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von esther10 26.01.2016 00:02

Die Flüchtlingskrise verkommt zum virtuellen Bürgerkrieg
VON MARIE AMRHEIN 24. JANUAR 2016


Polizisten stehen in München zwischen Gegendemonstranten und den Anhänger der islamkritischen Bewegung Bagida
In der Debatte um Flüchtlinge haben sich Schützengräben gebildet.

Kolumne: Stadt, Land, Flucht. Das Getöse ist ohrenbetäubend, Zwischentöne gibt es nicht. Die Nachkriegsgenerationen sind mit ihrer ersten echten Krise überfordert. Statt über eine Obergrenze zu diskutieren, sollten wir unserem Land und der Politik der kleinen Schritte ein wenig Zeit geben

52 Kommentare
Ich mag gar nicht mehr reingucken in dieses Internet, liege seit einigen Wochen in der digitalen Ackerfurche und linse nur vorsichtig zwischen den gespreizten Fingern hindurch. Was da alles geredet, geschimpft, geweissagt, gewusst wird. Im realen Leben ist es nicht viel anders. Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen die Antworten kennen darüber, was falsch und was richtig ist in dieser größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

60 Millionen Menschen auf der Flucht, frierende Kinder hilfesuchend vor unserer Haustür – und ein großer Teil dieser von Glück und Wohlstand verfolgten Gesellschaft schreit allen Ernstes selbstbewusst heraus, dass man ihnen hier nicht helfen könne.

Die Nachkriegsgenerationen erleben ihre erste echte Krise. Eurodesaster, Kriegseinsatz im Kosovo, Griechenlandhilfen, Atomwende oder Hartz-IV-Gesetze – nichts hat unsere Republik so sehr erschüttert wie die vielen Fremden, von denen die allermeisten in friedlicher Absicht in unser Land strömen.

Janosch und Astrid Lindgren haben uns als Kinder darauf vorbereitet, für unser Wort einzustehen, unseren Nächsten zu lieben, fremde Menschen in ihrer Andersartigkeit zu akzeptieren. Diese Krise nun zerstört all die erworbenen Sicherheiten, wirft alle Werte über den Haufen, der Diskurs läuft aus dem Ruder. Im Internet entlädt sich eine heftige Energie. Sascha Lobo sendet einen Hilferuf „an die zurechnungsfähigen Teile der Bevölkerung“, doch endlich digital aufzustehen gegen die Dummheit und den Hass, der zu einem ohrenbetäubenden Getöse angeschwollen sei. AfD und NPD hätten die meisten Likes bei Facebook stöhnt Lobo und ruft: „Kommt! Wir halten nicht mehr lange durch im digitalen Stalingrad der Vollidiotie.“ Es klingt fast wie ein Aufruf zu den Waffen.

Aus Fehlern lernen und wachsen

Ist dies unser Krieg? Der virtuelle Bürgerkrieg einer Gesellschaft, die in ihrem Leben nie wirkliche Probleme kannte und sich nun im Angesicht der Flüchtlinge vor Angst in Lagern zusammendrängt? Es haben sich Schützengräben gebildet, verbale Kämpfe verlaufen ohne völkerrechtliche Regelungen, die Verletzungen sind zahlreich, im Kampfgetöse bleiben Zwischentöne ungehört.

Diese Zwischentöne aber sind es, die weiterhin Gehör bräuchten. Wenn es ernsthafte Alternativen zu Merkels Entscheidung gäbe, so würde man sie gerne hören. Bisher aber erklingt von der säbelrasselnden Gegenbewegung zur Politik – immerhin aller etablierten Parteien – nur die Forderung nach einer ominösen festen Obergrenze der Flüchtlingszahlen. Wer weiterdenkt, dem eröffnet sich das Bild von einem Land, das sich einmauert, seine Grenzen militärisch bewacht und Waffen einsetzt gegen Menschen, die bei uns Schutz und Hilfe suchen. Es wäre das Ende unserer Welt, wie wir sie bisher kennengelernt haben.

Wieso also gibt es keine Partei, die eine Alternative bietet außer der CSU, der AfD und der NPD? Vielleicht weil es keine Alternative gibt zu einer Politik der kleinen Schritte. Und diese Schritte sind sichtbar für den, der sie sehen will. Es werden verknöcherte Strukturen aufgebohrt, Köln hat uns sensibel gemacht für das Sprechen über sexuelle Gewalt, für das Victim Blaming und die Gefahr, rassistisch zu argumentieren.

Auf der anderen Seite wird die Macho-Kultur vieler Einwandererfamilien ernster genommen, die Integrationspolitik lernt aus ihren Fehlern, es herrscht längst Einigkeit darüber, dass die Flüchtlingszahlen abnehmen und die Fluchtursachen bekämpft werden müssen, eine Verschärfung der Asylgesetze ist plötzlich ohne großes Murren möglich, bürokratische Hürden werden beseitigt. Deutschland wächst an dieser Krise. Nehmen wir unser Herz in die Hand und geben unserem Land ein wenig Zeit.
http://www.cicero.de/salon/diskurskultur...rgerkrieg/60401
http://www.dnnd.de/zombie/


von esther10 25.01.2016 13:53

Papst: Bedeutung des Ehesakraments vielen nicht bewusst


Kirchliche Eherichter müssen nach den Worten von Papst Franziskus stets die mögliche Glaubensschwäche der Brautleute zum Zeitpunkt ihrer Heirat im Blick haben. Häufig seien sich die Partner bei der Eheschließung der Pläne Gottes für ihr Leben nicht bewusst, sagte Franziskus am Freitag im Vatikan. Er äußerte sich vor Mitarbeitern der Römischen Rota, die vor allem für Ehenichtigkeitsverfahren zuständig ist. Die Richter müssten die Ausgangslage bei jedem Annullierungsprozess sorgfältig prüfen, mahnte der Papst.

Zugleich bekräftigte Franziskus, eine rechtmäßig geschlossene katholische Ehe bleibe unauflöslich. Die Kirche müsse aber auch denjenigen nahe sein, "die aus eigener Entscheidung oder durch unglückliche Lebensumstände in einem objektiven Stand des Irrtums leben".

Der Papst betonte, es dürfe keine Verwirrung zwischen der klassischen Familie und anderen Formen von Beziehung geben, die zuweilen das Flüchtige in den Vordergrund stellten. Die Familie, die auf der unauflöslichen, einenden und fruchtbaren Ehe aufbaue, gehöre zum Traum Gottes und seiner Kirche für das Heil der Menschen. Ehe und Familie seien kein Ideal, das nur für einige wenige in Frage komme.

Franziskus forderte eine intensivere Vorbereitung auf die Ehe, etwa durch neue Formen der Seelsorge. Dies war ähnlich bei den Familiensynoden 2014 und 2015 vorgeschlagen worden.

von esther10 25.01.2016 00:59

Top Kardinal fördert Rosenkranz-Kampagne zu begegnen...wir müssen beten... Teufel ist am Werk.
katholisch, Homosexualität, Eheschließung, Raymond Burke, Synode Über Die Familie



https://soundcloud.com/catholic-action-785589332

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

Ann Arbor, Michigan, 22. Januar 2016 (Lifesitenews) - Seine Eminenz Raymond Kardinal Burke, der ehemalige Präfekt der höchste Gericht des Vatikans, nahm, um den Äther, um gläubige Katholiken zu drängen, mit ihm in der "Erstürmung Himmel" anzuschließen sucht der seligen Jungfrau Maria die Fürbitten für Leitlinien für katholische Führer.

In der gleichen Radiointerview, er war sehr kritisch gegenüber radikalen Führer der Kirche, die sich während der jüngsten Synode über die Familie ihn angegriffen und Kollegen Verteidiger der traditionellen Lehre der Kirche über die Ehe. Solche "Verleumdungen" seien "das Werk des Teufels", sagte er, vergleicht sie mit den Anschlägen auf christliche Europa von der muslimischen Osmanischen Reiches im 16. Jahrhundert.

In einem 23-minütigen Interview mit Ave Maria Radio-Moderator Teresa Tomeo am 15. Januar erklärte Kardinal Burke seine Motivation für die Nachfrage Katholischen Aktion für Glaube und Familie die Operation Sturm Himmel, einen Rosenkranz-Kampagne, um die Kirche zu leiten zu starten. Es wurde bereits 21.000 Teilnehmer angezogen, nach CAFF Direktor, Thomas McKenna.

https://soundcloud.com/catholic-action-7...-radio-01-14-16

"Es gibt keine Frage, die wir in einer Zeit großer Verwirrung leben," Kardinal Burke sagte Tomeo. "Diese Verwirrung führt zu Fehler. Das Ergebnis führt zu tiefgreifenden Schmerz und sogar Gewalt gegenüber anderen."

Registriert Operation Sturm Himmel hier.

Hören Sie Interviews Kardinal Burke mit Tomeo hier:



"Auch in der Kirche finden wir diejenigen, die verwirrt über grundlegende Wahrheiten in Bezug auf das menschliche Leben und in Bezug auf Ehe und Familie sind", fuhr er fort. Dies ist vermutlich ein Verweis zum Teil auf die letzten Synode über die Familie, wo einige in einer Position der Führung setzte sich für die Kirche zur Heiligen Kommunion mit geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken auf der einen Seite zu teilen und die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen auf das sein, andere. Die Kirche verbietet dies, weil solche Menschen unter Missachtung der kirchlichen Lehre über die Heiligkeit und Zweck der Ehe zu leben. "

Kardinal Burke sagte, er wurde von Papst Pius VI Ruf inspiriert für das Volk von Rom, um den Rosenkranz zu beten, als der Islam bedroht die "Zerstörung der christlichen Zivilisation im 16. Jahrhundert." Wenn die christliche Flotte der Heiligen Liga besiegte die viel größer navy des Osmanischen Reiches bei Lepanto am 7. Oktober 1571, "einen Sieg sollten sie nicht in der Lage zu gewinnen, haben sie gewonnen", sagte der Kardinal. Menschen zu der Zeit angerechnet "die Fürsprache der Gottesmutter."

Kardinal Burke zum Teil die Schuld der aktuellen Krise in der Kirche auf "sehr geschwächt und manchmal fehlerhaften" Katechese in der Kirche aus dem 20. Jahrhundert, die viele fromme Katholiken in die Irre geführt. "Es ist nicht ihre Schuld, sie waren schlecht unterrichtet." Aber die Gläubigen offen und anfällig für "Teufelswerke - Verwirrung, Fehler und Division.

"Sie haben eine lächerliche Situation von jemandem, der einfach nur verteidigt, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert wird des Seins schismatischen oder Verstoß gegen den römischen Pontifex beschuldigt", sagte Kardinal Burke in einem Punkt. "Aber das ist alles das Werk des Teufels, und wir müssen es für eine solche zu erkennen."

Mehrere Führer der Kirche, Kardinal Burke unter ihnen, wurden auf diese Weise gezielt, während der zwei letzten Synoden, für die Verteidigung Lehren der Kirche über die Ehe und Sexualmoral.

Dennoch der Kardinal hinzu, er betet zu "bleiben heiter" und nicht "verbittert" gegen Gegner. Er forderte die Gläubigen Katholiken dasselbe zu tun und auch mit jedem für die Unterstützung zu verbinden und die Suche nach Quellen der wahren Lehre, wie Catholic Answers, EWTN, und die Schriften von Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI.

Auf einer praktischen Ebene, ermutigte er die Menschen zur finanziellen Unterstützung Operation Sturm Himmel zur Katholischen Aktion zum Glauben zu helfen und Familien erhalten das Wort heraus und Material in viele Sprachen übersetzen zu geben. Der Betrieb erfordert die Teilnehmer ihre persönliche Gebetsanliegen auf den registrieren www.catholicaction.org Website und kommen Sie mit einander und Kardinal Burke durch den Rosenkranz zu beten am ersten Tag eines jeden Monats für alle ihre Absichten und für das Licht des Heiligen Geistes an die Kirche zu führen.
https://www.lifesitenews.com/news/top-ca...rk-of-the-devil
http://www.catholicaction.org/take_heaven_by_storm...
https://www.lifesitenews.com/news/it-is-...eck-on-35-years...

von esther10 25.01.2016 00:57

Experten: Pornographie prägt zunehmend gesamte moderne Kultur

Die moderne Kultur bleibt nicht unbeeinflusst von der Pornographieflut im Internet und anderen Medien, das behaupten mehrere hochrangige Autoren, wie Óscar Tokumura in seinem neuen Buch „Die Online-Pornografie“ zeigt.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 6. Januar 2016 um 18:20 Uhr
Kathnews
Von Mathias von Gersdorff:

Lindsay Coleman und Jacob M. Held sprechen in dem von ihnen herausgegebenen Buch „The Philosophy of Pornography“ von einer „Pornografisierung der Kultur”, die sogar die einzelnen Menschen mit einbezieht. Die Pornographie sei heute nicht nur ständig einen Klick weit entfernt, sondern sie würde auch die menschlichen Beziehungen, die Mode, die Verhaltensweisen beeinflussen. Vor allem in der Produktion von Spielfilmen und Fernsehserien würde man sich zunehmend an Mode und Verhaltensweisen orientieren, die in Porno-Produktionen üblich seien. Aber das ist längst nicht alles. Immer mehr Menschen seien süchtig nach Pornographie, inzwischen auch viele Kinder. Da sich diese noch in einer Entwicklungsphase befinden, würden sie in ihren Ansichten, Selbstwertgefühl und Attitüden besonders stark von der Pornographie beeinflusst werden. Das Selbstbewusstsein vieler Jugendlicher sei maßgeblich durch Pornographie geprägt worden.

Auf die Werbung als einen Kanal zur Verbreitung pornographisierter Attitüden und Moden, weist Mary Anne Layden in „The social cost of Pornography“ hin. Verdeckt würde die Werbeindustrie Verhaltensformen zeigen, die ansonsten nur in pornographischen Filmen üblich waren. Pamela Paul, Autorin von „Pornified: How Pornography is transforming our lifes“ zeigt, wie Pornographie in die Alltagskultur eigegangen sei. So sei es heute für Schauspielerinnen und Sängerinnen geradezu Pflicht, sich in porno-ähnlichen Haltungen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Als Beispiel nennt sie Sängerinnen wie Miley Cyrus, Britney Spears oder Christina Aguilera. Doch auch Männer bzw. Männer-Bands seien betroffen, wie etwa Kid Rock, Metallica, Everclear oder Bon Jovi.

Auch renommierte Publikationen machen da mit. So widmete die „New York Times“, eine der angesehensten Zeitungen der Welt, großen Platz dem 50-jährigen Bestehen im Jahr 2003 der Zeitschrift „Playboy“. Eine solche Würdigung wäre noch in den 1980er Jahren undenkbar gewesen. Etwa in dieser Zeit wurde es auch üblich, dass halbnackte Pop-Sängerinnen in MTV-Musikvideos Tänze aufführten, die ansonsten in Nachtclubs üblich waren. Inzwischen können sich selbst sehr junge Sängerinnen dieser „Mode“ nicht entziehen, wollten sie ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen.

Foto: Kathnews-Logo – Bildquelle: Kathnews

von esther10 25.01.2016 00:56

Priester: Betet für Dschihadisten "Bekehrung - eine von ihnen könnte ein künftiger St. Paul sein

Merrimack, NH, 23. Januar 2016 / 04.52 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Französisch geistlichen Schriftsteller Pater Jacques Philippe sagt, es gibt nur eine Sache, die Gewalt zu beenden können.

"Wir müssen für die Umsetzung der Dschihadisten zu beten. Es ist sicherlich unter ihnen einige zukünftige Saint Paul, "Fr. Philippe sagte.

Er sagte, dass der islamische Terrorismus ist "eine große Bedrohung," aber er gegen die "Hysterie" oder "aggressive Reaktionen" oder Hass gegenüber Terroristen als Reaktion gewarnt.

"Die Fragilität unserer Gesellschaften ist ein Aufruf an unsere Sicherheit, unsere Hoffnung und unser Friede in Gott zu finden", fuhr er fort. "Wir müssen zu einer persönlichen Umkehr aufgerufen werden, um zu leben und zu predigen das Leben der Evangelien, die allein die Macht, Gewalt durch das Herz des Menschen vollständig zu entwurzeln. Wir dürfen nicht vergessen, dass Gewalt nicht nur in andere existieren, sondern auch darin, uns, weniger sichtbar, aber immer noch vorhanden. "

Fr. Philippe ist der erste Priester der Gemeinschaft der Seligpreisungen, einer kirchlichen Familie des geweihten Lebens, die von Karmeliter Spiritualität zieht. Seine Kommentare kamen in einem frühen Interview Dezember mit William Fahey, Präsident des heiligen Thomas Morus College in New Hampshire.

In seinem Interview, der Priester, sprach auch von Spiritualität und christlichen Erneuerung.

Er sagte, das Herz des christlichen geistlichen Lebens ist willkommen ", der grenzenlosen Liebe zu unserem Vater durch Christus offenbart, und auf diese Liebe zu antworten."

Er sagte, das christliche Leben ist nicht nur die Haftung an Lehre, die Konformität mit externen 'ideal', oder zu einer netten Gemeinschaft.

"Im Gegenteil, arbeitet der Heilige Geist im Christen, die, durch die lebendige Erfahrung von Gottes Liebe und Barmherzigkeit, reagiert auf einen Anruf für eine persönliche Begegnung mit Christus im Gebet, die eine Reise von Einfachheit, Vertrauen ermöglichen wird, und die Freiheit," Fr . Philippe sagte.

Katholischen Erneuerung in einer katholischen Gemeinde ist keine menschliche Arbeit, aber "ein Geschenk Gottes."

"Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Gemeinschaft müssen uns näher zu Gott zu bringen, um so näher an Männer und ihre Leiden zu sein", fuhr er fort. Solch eine christliche Gemeinschaft muss "ein Ort, wo jede und jeder ist willkommen und geliebt, wie er ist, mit seinen Stärken und Schwächen." Sein

Eine Gemeinschaft muss erlaubt seinen Mitgliedern, um zu leben "nicht nach dem Geist dieser Welt, sondern nach den Seligpreisungen." Die Gemeinde darf nicht auf sich selbst ausgerichtet sein. Vielmehr muss es "in den Dienst dieser Welt, die Gott zu treffen und retten will" sein.

Fr. Philippe spiegelt sich auf der Gemeinschaft der Seligpreisungen, in dem er seit langem führend.

Er sagte, seine Berufung ist ", um die Herzen der Menschen in Richtung der kommenden Reich Gottes zu drehen, in einer vertrauensvollen und freudigen Hoffnung und zu manifestieren, dass dieses Königreich ist bereits unter uns gegenwärtig."

"Durch die Inbrunst des Gebetes, die Schönheit der Liturgie, die Verkündigung des Evangeliums, der Dienst an den Armen, seinen Mitgliedern die Nähe des Menschen zu Gott zum Ausdruck bringen und sie den Trost, den Heiligen Geist zu kommunizieren", erklärte er.

Der Priester schlug vor, dass das Hauptgebet der Gemeinschaft der Seligpreisungen ist es, ein Verlangen nach Gebet und eine Intimität zu Gott zu übertragen.
Bildnachweis: Oleg Zabielin über www.shutterstock.com

HIER GEHT ES WEITER
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-st-paul-11694/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/isis/

von esther10 25.01.2016 00:52

Polen: Bischof prangert „kranken Patriotismus“ an


Erzbischof Gadecki zu Gast im RV-Studio - RV

25/01/2016 10:09SHARE:
Angesichts der Flüchtlingsdebatte in seinem Land hat der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki, einen „kranken Nationalismus“ angeprangert. Es sei nicht hinnehmbar, über die Aufnahme von Flüchtlingen zu streiten. Denn die Liebe zum eigenen Land dürfe sich nicht in Fremdenhass ausdrücken, so der Bischof. Er äußerte sich bei einem Treffen mit in Polen lebenden Ausländern.

Es ist das erste Mal, dass ein Mitglied der polnischen Bischofskonferenz bei diesem Thema so klar Stellung bezieht. Gadecki appellierte zugleich an die Gemeinden in seinem Bistum im westpolnischen Posen, Flüchtlinge aufzunehmen. Im katholisch geprägten Polen, der Heimat des hl. Papstes Johannes Paul II., hat die Kirche eine besonders wichtige Stellung in der Gesellschaft.

Die nationalkonservative Regierungschefin Beata Szydlo hatte angekündigt, Polen könne in diesem Jahr maximal 400 Flüchtlinge aufnehmen.
(pm 25.01.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...0%9C_an/1203471


von esther10 25.01.2016 00:50

Monster Sturm kann nicht Menschenmassen zu halten vom Marsch für das Leben


Pro Leben Demonstranten versammeln sich in Washington, DC für den Marsch für das Leben am 22. Januar 2016. Credit: Jeffrey Bruno.

Washington DC, 22. Januar 2016 / 01.36 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Trotz Wettervorhersagen fordern, was könnte am Ende als der schlimmste Schneesturm in mehr als einem Jahrhundert, Zehntausende überschwemmt die Hauptstadt der Nation Freitag auf die Würde unterstützen des Lebens.

Rosalie Rwamakuba, eine 20-jährige Frau aus Upstate New York, sagte CNA, dass sie will ", für diejenigen, die nicht zu marschieren."

"Ich wollte schon auf dem Marsch für das Leben für eine lange Zeit zu kommen. Ich denke, es ist eine wirklich wichtige Sache ist, weil der Wert des Lebens ist nichts heute ", sagte sie. "Ich denke, wir sollten einen Stand zu nehmen."

"Alles Leben, egal wie durchdacht, oder wie das Kind herauskommt, ist wertvoll. Wir sind alle einzigartig. Es wird nie jemand wie du, es gab nie jemanden wie dich. "

Achtzehn-jährige Benjamin Swanson reiste von Nebraska, um den Marsch teilnehmen, weil er die Selbstzufriedenheit, die so viele Menschen in Richtung Abtreibung kämpfen wollte.

Er erinnerte sich, wie ein Mädchen in seinem zweiten Jahr der High School-Klasse früh für Weihnachtspause verlassen. Als sie zurückkam, und die Leute fragten, wo sie gewesen war, sie beiläufig antwortete, dass sie eine Abtreibung bekommen hatte.

"Es hat mich schockiert, wie ... es sogar Phasen Menschen, dass sie weg war eine Abtreibung nicht. Es war fast so wie sie ihre Weisheitszähne oder Mandeln raus ", sagte Swanson.

"Der Grund, warum ich zu marschieren ist wirklich, weil ich nicht will, um die Abtreibung eine Norm geworden ... Ich will nicht irgendwelche ungeborene Kind nicht ihre Geschichte haben erzählt. Jeder verdient eine Chance zu leben. "

Er verwies auch auf die Bedeutung der Unterstützung von Frauen in schwierigen Schwangerschaften. Als seine Schwester schwanger ihr erstes Semester am College, trat ihr die Tante aus dem Haus, sagte er. Hatte sie nicht ein Support-System hatte ", sie würde wahrscheinlich nicht gewählt haben, um ihr Baby zu halten, und ich würde meinen Neffen nicht zu haben."

Findet jedes Jahr am oder um den 22. Januar, dem Marsch für das Leben in Washington, DC, markiert den Jahrestag der 1973 Roe v. Wade Entscheidung, die Abtreibung in dem Land legalisiert. In den letzten Jahren hat geschätzt, die Teilnahme an dem Marsch von 250.000 auf mehr als eine halbe Million lag.

Wettervorhersagen von bis zu 30 Zoll Schnee beginnt den Tag des Marsches gezwungen, einige Gruppen ihre Reisen in diesem Jahr zu stornieren. Dennoch verschüttete riesige Menschenmengen heraus über der National Mall als Tausende und Abertausende von Demonstranten - vor allem junge Menschen - trotzten dem Schneesturm, um ihre Unterstützung für das Leben zu zeigen.

Patrick Koehr, im zweiten Jahr an der University of Notre Dame, serviert auf dem Schul March for Life Kommission und plante, eine Gruppe von mehr als 800 Studierende führen - dem größten noch, sagte er.

Allerdings war die Verwaltung besorgt über die Haftung mit dem Schneesturm Warnung, und die Reise am Ende immer abgebrochen.

"Aber ich habe im März jeden Jahres meines Lebens - einschließlich, als ich ein Fötus - so konnte ich es nicht verpassen", sagte Koehr CNA. Stattdessen fuhren er DC mit ein paar Freunden zu besuchen.

Unmittelbar vor dem Marsch zu einer Rallye auf der National Mall vorge Reden von religiösen, kulturellen und politischen Führer.

Marsch für das Leben Präsident Jeanne Mancini reflektiert über das Thema der diesjährigen Veranstaltung: "Pro-Leben und pro-Frau Hand in Hand gehen können."

"Fähigkeit einer Frau, ein Kind zu haben, ist eine unglaubliche schöne und erstaunliche Sache. Es ist etwas eigen Frauen ", sagte sie und fügte hinzu, dass es abzubauen, wenn Frauen als sei ihre Fähigkeit, Kinder zu gebären wird behandelt" eine Schuld. "

"Abtreibung ist nicht gut für Frauen - psychisch oder körperlich ... Wissenschaft und Forschung unterstützen nachdrücklich diese Realität," Mancini fortgesetzt. "Ich will nicht, dass jede Frau, jeden haben, um durch, dass zu gehen."

Für Yohanka, eine Kubanerin lebt heute in Florida, ist der Marsch persönlich. Wiederholt von ihrem Stiefvater vergewaltigt in Kuba, war sie gezwungen, eine Abtreibung als Teenager haben. Ein Jahr später wurde sie wieder schwanger aus Raps, und dieses Mal gebar einen Sohn.

"Er ist ein toller Sohn. Er ist mein Leben. Er ist eigentlich der einzige Sohn, dass ich in der Lage zu begreifen, weil ich nie schwanger nie wieder ", sagte sie CNA.


"Er ist 25 Jahre alt (jetzt). Mein Mann adoptierte ihn als sein eigenes. "

Yohanka erklärte, dass sie kam zu dem Marsch, sich für diejenigen, die in sogenannten "Ausnahmefälle" bekannt konzipiert. Wenn die Leute sagen, dass Abtreibung ist in Ordnung in Fällen von Vergewaltigung und Inzest, hört sie ihnen sagen, dass ihr Sohn wäre besser tot.

"Warum sollte mein Sohn wegen des Verbrechens der jemand anderen bezahlen? Warum sollte er getötet werden, nur weil jemand beschlossen, mich zu vergewaltigen? Er ist mein Kind, er hat nichts mit dem zu tun, was passiert ist ", sagte sie.

"Ich bedauere meine erste Abtreibung und ich werde immer bereuen," fuhr sie fort. "Ich habe nicht viel von einer Wahl. Ich war ein Kind, und ich gezogen wurde (in die Abtreibungsklinik) von jemandem, der in der Behörde war ... Es war nicht meine Wahl, aber es war mein Sohn oder meine Tochter. Gott weiß."

Ann Marie Coyle von Rockford, Illinois, sagte, dass sie sieht, Abtreibung als Lochfraß Mütter gegen ihre Kinder, die Schaffung einer Opposition, die unfair, sowohl ist.

Coyle sieht die jährliche Marsch als wichtige Quelle der Kraft und Unterstützung für Pro-Life-Teilnehmer.

"Ich denke, es ist wichtig, dass wir in diesem Land vereinigt sein und zu wissen, dass wir nicht allein, weil die Medien nicht das Leben zu fördern und zu wissen, dass es Tausende von Menschen da draußen ... und dass wir nicht allein in diesem Kampf ", sagte sie CNA.

Diese Idee der Einheit machte auch einen starken Eindruck auf Bruder Elias, eine 20-jährige Mitglied der Legionäre Christi.

Teilnahme an seinem ersten März dieses Jahres, sagte er, er wurde von den blossen Anzahl Menschen, in den Menschenmassen sowie ihre Begeisterung schlug.

"Es war erstaunlich zu sehen, wie viele Leute wirklich glauben, dass das Leben lebenswert", sagte er. "Auch wenn es möglicherweise Schwierigkeiten, Kreuze, die Dinge, die schwer zu sein, ist das Leben lebenswert, weil der Liebe."
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...for-life-24902/


von esther10 25.01.2016 00:48

Reformkatholiken Frankfurts: Segnungen von Homo-Paaren und Geschiedenen

Ein Beitrag von Mathias von Gersdorff.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 19. Januar 2016 um 09:26 Uhr
Hochzeitsbank

Der katholische Progressismus in Frankfurt ist fest entschlossen, die katholische Kirche in der Stadt am Main nach eigenem Gutdünken zu „reformieren“. Entsprechende Ideen wurden in einem „Stadtkirchenforum“ entwickelt, in welchem sich 200 Vertreter aus den diversen katholischen Gremien der Stadt versammelt haben. Dieses Forum traf sich am 16. Januar 2016, um dem im April beginnenden Stadtsynodalrat – eine Art städtisches Kirchenparlament – Handlungsvorschläge zur Diskussion und zur eventuellen Beschlussfassung zu unterbreiten.

Natürlich durften die klassischen Reizthemen nicht fehlen. So streben die Linkskatholiken die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“ an. Dadurch sollen „Liebende und Paare in all ihrer Unterschiedlichkeit“ stärker wahrgenommen und in die „Mitte der Kirche“ gestellt werden. Ferner sollen die Laien künftig eine größere Rolle spielen, experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden.

Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten. Etwa nach dem Schweizer Modell soll die Finanzverwaltung dezentralisiert werden. Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von Gruppen à la „Wir sind Kirche“ und sonstigen radikalreformistischen Kreisen. Ob diese Vorschläge mit dem katholischen Lehramt übereinstimmen oder ob sie von der Weltkirche akzeptieren werden, scheint nebensächlich zu sein. Die Progressisten wollen ihre Agenda durchsetzen.

Praktischerweise finden die Beratungen finden just zu einem Zeitpunkt statt, als das Bistum vakant ist. Federführend ist der Frankfurter Priester Johannes zu Eltz, der maßgeblich die Revolte gegen Bischof Franz Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2014 organisiert hat. Diese modernisierten Katholiken Frankfurts meinen wohl, nachdem die Familiensynode im Vatikan keine konkreten Ergebnisse gebracht hat, dass man es auf eigene Faust versuchen kann. Sie scheinen Fakten schaffen zu wollen in der Hoffnung, von den linken Medien unterstützt zu werden, falls es zu Gegenreaktionen kommt.

In Frankfurt gibt es durchaus Kreise, die „Rom“ treu sind, doch sie sind nicht in den Gremien vertreten, so dass ihre Stimme weitaus weniger von den Medien vernommen wird. Die Progressisten haben aber ein größeres Problem: Die katholische Kirche in Frankfurt würde kaum noch existieren, gäbe es keine „Migranten“. Polen, Kroaten, Italiener, Portugiesen etc. sorgen dafür, dass viele Gotteshäuser überhaupt noch benutzt werden. Die Werktagsgottesdienste werden so gut wie nur von diesen Katholiken mit „Migrationshintergrund“ besucht.

„Muttersprachler“ werden diese Katholiken genannt und sind national organisiert. Sie wurden bislang großzügig mit Geld und Einrichtungen bedacht. Bischof Tebartz-van-Elst legte großen Wert darauf, dass sie ihre Selbstständigkeit behalten. Manche Ordinariate haben nämlich versucht, die „Muttersprachler“ in die liberalen deutschen Gemeinden zu „integrieren“, was sich fatal auf die Glaubenspraxis auswirken würde. In diesem Falle wäre Integration der völlig falsche Weg.

Bislang haben es die „Muttersprachler“ nicht für nötig gehalten, sich in die Kirchenpolitik des Bistums einzumischen. Zu groß ist ihre finanzielle Abhängigkeit. Das könnte sich ändern. Sollten aber die Progressisten in Frankfurt nämlich eine wahre Kirchenrevolution versuchen, würden sie aus Glaubensgründen dazu gezwungen werden. Schon die Aussagen mancher deutscher Bischöfe vor der Familiensynode zu Homosexuellen und wiederverheirateten Geschiedenen sorgten für heftigen Unmut in den Gemeinden der, Portugiesen, Polen, Kroaten usw. Der Stadtsynodalrat wird noch bis November tagen. Frankfurt am Main könnte durchaus noch für weitere Schlagzeilen sorgen, was die katholische Kirche in Deutschland angeht.

Weiterführende Links:
FAZ
Höchster Kreisblatt

Foto: Hochzeitsbank – Bildquelle: Alexander Hauk / www.bayern-nachrichten.de

von esther10 25.01.2016 00:48

Regensburger Bischof lobt Arbeit des Domspatzen-Sonderermittlers


Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat dem Sonderermittler im Missbrauchs- und Misshandlungsskandal bei den Domspatzen gedankt. Er sei froh, "dass etliche Opfer Vertrauen in ihn gefasst und sich gemeldet haben", sagte Voderholzer am Sonntagnachmittag bei einem Gottesdienst anlässlich des dritten Jahrestags seiner Bischofsweihe im Regensburger Dom. Zugleich appellierte der Bischof an alle, "die vielleicht noch zögern", sich bei Rechtsanwalt Ulrich Weber zu melden. Das Bistum habe ihn bestellt, damit es eine unparteiische Anlaufstelle für die Opfer gebe.

Der Bischof sagte, sein Amt bringe "Last und Schrecken mit sich". Dazu zähle besonders das "schwere Erbe" körperlicher und sexueller Gewalt bei den Domspatzen. Diese sei zum Großteil von Priestern und anderen Mitarbeitern schon vor mehreren Jahrzehnten verschuldet worden, "aber die Wunden sind tief eingegraben und brechen noch immer auf". Inzwischen habe sich gezeigt, dass diese Übergriffe "doch zahlreicher und vor allem auch schwerer waren als bisher angenommen".

Der Bischof bedauerte, dass die immer wieder unternommenen Versuche einer Selbstkorrektur "zu wenig wirksam" gewesen seien. Zugleich bekräftigte er erneut, dass ihm jeder einzelne Fall "in der Seele weh" tue. Er könne die Qualen nicht ungeschehen machen "und die Betroffenen nur um Vergebung bitten". Dies wolle er weiterhin auch in persönlichen Gesprächen tun, sofern dies die Opfer wünschten.
Voderholzer wies relativierende Interpretationen der Übergriffe zurück. "Die Zeitbedingtheit der Pädagogik, die hin und wieder verteidigend ins Feld geführt wird, rechtfertigt in keiner Weise die Exzesse körperlicher Züchtigung, wie wir sie beklagen müssen, und erst recht nicht die Fälle sexueller Gewalt, die zutage getreten sind." In dieser "menschlich so herausfordernden und sensiblen Problematik" sollten alle Versuche einer Rechtfertigung wie auch der Instrumentalisierung unterbleiben.

Im nächsten Schritt werde sich ein Kuratorium konstituieren, in dem auch die Betroffenen vertreten seien, kündigte der Bischof an. Dort werde der weitere Weg einer "konsequenten Aufklärung" breit diskutiert. Oberstes Ziel sei, den Opfern Anerkennung, Genugtuung und so "vielleicht auch ein wenig Heilung ihrer schweren Wunden zu verschaffen". In diesem Sinne seien auch Geldzahlungen zu verstehen, "die niemals eine Entschädigung sein können, sondern allenfalls ein Zeichen unserer Zerknirschung und der Ehrlichkeit unserer Bemühungen".

Abschließend versuchte Voderholzer etwaige Bedenken auf Seiten von Eltern zu zerstreuen, die nun zögerten, ihre Söhne in die Schulen der Domspatzen zu schicken. Die heutigen Verantwortlichen seien bestürzt über die Vorgänge und täten alles für eine bestmögliche Ausbildung der Schüler. "Die Domspatzen stehen heute für eine Pädagogik der Freiheit, der Persönlichkeitsbildung und der fördernden Ermutigung." So müsse die gegenwärtige und künftige Generation nicht unter dem leiden, "was den früheren angetan worden ist“.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...onderermittlers

*
In eigener Sache:
Sehr geehrte Frau Friedel,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Newsletter! Darüber freuen wir uns sehr.

Die Artikel aus dem Newsletter dürfen Sie gerne verwenden, sofern Sie sie nicht verändern und den Newsletter der Katholischen SonntagsZeitung/Neuen Bildpost als Quelle angeben.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Christine Paul Eger

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Henisiusstraße 1
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Telefon +49/821/50242-79
Telefax +49/821/50242-82
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Solche Zuschriften bei Anfrage, um Weitergabe.... habe ich wahrhaftig schon mehrere bekommen, das nur zur Kenntnis...

von esther10 25.01.2016 00:41

(Ex-)Pastor Andreas Theurer: “Warum sind wir noch protestantisch?”

Veröffentlicht: 9. August 2012 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BÜCHER / Publikationen, Konvertit ANDREAS THEURER | Tags: Andreas Theurer, ökumene, Dominus-Verlag, Kirche, Papst |10 Kommentare
“Die Trennung muß beendet werden! – 500 Jahre sind genug!”


Der evangelisch-lutherische Pfarrer Andreas Theurer wurde kürzlich von seiner evangelischen Landeskirche amtsenthoben bzw. suspendiert, weil er mit seinem – jüngst im Augsburger Dominus-Verlag erschienenen – Buch “Warum werden wir nicht katholisch?” den amtskirchlich-protestantischen Geduldsfaden wohl überspannt hat.

Tatsächlich fällt seine Schrift reichlich aus dem Rahmen dessen, was man üblicherweise von evangelischen Autoren zu lesen bekommt, selbst von evangelikalen, also theologisch-konservativen Protestanten, die manchmal – so scheint es – mit einem Fuß in der katholischen Kirche stehen, zumindest aber deren “Grundsatztreue” und Geschlossenheit bewundern, was angesichts der Zersplitterung und Zeitgeistsurferei im evangelischen Lager wenig erstaunt.

Dennoch halten auch evangelikale Autoren bei aller Kritik an ihrer eigenen, liberal abgedrifteten Kirchenleitung “in Treue fest” an ihren protestantischen Grundüberzeugungen.

Ex-Pastor Andreas Theurer geht mit seinem “umstrittenen” Buch freilich einen wesentlichen Schritt weiter; er bietet nicht in erster Linie ein Klagelied über “verkommene” Verhältnisse in evangelischen Landeskirchen, sondern befaßt sich in leichtverständlicher Form mit grundlegenden theologischen Fragen, wobei ihn die unstillbare Sehnsucht nach der kirchlichen Einheit auch für seine evangelischen Mitchristen antreibt.

Ihnen stellt er in seinem Schlußkapitel die – nicht nur rhetorische – Frage: “Warum sind wir noch protestantisch?”

Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist der Gedanke, daß die Trennung der Christenheit nicht durch “Verhandlungen” nach Art der Welt erreicht werden kann, denn Glaubensinhalte sind keine verhandelbaren Gegenstände. Es geht eben um den Willen des HERRN, nicht um die Wünsche der Menschen.

Hierzu schreibt der Autor einleitend:

“Beim Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im September 2011 wurden von evangelischer Seite teilweise hohe Erwartungen genährt, dass der Papst dem Protestantismus entgegenkommen und sie endlich als Kirche anerkennen könnte. Das ging soweit, daß er sich in Erfurt genötigt sah, darauf hinzuweisen, dass theologische Fragen keine Verhandlungsgegenstände sein können, bei denen man Kompromisse schließen und sich irgendwo in der Mitte treffen könne.”

Der evangelische Ex-Pastor stellt klar: “Vielmehr kann Kircheneinheit nur mithilfe eines ernsthaften Ringens um die Wahrheit gefunden werden.”

Zugleich erläutert er nüchtern, daß die protestantische Seite mit ihren modernistischen Einfällen und Ausfällen die Ökumene mit der katholischen Kirche ständig erschwert:

“Dabei ist es nicht hilfreich, wenn wir Evangelischen immer neue Sonderlehren und Abweichungen von der apostolischen und altkirchlichen Lehre in unseren Gemeinden einführen.

Der Papstbesuch hat es wieder neu deutlich gemacht: die größten Hindernisse für die Ökumene liegen heute nicht (mehr) bei der katholischen Kirche und beim Papst, sondern bei uns! Wir sind selbst schuld, dass uns “Rom” nicht als Kirche im Vollsinn anerkennen kann.”

Er schreibt, daß er mit seinem Buch “Denkanstöße” für evangelische Mitchristen geben wolle, um zu verdeutlichen, “dass die Kircheneinheit auch auf der theologischen Ebene möglich wäre, wenn wir Evangelischen nur wollten! Aber dazu müssten wir auf manche liebgewonnene Rechthaberei und einige Irrtümer verzichten.”

Das ist freilich starker Tobak für evangelische Ohren, durchaus nicht allein für “stock-protestantische”. Auch evangelikalen Lesern wird diese Schlußfolgerung zu weit gehen – bei aller Zustimmung zur Kritik des Autors an landeskirchlichen evangelischen Mißständen.

Doch dem Verfasser geht es nicht um vordergründige Provokationen, sondern um die Herausforderung, der sich die Christenheit von Christus her stellen muß, da dieser wünschte, “daß sie alle eins seien”. Dabei hat der Autor auch das glaubwürdige christliche Zeugnis für die Welt im Blick, das durch die konfessionelle Zersplitterung verdunkelt wird.

Andreas Theurer nimmt diesen Auftrag Christi voll ernst; daher beläßt er es nicht bei aktueller Kirchenkritik, sondern geht den kontroverstheologischen Themen (evangelisch-katholischen Unterscheidungslehren) auf den Grund und gelangt hierbei zu dem Ergebnis, daß die katholischen Standpunkte sehr wohl mit der Heiligen Schrift und der apostolischen Tradition vereinbar sind, daher einer Rückkehr evangelischer Christen zur katholischen Kirche insoweit nichts im Wege stände.

Allerdings stellt der Autor zugleich fest, daß auf evangelischer Seite das Bestreben wächst, sich von der katholischen Seite zu distanzieren und selbstverliebt das eigene Profil zu pflegen:

“Nun nähert sich mit dem Jahr 2017 das 500-jährige Reformationsjubiläum und immer deutlicher wird auf protestantischer Seite das Bemühen, die seither hinzugekommenen Unterschiede zu betonen und sich damit als “Kirche der Freiheit” gegenüber dem dogmatisch und ethisch festgelegten Katholizismus zu profilieren.”

Dabei werde auf den ökumenischen Flurschaden kaum Rücksicht genommen:

“Dass die Spaltung der Christenheit dadurch nur noch immer mehr vertieft wird und der Protestantismus sich selbst immer weiter von seinen einstmals in Bibel und Bekenntnis gegebenen Grundlagen entfernt, wird dabei unsererseits zumeist achselzuckend in Kauf genommen.”

Aus der Sicht von Ex-Pastor Theurer ist hingegen klar, daß es für “gläubig Evangelische” nur “eine Konsequenz geben” könne, wie er am Schluß seiner Schrift recht schwungvoll und ohne Umschweife feststellt:

“Die Trennung muß beendet werden! Es gibt keinen Grund, uns weiterhin von der Gemeinschaft mit dem Papst und der Katholischen Kirche fernzuhalten. 500 Jahre sind genug!”

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Jugendverlags in Münster

Hier geht es weiter
https://charismatismus.wordpress.com/201...protestantisch/

hier ist das Buch


Link zum Buch: http://www.dominus-verlag.de/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz (Marienkirche Adenau)

von esther10 25.01.2016 00:34

Papst: Kommunion für geschiedene ist wieder geheiratet nicht das einzige Problem Synode


Franziskus spricht mit Journalisten auf dem Flug von Philadelphia nach Rom 27. September, 2015. Bildnachweis: Alan Holdren / CNA.

Vatikanstadt, 28. September 2015 / 04.03 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus vor Journalisten an Bord seines Flug nach Rom, dass geben Kommunion wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken ist ein "vereinfachende" Lösung für das Problem, und betonte, dass es auch andere Probleme, die diskutiert werden müssen.

"(Es) scheint ein bisschen simpel, mir zu sagen, dass die Synode, dass die Lösung für diese Menschen ist, dass sie Kommunion empfangen können. Das ist nicht die einzige Lösung (gefragt). "Was der" Instrumentum laboris "schlägt" eine Menge ", sagte er. "Auch das Problem der neuen Gewerkschaften der Geschiedenen ist nicht das einzige Problem." "Im Instrumentum laboris, gibt es viele (Probleme angegangen werden).

Zum Beispiel, junge Menschen nicht heiraten. Sie wollen nicht zu heiraten. Es ist eine pastorale Problem für die Kirche. Ein weiteres Problem: die effektive Restlaufzeit für eine Ehe. Ein weiteres Problem:. Glauben ". Franziskus sprach mit Journalisten an Bord seines American Airlines Flug von Philadelphia nach Rom, nachdem er 10 Tage in Kuba und den Vereinigten Staaten in der 47 Minuten Inflight Pressekonferenz, Francis beantwortet 11 Fragen zu Themen wie seine Eindrücke der Vereinigten Staaten nach seinem ersten Besuch, Rechenschaftspflicht Bischofs in Fällen von klerikalen sexuellen Missbrauchs und das Recht der Staatsbediensteten auf Kriegsdienstverweigerung als Menschenrecht auszuüben.

Der Papst Kommentare zu wiederverheirateten Geschiedenen waren die Antwort auf eine Frage des Journalisten Jean gestellt Marie Guenois von Französisch Nachrichtenagentur Le Figaro. Guenois fragte der Papst, ob er nach einer Lösung für die Situation der wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken auf der Suche, wie auch seine Reaktion auf Befürchtungen, dass seine jüngsten "motu proprio" zur Straffung der Ehe Annullierungen haben ein geschaffenes de-facto "Catholic Scheidung", und ob diese Diskussion über das Thema abgeschlossen. In seiner Antwort Francis betont, dass mit seinem Motu Proprio, hat er die Verwaltungs Weg, der zur Scheidung geführt haben könnten geschlossen.

"Diejenigen, die denken, das ist ' Katholische Scheidung 'sind falsch, weil dieses letzte Dokument hat die Tür zur Scheidung, durch die sie eingegeben haben könnte geschlossen. Es wäre einfacher gewesen, mit der administrativen Weg ", sagte er." Dieses Dokument, diese "motu proprio", erleichtert die Prozesse und das Timing, aber es ist nicht die Scheidung, weil die Ehe ist unauflöslich, wenn es ist ein Sakrament. Und dies kann die Kirche nicht ändern.

Es ist Doktrin. Es ist eine unauflösliche Sakrament. "Am 8. September Franziskus machte wesentliche Änderungen an der Ehenichtigkeitsprozess, so dass eine größere Rolle zu lokalen Bischöfe, Fallenlassen der automatischen Appelle, und zu erklären, den Prozess sind kostenlos. Die Änderungen wurden in zwei motu veröffentlicht proprio - oder Buchstaben, die der Papst ausgestellt Die Dokumente wurden mit dem Titel "Mitis Iudex Dominus Iesus" (Der Herr Jesus, ein sanftmütiger Richter), die mit Modifikationen in der lateinischen Ritus des Kodex des kanonischen Rechts befasst, und "" auf eigene Initiative. " mitis et misericors Iesus "(Jesus, sanftmütig und barmherzig), die Veränderungen für die orientalischen Kirchen, die zwar in voller Gemeinschaft mit Rom, haben in der Vergangenheit hatte einen anderen Prozess. umreißt Francis bemerkt, dass die gestrafften Prozess wurde von der letztjährigen Synode die Teilnehmer gebeten,

Zum Thema der kommenden Synode, sagte Franziskus, dass die Fragen im Zusammenhang mit geschiedenen Personen, die in neue Ehen geben wird diskutiert, wie in zu sehen ist das " Instrumentum laboris ", oder Arbeitsunterlagen für die Diskussion. Aber er betonte auch, dass es viele andere Fragen im Zusammenhang neben nur neue Gewerkschaften und Kommunion für adressiert werden die wiederverheirateten Geschiedenen, wie die wachsende Zahl von Jugendlichen, die nicht wollen, zu heiraten, persönliche Reife bei der Eingabe in das Sakrament und Glauben.

Ehevorbereitung ist auch ein wichtiger Punkt zu begegnen, sagte er und fügte hinzu, "Ich denke, so oft, dass, Priester zu werden gibt es eine Vorbereitung für acht Jahre, und dann ist es nicht bestimmte, kann die Kirche den Klerikerstand weg von Ihnen zu nehmen. "" Aber, für etwas, das lebenslange, haben sie vier Kurse! Viermal ...

Irgendetwas stimmt nicht. Es ist etwas, die Synode zu bewältigen hat: wie Vorbereitung auf die Ehe zu tun. Es ist eines der schwierigsten Dinge. "Er sagte, dass die vielen Probleme, die Aufmerksamkeit brauchen in der Synode gefunden werden" Instrumentum laboris ", sagte aber, er war froh, eine Frage zu bekommen" Catholic Scheidung, "und stellte klar, dass" es doesn ' t vorhanden ist "." Entweder es war nicht eine Ehe, und das ist Nichtigkeit - es gab es nicht. Und wenn es so wäre, dann ist es unauflöslich.

Die Schlussfolgerungen des Treffens wird von Franziskus verwendet, um seine erste Nachsynodalen Schreiben, das im Jahr 2016 erwartet werden kann, zu entwerfen werden In dem Dokument wird darauf hingewiesen, dass verschiedene Meinungen wurden von Synodenväter zum Thema der Gemeinschaft für die Scheidung ausgesprochen worden und wieder geheiratet, einschließlich Vorschläge, um die derzeitige Praxis zu halten.

Andere haben gebeten, dass jeder Einzelfall geprüft werden, und dass Paare unter besonderen Umständen erlaubt, die Eucharistie nach Abschluss einer Reise der Buße und Versöhnung durch den Ortsbischof geführte erhalten werden. Das Dokument betont, dass die Frage, wird noch diskutiert, und dass besondere Bedeutung der Unterscheidung zwischen gegeben werden "objektiven Situationen der Sünde und mildernde Umstände."

hier geht es weiter
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...od-issue-50843/


von esther10 25.01.2016 00:33

"Verlangen nach Kommunion sollte zuallererst Sehnsucht nach Begegnung mit dem Herrn sein"
CNA-Interview mit dem Kirchenrechtler Stefan Mückl über die angebliche Ermutigung des Papstes zur Interkommunion



Professor Dr. Stefan Mückl (45) ist Rechtswissenschaftler und Priester der katholischen Personalprälatur Opus Dei.
Von Anian Christoph Wimmer

VATIKAN , 17 November, 2015 / 1:11 PM (CNA Deutsch).-
War es eine Ermutigung zur Interkommunion? Mit seinen Aussagen am Sonntagabend in der evangelisch-lutherischen Kirche Roms hat Papst Franziskus für Aufsehen gesorgt. Im Interview mit CNA Deutsche Ausgabe erklärt der Kirchenrechtler und Priester Stefan Mückl unter anderem, worum es geht und welche Möglichkeiten ein gemischt konfessionelles Paar hat, dass sich nach einer gemeinsamen Kommunion sehnt.

CNA: Herr Professor Mückl, in der evangelisch-lutherischen Kirche Roms hat Papst Franziskus angedeutet, es gebe eventuell einen Weg, wie gemischt konfessionelle Ehepaare gemeinsam zur Kommunion gelangen könnten; unter anderem durch Gebet und Prüfung des eigenen Gewissens. Wie bewerten Sie die Aussagen, bzw. die Reaktionen darauf?

MÜCKL: In der Tat lehrt die Kirche, daß die Gläubigen ihr Gewissen prüfen sollen, bevor sie zur Kommunion gehen. Damit folgt sie dem dringenden Aufruf des Apostels Paulus im 1. Korintherbrief: "Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt." (1 Kor 11,28-29). Denn "Kommunion“ bedeutet das Eintreten in die innigste Gemeinschaft mit dem gestorbenen und auferstandenen Herrn, und daher muß jeder Gläubige sorgsam sein Gewissen erforschen, ob dieser Gemeinschaft etwas im Wege steht.


Die Aussagen des Papstes lassen wenig Spielraum für Interpretationen. Zunächst: Das Wort "Gewissen“ hat der Papst überhaupt nicht verwendet – was nur folgerichtig ist, denn ob jemand zur Kirche gehört, steht nach objektiven Kriterien fest und ist keine Frage des Gewissens. Liest man die Antwort des Papstes genau, gibt er gerade keine Antwort auf die ihm gestellte Frage nach dem "Ob" und "Wann" eines gemeinsamen Kommuniongangs, vielmehr sagt er deutlich, er würde nie wagen, dazu die Erlaubnis zu geben, da dies nicht in seiner Kompetenz liege. Alles weitere sind – von den Aussagen des Papstes – nicht gedeckte Interpretationen.

CNA: Was sagt denn das Kirchenrecht zu dieser Frage? Gibt es da nicht eine klare Regelung?

So ist es: Im Grundsatz können nur katholische Gläubige bei katholischen Spendern die Sakramente empfangen (c. 844 § 1 CIC). Davon gibt es unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen für die Angehörigen der getrennten orientalischen Kirchen (c. 844 § 3 CIC). Und schließlich besteht unter engen Voraussetzungen auch für andere, nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen die Möglichkeit, von katholischen Spendern die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung zu erlangen (c. 844 § 4 CIC): ein Spender der eigenen Gemeinschaft steht nicht zur Verfügung, hinsichtlich dieser Sakramente wird der katholische Glaube bekundet und die allgemeine Voraussetzung der rechten Disposition ist gewahrt. Alle diese Kautelen greifen nur ein, wenn sich der nichtkatholische Christ in Todesgefahr befindet oder eine andere schwere Notlage vorliegt. Damit ist eindeutig, daß es sich um Extremsituationen handelt, nicht aber um Konstellationen des gewöhnlichen Lebens wie eine konfessionsverschiedene Ehe.

Das Kirchenrecht bildet freilich nur den rechtlichen Rahmen dessen, was in der Substanz die Theologie vorgibt. So hat sich der heilige Papst Johannes Paul II. in seiner letzten Enzyklika Ecclesia de Eucharistia im Jahr 2003 auch eingehend zu dieser Frage geäußert, in Nummer 45 und 46. Demnach ist “die getreue Einhaltung aller in dieser Materie festgelegten Normen ... Ausdruck und zugleich Garantie der Liebe zu Jesus Christus im heiligsten Sakrament, zu den Brüdern und Schwestern anderer christlicher Konfessionen, denen wir das Zeugnis der Wahrheit schulden, wie auch zum Auftrag, die Einheit zu fördern.”

CNA: Was würden Sie gemischt konfessionellen Ehepaaren raten, die sich danach sehnen, gemeinsam zur Kommunion zu gehen?

MÜCKL: Der Papst selbst hat auf zwei wesentliche Aspekte aufmerksam gemacht: Zum einen die immer tiefere Besinnung auf die Taufe als gemeinsame Basis, zum zweiten auf die Teilnahme der Ehepaare an der heiligen Messe. Diese besitzt – für Katholiken wie für Nicht-Katholiken – auch dann ihren Wert und bringt reiche geistliche Früchte, wenn man nicht kommuniziert.

Vor allem wird es diesen Ehepaaren helfen, ihre Sehnsucht recht zu verstehen, sich gemeinsam immer tiefer auf den Glauben der Kirche an die Eucharistie zu besinnen – was die Eucharistie in vollem Sinn ist, was sie ausmacht. Es geht um weit mehr als, wie in einigen Stellungnahmen zu lesen war, um eine bloße "Mahlgemeinschaft“. So sollte das Verlangen nach der Kommunion zuallererst Sehnsucht nach der Begegnung mit dem eucharistischen Herrn sein, nicht aber ein Bedürfnis nach menschlicher Gemeinsamkeit. Die Einheit aller Gläubigen, welche Auftrag des Herrn (Joh 17) wie Ziel der Kirche ist, kann allein Geschenk des Herrn sein, nicht aber Produkt menschlichen Handelns.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/n...efan-muckl-0193




von esther10 25.01.2016 00:30

Papst Franziskus
Audienzen & Angelus

24/01/2016 12:21
„Sind wir dem Programm Jesu treu?“


Schweiz: Katholiken verkaufen Kirche an Orthodoxe

Eine serbisch-orthodoxe Kirche - AP

25/01/2016 10:03SHARE:
59 Prozent der stimmberechtigen Katholiken der Kirchgemeinde Buchrain-Perlen haben am Sonntag dem Verkauf ihrer Kirche zugestimmt. Es kommt selten vor, dass Kirchen per Volksabstimmung verkauft werden. In der Schweiz ist dies durch die kirchenpolitischen Bestimmungen möglich, da die Kirchgemeinden für ihre Güter selber verantwortlich sind. Der künftige Eigentümer in Buchrain-Perlen im Kanton Luzern wird die serbisch-orthodoxe Kirchgemeinde Luzern sein.

Die orthodoxe Gemeinde wird für die Kirche 1,2 Millionen Franken ausgeben. Ein großer Betrag, zumal die serbisch-orthodoxe Kirche nicht zu den vom Kanton Luzern anerkannten Landeskirchen zählt, die Geld aus Kirchensteuern bekommen. Die orthodoxe Gemeinschaft erhält ihr Geld über Spenden.
Seit 2006 feiert die serbisch-orthodoxe Kirchgemeinde Luzern ihre Gottesdienste in Buchrain in einer alten Dorfkirche. Diese wurde aber zu klein. Zu den Gottesdiensten kommen jeweils 100 bis 150 Gläubige.

(pm 25.01.2016 mg
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...thodoxe/1203469

von esther10 25.01.2016 00:26

Sonntag, 24. Januar 2016
Wiederverheiratete Geschiedene: ZdK fordert Fakten vom Papst

„Sternberg-Fotograf-M-Thomas“ von Buero-sternberg - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, verliert die Geduld und fordert von Papst Franziskus rasches Handeln: „Bei der Frage der Integration der wiederverheiratet Geschiedenen muss es jetzt zu Lösungen kommen“, zitiert ihn ein Bericht im "Focus", der sich auf ein DPA-Interview beruft.
http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/
Das ZdK war in den letzten zwei Jahren eine der wichtigsten reformkatholischen Organisationen, die sich für eine Lockerung der Ehe- und Sexualmoral einsetzte.

In einer Stellungnahme der Vollversammlung des ZdKs vom 9. Mai 2015 werden Segnungen für Homo-Paare, eine neue moraltheologische Bewertung von Homosexualität und außerehelichem Geschlechtsverkehr, die Akzeptanz von außerehelichen Partnerschaften etc. gefordert.

Kurz: Die gesamte Agenda der sexuellen Revolution wird vom linksprogressistischen deutschen Laiengremium unterstützt.

Im Vorfeld der Familiensynode im Oktober 2015 wurde vor allem mit Nachdruck die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion angestrebt. Der Schlusstext der Synode sah allerdings eine solche Lockerung der Sakramentendisziplin nicht vor.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Papst Franziskus im Februar/März 2016 ein postsynodales Schreiben (Apostolische Exhortation) veröffentlichen, in welchem er sich zu den in der Familiensynode behandelten Themen äußern wird.

Aus diesem Grund erhöhen reformkatholische Gruppen à la ZdK ihren Druck auf den Papst.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:19
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html


von esther10 25.01.2016 00:26

Fatima: Heiligtum Unserer Lieben Frau von Rosenkranz, um nach Änderungen erneut öffnen
2016.01.25 Radio Vatikan



(Radio Vatikan) Der Rektor der Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Fátima, Portuga hat l bekannt gegeben, dass der Schrein am 2. Februar, dem Tag, an dem die Kirche feiert die Darstellung des Herrn im Tempel "wird wieder geöffnet werden".

In einer Pressemitteilung, Pater Carlos Cabecinhas fügte hinzu, dass Renovierungsarbeiten haben zu einer "erheblichen Nutzen" für die Gläubigen, die ihre Ehre zu erweisen und betet an den Gräbern der Seligen Francisco und Jacinta Marto in der Nähe der Hauptaltar wünschen geführt.

Bisher Fr. Cabecinhas zu, "der Weg, der zu den Gräbern der Hirtenkinder führte, war ziemlich schwierig." Aber von jetzt an, betonte er, meine neuen Regelungen die Grabstätten wird leichter durch Personen zugegriffen werden kann, und es ihnen ermöglichen, ein paar Augenblicke in verbringen Gebet neben ihnen als gut.

Gemäß der Katholischen Nachrichten-Agentur SIR, der Bischof von Leiria-Fatima, mgr. António Marto, wird Messe am 2. Februar, in der "eine völlig neue Altar" des Bildhauers Bruno Marques gestaltet werden geweiht werden zu feiern.

Fr. Cabecinhas erklärte, dass nach der Wiedereröffnung der Basilika wird die Feier der drei täglichen Gottesdienste für Pilger wieder aufzunehmen. Im Jahre 1928 begonnen, wurde die Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz des niederländischen Architekten Gerard Van Kriechen entworfen und von portugiesischen Architekten João Antunes gebaut. Am 7. Oktober 1953 geweiht, es ist 70,5 Meter lang und 37 Meter breit. Die Basilika wurde zu Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Papst Pius XII durch die kurze päpstlichen Dokument, "Luce Superna" am 11. November 1954 eingeweiht.
http://www.news.va/en/news/fatima-shrine...-to-reopen-afte
(von Radio Vatikan)

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