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von esther10 10.12.2016 00:51

Ein Papst verfällt der Häresie
29. Januar 2015



Joannes XXII. (Papst von 1316-1334)
Johannes XXII. und die seligmachende Schau der Gerechten

von Roberto de Mattei*

Zu den schönsten und geheimnisvollsten Wahrheiten unseres Glaubens gehört die seligmachende Schau der Seelen im Himmel. Diese seligmachende Schau besteht in der sofortigen und direkten Anschauung Gottes, die den Seelen vorbehalten ist, die in das andere Leben im Stand der Gnade übertreten und vollkommen gereinigt von jeder Unvollkommenheit sind. Diese Glaubenswahrheit, die in der Heiligen Schrift dargelegt und durch die Jahrhunderte von der Überlieferung bekräftigt wurde, ist ein unveränderliches Dogma der katholischen Kirche. Der neue Katechismus wiederholt es im Artikel 1023: „Die in der Gnade und Freundschaft Gottes sterben und völlig geläutert sind, leben für immer mit Christus. Sie sind für immer Gott ähnlich, denn sie sehen ihn, ‚wie er ist‘ (1 Joh 3,2), von Angesicht zu Angesicht [Vgl. 1 Kor 13,12; Offb 22,4].“

„Der Papst hat schwere Verantwortung auf sich geladen“

Am Beginn des 14. Jahrhunderts beanstandete ein Papst, Johannes XXII., diese Wahrheit in seinem ordentlichen Lehramt und fiel in die Heterodoxie. Die glaubensstärksten Christen seiner Zeit tadelten ihn dafür öffentlich, auch um den Preis persönlicher Nachteile. Johannes XXII., schrieb später Ildefons Kardinal Schuster (1880-1954), „hat eine schwere Verantwortung vor der Geschichte auf sich geladen“, weil „er der gesamten Kirche das demütigende Spektakel von Fürsten, des Klerus und der Universität bot, die den Papst auf den rechten Weg der theologischen, katholischen Tradition zurückführten, indem sie ihn der harten Notwendigkeit aussetzten, sich selbst widersprechen zu müssen“.1

Johannes XXII., geboren als Jacques Duèze, wurde am 7. August 1316 in Lyon auf den Stuhl Petri gewählt nach einer Sedisvakanz von zwei Jahren, die auf den Tod von Klemens XV. gefolgt war. Er lebte in einer stürmischen Epoche der Kirchengeschichte zwischen dem Hammer des französischen Königs Philipp dem Schönen und dem Amboß von Kaiser Ludwig dem Bayer. Beide abgeneigt gegenüber dem Primat Roms. Um die Suprematie des römischen Papstes gegen die gallikanischen und laizistischen Bestrebungen zu bekräftigen, verfaßte der Theologe und Augustiner-Eremit Augustinus Triumphus von Ancona (1243-1328) im Auftrag des Papstes zwischen 1324 und 1328 seine Summa de ecclesiastica potestate.

Johannes XXII. im Widerspruch zur Tradition der Kirche


Die seligmachende Schau Gottes im Himmel
Doch Johannes XXII. trat in einem Punkt von erstrangiger Bedeutung in Widerspruch zur Tradition der Kirche. In drei Predigten, die er zwischen dem 1. November 1331 und dem 5. Januar 1332 in der Kathedrale von Avignon hielt, vertrat er die Meinung, daß die Seelen der Gerechten auch nach ihrer vollständigen Reinigung im Purgatorium nicht die seligmachende Schau Gottes hätten. Erst nach der Auferstehung des Fleisches und dem Jüngsten Gericht würden sie von Gott zur Anschauung seiner Göttlichkeit erhoben werden. „Unter dem Altar“ (Off 6,9) würden die Seelen der Heiligen getröstet und von der Menschheit Christi beschützt, aber die seligmachende Schau sei bis zur Auferstehung der Leiber und dem Jüngsten Gericht aufgeschoben. Marc Dykmans veröffentlichte in „Les sermons de Jean XXII sur la vision beatifique“ (Università Gregoriana, Rom 1973) die vollständigen Texte der Predigten von Johannes XXII.2

Führende Theologen widersprachen dem Papst. Thomas Waleys endete dafür im Kerker


Durandus von St. Pourçain, Dominikaner und Bischof von Meaux
Der Irrtum, laut dem die seligmachende Schau der Gottheit den Seelen nicht nach dem ersten Gericht, sondern erst nach der Auferstehung des Fleisches gewährt sei, war sehr alt. Im 13. Jahrhundert wurde er jedoch vom heiligen Thomas von Aquin endgültig widerlegt, besonders in De veritate (q. 8 ad 1) und in der Summa Theologica (I, q. 12, a. 1). Als Johannes XXII. erneut diesen Irrtum behauptete, wurde er von zahlreichen Theologen offen kritisiert. Zu jenen, die in die Debatte eingriffen, gehörte Durandus von St. Pourçain OP (1270-1349), damals Bischof von Meaux, der den Papst beschuldigte, katharische Häresien zu lehren. Ebenso der englische Dominikaner Thomas Waleys (1287-1349). Nach seiner Tätigkeit als Dekan der Theologischen Fakultät in Oxford und als Lektor an der Universität Bologna, kam er als Kaplan von Matteo Kardinal Orsini nach Avignon, wo er am 3. Januar 1333 mit einer öffentlichen Predigt der reduktiven These über die seligmachende Schau von Johannes XXII. widersprach, was ihm auf päpstliche Anordnung die Verhaftung und Kerkerhaft einbrachte. Zu den bekanntesten Papstkritikern zählte zudem der Franziskaner Nikolaus von Lyra (1270-1349), 1308 an der Sorbonne zum Doktor der Theologie promoviert, wurde er Ordensprovinzial von Frankreich, dann von Burgund. Als Jude geboren, konvertierte er zum Christentum und ließ sich taufen. Intensiv beschäftigte er sich mit der Frage der Bekehrung der Juden. Von ihm stammt der erste gedruckte Bibelkommentar der Geschichte (um 1480). Zu nennen ist auch Kardinal Jacques Fournier (1280-1342). Der päpstliche Theologe war Autor der Abhandlung De statu animarum ante generale iudicium.

Johannes XXII. und der Widerruf seiner Irrlehre

Als der Papst versuchte, der Theologischen Fakultät von Paris seine falsche Lehre aufzuzwingen, verbot der König von Frankreich, Philipp IV. von Valois, daß sie gelehrt wird. Laut den Angaben des späteren Kanzlers der Sorbonne, Jean Gerson, ging der König soweit, Johannes XXII. mit dem Scheiterhaufen zu drohen, wenn er seine Forderung nicht zurücknehme. Die Predigten von Johannes XXII. totus mundum christianum turbaverunt, schrieb der Generalprior der Augustiner-Eremiten Thomas von Straßburg.3

Kurz vor seinem Tod, erklärte Johannes XXII., sich in seinen Predigten nur als Privattheologe geäußert zu haben, ohne die Lehrautorität in Anspruch zu nehmen, die er innehatte. Giovanni Villani (1280-1348) berichtet in seiner Nuova Cronica den Widerruf des Papstes, mit dem er am 3. Dezember 1334, am Tag vor seinem Tod, auf Ermahnung von Kardinal Bertrand du Pouget (1280-1352) und anderer Verwandter seine Thesen zurücknahm. Du Pouget, ein Neffe Johannes XXII., war noch im Jahr seiner Wahl vom Onkel zum Kardinal erhoben worden. Während der beanstandeten Papstpredigten war er Päpstlicher Legat im kaiserlichen und päpstlichen Norditalien und der Toskana.

Benedikt XII. klärt Frage durch ein Dogma


Benedikt XII. klärte die Frage durch ein Dogma.
Am 20. Dezember 1334 wurde Kardinal Fournier zum neuen Papst gewählt und nahm den Namen Benedikt XII. an (1334-1342). Er reduzierte die Kriegsausgaben seines Vorgängers auf ein Zehntel und sagte dessen Nepotismus den Kampf an, was auch Kardinal du Pouget zu spüren bekam. Vor allem aber wollte er den Irrtum der unvollkommenen Gottesschau der Heiligen durch eine dogmatische Definition ein für alle Mal beseitigen. In der am 29. Januar 1336 erlassenen Bulle Benedictus Deus heißt es:

„Durch diese auf immer geltende Konstitution definieren Wir kraft Apostolischer Autorität, daß nach allgemeiner Anordnung Gottes die Seelen aller Heiligen, (…) auch vor der Wiederannahme ihrer Leiber und dem allgemeinen Gericht nach dem Aufstieg unseres Erlösers und Herrn Jesus Christus in den Himmel mit Christus in der Gemeinschaft der heiligen Engel versammelt waren, sind und sein werden, und (…) das göttliche Wesen in einer unmittelbaren Schau und auch von Angesicht zu Angesicht geschaut haben und schauen – ohne Vermittlung eines Geschöpfes“. (Denz-H, Nr. 1000).

Dieser Glaubensartikel wurde am 6. Juli 1439 von der Bulle Laetentur coeli des Konzils von Florenz (Denz-H. Nr. 1305) übernommen.

Nach diesen doktrinellen Entscheidungen ist die von Johannes XXII. behauptete These eindeutig und formell als häretisch zu betrachten, auch wenn sie zum Zeitpunkt, als der Papst sie vertrat, noch nicht als Glaubensdogma definiert war. Der heilige Robert Bellarmin, der sich umfassend mit diesem Fall in De Romano Pontifice (Opera Omnia, Venedig 1599, Lib. IV, cap. 14, coll. 841-844) befaßte, schreibt, daß Johannes XXII. eine häretische These mit der Absicht vertrat, sie als Wahrheit den Gläubigen aufzuzwingen, aber starb, bevor er sie als Dogma definieren konnte und ohne durch sein Verhalten den Grundsatz der päpstlichen Unfehlbarkeit anzugreifen. Die heterodoxe Lehre Johannes XXII. war sicher ein Akt des ordentlichen Lehramtes, der den Glauben der Kirche betraf, aber er war nicht unfehlbar, weil ihm alle dafür notwendigen Merkmale fehlten.

Heutige Überzeichnung des ordentlichen Lehramtes

Wenn wir die Instruktion der Kongregation für die Glaubenslehre Donum Veritatis vom 24. Mai 1990 wortwörtlich anwenden müßten, dann wäre hingegen jede Äußerung des authentischen Lehramts als das anzunehmen, was sie ist: als Lehre, die von Hirten verkündet wird, die in der apostolischen Sukzession mit dem „Charisma der Wahrheit“ (Dei verbum, Nr. 8), „mit der Autorität Christi ausgerüstet“ (Lumen gentium, 25), „im Licht des Heiligen Geistes“ (ebd.) sprechen. Am 1. Dezember 2011 schrieb Msgr. Fernando Ocariz im Osservatore Romano im Zusammenhang mit den Konzilsdokumenten: „Die anderen lehrmäßigen Aussagen des Konzils verlangen von den Gläubigen einen Grad der Zustimmung, der als ‚religiöser Gehorsam des Willens und des Verstandes‘ bezeichnet wird: eine ‚religiöse‘ Zustimmung also, die nicht auf rein rationalen Motivationen gründet. Diese Zustimmung ist kein Akt des Glaubens, sondern vielmehr des Gehorsams, der aber nicht bloß disziplinärer Natur ist, sondern im Vertrauen auf den göttlichen Beistand für das Lehramt wurzelt, und sich daher ‚in die Logik des Glaubensgehorsams einfügen und von ihm bestimmen‘ läßt (Donum veritatis, Nr. 23). Dieser Gehorsam gegenüber dem Lehramt der Kirche stellt keine Grenze für die Freiheit dar, sondern er ist im Gegenteil Quelle der Freiheit. Die Worte Christi: ‚Wer euch hört, der hört mich‘ (Lk 10,16), sind auch an die Nachfolger der Apostel gerichtet; und Christus hören bedeutet, die Wahrheit in sich aufzunehmen, die befreit (vgl. Joh 8,32).“ Msgr. Ocariz war damals Generalvikar des Opus Dei und nahm für den Heiligen Stuhl an den doktrinellen Gesprächen mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. teil. Seit Dezember 2014 ist er zusätzlich Stellvertreter von Prälat Javier Echevarría Rodríguez und damit aussichtsreichster Kandidat auf dessen Nachfolge als Prälat des Opus Dei.

Sensus fidei beherzter Männer bewahrte wichtige Glaubenswahrheit

Die Verteidiger der katholischen Orthodoxie hätten demnach, statt offen den häretischen Lehren des Papstes zu widerstehen, sich vor seinem „lebendigen Lehramt“ verneigen müssen, und Benedikt XII. hätte der Lehre seines Vorgängers nicht das Glaubensdogma entgegensetzen dürfen, das uns versichert, daß den Seelen der Gerechten nach dem Tod die seligmachende Schauung Gottes zu Teil wird. Aber, Gott sei Dank, weigerten sich einige gute Theologen und Prälaten jener Zeit, angetrieben von ihrem sensus fidei, öffentlich der höchsten Autorität zu folgen. Eine wichtige Wahrheit unseres Glaubens konnte dadurch bewahrt, weitergegeben und als Dogma definiert werden.

Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Schriftleiter der Monatszeitschrift Radici Cristiane und der Online-Nachrichtenagentur Corrispondenza Romana, von 2003 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Forschungsrats von Italien, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/01/29/...t-der-haeresie/

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http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...ommunionempfang
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http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/12...-cardinals.html
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http://biblefalseprophet.com/2016/12/09/...olic-teachings/

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https://www.lifesitenews.com/news/two-ca...rrant-positions


von esther10 10.12.2016 00:50

Klerikalismus, Homosexualität, Prävention: Regeln für Priesterausbildung neu aufgelegt


Priester feiern die heilige Messe in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängis in Denver, Colorado am 17. Januar 2015.

VATIKANSTADT , 08 December, 2016 / 6:26 PM (CNA Deutsch).-
Klerikalismus, Homosexualität und der Schutz Minderjähriger: Das sind unter anderem die Themen der am Mittwoch veröffentlichten, neu aufgelegten Regeln zur Priesterausbildung.

"Um ein guter Priester zu sein ist es notwendig, nicht nur alle Prüfungen zu bestehen, sondern auch menschliche, geistliche und pastorale Reife zu haben.", sagte Kardinal Benjamin Stella, Präfekt der Kongregation für den Klerus, dem Osservatore Romano vom 7. Dezember.

Es sei zudem "überflüssig hinzuzufügen", so Kardinal Stella weiter, dass es "weitere, kleine Innovationen" gebe, was das neue Grundlagendokument betreffe.

Kardinal Stella betonte, dass es darum gehe, wieder zum Kern der priesterlichen Berufung zu kommen, die auf vier Säulen ruhe: menschliche, geistliche, intellektuelle und pastorale Bildung. Zusammen mit der richtigen Unterscheidung der Geister im Prüfen der Berufungsfrage seien diese Voraussetzung einer guten Ausbildung - die auch Gefahren wie Klerikalismus vorbeugen sollte.

Homosexualität und Schutz Minderjähriger

Weltliche Berichterstattung zum Thema hat sich auf die Tatsache konzentriert, dass die Kirche auch weiterhin keine Homosexuellen zur Priesterausbildung zulässt. Tatsächlich bestätigt das Dokument, dass Männer, die homosexuell aktiv sind, "tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte 'homosexuelle Kultur' unterstützen", ungeeignet, weil, wer so lebe, nicht "korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen" aufbauen könne.

Das Regelwerk unterscheidet diese von Menschen mit "vorübergehenden Tendenzen", die vielleicht noch nicht voll gereift seien; freilich aber Jahre vor der Weihe zum Diakon aus solchen herauswachsen müssten.

"Größte Aufmerksamkeit" müsse dem Schutz Minderjähriger gewidmet werden, betont das Regelwerk weiter. Dies sei notwendiger Schwerpunkt der Ausbildung, und behandle auch Aspekte wie Begleitung von Opfern, Umgang mit Ausbeutung und Fällen von Gewalt sowohl Minderjähriger wie auch anfälliger Erwachsener.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-aufgelegt-1411


von esther10 10.12.2016 00:49




ER BITTET SEINE PRIESTER ZU WARNEN, DASS ES MIT HEIL UNVEREINBAR IST

Der Bischof von Chur warnt davor, dass nicht die letzte Ölung im Falle der Euthanasie gegeben werden
Der Bischof von Chur (Schweiz), Msgr. Vitus Huonder hat seine Priester bestellt die letzten Sakramente denen zu verweigern, die durch Euthanasie zu sterben wählen, zu erklären, dass "in einem solchen Fall sind keine Voraussetzungen für den Empfang der Sakramente"

10/12/16 09.41
( InfoCatólica ) Der Prälat hat einen Brief geschrieben , erinnert sich, dass die Sterbehilfe, wie Mord, sind im Gegensatz zu göttliche Gesetz und sollte in der sein "Allmacht Gottes , wenn ich sterbe, ich sterbe , wie und wo zu sterben."

Mons. Hounder zeigt an, dass es kann nicht sein , dass jede Sakrament kann nicht gegeben wer wählt , um auf diese Weise sterben, aber sicherlich ermutigt Priester für die Menschen unter diesen Umständen zu beten, vor allem , wenn sie bereits das Bewusstsein verloren haben und disaduirlas versuchen so weit wie nur irgend möglich,


Bei Suizidverlangen, letzte Ölung unvereinbar ist.

Der Bischof bittet seine Priester zu den Gläubigen und Patienten in dieser Situation zu erklären , die Unvereinbarkeit der Sterbehilfe mit dem ewigen Heil und fordern sie auf den Willen Gottes gehorsam zu sein.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27991

von esther10 10.12.2016 00:46

Der Widerstand des Heiligen Bruno von Segni gegen Papst Paschalis II.

Unter den führenden Vertretern der kirchlichen Erneuerung des 11./12. Jahrhunderts ragt die Gestalt des Heiligen Bruno, Bischof von Segni und Abt von Montecassino hervor.


Bruno wurde um 1045 in Solero bei Asti in Piemont geboren. Nach seinem Studium in Bologna wurde er zum Priester geweiht und in den Klerus von Asti inkardiniert. Begeistert schloß er sich den Gregorianischen Reformen an, wünschte aber ein Mönchsleben in Montecassino zu führen. Papst Gregor VII. (1073-1085) aus dem langobardischen Geschlecht der Aldobrandeschi, ernannte ihn jedoch wegen seiner standhaften und vortrefflichen Verteidigung des Glaubens gegen Häretiker zum Bischof von Segni und zählte ihn zu seinen treuesten Mitarbeitern. Auch seine Nachfolger Viktor III. (1086-1087) und Urban II. (1088-1099) nahmen die Hilfe des Bischofs von Segni in Anspruch, der sein Wirken als Gelehrter mit einem unerschrockenen Apostolat für den römischen Primat verband.

Bruno war eine der bedeutendsten kirchlichen Persönlichkeiten seiner Zeit

Bruno nahm an den Konzilen von Piacenza und Clermont teil, auf denen Urban II. den Ersten Kreuzzug ausrief. In den folgenden Jahren war er Legat des Heiligen Stuhls in Frankreich und in Sizilien. 1107 wurde er unter dem neuen Papst Paschalis II. (1099-1118) Abt von Montecassino. Eine Aufgabe, die ihn zu einer der bedeutendsten kirchlichen Persönlichkeiten seiner Zeit machte. Der große Theologe und Exeget, der für seine herausragende Kenntnis der Lehre strahlte, wie Kardinal Cesare Baronio in seinen Annales schreibt (Tomus XI, annus 1079), galt im Mittelalter als einer der besten Kommentatoren der Heiligen Schrift (Reginald Grégoire: Bruno de Segni, exégète médiéval et théologien monastique, Spoleto 1965).

Wir sind in einer Zeit politischer Konflikte und einer großen geistlichen und moralischen Krise. In seinem Werk De Simoniacis bietet uns Bruno ein dramatisches Bild von der entstellten Kirche seiner Zeit. Schon seit der Zeit des heiligen Papstes Leo IX. (1049-1054) „Mundus totus in maligno positus erat: es gab keine Heiligkeit mehr; die Gerechtigkeit war abgekommen und die Wahrheit begraben worden. Es regierte die Ungerechtigkeit, es herrschte der Geiz; Simon Magus hatte die Kirche im Besitz, die Bischöfe und die Priester gaben sich der Wollust und der Unzucht hin. Die Priester schämten sich nicht, sich eine Frau zu nehmen, offen die Hochzeit zu feiern und ruchlose Ehen einzugehen. (…) Solcherart war die Kirche, solcherart waren die Bischöfe und die Priester, solcherart waren auch einige der römischen Päpste“ (S. Leonis papae Vita in Patrologia Latina, Bd. 165, col. 110).

Kampf gegen Simonie, Konkubinat der Priester und der Investiturstreit


Heiliger Bruno von Segni

Im Mittelpunkt der Krise stand neben dem Problem der Simonie und des Konkubinats der Priester die Frage der Investitur der Bischöfe. Der Dictatus Papae, mit dem der heilige Papst Gregor VII. 1075 die Rechte der Kirche gegen die kaiserlichen Forderungen bekräftigt hatte, stellte die Magna Charta dar, auf die sich Viktor III. und Urban II. beriefen. Paschalis II. aber gab die entschlossene Haltung seiner Vorgänger auf und suchte mit allen Mitteln eine Übereinkunft mit dem künftigen Kaiser Heinrich V. Anfang Februar 1111 ersuchte er den deutschen Kaiser in Sutri, auf das Investiturrecht zu verzichten und bot ihm dafür den Verzicht der Kirche auf alle Regalien an, die zum Teil schon aus der Karolingerzeit herrührten. Die Verhandlungen waren erfolgreich. Zum Zeichen der Unterwerfung des Sohnes unter den geistlichen Vater, kniete Heinrich vor dem Petersdom nieder und küßte dem Papst vor aller Augen die Füße. Doch während der folgenden Kaiserkrönung kam es zum Aufruhr, als die Bischöfe von der Einigung erfuhren. Die Krönungszeremonie mußte abgebrochen werden.

Der gedemütigte Heinrich forderte darauf Krönung und Investiturrecht. Als Paschalis II. dies verweigerte, nahm er ihn gefangen. Der Papst akzeptierte in der Gefangenschaft einen demütigenden Kompromiß, der am 12. April 1111 in Ponte Mammolo unterzeichnet wurde. Er gewährte Heinrich V. das Privileg der Investitur der Bischöfe mit Ring und Stab, die sowohl die weltliche als auch die geistliche Macht symbolisierten und mußte dem Salier die Kaiserkrönung und unter Eid versprechen, ihn nie zu exkommunizieren. Letzteres hing mit der Exkommunikation von Heinrichs Vater Kaiser Heinrich IV. zusammen, der 1106 in der Exkommunikation gestorben war. Teil des Kompromisses von Ponte Mommolo war das Seelenheil des Vaters durch die Lösung des Banns und ihn dadurch neben seinen Vorfahren kirchlich begraben zu können. Am 13. April krönte Paschalis II. im Petersdom Heinrich V. zum Kaiser.

Pravilegium nicht Privilegium

Gregor VII. (1073-1085)
Gregor VII. (1073-1085)
Diese Zugeständnisse und vor allem die Gefangensetzung des Papstes lösten eine Vielzahl von Protesten in der ganzen Christenheit aus, weil sie die Position Gregors VII. umstürzte. Der Abt von Montecassino protestierte, laut dem Chronicon Cassinense (Patrologia Latina, Bd. 173, vol. 868 C-D), mit Vehemenz gegen das, was er nicht ein Privilegium, sondern ein Pravilegium nannte, und initiierte eine Bewegung des Widerstandes gegen die päpstliche Nachgiebigkeit. In einem Brief an Bischof Petrus von Porto bezeichnete er das Abkommen von Ponte Mammolo als „Häresie“ und berief sich auf die Abgrenzungen vieler Konzile: „Wer die Häresie verteidigt, ist ein Häretiker. Niemand kann behaupten, daß das keine Häresie sei“ (Epistola Audivimus quod in Patrologia Latina, Bd. 165, col. 1139 B). Direkt an den Papst schrieb Bruno: „Meine Feinde sagen Dir, daß ich Dich nicht liebe und daß ich schlecht über Dich rede, aber sie lügen. Ich, nämlich, liebe Dich, so wie ich einen Vater und einen Herrn zu lieben habe. Dir, und ich will keinen anderen Papst haben, habe ich zusammen mit vielen anderen Gehorsam versprochen. Ich höre jedoch auf unseren Erlöser, der mir sagt: ‚Wer den Vater oder die Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig‘. (…) Ich muß daher Dich lieben, aber noch mehr muß ich den lieben, der Dich und mich geschaffen hat“ (Mt 10,37). Mit derselben respektvollen Aufrichtigkeit forderte Bruno den Papst auf, die Häresie zu verurteilen, weil „jeder, der die Häresie verteidigt, ein Häretiker ist“ (Epistola Inimici mei in Patrologia Latina, Bd. 163, col. 463 A-D).

Paschalis II. setzt Bruno ab, revidiert aber seinen Irrtum

Paschalis II. war empört und duldete solche Stimmen des Widerspruchs nicht. Er setzte Bruno als Abt von Montecassino ab. Das Vorbild Brunos führte jedoch dazu, daß auch viele andere Prälaten mit Nachdruck vom Papst die Zurücknahme des Pravilegiums forderten. Einige Jahre später widerrief Paschalis II. auf einem Konzil, das sich 1116 im Lateran versammelte, seine Zustimmung zum Abkommen von Ponte Mammolo. Die Lateranenfische Synode verurteilte das pauperistische Verständnis der Kirche, wie es im Abkommen von Sutri konzipiert worden war. Das 1122 zwischen Kaiser Heinrich V. und Papst Calixt II. (1119-1124) geschlossene Konkordat von Worms beendete, zumindest vorläufig, den Investiturstreit. Bruno starb am 18. Juli 1123. Sein Leichnam wurde in der Kathedrale von Segni begraben. Auf seine Fürsprache hin ereigneten sich sofort zahlreiche Wunder. 1181 oder wahrscheinlicher 1183 erkannte ihn Papst Lucius III. als Heiligen an.

Widerstand gegen doktrinelle Irrtümer des Papstes zulässig und geboten

Papst Paschalis II. (1099-1118)
Papst Paschalis II. (1099-1118)
Jemand könnte einwenden, daß Paschalis II. (wie später auch Johannes XXII. zur Frage der seligmachenden Schau) nie in eine formale Häresie fiel. Das ist aber nicht der Kern des Problems. Im Mittelalter wurde der Begriff Häresie im weiten Sinn gebraucht, während sich besonders nach dem Konzil von Trient die theologische Sprache verfeinerte und genaue theologische Unterscheidungen vornahm zwischen Propositiones (Sätzen), die häretisch, der Häresie nahe, den Geschmack einer Häresie habend, irrig, anstößig, lästerlich, usw. sind. Es geht nicht darum, die Natur der theologischen Bewertung zu bestimmen, die auf die Irrtümer von Paschalis II. und Johannes XXII. anzuwenden sind, sondern festzustellen, ob es zulässig war, ihnen Widerstand zu leisten. Diese Irrtümer wurden mit Sicherheit nicht ex cathedra verkündet, aber die Theologie und die Geschichte lehren uns: Wenn eine Erklärung des Papstes auf doktrineller Ebene tadelnswerte Elemente enthalten, ist es zulässig und kann es sogar geboten sein, sie zu kritisieren, auch wenn es sich nicht um eine formale Häresie handelt, die feierlich ausgesprochen wurde. Das taten der Heilige Bruno von Segni gegen Paschalis II. und die Dominikaner des 14. Jahrhunderts gegen Johannes XXII. Nicht sie irrten sich, sondern die Päpste jener Zeit, die dann ja auch jeweils vor ihrem Tod ihre Positionen revidierten.

Christus baut seine Kirche nicht auf Petrus, sondern den Glauben des Petrus

Zudem gilt es zu unterstreichen, daß genau jene, die mit der größten Standhaftigkeit dem Papst widerstanden, der vom Glauben abwich, die eifrigsten Verteidiger der Suprematie des Papsttums waren. Die opportunistischen und liebdienerischen Prälaten jener Zeit paßten sich den Schwankungen der Menschen und der Ereignisse an und stellten die Person des amtierenden Papstes über das Lehramt der Kirche. Bruno von Segni hingegen stellte, wie andere Herolde der katholischen Rechtgläubigkeit, den Glauben des Petrus über die Person des Petrus und tadelte Paschalis II. mit derselben respektvollen Standhaftigkeit, mit der Paulus sich an Petrus gewandt hatte (Galater 2,11-14). In seinem exegetischen Kommentar zu Matthäus 16,18 erklärt Bruno, daß das Fundament, auf dem die Kirche steht, nicht Petrus ist, sondern der von Petrus bekannte Glauben. Christus sagte ja, daß er seine Kirche nicht auf die Person des Petrus bauen werde, sondern auf den Glauben den Petrus bekannte, indem er sagte: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ Auf dieses Glaubensbekenntnis antwortet Jesus: „und auf diesen Felsen und auf diesen Glauben werde ich meine Kirche bauen“ (Commentaria In Matthaeum, Pars III, cap. XVI in Patrologia Latina, Bd. 165, col. 213).

Indem die Kirche Bruno von Segni zu den Altären erhob, bekräftigte und besiegelte sie seine Lehre und sein Verhalten.

Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Schriftleiter der Monatszeitschrift Radici Cristiane und der Online-Nachrichtenagentur Corrispondenza Romana, von 2003 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Forschungsrats von Italien, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2015/03/04/...t-paschalis-ii/
http://www.katholisches.info/2013/10/03/...eber-dem-papst/


von esther10 10.12.2016 00:46

Homo Seminaristen, Priester verboten Franziskus die alten Bestimmungen bestätigt

2016.12.10
Die Frage der Homosexuell Priester


"Die Idee , dass Homosexuell nicht gute Priester sein kann , ist dumm, erniedrigend, ungerecht, und im Gegensatz zu den Tatsachen" , schreibt der Jesuit Pater Thomas Reese auf der National Catholic Reporter, nach dem in den letzten Tagen die neue veröffentlicht wurde Verhältnis fundamentalis Priestly , am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis verkündet.

Das neue Dokument legt Thema der Ausbildung der Priester, die alten Regeln zu erneuern dem Jahr 1970, obwohl bereits im Jahr 1985. Mit der Unterschrift des Präfekten von den Klerus, Kardinal Beniamino Stella, den Text zu ändern, was nicht der Jesuit mag Übersee, wiederholt sie , was nämlich bereits gesagt worden ist , dass homosexuelle Personen , die zu den Seminaren kommen nicht zum Priestertum zugelassen werden.

Insbesondere das Dokument genehmigt von Papst Francis zurückgibt , wie durch einen angegebenen vorherigen Anweisung , die zurück bis 2005 datiert , und klar , dass "die Kirche angibt, während tief die betreffenden Personen zu respektieren, kann in das Seminar oder zu den heiligen Weihen diejenigen , die nicht zugeben , üben "Homosexualität, Gegenwart tief verwurzelten homosexuellen Neigungen oder unterstützen die sogenannte Homosexuell Kultur."

E 'genau gegen diesen Schritt, die die Analyse des Vaters Reese, entwickelt , wer das auch Heteros eine korrekte Formulierung dieser Schritt argumentiert , die zu den Seminaren kommen abdecken würde. Er schreibt in der Tat, dass das Problem die Fähigkeit ist , oder nicht im Zölibat zu leben, und dies, sagt Reese, gilt auch für Heteros. Der Punkt ist , dass das Verhältnis in den letzten Tagen veröffentlichten zeigt an, dass Homosexuell Menschen "sind in der Tat, in einer Situation , die sie ernst aus im Zusammenhang richtig zu Männern und Frauen behindert." Ebenfalls festgestellt, dass es notwendig ist , Rechnung zu tragen "negative Konsequenzen , die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen ableiten können." Schließlich nicht zuletzt gibt es einen deutlichen Hinweis auf die Unvereinbarkeit mit dem Priestertum für diejenigen , die "Unterstützung" der so genannte "Homosexuell Kultur", ein Element , das stark mit einer bestimmten Schule des Denkens im Gegensatz, stark auch in der Kirche, die, sondern es erscheint auf diese Art der Kultur sehr offen zu sein.

Am Horizont ist der Katechismus der Katholischen Kirche in Absatz 2357 sagt deutlich , dass homosexuelle Handlungen gegen das Naturgesetz gehen und sind "objektiv ungeordnet". Als Benedikt XVI in dem Buch Interview erklärt Licht der Welt " , wäre es eine große Gefahr, wenn das Zölibat Grund wurde die Priester Menschen , die in jedem Fall zu beginnen wollen nicht heiraten, denn am Ende auch ihre Haltung gegenüber Mensch und Frau in irgendeiner Weise verändert, desorientiert und auf jeden Fall nicht in der Schaffung dieser Ordnung , die wir gesprochen haben. "

Trotz seines Vaters auspichi Reese eine kolossale Coming-out von homosexuellen Priestern, die er sagte , sind seriös 20-60%, das Problem ist komplizierter als nur Respekt des Zölibats. Der Eintritt zum Priestertum in der Tat erfordert große psychologische und emotionale Kraft, die ihrer Natur unvereinbar mit homosexuellen Tendenzen "tief verwurzelt" ist, wie es in der Tat den Katechismus zeigt. Außerdem ist , wie in den Regeln angegeben neu renoviert, "die Verantwortung der Kirche - in ihrer Verantwortung , die notwendigen Voraussetzungen für den Empfang der Sakramente von Christus zu definieren -. Die Eignung von ihm zu erkennen , wer wünscht , das Seminar zu betreten"

Im Lichte dieser Überlegungen und diesen Dokumenten ist es interessant , darauf hinzuweisen , dass das Verbot ein Priester zu denen sich zu werden , die nicht unbedingt mit homosexuellen Tendenzen " , die so genannte Homosexuell Kultur unterstützen." Was bedeutet Homosexuell Kultur? Das Dokument ist nicht festgelegt , aber es scheint offensichtlich , dass - wie oben erwähnt - wir diejenigen betreffen , die zum Beispiel zwischen der Ausrichtung der wesentlichen Gleichwertigkeit unterstützt zu heterosexuellen und homosexuellen, eine Überzeugung , die dann die Frage des Priestertums löst nur in der Fähigkeit , zu leben Zölibat Kapazität zwar notwendig, aber das ist eindeutig nicht entscheidend.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-semi...zioni-18318.htm

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...ruzione_it.html

von esther10 10.12.2016 00:44

Bewegende Lichterprozession mit Erzbischof Gänswein zu Ehren der Immaculata




Von Paul Badde

VATIKAN , 09 December, 2016 / 7:40 AM (CNA Deutsch).-
Das vorletzte christologische Dogma der Kirche - über die unbefleckte Empfängnis Mariens - brauchte viele Jahrhunderte bis zu seiner letzten Erkenntnis und endgültig knappen Formulierung und ist eins der wichtigsten Dogmen der Heilsgeschichte.

Daran erinnerte Erzbischof Georg Gänswein gestern Abend am Festtag der Immaculata, als der Präfekt des päpstlichen Hauses (im Anschluss an die traditionelle Pilgerreise von Papst Franziskus zur Mariensäule auf der Piazza di Spagna) selbst nach den Vorgaben und in den kostbaren Brokatgewändern des alten Ritus eine feierliche Lichterprozession mit vielen Gläubigen aus ganz Europa quer durch das historische Zentrum Roms von der Kirche Gesù e Maria zur Kirche Santa Maria sopra Minerva neben dem Pantheon anführte.


Dort besiegelte der Sekretär des emeritierten Papstes dieses Hochfest Mariens mit dem Eucharistischen Segen. Davor verabschiedete er die Pilger mit folgenden Worten:

Basilika Santa Maria sopra Minerva

Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens
Rom, 8. Dezember 2016

Liebe Brüder und Schwestern,

das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis ist eines der Hochfeste, das vom Volk Gottes am tiefsten empfunden und von Großen und Kleinen am liebsten begangen wird. Die geistliche Schönheit der Gottesmutter bringt uns gleichsam instinktiv dazu, uns an sie zu wenden, als Mutter Gottes und Mutter der Kirche – vor allem in den schwierigen Momenten des menschlichen Lebens.

Es war kein Zufall, dass Papst Pius IX. im Jahr 1854 das Dogma der Unbefleckten Empfängnis verkündete, in einer der schwierigsten Phasen der Kirche und des Papsttums. Als er am 10. Februar als Flüchtling in Gaeta zum Heiligtum der Madonna della Civita hinaufstieg, entschloss er sich zu Füßen der Gottesmutter, das Dogma der Unbefleckten Empfängnis offiziell und verbindlich zu verkünden, das schon so lange in der Verehrung der Gläubigen lebendig war.

Maria erscheint seitdem in der lehramtlichen Definition als "die ganz Reine und Schöne, die vor der Erbsünde und jeder anderen Sünde bewahrt worden ist, als Mutter Gottes und des Messias". Gott hatte sie als einzigartiges Geschöpf für sich reserviert, um sie zu einer würdigen Wohnung der Menschwerdung seines Sohnes zu bereiten, den er zum Heil der Menschen in die Welt schicken wollte.

Das heutige marianische Fest hat in dem Maß eine besondere Bedeutung, in dem wir in der Freude des Evangeliums als Gläubige gerufen sind, Verkünder der frohen Botschaft des Gottesreiches zu sein. Denn Maria ist ja, nach Jesus, selbst die frohe Botschaft, die die Menschheit auch heute annehmen kann, in einer Welt, die von so vielen Formen der Sünde verdunkelt wird und von so vielen Schatten, die es nötig haben, vom Licht Jesu und Mariens erhellt zu werden.

Das Wort Gottes stellt uns an diesem Hochfest deshalb das große Geheimnis des Heils der Menschheit vor Augen, in der die unbefleckte Gottesmutter eine ganz besondere Rolle und Aufgabe hat.

Denn die Mission und Berufung Mariens in ihrem vollkommenen Ja zu Gott ist in dieser Glaubenswahrheit zusammengefasst: Sie ist vor der Erbschuld ausgenommen, sie ist ganz und gar voll der Gnade, Mutter Christi, Mutter der Kirche, Glanz der Schönheit, Vorbild der Heiligkeit. Das sind nur einige ihrer Titel, die im allgemeinen Rahmen des Dogmas der Unbefleckten Bedeutung enthalten sind. Und wie alle Dogmen der Kirche sind es keine abstrakten Aussagen, sondern finden ihren Widerhall in der Wirklichkeit, im Glauben und im Herzen eines jeden Gläubigen. Die unbefleckte Gottesmutter ist eine klare Einladung an alle Christen, sich auf den Weg der Gnade zu begebe und von der Sünde zu entfernen, um sich nicht länger den unterschiedlichen Versuchungen und Verführungen auszusetzen, die den Menschen seiner Zerstörung entgegen führen.

Das Bild der Unbefleckten kennen wir in unserer christlichen Ikonografie sehr gut. Maria zertritt den Kopf der verführerischen Schlange: Satans, des Ursprungs und der Ursache allen Übels im Menschen und in der Welt.

In diesem Geheimnis der Erlösung wird die Würde der Menschen bestätigt, der in der Taufe in den unschuldigen Stand der Gnade und der Freundschaft mit Gott zurückversetzt wird. Diesem Menschen allein ist es anheim gestellt, durch seinen freien Willen auf diese erste Liebe und auf seine Berufung zu einem Leben der Gnade durch Gott zu antworten, wie es Maria im Augenblick ihrer Verkündigung getan hat.

Der Text des Lukasevangeliums lässt uns diesen einzigartigen und unwiederholbaren Moment der menschlichen Geschichte und der Heilsgeschichte der Menschheit gleichsam mit Händen greifen. Das Ja Mariens ist das moralische und geistige Kriterium und der Heilsplan für jeden Christen, der auf dem Weg der Heiligkeit voranschreiten will.

Im Ostergeheimnis der Auferstehung Christi und in der unbefleckten Empfängnis Mariens können wir verstehen, wer wir wirklich vor dem Angesicht Gottes sind.

Die Unbefleckt Empfangene Mutter aller möge über unserem Weg wachen und uns die Straßen zur Begegnung mit ihrem Sohn Jesus Christus weisen.

Amen
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...empfangnis-1412

von esther10 10.12.2016 00:38

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein
1. Dezember 2016


Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum. Warum? Weil sie es gewagt haben, dem Papst zur katholischen Glaubenslehre und der Sakramentenordnung Fragen zu stellen. Cascioli spricht von „Heuchelei“, denn dieselben Kreise, die sich nun über die vier Kardinäle empören, haben seinerzeit gnadenlose Kritik an Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul II. geübt.

Die unerträgliche Aggression gegen die vier Kardinäle – Die neuen Inquisitoren

von Riccardo Cascioli

Sie haben vier Kardinäle als weltfremde, „verblödete Alte“ dargestellt, als letztes Überbleibsel einer inzwischen „überwundenen“ Kirche, die nur die Strenge der Lehre, aber nicht die Barmherzigkeit kenne, die in die „Falten des Lebens“ eindringt. Kurzum: Kirchenmüll, ein bedeutungsloser Anhang, der nicht einmal würdig ist, eine Antwort auf die Fragen zu erhalten, weder ein „Ja“ noch ein „Nein“.

Antonio Spadaros „Sockenpuppen“ – „Vize-Papst“ vergleicht Kardinal Burke mit einem „einfältigen Wurm

Und doch müssen sie eine große Angst vor ihnen haben, denn seit Tagen erleben wir eine Eskalation an Beleidigungen und schweren Anschuldigungen. Sie haben sich inzwischen zu einer regelrechten medialen Hinrichtung der vier Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ausgeweitet, die sich „schuldig“ sind, die fünf Dubia (Zweifel) an Papst Franziskus zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht zu haben. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen oder – alternativ – die Empfehlung an den Papst, ihnen die Kardinalswürde abzuerkennen.

Die Akteure sind: Bischöfe, die persönliche Rechnungen zu begleichen haben; ehemalige Philosophen, die den Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch verleugnen; mit Papst Franziskus befreundete Kardinäle, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer nicht die revolutionären Träume abgelegt haben; Intellektuelle und Journalisten, die sich als „Revolutionswächter“ betrachten; und natürlich der unentbehrliche Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der Civiltà Cattolica und die wirkliche graue Eminenz dieses Pontifikats, sodaß er in Rom bereits der „Vize-Papst“ genannt wird.

Letzterer führt sich in den sozialen Netzwerken wie ein Halbwüchsiger auf. Zuerst verglich er Kardinal Burke in einem Tweet (das dann gelöscht wurde) mit dem „vertrottelten Wurm“ in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Dann verschickte er beleidigende Tweets gegen die vier Kardinäle vom Account „Habla Francisco“ (Franziskus spricht), der – wie sich gestern herausstellte – zur E-Mail-Adresse von Pater Sapadaro am Sitz der Civiltà Cattolica führt (Pope’s „Mouthpiece“ Spadaro Used Fake Sock-Puppet Account to Attack Four Cardinals).

Dann ist da der ebenfalls unentbehrliche Aberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, die für eine Reform der Kirche im „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitet.

Das neue Inquisitionstribunal

Es handelt sich um ein regelrechtes neues Inquisitiontribunal, das durch Angriffe gegen die vier Kardinäle alle einschüchtern will, die auch nur simple Fragen stellen möchten, von Irritationen oder Kritik am Papstkurs ganz zu schweigen.

Das Verhalten ist erschreckend: Die Verteidigung des Papstes aus dem Mund und der Feder jener zu hören, die den Vorgängern von Papst Franziskus offen widersprochen haben. Und alles nur wegen simpler Fragen zur Klärung von umstrittenen Stellen im Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, das, wie jeder feststellen kann, Ursprung von widersprüchlichen Interpretationen ist, die mit Sicherheit unvereinbar sind.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß die „Dubia“ ein häufig gebrauchtes Instrument im Verhältnis zwischen Bischöfen und der Glaubenskongregation (und über diese mit dem Papst) sind. Die Neuheit in diesem Fall besteht nur darin, daß die vier Kardinäle ihre Dubia publik gemacht haben, allerdings erst, nachdem sie zwei Monate lang vergebens auf eine Antwort gewartet hatten. Sie haben das legitimerweise als Aufforderung verstanden, ihre Diskussion fortzusetzen.

Für Melloni hingegen handelt es sich, wie er La Repubblica anvertraute, um „einen subtil subversiven Schritt, Teil eines potentiell verheerenden Spiels mit unbekannten Auftraggebern auf dem dünnen Eis einer mittelalterlichen Geschichte“. In einem anderen Interview erklärte er, warum die vier Kardinäle „subversiv“ seien: weil Fragen zu stellen bedeutet, den Papst unter Anklage zu stellen, denn das sei eine Methode der Inquisition. Man kann es kaum glauben: Eine Klärung zu verlangen, ist eine subversive Tätigkeit und entspricht der Inquisition. Und die „unbekannten Auftraggeber“? Vage Anschuldigungen, phantasievolle Szenarien, die den Eindruck erwecken sollen, es sei eine große Verschwörung im Gange, der mit Entschiedenheit entgegengetreten werden müsse. Deshalb fährt Melloni mit den Worten fort: „Wer einen Angriff wie diesen ausführt (…) ist jemand, der darauf abzielt, die Kirche zu spalten.“ Daher fordert und hofft er auf Konsequenzen, denn „… im Kirchenrecht ist das ein strafbare Tat“.

Die vier Kardinäle sind also sogar „Verbrecher“, weil sie „die Kirche spalten“ wollen. Da spielt es keine Rolle, daß in Wirklichkeit das genaue Gegenteil der Fall ist. Die vier Kardinäle wurden gerade von der Sorge über eine mögliche Kirchenspaltung angetrieben, ihre Fragen zu stellen, weil die Interpretationen von Amoris laetitia so gegensätzlich und widersprüchlich sind.

Maoismus in der Kirche


Es ist ein Gestank von Maoismus in der Kirche wahrnehmbar, ein Lärmen der Roten Garden und einer revolutionären Avantgarde. Es fehlen nur mehr die Umerziehungslager. Folgt man Melloni, dann fehlen nicht einmal die. Er klärt uns nämlich darüber auf, warum Papst Franziskus gegenüber Msgr. Lucio Vallejo Balda, der wegen des Vatileaks-Skandals im vatikanischen Gefängnis sitzt, nicht jene Gnade walten läßt, die er für die Gefangenen der verschiedenen Staaten eingefordert hat: „Am Ende des Heiligen Jahres versteht man den Grund: Papst Franziskus sah in diesem Prozeß kein Strafverfahren, sondern eine pädagogische Geste gegenüber seinen Gegnern“, die nun „viel riskieren“.

Die von Melloni beschriebene Methode ist bekannt und lautet: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Seine Lesart ist wirklich besorgniserregend. Um so mehr wenn man bedenkt, daß jene, die heute den Papst gegen ganz normale Fragen verteidigen, die eigentlich selbstverständlich möglich sein sollten, bis gestern offen die Vorgänger von Papst Franziskus angriffen haben. Mehr noch: Sie sehen heute in Papst Franziskus die Chance, auszulöschen, was Paul VI. und Johannes Paul II. über die Familie gelehrt haben. Die Enzyklika Humanae vitae (Paul VI.) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (Johannes Paul II. befinden sich seit ihrer Veröffentlichung im Visier verschiedener europäischer Bischofskonferenzen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien), auch bei der Doppelsynode über die Familie.


Und wer von ihnen empörte sich über Kardinal Carlo Maria Martini , als dieser in seinen „Jerusalemer Nachtgesprächen“ unumwunden schrieb, daß Humanae vitae wegen des Verbots künstlicher Verhütungsmittel „schweren Schaden“ angerichtet habe, weil sich dadurch „viele Menschen von der Kirche und die Kirche von den Menschen entfernt“ habe. Martini forderte ein neues päpstliches Dokument, das die Enzyklika überwindet, vor allem nachdem Johannes Paul II. „den Weg einer strengen Anwendung“ von Humanae vitae ging. Natürlich empörte sich keiner von ihnen, weil für diese angebliche Avantgarde nicht die Objektivität des Lehramtes zählt (deren Bezugsquelle die Offenbarung Gottes ist), sondern das ideologische Projekt mit dem Anspruch, den „Volkswillen“ zu interpretieren.

Zusammenhang zwischen Papisten von heute und Rebellen von gestern

Es besteht also ein innerer Zusammenhang zwischen den Papisten von heute und den Rebellen von gestern. Ja, Rebellen, denn von Paul VI. bis 2013 haben diese Bischöfe und Intellektuellen, als „Meister des Gehorsams“ gegenüber dem Papst, dem Lehramt den Krieg erklärt. Warum? Weil es nicht den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils atme. Dagegen haben sie Manifeste, Dokumente und Appelle unterzeichnet, in denen sie den regierenden Papst, ob Paul VI., Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. offen angriffen. Erinnern wir uns nur an das Dokument des bekannten deutschen Moraltheologen Bernhard Häring aus dem Jahr 1988 gegen Johannes Paul II., das in ganz Europa willige Unterstützer fand. Bald darauf folgte im selben Tonfall die Kölner Erklärung von 1989, die von zahlreichen, einflußreichen bundesdeutschen, österreichischen, niederländischen und schweizerischen Theologen unterschrieben wurde. In Italien wurde es wohlwollend von Leuten wie jenem Giovanni Gennari aufgegriffen, der heute im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, ausgerechnet für die Einhaltung der Rechtgläubigkeit zuständig ist.

Im selben Jahr erschien in Italien das Dokument der 63 Theologen, ein „Brief an die Christen“, der von der progressiven Zeitschrift Il Regno veröffentlich wurde. Darin wurde das Lehramt von Johannes Paul II. massiv angegriffen. Im Verzeichnis der Unterzeichner finden sich bekannte Namen, die in den vergangenen Jahrzehnten an den Priesterseminaren und päpstlichen Universitäten gewütet haben. Mehr noch: Sie haben ein regelrechtes Parallellehramt aufgebaut, dessen verdorbene Früchte wir heute sehen. Damals mimten sie die Opfer, doch alle haben eine brillante Karriere gemacht, mancher ist inzwischen sogar Bischof geworden wie jener Msgr. Franco Giulio Brambilla, der derzeitige Bischof von Novara, der sich darauf vorbereitet, als Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand zu werden. Und siehe da, unter den Unterzeichnern damals findet sich auch der unentbehrliche Alberto Melloni mit seinen Kollegen von der Schule von Bologna (allen voran Giuseppe Alberigo), der sich nun so sehr über die Fragen der vier Kardinäle empört. Unter ihnen findet sich aber auch der Prior der „Mönchsgemeinschaft“ von Bose, Enzo Bianchi, Attilio Agnoletto, Dario Antiseri usw.

Eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern

Es sind dieselben, die ununterbrochen und öffentlich Benedikt XVI. angegriffen haben. Ihnen standen dazu die wichtigsten Medien zur Verfügung, in denen sie sich über den ehemaligen Papst sogar lustig machten. Melloni, Bianchi und Konsorten haben das Zweite Vatikanische Konzil immer als radikale und unumkehrbare Wende „im Verständnis des kirchlichen Glaubens“ betrachtet. Die Hermeneutik der Erneuerung in der Kontinuität, die ihr Papst Benedikt XVI. entgegensetzte, war ihr Feindbild. Und noch etwas: Dieselben Personen haben vor Zorn ihre Kleider zerrissen, als Benedikt XVI. die Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe aufhob. Jetzt hört man keinen Ton von ihnen, angesichts der viel weitergehenden einseitigen Öffnungen durch Papst Franziskus in ganze andere Richtungen.

Das sind die Personen, die heute den Anspruch erheben, über vier namhafte Kardinäle urteilen zu können, und über Bischöfe und Laien, die über die große Verwirrung besorgt sind, die in der Kirche entstanden ist. Sie sind eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern, die seit Jahrzehnten ihre eigene kirchliche Agenda verfolgen und den Papst zur Durchsetzung ihres Kirchenprojekts gebrauchen. Ihr Verhalten zeigt die Arroganz derer, die sich an den Schalthebeln einer siegreichen Kriegsmaschine wähnen. Das sind die wirklichen Fundamentalisten, die von einer mit ihnen sympathisierenden Presse unterstützt werden in der Hoffnung, auch noch die letzte Spur einer katholischen Identität auszulöschen. Doch das wird ihnen nicht gelingen.

http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/

von esther10 10.12.2016 00:37


Venezuela: Bischöfe verurteilen die Tötung von 12 jungen Menschen durch die Regierung
Eine Nation unter Druck: Venezuelas Bevölkerung leidet unter anderem an den Folgen einer durch galoppierende Inflation eskalierenden Armut und Hunger.

Von CNA Deutsch/EWTN News

CARACAS , 08 December, 2016 / 12:02 AM (CNA Deutsch).-
Die Kommission für Gerechtigkeit und Frieden der Venezolanischen Bischofskonferenz (CEV) hat den Mord an 12 jungen Menschen verurteilt, deren Leichen in einem Massengrab in Barlovento gefunden wurden, einem Ort im Staat Miranda.

Die Ermordeten sind Opfer der sogenannten "Operaciones para la Liberación y Protección del Pueblo" (OLP - "Aktionen zur Befreiung und zum Schutz des Volkes") geworden, die aus Polizei und Regierungsvertretern zusammengesetzt ist.


Am 28. November wurden die Leichname der 12 Jugendlichen gefunden, die seit dem 15. Oktober als vermisst galten. Zuvor waren sie von Mitgliedern der OLP festgenommen worden.

Die OLP wurde im Juli 2015 geschaffen. Sie soll Präsident Nicolás Maduro zufolge Verbrechen bekämpfen.

Die NRO für Menschenrechte PROVEA berichtet, dass die OLP seit ihrem Bestehen an mehr als 750 Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren beteiligt gewesen sei.

In einer am 6. Dezember veröffentlichten Erklärung drückte die Kommission für Gerechtigkeit und Frieden der Bischofskonferenz ihren "tiefen Schmerz angesichts dieser Ereignisse in Barlovento" aus und bezeichnete sie als "strafbare Handlungen als Folge der sogenannten Operaciones para la liberación y Protección del Pueblo (OLP)".

Die Bischöfe verurteilen die "wahllose" Art und Weise in der die "Operationen" durchgeführt werden, in denen "die Autoritäten des Staates ihrer Pflicht, den Verletzungen der Menschenrechte vorzubeugen, nicht nachkomme", welche im "gesamten nationalen Territorium" begangen würden.

Des weiteren kritisierten sie "die hochmütige und taube Haltung der Autoritäten des Staates, der sich "weigert, sich an die internationale Gesetzgebung zu halten", sowie an die Empfehlungen der NROs "zur Achtung und Garantie" aller Menschenrechte. Sie verurteilten die "kriegerische, aggressive und diskriminierende Sprache", die die Leugnung der Menschenwürde rechtfertigt und "eine permanente Ausübung von Gewalt als Mittel zur Lösung der Probleme, der Gesellschaft legitimiert."

Daher forderten sie die Regierung auf, "die gesetzlichen und halbgesetzlichen Normen effektiv zur Geltung zu bringen, die die Interamerikanische Konvention zum erzwungenen Verschwindenlassen von Personen und die Internationale Konvention zum Schutz aller Menschen vor gewaltsamem Verschwindenlassen darlegen."

Ebenso ermutigten sie die Katholiken und alle Menschen guten Willens "Verteidiger und Schützer des menschlichen Lebens in all seinen Stadien zu sein, an Aktionen die das Lebensrecht verletzen weder teilzunehmen noch mitzuwirken und so ihre Pflichten als Christen und Bürger, die den Frieden aufbauen und für ihn arbeiten, erfüllen"; auch sollen sie jede Art von Sprachgebrauch ablehnen der "die Gewalt und die Kultur des Todes für rechtmäßig erklärt."

Am Ende sprachen sie ihre Solidarität aus "für die Angehörigen der 12 getöteten Jugendlichen, für die wir Gott inständig bitten, dass er ihnen Kraft und Trost schenke in diesen Momenten der Trauer und dass er eine baldige und wirksame Gerechtigkeit herbeiführe, die keinen Raum für Straffreiheit lasse."

Die Staatsanwaltschaft informierte ihrerseits am 7. Dezember, dass sie Major Luis Eduardo Romero Arcia und Oberst Daniel Contreras Primera, beide dem bolivianischen Militär angehörig, wegen mutmaßlicher Verantwortung bei der Folter und anschließenden Tötung der 12 Personen anklagen werde.

Mit diesen beiden wären es dann insgesamt schon 12 Angehörige der Streitkräfte, die an diesen Mord beteiligt gewesen wären.

http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-regierung-1410


von esther10 10.12.2016 00:37

10. Oktober 2016, 19:05 Uhr

"Die schädlichste Form des Missbrauchs"


Kränkung, Erniedrigung und Schweigen sind nicht nur schmerzhaft - sie können so gravierend wie körperliche Übergriffe wirken. Die Folgen emotionaler Gewalt werden massiv unterschätzt.

Von Werner Bartens
Plötzlich fiel die Mutter um. Sie lag im Wohnzimmer auf dem Boden und regte sich nicht. "Ich bin dann völlig verschreckt

Wer in der Kindheit unter emotionaler Gewalt leidet, neigt später zu Depressionen und Angststörungen. (Foto: Halfpoint - Fotolia
http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychi...38?reduced=true

von esther10 10.12.2016 00:33

Sonnenwunder erneut im Mai 2016 in Fatima, Portugall.

Es hat uns was zu sagen,

Es sind 2017 100 Jahre, dass die Muttergottes in Fatima erschienen ist und den drei Hirtenkindern..Luzia, Jazinta und Francesko zu Gebet und Buße und Umkehr auf gerufen hat.
Ihr Sohn Jesus kann nicht länger den Arm von Jesus aufhalten, wenn nicht geschieht, kommt schreckliche Strafe.
Das hat sich beim letzten Weltkrieg sehr bewahrheitet, er war ja so schrecklich.

Die Menscheit hört wieder nicht mehr auf Gott, habe heute gelesen, dass fast 95% der Deutschen in Todsünde leben und die ist tötlich, ja das wurde geschrieben.

Wir haben es selbst in der Hand, ob Frieden ider schlimme Zeiten (Strafe Gottes)

VIDEO, hier anklicken

http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem

Nochmals, wie die Sonne tanzt.
http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?

[b]Erneut Sonnenwunder , Mai 2016,in Fatima, das hat eine Bedeutung...damals 1939 sah man das Nordlicht am Himmel, es wurde von der Mutter Gottes damals gesagt, es kommen andere Zeiten...

Erneut Sonnenwunder , Mai 2016,in Fatima, das hat eine Bedeutung...wir müssen wieder täglich den Rosenkranz beten und die Sakramente empfangen. Damit die Verwirrte Zeit aufhört...Wir sind mitverantwortlich und müssen mal Rechenschaft geben.

Warum wird beim Papst, Bischöfen, Kardinälen...nichts darüber gesprochen...Warum?
, das muß man verantworten!

Wenn nicht Umkehr und Buße!!!



Menschen bekehrt Euch, tut Buße, betet den Rosenkranz....

Erneut Sonnenwunder in Fatima, das hat eine Bedeutung...damals 1939 sah man das Nordlicht am Himmel, es wurde von der Muter Gottes vorher gesagt , dass schlimme Zeit kommt, weil die Menschen sich nicht bekehren..es kam der 2. Weltkrieg!!!.und dieses Phänomän....wo im Mai 2016 ...die Sonne tanzte , wo auch viele Menschen in Portugal und andere Orte sahen.......hat aber ganz bestimmt , auch seine Bedeutung..... weil die Menschen sich nicht bekehren

Exorzist Gabriele Amroth hat am 30. Dez.2015 gesagt, ca. 8 Monate kann es noch dauern.....Doch der Anfang ist schon da...


https://translate.google.com/translate?h...gabriele-amorth...
https://restkerk.net/2016/09/17/vader-ga...arige-leeftijd/
https://philosophia-perennis.com/2016/11...isten-gebildet/
https://de.gatestoneinstitute.org/9337/e...nten-revolution


*



VIDEO...hier anklicken
http://www.cmjornal.xl.pt/nacional/socie...vestigacao.html

http://www.cmjornal.pt/sociedade/detalhe...m_investigacao?



https://translate.google.com/translate?s...t-text=&act=url

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Wenn man auf Gott, die Gottesmutter nicht hört, ja man kann es jetzt sehr deutlich sehen, was für schlimme Zeiten kommen (Christenverfolgung)

https://youtu.be/OkbmByiWM9E
https://philosophia-perennis.com/2016/11...isten-gebildet/
https://de.gatestoneinstitute.org/9374/europa-redefreiheit
https://de.gatestoneinstitute.org/9337/e...nten-revolution

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[b]Hier kann fast ein Blinder sehen und begreifen, dass wir nicht mehr weit von den Strafen, für unsere Sünden, stehen.

Die Gottesmutter hat schon so lange 2017 sind es 100 ´Jahre, seit sie uns warnte und wir hören nicht...leider keine Umkehr, wie verlangt wird, so kommen dann die schlimmen Zeiten, davor wir schon sehr lange gewarnt sind...Soll keiner sagen...warum läßt Gott das zu. Wir wurden deutlich gewarnt und jetzt ist es fast handgreiflich, dass eine grausame Christenverfolgung vor der Türe steht...Wir können uns noch bekehren, Reue, Umkehr, Rosenkranz beten...dann ev. kann es noch abgewendet werden...allerhöchste Zeit....



2016.05.06 08.22 'Sun Miracle' unerforscht Berichte wurden als nicht relevant angesehen Anfrage zu öffnen. Von Isabel Jordan Beliebte beschreiben 'Sonne Wunder' in Ourem Das Phänomen von etwa hundert Gläubigen in Ourem als die neue "Sonne Wunder" beschrieben wird von der katholischen Kirche ohne jede Untersuchung sein. Nach zu einer Quelle der Diözese Leiria-Fatima, die Konten von denen , die in dem Moment am Mittwochmorgen erlebt, nicht als relevant betrachtet. Was die Gläubigen sagen , sie haben gesehen, sagt die gleiche Quelle, wird ein "Wunder" in dem Sinne sein , mehr breit des Wortes und die aus der geistigen Intensität des Augenblicks entsteht wurde gelebt. wie das CM gestern berichtet, die Gläubigen haben einen intensiveren Glanz der Sonne beschrieben, blinkend und mit hoher Geschwindigkeit gesponnen, als die Pilger nach links Kirche von Ourém. Nicht unterstreicht Quelle der Diözese, "genug , um eine Untersuchung zu öffnen." Aber das Heiligtum von Fatima, in Kontakt mit dem CM , entschied sich nicht zu äußern. Am Tag, versicherte der Pfarrer von Ourem, Armindo Januar Priester das CM nicht gesehen haben "nichts Besonderes". "So sie am Morgen in Ourem, mit der Sonne in der Mutterkirche sind" , verteidigte der Priester. Das Bild verehrt wurde Peregrina über Nacht in der Kirche und am Mittwochmorgen für Caxarias links. Seit 50 Jahren habe ich besuchen nicht die Gemeinde zu dieser Zeit mit Hingabe gelebt wurde. "Vielleicht war es ein Zeichen" , sagte Lucinda Miguel. Bereits Alfredo Gonçalves Auffassung zu sein , "eine Botschaft für uns, wir unachtsam zu Fuß."

Ler mais em: http://www.cmjornal.xl.pt/nacional/socie...vestigacao.html

***
2016.05.05 - Garantie neues "Sonnenwunder" - Gläubigen Berichte beziehen sich einen Blitz, der mit rasender Geschwindigkeit geblendet.

Ler mais em: http://www.cmjornal.xl.pt/exclusivos/det...gre_do_sol.html



http://www.cmjornal.xl.pt/exclusivos/det...gre_do_sol.html



http://www.cmjornal.xl.pt/nacional/socie...encantados.html

2016.05.09 09.17 Neuer Altar in Fatima verlässt treu erfreut Recinto seit März 2015 in den Werken gewesen Sehen Sie die Fotos. Von Helena Silva FRAGE CM Wir haben die Fatima-Schrein in diesem Jahr besucht? JA NICHT Es war mit Aufregung , die John Castro über den neuen Altar des Heiligtums von Fatima kam, gestern, als er den Raum betrat. "Es ist sehr schön" , sagte der Pilger, von Guimarães kommt. Da die zu zusammengebaut, äußerte sich "erfreut" mit dem neuen Presbyteriums (Fest des Raumes), gerade eröffnet. Weder regen , dass davon abgehalten , die Tausenden von Gläubigen fiel, der die Einweihungsfeier des Raumes zur Teilnahme gesammelt. Das Gebäude, das von März vergangenen Jahres stammten, fügt den letzten Schliff zum Schrein, im nächsten Jahr am 13. Mai erhalten, Francisco cisco~~POS=HEADCOMP Papst und eine neue Freude der Wallfahrt am Freitag, den Beginn der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Erscheinungen Markierung. Carlos Cabecinhas, Rektor des Heiligtums, ist der neue Raum von "großer Bedeutung für Fatima." Nicht nur , weil "wird es als Zeichen des Heiligtums Sichtbarkeit angenommen" , sondern auch , weil "den Raum vorbereitet, funktionell, um die Pilger zu begrüßen." Das neue Presbyterium, die den Altar enthält, ist ein Aufbau des griechischen Architekten Alexandros Tombazis, die gleiche, die das Projekt der Heiligen Dreifaltigkeit Basilika und dem Architekten Paula Santos unterzeichnet. Lernen Sie den neuen Altar in Fatima Es ersetzt das seit 1982 an der Stelle existiert und beabsichtigt, als Ganzes und jedes seiner Elemente, die auch als Kunstwerk verstanden werden. Vorsitzend die Einweihungsfeier des neuen Raumes wurde Bischof António Marto, Bischof von Leiria-Fatima.

Ler mais em: http://www.cmjornal.xl.pt/nacional/socie...encantados.html

VIDEO von Fatima direkt

http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...uario-de-fatima...

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Der Pilger wurde in der Kirche von Ourem verehrt, für Caxarias am Mittwochmorgen verlassen haben, 39 KOMMENTARE TEILEN1404TWEET 0LESEN SIE SPÄTER SENDENPRINTMEHR ÜBER Ouremkatholische KirchePilgerKirche von OuremFatima-SchreinArmindo JanuarLucinda MiguelAlfredo GonçalvesReligionWunderSonne 2016.05.06 08.22 'Sun Miracle' unerforscht Berichte wurden als nicht relevant angesehen Anfrage zu öffnen. Von Isabel Jordan Beliebte beschreiben 'Sonne Wunder' in Ourem Das Phänomen von etwa hundert Gläubigen in Ourem als die neue "Sonne Wunder" beschrieben wird von der katholischen Kirche ohne jede Untersuchung sein. Nach zu einer Quelle der Diözese Leiria-Fatima, die Konten von denen , die in dem Moment am Mittwochmorgen erlebt, nicht als relevant betrachtet. Was die Gläubigen sagen , sie haben gesehen, sagt die gleiche Quelle, wird ein "Wunder" in dem Sinne sein , mehr breit des Wortes und die aus der geistigen Intensität des Augenblicks entsteht wurde gelebt. wie das CM gestern berichtet, die Gläubigen haben einen intensiveren Glanz der Sonne beschrieben, blinkend und mit hoher Geschwindigkeit gesponnen, als die Pilger nach links Kirche von Ourém. Nicht unterstreicht Quelle der Diözese, "genug , um eine Untersuchung zu öffnen." Aber das Heiligtum von Fatima, in Kontakt mit dem CM , entschied sich nicht zu äußern. Am Tag, versicherte der Pfarrer von Ourem, Armindo Januar Priester das CM nicht gesehen haben "nichts Besonderes". "So sie am Morgen in Ourem, mit der Sonne in der Mutterkirche sind" , verteidigte der Priester. Das Bild verehrt wurde Peregrina über Nacht in der Kirche und am Mittwochmorgen für Caxarias links. Seit 50 Jahren habe ich besuchen nicht die Gemeinde zu dieser Zeit mit Hingabe gelebt wurde. "Vielleicht war es ein Zeichen" , sagte Lucinda Miguel. Bereits Alfredo Gonçalves Auffassung zu sein , "eine Botschaft für uns, wir unachtsam zu Fuß."

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http://www.cmjornal.xl.pt/exclusivos/det...ro_de_1917.html

2016.05.05 01.45 70000 gesehen Phänomen im Oktober 1917 Es gibt nur 13 Fotografien, die zeigen, was in der sechsten und letzten Erscheinung Unserer Lieben Frau von Fatima passiert ist, aber keine zeigt die Sonne.

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2016.11.05 09.30 Kardinal Patriarch von Lissabon präsidiert Feiern in Fatima Internationale Wallfahrt findet 12. und 13. Mai. Der Kardinal Patriarch von Lissabon, Manuel Clemente, den Vorsitz über die internationale Wallfahrt, die an der Heiligtum von Fatima am Donnerstag und Freitag und feiert den 99 Jahrestag der Erscheinungen nimmt. Nach Fatima Sanctuary Informationen wird die Wallfahrt die erste große sein Fest in den neuen Altar des Gebetsraum " , die eine größere Sichtbarkeit auch erneuert Basilika unserer Fatima Lieben Frau vom Rosenkranz ermöglicht." die Arbeit März 2015 ausgezeichnet wurde, dauerte etwa ein Jahr und bestand aus dem Bau des Altars, Ambo ( Kanzel) und den Vorsitz in der EU - Präsidentschaft: "Jeder der drei Teile hat seinen eigenen Charakter und folgt auch einzelne Grundsätze definiert, entsprechend ihrer Funktion und Symbolik" , er weist darauf hin. "Mein Geist jubelt über Gott , meinen Retter" ist das Thema der Wallfahrt, neben den üblichen liturgischen Zeremonien, einschließlich der Annahme von Bild der Jungfrau Peregrina - die von 21 portugiesischen Diözesen des Kontinents mehr als einem Jahr reiste und Inseln, Klöster und Kloster Klöster -. und das Engagement jener Diözesen zu unserer Lieben Frau von Fatima bezieht sich auf das Heiligtum Seite Informationen Wallfahrt offiziell eröffnet am Donnerstag, 12. Mai mit einem in der Kapelle der Erscheinungen begrüssen zu unserer Lieben Frau und die Pilger, geplant für 18.30 Uhr. 21.30 Uhr, in der Wallfahrtskirche, folgt dem Rosenkranz, gefolgt von der Prozession der Kerzen nach dem der Patriarch Kardinal von Lissabon, Manuel Clemente, bei der Messe in den neuen Altar präsidiert. Am Freitag, den 13. Mai die letzte Feier beginnt um 9.00 Uhr, mit dem Rosenkranz in der Kapelle der Erscheinungen. die Prozession zum Altar, Gottesdienst, der traditionelle Segen der Kranken, Weihe und Prozession Abschied Es um 10:00 Uhr folgt. Pilgrimage 12 und 13. Mai eine Reihe von Ereignissen in Verbindung gebracht, einschließlich der Show "Fatima - der Tag der Sonne "getanzt, entwickelt von Vortice Dance Company. die Premiere der Show, reserviert zu Schulen und Hochschulen von Fatima, denen das Heiligtum Einladung angesprochen wird für 14.30 Uhr am Mittwoch und die erste geplant für sexta- Dienstag, um 21.00 Uhr, im großen Hörsaal des Paul VI Pastoral Center, in Fatima. "das ist ein Projekt, das auf die Erscheinungen Fatima konzentrieren und ihre Reflexion in der zeitgenössischen Geschichte, sucht auf ein Bild von der Veranstaltung skizzieren, die das Jahrhundert markiert XX ", liest die Sanctuary Seite. die Show die Arbeit von Choreografen und künstlerischen Leiter Claudia Martins und Rafael Carrico ist und erinnert an die Präsenz von unserer Lieben Frau" ganz in weiß gekleidet, heller als die Sonne "vor den drei Sehern, Lucia, Jacinta und Francisco " , sucht auf eine parallele zwischen dieser Sitzung etablieren [1917] und der heutigen Zeit", sagt er.


Veröffentlicht am 24.05.2016
Die Heilige Messe ist die wichtigste Gottesdienstform. In der Messfeier vergegenwärtigt die Kirche den Tod und die Auferstehung ihres Herrn Jesus Christus. Sie ist – so sagt es das Zweite Vatikanische Konzil – „die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens.“ Über einige Aspekte dieses tiefen Geheimnisses und den richtigen Mitvollzug der Heiligen Messe spricht Volker Niggewöhner in einer neuen Reihe mit Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan.
https://www.youtube.com/watch?v=tvLZzey6y_U

von esther10 10.12.2016 00:32

Die katholische Ehelehre steht auf dem Spiel – Warum der liberale deutsche Katholizismus so gereizt und aggressiv auf den Dubia-Brief an den Papst reagiert
9. Dezember 2016


ZdK-Vorsitzener Thomas Sternberg übte unverhältnismäßige Kritik an Kardinal Meisner
Was ist der Hintergrund für die unverhältnismäßig scharfen Angriffe auf die vier Kardinäle, die in einem Brief den Papst um lehrmäßige Klarheit gebeten hatten?

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Kürzlich erfolgten zwei heftige Attacken gegen den Kölner Kardinal Joachim Meisner. Der Angriff gegen den emeritierten Kirchenmann kam aus kirchlichen Kreisen.

Auf der Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken am 18. November war dessen Präsident Prof. Thomas Sternberg ausfällig geworden gegenüber dem ehemaligen Erzbischof von Köln. Der ZdK-Präsident bezichtigte Meisner laut dem Kölner Stadtanzeiger des „Pharisäertums und der Niedertracht“. Sein Vorgehen sei „schäbig und schlimm“. Er betreibe eine „unaufrichtige Kirchenpolitik“.

Wer ist niederträchtig?

Mit solchen Moral-Geschossen eröffnete der oberste Laien-Repräsentant das Feuer auf den Kölner Kardinal. Der so Betroffene sah sich in den Medien als kirchlicher Buhmann und Bösewicht hingestellt. Schäbige Niedertracht und unehrliches Pharisäertum sind wohl die schlimmsten moralischen Vorwürfe, die einem emeritierten Kirchenmann nachgeworfen werden können.

Was sollte das angeblich kirchenpolitische Verbrechen des Kardinals gewesen sein?
Meisner hatte mit drei anderen Kardinälen einen Brief an Papst Franziskus gesandt, in dem sie in fünf Fragen um Klarstellungen zu mehrdeutigen Stellen im päpstlichen Dokument Amoris laetitia baten. Den halbseitigen Brief veröffentlichten die Unterzeichner, nachdem der Papst auf die Fragestellungen keine klärende Antwort geben wollte.

Es geht bei den „Dubia“ (= Zweifeln) darum, ob bei verschiedenen Aussagen in Kapiteln und Fußnoten des päpstlichen Schreibens die bisherige Lehre der Kirche noch gelten soll. Die Schreiber beziehen sich dabei insbesondere auf moraltheologische und kirchenrechtliche Prinzipien aus den Enzykliken vom heiligen Papst Johannes Paul II.

Konkret lautet die Frage, ob Katholiken bei Bestehen einer sakramentalen Ehe und in zweiter Zivilehe verheiratet gültig die Sakramente der Buße und der Eucharistie empfangen können. Was den Genannten nach bisheriger Lehre der Kirche untersagt war, hat Franziskus anscheinend „in gewissen Fällen“ erlaubt. Im Gegensatz zu den klaren Ausnahme-Bedingungen bei diesen Fällen durch Johannes Paul II. hat Franziskus die Regeln für seine Erlaubnis mehr oder weniger ins Belieben der barmherzigen Beichtväter und des Gewissens der Beichtenden gelegt.

Hat der Papst einen Paradigmenwechsel eingeleitet?

Ein enger Mitarbeiter von Kardinal Schönborn hatte dazu erklärt, der Papst habe für diese Fälle das kirchliche Lehramt außer Kraft gesetzt. Genau an dieser Interpretation setzten die vier Kardinäle mit ihren berechtigten Fragen an, die auch eine Reihe anderer hochrangiger Kirchenmänner schon gestellt hatten.

Sternberg schlägt sich auf die Seite der Interpreten von Amoris laetitia, die von einer klaren Erlaubnis in diesen Fällen ausgehen. Er geht sogar darüber hinaus, wenn er behauptet: Der Papst habe grundsätzlich „einen Perspektivwechsel von einem legalistischen Denken zum Vorrang der gelebten Barmherzigkeit“ vollzogen. Diese Interpretation würde bedeuten, der Papst hätte die im Kirchenrecht konkretisierte, bisher gültige Moraltheologie ausgesetzt – etwa zur Unauflöslichkeit der Ehe.

Sollen kirchliche Lehre und Pastoral auseinanderdriften?

Wenn der Papst nun auf die Fragen im Sinne Sternbergs antworten würde, nämlich als Paradigmenwechsel vom Kirchenrecht zur Barmherzigkeitsmoral, so würde er einer Gegenüberstellung bzw. Trennung von Moraltheologie und Barmherzigkeit, von dogmatischer Lehre und kirchlicher Pastoral zustimmen. Das kann und will der Papst wahrscheinlich nicht.

Die fünf Fragen zielen aber genau darauf, das Verhältnis von Moraltheologie und Kirchenrecht einerseits und Barmherzigkeit und Pastoral andererseits zu klären – etwa mit der Antwort: Wenn die bisherige Lehre gültig bleibt, dann müssen auch die Akte kirchlicher Barmherzigkeit und Pastoral daran orientiert sein und nicht dazu in Gegensatz treten.

Fangfragen, Fallen und Verletzung der Kollegialität?

Gegen diese Klärung und Klarheit läuft Sternberg Sturm. Das ist anscheinend der Hintergrund für seine unmoralischen Ausfälle gegen den Kardinal. Deshalb denunziert er schon allein die Fragestellung als niederträchtig und schäbig, als „Fangfrage und Falle““ für den Papst.

Ihm geht es aber auch darum, den ehemaligen Erzbischof wegen früherer Vorfälle zu desavouieren. Er stellt dessen aktuelle Dubia in Zusammenhang mit einem Brief Ende der 90er Jahre an Papst Johannes Paul II. Damals ging es um die Frage, wie die Beteiligung der Kirche an dem staatlichen Abtreibungssystem in Form der Schein-Beratung moraltheologisch zu bewerten sei. Sternberg bezichtigt noch heute den Kardinal, dass er damals „den mühsam erzielten Konsens der deutschen Bischöfe“ mit seiner Fragestellung „unterlaufen“ habe. Er beschimpft den damaligen Frage-Brief Meisners an den Papst völlig überzogen als „Verletzung der Kollegialität“.

In die gleiche Kerbe wie Thomas Sternberg haute kürzlich der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller. Das Interview des Kölner Stadtanzeigers vom 5. Dezember begann allerdings vergleichsweise sachlich.

Zunächst hatte der Interviewer die Dubia der Kardinäle auf einfache Fragen von Katholiken heruntergebrochen: „Dürfen wiederverheiratet Geschiedenen nun zur Kommunion gehen oder nicht? Die Kritik am Papst lautet, er gebe darauf keine klare Antwort und stifte damit Verwirrung. Stimmt das?“ Die Antwort von Schüller mit einem Wort von Kardinal Kasper vergrößerte zunächst die Verwirrung: „Der Papst ändert nichts an der Lehre und ändert doch alles.“ Alles – also auch die kirchliche Lehre?

Ein Kirchenrechtler scheint Verständnis für die kardinalen Klärungsfragen zu haben …

Doch danach schränkte Schüller ein: Der Papst würde die kirchliche Lehrprinzipien sowie Kirchenrecht und Moral weiterhin hochhalten, gleichzeitig aber eine individuell flexible Pastoral für den Einzelfall fordern. Der Journalist Joachim Frank bohrte nach: „Aber ist es fair vom Papst, die Verantwortung für die Nicht-Anwendung strenger Kirchengesetze den Seelsorgern aufzubürden, statt die Gesetze selbst zu ändern?“

Unmoralische Ausfälle gegen Kardinal Meisner
Unmoralische Ausfälle gegen Kardinal Meisner
Das hielt Schüller für einen berechtigten Kritikpunkt, zumal die Gläubigen dann von Wohlwollen oder Willkür des Seelsorgers abhingen. „Hier wäre der Papst mittelfristig tatsächlich besser beraten, wenn er klarere Regeln für die vielen Katholiken in ‚irregulären Situationen‘ aufstellen würde.“

Schüllers These heißt im Umkehrschluss, dass durch das Papstschreiben keine ausreichend klare Weisungen gegeben sind. Seine Empfehlung an den Papst, Klarheit bei den Richtlinien zu schaffen, trifft sich mit dem Anliegen von Kardinal Meisner.

Man hätte nach diesen Ausführungen erwarten dürfen, dass der Kirchenrechtler Verständnis für den Brief der Kardinäle haben müsste. Doch das Gegenteil ist der Fall:

… doch dann polterte Schüller reflexartig mit einer Schimpfkanonade los

Das Frage-Schreiben der Kardinäle seien „Brandbriefe“ und „Akte der Illoyalität“. Es wären „Briefe mit vergifteten Fragen“, die „einen Keil der Spaltung in die Kirche treiben“ wollten. Der Kölner Kardinal habe sich „in schlechte Gesellschaft begeben“ und sich dadurch „in die Rolle eines Abtrünnigen“ hineinbegeben. Den Frage-Brief zu schreiben sei etwas Unanständiges: „So etwas gehört sich nicht für Christen, geschweige denn für Kardinäle.“ Meisner könne wohl nur in Schwarz-weiß-Kategorien denken, deshalb sei er wohl der „intellektuellen Herausforderung“ nicht gewachsen, sich in der Pastoral auf individuelle Situationen zu orientieren.

Eine solche Breitseite von moralischen Anwürfen erinnert an die „sprungbereite Aggressivität“, die Papst Benedikt in seiner Amtszeit von Seiten der säkularen deutschen Medien feststellen musste.

Es bleibt aber die Frage: Warum reagieren zwei Repräsentanten des liberalen deutschen Katholizismus so gereizt und aggressiv auf einen schlichten Fragebrief an den Papst, der um lehrmäßige Klarheit bittet? Was ist der Hintergrund für diesen unverhältnismäßig scharfen Angriff auf den verdienten Kirchenmann?

Die katholische Ehelehre steht auf dem Spiel

Darauf versucht der Freiburger Theologe Helmut Hoping eine Antwort zu geben. In seinem FAZ-Beitrag vom 7. Dezember stellt er fest: „Mit der Debatte um ‚Amoris laetitia‘ erleben wir weit mehr als einen kirchenpolitischen Parteienstreit.“ Es stünden letztlich eben doch die moralisch-dogmatischen Lehren der Kirche im Fokus, die in dem Dubia-Brief angesprochen sind: Denn „für liberale Bischöfe und Theologen ist die Frage der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Türöffner zur Revision der katholischen Sexualmoral insgesamt.“ Dabei stehe die Lehre vom unauflöslichen sakramentalen Eheband auf dem Spiel.

Mit dem kleinen Schritt, „in gewissen Fällen“ eine Zweitehe zu legitimieren, ist die Tür für weitere Revisions-Schritte aufgestoßen. Denn damit wäre die sakramental besiegelte Ehe von Mann und Frau nicht mehr der ausschließliche Rahmen für gelebte Sexualität. Diese klassische Ehelehre ist seit eineinhalb Jahrtausend das integrale Identitätsmerkmal der katholischen Kirche – im Unterschied zu Orthodoxen und Protestanten. Wenn man diesen klassischen, auf Jesus-Worte gegründeten Lehransatz aufgeben würde, so das Resümee von Hoping, könnte die katholische Kirche wie die protestantischen Denominationen auch eheähnlichen Beziehungen jegliche Art „ihren Segen geben, einschließlich gottesdienstlicher Segensfeiern“.
http://www.katholisches.info/2016/12/09/...papst-reagiert/
Text: Hubert Hecker
Bild: Domradio/Kölner Stadt-Anzeiger (Screenshots)




von esther10 10.12.2016 00:28


" Es geht auch ins Detail darüber , wie Wahrheiten des Glaubens und der Moral kann "niemals ersetzen oder eine andere für nichtig zu erklären."Professoren enthüllte heute , dass sie Franziskus einen Brief ,enthalten Fehler gegen die katholischen Glauben.....

Famed Moraltheologen drängen Franziskus 'mißbraucht' von Amoris Laetitia zu verzichten

Amoris Laetitia , Katholisch , Katholische Kirche , Papst Francis



9. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Zwei bemerkenswerte katholische Professoren enthüllte heute , dass sie Franziskus einen Brief und bat ihn , schickte acht verirrten Positionen zu verzichten , dass in "Unterstützung in Erklärungen oder Auslassungen finden" Amoris Laetitia und "sind oder enthalten Fehler gegen die katholische Glauben."

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...moris-laetitia/

Dr. John Finnis, ein emeritierter Professor für Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Oxford und Biolchini Familie Professor für Rechtswissenschaften an der University of Notre Dame, und Germain Grisez, ein emeritierter Professor für christliche Ethik am Mount St. Mary University, Ko- Autor der 35-seitigen Brief. Es beschreibt genau, wie die Ermahnung für zu befürworten verwendet werden:

die Absolution der Büßer, die einen festen Zweck der Änderung fehlt
die Vorstellung, dass einige Leute zu folgen Gottes Gebote unfähig sind oder manchmal sollte Sünde über die Gebote zu wählen
die Idee, dass es Ausnahmen zu jeder allgemeine moralische Regel
sexuelle Normen aus der Reihe mit der katholischen Morallehre
ein Verständnis der unauflöslichen Ehe als manchmal dissoluble
das Argument, dass eine "katholische Notwendigkeit nicht glauben, dass viele Menschen in der Hölle enden wird."
Der Brief ist "dem Papst Francis, an alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm und dem Rest der Gläubigen" angesprochen und wurde am 21. November gesendet.

Der Brief fragt speziell Franziskus "mißbraucht" der Mahnung zu korrigieren , die zum katholischen Glauben entgegengesetzt sind und nicht "behaupten oder leugnen , dass Lehren in AL qualifiziert werden müssen und begrenzt." Es geht auch ins Detail darüber , wie Wahrheiten des Glaubens und der Moral kann "niemals ersetzen oder eine andere für nichtig zu erklären."

Firm Zweck der Änderung nicht mehr in der Beichte erforderlich?

"Die Frage der Zulassung für den geschiedenen zur Kommunion und wieder verheiratet, ausführlich in den 2014 und 2015 Sitzungen der Bischofssynode diskutiert, beinhaltet die Frage, ob zumindest unter bestimmten Bedingungen, die Priester das Sakrament der Versöhnung sollten den Büßer entbinden, die Zweck der Änderung in Bezug auf einige Sünde in Grab Materie fehlt "Finnis und Grisez schrieb. "Einige katholische Theologen und Pastoren gehalten haben, zumindest implizit, und einige werden ausdrücklich wahrscheinlich halten:

Position A: Ein Priester das Sakrament der Versöhnung die Verwaltung kann manchmal ein Büßer entbinden, die in Bezug auf eine Sünde in ernster Angelegenheit einen Zweck der Änderung fehlt, dass entweder bezieht sich auf seine oder ihre laufenden Lebensform oder seinen gewöhnlichen repetitiv. kann Befürworter deuten darauf hin, dass, wie Büßer anstelle eines Zweck der Änderung drei Bedingungen erfüllen: bereuen für Sündigen (im Blick zu behalten das Ideal, von dem sie kurze fallen); laufenden Buße (ihre laufenden Sünde um ein Gegengewicht); und ein Versuch, anderen Schaden zu mildern (zur Deckung ihrer mit Liebe sündigt für andere). "
"Die Befürworter der Position A wird behaupten, dass AL stark und klar, wenn auch nur implizit, ihre Sicht unterstützt", warnte die Professoren. Sie wies auf die jetzt-berüchtigten Fußnote 351, die manchmal den Sakramenten zugreifen kann, als ein Beispiel eines Teils der Aufforderung die in unrepentent ehebrecherisch Beziehungen schlägt vor, die verwendet werden könnten, um ein solches Argument zu machen.

Finnis und Grisez schrieb:

Sie werden darauf hingewiesen , dass acht früh in Kapitel, das die in betrifft "verschiedene Situationen von Schwäche oder Unvollkommenheit," AL 296 "klar an die ganze Kirche, damit wir nicht den falschen Weg nehmen," macht , dass "Es gibt zwei Denkweisen die wiederkehren in der Geschichte der Kirche: abzuwerfen und wieder einzusetzen. Die kirchliche Weise aus der Zeit des Konzils von Jerusalem, war schon immer der Weg Jesu, der Weg der Barmherzigkeit und der Wiederherstellung. ... Der Weg der Kirche ist nicht , dass jemand immer zu verurteilen; es ist, den Balsam der Barmherzigkeit Gottes ausgießen auf alle , die mit aufrichtigem Herzen danach fragen. ... Für wahre Liebe ist immer unmerited, unbedingte und unentgeltlich. "[326] Folglich besteht ein Bedarf Urteile zu vermeiden , die nicht die Komplexität der verschiedenen Situationen berücksichtigen" und "aufmerksam zu sein, von der Notwendigkeit, zu , wie die Menschen erleben Not wegen ihres Zustandes. "[327]

[ AL ] 297. Es ist eine Frage des Erreichens zu jeder aus, der um jede Person zu helfen , seine richtige Art und Weise der Teilnahme an der kirchlichen Gemeinschaft zu finden und somit durch eine "unverdienter, bedingungslos und unentgeltlich" Gnade berührt wird zu erleben. Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist! Hier bin ich nicht nur von der geschieden und wieder verheiratet, aber jeder, egal in welcher Situation sie sich befinden sprechen.
Doch gegen die Position A "eine pastorale Praxis der katholischen Kirche steht, die die deutliche Spuren von Tradition hat: ein Zweck der Änderung wurde als wesentlich für die gültige Empfang des Sakraments der Versöhnung sowohl in der Kirche und für eine sehr lange angesehen Zeit "Finnis und Grisez begegnet. Sie zitierten Bibelstellen zeigen , "das Erfordernis einer Zweck der Änderung ist sehr stark geerdet in der Schrift." Sie stellten ferner fest , dass Papst Johannes Paul II gab " eine andere besondere pastorale Grund" in Randnummer 84 des Familiaris consortio für die Verweigerung der Kommunion an den geschiedenen und wieder geheiratet: "Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen geführt werden in Fehler und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

"Wenn die geschieden und wieder verheiratet oder andere laufende Sünder in Grab Angelegenheit, die keinen Zweck der Änderung haben, wurden freigesprochen und zugelassen von der Kirche mit der Eucharistie, ihre Tat einzugestehen sie falsch etwas lehren würde: entweder (1) das Grab Materie verzeihlich ist leicht und Todsünden, oder (2), dass Todsünden mit der lebendigen Beziehung zu Jesus kompatibel sind, die incipiently im Abendmahl realisiert wird, aber letztlich durch die Aufteilung in das Leben Jesu mit dem Vater und dem Heiligen Geist, dass wir die beatific perfektioniert Vision ", warnte die Professoren. "Weder (1) noch (2) ist eine bloße falsche Abstraktion, beide sind Fragen von Leben und Tod nicht zeitlich, sondern das ewige Leben und Tod."

Einige Gebote einfach zu schwer zu folgen?

Ein weiterer Vorschlag , dass Amoris Laetitia verwendet werden könnten , zu argumentieren , und dass Finnis und Grisez abgebaut ist

Position B: Einige der Gläubigen zu schwach sind, die Gebote Gottes zu halten; obwohl zu begehen laufenden und gewöhnlichen Sünden in Grab Sache abgefunden, können sie in der Gnade leben.
Dieses Argument der Ermahnung Vorschlag gesichert "über die Menschen" nicht in der Lage "zu" durchführen vollständig die objektiven Anforderungen "eines göttlichen Verbot," könnte sie geschrieben haben. Dies ist jedoch nicht kompatibel mit dem, was die Kirche lehrt, über das Gebet und Glauben, Finnis und Grisez behauptet. Es ist auch "im Widerspruch zu einer feierlichen Definition des Konzils von Trient:" Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes der Einhaltung unmöglich sind auch von einer Person in der Gnade gerechtfertigt und etabliert: er sei verflucht. "

Die Professoren zog dann auf "drei aufeinanderfolgende Abschnitte" von Amoris Laetitia 304 , dass Theologen und Pastoren verwenden zu rechtfertigen

Position C: Keine allgemeine moralische Regel ist ausnahmslose. Auch göttliche Gebote bestimmte Arten von Handlungen zu verbieten sind Ausnahmen in einigen Situationen unterworfen.
Finnis und Grisez reagierte auf Amoris Laetitia 304 , die St. Thomas von Aquin teilweise zitiert, indem er erklärte , dass tatsächlich, St. Thomas "lehrt oft [dass] einige negative Vorschriften (Verbote), die auf das Naturrecht betreffen und durch die göttliche Offenbarung geklärt, auf keine Ausnahmen unterliegen. "

"Johannes Paul bezieht sich auf" die moralischen Gebote in negativer Form in der Alten und Neuen Testament zum Ausdruck gebracht " , und lehrt , dass" Jesus selbst bekräftigt , dass diese Verbote keine Ausnahmen zulassen , und dass "sie verpflichten jedes Einzelnen, immer und unter allen Umständen. Es ist eine Frage der Verbote , die eine bestimmte Aktion verbieten semper et pro semper , ohne Ausnahme, weil die Wahl dieser Art von Verhalten in keinem Fall kompatibel mit der Güte des Willens der handelnde Person ist, mit seiner Berufung zum Leben mit Gott und mit seinem Nächsten , zur Kommunion ' " , fuhren sie fort.

Papst Johannes Paul II Veritatis splendor ( VS ) und "die ungebrochene Tradition ... so klar und deutlich bestätigt ... die Absoluten, in jeder Situation, von bestimmten negativen Vorschriften" , so der Brief. Diese sind "beide verwurzelt in und überprüft durch eine umfassende und sorgfältige Prüfung dessen , was Gottes Offenbarung zeigt seine Barmherzigkeit zu sein. Seine allmächtige Liebe, nicht schwächlich böse Tolerierung aber es kreativ zu überwinden Außerdem VS und die frühere Tradition gleichermaßen lehren , dass die exceptionlessness von die einschlägigen Vorschriften / Normen offenbart sich selbst. " , um die Existenz von eigen bösen Taten in der Lehre, die Kirche die Lehre der Heiligen Schrift übernimmt." (VS 81, siehe auch 29, 49, 52, 67, 82, 110, 114) ".

Gebote nur ein "ideales"?

Die vierte Position unvereinbar mit dem Katholizismus , die Amoris Laetitia verwendet werden könnten , zu verteidigen , ist die Vorstellung , dass Gottes Gebote und Regeln ein "ideales" sind , von denen die Menschen manchmal erforderlich sein können , das Gegenteil aufgrund ihrer "Schwächen" oder "Komplexität" zu wählen , die Gelehrte schrieb:

Position D: Während einige der Gebote Gottes oder Gebote scheinen, dass man zu verlangen, nie einen Akt einer der Arten wählen, auf die sie sich beziehen, diese Gebote und Vorschriften tatsächlich sind Regeln, die Ideale auszudrücken und zu identifizieren, Waren, die man sollte immer dienen und streben nach wie es am besten kann man, da man die Schwächen und eine komplexe, konkrete Situation, die man verlangen kann eine Handlung im Widerspruch mit dem Buchstaben der Regel zu wählen.
"Aber Position D keinen plausiblen Grund hat in früheren Lehramt oder in früheren katholischen Moraltheologie und ist unvereinbar mit allen Lehren in Bezug auf Position erinnert sich:" entkräftet sie. "Jesus hat nie gesagt, dass Gottes Gebote Ideale sind, er unverblümt die Samariterin gesagt, dass sie mit einem Mann nicht ihr Mann (Joh 4, 17-18) lebte, und er angewiesen, die Ehebrecherin nicht mehr zu sündigen (siehe Joh 8,11). "

Und in VS , Papst St. "Johannes Paul eine Warnung vor zu werden verdorben durch hinzugefügt" die Haltung des Pharisäers, "heute" zum Ausdruck vor allem in der Versuch , die moralische Norm zur Anpassung an die eigenen Fähigkeiten und persönlichen Interessen " , " sie zu dem Schluss .

Auch in Bezug auf Position C, der Brief geht weiter, ist

Position E: Wenn man bedenkt, eine der konkreten Situation und persönlichen Grenzen, das Gewissen kann manchmal erkennen, dass eine Handlung einer Art Gegenteil tun sogar zu einem göttlichen Gebot wird man am besten das tun, um Gott zu reagieren, das ist alles, was er fragt, man sollte, und dann zu wählen, dass die Handlung zu tun, sondern auch bereit sein, voll und ganz dem göttlichen Gebot zu erfüllen, ob und wann man so tun kann.

"Position E einen modernen Begriff des Gewissens voraussetzt, der zur christlichen Tradition fremd ist", Finnis und Grisez schrieb. "In der Tradition, das Gewissen ist, seine von Gott gegebene Fähigkeit moralischen Wahrheiten zu erfassen, so dass man in ihr Licht nicht in der Finsternis umhergehen kann, man darf und muß das Gewissen nur folgen, weil es eines der Zugang zur Wahrheit über das Gute ist und das Recht, als in seiner Weisheit Gott es will .... Urteile des Gewissens kann durch die Überprüfung der Richtigkeit der Argumentation und die Wahrheit der Prämissen kritisiert werden. "

Pornographie, Polygamie, Prostitution und anderen sexuellen Sünden auf einmal in Ordnung?

Finnis und Grisez äußerte sich besorgt , dass die folgende säkulare Sicht der sexuellen Ethik verteidigt werden könnte mit Amoris Laetitia :
*
Scalfari schrieb:

Die Antwort von Francis ist deutlich und klar: Es gibt keine Strafe, sondern die Vernichtung dieser Seele. Alle anderen beteiligen sich an der Seligpreisung, die in Gegenwart des Vaters zu leben. Vernichtet Seelen nehmen nicht an diesem Fest; mit dem Tod des Körpers ist ihre Reise beendet. Und das ist die Motivation der Missionskirche: die Verlorenen zu retten.

"Gegen Position H, das Neue Testament und Lehren der Kirche deutlich machen, dass viele menschliche Personen, die in unrepented Todsünde sterben unendliche Strafe in der Hölle durchlaufen," Finnis und Grisez schrieb, eine Fülle von Schriftstellen auflistet.

Die verirrten Sätze Finnis und Grisez aufgelistet , die aus der Lektüre von gezogen werden könnten Amoris Laetitia sind ähnlich wie die Bedenken 45 Theologen über die Ermahnung früher in diesem Jahr angehoben.

Finnis und Grisez beschwor Franziskus " , um ein Ende des Missbrauchs Ihrer Apostolischen Schreiben setzen, Amoris Laetitia , indem Sie die acht Positionen verurteilt oben behandelt und in Bekräftigung als Wahrheiten des Glaubens , die Lehren des Neuen Testaments und Tradition von jedem einzelnen dieser wider fehlerhafte Positionen. "


hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/two-ca...rrant-positions
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Zwei führende Philosophen fragen Papst zu verurteilen Fehler von "Missbrauch" von Amoris Laetitia


http://www.catholicherald.co.uk/news/201...moris-laetitia/

von esther10 10.12.2016 00:28





Beleg der vier Kardinal zu "dubia"

Geschrieben am 2016.12.09 in sinodo2015 .

Auf dem Blog des Vatikan - Experte Sandro Magister ein Dokument ausgestellt, von Wissenschaftlern aus den fünf Kontinenten unterzeichnet, von "dubia" ein Platz für vier Kardinal über all'intepretazione Kapitel VIII Ermahnung Amoris laetitia ermutigend. Der Bericht unten:

http://magister.blogautore.espresso.repu...dinali-al-papa/

Erklärung zur Unterstützung "Dubia" VIER KARDINÄLE

Als Wissenschaftler und Pfarrer der katholischen Seelen, möchten wir unsere tiefe Dankbarkeit und unsere volle Unterstützung für die mutige Initiative der vier Mitglieder des Kollegiums der Kardinäle, ihre Eminenzen Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffara, Joachim Meisner zum Ausdruck bringen.

Sie, wie allgemein bekannt ist, haben formal vier "dubia" vorgelegt Franziskus und sie gebeten, die fünf grundlegende Punkte der katholischen Lehre und die Sakramentenordnung zu klären, die Behandlung von denen in Kapitel VIII der jüngsten Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia", scheint zu sein, in Konflikt mit der Heiligen Schrift und / oder mit der Tradition und den Lehren der früheren päpstlichen Dokumenten, insbesondere der Enzyklika "Veritatis splendor" und das apostolische Schreiben "Familiaris consortio" Papst Johannes Paul II.

Der Papst hat es bisher abgelehnt, um die vier Winde zu reagieren. Aber, da im Wesentlichen, was Sie die Frage, ob die wichtigen Dokumenten erwähnt noch unsere volle Zustimmung erforderlich ist, glauben wir, dass die anhaltende Schweigen des Heiligen Vaters es auf den Vorwurf der Fahrlässigkeit bei der Ausübung des Petrusamtes aussetzen kann seine Brüder von der Bestätigung in Glauben.


Eine Reihe von prominenten Prälaten haben scharf die Forderung der vier Kardinal kritisiert, aber ohne einen Beitrag zur Klärung ihrer relevanten Fragen zu machen. Wir lesen versucht Apostolische Schreiben Interpretation in einer "" Hermeneutik der Kontinuität ", die von Kardinal Christoph Schönborn und Professor Rocco Buttiglione, aber wir haben keine Beweise für ihre Ansicht feststellen, dass die neuen Elemente in" amoris laetitia "nicht auf das göttliche Gesetz verstoßen, sondern nur einzig legitime Änderungen in der pastoralen Praxis und der kirchlichen Disziplin betrachten.

In der Tat, nach Ansicht vieler Kommentatoren, insbesondere Professor Claudio Pierantoni kürzlich in einem historischen und theologischen Studie argumentiert, dass als Folge der weit verbreiteten Verwirrung und Spaltung, die der Verkündung "Amoris laetitia" vergeben wird, die universale Kirche ist Eintritt in seiner Geschichte einen streng kritischen Moment, die alarmierende Ähnlichkeiten mit der großen arianischen Krise des vierten Jahrhunderts hat. Während dieser katastrophalen Konflikt, die Mehrheit der Bischöfe, darunter auch dem Nachfolger Petri, schwankte auf der gleichen Göttlichkeit Christi. Viele nicht vollständig in Häresie fallen; Doch durch Verwirrung oder geschwächten durch Schüchternheit entwaffnet, versuchten sie Formeln Bequemlichkeit oder Kompromiss, im Interesse der "Frieden" und die "" Einheiten ".

Heute erleben wir eine ähnliche Krise metastasiertem, diesmal auf die grundlegenden Aspekte des christlichen Lebens. in Worten zu predigen, die Unauflöslichkeit der Ehe, die schwer sündigen Natur von Unzucht, Ehebruch und Sodomie, die Heiligkeit der Heiligen Eucharistie und die schreckliche Realität der Todsünde Auf der einen Seite sie fortgesetzt werden. Der andere jedoch eine wachsende Zahl von wichtigen Prälaten und Theologen sind Risse oder solche Lehren zu leugnen - und sogar die Existenz der absoluten negativen Verbote, ohne Ausnahme, das göttliche Gesetz, das sexuelle Verhalten regeln - mit ihren übertriebene und einseitige Betonung auf der "Barmherzigkeit", l ' "Seelsorge" und "mildernde Umstände."

Wie der amtierende Pontifex sehr gemischte Signale in diesem Kampf gegen die "Mächte und Gewalten" des Feindes wirft, wird Peter Boot geht gefährlich wie ein Schiff ohne Ruder treiben und in der Tat, die Symptome der beginnenden Zerfall zeigt.

In dieser Situation sind wir der Meinung, dass alle Nachfolger der Apostel eine ernste und dringende Pflicht haben, mit Klarheit und Kraft zu sprechen, die moralischen Lehren klar in der Lehre früherer Päpste und des Konzils von Trient skizzierte zu akzeptieren. Mehrere Bischöfe und ein anderer Kardinal haben bereits die fünf "dubia" zu prüfen, relevant und angemessen erklärt. Wir für unseren Teil, wir hoffen und beten wir inständig inständig, weil viel mehr jetzt öffentlich auf die respektvolle Anwendung der vier Kardinal zum Nachfolger von Peter nicht nur halten, fragt sie seine Brüder auf diese fünf Punkte des Glaubens "zu stärken, die den Heiligen einmal zugestellt wurde und ever "(Judas 1: 3), sondern auch auf die Empfehlung der Karte. Burke, dass, wenn der Heilige Vater so zu tun, um zu scheitern, so die Kardinäle zusammen, wird mit einer Form der brüderlichen Korrektur adressieren, in dell'ammonizione Geist gemacht von Saint Paul der Apostel Petrus in Antiochien (Gal 2, 11).

Wir vertrauen diese ernste Angelegenheit in die Hände und die himmlische Fürsprache der Unbefleckten Jungfrau Maria, Mutter der Kirche und Sieger aller Häresien.

8. Dezember 2016, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis

Msgr. Ignacio Barreiro Carambula, STD, JD, Chaplain und Fakultätsmitglied des Forum Romanum

Rev. Claude Barthe, Frankreich

Dr. Robert Beddard, MA (Oxon et Cantab), D. Phil (Oxon), Fellow Emeritus und ehemaliger Vice Provost von Oriel College, Oxford

Carlos A. Casanova Krieg, Doktor der Philosophie, Professor, Universidad Santo Tomás, Santiago de Chile

Salvatore J. Ciresi MA, Notre Dame Graduate School der Christenheit College, Direktor des St. Jerome Biblical Guild

Luke Gormally, PhL, emeritierter Direktor, The Linacre Zentrum für Healthcare Ethics (1981-2000); Irgendwann Research Professor, Ave Maria School of Law, Ann Arbor, Michigan (2001-2007); Ordentliches Mitglied, der Päpstlichen Akademie für das Leben

Rev. Brian W. Harrison OS, MA, STD, Associate Professor of Theology (im Ruhestand); Päpstlichen Katholischen Universität von Puerto Rico; Scholar-in-Residence, Oblaten der Weisheit Study Center, St. Louis, Missouri

Rev. John Hunwicke, MA, ehemaliger Senior Research Fellow, Pusey House, Oxford (Oxon.); Priest des Ordinariats Unserer Lieben Frau von Walsingham; Mitglied, das Forum Romanum

Peter A. Kwasniewski PhD (Philosophie), Professor, Wyoming Catholic College

Rev. Dr. Stephen Morgan DPhil (Oxon), oeconomus Diözese Portsmouth, Dozent für Sakramententheologie, Mitarbeiterin Mitarbeiter, Maryvale Institute

Don Alfredo Morselli STL, Pfarrer der Erzdiözese Bologna

Rev. Richard A. Munkelt PhD (Philosophie), Chaplain und Fakultätsmitglied, das Forum Romanum

Rev. John Osman MA, STL, Pfarrer in der Erzdiözese von Birmingham, ehemaliger katholischer Kaplan an die University of Cambridge

Dr. Paul Pasqualucci, Professor für Philosophie (im Ruhestand) Universität von Perugia

Dr. Claudio Pierantoni, Professor für mittelalterliche Philosophie in der Philosophischen Fakultät der Universität von Chile, ehemaliger Professor für Kirchengeschichte und Patrologie an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universidad Católica de Chile, Mitglied der International Association of Patrologie

Dr. John C. Rao D.Phil (Oxon.), Außerordentlicher Professor für Geschichte, St. Johns University (New York), Vorsitzender, Forum Romanum

Dr. Nicholas Richardson. MA, DPhil (Oxon.), Fellow Emeritus und Sub-Warden von Merton College, Oxford, und der ehemalige Warden von Greyfriars, Oxford

Dr. Joseph Shaw MA, DPhil (Oxon.), Senior Research Fellow und Tutor im Fach Philosophie an der St. Benet Hall, Oxford University

Dr. Anna M. Silvas FAHA, Adjunct Research Fellow, University of New England, Armidale, NSW, Australien

Michael G. Sirilla PhD, Direktor der Graduate Theologie, Franciscan University of Steubenville, Ohio

Professor Dr. Thomas Stark, Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI, Heiligenkreuz

Rev. Glen Tattersall, Pfarrer, Pfarrei Bl. John Henry Newman, Erzdiözese Melbourne; Rektor, St. Aloysius-Kirche, Melbourne

Rev. Dr. David Watt STL, PhD (Cantab.), Priester der Erzdiözese Perth; Chaplain, St. Philomena-Kapelle, Malaga
http://sinodo2015.lanuovabq.it/documento...ttro-cardinali/

von esther10 10.12.2016 00:26

Der Vorhergehende Bericht von Fr Spadaro.

Fr Spadaro ist nur eine persönliche Fähigkeit zu sprechen: er in dem Interview, dass es sehr klar macht. Aber eine solche Bemerkung von jemand so prominent in der Kirche, deutet darauf hin, dass es wirklich Verwirrung in der Luft ist.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Catholic Herald UK
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ly-eye-opening/

****************************

Hier etwas Wichtiges und Wunderbares...

Hier ein große Hilfe: aus einer Praxis des Mitleides, das aus der Mode gekommen scheint...die geistige Komunion.

http://www.online-translator.com/siteTra...tino-ungaretti/

+


Die geistige Religionsgemeinschaft - Carla D' Agostino Ungaretti...Geistige Komunion...
Durch das Zeichnen auf am 8. September 2015 · 2 Anmerkungen
Reflexionen auf einer Praxis des Mitleides, dasscheint aus der Mode zu kommen...
Carla D' Agostino Ungaretti

Die vollkommene Beschreibung hat mich sehr geschlagen, dass Guido Vignelli fünf Positionen zurzeit vorhanden im Busen der katholischen Kirche betreffs der Aufnahme zum Sakrament von Eucaristia der wieder geheirateten Geschiedenen civilmente, des Arguments gemacht hat, Schäferaktuellkeit zu verbrennen, die ich nicht zögere zu sagen, stört es kleine meine Gelassenheit des katholischen "Mädchens", das im Licht der Bildungsmethoden in der Energie im Zeitalter pre - sessantottina gewachsen ist und den Katechismus von S. Pius X [1] als ein unveränderlicher Bezugspunkt gebildet zu haben.

Offensichtlich, wie wirklich bereits alle diejenigen wissen, die meine periodischen Chats gelesen haben, identifiziere ich mich völlig in der fünften vom Freund Vignelli beschriebenen Position, weil ich denke, dass das Wort des Gottes nur und unveränderlich ist, seitdem Jesus Christus es dem wohl bekannten Eiweiss gesagt hat, das seine Wörter mit dem Wiederaufleben bestätigt. Und doch, dessen Lesen vollkommener Artikel eine weitere Reflexion provoziert hat, die mich zurück mit dem Gedächtnis zum Unterrichten meines alten professoressa der Religion zur Zeit von meinem als alter Klassiker Lyceum hat zurückkehren lassen (als die katholische Doktrin auf der ernsten auch in den öffentlichen Schulen studierte) betreffs einer Mitleidpraxis, die heute scheint, wischt eine Mode, aber dass (jemand sagt) vielleicht civilmente, könnte auch die wieder geheirateten Geschiedenen erlaubt werden: die Geistige Religionsgemeinschaft. Werden alle möglich sein? Ich will uns etwas oben widerspiegeln, ohne zu behaupten, natürlich endgültige Antworten oder, noch weniger, zum Geben des Rates den Vätern Sinodali zu geben, die sich wieder treffen sollen.

Gemäß den alten Spiritualitätsmastern - und bis zum Advent von S. Pius X, der, das Christentum zur häufigen Eucharistic Religionsgemeinschaft ermahnend, ihren Fall etwas auf dem Nichtgebrauch gemacht hat - war die “Geistige Religionsgemeinschaft” eine Praxis, die häufig und mit ihr zu folgen ist, ein Gesetz wusste viel über den Wunsch unitivo zur Herrgegenwart Jesus in Eucaristia: nicht sakramentale aber mystische Vereinigung; nicht allgemein, aber definiert der Glaube und hat sich an der Liebe belebt. Einige wichtige Zeichen zu dieser geistigen Vereinigung mit Christus werden im Neuen Testament verfolgt; zum Beispiel, in der Parabel der Weinrebe und des tralci, in dessen Jesus es mit der Kraft die geistige Notwendigkeit einer vertrauten Vereinigung mit Ihm unterstreicht: "Derjenige, der in mir und mir in ihm bleibt, tut sehr viel Frucht, weil ohne Sie zu mir nichts” (Gv 15, 10) tun kann. Oder:" Hier bin ich zur Tür, und ich schlage. Wenn jemand meiner Stimme zuhört und die Tür mich öffnet, werde ich aus ihm kommen, wird mit ihm und ihm mit mir” (AP 3, 20) zu Abend essen.

Persönlich, wenn ich in der Bedingung einer Frau, vielleicht auch Mutter war, die lebt, dass menschliche Situation und, zusammen mit meinem Partner, ich den brennenden Atemzug fühle, um wieder Christus in Körper, Blut, Seele und Gottheit in der Unschuld und in der Reinheit des Herzens dessen zu empfangen, als beide wir Es zur Zeit unserer Ersten Religionsgemeinschaft, Prinzipien erhalten haben, dass ich Es so beten würde:

“Herr Sie, die Sie in der Tiefe unseres Herzens sehen und uns in den vertrautesten Fasern unseres Wesens kennen, weil Sie uns haben schaffen sollen, sehen Sie auch, wie viel stark ist und ich unseren Wunsch von Ihnen überzeuge. Aber Sie wissen auch, dass wir Sünder sind, die, dennoch den Nutzen in ihrer Schwäche wissend, fortsetzen, das Übel zu tun, und sich mit der Zustimmung der menschlichen Gesetze, aber gegen Ihr ewiges gültiges Gesetz über jedes Mal und in jedem Platz verheiratet haben. Sie wissen auch, dass das heute vielleicht wir wir werden nicht schaffen, einen anderen abzulehnen und auch zu wissen, dass wir uns nicht lösen können, damit wir Kinder haben, die der Bedingung des Lebens ihrer Eltern völlig unschuldig sind, dass sie nur des Lebens und Wachsens fragen, als sie in der Nähe durch beide hatten. Sie wissen, dass sie die Heiterkeit unserer Existenz sind und in ihrem Lächeln es uns fast scheint, dass er Ihre Vergebung kurz sieht, und dass die Gewissheit es von Ihrer Gnade lebt. Dann, Herr, beten wir Sie mit dem ganzen Herzen: erhalten Sie unseren brennenden geistigen Wunsch von Ihnen - dass wir von der Unfähigkeit wissen, das Vereinigen von uns zu Ihnen im Eucharistic Sakrament zu befriedigen - und ihn in ein Gebet umzugestalten: Geben Sie uns die Kraft, in unserer vertrauten Situation, des Annehmens und Übens der Keuschheit, dass, dessen erhabenen Vorteil dort uns ein erhabenes Beispiel Ihre Heiligste Mutter angeführt haben, und, dessen Ihren Heiligen vermeintlichen Vater, mit so viel Herzfreimut, jetzt wir das Eingreifen und den Schutz anrufen. Sie führen unseren Willen, sie lassend, zu Ihrer wohltätigen Inspiration entsprechen, damit ein Tag auch wir, das schlechteste und schwache Ihre Schäfchenwolken, wir Sie und Danke im ewigen im himmlischen Land loben konnten, das am Licht Ihres Gesichtes angezündet ist. Amen”.

Es ist am sichersten, dass dieses Gebet ungehört nicht bleiben würde.


hier geht es weiter

http://www.online-translator.com/siteTra...tino-ungaretti/

.....und Lesermeinung:
2 Antworten zur geistigen Religionsgemeinschaft - Carla D' Agostino Ungaretti
Paola B. hat gesagt:
Am 9. September 2015 zu 3:36
Liebe Cristina, was Tiefe! Der eine Feinheit!
Ich, wenn ich hausen soll, nehme am Rosenkranz und an der Heiligen Einstellung des Frommen Vaters teil,
und zum Moment der Heiligen Kommunion gibt es eine Stimme, die das Gebet dessen rezitiert
Geistige Religionsgemeinschaft, deren ich, ein wenig länger, auch auf meiner Broschüre habe
Gestellt, und rezitiere ich es gern sehr viel.
Dennoch hat es mich einfallen lassen, dass ich es mehrere Male während des Tages rezitieren kann
oder wenn sie im Trainer sind, und es mich im Sinn auch der Frommer Vater hat zurückkehren lassen
dasselbe, das er dann sagte, sagt er vom Drehen häufig mit dem ganzen Herzen während des Tages
Eucharistic Jesus!
Dann dank ihrer werde ich es wirklich tun!!!!

Sein Gebet ist auch für nicht das Ehepaar, das sicher am schönsten
“es würde ungehört nicht bleiben”!!!

DANKEANKER!!!!!!

Sie antworten
Fabio Loprevite hat gesagt:
Am 23. September 2015 zu 21:43
Obwohl nicht das Zurückbringen in diesen Teil der entsprechenden Menschheit zum getrennten / geschieden hat - dass, dennoch, sie übersandt werden wollen - bin ich mit viel Aufmerksamkeit und Bewunderung alles gelesen worden, was geschrieben hat und über Ihren Lauf, dass er sie bis jetzt geführt hat, ist es bis zu diesem bewundernswerten (möglichen) Vorschlag und incitation eines Gebets, das mehr süß für eine Situation / Bedingung wie sie "erweitert" ist".
Ich würde gratulieren und für alle Mut fassen und hoffen wollen, dass, außer ció, was es kommen wird oder weniger immer eine Hoffnung und ein möglicher Weg besteht, auf den nicht Verzögerung darin besteht, dass Sie, auf diesen Brief, pregevolmente versuchen, um anzuzeigen.
Welcher Gott es immer widmet, und dass Die Kirche das Rahsegler” auch darauf “finden kann.

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von esther10 10.12.2016 00:25


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Wintersonnwende - und "Thomastag" - stets am 21. Dezember

Diese Nacht am 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und somit der kürzeste Tag.

Der 21. Dezember ist dem Apostel Thomas gewidmet. Eine der vielen Bräuche besagt, spätestens an diesem Tage sollen alle geliehenen Gegenstände zurückgegeben werden.

Eine weitere Sitte ist das Thomasorakel. Gerstenkörner pflanzte man ein, um aus dem wachsenden Grün das Wetter zu prognostizieren.

Schon immer wurde dieses Datum auch in anderen Kulturen gefeiert:

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