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von esther10 24.12.2015 13:24

Sakramente zu wiederverheirateten Geschiedenen, die Regel auf den Fall anwendbar

Ein Essay von Bishop Semeraro: Hinweise unter Berufung auf ein Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 1973, die für die Anwendung "der zugelassenen Praxis der Kirche im internen Forum" in der letzten Synode über die Familie wieder ruft. Die einschränkende Klausel mit der Verpflichtung, im "vollständigen Rückzug" zu leben wurde von Johannes Paul II eingeführt und bis zu, bevor der Rat nur auf die Priester, die geheiratet hatte beantragt hatte


Das Thema der Sakramente zu wiederverheirateten Geschiedenen

ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT

Der Abschlussbericht der letzten Synode über die Familie, in Randnummer 85, wie jetzt bekannt ist, spricht von "Begleitung" und "Unterscheidungsvermögen" über die wiederverheirateten Geschiedenen, ist es klar, dass die Geschichten und Situationen sind nicht alle gleich. Das Dokument wird nicht explizit Zugriff auf das Sakrament der Eucharistie zu erwähnen: Das hat es einige behaupten, dass im Text gibt es keinen Hinweis, entweder Weg in die Zukunft für die Rückübernahme von Fall zu Fall, die anderen sich enttäuscht, zu erklären, weil einige Vorschläge zum Öffnen Sie haben noch nicht genehmigt worden.

Es ist interessant, jetzt lesen ein weiser Bischof Marcello Semeraro von Albano, mit dem Titel "Die Synode der Familie meiner Kirche erzählt" (MiterThev Editionen), mit dem der Prälat, der in der Arbeit der Synode teilgenommen und gehörte zu den Lautsprechern des endgültigen Dokuments , kommuniziert er seine Priester und Gläubigen, um das Ergebnis der letzten Sitzung der Bischöfe. In dem Aufsatz besteht Semeraro "Primat der Gnade (dh der Barmherzigkeit sagen)", die "bildet der Primärversorgung, um Menschen in der Singularität und nicht-omologabilità ihrer Geschichten, die Art und Weise des Lebens eines jeden mit seinen Wunden und sein Elend, das die Augen Gottes verwandelt haben. Sie sind die Augen der Barmherzigkeit, die nicht aussehen zunächst auf das Recht, zu rechtfertigen oder Tadel, aber für die Person, zu heilen und zu heilen. "

Der Bischof von Albano, Dogmatiker, bemerkte: "Diese Passage aus dem moralischen Gesetz der moralischen Person ist entscheidend. Es scheint mir, dass es zu den wichtigsten Dingen dieser Synode; unter denen, auf denen die Synode hat sich verpflichtet und damit einen Vorschlag an den Papst. Die Frage, kurz gesagt, nicht nur von Einzelfragen, aber bevor der Moraltheologie ". Über die Rückübernahme von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten, schreibt Semeraro: "Die Synode hat vom Vorschlag, den Papst in der Form nur theoretisch und abstrakt auf die spezifische Frage der Möglichkeit der Zulassung zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie von getauften Gläubigen, die coniugalmente leben verzichtet in der Lage, zivilrechtlich geschieden und wiederverheiratet. Sie bat, die Person zu nähern. Er hat jedoch nicht das Problem umgangen, sondern legte den Grundstein für eine Lösung auf die Tatsache, dass sie bereits die Frage nach der Unterscheidung der ihre Eignung in den Zahlen, die sie unmittelbar betreffen eingetragen. "

Besonders interessant in diesem Zusammenhang sind die Noten, die die Intervention der Bischof von Albano zu begleiten. In einer von ihnen (32), Semeraro stellt fest: "Es ist klar, jedoch, dass die Lösungen" im internen Forum "sind überhaupt nicht identisch mit dem einfachen" Gewissensentscheidung ", die nur bezieht sich auf die Person (oder in dem Fall, das Paar) vor Gott; sie sind in der Tat darüber hinaus. " Um das zu vermeiden, "Risiko ist eine Privatisierung unzulässige Zugriff auf die Eucharistie, ist eine Dualität zwischen Subjektivität und Objektivität Morallehre" ist "wichtig, so die Aussage, dass das, was passiert in der" internen Forum "im eigentlichen Sinne verstanden wird, ist ein echter Prozess ("Loch"), die in der sakramentalen ("inside" im Sakrament der Versöhnung und Buße, daß) mit eine treue dauert und genehmigt einen Minister der Kirche. "

An der folgende Fußnote (33) erinnert der Bischof, dass "die Lösung" im Schlussdokument der Synode "ist in der Tat deckt sich mit dem, was, während des Pontifikats von Paul VI, wurde es von der Kongregation für die Glaubenslehre festgestellt." Die Bezugsgröße ist der Buchstabe "Haec Kongregation 'vom 11. April 1973 über die Unauflöslichkeit der Ehe, die im letzten Absatz lautet:" Wie für die Zulassung zu den Sakramenten der gewöhnliche der Ort, sie wollen, auf der einen Seite, einladen' Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften in der Kirche, und auf der anderen Seite, so dass Seelsorger haben ein besonderes Interesse für diejenigen, die sich in einer irregulären Union leben, durch die Anwendung der Lösung von solchen Fällen, wie auch andere geeignete Mittel, die zugelassen Praxis der Kirche im internen Forum. " Diese Antwort der Kongregation, von Papst Paul VI zugelassen, wurde durch das Schreiben vom 21. März 1975 von der Sekretär des ehemaligen Heiligen Offiziums Jean Jérôme Hamer Erzbischof Joseph Bernardin von Chicago, der damalige Präsident der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten gesendet bestätigt.

Interessant ist, dass in dem Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre, von Papst Paul VI zugelassen, explizit für die Zulassung zu den Sakramenten zu denen, die "in einer irregulären union" leben und die Anwendung '' zugelassenen Praxis der Kirche im internen Forum sprechen Sie . "Aber ohne die Zugabe von weiteren Spezifikation oder Einschränkung. Wer der Addition der Klausel der Verpflichtung zu leben, dachte" vollständigen Rückzug ", bisher fehlt, war es Johannes Paul II, in der Predigt für die Schließung der Sechsten Synode Bishops (25. Oktober 1980). Wie allgemein bekannt ist, dieselbe Klausel wurde dann von Papst Wojtyla in n eingesetzt. 84 der Enzyklika "Familiaris Consortio", wo aber bekräftigte der Papst die Bedeutung der Unterscheidung der verschiedenen Situationen, mit Worten auch im Schlussdokument der Synode zitiert: "Pastoren müssen wissen, dass, im Interesse der Wahrheit, werden sie verpflichtet, erkennen Situationen. Es ist in der Tat einen Unterschied zwischen denen, die aufrichtig versucht haben, ihre erste Ehe zu retten und wurden zu Unrecht verlassen, und diejenigen, die durch ihr eigenes Grab Fehler haben eine kanonisch gültige Ehe zerstört. Schließlich gibt es noch diejenigen, die eine zweite Ehe im Interesse der Kinder zusammengezogen haben, und sind manchmal in Gewissens subjektiv sicher, dass ihre früheren Ehe, irreparabel kaputt, hatte noch nie gültig gewesen. "

Bischof Semeraro erinnert in diesem Zusammenhang als Moraltheologe Bernhard Haring hatte zu der Zeit getan zu beachten, den Ursprung dieses Engagement für die in Enthaltsamkeit leben. "In der Praxis vorkonziliar - Haring schrieb 1990 in seinem Buch" Pastoral geschieden "- die Priester, die geheiratet hatte, in Verletzung des Gesetzes des Zölibats und Versagen in der Verheißung konnte mit der Mutter der Kinder erfüllt werden, wenn zusammen (die verheiratete Frau mit Zivilehe), wirksam verzichtet jede eheliche Beziehung und waren bereit, zu leben ", wie Bruder und Schwester." "Das Engagement für" Abstinenz "von Sex war damit an den Rat für jene Priester, die nach der Anwendung haben sich verpflichtet, den Zölibat zu leben, hatte sie Kinder hatten und zivilrechtlich verheiratet, um den Nachwuchs zu gewährleisten, wenn sie Kinder "illegitimen" Beteiligten schwerwiegende Folgen in einer Zeit.

Die Klausel beschränken totale Abstinenz als Bedingung für die wiederverheirateten Geschiedenen haben Zugang zu den Sakramenten, die nicht in den Verlautbarungen der Kongregation für die Glaubenslehre während des Pontifikats von Papst Paul VI anwesend war, nach der Enzyklika "wie in späteren Rechtsvorschriften wiederholt" " Familiaris Consortio, "ist nun" aus dem Abschlussbericht der Synode weggelassen - schreibt Monsignore Semeraro - Nach einer nur Prozess der theologischen Reflexion, ist diese Wahl eine Möglichkeit zu lassen Sie es "offen" einen Text, hat die Synode beschlossen, eine neue Unterscheidungsvermögen zahlen Papst.
http://www.lastampa.it/2015/12/22/vatica...6KN/pagina.html


von esther10 24.12.2015 12:52

Weihnachten
Europa verteidigen

von Karlheinz Weißmann


Jesus am Kreuz: Nicht nur das Christentum droht zu verlöschen Foto: picture alliance
Wahrscheinlich werden die Gottesdienste auch an diesem Heiligabend gut besucht sein. Im vergangenen Jahr fand fast die Hälfte der Bevölkerung den Weg in die Kirche. Und daran dürfte sich so bald nichts ändern, Austritte, Glaubensverlust, Individualisierung und Säkularisierung hin oder her.

Zwar ist der Grad der Entfremdung gegenüber dem eigentlichen Geschehen im Altarraum und der Predigt von der Kanzel weit gediehen, und selbst die Aufforderung eines Geistlichen, das Mobiltelefon abzuschalten oder wenigstens das Dauerfilmen und Simsen zu unterlassen, löst Verblüffung aus, aber trotzdem bleibt es in Deutschland dabei, daß ein Großteil der Menschen das Gefühl hat, die Kirche gehöre Weihnachten dazu.

Man kann das selbstverständlich „Fassadenchristentum“ (Dirk Schümer) nennen und die Neigung unserer Nachbarn loben, die einfach stilvoll genießen (vor allem die Romanen) oder laut und ausgelassen eine Art Vorkarneval feiern (vor allem die Angelsachsen).

Bedeutungsverlust des Christentums

Aber es bleibt die Frage, ob das wirklich die angemessene Art und Weise ist, mit den Resten jener „Innerlichkeit“ umzugehen, jener immer gefühlvollen, manchmal sentimentalen und gelegentlich schwer erträglichen Neigung, sich Weihnachten eine Stimmung zu erlauben, die wohl tiefer verankert ist, als wir die übrige Zeit wahrhaben wollen. Die mag weder mit Glauben noch mit der Geschichte von der Geburt des Erlösers zu tun haben und auch nichts mit den alten Volksbräuchen. Aber es bleibt eine Art Reservat für seltene Gefühle, etwas, das uns auf die besondere Atmosphäre reagieren läßt und sich nicht nur in erhöhter Spendenbereitschaft äußert oder der Entschlossenheit, beim Familientreffen auch die weniger geschätzten Verwandten mit einem freundlichen Wort zu bedenken.

Über den Bedeutungsverlust des Christentums kann das natürlich nicht hinwegtäuschen. Der ist auch kein neues Phänomen. Ernest Renan, der aus einem der frömmsten Winkel des Kontinents stammte, kam schon Mitte des 19. Jahrhunderts zu dem Ergebnis, daß es „keine gläubigen Massen“ mehr gebe. Was die Aufklärung in den Eliten vorbereitet hatte, fand seine Vollendung und seine Verbreitung bis in die letzte Hütte durch die große Revolution und den wissenschaftlich-technischen Fortschritt.

Kirchliche Milieus verschwinden

Zwar kam nicht das Himmlische Jerusalem von Menschenhand, aber doch eine Welt zustande, in der die alte Demut sich immer schwerer gegen die neuen Verheißungen behauptete. Auch wenn man das Bild eines in seiner Gläubigkeit geschlossenen Mittelalters eher romantischer Verklärung als den Tatsachen zuschreibt, wird man die Tiefe des Bruchs nicht bestreiten können.

Es hat immer wieder Versuche gegeben, den zu heilen, gutgemeinte und zynische, ästhetische und politische, missionarische und argumentative, praktische und versponnene. Erfolgreich war nichts davon, die Entwicklung nicht aufzuhalten. Das, was die Älteren immerhin noch als klar umrissenes kirchliches Milieu kannten, was einmal an gesellschaftlichem Einfluß der großen christlichen Religionsgemeinschaften vorhanden war, ist heute bis auf Reste verschwunden.

Es gibt noch imposante, vor allem finanzielle, Bestände, aber das alles besagt nichts über den tatsächlichen Grad an geistigem oder geistlichem Einfluß. Dessen Verfall kann man zur Kenntnis nehmen und achselzuckend zur Tagesordnung übergehen. Oder man versucht ein klareres Bild zu gewinnen, indem man auf größere Distanz geht und einen Blick auf das wirft, was das Christentum nicht nur für Deutschland, sondern für die Geschichte Europas überhaupt bedeutet.

Die seelische Struktur unseres Kontinents

Ortega y Gasset hat davon gesprochen, daß die Einheit unseres Kontinents niemals in einer äußeren – imperialen, katholischen, ideologischen – Uniformität zu suchen war, sondern in einer hinter der Vielfalt und dem kulturellen Reichtum schwerer erkennbaren, aber ohne Zweifel vorhandenen „seelischen Struktur“.
Diese seelische Struktur ist älter als das Christentum, sie hat mit weit in die Vergangenheit zurückreichenden Prägungen zu tun, mit kollektiven Erfahrungen und entscheidenden Schritten auf dem europäischen Sonderweg.

Das bezeugen die Monumente der Vergangenheit, von den Malereien in den Höhlen von Lascaux und Altamira über die großen Steinsetzungen an den Küsten des Atlantiks bis zu den goldglänzenden Rüstungen der homerischen Helden. Von den Werken der griechischen Philosophie bis zu den Schöpfungen römischer Staatsgesinnung, von der Erinnerung an das Blut der Märtyrer bis zur Kühnheit der gotischen Kathedralen, die uns heute noch beeindruckt. Vom faustischen Geist der Entdecker, Erfinder, Unternehmer, Staatengründer, Feldherrn und Revolutionäre bis zu den Gedanken der Einsamen und Gescheiterten, die versucht haben, das Wesen des Menschen immer neu zu ergründen.

Was macht Europa aus?

Heute droht nicht nur das Christentum zu verlöschen, sondern auch das Bewußtsein dieser europäischen Identität. Identität kann nicht sein, was Religion ihrem Wesen nach ist. Aber sie kann Gewißheit bieten im Hinblick auf das, was wir sind, wohin wir gehören, worin die Würde unserer besonderen Art zu denken und zu leben wurzelt. In der nächsten Zukunft wird dieses knappe Gut hart umkämpft sein.

Deshalb müssen die Europäer klären, was sie ausmacht, worin ihre Überlieferung besteht, was dazugehört, was nicht, was sich mit ihr verknüpfen läßt, was nicht. Die Christen können und dürfen sich dem nicht entziehen. Ganz im Gegenteil, denn von ihnen ist nicht nur eine geschärfte Wahrnehmung der Lage zu fordern, sondern auch ein besonderes Maß an Entschlossenheit, das zu verteidigen, was zwar nicht zu den letzten, aber doch zu den vorletzten Dingen gehört.

JF 53/15

von esther10 24.12.2015 10:12

Causa Hollemann: Christliche Aktion setzt sich für bedrohte Meinungsfreiheit ein
Veröffentlicht: 24. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

In Zusammenarbeit mit CitizenGo hat die Christliche Aktion eine Petition online gestellt, die bereits nach wenigen Tagen zahlreiche Unterzeichner gefunden hat. Es geht um die Sicherung und den Schutz der Meinungsfreiheit, die in Deutschland zunehmend bedroht ist. Lohmann5



Dies macht nicht zuletzt der mediale Umgang mit dem Kommunalpolitiker Markus Hollemann deutlich, der wegen seiner Mitgliedschaft in einer Lebensschutzorganisation verunglimpft wurde und in die Nähe von Rechtsradikalen geschoben wurde.

Deshalb richtet sich die Christliche Aktion an den Bundespräsidenten, der Schleifung der Meinungsfreiheit mit der Kraft seines Amtes und Wortes ein Ende zu bereiten.

Deren Leiter Martin Lohmann (siehe Foto) erklärt: “Wer Lebensschützer als Rechtsradikale diffamiert, missbraucht die Pressefreiheit und zerstört die Meinungsfreiheit. Wer auch morgen noch Freiheit haben will, muss heute die Meinungsfreiheit schützen. Also gilt jetzt: Retten wir die Freiheit!”

Der CA-Sprecher weiter: “Es geht um die grundsätzliche Wahrung der Meinungsfreiheit. Niemand darf öffentlich in die rechtsradikale Ecke gestellt werden, nur weil er eine verfassungsrechtlich zulässige Meinung vertritt – auch wenn man selbst diese nicht teilen möchte.”

Lohmann kritisiert die zunehmende Tendenz, in der öffentlichen Auseinandersetzung etwa Menschen, die sich für den Lebensschutz einsetzen, als “rechtsradikal” zu brandmarken und damit zum Schweigen zu bringen. Dafür ist der Falle Hollemann ein erschreckendes und besorgniserregendes Beispiel.

Die aktuelle Petition ist zu finden unter: http://www.citizengo.org/de/pc/31714-her...eit-deutschland

Die „Christliche Aktion“ ist ein Forum für Toleranz und Freiheit und wendet sich gegen Benachteiligung von Christen. Zum Credo der CA gehört: Es ist Zeit für eine echte Toleranz, für christliches Selbstbewusstsein und für wahre Religionsfreiheit, wie sie das Grundgesetz fordert. Die CA setzt sich ein für eine Kultur der Meinungsfreiheit, der Achtsamkeit, der freien Religionsausübung, der Freiheit, der Toleranz und der gegenseitigen Wertschätzung. Weitere Infos: www.christliche-aktion.eu

von esther10 24.12.2015 00:58

Die mächtigste Frau der Welt


Die betende Jungfrau in einem Gemälde des italienischen Künstlers Sassoferato entstanden um 1640
Foto: Gemeinfrei via Wikimedia

Von CNA Deutsch/EWTN News

WASHINGTON, D.C. , 24 December, 2015 / 8:19 AM (CNA Deutsch).-
Die Muttergottes. Unsere liebe Frau. Die Jungfrau. Königin des Friedens. Magd des Herrn. Maria, unsere Mutter.

Das sind nur einige der Namen einer jungen Frau, der vor etwa 2.000 Jahren ein Engel erschien mit der Botschaft, dass sie den Retter der Welt empfangen und gebären werde.

Von Maria sind nur wenige Worte erhalten im Neuen Testament, aber ihre weltweite Anbetung überspannt alle Zeiten, viele Kulturen und sogar Religionen.

In einem Feature für das Magazin “National Geographic”, das am 8. November erschien, erkundet die Autorin Maureen Orth “Wie die Jungfrau Maria die mächtigste Frau der Welt wurde”. Vor einer guten Woche strahlte der Fernsehsender von “Nat Geo” dann eine Sondersendung über die weltweite Anbetung Marias aus.

Orth sprach mit marianischen Gelehrten und Experten; sie begleitete Pilger zu den Stätten, an denen die Muttergottes erschienen ist in der Absicht, “mehr über diese allermächtigste Frau” zu erfahren.

“Wir sehen, dass die Beziehung zwischen Maria und uns nicht irgendeine Beziehung ist. Sie ist heilig”, erzählt María Enriqueta García der Autorin. Sie schrieb ihre Doktorarbeit am Marianischen Forschungsinstitut der Universität von Dayton.

Die Idee, dass Maria als unsere Fürsprecherin vor Gott eintritt, kommt aus der Bibel. Dort begeht Jesus sein erstes Wunder auf Bitten seiner Mutter bei der Hochzeit zu Kana. Der Aussage, dass sie keinen Wein haben, folgt die Anweisung an die Diener: “Was er Euch sagt, das tut” (Joh 2,5).

Keine Frau wurde seitdem so gefeiert und geehrt wie Maria, erklärt Maureen Orth: “Als universales Symbol mütterlicher Liebe, wie auch des Leidens und der Opfers, sit Maria oft der Massstab unserer Sehnsucht nach Sinn im Leben, und nach einem einfacheren Zugang zum Übernatürlichen als es die formale kirchliche Lehre ist. Ihr Mantel bietet uns Sicherheit und Schutz.”

Orth begleitete Pilger in aller Welt an Orte der Erscheinung Marias; sie war in Lourdes, Kibeho, Mexiko-Stadt und auch in Medjugorje – ein Ort, über dessen Authentizität die Kirche noch befinden muss.

In Kibeho, Ruanda, traf die Autorin Anathalie Mukamazimpaka. Sie ist eine der jungen Frauen, der die Jungfrau Maria zwischen 1981 und 1983 erschien mit einer Botschaft der Reue, und einer Vorhersage der Ereignisse des Völkermords im Jahr 1994.

“Das erste Mal, als sie erschien”, sagte Anathalie, “betete ich gerade den Rosenkranz”, und sie rief mich bei meinem Namen...Sie hat mir nie gesagt, warum sie mich gewählt hat. Sie sagte, Sie sagte, sie könne jedem erscheinen, dem sie erscheinen will, wann immer sie will und wo immer sie will,” sagte Anathalie. “Sie bittet uns nur, sie so zu lieben, wie sie uns liebt.”

Maria habe auch Nationen eine Identität finden geholfen, schreibt Orth. So wie etwa im Fall der Jungfrau von Guadalupe für Mexiko.

“Jeder, der Zeuge wird der Liebe und Anbetung, die Pilger für ihre geliebte Mutter haben, und wie sie diese ausdrücken an den Tagen vor dem Festtag der Jungfrau von Guadalupe...kann sehen, dass die Jungfrau Maria tief in den Herzen und Seelen der Menschen Mexikos eingebettet ist,” sagte Orth, nachdem sie Pilger nach Mexiko-Stadt begleitete, um die Tilma, den Mantel des heiligen Juan Diego, zu sehen, auf dem das wunderbare und bis heute intakte Bild zu sehen ist.

Neben den Christen haben auch Muslime eine hohe Achtung vor der Jungfrau Maria, erklärt Orth. Im Koran erscheine ihr Name mehr als im Neuen Testament.

“Die Jungfrau Maria ist Muslimen alles andere als fremd”, bestätigt Johann Roten. Der Geistliche ist Forschungsdirektor und Leiter, Spezialprojekte der Marianischen Bibliothek an der Universität von Dayton.

“Tatsächlich ist es so: Wo auch immer eine Verbindung zwischen Christen und Muslimen entsteht, oder jedwedef Gruppe, die Maria kennt und liebt, gibt es einen gemeinsamen Nenner in der Mutter des Bundes.”

In Ägypten sprach Orth mit Muslimen, die sich zu Kirchen hingezogen fühlen wegen ihrer Hingabe an Maria.

“Ihre Geschichte sagt uns Vieles,” erklärte eine junge Muslima, die an Ostern vor der Abu Serga-Kirche betete. “Sie kann viele Schwierigkeiten in ihrem Leben auf sich nehmen wegen ihres Glaubens, ihres Glaubens an Gott.”



#Papst Franziskus im Gebet vor der Immaculata: Heute nachmittag in Rom – gesehen von @dani_ibanez18 pic.twitter.com/YO3hiXlzMH
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...u-der-welt-0328


von esther10 24.12.2015 00:57

Asylkrise kostet Deutschland 900 Milliarden Euro


Bernd Raffelhüschen: Prognostiziert Milliardenkosten Foto: dpa
BERLIN. Der Ökonom Bernd Raffelhüschen rechnet wegen der hohen Zahl von Asylbewerbern mit jährlichen Mehrkosten von 17 Milliarden Euro für die Steuerzahler. Selbst wenn die Asylsuchenden innerhalb von sechs Jahren in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten, „belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro“, sagte Raffelhüschen.

Er schränkte allerdings ein, dies sei ein „unrealistisch positives Szenario“. Um die jährlichen Kosten zu tragen, sind laut dem Freiburger Wissenschaftler Steuererhöhungen von 1,5 Prozent notwendig. Alternativ könnte der Staat seine Ausgaben um ein Prozent senken.

Zuvor hatte bereits das Münchener Ifo-Institut seine Schätzung zu den Kosten durch die Asylkrise deutlich erhöht. Statt der bisher prognostizierten zehn Milliarden Euro gehen die Münchener Wirtschaftswissenschaftler nun von 21 Milliarden Euro allein für das laufende Jahr aus. Den Berechnungen liegt die Zahl von 1,1 Millionen Asylsuchenden zugrunde. Auch die Ausgaben für Unterbringung, Ernährung, Kita- und Schulbesuch, Deutschkurse, Ausbildung und Verwaltung seien nun miteingerechnet. (ho)

von esther10 24.12.2015 00:53

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am 25. Dezember 2014 im Dom zu Regensburg



Von CNA Deutsch/EWTN News

REGENSBURG , 17 December, 2015 / 4:54 PM (CNA Deutsch).-
Der Ablass: Auch wenn Papst Franziskus ihn als Teil des Jahrs der Barmherzigkeit eingeplant hat, ziehen bei seiner Erwähnung zumindest in Europa manche Menschen die Augenbrauen hoch. Bis heute wird mit dem Ablass wenig Gutes verknüpft in Deutschland, im Gegenteil: Damit werden Vorurteile bedient, die am Thema selber vorbeigehen.

In seiner Predigt zum dritten Adventssonntag erklärt der Regensburger Bischof jedoch, wie der Ablass mit der Barmherzigkeit zusammenhängt – und warum der Ablass besser als sein Ruf ist, auch wenn er nicht im Zentrum des Jahrs der Barmherzigkeit steht.

Freude über den nahenden Herrn

Der Advent ist die Zeit der Vorfreude auf den nahenden Christus: So erklärt Bischof Voderholzer mit Blick auf die Lesung zum Sonntag der Freude über die gehörte Lesung. Freut Euch! Gaudete! So heißt dieser Tag ja buchstäblich.

Und wir, die wir heute mit Papst Franziskus das Heilige Jahr eröffnen dürfen, dürfen heute mit Nachdruck hinzufügen: Der barmherzige Herr ist nahe. Seine Barmherzigkeit, seine Erlösungstat sind nicht ferne Geschichte, sondern sind Gegenwart und wollen wirksame Gegenwart werden auch in meinem und Deinem Leben. Das sind das erklärte Ziel und der Wunsch des heiligen Vaters. Papst Franziskus möchte der Kirche neu die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit schenken.

Zum Sinn des Ablasses

Zum Angebot der Barmherzigkeit, liebe Schwestern und Brüder, gehört auch, Sie haben es sicher schon gehört, der Jubiläumsablass. Manche Medien greifen das Thema gerne auf, weil sie darin Konfliktpotential und somit Aufmerksamkeit für sich wittern. Liebe Schwestern und Brüder! Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Man muss ihn nicht überbetonen.

Wir wissen um den schrecklichen Missbrauch, der im Spätmittelalter den Ablass in die Nähe der Geschäftemacherei und somit bleibend in Verruf gebracht hat, so dass er auch mit ein Anlass für die Reformation geworden ist. Aber wer sich einmal mit dem wirklichen Sinn und dem Wesen des Ablasses, nicht nur dem Unwesen, sondern dem Wesen beschäftigt, der wird bald merken: Der Ablass ist besser als sein Ruf. Es steckt eine sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung dahinter.

Wie Bischof Voderholzer selber zugesteht, sind die Voraussetzungen für den Ablass, angesichts der "eindimensionalen" Wahrnehmung des Themas, fast unbekannt:

"Erstens: Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! Das ist das erste, und es sollte auch im ökumenischen Gespräch und in der öffentlichen Darstellung die Regel sein, dass man das nicht ständig verwechselt. So schwer ist es nun wirklich nicht, das einzusehen.

Zweitens: Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken. Der Ablass ist per definitionem der Erlass dieser zeitlichen Sündenstrafen, eine Hilfe in der oft sehr komplexen Aufarbeitung von Schuld und eine Hilfe auf dem Weg zur Erneuerung des Menschen und zu seiner Heiligung."

Daher bleibe auch nach der sakramentalen Vergebung manches wiedergutzumachen, falls es überhaupt möglich sei, so der Bischof. "Da muss man an sich arbeiten. Das kostet geistliche Mühe. Hierfür hat die Kirche eine Hilfe anzubieten".

Wie dies die Gemeinschaft der Kirche, nicht nur den Einzelnen betrifft, und was der "Schatz der Kirche" damit zu tun hat, lesen Sie im Wortlaut der Predigt, die wir hier in voller Länge dokumentieren:




„Der Ablass ist besser als sein Ruf“
Predigt zum 3. Adventssonntag (Gaudete) im Dom zu Regensburg: Eröffnung des Heiligen Jahres und der Heiligen Pforte an der Karmeliterkirche

von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

Gaudete – Freut Euch (Phil 4,4)

Der Name des heutigen dritten Adventssonntags ist ein Aufruf zur Freude. Mit den Worten des Apostels Paulus aus dem Philipperbrief – wir haben sie in der Lesung gehört – ruft die Kirche auch uns heute zu: Gaudete! Freut euch. Nun, wir wissen alle: Freude kann man nicht befehlen, auch nicht durch Drogen herbeizaubern oder manipulieren.

Freude braucht einen Anlass, einen Grund. Freut euch im Herrn zu jeder Zeit, noch einmal sage ich euch: Freut euch! Diese Worte des Apostels Paulus, sie sind nicht Bestandteil einer Urlaubskarte des Apostels Paulus, die er vielleicht von einer Mittelmeerkreuzfahrt seinen Daheimgebliebenen geschrieben hat. Der Philipperbrief ist im Gefängnis geschrieben. Mit gefesselten Händen und bei Brot und Wasser erinnert der Apostel seine Lieblingsgemeinde, die erste auf europäischem Boden, die Philipper, an den Grund seiner Freude, ihrer Freude und unser aller Freud: Der Herr ist nahe.

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Und wir, die wir heute mit Papst Franziskus das Heilige Jahr eröffnen dürfen, dürfen heute mit Nachdruck hinzufügen: Der barmherzige Herr ist nahe. Seine Barmherzigkeit, seine Erlösungstat sind nicht ferne Geschichte, sondern sind Gegenwart und wollen wirksame Gegenwart werden auch in meinem und Deinem Leben. Das sind das erklärte Ziel und der Wunsch des heiligen Vaters. Papst Franziskus möchte der Kirche neu die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit schenken.

Konzilsjubiläum als Anlass für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Der äußere Anlass ist das 50-jährige Jubiläum der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Am 8. Dezember 1965 wurde in Rom die größte Kirchenversammlung des 20. Jahrhunderts feierlich zum Abschluss gebracht.

Die vielleicht wichtigste Botschaft des Konzils lautet: Der Glaube bezieht sich nicht in erster Linie auf ein System, er stützt sich auch nicht in erster Linie auf ein Buch, die Offenbarung Gottes ist nicht eine abstrakte Wirklichkeit, Inhalt des Glaubens ist vielmehr eine Person, nämlich Jesus Christus, das Fleisch gewordene Wort Gottes. Glauben ist zuallererst Freundschaft mit Jesus Christus, d.h. sich von ihm anschauen, rufen und im Leben begleiten zu lassen. Die Beziehung zu Jesus Christus, der uns seinen Geist schenkt und uns die Gemeinschaft mit seinem Vater wieder eröffnet (so die Offenbarungskonstitution Dei Verbum), ist der Kern des Glaubens.

Die Kirche, in der dieses Offenbarungs-Wort ankommt und, nach dem Vor- und Urbild Maria, geglaubt wird, ist dementsprechend in innerlicher und geschichtlicher Verbindung mit dem alttestamentlichen Israel das Volk Gottes Vaters, eucharistisch geeint und vertieft der Leib Christi, und pfingstlich der Tempel des Heiligen Geistes. Die Kirche ist gemäß des Konzils gesandt und berufen, missionarisch das Licht weiterzuschenken, das ihr in Christus offenbart ist (so die Kirchenkonstitution Lumen gentium und das Missionsdekret Ad gentes). Dieses Licht auf dem Antlitz der Kirche, auf dem Antlitz eines jeden getauften und gefirmten Christen widerscheinen zu lassen zum Heil der Welt, ist die Berufung, die das Konzil der Kirche und jedem einzelnen ihrer Glieder zuspricht.

Heilige Pforten nicht nur in Rom, sondern in jeder Bischofskirche

Das besondere des Heiligen Jahres, das wir heute eröffnen dürfen, besteht darin, dass es nicht nur in Rom sichtbare Gestalt annimmt, sondern auch in allen Ortskirchen ausdrücklich und sichtbar gefeiert werde soll. Schon der mittlerweile heilig gesprochene Papst Johannes Paul II. hatte anlässlich des Heiligen Jahres 2000 empfohlen, in jeder Ortskirche eine Heilige Pforte zu gestalten als sichtbares Zeichen dafür, dass die Türen des Herzens Gottes offen stehen für alle Menschen, die sich ihm anvertrauen. Papst Franziskus hat es nun angeordnet: In jeder Kathedralkirche oder ihr wenigstens sichtbar zugeordnet soll eine Heilige Pforte geöffnet werden.

Beichtkirche als Ort der Heiligen Pforte

Weil das Hauptportal unseres Domes baustellenbedingt nicht als Heilige Pforte in Frage kommt, fiel die Wahl auf das Portal der Karmelitenkirche am Alten Kornmarkt. Dieser Ersatz ist aber nicht nur eine Notlösung, sondern er entspricht in wunderbarer Weise nicht nur dem Sinn und Anliegen jedes Heiligen Jahres, sondern ganz besonders auch dem Anliegen von Papst Franziskus. Das Motto eines jeden Heiligen Jahres lautet ja gewissermaßen: „Herr, erneuere Deine Kirche, und fange bei mir an!“

Die Karmelitenkirche ist die Beichtkirche Regensburgs. Das ganze Jahr über tun hier die Priester des Karmelitenordens und viele andere im Beichtstuhl und im Beichtzimmer Dienst. Sie feiern das Sakrament der Versöhnung und lassen Gottes Barmherzigkeit erfahrbar werden, ganz besonders in den geprägten Zeiten des Advents und der Fastenzeit. An dieser Stelle ein herzlicher Dank für diesen Dienst, vor allem an die Patres des Karmelitenordens, aber auch allen anderen Priestern, die dort Gottes Barmherzigkeit zusprechen.

Renovierung der Beichtkapelle

Wir haben aus Anlass des Heiligen Jahres nicht nur das Portal der Karmelitenkirche geschmückt, sondern auch die Beichtkapelle renoviert, schön gemacht, dem großen und herrlichen Anlass des darin Gefeierten angemessen gestaltet. Wir werden nachher, nach Eröffnung der Heiligen Pforte, diese renovierte Beichtkapelle auch segnen. Ich freue mich außerordentlich, dass so viele heute hier in den Dom gekommen sind und ich lade Sie alle ein, nachher in einer feierlichen Prozession mit hinüber zu ziehen und die Heilige Pforte mit mir zu eröffnen und zu beten um den Segen Gottes für die renovierte Beichtkapelle. So ergeht mit dem heutigen Tag, liebe Schwestern und Brüder, die herzliche Einladung der Kirche, die Einladung von Papst Franziskus und des Bischofs:

„Lasst Euch mit Gott versöhnen“ (2 Kor 5,20). Nehmen wir diese einzigartige Chance, Schuld und Versagen wirklich aus der Welt zu schaffen, indem wir sie der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen, wahr: Das ist die Vergebung durch Gott und die Zusage seiner Barmherzigkeit. Auf dass wir als mit Barmherzigkeit Beschenkte auch selber barmherzig und immer barmherziger werden können (vgl. Lk 6, 27–38).

Zum Sinn des Ablasses

Zum Angebot der Barmherzigkeit, liebe Schwestern und Brüder, gehört auch, Sie haben es sicher schon gehört, der Jubiläumsablass. Manche Medien greifen das Thema gerne auf, weil sie darin Konfliktpotential und somit Aufmerksamkeit für sich wittern. Liebe Schwestern und Brüder! Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Man muss ihn nicht überbetonen. Wir wissen um den schrecklichen Missbrauch, der im Spätmittelalter den Ablass in die Nähe der Geschäftemacherei und somit bleibend in Verruf gebracht hat, so dass er auch mit ein Anlass für die Reformation geworden ist. Aber wer sich einmal mit dem wirklichen Sinn und dem Wesen des Ablasses, nicht nur dem Unwesen, sondern dem Wesen beschäftigt, der wird bald merken: Der Ablass ist besser als sein Ruf. Es steckt eine sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung dahinter.

Theologische Voraussetzungen des Ablasses

Lassen Sie mich auch dazu noch ein paar Gedanken vortragen. Der Ablass hat ein paar Voraussetzungen, die freilich in einer oft sehr eindimensionalen Wahrnehmung nicht mehr erfasst werden.

Erstens: Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! Das ist das erste, und es sollte auch im ökumenischen Gespräch und in der öffentlichen Darstellung die Regel sein, dass man das nicht ständig verwechselt. So schwer ist es nun wirklich nicht, das einzusehen.

Zweitens: Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken. Der Ablass ist per definitionem der Erlass dieser zeitlichen Sündenstrafen, eine Hilfe in der oft sehr komplexen Aufarbeitung von Schuld und eine Hilfe auf dem Weg zur Erneuerung des Menschen und zu seiner Heiligung.

Es bleibt auch nach der sakramentalen Vergebung manches wiedergutzumachen, falls es überhaupt möglich ist. Da muss man an sich arbeiten. Das kostet geistliche Mühe. Hierfür hat die Kirche eine Hilfe anzubieten.

Die Gemeinschaftsdimension der Schuld

Das Versagen eines Christen hat Folgen auch für die Gemeinschaft. Es gilt schon außerhalb der Kirche: Wenn ein Politiker korrupt ist, dann heißt es schnell: Die sind doch alle so, ein ganzer Berufsstand wird durch einen Vertreter in Verruf gebracht. Oder jetzt bei der FiFa: Einige schwarze Schafe können das ganze Unternehmen in Verdacht und Verruf bringen.

Was schon im weltlichen Bereich gilt, gilt umso mehr in der Kirche, die wir nicht nur ein Verein sind, dessen Mitglieder eher zufällig und nur äußerlich auf einer Liste stehen. Nein, als Christen sind wir Glieder eines Leibes. Was der Apostel Paulus schreibt, gilt für alle Zeiten: Leidet einer, leiden alle mit, freut sich einer, freuen sich alle (vgl. 1 Kor 12,26). Die Ablass-Praxis als ein im Mittelalter sich ausbildender Aspekt des sozialen Charakters von Schuld und Versöhnung setzt ein lebendiges Bewusstsein um die Schicksalsgemeinschaft der Kirche voraus: Hier trägt wirklich einer des anderen Last, wir sind eine Schicksalsgemeinschaft im Bösen, aber auch –

Gott sei Dank – im Guten.

Der so genannte „Schatz der Kirche“

Und dann wird auch klar, dass die Kirche bei der Aufarbeitung der Schuld beteiligt ist. Wenn die Kirche zum Heiligen Jahr auch einen Ablass ausruft, dann geht es nicht um ein Geschäft, sondern um einen weiteren Aspekt der Barmherzigkeit, der begründet liegt in der Kirche als Schicksalsgemeinschaft auch und gerade im Guten.

Denn wir häufen nicht nur Schuld an, sondern auch – Gott sei Dank – das Heilmittel, die Liebe. Darauf hat Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt, immer wieder in wunderbaren Worten hingewiesen. Er konnte sich stützen auf die Forschungen der Bußgeschichte, wie sie vor allem Bernhard Poschmann, Herbert Vorgrimler und Karl Rahner in den 50er Jahren schon vorgelegt haben. „Nach der klassischen Antwort liegt die ‚Deckung‘ dieses Erlasses im ‚Schatz der Kirche‘, das heißt in dem Überschuss an Gutem, den es in der Welt durch das Mitlieben und Mitleiden der Heiligen mit Christus gibt.“ Wir können demnach sagen: Menschen dürfen und sollen füreinander einstehen, wo es darum geht, die göttliche Gnade, die Vergebung und die Barmherzigkeit anzunehmen, sie sich zu Eigen zu machen. Dabei dürfen wir einander helfen. Und Kardinal Ratzinger folgert: „Es gibt nicht nur die Solidarität der Sünde, sondern auch die Solidarität der Gnade.“

Einfacher formuliert könnte man sagen: Die Heiligen haben uns einen Vorrat an Gutem in der Welt hinterlassen, der dem Vorrat an Bösem entgegensteht. Weil die Taten Christi hinzugezählt werden, dürfen wir aus guten Gründen hoffen, dass der Vorrat an Gutem überwiegt, dass wir als Leib Christi einen Überschuss an Gutem haben. Den Gemeinschaftscharakter betont Joseph Ratzinger, wenn er weiter formuliert: „Auch in den persönlichsten Dingen, wie es die innere Bewältigung von Schuld und Gnade ist, sind wir nicht fest voneinander abgeschlossene Individuen: Auch da gibt es Solidarität. Wir können uns gleichsam aneinander anhängen, die schon gefundene Freiheit des anderen zu leihen nehmen und von ihr mitgetragen werden.“

Der Schatz der Kirche in den 95 Thesen Martin Luthers

Nicht zufällig hat Martin Luther in einer seiner 95 Thesen, die als das Manifest der Reformation gelten, gerade aber diesen Gedanken des „Schatzes der Kirche“ in Zweifel gezogen. Martin Luther beruft sich in These 59 auf den Diakon Laurentius.

Die Begebenheit war folgendermaßen: Der Stadtpräfekt Roms stellt den heiligen Laurentius als den Kassenverwalter der Kirche Roms und auch den „Caritas-Direktor“ der damaligen Zeit zur Rede in der Hoffnung, die vermeintliche Schätze der Kirche Roms zu Gesicht zu bekommen und sie für sich zu beschlagnahmen. Der heilige Laurentius sagt: „Ich führe Dich zu den Schätzen der Kirche.“ Und er führt ihn in den Saal der Armenspeisung.

„Das sind die Schätze der Kirche, die Armen.“ Mit diesem Hinweis möchte Martin Luther das Verständnis vom „Schatz der Kirche“, wie es dem Ablasswesen zugrunde liegt, entkräften. Aber, liebe Schwestern und Brüder, auch und gerade der heilige Laurentius hat durch seine Tätigkeit als Diakon und „Caritas-Direktor“ der Kirche Roms in der Mitte des 3. Jahrhunderts einen Schatz mit angehäuft, den ein heiliger Martin, den eine heilige Elisabeth, den ein heiliger Vinzenz, den ein heiliger Maximilian Kolbe, den eine heilige Anna Schäffer, den eine selige Mutter Teresa, den die vielen Heiligen auch unseres Bistums mitangehäuft haben. Und der Blick auf das heilige Leben und Sterben der Heiligen, die Bereitschaft, sich von ihnen an der Hand nehmen zu lassen, die Bereitschaft auf ihr Vorbild zu schauen und von ihrem Schatz in gewissem Maße etwas für das eigene Leben in Empfang nehmen zu dürfen, ist eine der Hilfen, selber ein besserer, ein heiliger Mensch zu werden: das steckt hinter der Rede vom Ablass.

Dass Schuld und Sünde eine soziale Dimension haben; dass die Aufarbeitung von Schuld und Sünde ebenso einen sozialen Aspekt hat; dass die Arbeit an mir selbst mit dem Ziel, ein besserer Mensch zu werden, auch die Gemeinschaft betrifft und von der Gemeinschaft mitgetragen werden kann: so abwegig ist das doch nicht! Liebe Schwestern und Brüder, der Ablass braucht keine Barmherzigkeit, aber manchmal ein wenig Gerechtigkeit. So gesehen müssen wir uns als Katholiken nicht für den Ablass schämen.

Er ist ein Anlass darüber nachzudenken, was die Kirche als eine Heilsgemeinschaft im Tiefsten ist, nämlich eine Gemeinschaft, in der gilt: Leidet einer, dann leiden alle mit. Eine Gemeinschaft, in der aber auch gilt: freut sich einer, dann freuen sich alle mit (vgl. 1 Kor 12,26). Ist einer heilig, dann dürfen sich alle an ihm aufrichten und von ihm her Fürsprache, aber auch ein begeisterndes und ein verbesserndes Vorbild erhoffen.

Zusammenfassung und Gebet

Noch einmal: Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Er setzt ein tiefes Bewusstsein um die innere Verwiesenheit und Solidarität aller Schwestern und Brüder im Leib Christi voraus, er nimmt die soziale Bedeutung von Schuld ernst und eröffnet einen Weg, die Gnade und Versöhnung auch geschichtlich real anzunehmen und wirksam werden zu lassen. Wer weiter fortgeschritten ist im geistlichen Leben, für den ist es ein Angebot.

So beten wir mit Papst Franziskus im Hinblick auf das zentrale Anliegen des Heiligen Jahres, das uns die Botschaft bringt: Das Tor des göttlichen Erbarmens ist geöffnet für dich und mich.

Herr Jesus Christus, du hast uns gelehrt, barmherzig zu sein wie der himmlische Vater, und uns gesagt, wer dich sieht, sieht ihn. […

http://www.bistum-regensburg.de/news/heu...derholzer-4293/

] Du bist das sichtbare Antlitz des unsichtbaren Vaters und offenbarst uns den Gott, der seine Allmacht vor allem in der Vergebung und in der Barmherzigkeit zeigt. Mache die Kirche in der Welt zu deinem sichtbaren Antlitz, dem Angesicht ihres auferstandenen und verherrlichten Herrn, Amen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-sein-ruf-0309

von esther10 24.12.2015 00:46

Wir als Katholiken haben nicht richtig bekämpft (die Kultur), denn wir haben nicht gelernt, unseren katholischen Glauben, vor allem in der Tiefe, anzugehen .



Ein Übel unserer Zeit. Dies ist ein Fehler der Katechese sowohl von Kindern und Jugendlichen, die hat schon seit fünfzig Jahren. Es wird angegangen, aber es braucht viel radikaler Liebe ... Was hat sich auch stark auf die Situation trug eine Verherrlichung der Tugend der Toleranz, die fälschlicherweise als die Tugend, die alle anderen Tugenden regiert zu sehen ist .

Mit anderen Worten, wir sollten andere Menschen in ihren unsittlichen Handlungen in dem Maße, dass wir scheinen auch die moralische falsch anzunehmen tolerieren Toleranz ist eine Tugend, aber es ist sicherlich nicht der Haupttugend;. das wichtigste Tugend ist die Liebe ... Charity .

Das bedeutet, die Wahrheit zu sagen ich habe es viele Male mich als Priester und Bischof begegnet (nicht die Wahrheit gesprochen) Es ist etwas, was wir müssen einfach adressieren Es gibt viel zu viel Stille -.. Menschen wollen nicht, darüber zu sprechen, weil die Thema nicht "politisch korrekt". Aber wir können nicht schweigen nicht mehr sein. "
Raymond Card. Burke
http://wdtprs.com/blog/2015/04/your-urge...er-requests-49/

von esther10 24.12.2015 00:12

Donnerstag, 24. Dezember 2015
Weihnachten und die Heilige Familie


In den nächsten Tagen wird die Christenheit mehrere Feste feiern, deren Botschaft nicht nur außerordentlich kraftvoll ist, sondern höchst aktuell bleibt: Am 25. Dezember feiern wir die Geburt Christi, am 26. Dezember den Erzmärtyrer Sankt Stefan, am 28. Dezember gedenken wir der Unschuldigen Kinder von Bethlehem und am ersten Sonntag nach Weihnachten begehen wir das Fest der Heiligen Familie. Die beiden letzten fallen dieses Jahr auf denselben Tag.

Am wichtigsten ist natürlich die Geburt Christi: Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, wird geboren und beginnt sein irdisches Dasein. Dadurch beginnt auch in der Geschichte der Menschheit eine völlig neue Phase. Es ist nur zu verständlich, daß die Christenheit die Geschichte in die Zeit vor und nach Christus eingeteilt hat. Dadurch wird zum Ausdruck gebracht, daß die gesamte Schöpfung, alles Irdische eingeschlossen, auf Christus hingeordnet ist. Alle menschlichen Handlungen haben Christus zum Referenzpunkt (Matthäus 12,30; Markus 9,40).

Gott, der allmächtige Vater und Schöpfer des Himmels und der Erde, hätte es so einrichten können, daß sein Sohn als Erwachsener auf die Welt kommt, um das Evangelium zu verkündigen und die gefallene Menschheit zu retten. Doch Gott wollte, daß Jesus als schutzbedürftiger, männlicher Säugling in eine Familie hineingeboren wird. Gottes Ratschluß erscheint uns heute so passend, daß die Vorstellung, es hätte auch anders sein können, einem fast blasphemisch vorkommt.

Die Heilige Familie ist das Modell der Familie schlechthin

Durch diesen Umstand kommt die Heilige Familie in unseren Blickfeld: Josef, Maria und das Jesuskind. Eine Familie, die aus dem Sohne Gottes, der Muttergottes und dem von Gott bestimmten Beschützer der ersten besteht. Diese Familie ist nicht irgendeine Familie. Sie ist die Familie schlechthin, sie ist das Modell einer solchen. Die Heilige Familie ist heilig, weil ihre Mitglieder heilig sind, aber auch, weil sie Modellcharakter für alle Familien hat.

In ihr finden wir immense Gegensätze, die aber keineswegs übertrieben wirken, ganz im Gegenteil. So ist Josef das Haupt dieser Familie, obwohl er hinsichtlich seines übernatürlichen Ranges den anderen weit unterlegen ist: Jesus ist der menschgewordene Gott, und Maria ist die wahre Mutter dieses Gottes. Der hl. Josef ist zwar ein Zimmermann, doch er gehört gleichzeitig dem höchsten jüdischen Geschlecht an, dem königlichen Geschlecht Davids (Lukas 2,4; Markus 10,47). Manche Theologen sind der Meinung, Josef wäre damals der legitime Herrscher Palästinas gewesen.

Obwohl menschgewordener Gott, hat sich Jesus seinen Eltern untergeordnet und gehorchte ihnen (Lukas 2,51). Gott liebt so sehr seine eigene Schöpfung, darunter die Ehe und die Familie, daß Er selber bereit ist, sich ihren Gesetzmäßigkeiten anzupassen.

Jesus Christus wird in einen sozialen Kontext hineingeboren

Gott hält es für angemessen und angebracht, neun Monate im Leib Mariens zu wachsen und später von ihr ernährt zu werden. Rein natürlich betrachtet ist Maria die niedrigste der drei Personen in dieser Familie, denn Christus ist göttlich und der hl. Joseph das Familienoberhaupt. Doch ihre Mutterschaft erhebt sie an die Spitze aller Geschöpfe: „Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lukas 1,48). In der katholischen Kirche wird die hl. Maria, also eine Frau, weil sie eben Mutter Jesu ist, als Königin des Himmels und der Erde geehrt (Papst Pius XII., Enzyklika „Ad Caeli Reginam“). In der Heiligen Familie finden wir also Ungleichheiten, die kaum extremer sein könnten. Dennoch würde kein vernünftiger Mensch behaupten, die Familie wäre nicht harmonisch.

Aus dem Geschehen in Bethlehem vor etwa 2.000 Jahren folgten ebenso politische, kulturelle und gesellschaftliche Implikationen. Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Doch die Heilige Familie ist die Keimzelle der christlichen Zivilisation. Heilignacht in Bethlehem war auch die Geburtsstunde der christlichen Zivilisation. In dieser Nacht nahm ein Geschichtsprozeß seinen Anfang, der alle geistlichen, intellektuellen, gesellschaftlichen und materiellen Werke des Christentums der letzten 2.000 Jahre hervorbrachte. Mit der Heiligen Familie, umgeben von den Hirten Bethlehems, beginnt das Christentum eine gesellschaftliche und deshalb auch eine kulturelle und politische Realität zu werden. Im Keim waren um den Stall zu Bethlehem alle geistig-geistlichen Reichtümer präsent, die im Laufe der Geschichte zum Vorschein kommen würden.

Insofern wird Christus nicht nur in eine Familie hineingeboren, sondern in einen sozialen Kontext, den Gott selbst für dieses Ereignis erschaffen hat. So wie heute, stand dieser christliche Nukleus in scharfem Gegensatz zur damals moralisch völlig korrumpierten Gesellschaft von Götzenanbetern im antiken Heidentum.

Der heilige Stefan hielt zu Christus bis zuletzt

Daß diese Entwicklung nicht glatt verlief, zeigen uns die beiden weiteren Feste der nächsten Tage: Am 26. Dezember, also am zweiten Weihnachtstag, gedenkt der größte Teil der Christenheit des ersten Märtyrers Sankt Stefan. Im Laufe der Geschichte sollten viele seinem Weg folgen und von irgendeinem Nero, Robespierre, Stalin, Hitler oder Islamischen Staat getötet werden. Jesus Christus kam auf die Welt, um den Frieden zwischen Gott und die Menschen zu bringen, doch viele wollen diesen Frieden nicht und sind bereit zu töten, um diesen zu verhindern.

Zwei Tage später, am 28. Dezember, folgt ein weiteres blutiges Ereignis: der Kindermord in Betlehem. Die Umstände dieses Mordes sind im Evangelium gut beschrieben. Herodes, der unrechtmäßige Herrscher des Heiligen Landes, fürchtete um seine Macht, als er von der Geburt eines Königs hörte. Um den vermeintlichen Konkurrenten auszuschalten, ließ er alle Knaben im Alter bis zu zwei Jahren töten.

Herodes ist auf diese Weise zum abschreckenden Beispiel für alle geworden, die aus politischem Kalkül und der Macht willen sich an Kindern seelisch oder körperlich vergreifen.

Von Herodes über Margot Honecker zu den Gender-Ideologen

Dieser Tag ist international so etwas wie der inoffizielle Gedenktag der Lebensrechtler. Doch Herodes ist nicht nur ein Vorläufer derjenigen, die die Tötung von Kindern vorantreiben. Sich aus politischem Kalkül der Kinder zu bemächtigen, ist der gemeinsame Nenner aller im 20. Jahrhundert entstandenen Ideologien.

Im Kommunismus waren es Figuren wie Margot Honecker, die die Erziehung ganz der Züchtung des sozialistischen Menschen unterordneten. Heute sind das politische Machthaber, die die Seelen der Kinder in den Schulen mit Sexualerziehung, Gender-Ideologie und Gender-Mainstreaming angreifen. Sie nehmen den Kindern zwar nicht das Leben, doch sie versuchen, ihre Unschuld zu töten, um sie zu Propagandisten ihrer irrsinnigen Ideologien zu machen.

Im Kern aber ist die Botschaft all dieser Fest- und Gedenktage eine überwältigende Botschaft der Hoffnung: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden unter den Menschen seines Wohlgefallens“ (Lukas 2,14). Diese Botschaft der Engel an die Hirten Bethlehems mitten in der Nacht richtet sich an alle Menschen guten Willens, egal ob sie sich gerade in einem kommunistischen KZ in Kuba, China oder Nord-Korea befinden oder in Europa ihre Kinder vor den Fängen der Gender-Ideologen beschützen müssen.



Ich wünsche allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:21
schriftlich erlaubt.


von esther10 23.12.2015 17:59

Die Zehn Gebote Gottes

Der Verfasser erschließt in diesem Buch die Zehn Gebote Gottes in ihrer vollen, das ganze Leben des Menschen umfassende Bedeutung – zur Hilfe in den Geschehnissen unseres Erdenlebens und darüber hinaus für unser ganzes Sein, über den irdischen Tod hinaus, als zuverlässige Richtschnur für unser ganzes Leben.

Mose und die 10 Gebote Gottes...



1. ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT! DU SOLLST NICHT ANDERE GÖTTER HABEN NEBEN MIR!
Audio Player
http://gralsbotschaft.org/ich-bin-der-he...aben-neben-mir/

Wer diese Worte richtig lesen kann, der wird darin wohl schon das Urteil vieler sehen, welche dieses vornehmste aller Gebote nicht beachten.
»Du sollst nicht andere Götter haben!«

So mancher stellt sich unter diesen Worten viel zu wenig vor. Er hat es sich zu leicht gemacht! Unter den Götzendienern denkt er sich wohl in erster Linie nur jene Menschen, die vor einer Reihe Holzfiguren knien, von denen jede einzelne einen bestimmten Gott darstellt, denkt vielleicht auch an Teufelsanbeter und ähnliche Verirrte, deren er in bestem Falle mitleidig gedenkt, doch denkt er dabei nicht an sich.

Seht Euch nur ruhig einmal an und prüft Euch, ob Ihr vielleicht doch dazu gehört!

Der eine hat ein Kind, das ihm tatsächlich über alles geht, für das er jedes Opfer bringen könnte, worüber er alles andere vergißt. Der andere stellt irdischen Genuß weit über alles, würde auch zuletzt mit bestem Wollen gar nicht fähig sein, diesen Genuß um irgend etwas aufzugeben, wenn eine derartige Forderung an ihn heranträte, die ihm freiwilligen Entschluß gewährt. Ein dritter wieder liebt das Geld, ein vierter Macht, ein fünfter eine Frau, ein weiterer irdische Auszeichnung und alle wieder in dem allen zuletzt nur … sich selbst!

Das ist ein Götzendienst im wahrsten Sinne. Davor warnt das erste Gebot, verbietet ihn! Und wehe dem, der es nicht buchstäblich befolgt!

Es rächt sich diese Übertretung sofort damit, daß ein solcher Mensch stets erdgebunden bleiben muß, wenn er hinübergeht ins feinstoffliche Reich. In Wirklichkeit hat er sich aber selbst nur erdgebunden durch den Hang an etwas, das auf Erden ist! Er wird damit von weiterem Aufstiege abgehalten, verliert die ihm dazu gewährte Zeit und läuft Gefahr, nicht rechtzeitig herauszukommen aus dem feinstofflichen Reich in einer Auferstehung daraus nach dem lichten Reich der freien Geister.

Dann wird er mitgerissen in die unausbleibliche Zersetzung aller Stofflichkeit, welche zur Reinigung für deren Auferstehung dient und deren Neubildung. Das aber ist der Menschenseele geistiger Tod alles persönlichen Bewußtgewordenseins und damit auch Vernichtung ihrer Form wie ihres Namens für die Ewigkeit!

Vor diesem Furchtbaren soll die Befolgung des Gebotes schützen! Es ist das vornehmste Gebot, weil es dem Menschen mit am nötigsten verbleibt! Er neigt ja leider viel zu leicht dazu, sich irgendeinem Hange zu ergeben, der ihn zuletzt versklavt! Was er aber zu einem Hange werden läßt, macht er damit zu einem goldenen Kalb, das er an die oberste Stelle setzt und damit auch als Götzen oder Abgott neben seinen Gott, sogar sehr oft noch über ihn!

Der »Hänge« gibt es leider nur zu viel, die sich der Mensch geschaffen hat und die er sich in größter Sorglosigkeit gern zu eigen macht! Hang ist die Vorliebe zu irgend etwas Irdischem, wie ich schon anführte. Es gibt deren natürlich noch viel mehr.

Wer aber einen Hang sich aneignet, der »hängt«, wie das Wort richtig wiedergibt. Er hängt dadurch am Grobstofflichen, wenn er in das Jenseits kommt zu seiner weiteren Entwicklung, und kann sich nicht leicht wieder davon lösen, wird also gehemmt, zurückgehalten! Man kann es ja auch Fluch nennen, der auf ihm lasten bleibt. Der Vorgang ist derselbe, gleichviel, wie er wörtlich zum Ausdruck kommt.

Stellt er jedoch im Erdensein Gott über alles, nicht nur in seiner Vorstellung oder nur in Worten, sondern im Empfinden, also wahr und echt, in ehrfurchtsvoller Liebe, die ihn bindet wie an einen Hang, so wird er durch die Bindung in der gleichen Auswirkung sofort weiter nach oben streben, wenn er in das Jenseits kommt; denn die Verehrung und die Liebe zu Gott nimmt er mit, sie hält und trägt ihn zuletzt in das Paradies, den Aufenthalt der reinen, von allen Lasten freigewordenen Geister, deren Bindung nur nach Gottes lichter Wahrheit führt!

Achtet deshalb streng auf Einhaltung dieses Gebotes. Dadurch werdet Ihr vor vielen Schicksalsfäden ungünstiger Art bewahrt.

Die Deutung des Vaterunsers hilft den suchenden Menschen diesen »Schlüssel zum Reiche Gottes« in seiner tiefen Bedeutung für die Menschheit und darin die Botschaft Jesu richtig zu erfassen.


http://gralsbotschaft.org/die-zehn-gebot...CFcE_GwodNxME9A

Die Zehn Gebote Gottes

DAS ZWEITE BUCH MOSE (EXODUS)
Die Zehn Gebote
201Und Gott redete alle diese Worte:
2Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 3Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
4Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 6aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
7Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
8Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. 9Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
12Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
13Du sollst nicht töten.
14Du sollst nicht ehebrechen.
15Du sollst nicht stehlen.
16Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
17Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten
Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

18Und alles Volk wurde Zeuge von dem Donner und Blitz und dem Ton der Posaune und dem Rauchen des Berges. Als sie aber solches sahen, flohen sie und blieben in der Ferne stehen 19und sprachen zu Mose: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben. 20Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, euch zu versuchen, damit ihr's vor Augen habt, wie er zu fürchten sei, und ihr nicht sündigt. 21So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war.

Vom rechten Gottesdienst in Israel

22Und der HERR sprach zu ihm: So sollst du den Israeliten sagen: Ihr habt gesehen, dass ich mit euch vom Himmel geredet habe. 23Darum sollt ihr euch keine andern Götter neben mir machen, weder silberne noch goldene sollt ihr euch machen.

24Einen Altar von Erde mache mir, auf dem du dein Brandopfer und Dankopfer, deine Schafe und Rinder, opferst. An jedem Ort, wo ich meines Namens gedenken lasse, da will ich zu dir kommen und dich segnen.
http://www.die-bibel.de/online-bibeln/lu...le/exodus%2020/


von esther10 23.12.2015 15:50

22.12.2015


Misereor-Bischof Burger findet Menschenwürde wichtiger als Geld
Soziale Folgen
Nach seinem Brasilienbesuch hat sich Misereor-Bischof Stephan Burger gegen die Vertreibung indigener Völker und Umweltzerstörungen im Amazonas-Gebiet gewandt. Die deutsche Politik sollte Großkonzerne in die Pflicht nehmen.

"Wir müssen uns von Deutschland aus für einen Bewusstseinswandel einsetzen, damit Gerechtigkeit, Menschenwürde und Bewahrung der Schöpfung über ökonomischen Interessen der Oberschicht und der Großkonzerne stehen", sagte Burger am Dienstag in Freiburg.

Auch die deutsche Politik und deutsche Unternehmen sieht der Freiburger Erzbischof in der Pflicht: "Es reicht nicht, darauf zu verweisen, dass Brasilien eine gefestigte Demokratie ist. Vielmehr müssen die sozialen und umweltzerstörerischen Folgen von Großprojekten wie der derzeit entstehenden Mega-Staudämme beachtet werden."

Für das Bischöfliche Entwicklungshilfswerk hatte Burger in den vergangenen Tagen mehrere Hilfsprojekte im größten lateinamerikanischen Land besucht. Dabei ging es vor allem um die Folgen von Regenwaldrodungen und Wasserkraftprojekten. "Wenn die Mega-Baustellen wie geplant ohne Rücksicht auf die lokale Bevölkerung umgesetzt werden, werden die einfachen Menschen von Fortschritt, Elektrizität und Gewinnen nicht profitieren, sondern umgekehrt Zehntausende Menschen ihre seit Generationen bewohnte Heimat verlieren."

Derzeit setzt Brasilien laut Burger ein großes Wasserkraftprogramm um, mit dem die Erschließung und kommerzielle Nutzung des Regenwalds vorangetrieben werden soll. Kleinbauern hätten berichtet, sie würden von Großgrundbesitzern bedroht. Fischer verlören durch die Staudämme ihre Lebensgrundlage. Zudem werde der vom Gesetz vorgesehene Schutz von indigenem Land missachtet.

"Misereor versucht, den armen Menschen eine Stimme zu geben und Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Wichtig ist aber auch, von Deutschland aus internationalen Druck auszuüben, damit Wirtschaftswachstum gemeinsam mit den betroffenen Menschen und nicht auf ihrem Rücken gestaltet wird", sagte Burger.

Die vom katholischen Hilfswerk Misereor vor Ostern organisierte Fastenaktion wird 2016 die bedrohten Völker Brasiliens in den Mittelpunkt stellen. Bei der zentralen Eröffnung am 14. Februar in Würzburg werden auch brasilianische Kirchenvertreter über die Situation vor Ort berichten. Misereor ist das weltweit größte kirchliche Entwicklungshilfswerk. Zusammen mit Partnern in Afrika, Asien und Lateinamerika will die Entwicklungsorganisation Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

(KNA)

von esther10 23.12.2015 15:20

Man wacht nach 12 Jahren im "vegetativen Zustand": verrät: "Ich wusste von allem '

Wachkoma



Martin Pistorius hasst Barney. Und es ist kein Wunder, warum. Seit 12 Jahren, während er im Koma lag, dass die Ärzte beschrieben als "vegetativen Zustand", Krankenschwestern und dachte, dass er es nicht sehen oder hören, gespielt endlosen Wiederholungen von Barney, als er sich in seinem Rollstuhl festgeschnallt.

Aber Martin war nicht das "Gemüse", dass die Ärzte sagte, er sei. In der Tat, er alles sehen und hören konnte.

"Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich hasste Barney", sagte er vor kurzem gesagt, NPR.

In den 1980er Jahren war Martin ein typisches aktiven Jugendlichen wachsen in Südafrika. Aber dann, im Alter von 12, kam er mit einer Krankheit, die Ärzte ratlos, und dass schließlich in ihm seine Fähigkeit, seine Glieder zu bewegen, dann, Blickkontakt herzustellen, und schließlich zu sprechen verlieren geführt.

Seine Eltern, Rodney und Joan Pistorius, wurde gesagt, dass er ein "Gemüse" und das Beste für sie zu tun war, ihn nach Hause und halten Sie ihn bequem bis er starb.

Eltern



Martin Pistorious mit seiner Frau Joanna
Aber der Junge hat sich trotz der Diagnose leben.

"Martin einfach weiter, einfach weiter", sagte seine Mutter.

Nun, in einem neuen Memoiren, "Ghost-Boy: Meine Flucht aus einem Leben in meinem eigenen Körper Gesperrt" Martin hat gezeigt, dass, obwohl er zunächst bewusstlos als Ärzte dachten, nach etwa zwei Jahren begann er aufwachen und wurde schließlich bei vollem Bewusstsein war von allem, was um ihn herum.

Martins Vater, Rodney, umsorgt seinen Sohn in der ganzen Tortur, und erinnert an die tägliche Routine der steigenden auf fünf Uhr morgens Martin bereit für einen Tag an einem besonderen Pflegezentrum zu bekommen.

"Acht Stunden später, würde ich ihn abzuholen, ihn zu baden, so speise ihn, legte ihn ins Bett, stellte meine Alarm zwei Stunden, so dass ich aufwachen, um ihn zu drehen, so dass er nicht Wundliegen zu bekommen", Rodney sagte in einem NPR-Bericht.

Martin erinnert sich aber, dass seine Mutter an einer Stelle die Hoffnung verloren, und bei Blick auf ihren Sohn und dachte, er konnte sie nicht hören, sagte: "Ich hoffe, dass Sie sterben."

Aber er tat es ihr zu hören.

"Ja, ich war es nicht von Anfang an, aber etwa zwei Jahren in mein vegetativen Zustand, begann ich zu wecken", sagte Martin.



"Mir war klar, alles, was, wie jeder normale Mensch. Jeder war so für mich nicht da, dass sie gar nicht bemerkt, als ich begann wieder präsent zu sein verwendet. Die harte Realität traf mich, dass ich wollte, um den Rest meines Lebens so verbringen -. Ganz allein "

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Mit seinem Gehirn aktiv, aber sein Körper nicht mehr reagiert, Martin dachte zuerst, er war gefangen und würde auch so bleiben.

"Niemand wird jemals zeigen Sie mir Zärtlichkeit. Niemand wird mich je lieben", dachte er. "Du bist verdammt."

"Es ist nicht wirklich an nichts denken," Martin erinnerte. "Sie existiert einfach. Es ist eine sehr dunklen Ort, um sich selbst zu finden, da in einem gewissen Sinne, ermöglichen Sie es selbst zu verschwinden. Mein Geist war in einem nutzlosen Körper gefangen, meine Arme und Beine waren nicht von mir zu kontrollieren und meine Stimme war stumm . Ich könnte ein Zeichen nicht zu machen oder Sounds zu lassen, jemand, ich würde wieder bewusst geworden, ich wäre unsichtbar -.. der Geist boy "

Aber auch hier hat Martin nicht aufgeben, und sagt er schließlich, sich mit Worten seiner Mutter kam.

"Der Rest der Welt war so weit weg, als sie diese Worte", erinnerte er sich, aber dann erkannte, dass "die Zeit verging, ich allmählich gelernt, Verzweiflung meiner Mutter Jedes Mal, wenn sie mich ansah zu verstehen., Sie nur sehen konnte, grausame Parodie der einst-gesundes Kind sie so sehr liebte hatte. "

Schließlich Martins Körper fing an, seine Meinung einzuholen und unerklärlich begann zu heilen. Er lernte, mit einem Computer zu kommunizieren und fing an, seinen weltweit über die Grenzen, die ihn belastet hatte, zu erweitern.

Im Jahr 2008 traf er die Liebe seines Lebens, Joanna und emigrierte nach England. Im Jahr 2010 begann er sein eigenes Geschäft.

Er ist jetzt 39, ist verheiratet mit Johanna und lebt eine voll funktionsfähige und normales Leben in Harlow, England.

Martins Geschichte ist nicht so ungewöhnlich, wie es klingen mag. In den letzten Jahren gab es zahlreiche Geschichten, die sind entstanden von Menschen, die "hirntot" erklärt oder in einem "vegetativen Zustand" die in der Folge wurden gewonnen und gezeigt, dass sie sich voll und ganz bewusst von dem, was um sie herum passiert.

In einer besonders abschreckende Fall, ein junger Mann, Zach Dunlap, offenbart, dass er bei vollem Bewusstsein, wie Ärzte und seine Familienmitglieder diskutierten darüber, wie sie seine Organe zu spenden. Nur wenige Augenblicke, bevor er geplant war, in den Operationssaal gerollt werden zu müssen seine Organe entnommen, grub ein Familienmitglied einen Fingernagel unter dem Zehennagel, was eine plötzliche Reaktion. Die Operation wurde abgesagt, und Zach erholt.

Fälle wie diese schüren eine wachsende Debatte über die Genauigkeit der "vegetativen Zustand" und "Hirntod" Diagnosen.
https://www.lifesitenews.com/news/man-wa...s-aware-of-ever
Sehen Sie sich ein Trailer zu "Ghost Boy", dem bemerkenswerten wahre Geschichte von Martin Pistorius hier.

von esther10 23.12.2015 15:05

Es geht um mehr als die Beichte: Wie die Piusbruderschaft die Geste von Franziskus nutzt

CNA-Interview mit Pater Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft


Pater Franz Schmidberger mit dem Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
Foto: Priesterbruderschaft St. Pius X

Von Anian Christoph Wimmer

ZAITZKOFEN , 17 December, 2015 / 11:15 AM (CNA Deutsch).-
Zum Jahr der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus erklärt, dass die Beichte der Piusbruderschaft “gültig und erlaubt” empfangen werden kann. Das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX) dankte dem Heiligen Vater in einem Schreiben für “seine väterliche Geste”. Wie geht die FSSPX mit dieser Geste um? Antworten von Pater Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars “Herz Jesu” und ehemaliger Distriktoberer der Bruderschaft in Deutschland und Österreich.


Ein junger Pater Schmidberger mit dem Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre. Am 8. Dezember feierte der Regens des Seminars der Piusbrüder in Deutschland sein 40. Priesterjubiläum.
Foto: Priesterbruderschaft St. Pius X

*

CNA: Pater Schmidberger, hat die Piusbruderschaft tatsächlich aus der Presse von dieser Geste erfahren, zumal es ja in einem Schreiben an Erzbischof Rino Fisichella zu lesen war?

SCHMIDBERGER: Ja, wir haben die Nachricht, Papst Franziskus habe den Patres der Priesterbruderschaft St. Pius X. für die Zeit des Heiligen Jahres generell die Beichtjurisdiktion für alle Gläubigen gegeben, aus der Presse erfahren. Sie wissen ja: Unsere Beziehungen zu den römischen Behörden sind nicht die engsten und freundschaftlichsten, so dass wir alles schon im Voraus erführen.

CNA: Haben Sie von anderen kirchlichen Vertretern auch gehört? Wie bewerten Sie die Berichterstattung dazu in katholischen wie weltlichen Medien?

SCHMIDBERGER: Ich habe in der Tagespresse dazu einen Artikel gelesen; ansonsten hielten sich die Massenmedien im deutschen Sprachraum sehr zurück. Wir stehen nun einmal nicht besonders in ihrer Gunst, weil wir eben nicht dem Mainstream des Zeitgeistes folgen. In kirchlichen Medien habe ich einen nüchternen Satz gelesen. Man dürfte wohl in den Ordinariaten eher peinlich berührt gewesen sein, dass Geistlichen, die fälschlicherweise jahrelang als außerhalb der Kirche stehend oder sogar als Fundamentalisten beschimpft worden sind, nun die Beichtjurisdiktion gegeben wird, und dies durch einen Hoheitsakt des Heiligen Vaters selbst.

CNA: Wie nutzt die Bruderschaft nun diese Geste? Bietet sie aktiv das Sakrament der Versöhnung an – auch bei Gläubigen, die sonst nicht bei Priestern der FSSPX beichten?

SCHMIDBERGER: In unserem Priesterseminar Herz Jesu haben wir noch vor Weihnachten einen Beichttag festgesetzt und durch eine Anzeige in der Zeitung die Gläubigen darauf aufmerksam gemacht; unsere Seminaristen haben Flugblätter dazu ausgeteilt und Plakate geklebt. Ich nehme an, dass in den Prioraten und Kapellen ähnlich Angebote den beichtwilligen Gläubigen unterbreitet worden sind. Dazu kommen die regulären Beichtzeiten an Sonn- und Feiertagen und auf Anfrage hin auch während der Woche.

Falls das Angebot des Beichttages angenommen wird, sollen weitere Veranstaltungen dieser Art folgen, insbesondere in der Fastenzeit, jeweils verbunden mit der stillen Anbetung des allerheiligsten Altarssakramentes.

CNA: In seiner Ansprache an die deutschen Bischöfe hat Papst Franziskus diese aufgefordert, sich im Heiligen Jahr verstärkt um die Eucharistie zu bemühen, und um die Beichte, die vielerorts praktisch verschwunden sei. Wie regelmäßig gehen denn die Gläubigen zur Beichte, die auch sonst bei der Priesterbruderschaft ihre Berufung als katholische Laien leben?

SCHMIDBERGER: Vielleicht darf ich hier mit konkreten Zahlen aufwarten. Bei ungefähr 110 Gottesdienstbesuchern von außen an den Sonntagen zählen wir im Durchschnitt an die 15 Beichten, dazu kommen einige Beichten während der Woche; somit liegt die Beichtfrequenz bei ungefähr 6 Wochen, was einem ganz normalen christlichen Leben entspricht. In den anderen Kapellen der Bruderschaft dürfte das Verhältnis ziemlich dasselbe sein. Ansonsten aber ist die Beichte, von Ausnahmen abgesehen, in Deutschland zu einem verlorenen Sakrament geworden. Der Verlust des Sündenbewusstseins ist einerseits der Grund, andererseits eine Folge davon. Das Streben nach der Tugend und ein Leben nach dem Willen Gottes ist für den Christen ein Buch mit sieben Siegeln geworden. Viele gehen dazu ohne jede innere Disposition, oft mit schweren Sünden beladen, zur hl. Kommunion. Nicht die Zahl der Kommunionen zeugt heute von der Lebendigkeit und dem Eifer einer Gemeinde, sondern die Zahl der Beichten.

CNA: Wie erklären Sie sich diese deutlich höhere “Quote”?

SCHMIDBERGER: Wenn jahrelang in der Verkündigung nicht mehr über die Gebote Gottes gepredigt wird, über Sünden, die vom Reiche Gottes ausschließen (Gal 5,21), dann bricht die christliche Moral und eben das Sündenbewusstsein beim ehemals gläubigen Volk zusammen.

In allen unseren Kapellen versuchen wir, die Wahrheit, die Schönheit und die Tiefe der katholischen Religion zu vermitteln; wir predigen den ganzheitlichen katholischen Glauben ohne Abstriche und halten zur Ehrfurcht dem Heiligen gegenüber an, insbesondere zur Ehrfurcht gegenüber der hl. Eucharistie. Wir verkündigen nach Kräften den gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus. Dazu kommen Einkehrtage und das Angebot von Exerzitienkursen, wo vor den Teilnehmern das gesamte katholische Dogma, die entsprechende christliche Moral und das geistliche Leben aufgerollt werden. Dazu leiten wir die Gläubigen zu einem Leben des Gebetes an; in diesem empfangen sie dann von Gott das Licht über dessen Erhabenheit, Heiligkeit und erbarmende Vatergüte und über ihre eigene Erlösungsbedürftigkeit. Bei uns wird eben die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima gelebt.

CNA: Die Geste von Papst Franziskus ist ja für das Jahr der Barmherzigkeit bestimmt – aber der Papst wird diese nicht nach dem 20. November 2016 für erledigt erklären, oder? Erwarten Sie vielmehr weitere Gesten dieser Art – mit Blick auf andere Sakramente etwa?

SCHMIDBERGER: Eine Beschränkung auf das Heilige Jahr ist in der Tat schlecht vorstellbar und dürfte wohl auch nicht dem Denken des Papstes entsprechen. Vielleicht folgen zunächst noch weitere Gesten ähnlicher Art. Aber auf die Dauer wird es sicher um eine endgültige Normalisierung mit einer kirchenrechtlichen Struktur für die Priesterbruderschaft St. Pius X. gehen.

CNA: Bereits sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI., hat sich um ein Rapprochement mit der Piusbruderschaft bemüht. Nun schreibt Papst Franziskus im gleichen Brief wörtlich: “Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen”. Wie schätzen Sie diese Aussage ein?

SCHMIDBERGER: Zweifellos sieht Papst Franziskus in unserer Bruderschaft eine Kraft, die an der von verschiedenen Seiten geforderten Neuevangelisierung Hand anlegen kann. Auch entspricht unser Werk in etwa seiner Forderung nach dem Geist der Armut, empfangen wir ja keine Kirchensteuern und auch keine staatliche Unterstützung, sondern leben allein durch die Spendenfreudigkeit und den Opfergeist der Gläubigen. Wenn der Papst tatsächlich eine kirchenrechtliche Struktur ins Auge fasst, so würde dies viele Türen öffnen für ein weit umfangreicheres Wirken unserer Priester, als dies jetzt möglich ist. Vor allem könnten wir gemäß unserer Berufung mitwirken bei der Heranbildung einer neuen Priestergeneration voll Glaubensgeist und apostolischem Eifer.

CNA: Abschließend: Sie feiern heuer Ihr vierzigjähriges Priesterjubiläum. Was erhoffen Sie sich von der katholischen Kirche generell für die nächsten 40 Jahre, und welche Rolle wird die Piusbruderschaft dabei aus Ihrer Sicht spielen?

SCHMIDBERGER: Man kann für die nächsten Jahre der Kirche nur eine Reform an Haupt und Gliedern wünschen und für solch eine innere Erneuerung aus dem Geist der Heiligkeit heraus sich einsetzen. Dabei geht es vor allem um die Erneuerung des katholischen Priestertums, um die neue Hinführung der Gläubigen zu den Quellen des Heiles, zu den Sakramenten, es geht um eine lebendige Glaubensvermittlung in Predigt, Katechese, Einkehrtagen und Exerzitien, wie schon gesagt, wobei auch die modernen Kommunikationsmittel wie z.B. das Internet, Audio- und Videodateien verwendet werden könnten.

Die heutige Krise ist in erster Linie eine Krise des Glaubens, und dieser kommt vom Hören (Röm 10,17). Darum beten wir oft mit der ganzen Kirche die Oration aus der Messe für die Ausbreitung des Glaubens: „O Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen; so sende, wir bitten Dich, Arbeiter in Deine Ernte; lass sie voll Zuversicht Dein Wort verkünden, auf dass Deine Botschaft dahineile und in Herrlichkeit sei und alle Völker Dich, den einen wahren Gott, erkennen wie auch Deinen von Dir gesandten Sohn Jesus Christus, unsern Herrn.“
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...skus-nutzt-0307



von esther10 23.12.2015 15:01

Es geht um mehr als die Beichte

Wie die Piusbruderschaft die Geste von Franziskus nutzt. Interview mit Pater Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft.


Erstellt von kathnews-Redaktion am 17. Dezember 2015 um 22:58 Uhr
P. Franz Schmidberger

Das Interview führte Anian Christoph Wimmer (CNA):

Zaitzkofen (kathnews/CNA). Zum Jahr der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus erklärt, dass die Beichte der Piusbruderschaft „gültig und erlaubt” empfangen werden kann. Das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX) dankte dem Heiligen Vater in einem Schreiben für „seine väterliche Geste”. Wie geht die FSSPX mit dieser Geste um? Antworten von Pater Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars „Herz Jesu” und ehemaliger Distriktoberer der Bruderschaft in Deutschland und Österreich.

CNA: Pater Schmidberger, hat die Piusbruderschaft tatsächlich aus der Presse von dieser Geste erfahren, zumal es ja in einem Schreiben an Erzbischof Rino Fisichella zu lesen war?

SCHMIDBERGER: Ja, wir haben die Nachricht, Papst Franziskus habe den Patres der Priesterbruderschaft St. Pius X. für die Zeit des Heiligen Jahres generell die Beichtjurisdiktion für alle Gläubigen gegeben, aus der Presse erfahren. Sie wissen ja: Unsere Beziehungen zu den römischen Behörden sind nicht die engsten und freundschaftlichsten, so dass wir alles schon im Voraus erführen.

CNA: Haben Sie von anderen kirchlichen Vertretern auch gehört? Wie bewerten Sie die Berichterstattung dazu in katholischen wie weltlichen Medien?

SCHMIDBERGER: Ich habe in der Tagespresse dazu einen Artikel gelesen; ansonsten hielten sich die Massenmedien im deutschen Sprachraum sehr zurück. Wir stehen nun einmal nicht besonders in ihrer Gunst, weil wir eben nicht dem Mainstream des Zeitgeistes folgen. In kirchlichen Medien habe ich einen nüchternen Satz gelesen. Man dürfte wohl in den Ordinariaten eher peinlich berührt gewesen sein, dass Geistlichen, die fälschlicherweise jahrelang als außerhalb der Kirche stehend oder sogar als Fundamentalisten beschimpft worden sind, nun die Beichtjurisdiktion gegeben wird, und dies durch einen Hoheitsakt des Heiligen Vaters selbst.

CNA: Wie nutzt die Bruderschaft nun diese Geste? Bietet sie aktiv das Sakrament der Versöhnung an – auch bei Gläubigen, die sonst nicht bei Priestern der FSSPX beichten?

SCHMIDBERGER: In unserem Priesterseminar Herz Jesu haben wir noch vor Weihnachten einen Beichttag festgesetzt und durch eine Anzeige in der Zeitung die Gläubigen darauf aufmerksam gemacht; unsere Seminaristen haben Flugblätter dazu ausgeteilt und Plakate geklebt. Ich nehme an, dass in den Prioraten und Kapellen ähnlich Angebote den beichtwilligen Gläubigen unterbreitet worden sind. Dazu kommen die regulären Beichtzeiten an Sonn- und Feiertagen und auf Anfrage hin auch während der Woche.

Falls das Angebot des Beichttages angenommen wird, sollen weitere Veranstaltungen dieser Art folgen, insbesondere in der Fastenzeit, jeweils verbunden mit der stillen Anbetung des allerheiligsten Altarssakramentes.

CNA: In seiner Ansprache an die deutschen Bischöfe hat Papst Franziskus diese aufgefordert, sich im Heiligen Jahr verstärkt um die Eucharistie zu bemühen, und um die Beichte, die vielerorts praktisch verschwunden sei. Wie regelmäßig gehen denn die Gläubigen zur Beichte, die auch sonst bei der Priesterbruderschaft ihre Berufung als katholische Laien leben?

SCHMIDBERGER: Vielleicht darf ich hier mit konkreten Zahlen aufwarten. Bei ungefähr 110 Gottesdienstbesuchern von außen an den Sonntagen zählen wir im Durchschnitt an die 15 Beichten, dazu kommen einige Beichten während der Woche; somit liegt die Beichtfrequenz bei ungefähr 6 Wochen, was einem ganz normalen christlichen Leben entspricht. In den anderen Kapellen der Bruderschaft dürfte das Verhältnis ziemlich dasselbe sein. Ansonsten aber ist die Beichte, von Ausnahmen abgesehen, in Deutschland zu einem verlorenen Sakrament geworden. Der Verlust des Sündenbewusstseins ist einerseits der Grund, andererseits eine Folge davon. Das Streben nach der Tugend und ein Leben nach dem Willen Gottes ist für den Christen ein Buch mit sieben Siegeln geworden. Viele gehen dazu ohne jede innere Disposition, oft mit schweren Sünden beladen, zur hl. Kommunion. Nicht die Zahl der Kommunionen zeugt heute von der Lebendigkeit und dem Eifer einer Gemeinde, sondern die Zahl der Beichten.

CNA: Wie erklären Sie sich diese deutlich höhere „Quote”?

SCHMIDBERGER: Wenn jahrelang in der Verkündigung nicht mehr über die Gebote Gottes gepredigt wird, über Sünden, die vom Reiche Gottes ausschließen (Gal 5,21), dann bricht die christliche Moral und eben das Sündenbewusstsein beim ehemals gläubigen Volk zusammen.

In allen unseren Kapellen versuchen wir, die Wahrheit, die Schönheit und die Tiefe der katholischen Religion zu vermitteln; wir predigen den ganzheitlichen katholischen Glauben ohne Abstriche und halten zur Ehrfurcht dem Heiligen gegenüber an, insbesondere zur Ehrfurcht gegenüber der hl. Eucharistie. Wir verkündigen nach Kräften den gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus. Dazu kommen Einkehrtage und das Angebot von Exerzitienkursen, wo vor den Teilnehmern das gesamte katholische Dogma, die entsprechende christliche Moral und das geistliche Leben aufgerollt werden. Dazu leiten wir die Gläubigen zu einem Leben des Gebetes an; in diesem empfangen sie dann von Gott das Licht über dessen Erhabenheit, Heiligkeit und erbarmende Vatergüte und über ihre eigene Erlösungsbedürftigkeit. Bei uns wird eben die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima gelebt.

CNA: Die Geste von Papst Franziskus ist ja für das Jahr der Barmherzigkeit bestimmt – aber der Papst wird diese nicht nach dem 20. November 2016 für erledigt erklären, oder? Erwarten Sie vielmehr weitere Gesten dieser Art – mit Blick auf andere Sakramente etwa?

SCHMIDBERGER: Eine Beschränkung auf das Heilige Jahr ist in der Tat schlecht vorstellbar und dürfte wohl auch nicht dem Denken des Papstes entsprechen. Vielleicht folgen zunächst noch weitere Gesten ähnlicher Art. Aber auf die Dauer wird es sicher um eine endgültige Normalisierung mit einer kirchenrechtlichen Struktur für die Priesterbruderschaft St. Pius X. gehen.

CNA: Bereits sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI., hat sich um ein Rapprochement mit der Piusbruderschaft bemüht. Nun schreibt Papst Franziskus im gleichen Brief wörtlich: „Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen”. Wie schätzen Sie diese Aussage ein?

SCHMIDBERGER: Zweifellos sieht Papst Franziskus in unserer Bruderschaft eine Kraft, die an der von verschiedenen Seiten geforderten Neuevangelisierung Hand anlegen kann. Auch entspricht unser Werk in etwa seiner Forderung nach dem Geist der Armut, empfangen wir ja keine Kirchensteuern und auch keine staatliche Unterstützung, sondern leben allein durch die Spendenfreudigkeit und den Opfergeist der Gläubigen. Wenn der Papst tatsächlich eine kirchenrechtliche Struktur ins Auge fasst, so würde dies viele Türen öffnen für ein weit umfangreicheres Wirken unserer Priester, als dies jetzt möglich ist. Vor allem könnten wir gemäß unserer Berufung mitwirken bei der Heranbildung einer neuen Priestergeneration voll Glaubensgeist und apostolischem Eifer.

CNA: Abschließend: Sie feiern heuer Ihr vierzigjähriges Priesterjubiläum. Was erhoffen Sie sich von der katholischen Kirche generell für die nächsten 40 Jahre, und welche Rolle wird die Piusbruderschaft dabei aus Ihrer Sicht spielen?

SCHMIDBERGER: Man kann für die nächsten Jahre der Kirche nur eine Reform an Haupt und Gliedern wünschen und für solch eine innere Erneuerung aus dem Geist der Heiligkeit heraus sich einsetzen. Dabei geht es vor allem um die Erneuerung des katholischen Priestertums, um die neue Hinführung der Gläubigen zu den Quellen des Heiles, zu den Sakramenten, es geht um eine lebendige Glaubensvermittlung in Predigt, Katechese, Einkehrtagen und Exerzitien, wie schon gesagt, wobei auch die modernen Kommunikationsmittel wie z.B. das Internet, Audio- und Videodateien verwendet werden könnten.

Die heutige Krise ist in erster Linie eine Krise des Glaubens, und dieser kommt vom Hören (Röm 10,17). Darum beten wir oft mit der ganzen Kirche die Oration aus der Messe für die Ausbreitung des Glaubens: „O Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen; so sende, wir bitten Dich, Arbeiter in Deine Ernte; lass sie voll Zuversicht Dein Wort verkünden, auf dass Deine Botschaft dahineile und in Herrlichkeit sei und alle Völker Dich, den einen wahren Gott, erkennen wie auch Deinen von Dir gesandten Sohn Jesus Christus, unsern Herrn.“
http://www.kathnews.de/es-geht-um-mehr-als-die-beichte
Foto: Pater F. Schmidberger – Bildquelle: fsspx.info

von esther10 23.12.2015 14:58

Eine Begegnung mit Papst emeritus Benedikt in den vatikanischen Gärten



Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKAN , 23 December, 2015 / 11:26 AM (CNA Deutsch).-
Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für unsere italienischen Kollegen der CNA: Das Team der ACI Stampa hat sich am Nachmittag des 21. Dezember in den vatikanischen Gärten mit dem emeritierten Papst Benedikt getroffen. Zum Ende des Rosenkranzgebetes kam es zu einer 20-minütigen, informellen Begegnung mit dem emeritierten Papst aus Deutschland.

Marco Mancini, Mitglied der ACI/CNA-Redaktion, konnte dem emeritierten Papst auf diese Weise direkt seine jüngste Veröffentlichung präsentieren: "Benedetto XVI. Un Papa totale”, also "Benedikt XVI. Ein ganzer Papst". Das Buch zeichnet die Etappen des Ponitifikates Benedikts nach und ist mit einer Einleitung des emeritierten Staatssekretärs Kardinal Tarcisio Bertone versehen. "Ich hatte das Privileg, das Buch dem Protagnonisten zu überreichen. Und was für einem Protagonisten!" kommentierte Mancini am Ende des Treffens.

Benedikt XVI. sprach mit den Kollegen von ACI Stampa in Begleitung von Erzbischof Georg Gänswein, dem Präfekten des Päpstlichen Hauses und Sekretär Benedikts. Wie üblich hatte Erzbischof Gänswein mit dem emeritierten Papst in den vatikanischen Gärten, nahe der Lourdesgrotte, den Rosenkranz gebetet.

Angela Ambrogetti, Chefredakteurin von ACI Stampa, dankte dem emeritierten Papst für seine fortdauernde Präsenz im Leben der Kirche. "Danke für ihr beständiges Gebet – wir Gläubigen spüren das sehr" sagte sie. Sie schenkte dem Papa emeritus bei dieser Gelegenheit eine Ausgabe ihres Buches "Il mistero dei 12" – "Das Geheimnis der 12", in dem unveröffentlichte Tischgespräche Johannes Pauls II. mit Bischöfen aus aller Welt gesammelt sind.

Der Vatikanist und Redakteur Andrea Gagliarducci übergab dem emeritierten Papst eine Sammlung von auf ACI/CNA erschienenen Artikeln die sowohl ihn betreffen als auch besonders die Arbeit des Schülerkreises und der Ratzinger-Stiftung.

Benedikt revanchierte sich mit Gedenkmedaillen der Papstreise nach Benin, die im November 2011 stattgefunden hatte
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...hen-garten-0325

von esther10 23.12.2015 13:52




Für seine Rolle als "Stimme des Gewissens": Warum Franziskus den Karlspreis erhält
Rolle der Kirche und des Christentums als Orientierung für Europa gewürdigt – Papst wird nicht nach Aachen reisen – Nach hl. Johannes Paul II. der zweite Pontifex als Preisträger



Von CNA Deutsch/EWTN News

AACHEN , 23 December, 2015 / 12:39 AM (CNA Deutsch).-
Wegen seiner "Ermutigung und hoffnungsvollen Botschaften für Frieden und Miteinander in einem starken Europa" erhält Papst Franziskus den Karlspreis. Das haben die Stadt Aachen und das Direktorium des Preises heute bekannt gegeben.

Die Preisverleihung werde im kommenden Jahr in Rom stattfinden; der Zeitpunkt stehe noch nicht fest – der Papst reise also nicht nach Aachen.

Papst Franziskus hat in der Vergangenheit nicht nur lobende Worte für Europa und seine Institutionen gefunden, sondern diese mehrfach scharf kritisiert. Unter anderem in seiner Rede vor dem Europäischen Parlament nannte er den Kontinent müde, alt und unfruchtbar. In der Begründung der Verleihung des Preises wird dies nicht verschwiegen; vielmehr zitiert sie den Papst mit seiner "aufrüttelnden Ansage", dass der Moment gekommen sei, den Gedanken eines verängstigten und in sich selbst verkrümmten Europas fallen zu lassen:

"Wo ist deine Kraft? Wo ist jenes geistige Streben, das deine Geschichte belebt hat und durch das sie Bedeutung erlangte? Wo ist dein Geist wissbegieriger Unternehmungslust? Wo ist dein Durst nach Wahrheit, den du der Welt bisher mit Leidenschaft vermittelt hast? Von der Antwort auf diese Fragen wird die Zukunft des Kontinents abhängen". – So Franziskus wörtlich im Zitat.
Doch der Papst habe auch Antworten auf die Herausforderungen gegeben, erkennen die Verleiher des Preises in ihrer Begründung an. Und auch wenn Jesus Christus nicht zitiert wird, erkennt das Direktorium des Preises die wichtige Rolle der Kirche und des Christentums für Europa zwischen den Zeilen an:

In einer Zeit, in der die Europäische Union vor der bislang größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts steht, ist es der Papst "vom anderen Ende der Welt", der Millionen Europäern Orientierung dafür gibt, was die Europäische Union im Innersten zusammenhält: das für uns gültige Wertesystem, die Achtung vor Menschenwürde und Freiheitsrechten, vor der Einzigartigkeit des Menschen, ganz gleich welcher ethnischen, religiösen oder kulturellen Herkunft er ist, und die Achtung vor unseren natürlichen Lebensgrundlagen.
Zum Direktorium des Preises, das über die Vergabe entscheidet, gehören unter anderem der Domprobst, der Oberbürgermeister Aachens sowie der Rektor der renommierten Technischen Universität RWTH.

Vergangenes Jahr ging der "Internationale Karlspreis zu Aachen", wie er offiziell heißt, an den Europa-Politiker Martin Schulz; weitere Empfänger waren Konrad Adenauer, Angela Merkel, Bill Clinton, aber auch der Taizè-Begründer, Bruder Roger Schutz – und im Jahr 2004 wurde auch der heilige Papst Johannes Paul II. mit einem "außerordentlichen" Karlspreis gewürdigt.
http://de.catholicnewsagency.com/story/f...karlspreis-0326


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