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von esther10 31.07.2016 00:49

Ein Kreuz über der Menge: Zwischen 1,6 und 2 Millionen Katholiken nahmen an der Abschlussmesse am heutigen Sonntag teil.
Foto: WJT/Kamil Janowicz



POSEN , 31 July, 2016 / 11:22 AM (CNA Deutsch).-
Mit einer eindringlichen Predigt hat sich Papst Franziskus zum Abschluss des Weltjugendtages in Krakau an die Pilger aus aller Welt gewandt. CNA dokumentiert den Wortlaut in deutscher Sprache:

Liebe junge Freunde,

ihr seid nach Krakau gekommen, um Jesus zu begegnen. Und das Evangelium erzählt uns heute ausgerechnet von der Begegnung zwischen Jesus und einem Mann, dem Zachäus, in Jericho (vgl. Lk 19,1-10). Dort beschränkt Jesus sich nicht darauf, zu predigen oder jemanden zu besuchen, sondern er will – wie der Evangelist sagt – durch die Stadt gehen (vgl. V. 1). Mit anderen Worten, Jesus möchte sich dem Leben eines jeden nähern, unseren Weg ganz und gar gehen, damit sein Leben und unser Leben sich wirklich begegnen.

Und so kommt es zu der äußerst überraschenden Begegnung, der Begegnung mit Zachäus, dem obersten Zollpächter, das heißt dem Chef der Steuereinnehmer. Zachäus war also ein reicher Mitarbeiter der verhassten römischen Besatzer; er war ein Ausbeuter seines Volkes, einer, der sich wegen seines üblen Rufes nicht einmal dem Meister nähern konnte. Doch die Begegnung mit Jesus verändert sein Leben, wie es für jeden von uns war und jeden Tag sein kann. Zachäus musste aber einige Hindernisse überwinden, um Jesus zu begegnen, es war nicht leicht für ihn: wenigstens drei, die auch uns etwas sagen können.

Das erste ist seine geringe Körpergröße. Es gelang Zachäus nicht, den Meister zu sehen, weil er selbst klein war. Auch heute können wir Gefahr laufen, Jesus fern zu bleiben, weil wir uns ihm nicht gewachsen fühlen, weil wir eine geringe Meinung von uns selber haben. Das ist eine große Versuchung, die nicht nur die Selbsteinschätzung betrifft, sondern auch den Glauben angeht. Denn der Glaube sagt uns: »Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es« (1 Joh 3,1): Wir sind nach seinem Bild geschaffen; Jesus hat unser Menschsein angenommen und sein Herz wird sich nie von uns trennen; der Heilige Geist möchte in uns wohnen; wir sind zur ewigen Freude mit Gott berufen!

Das ist unsere "Körpergröße", das ist unsere geistliche Identität: Wir sind Gottes geliebte Kinder, immer. Begreift also, dass sich selbst nicht zu akzeptieren, unzufrieden zu leben und negative Gedanken zu haben bedeutet, unsere wahrste Identität nicht zu erkennen: Das ist, als wendete ich mich ab, während Gott mich anschauen möchte; es bedeutet, den Traum, den er für mich hegt, auslöschen zu wollen. Gott liebt uns so, wie wir sind, und keine Sünde, keine schlechte Angewohnheit, kein Fehler bringt ihn davon ab. Für Jesus – das zeigt uns das Evangelium – ist niemand gering und entfernt, niemand unbedeutend, sondern alle sind wir bevorzugt und wichtig: Du bist wichtig! Und Gott rechnet mit dir aufgrund dessen, was du bist, nicht aufgrund dessen, was du hast: In seinen Augen ist es absolut unbedeutend, welches Kleid du trägst oder welches Handy du benutzt; es ist ihm nicht wichtig, ob du mit der Mode gehst, sondern du selbst bist ihm wichtig. In seinen Augen bist du wertvoll, und dein Wert ist unschätzbar.

Wenn es uns geschieht, dass wir in unserem Leben wenig erwarten, anstatt hohe Ziele anzustreben, dann kann uns diese große Wahrheit helfen: Gott ist in seiner Liebe zu uns treu, sogar hartnäckig. Er wird uns helfen, daran zu denken, dass er uns mehr liebt als wir uns selbst, dass er "immer für uns schwärmt" wie der Unverbesserlichste der Fans. Immer erwartet er uns voller Hoffnung, auch wenn wir uns in unseren Traurigkeiten verschließen und ständig über empfangenes Unrecht und über die Vergangenheit brüten. Doch die Traurigkeit liebzugewinnen, ist unserer spirituellen Statur nicht würdig! Es ist vielmehr ein Virus, der alles verseucht und blockiert, der jede Tür verschließt, der verhindert, das Leben neu zu entfachen und von vorn zu beginnen.

Gott ist dagegen hartnäckig hoffnungsvoll: Er glaubt immer, dass wir wieder aufstehen können, und findet sich nicht damit ab, uns erloschen und freudlos zu sehen. Denn wir sind immer seine geliebten Kinder. Erinnern wir uns daran zu Anfang jedes Tages! Es wird uns gut tun, es an jedem Morgen im Gebet zu sagen: "Herr, ich danke dir, dass du mich liebst; Mach, dass ich mich in mein Leben verliebe! " Nicht in meine schlechten Angewohnheiten – die müssen korrigiert werden –, sondern in mein Leben, das ein großes Geschenk ist: Es ist die Zeit, zu lieben und geliebt zu werden.

Zachäus hatte ein zweites Hindernis auf dem Weg zur Begegnung mit Jesus: die lähmende Scham. Wir können uns vorstellen, was im Herzen von Zachäus vorging, bevor er auf jenen Maulbeerfeigenbaum stieg, es wird ein ziemlicher Kampf gewesen sein: auf der einen Seite eine gute Neugier, nämlich die, Jesus kennen zu lernen; auf der anderen das Risiko einer entsetzlichen Blamage. Zachäus war eine bekannte Persönlichkeit. Er wusste, dass er sich mit dem Versuch, auf den Baum zu steigen, in den Augen aller lächerlich machen würde – er, ein Vorgesetzter, ein Machtmensch. Doch er hat die Scham überwunden, weil die Anziehungskraft Jesu stärker war. Ihr werdet erfahren haben, was passiert, wenn ein Mensch so attraktiv wird, dass man sich in ihn verliebt: Dann kann es geschehen, dass man bereitwillig Dinge tut, die man sonst nie getan hätte.

Etwas Ähnliches geschah im Herzen von Zachäus, als Jesus ihm so wichtig wurde, dass er für ihn alles getan hätte, denn Jesus war der Einzige, der ihn aus dem Fließsand der Sünde und der Unzufriedenheit herausziehen konnte. Und so gewann die lähmende Scham nicht die Oberhand. Zachäus »lief voraus«, sagt das Evangelium, »stieg hinauf« und dann, als Jesus ihn rief, »stieg er schnell herunter« (V. 4.6)

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...m-wortlaut-1025

von esther10 31.07.2016 00:41

Papst Franziskus zur Jugend: Vermeidet das vermeintliche "Sofa-Glück" (Video und Text)



Von Anian Christoph Wimmer und Ann Schneible

KRAKAU , 31 July, 2016 / 5:08 AM (CNA Deutsch).-
Es war einer der Höhepunkte des Weltjugendtages mit Papst Franziskus: Rund 1,6 Millionen Pilger haben an der Gebetswache auf dem Campus Misericordiae teilgenommen – und bis heute, Sonntag morgen, in Anbetung vor dem Allerheiligsten verbracht.

Papst Franziskus ermutigte die jungen Katholiken, ihren Glauben zu leben, "statt zu 'vegetieren', um es uns bequem zu machen, um aus dem Leben ein Sofa zu machen, das uns einschläfert; im Gegenteil, wir sind für etwas anderes gekommen, wir sind gekommen, um eine Spur zu hinterlassen."

Ich nenne sie gerne die Lähmung, die aufkommt, wenn man das Glück mit einem Sofa verwechselt! Ja, zu glauben, dass wir, um glücklich zu sein, ein gutes Sofa brauchen. Ein Sofa, das uns hilft, es bequem zu haben, ruhig und ganz sicher zu sein. Ein Sofa – wie jene modernen, die es jetzt gibt, sogar mit einlullenden Massagen – die uns Stunden der Ruhe garantieren, um uns in die Welt der Videospiele zu begeben und Stunden vor dem Computer zu verbringen. Ein Sofa gegen jede Art von Schmerz und Furcht. Ein Sofa, das uns innerhalb unserer vier Wände bleiben lässt, ohne uns abzumühen und uns Sorgen zu machen. Das "Sofa-Glück" ist wahrscheinlich die lautlose Lähmung, die uns am meisten schaden kann, denn nach und nach versinken wir, ohne es zu merken, im Schlaf, sind duselig und benommen, während andere – vielleicht die lebendigeren, aber nicht die besseren – für uns über die Zukunft entscheiden.
Es sei sehr traurig, durchs Leben zu gehen, ohne Spuren zu hinterlassen, so der Papst. "Aber wenn wir die Bequemlichkeit wählen, und das Glück mit dem Konsum verwechseln, dann ist der Preis, den wir bezahlen, sehr, sehr hoch: Wir verlieren die Freiheit."

Ein Leben in Freiheit aber ermögliche, aus dem eigenen Leben einen bleibenden Beitrag zu machen, in der Nachfolge des Heilands:

Jesus, der der Weg ist, ruft dich heute, deine Spur in der Geschichte zu hinterlassen. Er, der das Leben ist, lädt dich ein, eine Spur zu hinterlassen, die dein Leben und das vieler anderer mit Leben erfüllt. Er, der die Wahrheit ist, lädt dich ein, die Wege der Trennung, der Entzweiung, der Sinnlosigkeit zu verlassen. Machst du mit? Was antworten deine Hände und deine Füße dem Herrn, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist?
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...sofa-gluck-1024



von esther10 31.07.2016 00:36

Der Terror und die Flüchtlingswelle – so wurden wir politisch belogen
Veröffentlicht: 31. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. David BergerDavidBergerPM

Über Monate und bis vor wenigen Wochen gehörte ein Glaubensbekenntnis zum guten Ton politisch korrekter Menschen und unserer Regierung, großenteils auch der Oppositionsparteien. Das lautete: die Flüchtlingswelle, die Europa derzeit heimsucht, ist im Hinblick auf die Einschleusung von islamistischen Terroristen völlig harmlos.

Wer gegen dieses Credo Bedenken anmeldete, wurde kurzerhand zum Bösmenschen, zum Rechtspopulisten abgestempelt, der über Panikmache den vor dem islamistischen Terror Flüchtenden in den Rücken fallen will. Und das, obwohl Hinweise auf eine solche Unterwanderung selbst aus den Asylunterkünften kamen, wo offensichtlich echte Flüchtlinge ihre Peiniger aus dem „Islamischen Staat“ wieder erkannten.

Zwischen all den altbekannten Durchhalteparolen, die Kanzlerin Angela Merkel bei ihrer letzten Pressekonferenz von sich gab, fiel dann doch ein Satz, der aufhorchen lässt. Merkel im O-Ton:pc_pi



„Wir wissen ja seit den Anschlägen in Paris und aus bestimmten Registrierung schon vorher, dass der IS die Flüchtlingsbewegung genutzt hat, um Terroristen einzuschleusen.“

Noch lange nach den Anschlägen in Paris im vergangenen November versicherten uns alle zuständigen Regierungsmitglieder, vom Außen. Und Innenminister bis hin zur Kanzlerin, dass es keinerlei Hinweise darauf geben, dass unter den Flüchtlingsströmen über die offenen Grenzen auch Terroristen nach Deutschland kommen.

Es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass Gefährder die Willkommenskultur ausnutzen könnten. – Und die Medien spielten mit. So etwa die Süddeutsche, die vor nicht allzu langer Zeit noch groß titelte: „Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen“.

Die „Süddeutsche Zeitung“ unterstellte dabei Einwanderern, welche IS-Kämpfer wieder erkannten und weiter meldeten, unlautere Motive und Wichtigtuerei. Und wies darauf hin, dass das Bundesinnenministerium alle Berichte über Terroristen unter den Flüchtlingen dementiert habe.

Nach dem, was Merkel nun von sich gegeben hat, muss man ganz klar sagen: Die Bevölkerung wurde gezielt und schamlos von ihr und ihren engsten Kollegen in der Regierung belogen.

Erstveröffentlichung dieses Beitrags von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2016/07/...l-fluechtlinge/

Hinweis: Das CHRISTLICHE FORUM gehört zu jenen Ausnahmen, die schon frühzeitig – nämlich Anfang September 2015 – vor eingeschleusten IS-Terroristen gewarnt haben: https://charismatismus.wordpress.com/201...is-terroristen/
Der Terror und die Flüchtlingswelle – so wurden wir politisch belogen
*
https://philosophia-perennis.com/author/davidbergerweb/

von esther10 31.07.2016 00:32

Das Drehbuch des Weltjugendtages, das Schweigen des Papstes und Lourdes
30. Juli 2016 0


Lourdes - der "andere" Weltjugendtag

(Krakau) Ich folge dem Weltjugendtag gelangweilt, weil ich nur das Abspulen des üblichen Drehbuchs erlebe: hochgejubelte Stegreif-Predigten, Knalleffekte, die bis ins Detail von Hofregisseuren durchstudiert sind – von Lesbos bis zu den monatlichen „Videos des Papstes“. Stattdessen habe ich etwas wunderbares erlebt, aber ganz woanders, das ich berichten muß.

Die päpstlichen Videoclips scheinen etwas zu suchen, das es gar nicht gibt, außer vielleicht in einer Art von Sammelzwang für urtümliche Armut. In diesem Monat sind gerade die indigenen Völker die Hauptdarsteller. Die übliche Litanei über „Brücken“ und über „humanitäre Hilfe“.

Lichtjahre entfernt scheinen die außergewöhnlichen Worte von Papst Johannes Paul II., der den Jugendlichen ihre innere Unruhe erklärte: „Es ist Jesus Christus, den ihr in Wirklichkeit sucht!“ Damals begannen die Herzen vieler zu brennen, auch meines. Nun erhalten die Jugendlichen auf ihre Unruhe die Antwort, noch mehr „Unruhe“, „Chaos“ und „Wirbel“ zu machen.

WJT Krakau 2016


Papst Franziskus und der WJT 2016
Hinzu kommen noch ein Kuddelmuddel in der Glaubenslehre und ein biblisches Chaos sowie die ethische Prügelstunde – für die Bösen. Nur, wer sind eigentlich die Bösen?

Und dann gibt es noch den Clip zur Shoah, die – bei allem Respekt für das, was vor mehr als 70 Jahren geschehen ist – sich heute und jetzt im Drama der verfolgten Christen in vielen Ländern der Welt vor unseren Augen wiederholt, doch es wird keine „Brücke“ geschlagen, um das Geschehen zu begreifen. Man erstarrt im historischen Gedenken, postuliert ein „Niemals vergessen, damit es sich nie wiederholt“ ohne Realitätsbezug zur Aktualität.

Dazu gehört auch das Drama des Schweigens von Papst Franziskus, der nicht über die heutige „Shoah“ sprechen will, jene die heute und jetzt an den Christen (und Nicht-Christen) begangen wird. An den Christen, die ihr Leben verlieren, ohne daß irgendeine „Brücke“ ihnen zu Hilfe kommt, die ihnen Rettung vor dem islamischen Henker verschafft.

Es ist dasselbe Schweigen, das Papst Franziskus auch zum Drama des Massenmordes an ungeborenen Kindern einnimmt. Wer behauptet, man lerne etwas aus der Geschichte, hat vom Menschen ohne Christus nichts verstanden.

Doch, Gott sei Dank, gibt es Maria!

Ich muß es berichten, weil es ein wirkliches Wunder ist, das ich vor kurzem an einem ganz anderen Ort, nämlich in Lourdes erleben durfte. Etwas, das über die üblichen Massen von Jugendlichen hinausgeht, die man bei Weltjugendtagen sieht.

Ich sah Jugendliche, Hunderte und Aberhunderte von Jugendlichen, von Kindern, von jungen Familien, von Menschen allen Alters, die zusammen mit ihren Priestern, ganz viele davon in Soutane, auf dem bloßen Asphalt und dem nackten Zement knieten und beteten. Es ist zu wiederholen: die kniend auf Asphalt und Zement beteten.

Die einzigen Fahnen, die zu sehen waren, waren kleine Fähnchen, um die Herde der Kleinsten, die mit jungen Familien dabei waren, zusammenzuhalten.

Sie haben gebetet, gebetet, gebetet.
Und dann?
Sie haben in Stille angebetet, angebetet, angebetet.
Und dann?
Dann haben sie den Kreuzweg gebetet und Rosenkränze.
Ich sah, wie die Menschen in die Wannen stiegen, auch ein ganz kleines Kind, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, welche Wunder die liebende Fürsprache Mariens bewirken kann.


Junger Priester in Lourdes
Da habe ich mir gedacht, vom nächsten Ersparten, schicke ich meine Kinder auch hin. Nicht zum Weltjugendtag, sondern nach Lourdes.
Über den Fluß Gave gibt es viele schöne Brücken, echte Brücken. In Lourdes gibt es eine wunderbare Heilige Pforte aus Fleisch und Blut und gläubiger Annahme, aus der laufend neue Kinder Gottes hervorgehen. Dort lehrt Maria das Knien. Hunderte sind es ständig, Tausende täglich, Ganz ohne Drehbuch, ohne einstudierte Effekte und ohne Fernsehkameras.
Und auch ohne Smartphones und Selfies!
Die Erwachsenen mögen welche gehabt haben, aber die Kinder nicht. Aus Liebe zur Mutter.

Ich sah dort mehr junge Menschen als Kranke.
Das sagt schon alles.
http://www.katholisches.info/2016/07/30/...es-und-lourdes/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: krakow2016/laportelatine

von esther10 31.07.2016 00:32

Hier das wöchentliche ZENIT aus Rom...



https://de.zenit.org/...



von esther10 31.07.2016 00:31

Hostienwunder...Welt Jugendtage 2005 mit Papst Benedikt XVI. in Köln.

Warten auf den Papst...2005



Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4

maralkos



In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

Von meinem eigenen Forum...

von esther10 31.07.2016 00:22

Papst und Kardinal Marx zum Ritualmord: Vertuschung bei muslimischen Tätern und islamischem Tathintergrund
30. Juli 2016


Für sein Tötungsritual beruft sich der ISlam auf Koran, Scharia und Hadithen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Der 86jährige Jacques Hamel wurde in seiner Pfarrkirche in einem Ort der Normandie von zwei 19jährigen Muslimen hingerichtet. Die islamischen Täter zwangen den Priester am Altar in die Knie und schnitten ihm dann die Kehle durch. Dabei sprachen sie arabische Formelsprüche, als wenn sie zu Allah beteten.

Ein furchtbares Sakrileg

Nicht nur, dass die Täter bei der Ermordung eines Menschen ihren Gott Allah anriefen, wie es die Muslime beim Schlachten von Tieren tun. Sie töteten einen Priester, der in persona Christi am Altar stand. Dort vergegenwärtigte er in unblutiger Weise das Kreuzesopfer Christi: „… Das ist mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ Mit der blutigen Tötung wurde der Priester selbst zum Blutzeugen für Christi Erlösungswerk.

Diese Ermordung in der Form eines islamischen Tötungsrituals weist auf die Praxis des Islamischen Staates (IS) hin. Der übernahm inzwischen die Verantwortung für die Bluttat. Auf die gleiche Weise ermordete der IS bisher schon Hunderte von Christen und Nicht-Christen. Doch die rituelle Tötung eines Priesters am Altar ist eine spezielle Kriegserklärung des IS gegen Kirche und Christentum.

Koranbasierte Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher − auch in Deutschland

Der Islamische Staat sieht sich im Krieg gegen die Ungläubigen. Das sind nach seiner Ansicht alle, die nicht der strengen Lesart von Koran und Hadithen folgen. Die Praxis des IS orientiert sich an den 30 Kriegen Mohammeds und der Kalifen des Frühislam. An mehr als zwei Dutzend Koranstellen ruft der Islam-Prophet zu Kampf, Krieg und Tötung der Ungläubigen auf. Die koranischen Schwertverse lauten z. B.:

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben.
Tötet sie, wo immer ihr sie findet.
Greift sie an, belagert sie und lauert ihnen auf an allen Wegen.
Mohammed verspricht den islamischen Kämpfern „das Paradies, sofern sie auf dem Wege Allahs kämpfen und töten oder getötet werden“ (Sure 9,111).


Dem Papst wird in der Blauen Moschee in Istanbul der Koran gezeigt (2014)
Diese Koran-Verse werden auch in deutschen Moschee-Gemeinden verbreitet. Viele Imame propagieren den gewalttätigen Dschihad als Allahs Krieg gegen die Ungläubigen. Je mehr die Muslime im Bannkreis der Koran-Religion stehen, desto gewaltbereiter sind sie. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Befragung des Kriminologen Christian Pfeiffer. Danach sind 23,5 Prozent der 14 bis 16jährigen Muslime „sehr religiös“ und zugleich „sehr gewaltbereit“. Eine Studie von 2012 im Auftrag des deutschen Innenministeriums bestätigt diesen Befund: Jeder vierte Muslim im Alter von 14 bis 32 Jahren gilt als streng religiös mit starker Abneigung gegen westliche Werte. Sie zeigen deutliche Gewaltakzeptanz, wenn es um den Islam geht. Für die Muslime in Frankreich gelten ähnliche Ergebnisse, aber mit höherer Radikalisierungstendenz.

Aus den Fakten ergeben sich die Folgerungen:
Die Basis für muslimische Gewalttaten gegen Andersgläubige liegt im Islam. Denn im Koran ist der Hass gegen Ungläubige grundgelegt. Die Imame und Moscheegemeinden bestellen das Feld, auf dem Salafisten und ISlamisten junge Muslime radikalisieren.

Offizielles Verschleiern und Vertuschen der islamischen Aggression

Auf diesem Hintergrund sind die Reaktionen kirchlicher Stellen auf die islamisch motivierte Ermordung des französischen Priesters zu bewerten. Kardinal Marx ließ in einer DBK-Pressemeldung „die Opfer einer schrecklichen Gewalttat“ beklagen. Mit keinem Wort jedoch benannte Marx die Identität der beiden Mörder als Muslime. Auch die Form des islamischen Ritualmordes erwähnte er nicht. Über die Gewaltaufrufe im Koran, die Muslime zur Tötung von Ungläubigen aufstacheln, schwieg sich der Kardinal aus.


Die Kanzlerin und die deutschen Kardinäle: Allianz der Ignoranz in Sachen Islam?
Die Kirchenrepräsentanten verhalten sich wie die ‚politisch korrekten’ Medien. Sie verschweigen den Lesern die Herkunft von kriminellen Tätern bei Einwanderern. Damit wird die Aufklärung über die Motive und islamisch geprägte Lebensformen der Migranten verhindert. Die Leute werden für dumm verkauft.

Der Papst verurteilte die „barbarische Tötung an einem heiligen Ort“ als „absurde Gewalt“. Die muslimischen Mörder und ihren islamischen Hintergrund ließ er unter den Tisch fallen. In seinen ökonomischen Urteilen ist er nicht so zimperlich. Da sieht er Einzelfälle strukturell begründet – etwa wenn er in seiner Enzyklika behauptet: „Diese (kapitalistische) Wirtschaft tötet!“ Müsste er – in Analogie zu dieser öffentlichen Anklage – bei der Serie von islam-orientierten Mordanschlägen dann nicht auch feststellen: Dieser Islam tötet?

In der Vertuschung von Tätern und Tathintergrund ist sich Franziskus mit Bundeskanzlerin Merkel einig. Die empörte sich über das „feige Attentat“ und den „menschenverachtenden Hass“. Beides führte sie auf den „Terrorismus“ zurück.

Aber hier liegt der islamisch motivierte Terror vor, der im Namen Allahs mordet. Der „menschenverachtende Hass“ ist der Hass aus dem Islam gegen die Andersgläubigen. Das „feige Attentat“ basiert auf den Schwertversen des Koran, der den Muslimen für die Tötung von „Ungläubigen“ das Paradies verspricht.

Der DBK-Vorsitzende führte weiter aus, dass man der „Atmosphäre von Hass und Gewalt widerstehen“ und sich dem „Hass zwischen den Religionen nicht anschließen“ sollte. Ähnlich äußerte sich Papst Franziskus auf dem Weltjugendtag in Krakau: Es gebe „keinen Krieg der Religionen“.

Auch diese Formulierungen sind Verschleierungsformeln. Von Seiten der Christen gibt es keinen Hass gegen Andersgläubige und auch keinen Krieg gegen den Islam. Sie stehen unter dem Gebot der Feindesliebe und beten sogar noch für ihre Mörder – wie es der erste christliche Blutzeuge Stephanus und vielleicht auch der Priestermartyrer Abbé Hamel getan haben.

Der Islam dagegen fördert in seiner Urschrift Hass auf andere Religionen, insbesondere gegen die Polytheisten und auch die christlichen „Beigeseller“. Der Islam führte seit seinen Anfängen Krieg gegen Andersgläubige. In den ersten tausend Jahren seines Bestehens haben islamische Herrscher vorwiegend Christen und christliche Länder mit Feuer und Schwert niedergemacht. Nach Koran und Hadithen ist es die Pflicht der Muslime, im Dschihad für die Herrschaft Allahs über alle Nicht-Muslime zu kämpfen. Neben der Aussicht auf Paradieslohn dürfte der Hass gegen die „Ungläubigen“ eine wesentliche Triebkraft für die muslimischen (Suizid-) Mörder sein.

Die mordenden „Soldaten des Islamischen Staates“ sind die Vorhut eines salafistischen und wahabitischen Islam, der auf Europa zumarschiert. In den Moscheegemeinden Westeuropas hat dieser aggressive Islam schon zahlreiche Stützpunkte eingerichtet. Der Papst und die deutschen Kardinäle wollen diese Tatsachen nicht wahrhaben. Sie stecken ihren Kopf in den Sand, den sie anderen in die Augen streuen.
http://www.katholisches.info/2016/07/30/...tathintergrund/
http://www.katholisches.info/2016/07/26/...erchten-sollte/
Text: Hubert Hecker
Bild: Asianews/Domradio (Screenshot)

von esther10 31.07.2016 00:15

Ein kritischer Weltjugendtag geht zu Ende
Papst Franziskus am 31.07.2016 (ap)


Bild Papst Franziskus


Video Erfolgsmodell Weltjugendtag


Video Papst in Polen
von Matthias Szczerbaniewicz, Krakau

2,5 Millionen Pilger haben in Krakau mit Papst Franziskus den Abschlussgottesdienst des Weltjugendtages gefeiert. Während sich die Jugendlichen aus aller Welt euphorisch die Stadt zu Eigen gemacht haben, sehnen die Regierenden in Warschau den Abflug des Papstes herbei.
Einen besseren Gastgeber für den Weltjugendtag in Europa als Polen scheint es nicht zu geben: Über 90 Prozent der Polen bezeichnen sich selbst als katholisch, jeder zweite Bürger besucht regelmäßig den heiligen Gottesdienst. Die Euphorie über die Großveranstaltung war nicht nur bei den Krakauern groß: Land auf, Land ab wurde seit Monaten die Werbetrommel für die Weltjugendtage gerührt.

Hunderttausende Jugendliche aus über 180 Ländern folgten der Einladung, beteten, feierten und tanzten gemeinsam mit Polen aus allen Landesteilen nachts in den Straßen der prächtigen Krakauer Altstadt. Die Gotteshäuser der Stadt standen zu allen Tages- und Nachtzeiten offen und wurden zum Treffpunkt von Jung und Alt und dienten vor allem dem kulturellen Austausch der Gläubigen. So feierte das hübsche, aber sonst bieder anmutende Krakau das wohl modernste, größte und kulturell vielfältigste Fest seiner

15 Millionen Euro in Sicherheit investiert

In Zeiten des Terrors zog die polnische Regierung alle Register, um die Sicherheit der Pilger zu gewährleisten: Über 15 Millionen Euro wurden investiert und 37.500 Mitarbeiter der Polizei, der Spezialeinheiten und des Militärs nach Krakau verlegt. Während zum Eröffnungsgottesdienst die Schutzmaßnahmen noch kaum zu bemerken waren, verwandelte sich die Stadt mit Ankunft des Papstes zu einer Sicherheitszone: Gesperrte Straßenzüge, kreisende Hubschrauber und Zugangskontrollen an den Veranstaltungsorten.

Ein bewaffneter Mann wurde von den Sicherheitsbehörden auf dem Marktplatz der Altstadt festgenommen. Ein Versehen, es handelte sich nur um den Leibwächter des Präsidenten von Panama, dem Gastgeber des nächsten Weltjugendtages 2019.

Im Vorfeld wurde es um den Veranstaltungsort des Abschlussgottesdienstes laut: Zahlreiche Pilger sammelten sich seit Samstagabend am Stadtrand von Krakau, um gemeinsam eine Nachtwache abzuhalten, die im Abschlussgottesdienst mit dem Papst mündete. Das Organisationskomitee des Weltjugendtags zählte 2,5 Millionen Gläubige, die an der Messe teilgenommen haben. Bis kurz vor der Veranstaltung wurde der Rettungswegeplan überarbeitet, die Anspannung war groß, doch auch hier blieb es sicher und friedlich.
Syzdlo weicht Papst nicht von der Seite

Die Ministerpräsidentin Polens Beata Syzdlo wich dem Papst während seiner Polen-Reise nicht von der Seite: Tschenstochau, Auschwitz, Krakau - wo der Papst war, war Beata Szydlo nicht weit. Doch die Abreise dürfte sich die Regierungsmannschaft sehnlich herbeigesehnt haben: Kaum am Mittwoch in Polen gelandet, machte der Papst die mangelnde Bereitschaft der polnischen Regierung zur Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen zum Thema. Immer wieder griff der Pontifex das Thema auf und warb in Polen für die Aufnahme. Auch während des Abschlussgottesdienstes unterstrich er seinen Appell an die Jugend, für eine neue Gesellschaft des Dialogs sowie gegen Hass und Ressentiments einzutreten.

Beata Szydlo verteidigte sich stets: Polen habe Hunderttausenden Ukrainern Schutz gewährt, die vor dem Krieg im Nachbarland geflohen seien. In Warschau wurden somit kurzerhand die ukrainischen Wirtschaftsmigranten und Saisonarbeiter zu Flüchtlingen deklariert, denn die Statistik spricht eine andere Sprache: Im vergangenen Jahr wurde sechs Ukrainern der Flüchtlingsstatus zugesprochen, sechs weitere leben in Duldung. Noch kurz vor dem Besuch des Papstes gab die Ministerpräsidentin dem nationalkonservativen Blatt "wSieci" ein ausführliches Interview: Die Aufnahme von Menschen aus dem Nahen Osten sei ausgeschlossen, weder die EU noch Polen seien in der Lage ein System zu schaffen, das Flüchtlinge von Terroristen trenne, so Szydlo.

Polen fremdelt mit eigenständigem Franziskus

Bescheidenheit, Ja zu Flüchtlingen, Entschuldigung bei Homosexuellen: Neben der polnischen Regierung fremdelt auch die erzkonservative katholische Kirche Polens mit Franziskus. Während Papst Johannes Paul II. in Polen als Nationalheld verehrt wird, will sich der liberalere Franziskus mit seiner lauten Kritik nicht ins konservative Weltbild von Kirche und Regierung einfügen. "Johannes Paul ist vor allem unser polnischer Papst und wird für uns immer am wichtigsten sein", stellte Beata Szydlo schon während des Papstbesuches fest.

Auch wenn der eigenständige Franziskus in Polen kaum Brücken zu Johannes Paul geschlagen hat, griff er auf ein Zitat seines Vorvorgängers zurück: "Öffnet die Türen". Doch Kritik scheint in Polen unerwünscht und so wird selbst dieses Zitat in Warschau ungehört bleiben. Stattdessen wird ein Seufzer der Erleichterung durch die Regierungsmannschaft gehen, sobald die Maschine des Papstes um 18:15 Uhr in Krakau abgehoben ist.
WELTJUGENDTAG

Der Weltjugendtag gilt als größtes internationales Treffen der katholischen Kirche. Initiator war Papst Johannes Paul II. (1920-2005). 1984 wurde in Rom erstmals das "Internationale Jubiläum der Jugend" gefeiert, das Treffen findet seither alle zwei bis drei Jahre statt. Die Teilnehmer kommen aus fast 200 Nationen.

Der Weltjugendtag in Krakau vom 26. bis 31. Juli mit Papst Franziskus ist nicht der erste in Polen. Johannes Paul II., der in Krakau als Priester und Kardinal wirkte, hatte die Jugendlichen bereits 1991 nach Tschenstochau eingeladen.

Köln war als erste deutsche Stadt 2005 Gastgeber. Beim WJT 2013 in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro war Franziskus erstmals als Papst dabei.

2019 wird der Weltjugendtag in Panama stattfinden.
http://www.heute.de/papst-franziskus-bee...t-44615074.html
31.07.2016

von esther10 31.07.2016 00:13

Abschluss des WJT: Andere Spiritualitäten ausprobieren


Nachwache: Jugendliche auf dem Feld vor der Messe am Sonntag - EPA

31/07/2016 13:00SHARE:

Der WJT geht dem Ende entgegen, viel zu viel ist passiert, als dass man alles berichten könnte. Wie das Ganze vor Ort ausgesehen hat, das haben wir unseren Kollegen Johannes Schröer vom Kölner Domradio gefragt.

RV: Überstrahlt wurde der Weltjugendtag natürlich vom Papst, von der Flüchtlingsfrage, vom Besuch in Auschwitz und so weiter. Aber eigentlich ging es ja um junge Menschen. Wie haben die den Weltjugendtag erlebt?

Johannes Schröer: Als ein großes Glaubens- und Friedensfest haben die Jugendlichen den Weltjugendtag erlebt – eine mega woche – sei das gewesen – supertoll – eine Erholung für die Seele – so beschreiben sie das. Für alle waren die Tage in Krakau auch ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis – gerade in einer Welt, in der Terrorismus, Nationalismus und Kriege allgegenwärtig zu sein scheinen – gerade in so einer Welt – war der Weltjugendtag eine hoffnungsfrohe positive Gegenbewegung des Friedens und des Glaubens. Und das nehmen jetzt hunderttausende Jugendliche aus aller Welt auch mit nach Hause: die Botschaft: ein friedliches Miteinander ist möglich – ein lebendiger gewaltfreier Glaube, der zusammenschweißt – und sich auch solidarisch mit den Armen, den Schwachen, den vielen Flüchtlingen zeigt.

RV: Immer wieder hat man Bezüge auf Johannes Paul II. gehört und gesehen, ist der unter der Jugend Polens und der Welt immer noch so präsent, wie die Reden uns denken lassen?

Schröer: Natürlich – Johannes Paul II. lacht die Menschen hier in Krakau aus jedem Schaufenster an – in jeder Kirche ist er präsent – auf Straßen und Plätzen steht er. Krakau ist seine Stadt. Das heißt jetzt aber nicht, dass Papst Franziskus deswegen weniger wert wäre. Nein – Johannes Paul II. hat ihm auf diesem Weltjugendtag nicht die Show gestohlen, wie viele Medien vermutet haben. Franziskus wurde hier mit Leidenschaft gefeiert – Fähnchen mit seinem Bild gab es überall – Postkarten – en orthopädischer Schuster hat sogar damit geworden, dass seine Firma die Schuhe für Franziskus geschustert hat. Daran sieht man, dass Johannes Paul II. präsent ist – aber auch Franziskus mit großer Herzlichkeit verehrt wird.

RV: Wie ist das mit Sicherheit und Organisation abgelaufen, lief da alles glatt oder gab es Probleme?

Schröer: Ein großes Aufatmen – nichts ist passiert – man konnte sich hier in Krakau immer und überall sicher fühlen. Angst hat hier keiner gehabt. Das lag auch an der unglaublichen Polizeipräsenz hier – dauernd kreisten Hubschrauber in der Luft – an jeder Ecke standen schwer bewaffnete Polizisten – das hat aber gar nichts bedrohliches gehabt – eher war man darüber beruhigt – und fühlte sich beschützt. Und die Weltjugendtagsbesucher haben auch mit bewundernswerter Geduld die vielen, vielen Kontrollen - schon weit vor den Stadtgrenzen beginnend – über sich ergehen lassen.

RV: Jetzt ist immer von Glaubensfest die Rede – vom Feiern und Fete machen. Wie fromm hast Du denn die Jugendlichen erlebt?

Schröer: Für mich war das mit das Spannendste hier – zu erleben: wie vielfältig Frömmigkeit in der globalen katholischen Kirche ist – wie plural der Glaube gelebt wird – wie pluralistisch die katholische Kirche auch hier ist. Also wir deutschen sind da ja eher verhalten – wir gehen nicht an jeder Straßenecke in die Knie und beten vor einem Marienbild – das tun die Menschen aber in anderen Ländern – auch in Polen. zum Beispiel gab es hier einen großen Beichtpark – mit hunderten Beichtstühlen – vielen deutschen Jugendlichen wurden ganz neugierig, als sie sahen, wie andere hier wie selbstverständlich gebeichtet haben – also das steckte an, auch mal eine ganz andere Spiritualität – ich sage mal salopp, auszuprobieren.
(rv 31.07.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/07/...obieren/1247735


von esther10 31.07.2016 00:09

Exklusive registrieren: Kardinal Dolan: Weltjugendtag Is 'Booster Shot of Hope

Der Erzbischof von New York, sagt Jugend WJT "völlig gegen die Karikatur gehen" der Kultur der Idee der Jugend und sagt die Kirche in Polen "für das Eintreten für die ewigen Werte als Modell verwendet werden."


Kardinal Timothy Dolan mit WJT Pilger aus New York in Krakau.

- Erzdiözese von New York Instagram

Die Karikatur Kultur der jungen Menschen nicht genau ist, sagt Kardinal Timothy Dolan von New York, der in dieser Woche in den Weltjugendtag Festlichkeiten teilhaftig wurde.

In einem exklusiven Interview mit dem Register am 29. Juli in Krakau, betonte der US-Kirchenführer, dass, während oft die Welt junger Menschen sieht, wie egoistisch und antireligiös, was er in St. Johannes Paul II Heimat sieht, ist das komplette Gegenteil.

Der Erzbischof reagierte auch auf, wie die Kirche in Polen ewigen Werten identifiziert und diskutiert, was von den Religionen getan werden kann, einschließlich des Islam, Terrorismus, in der Folge der schrecklichen Mord an einem Französisch Priester in dieser Woche zu bekämpfen.


Zunächst einmal können Sie sprechen darüber, warum Sie diese jungen Pilger begleiten?

Nun, zunächst einmal, ich bin hier, weil Ich mag zu nicht passieren, Einladungen [Lächeln]. Also, wenn ich eine Einladung vom Papst bekommen, und wenn ich eine Einladung von meinem jungen Leute, die ich liebe, werde ich sagen: "Ich bin dabei. In Ordnung." Also das ist, warum ich es gemacht habe, ein Teil meines Priestertums, Teil meines ein Bischof und ein Pastor zu sein, um zu versuchen, die Weltjugendtage zu gehen. Wenn Sie zu einem gehen, sind Sie süchtig.

Ich habe nichts dagegen, Ihnen zu sagen, Deb, es ist eine Menge Arbeit. Ich gehe über drei Hemden pro Tag durch, nur mit dem Schweiß, der zu Fuß - die Dinge nicht immer pünktlich sein. Also habe ich nichts dagegen zu sagen Sie, dass es Opfer beteiligt, aber das ist, was eine Pilger - wie in der Tat, das ist, was das Leben - alles über. Und wenn eine Wallfahrt soll ein Symbol des Lebens zu sein, na ja, sollten wir nicht überrascht sein, wenn es Opfer und Not.

Trotz alledem, lieben Sie die Weltjugendtage; Sie nah an Ihre Kinder. Es gibt mir eine Auffrischungsimpfung der Hoffnung. Ich sehe junge Menschen völlig gehen gegen die Karikatur, mit denen die Welt und die Gesellschaft behandelt sie, nämlich als bratty, mit dem Titel, egoistisch, selbst eigenwillig, anti-religiöse Menschen.

Ich sehe sie [zu sein] außerordentlich bescheiden, betende, andächtig, eifrig zu lernen, eifrig für die Bekehrung des Herzens, eifrig noch besser Katholiken zu werden und treuer Jünger Jesu. Ich brauche das - ich brauche das - ich brauche das, weil es wie ein Arzt ist, die gesunde Menschen braucht, um zu sehen, weil er den ganzen Tag mit den Kranken zu tun hat. Es wird wirklich ein Tonikum für meinen Glauben und Hoffnung.

Wenn Sie diese Tausende und Abertausende sehen, und Hunderttausende, die sich über ihren Glauben überschwänglich sind, ist, dass eine Auffrischungsimpfung für mich. Also das ist, warum ich gekommen.

Und Sie begleiten eine Gruppe ...

Ja, ich kam mit, als Pastor, etwa 180 junge Menschen aus der Erzdiözese New York.

Könnten Sie sprechen während dieser Weltjugendtag über Ihre Eindrücke hier in Krakau? Können Sie die Erfahrung teilen, was es ist wie mit den hier zu sein, die nicht sein kann?

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von esther10 31.07.2016 00:04

Bayern: Seehofer verlangt Zuzugsbeschränkung und Grenzsicherung
Veröffentlicht: 30. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bayerns Polizei kann Bundespolizei unterstützen

Ministerpräsident Horst Seehofer hat zum Abschluss der Klausurtagung des Bayerischen Kabinetts seine Forderung nach einer Beschränkung des Flüchtlingszuzugs erneuert: „Die Begrenzung der Zuwanderung ist eine Voraussetzung für die Sicherheit im Lande“, sagte Seehofer. seehofer_interview_01_4ddb78858c

Die Begrenzung sei aber auch Voraussetzung für die Integration derer, die ein berechtigtes Schutzbedürfnis haben.



Die Staatsregierung hatte auf der Klausurtagung ein neues bayerisches Sicherheitskonzept unter dem Motto „Sicherheit durch Stärke“ beschlossen. Dieses Sicherheitskonzept sei das umfassendste und tiefste Konzept, das bisher in der Bundesrepublik vorgelegt worden sei, sagte Seehofer. Ein Teil des Sicherheitskonzepts besagt, dass die Polizei in Bayern von 2017 bis 2020 um 2.000 Kräfte aufgestockt und mit modernster Ausrüstung ausgestattet wird.

Wichtiges Thema ist für Seehofer auch der Bereich der Grenzsicherung: „Mir liegt sehr daran, dass wir wissen, wer in unserem Land ist.“ – Der Freistaat bietet dem Bund erneut an, dass die bayerische Polizei die Bundespolizei bei Grenzkontrollen unterstützt.

Foto: CSU

von esther10 31.07.2016 00:04

Liberaler Jesuit Magazin Redakteur bespricht seine enge Bindung an Franziskus...und viel mitreden bei Synode...admin


Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Katholisch , Franziskus , Synode Über Die Familie

29. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Fr. Antonio Spadaro, SJ, Redakteur der in Rom ansässigen Jesuiten-Zeitschrift La Civiltà Cattolica , wurde als Papst Francis 'beschrieben "Mundstück" mit Experten seine Interpretation des päpstlichen Programm ein hohes Maß an Autorität zu geben, wegen seiner engen Beziehungen zu Francis .

In einem neuen Interview beim Weltjugendtag, Fr. Spadaro gibt Details über seine Beziehung mit Francis, der ein Bild malen helfen , wie abgestimmt er auf den Geist des Papstes ist.

Die vierzehntägig Zeitschrift wird durch die vatikanische Staatssekretär vor der Veröffentlichung geprüft und wird als Ausdruck der "offiziellen" Blick auf den Heiligen Stuhl zu sehen.

Spadaro, insbesondere kam zum ersten Mal in die Öffentlichkeit , als er eine veröffentlichte Exklusiv - Interview im September 2013 mit dem Papst, der auf der ganzen Welt wie ein Lauffeuer verbreiten. Darin bot Francis einige seiner ersten öffentlichen Gedanken über den Zustand der Kirche und seine Prioritäten. Pro-Life - und Pro-Familie Anwälte daran erinnern ganz besonders für den Papst Kommentare über die Abtreibung und gleichgeschlechtliche "Ehe": "Wir können nicht darauf bestehen , nur auf Fragen im Zusammenhang mit Abtreibung, Homosexuell Ehe und die Verwendung von Verhütungsmitteln. ... Die Lehre der Kirche, für diese Angelegenheit, ist klar , und ich bin ein Sohn der Kirche, aber es ist nicht notwendig , über diese Fragen die ganze Zeit reden. "

Unter Spadaro der Richtung, La Civiltà Cattolica hat immer wieder während und nach der Synode der Familie geltend gemacht , dass die Kirche in Richtung entwickelt sich Kommunion so dass für den geschiedenen und wieder verheirateten.

In seinem Interview mit Aleteia, Spadaro, der an der Spitze war La Civiltà Cattolica seit 2011 zusammen , dass kurz nach der zum Papst gewählt März sein 2013 genannt argentinischen Kardinal Jorge Maria Bergoglio ihn auf seinem Handy.

Die beiden Männer verbrachten dann "drei lange Nachmittage" zusammen als Spadaro den neuen Pontifex befragt. Der Priester stellte ferner fest, dass "in der Regel, ich den Papst auf seinen Reisen begleiten, und ich war auch mit seiner Ernennung als Mitglied von zwei Synoden der Familie gewidmet ist."

Vatikan - Beobachter sind seit kommen , um die 50-jährige italienische Priester als zuverlässiger Leithammel des Heiligen Vaters Denken zu betrachten und soll Handlungsweise , mit der kanadischen Priester und Schriftsteller Vater Raymond de Souza geht so weit, zu beschreiben Spadaro als "Mundstück von Franziskus. "

Spadaro demur nicht, als Aleteia Interviewer Konrad Sawicki ihn als "näher an Franziskus, als die meisten Menschen in der Welt.", Verriet er, dass der Papst weder Handy noch Computer hat, und nahm es auf sich zu erklären, warum Francis genießt posieren für " selfies. "

Ein Experte in Cyber-Theologie, das heißt, beobachtet die Antwort der Kirche auf das Internet, Spadaro, dass der Heilige Vater Offenheit "selfies" seine enthüllt "tiefe pastorale Sensibilität." In einem selfie "verschwindet die Trennung" zwischen Fotograf und Subjekt.

Spadaro auch vorgeschlagen, dass Francis Entscheidung die Füße von Strafgefangenen, Frauen und Muslime während Gründonnerstag Liturgie zu waschen kann als gesehen werden "symbolischen Hinweis auf die tatsächliche Identität Europas."

"Für Francis, die christlichen Wurzeln Europas sind kein abstraktes Wert, mit dem Sie gegen Feinde zu verteidigen", sagte Spadaro. "Diese Aktionen sind verwurzelt in dem, was Jesus getan hat; er diente und wusch seine Füße. Das sind die wirklichen Wurzeln Europas. "

Die Rolle während der Synode über die Familie und später

Als Herausgeber von La Civiltà Cattolica hat Spadaro bestand darauf , dass die Synode über die Familie die Voraussetzungen geschaffen , den "Kasper Vorschlag" für die Umsetzung der geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken erlauben würde , die heilige Kommunion zu empfangen.

Sein November 2015 Artikel Argumentieren nur , dass von den deutschen und Schweizer Bischöfe aufgenommen, der betonte , dass Spadaro "steht in engem Kontakt mit Francis."

In Anlehnung an diese wurde de Souza, der zu dieser Zeit schrieb, die Spadaro war noch mehr "autoritative" als die Zeitschrift er bearbeitet, weil er eine "Vertraute" an Papst Francis ist. "Es ist unvorstellbar, dass er etwas schreiben würde, im Gegensatz zu dem, was der Heilige Vater gewünscht", fügte de Souza.

Nach katholischer Journalist Phil Lawler , Spadaro, der auf der Synode "eng mit Papst Francis arbeitete", adoptiert "eine polemische Ton" bei der Montage Oktober 2015 , wo auf seinem Twitter - Feed " , er Widerhaken ausgegossen, diejenigen lustig machte , die die Frage scheinbare Richtung der Synode. "

Nach dem April 2015 Veröffentlichung von Amoris Laetitia , die die Nachsynodales Apostolisches Schreiben des Papstes noch Streit und Verwirrung erzeugt, setzte Spadaro den Punkt zu drücken, das päpstliche Dokument als "Evolution" in der Art und Weise beschreiben , die Kirche "Begleitung" nähern von diejenigen, die in Situationen, in denen die Kirche lehrt , sind objektiv sündigen.

Vor kurzem in einem Interview Juli 2016 mit Kardinal Christoph Schönborn von Wien am Amoris Laetitia einigten sich die beiden Männer , dass das Dokument "ein Akt des Lehramtes" , mit Spadaro Setzung , dass "dieser Stufe eine Entwicklung im Verständnis der Lehre . "

Schönborn vereinbart wurde, erarbeitet, dass:

Um in größerem Maße als in der Vergangenheit, die objektive Situation einer Person sagen uns nicht alles über diese Person im Verhältnis zu Gott und in Bezug auf die Kirche. Diese Entwicklung zwingt uns dringend zu überdenken, was wir gemeint, wenn wir von objektiven Situationen der Sünde sprach. Und dies bedeutet implizit eine homogene Entwicklung im Verständnis und Ausdruck der Lehre.
Amoris Laetitia baut auf Familiaris consortio ?

Sowohl Spadaro und Schönborn betrachten Amoris Laetitia als Aufbau auf Papst Johannes Pauls 1981 Ermahnung Familiaris consortio .

"Francis hat einen wichtigen Schritt zu verpflichten uns genommen, etwas zu klären, die in" Die Familie in der modernen Welt "über die Verbindung zwischen der Objektivität einer Situation der Sünde und das Leben der Gnade in Beziehung zu Gott und zu seiner Kirche blieb implizit hatte und-als logische Konsequenz-über die konkrete Zurechenbarkeit der Sünde ", sagte Schönborn.

"Es ist möglich, in bestimmten Fällen, dass derjenige, der in einer objektiven Situation der Sünde ist, kann die Hilfe der Sakramente erhalten", fügte er hinzu. Dies kann durch eine "interne Forum zu" erkennen, die zwischen dem Individuum und seinem Beichtvater nimmt.

Spadaro spielte auf , als er sagte Aleteia 's Sawicki , dass "der Papst mehr daran interessiert ist , die Menschen auf die Beziehung in der Fahrt [mit Christus] , als auf welche Antwort für jede Frage zur Verfügung zu stellen. Außerdem weiß er sehr wohl , dass die Antwort , die angemessen erscheint "für eine nicht immer alles passen.

Zu betrachten dies als "Relativismus" wäre ein "Fehler", fügte Spadaro, unter Hinweis darauf, dass der Papst hat gesagt, dass "es gibt so etwas wie einen guten Relativismus, in diesem Sinne: dass Gott tritt in eine persönliche Beziehung mit jeder Person und jeder Beziehung gebunden ist, anders zu sein ... "

Und während das Evangelium ", die unveränderlich ist, ist die Antwort", sagte er, "es unterschiedliche Antworten auf spezielle Probleme sein kann."

von esther10 31.07.2016 00:03

Es gibt nichts Umstrittene Über Ad Orientem Worship


Es ist ein integraler Bestandteil der menschlichen Natur : Unser Fokus in erster Linie dadurch bestimmt, was wir betrachten. Wenn wir mit anderen sprechen, machen wir Blickkontakt. Wenn wir von Ort zu Ort zu bewegen, zeigen wir uns in diese Richtung. Piloten Gesicht nach vorn. Treiber auch. Chirurgen starren nicht an der Rückwand eines OP. Ich habe noch einen Koch zu treffen , die eine Mahlzeit mit dem Rücken an den Herd zu machen. Soldaten marschieren nicht nach hinten. Writers starren auf ihre Bildschirme (oder wenn sie es der alten Schule, ihre Notizblöcke.)

Genommen auf einer tieferen Ebene, Blick Liebhaber sehnsüchtig auf ihren Geliebten. Wenn jemand in der Liebe ist, verschwinden Ablenkungen. Denken Sie an eine Braut und Bräutigam bei einer Hochzeit. Gesammelt gibt es viele der wichtigsten Menschen im Leben des glücklichen Paares, und doch , wo ist ihre Aufmerksamkeit konzentriert? Es ist nicht eine Frage der nicht diejenigen versammelt , um zu feiern das Eheversprechen zu lieben; es ist eine Sache die der Priorisierung , die sie machen. Ihre Vereinigung ihr Sakrament ... hinausgeht .

In allen Aspekten der menschlichen Existenz, halten wir die Objekte unserer Anbetung, Kontemplation, Liebe und vor allem unsere Anbetung vor uns. Das sind wir. Dies ist , was wir tun.

Also , wenn jemand sagt, dass es ein Problem mit Ad orientem Anbetung, wenn sie sagen , dass Gott zugewandt ist, wenn Gott ihn anbeten ein Problem ist, dass diese Praxis als Ablenkung dient, ist ahistorisch, verursacht Uneinigkeit etc. Sie sind einfach nicht zu sagen Sie ist die Wahrheit.

Eine offensichtliche Frage ist die Situation klar: "Hat Maria, Maria Magdalena und St. John den Rücken unseres Herrn auf dem Kalvarienberg drehen, wie er gelitten hat und gestorben?"

Natürlich nicht. Und doch ist jeder Messe stellt uns am Fuße des selbigen Kreuz.

Wenn Sie ein Bischof und Sie sind hausieren Ausreden , warum Sie "erwarten" Ihre Priester zu bieten Masse der Menschen gegenüber , statt der Gott , den sie zum Gottesdienst gekommen sind, sind Sie ihnen Steine ​​statt Brot geben. Wenn Sie auf die Behauptung zurückgreifen , dass es eine Präferenz in der Allgemeinen Einführung für das Römische Meßbuch für Rücken auf dem Gott Drehen Sie zum Gottesdienst Anspruch (es nicht ist, es ist ein verderblichen Mythos ist auf einer falschen Übersetzung basiert), Sie schulden es sich selbst , die Priester, die den Gehorsam zu Ihnen, und die Gläubigen Ihrer Diözese zu sagen , die Wahrheit geschworen haben - die ganze Wahrheit.

Diese ganze Opposition ad orientem Anbetung - die Art und Weise die Kirche seit der Zeit der Apostel verehrt hat, da mehr und mehr historische Forschung hat gezeigt - ist ein aus Kontroverse , die das wahre Opfer des Altares erniedrigt. Einige sagen , es geht um Macht. Einige über die Ökumene. Einige sagen , es ist einfach Ignoranz. Es spielt eigentlich keine Rolle , was der Grund ist. Bischöfe haben eine moralische Pflicht , solche Fehler zu bekämpfen, ist es nicht zu fördern. Ferner Bischöfe haben die Autorität , nicht ad orientem Anbetung zu verbieten , auch in ihren eigenen Diözesen.

Wem ist es , dass Sie verehren, Exzellenzen? Wenn es der Herr ist, warum dann schalte Sie Ihr Rücken auf ihn ?

Ich schlage vor , an alle von euch , die gerne Ihre Bischöfe erlauben andächtig Liturgie zu sehen - Liturgie , in der der Priester führt die Gläubigen in der Anbetung Gottes, ihm zusammen in die gleiche Richtung weisen - , dass Sie zuerst für ihre Erleuchtung beten, und wenn nötig, für ihre Umwandlung in die Fülle unseres katholischen Glaubens und der gebührenden Ehrfurcht auf die Eucharistie. Zweitens, sie eine Version von senden den Brief , den wir fordern vorgesehen ad orientem Anbetung .

Wenn alles andere fehlschlägt, schlage ich vor, dass Sie sofort jede finanzielle Unterstützung jeglicher Diözese schuldig schwerer Körperverletzung gegen aufhören ad orientem Anbetung, die TLM oder Orthodoxie im Allgemeinen. Ich würde vorschlagen , dass Sie nicht nur einen Anschlag auf Ihre direkte finanzielle Unterstützung durch Dinge wie jährlichen Bischofs Appelle setzen, sondern auch alle nicht zweckgebundenen Mittel für Ihre Gemeinde, die von der Diözese eingezogen werden könnten. (Wenn Sie Ihren Pfarrer unterstützen möchten, fragen Sie ihn , ob es einen Weg gibt , können Sie dies tun , die nicht Gegenstand Diözesan Beschlagnahmung ist.) Es ist zwingend notwendig , dass Sie nicht nur der Stimme enthalten , von der Beteiligung; Sie müssen eine Erläuterung in Ihrem Bischof jährlichen Appell Umschlag (oder sie direkt an den Chancery schicken) , den genauen Grund zu geben , warum Sie nicht spenden, und wie viel würden Sie bereit sein , wenn sie würden nur die Gläubigen mit allen nähren , dass hat die Kirche für das Heil der Seelen zu bieten. Ein Freund von mir vorgeschlagen , um Ihre wöchentliche Zehnte in einem zinstragenden Konto für eine Zeit setzen, und einen Ausdruck der Waage sendet zusammen mit Ihrer Note (wenn es eine ausreichende Größe erreicht hat).

Es gibt auch viele andere lohnt Orte für die Arbeit der Kirche zu tragen, die nicht die PET-Projekte der Bischöfe wird finanzieren, die der Kirche ausdauernde liturgische Weisheit verachten.

Einige werden sagen , dass diese schroffen ist, dass wir die Bischöfe mit Freundlichkeit töten sollte, dass wir ein paar Brocken aus ihren Tabellen betteln und flehen sollten. Das ist , was die Leute in den schlechten alten Tagen des TLM tat "indult" , und viele, wenn nicht die meisten waren wie Ausgestoßene für ihre Mühe behandelt. Auch post- Summorum Pontificum , haben wir in den meisten Orten für jeden Fußbreit Boden zu kämpfen, einfach zu verehren wie die Kirche immer hat. Wir bitten nicht um etwas Neues und unangemessen; wir bitten um etwas alt, ehrwürdig, und etabliert. Wir sollten nicht auf solche Maßnahmen reduziert werden, aber wir kaum eine andere Wahl.
http://www.onepeterfive.com/nothing-cont...ientem-worship/
Wir sollten nicht ein anderer Dollar von uns erlauben, in die Hände der Bischöfe zu fallen, die ihre Herden wahre Liturgie, gute Theologie betrügen, oder authentische Katholizismus. Genug ist genug. Defund schlechte Bischöfe. Heute anfangen.

von esther10 31.07.2016 00:01

CDU-Politiker Jens Spahn fordert „klare Ansage“ an Migranten zur Integration
Veröffentlicht: 30. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. David Berger

Nach der enttäuschenden Pressekonferenz, für die Angela Merkel ihren Sommerurlapressefotoberger11ub unterbrach, um den Menschen in Deutschland zu sagen, dass sie angesichts der gegenwärtigen Terrorwelle in Deutschland und Europa nichts Neues zu sagen hat, hat sich nun der CDU-Politiker Jens Spahn mit einem Interview in der „Welt“ zu Wort gemeldet.

Spahn, der derzeit als Mitglied des Parteipräsidiums und Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium tätig ist, gilt für viele Christdemokraten als der große Hoffnungsträger der Partei.

Dabei gehört es selbstverständlich zum guten Ton in der Partei, dass Spahn sich von den kritischen Fragen zur Kanzlerin nicht provozieren lässt, sondern Verständnis für ihr „Wir schaffen das“ aufbringt:

„Mein Eindruck ist, dass wir alle vor einem Jahr unterschätzt haben, was mit dieser großen Flucht- und Migrationsbewegung auf uns zukommen würde. Integration ist eine Herkulesaufgabe, die nicht mit einem dreiwöchigen Sprachkurs abgeschlossen ist. Die Kluft zu den Herkunftsländern bei Kultur, Religion und Wohlstand ist riesig. Stellen Sie sich mal vor, Sie müssten plötzlich in Afghanistan leben – wie schwer Ihnen das fallen würde!“

Er betont dann aber, dass wir im Hinblick auf grundlegende Werte unserer offenen Gesellschaft nun dringende klare Ansagen brauchen:
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„Die Gleichberechtigung von Mann und Frau, der Umgang mit Juden, mit Schwulen und Lesben, mit anderen Religionen, mit dem Reichtum des Nachbarn. Das alles erfordert klare Ansagen und Regeln, die wir auch durchsetzen müssen. Das haben wir am Anfang nicht immer gemacht.“

Wer sich auf den Weg nach Deutschland mache, müsse sich gut überlegen, ob er sich hier in die westliche Kultur integrieren will. Wer dazu nicht bereit sei, solle sich eine neue Heimat suchen, die „besser zu ihm passt“.

Bei denen, die schon hier sind, fordert Spahn ein hartes Durchgreifen, damit deutsche Gesetze eingehalten werden. Dies sei besonders bei Migranten aus dem arabischen Raum notwendig, bei denen nicht nur mangelnde Bereitschaft zur Integration, sondern auch erhöhte Kriminalitätsraten feststellbar seien. Hier mit Verständnis zu agieren, sei fatal:

„Der sozialpädagogische Ansatz, Tätern immer wieder eine neue Chance zu geben, funktioniert nicht mehr. Er wird gerade von diesen Jugendlichen als Einladung verstanden, munter weiterzumachen. Und es macht andersrum die Deutschen rasend, wenn sie immer wieder lesen müssen, dass Diebe, Grapscher und Betrüger nach der Aufnahme der Personalien gleich wieder freikommen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ur-integration/
Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2016/07/30/jens-spahn/

von esther10 30.07.2016 15:33

PÄPSTLICHE AUFRUF FÜR "DEZENTRALISIERUNG" STELLT DIE INTEGRITÄT DER KATHOLISCHEN LEHRE IN GEFAHR
22, Oktober 2015 22, Oktober 2015

Francis Verlassen von Tür Franziskus fordert "Dezentralisierung" auf "Bischofskonferenzen"

In einer wichtigen Adresse am Samstag , 17. Oktober Franziskus sagte auf einer Versammlung von Bischöfen , dass er "das Bedürfnis verspürt , in einer gesunden" Dezentralisierung " , um fortzufahren" der Macht an die "Bischofskonferenzen". "Wir müssen darüber nachdenken, die Realisierung noch mehr durch diesen Körper", sagte er, weil die "Hoffnung des Rates, wenn diese Einrichtungen helfen, den Geist der bischöflichen Kollegialität erhöhen würde noch nicht vollständig realisiert worden." Auf dem Weg zu Beginn seines Pontifikats Francis hatte bereits forderte eine "Umwandlung des Papsttums" in Evangelii Gaudium und erklärte , dass "eine juristische Status der Bischofskonferenzen , die sie als Subjekte von Zuschreibungen, darunter echte Lehrautorität sehen würde, ist noch nicht ausreichend ausgearbeitet."

Fordert , "Dezentralisierung" von heterodoxer Prälaten Ordinary Synode

Die Forderung nach Dezentralisierung der Macht, einschließlich der "echten Lehrautorität", hat von denen, an der ordentlichen Synode eine Forderung gewesen, die katholische Lehre über die menschliche Sexualität ablehnen. Abt Jeremias Schröder, der die Synode als Vertreter der Union der Generaloberen besuchte, sagte, dass beide "die soziale Akzeptanz von Homosexualität" und die Art und Weise des Umgangs mit "geschieden und wieder verheiratet Personen" waren Beispiele ", wo Bischofskonferenzen sollten erlaubt sein formulieren pastorale Antworten, die mit im Einklang sind, was gepredigt werden kann und bekannt gegeben und in einem anderen Kontext gelebt. "

Der Abt machte geltend, dass eine solche Übertragung von einer Mehrheit der Synodenväter unterstützt wurde. "Das hat viele Male, viele Eingriffe in die aula entwickelt haben , das Thema , dass es kommen sollte auf verschiedene Weise mit Fragen zumindest pastoral eine Delegation und Genehmigung des Umgangs werden , um die Kulturen nach" , sagte er. "Ich denke, ich so etwas wie, dass mindestens zwanzig Mal in den Interventionen gehört haben, während nur etwa zwei oder drei haben sich dagegen ausgesprochen, bestätigte, dass die Einheit der Kirche auch in all dieser Hinsicht beibehalten werden muss und dass es wäre schmerzhaft in eine solche Delegation von Befugnissen zu gehen. "

Reinhard Kardinal Marx, der sowohl Erzbischof von München und Freising ist und ein Mitglied des Franziskus des inneren Zirkels von neun Kardinäle, hat auch für mehr Delegation Bischofskonferenzen genannt.

"Wir sind nicht nur eine Tochtergesellschaft von Rom", sagte Kardinal Marx früher in diesem Jahr. "Jede Bischofskonferenz ist verantwortlich für die Seelsorge in ihrer Kultur und hat das Evangelium in ihrem eigenen Weg zu verkünden. Wir können nicht warten, bis eine Synode etwas sagt, wie wir hier Ehe und Familie Ministerium durchführen müssen. "

Kardinal Marx verwirft die katholische Lehre in synodale Intervention

Kardinal Marx 'Verständnis von dem, was "Seelsorge" erfordert in seiner "Kultur" ist der Lehre der katholischen Kirche direkt entgegen. Während seiner Intervention an der ordentlichen Synode am 14. Oktober er die Lehre der Kirche und Disziplin in Bezug auf den Empfang der heiligen Kommunion von denen angegriffen in öffentlichen Ehebruch leben:

"Daher ist die Frage, wie mit Gläubigen, deren gescheiterte Ehen zu behandeln - und wer nicht selten danach, nach einem Bürger Scheidung, haben eine neue Zivilehe trat - nach wie vor in vielen Teilen der Welt eine dringende pastorale Problem. Für viele Gläubige - auch für diejenigen , die in einer intakten Ehe leben - es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit der Kirche "(Übersetzung durch. Maike Hickson )

Kardinal Kasper Ansicht hallte, dass es möglich ist, ein Ehebrecher auf einem "penitential Weg" einzuschlagen zu erhalten Vergebung für die Sünden, die dem "Zusammenbruch" von ihrer ersten Ehe geführt, ohne die zweite sündige Vereinigung verlassen Marx argumentiert: "Können wir wirklich heilen ohne und einen festen Zweck der Änderung möglich macht das Sakrament der Versöhnung? "bestreitet Diese Aussage, die Lehre der katholischen Kirche, dass die Absolution nur im Bußsakrament empfangen werden kann, wenn es wahr ist Zerknirschung.

Marx ging in Frage zu stellen, ob Ehebruch immer ein sündiges Verhalten ist. Er fragte, ob man "gerecht auf die Situation jener Paare", wenn ich sage, dass sie leben, objektiv, im Zustand des Ehebruchs: "[D] OES eine solche Antwort Gerechtigkeit auf die Situation der betroffenen Menschen zu tun? Und es zwingend notwendig, aus der Sicht der Sakramententheologie ist? "Er fuhr fort:" Können Menschen haben wirklich das Gefühl, ein Teil von uns sein, wenn sie als lebende im Zustand der schweren Sünde angesehen werden? "Dies wirft die ernsthafte Frage, ob Kardinal Marx nimmt die Realität des Staates schwere Sünde. Glaubt Kardinal Marx, dass jemand, der gewöhnlich stiehlt, Mord oder Betrug begeht leben in einem "Zustand der schweren Sünde"? Sind Diebe, Mörder und Betrüger können die heilige Kommunion, ohne zuerst bereuen ihre Sünden zu erhalten?

Kardinal Marx scheint auch "Situationsethik" zu umarmen, wenn er sagt: "Es ist auch fraglich, ob sexuelle Handlungen in einer zweiten Zivilehe kann unabhängig von den Umständen im Leben beurteilt werden. Können wir ohne sexuelle Handlungen Ausnahme Richter in einem zweiten Zivilehe als Ehebruch "Dieser Ansatz wurde maßgeblich von Papst Johannes Paul II in seinem 1993 Enzyklika abgelehnt? Veritatis Splendor , in dem er lehrte:

"Grund bestätigt, dass es Gegenstände des menschlichen Handlung sind, die ihrer Natur sind" nicht in der Lage ist, bestellt "zu Gott, weil sie radikal das Wohl der Person gemacht in seinem Bild widersprechen. Dies sind die Handlungen , die, in der moralischen Tradition der Kirche, haben genannt worden " in sich schlecht": Sie sind immer und per se, mit anderen Worten, wegen ihres Objektes, ganz abgesehen von den weiteren Absichten des Handelnden und den Umständen ab. "

Kardinal Marx suchte auch die katholische Lehre über die Empfängnisverhütung zu untergraben und bestand darauf, dass die Kirche hat "mehr Spielraum zur Gewissensentscheidung des Brautehepaar zu geben."

Er fuhr fort: "Das gilt vor allem in Situationen, in denen Partner - in der Mitte eines Wertekonflikt - müssen eine Entscheidung treffen: zum Beispiel, wenn die Offenheit für die Fortpflanzung von mehr Kinder in Konflikt mit der Erhaltung des ehelichen und Familienleben. "In dieser Aussage Kardinal Marx erinnert Absatz 137 des Instrumentum Laboris , die Tagesordnung für die ordentliche Synode, die katholische Lehre zu untergraben sucht durch einen falschen Konflikt zwischen Schaffung von " Gewissen "und eine" objektive moralische Norm ". Hier Kardinal Marx schafft einen "falschen Konflikt" zwischen "Zeugung" und "Familienleben". Es wird hier hilfreich sein , die Lehre der Enzyklika zu erinnern Humanae Vitae :

"Verantwortliche Elternschaft, wie wir den Begriff hier zu nutzen, muss ein weiterer wesentlicher Aspekt von größter Bedeutung. Es geht um die objektiven moralischen Ordnung, die von Gott gegründet wurde, und von denen ein Recht Gewissen ist der wahre Dolmetscher. Mit einem Wort, erfordert die Ausübung der verantwortlichen Elternschaft, dass Mann und Frau, eine richtige Reihenfolge der Prioritäten zu halten, erkennen ihre eigenen Pflichten gegenüber Gott, sich selbst, ihre Familien und die menschliche Gesellschaft.

"Daraus folgt, dass sie nicht frei sind zu handeln, wie sie in den Dienst der Übertragung von Leben zu wählen, als ob es ganz waren, um sie zu entscheiden, was der richtige Weg ist, zu folgen. Im Gegenteil, sind sie verpflichtet, um sicherzustellen, dass sie tun, was dem Willen Gottes entspricht der Schöpfer. Das Wesen der Ehe und ihre Verwendung macht seinen Willen klar, während die ständige Lehre der Kirche spricht es. (No. 10),

...

"Diese besondere Lehre, die oft von dem Lehramt der Kirche erklärt werden, ist auf der untrennbaren Verbindung basiert, von Gott gegründet, die den Menschen auf seine eigene Initiative kann nicht brechen, zwischen der unitive Bedeutung und die Zeugungs Bedeutung, die beide inhärent auf die Ehe Akt. "(Ziffer 12)

http://www.katholisches.info/tag/papstkritik/

Franziskus kann nur ernste Bedenken bezwingen durch Korrektur Ketzerei

"Dezentralisierung" wurde von Prälaten gefordert, die offen sind, die besagt, dass sie es wünschen Bischofskonferenzen aus dem Glauben und die Praxis der universalen Kirche abfahren zu sehen. Weit davon entfernt , die Korrektur solcher Prälaten Franziskus hat oft , wie im Fall von Kardinal Marx, ernannte sie zu einflussreichen Positionen. Es ist daher sinnvoll für die Katholiken sehr besorgt zu sein, wenn er ihre Forderung nach Dezentralisierung hallt.

Franziskus kann nur das Vertrauen wieder herstellen, indem öffentlich Ketzerei zu korrigieren und durch die Beendigung seiner Praxis von Ehrungen und Einfluss auf die Prälaten zu verleihen, die den katholischen Glauben ablehnen.

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