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von esther10 03.12.2015 00:31

VATIKANSTADT , 03 December, 2015 / 10:33 AM (CNA Deutsch).-



Es gibt mehr als einen Schlüssel zur Antwort auf die Frage, warum Papst Franziskus das Außerordentliche Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat. Genauer gesagt sind es sieben, die der Heilige Vater jetzt in einem Interview mit der italienischen Zeitschrift “Credere” genannt hat.

Das Jahr der Barmherzigkeit beginnt offiziell am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria, und endet am 20. November 2016, dem Christkönigsfest.

Hier sind die sieben Schlüssel:

Paul VI. hatte bereits das Thema der Barmherzigkeit betont, Johannes Paul II. hat es mit der Enzyklika “Dives in Misericordia” (über die göttliche Barmherzigkeit) hervorgehoben. Er war es auch, der Faustina Kowalska heiliggesprochen hat, die von Jesus den Auftrag erhalten hatte, die Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit zu fördern.

Der polnische Heilige führte ebenso das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit (am Sonntag nach Ostern) ein.
Franziskus erklärt, in diesem Sinn nehme das Heilige Jahr “eine relativ neue Tradition auf, auch wenn diese schon immer existiert hat.” Weiter sagt er im Interview: “Ich habe gemerkt, dass man etwas tun muss, um diese Tradition weiterzuführen.”

Im ersten Angelus nach seiner Wahl zum Nachfolger Petri im Konklave habe er über die Barmherzigkeit gesprochen. “Auch in meiner ersten Predigt als Papst, am Sonntag, den 17. März in der Pfarrei Sankt Anna, habe ich über die Barmherzigkeit geredet” fügt er hinzu. “Das war keine Strategie, das kam aus meinem Inneren: der Heilige Geist will etwas.”

Der Papst ist der Meinung, es wäre “offensichtlich, dass die heutige Welt der Barmherzigkeit bedarf, Mitleid braucht.” Weiter sagt Franziskus: “Wir sind an schlechte Nachrichten, an grausame Nachrichten, an die größten Gräueltaten gewöhnt, die den Namen und das Leben Gottes beleidigen. Die Welt hat es nötig, zu entdecken, dass Gott ein barmherziger Vater ist, dass Grausamkeit kein Weg sein kann.”

Der Heilige Vater schlägt das Jubiläum auch vor als eine Hilfe für verletzte und kaputte Menschen und erinnert an das Bild der “Kirche als Feldlazarett nach einer Schlacht.”
Das Jahr will ebenso den Zugang zu Vergebung und Versöhnung aufzeigen: “Ich habe gefühlt, dass Jesus die Tür Seines Herzens öffnen will, dass der Vater sein Innerstes, das Barmherzigkeit ist, zeigen will. Deshalb sendet er den Geist: damit er sich bewegt und uns bewegt” verrät er.

Die konfliktreichen Situationen und die Gewalt, die es aktuell in vielen Teilen der Welt gibt bewirken, dass “ein Sakrileg an der Menschheit begangen wird, denn der Mensch ist heilig, ein Abbild des lebendigen Gottes.” “Und der Vater sagt: ´Hört auf und kommt zu mir.´ Das ist es, was ich in der Welt sehe”, erklärt Franziskus.
http://de.catholicnewsagency.com/story/7...-verstehen-0261


von esther10 03.12.2015 00:29

[bFranziskus an die Jugend:"Ein ganzes Leben , für das Leben anderer.


Franziskus grüßt Pilgern auf dem Petersplatz vor seiner Generalaudienz am Mittwoch 2. Dezember 2015 Credit: Daniel Ibañez / CNA.

http://de.catholicnewsagency.com/

von Elise Harris
Vatikanstadt, 2. Dezember 2015 / 07.16 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus 'Reise nach Afrika war der Brennpunkt seiner Generalaudienz heute, während der er betonte die Schlüsselrolle, die Missionare zu spielen auf dem Kontinent und fragte, Jugend, um sie als eine Option für die Zukunft zu betrachten.

"An die Jugendlichen: Sie, was Sie mit Ihrem Leben zu tun zu denken. Es ist der Moment, zu denken und den Herrn zu bitten, um seinen Willen zu Ihnen bekannt ist ", sagte der Papst, 2. Dezember.

Unter Hinweis auf die vielen Missionare, die er traf, während in Afrika in der vergangenen Woche, bat Francis mit der Jugend, dass, was auch immer sie sich entscheiden, zu tun ", bitte, nicht diese Möglichkeit, sich Missionare, zum von Liebe, Menschlichkeit und Vertrauen in andere Länder zu bringen auszuschließen."

Der Papst sprach den Pilgern auf dem Petersplatz für seinen ersten Generalaudienz nach der Rückkehr aus Afrika gesammelt. Er reiste nach dem Kontinent für eine 25 bis 30 November besuchen, die ihn nach Kenia, Uganda und der Zentralafrikanischen Republik haben.

Er sprach über seine Erfahrungen in den einzelnen Ländern, ruft Kenia ein Land "mit großem menschlichen und natürlichen Ressourcen gesegnet."


Der Papst das UN-Hauptquartier, während in Nairobi, Kenia, Capitol, setzt sich für den Umweltschutz und die Notwendigkeit, nachhaltige, gerechte und integrative Modelle der Entwicklung. Er hatte auch starke Worte für die Jugend bei der Schaffung von Frieden und Brüderlichkeit.

Bei seinem Besuch in Uganda, "das Land der Märtyrer", Francis sagte, er sei in der Lage, die christliche Gemeinschaft dort zu ermutigen, in ihrem Zeugnis des Glaubens und der Liebe fortzusetzen ", und damit zu einem Sauerteig der Hoffnung für die Gesellschaft als Ganzes zu sein. "

Die letzte Phase seiner Reise, und die riskantesten ist er noch nicht gemacht, war es, der Zentralafrikanischen Republik, wo er zu springen-begonnen das Jubiläum der Barmherzigkeit durch das Öffnen der ersten Heiligen Pforte in der Kathedrale von Bangui, der Hauptstadt des Landes.

Francis sagte, er tat dies "als ein Zeichen der Hoffnung und Kraft" für das Leiden zu Land, ebenso wie für alle Zentralafrika "und für alle unsere Brüder und Schwestern" auf dem Kontinent.

Er wies dann auf die besondere Rolle, die Missionare zu spielen auf dem Kontinent, von denen viele ihre Heimat in einem jungen Alter, anderen zu dienen, "ein Leben von viel, viel Arbeit, manchmal auf dem Boden schlafen."

Eine ältere italienische Schwester, die er in Bangui traf besonders stach an den Papst. Er erinnerte sich, wie während ihrer kurzen Gespräch, die Schwester, 81, zeigte, dass sie im Auto leben hatte, seit sie 23 war und hatte ein Kind nach Bangui auf einem Kanu aus dem Kongo gebracht.

Franziskus darauf hingewiesen, wie diese Schwester hatte praktisch dort verbrachte ihr ganzes Leben, und erklärte, dass es viel mehr wie sie.

"Dies ist, wie Missionare: mutig", sagte er, unter Hinweis auf, wie dieselbe Schwester war eine Krankenschwester, bevor sie kam, und nach dem Studium dort zu Hebamme zu werden, hat einige 3.280 Babys geliefert.


"Ein ganzes Leben für das Leben, für das Leben anderer. Und wie diese Schwester, es gibt viele, viele (andere): viele Schwestern, viele Priester, viele religiöse, die ihr Leben zu verbrennen, um Jesus Christus zu verkünden. Es ist schön, das zu sehen. "

Franz wandte sich dann an die Jugend und sie gebeten, über das, was sie in ihrem Leben und das, was sie tun wollen, tun, denken.

Er bat sie, zu dieser Schwester und die vielen anderen, wie ihr, die ihr Leben im Dienst gegeben haben, oft Vergehen in ihrer missionarischen Aufgaben zu denken.

Um ein Missionar zu sein, sagte er, "ist nicht Proselytismus", und stellte fest, wie die Schwester traf er sagte ihm, dass muslimische Frauen in Bangui zu ihnen gehen ", weil sie wissen, die Schwestern sind gute Krankenschwestern, die gut zu heilen, und sie don ' t tun Katechese, sie zu bekehren! "

"Sie geben Zeugnis; dann wer will, der Katechese sie geben ", sagte er und erklärte, dass das ist, was es heißt, Jesus mit dem eigenen Leben zu verkünden.

Franziskus schloss die Reflexionen von der Jugend zu ermutigen, die Möglichkeit zu prüfen, Missionare, "aber nicht zu missionieren." Faith, sagte er, "wird zunächst mit Zeugen und dann mit dem Wort gepredigt. Langsam."

http://www.catholicnewsagency.com/news/p...term=daily+news[/b]

von esther10 03.12.2015 00:18

Sieben mutmaßliche Terroristen, die in Verbindung zu den Anschlägen in Paris vor knapp drei Wochen gesucht werden, könnten sich in Deutschland aufhalten. Das geht aus vertraulichen Unterlagen der Polizei hervor.

Die Fahnder gehen Hinweisen nach, wonach sich die Gesuchten womöglich in Deutschland aufhalten oder zumindest hier aufgehalten haben. Das berichtet der "Spiegel".



http://www.focus.de/politik/videos/franz...id_5112321.html

Ein Verdächtiger soll zwei Tage nach den Anschlägen auf einem Rastplatz an der A4 Richtung Köln von einer Überwachungskamera gefilmt worden sein. Wie der "Spiegel" schreibt, sei er mit einem dunkelblauen BMW mit gestohlenem belgischen Kennzeichen unterwegs. Ihn sollen die Behörden mit den Anschlägen von Paris in Verbindung bringen.

Abdeslam entkam den Polizisten

Als wichtigster Gesuchter gilt der belgische Islamist Salah Abdeslam, der den VW Polo angemietet hatte, mit dem die Attentäter zum Bataclan fuhren. Auch der Renault Clio, der ebenfalls von den Tätern genutzt wurde, soll von ihm angemietet geworden sein. Gemeinsam mit Mohamed A. war der 26-Jährige in einem Mietwagen zuletzt von Belgien aus in Richtung Deutschland, Frankreich oder Luxemburg unterwegs.

Abdeslam hatte am Abend der Terror-Akte von Paris aus seine Brüsseler Freunde Mohammed A. und Hamza A. angerufen, die ihn daraufhin abholten. Ihr grauer Golf wurde auf der Hin- und Rückfahrt im französischen Cambrai kontrolliert. Die Polizei ließ den Wagen jedoch passieren, weil nach Abdeslam zu der Zeit noch nicht gefahndet wurde. Dabei trug der 26-Jährige während der Fahrt eine Sprengstoffweste.
Wollten in Wien Urlaub machen

Bereits zwei Monate zuvor wurde Abdeslam mit zwei unbekannten Begleitern auf dem Rastplatz Aistersheim in Oberösterreich kontrolliert. Damals gaben die Extremisten an, sie wollen für eine Woche in Wien Urlaub machen. Prompt durften sie weiterfahren.

Zu den weiteren Gesuchten zählen die Franzosen Charaffe E.-M. und Samir B., die eine zweite Anschlagswelle in Paris geplant haben sollen. Ebenfalls zur Fahndung ausgeschrieben sind der Belgier Jamal I. sowie Baptiste B., ebenfalls ein Franzose.

"Captagon": Mit dieser Droge betäubten sich die Paris-Attentäter

*
Französische Medien berichten

"Captagon": Mit dieser Droge betäubten sich die Paris-Attentäter

Offenbar gibt es Hinweise darauf, dass die Attentäter von Paris eine Droge namens „Captagon" konsumierten, um sich auf die Anschläge in der französischen Hauptstadt vorzubereiten. Die synthetische Droge ist beliebt bei Kämpfern der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat".

Emotionslos und gleichgültig wie Zombies, so beschreiben Überlebende der Attentate von Paris das Auftreten der Terroristen. Französische Medien haben offenbar den Grund dafür gefunden: Es gebe Hinweise darauf, dass die Dschihadisten vollgepumpt mit einer Droge namens „Captagon“ gewesen seien.

Die synthetische Droge ist fast ausnahmslos im Nahen Osten zu finden und beliebt bei den Kämpfern der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“, denn sie dämpft Gefühle wie Schmerz, Furcht oder Hunger. Außerdem hält sie die Kämpfer wach. Das hat Captagon den Spitznamen „Dschihadisten-Droge“ eingebracht.

In einem Hotel nahe Paris, in dem der mutmaßliche Attentäter Salah Abdeslam zwei Zimmer gemietet hatte, haben Polizisten Spritzen, Nadeln und Plastikrohre gefunden. Das seien verschiedenen Medienberichten zufolge Beweise dafür, dass die Attentäter dort Captagon konsumiert hätten, um sich auf die Angriffe vorzubereiten.

Im Video: Drogenfahnder entdecken elf Millionen Pillen von syrischer Kriegsdroge
http://www.focus.de/politik/videos/franz...id_5112321.html


http://www.focus.de/politik/videos/gigan...id_5103130.html


von esther10 03.12.2015 00:06

Israels Regierungschef warnt vor einem geheimen Atomprogramm des Iran

Veröffentlicht: 3. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Laut einem Untersuchungsbericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat der Iran bis vor einigen Jahren an einem geheimen Atomwaffen-Forschungsprogramm gearbeitet.

Das Büro des israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich am Mittwoch, den 2. Dezember 2015, zum Bericht der IAEA:



„Die IAEA-Untersuchung beweist zweifelsfrei, dass Irans geheimes Programm zur Entwicklung von Atomwaffen sogar nach 2003 fortgeführt wurde – wie Israel gesagt hat.

Außerdem deckt der Bericht die Methoden auf, mit denen Iran die Internationale Gemeinschaft hinsichtlich seines Atomprogramms getäuscht hat und ihr Tatsachen verheimlichte. Das deutlichste Beispiel hierfür bezieht sich auf die Anlage Parchin, in der die Iraner versuchten, Beweise ihrer unerlaubten Aktivitäten zu verstecken und zu verfälschen.

Israel erwartet, dass die Internationale Gemeinschaft die IAEA-Untersuchung in diesen Bereichen fortführt und ausdehnt. Außerdem erwarten wir, dass die Internationale Gemeinschaft alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel nutzt, um sicherzustellen, dass Iran nicht heimlich eine Atomwaffe baut. Solange die Untersuchung nicht beendet ist, wird die Welt nicht das volle Ausmaß von Irans heimlichem Atomwaffenprogramm und das Level, auf dem es sich heute befindet, kennen.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin – Foto: GPO

von esther10 03.12.2015 00:02

Terror in Deutschland
"Es besteht eine ernstzunehmende Anschlagsgefahr"

08:06 Uhr
Von Frank Jansen
Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, hält die Terrorgefahr in Deutschland für hoch. Er sagt: "Für den IS sind wir der Feind."



Polizisten mit Sturmgewehren stehen vor dem geschlossenen Stadion in Hannover und sperren den Bereich ab. Nach den Terroranschlägen von Paris wurde das Spiel Deutschland - Niederlande kurzfristig abgesagt, das bereits geöffnete Stadion wurde evakuiert.Bild vergrößernMehr Artikel

Polizisten mit Sturmgewehren stehen vor dem geschlossenen Stadion in Hannover und sperren den Bereich ab. Nach den Terroranschlägen von Paris wurde das Spiel Deutschland -..

. - FOTO: DPA

Wie groß ist die Gefahr, dass Berlin oder andere deutsche Großstädte als nächstes ins Visier des IS geraten?

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass auch Deutschland im Fokus islamistischer Terroristen steht, für den IS sind wir der „Feind“. Es besteht also eine ernstzunehmende Anschlagsgefahr. Typischerweise gehen in einer solchen Lage viele Hinweise und Informationssplitter bei den Sicherheitsbehörden ein, der wir mit allergrößter Sorgfalt nachgehen.

Welches Terrorrisiko gab es in Hannover beim Länderspiel Deutschland-Niederlande?

Da hatte der Bundesverfassungsschutz sehr konkrete Hinweise erhalten. Wir haben uns die Entscheidung, der Politik zu empfehlen, das Spiel abzusagen, nicht leicht gemacht. Das alles erfolgte unter hohem Zeitdruck und mit dem Anspruch, eine tatsächliche Gefahr für die Bevölkerung und die Stadionbesucher bewerten zu können.

Kritisch sehe ich, dass trotz eindringlicher Appelle des Bundesinnenministers in einigen Medien über Details wie die genaue Herkunft des Anschlagshinweises spekuliert wurde. Es ist zu befürchten, dass wir in Zukunft wichtige Hinweise von unseren Partnern nicht mehr erhalten, wenn sensible Informationen in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Hat der Verfassungsschutz zu wenig beachtet, dass mit den vielen Flüchtlingen auch Terrorverdächtige nach Deutschland kommen könnten?

Keineswegs. Mein Amt hat in den letzten Wochen und Monaten immer wieder auf diese Möglichkeit hingewiesen. Mit Blick auf die Gesamtlage werbe ich aber für eine differenzierte Betrachtung. Es wäre falsch, in den vielen Asylsuchenden pauschal eine terroristische Bedrohung zu sehen. Es wäre aber auch kurzsichtig, so zu tun als hätte der Flüchtlingsstrom überhaupt keine Auswirkung auf unsere Sicherheit. So versuchen Salafisten nach wie vor, im Umfeld von Flüchtlingsheimen neue Anhänger zu gewinnen.

Von welchen islamistischen Gruppierungen geht die größte Terrorgefahr aus?

Die Salafistenszene hat in Deutschland mit zuletzt rund 7900 Personen einen neuen Höchststand erreicht, während die Zahl der Dschihad-Reisenden in Richtung Syrien und Irak mit insgesamt 760 seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges, davon rund ein Drittel Rückkehrer, nicht mehr so rasch anwächst wie noch im letzten Jahr.


"Die die rechtsextremistische Szene fühlt jetzt sehr bestätigt", sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, im Interview mit dem Tagesspiegel.

Eine Entwicklung, die er und seine Behörde mit Sorge betrachten

"Die die rechtsextremistische Szene fühlt jetzt sehr bestätigt", sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, im Interview mit dem Tagesspiegel. Eine...

Der globalisierte und zugleich individualisierte Dschihad tritt in unterschiedlichen Ausformungen auf - von regionalen Gruppen, die mit den Terrororganisationen wie dem so genannten „Islamischen Staat“ oder „Al-Qaida“ verbunden sind, über diverse Netzwerke bis hin zu Einzeltätern oder Kleinstgruppen, die oftmals durch Internet-Propaganda radikalisiert werden. Dies alles erschwert es den Sicherheitsbehörden, in einem frühen Stadium Abwehrmaßnahmen einzuleiten.

Wichtig ist und bleibt daher die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden. Wir brauchen diese Vernetzung, den Austausch von Informationen, an erster Stelle mit unseren europäischen Nachbarn und unseren US-amerikanischen Partnern.

Rechtsextremisten, Hooligans, Pegida und „besorgte Bürger“ machen Front gegen Salafisten, Flüchtlinge und Muslime generell. Kaum eine Woche vergeht ohne Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern. Wird der Anschlag in Paris rassistische Hetze und Gewalt noch zusätzlich anheizen?

Grundsätzlich fühlt sich die rechtsextremistische Szene jetzt sehr bestätigt und macht Politiker bis hin zur Bundeskanzlerin und sogar die Medien für die momentane Flüchtlingssituation und für die Anschläge in Paris verantwortlich. Der Vorwurf lautet, dass offene Grenzen ursächlich für das seien, was man gerade erlebe.

Im Internet ist eine Verschärfung der bisherigen Wortwahl in Richtung eines zivilgesellschaftlichen Widerstandes gegen das „herrschende System“ erkennbar.

Die Anschläge in Paris - ebenso wie die Länderspielabsage - werden der rechtsextremistischen Szene mutmaßlich weiteren Auftrieb für ihre Agitation beim Thema „Anti-Asyl“ verschaffen, was zu einer weiteren Radikalisierung führen kann.

Das hatte in der Vergangenheit bereits der Fall der von uns aufgespürten rechtsterroristischen Gruppierung „Oldschool Society (OSS)“ gezeigt. Auch in diesem Bereich sehen wir die Entwicklung mit großer Sorge.

http://www.tagesspiegel.de/politik/terro...r/12670472.html
Das Interview führte Frank Jansen
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-m...n/12655122.html

von esther10 02.12.2015 21:50

"Eine Heilige für unsere Zeit" – Die berührende Geschichte von Chiara Corbella Petrillo



MANCHESTER, N.H. , 02 December, 2015 / 6:35 PM (CNA Deutsch).-
Chiara Corbella Petrillo lebte ein kurzes Leben.

Sie traf ihren Mann Enrico Petrillo mit 18 Jahren, wurde die Mutter von drei Kindern, und starb im Alter von 28.

Aber was in diesen zehn Jahren geschehen ist, hat die Herzen von Tausenden Menschen auf der ganzen Welt berührt; erzählt wird die Geschichte im Buch "Chiara Corbella Petrillo: Zeugin der Freude" von Sophia Institute Press.

"In der Geschichte des Ehepaars Petrillo erkennen viele Menschen eine vom Himmel geschenkte eine Vorsehung von Trost", sagen Simone Troisi und Christiana Paccini, enge Freunde der Petrillos, die Chiaras Leben als Biographie geschrieben haben.

"Sie entdecken, dass es in keiner Situation einen wirklichen Grund gibt, traurig zu sein. Dies liegt daran, dass Chiara zeigt: Wenn man Gott als Führer hat, dann gibt es kein Unglück", sagen sie CNA.

Chiara und Enrico heiratete in Italien am 21. September 2008, nachdem sie sich in Medjugorje im Jahr 2002 kennengelernt hatten. In den ersten Jahren ihrer Ehe war das junge italienische Paar mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert, darunter der Tod von zwei Kindern, die beide nur 30 Minuten nach der Geburt verstarben.

Chiara wurde ein drittes Mal schwanger, diesmal mit ihrem Sohn, Francesco. Allerdings kam mit der freudigen Nachricht von ihrer Schwangerschaft auch die einer tödlichen Krebs-Diagnose für Chiara. Ihr Krebs war eine ungewöhnliche Erkrankung der Zunge, die später als Karzinom diagnostiziert wurde.

Chiara lehnte jede Behandlung ab, die ihr Leben während der Schwangerschaft hätte retten können, weil diese das Leben ihres ungeborenen Sohnes riskiert hätten. Als der Krebs fortgeschritten war, wurde es schwierig für Chiara zu sprechen und zu sehen. Ihre letzten Tage auf Erden wurden besonders unerträglich.

"Ihre [Chiaras] Leiden wurden zu einem Ort der Heiligkeit, weil es der Ort ist, an dem sie Gott begegnete" erinnern sich Troisi und Paccini.

Obwohl viele Paare Schwierigkeiten hätten, war etwas bei den Petrillos anders, sagen Troisi und Paccini: die beiden vertrauten sich der Gnade Gottes an. Dies machte ihre Familie besonders gleichmütig. Sie schlossen Frieden mit der Tatsache, diass Chiara nie alt werden würde mit Enrico, und niemals Francesco aufwachsen sehen.

In den letzten Tagen Chiaras folgte Enrico dem Beispiel seiner Frau. Er gab sich der Gnade Gottes so hin, wie es Chiara tat und sagte: "Wenn sie zu jemandem geht, der sie mehr liebt als ich, warum sollte ich verärgert sein?"

Chiara starb am 13. Juni 2012, daheim, in ihrem Hochzeitskleid. Sie war umgeben von ihrer Familie und Freunde. Obwohl ihr irdisches Leben vorbei war, blieb sie weiterhin eine Zeugin der Freude.

Troisi und Paccini glauben, dass Chiaras Vermächtnis weiterlebt, weil sie zeigte und vorlebte, dass die "Liebe wirklich existiert". Weder sie noch Enrico hätten Angst vor der Liebe gehabt, vor der Ehe oder davor, sich der Familie zu widmen und verpflichten.

Nach Angaben der Autoren zeigte das junge Paar, dass "es der Sinn unseres Lebens ist, zu lieben. Verheiratet zu sein ist eine wunderbare Sache, ein Abenteuer, das einem im Zuhause den Weg zum Himmel weisen kann."

Die bemerkenswerte Geschichte von Chiara und Enricho "ist eine Geschichte über Erlösung, in der Gott sich zeigt sich als ein treuer Gott, auf den sie vertrauen und in dem sie nicht enttäuscht werden", sagen Troisi und Paccini.

Den beiden Autorinnen ist es wichtig, zu betonen, dass Chiara keinswegs eine besondere oder gar außergewöhnliche Frau gewesen sei. Vielmehr kämpfte sie mit vielen menschlichen Ängsten und Sorgen, vor allem mit dem Gedanken an Schmerzen, Erbrechen und Fegefeuer.

"Sie hatte die gleichen Fragen, die wir haben, die gleichen Einwände und Kämpfe, die gleichen Ängste", sagten Troisi und Paccini. Das Besondere an ihr war allein "ihre Fähigkeit, alles dem Vater anzuvertrauen, und die Gnade zu empfangen, die sie von ihm brauchte, um den nächsten Schritt zu gehen, den sie gehen gehen musste".

Die Freundinnen Troisi und Paccini erinnern sich gerne an Chiara. Sie erzählen, dass bei den Petrillos selbst ganz gewöhnliche Dinge zu außergewöhnlichen Momenten führten; etwa wenn ein Gespräch beim Kochen zu einem Gespräch über den Himmel führte.

Chiara wird "eine Heilige für unsere Zeit" genannt. Obwohl sie erst vor drei Jahren starb, lebt ihr Vermächtnis weiter und hat Menschen in aller Welt beflügelt, ebenfalls Zeugen der Freude zu sein.

"Heute ist diese Freude sichtbar bei allen, die ihr Leben mit ihr teilten: Auch wenn sie sie vermissen, erleben sie eine mysteriöse und tiefe Freude", erklären Troisi und Paccini.

"Wir können nicht genug betonen, dass Chiara tat, was sie tat, nicht weil sie auf ihre eigene Stärke vertraute, sondern auf die Gnade und den Trost Gottes ... Sie zweifelte nie an Gottes Treue und seiner Verheißung von Glück"
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...a-petrillo-0258


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von esther10 02.12.2015 21:05

Wird die vegane Ernährung für manche ihrer Anhänger zur Ersatzreligion?
Veröffentlicht: 2. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Fragen zur Gesundheit und der richtigen Ernährung bestimmen bei manchen Veganern das ganze Leben. Die vegane Bewegung kann sich damit zu einer „religionsartigen Weltanschauung“ entwickeln. picture-45



Diese Meinung vertritt der wissenschaftliche Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Kai Funkschmidt, in deren Zeitschrift. Anders als Vegetarier verzichten Veganer beim Essen nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auch auf tierische Produkte wie Milch, Eier und Honig. Einige lehnen außerdem Leder, Wolle oder Seide ab.

Häufig wird laut Funkschmidt in der veganen Literatur ein Zusammenhang zwischen dem Verzicht auf tierische Lebensmittel und gesundheitlicher Erholung sowie Heilungswundern hergestellt. So behaupte der vegane Koch Eric Lechasseur, durch die Umstellung auf vegane Ernährung von Krebs und schweren Allergien geheilt worden zu sein. Nach Worten Funkschmidts fehlt allerdings der wissenschaftliche Nachweis.

Mit dem individuellen Heilsversprechen gehe oft eine universale Heilshoffnung einher: Veganer verstünden ihre Lebensweise als Lösung des Welthungers oder als Quelle eines künftigen Weltfriedens. Problematisch sei auch das überzogene Selbstbewusstsein mancher Veganer. Häufig werde die Nahrungsaufnahme zur ethisch wichtigsten Frage hochstilisiert. Dem entspreche das Gefühl, zu einer Elite zu gehören, die sich von anderen Menschen abgrenze.

Funkschmidt sieht im Veganismus eine Reaktion auf die moderne Massentierhaltung. Einer natürlichen Lebensweise entspreche der Veganismus aber keineswegs. Denn ein veganes Leben sei nur durch importierte Lebensmittel und Ergänzungsprodukte möglich.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/v...uege-92979.html

von esther10 02.12.2015 18:44

Dschihad-Zelle in Italien ausgehoben – Planten Islamisten Attentat gegen Papst Franziskus?

2. Dezember 2015 16:53 | Mitteilung an die Redaktion



Plante Islamisten-Zelle Attentat gegen Papst Franziskus?
(Rom) In Italien wurde eine Dschihad-Zelle ausgehoben. Die italienische und die kosovarische Polizei führten in Italien und im Kosovo eine gemeinsame Anti-Terror-Operation durch. Vier Islamisten wurden am Dienstag verhaftet. Alle Festgenommenen stammen aus dem Kosovo und sind Moslems albanischer Herkunft. Ihnen wird zur Last gelegt, ein Attentat gegen Papst Franziskus geplant zu haben. „Das ist der letzte Papst“, wird ein Interneteintrag der Islamisten zitiert.

Internetüberwachung habe die Ermittler auf die vier Verdächtigen gebracht. Sie hätten „eindeutiges“ Bildmaterial veröffentlicht, das sie als Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) ausweist. Sie haben regelmäßig Internetseiten von Dschihad-Gruppen besucht und Kontakte zu Islamisten in Syrien unterhalten.

Drohungen der Gruppe richteten sich gegen Papst Franziskus und Tracey Ann Jacobson, die bis August 2015 der US-Botschafterin im Kosovo war. Die Verdächtigen „feierten“ die Attentate von Paris und kündigten weitere Attentate an.

Laut Polizeiangaben wurde der Anführer der Gruppe im Kosovo verhaftet. In seinem Haus konnten Waffen sichergestellt werden. Die Basis der Zelle habe sich jedoch in der italienischen Provinz Brescia befunden, wo drei Personen festgenommen wurden.
„Wir sind in euren Straßen“

In den vergangenen Monaten wurden in mehreren Polizeiaktionen zahlreiche Moslems verhaftet. Ende Juli waren zwei Islamisten, ein Tunesier und ein Pakistaner, festgenommen worden. Sie hatten Flugblätter mit der schwarzen Fahne des Islamischen Staates (IS) und dem Text verbreitet: „Islamischer Staat in Rom. Wir sind in euren Straßen“. Ähnliche Flugblätter sind in jüngster Zeit in mehreren italienischen Städten aufgetaucht.

Am Tag vor den Attentaten in Paris waren Islamisten in verschiedenen Provinzen verhaftet worden, 17 davon in der Südtiroler Stadt Meran. Unter ihnen befindet sich auch Abdul Rahman Nauroz. Er und seine Zelle haben, laut Polizei, neue Kämpfer für die Dschihad-Milizen in Syrien und im Irak rekrutiert. Kontakte bestanden in die Schweiz und nach Finnland. Ob diese Gruppe auch Kontakte zur Islamisten-Szene in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland hatte, wurde von den Ermittlern bisher nicht bekanntgegeben.

Italienische Sicherheitsbehörden befürchten, daß islamische Terrormilizen während des Heiligen Jahres, das am kommenden 8. Dezember beginnt, ein Attentat in Rom planen könnten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Polizia di Stato/TG5 (Screenshots






von esther10 02.12.2015 18:42

Mittwoch, 2. Dezember 2015
Islamismus im Visier des Jugendmedienschutzes


Foto: BPJM
Das neue Mitteilungsblatt der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, BPJM Aktuell (4/2015), widmet dem Islamismus und seinem Einfluss in Jugendmilieus großen Raum. Das Thema ist dem Jugendschutz nicht ganz neu, doch anscheinend will man ihm nun eine größere Bedeutung zumessen.

In den Beiträgen wird der Frage nachgegangen, was Jugendliche veranlasst, sich radikalislamischen Gruppierungen und Ideologien anzuschließen und wie sie mit diesen in Berührung kommen.

Die muslimische Religionslehrerin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, Autorin von „Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen“, gibt zwei Gründe für die Radikalisierung von Jugendlichen an: 1. Der Frust und die Wut „über eine als ungerecht empfundene Behandlung durch die Gesellschaft oder die eigene Familie“ und 2. Die „Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Wertschätzung.“

Kaddor bestreitet, dass besonders benachteiligte oder besonders gläubige Personen sich radikalisieren würde. Die Biographien seien zu vielfältig und würden diese Schlussfolgerung nicht zulassen. (Dieser Feststellung Kaddors wird vom Psychologen Ahmad Mansour in seinem neuen Buch „Generation Allah“ widersprochen. Mansour ist der Auffassung, dass die Radikalisierung durchaus in ganz bestimmten soziologischen Segmenten muslimischer Jugendlicher stattfindet).

Für Kaddor ist das Gefühl der Ausgrenzung entscheidend, dass immerwährend empfunden wird, entscheidend für die Entfaltung der Hassgefühle, die zur Radikalisierung führen: „Das Gefühl der Ausgrenzung kann durch wiederholt negative Erlebnisse in der Schule, mit der Polizei, mit Ämtern, mit einer Supermarktkassiererin oder Ärztin genährt werden.“

Viele Betroffene sind in der Lage, diese Ausgrenzung zu überwinden bzw. sich nicht von ihr beeinflussen zu lassen. Doch nicht alle schaffen das und werden so zum Ziel des Salafismus: „An dieser Stelle kommen die salafistischen Vordenker ins Spiel, die eine Ideologie anbieten, mit der sich diese Mangelgefühle scheinbar kompensieren lassen und die am Ende die Möglichkeit bieten, diesen Wunsch nach Rache umzusetzen.“

Die Salafisten empfangen Neulinge mit offenen Armen und geben ihnen ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl, was die Integration in die stark hierarchische Struktur erleichtert. Nicht selten entsteht unter den Neulingen ein Wettbewerb, wer der frömmste oder am treusten die Ideale des Salafismus verinnerlicht hätte. Ergriffen von dieser Stimmung entschließen sich manche, nach Syrien zu reisen und sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

Laut Kaddor präsentiert der Salafismus den Islam als eine Ideologie, die die ablehnende Haltung, die der junge Muslim schon vor dem Eintritt gegenüber der Gesellschaft in seinem Inneren verspürte, rechtfertigt. Mit anderen Worten: Die Grundlagen der Radikalisierung sind schon vor dem ersten Kontakt mit dem radikalen Islam angelegt. Der Salafismus unternimmt lediglich eine „Ernte“ unter den jungen Muslimen, die schon aus problematischen Verhältnissen kommen. Die wachsende Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft infolge der Terrorattentate, verstärkt bei den Jugendlichen das Gefühl der Entfremdung, was die Rekrutierung der Salafisten erleichtert.

Petra Meier, stellvertretenden Vorsitzende der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, erläutert einige Beispiele von radikalislamischen Produktionen, die von dieser Behörde indiziert worden sind.

Meistens sind es Videoclips, die an junge Menschen gerichtet sind. Typische Inhalte sind die Verherrlichung des Märtyrertodes oder dschihadistische Kampflieder (Nashids). Diese Videos sind hochprofessionell produziert mit der offensichtlichen Intention, Jugendliche zu radikalisieren und zu rekrutieren.

Einer der bekanntesten Sänger ist „Abu Talha Al-Almani“, ein Rapper, der sich vor seiner Konversion zum radikalen Salafismus „Deso Dogg“ nannte.

Im Video „Al Jannah Al Jannah“ (Vom Boden der Ehre) singt er: „Ich wünsch mir den Tod und kann ihn nicht erwarten, bewaffnet mit Bomben und Granaten […]/Ich zünd die Bombe inmitten der Menge, drück auf den Knopf, Al Jannah Al Jannah“.

Der Prediger „Abu Abdullah“ dreht Videos mir Texten wie: „Das sechste Geschenk, was Allah […] dem Shahid, dem Märtyrer gibt, ist, dass er beim ersten Blutstropfen, wenn er getroffen wird von den, von den Satanen, menschlichen Satanen, hat Allah […]“.

Shaykh Ahmad Shush schreibt in seiner Broschüre „Ein Schrei … Unterstützend unseren Propheten (saws)“ (das ist der richtige Name) unter anderem: „Die Feinde der Propheten, Diener der Lust, Hersteller des Unheils und Händler der Kriege. Sie haben keine Religion,
keine Prinzipien und keine Moral. Sie sind Tiere, von welchen die Tiere des Dschungel fliehen.

Denn sie sind minder als die Tiere und schmutziger als Ratten. […] So, wer den Beleidiger tötet, der wird belohnt und wer getötet wird ohne es zu schaffen, den Beleidiger zu töten, wird zum Shahid (Märtyrer) bei Allah. Aufgrund dessen ist das Blut von jedem erlaubt, von dem bestätigt wird, dass er den Propheten Muhammad – Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - beleidigte. Dieser wird würdelos getötet und von ihm wird keine Ausrede oder Entschuldigung angenommen. So rettet ihn nichts vor der Tötung, außer, dass er Muslim wird …“

Diese Art von Verherrlichung des Märtyrertods rechtfertigt die Gewalt und gibt ihr einen höheren Sinn, so Petra Meier. Zudem steht die rasche Aussicht auf das Paradies, in welchem der Märtyrer 72 Jungfrauen zum Lohn bekommen wird. Abu Abdullah: „Und die Frauen, die haben richtig hammerfette Sachen im Paradies. […] Deswegen, die Frauen im Paradies, die werden richtig fett chillen[…]“.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:49

von esther10 02.12.2015 15:22

Soziale Sicherung
CDU-Wirtschaftsflügel für Rente mit 70


Rentner auf Parkbank: Rente mit 70 gefordert Foto: dpa

BERLIN. Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, hat sich für eine Anhebung des Renteneintrittsalters ausgesprochen. „Es wäre eine ehrliche Aussage, daß wir das Renteneintrittsalter mit der höheren Lebenserwartung in der Zukunft eher auf 70 Jahre erhöhen müssen“, sagte er der Rheinischen Post.

Die Einführung der Rente mit 63 bezeichnete Steiger als einen Fehler. Dadurch seien Hunderttausende Fachkräfte vorzeitig in den Ruhestand geschickt worden, monierte der CDU-Politiker. „Wir müssen mit der Flexi-Rente einen Anreiz schaffen, freiwillig länger zu arbeiten. Dafür sollen die Arbeitgeberanteile zur Renten- und Arbeitslosenversicherung als Bonus auf das Einkommen der Arbeitnehmer oben drauf ausgezahlt werden.“

Bereits in der vergangenen Woche hatte der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, eine Anhebung des Rentenalters ins Spiel gebracht. „Traditionell galt das Lebensalter minus 15 Jahre als angemessenes Renteneintrittsalter. Die Rente mit 65 bis 67 paßt heute dazu.“ Wenn die Lebenserwartung jedoch weiter steige, könne die Grenze weiter angehoben werden. „Wenn Menschen eines Tages hundert werden, würde sich rein theoretisch ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben“, sagte der BDI-Chef der Wirtschaftswoche. (ho)
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015...r-rente-mit-70/



von esther10 02.12.2015 15:13

Angebliche „Familienehre“
Tochter getötet: Lebenslang für islamische Eltern


Der verurteilte Vater während der Verhandlung: Lebenslang Foto: dpa

DARMSTADT. Das Landgericht Darmstadt hat ein islamisches Ehepaar wegen der Ermordung der eigenen Tochter zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verteidigung hatte vom Gericht gefordert, die Herkunft der aus Pakistan stammenden Angeklagten müsse strafmildernd berücksichtigt werden. Dem folgte das Gericht nicht.

Das Ehepaar hatte ihre Tochter im Januar ermordet, weil diese Sex mit einem Freund hatte. Laut Anklage sollte mit der Tat die „Familienehre“ wiederhergestellt werden. Der Vater hatte dem Opfer minutenlang den Hals zugedrückt, bis die 19jährige erstickte. Beide Angeklagte waren geständig und sollen die Tat gemeinsam geplant haben. Die Leiche wurde nahe einer Straße in einer Mülltüte von der Polizei entdeckt.

Eltern wollten aus Pakistan importiertes Weltbild nicht ändern

Die Verteidigung hatte auf Totschlag und Beihilfe zum Totschlag plädiert, jedoch kein Strafmaß genannt. Laut Staatsanwaltschaft hätten sich Eltern geweigert, ihr aus Pakistan stammendes Weltbild in Deutschland zu ändern. „In meinen Augen weinen sie nur um sich selbst, nicht um ihre Tochter“, sagte Anklägerin Barbara Sieger.

Der Verteidiger des Vaters sagte über seinen Mandanten: „Das ist kein normal sozialisierter Mensch.“ Er habe im „Glaskasten seiner Gemeinde“ gelebt, die Sex vor der Ehe als schweres Vergehen betrachte.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...amische-eltern/



(ho)

von esther10 02.12.2015 15:09

1. Dezember 2015
Politik » Deutschland

Wegen Demonstration mit Linksextremisten


Polizeigewerkschaft kritisiert Claudia Roth

Claudia Roth auf der Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag Foto: picture alliance/dpa
BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die Teilnahme von Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth an einer von Linksextremisten angeführten Demonstration kritisiert. „Mir würde es im Traum nicht einfallen, Linksextremisten hinterherzulaufen, selbst wenn sie für eine vermeintlich gute Sache auf die Straße gehen“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund ist die Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag in Hannover am vergangenen Sonnabend. Diese war vom linksextremen Schwarzen Block angeführt worden. Zudem wurden Parolen wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert. An der Demonstration beteiligte sich neben Politikern der SPD und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth (Grüne).

„Man sollte wissen, hinter welchen Fahnen man herläuft“


Der linksextreme Schwarze Block führte die Demonstration an Foto: picture alliance/dpa
Roths Teilnahme sie nicht überraschend sagte Wendt. So habe die Grünen-Politikerin bereits 1990 unter dem Motto „Nie wieder Deutschland“ in Frankfurt am Main gegen die Wiedervereinigung demonstriert. „Ich werfe niemandem vor, was er vor 25 Jahren einmal gesagt hat, schließlich kann jeder dazulernen. Das würde ich mir allerdings auch bei Frau Roth wünschen. Denn man sollte schon wissen, hinter welchen Fahnen man herläuft“, betonte Wendt.

Dies gelte im übrigen auch für die Mitglieder des DGB. „Ich würde mir jedoch wünschen, daß Politiker wie Frau Roth sich bei solchen Demonstrationen auch bewußt machen, daß sie hohe Staatsämter repräsentieren.“ (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...t-claudia-roth/



von esther10 02.12.2015 15:03

Merkels blutige Symbolpolitik

von Michael Paulwitz


Angela Merkel vor der Ehrenformation der Bundeswehr: Selbstmord nach Kolonialherrenart Foto: dpa

Hat die Bundesregierung, hat die Bundesverteidigungsministerin auch nur die leiseste Ahnung, wofür eine Armee tatsächlich da ist? Deutschland, Dezember 2015: Die Asylkrise hat sich zur handfesten Staatskrise ausgewachsen. Die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland ist akut bedroht, weil Regierung und Exekutive die Kontrolle über die Grenzen des Landes und den Zugang zum deutschen Staatsgebiet verloren haben. Die Terroranschläge von Paris haben mit brutaler Gewalt an die Sicherheitsrisiken und die Terrorgefahr erinnert, die mit diesem unhaltbaren Zustand verbunden sind.

Jede Regierung, die noch bei Verstand ist, würde in dieser Situation Notfall- und Katastrophenschutzmaßnahmen ergreifen, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen, und dafür auch die Armee einsetzen, den bewaffneten Hoheitsträger der Nation, dessen Angehörige auf die soldatische Pflicht eingeschworen sind, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“.

Nicht so die Regierung Merkel, die mit diesen Begriffen und Grundsätzen offenkundig nicht viel anfangen kann. Sie mißbraucht die Bundeswehr für symbolpolitischen Aktionismus und mutet der unterfinanzierten und in fragwürdigen Auslandsoperationen verzettelten Armee noch mehr undurchdachte Spontaneinsätze weitab der deutschen Grenzen zu, für deren Schutz sie einmal aufgestellt worden war.

Deutschland soll Frankreichs Hinterhof säubern

Weder in Mali noch in Syrien stehen vitale deutsche Interessen auf dem Spiel, sieht man einmal von der universellen Kaugummi-Begründung der „Bekämpfung von Terrorismus und Fluchtursachen am Ort ihres Entstehens“ ab, mit der sich inzwischen Militärinterventionen jederzeit und praktisch überall auf der Welt rechtfertigen lassen.

Nach Mali sind französische Truppen entsandt worden, um mal wieder notdürftig mit den Hinterlassenschaften der eigenen Kolonialpolitik aufzuräumen. Deutschland verplempert dort seine Streitkräfte, weil Frau Merkel Herrn Hollande einen Gefallen tun möchte. Großmannssucht, die ohne Not mit dem Leben deutscher Soldaten spielt.

Und was sollen sechs Tornados, eine Fregatte und 1200 deutsche Soldaten in Syrien? Wieder eine übers Knie gebrochene „fatale Verirrung in einen fremden Kulturkreis“ (Peter Scholl-Latour), die keine Probleme löst, sondern neue schafft. Der Bundeswehreinsatz wird Syrien nicht befrieden, aber Deutschland als Zielscheibe des Terrors stärker in den Fokus rücken.

An der Wiege es Chaos stehen auch die USA

An der Wiege des syrischen Chaos steht die von den USA ermunterte Einmischung ihrer regionalen Verbündeten, die um jeden Preis den diktatorischen, aber legitimen Herrscher des Landes stürzen wollten und dafür auch das Monster „Islamischer Staat“ mit großgezogen haben.

Daß dieses Monster jetzt von deutschen und französischen Soldaten besiegt werden soll, deren Führungen sich – ironische Pointe – aufgescheucht vom erfolgreichen russischen Einsatz an der Seite der syrischen Regierung auf einmal vorstellen können, mit ebendieser Regierung wieder zusammenzuarbeiten, ist eine Groteske. Daß hunderttausende junge syrische Männer, von denen sich nicht wenige dem Wehrdienst in ihrer Heimat entzogen haben, in Europa auf Kosten der Steuerzahler durchgefüttert werden („unter den Linden Kaffee trinken“, wie der polnische Außenminister jüngst trefflich zuspitzte), läßt sich nur noch in satirischen oder sarkastischen Kategorien erfassen.

Frankreich solle die Brüsseler Islamisten-Zentrale Molenbeek bombardieren statt der syrischen IS-Hauptstadt Rakka, kommentierte der scharfzüngige französische Publizist Eric Zemmour kürzlich den prätentiösen Anti-Terror-Feldzug des Präsidenten der Republik. Heißt: Wenn die europäischen Regierungen die islamistische Terrorgefahr wirklich bändigen wollen, sollen sie zu Hause anfangen.

Parallelgesellschaften werden immer größer

Terroristen in Syrien zu bombardieren, wenn man nicht einmal in der Lage ist, die islamischen Parallelgesellschaften in den eigenen Großstädten auszutrocknen, in denen hausgemachte Terroristen heranwachsen und sich radikalisieren, ist verantwortungslose Alibi-Politik.

Dann auch noch die Grenzen offenstehen zu lassen, so daß die bestehenden Parallelgesellschaften regelrecht mit Nachwuchs geflutet werden, und auf effektive Grenzkontrollen zu verzichten, so daß potenzielle Terroristen in den einströmenden Massen unerkannt mitschwimmen können, grenzt an Wahnsinn.

Kolonialherrenart in Krisenstaaten

Die alternden Nationen Europas, in denen junge Männer, wehrhafte zumal, Mangelware sind, können Konflikte, die wesentlich von einem Überschuß an chancenlosen jungen Männern befeuert werden, nicht mit militärischen Mitteln beilegen. Realistisch bleibt ihnen nur die Chance, ihre Kräfte auf die Verteidigung der Grenzen ihrer Länder und Europas zu konzentrieren.

Nach Kolonialherrenart in den Krisenherden dieser Welt ein bißchen mitbomben zu wollen, gleichzeitig aber die Konfliktpotentiale aus diesen Krisenregionen ins eigene Land einzuladen und willenlos zu importieren, ist Ausweis einer selbstmörderischen Verkennung der Lage
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...-symbolpolitik/



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von esther10 02.12.2015 14:59

„Alle Terroristen sind letztlich Einwanderer“


Viktor Orbán: Kritik an Einwanderungspolitik Foto: Facebook

BUDAPEST. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist scharf mit der Einwanderungspolitik der EU-Staaten ins Gericht gegangen. „Es ist eine Tatsache, daß alle Terroristen letztlich Einwanderer sind“, sagte Orbán dem Online-Portal Politico. „Die Frage ist nur, wann sie in die Europäische Union eingewandert sind.“ Es gebe eine „überwältigende logische“ Verbindung zwischen islamischer Einwanderung und Terror.

Mit Blick auf die Tatsache, daß mehrere der Paris-Attentäter als Flüchtlinge in die EU gekommen waren, warnte Orbán, es sei abzusehen gewesen, daß „Kämpfer in den Strom der Migranten“ einschleust würden. Diese seien alle „eine Bedrohung für unsere Sicherheit, weil wir nicht wissen, wer sie sind“. Irritiert zeigte sich der ungarische Regierungschef, daß „die meisten Staats- und Regierungschefs im Westen diese Tatsache bestreiten“.

Liberalismus in Europa konzentriert sich nicht auf die Freiheit , sondern auf politische Korrektheit . Sie ist zu einer sklerotischen Ideologie geworden.

„Aufgabe Nummer eins“ sei es jetzt, die Grenzen zu verteidigen. Die Staatengemeinschaft befinde sich in einem „Krieg mit Islamisten“. Zugleich betonte Orbán, es störe ihn nicht, wenn er als „Populist“ beschimpft werde. „In ungarischen Ohren klingt das nicht schlecht. Als Populist diene ich dem Volk. Das ist positiv.“ (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...ch-einwanderer/


von esther10 02.12.2015 14:55

Urteil: Salafisten darf Einbürgerung verweigert werden


Reisepaß und Grundgesetz: Das eine nicht bekommen, weil man das andere nicht kennt Foto: picture alliance/chromorange

AACHEN. Moslems darf die deutsche Staatsbürgerschaft verweigert werden, wenn schwerwiegende Zweifel am Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung vorliegen. Dies geht aus einem Urteil des Verwaltungsgerichtes Aachen hervor, das damit die Beschwerde einer Marokkanerin abschmetterte, die einen deutschen Paß einklagen wollte.

Der Umstand, daß sich die Frau in Deutschland seit ihrer Geburt 1994 „ausschließlich in streng islamistisch oder salafistisch orientierten Kreisen bewege“, lasse hinsichtlich der Gesinnung der Frau „keine günstige Zukunftsprognose“ zu, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts.

Unglaubwürdige Angaben der Klägerin

Laut der Kammer gebe es zahlreiche Hinweise darauf, daß die Marokkanerin der „salafistisch-extremistischen Ausrichtung des Islam zumindest sehr nahe stehe“. Diese Ideologie widerspreche in wesentlichen Punkten „den Grundprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, betonten die Richter.

Weiter heißt es in der Gerichtsmitteilung:

„Die Gelegenheit, sich im Lauf des Gerichtsverfahrens von der salafistisch-extremistischen Ausrichtung der Moscheen zu distanzieren, habe die Klägerin nicht genutzt. Statt dessen habe sie sich darauf beschränkt, den Medien vorzuwerfen, die Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken.“

Urteil noch nicht rechtskräftig

Die Angaben der Klägerin, sie habe keine Ahnung, welche Denkweise in den einzelnen Moscheen vorherrsche, von denen eine von ihrem Vater geleitet würde, sei nicht glaubhaft. Die Richter wiesen daraufhin, daß die Frau in einer der Moscheen unter anderem mehrere Stunden in der Woche unterrichtet worden sei.

Auffällig seien zudem „ihre kurzen, aufgesetzt wirkenden Antworten“ betreffend zentraler Diskussionsthemen im Islam und in der Gesellschaft, wie etwa „die Stellung von Mann und Frau oder die Konversion von Moslems oder die Bedeutung der Scharia“, gab das Verwaltungsgericht zu bedenken. Gegen das Urteil kann Berufung beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingelegt werden. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...weigert-werden/



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