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von esther10 13.03.2017 00:50

Maduro sagt, dass es eine "internationale Kampagne" gegen den Papst Francisco
03/13/17von Rapid - Nachrichten


Schnelle Nachrichten

Geschrieben von : Rapid - Nachrichten
[EFE] Der Präsident von Venezuela, sagte Nicolas Maduro am Sonntag, dass in den letzten Tagen hat sich eine "internationale Kampagne" gesehen entfaltet gegen den Papst Francisco durch die "Mächte der Welt" und forderte katholischen Bürger beten und Unterstützung der Hohepriester.

"Wir haben in diesen Tagen die internationale Kampagne (...) eine Kampagne gegen den Papst zu sehen, weil der Papst große Wahrheiten zu jeder sagt", sagte er in seinem Programm "Sonntags mit Maduro".

In diesem Zusammenhang sagte der Staatschef, dass "zum Glück" die Welt hat "einen großen Papst", die "immer" ein Wort "weise, Gerechtigkeit" gibt.

"Alert Katholiken der Welt für Papst Francisco beten und wir unterstützen den Papst Francisco, so dass wir aus Venezuela sagen, dass wir keine Umschweife haben, die Wahrheit zu sagen", fügte er hinzu.
http://adelantelafe.com/maduro-dice-una-...papa-francisco/
[ + Info ]
http://www.elnuevoherald.com/noticias/mu...e138074678.html

von esther10 13.03.2017 00:45




Am 13. Mai ist 2017 der 100. Jahrestag der Jungfrau Maria erschien den drei Hirtenkindern in Fatima zuerst. Die prophetische Botschaft der Erscheinungen mit ihnen (Dritte Geheimnis von Fatima) sind auch heute noch aktuell.


13, MÄRZ 2017
Wiedergutmachung 5 Samstagen mit Beichte, Kommunion, Rosenkranz und Meditation zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens, wird von der Gottesmutter in Fatima verlangt.



Am 10. Dezember 1925 erschien die Jungfrau an Lucia mit einem kleinen Jungen an ihrer Seite, in einer hellen Wolke schweben. Die Heilige Jungfrau legte ihre Hand auf die Schulter und zugleich zeigte ein Herz, das sie in der anderen Hand gehalten, umgeben von Dornen. Zur gleichen Zeit, sagte der Junge: "Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, mit Dornen bedeckt, mit dem undankbaren Menschen es mit Gotteslästerungen und Undankbarkeit in jedem Augenblick durchdringen. Comfort Sie mich zumindest und machen mein Versprechen bekannt: Ich werde alle, die am ersten Samstag für fünf Monate bekennen sein, St. Kommunion empfangen, beten den Rosenkranz, Me 15 Minuten Gesellschaft nehmen und Meditation über die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes, mit der Absicht, in der Stunde ihres Todes mit den Gnaden, die für die Rettung ihrer Seelen "helfen, mich zu trösten.

Am 15. Februar 1926 erschien es, das Kind wieder Jesus und fragte, ob sie bereits hatte die Verehrung der Gottesmutter zu verbreiten. Sie legte die Schwierigkeiten der Beichtvater begegnet, und dass die Mutter Oberin war bereit, sie zu verbreiten, sondern dass der Beichtvater hatte gesagt, dass sie nur nichts tun konnte. Jesus antwortete: "Es ist wahr, dass Ihr Vorgesetzter nicht nur ertragen, sondern mit meiner Gnade kann sie nichts zu tun." Sie wies auf die Schwierigkeit, dass einige Leute am Samstag beichten erfahren und sie gefragt, ob sie gültig ist die wöchentliche Beichte. "Ja, das kann sogar viel länger das Geständnis vor sein, unter der Bedingung, dass man vernimmt im Moment ist mir in der Gnade und dass die Absicht, das Unbefleckte Herz Mariens zu trösten." Lucia fragte: "Jesus, diejenigen, die vergessen, diese Absicht zu bilden, "Jesus antwortete:" sie es bei der nächsten Beichte bilden kann, die erste Gelegenheit, mit zur Beichte zu gehen. "
***
So war es der ausdrückliche Wunsch von Jesus das Unbefleckte Herz Mariens geehrt und getröstet werden. Ich möchte, dass die Leute so diese fünf Samstagen von ganzem Herzen empfehlen.

Ein nützliches Werkzeug (leicht zu drucken): Flyer auf 5 Samstagen
http://www.katholiekforum.net/2017/03/13...hart-van-maria/
Quelle: C ruxavespesunica.org
+

Es bleibt dabei, wir bleiben treu......anne.

von esther10 13.03.2017 00:45

CNAdeutsch
Das Eheband ist heilig: Bistum Chur veröffentlicht 9 Punkte zu Amoris Laetitia http://bit.ly/2l1WMvP
09:36 - 3 Feb 2017
Photo published for Das Eheband ist heilig: Bistum Chur veröffentlicht 9 Punkte zu Amoris Laetitia


Das Eheband ist heilig: Bistum Chur veröffentlicht 9 Punkte zu Amoris Laetitia
Es sind Hinweise für die Priester seiner Diözese: Der Bischof von Chur, Vitus Huonder, hat neun Punkte als Leitlinien veröffentlicht, anhand derer die Seelsorger, vor allem auch als Beichtväter, das...
de.catholicnewsagency.com

CHUR , 03 February, 2017 / 8:52 AM (CNA Deutsch).-
Es sind Hinweise für die Priester seiner Diözese: Der Bischof von Chur, Vitus Huonder, hat neun Punkte als Leitlinien veröffentlicht, anhand derer die Seelsorger, vor allem auch als Beichtväter, das Schreiben Amoris Laetitia (AL) auslegen und anwenden sollen.

Im Zentrum der Leitlinien steht das Verständnis des Ehebandes als heilig. Dabei hat Bischof Huonder den Begriff bewußt gewählt, scheibt er:

Der Heilige Vater spricht von der "Seelsorge der Bindung" (AL 211; in der italienischen Sprache vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich vom Eheband.
Betont werden vor diesem Hintergrund die Begleitung und Eingliederung durch geduldige Seelsorge; eine Kommunion oder Absolution für geschiedene Wiederverheiratete machen die Leitlinien abhängig von der Frage der Enthaltsamkeit der Betroffenen.

Vorab erinnert Bischof Huonder an die Frage der Einordnung von AL als Schreiben, und zitiert dabei Absatz 3: "dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen".

Diese Aussage lasse den Stellenwert des Schreibens erkennen, so der Bischof von Chur. Des weiteren warnt er mit Blick auf die Vielzahl der Interpretationen von AL vor "jeglichem Relativismus" und anderen Fehldeutungen sowie einem Mangel an Treue zum Evangelium als auch einem Mangel an Liebe zu den Menschen, bei denen es schließlich darum gehen müsse, dass sie "ganz am Leben der Kirche teilnehmen" können.

In seinen Hinweisen geht Bischof Huonder auf neun Punkte ein, die er seine Priester bitte, zu beachten:

Die Heiligkeit des Ehebandes vermitteln.
Das Bewusstsein der Gläubigen bilden, dass die christliche Ehe nicht nur heilig wie eine Natur-Ehe ist, sondern auch in ihrem übernatürlichen Aspekt heilig ist.
In der Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung das Eheband deshalb an die erste Stelle setzen.
Sich der Menschen, deren Eheband Fragen aufwirft, anzunehmen, um mit ihnen einen längeren Weg der Umkehr und Eingliederung zu gehen.
In der Begleitung erst einmal vom Offizial des Bistums prüfen lassen, ob ein Eheband ("erste Ehe") wirklich besteht.
Unabhängig von Fragen nach Gültigkeit muss Menschen mit gescheiterten Verbindungen menschlich wie glaubensmäßig geduldig und liebevoll seelsorglich geholfen werden.
"Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. (...) Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend."
"Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten", muss feststehen, dass diese Person bereit ist, enthaltsam zu leben, gemäß Familiaris Consortio 84.
"Halten wir bei der Vorbereitung und Begleitung der Traupaare, Eheleute und der Familien immer das Wort des heiligen Paulus vor Augen: "Dieses Geheimnis ist groß. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,32)".
CNA dokumentiert den vollen Wortlaut der Leitlinien, wie sie das Bistum veröffentlicht hat:

Die Heiligkeit des Ehebandes

Wort zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst

In der Diskussion rund um das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia kam das achte Kapitel mit der Frage der zivil wiederverheirateten geschiedenen Personen ins Zentrum zu stehen. Aus diesem Grund gebe ich dazu in meiner Verantwortung als Bischof zu Handen der Seelsorger (Beichtväter) einige Hinweise.

Vorgängig möchte ich das Folgende festhalten: Der Heilige Vater sagt in der Einleitung zu Amoris Laetitia, "dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen" (AL 3). Diese Aussage lässt den Stellenwert des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens erkennen.

"Wenn man die zahllosen Unterschiede der konkreten Situationen … berücksichtigt, kann man verstehen, dass man von der Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte. Es ist nur möglich, eine neue Ermutigung auszudrücken zu einer verantwortungsvollen persönlichen und pastoralen Unterscheidung der je spezifischen Fälle" (AL 300), sagt der Papst im Zusammenhang der Unterscheidung bei irregulären Situationen. Das bedeutet jedoch auch, dass der Bischof umso mehr gefordert ist, ein richtungweisendes Wort zu sprechen, da die Priester die Aufgabe haben, "die betroffenen Menschen entsprechend der Lehre der Kirche und der Richtlinien des Bischofs auf dem Weg der Unterscheidung zu begleiten" (AL 300). Des weitern "ist es notwendig, zur Reifung eines aufgeklärten, gebildeten und von der verantwortlichen und ernsten Unterscheidung des Hirten begleiteten Gewissens zu ermutigen und zu einem immer größeren Vertrauen auf die Gnade anzuregen" (303). Dem entspricht ganz, was der Heilige Vater unter Amoris Laetitia 307 sagt: "Um jegliche fehlgeleitete Interpretation zu vermeiden, erinnere ich daran, dass die Kirche in keiner Weise darauf verzichten darf, das vollkommene Ideal der Ehe, den Plan Gottes in seiner ganzen Größe vorzulegen: ‘Die jungen Getauften sollen ermutigt werden, nicht zu zaudern angesichts des Reichtums, den das Ehesakrament ihrem Vorhaben von Liebe schenkt, gestärkt vom Beistand der Gnade Christi und der Möglichkeit, ganz am Leben der Kirche teilzunehmen.’ Die Lauheit, jegliche Form von Relativismus oder der übertriebene Respekt¹ im Augenblick des Vorlegens wären ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch ein Mangel an Liebe der Kirche zu den jungen Menschen selbst". Im Sinne all dieser Hinweise in Amoris Laetitia bitte ich die Priester das Folgende zu beachten:

1. Ausgangspunkt der Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung muss die Heiligkeit des Ehebandes (die Bindung) sein. Aufgabe der Seelsorge ist es, den Menschen das Bewusstsein der Heiligkeit des Ehebandes zu vermitteln oder wieder zu vermitteln. Der Heilige Vater spricht von der "Seelsorge der Bindung" (AL 211; in der italienischen Sprache vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich vom Eheband.

2. Das Eheband ist schon von der Schöpfung her heilig (Natur-Ehe), umso mehr von der Neuschöpfung her (Ordnung der Erlösung) durch die sakramental geschlossene Ehe (übernatürliche Ordnung). Die Bewusstseinsbildung bezüglich dieser Wahrheit ist ein dringender Auftrag in unserer Zeit (vgl. AL 300).

3. Diese Bewusstseinsbildung ist umso notwendiger, als ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben kann, "gegenüber denen, die in ‘irregulären’ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Steine, die man auf das Leben von Menschen wirft" (AL 305). Das Eheband selber ist eine Gabe der Liebe, der Weisheit und der Barmherzigkeit Gottes, welche den Eheleuten Gnade und Hilfe verleiht. Deshalb muss der Rückbezug auf das Eheband beim Weg der Begleitung, der Unterscheidung und der Eingliederung an erster Stelle stehen.

4. Erkennt ein Beichtvater bei einer Beichte eines unbekannten Pönitenten (bei einer "Gelegenheitsbeichte") Fragen bezüglich des Ehebandes, welche der Klärung bedürfen, wird er den Pönitenten bitten, sich einem Priester anzuvertrauen, welcher mit ihm einen längeren Weg der Umkehr und Eingliederung gehen kann, oder er wird sich mit ihm selber außerhalb der Beichte in Verbindung setzen.

5. Bei der seelsorglichen Begleitung von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist zunächst zu prüfen, ob die Eheschließung (die "erste Ehe") gültig zustande kam, ob ein Eheband wirklich besteht. Diese Prüfung kann nicht der einzelne Priester vornehmen, schon gar nicht im Beichtstuhl. Der Beichtvater muss die betroffene Person an den Offizial des Bistums verweisen.

6. Wie es auch immer um die Gültigkeit der Eheschließung steht, eine gescheiterte Verbindung muss in jedem Fall menschlich und glaubensmäßig aufgearbeitet werden. Das bedeutet, dass ein längerer, Geduld verlangender seelsorglicher Weg beschritten werden muss. "In diesem Prozess wird es hilfreich sein, durch Momente des Nachdenkens und der Reue eine Erforschung des Gewissens vorzunehmen. Die wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten haben, seit ihre eheliche Verbindung in die Krise geriet; ob es Versöhnungsversuche gegeben hat; wie die Lage des verlassenen Partners ist; welche Folgen die neue Beziehung auf den Rest der Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen hat; welches Beispiel sie den jungen Menschen gibt, die sich auf die Ehe vorbereiten. Ein ernsthaftes Nachdenken kann das Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verwehrt wird" (AL 300). "Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden" (AL 308).

7. Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend.

8. Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. November 1981). Das heißt: Können die beiden Partner aus ernsthaften Gründen … der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen (vgl. AL 298), sind sie gehalten, wie Bruder und Schwester miteinander zu leben. Diese Regelung gilt nach wie vor schon deshalb, weil das neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ausdrücklich keine "neue gesetzliche Regelung kanonischer Art" vorsieht (vgl. AL 300). Der Pönitent wird den festen Willen bezeugen müssen, in Achtung vor dem Eheband der "ersten" Ehe leben zu wollen.

9. Halten wir bei der Vorbereitung und Begleitung der Traupaare, Eheleute und der Familien immer das Wort des heiligen Paulus vor Augen: "Dieses Geheimnis ist groß. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,32)" – Sacramentum hoc magnum est, ego autem dico in Christo et in Ecclesia.
Mit meinem Dank für die Treue zum Herrn und seinem Auftrag, grüße ich herzlich, verbunden mit meinem bischöflichen Segen
Chur, 2. Februar 2017

+ Vitus Huonder, Bischof von Chur

¹Das Schreiben meint damit wohl die allzu große Vorsicht oder Rücksichtnahme, so dass die Wahrheit verdunkelt würde.

Zum Thema: JOSÉ GRANADOS, STEPHAN KAMPOWSKI, JUAN JOSÉ PÉREZ-SOBA, Amoris laetitia, Accompagnare, discernere, integrare. Vademecum per una nuova pastorale familiare, Siena 2016. Eine deutsche Übersetzung ist von der fe-medienverlags GmbH, D-88353 Kisslegg in Aussicht gestellt.


http://de.catholicnewsagency.com/story/k...HJh7R3E.twitter
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-geschiedenen/

von esther10 13.03.2017 00:41

Mord in Düsseldorf 15-Jähriger die Kehle durchgeschnitten – 16-Jähriger gestand noch am Tatort



Das Mädchen wurde in Düsseldorf aufgefunden
Montag, 13.03.2017, 16:01

Nach dem Fund einer Mädchenleiche in Düsseldorf haben Polizei und Staatsanwaltschaft ihre ersten Ermittlungsergebnisse vorgestellt. Die 15-Jährige wurde ermordet auf einem stillgelegten Fabrikgelände gefunden. Die Polizei stieß schnell auf einen Tatverdächtigen, einen Freund des Opfers. Die wichtigsten Erkenntnisse der Ermittler im Protokoll.

Das Wichtigste in Kürze: Staatsanwalt Matthias Ridder und Kriminalhauptkommissar Volker Elsner informierten in Düsseldorf über den bisherigen Stand der Ermittlungen. Die wichtigsten Erkenntnisse: Ein 16-Jähriger, der mit dem Mädchen liiert war, hat die Tat gestanden. Er könnte wegen einer psychischen Erkrankung schuldunfähig sein. Es muss aber noch untersucht werden, ob er tatsächlich an Schizophrenie leidet, wie er selbst angibt.

15.18 Uhr: Als Motiv für die Tat soll der 16-Jährige zunächst seine Schizophrenie angeben haben. Inwiefern er unter dieser psychischen Erkrankung leidet, muss nun untersucht werden.

15.17 Uhr: Die anwesenden Journalisten fragen nach der Herkunft von Opfer und Tatverdächtigem. Beide sollen aus Deutschland stammen. Nähere Angaben werden nicht gemacht.

15.12 Uhr: Der 16-Jährige und das Opfer seien in einer "losen Beziehung miteinander liiert" gewesen, so die Ermittler. Beide hätten den gesamten Tag vor der Tat in Neuss zusammen verbracht.

15.11 Uhr: Einige Infos zum vermuteten Tatablauf: Der genaue Tatzeitpunkt sei für den Rechtsmediziner schwer festzustellen gewesen. Vermutlich sei die Tat aber in der Nacht von Samstag zu Sonntag geschehen. Tatwerkzeug sei ein "Multitool", also kein verbotener Gegenstand, der unter das Waffengesetz falle. Laut Staatsanwalt lautet der Tatvorwurf Totschlag - wobei es wie erwähnt möglich ist, dass der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt schuldunfähig oder vermindert schuldfähig war.

15.08 Uhr: Der Beschuldigte leidet womöglich an einer psychischen Erkrankung und könnte zum Zeitpunkt der Tat schuldunfähig gewesen sein. Anzeichen dafür hätten bei der Befragung des 16-Jährigen ergeben. Der Staatsanwaltschaft hat einen Antrag auf einstweilige Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik gestellt.

15.03 Uhr: Ein Jugendlicher fragte konkret nach der Toten, als die Polizei noch am Tatort war. Er kannte den Namen des Mädchens. Auf Nachfrage der Polizei räumte er ein, das Mädchen getötet zu haben. Bei dem Beschuldigten handele es sich um einen 16-Jährigen aus dem Ruhrgebiet, so die Ermittler. Der junge Mann habe noch am Tatort "umfangreiche Angaben" zu der Tat gemacht.

15.01 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt. Am Sonntag gegen 14.30 Uhr meldete ein Zeuge den Fund der Mädchenleiche. Die Spurenlage habe ergeben, dass das Mädchen Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war.
http://www.focus.de/panorama/welt/mord-i...id_6776726.html


von esther10 13.03.2017 00:41

Papst Francisco heute ein Tauchgang, machte einen überraschend massiven Rückruf (siehe Link unten) aller Kardinäle und konservative Bischöfe der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung Vatikan.

http://adelantelafe.com/author/cfn/


In der Liste der betroffenen gehören Burke, Scola, Pell, Ouellet, Ranjith und viele andere Kardinäle. Papst alle Bischöfe gemeinsam vertrieben mit dem Präfekten der aktuellen Gemeinde gebildet und ersetzt sie mit 27 neuen Mitgliedern mehr "progressiv".

Der edle Kardinal Robert Sarah, die der Heilige Vater kürzlich verärgert die Rückkehr der Priester in die Position zur Förderung im Vergleich zu orientem während der Messe bleibt Leiter der Gemeinde; aber klar sind seine Tage gezählt, und wird nun deutlich durch neue liberale Prälaten die Enge getrieben werden , die beraten und abstimmen alle wichtigen Entscheidungen. Dazu gehören Erzbischof Piero Marini, der Zeremonienmeister für Papst Johannes Paul II. Während seiner Jugend als ein Priester, er war ein Schüler und Bewunderer des Chefarchitekten der Post - Vatikan II Liturgiereform, Erzbischof Annibale Bugnini den Verstorbenen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich , dass Marini für war ein Staatsfeind Traditionalist lange Zeit Trends in der Liturgie. Während der Zeit von Johannes Paul II, orchestriert er liturgische Neuerungen wie einen Leser mit nacktem Oberkörper während einer päpstlichen Messe in Papua-Neuguinea setzen, und mehrere andere fragwürdige Formen der "Inkulturation".


In der päpstlichen Messe 1995 in Sydney, zum ersten Seligsprechung in Australien (für den Seligen, jetzt ein Heiliger, Mary McKillop) und Grundstück mit liberalen Nonnen tragen keine Gewohnheiten und dominieren die aktuelle Gemeinde von Mutter Maria gegründet, jetzt rückläufiger Marini das Credo von einem Umwelt Litanei erfunden ersetzt, ersetzt die Bußritus von einem heidnischen Tanz einer Hälfte - nackter Mann mit seinem gemalten Körper die bösen Geister mit Hilfe einer dämpfenden Zinn, und machte die Menge von lag Minister der sostuvieran Kelche Eucharistie mit Hostien während der Weihe gefüllt, fast so , als ob sie "konzelebrierenden" wurden.

Diese fast vollständige Entleerung der Wähler einer Gemeinde, fiel auf einen Schlag - etwas nie zuvor in der Geschichte des Vatikans zu sehen, wie es scheint - ist auch in der Tat, eine starke Abweisung an Papst Benedikt XVI Emeritus, dessen päpstliche Legat konzentrierte sich auf die Wiederherstellung der Tradition, Würde und Latein in der Liturgie. Man würde ein tiefes Gefühl der Vorahnung über die Veränderungen , fühlen wir uns in der Anbetung erwarten sollte, und dem, was portends diese erstaunliche päpstliche Spülung über eine mögliche Unterminierung der traditionellen lateinischen Ritus Freisetzung von Benedikt ins Leben gerufen.
http://adelantelafe.com/padre-brian-harr...n-culto-divino/
+
Kardinal Burke
http://adelantelafe.com/burke-los-obispo..._pos=0&at_tot=1

von esther10 13.03.2017 00:40

Martin und Martina besuchen die Messe - Die ganze Geschichte


Vor der Kirche
Es ist Sonntagmorgen als es klingelt. Martina öffnet die Tür. Ihr Freund Martin steht draußen und fragt: „Kommst du mit zum Fußballplatz? Mein großer Bruder Paul spielt heute dort!“ Martina schüttelt den Kopf: „Nein, ich gehe jetzt gleich mit meiner Familie in die Kirche zur Messe.“ Martin ist enttäuscht. „Aber wenn du willst, kannst du mitkommen“, lädt Martina ihn ein. Martin zögert erst, aber dann ist er einverstanden und alle zusammen gehen zur Kirche.

Als sie ankommen, sitzen schon viele Leute in den Bänken. „Ich war noch nie in einem katholischen Gottesdienst“, sagt Martin. „Was passiert denn jetzt hier?“ „Das kann ich dir erklären – wir haben das alles mit dem Pfarrer besprochen, weil ich doch dieses Jahr zur Erstkommunion gegangen bin!“, sagt Martina. „Was willst du denn wissen?“

Martin überlegt nicht lange: „Wieso sagst du „Messe“? Draußen an der Infotafel steht doch „Eucharistiefeier“, und was bedeutet „Erstkommunion“?“ „Also der Reihe nach“, antwortet Martina: „Eucharistiefeier“ und „Messe“ sind zwei unterschiedliche Worte für die gleiche Sache. „Eucharistie“ ist Griechisch und bedeutet „danken“. Und „Messe“ kommt aus dem Lateinischen von „missio“, das heißt „Aussendung“. Wir sagen zum Gottesdienst „Messe“, weil am Ende der Pfarrer die Menschen segnet und sie an den Auftrag Jesu erinnert, der die Christen zu den Menschen geschickt hat, um ihnen von Gott zu erzählen.“
„Aha“, meint Martin nachdenklich, „und wieso bist du dann zur „Erstkommunion“ und nicht zur „Erstmesse“ gegangen? „Kommunion bedeutet „Gemeinschaft“, weil alle Christen auf der Welt zusammengehören. Aber erst wenn man alt genug ist, darf man zur Kommunion gehen. Das heißt, ich bekomme von diesem Tag an vom Pfarrer auch die Hostie und manchmal auch den Kelch mit Wein. Zur Messe bin ich ja auch schon vorher gegangen. Überhaupt kann jeder Mensch die Messe besuchen und mitfeiern“, erklärt Martina.

Der Wortgottesdienst
„Das wird ja immer komplizierter. Was ist denn eine „Hostie“? fragt Martin weiter. „Das wirst du nachher sehen – es ist eine besondere Art Brot und sieht so ähnlich aus wie eine Oblate, die man zum Plätzchenbacken nimmt“, sagt Martina. „Jetzt fängt der Gottesdienst gleich an, dann können wir nicht weiter reden. Dann werden Lieder gesungen und es wird aus der Bibel vorgelesen. Danach erklärt der Pfarrer in seiner Predigt, was die Geschichte aus der Bibel für unser Leben bedeuten kann, dazwischen werden viele Gebete gesprochen – manche beten wir auch alle zusammen“, erzählt Martina.

In dem Moment kommt der Pfarrer mit einigen Messdienern in die Kirche und geht zum Altar. Die Leute fangen an zu singen und alles passiert so, wie Martina es gesagt hat. Martin findet die Orgelmusik richtig feierlich, aber von der Predigt des Pfarrers versteht er nicht viel. Lieber betrachtet er sich die schönen Glasfenster.

Glaubensbekenntnis und Fürbitten
Dann ist der Pfarrer fertig und alle Leute stehen auf. Martin beeilt sich auch aufzustehen und flüstert zu Martina: „Wieso stehen wir jetzt schon wieder auf?“ Martina flüstert zurück: „Jetzt kommt das Glaubensbekenntnis – das ist fast das gleiche wie in der evangelischen Kirche – nur ein Wort ist anders! Wir stehen auf, weil das ein wichtiges Gebet ist und wir so zeigen, dass wir wirklich an Gott glauben und ihn ehren wollen.“ Martin ist beeindruckt und hört zu – auch bei den Fürbitten, bei denen Gott um Hilfe für verschiedene Sorgen und Menschen gebeten wird.

Die Eucharistiefeier
Als sie sich wieder hinsetzen wird ein Lied gesungen, und Martin nutzt die Gelegenheit, Martina zu fragen, was jetzt passiert. Martina erklärt: „Jetzt spricht der Pfarrer ganz besondere Gebete und dankt Gott für Brot und Wein und ganz besonders dafür, dass er seinen Sohn Jesus auf die Welt geschickt hat. Das ist nämlich der Grund, warum wir Eucharistie feiern. Wir sagen Gott Dank für Jesus Christus und dafür, dass Jesus am Kreuz gestorben und nach drei Tagen auferstanden ist.“ „Aber was hat das mit Brot und Wein zu tun?“, will Martin wissen. „Jesus hat mit seinen Jüngern kurz vor seinem Tod gemeinsam zu Abend gegessen. Dabei hat er Gott für Brot und Wein gedankt und beides mit seinen Freunden geteilt. Dabei hat er ihnen gesagt, dass sie immer an ihn und seine Botschaft denken sollen. Deswegen sollen sie auch immer gemeinsam mit Brot und Wein feiern. Jesus hat ihnen auch versprochen, dass er dann immer bei ihnen sein wird. Daran glauben wir Christen bis heute und deshalb ist die Eucharistie für uns auch etwas ganz Besonderes!“, erklärt Martina stolz. Martin ist beeindruckt und muss über so viele neue Dinge erst einmal nachdenken.

Die Kommunion
Der Gottesdienst geht weiter und tatsächlich spricht der Pfarrer von Jesus und dem letzten Abendmahl und den Jüngern Jesu. Aber warum sagt er „Das ist mein Leib“ als er die Hostie hoch hält und was meint er wenn er sagt, „Das ist mein Blut“ – das kann ja kein echtes Blut sein, denkt Martin und nimmt sich vor, Martina nach dem Gottesdienst zu fragen. Sie ist nämlich gerade mit den anderen Leuten nach vorne gegangen, wo alle Leute eine Hostie bekommen. Als sie wieder zurückkommt, ist der Gottesdienst auch schon fast vorbei. Zum Schluss segnet der Pfarrer alle, und es wird noch ein Lied gesungen. Danach gehen alle aus der Kirche hinaus; draußen stehen viele Leute noch zusammen und unterhalten sich.

Die Bedeutung von Brot und Wein
Martin ist in Gedanken noch ganz bei dem Pfarrer und der Messfeier, er fragt Martina: „Ist das wirklich Blut in dem Kelch?“ „Nein“, lacht Martina, „wir sind doch keine Kannibalen! – Der Pfarrer sagt das, um damit den Auftrag Jesu zu erfüllen, von dem ich dir erzählt habe. Jesus wollte, dass alle seine Jünger sich an ihn und an das letzte Abendmahl mit ihm erinnern und daran, dass er für die Menschen gestorben ist. Er hat ja sein Leben geopfert und sein Blut vergossen, als er am Kreuz gestorben ist.“ „Aber der Pfarrer hat gesagt „mein Blut“ – und nicht „Jesu Blut“!“ sagt Martin hartnäckig. Da muss Martina auch einen Moment nachdenken – das ist ihr noch nie richtig aufgefallen.

Tante Sophia hat schon die ganze Zeit unbemerkt neben ihnen gestanden und mischt sich jetzt ein: „Guten Morgen, Martina, guten Morgen, Martin. Ich habe euch zugehört. Ja, das ist wirklich nicht einfach zu verstehen. Viele Erwachsene verstehen das auch nicht, aber ich kann versuchen, es euch zu erklären: Der Pfarrer ist in diesem Moment nicht nur der Pfarrer, sondern er ist Stellvertreter Jesu, das heißt, er handelt an Stelle von Jesus – also kann er auch sagen „mein Blut“, obwohl alle wissen, dass es um Jesu Blut geht und in dem Kelch Wein ist.“ Martina guckt nachdenklich: „Aber woher hat der Pfarrer das Recht, das als Stellvertreter von Jesus zu machen?“ „Dazu ist er beauftragt“, erklärt Tante Sophia. „Er ist von einem Bischof zum Priester geweiht worden und damit hat er das Recht, als Stellvertreter Jesu die Eucharistie und die anderen Sakramente zu feiern. Das besondere an diesem Auftrag ist, dass er seit der Zeit Jesu immer weiter gegeben wird: Erst an die Apostel, und dann haben die besondere Männer damit beauftragt. Diese nannte man später Bischöfe und die haben wieder andere beauftragt und so weiter bis zu unserem Pfarrer, der jetzt gerade mit uns die Messe gefeiert hat.“ Martina staunt: „Dann hat der Pfarrer ja den Auftrag sozusagen direkt von Jesus! – Das wusste ich auch nicht.“ „Ja, das stimmt“, meint Tante Sophia.

Martin guckt erschrocken auf seine Uhr „Jetzt muss ich schnell nach Hause. Meine Mutter wartet sicher schon auf mich!“, ruft er und läuft los. Auch Martina wird von ihrer Mutter gerufen und zusammen gehen sie nach Hause.

Autor(en): Eva Reuter

:: Ganze Geschichte lesen pfeil-rechts
:: Fragen für Erwachsene pfeil-rechts

https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
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Vor der Kirche
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
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Wortgottes Feier
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
+
Glaubensbekenntnis
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
+
Eucharistiefeier
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
+
Komunion
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
+
Brot und Wein
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
+
Fragen für Erwachsene
https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/site...&f_edition_id=5
+
http://www.heilige-eucharistie.de/zeugni...der-kirche.html




von esther10 13.03.2017 00:37

FAST NEWS
Kolumbianische Ex-Minister Londoño schreibt über päpstliche Reise nach Kolumbien
03/13/17von Rapid - Nachrichten



Der ehemalige Innenminister und Gerechtigkeit in Kolumbien (2002-2004), Fernando Londoño, der auch das Opfer eines Angriffs war, die wie durch ein Wunder am Leben gelassen, hat einen offenen Brief an Herrn Nuntius auf den bevorstehenden Besuch in diesem Land Francisco geschrieben . Appellieren Sie ihn gut zu wissen, was zu sprechen wird und die ihn umgeben. Einige Auszüge:

Da wir keinen "kleben" mit ihm haben, informieren Sie bitte Ihre Heiligkeit, Nuntius, einige Dinge über Kolumbien und über die Menschen, die in Kolumbien segnen kommen. Dann in den Mühen, können Sie übersehen ....

Lassen Sie Ihre Heiligkeit, dass wir mit Trauer und Ekel gelernt haben, dass Ihr Besuch ein General Oscar Naranjo organisieren, deren Wanderungen würde uns mehrere Briefe wie diese. Nicht respektlos, Nuntius sein, so viel verehre ich ....

Lassen Sie Ihre Heiligkeit, dass diese Menschen ankündigt, seinen Status als Marxisten-Leninisten und treu, dass die Religion abläuft verabscheut alles, was sie wirklich sind, sie hassen die Familie und verabscheuen die Eigenschaft, mit der Ausnahme, dass sie aufgrund ihrer Verbrechen zu schätzen. Oder sagen uns, dass der Kommunismus und wurde Christ, und zu erklären, wie so etwas möglich war ....

Lassen Sie Ihre Heiligkeit, dass kein Fehler mit der Nachbarschaft, als ich erwähnte. Es hat auch den Hass bekannt, dass die Kolumbianer für den Briganten haben die Venezuela regiert, und Raul Castro, der sollte es wir Tausende von Morden und Tragödien in fünfzig Jahren angehäuft Guerillas bewaffnen Kolumbien zu zerstören .
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http://www.thaniavega.co/blog/digale-a-s...d-senor-nuncio/
[ Vollcharter ]



von esther10 13.03.2017 00:35



„Das ist das Geheimnis, liebe Freunde, das zu erleben wir alle berufen sind. Gott erwartet etwas von dir. Habt ihr verstanden? Gott erwartet etwas von dir, Gott will etwas von dir, Gott wartet auf dich. Gott kommt, um unsere Verschlossenheit aufzubrechen, er kommt, um die Türen unseres Lebens, unserer Ansichten, unserer Blicke zu öffnen. Gott kommt, um alles zu öffnen, was dich einschließt. Er lädt dich ein zu träumen, er will dich sehen lassen, dass die Welt mit dir anders sein kann. So ist das: Wenn du nicht dein Bestes gibst, wird die Welt sich nicht verändern. Das ist eine Herausforderung.“ Papst Franziskus, WJT Krakau 2016
Einen Bericht von unserer Fahrt findest du hier oder auf !
http://www.jugend2000.org/











http://www.jugend2000.org/sei-dabei/
http://www.jugend2000.org/
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Habe gelesen...

Hier Weltjugentag 2015 in Warschau-Polen..

Hier sagt Psychiater: Der Sex des Vatikans ist die gefährlichste Bedrohung für die Jugend, die ich in 40 Jahren gesehen habe
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point
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Was ist im neuen Sex-Ed Program des Vatikans?...2015 , wurde zu Jugend, nach Polen geschickt
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

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Wir haben gesehen,
WJT, startet der Vatikan Sexualerziehung Programm, das Eltern und Todsünde schließt...2015...
http://adelantelafe.com/la-jmj-vaticano-..._pos=0&at_tot=1

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https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point



von esther10 13.03.2017 00:33

DIE REMNANT
Kardinal Sarah: Papst kann nicht das göttliche Gesetz über die Kommunion ändern
23/11/15von der Überrest


E l Kardinal Robert Sarah, die Autorität

Sakramenten im Vatikan kritisierte die Schändung der heiligen Eucharistie vorgeschlagen von einigen Kardinälen im Vatikan. Seine Wirkung ist aufgrund der jüngsten Vorschlag von Papst Francisco , dass nicht - Katholiken die Kommunion empfangen können , wenn sie entscheiden , dass das , was sie wollen , zu tun. Der Papst sagte die Anwesenden an der Evangelisch - Lutherischen Kirche in Rom am vergangenen Sonntag , dass die Frage , ob eine nicht - katholischen konnte oder nicht Abendmahl in der katholischen Kirche empfangen könnten , dass die gleiche Person zu antworten.

Kardinal Sarah, die für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente als Präfekt der Kongregation dient, äußerte starke Ablehnung, unter Hinweis darauf , dass es sind göttliche Gesetze , die die Verwaltung der Gemeinschaft das Verbot zu nicht - Katholiken oder Christen , die in Sünde leben sterblichen (dh Ehebruch), so dass , wenn eine solche Person beantragt Komm katholische Kirche zu erhalten, die Geistlichkeit "hat kein Recht zu verwalten es ."

Sarah warnt auch Priester , die Kommunion zu nicht zu verwalten wagen - Katholiken , die " wenn sie es tun, ihre Sünde vor dem Herrn schwerer sein wird. Eindeutiges implizieren eine vorsätzliche Mitschuld und eine Schändung der Leib und das Blut Jesu Selig ".

Der Präfekt erinnert uns daran , dass auch der Papst das göttliche Gesetz über die Kommunion zu ändern. " Die ganze Kirche hat immer fest daran , dass es nicht möglich ist , auf die Gemeinschaft mit dem Bewusstsein erhalten in Todsünde ist, ein Prinzip erinnerte Johannes Paul II in seiner Enzyklika" Ecclesia de Eucharistia " , die zu diesem Thema sagt:" Weder kann sogar ein Papst ein göttliches Gesetz verzichten . "

Kardinal Sarah Worte sind ganz treu und wahr. In Wirklichkeit gibt es keine doktrinäre Lehre, dass der Papst zu ändern. Sie können Disziplinar kleine Änderungen durchzusetzen, während im Einklang mit Tradition und die Lehre nicht beleidigen, aber ein Gesetz oder eine göttliche Lehre ist nicht etwas zu ändern, dass jeder Papst oder Bischof autorisiert ist, zu führen.

Sie sind nur das Gesetz und die Menschen erlaubt zu übertragen, wie Moses auf dem Berg Sinai taten.

Sarah beschwert sich, dass diese sich nicht erfüllt. " Als ein Bischof, ich fühle mich in seinem Herzen weh tun so , um Zeuge eines Mangels an Verständnis für die unerschütterliche Lehre der Kirche von meinem Bruder Priester , " sagte er. " Ich kann nicht leisten , zu denken , dass die Ursache für diese Verwirrung andere ist als unzureichende Ausbildung meiner Brüder. "

Da Satan wird als heute in der Ewigen Stadt thronen. Die Heilige Jungfrau von Fatima gewarnt , dass der Feind die Vatikan - Hierarchie infiltrieren würde und die Zeit würde kommen , wenn "sein würde , Bischof gegen Bischof, Kardinal gegen Kardinal ". Diese Zeiten sind gekommen , vor allem , weil das dritte Geheimnis von Fatima nicht im Jahr 1960 veröffentlicht als Our Lady gefragt. Sie versuchte zu dieser Katastrophe für die Kirche zu vermeiden.

Nun müssen wir die Glieder Christi unterstützen. Die Gläubigen haben keine andere Wahl, als für die Wahrheit weiterhin zu kämpfen, vor allem nach dem Vorbild von Kardinal Sarah Verteidiger des Glaubens zu sein.
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...s-pope.html?m=1
David Martin
http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...aw-on-communion
[Von Romina R. Übersetzt Originalartikel. ]

Es bleibt dabei, wir bleiben treu......anne.

von esther10 13.03.2017 00:32

Familie
http://adelantelafe.com/author/cfn/

KATHOLISCHE FAMILIE NEWS
Francisco spöttisch und Herablassung Beleidigungen Wird der neue "bedauerlich" Jugend tridentinischen katholisch?
11/14/16von katholischen Familie NEWS
http://adelantelafe.com/francisco-forma-...os-deplorables/
+
Francisco ist eine typische modernistische Jesuit, der alle Religionen außer ihnen liebt. Im Bericht unten wir katholischen Traditionalisten Beleidigung Francisco Jugend für seine Liebe der wahren Masse, sogar Bücken zu behaupten zu wissen und zu bestrafen moralischen Gründen sehen: "... Diese Steifigkeit wird immer etwas zu verbergen, Unsicherheit oder auch etwas anderes. Rigidität ist defensiv. Wahre Liebe ist nicht starr. "

Lieber Francisco, mit diesen Aussagen erzählen Sie uns mehr über Ihre eigenen toxischen Desorientierung, dass jede der angeblichen Mangel an Loyalität der jungen Katholiken. Die Bedrohung Bergoglio hat meine Kinder und die jungen (und nicht so junge) Katholiken, die den wahren Wert der Masse aller Zeiten erkennen beleidigt. Wir beschäftigen uns mit einem bemerkenswert kranker Mann. Der folgende Bericht spricht für sich. Oremus.

...
In einem Interview Papst beklagt die "Steifigkeit" der jungen Menschen, die die lateinische Messe bevorzugen.
Der Kardinal ernannt Blase Cupich von Chicago Kardinal Pietro Parolin, Vatikan-Staatssekretär trat als Moderator bei einer Pressekonferenz im Vatikan über die Veröffentlichung von "nei tuoi occhi è la mia parola" (In deinen Augen ist mein Wort ).

Das Buch ist die erste vollständige Sammlung von Homilien und Adressen spätere Papst Francisco 1999-2013, als er Erzbischof von Buenos Aires war.

Andere Teilnehmer der Pressekonferenz waren Pater Arturo Sosa, der neue Generaloberin der Gesellschaft Jesu und Jesuitenpater Federico Lombardi, der ehemalige Direktor des Heiligen Stuhls Pressestelle.

Das Buch enthält auch ein neues Interview mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur von "Civiltà Cattolica". Während des Interviews sprach der Papst über die Bedeutung des Zuhörens, sowie deren Herstellungsverfahren für die tägliche Messe Homilien.

Er sprach auch über die heilige Liturgie. Crux berichtet:

Angesprochen auf die Liturgie, bestand darauf, Franziskus, dass die reformierte Messe nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist hier zu bleiben und "sprechen von einer" Reform der Reform "ist ein Fehler."

Mit der Genehmigung gegenüber denen, die regelmäßige Nutzung der alten Messe, die heute als "außerordentliche Form" bekannt ist die jetzt im Ruhestand Papst Benedikt XVI "großmütig" war an der alten Liturgie angebracht ist, sagte er, "aber es ist eine Ausnahme."

Franziskus sagte der Vater Spadaro, warum einige junge Leute, die nicht mit der alten lateinischen Messe angehoben, aber Wunder bevorzugen.

"Und ich frage mich, warum eine solche Steifigkeit? Fragen Sie, fragen, diese Steifigkeit etwas, Unsicherheit und auch andere cosa.- Rigidität immer versteckt ist defensiv, Wahre Liebe ist nicht starr. "

John Vennari


von esther10 13.03.2017 00:29

BERGOGLIO HASS FÜR TRADITION
Datum: 2017.03.09

EXKLUSIV: Mehr Details sind über Bergoglio Pläne für die "Umwandlung" der Messe bekannt



Die letzten Wochen der italienische Priester 'Fra Cristoforo "gemacht, die eine zuverlässige Quelle im Casa Santa Marta hat, sind weitere Details über die Verschwörung bekannt, die die Masse bereitet abzuschaffen.

Bergoglio hat eine private Kommission, bestehend aus Katholiken, Lutheraner ernannt und Anglikaner, die gemeinsam die Heilige Messe zu reformieren arbeiten. Eines der Dinge, die sie zu ändern, um wollen gemeinsam "feiern", das eucharistische Gebet. Es würde die Richtung des eucharistischen Gebet von Addai und Mari (. A. Gelston, S. 121-123), eine alte orientalische Gebet einnehmen, in der die eigentliche Weihe fehlt, aber wo das Wort "Rückruf" in verwendet wird:


O Herr, in deiner Barmherzigkeit Allgegenwart, die Heiligen zu erinnern und die Gerechten Vorfahren, die Propheten und Apostel und Märtyrer und Bekenner, in Gedenken an den Leib und das Blut des Christus, müssen wir einen reinen und heiligen Altar haben, wie Sie gelernt haben , in seinem Evangelium , das Leben gibt. Wir auch, o Herr, sind deine Knechte für Sie hier versammelt sind , die aus der Tradition das Beispiel haben von Ihnen bekommen , dass, Freude, Anpreisen, erhebend und Gedenk, dieses Geheimnis des Leidens, des Todes und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus . Mai kommen deinen Heiligen Geist in diesem Opfer deiner Knechte, um die Vergebung unserer Sünden und Unzulänglichkeiten, die Auferstehung der Toten und für ein neues Leben in das Himmelreich zu ruhen. Und für Ihr Geschenk an uns, wir danken Ihnen und wir preisen dich in deiner Kirche, erlöst durch das kostbare Blut Christi, ... etc.

So wird es eine ökumenische "falsch" sein, dass die " heiligen Gedenken wird genannt", und dass die Weihe von Brot und Wein wird nicht verlängert werden. Leider gibt es mehr. Cristoforo sagt auf der Grundlage seiner zuverlässigen Quelle:

"Sie verändern das Konzept der" Gemeinde ". Das bedeutet, dass wir nicht die Gemeinde haben, wie es jetzt ist, aber es wird eine sein "ökumenische Gemeinschaft." Das Konzept der Pfarrer, Gemeindehaus (alle konkreten Dinge und befahl waren das Konzil von Trient) nicht mehr existieren. Sie erinnern sich an ein "Team von Hirten" in jeder Gemeinde zu ernennen, die beide Katholiken sein, Protestanten und Anglikaner, zwischen denen kein Unterschied gemacht werden, und darüber hinaus werden sie von Laien unterstützt. "


"Es ist eine totale Revolution, die eher Verwirrung und Unruhe bringen wird. Aber an einigen Stellen dieser Art von "pastoral" existiert bereits. In Deventer, zum Beispiel leben Pfarreien diese Art bereits "Ökumene" in den Niederlanden. Und die deutsche Kirche läuft nicht weiter hinten. "

Beichte



"Selbst im Bußsakrament gibt es Veränderungen im Gange. Wer nun will, kann zumindest einzelne katholische Priester zur Beichte gehen. Aber diese ökumenische Gemeinschaft organisieren regelmäßige "allgemeine biechtliturgieën", die nur dazu dienen wird, sich selbst zu geben, ein gutes Gewissen, in der Gemeinschaft.

Also, wer die "Vergebung der Gemeinschaft" zu bekommen ist in der Lage, gehen Sie nicht zur Beichte privat. Diese Schritte werden alle in der Studie des privaten Ausschuss enthalten. Es ist noch nicht klar, ob solche Änderungen betriebsbereit sein wird. Aber auf das, was meine Quelle sagt, wird sanft beginnen. Inzwischen einige Pfarreien "ökumenischen Gemeinschaften" sind, auf experimenteller Basis (wie in Afrika und Lateinamerika). Anschließend müssen jeder Diözese in der Welt anzupassen. "

Keine neuen Rat

Cristoforo kommt zu dem Schluss: "Wie Sie sehen können gibt es keine Notwendigkeit, einen neuen Rat zu halten. Bergoglio wird es ohnehin tun (seine "Reformen"). Das ist seine Absicht, und er wird versuchen , zu implementieren. Also nicht nur die Änderung der Messe (die an sich sehr ernst ist), aber die gesamte Organisationsstruktur der Kirche. Ökumene um jeden Preis. Und denken Sie nicht , dass die Dissidenten viele sein. Es ist wahr , dass alles wird vielleicht um diese Änderungen zu Schisma führen. Aber halten Sie eins im Sinn: die Mehrheit der katholischen Geistlichkeit dem Willen des argentinischen Jesuit verbiegt "
.


Papst steht beim Beten


Quelle: Anonimi della Croce
https://anonimidellacroce.wordpress.com/...fra-cristoforo/
+
hier geht es weiter


https://restkerk.net/2017/03/09/meer-det...n-van-de-h-mis/


https://restkerk.net/2017/03/09/meer-det...n-van-de-h-mis/
+
hier sehr wichtig...
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...trous-pope.html
+

Es bleibt dabei, wir bleiben treu......anne.

von esther10 13.03.2017 00:29

KATHOLISCHE FAMILIE NEWS
Francisco spöttisch und Herablassung Beleidigungen Wird der neue "bedauerlich" Jugend tridentinischen katholisch?
11/14/16von katholischen Familie NEWS


Francisco ist eine typische modernistische Jesuit, der alle Religionen außer ihnen liebt. Im Bericht unten wir katholischen Traditionalisten Beleidigung Francisco Jugend für seine Liebe der wahren Masse, sogar Bücken zu behaupten zu wissen und zu bestrafen moralischen Gründen sehen: "... Diese Steifigkeit wird immer etwas zu verbergen, Unsicherheit oder auch etwas anderes. Rigidität ist defensiv. Wahre Liebe ist nicht starr. "

Lieber Francisco, mit diesen Aussagen erzählen Sie uns mehr über Ihre eigenen toxischen Desorientierung, dass jede der angeblichen Mangel an Loyalität der jungen Katholiken. Die Bedrohung Bergoglio hat meine Kinder und die jungen (und nicht so junge) Katholiken, die den wahren Wert der Masse aller Zeiten erkennen beleidigt. Wir beschäftigen uns mit einem bemerkenswert kranker Mann. Der folgende Bericht spricht für sich. Oremus.

...
In einem Interview Papst beklagt die "Steifigkeit" der jungen Menschen, die die lateinische Messe bevorzugen.
Der Kardinal ernannt Blase Cupich von Chicago Kardinal Pietro Parolin, Vatikan-Staatssekretär trat als Moderator bei einer Pressekonferenz im Vatikan über die Veröffentlichung von "nei tuoi occhi è la mia parola" (In deinen Augen ist mein Wort ).

Das Buch ist die erste vollständige Sammlung von Homilien und Adressen spätere Papst Francisco 1999-2013, als er Erzbischof von Buenos Aires war.

Andere Teilnehmer der Pressekonferenz waren Pater Arturo Sosa, der neue Generaloberin der Gesellschaft Jesu und Jesuitenpater Federico Lombardi, der ehemalige Direktor des Heiligen Stuhls Pressestelle.

Das Buch enthält auch ein neues Interview mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur von "Civiltà Cattolica". Während des Interviews sprach der Papst über die Bedeutung des Zuhörens, sowie deren Herstellungsverfahren für die tägliche Messe Homilien.

Er sprach auch über die heilige Liturgie. Crux berichtet:

Angesprochen auf die Liturgie, bestand darauf, Franziskus, dass die reformierte Messe nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist hier zu bleiben und "sprechen von einer" Reform der Reform "ist ein Fehler."

Mit der Genehmigung gegenüber denen, die regelmäßige Nutzung der alten Messe, die heute als "außerordentliche Form" bekannt ist die jetzt im Ruhestand Papst Benedikt XVI "großmütig" war an der alten Liturgie angebracht ist, sagte er, "aber es ist eine Ausnahme."

Franziskus sagte der Vater Spadaro, warum einige junge Leute, die nicht mit der alten lateinischen Messe angehoben, aber Wunder bevorzugen.

"Und ich frage mich, warum eine solche Steifigkeit? Fragen Sie, fragen, diese Steifigkeit etwas, Unsicherheit und auch andere cosa.- Rigidität immer versteckt ist defensiv, Wahre Liebe ist nicht starr. "

John Vennari
http://adelantelafe.com/francisco-forma-...os-deplorables/
http://www.cfnews.org/page88/files/22a89...a92171-647.html

von esther10 13.03.2017 00:26

Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen Satan

RÖMISCH-KATHOLISCHE SPIRITUELLE RICHTUNG


"Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen Satan"

Ich bin gerade von einem Rückzug in Los Alamos, New Mexico zurückgekehrt. Es wurde von den Zugehörigen von TOOL organisiert , die für "Teams unserer Dame" stehen . Was für eine außergewöhnliche Gruppe von Katholiken, die mir Zeugnis zeigten, während ich ihnen zeigte. Angesichts der Lage, könnte man sagen, der Rückzug war radioaktiv!

Nun, wenn du diesen Witz nicht bekommst, wirst du in einer Minute verstehen. In diesem Rückzug konzentrierten wir uns auf die Führung der Familien, die Bedeutung des Verständnisses Ihrer Familie "warum", die spirituellen Säulen, die auf ihrer Grundlage sein sollten, und dann einige praktische Weisheit, wie man das lebt. Unter den spirituellen Säulen ist zweifellos der Heilige Rosenkranz. Seit seiner Einführung in die Kirche durch den hl. Dominikus im dreizehnten Jahrhundert wurde es immer als ein Gebet der großen Macht - Macht, die größten Sünder und verhärteten Herzen umzuwandeln - verehrt - und ein Gebet St. Padre Pio bezeichnet als "die Waffe . "

Akte von Waffen . . Das führt zur heutigen Reflexion, die aus meinem Rückzug in Los Alamos kommt. Als ich von Albuquerque nach Los Alamos fuhr, wurde ich an die reiche katholische Geschichte von New Mexico erinnert. Und als ich Los Alamos an einem späten Donnerstag Nacht betrat, wurde ich von einer Straße namens Trinity Drive begrüßt, die mich direkt in mein Hotel gebracht hat. Ich dachte mir selbst an: "Diese Stadt hat ihr katholisches Erbe gut bewahrt!" Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Unbefleckten Jungfrau Maria, die erste Straße, die ich nehmen musste, um dort zu kommen, war Oppenheimer Drive. Mein Gehirn legte endlich die Stücke zusammen und was zuerst als ehrfürchtig gedacht war, wurde zu einem kalten Schauer, als mir klar wurde, dass es nichts Heiliges mit dem Straßenschild namens "Trinity" gab. In der Tat stellte es etwas das Gegenteil der Heiligen Dreifaltigkeit dar, denn es war der Name der ersten Atombombe, die in Amerika im Süden von New Mexico explodiert wurde. Und "Trinity" wurde genau dort geschaffen, wo ich diesen Rückzug in Los Alamos gab. Schauen wir uns das ein wenig näher an, um seine größere Bedeutung zu bringen.

Die Nutzung des Atoms ist einer der größten Durchbrüche in der Wissenschaft. Es steht im Mittelpunkt des Lebens und strahlt Licht und Lebenskraft aus - die wir jeden Tag von der Sonne sehen und erleben werden. Und die innere Dynamik des Atoms ist etwas reflektierend für die göttliche Dreieinigkeit, in der Sie Protonen, Neutronen und Elektronen haben, die alle perfekt mit jedem um einen Kern arbeiten. Gott watermarks so viel von sich selbst hinter Seiner Schöpfung! Offensichtlich ist die Entdeckung der inneren Operationen des Atoms etwas, das Gott schon immer erkannt hat, das in seinem Bild erschaffen und das Gleichnis entdecken würde. Und das ist eine gute Sache. Und jetzt ein gigantisches "aber". . . Anstatt diese Entdeckung der Herrlichkeit Gottes und der Besserung der Menschheit zu orientieren,

Die Frucht dieses Stolzes war die Schaffung der größten zerstörerischen Kraft, die dem Menschen, der Atombombe, bekannt war. Und was hat der Mensch arrogant diese Anti-Gott-Schöpfung genannt, die erste Atombombe, die je geschaffen wurde? "Dreieinigkeit". Sehen Sie jetzt die Wahrheit von Epheser 6:12 als den wirklichen Fahrer der Geschichte?

Denn wir streiten nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer gegen die Mächte, gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Dunkelheit, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit an den himmlischen Orten.

Und als die erste Atombombe am frühen Morgen des 6. August 1945 auf Hiroshima fallen ließ, überquerte die Menschheit die letzte moralische Grenze, die den Weg zu einer "gerechtfertigten" absichtlichen Tötung von Hunderten von Tausenden von Unschuldigen durch die Annahme einer Waffe für diesen alleinigen Zweck geebnet hatte. Deshalb haben heilige und prophetische Figuren wie Gesegnete Mutter Theresa und Ehrwürdige Fulton Sheen die Akzeptanz von Atomwaffen mit der Akzeptanz der Abtreibung verknüpft. Nimm das zum Gebet.

OLRosaryMorePowerfulThanAtomBombAber es gibt eine andere Geschichte darüber, was am 6. August 1945 passiert ist, dass viele heute nicht wissen. "Kleiner Junge" * hat nicht den letzten Applaus an diesem Tag bekommen, aber unsere Dame hat! Wussten Sie, dass nur acht Stadtblöcke vom Boden null der Atom-Explosion acht deutsche Jesuiten-Priester lebten - ALLES, WELCHES WEG VON DER ATOM-BLAST, EINIGE MIT NUR SCHRIFTEN UND SCRATCHES! Und keine spätere Strahlenvergiftung! Der bedeutendste Überlebende, Fr. Hubert Schiffer, SJ, der die Geschichte unzählige Male zur Presse und andere interessierte Parteien zurückzog, enthüllte das Geheimnis, das er hinter seinem wunderbaren Überleben hielt. Treu zu den Botschaften von Unserer Lieben Frau von Fatima, Fr. Hubert Shiffer sagte von seiner Jesuitenwohnsitz: "In diesem Haus wurde der Heilige Rosenkranz jeden Tag zusammengeführt ."

Fast 30 Jahre zuvor, am 13. Oktober 1917, hat die Gottesmutter der Welt offenbart, dass die ihr anvertraute Macht unverständlich mehr ist als unsere größten wissenschaftlichen Fortschritte, auch kollektiv! An diesem regnerischen 13. Oktober erfüllte unsere Dame ihr Versprechen, der Welt zu zeigen, dass sie tatsächlich in Fatima erschien, indem sie das, was heute im Volksmund als "Wunder der Sonne" bezeichnet wird, wenn sie ihre Macht über das Atom zeigte, indem sie die Sonne zeigte "Ihr Spielsache ", wie Fulton Sheen es beschrieb . Anstatt diese Macht zu benutzen, um die Menschheit zu zerstören, zeigte sie ihre Macht für die Bekehrung, die das Leben und den Frieden in der Menschheit bringt. Mit anderen Worten, die Welt wird keinen Frieden finden, indem sie die Schöpfungskräfte wie die Götter manipuliert. Vielmehr, indem er sich an Maria, die Macht über die ganze Natur gegeben wurde,

Und nachdem sie die jetzt glaubenden Massen geblendet hatte, offenbarte sie sich als "Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz", ein Gebet, das sie die Kinder bat, jeden Tag zu beten, seit sie ihnen am 13. Mai 1917 erschien. Und diese acht Jesuitenpriester in Hiroshima Zeigte ihre Macht über das Atom, weil sie sich selbst beschützte, als sie ihren Anruf bei Fatima hörten und jeden Tag ihren Rosenkranz beteten!

Jahre nach Fatima, Sr. Lucia dos Santos sagte die folgenden, die ich für Ihre gebetsvolle Reflexion verlassen wird:

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/the-rosary-i..._pos=0&at_tot=1
+
http://catholicexchange.com/st-therese-o..._pos=0&at_tot=1

von esther10 13.03.2017 00:26

SSPX auf Amoris, Francis, weiter ...

SSPX auf Amoris, Francis, weiter ... Louie 13. März 2017 10 Kommentare
Francis sneerErkenntnis, dass meine bisherige Post zu diesem Thema vielleicht zu zeitraubend ist, lesen Sie für einige, hier biete ich einen weitaus schlechteren Überblick mit Zitaten, die in Teil eins nicht gefunden wurden.

https://akacatholic.com/sspx-offers-stun...amoris-francis/

Als Antwort auf die Frage, ist Papst Franziskus ketzerisch , Fr. Gleize schloss:

http://sspx.org/en/news-events/news/is-p...ancis-heretical



Nicht ketzerisch aber die Ketzerei zu fördern ... es ist nicht der Skandal einer Häresie formuliert doktrinally; Es ist der Skandal einer Praxis, die den Weg für eine Herausforderung der katholischen Wahrheit über die Unauflöslichkeit der Ehe klärt.

Zuerst soll man sagen, daß Amoris Laetitia weit mehr als nur die Unauflöslichkeit der Ehe bezweifelt; Es stellt die Vorstellung von Todsünde und intrinsischem Übel dar - die weitreichenden schädlichen Wirkungen, die nicht überschätzt werden können.

Einige Leser erscheinen zufrieden, um sich auf die Anklage der "Förderung der Ketzerei" zu konzentrieren, als ob es genug ist zu sagen, dass Amoris Laetitia nur von Mehrdeutigkeit leidet.

Wie der Redakteur nach Fr. Gelis Artikel besteht darauf:

Keiner der zweideutigen Aussagen in Amoris laetitia stellt "eine Ablehnung oder ein Widerspruch zu einer Wahrheit dar, die nicht nur offenbart wird, sondern auch als solche durch einen unfehlbaren Akt des kirchlichen Lehramtes" [die Definition von "ketzerischen", die von Fr. Gleize].

Ist das die Realität?

Betrachten Sie das folgende, in der einfachen Sprache dargestellt, und dann sagen Sie mir:

Offenbarte Wahrheit, die von dem unfehlbaren Lehramt der Kirche vorgeschlagen wurde: Ich muss behauptet werden , dass die heilige Gnade durch irgendeine sterbliche Sünde einschließlich des Ehebruchs verloren geht . (Siehe Rat von Trient, Sitzung VI, Kapitel XV)

Die Ermahnung verbreitete sich in der ganzen Universitätskirche von Franziskus: Es kann nicht mehr gesagt werden, dass die in Ehebruch in einem Zustand der Todsünde leben und der Gerechtigkeit beraubt werden. (Siehe Amoris Laetitia 301)

Offenbarte Wahrheit, die durch das unfehlbare Lehramt der Kirche vorgeschlagen wird: Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes unmöglich zu halten sind; Lass ihn ein Anathema sein. (Siehe Rat von Trient, Sitzung VI, Canon XVIII)

Die Ermahnung verbreitete sich in der Universalkirche von Franziskus: Ein Individuum kann in einer Situation sein, die es unmöglich macht, von Ehebruch zu verzichten. Manchmal ist Ehebruch die großzügigste Antwort, die man Gott geben kann. (Siehe Amoris Laetitia 301, 303)

Offenbarte Wahrheit, die von dem unfehlbaren Lehramt der Kirche vorgeschlagen wird: Wenn jemand sagt, dass Gott nicht nur Werke erlaubt, die böse sind, sondern dass er sie richtig und von sich selbst arbeitet; Lass ihn ein Anathema sein. " (Siehe Rat von Trient, Session VI, Session VI, Canon VI) Lass niemand, wenn er versucht ist, sagen, dass er von Gott versucht wird. Denn Gott ist kein Schreck des Bösen, und er versucht niemanden. (Jakobus 13: 1)

Ermahnung verbreitet in der ganzen Universalkirche von Franziskus : Es gibt Situationen, in denen ein Individuum mit einer gewissen moralischen Sicherheit erkennen kann, die im Ehebruch beharrt, was Gott selbst fragt. (Siehe Amoris Laetitia 303)

Also, macht Amoris Laetitia, oder tut es nicht, "eine Ablehnung oder einen Widerspruch zu einer Wahrheit, die nicht nur offenbart, sondern auch als solche durch einen unfehlbaren Akt des kirchlichen Magisteriums vorgeschlagen wird"?

Nicht nur ist die Antwort ganz offensichtlich für diejenigen von uns mit einer aufrichtigen Liebe der katholischen Tradition, sondern auch für bestimmte Männer-of-the-Council (einschließlich der drei "Vollkommunion Bischöfe zitiert in einem Teil):

"Ich bin immer noch davon überzeugt, dass einige der Aussagen in AL falsch sind und sogar (in einigen Fällen) objektiv ketzerisch sind." - Professor Josef Seifert , Philosoph und enger persönlicher Freund von Johannes Paul II

Fr. Gleize ist eindeutig nicht einverstanden. Er schlägt jedoch vor, daß Franziskus in der Weise der Modernisten vorangeht, die "den Gebrauch von ungewohnten Köpfen [und] die Ketzerei fördern, während sie das Aussehen des verbleibenden Katholiken geben."

Wer von uns ist so unvorsichtige des Geistes, zu glauben , dass die oben genannten Zitate von Amoris Laetitia haben sogar die Remote - Auftritt von Katholizität?

Für mich ist das überwältigende Erscheinungsbild deutlich teuflisch.

Ist Franziskus ein Moderner?

In der Tat ist er!


Fellay auf FrancisIch war in der heiligen Messe im Oktober 2013 anwesend, als Bischof Fellay von Francis erklärte: "Was wir vor uns haben, ist ein echter Moderne!"

Hat sich etwas geändert

Es würde so erscheinen.

Fr. Gleize (lasst uns uns nicht im Namen der Gesellschaft verklagen), dass Francis sich wie ein Moderner benimmt, irgendwie ist er "nicht ketzerisch".

Angesichts der Tatsache, daß die »Moderne«, wie sie der heilige Namensvetter der Gesellschaft definiert, die »Synthese aller Ketzereien« ( Pascendi) ist, so ist das, daß man die Haare bis zur Absurdität spaltet; Besonders angesichts der eklatanten Widersprüche der unfehlbaren Wahrheit, die oben beschrieben wurde.

Im Laufe der Jahre war ich ein überzeugter Verteidiger des SSPX und seines Oberbürgers, Bischof Bernard Fellay. Ich habe aufrichtige Freundschaften mit gewissen Priestern, anderen Mitarbeitern und Gläubigen genossen. (Hoffentlich auch noch).

Manchmal wurde mir sogar angeklagt, ein bezahltes Mundstück für die Gesellschaft zu sein.

Seit dem Start akaKatholisch sind neue Unterstützer gekommen und andere sind gegangen; Die letzteren, zuweilen (wie jetzt), um sich bei bestimmten der hier artikulierten Stellungen zu beleidigen.

Ich werde nicht lügen. Der Aufenthalt über Wasser war nicht einfach, und wie ich schreibe mal definitiv hart.

Und doch, durch alles, bleibt eines unverändert; Das Streben nach Wahrheit unabhängig von Kosten.

Wenn diese Anstrengung mich eines Tages freundschaftlich machen will und dieses Blog völlig frei von Unterstützern ist, also sei es.

Vor einem Jahr vor einem Jahr, in einem Posten, in dem ich zur Verteidigung der SSPX und Bischof Fellay kam, schrieb ich:

Also, was ist mein Hund in diesem Kampf?

Um ganz klar zu sein, ist es nicht so, dass ich auf "Team SSPX" oder "Team Fellay" bin. Ich bin auf "Team Katholik".

Am wichtigsten war ich:

Es passiert einfach so, dass die Gesellschaft von St. Pius X. unter der Führung von Bischof Bernard Fellay im selben Team ist.

Kurz vor einer Korrektur und einem Rückzug von Fr. Gleizes atemberaubende Einschätzung von Francis und Amoris Laetitia (die ich meine Kontakte in der Gesellschaft eingeladen habe), ist es mit einem schweren Herzen, dass ich jetzt Grund habe, mich zu fragen, ob und in welchem ​​Ausmaß das noch stimmt.
https://akacatholic.com/sspx-on-amoris-francis-continued/
http://adelantelafe.com/phil-lawler-este...a-intervencion/
http://sspx.org/en/faq-page#n1994

von esther10 13.03.2017 00:24

Berichte über eine "Handlung gegen den Papst" sind nicht ganz unplausibel
Von Fr Alexander Lucie-Smith
Gesendet Donnerstag, 9 Mär 2017

Papst Franziskus an der Messe für die Schließung des Jubiläums der Barmherzigkeit im November (Getty)
Ein Francis-Resignation scheint unwahrscheinlich - aber dann ist er der "Papst der Überraschungen"

Der Papst ist in dieser Woche im Rückzug , was eine gute Erinnerung an alle von uns, klerikalen und Laien ist, dass wir Zeit und Zeit brauchen, um darüber nachzudenken, was wirklich in unserem Leben zählt - das ist unsere Beziehung mit Gott - und unser geistiges Leben zu erfrischen. Vielleicht ist deshalb der Papst nach Ariccia gegangen, einige Meilen von Rom entfernt, wo er von den üblichen Lebensdruck im Vatikan und "über dem Laden" isoliert wird.

Das kann im Moment besonders willkommen sein. Wenn die jüngsten Berichte, die mit dem italienischen Journalisten Antonio Socci stammen, zu glauben sind - und vermutlich hat Socci gut platzierte Quellen - der Vatikan ist derzeit eine Brutstätte der Intrigen. Insbesondere nach der Socci-Geschichte gibt es eine Handlung , um den 80-jährigen Pontiff zum Rücktritt zu überreden .

Es ist keine ganz unplausible Geschichte. Die Resignation von Papst Benedikt, nur die zweite päpstliche Resignation in der jüngsten Geschichte, stellte die Möglichkeit vor, dass ein zukünftiger Papst irgendwann zu erwarten sein könnte. Nun, da das Sterben im Amt nicht mehr de rigueur ist, folgt daraus, dass Resignation ein mögliches, ja sogar das wahrscheinliche Ende jedes Papsttums ist. Darüber hinaus, weil der Papst jetzt in den Ruhestand gehen kann, werden es Menschen geben, die glauben, dass er deshalb auch irgendwann in den Ruhestand gehen muss.

Die Tatsache, dass diese "Handlung" ausgelaufen ist, könnte eines von zwei Dingen bedeuten. Es könnte sein, dass das Gefühl, dass der Papst sich zurückziehen sollte, jetzt so weit verbreitet ist, dass es nicht geheim gehalten werden kann - mit anderen Worten, es gibt zu viele Leute auf der Handlung. Aber es könnte etwas ganz anderes bedeuten, nämlich dass die Plotter sehr wenige sind und ihre Idee lüften, um zu sehen, ob sie Traktion gewinnt. Ihre Idee könnte sein, einen Schneeball zu starten, der dann in eine Lawine verwandelt, in welcher Weise nichts stehen kann.

Wir wissen nicht, was die Reaktion auf diese Idee in den Korridoren der Macht ist, die die einzige Reaktion ist, die zählt. Aber die Reaktion anderswo wurde gedämpft Es gab keine entsetzte Antwort von allen und anderen sagen, dass der Papst darf unter keinen Umständen zurücktreten. Resignation wurde geäußert und Katholiken haben im Großen und Ganzen zuckte. Dies scheint darauf hinzuweisen, dass die Idee an sich nicht ausgeschlossen werden soll, sondern vielmehr etwas, mit dem wir alle leben können. Also ist die Frage nicht, ob Papst Franziskus zurücktreten sollte, aber wenn er sich dafür entscheiden sollte. Die eigentliche Frage ist eine der Timing.

Unnötig zu sagen, niemand hat die Macht, eine päpstliche Resignation zu erzwingen, außer vielleicht die päpstlichen Ärzte. Es ist bis zu dem Papst allein, und eine Resignation, um gültig zu sein, muss frei gewählt werden. (Man könnte sich ein ärztliches Team vorstellen, das einen Papst beurteilt hat, jeder Papst, der nicht mehr in der Lage ist, seine Pflichten zu erfüllen - was wäre ein interessantes Szenario für kanonische Anwälte.) Aber der Papst ist frei zu tun, wie er in dieser Angelegenheit mag und muss bleiben Frei zu tun. Diese Freiheit zu verlieren, wäre eine ernsthafte Kürzung der päpstlichen Macht.

Ist die Handlung eine echte Handlung? Darin haben sich einige Leute über ihre Cappuccinos versammelt und darüber gesprochen, ja; Dass eine Delegation sich bilden und zum Papst gehen wird, um ihm zu sagen, wie es das Schicksal mehrerer britischer Premierminister war, bezweifle ich es. Der Präzedenzfall, der das schaffen würde, ist einfach zu gefährlich. Und Papst Francis zeigt kein Zeichen des Aufgebens, oder sogar verlangsamt. Er war jedoch ein Papst von Überraschungen und kann uns alle wieder überraschen.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ly-implausible/
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Es bleibt dabei, wir bleiben treu......anne.

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