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von esther10 17.12.2015 00:31

17.12.2015

Pax Christi kritisiert Werbekampagne der Bundeswehr
"Unmittelbar mit Tod und Töten verbunden"


Mit der Überschrift "Machen, was wirklich zählt" wirbt die Bundeswehr mit Plakaten und Kurzfilmen für den Dienst als Soldat. Pax Christi fordert vor dem Hintergrund des Syrien-Einsatzes einen Stopp der Kampagne.

"Es ist unverantwortlich", erklärte Peter Heim, Sprecher der Pax Christi-Kommission Friedensbildung, "dass ohne Bezugnahme auf die erhöhten Risiken für Leib und Leben der jetzt in die Bundeswehr eintretenden Soldat/innen diese Kampagne unverändert weitergefahren wird." Soldat sein sei kein Beruf wie jeder andere, sondern unmittelbar mit Tod und Töten verbunden – ob direkt oder indirekt. "Das muss in allen werbenden Veröffentlichungen der Bundeswehr in Zukunft viel deutlicher zum Ausdruck kommen."

Heim forderte zudem eine deutliche Aufstockung der Mittel des Bundes und der Länder für praktische Friedensarbeit und Friedensbildung.

"In den Kampf gegen den IS eingreifen"

Nur einen Monat nach den Anschlägen von Paris hatte sich die Bundeswehr in der Nacht zu Mittwoch erstmals an den Luftangriffen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat beteiligt. Ein deutscher Airbus vom Typ A310 betankte in einem fünfstündigen Einsatz zwei Kampfjets der internationalen Allianz im syrischen Luftraum.

Spätestens am 8. Januar sollen auch sechs deutsche "Tornado"-Aufklärungsflieger in den Kampf gegen den IS eingreifen, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Sie werden allerdings selbst keine Bomben abwerfen. Neben den Flugzeugen beteiligt sich die Fregatte "Augsburg" an der Unterstützung der Luftangriffe. Sie schützt den französischen Flugzeugträger "Charles de Gaulle", von dem aus Kampfjets Richtung Syrien starten.

1200 Soldaten beteiligt


Der Bundestag hatte die deutsche Beteiligung am Einsatz gegen den IS als Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris am 13. November, bei denen islamistische Attentäter 130 Menschen töteten. Es ist der dritte offensive Kampfeinsatz in der 60-jährigen Geschichte der Bundeswehr - nach der Beteiligung am Kosovo-Krieg 1999 und dem Nato-Kampfeinsatz in Afghanistan, der 2014 endete.

Die Bundeswehr wird sich mit bis zu 1200 Soldaten an der Mission beteiligen. In Incirlik ist derzeit ein Vorauskommando mit 83 Soldaten stationiert.


Pax Christi erklärte, für über 10 Millionen Euro werde für den Dienst in der Bundeswehr geworben. Werbesprüche wie "Krisenherde löschst Du nicht mit Abwarten und Teetrinken" bezeichnete Pax Christi als zynisch. Mit ihnen werde über die realen Gefahren hinweggtäuscht und "Abenteuerromantik" vorgespielt.

Die Pax Christi-Kommission Friedensbildung kritisiert seit längerem die Werbekampagne der Bundeswehr und ihre Kosten. Besonders kritikwürdig sei die Schaltung von Anzeigen in Schülerzeitschriften und Heften zur Berufsfindung. Damit richte sich die Werbung eindeutig an Minderjährige.
http://www.domradio.de/themen/soldaten-u...-der-bundeswehr
(KNA, dr)

von esther10 17.12.2015 00:26

SPD-Politikerin Kolb will Kita-Kinder über Gender und Homosexualität “aufklären”
Veröffentlicht: 17. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Sachsen-Anhalts Justizministerin Angela Kolb (SPD) hat angekündigt, schärfer gegen die Diskriminierung sexueller Minderheiten vorzugehen. Mit speziellen „Kita-Koffern“ sollen deswegen künftig Kinder im Vor- und Grundschulalter über Homosexualität und „Geschlechtervielfalt“ konfrontiert werden, berichtet die “Mitteldeutsche Zeitung”. Doris-Sohnemann



„Wir wollen für mehr Sensibilität sorgen“, begründete Kolb den Vorstoß. In den Koffern sollen „Kinderbücher und pädagogisches Begleitmaterial“ enthalten sein, berichtet das Blatt. Zudem soll das Personal durch Schulungen besser für das Thema sensibilisiert werden.

Hintergrund ist laut Kolb die Dunkelziffer bei Gewalttaten gegen Homosexuelle, Intersexuelle sowie Transsexuelle und Transgender. „Nur ein geringer Teil der Beleidigungen, Drohungen und Angriffe wird bei der Polizei bekannt“, betonte die SPD-Politikerin. Von 2007 bis 2014 registrierte die Polizei in dem Bundesland 19 entsprechende Straftaten. Dies sind etwas mehr als zwei Straftaten pro Jahr.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 17.12.2015 00:24

Papst empfängt Kardinal Kasper zu Privataudienz


Papst Franziskus hat den emeritierten deutschen Kurienkardinal Walter Kasper (82) zu einer Privataudienz im Vatikan empfangen. Angaben zu Anlass und Inhalt des Gesprächs machte der Vatikan am Dienstag nicht.

Franziskus schätzt den früheren Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Mehrfach lobte er ihn öffentlich. Zudem betraute er Kasper im vergangenen Jahr damit, vor dem Kardinalskollegium Vorschläge für eine Weiterentwicklung der kirchlichen Ehelehre vorzutragen.

Kasper wird bisweilen als „Theologe des Papstes“ bezeichnet. Er gilt als theologischer Vordenker einer barmherzigen Kirche, für die sich Franziskus einsetzt.
(kap 16.12.2015 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...audienz/1194764



von esther10 17.12.2015 00:10

Kommentar zu diesem Artikel

MEINUNG KATHOLISCHEN KIRCHE Thu 17. Dezember 2015 - 10.41 Uhr EST


Deutsch Kardinäle Ei auf Theologen fordern grundlegende Veränderungen in der Kirche

Deutsch Bischöfe, Synode Über Die Familie

MÜNCHEN, 17. Dezember 2015 (Lifesitenews) - Eine katholische Kardinal mit großem Einfluss auf Franziskus adressiert eine Konferenz Anfang dieses Monats, wo rund 200 Theologen eine Erklärung fordern grundlegende Änderungen an der Kirche - im Interesse, behaupteten sie, der vollständig anwenden das Zweite Vatikanische Konzil.

Kardinal Reinhard Marx Erzdiözese München Gastgeber der 6-8 Dezember Konferenz, die genannt wurde "zu öffnen, den Rat -. Theologie und Kirche im Licht des Zweiten Vatikanischen Konzils" Die Konferenz eine Adresse von Kardinal Karl Lehmann, gehört auch ein ehemaliger Leiter der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Konferenz-Erklärung, die sich auf die laufende "Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils" vorgeschlagenen Reformen, um die in vielen Bereichen der Kirche durchgeführt werden:

"Solange die Gewissensfreiheit, die Freiheit der Meinungsäußerung und die Rechte der Beteiligung der Laien nicht vollständig innerhalb der katholischen Kirche anerkannt, das Zeichen des Glaubens als ein Akt des freien Willens ist nicht vollständig berücksichtigt. "

Deshalb müssen, Menschenrechte noch nicht vollständig innerhalb der katholischen Kirche umgesetzt werden.

Theologie muss in der Lage, die volle Freiheit verlangen.

Theologie - parallel zum Lehramt der Bischöfe - ist nun auch, sich "im Sinne der Tradition, ein unverzichtbares akademischen Lehramt in der Kirche."

"Das Zweite Vatikanische Konzil hatte realisiert, in vorbildlicher Weise, die Aufgabe einer pastoral definierten Lehramt der Bischöfe bis mäßig, den Prozess der Interpretation der Tradition und mit dem [living] Erfahrung des Glaubens. Theologie spielt eine wichtige Rolle in diesem Prozess, der sich setzt eine Selbst Relativierung [sic] -., Den Mut zu Magisterial Aussagen zu aktualisieren, gehören "

Der Diskurs zwischen der Bischofslehramt und Theologie - die eine gewisse Spannung bringt - über die Auslegung des Glaubens muss "in einer Weise, dass, was das Ergebnis des Diskurses kann offen ist durchgeführt" werden.

Die Stimme des Volkes Gottes, in seiner Vielfalt hat, gehört zu werden.

Im Hinblick auf eine "Hermeneutik, die aufmerksam auf Menschenrechte ist," das Bild einer "Kirche als Volk Gottes" und "Kollegialität" Beide müssen wieder in den Mittelpunkt des Interesses gestellt werden. Darüber hinaus "Synodalität muss erneut das Prinzip der Strukturierung innerhalb der Kirche zu werden." Diese Synodalität "muss gesetzlich umgesetzt werden und zuverlässig durchsetzbar ist, und es hat auch auf allen kirchlichen Ebenen praktiziert werden kann." (Hier ein ausdrücklicher Verweis wird auch gemacht zu Franziskus '17. Oktober Rede über De-Zentralisierung der Kirche.)

Das Zweite Vatikanische Konzil hat erstaunliche Entwicklungen im Hinblick auf die Ökumene gemacht. Die Kirche hat dadurch geöffnet sich bis zu Dialog mit anderen "Kirchen", "nachdem sie gab ihre exklusivistisch Selbstverständnis." "Dieses Bewusstsein hat sich auch durchgeführt, in, dass es nicht über die Gründung einer Einheit [unter den" Kirchen " ], sondern vielmehr um die Erhaltung der Split. "Konfessionelle Unterschiede" keine wichtige Rolle mehr spielen. "

Die ökumenische Öffnung muss auch Liturgie und Kirchenrecht stärker zu beeinflussen.

Die Konferenz distanziert sich ausdrücklich "von jeder Form des Fundamentalismus oder religiösen Selbstisolierung."

Eine lebendige Liturgie fordert "eine starke Beteiligung der Ortskirchen" sowie "eine kontinuierliche Reflexion mit Hilfe eines inkulturierte Theologie."
Unter den Unterzeichnern dieser langen Erklärung, es gibt mehrere Namen, die schon eher den Lesern des Lifesite bekannt gefunden werden: Professor Eva-Maria Faber von Chur, Schweiz - ein Lautsprecher an der umstrittenen 25. Mai "Schattenrats" an die Universität Gregoriana in Rom; Professor Eberhard Schockenhoff Freiburg, Deutschland - einem anderen Teilnehmer der "Schattenrats"; und der deutsche Professor Michael Sievernich, SJ, der eine spezielle päpstlichen Beauftragten auf der letzten 2015 der Bischofssynode über die Familie war und wer verteidigt die Idee, zuzugeben, "heiratete" Geschiedene zur Heiligen Kommunion.

Einer der Organisatoren der Konferenz war Professor Stephan Goertz, die Nachrichten durch gemacht hat öffentlich die besagt, dass eine homosexuelle Beziehung sollte sogar mit einer sakramentalen Charakter berücksichtigt werden.

Während die Unterzeichner sind alle professionelle Theologen serviert Kardinal Lehmann als Ehrenpräsident der Konferenz. In seiner Rede lobte der Kardinal Franziskus sich für die Rückgabe eine größere Freiheit, der Bischofssynode, entsprechend einem Bericht auf der Webseite der Deutschen Bischofs. Er sagte, die Umsetzung und Ausweitung des Grundsatzes der Synodalität sind jetzt wichtiger als ein Third Vatikanischen Konzils.

Nach Angaben der National Catholic Reporter, Lehmann sagte vor der Konferenz, dass eine der größten Schwächen der Kirche in den letzten Jahrzehnten war ", dass wir nicht treffen die gesellschaftlichen Veränderungen, die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil stattgefunden hat, ganz besonders denen von 1968 und die tiefe Wirkung, die sie hatten auf die Menschen, nicht ernst genug. "Es könnte hilfreich sein, daran erinnern, dass Kardinal Lehmann war selbst ein führendes Mitglied der sein" Sankt Gallen-Gruppe ", die regelmäßig in den 1990er und 2000er Jahren erfüllt und die für ihren Wunsch nach moralischer und dogmatischen Veränderungen bekannt die Kirche.

Kardinal Marx, der derzeitige Präsident der Deutschen Bischofskonferenz ", in einer Predigt gesagt, dass Texte des Rates sollte ein" impulse "für die Kirchenreform." Sie sind ein Impuls, weiter zu denken und neu zu knüpfen ", sagte er nach dem National Catholic Reporter.

"Wenn wir zurückblicken auf dem Konzil Texte, an den Geist des Rates und der theologischen Debatten, die stattgefunden haben, müssen wir natürlich sehr dankbar, aber wir müssen nicht alles. ... Der Rat hat uns das Geschenk des Aufbruchs die wir können muss auf eine neue Weise zu nehmen und heute ", sagte er.

"Die Kirche ist nicht nur eine Lehre, sondern ein Lern ​​Kirche. Es ist offen für Geschichte und zu den Zeichen der Zeit", fügte er hinzu.

Kardinal Marx ist Mitglied des Rates der Neun Kardinäle, die von Franziskus gegründet wurde, um ihn in seinem vorgeschlagenen Reformen der Kirche zu unterstützen.

Steve Jalsevac, Mitbegründer von Lifesite, zog eine Beleuchtungs Verbindung in einem Blog-Post Mittwoch zwischen aktuellen Entwicklungen in der Kirche und einige der früheren reformistischen und revolutionären Bewegungen der 1980er Jahre. Diese Bewegungen dann hatte auch versucht, im Grunde moralisch und lehrmäßigen Positionen der Kirche zu verändern. Jalsevac zitiert, beispielsweise die aufrichtigen Worte eines solchen Reformer und Aktivisten, und sie klingen immer noch sehr vertraut, ja, vor allem im Zusammenhang mit der oben zitierten Erklärung der Konferenz in München:

"Ich hasse und fürchte Dogma."

"Dogma ist der Feind der Freiheit des Menschen."

"Ein Organisator der Arbeit in und für eine offene Gesellschaft ist in einem ideologischen Dilemma. Um damit zu beginnen, die er nicht haben eine feste Wahrheit - Wahrheit um ihn relativ und Änderung ist; ihm alles ist relativ und wechselnden ...

Er muss ständig prüfen, Leben, einschließlich seines eigenen, um eine Vorstellung davon, was es ist, über ... Irreverence, wichtig, in Frage zu bekommen, ist eine Voraussetzung. "

https://www.lifesitenews.com/opinion/ger...-changes-in-the
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family


von esther10 16.12.2015 23:13

CDU-Parteitag: Wer ist der größte Gegner?

16. Dezember 2015 by Papsttreuer Leave a Comment

1000plus Stellenausschreibung: Ganz konkret für Ungeborene arbeiten

CDU und AfD zanken sich um die Konservativen. Wer gewinnt ist noch nicht ausgemacht, aber es gibt Parallelen in den Stolpersteinen beider Parteien.


von Christoph Braun (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons

Der größte Gegner der AfD kommt derzeit wohl eher von innen. Eigentlich hat die Partei einen Lauf, der sich kaum stoppen lässt. Wo man hinschaut unbearbeitete Themen: Die Griechenlandkrise ist alles andere als ausgestanden, sie tritt nur wegen der noch dramatischeren Flüchtlingskrise in den Hintergrund. Mit beiden Themen punktet die AfD bei ihren Anhängern. Dabei ist es von außen betrachtet erst mal unwichtig, ob sie dabei realistische Positionen vertritt – wichtig ist, dass sie die einzige Partei darstellt, die zu den beiden Themen tatsächlich überhaupt eine alternative Meinung vertritt. Das Problem der AfD ist dabei eher, dass sie nach der Trennung von Parteigründer Lucke noch immer durch eine Findungsphase geht: Wie bürgerlich, wie konservativ, wie „rechts“ will man denn sein? Und welches Wählerpotenzial verschenkt man mit einer solchen Festlegung?

Gut zu beobachten ist das am Umgang mit Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag und einer von zwei Sprechern der Partei in diesem Bundesland. Von seiner Seite tönt es seit Wochen in nationalistischer und teilweise rassistischer Weise; seine Rede beim Institut für Staatspolitik in Schnellrode ist zwischenzeitlich auch den weniger an Politik oder der Partei Interessierten ein Begriff. Leider habe ich die vollständige Rede im Web nicht gefunden, also muss ich mich auf das stützen, was die Medien wiedergeben, die der AfD grundsätzlich nicht eben gewogen sind. Nach Ansicht von Höcke habe demnach die Evolution in Afrika und Europa zwei unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien entwickelt. In Afrika werde die Fortpflanzung durch die sogenannte „r-Strategie“ gesichert, ein „lebensbejahender afrikanischer Ausbreitungstyp“, während in Europa die „K-Strategie“ vorherrsche, ein „selbstverneinende europäische Platzhaltertyp“. Am „Reproduktionsverhalten der Afrikaner [werde sich] nichts ändern“, solange „wir bereit sind, diesen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen“.

Nun hagelt es ob dieser biologistisch-rassistischen Äußerungen Kritik auch von innerhalb der Partei, Höcke selbst hat seine Aussagen zwischenzeitlich relativiert, aber offenbar mag sich die AfD-Führung noch nicht so ganz von ihrem thüringischen Zugpferd lossagen. Einerseits kann man das verstehen, denn Höcke bindet die Wähler vom rechten Rand fest an die Partei.

Andererseits sind es Führungspersonen wie Höcke, die es bürgerlichen und von der CDU enttäuschten Wählern geradezu unmöglich machen, die AfD zu wählen. Wie man’s macht, macht man’s verkehrt – da wären echte parteipolitische Überzeugungen gefragt, wofür man steht und wovon man sich abgrenzt, die es in der AfD in der jetzigen Phase offenbar (noch) nicht gibt. So scheint es den Parteivorsitzenden Frauke Petry und Jörg Meuthen nur darum zu gehen, zu entscheiden, ob Höcke mehr nutzt oder mehr schadet. Auch nicht gerade anziehend für eine Wählerschaft, die sich von der CDU wegen mangelnder politischer Überzeugungen entfernen. Wie gesagt: Der größte Gegner der AfD kommt derzeit wohl von innen!

Da kommt ihnen der CDU-Parteitag mit seiner Kanzlerinnenhuldigung im Zweifel ganz recht.

Da wird ein Papier, die sogenannte Karlsruher Erklärung, mit 998 zu 2 Stimmen verabschiedet, in dem nicht viel mehr drin steht als Absichtserklärungen, Durchhalteparolen und der Hoffunung, die europäischen Nachbarn würden schon mitziehen. Die Kanzlerin hält eine fulminante Rede, und man ist als Konservativer schon fast ein bisschen mit ihr versöhnt, wenn sie tatsächlich wieder einen christlichen Bezug der Partei gerade in der Flüchtlingsfrage herstellt – wann hat man das letzte mal von einem deutschen Politiker dieser Liga gehört, der Mensch hätte eine von Gott geschenkte Würde? Das ist Balsam auf die Seele der geschundenen Seelen der Basis-Mitglieder, die mit den Konsequenzen der Bundespolitik lokal leben müssen.

Aber das Problem ist: Es fehlt noch immer ein schlüssiges Konzept, wie man mit derartigen Krisen umzugehen gedenkt.

Auf Dauer ist ein „Wir schaffen das!“ einfach zu wenig, vor allem dann, wenn noch immer niemandem so recht klar ist, was dieses „das“ eigentlich sein soll. Zu behaupten, die deutschen Grenzen seien nicht zu sichern, gleichzeitig aber eine Grenzsicherung der EU nach außen zu fordern, erscheint wenig plausibel. Dass es für ein Asylrecht nach deutschem Muster keine „Obergrenze“ geben kann, wäre für mich durchaus einsichtig, weiter eine

„Willkommenskultur“ zu pflegen und darauf zu bauen, dass der Flüchtlingsstrom schon abebbe und/oder sich auf ganz Europa verteilen ließe, ist nur noch blauäugig. Und dafür neun Minuten Standing Ovations zu kassieren … da ist jede Minute Werbung für andere Parteien, zuvorderst die AfD.

Das konnte auch CSU-Chef Seehofer nicht retten, der keine fulminante aber doch stabile Rede gehalten hat; ich stimme Kommentatoren zu, die analysiert haben, dass Merkels Rede in gewisser Weise „visionär“ war, die Rede Seehofers die Delegierten aber wieder in die Realität zurück geholt hat. Seehofer beharrt auf eine Begrenzung des Zuzugs von Einwanderern, die mitnichten alles Flüchtlinge sind. Der Unterschied zwischen Begrenzung und Obergrenze könnte man als Semantik bezeichnen, allerdings ist das, was die CSU vorschlägt immerhin handfest im Vergleich zu den Zukunftsvisionen eines vereinten europäischen Vorgehens zur Reduktion der Flüchtlingszahlen durch Kontrolle einerseits und Lösung der Probleme in den Herkunftsländern andererseits.

Angela Merkel hat sich und ihrer Partei Zeit erkauft. Vehemente Kritiker ihrer Politik wird sie damit nicht eingefangen haben, Unentschlossene bleiben aber vermutlich bei der Stange. Jetzt müsste sie liefern, und ich hoffe – im Sinne vor allem der betroffenen Menschen, Flüchtlingen wie Helfern – dass hinter der Parteitagsrhetorik mehr steckt als der Versuch, die Anhänger einzulullen. Kann sie den Nachweis nicht liefern, bekommt sie ihre Vorstellungen nicht auf die Straße, wird der Parteitag im Zweifel im Nachhinein Stimmen gekostet haben. Parteien wie die AfD profitieren dabei vom Scheitern der Politik anderer Parteien, sie profitieren auch von der Eskalation der Verhältnisse. Das macht sie nicht gerade sympathisch, es hilft aber nichts, das nicht zur Kenntnis zu nehmen:

Protestparteien – auch wenn sie sich selbst nicht so sehen – ziehen ihren Erfolg aus den Katastrophen, die die anderen nicht verhindert oder gemeistert haben, sie profitieren vom Untergang oder der Angst davor. Insofern war die Rede der Kanzlerin beim CDU-Parteitag tatsächlich gut, sie weckte Vertrauen in denen, die vertrauen wollen. Was aber offenbar fehlt sind tragfähige Konzepte, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Es fehlt am Ende auch die Klarheit, wohin eine CDU unter Angela Merkel das Land eigentlich führen will.

Diese Unklarheit ist eine fast so große Katastrophe wie die Krisen selbst – jedenfalls in einer Demokratie, in der gegnerische Parteien von diesem Umstand profitieren. Die AfD müsste Angela Merkel jeden Morgen danken, an dem sie sich entscheidet, in ihrer Politik nicht konkreter zu werden, die Menschen im Unklaren zu lassen über ihre Zielsetzung. Die Frage, die damit auch gestellt werden muss, die sich die CDU stellen muss: Wenn der größte Gegner der AfD von innen kommt, woher kommt der größte Gegner der CDU?
http://papsttreuerblog.de/2015/12/16/cdu...roesste-gegner/

von esther10 16.12.2015 22:49

Mitten im "Ave Maria": Ein Mann betet den Rosenkranz.
Foto: Robert Cheaib (CC BY-SA 2.0)


Von CNA Deutsch/EWTN News

PAMPLONA , 12 December, 2015 / 5:36 PM (CNA Deutsch).-
Eine Gruppe katholischer Christen hat mit einer weltweiten Gebetsaktion begonnen, um Wiedergutmachung zu leisten für eine gotteslästerliche Kunstausstellung in der spanischen Stadt Pamplona.

“Bitten wir den Herrn um Verzeihung durch seine Mutter, die Allerheiligste Jungfrau, mit dem Gebet, dass ihr solche Freude bereitet: dem Rosenkranz”, erklären die Organisatoren der Gebetskette auf ihrer spanisch-sprachigen Website. Rund 1000 Menschen haben sich bereits eingetragen und beten mit.

Die Ausstellung zeigte unter anderem 200 konsekrierte Hostien, die der “Künstler” bei Heiligen Messen stahl und dann als Aktion damit auf dem Boden das spanische Wort für Päderastie schrieb. Der missbrauchte Leib des Herrn wurde mittlerweile sicher gestellt. Doch die Ausstellung zeigt nach wie vor die Diebstähle und den Missbrauch.

Zu sehen ist die Gotteslästerung in der öffentlich finanzierten Ausstellungshalle Conde Rodezno.

Tausende Spanier haben seitdem in öffentlichen Demonstrationen, Briefen und Interventionen gegen die Ausstellung protestiert. Doch die Stadt hat bis heute nichts unternommen, um die Ausstellung zu verhindern.

Die Veranstalter der Gebetsaktion bitten alle Teilnehmer, den Rosenkranz zu beten solange die “blasphemische Ausstellung in Pamplona zu sehen ist”. Diese soll bis 17. Januar gezeigt werden.

“Als Wiedergutmachung werden wir bis zu diesem Tag immer mindestens einen Beter haben, der den Rosenkranz betet”, betonen die Veranstalter. Die Ausstellung sei “ein besonders schwerwiegendes Vergeen gegen unsere Herrn”; und für eine solche Sünde müsse Buße getan werden, umso mehr wenn man bedenke, dass die Gotteslästerung auch über die Weihnachtsfeiertage geöffnet bleibe.

Mitzumachen bei der Gebetsaktion bedeute, “gerade mal für einen Monat” die Muttergottes zu bitten, den Herrgott um Vergebung zu bitten. Den Rosenkranz solle man daher “mit Liebe und ohne Hast” beten, denn im Himmel werde nicht die Zeit bemessen, wie lange ein Gebet dauere, sondern mit wieviel Liebe es gebetet wird”, so die Organisatoren.

Die Adresse der Website der Aktion in spanischer Sprache ist https://rosarioparadesagraviar.wordpress.com
.

von esther10 16.12.2015 22:08





Wir werden erlaubt sein, über die Ehe in die Zukunft widersprechen?


Bildnachweis: Brandon Morgan über Unsplash.
Von Matt Hadro

Washington DC, 15. Dezember 2015 / 03.01 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die Zukunft einer vielfältigen und pluralistischen öffentlichen Platz auf dem Spiel steht in der Debatte über Ehe und Sexualität, sagte ein Rechtswissenschaftler auf einer Veranstaltung in DC gesponserte durch den Atlantik.

"Ein Teil der Freiheit ist zu haben, um das Recht, über die Wahrheit nicht einverstanden sein", Ryan Anderson, Senior Research Fellow an der Heritage Foundation, schlug bei "Unfinished Business: The Atlantic LGBT-Gipfel" am Dec.10.

Anderson wurde mit der Themen der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheiten in Bezug auf die vorgeschlagene Antidiskriminierungsgleichstellungsgesetz.

Obwohl der Oberste Gerichtshof entschied in diesem Jahr, dass die gleichgeschlechtliche Ehe legal ist bundesweit, gibt es immer noch "disparate Ansichten" auf Ehe und Sexualität, stellte er fest. Die "große Frage", ob diese Ansichten werden koexistieren oder Überzeugungen in der traditionellen Ehe wird durch Bundesgesetz gegen Diskriminierung zum Schweigen gebracht werden.

"Wollen wir eine Orthodoxie für die ganze Nation durch das Gesetz durchzusetzen, durchsetzbar, oder wollen wir diese lösen sich von selbst, dass Vielfalt und Pluralismus und Toleranz ist wirklich das Beste aus der amerikanischen Tradition zu lassen?", Fragte er.


"Und so stimmen kann nicht zustimmen, und das friedliche Zusammenleben ist anzuerkennen, dass es gehen, um Menschen, die mit Ihnen nicht einverstanden sein, und sie haben immer noch das Recht zu glauben, was sie denken und leben ihr Leben im Einklang mit diesen Überzeugungen."

Das Gleichstellungsgesetz, das im Juli eingeführt wurde, würde eine geschützte Klasse von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität zu schaffen - so wie Rennen gegen rechtswidrige Diskriminierung in der Bürgerrechtsgesetz geschützt sind - und es wäre Antidiskriminierungsschutz für die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, um Bereiche zu verlängern Beschäftigung, Wohnungswesen, Kredit, Jury-Pflicht, und Bildung.

Es wäre für die öffentliche Zimmer, die ursprünglich als Orte wie Krankenhäuser, Tankstellen, Restaurants und Theater in der Civil Rights Act definiert wurden, gelten, würde aber jetzt sind die meisten ist jede der Privatwirtschaft, die die Öffentlichkeit dient, in einem Bericht, 30. November erklärte Anderson .

Unterstützer wie die Human Rights Campaign, dadurch gekennzeichnet, dass, obwohl gleichgeschlechtliche Paare legal in allen 50 Staaten zu heiraten, können sie Waren wie Gehäuse wegen ihrer Ehe-Status verweigert werden, und kann angeblich sein "einfach zu heiraten und das Tragen ihrer Ehering, die entlassen das Büro am nächsten Tag. "Grundzüge der Antidiskriminierungsschutz sind notwendig, um sicherzustellen, dass dies nicht geschieht, argumentieren sie.

Der Gesetzentwurf wurde im Unterhaus eingebracht vergangenen Sommer. Er sitzt derzeit in Unterausschusses für die Verfassung und die Ziviljustiz und verfügt über 170 Co-Sponsoren im Repräsentantenhaus und 39 im Senat, alle Demokraten und Unabhängigen.

Publikationen wie der New York Times und die Minneapolis Star-Tribune haben die Rechnung, bestätigt und Unternehmen wie PayPal, Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft haben nach der Human Rights Campaign "LGBT Nichtdiskriminierungsschutz" unterstützt.

Demokratischen Präsidentschafts-Kandidaten Hillary Clinton, Bernie Sanders, und Martin O'Malley haben sie, ebenso wie das Weiße Haus unterstützt.

"Dass Bill historischen Gesetze, die die Ursache der Gleichheit für Millionen von Amerikanern zu fördern würde", erklärte Weiße Haus Pressesprecher John Earnest am Nov. 10. Er fügte hinzu, dass es die bürgerliche Freiheit Schutz zu verbessern und gleichzeitig die Religionsfreiheit.

Juristische Experten haben davor gewarnt, dass, während die Rechnung enthält viele "gute" Antidiskriminierungs Schutz der bürgerlichen Freiheiten, so breit und vage, dass es könnte leicht verwendet werden, um die religiösen Überzeugungen eines jeden, der glaubt, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer zum Schweigen zu bringen ist es Frau.

Zum Beispiel könnte die Verbote "Ausschluss", "Belästigung" und "ungerechte Behandlung", wie ein Verbot der Intonation moralische Opposition gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, weil solche Aussagen könnte jemand anderes Unbehagen zu interpretieren.


Es gibt bereits Klagen gegen kleine Unternehmen, die gleichgeschlechtliche Hochzeiten gerecht zu verweigern, Anderson bemerkt an der Atlantik Gipfel. Er gab das Beispiel des Staates Washington Floristen Barronelle Stutzman, der Homosexuell Menschen, bevor verwendet wurde und diente gleichgeschlechtliche Paare, aber nicht gleichgeschlechtliche Hochzeiten. Sie steht vor einer Diskriminierung Klage der ACLU und der Staat Washington für nicht serviert eine gleichgeschlechtliche Hochzeit.

Dieser Kampf der Überzeugungen ist letztlich ein Test für eine freie und pluralistische Gesellschaft, sagte Anderson. Anstelle der freien und öffentlichen Debatte über die Natur der Ehe und Sexualität, und die Freiheit der Unternehmer nach ihren religiösen Überzeugungen zu betreiben, Bundesgesetzgebung könnte jedermann zwingen, eine Reihe von Überzeugungen zu respektieren.

Und dieses Gesetz ist von Natur aus "einem sehr stumpfes Instrument" und "nicht eine fein abgestimmte, feingearbeitete Mechanismus für die Festsetzung dieser Probleme", sagte Anderson. Die Menschen sind nicht nur gehen, um ihre tief verwurzelten religiösen Überzeugungen zu ändern "über Nacht", und "es wäre ein Fehler, wenn die Regierung versucht, das unter der Strafe des Gesetzes zu tun."

Das Gleichstellungsgesetz nicht einmal enthalten "mageren" religiöse Freiheit der Umzäunungen, der er in seinem Bericht 30. November erklärt und annulliert alle Schutzmechanismen unter dem Religious Freedom Restoration Act für eine Person, die glaubt, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau und ist "mit" Diskriminierung "in Rechnung gestellt."

Die Religionsfreiheit ist höher als Zivilrecht, Anderson gehalten, unter Berufung auf James Madison, dass "es ist eine Pflicht, die Präzedenzfälle, die Zivilgesellschaft nimmt, und das ist eine Pflicht, die jeder Mensch schuldet dem Schöpfer, in wie er oder sie versteht die Natur dieser Schöpfer und die Art dieser Pflicht. "

Madison sah die Religionsfreiheit als "natürliches Recht", fügte er hinzu, und erkannte, dass "die Regierung nicht religiöse Handlung zu zwingen, sie platzieren können unnötige Belastungen für die religiöse Praxis."

Dies ist bereits der Fall bei Pazifisten, die die Wehrpflicht und Pro-Life-Ärzte, die eine Abtreibung durchführen zu verweigern verweigern, erklärte er. Obwohl der Oberste Gerichtshof Recht einer Frau erkannt zu einer Abtreibung in Roe v. Wade, er sagte, dass die Entscheidung nicht die Pflicht, die alle Ärzte müssen Abtreibungen zu erkennen.

"Was zum Gleichstellungsgesetz tun würde, ist mehr oder weniger machen eine Überzeugung, dass gemeinsame ist, um alle abrahamitischen Glaubenstraditionen - so orthodoxe Juden, Katholiken, Evangelikale Christen, Latter-Day Saints, und viele andere Menschen, die diese Glaubenssystem wouldn teilen 't in der Lage sein, es zu leben, am Arbeitsplatz, in ihrer Schule, um ihre Wohltätigkeit ", sagte Anderson.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...e-future-36235/



von esther10 16.12.2015 21:50

Bundeswehr gegen IS
Anfang Januar sollen „Tornados“ eingreifen

Von red/dpa 16. Dezember 2015 - 15:55 Uhr

Nach der Terrorserie von Paris greift nun auch die Bundeswehr in den Luftkrieg gegen die Terrormiliz IS ein. Anfang Januar sollen auch deutsche „Tornados“ über Syrien kreisen.


Ein deutscher Airbus der Bundeswehr. (Archivfoto)


Foto: dpa

Berlin/Incirlik - Die Bundeswehr hat mit der Unterstützung der Luftangriffe gegen die Terrormiliz Islamischer Staat begonnen.

Ein deutsches Spezialflugzeug betankte in der Nacht zu Mittwoch im Luftraum über Syrien zwei Kampfjets der internationalen Koalition gegen den IS. Der Bundeswehr-Airbus vom Typ A310 mit drei Mann Besatzung war fünf Stunden unterwegs, bevor er zum türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik zurückkehrte. Spätestens am 8. Januar sollen auch sechs deutsche „Tornado“-Aufklärungsflieger in den Kampf gegen den IS eingreifen. Sie werden allerdings selbst keine Bomben abwerfen.

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Der Bundestag hatte die deutsche Beteiligung am Einsatz gegen den IS als Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris beschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Mittwoch in einer Regierungserklärung, Deutschland stelle sich mit dem Einsatz seiner Verantwortung. Verbunden seien damit Bemühungen um eine politische Lösung.

„Es geht darum, den Krieg in Syrien zu beenden, und zwar ohne Assad“, sagte Merkel mit Blick auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Den IS bezeichnete Merkel als „eine globale Bedrohung für Frieden und Sicherheit“.

Gabriel will SPD-Mitglieder mitentscheiden lassen

Über die Nationalität der betankten Kampfjets gab das Einsatzführungskommando keine Auskunft. An den Angriffen gegen den IS in Syrien und im Irak nehmen neben den französischen auch US-amerikanische, britische und arabische Flugzeuge teil.

Neben den sieben Flugzeugen wird sich auch die Fregatte „Augsburg“ an der Unterstützung der Luftangriffe beteiligen. Sie schützt den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, von dem aus Kampfjets Richtung Syrien starten.

Es ist der dritte offensive Kampfeinsatz in der 60-jährigen Geschichte der Bundeswehr - nach der Beteiligung am Kosovo-Krieg 1999 und dem Nato-Kampfeinsatz in Afghanistan, der 2014 endete. Die Bundeswehr wird sich mit bis zu 1200 Soldaten an der Mission beteiligen. In Incirlik ist derzeit ein Vorauskommando mit 83 Soldaten stationiert.

In der SPD-Fraktion sorgt unterdessen der Vorstoß von Parteichef Sigmar Gabriel für Diskussionen, die SPD-Mitglieder über eine mögliche Ausweitung des Bundeswehreinsatzes gegen den IS mitentscheiden zu lassen. Es sei zwar gut, dazu ein Stimmungsbild der Partei zu haben, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, Christine Lambrecht. Am Ende seien die Abgeordneten bei solchen Fragen aber ihrem Gewissen verpflichtet. Diese Verantwortung könne ihnen auch ein Mitgliederentscheid der Partei nicht abnehmen.

Gabriel hatte beim SPD-Bundesparteitag versprochen, er werde die SPD-Mitglieder über die Haltung der Partei entscheiden lassen, wenn sich Deutschland direkt an Kampfhandlungen in Syrien und der Region beteiligen oder gar Bodentruppen schicken solle.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...6a412d7a93.html
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...790fbf8532.html


von esther10 16.12.2015 21:43

Die Freude, die wir vermissen

JEAN-CLAUDE GUILLEBAUD, JOURNALIST, SCHRIFTSTELLER UND ESSAYIST
ERSTELLT AM 2015.12.15



Um klar zu sein, haben wir nur eine "politische Folge" ziemlich hässlich erlebt. Die rechts nach links, vorbei an der Mitte und extrem, und ein großer Teil der politischen Klasse, war es nicht ein Angriff Vulgarität, geglüht Hass, kurzsichtigen Berechnungen. Ugh! Wir mussten über diesen Satz von Albert Camus zu denken: "Diejenigen, die Größe innerhalb von ihnen haben keine Politik zu machen. "

Unsere Politiker, besessen gewesen, Tag für Tag durch den Urnen und kleine Taktik, würden gut daran tun, um ein wenig die Nase des Lenkers zu heben. Sie würden die Dinge weiter zu beobachten. Und vor. Vielleicht würden sie mehr bewusst, was passiert mit uns zu nehmen. : Wir gehen - auf jeden Fall - in einer trockenen Welt. Wieder einmal die Proteststimmung als ein Drittel der Wähler war das Zeichen.

Für diejenigen, die sich fragen, welche Art von Misses stumm zerfrisst unsere Gesellschaft, müssen wir antworten: Mitgefühl. Diese spontane Anliegen Buddhisten nennen maitri und ist nahe genug, im Grunde, die christliche agape. Dieser Patient die Aufmerksamkeit auf die am meisten gefährdeten, die Ärmsten qu'entendait Förderung unserer säkularen und republikanischen Moral, wenn, Freiheit und Gleichheit, fügte sie hinzu - im Jahr 1848 allein - die Bruderschaft.

Heute ist die zeitgenössische Wirklichkeit war es schön, nehmen an allen Enden, offensichtlich Völlig offensichtlich: Mitgefühl verlassen jetzt unsere Welt. Kleine Schritte. Schleichend. Nun, was ersetzt sie - und bis zum Überdruss - das Wettbewerbs Imperativen der Leistung sind, gewinnt Rekord übertraf einander, um so verbarrikadiert.

Aber mit Mitgefühl, die Freude am Leben, dass geht. Lassen Sie es sogar Fröhlichkeit. In den Zeiten schwebt über sie ein Missverständnis: das, was uns zu verwechseln mit Zufriedenheit und die Freude am Leben mit der rasenden Konsums macht. Bescheidenheit, Angst, kitschig oder gehen Sie für sentimental, wir nicht mehr wagen, sprechen über diese Dinge. Es ist eine Schande. Wagen wir sagen, eine gewisse Fröhlichkeit fehlt. Ich sage eine gewisse Heiterkeit, als die, die ich erwähnt ist nicht vergleichbar mit dicken lacht des Augenblicks.

Unser Lachen traurig sind. Unsere Zuverlässigkeit ist herzzerreißend. Unsere Umsicht ist düster. Unsere "Feiertage" sind ohne Zukunft. Unsere Freuden sind Bulimie und ziemlich kindisch. Es ist, als ob das Lustrausch der Zeit versteckt Trockenheit der Herzen und Sterilität des Geistes. Die wahre Freude, das, was wir verloren haben, ist es, dass der Beginn des Frühlings-Projekte. Es wird durch die Ungeduld am nächsten Tag durch die Stiftung Träume gekennzeichnet, von Neugier oder echte Wut: diejenigen, die wir "greifen".

Die tiefe Freude uns fehlt ist die von Jean Sulivan in seinem schönen Buch evozierte Matinales (Gallimard, 1976). Es impliziert keine Resignation vor der Ungerechtigkeit der Welt. Es geht um den Glauben, dass Katastrophen nicht programmiert sind, das Schlimmste ist nie sicher, dass die Zukunft ist noch nicht entschieden, und alles ist Gift für langsame Effekte bereuen. Diese freudige Vitalität sollte nicht auf Schmuggel Medien Clowns Unterhaltungskünstler oder Politikern aufgegeben werden. Frohe Weihnachten an alle!
http://www.lavie.fr//debats/bloc-notes/l...5-69030_442.php



von esther10 16.12.2015 21:37

„Das Jubiläum ist in der ganzen Welt, nicht nur in Rom“

Papst Franziskus grüßt die Pilger bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz, 16. Dezember 2015 Quelle: ANSA, GIORGIO ONORATI Copyright


Zusammenfassung der Katechese von Papst Franziskus während der Generalaudienz auf dem Petersplatz

Britta Dörre | 16. Dez | ZENIT.org | Generalaudienz | Rom | 18

„Das Jubiläum ist in der ganzen Welt, nicht nur in Rom“, bekräftigte Papst Franziskus während der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz und fügte hinzu, dass das Jubiläum der Barmherzigkeit eine Erfahrung sein solle, die alle miteinander teilten. Die Kirche solle in der Welt ein lebendiges Zeichen der Liebe und Barmherzigkeit sein.

Papst Franziskus erinnerte daran, dass der Jubiläumsbeginn am 8. Dezember mit dem Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren bewusst zusammenfalle. Vergebung und Barmherzigkeit dürften nicht nur schöne Worte sein, sondern müssten im Alltag gelebt werden. Die Erlösung sei kostenlos, betonte der Papst. „Die Pforte ist Jesus, und Jesus ist kostenlos!“

Die Heilige Pforte zu durchschreiten, sei Zeichen einer wahren Bekehrung unseres Herzens. Wie die Heilige Pforte geöffnet bleibe, müsse auch unsere Pforte, unser Herz, immer geöffnet bleiben. Ein weiteres wichtiges Zeichen des Jubiläums sei auch die Beichte, erklärte Papst Franziskus. Gott vergebe alles. Auch wir müssten lernen zu vergeben, was nicht immer einfach sei. Abschließend rief Papst Franziskus alle dazu auf, das Jubiläum im Zeichen der Vergebung, Barmherzigkeit und Beichte zu leben, die zur Liebe führten.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der von Papst Franziskus gehaltenen Ansprache.

***

Liebe Brüder und Schwestern, am vergangenen Sonntag wurde in der Lateranbasilika und in vielen Kathedralen auf der ganzen Welt eine Heilige Pforte geöffnet. Es ist mein Wunsch, dass es in jeder Teilkirche solche Orte gibt, wo die Liebe und die Barmherzigkeit des Vaters in besonderer Weise sichtbar werden. Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit nimmt einen Gedanken des vor fünfzig Jahren abgeschlossenen Zweiten Vatikanischen Konzils auf, nämlich dass die Kirche zutiefst Gemeinschaft ist, die auf der Liebe des gekreuzigten Christus zu den Menschen gründet. Wir wollen einander lieben und vergeben, so wie Jesus es tat. Damit machen wir deutlich, dass der Glaube unsere Herzen verwandelt hat. Die Heilige Pforte ist ein Bild für Christus, der von sich selbst gesagt hat: „Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden“ (Joh 10,9). Sie lädt uns ein, die Tür unseres eigenen Herzens zu öffnen und Jesus hindurchgehen zu lassen, der uns dazu anregt, ihn und seine Liebe zu den Menschen zu bringen. Ein wichtiges Zeichen des Jubiläums ist auch das Sakrament der Versöhnung. Hier machen wir die direkte Erfahrung des göttlichen Erbarmens, und das gibt uns wiederum die Kraft, unseren Mitmenschen gegenüber barmherzig zu sein und denen, die an uns schuldig geworden sind, von Herzen zu vergeben. Beginnen wir das Jubiläum mit diesen Zeichen der Heiligen Pforte und des Sakraments der Versöhnung, die uns helfen, in der Liebe zu Gott und zu den Menschen zu wachsen.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Herzlich grüße ich die Pilger aus den Ländern deutscher Sprache und insbesondere die Delegation aus Oberösterreich, die uns das Friedenslicht von Betlehem gebracht hat. Wir wollen uns auf das Weihnachtsfestvorbereiten, indem wir die Tür unseres Herzens weit öffnen, um niemanden auszuschließen. Der Herr segne euch und eure Familien.
http://www.zenit.org/de/articles/das-jub...icht-nur-in-rom
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von esther10 16.12.2015 21:32

Drei Fragen von Papst Franziskus

Papst Franziskus bei der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae, 4. September 2015 Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright


Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zum Thema Christsein und Reichtum

Britta Dörre | 19. Okt | ZENIT.org | Papst Franziskus | Rom | 35

​Papst Franziskus befasste sich in der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae mit dem verantwortungsvollen Umgang eines Christen mit Reichtum. Reichtum an sich sei kein Problem. Als problematisch hingegen bezeichnete Papst Franziskus, wenn Geld wie ein Götze verehrt werde. Es sei nämlich nicht möglich, zwei Herren gleichzeitig zu dienen.

Ausgehend vom Tagesevangelium legte Papst Franziskus die Gefahren dar, die im Geld liegen können. Viele Familien stritten wegen des Geldes, sprächen nicht mehr miteinander und hassten sich sogar. Geld werde wichtiger als die Liebe der Familie, der Kinder, der Geschwister, der Eltern. Auch Kriege seien vom Geld bestimmt. Die Waffenhändler profitierten von den Kriegen.

Papst Franziskus erinnerte an die Worte Jesu zur Habgier. Die Habgier gebe eine falsche Sicherheit und verblende. Als Beispiel führte der Papst das Gleichnis vom reichen Landwirt an, der seine Ernte nicht mit seinen Arbeitern geteilt habe. Sei das Herz von Habgier befallen, wolle man immer mehr. Dagegen helfe nur die Armut des Geistes, d.h. nicht auf das Geld fixiert zu sein, sondern es vielmehr als Mittel zu sehen, um seinem Nächsten Gutes zu tun, es zu teilen. Eine Möglichkeit, erklärte Papst Franziskus, seien die Spenden. Man müsse allerdings nicht nur das Überflüssige abgeben, sondern auch Verzicht üben.

Drei Fragen gab Papst Franziskus auf: „Erste Frage: ‚Gebe ich?‘. Zweite: ‚Wie viel gebe ich?‘ Dritte Frage: ‚Wie gebe ich? Wie Jesus gibt, mit der Zärtlichkeit der Liebe oder wie ein Steuerzahler? Wie gebe ich?‘“ Papst Franziskus erklärte den Sinn der Fragen: Wenn man ein Almosen gebe, müsse man dem Menschen in die Augen schauen und seine Hand nehmen. Es handle sich um unsere Brüder und Schwestern. Abschließend betete der Papst um die Gnade, Ihn zu sehen in seiner Liebe, Großzügigkeit und Barmherzigkeit und unserem Nächsten mit Spenden zu helfen. Jesus Christus habe sich für uns erniedrigt und geopfert
http://www.zenit.org/de/articles/drei-fr...apst-franziskus



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von esther10 16.12.2015 21:29

„Nein, das ist keine Demut, das ist Theater!“

Papst Franziskus bei der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae (10. Dezember 2015) Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright


Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zu den wahren Tugenden der Kirche und Gläubigen

Britta Dörre | 15. Dez | ZENIT.org | Papst Franziskus | Rom | 537

Papst Franziskus erinnerte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae an die wahren Tugenden der Kirche und der Gläubigen. Ausgehend vom Tagesevangelium warnte der Papst davor, den Versuchungen zu erliegen und rief zu Demut, Armut und Vertrauen in den Herrn auf.

Die Kirche dürfe sich nicht mit Macht und Reichtümern schmücken, sondern müsse sich in Demut üben. Der erste Schritt dazu sei, seine Sünden einzugestehen: „Ich bin ein Sünder“, alles andere sei keine Demut: „Nein, das ist keine Demut, das ist Theater!“ Wie die Kirche müsse sich auch jeder von uns der Gewissenprüfung unterziehen und sich seinen Sünden stellen. Wer nur schlecht über die Fehler der anderen spreche, dem mangele es an Demut.

Als zweiten Schritt nannte Papst Franziskus die Armut. Arm im Geiste müsse man sein, d.h. nur den Reichtümern Gottes zugewandt und nicht dem Geld und weltlichen Gütern. Die Armen seien der Reichtum der Kirche, bekräftigte der Papst und forderte auf, sich die Frage zu stellen: „Bin ich arm oder nicht?“ Schließlich wandte sich Papst Franziskus dem dritten und letzten Punkt zu, dem Vertrauen in den Herrn. „Worauf richtet sich mein Vertrauen? Auf die Macht, die Freunde, das Geld? Auf den Herrn!“ Allein der Herr garantiere uns, was uns gut tue. In Erwartung des Weihnachtsfests sollten wir alle um ein demütiges und armes Herz voller Vertrauen in den Herrn bitten, da der Herr nie enttäusche, schloss Papst Franziskus die Frühmesse
http://www.zenit.org/de/articles/nein-da...das-ist-theater


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von esther10 16.12.2015 21:25

Verwendung eines Antimensions in der Kirche lateinischen Ritus

Antimensium aus dem Benaki-Museum, Athen, mit der Darstellung der Grablegung Jesu Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, OAEoTDiBCYAm_A at Google Cultural Institute Public


Eine Altarausstattung, die manchmal verwendet werden darf

P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zur Altarausstattung.

Frage: Darf in der Kirche lateinischen Ritus immer noch ein Antimension hergestellt werden? Im alten Rituale Romanum gibt es einen Segen für ein solches Tuch und es wird beschrieben, wie es hergestellt werden muss, doch sind mir hierüber keine nachkonziliaren Vorschriften bekannt. Wenn es in der Kirche lateinischen Ritus nicht möglich ist, neue Antimensia zu erhalten, dürfte man dann als Priester einen hierarchischen Vorgesetzten der Ostkirche darum bitten, eines in Übereinstimmung mit ihren Bräuchen zu segnen? -- L.L., Worcester, Massachusetts, USA.

P. Edward McNamara: Das Wort „Antimension“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „an Stelle des Altares“. In der liturgischen Tradition von Byzanz gehört es zu den wichtigsten Altarausstattungen. Es ist ein viereckiges Tuch aus Seide oder Leinen, das gewöhnlich eine Darstellung der Grablegung Christi, der vier Evangelisten und Schriftpassagen über die Eucharistie enthält. Eine kleine Märtyrer-Reliquie ist ihm eingenäht. Die Eucharistie darf nicht ohne das von einem Bischof geweihte Antimension gefeiert werden. Tatsächlich wird es vom Bischof dem Priester als Zeichen dafür überreicht, dass er die Erlaubnis hat, den Gottesdienst zu feiern.

Das Antimension ist ein Ersatz für den Altartisch. Als Priester darf man die Eucharistie auf dem Antimension feiern, auch wenn der Altartisch noch nicht geweiht worden ist. Wenn im Notfall kein Altartisch verfügbar ist, erfüllt das Antimension einen sehr wichtigen pastoralen Zweck, weil es einem erlaubt, außerhalb von Kirchen und Kapellen gewöhnliche Tische für den Gottesdienst zu verwenden.

In der Tradition der Kirche lateinischen Ritus feierte man die Messe auf einem Altarstein, der eine kleine Reliquie enthielt. Wenn man im Freien auf einem geweihten Altar die Messe feierte, wurde hierfür ein tragbarer Altarstein verwendet. Nachdem die Türken 1454 das Byzantinische Reich erobert hatten, flohen viele Christen aus dem Osten, Griechen und Albaner, nach Süditalien. Einige schlossen sich Rom an, behielten aber ihren Ritus bei. Bei anderen ist es nicht klar ob sie ihr Bekenntnis änderten. Da einige Priester der Kirche lateinischen Ritus damit begannen, Antimensia zu benutzen, kam eine gewisse Furcht auf, dass das Zelebrieren auf einem ihrer Antimensia als ein Akt der Kultgemeinschaft (Communicatio in Divinis) mit Häretikern angesehen würde und daher verboten war.

Darum haben die Päpste und insbesondere Klemens VIII. (1592-1605) sowie später der große Kirchenrechtler Benedikt XIV. (1740-1758) Regeln für diese Praxis erlassen. Benedikt XIV. bestimmte in seinem Dokument „Etsi Pastoralis“, das am 26. Mai 1742 erlassen wurde, Folgendes:

„Wenn die Griechen bereit sind, tragbare Altäre, die von Bischöfen der Kirche lateinischen Ritus geweiht worden sind, zu akzeptieren, ist es gut; wenn sie das aber nicht tun wollen, darf es toleriert werden, dass sie während der Feier ihre Antimensia oder Throne auf Steinaltäre legen. Sie sollten, wie die Lateiner, Korporale verwenden, es sei denn, ihre Throne dienen auch als Korporale. Einem Priester lateinischen Ritus ist es nicht erlaubt, in griechisch-katholischen Kirchen das Messopfer auf den Antimensia oder Thronen der Griechen zu feiern, wenn er nicht seinen eigenen tragbaren Altarstein unterlegt. Jeder Priester muss mit einem Kelch aus Gold oder Silber, zumindest aber aus Weißmetall, feiern, dabei einen Thron oder ein weißes und sauberes Korporal aus Leinen verwenden, einen Altar, der mit sauberen Altartüchern bedeckt ist oder eine sonstige gebührende Schmuckbedeckung besitzt.“

Diese Einschränkungen wurden in den Codex des kanonischen Rechts von 1917 aufgenommen (Canon 823 § 2):

„Wenn kein Altar des eigenen Ritus vorhanden ist, ist ein Priester befugt, auf einem geweihten Altar eines anderen katholischen Ritus nach seinem eigenen Ritus zu feiern, nicht jedoch auf den Antimensia (Altartüchern) der Griechen.“

Trotz dieses Verbots erhielten jedoch einzelne Bischöfe, Priester und Missionsgesellschaften häufig den Indult, eine Art Antimension zu benutzen, um die Messe auf tragbaren Altären zu feiern.

Im Zweiten Weltkrieg gewährte der Heilige Stuhl Militärkaplänen das Privileg, für die Messfeier statt des tragbaren Altarsteins des lateinischen Ritus ein Tuch zu benutzen, „in das authentische Reliquien eingenäht und gut befestigt sind“. Dieses Privileg wurde später auch auf den Fall ausgedehnt, wenn in Friedenszeiten Militärübungen stattfinden. Da es nicht immer möglich war, ein Tuch mit authentischen Reliquien zu erhalten, war der alternative Gebrauch eines Antimensions ostkirchlichen Ritus akzeptiert.

Schließlich übertrug Paul VI. im November 1963 in seinem Schreiben „Pastorale Munus“ (motu proprio – auf eigene Initivative), allen Ortsordinarien der Universalkirche (aller Riten der West- und Ostkirchen) die Befugnis, aus gerechtem und ernstem Grund, allen Priestern ihrer Jurisdiktion, die über einen tragbaren Altar verfügen, Erlaubnis zu erteilen, den tragbaren Altarstein mit dem Antimension byzantinischen oder lateinischen Ritus zu ersetzen.

Obwohl diese Befugnis nicht widerrufen worden ist, wurde sie in gewisser Weise durch die spätere Gesetzgebung im Bereich der Liturgie abgelöst. Diese fordert nicht mehr, bei tragbaren Altären einen Altarstein zu benutzen und schreibt den Gebrauch von Reliquien nur bei feststehenden Altären vor, sofern man sie als Teile menschlicher Körper erkennt.

Zum Abschluss drucken wir hier den Text ab, der in der Kirche lateinischen Ritus für die Weihe des Antimensions vorgesehen und von der damaligen Ritenkongregation am 12. März 1947 approbiert worden ist. Damals brauchte man bei der Eucharistiefeier in Missionsgebieten für die Verwendung des Antimensions statt eines Altarsteins oder tragbaren Altars einen besonderen apostolischen Indult. Es war dem Bischof vorbehalten, konnte aber an einen Priester delegiert werden.

1. WEIHE EINES ANTIMENSIONS

Der Bischof (oder der Priester, der hierfür delegiert worden ist) stellt die Authentizität der Märtyrer-Reliquien, die hier verwendet werden sollen, fest und verschließt sie dann in einem kleinen Säckchen, das im rechten Eck des Antimensions eingenäht wird. Dann weiht er das Antimension, indem er sagt:

P: Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.

Alle: Der Himmel und Erde erschaffen hat.

P: Der Herr sei mit euch.

Alle: Und mit deinem Geiste.

Lasset und beten.

Herr, demütig wenden wir uns an dich, unseren souveränen Herrscher, und bitten dich darum, dieses Antimension gnädig zu segnen +. Unser niederer Dienst hat es dir bereitet, damit es die Gaben deines Volkes empfängt. Auf ihm werden wir dir das heilige Opfer darbringen, zur Ehre der allerseligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen, und insbesondere zur Ehre der Heiligen N. und N., deren Reliquien wir hierin eingeschlossen haben. Schenke, dass durch die Feier dieser heiligen Geheimnisse die Bande unserer Sünden gelöst, unsere Flecken ausgemerzt, Vergebung gewonnen und Gnaden erwirkt werden, damit wir gemeinsam mit deinen heiligen Auserwählten die Freude des ewigen Lebens erlangen, durch Christus unseren Herrn.

Alle: Amen.
http://www.zenit.org/de/articles/verwend...einischen-ritus
Er besprengt es mit Weihwasser. [aus dem Römischen Ritual von 1964]

von 16.12.2015 21:22

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Seite 1 / 3. Dezember 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute spreche ich zu euch die gleichen Worte,
wie ich sie in Fatima zu den Kindern gesprochen habe!

Busse * Busse * Busse !

Kehrt um. Tut Busse. Bittet die treuen Bischöfe und Priester,
dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun, bevor es zu spät ist.

Schaut, in die Welt und seht, was jetzt Alles geschieht:
Es gibt immer noch mehr Kriege und überall lauert Verderben und Tod.

Jetzt ist dann das Fest, das Gedenken der Geburt meines göttlichen SOHNES.
Ja, wie viele Menschen wissen noch davon und, um was es da überhaupt geht ?
Sind in diesen Tagen nicht nur Geldgier, Geschäftemachereien im Spiel?

Begeht diese Tage in Stille!
Betet oft und viel.
Und, bittet den Heiligen GEIST um Seinen Beistand; ihr braucht ihn!
Denn, die Prüfungen werden noch schwerer werden. Doch, verzagt nicht.

Haltet euch an das, was ich euch immer gesagt habe:
Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben!
Gebt mir eure Hände und ich werde euch durch diese furchtbare Finsternis führen!

Und, nochmals sage ich euch:
Achtet auf die Zeichen. Es werden derer noch mehr kommen!

Doch, wenn ihr treu bleibt, in der ewigen Wahrheit; und,
die Priester bittet, dass sie euch immer stärken, in den
heiligen Sakramenten; dann, könnt ihr standhaft bleiben !
Denn, nur das ist noch die Rettung !
Ja, begeht diese Tage in Stille.

Ich sage nochmals:
Bringt Opfer und seid euch bewusst, dass euch am Tag der Geburt CHRISTI,
das grösste Geschenk gegeben wurde – die Erlösung von den Sünden!
Wäre ER nicht gekommen und hätte ER diesen Kreuzweg nicht auf sich genommen; dann, wären Alle noch in der Finsternis!

Darum:
Dankt GOTT für dieses Geschenk. ER hat euch die Tür zum Himmelreich geöffnet.

Nun, meine geliebten Kinder:
Ja, mein Herz ist voller Trauer, weil ich sehe, was jetzt Alles geschehen wird.
Aber, bleibt treu. Harrt aus. Ich bin mit euch, wenn ihr mich immer darum bittet.

Betet * Betet * Betet !

Und nochmals:
Busse * Busse * Busse und Umkehr! Nur das kann noch retten!

Myrtha: „ …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 16.12.2015 21:16

Die Kirche von Jerusalem geht in das Jahr der Barmherzigkeit


Basilika von Gethsemane oder Todesangstbasilika (auch Kirche aller Nationen genannt) in Jerusalem Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Ranbar Cc by sa

„Eine Kirche der Barmherzigkeit sein“

Redaktion | 16. Dez | Lateinisches Patriarchat | Sonderjahre und Jubiläen | Jerusalem | 6
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Am Sonntag, dem 13. Dezember, öffnete Seine Seligkeit Fouad Twal, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, das Tor der Barmherzigkeit in der Basilika von Gethsemane.

Es ist der Ort der Agonie Jesu im Garten Getsemani, den die Kirche von Jerusalem zur Eröffnung des Jahrs der Barmherzigkeit am Sonntag Gaudete auswählte.

Mit der auf Arabisch gesungenen Heiligenlitanei folgten die Gläubigen dem Kreuz Christi in einer Prozession rund um den Kreuzgang und versammelten sich dann an der Heiligen Pforte, die noch geschlossen und mit Olivenzweigen geschmückt war.

Der Patriarch klopfte dreimal mit einem Hammer an und verkündete damit das Öffnen der Tore der Basilika von Gethsemane unter den Klängen der Worte des Psalms 89, „Von den Taten Deiner Huld, Herr, will ich ewig singen“, gesungen vom Chor.

Nach dem Patriarchen schritten der Apostolische Nuntius Msgr. Giuseppe Lanzarotto, Msgr. William Shomali, Msgr Giacinto-Boulos Marcuzzo, Msgr. Kamal Batish und der Kustos des Heiligen Landes Pierbattista Pizzaballa durch die Heilige Pforte, gefolgt von einer großen Zahl von Priestern und Gläubigen. Jeder nahm sich Zeit, das Kreuz, das am Eingang der Basilika aufgestellt war, andächtig zu verehren.

Die Barmherzigkeit Gottes stand im Zentrum der Predigt des Patriarchen. Die Jerusalemer Kirche, die am Abend des Gründonnerstags während der Zeit der Agonie Jesu geboren wurde, versuche „eine Kirche der Barmherzigkeit zu sein“, stellte er fest; und sie versuche auch, die Gläubigen aufzurufen, dieses Jahr zu einer Gelegenheit der Umkehr und Bitte zu machen, was „mehr Barmherzigkeit, mehr Gerechtigkeit, mehr Frieden“ in dieses von Gewalt zerrissene Heilige Land bringen werde.

Der Patriarch bezog sich auch auf die unterschiedlichen Funktionen und Initiativen, die dieses Jahr der Barmherzigkeit in der Diözese des Heiligen Landes prägen werden und es den Pilgern ermöglichen, noch näher zu Christus zu kommen.
http://www.zenit.org/de/articles/die-kir...-barmherzigkeit
(Quelle: Lateinisches Patriarchat von Jerusalem, 16.12.2015)

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