Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.12.2017 00:26

Historiker Wolffsohn: Kirchen sollen nicht der verlängerte Arm von Rot-Grün sein

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost, KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Ahnungslosigkeit, Bestsellerautor, Christen, EKD, Evangelische Kirche, Glaube, Heidenrepublik, islam, jüdischer Historiker, Katholische, muslime, Opium, Politik, Prof. Dr. Michael Wolffsohn, religion, Rot-Grün, verlängerter Arm |Hinterlasse einen Kommentar
Deutschland ist „mehr oder weniger“ eine Heidenrepublik. Im Land herrsche religiöse Ahnungslosigkeit. Diese Ansicht vertritt der jüdische Historiker und Bestseller-Autor Prof. Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) in der Schwäbischen Zeitung.

Ihm zufolge ist das Christentum „weitgehend zur Folklore verkümmert“. Nur noch eine Minderheit der Christen wisse, warum Weihnachten, Ostern und Pfingsten gefeiert werden. Zugleich nehme die Zahl der Muslime in Deutschland zu. Deren Mehrheit sei „gläubig bis tiefgläubig“. Christen, die ihre eigene Religion nicht kennen, könnten mit ihnen keinen interreligiösen Dialog führen.

Zudem übte der Münchner Publizist deutliche Kritik an Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche. Sie vergäßen oft, dass Politik „Opium für die Religion ist“. Wolffsohn: „Sie müssen höllisch aufpassen, dass sie den Himmel nicht aus den Augen verlieren.“



Besonders die EKD stelle sich „nicht selten wie der verlängerte rot-grüne Arm“ dar.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/glaube/detail/deutsch...lik-103474.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...rot-gruen-sein/

*****


https://www.aktion-kig.de/kampagne/web_f...ASAAEgJerfD_BwE

von esther10 04.12.2017 00:22

Maria vor Luther - Gebetsaufforderungen in römischen Kirchen


Stiller Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus geht weiter
4. Dezember 2017


Auf Flugblättern werden die Gläubigen aufgefordert, für sieben Gebetsanliegen einzutreten.
(Rom) In Rom geht der stille Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus weiter. Gestern tauchten Flugblätter in römischen Kirchen auf.

https://www.katholisches.info/2017/02/ro...amen-ausgeuebt/

Vor einem Jahr setzten die Pasquinaten ein. Eine alte römische Tradition, mit der das Volk anonym seinen Unmut gegen die Regierenden kundtut. In früheren Jahrhunderten, als der Papst in Rom regierte, richtete sich diese oft scherzhaft, aber auch bissig vorgetragene Kritik gegen einzelne Päpste, vor allem aber gegen päpstliche Regierungsvertreter. Mit der Errichtung des Staates Italien im Jahr 1870 traten Kirchenvertreter zurück und wurden Politiker und Beamte zur Zielscheibe der Kritik. Pasquinaten richten sich immer gegen vom Volk empfundene Mißstände.

Gebetsaufforderung: auf daß die Gottesmutter Maria vor Martin Luther komme.


Gebetsaufforderung: die Gottesmutter Maria statt Luther.

Seit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ist es Papst Franziskus, der sich wegen seiner Amtsführung den Unmut zuzieht.

https://www.katholisches.info/2017/02/pa...skus-ermittelt/

Zunächst tauchten zum Jahresbeginn anonyme Plakate in römischer Mundart auf, dann eine Satireausgabe des Osservatore Romano in italienischer und englischer Sprache.

https://www.katholisches.info/2017/02/da...rvatore-romano/

Es folgten Epigramme in italienischer und auch solche in deutscher Sprache und vor wenigen Tagen das Buch Der Papst-Diktator. Es ist unter dem Pseudonym des Fürsten Marcantonio Colonna erschienen, eines der drei Sieger in der Schlacht von Lepanto 1571. Das Buch wurde in italienischer Sprache veröffentlicht. Für heute ist die englische Fassung angekündigt. Eine deutsche soll bald folgen (dazu auch Der Papst-Diktator und die Kardinäle Brandmüller, Burke und Müller).

Flugblätter mit Gebetsaufforderungen

Gestern tauchten in verschiedenen, römischen Kirche Flugblätter auf, die eine Gebetseinladung enthalten. Der Vatikanist Marco Tosatti veröffentlichte einige Photos davon. Die Blätter im A4-Format zeigen das Bild eines lächelnden Papstes umrahmt von einem großen Rosenkranz. Das anonyme Flugblatt fordert die Gläubigen auf, in folgenden sieben Anliegen zu beten:

daß Rom zum Glauben zurückkehrt;
daß die Gottesmutter Maria vor Luther kommt;
daß der Glaube vor der Politik kommt;

daß Marco Pannella und Emma Bonino nicht mehr als Vorbilder behauptet werden;
daß der Papst wieder mit den Kardinälen spricht, ehe er mit den Journalisten spricht;
daß der Papst nicht Priester und Ordensleute verfolgt, die er nicht mag;
daß der Papst nicht schweigt vor jenen, die das Leben und die Familie bekämpfen.


Flugblätter in römischen Kirchen

https://www.katholisches.info/2017/02/da...rvatore-romano/

Der im Mai 2016 verstorbene Marco Pannella war der Gründer der kirchenfeindlichen, radikalliberalen Radikalen Partei. Emma Bonino, ehemalige italienische Außenministerin, EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin ist eine der bekanntesten Vertreterinnen dieser Partei. In allen Kampagnen gegen die natürliche Ordnung der vergangenen 50 Jahre standen Pannella und (ab Mitte der 70er Jahre) Bonino in der vordersten Linie. Meist waren sie sogar deren Initiatoren, ob es um die Legalisierung der Scheidung, der Abtreibung, der Euthanasie oder der Drogen ging.

Beide wurden von Papst Franziskus als „ganz Große“ bezeichnet.

Text: Giusppe Nardi
Bild: MiL/Stilum Curiae

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2017/12/st...us-geht-weiter/

von esther10 04.12.2017 00:18

Kardinal Burkes Warnung

01. Dezember 2017


Kardinal Burke in Rom

Mit außerordentlich ernsten Überlegungen hat sich Kardinal Burke zur Situation der Kirche im 5. Jahr Franziskus‘ geäußert. In einem unter heutigem Datum erscheinenden Interview mit Paolo Gambi im Catholic Herald beginnt der Kardinal seine Ausführungen mit der Feststellung:
Gegenwärtig herrschenVerwirrung und Irrtümer über die grundlegendsten Lehren der Kirche, zum Beispiel hinsichtlich Ehe und Familie. Die Vorstellung, daß Personen, die in einer irregulären Beziehung leben, zu den Sakramenten treten könnten, widerspricht der Wahrheit sowohl hinsichtlich der Unauflöslichkeit der Ehe wie auch der Heiligkeit der Eucharistie.

Der hl. Paulus sagt uns in seinem 1. Brief an die Korinther, daß wir uns vor dem Empfang des Leibes Christi prüfen müssen, damit wir uns nicht durch unwürdigen Empfang die Verdammnis zuziehen. Inzwischen geht die Verwirrung in der Kirche aber noch weiter, denn jetzt gibt es Unklarheit darüber, ob es überhaupt Dinge gibt, die in sich böse sind – und das ist die Grundlage jeden moralischen Gesetzes. Wenn diese Grundlage in der Kirche in Frage gestellt wird, dann sind die gesamte Ordnung des menschlichen Lebens und die Ordnung der Kirche selbst bedroht.

Es gibt die Vorstellung, daß wir uns in der heutigen auf dem Säkularismus und einen völlig anthropozentrischen Ansatz gegründeten Welt selbst den Sinn des Lebens, die Bedeutung von Familie usw. schaffen können, diese Verwirrung scheint auch die Kirche erfasst zu haben. Von daher kann man das Gefühl haben, daß die Kirche anscheinend nicht bereit ist, den Geboten unseres Herrn zu gehorchen. Dann stehen wir vielleicht vor den letzten Tagen.

Als nächstes erbat der Interviewer eine Einschätzung der bemerkenswerten Aussage des Generalsekretärs der italienischen Bischofskonferenz, Bischof Nunzio Galantino, der die Reformation kürzlich als ein „Ereignis des heiligen Geistes“ bezeichnet hatte. Im Zusammenhang damit brachte er die Rede auch darauf, daß in Rom derzeit von einer Kommission für eine gemeinsame Messfeier mit Protestanten gesprochen werde. Dazu führte der Kardinal aus:

Nun, ich kann nicht erkennen, wie die Spaltung der Kirche ein Akt des Heiligen Geistes sein könnte. Das ergibt einfach keinen Sinn. Und ich weiß nicht, worum es in dieser Kommission geht – aber es ist unmöglich, eine gemeinsame Eucharistie mit Lutheraner zu feiern, denn sie glauben nicht an die Eucharistie, die die katholische Kirche lehrt, an die Transsubstantion (…). Für Katholiken bedeutete die Teilnahme an einer ökumenischen Eucharistie die Aufgabe des katholischen Glaubens. Das ist ein von Grund auf falscher Ökumenismus, der dem Glauben und vielen Seelen schweren Schaden zufügen würde.

Eine weitere Frage Paolo Gambis bezog sich auf die oft gehörte Behauptung, die Messe des Novus Ordo stelle die Erfüllung eines Auftrag des 2. Vatikanischen Konzils dar. Dazu Kardinal Burke:

Die Einzelheiten des revidierten Messritus stellen keine notwendige Folge des Zweiten Vatikanischen Konzis dar. Tatsächlich folgte die Reform des Ritus.in ihrer Umsetzung nicht so getreu, wie das hätte sein sollen, dem, was das Zweite Vatikanische Konzil gelehrt hat und wollte. Das ist der Grund dafür, daß wir heute von einer „Reform der Reform“ sprechen – soll heißen: wir sollten erneut untersuchen, wie der Ritus der Messe in größerer Treue zum Konzil zu reformieren wäre.

Zweifellos hat das Konzil den Auftrag zu einigen Reformen am Ritus der Messe erteilt. Doch einige verurteilten die Reform so, wie sie dann praktisch stattgefunden hat, als gewissermaßen zu gewaltsam, da sie so viele Aspekte der Liturgie beseitigte, daß es schwierig war, noch eine Kontinuität der Riten vor und nach dem Konzils wahrzunehmen. Doch eine solche Kontinuität ist unabdingbar, denn der Ritus der Messe ist seit den ersten christlichen Jahrhunderten als eine sich organisch entwickelnde Wirklichkeit auf uns gekommen – man kann keine „neue“ Messe im Sinn eines vollständig neuen Ritus schaffen.“

Hier noch einmal das Link zum vollständigen Text des Interviews, in dem noch mehrere andere aktuelle Probleme des Glaubens und der Kirchenverwaltung angesprochen werden. Darunter auch die Frage der gegenwärtigen Position des Kardinals, der zwar noch den Titel eines Patrons des Malteserordens trägt, sich gegenwärtig aber sowohl von Seiten des Papstes als auch des Ordens selbst von allen Angelegenheiten dieser von heftigen Auseinandersetzungen erschütterten Gemeinschaft ausgeschlossen ist.

hier geht es weiter
http://www.summorum-pontificum.de/themen/glaubenskrise.html
http://catholicherald.co.uk/issues/decem...cardinal-burke/


von esther10 04.12.2017 00:17

Jesus nicht korrigieren: Bischof Voderholzer warnt vor Verfälschung des Vaterunser


Bischof Rudolf Voderholzer



Von CNA Deutsch/EWTN News
REGENSBURG , 29 November, 2017 / 7:16 PM (CNA Deutsch).-
+
Vor einer Verfälschung der Worte Jesu im Vaterunser hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gewarnt.

Die Vater-unser-Bitte "und führe uns nicht in Versuchung" sei genauso bei Matthäus und Lukas überliefert, und es gehe nicht an, Jesus zu korrigieren.

Man müsse diese Worte erklären, aber man könne sie auch erklären in einem Sinne, dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird. Bischof Voderholzer verweist in diesem Zusammenhang auf eine Predigt zum 1. Fastensonntag zum Evangelium von den Versuchungen Jesu.

Viel gravierender sei im Hinblick auf die Gefährdung des Gottesbildes die Leugnung der kirchlichen Lehre von der Erbsünde.

Wo die Sünde - und damit die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen - nicht in der Verfehlung der menschlichen Freiheit begründet wird, bleibt nur, Gott selbst für das Böse verantwortlich zu machen nicht nur im Sinne des Zulassens, sondern im Sinne der aktiven Urheberschaft, so Bischof Voderholzer.

Das aber stehe tatsächlich im Widerspruch zum christlichen Gottesbild

https://de.catholicnewsagency.com/story/...vaterunser-2592
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nxfA70A.twitter

+++



Von CNA Deutsch/EWTN News
REGENSBURG , 25 December, 2015 / 1:50 PM (CNA Deutsch).-
Es war eine ungewöhnliche Christmette, die in der diesjährigen Heiligen Nacht im vollbesetzten Hohen Dom St. Peter zu Regensburg stattgefunden hat. Denn Bischof Rudolf Voderholzer nutzte die Gelegenheit, in seiner Predigt eine "Weihnachtsgeschichte" ganz anderer Art zu erzählen: Eine Begebenheit, die sich vor genau 70 Jahren bei der damaligen Christmette im Regensburger Dom am 24. Dezember 1945 zugetragen hatte – mit durchaus aktuellen Bezügen zur heutigen Flüchtlingssituation.

Erst vor wenigen Wochen habe ihn ein an ihn adressierter Brief aus Amerika überhaupt auf diese Ereignisse von vor 70 Jahren aufmerksam gemacht, so der Regensburger Oberhirte. Und nach der Lektüre dieses Briefes habe er nur mehr feststellen können: "Die schönsten und bewegendsten Weihnachtsgeschichten schreibt das Leben selbst."

In dem Brief aus Übersee schilderten drei Amerikaner Bischof Rudolf das Schicksal ihrer Mutter, der 2010 verstorbenen Deutsch-Amerikanerin Gabriele Vawter (geb. Meyer). Diese wurde kurz vor Weihnachten 1945 aus einem russischen Kriegsgefangenlager in der Tschechei freigelassen und schlug sich von dort aus bis ins amerikanisch besetzte Regensburg durch. Vollkommen entkräftet und inmitten vieler anderer Flüchtlinge nahm sich ein gutherziger Fremder ihrer an, schenkte ihr Lebensmittelmarken – und nahm sie mit zur Christmette in den Regensburger Dom.

Was sie in dieser Heiligen Nacht vor 70 Jahren nicht ahnen konnte, war, so Bischof Rudolf: "Es sollte der beste Heilige Abend ihres Lebens werden."

Denn die Feier der Heiligen Messe an Weihnachten war trotz aller Not und Nachkriegswirren ausgesprochen festlich, die Regensburger Domspatzen sangen engelsgleich - und Gabriele Vawter konnte, wie sie selbst ihren Kindern Jahre später mitteilte, allen Schmerz und alles Leid, das ihr bis dahin wiederfahren war, buchstäblich vergessen. Nach dem Krieg wanderte sie nach Amerika aus – und das Informationsblatt, das für diesen Weihnachtsabend 1945 im Dom zu Regensburg eigens gedruckt worden war, bewahrte sie Zeit ihres Lebens auf.

Für Bischof Rudolf Voderholzer ist dies der eindrucksvolle Beweis dafür, dass sowohl der christliche Glaube als auch der geistliche Gesang Balsam und Heilung für geschundene Seelen sein können: "Wichtig war das trockene Brot für die Lebensmittelmarken. Vielleicht sogar noch wichtiger war aber für Gabriele Vawter offenbar die Erfahrung der Schönheit, die Liturgie, der Glanz der Ewigkeit, der sich in ihr vermittelt. Die Architektur und die Musik, mit denen die menschliche Kunst antwortet auf Gottes Entgegenkommen und es zugleich erfahrbar, geradezu sinnlich erfahrbar macht."

Sichtlich erfreut war Bischof Voderholzer darüber, dass die drei Kinder der vor fünf Jahren verstorbenen Gabriele Vawter im Gedenken an Ihre Mutter die Christmette im Regensburger Dom mitfeierten. Er begrüßte Gabriele Vawters Tochter Dorle, die Söhne Art und Tom sowie weitere Familienangehörige unter dem Applaus der anwesenden Gläubigen.

Bischof Rudolf erinnerte zudem an die aktuelle Flüchtlingssituation – und hierbei vor allem an die Christenverfolgung im Nahen Osten. Einige christliche Flüchtlinge aus Syrien waren zu Gast im Dom – und Bischof Voderholzer rief ihnen ermutigend zu: "Auch heute wie bereits 1945/1946 werden Menschen, denen Krieg und Terror die Heimat geraubt haben, bei uns offene Türen und offene Herzen finden."

Wie vor 70 Jahren: Domspatzen berühren mit ihrem Gesang die Anwesenden

Die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner gestalteten den Gottesdienst auf höchstem musikalischem Niveau. Vor dem Hauptaltar am Vortragekreuz wurde ein Christbaum aufgestellt, geschmückt mit Äpfeln, Strohsternen, Lebkuchen und Kerzen. Mehrere Domspatzen entzündeten die Wachskerzen an dem Baum mit dem Feuer des Friedenslichtes, das Pfadfinder in den Tagen zuvor aus Bethlehem nach Regensburg gebracht hatten.

Abschließend sangen die Domspatzen im abgedunkelten, nur von Kerzenlicht erleuchteten Dom das "Quem pastores laudavere" sowie "Stille Nacht, heilige Nacht".

Bereits am Nachmittag hatte Bischof Voderholzer die von Caritas, Strohhalm und den Barmherzigen Brüdern gemeinsam ausgerichtete Weihnachtsfeier für alleinstehende, alleingelassene und bedürftige Menschen in St. Emmeram besucht. Im Anschluss hatte der Regensburger Oberhirte die traditionelle Christkindlandacht in der mit Gläubigen überfüllten Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt in Regensburg gefeiert.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...serfahrung-0331


.

von esther10 04.12.2017 00:16


register

Die Kommerzialisierung von Weihnachten ist eine Chance für die Evangelisierung

Die Kommerzialisierung von Weihnachten wird die theologische Bedeutung und Bedeutung von Weihnachten nur verdecken, wenn wir es zulassen.



Wie viele Weihnachtseinkäufer werde ich oft von Kassiererinnen mit dem Gruß begrüßt: "Frohe Feiertage!" Darauf antworte ich gerne: "Hattest du einen besonderen Urlaub im Sinn?" Von dort geht das kurze Gespräch oft zu Weihnachten und seine wahre Bedeutung. Wie der Grinch biete ich eine Version von: "Vielleicht Weihnachten ... kommt nicht aus einem Geschäft. Vielleicht Weihnachten ... vielleicht ... bedeutet ein bisschen mehr! "

Selbst für diejenigen, die oft zu schüchtern sind, um über ihren Glauben zu sprechen, bietet das Weihnachtsgeschäft den Katholiken einen natürlichen Übergang und eine fast unmöglich leichte Möglichkeit, die gute Nachricht vom Evangelium zu verbreiten. Vielleicht hatte ich deshalb immer Schwierigkeiten, die Übel der "Kommerzialisierung von Weihnachten" anzuprangern.

Wir haben so wenig Bezug auf das Christentum (auch zugegebenermaßen distanziert und zunehmend säkularisiert) in unserer Kultur. Wollen wir uns wirklich gegen die wenigen verbleibenden Öffnungen aussprechen? Betrachten Sie die Alternative: Wenn Einzelhandelsgeschäfte aufhören, für Weihnachten zu dekorieren - selbst wenn sie vorgeben, für die amorphen und vagen "Feiertage" zu dekorieren - wie wird das Christentum besser bedient?

Das Problem ist nicht, dass sich Läden für Weihnachten verwandeln; Das Problem ist, dass Geschäfte nicht für die anderen Feiertage sind. Ich wünschte, die Holzläden hätten für das Fest des Heiligen Josef Holz verkauft, die Baumärkte hatten Verkäufe für das Fest der Verklärung, und die Bettwarenläden verkauften sich auf Kissen für das Mariä-Entschlafens-Fest. Hinweis an amerikanische Händler: Wenn Sie es bauen - wenn Sie solche Verkäufe haben - werde ich kommen.

"Aber Weihnachten geht nicht darum, Geschenke zu geben!", Werfen einige ein. Weihnachten geht es nicht um materielle Dinge, die sie recht vernünftig anbieten, sondern um spirituelle Dinge. Aber sind materielle und geistige Dinge, beides Schöpfungen Gottes, in unvermeidlichem Konflikt miteinander? Schließlich empfiehlt die Kirche, dass wir sowohl geistliche als auch körperliche Werke der Barmherzigkeit praktizieren und klarstellen, dass es keinen inhärenten Konflikt zwischen den beiden gibt. Im Gegenteil, sie sollen sich gegenseitig unterstützen. Zumindest in dem Maße, wie Weihnachtsgeschenke auf den Ruf antworten, die Hungrigen zu nähren und die Nackten zu kleiden, geht es bei Weihnachten auch um Geschenke.

Auf die Gefahr hin, das schmerzlich Offensichtliche aufzuzeigen, kamen die Weisen mit Geschenken. Und deshalb, weil es vielleicht eine stärkere Logik gibt, Geschenke am Festtag der Epiphanie anstatt am Weihnachtstag auszutauschen, ist die Schenkung nicht nur eine lange Tradition, sondern eine, die oft dem zärtlichen Geflüster von Nächstenliebe. Wenn das Geschenk der Yuletide unser christliches Vermächtnis ist, ist der Wert der Unterdrückung unklar.

Weihnachtsgeschenk geben kann eine schöne Sache, selten mit mehr Sorgfalt als in O. Henrys Kurzgeschichte, das Geschenk der Könige dargestellt . Wenn Sie diese wundervolle Geschichte noch nicht gelesen haben, schenken Sie sich bitte dieses Weihnachten ein Geschenk und lesen Sie es. Besser noch, lies es deinen Kindern vor. Besser noch, lebe seine liebenswerte und dauerhafte Lektion. O. Henrys Genie war es zu erklären, wie nur materielle Dinge - obwohl sie vielleicht Schmuckstücke sind - unseren Wunsch, eine mächtige Liebe und Zuneigung für unsere Geliebte auszudrücken, darstellen können. Materielle Geschenke repräsentieren letztlich unseren Wunsch nach Selbsthingabe.

Alles in allem ist es natürlich möglich, dass materielle Hindernisse uns überholen. Der Materialismus kann unseren Fokus auf das Jesuskind verdrängen. Um dagegen anzukämpfen, bete für den Geist der Armut, sage das dritte Jahrzehnt der freudigen Mysterien mit mehr Hingabe und verbringe ein paar ruhige Momente mit Jesus in der eucharistischen Kapelle. Aber erkenne auch, dass Weihnachten Zeit ist, die Kerze der Guten Nachricht des Evangeliums anzuzünden, anstatt die Dunkelheit seiner Kommerzialisierung zu verfluchen.

http://www.ncregister.com/blog/johnclark...-evangelization

In unseren kleinen Ecken der Welt wird die Kommerzialisierung von Weihnachten die theologische Bedeutung und Bedeutung von Weihnachten nur verschleiern, wenn wir es zulassen. Vielleicht sollten wir uns beim nächsten Einkauf daran erinnern.
+
http://www.ncregister.com/blog/longeneck...how-to-find-one

von esther10 04.12.2017 00:14

Der Generalsekretär der Bischofssynode, Lorenzo Baldisserri, bescheinigt Jugendlichen eine Suche nach dem Transzendenten.



Der Generalsekretär der Bischofssynode, Lorenzo Baldisserri, bescheinigt Jugendlichen eine Suche nach dem Transzendenten. Das sagte Baldisseri in einem Interview für die aktuelle Ausgebe des Vorarlberger „KirchenBlatts“. Die Jugend verfüge über eine wichtige Eigenschaft, die Erwachsene oftmals verlernt hätten, so der Kurienkardinal: „Sie blicken ins Weite. Sie wollen bis an die Ränder des Horizonts sehen. Sie sehen über das, was rein der Welt

gehört, hinaus. Sie suchen das Transzendente geradezu.“

Entsprechend wolle man bei der für Oktober 2018 angesetzten Jugendsynode auch auf die Jugendlichen hören und „den Kontakt zu den Jugendlichen herstellen und stabilisieren“, so Baldisseri. Das Ziel sei „Ehrlichkeit, Offenheit“; das gelte nicht nur für jene Jugendlichen, „die quasi zum internen Kreis der Kirche zählen, sondern vor allem für die, die uns fern stehen“. Ihre Zahl sei groß - und „wir müssen und wollen mit allen reden, wenn uns das gelingt.

Das wäre mein Traum für die Synode“, so der Vatikanvertreter.

http://www.bistum-regensburg.de/mitmache...vangelisierung/

Von zentraler Bedeutung für die Vorbereitung der Synode ist laut Baldisseri entsprechend der interaktive Fragebogen für die Jugendlichen, der seit zwei Wochen auch auf Deutsch aufrufbar ist (www.youth.synod2018.va). Erste Rückmeldungen würden zeigen, dass „Jugendliche nicht vor den Türen der Synode bleiben“ wollten.

Einzelbeiträge und Kleingruppenarbeit

Der Kardinal ging weiter auf das Prozedere der Synode ein. Die Jugendlichen würden als Hörer teilnehmen; es gebe die „Interventi“, in denen die teilnehmenden Jugendlichen vor der ganzen Versammlung sprechen könnten. „Und es wird - wie bei der Familiensynode auch - auch in kleineren Gruppen gearbeitet werden. Auch hier sollen sich die Jugendlichen einbringen und mitdiskutieren“, kündigte Baldisseri an.



Das Sprechen über und miteinander solle unter Zulassung der Sprache der Jugendlichen erfolgen, „zumindest wollen wir das“, sagte der Kardinal:

http://www.bistum-regensburg.de/bischof-...ischof-kontakt/

„Natürlich, die Vorbereitungsdokumente wurden von Fachleuten in ihrer Fachsprache verfasst. Gleichzeitig haben wir aber auch eine Website eingerichtet, die sich in ihrer Sprache an Jugendliche richtet. Wir bemühen uns immer wieder, die Sprache der Jugend zu treffen beziehungsweise eine Sprache zu finden, die von allen akzeptiert und verstanden werden kann.“ Das gelte auch für die Sprache, zu der Papst Franziskus immer wieder finde. Denn seine Sprache sei einerseits auf einem sehr hohen Niveau, andererseits "doch nicht zu abstrakt intellektuell“.
Österreichische Teilnehmer noch offen



Wer bischöflicherseits Österreich bei der Synode vertritt, wurde noch nicht bekanntgegeben. Aktuell hat der Vatikan einen Fragebogen als Teil des offiziellen Vorbereitungsdokuments zur Beantwortung an die Bischofskonferenzen in aller Welt geschickt. Gemeinsam mit den zuständigen kirchlichen Fachstellen werden in Österreich die vier Bischöfe Franz Lackner (in der Bischofskonferenz zuständig für den Bereich Universitäten), Wilhelm Krautwaschl (Schule und Berufungspastoral), Anton Leichtfried (Geistliche Berufe) und Stephan Turnovszky (Jugend) diesen Fragebogen bearbeiten. Sie sind auch generell mit der Vorbereitung auf die Synode befasst.

(kap 24.07.2017 pr)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...%80%9C_/1326836
http://de.radiovaticana.va/news/vatikan/synode




Bischof Vorderholzer Regensburg
http://www.bistum-regensburg.de/bischof-...lf-voderholzer/

von esther10 04.12.2017 00:11

Belgien: Psychiater wollen Euthanasie bzw. „Tötung auf Verlangen“ einschränken

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Ärzte, Belgien, Einschränkung, euthanasie, flämisch, Gutachten, Hoffnungslosigkeit, psychiater, psychische Leiden, Tötung auf Verlangen |Hinterlasse einen Kommentar
Der flämische Psychiatrieverband (VVP) hat sich für strengere Regeln bei der „Tötung auf Verlagen“ ausgesprochen. Das berichtet die Katholische Nachrichtenagentur KNA unter Berufung auf die belgische Zeitung „Het Laatste Nieuws“.



Demnach sollten nach der Vorstellung des Verbandes künftig zwei Mediziner – anstatt wie im Gesetz vorgeschrieben nur ein Arzt – sterbewillige Patienten begutachten. Auch sollte diese nicht lediglich ein Gutachten anfertigen, sondern sich jeweils im konkreten Fall für die Tötung auf Verlangen des Patienten aussprechen müssen.

Nach Ansicht des Verbands sei auch die Wartezeit zwischen der Entscheidung für die Tötung auf Verlangen und der tatsächlichen Tötung durch den Arzt zu kurz. Auch sollten die Patienten während dieser Zeit weiter behandelt werden.

Wie die KNA unter Berufung auf die niederländische Zeitung „NRC“ berichtet, weiter haben in den Niederlanden zwei Psychiater zeitgleich eine Unterschriftenkampagne gegen die Ausdehnung der Tötung auf Verlangen bei psychischen Leiden gestartet. „Wir machen uns ernsthaft Sorgen, dass unter der Fahne der Menschlichkeit und Barmherzigkeit die Grenzen des Euthanasiegesetzes ausgedehnt werden“, werden die niederländischen Psychiater Bram Bakker und Esther van Fenema zitiert.

Demnach lehnen die beiden Psychiater die in den Niederlanden 2001 legalisierte „Tötung auf Verlangen“ nicht allgemein ab. Tatsache sei jedoch, dass „Hoffnungslosigkeit“ als Begründung oft unzureichend „objektiv“ sei.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-einschraenken/
Quelle: ALfA-Newsletter – Bild: Evita Gründler


von esther10 04.12.2017 00:09

Die Frage des ketzerischen Papstes

Gesendet von Moderator am Do, 11/30/2017

Die Krise der Kirche Der Grund unseres Glaubens Papst Francisco Artikel
Erste einer Reihe von Artikeln zu diesem Thema und seinen Auswirkungen
P. JEAN-MICHEL GLEIZE



Pfarrer Jean-Michel Gleize ist seit 20 Jahren Professor am Seminar des St. Pius X. der FSSPX in Econe, Schweiz. Er unterrichtet derzeit Ekklesiologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Courrier de Rome und Berater der Kommission, die für doktrinäre Diskussionen mit dem Heiligen Stuhl verantwortlich ist.

Teil 1: Einführung in das Problem



Im Herbst 2014 und erneut im Oktober 2015 berief Papst Franziskus zwei Synoden in Rom ein, um Bischöfe aus der ganzen Welt zu Fragen der "menschlichen Familie" zu konsultieren. Das Ergebnis: der 19. März 2016, der Post - synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia auf „Liebe in der Familie“, deren achte Kapitel öffnet die Tür zu einer praktischen Ablehnung der traditionellen Disziplin der Kirche des Sakrament der Ehe über und stellt deshalb auch die dogmatischen Voraussetzungen in Frage, die der Frage zugrunde liegen.

Am 15. September 2016 schickte die vier Kardinäle Burke, Brandmüller, Caffarra und Meisner dem Papst einen privaten Brief , in dem sie respekt fünf Punkte der jüngsten Apostolischen Schreiben nach dem traditionellen Verfahren zur Klärung gebeten dubia (Zweifel) das heißt, fünf Fragen stellen, die eine eindeutige positive oder negative Antwort erfordern. Die ausdrückliche Absicht dieser Aktion war es, zu überprüfen, ob der Text der Ermahnung in den angegebenen Punkten gemäß der Morallehre der Kirche bis heute berücksichtigt werden könnte.

Da Papst Franziskus keine Antwort gab, wurden die fünf dubia am 16. November veröffentlicht. Bislang hat der Heilige Stuhl nicht die erwartete Antwort gegeben.

In Anbetracht dieses Schweigens erklärte Kardinal Burke während eines Interviews, das am 19. Dezember auf LifeSiteNews veröffentlicht wurde, dass es eine Antwort auf die Dubia geben müsse:

... weil sie mit den Grundlagen des moralischen Lebens und der ständigen Lehre der Kirche über das Gutes, das Böse und verschiedene Realitäten heilig wie die Ehe und die heilige Kommunion, unter anderem zu tun. "

Auf seine Frage, die Andrea Tornielli in der italienischen Zeitung La Stampa stellte, erklärte Kardinal Brandmüller am 27. Dezember:

Die Kardinäle warten auf die Antworten auf die dubia, da ihr Mangel von weiten Teilen der Kirche als Weigerung verstanden wird, sich klar an die festgelegte Doktrin zu halten. "



Im Zuge der Kardinal-Initiative kommen viele Reflexionen ans Licht. Wie weit wird diese brüderliche Korrektur gehen? Vor allem, was wären die Konsequenzen, falls Francisco sich weigern würde, dies zu berücksichtigen?

Für John Lamont 1 , Antwort des Papstes ist noch nicht abgeschlossen, aber wir können jetzt sagen , dass Francisco Ketzerei lehrt. Dies ist der Grund , warum in dem Fall , dass die Korrektur unwirksam, theologische Meinung St. Robert Bellarmin beweist, der die Absetzung eines Papstes beobachtet , die in Häresie gefallen waren, konnte sehr gut die Lösung sein. wenn mehr so in einem Interview mit dem katholischen Weltbericht am 19. Dezember 2016 Kardinal Burke, hat aber darauf geachtet, und hat nicht gesagt , dass Francisco ist ein Ketzer, stellt diese Hypothese Belarmino als feste Schlussfolgerung und schließt nicht aus , die Möglichkeit dass das Kardinalskollegium angesichts der Fakten zu diesem Schluss kommen könnte.

Die Frage eines Ketzer Papst diskutierte relativ wenig in den Handbuch (theoretisch) der Theologie zieht noch die Aufmerksamkeit einiger wichtigen Autoren 2 . In jedem Fall liefert es Material für eine Debatte, die bis zu ihren endgültigen Schlussfolgerungen noch nie geführt wurde.

Wichtig ist, zu den Prinzipien zurückzukehren, die trotz aller Eventualitäten immer gleich bleiben, auch wenn die Anwendung von ihnen vorübergehende Schwierigkeiten verursachen kann

In den verbleibenden Artikeln dieser Serie werden wir drei Hauptfragen unterscheiden:

Ist es möglich, dass ein Papst in Ketzerei verfällt?

Kann der Papst, Papst Francisco, wird als Ketzer betrachtet, gerade weil, was in Kapitel acht des Schreibens Amoris Laetitia gelehrt wird?

Verliert der in die Häresie gefallene Papst das Pontifikat?
http://panoramacatolico.info/articulo/la...del-papa-hereje
Quelle: FSSPX Bezirk Mexiko

von esther10 04.12.2017 00:07

IS-Aufruf: Islamisten sollen Kinder ermorden

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa IS-TERROR im Irak, Syrien etc | Tags: Chat-Protokolle, Irak, IS, Islamischer Staat, kinder, Mord, Syrien, Terror, Weihnachten, Westen



Der Islamische Staat (IS) ist sowohl in Syrien wie im Irak größtenteils militärisch besiegt. Nun zerstreuen sich die hochgefährlichen Islamisten in alle Himmelsrichtungen und rufen gleichzeitig zu gezielten Anschlägen in Europa und den USA auf.

Besonders makaber: Vor Weihnachten sollen vor allem Kinder Ziele des islamischen Terrors werden.

Chatprotokolle einer Gruppierung namens „all-Qastantiyyah Foundation“ brachten die Pläne der Islamisten kürzlich ans Tageslicht. So sollen „einsame Wölfe“, also von terroristischen Schläferzellen ausgebildete Einzeltäter, in Europa, den USA und Australien gerade vor Weihnachten gezielt Kindern attackieren und ermorden.

Bei der Gruppierung handelt es sich um Online-Unterstützer des Islamischen Staates, wie die Gruppe SITE berichtet, welche Islamismus im Internet überwacht und protokolliert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0025...iche-Kinder-auf
https://charismatismus.wordpress.com/201...inder-ermorden/
https://www.unzensuriert.at/content/0025...iche-Kinder-auf

von esther10 04.12.2017 00:04

DHL-Erpressung im News-Ticker
Granaten-Alarm: Verdächtiges DHL-Paket in Thüringer Staatskanzlei eingegangen
r
VIDEO
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7927930.html

Verdächtiges Paket in Potsdam entschärft - jetzt ermittelt der Staatsschutz
FOCUS Online/Wochit/NonstopNewsVerdächtiges Paket in Potsdam entschärft - jetzt ermittelt der Staatsschutz
Montag, 04.12.2017, 12:30
Hintergrund des Bombenalarms am Potsdamer Weihnachtsmarkt ist nach Erkenntnissen der Ermittler eine Millionen-Erpressung des Paketzulieferers DHL. Der Inhalt des Pakets war nach Angaben der Ermittler hochgefährlich und hätte schwerste Verletzungen nach sich ziehen können.

Bombe an Weihnachtmarkt war Erpressung von DHL
Potsdamer Paketbombe war hochgefährlich

Weihnachtsmarkt wieder geöffnet
Verdächtiges DHL-Paket in Thüringer Staatskanzlei eingegangen

12.05 Uhr: Ein DHL-Paket mit möglicherweise explosivem Inhalt ist in der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt eingegangen. Mitarbeiter seien auf das Paket aufmerksam geworden, es sei von der Polizei sichergestellt worden, sagte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. Nach einer ersten Vorprüfung habe die Polizei von einer möglichen Wurfgranate gesprochen. Ob sie scharf sei, müssten die weiteren Untersuchungen ergeben.

Eine Parallele zu dem Fund einer Paketbombe in Potsdam und einer möglichen Erpressung des Paketdiensts DHL wollte Thüringens Regierungschef nicht ziehen. „Das ist pure Spekulation“, sagte er. Das Paket sei am Freitagnachmittag zugestellt worden und habe bis Montag in einem Regal gelegen. Ramelow sprach von einem ernstzunehmenden Vorfall.
Paketbombe geriet beim Öffnen in Brand - Mitarbeiter entgingen knapp Explosion

Montag, 4. Dezember, 11.28 Uhr: Der DHL-Erpresser von Potsdam schickte bereits Anfang November eine Paketbombe an einen Online-Versandhändler in Frankfurt an der Oder. Dort geriet sie beim Öffnen in Brand. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, entgingen die Mitarbeiter wohl nur knapp einer Explosion. Wie ein Ermittler gegenüber dem Blatt sagte, verfügt die Firma über Sicherheitsvorkehrungen beim Posteingang. "Das Paket konnt so aus der normalen Post sortiert werden, weil es verdächtig war." Weil das Paket in Brand geriet, konnten die Ermittler damals nicht den QR-Code öffnen. Dieser hätte - wie jetzt in Potsdam - zu einem Erpresserschreiben geführt.

FOCUS Online/WochitErpresser drohen mit Bomben-Toten: Darf ich jetzt noch mein DHL-Paket öffnen?

An dieser Packstation gab der Erpresser die Paket-Bombe ab

20.05 Uhr: Die DHL-Packstation an der Kantstraße Ecke Roseggerstraße in Potsdam - hier wurde die Paketbombe aufgegeben. Die Fahnder suchen jetzt Zeugen, die am vergangenen Donnerstag gegen 7.00 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben. (Siehe Eintrag 16.32 Uhr)

von esther10 04.12.2017 00:03

WASHINGTON (CNS) - In den Wochen vor Weihnachten heben sich katholische Kirchen von dem ab, was ihnen fehlt.



Im Gegensatz zu Geschäften, Einkaufszentren, öffentlichen Gebäuden und Häusern, die sich zumindest bis zum Erntedankfest auf Weihnachten vorbereiten, erscheinen die Kirchen fast kahl, abgesehen von Adventskränzen und vielleicht etwas Grün oder weißem Licht.

"Die Chance, dass wir ein bisschen aus dem Takt geraten oder ein wenig gegenkulturell sind, ist keine schlechte Sache", sagte Paulist Pater Larry Rice, Direktor des University Catholic Centre an der University of Texas in Austin.

Ebenso wenig wird er es bis zum 24. Dezember vermeiden, Weihnachtsmusik komplett zu hören. Der Schlüssel ist zu erfahren, dass "auf eine Weise, die hilfreich ist und uns etwas über unseren Glauben lehrt, nicht synchron ist", sagte er dem Catholic News Service.

Andere finden es mit dem hektischen Tempo der Weihnachtszeit beruhigend, in eine schmucklose Kirche zu gehen und düsterere Hymnen zu singen wie "Komm, Komm, Emmanuel". Aber das sollte nicht die einzige Attraktion sein, bemerkte der Jesuitenpater Bruce Morrill, der Edward A. Malloy Professor für Katholische Studien an der Vanderbilt Universität in Nashville, Tennessee ist.

Er sagte, die Dissonanz zwischen der Kirche und der Gesellschaft, die Weihnachten feiern, ist, dass die Kirchenfeier beginnt, nicht endet, am 25. Dezember. Die Einkaufssaison und der christliche Kirchenkalender überschneiden sich, aber verbinden nicht, fügte er hinzu.

Und obwohl katholische Kirchen - zumindest in Liturgien - im Advent Weihnachtslieder meiden und ihre Dekoration auf ein Minimum beschränken, sagte Pater Morrill, er werde den katholischen Familien nicht raten, dasselbe zu tun.

"Es ist schwer, den Leuten zu sagen, was sie mit ihren Ritualen und Symbolen tun sollen", sagte er und fügte hinzu, "dieses Pferd ist aus der Scheune".
Er erinnert sich an eine Familie auf der Straße in Maine, wo er aufgewachsen ist, der seine Weihnachtsdekoration erst am 24. Dezember aufhängte und sie nicht bis Mariä Lichtmess ablegte, um der Darstellung Jesu im Tempel zu gedenken. 2 - der 40. Tag der Weihnachtszeit.
Er ist sich ziemlich sicher, dass Familienkinder oder Enkelkinder diese Tradition nicht aufrechterhalten.

Pater Rice gibt den Familien auch nicht viele Ratschläge, wann er Weihnachten schmücken sollte, aber als er darauf gedrückt wurde, sagte er, er habe den Familien geraten, es in Etappen zu tun - wie den Baum aufzustellen und zu haben einfache Dekorationen darauf und fügen Sie das am Weihnachtsabend hinzu.

Es ist eine freudige Zeit, sagte er, auf die Katholiken tippen sollten.

Advent zu feiern ist ein wenig schwierig im Campus-Dienst, bemerkte er, da die ruhige, reflektierende Periode der Kirche zur gleichen Zeit stattfindet, in der Studenten über Prüfungen, Papiere und Weihnachtsvorbereitungen verzweifelt sind.

In diesem Jahr, am Tag vor dem Beginn des Advents, sagte er, die Studenten planten, sich zu versammeln, um das katholische Zentrum mit purpurnen Altarstoffen, Tannengirlanden und einigen weißen Lichtern zu schmücken.

Wie Pater Morrill es sieht, überbrückt Kirchen mit weißen Lichtern oder Grünpflanzen fast die weltlichen und religiösen Feierlichkeiten von Weihnachten und das ist OK von ihm. Für Adventskränze oder liturgische Gewänder schlägt es besser, statt Adventskränze Blau zu verwenden, was einige Pfarreien in den 80er Jahren taten, bis die Kirchenführer darauf stießen.

Liturgische Notizen für den Advent, die online von der US-Konferenz der katholischen Bischöfe veröffentlicht wurden -

http://www.usccb.org/prayer-and-worship/...cal-year/advent - weist darauf hin, dass die liturgische Farbe für den Advent gerade lila ist wie die Fastenzeit - denn beides sind Jahreszeiten, die uns auf große Festtage vorbereiten.

Der Advent "beinhaltet ein Element der Buße im Sinne der Vorbereitung, Beruhigung und Disziplinierung unserer Herzen für die volle Weihnachtsfreude. Diese bußende Dimension drückt sich in der Farbe Purpur aus, aber auch durch die zurückhaltende Art, Kirche und Altar zu schmücken. "

Es wird auch darauf hingewiesen, dass Blumendekorationen wie bei der Verwendung der Orgel und anderer Musikinstrumente während der Adventsmessen "von einer Mäßigung geprägt sein sollten".

Die Art, wie die Kirche den Advent feiert, ist nichts Neues. Timothy Brunk, Dozent an der Villanova Universität für Theologie und Religionswissenschaft, sagte, er habe im vierten Jahrhundert in Europa begonnen, aber nie die Geschichte oder Bedeutung von Ostern für die Kirche gehabt.

Aber obwohl der Advent nicht die Buße der Fastenzeit hat - wo Menschen 40 Tage lang etwas aufgeben oder etwas anderes tun -, heißt das nicht, dass die Saison ohne Gelegenheiten für spirituelles Wachstum vorbeiziehen sollte.

Pater Rice sagte, dass es für die Katholiken wichtig ist, sich auch in der Mitte aller anderen Vorbereitungen auf die geistliche Vorbereitung auf Weihnachten vorzubereiten.
Sein Rat: Wenn du eine Weihnachtskarte schreibst, sprich ein Gebet für diese Person; versuchen Sie, beim Einkaufen langsam und nachdenklich zu gehen, nicht hektisch herumzulaufen und jemanden den Parkplatz nehmen zu lassen, auf den Sie geschaut haben.
Diese Handlungen seien moderne Werke der Barmherzigkeit auf einer einfachen und unmittelbaren Ebene.

http://www.catholicnews.com/news.cfm
http://www.catholicnews.com/services/eng...s-in-advent.cfm
http://www.catholicnews.com/services/eng...brownsville.cfm

von esther10 04.12.2017 00:03

Asylheime wie in Bayern deutschlandweit als Gefahrenorte einstufen

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland, Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Bayern, Gefahrenstufe, Innere Sicherheit, Kriminalität, Polizei, Terrorgefahr |Hinterlasse einen Kommentar
Zur Debatte um die Sicherheitseinstufung von Asylheimen in Deutschland erklärt der bayrische AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner:



„In Bayern werden Flüchtlingsheime generell als ‚gefährliche Orte‘ eingestuft. Das ermöglicht der Polizei prinzipiell Durchsuchungen auch ohne konkreten Anlass.

Das ist richtig und wichtig, zumal die Dunkelziffer der Straftaten in Flüchtlingsheimen extrem hoch ist. Wir müssen jederzeit wissen, was Asylbewerber tun, wo sie sich aufhalten und ob von ihnen eine Gefahr ausgeht oder nicht. Nicht zuletzt ist dank der immer noch offenen Grenzen die Kriminalitätsrate und die Terrorgefahr in ganz Deutschland massiv angestiegen.

Was in Bayern notwendige Praxis ist, muss umgehend für ganz Deustchland gelten: Flüchtlingsheime müssen im gesamten Bundesgebiet als gefährlich eingestuft werden, damit die Polizei mehr Zugriffsmöglichkeiten zur Kriminalitätsbekämpfung in den Heimen hat. Es darf nicht sein, dass Flüchtlingsheime „Black Boxes“ für die Polizei und damit ein Sicherheitsrisiko für unsere Gesellschaft darstellen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...orte-einstufen/

von esther10 04.12.2017 00:01

Das „unverwechselbare Lehramt“ von Franziskus – Auf Protestplakate folgt Satire-Ausgabe des Osservatore Romano
13. Februar 2017 16



(Rom) „Die Anti-Papst-Fronde kehrt mit einem falschen Osservatore zurück.“ Nach den Protestplakaten gegen die Amtsführung von Papst Franziskus, die rund um den Vatikan in den Straßen Roms angebracht wurden, tauchte eine Satire-Ausgabe des Osservatore Romano auf. Die Schlagzeile der Titelseite dieser gefälschten Ausgabe der „Zeitung des Papstes“ lautet „Ich habe geantwortet!“ Die Anspielung gilt den Dubia (Zweifeln) von vier namhaften Kardinälen, mit denen diese dem katholischen Kirchenoberhaupt fünf Fragen stellten, deren Beantwortung Papst Franziskus seit dem 19. September verweigert.

„Eine weitere böse Überraschung für Papst Franziskus. Unbehagen größer als man es zugeben will“

Die Satire-Ausgabe des Osservatore Romano wurde mittels E-Mail an zahlreiche Empfänger verschickt, wie Franca Giansoldati von der römischen Tageszeitung Il Messaggero in der Freitagausgabe der vergangenen Woche berichtete:

https://www.katholisches.info/2017/02/pa...ogie-5-ergeben/

„Eine weitere böse Überraschung für Papst Franziskus. Weniger als eine Woche nach den illegal angebrachten Anti-Bergoglio-Plakaten in verschiedenen römischen Stadtvierteln sind jene erneut aufgetreten, die in den orthodoxesten Teilen der Kurie und der katholischen Welt Bauchschmerzen haben. Zeichen dafür, daß das Unbehagen größer ist, als man es zugeben will, und vielleicht gerade deshalb sollte es nicht als Bagatelle abgetan werden.“
Die neue Aktion der Pasquinaten ist in Form einer Satire aufgetreten. Mittels E-Mail wurde die Satire-Ausgabe des Osservatore zahlreichen Kardinälen, Bischöfen, Monsignori und anderen Würdenträgern zugesandt.

Kritik am Schweigen von Papst Franziskus zu den Dubia

Die perfekt gefälschte Ausgabe des Osservatore Romano ist eine sarkastische Kritik am Schweigen von Papst Franziskus zu den Dubia der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner. Diese hatten Papst Franziskus am 19. September fünf Fragen zum Interpretationschaos zukommen lassen, das durch das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia in der Kirche entstanden ist. Die vier Kardinäle ersuchten den Papst um eine Klärung der Zweideutigkeiten. Konkret forderten sie von ihm ein Bekenntnis zur überlieferten Glaubens- und Morallehre und zur Sakramentenordnung. Damit sollte den Versuchen ein Riegel vorgeschoben werden, die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe aufzuweichen und die wiederverheirateten Geschiedenen, die nicht enthaltsam zusammenleben, zu den Sakramenten zuzulassen. Darin sehen Verteidiger des Ehesakraments einen Versuch, die „Scheidung auf katholisch“ einzuführen.

Papst Franziskus weigert sich seit bald fünf Monaten, die Fragen zu beantworten, obwohl deren Beantwortung durch ein einfaches, aber klares Ja oder Nein möglich wäre.

Das Dilemma mit eindeutigen Antworten


Satireausgabe: „Ich habe geantwortet“ – Das „unverwechselbare Lehramt“ von Papst Franziskus

Kritiker des päpstlichen Kurses sehen in dieser Verweigerungshaltung den Beweis, daß Franziskus die überlieferte Lehre nicht bekräftigen wolle, sondern eine Linie vertritt, jene, die Kardinal Walter Kasper am 20. Februar 2014 vor dem Kardinalskollegium formuliert hatte, die von führenden Kardinälen als „häretisch“ bezeichnet wurde. Würde er im Sinne der kirchlichen Lehre antworten, würde er den von ihm gewollten Kurs verleugnen und die Kasperiaden zunichte machen. Würde er im Sinne der „häretischer Thesen“ (Brandmüller) antworten, würde er sich selbst offenkundig dem Häresie-Verdacht aussetzen und sein Pontifikat in Frage stellen. Soweit das schwerwiegende Problem, um das es bei den Dubia geht, und das unausgesprochen über dem derzeitigen Pontifikat und der Kirche lastet.

„Nie zuvor hat ein päpstliches Dokument über die Liebe mehr Brüche, Mißverständnisse und Bitterkeit verursacht“, so Giansoldati.
Die Journalistin erinnerte in ihrem Artikel an Kardinal Burke, einen der vier Unterzeichnern der Dubia, der vor Weihnachten „mit der Geduld am Ende“, weil Franziskus noch immer keine Antwort auf einfach und eindeutig formulierte Fragen gegeben hatte, „eine Art von Ultimatum“ in den Raum stellte. Der US-amerikanische Kardinal und von Franziskus abgesetzte ehemalige Höchstrichter des Heiligen Stuhls deutete an, daß ein in Glaubensfragen „irrender Papst“ zurechtgewiesen und korrigiert werden könne. Dazu gebe es eine in der Kirchengeschichte angewandte Vorgangsweise.

Das „unverwechselbare Lehramt“ von Franziskus: „Ja und Nein“

Mittels E-Mail wurde Ende vergangener Woche eine perfekte Ausgabe des Osservatore Romano im PDF-Format verbreitet. Die große Schlagzeile der Titelseite samt Untertitel lautete:

https://www.katholisches.info/2016/11/fr...ardinalswuerde/

„Ich habe geantwortet! Franziskus hat das Schweigen zu den Dubia der vier Kardinäle gebrochen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein. Gesagt, getan: hier sind die fünf sic et non, mit denen der Papst jeden Zweifel beseitigt hat. Jede Antwort wird mit seinem bisherigen, unverwechselbaren Lehramt erläutert.“

Soweit die satirische Schlagzeile. Und im selben Ton geht es weiter. Die Antworten des „unverwechselbaren Lehramtes“ des Papstes sind dann kein Ja oder Nein, sondern perfekte Zweideutigkeiten, die Franziskus jeweils mit einem „Ja und Nein“ abschließt.

Wer die Satire-Ausgabe des Osservatore Romano hergestellt hat, besitzt perfekte Kenntnis der Graphik der „Tageszeitung des Papstes“, beherrscht einwandfrei die Sprache von Papst Franziskus und kennt sich in den päpstlichen Dokumente und Aussagen aus.

Dubium 3 – Franziskus: „Jesus hat bei der Ehebrecherin ein bißchen den Dummen gespielt“

Ein Beispiel: Der dritte Zweifel der vier Kardinäle lautet: „Ist es nach Amoris laetitia noch möglich, zu sagen, dass eine Person, die im Ehebruch lebt, sich in einer objektiven Situation der habituellen schweren Sünde befindet?“ Die Antwort von Franziskus in der Satire-Ausgabe erfolgt mit einem Originalzitat des Papstes. Am 16. Juni 2016 hielt er in der Lateranbasilika eine Ansprache zur Eröffnung der Tagung seiner Diözese Rom zur Umsetzung von Amoris laetitia. Darin sagte er:

„Mit der Ehebrecherin stellt sich Jesus ein wenig dumm, läßt Zeit verstreichen, schreibt auf die Erde … und dann sagt er: ‚Fangt an: Der Erste von euch, der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.‘ Und was ist die Moral davon? Sie war zu steinigen, aber Jesus hat die Moral umgangen. Das läßt uns denken, daß man nicht von ‚Strenge‘ sprechen kann.“ 1)
Jesus hat also, wenn es um Ehebruch ging, laut Papst Franziskus, ein „bißchen den Dummen gespielt“. Das Ergebnis der „Umsetzung“ von Amoris laetitia in der Diözese Rom ist die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener und anderer Personen, die in irregulären Beziehungen leben, zu den Sakramenten.

Reaktionen von Kardinal Kasper und Antonio Spadaro: „2 + 2 ergibt eben 5“

Die gefälschte Ausgabe des Osservatore Romano ist mit weiteren satirischen Artikeln gefüllt, darunter spontane Reaktionen von Kardinal Walter Kasper und Pater Antonio Spadaro (Civiltà Cattolica) zur päpstlichen Antwort auf die Dubia. Beide gehören zu den engsten Beratern des Papstes in Sachen Ehelehre.

Kardinal Kasper, wie es in der Satire-Ausgabe heißt, sei, als er von der Antwort des Papstes hörte, „sofort auf die Knie gefallen“.

https://www.katholisches.info/2016/11/fr...ardinalswuerde/

„Ich gestehe, auf den Knien zu liegen, ist etwas unbequem, aber es ist die einzig richtige Position, die man einzunehmen hat, um die beruhigenden päpstlichen Antworten auf die Zweifel der Kardinäle zu lesen.“
Spadaros Reaktion wird mit den Worten zitiert:

„Nach diesen Antworten ergibt 2+2 eben 5, wie ich es bereits in einem Tweet am Morgen von Epiphanie prophezeit hatte.“
Kardinal Pinto nach Antwort des Papstes „verschwunden“



In einem weiteren Artikel tritt Msgr. Pio Vito Pinto, der Dekan der Rota Romana, als Kardinal auf, der er in Wirklichkeit nicht ist. Msgr. Pinto hatte den vier Kardinälen mit der Aberkennung der Kardinalswürde gedroht, weil sie es gewagt hatten, dem Papst ihre Dubia zu unterbreiten und öffentlich publik zu machen. Dem Papst Fragen zu Glaubensthemen zu stellen, gelte in Kreisen päpstlicher Vertrauter als unerhört und müsse bestraft werden. Laut dem Satireblatt belohnte Franziskus den Dekan der Rota für seine bewiesene „Papsttreue“ mit der Kardinalswürde. Auf den Kirchenjuristen Pinto stützte sich Franziskus bei seinen Plänen einer Ehereform, besonders der Reform des Ehenichtigkeitsverfahrens, die von Kritikern als „katholische Scheidung durch die Hintertür“ bezeichnet wird.

In der Satire-Ausgabe heißt es:

„Seit den heutigen Morgenstunden fehlt jede Spur von Kardinal Pinto, dem Dekan des Gerichtshofes der Rota Romana. Zeitig am Morgen waren ihm von Santa Marta die Antworten auf die Dubia der vier Kardinäle zugestellt worden, die Papst Franziskus im Laufe des Tages öffentlich bekanntgeben würde. Der Kardinal öffnete den Briefumschlag, las die Antworten des Papstes und sagte mit sichtlicher Zustimmung: ‚Eindeutiger als so, ist nur der Tod!‘ Daraufhin verschwand er. Das bezeugte die Gouvernante des Purpurträgers, die von einem Offizier der päpstlichen Gendarmerie befragt wurde.“
Päpstliche Gendarmerie sucht nach Satirikern

Das Gendarmeriekorps der Vatikanstadt nahm Ermittlungen auf, das ist kein Scherz, um die Urheber der Satire-Ausgabe des Osservatore Romano ausfindig zu machen. Diese dürften allerdings weniger in den zuletzt häufig zitierten und von Papst Franziskus vielgescholtenen „Kurienkreisen“ zu suchen sein, die „Widerstand“ gegen seine Linie leisten würden. Die Urheber scheinen weniger im Vatikan zu sitzen, sondern vielmehr von Franziskus enttäuschte und besorgte Laienkreise außerhalb des Vatikans zu sein. Die Jagd der päpstlichen Gendarmerie nach Satirikern wird daher ziemlich erfolglos bleiben.

https://www.katholisches.info/2017/02/da...rvatore-romano/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://rorate-coeli.blogspot.de/

von esther10 04.12.2017 00:00

Türkei islamisiert Dänemark mit mehr Moscheen
von Judith Bergman
4. Dezember 2017

Englischer Originaltext: Turkey Islamizes Denmark with More Mosques
Übersetzung: Daniel Heiniger


Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sieht die im Westen lebenden Türken eindeutig als Speerspitze des Islam.

"Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Niemand hat das Recht, uns unsere Kultur und Identität zu nehmen", sagte Erdogan bereits 2011 den Türken in Deutschland.

Diese Einschätzung von Milli Görüs scheint die dänischen Behörden jedoch nicht zu stören, die offensichtlich keine Probleme darin sehen, dass ihre Städte von den Türken islamisiert werden. Wie viele Moscheen braucht es noch?

"Der Islam kann weder 'moderat' noch 'nicht moderat' sein. Der Islam kann nur eines sein", sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 9. November. "In jüngster Zeit hat das Konzept des 'gemäßigten Islam' Beachtung gefunden. Aber das Patent dieses Konzepts stammt aus dem Westen... Sie versuchen nun, diese Idee wieder aufzublasen. Was sie wirklich wollen, ist, den Islam zu schwächen..."

Erdogan arbeitet an der Stärkung des Islams im Westen, was er unter anderem durch den Bau türkischer Moscheen in westlichen Ländern tut. Es ist kaum verwunderlich, dass er nicht will, dass der Westen den Islam "schwächt", aber im Moment scheint es wenig Risiko dafür zu geben. Die Errichtung türkischer Moscheen in westlichen Ländern schreitet offenbar mit sehr wenig Widerstand voran. Umgekehrt ist der Bau westlicher Kirchen in der Türkei undenkbar.

Erdogan sieht die im Westen lebenden Türken eindeutig als Speerspitze des Islam. "Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Niemand hat das Recht, uns unsere Kultur und Identität zu nehmen", sagte Erdogan bereits 2011 den Türken in Deutschland. Dieses Jahr erzählte er den im Westen lebenden Türken:

"Geht und lebt in besseren Vierteln. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den besten Häusern. Macht nicht drei, sondern fünf Kinder. Weil, Ihr seid die Zukunft Europas. Das wird die beste Antwort sein auf die Ungerechtigkeiten gegen Euch."


Der türkische Präsident Tayyip Erdogan sieht die im Westen lebenden Türken eindeutig als Speerspitze des Islam. In diesem Jahr sagte er den im Westen lebenden Türken: "Geht in bessere Quartiere. Fahrt die besten Autos. Wohnt in den besten Häusern. Macht nicht drei, sondern fünf Kinder. Weil Ihr die Zukunft Europas seid. Das wird die beste Antwort sein auf die Ungerechtigkeiten gegen Euch." (Foto: Gokhan Sahin/Getty Images)

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/11491/...nemark-moscheen

von esther10 03.12.2017 15:19




Die Rüstung Gottes: unser einziger Schutz vor dem kommenden Großen Abfall

Katholisch , Beginn Des Großen Abfalls

Anmerkung des Herausgebers: Das Folgende ist der fünfte und letzte Teil eines ausführlichen Essays des Autors und Malers Michael D. O'Brien über den kommenden großen Abfall vom Glauben. Der erste Teil ist hier , der zweite Teil hier , der dritte Teil hier und der vierte Teil hier . Der gesamte Aufsatz kann hier eingesehen werden .

1. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - St. Paul erinnert uns in seinem Brief an die Epheser, wenn wir hoffen, durch diese dunklen Zeiten, widerstehen persönlichen Versuchungen zu sündigen und Irrtum, die Häresien und Abfall und die Alternativen der Wut oder Verzweiflung Wir müssen die "Rüstung Gottes" anziehen, damit wir gegen die List des Teufels bestehen können:

Denn wir streiten nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Mächte, gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Finsternis, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit an den Himmlischen Orten. Nimm deshalb die ganze Rüstung Gottes, die du am bösen Tag tragen kannst und alles getan hast, um zu stehen. Stehe daher, nachdem du deine Lenden mit der Wahrheit gegürtet, den Brustpanzer der Gerechtigkeit angezogen und deine Füße mit der Ausrüstung des Evangeliums des Friedens beschlagen hast; vor allem den Schild des Glaubens, mit dem wir alle brennenden Pfeile des Bösen löschen können. Und nimm den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist. Bete zu allen Zeiten im Geist mit allem Gebet und Flehen. (Eph 6: 10-20)

Diese Ermahnung, die am Anfang der Kirche gehalten wurde, ist in unserer Zeit nicht weniger entscheidend. Tatsächlich brauchen wir es mehr denn je, denn die Untreue der Zukunft ist jetzt überall um uns herum und unter uns.

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Vor dem zweiten Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung bestehen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerreise auf der Erde begleitet (vgl. Lk 21,12; Joh 15,19-20), enthüllt das "Mysterium der Ungerechtigkeit" in Form einer religiösen Täuschung, die den Menschen eine scheinbare Lösung ihrer Probleme um den Preis von Abfall von der Wahrheit. Die höchste religiöse Täuschung ist die des Antichristen, ein Pseudo-Messianismus, durch den sich der Mensch an Stelle Gottes und seines Messias im Fleisch verherrlicht. (vgl. 2 Thess 2: 4-12; 1 Thess 5: 2-3; 2 Joh 7; 1 Joh 2:18, 22).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/da...+great+apostasy

Die Täuschung des Antichristen beginnt bereits in der Welt Gestalt anzunehmen, jedes Mal, wenn in der Geschichte der Anspruch erhoben wird, jene messianische Hoffnung zu verwirklichen, die nur jenseits der Geschichte durch das eschatologische Urteil verwirklicht werden kann. Die Kirche hat sogar abgewandelte Formen dieser Fälschung des Königreichs unter dem Namen Millenarismus (vgl. Enchiridion Symbolorum , 3839) abgelehnt , insbesondere die "an sich perverse" politische Form eines säkularen Messianismus ( Divini Redemptorus; Gaudium et spes , 20- 21).

Die Kirche wird nur durch dieses letzte Passah in die Herrlichkeit des Königreiches eintreten, wenn sie ihrem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird. (vgl. Offb 19: 1-9). Das Königreich wird also nicht durch einen historischen Triumph der Kirche durch eine fortschreitende Überlegenheit erfüllt werden, sondern nur durch Gottes Sieg über die endgültige Entfesselung des Bösen, die seine Braut vom Himmel herabkommen lässt. Gottes Triumph über die Revolte des Bösen wird nach dem endgültigen kosmischen Umsturz dieser vergänglichen Welt die Form des Jüngsten Gerichts annehmen. 1

Unser Kummer über den gegenwärtigen Zustand der Kirche, sowohl universell als auch speziell, ist immens. Und während diese Trauer über den Verlust so vieler Seelen und die Verderbtheit des Heiligen natürlich genug ist, dürfen wir uns niemals entmutigen lassen. Unsere Hauptversuchungen während dieser Zeit der Verwirrung könnten Bitterkeit, Isolation und ein subtiler Hinterthebel der Rebellion sein - sogar bis zur Entscheidung für das Schisma, das eine Vielzahl alternativer Übel hervorbringen würde.

Stattdessen fordert uns der Herr auf, als Bollwerk standhaft zu bleiben, als Zeichen des Widerspruchs gegen die Flut von Täuschung und Bosheit, ungeachtet der Konsequenzen, ungeachtet der Aussichten auf "Erfolg" oder "Versagen". Er wünscht uns immer, dass wir gehen tiefer und weiter, denn im Herzen von allem ist die Vereinigung mit Ihm. Aber diese Vereinigung wächst nur durch Glauben und Leiden. Ablehnung erfahren, falsche Urteile von anderen, die Unfähigkeit oder Unwilligkeit von Hirten, wahre spirituelle Väter zu sein, und eine Vielzahl anderer Störungen im Leib Christi. . . All dies ist ein Test für uns (manchmal ein schwerer Test).

Wir dürfen nicht vergessen, dass sich die Kirche in ihrer langen Geschichte oft in einer Krise befand. Sie wird immer von weniger als erbaulichen Menschen bevölkert und manchmal von ihnen geführt. Doch das Schiff steht immer still und bewegt sich vorwärts. Gott ist immer bei der Arbeit und versucht, Gutes aus unseren scheinbar endlosen Torheiten zu holen. Er wird auch neue Pastoren und neue Heilige für unsere Zeit aufstellen, und dies wird wahrscheinlich inmitten großer Schwierigkeiten sein. Unsere Aufgabe ist es, unsere Gedanken und die Bewegungen unserer Herzen dem wahren Horizont zuzuwenden - unsere Augen auf die Kirche als die Braut Christi gerichtet zu halten, die bereit ist, den Bräutigam zu treffen.

Er kommt. Er ist nahe. Menschliche "Lösungen" wie Apostasie oder Schisma tragen nur zu den Wunden der Braut bei und behindern ihre Vorbereitung. Wir müssen die Kirche mit großer Liebe lieben, ohne die Verheißung des Herrn aus den Augen zu verlieren, dass die "Pforten der Hölle" sich nicht gegen sie durchsetzen werden. Das bedeutet, dass die Hölle sicherlich versuchen wird, ihr Schlimmstes zu tun, uns alle zu verführen und uns wie Weizen zu sehen. Lassen Sie uns Teil der Verteidigung der Kirche sein und nicht ein Teil des Problems.

Wir werden Trost und Mut empfangen, indem wir alles, was wir leiden, als ein mit dem Kreuz verbundenes Opfer zur Reinigung und Stärkung der Kirche anbieten. Wir Männer, und besonders wir pragmatistischen Nordamerikaner, müssen in uns den Irrglauben anerkennen, dass wir alles mit genügend Wissen, Fähigkeiten, Werkzeugen, Einfluss, Rhetorik, Strategien etc. "reparieren" können. Das müssen wir im Falle der Kirche verstehen Wir können diese gegenwärtige Dunkelheit nicht mit unseren begrenzten menschlichen Stärken überwinden. Wir können unser eigenes Selbst nur durch Zusammenarbeit mit der Gnade Christi wiederherstellen - durch unsere persönliche Umkehr, Gebet, Sakramente, Opfer, Ausdauer und Ausdauer, Geduld, Barmherzigkeit, Wahrheit und den Glauben, der in den dunkelsten Feuern verfeinert wird. Von Jesus Christus selbst werden wir lernen, wann wir vor unseren Anklägern schweigen sollen und

+ + +

Lesungen:

"Das von Jesus verkündete Gericht bezieht sich vor allem auf die Zerstörung Jerusalems im Jahr 70. Doch die Bedrohung durch das Gericht betrifft auch uns, die Kirche in Europa und den Westen im Allgemeinen. Mit diesem Evangelium schreit der Herr auch die Worte, die er im Buch der Offenbarung an die Kirche von Ephesus richtet: "Wenn du nicht Buße tust, werde ich zu dir kommen und dein Leuchter von seinem Platz nehmen" (Offb 2: 5). Das Licht kann auch von uns weggenommen werden, und wir tun gut daran, diese Warnung mit voller Schwerkraft in unseren Herzen ertönen zu lassen, während wir laut zum Herrn rufen: "Hilf uns zu bereuen! Gib uns allen die Gnade der wahren Erneuerung! Lass dein Licht in unserer Mitte nicht erloschen! Stärke unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe, damit wir gute Früchte tragen können! "

(Predigt von Papst Benedikt XVI., 2. Oktober 2005, anlässlich der Eröffnung der Synode in Rom)

*

"Je größer die Dunkelheit, desto vollständiger sollte unser Vertrauen sein." (Hl. Faustina Kowalska, Tagebuch, Göttliche Barmherzigkeit in meiner Seele , Nr. 357)

*

"Schreibe dies: Bevor ich als gerechter Richter komme, komme ich zuerst als König der Barmherzigkeit. Bevor der Tag der Gerechtigkeit kommt, wird den Menschen ein Zeichen in den Himmeln dieser Art gegeben werden:

"Alles Licht in den Himmeln wird ausgelöscht werden, und auf der ganzen Erde wird große Finsternis herrschen. Dann wird das Zeichen des Kreuzes am Himmel gesehen werden, und aus den Öffnungen, wo die Hände und Füße des Erlösers genagelt wurden, werden große Lichter hervorkommen, die die Erde für eine gewisse Zeit erhellen werden. Dies wird kurz vor dem letzten Tag geschehen. "(Worte Christi an die heilige Faustina Kowalska, Tagebuch, Göttliche Barmherzigkeit in meiner Seele , Nr. 83)

*

"Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und verfeinert werden, aber die Bösen werden boshaft tun; und keiner der Bösen soll verstehen; aber diejenigen, die weise sind, werden verstehen. "(Daniel 12: 10)

*

"Wach auf, O Schwert, gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der neben mir steht", sagt der Herr der Heerscharen. "Schlage den Hirten, dass die Schafe zerstreut werden. . . Im ganzen Land, sagt der Herr, werden zwei Drittel abgeschnitten und umkommen, und ein Drittel wird am Leben bleiben. Ich werde diese dritte durch das Feuer bringen und sie verfeinern, wie Silber verfeinert wird, und ich werde sie prüfen, wie Gold geprüft wird. Sie werden meinen Namen anrufen, und ich werde ihnen antworten. Ich werde sagen: "Sie sind mein Volk"; und sie werden sagen: "Der Herr ist mein Gott." "(Sacharja 13: 7-9)

*

"Denn siehe, der Tag kommt, lodernd wie ein Ofen, wenn alle Arroganten und alle Übeltäter Stoppeln sein werden; Der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen und lässt sie weder Wurzel noch Zweig. Aber für dich, die meinen Namen fürchten, wird die Sonne der Gerechtigkeit auferstehen, mit Heilung in ihren Flügeln "(Maleachi 4: 1-2).

*
"So, Brüderseid fest und haltet an den Überlieferungen fest, die euch von uns gelehrt wurden, entweder mündlich oder brieflich" (2. Thessalonicher 2, 15)
"Siehe, ich komme bald" (Offenbarung 22: 6, 20)
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-great-apostasy

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs