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von esther10 04.06.2018 00:35



BRIEF VON BISCHOF LADARIA MIT ZUSTIMMUNG DES PAPSTES...Rom sagt "Nein" zum Text der deutschen Bischöfe über die Gemeinschaft der Protestanten

Rom sagt "Nein" zum Text der deutschen Bischöfe über die Gemeinschaft der Protestanten
Mit einem Schreiben des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Monsignore Luis Ladaria, und mit Billigung des Papstes hat der Heilige Stuhl angeordnet, den Führer der Deutschen Bischofskonferenz nicht zugunsten des Zugangs zur Deutschen Bischofskonferenz zu veröffentlichen Gemeinschaft der protestantischen Eheleute von Mischehen.

6.4.18 10:50 Uhr

( InfoCatóica ) Bischof Ladaria beginnt den Brief mit der Erinnerung an das Treffen am 3. Mai, um sich mit dem Thema zu befassen. Nach einem Gespräch mit dem Papst am 24. Mai weist der gewählte Kardinal und Präfekt der Glaubenslehre darauf hin, dass der von der Mehrheit der deutschen Bischöfe vorgeschlagene Text erhebliche Probleme aufwirft, zu denen der Heilige Vater gekommen ist zu dem Schluss, dass "es nicht für die Veröffentlichung reif ist".

Die angegebenen Probleme sind:

- Die Frage des Beitritts zur Gemeinschaft der evangelikalen Christen in den interreligiösen Ehen ist ein Thema, das den Glauben der Kirche berührt und eine Bedeutung für die universale Kirche hat.

- Diese Frage hat Auswirkungen auf die ökumenischen Beziehungen mit anderen Kirchen und anderen kirchlichen Gemeinschaften , die nicht unterschätzt werden sollten.

- Die Angelegenheit bezieht sich auf das Recht der Kirche , insbesondere auf die Auslegung von Canon 844 CIC. Weil dies in einigen Bereichen der Kirche eine offene Frage war, waren die zuständigen Dienste des Heiligen Stuhls bereits dafür verantwortlich, eine zeitnahe Klärung dieser Fragen für die gesamte Weltkirche zu bewirken. Insbesondere erscheint es angebracht, dem Diözesanbischof das Urteil über die Existenz eines "unmittelbar bevorstehenden schweren Bedürfnisses" über den Zugang zur Kommunion für Nichtkatholiken zu überlassen.
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http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32402
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Brandmüller: Die deutschen Bischöfe unehrlich sind, indem sie mit Katholiken verheiratet protestantische Gemeinschaft ermöglichen

Kardinal Cordes erinnert daran, dass die Kirche sich immer dagegen ausgesprochen hat, dass Nichtkatholiken miteinander kommunizieren können

Bischof Stefan Oster erklärt den Grund für den Brief, der nach Rom zur Kommunion der Protestanten geschickt wurde

Der Papst bittet die deutschen Bischöfe um Einstimmigkeit über die Gemeinschaft der mit Katholiken verheirateten Protestanten

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32402

von esther10 04.06.2018 00:34

„Allahu Akbar“ als Existenzvernichtung!
4. Juni 2018 Aktuell, Inland 0



In Bitterfeld kämpft eine junge Logopädin um die Existenz ihrer Praxis. Vor einem Jahr zog der muslimische Verein „Al Salam in das Gebäude ein, in dem sie ihre Praxis Plapperkiste“ betreibt. Seitdem wird im Stockwerk unter ihr fleißig Allah angebetet und mit der Ruhe ist es für sie und ihre Patienten vorbei.

An den Tagen, an denen aus dem Koran zitiert wird, kommen bis zu 50 Islamanhänger, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.



„Die Freitagsgebete werden mit Lautsprechern durchgeführt, so dass man sein eigenes Wort kaum versteht. Der gemeinsame Hausflur, durch den auch unsere Patienten gehen müssen, ist mit Fahrrädern und Schuhen zugestellt. Auch Müll wird zurückgelassen“, erzählt Anne Theresa Masslich. Seit Mai vergangenen Jahres vergehe kaum eine Woche ohne Zwischenfälle, so die ehemalige Miss Sachsen-Anhalt. Das habe sie bisher alles erduldet, doch das was am vergangenen Freitag passiert ist, gehe gar nicht, meint die 29-Jährige.

An diesem Tag habe sich einer der Gläubigenin die Haupteingangstür gestellt und weder ihre Angestellten noch ihre Patienten hinein- beziehungsweise hinausgelassen. Das alles ist in einem kurzen Handy-Film zu sehen. Ein Mann im weißen Gewand steht im Eingangsbereich, die Arme ausgestreckt, so dass sich niemand an ihm vorbei traut. Auf Ansprache reagiert er nicht. „Nicht nur ich und meine Angestellten, sondern auch unsere Patienten hatten schlichtweg Angst.“ Deshalb habe man die Polizei verständigt, für die der Mann aus Timbuktu kein Unbekannter ist. Es sei offenbar „psychisch beeinträchtigt“, habe aber bisher keine Straftaten begangen. „Auch am Freitag gab es keine Hinweise auf strafrechtlich relevante Vorkommnisse“,erklärt Polizei-Sprecher Mathias Hoffmann. Daher habe man den Mann aus Mali überredet, nach Hause zu gehen.

Mit diesem Ergebnis will sich Anne Theresa Masslich nicht zufrieden geben: „Denn wir mussten einerseits alle vereinbarten Termine absagen und tragen nun den finanziellen Ausfall selbst. Andererseits wissen wir nicht, ob sich so ein Zwischenfall wiederholt.“ Daher hat die Logopädin mit ihren Angestellten noch am Freitagabend das Gespräch mit dem Vorstand des Vereins gesucht.

Vorstandsmitglied Mjd Alshekh Ali will den Mann aus Mali mit dem weißen Gewand nicht näher kennen: „Er ist bei uns erst vor einigen Tagen aufgetaucht, ich kenne ihn aber nicht. Er ist auch kein Mitglied in unserem Verein.“ Allerdings habe er in der vergangenen Woche an einem Gebet teilgenommen und sei aufgefallen, weil er sich selbst geschlagen hat. Man rief die Polizei.



Auch die erste Vorsitzende Katrin Naumann-Ibrar sieht keine Möglichkeit gegen den „psychisch Beeinträchtigten“ vorzugehen: „Wir haben keine Handhabe, etwas gegen ihn zu unternehmen, kennen nicht mal seinen Namen.“ Einen Tag später veröffentlicht sie eine Pressemitteilung, in der es heißt man habe dem Mann Hausverbot erteilt.

Unabhängig davon stehen für Masslich die Probleme mit dem zugestellten Flur, dem Lärm und dem Müll weiterhin im Raum.

Davon wisse er nichts, sagt Naumann-Ibrar will aber den Korangläubigen ans Herz legen, die Hausordnung zu befolgen. „Wir haben Aushänge in arabischer, englischer und deutscher Sprache angebracht. Es gibt auch einen Ordnungsdienst.“

Logopädin Masslich meint: „Aufgrund der Erfahrung glaube ich leider nicht, dass diese Konstellation dauerhaft funktioniert.“ In einem Punkt sind sich beide Parteien einig: muslimischer Gebetsraum und Logopädie Praxis unter einem Dach sei „sicherlich nicht optimal“.Allerdings scheitere der Kauf einer eigenen Immobilie an den finanziellen Möglichkeiten des Vereins. Hoffnung darauf, dass die Muslime sich vielleicht eine andere Anbetungsstätte suchen, kann sich Masslich vorerst nicht machen. Es fehlt am Geld für den Kauf einer eigenen Immobilie, heißt es.

Der Verein „Al Salam“ war bereits Ende April in die Schlagzeilen geraten. Laut Verfassungsschutz war mit Mohammed S. ein Mann als Imam für den Verein tätig, der bereits aktenkundig geworden ist. Er soll der Hamas angehören und in seinen Predigten islamistische und antisemitische Inhalte verbreitet haben. Nach Aussagen von Katrin Naumann-Ibrar soll er kein Mitglied des Vereins mehr sein. Anwohner hätten ihn jüngst dennoch öfter im Umfeld der Moschee gesichtet, so die Mitteldeutsche Zeitung. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...enzvernichtung/

von esther10 04.06.2018 00:32

ALLGEMEIN


Ciao Bella
Veröffentlicht von David Berger am 4. Juni 2018
Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

„Eines Morgens, in aller Frühe, oh bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao, hat sich ein Zacken, einer neuer Zacken aus Merkels Krone rausgelöst…“

Bravo Italien! Grazie mille! Wieder ein Land weggebrochen. Wieder ein Aufatmen in unseren Kreisen. Hoffnung, die wächst.

Ich bin zuletzt Anfang diesen Jahres durch das ländliche Italien gereist und ich war entsetzt, wie wenige Italiener ich gesehen habe. Dafür jede Menge Migranten, vorrangig schwarzer Couleur, die alle gen Norden strebten.

Überall. Im ganzen Land. Doch die Italiener wären nicht Italiener, hätten Sie nun nicht das einzig richtige getan: sich darauf zu besinnen, dass sie Italiener sind und damit wenigstens zu versuchen sich selbst zu retten. Alles andere wäre Selbstmord gewesen.

Haben sie auch mit ihrem enttäuschten Liebhaber gerechnet? Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es nicht erwarten würde, dass sein angehimmeltes Land es ihm gleich tun und seinen Suizid immer weiter fortsetzen würde. Nun dürfen wir also beobachten – ich gebe zu, ich amüsiere mich auch ein klein wenig dabei – wie der beleidigte, deutsche Selbsthass jetzt auch die ehemalige Geliebte Italien miterfasst, wo es dieses Land wagt, nicht mehr nach der deutschen Führerpfeife tanzen zu wollen, sondern sich stattdessen erdreistet, sich aus dem EU-deutschen Würgegriff zu befreien und zu versuchen, sich seine Souveränität zurückzuholen.

Was tobt der gekränkte, kranke Liebhaber nun, nachdem all‘ seine Versuche gescheitert sind, seine Angebetete mit Schmeicheleien, Ködereien, Drohungen und gar der offenen, dramatischen Ankündigung von Unheil und Untergangsszenarien – sollte sie sich von ihm abwenden – zu erpressen und weiterhin an sich zu fesseln! Doch sie ist standhaft geblieben. Sie hat zu sich selbst zurückgefunden und will jetzt endlich für sich und ihre Kinder sorgen, statt blind und taub im Kanon der Selbstzerstörung weiter mitzuspielen.

Ich habe heute Morgen in den sozialen Netzwerken ein Bild mit den Worten: „L’Italia `e libera!“ zugesandt bekommen und gleichzeitig starre ich auf das aktuelle Titelbild des moralbewussten deutschen Massenmediums SPIEGEL. Ich bekomme Angst, wenn ich sehe, wie weit wir eigentlich schon wieder sind. Es sind wieder einmal die Deutschen, von denen die Italiener sich mit ihrer Wahl befreien wollten und es sind wieder einmal die Deutschen, die unbarmherzig reagieren.

Wie oft habe ich in linksgrünbunten Gutmenschengefilden, aber auch im Hauptstrommilieu erlebt, dass sich des Deutschseins geschämt wird und man am liebsten alles andere als deutsch wäre. Dabei rangierten die Italiener stets ganz vorne in der Liste der Begehrten, wenn sie nicht sogar über viele Jahrzehnte gefühlt die Nummer eins waren, von denen sich die Deutschen die Erlösung aus ihrer emotionalen Verkümmerung und Unsicherheit erträumten. Inzwischen wurden viele Moslems in unser Land geholt, die diesen Erlöserjob erledigen sollen, denn die Italiener und auch andere europäische Völker haben gezeigt, dass sie sich nicht mehr so mies missbrauchen lassen, um die Defizite der deutschen Seele auszugleichen. Nicht mehr benutzen für die Aufgaben, die wir versäumt haben, selbst zu erledigen, nämlich eine gesunde Selbstliebe zu uns und unserem Volk zu entwickeln.

Es geht um Macht und Machtverlust und das setzt bekanntermaßen zerstörerische Kräfte frei. Auch wenn es bislang nur ein Spaghettigalgen ist, der das Spiegelcover ziert und so getan wird, als ob es Italien selbst sei, das sich erhängt, so wandern meine Assoziationen doch unweigerlich in die Zeit, als es gekränkte Deutsche waren, die Blutbäder anrichteten und Italiener in Galgenschlingen hängten, als Italien ihnen ab September 1943 die weitere Gefolgschaft versagte, indem es aus dem deutschen Bündnissystem ausstieg.

Ich frage mich, was in den Köpfen beim Zentralorgan der deutschen Moralapostelgilde eigentlich vor sich geht oder da ob da überhaupt der Kopf benutzt geschweige denn, ein Geschichtsbuch aufgeklappt wird! Ich kann nur sagen: Italien und alle anderen Völker dieses Kontinents passt sehr gut auf und nehmt euch in Acht vor dem verwundeten, gekränkten Köter, der sich Deutschland nennt und dessen Selbsthass und -zerstörungswillen nun auch Euch erfasst hat, da Ihr sein neurotisches Spiel nicht mehr mitspielen wollt.

Als Deutsche, die ihr Volk liebt und die nicht möchte, dass immer weiter marschiert wird, bis alles zerfällt, habe ich deshalb Respekt vor Eurer Entscheidung, sich von uns abzuwenden. Ich begrüße sie ausdrücklich, liebe Italiener, auch wenn es mich sehr schmerzt, dass es wieder einmal mein Land ist, welches blind ins Verderben marschiert und möglichst viele mitreißt, wenn ihm kein Einhalt geboten wird.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus.“ Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus.““ Der italienische Schriftsteller und Partisane Ignazio Silone brachte mit diesen vorausschauenden Worten erschreckend treffend zum Ausdruck, was sich in Deutschland gerade zusammenbraut und was kritische Geister aber auch einfache Polizisten bereits mehr und mehr zu spüren bekommen: ein Faschismus, der sich selbst Antifaschismus nennt und der in der Umarmung mit dem totalitären Islam eine hochgefährliche Mischung bildet.

Aus dem Grundkurs Farbenlehre wissen wir, dass Rot plus Grün nicht Bunt sondern ein sattes Braun ergibt. Buntheit und Vielfalt ereichen wir nur, wenn wir den Farben ihre Abgrenzungen lassen, wenn wir ein Europa der Nationen leben statt alles zusammen zu mischen und einen multikulturellen Einheitsbrei zu fabrizieren.

Viva Italia! Es lebe Österreich! Éljen Magyarországon! Niech żyje Polska!

https://philosophia-perennis.com/2018/06/04/ciao-bella/



von esther10 04.06.2018 00:28

Die Kirche braucht 8 Dinge. Die "Gebote" von Paul VI
Gelsomino Del Guercio | 4. Juni 2018


Der Rat (vor 50 Jahren ausgegeben, aber so aktuell), gute Pastoren zu sein

Die Kirche ist wie ein Schiff, das in einem Meer voller Hindernisse schwimmt. Dann müssen Sie starke und stabile Führer haben, die wissen, wie man sie selbst in den Stürmen steuert, denen sie gegenübersteht.

Paul VI prophezeite die Mission der modernen Kirche in den Jahren des Konzils. Und seine unveröffentlichten Schriften wurden von Pater Leonardo Sapienza , Regent des Päpstlichen Hauses, in seinem Buch "La barca di Paolo", Edizioni San Paolo, gesammelt und veröffentlicht .

Nach Papst Montini gibt es acht Dinge, die eine Kirche im Einklang mit der Zeit verstehen muss, die sie abfangen und sich aneignen kann.

1) Erkennen Sie Stürme und wissen Sie, wie man schwimmt
"Unsere Schiffahrt - sagt Paul VI - ist mit dem immer wiederkehrenden doppelten Problem beschäftigt: die kostbare und immaterielle Last seines religiösen Erbes zu erhalten und in das stürmische Meer dieser Welt einzutreten: zu schweben und zu navigieren ist die gleichzeitige Aufgabe der römischen Kirche , die im Doppelsymbol des Steins und des Schiffes die Dialektik ihrer Aufgaben und Schicksale schön zum Ausdruck bringt ".

"Jetzt - gibt der Papst zu - wer weiß nicht, dass das Meer unserer gegenwärtigen Geschichte mit Winden und Stürmen angeschwollen ist? Dass unser Jahrhundert in voller und gefährlicher Transformation ist? ".

Lesen Sie auch: "Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen". Was hat Paul VI gemeint?
2) Sei dynamisch
Paul VI. Richtete daraufhin eine doppelte Botschaft an die "Führer des Schiffes", dh an die Hirten der Kirche. "Zugehörigkeit zur Kirche - Höhepunkte - ist keine triviale Angelegenheit, es ist eine entscheidende Tatsache im Leben, es ist ein Grundsatz, von dem viele Konsequenzen ableiten , vor denen die Verpflichtung der Treue, die Verantwortung der Gabe des Glaubens und der Gnade, die Pflicht und Energie, der göttlichen Erwählung zu entsprechen ".

"Die zweite Schlussfolgerung ist der Impuls zu Entwicklung, Wachstum und Perfektion. Das Glück, in der Kirche, dem Heilsschiff, zu sein, ermächtigt uns nicht zur Faulheit derer, die glauben, dass sie jetzt von Forschung und Fortschritt auf den Wegen Christi befreit sind ".

Daher ist das christliche Leben "nicht statisch, sondern dynamisch. Die Treue zur Kirche macht uns nicht bewegungslos, sondern spornt uns zu einer fortwährenden inneren Entwicklung an, im Glauben, in der Hoffnung und in der Nächstenliebe und in einer fortwährenden äußeren Tätigkeit in allen möglichen guten Werken ».

Lesen Sie auch: "Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen". Was hat Paul VI gemeint?
Seiten: 1 2 3

https://it.aleteia.org/2018/06/04/la-chi...m=notifications


von esther10 04.06.2018 00:27

4. JUNI 2018
Gott hat dich auf diese Weise gemacht - nicht!
REGIS NICOLL



Laut einem schwulen Opfer des klerikalen Sexskandals in Chile sagte Papst Franziskus: "Du musst glücklich sein mit dem, wer du bist. Gott hat dich so gemacht. "Das ist die Schlussfolgerung vieler Christen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft, deren Geschichten ähnliche Gemeinsamkeiten haben.

Sie wussten, dass sie in jungen Jahren anders waren. Während ihres ganzen Lebens kämpften sie darum, ihre Gefühle zu verbergen und normal zu erscheinen. Nach Jahren der anhaltenden Ablehnung, des niedrigen Selbstwertgefühls und der Depression lernten sie, Homosexualität als Teil von "Wer ich bin" zu akzeptieren. Schließlich gingen sie mit ihrer "wahren" Identität an die Öffentlichkeit.

Zwei Geschichten
In einem Leitartikel für The Huffington Post , Country-Musik-Künstler und bekennender Christian, schrieb Chely Wright über das Aufwachsen im ländlichen Kansas. Als junges Mädchen entwickelte sie durch den Einfluss ihrer christlichen Heimat und Gemeinschaft eine Liebe zu Gott. Es war auch ein neunjähriges Mädchen, das, wie sie sich erinnert, realisierte, dass sie schwul war.

Im Alter von neun? Als ich neun war, hatte ich einige Kenntnisse über die physiologischen Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen, keine Kenntnis der sexuellen Orientierung und was die gleichgeschlechtliche Orientierung angeht ... du machst Witze, oder?

Dennoch glaubte Chely im Laufe der Zeit, dass "Gott mich genau so gemacht hatte, wie ich sein sollte".

In christlichen Kreisen ist Ray Boltz vertrauter. Nach einer zwei Jahrzehnte dauernden Karriere von Nr. 1 Singles, Gold Alben und Dove Awards, Boltz satt, "die Lüge" zu leben. Die Lüge. Trotz einer 33-jährigen Ehe, die vier Kinder hervorbrachte, war der christliche Musik-Superstar schwul. Sagt Boltz,

"Ich habe es seit meiner Kindheit bestritten. Ich wurde Christ, ich dachte, das wäre der Weg, damit fertig zu werden, und ich betete hart und versuchte es 30 Jahre lang und dann am Ende ging ich einfach: 'Ich bin immer noch schwul. Ich weiß, ich bin.' Und ich bin gerade an den Ort gekommen, wo ich es nicht mehr aushalten konnte. "

Boltz spricht von Jahren im verborgenen Leben, von anhaltenden Depressionen, von Therapien, von verschiedenen Psychopharmaka und Selbstmordgedanken. Dann, am 26. Dezember 2004, enthüllte er das lebenslange Geheimnis seiner Familie.

Zu diesem Zeitpunkt erzählt Boltz, "wo ich meine Sexualität akzeptiert habe und wer ich war." Es war auch der Punkt, an dem seine Ehe zusammenbrach. (Innerhalb eines Jahres trennten sich seine Frau und seine Frau; drei Jahre später ließen sie sich scheiden.)

Boltz zog schließlich nach Florida, wo er, wie er sagt, er selbst sein könnte, frei zu date und ein "normales schwules Leben" zu führen. "Wenn Gott mich so gemacht hat", überlegt Boltz, "dann bin ich so gehen um zu leben. Es ist nicht so, dass Gott mich so gemacht hat und er wird mich in die Hölle schicken, wenn ich derjenige bin, für den er mich geschaffen hat ... Ich fühle mich Gott wirklich näher, weil ich mich nicht länger hasse. "

Gemeinsam mit Chely Wright, Ray Boltz und christlichen schwulen Anwälten ist der Glaube, dass unsere Wünsche grundlegend für unser Wesen sind, Teil unserer Gottesverdrahtung. Da Gott uns so geschaffen hat, sind sie nicht nur nicht sündig, sondern geheiligt.

Die Wahrheit ist, dass, während manche Wünsche von Gott kommen - der Wunsch nach Transzendenz zum Beispiel - andere aus einer unbeständigen Kombination von Natur und Erziehung kommen.

Das orthodoxe Christentum behauptet, dass die Schöpfung, so wie Gott sie gemacht hat, ursprünglich gut war und später durch die Rebellion des Menschen verdorben wurde. Heute trägt die ganze Welt die Pathologien eines Virus, der den Planeten Erde seit ungezählten Jahrtausenden infiziert. Wenn also eine Person behauptet, ein unbiblisches Verlangen sei Teil von "wie Gott mich erschaffen hat", dann fügen sie Dysfunktion mit Design zusammen.

Form und Funktion
Ein Axiom in der Architektur ist "form follows function". Das heißt, die Form oder das Design einer Sache hängt von dem Zweck oder der Funktion ab, zu der der Designer dienen wollte. Ein John Deere-Traktor ist zum Räumen und Pflügen von Feldern konzipiert. Ein Daimler Smart-Auto ist für hohe Benzinverbrauch und dichtes Parken ausgelegt. Beide Produkte sind perfekt auf ihre speziellen Zwecke abgestimmt.

Wenn eine Person zufällig ihr Feld mit einem Smart-Auto pflügen oder mit ihrem Traktor in die Stadt pendeln wollte, war das der Wunsch des Besitzers, nicht die Absicht des Designers oder das Design des Produkts ungeordnet. Abgesehen von den moralischen Argumenten über das gleichgeschlechtliche Begehren ist es, allein aus physiologischen Erwägungen heraus, ungeordnet, weil es der Funktion widerspricht, der seine "Form" dienen soll.

Die menschliche Sexualität ist einzigartig, um einen wesentlichen biologischen Zweck zu erfüllen: die Fortpflanzung. Wenn ein Ehemann und eine Ehefrau zusammenkommen, bilden sie auf eine sehr reale Weise eine einzige biologische Einheit durch ihre "Hand in Hand" -Komplementarität. Es ist eine Funktion, die gleichgeschlechtliche Individuen nicht erfüllen können. Sie können den Sexakt nur transformieren, um sich einer sinnlichen Befriedigung hinzugeben.

Sex beinhaltet Vergnügen, aber, wie CS Lewis einmal betont hat, ist das nicht mehr der Zweck des Sex als der Zweck des Essens. In beiden Fällen ist der sinnliche Genuss das Nebenprodukt von Funktionen, die für das Leben und die Fortführung der Spezies unerlässlich sind.

Da die Form der Funktion folgt, ist es vernünftig zu folgern, dass Gott als Meisterarchitekt kein Verlangen in uns einbaut, das nicht mit unserer Form und seinem Zweck übereinstimmt. Außerdem können wir sicher sein, dass alles, was zur gleichgeschlechtlichen Orientierung führt, auch wenn es letztlich auf Vererbung zurückzuführen ist, nicht Gott ist, genauso wenig wie er die Ursache für andere angeborene Störungen, wie Klumpfüße oder Gaumenspalten, wäre.

Das Buch der Natur ist klar: Die "Form, Passform und Eigenschaften" eines Mannes und einer Frau sind komplementär zur Erfüllung einer grundlegenden Funktion des Lebens, die kein einzelnes Individuum oder gleichgeschlechtliches Paar kann. Es ist ein Punkt, dass das Buch der Schrift auch klar ist.

Das Buch der Schrift
Im ersten Kapitel der Genesis bildet Gott zwei Arten von Geschöpfen - männlich und weiblich -, die aus seinem Wunsch geboren wurden, das Universum zu erschaffen und zu füllen. Gott hätte Adam einen männlichen "Helfer" geben können. Stattdessen gab er ihm einen, der so gestaltet war, dass er, wenn er mit ihm in perfektem Einklang stand, das erste dem Menschen gegebene göttliche Gebot erfüllen konnte: "Sei fruchtbar und vermehre dich".

Aufgrund ihrer harmonisierenden Architektur waren Adam und Eva mehr als die Summe ihrer Teile. Denn als sie zusammenkamen, wurden sie eins; aber in ihrer Einheit erzeugte eine dritte und dann eine vierte. Das ist das Geheimnis der biblischen Mathematik.

Gleichgeschlechtliche Kopplungen können dagegen niemals unitär oder multiplikativ sein, weil ihnen dafür die komplementären Merkmale fehlen. Folglich ist der biblische Vorwurf homosexuellen Geschlechts kein religiöses Relikt, das von der modernen Wissenschaft als falsch erwiesen wurde; es ist ein zeitloses Urteil gegen ein Verhalten, das unserem gottgegebenen Design und Zweck widerspricht.

Jesus bekräftigt das menschliche Design im Markusevangelium: "Aber am Anfang der Schöpfung hat Gott sie männlich und weiblich gemacht. Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und mit seiner Frau vereint sein, und die beiden werden ein Fleisch werden. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. "

Das wäre eine günstige Zeit für Jesus gewesen, inklusiv zu sein und die Ehe mit anderen Beziehungskonstellationen (Mann-Mann, Frau-Frau, Gruppen, Mensch-Nicht-Mensch usw.) auszudehnen. Stattdessen erweitert er die Reichweite des Gesetzes. (Offensichtlich hat er die Enthüllungen der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts nicht vorausgesehen!)

In einer Serie von "Du hast gehört ... aber ich sage dir", informiert Jesus seine Zuhörer, dass Ehebruch nicht nur falsch ist, sondern sogar lüsterne Blicke falsch sind. Beachten Sie, dass Jesus diese Lehre nicht auf verheiratete Menschen beschränkt, sondern auf diejenigen, die Wünsche für jemanden außer ihrem Ehepartner haben. Da es für die gleichgeschlechtliche Ehe keine biblische Bestimmung gibt, wäre auch das hemmungslose homosexuelle Verlangen nach Jesu Urteil sündig. (Aber dann wusste Jesus wahrscheinlich auch keine modernen Einsichten aus "persönlichen Erfahrungen".)

Alles, was gesagt wird, Homosexuelle unterscheiden sich als Sünder nicht von anderen. Jeder von uns ringt mit unserem eigenen Menü sündiger Gedanken und Verhaltensweisen. Die Gemeinde soll ein Ort sein, an dem wir weder in unseren Sünden (was auch immer sie sein mögen) bestätigt noch für sie verurteilt werden; aber ein Ort, an dem wir uns auf dem lebenslangen Weg der Transformation zusammenschließen, die Anziehungskraft der Sünde überwinden, wenn auch schrittweise und unvollständig, durch die heiligmachende Gnade des Heiligen Geistes und die fürsorgliche Gemeinschaft des Glaubens.

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist ein Detail aus "Idyll, Ancient Family", das nach 1860 von William Bouguereau gemalt wurde.

Verschlagwortet mit Homosexualität , menschliche Natur , Bedeutung von Sexualität , Fortpflanzung , gleichgeschlechtliche Anziehung
https://www.crisismagazine.com/2018/god-made-way-not
+
https://www.crisismagazine.com/tags/corpus-christi

von esther10 04.06.2018 00:24

EIN PETER FÜNF


"Mein Land muss wissen, dass Gott so schön ist" -FSSP feiert 500 Jahre mexikanischen Katholizismus
06.04.18 12:01 UHR von Pater Daniel Heenan

Am 3. Mai 1518, dem Fest der Erfindung des Heiligen Kreuzes, landete eine spanische Expedition aus Kuba unter dem Kommando von Juan de Grijalva an der Küste der Insel Cozumel. Obwohl sie wegen der Feindseligkeit der Eingeborenen nicht lange bleiben konnten, konnte Pater Juan Díaz, ein Diözesanpriester aus Sevilla, die erste Messe im heutigen Mexiko feiern.

P. Diaz später starb als Märtyrer in den Händen der Kannibalen Eingeborenen, aber nicht vor, zu taufen, mit Hilfe von mehreren Kollegen, 1,100,000 Seelen. [1] Fast ein Jahr später, die berühmte Expedition von Hernán Cortés, landete mit etwa 600 Spanier auf dem Festland von Mexiko in Veracruz, so genannt, weil die Spanier am Karfreitag 1519 landete Es wäre etwas mehr als zwei Jahre dauern Um das Aztekenreich zu stürzen beginnt die bemerkenswerte Geschichte des katholischen Mexiko. [2]

Vom 4. bis 6. Mai 2018 fand auf der Insel Cozumel das Fest zu Ehren des 500. Jahrestages der ersten Messe in Mexiko statt. Die Priesterbruderschaft von San Pedro hatte die Ehre, eine feierliche Messe in der Pfarrkirche in der Nähe des Ortes der ersten Messe in Mexiko zu feiern, nach demselben Ritual, in dem Pater Juan Díaz vor 500 Jahren dort eine Messe dargebracht hatte. Heutzutage ist Cozumel hauptsächlich ein Touristenziel. Und die Messe, für viele, die vorbeikamen, war eine andere merkwürdige Anziehungskraft. Nach der Messe gab der frisch ordinierte Pater James Smith, FSSP, seinen ersten priesterlichen Segen, und die Reliquien der Märtyrer von Cristero, die aus dem FSSP-Apostolat in Guadalajara gebracht wurden, erhielten einen Segen.

In Orten wie Mexiko, die eine solch glorreiche katholische Geschichte haben, aber gleichzeitig, Jahr für Jahr, scheinen sie große Mitgliederverluste zu erleiden, es scheint, dass ein Funke neu entfacht werden muss. Gott bewahre, dass das Heldentum von Männern wie Cortés und Pater Juan Díaz vergeblich ist. Was für eine Schande wäre es, wenn das Land, das sie bei der Eroberung Christi unterstützt haben, säkularisiert, protestiert oder zum Heidentum zurückkehrt, aus dem er gerettet wurde.

Eine Neuevangelisierung ist unbedingt notwendig. eine Neuevangelisierung vielleicht, die die Methoden benutzt, die vor 500 Jahren so wirksam waren. Es wäre schwierig, einen weiteren Moment in der Geschichte der Kirche zu erkennen, wenn es eine so beeindruckende und vollständige Bekehrung einer ganzen Stadt wie in Mexiko gegeben hätte. Und es war weniger als vor hundert Jahren, als das Land mit dem Blut so viele Märtyrer getränkt wurde, sowohl Geistlichen und Laien, die die schimpflichsten Folter, anstatt dass sie geschnappt Massen leiden bevorzugt.

Heute dagegen wachsen in Mexiko mehrere Sekten rapide, Ignoranz des Glaubens herrscht und die Praktiken der neuen Ära und des Okkulten nehmen zu. An meinem letzten Tag in Yucatan habe ich die Messe in einer kleinen Kapelle in der Touristenstadt Playa del Carmen gefeiert. Die Kapelle hat ein transparentes Glasfenster hinter dem Altar, so dass man massenhaft ad orientem feiertBlick auf den Ozean, wo der katholische Glaube vor fünf Jahrhunderten zum ersten Mal aus dem Osten kam. An diesem Tag wurde meine Erinnerung in der Messe von einer Gruppe von Menschen gestört, die als Inder verkleidet waren und heidnische Tänze für Touristen darstellten. Nach 500 Jahren kann man nicht anders, als sich zu fragen, ob die Dinge den Kreis geschlossen haben. Wie hätte Cortés auf ein solches Spektakel reagiert? Es ist jedoch immer noch klar, dass viele Mexikaner noch geistig hungrig sind. Der Katholizismus hat tiefe Wurzeln in dieser Kultur, die schwer vollständig zu beseitigen sind.

Nach den Ereignissen in Cozumel ging die Missionsgruppe, bestehend aus vier Priestern und sieben Laien, in den Norden und ins Landesinnere. Mit der Hilfe von Una Voce Mexico haben Gruppen von Gläubigen in den Städten Mérida und Campeche um die Feier der traditionellen Messe gebeten, und jetzt kommen wir, um sie anzubieten. Der Pfarrer der Pfarrei Santa Lucía in Mérida, wie so viele Priester in Lateinamerika, sagt jeden Sonntag sechs oder mehr Messen. Deshalb war er glücklich, dass vier Männer mit Soutanen kamen, um zu helfen. Ohne zu zögern fragte er uns, ob wir am Sonntag mehr über die Messen der Pfarre sagen und ihm bei den Geständnissen helfen wollen. Wir akzeptieren gerne. Die kleine Kapelle war zu voll für die feierliche Mittagsmesse und Menschen standen erstaunt an der Tür.

Nach der hl. Messe und dem Segen mit den Reliquien der Märtyrer von Cristero drückten die Gläubigen ihre Dankbarkeit aus und flehten uns an, unverzüglich nach Merida zurückzukehren, der Stadt, die die erste Kathedrale des kontinentalen Amerikas beherbergt. In dieser Nacht machte ein Teil unserer Missionsgruppe noch zwei Stunden weiter westlich nach Campeche, wo eine andere gesungene Messe angeboten wurde. Auch dort waren die Menschen sehr dankbar, und der Priester, der uns in seiner Pfarrei empfing, drückte seinen Wunsch aus, regelmäßige Besuche zu machen.

Was für ein Segen, dass ich an dieser Pilgerreise zum 500. Jahrestag des Katholizismus in Mexiko teilnehmen durfte! Es ist immer schockierend, und etwas, das ich in verschiedenen Teilen Lateinamerikas erlebt habe, die Freude der Menschen zu sehen, die die Schönheit der Traditionen der Kirche zum ersten Mal oder zum ersten Mal seit langer Zeit erleben. Es ist ein Zeichen großer Hoffnung und Möglichkeit. Es ist offensichtlich, dass es unter vielen Menschen einen großen Hunger nach einer Erfahrung ihres Glaubens gibt, die gleichzeitig transzendenter und solider ist. Als Mann traf ich vor kurzem, der wurde in Mexiko geboren und aufgewachsen, sagte sie mit Tränen in den Augen nach einer Messe, die ich in seiner Pfarrei gefeiert: „Ich wusste immer, dass ich war katholisch, aber bis ich die traditionelle Messe fand ich nie realisiert dass meine Religion schön war, dass Gott schön ist und so sein muss.

In gewissem Sinne ist der Zustand des spirituellen Hungers jetzt sehr ähnlich, wie es vor 500 Jahren der Fall war, und genau diese innere Sehnsucht, genährt von göttlichem Eingreifen, erlaubte solch eine fruchtbare Ernte der Bekehrung.

Für diejenigen, die die Missionsarbeit der FSSP in Mexiko unterstützen möchten, besuchen Sie http://www.missiontradition.us/ oder ihre Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/FSSPMexico/.

HINWEISE:

[1] Gedenktafel an der Stelle der ersten Messe, die in Mexiko gefeiert wurde, San Miguel Cozumel.
[2] Mexiko, Land der Vulkane, Kindle 28-62.
(Übersetzung: Rocío Salas, Originalartikel )

hier geht es weiter, viele Fotos
https://adelantelafe.com/mi-pais-necesit...cismo-mexicano/

von esther10 04.06.2018 00:21

4. JUNI 2018


Fronleichnam und die moderne Welt

JOHN M. GRONDELSKI
Auf den ersten Blick scheint das Fronleichnamsfest in erster Linie ein innerkirchliches Fest zu sein: Was glauben wir an den Leib und das Blut Christi? Es gab einmal (vor allem in religiös homogeneren Gesellschaften), dass der innere Glaube sich äußerlich äußerte öffentliche Prozessionen mit der Eucharistie. An einigen Orten (z. B. in Polen) ging der öffentliche Ausdruck nie verloren; in anderen wie den Vereinigten Staaten behauptet sie sich (re) an verschiedenen Orten.

Es ist gut, dass wir unseren eucharistischen Glauben äußerlich zum Ausdruck bringen, weil das Fronleichnamsfest einige der Kernprobleme, mit denen die moderne Welt zu kämpfen hat, deutlich hervorhebt.

Es scheint mir, dass das Kernproblem der Eucharistie durch diese einfache Frage beleuchtet wird: Was ist es? Ist es wirklichder Leib und das Blut Jesu Christi, wahrer Gott und wahrer Mensch? Oder werden diese Gläubigen getäuscht, indem sie ungesäuertes Brot mit einer Person verwechseln? Und wie ist Jesus in diesem Brot überhaupt "gegenwärtig"? Hat sich diese Realität verändert, und wenn ja, wie? Transsubstantiation bedeutet, wie die Katholiken es verstehen, dass die "Substanz" des Brotes und Weines in den Leib und das Blut Christi verwandelt wird. Protestanten, die die Transsubstantiation ablehnen, wenden eine Vielzahl von Erklärungen an, die zum größten Teil darin enden, die Realität der Gegenwart Jesu zu negieren. Während einige Lutheraner eine der katholischen Theologie ähnliche eucharistische Theologie pflegen, ist selbst ihr Denken nicht in jeder Hinsicht vollständig vereinbar (was die Frage aufwirft, was die deutschen Bischöfe deutschen Protestanten mit ihren katholischen Mitbürgern "teilen", wenn sie Interkommunion vorschlagen ). Die meisten Protestanten haben jedoch die Gegenwart Jesu auf eine "mystische" oder "symbolische" Realität reduziert, die wir genauer über die Realabwesenheit sprechen, eine Realität, die durch die Tatsache belegt wird, dass man, wenn man das protestantische Spektrum in Richtung niedrigerer Kirchengemeinschaften überschreitet Häufigkeit der Eucharistiefeier sinkt. In der calvinistischen Tradition wird zum Beispiel die "Eucharistie" vierteljährlich klassisch gefeiert.

Ich möchte mich auf den Begriff "Real Presence" konzentrieren.

In seiner Enzyklika über die Eucharistie Mysterium fidei, Bl. Paul VI. Schrieb, dass "die Art, wie Christus in diesem Sakrament gegenwärtig wird, durch die Umwandlung der ganzen Substanz des Brotes in seinen Leib und der ganzen Substanz des Weins in sein Blut ist, eine einzigartige und wirklich wunderbare Bekehrung, die der Katholik Die Kirche nennt passend und richtig Transsubstantiation. "Der verstorbene Papst bestand darauf, dass diese Umwandlung" ontologisch "sei, die Eucharistie sei" nicht das, was vorher war, sondern etwas ganz anderes; und nicht nur in der Einschätzung des Glaubens der Kirche, sondern in Wirklichkeit "(Nr. 46, Hervorhebung von mir).

Zwei Dinge verdienen unseren Kommentar. Was passt zur Transsubstantiation? Und wo liegt die Veränderung in der Realität?

Wir brauchen die Sakramente, aufgrund derer wir sind: körperlich-spirituelle Kreaturen, gefangen in Raum und Zeit. (Ich erkenne an, dass die Ursprünge meines Ansatzes in der frühen fundamentalen Sakramententheologie der umstrittenen Theologen Karl Rahner und Edward Schillebeeckx liegen, zu denen ich den Personalismus von Karol Wojtyła verschmolzen habe. Nimm, was heilbar ist, und werfe den Rest weg.) Gott ist ewig und unendlich: wir sind nicht. Wenn Gott sich uns offenbaren will, muss er dies auf unserer Seite tunBegriffe, nicht weil Gott nicht allmächtig ist, sondern weil wir begrenzt sind. Ein Radiosender kann über das gesamte Funkspektrum senden, aber er ist nicht besonders nützlich, wenn er nicht auf der Frequenz sendet, die mein kleines Radio aufnehmen kann. Es ist nicht so, dass der Sender nicht fähig ist; aber der Sender muss mit der (begrenzten) Kapazität des Empfängers übereinstimmen.

Deshalb wurde Gott Mensch. Jesus Christus, das Sakrament der Gegenwart Gottes, macht den ewigen Vater in greifbarer, sinnlicher Form in Raum und Zeit für den Menschen sichtbar. Jesus ist, wie Schillebeeckx es nannte, "das Sakrament der Begegnung mit Gott".

Indem Jesus Mensch wird, nimmt er auch unsere menschlichen Grenzen an, vor allem die Grenzen von Raum und Zeit. Wie also ist er, der vor zweitausend Jahren auf den Straßen Palästinas gewandelt war, mir in Raum und Zeit in Amerika im einundzwanzigsten Jahrhundert zugänglich? Jesus bleibt zugänglich, ist uns gegenwärtig in der Kirche, die sich über das Raum-Zeit-Kontinuum erstreckt und in der Christus "immer bis zum Ende der Welt" wohnt (Matthäus 28:20). Und die Kirche erreicht mich, ein körperlich-geistiges Geschöpf, hier und jetzt in den sieben Sakramenten.

Jesus offenbart sich mir nicht als ein Satz, eine Theorie, eine Idee. Die Beziehung, die Jesus mit uns sucht, ist persönlich: Wie Papst Benedikt XVI. Uns regelmäßig erinnerte, ist Jesus eine Person, kein Vorschlag. Aber der einzig richtige Weg für Personen, sich zu beziehen, ist als Person, nicht als etwas. Und Menschen sind zumindest in diesem Punkt der Heilsgeschichte des Menschen auf der Erde an Raum und Zeit gebunden.

In der Eucharistie begegnet Jesus uns als Person, nicht als etwas. Was wir in der Eucharistie empfangen, ist die reine und reine Person Jesu Christi. Christus ist keine Person im Brot (lutherische Konsubstantiation, die Zwingli zu Recht als Luthers "Brotgott" bezeichnete). Er ist noch weniger das Symbol oder die Erinnerung an eine Person (à la Zwingli und niedriger Protestantismus), so dass wir, statt mit einem anderen Kontakt zu haben, eine Bildpostkarte "an dich denken" erhalten. Noch weniger ist Christus ein Wortspiel, wo Jesu Gegenwart so "mystisch" (à la Calvin) ist, dass man sich wirklich fragen muss, welchen realen Kontakt diese ätherische "Präsenz" mit Fleisch-und-Blut-Menschen haben kann. Nein, die katholische Transsubstantiation gibt uns die Begegnung von Person zu Person, und deshalb ist sie so "passend".

In der Eucharistie ist Jesus wirklich hier. Der Mann, der vor zwei Jahrtausenden in Bethlehem geboren wurde, ist die gleiche Person, die 2018 in New Jersey zu mir kommt. Weder Raum noch Zeit trennen die Person Christi und die Person des Kommunikanten. Jesus kommt greifbar, konkret, an einem bestimmten Datum an einem bestimmten Ort, begegnet mir in der Art und Weise, wie ich als eine Person bin, deren Wissen von meinen Sinnen kommt, in Ort und Zeit existiert. Das ist "passend", weil der Eine, der liebt, beschließt, dem Geliebten wie dem Geliebten zugänglich zu sein.

Und das bedeutet, Jesus kommt „Körper, Blut, Seele und Gottheit.“ Jesus hat nicht gesagt: „Das ist ein Andenken an mich“ oder „dies ist eine Erinnerung an mich“, oder „das ist meine geistige Präsenz.“ Er sagt: "Das ist mein Körper", und ich nehme ihn bei seinem Wort, weil Menschen in dieser Welt anderen Menschen durch die Realität ihrer fleischgewordenen Körper begegnen.

Deshalb ist Corpus Christi für die Moderne relevant.

Der moderne Mensch flieht in der Tat aus dem Körper. Er möchte sagen, dass er sexuell liebt und wie er das Leben gibt, hat nichts mit dem Körper zu tun. "Elternschaft" in einer Welt künstlicher Reproduktion ist so symbolisch und ätherisch am Körper verankert, wie Jesu "Gegenwart" mit der Eucharistie in Calvin verbunden ist. Es gibt eine Art von "Verbindung", aber wir können es nicht erklären, auch wenn wir auf den Worten bestehen, die keine innere Bedeutung haben. Die calvinistischen Prediger wiederholen auch in ihren Kommunionsdiensten die Worte der Institution: "Dies ist mein Körper", auch wenn sie theologisch bestreiten, was sie wörtlich sagen. Es ist so etwas wie eine zeitgenössische revisionistische Sexualethik, die Lippenbekenntnisse als "offen für das Leben" und "kreativ" erweist, während sie Empfängnisverhütung fleißig einsetzt und rechtfertigt.

Der moderne Mensch will keinen wirklichen Kontakt. Er rühmt sich mit 20.000 "Freunden", die er noch nie auf Facebook gesehen hat, aber es ist wahrscheinlich schwer, viele zu identifizieren, die er sieht. Er hält "Kontakt" mit Menschen, indem er gelegentlich asynchron online mit ihnen spricht und vorgibt, dass die gelegentlich synchronisierten Monologe eine "Konversation" darstellen. Er ist glücklich, seinen imaginären "Freund" zu haben, solange er niemanden berühren und berühren muss echt. Der moderne Mann erinnert uns an die Klage, die vom Geist der Weihnachtsvergangenheit über den kleinen Ebenezer Scrooge, der am Weihnachtstag in seinem Internat aufgegeben wurde, nach der George C. Scott Adaption aus dem Jahre 1984 erinnert. Als Scrooge versucht, zu rationalisieren, dass der Junge Ali Baba und den Bräutigam des Sultans hatte, wird er daran erinnert, dass dem Jungen "ein echtes Kind fehlt, mit dem er sprechen kann". Keine lebende Person. "

Schließlich erinnert uns Mysterium fidei daran, dass die Veränderung der Eucharistie ontologisch ist: Die Veränderung liegt im Brot und im Wein, nicht wie wir über Brot und Wein denken. Auch wenn die Transsubstantiation ein Wunder ist, baut die Gnade auf die Natur auf: Auch hier ruht die Eucharistie in einer realistischen Metaphysik. Realität ist Realität, selbst wenn sie durch Gnade verwandelt wird. Was Brot und Wein waren, haben eine objektive neue Realität, nicht nur eine neue Bedeutung, die wir ihnen zuschreiben.

Bedenken Sie, wie dies mit dem modernen Verstand verglichen wird, der den Begriff der Ehe verdreht hat, indem er darauf beharrte, dass der Ehe eine innere Realität fehlt (Einheit, Geschlechtsunterschied, Dauerhaftigkeit, Fruchtbarkeit). Die Ehe ist nicht etwas mit einer inhärenten Realität, sondern etwas, dem eine Bedeutung zugeschrieben wird. Für niedrige protestantische Kirchen (zB Baptisten) hört die Eucharistie sogar auf, ein Sakrament zu sein. Es ist eine "Verordnung", etwas, was wir tun, weil Gott, der allmächtig ist, uns befiehlt, "dies in Erinnerung an mich zu tun", mit keiner Bedeutung mehr als das, eine Form ohne Inhalt. Zumindest die klassische protestantische Reformation ging von den Gasen des Glaubens an einen allmächtigen Gott aus: Unsere agnostische Welt, die den allmächtigen Gott verdrängt hat, hat den Menschen stattdessen zum Schöpfer des Sinnes apotheosiert. Also, fünf Richter können "heiraten", was immer sie deklarieren. Das einzige Problem: Gott, als Schöpfer von Bedeutung nach dem Nominalismus unter den frühen Protestanten, war allwissend. Der Mensch ist nicht.

Was wir an die Eucharistie glauben, sagt uns viel darüber, was wir von unserer modernen Welt halten. Wenn wir denken, dass die Realität nicht der realen Welt innewohnt, sondern ihr nur von außen zugerechnet wird, können wir ein Stück Brot "Jesus" nennen und Adam und Steve "verheiratet". Wenn der Körper für dieselbe Realität irrelevant ist , dann können wir Jesus "mystisch" in Brot für die calvinistische Tradition präsentieren, und Eltern "mystisch präsent", weil sie für ein Kind bezahlt haben, das die Gameten eines anderen Menschen und noch den brütenden Körper eines anderen benutzt. Und wenn Dissidenten "katholische" Theologen darauf hinweisen wollen, dass Katholiken Empfängnisverhütung wie ihre nichtkatholischen Nachbarn akzeptieren, sollten wir vielleicht fragen, ob dies auch mit der Verwirrung über die Realpräsenz in unserer anämischen Katechese einhergeht.

Corpus Christi hat eine Menge über die Welt zu sagen, in der wir leben.

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist ein Detail aus "Das letzte Abendmahl" von Pascal Adolphe Dagnan-Bouveret (1852-1929).

Verschlagwortet mit Corpus Christi , Heilige Eucharistie , Real Presence
https://www.crisismagazine.com/2018/corp...ti-modern-world

von esther10 04.06.2018 00:20

Für Merkel existiert Deutschland als souveräner Staat nicht mehr
4. Juni 2018 Brennpunkt 1 Comment
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Merkel spricht in ihrem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) über die EU, die sie nicht etwa als Staatengemeinschaft, sondern bereits als Staat zu betrachten scheint. Deutschland als souveräne Nation taucht in ihrem Denken nicht mehr auf. Nicht umsonst betonte Emmanuel Macron am Wochenende, er sähe „Merkel auf dem Frankreich-Kurs“.

Für die Kanzlerin stehe entsprechend auch nicht mehr die Weiterentwicklung deutscher Technologien im Vordergrund, sondern ausschließlich „deutsch-französische“, so die Feststellung von Alice Weidel (AfD) in ihrem Facebook-Statement. „Statt als souveräner Staat eine Führungsrolle im europäischen Wettbewerb einzunehmen, will Merkel deutsche Errungenschaften in Wissenschaft, Technologie und Innovation an solche Länder verhökern, die „Nachholbedarf haben“. Zum Europäischen Währungsfonds (EWF) befragt gibt Merkel zu Protokoll, dieser solle die „Schuldentragfähigkeit der Mitgliedsstaaten bewerten“, ganz so, als ob solche Vorgaben nicht längst existierten.


Die „tragfähigen Lösungen“, von denen die Kanzerlin bezüglich Griechenland und der Euro-Krise spricht, sind darüber hinaus nichts anderes als Makulatur. Die griechische Wirtschaft, die seit 2008 um 25% zurückgegangen ist, wird mit einem Miniwachstum von 1,4% nicht wiederbelebt, im Gegenteil hat bis heute keines der aufgelegten Programme gefruchtet. Tragfähige Lösungen sehen anders aus, Griechenland ist nach wie vor ein wirtschaftliches Entwicklungsland.

Auch in der Flüchtlingspolitik gibt es für Angela Merkel keinen deutschen Staat mehr. Stattdessen soll in der „Endausbaustufe“ eine „gemeinsame europäische Flüchtlingsbehörde“ entstehen, die selbst über Asylanträge entscheidet. Angesichts des Resettlement-Programmes der EU, das nicht temporären Schutz bietet, sondern auf die Neuansiedlung von Millionen kulturfremder Migranten setzt, ein mehr als erschreckendes Vorhaben.

Angela Merkel hat in ihrem FAS-Interview mehr als deutlich gemacht, dass sie jegliche Souveränität abzugeben bereit ist, die Bundesregierung folgt ihr bereitwillig. Wenn Merkel & Co. nicht endlich gestoppt werden, ist Deutschland in wenigen Jahren jeglicher eigener Entscheidungen beraubt“.

Hier das Interview Merkels – leider noch hinter einer Bezahlschranke versteckt: http://www.faz.net/…/kanzlerin-angela-merkel-f-a-s-intervie…

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...el-deutschland/


von esther10 04.06.2018 00:18

Ein Mann seines Wortes ... Aber sein Wort ist das Problem!
CFN Blog , Matt Gaspers
2. Juni 2018


"Eine Diktatur erfordert drei Dinge: einen Mann, eine Idee und ein Gefolge, die bereit sind, für den Mann und die Idee zu leben und wenn nötig für sie zu sterben. Wenn der Mann fehlt, ist es hoffnungslos; wenn die Idee fehlt, ist es unmöglich; Wenn das Folgende fehlt, ist die Diktatur nur ein schlechter Witz. "

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...Man+of+His+Word

So sagte Joseph Goebbels, der "Minister für öffentliche Aufklärung und Propaganda" für Nazi-Deutschland von 1933-1945. Zu seiner Liste von drei Voraussetzungen für eine Diktatur würde ich einen offensichtlichen vierten hinzufügen (angesichts seines Büros, ich bin überrascht, dass Goebbels es nicht erwähnt hat): Propaganda . Damit ein Mensch und seine Ideen - besonders wenn der Mensch und / oder seine Ideen schlecht sind - eine Anhängerschaft aufbauen, ist es notwendig, eine positive Erzählung zu propagieren , die typischerweise eher die Emotionen als den Intellekt anspricht und die auslässt unbequeme Wahrheiten.

Propaganda

Das fasst den neuen Film Papst Franziskus: Ein Mann seines Wortes ganz gut zusammen (obwohl ich Franziskus mit Hitler nicht gleichstelle). Ich beschloss, den Film am Eröffnungswochenende zu sehen (er wurde am 18. Mai in Nordamerika uraufgeführt) - natürlich nur für Zwecke des investigativen Journalismus - und wenn ich gezwungen wäre, ein einziges Wort zu verwenden, um damit zu beschreiben, müsste ich mitgehen Propaganda . Von Anfang bis Ende ist es offensichtlich, dass der Film (1) eine positive Erzählung propagieren soll, die (2) zuerst die Emotionen und nicht den Intellekt anspricht und (3) unbequeme Wahrheiten weglässt.

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...spouses-in-some

Da ich mich entschieden habe, im dunklen Theater keine Notizen zu machen, werde ich mein Bestes tun, um mich an die Einzelheiten des Films zu erinnern (sicherlich würden Papst Franziskus und sein lieber atheistischer Freund, Eugenio Scalfari, zustimmen).

Falscher Vergleich

Für den Anfang ist eines der zentralen Themen des Films der ungenaue Vergleich zwischen Franz von Assisi und Papst Franziskus. Ersteres wird fälschlicherweise als "ein Apostel der neuen Art des Dialogs und der Ökumene des II. Vatikanischen Konzils" (um John Vennari zu zitieren ) dargestellt, während letzteres sich als eine wahre "Reinkarnation" des vorgeblichen hl. Franziskus erweist.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...e-real-marriage

Gegen Ende des Films werden beispielsweise Aufnahmen von der Zeremonie des Weltgebetstages für den Frieden 2016 in Assisi gezeigt (eine Synkretismus-Versammlung nach dem skandalösen Treffen von Papst Johannes Paul II. Von 1986 ), gefolgt von einem Erzähler, der so etwas wie "Hier In Assisi lebt das Vermächtnis des hl. Franziskus weiter. "Das ist natürlich absoluter Unsinn, da der echte Franziskus ein überzeugter Katholik war, der alle Männer - sogar den islamischen Sultan von Ägypten - dazu aufrichtete, zu dem Einen zu konvertieren Glaube für die Erlösung.

Globetrotting: Für Christus oder die Neue Weltordnung?

Der Dokumentarfilm "Handlung" des Films konzentriert sich auf die Reisen des argentinischen Papstes um die Welt, nicht um das Evangelium zu predigen und Seelen wie Petrus zu bekehren (zB "Tue Buße und taufe dich" - Apg 2:38), sondern "progressiv" zu fördern "Ursachen wie Umweltschutz, Klimawandel, Rechte von Arbeitern und Migranten, Beendigung der Armut, interreligiöser Dialog, brüderliche Harmonie zwischen allen Völkern usw. (Für alle Interessierten beschreibt Schwester Rose Pacatte diese Themen in ihrer glühenden Rezension des Film, vorhersehbar, für den National Catholic Reporter .)

"Zum ersten Mal in der Geschichte", sagt der Erzähler im Trailer des Films, "öffnet der Papst seine Türen, um sich den Fragen und Problemen zu stellen, denen wir uns gemeinsam stellen ... In einer geteilten Welt hat ein Leiter eine Mission, uns zusammenzubringen." in Christus und seiner einzigen wahren Kirche? Oder zusammen in einer Art freimaurerischer Bruderschaft des Menschen, abgesehen von Christus? Da Franziskus in dem Film wieder einmal seinen starken Abscheu vor dem "Proselytismus" (dh dem Versuch, Seelen zum wahren Glauben zu bekehren) hervorhebt, sollte der Leser entscheiden, welche Art von "Einheit" der derzeitige Papst verfolgt. Für mich selbst sind die folgenden Worte von Kardinal Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht (Niederlande), am Ende seines jüngsten Kommentars über die " Interkommunion " der deutschen Bischöfe eindringlich"Vorschlag (dh die Aufnahme von protestantischen Ehepartnern zum Heiligen Abendmahl in einigen Fällen"):

http://www.traditioninaction.org/bestof/bst001vennari.htm

Wenn ich bedenke, dass die Bischöfe und vor allem der Nachfolger Petri es versäumen, den in der Heiligen Überlieferung und in der Heiligen Schrift enthaltenen Glaubensbekenntnis treu und in Einheit zu bewahren und zu vermitteln, kann ich an Artikel 675 des Katechismus der Katholischen Kirche denken :

" Der ultimative Prozess der Kirche

Vor dem zweiten Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung bestehen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerfahrt auf der Erde begleitet, wird das "Mysterium der Ungerechtigkeit" in Form einer religiösen Täuschung enthüllen, die den Menschen eine scheinbare Lösung ihrer Probleme um den Preis des Abfalls von der Wahrheit bietet. "
Unbequeme Wahrheiten

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...on-intercommuni

Was die zahlreichen unbequemen Wahrheiten über Franziskus und sein Pontifikat angeht - zum Beispiel "die Verbreitung von Häresien, die durch die apostolische Ermahnung Amoris laetitia und durch andere Worte, Taten und Unterlassungen" seiner ( Corretio filialis ) bewirkt wurden - sind sie in diesem Film völlig abwesend , was im Wesentlichen eine Übung in schamloser Eigenwerbung ist.

https://w2.vatican.va/content/francesco/...-pace_2016.html

Lasst uns zur Bekämpfung der Propaganda nur eine kleine Auswahl seiner skandalösesten "Worte, Taten und Unterlassungen" in Erinnerung rufen, die weiterhin verheerende Folgen haben:

25. Juli 2013: Während seines Antrittsweltjugendtag als Papst, er sagte , eine Gruppe von 30.000 argentinischer Jugend versammeln sich in Rio de Janeiro Kathedrale von St. Sebastian (Er hat sicherlich „ein Chaos, zu Selbstzufriedenheit zu stören.“ Führt durch Beispiel in dieser Hinsicht!)

28. Juli 2013: Während des Fluges zurück nach Rom vom selben Weltjugendtag, als über Msgr. Battista Ricca (ein berüchtigter und aktiver Homosexueller, den Franziskus kürzlich zur Beaufsichtigung der Vatikanbank ernannt hatte) und "die Schwulenlobby" im Vatikan antwortete : "Wenn jemand schwul ist und nach dem Herrn sucht und guten Willen hat, wer dann? Soll ich ihn richten?

http://fatima.org/wp-content/uploads/201...islam_BT055.pdf

24. November 2013: In seiner ersten apostolischen Ermahnung, Evangelii Gaudium , hat Papst Franziskus diejenigen herausgegriffen, die sich "hinter der Erscheinung der Frömmigkeit und sogar der Liebe für die Kirche" (Nr. 93) verstecken, sowie diejenigen, die "bestimmte Regeln einhalten oder treu einem bestimmten katholischen Stil der Vergangenheit treu bleiben "(Nr. 94) - mit anderen Worten, traditionellen Katholiken -, sich des" Gnostizismus "und" selbst-absorbierenden Promethean-Neopelagianismus "schuldig zu machen ( ebd. ). In diesem Dokument lobte er "wahre Anhänger des Islam" und behauptete fälschlicherweise , dass "der authentische Islam und die korrekte Auslegung des Korans jeder Form von Gewalt entgegengesetzt sind" (Nr. 253).

Okt. 2014: Während der Außerordentlichen Synode über die Familie, der ersten der beiden Familiensynoden, billigte er den skandalösen Zwischenbericht , der eine Sektion namens "Homosexuelle begrüßen" enthielt, die von "Akzeptanz und Wertschätzung ihrer sexuellen Orientierung" sprach. .

19. Januar 2015: Während auf dem Weg nach Rom von seiner Reise nach Sri Lanka zurück und auf den Philippinen, in Antwort auf eine Frage über die Populationsniveaus und Empfängnisverhütung, er erklärte , dass „drei [Kinder] pro Familie“ ausreichend ist , „nach dem Experten, für die Erhaltung der Bevölkerung. "Er meinte weiter, dass Katholiken nicht" wie Hasen sein müssen "(bezogen auf große Familien).
http://www.ncregister.com/daily-news/.fr...-of-this-papacy

https://www.ncronline.org/news/media/pop...and-lived-faith

Juli 2015: Während seines Besuchs in Ecuador, Bolivien und Paraguay erhielt Papst Franziskus von Präsident Evo Morales, dem kommunistischen Führer Boliviens , ein blasphemisches " Hammer-und-Sichel-Kruzifix ". Als er während des Fluges nach Rom nach dem Vorfall gefragt wurde, lobte er P. Luis Espinal, SJ, der marxistische Priester, der es entwarf (ein Entwurf, der, wie Francis einräumte, auf "einer Theologie, die Marxismus verwendet") und sagte: "Unter dieser Art von Hermeneutik [dh Befreiung Theologie] verstehe ich diese Arbeit. Für mich war das kein Vergehen ... "

16. Juni 2016: Franziskus hat auf einem Diözesan-Pastoralkongress in Rom unwidersprochen behauptet, dass die einander treu ergebenen Ehepartner (Ehepartner außerhalb der Ehe) "die Gnade einer echten Ehe" besitzen mit der Behauptung, dass "die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen null ist", weil die Ehepartner das lebenslange Engagement nicht ausreichend verstehen.

Nov. 2016: In einem seiner berüchtigten Interviews mit dem italienischen Journalisten Eugenio Scalfari wurde der Papst gefragt, ob er "eine marxistische Gesellschaftsform" unterstütze, auf die er antwortete : "Es wurde schon oft gesagt und meine Antwort war schon immer wenn überhaupt, sind es die Kommunisten, die wie Christen denken. "(Für diejenigen, die an der Authentizität von Scalfari's Zitat zweifeln,
bedenken Sie, dass es perfekt mit Francis 'Lob von P. Espinal und seinem" Hammer-und-Sichel-Kruzifix "übereinstimmt) oben erwähnt.)
Jan. 2018: Als er nach Bischof Juan Barros gefragt wurde, beschuldigte der chilenische Prälat , die Verbrechen des Kindesmissbrauchs von P. Fernando Karadima ( 2011 vom Vatikan für schuldig befunden ), verteidigte Papst Franziskus Barros (seinen Beauftragten) und erklärte : "Es gibt kein Beweisstück gegen ihn. Alles ist Verleumdung. Ist das klar? "Er äußerte dies trotz substanzieller Beweise , von denen einige ihm bekannt waren, einschließlich der Aussagen von Missbrauchsopfern wie Juan Carlos Cruz.

März 2018: Während seines letzten Interviews mit Scalfari hat Francis wieder einmal die ewige Bestrafung von irgendwelchen Seelen in der Hölle bestritten und stattdessen behauptet, dass die Verdammten einfach "vernichtet" werden (aufhören zu existieren). Seine genauen, von Scalfari zitierten (nicht umschriebenen) Worte waren: "Die Hölle existiert nicht, nur das Verschwinden sündiger Seelen."

Diese Beispiele sind wahrlich nur die Spitze des Eisbergs, aber ich glaube, der Punkt wurde ausreichend formuliert. (Für diejenigen, die an mehr interessiert sind, siehe " Die A - Z Liste der Sorgen mit Papst Franziskus " auf LifeSiteNews .)

"Traue ihm nicht einen Zoll"
Zum Abschluss dieser kurzen Kritik kann ich nichts Besseres tun, als zu zitieren, was Henry Sire (alias Marcantonio Colonna), Autor des Diktator-Papstes , mir am Ende des letzten Interviews erzählte :

"Wenn man sich den Trailer zu diesem Film ansieht, beginnt er:" Egal was uns trennt, seine Worte vereinen uns. " Dies ist der spaltendste Papst, den die Kirche seit Jahrhunderten gesehen hat. Es ist typisch für den ganzen Tenor der liberalen Propaganda, die davon abhängt, die Wahrheit auf den Kopf zu stellen. [...] Wenn ein Filmemacher bereit wäre, seine Hausaufgaben zu machen, wäre ein gutes Thema für einen Film Bergoglios Karriere in Argentinien in den vierzig Jahren vor seiner Papstwahl. Es könnte betitelt werden: "Jorge Bergoglio: Vertraue ihm nicht ein Zoll."
Gut gesagt, Herr Sire.

Ein Mann seines Wortes , Papst Franziskus , Propaganda , Diktator Papst , Henry Sire , Film Review , Franz von Assisi , Kardinal Willem Jacobus Eijk , Bergoglio , Wim Wenders


https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-is-the-problem

von esther10 04.06.2018 00:16

DAS RESTLICHE


Vertuschte Anatomie: ein offener Brief an Papst Franziskus
06-04-18 18:03 von THE REMNANT
"Ich war Teil des Problems ", Papst Francisco an die Opfer des Missbrauchs in Chile.

Eure Heiligkeit,

Nein. Sie sind nicht Teil des Problems ... Sie sind das Problem. Du hast den Beschützer eines Raubtiers genannt und erhöht. Du hast ihn drei Jahre lang bedingungslos beschützt, trotz der enormen Beweise für seine Entlassung aus dem Bistum und dem Priesteramt.

Sie haben den Tsunami der Bitten, Bitten und Beweise über die Komplizenschaft von Bischof Juan Barros und seine Verbindung mit dem räuberischen Priester, P. Fernando Karadima, unterdrückt und ignoriert. Im Jahr 2011 wurde Karadima von seinen priesterlichen Pflichten entbunden und in ein Leben der Buße verbannt, nachdem er von der Kongregation für die Glaubenslehre des Vatikans für schuldig befunden worden war.

Sie haben sich über Ihre eigene "Null-Toleranz-Politik" lustig gemacht.

Seine Arroganz und sein Klerikalismus verhinderten, dass er die offenkundigen und ausgedehnten Bitten der Missbrauchsopfer von Karadima und Barros sah.

Als scharfsinniger Papstdiktator verachteten Sie die Proteste Chiles verächtlich. Sie glaubten, dass das Drohen und Lächerliche der Opfer sie zum Schweigen bringen würde. Seine Einschüchterungstaktik wirkte schließlich in seinen Jahren als Bischof und Kardinal in Buenos Aires. Als er seinem Freund sagte, Rabbi Skorka, in dem Buch auf Himmel und Erde, „Es geschah in meiner Diözese nie (Vorwurf der Kirche sexuellen Missbrauchs).“

Es ist dort nicht passiert, sagt Bergoglio.

die Medien von Argentinien wurden jedoch mit Dutzenden von Fällen von klerikalem sexuellem Missbrauch im Laufe der Jahre gefüllt, dass Bergoglio Bischof und Kardinal in Buenos Aires war.

Also benutzte er seine Tarnungstaktiken und benutzte seine klassischen Dementis und Beleidigungen für den Barros-Skandal.

Und er kommt fast mit seinem davon.

Außer für ein Foto ...



Sie haben die Opfer von Karadima / Barros falsch beurteilt. Die Opfer kirchlichen sexuellen Missbrauchs gehören zu den am meisten gebrochenen und traumatisierten Opfern sexuellen Missbrauchs. Selten besitzen sie die Ausdauer und die Kraft, die Bürokratie der Kirche, insbesondere der vatikanischen Hierarchie, und den Papst selbst herauszufordern.

Du hast arrogant gedacht, wenn du sie verbal attackierst, sie 'Verleumder' nennst und ihre Proteste ignorierst, würden sie verschwinden, wie die meisten Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche. In der Vergangenheit hat es für ihn geklappt, als er in Buenos Aires Kardinal war. Besser noch, jetzt bist du der mächtige Papst, der Stellvertreter Christi.

Und dennoch hat er diese Überlebenden von Karadima falsch beurteilt. Diese Männer sind beschädigt, stehen aber auf. Sie wurden von ihrer berüchtigten schlechten Laune und ihrem unmäßigen Spott nicht eingeschüchtert. Diese Männer haben die schlimmsten vorstellbaren Misshandlungen überlebt und würden nicht durch ihre wiederholten leeren Drohungen und bösartigen verbalen Angriffe zum Schweigen gebracht werden.

Er hätte nie erwartet, dass die Opfer von Karadima / Barros ihn besiegen würden. Trotz der bösartigen Misshandlungen, die sie erlitten haben, sind diese Männer intelligent und ausdauernd. Sie haben Macht; Es heißt Wahrheit.

Sie wussten, dass sie einen nachweisbaren Beweis brauchten, dass Sie, Papst Franziskus, sich der spezifischen Vorwürfe von Pater Karadimas schrecklichem Missbrauch bewusst waren, während Bischof Barros zusah und nichts tat. Stellen Sie sich die Wut und Benommenheit dieser Opfer vor dem Priester vor, der den Missbrauch beobachtet und nichts getan hat. Nichts . Stellen Sie sich ihre Wut vor, als sie erfuhren, dass Sie Barros als Bischof von Osorno geehrt und erhöht haben?

Sie wurden in die Enge getrieben, als die Welt das Foto mit dem Umschlag von Juan Carlos Cruz sah, in dem sein Leiden für den Missbrauch von Pater Karadima beschrieben wurde. Mit den Fotos und der Dokumentation, die Marie Collins im April 2015 an Kardinal Sean O'Malley lieferte, wurde er gefasst!

Sie haben ihn in die Enge getrieben, als Kardinal O'Malley den Opfern erzählte, dass der Brief von Juan Carlos Cruz an Papst Franziskus übergeben worden war.

Es würde fast drei Jahre dauern, bis das Foto veröffentlicht wurde, so dass die Welt sehen würde, dass Sie die Beweise, die schmutzigen Beweise der Unvereinbarkeit von Barros für irgendeine klerikale Rolle erhalten haben.

Unten ist die Zeitleiste mit ihrer Vertuschung. Es stellt unwiderlegbar fest, dass Sie das Wissen über das verwerfliche und unangemessene Verhalten von Juan Barros hatten. Sie haben eine persönliche und öffentliche Medienkampagne durchgeführt, um alle Kritik an Bischof Barros zu zerstören. Sie haben Barros persönlich verteidigt und die Opfer von Barros beschimpft. Seine eigene Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) untersuchte, dass dieser Fall Tonnen von Akten und Dokumenten über Karadima und Bischof Barros enthielt. Du hast es abgelehnt, auf jemanden zu hören, der die Fakten und die Wahrheit hatte.

Der Fall gegen Francisco

Dies ist der Fall gegen Papst Franziskus, weil er seine eigene Politik der Nulltoleranz ignoriert und nicht eingehalten hat:

31. Januar 2015 Schreiben der Bischofskonferenz von Chile an den Vatikan gegen die Ernennung von Bischof Barros - Ignoriert und Versteckt

2015 Februar Einen Monat später mehr als 1.300 Katholiken in Osorno, zusammen mit etwa 30 Diözesanpriester und die Mitglieder des chilenischen Parlaments einen Brief geschickt für 21 bis Papst Francisco flehend März 2015 geplant , die Ernennung von Bischof Barros zu stornieren Brief wurde an Papst Francisco geliefert, jedoch wurde der Termin nicht von Francisco abgesagt. Wie die Katholiken von Osorno später erfuhren, triumphiert die innere Politik der Kirche über den Willen des Volkes.

Ignoriert und unterdrückt

3. Februar 2015 - Juan Carlos Cruz hat dem Botschafter des Vatikans einen Brief über die Ernennung von Bischof Barros überreicht, in dem er den Schutz von Barros gegenüber P. Karadima darlegt. Ignoriert und versteckt.

21. März 2015 - Protest bei der Messe von Asunción de Barros - die Weltmedien berichten über den massiven Protest der chilenischen Katholiken für die Ernennung von Barros. Ignoriert und unterdrückt.

31. März 2015 - Francisco Vatikan verteidigt öffentlich Bischof Barros und sagt, dass "sie sorgfältig die Kandidatur des Prälat geprüft und keine objektiven Gründe gefunden haben, die Ernennung zu verhindern." Ignoriert und unterdrückt.

April 2015 - Mitglieder der Päpstlichen Kommission zum Schutz von Minderjährigen berichten, dass sie im April 2015 eine Delegation nach Rom entsandt haben, um dem Papst persönlich einen Brief über Barros zu übergeben. Marie Collins übergab den Brief an Kardinal O'Malley, ein Foto wurde aufgenommen, und O'Malley gab zu, dass er den Brief Francisco gegeben hatte. Versteckt und ignoriert.

Mai 2015 Ein Video der Chilenen auf der Plaza de San Pedro erscheint und fordert Franziskus persönlich auf, die Ernennung von Barros zu annullieren: In dem Video wird Papst Francisco wütend und nennt sie "dumm". Unterdrückt und ignoriert.

Mai 2015 - Der Oberste Gerichtshof Chiles sendet eine Vorladung an den Vatikan für Informationen über Bischof Barros. Unterdrückt und ignoriert.

Januar 2018 - Papstreise nach Chile. Papst Franziskus verteidigt erneut die Ernennung von Barros bei der Pressekonferenz im Flugzeug.

Papst Franziskus sagte: " An dem Tag, an dem sie mich gegen Bischof Barros testen, werde ich dort sprechen. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür. Alles ist Verleumdung, ist das klar? "Er sagte auch :" Sie sind nicht gekommen, sie sind nicht vorgetreten, sie haben in einem Prozess keine Beweise vorgelegt. Alles ist in der Luft geblieben. "" Der Fall von Bischof Barros ließ ihn studieren, forschen, ich ließ ihn hart arbeiten. Es gibt keine Beweise für Schuld, und anscheinend werden sie nicht gefunden. " Unterdrückt und ignoriert.

Januar 2018 Päpstliche Flucht der Rückkehr in den Vatikan ... konfrontiert mit einem AP-Reporter, sagte der Papst: "Ich habe noch nie ein Opfer von Barros gehört. Sie sind nicht gekommen, sie haben die Beweise nicht gegeben. " Unterdrückt und ignoriert.

Dieser Autor hat viele Fälle von kirchlichem sexuellem Missbrauch untersucht. Ich sah Lügen, Drohungen und Taktiken der bischöflichen Vertuschung. Es ist nichts Neues oder besonders Komplexes. Die Taktiken der Einschüchterung von Papst Franziskus demonstrieren die klassischen heimtückischen Vertuschungen eines Bischofs ... des Bischofs von Rom.

Francisco war gezwungen, sich zu ergeben und die Niederlage durch das Foto mit dem Umschlag zu akzeptieren, voll von schmutzigen und gewalttätigen Vorwürfen über einen berüchtigten Räuber, der Kinder jagte. Papst Franziskus erhielt "Beweise und Beweise" von seinem eigenen Kardinal, dem Leiter der Kommission für den Schutz von Minderjährigen. An Papst Francisco gaben sie ihm im April 2015 "Beweise und Beweise".

Als das Foto im Februar 2018 erschien, war das päpstliche Cover-Up-Spiel vorbei.

Francisco konnte ihm nicht länger ausweichen.

Er dachte, er könnte die Bitten der verletzten Opfer leugnen, unterdrücken und ignorieren, wie er es schon so oft in Argentinien getan hatte.

Francisco und nur Francisco, ist persönlich und autoritativ verantwortlich für diese verächtliche Verschleierung.

Francisco wies wiederholt die Vorwürfe zurück und nutzte die Macht und das Ansehen des Heiligen Päpstlichen Amtes, um die Beweise zu belegen. Und wenn sie ihn in seinem Lügennetz fangen, was macht er?

Jetzt Francisco beschuldigt und als Sündenbock für die 34 chilenischen Bischöfe der chilenischen Bischofskonferenz verwendet, die ursprünglich gegen die Ernennung von Juan Barros protestiert hatten.

Null-Toleranz ist eine leere Trope, es sei denn, Franziskus verlegen lossagt und den Rest seiner Jahre in Buße für sein Versagen aufwenden, um chilenische Kinder zu schützen und auf die Bitten der chilenischen Katholiken, die Opfer von Missbrauch zu reagieren Klerus und unzählige chilenische Priester.

Was hätten die Opfer und die chilenischen Katholiken sonst noch tun können, um den Papst auf dieses Thema aufmerksam zu machen? Sie benutzten alle möglichen menschlichen Mittel, um diese gefährliche Verabredung zu stoppen. Als Reaktion verspottete Francisco sie, verspottete sie und beleidigte sie wiederholt. Was für ein heiliger Vater.

Bis hierher kam die Gnade des Papstes.

Das Kollegium der Kardinäle treffen sollte sofort und entfernt Francisco, den Bischof von Rom, für seine rohe und grobe Fahrlässigkeit und Mitschuld, systematisch ungehorsam und seine eigene Politik der Null - Toleranz zu missbrauchen, was zu einem Skandal von epischen Ausmaßen in der globalen katholischen Kirche und die chilenische katholische Kirche. Die Richtlinien des neuen Motu Proprio Francisco auf der Entfernung eines Bischofs, der Standard für die Entfernung „im Falle des Missbrauchs von Minderjährigen oder gefährdete Erwachsene, es ist ausreichend , dass der Mangel an Sorgfalt ist ernst.“ § 3. Drei Jahre Päpstliche Ausweichbarkeit und Verschleierung ist die Definition von Grab.

Die Timeline Verschweigen Francisco zeigt leicht die überwältigenden Beweise für schädlich und übermäßiges Versagen der Kirche verpflichtet, den Schutz von Kindern und moralische Integrität der Bischöfe zu gewährleisten. Schließlich werden die Kirchenfürsten die Kinder beschützen? Oder werden sie vor dem Diktator Papst in ihren Gehrungen zittern?

Nächstes Kapitel: Die Vertuschung geht weiter ...

Elizabeth Yore *

* Elizabeth Yore ist eine internationale Verfechterin der Fürsprache von Kindern, die Fälle von sexuellem Missbrauch durch Geistliche untersuchte.

Übersetzt von Marilina Manteiga. ( Originalartikel )

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von esther10 04.06.2018 00:15







3. Juni

Catholic Family News gibt Ernennung von Brian M. McCall als neuen Chefredakteur bekannt
CFN Blog

BUFFALO, NY, 3. Juni 2018 - Catholic Family News (CFN) gibt heute bekannt, dass Brian M. McCall die Position des Chefredakteurs von CFN mit Wirkung zum 1. Juni 2018 angenommen hat. Herr McCall übernimmt die endgültige redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung der monatlichen Zeitschrift und Online-Inhalte, sowie die Organisation der jährlichen CFN-Konferenz.

"Ich fühle mich geehrt, die unglaubliche Verantwortung zu übernehmen, diese unglaubliche Institution, die in den Schützengräben für die Wiederherstellung der Tradition seit so vielen Jahren gekämpft hat, zu pilotieren", sagte McCall. "Ich freue mich darauf, mit dem exzellenten Pool von Autoren und Chefredakteur Matt Gaspers zusammenzuarbeiten, um die Tradition fortzuführen, die Botschaft der Traditional Catholic Movement deutlich zu artikulieren, die nichts anderes als die ewige Botschaft der katholischen Kirche ist. Ich bleibe dem zweifachen Aspekt der Mission verpflichtet, die CFN seit seiner Gründung geleitet hat: (1) die schönen und unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens zu verkünden und (2) das zerstörerische Regime der modernistischen Neuheit anzuprangern seit über einem halben Jahrhundert die Schönheit der katholischen Tradition verdunkelt und keine Anzeichen von Abschwächung zeigt. "

Der katholische Anwalt und Autor Christopher Ferrara, ein langjähriger Autor und Unterstützer von CFN, kommentierte: "Ich habe viele Jahre mit Brian an einer Vielzahl von Projekten gearbeitet und profitierte sehr von seinen Vorveröffentlichungen zu meinem Buch Liberty, The God That Failed . Ich bin zuversichtlich, dass er der Arbeit von CFN eine klare Richtung geben wird. "

Susan Vennari, die Witwe des langjährigen CFN-Herausgebers John Vennari, sagte in ähnlicher Weise: "Brian versteht die Richtung, die mein Mann dem Apostolat von CFN gegeben hat, seit mehr als zwei Jahrzehnten.

Über Chefredakteur McCall

Mit Abschlüssen von der Yale University, der University of London und der University of Pennsylvania ist Herr McCall Mitglied der Fakultät des University of Oklahoma College of Law und diente als Associate Dean für Akademiker. Vor seiner akademischen Laufbahn war er neun Jahre bei der internationalen Anwaltskanzlei Dechert LLP in Philadelphia, PA, und London, England, tätig. Sein akademisches Stipendium konzentriert sich auf die traditionelle Naturrecht-Rechtsprechung und ihre Anwendung auf Gesetze in geschäftlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten. Er war ein Mitautor nicht nur für die Catholic Family News, sondern auch für The Remnant, Latin Mass Magazine und The Angelusund war ein häufiger Redner bei CFN-Konferenzen, der Angelus-Pressekonferenz und verschiedenen vom Fatima-Zentrum gesponserten Konferenzen. Er ist der Autor von drei veröffentlichten Bücher, Die Kirche und die Wucherer: Unprofitable Lending für die moderne Wirtschaft (Sapientia Press, 2013), Die Stadt Gottes zu bauen: Leben als Katholiken in einem säkularen Zeitalter (Angelico Press, 2014) und der Architektur des Rechts: Wiederaufbau des Rechts in der klassischen Tradition (Notre Dame University Press, 2018). Er und seine Frau Marie Elaina sind seit fast 27 Jahren verheiratet und sie sind die stolzen Eltern von sechs Kindern, von denen das älteste am Priestertum des St. Thomas Aquinas Seminary in Virginia studiert.

Über katholische Familiennachrichten

Die Catholic Family News wurde 1994 gegründet und ist eine monatliche Zeitschrift und ein Online-Medienapostolat, das sich der Förderung des katholischen Glaubens aller Zeiten verschrieben hat, "in der gleichen Bedeutung und der gleichen Erklärung" (Vatikanisches I) wie die katholische Lehre seit jeher. Catholic Family News widmet sich der Aufrechterhaltung der traditionellen lateinischen Messe, der antimodernistischen Maßnahmen von Papst Pius X., der Botschaft unserer lieben Frau von Fatima, des sozialen Königtums Christi und des Reichtums, der Schönheit und Heiligkeit "des Glaubens einmal an die Heiligen übergeben. " (Judas 3)

Catholic Family News bemüht sich darum, Katholiken, die versuchen, den Glauben in diesen dunklen Zeiten zu bewahren, die notwendigen Informationen zu geben, nicht nur um den Glauben zu verteidigen, sondern auch andere auf dem richtigen Weg zu ermutigen. Es beantwortet Fragen und zeigt versteckte Agenden auf, Informationen, die sonst nirgendwo in einem Paket zu finden sind. Mit ihrer gesamten apostolischen Arbeit möchte Catholic Family News den Lesern helfen, auf dem neuesten Stand zu bleiben, was in der Kirche und in der Welt wirklich vor sich geht, und, noch wichtiger, wie solche Ereignisse die religiösen Rechte von sich selbst und ihren Kindern beeinflussen.

Als katholisches Kommunikationsapostolat ist CFN bestrebt, relevante Nachrichten zu berichten und einzigartige Kommentare im Lichte der Wahrheiten des Glaubens und der Traditionen der Kirche zu geben, wobei sowohl gedruckte als auch elektronische Medien verwendet werden, um so viele Seelen wie möglich zu erreichen. Zusätzlich zu Nachrichten und Kommentaren bemüht sich CFN darum, Einzelpersonen und Familien durch traditionelle Katechese, das Leben der Heiligen und die klassischen Ressourcen der Kirche im geistlichen Leben eine herzliche geistliche Versorgung zu bieten.

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von esther10 04.06.2018 00:15

Das Vatikanwort zur Interkommunion bietet keinen Grund zum Jubeln
Veröffentlicht: 4. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Altarssakrament, Anbetung, Dr. Markus Büning, Ehrfurcht, Eucharistie, Evangelische, Handkommunion, Interkommunion, Katechese, Krise, Messe, papst Franzikus, Transsubstantiation, Vatikan |2 Kommentare


Von Dr. Markus Büning

Die Nachricht ist kaum über den digitalen „Äther“ in alle Welt hinausgegangen und schon findet sich weitgehend ein großer Jubel über das vorläufige „Nein!“ Roms zur Interkommunion-Bestrebung des Marxschen Mehrheitsflügels der Deutschen Bischofskonferenz – wozu übrigens auch der Münsteraner Bischof Genn gehört – in den Diskussionsforen.

Die Redaktion von kath.net titelt in nahezu euphorischer Stimmung: „Knalleffekt: Vatikan lehnt erneut DBK-Inter-kommunionshandreichung ab!“ (vgl. http://www.kath.net/news/64005).

Meines Erachtens besteht hier überhaupt kein Grund zum Jubel. Die im Schreiben Roms angeführten Gründe sind nämlich im Kern theologisch nahezu ohne klare Aussage, da in der Form vager Andeutungen abgefasst. Man zieht sich auf mehr formelle und rein kanonische Gründe zurück.

Zudem wird ja nun offenkundig auf weltkirchlicher Ebene versucht, entsprechende Regelungen auf den Weg zu bringen. Es bleibt demnach bei einer großen Unsicherheit!

Im Schreiben des Präfekten der Glaubenskongregation heißt es wie folgt:

„Der Heilige Vater ist daher zu dem Ergebnis gekommen, dass er nicht reif zur Veröffentlichung ist. Die wesentlichen Gründe für diese Entscheidung können wie folgt zusammengefasst werden: Die Frage der Zulassung von evangelischen Christen in interkonfessionellen Ehen ist ein Thema, das den Glauben der Kirche berührt und eine Bedeutung für die Universalkirche hat. Diese Frage hat auch Auswirkungen auf die ökumenischen Beziehungen zu anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die nicht zu unterschätzen sind.

Das Thema betrifft das Recht der Kirche, vor allem die Interpretation von Kanon 844. Weil es in manchen Teilen der Kirche offene Fragen über diesen Punkt gibt, sind die zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls bereits beauftragt, eine baldige Klärung dieser Fragen auf universalkirchlicher Ebene herbeizuführen. Insbesondere erscheint es angebracht, dem Diözesanbischof das Urteil über die Existenz einer ‚drängenden schweren Notlage‘ zu überlassen.“ (Quelle: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...on-handreichung).

Dabei ist die Sache doch ganz klar: Eucharistiegemeinschaft setzt Glaubensgemeinschaft voraus. Hinsichtlich der Konfessionen der Reformation besteht diese bezüglich des Altarsakramentes nicht, da dort die Notwendigkeit des apostolischen Amtes für die Gültigkeit der Eucharistie abgelehnt wird.



Das soll heißen: Ein Protestant, egal welcher Provenienz, kann nicht zu Eucharistie gehen. Es fehlt der gemeinsame Glaube an die Transsubstantiation – also an die Wesensverwandlung – und die hierfür benötigte apostolische Sukzession des Amtsträgers.

Anders kann dies im Notfall, insbesondere bei Lebensgefahr, bei denjenigen Christen aussehen, die das priesterliche Amt anerkennen und an die wirkliche Gegenwart Christi im Altarsakrament glauben. Hier haben wir vor allem die Orthodoxen im Blick.

Will ein Protestant zur Eucharistie gehen, dann muss er zuvor katholisch werden. Er muss dann auch die Sichtbarkeit der Kirche, das Petrusamt und die Verehrung der Gottesmutter und aller Heiligen anerkennen. Alles andere wäre unaufrichtig und verlogen.

Rom hätte mit einem klar begründeten Bescheid dieser Verwirrung ein Ende setzen können, die seit Jahrzehnten die Kirche hier vor Ort erschüttert. Ja, wir haben eine eucharistische Krise! Und genau diese Krise ist es, die die Marxsche Front dazu verleitet hat, in diese Richtung einer unreflektierten Interkommunion mit Protestanten zu votieren.

Im Folgenden möchte ich einige Punkte hervorheben, die dafür gesorgt haben, dass die Würde des Altarsakramentes immer mehr verletzt wird. Rom, ja insbesondere der Papst, muss dafür Sorge tragen, dass diese Umstände wieder korrigiert, wenn nicht gar beseitigt werden:

Die Einführung der Handkommunion

Meines Erachtens ist die Einführung der Handkommunion die Hauptursache dafür gewesen, dass bei vielen Katholiken die Ehrfurcht vor dem Sakrament geschwunden ist. Es ist nun mal etwas grundlegend anderes, wenn man sich hinkniet und sich von dem in persona Christi handelnden Priester wie ein Kleinkind die konsekrierte Hostie auf die Zunge legen lässt oder ob man diese – wie jede andere profane Nahrung – stehend in die Hand nimmt und sich selbst zuführt.

Hinzu kommt die permanente Gefahr des Partikelverlustes. Zudem habe ich es selbst schon mehrmals gesehen, dass Menschen das Allerheiligste eben nicht empfingen, sondern mit in die Bank nahmen. Gott weiß, was dann mit dem Sakrament passierte? Die Tatsache, dass man konsekrierte Hostien im Internet ersteigern kann, zeigt überdeutlich an, wie weit der Greul hier geht.

Die eucharistische Dezentralisierung

Ein weiterer Punkt des Ehrfurchtsverlustes ist die eucharistische Dezentralisierung. Die Gestaltung der Gotteshäuser nach dem Konzil war eine Fehlentwicklung, die rückgängig gemacht werden muss. Wo ist denn der Tabernakel? Diese Frage muss man sich in vielen Kirchen inzwischen stellen. Der Tabernakel steht vielfach in irgendwelchen Seitenkapellen oder Krypten. Ja, man weiß gar oft nicht mehr, ob der HERR überhaupt noch zugegen ist. Das alles kann nicht so bleiben.

Wenn uns wirklich der HERR im Sakrament begegnet, dann müssen wir ihm auch in seinem Haus einen zentralen Ehrenplatz geben. Der HERR gehört ins Zentrum und eben nicht die Priestersitze oder Schautafeln mit den Fotos der Erstkommunionkinder. Wir müssen endlich wieder von unserer Anthropozentrik zur Christozentrik zurückfinden.

Das eucharistische Sprachproblem

Sodann haben wir ein Sprachproblem – bis in die liturgischen Bücher hinein! Da ist dann die Rede vom „heiligen Brot“ oder von der „geweihten Hostie“. Nein, so dürfen wir über das Altarsakrament nicht reden. Die Sprache verrät uns, sagt alles über unsere Gesinnung. Wenn wir nicht wieder anfangen, hier die Worte richtig zu setzen, dann wird der Glaube an den HERRN im Sakrament noch mehr schwinden. Nein, wir haben es hier mit dem wahren Leib des HERRN zu tun. Es ist die konsekrierte, verwandelte Hostie. Es ist das Brot des Lebens, Christus selbst, der sich zur Nahrung gibt.

Völlig unzureichende Kommunionkatechese

Schon zu meiner Kommunionvorbereitungszeit (1974!) waren die Materialien zur Kommunionvorbereitung derart verflacht, dass es ein Wunder ist, dass ich überhaupt eine eucharistische Frömmigkeit entwickeln konnte. Schon damals war davon die Rede, dass wir zu einem Mahl eingeladen sind. Dieses sei allerdings ein besonderes, ähnlich wie das Festmahl bei einer Hochzeit. Vom Opfercharakter der Messe war in keiner einzigen Stunde die Rede. Mahl, Mahl und wieder mal das Mahl!



Hätte ich nicht meinen Großvater, der selber Religionslehrer und Katechet war, gehabt, hätte ich niemals etwas von der Wandlung und dem Opfer der Messe gehört. All dies ist heute noch viel schlimmer geworden. Vielfach unterweisen Katecheten unsere Kinder, die selber nicht mehr wissen, was es mit dem Sakrament auf sich hat. Wir brauchen eine neue Art der Katechese, die den Kindern wieder die Wahrheit vermittelt.

Mangelnde Vorbereitung durch fehlenden Beichtempfang

Was ist mit der Vorbereitung auf einen würdigen Kommunionempfang? Wissen die Menschen überhaupt noch, dass man im Stand der Gnade sein muss? Wissen die Katholiken noch, dass man vorher zur Beichte gehen muss, falls man eine Todsünde begangen hat? Ja, wo kann man denn bitte schön noch Samstagnachmittag in den Kirchengemeinden beichten? Fragen über Fragen, die alles sagen. Hier müssen vor allem die Bischöfe ran und den Priestern einschärfen, dass der Kommunionempfang und das Bußsakrament zusammenhängen. Vor allem müssen die Priester wieder dafür sorgen, dass man ohne große Mühe den Beichtstuhl aufsuchen kann.

Das Anbetungsdefizit

Wie sollen wir den Menschen deutlich machen, dass wir in der Eucharistie das Allerheiligste unter uns haben, wenn wir nicht regelmäßig in unseren Kirchengemeinden Stunden der Anbetung haben? Nur die Kirche, die vor ihrem eucharistischen HERRN auf den Knien liegt, die beim HERRN ist, kann wieder zu ihrer Mitte, zu Jesus Christus, finden. Statt vieler unnötiger Sitzungen unserer Gremien sollten wir lieber in unseren Kirchen anbeten. Und: Keine Gremiensitzung auf Leitungsebene sollte ohne eine kurze Gebetszeit in der Kirche vor dem Tabernakel beginnen. Nur aus dem Gebet heraus können wir wirklich die Kirche Jesu Christi sein.

Die „Laiifizierung“ der Eucharistie

Als letzen Punkt möchte ich den Umstand der Laiifizierung ansprechen. Wir haben hier große Fehler begangen und machen sie immer noch! Nach den einschlägigen liturgischen Normen dürfen Kommunionhelfer nur zum Einsatz kommen, wenn dies nötig ist. Erst recht darf es nicht sein, dass der Priester sich auf seinen Sitz zurückzieht und dann die Laien die Kommunion austeilen. Zudem muss dies alles in Würde geschehen.

Die Realität sieht vielfach anders aus, insbesondere dann, wenn die Leute in Zivilkleidung zum Tabernakel gehen und das Ziborium zum Altar bringen. Auch dies ist ein visueller Würdeverlust. Wie sollen die Menschen glauben können, dass wir hier etwas grundlegend Anderes tun als bei einem profanen Mahl? So bestimmt nicht.

Man könnte sicher noch weitere Punkte nennen. Eines dürfte deutlich geworden sein: Wir leben in einer schlimmen eucharistischen Krise. Und diese Krise führt die Kirche in den Identitätsverlust. Und dieser wiederum führt dazu, dass es letztlich egal ist, wer dieses „Stück Brot“ empfängt.

Wir müssen alles daran setzen, dass diese Krise ein Ende findet. Dies können wir vor allem durch das Gebet tun. Gerade in der Anbetung des HERRN im Sakrament können wir unsere Sorge um die Kirche vor den tragen, der ganz unter uns ist und sein will, bis an das Ende der Zeit.
https://charismatismus.wordpress.com/201...und-zum-jubeln/
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https://aleteia.org/web-notifications/da...m=notifications

von esther10 04.06.2018 00:08

Belgien: Islamische Hinrichtung, weil Behörde versagt hat!
4. Juni 2018 Ausland, Brennpunkt

Nur wenige Tage nachdem der Islamgläubige Benjamin Herman im belgischen Lüttich drei Menschen unter dem Schlachtruf „Allahu Akbar“ niedermetzelte, werden immer mehr Details bekannt. Und die deuten wieder einmal auf ein Behördenversagen hin. Als Kleinkrimineller ging Herman in den Knast, trat dort dem Islam bei, radikalisierte sich und bekam trotzdem Ausgang. Eine Entscheidung, die – wieder einmal – drei unschuldigen Menschen das Leben kostete.

von Marilla Slominski

Der Muslim Benjamin Herman greift am Vormittag des 29. Mai gezielt die beiden Polizistinnen Lucile Garcia (54) und ihre Kollegin Soraya Belkacemi (45) von hinten mit einem Messer an, sticht sie nieder, entwendet ihnen die Dienstwaffen und richtet die beiden wehrlosen Frauen auf offener Straße regelrecht hin. Danach erschießt er den 22-jährigen Lehrer Cyril Vangriecken und nimmt in einer Schule zwei Frauen als Geiseln. Einer von ihnen teilt er mit, er werde sie verschonen, weil sie Muslima sei. Bei der anschließenden Schießerei mit mit der Polizei, bei der vier Beamte verletzt wurden, war der islamische Mörder Benjamin Herman von Spezialeinsatzkräften getötet worden.

Am Tag vor den Morden in Lüttich soll Herman den ehemaligen Zellengenossen Michael Wilmet, 30 erschlagen haben. Mit ihm hatte er am Montagabend gemeinsam einen Raubüberfall begangen. Der 30-jährige wurde in Marche-en-Famenne in der Nähe von Lüttich, tot aufgefunden. Inzwischen soll der IS die Verantwortung für das Blutbad in der knapp 200.000 Einwohnerstadt Lüttich übernommen haben.

48 Stunden Ausgang waren dem 31 Jahre alten Herman gewährt worden, der seit 2003 wegen Diebstahls, Körperverletzung und Drogendelikten einsaß und der 2020 wieder in die Gesellschaft „reintegriert“ werden sollte. In diesen wenigen Stunden nahm er vier Menschen das Leben. Zurück bleiben entsetzte Angehörige, Freunde und am Boden zerstörte Kollegen.

screenshot MailOnline

Mutter und Bruder von Soraya Belkacemi besuchen den Ort, an dem die Polizistin starb (screenshot MailOnline)
Nun wird wegen eines „terroristischen Hintergrundes“ ermittelt und geprüft, ob der Koran-Anhänger allein gehandelt hat. Der belgische Premierminister Charles Michel musste inzwischen zugeben, dass Herman indirekt in drei Berichten im Zusammenhang mit islamischer Radikalisierung aufgetaucht war und trotzdem Freigang bekam. Er sei aber nicht direkt als radikaler Islamist benannt worden, es sei um andere Situationen gegangen, versucht sich Premier Charles Michel nun herauszureden. Er habe auch nicht auf der Liste von islamischen Terror-Verdächtigen gestanden.

Justizminister Koen Geens sagte indessen, er fühle sich „verantwortlich“ für das Blutvergießen vom Dienstag: „Die Frage, ob dieser Mann hätte entlassen werden dürfen, steht im Raum. Er hat drei völlig unschuldige Menschen getötet und war selbst bereit zu sterben“, sagte Koen Geens gegenüber RTBF. „Ich muss mein eigenes Gewissen prüfen.“
Zuvor hatte Geens die Entscheidung, dem Angreifer Gefängnisurlaub zu gewähren, noch verteidigt und erklärt, es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass sich dieser Ausgang von den 13 anderen unterscheiden würde. Eine Radikalisierung sei nicht bemerkt worden.

Inzwischen wächst die Besorgnis angesichts des Risikos, dass in den Gefängnissen radikale Islamisten herangezogen werden. Immer wieder seien es Ex-Sträflinge mit dem Koran im Kopf, die in Europa Attentate begehen, berichtet MailOnline.

„Sie kommen als Drogenhändler und gehen als salafistische Dschihadisten“, so eine Sicherheitsquelle. Hunderte den Behörden als gewaltbereite Islamgläubige bekannte Gefangene werden in den kommenden Jahren aus den Gefängnissen Belgiens entlassen, warnte das belgische Parlament bereits im vergangenen Jahr. Ein Idee, wie sie die Bürger vor diesen radikalen Allahu-Akbar-Verehren schützen können, haben sie anscheinend weiterhin nicht.

von esther10 04.06.2018 00:08

Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg, Deutschland, in Rom 11. September 2013. (Estefania Aguirre / CNA)
VATIKAN | 4. JUNI 2018


Deutscher Bischof protestantischer Ehepartner, Eucharistie: Year for Unity; Respektiere Glauben
Ein Interview mit Bischof Rudolf Voderholzer über die Interkommunion zwischen Protestanten und Katholiken.
Bischof Rudolf Voderholzer
Anmerkung des Herausgebers: Das folgende Interview mit Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg wurde am 23. April in deutscher Sprache auf der Website der Diözese veröffentlicht . Die Diözese stellte dem Register eine englische Übersetzung zur Verfügung.


Eine Mehrheit der deutschen Bischöfe hat im Februar für eine pastorale Handreichung für verheiratete Paare gestimmt , die protestantischen Ehepartnern von Katholiken "im Einzelfall" und "unter bestimmten Bedingungen" die heilige Kommunion ermöglicht, sofern sie "den katholischen Glauben an die Eucharistie bekräftigen" "Aber sieben deutsche Bischöfe, darunter Bischof Voderholzer, lehnten den Vorschlag ab und baten den Vatikan um eine Intervention.

Am 3. Mai traf sich der Vatikan mit deutschen Bischöfen und bat sie, den Vorschlag zu überdenken und "im Geist der ökumenischen Gemeinschaft eine möglicherweise einstimmige Entscheidung zu finden".

Und ein Brief vom 25. Mai an Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Präsident der deutschen Bischofskonferenz, der Jesuitenkardinal Luis Ladaria, die höchste Autorität des Vatikans in Fragen der Lehre, sagte, der Text des deutschen Vorschlags "wirft eine Reihe auf von Problemen von erheblicher Bedeutung "und der Papst lehnte den Vorschlag ab.





Euer Gnaden, wie fühlen Sie sich als "hartnäckige" oder sogar "anti-ökumenische" - Etiketten, die auf Sie und Ihre sechs Mitbischöfe sowohl in den Medien als auch in der Kirche angewandt wurden?

Ich bedaure, dass die öffentliche Diskussion über die Frage der protestantischen Eheleute, die die heilige Kommunion empfangen, die eine wichtige pastorale Frage ist, durch ein solches Vokabular bestimmt werden sollte. Für mich ist es wichtig, Menschen ernst zu nehmen und den Glauben der Kirche anzukündigen, und zwar so, dass sie sich darauf verlassen können, dass sie gut und richtig ist.



Die sieben Bischöfe wurden öffentlich beschuldigt, hinter dem Rücken des Vorsitzenden der Bischofskonferenz und der Mehrheit der Bischöfe fast verschwörerisch gehandelt zu haben, als Sie Ihren Brief nach Rom schickten, in dem um Klärung gebeten wurde. Was muss dazu gesagt werden? Wie ist dieser gemeinsame Brief entstanden?

Bei den letzten beiden Frühjahrsversammlungen der deutschen Bischöfe haben wir die Frage der Zulassung protestantischer Ehepartner zur hl. Kommunion offen diskutiert. Wir haben das immer in brüderlicher Atmosphäre getan. Man konnte deutlich sehen, dass es mit allen Bischöfen ein wahres, pastorales Ringen gab. Aber am Ende gab es keinen Konsens in dieser Angelegenheit. Widerspruch ist geblieben.

Das halte ich jedoch nicht für eine schlechte Sache, von Anfang an. Es ist Ausdruck unserer gegenseitigen Wahrhaftigkeit, dass wir keinen unfairen Kompromiss anstreben wollten. Es geht vielmehr darum, auch die unterschiedliche Stellung unserer Mitbrüder zu tolerieren. Das erfordert Respekt füreinander.

Es ist sicherlich wichtig, dass wir im Einklang mit den anderen Bischofskonferenzen in der Universalkirche handeln wollen. Wir wollen nicht allein in einer so wichtigen Frage des Glaubens handeln. Das erfordert Kollegialität und Solidarität über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Am Ende stimmten sieben Diözesanbischöfe und sechs Suffraganbischöfe gegen den Text. Das sind viele Abstimmungen gegen eine Frage, die Einstimmigkeit erfordern würde. Wir haben dann beschlossen, im Hinblick auf den Konsens mit der Universalkirche nach Rom zu gehen, was natürlich jeder Bischof tun kann. Wir haben eine vertrauliche Kopie als Vorsitzenden der Bischofskonferenz an Kardinal Marx geschickt, um ihn über den Inhalt zu informieren.



Euer Gnaden, lassen Sie uns zu den theologischen Gründen wenden: Viele Leute des Glaubens sind unruhig und ziemlich häufig verärgert. Wie können diese sieben Bischöfe so hartherzig sein? Wie können protestantische Eheleute die heilige Kommunion ablehnen - ausgeschlossen werden? Können Sie in diesem Heft Ihre theologischen Gründe und Ihren Standpunkt erläutern?

Lassen Sie mich zunächst zwei Vorbemerkungen machen. Ich verstehe das ökumenische Christentum als eine der Kernmissionen Christi selbst. Im Johannesevangelium sagt Jesus zum Vater: "Damit sie eins seien, so wie wir eins sind. ... dass sie in einem vollkommen werden und dass die Welt weiß, dass du mich gesandt hast "(17: 22b-23). Wir müssen dieser Kernmission Christi treu bleiben. Es geht nicht um ein Ja oder Nein zum ökumenischen Christentum, sondern um den Weg des ökumenischen Christentums, den Weg zur Einheit. Wir alle sehnen uns nach dieser Einheit - einschließlich mir!

Lassen Sie mich noch etwas sagen, bevor wir beginnen: Ich bin mir der Probleme und Härten bewusst, die besonders bei der Erziehung von Kindern im Glauben auftreten, wo die Eltern unterschiedlichen Glaubens sind, aber auch im religiösen Leben des Paares. Ich bin mir auch der Spannungen bewusst, die daraus erwachsen können und zu Verletzungen führen. Ich kenne das aus Gesprächen mit Menschen in dieser Situation und erlebe es auch in meiner familiären Umgebung. Es beunruhigt mich auch als Bischof.

Der Brief, den ich zusammen mit meinen Mitbrüdern geschrieben habe, geht es darum, nach einem Weg zu suchen, der die Not der Menschen ernst nimmt und gleichzeitig Hilfe bietet. Wir sind jedoch der Meinung, dass die von der Mehrheit der deutschen Bischofskonferenz angestrebte "helfende Hand", die es den protestantischen Eheleuten ermöglicht, die heilige Kommunion zu empfangen, die Probleme und Nöte nicht löst. Es wird auch nicht der Bedeutung des Sakraments der Eucharistie in der katholischen Kirche gerecht. Darüber hinaus berücksichtigt die "helfende Hand" nicht ausreichend das unterschiedliche Glaubensverständnis, das in den einzelnen Konfessionen in Bezug auf die Eucharistie einerseits und das Abendmahl andererseits zu finden ist.

Auch in der Frage des ökumenischen Christentums müssen wir zumindest die Sichtweise der Ostkirche berücksichtigen. Dort wird die Verbindung zwischen der Gemeinschaft der Kirchen und der eucharistischen Gemeinschaft noch tiefer als in der westlichen Kirche gesehen. Wenn die katholische Kirche diese Ansicht vertuscht, vergrößert sie den Abstand zu den orthodoxen Kirchen erheblich.



Aber sind "Abendmahl" und "Abendmahl" nicht im Wesentlichen ein und dasselbe?

Von katholischer Seite ist es schwierig, Informationen darüber zu geben, wie die Protestanten das "Abendmahl" selbst auf eine letztlich maßgebliche Weise verstehen. Auch hier gibt es wieder Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinschaften, auch wenn die verschiedenen Gemeinschaften sich seit einiger Zeit gegenseitig volle Gemeinschaft gewährt haben.

Wenn man die Texte studiert, erkennt man tatsächlich, dass nirgends der Gemeinschaft eine so bedeutende Rolle wie auf katholischer Seite in der heiligen Kommunion zukommt. Wer den Dienst am Wort feiert, hat bereits die höchste Form der Begegnung mit Gott, jenseits derer das Abendmahl keinen Mehrwert darstellt (vgl. "Deutsche Evangelische Kirche - Der Gottesdienst: Ein Leitfaden zum Verständnis und zur Praxis des Gottesdienstes in Gott") die protestantische Kirche, "2009, S. 40). Dementsprechend wird die Kommunion selten im Durchschnitt einmal im Monat gegeben.

In der katholischen Kirche feiern wir nicht nur jeden Sonntag und an jedem Feiertag die Eucharistie, sondern auch täglich. In Bezug auf die katholische Sichtweise ist es besonders wichtig, dass die Heilige Messe nicht die Wiederholung des Letzten Abendmahls Jesu und seiner Jünger ist, sondern die Feier seines Todes und seiner Auferstehung, die Verwirklichung seines Opfers am Kreuz.



Warum ist es Menschen des protestantischen Glaubens verboten, Kommunion in der katholischen Kirche zu empfangen?

Der Begriff "verboten" ist völlig unangemessen. Es geht darum, den eigenen Glauben und die eigene Denomination ernst zu nehmen. Wer die Eucharistie in der katholischen Kirche empfängt, bezeugt ihren Glauben an die Eucharistie.



Und was heißt das genauer?

Zunächst ist es die Überzeugung von der wahren und bleibenden Gegenwart Jesu Christi in der eucharistischen Spezies. Aber der Glaube an die Eucharistie ist nicht darauf beschränkt. Kein anderes als das Zweite Vatikanische Konzil hat mit neuer Klarheit betont, dass die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt allen Lebens in der Kirche ist. In der Heiligen Kommunion wird der gesamte katholische Glaube in verdichteter Form bezeugt und bekundet. Die Eucharistie ist Ursprung und Quelle der Kirche und ihrer Einheit, die Zeit und Raum umfasst. Es ist keine gemeinsame Mahlzeit, bei der sich jemand ausgeschlossen fühlen würde, wenn er nichts zu essen bekäme.



Wo ist das ausgedrückt? Wie manifestiert sich diese einigende Funktion der Eucharistie?

Es zeigt sich am deutlichsten auf dem Höhepunkt der heiligen Messe im eucharistischen Gebet, in dessen Zentrum die Worte der Weihe vom Priester gesprochen werden. Das Gebet wird in Einheit mit dem Papst und den Bischöfen gesprochen. Der Name des Bischofs ist ebenso gegeben wie der Name des Papstes, weil die Gemeinschaft spezifisch existiert. Die Messe wird in Verbindung mit der Kirche des Himmels, mit Maria, Josef und allen Heiligen gefeiert. Und es gibt Gebete für die Toten bei jeder Messe. Am Ende des Gebets antwortet jeder mit "Amen", "so sei es" und "Ich glaube".

Das sind nicht nur Worte - sie sind ein Bekenntnis des Glaubens! Mit anderen bei der heiligen Messe zu feiern und zu beten, ist ein Bekenntnis des Glaubens!

Nun, wer das Papsttum leugnet, kennt die Verehrung der Heiligen nicht und hält das Gebet für die Toten für unnötig oder unmöglich; aufgrund seines Bekenntnisses ist er nicht "verboten", die Eucharistie zu empfangen, aber wenn er sich ernst nimmt, muss er oder sie sagen: Ich kann und will nicht zu dieser Kirche gehören, zumindest nicht vollständig und in die höchste Form. Ist dies nicht der Fall, steht es ihm frei, den Weg zur Aufnahme in die katholische Kirche zu gehen.

Aber es ist nicht ehrlich, jemanden zu bitten, an die Eucharistie zu glauben und gleichzeitig zu sagen "Du kannst dein Bekenntnis halten". Und die Vertreter der evangelischen Kirchen sehen das natürlich selbst so. Der evangelische Theologieprofessor Ulrich HJ Körtner nennt die helfende Hand sogar einen "ökumenischen Pfusch".



Das kanonische Recht erlaubt den Bischofskonferenzen jedoch, Kriterien für Notfälle festzulegen, bei denen es möglich ist, die Kommunion zu empfangen, ohne ein vollwertiges Mitglied der Kirchengemeinschaft zu sein.

Sie sprechen über Canon 844.4. Dies bezieht sich ausdrücklich auf "Todesgefahr" oder "anderes schwerwiegendes und dringendes Bedürfnis" und auf den Fall, dass ein Pfarrer aus der eigenen Kirche nicht erreichbar ist. Die Kriterien müssen daher auf der Ebene schwerwiegender Umstände wie diesen liegen.

Es scheint uns, dass das bloße Leben in einer Ehe mit einem Partner eines anderen Glaubens diesen Kriterien nicht gerecht wird und dass dies nicht allein zu einem gravis spiritualis needitas führen kann ("schweres spirituelles Bedürfnis"). Wir bitten hier auch um Klärung.



Sind Sie nicht von dem Bedürfnis vieler Ehepaare unterschiedlicher Glaubensrichtungen berührt - die "helfende Hand" spricht natürlich von "verbindendem Glauben"? Heutzutage ist es nicht einfach, deinen Glauben zu leben oder ihn an deine Kinder und Enkel weiterzugeben. Und jetzt, darüber hinaus, ist die Kirche gegangen und hat einen weiteren Schraubenschlüssel in den Werken geworfen. Muss man so kleinlich sein?

Eheleute unterschiedlicher Glaubensrichtungen tragen die Hauptlast des religiösen Schismas. Es scheint, dass der Einfluss des Glaubens sich oft auf das eigene Leben ausdehnt.

Im besten Fall kann die Situation zur Bereicherung führen. Katholiken lernen von der Göttlichkeit der Bibel und von der Kirchenmusik; Die Protestanten beginnen, sich mit der Schönheit und Sinnlichkeit der Liturgie und dem Reichtum der Tradition vertraut zu machen und beginnen vielleicht, die Bedeutung der globalen Eine Kirche zu schätzen. Wichtig ist, dass jeder die Vorstellung des anderen von sich selbst respektiert. Ich kenne Ehepaare unterschiedlichen Glaubens, die sich seit Jahrzehnten sehr gut verstehen und die Grenzen respektieren.



Es ist erfreulich, dass sich die Religionen im letzten Jahr einander angenähert haben. Warum begehen Sie diesen unfreundlichen Akt jetzt?

Ich bin sehr froh über die gewachsenen Freundschaften und wir werden sie intensivieren. Zu einer guten Freundschaft gehört es auch, den anderen zu respektieren und ihn in Bezug auf sein Bekenntnis und sein Selbstverständnis ernst zu nehmen. Die geplante "helfende Hand" könnte jedoch als ein unfreundlicher Akt der Verlockung verstanden werden, zumal die Ermöglichung der Teilnahme an der Eucharistie im Einzelfall überhaupt nicht umgekehrt ist. Ich bin der Meinung, dass wir in der ökumenischen Gemeinschaft alles gemeinsam tun sollten, was wir schon tun können: Gemeinsam das Wort Gottes hören, gemeinsam singen und beten und gemeinsam für den Schutz des Lebens, für die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau eintreten die Bedeutung der Familie und für die Erhaltung der Menschenwürde.

Die Eucharistie gemeinsam zu teilen, kann keine Etappe auf der Reise sein - das ist das Ziel. Es kann dann keine größere Einheit erreicht werden. Aber es gibt noch einen Weg zu gehen, bis wir dort ankommen.

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http://www.ncregister.com/daily-news/ger...y-respect-belie

von esther10 04.06.2018 00:06

China enthüllt den Plan, "fremden Einfluss" von der katholischen Kirche zu entfernen
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Samstag, 2. Juni 2018


(Getty Images)
Die staatlich unterstützten Bischöfe haben zugestimmt, den Glauben mit kommunistischen Idealen in Einklang zu bringen

China hat einen Fünfjahresplan für die "Entwicklung" der katholischen Kirche ins Leben gerufen, der darauf abzielt, religiöse Prinzipien und Praktiken so zu verändern, dass sie mit den kommunistischen Idealen Chinas übereinstimmen. Dieser Plan wurde von der Patriotischen Vereinigung der chinesischen Katholiken und dem Rat der chinesischen Bischöfe genehmigt, von denen keiner vom Heiligen Stuhl anerkannt wird.

Das Ziel dieses Plans ist es, "fremden Einfluss" zu beseitigen und die Kontrolle der Regierung über alle religiösen Aktivitäten sicherzustellen, einschließlich der Unterwerfung religiöser Führer in die Kommunistische Partei.

Die Gruppen haben keine spezifischen Details veröffentlicht, aber der Fünfjahresplan wird "das Verständnis der Geschichte der Kirche" in China beinhalten, die theologische Forschung vorantreiben und Evangelisation betonen. Auch Architektur, Kunst und Liturgie werden sich verändern, um besser zu den chinesischen Idealen zu passen.

Die Idee, dass Religionen chinesischen Prinzipien entsprechen sollten, hat viele Jahre lang durchgesetzt, aber Präsident Xi Jinping betonte die Idee in einer Ansprache 2015 an die United Front, die die Aufsicht über alle nichtkommunistischen Einheiten in China innehat. Während der Ansprache forderte Xi die Beseitigung äußerer Einflüsse auf die Religion.

China und der Vatikan befinden sich derzeit in Verhandlungen und werden sich nächste Woche wieder treffen. In einem Artikel der südchinesischen Morning Post vom 18. Mai wird der Papst zitiert, er werde nicht "die katholischen Prinzipien kompromittieren", indem er China die Macht gebe, seine eigenen Bischöfe zu ernennen. China möchte jedoch nicht zulassen, dass der Papst religiöse Führer ernennt, da dies ein Einfluss westlicher Ideale in ihrem Land ist.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...tholic-church1/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/china/

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