht davon aus, dass in konfessionsverschiedenen Ehen im Einzelfall der geistliche Hunger nach dem gemeinsamen Empfang der Kommunion so drängend sein kann, dass es eine Gefährdung der Ehe und des Glaubens der Ehepartner nach sich ziehen könnte, ihn nicht stillen zu dürfen. (...) Hier kann ein "schwerwiegendes geistliches Bedürfnis" entstehen, das es nach dem Kirchenrecht (auf der Grundlage von c. 844 § 4 CIC) möglich macht, dass der evangelische Ehepartner zum Tisch des Herrn hinzutritt, wenn er den katholischen Eucharistieglauben bejaht".

Deshalb sei die zentrale Aussage des Dokumentes, "dass alle, die in einer konfessionsverbindenden Ehe nach einer reiflichen Prüfung in einem geistlichen Gespräch mit dem Pfarrer oder einer mit der Seelsorge beauftragten Person zu dem Gewissensurteil gelangt seien, den Glauben der katholischen Kirche zu bejahen sowie eine "schwere geistliche Notlage" beenden und die Sehnsucht nach der Eucharistie stillen zu wollen, zum Tisch des Herrn hinzutreten dürfen, um die Kommunion zu empfangen".

Kardinal Marx betont im Pressebericht: "Wichtig ist: Wir sprechen über Einzelfallentscheidungen, die eine sorgfältige geistliche Unterscheidung implizieren".

Ziel sei, größere Klarheit und Sicherheit zu schaffen. Hier sehe sich die DBK angesichts der hohen Zahl konfessionsverschiedener Ehen in Deutschland in einer besonderen Verantwortung.

Hintergrund: Empfang der Kommunion

Aus katholischer Sicht ist die heilige Eucharistie ein Sakrament. Dessen Empfang hängt "eng mit der Kirchengliedschaft zusammen", wie das Bistum Augsburg auf seiner Website zur Frage der Interkommunion erklärt. Es gelte die Grundregel:

"Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern" (can. 844 § 1 CIC).

Allerdings beschreibt das Kirchenrecht auch eine Ausnahme, auf die nun auch die kommende Orientierungshilfe verweisen wird:

"Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind" (c. 844, § 4 CIC).

Richtig "disponiert" sei ein nichtkatholischer Christ aber nur, so das Bistum Augsburg auf seiner Webseite weiter, "wenn er die katholischen Glaubenslehren über diese Sakramente annimmt, also z.B. dass ausschließlich ein gültig geweihter Priester Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi verwandeln kann. Darauf hat der Papst eigens in seiner Enzyklika Ecclesia de Eucharistia aufmerksam gemacht: 'Die Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten über diese Sakramente, etwa die Leugnung der Wahrheit bezüglich der Notwendigkeit des Weihepriestertums zur gültigen Spendung dieser Sakramente, hat zur Folge, dass der Bittsteller nicht für ihren rechtmäßigen Empfang disponiert ist.' (Nr. 46)."

Die Entscheidung für die nun angekündigte Orientierungshilfe, war nicht kurzfristig: Bereits am 31. Dezember 2016 Jahr meldete die Webseite "evangelisch.de", dass sich der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode die Kommunion für katholisch-evangelische Ehen wünsche. Es wäre ihm ein persönliches Anliegen, "wenn wir auf unserer Seite für die konfessionsverschiedenen Ehen eine Lösung finden könnten", zitierte "evangelisch.de" den Bischof in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Tatsächlich gingen bereits viele Protestanten mit ihren katholischen Ehepartnern gemeinsam zur Kommunion. "Wir müssen dem eine Grundlage geben, was wir in der Praxis oft schon haben."

Bei ihrer Vollversammlung im Frühjahr 2017 diskutierten die Bischöfe eine Vorlage zum Thema, so Angaben des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick damals gegenüber dem "Tag des Herrn".

Stichwort: DBK-Vollversammlung

Zur Vollversammlung treffen sich die katholischen Orts- und Weihbischöfe in Deutschland sowie der Apostolische Exarch der Ukrainer regelmäßig im Frühjahr und im Herbst. Dabei werden organisatorische und inhaltliche Fragen besprochen und Beschlüsse gefasst. Die Zahl der Mitglieder beträgt nach DBK-Angaben derzeit 65. Der Sekretär der DBK ist seit 1996 Pater Hans Langendörfer SJ.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...ndreichung-2900

von esther10 03.03.2018 00:16



Vatikan: Schweizer Atheist freut sich auf Vorsynode

Drei Jugendliche aus der Schweiz werden an einer Vorsynode des Vatikan teilnehmen, die im Vorfeld der Weltjugendsynode im Herbst in Rom stattfindet. Darunter ist auch ein „bekennender Atheist“. Wir sprachen mit ihm.
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Mario Galgano – Vatikanstadt

Vom 19. bis 24. März findet im Vatikan das Vorbereitungstreffen zur Jugendsynode statt. Einer, der dabei sein wird, ist Sandro Bucher. Er ist ein junger Journalist aus Luzern und bezeichnet sich selber als Atheist. Er sei aktives Mitglied in verschiedenen, vom „neuen Atheismus“ geprägten Organisationen. Es freue ihn, dass der Vatikan Wert darauf lege, auch kritische Stimmen von Kirchenfernen zu hören, „denn diese machen faktisch gesehen einen immer größeren Teil der Gesellschaft aus“, sagt Bucher. Er sei vom vatikanischen Kulturrat ausgewählt worden. Im Gespräch mit Vatican News sagt Bucher, er hoffe, dass er auch für die eigentliche Jugendsynode etwas beitragen könne.
http://www.vaticannews.va/de/vatikan/new...de-atheist.html

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Jugendvertreter bei Vorsynode in Rom: Bitte auch die „heißen Eisen“

Der Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fährt im März zur Vorsynode nach Rom. Das gab die Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz an diesem Freitag in Bonn bekannt.
Neben Thomas Andonie ist die zweite Nominierte für das Treffen vom 19. bis zum 24. März Magdalena Hartmann. Auch Österreich entsendet eine offizielle Jugendvertreterin. So ist das Land beim offiziellen Vortreffen für die im Herbst geplante Jugend-Bischofssynode durch die Theologiestudentin Eva Wimmer vertreten. Die ehemalige Vorsitzende der Katholischen Jugend (KJ) Oberösterreich wurde von der Katholischen Jugend Österreich (KJÖ) und der Koordinierungsstelle „Jakob“ (Netzwerk für „Jugend-Apostolate Katholischer Orden & Bewegungen“) nominiert.
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Auch „heiße Eisen“ sollen auf den Tisch
http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...eich-maerz.html


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