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von esther10 01.04.2016 00:26

Der „Mafia-Skandal" um Kardinal Danneels und die Verschwörungstheorie um zwei Päpste
Die Behauptung, die Reform-Gruppe „Sankt Gallen" mit Kardinälen Danneels, Kasper und Lehmann hätte Papst Benedikt XVI „gestürzt" ist haltlos


Nur ein Luftschloss? Nach dem Ort Sankt Gallen, dessen berühmte Kirche hier Bodenhaftung verliert, hatte sich die Reformgruppe mit Kardinälen Martini, Danneels, Kasper und Lehmann benannt, heißt es.
Foto: CC Pascal Vuylsteker via Flickr

BRÜSSEL , 09 October, 2015 / 6:10 PM (CNA Deutsch).-
Sogar die Bild-Zeitung machte damit Schlagzeilen: „Kasper und Lehmann: Deutsche Kardinäle in ‘Mafia-Skandal’ verstrickt?” So die Überschrift des Boulevardblattes. Im Artikel steht zu lesen, was auch andere Medien berichteten: Der ehemalige Bischof von Brüssel, Kardinal Godfried Danneels, habe selber damit angegeben, Mitglied eines „Mafia-Klubs Sankt Gallen” gewesen zu sein. Mitglieder seien auch die deutschen Kardinäle Walter Kasper und Karl Lehmann gewesen.

Die Agenda der Gruppe: Radikale Reformen in der Kirche zu erreichen; und angeblich der Sturz von Papst Benedikt XVI. und die Wahl von Papst Franziskus – das behaupten zumindest einige Medien. Eine Verschwörungstheorie, die an Dan Browns Romane erinnert. Tatsächlich wurde behauptet, der Rücktritt von Benedikt XVI. und die Wahl von Papst Franziskus seien auf das Wirken dieser Lobby „progressiver“ Kardinäle zurückzuführen. Nicht selten wurde dann auch noch darauf hingewiesen, dass sowohl Kardinal Danneels als auch Kardinal Kasper von Papst Franziskus speziell eingeladen wurden, an der Familiensynode teilzunehmen.

Doch wie der Autor und Journalist Phil Lawler in einem Artikel für „Catholic Culture” schreibt, sind solche Verschwörungstheorien nach Prüfung der Tatsachen nicht haltbar und faktisch widerlegt.

Phil Lawler, Herausgeber von Catholic World News (CWN) und Verfasser mehrerer Fachbücher über religiöse und politische Themen, schreibt auf der Catholic Culture Webseite, dass die Verschwörungstheorie ihren Ursprung in der neu erschienenen Biographie über Kardinal Danneels hätte. Der emeritierte Erzbischof ist aus mehreren Gründen eine umstrittene Figur; nicht zuletzt, weil er Kritikern zufolge versuchte, ein Missbrauchsopfer zum Schweigen zu überreden, um den Täter, einen anderen Bischof, zu schützen. In der Biografie nun wird nicht von der Gruppe „progressiver“ Kardinälen erzählt, die „mit dem Einfluss des damaligen Kardinal Joseph Ratzinger im Vatikan unzufrieden” waren.

Das Buch beschreibt die „Gruppe Sankt Gallen“ – so genannt nach dem Ort, wo sich die Kardinäle trafen. Zur Gruppe gehörten neben Danneels der verstorbene Kardinal Carlo Maria Martini, Erzbischof von Mailand, sowie die Kardinäle Achille Silvestrini, Cormac Murphy-O’Connor, Karl Lehmann und Walter Kasper. Bei der Vorstellung eben des Buches bezeichnete der belgische Kardinal diese Gruppe als einen „Mafia-Klub”.

„Nun, das Wissen um eine Verschwörung der Kardinäle mit dem Zweck, die Politik des Vatikans zu beeinflussen, wäre wenig erbaulich. Gut informierten Lesern würde ein Blick auf die Namen reichen, um sich möglicherweise um den Einfluss der Kardinäle Sorgen zu machen. Man kann es aber nicht als Verschwörung bezeichnen, wenn einige Bischöfe sich versammeln, um über kirchliche Angelegenheiten zu diskutieren“, betont Phil Lawler.

Der Autor Lawler weist darauf hin, dass die Verfasser der Biografie ursprünglich noch weiter gegangen seien. Sie hätten gegenüber einer französischen Zeitung behauptet, dass die Gruppe Sankt Gallen beim Konklave von 2005 aktiven Widerstand gegen Kardinal Ratzinger geleistet und Kardinal Bergoglio gefördert habe.“

„Würde es stimmen, dass die Kardinäle während des Konklaves aktiv eine Lobby gebildet hätten, wäre diese Haltung zweifellos ein Skandal gewesen, ein eindeutiger Verstoß gegen das Kirchenrecht. Für dieses Vergehen hatte der heilige Johannes Paul II. die Exkommunikation vorgesehen”, bemerkt Lawler.

Aber sobald die Verschwörungstheorie öffentliches Aufsehen erregte, gaben die Verfasser der Danneels-Biografie an, „dass sie missverstanden worden waren”. Sie änderten ihre Darstellung der Fakten und versicherten nun, dass „während des Konklaves von 2005 die Gruppe von Sankt Gallen nicht als aktive Lobby aufgetreten war, und dass sie kurz nach der Wahl von Benedikt XVI. ihre Treffen einstellten“.

„Sollten wird diese Korrektur für bare Münze nehmen?”, fragte Lawler.

Der Fachmann wies darauf hin, dass das Buch eine autorisierte Biographie war, und dass Danneels aktiv an der Werbeaktion für die Buchvorstellung mitgewirkt hatte. „Es erscheint daher unwahrscheinlich, dass sich die Autoren hinsichtlich der Natur dieser Treffen von Sankt Gallen gänzlich getäuscht hatten. Als der Kardinal über einen ‚Mafia-Klub‘ sprach – auch wenn der Satz möglicherweise leichtfertig gebraucht wurde –, riefen diese Worte Gedanken an eine geheime Intrige hervor”.

„Es ist daher nicht unangemessen zu vermuten“, führt Lawler vorsichtig fort, „dass die Verfasser des Buches zu ehrlich gewesen sind, wie es viele konservative Fachleute auch vermuteten”. Als sie aber sahen, welches Ausmaß der Skandal angenommen hatte, „waren sie bereit, Verwirrung zu stiften, um den Schaden zu beheben.“



Überzeugende Gründe, dass die Theorie nicht stimmt



Abgesehen von einer möglichen Werbetaktik sieht Lawler weitere „überzeugende Gründe“, um eine Verschwörungstheorie zu verwerfen.

An erster Stelle führt er an, dass die Biografen von Danneels einen „klaren Werbeanreiz hatten, die Macht der Gruppe von Sankt Gallen zu übertreiben.“ „Die Geschichte einer geheimen Gruppe würde sich höchst wahrscheinlich besser verkaufen als das Leben eines emeritierten Kardinals.“

Außerdem: „Wenn die Gruppe von Sankt Gallen sich wirklich bemüht hätte, das Konklave von 2005 zu kontrollieren, wäre sie darin vollkommen gescheitert.“ Denn fast unmittelbar danach wählte das Konklave als Kardinal Ratzinger zum Papst, „den Mann, dessen Einfluss die Gruppe angeblich zu stoppen versuchte“.

Kardinal Martini wurde allgemein als der Anführer der liberalen Gruppe angesehen, die eine Alternative zum Kardinal Ratzinger gesucht haben könnte. Allerdings wissen Vatikan-Insider, dass Martini seinen Jesuiten-Mitbruder Kardinal Bergoglio nicht wohlgesonnen war, und dass er seine Wahl nicht unterstützt hätte”, so Lawler weiter.

Die Gruppe von Sankt Gallen stellte ihre Treffen 2006 ein, so dass sie „beim Konklave von 2013, als Franziskus gewählt wurde, keinen Einfluss mehr ausüben konnte.“ Dazu kommt, dass „Kardinal Martini zu dieser Zeit bereits verstorben war, und dass andere Mitglieder der Gruppe – die Kardinäle Silvestrini und Murphy-O’Connor –zu alt waren, um am Konklave teilzunehmen“.

„In den Tagen vor dem Konklave von 2013 erwartete fast niemand die Wahl von Kardinal Bergoglio“. In dieser Hinsicht, fügt Lawer hinzu, „wenn eine Gruppe Kardinäle seit Jahren daran gearbeitet hätte, Begeisterung für seinen Kandidaten zu wecken, dann wären sie äußerst ungeschickt gewesen.“

Lawler wies zudem darauf hin, dass „eine Biografie über Kardinal Danneels leider geeignet ist, einen Skandal auszulösen“, auch aufgrund seiner Unterstützung der „staatlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und seines Ratschlags an König Baudoin, ein Gesetz zur Erlaubnis der legalen Abtreibung zu unterschreiben”.

„Angesichts dieser Hintergründe ist erstaunlich, dass Papst Franziskus ihn als Teilnehmer der Synode in Oktober gewählt hat. Aber zu behaupten, dass der Kardinal ein erfolgreicher Verschwörer sei, das hieße, einen Sprung über die Beweise hinaus zu machen“, so der Experte.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...wei-papste-0084


von esther10 01.04.2016 00:25

EWTN-TV-Gründerin: Aus Lächerlichem Wunderbares schaffen

29/03/2016 14:00SHARE:



Millionen von Menschen auf der ganzen Welt war sie als Gründerin des katholischen Fernsehsenders EWTN (Eternal Word Television Network) bekannt: Mutter Mary Angelica PCPA ist am Ostersonntag gestorben. Sie starb friedlich im Beisein ihrer Mitschwestern vom Orden der Armen Klarissen von der Ewigen Anbetung im US-Kloster „Our Lady of Angels“ in Hanceville, Alabama. Martin Rothweiler ist Programmdirektor und Geschäftsführer beim von ihm gegründeten deutschen Ableger von EWTN. Im Vorfeld der Sendung haben wir mit ihm über den Tod von Mutter Angelica gesprochen.

„Zunächst einmal darf ich wirklich sagen, dass viele Menschen in Deutschland und der ganzen Welt reagiert haben und natürlich bemerkt haben, dass es ein besonderes Zusammentreffen ist, dass Mutter Angelica ausgerechnet am Ostersonntag verstorben ist. Ich denke, ihr Vermächtnis für uns ist ihre große Nähe und Freundschaft zu Jesus Christus, die sie ihr ganzes Leben lang gehabt hat. Das war das, was sie den Menschen vermitteln wollte, auch eben über das Medium des Fernsehens, um möglichst viele Menschen zu Christus zu führen, um ihnen zu sagen, Christus liebt dich, auch wenn du es noch nicht weißt, auch wenn du ihn noch nicht kennst.“

Wie erklären Sie sich denn den Erfolg von Mutter Angelika, sie hatte ja nicht viele Mittel zur Verfügung und hat wirklich mit einfachsten Mitteln letztlich ein weltumspannendes Mediennetzwerk geschaffen.

„Ich denke, der Erfolg kommt ein wenig darin zum Ausdruck, was man das Motto von Mutter Angelica nennen kann. Sie hat es einmal so ausgedrückt: Wenn du nicht bereit bist, etwas lächerliches zu tun, wird Gott auch nichts wunderbares daraus machen. Und ich glaube, die Methode dieses Erfolges, wenn man so will, ist einfach dieses absolute Gottvertrauen, wirklich mit Gott und Jesus im engen Gespräch zu sein und danach zu fragen, was der Heilige Geist einem sagt. Sie hat sich von ihren Inspirationen immer spontan leiten lassen, hat keine Angst gehabt, diese Entscheidung zu treffen und dann gesagt hat, wenn sie verstanden hat, dass Gott das von ihr will, dann ist sie diesen Schritt gegangen, auch wenn menschliche Gründe vielleicht dagegen gestanden haben. Das war ja die gleiche Situation, als sie diesen Sender gegründet hat, wurde sie natürlich belächelt. Sie sagte ja selbst, ich bin eine Ordensfrau, ich habe keine Ahnung von Fernsehen. Sie hatte nur 200 Dollar und eine Garage zur Verfügung und hat das begonnen. Wenn man so will, ist dieses Gottvertrauen ihr Geheimnis.“
Wie werden Sie persönlich denn die Arbeit von Mutter Angelica weiter führen?

„Wir werden ihr Vermächtnis verinnerlichen, vielleicht stärker denn je, um zu sagen, dass wir alle Menschen erreichen wollen und die Evangelisierung mit unserer Arbeit hier im deutschsprachigen Bereich weiter zu führen. Wir müssen natürlich noch viel bekannter werden, denn von 20 Millionen Haushalten, die wir technisch erreichen, schauen uns etwa 100.000 Menschen zu, schätzungsweise. Da wollen wir natürlich weiter wachsen. Aber ich denke wir können von ihr lernen, bei allem, was wir tun, auf Gott zu vertrauen und zu beten, und in aller Demut Jesus Christus zu den Menschen zu bringen. Das ist das, was sie uns auf den Weg gibt. Das mit Humor zu machen, bodenständig zu bleiben, aber auch mit einer großen Liebe und Freundschaft zu Christus. Und sich vor allem immer wieder daran zu erinnern, aus dem Gebet zu leben und aus der Verehrung des Allerheiligsten Altarsakraments, das sie persönlich ja besonders verehrt hat.“

Auch Radio Vatikan arbeitet bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit dem weltumspannenden Fernsehsender zusammen, insbesondere bei Übertragungen von Papstmessen oder anderen Events.
(rv 29.03.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...affen__/1218817


von esther10 01.04.2016 00:23

Weihbischof Puff: Beichten ist wie Müll entsorgen

Der Kölner Weihbischof Ansgar Puff rät zum Frühjahrsputz für die Seele. Gerade vor Ostern sollten Christen zur Beichte gehen, "weil man ja auch regelmäßig seinen Müll aus der Wohnung bringt", sagte er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag in Köln. "Der innere Müll muss irgendwann weg, sonst fängt es an zu stinken. Und die Müllabfuhr ist der Beichtstuhl", so der Weihbischof.

Auch wenn die Beichtstühle heute oft leer blieben, sei das Ritual "in", meinte Puff. "Ich glaube, dass die Leute mehr beichten, als sie ahnen - wenngleich nicht unbedingt sakramental bei einem Priester." Viele gingen zum Psychologen oder redeten mit einem guten Freund; Kinder beichteten in der Regel ihre Sünden bei den Eltern. "Es gibt ganz viel Suche danach, wie man leben oder neu anfangen kann trotz Schuld. Denn Techniken wie verdrängen, verharmlosen oder die Schuld auf jemand anderen schieben, funktionieren ja nicht wirklich", so der 60-Jährige. Beim Beichten könne der Priester den Menschen im Auftrag und "als Lautsprecher Gottes" ihre Sünden vergeben.

Um wieder mehr Menschen von der Beichte zu überzeugen, sollte die Kirche am "Beicht-Setting" arbeiten, sagte Puff. "Wenn wir an einem schönen Sonnentag mit 20 Priestern und entsprechender Werbung draußen auf der Domplatte sitzen würden und sagen, 'wenn Sie dicke Sorgen haben und nicht mehr wissen, mit wem Sie reden können - wir sind für Sie da': Ich garantiere Ihnen, dann kämen die Massen gelaufen", so der Weihbischof. Offenbar sei aber die Kirche bei diesem Thema "ein bisschen feige, dabei schließe ich mich mit ein".

http://www.katholische-sonntagszeitung.d...muell_entsorgen




von esther10 01.04.2016 00:22

VERMISST & GESUCHT
Frau in Hannover erschossen, weil sie ihn nicht heiraten wollte: Polizei fahndet nach diesem Mann



Plötzlich fielen Schüsse. Und aus der Hochzeitsfeier in Hannover mit Hunderten Gästen war ein Blutbad geworden. Eine Frau fiel zu Boden. Sie überlebte nicht. Jetzt sucht die Polizei ihren Cousin, der sie aus gekränkter Ehre ermordet haben soll.

Bald nach dem Mord vom 13. März wurde klar, was hinter der Tat stecken könnte: Vieles deutet daraufhin, dass es die Ermittler mit einem Ehrenmord in einem kurdischen Clan zu tun haben. Mitten in Deutschland. Besonders tragisch: Der Vater der Braut wollte seine Tochter wohl vor einer Zwangs-Ehe bewahren. Doch der Clan duldete diese Gegenwehr nicht.

Auf Facebook verabschiedete sich der Vater in einem bewegenden Brief von seiner Tochter, die nur 21 Jahre alt wurde:

„Mit großer Trauer, Schmerz und blutigem Herzen verkünde ich den Tod meiner geliebten Tochter Shilan.“

Er ist sich sicher: Sein Kind wurde Opfer „eines heimtückischen Verrats, von Bräuchen und Traditionen.“

Als dringend tatverdächtig gilt ein Cousin der Frau. Er wollte Shilan heiraten. Der Vater erklärt, dass er von Mai bis Juni 2015 für ein Hilfsprojekt im Irak gewesen sei. In dieser Zeit hätten seine Brüder in Deutschland hinterrücks beschlossen, Shilan mit einem ihrer Söhne namens Sefin zu verheiraten.

Der Vater kehrte zurück und schritt ein. Weil er seine Tochter liebte, legte er sich mit dem Familienclan an. „Sie erzählte mir, dass sie Sefin nicht heiraten möchte. Deshalb habe ich die Verlobung aufgelöst.“

Der Vater beschuldigt den Verschmähten des Rache-Mords. Shilans Vater fordert harte Strafen für den Mörder: „Es ist ein Verbrechen an einem unschuldigen Menschen, wir wohnen hier in Europa!“

Nun fahnden auch die Staatsanwaltschaft und die Polizei Hannover mit einem Foto nach dem 22-Jährigen, der mit vollem Namen Sefin Nahmann Pesso heißt. Er wird nun offiziell verdächtigt, am Sonntag, den 13.03.2016, gegen 22:20 Uhr,die 21-Jährige bei der Hochzeitsfeier in Hannover erschossen zu haben.

Haben Sie diesen Mann gesehen?


Nach bisherigen Erkenntnissen war die junge Frau als Gast der Hochzeitsgesellschaft während der Feier an der Straße Alter Flughafen angeschossen worden. Im Anschluss kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter mehreren Personen, hierbei wurden weitere Gäste verletzt. Ein Rettungswagen brachte die junge Frau in eine Klinik, wo sie im Laufe der Nacht ihren schweren Verletzungen erlag.

Im Rahmen umfangreicher Vernehmungen und weiterer Ermittlungen geriet der 22-Jährige in den Fokus der Kriminalpolizei. Ein Richter erließ zwischenzeitlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einen Haftbefehl gegen den jungen Mann wegen Mordes - er ist weiterhin flüchtig.

Die Behörden fahnden nun mit einem Foto nach dem Tatverdächtigen.


Der Gesuchte ist 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er könnte mit einem schwarzen VW Golf IV mit dem amtlichen Kennzeichen H-AN 8606 unterwegs sein.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._01042016_1018h
Bitte sprechen Sie den 22-Jährigen im Antreffungsfall nicht direkt an, sondern alarmieren Sie über Notruf die Polizei.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.


von esther10 01.04.2016 00:17

:
Früherer Außenminister Hans-Dietrich Genscher ist tot
1. April 2016, 12:11 Uhr
Der langjährige Außenminister und FDP-Chef Hans-Dietrich Genscher ist gestorben. Nach Angaben seines Büros starb Genscher im Alter von 89 Jahren an Herz-Kreislauf-Versagen. Mehr in Kürze hier auf ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...enscher-ist-tot
http://www.zeit.de/index



http://www.heute.de/der-fruehere-aussenm...t-42930994.html


von esther10 01.04.2016 00:15

Sterbende Mutter sorgt sich um ihren Sohn - spontan fällt sie eine Entscheidung
Quelle: CBS Evening News



Besonders Situationen veranlassen Menschen auch zu besonderen Entscheidungen. Eine Krebs kranke Mutter nahm ihren ganzen Mut zusammen und traf eine mutige Entscheidung.

Sie tat es für ihren Sohn

Tricia Seaman ist seit 14 Jahren Krankenschwester. Sie liebt ihren Beruf und behandelt jeden Patienten mit viel Zuneigung. Und dann ist da auf einmal eine Patientin, die genauso heißt wie sie: Tricia. Jene Tricia Somers hat Krebs.
Die beiden Frauen spüren sofort eine tiefe Verbundenheit. Daher bittet die kranke Tricia Somers ihre Krankenschwester um einen unglaublichen Gefallen.

VIDEO
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._01042016_1711h

Tricia Seaman ist seit 14 Jahren Krankenschwester. Sie liebt ihren Beruf und behandelt jeden Patienten mit viel Zuneigung. Und dann ist da auf einmal eine Patientin, die genauso heißt wie sie: Tricia. Jene Tricia Somers hat Krebs.

Die beiden Frauen spüren sofort eine tiefe Verbundenheit. Daher bittet die kranke Tricia Somers ihre Krankenschwester um einen unglaublichen Gefallen.

von esther10 01.04.2016 00:14

Malteser warnen vor neuen Fluchtbewegungen im Irak

Der Malteser Hilfsdienst befürchtet eine neue Fluchtwelle im Irak. Erst am Karsamstag seien 2.000 Menschen vor den Kampfhandlungen in der nordirakischen Stadt Mossul geflohen, wie die Hilfsorganisation am Donnerstag in Köln mitteilte. Dies sei möglicherweise erst der Beginn neuer Fluchtbewegungen. Tausende Menschen könnten folgen.

Die Lage der Menschen im Nordirak und im kurdischen Autonomiegebiet ist nach Einschätzung der Malteser "katastrophal". Etwa im Dorf Makhmour, wo die 2.000 Hilfsbedürftige angekommen seien, schliefen die Menschen nun "buchstäblich übereinander. Es ist ein ideales Umfeld für das Ausbrechen aller möglichen Krankheiten", sagte Helferin Lisa Hilleke.

Die Menschen befänden sich ohnehin schon in sehr schlechtem gesundheitlichem Zustand, so die Hilfsorganisation weiter. "Verunreinigtes Trinkwasser, schlechte hygienische Zustände und kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben ihre Spuren hinterlassen."

Die Malteser haben nach eigenen Angaben erste Nothilfemaßnahmen gestartet. Auch eine mobile Klinik mache einmal wöchentlich in Makhmour Station. Es brauche jedoch dringend eine langfristige Lösung, mahnte Hilleke.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...egungen_im_irak


von esther10 01.04.2016 00:13

Neurochirurg nach Nahtod sicher: Es gibt Gott und ein Leben danach

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Übersinnliches
Was kommt nach dem Tod? Diese Frage ist seit Anbeginn der Menschheit unbeantwortet. Eventuell geben sogenannte Nahtod-Erfahrungen einen Hinweis. Doch selbst Wissenschaftler sind sich nicht recht einig.

Schwer verletzt überlebt Christine Stein den Unfall. Ein Lkw hat die damals 19-Jährige unter sich begraben. Als sich die junge Frau eigentlich bereits auf dem Weg der Besserung befindet, reißt die Halsschlagader. Notoperation! Christine Stein kommt ein zweites Mal unters Messer und dem Tod ganz nah.

"Und ich hab mich gleich an diesem wunderschönen Ort, den ich Himmel nenne, wiedergefunden und wurde dort von meinen Großeltern mütterlicherseits begrüßt, die ich zuvor noch nie hier auf der Erde gesehen hatte. Die beiden haben mich durch ihr Reich, wie sie es nannten, geführt und sie führten mich an einen Ort, wo ich nur hinunterschauen musste, der Boden schien wie aus Glas zu sein. Ich musste nur an eine Person oder bestimmte Personen denken, und genau auf diese konnte ich dann hinunterschauen.“ Diese Nahtod-Erfahrung verarbeitete Christine Stein in einem Buch. Titel: „Like an Angel“.

In der Wissenschaft werden solche Erfahrungen kritisch betrachtet. Umso erstaunlicher ist, wenn ein renommierter Mediziner von seiner eigenen Nahtod-Erfahrung berichtet und diese für absolut echt hält. Dr. Eben Alexander, ein US-amerikanischer Neurochirurg, fällt als Folge einer schweren Hirnhautentzündung in ein tiefes Koma. Überlebenswahrscheinlichkeit: unter drei Prozent. In seinem 2013 auf Deutsch erschienen Buch „Blick in die Ewigkeit“ beschreibt er eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

Das Gehirn betrachtete der anerkannte Wissenschaftler eigentlich als Maschine. „Wenn diese Maschine ihre Funktion einstellt, kommt auch das Bewusstsein zum Erliegen. So ungemein kompliziert und mysteriös die tatsächliche Mechanik der im Gehirn ablaufenden Prozesse auch sein mag, im Prinzip ist es einfach: Wenn man den Stecker zieht, geht der Fernseher aus“, schreibt Alexander in seinem Buch.


Wie „Focus Online“ schreibt, sei das Besondere an Alexanders Erlebnis: „Wissenschaftler glauben, dass das Gehirn dem Menschen kurz vor dem Tod solche Erfahrungen vorgaukeln kann. Weil bei Alexander jedoch zumindest die Hirnfunktionen des Neocortex, die für das Bewusstsein zuständig sein sollen, komplett ausfielen, ist diese Erklärung seiner Ansicht nach nicht möglich.“ Für ihn steht seitdem fest: Es gibt ein Bewusstsein, das ohne den Körper existieren kann.

„Ich flog über Bäume und Felder, Flüsse und Wasserfälle, hier und da auch über Menschen. Kinder waren auch darunter. Sie lachten und spielten. Die Menschen sangen und tanzten in Kreisen“, skizziert er einen Teil seiner Reise. Und dann: Gott! Eine „tiefschwarze Dunkelheit, die zugleich übervoll mit Licht war“. Und weiter: „Es kannte mich in- und auswendig und sprudelte über vor Eigenschaften, die ich mein ganzes Leben lang mit menschlichen Wesen – und nur mit menschlichen Wesen – in Verbindung gebracht hatte: Wärme, Mitgefühl, Pathos … ja, sogar Humor und Ironie.“

Der Bremer Gehirnforscher Gerhard Roth hält Nahtoderfahrungen dagegen für reine Spekulation. Dabei hatte Roth vor 29 Jahren nach einem Verkehrsunfall selbst welche, wie er im „Deutschlandradio Kultur“ bekennt: "In dem Augenblick hatte ich ein intensives Wohlgefühl, schöner als ich es je vorher oder nachher hatte, und ich habe eine zweite Erfahrung gemacht: diesen Tunnelblick und am Ende des Tunnels ist ein Licht."

Grund seien die Ausschüttung von Endorphinen mit euphorischen Folgen und eine Unterversorgung der Netzhaut des Auges. Für Roth besteht kein Zweifel, wie er dem Radiosender sagte: "Es sind immer Vermutungen, dass das Gehirn tot war, aber dass das Gehirn wirklich tot ist, ist nur mit Apparaten nachzuweisen und das ist in keinem der Fälle, von denen da berichtet wird, wirklich gemacht worden. Das sind nur Spekulationen. Das Herz hat offensichtlich aufgehört zu schlagen – auch das stimmt meist nicht. In vielen Fällen schlägt das Herz ganz langsam weiter. Die Sauerstoffversorgung ist nicht gleich Null."
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._11022016_1707h


von esther10 01.04.2016 00:10

Papst Franziskus schickt irakischen Christen Messgewänder und Geld


Papst Franziskus umarmt einen Pilger in der Audienzhalle Paul VI. im Vatikan am 13. Januar 2016.
Foto: CNA/Daniel Ibanez

ROM , 01 April, 2016 / 8:25 AM (CNA Deutsch).-
Franziskus hat einer Delegation von Kirche in Not, dem päpstlichen Hilfswerk, eine Spende und Messgewänder als Geschenk für die irakischen Christen in Erbil im Norden des Landes übergeben.

Die Geschenke für die irakischen Christen in Erbil nimmt Francesco Cavina, Bischof von Carpi, im Auftrag des Heiligen Vaters mit.

Brief an die Christen

Bischof Cavina wird außerdem einen Brief des Papstes an die Flüchtlinge im Reisegepäck haben. "Ich bin tief betrübt wegen Ihrer Verzweiflung und Ihres Kummer. Ihre Lage fordert uns auf, das Recht eines jeden Menschen auf Religionsfreiheit zu verteidigen", schreibt Papst Franziskus darin.

Im Hinblick auf das aktuelle Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit weist der Heilige Vater darauf hin, dass die Barmherzigkeit dazu auffordere, sich diesen Brüdern zu widmen, um ihre Tränen zu trocknen, ihre körperlichen und geistlichen Verletzungen zu heilen, um ihre verwirrten und verzweifelten Herzen zu trösten.

Lob für Einsatz von Kirche in Not

Die Delegation wird auch den Chaldäischen Erzbischof, Bashar Warda, treffen. Dieser wird mit ihnen zusammen die meist christlichen Flüchtlinge besuchen, die dem Völkermord des Islamischen Staates entkommen sind.

Kirche in Not unterstützt die viele hundert Flüchtlingsfamilien vor Ort, tausende Kinder können dank seines Engagements Schulen besuchen; es wurde sogar ein eigenes "Dorf" eingerichtet, dass nach dem Gründer des Hilfswerks, Pater Werenfried, benannt ist. Insgesamt wurden über 15 Millionen Euro in die Hilfe der Christen im Irak investiert.

In einem Brief nennt der Heilige Vater den für Anfang April geplanten Solidaritätsbesuch "eine Initiative, die vielen Schwestern und Brüdern in Not Freundschaft, kirchliche Gemeinschaft und Beistand ausdrückt"

von esther10 01.04.2016 00:09

30. März 2016
Neuer Regens für Grazer und Kärntner Priesterseminar


Steirer Thorsten Schreiber leitet ab Herbst die beiden Seminare, die seit einigen Jahren ihre Priesteramtsanwärter gemeinsam in Graz ausbilden

Die Kärntner und die steirischen Priesterseminaristen in Graz bekommen ab 1. September eine neue Leitung: Die Diözesanbischöfe Wilhelm Krautwaschl und Alois Schwarz haben in Absprache den bisherigen steirischen Diözesanjugendseelsorger und Regens im Bischöflichen Seminar und Augustinum in Graz, Thorsten Schreiber, zum neuen Regens ernannt. Er folgt auf Regens Franz Josef Rauch, der seit 1997 das Priesterseminar der Diözese Graz-Seckau und seit 2005 auch das Priesterseminar der Diözese Gurk-Klagenfurt leitet. Als Subregens für beide Seminare, die seit einigen Jahren ihre Priesteramtsanwärter gemeinsam in Graz ausbilden und sich auch im selben Gebäude in der Grazer Bürgergasse befinden, wird dem neuen Regens der Kärntner Priester Richard Pirker zur Seite stehen.

Der 34-jährige Schreiber bleibt zusätzlich weiterhin Regens des Bischöflichen Seminars in Graz, ein Amt, das er im Juli 2015 in Nachfolge des neuen Grazer Bischofs Krautwaschl angetreten hatte. Die Funktion als Diözesanseelsorger der Jungen Kirche Steiermark wird der gebürtige Fürstenfelder, der 2008 in Graz zum Priester geweiht wurde, aber zurücklegen.

Der Grazer Bischof Krautwaschl dankte dem bisherigen Regens Rauch für seinen langjährigen Dienst in der Priesterausbildung. Rauch habe damit "die Zukunft unserer Diözese entscheidend mitgestaltet", so Krautwaschl in einer Presseaussendung. Mit dem neuen Regens Schreiber werde die Priesterausbildung in das umfassende Feld der Berufungspastoral eingebettet sein. "Wie bei seinem Vorgänger bin ich mir sicher, dass er seine Aufgabe mit großer Leidenschaft angehen wird", sagte der steirische Diözesanbischof.

Der neue Subregens Pirker stammt aus dem Kärntner Wolfsberg. Der 41-Jährige wurde im Jahr 2000 zum Priester geweiht. Seit 2006 ist er Vorsitzender der Liturgischen Kommission "Sektion Kult" der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich. Pirker wirkte ab 2007 u.a. als Stadtpfarrer in Friesach und parallel dazu als Pfarrer mehrerer weiterer Kärntner Pfarrgemeinden. Von 2008 bis 2012 fungierte er auch als Dechant des Dekanats Friesach. Zuletzt war Pirker für sein Habilitationsstudium freigestellt. Neben seiner Tätigkeit als Subregens wird er künftig auch als Seelsorger in den Klagenfurter Stadtpfarren St. Modestus und St. Peter wirken.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...r?ts=1459537763
https://www.kathpress.at/
Quelle: kathpress

von esther10 01.04.2016 00:07

01. April 2016

Asylpolitik: Caritas sieht "brandgefährlichen Tabubruch"

Ausrufung des Notstandes für Caritas-Präsident Landau "vorschnell" und "Beschwören eines Untergangsszenarios" - Warnung vor "Dominoeffekten" durch Asylstopp



Asylpolitik: Caritas sieht 'brandgefährlichen Tabubruch'
Als "Tabubruch" und "Abkehr von der humanitären Tradition Österreichs" hat die Caritas die geplante Asylverschärfung kritisiert. Es sei "brandgefährlich", wenn die Politik vorschnell mit Notstand-Szenarien und mit dem Schutz der inneren Sicherheit argumentiere, urteilte Caritas-Präsident Michael Landau am Freitag in einer Aussendung. In Wahrheit seien die derzeitigen Herausforderungen bewältigbar und viele Ressourcen noch ungenutzt, beherberge doch nach wie vor jede dritte Gemeinde keinen einzigen Flüchtling. Landau forderte deshalb die Rückkehr zur Sachlichkeit. "Wie wollen wir Flüchtlingen unsere europäischen Werte vermitteln, wenn wir uns Stück für Stück von unseren Grundrechten verabschieden?", so der Caritas-Präsident.

Österreich möchte in Zukunft Asylanträge nur noch in Ausnahmefällen annehmen. Es beruft sich dabei auf einen angeblichen Notstand, um sich nicht mehr an das geltende europäische Asylrecht halten zu müssen und Flüchtlinge im Schnellverfahren und ohne Asylverfahren an der Grenze zurückweisen zu können. In Augen des Caritas-Präsidenten werde dabei "ein Untergangsszenario beschworen": Man suggeriere, "dass die Republik mit einem Prozent Asylanträgen bezogen auf die Bevölkerung im Vorjahr an einen Abgrund geraten sei". Tatsächlich würde jedoch heute vieles - etwa in der Unterbringung - "deutlich besser" funktionieren als noch vor einem halben Jahr, als es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen Zelte und Obdachlosigkeit gab.

Zahlenmäßige Obergrenzen verstoßen gegen Völker-, Europa- und österreichisches Verfassungsrecht, berief sich Landau auf die "eindeutigen" Ergebnisse eines von der Regierung beauftragten Gutachtens zu den Obergrenzen. Spielraum für die Zurückweisung in Nachbarstaaten sehen die Gutachter dann, wenn dadurch keine Menschenrechte verletzt werden, was jedoch nur durch ein einseitiges Abgehen von EU-Bestimmungen zur Zuständigkeit für Asylverfahren geschehen könne. Völkerrechtsexperten der Universitäten Linz und Innsbruck bestätigen indes, dass die gegenwärtige Situation in Österreich weit von einem Notstand entfernt ist, der die Abkehr vom bisherigen Asylsystem rechtfertigen würde.

Vor einem "weiteren Dominoeffekt" warnte Landau angesichts der Ankündigung Österreichs, ab Mai nur noch in Ausnahmefällen Asylanträge abzunehmen: Die Verantwortung werde dabei auf die Länder an der EU-Außengrenze ausgelagert und etwa das krisengebeutelte Griechenland müsse somit einen großen Teil der Asylverfahren schultern - "obwohl die vergangenen Jahre bewiesen haben, dass es dazu nicht im Stande ist und Rückschiebungen nach Griechenland seit Jahren menschenrechtlich untersagt sind", so der Caritas-Präsident. Besonders die vor Verfolgung und Konflikten Schutz suchenden Menschen seien die Leidtragenden dieser Entwicklung.

EU-TÜRKEI-DEAL AUF KOSTEN DER MENSCHENRECHTE

hier geht es weiter
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...h?ts=1459537592

von esther10 01.04.2016 00:03

Kardinal Müller: Barmherzigkeit heißt nicht Verzicht auf Gebote


Barmherzigkeit bedeutet nach den Worten des deutschen Kurienkardinals Gerhard Ludwig Müller nicht Verzicht auf die Gebote Gottes. Sie sei keine Rechtfertigung, diese Gebote zu suspendieren oder abzuschwächen, betonte der Präfekt der Glaubenskongregation in einem Interviewbuch des spanischen Journalisten Carlos Granados. Vielmehr habe die Kirche das Recht und die Pflicht, Gutes und Böses beim Namen zu nennen. Der schlimmste Skandal für die Kirche wäre nicht, dass es in ihr Sünder gebe, sondern wenn sie aufhörte, Gutes und Böses beim Namen zu nennen und zu relativieren, betonte Müller.

Ausdrücklich bekräftigt Müller in dem Buch das Nein der katholischen Kirche zu einer Priesterweihe von Frau. Dabei handele es sich nicht um ein eine disziplinäre Frage, die man ändern könne, sondern um eine bereits entschiedene dogmatische Frage. Vorschläge mit dem simplem Kalkül, auf diese Weise ließe sich das Problem des Priestermangels lösen, oder damit gäbe sich die Kirche ein moderneres Image, seien nicht seriös, so der Kardinal.

In dem 260-seitigen Buch mit dem Titel "Informe sobre la esperanza" (Bericht über die Hoffnung) wendet sich Müller gegen eine Reduzierung der christlichen Botschaft auf eine subjektive Auswahl von solchen Aussagen oder Gleichnissen, die gerade angenehm seien. Ausdrücklich lehnt er eine Missdeutung des Papst-Wortes ab: "Wer bin ich, ihn zu verurteilen" - im Zusammenhang mit der Sexualmoral. Franziskus habe mit diesem Satz seinen Respekt vor der Würde der menschlichen Person bekundet. Aus dem Menschenbild der Bibel ergäben sich "einige unumgängliche moralische Ansprüche, aber gleichzeitig auch ein unbedingter Respekt gegenüber einer homosexuellen Person".

Weiter warnt Müller vor einer Missdeutung der Papst-Äußerung, die Eucharistie sei "keine Belohnung der Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel für die Schwachen". Der Empfang der Kommunion setze den Stand der Gnade, die Gemeinschaft in der Kirche und auch ein geordnetes Leben innerhalb der Kirche voraus. Bekehrung sei nicht nur eine Gnade Gottes, sondern setze stets auch die Entscheidung des Menschen voraus, so Müller. Vergebung sei kein automatischer Mechanismus, auf den man Anspruch habe, sondern hänge auch vom Menschen ab, der sie erbitten und umsetzen müsse.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...icht_auf_gebote
Das Buch mit den Aussagen den Kardinals soll demnächst auch auf Deutsch (bei Herder, Freiburg) erscheinen.

von esther10 01.04.2016 00:02

01.04.2016

Treffen zum Fest der "Göttlichen Barmherzigkeit"
Gebete und Katechesen

Von Freitag bis Sonntag treffen sich in Rom Gläubige aus aller Welt zum Fest der "Göttlichen Barmherzigkeit" (3. April) während des Heiligen Jahres. Neben Gebeten, Katechesen und Erfahrungsberichten sind eine Gebetswache mit Papst Franziskus geplant.



Wie der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung am Mittwoch mitteilte, werden dazu Vereine, Bewegungen und Ordensgemeinschaften erwartet, die besonders der Spiritualität der Göttlichen Barmherzigkeit verbunden sind. Neben Gebeten, Katechesen und Erfahrungsberichten sind eine Gebetswache mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz (Samstag) und ein Gottesdienst mit dem Papst (Sonntag) geplant.


Barmherzigkeit

Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hatte das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit im Jahr 2000 für die gesamte Kirche eingeführt. Die heilige polnische Ordensschwester Faustina Kowalska hatte den Auftrag dazu in ihren Visionen von Jesus empfangen. Das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit wird eine Woche nach Ostern, zusammen mit dem "Weißen Sonntag", begangen. Dieses Jahr jährt sich am Vortag des Festes der Todestag von Johannes Paul II. zum elften Mal.

Start mit der "Nacht der Versöhnung"

Die drei Tage im Zeichen der Barmherzigkeit beginnen am Freitag mit einer "Nacht der Versöhnung" in der Kirche von "Santo Spirito in Sassia" und den drei Jubiläumskirchen "San Salvatore in Lauro", "San Giovanni Battista dei Fiorentini" und "Santa Maria in Vallicella". Dort gibt es von 20 bis 24 Uhr Gelegenheit zur Eucharistischen Anbetung, zur Beichte und zu individueller Bibelmeditation.

Auch Teilnehmer des Europäischen Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit, der vom 30. März bis 4. April in Rom stattfindet, sollen sich ab Freitagabend dem Jubiläums-Programm anschließen.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn leitet als Präsident den Rat des Apostolischen Weltkongresses der Barmherzigkeit. Seit 2008 fanden diese Zusammenkünfte dreimal statt. Sie erinnern besonders an das Pontifikat von Johannes Paul II. (1978-2005), der ähnlich wie Papst Franziskus die Forderung nach Barmherzigkeit zu einem zentralen Thema seiner Amtszeit machte.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-barmherzigkeit
(KNA)

von esther10 01.04.2016 00:01

01. April 2016
Familiensynode: Kardinal Schönborn präsentiert Papstdokument


Das mit Spannung erwartete Schlussdokument der Weltbischofssynode zur Familie soll 200 Seiten umfassen. Präsentation mit Kardinal Baldisseri am 8. April im Vatikan.

Präsentation mit Kardinal Baldisseri am 8. April im Vatikan.

Das mit Spannung erwartete offizielle Schlussdokument der Weltbischofssynode zur Familie erscheint am 8. April. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, trägt die postsynodale Apostolische Exhortation des Papstes den Titel "Amoris laetitia (Freude der Liebe), über die Liebe in der Familie". Präsentiert wird der Text des Papstes um 11.30 Uhr im vatikanischen Pressesaal vom Generalsekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, gemeinsam mit Kardinal Christoph Schönborn. Außerdem sollen auch das italienische Ehepaar Francesco und Giuseppina Miano an der Pressekonferenz teilnehmen.

Dem Vernehmen nach soll der Text, in dem Papst Franziskus die Ergebnisse der Bischofssynoden vom Oktober 2014 und vom Oktober 2015 offiziell zusammenfasst, rund 200 Seiten lang sein. Das Dokument erscheint in den Sprachen Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch. Bei der Synode 2015 hatten 270 Bischöfe aus aller Welt und weitere Kirchenvertreter Fragen zu Ehe und Familie erörtert. Österreichische Vertreter waren Kardinal Schönborn und Bischof Benno Elbs (Feldkirch).

Schönborn leitete damals die 18 Mitglieder umfassende deutschsprachige Arbeitsgruppe bei der Synode. Der Wiener Erzbischof wurde zudem in den Rat der Bischofssynode gewählt. Er vertritt dort in den nächsten Jahren neben dem Londoner Erzbischof Kardinal Vincent Nichols und dem Erzbischof von Chieto-Vasto in Italien, Bruno Forte, den Kontinent Europa.

Weltbischofssynoden haben nur beratende Funktion. Das von den Synodalen verabschiedete Abschlussdokument wird dem Papst überreicht. Ihm steht es frei, in welchem Umfang er es in sein eigenes verbindliches Schreiben zur Synode, die sogenannte Apostolische Exhortation, einfließen lässt.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1459537189
Quelle: Kathpress
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von esther10 31.03.2016 00:56

Dienstag, 29. März 2016

Kardinal Müller zur erwarteten postsynodalen Exhortation

Sandro Magister kommentiert bei www.chiesa das Interviewbuch von Kardinal Müller zu den kontroversen Fragen der Synode und der postsynodalen Zeit.

Hier geht´s zum Original: klicken

http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351260?eng=y



"WIE KARDINAL MÜLLER DEN PAPST NEU LIEST"
"Eine Punkt für Punkt -Exegese des Präfekten der Glaubenskongregation zu den Worten von Papst Franziskus, die am meisten zu Fehlinterpretationen einladen.
Homosexualität, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, Luther, Frauenpriestertum, Zölibat des Klerus.

Die Erwartungen der apostolischen Exhortation, in der Papst Franziskus die zweifache Familien- Synode zusammenfassen wird, werden von Tag zu Tag fieberhafter.

Und bis zur Veröffentlichung werden die Erwartungen an das päpstliche Dokument in das Denken der entsprechenden Fronten eingereiht und nehmen jetzt schon die Teilung vorweg, die nach der Veröffentlichung explodieren wird.

Auf der einen Seite ist der triumphierende Walter Kasper, der Anführer der Reformer, nach dessen Meinung die Exhortation "der erste Schritt einer Reform sein wird, die die Kirche nach 1700 Jahren eine Seite umblättern läßt" (wahrscheinlich eine Bezugnahme auf das Konzil von Nicäa 325, wo Kanon 8, in einer sehr kühnen Exegese die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zuließ).

Während an der gegenüber stehenden Front z.B. Erzbischof Gänswein steht, Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär des Papa emeritus Benedikt XVI - nach dessen Meinung die Exhortation dagegen das enthalte, "was das Lehramt der Kirche immer gesagt hat- ohne Abweichungen von der Doktrin oder der pastoralen Praxis."

Weitverbreitete Ansicht ist, daß beide Seiten Recht haben, wenn man die unüberwindliche Zweideutigkeit betrachtet, die die Äußerungen von Papst Franziskus charakterisieren. Weil es leicht vorherzusehen ist, daß jemand in der Lage sein wird in den 200 Seiten des Dokuments das auszugraben, was ihm am besten gefällt und dann entsprechend zu handeln.

Der Entwurf der Exhortation ist auch der Prüfung der Glaubenskongregation unterzogen worden- die ihn nach durchgesickerten Meldungen mit einer Anzahl von Änderungsvorschlägen an den Papst zurück schickte.

Es ist nicht bekannt, ob und bis zu welchem Grad Franziskus sich die Bemerkungen zu Herzen genommen hat.

Was jedoch bekannt ist, ist das Denken des Präfekten der Glaubenskongregation auf diesem Gebiet.


Der deutsche Kardinal G. Müller ist auch einer der 13 Kardinäle, die zu Beginn der letzten Synode den Papst in einem Brief vor der Gefahr "vorbestimmter Ergebnisse bei wichtigen kontroversen Fragen- im Bruch mit der Tradition-besonders zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, warnten,

Und jetzt ist Kardinal Müller- gerade wo die Veröffentlichung der Exhortation kurz bevor steht- wieder an die Öffentlichkeit getreten- mit einem umfassenden Interview in Buchformat nicht nur zur Familie sondern auch zu anderen brennenden Fragen.
Das Buch wurde vor Kurzem in Spanien veröffentlicht-und wir bald in anderen Ländern zur Verfügung stehen. "Informe sobre la esperanza"

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https://translate.google.com/translate?h...a.it/%3Feng%3Dy


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